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Berner Kulturagenda 2016 N° 05

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DO 11. –

MI 17.2.2016

5 / www.bka.ch

Seite 3

«Der gute Mensch von Sezuan» feiert

Premiere in den Vidmarhallen

Die Ausstellung «Ich muss nicht

ans Meer» im Kunstmuseum Thun

führt zu heimischen Gewässern

Pegelstand, Kolumne von Simon Jäggi

Seiten 4 bis 11

Agenda, Ausstellungen und Kino

Seite 12

Amiina aus Island spielen bei Bee-flat

Martin Zimmermann kommt ans

Tanz- und Performancefestival

«Forever Young» in die Dampfzentrale

Verschachtelter Witz: Wolfgang Breuer

stellt in der Kunsthalle Bern aus

Zwei Worttermine in der Übersicht

ZVG

Unterwassermusik

Jetzt nur nicht den Boden unter den Füssen verlieren: Die Band The Weather

Machine aus Portland spielt kraftvollen Folkrock. Im Musigbistrot stellen sie ihr

neues Album «Peach» vor. Das Lokal könnte bald schon zu klein sein für sie.

3

ZVG

Kulturtipps von

Moël Volken

Moël Volken ist Co-Betriebsleiter der

Villa Bernau. Im Wabern-Treff wird an

vielfältigen Kulturveranstaltungen der

Quartiergeist gestärkt. Heiter wird es

beim Konzert des Ensembles Philomusika

(Mi., 17.2., 19 Uhr) zu und hergehen,

das humorvolle Kantaten Telemanns

aufführt.

Machen Sie den ersten Satz:

Es war schon ein bemerkenswert

langes Vorspiel.

Und was soll der letzte sein?

Ich meine, falls wir tatsächlich der

Höhepunkt der Schöpfung sind.

Wohin gehen Sie diese Woche und

wozu?

1. Zum Auftritt von Pesche Heiniger

(Bücherbergwerk Monbijou, Bern. Do.,

11.2., 19 Uhr). Was der mit seinem Emmentaler

Schnabel daher slamt, reizt

jede Gechmacksknospe meines Hirns.

2. Ans Konzert des Christoph Irniger

Trios (BeJazz Club in den Vidmarhallen,

Liebefeld. Fr., 12.2., 20.30 Uhr).

Sound, spannend wie ein Krimi – einfach

nicht so banal.

3. Ans Konzert der Berner Singer-Songwriterin

Sister Gold im Café

Marta (Di., 16.2., 20.30 Uhr). Wieder

mal keine Ahnung, was da auf mich

zukommt. Tönt nach viel Seele und

viel Stimme – der Intellekt kriegt ein

schönes Bierchen.

Schöne neue Welt

Am neu lancierten Kindertheaterfestival «kicks!» im

Schlachthaus Theater lassen junge Theaterschaffende der

Fantasie freien Lauf.

Das erste Lebewesen war ein Hund,

der heiser bellte. Dann verschwand er

wieder. Aber waren nicht die Dinosaurier

früher da, wie die Evolutionsbiologen

sagen? Oder Adam und Eva, wie

die religiösen Kreationisten sagen?

In ihrem Stück «Vo Aafang a» fin -

det die Theatergruppe Auftrag: Okapi

zahlreiche Antworten auf die Frage,

wie alles angefangen hat. Egal, ob wilde

Spekulation oder herkömmliche Erklärung:

«Es geht nicht um richtig oder

falsch, sondern darum, die Möglichkeiten

auszuhalten», so Frederic Lilje

von Auftrag: Okapi.

«Vo Aafang a», an dessen Anfang

das Kinderbuch «Aller Anfang» von

Franz Hohler und Jürg Schubiger stand,

ist eine von vier Produktionen, die am

Kinderheaterfestival «kicks!» im

Schlachthaus Theater gezeigt werden.

Nicht, dass es in der freien Schweizer

Theaterszene kein Angebot für junge

Zuschauerinnen und Zuschauer gäbe.

Im Schlachthaus Theater bilde dieses

gar einen Schwerpunkt, wie Leiterin

Maike Lex an einer Medienkonferenz

sagte. Aber es gebe zu wenig Nachwuchs

im professionellen Kindertheater,

so die Initiantin von «kicks!».

Am neuen Festival geben darum

junge Kunsthochschulabsolventinnen

und -absolventen ihr Debüt. Sie wurden

per Wettbewerb ausgewählt und

mit Geld, Infrastruktur und Mentoring

unterstützt.

Im Programm tummeln sich neben

den Ursprungswesen ein Junge mit

Identitätskrise («Christbaumchugelechopf»),

kranke Elfen, die nur von

Kindern geheilt werden können

(«Glaubst du an Elfen?»), und ein

Bürogummi, der das Sprichwort «Nach

Welten erschaffen für ein junges Publikum: «Vo Aafang a».

TICKETS

der Arbeit kommt das Vergnügen»

umdreht («Ritalina»).


Céline Graf

Schlachthaus Theater, Bern

Mi., 17.2. bis 28.2.

www.schlachthaus.ch

Wir verlosen je 1 × 2 Tickets

für «Christbaumchugelechopf» am

Mi., 17.2., 17 Uhr und «Ritalina» am

So., 21.2., 16 Uhr: tickets@bka.ch

Yoshiko Kusano

Nicht nur

trist

Der Dokumentarfilm «Wie

die anderen» zeigt das Leben

in einer Kin der- und Jugendpsychiatrie.

Die leere Rutschbahn wartet im Garten

wie ein Versprechen; nach dem Fall

kommt der Aufstieg. Oder? «Wie die

anderen» ist ein Dokumentarfilm von

Constantin Wulff über das Leben in einer

Kinder- und Jugendpsychiatrie in

der Nähe von Wien. Dank seinem früheren

Film über eine Geburtsklinik («In

die Welt»), der dem Klinikleiter gefallen

hatte, bekam der österreichische

Regisseur erneut Zugang zu einem ungewöhnlichen

Drehort. Wulff möchte,

wie er sagt, ein realistisches Bild von

Menschen mit psychischen Störungen

zeigen und Vorurteile abbauen.

«Wie die anderen» zoomt nah heran

an den Alltag in der Klinik. Wir

begegnen Kindern mit Entwicklungsstörungen,

Jugendlichen mit Depressionen

und Suchtproblemen, und

ebenso den Herausforderungen der

Angestellten. Es gibt weder einordnende

Interviews und Kommentare

noch Filmmusik. Eine überraschende

Ästhetik in der farblosen Umgebung

offenbart sich, wenn die Kamera Abstand

nimmt, und etwa einen wortlosen

Pingpong-Match oder die verlassene

Rutschbahn zeigt. Céline Graf

Kino Rex, Bern

Do., 11.2., 18.30 Uhr

Vorstellungen bis 17.2.

So., 14.2., 11 Uhr in Anwesenheit

des Regisseurs

www.rexbern.ch


2 Anzeiger Region Bern 24

11. – 17. Februar 2016

berner symphonieorchester

BRUCKNERS

ROMANTISCHE

«Mis Theater im Härz vo Bärn»

Komödie in Schwizerdütsch

Mondscheintarif

Mit Isabella Schmid (auch bekannt aus RTL- und ZDF-Serien sowie

CH-Filmen), Colette Nussbaum und Kenneth Huber,

Komödie nach dem gleichnamigen Roman von Ildiko von Kürthy

16., 19., 20., 25., 26. und 27. Februar um 20.00 Uhr

Isabella Schmid tourte 2 Jahre mit diesem Stück durch ganz Deutschland und feierte so grosse Erfolge, dass

die Schweizerin das Stück übersetzte und 2012/13 in der Schweiz spielte. Die Inszenierung versucht, unter der

glatten, unterhaltsamen Oberfläche die schmerzhafte Unvereinbarkeit von Traum und Wirklichkeit, Wunschdenken

und Faktenlage freizulegen. Der Hamburger Regisseur Niklas Heinecke und sein Berliner Co-Regisseur

Enrico Guzy schaffen es mit choreografischer Leichtigkeit und gekonntem Rhythmuswechsel, die unterschiedlichen

Erzählebenen zu durchdringen. Ein Stück für Mann und Frau. Die Frauen leiden mit, die Männer

verstehen vielleicht Frauen nach diesem Abend besser, wenn nicht, haben sie wenigstens herzlichst gelacht.

Weitere Infos: www.ischmid.de

Spitalgasse 4 / 3. UG / CH-3011 Bern

Tickets unter: www.theater-am-kaefigturm.ch

Vorverkauf Spitalgasse 4, 2. UG

Di. - Sa. 18.00 -19.30 /Telefonisch: 031 311 61 00

www.bka.ch

8. SYMPHONIEKONZERT

VENZAGO | DE MAISTRE

Mario Venzago Dirigent

Xavier de Maistre Harfe

Berner

Symphonieorchester

––

KONZERT

THEATER

BERN

François-Adrien

Boieldieu

Harfenkonzert C-Dur

(1801)

Anton Bruckner

Symphonie Nr. 4 Es-Dur

«Romantische» (1874,

1878—80, rev. 1881, 1886,

1887–89)

Do, 18. Feb 2016

Fr, 19. Feb 2016

19:30

Kultur Casino Bern,

Grosser Saal

Karten und weitere Informationen unter

031 329 52 52

www.konzerttheaterbern.ch

Jeden Mittwoch im Anzeiger Region Bern

AllBlues und Migros-Kulturprozent-Jazz präsentieren:

Stanley Clarke/Hiromi Duo

Wer Kultur hat, wirbt im

KULTURPOOL

kulturpool.com

Christoph Stiefel & Lisette Spinnler(CH)

Samstag

5.3.16

20.00 Uhr

Kulturcasino

Bern

www.allblues.ch

www.ticketcorner.ch

VORVERKAUF: SBB, Die Post, Manor,

Coop City, Olmo-Ticket, Thalia

VERANSTALTER: AllBlues Konzert AG,

Migros-Kulturprozent-Jazz und BeJazz Bern

Die Bühne des Migros-Kulturprozent für Schweizer Bands mit internationalen Jazzgrössen.

Impressum

Herausgeber: Verein Berner Kulturagenda

Die Berner Kulturagenda ist ein unabhängiges Engagement

des Vereins Berner Kulturagenda. Sie erscheint wöchentlich

mit dem Anzeiger Region Bern in einer Gesamtauflage von

150 494 Ex.

verein@bka.ch

Geschäftsführung: Beat Glur, beat.glur@bka.ch

Redaktion: redaktion@bka.ch

Leitung: Sarah Sartorius (sas), sarah.sartorius@bka.ch

Céline Graf (lin), celine.graf@bka.ch

Praktikum: Janina Neustupny (jan), praktikum@bka.ch

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser Ausgabe:

Simon Jäggi, Jeans for Jesus, Helen Lagger, Lena Rittmeyer,

Birke Tunç

Layout: Oliver Blank

Druckvorstufe: prepress@anzeigerbern.ch

Verlag/Inserate: Simon Grünig, simon.gruenig@bka.ch

Adresse: Berner Kulturagenda, Grubenstrasse 1,

Postfach 32, 3123 Belp, Telefon 031 310 15 00,

Fax 031 310 15 05,

Internet: www.bka.ch

Nr. 7 erscheint am 24.2.16. Redaktionsschluss 10.2.16

Inserateschluss 17.2.2016.

Nr. 8 erscheint am 2.3.16. Redaktionsschluss 17.2.16

Inserateschluss 24.2.2016.

Agendaeinträge: Nr. 7 bis am 17.2.2016 /

Nr. 8 bis am 24.2.2016.

Eingabe an die Datenbank der Berner Zeitung BZ:

Auf www.bka.ch klicken Sie auf den Link «Veranstaltungen

gratis hinzufügen». Bei technischen Problemen wenden

Sie sich an Tel. 031 330 39 91 oder per E-Mail an

veranstaltungen@hinweise.ch.

Über die Aufnahme in die Berner Kulturagenda entscheidet

die Redaktion der Berner Kulturagenda. Änderungen durch

die Veranstalter vorbehalten.

Verleger: Gemeindeverband Anzeiger Region Bern,

Postfach 5113, 3001 Bern

Abonnemente: Sie können die Mittwoch-Ausgabe des

Anzeigers Region Bern inkl. BKA abonnieren:

3-Monate Schnupper-Abo: CHF 25

1-Jahres-Abo: CHF 110

1-Jahres-Gönner-Abo: CHF 222

Bestellungen an: verlag@bka.ch, 031 310 15 00

Rechtlicher Hinweis: Redaktionelle Beiträge und Inserate,

welche in der Berner Kulturagenda abgedruckt sind, dürfen

von nicht autorisierten Dritten weder ganz noch teilweise kopiert,

bearbeitet oder sonstwie verwendet werden. Insbesondere

ist es untersagt, redaktionelle Beiträge und Inserate –

auch in bearbeiteter Form – in Online-Dienste einzuspeisen.

Die Berner Kulturagenda dankt der Stadt Bern für die finanzielle

Unterstützung.


11. – 17. Februar 2016 Anzeiger Region Bern 25

3

Gutmensch von Sezuan

In heimischen Gewässern

Johannes Lepper inszeniert in den Vidmarhallen Bertolt

Brechts Parabel «Der gute Mensch von Sezuan» einfallsreich

und eindringlich.

Am Boden liegt die schwangere Shen

Te. Die einstige Prostituierte und spätere

Tabakladenbesitzerin ist mit ihrem

Mandarin am Ende. Sie hat versucht,

gut zu sein. Doch die Götter

haben sie verlassen und die Menschen

sowieso. Eine Lösung ist nicht in Sicht.

Die soll das Publikum nach dem

Showdown selber finden. Episches

Theater nannte Bertolt Brecht diesen

Ansatz, bei dem die Schauspielerinnen

und Schauspieler immer wieder mal

aus ihrer Rolle fallen und sich direkt

an das Publikum wenden.

Seine Parabel «Der gute Mensch

von Sezuan» wird in den Vidmarhallen

mit feinen sprachlichen Anpassungen

und Effekten ins Heute überführt. Das

«Unwort» Gutmensch fällt und

Flüchtlinge wandern wie sublim aufblitzende

Bilder im Hintergrund des

eigentlichen Geschehens über die

Bühne. Die Inszenierung des deutschen

Regisseurs Johannes Lepper

mag manchmal fast plakativ wirken,

doch kalt lässt sie nicht. Neonröhren,

ein Spielfeld voller Reis und eine winkende

Katze, wie man sie in fast allen

asiatischen Läden findet, ergeben Sezuan.

Die Stadt in China beschrieb

Brecht als Platzhalter für jeden Ort, an

dem Menschen von Menschen ausgebeutet

werden.

Opfer und Täter sind eins

Die Götter sind drei scheinbar weise

Plaudertaschen. Sie kommen auf die

Erde, um einen guten Menschen zu

finden. Die Prostituierte Shen Te, eindringlich

verkörpert von Mariananda

Schempp, gibt, auch wenn sie selbst

nicht viel hat. Als sie den Göttern ein

Nachtlager anbietet, entlöhnen diese

sie so reichlich, dass sie sich einen Tabakladen

kaufen kann. Das anfängliche

Glück ist trügerisch. Shen Te wird

von Schmarotzern ausgenutzt, auch

von Yang Sun (Lukas Hupfeld), dem

Mann, den sie liebt. In ihrer Not verkleidet

sie sich als Mann und gibt sich

als ihr eigener Vetter Shui Ta aus.

Schempp spielt diese Doppelrolle mit

vollem Körpereinsatz. Breitbeinig und

Zigarren rauchend stapft sie als Shui

Ta über die Bühne, um kurz darauf

wieder als die zerbrechliche Shen Te

aufzutreten. Der vermeintliche Vetter

weiss sich im Gegensatz zu der nachgiebigen

Shen Te zu wehren. Als diese

nach geplatzter Hochzeit schwanger

wird, mutiert Shui Ta zum Tyrannen.

Er baut den Tabakladen auf Kosten geschundener

Mitarbeiter zur Fabrik

aus. Am Ende fallen die Masken. Gut

sein? Scheinbar ein Ding der Unmöglichkeit.

Helen Lagger

Vidmar 1, Liebefeld

Vorstellungen bis 24.6.

www.konzerttheaterbern.ch

Im Kunstmuseum Thun geht es immer dem Wasser nach:

«Ich muss nicht ans Meer» folgt dem Weg des Wassers

durch die Alpen vom 19. Jahrhundert bis heute.

Dass die Kraft und Bedeutung von

Wasser nichts mit seiner Menge zu

tun hat, wird im Kunstmuseum Thun

bewiesen. Die Ausstellung «Ich muss

nicht ans Meer» zeigt, wie Wasser das

Landschaftsbild der Schweizer Alpen

prägt und formt – und das in jedem

Aggregatzustand. Gemälde, Fotografien,

Druckgrafiken und Videoinstallationen

vom 19. Jahrhundert bis heute

halten dabei das Element in seinen

verschiedenen Formen fest. In Thun

werden Werke aus der Sammlung zeitgenössischen

Werken gegenübergestellt.

Kunstschaffende wie Ingo Giezendanner,

Johannes Itten, Adela

Picón und Esther Vonplon bilden in

ihren Werken schmelzende Gletscher,

wilde Wasserfälle und rauschende Bäche

ab – irgendwo zwischen Zerstörung

und Stille, aber immer kraftvoll

und von grosser Bedeutung für Mensch

und Umwelt.

«Ich muss nicht ans Meer» wirkt

dabei wie eine eindrückliche Reise in

die Berge, wobei man von der Kunst

vom Gipfel bis ins Tal immer der Spur

des Wassers entlanggeführt wird. Besonders

interessant ist es dabei zu sehen,

wie sich diese verändert; es wird

ersichtlich, wie sehr sich das Bild der

Schweizer Alpen verändert. Die Ausstellung

«Ich muss nicht ans Meer»

ermöglicht Besuchenden einen Einblick

in die Kraft des Wassers. Eine

Kraft, vor der sich Gebirge wortwörtlich

beugen müssen. Birke Tunç

Kunstmuseum Thun

Vernissage: Fr., 12.2., 18.30 Uhr

Ausstellung bis 24.4.

www.kunstmuseumthun.ch

Foto: Christian Helmle

«Thun und Wasser» (2012) vom Zürcher Künstler Ingo Giezendanner alias GRRRR.

Auf dem Radar

TICKETS

Newcomer aus der Indie-Schmiede Portlands: The Weather

Machine spielen im Berner Musigbistrot.

Mariananda Schempp (rechts) brilliert in der Doppelrolle als Shen Te und Shui Ta.

Annette Boutellier

Auf einem Platz in Portland steht die

bronzene «Wettermaschine», die täglich

eine Vorhersage für die nächsten

24 Stunden macht. Die Aussichten für

die 2012 gegründete Indieband The

Weather Machine sind konstant und

spätestens seit sie das Konzert von

Alabama Shakes eröffnete, überaus

sonnig. Das akustische Gerüst ihrer

amerikanischen Folkballaden im

selbstbetitelten Debüt – besonders

stimmig durch Matthew Cartmills Cellospiel

– erfindet die fünfköpfige

Combo um Leadsänger Slater Smith

im Nachfolger «Peach» (2015) neu.

Mehr «Wild West Coast» mit Ecken

und Kanten. Die Stromgitarre pusht,

das Schlagzeug peitscht virtuos Beats,

und auch das Cello schlägt psychedelische

Töne an oder fungiert gar als

Taktgeber. Im Berner Musigbistrot

spielt eine Band, die das Publikum direkt

in den Sog ihres energetischen

Kraftsounds zieht. Nach Modest

Mouse oder The Shins kann das

US-Epizentrum der Indie-Szene mit

The Weather Machine vielleicht bald

das nächste grosse Ding ankündigen.


Janina Neustupny

Musigbistrot, Bern

Fr., 12.2., 21 Uhr

www.musigbistrot.ch

Wir verlosen 2 x 2 Tickets:

tickets@bka.ch

Pegelstand

Kolumne

von Simon Jäggi

Es ist eine dieser Nachrichten, die ich

irgendwo im Netz aufgeschnappt

habe: Rihanna hat Platin – mit 460

verkauften CDs. Zum farbig unterstreichen:

4-6-0 verkaufte CDs. In den

U-S-A. In einer W-o-c-h-e. Ich würde

Rihanna nie eine meiner gutgehüteten

Tränen schenken, aber für einen Musiker

ist so eine Nachricht eigentlich

schon zum Heulen.

Mit unserem Debütalbum haben

wir 2007 in der ersten Woche fast

1000 Stück verkauft. Mehrere 100 davon

im Chop Records, der damals noch

an prominenter Lage stand und heute

in einem Kellerlokal dem Zeitgeist Widerstand

leistet.

Freilich verkaufen auch wir von Album

zu Album weniger CDs. Wie

auch? CD-Läden gibt es kaum noch.

