Februar 2010 Februar 2010

ttz.marburg.de
  • Keine Tags gefunden...

Februar 2010 Februar 2010

Studier malDas Magazin 02/10Neu im AquaMarWater ClimbingRaumnotSammlungen auf SucheEU-BotschafterinKarin UphoffBlickwinkelMarburg von unten


Marburger BilderbogenAlles dreht sich um MarburgMarburg – Helau!!Der Polizeichor Marburg intoniert zum25jährigen Bestehen im Rathaus seineigenes Geburtstags-Ständchen(11.12.09)Christus mansionem benedictat –Christus segne dieses Haus;Die Sternsinger zu Gast beimOberbürgermeister im Rathaus(8. 1.10)Das Richtfest zur Jahreswende: Im September soll derneue Bauerbacher Kindergarten eingeweiht werden(11.12.09) Foto WiedemerGroßzüge Sulzer-Spielwaren-Spende erfreut Marburger Kinderzu Weihnachten (14. 12.09)Mit Kaminofen-Wärme wird es imSchlossparkcafé im Judizier-Häuschenfür die Gäste auch im Frühjahr demnächstangenehm (13.11.09)We are the champions! VfB istHallenfußball-Stadtmeister2009 (3.1.10) Foto Richter


Bürgersinn wecken,Eigeninitiative stärkenEin neues Jahr bietet sich geradezu an, neueIdeen umzusetzen. Ich möchte mit mehrerenAngeboten der „Bürgerbeteiligung“ in der UniversitätsstadtMarburg neue Entfaltungsmöglichkeitengeben.„Wer die Bürgerinnen und Bürger in die Entscheidungeneinbezieht, weckt den Bürgersinn,stärkt Eigeninitiative und die Identifikation mitdem Gemeinwesen.“ Diese Erkenntnis des Freiherrnvom Stein gilt unverändert.Wir haben in der Universitätsstadt Marburg mehrereGremien, die Bürgerbeteiligung ermöglichenund fördern. Das heißt aber nicht, dass wir nichtauch neue Formen ausprobieren und gemeinsamneue Ziele festlegen sollten.Mir geht es um neue Strategien, um Chancen,den Zusammenhalt in der Bürgergesellschaft zufestigen. Deshalb wünsche ich mir, einen Großteilder Bevölkerung zu erreichen. Denn je mehrBürgerinnen und Bürger sich beteiligen, destogrößer ist der Gewinn für uns alle. Die eigeneSache in die Hand nehmen bedeutet keineswegs,sich nur für die eigenen Interessen einzusetzen.Beteiligung und Zusammenarbeit basiert aufWissen und auf Vertrauen.Ab Mitte Februar werde ich regelmäßig ein Bürgerforumanbieten und über die Themen informieren,die sich noch im Planungsstadium befinden.Mir liegt an einer frühzeitigen Einbindungder Bürgerinnen und Bürger in die Entwicklungder Universitätsstadt Marburg. Bei diesen Veranstaltungenwird zudem Platz für aktuelle Fragensein.Ich freue mich auf diese besonderen Gesprächsrunden.Studier mal Marburgerscheint 11x im Jahr (Doppelheft im Juli/August)jeweils vor Monatsbeginn, herausgegeben vomFachdienst Presse und Öffentlichkeitsarbeit derUniversitätsstadt Marburg, Rathaus, 35035 MarburgTel. 06421/201378 (28. Jahrgang)Redaktion: Rainer Kieselbach (verantwortlich),Michael Arlt (Koordination Kultur)Fotos: Rainer Kieselbach, ArchivLayout: Michael Boegner Auflage: 20.000Vertrieb: Beilage zur Oberhessischen Presse undMarburger Neuen Zeitung, Versand und Auslage.Jahresabonnement: 20,45 EUR (Bestellung beimPresseamt, Tel. 06421/201346 oder 378)Verlag und Anzeigen: Marbuch Verlag GmbH, Ernst-Giller-Str. 20a, 35039 Marburg, Tel. 06421/6844-0,Fax 684444Druck: Druckerei Schröder, Kirchhain,Redaktionsschluss für Nr. 3/10: 10.2. 10Titelbild: Blick auf die PfarrkircheFoto: Rainer KieselbachEin Beispiel von öffentlicher Beteiligung am Planungsprozess:Am Campus-Workshop nahmen auf Einladung des Oberbürgermeistersund Universitätspräsidenten mehrere hundert Interessierte teil.Die Kooperation mit Bürgerinnen und Bürgern,Wirtschaft und anderen zivilgesellschaftlichenGruppen ist ein Prozess. Er gelingt, wenn sichjede und jeder mit ihren/seinen Vorstellungeneinbringt. Konstruktiv wird dieser Prozess, wenndie Grundstimmung positiv istAlso: packen wir es an!IhrEgon VaupelOberbürgermeisterMarburg im FebruarMarburger SammlungenRaumnot 4Die „Scheppe Gewissegasse“ 6Marburg von unten 7Marburger Suppenfest 8AquaMar mit Water Climbing 9Marburger Stadtschriften 10Kennen Sie Marburg? 11Menschen wie du und ich 12Top im Februar 13Marburg im Februar 14Kultur & Co 18Informationen 22


Thema des MonatsMuseumsleiter Prof. Gerhard Aumüller mit Bünger-KopfFoto: CoordesDie Marburger Museen, Galerien,Sammlungen und Archive geben Anreiz,sich mit den spannenden Inhaltendieser Orte auseinander zusetzen: Einige dieser Einrichtungenbrauchen bessere räumliche Bedingungen,um ihre Exponate besserpräsentieren zu können.ine Schädelsammlung, das „Mar-Lenchen“ und der „LangeEburgerAnton“: Die Exponate des MarburgerMuseums Anatomicum sind so ungewöhnlich,dass sie jedes Jahr mehrBesucher anziehen. Schüler, Ärzte,angehende Krankenschwestern undPrivatleute schaudern angesichtsvon Schrumpfköpfen, missgebildetenFöten und in Alkohol eingelegtensiamesischen Zwillingen. Dochmit Gunter von Hagens Körperweltenhat das Museum in der Robert-Koch-Straße nichts zu tun. Es handeltsich um eine wissenschaftlicheSammlung, einst gegründet, um angehendeMediziner besser ausbildenzu können. Bis ins 20. Jahrhunderthinein diente sie ihnen als Anschauungsmaterial.Und sie ist so „bitterarm“, dass sienur einmal im Monat für zwei Stundenihre Pforten öffnet. EngagierteStudierende sorgen dafür, dass zumindestFührungenoft möglichsind. Das istauch der Grund,warum die Besucherzahlaufmehr als 2500pro Jahr geklettertist: „Fastjeden Tag gibt eseine Führung“,erzählt MuseumsleiterProf.Gerhard Aumüller:„Dabei machenwir kaumWerbung.“Auch die nurüber eine steileTreppe erreichbaren,schwerbeheizbarenRäume im DachgeschossdesUniversitäts-Institutsfür Cytobiologiereichender einstige Direktor des anatomischenInstituts in er Zeit von 1812bis 1842. Durch Einspritzen vonflüssigem, gefärbtem Wachs in dieHohlräume des Gefäßsystems fertigteer sein Meisterwerk. Der schaurigblickende „Bünger-Kopf“ ist ein Trockenpräparat,das die Brust-, HalsundKopfarterien freilegt.An Skeletten können Buckelbildungen,Knochenerweichungen und Rachitisdemonstriert werden. Es gibtan der Brust verwachsene siamesischeZwillinge und Liliputaner. Ausdem 19. Jahrhundert stammt dieKollektion von mehr als 300 Schädeln.An ihnen lassen sich Krankheitenwie Syphilis im Endstadiumerkennen. Zudem wurden mit ihnenRassen verglichen.Nichts für zarte Gemüter sind dieembryologischen Präparate. Zwitterund Froschköpfe sind hier in Alkoholkonserviert. Die Entwicklung der Geburtsmedizinwird anhand von Beckenzirkelnund Perforationsbesteckengezeigt.4Bitterarme Sezierkunst:Museum Anatomicumnicht aus. „Wir brauchen mehrPlatz“, sagt Aumüller. Er hofft, dassdie hervorragende Sammlung nebendem geplanten Chemikum in derBahnhofsstraße eine neue Bleibefindet. Im Verbund mit anderen Angebotenkönnten dort eventuellauch die Öffnungszeiten verbessertwerden. „Es wäre gut, wenn wir zumindesteinmal in der Woche öffnenkönnten“, sagt MedizinhistorikerinDr. Kornelia Grundmann.Die Sammlung ist nämlich eine dergrößten und schönsten in Deutschland.So beherbergt sie mit dem langenAnton das wohl älteste Skelettbundesweit. 2,44 Meter maß derBraunschweiger Landsknecht, dernur noch mit einer Krücke gehenkonnte. Sein Riesenwachstum gingauf einen Tumor in der Hirnanhangdrüsezurück.Kunstvolle Injektionspräparate hinterließChristian Heinrich Bünger,Das „Marburger Lenchen“Foto: Coordes


Immer wieder diskutiert wird überdas „Marburger Lenchen“, das imLängsschnitt im Glasgefäß zu sehenist. Das buckelige Mädchen war um1890 vermutlich von einem Studentengeschwängert und verlassenworden. Doch sie hatte ein so schrägverengtes Becken, dass sie das Kindnicht gebären konnte. Unter den Geburtswehenstürzte sie sich in dieLahn. Ihr Leichnam landete in derAnatomie, wo neben ihren Organenauch der Fötus im Geburtskanal inQuerschnitten freigelegt wurde. Undihre Geschichte wurde Anfang des20. Jahrhunderts von einem Korpsstudentenin einem Roman verarbeitet.Mineralogische KostbarkeitenDie Ausstellung in der Robert-Koch-Straße 6 ist jeden ersten Samstag imMonat in der Zeit von 10 bis 12 Uhrgeöffnet. Gruppen können sich unterTel. 06421-2827011 anmelden. Eintritt:2,- EUR. Gesa CoordesVerborgene Kostbarkeitenie Marburger Philipps-UniversitätDhat 28 wertvolle Sammlungen, überderen Zukunft schon seit vielen Jahrendiskutiert wird. Nur ein Teil der einst fürStudierende und Forscher zusammengetragenenExponate ist öffentlich zugänglich.Fast unbekannt sind etwa dieSammlungen für Algenkulturen, Papyrus,Pharmakognostik, Völkerkunde,Zoologie und das Herbarium Marburgense.Zumindest zwei Stunden pro Wocheöffnet die Antikensammlung. Nurwenige – wie die ReligionskundlicheSammlung oder das Mineralogische Museum– haben feste Öffnungszeiten.Diese Schätze lebendig zu erhalten, istdas Ziel eines Arbeitskreises, der vonder Leiterin des Universitätsmuseums,Dr. Agnes Tieze, geführt wird. Deshalbwurden sie in der Ausstellung „Sehenund Verstehen“ gezeigt. Noch bis zum28. Februar ist die Präsentation „Kostbarkeitender Philipps-Universität“ imLandgrafenschloss zu sehen, die ausgewählteExponate aus der Universitätsgeschichtezeigt. Auch in Zukunft solles Ausstellungen zu einzelnen Sammlungenoder speziellen Themen geben.Im Turnus von acht Wochen hat derAuch über die privaten Sammlungender Universitätsstadt wird aktuell vieldiskutiert: Das Kindheitsmuseum würdegern gemeinsam mit dem Circus-,Varieté- und Artistenarchiv sowie derSammlung der Blindenstudienanstaltauf das Gelände der Waggonhalle ziehen.Aktuell wird an einem Konzeptzur Entwicklung des Waggonhallenarealsund dieser Museumseinrichtung gearbeitet.„Bislang wurden die Sammlungen ehrenamtlichgeleitet“, sagt KulturamtsleiterRichard Laufner. Doch das Kindheitsmuseumist nach dem Verkauf desHauses seit Frühjahr in Kisten verpackt.Auch das Circusarchiv ist öffentlichnur begrenzt zugänglich. Gemeinsamkönnten sich die SammlungenDepots, Ausstellungsflächen undSanitärräume teilen. Zunächst will dieStadt aber das Gelände kaufen. gecKunstverein die Schau- und Lehrsammlungender Hochschule vorgestellt.Noch bis zum 12. Februar werden Ausschnitteaus dem „Herbarium Marburgense“im Foyer der Marburger Kunsthallegezeigt. Dabei handelt es sich umeine hochkarätige, normalerweise in150 Schränken verborgene Sammlung,deren Highlights Trüffel, Algen undMoose sind.gecMuseum für die WaggonhalleHistorisches Zirkusplakat


