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IM KW 22

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Genugtuung

Lukas Neurauter gelingt ein Doppelsieg im dritten

Anlauf auf heimischer Strecke in Rietz Seite 16

RS-Foto: Dorn

Imst Oetz Nassereith

Es muss nicht immer Freiwillige Feuerwehr Ein Interview mit

„der Erste“ sein: SP-Maibaumfest feiert 140-jähriges Bestehen dem Teufel, sozusagen

Seite 9 Seite 14 Seite 36

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So war es früher...

In diesem Sommer widmet das

Ötztaler Heimat- und Freilichtmuseum

seine Saisonsausstellung den

Aufnahmen der Fotografin, Geografin

und Volkskundlerin Erika Hubatschek.

Diese Bilddokumente beschreiben

ein Leben, wie es in Tirol

vor kaum mehr als 70 Jahren noch

zu finden war. Heute erscheinen

die Darstellungen als Erinnerungen

an eine längst vergangene Zeit. 60

Jahre lang hielt Erika Hubatschek

das bäuerliche Leben in unzähligen

Bildern fest, schuf damit eine

der wichtigsten Dokumentationen

des bäuerlichen Lebens in Tirol.

Unter dem Titel „Zweite Blicke“

spricht Irmtraud Hubatschek zum

Hintergrund der Ausstellung. Diese

führt den BetrachterInnen die harte

Arbeit der Bauern und Bäuerinnen

deutlich vor Augen, stellt aber auch

die Fragen nach dem Bewahren

des Wissens, der musealen Aufbereitung

und der Vermarktung der

damaligen Wirklichkeit – dem Leben

mit und in der Natur. Nach der

Vernissage am 3. Juni um 19 Uhr

kann die Werkschau bis zum 30.

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Erika Hubatschek schildert mit ihren

Aufnahmen das wahre Leben der

Bauern Tirols, wie man es vor rund 70

Jahren noch finden konnte.

September von Mo. bis Fr. von 10

bis 12 und 14 bis 17 Uhr, an Sonntagen

von 14 bis 16 besichtigt werden.

Nähere Informationen stehen unter

www.oetztal-museum.at im Internet

zur Verfügung.

Foto: Hubatschek

Text & Repro: Thomas Ploder

„Diamantene“ in Stams

(mst) Kürzlich feierte das Ehepaar Berta und Alois Kluibenschädl aus Stams das

Fest der diamantenen Hochzeit. Zu 60 gemeinsamen Ehejahren gratulierten BH

Raimund Waldner (l.) und Bgm. Franz Gallop dem Altbürgermeister und seiner Gattin

herzlich.

Foto: Gemeinde Stams

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Vormals: Oberländer Rundschau

Gründer und Chefredaktion: Kurt Egger

Medieninhaber: Oberländer Rundschau GmbH,

GF Kurt Egger und GF Mag. (FH) Sabine Egger

(see); Verleger: Kurt Egger

Verlagshaus 6460 Imst, Postgasse 9.

Redaktion Imst: Mag. Thomas O. Parth,

Redaktion Landeck: Daniel Haueis. Anzeigenleitung

u. Stv. Chefredakteurin:

Erika Egger, alle 6460 Imst, Postgasse 9,

Tel. 05412/6911, Fax 05412/6911-12. Anzeigenschluss:

Freitag, 12 Uhr der Vorwoche.

Geschäftsstelle 6500 Landeck, Schrofensteinstr.

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wöchentlich am Mittwoch/Donnerstag.

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auf Anfrage. Namentlich gekennzeichnete

Artikel geben die Meinung des Verfassers

wieder und müssen sich nicht mit der Meinung

des Verlegers decken. Für unverlangt

eingesandte Manuskripte und Fotos übernimmt

der Verlag keine Haftung.

e-mail: redaktion@rundschau.at

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Aufl age Ausgabe Imst: 22.942

Gesamtaufl age Rundschau

Imst, Landeck, Telfs, Reutte:

76.026 Gründungsmitglied im

Das Redaktionsteam

der RUNDSCHAU

Unter diesen Kürzeln berichten

folgende Redakteure und freie MitarbeiterInnen

für Sie:

IMST: (tom) Mag. Thomas O. Parth,

(mst) Mag. Maria Stecher, (pld) Ing.

Thomas Ploder, (mpl) Martin Plangger,

(GeSch) Gebhard Schnöll, (fb)

MMag. Bernhard Friedle, (wal) Chris

Walch, (gk) Katharina Gruber, (mams)

Martin Muigg-Spörr, (ado) Mag.

Agnes Dorn, (tini) Mag. Bettina Wille,

(Jo) Ewald Krismer, (IH) Dr. Peter

Bundschuh, (upi) DI (FH) Albert

Unterpirker, (mta) Marie-Theres Auer,

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M ONDKALENDER

Neumond am 5. Juni 2016 um 4

Uhr.

RUNDSCHAU Seite 2 1./2. Juni 2016


Tunneleinsätze im Visier

Ausbildungsprogramm an Landesfeuerwehrschule Telfs

(GeSch) Seit mittlerweile 15 Jahren gibt es die Landesfeuerwehrschule

(LFS) in Telfs. Feuerwehreinsatzkräfte aus ganz Tirol und

auch aus anderen Bundesländern werden dort ausgebildet und

schwerpunktmäßig geschult. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei

der Ausbildung für Einsätze in Straßen- und Eisenbahntunnels,

die nun intensiviert werden.

Brennender Pkw im österreichweit einzigem Übungstunnel an der LFS Telfs. Die

Ausbildung für Tunneleinsätze ist knallhart.

RS-Foto: Schnöll

68000 Teilnehmer aus den Tiroler

Feuerwehren haben in den 15 Bestandsjahren

der Landesfeuerwehrschule

(LFS) Telfs das Ausbildungsprogramm

besucht – aber auch

Polizei, Bergrettung, Rotes Kreuz

und das Bundesheer nutzen das modernst

ausgestattete Übungsgelände.

So konnten in den 15 Jahren zusätzlich

rund 50000 Personen bei Sonderveranstaltungen

wie Übungen,

Schulungen etc. begrüßt werden.

„Den Mitgliedern der Tiroler Feuerwehren

soll eine qualitativ hochwertige,

den Bedürfnissen angepasste

Ausbildung geboten werden. Von

bestens ausgebildeten Einsatzkräften

profitiert die Gesellschaft“, erklärt

LFS-Leiter Georg Waldhart.

Neben einem Lehrgang für Einsatz

und Einsatzleitungen bei Tunneleinsätzen

wird in der Landesfeuerwehrschule

seit Kurzem auch ein

überarbeiteter Lehrgang für Einsatzkräfte

im Straßentunnel angeboten,

in naher Zukunft soll ein Lehrgang

für Einsatzkräfte in Bahntunnelanlagen

folgen. Im österreichweit

einzigen Übungstunnel an der LFS

Telfs wurde Dienstag letzter Woche

ein praxisnaher Tunnelunfall inszeniert.

