15 Uhr - Sankt Dominicus

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15 Uhr - Sankt Dominicus

Sankt DominicusKatholische Kirchengemeinde Berlin GropiusstadtGemeindebrief Dezember/ Advent 20131Nazareth Verkündigungskirche, untenDa sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria;denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohnwirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben.Lk 1,30.31


2Liebe Gemeinde,der Advent ist die Zeit der Erwartung.Die Glücksforschermessen der Erwartungszeit einewichtige Rolle zu, umwirklich Glück erleben zukönnen. So ist die Kirche mitihrer Liturgie des Erwartens,des Adventes, seit Alters herauf der Höhe der Zeit. Die Zeit desWartens macht sensibel für das Erwartete.Wir bereiten uns auf dieMenschwerdung Gottes vor. Das istein Wunder. In jeder Geburt einesMenschen wird das versinnbildlicht.Gottes Wort wird Mensch.Seine Liebe bekommt ein Gesicht.Sie wird Gestalt mitten unter uns.Wir machen uns auf den Lebensweghin zu Gott unserem Ursprung.Wir pilgern in diesem Jahr als Gemeindedem Weihnachtsfest entgegen.Wir nehmen unser Lebensgepäckin den Blick und wandern demgroßen Fest der MenschwerdungGottes entgegen, dem Ziel unseresLebens - Mensch bei Gott zu sein.Und Er möchte bei mir sein. Ermöchte mein Leben teilen. Er möchtemich bei der Hand nehmen undmir das Wunder der Liebe in mittenmeiner alltäglichen Welt aufzeigen.Es ist mir geradezu gegenwärtigund ich kann es noch hören, als wirGemeindepilger im Heiligen Land inNazareth in der Verkündigungskircheinnehielten und ich vom Altarder Unterkirche das Verkündigungsevangeliumsingen durfte. JaEngel - Boten Gottes - begegnen unsund fordern uns heraus, dem Lebenin Gott Raum und Platz zu geben.So kommt Licht in die Welt. Wirsind aufgerufen wie Maria ja zumLeben zu sagen, die ungewöhnlichenHerausforderungen anzunehmenund mit Gotteshilfe Schritt fürSchritt in eine von IHM begleiteteZukunft zu gehen. Das gilt es imganz persönlichen Leben aber auchals Gemeinde zu realisieren.Wir dürfen die Wunder des Lebenswahrnehmen. Im Glauben erkenneich das Tun Gottes im Rückblickund bin zu tiefst beeindruckt. MeinenGeburtstag durfte ich beim Gemeindetrefffeiern und konnte1200€ dem sozialen Mittagstischzukommen lassen. Für dieses Geschenkdanke ich im Namen allerBedürftigen, die bei uns in der Gemeindeanklopfen. Ebenso danke ichfür die vielen guten Wünsche undGebete, die Sie mir schenkten. Sospielt die Geburt und die Freudeüber das Leben eine grundsätzlicheMelodie der Liebe, die wir immerneu gemeinsam erlernen und singen.Das Lied der Liebe hört so nie auf zubeten und findet in Gott seinen Hörer.Pilgern wir also dem Weihnachtsfestentgegen mit dem frohenLied der menschwerdenden LiebeGottes und freuen wir uns auf dasGeschenk des Lebens.So grüße ich Sie und Ihre Familienherzlich und wünsche Ihnen alleneine gesegnete AdventszeitIhr PfarrerBertram Tippelt


Wissen Sie, dass ... der Seniorenkulturkreis unterLeitung von Frau Bernsen seit zehnJahren besteht? Interessierte sindjederzeit willkommen. Frau Jamka nach 15 Jahren ausfamiliären Gründen ihre Mitarbeitim PGR beendet? Wir danken ihrund sagen „Gott vergelt„s“. Silvia Sczok viele Jahre in derMinistranten– und Jugendarbeitunserer Gemeinde und im Dekanattätig war? Sie gibt diese Aufgabennun in jüngere Hände. Wir dankenihr für ihr großes ehrenamtlichesEngagement. der neue Jugendvertreter alsNachfolger von Raffaela im PGR SebastianWochnik ist? die Tanne, die als Christbaumzu Weihnachten unsere Kircheschmücken wird, von Pfr. Daum inseiner Kaplanszeit in unserem Pfarrgartengepflanzt wurde? Fällen/Aufstellen am 21.12. Sie in der Adventszeit in unsererSakristei gegen eine Spende Oblatkierhalten können? unsere Erstkommunionkinderin der 1. Adventswoche das Fest derVersöhnung feiern? am 1. Novemberwochenende1.042 Gottesdienstfeiernde in unsererKirche gezählt wurden? in der Adventszeit auf Blumenschmuckin unserer Kirche verzichtetwird?die Jahresspendenbescheinigungenfür das Kirchgeld Ende Januarvon Frau Rademacher geschriebenwerden? die nächste Baumaßnahmen derAnbau des Tisch– und Stuhllagersan den Pfarrsaal ist? So erhält unsereKüche im jetzigen Tisch-und Stuhllagerden dringend benötigten Lagerplatz?Unsere Rendantin FrauRitter wird ein eigenes Büro erhalten.Näheres dazu in der Weihnachtsausgabe. Sie Wohlfahrtsmarken für am7./ 8.12. und 15.12. bei FrauSchmülling kaufen können? die KAB sich sehr für die großherzigenSpenden zum Weltnotwerkbedankt? Mit diesen Mittelnwurde das StraßenkinderprojektAshayalam in Kalkutta ein weiteresMal unterstützt. Die Arbeiten anden neuen Gebäuden, Werkstättenund Bäckerei / Küche gehen voran.3Aus dem Inhalt:Kalenderblatt, Gottesdienstordnung ..... 4fAdvents- /WeihnachtsGD/ Aktionen ..... 6-13, 23Kinderseite ..................................................... 8Firmvorbereitung, Jugend .......................... 13Senioren .......................................................... 15-20Tagescafé ........................................................ 21Aus dem Pfarrgemeinderat ......................... 22Friedenslichtgottesdienst, Pfadfinder ..... 23Ökumene ........................................................ 24-27Ministranten .................................................. 28Krankenhausseelsorge Vivantes Neukölln ... 30Südneukölln ................................................... 31-33PersönlICH ...................................................... 38Pfarrfamilie, Gruppen, Vereine ................. 34-37


Sonn – und FeiertagskalenderLiturgische Texte, Kollekten, Gemeindetreffs, muttersprachliche Evangelien1.12. 1. Adventssonntag, Lesejahr A Sa. 18.00/ 9.30, 11.301. Lesung Jes 2,1-5 Gemeindeadvent: Pfarrgemeinderat2. Lesung Röm 13,11-14a Kollekte für das neue GemeindesaaldachEvangelium Mt 24,37-44od Mt 24,29-44 um 11.30 auch auf Französisch8.12. 2. Adventssonntag1. Lesung Jes 11,1-10 Gemeindetreff: TT Gruppe 12. Lesung Röm 15,4-9 Kollekte für familienlose Kinder und WaisenEvangelium Mt 3,1-12 um 11.30 auch auf KisuaheliMo. 9.12. Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau undGottesmutter Maria 8.15 Schulmesse1. Lesung Gen 3,9-15.202. Lesung Eph 1,3-6.11-12 Kollekte für die Heizkosten der KircheEvangelium Lk 1,26-3815.12. 3. Adventssonntag, Gaudete1. Lesung Jes 35,1-6a.10 Gemeindetreff:2. Lesung Jak 5,7-10 Kollekte für das Tagescafé fürsozialschwache und obdachlose MenschenEvangelium Mt 11,2-11 um 11.30 auch auf Vietnamesisch22.12. 4. Adventssonntag1. Lesung Jes 7,10-14 Gemeindetreff – offenes Café2. Lesung Röm 1,1-7 Kollekte für das Tisch– und Stuhllagerim GemeindesaalEvangelium Mt 1,18-24 um 11.30 auch auf RumänischDi. 24.12. Vom Heiligen Abend 16.301. Lesung Jes 62,1-52. Lesung Apg 13,16-17.22-25 Kollekte ADVENIATfür die Kirche in LateinamerikaEvangelium Mt 1,1-25Heilige Nacht 21.30 Vesper/ 22.00 Christmette1. Lesung Jes 9,1-62. Lesung Tit 2,11-14 Kollekte: ADVENIATEvangelium Lk 2,1-14 um 22.00 auch auf EnglischMi. 25.12. Hochfest der Geburt des Herrn - Weihnachten 10.001. Lesung Jes 52,7-102. Lesung Hebr 1,1-6 Kollekte: ADVENIATEvangelium Joh 1,1-185


Do. 26.12. Fest des hl. Stephanus 10.001. Lesung Apg 6,8-10;7,54-602. Evangelium Mt 10,17-22 Kollekte für das Tagescafé für sozialschwache und obdachlose Menschen29.12. Fest der hl. Familie Sa. 18.00/ 9.30/ 11.301. Lesung Sir 3,2-6.12-14 Gemeindetreff offenes Café2. Lesung Kol 3,12-21 Kollekte für die FamilienpastoralEvangelium Mt 2,13-15.19-23 um 11.30 auch auf PolnischMi. 1.1. Hochfest der Gottesmutter Maria 10.00/ 18.001. Lesung Num 6,22-272. Lesung Gal 4,4-7 Kollekte für dasEvangelium Lk 2,16-21 Maximilian-Kolbe-Werk6GottesDienste für Sie in der AdventszeitRoratemesseDonnerstag, 5.12./ 12.12. um 6.00 Uhr, anschl. FrühstückDonnerstag, 19.12. um 6.00 Uhr Frühschicht - Der AK St. Dominicus lädt insUG der Kirche ein, anschl. ist ein adventliches Frühstück. Bringen Sie bitteIhr Brot mit, Kaffee wird gekocht.Ökumenischer Nikolausgottesdienst für SchülerFreitag, 6.12. um 8.30 UhrSchulgottesdiensteMontag, 2.12., 8.15 Uhr zur Segnung der AdventskränzeMontag , 9.12., 8.15 Uhr zum Fest Mariä ErwählungAussendungsgottesdienst Friedenslicht in St. DominicusSonntag, 15.12., 16.00Gottesdienste zur VersöhnungDekanatsbeichttag in St. ClaraMittwoch, 18.12. von 16.00 bis 19.00 UhrIn St. DominicusHeilige Beichte immer samstags 17.00 bis 17.45 UhrBußgottesdienst in St. Dominicus Montag, den 23.12. um 18.00 UhrHeilige Beichte für Schüler am Di. 3.12./ Fr. 6.12. um 15.45 Uhr,am Samstag, 21.12. um 16.00 UhrHl. Beichte in Polnischin der Polnischen Mission, St. Johannes-Basilika,10965 Berlin, Lilienthalstr. 5, Tel.: (030) 752 40 80


8Uhuu, hallo KinderErstkommunionkurs 2014 „Wir sind unterWEGs“Krippenspielproben fürHl. Abend,24.12., 15.00 UhrJeden Mittwoch , 16.00 -17.00 Uhr proben wirdas Krippenspiel für denHl. Abend. Du kannstnoch dazukommen. Ich freue michauf dein Mitspielen und Mitsingen. .Christina BrathGemeindereferentinProben für den GottesdienstHl. Abend 16.30 Uhrsind an jedem Adventssonntag direktnach der Familienmesse bis11.45 Uhr, also am 1.12., 8.12., 15.12.und 22.12.2013.Generalprobe wird am Montag, den23.12. sein und zwar von 13 - 15 Uhr.Wir musizieren, lesen Texte undspielen kleine Szenen. Machst dumit?Wir freuen uns auf dich!Familien Bernsen, Klose, Plehn und PolenzSei mit unterwegs und komme am Hl. Abend an der Krippe bei Jesus an.Lies, singe, bete, musiziere oder spiele mit.Weihnachtspreisrätsel für KinderWenn du das Bilderrätsel gelöst hast, schreibe das Lösungswort auf eineKarte und deinen Namen dazu … dann stecke es in den Briefkasten der Gemeindeoder gib es bei Frau Brath ab.Einsendeschluss ist der 5.1.14. Die drei Gewinner werden am 12.1. genannt.Sie erhalten eine Kircheneule Kilian.1 4 53.4.6. + 7. + 8.Mehrzahlenglisch3.+4.


Advent und Weihnachten 2013 in St. DominicusUnterwegs-SeinIn unserer Kirche liegt unser Advents-Gemeinde-Pilgerbuch aus. Gernekönnen Sie dort etwas von Ihrer adventlichen Begegnung mit Gott und seinenMenschen in unserer Zeit hineinschreiben. In das Pilgerbuch wird dannunsere Krippe gebaut. Gott wird Mensch mitten in unseren Lebensgeschichten.Gerne können Sie sich auch Ihr eigenes ganz persönliches Pilgerbuch basteln.Hier eine Anleitung:untenuntenverknoten9Zunächst die weißen Blätter und das Deckblatt auf eine Größe schneiden(am Besten das Deckblatt aus fester Pappe 5mm größer). In die Mitte werdenmit einer Pinnadel 3 kleine Löcher durch alle Blätter gestochen. Dannmit Nadel und Faden (der Faden ist doppelt so lang, wie das Heft hoch ist)die Blätter zusammennähen. In der Mitte von oben beginnen, von untendurch das obere Loch, von oben durch die Mitte, dann durch das untereLoch von hinten (wie eine 8) und in der Mitte zuknoten.Die überstehenden Knotenenden kurz abschneiden. Auf das Deckblatt einenAufkleber kleben: „Advent 2013, Pilgertagebuch“, ggf. schön verzieren.Am Heiligen Abend wird in dieses Pilgerbuch das Jesuskind gelegt …Sie können das Pilgertagebuch der Familie oder des Einzelnen zugebundenmit einem Schleifchen auch an die Krippe in der Kirche bringen. Nach demAbbau der Krippe nehmen Sie Ihr Tagebuch wieder mit. (b.w.)cb


10Mitgehen im Pilgertagebuch1. AdventLosgehen mit leichtem GepäckWas brauche ich unbedingt inmeinem Leben? Was schleppe ichschon lange mit? Was haben anderemir aufgebürdet für meinen Lebensweg?Was möchte ich loslassen,verschenken, nicht mehrmitschleppen?2. AdventWie weiter? Kehrt um!Wer hat mich eigentlich in meinemLeben bisher begleitet? Wer hatmir geholfen Entscheidungen zu fällen,mit der Schule und dem Sport,mit dem Anziehen und Essen, derBerufswahl? Wer hat mich meinenLebensweg geführt?Wann musste ich Umwege gehen,umkehren? Neu suchen?Was krempel„ ich in meinem Lebenum?3. AdventOffener HimmelWas gibt mir Kraft? Welcher Textaus der Bibel richtet mich wiederauf?4. AdventGut begleitetWer ist mit mir gegangen alsFreundIn, als Engel, als Geliebte/r?Wer oder was hat mir Licht gespendet?Die Überschriften sind dem EssenerAdventskalender entnommen.Vielleicht begegnet der oder dieeine/r oder andere/r auch Menschen,die die Weihnachtsfreude uns schonentgegentragen?Wir wünschen vom Vorbreitungsteamallen ein gesegnetes unter-WEGs-Sein im AdventCh. BrathWeihnachtsaktion der Benediktiner in Jerusalem„Ich trage Deinen Namen in der Heiligen Nacht nach Bethlehem!“Nach biblischem Verständnis ist in einem Namen die ganze Person präsent,die diesen Namen trägt. Und so nehmen die Benediktinermönche Sie unddie Ihren mit all Ihren Sorgen und Nöten und Gebetsanliegen, aber auch IhremDank für das vergangene Jahr mit nach Bethlehem zum göttlichen Kindin der Krippe!Mit unserer Weihnachtsaktion ist auch in diesem Jahr wieder eine Spendenaktionverbunden. Wir laden Sie herzlich ein, unsere Arbeit hier im HeiligenLand zu unterstützen.Dormition Abbey, Mount Sion, P.O.B. 22, 91000 Jerusalem, Israel


Abt Gregory legt die Namen als fürbittendes Gebet auf den Stern in der GeburtsgrotteLiebe Freunde unserer Gemeinschaft,mit unserer Weihnachtsaktion„Ich trage Deinen Namen in derHeiligen Nacht nach Bethlehem” istin den vergangenen Jahren eine großeGebetsgemeinschaft entstanden.Die vielen Tausend Namen, die unsJahr um Jahr anvertraut wurden, diewir auf eine große Schriftrolle geschriebenhaben und die wir so beiunserem Hirtenmarsch in der HeiligenNacht mit nach Bethlehem genommenhaben, sie begleiten unsein ganzes Jahr.Denn was in der Heiligen Nacht mitunserer Schriftrolle auf dem Stern inder Geburtskirche von Bethlehemaugenscheinlich wird, das dürfenwir Mönche auf dem Zion immerwieder erfahren: Uns ist ein Gebetsdienstanvertraut. - Fürbittendesund dankendes Gebet. Für die Menschenin diesem Land und in dieserRegion, gleich welcher Religion. Fürdie Pilger und Gäste. Für Sie, die sieuns Ihre Namen und Ihre Gebetsanliegenin der Heiligen Nacht undwährend des ganzen Jahres anvertrauen.- Und zugleich wissen wiruns von Ihrem Gebet getragen.Wir freuenuns deshalb,auch in diesemJahr wieder,wenn wir IhreNamen, dieNamen IhrerFamilien,Freunde undKollegen inder HeiligenNacht nachBethlehem tragendürfen.Im Namenmeiner Brüderwünsche ichIhnen vonHerzen ein gesegnetes Weihnachtsfestund Gottes Segen für das neueJahr 2014!Bleiben wir im Gebet verbunden,Ihr Abt Gregory Collins OSBhttp://www.dormitio.net/engagement/weihnachtsaktion/index.html11


ADVENIAT12Das diesjährige Motto der Adveniataktion in diesem Jahrlautet „Hunger nach Bildung“. Zu diesem Thema ladenwir Sie herzlich zu der Frühschicht am Donnerstag, den19.12.2013 um 6.00 Uhr in die Unterkirche ein. Die Vorbereitunghierfür findet am Dienstag, den 17.12.2013 um19.00 Uhr statt. Jeder ist herzlich willkommen.Ich wünsche Ihnen eine gesegnete und besinnliche Adventszeit.Wir bitte auch um großzügige Spenden in der Weihnachtskollektezu Gunsten von Adveniat. Vergelt„s Gott.Für den AKDo Gudrun PelzWeihnachtseinkauf im fairen HandelEs ist wieder soweit, Weihnachtszeit, Geschenkezeit, Süßes, BackenSchlemmen! Wer macht sich dabei schon Gedanken woher all die leckerenSachen und Geschenke kommen und unter welchen Bedingungen sie produziertwerden? Immer mehr Geschäfte und Supermärkte bieten auch inunserer Umgebung schon recht vielfältige Produkte aus dem fairen Handelan. Im Vorraum unserer Kirche finden Sie eine Liste der Märkte , die sicham fairen Handel beteiligen.Außerdem möchten wir sie auf den Weltladen A Jenela in der Emserstr.45,10719 Berlin hinweisen. Hier können Sie außer Genussmitteln auch Textilien,Accessoires, Kunsthandwerk, Glas und Geschirr, Schmuck, Recyclinguhren,Lederwaren, Körbe ,Taschen, Musikinstrumente, Spielzeug, Schreibwaren,Fußbälle einkaufen.Für den AKDo Gudrun PelzOrgelkonzertMusikalisches Unterwegssein - WeihnachtenSamstag, 28.12.2013, 19.05 in der KircheOrgel, Bariton: Dr. Dr. Mario Oliver BohnhoffEintritt frei, Spenden willkommen


Firmvorbereitung Südneukölln 2013/ 2014Die Firmanden treffen sich jeden Dienstag beim Jugendcafé unter Leitungvon Pastoralreferent Falk Schaberick, Frau Antonia Goerigk und Pfr. Tippeltund sonntags in der hl. Messe. Alle Seminare und gemeinsamen Stunden findestdu auf unserer Homepage im Downloadbereichwww.sankt-dominicus.deDu bist 15 und möchtest dabei sein?Komme dienstags um 19 Uhr ins Untergeschoss und bringe deine Anmeldungmit. Das Anmeldeformular kannst du dir downloaden.Du kannst auch sonst jeden Dienstag zum Jugendcafé kommen.Sei willkommen.Feste Termine sind im Dezember jeden Dienstagund an jedem 1. Dienstag im Monat von 19.00 - 21.00 Uhr.Wenn du weder ein Seminar hast noch eine Feste Stunde,dann bist du jeden Dienstag im Jugendraum zum Treff mit anderen,zum Erzählen und Chillen herzlich willkommen.Individuelle Seminare kannst du im Seminarbuch und Internet nachlesenRelevante Aktivitäten findest du im SeminarbuchMesseSelbstverständlich wird die hl. Messe am Sonntag sein.PR Falk Schaberick, Antonia Goerigk und Pfr. B. Tippelt13in St. DominicusDi. 3.12. 19.30 Jugendforum/ Informationsabend, JugendraumFr. 6.12. 20.00 Roratenacht in St. Christophorus,von dort aus fahren wir zurSa. 7.12. 5.00 Roratemesse in die Bischofskirche St. HedwigSa. 21.12. 19.00 Adventsfeier der Jugend im Jugendraumhttp://www.dekajugend-neukoelln.de/http://www.jugendkirche-berlin.de/ http://www.bdkj-berlin.de/Offener Jugendtreff istjeden Dienstag von 19.00 bis ca. 21.00 UhrDie Jugendbands treffen sich am Dienstagabend mit Herrn Flügel.


14Firmeinkehrwochenende in MötzowWir Firmlingemachten unsauf den Wochenendtripnach Mötzowbereit. Undwenn mandenkt, mankönnte Jugendlicheschwer zufriedenstellen,dann denktman eigentlich falsch. Abgelegenvon aller Zivilisation, ohne jeglicheElektronik, war es an der Zeit, dasswir über uns und unseren Glaubenselbst nachdenken. In den Bungalowsam See versammelte sich dieverrückt-neugierige Gruppe, die einabwechslungsreiches Programmhatte.Es war nämlich nicht nur so, dassdas beruhigende Fleckchen Erdeperfekt zum Besinnen passte oderdas Essen gut ankam, auch vom Programmund den Aktivitäten warenwir begeistert.Vom Zurückdenken an die ersteKindheit, Perlenkreuz mit Trang biszur Gestaltung der eigenen kleinenMesse am Sonntag war alles dabei.Das Einzelgespräch mit dem Priesterwar eine besonders schöne Erfahrungfür alle. Es ist gelungen, unsmiteinander und mit unserem Glaubennäher zu bringen.Und am Ende kam dasEnde viel zu schnell,aber für die Truppewurde das WE ein unvergesslichesErlebnisund um neue Freundereicher.Vielleicht treffen wiruns wieder bei derRJW im Sommer.Patrycja


Ü60-Fahrt 27.9.-7.10.14 nach ZinnowitzSchon heute lade ich die Seniorenein, mit nach Zinnowitz zu fahren.Zinnowitz ist für Viele ein geprägterOrt durch RKW/ RJW, Familienreisen… und auch durch die Seniorenreise.Für Senioren, die nicht gut zu Fußsind, die ein ständig wechselndesHotel auf der Reise nicht verkraftenund besonders für alle, die nebender Gemeinschaft beim Essen, Singenund Spielen auch das gemeinsameGebet, die katechetischen Einheitenund das gemeinsame Nachdenkenschätzen, ist diese Reise genaurichtig. Es wird uns die Persondes hl. Petrus begleiten mit demThema: Folgt mir nach!Uns stehen 19 Doppelzimmer imHaus Monika in St.-Otto zur Verfügung,die auch als Einzelzimmer belegtwerden können. Wir fahrenmit dem Bus und erhaltenVollverpflegung. Die Kirche istgegenüber.Im Haus gibt es eine Physiotherapie,Sr. Agnes wird mituns meditativ tanzen, wir fahrenTorte essen in ein altesSchloss, genießen Spaziergängeam Meer ...Kosten für DominicanerInnen.EZ 600 €/ DZ 430 €Gäste EZ 650 €/ DZ 480 €/Anzahlung 50 €Eine Anmeldung ist ab Advent möglich.Ein Vorbereitungstreff ist voraussichtlichim Mai/ Juni.Christina Brath,Gemeindereferentin15Gemeindetreff - Gedanken zur Families z.B. www.familienbund-bayern.de/37551.html.Herr Klose, Diözesanratsvorsitzenderund Frau Brathhatten eingeladenden Fragebogen desPapstes zur Vorbereitungder BischofssynodezuFragen von Eheund Familie zu bedenken.Danke allen,die mitgedachtund geantwortethaben.cb


16St. Martinsausflug der SeniorenUnser Ausflug begann mit einem gemeinsamenGottesdienst in unsererKirche. Der Segen Gottes sollte unsan diesem Tag begleiten. Um 9.00Uhr startete der bis auf den letztenPlatz voll besetzte sehr komfortableBus. 70 Seniorinnen und Seniorenaus verschiedenen Gemeinden imSüden Neuköllns – darunter dreiGeistliche: Pf. Knichel, Pf. Kucklickund Pf. Tippelt – machten sich beistrahlendem Sonnenschein auf denWeg in den Hohen Fläming. (Bei sovielGeistlichkeit musste es doch einschöner Tag werden!)Herr Jüngling begrüßte die erwartungsvolleRunde und teilte uns denAblauf des Tages mit. Nach Überfahrender Stadtgrenze las HerrSteiof aus einem Buch von RudolfStiege vor, der die Landschaft, dieGeschichte und die Leute des HohenFläming auf humoristische Artund Weise beschrieb; z.B.: „Der Flämingist ein etwa 100 Kilometer langerund 40 Kilometer breiter Höhenrücken,doch hoch ist er nicht.Die flämische Zugspitze heißt Hagelbergund reckt sich … bis zu einerHöhe von 201 Meter.“ Wälder,Wiesen und Täler prägen seinLandschaftsbild, Flüsse sind wenigvorhanden. Seinen Namen bekamder Fläming von den Flamen, dieeinst von Albrecht dem Bären undvon Erzbischof Wichmann vonMagdeburg ins Land zur Besiedlunggerufen wurden. - Nach etwa eineinhalbStunden erreichten wir unsererstes Ziel, den kleinen Ort Raben– südöstlich von Niemegk, inder Nähe der Burg Rabenstein gelegen.Wir wurden von Pfarrer Gleiningerbegrüßt, der uns zuerst vollerBegeisterung einiges über diewechselvolle Geschichte des DorfesRaben erzählte, das im30jährigen Krieg fastvöllig zerstört wordenwar. Nach und nachwurde es wieder aufgebaut.Auch über Ereignisse,die er erlebthatte, berichtete eruns. Mitten im Dorfliegt die Kirche, derenbarocker Fachwerkturmmit den zweiübereinanderliegendenSchweifhauben sofort ins Augefiel. Die Mauern der Kirche bestehenaus Feldsteinen, die romanischenFenster wurden im 18./19.Jahrhundert vergrößert. Im Innernder Kirche sind die Arkaden desTriumphbogens und der Apsis ein


wenig zugespitzt und deuten so aufgotischen Einfluss hin. Der Altar mitzwei Säulen sowie den Figuren vonMoses, Johannes dem Täufer und Jesusin der Mitte bezeugt das barockeElement. Im Hauptfeld des Altaresbefindet sich die Darstellung desAbendmahles. Die Farbfülle und dieOrnamentik im Innern der Kirche –aus dem 18. Jahrhundert stammendund 1907 bei einer Renovierung kräftigaufgefrischt – beeindruckten unssehr. In dieser schönen, alten Kirchehielten wir eine Andacht, die mitdem Lied: “Nun danket alle Gott..“beendet wurde;Pfarrer Gleiningerbegleitete uns dabeiauf der altenOrgel. Ein besonderesErlebnis! Nacheiner kurzen Busfahrterreichten wirunser zweites Ziel:Burg Rabenstein.Die Burg liegt aufdem „Steilen Hagen“,einer 153 mhohen Erhebung imNaturpark HoherFläming. Sie ist eineder besterhaltenenBurgen desLandes Brandenburg,errichtet im 13. Jahrhundert.Sie liegt in der ehemaligen Grenzregionzwischen Sachsen und Brandenburg,wechselte mehrmals denBesitzer und gehört ab 1815 endgültigzu Brandenburg/Preußen. Ab1990 wurde die mittelalterlicheBurganlage umfassend restauriert.Heute sind in der Burg eine rustikaleingerichtete Herberge sowie eineGaststätte untergebracht. Regelmäßigfinden Mittelalterspektakel undWeihnachtsmärkte statt. Eine Falknereiist wieder in Betrieb. - Unsaber interessierte zu Beginn nur derwarme, urig eingerichtete Rittersaal.(In der Kirche war es doch rechtkalt gewesen.) Ein Kaminfeuer verbreiteteangenehme Wärme. Dielangen Tische waren liebevoll dekoriertund luden zum Sich-Setzenein. Die freundliche Bedienung versorgteuns schnell mit Getränkenund servierte leckere Gänsekeulemit Knödeln, Kartoffeln, Grün- undRotkohl. Es war alles reichlich vorhandenund jeder wurde satt. DerBratapfel mit Marzipanfüllung undVanillesoße – einige hatten so etwas17


18noch nie gegessen - rundete das Essenwunderbar ab. Bis zur Weiterfahrtblieb genügend Zeit, die Burgzu erkunden. Einige erklommen den30 m hohen Bergfried und genossenden herrlichen Ausblick, andere sahensich die Burgkapelle an, wiederandere kauften im Hofladen ein(Holzofenbrot, hm lecker!). Zeit zueinem kleinen Plausch in der Sonneblieb auch noch. - Unser drittes undletztes Ziel war das Dorf Rädigke,nach der Überlieferung der ältestevon Slawen gegründete Ort, der 1161erstmals erwähnt worden war. Späterzogen deutsche Siedler ein; siebauten auch die Kirche im„Unterdorf“. Im 30jährigen Kriegwurde auch dieser Ort verwüstetund erst knapp zwei Jahrhundertespäter wieder aufgebaut. 1804 existiertenwieder 13 Höfe. Nach 1945wurden weitere Siedlungshöfe sowieStälle und Lagerhallen durch die LPGerrichtet. Wir gingen auf Ortserkundung,entdeckten die Mufflons, einigerenovierte, schöne Häuser: einenDreihufehof (ein großes Bauernhaus),das alte Feuerwehrhaus und schließlichden Moritz-Gasthof, die ersteRestaurantbibliothek Brandenburgs.Aus dem SeniorenratDer Seniorenrat berichtet über seineHerbstveranstaltungen:Herr Schröder von den Malteserninformierte über altersgerechte Ernährung.So brauchen ältere Menschenzwar weniger Kalorien alsjunge, doch genauso viele VitamineEr ist seit 11 Generationen in Familienbesitz.Hier wurden wir mit Kaffeeund Kuchen verwöhnt und warenumgeben von vielen Büchern,die einige sich genauer ansahen, indenen sie stöberten. Sogar Berlinersollen die Möglichkeit der Ausleihenutzen, verbunden mit einem Tagesausflug.Zum Abschluss zeigte unsHerr Moritz die Kirche und berichteteeiniges über ihre Geschichte.Von außen ist sie schon wieder restauriertworden, im Innern ist sienoch renovierungsbedürftig. Wir erfuhrenauch, dass hier ein Pfarrer 9Kirchen betreuen muss!!! Ein Vaterunserzu beten, einen Kanon zu singenan diesem traditionsreichen,christlichen Ort war ein besonderesErlebnis.Beschenkt mit vielen neuen Eindrücken,mit dem Erleben von froh machenderGemeinschaft und„Verwöhnt worden sein“ kehrtenwir nach Berlin zurück. - Ein herzliches„Vergelt's Gott“ Herrn PfarrerTippelt, Herrn Jüngling und HerrnSteiof für die Vorbereitung undDurchführung dieses wunderbarenTages, der uns noch lange in Erinnerungbleiben wird.Heike Bernsenund Nährstoffe. Das heißt, die notwendigenNährstoffe müssen inkleineren Nahrungsmengen enthaltensein. Das gilt vor allem, wennder Körper durch Krankheiten nochmehr Energie braucht. Im Alter sollteein normales Körpergewicht an-


gestrebt beziehungsweise gehaltenwerden. Das entlastet den Stoffwechsel,Herz und Kreislauf profitierendavon, die Gelenke werdengeschont. Die Lebensfreude wird gestärkt.Ein ehemaliger Kontaktbereichsbeamterberichtete von seinen Erfahrungenüber Tricks an der Haustürsowie von Taschendieben und überwindige Geschäftemacher u.a. beiKaffeefahrten. Nun heißt es, von seinenErfahrungen zu profitieren, umggf. Räubern, Dieben und Betrügernein Schnippchen zu schlagen. ZumSchluss überließ er zum Vervielfältigen16 DIN A 4 Seiten mit wichtigenTelefonnummern, Adressen undEmails von unterschiedlichen Notdiensten,Entsperrungsdiensten,Wegweisern für Opfer und von derVerbraucherzentrale. Interessantwar die Aufzählung von Gaunerzinken,die Informationen für Bettler,Landfahrer und sonstige Ganovenenthalten und die an manchen Häuserwändenoder Postkästen geritztoder gemalt sind. Die Vervielfältigungenkönnen für Kopierkostenvon 60 Cent bei Frau Königstorfererworben werden.Herr Prof. Manegold von der KirchengemeindeAlt Buckow erfreuteuns und unsere Geschwister ausBruder Klaus und Martin-Luther-King zusammen mit dem OrganistenRiede, Herrn Schreiber und demdortigen Kirchenchor mit einem musikalischenLichtbildervortrag vonNeuköllner Ansichten, vom Zoo unddem herbstlicher Rosengarten imBritzer Garten. Schön, dass auchNeukölln beschauliche Ecken hatwie die Kirchgasse, das Rathaus mithistorischen Wappen, die königlichePost, das Amtsgericht, das BritzerSchloss mit seinem Garten, dieNeue Welt, in der Bebel und Liebknechtgeredet haben, idyllische bepflanzteDachterrassen auf Altbauten,wie man sie sonst nur in Paris,Nizza oder Rom vermutet. Auch dieBilder von der Entstehung derGropiusstadt vor 50 Jahren und wiesich die Gropiusstadt seitdem veränderthat, waren interessant. Einigekonnten sich an die Zeit vor 50Jahren, die Zeit ihres Umzuges ineine komfortable Wohnung erinnern.Die Bilder aus dem Zoo zeigtenGottes vielfältige Schöpfung. Eswaren tolle Tieraufnahmen. Diesewerde ich zum Anlass nehmen, wiedereinmal unseren artenreichenZoo zu besuchen. Zum Schlusswurden Bilder von den Brunnen imRosengarten gezeigt und deren Bedeutungerläutert. Die vielen unterschiedlichenRosen blühten diesesJahr nicht im Rosenmonat Juni sondernam schönsten im September.Beeindruckend waren auch die vonNebel und Raureif bedecktenherbstlichen Rosen und die immerwieder schönen dazu passendenTexte von Herrn Manegold. Zwischendurchsang der Kirchenchormehrere Lieder und zum Schlusssangen wir gemeinsam “Möge dieStraße uns zusammenführen“ undgingen danach fröhlich auseinander.Eine weitere Informationsveranstal-19


20tung gab es mit Herrn Klose, der seitJahren bei einer Bank tätig ist. Erberichtete über die anstehenden gesetzlichenVeränderungen im Zahlungsverkehraufgrund der EuropäischenSEPA-Verordnung. Innerhalbdes Euro-Raums werden ab 1. Februar2014 die deutschen Einzugsermächtigungensowie Abbuchungsaufträgedurch das SEPA-Lastschriftverfahren abgelöst. Unserebisherige Kontonummer wird fürjedes Konto durch die IBAN ersetzt.Mit der Bankleitzahl vergleichbarwird die BIC sein. Ab Februar 2014dürfen alte Formulare nicht mehrverwandt werden, wenn auch privateVerbraucher übergangsweisenoch einige Zeit Kontonummer undBankleitzahl verwenden dürfen. Gutist es, sich jedoch so schnell wiemöglich an die IBAN und BIC zu gewöhnenund diese nur noch zu verwenden.Sie sehen, alt sein, heißt informiertsein.Beschreiten wir nun den adventlichenWeg. Wie sagt Karl Rahner:“Es leuchtet der Stern. Viel kannstdu nicht mitnehmen auf den Weg.Und viel geht dir unterwegs verloren.Lass es fahren. Gold der Liebe,Weihrauch der Sehnsucht, Myrrheder Schmerzen hast du ja bei dir.Gott wird es annehmen.“Lassen Sie sich einladen, darübernachzudenken, was zurückzulassenist. Was verloren gehen darf. Trotzdembleibt der Stern, das Ziel imBlick.Mit den guten Wünschen zuWeihnachten und zum Neuen Jahrfür Sie und Ihre Lieben verbleibenUrsula Klerx und Irmgard Königstorfer„Stern von Bethlehem“ - WeihnachtsbriefmarkenDieses Motiv schmückt in diesem Jahr die Wohlfahrtsbriefmarkefür die Weihnachtszeit. Die Weihnachtsmarke „Stern von Bethlehem“zeigt die Heiligen Drei Könige mit ihren Gaben. Der Sternweist den Königen den Weg in die kleine Stadt Bethlehem, zurGeburtsstätte des neugeborenen Kindes. Dort wollen sie demKind ihre Ehre erweisen und beschenken es der Legende nach mitGold, Weihrauch und Myrrhe.Mit dem Erwerb der Weihnachtsmarke schenken auch Sie.Im vergangenen Jahr konnten wir mit dem Erlös die „Christliche AktionRomero“ und den Kindermittagstisch unserer Gemeinde unterstützen.Die Marken biete ich am 7./ 8.12 und 12.12. im Vorraum der Kirche an.Sie erhalten die Marken einzeln (Portowert 58 +27 Cent Zuschlag) oder imMarkenheft mit 10 Marken.MS.


Das Tagescafé geht in die 20. RundeDer erste Monat der Saison2013/2014 unseres Tagescafés istvorüber. Mit Spannung haben wirauf die Reaktion unserer Gäste aufdie Veränderung im Tagesablauf(kein Frühstück, sondern nur Kaffeeund Mittagessen schon ab 12.00 Uhrmit Essenmarken) gewartet. WiderErwarten wurde die neue Regelungvon unseren Stammgästen akzeptiertund sogar begrüßt, obwohl dieFrühstücksbrötchen vermisst werden.Von der Berliner Tafel bekommenwir samstags Obst, Quark, Brotetc, was dann verteilt wird. Die Anzahlder Besucher hat sich im Novemberauf 55 eingependelt. Eineunserer Besucherinnen - seit Anfangan dabei – ist Martha. Martha hatEnde November ihren 91. Geburtstaggefeiert!! Ob sie gefeiert hat, wissenwir nicht, da eine Unterhaltungmit ihr wegen extremer Schwerhörigkeitkaum noch möglich ist. Siekommt immer schon im Oktober insPfarrbüro um sich zu vergewissern,dass es im November wieder losgeht.Martha kommt seit 20 Jahrenimmer frühzeitig an,setzt sich an den gleichenTisch und hatnach dem Frühstückin den ersten Jahrenbis zum Mittagessen gelesen. EinigeBücher haben wir mitgebracht, diesie gerne annahm. Inzwischen kannsie kaum noch etwas sehen und soauch nicht mehr lesen; trotzdem istsie eine unserer regelmäßigsten Besucherinnenund wird von den anderenGästen respektiert. Marthahat immer ein Gefäß dabei undwenn es Nachschlag gibt, kommtdieser in das Gefäß (Essen für dennächsten Tag).Viele solcher Charaktere sind beiuns zu Gast und von einigen werdenwir noch berichten. Wir sind dankbar,dass wir ihnen für ein paarStunden in der Woche einen warmenPlatz und ein gutes Mittagessendank Ihrer Spenden anbietenkönnen.Eine gesegnete Adventszeitwünscht das Tagescafé-Team.Barbara Schwarz21DanksagungFür die guten Wünsche, Blumengrüße und Gutscheineanlässlich unserer Goldenen Hochzeit am5.10.2013 danken wir allen ganz herzlich.Wir haben uns darüber sehr gefreut.Manfred und Christa Barndt


22Neues vom PGR-VorstandDer Vorstand des Pfarrgemeinderates(PGR) setzt sich aus drei vomPGR gewählten Mitgliedern unddem Pfarrer zusammen. Eines dieser3 PGR-Mitglieder wird vom PGR-Vorstand zum bzw. zur Vorsitzendengewählt.Der PGR-Vorstand trifft sich ca. 2Wochen vor jeder PGR-Sitzung, umsie vorzubereiten. Er erstellt die Tagesordnung,verfasst die Einladungund versendet sie an die Mitgliederdes PGR. Während der Feier derErstkommunion und Firmung undzu anderen Anlässen sind die Vorstandsmitgliedereingeladen, einGrußwort zu sprechen.Zum bisherigen Vorstand gehörtenFrau Christel Paedelt(Vorsitzende), Frau AngelaVölker, Frau Julia Reimannund Herr Pfarrer Bertram Tippelt.Frau Julia Reimann ist im Septemberaus dem PGR-Vorstandzurückgetreten, bleibt aberweiterhin PGR-Mitglied. Siemöchte mehr Zeit für sich undmit ihrem Kind haben. Wirdanken ihr für die im Vorstandgeleistete Arbeit und wünschenihr alles Gute für ihreneue Aufgabe.Der PGR hat auf seiner letztenSitzung, am 25.09.2013, HerrnUlrich Priesnitz in den Vorstandgewählt. Nach diesemWechsel haben wir im Vorstanddie Verantwortlichkeitenfür die Sachausschüsse neu verteilt.Frau Christel Paedelt ist weiterhindie Vorsitzende und vertritt denPGR im Kirchenvorstand (KV). Sieist Ansprechpartnerin für die BereicheLiturgie, Senioren, Soziales undVerbände. Sie vertritt auch St. Dominicusim Südtreff, wo sich diePGR-Vorsitzenden und stellvertretendenKV-Vorsitzenden der 4 Südgemeindentreffen, um einen PastoralenRaum vorzubereiten.Herr Ulrich Priesnitz ist Ansprechpartnerfür den Arbeitskreis fürEntwicklungshilfe und Mission e.V.(AkDo) und die Öffentlichkeitsarbeit.Er vertritt unsere Gemeinde imDekanatsrat und in der Südrunde.In der Südrunde treffen sich diePfarrer, Gemeindereferenten undPGR-Vertreter der 4 Südgemeindensowie der Pastoralreferent HerrFalk Schaberick, um die gemeinsamenAktivitäten zu planen und zukoordinieren. Außerdem besucht erviele bistumsweite Veranstaltungen,die im Zusammenhang mit demangestoßenen Prozess „Wo GlaubenRaum gewinnt“ angeboten werden.Frau Angela Völker kümmert sichum die Bereiche Jugend, Familie,Feste und Feiern und Frauen sowieum das Verteilen der vom Vorstanddurchgesehenen Protokolle derPGR-Sitzungen.Herr Pfarrer Bertram Tippelt bleibtweiterhin Ansprechpartner im PGR-Vorstand für Kirchenmusik, Ökumeneund Umwelt.


Wir bitten Sie, unsere Arbeit imPGR tatkräftig zu unterstützen, seies durch direkte Ansprache oderdurch Ihre aktive Mitarbeit in einemder Sachausschüsse.Christel Paedelt, Ulrich Priesnitz, Angela VölkerUnsere Pfadfinder bringen das FriedenslichtLiebe Gemeinde,wir laden Sie alle herzlich am 15.Dezember um 16 Uhr in die Gemeindeein, um zusammen mit denPfadfinderinnen und Pfadfindernaus dem Diözesanverband Berlindas Eintreffen und die Aussendungdes Friedenslichts aus Bethlehem zufeiern. Wie jedes Jahr haben diePfadfinder das Licht aus Wien abgeholtund nach Berlin gebracht. Diezentrale Aussendungsfeier findetjedes Jahr in wechselnden Gemeindenstatt und ist in diesem Jahr beiuns in der Gemeinde.Die Flamme wird in der GeburtsgrotteJesu Christi in Betlehem entzündetund von Vertretern der anerkanntenPfadfinderinnen- und Pfadfinderverbändein Wien abgeholt.Per Zug wird das Licht am Sonntag,15. Dezember in über 30 zentraleBahnhöfe in Deutschland getragen:von München bis Kiel und vonAachen bis Görlitz – sowie in andereLänder Europas und sogar bisnach Amerika. Bereits seit 1994beteiligen sich deutsche Pfadfinderan der Aktion, die auf eine Initiativedes ORF Linz zurückgeht, der bisheute das Licht in Betlehem abholt.Als Symbol für Frieden, Wärme, Solidaritätund Mitgefühl soll dasLicht an alle “Menschen guten Willens”weitergegeben werden. Werdas Licht empfängt, kann damitselbst die Kerzen von Freunden undBekannten entzünden, damit an vielenOrten ein Schimmer des Friedenserfahrbar wird, auf den dieMenschen in der Weihnachtszeitbesonders hoffen.Gerne können Sie sich eine Laterneoder Kerze mitbringen und dasLicht direkt nach Hause mitnehmenund weiterverteilen, damit wir gemeinsamein Zeichen für den Friedensetzen.Leo Plehn, Vorstand23Liturgische KolumneWeihnachten in FamilieIn vielen Familien gibt es die schöneTradition am Heiligen Abend Oblaten(Oplatek) zu teilen. Ich habeschon gelesen, dass es diese Traditionnicht nur in Polen gibt, sondernauch in Italien, Kroatien, Tschechien... Manche fragen inzwischen:Was bedeutet diese Tradition? Ichmöchte es Ihnen aus der Praxis meinerFamilie erzählen:Die Oblaten (Oplatek) sind einSymbol für Frieden und Liebe, siesind ein Zeichen von Versöhnungund Verzeihen. Schon in meinem


24Religionsunterricht hat uns derPfarrer gesagt, dort, wo das Brot geteiltwird, ist Frieden.Also bei uns trifft sich am HeiligAbend die ganze Familie, der Tischist schon schön vorbereitet mit 12Gerichten - so wie am Tisch Jesuzwölf Apostel saßen. Der HeiligeAbend ist noch Fastenzeit und esgibt weder Fleisch noch Wurst aufdem Tisch. Es gibt verschiedeneSorten von Fisch-Karpfen, Forellen,Lachs und Hering, der Fisch ist imSalat, gebraten oder in Gelatine, dazukommt Barszcz mit Uszka undTeigtaschen mit Pilzen und Sauerkraut,Kroketten gefüllt mit Pilzenund auch etwas Süßes, Mohnkuchenund Käsekuchen oder ein Dessertaus Nüssen und Honig. Es stehtalles auf dem Tisch und ein Tellerbleibt frei für jemanden, der nochunterwegs ist und vielleicht an unsereTür klopft, so wie damals dieHeilige Familie auf der Suche nacheinem Haus war. Jesus könnte jajetzt gerade wiederkommen in einemGast. Es ist jeder herzlich willkommen.Auf einem Teller mit weißerServiette liegen Oblaten. Wirbeten das Vaterunser oder z.B: LieberGott segne unsere Familie undalle Speisen und die Oblaten, diewir teilen werden. Amen. Der ältestealler Tischgäste fängt an dieOplatek zu teilen. Dazu wünschenwir uns gegenseitig alles Gute undverzeihen uns alle Streitereien undwir geben uns gegenseitig einStückchen von den Oblaten undUmarmen uns, bis man mit allen dieOblate geteilt hat. Dann sitzen wiralle am Tisch in Frieden und essen,dazu hören wir Musik. Der Christbaumsteht auch im Zimmer undauch die Krippe und jeder, derkommt, legt die Geschenke unterden Baum, aber bei uns gehen wirzuerst zur Christmette, danachwünschen wir uns „Schöne Weihnachten“und wenn wir von der Kirchezurück sind, dann ist Bescherung- viel Freude, dass Jesus geborenist und dazu passen die Geschenkeund sie werden alle verteilt!So ist„s in meiner Familie und wieist es bei euch?MiroslawaAus der Ökumene der GropiusstadtAdvent und Weihnachten auf Französisch?Bei unsern Nachbarn in Frankreichwird natürlich auchschon seit langer Zeit dasWeihnachtsfest mit Traditionen begangen,die uns teils auf christliche,teils aber auf ganz irdische Zusammenhängezurückblicken lassen.Hier ein paar Einblicke in die französischeWeihnachtsgeschichte.In Ostfrankreich, besonders im Elsassund in Lothringen, kommt (wiebei uns) am 6. Dezember der Nikolausin Begleitung seines schwarzgekleidetenHelfers, des „Père Fouet-


tard“´. Einige Familien besuchenauch die Mitternachtsmesse und dekorierenihre Häuser mit einer Krippe,zu der auch Heiligenfiguren hinzugestelltwerden. In Frankreichund in anderen französischsprachigenGegenden (wie etwa in derSchweiz, Luxemburg, Kanada, Wallonienund Italien) wird ein langesréveillon (Weihnachtsessen) gehalten.Meist werden Austern, Hummer,Schnecken, Gänseleber und anderesgegessen, dazu wird Wein getrunken.Ein anderes traditionellesEssen ist Truthahn mit Walnüssen.Als Dessert isst man oft bûche deNoël und in der Provence gibt es andie 13 Desserts, die meistpompe à l'huile (ein aromatisiertesBrot), Datteln undanderes beinhalten.Am 25.12. kommt der französischeWeihnachtsmann,er heißt Père Noël.Anders als der amerikanischeSanta Claus tritt ernicht in Jacke und Hoseauf, sondern trägt, wie derdeutsche Weihnachtsmann,ein langes, rotes Gewandmit einer Zipfelmütze.Seine Geschenke trägter allerdings nicht in einemSack, sondern in einer Kiepeauf dem Rücken. DieKinder stellen (wie bei unszu Nikolaus) ihre Schuhevor die Tür und hoffen natürlichauf reichhaltige Gaben.Ein beliebtes Weihnachtsliedder französischenKinder ist deshalb „Petit PapaNoël“. Zu uns nach Deutschland habenes aber auch noch ganz andereLieder (z.B. Hört der Engel helleLieder) geschafft. 2 dieser Liedermöchte ich Ihnen gerne etwas nähervorstellen.Veni, veni Immanuel ist ein Adventslied,das auf eine Paraphasevon fünf der sieben O-Antiphonenzurückgeht. Der ursprüngliche Textwurde in viele moderne Sprachenübernommen. Eine strophischeReim-Version dieser Antiphonenist, so wird vermutet, schon im 12.Jahrhundert in Frankreich zu fin-25


26den. Die Melodie verwendet dasSchema der achter Versfolge und istuns durch ein Manuskript aus dem15. Jahrhundert überliefert, welcheserst im letzten Jahrhundert in derfranzösischen Nationalbibliothekaufgefunden wurde. Ein weitererBeleg für den uns heute bekanntenText findet sich erst im Gesangbuch„Psalteriolum Cantionum Catholicarum“von Johannes Heringsdorf,welches um 1700 in Köln herauskamund weiter Verbreitung fand. DasLied mit nun englischem Text „Ocome, o come Emmanuel“, wurdedurch Thomas Helmore um 1851 im„Hymned Noted“ veröffentlicht.Dadurch fand es eine rege Verbreitungund Popularität in England.Später fand es auch den Weg nachDeutschland unter anderem ins katholischeGotteslob (mit andererMelodie und wurde dadurch als Adventslied(GL 803)bekannt, spätergelangte es dann mit der franz. Ursprungsmelodiein das evangelischeKirchengesangbuch (EG 19).Noël Nouvelet ist als ein englisches„Christmas Charol“ Weihnachtslieddes 17. und 18. Jahrhunderts bekanntgeworden, welches in einem Weihnachtsliederbuchvon 1721 aufgenommenund damit, zu mindestensin England, weit gestreut wurde.Seine Ursprünge sind aus dem französischenChants- und Noëlstil undentstammen der Provence des 15.Jahrhunderts. Es besteht eigentlichaus 13 Versen, von denen uns heuteaber nur etwa die Hälfte noch geläufigsind und in andere moderneSprachen umgesetzt wurden. Kirchengeschichtlichist diese Lied ausder englischen Form „Now the greenblade rises“ von John-MacloeodCampbell Crum, 1928 dann durchJürgen Henkys (1976/1978) nachDeutschland als vierstrophiges Passionsliedin e-dorischgekommen. Vorkommenin anderen Gesangbüchern:VereinigteStaaten vonAmerika: LutheranBook of Worship Nr.148. Großbritannien:The Hymnal 1982 unterNr. 204, NewEnglish Nr. Hymnal115.Wenn Sie nun Lust bekommen habendiese und andere französischeWeihnachtslieder zu hören und zusingen, kommen Sie doch einfach am15.12. (3. Advent) um 17 Uhr in dieMartin-Luther-King Kirche zu unsererGropiusSoirée „Veni, veniImmanuel“. Wir freuen uns daraufschon!Rene Schütz, Kantor MLK


Diakonisches Adventssingenam 1.12. (1. Advent) um 15 Uhr im Ida-Wolf-Haus mit dem CantemusChor,Ltg. Kantor René Schützam 20.12. (Freitag) um 16 Uhr imKurt-Exner-Haus mit dem regionalen KirchenchorZu Beidem sind „Gastsänger und Mitreisende“ herzlich willkommen!Rene Schütz, Kantor MLKGemeindebrief in eigener SacheEs ist total schön, dass das Deckblattunserer Gemeindebriefe inFarbe gedruckt wird. Darum habenwir auch Bildprojekte ausgewählt,die uns immer ein Jahr begleitet haben.Sie erinnern sich - angefangenhaben wir mit den Heiligen unsererKirche, dann hatten wir Bilder derKunst in Berlin. 2012 gab es Kreidezeichnungenvon mir und im letztenJahr hatten wir in Begleitung derHeilig-Land-Pilgerreise Fotos ausdem Heiligen Land.Für 2014 möchten wir die Titelblätter„Himmel über Berlin“ benennen.Anlässlich des 25. Jahrestages desMauerfalls in 2014 finden wir dasThema ganz passend.Gesucht werden digitale Fotos imQuerformat, auf denen Berlin erkennbarist. Der Bildinhalt sollte imNormalfall zu mind. 3/5 aus Himmelbestehen und max. 2/5 Berliner Silhouette.Bildgröße ca: 1 MBDa sicher nicht alle Bilder verwendetwerden können, möchten wirim Saal damit vielleicht wieder eineAusstellung gestalten.In der Redaktionsarbeit sind z.Zt.die Damen Julia Reimann, MargotMühling, Heike Bernsen und BarbaraSchwarz tätig, sowie der Pfarrerund ich.Wir treffen uns einmal monatlich, inder Hoffnung, dass alle, für die Gemeinderelevanten Texte und Terminebis zum 15. jeden Monats imPfarrbüro möglichst digital vorliegen.Viele wissen ja, dass wir immerwieder Leute ansprechen, ihre Gemeindeerfahrungvielen zugänglichzu machen. Das Interview„PersönlICH“ ist ein Glaubenszeugnisder Gemeindeglieder, das erfahrungsgemäßvon Vielen zuerst gelesenwird. Dass immer wieder Menschendie gestellten Fragen beantworten,dafür sind wir dankbar.Ich stelle dann alle Texte und Bilderzusammen.Wir mühen uns auch, relevante Termineund Informationen aus demSüden Neuköllns und der Ökumeneder Gropiusstadt zusammenzutragen.Gern können Sie Ihre Anmerkungen,Wünsche und Kritikschreiben und sagen, Artikel schreibenund mitarbeiten. Machen Sieeinfach mit. Dafür ist die Redaktiondankbar.Für die Redaktion - cb - Christina Brath27


BürgerplattformLiebe Gemeindeglieder,hiermit lade ich alle Mitglieder der Ökumene Gropiusstadt herzlichein, unseren Informationsabend über die Bürgerplattform Neuköllnzu besuchen. Termin: 23. Januar 2014 im Zentrum Dreieinigkeit(Lipschitzallee 7) von 19.00 – 20.30h. Es gibt einige Neuigkeiten zuberichten. Wer unsere Planung unterstützen möchte, der möge bittedie Gemeindetheologen (Frau Singha, Herrn Helm, Herrn Tippelt)bzw. die Gemeindebüros über das geplante Kommen in Kenntnis setzen.Hans Flügel28 Neue Ministranten für St. DominicusDie neuen Minis sind:Julia Drzewiecki, Lea Plewka, Adrian Serafin, Jessica Hinz (1. Woche)Jimmy Nguyen, Mario Mlinar, Viet Nguyen (besonders 2. Woche)Merlin Dacosta, Finn Faller, Amelie Diebel (besonders 3. Woche)Felix Rastemborski, Franziska Rivera-Bravo (besonders in der 4. Woche)Der verbindliche Dienst ist auf Wochen im Monat eingeteilt, aber klar, werdendie Neuen sicher öfter am Altar zu sehen sein … und mit ihnen, frischmotiviert, die „Altgedienten“. Hier sagen wir einmal Hui und Viktoria einbesonders DANEK für ihren treuen Dienst an vielen Wochentagen, dienstagsund freitags 18.00 Uhr.Als Ausbilderinnen waren tätig: Annika Pöthke, Lisa Fenscky, MagdalenaWroblewska, Pauline Roskosch und Luise Rastemborski. Wir danken auchSilvia Sczok und Miriam Rothenhäusler für das erstellte Konzept.


DanksagungGanz herzlich bedanken wir uns bei unseren Gästenund Helfern, bei der Küche von St. Dominicus,die für uns gekocht hat, bei allen, die uns gratulierthaben und in Gedanken und im Gebet beiuns waren.Wir haben sehr froh unsere Goldene Hochzeit am16.11.2013 gefeiert.Johann und Veronika ZoricCANTATE DOMINO CANTICUM NOVUM - Ps. 96Im Bemühen um ein Zusammenwachsen der vier Süd-Gemeinden Neuköllnswurde ein weiteres Etappenziel erreicht: Ab 2014 wird es einen gemeinsamenKirchenchor im pastoralen Raum Neukölln-Süd geben. Die Kirchenvorständeder Gemeinden Bruder Klaus, St. Dominicus, St. Joseph undSt. Theresia vom Kinde Jesu haben eine entsprechende Vereinbarung geschlossen.Vor dem Hintergrund personeller, struktureller und finanzieller Veränderungenwird damit in der Region Neukölln-Süd ein gemeindeübergreifendeskirchenmusikalisches Angebot für Gemeindeglieder geschaffen, die sich ineinem Kirchenchor engagieren möchten.Die liturgischen Dienste des Chores werden gleichmäßig auf unsere Gemeindenverteilt, um eine ausgewogene Chorpräsenz an allen vier Gottesdienststandortenzu gewährleisten.Die wöchentlichen Chorproben werden ab 9. Januar 2014 donnerstags inder Zeit von 19.30 Uhr bis 21.30 Uhr in der Gemeinde Bruder Klaus (Bruno-Taut-Ring 9 F, 12359 Berlin) stattfinden. Die Leitung des Chores wurdeMatthias Görg ( 030 / 704 31 58), Kirchenmusiker der Bruder-Klaus-Gemeinde, übertragen.Alle interessierten Sängerinnen und Sänger laden wir herzlich ein, in unseremgemeinsamen Chor im pastoralen Raum Neukölln-Süd mitzusingenund das neue kirchenmusikalische Angebot unserer Gemeinden zu nutzenund zu unterstützen.SINGET DEM HERRN EIN NEUES LIED - Ps. 96Pfr. Thomas Pfeifroth, Pfr. Bertram Tippelt, Pfr. Jürgen Misgaiski, Pfr. Thorsten Daum29


Krankenhausseelsorge im Vivantes Neukölln30Liebe Leserinnen undLeser,seit dem Sommer binich nun der neue Krankenhausseelsorgerhierim Vivantes-Klinikum-Neukölln.Deshalb wird es Zeitsich bei Ihnen einmalvorzustellen:Meine Name ist PeterKiesewetter und ich komme ausdem Südosten Berlins, bin verheiratetund habe zwei Kinder. Nachmeiner Diakonenweihe habe ich zunächstals Religionslehrer gearbeitet,und nebenher in meiner Heimatgemeindein Erkner meinenDienst als Diakon verrichtet. Anschließendhabe ich knapp 2 Jahreauf der Insel Usedom in der dortigenGemeinde und in einer Familienferien-und Freizeitstätte der katholischenKirche gewirkt.Danach war ich 4 Jahre lang Krankenhausseelsorgerim Vivantes-Humboldt-Klinikum in Reinickendorfund im Vivantes-Klinikum-Spandau.Nun hat mich der Bischof mit dieserStelle betraut.Hier bin ich freundlich empfangenworden. Die Offenheit der evangelischenKollegen und der umliegendenPfarrgemeinden erleichtert dasArbeiten. Das lässt mich hoffnungsfrohnach vorne schauen.Kranke besuchen, ihnen Beistandsein, sich auch um Angehörige zukümmern, das gehört ganz unmittelbarzu den diakonischen Aufgaben,die christliches Leben ausmachen.Damit stehen wir ganz unmittelbarin der Nachfolge Jesu. Darum ist eswichtig, dass Kirche auch in denKrankenhäusern präsent ist, denndort ist das Leid der Menschenförmlich mit der Hand zu greifen. Inanderen Krankenhäusern gibt es nebenden hauptamtlichen Seelsorgernauch noch ein Team von Ehrenamtlichen,die es sich zur Aufgabe gemachthaben, Kranken in ihrem Leidbeizustehen. Es gab auch hier schonAnsätze von meiner Vorgängerin,aber so etwas braucht Zeit, wenn eskeine gewachsenen Strukturen gibt.Gern würde ich in ökumenischemMiteinander einen solchen Besuchsdienstkreiseinrichten und bin fürjede Hilfe und Bereitschaft dankbar.Ich freue mich auf die Arbeit hier imKlinikum, und damit auf viele persönlicheBegegnungen mit den Patientenund den Menschen aus denumliegenden Gemeinden.Gott schenke uns die Kraft, die hierbegonnene Arbeit weiter fortzusetzen,dass seine Botschaft auch andiesem Ort weiter hörbar und spürbarbleibt.Ihr Peter Kiesewetter, DiakonTel.:(030) 130 14 3656


Allerheiligen im katholischen Süden NeuköllnsAm Allerheiligentag trafen sich vieleKinder und Begleiter besonders ausden staatlichen Schulen im SüdenNeuköllns, sowie dem Hort St. Dominicus,um den Tag gemeinsam mitder hl. Messe zu feiern. Wir errätseltenbekannte und unbekannte Heilige,die wir dann auch im Bodemuseumund in der Gemäldegalerie„wiedertrafen“.Es war schon ein abenteuerlichesUnternehmen über 150 Kinder, Jugendlicheund Erwachsene mit S-/U-Bahn und Bus durch die Stadt zuschummeln und zur rechten Zeit amrichtigen Museum zu sein. Dort erwartetenuns Museumsführer, diemit viel Engagement die hl.Dorothea, den hl. Dominicus, die hl.Elisabeth, die Mutter Gottes u.a.Heilige uns zeigten, so wie sich dieKünstler, die ohne Fotoapparat voruns lebten diese Heiligen vorstell-ten. Wir lernten in den Bildern lesenund manches Kind wischte, interessiertlauschend, müde vom Stehen,den Fußboden für das Museum.Also … besuchen Sie doch auchmal die Schatzinsel und lassen sichvon den Kindern die gesehenen Bildererklären.Ch. Brath, GR für die Kinderpastoralim Süden Neuköllns31Gottesdienste und Andachten in Seniorenhäusern/ Krankenhaus, NeuköllnHausgottesdienste (Diakon Feigel)Seniorenresidenz Alt-Britz, Alt-Britz 23-27 So 08.12. 9.30Haus Britz, Buschkrugallee 131 So 08.12. 17.00Hermann-Radtke-Haus und Haus Simeon,Buckower Damm 3 Do. 12.12. 16.00Senioren-Domizil, Buschkrugallee 139 So 15.12. 16.00Katharinenhof, Britzer Damm 140 Fr 27.12. 15.45Andacht (Religiöser Gesprächskreis)Krankenhausgottesdienst im Vivantes Klinikum NeuköllnRaum der Stille, Diakon Kiesewetter So. 15./ Do. 26.12. 10.00So. 26.01.2014 10.00Kurt-Exner-Haus, Wutzkyallee Do. 5./ 19.12. (hl. Messe) 10.00Haus Rudow, Lebensraum Heute, Neuköllner Str. 176a Mi. 11.12., 16.00Casa Reha, Rudow Fr. 27.12. 17.00 Uhr


Bruder Klaus St. Dominicus St. Joseph St. TheresiaNikolausfeiern für Kinders.S.4/6BußgottesdiensteMontag, 16.12.18.00 UhrDienstag 17.12.18.30 Uhr32Sa. 7.12.9.00 FestmesseMariä Erwählung, 8.12.Mo. 9.12.8.15 SchulmesseMo. 09.12.08.00 UhrAdventsfeier für SeniorenSa. 14.12.14.00 Hl. Beichte15.00 Hl. Messeanschl. Kaffeetrinkenu ProgrammHeiligabend, Dienstag 24.12.16.00 15.00 KrippenspielKinderchristmette 16.30 Uhr Hl. Messemit Krippenspiel auch für Familien22.00Christmette11.00Hl. Messe9.00/ 11.00Hl. Messe21.30Christvesper22.00Christmette16.00Krippenandacht22.00Christmette mitChorHochfest der Geburt des Herrn, Mittwoch 25.12.10.00Hl. Messe(auch für Familien)9.30Hochamt11.00FamilienmesseStephanusstag, Donnerstag 26.12.10.00Hl. Messe9.30 Hochamt11.00 Familienmesse12.00 latein. Messe16.30 Uhr HochamtFr. 6.12.nach derHl. Messe um16.009.00 Vigilmesse(latein)15.30Krippenandacht23.30 Vorfeier mitMartyrologium24.00Christmette9.00 Uhr HirtenamtLatein und imaußerordentlichenRitus10.30Hochamt9.30/ 10.30Hl. Messe


chselFest der Heiligen Familie, Sonntag, 29.12.9.00 hl. Messe 9.30 UhrFamilienmesse11.00Hl. Messe 11.30 Hl. Messe9.30 Hl. Messe11.00Festhochamt9.00 hl. Messse10.30 Festhochamtmit ChorDienstag, 31.12./ Neujahr Hochfest der Gottesmutter, Mittwoch 1.1.16.00 ökumenischerGD Hephata-GemeindeÜbrigens11.00Festmesse18.00 hl. Messe23.45 Gebet uSegen zumJahreswechsel10.00 hl. Messe18.00 hl. Messebringen die Pfadfinder vomStamm St. Dominicus wieder dasFriedenslicht aus Bethlehem, dassich jeder mit nach Hause nehmenkann. Der Lichtgottesdienst unseresErzbistums findet in diesem Jahr am15.12. um 16.00 Uhr in St. Dominicusstatt.feiert die St.-Marien-Grundschule am Montag, 2.12. um8.15 Uhr hl. Messe in St. Dominicuszum Beginn der Adventszeit. Dabeiwerden die Adventskränze der Klassengesegnet. Eltern sind dazu herzlichwillkommen.St. Joseph lädt ein zum Konzertund Mitsingen am So 22.12. um„Ich verkünde Euch eine große Freude“18.00 Hl. MesseTe deum und SakramentalerSegen16.30 hl. Messe11.00 hl. Messe 10. 30 hl. Messe16.00 Uhr – Weihnachtsoratoriumvon Johann Sebastian Bach.heißt das Faschingsthema 2014„Piraten der Südmeere“beginnt die Roratenacht der Jugend20.00 Uhr in St. Christophorusbevor die Jugendlichen zur Roratemessein die Kathedrale ( 5.00 Uhram 7.12.) fahrenfeiert die Gemeinde Bruder Klausam Montag, dem 2. Dezember, um18.15 Uhr eine Festmesse aus Anlassdes 24jährigen Kirchweihjubiläumstrifft sich der PGR der BruderKlaus-Gemeinde am Wochenende18./19.01. zu seiner Klausurtagung inErkner.Eine Vorbereitung auf die Ankunft Jesu.Wir laden zu vier Besinnungsabenden ein, in denen wir uns auf die AnkunftJesu in der Welt einstimmen wollen.Ort: St. Theresia vom Kinde Jesu - Zeit: Donnerstag, 05.12., 12.12, 19.12. 2013,jeweils 20.00 – 21.00 UhrWir bitten um Anmeldung unter j.sponholz@berlin.deoder unter 0170 / 5628814.33


St. Dominicus - KollekteDer „Tandemkorb“ unterteilt sich in die vermeldete Kollekte - rote Seiteund die Fondskollekte „Klingelbeutel“ für St. Dominicus - braune Seite,das Sparbuch zur Sicherung unserer Aufgaben (Reinigung und Pfarrbüro).Dafür stellt das Erzbischöfliche Ordinariat keine Kirchensteuermittel zurVerfügung. Danke für Ihre Gabe.St. Dominicus - Muttersprachliche VerkündigungWenn Sie sich in Ihrer Muttersprache in die Gestaltung der Liturgie einbringen möchten,melden Sie sich bitte beim Pfarrer oder bei der Gemeindereferentin. Danke. Alle Textefinden Sie unter www.sankt-dominicus.de34Kontoverbindung Sozialer MittagstischPax Bank Berlin BLZ 370 601 93Konto: 6001 777 031Christa Wenzel* 6.4.1929 8.10.2013Wir möchten allen Dank sagen,Die unserer lieben Schwester, Schwägerin und TanteIn herzlicher Anteilnahme gedachten oderAuf ihrem letzten Weg begleiten konntenBerlin, Oktober 2013Im Namen der AngehörigenRainer WenzelGoldene Hochzeit feiertenJohann und Veronika ZoricHerzlichen Glückwunsch und Gottes SegenDas Sakrament der Hl. Taufe empfingenDirk Selasi AdeteyJoseph Naoh Le Dang KhoaHerzlich willkommen in unserer Kirche.


Aus unserer PfarrfamilieUnsere herzlichsten Glückwünsche zum Geburtstag und Gottes SegenFrau H. Franz, 92Frau S. Jankowski, 92Herrn R. Manti, 91Frau I. Ilius, 90Frau A. Schiller, 90Herrn G. Rothe, 88Frau A. Czech, 87Frau U. Blaut, 87Herrn H. Zingler, 86Frau I. Alaschewska, 85Frau M. Dworatzek, 83Frau U. Schnelle, 83Herrn H. Suchla, 83Frau D. Kuschel, 83Frau E. Enders, 83Herrn R. Foligowski, 82Herrn G. Gornas, 82Frau E. Tiedt, 82Herrn H. Gremmer, 82Herrn S. Bogotsch, 81Frau T. Marchlik, 81Frau Ch. Müller, 81Herrn W. Damczok, 80Frau E. Gesch, 80Frau Ch. Attia, 80Frau M. Kunow, 80Herrn H. Geisler, 80Herrn H. Kleesch, 80Frau D. Wieja, 75Herrn P. Bolich, 75Herrn P. Blank, 75Frau H. Lüdtke, 75Herrn J. Kulig, 75Frau M. Urbanczyk, 75Frau K. Koltermann, 75Herrn B. Chiarandini, 70Frau M. Schmülling, 7035Mit der Heiligen Kommunion zu unseren Krankensind Frau Brath am Do. 5.12.und 2.1. unterwegs und die Damen Schneider,Priesnitz und Gnittka am 1. und 3. Sonntag im Kurt-Exner-Haus.Gottesdienstbeauftragte besuchen Gemeindemitglieder auch an Sonntagen nach den heiligenMessen. Wenn Sie, ein Angehöriger oder Bekannter die heilige Kommunion zu Hause empfangenmöchten, melden Sie sich bitte im Pfarrbüro.In die Ewigkeit gingen uns vorausHerr Engelbert Drewniok, 79Herr Peter Strohbusch, 66Herr Udo Ramin, 69Frau Hildegard Welsch, 92Herr Henryk Hennig, 51Herr Norbert, Kuczora, 55Herr, gib unseren Toten die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihnen.Herr, lass sie leben in deiner Liebe und ruhen in deinem Frieden. Amen.


Leitungsgremien unserer GemeindePfarrgemeinderat VorsitzendeChristel Paedelt, Tel.: 605 27 20Jugendvertreterin: Sebastian WochnikKirchenvorstandStellvertretender Vorsitzender:Axel Bünner Tel. 603 22 16Gruppen und Kreise in unserer Gemeinde36KinderMinistrantenLeitungs- u Planungsteam:1. Woche: Magdalena Wroblewska, Lisa Fenscky2. Woche: Pauline Roskosch, Annika Pöthke3. Woche: Miriam Herbert4. Woche: Benjamin Tarnowski, Hung VuDer Erstkommunionkurs 2014dienstags/ freitags 15.00 UhrBitte Sternsingerabsprachen beachtenElterntreff: So.12.1.14, 11.00 im UGAnsprechpartnerin:Christina Brath Tel. 667 90 1-24 und TeamSpatzenchor - Musikalische Grundbildungfür Kinder von 5 - 8 Jahren, dienstagsMädchenchor 14.30 - 15.00 UhrJungenchor 15.00 - 15.30 Uhr im kleinen SaalKinderchor dienstags 16.00-16.45 Uhr für Kinderab 3. KlasseAnsprechpartner: Stefan Flügel Tel. 667 90 1-0Pfarrbücherei für Kinder im kleinen Pfarrsaal.geöffnet sonntags von 10.30 – 11.30 Uhr,mittwochs 14.00 Uhr, Leiterin: Maria KelmJugendAnsprechpartner: Sebastian Wochnikjugend@st-dominicus.deJugendcaféJugendforum Di. 3.12. mit Punschfür Jugendliche jeden Dienstag18.30 Uhr - 21.00 Uhr im UG.Firmvorbereitung für SüdneuköllnLeitung: PR Falk Schaberick,Pfarrer B. Tippelt, Antonia Goerigk,trifft sich dienstags zu den Festen Stunden um19.00 Uhr im UG.Anmeldungen jd. 1. Di. im Monat für Jugendlicheab 15 Jahren. Alle Infos im Downloadbereichwww.sankt-dominicus.deJu-JugendbandJugendliche zwischen 14 und 18 J.Di. 18.45 Uhr im BandraumVoice´n´sound - Band Junge Erwachsenedienstags 19.30 Uhr im BandraumLeitung: Stefan Flügel Tel. 667 901 - 0Erwachsene / SeniorenGlaubensgespräche mit dem Pfarrer(Wege erwachsenen Glaubens)Persönliche AbspracheAnsprechpartner: Pfarrer B. Tippelt (667 901-17)Die Frauengruppe IItrifft sich jeden 2. und 4. Mittwoch um 9.00 Uhr zurhl. Messe und anschl. im Untergeschoss der Kirche.Ansprechpartnerin:Dorothea Kuschel, Tel. 605 48 68Frauengruppe „Voll im Leben“Sonntag, 8.12.., 19.00 im MSZ.Ansprechpartnerin:Susanna Pöthke Tel. 601 099 78Die Seniorensind jeden Donnerstag von 15.00 - 17.00 Uhr zumKaffee ins UG eingeladen.1. Donnerstag - Kaffee2. Donnerstag - Kaffee und Spiel3. Donnerstag - Predigt-Bibel-Gespräch4. Donnerstag - KaffeeAnsprechpartnerinnen:die Damen M. Jermis, M. Klose mit Team u.a.Der Senioren-Kulturkreistrifft sich am 12.12. um 17.00 Uhrim kleinen SaalAnsprechpartnerin:Heike Bernsen Tel. 60 97 84 306Der Glückwunschkreistrifft sich am 16.12. um 15.00 Uhr im UG.Ansprechpartner:Benno Wichmann Tel. 604 81 33Die Gymnastik für Seniorenfindet freitags um 14.00 Uhr im Bernhard-Lichtenberg-Saal statt.Leitung: Janina Matusewicz Tel. 605 71 25Der Handarbeitskreis für SeniorenAnsprechpartnerin:Doris Gnittka Tel. 606 67 27Der Kegelabendim Restaurant Atrium entfällt im DezemberAnsprechpartnerin: M. Menzel Tel. 661 38 69Die Yogagruppenkommen montags, 18.00 Uhr (Hort, Sonnenzimmer)mit Premila Frank Tel.: 49 76 09 44und donnerstags, 17.30 Uhr (Turnhalle Schule)mit Ursula Stenzel Tel. 661 73 03 zusammen.


Der Senioren-Tischtenniskreis Ispielt dienstags (bis 11.00 Uhr) und freitags von9.00 bis 12.00 Uhr im Untergeschoss der Kirche.Ansprechpartner:Peter Reiche Tel. 666 1860Der Senioren-Tischtenniskreis IIspielt mittwochs von 11.00 bis 13.00 Uhr im UG/Kirche. Ansprechpartner:Lothar Tünke Tel. 033203 88 76 07Der ökumenische GebetskreisAnsprechpartnerin:Angelika Kwasigroch Tel. 0179 322 0607Die MännerrundeFreitag,Ansprechpartner:Norbert Jüngling Tel. 60 11 68 68Afrikanische wosem-Gemeindefreitags 18.00 Uhr Chorprobe im UGsonntags 13.30 Gottesdienst im UGKirchenmusikDer Kirchenchor St. Joseph, Rudowprobt donnerstags 19.30 Uhr in St. JosephChorsprecherin:Dorothea Hermann Tel. 663 47 57Verbände und VereineBau- und Förderverein Sankt DominicusDarlehnskasse Münster BLZ 400 602 65;Konto: 340 48600Vorsitzende: Heike BernsenAK St. Dominicus für Entwicklungshilfe undMission e.V.Pax-Bank BLZ 370 601 93; Konto: 600024 2010Vorsitzende:Gudrun Pelz Tel. 60259581Der Deutsche Guttempler – OrdenDie Ortsgruppe Gropiusstadt trifft sich donnerstagsim Untergeschoss; ab 18.30 Uhr Kontaktgespräche- Gäste sind herzlich willkommen.Ansprechpartner:Heidemarie Wieczorek Tel. 743 22 33E-Mail: ulrichwieczorek@alice-dsl.deDie Frauengruppe I -kfdtrifftsich jd. 1. u. 3. Mittwoch um 9.00 Uhr in derKirche.Ansprechpartnerin: Ursula Klerx Tel. 661 90 28Die Frauengruppe IIItrifft sich am Donnerstag, 5.12. Adventsfeierum 19.30 Uhr im M.-Sommer-Zimmer,Ansprechpartnerin:Irmgard Königstorfer Tel. 604 99 41Der CantemusChor in MLKprobt freitags um 19.30 Uhr nach Vereinbarung.Ansprechpartner:René Schütz Tel. 666 89 234Gaudeamus-Chor, Berlinprobt mittwochs von 19.00 - 20.30 Uhrin der Kirche.Chorleiterin Konstanze Kröger Tel.: 60259286Die Mennärbändprobt mittwochs 19.00 Uhr im BandraumAnsprechpartner:Lukas Zoldewicz Tel. 30 60 86 46* Kirchenmusik siehe auch Kinder und JugendEhrenamtliche DiensteHausmeistertrupp (neue Männer gesucht)mittwochs ab 10 Uhrhandwerkliche Betreuung des GemeindezentrumsAnsprechpartner: Jakub Plewka Tel. 667 901-29KirchenreinigungDonnerstag, 8.45 UhrAnsprechpartnerinnen:die Damen Menzel, Inden, Grossmann und SerweBlumendienstSamstag 9 Uhr und nach AbspracheAnsprechpartnerinnen:die Damen Schwarz, van Stegen,Bernsen (Tel. 60 97 84 306) u IliukDeutsche Pfadfinderschaft St. GeorgVorstand: Leo Plehn und Stefanie Gabrielwww.sanktdominicus.deWölflinge (7-10 Jahre)freitags 17.00-18.30 UhrJungpfadfinder (10-13 Jahre)mittwochs 17.00-18.30 UhrPfadfinder (13-16 Jahre)mittwochs 19.00-20.30 UhrRover (16-20 Jahre)mittwochs 19.00 – 20.30 UhrDJKDie Gymnastik für Hausfrauen wird donnerstagsum 9.00 Uhr im B.-Lichtenberg-Saal angeboten.Ansprechpartnerin:Monika Müller Tel. 663 92 51KAB St. Dominicus-GropiusstadtDo. 12.12., 19.30 Uhr Adventsfeierhomepage: www.kab-berlin.netVorsitzender: Lothar Paedelt Tel.: 605 27 20Anonyme Alkoholiker (in polnischer Sprache)treffen sich sonntags von 17.00 – 19.00 Uhr imUntergeschoss der Kirche.Kontaktstelle: Tel. 453 71 33www.anonyme-alkoholiker.de undwww.aa.org.pl37


38PersönlICHFrau Ulrike Rastemborski, Mitarbeit KinderkircheFrau Rastemborski, Siesind gefragt: Ihr Lebenslaufin Stichpunkten:Ich wurde 1969 in diefrisch errichtete Gropiusstadtgeboren. Meine Elterngehörten zu den erstenMietern im HausJoachim-Gottschalk-Weg1; es kam sogar ein Fernsehteamin die neu bezogene Wohnung.Getauft wurde ich im berühmten„Waschkeller“ von St. Dominicus.Ich ging in die St. Marien-Grundschule, später aufs CanisiusKolleg. Erstkommunion und Firmungfeierte ich in St. Dominicus.Nach dem Abitur verbrachte ich einJahr in London als Au pair, danachhabe ich Jura studiert und wurdeRechtsanwältin.Seit ich 16 Jahre alt bin, bin ich Mitgliedder Deutschen PfadfinderschaftSt. Georg. 1999 habe ich geheiratetund ziehe mit meinemMann unsere drei Kinder Luise, Felixund Clara groß.Was würden Sie Ihrem Berlinbesucherzeigen?An Berlin mag ich, dass ich je nachStimmung alles unternehmen kannohne lange Wege zu haben. Theater,Konzerte, lebendiges Straßenleben,aber auch Ruhe und Natur.Trotz zeitweiliger Abwesenheitenwar St. Dominicus immer meineGemeinde. Hier habe ich zu allenZeiten bekannte und neue Menschengetroffen. Ist also eine ArtHeimat für mich.Was ist Ihnen in unserer Gemeindewichtig?Wichtig ist mir, dass hier ein Mittunimmer möglich ist, ohne ausdrücklicheingefordert zu werden.Seit ca. 8 Jahren mache ich bei derVorbereitung und Durchführungder monatlichen Kinderkirche mit.Welche Menschen sind IhnenVorbild?Als Firmnamen hatte ich mir seinerzeitMaximilian Kolbe ausgesucht.Kolbe hatte im KZ sein Leben imAustausch gegen das eines anderenHäftlings, der Familie hatte, angeboten.Dieses Eintreten für anderebis hin zur letzten Konsequenz hatmir immer imponiert.Sagen Sie uns Ihr Lieblingslied:Ich singe seit jeher gerne „Nun danketalle Gott“. Das Lied wurde mittenim 30 jährigen Krieg geschrieben,der ca. 1/3 der europäischen Bevölkerungdas Leben gekostet hat.Der Liedtext drückt so viel Hoffnungund Gottvertrauen in solchenZeiten aus, das finde ich stark.Ihr Wunsch für unsere Kirche:Ich wünsche mir, dass die Kirchewieder mehr ein „Geht hinaus, aufdie Straßen und Plätze, holt alle herein..“(RKW 2009) praktiziert.Sie kommen einst in den Himmel.Was fragen Sie Gott?Ich würde fragen, warum ich Vieleserst nach und nach verstehe. „DerWeg ist das Ziel“ ist ganz klar nichtmein Motto…


PFARREI SANKT DOMINICUSLipschitzallee 74, 12353 Berlin (Gropiusstadt), Telefon 667 901-0, Fax - 18Internet: www.sankt-dominicus.dee-mail: pfarramt@st-dominicus.dePfarrer Bertram Tippeltpfarrer@st-dominicus.deTel. 667 901-17Sprechzeit nach VereinbarungPastoralreferent SüdneuköllnFalk Schaberickfalk.schaberick@erzbistumberlin.deTel. 667 901-35Büroleitung/KoordinationDoris Rademacherpfarramt@st-dominicus.deTel. 667 901-0Sprechzeiten im Pfarrbüro Sobeim Gemeindetreffbei der GemeindereferentinDiMi10-12 Uhr u 16.30-18 Uhr10.00 - 12.00 UhrGemeindereferentinChristina Brathgemeindereferentin@st-dominicus.deTel. 667 901-24KirchenmusikerStefan Flügelkirchenmusik@st-dominicus.deTel. 667 901-0KüchenleitungDirk Lessingkoch@st-dominicus.deTel. 667 901-29Rendantin/ FinanzenMarianne Ritterrendantin@st-dominicus.deTel. 667 901-0Bankverbindungen St. Dominicus Postbank Berlin Konto: 1186 96 101 BLZ 100 100 10Kirchgeldkonto Pax Bank Berlin Konto: 6001 777 040 BLZ 370 601 93Sozialer Mittagstisch Pax Bank Berlin Konto: 6001 777 031 BLZ 370 601 93St. Marien-Grundschule Schulleiterin: Gabriele König-Ciesielski Tel. 605 20 32Caritas Region Süd-West Pfalzburger Str. 18, 10719 Berlin Tel. 666 33 960Caritas-Sozialstation Alt-Rudow 40-42, Mo. – Fr. 8.00-17.00 Uhr Tel. 66 63 37 50-51; Fax-61SkF Frühe Hilfen Mo./ Do. im Hause Tel. 0151/ 14648 745Malteser Familienzentrum Manna, Lipschitzplatz Tel. 602 575 33Krankenhausseelsorge Vivantes-Klinikum Neukölln Tel. 130 14 3656Samstag16.00 Taufe17.00 Hl. Beichte18.00 EucharistiefeierSonntag9.30 Eucharistiefeier besondersfür Familien11.30 EucharistiefeierRegelmäßige GottesDienste für SieMontag11-13 Offene KircheDienstag8.00 KlassengottesdienstSt. Marien GS18.00 EucharistiefeierKita/ HortLeitung: Annette KnobelVertretung: Christina Gustmannkita-hort@st-dominicus.deTel. 604 30 9039Donnerstag8.00 Eucharistiefeier mit Laudes10.00 Wortgottesfeier imK.-Exner Haus (1./ 3. Do.)Freitag8.30 Morgenlob17.00 Anbetung (1. Fr.)18.00 EucharistiefeierSonntag19.00 Uhr heilige Messe in St. Clara,Briesestr. 15,Tel. 688 912 0Mittwoch8.25 Rosenkranzgebet9.00 Eucharistiefeier11-13 Offene KircheImpressum: Zur Kostendeckung werden 0,50 € erbeten.Gemeindebrief erscheint monatlich in einer Auflage von780 Stück. Er steht allen Gemeindegliedern und Interessierten imVorraum der Kirche zur Mitnahme und auf der Internetseite zurVerfügung. Herausgeber: Katholische Kirchengemeinde St. Dominicus;V.i.S.d.P.:Pfr. Tippelt, Druck: digital business and printinggmbh, berlin, Redaktionsteam: Damen Bernsen, Mühling,Schwarz, Reimann und Brath, Pfr. Tippelt und Pfr. Knichel.Die namentlich gekennzeichneten Beiträge geben nicht unbedingtdie Meinung der Redaktion wieder.GottesDienste im Süden Neuköllns www.katholische-kirche-neukoelln.deSt. Theresia Tel. 743 740 97Pfr. Thorsten DaumWarmensteinacher Str. 23www.sankt-theresia.netSa. 16.30 Hl. MesseSo. 9.00 Hl. MesseSo. 10.30 FamilienmesseSt. Joseph Tel. 669 911 0Pfr. Jürgen MisgaiskiAlt-Rudow 46www.st-joseph-berlin.deSa. 18.00 Hl. MesseSo. 9.30 HochamtSo. 11.00 FamilienmesseBruder Klaus Tel. 666 248 70Administrator Kpl. Thomas Pfeifroth.Bruno-Taut-Ring 9dwww.bruder-klaus-berlin.deSo. 9.00 Hl. MesseSo. 11.00 Hl. MesseSt. Clara So. 19.00 Uhr


Firmung Sankt Dominicus40Benjamin Tarnowski, Antonius/ Daria Rybski, Sofia/ Duc-Han Nguyen, Joseph/Felicia Duschek, Elisabeth/ Katharina Babrandt, Antonia/ Kevin Bartelt, Christophorus/Martha Schalla, Dorothea/ Marvin Piekorz, Benedikt/ Michele Kot, Teresa/Michelle Pampuch, Dominika/ Naomi Lubosch, Cäcilia/ Nick Ziolkowski, Antonio/Nicole Zoldowicz, Maria/ Patrycja Fuks, Anastasia/ Raphael Ignatzi, Balthasar/Rebekka Schaller, Elisabeth/ Sarah Chodura, Victoria von Rom/Stefan Becker, Florian von Lorch/ Sven Waindok, Raphael/Than-Nam Nguyen, Antonius/ Tiziana Camardo, Maria/Wir danken Frau Antonia Goerigk für die ehrenamtliche Begleitung der Firmvorbereitungund allen ReferentInnen, Eltern, Paten und Großeltern, die den Jugendlichen ihrGlaubenszeugnis gegeben haben, Trang und Steffi, die bei der Fahrt uns begleitet haben,Herrn Falk Schaberick und Pfr. Tippelt für die Begleitung sowieWeihbischof Dr. Matthias Heinrich für die Spendung des Firmsakramentes.

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