inter der Bushaltestelle, dortHwo Kaffweg und Weintrautstraßesich trennen, führt sie steil denHang hinauf: Die Scheppe Gewissegasse.Marburg SchmuckDesign by Goldschmiede Katrin SemlerJUWELIERDIEREINEFORMBAHNHOFSTR. 10 · 35037 MARBURGTEL. 0 64 21/6 57 10 · FAX 0 64 21/68 16 28SERVICE IN EIGENER WERKSTATT■Die historische Richtstätteam RabensteinFoto: Lecher/MNZAuf alten Flurkarten kann man nochdeutlich erkennen, dass sie unterhalbdes Rabensteins, auf dem noch1864 die letzte Hinrichtung stattfand,in den Moischter Weg überging,der heute längst von der Hansenhaus-Siedlungüberbaut ist.Auch der Verbindungsweg von derHöhlsgasse, die früher „die Höhle“genannt wurde, quer über den Kaffweghinauf zur Scheppe Gewissegasseist deutlich auf den Flurkartenauszumachen. Das Marburger Adressbuchvon 1959 erklärt noch dieScheppe Gewissegasse als „altenWeg zur Richtstätte, ursprünglichSchöffen-Gewissens-Gasse“.Noch heute höre ich meinen Heimatkundelehrerin der Nordschuleerzählen: „Manche Marburger meinen,der Name ,Scheppe Gewissegasse‘käme von dem schlechten,dem schiefen Gewissen der armenSünder her, die zum Rabenstein geführtwurden. Aber das ist Unsinn.Gemeint sind die Gewissen derSchöffen, die den Verurteilten zurHinrichtung begleiten mussten. Aufdem Weg hinauf zum Rabensteinsollten sie noch einmal ihr Gewissenstreng prüfen, ob sie bei ihrem Urteilbleiben, ehe es zu spät ist.” Mirwar diese Erklärung so einleuchtendund schön, dass ich sie immerweitererzählt habe.Im „Wochenblatt für den VerwaltungsbezirkMarburg“ findet sich unterdem 27. März 1849 folgende Anzeigedes Kurfürstlichen Landgerichtes:„Nachunterzeichnete, auf denNamen Konrad Rathgeber daher katastriertenund in hiesiger Stadt gelegenenImmobilien, als: ein Hausund Hof in Weidenhausen, zwischenHeinrich Römheld und Heinrich Battenfeld;ein Garten am MoischterWeg, in der Scheibenwiesengasse,zwischen dem gemeinen Gäßchen(gemeint ist der öffentliche Weg) anHeinrich Schaaf und Bernhard Unkel,und ein Garten in der Höhle, anAndreas Höfner und dem gemeinenWeg, sollen im Wege des Zwangs öffentlichversteigert werden ...”Keine Frage des Schlechten Gewissens:Die „Scheppe Gewissegasse“Ganz ohne Zweifel ist mit der„Scheibenwiesengasse” die ScheppeGewissegasse gemeint. Die beschriebeneLage des Gartens lässtkeinen anderen Schluss zu. Nunkann man sich unter einer „Scheibenwiese”nichts vorstellen. Ein Alt-Weidenhäuser versicherte mir, dassdie Bezeichnung „schäber Acker”oder „schäbe Wies” für eine landwirtschaftlicheNutzfläche in Hanglageim Marburger Dialekt durchausüblich sei. So ist es nicht allzu weithergeholt, wenn man Scheibenwiesengassedurch „Schäbewiesengasse“ersetzt, also die Gasse an denschrägen Wiesen. Nur der Gerichtsschreiberhat mit diesem Begriffnichts anfangen können und darausbewusst oder unbewusst eine„Scheibenwiesengasse” gemacht.Eine Sprachverschleifung von Scheibenwiesegasseoder Schäbewiesengassezu Scheppe Gewissegasse istnaheliegend und denkbar, freilichunter Verlust der schönen Anekdotevom schiefen Gewissen der Schöffenund der armen Sünder auf dem Wegzum Rabenstein.Friedrich Dickmann6


Gemauertes Eiprofil mit einer Höhe von 1,70 m. Bei sehrstarkem Regen können selbst solche großen Leitungenkomplett mit Wasser gefüllt sein. Im Vordergrund linkskann man die Sandstein-Rutsche erkennen, mit derenHilfe das Wasser vom Parkhaus Pilgrimstein in die Kanalisationgeleitet wird.…Sonja StenderLahntal-GuerillaSamstag, ag, 20.2.22.2.2010 • 212UhrKnubbel, SchSchwanallee 27–312Hier gibts die Karten:• MR: - MTM-Touristinformation, Pilgrimst. 26- Knubbel, Schwanallee 27–31• GI: - Dürerhaus Kuehn, Kreuzplatz 6- Gießener Allgemeine, Marktplatz• Marburger & Gießener Magazin EXPRESS• Online: www.marbuch-verlag.de■Die Stadt aus einem ungewöhnlichen Blickwinkel:Marburg von unten ...nter den Gebäuden und StraßenUder Universitätsstadt Marburgbefindet sich eine ganz eigene Welt:das insgesamt 400 km lange Netzder Kanalisation. Sie ist verrufen alsTummelplatz für Ratten, und natürlichfließt nicht nur Regenwasserdurch die Rohre.Trotzdem können viele der aus gebranntenSpezialziegeln gemauertenBauwerke mit den Fassaden oberirdischerBlickfänge mithalten, undRegenrückhaltebecken erreichenoftmals die Größe von Ballsälen.Die Mitarbeiter der Abteilung KanalundGewässerunterhaltung des DBMkennen die Kanalisation wie ihreWestentasche. Sei es durch das direkteHinabsteigen in die Schächteoder durch das Befahren der Rohremit speziellen Kanal-Kameras. Dankihrer Hilfe können auch Verstopfungenan ansonsten schwer erreichbarenAbschnitten entdeckt und gezieltbeseitigt werden.Oft sind Wurzeln die Ursache für einenverminderten Abfluss. Bäumeentwickeln mit ihren Wurzeln eineKraft, die ausreicht, um Kanalrohrezu sprengen und anschließend in dieKanalisation hineinzuwachsen.Für den Fall sintflutartiger Regenfällegibt es unter der Stadt, z.B.unter dem Firmaneiplatz, spezielleRegenrückhaltebecken. Dort kannein Großteil der Regenmengen aufgestautwerden, um zu einem späterenZeitpunkt kontrolliert in dieLahn abgelassen zu werden. Aufdiese Weise wird Hochwasser vorgebeugt.Regnet es noch mehr, bisauch die Rückhaltebecken gefülltsind, müssen weitere Maßnahmenergriffen werden. Vor allem beiLahnhochwasser müssen die anliegendenStädte und Gemeinden dieWasserregulierung über die Wehresehr genau abstimmen, damit derWasserpegel bestimmte Markennicht überschreitet und Schädenbegrenzt werden.Für all das bedarf es fundierterFachkenntnisse und langjähriger,praktischer Erfahrung.Im Internet können Sie uns(http://www.dbm-marburg.de/detail/62155)auf einen kleinen Spaziergangdurch eine Bildergalerie,die Ihnen einen Einblick in denunterirdischen, verborgenen TeilIhrer Stadt zeigt, begleiten: KeineSorge – wir haben vorher geputztMarkt 14 · 35037 MarburgTel. 0 64 21/17 19-0 · Fax -40www.zur-sonne-marburg.de– täglich geöffnet –Feinschmecker-MenüAperitif:1 Glas Prosecco aus dem ValdobbiadeneæFrisches Brot mit hausgemachtemGriebenschmalz & MeersalzbutteræRapunzelsalat mit Himbeeressig-Walnußöl-Vinaigrette, knuspriggebratenem Schinkenspeck &Walnüssen oder vegetarisch: mitgetrockneten Tomaten & PinienkernenwahlweiseParmesansüppchen mit KräutercroûtonsæSchweinelendchen mit Sauce Robert,glasierte Gemüseperlen & GnocciswahlweiseGebratenes Zanderfilet auf Trüffel-Risotto & Gemüse vom WochenmarktæWarmer Schokoladenkuchen mitKumquats-Kompott & VanilleeisæMenüpreis € 25,- mit Aperitif € 28,807


Man(n) lernt nie aus: Auch derVerein der Köche kostet fremdländischeGenüsse.as Internationale Marburger Sup-des Netzwerks Richts-Dpenfestberg e.V. ist aus dem städtischenVeranstaltungskalender nicht mehrwegzudenken. Am Samstag, den 20.Februar duftet es ab 17 Uhr wiederverführerisch in den Räumen derThomaskirche in der ChemnitzerStraße 2, wenn mehr als 20 Köchinnenund Köche den Besuchern ihreSuppenkreationen aus aller Welt offerieren.Mithilfe des Festes möchten die VeranstalterGäste und Teilnehmendeunterschiedlicher kultureller Herkunftmiteinander ins Gesprächbringen. Bei einem Teller Suppekönnen sie einander näher kennenlernen, gemeinsam feiern und sichgegenseitig einen Teil ihrer Heimatkulturnäher bringen. Die angebotenenSuppen und vor allem die damitSchneider GmbHverbundenen regionalen und persönlichenHintergründe bilden einenspannenden Gesprächsstoff, beidem jeder mitreden kann. Man erfährtNeues über die Menschen unddie durch sie vertretenen Kulturen.Für 2,50 EUR erhält jeder BesucherSchale und Löffel, um nach HerzenslustSuppen zu probieren, sowieeine Rezeptsammlung zum Nachkochender jeweiligen Favoriten. WieGAS – HEIZUNG – SANITÄRSOLAR – PHOTOVOLTAIKSankt-Florian-Straße 535041 Marburg - ElnhausenTel.: 0 64 20/83 92 55Fax: 0 64 20/83 92 56■ Suppenfans aufgepasst:Am 20. Februar wiederMarburger Suppenfest amRichtsbergBei uns sind Sie immerin guten Händenin jedem Jahr gibt es auch diesmalwieder einen Wettbewerb um die besteSuppe des Tages. Die Gewinnerwerden durch eine Fachjury ermittelt,der auch die Schirmherrindes Festes, Rita Vaupel, angehört.Auch das junge und das erwachsenePublikum dürfen eine Siegersuppeküren.Das Suppenfest wird vom ProjektKultur & Kulturen (Netzwerk Richtsberge.V.) in Kooperation mit derThomaskirche Marburg veranstaltetund gefördert im Rahmen des ProgrammsSoziale Stadt.Bei Fragen und für weitere Informationenstehen Ihnen ChristinaGorol unter 0172-1427484 undHelga Pukall unter 06421-481359gern zur Verfügung. SchnellentschlosseneSuppenköche könnensich noch bis zum 5. Februar anmeldenauf www.kultur-und-kulturen.deoder unter den angegebenenTelefonnummern.8


ach anderthalbjähriger Baupha-ist die Marburger Bäderland-Nseschaft um eine weitere Attraktionreicher: Ab Mitte Februar wird dieneue Sprunghalle im Sport- undFreizeitbad in Betrieb gehen. Nebenzwei Sprungbrettern (1 m und 3 m)steht dann für Wasserbegeisterte inMarburg eine Weltneuheit bereit: eine6 m hohe Water-Climbing-Wand,deren Kletterrouten mit drei unterschiedlichenSchwierigkeitsgradengesteckt werden können!Die Kletterwand ist am Beckenrandmontiert und zum Wasser hin geneigt,sie wird vom Becken aus angeschwommen.Geübte werden esschaffen, den Zielgriff in 6 m Höhezu erreichen. Man kann sich aberauch schon vorher ins Wasser fallenlassen.„Beim Water Climbing können Klettern,Springen und Schwimmenkombiniert werden. Eine tolle Möglichkeit,die Trendsportart Kletternauszuprobieren und die eigenenphysischen und psychischen Grenzenanzutesten. Damit sind Spaßund Abenteuer für alle Altersgruppengarantiert. Wir sind sehr froh,eine solche Attraktion für unsereBadegäste in Marburg anbieten zukönnen“, freut sich die BäderdirektorinFrau Dr. Christine Amend-Wegmann.Mit der Sprung- und Kletteranlagewird ein weiterer Baustein desSport- und Freizeitkonzeptes imAquaMar realisiert. Schon bisherkonnten sich Jung und Alt ganznach ihren Bedürfnissen sportlichbetätigen, entspannen oder aucheinfach nur Spaß haben. Das Aqua-■Aktuelles aus dem Sport- und Freizeitbad:Sprunghalle mitWater Climbing imAquaMar startklarFoto: born product ideasMar bietet mit seinen jetzt fünf Beckenim Innenbereich, der Riesenrutschesowie der im Sommer 2009modernisierten Saunaanlage alles,was ein modernes Badezentrum ausmacht.Mit der Water-Climbing-Wand finden Badegäste jetzt im Vergleichzu anderen Bädern im Aqua-Mar noch das gewisse Etwas mehr.Im Rudert 9 • 35043 Marburge-mail: Glasereiwerner@gmx.netTel. (0 64 21) 2 54 56Fax (0 64 21) 16 17 54GLASEREI WERNER9