Angenommen wurde ein Verkehrsunfall

mit einem brennenden

Pkw. „Solche Übungen sind wichtig

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aus ganz Österreich lassen sich

bei uns ausbilden. Wegen der Erfahrung

und der Vorreiterrolle wurden

wir vom Österreichischen Feuerwehrverband

mit dieser Aufgabe betraut“,

so Waldhart.

„Eiserne“ in Stams

(mst) Die RUNDSCHAU berichtet des Öfteren über eine goldene, seltener über

eine diamantene Hochzeit. Aber über eine eiserne Hochzeit (65 Ehejahre) berichten

zu können – das ist etwas ganz Besonderes. Dieses Jubiläum feierten Mathilde und

Herbert Abfalterer aus Stams.

Foto: Privat/RS-Repro: Hackl

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1./2. Juni 2016

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RUNDSCHAU Seite 3


„Hoffentlich überschlägt sie sich nicht!“

Sturz-Sorgen der etwas anderen Art plagten Patrick Raich in Ungarn

Massiv ins Geschehen eingreifen will heuer Patrick Raich in der

Suzuki Challenge Austria (SCA) – gelungen ist ihm das bereits in

den ersten Rennen ziemlich gut. Sowohl am Pannoniaring in Ungarn,

als auch in Brünn (TCH) zeigte der Pitztaler, dass mit ihm

in dieser Meisterschaft voll zu rechnen sein wird. Dabei lief noch

nicht alles glatt. Im Gegenteil: Raich stürzte beim ersten richtigen

Saisontraining gleich schwer, blieb aber unverletzt. Nicht so gut

erging es allerdings seinem neuen Boliden.

Von Albert Unterpirker

„Als ich sie vorne weggleiten sah,

dachte ich mir: Gott sei Dank, sie

überschlägt sich nicht!“ Wer kann

schon von sich behaupten, nach

einem Sturz mit einem Motorrad

bei einer Geschwindigkeit von 180

km/h während dem Dahinrutschten

am Asphalt noch solche Gedanken

zu hegen? Patrick Raich ist aber

ein cooler Hund! Und hätte er eine

Helmkamera gehabt, ein dementsprechendes

YouTube-Video würde

wohl zahlreiche Clicks ernten. Vor

allem, weil diese Action aus einer

extremen Perspektive zu sehen gewesen

wäre. Raich sah also seine Suzuki

nach vorne wegrauschen. Die nächste

Enttäuschung folgte aber auf dem

Fuße, denn das Motorrad überschlug

sich trotz aller Stoßgebete. Schaden?

„Sie war ziemlich schwer demoliert.

Die Bremspumpe war kaputt, die

gesamte Front komplett zerstört und

der Tank hatte eine deutliche Delle.“

Die Frage war also: Schafft er es, sein

Gefährt bis zum nächsten Tag, dem

Rennen, soweit in Schuss zu bringen,

dass er mitmischen kann? „Ich habe

glücklicherweise sämtliche Einzelteile

dabeigehabt“, blickt Raich auf

eine anschließend deftige Reparatur-

Orgie zurück. Von 16 Uhr nachmittags

bis 1.30 Uhr nachts schwitzte

er, saß am Werkeln und brachte tatsächlich

alles auf Vordermann. Beim

Rennen selbst musste er aufgrund des

Sturzes vom vierten Platz aus starten

(das vorangegangene Training galt als

Qualifikation, Anm.) – aber ein Tiroler

ist kein waschechter Tiroler, wenn

er das nicht irgendwie wegstecken

kann. Am Ende stand ein hervorragender

dritter Rang zum Saisonbeginn

zu Buche – und vielleicht wäre

sogar noch ein bisschen mehr drin

gewesen, aber: „Im Kopf hatte ich

den Sturz noch nicht ganz verdaut.“

NEUER ANZUG. Beim RUND-

SCHAU-Besuch in Arzl-Ried wirkte

Raich freilich schon längst wieder

gelöst und locker. Nicht nur wegen

seines neuen Rennanzuges, der eine

beträchtliche Stange Geld gekostet

hat. Ob er mit dieser maßgeschneiderten

und topsitzenden Ledertracht

auf seinem 185kg schweren und 150

PS starken „Moped“ (O-Ton) nun

noch schneller sein wird? „Mal sehen“,

schmunzelt Patrick, „der alte

Anzug ist jedenfalls durch das mehrmalige

Hinfallen ziemlich lädiert.“

Wie auch immer, „sehr motiviert“ sei

er – „auch weil die Trainingsfahrten

vor der Saison (u.a. in Rijeka, Anm.)

allesamt gut waren.“ Insgesamt sechs

Rennen bestreitet der Pitztaler heuer.

Im Gegensatz zum Vorjahr, als

am Wochenenede zweimal gefahren

wurde, gibt es nun nur mehr ein offizielles

Kräftemessen am Samstag.

Die letzte Entscheidung geht zum

Saisonabschluss in Ungarn (Pannoniaring)

über die Bühne. Um sein Ziel,

Patrick Raich: Mit ihm wird heuer – und auch zukünftig – bei der Suzuki GSX-R

Challenge zu rechnen sein.

Foto: Patrick Raich.

Nach dem Sturz: Deutliche Delle am Tank (trotz Schutzverkleidung, hier abgenommen).

RS-Fotos: Unterpirker

den dritten Gesamtrang, zu erreichen,

„sollte man sich keinen Ausfall

leisten – aber es gibt auch ein Streichresultat.“

Sein Traum wäre es ohnehin,

bei der Suzuki Challenge Austria

am Ende einmal von ganz oben

herunterzulachen – als Sieger der

gesamten Meisterschaft. Wenn man

Raich kennt, weiß man, dass er da

sicher nicht so schnell aufgeben wird.

Und nachgelegt hat er schon beim

zweiten Race in Brünn mit einem

Wichtige AK Tipps für tausende

Jugendliche, die in den Ferien

arbeiten und sich ihr Taschengeld

aufbessern.

Für einen Ferialjob

gelten

die üblichen

arbeitsrechtlichen

Bestimmungen,

insbesondere

der

Kollektivvertrag (KV).

ARBEITSvERTRAG. Darin

sollen z. B. Tätigkeit, Arbeitszeit

und die Bezahlung festgehalten

sein. Die AK rät dringend zur

Schriftform.

ARBEITSZEIT. Jugendliche

unter 18 dürfen höchstens acht

Stunden täglich und 40 Stunden

wöchentlich arbeiten. Die AK

empfiehlt die Arbeitszeit zu notieren.

Eine Vorlage findet ihr auf aktirol.com

oder im Falter „Arbeiten

in den Ferien“, einfach anfordern

unter 0800 22 55 22-1566.

vERDIENST. Auch ein Ferienjob

muss mindestens nach KV

weiteren dritten Platz! Finanziellen

Support erhält der Oberländer indessen

von etlichen Unterstützern. „Ich

möchte mich bei meinen Sponsoren

und Gönnern herzlich bedanken“, so

Raich abschließend.

