15 - DER NACHBAR

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15 - DER NACHBAR

www.der-nachbar.net

Das Magazin für Bernburg und Umgebung

Der Nachbar

Service

Spielplan von Kurhaus, Theater und

Metropol

Bernburger Freizeit

Heele-Christ-Markt auf dem Karlsplatz

Foto-Preisrätsel

Schlosspuzzle zu gewinnen

4|2011


Inhalt

BWG

Guten Rutsch:

Weihnachtsgrüße der BWG

Krumbholzstraße 12:

Haus für KIDS e.V.

Wie wir wohnen wollen:

Trends im Wohnungsbau, Teil 1

Ernst-Barlach-Straße 7:

Saniert und vermietet

Bernburger Freizeit

Fröhliche Weihnachten:

Heele-Christ-Markt in Bernburg

DRK

Spielplan

4–5

6

7

Vom Geben und Nehmen:

Ehrenamtliche engagieren sich

Helfen Sie jetzt:

Spendenaufruf des DRK 8–9

Theater, Kurhaus, Metropol 10–11

SWB

Bene� z-Fußball:

5000 Euro für Unwetteropfer

„Wir lieben Bernburg“:

Gewinner des Fotowettbewerbs

Weihnachtsbäckerei:

Kita-Kinder backen Plätzchen

Doppelt sparen:

Das ENERGY-M Kombi-Paket

Anwohner für Rogge:

Trafostation bekommt Kindermotiv

Wasserzweckverband

Bernburg, Bebitz, Belleben:

Bauarbeiten fast abgeschlossen

WZV „Saale-Fuhne-Ziethe“:

Satzungsänderung

Wohnungsgenossenschaft

Das Doppel für Sie:

Vermietung und Verwaltung

Salzlandsparkasse

Geschenke vom Staat:

Zulagen und Prämien

Kreuzworträtsel

Fotorätsel

Impressum

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Krause schreibt

Juten Tach, liwwe Leser!

Neilich isses mich bei‘s Inkoofen ma widdor offjefalln, dass ich‘s mit‘n Ablaufdatum

hawwe, als iche an Joghurt, den ich eben koofen wollte, willer ins Rejal

stellte, bloß weils Datum for de Mindesthaltbarkeet in an paar Taaren erreicht

war. Datorbei hätt ich den Joghurt schon vorher offjejessn.

Un ich mache diss nich allene. Dor Handel hats bumarkt und nimmt allens aus

de Rejale, wenn‘s Mindesthaltsbarkeetsdatum in an paar Taaren abloofen tut.

Dorheeme mache ich es jenauso: Alle Lehmsmittel, von die dis Datum abjeloofen

is, � iejen bei miche jnadenlos in de Tonne, ooch wenn se noch prima aussehn un

jar niche vordorm sinn.

Insjesamt kimmet da janz scheene was zusamm. Ich hawwe ma jelesen, dass de

Hälfte von unsere Lehmsmittel inn Müll landet. In Deitschland solln dis um die

15 Mio. Tonnen jedes Jahr sinn, unjefähr 500.000 Lastwaaren full. Was mit am

meeschten wegjeschmissn wird, is Brot. Da sinn mor als Vorbraucher ooch mit

Schuld draane, weil mor am späten Ahmde noches volle Sortiment inne Rejale

sähn wulln. Destorwäjen sinn de Lieferanten vons Brot vor� ichtet, de Rejale

bis kurz vor Feierahmd zu be� llen un am nächsten Morjen wird allens liejenjeplimmne

wegjeschmissen. Ich hawwe mich saaren laaßn, dass manche jroße

Bäckereien ihr iewrig jeplimmnes Brot schone zu Heizpellets vorarweeten, weil

ses danne wie Holz vorfeiern kenn.

Wenns ooch noch Unnerschiede zu de aalen Bunneslänner jiwwet, eens ham

mor nach de Wende janz schnelle jelaarnt – off Frische unn Makellosigkeit zu

achten. Vonne Kartoffeln solln bis 40 Prozent offm Felde bleim, weil de Knolln zu

jrooß oder zu kleene sinn oder nich de richtje Form ham, Tomaten wern wechjeschmissen,

weil se nich so rot sinne, wie mor so koofen wolln. Mor kennte noch

ville mehr offzähln.

Es soll ausjerechnet wurrn sinn, dass mor mit dem, was mor allene in Europa in

eenem Jahre wechschmeßen tun, alle hungrichen Leite off de Welt zweema satt

kriejen kennte. Das jeht awwer ähmde bloß rechnorisch und nitzt den 37.000

Menschen, die off unsere Ärde an jedem Taach vorhungern tun, jar nischte, un

die Milljarde immor unnerernährten Menschen ooch niche.

Ich jloowe, mor sollten ma willer off unsere eijenen Sinne vortrauen statt of an

jedrucktes Datum un Esssachen, wenn se for unsere Auren, Nase und Jaumen

noch vorzehrfähig sinn, anne Chance jehm. Ich hawwe miche dis of alle Fälle

janz feste vorjenomm, for jetze und ooch fors neie Jahr.

Anne besinnliche Vorweihnachtszeit, annen jut schmeckenden Weihnachtsbraten

un annen juten Rutsch in neie Jajhr winscht eich allen eier nachdenklich

jeworrner

Krause freut sich auf Ihre

Meinung zu diesem Thema:

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Obwohl der Joghurt nicht ganz frisch,

Bei Krause kommt er auf den Tisch.

Der Nachbar 4|2011

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Frohe Weihnachten und ein glückliches Jahr 2012

Die Bernburger Wohnstättengesellschaft setzt ihre gute

Zusammenarbeit mit Vereinen, die sich um behinderte

Menschen kümmern, fort. Nach der Auguststraße 21,

der Bahnhofstraße 3 und 9 wurde nun auch die Krumbholzstraße

12 für KIDS e.V. ausgebaut und modernisiert.

In dem Eckgebäude zum Kaiplatz entstanden insgesamt

acht Wohnungen verschiedener Größen.

Ein neues Zuhause � nden hier junge Familien, die aufgrund

einer Behinderung bei der Alltagsbewältigung

von Mitarbeitern des Vereins unterstützt werden, aber

trotzdem ein selbstbestimmtes Leben führen. Vereinsche�

n Birgitt Weilbeer: „Wir freuen uns natürlich über

die neuen Wohnungen, denn unser Bedarf steigt ständig.

So können wir Personen, deren Wohnung aufgrund

von Familienzuwachs zu klein geworden ist, aber auch

Neuzugängen eine passende und moderne Unterkunft

bieten“.

Die Wohnungen mit Ausblick auf die Saale und zum

Krumbholz werden natürlich besonders begehrt sein.

3 Der Nachbar 4|2011

Bernburger Wohnstättengesellschaft mbH

Wir wünschen Ihnen eine

besinnliche Adventszeit, ein

frohes Weihnachtsfest und

einen guten Rutsch ins neue

Jahr.

Wir bedanken uns bei unseren

Mietern für das angenehme

Miteinander, bei unseren

Partner� rmen für die gute

Zusammenarbeit und bei

unseren Mitarbeitern für ihr

Engagement.

Die Geschäftsleitung

der Bernburger

Wohnstättengesellschaft

Krumbholzstraße 12: Hier wohnt jetzt KIDS e.V.

Das Wohngebäude am Kaiplatz wurde für den gemeinnützigen Verein hergerichtet.

KIDS e.V. gibt jungen Erwachsenen Hilfe bei der Alltagsbewältigung.

Die Krumbholzstr. 12 kurz vor der Fertigstellung. Daneben entsteht das Beratungs- und Begegnungszentrum

der Stadt Bernburg.

Foto: Thomas Max Müller – pixelio.de


Foto: djd/Schoener_Wohnen_Farbe

Bernburger Wohnstättengesellschaft mbH

Wie wir künftig wohnen wollen

Wie müssen Wohnungen heute gebaut werden, dass wir uns noch morgen dort

wohl fühlen? Ein Blick in die Zukunft ist vage, denn ökonomische und politische

Entwicklungen sind nur schwer vorherzusehen. Trends sind aber trotzdem

erkennbar.

Immer, wenn Peter Richter bei seinen Spaziergängen von der Halleschen

in die Semmelweisstraße einbiegt, beschleicht den 66-Jährigen

ein eigenartiges Gefühl: Wo vor noch gar nicht so ferner Zeit

lange Reihen Fünfgeschosser „made in GDR“ standen, kann man

jetzt über „weites Feld“ problemlos bis zur Paldamusstraße blicken.

Ende einer Ära: Die Plattenbauweise wurde dem innersten Wunsch nach

Individualität nicht gerecht.

Das Bad hat sein Image als karge Nasszelle hinter sich gelassen. Besonderer

Wert wird inzwischen auch auf Barrierefreiheit gelegt.

Nicht, dass Richter mal dort gewohnt hat. Aber zugegeben, er hätte

gern – jedenfalls in den 1980er Jahren: Fernheizung, Bad/WC und

teilweise sogar Balkon – wer aus dem Altbau kam und in so eine

Wohnung ziehen durfte, sah sich am Ziel seiner Wünsche.

„Bis zur Wende war jeder froh, überhaupt eine Wohnung zu erhalten“,

erinnert er sich. „Natürlich waren Plattenbauwohnungen

wegen Bad und Heizung besonders beliebt. Die Etage hat damals

kaum jemanden interessiert. Die Nachfrage übertraf das Angebot

sowieso um ein Vielfaches.“

Inzwischen sind mit dem Abriss der damals so begehrten „Platte“

ganze Straßenzüge verschwunden und bald wird sich kaum noch

jemand an die Blöcke in der Semmelweis- oder der Moldenhauerstraße

erinnern.

Was heute noch modern und zukunftsweisend erscheint, kann

schon eine Generation später unzeitgemäß und hoffnungslos

veraltet sein. Was erwartet der Nutzer von seiner zukünftigen

Wohnung? In welchem Umfeld will er leben? Fragen, die sich Wohnungsunternehmen,

Architekten und Bauplaner immer wieder neu

stellen müssen.

Architekt Mario Pauling vom gleichnamigen Ingenieurbüro tut das

schon viele Jahre und braucht nicht lange, um diese Frage komprimiert

zu beantworten: „Der Mieter will eine helle, sanierte und

funktionale Wohnung mit Balkon oder Terrasse in einer geschlossenen

Wohnanlage möglichst mitten in der Stadt. Küche und Bad

sollten geräumig sein. Eine immer größere Bedeutung gewinnen

Abstell� ächen wie zum Beispiel ein Hauswirtschaftsraum. Sie bedeuten

eine Erleichterung der Lebensführung.“

Mitarbeiter Lutz Jacobi sieht die größte Bedeutungsveränderung im

Bereich Bad: „Das hat sich von einer Bedürfnis- und Hygienezelle

zum voll integrierten Wohnraum entwickelt, der entscheidend die

Lebensqualität in einer Wohnung mitbestimmt“.

Er weiß aber auch, dass bei der Sanierung von

Geschossbauten der Spielraum begrenzt ist:

„Wenn es der Grundriss zulässt, wird die Badzelle

vergrößert, insgesamt muss das Verhältnis aber

stimmen“. In der Ernst-Barlach-Straße modernisiert

die Bernburger Wohnstättengesellschaft

(BWG) gegenwärtig nach dem Prinzip „Aus drei

(Wohnungen) mach zwei“. Da bleibt auch mehr

Raum fürs Bad.

Wert wird dabei ebenfalls auf Gestaltung und

Ausstattung gelegt: Neue Keramik und Armaturen,

eingebaute Spülkästen, moderne Fliesen für

Wand und Boden – das ist inzwischen Standard.

Der Nachbar 4|2011

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Eine immer wichtigere Rolle spielt der Aspekt Barrierefreiheit. So

werden in Erdgeschosswohnungen bevorzugt Duschen anstatt

Wannen eingebaut. „Die Nachfrage nach altersgerechtem und

barrierefreiem Wohnraum ist sprunghaft gestiegen“, hat BWG-

Geschäftsführer Michael Wieduwilt festgestellt. Kein Wunder,

betrachtet man die demogra� sche Entwicklung, die um den Salzlandkreis

keinen Bogen macht. Nicht nur durchs Bad will der ältere

oder behinderte Mensch absatzlos rollen, auch vom Treppenhaus in

den Flur und auf den Balkon. Trotz rund 13 Prozent Leerstand: Für

barrierefreie Wohnungen existieren Wartelisten.

„Schwellenfrei bei Komplettsanierung“ lautet deshalb ein Motto

der BWG. „Schwellenfrei ja, behindertengerechte Wohnungen

können wir allerdings nicht auf Vorrat schaffen“, warnt Wieduwilt.

Gerade hier besteht die Gefahr, dass diese wegen des individuellen

Zuschnitts nach Fertigstellung nicht vermietbar sind. Das würde

niemandem nützen.

Fakt ist: Barrierefreier Umbau kostet mehr Geld.

Immerhin werden die Wohnungen dadurch

in einen Zustand versetzt, der dem Mieter

ein Bleiben gestattet, auch wenn sich seine

Lebenslage plötzlich ändert. Im Alter selbstbestimmt

in vertrauter Umgebung zu leben

– dieser Wunsch steht auf der Prioritätsliste

der Deutschen ganz oben.

Sanierte Altbauten mit Garten sind dabei

besonders gefragt. Gerade junge Familien

bevorzugen diese Immobilienart. Eine hohe

Nachfrage ist deshalb im Gebiet um die

Antoinettenstraße, aber auch in den saalenahen

Lagen zu verzeichnen.

Bei der jungen Generation verliert die

Platte an Ansehen. Bereits jetzt gibt es

in Plattenbauten Leerstand – vor allem

in den obersten zwei Etagen. Um diesen

Bereich wieder attraktiver zu machen,

plant man gegenwärtig den Anbau von

Aufzügen. Studenten werden ebenfalls als

„Obermieter“ umworben, denn Leerstand

ist teurer als geringe Mieten.

5 Der Nachbar 4|2011

Barrierearm: Der Geschossbau im Gnetscher Weg wurde seniorengerecht

rekonstruiert, besitzt einen Aufzug und einen Rollatorabstellraum. Auch die

Wohnungsgrößen entsprechen den Wünschen älterer Mieter. An einen Vollwärmeschutz

wurde ebenfalls gedacht.

Auch Wohnungen in neu errichteten Gebäuden sind stark

gefragt. Mittlere und kleinere Größen gehen weg wie

warme Semmeln. Mehr Single-Haushalte und Ein-Kind-

Familien sorgen für diesen Trend. „Aber kleine Wohnungen

sind im Laufe der Zeit größer geworden“, relativiert

Lutz Jacobi. „50 Quadratmeter hielt man noch Ende der

1980er Jahre für zwei Leute angemessen. Heute braucht

man schon 70 Quadratmeter zum Wohlfühlen“.

(wird in Ausgabe 1/12 fortgesetzt)

Wie stellen Sie sich Ihre Wohnung der Zukunft vor?

Was ist für Sie wichtig?

Schreiben Sie uns:

www.der-nachbar.net Rubrik: Kontakt


Bernburger Wohnstättengesellschaft mbH

Saniert und vermietet: Ernst-Barlach-Straße 7

Seit über 20 Jahren werden bei der Wohnstättengesellschaft Wohnungen saniert

und an die neuen Mieter übergeben. Martin Jaros ist von Anfang an dabei.

Martin Jaros weiß nicht mehr genau, wie viele Wohnungsübergaben

er schon erlebt hat. Seit 20 Jahren

ist er bei der Bernburger Wohnstättengesellschaft

(BWG) und seit 1994 auch als Stellvertretender Geschäftsführer

tätig. Durch die noch leeren Räume eines

frisch sanierten Objektes zu gehen und Minuten

später in die strahlenden Gesichter der neuen Mieter

zu schauen, die in Gedanken schon Möbel stellen,

diese Freude hat er sich die ganze Zeit über bewahrt.

Auch wenn der Terminkalender manchmal übervoll

ist, kaum eine Baubesprechung läuft ohne ihn ab und

immer wieder überzeugt er sich vor Ort vom Baufortschritt

der verschiedenen Projekte.

Das war in der Ernst-Barlach-Straße 7 nicht anders.

Noch vor einem halben Jahr gab es hier 12 Zwei- und

Einraum-Wohneinheiten im 1960er-Jahre-Standard

mit Kleinstküche und Minibad. Dann kamen die

Planer, Bau- und Handwerks� rmen und zauberten

in nur wenigen Monaten 8 großzügig geschnittene

Zweizimmer-Wohnungen mit geräumigen Bädern

(teilweise mit Wanne und Dusche), Küchen, Balkonen,

moderner Heizung und Wärmedämmung. Um die 60

Quadratmeter sind die Wohnungen groß – ein momentan

sehr gefragtes Maß.