Marburger StadtschriftenSpannende Marburger Geschichte – viel mehr wert als ihr Preis!Neuerscheinungen92. Die mittelalterlicheSynagoge in Marburg.Dokumentation der Ausgrabung.Von Ulrich Klein und Cornelia Süßmuth515 Seiten incl. schwarz-weiß Abb.plus Pläne, 25,50 Euro93. Geschichte eines Dorfesam Wältersbach.750 Jahre Dilschhausen1259-2009.Beiträge von Siegfried Becker, HermannHeck, Alois Hummer, UlrichHussong, Karsten Kulms, ChristianeKunkel, Hiltrud Merte, ManfredMüller, Bernhard Nather, HeinrichRuppert, Karin Ruppert, MarkusVormschlag u. Matthias Weber496 Seiten m. schwarz-weiß Abb.,11,00 Euro94. Festschrift750 Jahre Dagobertshausen.Hrsg. v. Hermann Günzel, TheodorKreicker u. Hermann Ludwig. Beiträgev. Hermann Günzel, Karl WilhelmJusti, Theodor Kreicker, HermannLudwig, Lutz Münzer, KarlHeinrich Rexroth, Carlo Schroeder,Siegfried Schröer, Gangolf Seitz u.Stefan Vogler655 Seiten m. schwarz-weiß Abb.,18,00 Euro91. „Theils für Arme, theilsfür Arbeitsscheue und liederlicheMenschen …“.Das Marburger Arbeitshaus.Von Hubert Kolling192 Seiten incl. schwarz-weiß Abb.8,50 Euro90. „Es stand ein Wirtshausan der Lahn …“.Der alte Gasthof zum Schützenpfuhlin Marburg. Mit einemBeitrag über „Himmelsbriefe“.Von Hans Günther Bickert u.Norbert Nail, 160 Seiten, 45schwarz-weiß Abb., 8,00 Euro89. 750 Jahre Cyriaxweimar.Geschichte & Geschichten.Mit Beiträgen von SiegfriedBecker, Stefan Frank, Erich Fresenborg,Georg Fülberth, EdeltraudGottwein, Ulrich Hussong,Alex Kirch, Heinrich Löwer, KayRahden, Fabian Rehm, KarlScheele, Constanze Schulze, NicolaSchwerz, Holger Sewering,Marlis Sewering-Wollanek, PetraSitter, Ingar Solty, Kristof Trier,Andreas Trobitius u. GötzSchaub-Schöne333 Seiten plus Karte, 16,00 EuroUnser Gesamtprogramm im Internetunter: www.marburg.deErhältlich im Rathaus-Verlag, Markt 8und in den Marburger Buchhandlungen.Rufen Sie uns an : (06421) 201-346.Wir senden Ihnen das vollständige Verzeichnis.Bestellungen über die E-mailoeffentlichkeitsarbeit@marburgstadt.deK - O - SSaunenKaminöfenZubehörKachelöfenWärmekabinenSpecksteinöfen(Infrarot)SchornsteineDipl.-Ing. E. HeuserKamin-Ofen-Scheune35043 MR-Cappel • Moischter Str. 10Tel. 0 64 21/4 71 85www.kos-kamine.deKachel-Ofen-Systeme35369 Gießen • Marburger Straße 240Tel. 06 41/7 19 7010


Kennen SieMarburg?Auf dem Gemälde aus dem Fundus der Marburger Brauerei ist daskünftige Logenhaus am linken Rand als Anbau zu erkennen.Auch den routinierten „Rategruppen“ unter den Leserngab das Suchfoto Rätsel auf. Nicht einSteinmetzzeichen, sondern das Signum aufdem Eckstein des künftigen Logenhauses derJohannis-Freimaurerloge „Zu den drey Löwen“im Orient zu Marburg an der Lahn amGebäude Pilgrimstein 28b war zu orten. Dasum 1850 errichtete frühere Kesselhaus derBrauerei wird zurzeit von der Loge saniertund innen ausgebaut. Es soll das neue Zentrumder nach dem NS-Verbot 1935 im Jahr1988 neu gegründeten Marburger Loge werden.Als Preis-Gewinner haben wir Paul Stankewitz,Zwetschenweg 10, Mbg., ausgelost.Diesmal gibt es die Stadtschrift „Marburg inden Nachkriegsjahren“, Band 1 (MSS 65) zugewinnen. Ihren Lösungs-Anruf erwarten wirbis zum 11.2.2010 unter Tel. 201346 und201378.Ganz so verspielt, wie auf der Zeichnung fürden Umbauplan aus dem Jahr 1894, wurdedas stattliche Gebäude, dessen Erdgeschossauf das 16. Jahrhundert datiert wird, danndoch nicht verändert. In seiner vielteiligenOptik ist es auch heute stadtbildprägendund ein „Hort weltlicher Genüsse und Hilfsmittel“.Übrigens: Glauben Sie nicht alles,was auf Gedenktafeln steht …Rainer Kieselbach11


☺ Menschen wie du&ichDie EU-BotschafterinKarin UphoffEU-Botschafterin Karin Uphoff: Mit sechs Kindern promoviert,17 Jahre für den Gesundheitsinformationsdienstdes Grünen Kreuzes gearbeitet und sich 2003als PR-Unternehmerin selbständig gemacht.Foto: CoordesBeratung • Planung • AusführungRaumausstattung GmbHKetzerbach 58-62 • 35037 MarburgTel. 0 64 21-6 72 29 • Fax 6 23 25ach ihrer Überzeugung könnenNFrauen alles haben: Kinder, Karriere,Hobbys und Zeit für sichselbst: „All das, was Männer schonseit Jahrzehnten für sich beanspruchen,sollten Frauen vehementereinfordern und dabei auch keinschlechtes Gewissen haben“, sagtdie Marburger PR-Expertin KarinUphoff. Die sechsfache Mutter istHessens erste EU-Botschafterin fürUnternehmerinnen. Ziel des inStockholm gegründeten Netzwerkesist es, Frauen zum Schritt in dieSelbstständigkeit zu ermutigen. AlsRepräsentantin europäischer Unternehmerinnensoll sie in Vorträgenund Diskussionen als positives Vorbildwirken: „Ich möchte möglichstviele dazu ermuntern, quer zu denkenund Visionen zu entwickeln“,sagt die 48-Jährige.Karin Uphoff weiß, wovon sie redet.Mit sechs Kindern hat die Ernährungswissenschaftlerinpromoviert,17 Jahre für den Gesundheitsinformationsdienstdes Grünen Kreuzesgearbeitet und sich 2003 als PR-Unternehmerin selbstständig gemacht.Heute ist sie Chefin einerAgentur mit zehn Mitarbeitern, diesich überwiegend um Kunden ausder Gesundheitsbranche kümmern.Wie sie das alles unter einen Hut bekommenhat? „Ich habe sehr gerneKinder, aber ich arbeite auch sehrgern“, sagt sie schlicht. Natürlichmüsse man viel organisieren. Aberder Beruf profitiere auch von der Geduldund der Offenheit für unterschiedlicheSichtweisen, die Kindereinforderten.Uphoff will Frauen dabei unterstützen,in Führungspositionen zu gelangen.Schließlich seien sie von derSchule bis zur Universität den Männernimmer überlegen – bis zu demZeitpunkt, an dem sie auf den Arbeitsmarktkommen. Frauen seienoft zu bescheiden, sagt die Unternehmerin:„Wenn man Karriere machenwill, muss man dafür sorgen,dass andere mitbekommen, dassman gut ist.“ Dazu bräuchte es guteNetzwerke und den Mut, auch einmalRisiken einzugehen.Sie selbst ist seit drei Jahren Sprecherindes europäischen Managerinnenverbandesund Mentorin für einUnternehmerinnen-Netzwerk.„Wenn mehr Frauen in die Führungsebenekommen, täte das allengut“, sagt Uphoff. Das soziale Klimaund die Kommunikationskultur inden Unternehmen werde meist besser.Zudem könne es nicht sein,„dass wir die Hälfte unserer Bevölkerungvon wichtigen Positionenausschließen“.Ihre Agentur wurde zweimal für denGroßen Preis des Mittelstands nominiertsowie 2007 als „FamilienfreundlichesUnternehmen“ preisgekrönt.Ihr Unternehmen zeichnetsich durch äußerst flexible Arbeitszeiten,viele Teilzeitstellen, ein Kinderzimmerfür Notfälle sowie eineLeistungs- anstelle einer Präsenzpflichtaus. Das beschere ihr fitteund zufriedene Mitarbeiter, sagtUphoff: „Und das strahlt auf dieKunden aus.“ Gesa Coordes


❸☎Top5 im FebruarNordböhmischePhilharmonie TepliceCharles Olivieri-Munroe, DirigentAnna Veverkova (Bild), ViolineSa 6.2. 20.00 Uhr, StadthalleMax GoldtBerichte aus der hellen alten ZeitDi 9.2. 20.00 Uhr, WaggonhalleHimalaya per FahrradDia-Show mit musikalischerBegleitungDi 16.2. 20.30 Uhr, KFZ(06421) 22424Lahntal-GuerrillaSa 20.2. 21.00 Uhr, KnubbelMinor MajoritySa 20.2. 20.00 Uhr, KFZ13