Termine. Weitere Termine der

Suzuki GSX-R Challenge: 11./12.6.,

Hungaroring, 2./3.7., Slovakiaring,

5.-7.8., Rijeka, 17./18.9. Panoniaring,

7./9.10. Pannoniaring.

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RUNDSCHAU Seite 4 1./2. Juni 2016


Vizelandesmeister

Längenfelder U14 Stockschützen erfolgreich

(tom) Vorvergangenes Wochenende trafen sich Tirols U14-

Stockschützen zur Landesmeisterschaft in Kundl. Nach schlechtem

Start mit zwei Niederlagen kämpften sich die Längenfelder

StocksportlerInnen zurück und errangen durch ihre Siegesserie

am Ende den Vizelandesmeister-Titel.

Nachbarn dürfen den Überhang von über die Grundstücksgrenze hängenden

Ästen und Pflanzen zwar abschneiden, sie dürfen dabei aber

nicht das fremde Grundstück betreten und auch nicht die abgeschnittenen

Äste dorthin werfen. Das Abschneiden muss fachgerecht und

schonend erfolgen. Auf den Kosten für den Rückschnitt bleibt man im

Normalfall sitzen, nur ausnahmsweise ist Kostenersatz vom Baumoder

Pflanzeneigentümer möglich.

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Auf dem zweiten Stockerlplatz: Elisa Schöpf und Noah Neurauter (vorne, v.l.), Mathias

Auer, Anna Lena, Eva Riml (hinten, v.l.) und der Tiroler Stocksport-Präsident

Ing. Karl Rosenberger (ganz r.).

Foto: Neurauter

Die Kinder, trainiert von Seraphin

Neurauter und Betreuer Hansi

Frank, begannen das Turnier sehr

unglücklich und mussten sich im

ersten Spiel ganz knapp geschlagen

1./2. Juni 2016

geben, denn man verlor das Spiel

erst mit dem letztem Versuch. Das

zweite Spiel war fast ein Spiegelbild

des ersten Spieles, das wieder

ganz knapp verloren wurde. Aber

G LANZLICHTER

Fußball besiegt Politik

glanzlichter@rundschau.at

Liebe FreundInnen der wohl wichtigsten

Nebensache der Welt! Unser

Kontinent ist im Zwiespalt. Einerseits

spalten Völkerwanderungen unser vereintes

Europa – andererseits wandern

demnächst Tausende nach Frankreich,

um hoffentlich friedlich Völkerverbindendes

zu erleben: Die Europameisterschaft

im Fußball. Für uns ist das

eine Seelenaufhellung in verängstigten

Zeiten. Furchtlos erfreuen wir uns des

Sportes und können für Augenblicke

die Wirrnisse der Politik vergessen.

Was zwangsläufig zum Vergleich

anregt: Wer die Wahl zwischen Kickern

und VolksvertreterInnen hat, der

entscheidet sich für die Ballartisten.

Die Vorteile liegen quasi auf dem Fuß.

Das runde Leder ist eine rollende Kugel

der Integration. David Alaba, Marko

Arnautovic, Zlatko Junuzovic oder

Aleksandar Dragovic sind aus österreichischer

Sicht denkwürdige historische

Figuren. Wäre Adolf Hitler mit seiner

Reinzucht der arischen Rasse nicht gescheitert,

hätten wir ÖsterreicherInnen

derzeit wohl keine so gute Nationalmannschaft.

Es sind die „Mischlinge“,

die uns auf internationaler Ebene den

nationalen Stolz bescheren.

Doch nicht nur die Spieler, auch das

Spiel selbst verleiht uns Hoffnung. In

einem Fußballteam brauchst du alle

zum gemeinsamen Erfolg. Den Linksaußen

wie den Rechtsaußen. Aggressive

Angreifer und besonnene Verteidiger.

Starke Männer im Zentrum.

Denn nur wer die Mitte besetzt, kann

sich rasch in alle Richtungen bewegen.

Im Gegensatz zur Politik werden im

Fußball Fouls sofort geahndet. Selbst

Protagonisten, die im Abseits stehen,

werden zwar zurückgepfiffen, dürfen

aber weiterspielen. Spielentscheidend

sind meist nicht nur die elf Typen, die

am Platz stehen. Nicht selten gewinnt

die bessere Ersatzbank. Auch die Einwechslung

und der Austausch von

Spielern funktioniert am grünen Rasen

besser als am grünen Tisch. Und der

Trainer schickt in aller Regel die Besten

auf das Feld. Nur die, die es verdienen,

verdienen – nicht die, die sich bedienen.

Meinhard Eiter

ab diesem Zeitpunkt, als wäre es

ein Weckruf gewesen, wurden die

Längenfelder Kinder mutiger und

gewannen die restlichen Spiele

und somit auch den verdienten

Vizelandesmeister-Titel. Das U14-

Training findet jeden Freitag um

18.30 Uhr am Stocksportplatz in

Längenfeld statt. Für interessierte

Kinder und Jugendliche ist dieses

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Training kostenlos. Denn wie heißt

es so schön? Früh übt sich, wer ein

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von 17.00 bis 21.00 Uhr im Baufachmarkt Canal

Menü: Fleischgerichte

Orientalische Pizza

Lammkoteletts mit Ananas-Salsa Bruschetta

und Minz-Limetten-Joghurt

Das perfekte Steak mit gegrillten Champignons

Spießbraten mit Beer-Beans und Pilaw Reis

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Im Menü sind alle Getränke enthalten.

Anmeldung und Platzreservierung durch Einzahlung im Voraus an der Baufachmarktkasse

unbedingt erforderlich, da begrenzte Teilnehmerzahl.

Menüpreis: € 69,– pro Person

RUNDSCHAU Seite 5


D A WAR WAS LOS...

Pfarrer Johannes Laichner vollzog die Segnung des neuen Karröster Bauhofes,

assistiert von den MinistrantInnen Daniel, Theresa und Sarah und Pfarrkurator

Elmar Neuner.

RS-Fotos: Krismer

(Jo) Gebührend gefeiert haben

die Karröster letzten Sonntag die

Einweihung ihres neuen Bauhofes.

Nicht einmal der kurz vor Beginn

einsetzende Regen konnte die Feierlaune

trüben. Kurzerhand wurde

die Feier vom Vorhof in die neue

großräumige Halle verlegt. Nach

dem musikalischen Auftakt durch

die Musikkapelle Karrösten ließ

Bürgermeister Oswald Krabacher

die Entstehung des Bauhofes noch

einmal Revue passieren und unterstrich

einmal mehr seine Wichtigkeit,

bedankte sich bei allen, die

am Bau beteiligt waren und reichte

danach das Mikrofon weiter an Bezirkshauptmann

Raimund Waldner

und Landtagsabgeordneten Bgm.

Stefan Weirather.

Erfreut und zufrieden über das gelungene

Bauprojekt zeigte sich Bgm.

Oswald Krabacher und freut sich

schon auf die Realisierung des neuen

Veranstaltungszentrums, das bereits

in Planung steht.

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Bürgermeister Krabacher bedankte

sich bei den beiden Gemeindearbeitern

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Das tatsächliche Gehalt richtet sich nach Qualifikation und Erfahrung.

