MWiZytig-4-2013_low [PDF, 6.00 MB] - Gemeinde Möriken-Wildegg

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MWiZytig-4-2013_low [PDF, 6.00 MB] - Gemeinde Möriken-Wildegg

Neuer Dorfplatz wird Yul Brynner-Platz getauftDer neue Dorfplatz vor dem Gemeindesaal und dem Gemeindehausist fast fertig erstellt. Der Gemeinderat hatbeschlossen, den Platz nach dem Namen eines der bekanntestenBürger aus Möriken-Wildegg zu taufen: YulBrynner.GemeindeYul Brynner wurde als Sohn des schweizerisch-mongolischenErfinders und Schweizer Konsuls in Russland, Boris Brynnerund der russischen Arzttochter Marussia Blagowidowa am11. Juli 1920 geboren. Er hatte das Bürgerrecht der GemeindeMöriken-Wildegg. Seine Jugendzeit verbrachte er hauptsächlichin China und Frankreich. 1941 wanderte er nach Amerikaaus.Für die Titelrolle des Musicals „Der König und Ich“ am Broadway,die er fünf Jahre spielte, liess sich der damals unbekannteDarsteller eine Glatze rasieren. Auch in der Verfilmung desStückes von 1956, für die er einen Oscar erhielt, trat er ohneHaarpracht auf. Die Glatze wurde zu seinem Markenzeichen.Seine erfolgreichsten Rollen spielte er in der 1950er Jahren:Den geheimnisvollen, orientalischen König in „Der König undIch“, den Pharao Ramses in „Die zehn Gebote“ und den heldenhaftenund ebenfalls geheimnisumwitterten Chris im Kultfilm„Die glorreichen Sieben“.1967 besuchte Yul Brynner das Dorffest und spendete anschliessendeinen ansehnlichen Geldbetrag für das Ferienhaus auf derBettmeralp.Die Leinwandlegende hatte vier Ehen hinter sich, aus denenjeweils zwei leibliche und zwei Adoptivkinder hervorgingen.Bis zu Brynners Tod war die in Malaysia geborene TänzerinKathy Lee an seiner Seite, die der Schauspieler Anfang April1983 geehelicht hatte.Am 10. Oktober 1985 starb Yul Brynner im Alter von 65 Jahrenin New York an Lungenkrebs. Eine seiner letzten Taten war derAuftritt in einem Werbefilm gegen das Rauchen, ausserdem riefer die „Yul-Brynner-Foundation“ ins Leben, eine Stiftung zurBekämpfung des Rauchens.6


GemeindeEntsorgungsplan 2014: Neuerungen GrüngutDer Entsorgungsplan 2014 liegt wiederum dieser Zeitungbei. Die Kehrichtabfuhr findet nach wie vor jeden Mittwochvormittagstatt. Das Abfuhrgut darf erst am Abfuhrtagan den dafür vorgesehenen Sammelplätzen bereitgestelltwerden. Die Altpapier-Sammlungen finden wiederum jedenersten Freitag im Monat statt. Neu sind auf der Rückseiteauf einem Übersichtsplan die offiziellen Sammelstellenaufgeführt. ÖffnungszeitenMo bis Fr durchgehend 08.00 – 19.00 UhrSamstag durchgehend 08.00 – 17.00 UhrRavi Kanagaratnam und TeamBruneggerstrasse 1, 5103 MörikenTel. 062 893 45 03 Fax 062 893 45 04+Alle organischen (natürlichen, abbaubaren) Abfälle aus Kücheund Garten können, wenn sie nicht im eigenen Gartenkompostiert werden können, kostenlos in den KompostierplatzBirch angeliefert werden. Dieses Angebot gilt jedoch nur fürEinwohner aus Möriken-Wildegg. Für den geordneten Betriebdes Kompostierplatzes wurde mit der Betreiberin, der FirmaHäfeli AG folgende Lösung vereinbart: Anlieferungen vonGärtnern, Landwirten, Bauämtern und Forstämtern sind weiterhinmöglich. Diese Anlieferungen erfolgen neu ausnahmslosvia Brückenwaage der Firma Lüpold AG. Die uns bekanntenBenutzer wurden direkt von der Firma Häfeli AG orientiert.Anlieferungen mit Herkunft aus Möriken-Wildegg werden derGemeinde Möriken-Wildegg und Anlieferungen aus anderenGemeinden werden künftig direkt den anliefernden Gärtnernund Bauämtern verrechnet.Anlieferungen von Privatpersonen aus Möriken-Wildegg sindauch nach dem 1. Januar 2014 weiterhin möglich und nochimmer kostenlos. Neu wird während den neuen Öffnungszeitenein Angestellter der Firma Häfeli AG auf einem LieferscheinName, Kontrollschild, Materialherkunft und angelieferte Mengein m3 notieren. Aufgrund dieser Lieferscheine stellt HäfeliAG monatlich Rechnung an die Gemeinde.Im Übrigen stehen für die Einwohner aus Möriken-Wildeggdezentrale Grünmulden am Eichliweg, an der Lindenstrasse,an der Bergackerstrasse und beim Feuerwehrgebäude an derNiederlenzerstrasse zur Verfügung. Die persönlichen Kleinanlieferungenkönnen diesen Grünmulden erfolgen. Die Grünmuldenwerden jeweils durch die Firma Häfeli AG am Montagund am Freitag zur Kompostierung abtransportiert und der Gemeindeverrechnet.Die Bevölkerung wird gebeten, bei den dezentralen Grünmuldennur Kleinmengen anzuliefern und für Räumungsarbeitenoder Baumschnitte unbedingt den Kompostierplatz Birch zubenützen. Die Anlieferungen an die Grünmulden erfolgenmeist ja eh mit dem Privatfahrzeug und da ist der Weg in denKompostierplatz Birch nicht mehr weit!Die Öffnungszeiten sind neu wie folgt:8FACTORY STOREIN WILDEGGLauéstrasse 2, 5103 WildeggUnterhalb der katholischen Kirche062 888 80 98 - factorystore@merznet.ch - www.merznet.chGeöffnet: Mi + Fr 13:30-18:30, Sa 9:00-16:00April bis OktoberMittwoch, 16.00 - 18.00 UhrSamstag, 10.00 - 12.00 Uhr, 13.00 - 18.00 UhrNovember bis MärzSamstag, 14.00 - 16.00 Uhr


GemeindeErteilte Baubewilligungen vom 27. August 2013 bis 8. November 2013Gretler André und Sonja, Gugelweg 43,MörikenParz. 2094, Gugelweg 43Einfamilienhaus, DoppelgarageJura-Cement-Fabriken, Talstrasse 13,Wild eggParz. 1163, FabrikarealO2-Tank mit VerdampferGratulationenBrägger Stefan und Claudia, Bühlweg27, MörikenParz. 2062, Bühlweg 27Ersatz Betonmauer und Thujaheckedurch Gneis-KrustenplattenSchärer Monika + Schaad Thomas, Lochackerweg5, NiederlenzParz. 473, Lindibodenweg 1Teil-/Abbruch Geb. Nr. 768 und 324,Neubau 2-Familienhaus, Stützmauer,BioteichPorcu Luigi und Brigitte, Unteräschstrasse29, MörikenParz. 1536, Unteräschstrasse 29PhotovoltaikanlageFischer Peter, Ammerswilerstrasse 63,LenzburgParz. 1401/2427, Hardring 6Anbau LagerhalleMuseum Aargau, Effingerweg 6, MörikenParz. 111, EffingerwegInfosteleHitz Tobias und Sarah, Hermenweg 11,MörikenParz. 2292, Hermenweg 11Dachfenster, Fenster in GiebelwandWestseiteRV Energy AG, Unterdorf 34, Gipf-OberfrickParz. 1163, Fabrikareal JCFSolaranlageAerni Tobias, Lärchenweg 15, MörikenParz. 2230, Lärchenweg 15Teilschliessung CarportSenn Martin, Lehmgrube 17, MörikenParz. 243, Lehmgrube 17TerrassentüreOsterwalder Rolf, Ahornweg 3, MörikenParz. 1976, Ahornweg 3Luft/Wasser-WärmepumpeWerder Hansrudolf und Susanne, Sandhübelweg26, MörikenParz. 1828, Sandhübelweg 26GartenpavillonMichelli Antonio, Talstrasse 10, WildeggParz. 2299, Talstrasse 10Erweiterung BadzimmerAnita + Beat Schärer, Steinackerstrasse 8B, Möriken / Fakete und Dervish Balaj,Steinackerstrasse 8 C, MörikenParz. 1361/2394, Steinackerstrasse 8 Bund CÜberdachung Hauseingänge, NeubauCarportsWir gratulieren unseren Jubilarinnenund Jubilaren herzlich zum Geburtstagund wünschen weiterhin guteGesundheit und viel Erfreuliches imneuen Lebensjahr.80-jährigAm 29. Januar, Hedwig Meier-Suter,Bruggerstrasse 13A, WildeggAm 11. Februar, Ella Hartmann-Härdi,Steinackerstrasse 15, MörikenAm 11. März, Gertrud Jäggi-Liechti,Gugelweg 24, Möriken85-jährigAm 10. Januar, Wafik Gharbo, Bergackerstrasse7, MörikenAm 09. Februar, Max Fischer, Kohlackerstrasse15, MörikenAm 28. Februar, Rosalia Jaggi-Keller,Gugelweg 10, MörikenAm 04. März, Otto Schwarzberg, Gugelweg13, MörikenAm 15. März, Lieselotte Stutz-Stutzki,Bruggerstrasse 9A, WildeggLiebe Wildeggereure Frequenz: 90.3Radio ArgoviaDe Soundtrack zom Läbewww.argovia.chAm 19. März, Maria Jähn-Gandler,Bruneggerstrasse 5, MörikenAm 21. März, Othmar Voser, Höhenweg18, MörikenAm 29. März, Maria Rey-Betschart,Bankgasse 3, Wildegg90-jährigAm 01. Januar, Paul Müller, Spittelgasse6, MörikenAm 01. Januar, Viktor Häfeli, Eschenweg6, Möriken11


Bau AG MörikenHoch- und TiefbauPoststrasse 45103 WildeggTel +41 (0)62 893 14 80Fax +41 (0)62 893 14 79www.bauag.comIhr Spezialist für Neubauten und Renovationen!100 Jahre naheMichael GähweilerNiederlassungsleiterRoman BernerKundenbetreuerEnzo FrizziKundenbetreuerVertrauen, Sicherheit und Nähe –seit 100 Jahren!Fragen Sie uns, wenns ums Sparen,um Hypotheken, Geldanlegen oderVorsorgen geht.Aargauische KantonalbankBruggerstrasse 1, 5103 WildeggTel. 062 893 36 36, www.akb.chSusanne BoppKundenbetreuerinAlexander GallikerKundenbetreuer100jahre.akb.ch12


Lesenacht der Schule und der BibliothekVerschiedene Posten besuchen, einer kuriosen Geschichtemit Bildern lauschen und nach einer kleinen Stärkung mitKuchen und Getränk mit den Taschenlampen im Dunkelnlesen… ganz nach dem Geschmack der SchülerInnen fanddie diesjährige Lesenacht statt.Schule13


SchuleWas hält Kinder psychisch gesund?Die Schule Möriken-Wildegg ist Mitglied des kantonalenNetzwerkes gesundheitsfördernde Schule. Daher war dieAula der Hellmattschule ein perfekter Standort für das Referat„Was hält Kinder psychisch gesund“, vorgetragen vonDr. med. Jürg Unger-Köppel, Chefarzt des Kinder- und JugendpsychiatrischenDienstes Aargau.Es gibt viele verschiedene Risikofaktoren, die für ein Kindschwierig sein können, z.B. Frühgeburt, Scheidung, Missbrauch,Schulabbruch, Drogenmissbrauch…Und trotzdem kommen viele dieser Kinder am Schluss gut imErwachsenenleben an. Weshalb ist das trotzdem möglich?Laut Dr.Unger-Köppel können solche Krisen gut überwundenwerden, wenn gewisse Rahmenbedingungen stimmen.Zusammenfassend gesagt sind folgende Punkte von zentralerBedeutung:In der Familie: Die familiären Beziehungen wohlwollend pflegen (gemeinsameÜberzeugungen, flexible Verbundenheit, guteKommunikation)In der Familie und Schule: Kinder in ihrer Selbständigkeit unterstützen durch klare,verlässliche Regeln Kinder durch altersgemässe Verantwortungsübergabe ernstnehmen Aktives und flexibles Bewältigungsverhalten unterstützen,gute Kommunikation Kinder und Jugendlichen helfen die Gefühle und Affekte zuregulieren Gute Beziehungen ausserhalb der Familie unterstützen(Das ganze Skript wird imMärz 2014 auf der Seite desPDAG aufgeschaltet.)PDAG IN KÜRZEDie Psychiatrischen DiensteAargau AG (PDAG) untersuchen,behandeln undbetreuen psychisch krankeMenschen aller Altersgruppenmit sämtlichen psychiatrischenKrankheitsbildern.Ein massgeschneidertesAngebot – ob stationär, tagesstationäroder ambulant– garantiert die Behandlungsart,die zum Patienten,seiner Krankheit undLebenssituation passt. DiePsychiater erstellen zudemGutachten in Rechtsfällen(Forensik) und können vonsomatischen Spitälern undHeimen hinzugezogen werden.Die Konsiliar- und Liaisondienste an den Kantonsspitälernsind permanent vor Ort verfügbar, auch für Kinder. Die PDAGgewährleisten – soweit keine andere angemessene ärztlicheBetreuung verfügbar ist – die psychiatrische Krankenbehandlung,den Notfalldienst und die Krisenintervention für die Kantonsbevölkerung.(Quelle:www.pdag.ch/pdag/portraet/). BERATUNGHARDWARENETZWERKESOFTWARESCHULUNGSUPPORTIT-CleverNet GmbHGehrenweg 25103 MörikenFon: 062 897 49 59Fax: 062 897 49 55it@itclevernet.chwww.itclevernet.ch15


BibliothekAktuelles in der BibliothekJenseits vom Tatort am19. SeptemberVor einem leider kleinen Publikumberichtete Delia Mayervon ihrer Rolle als Tatort-Kommissarin.Sie erklärte auch, wiesie sich auf die Dreharbeitenvorbereitet und wie das Leben auf dem Set ist. Im Gesprächmit Urs Heinz Aerni erzählte sie auch vom Singen und vonRosmarie Zulaufihren anderen Projekten (in Vorbereitung ist ein Gedicht- undLiederabend über Tucholsky). Das Publikum hörte gespanntzu, genoss den spannenden und interessanten, aber auch sehrunterhaltsamen Abend.Vorstellung von Bücher-Highlights am 29. OktoberGegen dreissig Personen besuchten die Bücherpräsentationin der Bibliothek. Doris Michel und Claudia Steiner stellteneine persönliche Auswahl an Bücher-Highlights des Jahres vor.Die beiden Referentinnen machten durch die sachkundige undlebendige Präsentation alle gluschtig auf ihre Bücher. Die Zuhörerinnenliehen sich im Anschluss alle vorgestellten Bücheraus.Vernissage „Feinfühliger Farbenfluss - Aquarelle von RosmarieZulauf“ am 25. OktoberFlötengruppe AuensteinBibliothek – Schule – Bibliothek – Schule – Bibliothek – Schule– BibliothekFünf Lesungen mit Maja Nielsen am 16. und 17. SeptemberDie Autorin und Schauspielerin Maja Nielsen zog die SchülerInnensofort in ihren Bann mit den Sachbuchlesungen zuden Themen „Mount Everest“, „Titanic“ und „Wikinger“. Sieerzählte, las aus den Büchern vor, zeigte mit dem Beamer Bilderauf der Leinwand, liess die SchülerInnen Passagen aus denHörbüchern geniessen – Spannung pur während der ganzenLesung für alle ZuhörerInnen! Selbstverständlich durften alleFragen stellen. Am Schluss erhielten alle SchülerInnen zur Erinnerungeine Autogrammkarte.16


Bibliothek- mit der Taschenlampe angesagt. Nach der Schlussrunde imKreis wurden Kissen, Taschenlampe und Buch versorgt, dannging‘s zusammen mit den Eltern auf den Heimweg – und dannab ins Bett.Erzählnacht „Geschichten zum Schmunzeln“am 8. und 15. November mit den Dritt- und Viertklässlernaus dem Schulhaus Dorf und der Hellmatt.Nach einem gemeinsamen Einstieg ins Thema begaben sich dieSchüler und Schülerinnen in Gruppen an die vier Posten. Währendje 20 Minuten hörten sie nun eine lustige Geschichte, warenMontagsmaler, erzählten einander Witze oder erfanden mitHilfe von Karten und Würfeln selber eine Geschichte. Es wurdenicht nur geschmunzelt, sondern auch herzhaft und ausgiebiggelacht. In der Pause stärkten sich die Kinder mit Zopf und Kuchen.Danach war Lesen – bequem auf einem Kissen liegendNeue Bücher:Ulrich Knellwolf: Gott baut umWeihnachtsgeschichtenKrippen, Lichter, Engel und Tannenzweige:einmal im Jahr, zur Weihnachtszeit, verkleidetsich die Welt. Der Grund dafür ist einebiblische Geschichte, die ein Wunder in Aussichtstellt: dass auf der Erde Friede, Glückund Eintracht herrschen. Einmal im Jahr träumen wir von diesemWunder, und Ulrich Knellwolf erzählt davon in ganz unterschiedlichenEreignissen. Sie handeln von den heiligen dreiKönigen, die nicht glauben können, dass der Heiland in einemStall geboren wurde, und zuerst ganz woanders suchen. VonSterndeutern, die in dem Kometen am Himmel eine bedrohlicheGefahr wittern. Von einer einsamen Kellnerin im ZürcherNiederdorf, die von einem Wachspüppchen gerettet wird, vonSchriftgelehrten und von Trampern in Jerusalem, von Einbrechernund von Freunden in der Not. Humorvoll und prägnantleuchtet Knellwolf den Heiligabend neu aus und beschert vergnüglicheStunden.Blanca Imboden: Drei Frauen im SchneeWeihnachten, Geburtstage und andere KatastrophenSonja ist verheiratet, Mutter von Teenager-Zwillingen und lebt mit ihrer Familie unterdemselben Dach wie ihre Schwiegermutter.Das allein schon sorgt für allerlei Zündstoff.Eines Tages beschliesst Sonja: Dieses Jahrmuss Weihnachten anders werden. Leidergelingt ihr das nicht wie gewünscht. Im Gegenteil.Das Fest der Liebe und des Friedensgerät völlig aus den Fugen, weil nicht nuranstrengende Menschen, sondern auch nochverstörte Tiere ein nicht sehr weihnächtliches Chaos veranstalten.Also packt Sonja kurzerhand ihren Mantel, verlässt dasHaus und – bekommt ein Geschenk: zwei neue Freundinnen.Nachdem die Silvesternacht für Sonja dann noch verrückterendet als Weihnachten, treffen sich die drei Frauen im Schnee,in den Bergen, auf dem Stoos. Und jede verändert damit dasLeben der anderen zum Positiven.Öffnungszeiten der Bibliothek:Montag 15.00 – 18.00 UhrDienstag 18.00 – 20.00 UhrMittwoch 09.00 – 10.00 UhrDonnerstag 18.00 – 20.00 UhrFreitag 15.00 – 18.30 UhrDie Bibliothek bleibt geschlossen vom 21.12.2013 bis am5.1.2014. Wir sind gerne wieder für Sie da ab Montag, 6.Januar 2014. Wir wünschen Ihnen frohe Festtage.www.moeriken-wildegg.ch062 887 50 57bibliothek@schule-moeriken-wildegg.ch17


enovationen umbauten fassaden tapezieren kleinere gipserarbeitenaugust kreismalergeschäftdörnlerweg 285103 möriken062 893 33 16079 340 06 77Immer eine Spur engagierter!HBL/2.2012Seit 1868 stehen wir als Hypi in Ihrer Region für Fachkompetenz,Sicherheit, Fairness und Zuverlässigkeit, so auch bei unserenvielseitigen Engagements in Kultur und Sport.Vertrauen verbindet. www.hbl.ch18


LudothekNeues aus der Ludothek 3 wertvolle Mitarbeiterinnenhaben uns in den letzten 2Jahren verlassen.Damit die Ludothek weiterbestehen kann, brauchen wirdringend weitere freiwilligeHelfer.Gesucht werden aufgestellte undmotivierte Helfer für Schichten inder Ludotheks-Ausleihe(Mittwoch- undFreitagnachmittag) wie auch fürpunktuelle Einsätze beiBastelanlässen, Kerzenziehen,Flohmarkt, etc.Wer sich gerne im Dorfengagieren möchte meldet sichbei Sabine Bolliger oder in derLudothek bei unserenMitarbeiterinnen.Kinderspiel des Jahres 2013Der verzauberte TurmHilfe! Die kleine Prinzessinwurde im Turm eingesperrt,und der böse Zauberer hatden Schlüssel im Waldversteckt. Die Spieler machensich schnell auf die Suche.Doch aufgepasst, der Zauberer versucht, allenzuvorzukommen. Wer das Schlüsselversteckfindet, darf versuchen, die Prinzessin zubefreien. Aber was ist das? Der Turm istverzaubert! Nur wenn das richtige Schlossgefunden wird, hüpft die Prinzessin fröhlichaus dem Turm.Spiel des Jahres 2013Hanabi ist ein kooperativesSpiel, das heisst alle Spielerspielen zusammen in einemTeam. Die Spieler müssendie Feuerwerkskarten nachFarben und Zahlen geordnetausspielen. Dabei sehen siejedoch ihre eigenen Handkarten nicht, und soist jeder auf die Hinweise seiner Mitspielerangewiesen.Dies ist eine Auswahl, die Liste aller Spielefinden Sie unter: www.moeriken-wildegg.chÖffnungszeiten:Mittwoch 14.00 – 16.00 UhrFreitag 15.30 – 18.00 Uhr(ausgenommen örtliche Schulferien)Standort:Im Gemeindehaus Möriken, mit separatemEingangTelefon: 062 887 11 7719


ChooNewsAufgabenhilfeWie ja bereits angekündigt, konntenwir nach den Herbstferien die Aufgabenhilfedank folgenden Sponsorenstarten:SP Möriken-WildeggAargauer Kantonalbank WildeggRegional Technische BetriebeHUBI Gebäudereinigungen AGBau AG WildeggApotheke BrentanoFamilie Becker MörikenFrau Tanja Ferra-Reist MörikenVielen herzlichen Dank für die Unterstützungund die Möglichmachungdieses Projektes!Als Aufgabenhelferin konnten wir SélinePanknin begeistern.Séline absolvierte die Bezirksschule inWildegg, die sie im Jahr 2010 erfolgreichabgeschlossen hat. Danach ging sie fürein Jahr nach New York, um ihrer Leidenschaft,dem Tanzen, die nötige Professionalitätzu verleihen. Heute leitet sie dieDancefactory in Rupperswil. Willkommenan Bord, Séline!KinderartikelbörseWir freuen uns riesig über die Spende vonder Kinderartikelbörse, welche uns ihrenErlös von Fr. 516.05 gespendet hat. Vielenlieben Dank! Es ist sehrschön, so unterstützt zuwerden! Wir haben auchschon ganz viele Ideen,wie wir das Geld einsetzenkönnen. Zum Beispielbrauchen wir dringendeine neue Soundanlagefür unsere Disco und auchdie Scheinwerfer haben solangsam ihren Dienst getanund lassen uns manchmalim Dunkeln stehen. Daunsere Partys immer einErfolg sind, ist es wichtig,dass wir auch die nötigeInfrastruktur zu Verfügungstellen können. Auch derBillardtisch könnte mal einneues, grünes Kleid vertragen.Und wie wären einpaar robuste Liegestühle imSommer auf unserer Wiese?Und so weiter, und so fort!HalloweenGrusel-Grusel im Choo!Nach dem offiziellen Halloweenhatten die Geisterwohl nicht genug, am Freitag1.11. suchten sie nämlichdas choo auf und sorgtenfür reichlich Aufregung.Zusammen mit insiememaskierten und schminkten wir alle, dienoch keine Geister waren. Und die originellstenKostüme und Masken wurdenprämiert. So macht Geistsein Spass!Rückblick 2013So langsam geht auch dieses Jahr zuEnde, wir blicken auf eine spannendeZeit zurück im neuen Team, welchesmittlerweile auch nicht mehr neu, dafürbestens eingegroovt ist. Und mit diesemGroove gehen wir ins Jahr 2014 - wir habenbereits wieder viele und neue Ideen- und vor allem ganz viel neue Kids, dieseit dem Sommer ins choo kommen. Esbleibt also spannend!21


«’s isch wahrhaftig esSchneider-Träumli»Erleben Siedie «Apéros»der ganzbesonderenArt ÖffnungszeitenDo 8 – 12 + 14 – 18.30 UhrFr 8 – 12 + 14 – 18.30 UhrSa neu: von 8 – 15 UhrDas Kosmetikinstitut in WildeggNicole Caduffeidg. gepr. Kosmetikerin EFZBruggerstrasse 11D5103 Wildegg062 893 03 03www.caduff-cosmetics.chinfo@caduff-cosmetics.chAbonnementAuswärtigen Interessenten undHeimweh-Möriken-Wildeggern22wird die Dorfzeitung zum günstigenAbonnementstarif von nur CHF 20.–im Jahr (4 Ausgaben) abgegeben.Bestellungen nimmt die GemeindekanzleiMöriken-Wild egg gerne entgegen.


Wildessen im Alterszentrum Chestenberg, WildeggAlterszentrumNach dem bisher traditionellen, jährlich durchgeführtenBrunch anfangs November, lud dieses Jahr die Heimleitung,Frau Beatrice Trüssel mit Team, neu zum ersten Wild essenim AZCH ein.Bewohnende und ihre Angehörigensowie erfreulich viele Gäste aus derBevölkerung genossen die feinenWildspezialitäten im gemütlichenAmbiente.Ein neuer öffentlicher Anlass mussgenau geplant, durchdacht, gestaltetund durchgeführt werden, das bedeutetfür alle Betroffenen einen grossenMehraufwand.Diese Herausforderung wurde von allensouverän gemeistert.Das ganze Team war gespannt auf die Anmeldungen und danachauf den Sonntag Mittag. Es gab viele positive Rückmeldungen,die man sehr gerne entgegen nahm.Die zufriedenen Gesichter der Bewohnendenund der ganzen Gästescharwaren das grösste Kompliment.Ein spezielles Lob galt demTeam Verpflegung sowie der charmantenBedienung durch Mitarbeitendeund Leitung.Keine Frage, man freut sich auf einweiteres Wildessen im AZCH, anfangsNovember 2014.Frau A. Fischer, AZCHHerbstsammlung 2013Die Pro Senectute danktIn der letzten MöWi-Zytig haben wir Sie auf dieHerbstsammlung der Pro Senectute aufmerksam gemacht.Im September und Oktober waren wieder vieleSammlerinnen unterwegs und haben in den HaushaltungenMöriken und Wildegg um einen Beitragangefragt. Das Resultat aus der Haussammlung istjetzt bekannt: In Wildegg wurden Fr. 1720.- und inMöriken Fr. 13’ 070.- gesammelt, ein super Ergebnis! Wir bedanken uns bei Ihnen,liebe Spenderinnen und Spender, für die grosszügigen Beträge ganz herzlich.Sie alle haben zu diesem tollen Ergebnis beigetragen! Ebenfalls ein riesiges Dankeschönan Euch, liebe Sammlerinnen. Ihr habt Euch einmal mehr sehr engagiertund enorm viel Zeit investiert. Nur so konnte dieses fantastische Resultat erreichtwerden.Herzlichen Dank an die Bevölkerung, sowie an die Sammlerinnen für die grosseSolidarität mit unseren älteren Mitmenschen!Ihre Ortsvertreterinnen:Liebe InserentenSchon wieder ist ein Jahr vorbei. FürIhre Unterstützung als Inserent bedankenwir uns ganz herzlich.Wir hoffen gerne, dass Ihr Inseratbei unseren Lesern und Leserinnendie erwünschte Reaktion ausgelösthat und dass Sie mit unserer Dienstleistungzufrieden waren.Es würde uns sehr freuen, Sie weiterhinzu unseren Inserenten zuzählen. Wir werden uns demnächstwieder mit Ihnen in Verbindung setzen.Mit freundlichen GrüssenDas RedaktionsteamLilo Hunkeler, Wildegg 062 893 10 38Martha Jeremias, Möriken 062 893 25 3923


KulturOperette: «Die Herzogin von Chicago» ist Geschichte! Ein Rückblick in Bildernwww.smsbau.chwww.smsbau.chBärzeli-ApéroDonnerstag, 2. Januar 2014Gemeindesaal Möriken10.30 Uhr bis 12.00 Uhrmöwikultur und Gemeinderat freuensich darauf, traditionsgemässmit vielen Einwohnerinnen undEinwohnern aus Möriken-Wildegg- Kindern, Jugendlichen undErwachsenen - das Neue Jahr zubegrüssen. Herzliche Einladungzum Apéro. Wiederum werden dieerfolgreichsten Sportlerinnen undSportler 2013 aus dem Dorf geehrtund verdiente Kommissionsmitgliederverabschiedet.24


KulturMultivision über Namibia mit Josef NiedermeiserDiese Multivision von Josef Niedermeierist kein Reisevortrag im herkömmlichenSinne. Keine Rundreiseweist den Weg durch Namibia, sonderndas Interesse daran, wie sichTiere, Pflanzen und letztendlich derMensch diesem extremen Lebensraumaus glühender Hitze, extremerTrockenheit, Schneestürmen undKälte, Wind und Nebel anpassenkonnten.Um ihre GeschichtenmitLeben zu füllenund dasPublikum aufsNeue zu fesseln, hat das Focuswelten-Team mit der legendären VideokameraRED One Mysterium X in nativer4k-Auflösung gefilmt. UngewöhnlichePerspektiven konnten mit einem sechsMeter hohen Kamerakran erschlossenwerden. Zeitrafferaufnahmen mit bis zudrei bewegten Achsen zeigen Vorgängein der Natur, die für das menschlicheAuge nicht wahrnehmbar sind: Schattenwanderungen,vorbeifliegende Wolkenteppicheund die über das Firmamentrotierende Milchstraße aus unzähligenfunkelnden Sternen.Der Zoologe und Filmemacher JosefNiedermeier und der WildtierbiologeSigfried Weisel haben die Härte diesesLandes am eigenen Leib erfahren: wochenlangeStürme, Kälte bis in zweistelligeMinusgrade, Eisregen, Schneegestöber,Regen und Nebel. Aber auchGluthitze bis 45 °C, Tag-Nacht-Temperaturschwankungenvon über 30 Gradund extreme Trockenheit haben ihrenDrehalltag bestimmt.Das Focuswelten-Team hat die unvergleichlicheSchönheit von Namibia zuunterschiedlichen Jahreszeiten erlebendürfen und dabei die Anpassung der Tiereund Pflanzen an diesen Lebensraumdokumentiert. Namibia ist jedoch nichtnur ein Land der klimatischen Extreme -seine Landschaft ist auch extrem schönund kontrastreich. Zahlreiche Nationalparksbeherbergen die bekannten wildenTiere Afrikas: Elefanten, Nashörner, Löwen,Giraffen, Zebras und Antilopen.möwikultur präsentiert Josef Niedermeiermit seiner Live-Reportage Namibiaam Freitag, 31. Januar 2013 um 20.00Uhr im Gemeindesaal Möriken. DerEintritt kostet CHF 25.--. Nur Abendkasse.Türöffnung ab 19.15 Uhr.27


KulturGabriel Vetter Poetry Slam Solo„Wo die Sau aufhört – eine literarische Hundsverlochete“Schon der lateinische Gelehrte Zervulaz sagte einst: GabrielVetters Humor ist wie eine gute Wurst: roh, grob bis feinkörnig,- aber man will gar nicht wissen, was es da alles drin hat.Nachdem Gabriel Vetter, der bekannteste Slam-Poet und einerder schärfsten Satiriker des Landes, in seinem erfolgreichenProgramm „Menschsein ist heilbar“ denMenschen abgehandelt hat, geht es nunum die besten Freunde des Menschen: Umdie Wurst. Und um das Tier.Gabriel Vetters neues Bühnenprogramm„Wo die Sau aufhört“ ist eine literarischeHundsverlochete. Und handelt von allgemeinerZahnarztgattinnenisierung des Landes.Denn was nur passiert, wenn eine gestandeneTierkadaververbrennungsanlagenicht mehr rentiert – und der örtliche Kulturvereindie Verbrennungsanlage zumKleintheater umfunktionieren will? Genau:Der Tierkadaververbrennungsangestellteschlägt zurück. Mit allen Mitteln. Auch mitWurst.Also liest und performt Gabriel Vetter in„Wo die Sau aufhört“ seine Texte, Geschichtenund Gedichte, die man zwarnicht essen kann, die aber doch mundenwie feinste italienische Salami, oderschwierig zu verdauen sind wie eine dreissigJahre alte Pfälzer Magenwurst.Sowieso: Wie auch ein Tierist eine Wurst, denn die Wurst fängt bekanntlich dort an, wodie Sau aufhört.Und in „Wo die Sau aufhört“ geht es um zentrale Fragen dergehobenen Wurstologie: Warum hat die Wurst eigentlich keineLobby? Weshalb gibt es immer mehrKleinkunst, aber immer weniger Grossmetzgereien?Wie steht es um die politischeSaucisson? Kann man mit CharcuterieLiteraturstipendien gewinnen?Gibt es Dignitas und Exit auch für Tiere?Und darf man die dann verwursten?Und ist eine Olma-Bratwurst wirklichdie einzige Möglichkeit, sich gegen dieVergänglichkeit des Daseins zur Wehrzu setzen?„Wo die Sau aufhört“: Ein Abend vollerPoesie, voller Satire – und mit Tierenund Würsten - in allen Farben, Formenund Geschmacksrichtungen.möwikultur begrüsst Gabriel Vetteram Donnerstag, 20. Februar 2014 um20.00 Uhr im Gemeindesaal Möriken.Der Eintritt kostet CHF 30.--. Vorverkaufunter www.starticket.ch oderwww.möwikultur.ch. Türöffnung ab19.15 Uhr.Lokal,fair undsolide28Wählen Sie einen neuen Weg:Werden Sie Raiffeisen-KundeWählen auch Sie eine faire, verlässliche Bank.Als lokal verankerter Finanzpartner verstehenwir Ihre Bedürfnisse, sprechen Ihre Spracheund stehen zu unserem Wort. Diese nachhaltigeGeschäftspolitik ist unser Erfolgsrezept.www.raiffeisen.chRaiffeisenbank Aare-ReussTelefon 056 481 99 99www.raiffeisen.ch/aare-reussGeschäftsstellen in Birr-Lupfig,Mellingen, Schinznach-Dorf,Stetten, Thalheim und WildeggWir suchen Dich!Willst du mit uns- Die Bibel besser kennenlernen- Biblische Texte befragen – als Frau, aus Frauensicht- Dich von der Fremdheit der Texte herausfordern lassen- Die Texte mit deinem Leben ins Gespräch bringen- Dich mit anderen Frauen über ihre Erfahrungen austauschenWir freuen uns auf dich. Du brauchst nicht religiös zu sein, nurneugierig auf die Texte und offen für verschiedene, auch ungewohnteSichtweisen. Ein bisschen Lust am „Forschen“ ist hilfreich.Am 23.1./ 27.2.,/27.3./24.4./22.5./26.6./28.8./25.9./30.10./27.11.von 20 bis 22 Uhr. Kontakt: Pfrn. Ursula Vock, 062 893 46 11,ursulavock@ref.ch2014


KulturLive-Reportage über Island mit Peter GebhardGletscher und Geysire, Wüsten undVulkane - auf Island ist die ganze Kraftder Erde sichtbar! Der renommierteProfi-Fotograf Peter Gebhard kennt diefaszinierende Insel am Polarkreis seit 20Jahren - GEO hat die schönsten Bilderdes mehrfachen Island-Buchautorenveröffentlicht.Nun war Peter Gebhard für seine aktuelleLive-Foto-Film-Reportage wieder ein halbesJahr im hohen Norden unterwegs, umdie Magie der Insel aufzuspüren: heisseQuellen und Eislagunen, traumhaft helleSommernächte, leuchtende Herbstfarben,Schneestürme und Polarlichter im eisigenWinter - immer dicht am Puls der Erde. Mitdem Rucksack wanderte der Islandkennerdurch das geheimnisvolle Hochland, dieHeimat der Trolle und Elfen - zu Pferd ritter zwei Wochen lang mit einheimischenFreunden in den grandiosen Westfjordenentlang der unbewohnten Küste und überGletscher - Abenteuer pur! Abseits derTouristenrouten lernte er ganz besondereNachkommen der Wikinger kennen: Gardar,den alten Fischer, den das Meer junghält, den einsamen Leuchtturmwärter Oli,die hübsche Elsbeth, die ihren Traummannmitten in der Wildnis kennenlernte undThordur, den Pferdeflüsterer und Postbotenam Ende der Welt... Viele wunderschönekleine persönlich erzählte Geschichten,grandiose Foto- und Filmsequenzen sowieein faszinierender Mix aus Originaltonund Musik machen diese Show für alleFans des Nordens zu einem unvergesslichenErlebnis!möwikultur präsentiert Peter Gebhardmit seiner Live-Reportage Island amDonnerstag, 6. März 2014 um 20.00 Uhrim Gemeindesaal Möriken. Der Eintrittkostet CHF 25.--. Nur Abendkasse. Türöffnungab 19.15 Uhr.29


KulturGeschichten und Musik aus dem Mittelalter - Liveprogramm mit Roland Schwab und Jolanda SteinerDie bekannte Geschichtenerzählerin JolandaSteiner erzählt Geschichten undMärchen aus der alten Zeit der Ritter. Aktuellwird die Geschichte von “Ritter Roland”erzählt.Die Geschichte handelt davon wie Ritter Rolandzum Spielmann wird. Der MultiinstrumentalistRoland Schwab (bekannt vom DuoLeierchischte) begleitet die Geschichten mitLiedern und mit Musik. Er spielt auf typischenInstrumenten aus dem Mittelalter, der Renaissanceund dem Barock. Die Drehleier, dieLaute, das Kuhhorn, das Alphorn, der Serpent,historische Posaunen (Tenor- und Altsackbut),die Rauschpfeife, das Krummhorn, das Hümmelchen(Dudelsack), Chalumeau, Trommeln,Trümpi (Maultrommel), das Mirliton, die Einhandflöteund andere alte Instrumente werdenvon ihm gespielt.Ein Erlebnis der besonderen Art für die ganzeFamilie! möwikultur begrüsst JolandaSteiner und Roland Schwab am Sonntag, 23.März 2014 um 14.30 Uhr im GemeindesaalMöriken. Der Eintritt kostet CHF 20.--. Vorverkaufunter www.starticket.ch oder www.möwikultur.ch. Türöffnung ab 14.00 Uhr.Michel GammenthalerAugen auf bei der Berufswahl! Eine solide Grundausbildung: Zauberer! Wennman erst einmal gelernt hat, Leuten falsche Tatsachen vorzuspiegeln, eröffnensich plötzlich unzählige Karriere-Möglichkeiten.Beispiele aus der Geschichte gibt es genug: Von den geheimnisvollen Fox-Sisters,den Erfinderinnen des modernen Spiritismus; dem jüdischen Hellseher Hanussen,der den Nazis die okkulte Kriegsführung beibringen wollte; bis zum raffinierten S. W.Erdnase, dem Autor der Falschspieler-Bibel. Wie stellt man Kontakt her zu Verstorbenen,die gar nie gelebt haben? Wie schummelt man beim Pokern, ohne die Kartenzu berühren? Und wie liest man Gedanken ganz ohne übersinnliche Fähigkeiten?Antworten liefert der mehrfach ausgezeichnete Kabarettist Michel Gammenthaler inseinem 5. Soloprogramm. Ein Blick in die Kristallkugel offenbart: Dieses Programmist vollkommen paranormal!möwikultur begrüsstMichel Gammenthaleram Donnerstag,8. Mai 2014 um 20.00Uhr im GemeindesaalMöriken. Der Eintrittkostet CHF 35.-/40.-. Vorverkauf unterwww.starticket.choder www.möwikultur.ch.30Ausgewählte italienischeWeineVinoh!Dora & Marc FreyAnnerstrasse 10 ACH - 5200 Brugg076 563 12 85info@vinoh.chwww.vinoh.ch


KulturWiehnachtsmärtBereits zum vierten Mal fand in der weihnachtlichen Atmosphärevon Schloss Wildegg am 6. und 7. Dezember derWiehnachtsmärt statt. Einmal mehr konnte das OK auf dietatkräftige Unterstützung der Gemeinde, des Gewerbevereins,der Schule und vielen Sponsoren aus der Regionzählen, um ein attraktives Rahmenprogramm anbieten zukönnen. Viele Besucherinnen und Besucher aus Nah undFern liessen sich von der einzigartigen vorweihnachtlichenAtmosphäre des Wiehnachtsmärts verzaubern.Der Gemeinderat überraschte am Freitag mit einer HappyHour, der Schülerchor sang Weihnachtslieder und das Seniorenorchesterspielte mit musikalischen Klängen in der Scheuneauf. Auch am Samstag gab es tolle musikalische Einlagen vonMusikschülern. Dazu sangen die Superbs Christmas carols unddie Oldtime Wynavalley Jazzband fegte durch die Scheune.Die Kinder wurden mit einem Kinderkino im Erlachhaus überraschtund konnten sich beim Backen in der Scheune vergnügen.Vor dem Rebhaus gab es weitere Kinderattraktionen. Werder Weg zum Schloss zu mühsam war, konnte mit dem Shuttletaxihochfahren, - oder auch idyllisch: Mit den Ponys desSchlosshofes ausreiten.Der Wiehnachtsmärt wäre jedoch nicht so zauberhaft ohnedas kulinarische Angebot mit Raclette, Adventsbratwurst, BamiGoreng, Ghackets mit Hörnli, Suppe mit Spatz, viele süsseBerliner und Crepes oder Marroni und die vielen Aussteller.Viele Besucher fanden so vor Weihnachten ein besonderes Geschenkfür die Lieben zu Hause.Das OK des Wiehnachtsmärts, bestehend aus Karin Brenner,Markus Schnyder, Willi Burger, Henk Reijnen, Josta Reijnen,Pascal Chioru und Samuel Bachofner, bedankt sich bei allenHelferinnen und Helfern sehr herzlich und freut sich schon aufdie fünfte Ausgabe im nächsten Jahr.31


Vereine062 200 22 2232


VereineImpressionen vom Räbeliechtli-UmzugMusikgesellschaft Möriken-Wildegg unter neuer musikalischer LeitungDie Musikgesellschaft Möriken-Wildeggwurde in den vergangenen Monateninterimistisch durch den VizedirigentenMarkus Christen und dem Ehrenmitgliedund ehemaligen Dirigenten Kurt Kaufmanndirigiert. Der Verein machte sichim Frühjahr 2013 auf die Suche nacheiner neuen musikalischen Leitung undhat sich unter verschiedenen Bewerbernfür den einheimischen Markus Fankhauserentschieden. Ab Januar 2014 wird derVerein durch den erfahrenen und versiertenDirigenten musikalisch geführt. MarkusFankhauser hat in Möriken-Wildeggdie Musikschule besucht und bildetesich anschliessend stetig weiter. Er spieltein verschiedenen Formationen, studierteschliesslich Musik mit dem HauptfachSpenglerei. Sanitär. Heizungen.Dienstleistungen.Flexibel.Kreativ.Zu fairen Preisen.Rufen Sie uns an.Trompete. Später besuchte er ein Studiumin Blasorchesterdirektion, dirigierteverschiedene Vereine und war Spielführerbeim Armeespiel. Zusätzlich ist eran verschiedenen Orten als Musiklehrertätig.Die Musikgesellschaft Möriken-Wildeggfreut sich auf die neue Herausforderungund die spannende Zusammenarbeit mitMarkus Fankhauser.Peter Stritt AGBahnhofstrasse 15504 OthmarsingenT 062 896 00 55N 079 647 24 7833


Vereine25 Jahre Mohre-ChuchiIn den 80-iger Jahren leitete WernerHartmann in der alten SchulkücheMöriken für die Freizeitwerkstatt sehrerfolgreich den Kurs “Kochen für Männer“.Dieser fand jeweils einmal proWoche im Herbst statt. Einigen derheutigen Mohre-Chuchi-Mitgliederngefiel der Kurs derart gut, dass wiruns am Abschlussessen gleich wiederfür den nächsten Kurs (1986 und auchnochmals 1987) anmeldeten. Das wardann zu viel. Werner Hartmann wollteuns eine erneute Teilnahme verweigern,denn es bestand eine lange Warteliste.Das Kochen aufgeben wollten wir nicht.Also setzten sich 9 Mitglieder zusammen, schrieben Statutenund gründeten am 30. Dezember 1987 den Kochklub MohreChuchi. Der Name kommt von unserem Dorfwappen mit demMohren auf gelbem Grund. Unser Logo wurde 1988 von RuediLüpold entworfen und begeistert aufgenommen. Die Gemeindestellte uns zur grossen Freude die Schulküche in Mörikenzur Verfügung und so konnten wir im Mai 1988 mit 6 Mitgliedernunsere erste Chochete durchführen. Es war von Anfang andas Ziel der Mohre Chuchi, die beiden K’s von Kameradschaftund Kochen miteinander zu verbinden. Es wurde vereinbart,dass wir einmal im Monat eine Chochete organisieren und einesder Mitglieder hierfür verantwortlich ist. Der Verantwortlicheschreibt das Menü, besorgt alle Einkäufe, lädt die anderenMitglieder ein und hat an der Chochete auch die Leitung. Bisheute funktioniert dieses Konzept einwandfrei.Bereits im ersten Vereinsjahr hatten wir die Gelegenheit, uns inMöriken einzusetzen und seit 1989/1990 werden wir im GemeindejahrbuchMöriken-Wildegg regelmässig erwähnt. DieMohre Chuchi wuchs dann in den darauffolgenden Jahren sehrschnell und 1991 hatten wir bereits 16 Mitglieder, darunter unsererstes und einziges “Overseas“-Mitglied, ein befreundeterGeschäftskollege aus Miami USA.Von Anfang an hatten wir auch unser jährliches “Kochen fürGäste“. Mit diesem Anlass haben wir uns jeweils bei unserenEhefrauen und bei Personen aus der Gemeinde oder deren näheremUmfeld mit einem kulinarischen Leckerbissen bedankt.Aufgrund der gestiegenen Mitgliederzahl konnten wir dieseAnlässe nicht mehr in der Schulküche durchführen, sonderndurften auf Grund von guten Beziehungen ins Wohlfahrtshausder Jura Cement Fabrik ausweichen. Dort stand uns eine altbewährte,funktionstüchtige Küche mit ausreichender Kapazitätzur Verfügung.Bereits 1992 kam ein erster grosser Höhepunkt auf die Moh-34


Vereinere Chuchi zu: das Dorffest „700 JahreMörinkon“. Wir hatten zusammen mitIrene Brack’s Jazz Dance Gruppe eineunglaublich tolle Beiz mit Live New OrleansDixiland Jazzmusik, gespielt vonWilli Fretz’s MTB. Wir kochten ein einfaches,aber leckeres amerikanisches Essenund servierten dazu Mohre Bier (aus Österreich)).Noch lange hörte man im Dorfden Nachhall dieses Festes.1993 feierten wir unser 5-jähriges Jubiläummit selbstgemachtem Käse in derSchaukäserei Schwyzerland.Dem Protokoll der anschliessenden GV1994 ist zu entnehmen, dass die Mitglieder gebeten wurden, sichbei Nichterscheinen abzumelden der Kellermeister gebeten wurde,einen kleineren Probierlöffel zu verwenden der Elektriker beim Raclette-Essen füreinen interessanten Kabelgeruch sorgteWir durften in diesem Jahr auch fürdie JCF-Feuerwehr und die Freundeder Möriker Operette kochen.Die Mitgliederzahlen variierten über dieJahre, aber unabhängig von der Zahl derMitglieder entschieden wir uns stets fürdas Weitermachen. Das Kochen in einerkleineren Gruppe hat auch seine Vorteile.Im Jahr 1995 kochten wir in Wild eggmit einer alten Gulasch-Kanone eineSuppe-mit-Spatz für jedermann. In 1996in Möriken anlässlich des Dorf-Treffs“Fair zu mir – Fair zu dir“ dürften wirüber 200 Menüs Riz Casimir sowie SpaghettiBolognaise kochen. Im Folgejahr1997 kochten wir auswärts in Praden-Tschiertschen für Gemeindemitgliederder reformierten Kirchgemeinde und katholischenPfarrei Holderbank-Möriken-Wildegg das Nachtessen wie auch dasSonntags-Frühstück.Aber auch wir lassen uns gerne verwöhnen,so zum Beispiel im Jahr 1999,von einem unserer Mohren-Köche mitWeisswurst und bayerischem Bier. 2003feierten wir dann unser drittes Lustrum,das aufzeigte, dass auch in hektischenZeiten gute Freund- und Kameradschaftwichtige Eckpfeiler unserer Dorfkulturdarstellen. Im selben Jahr konnten wirzum ersten Mal, anlässlich des Jugendfestes,mit einem Stand in der Hellmattanlässlich der Eröffnung des JugendfestesFisch-Chnusperli mit Kartoffeln servieren.Ein grosserErfolg! Auch andereKochanlässe zeigtenHöhenflüge auf, zumBeispiel mit einemexquisiten Hauptgangwie Culingiones-Nudeltaschenmit Schafskäse undSpinat an toskanischemTomatenmeeroder als Dessert Senenidi Vergini! AmEnde des Vereinsjahres2006 besuchteuns und unsere Kinder sogar der Samichlausin der Waldhütte Möriken. Offenbarwaren die kulinarischen Qualitäten derMohre Chuchi auch ihm zu Ohren getragenworden. Er lobte uns sehr, hatte aberauch einige Anregungen dabei.Im Dezember 2010 fand der ersteWiehnachtsmärt auf dem Schloss Wildeggstatt. Wir freuten uns sehr, mit einemStand dabei sein zu können. Inzwischenwird in diesem Jahr der Wiehnachtsmärtzum vierten Mal mit unserer Präsenzdurchgeführt, und wir sind uns sicher,dass die Mehrheit der Besucher wiederunser herrliches Raclette geniessen werdenwird.Und so erreichten wir mit gutem Essenund ausgewählten Getränken das 25-jährigeJubiläum unseres Bestehens. Dankeiner unserer Köche gab es sogar einen“fried turkey“, keine Möriker Spezialität,aber trotzdem sehr schmackhaft.Am 19. Oktober 2013 war es dannsoweit. Mit Gästen aus der Gemeinde,darunter selbstverständlich WernerHartmann mit Gattin, feierten wir unser25-jähriges Bestehen mit einem gutenEssen in der Schulküche Möriken. JedesMohre-Chuchi Mitglied zelebrierte einenGang aus einem seiner in den letztenJahren gekochten Menus.Zum Schluss möchten wir dem Gemeinderat,der Schulpflege sowie derKochschullehrerin für die Zurverfügungstellungder Schulküche, das Vertrauenin unseren Kochklub und das Entgegenkommenin den vielen erlebten Situationendanken.Henk Reijnen 35


ForstAufwertung des Naherholungsgebietes SchürlimattIm Auftrag der Landschaftskommissionder Gemeinde Niederlenz habendie Forstbetriebe LENZIA im GebietHard, oberhalb der Schürlimatt zweineue Tümpel ausgebaggert.Diese zwei Tümpel sind Bestandteil desKantonalen AmphibienschutzkonzeptesKASK. Die Tümpel sind so angelegt,dass die Trampelpfade unterbunden undnur noch die eigentlichen Waldwege benütztwerden sollen. Der vordere Tümpelist vom Bänkli oberhalb der Treppe guteinsichtbar, und somit eine Aufwertungdes Naherholungsraumes. Die Tümpel,an den tiefsten Stellen rund 80 cm tief,werden nach dem Ausbaggern mit einerFolie belegt, darüber wird wieder eineSchicht Aushubmaterial gelegt. Das ganzeGebiet wird anschliessend mit pflegeleichtemGewächs bepflanzt, um demjetzigen Wildwuchs zuvorzukommen.Mit dem Tümpelbau und der Pflege derUmgebung wird der bisher als Anbaugebietfür Weihnachtsbäume gedientePlatz wieder renaturiert. Allen voran istes die Gelbbauchunke (Bombina variegata),die sich in diesen kleinen, trübenTümpeln wohlfühlt. Sie wird kaum 5 cmgross, hat einen ovalförmigen Körper undeine stark warzige Haut. Mit ihrer lehmbraunenRückenfärbung ist sie in ihrertypischen Umgebung hervorragend getarnt.Unverwechselbar ist der gelb undschwarz bis bläulich gemusterte Bauch,der eine individuelle Erkennung erlaubt.Natürliche Lebensräume der Gelbbauchunkesind Flusstäler, Auen, Riedgebiete,feuchte Wälder und Rutschgebiete. Inder Kulturlandschaft besiedelt sie heutevor allem Abbaugebiete sowie Bau- undDeponiegelände mit Feuchtstellen.„Uh-uh-uh“. So kann es während Frühlingsabendenim Mai und Juni tönen. ImVergleich z. B. zur Kreuzkröte ist der Paarungsrufder Männchen der Gelbbauchunkenweniger aufdringlich; er klingtbeinahe sanft und melodiös. Freuen wiruns doch jetzt schon auf den Frühling.Peter WinkelmannThomas Waltenspühl von der LENZIA gibt Baggerführer Beat BläuerAnweisungen, wo er mit seinem «Schnüfeli» ausbaggern soll.Feinarbeit für den Baggerführerbeim TümpelaushubInnovativ und zukunftsorientiert in Beratung, Planung undAusführung – z.B. für Ihre neuen Mass-Fenster.Fragen Sie uns – Sie können nur gewinnen!Bild: Hebe-Schiebetür in Holz/Metall aus eigener Fertigung 36


GewerbeCWT Culligan Wassertechnik AG – seit 1978 ist Wasser unser ElementDie CWT Culligan Wassertechnik AGist eines der führenden Unternehmenin den Bereichen Wasseraufbereitungund Schwimmbadbau. Die Firma istseit 1999 an der Bruneggerstrasse 45in Möriken ansässig und beschäftigt10 Mitarbeiter.Solide Qualität, langjähriges Know-how,ausgefeilte Technik und zufriedene Kundenberuhen auf über 35-jähriger Erfahrungund Innovation. Das Tätigkeitsgebietder CWT Culligan WassertechnikAG umfasst die Produktion, den Vertriebsowie den Unterhalt von Wasserenthärternfür Ein- und Mehrfamilienhäuser,das Gewerbe und die Industrie. Weiterplant, erstellt und saniert das UnternehmenSchwimmbäder und Whirlpoolsund vertreibt Wasserpflegemittel undZubehör für die ganze Saison.Haben Sie Kalkprobleme im Haushalt?Die Lösung besteht darin, das Wasser miteinem ebenso einfachen wie wirksamenApparat, dem Culligan-Wasserenthärtervon seinem Kalküberschuss zu befreien.Das harte, kalkhaltige Wasser durchströmtim Wasserenthärter ein Austauschermaterialin Lebensmittel-Qualität. Dabeiwird im Ionenaustausch-Verfahren derKalk entzogen und an das Austauschermaterialgebunden. Das so gewonnenevöllig kalkfreie Wasser wird mit hartemRohwasser auf die gewünschte, idealeWasserhärte vermischt. Ist die Kapazitätdes Austauschermaterials erschöpft, wirdes automatisch durch eine geringe MengeKochsalzlösung reaktiviertund anschliessendgespült. DiesesSalzwasser hat etwaden gleichen Salzgehaltwie es zum Kochenvon Kartoffelnnotwendig ist. DieRegeneration läuftisoliert von der Trinkwasserversorgungab, Salzlösung undTrinkwasser kommennicht miteinanderin Berührung. Auchwährend der kurzenRegeneration ist die Wasserversorgungder Liegenschaft über eine Umgehungsichergestellt.Die CWT Culligan Wassertechnik AGweiss, wie Wasser aufbereitet wird undbietet Wasserenthärtungsanlagen für alleBedürfnisse an. Weiches kalkfreies Wasser,das durch die Behandlung mit einemCulligan-Wasserenthärter entsteht, ist inerster Linie angenehm weich. „Das spürenSie jeden Tag – baden, duschen undHände waschen wird angenehm sanftund hautschonend“, so Fabian Widmer,Geschäftsleitungsmitglied der CWT CulliganWassertechnik AG. Sanft wirkt dasWasser auch in Haushaltsgeräten undsanitären Anlagen im Haus.Dadurch erhöht sich die Lebensdauer,die Funktion und die Wirtschaftlichkeit.Ob Rohrleitungen, Boiler, Toiletten,Duschdüsen, Wasch- und Geschirrspülmaschinen– wo kein Kalk ist, kann auchkein Kalkschaden entstehen. Auch lästigeKalkflecken in Bad und Küche bildensich erst gar nicht. Weiter werdenSie durch den Einsatz eines Wasserenthärtersbis zu 50 % weniger Waschmittelbenötigen, Energie- und Heizkostensparen, von Kalkproblemen befreit sein,aromatischeren Tee und Kaffee geniessenund erst noch weniger putzen. Kurz, Siewerden komfortabler und hygienischerleben.Eine Culligan-Wasserenthärtungsanlageder neusten Generation hateine Lebensdauer von zirka20 Jahren und kann sowohlbei Neubauten wie auch beibestehenden Liegenschaftenproblemlos eingebaut werden.„Wir beraten Sie gernedabei“, meint Fabian Widmerweiter.Nebst der Wasserenthärtungund Reinstwassererzeugung plant, erstelltund saniert die CWT Culligan WassertechnikAG Garten- und Hallenbäderaller Art. Ihren Ideen und Wünschen sindfast keine Grenzen gesetzt. Baden ist Lebensqualität.Dies ist ein guter Grund fürdie Investition in ein privates Schwimmbad.Benötigen Sie Unterstützung bei derReinigung, Inbetriebnahme oder WartungIhres bestehenden Schwimmbads?Dann hilft Ihnen die KMU gerne dabei.Mehr Informationen über die Tätigkeitenkönnen Sie der Homepage www.watercompany.chentnehmen. Die CWT CulliganWassertechnik freut sich auf IhrenBesuch und steht Ihnen für eine Beratunggerne zur Verfügung.37


Gewerbeausstellung Möriken-Wildegg - Wettbewerb: WettbewerbVom Freitag 25. April bis am Sonntag, 27. April 2014 findetnach sechs Jahren wieder eine Gewerbeausstellung unterdem Motto „Faszinationen“ statt. In den Gewerbehallenim Gebiet Gehrenacker an der Bruneggerstrasse (Lüpold,Holzbau Schärer, Luginbühl) sowie im umliegenden Geländepräsentieren Gewerbetreibende aus der Region ihrHandwerk. Bereits haben sich über 50 Aussteller aus denverschiedensten Branchen angemeldet.Ein Festführer muss informativ sein; der Festführer der Gewerbeausstellung2014 soll aber nebst informativ auch faszinierend,spannend und interessant sein. Tragen Sie mit Ihrer Episodedazu bei und machen Sie an unserem Wettbewerb mit.Haben Sie einen Lieblingsplatz in Möriken oder in Wildegg?Oder gibt es einen Gegenstand, den Sie mit der Gemeindeoder dem Gewerbe in Verbindung bringen?Oder ist es vielleicht eine Persönlichkeit aus dem Dorf, die fürSie für Möriken-Wildegg steht? Berichten Sie von Ihrem Erlebnisund erzählen Sie Ihre Geschichte.Bitte senden Sie den Text bis am 15. Januar 2014 zusammenmit einem Foto an k.hilfiker@luginbuehl-ag.ch.Bei Fragen erreichen Sie uns während den Geschäftszeiten unter062 893 24 24.Die schönsten Beiträge werden prämiert und im Festführer abgedruckt.Das OK freut sich auf viele faszinierende Geschichten.GewerbeDie Mobiliar. Persönlichund in Ihrer Nähe.Markus WyssVersicherung & VorsorgeberaterTelefon 062 888 44 39markus.wyss2@mobi.chGeneralagentur Lenzburg, Markus FislerBahnhofstrasse 41, 5600 LenzburgTelefon 062 888 44 22, Telefax 062 888 44 20lenzburg@mobi.ch, www.mobi.ch38


Die Meinung der Leser über die MöWi-ZytigEinige Bewohner aus Möriken-Wildegg bekamen diesenSommer unerwarteten Besuch. Es handelte sich dabeinicht etwa um Schüler, die etwas für wohltätige Zweckeverkaufen wollten oder den Pöstler, der einen eingeschriebenenBrief auslieferte, sondern um mich – einen nervigenStudenten, der eine Arbeit schreiben musste.Da ich nicht gerne für Nichts arbeite, wollte ich in dieser Arbeitetwas machen, das zumindest einen kleinen Nutzen hatte.Die einzige Vorgabe war eine quantitative Befragung ausdem Bereich Medien, denn es handelte sich um eine Arbeitfür das Fach Medien- und Kommunikationswissenschaften.Aus diesem Grund habe ich die Umfrage über die MöWi-Zytiggemacht. Als kleines Feedback sollen hier die interessantestenResultate präsentiert werden.Die Umfrage war nicht repräsentativ, denn mit genau 200Befragten ist die Stichprobe knapp halb so gross, wie sie seinmüsste, um diesem Anspruch gerecht zu werden. Trotzdemsind eine beachtliche Anzahl Meinungen zusammen gekommen.Obwohl die Gemeinde für die Umfrage in vier etwagleich grosse Quartiere aufgeteilt wurde, aus denen ich je 50Leute befragte, erfolgte die Auswahl der Befragten nach demZufallsprinzip. Ich ging einfach von Tür zuTür und hoffte, dass jemand zu Hause ist.Das Durchschnittsalter der Befragten lagmit 52.6 Jahren eher hoch. Das liegt wohldaran, dass ich die Umfrage nachmittagsdurchführte und zu dieser Zeit vor allemRentner zu Hause waren. Auch Kinder unter14 Jahren wurden von der Befragungausgeschlossen.Allen Befragten war die Dorfzeitung bekannt.Weit mehr als die Hälfte der Befragten(132) haben angegeben, dass sie dieMöWi-Zytig immer lesen würden und nur5 lesen sie nie. Daher kann man davonausgehen, dass sie innerhalb der Gemeindeeine relativ grosse Reichweite hat. Die Auflagevon vier Zeitungen pro Jahr wird grösstenteils alssehr geeignet betrachtet. Es wären allerdings eherwenige bereit, etwas für die Dorfzeitung zu bezahlen.Bei der Frage nach Themenbereichen, die in derMöWi-Zytig vermisst werden, sind über Kultur und„einzelne Einwohner“ die am meisten gewähltenAntworten. Auch Meldungen über Vereine, Veranstaltungenund Gemeindenachrichten werden vonden Befragten gerne gesehen.Ein wichtiger Teil der Befragung war die Bedeutungder Werbung in der MöWi-Zytig für das lokaleGewerbe. Knapp 80% der Befragten gabenan, dass sie die Werbeinserate eher positiv wahrnähmen.Je 19 empfanden sie als sehr positivoder eher negativ. Niemand nimmt die Werbungsehr negativ wahr. Es hat sich auch gezeigt, dasssehr viele Leser gerne auf solche lokalen Angebotezurückgreifen (vgl. Grafik 1).Es ist für eine Zeitung nicht nur wichtig, dasssie gelesen wird. Die Rezipienten sollten sichauch von ihr angesprochen fühlen. Dies ist beider MöWi-Zytig der Fall (vgl. Grafik 2). Über diePersönlichQualität (Inhalt, Layout, Qualität der Berichterstattung usw.)sind sich die Befragten nicht ganz einig. Wie man der Grafik3 entnehmen kann, sind die Meinungen darüber unterschiedlich.Abschliessend darf auf eine kleine kritische Betrachtung nichtverzichtet werden. Wie bereits erwähnt, war der Zeitpunkt derBefragung nicht optimal. Weiter sind vor allem Meinungen vonMitbewohnern zusammen gekommen, die sich auch bis zueinem gewissen Grad für die Geschehnisse in der Gemeindeund für die MöWi-Zytig interessieren. Da alles auf freiwilligerBasis geschah, haben die Uninteressierten bei der Befragungwohl eher nicht mitgemacht. Einige lehnten bereits an der Türab, andere schickten den Fragebogen nicht zurück. Das positiveGesamtresultat dürfte daher ein wenig nach oben verzerrtsein. Für die Herausgeber der MöWi-Zytig ist das Resultat derBefragung sicher ein interessantes Feedback. Für mich war sieinsofern ein Erfolg, dass ich die Arbeit bestand und meinenBachelor mittlerweile abgeschlossen habe. Ich möchte michdaher an dieser Stelle bei allen Teilnehmern/innen der Umfragebedanken.David GebhardGrafik 1:Greifen Sie gerne auf lokale Angebote zurück, wenn Sie z.B. einen Handwerker brauchen?Grafik 2: Fühlen Sie sich von der MöWi-Zytig angesprochenoder eher nicht?Grafik 3: Finden Sie die Qualität der MöWi-Zytig angemessen?39


Interview mit Frau Dorli BeckerFrau Dorli Becker war während vielenJahren Gross- und Gemeinderätin.Wir sitzen in ihrer Stube und ichdarf ihr Fragen stellen, damit unsereLeserinnen und Leser sie etwas näherkennen lernen.Seit wann wohnen Sie in dieser Überbauungam Gugelweg? Gefällt es Ihnenhier?Frau Becker: Seit neun Jahren. Ja, es gefälltmir sehr gut hier. Die Überbauungist schön, es hat Platz zum Spielen für dieKinder und auch ältere Menschen sindhier willkommen.Fiel es Ihnen schwer, Ihr schönes Hausim Steinler zu verlassen?Frau Becker: Nein, ganz und gar nicht.Erstens verliessen mich langsam dieKräfte, um Haus und Garten zu pflegen.Zweitens kann ich immer wieder zurückzu Besuch, da mein Sohn Matthias mitseiner Frau Brigitte das Haus übernommenhat. Der Umbau ist sehr schön –und nicht nur zweckmässig – geworden,was dem Haus nichts von seiner Harmoniegenommen hat.Für Ihren Sohn Matthias und seine FrauBrigitte mit den Kindern also eine idealeLösung.Frau Becker: Ja genau, Brigitte und Matthiassind gerne in ein bestehendes Hausgezogen. Sie hätten sich auf dem Grundstückein neues bauen lassen können,aber sie sind gerne in das Haus gezogen,in dem Matthias aufgewachsen ist. Diesumso mehr, als sie sich einen grossenArbeitsraum einrichten konnten, wo nunauch die Kinder spielen und basteln können.Wie kamen Sie nach Möriken? Der Liebewegen, wie man so schön sagt?Frau Becker: Ja, mein Mann Fridolinbesass damals bereits dieses Haus, dasmein Zuhause werden würde.Wo sind Sie aufgewachsen? Bitte erzählenSie uns etwas über Ihren Lebenslauf.Frau Becker: Nicht weit von hier, nämlichin Rupperswil. Nach der Primarschulebesuchte ich die Bezirksschule in Aarauund anschliessend drei Jahre die Handelsabteilungder Alten Kantonsschule.Danach folgte ein Sprachaufenthalt inEngland. Meine erste Stelle bekam ich inder Firma „Holderbank“ in Holderbank.Für einen weiteren Sprachaufenthalt inItalien wollte ich diese Stelle kündigen,bekam aber das Angebot, unbezahltenUrlaub zu nehmen. Zurück in der „Holderbank“wurde mir „übergangsweise“40PersönlichGemeindedie Stelle bei Herrn Direktor Mooserangeboten. Übergangsweise, weil HerrMooser lieber einen Sekretär als eine Sekretärinwollte. Er war dann aber so zufriedenmit mir, dass ich diese Stelle definitivbehalten durfte. Auf ihn folgte Dr.Schrafl, ein Neffe Schmidheinys, der nurdrei Jahre älter als ich war. Er war ein sehrinteressanter Chef, und wir verstandenuns wirklich gut. Er hatte viel Vertrauenin mich, was ich sehr zu schätzen wusste.Später habe ich mit meiner Freundineinen viermonatigen Sprachaufenthalt inSpanien gemacht, dem sollte ein Aufenthaltin den USA folgen, doch verunglücktemeine Freundin auf einer Wanderungtödlich; die Vorfreude war weg, also liessich diesen Plan fallen.Wo und wann lernten Sie Ihren Mannkennen?Frau Becker: Ich kannte ihn schon seiteiniger Zeit. Dr. Becker war Chemikerund arbeitete auch bei „Holderbank“; erleitete damals die Chemische Abteilung.Wegen seiner Loyalität war er beliebt beiMitarbeitenden und Untergebenen under hatte auch fachlich einen guten Ruf.Wir kamen uns langsam näher, verlobtenuns bald und heirateten noch im gleichenJahr. Das war 1963. Es war uns wichtig,offiziell zu unserer Liebe zu stehen, auchum firmeninternen Gerüchten vorzubeugen.Ich weiss noch gut, dass mein Chef,Dr. Schrafl, der als Direktor ja auch FridolinsChef war, ihm zur Verlobung miteinem Blumenstrauss gratulierte, ihmaber gleichzeitig „böse“ war, weil er ihmdadurch die Sekretärin „wegnahm“ …Bei unserer Heirat zog ich im Steinler insHaus ein, das Fridolin sechs Jahre zuvorbei der Pensionierung seines Vaters hattebauen lassen. Die Eltern zügelten in eineWohnung, wir übernahmen das Haus, indem uns 1964 unser Sohn Matthias zumTrio machte.Möriken ist ja ein angenehmer Wohnort,fiel es Ihnen auch leicht, sich hier einzuleben?Haben Sie Erinnerungen, wie esdamals war?Frau Becker: Ja, es fiel mir leicht. DasDorf war ähnlich strukturiert wie Rupperswil.Ausserdem hatte ich viele guteBekannte, die mir das Einleben einfachmachten. Und der Steinler war (und ist esnoch heute!) einfach ein schönes Quartierzum Wohnen. Ich fühlte mich vonAnfang an wohl und gut aufgenommen.Wie begann Ihre politische Karriere?Gibt es einen speziellen Grund, einenAuslöser dafür, dass Sie sich politisch engagierten?Frau Becker: Ja, das gibt es, aber auchfür meinen Mann Fridolin. Im Jahr 1970bekam er ein sogenanntes „sabbaticalyear“. Die ersten drei Monate verbrachteer in den USA, wo er einen Manager-Kursan einer Universität besuchte. Danachfolgten sechs Monate in Kolumbien, woer die Leitung einer Fabrik übernahm füreinen Schweizer, der auf Urlaub fuhr.Matthias und ich durften ihn begleiten.Hier wohnten wir in einem Haus, ichbekam eine Hausangestellte, eine jungeWitwe mit einem Sohn. Es war füruns eine schöne, aber auch schwierigeZeit. Wir lebten in einem Kolumbienmit „revolución“, einem Kolumbien mitausgeprägter Korruption, einem starkenHang zum „Anbeten“ von vermeintlichHöhergestellten und einem „obenabe“-Behandeln von den sogenannt Ärmerenoder Schwächeren. Das äusserte sichzum Beispiel – wie ich mich gut erinnere– an die Erste Kommunion von Samuel,dem Sohn unserer Hausangestellten. SeineMutter war arm, also würde Samuelals ärmlich gekleideter Junge am Schlussder Prozession marschieren. So kleidetenwir ihn angepasst ein und er durftezuvorderst gehen!Dem Aufenthalt in Kolumbien folgtendrei Monate Mexiko. Hier wohnten wirim Wohlfahrtshaus, das zur Fabrik gehörte.In diesen beiden Ländern mit Korruptionund grossen sozialen Unterschiedenversuchten wir, menschlich und politischkorrekt zu leben und zu handeln. Damalssind unsere politischen Ambitionengeweckt worden, d.h. in dem Sinn, dasswir uns von politisch interessiert zu politischaktiv veränderten. Wir wollten dieSchweiz so erhalten, wie sie 1970 war.Kurz nach unserer Rückkehr wurde FridolinVerfassungsrat – in jene Zeit fiel dieAusarbeitung der neuen Verfassung desKantons Aargau – und er behielt diesesAmt bis zu seinem Tod im Januar 1980.Bei mir führte die Einführung des Frauenstimmrechts1971 dazu, dass ich politischaktiv wurde. Die ersten Frauenwurden bereits 1973 in den GrossenRat gewählt. Ich gehörte bei der zweitenRunde zu den Gewählten. Diesem Amtblieb ich bis 1993 treu.1981 wurde ich im Dorf politisch aktiv,in jenem Jahr wählte man mich alsNachfolgerin von Willi Burger in denGemeinderat. Diesem Gremium gehör-


Diverseste ich während 16 Jahren an. Fast hätteich es vergessen, mein Mann war auchGemeinderat, leider nur von 1977 bis zuseinem Tod, und nur deshalb wurde ich1982 die erste Frau im Möriker Gemeinderat.Sie hatten das Ressort „Bauwesen“? Eigentlicheine Männerbastion, damalssicher, oder?Frau Becker: Man könnte es so sagen.Aber ich habe mich eingearbeitet unddazu gelernt und dann dieses Amt richtiggern bekommen. Bauen im Dorf wardamals noch etwas weniger komplexund hektisch als heute. Zu den meistenBaufachleuten und den aktiv Tätigen aufdem Bau hatte ich ein gutes Verhältnis,wir achteten uns gegenseitig.Sie sind früh Witwe geworden und IhrSohn Matthias hat sehr jung seinen Vaterverloren.Frau Becker: Ja, es war schwer, für unsbeide. Matthias war gerade in der viertenBez, kurz vor der Konfirmation unddaran, sich auf die Kanti vorzubereiten.Innert wenigen Tagen ist er zum Manngeworden. Fridolin war ihm ein toller Vaterund hat ihm viel Gutes mitgegeben.Mir haben die politischen Ämter geholfen,auf dem Boden zu bleiben. Äusserstwichtig war mir, dass Matthias meinSohn bleiben sollte und nicht Pflichtenübernehmen musste, die Fridolin bisdahin innegehabt hatte. Es passiert ja soleicht, dass Mütter an ihren Kindern „kleben“und diese sich nicht entfalten können.Dank meiner Ämter hatte ich ein„Leben nach dem Tod meines Mannes“,wenn ich so sagen darf, und reduziertemich nicht auf mein Dasein als Witwe.Ich bin der Meinung, wir haben es gutgeschafft und heute bin ich stolz auf meinenSohn, seine Frau und ihre beidenlieben Kinder.Frau Becker, ich danke Ihnen ganz herzlichfür dieses interessante Gespräch.Sie haben ein sehr spannendes und abwechslungsreichesLebengehabt und ich wünscheIhnen weiterhin alles Guteund viel Freude an IhrerFamilie und Ihren Freunden,auch im Namen derMöWiZytigs-Redaktion.Woher kommen unsere Weihnachtsbäume?Ob Rottannen oder Nordmanntannen,viele der Weihnachtsbäume, diegeschmückt in unseren Stuben stehen,sind am Südhang unseres Hausbergesgewachsen.Familie Briner kauft die Tannen als dreijährigeSetzlinge ein, jeweils etwa 400Stück. Diese werden im Frühling imPflanzgarten gesetzt, im Abstand vonetwa einem Meter. Das Gras, das dazwischenwächst, muss zweimal imJahr gemäht werden, sonst würden diejungen Bäumchenersticken. Ein Zaunschützt den Tannligartenvor den Rehen,die die jungenSpitzen natürlichsehr gerne fressenwürden.Bis die Rottannenmit etwa zwei Meterngross genugsind, benötigen sieungefähr sieben Jahre.Bei den Nordmanntannendauert das Wachstum etwazwei Jahre länger. Deshalb werden aushilfsweiseauch Bäume in der Wald-PartnergemeindeFislisbach dazugekauft, bisdie Nachfrage aus dem eigenen Pflanzgartengedeckt werden kann. Um demKonsumenten gerecht zu werden, kommennur Aargauer Bäume ins Netz.Vor sieben Jahren konnte in Familie Brinerjemanden gefunden werden, dernicht nur das Pflanzen und die Betreuungder Tannenbäume sondern auch dieOrganisation des Weihnachtsbaumverkaufesübernahm. Dies ist seit der Neuorganisationder Waldbewirtschaftungder Fall. Auch der Brennholzverkauf läuftüber Familie Briner im Auftrag der Gemeindedirekt.Seither ist der Weihnachtsbaumverkaufzu einem Dorfanlass geworden, wo mansich gemütlich der Auswahl des Christbaumeswidmen kann; wo man sichaber hinsetzen und mit Mitbewohnernaus dem Dorf unterhalten kann. Damit esetwas gemütlicher wird, werden Würstegebraten und Getränke angeboten sowiedie Gesellschaft gepflegt.Diejenigen, die den offiziellen Weihnachtsbaumverkaufverpassen, könnensich einen Baum direkt bei Briners aufdem Hof an der Othmarsingerstrasse 31beschaffen.KREATIVITÄT · QUALITÄT · FUNKTIONALITÄT5103 Möriken, Tel. 062 88 700 88, www.klaus-vogel.ch41


KircheZu Weihnachten 2013Zu Weihnachten wieder einmal diese wundervollen Verse, die auch nach langer Benutzung noch geheimnisvollglänzen wie ein alter messingner Türknauf: Die Seligpreisungen. Diesmal in einer Übertragung 1 , dieneu hinhören lässt.Es ist nicht nötig, dass ich versuche,meine Grenzen zu vertuschen und zu verstecken.Es ist nicht nötig, dass ich verdränge,was mir weh tut.Es ist nicht nötig, dass ich andere unter Druck setze,damit ich das erhalte, was ich brauche.Es ist nicht nötig, dass ich mich stark machegegenüber jenen,die mir Unrecht tun.Es ist nicht nötig, dass ich Angst habe, ich käme zukurz,wenn ich anderen Gutes tue.Es ist nicht nötig, dass ich mich fordere undüberfordere,um Gott nahe zu sein.Es ist nicht nötig, dass ich mich durchsetze gegenüberjenen,die sich gegenüber mir durchsetzen möchten.Es ist nicht nötig, dass ich ungeschoren durch das Leben komme,um einen Sinn darin zu finden.Wann immer ich diesen Türknauf ergreife und die Tür aufgeht, erkenne ich: Hier ist etwas, das in die Weiteleuchtet, ein warmes Licht im Dunkel einer mitunter harten Welt.Ein gesegnetes Fest wünscht IhnenMartin KuseRef.Pfarramt1Übertragung der Seligpreisungen Mt 5,3-10 durch die „Arbeitsgruppe Rorschach“, 198942


Auszug MitgliederlisteWir sind Mitglieder im Gewerbeverein Möriken-WildeggWeitere Details unter www.gewerbemoewi.chNew Era TechGEBHARDMöriken . 062 887 00 88www.klaus-vogel.chMöriken . 062 892 36 46neweratech@sunrise.chWildegg . 062 893 14 25gebhard.eisen@bluewin.chWildegg . 062 893 12 26www.schmid-holzshop.chBau AGMöriken . 062 887 70 50www.pistenbully.chMöriken . 062 893 46 85www.pefl.chWildegg . 062 893 12 25www.baeckerei-moosberger.chWildegg . 062 893 15 51www.bauag.comDELTA KARTENVERLAG GMBHm. renoldSchreinereiRMellingen . 056 481 99 99www.raiffeisen.chMöriken . 062 897 60 20www.heurecard.chBrunegg . 062 889 02 20www.renold-brunegg.chWildegg . 062 893 27 37www.ideealfall.chFroheFesttage!2013 ist bald Geschichte und wir dürfen an interessante Erlebnisseund Begegnungen zurückdenken. Ein Blick voraus verspricht einspannendes neues Jahr mit dem Highlight im April:Die Gewerbeausstellung unter dem Motto «Faszinationen».Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und die angemeldetenAussteller versprechen ein vielseitiges Angebot. Ein abwechslungsreichesRahmenprogramm soll die Ausstellung zu einem Treffpunktfür Gross und Klein machen. Freuen Sie sich mit uns auf dasWochenende vom 25. – 27. April 2014 und lassen Sie sich bereitsvorgängig inspirieren auf www.faszinationen.ch.Im Namen aller Mitglieder wünschen wir Ihnen ein besinnlichesWeihnachtsfest und viel Glück im neuen Jahr.Der Vorstanddes Gewerbevereins Möriken-Wildeggwww.grafinet.ch43


TermineDatum Termine 2013 Wo WannDezember 201320. letzter Schultag vor den Weihnachtsferien Schulen Möriken Wildegg bis 15.05 h21. möwikultur: Michel aus Lönneberga Gemeindesaal Möriken 14.00 h22. Gottesdienst mit bekannten Weihnachtsliedern ref. Kiche Holderbank 10.00 h24. Heilig-Abendfeier ref. Kirche Möriken 16.30 h24. Christnacht-Feier ref. Kirche Möriken 23.00 h25. Weihnachtsgottesdienst ref. Kirche Holderbank 10.00 hJanuar 20141. Neujahrskonzert, Brass Band Imperial Gemeindesaal Möriken 16.00-18.00 h1. Neujahrsgottesdienst ref. Kirche Möriken 17.00 h2. Bärzeliapero Foyer Gemeindesaal Möriken ab 10.30 h3. Papiersammlung Gemeinde Möriken-Wildegg ab 07.00 h6. erster Schultag nach den Weihnachtsferien Schulen Möriken-Wildegg17. SATUS; Turnerabend Gemeindesaal Möriken 20.00 h18. SATUS; Turnerabend Gemeindesaal Möriken 20.00 h24. letzter Schultag vor den Sportferien Schulen Möriken-Wildegg 15.05 h31. J. Niedermeier Live-Reportage Namibia Gemeindesaal Möriken 20.00 hFebruar 20149. Abstimmungswochenende Wahlurne7. Papiersammlung Gemeinde Möriken-Wildegg ab 07.00 h10. erster Schultag nach den Sportferien Schulen Möriken-Wildegg11. Seniorennachmittag Gemeindesaal Möriken20. Gabriel Vetter Gemeindesaal Möriken 20.00 h22. Infomorgen Musikschule Schule Hellmatt Wildegg22. Frauenverein/Landfrauen: Chüechlitag Foyer Gemeindesaal Möriken 10.30-15.00 hMärz 20141. Jodlerklub Schlossbrünneli; Racletteplausch Schlossgut 11.30-24.00 h1. + 2. Lotto der Musikgesellschaft Gemeindesaal6. Peter Gebhard Live-Reportage Island Gemeindesaal Möriken7. Papiersammlung Gemeinde Möriken-Wildegg ab 07.00 h9. Konzert Musikschule Gemeindesaal Möriken9. AZCH; Frühlingsbrunch AZCH Wildegg 09.00-13.00 h11. Seniorennachmittag Gemeindesaal Möriken16. Oekumenischer Suppentag Gemeindesaal Möriken ab 10.30 h21. Gemeinderat; Jungbürgerfeier persönliche Einladungen23. J. Steiner und R. Schwab,Gemeindesaal Möriken14.30 hMittelalter für Kinder26. Kinderartikelbörse Gemeindesaal Möriken 14.00-16.00 h29. Waldarbeitstag Forstwerkhof 09.00-12.00 h30. Sommerzeit Uhren +1h vorstellen 02.00 h44

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