Marburg im FebruarMo 01.02.THEATER19.30 • Hessisches Landestheater, TASCH,Probebühne, Am Schwanhof:Probenbesuchbei Leonce und LenaMi 03.02.20.00 • Stadthalle, Biegenstr. 15:Marlene Jaschke„Auf in den Ring!“Mi 03.02.20.20 • Waggonhalle,Rudolf-Bultmann-Str. 2a:ZwischendrinImprotheatersolo mit Andreas BenkwitzDo 04., Fr. 05., Sa 06.02.20.00 • Waggonhalle,Rudolf-Bultmann-Str. 2a:Zac Wintervariete 2010Zauber-Artistik-ComedyFr 05.02.20.00 • G-Werk, Afföllerwiesen 3a:SpektrumPerformance, Multimedia, KonzertFr 05.02.20.30 • G-Werk, Afföllerwiesen 3a:Oooh I need your love babeSolostück von Rolf MichenfelderSa 06.02.20.00 • Hessisches Landestheater, TASCH2, Am Schwanhof:Die Gerechtenvon Albert CamusSa 06.02.20.30 • G-Werk, Afföllerwiesen 3a:Oooh I need your love babeSolostück von Rolf MichenfelderSo 07.02.18.00 • Hessisches Landestheater,Deutschhauskeller, hinter derElisabethkirche, Deutschhausstr. 10:Mann & Frau ImteamVon Adamouren bis Evamouren, ein Kellerprogrammvon Peter RadestockSo 07.02.18.00 • Waggonhalle,Rudolf-Bultmann-Str. 2a:Zac Wintervariete 2010Zauber-Artistik-ComedySo 07.02.20.00 • KFZ, Schulstr. 6:Bob Dylan op platt - und dütt und dattvon und mit Kay Kankowski &Michael BiermannDi 09., Mi 10.02.20.00 • Hessisches Landestheater,TASCH 2, Am Schwanhof:Die Gerechtenvon Albert CamusMi 10.02.20.00 • Waggonhalle,Rudolf-Bultmann-Str. 2a:Zac Wintervariete 2010Zauber-Artistik-ComedyMi 10.02.20.00 • Waggonhalle,Rudolf-Bultmann-Str. 2a:Open Spacekostenloser Theater-Workshop, Thema:Clown en groupeDo 11.02.18.00 • Elisabethschule,Leopold-Lucas-Str. 5:Nathans KinderMobile Produktion für Schulen desHessischen LandestheatersDo 11.02.20.00 • Waggonhalle,Rudolf-Bultmann-Str. 2a:Zac Wintervariete 2010Zauber-Artistik-ComedyFr 12.02.20.00 • Hessisches Landestheater,Landgrafenschloss, Fürstensaal:Leonce und Lenavon Georg BüchnerFr 12.02.20.00 • Waggonhalle,Rudolf-Bultmann-Str. 2a:Zac Wintervariete 2010Zauber-Artistik-ComedyFr 12.02.20.30 • G-Werk, Afföllerwiesen 3a:Oooh I need your love babeSolostück von Rolf MichenfelderSa 13.02.20.00 • Hessisches Landestheater,TASCH 2, Am Schwanhof:Sing Sing Sing!Die Andrew Sisters; ein Stück mit Musikvon Mathias Christian KoselSa 13.02.20.00 • Waggonhalle,Rudolf-Bultmann-Str. 2a:Zac Wintervariete 2010Zauber-Artistik-Comedy• Alte Universität Marburg,Kreuzgang„Wissenschaftlerinnen an derPhilipps-Universität gesternund heute – 100 JahreFrauenstudium“.Mo-Fr bis 18 Uhr• Hessisches StaatsarchivMarburg,Friedrichlplatz 15„Achtung Zonengrenze“.Mo-Do 8.30 - 19 Uhr,Fr bis 13 Uhr(bis 21.05.)• Marburger Hausder RomantikMarkt 16, Tel. 917160.„Marburger Romantik um 1800“Di. – So. 11 - 13 u. 14 - 17 Uhr(Dauerausstellung)• Marburger KunstvereinGerhard-Jahn-Platz 5,Tel. 25882.„10 Jahre – 10 Künstler“(bis 04.03.)Di-So 11 bis 17 Uhr, Mi 11-20 Uhr.Sa 16 Uhr kostenfreie Führung.• Mineralogisches MuseumFirmaneiplatz, Tel. 2822257. Mi10-13 und 15-18 Uhr, Do/Fr 10-13Uhr, Sa/So 11-15 Uhr.(Dauerausstellung)„Alpine Schätze“(Sonderausstellung)• RathausAm Markt 1. Mo-Fr 10-18 Uhr.„Ausstellung zur weiblichen GenitalverstümmelungFGM“(03. bis 13.02.)• ReligionskundlicheSammlungMuseum der Religionen,Landgraf-Philipp-Str. 4,Tel. 2822480.Geöffnet: Mo–Do 9–17,Fr 9–14 Uhr• UniversitätsbibliothekWilhelm-Röpke-Str. 4„Hessenland – Die Hassiaca-Sammlung“Mo-So 8-24 Uhr. (bis 07.03.)AUSSTELLUNGEN• Universitätsmuseumfür KulturgeschichteLandgrafenschloss,Tel. 2822355.Dauerausstellung.Di-So 10-16 Uhr.• Universitätsmuseumfür KunstErnst-von Hülsen-Haus,Biegenstraße 11,Tel. 2822355.Tägl. außer Mo, 11–13 Uhr u.14–17 Uhr.(Dauerausstellung)14


Kompletter tagesaktueller Veranstaltungskalender unter: www.marbuch-verlag.deSa 13.02.20.30 • G-Werk, Afföllerwiesen 3a:Oooh I need your love babeSolostück von Rolf MichenfelderSo 14.02.18.00 • Waggonhalle,Rudolf-Bultmann-Str. 2a:Zac Wintervariete 2010Zauber-Artistik-ComedySo 14.02.18.00 • Hessisches Landestheater,TASCH 1, Am Schwanhof:Adams Äpfelvon Anders Thomas JensenDi 16.02.09.00 + 11.00 • HessischesLandestheater, TASCH 1, Am Schwanhof:An der Arche um achtvon Ulrich HubDi 16.02.20.00 • Hessisches Landestheater,TASCH 2, Am Schwanhof:Die Gerechtenvon Albert CamusDi 16.02.20.20 • Waggonhalle,Rudolf-Bultmann-Str. 2a:fast forward theatre improvisiertImpro-TheaterMi 17.02.20.00 • KFZ, Schulstr. 6:Politischer Aschermittwoch 2010mit Georg FülberthMi 17., Do 18.02.20.00 • Waggonhalle,Rudolf-Bultmann-Str. 2a:Zac Wintervariete 2010Zauber-Artistik-ComedyDo 18.02.18.00 • Hessisches Landestheater, Stadthalle,Biegenstr. 15:Leben und Tod König Richards III.eine Tragödie von William ShakespeareDo 18.02.20.00 • G-Werk, Afföllerwiesen 3a:Marburg HopeDie Krankenhaus-Impro-Soap, TheaterGegenStandFr 19.02.20.00 • Hessisches Landestheater,Stadthalle, Biegenstr. 15:Leben und Tod König Richards III.eine Tragödie von William ShakespeareFr 19.02.20.00 • Waggonhalle,Rudolf-Bultmann-Str. 2a:Zac Wintervariete 2010Zauber-Artistik-ComedyFr 19.02.20.00 • G-Werk, Afföllerwiesen 3a:Marburg HopeDie Krankenhaus-Impro-Soap,Theater GegenStandSa 20.02.15.00 • Waggonhalle,Rudolf-Bultmann-Str. 2a:Knallpurgas Reise zum MondArtistisches Märchen für die ganze FamilieSa 20.02.20.00 • Waggonhalle,Rudolf-Bultmann-Str. 2a:Zac Wintervariete 2010Zauber-Artistik-ComedySa 20.02.20.00 • Hessisches Landestheater,TASCH 1, Am Schwanhof:Pension Schöllervon Carl Laufs und Wilhelm JacobySo 21.02.15.00 • KFZ, Schulstr. 6:FrederickFirlefanz-Theater mit Puppen für Kids ab 4So 21.02.15.00 • Waggonhalle,Rudolf-Bultmann-Str. 2a:Knallpurgas Reise zum MondArtistisches Märchen für die ganze FamilieSo 21.02.18.00 • Waggonhalle,Rudolf-Bultmann-Str. 2a:Zac Wintervariete 2010Zauber-Artistik-ComedySo 21.02.18.00 • Hessisches Landestheater,Deutschhauskeller, hinter derElisabethkirche, Deutschhausstr. 10:Mann & Frau ImteamVon Adamouren bis Evamouren, ein Kellerprogrammvon Peter RadestockDi 23.02.20.00 • Hessisches Landestheater,Landgrafenschloss, Fürstensaal:Leonce und Lenavon Georg BüchnerDi 23.02.20.20 • Waggonhalle,Rudolf-Bultmann-Str. 2a:fast forward theatre improvisiertImpro-TheaterMi 24.02.20.00 • Waggonhalle,Rudolf-Bultmann-Str. 2a:Open Spacekostenloser Theater-Workshop, Thema:Spaß am SprechenMi 24.02.20.00 • Hessisches Landestheater,Landgrafenschloss, Fürstensaal:Leonce und Lenavon Georg BüchnerMi 24.02.20.00 • Stadthalle, Biegenstr. 15:Die Nacht der MusicalsHighlights aus Tarzan, König der Löwn,Dirty Dancing u.a.Do 25.02.20.00 • KFZ, Schulstr. 6:30. Poetry SlamDo 25.02.20.00 • Waggonhalle,Rudolf-Bultmann-Str. 2a:Hummer knackenTheater mit Live-MusikDo 25.02.20.00 • Hessisches Landestheater,TASCH 2, Am Schwanhof:Die Gerechtenvon Albert CamusFr 26.02.19.00 • Hessisches Landestheater,Stadthalle, Biegenstr. 15:Romeo and Julietvon William Shakeseare, Gastspiel in englischerSprache, American Drama GroupFr 26.02.20.00 • Hessisches Landestheater,TASCH 1, Am Schwanhof:Adams Äpfelvon Anders Thomas JensenFr 26.02.20.00 • Waggonhalle,Rudolf-Bultmann-Str. 2a:Hummer knackenTheater mit Live-MusikSa 27.02.20.00 • Hessisches Landestheater,TASCH 2, Am Schwanhof:Sing Sing Sing!Die Andrew Sisters; ein Stück mit Musikvon Mathias Christian KoselSa 27.02.20.00 • Waggonhalle,Rudolf-Bultmann-Str. 2a:Hummer knackenTheater mit Live-MusikSo 28.02.18.00 • Hessisches Landestheater,TASCH 2, Am Schwanhof:15


Sechs Tanzstunden in sechs Wochenvon Richard AlfieriSo 28.02.18.00 • Waggonhalle,Rudolf-Bultmann-Str. 2a:Frau HolleBallettaufführung für die ganze FamilieKONZERTEMo 01.02.20.00 • Stadthalle, Biegenstr. 15:The 12 TenorsDi 02.02.20.00 • Stadthalle, Biegenstr. 15:The Orginal USA Gospel SingersDi 02.02.20.00 • TTZ, Softwarecenter 3-5:Acoustic Lounge Vol. 22mit VaileDi 02., Mi 03.02.20.00 • KFZ, Schulstr. 6:Götz WidmannSatirisch-humorvoller Liedermacher umFrauen, Drogen, Alkohol und PolitikSa 06.02.20.00 • Stadthalle, Biegenstr. 15:Nordböhmische Philharmonie TepliceWerke von Mozart, Schostakowitsch undBeethovenMo 08.02.20.00 • Waggonhalle,Rudolf-Bultmann-Str. 2a:Die EgoistenWas wäre wohl passiert?Kabarettistischer LiederabendDi 09.02.19.30 • KFZ, Schulstr. 6:Friska ViljorSchweden PopSo 14.02.15.00 • KFZ, Schulstr. 6:Wer hat dem Drachen dieKokosnuss geklaut?Karneval für Kids mit SpunkSo 14.02.17.00 • Schloss, Fürstensaal:Cupid and DeathErste englische Oper von Matthew Lockeund Christopher Gibbons mit dem VokalensembleCanticum AntiquumFr 19.02.19.30 • KFZ, Schulstr. 6:Emergenza FestivalNachwuchsband Festival - Saisonstart2010: Vorrunde 1Fr 19.02.21.00 • G-Werk, Afföllerwiesen 3a:The InitsSa 20.02.20.00 • KFZ, Schulstr. 6:Minor Majorityaus NorwegenSa 20.02.20.00 • Stadthalle, Biegenstr. 15:Joja WendtSa 20.02.21.00 • G-Werk, Afföllerwiesen 3a:BirdSinger/Songwriter & Indie/FolkSa 20.02.21.00 • Knubbel, Schwanallee 27-31:LahntalguerillaPolka, Rock und Heimatschnulz - ReiheSoundexpress, Abendkasse 10,- EUR,Einlass ab 19 UhrSo 21.02.15.00 • Stadthalle, Biegenstr. 15:Kinder-/JugendkonzertJunger Marburger Philharmonie mitWerken von BeethovenDi 23.02.20.00 • KFZ, Schulstr. 6:Monsters of LiedermachingDie Gerechtenvon Albert CamusSamstag, 6. Februar, 20 Uhr, TASCH 2Leonce und Lenavon Georg BüchnerPremierenFreitag, 12. Februar, 20 Uhr, FürstensaalDi 23.02.20.00 • Waggonhalle,Rudolf-Bultmann-Str. 2a:Tina Häussermannmit ohne allesFr 26.02.20.00 • KFZ, Schulstr. 6:Boppin' BRock 'n' RollSa 27.02.17.00 • Stadthalle, Biegenstr. 15:Martin Stadtfeld, KlavierWerke von BachSo 28.02.18.00 • Stadthalle, Biegenstr. 15:Ernst Hutter und die Egerländer2010LESUNGENSo 07.02.11.00 • Café Vetter, Reitgasse 4:Ein Amerikaner in Berlinmit Ralph MartinDi 09.02.20.00 • Waggonhalle,Rudolf-Bultmann-Str. 2a:16