Auch WK-Obmann Josef „Joe“ Huber von AT Thurnerbau als Vertreter einer der

am Bau beteiligten Firmen, LA Bgm. Stefan Weirather als Vertreter des Landes

und BH Raimund Waldner des Bezirkes (v.l.) folgten der Einladung und kamen zur

Einweihungsfeier nach Karrösten.

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RUNDSCHAU Seite 6 1./2. Juni 2016


Ab sofort wieder geöffnet – wir freuen uns auf Sie!

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Siegen durch Nachgeben

Judoclub Tiroler Oberland feierte 50-jähriges Jubiläum

(ado) Mit 140 Mitgliedern, darunter über 100 Kinder, ist der

Oberländer Judoclub der zweitgrößte des Landes. In der Vergangenheit

stellte der Verein auch permanent Tiroler Meister und

zeigte sich auch im österreichweiten Vergleich in den vordersten

Reihen.

Heute wird dagegen mehr Wert auf

die Vermittlung des Sports und auf

das gesellige Zusammensein gelegt,

wie der Vizeobmann und Sektionsleiter

von Fließ, Martin Patsch, erklärt.

Ab dem Alter von fünf Jahren können

die kleinen Judoka bereits im Vereinssaal-Dojo

in der NMS Unterstadt

die japanische Kampfsportart trainieren.

Jeden Dienstag und Freitag wird

in der NMS ab 18 Uhr und jeden

Mittwoch ab 18 Uhr im Vereinslokal

in Fließ die Kunst des Siegens durch

Nachgeben unterrichtet. Wer Interesse

daran hat, in die besonders auch

für Mädchen interessante Sportart hinein

zu schnuppern, kann dies auch

dank kostenloser Schnupperwochen

ganz unverbindlich tun. Danach genügt

eine einfache Mitgliedschaft und

man ist dabei. Bei der 50-Jahr-Feier in

der NMS Imst Unterstadt durfte natürlich

auch eine Vereinsmeisterschaft

nicht fehlen und so traten insgesamt

55 Sportler in zwölf Gewichtsklassen

gegeneinander an. Eindrucksvoll

zeigten die Mädchen und Burschen,

dass Judo keine Sportart ist, in der der

Gegner niedergeschlagen wird, sondern

in der er durch Raufen zu Fall

gebracht werden muss. „Judo ist im

Bereich Motorik sicher eine der wichtigsten

Sportarten“, betont Patsch,

der Judo auch als Sportart im Bereich

der Selbstverteidigung sehr empfehlen

kann.

Zuerst muss der Gegner zu Fall gebracht,

danach für 20 Sekunden am Boden

gehalten werden. RS-Fotos: Dorn

Auch zwischen den einzelnen Kämpfen der Vereinsmeisterschaft trainierten die

Kinder fleißig.

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RUNDSCHAU Seite 7


Es tönen die Lieder durch’s ganze Dorf

Pitztal Chor lud zum „Kranzlsingen“ in Arzl

(jazu) Tralala! Wundervolle Lieder erfüllten das Dörflein Arzl

im Pitztal. Mit insgesamt fünfzehn Chören und der Musikkapelle

Arzl wurde einem zum 30 Jahre-Jubiläum des Pitztal Chores ein

Ohrenschmaus nach dem nächsten aufgetischt, denn das erstmalige

„Kranzlsingen“ stand vor der Tür – doch davon nicht genug!

Im wahrsten Sinne des Gesanges

ging es gleich zu Beginn richtig melodisch

los, denn da ziehen bereits

die talentierten Chöre und die MK

Arzl in die „Gruabe“ ein. Klaus Loukota,

Obmann des Pitztal Chors, begrüßte

alle recht herzlich an diesem

sonnigen Tag und stellte die mitwirkenden

Chöre vor: Stimmsalz (Hall),

Imster Liederkranz, Arzler Sängerrunde,

Kufsteiner Singkreis, Cantus

Linum (Leins), Walder Stimmen,

Chorwerkstatt Telfs, Gesangsverein

Reith, Chorgemeinschaft Rietz,

Männerchor Roppen, Männerchor

Terfens, Xang 6521 (Fließ), Chorgemeinschaft

Flaurling, Singgemeinschaft

Hammersbach-Grainau und

der Männer-Gesangsverein Rietz.

„CHORHUANGART“. Um diese

Gemeinschaft des Singens zu bekräftigen

und den Platz harmonisch

einzuweihen, stimmten alle gemeinsam

das Lied „Wenn des Singen nit

war“ an – ein Gänsehauterlebnis

der Extraklasse. Doch darauf ging es

gleich weiter: An fünf Standorten im

Dorf, u.a. bei der Pfarrkirche, Kriegerdenkmal,

Pflegezentrum sowie

beim Tierarzt, versammelten sich die

Sängerinnen und Sänger erneut, um

alle mit ihren Liedern zu locken und

natürlich zu verwöhnen. Jeweils zwei

Chöre waren an einem Standort mit

Kränzchen vertreten und wechselten

sich ab, sodass schließlich jeder Chor

einmal an jedem Standort vertreten

war. So konnte man genussvoll an

einem Ort verweilen und gebührend

den Talenten lauschen oder aber mit

dem Chor weiterziehen. Am Abend

stand dann noch das große Festkonzert

mit der MK Arzl auf dem Programm,

um die Veranstaltung gebührend

ausklingen zu lassen.

JUBILÄUMSJAHR. Im Laufe

des Jahres werden noch drei weitere

Veranstaltung mit dem Pitztal Chor

stattfinden, um ihre bereits 30-jährige

Beständigkeit ausgiebig zu fei-

In der Gruabe Arena versammelten sich die 300 Stimmen, um gemeinsam mit dem

Lied „Wenn des Singen nit war“ in einen musikalischen sowie sonnigen Tag zu

starten.

Pitztal Chor-Obmann Klaus Loukota begrüßte

alle recht herzlich zur ersten Veranstaltung

des 30-jährigen Jubiläums.

Auf drei weitere musikalische Highlights

kann man schon gespannt sein.

ern. Das Kranzlsingen stellt dabei

das erste und wohl größte Event dar.

Weiters wird eine Messe in St. Leon-

Von Platzl zu Platzl: An insgesamt fünf

Standorten im Dorf konnten die BesucherInnen

den schönen Stimmen lauschen.

Immerhin gastierten stets zwei

der fünfzehn Chöre abwechselnd an

den Kranzl-Standorten. RS-Fotos: Zumtobel

hard mitgestaltet – in Gedenken an

verstorbene Sängerinnen und Sänger

– sowie ein „Musikantenhuangart“

in Wenns veranstaltet. Im November

wird bereits ihre fünfte CD präsentiert:

Es handelt sich dabei um eine

Weihnachtsedition mit melodischen

Meisterwerken. Man kann also gespannt

sein, was es vom Pitztal Chor

noch alles zu hören gibt!