Ende Oktober ist der Umbau geschafft und wieder

steht eine Übergabe an. Während sich die neuen

Ein „Viertel Haus“ ist fertig: Der Hauseingang Ernst-Barlach-Straße 7 wurde zuerst saniert. Die anderen

Aufgänge folgen ab 2012.

Arbeiten bei Wohnungsübergaben Hand in Hand: Stellvertr. BWG-Geschäftsführer Martin Jaros, Bauingenieurin

Marita Klink, Oberbauleiter Lutz Jacobi und Hausverwalter Enrico Waschmann (v.r.n.l.).

Mieter auf den Weg machen, um of� ziell ihre

Schlüssel entgegenzunehmen, ist Martin Jaros

bereits im Objekt. Gemeinsam mit Kollegin Marita

Klink und Lutz Jacobi vom verantwortlichen

Ingenieurbüro überprüft er jede Wohnung auf

letzte Mängel. Sind die Türen unbeschädigt, die

Fenster auch wirklich dicht und haben die Maler

ordentlich gearbeitet? Jede Beanstandung wird

protokolliert und muss von der verantwortlichen

Firma beseitigt werden.

Doch es gibt nicht viel nachzubessern. In ein

paar Minuten werden die Mieter topsanierte

und hochglanzgereinigte Wohnungen betreten.

Martin Jaros wird sich dann bescheiden im Hintergrund

halten und dem Hausverwalter das Feld

überlassen, der die Wohnung of� ziell übergibt.

Nebenan, vor der Hausnummer 5 des Wohnblockes,

parkt inzwischen ein Umzugswagen. Einer

der letzten Mieter dieses Aufgangs zieht aus. Sind

alle Wohnungen frei, geht es hier von vorn los.

Dann entstehen 8 weitere neu sanierte Wohnungen.

Und auch bei deren Übergabe wird Martin

Jaros gewiss nicht fehlen.

Der Nachbar 4|2011

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Die Höhepunkte

Täglich 16:00 – 17:00 Uhr:

Besuch des „Heele Christ“. Er verteilt kleine

Geschenke und Süßigkeiten an die Kinder

und nimmt natürlich gern die Wunschzettel

entgegen.

Übrigens:

Die Geschichte des „Heele Christ“ hat in der Nähe von Bernburg,

in Cölbigk, ihren Ursprung. Im Jahre 1020 zur Wintersonnenwende

tanzten und sangen zur Zeit der Christvesper junge

Leute. Der Pfarrer fühlte sich gestört und ver� uchte die Sünder

zum Veitstanz, welcher ein Jahr dauerte. Cölbigk ging als so

genanntes „Tanzwunder“ in die Geschichte ein und wurde als

Wallfahrtsort bekannt. Nach dem Tod des Pfarrers spukte dieser

alljährlich zur Weihnachtszeit umher.

Nach vielen Überlieferungen und Neuerzählungen wandelte

sich die Figur zum Weihnachtsmann mit dem Beinamen „Heele

Christ“. Er beschenkt nun in der Weihnachtszeit – wie allseits

bekannt – die Guten und bestraft die Bösen.

7 Der Nachbar 4|2011

Bernburger Freizeit GmbH

Fröhliche Weihnachten:

Heele–Christ–Markt in Bernburg

Mit dem „Lichtereinkauf“ in der Innenstadt Bernburgs am 25. November

startet auch in diesem Jahr der Heele–Christ–Markt auf

dem Karlsplatz. Bis zum 18. Dezember ist er jeweils sonntags bis

freitags von 11:00 – 19:00 Uhr und samstags von

11:00 – 20:00 Uhr geöffnet.

Rund 50 Händler und Schausteller präsentieren ihre Leckereien und

Geschenkideen für`s Fest sowie fröhliche Unterhaltung für Groß

und Klein im weihnachtlichen Ambiente des festlich geschmückten

Platzes im Stadtzentrum von Bernburg.

Das kulinarische Angebot reicht von Wild- und Hausschlachtespezialitäten

nach alten traditionellen Rezepten der Sächsischen

Schweiz und Thüringens über Obst, Räucher� sch, Käse- und Honigspezialitäten

bis hin zu köstlich kandierten Früchten, frisch gebrannten

Mandeln, Crepes, Schmalzkuchen und Glühwein.

Adventsgestecke, Christbaumschmuck und jede Menge Spielzeug

bereichern das weihnachtliche Angebot.

Ein nostalgisches Karussell für die kleinen Gäste, ein Autoscooter,

eine Kindereisenbahn, eine Berg- und Talbahn sowie das beliebte

Sambakarussell sorgen für Spaß und eine kurzweilige Zeit bei unseren

kleinen und großen Gästen bis zum Fest.

An den Wochenenden gestalten bekannte Künstler sowie Kindergärten,

Sportvereine und Schulen ab 16:00 Uhr ein weihnachtliches

Bühnenprogramm.

Täglich gegen 17:00 Uhr:

Öffnen eines Türchens des riesigen Adventskalenders.

Hinter den Türen verstecken sich

attraktive Geschenke wie Spielsachen oder

Heimelektronik u.v.m.

Weitere Informationen:

Stadtinformation Bernburg

Lindenplatz 9, 06406 Bernburg (Saale)

Tel. 03471/ 3469311, Fax 3469325

www.bernburger-freizeit.de

stadtinfo@bernburger-freizeit.de


Vom Geben und Nehmen – über das Ehrenamt beim DRK

Seit 2005 kümmert sich das Ehepaar Zorn ehrenamtlich um das Buffet bei Blutspendeterminen.

Noch heute sind sie voll engagiert - trotz eines schweren Schicksalsschlages.

Ines Zorn sitzt im Raum 4 der ehemaligen

Thälmannschule und belegt frische Brötchen

mit Bismarckhering. 20 Brötchenhälften liegen

bereits auf dem Tablett. Doch das reicht noch

nicht. Fischbrötchen sind der Renner, weiß die

ehrenamtliche Helferin des DRK und greift erneut

ins Heringsglas.

Es ist Blutspendetermin in der Sekundarschule

Talstadt in Bernburg. In einer halben Stunde

kommen die ersten Spender, um die 70 erwartet

man heute insgesamt. Ines Zorn ist mit

zwei weiteren Ehrenamtlichen für das Buffet

zuständig, an dem sich jeder Spender nach der

Blutentnahme stärken kann.

Die zwei anderen, das sind Inge Rettig und

Ines‘ Mann Peter. Schon seit dem Mittag sind

sie am Vorbereiten: einkaufen, Raum herrichten,

Geschirr bereitstellen, Speisen zubereiten

und dabei auf die Mischung achten. Schmackhaft,

vielfältig und gesund zugleich soll es sein,

das Spenderbuffet.

Alle arbeiten konzentriert und eingespielt, jeder weiß, was er zu tun

hat. Seit sechs Jahren sind die Zorns schon dabei. Ob sie nicht mitmachen

wollen, wurden sie von einer Bekannten im Sommer 2005

gefragt. Zorns wollten! Wollten wieder etwas Sinnvolles, etwas

Nützliches tun. Wollten einfach gebraucht werden, wenn schon der

Arbeitsmarkt sie nicht brauchte. Sie brachten sich ein und Ines Zorn

half sogar doppelt: als Ehrenamtliche und als Blutspenderin. Klar,

Die Spender können sich nun stärken: Ines und Peter Zorn sowie Inge Rettig (v.l.) haben ein abwechslungsreiches

und schmackhaftes Buffet zusammengestellt.

Braucht die Gemeinschaft und wird von ihr gebraucht: Ines Zorn sorgt bei der DRK-Blutspende mit hohem

Engagement dafür, dass dem Buffet nie der Nachschub ausgeht.

auch sie könnte ja eines Tages zu denen gehören, die auf dieses Lebenselixier

angewiesen ist. Niemand kann das ausschließen.

2005 stieß auch Inge Rettig, die „gute Seele“, zum Team. Nicht umsonst

hat die Bernburgerin diesen Beinamen. Bereits weit vor einem

Spendentermin bereitet sie verschiedene Buffet- und Tischdekorationen

vor und hat auch jederzeit noch ein Ohr für die Wünsche und

Sorgen der anderen.

Das Klassenzimmer, in dem das Buffet zubereitet

wird, riecht inzwischen nach einer

Mischung aus Fisch, Gurkensalat und Kaffee.

Vor der Wandtafel stehen zwei Wäschekörbe,

randvoll gefüllt mit Wurst, Käse, Schinken, Eiern,

Yoghurt, Konserven, Kuchen, Obst und Süßigkeiten.