Berichte aus der hellen alten Zeitmit Max GoldtSo 14.02.11.00 • Hessisches Landestheater,TASCH 2, Am Schwanhof:Ich würde dir ohne Bedenken eineKachel aus meinem Ofen schenkenRingelnatz-Lesung mit Ekkehard Dennewitzund der SachsbandFr 26.02.20.00 • Waggonhalle,Rudolf-Bultmann-Str. 2a:Der GeisterseherRomanfragment von Friedrich SchillerSa 27.02.20.00 • Waggonhalle,Rudolf-Bultmann-Str. 2a:Der GeisterseherRomanfragment von Friedrich SchillerVORTRÄGEDo 04.02.20.00 • KFZ, Schulstr. 6:„Integration“ - was ist das?Mo 15.02.18.00 • Hörsaalgebäude, HS 114,Biegenstr. 14:Bürgervorlesungdes Universitätsklinik und des FachbereichsMedizin: Warum werden Pollen-Allergien häufiger? Ref.: Prof. Dr. HaraldRenzDi 16.02.20.30 • KFZ, Schulstr. 6:Himalaya per FahrradDia ShowMi 17.02.18.30 • Landratsamt, Kreistagssitzungssaal,Im Lichtenholz 60:Vortragsreihe: Wie wir im Alterleben möchtenGestaltungsmöglichkeiten kommunalerSeniorenpolitik; Ref.: Ursula Kremer-PreissVERNISSAGENMi 03.02.19.00 • Historischer Rathaussaal, Markt 1:Die weibliche Genitalverstümmelungmit Frau Jankey Sanneh aus GabunSa 06.02.17.00 • Waggonhalle,Rudolf-Bultmann-Str. 2a:Es hätt noch immer joot jejangeBilder von Anke Koch-RötteringFESTE/MESSENMo 15.02.13.33 • Innenstadt:RosenmontagsumzugSPORTSa 27.02.Ab 10.30 • SporthalleGeorg-Gaßmann-Stadion:Deutsche Meisterschaften imSambo-RingenSo 28.02.10.00 • Lahnwiesen Südviertel:UltramarathonZielschluss: 16 UhrSONSTIGESDo 11.02.20.11 • Stadthalle, Biegenstr. 15:WeiberfastnachtFr 19.02.20.00 • G-Werk, Afföllerwiesen 3a:Zone:barSitzunterhaltungSa 20.02.15.00 • Waggonhalle,✂Rudolf-Bultmann-Str. 2a:Hare Krishna FestMantra Meditation, Bhagavad-gitaVortrag und vegetarisches EssenSa 20.02.17.00 • Thomaskirche, Chemnitzer Str. 2:Internationales MarburgerSuppenfestSa 27.02.09.00–14.00 • Waggonhalle,Rudolf-Bultmann-Str. 2a:Indoor FlohmarktFÜHRUNGENSa 06., 13., 20., 27.02.15.00 • Treffpunkt:Hauptportal Elisabethkirche:Öffentliche SamstagsführungElisabethkirche, hinauf in die Altstadtund rund um das Marburger Landgrafenschloss.Dauer 2 Stunden.Sa 06., 13., 20., 27.02.16.00 • Marburger Kunstverein,Gerhard-Jahn-Platz 5:10 Jahre - 10 KünstlerAusstellungsführungGutschein Nr. 115%1 Artikel Ihrer Wahl - gültig bis 6.2.10Textil-Gutschein Nr. 220%1 Artikel Ihrer Wahl - gültig bis 6.2.10- Gutschein abtrennen und vor dem Bezahlen an der Kasse abgeben- Der Gutschein ist nicht mit anderen Rabattaktionen kombinierbar- Ausgenommen Werbeware / Grünpreisaktionen / Fotoarbeiten / Zeitschriften /Tabakwaren / Kleinpreis / (Elektro 10%)KAUFHAUSTEKAMarburg • Bahnhofstr. 3 • Tel. 0 64 21-6 85 11-0www.teka-marburg.de17


Kultur&CoMTM-TippsJoja WendtSa. 20.02.10, Stadthalle MarburgMundstuhlFr. 05.03.10, Kongresshalle GießenRalf SchmitzFr. 19.03.10, Stadthalle MarburgCindy aus MarzahnFr. 16.04.10, Rittal Arena WetzlarBastaMi. 28.04.10, Stadthalle Marburga-haSo. 30.05.10, Hessentag StadtallendorfPinkDo. 03.06.10, Hessentag StadtallendorfKFZ & WaggonhalleAlle VeranstaltungenWir bieten ständig:• Infos über Sehenswürdigkeiten, Unterkünfte,Veranstaltungen und Ausflugsziele• Tickets für Veranstaltungen – in Marburg& bundesweit• Bücher, Karten, Produkte des Onkel-Otto-Shops (hr), Marburg T- und Sweatshirts• Uni-Wear: Neue Kollektion• Gästeführungen und Wunschprogramme• Rahmenprogramme und Service beiKongressen und HochzeitenMarburg Tourismusund Marketing GmbHPilgrimstein 26, 35037 MarburgTel.: 06421– 9912-0 Fax: 06421– 9912-12E-Mail: mtm@marburg.dewww.marburg.de >Tourismus & KulturMUSIKThe Original USAGospel-Singers & BandDi 2.2. 20.00 Uhr, StadthalleGospel Chöre gibt es viele, aber nurwenige bringen die Gospel-Botschaftso authentisch und glaubhaftüber die Bühnenrampe wie die OriginalUSA Gospel-Singers & Band.Erzählt wird die Geschichte derschwarzen Gospelkultur von der Entstehungbis zur heutigen Zeit, vomEinfluss der Karibik bis zur Weihnachtsgeschichte.NordböhmischePhilharmonie TepliceCharles Olivieri-Munroe,Dirigent (Bild)Anna Veverkova, ViolineSa 6.2. 20.00 Uhr, StadthalleKurz-kurz-kurz-lang: „So klopft dasSchicksal an die Pforte!“ hat Beethovenselbst als eine knappe Erklärungdes Kopfmotivs im ersten Satzder Fünften Sinfonie geschrieben.Voraus geht im ersten Teil des Konzertsdas 2. Violinkonzert vonSchostakowitsch, das er dem berühmtenGeiger David Oistrach widmete:vielleicht das heiter-musizierfreudigeGegenstück zur 5. Sinfonie.Drittes Stück des Abends ist Ouvertürezur Oper „Die Hochzeit des Figaro“von Wolfgang Amadeus Mozart.Friska ViljorDi 9.2. 19.30 Uhr, KFZAm Anfang standen zwei gebrocheneHerzen, jede Menge Alkohol undendlose Stockholmer Nächte. NachdemDaniel Johansson und JoakimSveningsson seit 2005 mit ihremProjekt Friska Viljor ihren Liebeskummerin zwei Alben verarbeiteten,kommt nun ihre neue Platte ForNew Beginnings. Auf diesem Albumsind nun gebrochene Herzen keinThema mehr.Wer hat dem Drachendie Kokosnuss geklaut?Karneval für Kids mit SpunkSo 14.2. 15.00 Uhr, KFZIn ihren Verkleidungen können dieKinder mitsingen, mittanzen odereinfach zuhören und sich in der Pausemit Affenbrot, Dinobier und diversentierisch köstlichen Leckereienstärken.Das brauchen sie auch, denn mitSpunk geht’s musikalisch auf einefantastische Reise durch die Tierwelt,eine Safari nach Afrika und aufdie Insel Palumba, wo es ein fliegendesSchwein gibt ...Entrümpelungen • Haushaltsauflösungen • BaumfällarbeitenAbtransport von Bauschutt und GartenabfällenPflaster und Baggerarbeiten35039 Marburg • Tel.: 0 64 21- 6832080171-7741543


The InnitsFr 19.2. 21.00 Uhr,Trauma im G-WerkThe Innits wechseln bisweilensprunghaft zwischen dem Einsatzsparsamer und opulenter Mittel,zwischen charmant ruppigem Indiesoundmit geschrubbten Gitarrenund psychedelischen 60ies-Harmonien.Mit seinem Gespür für einfache,klare Songs, die häufig einenostalgische Folk-Atmosphäre durchzieht,beweist das Quartett seineLiebe zum perfekten Popsong.LahntalguerrillaSa 20.2. 21.00 Uhr, KnubbelFünf gestandene Profis, in den Musikstudiosund auf den BühnenDeutschlands und der Welt zu Hause,kehren zurück zu ihren Wurzeln.Aus den Fluten der Lahn haben sieeinen musikalischen Schatz gehoben,aus schrägen Texten, mitreißendenMelodien mit Augenzwinkernund komödiantischem TalentSchellenkranz – Wenn Pål Angelskårseine klare Stimme erhebt, erscheintSchönheit in Gestalt dunklerMelodien, und es bleibt nichts andereszu tun als diesen kleinenKunstwerken zu lauschen ...JungeMarburger PhilharmonieKinder-/JugendkonzertSo 21.2. 15.00 Uhr, StadthalleVorgestellt und von einem Sprechererläutert wird die 6. Sinfonie vonLudwig van Beethoven, die „Pastorale“.Den fünf Bildern/Sätzen derSinfonie gab der Komponist die Namen1: Erwachen heiterer Empfindungenbei der Ankunft auf demLande, 2: Szene am Bach, 3: LustigesZusammensein der Landleute, 4:Gewitter, Sturm, 5: Hirtengesang,frohe und dankbare Gefühle nachdem Sturm.Monsters ofLiedermachingAkustik, Punk, RockDi 23.2. 20.00 Uhr, KFZSechs Liedermacher und ein Kühlschrank,das bedeutet für ihre Konzerte:hoher Mitsingfaktor, Spaß &Power, harter Rock & zarte Ballade,smart verpackt im Akustikgewand.Ihre Konzerte sind lang, aber nielangweilig, denn bei den Monstersist für jeden was dabei: ob es umBlasenschwäche oder den Haß aufMücken geht, punkverliebte Bankangestellteoder versagende Quizshowkandidaten.Boppin’ BFr 26.2. 20.00 Uhr, KFZKultur&Co ❸Die Musik von Boppin’B ist ein vollkommeneigener Stil, der seinen Ursprungim Rock’n’Roll der fünfzigerJahre hat, aber durch Ska, Swing,Rockabilly, Punk und Pop zu einemeigenständigen Sound wird. Dazukommen die Coverversionen modernerPopsongs im Boppin’B-Stil, einemBestandteil des Programms,den die Band bereits 1990 mit derCD ‚The Look’, und dem gleichnamigenCoverversion des Roxette-Titelsbegonnen hat.Martin Stadtfeld, KlavierJohann Sebastian Bach:DasWohltemperierte KlavierSa 27.2. 17.00 Uhr – 18.15 Uhr(Teil 1), 19.30 Uhr – 20.45 Uhr(Teil 2), StadthalleBeim dritten „Bach-Marathon“ erklingteine Sammlung von Kompositionen,die heute als Teil 1 deseine irre Mischung aus Polka, Rockund Heimatschnulz gezimmert, diedie Bühnen und Herzen längs derLahn von der Quelle bis zur Mündungzum Beben bringt.Minor MajoritySa 20.2. 20.00 Uhr, KFZSanfter Gesang, Piano und zartePerkussion, dazu mal ein traurigesAkkordeon, mal ein verwegenerPfeiffer-EhlebrechtVerwaltung von WohnungseigentumMietverwaltung - HausmanagementBarfüßerstr. 2, 35037 MarburgTel.: 0 64 21 / 911 911, Fax: 0 64 21 / 911 917Marburger Haus- und Grundstücksverwaltungwww.marburger-hausverwaltung.deVerwaltungstradition seit 193619