Lehrlingsoffensive

Land Tirol und BH Imst suchen VerwaltungsassistentIn

(tom) Auf Initiative von LH Günther Platter hat das Land Tirol

sein Lehrstellenangebot im Amt und bei den „tirol kliniken“

verdoppelt. Seit Ende April können sich Jugendliche für 40 neue

Lehrstellen beim Land Tirol bewerben. Auch die Bezirkshauptmannschaft

Imst ist derzeit auf der Suche nach einer/einem Verwaltungsassistent/in.

Das Land will aktiv als Ausbildungsstätte

einem prognostizierten

Rückgang der LehranfängerInnen

und einem dadurch bedingten Fachkräftemangel

entgegenwirken. Die

Berufsausbildung beginnt frühestens

mit 1. Juli 2016.

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RUNDSCHAU Seite 8 1./2. Juni 2016


Richtiges Essen – Die beste Medizin

Gesundheit liegt im Darm. Der Mikrobiologe Prof. Dr. Florian Überall und seine Frau

Dr. Andrea Überall erklären im Impulsreferat zu ihrem neuen Buch „EssMedizin“, wie Sie

Nahrungsmittelunverträglichkeiten schnell erkennen und mit einigen Veränderungen

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Gut besuchtes Maifest der SPÖ Imst

Ein alter Brauch darf nicht in Vergessenheit geraten

(ed) Das Imster Maifest, welches ganz im Zeichen von „Fruchtbarkeit

und Lebensfreude“ steht, musste bekanntlich wegen dem

schlechten Wetter am 1. Mai auf den Fronleichnamstag verschoben

werden. Der etwas ungewöhnliche Termin rechtfertigte sich

durch strahlenden Sonnenschein und positive Stimmung.

Unter der Leitung von Gemeinderat

Vincenzo Diana und den vielen

freiwilligen „Helferlein“ (Anm.:

Ein Dank allen Freiwilligen!) wurde

ein buntgestaltetes Maifest bei

strahlendem Sonnenschein am Gemeindevorplatz

abgehalten. Mit

der Power-Band „Mr. Nice“ sowie

mit kulinarischen Köstlichkeiten,

türkischen Spezialitäten, einem viel-

seitigen Kinderprogramm, Tombola,

Schätzspiel und mit der traditionellen

Maibaumversteigerung wurde

den FreundInnen und Gästen ein

unvergessliches Fest geboten.

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Die Kids hatten großen Spaß beim SP-

Maifest.

RS-Fotos: Kaniok

Sorgten für stimmungsvollen Sound: „Mr. Nice“ mit Band.

Ein starkes Team für das gelungene Fest: Astrid Kraxner, LA und SPÖ Tirol-Klubobmann

Gerhard Reheis, Reinhard Rimml, SPÖ Tirol-Landesvorsitzender Bgm. Ingo

Mayr, SP-Jugendreferentin Eda Celik, Vorsitzender-Stv.in Doris Reheis, Gemeinderat

Vincenzo Diana und ÖGB-Regionalsekretär Roland Graswander (v.l.).

1./2. Juni 2016

RUNDSCHAU Seite 9


Am Freitag, dem 20. Mai, lud das Atelier Tiefengraber in Wildermieming

zu einem jazzig-groovigen Konzertabend des Duos

Wolfgang Lackerschmid und Stefanie Schlesinger. Eigene Kompositionen

standen ebenso auf dem Programm wie Songs aus

dem „American Songbook“, Filmsongs oder jazzige Interpretationen

klassischer Arien.

Von Bettina Wille

Während Wolfgang Lackerschmid

den gesamten Abend über als Virtuose

– Gerhard Deutschmann bezeichnete

ihn als „Hexer“ – am Vibrafon

überzeugte, sang sich Schlesinger mit

ihrer „angenehm timbrierten“ und

gleichzeitig vielseitigen und wandlungsfähigen

Stimme in die Herzen

der ZuhörerInnen. Ein nicht nur

rhythmisch mitreißender Abend zwischen

Jazz, Latin Jazz und Swing bereicherte

Gäste und Veranstalter des

Ateliers Tiefengraber.

„HERZSCHMERZ“. Den

Abend eröffneten Lackerschmid

und Schlesinger mit zwei Liedern

aus einem gemeinsamen Projekt mit

Markus Lüpertz. Lüpertz, vor allem

durch seine Bilder und Skulpturen

bekannt, schreibt auch Gedichte und

Kunst ohne Grenzen

Schlesinger-Lackerschmid-Duo im Atelier Tiefengraber

ist hin und wieder auf der Bühne als

Jazzpianist zu hören. „Ich möchte

deinen Samt vergolden“ und „Mandelwein“

(Komposition von Schlesinger)

sind zwei der elf Lüpertz-Gedichte,

welche für das gemeinsame

Projekt „Herzschmerz“ vertont und

musikalisch interpretiert wurden.

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wie „Can’t help lovin’ that man (of

mine)“ und „Ol’ man river“ von Jerome

Kern aus dem Musical „Show

Boat“ tritt Schlesinger in die Fußstap-

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„Dampfkraft“ – die professionelle Bio-Handautowäsche

(mpl) Für die Sauberkeit des mobilen Untersatzes investieren

viele AutobesitzerInnen viel Zeit, chemische Zusätze und enorm

viel Wasser. Dies muss aber nicht so sein! Bei „Dampfkraft“ in der

Industriezone 40 wird auf absolute Sauberkeit unter Zuhilfenahme

von ca. drei Litern aufbereitetem Wasser, lackschonenden Werkzeugen

und ausgezeichneten umweltschonenden Produkten gesetzt.

Gastgeber Didi und Uschi Tiefengraber (r.) eröffneten den Abend: Viel muss nicht

gesagt werden, Lackerschmid und Schlesinger sind Größen der Jazz-Szene.

fen von Größen wie Helen Morgan,

Ava Gardner, Shirley Bassey, Ella

Fitzgerald oder Barbara Streisand

und erfüllt das Atelier Tiefengraber

mit erstklassigen 20er-Jahre-Flair,

um im nächsten Augenblick die Arie

„Non so più cosa son, cosa faccio“

aus der „Hochzeit des Figaros“ im

Kleid eines jazzigen Sambas wiederzugeben

und so modernen Latin Jazz

durch den Raum zu jagen.

NACHT DER FILMMUSIK.

Für die Nacht der Filmmusik 2016

in München wurde die Aufgabe

gestellt, Filmsongs der letzten Jahrzehnte

in Jazzkontext zu stellen.

Für den Abend im Atelier Tiefengraber

wählten Lackerschmid und

Schlesinger ein Stück aus einem

brasilianischen Film, welches dort

als Schlaflied für ein Kind angespielt

worden war. Inspiriert von diesen

acht Takten aus der Feder von Jochen

Schmidt-Hambrock, entschloss

sich Lackerschmid, Melodie und Text

weiterzuspinnen: Es entstand das

Lied „Com amor“ auf Portugiesisch,

eindrucksvoll interpretiert von Schlesinger.

Abgerundet wurde der Abend

mit Hits wie „Cheek to cheek“ (Fred

Astair und Ginger Rogers) aus „Top

Hat“, „Windmills of your mind“ aus

dem Film „Thomas Crown Affair“

von Michael Legrad, oder auch Melodien

aus vier Tönen, „4 Notes“ –

eine Herausforderung des Komponisten

an sich selbst.

Wer die derzeitige Aktionen „Wir suchen das schmutzigste Auto“ sowie die „Basisreinigung“

(innen und außen) speziell für die Sommermonate um 18 Euro nicht

verpassen möchte, folgt „Dampfkraft – Eco Car Wash“ auf Facebook und Twitter

sowie online unter www.d-kraft.com.

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Kinder, AllergikerInnen und AutoliebhaberInnen

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Oberland, wo nicht nur das Fahrzeug

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Vereinbarung.

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Ließen sich diese Gelegenheit nicht entgehen: Das Publikum erschien zahlreich und

genoss einen beeindruckenden, mitreißenden Abend zwischen Jazz und Swing.

Spannende Wettkämpfe

Wassersportverein Imst lädt zum Oberland-Cup

(mst) Am Samstag, dem 18. Juni, wird’s spannend: Ab 9 Uhr

schwimmen im Imster Freibad auf der 25-Meter-Bahn neun Vereine

um den begehrten Oberland-Cup.

Die SiegerInnen werden in insgesamt

20 Bewerben (Freistil, Brust,

Lagen, Schmetterling) ermittelt.

In der 6x50m-Mannschaftsstaffel

gilt es, das beste Team ausfindig zu

machen. Teilnehmen werden neben

dem WSV Imst als Veranstalter

der SK Leutasch, der SK Zirl,

der TWV Landeck-Zams, der TWV

Telfs, der SC Innsbruck, der TWV

Innsbruck, der SV Reutte sowie der

SV Telfes. Weitere Meldungen sind

bis Dienstag, dem 14. Juni, möglich

bei Christof Krug unter der

Tel.: 0664 9146353 oder per Mail:

ckrugi@gmail.com.

RUNDSCHAU Seite 10 1./2. Juni 2016


Der Gasthof Löwen in Haiming/Magerbach ist einer der ältesten Tirols. Direkt vor

seiner Haustüre zermalmte ein Kastanienbaum seinen Biergarten. Fotos: privat

Herber Tiefschlag

Nach Brand in Nachbarschaft nun Sturmschaden

(tom) „Wenn’s kommt, kommt’s doppelt!“: Dieser Spruch hat

sich leider für den Gasthof Löwen-Wirt in Haiming/Magerbach,

den Bayer Günter Refele, bewahrheitet. Als direkter Anrainer

der kürzlich abgebrannten „Steirischen Taverne“ riss jüngst eine

Sturmböe eine über 100 Jahre alte Kastanie um und den „bayerischen

Biergarten“ des Gasthofs gleich mit...

Der Baum gebrochen, er selbst

sichtlich geknickt: Günter Refele

musste sich jüngst der Naturgewalt

beugen. So schön hatte er es sich

ausgemalt, gleich vis á vis vom Gasthaus

Löwen einen bayerischen Biergarten

dieser Tage eröffnen zu können.

Doch anstatt kühles Fassbier

auszuschenken, muss er sich nun

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mit Bezirkshauptmannschaft, Versicherungen

und Aufräumarbeiten

beschäftigen. Am Montag, dem 23.

Mai passierte gegen 13.45 Uhr das

Unglück. Eine Windböe zerbrach

förmlich den über 100 Jahre alten

Kastanienbaum vor dem Gasthaus.

„Das war der schönste Fleck“, meint

Refele kopfschüttelnd. Der fallende

Baum zerstörte Bänke, Tische, Pavillon

und Holzboden des Biergartls

und nahm im Fallen gleich noch

den Uferzaun und Teile der betonierten

Eisenverankerung mit, bis

er schließlich im Inn zu liegen kam.

„Dort liegt er immer noch, doch eine

Entsorgung ist beim momentanen

Wasserstand unmöglich“, bekennt

Refele. Die Gemeinde Haiming half

rasch bei den Absicherungen. Ob

die Feuerwehr oder private Entsor-

1./2. Juni 2016

ger bei den Aufräumarbeiten der

im Wasser liegenden Kastanie helfen,

weiß der Löwen-Inhaber noch

nicht. Doch so rasch gibt er noch

nicht auf, Refele: „Ein Bayer geht

so schnell nicht unter! Den Haimingern

habe ich einen bayerischen

Biergarten versprochen – das werde

ich auch halten!“

Die Gemeinde half bei der Absicherung.

Die große Kastanie kannte kein Erbarmen

und zerquetschte Bänke, Tische

und Pavillon.

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RUNDSCHAU Seite 11


Kindergarten Auf Arzill „voll auf Schiene“!

Innenausbauten haben bereits begonnen – Neubezug nach den Sommerferien

Voll im Gange und dabei ebenso voll im Zeitplan sind die Bauarbeiten

den neuen Kindergarten im mittlerweile größten Imster

Stadtteil, „Auf Arzill“, betreffend. Dies bestätigen sowohl Stadtbauamt

als auch die „neue“ Bildungsstadträtin, Martina Frischmann.

Von Thomas Parth

„Die Estriche sind bereits verlegt

und werden zum Trocknen

beheizt. Die Innentüren werden in

Kooperation mit dem Bodenleger

gesetzt. Alle Fenster und Oberlicht-

Verglasungen sind eingesetzt. Auch

Kleiderverkauf und

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die Malerarbeiten sind fast fertig.

Die Installationen wie Lüftung,

Heizung und Elektrik sind großteils

abgeschlossen“, kann Walter

Schnegg vom Stadtbauamt Imst berichten.

Momentan ist man noch

am Dach mit der Attika beschäftigt.

Das Flachdach wird später begrünt.

„Ende Juni, Anfang Juli wird man

sich den Außenbereich vornehmen.

Es folgt eine Gehsteig- und Straßenerweiterung

an der Nord- und Ostseite.

Der Gehsteig wird insgesamt

verlängert und Stellplätze werden

errichtet, sodass der Innenhof weitgehend

verkehrsfrei bleibt“, verdeutlicht

Schnegg, der als Bindeglied

zwischen Architekten, Bauleitung

und Gemeinde fungiert. Den Bau

begleitet R&S-Planbau, welche bereits

die Ausschreibung durchgeführt

haben, jetzt mit der Bauleitung und

am Ende mit der Kostenkontrolle

beschäftigt sind. Schnegg bestätigt:

„Wir liegen voll im Zeitplan.“

Bereits sechs Jahre im Schulausschuss

und von Anfang an mit der

Materie betraut ist die „neue“ Bildungsstadträtin,

Martina Frischmann.

„Bildung deshalb, weil zu

den Schulen und Kindergärten nun

landesweit auch die Erwachsenenbilung

dazuzurechnen ist“, erläutert

die Imster Stadträtin und Lehrerin

„Goschnrocker Krautschädl“

am 10. Juni in der Area 47

Die oberösterreichische Live-Sensation „Krautschädl“ rockt einen

Tag vor ihrem Auftritt beim Nova Rock 2016 noch in der

Area 47 ordentlich die Hütte. Beginn ist um 22 Uhr.