Der einzige Ort, wo wir unsere Alben

in befriedigender Weise an die Leute

bringen, sind Konzerte. Direktvertrieb

ist eine tolle Sache, da die gesamten

Einkünfte an den Produzenten gehen,

aber Platin erreicht man so nicht.

Etwas habe ich unterschlagen: Rihan -

nas Album wurde millionenfach gestreamt.

In dieser Grössenordnung

mag das was abwerfen, aber als Challenge-League-Band

in der Schweiz haben

wir noch keine hundert Franken

mit Streams verdient. Streams stehen

für die völlige Entwertung der Musik.

«Das isch ä Gränni, Herr Meier»,

denken Sie nun wohl. Sie haben recht.

Bevor ich weinerlich werde: Bei all der

Entwertung, die man als Musiker erlebt,

gibt es auch Momente, die vieles

aufwiegen. Gerade wenn wir unsere

CDs eigenhändig am Bühnenrand verkaufen,

hat man auch die Möglichkeit,

sich mit Hörerinnen und Hörern seiner

Musik auszutauschen (ansonsten

ist das ja eher eine platonische Sache).

Kürzlich hat mir eine Frau erzählt,

wieviel ihr unser Lied «Wild im Härz»

bedeute. Es sei der Soundtrack zu ihrer

Beziehung. Sie zitierte einzelne Textstellen.

Es sind diese Momente, die

einem eine Ahnung davon geben, dass

es in diesem Jubeltrubel, der Zapphysterie

und der Reinstopfmentalität noch

Leute gibt, die genau hinhören. Die

Wörter auf die Goldwaage legen. Die

sich etwas zu Herzen nehmen. Sowas

bringt mich dann wirklich fast zum

Weinen.

Simon Jäggi ist Sänger der Kummerbuben

und im Naturhistorischen Museum

Bern zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit.

Er hat Familie und hält

Hühner.

Illustration: Rodja Galli, a259


4 Anzeiger Region Bern 26

11. – 17. Februar 2016

Grosse Halle

Ein Hauch von Brasilien

Für Fasnachtsmuffel

Laute Guggen, Konfetti-Attacken und verkleidete Menschen, soweit

das Auge reicht, sind nicht jedermanns Sache. Das ISC bietet

eine gute Alternative mit der dreitägigen Partyreihe «Fasnachts

Exil». Am Freitag mischt etwa DJane Marcelle (Bild) aus Amsterdam

blumige Stilexplosionen, wie wir sie noch nie gehört haben.

ISC Club, Bern. Do., 11. bis Sa., 13.2.

Do 11.

Bern

Bühne

Dazwischen

Von Kollektiv Haas&Mann. In einem

interkulturellen Tanztheaterstück

durchleuchten acht junge TänzerInnen,

zwei Schlagzeuger und eine Slam-

Poetin Zwischenräume des Alltags

junger Menschen.

www.tojo.ch

TOJO THEATER, REITSCHULE,

NEUBRÜCKSTRASSE 8.

20.30 UHR

Der Goalie bin ig

von Pedro Lenz, Uraufführung,

Regie: Till Wyler von Ballmoos,

Bühne und Kostüm: Evi Bauer,

Dramaturgie: Sabrina Hofer.

www.konzerttheaterbern.ch

STADTTHEATER BERN/VIDMARHALLE 1,

KÖNIZSTRASSE 161.

19.30 UHR

Nico Semsrott: Freude ist nur ein

Mangel an Information – Update 2.0

Weil Freude nur ein Mangel an Information

ist, versorgt Nico Semsrott

sein Publikum mit vielen Informatio -

nen – und die zeigen eine durch und

durch schlechte Welt.

www.la-cappella.ch

LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24.

20.00 UHR

Peter Heiniger – Lieder und Texte

Peter Heiniger – Spoken Word, Slampoetry,

Liedermacher. Unsinn, Leichtsinn,

Tiefsinn und was davon übrig bleibt.

Lieder und Texte von einem, der vielleicht

zu nah am Wald wohnt.

http://www.sah-be.ch/bereiche-und-angebote/bias/buecherbergwerk-monbijou

BUCHANTIQUARIAT BÜCHERBERGWERK

MONBIJOU, MONBIJOUSTRASSE 16.

19.00 UHR

Romeo und Julia – Tanzstück

Choreographie von Guy Weizman & Roni

Haver. Mit der Tanzcompagnie Konzert

Theater Bern und dem BSO. Musikalische

Leitung Jesko Sirvend

www.konzerttheaterbern.ch/

www.stadttheaterbern.ch

STADTTHEATER BERN, KORNHAUSPLATZ 20.

19.30 UHR

Verschwunden

Von Sebastian Gfeller und Stefan

Meier. Inszenierung: Petra Schönwald.

Mit Roger Bonjour, Fabian Guggisberg,

Philipp Buder, Aaron Frederik Defant,

Eva-Maria Weingärtler.

www.dastheater-effingerstr.ch

DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,

EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR

Dance

Any:Ideas

Das Balz, Der Dirigent AR

(all any:ideas). Deep House,

Tech House, Techno, House.

www.kapitel.ch

KAPITEL, BOLLWERK 41. 23.00 UHR

FEBRUAR & MÄRZ 2016

UNSERE FRAUEN

VON: ÉRIC ASSOUS

SCHWEIZER ERSTAUFFÜHRUNG

EIN KOMÖDIANTISCHES

FEUERWERK MIT TIEFGANG.

PREMIERE: Samstag, 13. 02. 2016

WWW.THEATERMATTE.CH / T 031 901 38 79

Im Abseits

Die Theaterinszenierung

von Pedro Lenz‘ Erfolgsroman

«Der Goalie bin ig»

ist jetzt wieder in den Vidmarhallen

zu sehen. Goalie,

der sympathische

Pechvogel spielt das Spiel

des Lebens: Nach einigen

gewagten Dribblings, kurz

vor dem Tor, steht er am

Ende doch im Abseits.

Vidmar 1, Liebefeld

Do., 11.2., 19.30 Uhr

Stand-Up-Tragedy

Schwarzer Kapuzenpulli, bewegungsloser Blick, monotone Stimme.

Der deutsche Komiker Nico Semsrott sagt Dinge wie «Burnout

ist Depression für Coole». Der Titel seines Programms sollte eigentlich

den grössten Lacher des Abends auf sicher haben: «Freude ist

nur ein Mangel an Information».

La Cappella, Bern. Do., 11. bis Sa., 13.2., 20 Uhr

Fasnachts Exil: Kleiner Freitag

Die ungeschminkte Realität. Rock,

Electro, lternative, Indie. Trashlimo DJs

& DJ Phrank,

www.isc-club.ch

ISC CLUB BERN, NEUBRÜCKSTRASSE 10.

21.00 UHR

Lucio Ragazzoni

Berner Fasnacht Wohnzimmer

(Rock, Pop, Funk and more).

www.lesamis.ch

WOHNZIMMER LES AMIS,

RATHAUSGASSE 63.

22.00 UHR

Tanzbär

DJ Gelber (Playbox – BE), DJ Phoenix

(SO). Tech House, Techno.

CAFETE, REITSCHULE BERN,

NEUBRÜCKSTRASSE 8.

23.00 UHR

Familie

Bärner Fasnacht 2016:

Motto «Der Fasnachtsbär»

20.00 Bärebefreiig «Alli Bäre flüge us»,

20.15 Münschterplatz: F-Impuls, 20.20

Schnitzelbank-Soirée, 20.45 Rathuusgass:

Vernissage mit Gugge, Manege

offen… «Tüpflet- Gschrichlet+Kariert»

www.fasnacht.be

STADT BERN, KRAMGASSE/

GERECHTIGKEITSGASSE.

20.00 UHR

Offenes Atelier: denglong

Den Abschluss des Neujahrsfests

in China bildet das Laternenfest.

Die Darstellungen auf den Laternen

enthalten Zeichen, Symbole und Rätsel.

Erfinde im Creaviva deine eigene

Laterne. Ab 4 J. (bis 8 J. in Begleitung

Erwachsener). www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM

PAUL KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3.

12.00/14.00/16.00 UHR

Inserat

Klassik

Duo Praxedis

Das Duo Praxedis gastiert bereits zum

4. Mal im ONO. Die bezaubernden

Damen aus Zürich begeistern mit einem

Opernprogramm, bekannte Melodien

der Komponisten Meyerbeer, Verdi und

Donizetti. www.onobern.ch

ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.

20.00 UHR

Sounds

Acoustic Folk Night

Acoustic Night mit vier Folk-Acts. Das

ganze findet im gemütlichen Rahmen

statt bei uns im Block… Sofas und

Kerzenlicht – einfach mal Füße hoch und

genießen.

MOUDI, MOSERSTRASSE 31. 21.30 UHR

BeJazz & tiempoSur:

Daniel Zisman & Sebastien Fulgido

Vidmar 676 – in Zusammenarbeit

mit tiempoSur. Daniel Zisman (vio),

Sebastien Fulgido (g).

www.bejazz.ch

BEJAZZ CLUB/VIDMARHALLEN,

KÖNIZSTRASSE 161. 20.30 UHR

Gryphevögu

Fasnachtsfuer. Die Anhänger der

beliebten Gryphevögu können sich einen

Fasnachtsauftakt ohne sie und ihre

Gastguggen nicht vorstellen.

Vv: reservationen@mahogany.ch.

www.mahogany.ch

MAHOGANY HALL, KLÖSTERLISTUTZ 18.

20.15 UHR

Mark Geary (IRL)

Singer/Songwriter. Kollekte.

www.zoobar.ch

ZOO BAR, LORRAINESTRASSE 69.

21.00 UHR

Nathaniel Rateliff

& The Night Sweats

«The Showcase» von 20Minuten/

Postfinance www.bierhuebeli.ch

BIERHÜBELI, NEUBRÜCKSTR. 43. 19.45 UHR

Oliver Jones Trio

Einer der virtuosesten und swingendsten

Pianisten aus Kanada!

www.mariansjazzroom.ch

MARIANS JAZZROOM, ENGESTR. 54A.

19.30/21.30 UHR

Fabian Stürtz

Schöftland: 13 neue Lieder

Die Berner Band Schöftland nimmt im

Atelier/Proberaum 13 neue Lieder auf

und das an acht öffentlichen Konzerten.

www.jacquichocolat.ch

ATELIER 51, GÜTERSTRASSE 51. 20.00 UHR

Walk Down The Hall

Record release party with special guest:

Black Cat Bone. Classic Rock, Riff Rock

RÖSSLI BAR, REITSCHULE,

NEUBRÜCKSTR. 8.

21.00 UHR

Das freie Fussballspiel ist eine charmante Alternative zum Fitnessstudio.

Der Verein Strassenliga verwandelt die Grosse Halle im Februar

in einen Fussballtempel. Anmelden können sich Einzelpersonen

oder Teams. Zudem findet ein Turnier mit Asylsuchenden und

eines mit Menschen mit Behinderung statt.

Grosse Halle der Reitschule, Bern. Fr., 12.2. bis 27.2.

Anmeldung: anmeldung@strassenliga-kanton-bern.ch

Worte

ganz Ohr – persönliches Gespräch

Gibt es Dinge, die Sie im Moment

beschäftigen oder belasten? Eine

Fachperson hört Ihnen gerne zu und

spricht mit Ihnen. Treffpunkt bei der

Leuchtstele im Chor der Kriche.

www.offene-kirche.ch

OFFENE KIRCHE – IN DER HEILIGGEIST-

KIRCHE. 13.00 UHR

Language Exchange Bern

Sprechend Sprachen lernen – Tausche

deine Muttersprache gegen eine andere

Sprache. Speak with natives – Exchange

your native language with German

speakers www.propeller-bar.ch

PROPELLER BAR, AARBERGERGASSE 30.

19.00 UHR

Lesesessel Berge

Siehe Artikel S. 12. Lesung, Diskussion,

Musik. Eine Veranstaltung von ONO und

Alpinem Museum der Schweiz.

www.alpinesmuseum.ch

ALPINES MUSEUM DER SCHWEIZ,

HELVETIAPLATZ 4. 20.00 UHR

Meditation Ham-Zentrierung

Meditation und Lösungstool für heutige

Bedürfnisse: Seit über 10 Jahren wird

die Ham-Zentrierung erfolgreich und

vielfältig angewendet, sei es, um aus

einer tiefgehenden Bewusstheit heraus

zu leben. Anmeldung: Tel. 077 431

78 82 oder Email: meditationskurse@

reconsat.com.

www.reconsat.com

COACHING ZONE, FALKENPLATZ 7.

19.30 UHR

Nach den Parlamentswahlen

in Venezuela

Podium mit Dr. Carolus Wimmer,

Biologe, Lehrer und Publizist, der seit

1971 in Venezuela lebt und arbeitet.

Veranstaltung der Partei der Arbeit Bern.

BRASSERIE LORRAINE, 1. STOCK,

QUARTIERGASSE 17.

20.00 UHR

Nutzen Sie Ihr ganzes Potential

Ihres Gehirns

Der Schlüssel dazu ist Alpha-Synapsen-Programmierung.

An diesem Abend

bekommen Sie von mir den Schlüssel.

Damit lernen Sie spielend, neue Ziele

zu erreichen. Erika Wenger ASP-Lehrerin

mit Lizenz.

VATTER BUSINESSCENTER, BÄRENPLATZ 2.

19.00 UHR

Öffentliche Führung René Burri –

Le Corbusier

Im Zentrum der Mensch.

www.damihi.com

GALERIE DA MIHI, BUBENBERGPLATZ 15.

19.00 UHR

Burgdorf

Bühne

Maria de Buenos Aires

Von Astor Piazzolla. «Maria de Buenos

Aires» handelt vom Aufstieg und Fall

einer Tänzerin, für die der Tango mehr

ist als eine blosse Folge von Tanzschritten.

www.theaterburgdorf.ch

CASINO THEATER BURGDORF,

KIRCHBÜHL 14.

20.00 UHR

Worte

Gedächtnisprobleme -– was nun?

Demenzen und andere Ursachen

Mit Dr. med. Markus Guzek, Leitender

Arzt Alterspsychiatrie. Im Anschluss an

den Vortrag Fragerunde und Diskussion

sowie kleiner Apéro. www.rs-e.ch

SPITAL EMMENTAL, KURSLOKAL,

OBERBURGSTRASSE 54. 19.00 UHR

Innerberg

Dance

Nonstop Band

RESTAURANT DANCING JÄGER,

AARBERGSTRASSE 21. 20.00 UHR

Ittigen

Bühne

In Teufels Küche

Ein Stück Ittiger Industrie- und Kulturgeschichte.

Autorin: Bettina Wegenast.

Regie: Hanspeter Incondi.

STUFENBAU ITTIGEN, PULVERSTRASSE 8.

20.00 UHR

Lyss

Sounds

Canal 3 Soundcheck: Dodo

Reggae

KULTURFABRIK LYSS (KUFA),

WERDTSTRASSE 17. 19.30 UHR

Worte

Multivision Celtic –

Irland & Schottland

Live Fotoreportage des bekannten

Schweizer Reisefotografen Corrado

Filipponi.

HOTEL WEISSES KREUZ, MARKTPLATZ 15.

20.00 UHR

Reichenbach

Familie

Pfunggeli – Das gelbe Stück

Ein liebevolles, interaktives Theater,

in Körpersprache, für Klein und Gross.

Ab 3 J.. Anmeldung: Reservation unter:

theater@doktoreisenbarth.ch oder

079 653 39 89.

KIRCHGEMEINDEHAUS. 16.00 UHR

Familiär

Der Apfel fällt bekanntlich

nicht weit vom Stamm:

Beim Zürcher Duo Praxedis

ergänzen sich Mutter

und Tochter an Harfe und

Klavier zum musikalischen

Duo, das im Kulturlokal

Ono bekannte

Opernmelodien von Verdi,

Donizetti und Meyerbeer

spielt. Ein musikalischer

Abend im familiären Kreis.

Ono das Kulturlokal, Bern

Do., 11.2., 20 Uhr

MATTE FRAUEN INS 1/12 BKA.indd 1 05.01.16 12:03


11. – 17. Februar 2016 Anzeiger Region Bern 27

5

Shawn Brackbill

Helene Marti

Feurige Umarmung

Weltklasse-«House»

Die Dampfzentrale holt für die 15. Ausgabe des Klinker Klub nebst

Berner Resident-DJane Princess P. den Future Times-Labelchef

Andrew Field-Pickering alias Maxmillion Dunbar für eine Partynacht

mit Weltklasse-House. Als Solokünstler gilt Dunbar spätestens

seit «House of Woo» (2013) als zukunftsweisender Dance-Magier

der USA.

Dampfzentrale, Bern. Sa., 13.2., 23 Uhr

Vengaboys

Polarisierend

Sie ziehen magisch auf die Tanzfläche oder ernten verständnislose

Blicke: Die Vengaboys, die Campingplatz-Disco-Hits wie «Boom

Boom Boom» geschaffen respektive eben verbrochen haben. Sie

kommen ins Bierhübeli an die Strictly 90ies-Party, unterstützt von

den DJs Danny da Vingee & Tom Larson.

Bierhübeli Bern. Sa., 13.2., 22 Uhr

Da kommen die Füsse nicht zur Ruhe: Party auf drei Floors bietet

«Abrazame» im Tanzpfeiler der Salsadancers. Fünf DJs bitten zum

Tanz zu Musik von Salsa Cubana über Reggaeton, Mambo, Afro

House bis Kizomba. Die Tanzkompagnie Multifaskool aus Lyon

präsentiert eine Liveshow.

Tanzpfeiler, Bern. Sa., 13.2., 22 Uhr

Solothurn

Worte

Pura Vida – Multimediavortrag

Mit dem Fahrrad um die halbe Welt

und 20 Monate per Velo-Boot auf dem

Amazonas unterwegs – Reise-/Abenteuer-Reportage

vom Schweizer Hervé

Neukomm.

LANDHAUS, LANDHAUSQUAI 4.

19.30 UHR

Thun

Jamsession

Die Villa Bernau hat eine

neue Kulturveranstaltung:

Die beiden Musiker Tom

und Thorsten laden zur

ersten Jamsession. Von

Banjo-, Mandolinen- bis

zu Bass-Spielerinnen und

Spieler sind alle willkommen,

im Wabernquartiertreff

gemeinsam Musik zu

machen. Bei grossem Erfolg

wollen die beiden Initianten

den «Musikerstamm»

jeden Monat wiederholen.

Villa Bernau, Wabern

Fr., 12.2., 20 Uhr

Bühne

Frau Müller muss weg!

Herrlich-spritziges Schauspiel von

Lutz Hübner. Regie: Ueli Remund.

www.theateralteoelethun.ch

KLEINTHEATER ALTE OELE,

FREIENHOFGASSE 10A.

20.00 UHR

Sounds

Island Night Vol. 1:

Svavar Knutur

Songs & Entertainsment from Island.

www.mokka.ch

CAFÉ BAR MOKKA, ALLMENDSTRASSE 14.

20.30 UHR

Fr 12.

Bern

Bühne

Die Töchter des Danaos

Von Aischylos, Regie & Bühne: Ramin

Gray, Kostüme: Romy Springsguth,

Musik: John Browne, Choreografie:

Marcel Leemann, Dramaturgie: Kristina

Wydra. www.konzerttheaterbern.ch

STADTTHEATER BERN/VIDMARHALLE 1,

KÖNIZSTRASSE 161. 19.30 UHR

Nico Semsrott: Freude ist nur ein

Mangel an Information – Update 2.0

Weil Freude nur ein Mangel an Information

ist, versorgt Nico Semsrott

sein Publikum mit vielen Informationen

– und die zeigen eine durch und durch

schlechte Welt.

www.la-cappella.ch

LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 20.00 UHR

Un ballo in Maschera

Oper von G Verdi. ML: Kevin John Edusei

Regie: Adriana Altaras Mit Miriam Clark,

Yun – Jeong Lee, Sanja Anastasia,

Alessandro Liberatore, Juan Orozco,

Wolfgang Resch, Kai Wegner, Pavel

Shmulevich, BSO. www.konzerttheaterbern.ch/www.stadttheaterbern.ch

STADTTHEATER BERN, KORNHAUSPLATZ 20.

19.30 UHR

Dance

Anthik & Jan Penarrubia

Anthik (Suara Rec./so), Jan Penarrubia

(Off Mind). Deep House, Tech House.

www.kapitel.ch

KAPITEL, BOLLWERK 41. 23.00 UHR

Bar der toten Tiere

Bis 02 Uhr. Süffige Drinks, skurrile

Kulisse, ein ausrangierter Streichelbär

und aufregende Gastgeber: Berns

wildeste Bar ist wieder zurück.

www.nmbe.ch

NATURHISTORISCHES MUSEUM,

BERNASTRASSE 15. 21.00 UHR

Disco im Prisma mit DJ Reinheart

Alkoholfrei, tanzvergnügt. Ab 9–99 J..

www.prismazentrum.ch

PRISMA, KLÖSTERLISTUTZ 18. 20.30 UHR

Emely & Scum

Berner Fasnacht Wohnzimmer. Raketenmusik

startet zum letzten mal

gemeinsam durch www.lesamis.ch

WOHNZIMMER LES AMIS,

RATHAUSGASSE 63. 22.00 UHR

Fasnacht 2016

Feiere die Fasnacht 2016 bei uns im

Gewölbekeller zusammen mit DJ StickA.

Türe ab 22.30 Uhr.

www.facebook.com/CompassBar

COMPASS BAR SÜD, RATHAUSGASSE 66.

23.00 UHR

Fasnachts Exil: Tanznacht

DJ Marcelle/Another Nice Mess

(klangbad/NL) w/ Zsameszad (die

diskose/be). Electronica, African,

Cumbia, Avant Garde, Techno, Dubstep,

Minimal, Drum’n’Bass, Riot Grrls,

Ragga, Grime. www.isc-club.ch

ISC CLUB BERN, NEUBRÜCKSTRASSE 10.

23.00 UHR

Freinacht mit Dandy & Kraymer

Disco & House. Kollekte.

www.zarbar.ch

ZAR CAFÉ BAR, PESTALOZZISTRASSE 9.

22.00 UHR

Frühschicht Disko mit she DJ b.

Bar ab 20.30 Uhr. www.tanzlounge.ch

TANZLOUNGE, NEUENGASSE 24.

21.30 UHR

In der Kiste

Doris Stemmel (monotyp), Sanmon,

Fredi Fabel. Tanzmusik.

CAFETE, REITSCHULE BERN,

NEUBRÜCKSTRASSE 8. 23.00 UHR

Rhythm is Love

DJ Kevie Kev. All Style.

www.propeller-bar.ch

PROPELLER BAR, AARBERGERGASSE 30.

22.00 UHR

Rootskitchen present:

Dub-I-Land Soundsystem

Reggae Roots Dub vom Feinsten!

TURNHALLE IM PROGR, WAISENHAUS -

PLATZ 30. 22.00 UHR

Tapetenwechsels Carneval

en Famille

Tapetenwechsel Residents.

Deep/Tech-House.

www.rondelbern.ch

RONDEL, GENFERGASSE 10. 23.00 UHR

Familie

Bärner Fasnacht 2016:

Motto «Der Fasnachtsbär»

14.00 Chinderumzug: Start ir Züghuusgass,

14.30 Chinderfasnacht um

ds Münschter «Tierisch guet», 22.00

Fakeleumzug ir undere Junkeregass.

www.fasnacht.be

STADT BERN, KRAMGASSE/

GERECHTIGKEITSGASSE.

14.00 UHR

Offenes Atelier: denglong

Den Abschluss des Neujahrsfests

in China bildet das Laternenfest.

Die Darstellungen auf den Laternen

enthalten Zeichen, Symbole und Rätsel.

Erfinde im Creaviva deine eigene

Laterne. Ab 4 J. (bis 8 J. in Begleitung

Erwachsener). www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM

PAUL KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3.

12.00/14.00/16.00 UHR

Sounds

BeJazz: Christoph Irniger Trio

Contemporary Jazz – CD-Releasetour

«Octopus». Christoph Irniger (ts),

Raffaele Bossard (b), Ziv Ravitz (dr).

www.bejazz.ch

BEJAZZ CLUB/VIDMARHALLEN, KÖNIZ-

STRASSE 161.

20.30 UHR

Bierhübeli Lounge

Live: Frost & Fog. Freier Eintritt.

www.bierhuebeli.ch

BIERHÜBELI, NEUBRÜCKSTR. 43.

21.00 UHR

Musikerstamm

Americana, Folk, Rock, Bluegrass

& Roots – unplugged. Ab 19 Uhr:

Ostafrika-Abendessen im Bistro.

www.bernau.ch

VILLA BERNAU, SEFTIGENSTRASSE 243.

20.00 UHR

Oliver Jones Trio

Einer der virtuosesten und swingendsten

Pianisten aus Kanada!

www.mariansjazzroom.ch

MARIANS JAZZROOM, ENGESTR. 54A.

19.30/22.00 UHR

Portland Sessions –

Weather Maschine (USA)

Siehe Artikel S. 3.

www.musigbistrot.ch

MUSIGBISTROT, MÜHLEMATTSTR. 48.

21.00 UHR

Schöftland: 13 neue Lieder

Die berner Band Schöftland nimmt im

Atelier/Proberaum 13 neue Lieder auf

und das an acht öffentlichen Konzerten.

www.jacquichocolat.ch

ATELIER 51, GÜTERSTRASSE 51.

20.00 UHR

Worte

Die Taula als Abbild geistiger

Impulse

Der Impuls des Tao. Steinsetzungen

im Altertum: die Mysterienstätten von

Göbekli Tepe (Anatolien), Menorca und

England

DIE CHRISTENGEMEINSCHAFT,

ALPENEGGSTRASSE 18.

18.30 UHR

ganz Ohr – persönliches Gespräch

Gibt es Dinge, die Sie im Moment

beschäftigen oder belasten? Eine

Fachperson hört Ihnen gerne zu und

spricht mit Ihnen. Treffpunkt bei der

Leuchtstele im Chor der Kirche.

www.offene-kirche.ch

OFFENE KIRCHE – IN DER HEILIGGEIST-

KIRCHE. 13.00 UHR

Strassenfussball als Begegnung

Die Freude am Fussball verbindet. So

lautet die Idee hinter dem Event «Strassenfussball

als Begegung». In die Tat

umgesetzt wird sie vom 12. bis 27.

Februar 2016. Anmeldung: anmeldung@

strassenliga-kanton-bern.ch. http://reitschule.ch/reitschule/grossehalle/

GROSSE HALLE REITSCHULE BERN,

NEUBRÜCKSTRASSE 8.

16.00 UHR

transform –

Rundgang zu den Aktionsorten

Start um 18.30 Uhr ab Loryplatz.

Musik und Trank ab 20.00 Uhr im

Restaurant AS, Schlosstrasse 129

LORYPLATZ.

18.30 UHR

Biel

Bühne

Amadeus

Schauspiel von Peter Shaffer. Leitung:

Katharina Rupp, Marco Brehme,

Cornelia Brunn. Theater Orchester Biel

Solothurn. www.tobs.ch

STADTTHEATER BIEL, BURGGASSE 19.

19.30 UHR

Sounds

Dana

Dana – eine frische Stimme mit

Charakter. Wer Dana Burkhard auf der

Bühne erlebt würde nie vermuten, dass

das Bieler Talent erst 18 Geburtstage

gefeiert hat. www.stgervais.ch

LE SINGE, UNTERGASSE 21.

21.00 UHR

Biglen

Sounds

Head over Heels – Bluesrock und

Boogie Woogie Party

Sie garantieren echte Rock’n’Roll-,

Bluesrock- und Boogie Woogie-Parties

für Fans und solche, die es werden

wollen. Ihr Repertoire umfasst Songs

aus den fünfziger, sechziger und siebziger

Jahren. www.baeren-biglen.ch

BÄREN BIGLEN AG, KULTUR-KELLER,

BÄRENSTUTZ 17.

20.15 UHR

Innerberg

Dance

Nonstop Band

RESTAURANT DANCING JÄGER,

AARBERGSTRASSE 21.

20.00 UHR

Ittigen

Bühne

In Teufels Küche

Ein Stück Ittiger Industrie- und Kulturgeschichte.

Autorin: Bettina Wegenast.

Regie: Hanspeter Incondi.

STUFENBAU ITTIGEN, PULVERSTRASSE 8.

20.00 UHR

Tastenvirtuose

Der 1934 geborene kanadische

Pianist Oliver Jones

ist in seiner Heimat für

sein Lebenswerk zum Ritter

geschlagen worden.

Mit dem Bassisten Eric

Lagacé und dem Drummer

Jimmy Doxas ist er mit

flinken Händen im Marians

Jazzroom für exklusive

Konzertabende am Werk.

Marians Jazzroom, Bern

Fr., 12.2., 19.30

und 22 Uhr

raDiO bern1

sKiTag

20. Februar 2016

Meiringen-hasliberg

CHF 35.- pro Person / CHF 100.- für Familien

Infos und Anmeldung auf radiobern1.ch/skitag

Inserat


6 Anzeiger Region Bern 28

11. – 17. Februar 2016

Michael Zimmermann

Ein Zuhause für Zugvögel

Bald kehren sie wieder aus wärmeren Gefilden zurück: Die Mehlschwalben.

Um sie fürstlich willkommen zu heissen, können Kinder

ab zehn Jahren im Infozentrum Eichholz Nestmulden modellieren.

Die Nester werden danach an einem Bauernhaus befestigt und

stehen zum Einzug bereit.

Infozentrum Eichholz, Wabern. Sa., 13.2., 10 Uhr

Anmeldung: faeger@faeger.ch / Tel. 031 321 60 40

Jegenstorf

Klassik

Klavierkonzert: Vladimir Valdivia

Werke von Mozart, Beethoven, Schubert,

Chopin, Granados, Lecuona und

Albeniz. Kollekte

SENIORENRESIDENZ STIFTUNG ROTONDA,

SOLOTHURNSTR. 70/76. 19.30 UHR

Konolfingen

Klassik

Blockflöten und Orgel

Klassik, Volksmusik, Klezmer, Blockflötenensemble

Flauto Thunum, Ronny

Rüefli: Perkussion. Sandra Tosetti:

Orgel. Werke von Jean-Baptiste Loeillet,

Georg Friedrich Händel, Johann Christopf

Faber, Johann Freidrich Christmann.

Kollekte. www.konolfingen.org

REFORMIERTE KIRCHE, KIRCHWEG 10.

19.00 UHR

Langnau

Sounds

Jo & Lazy Fellow

Coverband

www.chaes-chaeller.saloon.ch

CHÄS-CHÄLLER SALOON, HOHGANTWEG 2.

19.00 UHR

Mühlethurnen

Sounds

Oli Kehrli

Mit dem neuen Album «Zuekunftsnostalgie».

Berner Chansons.

www.alti-moschti.ch

ALTI MOSCHTI, BEIM BAHNHOF.

20.30 UHR

Münchenbuchsee

Worte

Brockenstube

Gemeinnütziger Frauenverein Münchenbuchsee

(GFM). www.unser-gfm.ch

BROCKENSTUBE, HÖHEWEG 7.

9.00/14.00 UHR

Schwanden

Familie

Swiss Ländler Gamblers

www.rothorn-schwanden.ch

HOTEL & LANDGASTHOF ROTHORN,

SCHWANDENSTRASSE 65. 20.00 UHR

Thuns

Tambouren

Ein königsblaues Hemd

und eine rot-weisse Schärpe:

Die Thuner Kadettinnen

und Kadetten gehören

seit den 1830er-Jahren zur

Stadt im Oberland. Im

Verein messen sie sich

sportlich und sind eine gefragte

Blaskapelle bei traditionellen

Volksfesten:

Im KKThun versammelt

sich die Kadettenmusik

nun zum jährlichen Abschlusskonzert.

KKThun

Fr., 12.2., 19.30 Uhr

Worte

Führung Sternwarte

Im Sterngewimmel der Milchstrasse

wandern? Die Verwandtschaft der Plejaden-Schwestern

aufstöbern? Unsere

Nachbargalaxie besuchen? Bei klarem

Himmel sind sie mit dem grossen

Teleskop zum Greifen nahe!

STERNWARTE – PLANETARIUM SIRIUS,

SCHWANDENSTRASSE 131. 20.00 UHR

Vorführung im Planetarium

Bei jedem Wetter Tausende von Sternen

sehen? Das «Kreuz des Südens» finden?

Unsere 8 Planeten besuchen? Ins ferne

Weltall blicken? Das moderne Planetarium

mit dem neuen Projektor macht’s

möglich!

STERNWARTE – PLANETARIUM SIRIUS,

SCHWANDENSTRASSE 131. 18.00 UHR

Solothurn

Bühne

La Traviata

Oper von Giuseppe Verdi. Leitung:

Jérôme Pillement, Louis Désiré, Valentin

Vassilev. Theater Orchester Biel Solothurn.

www.tobs.ch

STADTTHEATER SOLOTHURN,

THEATERGASSE 16-18.

19.30 UHR

Thun

Bühne

Frau Müller muss weg!

Herrlich-spritziges Schauspiel von

Lutz Hübner. Regie: Ueli Remund.

www.theateralteoelethun.ch

KLEINTHEATER ALTE OELE, FREIENHOF-

GASSE 10A. 20.00 UHR

Familie

Kindervernissage:

Ich muss nicht ans Meer

Die Kunstvermittlerin führt die Kinder

an ihrer eigenen Vernissage durch die

Sammlungsausstellung «Ich muss nicht

ans Meer». Ab 5 J.

www.kunstmuseum.thun.ch

KUNSTMUSEUM THUN, HOFSTETTEN-

STRASSE 14. 18.45 UHR

Sounds

Island Night Vol. 2: Singapore Sling

New Wave, Neo Psycadelica from Island.

www.mokka.ch

CAFÉ BAR MOKKA, ALLMENDSTRASSE 14.

21.00 UHR

Kadettenmusik Thun:

Schlusskonzert

Das jährliche Schlusskonzert der

150 Musikanten und Tambouren.

www.kkthun.ch

KKTHUN, SEESTRASSE 68.

19.30 UHR

Utzenstorf

Sounds

Posaunenchor Ochlenberg

Unter dem Motto «Jubilation», was frei

übersetzt «Jubel» heisst, finden die

Kirchenkonzerte des Posaunenchors

Ochlenberg 2016 statt. Kollekte.

FEG UTZENSTORF, LANDSHUTSTR. 61.

20.00 UHR

Wabern

Worte

Steiler Freitag

Zum zweiten Mal im neuen Jahr gehen

wir steil und laden ein in die warme

Stube der Heitere Fahne.

www.dieheiterefahne.ch

HEITERE FAHNE, DORFSTRASSE 22/24.

17.00 UHR

www.marcoborggreve.com

Musikalische Eifersuchtsdramen

Die Violinistin Kamilla Schatz (Bild) und der Pianist Benjamin Engeli

setzen Beethoven im Rüttihubelbad dramatisch in Szene: Mit

den Variationen von «Se vuol ballare» scheint Beethoven die Bitte

Figaros in Mozarts Oper zu vervielfachen. Dieser wünschte, der

Herr möge das übliche Vorrecht auf eine Nacht mit seiner Braut

gegen einen Tanz eintauschen.

Rüttihubelbad, Walkringen. Sa., 13.2., 20 Uhr

Sa 13.

Bern

Bühne

Emma Murray:

the way you look tonight

Wiederaufnahme des Stücks

«the way you look tonight» von

Emma Murray in der Dampfzentrale.

www.dampfzentrale.ch

DAMPFZENTRALE, MARZILISTRASSE 47.

20.00 UHR

Nico Semsrott: Freude ist nur ein

Mangel an Information – Update 2.0

Weil Freude nur ein Mangel an Information

ist, versorgt Nico Semsrott sein

Publikum mit vielen Informationen –

und die zeigen eine durch und durch

schlechte Welt.

www.la-cappella.ch

LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24.

20.00 UHR

Ritter Odilo und der strenge

Herr Winter

Von Mareike Zimmermann, Regie:

Alexander Kreuselberg, Bühne:

Konstantina Dacheva, Kostüme:

Maya Däster, Mobile Oper für Kinder

mit Musik von Henry Purcell.

www.konzerttheaterbern.ch

STADTTHEATER BERN/VIDMARHALLE 2,

KÖNIZSTRASSE 161. 17.00 UHR

Romeo und Julia – Tanzstück

Choreographie von Guy Weizman &

Roni Haver. Mit der Tanzcompagnie

Konzert Theater Bern und dem BSO.

Musikalische Leitung Jesko Sirvend.

www.konzerttheaterbern.ch/

www.stadttheaterbern.ch

STADTTHEATER BERN, KORNHAUSPLATZ 20.

19.30 UHR

Unsere Frauen

Stück von: Éric Assous. Regie: Oliver

Stein. Berndeutsche Fassung: Livia

Anne Richard. Schauspiel: Markus

Maria Enggist, André Ilg, Jan Zierold.

THEATER MATTE, MATTENENGE 1.

20.00 UHR

Verschwunden

Von Sebastian Gfeller und Stefan

Meier. Inszenierung: Petra Schönwald.

Mit Roger Bonjour, Fabian Guggisberg,

Philipp Buder, Aaron Frederik Defant,

Eva-Maria Weingärtler.

www.dastheater-effingerstr.ch

DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,

EFFINGERSTRASSE 14.

20.00 UHR

Dance

Abrazame

Abrazame: das ist die brandneue

Partyreihe im Tanzpfeiler. Party auf

drei Floors. Bis 03.00 Uhr.

TANZPFEILER, DALMAZIQUAI 69.

22.00 UHR

Bass d’art

Bagheera (Head7 – VD), Sonica

(Audioasyl – ZH/Partout – BE).

Tech House, Techno.

CAFETE, REITSCHULE BERN,

NEUBRÜCKSTRASSE 8. 23.00 UHR

Fasnacht 2016

Feiere die Fasnacht 2016 bei uns im

Gewölbekeller zusammen mit DJ StickA.

Türe ab 22.30 Uhr.

www.facebook.com/CompassBar

COMPASS BAR SÜD, RATHAUSGASSE 66.

23.00 UHR

Fasnachts Exil: ISC Soul Allnighter

60ies Soul, Rhythm’n’Blues,

Rocksteady. Capital Soul Sinners & Pazi

The Fist & Mr. Tomatoo www.isc-club.ch

ISC CLUB BERN, NEUBRÜCKSTRASSE 10.

22.00 UHR

Look

In der Dampfzentrale geht

es der neuseeländischen

Tanzchoreografin Emma

Murray um «The way you

look tonight». Sie spielt

dabei mit dem englischen

Begriff «Look», der als

wahrnehmendes Schauen,

aber auch als Aussehen

gedeutet werden kann.

Dampfzentrale, Bern

Sa., 13.2., 20 Uhr

Fasnachts Pralinée mit P.U.T.S

Drunky Child, Drugy B, Bloody Fool,

Support: Pierre Green. Hip Hop

Classics, 80ies, Balkan Polka, Shitz.

www.kapitel.ch

KAPITEL, BOLLWERK 41.

23.00 UHR

Klinker Klub #15 mit Dolce

Klinker zum Fünfzehnten! Mit Maxmillion

Dunbar (Future Times, The Trilogy

Tapes, Berceuse Heroique, USA) &

Princess P. (Dolce, CH).

www.dampfzentrale.ch

DAMPFZENTRALE, MARZILISTRASSE 47.

23.00 UHR

Nordufer

Homodisko im Du Nord für Homosexuelle

und ihre Freund_innen mit Anouk

Amok und Dr. Minx www.du-nord.ch

DU NORD, LORRAINESTRASSE 2. 23.00 UHR

PL MCW & Mc Flury

Berner Fasnacht Wohnzimmer

(Dr. Disco).

www.lesamis.ch

WOHNZIMMER LES AMIS,

RATHAUSGASSE 63. 22.00 UHR

Strictly 90ies mit Vengaboys Live

DJs Danny da Vingee & Tom Larson.

www.bierhuebeli.ch

BIERHÜBELI, NEUBRÜCKSTR. 43.

22.00 UHR

The Soundclash

DJ L-Cut vs. DJ Kriss-T. Hip Hop,

Mash Up. www.propeller-bar.ch

PROPELLER BAR, AARBERGERGASSE 30.

22.00 UHR

Yavas Hasler

Hesse und die Dadaisten

Vor 100 Jahren formierte sich in Zürich der Dadaismus, eine Anti-Kriegsbewegung

aus Exilkünstlern um den Deutschen Hugo

Ball. Von Hermann Hesse und den Dadaisten handelt Eveline Haslers

Buch «Und werde immer Ihr Freund sein». Sie liest im Zentrum

Paul Klee, am Klavier begleitet sie John Wolf Brennan.

Zentrum Paul Klee, Bern. So., 14.2., 11 Uhr

We call it Techno w/ Martin Buttrich

Martin Buttrich, Manon (Desolat,

Terminal M), Abel (Nordstern, Dropout).

Techno, Tech-House.

www.rondelbern.ch

RONDEL, GENFERGASSE 10.

23.00 UHR

Familie

Bärner Fasnacht 2016:

Motto «Der Fasnachtsbär»

10-12 Musig und Strassetheater

«Ja Täll so geits» mit ihrem neuschte

Fall «Tatort: Mord bei Küssnacht»,

11.30 Zähringerbrunne: Schnitzelbänk,

14.30 Fasnachtsumzug dür d’Gasse

aaschliessend Monschterkonzärt uf em

Bundesplatz www.fasnacht.be

STADT BERN, KRAMGASSE/

GERECHTIGKEITSGASSE.

10.00 UHR

Fünfliber-Werkstatt

Hand in Hand gestalten Kinder

zusammen mit Erwachsenen ein persönliches

Werk. www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM

PAUL KLEE, NISCHE, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Offenes Atelier: denglong

Den Abschluss des Neujahrsfests

in China bildet das Laternenfest.

Die Darstellungen auf den Laternen

enthalten Zeichen, Symbole und Rätsel.

Erfinde im Creaviva deine eigene

Laterne. Ab 4 J. (bis 8 J. in Begleitung

Erwachsener). www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM

PAUL KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3.

12.00/14.00/16.00 UHR

Klassik

Konzerte ElfenauPark

ensemble 7, Annemarie Dreyer Violine,

Harry Leber Violine, Christian Schraner

Viola, Urs Knecht Viola, Anita Ferrier

Violoncello, Hans Ermel Kontrabass.

KONZERTSAAL ELFENAUPARK,

ELFENAUWEG 50. 17.00 UHR

Sounds

Jugend Jazz Orchester.CH

Ein neues Projekt der Musikschule Jazz

Basel unter der Leitung von Christian

Muthspiel. Vv: reservationen@mahogany.ch.

www.mahogany.ch

MAHOGANY HALL, KLÖSTERLISTUTZ 18.

20.00 UHR

Oliver Jones Trio

Einer der virtuosesten und swingendsten

Pianisten aus Kanada!

www.mariansjazzroom.ch

MARIANS JAZZROOM, ENGESTR. 54A.

19.30/22.00 UHR

Schöftland: 13 neue Lieder

Die berner Band Schöftland nimmt im

Atelier/Proberaum 13 neue Lieder auf

und das an acht öffentlichen Konzerten.

www.jacquichocolat.ch

ATELIER 51, GÜTERSTRASSE 51.

20.00 UHR

The Legendary Happy Valentine’s

Day Sessions 2016

«Friends 4 Friends». Dies ist auch eine

Referenz an das Stammpublikum,

das sich laufend vergrössert hat und

den Musikern über all die Jahre treu

geblieben ist.

www.musigbistrot.ch

MUSIGBISTROT, MÜHLEMATTSTR. 48.

21.00 UHR

Worte

Eröffnung: Vintage Atelier

Antik, Schallplatten, Shabby, Vintage,

Retround und noch vieles mehr.

Kommen Sie vorbei. Wir Leben nicht

in den Erinnerungen sondern die

Erinnerungen Leben bei Uns!

VINTAGE ATELIER, ERLENWEG 19.

9.00 UHR

Stadtrundgang:

Bern architektonisch (StattLand)

Wohl kein anderes Quartier zeigt eine

so grosse bauliche Vielfalt wie die sich

stetig wandelnde Länggasse. Öffnen

Sie mit uns die Augen für innovative

Umbauten und prägende Baustile.

TREFFPUNKT: HALTESTELLE

GÜTERBAHNHOF (BUS 11).

14.00 UHR

Burgdorf

Bühne

Zur schönen Aussicht

Von Horváth von Ödön, Theatergruppe

Burgdorf. In der bitterbösen Komödie

hausen sechs Personen im heruntergekommenen

Hotel «Zur schönen

Aussicht». www.theaterburgdorf.ch

CASINO THEATER BURGDORF,

KIRCHBÜHL 14.

20.00 UHR

Sounds

From Kid

Indie-Pop-Rock. Zweistimmig die

Lieder. Leicht melancholisch mit

einer federleichten Zurückhaltung.

From Kid avancierten innerhalb der

letzten zwei Jahre vom Geheimtipp

zu nationalen Chartsstürmern.

www.kultur-club.ch

KULTURCLUB IM MAISON PIERRE,

SCHEUNENSTRASSE 3.

20.00 UHR

Düdingen

Sounds

Leon, Bit- Tuner

Album Vernissage. Rock, Noise,

Drone, Bass.

www.badbonn.ch

BAD BONN, BONN 2.

21.30 UHR

Innerberg

Dance

Nonstop Band

RESTAURANT DANCING JÄGER,

AARBERGSTRASSE 21.

20.00 UHR


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11. – 17. Februar 2016 Anzeiger Region Bern 29

7

Volksstreicher

Am 2. Kammermusikkonzert an der Kramgasse findet ein volkstümlicher

Dialog zwischen Violine und Violoncello statt. Und zwischen drei

Komponisten des 20. Jahrhunderts. Zoltan Kodaly argumentiert mit

Bauernmusik als einzig wahrer Musik, sein tschechischer Nachbar

Bohuslav Martinu öffnete sich wie auch Honegger für Formen aus Jazz

und dem Barock. Es spielen Lionel Cottet und François Sochard.

Zunfthaus zu Pfistern, Bern. So., 14.2., 19 Uhr

Berns Konzertkalender

im Internet

www.konzerte-bern.ch

Ittigen

Bühne

In Teufels Küche

Ein Stück Ittiger Industrie- und Kulturgeschichte.

Autorin: Bettina Wegenast.

Regie: Hanspeter Incondi.

STUFENBAU ITTIGEN, PULVERSTRASSE 8.

20.00 UHR

Köniz

Familie

Arabische Kindergeschichten

Mütter, Väter, Grosseltern erzählen

am Samstagmorgen in der Bibliothek

Geschichten in ihrer Heimatsprache.

www.biblere.ch

BIBLIOTHEK KÖNIZ-STAPFEN,

STAPFENSTR. 13.

10.30 UHR

Worte

Suppentag in Köniz

Ökumenisch miteinander Suppe essen

und etwas Gutes tun. Erlös zu Gunsten

Fastenopfer und Brot für alle.

PFARREI ST. JOSEF.

11.30 UHR

Langnau

Sounds

The d#Gents: Choros und Tangos

Rio de Janeiro meets Buenos Aires. Vv:

www.tipo.ch/kellertheater_dsharpgents

www.keller-theater.ch

KELLERTHEATER, SCHLOSSSTRASSE 6.

20.30 UHR

Liebefeld

(Kein Ticket-Verkauf)

Klassik

Orchestra Arte Frizzante

Luigi Boccherini – Sinfonie Op. 12

Nr. 1. Nino Rota – Concerto per Archi.

J. Haydn – Sinfonie Nr. 45 in fis-Moll

(Abschiedssinfonie).

THOMASKIRCHE, NEUHAUSPLATZ.

19.30 UHR

Kulturzmorge

Jeder Sonntag ist ein «Familienmorgen»

im Zentrum

Paul Klee. Zunächst

führen Pädagogen interaktiv

durch die Ausstellungen.

Danach dürfen die

kleinen Künstlerinnen

und Künstler im Atelier

des Creaviva selbst den

Pinsel anlegen.

Kindermuseum Creaviva

im Zentrum Paul Klee,

Bern

So., 14.2., 10.30 Uhr

Inserat

Meikirch

Familie

Schwyzerörgelifründe Obergurg

Volksmusik und Tanz.

TEA-ROOM CHUTZE, BERNSTRASSE 7.

13.30 UHR

Mühlethurnen

Sounds

Inish

Irish Music & Dance! Vv:

reservation@alti-moschti.ch

oder Tel. 031 809 09 29.

www.alti-moschti.ch

ALTI MOSCHTI, BEIM BAHNHOF.

20.30 UHR

Münsingen

Familie

Trachtengruppe Münsingen

Gemütlicher Nachmittag. Mitwirkende:

TG Worb, Manuela Hofer und Hans

Furrer Schwizerörgeli. Ab 12.30 Uhr

Festwirtschaft, 13.30 Uhr Volkslieder,

Volkstänze, Unterhaltung.

KIRCHGEMEINDEHAUS.

12.30 UHR

Spiez

Sounds

The Fucks/Broken Bass

In Spiez geht der Punk ab! The Fucks

und Broken Bass bringen die Bühne des

Rox mit einer energiegeladenen Show

voller stilsicheren Unkonventionalitäten

und frechen Genre-Zitaten zum Beben!

www.roxbar.ch

ROX MUSIC BAR, BAHNHOFSTRASSE 2.

20.15 UHR

Thun

Bühne

Frau Müller muss weg!

Herrlich-spritziges Schauspiel von

Lutz Hübner. Regie: Ueli Remund.

www.theateralteoelethun.ch

KLEINTHEATER ALTE OELE,

FREIENHOFGASSE 10A.

20.00 UHR

Sounds

Jancee Pornkick Casino

Rock’n’Roll. www.mokka.ch

CAFÉ BAR MOKKA, ALLMENDSTRASSE 14.

21.00 UHR

Kadettenmusik Thun:

Schlusskonzert

Das jährliche Schlusskonzert der

150 Musikanten und Tambouren.

www.kkthun.ch

KKTHUN, SEESTRASSE 68. 19.30 UHR

Wabern

Familie

Mehlschwalbennester selber

herstellen

Ein Einsatz für seltene Zugvögel

ab 10 Jahren.

Anmeldung: faeger@faeger.ch

Tel. 031 321 60 40. www.iz-eichholz.ch

INFOZENTRUM EICHHOLZ, STRANDWEG 60.

10.00 UHR

Walkringen

Klassik

Ludwig van Beethoven (1770–1827)

Die Klaviersonaten, Konzert 1. Kamilla

Schatz (Violine), Benjamin Engeli

(Klavier). www.ruettihubelbad.ch

KULTURZENTRUM RÜTTIHUBELBAD.

20.00 UHR

Bernisches Historisches Museum

Frühlingsgefühle

Im Bernischen Historischen Museum diagnostiziert die Sonntagsführung

eine allzu bekannte Gefühlslage: «Warten auf den Frühling»,

genug von der immer gleichen Wetterprognose «Hochnebel»-Hudelwetter.

Optimist und Kurator Quirinus Reichen sucht

im Museum nach ersten Anzeichen des Frühlings.

Bernisches Historisches Museum. So., 14.2., 11 Uhr

So 14.

Bern

Bühne

Emma Murray:

the way you look tonight

Wiederaufnahme des Stücks «the

way you look tonight» von Emma

Murray in der Dampfzentrale.

www.dampfzentrale.ch

DAMPFZENTRALE, MARZILISTRASSE 47.

20.00 UHR

Ritter Odilo und der strenge

Herr Winter

Von Mareike Zimmermann, Regie:

Alexander Kreuselberg, Bühne:

Konstantina Dacheva, Kostüme:

Maya Däster, Mobile Oper für Kinder

mit Musik von Henry Purcell.

www.konzerttheaterbern.ch

STADTTHEATER BERN/VIDMARHALLE 2,

KÖNIZSTRASSE 161. 15.00/17.00 UHR

Rusalka

Adrian Prabava Musikalische, Leitung;

Markus Bothe, Regie; Ralph Zeger,

Bühne; Justina Klimczyk, Köstüme;

Zsolt Czetner, Chor; Katja Bury,

Dramaturgie. Chor Konzert Theater

Bern & Berner Symphonieorchester.

www.konzerttheaterbern.ch/

www.stadttheaterbern.ch

STADTTHEATER BERN, KORNHAUSPLATZ 20.

18.00 UHR

Dance

Salsa-Tanz & Bar mit der

Tanzschule Salsa Namà

Heisse Stimmung und kühle Getränke:

der beliebte karibisch/kubanische

Sonntag Abend für Salsa-Fans!

www.mahogany.ch

MAHOGANY HALL, KLÖSTERLISTUTZ 18.

17.30 UHR

Familie

Familienmorgen

Jeder Sonntagmorgen wird zum Erlebnis

für die ganze Familie: Nach einem

Besuch der Ausstellungen im ZPK

nehmen Gross und Klein an einem Workshop

in den Ateliers des Creaviva teil.

Anmeldung: Bis vorangehenden Freitag:

Tel 031 359 01 61 oder creaviva@

zpk.org. www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM

PAUL KLEE, ATELIER 2, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3. 10.30 UHR

Fünfliber-Werkstatt

Hand in Hand gestalten Kinder

zusammen mit Erwachsenen ein persönliches

Werk. www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM

PAUL KLEE, NISCHE, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3. 10.00 UHR

Offenes Atelier: denglong

Den Abschluss des Neujahrsfests

in China bildet das Laternenfest.

Die Darstellungen auf den Laternen

enthalten Zeichen, Symbole und Rätsel.

Erfinde im Creaviva deine eigene

Laterne. Ab 4 J. (bis 8 J. in Begleitung

Erwachsener). www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM

PAUL KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Klassik

Ich wandte mich und sahe an alle,

die Unrecht leiden

Daniel Glaus, Orgel, und Madeleine

Merz, Stimme. Werke von J.S.Bach,

J. Brahms und D. Glaus.

Kollekte: Kollekte für «paulusmusik».

PAULUSKIRCHE, FREIESTRASSE 8.

17.00 UHR

Kammermusik an der Kramgasse

Violine & Cello Duos.

Vv: Tel. 076 424 40 70.

HAUS DER GESELLSCHAFT ZU PFISTERN,

KRAMGASSE 9.

19.00 UHR

Konzerte Elfenau Park

ensemble 7, Annemarie Dreyer Violine,

Harry Leber Violine, Christian Schraner

Viola, Urs Knecht Viola, Anita Ferrier

Violoncello, Hans Ermel Kontrabass.

KONZERTSAAL ELFENAUPARK,

ELFENAUWEG 50.

17.00 UHR

Orchestra Arte Frizzante

Luigi Boccherini – Sinfonie Op. 12

Nr. 1. Nino Rota – Concerto per Archi.

J. Haydn – Sinfonie Nr. 45 in fis-Moll

(Abschiedssinfonie).

KONSERVATORIUM, KRAMGASSE 36.

17.00 UHR

Sounds

Amiina (Island)

Siehe Seite S. 12. Cinematic String

Sounds – The Films Of Lotte Reiniger. In

ihrem aktuellen Programm vertont die

isländische Band live die Schattentrickfilme

von Lotte Reiniger.

www.bee-flat.ch

BEE-FLAT IM PROGR, SPEICHERGASSE 4.

20.30 UHR

Désirée Dell’Amore:

Valentine’s Day Special

Die Harfenspielerin und Sängerin

Désirée Dell’Amore verschmilzt World

Music, Jazz und Pop zu zauberhaften

Sounds und Songs. Feat. Daniel Küffer

(Sax) und Andi Pupato (Percussion).

www.la-cappella.ch

LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24.

19.30 UHR

Philipp Moll Sunday 12PM Jazz

Der monatliche Sonntag-Mittags-Jazz

in der Mahogany Hall mit wechselnden

special guests: Sandro Schneebeli

(Gitarre). Thema: Lou Donaldson.

www.mahogany.ch

MAHOGANY HALL, KLÖSTERLISTUTZ 18.

12.00 UHR

Sandra Rehder & Mary Freiburghaus

Die argentinische Sängerin Sandra

Rehder gilt als eine der wichtigsten

Stimmen des musikalischen Panoramas

von Barcelona. Begleitet wird sie von

Mary Freiburghaus.

www.onobern.ch

ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.

20.00 UHR

Sonntagskonzert: Taco

Country, Rock, Blues.

www.kunsteisbahnbundesplatz.ch

KUNSTEISBAHN BUNDESPLATZ,

ZELTRESTAURANT.

20.00 UHR

The Unholy Preachers (CZ)

& Gloria Volt (CH)

Glam Rock, Punk’n’Roll, Riff Rock

RÖSSLI BAR, REITSCHULE,

NEUBRÜCKSTR. 8. 20.00 UHR

Sonntag, 21. Februar 2016, 17 Uhr

Yehudi Menuhin Forum Bern, Helvetiaplatz 6

Samuel Forrer

Antonìn Dvorák, Ernst von Dohnányi, Johannes Brahms

Streichtrio und

Klavierquartette

Matthias Enderle, Violine

Wendy Champney, Viola

Chiara Enderle, Violoncello

Hiroko Sakagami, Klavier

Vorverkauf: kulturticket.ch, 0900 585 887 (1.20/min),

Tonträger Schweizerhofpassage, Zentrum Paul Klee

www.forumkammermusik.ch

Unsanfte Landung

Der Schauspieler Thomas Fuhrer hat sich mit Rainer Maria Rilkes

Gedichtzyklus «Das Marien-Leben» beschäftigt, um Maria im Theaterstück

«Himmels und der Erden» auf die Erde zu holen. Hier

stellt er ihr ausgerechnet eine literarische Figur des Laster-Autors

Charles Bukowski zur Seite.

Ono das Kulturlokal, Bern. Mo., 15. und Di., 16.2., 20 Uhr

Worte

Führung: Ricco Wassmer (1915–

1972). Zum 100. Geburtstag

Anlässlich des 100. Geburtstags von

Ricco Wassmer (eigentlich Erich Hans

Wassmer, 1915–1972) zeigt das Kunstmuseum

Bern eine umfassende Retrospektive

des Schweizer Malers.

www.kunstmuseumbern.ch

KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.

11.00 UHR

Lesung: Eveline Hasler

100 Jahre Dadaismus! Zu diesem

Anlass liest Eveline Hasler aus «Und

werde immer Ihr Freund sein» – im

Mittelpunkt steht darin die Freundschaft

zwischen Hugo und Emmy Ball mit

Hermann Hesse. www.zpk.org

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT

IM FRUCHTLAND 3. 11.00 UHR

Lööve is in the air – Valentinstag

im Kursaal Bern

Im Kursaal liegt Liebe in der Luft.

Wählen Sie aus unseren kulinarischen

Angeboten und verbringen Sie einen

unvergesslichen Abend zu zweit im

Kursaal Bern. www.kursaal-bern.ch

KURSAAL BERN, KORNHAUSSTRASSE 3.

Strassenfussball als Begegnung

Die Freude am Fussball verbindet.

So lautet die Idee hinter dem Event

«Strassenfussball als Begegung».

In die Tat umgesetzt wird sie vom

12. bis 27. Februar 2016.

Anmeldung: anmeldung@strassenligakanton-bern.ch.

http://reitschule.ch/

reitschule/grossehalle/

GROSSE HALLE REITSCHULE BERN,

NEUBRÜCKSTRASSE 8. 14.00 UHR

Warten auf den Frühling: ‹Draussen›

im Historischen Museum

Kostenlose Führung in den Dauerausstellungen

mit Quirinus Reichen

BERNISCHES HISTORISCHES MUSEUM,

HELVETIAPLATZ 5.

11.00 UHR

Biel

Von Herzen

Die italienische Harfenspielerin

und Sängerin

Désirée dell’Amore macht

Musik mit viel Liebe:

Folk, Jazz und Pop fügt

sie zu stimmigen Liedern.

Passenderweise gibt sie

am Valentinstag ein Konzert

im La Cappella. Hier

spielt sie mit dem Saxofonisten

Daniel Küffer und

dem Perkussionisten Andi

Pupato ihre Lieblingssongs.

La Cappella, Bern

So., 14.2., 19.30 Uhr

Worte

Valentinstag

Romantische Abendfahrt auf dem

Bielersee mit einem Dinner für Verliebte.

Anmeldung: Tel. 032 329 88 11.

AB HAFEN/SCHIFFLÄNDTE.

18.00 UHR

Inserat


8 Anzeiger Region Bern 30

11. – 17. Februar 2016

Benjamin Ealovega

Beethoven komplett

Sämtliche Streichquartette von Beethoven einzuspielen, dies war

das bahnbrechende Projekt des international besetzten Elias String

Quartets, das sie letztes Jahr vollendet haben. Am 5. Kammermusikkonzert

im Konsi spielen sie nicht Beethoven, sondern Quartette

aus drei Jahrhunderten von Haydn, Britten und Mendelssohn.

Konservatorium, Bern. Mo., 15.2., 19.30 Uhr

Burgdorf

Bühne

Zur schönen Aussicht

Von Horváth von Ödön, Theatergruppe

Burgdorf. In der bitterbösen Komödie

hausen sechs Personen im heruntergekommenen

Hotel «Zur schönen

Aussicht». www.theaterburgdorf.ch

CASINO THEATER BURGDORF,

KIRCHBÜHL 14. 17.00 UHR

Dance

Sonntagstanz mit Livemusik: Pedro

Es spielt für Sie Pedro der Alleinunterhalter,

Schlager, Oldies, für jung und

alt. Bei gemütlicher Atmosphäre und

schöner Tanzfläche.

RESTAURANT SCHÜTZENHAUS,

WYNIGENSTRASSE 13.

14.00 UHR

Ittigen

Bühne

In Teufels Küche

Ein Stück Ittiger Industrie- und Kulturgeschichte.

Autorin: Bettina Wegenast.

Regie: Hanspeter Incondi.

STUFENBAU ITTIGEN, PULVERSTRASSE 8.

17.00 UHR

Mühlethurnen

Bühne

Fabian Unteregger: Doktorspiele

Parodist und Comedian.

Vv: reservation@alti-moschti.ch

oder Tel. 031 809 09 29.

www.alti-moschti.ch

ALTI MOSCHTI, BEIM BAHNHOF.

17.30 UHR

Spiez

Familie

Dornröschen

Das Märchentheater Fidibus ist auf

Tournee mit dem bekannten Märchen

der Gebrüder Grimm.

Vv: http://maerchentheater.ch/269/

Das_Programm_/_Reservation/Reservation-Form.html.

LÖTSCHBERGSAAL, THUNSTRASSE.

15.00 UHR

Thun

Bühne

Frau Müller muss weg!

Herrlich-spritziges Schauspiel von

Lutz Hübner. Regie: Ueli Remund.

www.theateralteoelethun.ch

KLEINTHEATER ALTE OELE,

FREIENHOFGASSE 10A. 17.00 UHR

Familie

Frau Holle

Puppenspiel nach einem Märchen der

Gebrüder Grimm. Puppentheater «Am

runde Egge», Inszenierung und Spiel:

Maria Pfister und Barbara Zbinden,

Drehbuch und Regie: Änni Dähler Kinder

ab 5 Jahren und Erwachsene. Vv:

Tageskasse, 1/2 Stunde vor Beginn.

KIRCHGEMEINDEHAUS MARKUS,

SCHULSTRASSE 45. 15.00/17.00 UHR

Klassik

Orgelmatinée

Passionschoräle aus Bachs

Orgelbüchlein. stadtkirche-thun.ch

STADTKIRCHE, SCHLOSSBERGSTRASSE.

11.30 UHR

Mo 15.

Bern

Bühne

Himmels und der Erden

Das Marien-Leben von Rainer Maria

Rilke, Bukowski mit dabei. Ein Theaterprojekt

von und mit Thomas Fuhrer

entstanden in Zusammenarbeit mit

Eva Fuhrer. www.onobern.ch

ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.

20.00 UHR

Dance

SalsaBar & Practica

Muévete Escuela Cubana de la Salsa,

mit Salsa, Bachata, Animation +

Pratica, Barbetrieb

5EME ETAGE, MÜHLENPLATZ 11. 20.30 UHR

Sounds

MoMoJazz – Jazz Montags

im Morillon

Rafael Schilt, ts; Florian Favre, p;

Michael Dubi, b; Jonas Imhof, dr.

www.bistrot-morillon.ch

BISTROT MORILLON, MORILLONSTRASSE 8 +

10. 20.00 UHR

Sous Les Étoiles

Jeden Montag melodiebetonter, groovender

Jazz. Martin Dahanukar, trumpet;

Dimitri Howald, guitar; Philipp Moll,

double-bass sowie Überraschungsgäste.

LES AMIS, RATHAUSGASSE 63.

19.00 UHR

Worte

Inestäche, umeschlaa – Stricken

für alle

Gemeinsames Stricken für alle, die

schon lange stricken oder es gerne

lernen möchten. Mit Anleitung und

Unterstützung. Freie Kollekte. www.

breitsch-traeff.ch

BREITSCH-TRÄFF, BREITENRAINPLATZ 27.

19.00 UHR

Meditation Ham-Zentrierung

Meditation und Lösungstool für heutige

Bedürfnisse: Seit über 10 Jahren wird

die Ham-Zentrierung erfolgreich und

vielfältig angewendet, sei es, um aus

einer tiefgehenden Bewusstheit heraus

zu leben. Anmeldung: Tel. 077 431

78 82 oder Email: meditationskurse@

reconsat.com. www.reconsat.com

COACHING ZONE, FALKENPLATZ 7.

19.15 UHR

Hinterkappelen

Worte

Stille und Klang

In Stille und beim Klang forschend den

eigenen Impulsen folgend: bewegt,

sitzend, gehend, summend, singend.

Mit Bettina Heiniger.

www.gesundheitspraxis-hs.ch

GESUNDHEITSPRAXIS HEINIGER SCHMUTZ,

KAPPELENRING 6. 19.00 UHR

Solothurn

Worte

SprachenBar

Fremdsprachen auffrischen: E, F, I, Esp.

Anmeldung: Info 079 653 29 20 und

www.sprachenbar.ch.

BAROCK CAFÉBAR, LANDHAUSQUAI 5.

19.30 UHR

Italianità

Der italienische Pianist Antonio Davi spielt sich quer durch italienische

und französische Chansons, durch Hits aus Filmen und Musicals

und klassische Stücke. Der charmante Entertainer begleitet die

italienische Woche im Bären Biglen mit wendigen Fingern.

Bären Biglen. Mo., 15.2., 18 Uhr. Vorstellungen bis 21.2.

Di 16.

Bern

Bühne

Andreas Thiel

Einmal mehr hat der elegante Hexenmeister

seine Ideen für ein neues

Programm in der Cappella am lebenden

Publikum ausprobiert. Nun ist es soweit:

Thiel präsentiert seinen neuesten Wurf:

«Der Humor». www.la-cappella.ch

LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 20.00 UHR

Rivalen

Der tschechische Komponist

Leopold Kozeluh war

ein gefeierter Zeitgenosse

Wolfgang Amadeus Mozarts

und ab 1778 sein

Konkurrent in Wien.

Im Konservatorium Bern

spielt die Camerata Rousseau

Werke beider Komponisten

auf historischen

Instrumenten.

Konservatorium Bern

Di., 16.2., 20 Uhr

Der gute Mensch von Sezuan

Siehe Artikel S. 3. Von Bertolt Brecht.

Regie & Bühne: Johannes Leppert. Mit

Kornelia Lüdor, Deleila Piasko, Mariananda

Schempp, Nico Delpy, Birger

Frehse, Lukas Hupfeld, Tobias Krüger

www.konzerttheaterbern.ch

STADTTHEATER BERN/VIDMARHALLE 1,

KÖNIZSTRASSE 161.

19.30 UHR

Himmels und der Erden

Das Marien-Leben von Rainer Maria

Rilke, Bukowski mit dabei . Ein Theaterprojekt

von und mit Thomas Fuhrer

entstanden in Zusammenarbeit mit

Eva Fuhrer. www.onobern.ch

ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.

20.00 UHR

Mondscheintarif

Mit Isabella Schmid (auch bekannt aus

RTL- und ZDF-Serien sowie CH-Filmen),

Colette Nussbaum und Kenneth Huber.

Komödie nach dem gleichnamigen

Roman von Ildiko von Kürthy.

www.theater-am-kaefigturm.ch

THEATER AM KÄFIGTURM, 2.UG,

SPITALGASSE 4. 20.00 UHR

Un ballo in Maschera

Oper von G Verdi. ML: Kevin John Edusei

Regie: Adriana Altaras Mit Miriam Clark,

Yun – Jeong Lee, Sanja Anastasia,

Alessandro Liberatore, Juan Orozco,

Wolfgang Resch, Kai Wegner, Pavel

Shmulevich, BSO.

www.konzerttheaterbern.ch/

www.stadttheaterbern.ch

STADTTHEATER BERN, KORNHAUSPLATZ 20.

19.30 UHR

Dance

El Cielo – Salsa Elegante

Tanzend in die Woche starten: deine

Party jeden Dienstag. Salsa, Bachata

und Kizomba mit DJ Volcano.

LE CIEL, BOLLWERK 31. 20.30 UHR

Familie

Offenes Atelier: denglong

Den Abschluss des Neujahrsfests

in China bildet das Laternenfest.

Die Darstellungen auf den Laternen

enthalten Zeichen, Symbole und Rätsel.

Erfinde im Creaviva deine eigene

Laterne. Ab 4 J. (bis 8 J. in Begleitung

Erwachsener). www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM

PAUL KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Klassik

Café Deseado

Die Musik aus dem Café Deseado wird

derzeit wie folgt beschrieben. Im Café

Deseado ertönt die Musik aus dem

Café, das es im Puerto Deseado, Patagonien

nicht gibt. www.krompholz.ch

KROMPHOLZ KULTURWERKSTATT,

EFFINGERSTRASSE 51. 19.30 UHR

Mozart versus Kozeluh,

Eine Gegenüberstellung…

Sergio Azzolini (Fagott), Giovanni De

Angeli (Oboe), Camerata Rousseau

(Orchester auf historischen Instrumenten).

Leitung: Leonardo Muzii.

Vv: www.ticketino.com.

KONSERVATORIUM BERN (GROSSER SAAL),

KRAMGASSE 36. 20.00 UHR

Sounds

Jeb Patton Trio feat. Lewis Nash

Enorm mitreissendes und swingendes

Trio! www.mariansjazzroom.ch

MARIANS JAZZROOM, ENGESTR. 54A.

19.30/21.30 UHR

Visite

Fabian Unteregger hat

zwei Leidenschaften: Der

Lebensmitteltechnologe

und seit kurzem auch diplomierte

Arzt zieht es immer

wieder auf die Bühne.

In «Doktorspiele» lässt er

seine Studienjahre in einer

Stand-Up-Nummer Revue

passieren. Nach seinem

Durchbruch bei der TV-

Satiresendung «Giacobbo/

Müller» sorgt der begnadete

Kabarettist in der

Alten Moschti für eine

gesunde Portion Humor –

ganz ohne Risiken und

Nebenwirkungen.

Alti Moschti, Mühlethurnen

So., 14.2., 17.30 Uhr

Jazz, jazziger, Jeb

In Marians Jazzroom macht ein souveränes Jazz- und Blues-Trio Halt.

Der Pianist Jeb Patton, der Drummer Lewis Nash und der Bassist John

Webber haben amerikanische Wurzeln – und längst den Sprung über

den grossen Teich in die internationale Jazzszene geschafft.

Marians Jazzroom, Bern. Di., 16.2. bis 18.2., 19.30 und 21.30 Uhr, 19.

und 20.2., 19.30 und 22 Uhr

Marta singt – Sister Gold (CH)

Die Berner Sängerin Sister Gold versetzt

zuckersüsse französische Chansons mit

einer gehörigen Portion Liebeskummer

oder gibt frischen Brit-Pop-Nummern

eine grosse Kanne Soul hinzu. www.

cafemarta.ch/facebook.com/cafemartabar

MARTA CAFE – MUSIK – BAR,

KRAMGASSE 8. 20.30 UHR

Tuesday Jam – öffentliche

Jamsession

Eintritt frei, Barbetrieb, gratis Risotto ab

20h00. Die Jamband (ab 21h00): Billy

Utermann (piano), Jérémie Krüttli (bass),

Josua Beureux (drums).

www.5etage.ch

5ÈME ETAGE, MÜHLENPLATZ 11.

20.00 UHR

Worte

Feierabendgespräch mit Moses

Cloete

Gespräch über die Verantwortung internationaler

Bergbau-Konzerne in Südafrika

mit Moses Cloete, Mitbegründer der

Bench Marks Foundation.

ALLIANCE SUD INFODOC, MONBIJOUSTR. 29.

18.15 UHR

ganz Ohr – persönliches Gespräch

Gibt es Dinge, die Sie im Moment

beschäftigen oder belasten? Eine

Fachperson hört Ihnen gerne zu und

spricht mit Ihnen. Treffpunkt bei der

Leuchtstele im Chor der Kriche.

www.offene-kirche.ch

OFFENE KIRCHE – IN DER HEILIGGEIST-

KIRCHE. 17.00 UHR

ganz Ohr – persönliches Gespräch

Vetraulich, unter vier Augen mit einer

Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele

«ganz Ohr» www.offene-kirche.ch

OFFENE KIRCHE – IN DER HEILIGGEIST-

KIRCHE, SPITALGASSE 44. 13.00 UHR

Gebt den Schweizerinnen ihre

Heldinnen!

Siehe Artikel S. 12. Heldentaten von

Frauen und Männern in der Schweizer

Geschichte. Vortragsreihe «Buch am

Mittag»

UNITOBLER (UNIVERSITÄTSBIBLIOTHEK

BERN), RAUM 023, LERCHENWEG 36.

12.30 UHR

Meditation Ham-Zentrierung

Meditation und Lösungstool für heutige

Bedürfnisse: Seit über 10 Jahren wird

die Ham-Zentrierung erfolgreich und

vielfältig angewendet, sei es, um aus

einer tiefgehenden Bewusstheit heraus

zu leben. ANMELDUNG: Tel. 077 431

78 82 oder Email: meditationskurse@

reconsat.com. www.reconsat.com;

PRAXIS FÜR NEUROFEEDBACK UND

RECONSAT, THUNSTRASSE 22. 19.15 UHR

Selbstbestimmtes Sterben –

Möglichkeiten und Grenzen

Vortrag von Frau Melanie Kuhn, Bern

zur Arbeitsweise von EXIT Deutsche

Schweiz. Kollekte.

CALVINHAUS, MARIENSTRASSE 8.

19.15 UHR

Biel

Worte

SprachenBar

Fremdsprachen auffrischen E, F, I, Esp.

D, CH-D, Info 079 653 29 20.

http://www.stadthausag.ch/arcade

RESTAURANT ARCADE,

ZENTRALSTRASSE 44.

19.30 UHR

Freiburg

Sounds

Château Rösti

Swatka City (Bern) und Lord Kesseli &

the Drums (St.Gallen) www-fri-son.ch

FRI-SON, FONDERIE 13.

20.00 UHR

Ostermundigen

Worte

Infoabend

Öffentlicher Info- und Schnupperabend

betr. Coaching, Psychologie & Mediation

(PEA-Diplomkurs).

RESTAURANT NATIONAL, BERNSTRASSE 93.

19.00 UHR

Spiegel

Worte

Damenrunde

Ein Treffpunkt für Frauen, die miteinander

im Gespräch bleiben wollen.

Anmeldung und Information: Pfarrerin

Melanie Pollmeier, Tel. 031 971 30 74.

KIRCHGEMEINDEHAUS SPIEGEL,

SPIEGELSTRASSE. 9.30 UHR

Thun

Bühne

Frau Müller muss weg!

Herrlich-spritziges Schauspiel von

Lutz Hübner. Regie: Ueli Remund.

www.theateralteoelethun.ch

KLEINTHEATER ALTE OELE,

FREIENHOFGASSE 10A.

20.00 UHR

Sounds

Cocoon: Colin Vallon Trio

Weltklasse Jazz mit Colin Vallon,

Patrice Moret & Julian Sartroius.

http://www.mokka.ch

CAFÉ BAR MOKKA, ALLMENDSTRASSE 14.

20.20 UHR

Worte

Aschi Widmer in Australien

Mit offenem Herz entdeckt Aschi

Widmer den roten Kontinent. Er erzählt

mit fantastischen Bildern und berndeutschem

Kommentar witzig, kompetent

und mit Respekt von seiner Entdeckungsreise.

Vv: http//www.aschiwidmer.ch,

Gratistelefon 031 931 09 50.

ALTE REITHALLE, THUN-EXPO.

20.00 UHR


11. – 17. Februar 2016 Anzeiger Region Bern 31

9

Der Richtige?

Die deutsche Autorin Ildikó von Kürthy schreibt in ihren kurzweiligen

Büchern über die Leiden des Mutterseins, Diätstress und die

Suche nach dem Traummann. Ihr Debütroman «Mondscheintarif»

ist nun in einer Mundartversion im Theater am Käfigturm zu sehen.

Es spielen Isabella Schmid, Kenneth Huber und Colette Nussbaum.

Theater am Käfigturm, Bern. Di., 16.2., 20 Uhr

Vorstellungen bis 27.2.

Julien Depreux

Danny Payne

Abgefahren

Mit den Elektropop-Wegbereitern Kraftwerk beziehungsweise ihrem

Hit haben Autobahn nichts am Hut. Vielmehr kurvt die fünfköpfige

britische Band mit ihrem Sound und dem vielversprechenden Debüt

«Dissemble» durchs traditionsreiche Leeds. Und steuern aus dem

Mekka des Post-Punks direkt das Rössli an.

Rössli in der Reitschule, Bern. Mi., 17.2., 20 Uhr

Genfer Riffs

Kulturspritze

gefällig?

SUBKUTAN –

Kultur, die unter die Haut geht.

Jeden Mittwoch um 11.30 Uhr und

18.30 Uhr auf Radio Bern RaBe.

www.rabe.ch

Mi 17.

Bern

Bühne

Der Untergang der Titanic

Theatergruppe Gymnasium Neufeld.

Leitung: Heinz Häsler und Murielle

Jenni, Musik: Moritz Achermann +

Orchester Campo fiorente

www.gymneufeld.ch

HALLE GYMNASIUM NEUFELD,

BREMGARTENSTRASSE 133. 19.30 UHR

Forever Young:

Martin Zimmermann – Hallo

Siehe Artikel S. 12. Martin Zimmermann

präsentiert am Forever Young Festival

in der Dampfzentrale sein erstes Solo

«Hallo». www.dampfzentrale.ch

DAMPFZENTRALE, MARZILISTRASSE 47.

20.00 UHR

Ma(h)lzeit

Jeden Mittwoch nehmen

die Kuratorinnen und Kuratoren

ein Werk des

Kunstmuseums Bern genauer

unter die Lupe.

Beim einstündigen Mittagsangebot

gewinnt man

neue Perspektiven, auch

auf altbekannte Kunstbestände.

Kunstmuseum Bern

Mi., 17.2., 12.30 Uhr

Inserat

Lysistrata

Von Grenzgänger Luzern. Um den

jahrzehntelangen Krieg zu beenden,

besetzen die Frauen die Schaltzentrale

der Macht. Über das Staatsmedium

verkündet Lysistrata der Welt die

Botschaft: No peace, no sex!

www.tojo.ch

TOJO THEATER, REITSCHULE,

NEUBRÜCKSTRASSE 8. 20.30 UHR

Peter Pan

Von J.M. Barry, Regie: Michael Lippold,

Ausstattung: Iris Kraft, Musik: The

bianca Story, Dramaturgie: Eva-Maria

Bertschy. www.konzerttheaterbern.ch

STADTTHEATER BERN, KORNHAUSPLATZ 20.

19.30 UHR

TAP’s Härdöpfeler

In der hochprozentigen Improshow

spielen TAP-Schauspieler um die Gunst

des Publikums. Auf der Bühne: Kathrin

Fischer, Roland Peter, Manuel Rytz,

Markus Schrag und Carlo Segginger.

Vv: www.theaterampuls.ch.

www.la-cappella.ch

LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 20.00 UHR

TAP Bern: Härdöpfeler

In der hochprozentigen Improshow

spielen jeweils drei TAP-Mitglieder um

die Gunst des Publikums – auf zum

fünften Jahrgang des beliebten

«Härdöpfelers»! www.la-cappella.ch

LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24.

20.00 UHR

Unsere Frauen

Stück von: Éric Assous. Regie:

Oliver Stein. Berndeutsche Fassung:

Livia Anne Richard. Schauspiel: Markus

Maria Enggist, André Ilg, Jan Zierold.

THEATER MATTE, MATTENENGE 1.

20.00 UHR

Familie

Christbaumchugelechopf

Siehe Artikel S. 1. Ein Junge mit einer

roten Weihnachtskugel als Kopf kämpft

gegen die Einsamkeit.

www.schlachthaus.ch

SCHLACHTHAUS THEATER BERN,

RATHAUSGASSE 20/22. 17.00 UHR

Ds Boumhuus

Wie die unterschiedlichsten Tiere es

schaffen, beim alten Johann friedlich

zusammen zu leben. Puppenbühne

Demenga/Wirth. Ab 5 J.. Vv:

Tel. 031 311 95 85.

BERNER PUPPEN THEATER,

GERECHTIGKEITSG. 31. 14.30 UHR

Offenes Atelier: denglong

Den Abschluss des Neujahrsfests

in China bildet das Laternenfest.

Die Darstellungen auf den Laternen

enthalten Zeichen, Symbole und Rätsel.

Erfinde im Creaviva deine eigene

Laterne. Ab 4 J. (bis 8 J. in Begleitung

Erwachsener). www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM

PAUL KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Schaf: Musiktheater für Kinder

Von Sophie Kassies. Mit Kompositionen

von Henry Purcell, Georg Friedrich

Händel, Claudio Monteverdi und Antonio

Vivaldi. Ab 5 J..

www.konzerttheaterbern.ch

STADTTHEATER BERN, MANSARDE,

KORNHAUSPLATZ 18.

17.00 UHR

Zauberlaterne Bern zeigt einen Film

zum Weinen

Das doppelte Lottchen. Dieser Film

basiert auf dem gleichnamigen Roman

von Erich Kästner, einem Klassiker der

Kinderliteratur. www.quinnie.ch

CINEABC, MOSERSTRASSE 24.

14.00/16.00 UHR

Sounds

Autobahn (UK)

Gothic, New Wave, Post Punk

RÖSSLI BAR, REITSCHULE,

NEUBRÜCKSTR. 8.

20.00 UHR

Jazzy Wednesday – Tolga Trio (ITA)

Gypsy–Jazz, Jazz Manouche. Kollekte.

www.zoobar.ch

ZOO BAR, LORRAINESTRASSE 69.

21.00 UHR

Jeb Patton Trio feat. Lewis Nash

Enorm mitreissendes und swingendes

Trio! www.mariansjazzroom.ch

MARIANS JAZZROOM, ENGESTR. 54A.

19.30/21.30 UHR

Schöftland: 13 neue Lieder

Die Berner Band Schöftland nimmt im

Atelier/Proberaum 13 neue Lieder auf

und das an acht öffentlichen Konzerten.

www.jacquichocolat.ch

ATELIER 51, GÜTERSTRASSE 51.

20.00 UHR

So munter wie die «Pretty Ballerina» im Hit von The Animen hüpft

auch das Publikum an den Auftritten der adretten Rock’n’Roller

aus Genf. Ihren Zweitling «Are We There Yet?» haben The Animen

in Nashville, Tennessee aufgenommen. Zu hören bei Bee-flat.

Turnhalle im Progr, Bern. Mi., 17.2., 20.30 Uhr

Tapani Varis Collective

Das Tapani Varis Collective nimmt uns

mit auf eine Reise von den Steppen der

Mongolei zu den Bergen und Gletschern

Norwegens und durch die verschiedenen

Epochen der finnischen Geschichte.

www.onobern.ch

ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.

20.00 UHR

The Animen (CH)

Indie Rock. The Animen wird auch gerne

als die heisseste Indie-Rockband der

Westschweiz gehandelt. Ihr Sixties-Rock

mit souligen Noten ist direkt, roh und

fletscht ganz gerne die Zähne.

www.bee-flat.ch

BEE-FLAT IM PROGR, SPEICHERGASSE 4.

20.30 UHR

Worte

ganz Ohr – persönliches Gespräch

Gibt es Dinge, die Sie im Moment

beschäftigen oder belasten? Eine

Fachperson hört Ihnen gerne zu und

spricht mit Ihnen. Treffpunkt bei der

Leuchtstele im Chor der Kriche.

www.offene-kirche.ch

OFFENE KIRCHE – IN DER HEILIGGEIST-

KIRCHE.

13.00 UHR

ganz Ohr – persönliches Gespräch

Vetraulich, unter vier Augen mit einer

Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele

«ganz Ohr» www.offene-kirche.ch

OFFENE KIRCHE – IN DER HEILIGGEIST-

KIRCHE, SPITALGASSE 44.

13.00 UHR

halb eins – Wort Musik Stille

Mitten in der Arbeitswoche für eine

halbe Stunde neuen Raum schaffen.

Auftanken mit Tönen und Text.

Wort: Adrienne Scheurer- Villet,

Musik: Nehad el Sayed, Oud

www.offene-kirche.ch

OFFENE KIRCHE – IN DER HEILIGGEIST-

KIRCHE.

12.30 UHR

Kunst über Mittag

Jeden Mittwochmittag von 12.30 bis

13 Uhr. www.kunstmuseumbern.ch

KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.

12.30 UHR

Strassenfussball als Begegnung

Die Freude am Fussball verbindet. So

lautet die Idee hinter dem Event «Strassenfussball

als Begegung». In die Tat

umgesetzt wird sie vom 12. bis 27.

Februar 2016. Anmeldung: anmeldung@

strassenliga-kanton-bern.ch. http://

reitschule.ch/reitschule/grossehalle/

GROSSE HALLE REITSCHULE BERN,

NEUBRÜCKSTRASSE 8.

14.00 UHR

Düdingen

Sounds

The Blind Shake

Extraterrestrial-Minimal-Surf-Punk.

www.badbonn.ch

BAD BONN, BONN 2.

21.00 UHR

Freiburg

Bühne

Die Rede des stotternden Königs

Die berühmte Geschichte des stotternden

Königs Albert aus England.

Vv: Freiburg Tourismus, Eingangshalle

Equilibre 026 350 11 00, oder

www.theaterinfreiburg.ch.

www.equilibre-nuithonie.ch

THÉÂTRE EQUILIBRE,

PLACE JEAN-TINGUELY 1. 19.30 UHR

Konolfingen

Familie

Gschichtestund i dr Bibliothek

Chonufinge

Für Kinder ab ca. 4 Jahren. Eintritt frei.

www.bibliothek-konolfingen.ch

BIBLIOTHEK, KREUZPLATZ 1. 14.15 UHR

Gschichtestund i dr Bibliothek

Chonufinge

www.bibliothek-konolfingen.ch

BIBLIOTHEK, KREUZPLATZ 1. 14.15 UHR

Langenthal

Bühne

hora cultura

Luigi le Berger – Ein Hirtenleben. Ein

musikalisch-literarischer Abend, Musik:

Gerrit Boeschoten, Leitung: Frank

Demenga, Fotographien: Marcel Imsand,

Regie: Karin Wirthner

ZWINGLIHAUS, BÄREGGSTR. 11. 19.00 UHR

Lyss

Familie

Dornröschen

Das Märchentheater Fidibus ist auf

Tournee mit dem bekannten Märchen

der Gebrüder Grimm.

Vv: http://maerchentheater.ch/269/

Das_Programm_/_Reservation/Reservation-Form.html.

HOTEL WEISSES KREUZ, MARKTPLATZ 15.

15.00 UHR

TICKETS

Die Berner Kulturagenda verlost

Tickets für ausgewählte Kulturveranstaltungen

der kommenden

7 Tage. Suchen Sie einfach nach

dem Logo «Tickets» in dieser

Ausgabe.

Gefunden? Dann senden Sie

sofort eine E-Mail mit dem

Namen der Veranstaltung im

Betreff und Ihrem Absender an

tickets@bka.ch.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Gewinner werden schriftlich

benachrichtigt.

Münsingen

Klassik

4. Abonnementskonzert: Trio Rafale

Trio Rafale mit Maki Wiederkehr, Klavier;

Daniel Meller, Violine; Flurin Cuonz,

Violoncello.

AULA REBACKER, TURNHALLENWEG 8.

19.30 UHR

Niedermuhlern

Worte

Mittwochführungen Sternwarte

Uecht

Kostenlose öffentliche Mittwochführungen

bei klarem Himmel

STERNWARTE UECHT.

20.00 UHR

Ostermundigen

Sounds

Mayvie

Mayvie mit neuen Songs und Elefant auf

Tournee.

www.stefskulturbistro.ch

STEF’S KULTUR BISTRO, BERNSTRASSE 101.

20.00 UHR

Thun

Bühne

Frau Müller muss weg!

Herrlich-spritziges Schauspiel von Lutz

Hübner. Regie: Ueli Remund.

www.theateralteoelethun.ch

KLEINTHEATER ALTE OELE,

FREIENHOFGASSE 10A.

20.00 UHR

Wabern

Worte

Fasten ist mehr als nicht essen

Informationstreffen in Wabern zur

Fastenwoche vom 14. bis 19. März.

Auskunft: Petra Wälti: Tel. 031 961 64

22/petra.waelti@kg-koeniz.ch.

ALTES PFARRHAUS WABERN, WALD-

BLICKSTRASSE 26.

19.15 UHR

HASLER LIEST AUS

«UND WERDE IMMER IHR

FREUND SEIN»

Foto © Eveline Hasler / Hasler Yavas

ZENTRUM

PAUL KLEE

BERN

14/02/16

11:00

AUSSTELLUNGSEINTRITT

KEIN VORVERKAUF

Kopfschmuck

Nur mit einer roten Christbaumkugel

auf dem Kopf

fühlt sich der Junge wohl.

Als Weihnachtsattraktion

soll er mit dem kuriosen

Kopfschmuck die Kundschaft

im Kaufhaus anlocken.

Nach den Feiertagen

lässt man ihn stets fallen -

bis sich eines Tages doch

jemand für ihn interessiert.

Das Kindertheater

«Christbaumchugelechopf»

des Pistiazienfuchs

Kollektiv läuft im Schlachthaus

Theater.

Schlachthaus Theater

Bern. Mi., 17.2., 17 Uhr

Vorstellungen bis 28.2.

Gegründet von Maurice E.

und Martha Müller

sowie den Erben Paul Klee

WWW.ZPK.ORG

Inserat


10 Anzeiger Region Bern 32

11. – 17. Februar 2016

Ausstellungen

Kino

Bild im Buch

Was macht ein Fotobuch aus? Wie korrespondieren Text und Bild?

Und was unterscheidet ein Fotobuch von einem Künstlerbuch? In der

Ausstellung «Das Fotobuch und seine Autoren» in der Nationalbibliothek

werden diese Themen angeschnitten. Zu sehen sind Fotobücher

ab 1990 von Schweizer Autoren, Fotografinnen oder Verlegern.

Schweizerische Nationalbibliothek, Bern. Ausstellung bis Sa., 13.2.

Museen/Anlagen

Bern

Alpines Museum der Schweiz

Helvetiaplatz 4. Die Erweiterung der

Pupillen beim Eintritt ins Hochgebirge.

Eine Filmcollage.

BIS SO, 7.8. DO-SO/MI 10-17 | DI 10-20.

Bernisches Historisches Museum

Helvetiaplatz 5. Dauerausstellungen:

Die Ausstellungen zu Geschichte,

Archäologie und Ethnografie reichen

von der Steinzeit bis zur Gegenwart und

berichten von Kulturen aller Erdteile. Das

Einstein Museum zeigt Einsteins Leben

und Werk.

BIS SA, 31.12. TÄGLICH AUSSER MO 10-17.

• In 80 Minuten um die Welt – Reise

durch die Sammlung. Schräge Geschichten,

aussergewöhnliche Objekte und ein

Blick hinter die Kulissen versprechen

ein aussergewöhnliches Ausstellungserlebnis.

BIS MO, 28.3. TÄGLICH AUSSER MO 10-17.

Kunsthalle Bern

Helvetiaplatz 1. Siehe Artikel S. 12.

Wolfgang Breuer: Milka Ritter Sport

BIS 3.4.

Kunstmuseum Bern

Hodlerstr. 8-12. Ricco Wassmer (1915–

1972). Zum 100. Geburtstag. Anlässlich

des 100. Geburtstags von Ricco Wassmer

(eigentlich Erich Hans Wassmer,

1915–1972) zeigt das Kunstmuseum

Bern eine umfassende Retrospektive

des Schweizer Malers.

BIS SO, 13.3. DO-SO/MI 10-17 | DI 10-21.

Museum für Kommunikation

Helvetiastrasse 16. Dialog mit der Zeit.

Wie lebe ich, wenn ich alt bin? «Dialog

mit der Zeit» ist eine Ausstellung über

das Älterwerden. «Wie werde ich leben,

wenn ich alt bin?» ist die zentrale Frage

an Menschen jeden Alters. Wie kann das

eigene Leben gestaltet werden?

BIS SO, 10.7. TÄGLICH AUSSER MO 10-17.

Zentrum Paul Klee

Monument im Fruchtland 3. Paul Klee.

Bewegte Bilder. 2016 thematisiert

unsere Sammlungspräsentation die Bewegung

in Paul Klees Schaffen, welche

grundlegend für sein Verständnis von

Natur und Kunst war.

BIS SO, 8.1. TÄGLICH AUSSER MO 10-17.

Biel

PhotoforumPasquArt

Seevorstadt 71. Jules Decrauzat. Pionier

der Fotoreportage.

BIS SO, 10.4. FR/MI 12-18 | SA/SO 11-18 |

DO 12-20.

Burgdorf

Museum Franz Gertsch

Platanenstr. 3. Franz Gertsch. Frühe

Holzschnitte. Das Museum Franz

Gertsch zeigt im Kabinett eine Auswahl

früher Holzschnitte von Franz Gertsch

aus den 1940er und 1950er Jahren.

BIS SO, 6.3. DO/FR/MI 10-18 |

SA/SO 10 -17.

• Franz Gertsch. Johanna & Co. feat.

Andy Warhol. In einer Ausstellung, die

sich auf Porträts und Landschaften von

Franz Gertsch konzentriert, begegnen

sich die Bildnisse der jungen Wienerin

Johanna, die von Gertsch und Andy

Warhol in den 1980er Jahren geschaffen

wurden.

BIS SO, 28.2. DO/FR/MI 10-18 |

SA/SO 10 -17.

Thun

Schweizerische Nationalbibliothek

Kunstmuseum Thun

Hofstettenstrasse 14. Siehe Artikel S.

3. Ich muss nicht ans Meer. Sammlungsausstellung

im Kunstmuseum Thun zum

Thema Wasser in den Alpenregionen.

VERNISSAGE: FR, 12.2 18.30

BIS SO, 24.4. SA-DIAUSSER MO 10-17 |

MI 10-19.

• Schnupperschau – Der Duft des

Materials. Alles hat einen Geruch: der

Blumenstrauss auf dem Tisch, der

Sitznachbar im Zug, die Wohnung der

Grosseltern, der Hund des Nachbarn

oder der erste Schnee im Jahr. Doch wie

riecht Kunst?

VERNISSAGE: FR, 12.2 18.30 FR 18.30.

BIS SO, 24.4. FR-MIAUSSER MO 10-17.

Ausstellungen

Bern

BFF Bern Buffet

Monbijoustr. 28. Zweifältige Geschichten

des Momentums. Bilderausstellung von

Louise Künzle und Marion Winkelhausen.

BIS FR, 19.2. DO/FR/MO-MI 8-16.

Galerie am Königweg (Tram 7

Ostring, Ecke Giacomettistrasse/

Weltistrasse)

Königweg 2A. Hedwig Hayoz-Häfeli. Ausstellung

und Film zum 80. Geburtstag.

Geöffnet jeden Donnerstag und jeden

1. und 3. Sonntag des Monats.

BIS DO, 25.2. DO 14-18.

Galerie Béatrice Brunner

Nydeggstalden 26. Nils Nova.

Evokationen.

BIS SA, 13.2. DO/FR 14-18 | SA 12-16.

Galerie Bernhard Bischoff & Partner

im Progr_, Waisenhausplatz 30. About

Painting – Part II. Xerxes Ach, Babette

Berger, Samuel Blaser, Elsbeth Böniger,

Pascal Danz, Silvia Gertsch, Filip Haag,-

Kotscha Reist, Sereina Steinemann,

Otto Tschumi

BIS SA, 20.2. DO/FR/MI 14-18 | SA 12-16.

Galerie da Mihi

Bubenbergplatz 15. René Burri – Le Corbusier:

Im Zentrum der Mensch. Originale

und Arbeiten auf Papier: Fotografien,

Lithografien, Zeichnungen.

BIS SA, 20.2. FR/MO-MI 10-19 |

DO 10-20 | SA 10-17.

Galerie Kornfeld

Laupenstrasse 41. About Painting –

Part I. Ausstellende Künstler: Xerxes

Ach, Com&Com, Pascal Danz, Sam

Francis, Silvia Gertsch, Rolf Iseli, Shirley

Jaffe, Al Jensen, Alois Lichtsteiner,

Kimber Smith, Dominik Stauch.

BIS SA, 20.2. DO/FR/MO-MI 14-17 |

SA 10-12.

Galerie Martin Krebs

Münstergasse 43. M. S. Bastian/

Isabelle L. «Bastomania»: Bilder – Reliefs

– Objekte.

BIS SA, 5.3. DO/FR/DI/MI 14.30-18.30 |

SA 10-14.

Galerie Muster-Meier

Brunngasse 14. HAZ – Heat-affected

Zone. Eine Gruppenausstellung von

Christian H. A. Hoosen (DE), Kevin

Aeschbacher und Hannes Zulauf (CH).

BIS SA, 12.3. DO-SA/DI/MI 10-13, 14-17.

Magda Krawcewicz

Prachtvolle Obsession

Die in Hamburg lebende Künstlerin Magda Krawcewicz drückt sich

in Ölmalereien, Aquarellen und Keramik-Skulpturen aus. In der

Zone Contemporaine stellt sie in der Schau «emoveo – magnificent

obsessions» ihre filigranen und mysteriösen Werke aus (Bild: «Between

the shadow and the soul…»).

Zone Contemporaine, Niederwangen. Fr., 12.2. bis 31.3.

Galerie Mytho

Kramgasse, Kellergewölbe 37. Originale

Stammeskunst aus Afrika und Papua-Neuguinea.

Galerie Mytho steht für

originale Stammeskunst aus Afrika und

Papua-Neuguinea. Spezielle alte afrikanische

Bronzen Objekte und Masken.

BIS DI, 31.5. DO/FR/DI/MI 14-18 |

SA 10-15.

Galerie Rigassi

Münstergasse 62. Impressionen aus

25 Jahren. 25 Jahre Galeriengeschichte

an der Münstergasse 62 – wir nehmen

Sie mit auf eine Zeitreise durch die rund

130 Ausstellungen, die wir in dieser Zeit

zeigen durften.

BIS SA, 27.2. DO/FR/DI/MI 15-18.30 |

DO/FR/MI AUCH 11-12.30 | SA 10.30-16.

Kornhausforum, Galerie

Kornhausplatz 18. Schweizer Juden

150 Jahre Gleichberechtigung. Die

Ausstellung im Kornhausforum Bern

widmet sich der Vielfalt des Schweizer

Judentums nach 150 Jahren Gleichberechtigung.

BIS SA, 27.2. DO/FR/DI/MI 10-19 | SA

10 -17.

Kunstkeller Bern

Gerechtigkeitsgasse 40. Aurélie Jossen,

Lorenzo le kou Meyr. Aurélie Jossen,

Objekte und Zeichnungen. Le kou Meyr,

Malerei und Objekte. Für beide zählt: «Il

ne faut pas tout dévoiler.»

BIS SA, 13.2. DO 15-20 | FR 15-18.30 |

SA 14-17.

Kunstraum Oktogon

Aarstrasse 96. Nils Nova – Evokationen

Nils Nova – Malerei.

BIS SA, 13.2. DO/FR 14-18 | SA 12-16.

Robert Walser-Zentrum

Marktgasse 45. Tilo Steireif: Der

Räuber. 112 Aquarellzeichnungen. Das

Robert Walser-Zentrum präsentiert in

einer Ausstellung die Auseinandersetzung

von Tilo Steireif mit Robert Walsers

«Räuber-Roman».

BIS FR, 14.10. DO/FR/MI 13-17.

Schweizerische Nationalbibliothek

Hallwylstrasse 15. Das Fotobuch und

seine Autoren. Ausstellung.

BIS SA, 13.2. DO/FR 10-18 | SA 10-16.

TaBerna Vinaria

Hodlerstrasse 16. Astrid Bänziger. Bunte

Bilderwelt.

BIS DO, 18.2. DO/FR/DI/MI 12-22 |

SA 12-18.

Videokunst.ch @ BIENZGUT.ch

Videofenster, Bibliothek Bümpliz,

Bernstrasse 77. Renata Bünter: Montag.

Video HD, 2‘00‘‘, 2012.

BIS MI, 24.2. TÄGLICH 10-22.

Videokunst.ch @ PROGR.ch

PROGR, Ausstellungszone, Showroom,

Waisenhausplatz 30. Renata Bünter:

Montag. Video HD, 2‘00‘‘, 2012.

BIS SA, 20.2. DO/FR/MI 14-18 | SA 12-16.

Burgdorf

Galerie RE

Mühlegasse 5. Monica Wieser –

Kommunikation. Acrylbilder.

BIS SA, 27.2. DO-SO 14-19.

Köniz

Kulturhof Schloss Köniz

Muhlernstrasse 11. Martin Graber.

Reiseskizzen und Fotografien.

TÄGLICH 18.

Langenthal

Kunsthaus Langenthal

Marktgasse 13. Adam Cruces, Sinae

Yoo/Christian Ratti. Ausstellungen «What

a Silencer sounds like» und «Einmischungen

und Tauschereien aller Art».

BIS SA, 2.4. DO/FR/MI 14-17 | SA/SO 10-17.

Münchenbuchsee

Restaurant Privatklinik Wyss

Fellenbergstrasse 34. Andreas Wiesmann.

Mit der Motorsäge schneidet der

Berner Künstler Andreas Wiesmann die

Gesichter auf grossformatige Holzplatten.

BIS SO, 20.3. TÄGLICH 9-11.30, 13.30-17 |

DO/FR/MO-MI AUCH 19-20.

Niederwangen

zone contemporaine

Freiburgstrasse 580. Magda Krawcewicz:

emoveo – magnificent obsessions.

Die erste Ausstellung des Jahres in der

zone contemporaine präsentiert neue

Werke der in Hamburg lebenden Künstlerin

Magda Krawcewicz.

BIS DO, 31.3. FR/MO-MI 7.30-12,

13.30-17.45.

Walkringen

Kulturzentrum Rüttihubelbad

Peter Bergmann. Bilder, Zeichnungen.

BIS SO, 14.2. DO-SO 10-17.

E = mc²

In Bern entwickelte Albert

Einstein die Thesen seiner

Relativitätstheorie, welche

das Verständnis von Raum

und Zeit revolutionierte.

Das Bernische Historische

Museum hat dem Physiker

eine Dauerausstellung gewidmet.

550 Originale und

Reproduktionen sowie 70

Filme beleuchten sein Leben

und Werk.

Bernisches Historisches

Museum. Täglich (ausser

Mo.,) 10 bis 17 Uhr

Monooki Films

Lausch-Kino

Die Streicher vollbringen auch mal waghalsige Sprünge: «Venzagos

Bruckner» von Laurent Jaquet zeigt die Interpretationen des Chefdirigenten

des Berner Symphonieorchesters, Mario Venzago, von

Anton Bruckners zehn Sinfonien. Der Kulturverein Muri Gümligen

präsentiert den Film im CineClub mit anschliessendem Gespräch

zwischen Venzago und Jaquet.

CineClub, Bern. Di., 16.2., 20 Uhr

ALHAMBRA

Maulbeerstrasse 3, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.30/17.15/20.00 (TÄGLICH),

23.00 (FR/SA) E/D/F AB 16/14 J.

Deadpool

CAPITOL 1 UND 2

Kramgasse 72, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.30/17.15 (TÄGLICH), 20.00 (AUSSER SA)

D AB 16/14 J.

Dirty Grandpa

14.30/17.15 (TÄGLICH) DIALEKT AB 6/4 J.

Der grosse Sommer

20.00 (AUSSER SA) D AB 16/14 J.

The Revenant

CINEABC

Moserstrasse 24, 031 332 41 42,

www.quinnie.ch

20.45 (TÄGLICH) JAPANISCH/D/F AB 12/6 J.

An – Von Kirschblüten und roten

Bohnen

Eine ergreifende Geschichte über zwei

ganz unterschiedliche Menschen, übers

Kochen als poetisches Ritual, über

Schönheit, Aufbruch und Vergänglichkeit.

Bezauberndes Kino voller Sinnlichkeit,

Weisheit und Anmut.

18.15 (AUSSER DI) E/D/F AB 14 J.

Carol

Regisseur Todd Haynes bringt den

Erfolgsroman von Patricia Highsmith,

der 1952 erstmals unter dem Titel «Salz

und sein Preis» erschien, auf die grosse

Kinoleinwand.

14.00/16.00 (MI) D AB 6 J.

Die Zauberlaterne:

Das doppelte Lottchen

Die Zauberlaterne zeigt einen Film zum

Weinen: Das doppelte Lottchen.

14.00 (AUSSER MI) D AB 8 J.

Ich bin dann mal weg

Nach dem Bestseller von Hape

Kerkeling. Nach einem eingebildeten

Herzinfarkt wird dem Entertainer Hape

unmissverständlich klar, dass es so

nicht weiter geht. Er nimmt sich ein halbes

Jahr Auszeit und macht sich auf den

Jakobsweg und auf die Suche…

16.00 (AUSSER SO/DI/MI) F/D AB 12/8 J.

Le tout nouveau testament

Eine göttliche Komödie des belgischen

Regisseurs Jaco van Dormael mit

Starbesetzung. Man weiss schon viel

über Gott und seinen Sohn, aber nichts

über seine Tochter. Das wird sich bald

ändern.

16.00 (SO) I/D/F AB 10 J.

Mia madre

Mit seinem neuen Werk berührt Nanni

Moretti («Habemus Papam») die wichtigen

Dinge des Lebens: Melancholie und

Lebensfreude, Trauer und Liebe, Komik

und Tragik.

CINEBUBENBERG

Laupenstrasse 2, 031 386 17 17,

www.quinnie.ch

14.15 (TÄGLICH) DIALEKT/F OHNE

ALTERSBESCHRÄNKUNG

Heidi

Neuverfilmung von Johanna Spyris

Klassiker mit Bruno Ganz. Heidis Reise

von den geliebten Bergen in die graue

Grossstadt.

12.00 (TÄGLICH) E/D/F AB 14/12 J.

Spotlight

Die Geschichte des Investigativ-Teams

des Boston Globe. Basierend auf

wahren Begebenheiten ist es Thomas

McCarthy & seinem beeindruckenden

Schauspielensemble gelungen, die

brisante Geschichte über den Mut eines

Journalistenteams brillant umzusetzen.

16.30/20.00 (TÄGLICH) E/D/F AB 16 J.

The Hateful Eight

In seinem achten Film wendet sich

Quentin Tarantino erneut dem Western

zu und schickt sieben hasserfüllte

Männer in einen Showdown inmitten

eines Schneesturms. Mit Kurt Russell,

Samuel L. Jackson und Tim Roth.

CINECAMERA

Seilerstrasse 8, 031 386 17 17,

www.quinnie.ch

14.00 (TÄGLICH) DIALEKT AB 8 J.

Der grosse Sommer

Mathias Gnädinger in seiner letzten

Hauptrolle als Schwingerkönig. Schwingerkönig

Anton Sommer lebt zurückgezogen

auf dem Lande. Über ihm lebt der

10-jährige Hiro mit seiner Grossmutter,

der auch das Haus gehört.

18.30 (TÄGLICH) DIALEKT/F

OHNE ALTERSBESCHRÄNKUNG

Heidi

Neuverfilmung von Johanna Spyris

Klassiker mit Bruno Ganz. Heidis Reise

von den geliebten Bergen in die graue

Grossstadt.

16.15/20.45 (TÄGLICH) D/F AB 14 J.

Nichts passiert

Seine Frau hat eigentlich gar keine Zeit

und die Tochter keine Lust. Trotzdem ist

Thomas wild entschlossen, mit seiner

Familie erholsame Skiferien in den

Schweizer Alpen zu verbringen. Regie:

Micha Lewinsky mit Devid Striesow als

überforderter Vater.

CINECLUB

Laupenstrasse 17, 031 386 17 17,

www.quinnie.ch

18.15/20.30 (AUSSER DI), 13.30 (DO/FR/

MO/MI), 16.00 (SA/SO), 17.15 (DI) D/F

AB 14/12 J.

Die dunkle Seite des Mondes

Mit fiebriger Spannung nimmt der Film

den Zuschauer mit auf den Psychotrip

eines Mannes, der auf dem schmalen

Grat zwischen Normalität und dem unkontrollierten

Hervorbrechen verborgener

Instinkte das Gleichgewicht verliert.

16.00 (DO/FR/MO/MI), 13.30 (SA/SO),

15.00 (DI) DIALEKT/F AB 6 J.

Schellen-Ursli

Oscar-Preisträger Xavier Koller bringt

den Schweizer Bilderbuchklassiker von

Alois Carigiet erstmals auf die grosse

Leinwand.

23.00 (FR/SA) E/D/F AB 16 J.

The Hateful Eight

In seinem achten Film wendet sich

Quentin Tarantino erneut dem Western

zu und schickt sieben hasserfüllte

Männer in einen Showdown inmitten

eines Schneesturms. Mit Kurt Russell,

Samuel L. Jackson und Tim Roth.

CINÉMATTE

Wasserwerkgasse 7, 031 312 45 46,

www.cinematte.ch

19.00 (FR) OV/D

Nice People – Trevligt Folk

Karin af Klintberg & Anders Helgeson,

Schweden 2015. Sie hatten noch

nie Schlittschuhe an den Füssen,

geschweige denn einen Hockeyschläger

in der Hand. Trotzdem fahren sie zur

Bandy-WM in Sibirien.

21.00 (FR), 20.30 (MO) F/D

Mommy

Xavier Dolans Hymne an die Mutterfigur.

Gewinner des Jury-Preises in Cannes

2014 ist eine Wundertüte an formalen

Experimenten, ungefilterter Emotion

und schauspielerischen Kraftakten, die

allesamt direkt ins Herz des Zuschauers

treffen.


11. – 17. Februar 2016 Anzeiger Region Bern 33

Kino

11

Filmcoopi

Überflieger

Der heute 26-jährige Xavier Dolan gab 2009 sein Regiedebüt. Und

spielte in den meisten seiner Filme die Hauptrolle (Bild: «Les

amours imaginaires»). In der Cinématte wird sein facettenreiches

Werk in einer Retrospektive gewürdigt. Zum Auftakt sind zwei

Filme zu Mutter-Sohn-Konflikten zu sehen: Sein Erstling «J’ai tué

ma mère» und «Mommy» (2014).

Cinématte, Bern. Fr., 12.2., bis 29.2.

19.00 (SA) OV/D/F

Broken Land

Sie sind die Vorposten einer Gesellschaft,

die sich von der Aussenwelt

abschliesst. Sieben Amerikaner, die an

der Grenze zu Mexiko leben, schildern

auf fesselnde Weise, wie der gewaltige

Grenzzaun ihr Leben verändert.

21.00 (SA) E/D

Inside Llewyn Davis

Tragikomödie der Coen-Brüder: die

Geschichte des US-Folk-Sängers Dave

van Ronk, der die Künstlerszene des

«Greenwich Village» New Yorks der 60er

Jahre entscheidend prägte.

16.30 (SO) D

Eden

Michael Hofmann, D 2005. In einem

kleinen Kurort unterhält Koch Gregor

eine eingeschworene Gourmet-Gemeinschaft

mit seiner «erotischen Cuisine».

Die Kellnerin Eden verfällt seinen

Kochkünsten und wird zu seiner Muse…

Special zum Valentinstag.

19.00 (SO) E/D

What we do in the Shadows

Taika Waititi, Jemaine Clement, Neuseeland/USA

2014. Eine schwarzhumorige

Vampir-Homestory, die tiefe Einblicke

in das Leben moderner Blutsauger gibt.

Kino mit Kultpotenzial.

CINEMOVIE

Seilerstrasse 4, 031 386 17 17,

www.quinnie.ch

13.30 (TÄGLICH) JAPANISCH/D/F AB 12/6 J.

An – Von Kirschblüten und roten

Bohnen

Eine ergreifende Geschichte über zwei

ganz unterschiedliche Menschen, übers

Kochen als poetisches Ritual, über

Schönheit, Aufbruch und Vergänglichkeit.

Bezauberndes Kino voller Sinnlichkeit,

Weisheit und Anmut.

10.30 (SA/SO) E/D/F AB 12 J.

Bridge of Spies

Vor dem Hintergrund des Kalten Kriegs

erzählt der Steven Spielbergs Thriller die

Geschichte des Anwalts James Donovan

(Tom Hanks) aus Brooklyn, der plötzlich

in das politische Geschehen verwickelt

wird.

16.00/18.15/20.15 (TÄGLICH) OV/D/F

AB 10 J.

Die Schwalbe

Nach seinen Erfolgen «Unser Garten

Eden» und «Der Imker» eröffnet Mano

Khalil mit einem Spielfilm über Liebe,

Schuld und Vergeltung die Solothurner

Filmtage. Gedreht in Khalils Heimat,

irakisch Kurdistan…

11.45 (SA/SO) DIALEKT/D/F AB 12/10 J.

Dürrenmatt – Eine Liebesgeschichte

Dürrenmatt – Eine Liebesgeschichte

setzt dem Menschen, Denker, Schriftsteller

und Maler Friedrich Dürrenmatt

ein intimes filmisches Denkmal.

10.15 (SA/SO) E/D AB 12 J.

Hello, I Am David

Dies ist der erste Dokumentarfilm über

den ebenso herausragenden wie ungewöhnlichen

Künstler und inspirierenden

Menschen David Helfgott.

14.30/18.15 (TÄGLICH), 12.45 (SA/SO)

F/D AB 16 J.

La loi du marché

Nach langer Arbeitslosigkeit muss

Thierry einen Job annehmen, der ihn

bald vor ein moralisches Dilemma stellt.

Brizés Porträt eines Mannes, der mit

schwierigen Umständen und grober

Ungerechtigkeit zu kämpfen hat…

16.15/18.30/20.45 (TÄGLICH) E/D/F

AB 12 J.

Suffragette

Fesselnd wie ein Thriller und mit einer

Top-Besetzung (Carey Mulligan, Helena

Bonham Carter, Meryl Streep) erzählt

SUFFRAGETTE die inspirierende Geschichte

einer Gruppe Frauenrechtlerinnen

im Kampf um Würde und Selbstbestimmung.

16.30 (TÄGLICH), 10.15 (SA/SO) OV/D/F

AB 6 J.

Swing It Kids

Eine quirlige Reise der schweizer

Kinderband Swing Kids, eine Ode an die

Jugend, an die Musik und ans Leben.

13.45/20.30 (TÄGLICH) E/D/F AB 14/12 J.

The Danish Girl

Wie stark kann eine Liebe sein? Die

wahre Geschichte von Einar Wegener

und seiner Frau Gerda – lange glücklich

verheiratet. Bis Einar den Wunsch hegt,

vollständig und damit auch körperlich

als Frau zu leben…

CITY 1, 2 UND 3

Aarbergergasse 30, 0900 55 67 89,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

17.15/20.00 (TÄGLICH) D AB 16/14 J.

Deadpool

14.30 (TÄGLICH) D AB 6/4 J.

Die wilden Kerle 6 –

Die Legende lebt

17.15/20.00 (TÄGLICH) E/D/F AB 16/14 J.

20.15 (SA) D AB 16/14 J.

Dirty Grandpa

14.30 (AUSSER DI) DIALEKT AB 6/4 J.

Schellen-Ursli

17.00 (TÄGLICH) D AB 12/10 J.

Creed – Rocky‘s Legacy

14.00 (TÄGLICH) DIALEKT AB 4/4 J.

Heidi

20.15 (AUSSER SA) E/D/F AB 12/10 J.

Star Wars: Das Erwachen der Macht

GOTTHARD

Bubenbergplatz 11, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.30 (TÄGLICH) D AB 4 J.

Bibi & Tina: Mädchen gegen Jungs

17.15/20.30 (TÄGLICH) E/D/F AB 16/14 J.

The Revenant

JURA 1, 2 UND 3

Bankgässchen 6, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.15 (TÄGLICH) D AB 6/4 J.

Alvin und die Chipmunks 4:

Road Chip

16.45/20.15 (TÄGLICH) E/D/F AB 16/14 J.

20.00 (TÄGLICH) D AB 16/14 J.

The Hateful Eight

14.00/17.00/20.00 (TÄGLICH) E/D/F

AB 14/12 J.

Sisters

16.30 (TÄGLICH) D AB 10/8 J.

Gänsehaut – Goosebumps – 3D

14.00 (TÄGLICH) D AB 4 J.

Robinson Crusoe – 3D

KELLERKINO

Kramgasse 26, 031 311 38 05,

www.kellerkino.ch

18.30 (DO/SO/DI) JAPANISCH/D/F

Als die Sonne vom Himmel fiel

Auf den Spuren ihres Grossvaters, der

nach dem Abwurf der Atombombe als

junger Arzt in Hiroshima gearbeitet hat,

begegnet die Regisseurin Aya Domenig

einem Arzt und einer Krankenschwester,

die Ähnliches erlebt haben wie er.

20.30 (DO/MO-MI), 12.30 (SO) E/D/F

Louder Than Bombs

Joachim Trier hat ein subtiles Familiendrama

geschaffen, das durch seine

hochkarätige Besetzung auf höchstem

Niveau überzeugt.

10.30 (SO) ISLÄNDISCH/D/F

Rams – Hrútar

Gummi und Kiddi, zwei Brüder, die

seit 40 Jahren nicht mehr miteinander

gesprochen haben, retten in einem

isländischen Tal ihre Schafe. Cannes

2015: Prix Un Certain Regard.

First Hand Films

Swingende Energiebündel

Sie sind alle unter 19 und erobern die Herzen des Publikums vom

Montreux Jazz Festival bis Argentinien: Die Swing Kids aus dem

Thurgau. Der Dokumentarfilm «Swing it Kids!» begleitet sie und

ihren charismatischen musikalischen Leiter Dai Kimoto auf der

Tour durch Japan, die einer emotionalen Achterbahnfahrt gleicht.

CineMovie, Bern. Täglich, 16.30 Uhr, Sa. und So. 10.15 Uhr

14.30 (SO) F/E/JIDD/D

Félix et Meira

Die Liebesgeschichte zweier Menschen,

die sich trotz aller sozialen Hindernisse

verlieben. Der Film wurde als bester

kanadischer Film ausgezeichnet und

vertritt Kanada im Rennen um den

Oscar für den besten fremdsprachigen

Film 2015.

18.30 (MO/MI), 16.30 (SO) SPANISCH/D

La buena vida

Jens Schanze erzählt in seinem Dokfilm

La buena vida vom Kampf der indigenen

Wayúus um ihr Dorf Tamaquito, das in

den Sog der Globalisierung gerät.

KINO REITSCHULE

Neubrückstrasse 8, 031 306 69 69,

www.kino.reitschule.ch

20.30 (DO) OV/D

Maximum Tolerated Dose

Karel Orzechowski, USA/CAN 2012.

Der Film gibt Einblicke in die Leben von

Menschen und Tieren, die an Tierversuchen

beteiligt waren. Ergreifende,

ehrliche Interviews mit Wissenschaftler,

Laboranten… Anlässlich der Abstimmung

vom 28. Februar 2016.

21.00 (FR) OV/D

Durak – The Fool

Ein Riss im russischen Haus – thrillerhaft,

spannend, unverschämt kritisch.

Eine hochaktuelle Parabel über Geld,

Gier und Gunst, ausgezeichnet mit dem

ökumenischen Jurypreis am Filmfestival

Locarno 2014.

21.00 (SA) OV/D

Rusalka – Mermaid

Alisa hat die Nase voll vom Leben in

der Provinz und zieht in die Grossstadt

Moskau. Dort rettet die quirlige Meerjungfrau

einen lebensmüden reichen

Geschäftsmann vor dem Ertrinken im

Konsumrausch und findet ihren Märchenprinzen

20.30 (MI)

Clipkino: Im Fium

Diesmal geht es um eine andere

Interpretation der Worte: «Im Fiiium».

Möglichkeiten sich in dieses Stadium

zu versetzen, gibt es diverse. Einige

davon servieren wir an der Bar. Im Fium,

i dä Möscht… Man darf natürlich auch

nüchtern bleiben.

KINO REX 1

Schwanengasse 9, Tel. 031311 27 96,

www.rexbern.ch

18.00 (DO) D

Beresina oder die letzten Tage der

Schweiz

CH 1999. Die schwarze Komödie von

Daniel Schmid nach einem Originaldrehbuch

von Martin Suter erzählt die

Geschichte eines schönen russischen

Callgirls, das in ein märchenhaftes Alpenland

gerät, an das sie bedingungslos

zu glauben beginnt.

14.00 (MI) D AB 6 J.

Das Geheimnis von Kells

Mit Die Melodie des Meeres gewann

Tomm Moore 2015 den europäischen

Filmpreis für den besten Animationsfilm.

Sein ebenfalls betörender früherer

Animationsfilm Das Geheimnis von

Kellserzählt eine sagenhafte Geschichte

aus dem Irland des 9. Jh.

14.00 (SA) STUMM/D

Der Rächer von Davos

CH, 1924. Eröffnung der Filmreihe mit

M. Goldberg, Filmhistorikerin, und M.

Derek Ramsay, Filmemacher. Angesiedelt

in ZürichsWintersportziel, lässt das

Melodram sämtliche denkbaren Sportarten

Revue passieren. Am Klavier: W.

Pipczynsk.

16.00 (SA) D

Die Melodie des Meeres –

Song of the Sea

Tomm Moore, Irland 2014. Ein kleines

Mädchen und sein Bruder auf einer

abenteuerlichen Reise zum Meer, um

die Feenwelt zu retten. Der künstlerisch

bezaubernde Film war 2015 in der Kategorie

Bester animierter Spielfilm für den

Oscar nominiert.

15.30 (DO/FR/SO-DI), 20.30 (FR/MI),

20.00 (SA/SO) OV/D

El abrazo de la serpiente

Ciro Guerra, Kolumbien 2015. Apocalypse

Now am Amazonas: Der Kolumbianer

Ciro Guerra verbindet zwei historisch

zwei verbürgte Episoden europäischer

Forscher im Amazonas zu einem visuellen

Dschungel Trip. Absolut halluzinierend.

Oscar-Nomination…

12.15 (SA) OV/D

Für eine schöne Welt

Erich Langjahr, Schweiz 2016. Erich

Langjahr porträtiert zwei Künstler,

denen er sich eng verbunden fühlt: Gottfried

Honegger, den letzten Vertreter der

«Zürcher Konkreten», und den Bildhauer

Kurt Sigrist.

10.30 (SA) D

Giovanni Segantini –

Magie des Lichts

Christian Labhart, CH 2015. Giovanni

Segantini – Kunstmaler, Anarchist,

Aussteiger, Sans-Papiers. Er schuf monumentale

Werke, in denen oft einfache

Menschen in der idealisierten Natur

einer Hochgebirgslandschaft eingebettet

sind.

13.30 (DO/FR/MO/DI), 20.15 (DO),

18.00 (SO) E/D

Janis: Little Girl Blue

Amy Berg, USA 2015. Janis Joplin

ist eine der am meisten verehrten

Rock-Sängerinnen aller Zeiten, eine

tragische und missverstandene Gestalt,

die Millionen Zuhörer begeisterte und

vor ihrem Tod 1970 mit 27 Jahren ganz

neue kreative Wege fand.

18.00 (MO) D

Kleine Scheidegg

CH, 1937. Mitten in einer Ehekrise

steigt ein junges Paar im Hotel auf

der Kleinen Scheidegg ab und nimmt

getrennte Zimmer. Fern vom Gift der

Grossstadt und von den Anrufen ihres

Liebhabers hofft Matthei, seine Frau

Ulla zurückzugewinnen.

14.00 (SO) E

Let There be Light

John Huston, USA 1946. Let There Be

Light, gedreht von Hollywood-Regisseur

John Huston (The Maltese Falcon), ist

ein wichtiges Dokument der Psychiatriegeschichte

und zeugt auch von der

steten Verflechtung von Psychiatrie und

Militär.

16.00 (MI) E/D

Nebraska

Bob Nelson, USA 2013. Regisseur

Alexander Payne (About Schmidt, Sideways)

verhilft Bruce Dern in seinem lakonischen

Raodmovie in Schwarzweiss zu

einem grossartigen späten Comeback.

22.30 (SA) E/D

Shock Corridor

Samuel Fuller, US 1963. Auf den ersten

Blick ein klaustrophobischer Psychothriller,

macht Genremeister Fuller in

seinem Kultfilm die Schilderung einer

packenden individuellen Geschichte

zu einem Panoptikum der zahlreichen

Neurosen der US-Gesellschaft

20.00 (DI) OV/D

The Chinese Lives of Uli Sigg

Michael Schindhelm, CH/D 2016. Der

Film zeigt Uli Sigg im Spannungsfeld der

chinesischen Gesellschaft der letzten

vierzig Jahre. Vorpremiere in Anwesenheit

von Michael Schindhelm und Uli

Sigg. Moderation: Kathleen Bühler.

20.30 (MO) E

The Snake Pit

Anatole Litvak, USA 1949. Basierend

auf dem autobiografischen Roman

von Mary Jane Ward, verhandelt der

Hollywoodfilm nicht nur verschiedene

Formen psychiatrischer Behandlung in

den USA der Vierzigerjahre, sondern

auch die spezifische Rolle der Frauen.

18.30 (FR/MI), 18.00 (SA) D

Wie die anderen

Siehe Artikel S.1. Constantin Wulff,

Österreich 2015. Dokumentarfilm

über den Arbeitsalltag einer Kinderund

Jugendpsychiatrie nahe Wien als

permanenten Balanceakt zwischen

Behutsamkeit und Druck, Routine

und Improvisation.

Ascot Elite Entertainement Group

Gut geraten

Welche Filme verbinden Sie mit den Wörtern Winter, Eis und

Schnee (aktuelles Beispiel: «The Hateful Eight» von Quentin Tarantino)?

Am Filmquiz «Schnee von gestern» von Babu Wälti und

Katja Koch im Kino Lichtspiel ist familienfreundliches Winterfilm-Wissen

gefragt. Später klingt der Tag mit Kurzfilmen aus dem

Lichtspiel-Archiv aus.

Kino Lichtspiel, Bern. So., 14.2., 16 Uhr

11.00 (SO) D

Wie die anderen

Siehe Artikel S.1. Österreich 2015.

Dokumentarfilm über den Arbeitsalltag

einer Kinder- und Jugendpsychiatrie

nahe Wien. Anschliessend: Podiumsgespräch

mit K. Stucker, Chefarzt

Kinder- und Jugendpsychatrie Bern &

Regisseur Constantin Wulff; S. Arnold

(Moderation).

KINO REX 2

Schwanengasse 9, Tel. 031311 27 96,

www.rexbern.ch

16.30 (SA) OV/D

Ai Weiwei: Never Sorry

Während drei Jahren begleitete Alison

Klayman den chinesischen Künstler und

Regimekritiker Ai Weiwei. Die erhellende

Dokumentation lässt Zeitzeugen

Freunde wie Kunstschaffende zu Wort

kommen, doch im Fokus steht die

Lebenswirklichkeit Ai Weiweis.

18.00 (DI) POLNISCH/D

Asche und Diamant

Andrzej Wajda, Polen 1958. Mit barocker

Wucht inszeniert, wird der Film

noch befeuert vom Charisma des jung

verstorbenen Hauptdarstellers Zbigniew

Cybulski. Die Rebellenrolle machte ihn

zum polnischen James Dean. Einführung:

Adrian Gerber, Filmwiss.

13.30 (SO) D

Beresina oder die letzten Tage

der Schweiz

CH 1999. Die schwarze Komödie von

Daniel Schmid nach einem Originaldrehbuch

von Martin Suter erzählt die

Geschichte eines schönen russischen

Callgirls, das in ein märchenhaftes Alpenland

gerät, an das sie bedingungslos

zu glauben beginnt.

16.00 (SO) D

Bergführer Lorenz

CH, 1943. Irgendwo im Oberwallis. Der

alte Bergführer Lorenz hat es vorgezogen,

in Ausübung seiner Pflicht in den

Bergen zu sterben, als drei unvorsichtige

Touristen aufzugeben, für die er

verantwortlich war.

20.30 (DI) OV/D

Chrieg

Simon Jaquemet, CH 2014. Ein Erziehungscamp

in den Alpen. Die Hölle

bricht aus. Der junge Basler Regisseur

Simon Jaquemet hat mit seinem Kinodebüt

einen heftigen, kompromisslosen

Film realisiert, der unter die Haut geht.

20.30 (DO/MO), 15.30 (MI) OV/D

El abrazo de la serpiente

Ciro Guerra, Kolumbien 2015. Apocalypse

Now am Amazonas: Der Kolumbianer

Ciro Guerra verbindet zwei historisch

zwei verbürgte Episoden europäischer

Forscher im Amazonas zu einem visuellen

Dschungel Trip. Absolut halluzinierend.

Oscar-Nomination…

16.30 (DO/FR), 20.30 (SO) I/D

Il sangue del mio sangue

Der junge Priester Federico wird von der

Inquisition des 17. Jahrhunderts in ein

Klostergefängnis in der Stadt Bobbio

geschickt. Er soll Schwester Benedetta

ein Geständnis abringen.

18.30 (SO) I/D

I pugni in Tasca

I, 1965. Marco Bellocchios Regiedebüt

erzählt von der nahezu hoffnungslosen

Situation der italienischen Nachkriegsgeneration,

die sich mit anarchischer

Zerstörungswut ihre Unabhängigkeit

von psychischen und sozialen Zwängen

verschaffen will.

20.15 (FR/SA/MI), 13.30 (SA/MI),

11.30 (SO), 18.15 (MO) E/D

Janis: Little Girl Blue

Amy Berg, USA 2015. Janis Joplin

ist eine der am meisten verehrten

Rock-Sängerinnen aller Zeiten, eine

tragische und missverstandene Gestalt,

die Millionen Zuhörer begeisterte und

vor ihrem Tod 1970 mit 27 Jahren ganz

neue kreative Wege fand.

14.00 (DO/FR/MO/DI), 11.00 (SA) E/D

Nebraska

Bob Nelson, USA 2013. Regisseur

Alexander Payne (About Schmidt, Sideways)

verhilft Bruce Dern in seinem lakonischen

Raodmovie in Schwarzweiss zu

einem grossartigen späten Comeback.

18.00 (MI) OHNE DIALOGE

People‘s Park

USA/China, 2012. Chengdu, eine

Millionenstadt im Südwesten Chinas.

Der Volkspark, ein öffentlicher Ort

im modernen und oft so rätselhaften

China. Hunderte Menschen bevölkern

den Park, sie tanzen, essen, spielen,

singen, sitzen, lesen und gehen.

18.00 (FR) F/D

Rapt

CH/F. 1933. Hans, verlobt mit der

verführerischen Elsi, tötet den Hund

des Walliser Hirten Firmin mit einem

Steinwurf. Firmin rächt sich in der Nacht

darauf und entführt Elsi gewaltsam.

22.15 (FR) E/D

Shutter Island

Martin Scorsese, USA 2009. In seinem

suggestiven Psychiatrie-Thriller verwebt

Martin Scorsese Genremuster des Horrorfilms

und filmgeschichtliche Anleihen

zu einem doppelbödigen Spiel zwischen

Wahn und Wirklichkeit.

18.30 (SA) OV/E

The Iron Ministry

China/USA, 2014. Der Film, der während

drei Jahren unterwegs auf Chinas

Eisenbahnen gefilmt wurde, zeichnet

das gewaltige Innere und dichte Gewebe

eines Landes in Bewegung – Fleisch

und Metall, Licht und Dunkel, Sprache

und Klang.

16.15 (MO/DI), 18.30 (DO) D

Wie die anderen

LICHTSPIEL

Sandrainstrasse 3, 031 381 15 05,

www.lichtspiel.ch

16.00 (SO)

Schnee von Gestern (Filmquiz)

Babu Wälti und Katja Koch nehmen

unter dem Motto «Schnee von Gestern»

ihr Filmquiz wieder auf.

20.00 (SO)

Kurze Filme aus dem Lichtspiel-

Archiv

ROYAL

Laupenstrasse 4, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

15.15/18.00/20.45 (TÄGLICH) E/D/F AB 4 J.

Brooklyn

SPLENDID 1 UND 2

von Werdt-Passage 8, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

15.00/18.00 (TÄGLICH), 21.00 (DO) D

AB 14/12 J.

Sisters

15.00/21.00 (TÄGLICH) D AB 12/10 J.

Point Break – 3D

18.00 (TÄGLICH) E/D/F AB 12/10 J.

Star Wars: Das Erwachen der

Macht – 3D

FILME SPEZIAL

CINECLUB

Laupenstrasse 17,

www.kulturverein-muri.ch

20.00 (DI)

Venzagos Bruckner

Der Dokumentarfilm «Venzagos Bruckner»

hat den Publikumspreis des Berner

Filmpreis-Festivals 2015 gewonnen. Der

Chefdirigent des BSO und der Filmemacher

Laurent Jaquet werden persönlich

anwesend sein.

SCHLOSS OBERHOFEN

Kino im Schlosshof.

20.00 (FR)

Winterkino im Schloss: How to

make a Book with Steidl (D/E/d)

Besondere Filme dort, wo einst die

Kutschen standen. Winterthema

«Berufe-Berufung». Der Buchdrucker:

Die hohe Kunst des Büchermachens

oder ein gutes Buch hat seinen

eigenen Geruch.


12 Anzeiger Region Bern 34

11. – 17. Februar 2016

Die Welt macht sich selbständig

Feinsinniges Slapstick-Theater: Der Bühnenkünstler Martin

Zimmermann zeigt am Tanz- und Performancefestival

«Forever Young» sein erstes Solostück «Hallo».

Nie würde man erraten, was Martin

Zimmermann früher von Beruf war.

Der Winterthurer sieht seine Bühnenkunst

allerdings gar nicht so weit entfernt

von seiner einstigen Tätigkeit als

Dekorationsgestalter, denn genau genommen

sind Schaufenster ja Guckkastenbühnen

en miniature. «In meinem

ersten Beruf habe ich Produkte

ins rechte Licht gerückt. Heute stelle

ich mich selber aus», beschreibt es

Zimmermann.

Die meisten Stücke, in denen Zimmermann

bisher zu sehen war, hat er

zusammen mit dem Welschschweizer

Musiker Dimitri de Perrot konzipiert.

Gänzlich ohne Worte kommt das Theater

des Duos Zimmermann & de Perrot

aus. Der Slapstick erinnert an

Stummfilmkomödien à la Buster Keaton,

während die Figuren oft gefangen

sind in einer kafkaesken Wirklichkeit:

Böden oder ganze Räume drehen sich,

Untergründe kippen weg, so dass

selbst alltägliche Handlungen zu absurden

bis poetischen Herkulesaufgaben

werden.

Der Schwerkraft trotzen

Ein ähnliches Schicksal ereilt die

Figur in Zimmermanns erstem Solostück

«Hallo»: «Sie muss sich unaufhörlich

aus schwierigen Situationen

herausarbeiten», sagt Zimmermann.

Denn das Bühnenbild macht sich einmal

mehr selbständig. Ein grosser

Rahmen entpuppt sich als beweglich,

Gegenstände trotzen der Schwerkraft,

und Zimmermanns Clownfigur steht

im Konflikt mit ihrem eigenen Spiegelbild.

Doch was tragisch klingt, ist bei

Zimmermann bekanntermassen nur

die Ausgangslage für eine feinsinnige

Weltbetrachtung.

«Hallo» läuft am Tanz- und Performancefestival

«Forever Young» in der

Dampfzentrale, das zum zweiten Mal

stattfindet und an dem sich alles um

zeitgenössische Bühnenkunst dreht.

Der Holländer Nick Steur etwa türmt

Im Konflikt mit dem eigenen Spiegelbild: Martin Zimmermann in «Hallo».

in «FREEZE!» Steine aufeinander, die

Tänzerin Simone Aughterlony zerschmettert

Holz im Stück «Supernatural»

und die Finnin Sonja Jokiniemi

untersucht in «RRRRR», einer Uraufführung,

die virtuelle Realität.

Lena Rittmeyer

Dampfzentrale, Bern

Mi., 17. bis 27.2.

www.dampfzentrale.ch

Eine eigene Ordnung

Augustin Rebetez

Tückische Berge

Der Lesesessel aus dem Ono wird aus

dem Keller an die Höhenluft gezügelt.

Im Alpinen Museum findet erstmals

eine Berg-Edition der Lesereihe statt.

Autorin Sandra Künzi liest Texte aus

ihrem Büchlein «Mikronowellen».

Etwa die Kurzgeschichte «Der Hang

zum Männlichen», in der unzählige

«buspere Männer» an einer kaum passierbaren

Stelle am Berg in den Tod

stürzen. Bis sich der gemeinnützige

Frauenverein einschaltet und die

weibliche Dorfgemeinschaft nach dem

Rechten sieht.

Ganz andere Töne schlägt der Berner

Schriftsteller Peter Weibel an, der privat

auch gerne als Bergsteiger unterwegs

ist. In seiner Erzählung «Am

Berg» (2008) steht ein Berg als Metapher

für das Leben. Ein todessehnsüchtiger

Mann, ein frisch verliebtes

Paar und ein Hüttenwart treffen am

Berg aufeinander. Platz im Lesesessel

nehmen ausserdem der Historiker und

Autor Wilfried Meichtry («Die Welt ist

verkehrt, nicht wir!») und die Basler

Slam-Poetin Amina Abdulkadir. sas

Alpines Museum, Bern

Do., 11.2., 20 Uhr

www.alpinesmuseum.ch

www.onobern.ch

Yves Thomi

Greifen tief in ihren Instrumente-Werkzeugkasten: Amiina.

Feenhaftes Kammerspiel

Das isländische Ensemble Amiina inszeniert die Silhouettenfilme

Lotte Reinigers bei Bee-flat.

Islands einzigartige Natur gibt eine

glaubhafte Kulisse für die reiche Sagenwelt

voller Elfen und Trolle. Wie

instrumentale Hörspiele mutet auch

die Musik des isländischen Ensembles

Amiina an. Nach 10 Jahren als Streichersektion

von Sigur Rós griff das

Gründungsquartett für ihre Klangschöpfungen

tief in den Instrumente-Werkzeugkasten:

Nebst Streichern

zupfen und streichen sie auf allem,

was sich an die charakteristischen

Schwebe-Melodien anschmiegt. Auch

singende Sägen oder eine Glasharfe

gehören dazu.

Nach dem gefeierten Debüt «Kurr» experimentiert

die mittlerweile sechsköpfige

Gruppe seit «Puzzle» (2010)

auch mit rhythmischerem Fundament

und elektronischen Impulsen. Eine

vielversprechende Mischung für das

neuste Projekt, das Amiina bei Bee-flat

vorstellt. Dort werden sie Silhouettenfilme

der Berliner Künstlerin Lotte

Reiniger begleiten, die Anfang des 20.

Jahrhunderts aus fernöstlichem Schattentheater

und hiesiger Scherenschnittkunst

ein eigenes Filmgenre

erschuf.

Janina Neustupny

Turnhalle im Progr, Bern

So., 14.2., 20.30 Uhr

www.bee-flat.ch

ZVG

Wolfgang Breuers Werke versprühen Schalk und Poesie. In

der Kunsthalle Bern gibt es seine doppelbödige Kunst in

der Ausstellung «Milka Ritter Sport» zu entdecken.

Farbintervention von Breuer (2013).

Wolfgang Breuer

Ein verpixelter Flyer, eine kryptische

Medienmitteilung und fast keine

sichtbaren Spuren im Internet zum

Künstler: Die Ausstellung «Milka Ritter

Sport» von Wolfgang Breuer in der

Kunsthalle Bern präsentiert sich auf

den ersten Blick nebulös. Breuer war

vor Kurzem schon hier anzutreffen, im

November hielt er in der Veranstaltungsreihe

«Open-Ended Issues» einen

Vortrag zum Thema «Party-Inhalt

und Ordnung». Nun ist in der Kunsthalle

die erste Schau in der Schweiz

mit Werken Breuers zu sehen.

Die Ausstellungen des 1966 geborenen

deutschen Konzeptkünstlers tragen

ominöse Titel wie «Disco und

Arme» oder «Pizza Prekär». Seine Arbeiten

fanden früher oft im städtischen

Aussenraum statt. Einmal kettete er ein

Fahrrad mit einem selbstgemachten

Schloss vor dem Ausstellungsraum an.

Das Schloss bestand aus Federstahl

und Vogelbeeren und sollte das Fahrrad

wegen seines Aussehens vor Dieben beschützen

und nicht wegen seiner Standhaftigkeit.

Es ist nicht zuletzt diese poetische

Ader, die Valérie Knoll, Leiterin

der Kunsthalle, an Breuers Arbeiten

mag: «Sein Umgang mit Codierung, wie

er über Bilder spricht, seine genauen

Gesten interessieren mich.»

Und was wird in der Ausstellung in

Bern zu sehen sein? «Bilder», gibt

Knoll lakonisch zur Antwort. Und

auch Breuer bleibt mysteriös: «Diese

Ausstellung ist ein Ersatz für eine

iPhone-App, die ich seit Jahren vorschlage,

die aber keiner will.»

Sarah Sartorius

Kunsthalle Bern. Vernissage:

Fr., 12.2., 18 Uhr. Ausstellung bis 3.4.

www.kunsthalle-bern.ch

Aus dem Graben

Irgendwo in einem Aussenquartier

traf der Mittdreissiger

endlich den Typen aus dem

Spiegel – der einzige Schulfreund,

der zwischenzeitlich

kein Hipster geworden ist.

Jewels for Jostlers

Lassen Sie sich zur

Entführung aus dem Serail

verführen!

Freitag 19. Februar 2016, um 19.30 Uhr

Grosser Saal des Konservatoriums Bern

Mozart, Wendt und die Freitagsakademie

Tel. 0900 585 887, Mo–Fr 10.30–12.30 Uhr

www.kulturticket.ch

www.freitagsakademie.com

Vergessene Heldinnen

Die Geschichtsbücher sind voll von

Männern, die Grosses vollbracht und

die Schweiz vor dem Untergang bewahrt

haben. Aber haben wir wirklich

keine Heldinnen vorzuweisen? Die Luzerner

Historikerin und Autorin Franziska

Rogger befasst sich in ihrem Buch

«Gebt den Schweizerinnen ihre Geschichte!»

mit genau diesem Thema.

Darin wirft sie unter anderem den Universitäten

vor, den Schweizer Frauen

ihre Geschichte geradezu «unterschlagen»

zu haben. Im Zentrum von Roggers

Werk steht die engagierte Aktivistin

und Kämpferin für das

Frauenstimmrecht Marthe Gosteli.

Gostelis Archiv zur Geschichte der

schweizerischen Frauenbewegung

dient der Autorin als Ausgangspunkt.

In der Reihe «Buch am Mittag» im Unitobler

spricht Rogger über zu Unrecht

vergessene Heldinnen in der Schweizer

Geschichtsschreibung.

sas

Unitobler, Bern

Di., 16.2., 12.30 Uhr

www.unibe.ch

Inserat

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