Daneben eine Kiste mit Brot und 160

Brötchen. All das „wandert“ – liebevoll zubereitet

– im Laufe des Nachmittags auf die Teller

der Spender.

Früher erledigte Ines‘ Mann Peter den Einkauf.

Bis zum Abend des 2. Dezember 2007. Da

passierte das Unerwartete: Peter Zorn bekam

Hirnbluten. Es folgten Notarzt, Klinik, Reha –

endlose Monate. Für die Familie war es das Ende

des normalen Lebens.

Jetzt sitzt der 50-Jährige wieder mit am Tisch,

schneidet und bestreicht Brötchen. Alles gut,

alles wie früher? „Nein“. Ines Zorn schüttelt mit

dem Kopf, Tränen laufen über ihre Wangen:

„Das Kurzzeitgedächtnis funktioniert nicht

mehr.“ Alles, was noch vor wenigen Minuten

Der Nachbar 4|2011

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gesagt und getan wurde – für immer vergessen. Peter Zorn

braucht Betreuung und Unterstützung und seine Frau Ines

ist so manches Mal am Ende ihrer Kraft.

Trotzdem und gerade deshalb macht sie weiter wie gewohnt.

Das Gefühl, hier gebraucht zu werden, die Arbeit im

Team, die Gespräche, in denen man auch mal seine Seele

ausschütten kann - das alles gibt Kraft. „Die Gemeinschaft

tut gut“, sagt sie.

Inzwischen herrscht am Buffet reger Betrieb. Ines Zorn

tauscht leere gegen gefüllte Tabletts, füllt Kaffee nach und

räumt Geschirr ab.

Vom Schicksal ihrer Familie wissen die meisten, die es sich

jetzt schmecken lassen, nichts. Und auch nichts von ihrem

großen und doch so profanen Wunsch, endlich einen Termin

beim Psychologen zu bekommen…

Eine Spenderin zwinkert ihr zu: Danke, schmeckt prima.

Ines Zorn zwinkert zurück: Danke für deine Spende, soll

das heißen.

9 Der Nachbar 4|2011

UNTERSTÜTZEN SIE UNS!

Ob Katastrophenschutz, Sanitäts- und Betreuungsdienst, Wasserwacht,

Jugendrotkreuz, Ausbildung in Erster Hilfe oder Blutspende – die zahlreichen

Helfer des DRK können ihr ehrenamtliches Engagement nicht ohne

dauerhafte Unterstützung durch Sie realisieren.

Geschäftsstelle

Bernburg

Tel: 03471 327-0

Fax: 03471 327150

Seniorenwohnpark und

Sozialstation Bernburg

Tel: 03471 36469-0

Fax: 03471 36469-10

• In unseren vielfältigen Aufgabenbereichen sind täglich zahlreiche

Kinder, Jugendliche und Erwachsene damit beschäftigt, in

ihrer Freizeit etwas Gutes für die Gesellschaft zu tun.

• Auch Sie können eine Menge dazu beitragen, anderen Menschen

zu helfen!

• Werden Sie Mitglied beim Deutschen Roten Kreuz, Kreisverband

Bernburg im Salzlandkreis e.V., und unterstützen Sie uns

bei der täglichen Arbeit. Mit Ihrer Mitgliedschaft helfen Sie,

anderen zu helfen.

• Kontakt: DRK Kreisverband Bernburg im Salzlandkreis e.V.

Semmelweisstraße 27/28, 06406 Bernburg

Telefon : 03471 327-110 oder -122

E-Mail: info@drk-bernburg-slk.de

www.drk-bernburg-slk.de

Schon Kleinigkeiten können GROSSES bewirken.

Helfen Sie jetzt.

Empfänger: DRK Bernburg Spendenkonto: 300005350 BLZ: 80055500

Danke!

E-Mail: info@drk-bernburg-slk.de | Homepage: www.drk-bernburg-slk.de

Die nächsten Blutspendetermine:

05.12.11, 10.00 - 14.00 Uhr, Bernburg, Stadtverwaltung, Schlossgartenstr. 16

05.01.12, 16.00 - 20.00 Uhr, Bernburg, DRK Kreisverband, Semmelweisstr. 27/28

10.01.12, 16.30 - 19.30 Uhr, Latdorf, Dorfgemeinschaftshaus, Bernburger Str. 8

12.01.12, 16.00 - 20.00 Uhr, Bernburg, Sekundarsch. Talstadt, V.d.Nienburger Tor 88

16.01.12, 16.00 - 20.00 Uhr, Nienburg, Hotel zum Löwen, Schloßstr. 27

Seniorenwohnpark

Güsten

Tel: 039262 874-0

Fax: 039262 874-47

www.drk-bernburg-slk.de

Seniorenwohnkarree und

Sozialstation Nienburg

Tel: 034721 301-30

Fax: 034721 301-33


Bernburger Theater- und Veranstaltungs gGmbH

Spielplan Dezember 2011 bis Februar 2012

Fr 02.12.11 16.00 Uhr Kurhaus Alles Gute zur Weihnachtszeit

Fr 02.12.11 19.30 Uhr Metropol, Saal PREMIERE

Bei hellen Kerzen froh vereint

weitere Vorstellungen: 03., 07., 08. u. 10.12.

jeweils 15 Uhr

Weihnachtskonzert Bernburger Künstler

Sa 03.12.11 16.00 Uhr Theater Gemischtes Festkonzert

weitere Vorstellung: 10.12., 16 Uhr Weihnachtskonzert der Musikschule

Bernburg e.V.

So 04.12.11 19.00 Uhr Theater SONDERGASTSPIEL Swinging Christmas

J. Wulf and the Gentlemen of Swing

Veranstalter: Frank Serr Showservice Int.

So 11.12.11 16.00 Uhr Theater Wie wär’s denn, Mrs. Markham

weitere Vorstellung: 31.12., 19 Uhr MONA LISA

Sa 17.12.11 19.30 Uhr Theater Lasst mich froh und munter sein

Ein höchst weihnachtliches Rendezvous

mit HEINZ RENNHACK

Veranstalter: Tom Wielgohs Musikorganisation

So 18.12.11 19.30 Uhr Theater SONDERGASTSPIEL Monsieur Ibrahim

und die Blumen des Koran

Nach der gleichnamigen Erzählung von Eric-

Emmanuel Schmitt mit Ilja Richter, Irina Wrona

und Thomas Henniger von Wallersbrunn

Tourneetheater Thespiskarren

Mo 26.12.11 16.00 Uhr Theater Der Lebkuchenmann

Sa 31.12.11 20.00 Uhr Kurhaus Silvesterparty

mit Petra Kusch-Lück , Roland Neudert,

Die Schäfer und Angela Wiedl

Veranstalter: AS Event GmbH, Farsleben

Musical für Kinder von David Wood

Landesbühnen Sachsen, Radebeul

mit der Showband EMPIRE

Unserem Publikum einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen 2012.

So 08.01.12 17.00 Uhr Theater Neujahrskonzert

Do 12.01.12 16.00 Uhr Kurhaus

Mitteld. Kammerphilharm. Schöenbeck

Volkstümliche Musikantenparade

Sa 14.01.12 19.30 Uhr Metropol, Saal

Veranstalter: AS Event, Fahrsleben

Alle Zeichen auf (AN)HALT?!

weitere Vorstellung: 15.01., 16 Uhr Kabarett M!PÖRT, Bernburg

Auswahl aus dem

Der Nachbar 4|2011

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Veranstaltungsplan von Kurhaus, Metropol und Carl-Maria-von-Weber-Theater

Do 19.01.12 19.00 Uhr Theater PREMIERE

Kratzbürstendressur

weitere Vorstellungen: 20.01., 19 Uhr, 21.01., 15 Uhr (Der Widerspenstigen Zähmung)

von William Shakespeare in der Bearbeitung

von Heiko Postma

Theatergruppe Gymnasium Carolinum

Sa 28.01.12 19.30 Uhr Theater La Cage aux Folles –

Ein Kä� g voller Narren

weitere Vorstellung: 05.02., 16 Uhr Musical von Jerry Herman

Theater Neustrelitz

Fr 03.02.12 19.30 Uhr Theater Double Drums

Es ist eine der vergnüglichsten Unterrichtsstunden in Sachen

Toleranz, die man sich vorstellen kann. Und es ist eine der

schillerndsten und schrägsten Shows, die das Theater zu

bieten hat. Es ist eine der witzigsten, vor Situationskomik und

� otten Dialogen strotzenden Komödien. Aber es ist auch eine

rührende Abhandlung über das Thema „Liebe im fortgeschrittenen

Alter“.

Die Rede ist von der Geschichte vom „Kä� g voller Narren“,

jenes Travestie-Clubs, der von dem schwulen Pärchen Georges

und Albin, genannt Zaza, betrieben wird.

Als Georges‘ Sohn Jean-Michel aus seinem früheren Leben

ausgerechnet die Tochter eines rechtskonservativen Politikers

heiraten will, kann es eigentlich nur im turbulenten Chaos

enden, wenn die schrille Zaza den biederen Schwiegereltern

in spe gegenüber als treu sorgende Mutter von Jean-Michel

ausgegeben wird.

Den vollständigen Veranstaltungsplan entnehmen Sie bitte den aktuellen Spielplänen der Bernburger Theater- und Veranstaltungs

gGmbH – E-Mail: info@theater-bernburg.de; Internet: www.theater-bernburg.de

11 Der Nachbar 4|2011

Das Percussionserlebnis

Sa 04.02.12 20.00 Uhr Kurhaus INGO APPELT – „Göttinnen“

Sa 11.02.12 19.30 Uhr Theater L‘arc six

Veranstalter: d2m, Berlin

Konzert

So 12.02.12 16.00 Uhr Theater Rentner haben niemals Zeit

Veranstalter: Showexpress Könnern

Fr 17.02.12 19.30 Uhr Theater Kabale und Liebe

Ein bürgerliches Trauerspiel

von Friedrich Schiller

Nordharzer Städtebundtheater Halberstadt

Verrückt: La Cage aux Folles - Ein Kä� g voller Narren


Stadtwerke Bernburg GmbH

Stadtwerke Bernburg spenden

5.000 Euro für die Geschädigten des Unwetters

Der Fußballplatz des TV Askania war am 5. Oktober so voll wie nur selten. Fast 3.000 Zuschauer

kamen zum Bene� z-Fußballturnier VfL Wolfsburg – 1.FC Magdeburg.

Doch die knapp 3.000 Zuschauer kamen nicht nur, um der hochrangigen

Begegnung auf dem Rasen zuzusehen, sondern auch,

um einen Spendenbeitrag für die Geschädigten des verheerenden

Unwetters in der Region Bernburg zu leisten und damit der Bereitschaft,

in Krisenzeiten auch mal ganz dicht zusammenzurücken,

Ausdruck zu verleihen.

Neben der Spardabank und der Salzlandsparkasse unterstützten

auch die Bernburger Stadtwerke das Vorhaben und spendeten

5.000 Euro.

„Als lokaler Energieversorger fühlen wir uns mit den Menschen der

Region tief verbunden und so ist es uns selbstverständlich ein Bedürfnis,

den Betroffenen in Krisenzeiten zu helfen“, betont Gerald

Bieling, Geschäftsführer der Stadtwerke.

„Das Bene� zturnier ist eine großartige Idee. Für die betroffenen

Familien ist es ganz wichtig, schnelle und unkomplizierte Hilfe zu

erhalten. Dazu möchten wir gern einen Beitrag leisten.“

Hilfe für die Unwetteropfer: Den Spendenscheck

der Stadtwerke Bernburg übergibt Geschäftsführer

Gerald Bieling (5.v.l.).

Alle Jahre wieder - Hinweise zur Zählerablesung

Zum Jahreswechsel � ndet in der Zeit vom 16. bis 23. Dezember

2011 und vom 02. bis 07. Januar 2012 wieder die jährliche Ablesung

aller Strom-, Gas- und Fernwärmezähler durch die Mitarbeiter

der Stadtwerke Bernburg statt.

Wer zum angegebenen Zeitpunkt nicht zuhause ist, kann seinen

Zählerstand auch gern beim Nachbarn hinterlassen oder per Post,

telefonisch oder per Mail durchgeben.

Bitte beachten Sie hierbei die unten stehenden Hinweise zur korrekten

Zählerablesung.

• Per Post: Wenn Sie zum Ablesetermin

nicht angetroffen wurden, hinterlassen die

Mitarbeiter der Stadtwerke eine Ablesekarte

in Ihrem Briefkasten. Füllen Sie diese

bitte vollständig aus und senden Sie sie

portofrei zurück.

• Per Internet: unter www.stadtwerkebernburg.de

� nden Sie ein Formular für

Zählerstandsmeldungen. Einfach vollständig

ausfüllen und absenden, fertig.

• Per Telefon: unter 0800 – 58 91 747 nehmen

unsere Mitarbeiter gern Ihre Zählerstandsmeldung

auf. Bitte halten Sie dafür

Ihre Kundennummer sowie die Zählernummer

und den jeweiligen Zählerstand bereit.

Bitte gewähren Sie den Ablesern, die sich ausweisen können, freien

Zutritt zu den Zählern, damit eine reibungslose Ablesung erfolgen

kann. Liegen zur Jahresendabrechnung keine Zählerstände vor,

erfolgt diese basierend auf Schätzwerten. An den Ableseterminen

erfolgt keine Kassierung.

Die genauen Termine für die jeweils abzulesenden Stadtgebiete

entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt.

Der Nachbar 4|2011

12


Gewinner des Fotowettbewerbs „Wir lieben Bernburg“

Aus Anlass ihres 20-jährigen Bestehens haben die Stadtwerke

zu einem Fotowettbewerb aufgerufen, der die schönsten Seiten

von Bernburg zu Tage bringen sollte. Hier sind die Sieger.

Seit 20 Jahren sind die Stadtwerke ein Teil von Bernburg und fühlen

sich mit der Region und den Menschen ganz besonders verbunden:

Wir lieben Bernburg.

Zahlreiche Fotos haben uns zu dem Thema erreicht und es hat

wirklich Spaß gemacht, diese zu sichten. Umso schwerer ist die

Entscheidung für die schönsten Motive gefallen.

Aber die Gewinner stehen nun fest und können sich über Einkaufsgutscheine

bei Euronics freuen. Wir möchten uns ganz herzlich bei

allen Teilnehmern bedanken.

Platz 2 (200-Euro-Gutschein): René

Reichard, Bernburg

„Ich liebe Bernburg, weil man hier

die beste Aussicht hat...“

13 Der Nachbar 4|2011

Platz 3 (100-Euro-Gutschein):

Martin Stock, Bernburg

„Ich liebe Bernburg, weil es

meine Heimat ist. Dabei sind

es besonders die Menschen,

die man kennt, die Traditionen

und Feste, welche

zum Jahr gehören, und die

vertrauten Plätze, die man

stets gerne wieder einmal

aufsucht. Dazu zählen seit

einigen Generationen auch

die Bären am Bernburger

Schloss.“

Platz 1 (300-Euro-

Gutschein): Horst

Flügel, Bernburg

„Ich liebe Bernburg,

weil es solch einen

Platz für die Seele

und das Gemüt hat.“

Wir schicken die Weihnachtsbäcker

in Bernburger Kindergärten

Teig kneten, Plätzchen ausstechen und ab in den Ofen damit -

gemeinsam mit der Bäckerei Salzwedel und bbglive bringen die

Bernburger Stadtwerke weihnachtliche Stimmung in Bernburger

Kindergärten.

Mit einer kurzen und originellen

Begründung, warum die Weihnachtsbäcker

zu ihnen kommen

müssen, konnten sich alle Bernburger

Kitas auf bbglive bewerben. Die

zwei originellsten Begründungen

werden ausgelost und am 8. und

15. Dezember verwandeln sich

diese Kindergärten einen Vormittag

lang in eine weihnachtliche Backstube.

Die Weihnachtsbäcker bringen alle

notwendigen Zutaten mit, um mit

den Kindern jede Menge Plätzchen

zu backen und bunt zu verzieren.


ENERGY-M Kombi -

doppelt sparen mit unserem Strom- und Erdgas-Paket

Kombinieren Sie unsere günstigen ENERGY-M Produkte ENERGY-M Privat oder ENERGY-M

ProNatur und ENERGY-M Erdgas und genießen Sie exklusive Sparvorteile.

Unsere Stadt ist in den vergangenen Jahren gewachsen.

Ehemals selbständige Orte gehören inzwischen zu Bernburg.

Der Versorgungsbereich der Stadtwerke hat sich dadurch

vergrößert. In viele Gebiete liefern wir beides: Strom und

Gas. Kunden pro� tieren nicht nur von den günstigeren

Preisen, sondern auch von einem Ansprechpartner,

der in ihrer unmittelbaren

Nähe sitzt. Deshalb: Kombinieren Sie!

Bei uns gibt‘s Geld zurück!

Entscheiden Sie sich für ENERGY-

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Kombibonus in Höhe von 50 Euro

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Mit der kostenlosen ENERGY-M Card erhalten

Sie Preisnachlässe bei zahlreichen Einrichtungen

in und um Bernburg.

Stadtwerke Bernburg GmbH

Wechseln einfach gemacht

Sie sind bereits Kunde der Stadtwerke? Kein Problem! Ihr bestehender

Vertrag wird einfach durch den ENERGY-M Kombi Vertrag

ersetzt.

Sind Sie kein Kunde der Stadtwerke, übernehmen wir für

Sie selbstverständlich alle notwendigen Wechselformalitäten.

Ökostrom gefällig?

Auch kein Problem. Mit ENERGY-M Kombi können

Sie auch unseren Ökostromtarif ENERGY-M

ProNatur kombinieren - für eine saubere Umwelt.

„Unser Jubiläumsjahr neigt sich dem Ende zu. 2011 konnten die

Stadtwerke auf 20 Jahre erfolgreiche Geschäftstätigkeit zurückblicken,

ein Erfolg, der nur gemeinsam mit unseren Kunden erreicht

werden konnte.“ resümiert der Geschäftsführer

der Stadtwerke, Gerald

Bieling. „Dafür möchten wir uns mit

einem Geburtstagsbonus bedanken.“

Jeder Kunde, der im Zeitraum

vom 01.01.2011

bis zum 31.12.2011 einen

ENERGY-M Stromtarif besitzt,

erhält als besonderes

Dankeschön 20 Euro Geburtstagsbonus.

Der Betrag wird auf

der Jahresendrechnung,

die im Januar verschickt

wird, automatisch gutgeschrieben.

Eine Barauszahlung

erfolgt nicht.

Der Tarif ENERGY-M Kombi beinhaltet die

Lieferung von Strom und Gas. Bei Abschluss

von ENERGY-M Kombi erhalten Sie einen

Bonus in Höhe von 50 Euro* je vollendetes

Kalenderjahr in Form einer Gutschrift auf

der Jahresendrechnung.

Erfolgt der Vertragsabschluss im Jahresverlauf,

wird der Bonus tagesgenau berechnet.

*Bruttopreise inklusive derzeit gültiger

Steuern und Abgaben. Berechnungsgrundlage

sind die Nettopreise.

20 Euro Geburtstagsbonus

Der Nachbar 4|2011

14


Trafostation: Anwohner stimmten über Gestaltung ab

Für die neue Trafostation in der Krankenhaussiedlung wurde eine Gestaltung gesucht. Die

große Mehrheit der Anwohner entschied sich für das Kindermotiv von Steffen Rogge.

Im Rahmen der kontinuierlichen Modernisierungsmaßnahmen der

Stadtwerke innerhalb ihres Netzes wurde in diesem Jahr auch die

veraltete Trafostation in der Krankenhaussiedlung

durch eine kleinere und leistungsstärkere

Station ersetzt.

Da sich einige Anwohner bereits im Vorfeld über

den Schand� eck in ihrer Siedlung beschwert

hatten, sollten sie bei der Entscheidung, welches

Motiv künftig die Fassade zieren soll, einbezogen

werden.

„Nach Fertigstellung der neuen Station haben

wir alle Anwohner angeschrieben und ihnen zwei

Gestaltungsmotive vorgeschlagen,“ berichtet

Gerald Bieling, Geschäftsführer der Stadtwerke.

„Das Interesse war überwältigend. Fast alle

Stimmzettel haben den Weg zu den Stadtwerken

zurückgefunden.“

Das Ergebnis der Abstimmung war eindeutig.

Mehr als zwei Drittel entschieden sich für das

Das Erzgebirge - ein Wintermärchen

Die sächsische Region bietet Wintersportlern und

Wanderern ausgezeichnete Möglichkeiten.

15 Der Nachbar 4|2011

Stadtwerke Bernburg GmbH

(djd/pt). Verschneite Wälder, gespurte Loipen, malerische Städte:

Seit mehr als 100 Jahren ist das Erzgebirge ein beliebtes Wintersportgebiet

mit ausgezeichneten Schneeverhältnissen. Für jeden

sportlichen Anspruch hat die sächsische Region das passende Angebot

parat. Am bekanntesten ist die 36 Kilometer lange Kammloipe

zwischen Johanngeorgenstadt und Schöneck (Vogtland).

Zahlreiche Rodelbahnen laden im Erzgebirge zum winterlichen Vergnügen für

Groß und Klein ein.

Foto: djd/Tourismusverband Erzgebirge e.V.

Freizeit

Kindermotiv des Köthener Künstlers Steffen Rogge, das nun den

Platz inmitten der Wohnsiedlung freundlicher erscheinen lässt.

Quer durch die Region führt eine 150 Kilometer lange „Skimagistrale“.

Sie verbindet die Kammloipe im Westen mit der Osterzgebirgsloipe

und führt dabei auch über tschechisches Gebiet. In den

Wintersportorten stehen den Urlaubern etwa 70 gut präparierte

Pisten und über 60 Sessel- und Schlepplifte zur Verfügung. Loipenhäuser,

zwölf Skischulen, Natur- und Kunsteisstadien und zahlreiche

Rodelbahnen vervollständigen das Angebot. Die bekannte

Rennschlitten- und Bobbahn in Altenberg lädt Mutige zu einem

rasanten Vergnügen ein. Ein Erlebnis der besonderen Art verspricht

auch eine Safari mit dem Motorschlitten durch den Winterwald.

Beschneiungsanlagen in den Wintersportzentren sorgen im Erzgebirge

für Schneesicherheit.

Oberwiesenthal ist das alpine Zentrum der Erzgebirgsregion. Das

größte und bekannteste Skigebiet Sachsens verfügt über zehn klassi�

zierte Abfahrtsstrecken mit einer Gesamtlänge von 18 Kilometern

und über ein 75 Kilometer langes Loipennetz. Dazu kommen

zahlreiche Ski- und Winterwanderwege sowie ein Snowboard-Park.

Nur wenige Langlaufschritte entfernt bietet Neudorf den nahtlosen

Übergang an das Oberwiesenthaler und Bärensteiner Skiwegenetz.

Alle Informationen: Tourismusverband Erzgebirge, Telefon 03733-

188000 sowie www.tourismus-erzgebirge.de im Internet.


Wasserzweckverband „Saale - Fuhne - Ziethe“

Bauarbeiten des Verbandes stehen vor dem Abschluss

Liebe Leserinnen und Leser,

in den Heften 2 und 3 dieses Jahrganges informierten wir Sie über die wesentlichen Bauvorhaben

des Jahres 2011. Bis zum Jahresende ist ein Großteil der Projekte abgeschlossen.

Inzwischen betriebsfertig: das Schmutzwasserpumpwerk von innen

Das Schmutzwasserpumpwerk von außen gesehen

Die Van-Beek-Straße gehörte zu den schwierigen Streckenabschnitten bei der

Verlegung der Abwasserdruckleitung zur Kläranlage Bernburg.

1. Bernburg, Gewerbegebiet an der A14:

Die 6,4 km lange Druckleitung ist weitestgehend verlegt. Dabei

waren auch komplizierte Streckenabschnitte wie ein enger Bauraum

mit einem alten Kanalabschnitt in der Van-Beek-Straße

und am Rodelberg, eine Vielzahl von nicht exakt bekannten

Leitungslagen und ein Hochwasserdeich an der Kläranlage in

Dröbel zu bewältigen.

Aktuell gibt es noch Probleme mit einem alten Bauwerk im Bereich

der Bahnquerung zwischen der Rathmannsdorfer Straße

und der Staßfurter Straße. Die Zustimmung der Deutschen Bahn

AG zum Lösungsvorschlag des Verbandes liegt noch nicht vor.

Mit der Fertigstellung der Bahnquerung und der Einbindung der

Leitung in den Zulauf der Kläranlage ist die Inbetriebnahme im

Jahr 2011 gesichert.

Das Versickerungsbecken für Niederschlagswasser wurde im

Laufe des Monats November 2011 betriebsfertig.

Das Schmutzwasserpumpwerk ist betriebsfertig hergestellt.

Insgesamt kann man einschätzen, dass die Druckleitung in diesem

Jahr in Betrieb geht und die abwassertechnische Erschließung

im Gewerbegebiet abgeschlossen wird.