❸☎☎Kultur&CoWohltemperierten Klaviers bezeichnetwird. Im Sommer 2008 ist eineAufnahme dieses Werkes von J. S.Bach mit Martin Stadtfeld entstanden.Nach seinem großen Erfolgwird er nun dieses Werk in Marburgspielen – an einem zweiteiligenAbend von je ca. 75 Minuten.LESUNGMax GoldtBerichte aus der hellen alten ZeitDi 9.2. 20.00 Uhr, WaggonhalleBÜHNEZAC Wintervarieté 2010Premiere Do 4.2. 18.00 Uhr,WaggonhalleKaljajev soll die Bombe werfen. DerAnschlag gelingt, Kaljajev aber wirdfestgenommen und zum Tode verurteilt.Durch Verrat an den Gefährtenkönnte der Revolutionär sein eigenesLeben retten, doch er weigertsich und wird hingerichtet.Die Gruppe bleibt unentdeckt, undDora stellt sich zur Verfügung, dienächste Bombe zu werfen ...Hessisches Landestheater:Nathans Kindervon Ulrich HubPremiere Do 11.2. 18.00 Uhr,ElisabethschuleAuf die Unklarheiten in der Systematikder Dinge hinzuweisen ist nureine der ehrenwerten Aufgaben, denensich Kolumnist Max Goldt verschriebenhat. Kaum einer verstehtes so wie Goldt, die vermeintlichenNebenschauplätze des Lebens insAuge des Betrachters zu schiebenund den heutigen Alltag auf seineWidersprüche und Kuriositäten hinabzutasten.Schon im siebten Jahr präsentiertdas ZAC-Winter-Varieté ein sehenswertesProgramm mit hochkarätigenKünstlern. Das Winter-Varieté bietetwie gewohnt unglaubliche Zauberkunst,atemberaubende Artistik undComedy (kurz „ZAC“). Für die Veranstaltungsreihehaben Künstler,Akrobaten, Komödianten und Artistenaus den großen internationalenVarietéhäusern im In- und Auslandihre Koffer gepackt und warten nurdarauf, dass sie endlich dem sprichwörtlichlegendären Marburger Publikumbegegnen dürfen.Hessisches Landestheater:Die Gerechtenvon Albert CamusPremiere Sa 6.2. 20.00 Uhr,TASCH 2Russland im Jahr 1905: In einerMoskauer Wohnung planen die SozialrevolutionäreAnnenkov, Stepan,Dora, Voinov und Kaljajev ein Attentatauf den Großfürsten Sergej.Der SchwanhofStephan Niderehe & Sohn GmbH– gegründet 1817 –Vermietung & Verwaltungdes historischen SchwanhofsSchwanallee 27-31 • Tel.: 06421/25240 • Fax: 06421/26444stephanniderehe@aol.com • www.derschwanhof.deWährend des Dritten Kreuzzugs Endedes 12. Jahrhunderts in Jerusalem:Ein Kredit für den in Geldsorgengeratenen muslimischen FeldherrnSultan Saladin einerseits undder Heiratsantrag eines christlichenTempelherren an seine Tochter andererseitsstellen die Weisheit desalten Nathan auf die Probe ...Hessisches Landestheater:Leonce und LenaLustspiel von Georg BüchnerPremiere Fr 12.2. 20.00 Uhr, Fürstensaalim LandgrafenschlossDer Müßiggänger und MelancholikerLeonce, Prinz von Popo, läuft derbevorstehenden Heirat mit der ihmunbekannten Lena, Prinzessin vonPipi, gemeinsam mit seinem KumpanValerio davon. Dass er dabei geradewegsin die Arme der Prinzessinrennt, die sich ebenfalls zur Fluchtvor dieser Heirat entschlossen hat,erfahren die beiden erst in der absurd-komischenSchlussszene desStückes: ein „Happy-End“, das denHofstaat als Staffage demaskiertund die Liebe als Spielball des Zufallserscheinen lässt.Frau HolleBallettaufführung für die ganzeFamiliePremiere So 28.2. 18.00 Uhr,WaggonhalleDie Geschichte von Frau Holle undder Witwe mit ihren beiden Töchternwird von Schülerinnen der BallettschuleAlicja Jaskola aus Gießentanzend präsentiert und musikalischbegleitet. Alicja Jaskola betreibt20


Ballettschulen in Berlin und Gießenund hat vorher an anderenSchulen unterrichtet, so dass sieauf eine Bandbreite von 17 JahrenBerufserfahrung in klassischemBallett (russische Methode nachWaganowa), Modern Dance, JazzDance, HipHop und Step zurückgreifenkann.VORTRAG„Moderne Architekturin einerhistorischen Stadt“Vorträge und Gespräche überArchitektur in MarburgDo 4.2. 18.30 Uhr, Stadtverordnetensitzungssaal,BarfüßerstraßeDie Veranstalter erhoffen sich voneiner hochkarätig besetzten Expretenrundeu.a. ansatzweise Richtlinienfür modernes Bauen in Marburg.Ziel ist es, dass sich Politiker,Bürger, Planer, Investoren,Architekten und andere Beteiligtekünftig mit geschultem und geschärftemBlick und Verstand inbauliche Planungen einbringen. Imweiteren Verlauf des Abends solldie Podiumsdiskussion auch für dieZuhörer geöffnet werden.Himalaya per FahrradDia-Show mitmusikalischer BegleitungDi 16.2. 20.30 Uhr, KFZVon ihrer abenteuerlichen Fahrradtourdurch die Bergwelt Nordindiensund Nepals berichten RolfWanka und Mechthild Siepmann. InLadakh, ganz im Norden Indiens,führte der Weg zunächst auf kaumbefahrenen Straßen das Industalaufwärts, bis ins Grenzgebiet zu Tibet,um schließlich Kathmandu zuerreichen.21


Informationen◆ Telefonnummern für alle FällePolizei-Notruf 110 Feuerwehr-Notruf 112Ärztlicher Notdienst: Raiffeisenstr. 6, Tel. 19292Arbeitersamariterbund: Friedr.-Ebert-Str. 27, Tel. 42040Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG):Rettungsstation, Bei der Hirsemühle 2, Tel. 22777Informationszentrale für Gifte: Universitätsklinikum Mainz, Tel. 06131- 19240oder 06131-232466Johanniter-Unfallhilfe: Behindertenfahrd., tgl. 9-17 Uhr, Afföllerwiesen 3,Tel. 96560Lebensmittelüberwachung: Fachbereich Ländlicher Raum u. Verbraucherschutzdes Landkreises Mbg.-Biedenkopf, Hermann-Jacobsohn-Weg 1,Tel. 06421/40560Leitstelle Krankentransport: Tel.19222◆ Häusliche Pflege•Soziale Hilfsdienste/BeratungEs gibt außer den genannten zahlreiche private ambulanten Dienste, die Siedem örtlichen Telefonbuch entnehmen können!Aidsberatung/Gesundheitsamt: Schwanallee 23, Tel. 405-4170Aids-Hilfe Marburg e. V.: Bahnhofstr. 38, Tel. 64523, pers. Berat. Mo 14 – 16Uhr, Do 20 – 21 Uhr und nach Vereinbarung.Alzheimer Gesellschaft Mbg.-Bied. e.V.: Biegenstr. 7, Tel. 690393,Sorgentelefon: 3400084Ambulanter Hospiz- und Palliativ-Pflegedienst der Malteser – Pflege und Lebensbegleitungvon Patienten zuhause: Schützenstraße 28, Tel. 66933Ambulante Dienste Stiftung St. Jakob: Auf der Weide 6, Tel. 1714-217, HäuslichePflege, Krankenpflege,Beratung,gerontopsychiatr. Pflege, hausw. Hilfen,Tagespflege und mehrAmbulantes Hospiz/Sterbebegleitung zuhause (Johanniter-Unfallhilfe):Tel. 965626, Afföllerwiesen 3Anonyme Alkoholiker: Georg-Voigt-Str. 89, Tel. 12277Arbeiterwohlfahrt: Markt 23, Tel. 27555: Seniorenberatung jeden 1. u. letzenDienstag im Monat von 9 – 12 Uhr, Hilfen u. VeranstaltungenArbeitsgemeinschaft ambulante Alten- und Krankenpflege „Daheim“ e.V.: AlteKasseler Str. 43, Tel.681171Beschwerdestelle Altenpflege: Friedrichstraße 36, EG, Tel. 201119, Di 14–16Uhr, Fr 10–12 Uhr, ansonsten Anrufbeantworter geschaltet!Caritas-Sozialstation/Mbg.-Ost: Sudetenstr.6, Tel. 45577, Gemeindepflegestation,Cappel: Zur Aue 2, Tel. 44403Deutsches Rotes Kreuz: Deutschhausstr. 21, Tel. 96260Essen auf Rädern, Hausnotruf, Einkaufsdienst, Kleiderstube, Ausbildungs- u.Bewegungsprogr., Betreutes ReisenDiakon.Werk Oberhessen: Haspelstr.5,Tel. 91260,Sozial-, Alten-, Wohnungs-,Flüchtlingsberatung, Müttergenesungs-WerkDiakoniestation Marburg: Rotenberg 58, Tel. 35380Ehe- Familien- u. Lebensberatungsstelle: Deutschhausstr. 31, Tel. 64373,Schwangerschaftsberatungsstelle, Psycholog. Beratung/ Erziehungsberatung:Universitätsstraße 30/32, Tel. 27888Familien-Bildungsstätte: Barfüßertor 34, Tel. 175080, Mo–Do 9–12 und 15–17Uhr (Bildung, Begegnung, Beratung)Mehrgenerationenhaus: Melanchthonhaus, Luth. Kirchhof 3,Tel. 17508-25, Sprechstd. Do 16–19 Uhr (Bildung, Begegnung, Beratung)fib e. V. – Verein zur Förderung der Integration Behinderter: ambulante Hilfen,Beratung, Familien entlastende Dienste, Erlengraben 12a, Tel. 1696710„Frauen helfen Frauen“ e.V.: Marburg, Frauenhaus, Tel. 14830,Beratung: Tel. 161516, Mo u. Mi 10 –13,Freundeskreis Marburg e.V. – Verein für Suchtkrankenhilfe, Frauenbergstr. 6,Tel. 46622Häusl. Kinderkrankenpflege e.V.: Alte Kasseler Str. 43, Tel. 681606Hess. Krebsgesellschaft: Heinrich-Heine-Str. 44, Tel. 63324Johanniter-Unfallhilfe: Tel. 21255, Weidenhäuser Str. 34Hospiznetz Marburg: Beratungstelefon, Tel. 620801, tgl. 8–18 UhrKinderbetreuungsbörse: Im Lichtenholz 60, Tel. 405 1566, Sprechzeiten: Mound Fr 9–12 Uhr, Mi 14 –17 Uhr sowie nach VereinbarungLebenshilfe Wohnstätten: Beratung, familienentlast. Dienste, Pflegedienst(Tel. 9480990), ambulantes u. stationäres Wohnen (Tel. 486080)Leben mit Krebs Marburg e.V.: Kontakt- und Beratungsstelle Bahnhofstr. 31b,35096 Weimar, Telefonberatung (162625) Di 10–12, Do 18–20 UhrMalteser Hilfsdienst e.V.: Schützenstr. 28, Tel. 988666, u.a. Hausnotruf, Sanitäts-und Mahlzeitendienst, Kleiderkammer, SeniorenbegegnungsstätteMarburger Tafel e.V.: Ernst-Giller-Str. 20, Tel. 614053. Kunden, die Lebensmittelbeziehen möchten, können sich an jedem 1. Montag im Monat in derZeit von 10 bis 12 Uhr informieren und ggf. anmelden.Marburger Verein für Selbstbestimmung und Betreuung e.V. (S.u.B.)Tel. 683030, www.sub-mr.de, Mo–Fr 9–12 Uhr, Do 16–18 Uhr und nach VereinbarungMütter-Zentrum Marburg: Bunsenstr. 9, Tel. 24102, Mo–Fr 9.30 –11.30 Uhr sowieMo u. Di 16–18 Uhr, regelm. Angebote, Weiteres auf tel. AnfrageNotruf u. Beratung f. vergewaltigte u. belästigte Frauen eV.: Tel. 21438 (Mo17–19 Uhr, Do 9–11 Uhr), Gutenbergstraße 3Pflegebüro Marburg - Informations- u, Koordinationsstelle für pflegebed. Menschen:Deutschhausstr. 38 (Eing. Biegenstr./Aufzug!), Tel. 201508, Sprechstd.Di u. Mi 10–12, Do 15–18 Uhr u.n.Vereinb.Pro Familia: Frankfurter Straße 66, Tel. 21800, Beratung zu Familienplanungu. Sexualpädagogik, offene Sprechstunde Mo 10–13 Uhr, Do 15–18 Uhr, sowien. Vereinb., Tel.-Sprechzeiten: Mo–Fr 9–13 Uhr und Mo–Do 15–18 Uhr.Psychosoziale Kontakt- u. Beratungsstelle der Bürgerinitiative Sozialpsychiatriee.V.: Biegenstr. 7 Beratung, Betreuung, Information bei seelischen Erkrankungenund Krisen f. Betroffene u. Angehörige, tel. Anmeldung 1769933: Mo,Di, Mi, Fr 9–10 Uhr sowie Mo, Mi, Do 14–15 UhrIntegrationsfachdienst/Fachberatung f. schwerbehinderte Menschen: Biegenstraße34, Tel. 6851311, u.a. Berufsbegleitung, Hilfen zur VermittlungPsycholog. Beratungsstelle – Ges. f. angewandte Psychologie: Schwanallee 17,Tel. 22232Sozialdienst kath. Frauen e.V.: Friedrichsplatz 3, Tel. 14480, Schwangeren- u.Familienberatungsstelle, Betreuungen nach BtGSpritzenautomat: Am Busbahnhof, BahnhofstraßeSt. Elisabeth-Hospiz/stationär: Tel. 935040, Rotenberg 60Suchtberatung Blaues Kreuz für Betroffene und Angehörige: Wilhelmstraße 8a,Tel. 23129, Mo–Fr 11.30–12.30 UhrTelefonseelsorge Mbg. e.V.: Tag und Nacht, Tel. 08001110111 (kostenlos)Wildwasser Marburg e.V.: Fachberatungsstelle zu sexueller Gewalt in der Kindheit,Wilhelmstraße 40, Tel. 14466 (Tel.-Zeiten: Di und Do 10–12 Uhr, Mi16–18 Uhr)◆ Kinder & JugendlicheDeutscher Kinderschutzbund: Universitätsstr: 29, Beratung, Information, Mou. Mi 9–12 Uhr, Do 14–16 Uhr, Tel. 67119Drachenherz: Kinder aus suchtbelasteten Familien, Tel. 23181, online-Beratung:drachenherz.blaues-kreuz-marburg.deKinder- und Jugendtelefon: anonyme Beratung, Tel. 0800-1110333,Elterntelefon: anonyme Beratung, Tel. 0800-1110550Erziehungsberatungsstelle Marburg: Hans-Sachs-Str. 8, Tel. 8890950, Mo–Do8.30–12.30, 13.30–16 Uhr, Fr 8.30–12.30 Uhr, offene Sprechstd. Mi 17–19 Uhrsowie jeden Mi 10–11.30 Uhr im Treffpunkt Richtsberg, Am Richtsberg 66◆ Umwelt • RecyclingBund für Umwelt- u. Naturschutz: Krummbogen 2, Tel. 67363, Umweltberatungu. Bibliothek, GeschirrverleihMarburger Gebrauchtwaren-Kaufhaus: Gisselberger Straße 33, Tel. 87333-0,Mo–Fr 8–19 Uhr, Sa 9–16 Uhr„relectro“ Elektro Secondhand Kaufhaus: Im Schwarzenborn 2 b,Tel. 870483, Mo–Fr 10–19 Uhr, Sa 9–18 UhrUmweltmed.Ambulanz/ med. Verbraucherberatung (Gesundheitsamt):Schwanallee 23, Tel. 4054123/4, tgl. 9–12 Uhr und n. VereinbarungUmwelttelefon: (Mo–Fr 8.30 - 12 Uhr, Mo, Di, Mi 14–15.30 Uhr, Do 15–18 Uhr)Tel. 201-403 (Büro jetzt Barfüßerstraße 50!)Recyclinghof Marburg/Integral gGmbH: Umgehungsstraße 7, Mbg.-Cappel, Tel.94410, Annahme von Elektrogeräten, Metallen, Kork, geöff. Mo–Do 7.30–15,Fr 7.30–13 Uhr- Kostenloser Abholservice für private Elektro/Elektronikgeräte/Integral, TerminvereinbarungTel. 944144, Do 16-19 Uhr◆ Bürgerservice- und beratungBürger-Telefon im Stadtbüro: Frauenbergstr. 35 (nimmt Anrufe außerhalb derSprechzeiten der Stadtverwaltung entgegen): Tel. 201-555Ortsgericht Bez.1: Deutschhausstr.38, 3. Stock (Aufzug!) Tel. 201-345,Sprechstd. Mo, Mi, Fr 10–12 Uhr, Do 15–18 Uhr. Die Öffnungszeiten der weiteren5 Marburger Ortsgerichte erfahren Sie hier ebenfalls.Schuldnerberatung: Am Richtsberg 66, Tel. 4870817, Di 9–12 Uhr, Do 15–17Uhr, Damaschkeweg 96, Tel. 44122, Mo, Di, Fr 9–12, Do 14–16 UhrStadtbüro: (u.a. Einwohnermeldeangelegenheiten) Tel. 20180122


Alle Angaben erfolgen mit dergebotenen Sorgfalt, sind aberdennoch ohne GewährInformationenStadtwerke Marburg GmbH: Tel. 205-0,• Mobilitätszentrale Am Rudolphsplatz: Mobilitätsberatung; Fahrpläne undTarifinformationen, Verkauf von RMV-FahrkartenMo–Fr 9– 18 Uhr, Tel. 205-228• Kundenzentrum Am Krekel 55: Produktinformationen und Verträge für Strom,Gas, Wärme, Wasser, Abwasser und schnelle Internetzugänge per Funk undGlasfaser, Informationen über Förderprogramme, Energieberatung nach telefonischerTerminabsprache, Mo–Fr 8–18 Uhr, Tel. 205-505Verbraucherberatung: Steinweg 15, Tel. 27277, Sprechstd. Mo und Mi 15–18Uhr, Di und Do 9–12 UhrVerbraucherzentrale: Infotelefon: 069/ 97 2010 -0◆ BäderBewegungshallenbad-Wehrda: Tel. 83233, geöffn. Sa und So 8–13 UhrSport- und Freizeitbad AquaMar: Tel. 309784-0, Freibad. SAISONPAUSE! Hallenbadgeöffnet Mo–Fr 10–22, Sa u. So 10–20 Uhr u.a. mit Aktionsbecken,Strömungskanal, Bodensprudler und 63m-Großwasserrutsche, Finn. Sauna,Saunagarten und Dachterrasse mit 2 Blockhaus-Saunen, Dampfgrotte, Tepidarium(Dienstags Damen), Frühschwimmen außer an Feiertagen: Di–Fr 7–9Uhr, Wassergymnastik Mo, Di, Do u. Fr 10.15–10.45 Uhr und 11–11.30 Uhr◆ Apothekennotdienst im Februar 2010Dienstbereit am: 1.2. M, 2.2.N, 3.2.O, 4.2.P, 5.2.Q, 6.2.R, 7.2.S, 8.2.T, 9.2.U,10.2.V, 11.2.X, 12.2.Z, 13.2.A, 14.2.B, 15.2.C, 16.2.D, 17.2.E, 18.2.F, 19.2.G,20.2.H, 21.2.J, 22.2.K, 23.2.L, 24.2.M, 25. 2. N, 26.2.O, 27.2.P, 28.2.Q, (wennnichts anderes angegeben, Standort Marburg!)A: Bahnhof-Apotheke, Bahnhofstraße 29, Tel. 65609 Apotheke in Dreihausen,Dreihäuser Str. 4, Tel. (06424) 70334 B: Schlossberg-Apotheke, Universitätsstraße15 (Schlossbergcenter), Tel. 23443 C: Hirsch-Apotheke, Bahnhofstraße9, Tel. 64078, Schiller-Apotheke, Marburger Straße 3, Fronhausen, Tel.(06426) 92450 D: Einhorn-Apotheke, Steinweg 39, Tel. 889090 E: Deutschhaus-Apotheke,Biegenstraße 44, Tel. 65651 F: Biegen-Apotheke, Deutschhausstraße40, Tel. 64441, G: Neue Apotheke im Kaufpark (Wehrda), Am Kaufmarkt1, Tel. 982598, H: Apotheke an der Hohen Leuchte, Ockershäuser Allee78, Tel. 350151, J: Apotheke im Lahncenter, Biegenstraße 4, Tel. 27806, Diana-Apotheke,Ebsdorf, Bortshäuser Str. 18a, Tel. (06424)92253, K: Neue Univers.Apotheke Zum Schwan, Universitätsstraße 41, Tel. 22066 L: Rosen-Apotheke,Schwanallee 1, Tel. 25421, Stadt-Apotheke, Bahnhofstraße 16, WetterTel. (06423)6332 M: Erlenring-Apotheke, Erlenring 9 (Marktdreieck Erlenring),Tel.1664100, N: Sonnen-Apotheke, Frankfurter Straße 38, Tel. 12661 O: Apothekeam Südbahnhof, Frauenbergstraße 2, Tel. 42505, Apotheke Am Untertor,Wetter, Tel. (06423) 963043, P: Behring-Apotheke, Am Richtsberg 68 (Einkaufszentr.),Tel. 44866, Birken-Apotheke, Wittgensteinerstraße 19, Sterzhausen,Tel. (06420) 468, Q: St. Jost Apotheke, Weidenhäuser Straße 81, Tel.22050, Weidenborn-Apotheke, Weidenbornstraße 6, Elnhausen, Tel. (06420)518, R: Philipps-Apotheke, Reitgasse 10, Tel. 27711, Quellen-Apotheke, Fuhrstraße38, Wetter, Tel. (06423)7331, S: Adler-Apotheke, Elisabethstraße 13,Tel. 65877, Schloss-Apotheke, Rauischholzhausen, Wittelsbg.Str. 1, Tel.(06424) 3575, T: Engel-Apotheke, Friedr.-Ebert-Str. 25, Tel. 45231, Lahnfels-Apotheke, Lindenstr. 4, Goßfelden, Tel.(06423) 92890, U: St.Elisabeth-Apotheke,Huteweg 4b, Wehrda, Tel. 83285, Apotheke Am Weinberg, Neue Str.2,Niederweimar, Tel. (06421) 7014, V: Apotheke Zum Frauenberg, Marburger Str.26, Cappel, Tel. 41422, Berg-Apotheke, Kasseler Str. 71a, Cölbe, Tel. 82400,X: Lahn-Apotheke, Wilhelmstraße 7, Tel. 12121, Z: Brunnen-Apotheke, Emilv.-Behring-Str.46, Marbach, Tel. 66077, Landgrafen-Apotheke, Gießener Str.29, Niederwalgern, Tel. (06426) 921822◆ KirchenElisabethkirche: Tel. 65573, Fax: 620815 , geöffn. Mo–Fr 10–16 Uhr, Sa 10–18Uhr , an Sonn-u. Feiertagen 11.15–18 Uhr, Gottesd.: Sa 18, So 10 und 18 Uhr,Führungen Sonntag 11.15 Uhr und n. tel. Voranmeldung.Kugelkirche: tägl. geöffn. 8–17 Uhr, Hl. Messen: So 10.30 und 18 Uhr Hochschul-u. Gemeindegottesdienst, Di 8.30 Uhr und Fr 18.30 UhrLiebfrauenkirche: tägl. geöffn. von 10–18, Hl. Messen: So 11, Fr 18.15 UhrPfarrkirche: tägl. geöffn. 9–17 Uhr, Gottesd. So 10 Uhr, Do 20 Uhr Christus-Treff, Sa 18.30 Uhr Stunde d. Orgel.St. Peter und Paul: tägl. geöffn. (außer Di.) 8–18 Uhr, Hl. Messe Mi u. Fr 8 Uhr,Di, Do 18.30 Uhr, Sa 18.30 Uhr Vorabendmesse, Hochamt So 10 UhrSynagoge der jüd. Gemeinde Marburg: Liebigstraße 21a, Besichtigung mit Führungjeden letzten Dienstag im Monat(außer an jüd. Feiertagen) 17–19 Uhr,Universitätskirche: tägl. geöff. 8–18 Uhr (außer Montag) Gottesd.: Do 18.45Uhr, Orgelvesper, 19 Uhr ev. Messe, So 10 Uhr (zusätzl. am letzten So. im Monat:18 Uhr)◆ Museen • Bibliotheken u.a.Abgusssammlung des Archäologischen Seminars der Philipps-Universität:Biegenstraße 11, Tel. 2822341, Besichtigung auf AnmeldungBotanischer Garten (auf den Lahnbergen): Tel. 2821507, Freiland täglich geöffn.9–15.30 Uhr (auch an Feiertagen). Führungen auf Anfrage: Tel. 2821508Grüne Schule (im Botanischen Garten auf den Lahnbergen): Unterrichtsangebote,Kurse, Projekte für alle Schulformen und für Kindergärten. Infos unter Tel. 82116Camera Obscura: Aussichtsterrasse Süd/Landgrafenschloss:WINTERPAUSE BIS EINSCHL. MÄRZCircus-,Varietè- u. Artistenarchiv: Ketzerbach 21 1/2, Besichtigung n. tel. Vereinbarung,Tel.2824923 oder 22960Deutsches Spielearchiv: (Sammlung und Bibliothek) Barfüßerstr. 2a, Tel. 62728Benutzung. tgl. 9–13 Uhr und nach. VereinbarungHerder-Institut: Gisonenweg 5, Tel. 1841, Bibliothek geöffn. Mo–Fr 8–17.30,Sammlung 8.15–16.30 UhrInfozentrum Eine Welt/Bibliothek: Tel. 686244, Markt 7,Mo–Fr 10–18, Sa 10–16 UhrKaiser-Wilhem-Turm (auch gen. Spiegelslust-Aussichtsturm mit Turm-Café)erreichbarüber Herrmann-Bauer-Weg): Geöffn. tägl. 13–19 Uhr, Sonn-und Feiertagsab 11 Uhr (keine Ruhetage)Marburger Haus der Romantik e.V.: Markt 16, Tel. 917160,Di–So 11–13 u. 14–17 UhrMarburger Kunstverein e. V. – Neue Kunsthalle: Gerhard-Jahn-Platz 5, Tel.25882, geöffn. Di–So 11–17, Mi–20 Uhr, Mo geschlossenMineralogisches Museum: Deutschhausplatz (im Kornspeicher) Tel. 2822257,geöffn. Mi 10–13 u. 15–18 Uhr, Do u. Fr 10–13, Sa u. So 11–15 UhrMuseum Anatomicum: Robert-Koch-Str. 5, Tel. 2864078, geöffn. jeden 1.Samstag im Monat 10–12 Uhr, Führung f. Gruppen nach tel. Vereinbarung.Polizei-Oldtimer-Museum: Herrmannstraße 20/Rtng. Cyriaxweimar, WINTER-PAUSE BIS EINSCHL. MÄRZ, Infos: Polizei-Motorsportclub Mbg., Tel. 4060Religionskundliche Sammlung: Landgraf-Philipp-Str. 4, Tel. 2822480, geöffn.:Mo–Do 9–17 u. Fr 9–14, Gruppenführungen nach VereinbarungSchloss-Kasematten-Führungen: WINTERPAUSE BIS EINSCHL. MÄRZ,Infos: MTM, Tel. 99120Staatsarchiv Marburg: Friedrichsplatz 15, Mo–Do 8.30–19 und Fr 8.30–13 Uhr.Führungen n. tel. Vereinbarung: Tel. 92500Stadtbücherei: Ketzerbach 1, Tel. 201248, geöff. Mo, Di, Do und Fr 14 –18.30,Mi 10–13 UhrTourist Information-MTM: Pilgrimstein 26, Tel. 99120, Fax 991212,geöffn. Mo-Fr 9–18, Sa 10–14 UhrUniversitätsbibliothek: Wilh.-Röpke-Str. 4, Tel. 2821321, Öffnungszeiten: Lesesaal,Lehrbuchsammlung, PC-Arbeitsplätze: Mo–So 8–24, Leihstelle, Auskunft:Mo–Fr 8–18 UhrUniversitätsmuseum für Bildende Kunst: Biegenstr. 11, Tel. 2822355, geöffn.tägl. außer Mo, 11–13 u. 14–17 UhrUniversitätsmuseum für Kulturgeschichte/ Landgrafenschloss: Tel. 2822355,geöffn. tägl. außer Mo, 10–16 Uhr. An Feiertagen montags geöffnet, dienstagsgeschlossen, Führungen auf AnfrageVölkerkundliche Sammlung: Kugelgasse 10, Tel. 2823749, geöffn. Mo 9–17 Uhr,Di–Do 9–14 Uhr, auch Führung n. Vereinbarung, Tel. 2823749Genießeden WinterTäglich wechselndesMittagsgerichtIn gemütlicher Atmosphäre einenschwäbischen Glühwein trinken,und dazu ein leckeres Gericht vonunserer Schmankerlkarte.Die gemütliche Weinstube am Marktwww.weinlädele.comSchloßtreppe 1 • MR • 06421/14244Tägl.ich von 11.30 bis 24 Uhr geöffnet


Mit der vhs in den SommerAnmeldung zum Sommersemester ab 8. Februar 2010Das Programmheft ist wieder kostenfrei an den üblichenAuslagestellen erhältlich (u. a. in der vhs-Zentrale, in Buchhandlungenund Geldinstituten).Hier ein kurzer Einblick ins Programm:Im vhs Atelier …… reicht das Spektrum der Kurse von „Grundlagen desZeichnens“, „Freies Zeichnen – Grenzen überschreiten“,„Räumliches Zeichnen“ und „Aktzeichnen“ über „Ölmalerei“und „Mangas zeichnen“ bis zu „Koreanische Tuschmalerei“.Am Dienstag, 23. Februar 2010, um 18.30 Uhr, geben dieKursleiterinnen im vhs-Atelier über ihre Kurse gerne Auskunft.Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig.Mit der vhs ins FreieViel zu entdecken gibt es auf Exkursionen wie „Die Garten-Gucker-Exkursion“, vogelkundliche Exkursionen, Fahrten inden Nationalpark Kellerwald-Edersee und zahlreiche Wanderungenin die nähere Umgebung.Fit durch den Sommer …… nennen sich spezielle Kurse mit den Rücken schonendenÜbungen. Aber auch mit Hilfe der Kurse „The beat goes on“,„Aerobic“, „Body shape“, „Bauch – Beine – Po“, „Salsa Fitness“,„Federball“, „Rudern“ oder den Schwimmkursen …Bon Voyage, Buon Viaggio, Buen ViajeIn den Osterferien können Sie sich kurz und kompakt aufden Urlaub in Frankreich, Italien oder Spanien vorbereiten.Aber natürlich gibt es auch andere Kurse in Arabisch, Chinesisch,Deutsch als Fremdspra-che, Englisch, Finnisch,Französisch, Italienisch, Japanisch, Neugriechisch, Norwegisch,Polnisch, Russisch, Schwedisch, Spanisch und Tschechisch,jeweils auf verschiedenen Niveaustufen.Am Samstag, dem 13. Februar 2010, von 10.00 – 14.00 Uhr,unterstützen Sie die Kursleitenden in der vhs gerne bei derAuswahl des richtigen Kurses. Eine vorherige Anmeldung istnicht nötig.Persönliche Beratung und Anmeldung:Mo – Fr, 9.00 – 13.00 Uhr + Do, 15.00 – 18.00 Uhr. AußerdemSonderöffnungszeiten: Mo – Fr, 8.2.2010 – 19.2.2010,10.00 – 18.00 Uhr.Das Programm finden Sie ab dem 8.2.2010 auch im Internetunter www.vhs-marburg.de, dort haben Sie auch dieMöglichkeit, sich direkt anzumelden.Programm der EvangelischenFamilien-Bildungsstätte (fbs)Das erste Halbjahr, dieses Mal im grünen Heft mit demRegenbogen oder online unter www.fbs-marburg.de,bietet wieder viel Neues.Einige Schwerpunkte aus den zahlreichen Angeboten für Jungund Alt:Die „Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation (GFK)“führt in das 4-Schritte-System nach Marshall Rosenberg ein.Frauen vermittelt das Seminar „Selbstbewusst Kompetenz zeigen“Wege und Strategien, wie sie ihre Energie und Fähigkeitenwirkungsvoller nutzen. Partnerschaft wird gestärkt bei einemviertägigen Klettererlebnis in der Fränkischen Schweiz.Für alle die gerne unterwegs sind: Pilgersonntage laden ein zu„Frischem Wasser und grünen Auen“ im Heiligen Grund oderzu den „Perlen des Glaubens“ auf dem Weg zum Christenberg.Neu ist der „Reli-Kurs für Erwachsene. Religion wirft viele Fragenauf, auch im Zusammenleben mit anderen Kulturen. Die Gesprächsreihebietet Grundinformationen zum christlichenGlauben und anderen Religionen.Auch Fahrten sind wieder im Programm: Im Mai zum 2. ÖkumenischenKirchentag nach München oder im Juni in die CommunitätTaizé in Burgund. Die Sommerreise führt im Mai auf die grüneInsel Irland, um dort die besondere Landschaft und die Klösterzu entdecken.Für Eltern mit kleinen KindernMit dem kostenlosen „Willkommens-Frühstück“ am 20. März sindEltern mit neugeborenen Kindern herzlich eingeladen. Hier kannman andere Familien kennen lernen, in netter Atmosphäre frühstücken,erhält Impulse für das Leben mit dem Baby sowie Infoszu Kinderbetreuung und Eltern-Kind-Angeboten. Neu ist der„Eltern-Kind-Treff nach Maria Montessori“ für Kinder von 2 – 4Jahren, eine Spiel- und Lerngruppe, die besonders die kindlicheSelbstständigkeit unterstützt.Gleichermaßen spannend für Eltern und Kinder ist das „Kinderhotel“.Eltern haben Zeit für sich, sie bringen ihre Kinder ab 6am Samstag um 17.30 Uhr in das Mehrgenerationenhaus und holensie am Sonntag um 10 Uhr ab. Die Kinder haben dabei eintolles Programm. Nächste Termine: 6. März, 1. Mai, 5. Juni.Eine umfangreiche Auswahl spezieller Erziehungsthemen hält diefbs für Eltern bereit. Besonders das bewährte Elterntraining„Starke Eltern – starke Kinder“ unterstützt sie bei den Herausforderungenin der Erziehung.Für zahlreiche berufstätige Eltern sind die fünftägigen fbs-Ferienangebotezu einer festen Adresse geworden. Für ihre 6- bis10-jährigen Kinder werden in den Oster- und Sommerferien wiederErlebniswochen – auch in der freien Natur – durchgeführt.Anmeldung/Info: Tel. 06421/17508-0,Email: fbs@fbs-marburg.de; www.fbs-marburg.de

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine