JesajaBrief - Jesajakirche.de

jesajakirche.de
  • Keine Tags gefunden...

JesajaBrief - Jesajakirche.de

10Evangelisch-LutherischeGemeinde Jesaja11Informationen auch einmal durch Reisende,die auf dem Weg schon vorangegangen waren,wie am Dienstag, den 1. Mai vor Catania:nser Reitmann versprach, um unser„Umürrisches Wesen zu begütigen, fürden Abend eine gute Herberge, brachte unsauch wirklich in einen vor wenigen Jahrengebauten Gasthof, der auf diesem Wege,gerade in gehöriger Entfernung von Cataniagelegen, dem Reisenden willkommen seinmusste, und wir ließen es uns, bei einer leidlichenEinrichtung, seit zwölf Tagen wiedereinigermaßen bequem werden. Merkwürdigaber war uns eine Inschrift an die Wand,bleistiftlich mit schönen englischen Schriftzügengeschrieben; sie enthielt folgendes:„Reisende, wer ihr auch seid, hütet euch inCatania vor dem Wirtshause zum goldenenLöwen; es ist schlimmer, als wenn ihrZyklopen, Sirenen und Skyllen zugleich in dieKlauen fielet.“ Ob wir nun schon dachten, derJohann Wolfgang von Goethe im 80. LebensjahrKünstler: Joseph Karl StielerMomentaner Standort: Neue Pinakotek,München, Inv.-Nr. WAF 1048,1828 durch König Ludwig I. vom Künstlererworbenwohlmeinende Warner möchte die Gefahretwas mythologisch vergrößert haben, sosetzten wir uns doch fest vor, den goldenenLöwen zu vermeiden, der uns als ein sogrimmiges Tier angekündigt war. Als unsdaher der Maultiertreibende befragte, wo wirin Catania einkehren wollten, so versetztenwir: überall, nur nicht im Löwen! Worauf erden Vorschlag tat, da vorlieb zu nehmen, woer seine Tiere unterstelle, nur müssten wir unsdaselbst auch verköstigen, wie wir es schonbisher getan. Wir waren alles zufrieden: demRachen des Löwen zu entgehen war unsereinziger Wunsch.“So wie es aussieht, war das Reisen in derguten alten Zeit eine ausgesprochenePlage. Fernweh und Wissensdurst der erwähntenReisenden müssen also geradezuübermächtig gewesen sein. – Trotzdes pessimistischen Blicks in die Zukunftdes Reisens, wie Théophile Gautier ihn tut,ist es immer noch so, dass es uns in den Ferien„in die Ferne mächtig hinaus zieht“,wie es im Wanderlied heißt. In diesemSinne wünsche ich allen Lesern Glück undschöne Erlebnisse auf ihren Ferienreisenund eine gute Anreise zu Lande, zu Wasserund in der Luft.Das letzte Wort soll der große Dichter undReisende Goethe haben mit einem Vers ausseinem „Wanderlied“.„Bleibe nicht am Boden heften,Frisch gewagt und frisch hinaus!Kopf und Arm mit heitern Kräften,Überall sind sie zu Haus;Wo wir uns der Sonne freuen,Sind wir jede Sorge los;Daß wir uns in ihr zerstreuen,Darum ist die Welt so groß.“Dank für Ihr Kirchgeld!Bettina HermannIm Namen des Kirchenvorstandes sage ich all denen herzlichen Dank, die bisher dasKirchgeld 2012 überwiesen haben. Wir sind in Zeiten knapper werdender Hausmittel ganzbesonders darauf angewiesen. Ich kann Ihnen versichern, dass wir mit Ihren Beiträgenund Spenden verantwortlich umgehen und diese gemäß ihrer Bestimmung für die anfallendeninnergemeindlichen Kosten eingesetzt werden.Zugleich darf ich diejenigen unter Ihnen, die es bislang übersehen oder vergessenoder aber den Zahlschein verlegt haben, an das fällige Kirchgeld 2012 erinnern. Ichmöchte Ihnen das Kirchgeld als ganz besondere Möglichkeit ans Herz legen, die ArbeitIhrer Kirchengemeinde vor Ort unmittelbar und gezielt zu unterstützen.Bia Ritter


12Evangelisch-LutherischeGemeinde Jesaja13JugendZum 50. Todestag von Hermann Hesse (2. 7. 1877 – 9. 8. 1962)Narziß und Goldmund, Siddhartha, Steppenwolf… viele der Älteren unter unswurden von diesen Romangestalten durchihre Jugendzeit begleitet. Man kann ohneÜbertreibung sagen, daß ihr Schöpfer HermannHesse der Kultautor der heutigen älterenGeneration war. Sein Schülerroman„Unterm Rad“, in dem Hesse seine eigeneüberaus unglückliche Schulzeit in Maulbronnverarbeitet, wird noch heute als Lektüreim Deutschunterricht gelesen.Man wird nicht Kultautor, wenn einemeine heiter-glückliche Jugend vergönntist. Hermann Hesse durchlebte eine qualvolleJugendzeit, voll von Rebellion undVerzweiflung, bis hin zu Phasen, die vonSelbstmordgedanken geprägt waren. –Aus seinem reichen Schaffen möchte icheine kleine unbekannte Erzählung herausgreifen,die sich in seinem Nachlaß fand,und die mit Zustimmung seiner drittenFrau Ninon erst nach seinem Tode veröffentlichtwurde. Nach allem, was man ausden Jugendjahren von HermannHesse weiß, ist die Erzählung „Erwin“unübersehbar autobiographischgeprägt. Es ist die Geschichtezweier Jungen (der Ich-Erzählerheißt Hermann), die sich im Internatin Maulbronn anfreunden. Der Hermannder Erzählung schildert seinenseelischen Zustand so:„In diese Zeit zurückschauendsehe ich meine wilde, im Vaterhausverwöhnte Seele voll Ungeduldund Ungenügen nach Fernen und unbekanntenFreuden suchen, ich sehe sie eingesperrtim Glashause des Unterrichtsund des streng förmlichen Lebens ihreSchmetterlingsflügel regen und sich verzweifelndan den Wänden müde flattern.Du reiche, unverstandene Jugend!Ein älterer Freund, ein Stückchen Freiheit,ein Winkel Heimat hätte dir genügt, unddu sehntest dich krank zwischen roherenGenossen und nüchternen Lehrmeistern!In diesen Schranken verlor ich baldmeine lustige Kindlichkeit und lernte denDurst nach Wissen und Genuss, ich lerntezugleich den Weltschmerz, das Sichandersfühlenund die gefährlichste Seelenkrankheit,das Mitleid mit mir selber.“Manchmal gibt es Auswege aus diesemLeiden des Gemüts – die Literatur und …„Dazu gesellte sich die alte Freundinder Sehnsüchtigen und Heimatlosen,die Musik, die mich bis zur VerzückungSommernachtDie Bäume tropfen vom Gewitterguß,Im nassen Laub glänzt Mondlicht kühlvertraut,Vom Tal herauf der unsichtbare FlußTönt dunkel her mit ruhelosem Laut.Jetzt im Gehöfte schlagen Hunde an –O Sommernacht und halbverhangene Sterne,Wie reißt es mir auf eurer bleichen BahnDas Herz hinaus in Reiserausch und Ferne!erregte. Meine Geige am Kinn, allein imkalten Musikzimmer, fühlte ich manchesmal alles Harte und Hässliche sich vonmeinem Leben lösen und meinen Sinnverwirrt und beglückt von neuen Schönheitsgedanken.Was an frommer Empfindungin mir war, gewann Leben und Machtund trug mich über das Kleine und Widerlichehinüber. Meine Liebe und mein Verlangennach Freundschaft und Blicken ingütige Augen wuchs an diesen tröstlichenStunden; ich rettete mich an der Musikund Dichtung mit umklammernden Händenempor aus der Kühle meines kargenTages.“Dies dürfte eine recht genaue Schilderungvon Hermann Hesses eigenemBeim SchlafengehenNun der Tag mich müd gemacht,Soll mein sehnliches VerlangenFreundlich die gestirnte NachtWie ein müdes Kind empfangen.Hände lasst von allem Tun,Stirn vergiß du alles Denken,Alle meine Sinne nunWollen sich in Schlummer senken.Und die Seele unbewachtWill in freien Flügen schweben,Um im Zauberkreis der NachtTief und tausendfach zu leben.Seelenzustand sein, und darüber hinauswird solch eine Gemütslage von vielenjungen sensiblen Menschen verstanden.Hermann Hesse riß mit 15 Jahren aus derSchule in Maulbronn aus, rebellierte heftigstgegen seinen Vater, erlebte einen Leidenswegdurch andere Schulen und wurdein einer Nervenheilanstalt behandelt. Diedramatischen Ereignisse seiner Jugendzeitzeigen uns bereits jenen vielseitig begabtenund hochsensiblen Künstler, dessenSeele vielen Erschütterungen ausgesetztwar, auch dann noch, als sich der äußereErfolg als Schriftsteller einstellte, dessenKrönung im Jahr 1946 der Nobelpreis fürLiteratur war.Bettina HermannKeine RastSeele, banger Vogel du,Immer wieder musst du fragen:Wann nach so viel wilden TagenKommt der Friede, kommt die Ruh?O ich weiß: kaum haben wirUnterm Boden stille Tage,Wird vor neuer Sehnsucht dirJeder liebe Tag zur Plage.Und du wirst, geborgen kaum,Dich um neue Leiden mühenUnd voll Ungeduld den RaumAls der jüngste Stern durchglühen.


14Evangelisch-LutherischeGemeinde Jesaja15Juden 45/90 · 11. Juli 2012 bis 27. Januar 2013Eine zweiteilige Ausstellungsreihe im Jüdischen Museum MünchenVon ganz weit weg– Einwanderer aus der ehemaligen SowjetunionDie Ausstellungsreihe Juden 45/90 beleuchtetGeschichten, die in Osteuropa begannenund in München ihre Fortsetzungfanden. Der zweite Teil widmet sich derMigrationsgeschichte der jüdischen Einwandereraus der Sowjetunion und ihrenNachfolgestaaten. Am 9. Januar 1991 beschlossdie erste gesamtdeutsche Ministerpräsidentenkonferenz,die Aufnahmerussischsprachiger Juden auf Grundlagedes „Gesetzes über Maßnahmen für imRahmen humanitärer Hilfsaktionen aufgenommenerFlüchtlinge“, als so genannteKontingentflüchtlinge. Der Zuzug aus derehemaligen Sowjetunion nach Deutschlandwurde anfangs von Seiten der Politikund der Medien euphorisch begrüßt.Seitdem sind mehr als 200 000 russischsprachigeEinwanderer nach Deutschlandgekommen. Nach Berlin und Düsseldorf istMünchen die Stadt mit dem größten Zuwachs.Fast 28.000 Menschen kamen nachBayern, davon leben schätzungsweiseüber 10.000 allein in München.Die Ausstellung geht der Frage nach,welche Erinnerungswelten die Einwandereraus ihrem Herkunftsland mitgebrachthaben. Das Jüdische Museum Münchenverwandelt sich hierfür auf einer Ebenein ein Ost-Jüdisches Museum. Einwandereraus der Sowjetunion und ihren Nachfolgestaatensind unserem Aufruf gefolgt,ihre osteuropäisch-jüdischen Erinnerungsweltenin das Gedächtnis der MünchnerStadtgesellschaft einzubringen und derÖffentlichkeit vorzustellen. 23 heutigeMünchnerinnen und Münchner verbandenein aus der früheren Heimat mitgebrachtesObjekt mit häufig sehr persönlichen Erinnerungen.Außerdem gaben alle ObjektleihgeberAuskunft zu ihrer Migration vonOst nach West anhand der Fragen nachAuswanderung, Jüdischsein, Identität undHeimat.Die Dinge und Erinnerungen von Rigabis Taschkent werden ergänzt durch Fragmenteder Sammlung von Julius Genss(1887–1957) aus Tartu, der vor dem ZweitenWeltkrieg zu den bedeutendsten SammlerpersönlichkeitenEstlands gehörte. SeineEnkeltochter Julia Gens war 1991 mit ihremEhemann noch mit einem Touristenvisumnach Berlin und später nach Münchengekommen. Sie hatte wenige Fragmenteder von den Nationalsozialisten zerstörtenKunstbibliothek und Kunstsammlung ihresGroßvaters in ihrem Besitz halten und mitnach Deutschland bringen können.In der zweiten Ebene zeichnet die Ausstellunganhand verschiedener StationenWege der Einwanderer in eine neue Heimatnach. Der Migrationsweg aus der Sowjetunionund seinen Nachfolgestaatennach München wird begleitet durch autobiographischeTexte von der aus SanktPetersburg stammenden und seit 1992in Deutschland lebenden Autorin LenaGorelik.KuratorinnenJutta Fleckenstein und Piritta Kleinerunter Mitwirkung von Lena GorelikSzenografiechezweitz & partner, BerlinDetlef Weitz mit Harald Niessner undToto B. WinarniDer reich bebilderte Katalog zur Ausstellungbeleuchtet aus verschiedenen Blickwinkelndie Einwanderung. Neben einemEssay der Autorin Lena Gorelik, in dem sieihre eigene Geschichte der Einwanderungerzählt, kommen noch 23 weitere Personenzu Wort, die anhand mitgebrachter Objekteaus ihrer einstigen Heimat über ihreAuswanderung und ihr Leben in Deutschlanderzählen. Der Katalog widmet dabeider aus Estland mitgebrachten Kunstsammlungdes Bibliophilen Julius Genssbesondere Aufmerksamkeit, wovon Fragmentemit seiner Enkeltochter von Tallinnnach München gelangten.Jews 45/90From Far Far Away – Immigrants From theFormer Soviet UnionJuly 11, 2012 through January 27, 2013Fotos: Wimpernschlag · Fotografie von Gerhard Koehler ©Objetkfotos Austellung Juden 45/90, 9. Juli 2012


16Evangelisch-LutherischeGemeinde Jesaja17Kirchenmoschee oder MoscheenkircheChristen und Muslime nutzten Gotteshäuser wechselhaftZwischen Iberischer Halbinsel und GoldenemHorn gibt es viele Beispiele dafür, wieaus Kirchen Moscheen oder aus MoscheenKirchen wurden.Die wohl berühmtesten Beispiele sind:Die Hagia Sophia in IstanbulSie wurde als Kirche im 6. Jahrhundertunter Kaiser Justinian erbaut und nach derErorberung Konstantinopels durch die Osmanen1453 mit Minaretten versehen, undals Moschee genutzt.Die Kathedrale La Mezquitain CórdobaSie wurde als Moschee im 8. Jahrhundertwährend der Araberherrschaft erbautund nach der Eroberung Cordobas durchdie Könige von Kastilien zur Kathedraleumgewandelt.Auf einer Mittelmeerreise bin ich auf vieleZeugnisse dieser Art gestoßen; Drei davonmöchte ich vorstellen:Die Kathedrale La Seu inPalma de Mallorca„La Seu“ ist der katalanische Ausdruckfür „der (Bischofs)sitz“ des Bistums der Balearen.Nach der Befreiung Mallorcas vonder Maurenherrschaft wurde die an dieserStelle erbaute Moschee abgerissen und1230 der Grundstein für eine christliche Kirchegelegt. Ab 1306 wurde mit dem Bauder Kathedrale im gotischen Stil begonnen,der mit der Weihe des Hauptportals1601 beendet wurde, wobei Baumaterialder alten Moschee wieder verwendetwurde. Durch die Jahrhunderte habenviele Baustile die Kirche geprägt, seien esbarocke Altäre oder eine Taufkapelle imFotos: Enver Hirsch ©Kathedrahle von PalermoFotos: Enver Hirsch ©Kathedrahle von Monrealeklassizistischen Stil, bis zu Elementen desJugendstils, die durch den berühmten ArchitektenAntonio Gaudi ihren Einzug indie Kathedrale hielten. Berühmt ist die Kathedralefür das Rundfenster in der Apsis-Durchmesser knapp 13 Meter-, das als„größte gotische Rosette der Welt“ bezeichnetwird.Die Kathedrale von Palermoauf SizilienEuer Gott hat den Tag geschaffen, demdie Nacht folgt und der Mond und dieSterne sind dem Werk beigegeben nachseinem Befehl, ist nicht sein die Schöpfungund nicht sein die Herrschaft? Gelobt seiALLAH, der Herr aller Ewigkeiten. (Koran 7.Sure, 53. Vers).Diese Inschrift trägt in arabischen Schriftzeicheneine der Portikussäulen der Kathedralevon Palermo.An der Stelle der heutigen Kirche warschon von Papst Gregor dem Großen im6. Jahrhundert eine Kathedrale errichtetworden. Nach der Eroberung Siziliensdurch die Sarazenen im 9. Jahrhundertwurde sie in eine Moschee umgewandeltund erhielt als Nebengebäude eine Koranschule,sowie Bibliotheken und Bäder.Mit der Eroberung Siziliens durch den NormannenkönigRoger I. Ende des 11. Jahrhundertswurde die Moschee wieder zurKirche. Stark beschädigt durch ein Erdbebenim Jahre 1169 wurde die alte Kirchesamt Nebengebäuden abgerissen und unterVerwendung alten Baumaterials undmit arabischen Stilelementen in den Jahren1184/85 neu errichtet.Bekannt ist die Kathedrale auch wegen desSarkophages, in dem einer der berühmtestenKaiser des „Heiligen Römischen ReichesDeutscher Nation“ aus dem Geschlecht derStaufer ruht, Friedrich II, Enkel von FriedrichI. Barbarossa. Er war gleichzeitig DeutscherKaiser und König des unteritalienischen„Königreiches beider Sizilien“.Die Kathedrale von MonrealeMonreale, eine Kleinstadt in den Bergenoberhalb Palermos, beherbergt ebenfallseine berühmte Kathedrale. Sie war nieeine Moschee, der Baustil der Kirche, diein derselben Zeit wie der Neubau von Palermoentstand, trägt aber viele arabischeund byzantinische Elemente.Der Kreuzgang trägt die Handschrift arabischerBaumeister, ebenso der Fußboden derKathedrale, der auch in einer Moschee seinkönnte. Die Wände der Kathedrale sind mitikonenhaften Mosaiken geschmückt, dieauf der einen Seite die Erschaffung der Weltund auf der anderen Seite das Leben Jesudarstellen. In der Apsis ist das Mosaik des„Weltenherrschers“ Jesus (Titelbild Jesaja-Brief Juni/Juli 2012)Die drei Kathedralen haben eine Gemeinsamkeit;sie sind der Jungfrau Maria geweiht.Enver Hirsch


18Evangelisch-LutherischeGemeinde Jesaja19VerschiedenesZum 50. Todestag des christlichenDichters Rudolf Alexander SchröderVor 50 Jahren, am 22. August 1962starb in einer Klinik in Bad Wiessee derDichter Rudolf Alexander Schröderim Alter von 84 Jahren. Heute ist erweitgehend vergessen. Seine geistlichenLieder jedoch haben bleibenden Wert,zum Beispiel das Abendlied „Abend ward,bald kommt die Nacht“ (EG 487). Schröderwurde am 26. Januar 1878 in Bremen alsSohn einer frommen und wohlhabendenprotestantischen Kaufmannsfamiliegeboren.Eines der bekanntesten Gedichte vonHermann HesseStufenWie jede Blüte welkt und jede Jugenddem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,blüht jede Weisheit auch und jede Tugendzu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern. Esmuss das Herz bei jeder Lebensstufe bereitzum Abschied sein und Neubeginne, umsich in Tapferkeit und ohne Trauern inandre, neue Bindungen zu geben. Undjedem Anfang wohnt ein Zauber inne, deruns beschützt und der uns hilft, zu leben.Wir sollen heiter Raum um Raumdurchschreiten, an keinem wie an einerHeimat hängen, der Weltgeist will nichtfesseln uns und engen, er will uns Stuf´um Stufe heben, weiten. Kaum sind wirheimisch eingewohnt, so droht Erschlaffen;nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.Es wird vielleicht auch noch die letzteTodesstunde uns neuen Räumen jungentgegensenden, des Lebens Ruf an unswird niemals enden … Wohlan denn, Herz,nimm Abschied und gesunde.Auf geht´s nach Tansania!Gleich zwei Gruppen von Jugendlichenwerden im August entsendet werden zumBesuch des Dekanates Makambako. Damitwird nach fast drei Jahren wieder einmalein Besuch aus der Jesajagemeinde in diePartnergemeinde Mavande stattfinden zurFreude der dortigen afrikanischen Partner.Eine Gruppe wird vom Partnerschafts-Ausschuss des Prodekanates MünchenSüd-Ost entsendet, vertreten u. a. von FrauChristina Scherber aus dem Fasangarten.Eine zweite Gruppe wird zusammenmit Frau Scherber am Sonntag, dem29. Juli um 10 Uhr im Gottesdienst derGustav-Adolf-Gemeinde offiziell entsandt.Ein Reisesegen soll sie begleiten aufIhrer Reise in die Ferne. Es sind jeweilsvier Jugendliche aus unseren beidenGemeinden. Aus Jesaja werden es sein:Johanna Kley, Mareike Sulz, ChristopherBrunert sowie Moritz Schoch.Nach ihrer Rückkunft werden alleacht Jugendlichen in der Jesajakirchehoffentlich wohl behalten am Sonntag,dem 2. September um 9.00 Uhr imGottesdienst von beiden Gemeindenbegrüßt werden. Herzliche Einladung alsozu beiden erfreulichen Anlässen.Danken möchte ich all denen, die fürdie Reisekosten der jungen Leute in denvergangenen Wochen gespendet haben!Sollten Sie noch den einen oder anderenModeschmuck entbehren können gebensie ihn im Pfarramt Jesaja ab bis zum 26.7.Er wird als Mitbringsel für die Frauen inMavande höchst begehrt sein.Zeit für und mit GottIm Hochsommer wird dieArbeitsgemeinschaft der GemeindenGustav-Adolf (Ramersdorf) und Jesajawieder wie in den Vorjahren gemäß denBeschlüssen in den Kirchenvorständengeänderte Gottesdienstzeiten anbieten.In der Jesajakirche wird der Gottesdienstum 9.00 Uhr und in der Gustav-Adolfkircheum 10.30 Uhr stattfinden. Es betrifft dieGottesdienste in der Schulferienzeit (12.8.-9.9.2012) mit Ausnahme des 5. August.An diesem Festtag der Einführung vonPfarrer R.Weigel lädt die Jesajakirchebeide Gemeinden sowie Vertreter derJugendarbeit im Prodekanat MünchenSüd-Ost ausnahmsweise um 10.00 Uhr ein.Bitte merken Sie sich diese Uhrzeiten vor.„Ich war krank und ihr habt michbesucht.“Mit diesem Aufruf ermuntern wir allediejenigen Gemeindeglieder, die erkranktsind, wie schwer auch immer, einen Besuchzu erbitten seitens der Jesajagemeinde.Melden Sie sich bitte gegebenenfalls imPfarramt.Herbstfest an MichaelisSamstag, dem 29. September 2012Zum diesjährigen Gemeindefest mitMusik (lassen Sie sich überraschen von diesemerstklassigen Programm!) sind alle Gemeindegliederund Freunde des Hauseswillkommen im Pfarrgarten bzw. bei mäßigemWetter im Gemeindehaus. Für dasleibliche Wohl wird gesorgt sein ab14.00 Uhr.Kinder werden von jugendlichen Mitarbeiternanimiert zu vorbereiteten Spielen.Zum Kennenlernen und Plaudern wirdes einen „Stammtisch“ geben mit einigender zwölf KandidatInnen für die Kirchenvorstandswahlam 21. Oktober dieses Jahres.Ein Flohmarkt wird wieder stattfinden,so dass vorher Sachspenden dazu willkommensind ab dem 10. September im Flurvor dem Pfarramt.


20Evangelisch-LutherischeGemeinde Jesaja2110 Jahre Bauernmarkt FasangartenKirchentags-Motto 2013:„Soviel du brauchst“Der 34. Evangelische Kirchentag vom1. bis 5. Mai 2013 in Hamburg stehtunter der Losung „Soviel du brauchst“.Das biblische Motto aus dem 2. BuchMose, Kapitel 16, Vers 18 wird dieProgrammvorbereitungen für denvierten Deutschen EvangelischenKirchentag in der Hansestadt nach 1953,1981 und 1995 leiten. Zu ihm werdenmehr als 100.000 Menschen erwartet.Das thematische Programm fächertsich auf in die Stichworte Umwelt undWandel, interreligiöser Dialog, Politikund Gesellschaft, internationale Politik,Theologie und Spiritualität, Kirche undGemeinde, Kultur im Gespräch wieLebensführung und Zusammenleben.Eine Gesamtübersicht über das geplanteKirchentagsprogramm für 2013 ist imInternet unter www.kirchentag.de/programm zu finden.Im Urlaub …… bin ich herausgehoben aus demschnellen Takt der Zeit. Es gibt keinenStundenplan. Ich darf ins Blaue leben.Kräfte kehren langsam zurück. Was sonstan den Rand gedrängt wird, hat Raum.Verschüttetes, Vergessenes taucht auf.Wichtiges und Unwichtiges sortiertsich auf neue Weise. Urlaub ist wie einAufräumen, ein Entrümpeln in mir, dasmich aufatmen und klarer sehen lässt.Ein Himmelsgeschenk!Der offene Lesekreis mit Pfiff sucht„Neulinge“!Verheißungsvoll hat er sich zumersten Mal bei gemütlichem Kerzenscheingetroffen im Juni und Juli. Zwei Bücherwurden vorgestellt und man kamdarüber in interessante Gespräche.Jeder, der zu Wort kommen wollte, hatteGelegenheit dazu. Man konnte und kannauch in Zukunft einfach nur kommen zueinem Glas Wein und zuhören. MancheGelegenheit, einander kennen zu lernen,ergibt sich ganz von selbst. Wer Lust hat,ein gelesenes Buch vorzustellen, meldesich bitte etwa 2 Wochen vorher bei miran (Tel. 680 52 23). Unsere nächsten Treffenim Gemeindehaus/Gemeindesaal oder beigutem Wetter auch im Pfarrgarten sindvorgesehen. Geben Sie sich einen kleinenRuck und kommen Sie- auch ganz spontan.Wir freuen uns auf Sie!Die nächsten Treffen finden statt anMittwochen, so am 19. September, am 10.Oktober , und am Buß- und Bettag, dem21. November gleich im Anschluss an denAbendgottesdienst in der Kirche. Optionalist auch noch vorgesehen der12. Dezember, jeweils um 19.30 Uhr.Bia RitterAm 27. Juni feierte unser Bauernmarkt amGesundheitszentrum Fasangarten mit Musikund guter Stimmung das 10-jährige Jubiläummit seinen Kunden.Die Stände verkaufen als DirektvermarkterObst, Gemüse, Fisch, Fleisch,Käse und Backwaren aus der Region, diestets frisch und lecker sind. Viele Kundenaus Unterhaching und Fasangarten sindfroh, diesen Bauernmarkt mit seinerhervorragenden Versorgungsmöglichkeitzu haben und beim persönlichen Gesprächdas eine oder andere Rezept für dieZubereitung von Fleisch, Gemüse undObst zu erfahren. Angenehm ist es auch,dass man sich bei einer Brotzeit oderKaffee und Kuchen stärken kann und dieMarktatmosphäre genießt.Wir wünschen, dass uns dieser Markterhalten bleibt, damit wir weiterhin frischeund unbehandelte Ware, ohne großeTransportwege von unseren regionalenErzeugern beziehen können.Monika von Berg-Koehler


22Evangelisch-LutherischeGemeinde Jesaja23Lasset die Kinder kommen!Ein deutliches Zeichen, dass es uns als Teil der Gemeinde wieder gibt: Jeden Sonntagsteht eine bunte, fröhliche Kerze auf dem Altar, die dann während des ersten Lieds vonden Kindern angezündet wird.Wir sind dankbar, dass seit Mitte April ein Kindergottesdienst wöchentlich stattfindenkonnte und hoffen, dies auch nach den Sommerferien so weiterführen zu können. Dererste KiGo nach den Ferien wird am Sonntag, 16. September sein.Wir würden uns sehr freuen, wenn sich noch ein paar engagierte gestandene Gemeindemitgliederoder Exkonfimanden/innen für unser Team finden würden. UnserTeam besteht derzeit aus vier Personen, die sich im folgendem kurz vorstellen:Mein Name ist Hildegund Sigling. Ich bin verheiratetund habe eine Tochter (16 Jahre) und einen Sohn(12Jahre). Wir wohnen seit 2006 im Fasangarten. Ichengagiere mich im Kindergottesdienst, weil ich zumeinen mit dazu beitragen möchte, dass junge Elternden Gottesdienst besuchen können. Zum anderenfinde ich es wichtig, dass die Kinder schon frühzeitigbiblische Geschichten und christliche Liederkennenlernen.Hi, ich heiße Sassy (Saskia Thieken) und bin 18 Jahrealt. Ich studiere Gymnasiallehramt für Englisch, Geographieund Biologie an der LMU München, was mirsehr viel Spaß macht, da ich es liebe, mit Kindern zuarbeiten. Vor 5 Jahren wurde ich in der Jesaja-Kirchekonfirmiert. Daher fühle ich mich der Gemeinde immernoch sehr verbunden und freue mich im KiGoTeam mitzuarbeiten.Mein Name ist Jenny Friedrich, ich bin 11 Jahre altund gehe in die 6. Klasse des Asam- Gymnasiums.Dort bin ich Mitglied in der Leitung der Gottesdienst-VorbereitungsgruppeSOPHIA. Durch meinenkleinen Bruder Julian und die kleineren Kinder unsererFreunde habe ich gemerkt, dass mir der Umgangmit jüngeren Kindern Spaß macht und ich auch einenguten Draht zu Ihnen habe. Außerdem erlebeich hier jeden Sonntag etwas Neues und Schönesund lerne für meine Konfirmation. Daher unterstützeich gerne das Kindergottesdienst Team derJesaja-Gemeinde.Mein Name ist Melanie Schneider, ich bin ebenfallsMutter von zwei Kindern. Neben dem KiGo engagiereich mich noch in der Redaktion des Gemeindebriefes.Da unsere Kinder (5 und 3 Jahre) beide dieGeschichten aus ihrer Kinderbibel sehr gern mögen,fand ich es schade, dass es keinen KiGo in unsererGemeinde gab. Die Arbeit mit den Kindern, die neugierigauf alles sind, bereitet mir sehr viel Freude.Ab September wird unser Team noch durch eine derKonfirmandinnen des letzten Jahres dauerhaft ergänzt.Christine Henke, die uns schon in der letztenZeit unterstützt hat, wird uns mit neuen Ideenund Impulsen bereichern. Wir heißen sie herzlich imTeam willkommen.Wir wünschen allen Kindern undderen Familien schöne Ferien undfreuen uns darauf im September denKiGo mit alten und neuen Gesichternzu feiern.Euer KiGo-Team


Jesaja Rückspiegellinke SeiteJohanni mitJubiläumFrau Moyrerrechte SeiteMavandetag


2728. bis 29. JuliJugendhüttentourauf die Tegernseer Hütte(für alle ab Konfirmation)Abfahrt: Sa., 28. Juli, 09.00 Uhr JesajakircheRückkehr: So., 29. Juli, 15.00 Uhr Jesajakirche.Bergwandern, Gaudi, Motivieren, frischeLuft, sonnige Almen, Gipfelerlebnis,grenzenloser Blick, draußen bei Wind undWetter, Erfolgserlebnisse, Andacht untermGipfelkreuz, Hüttenzauber, gute Laune…und noch vieles mehr erwartet dich aufunserer Jugendhüttentour! Die Hüttentourwird geleitet und durchgeführt von Pfr.Reinhard Weigel und Team. Rückfragen unter0151-14697417 oder lionheart.weigel@web.de.Wir haben Platz nur für 12 Teilnehmer.Anmeldungen werden nach Eingangsdatumberücksichtigt. Also schnell (schriftlich –siehe separate Ausschreibung!) anmelden,da die Plätze begrenzt sind.Kosten: Zwecks Verbindlichkeit erhebenwir eine Anzahlung in Höhe von € 20,--.Diesen Betrag bitte bis spätestens Freitag,06. Juli überweisen auf das Konto 201422090bei der EKK, BLZ 52060410, Stichwort„Jugendhüttentour“. In diesem Preis sindbereits die Fahrt- und Übernachtungskostenenthalten. Da wir auf einer bewirtschaftetenHütte übernachten, kauft sich dort jederdas Abendessen und das Frühstück selbst(inkl. Getränke). Ca. € 30,-- sollten dafürausreichen.Anforderungen: Durchschnittliche Konditionund der feste Wille, das Ziel (Berghütte!) zuerreichen, sollten ausreichen, um an der Tourteilzunehmen.21. bis 23.SeptemberFamilienfreizeit inWartaweilGemeinsam LebenEvangelisch-LutherischeGustav-AdolfKircheMünchenDas Thema derFreizeit wird sein "Wasser ist Leben".Die Begegnungsstätte liegt direkt amAmmersee. Sie bietet uns alle Möglichkeiten,um ein Wochenende mit- und füreinanderzu gestalten und viel Zeit für uns undunsere Kinder zu haben. Dazu gehörengemeinsames Spielen und Singen, Basteln,Naturerlebnisse besonderer Art, eineErlebniswanderung und ein Abschluss-Gottesdienst. Um sich für die Freizeitanzumelden, liegt im Pfarramt ein Flyer aus,der aber auch per Email zugeschickt werdenkann. Die Anmeldung zur Freizeit muss biszum 31. Juli 2012 erfolgen.Kosten:Kinder 3-6 Jahre 52 € // Schüler 62 € //Erwachsene 86 € jeweils für Vollpensioninkl. Bettwäsche, bei Unterbringung imMehrbettzimmer. Zuschuss über dasPfarramt möglich.Evangelisch-LutherischeJesajakircheMünchenSchlafender See,Schnarchende Socke,Lauschender Luchs– schon bei der Auswahl seines Indianernamenswaren der Phantasie keineGrenzen gesetzt. Natürlich sprachen sichdie 14 Kinder, die begeistert am Indianercampmit Zeltübernachtung im herrlichenJesaja-Garten teilnahmen und die JugendundErwachsenenbetreuer stilgerechtmit ihren selbstgewählten Namen an. Beiangenehmen Wetter kam keine Langeweileauf, Action war angesagt, nach demSchminken und dem Basteln des Indianerschmucksgab es Spiele und Wettkämpfe,bei denen sich unsere Nachwuchsindianernach Herzenslust austoben und messenkonnten. Für das leibliche Wohl sorgteunser bewährtes Jugendküchenteam.Für prickelnde Stimmung und knisterndeSpannung sorgte das spätabendliche Lagerfeuer,wo sich alle Indianer versammelten,um bei Stockbrot, spannendenGeschichten und Indianerrap einen schönenTag ausklingen zu lassen. Nach kurzerZeltnacht und kräftigendem Frühstückkonnten die Eltern ihre Nachwuchsindianerwieder gut gelaunt in Empfang nehmen.Schön wars – und der Indianer schreit nachWiederholung!Herzliche Grüße, Pfarrer Reinhard Weigel.Evang.-Luth. Pfarramt Gustav-Adolf-Kirche · Hohenaschauer Str. 3 · 81669 MünchenTelefon: 0 89/68 72 53 · Fax: 0 89/6 89 24 76 · E-Mail: pfarramt@gustav-adolf.de


28Evangelisch-LutherischeGemeinde Jesaja29Tausend DankGute AdressenHerzlichen Dank für Ihre Spenden vom 10. Mai bis 8. Juli 20122Bedürftige in der Gemeinde € 10,–Brot für die Welt € –,–Gemeindearbeit € –,–Holzmöbel im Garten € –,–JesajaBrief € 161,–Jugend und Kinderarbeit € 436,–Förderkreis Jugend € –,–Kirchen/Blumenschmuck € 50,–FamiliennachrichtenTaufeBestattungLeandro PlautzAnna ScholzJonathan MauserKai DurauRomina MüllerMarilen Eliis SteindlElisabeth Andert, 81 JahreChristel Mühling, 71 JahreKirchencafé € 52,–Kirchenmusik € 150,–Kirchenrenovierung € –,–Konfirmandenarbeit € 200,–Mavande € 220,–Osteuropa € –,–Seniorenarbeit € –,–Bitte unterstützen Sie uns auch weiterhin!TrauungChristian Schirrmeister und Melanie PoltingerSelig sind die Toten, die in dem Herrn sterben.Sie sollen ruhen von ihrer Mühsal; denn ihreWerke folgen ihnen nach.Buch der Offenbarung 14 V.13Briefmarken, Kerzenwachs, FlaschenkorkenBitte sammeln Sie auch weiterhin Briefmarken für die Behinderten-Arbeit derHerzogsägmühle. Aber nicht nur Briefmarken sondern auch Kerzenwachs undFlaschenkorken verarbeiten die Mitarbeiter der Herzogsägmühle.Herr Stützel leitet die im Jesaja büro abgegebenen Briefmarken, das Kerzenwachsund die Flaschenkorken zuverlässig weiter.Die Behinderten Mitarbeiter in der Herzogsägmühle »rufen Ihnen ein Danke« zu!Werner StützelPfarramt/Gemeindebüro Balanstr. 361 · 81549 München mail@jesajakirche.de Fax 60 66 52 26 Tel/ Ab 68 39 61SekretärinnenCatherine Icard, Christiane KirchenbauerBürozeitenMontag, Mittwoch, Donnerstag, 10 bis 12 Uhr; Dienstag 10 bis 11 Uhr,Freitag: Werner Stützel 9.00 bis 12.00 UhrPfarrerin Bia Ritter-zu Knyphausen, Eslarner Straße 20, 81549 München 6 80 52 23pfarrerin@jesajakirche.defreier Tag: DonnerstagPfarrer Reinhard Weigel (Achtung neue Telefonnummer!) 0151 14 69 74 17Kirchenvorstand Vertrauensmann – Stefan Kuchler 43 51 93 67Kantor Bernhard Gillitzer 61 68 61Mesnerin Viorica Moyrer 6 89 25 37Kindergarten Petra Engl, Roswitha Ernst-Meyer, Ulrike Gruber, Birgit Müller-Ehrle 68 09 92 40Montag bis Freitag 7.45 bis 13.15 UhrSeniorenarbeit Dorothea Hasel 690 52 70, Margit Heynemann 68 60 10, Elisabeth Ligmanowski 97 39 47 70Mavandebeauftragte Kontakt Anke Henke 68 07 28 40Kirchenpfleger Helmut Haber 68 22 58Lektoren-Koordination Viorica Moyrer 6 89 25 37Konten Jesaja-Kirchengemeinde, Stadtsparkasse München, BLZ 701 500 00Haushalt 94 128 998, Spenden 94 127 800Mavande-Missions-Partnerschafts-Spenden 94 139 292Jesaja KalenderWöchentliche Angebote – nicht während der SchulferienMontag - Freitag 7.45 bis 13.15 Kindergarten 68 09 92 40Dienstag + Donnerstag bis 16.00Montag 9.00 bis 12.00 Kindergarten-Turnen (Saal) 68 09 92 4016.00 bis 17.00 Kinder-Ballett (Saal) Maria Glas – 6 89 10 93jeden 2. Dienstag/Monat 15.00 bis 17.00 Senioren-Treff oder Fahrt Dorothea Hasel – 690 52 70Elisabeth Ligmanowski – 97 39 47 70Dienstag 9.00 bis 11.30 Kinderbetreuung ab 1 ½ Jahre Katharina Waßmann – 72 63 78 93jeden 4. Mittwoch/Monat 9.00 bis 11.00 Frühstück Gemeinsam (Saal) Dorothea Hasel – 690 52 70Elisabeth Ligmanowski – 97 39 47 7019.30 Der offene Lesekreis mit Pfiff … Pfarrerin Ritter – 680 52 23Donnerstag 9.30 bis 11.00 Mutter/Vater-Kind-Gruppe, Kinder ab 1 Jahr Katharina Blosat – 66 56 23 8320.00 Frauenkreis (2-mal im Monat) Bettina Zahn – 69 99 83 77Freitag 9.30 bis 10.30 Musikalische Früherziehung (Saal)10.30 bis 11.30 Kindergarten – 68 09 92 40


30Evangelisch-LutherischeGemeinde Jesaja31Jesaja KalenderGottesdienste und andere Gemeindeveranstaltungen 2012SO 29. Juli8. Sonntag nach Trinitatis9.30 Familien-Gottesdienst mit Pfarrer i.R. Michael GöpfertDie Kollekte ist bestimmt für die Ökumenische KinderbibelwocheAnschließend Kirchencafé9. Sonntag nach TrinitatisSO 05. Aug. 10.00 Einführungs-Gottesdienst von Pfarrer Reinhard Weigel mit Heiligem Abendmahl,Dekan Mathis SteinbauerDie Kollekte ist bestimmt für die Diakonie in Bayern.Israelsonntag, 10. Sonntag nach TrinitatisSO 12. Aug. 9.00 Gottesdienst mit Pfarrer i.R. Harald SchmiedDie Kollekte ist bestimmt für den Verein zur Förderung des christlich-jüdischen Gesprächs in derEvangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern.11. Sonntag nach TrinitatisSO 19. Aug. 9.00 Gottesdienst mit Pfarrer i.R. Michael GöpfertDie Kollekte ist bestimmt für die Arbeit mit Jugendlichen in Jesaja.Mi 22. Aug. 9.00 „Frühstück gemeinsam“ im Saal12. Sonntag nach TrinitatisSO 26. Aug. 9.00 Gottesdienst mit Pfarrer i.R. Michael GöpfertAnschließend KirchencaféDie Kollekte ist bestimmt für das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland.13. Sonntag nach TrinitatisSO 2. Sept. 9.00 Gottesdienst mit Pfarrerin Bia RitterDie Kollekte ist bestimmt für Bedürftige in Jesaja.Mi 5. Sept.JesajaBrief Oktober/November, Redaktionschluss14. Sonntag nach TrinitatisSO 9. Sept. 9.00 Gottesdienst mit Prädikant Fritz HespeltDie Kollekte ist bestimmt für die Theologische Ausbildung in Bayern.Di 11. Sept. 12:15 SeniorenausflugMi 12. Sept. JesajaBrief Oktober/November, Redaktionssitzung 215. Sonntag nach TrinitatisSO 16. Sept. 9.30 Gottesdienst mit Heiligem Abendmahl mit Pfarrer Reinhard WeigelDie Kollekte ist bestimmt für die StudentenseelsorgeKindergottesdienst in JesajaMo 17. Sept. 20.00 Kirchenvorstands-Sitzung im SaalDi 18. Sept. 19.30 Team Büchermarkt „Brot für die Welt“: Vorbesprechung im SaalMi 19. Sept. 19.30 Lesekreis mit PfiffFr-So 21. bis 23. Sept. Familienfreizeit in WartaweilFr. 21. Sept.JesajaBrief Oktober/November liegt zum Austragen bereitSa 22. Sept. 9 bis 14 2. Konfirmandentag in GAK16. Sonntag nach TrinitatisSO 23. Sept. 9.30 Gottesdienst mit Pfarrer Manuel RitterDie Kollekte ist bestimmt für Blumenschmuck in JesajaKindergottesdienst in JesajaDi 25. Sept. 19.00 Konfirmanden-Elternabend in JesajaMi 26. Sept. 9.00 „Frühstück gemeinsam“ im SaalSa 29. Sept. 14 bis 18 Herbstfest in Jesaja17. Sonntag nach TrinitatisSO 30. Sept. 9.30 Gottesdienst mit Pfarrer i.R. Michael GöpfertDie Kollekte ist bestimmt für die Diakonie in Bayern für Ehrenamt und freiwilliges Engagement.Kindergottesdienst in JesajaAnschließend KirchencaféErntedankfest/18. Sonntag nach TrinitatisSO 7. Okt. 10.00 Familien-Gottesdienst mit Trauung, Pfarrerin Bia RitterDie Kollekte ist bestimmt für die Mission Eine Welt, Centrum für Partnerschaft,Entwicklung und Mission.Anschließend Gemeindeversammlung mit Vorstellung der Kandidaten für dieKirchenvorstands-Wahl.Redaktion Evang.-Luth. Pfarramt Jesajakirche München -Fasangarten · Balanstraße 361 · 81549 München · Tel. 68 39 61Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes Pfarrerin Bia Ritter-zu KnyphausenRedaktionMonika von Berg-Koehler, Bettina Hermann, Enver Hirsch,Evangelisch-Gerhard Koehler, Melanie SchneiderLutherische Gestaltung + ProduktionGerhard KoehlerVerteilungMonika von Berg-Koehler, Austräger-TeamJesajakirche TerminePfarramtMünchen DruckGemeindebriefdruckerei, 29393 Groß OesingenAuflage1.500 ExemplareImpressumim Internethttp://www.jesajakirche.dee-mail: JesajaBrief@jesajakirche.deRedaktionsschluss für Jesaja Brief »Oktober/November 2012« ist der Mittwoch, 5. September 2012Später eintreffende Artikel, Bilder und Daten können nicht mehr berücksichtigt werden!


Herbstfest 201229. September 14 UhrGestaltung: KWS Koehler · 089 682093 · Aquarell SchmittSpiel und SpaßFlohmarktUnterhaltung und GemeinsamkeitKaffee und KuchenGrill und GetränkEvangelisch-Lutherische Jesajakirche MünchenBalanstraße 361 · 81549 MünchenTel. 68 39 61 · Fax 6066 52 26mail@jesajakirche.deEvangelisch-Lutherische Jesajakirche MünchenS-Bahn Balanstraße S 3 · Bus 361145· 81549 MünchenTel. 68 39 61 · Fax 60 66 52 26mail@jesajakirche.deS-Bahn S 3 · Bus 145

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine