45. Heilpraktiker-Kongress im Kongresshaus Baden-Baden 31 ...

fdh.bw.de

45. Heilpraktiker-Kongress im Kongresshaus Baden-Baden 31 ...

45.

Heilpraktiker-Kongress im

Kongresshaus Baden-Baden 2012

31. März bis 1. April

mit großer Industrieausstellung

und Gesellschaftsabend

sowie Praxisseminare der

Heilpraktiker-Akademie

am 30. März

Fachverband

Deutscher

Heilpraktiker

Landesverband

Baden-

Württemberg e.V.


Programm

„Heile Natur heilt“

(Bio-logische Medizin)

Programm

45. Heilpraktiker-Kongress

in Baden-Baden

31. März – 1. April 2012

Schirmherrin:

Ministerin für Arbeit und Soziales

Katrin Altpeter

Vorträge und Industrieausstellung

im Kongresshaus Baden-Baden

Gesellschaftsabend

im Kurhaus Baden-Baden

Vorprogramm am 30. März 2012

in der Heilpraktiker-Akademie

Gutenbergstr. 1(Weststadt)

Veranstalter:

Fachverband Deutscher Heilpraktiker

Landesverband Baden-Württemberg e. V.

Landesgeschäftsstelle:

Gutenbergstraße 1, 76532 Baden-Baden

Telefon (07221) 31345

Telefax (07221) 390392

info@fdh-bw.de · www.fdh-bw.de

1


2 „7 gute Gründe für ein Wochenende in Baden-Baden“ Inhaltsverzeichnis

3

Liebe Kolleginnen und Kollegen, verehrte Gäste!

Das Highlight im Jahresprogramm des Landesverbandes ist seit Jahrzehnten der Heilpraktiker-Kongress

in Baden-Baden. Aus unserer Sicht gibt es mindestens 7 gute Gründe an

dieser Landesfachfortbildung teilzunehmen:

1. Wegen der geschützten geographischen Lage kommt der Frühling mit seiner Blütenpracht

in Baden-Baden immer etwas eher als im übrigen Bundesgebiet.

2. Durch die Gliederung des Kongresses in verschiedene Sachgebiete werden neben

allgemeinen naturheilkundlichen Themen stets auch Einzelbereiche wie z.B. Homöopathie,

Psychotherapie, Akupunktur, manuelle Therapie, Augendiagnose usw. angeboten,

was Ihnen eine ebenso breit gefächerte, wie auch spezifische Vortrags- und Seminarauswahl

ermöglicht.

3. Bekannte Referent(inn)en werden bei der Auswahl ebenso berücksichtigt wie Newcomer.

Das garantiert die Vermittlung von Praxiserfahrungen und auch Informationen über

„neue“ Therapieansätze und zukünftige Trends.

4. Einige der Themengebiete können im Fachseminar Baden-Baden, in den Bezirksfachfortbildungen

und Arbeitskreisen weiter vertieft werden. Beim Kongress haben Sie die

Gelegenheit, die Referenten näher kennen zu lernen.

5. Die begleitende Industrieausstellung, mit über 150 Firmen, im großzügig gestalteten

Kongresshaus, gestattet neben der Musterbestellung einen guten Überblick über die

Produkte und informative Fachgespräche.

6. Die Einladung von Politikern, Behördenvertretern, Funktionären der HP-Verbände,

Ärzte- und Patientenorganisationen ermöglicht Ihnen und uns den direkten Kontakt

und die Information aus erster Hand und dient gleichzeitig der Demonstration der

Leistungsfähigkeit des Berufsstandes.

7. Der Gesellschaftsabend im einzigartigen Ambiente des Kurhauses sowie die Freizeitangebote

und guten Einkaufsmöglichkeiten machen ein Wochenende in Baden-Baden

auch für Begleitpersonen zum Erlebnis.

Wir wüssten noch viele weitere Gründe, aber die dürfen Sie selbst herausfinden.

Seite

„7 gute Gründe für ein Wochenende in Baden-Baden“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2

Einladung des Vorstandes Fachverband Deutscher Heilpraktiker

Landesverband Baden-Württemberg e.V. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5

Grußwort der Ministerin für Arbeit und Soziales von Baden-Württemberg,

Katrin Altpeter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7

Grußwort der Vorsitzenden der Grünen-Landtagsfraktion, Edith Sitzmann . . . . . . . . . . . . 8

Grußwort des Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion, Claus Schmiedel . . . . . . . . . . . . . 9

Grußwort des Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion, Peter Hauk . . . . . . . . . . . . 10 – 11

Grußwort des Vorsitzenden der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Hans-Ulrich Rülke . . . . . . . . . 12

Grußwort des Oberbürgermeisters der Stadt Baden-Baden, Wolfgang Gerstner . . . . . . . . 13

Grußwort des Präsidenten des Fachverbandes Deutscher Heilpraktiker e. V.,

Bundesverband, Christian Wilms . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15

Wichtige Informationen für Tagungsteilnehmer von A – Z . . . . . . . . . . . . . . . 16 – 18

Anmeldekarte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 – 20

Heilpraktiker-Praxisjahr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 – 22

Aktuelle Informationen des FDH-Landesverbandes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 – 25

Stadtplanauszug: Was ist wo? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26

Hotelverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27

Freizeitprogramm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29

Gesellschaftsabend . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 – 31

Fortbildungskurse Biologische und Komplementäre Krebstherapie . . . . . . . . . 32 – 33

Praxisseminare und Öffentlicher Vortrag am Freitag, 30. März 2012 . . . . . . . . 34 – 35

Organisatiorische Hinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36

Ausstellung „Tradition und Fortschritt“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37

Referentenliste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38

Programmübersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 – 42

Vorträge / Seminare (Beschreibung der Themen und Referenten) . . . . . . . . . . . . . 43 – 65

Industrieausstellung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66

Ausstellungspläne mit Standnummern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 – 73

Ausstellerverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74 – 77

Programmvorschau: 19. Heilpraktikertag am Bodensee in Konstanz . . . . . . . . . . . . . . . 78

Aktuelle Liste der FDH-Arbeitskreise in Baden-Württemberg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79

Wir danken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80

Vorankündigung 46. Heilpraktiker-Kongress Baden-Baden 2013 . . . . . . . . . . . . . . 81


4 Einladung

Liebe Kollegen und Kolleginnen,

verehrte Gäste!

„Heile Natur heilt“ Bio-logische Medizin

Unter diesem Motto steht der 45. Heilpraktiker-

Kongress in Baden-Baden.

Der verantwortungsvolle Umgang mit Gesundheit

und Umwelt steht schon immer im Brennpunkt

unserer Betrachtungen.

Die Therapie von Erkrankungen und Befindlich- Dietmar Falkenberg Marco Haas

keitsstörungen mittels unserer bio-logischen

Medizin gehört selbstverständlich dazu. Genauso wie eine gesunde Lebensführung, Prävention,

sowie Ausgleich von beruflichen und sozialen Belastungen.

Die Natur zeigt eine klare Grundordnung auf: Im Rhythmus der Jahreszeiten, dem Entstehen

und der Vergänglichkeit biologischer Lebenszyklen, der Regulation unseres Hormonhaushaltes

und Stoffwechsels, dem Auf- und Abbau der Körperzellen, im Energiekreislauf der

Chinesischen Organuhr oder zahlreicher anderer Wechselbeziehungen.

Unser „moderner“ Lebensstiel, mit seiner zunehmenden Mobilität, der fortschreitenden

Technisierung und dem anscheinend zwangsläufigen Abbau von „Frei“-Zeit erschwert die

Erhaltung der Gesundheit.

Allgegenwärtige Stress-Faktoren, bis hin zur Vereinsamung, machen sich immer öfter als

gesundheitliche Beeinträchtigung bemerkbar und führen in erschreckend zunehmenden Maß

sogar zu Zerstörung von Familien und sozialen Bindungen. Wir verbauen und verschenken

damit einen wesentlichen Rückzugs- und Regenerationsraum. Diese Regenerationszonen

bieten Schutz vor seelischer wie auch körperlicher Überforderung und stellen einen unverzichtbaren

Beitrag zur Gesunderhaltung dar.

Der moderne, leistungsorientierte Mensch und die wissenschaftliche Medizin beseitigen

darüber hinaus gesundheitliche „Störungen“ oft auf ihre Art: vielfach voreilig und bequem,

mit Hilfe von Schmerzmitteln, Schlafmitteln, Aufputschmitteln, Antibiotika usw.

Nach Sinn und Zweck der körperlichen Warnsignale wird leider kaum gefragt. Der Sinn einer

Pharmatherapie und die tatsächliche Erfordernis medikamentöser Unterdrückungsmaßnahmen

oder gar deren Neben-, Wechsel- und Langzeitwirkungen werden immer seltener

hinterfragt.

Der Kongress des Landesverbandes ist seit 45 Jahren ein Forum für professionellen Dialog und

Erfahrungsaustausch auf der Basis ganzheitlich-naturheilkundlicher Forschung, Erfahrung

und Erkenntnis. Ungeachtet ob es sich dabei um sogenannte „Experten“ oder „Laien“ handelt,

kommen traditionell alle zu Wort, die etwas grundlegend Bedeutsames zu sagen haben.

Wir sind stolz und dankbar für das seit Jahrzehnten anhaltende und immer noch wachsende

Interesse an unserer überregionalen Weiterbildungsveranstaltung und freuen uns auch in

diesem Jahr darauf, Kolleginnen und Kollegen, Referentinnen und Referenten, die Damen und

Herren der ausstellenden Industrie und eine große Zahl von Ehrengästen aus Politik,

Berufsverbänden und Behörden in Baden-Baden begrüßen zu dürfen.

Ihnen allen ein herzliches Willkommen

Dietmar Falkenberg Marco Haas

1. Vorsitzender 2. Vorsitzender

5


6 Grußwort Grußwort

7

Frühling in Baden-Baden

Katrin Altpeter MdL

Ministerin für Arbeit und Soziales

des Landes Baden-Württemberg

Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des 45. Heilpraktikerkongresses übermittle ich meine

herzlichen Grüße. Gerne habe ich die Schirmherrschaft dieser traditionsreichen Veranstaltung

des Fachverbands Deutscher Heilpraktiker übernommen.

Die Natur kann heilen, sie tut uns gut. Das können wir bei jedem Spaziergang spüren. Auch

die wohltuende Heilkraft von Pflanzen, angefangen bei einer Tasse Tee bis hin zu

verschiedensten äußeren Anwendungen, haben viele von uns schon erfahren.

Die Naturheilkunde, wie sie von Heilpraktikern ausgeübt wird, beinhaltet darüber hinaus ein

breites Spektrum von traditionellem und bewährtem Heilwissen. Ein Wissen, das nicht stehen

bleibt. Auch im Bereich der Naturheilkunde werden neue Heilverfahren erforscht, neue

Methoden entwickelt und neue Wirkstoffe gefunden, die von Heilpraktikern therapeutisch

eingesetzt werden können. Es ist wichtig, dieses Wissen zu pflegen.

Es freut mich, dass der Fachverband Deutscher Heilpraktiker auch dieses Jahr wieder

Heilpraktikern und naturheilkundlich Interessierten die Möglichkeit bietet, sich neues Wissen

anzueignen, vorhandene Kenntnisse zu vertiefen und Erfahrungen auszutauschen.

Wir Menschen wollen als Ganzes wahrgenommen werden. Das Menschenbild des Heilpraktikers

stellt den Menschen als geistige, seelische und körperliche Einheit dar. Aufgrund

dieser ganzheitlichen Sicht werden bei der Heilkundeausübung nicht nur die zwischen erkranktem

Organ und Gesamtorganismus bestehenden Zusammenhänge berücksichtigt. Es

werden auch geistig-seelische Aspekte, das soziale Umfeld und die Lebensgewohnheiten des

Patienten einbezogen. Es ist diese individuelle Herangehensweise bei der Heilung von

gesundheitlichen Problemen, die großen Zuspruch findet. Auch unsere hoch technisierte

„Apparate-Medizin“ trägt dazu bei, dass Menschen noch eine andere medizinische Betreuung

suchen, die dem Gleichgewicht von Körper, Seele und Geist eine größere Bedeutung

beimisst. Möglichst eine Betreuung durch sanfte Behandlungsmaßnahmen. Naturheilkunde

im Einklang mit der menschlichen Natur. Dafür steht die Arbeit der Heilpraktiker und sie ist

eine wichtige und wertvolle Ergänzung in unserem Gesundheitssystem.

Ich wünsche dem Kongress einen guten und erfolgreichen Verlauf und allen Teilnehmern

einen bereichernden und angenehmen Aufenthalt in Baden-Baden.

Katrin Altpeter MdL

Ministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familien, Frauen und Senioren


8 Grußwort

Grußwort

Edith Sitzmann MdL

Fraktionsvorsitzende

Bündnis 90/Die Grünen

im Landtag von Baden-Württemberg

Sehr geehrte Damen und Herren,

zum 45. Heilpraktiker-Kongress heiße ich Sie, liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer, auch im

Namen der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Landtag von Baden-Württemberg, ganz

herzlich willkommen.

Über das Motto des diesjährigen Kongresses „Heile Natur heilt“ habe ich mich besonders

gefreut, da es grünen Themen sehr nahe steht. Wir setzen uns, wie Sie wissen, seit jeher für

den Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen ein. Umwelt-, Klima- und Naturschutz

bilden die Grundlage für eine hohe Lebensqualität und eine lang anhaltende Gesundheit.

Gerade die ganzheitliche Sichtweise auf den Menschen und seine Umwelt verbindet uns mit

Heilpraktikerinnen und Heilpraktikern. Die homöopathische Medizin behält den ganzen

Menschen im Auge und konzentriert sich nicht nur auf einzelne körperliche Symptome. Sie

setzt auf die Selbstheilungskräfte des Menschen und auf eine Medizin, die im Einklang mit

der Natur steht. Sie achtet die Gesetze der Natur und macht sich diese zu Nutze.

Die GRÜNEN unterstützen die Therapievielfalt in der Medizin, da sich dadurch die Wahlfreiheit

der Patientinnen und Patienten vergrößert und individuell passende Lösungen gefunden

werden können. Wir betrachten Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker sowie die naturheilkundliche

Medizin daher als feste und unverzichtbare Bestandteile unseres Gesundheitssystems.

Bei der Diagnose und Behandlung von Krankheiten sollten die unterschiedlichen

Therapieformen idealerweise gleichberechtigt nebeneinander stehen.

Mit ihrem nun schon seit 45 Jahren stattfindenden Kongress leisten Sie einen wichtigen

Beitrag zur fortwährenden Entwicklung und Qualitätssicherung der Naturheilkunde. Ich

wünsche Ihnen auch in diesem Jahr einen erfolgreichen Kongressverlauf mit anregenden

Beiträgen, spannenden Diskussionen und interessanten Kontakten.

Herzlichst grüßt Sie

Edith Sitzmann

Claus Schmiedel, MDL

Vorsitzender

der SPD-Landtagsfraktion

im Landtag von Baden-Württemberg

Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer

des 45. Heilpraktiker-Kongresses,

in unserem grün-roten Koalitionsvertrag ist ein Abschnitt mit „Umweltpolitik als Gesundheits

und Sozialpolitik“ überschrieben. Hier geht es um den Schutz der Menschen und der

Umwelt insbesondere vor Umweltgiften, Luftschadstoffen, Lärm und Elektrosmog. Sie haben es

in Ihrer Tätigkeit als Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker bereits mit negativen Auswirkungen

dieser Einflüsse auf Ihre Patienten zu tun. Gemeinsam haben wir verstanden, dass der

Mensch mit seiner Gesundheit nicht von seiner Umwelt isoliert betrachtet werden darf. Dabei

geht es uns auch um das Verhalten der Menschen in ihrer Umwelt. Inwieweit können sie sich

schäd-lichen Umwelteinwirkungen entziehen und in welchem Umfang tun sie das tatsächlich?

Übereinstimmend mit Ihnen legen wir Sozialdemokraten großen Wert auf das Thema Prävention.

Krankheiten und ihre kostspieligen Behandlungen sind häufig erst Folge von Alltagsverhalten:

zu wenig Bewegung, falsche Ernährung oder übermäßige Belastungen in der Familie

und im Beruf. Die nachteiligen Auswirkungen können wir für jedes Lebensalter feststellen.

Aber in besonders hohem Umfang wirken alle zusammen gerade auf die Menschen in den

geburtenstärksten Jahrgängen Deutschlands, die jetzt am Ende ihres fünften Lebensjahrzehntes

stehen. Im Burnout-Syndrom oder der Midlife-Crisis läuft vieles zusammen, was bei

bewusster Lebensführung häufig im Einzelnen hätte verhindert werden können. Damit ist

dies nicht nur eine wesentliche Frage aus der Gesundheitspolitik, sondern es betrifft unsere

Volkswirtschaft als Ganzes. Auch deshalb setzen wir uns im Bund für ein Präventionsgesetz

ein und im Land fördern wir Präventionsprojekte in Kindergärten, Schulen und Betrieben –

häufig auch gemeinsam mit den Krankenkassen.

Manchmal wünsche ich mir für diesen Ansatz mehr Unterstützung aus der sogenannten

Schulmedizin. Ich bin mir aber sicher, dass wir mit unserer Forderung nach mehr Prävention

mit den Heilpraktikerinnen und Heilpraktikern auf einer Linie liegen. Deshalb halte ich es

auch für richtig und wichtig, dass Heilpraktikerinnen und Heilpraktikern sich in den von uns

geplanten „Gesundheitsdialog Baden-Württemberg“ zur Vernetzung aller im Gesundheitswesen

Beteiligten einbringen. Dasselbe gilt fur die regionalen Gesundheitskonferenzen, mit

denen wir die vorhandenen Angebote besser vernetzen wollen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen für Ihren Kongress alles Gute, viele neue Erkenntnisse

und vor allem sinnvolle Handlungsansätze, die Sie mit in die Praxis ubernehmen können.

Ihr

Claus Schmiedel

9


10

Grußwort

Peter Hauk, MDL

Fraktionsvorsitzender der CDU

im Landtag von Baden-Württemberg

Sehr geehrte Damen und Herren,

wenn ein Fachkongress zum fünfundvierzigsten Mal stattfindet, darf man sicher von einer

Veranstaltung sprechen, die sich bewährt hat. Hierfür möchte ich Ihnen meine große

Anerkennung aussprechen. Als zweitgrößter von 16 Landesverbänden im Deutschen Heilpraktikerverband

belegen Sie mit Ihrer jährlichen Veranstaltung in Baden-Baden eindrücklich,

welchen Stellenwert die Heilpraktiker und die von Ihnen ausgeübte Heilkunde vor allem

auch in Baden-Württemberg haben. Vor diesem Hintergrund ist es mir eine besondere Freude,

Sie im Namen der CDU-Landtagsfraktion auch dieses Jahr wieder zu Ihrem Landeskongress

herzlich willkommen heißen zu können.

Obwohl mittlerweile die meisten Menschen schon einmal selbst positive Erfahrungen mit

homöopathischer Medizin gemacht haben oder zumindest jemanden kennen, auf den dieses

zutrifft, steht die von den Heilpraktikern ausgeübte Heilkunde nach wie vor unter skeptischer

Beobachtung. Daraus resultieren lebhafte Diskussionen zwischen Befürwortern und Gegnern,

die zeitweise an einen regelrechten „Glaubensstreit“ erinnern.

Meines Erachtens erscheint hier eine gewisse Gelassenheit durchaus angezeigt. Ob Naturheilkunde,

Homöopathie, Osteopathie, Chiropraktik, Akupunktur oder eine der vielen

weiteren (alternativen) Heilmethoden: Würde man Schulmedizin und die Heilkunde der

Heilpraktiker als zwei eigenständige Wege verstehen, die sich ergänzen können und nicht

ausschließen müssen, die auch gemeinsam zum Heilungserfolg beitragen können und nicht

in Konkurrenz zueinander stehen, wäre bereits viel gewonnen.

Trotz aller Skepsis ist zu konstatieren, dass viele Menschen aus den unterschiedlichsten

Gründen auf die Naturheilkunde beziehungsweise zu einem Heilpraktiker ausweichen und auf

diesem Weg nach einer Verbesserung Ihrer individuellen Gesundheitssituation suchen. Hier

leisten die Heilpraktiker einen wichtigen Versorgungsbeitrag. Sie stellen im Medizinbetrieb

sicher, dass die Vielzahl der in der Kassen- und Schulmedizin nicht anerkannten Therapiemethoden

den Patientinnen und Patienten, die dies ausdrücklich wünschen, auch zur Verfügung

steht. Den Patientinnen und Patienten bleibt so die ganze Vielfalt der therapeutischen

Diagnose und Therapie erhalten. Ohne die Arbeit der Heilpraktiker würde demgegenüber ein

Behandlungsangebot fehlen, das zunehmend nachgefragt wird.

Grußwort

11

In dem Maße, in dem die Heilpraktiker und die von ihnen angewandten Heilmethoden in den

Fokus der medizinischen Behandlung rücken, steigen natürlich auch die Anforderungen und

die Erwartungen der Patientinnen und Patienten. Dementsprechend gehören Kongresse und

Fachsymposien mittlerweile ganz selbstverständlich zum Berufsbild der Heilpraktikerinnen

und Heilpraktiker. Sie geben wichtige Impulse für die tägliche Arbeit und für die Weiterbildung.

Insoweit wünsche ich Ihnen insbesondere im Interesse der Patientinnen und Patienten einen

erfolgreichen Kongress mit fruchtbaren Gesprächen und Diskussionen.

Herzlich grüßt Sie

Ihr

Peter Hauk

Vorsitzender der CDU-Fraktion

im Landtag von Baden-Württemberg


12 Grußwort

Dr. Hans-Ulrich Rülke, MDL

Fraktionsvorsitzender der FDP/DVP

im Landtag von Baden-Württemberg

Sehr geehrte Damen und Herren,

zu Ihrem 45. Heilpraktiker-Kongress unter dem Motto „Heile Natur heilt“ übersende ich Ihnen

die herzlichen Grüße der Fraktion der FDP/DVP im Landtag von Baden-Württemberg.

Sie greifen mit den Bereichen gesunde Lebensführung sowie Ausgleich beruflicher und

sozialer Belastungen zentrale Bausteine einer erfolgreichen Präventionsstrategie auf.

Wohlergehen und damit oftmals auch Gesundheit können durch wesentliche Faktoren im

eigenen Umfeld und verantwortliches Handeln mitbeeinflusst werden. Von herausragender

Bedeutung ist selbstverständlich auch die Sicherung gesunder Lebensgrundlagen. Für die FDP

als Partei der Bürgerrechte ist dies seit jeher integraler Besandteil.

Vorträge, Seminare und Workshops sind das eine, ebenso wertvoll sind auch die persönlichen

Kontakte und Vernetzungen, die sich ergeben und den fachlichen Austausch weiter

optimieren.

Im Gesundheitsmarkt stellen Sie, die Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker, eine wichtige

Ergänzung dar, die von immer mehr Bürgerinnen und Bürgern nachgefragt wird.

Naturheilkundliche Verfahren erfreuen sich einer immer besseren Akzeptanz. Wir Liberale

stehen für Wettbewerb. Deshalb freuen wir uns über Ihre wichtigen Impulse, Ihre wertvolle

Konkurrenz zur so genannten Schulmedizin, aber auch über Ihre Zusammenarbeit mit

derselben.

Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Tagungsverlauf und zwei eindrucksvolle Tage in

Baden-Baden.

Es grüßt herzlich

Dr. Hans-Ulrich Rülke

Wolfgang Gerstner

Oberbürgermeister

der Stadt Baden-Baden

Grußwort

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kongressteilnehmer,

13

ich freue mich, Sie auch in diesem Jahr wieder hier in Baden-Baden zum 45. Heilpraktiker-

Kongress begrüßen zu können. Es ist schon gute Tradition, dass Sie in unserem Kongresshaus

gleich neben der Lichtentaler Allee tagen – ein unvergleichliches Ambiente, das Sie während

der Kongresstage begleiten wird und das zum diesjährigen Motto Ihrer Tagung so wunderbar

passt: „Heile Natur heilt“.

An keinem anderen Ort finden Sie mehr heile Natur als in unserer Stadt. Schon früh in der Geschichte

war Baden-Baden für seine heilenden Kräfte berühmt, denn bereits die Römer

wussten um die positiven Wirkungen des Thermalwassers, und später zu Kaiserzeiten traf sich

hier der Hochadel, um zu kuren und Krankheiten auszuheilen. Auch heute noch ist Baden-

Baden als Kurort ein gerne gewähltes Ziel, um in den zahlreichen Reha-Kliniken zu regenerieren

oder bei einem Urlaub neue Kraft zu tanken. Denn in der heutigen hektischen Zeit, in der

berufliche und private Belastungen oftmals an der Gesundheit zehren, ist eine gesunde

Lebensführung und ein gewisses Maß an Regeneration für die Erhaltung der Vitalität sehr

wichtig.

Nutzen Sie die zweitägige Veranstaltung zu guten Gesprächen, interessanten Diskussionen

und regem Gedankenaustausch. Ich hoffe aber, dass Sie am Rande des Kongresses genügend

Zeit finden, die heile Natur Baden-Badens zu erleben. Ein Spaziergang durch die Lichtentaler

Allee oder unseren Baden-Badener Stadtwald ist eine wunderbare Gelegenheit, abseits des

hektischen Alltags die Seele baumeln zu lassen. Ein Besuch der Caracalla Therme, des

Friedrichsbades oder unserer zahlreichen Museen und die große Auswahl an Cafés, Bistros und

Restaurants runden das Angebot ab. Somit ist für einen wachen Geist und einen gesunden

Körper gesorgt.

Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Kongress sowie erlebnis- und kenntnisreiche Tage in

unserem schönen Baden-Baden.

Es grüßt Sie herzlich

Wolfgang Gerstner

Oberbürgermeister


www.OMundErnaehrung.com | offi ce@OMundErnaehrung.com

CH = CHF 24

A = 15

D = 15

B/L/NL E/F/GR/I/P/SLO CZ CY DK EST GB H LV LT M N PL S SK CDN USA

EUR 17,00 EUR 17,50 CZK 550 CYP 9,00 DKK 151 EEK 210 GBP 10,50 HUF 3.800 LVL 10,50 LTL 51 MTL 6,50 NOK 120 PLN 59 SEK 140 SKK 520 CAD 24 USD 22

Gesundheitsforum

Fachorgan für den Arzt, Therapeuten, Apotheker und Patienten

Nitrosativer Stress

HPU/KPU Kryptopyrrolurie

Ganzkörperhyperthermie bei Fibromyalgie

Hyperlipoproteinämie

B/L/NL CY/E/F/GR/I/IRL/M/P/SK/SLO CZ DK EST GB H LV LT N PL S CDN USA

EUR 20,00 EUR 21 CZK 670 DKK 187 EEK 259 GBP 13,50 HUF 4,690 LVL 13,50 LTL 63 NOK 148 PLN 73 SEK 173 CAD 30 USD 27,50

CH = CHF 29

A = 18,50

D = 18,50

für Orthomolekulare Medizin

Wein – als Teil der Lebensstilmodifi kation

Heft-Nr.

2008/124

Glycin – ein Bioregulid für neuropsychophysiologische

Prozesse des Menschen – Teil 1

Die Granulometrie der Lebensmittel

Salvestrole – Teil 2

Körpereigene Synthese des Botenstoffs Serotonin

Wenn das Herz-Kreislauf-System streikt

Mikronährstoffe aktivieren körpereigene Schmerz-Medikamente

Internationales Journal für orthomolekulare und verwandte Medizin

International Journal of orthomolecular and related medicine

Journal International de la médecine orthomoléculaire et analogue


Internationales Journal für orthomolekulare und verwandte Medizin

International Journal of orthomolecular and related medicine

Journal International de la médecine orthomoléculaire et analogue

Diese Zeitschrift ist ein „Muss“ für alle Ärzte, Therapeuten, Apotheker und Patienten.

Vena interna

Internationales Journal für orthomolekulare und verwandte Medizin

International Journal of orthomolecular and related medicine

Journal International de la médecine orthomoléculaire et analogue


B/L/NL CY/E/EST/F/GR/I/IRL/M/P/SK/SLO/ CZ DK GB H LV LT N PL S CDN USA

EUR 20,00 EUR 21 CZK 670 DKK 187 GBP 13,50 HUF 4,690 LVL 13,50 LTL 63 NOK 148 PLN 73 SEK 173 CAD 30 USD 27,50

CH = CHF 29

A = 18,50

D = 18,50

Immunbiologische Relevanz einer

gestörten Darmfl ora bei Neurodermitis-Patienten

Der Arginin-Citrullin Zyklus

Weihrauch-Harz –

Einsatz in der integrativen Medizin

2010 | Nr. 130

Mikronährstoffe

Chlorella –

Merkmale für eine gute Entgiftungsleistung

Apitherapie: Pollen und Bienenwachs (Cera fl ava)

Internationales Journal für orthomolekulare und verwandte Medizin

International Journal of orthomolecular and related medicine

Journal International de la médecine orthomoléculaire et analogue


Osteoporose

2011 | Nr. 136

Grußwort

Christian Wilms

Präsident des

Fachverbandes Deutscher Heilpraktiker e.V.

Bundesverband

Liebe Kolleginnen,

liebe Kollegen,

15

als Träger und Bewahrer der Naturheilkunde können wir Heilpraktiker auf eine Vielzahl von

bewährten Therapie- und Diagnoseverfahren zurückgreifen. Gleichzeitig fördern wir die

Einbindung moderner Erkenntnisse, um so noch intensiver den kranken Menschen helfen zu

können. Der Zusammenhang zwischen ungesunder Lebensführung sowie damit verbundenen

Krankheiten ist unbestritten. In den Praxen haben wir vermehrt mit den Folgen hektischer

Lebensweise, ungesunder Ernährung sowie den sogenannten „Zivilisationskrankheiten“ zu

tun. Begriffe wie „Burn Out Syndrom“, vor wenigen Jahren noch kaum gekannt, beherrschen

heute die Medienlandschaft und zeigen wie viele Menschen unter Erschöpfungszuständen,

Ängsten, innerer Leere und ähnlichen Symptomen leiden. Wir Heilpraktiker haben die verantwortungsvolle

Aufgabe den sich uns anvertrauenden Menschen zu helfen. Dieses tun wir

nicht nur im Bereich der körperlichen Beschwerden, sondern beraten ihn auch im Hinblick auf

sein soziales Umfeld und seine Lebenssituation. Dieses umfassende Einbinden der Persönlichkeit

des Patienten hat oftmals eine weitreichende positive gesundheitliche Wirkung.

Weiteres Rüstzeug für die Behandlung Ihrer Patienten bietet Ihnen der Heilpraktiker-

Kongress in Baden-Baden. Seit Jahrzehnten können Sie an dieser Stelle Fachfortbildung auf

höchstem Niveau, verbunden mit der schönen Tagungsatmosphäre, erhalten.

Dem Vorstand des Landesverbandes und allen an der Kongressvorbereitung Beteiligten danke

ich für die viele Arbeit im Vorfeld.

Ihnen, liebe Kolleginnen und Kollegen, wünsche ich unter dem Motto „Heile Natur heilt“

viele gute Anregungen für ihren Praxisalltag, außerdem gute kollegiale Gespräche sowie viel

Freude bei der Abendveranstaltung am Samstag.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Christian Wilms

Präsident FDH


16

Wichtige Informationen von A – Z

Anmeldung

Ausstellung

Autoanreise

Bahnverbindung

Eröffnung

Essensmöglichkeiten

Wir bitten um frühzeitige Anmeldung unter Beifügung eines Verrechnungsschecks

oder Überweisung des Gesamtbetrages. Sie

werden in der Reihenfolge des Eingangs Ihrer Anmeldung berücksichtigt.

Die Teilnehmerzahl in den einzelnen Vorträgen und

Seminaren kann begrenzt werden. Bei Überfüllung erfolgt eine

Zuordnung in parallel stattfindende Vorträge oder Seminare. Die vorbestellten

Karten werden an der Tageskasse ausgegeben. Anmeldebestätigungen

werden nicht versandt. Bei Verhinderung wird der

vorausbezahlte Betrag abzüglich einer Verwaltungskostengebühr

von € 10,– auf Antrag zurück erstattet. Anmeldungen ohne Scheck

oder Überweisung des Gesamtbetrages erhalten generell keine

Preisermäßigung. Letztes Absendedatum für die reduzierten Teilnahmegebühren

ist der 15. März 2012! Es gilt das Datum des Poststempels.

Parallel zu den Vorträgen lädt die biologisch-pharmazeutische und

medizinisch-technische Industrie zum Besuch ein. Die Pausen

zwischen den Veranstaltungen sind so berechnet, dass Sie in Ruhe

die Ausstellung besuchen können.

An den Ständen werden Sie von führenden Damen und Herren der

ausstellenden Firmen betreut. Sie sind gern bereit, Ihre Wünsche

entgegenzunehmen und einen informativen Gedankenaustausch mit

Ihnen zu pflegen.

Die Liste der ausstellenden Firmen sowie Angaben über ihren Standort

finden Sie auf den Seiten 67 – 77.

Zutritt zur Ausstellung haben nur Fachbesucher.

Autobahn: Hamburg – Frankfurt – Karlsruhe – Basel

München – Stuttgart – Karlsruhe – Basel

jeweils Ausfahrt Baden-Baden

(Beschilderung „Kongress“) (siehe Seite 26)

Baden-Baden liegt an der Rheintalstrecke

Köln – Mainz – Mannheim – Basel

Alle Schnellzüge und die meisten EC und IC halten am Bahnhof

Baden-Baden. Von dort gibt es direkte Busver bindungen zum

AUGUSTAPLATZ im Stadtzentrum.

Vor dem Bahnhof ist ein Taxistand.

Samstag, den 31. März 2012, um 9.00 Uhr, im Kongresssaal II.

Zur Kongresseröffnung sind alle Kongressbesucher und Aussteller

herzlich eingeladen!

Bitte erscheinen Sie pünktlich.

Im Café /Restaurant des Kongresshauses können Sie einen Imbiss

einnehmen.

Fundbüro

Garderobe

Gebühren

Gesellschaftsabend

Hotels

Übernachtungen

Information

Öffnungszeiten

Parken

Parkgebühren

Programmänderung

Rahmenprogramm

Rauchen

17

Fundsachen können an der Information im Erdgeschoss des Kongresshauses

abgegeben werden.

Die Garderobe befindet sich im Untergeschoss des Kongresshauses.

Siehe Teilnahmegebühren.

Am Samstag, den 31. März 2012, findet ein großer Gesellschaftsabend

im Benazet-Saal des Kurhauses Baden-Baden statt.

Eingeladen sind alle Tagungsteilnehmer und deren Partner.

Die Teilnahme ist nur mit einer Gesellschaftsabend-Karte möglich.

Näheres siehe Seite 30 – 31.

Auskunft und Vermittlung von Hotel- und Privatunterkünften in

Baden-Baden und Umgebung erhalten Sie bei der

Baden-Baden Kur- und Tourismus GmbH

Schloss Solms, Solmstraße 1, 76530 Baden-Baden,

Telefon 0 72 21 / 27 52 00, Telefax 0 72 21 / 27 52 02,

e-mail: info@baden-baden.com

Hotelverzeichnis-Auszug siehe Seite 27.

Während der Öffnungszeiten befindet sich im Erdgeschoss in der

Nähe des Eingangs ein Informationsschalter, dort geben wir Ihnen

gerne weitere Auskünfte.

Auch das Tagungspersonal steht für Ihre Fragen zur Verfügung.

Das Kongressbüro ist während der Tagung geöffnet:

Freitag, den 30. März 2012, von 16.30 – 18.30 Uhr

Samstag, den 31. März 2012, von 8.00 – 18.00 Uhr

Sonntag, den 1. April 2012, von 8.30 – 13.00 Uhr

Die große Industrieausstellung ist geöffnet:

Samstag, den 31. März 2012, von 9.00 – 18.00 Uhr

Sonntag, den 1. April 2012, von 9.00 – 13.30 Uhr

In der Tiefgarage direkt vor dem Kongresshaus sowie in der Tiefgarage

beim Kurhaus bestehen ausreichende Parkmöglichkeiten.

Pro Tag € 20,–

Behält sich der Veranstalter vor.

Für die Partner der Tagungsteilnehmer empfehlen wir das reichhaltige

Freizeit- und Kurangebot der Stadt Baden-Baden.

Näheres auf Seite 29.

Im Kongresshaus darf nicht geraucht werden.


18 Wichtige Informationen von A – Z

Tagungsort

Teilnahmebedingungen

Teilnahmegebühren

Ton – Bild – Video

Veranstalter

Vorträge

Zimmerreservierungen

Kongresshaus Baden-Baden, Augustaplatz 10.

Teilnahmeberechtigt sind alle Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker,

unabhängig von der Verbandszugehörigkeit, in Ausbildung befindliche

HP-Anwärter sowie Angehörige anderer Heilberufe.

Fachbesucher haben freien Zugang zur Industrieausstellung.

(Bitte Berufsausweis mitbringen)

Einführungsseminare Freitag, 30. März 2012

für die Teilnahme an einem Einführungsseminar

der Heilpraktiker-Akademie Baden-Württemberg

Bei Anmeldung/Zahlung bis 15. März 2012 € 20,–

(Nur mit Voranmeldung in der Reihenfolge des Eingangs)

Gesamttagung Samstag/Sonntag, 31. März/1. April 2012

für alle Vorträge/Seminare am Samstag/Sonntag

Bei Anmeldung/Zahlung bis 15. März 2012 € 40,–

An der Tageskasse € 50,–

Tageskarte Samstag, 31. März 2012

für alle Vorträge und Seminare am Samstag

Bei Anmeldung/Zahlung bis 15. März 2012 € 30,–

An der Tageskasse € 40,–

Tageskarte Sonntag, 1. April 2012

für alle Vorträge und Seminare am Sonntag

Bei Anmeldung/Zahlung bis 15. März 2012 € 20,–

An der Tageskasse € 30,–

Gesellschaftsabend (nur auf Vorbestellung!)

inkl. Tanzmusik, Buffet (und Getränke bis 24.00 Uhr!)

Für Inhaber einer Tageskarte Samstag oder

Gesamt-Tagungskarte (max. 2 Karten z. Sonderpreis) je € 30,–

Weitere Karten (Sonderpreise für Kinder auf Anfrage) je € 40,–

Ton- und Bildaufzeichnungen jeglicher Art sind nicht gestattet.

Fachverband Deutscher Heilpraktiker

Landesverband Baden-Württemberg e. V.

Gutenbergstraße 1, 76532 Baden-Baden

Telefon (0 72 21) 3 13 45, Telefax (0 72 21) 39 03 92

Telefon während des Kongresses: (0 72 21) 30 42 41

Einen Raumzuordnungsplan für die Vorträge und Seminare am Samstag

und Sonntag erhalten Sie an der Kongresskasse.

Siehe unter Hotels Seite 27

oder Baden-Baden Kur- und Tourismus GmbH Seite 27.

Anmeldekarte bitte heraustrennen, ausfüllen und zusammen mit einem Scheck bis spätestens 15. März 2012 absenden.

Preise und Teilnahmebedingungen finden Sie auf Seite 18 in diesem Heft.

ANMELDEKARTE

19

Hiermit bestelle ich zum 45. Heilpraktiker-Kongress Baden-Baden

vom 31. März bis 1. April 2012 verbindlich folgende Kongresskarte/n:

Praxisseminare HP-Akademie

Gesamtpreis

Freitag, 30. März 2012

Gesamttagung

____ Person(en) à € _____ = € ______

Sa./So., 31. März / 1. April 2012 ____ Person(en) à € _____ = € ______

(Freie Auswahl zwischen allen Vorträgen/Seminaren am Sa. und So.)

Tageskarte (Vorträge/Seminare)

Samstag, 31. März 2012

Tageskarte (Vorträge/Seminare)

____ Person(en) à € _____ = € ______

Sonntag, 1. April 2012 ____ Person(en) à € _____ = € ______

Gesellschaftsabendkarte (Tanzmusik, Buffet und Getränke)

Für Tagungs-Karteninhaber (max. 2 Karten zum Sonderpreis)

____ Person(en) à € 30,– = € ______

Weitere Karten ____ Person(en) à € 40,– = € ______

Über den Gesamtbetrag von € _________________ füge ich einen Scheck bei

bzw. überweise auf das Konto 284 289 005 bei der Volksbank Baden-Baden

(BLZ 662 900 00). (Anmeldungen ohne beiliegenden Scheck oder Überweisung

erhalten generell keine Preisermäßigung und keine Platzgarantie!)

Die gewünschten Vorträge und Seminare habe ich unten angekreuzt und bitte diese in der

Reihenfolge des Eingangs entsprechend vorzumerken.

Bitte Zeitüberschneidungen beachten und gegebenenfalls Personenzahl eintragen!

Freitag, 30. März 2012 in den Seminarräumen, Gutenbergstraße 1

Einführungsseminare der Heilpraktiker-Akademie Baden-Württemberg

o PS 1 o PS 2 (begrenzte Teilnehmerzahl)

o Öffentlicher Vortrag (Eintritt frei!)

Samstag, 31. März 2012 im Kongresshaus Baden-Baden

o Kongresseröffnung

o V 1a o V 4a o VS 8a o V 11a o VS 14a o VS 17a

o V 1b o V 4b o VS 8b o V 11b o VS 14b o VS 17b

o SV 18 Sondervortrag: „Homöopathische Therapie von Gelenkerkrankungen“

o V 2a o V 5 o S 9a o V 12a o VS 15a o VS 19a

o V 2b o V 6 o S 9b o V 12b o VS 15b o VS 19b

o V 3a o V 7a o VS 10a o VS 13a o VS 16a o VS 20a

o V 3b o V 7b o VS 10b o VS 13b o VS 16b o VS 20b

o Gesellschaftsabend im Kurhaus (Tanzmusik, Buffet u. Getränke)

Sonntag, 1. April 2012 im Kongresshaus Baden-Baden

o V 21a o V 23a o V 26 o V 30a o V 33a o VS 35a

o V 21b o V 23b o V 27 o V 30b o V 33b o VS 35b

o V 22a o V 24 o V 28 o V 31 o V 34a o VS 36a

o V 22b o V 25 o V 29 o V 32 o V 34b o VS 36b

o Schlusswort: Mit „Bio-Imbiss“ vor der Heimreise (Bitte anmelden!)


20 ANMELDEKARTE

Für die umseitig gekennzeichneten Vorträge/Kurse melde ich mich gemäß den

Teilnahmebedingungen verbindlich an.

Absender: q HP q HPA q Arzt q Psy. q Stud.

Name:

Vorname:

Straße:

PLZ/Ort:

Tel.-Nr:

Bitte dieses Formular ausfüllen, unterschreiben und

in einem frankierten Briefumschlag absenden.

Fachverband Deutscher Heilpraktiker

Landesverband Baden-Württemberg e.V.

Gutenbergstraße 1

76532 Baden-Baden

Datum / Stempel / Unterschrift

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o 07221-31345

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Baden-Württemberg

Badden-Württemberg

Fachverband Fachverba

Deutscher cher Heilpraktiker

Gutenbergstraße

1, 76532 Baden-Baden

BBaden-Baden

FDH-Landesvorstand 23

Anschriften des FDH-Landesvorstandes und der Bezirksleiter

1. Vorsitzender: Dietmar Falkenberg, Kesselbachstraße 7, 88662 Überlingen,

Telefon 0 75 51 / 6 54 85 · Fax: 0 75 51 / 6 82 78, E-Mail: falkenberg@fdh-bw.de

2. Vorsitzender: Marco Haas, Hebelweg 1, 77704 Oberkirch, Telefon 0 78 02 / 87 80 34

Fax: 0 78 02 / 93 23 01, E-Mail: haas@fdh-bw.de

Bezirk Nordbaden – Heidelberg:

Bezirksleiter: Kurt Keil, Hauptstraße 128, 68799 Reilingen,

Telefon: 0 62 05 / 47 43, E-Mail: k-keil@web.de

Bezirk Mittelbaden:

Bezirksleiterin: Heidrun Elisabeth Prestel, Am Köpfel 4, 77866 Rheinau,

Telefon: 0 78 44 / 10 44, E-Mail: prestel@fdh-bw.de

Bezirk Nordwürttemberg:

Bezirksleiter: Arnold Erpenbach, Am Marktplatz 5, 71634 Ludwigsburg,

Telefon: 0 71 41 / 8 39 45, E-Mail: arnold-fee@arcor.de

Bezirk Südbaden – Freiburg:

Bezirksleiter: Oskar Zieger, Breitmatte 36, 79244 Münstertal,

Telefon: 0 76 36 / 10 05, E-Mail: wo.zieger@t-online.de

Bezirk Südwürttemberg – Hohenzollern:

Bezirksleiter: Peter Zizmann, Walchenstraße 23, 72379 Hechingen,

Telefon: 0 74 71 / 22 54, E-Mail: P.A.Zizmann@t-online.de

Landesgeschäftsstelle / Fachseminar / Heilpraktikerschule

Fachverband Deutscher Heilpraktiker, Landesverband Baden-Württemberg e.V.

Gutenbergstraße 1, 76532 Baden-Baden

Telefon: 0 72 21 / 3 13 45, Fax: 39 03 92, info@fdh-bw.de, www.fdh-bw.de

SEKRETARIAT (MONTAG BIS FREITAG: 9.00 – 12.00 UHR):

Frau

Pfirrmann-Müller

Frau Effert Frau Gerstner Frau Kienzle


24 Info-Stand Leistungen für Mitglieder

Wir laden unsere Gäste ein zu einem

Informationsgespräch

am Info-Stand im Untergeschoss des Kongresshauses

In zwangloser Atmosphäre bieten wir Ihnen Gelegenheit,

sich über unseren Fachverband zu informieren.

Zum Beispiel über die Angebote

– der Heilpraktiker-Akademie Baden-Württemberg

– unseres Heilpraktiker-Praxisjahres

– der Fachfortbildungsbezirke

– der Arbeitskreise

und natürlich erhalten Sie auch Informationen über die

Mitgliedschaft in unserer Berufsorganisation.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Fachverband Deutscher Heilpraktiker

Landesverband Baden-Württemberg e.V.

Jeder Info-Stand-Besucher kann an der Verlosung

von 10 Wochenend-Seminaren teilnehmen!

Persönliche Beratung und Information

in allen beruflichen Fragen

Beratung in allen Fragen der

– Berufspolitik und des Berufsrechts

– Abrechnung mit privaten Krankenkassen und Beihilfestellen

– Praxisgründung und Praxisführung

– Versicherungen

Informationen über gesetzliche Neuerungen

Ortsnahe Betreuung in den Bezirken

Gutachtenerstellung bei Abrechnungsproblemen mit den privaten

Krankenkassen und Beihilfestellen

Leistungsverzeichnis für Heilpraktiker

Führung eines Therapeutenverzeichnisses für Patientenanfragen

Betriebsärztliche und sicherheitstechnische Betreuung

Aktuelle Informationen auf der Homepage des Landesverbandes

Öffentlichkeitsarbeit

Kontakte zu politischen Gremien, Ämtern und Behörden

Darstellung des Berufsstandes in der Öffentlichkeit

Teilnahme an Fachmessen und Kongressen

Pressekontakte

Beantwortung von Patientenanfragen

Aus- und Fortbildung

Teilnahme an 40 kostenlosen Fachfortbildungen in den Bezirken

Regionale Arbeitskreise, z. B. für Akupunktur, Chiropraktik und Homöopathie

Ganzjährige Aus- und Fortbildungskurse im „Fachseminar“ zu Sonderpreisen

Monatlich kostenfreier Bezug der Verbandszeitschrift „Der Heilpraktiker

Überregionale Fachfortbildungen

Heilpraktiker-Kongress in Baden-Baden

Heilpraktikertag am Bodensee

– HP-Forum in Ludwigsburg

25


26 Stadtplan

Auszug aus dem Hotelverzeichnis

Baden-Baden Kur & Tourismus GmbH Preisänderungen vorbehalten!

27

Hotels Anschrift Telefon Zimmerpreis (€)

Vorwahl Übernachtung mit Frühstück

(0 72 21) EZ DZ

Holland-Hotel Sophienpark Sophienstr. 14 356-0 99 – 180 150 – 245

Best Western Queens Hotel Falkenstr. 2 219-0 130 – 170 168 – 208

Steigenberger Europäischer Hof Kaiserallee 2 933-0 129 – 164 188 – 264

Der Kleine Prinz Lichtentaler Str. 36 346600 130 – 160 185 – 275

Heliopark Hotel Quellenhof Sophienstr. 27 – 29 938-0 110 – 160 150 – 200

Radisson Blu Badischer Hof Hotel Lange St. 47 934-0 109 – 189 144 – 224

Express by Holiday Inn Lange Str. 93 9735-0 89 – 125 89 – 125

Abarin Hotel Rotenbachtalstr. 30 355-0 80 – 190 120 – 220

Atlantic Parkhotel Goetheplatz 3 361-0 108 – 149 165 – 250

Hotel Deutscher Kaiser Merkurstr. 9 270-0 75 – 98 95 – 145

Hotel Beek Gernsbacher Str. 44 – 46 3676-0 75 – 90 95 – 110

Hotel Tanneck Werderstr. 14 973977-0 70 – 78 85 – 105

Hotel Merkur Merkurstr. 8 3030 79 – 159 109 – 259

Hotel Bayerischer Hof Lange Str. 92 9355-0 65 – 68 85 – 110

Hotel Am Friedrichsbad Gernsbacher Str. 31 396340 ab 99 ab 129

Hotel Schweizer Hof Lange Str. 73 30460 72 – 87 102 – 125

Hotel Etol Merkurstr. 7 973470 65 – 85 95 – 130

Hotel Magnetberg Scheibenstr. 18 3640 72 – 77 132 – 152

Allee Hotel Leidinger Lichtentaler Allee 88 3979730 60 – 85 90 – 135

Hotel Laterne Gernsbacher Str. 10 3060 70 – 95 90 – 160

Hotel Am Markt Marktplatz 18 27040 45 – 70 65 – 88

Hotel Bischoff Römerplatz 2 22378 60 – 85 80 – 120

Hotel Römerhof Sophienstr. 25 23415 63 – 75 99 – 110

Hotel zum Goldenen Löwen Gernsbacher Str. 9 3060 70 – 95 90 – 160

Hotel Rathausglöckel Steinstr. 7 90610 85 – 100 110 – 135

Gästehaus Löhr Stahlbadstr. 1 3060 45 – 70 75 – 100

Gasthaus Blume in Balg Balger Hauptstr. 68 5067-0 45 80

Vermittlung von weiteren Hotels sowie preiswerten Pensionen und Privatunterkünften über:

Baden-Baden Kur & und Tourismus GmbH, Baden-Baden

Telefon: 072 21/ 27 52 00

E-Mail: ey@baden-baden.com

Internet: www.baden-baden.com Stand: 07.02.2012


28 Das Freizeit-Programm

DIE WASSERSPIELE DER CARACALLA-THERME, MIT GROSSEN,

BEHEIZTEN FREIBECKEN, ERLAUBEN EINEN GANZJÄHRIGEN

BADESPASS IM INNEN- UND AUSSENBEREICH.

OB ZUM REINEN BADEVERGNÜGEN ODER ZUR HEILSAMEN

THERMALWASSER-THERAPIE – DIE CARACALLA-THERME VERBINDET

GESUNDHEIT, FITNESS UND LEBENSFREUDE.

Zur gesundheitsbewussten Freizeitgestaltung empfehlen wir allen

Kongressbesuchern sowie deren Begleitpersonen einen Besuch der

Bäder- und Kureinrichtungen der Stadt Baden-Baden.

An der „Kongresskasse“ im Kongresshaus erhalten Kongressbesucher

bis zu 2 Eintrittskarten für die Caracalla-Therme zum Sonderpreis von

€ 10,– (auch für Kinder)

(für eine Badezeit von 2 Stunden)

Die Caracalla-Therme bietet verschieden temperierte Thermalwasserbecken,

Saunaland, Solarien, Inhalatorium und ein Aroma-Dampf-

Bad.

Öffnungszeiten: Täglich von 8.00 – 22.00 Uhr

Letzter Einlass 20.00 Uhr

Badebekleidung: Normale Badebekleidung und ein Badetuch. Falls

Sie auch die Sauna besuchen, ist ein zusätzliches Badetuch empfehlenswert.

Wir hoffen, Ihnen hiermit eine kleine Freude zu bereiten und wünschen

einen vergnüglichen und erholsamen Badeaufenthalt.

(Die Öffnungszeiten der Kongresskasse siehe Seite 17)

29


30 Gesellschafts-Abend

Casino-Band

Gesellschafts-Abend

Samstag, 31. März 2012

Kurhaus Baden-Baden

Einlass 19.30 Uhr, Beginn 20.00 Uhr

Traditionell laden wir alle Gäste, Kongressbesucher(innen) und Firmenvertreter(innen)

sowie deren Partner(innen) zur Teilnahme an unserem

Gesellschaftsabend ein.

Wegen begrenzter Teilnehmerzahl ist eine Voranmeldung erforderlich.

Es erwarten Sie in diesem Jahr ein Ballabend im neu renovierten

Benazet-Saal des Baden-Badener Kurhauses.

Ein abwechslungsreiches Tanz- und Unterhal tungs-Programm

mit der Casino-Band sowie Überraschungsgästen.

Bitte beachten Sie:

Die Teilnahme am Gesellschaftsabend ist bei Voranmeldung nur mit

einer hierfür vorgesehenen Eintrittskarte möglich.

Evtl. Restkarten erhalten Sie an der Tagungskasse zum Sonderpreis

von € 40,–.

Vorbestellte Karten werden dort hinterlegt.

Die Kosten für die Veranstaltung mit Buffet sowie einer Getränkepauschale

bis 24.00 Uhr sind im Preis enthalten (= Weine, Bier,

Cola, Apfelsaft und Wasser), alle weiteren Getränke sind gesondert

zu zahlen.

31


32 Heilpraktiker-Akademie Baden-Württemberg

Fortbildungskurse

Biologische und komplementäre Krebsmedizin

Basisonkologie Modul 3 und 4 am 29. und 30. März 2012

Veranstaltungsort:

Heilpraktiker-Akademie Baden-Württemberg, Gutenbergstr. 1, 76532 Baden-Baden

Organisation: Fachverband Deutscher Heilpraktiker e. V. – Landesverband Baden-

Württemberg und Ärzte für Biologische Krebsmedizin (Änderungen vorbehalten)

Modul 3: Donnerstag, 29. März 2012

Zeit Referent Thema

09.00 – 10.30 Oettmeier Integrative biologische Krebsmedizin:

aktueller Stand und Perspektiven

10.30 – 11.00 Kaffeepause

11.00 – 11.45 Oettmeier Dunkelfeldmikroskopie in der Krebsmedizin –

aktueller Stand

11.45 – 12.45 Gätjen Therapiekonzept „sekundäre Pflanzenstoffe“

12.45 – 14.00 Mittagspause (gemeinsames Mittagessen)

14.00 – 15.30 Küstermann Detoxifikation und Ausleitung beim Krebspatienten

16.00 – 17.30 Zirbel Biologie der Krebsentstehung –

Therapeutische Konsequenzen

18.00 – 19.30 Knoche Ernährung bei Krebs mit Produktvorstellung und

Probe im Rahmen eines Abendessens

(freiwillige, kostenfreie Teilnahme)

Modul 4: Freitag, 30. März 2012

Zeit Referent Thema

09.00 – 10.30 Wagner Akupunktur und Neuraltherapie

in der komplementären Onkologie

10.30 – 11.00 Kaffeepause

11.00 – 12.30 Müller Störfelder in der biologischen Krebsmedizin/

Der Feind in meinem Mund

12.30 – 14.00 Mittagspause (gemeinsames Mittagessen)

14.00 – 15.00 Schneider Chinesische Heilpilze in der

biologischen Krebstherapie

15.30 – 16.30 Sahinbas Hyperthermie bei chronischen Erkrankungen

inkl. Krebs

16.30 – 17.30 Huber Homöopathie in der biologischen Krebsmedizin II

17.30 – 17.45 Falkenberg Ausgabe der Teilnahmebescheinigungen

18.00 – 19.00 Ausklang (mit gemeinsamem Abendessen)

Referenten

E. Gätjen Berg. Gladbach Dr. Ralf Oettmeier Greiz

Heinz Huber Bad Niedernau Dr. Hüseyin Sahinbas Bochum

Clemens Knoche Bochum Dr. Kerstin Schneider Wackersdorf

Dr. Klaus Küstermann Baden-Baden Dr. Reinhard Wagner Lahr

Dr. Stefanie Müller Schwelm Dr. Rebekka Zirbel Heilbronn

33

Anmeldung:

Eine verbindliche Kursanmeldung liegt dann vor, wenn die Kursgebühr von jeweils

€ 130,– je Modul/Tag auf das Konto des Fachverbandes Deutscher Heilpraktiker

Landesverband Baden-Württemberg e.V., Kto.: 284 289 021 bei der Volksbank

Baden-Baden/Rastatt eG, BLZ: 662 900 00, unter Angabe des Kurses Modul 3 oder 4,

bis zum 05.03.2012 einbezahlt wird und eine schriftliche Anmeldung vorliegt. Bei

Belegung beider Kurse zu den oben genannten Terminen wird ein Rabatt gewährt, so

dass die Kursgebühr für beide Kurse zusammen € 240,– beträgt.

Die Kursgebühr beinhaltet pro Tag ein Mittagessen und die Kaffeepausen sowie am

Freitag zusätzlich das Abendessen.

Wegen begrenzter Teilnehmerzahl (30 Kursplätze) entscheidet die Reihenfolge der

verbindlichen Kursanmeldungen über eine Teilnahme. Wir empfehlen darum die

rechtzeitige Anmeldung!

Bei einem Rücktritt bis zum 15. März 2012 wird eine Bearbeitungsgebühr von

€ 25,– erhoben.

Danach ist ein Rücktritt von den Kursen nicht mehr möglich. Die Kursteilnahme ist

jedoch auf einen anderen Teilnehmer übertragbar. Wir bitten in einem solchen Fall

um Benennung des Teilnehmers auf den die Übertragung erfolgen soll.

Fachverband Deutscher Heilpraktiker Landesverband Baden-Württemberg e.V.

Gutenbergstr. 1, 76542 Baden-Baden, Tel. 07221 / 31345, Fax. 07221 / 390392

info@fdh-bw.de; www.akademiebadenbaden.de


34 Praxisseminare Freitag, 30. März 2012

PS 1

Konstitutionelle Iridologie und Physiognomie

Claus Jahn

Heilpraktiker

Freitag, 30. März 2012

15.00 – 18.00 Uhr

Heilpraktiker-Akademie Baden-Württemberg, Gutenbergstr. 1

Die Konstitution stellt die Grundlage von Gesundheit und Krankheit des Organismus dar. Sie

ist für den naturheilkundlichen und ganzheitlichen Therapeuten eines der wichtigsten Merkmale

zur Festlegung seiner therapeutischen Maßnahmen. Insofern ist es wichtig, zumindest

eine der Konstitutionslehren zu kennen und diese auch anzuwenden.

Prinzipiell gibt es genau so viele Konstitutionen wie es Menschen gibt. Jeder bringt seine

eigenen, vollkommen individuellen Anlagen mit in dieses Leben. Es ist wichtig, eine schematisierte

Konstitutionslehre anwenden zu können. Nur auf diese Weise werden individuelle

Eigenschaften eines Menschen grundlegend erkannt und in der jeweiligen Therapie entsprechend

berücksichtigt. Da die Iris und das Gesicht gut zugänglich sind, bieten sie sich als

idealer Ansatzpunkt an. Durch das Erkennen der Grundkonstitution und der Individualkonstitution

kann die physiologische und psychologische Reaktionsart und die Reaktionsgeschwindigkeit

des Menschen bewertet und eingeschätzt werden. Genetisch angelegte und

im Lebensverlauf erworbene Schwachpunkte sind ermittelbar und können in der Therapie

berücksichtigt werden.

PS 2

Api-Therapie Bienenprodukte

als natürliche Therapiehilfe

Rosemarie Bort und Claudia Perle

Heilpraktikerinnen

Freitag, 30. März 2012

15.00 – 18.00 Uhr

Heilpraktiker-Akademie Baden-Württemberg,

Gutenbergstr. 1

Was ist Gelée Royal? Welchen Stellenwert hat es in der Natur? Und wie können wir das für den

Menschen nutzbar machen?

„Apitherapie bei Atemswegerkrankungen“ – die Hilfe der Bienenprodukte bei Asthma,

Bronchitis, COPD und Pollenallergie. Im Praxisseminar wird vermittelt, wie Propolis, Pollen,

Gelée Royal und Honig bei diesen Erkrankungen angewendet wird.

Vorabend-Vortrag 35

Gesundheit der neue Luxus –

biologische Strategien bei endogenen und

exogenen Intoxikationen

Angelika Wagner-Bertram

Heilpraktikerin

Freitag, 30. März 2012

19.00 – 20.00 Uhr (Eintritt frei)

Heilpraktiker-Akademie Baden-Württemberg, Gutenbergstr. 1

In Deutschland leben immer mehr chronisch kranke Menschen. Die Ursachen sind in unserer

modernen Lebensweise mit einer Fülle von Lebensmittelzusätzen, chemischen Produkten und

wachsender Stressbelastung zu suchen. Deshalb sind Entsäuerungs- und Entgiftungstherapien

in der Regel die Basistherapie in der natur-heilkundlichen Praxis.

Schon Dr. Ewald Kleine (1873 – 1942) verwies in seinen Arbeiten auf Intoxikationen endogener

und exogener Natur als häufigstes aetiologisches Moment für Krankheitsentstehung. Die von

ihm entwickelte Entoxin-Therapie zielt auf Heilung durch biologische Entgiftung. Die Entoxin-

Therapie arbeitet mit einem Basismittel, dem Matrix-Entoxin, dem im weitesten Sinne unspezifischen

Abwehrleistungen zuzuschreiben sind. Weitere Entoxin-Präparate ergänzen

diese Basis-Therapie.

In dem Vortrag werden diagnostische Möglichkeiten zur Beurteilung der individuellen Giftbelastung

sowie effektive Entgiftungs- und Entsäuerungstherapien und -Rezepturen praxisnah

dargestellt.

Zu diesem Vortrag sind alle schon am Freitag anwesende Kongressbesucher herzlich eingeladen.


36 Organisatorische Hinweise

Sonderausstellung

Bitte beachten Sie:

Vorbestellte Tagungs-, Tages-, Seminar- oder Gesellschaftsabend karten liegen

an der Kongresskasse für Sie bereit. Nachmeldungen zur Teilnahme an

Seminaren und Vorträgen sind nur möglich, wenn noch Plätze frei sind. Der

Zutritt zu den Vortrags- und Seminarräumen ist nur mit gültigen Teilnahmekarten

gestattet.

Zur Kongresseröffnung am Samstag um 9.00 Uhr und zur Verabschiedung mit

Bio-Imbiss am Sonntag um 13.30 Uhr sind alle Kongressbesucher und Aussteller

eingeladen.

Pünktlicher Beginn:

Die Vorträge und Seminare beginnen und enden pünktlich. Bitte nehmen Sie

ebenso pünktlich Ihre Plätze ein, damit niemand gestört wird.

Teilnahmebescheinigung/Qualitätsmanagement:

Als Teilnahmebescheinigung gelten die Teilnahmezertifikate. Bitte lassen

Sie diese nach Ende der Vorträge oder Seminare abstempeln. Nachträgliche

Bestätigungen sind nicht möglich.

Kongressrestaurant

In unserem Kongresshaus-Bistro

finden Sie ein reichhaltiges

Angebot an Speisen, kleinen Snacks

und eine gepflegte

Getränkekarte.

DDH H

Ausstellung anlässlich des

45. Heilpraktiker-Kongresses in Baden-Baden:

„Tradition und Fortschritt

in der Naturheilkunde“

31. März – 1. April 2012

im Kongresshaus Baden-Baden

Themen der Ausstellung:

Die Entwicklung der Naturheilkunde und des Heilpraktikerberufes

Traditionelle Naturheilkunde (Licht, Luft, Wasser, Ernährung, Bewegung)

Homöopathie

Augendiagnose (Irisdiagnose)

Pflanzenheilkunde (Phytotherapie)

Ausleitungsverfahren

Reflexzonen-Befund und -Therapie (Fußreflexzonen etc.)

Akupunktur

Chiropraktik und Osteopathie

Die Ausstellung ist am Samstag, 31. März 2012 von 9.00 bis 18.00 Uhr

und am Sonntag, 1. April 2012 von 9.00 bis 13.00 Uhr geöffnet.

®

FACHVERBAND

Fachverband Deutscher Heilpraktiker e.V.

• Landesverband Baden-Württemberg •

37


38 Referentenliste Programmübersicht

www.akademiebadenbaden.de

Heilpraktiker-Akademie, der in Seminare auch geben Referenten Diese *

Ade-Sellin, Carola* Heilpraktikerin

Benesch, Doris Heilpraktikerin

Blumbach, Christian Heilpraktiker

Böhm, Dr. med. Udo Arzt

Bonn, Hans Heilpraktiker

Bort, Rosemarie Heilpraktikerin

Büxenstein, Gudrun* Heilpraktikerin + Dipl.-Psychologin

Fernando, Dr. rer. nat. Charles Heilpraktiker + Apotheker

Gehner, Werner* Heilpraktiker

Gerhardt, Elke

Gräfin Wolffskeel von Reichenberg, Angelika

Gutsmiedl, Sebastian

ter Harmsel, Ina

Hauser, Willy

Hitzelsperger, Claudia

Jahn, Claus

Kaiser, Heinrich

Köhle, Günther

Kracke, Dr. med. vet. Anita

Lagoni, Dr. Norbert

Lomba, Juan Antonio

Lorenzen, Udo

Mammes, Dr. med. Heinrich

Mandel, Peter

Martin, Michael

Mertler, Matthias

Mosheim-Heinrich, Eva

Perle, Claudia

Ploss, Dr. rer. nat. Oliver

Rosival, Dr. rer. nat. Vera

Rudat, Karl-Heinz

Schauer, Dr. med. Ulrich

Schütte, Christian

Smisek, Dr. med. Richard*

Speckmaier, Andrea

Sprengel, Roland

Sprissler, Beate

Stanton, Dr. med. Marcus

Straube, Martin

Wagner-Bertram, Angelika

Yuan, Prof. Heping*

Zähres, Dr. med. Volkher

Heilpraktikerin

Heilpraktikerin

Dipl.-Sozialpädagoge

Heilpraktikerin

Heilpraktiker

Dipl. oec. troph.

Heilpraktiker

Heilpraktiker

Al-Chemiker

Heilpraktikerin

Heilpraktiker

Heilpraktiker

Heilpraktiker

Arzt

Heilpraktiker

Heilpraktiker

Heilpraktiker

Heilpraktikerin

Heilpraktikerin

Heilpraktiker + Apotheker

Heilpraktikerin

Heilpraktiker

Arzt

Heilpraktiker

Arzt

Heilpraktikerin

Heilpraktiker

Heilpraktikerin

Arzt

Arzt

Heilpraktikerin

Arzt

Arzt + Heilpraktiker

Auf den folgenden Seiten finden Sie die Übersicht und Beschreibungen zu allen

Vorträgen, Seminaren und Workshops.

Bitte besuchen Sie zwischen den Vorträgen und Seminaren die Ausstellungsstände

der Industrie.

39

Wegen der Getränkepauschale und dem Buffet ist beim Gesellschaftsabend

unbedingt eine Voranmeldung erforderlich. Nachmeldungen zur Teilnahme am

Gesellschaftsabend können wir nur noch annehmen, falls Teilnahmeplätze

übrig sind.

Bitte kommen Sie zu allen Vorträgen und Seminaren pünktlich, damit die Referenten

und Teilnehmer nicht gestört werden.

Wie im Vorjahr werden die meisten Vorträge aufgezeichnet. Der Verkaufsstand

für die CD’s ist neben der Kongresskasse im Erdgeschoss.

Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass wir in der Reihenfolge der Voranmeldungen

Räume und Personen einteilen. Die Einzelheiten hierzu erfahren Sie durch ein

Faltblatt und Plakataushänge während des Kongresses.

Wenn es trotz aller Bemühungen zur Überfüllung eines Raumes kommen sollte,

bitten wir um Ihr kollegiales Verständnis und um den Besuch der parallel stattfindenden

Vorträge, Seminare oder Praxisseminare.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Information im Erdgeschoss oder an der

Kongresskasse im Erdgeschoss des Kongresshauses. Dort befindet sich auch ein

Aushang, an dem bei Bedarf auf Überfüllung von Räumen hingewiesen wird.

Nochmals zur Erinnerung:

Teilnahme am Gesellschaftsabend

ist nur bei Voranmeldung garantiert!


40

„Heile Natur heilt“ (Bio-logische Medizin) (Programmänderung vorbehalten!)

Donnerstag, 29. und Freitag, 30. März 2012 Ort: Heilpraktiker-Akademie Baden-Württemberg, jeweils 09.00 – 17.30 Uhr

Basisonkologie Modul 3 + 4 Ausführliche Beschreibung siehe Seite 32 – 33 (begrenzte Teilnehmerzahl)

Freitag, 30. März 2012 Ort: Heilpraktiker-Akademie Baden-Württemberg, Gutenbergstr. 1 in Baden-Baden (Weststadt), jeweils 15.00 – 18.00 Uhr

Praxisseminare: PS 1: Claus Jahn Heilpraktiker Konstitutionelle Iridologie und Physiognomie

PS 2: Rosemarie Bort / Claudia Perle Heilpraktikerinnen Api-Therapie Bienenprodukte als natürliche Therapiehilfen

(Wegen begrenzter Teilnehmerzahl ist unbedingt eine Voranmeldung erforderlich)

19.00 – 20.00 Uhr Öffentlicher Vortrag: Angelika Wagner-Bertram Heilpraktikerin „Gesundheit der neue Luxus“? (Eintritt frei!)

Samstag, 31. März 2012 Ort: Kongresshaus Baden-Baden V = Vortrag, VS = Vortragsseminar, S = Seminar, PS = Praxisseminar

Kongresseröffnung und Ansprachen der Ehrengäste: Dietmar Falkenberg, 1. Vorsitzender 9.00 – 9.30 Uhr KS II, 2.OG

VS 17a

Ina ter Harmsel

Heilpraktikerin

Störung der Körperstatik

Ursachen und Therapie

VS 14a

Prof. Heping Yuan

Arzt

Zungendiagnose

in der TCM

V 11a

Angelika Gräfin Wolffskeel

Heilpraktikerin

Die 12 Salze des Lebens

für Kinderwunsch

VS 8a

Werner Gehner

Heilpraktiker

Die Organsprache in

der Psychosomatik

V 4a

Doris Anna Benesch

Heilpraktikerin

Biophotonen und

Energiemedizin

V 1a

Willy Hauser

Heilpraktiker

Epigenetik zeigt das

genetische Profil im Auge

Teil 1: 10.00 – 10.45 Uhr

Teil 1: 10.00 – 10.45 Uhr

Teil 1: 10.00 – 10.45 Uhr

Teil 1: 10.00 – 10.45 Uhr

10.00 – 10.45 Uhr

Teil 1: 10.00 – 10.45 Uhr

VS 17b

Ina ter Harmsel

Heilpraktikerin

Störung der Körperstatik

Ursachen und Therapie

VS 14b

Prof. Heping Yuan

Arzt

Deutsche Zungen

aus Sicht der TCM

V 11b

Angelika Gräfin Wolffskeel

Heilpraktikerin

sowie Schwangerschaft

und Geburt

VS 8b

Werner Gehner

Heilpraktiker

Die Organsprache in

der Psychosomatik

V 4b

Dr. med. Ulrich Schauer

Arzt

Migräne und

Spannungskopfschmerz

V 1b

Willy Hauser

Heilpraktiker

Epigenetik zeigt das

genetische Profil im Auge

Teil 2: 11.15 – 12.00 Uhr

Teil 2: 11.15 – 12.00 Uhr

Teil 2: 11.15 – 12.00 Uhr

Teil 2: 11.15 – 12.00 Uhr

11.15 – 12.00 Uhr

Teil 2: 11.15 – 12.00 Uhr

12.00 – 13.00 Uhr: Mittagspause mit Besuch der großen Industrieausstellung

13.00 – 13.45 Uhr: Sondervortrag SV 18: Karl-Heinz Rudat Heilpraktiker Homöopathische Therapie von Gelenkerkrankungen

VS 19a

Dr. med. Richard Smisek

Arzt

Spiralstabilisation

der Wirbelsäule

VS 15a

Udo Lorenzen

Heilpraktiker

Energie-Ausgleich mit

TCM und Akupunktur

V 12a

Carola Ade-Sellin

Heilpraktikerin

Bio-logische Wirkungen

homöopathischer Mittel

S 9a

Dr. med. Heinrich Mammes

und HP Roland Sprengel

Burn-out:

Wer heilt den Heiler?

V 5

Dr. rer. nat. Oliver Ploss

Heilpraktiker + Apotheker

Erregertoxikosen

Diagnostik und Therapie

Teil 1: 14.15 – 15.00 Uhr

Teil 1: 14.15 – 15.00 Uhr

Teil 1: 14.15 – 15.00 Uhr

Teil 1: 14.15 – 15.00 Uhr

14.15 – 15.00 Uhr

V 2a

Heinrich Kaiser + Hans Bonn

Heilpraktiker

Irisdiagnose –

Wirbelsäule

Befundbeispiele

Teil 1: 14.15 – 15.00 Uhr

VS 19b

Dr. med. Richard Smisek

Arzt

Spiralstabilisation

der Wirbelsäule

VS 15b

Udo Lorenzen

Heilpraktiker

Energie-Ausgleich mit

TCM und Akupunktur

V 12b

Carola Ade-Sellin

Heilpraktikerin

Gesicherte Wirkungen

homöopathischer Mittel

S 9b

Dr. med. Heinrich Mammes

und HP Roland Sprengel

Burn-out:

Wer heilt den Heiler?

V 6

Dr. Martin Straube

Heilpraktiker + Apotheker

Stressbedingte Herz-

Kreislauferkrankungen

Teil 2: 15.15 – 16.00 Uhr

Teil 2: 15.15 – 16.00 Uhr

Teil 2: 15.15 – 16.00 Uhr

Teil 2: 15.15 – 16.00 Uhr

15.15 – 16.00 Uhr

V 2b

Heinrich Kaiser + Hans Bonn

Heilpraktiker

Irisdiagnose –

Wirbelsäule

Behandlungsbeispiele

Teil 2: 15.15 – 16.00 Uhr

VS 20a

Juan Antonio Lomba

Heilpraktiker

Die Lomba Rolle –

Thermotherapie

VS 16a

Eva Mosheim-Heinrich

Heilpraktikerin

Westliche Kräuter in der

Chinesischen Medizin

VS 13a

Angelika Wagner-Bertram

Heilpraktikerin

Mikrozirkulationsstörung

Antihomotox.-Therapie

V 7a

Dr. med. vet. Anita Kracke

Heilpraktikerin

Milieu-Sanierung

als Therapiegrundlage

V 3a

Dr. med. Volkher Zähres

Arzt und Heilpraktiker

Augendiagnose und

Homöopathie

Teil 1: 16.30 – 17.15 Uhr

Teil 1: 16.30 – 17.15 Uhr

Teil 1: 16.30 – 17.15 Uhr

VS 10a

Gudrun Büxenstein

Heilpraktikerin u.

Dipl.-Psych.

Sinnerfülltes

Therapeutenleben

Teil 1: 16.30 – 17.15 Uhr

Teil 1: 16.30 – 17.15 Uhr

Teil 1: 16.30 – 17.15 Uhr

VS 20b

Juan Antonio Lomba

Heilpraktiker

Die Lomba Rolle –

Thermotherapie

VS 16b

Eva Mosheim-Heinrich

Heilpraktikerin

Westliche Kräuter in der

Chinesischen Medizin

VS 13b

Angelika Wagner-Bertram

Heilpraktikerin

Eigenbluttherapie und

UV-Bestrahlung

VS 10b

Gudrun Büxenstein

Heilpraktikerin u.

Dipl.-Psych.

Sinnerfülltes

Therapeutenleben

Teil 2: 17.30 – 18.15 Uhr

V 7b

Dr. med. vet. Anita Kracke

Heilpraktikerin

Biologische Wege mit

Phyto- und Isotherapie

V 3b

Dr. med. Volkher Zähres

Arzt und Heilpraktiker

Augendiagnose und

Homöopathie

Teil 2: 17.30 – 18.15 Uhr

Teil 2: 17.30 – 18.15 Uhr

Teil 2: 17.30 – 18.15 Uhr

Teil 2: 17.30 – 18.15 Uhr

Teil 2: 17.30 – 18.15 Uhr

Gesellschaftsabend im neuen Benazet-Saal des Baden-Badener Kurhauses, mit Buffet, Tanz und Unterhaltung! Einlass 19.30 Uhr

Wir bitten um Verständnis, dass wegen begrenzter Teilnehmerzahl und Vorbestellung des Buffets unbedingt eine Voranmeldung erforderlich ist 41


42

Sonntag, 1. April 2012 Ort: Kongresshaus Baden-Baden

VS 35a

Christian Schütte

Heilpraktiker

Gewusst wo – schnelle

Hilfe bei Schmerzen

V 33a

Michael Martin

Heilpraktiker

Körpereigene Entgiftung

als Krankheitsrisiko

V 26

Elke Gerhardt

Heilpraktikerin

Heilwirkungen der

Bioresonanz-Therapie

Teil 1: 9.00 – 9.45 Uhr

Teil 1: 9.00 – 9.45 Uhr

V 30a

Dr. Norbert Lagoni

Heilpraktiker

Pflanzliche

Herz-Kreislaufmittel

pro + contra

Teil 1: 9.00 – 9.45 Uhr

9.00 – 9.45 Uhr

V 23a

Dr. rer. nat. Charles Fernando

Heilpraktiker + Apotheker

Anti-Aging

Anspruch und

Wirklichkeit

Teil 1: 9.00 – 9.45 Uhr

V 21a

Dr. rer. nat. Vera Rosival

Petra Rosival

Heilpraktikerinnen

Pflanzliche + Homöopath.

Allheilmittel

Teil 1: 9.00 – 9.45 Uhr

VS 35b

Christian Schütte

Heilpraktiker

Sportmedizin mit der

NPSO nach Siener

V 33b

Michael Martin

Heilpraktiker

Körpereigene Entgiftung

als Krankheitsrisiko

V 27

Claudia Hitzelsperger

Diplom Oec.Troph.

Metabolisches Syndrom

Ursachen und Therapie

Teil 2: 10.15 – 11.00 Uhr

Teil 2: 10.15 – 11.00 Uhr

V 30b

Dr. Norbert Lagoni

Heilpraktiker

Kreislauflabilität und

Schwindel +

Sturzprophylaxe

Teil 2: 10.15 – 11.00 Uhr

10.15 – 11.00 Uhr

V 23b

Dr. rer. nat. Charles Fernando

Heilpraktiker + Apotheker

Ganzheitliche SchmerzundEntzündungstherapie

Teil 2: 10.15 – 11.00 Uhr

V 21b

Dr. rer. nat. Vera Rosival

Petra Rosival

Heilpraktikerinnen

Das Wesen der homöop.

Schlangenmittel

Teil 2: 10.15 – 11.00 Uhr

VS 36a

Christian Blumbach

Heilpraktiker

Neurologie hyperaktiver

Rückenmarkssegmente

V 34a

Peter Mandel

Heilpraktiker

Ursachenbehandlung

statt Reparaturmedizin

V 31

Sebastian Gutsmiedl

Diplom-Sozialpädagoge

Hildegardmedizin –

heute noch zeitgemäß?

V 28

Matthias Mertler

Heilpraktiker

Leaky Gut Syndrom

Diagnostik und Therapie

V 24

Dr. Marcus Stanton

Arzt

Neue Behandlungsstrategie

bei Krebs

V 22a

Beate Sprissler

Heilpraktikerin

Heilungshindernisse

erkennen und beheben

Teil 1: 11.30 – 12.15 Uhr

Teil 1: 11.30 – 12.15 Uhr

11.30 – 12.15 Uhr

11.30 – 12.15 Uhr

11.30 – 12.15 Uhr

Teil 1: 11.30 – 12.15 Uhr

VS 36b

Christian Blumbach

Heilpraktiker

als Grundlage

osteopathischen Denkens

V 34b

Peter Mandel

Heilpraktiker

Ursachenbehandlung

statt Reparaturmedizin

V 32

Günther Köhle

25 Jahre Erfahrung

mit der Traditionellen

Europäischen Medizin

V 29

Andrea Speckmaier

Heilpraktikerin

Pilze und Mykomolekulare

Therapie

V 25

Dr. med. Udo Böhm

Arzt

Gesundheit und Krankheit

orthomolekular

betrachtet

12.45 – 13.30 Uhr

V 22b

Beate Sprissler

Heilpraktikerin

Homöopathie-Bachblüten

Familienarbeit und TCM

Teil 2: 12.45 – 13.30 Uhr

Teil 2: 12.45 – 13.30 Uhr

12.45 – 13.30 Uhr

12.45 – 13.30 Uhr

Teil 2: 12.45 – 13.30 Uhr

Die große Industrieausstellung mit über 150 Ausstellern ist am

Samstag,31. März 2012, von 9.00 – 18.00 Uhr und am

Sonntag, 1. April 2012, von 9.00 – 13.30 Uhr geöffnet.

Programmänderungen vorbehalten!

Schlusswort und Verabschiedung: Marco Haas, 2. Vorsitzender

„Eine kleine Stärkung (Bio-Imbiss) vor der Heimreise“

Der Fachverband-DH-LV-Baden-Württemberg lädt Sie dazu herzlich ein.

13.30 – 14.00 Uhr, KS II, 2. OG (Wir bitten um Voranmeldung!)

Vortrag

V 1a + b

Epigenetik zeigt das genetische Profil im Auge

Willy Hauser

Heilpraktiker

Samstag, 31. März 2012

Teil 1: 10.00 – 10.45 Uhr

Teil 2: 11.15 – 12.00 Uhr

Kongresshaus Baden-Baden

Die traditionelle Iridologie kennt den Genotyp nach Josef Deck als Iriskonstitution mit seinen

vielen unveränderbaren Merkmalen zu Schwächen und Stärken des Iristrägers. Der Phenotyp

(Erscheinungsbild) entsteht durch innere und äußere Fehlentwicklungen, möglicherweise

schon im Elternhaus. Die neue Forschung der Epigenetik öffnet dadurch dem Irisbetrachter

riesengroße Möglichkeiten der Prävention und Therapie unserer Patienten. Viele Fallbeispiele

und Therapietipps werden vorgestellt.

V 2a + b

Irisdiagnose – Wirbelsäule /

Befund- und

Behandlungsbeispiele

Heinrich Kaiser und Hans Bonn

Heilpraktiker

Samstag, 31. März 2012

Teil 1: 14.15 – 15.00 Uhr

Teil 2: 15.15 – 16.00 Uhr

Kongresshaus Baden-Baden

Apparative Diagnostik ist für Neuankömmlinge im Beruf des Heilpraktikers oft mit immensen

Kosten verbunden.

Hans Bonn und Heinrich Kaiser zeigen Möglichkeiten gezielter und qualifizierter Irisdiagnostik

mit Hilfe aktueller Anwendungen.

43


44 Vortrag

Vortrag

V 3a + b

Augendiagnose und Homöopathie

Dr. med. Volkher Zähres

Arzt und Heilpraktiker,

Samstag, 31. März 2012

Teil 1: 16.30 – 17.15 Uhr

Teil 2: 17.30 – 18.15 Uhr

Kongresshaus Baden-Baden

Herstellung eines homöopathische Rezepts über die Irisdiagnostik, die Konstitution und

Entgiftung anhand der Kattwiga-Synergone.

Die Rezepturen meines Großvaters Wilhelm Zähres bildeten vor über 100 Jahren die Grundlage

für die Synergone.

V 4a

Die Bedeutung der Biophotonen in der

Energiemedizin

Doris Anna Benesch

Heilpraktikerin

Samstag, 31. März 2012

10.00 – 10.45 Uhr

Kongresshaus Baden-Baden

Bei diesem Vortrag wird erläutert, welche Zusammenhänge zwischen Zellregulation und

Biophotonenemission bis heute bekannt sind. Des Weiteren erfährt der Zuhörer, wie diese

Regulation durch Photonen-Therapie sowie Schumann-Frequenzen gezielt angeregt werden

kann. Fallbeispiele aus der Naturheilpraxis werden aufgezeigt und Kombinationsmöglichkeiten

mit weiteren Therapieansätzen erläutert.

V 4b

Migräne und Spannungskopfschmerz

Dr. med. Ulrich Schauer

Arzt

Samstag, 31. März 2012

11.15 – 12.00 Uhr

Kongresshaus Baden-Baden

Systematische Definition und Unterscheidung systematischer Therapiestandards und komplementäre

Therapieoptionen. Möglichkeit einer ganzheitlichen Behandlung.

V 5

Erregertoxikosen – Diagnostik und Therapie

Dr. rer. nat. Oliver Ploss

Heilpraktiker + Apotheker

Samstag, 31. März 2012

14.15 – 15.00 Uhr

Kongresshaus Baden-Baden

Naturheilkundliche Therapie chronischer Erregertoxikosen (z.B. Herpes Zoster, Pyodermien,

Impffolgen, Spätborreliose, onkogene Viren etc.)

45


46 Vortrag

Vortragsseminar

V 6

Stressbedingte Herz- Kreislauferkrankungen

Dr. Martin Straube

Arzt

Samstag, 31. März 2012

15.15 – 16.00 Uhr

Kongresshaus Baden-Baden

Stress ist für Flucht und Kampf eine angemessene Reaktion, denn Stress stellt dem Organismus

massiv Kräfte zur Verfügung. Seit 100 Jahren bewältigen wir Menschen zusehends

weniger Stress durch muskuläre Kräfte. Die Kräfte, die wir so nicht anwenden, wirken nach

innen zerstörerisch. Besonders sind Herz und Kreislauf davon betroffen, wie man an der

rapiden Zunahme dieser Erkrankungen während des zwanzigsten Jahrhunderts sieht. Stress

ist daher ein Risikofaktor erster Ordnung für unsere Gesundheit geworden. Wie man sich

schützen kann, davon wird dieser Vortrag handeln.

V 7a + b

Milieu-, Sanum- und Phyto-Therapie –

bio-logische Wege

Dr. med. vet. Anita Kracke

Heilpraktikerin

Samstag, 31. März 2012

Teil 1: 16.30 – 17.15 Uhr

Teil 2: 17.30 – 18.15 Uhr

Kongresshaus Baden-Baden

Zur prophylaktischen und therapeutischen Betreuung der Menschen bedarf es eines gesunden

Körpermilieus, das maßgeblich durch eine ausgewogene Versorgung mit vorwiegend pflanzlicher

Nahrung sichergestellt werden kann. Über die Zufuhr von sekundären Pflanzeninhaltsstoffen

wird unter anderem auch Einfluss genommen auf epigenetische Schaltung am Genom.

Das wiederum beeinflusst unser ganzes Wohlbefinden auf allen Ebenen des Seins.

Die Regulation der Symbionten im Körper wird durch Isopathika der Fa. Sanum-Kehlbeck

gewährleistet. Ihre optimale Wirkung ist sehr stark abhängig – wie jede naturheilkundliche

Therapie – von einem ausgeglichenen Säuren-Basen-Haushalt. In den anlässlich dieses Vortrages

vorgestellten Behandlungsbeispielen runden Phytotherapeutika die naturheilkundliche

Therapie ab.

VS 8 a + b

Die Organ-Sprache

Praktische Psychosomatik bei Migräne,

Neurodermitis, Krebs u.a.

Werner Gehner

Heilpraktiker

Samstag, 31. März 2012

Teil 1: 10.00 – 10.45 Uhr

Teil 2: 11.15 – 12.00 Uhr

Kongresshaus Baden-Baden

47

Im diesem Vortrag erfahren Sie, wie Sie

ein tieferes Verständnis für psychosomatische Zusammenhänge bekommen,

mit einfachen Fragen die möglichen psychischen Hintergründe körperlicher Erkrankungen

herausfinden,

die „Organ-Sprache“ für Ihre Patient/innen in verständlicher Weise „übersetzen“.

Mit Beispielen aus der täglichen Praxis wird das Grundmuster psychosomatischer Zusammenhänge

vorgestellt: Ungelöste innere Konflikte führen zu einem Gefühlsstau, der auf der

körperlichen Ebene Symptome und Krankheiten auslöst. Es wird gezeigt, welche unterdrückten

Gefühle sich über Symptome bei Migräne und Neurodermitis äußern.

Um all dies den Patient/innen „näher zu bringen“, werden psychotherapeutische Methoden

vorgestellt, die sich in der täglichen Praxis sehr bewährt haben, z. B.:

Lernen, gezielte lösungsorientierte Fragen zu stellen

Das aktive Zuhören und die mitfühlend-neutrale Haltung der Gesprächstherapie nach

Rogers

Hinweis: Die hier angesprochenen Themen werden im Fachseminar am 14./15. Juli 2012 in

der Akademie Baden-Baden vertieft und praktisch erarbeitet.

Qualitätsmanagement:

Bitte die Teilnahme der einzelnen Vorträge oder Seminare

auf dem Teilnahmezertifikat durch Stempel bestätigen lassen!

Kollegen und Kolleginnen aus der Schweiz erhalten an der

Kongresskasse eine separate Bescheinigung.


48 Vortragsseminar

Vortrag

S 9 a + b

Burn-out: Wer heilt den Heiler?

Dr. med. Heinrich Mammes

Arzt

Roland Sprengel

Heilpraktiker

Samstag, 31. März 2012

Teil 1: 14.15 – 15.00 Uhr

Teil 2: 15.15 – 16.00 Uhr

Kongresshaus Baden-Baden

In den medizinischen Berufen ist das Burn-out-Syndrom noch immer ein Tabu-Thema. Im

Seminar werden neben der Symptomatik auch präventive Maßnahmen und Wege aus der

Erkrankung dargestellt.

VS 10 a + b

Sinnerfülltes Therapeutenleben

Gudrun Büxenstein

Heilpraktikerin und Diplom-Psychologin

Samstag, 31. März 2012

Teil 1: 16.30 – 17.15 Uhr

Teil 2: 17.30 – 18.15 Uhr

Kongresshaus Baden-Baden

Was gibt Sinn!

Aufgaben eines Therapeuten seit Menschengedenken, Seelenhygiene und Körperwahrnehmung

des Therapeuten, den richtigen Ort und die richtige Aufgabe gefunden.

Erfahrungen aus jahrzehntelanger Praxisarbeit.

V 11 a + b

Die 12 Salze des Lebens für Kinderwunsch

sowie Schwangerschaft und Geburt

Gräfin Angelika Wolffskeel von Reichenbach

Heilpraktikerin

Samstag, 31. März 2012

Teil 1: 10.00 – 10.45 Uhr

Teil 2: 11.15 – 12.00 Uhr

Kongresshaus Baden-Baden

49

Schüßler Salze können wirksam helfen.

Gräfin Wolffskeel will in ihrem Vortrag mit den „Schüßler-Salzen für Kinderwunsch,

Schwangerschaft und Geburt“ allen Paaren helfen, Körper und Seele auf Schwangerschaft und

Stillzeit vorzubereiten, und gibt konkrete Tipps zur Gesundheitspflege und Vorbeugung.

So wirken Schüßler-Salze positiv bei der Stärkung der Zellen, bei der Entsäuerung des Köpers

infolge falscher Ernährung sowie der Behandlung von Allergien, die eine Schwangerschaft

verhindern. Bei Störungen des Zyklus, der Sexualfunktionen und Fertilität werden bestimmte

Salze verabreicht, die auch dem werdenen Vaten zugutekommen. Mit Hilfe von Schüßler-

Salzen, der richtigen Ernährung, moderatem Sport und durch den Verzicht auf Alkohol kann

sich auch ein Mann ganz bewusst auf die Vaterschaft vorbereiten.

V 12 a + b

Bio-logische und gesicherte Wirkungen

homöopathischer Mittel

Carola Ade-Sellin

Heilpraktikerin

Samstag, 31. März 2012

Teil 1: 14.15 – 15.00 Uhr

Teil 2: 15.15 – 16.00 Uhr

Kongresshaus Baden-Baden

Kann man in der Homöopathie von bio-logischer Wirkung sprechen und ist die Wirkung

gesichert?

Aus wissenschaftlicher Sicht kann man bis heute diese beiden Fragen mit Sicherheit nicht

positiv beantworten. Die Antworten kommen aus der täglichen Anwendung am Krankenbett.

Damit wird sich dieser Doppelvortrag beschäftigen und aus dem praktischen Homöopathie-

Alltag berichten, getreu dem diesjährigen Motto des Kongresses: Heile Natur heilt – Biologische

Medizin.


50 Vortragsseminar

Vortragsseminar

VS 13 a + b

Mikrozirkulationsstörung

Antihomotoxische- Therapie

Eigenbluttherapie und UV-Bestrahlung

Angelika Wagner-Bertram

Heilpraktikerin

Samstag, 31. März 2012

Teil 1: 16.30 – 17.15 Uhr

Teil 2: 17.30 – 18.15 Uhr

Kongresshaus Baden-Baden

Durchblutung ist Leben – Mikrozirkulationsstörungen naturheilkundlich behandeln.

Herz-Kreislauferkrankungen sind in Deutschland die häufigste Todesursache. Mikrozirkulationsstörungen,

die hierbei in der Regel eine Rolle spielen, können u.a. durch Hypertonie,

Diabetes mellitus, Hypercholesterinämie, Bewegungsmangel oder Stress verursacht werden.

Eine ganzheitliche Therapie von Mikrozirkulationsstörungen sollte möglichst frühzeitig eingeleitet

werden, muss über eine reine Gefäßtherapie hinausgehen und ggf. sowohl die Herztätigkeit

als auch die rheologischen Verhältnisse verbessern sowie vor allem eine Matrixtherapie

mit einbeziehen. In dem Vortrag und Workshop werden diagnostische Möglichkeiten

und effektive Therapiekonzepte praxisnah vorgestellt und Eigenbluttherapien aus der Praxis

für die Praxis demonstriert.

VS 14 a + b

Zungendiagnose in der TCM

Deutsche Zungen aus Sicht der TCM

Prof. Dr. Heping Yuan

Arzt

Samstag, 31. März 2012

Teil 1: 10.00 – 10.45 Uhr

Teil 2: 11.15 – 12.00 Uhr

Kongresshaus Baden-Baden

Die Studie und Analyse der chinesischen Zungendiagnose bei deutschen Patienten und

therapeutische Konsequenzen:

51

Teil 1 – Das Vortragsseminar basiert auf einer 26-jährigen Studie an 2229 deutschen

Patienten. Untersuchungskriterien der klinischen Studie waren: Präzise Beobachtung, Untersuchung

von Zungenbelag, Zungenform, Zungenfarbe und den Venen der Zungenunterseite

(Luo Mai).

Bei dieser Arbeit wurden die Besonderheiten der deutschen Zungen sowie die Ursachen für

Veränderungen im Vergleich zu chinesischen Zungen klinisch erforscht und analysiert.

Mit den Forschungsergebnissen und praktischen Erfahrungen soll Therapeuten, die mit

chinesischer Medizin behandeln, die Zungendiagnose bei deutschen Patienten und die daraus

resultierende Therapie erleichtert werden.

Teil 2 – Zeigt die erfolgreiche Behandlungen bei deutschen Patienten, die rote Zungenspitze,

weißen Belag, blaue Zunge, Zahneindrücken und pathologische Änderung der Venen unter der

Zunge usw. haben, durch Akupunktur und andere therapeutische Methoden, z.B. Kräutermedizin,

Schröpfen und Moxibustion.

Das Vortragsseminar ist sehr praxisnah mit Demonstrationen und Übungen.


52 Vortragsseminar

Vortragsseminar

VS 15 a+b

Regeln für den Energie-Ausgleich

mit klassischer Akupunktur

Udo Lorenzen

Heilpraktiker

Samstag, 31. März 2012

Teil 1: 14.15 – 15.00 Uhr

Teil 2: 15.15 – 16.00 Uhr

Kongresshaus Baden-Baden

Es werden die einzelnen Qi-Formen erörtert, über Aufgaben im Menschen, wie Disharmonien

entstehen können, wie diese sich äußern und welche Akupunkturpunkte sie korrigieren.

In diesem Seminar werden wichtige Akupunkturpunkte als Steuerungspunkte vorgestellt,

deren vorrangige Aufgabe es ist, den Menschen in seine Schwingungsfähigkeit zwischen

Himmel und Erde zurückzuführen.

VS 16 a + b

Die Sprache der Heilpflanzen

Eva Mosheim-Heinrich

Heilpraktikerin

Samstag, 31. März 2012

Teil 1: 16.30 – 17.15 Uhr

Teil 2: 17.30 – 18.15 Uhr

Kongresshaus Baden-Baden

In der TCM werden Heilpflanzen energetisch nach Geschmacksrichtungen (die auf die Leitbahnen

wirken) und Temperatur beschrieben. Wer mit unseren heimischen Kräutern nach

diesem Prinzip arbeiten möchte, findet oft verwirrende Widersprüche in der noch spärlich

existierenden Literatur. Im Extremfall interpretieren fünf Autoren ein und dieselbe Pflanze

fünfmal unterschiedlich. Das ist keine gute Basis für das Studium dieser Materie.

Pflanzen können uns jedoch mitteilen, wie sie energetisch beschaffen sind. Ihre Gestalt

wird geprägt durch die Einflüsse der Erde wie Standort oder Bodenverhältnisse und durch

kosmische Aspekte. Während Pflanzen noch in Harmonie mit dem Kosmos leben, hat sich der

Mensch von ihm getrennt. Deshalb kann dieser auch krank werden. Das Verhältnis der Pflanzen

zum Makrokosmos ist jedoch noch ungebrochen. Sie können daher dem kranken Menschen

kosmische Urkräfte, die sich an einer Vielzahl von Details erkennen lassen, zur Heilung

vermitteln.

VS 17 a + b

Die Statik von Kopf bis Fuß

Ursache viele Störungen und Schmerzen

Ina ter Harmsel

Heilpraktikerin

Samstag, 31. März 2012

Teil 1: 10.00 – 10.45 Uhr

Teil 2: 11.15 – 12.00 Uhr

Kongresshaus Baden-Baden

53

Viele chronischen Beschwerden haben ihren Ursprung in Störungen der Sensoren.

Stehen die Augen falsch, hält man den Kopf schief und verwringt sich den Körper. Ist der Biss

schief, hält man den Kopf schief und verwringt sich den Körper.

Hat man eine Hörstörung (und welcher junge Mensch hat das nicht?), hält man den Kopf

schief und verwringt sich den Körper. Hat man unterschiedliche Fußstellungen, verwringt

sich der Körper, bekommt man Probleme mit den Augen und dem Biss.

So kann man noch mehr Störfelder benennen, die sich alle gegenseitig beeinflussen und zu

Kompensationen und Beschwerden führen.

In diesem Vortrag wird auf klarer, Art und Weise die Zusammenhänge und unsere Therapiemöglichkeiten

erläutert.

SV 18

Knochen- und Gelenkerkrankungen

homöopathisch therapieren

Karl-Heinz Rudat

Heilpraktiker

Samstag, 31. März 2012

Sondervortrag 13.00 – 13.45 Uhr

Kongresshaus Baden-Baden

In Deutschland leiden fast zehn Millionen Menschen an rheumatischen Erkrankungen der

Knochen- und Gelenkstrukturen. Die Zahl der jährlichen Neuerkrankungen steigt

kontinuierlich. Vor diesem Hintergrund wird die natürliche Vorbeugung und kausale

Behandlung zunehmend wichtiger. Für einen heilungsaktivierenden, körpereigenen

Korrekturanreiz und eine Anregung der verminderten Knochen- und gelenkspezifischen

Mineralisationsprozesse, hat sich die Anwendung homöopathischer und biologischer

Vitalstoffe mit spezifischen Wirksubstanzen als sehr effektiv und wirksam erwiesen.

Die in diesem Vortrag erläuterten gelenkwirksamen Therapeutika lassen sich hervorragend als

bewährte Heilmittel gegen die Osteoporose, Osteomalazie und alle bekannten rheumatischen

Gelenksymptome einsetzen. Diese kausal ausgerichtete Behandlung wirkt insgesamt mobilisierend

auf viele mineralisationsbezogene zelluläre Produktions- und Regenerationsabläufe.


54 Vortragsseminar

Vortrag + Vortragsseminar

VS 19 a + b

Spiralstabilisation der Wirbelsäule

Dr. med. Richard Smisek

Arzt

Samstag, 31. März 2012

Teil 1: 14.15 – 15.00 Uhr

Teil 2: 15.15 – 16.00 Uhr

Kongresshaus Baden-Baden

Funktionelle Stabilisierung und Mobilisierung der Wirbelsäule (Rücken-SM-System). Ein

neuer und zuverlässiger Weg, die Rückenschmerzen schnell und effektiv zu behandeln.

Das Rücken-SM-System bietet moderne und effektive Therapiemöglichkeiten für Patienten

mit Wirbelsäulenkrankheiten selbst da, wo andere Therapien versagt haben.

Mit einer exakten Bewegungskoordination aktivieren wir die Spiralmuskelketten (Spiralstabilisierung).

Die Wirbelsäule antwortet mit Traktion und Zentrierung. Diese Wirkung

eröffnet neue Möglichkeiten für Patienten und Behandler.

Der Referent zeigt eindrucksvoll seine über 30 Jahre entwickelte Methode deren Bio-Logik

sich dem Zuhörer und Betrachter sofort erschließt.

VS 20 a + b

Die Lomba Rolle – Thermotherapie

Juan Antonio Lomba

Heilpraktiker

Samstag, 31. März 2012

Teil 1: 16.30 – 17.15 Uhr

Teil 2: 17.30 – 18.15 Uhr

Kongresshaus Baden-Baden

Ein Grundgedanke der Naturheilkunde ist es, eine natürliche, also der Natur des Patienten

entsprechende Behandlung zu applizieren. Die natürlichsten Dinge der Welt sind Wärme und

Kälte. Es gibt einige Arten Wärme und Kälte zu applizieren, aber keine ist so effizient und so

leicht einsetzbar wie die Behandlung mit der neu entwickelten Lomba-Rolle.

Die Lomba-Rolle ist ein Hand-Werkzeug im wahrsten Sinne des Wortes. Richtig eingesetzt ist

sie eine warme oder kalte „Verlängerung“ der Hände des Therapeuten.

Die Lomba-Rolle vereinfacht den seit Jahrhunderten bewährten Einsatz von Wärme und Kälte

und ermöglicht es, diese gezielt an die zu behandelnde Körperpartie zu bringen. Sie entspricht

den Grundgedanken der Physiotherapie und der Naturheilkunde in vollkommener Weise. Da

diese Behandlung den Grundbedürfnissen des Menschen entspricht, wird sie vom Patienten

als angenehm empfunden, wodurch sich in der Regel die Chancen auf eine erfolgreiche Behandlung

erhöhen.

V 21 a + b

Pflanzliche und

homöopathische Heilmittel

Das Wesen der homöopathischen

Schlangenmittel

Dr. rer. nat. Vera Rosival / Petra Rosival

Heilpraktikerinnen

Sonntag, 1. April 2012

Teil 1: 09.00 – 09.45 Uhr

Teil 2: 10.15 – 11.00 Uhr

Kongresshaus Baden-Baden

Teil1 – Über Wirkung und Wesen der pflanzlichen Kraft von Gundelrebe, Storchenschnabel,

Holunder, Odermenning, Ingwer und Ginseng aus astrologischer Sicht. (Petra Rosival)

Über Wirkung und Wesen der homöopathischen Kraft von Phosphor, Sulfur, Natrium muriaticum

aus biochemischer Sicht. (Dr. Vera Rosival)

Teil 2 – Wie Schlangenmittel unseren Logos aktivieren. Über die Bedeutung der Schlangengifte

in der Homöopathie zur Heilung und Erweiterung unseres Bewusstseins.

(Dr. Vera Rosival / Petra Rosival)

V 22 a + b

Heilungshindernisse erkennen und beheben

Homöopathie-Bachblüten Familienarbeit und TCM

Beate Sprissler

Heilpraktikerin

Sonntag, 1. April 2012

Teil 1: 11.30 – 12.15 Uhr

Teil 2: 12.45 – 13.30 Uhr

Kongresshaus Baden-Baden

55

Therapieblockaden können verschiedene Ursachen haben, manchmal kommt der Behandler

nicht weiter.

Im Vortrag werden verschiedene Heilungshindernisse aufgezeigt und wie man ihnen auf die

Spur kommt. Mit systematischer Betrachtung, Akupunktur, Homöopathie und Bachblüten

zeigt die Referentin Möglichkeiten der Therapie aus der Praxis für die Praxis.

Erprobte Rezepte aus 26-jähriger Praxiserfahrung.


56 Vortrag

Vortrag

V 23 a + b

Anti-Aging Anspruch und Wirklichkeit

Ganzheitliche Schmerz- und

Entzündungstherapie

Dr. rer. nat. Charles Fernando

Heilpraktiker + Apotheker

Sonntag, 1. April 2012

Teil 1: 09.00 – 09.45 Uhr

Teil 2: 10.15 – 11.00 Uhr

Kongresshaus Baden-Baden

Teil1

Alle Menschen möchten alt werden, doch keiner will alt sein oder alt aussehen. Ein Widerspruch

unserer alternden Gesellschaft, der aber gleichzeitig das Interesse an allen Möglichkeiten

der Anti-Aging-Medizin weckt. „Forever young“ ist ein visionärer Menschheitstraum:

steinalt zu werden und dabei gesund, vital und attraktiv zu bleiben. Auf dem derzeitigen

Wissensstand entstehen neue Strategien, die uns eine lange Lebenszeit in guter geistiger und

körperlicher Verfassung ohne vermeidbare Erkrankungen ermöglichen sollen. Ob diese Ansätze

mit Anti-Aging, Life-Style-Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln sinnvoll

sind eine Verbesserung der Gesundheit tatsächlich zu erreichen ist, wird diskutiert.

Die wichtigsten Faktoren des Alterungsprozesses beim Menschen und die altersabhängige

Entwicklung von chronisch therapiebedürftigen Erkrankungen werden vorgestellt.

Teil 2

Chronisch entzündliche Erkrankungen verbunden mit Schmerzsymptomen sind auch heute

eine Herausforderung der Medizin. In der medikamentösen Therapie hat sich das Konzept

einer Basistherapie, verbunden mit einer symptomatischen Therapie nur bedingt bewährt.

Häufig reicht diese Therapie nicht aus, eine befriedigende Unterdrückung der Symptome bei

guter Verträglichkeit zu erreichen. Gerade in der Langzeitbehandlung lassen die Nebenwirkungen

nicht lange auf sich warten. Die Devise lautet daher „so viel wie nötig – so wenig

wie möglich“. Es wird folglich zunehmend nach alternativen, integrativen Therapien mit

guter Verträglichkeit, Nebenwirkungsfreiheit und die Möglichkeit einer Wirkungserweiterung

gesucht.

Auf der Suche nach jenen Ansätzen stößt man unweigerlich auf die Naturheilverfahren und

hier insbesondere auf die Phytotherapie. Ernährung, Sport und Bewegung ergänzen den „ganzheitlichen“

Therapieansatz.

V 24

Neue Behandlungsstrategie bei Krebs

Fokussierung auf Immunologie und

Mitochondrienfunktion

Dr. med. Marcus Stanton

Arzt

Sonntag, 1. April 2012

11.30 – 12.15 Uhr

Kongresshaus Baden-Baden

57

Das Immunsystem – insbesondere das unspezifische – ist für die Vernichtung von Tumorzellen

von essentieller Bedeutung. Schulmedizinische Krebstherapien schädigen eher das Immunsystem

als das sie es stärken und führen darüber hinaus zu einem erheblichen Energiemangel

im Körper bzw. verstärken den im Krebsgeschehen bereits entstandenen Energiemangel. Im

Vortrag wird eindrucksvoll und praxisorientiert dargestellt, wie die Immunzellen in ihrer Lyse-

Funktion gestärkt und dem Mangel an Energie entgegengewirkt werden kann.

V 25

Gesundheit und Krankheit im Spiegel der

orthomolekularen Medizin

Dr. med. Udo Böhm

Arzt

Sonntag, 1. April 2012

12.45 – 13.30 Uhr

Kongresshaus Baden-Baden

Mikronährstoffe sind essentiell für die Erhaltung einer guten Gesundheit und die Vermeidung

bzw. das Hinausschieben von Krankheit sowie für die Verbesserung der Leistungsfähigkeit im

Beruf, Freizeit und im Alter. Zudem haben sie einen hohen Nutzen als komplementäre

Maßnahme bei der Behandlung der meisten Krankheiten, bei der Reduzierung von Nebenwirkungen

anderer Maßnahmen und bei der Verkürzung der Rekonvaleszenz.

Im Vortrag wird ein Überblick über die Grundlagen der Orthomolekularmedizin gegeben und

es werden häufig gestellte Fragen beantwortet, wie:

Was ist Orthomolekularmedizin, wie und wo wirken welche Stoffe, wodurch erhält sie die Gesundheit

und vermeidet sie Krankheiten, wie verlangsamt sie den Alterungsprozess und wie

kann man mit Mikronährstoffen Krankheiten behandeln.


58 Vortrag

Vortrag

V 26

Die Bioresonanz-Therapie, „das Mittel der Wahl“

bei Allergien und Unverträglicheiten

Elke Gerhardt

Heilpraktikerin

Sonntag, 1. April 2012

09.00 – 09.45 Uhr

Kongresshaus Baden-Baden

Aufgrund der signifikanten Zunahme von Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten in

unserem Praxisalltag ist die Methode der Bioresonanztherapie eine unschätzbare Bereicherung

in der alternativen Medizin geworden. Demzufolge übernimmt diese Methode auch

bei Darmsanierungen eine herausragende Rolle, um eine Stabilisierung im Körpermilieu zu

erreichen. Die Ausleitung von Schadstoffen und Pilzbelastungen im Körper können mit der

Bioresonanztherapie auf einfache, schmerzfreie und effektive Weise erfolgen.

Die Referentin wird auf lebendige, praxisbezogene Weise die Anwendbarkeit und Durchführung

der Bioresonanzmethode vorstellen.

V 27

Risikofaktoren des metabolischen Syndroms

und Fettstoffwechselstörungen

natürlich mit rotem Reis behandeln

Claudia Hitzelsperger

Dipl. oec. troph.

Sonntag, 1. April 2012

10.15 – 11.00 Uhr

Kongresshaus Baden-Baden

Jeder zweite Deutsche ist übergewichtig, jeder Fünfte adipös (fettleibig), Tendenz steigend.

Manifestiert sich das Körperfett im Bauchraum, ist es ein eigenständiger Risikofaktor des

metabolischen Syndroms. Das gefährliche Quartett setzt sich aus Übergewicht, erhöhten

Blutfettwerten, Bluthochdruck und Diabetes zusammen.

Die einzelnen Risikofaktoren potenzieren sich gegenseitig und lassen den Stoffwechsel

endgültig entgleisen.

Nach theoretischer Einführung erfahren Sie anhand von Patientenbeispielen therapeutische

Ansätze im Umgang mit dem metabolischen Syndrom und die natürliche Behandlung der

Cholesterinwerte durch roten Reis.

V 28

Leaky-gut-Syndrom – Diagnostik und Therapie

bei Allergien/Unverträglichkeiten

Matthias Mertler

Heilpraktiker

Sonntag, 1. April 2011

11.30 – 12.15 Uhr

Kongresshaus Baden-Baden

V 29

Medizinalpilze und Mykomolekulare Therapie

Andrea Speckmaier

Heilpraktikerin

Sonntag, 1. April 2012

12.45 – 13.30 Uhr

Kongresshaus Baden-Baden

59

Die „undichte“ Darmschleimhaut führt zu Entzündungen und gesteigerten Immunreaktionen

nicht nur an den betroffenen Darmabschnitten, sondern durch die Fortleitung der Entzündungsmediatoren

über Blut- und Lymphwege auch zu systemischen Reaktionen (Gefäßsystem,

Atemwege, Haut ...).

Vortragsinhalte:

Auslöser, Beschwerdebilder, Folgeerkrankungen und spez. der Einfluss von Stress auf die

Funktionen des Verdauungstraktes („Gehirn-Bauch-Achse“) und des Immunsystems.

Neben der symptomatischen „Akutversorgung“ werden die differentialdiagnostischen Möglichkeiten

und an Stuhl-Befund-Beispielen (Dysbakterie, Maldigestion, Histaminose ...) verschiedene

Therapie-Optionen vorgestellt.

Die Erstellung eines individuellen „Therapiepaketes“ auf Basis der definierten konstitutionellen

Schwächen und des gezielten Stuhllabors ist für den therapeutischen Erfolg und die

langfristige Sicherung und Stabilisierung außerordentlich wichtig.

Der Vortrag gibt einen Einblick in die Welt der Medizinalpilze und deren Einsatz als Basiskomponente

der Mykomolekularen Therapie (MMT). Bei der MMT handelt es sich um ein

ganzheitlich praxiserprobtes Behandlungskonzept, bei dem neben den Medizinalpilzen auch

verschiedene Phytotherapeutika und orthomolekulare Substanzen zum Einsatz kommen.