2. Lindenplatz – Käthe-Kollwitz-Straße und Stadt Könnern,

Ortsteil Bebitz

Beide Bauvorhaben sind fertiggestellt. In Bebitz werden die

Grundstücks- bzw. Hausanschlüsse hergestellt.

Betriebsfertig: das Versickerungsbecken für Niederschlagswasser am Gewerbegebiet

an der A14

Der Nachbar 4|2011

16


Belleben: Fertigstellung der Alslebener Straße

3. Stadt Könnern, OT Belleben:

Die Verlegung der Kanalisation ist weitestgehend abgeschlossen.

Auf Grund des guten Bauwetters geht der Verband davon aus,

dass auch alle notwendigen Straßenbauarbeiten (Wiederherstellung

der Straßen) noch vor Wintereinbruch abgeschlossen

werden können.

Satzungsänderungen des Wasserzweckverbandes

„Saale-Fuhne-Ziethe“

Die Verbandsversammlung des Wasserzweckverbandes „Saale-Fuhne-Ziethe“ hat in ihrer

33. Sitzung am 15.09.2011 folgende Satzungen beschlossen:

1. 2. Änderungssatzung zur Satzung Nr. 1/10 Verbandssatzung des

Wasserzweckverbandes „Saale-Fuhne-Ziethe“ – Verbandssatzung

(VS-WVS)

2. 4. Änderungssatzung zur Satzung Nr. 2/10 über die Abwasserbeseitigung

und den Anschluss an die öffentliche Abwasserbeseitigungsanlage

des Wasserzweckverbandes „Saale-Fuhne-Ziethe“

– Abwasserbeseitigungssatzung (ABS-WVS)

3. 8. Änderungssatzung zur Satzung Nr. 3/03 über die Erhebung

von Beiträgen, Kostenerstattungen und Gebühren für die Abwasserbeseitigung

im Verbandsgebiet des Wasserzweckverbandes

„Saale-Fuhne-Ziethe“ – Abwasserbeseitigungsabgabensatzung

(Aas-WVS)

4. Aufhebungssatzung zur Satzung Nr. 4/03 über die Beseitigung

von Schlammwasser aus ab� usslosen Sammelgruben und Fäkalschlamm

aus Kleinkläranlagen im Verbandsgebiet des Wasserzweckverbandes

„Saale-Fuhne-Ziethe“ vom 17.12.2003

5. 2. Änderungssatzung zur Satzung Nr. 8/10 über die Entschädigung

für ehrenamtliche Tätigkeit im Wasserzweckverband

„Saale-Fuhne-Ziethe“ (ES-WVS)

17 Der Nachbar 4|2011

Belleben: Bauarbeiten in der Sanderslebener Straße

6. Satzung Nr. 10/12 über die Abwälzung der Abwasserabgabe

im Verbandsgebiet des „Wasserzweckverbandes

„Saale-Fuhne-Ziethe‘“ (SAA-WVS)

7. Satzung Nr. 04/12 über die Überwachung der Wartung und

Selbstüberwachung von Kleinkläranlagen – Überwachungssatzung

(ÜS-WVS)

Satzungen werden erst nach Bekanntmachung wirksam.

Die Satzung unter Nr. 1 ist durch die Kommunalaufsichtsbehörde

des Salzlandkreises im Amtsblatt Nr. 40 vom

09.11.2011 bekannt gemacht worden.

Die Satzungen unter Nr. 2. bis 6. wurden im Amtsblatt für

den Salzlandkreis – Amtliches Verkündungsblatt – Nr. 34

vom 21.09. 2011 bekannt gemacht.

Die Satzung Nr. 04/12 über die Überwachung der

Wartung und Selbstüberwachung

von Kleinkläranlagen – Überwachungssatzung (ÜS-WVS) -

wird im Dezember 2011 bekannt gemacht.


Wohnungsgenossenschaft Bernburg e.G.

Wohnungsvermietung und -verwaltung:

das „Doppel“ für Sie

Eine WohnGemeinschaft für alle!

Die Wohnungsgenossenschaft

Bernburg e.G.

... wurde im Jahre 1956 als Arbeiter-Wohnungsbau-

Genossenschaft „Karl Marx“ Bernburg gegründet.

Mit einem Bestand von rund 2410 Wohnungen zählt die Wohnungsgenossenschaft

Bernburg e.G. mit zu den größten

Vermietern auf dem Bernburger Wohnungsmarkt.

Im Wohnungsbestand der Genossenschaft werden sanierte und

teilmodernisierte Mietwohnungen in industriell und monolytisch

errichteten Gebäuden, altersgerechter Wohnraum sowie Garagen

und Stellplätze bewirtschaftet und verwaltet.

Hier bei uns � nden alle Generationen eine passende

Wohnung!

Wir kommen, wenn Sie uns

brauchen.

Unser Regiebetrieb bietet Ihnen einen

schnellen Reparaturdienst. Wenn der Wasserhahn

tropft, der Spülkasten läuft oder

kleine undichte Stellen an der Heizung

auftreten, sind unsere „Leute“ schnell zur

Stelle.

Größere Schäden werden über die Reparaturannahme

in unserer Geschäftsstelle

entgegengenommen und umgehend bearbeitet.

Mit Sicherheit ein gutes Wohngefühl!

Die WGB Wohnungsbau- und

-verwaltungsgesellschaft mbH

… wurde 1995 als hundertprozentiges Tochterunternehmen der

Wohnungsgenossenschaft Bernburg e.G. gegründet.

Wohnungsgenossenschaft Bernburg e.G.

WGB Wohnungsbau- und -verwaltungsgesellschaft mbH

Semmelweisstraße 26 in 06406 Bernburg, Tel.: 03471 3228 - 0

www.wg-bernburg.de, E-Mail: info@wg-bernburg.de

Zum verwalteten Wohnungsbestand der WGB gehören zur Zeit in

Bernburg und Leipzig 572 Wohnungen in der Wohneigentumsverwaltung,

234 Wohnungen in der Sondereigentumsverwaltung,

42 Wohn- und Gewerbeobjekte verschiedener Kapitalanleger sowie

152 Garagen und Pkw-Stellplätze.

Zum Aufgabengebiet gehört die Komplettbetreuung „Rund um die

Immobilie“ für Wohnungseigentümergemeinschaften u. einzelne

Hauseigentümer.

Neben der kaufmännischen Betreuung gewährleisten

wir ebenso die technische Hausverwaltung!

Der Nachbar 4|2011

18


Haben Sie schon an alle

Geschenke gedacht?

Weihnachten steht vor der Tür und die

Frage nach den richtigen Geschenken

beschäftigt vielleicht auch Sie. Dabei

gibt es Geschenke, die leicht übersehen

werden können:

Haben Sie zum Beispiel an die Prämien

gedacht, die Ihnen der Staat bzw. Ihr

Arbeitgeber schenken?

Als Arbeitnehmer, Beamter, Auszubildender,

Berufssoldat und Soldat auf Zeit

haben Sie Anspruch auf vermögenswirksame

Leistungen (VL). Mit bis zu 480

Euro jährlich unterstützt Ihr Arbeitgeber

das Sparen mit VL. Geregelt ist dies

in Tarifverträgen, innerbetrieblichen

Vereinbarungen oder in Einzelverträgen.

Auch der Staat fördert das VL-Sparen.

Als Bausparer erhalten Sie die Arbeitnehmer-Sparzulage

in Höhe von 9 %

auf maximal 470 Euro (Alleinstehende)

Kreuz & Quer

19 Der Nachbar 4|2011

bzw. 940 Euro (Verheiratete) - in Abhängigkeit

von der Höhe Ihres zu versteuernden

Jahreseinkommens.

Wohnungsbau-Prämie: Wenn Sie 512

Euro (Alleinstehende) bzw. 1.024 Euro

(Verheiratete) selbst einzahlen, kassieren

Sie die maximale Wohnungsbau-Prämie

in Höhe von 45,06 bzw. 90,11 Euro.

Auch diese Prämie wird auf Basis Ihres

zu versteuernden Jahreseinkommens

ermittelt. Sie haben Anspruch auf

Wohnungsbau-Prämie, wenn Sie das

angesparte Kapital wohnwirtschaftlich

verwenden – zum Beispiel zum Bau,

Kauf oder zur Modernisierung einer

Immobilie.

Ein zusätzliches Plus erhalten junge

Sparer: Wer bei Abschluss des Bausparvertrages

das 25. Lebensjahr noch nicht

vollendet hat, darf nach sieben Jahren

frei über den gesamten Guthabenbetrag

inklusive der Wohnungsbau-Prämie

verfügen.

Waagerecht

1 Geburtsstadt Beethovens 3 Borstentier 6 nicht standortgebunden

10 abwaschbare Papiertapete 11 körperliche Ertüchtigung 12 sich

über jmdn. lustig machen 13 Fleischerware 14 großer nordischer

Hirsch 16 altert. Bezeichnung für Gefängnis 18 breiartige Speise

21 Adverb. 22 Heiratsgesuch 23 Staat in Südamerika 25 Bildhauerkunstwerk

27 vielteilig 29 Ruderbootsklasse 30 überdachte

Pferdesportanlage 31 lange, regenlose Hitzeperiode 32 Feingewicht

für Edelmetalle 33 Absonderung der Hautdrüse

Senkrecht

1 durchsichtiges Harz 2 medizinisch: Nerven 4 extra, speziell

5 literarisches Genre 6 Staat und Fluss in den USA 7 Lehre v. d. chem.

Vorgängen in Lebewesen 8 mit heißem Zinn zusammenfügen 9 Fuss

von Hund oder Katze 15 Transportgroßbehälter 17 Raumsparstuhl,

z.B. im Kino 19 gegorener Hefebrotteig 20 chem. Stromquelle

24 griech. Buchstabe 25 großes Turngerät 26 Insel im Ionischen Meer

28 wasserärmstes Land

Das Lösungswort bezeichnet einen Wassergeist der Bernburger

Saale und ergibt sich aus den Feldern:

2 3 15 17 29 30 33

Riester-Förderung: Sie erhalten die

staatliche Riester-Förderung zum

Beispiel, wenn Sie eine selbstgenutzte

Wohnimmobilie bauen oder kaufen –

und einen LBS-Riester-Bausparvertrag

für die Finanzierung einsetzen. Gefördert

werden eigene Einzahlungen in

Höhe von 4 % des rentenversicherungsp�

ichtigen Vorjahreseinkommens,

maximal 2.100 Euro abzüglich

der jährlichen Riester-Zulagen.

Frau Wehling,

Beraterin in

unserer Geschäftsstelle

Friedensallee,

emp� ehlt Ihnen: Jetzt

Prämien sichern!

Sprechen Sie uns an.

Telefon: 0 39 25 / 99 0

Das Lösungswort der Ausgabe 3/2011 lautete: Duplikat


? Foto-Preisrätsel

Impressum

Kennen Sie Bernburg

und seine Umgebung?

Es ist doch eine Last mit

dem Altwerden.

Nicht nur, dass die

Haut der beiden Damen

faltig und rissig wird,

nein, auch das, worauf

sie stehen, und was sie

stützen wird brüchig,

zerbröselt und verschwindet

irgendwann.

So werden sie wehmütig

von besseren Zeiten

träumen. Vielleicht

kommen die mit der

nächsten Sanierungswelle

zurück? Aber ob

die Girls dann noch mit

von der Partie sind?

Deshalb schreiben Sie uns schnell, wo sie stehen. Viel Glück!

Aus allen richtigen Einsendungen wird der Gewinner gezogen. Er

erhält ein Puzzle vom Schloss Bernburg, zur Verfügung gestellt von

der BFG - Bernburger Freizeit GmbH.

Schicken Sie Ihre Lösung bis zum 15. Januar 2012 an:

Werbeagentur Studio G

Redaktion „Der Nachbar“

Am Felsenkeller 1

06406 Bernburg

Stichwort: Fotopreisrätsel

Teilnahmeberechtigt sind alle Leser des „NACHBAR“ mit Ausnahme der Angestellten der

ausführenden Werbeagentur und der Druckerei sowie deren Angehörige. Der Rechtsweg ist

ausgeschlossen.

Kathleen Oehler

aus der Bahnhofstraße 27

in 06420 Könnern

hat gewonnen und erhält nützliche

Alltagshelfer von der Wohnungsgenossenschaft

Bernburg.

Herzlichen Glückwunsch!

Au� ösung des Foto-

Preisrätsels, Ausgabe

3/2011

In Sachen Brandschutz

kennen sich die Könneraner

aus. Schon kurz nach

Erscheinen des NACHBAR

erreichten uns von dort

zahlreiche Einsendungen

mit der richtigen Antwort.

Die Stadtverwaltung ließ

das mit gelben Klinkern

verblendete Spritzenhaus

in den 1880er Jahren

erbauen (damalige Baukosten

etwa 5.600 Mark).

Die feierliche Übergabe an

die „Freiwillige Feuerwehr“

erfolgte am 07.08.1886.

Herausgeber:

Bernburger Wohnstätten GmbH

06406 Bernburg, Liebknechtstraße 30, Tel. (0 34 71) 32 79 0;

Fax (0 34 71) 31 11 23

Internet: www.bwg-bernburg.de;

E-Mail: info@bwg-bernburg.de

Bernburger Theater- und Veranstaltungs gGmbH

06406 Bernburg, Solbadstraße 2

Kartenservice/Information:

Carl-Maria-von-Weber-Theater/Metropol,

06406 Bernburg, Schlossstraße 20, Tel. (0 34 71) 34 79 0,

Abendkasse: (0 34 71) 34 79 79

Internet: www.theater-bernburg.de;

E-Mail: theater-bernburg@t-online.de

Bernburger Freizeit GmbH

06406 Bernburg, Lindenplatz 9

Kartenservice/Veranstaltungsdaten: Tel. (0 34 71) 3 46 93 11,

Fax (0 34 71) 3 46 93 24

Internet: www.bernburger-freizeit.de;

E-Mail: stadtinfo@bernburger-freizeit.de

Salzlandsparkasse

39418 Staßfurt, Lehrter Straße 15, Tel. (0 39 25) 99 - 0;

Fax (0 39 25) 99 - 110 90

Internet: www.salzlandsparkasse.de;

E-Mail: info@salzlandsparkasse.de

Bernburger Bau- und Wohnungsgesellschaft mbH (BBG)

06406 Bernburg, Friedensallee 1, Tel. (0 34 71) 34 76 0;

Fax (0 34 71) 34 76 10

Internet: www.wobau-bbg.de; E-Mail: info@wobau-bbg.de

Deutsches Rotes Kreuz,

Kreisverband Bernburg im Salzlandkreis e. V.

DRK Salzlandkreis gemeinnützige Service GmbH,

Sitz Bernburg

06406 Bernburg, Semmelweisstraße 27/28;

Tel. (0 34 71) 3 27-0; Fax (0 34 71) 327-150

Internet: www.drk-bernburg-slk.de;

E-Mail: info@drk-bernburg-slk.de

Wasserzweckverband „Saale-Fuhne-Ziethe“

06406 Bernburg, Köthensche Straße 54,

Tel. (0 34 71) 37 57-0, Fax: (0 34 71) 37 57 12

Internet: www.wvsfz.de; E-Mail: info@wvsfz.de

Bereitschaftsdienst: (0 34 71) 37 57 21

Wohnungsgenossenschaft Bernburg e.G.

06406 Bernburg, Semmelweisstraße 26,

Tel. (0 34 71) 32 28 0

Internet: www.wg-bernburg.de;

E-Mail: info@wg-bernburg.de

Stadtwerke Bernburg GmbH

06406 Bernburg, Mühlstraße 14

Verkaufsabrechnung: Karlsplatz 22,

Tel. (0 34 71) 36 26 0, Fax: (0 34 71) 36 26 26

Mo u. Mi 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Di u. Do 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr Fr 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr

Internet: www.stadtwerke-bernburg.de;

E-Mail: info@stadtwerke-bernburg.de

Bereitschaftsdienst SWB/BWG:

Gas, Strom, Fernwärme, Tel. (0 34 71) 32 16 16

Redaktion: Werbeagentur Studio G

Am Felsenkeller 1

06406 Bernburg

Redakteur: Michael Wittrisch

Telefon: (0 34 71) 62 80 44

Fax: (0 34 71) 62 80 09

E-Mail: studio-g@t-online.de

Gesamtherstellung: Werbeagentur Studio G

Stefan Germer

Am Felsenkeller 1

06406 Bernburg

Fotos: Archive der Herausgeber,

Michael Wittrisch,

Au� age: 35.000 Exemplare

Titelbild: Ruine der Klosterkirche

in Bernburg

Erscheinungsweise: vierteljährlich

Redaktionsschluss: 01.11.2011

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