60 Vortrag

Vortrag

V 30 a+b

Pflanzliche Herz-Kreislaufmittel – pro + contra

Schwindel, Kreislauflabilität - Sturzvermeidung

Dr. Norbert Lagoni

Heilpraktiker

Sonntag, 1. April 2012

Teil 1: 09.00 – 09.45 Uhr

Teil 2: 10.15 – 11.00 Uhr

Kongresshaus Baden-Baden

Teil 1

Die tägliche Praxis fordert sowohl für die Prävention als auch Therapie qualifizierte

phytotherapeutische Kenntnisse und eine kritische Wertung der verfügbaren anwendungssicheren

Herz-Kreislaufmittel. Das Referat zeigt Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes

pflanzlicher Fertigarzneimittel bei Herzinsuffizienz (Herzschwäche); KHK/Infarktprävention

und Herzrhythmusstörungen auf. Es werden Empfehlungen zur Prophylaxe und Behandlung

der arteriellen Hypertonie und des Blutniederdrucks (Hypotonie) angeboten, um eine Auswahl

sinnvoller Phytopharmaka abzusichern.

Teil 2

Schwindel und Gleichgewichtsstörungen sind weder alters- noch geschlechtsspezifisch. Im

Praxisalltag ist die Differenzialdiagnose (DD) oft sehr aufwendig. Cerebrale Durchblutungsstörungen

sind häufig Ursache neurologisch bedingter Schwindelattacken mit Gleichgewichtsverlust.

Insbesondere bei älteren (hochbetagten) Personen mit Kreislauf-Regulationsstörungen

besteht ein deutlich erhöhtes Sturz- und Verletzungspotenzial sowie

psychischer Leidensdruck.

In der Naturheilpraxis lautet somit das Therapieziel: Vermittlung nicht arzneilicher Methoden

zur Lebensstiländerung und eine effektive medikamentösen Intervention zur Senkung der

Schwindelattacken und möglichen Sturzfolgen. Hierfür sind in der Naturheilkunde unterschiedliche

Arzneimittel verfügbar.

V 31

Hildegard-von-Bingen-Medizin –

heute noch zeitgemäß?

Sebastian Gutsmiedl

Diplom-Sozialpädagoge

Sonntag, 1. April 2012

11.30 – 12.15 Uhr

Kongresshaus Baden-Baden

61

Was ist eigentlich Hildegard-von-Bingen-Medizin?

Die sechs goldenen Regeln von Hildegard von Bingen angewandt im Alltag.

Die Basisgrundlagen der Hildegard-von-Bingen-Medizin umgesetzt in unsere heutige Zeit.

Anwendungsbeispiele und Einsatzmöglichkeiten.

V 32

25 Jahre Erfahrung mit der Traditionellen

Europäischen Medizin

Günther Köhle

Al-Chemiker

Sonntag, 1. April 2012

12.45 – 13.30 Uhr

Kongresshaus Baden-Baden

Ernte und Aufbereitung nach dem Prinzip der Dreigliedrigkeit. Die Anwendung mit der

Dualität der TEM. Die Fünf-Elemente und die Vernetzungstechniken in der TEM.


62 Vortrag

Vortrag

V 33 a + b

Körpereigene Entgiftung als Gesundheitsrisiko

Michael Martin

Heilpraktiker

Sonntag, 1. April 2012

Teil 1: 09.00 – 09.45 Uhr

Teil 2: 10.15 – 11.00 Uhr

Kongresshaus Baden-Baden

Die Komplementärmedizin schenkt der Thematik Entgiftung zwar sehr viel Aufmerksamkeit,

doch findet man in der einschlägigen Literatur meist nur sehr allgemeine Hinweise, in denen

die Organe der Entgiftung und weniger die Biochemie in den Vordergrund gestellt werden.

Therapeutisches Ziel ist hier in erster Linie die unspezifische Aktivierung der Organleistung –

z.B. im Sinne einer undefinierten leber- und nierenanregenden Therapie – ohne die spezifischen

Mechanismen der Detoxifikation zu berücksichtigen. Dadurch werden wesentliche

biochemische Zusammenhänge übersehen, was einerseits durchaus mit Risiken für den

Patienten verbunden sein kann und andererseits wirksame Therapieoptionen verhindert.

Wie funktioniert „Entgiftung“ überhaupt?

Zur Entsorgung nutzloser bzw. toxischer Substrate bedient sich der Organismus einer Reihe

hochspezifischer Enzymsysteme, die in unterschiedlicher Konzentration in den meisten Zellen

nachweisbar sind. Organe wie die Leber oder die Niere, die besonders intensiv in die Entgiftung

involviert sind, weisen die höchste Enzymdichte auf. Stoffgruppen, die primär nicht

wasserlöslich sind, werden mit Hilfe einiger dieser Enzyme durch Einführung chemisch

funktionaler Gruppen und anschließender Kopplung an Hilfsmoleküle nierenfähig.

Von besonderer Bedeutung ist die Ambivalenz der Entgiftung: Sie kann mit der endgültigen

Exkretion oder aber mit einer Bioaktivierung (Giftung) des Fremdstoffs verbunden sein.

Letzteres zieht die Entstehung reaktiver Metabolite nach sich, die dann als eigentlicher

Träger der toxischen Wirkung zu verstehen sind. Die chemischen Eigenschaften des Substrats

entscheiden darüber, was passiert. Von besonderer Bedeutung ist darüber hinaus, dass die

Aktivität der fremdstoffmetabolisierenden Enzyme moduliert werden kann: durch verschiedene

Einflüsse kann die Aktivität verstärkt (Induktion) oder abgeschwächt werden (Inhibition).

Für ein wirksames Therapieregime stehen entsprechend aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse

sekundäre Pflanzeninhaltstoffe sowie orthomolekularen Substanzen zur Verfügung.

Ebenso sollte der Säure-Basenhaushalt Berücksichtigung finden, wobei in diesem Zusammenhang

vor der häufig propagierten „Daueralkalisierung“ zu warnen wäre, da dadurch basisch

reagierende Toxine eine tubuläre Rückresorption erfahren.

V 34 a + b

Ursachenbehandlung statt Reparaturmedizin

Peter Mandel

Heilpraktiker

Sonntag, 1. April 2012

Teil 1: 11.30 – 12.15 Uhr

Teil 2: 12.45 – 13.30 Uhr

Kongresshaus Baden-Baden

63

Angst und Panik, Phobien, Depressionen oder Burn-out Syndrom, ein rasanter Anstieg dieser

Symptome ist in der heutigen Zeit in allen Schichten der Bevölkerung zu beobachten. Damit

sind oft erhebliche körperliche Beschwerdebilder verbunden. Viele Menschen mit chronischen

Verlaufsformen kommen heute in unsere Praxen. Sehr oft haben die Patienten eine Odyssee

an medizinischen und psychologischen Kontakten hinter sich, meist ohne Erfolg.

Es ist zweifellos schwer, diagnostisch die Hintergründe dieser Erkrankungsformen zu finden.

In den meisten Fällen sind es längst vergangene Traumata, Konflikte oder Konditionierungen

aus der Kindheit, welche diese Symptomatik ohne Beteiligung des „ICH – Bewusstseins“,

auslösen können.

Bei seinem Vortrag zeigt der Referent aus 40-jähriger Praxiserfahrung, wie man mit der Farbpunktur

und Kristalltherapie erfolgreich mit diesen, den Menschen zerstörenden Krankheitsbildern,

umgehen kann.


64 Vortragsseminar

Vortragsseminar

VS 35 a + b

Gewusst wo – schnelle Hilfe bei Schmerzen

Sportmedizin mit der NPSO nach Siener

Christian Schütte

Heilpraktiker

Sonntag, 1. April 2012

Teil 1: 09.00 – 09.45 Uhr

Teil 2: 10.15 – 11.00 Uhr

Kongresshaus Baden-Baden

Teil 1

Die Siener-Therapie oder NPSO (Neue punktuelle Schmerz- und Organtherapie) ist bekannt für

ihre schnelle Wirksamkeit bei akuten und chronischen Schmerzzuständen, besonders am

Bewegungsapparat (z.B. bei Wurzelreizsyndromen, Lumbalgie, Brachialgie, Epikondylitis,

Gonalgie, Coxalgie, Arthrosen, u.v.m.) Der Körper sendet Schmerzsignale immer auch in die

Ferne, immer nach einem bestimmten Prinzip. Erkennen wir diese Signale und setzen an

diesen Stellen einen Impuls, so kann sich die gestaute Energie im Schmerzzentrum auflösen.

Der Jahrtausende alte Satz aus der chinesischen Medizin erfährt in der Siener-Therapie seine

absolute Bestätigung. Demonstriert wird u.a. ein sofortiger Beinlängenausgleich über vier

Reflexpunkte an der Ferse.

Teil 2

Die Siener-Therapie NPSO ist bekanntermaßen sehr erfolgreich in der Behandlung akuter und

chronischer Sportverletzungen. Ebenso bei artikulären und extraartikulären Reizungen und

Entzündungen. Hier finden wir ein dankbares Betätigungsfeld für schnelle und nachhaltige

Behandlungserfolge. Auch bei chronifizierten Zuständen und Arthrosen kann man mit der

NPSO noch einiges erreichen.

Wo vor 20 Jahren (in den Anfängen der NPSO) noch mit Procain gespritzt wurde, therapiert man

heute mit Licht genauso erfolgreich. Entscheidend sind die richtigen Therapiepunkte, die man

präzise ermitteln kann. Bewährte Indikationen reichen von A wie Achillodynie über Arthralgien,

Epinkondylitis, Meniskusreizung, Muskelfaserriss, Subluxationen, Traumata bis Z wie

Zerrung. Außerdem kann die Therapie zur Prophylaxe, zur Beschleunigung der Rekonvaleszenz

und zur Behandlung zurückliegender Traumen eingesetzt werden. Es wird praktisch demonstriert.

VS 36 a + b

Neurologie des hyperaktiven

Rückenmarksegments

– eine Grundlage osteopathischen Denkens –

Christian Blumbach

Heilpraktiker

Sonntag, 1. April 2012

Teil 1: 11.30 – 12.15 Uhr

Teil 2: 12.45 – 13.30 Uhr

Kongresshaus Baden-Baden

65

Eine der Grundlagen osteopathischen Denkens basiert auf der Ebene des Rückenmarksegments.

Afferenzen von einem Störfeld können weitreichende Effekte über den Weg des

ZNS oder in direkter Verschaltung im Rückenmarksegment über Efferenzen zu Muskulatur,

Gefäßen und Dermatomen haben. Diese neurologischen Verschaltungen sollen in dem Vortrag

näher betrachtet werden, um die osteopathischen Behandlungsmöglichkeiten fundierter zu

erklären.


66 Industrieausstellung

Die Ausstellung erstreckt sich vom Untergeschoss

bis zum 2. Obergeschoss des Kongresshauses.

Machen Sie von dem großen Spektrum des Ange botenen Gebrauch,

informieren Sie sich in den Pausen der Veranstaltung.

Die Damen und Herren der pharmazeutischen und

medizinisch-technischen Industrie warten auf Ihren Besuch.

Gern führen sie mit Ihnen ein Informations gespräch

und beraten Sie in den Fragen, die sich aus der Praxis ergeben.

Die Pläne und das alphabetische Ausstellerverzeichnis

finden Sie auf den folgenden Seiten.

Im Untergeschoss befindet sich auch ein Info-Stand unserer Akademie,

an welchem Teilnahmekarten für die Verlosung von 10 Seminarwochenenden

ausgegeben werden und Dr. Smisek und sein Team

zeigen Gymnastikübungen, die schnell und effektiv Verspannungen

lösen!

UNTERGESCHOSS

UNTERZUG i.L. 2,30m

Sonderausstellung: „ Tradition und Fortschritt“

U15

Räumliche Orientierungshilfe 67

FLUCHTWEG

UNTERZUG i.L. 2,30m

U14

Aufzug

FLUCHTWEG

FLUCHTWEG

U11

U12

Kabine:

L = 2,35

B = 1,62

H = 2,00

U10

U13

U 6b

U 2

U 9

U 8

U 7

U 6a

U 4 U 5

U 3

U 1

Schaltschrank

NOTAUSGANG

NOTAUSGANG

4 x 17,5/26cm

4x 17,5/26cm

4x 17,5/26cm

4x 17,5/26cm

REGIE

Einbautisch

DOLM.

DOLM.

DOLM.

NOTAUSGANG

DOLM.

NOTAUSGANG

NOTAUSGANG

NOTAUSGANG

WC-B


68 Räumliche Orientierungshilfe – Industrieausstellung

ERDGESCHOSS

33

32

31

34

30

SANITAETSRAUM

8 STG 17,4/30

7 STG 17,4/30

NOTAUSGANG NOTAUSGANG

29

46

47

48

35 36

40

39

37

28

41

42

NOTAUSGANG

43

44

45

9 STG 18,2/28

NOTAUSGANG

BÜRO 3

BÜRO 2

BÜRO 1

49 50

WC-DAMEN

10 STG 18,2/28

WC-HERREN

KONGRESS-KASSE

HAUSMEISTER

SB - Restaurant

27

26

25

21

22

23

24

EINGANG

20

19

18

17

1

13

14

15

16

NOTAUSGANG

Anlieferung

51

12

11

10

9

NOTAUSGANG

Bistro - Café

Restaurant

6

7

8

2

5

4

54

52

27 Stg. 17/30cm

53

3

69


70 Räumliche Orientierungshilfe – Industrieausstellung

1. OBERGESCHOSS

Leinwand

PA

Seminar-

Raum

Leinwand

Si 4

Si 4

Si 2

Si 3

Si 1

Elektroverteiler F

57 56

NOTAUSGANG

58

Seminarraum

Si 1

55 54 53 52

59

Si 5

51

50

F

43 44

F

46

45

60

NOTAUSGANG

41 42

47

48 49

F

40

WC-HERREN

WC-DAMEN

NOTAUSGANG

NOTAUSGANG

NOTAUSGANG

36

19

18

20

21

22

NOTAUSGANG

Säule (Maß: 0,45 x 0,45)

Säule mit Wandlampe

25

24

NOTAUSGANG

Kongresssaal I

NOTAUSGANG

26

27

28

Regie, Dolmetscher

NOTAUSGANG

17 16 15 14

23

31

30

29

32

33

34

35

9

10

11

12

13

1

8

7

6

5

4

3

2

71


72 Räumliche Orientierungshilfe – Industrieausstellung

2. OBERGESCHOSS

Si 7

Leinwand

Seminar-

Raum

Si 10

Si 10

Si 9

Si 8

Seminar-

Raum

Si 7 – 8

ELA

Elektro

ELA

Si 11

NOTAUSGANG

Si 6

Hmin=2,35m

ab hier: H>2,50m

WC-HERREN

WC-DAMEN

Si 12

NOTAUSGANG

NOTAUSGANG

8

10 11

9

7

12

13

14

NOTAUSGANG

Kongressaal II

KONGRESS-SAAL II

18 19

17

16

15

20

21

22

Regie

Ausstellungsfläche

25

26

24 27

23 28

NOTAUSGANG

6

29 30

5 4

1 2

3

73


74

Ausstellerverzeichnis von A – Z

Stand-Nr.: Firma Adresse

A I 24 Acon e.V. Schillerstr. 2 53489 Sinzig

E 31 AMS GmbH Tannenweg 9 97941 Tauberbischofsheim

E 39 Apotal Versandapotheke Frankfurter Str. 29 49214 Bad Rothenfelde

E 12 Ardeypharm GmbH Loerfeldstr. 20 58313 Herdecke

U 3 Ardo medical GmbH Argelsrieder Feld 10 82234 Oberpfaffenhofen

II 24 Artemis-Energieshop GbR Ehgartenstr. 26 86438 Kissing

E 29 Auramed GmbH Tüllinger Str. 90 79539 Lörrach

B I 28 BDS GmbH Biol. u. diät. Spezialitäten Gewerbestr. 4 86946 Vilgertshofen

E 51 Beate Diener Naturheilmittel e.K. Nerotal 8 65193 Wiesbaden

U 4 Beethoven-Pharma Dr. Wiemann GmbH Steinthalstr. 1 90455 Nürnberg

I 45 Binder Kühne

Alle Versicherungen für Heilpraktiker Im Birkhau 133 71563 Affalterbach

E 35 BIOBEE Park Str. 4 CH-9450 Altstätten

I 53 Biogena Deutschland GmbH Sägewerkstr. 3 83395 Freilassing

I 3 Bios Pharmaceuticals B.V. Gronausestraat 232 a NL-7581 CN Losser

II 30 BMT Braun Ltd. Werastr. 113 70190 Stuttgart

E 33 Bruce Copen Laboratories Hainbuchenring 4 82061 Neuried

C E 14 Cassella-med GmbH & Co.KG Gereonsmühlengasse 1 50670 Köln

E 6 Cefak KG Ostbahnhofstr. 15 87437 Kempten

I 13 Cenaverde B.V. Wiesbachstr. 26 NL-6461 Kerkrade

I 32 Chemisch-Pharmazeutische Fabrik Göppingen

Carl Müller, Apotheker Gmbh & Co. KG Bahnhofstr. 33-35 + 40 73033 Göppingen

I 19 City-map Stade GmbH Harburger Straße 193 21680 Stade

D I 41 Daniel Schumacher GmbH Homburger Str. 1 51588 Nümbrecht

U 5 Delta Tech GmbH August-Horch-Str. 3 56727 Mayen

II 18 Desma GmbH Peter-Sander-Str. 41 b 55252 Mainz-Kastel

I 14 DHU Arzneimittel Gmbh & Co. KG Ottostr. 24 76227 Karlsruhe

E 3 Dibropharm GmbH Gaisbühlstr. 5A 76532 Baden-Baden

I 36 DLM Labormanagement GmbH Mörikestr. 28/3 71638 Ludwigsburg

E 21 Dr. F. u. C.-H. Siegerth Naturheilmittel GmbH Hauptstr. 101 A 56379 Singhofen

E 17 Dr. Loges + Co. GmbH Schützenstr. 5 21423 Winsen

E 20 Dr. Niedermaier Pharma GmbH Taufkirchner Str. 59 85662 Hohenbrunn

U 2 Dr. Smisek Na Úbočí 10 PL-18200 Praha 8

E 4 Dreluso Pharmazeutika Dr. Elten & Sohn GmbH Marktplatz 5 31840 Hessisch Oldendorf

I 22 Dyckerhoff Pharma GmbH & Co. KG Robert-Perthel-Str. 49 50739 Köln

E E 42 Edel-Naturwaren Rohrbacher Str. 60 69115 Heidelberg

E 50 Eich-Colon Kunstmühlestr. 12 72793 Pfullingen

II 11 esogetics GmbH Hildastr. 8 76646 Bruchsal

U 11 Eumatron GmbH Reichenhaller Str. 48 81547 München

Standpl. Firma Adresse

I 52 Europäische Penzel-Akademie Willy-Penzel-Platz 1-8 37619 Heyen-Bodenwerder

F U 1 Fachingen Heil- und Minderalbrunnen GmbH Brunnenstr. 11 65626 Birlenbach-OT Fachingen

U 8 Fritz Zilly GmbH / Meripharm GmbH Eckbergstr. 18 76534 Baden-Baden

G II 22 G + L GmbH Therapiemittel Am Raffelnberg 1-3 58515 Lüdenscheid

E 47 Ganzimmun Diagnostics AG Hans-Böckler-Str. 109 55128 Mainz

I 57 GML German Medical Laser GmbH Reutlinger Str. 14 75179 Pforzheim

E 27 Gothaplast Verbandpflasterfabrik GmbH Hans-C.-Wirz-Str. 2 99867 Gotha

I 20 Gutsmiedl Hildegard Produkte Raiffeisenstr. 31 A 85276 Pfaffenhofen

H I 46 H. Buschkühl GmbH Georg-Büchner-Str. 62 40699 Erkrath

II 23 HAN-Biotech GmbH Industriestr. 1 77731 Willstätt

I 1 Hanosan GmbH Hanosanstr. 1 30826 Garbsen

II 19 Heck Bio-Pharma

Forschungs-Produktions- und Vertriebs GmbH Karlstr. 5 73650 Winterbach

E 25 Heel - Biologische Heilmittel Heel GmbH Dr.-Reckeweg-Str. 2-4 76532 Baden-Baden

U 14 Heilpraktiker-Akademie Baden-Württemberg Gutenbergstr. 1 76532 Baden-Baden

I 4 Herrmann Apparatebau GmbH Dieselstr. 8 63839 Kleinwallstadt

E 1 Hevert Arzneimittel GmbH & Co. KG In der Weiherwiese 1 55569 Nussbaum

U 7 Homöo - Set Königstr. 92-94 89165 Dietenheim

E 36 Homviora Arzneimittel Dr. Hagedorn GmbH+Co. Arabellastr. 5 81925 München

I 27 HSI Spagyrik Institut GmbH Hamburgerstr. 273 a 38114 Braunschweig

II 10 Humares GmbH Im Schollengarten 24 76646 Bruchsal

I I 23 ImmunLabor Bach Siemensstr. 35 42697 Solingen

E 2 Infirmarius GmbH Daimler Str. 19-21 73037 Göppingen

I 5 Intercell-Pharma GmbH Altlaufstr. 42 85635 Höhenkirchen

E 40 INUS Natures Own Böhmerstr. 63 93437 Furth im Wald

J I 21 Jentschura International GmbH Dülmener Str. 33 48163 Münster

K I 16 Kanne Brottrunk GmbH & Co. KG Bahnhofstr. 68 59379 Selm-Bork

E 23 Kattwiga GmbH Zur Grenze 30 48529 Nordhorn

I 48-49 Köhle TEM Heilmittel Alserstr. 43/3 A-1080 Wien

II 2 Kress GmbH Buschstr. 6 63768 Hösbach

I 7 Kyberg Vital GmbH Keltenring 8 82041 Oberhaching

L II 17 Labor Dres. Hauss Kieler Str. 71 24340 Eckernförde

II 14 Laboratorium Soluna Artur-Proeller-Str. 9 86609 Donauwörth

II 6 LaVita Vertriebs GmbH Ziegelfeldstr. 10 84036 Kumhausen

U 9 Lichtpunkt & Ekonja-Verlag Ingrid Auer GmbH Wiener Str. 49 A-3300 Amstetten

II 21 Lucien Ortscheit GmbH Stromstr. 6-8 66115 Saarbrücken

M E 19 magnet-activ GmbH Höllgasse 28 c 69168 Wiesbach

U 13 MantraPharm OHG Im Rollfeld 30 76532 Baden-Baden

I 25 Meckel Spenglersan GmbH Steinfeldweg 13 77815 Bühl

75


76

Ausstellerverzeichnis von A – Z

Standpl. Firma Adresse

E 44 Mecoline B.V. Zeefbaan 16 NL-9672 BN Winschoten

II 25 Medico Service Beyer GmbH Wolfsweg 34 57562 Herdorf

II 16 Medi-Line Naturprodukte Kapellenweg 29 76829 Landau

II 13 Mentop Pharma e.K. Georg-Ohm-Str. 6 24837 Schleswig

E 16 meta Fackler Arzneimittel GmbH Philipp-Reis-Str. 3 31832 Springe

II 5 Metavital Service GmbH Tangstedter Landstr. 83 22415 Hamburg

II 27 Monasan GmbH Giessereistr. 6-8 83022 Rosenheim

E 28 Mucos Pharma GmbH & Co.KG Bajuwarenring 5 82041 Oberhaching

E 53 MV Versand Homöopathieversand München Lochhamer Str. 31 82152 Planegg

I 47 MVS Medizinverlage Stuttgart GmbH & Co.KG Oswald-Hesse-Str. 50 70469 Stuttgart

N II 28 Natur Vital GmbH Kronthaler Str. 11 61462 Königstein

I 60 Naturawerk Gebr. Hiller GmbH & Co. KG Neanderstr. 5 30165 Hannover

I 42 Nature’s Secret Thüringerstr. 14 97232 Giebelstadt

I 59 NES Health BV Walter-Oehmichen-Str. 14-18 68519 Viernheim

I 34 Nestmann Pharma GmbH Weiherweg 17 96199 Zapfendorf

II 8 NHC Nature Health Concept GmbH Tiefe Gasse 2 92723 Tännesberg

I 35 NOZ med.-techn. Fachhandelsges. mbH Eberhardstr. 56 71679 Asperg

I 40 NSC – Natural Spinal Care Römerstr. 56 76443 Durmersheim

U 15 NUAD Öl – OneforLove Ltd. Fasanenweg 10 82319 Starnberg

I 44 Nuhrovia Birkenweg 9 A-5145 Neukirchen

E 41 nutrimmun GmbH Alter Steinweg 5 48143 Münster

O U 12 Orthim KG Otto-Hahn-Str. 17-19 33442 Herzebrock-Clarholz

E 32 OrthoTherapia GmbH Peilsteinerstr. 5-7 A-5020 Salzburg

I 2 Oxyven Dr. med. H.S. Regelsberger GmbH & Co. Brookstr. 31 A 49811 Lingen

P I 17 Pascoe Naturmedizin pharm. Präparate GmbH Schiffenberger Weg 55 35394 Giessen

E 5 Pekana Naturheilmittel GmbH Raiffeisenstr. 15 88353 Kisslegg

I 12 Peterstaler Mineralquellen GmbH Renchtalstr. 36 77740 Bad Peterstal

E 26 Pharma Liebermann GmbH Hauptstr. 27 89423 Gundelfingen

E 24 Pharma Schwörer GmbH Goethestr. 29 69257 Wiesenbach

II 12 Phönix Laboratorium GmbH Benzstr. 10 71149 Bondorf

E 10 Pitterling Electronic GmbH Lindwurmstr. 117 80337 München

E 11 podo medi netherlands B.V. Hinmenweg 9a NL-7575 BE Oldenzaal

I 51 Precur GmbH Foßberger Moor 27 22417 Hamburg

I 31 ProLight GmbH Kemptener Str. 8 88131 Lindau

Q I 58 Quiris Healthcare GmbH & Co. KG Am Kreuzkamp 5-7 33334 Gütersloh

R I 54-55 Rayonex Schwingungstechnik GmbH Sauerland-Pyramiden 1 57368 Lennestadt

I 29 Regumed GmbH Hans-Cornelius-Str. 4 82166 Gräfelfing

II 3 Repha GmbH Alt-Godshorn 87 30855 Langenhagen

E 48 Resolux GmbH Lichtentaler Str. 27 76530 Baden-Baden

Standpl. Firma Adresse

E 49 Richard Pflaum Verlag GmbH & Co. KG Lazarettstr. 4 80636 München

II 4 Riedel-Energieprodukte Oskar-von-Miller-Str. 46 86199 Augsburg

E 52 Ringana / Vitawell-Team Claude-Dornier-Str. 37 73760 Ostfildern

I 56 Robugen GmbH Alleenstr. 22-26 73730 Esslingen-Zell

I 15 Rodisma-Med Pharma GmbH Kölner Str. 48 51149 Köln

I 43 Rosalinde Blüten GmbH Im Mosfeld 3 53604 Bad Honnef

E 37 Rudolf Siener Stiftung Gereonstr. 105 52372 Kreuzau-Boich

S I 6 Salus Pharma GmbH Otto-von-Steinbeis-Str. 16 83052 Bruckmühl

I 50 Sana Care GmbH & Co. KG Kiefernweg 5 64665 Alsbach-Hähnlein

E 43 Sanatur GmbH Im Haselbusch 16 78224 Singen

E 7 Sanorell Pharma GmbH & Co. KG Hurststr. 31 77815 Bühl

II 20 Sanum-Kehlbeck GmbH & Co.KG Hasseler Steinweg 9 27318 Hoya

E 18 Schuck GmbH Industriestr. 11 90571 Schwaig

I 9 Senagold Naturheilmittel GmbH Weiherweg 2 79540 Lörrach

E 45 SoliPrax e.K. Sudetenstr. 62-64 50354 Hürth

E 34 St. Leonhards Vertriebs GmbH & Co. KG Mühlthalweg 54 83071 Stephanskirchen

U 6b St. Johanser GmbH Naturmittelvertrieb Starnberger Str. 15 82131 Gauting

I 33 Staufen-Pharma GmbH & Co. KG Bahnhofstr. 35 73033 Göppingen

E 9 Steierl-Pharma GmbH Mühlfelder Str. 48 82211 Herrsching

II 1 Strongus franconpharm

Arzneimittel Europe Ltd. Bruck 2 A-5112 Lamprechtshausen

I 26 Symbiopharm GmbH Auf den Lüppen 35745 Herborn-Hörbach

II 7 Synomed GmbH Flamweg 132-134 25335 Elmshorn

E 22 Syxyl GmbH & Co. KG Gereonsmühlengasse 5 50670 Köln

T I 30 TimeWaver GmbH Klaus Eichelser Bionenergetik Pommernring 36 A 76877 Offenbach

V I 18 Verlag Volksheilkunde Maarweg 10 53123 Bonn

I 10 Vitatec Medizintechnik GmbH Am Schlichtfeld 2 82541 Münsing

II 26 vitOrgan Arzneimittel GmbH Brunnwiesenstr. 21 73760 Ostfildern

I 11 Volopharm GmbH Deutschland Münchener Str. 67 83395 Freilassing

W E 13 w. feldhoff & comp. Arzneimittel GmbH Hans-C.Wirz-Str. 2 99867 Gotha

E 46 WalaHeilmittel GmbH Dorfstr. 1 73087 Bad Boll/Eckwälden

E 8 Weber & Weber GmbH & Co. KG Herrschinger Str. 33 82266 Inning /A.

U 10 WH Pharmawerk Weinböhla GmbH Poststr. 58 01689 Weinböhla

E 30 Wiedemann Pharma GmbH Pilotyweg 14 82541 Münsing-Ambach

II 9 Wierich Vertriebsgesellschaft mbH Wohltorfer Str. 18 b 21465 Reinbek

E 54 Wilfried Schneider gesund Leben Battertweg 9 76530 Baden-Baden

E 15 Wörwag Pharma GmbH + Co. KG Calwer Str. 7 71034 Böblingen

I 8 www. RaumKultur.eu Mathias-Duschl-Str. 11b 82140 Olching

Z II 15 Zollmann Stutenmilch GmbH Simmesstr. 17 69429 Waldbronn

77


78 Programmvorschau

19. Heilpraktikertag am Bodensee

Steigenberger Inselhotel, Konstanz

Samstag, 28. April 2012

Industrieausstellung: 9.30 – 17.00 Uhr

Uhrzeit THEMA (Änderungen vorbehalten)

10.00 – 10.45 „Das muss man verdauen“ – Geschichten, die die Füße erzählen –

Begrüßung / Vortrag Dr. phil. Reinhard v. Neipperg, Heilpraktiker

10.15 – 11.00 Naturmineralien gegen Reflux und Diarrhöen

Prof. Dr. med. Karl Hecht

11.15 – 12.00 Verdauen beginnt im Kopf –

Heilkunde im Spannungsfeld zwischen Physiologie und Dynamik

Dr. rer. nat. Conwitha Lapke, HP und Jaqueline Vogel, HP

11.15 – 12.00 Prävention und Therapie der extrazellulären Matrix bei

Störungen im Verdauungs- und Stoffwechselsystem

Otfried Döringer, Heilpraktiker

12.00 – 13.00 MITTAGS-PAUSE

(gemeinsames Mittagessen – im Tagungspreis enthalten)

13.00 – 13.45 Epigenetik, Atopie, Leaky-Gut-Syndrom und Hefen – wie gehört

das zusammen und wie sind die therapeutischen Konsequenzen?

Dr. rer. nat. Reinhard Hauss, Heilpraktiker

13.00 – 15.00 Praktische Durchführung von Schröpfen und Baunscheidtbehandlung

WORKSHOP bei Verdauungs- und Stoffwechselstörungen

(mit praktischen Übungen der Teilnehmer)

Otfried Döringer, Heilpraktiker

14.15 – 15.00 Verdauungsstörungen – zwischen Schulmedizin und Naturheilkunde

Gabriele Knauber-Idler, Apothekerin und Heilpraktikerin

15.30 – 16.15 Magen-Darmerkrankungen spagyrisch und praxisnah behandeln

Monika Titel, Heilpraktikerin

15.30 – 17.30 Verdauen beginnt im Kopf – Praxis der Pflanzenheilkunde

WORKSHOP im Spannungsfeld zwischen Wirkstoff und Dynamik

Dr. rer. nat. Conwitha Lapke, HP und Jaqueline Vogel, HP

16.45 – 17.30 Nahrungsmittelintoleranzen in Diagnostik und Therapie

Dr. rer. nat. Reinhard Hauss, Heilpraktikerin

18.00 – 19.00 ABEND-PROGRAMM Führung durch den Kreuzgang des ehemaligen

Dominikaner-Klosters im Konstanzer Inselhotel, mit Erläuterung der

Haus-, Orts- und Klostergeschichte (Voranmeldung erforderlich!)

Gemeinsamschaftsveranstaltung: Naturärztevereinigung der Schweiz (NVS),

Fachverband Deutscher Heilpraktiker (FDH), Landesverband Baden-Württemberg e.V.

Union Deutscher Heilpraktiker (UDH) Landesverband Baden-Württemberg e.V.

Separate Programme und Einladungen!

FDH-Arbeitskreise 79

Aktuelle Liste der FDH-Arbeitskreise

in Baden-Württemberg

AKUPUNKTUR:

Bezirk Südwürttemberg:

Koordination: Beate Sprissler, Scheffelstraße 4, 78315 Radolfzell, Telefon: 0 77 32 / 5 41 40

AUGENDIAGNOSE:

Bezirk Südwürttemberg:

AK1-Koordination: Elke Fuggis, Steinhofener Str. 16, 72406 Bisingen,

Telefon: 0 74 76 / 94 61 86

AK2-Koordination: Eugen Baur, Osterwaldreute 3, 88260 Argenbühl/Eglofs,

Telefon: 0 83 83 / 92 13 94

CHIROPRAKTIK / OSTEOPATHIE / NEURALTHERAPIE / MANUELLE THERAPIE:

Bezirk Nordwürttemberg:

Leitung: Birgit Laverman, Brendweg 8, 71126 Gäufelden-Nebringen,

Telefon: 0 70 32 / 99 03 30

Bezirk Südwürttemberg:

Koordination: Dietmar Falkenberg, Kesselbachstraße 7, 88662 Überlingen,

Telefon: 0 75 51 / 6 54 85 und

Roman Weimer, Kornbergblick 5, 72108 Rottenburg-Dettingen, Telefon: 0 74 72 / 44 24 71

KLASSISCHE HOMÖOPATHIE:

Bezirk Mittelbaden:

Leitung: Erika Stahmer, Theodor-Heuss-Str. 11, 76275 Ettlingen, Telefon: 0 72 43 / 93 98 23

Bezirk Südbaden:

Leitung: Oskar Zieger, Breitmatte 36, 79244 Münstertal, Telefon: 0 76 36 / 10 05

Bezirk Südwürttemberg:

Leitung: Michael Bauer, Pillauer Weg 2, 72108 Rottenburg, Telefon: 0 74 72 / 2 72 77

Bezirk Nordwürttemberg:

Leitung: Karin Wülk, Hechinger Weg 46, 71686 Remseck, Telefon: 0 71 46 / 9 14 44

PHYTOTHERAPIE:

Bezirk Mittelbaden:

Leitung: Hagar Hartung, Bahnhofstraße 2, 75172 Pforzheim, Telefon: 0 72 31 / 31 63 64

Bezirk Südwürttemberg:

Leitung: Eberhard Müller, Graf-Albert-Str. 10, 72108 Rottenburg, Telefon: 0 74 72 / 2 17 80

BEWEGUNGSAPPARAT:

Bezirk Mittelbaden:

Leitung: Hubert Braun, Hauptstraße 56, 77833 Ottersweier, Telefon: 0 72 23 / 9 12 92 36


80 Wir danken

Vorankündigung

Wir bedanken uns bei allen Ausstellern für ihre Teil nahme am 45. Heilpraktiker-

Kongress in Baden-Baden. Ihre Mitwirkung war ein wesentlicher Beitrag zum

Gelingen der Tagung und Vertiefung der vielfältigen Kontakte zwischen Verordnern

und Industrie.

Den Referentinnen und Referenten danken wir herzlich für ihre wertvollen

und aufschlussreichen Vorträge, die diese überregionale Fachfortbildung

attraktiv machten.

Allen Kolleginnen und Kollegen sagen wir Dank, dass sie durch ihre

Teilnahme am Kongress das Ziel des Berufs standes – verantwortliches

Handeln am Patienten – demonstriert haben.

Und nicht zuletzt danken wir all jenen, die auf organisatorischer Ebene mit

zum Erfolg der Tagung beigetragen haben.

Impressum:

Herausgeber und Veranstalter:

Fachverband Deutscher Heilpraktiker

Landesverband Baden-Württemberg e. V.

Gutenbergstraße 1, 76532 Baden-Baden

© Alle Rechte vorbehalten

Organisationsleitung:

Dietmar Falkenberg, Marco Haas

Satz + Druck: Druckhaus Zanker, 88677 Markdorf

Wir freuen uns schon darauf,

Sie beim

46. Heilpraktiker-Kongress

in Baden-Baden

vom 23. bis 24. März 2013

wieder begrüßen zu dürfen.

Wie gewohnt mit

aktueller Themenauswahl und

praxisbezogenen Vorträgen,

Seminaren und Workshops.

Ein besonderes Kongressereignis,

das Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

Auf Wiedersehen bis zum

nächsten Jahr!

81


Die Biomolekulare

vit vitOrgan-Therapie

Or g gan-Theraapie

p

Herz heilt Herz, Niere

heilt Niere

...


Biomolekularen

vitOrgan-Therapie vitOrr

gan-Therapie

(BvT)

(BvT)






















helfen.












Sprechen

Sie uns an, ann,

wir helfen helfen

Ihnen weiter!

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