Die Bauarbeiten im neuen Kindergarten „Auf Arzill“ schreiten zügig voran. Bildungsstadträtin

Martina Frischmann freut’s.

RS-Foto: Parth

an der NMS Oberstadt. „Ab dem

7. September werden wir, genau wie

die Schulen, nach den Sommerferien

mit dem Betrieb im neuen

Kindergarten ,Auf Arzill‘ starten“,

bekräftigt Frischmann. Es waren

die Kindergartengruppen tirolweit

von 25 auf 20 Kinder verkleinert.

Da die Kinderzahl deshalb nicht

geringer wird, waren Lösungen für

das entstehende Platzproblem nötig.

In Imst ging man den Weg, den

aufstrebenden Stadtteil „Auf Arzill“

durch ein Kindergartenzentrum aufzuwerten.

„Wir bekommen hier vier

Kindergartengruppen á 20 Kinder

sowie vorerst eine Kinderkrippe mit

zwölf Kindern, wobei noch Platz für

eine künftige Kinderkrippen-Gruppe

besteht“, schildert StR Frischmann.

Die Übersiedlung von der Rennstraße

lässt dort bitter nötigen Raum für

die Nachmittagsbetreuung frei werden.

„Das ist ein doppelter Gewinn“,

freut sich die Pädagogin. Hinter der

Sonderschule wird der Parkstreifen

frei, sodass ein echter autofreier und

großzügiger Innenhof entsteht. „Die

Kinderkrippe und die Kindergärten

erhalten eigene Gärten“, informiert

Frischmann, die sich über die gute

Auslastung der städtischen Einrichtung

freut: „Die Anmeldungen sind

bereits da. Wir sind voll ausgelastet.“

Ausstellung in der Lehn7-Galerie

(mst) Am Donnerstag, dem 9. Juni,

wird um 19 Uhr die Ausstellung „Einblicke“

des freischaffenden Künstlers

Claus Koch-Tomelic in der Lehn7-Galerie

(Lehngasse 7, Imst) eröffnet. Sein

Hauptthema ist der Mensch. Großformatige

Werke in Acryl sind sein Markenzeichen.

Bei der Ausstellung werden

„Einblicke“ in die neuesten, aber auch in

ältere Werke des Außerferner Künstlers

geboten. Die Ausstellung in der Lehn7-

Galerie ist am Freitag, dem 10. Juni, und

am Samstag, dem 11. Juni, von jeweils 17

bis 20 Uhr, sowie am Sonntag, dem 12.

Juni, von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Infos

zum Künstler: www.koto-web.com

Erdige Mundart-Texte mit groovig-pumpender Rockmusik am Freitag, dem 10. Juni,

ab 22 Uhr in der Area 47.

Foto: Krautschädl/Pierer

„Krautschädl“ haben seit ihrer

Gründung 2003 mehr als 1000 Gigs

im In- und im Ausland gespielt, einen

Amadeus gewonnen und unter

dem schicken Begriff „Goschnrock“

erfolgreich ein eigenes Genre geschaffen.

Live sind Mr. Mölgie (Stimme,

Gitarre), Sonti (Bass) und Fizl

(Schlagwerk) eine Weltmacht, die regelmäßig

sämtliche Hütten von hier

bis nach Timbuktu nach allen Regeln

der Kunst aufs Gehörigste abfackelt.

Als Support tritt in der überdachten

Party Area zwischen River Haus und

Offroad-Halle übrigens die Tiroler

Mundart-Band „TOI“ auf. Kartenvorverkauf

in allen Raiffeisenbanken

(Ermäßigung für Clubmitglieder)

und bei Ö-Ticket. Infos unter:

www.area47.at

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RUNDSCHAU Seite 12 1./2. Juni 2016


10.6. bis 10.7.2016

KICKGRILL

während der Fußball-Europameisterschaft

SAAC: „Ladies only“

Frauen sind in der Regel gefahrenbewusster,

wenn es darum geht, ihre

eigenen Grenzen auszuloten und

neue Wege zu beschreiten. Gerade

beim Mountainbiken hat es sich

deshalb bewährt, die Damen ohne

die Herren mit auf die Trails zu nehmen.

Das Biken ist so für die Ladies

zumeist stressfreier – besonders in

den Anfängen – und bringt mehr

Fortschritte. An der Fahrtechnik feilen,

Ängste überwinden und schwierige

Stellen ohne Stress so oft üben,

wie man will – das ist bei den Ladies

Camps möglich. SAAC schickt darum

diesen Sommer auch fünf seiner

weiblichen Bike Guides für ein reines

Damen-Wochenende nach Sölden.

Dazu sind 40 Mountainbike fahrende

Frauen aller Könnensstufen am 9.

und 10. Juli ins Ötztal geladen. Details

und Anmeldung auf www.saac.

at/bike

Bankomatkassen

Stationäre und mobile Bankomatkassen

haben in der öffentlichen

Verwaltung mittlerweile starke Verbreitung

gefunden. Gesellschaftliche

Veränderungen im bargeldlosen

Zahlungsverkehr, Verwaltungsvereinfachung

und Bürgernähe waren

die Gründe für die Umsetzung des

Projektes „Mobile Bankomatkassen

bei der Tiroler Polizei“. Mit diesem

Projekt nimmt Tirol einmal mehr

eine Vorreiterrolle in Österreich ein.

Durch die Kooperation mit dem

Land Tirol und das großzügige Entgegenkommen

von LH-Stv.in Ingrid

Felipe ist es der Führung der Tiroler

Polizei gelungen, flächendeckend 62

Polizeiinspektionen mobile Bankomatkassen

zur Verfügung zu stellen

– Tirol ist damit das erste und einzige

Bundesland mit einer derartigen

Ausstattung. Dadurch könne den Bedarfsanforderungen

an eine moderne

Polizei bestmöglich Rechnung getragen

und das Serviceangebot durch

die Schaffung der bargeldlosen Zahlungsmöglichkeit

weiter optimiert

werden.

Felssturz Locherboden

Am 29. Mai gegen 18.40 Uhr ging

auf die Gemeindestraße Locherbodenweg

ein mächtiger Felssturz

nieder. Die Abrissstelle wurde vom

Landesgeologen besichtigt. Die Gemeindestraße

bleibt einige Tagen gesperrt.

Für die in der Nähe vorbeiführende

Inntalautobahn A12 besteht

keine Gefährdung. Personen kamen

nicht zu Schaden.

im großen Fußball-Zelt beim

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1. Sautner Bierathlon

Eine Kiste Bier, zwei Personen, vier Kilometer

(tom) Die Jungbauernschaft/Landjugend Sautens lädt am

Samstag, dem 11. Juni, zum 1. Bierathlon in die Erlebnisanlage

Kalkofen in Sautens.

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Sieger ist, wer am schnellsten zu

zweit eine vier Kilometer lange Strecke

bewältigt und dabei mit leergetrunkener

Bierkiste ankommt. Für

jede nicht leer getrunkene Flasche

gibt es allerdings eine festgeschriebene

Zeitstrafe. Der Sieg beim

Bierathlon führt neben einer guten

körperlichen Verfassung nur über

eine clever ausgearbeitete Strategie.

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Radler zur Verfügung gestellt. Im

Anschluss findet die Siegerehrung

mit Aftershowparty statt. Info/Anmeldung

via Facebook (Jungbauern

Sautens) oder per SMS und Whats-

App an 0660 5452655.

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1./2. Juni 2016

RUNDSCHAU Seite 13


140 Jahre Freiwillige Feuerwehr Oetz

FF Oetz zelebriert langjähriges Bestehen mit Festakt und Einweihung eines neuen Tanklöschfahrzeuges

Auf stolze 140 Jahre ihres Bestehens kann die Freiwillige Feuerwehr

Oetz nunmehr zurückblicken, das runde Jubiläum wurde

am letzten Wochenende gebührend gefeiert.

Von Wolfgang Suitner

Start und Höhepunkt der Feierlichkeiten

war sicherlich die Einweihung

des neuen Tanklöschfahrzeuges, das

nach einem Festgottesdienst im Beisein

zahlreicher Ehrengäste und Oetzer

Traditionsvereine wie der Schützen-

und Feuerwehrkompanie seiner

Bestimmung übergeben wurde. Die

Musikkapelle sorgte für einen würdeund

stimmungsvollen Rahmen.

Ihr geprüfter und zertifizierter Bauwerksabdichter!

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Andreas Gatt (l.) und Reinhard Oppeneiger

(r.) von der Sparkasse Imst

AG überreichen die Spende an Feuerwehrkommandant

Markus Schennach

und Kassier Bernhard Prantl (M.).

einem Verein wie der Feuerwehr ideal

wiederfinden.

Ein würdevoller Rahmen mit zahlreichen Ehrengästen beim Gottesdienst.

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„Ein gutes Wort am

richtigen Ort“. Mit einer

gewissen „Wetterfestigkeit“ mussten

die TeilnehmerInnen des offiziellen

Festaktes ausgestattet sein, da sich

Sonnenschein und Regentropfen

beinahe im Minutentakt abwechselten

– der feierlichen Stimmung tat

dies keinen Abbruch. Pfarrer Ewald

Gredler verwies in seiner Predigt auf

die Wichtigkeit der freiwilligen Arbeit

und der Nächstenliebe, die sich in

DAUERAUSSTELLUNG:

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Ermäßigte Maut der Silvretta Hochalpenstraße

mit der Eintrittskarte vom Alpinarium Galtür!

Feuerwehrspitze vollständig

angetreten. Markus

Schennach, Kommandant der

Freiwilligen Feuerwehr Oetz, konnte

zahlreiche Ehrengäste begrüßen, neben

LA Bgm. Mag. Jakob Wolf aus

Umhausen und dem Oetzer Hausherrn,

Bgm. Hansjörg Falkner, selbst

in schmucker Uniform, war die gesamte

Feuerwehrspitze des Landes

und des Bezirks vertreten. Ing. Peter

Hölzl, der Landesfeuerwehrkommandant,

wohnte dem Festakt ebenso

bei wie Bezirkskommandant Klaus

Raffl und Bezirksfeuerwehrinspektor

Josef Wagner. Schennach bedankte

sich in seiner Ansprache bei Pfarrer

Ewald Gredler für die persönlichen

Worte und die Segnung des neuen

Alpinarium Galtür

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War in voller Gruppen-, Mann- und Fahnenstärke angetreten – die Freiwillige Feuerwehr

Oetz

Fahrzeugs ebenso wie bei allen Unterstützern,

Ehrenmitgliedern sowie der

Oetzer Bevölkerung.

Neues Fahrzeug als Gewinn

für das ganze ötztal.

Unisono begeistert vom neuen

Fahrzeug zeigten sich Bgm. Falkner

und LA Wolf. „Nach über 30 Jahren

sei ein Fahrzeugtausch kein Luxus,

sondern eine Notwendigkeit, daher

gab und gibt es auch seitens der Gemeinde

Oetz vollste Unterstützung“,

so Bgm. Falkner. Für LA Wolf nimmt

die Feuerwehr Oetz auch für das gesamte

Ötztal eine zentrale Funktion

Nahmen für die erste Fahrt im neuen

Feuerwehrfahrzeug Platz: Pfarrer Ewald

Gredler und LA Mag. Jakob Wolf (v.l.)

ein. Daher sei die Bedeutung des

neuen Fahrzeugs bei Einsätzen auch

überregional gegeben. Die Sparkasse

Imst AG stellte sich anlässlich des

140-jährigen Bestehens mit einem

„Geburtstagspräsent“ ein: Kommandant

Schennach konnte aus den Händen

von Reinhard Oppeneiger, GL

der Sparkasse Imst AG in Oetz, einen

namhaften Spenden-Betrag entgegennehmen:

„Wir sehen das als kleines

Präsent zum anstehenden Jubiläum,

wünschen der Feuerwehr ein gelungenes

Jubiläumsfest und möglichst

wenig Einsätze.“

Ausrüstung ohne externe

Förderer nicht finanzierbar.

„In der Feuerwehr

Oetz stehen rund 100 Mitglieder im

Dienste der Allgemeinheit und leisten

unzählige freiwillige Stunden,

bei denen sie immer wieder ihr Leben

riskieren. Für diese Einsätze ist eine

erstklassige technische Ausrüstung

unverzichtbar“, erläutert Markus

Schennach, Kommandant der FF

Oetz, und führt weiter aus: „Leider

ist es uns ohne Förderer nicht mehr

möglich, die Finanzierung der Gerätschaften

sicherzustellen.“

RUNDSCHAU Seite 14 1./2. Juni 2016


D A WAR WAS LOS...

Wir feiern am 1. Juni unser

13-Jahr-Jubiläum

Foto: Salon Haargenau

Das JB/LJ-Team rund um Gebietsleiterin Sarah Kirschner, Gebietsobmann

Dominik Grall, Ortsleiterin Martina Schnegg und Ortsgruppenobmann Tobias

Vögele freute sich gemeinsam mit Bezirksleiterin Irene Schiechtl und Bezirksobmann

Simon Neurauter (v.r.) über die gelungene Veranstaltung.

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(ks) Am 21. und 22. Mai lud die

Jungbauernschaft/Landjugend Imsterberg

zum 1. Bezirks-Bubble-

Soccer-Turnier am Sportplatz

Imsterau. Zahlreiche Interessierte

nutzten die Möglichkeit, an

der Veranstaltung teilzunehmen

und das lustige Match in den

sogenannten „Loopyballs“ mit-

zuerleben. Eröffnet wurde das

Fußballspiel der etwas anderen

Art am Samstag durch insgesamt

zwölf Mannschaften aus zehn JB/

LJ-Ortsgruppen des Bezirks. Am

zweiten Spieltag nahmen 16 jeweils

fünfköpfige Mannschaften,

die sich im Vorhinein angemeldet

hatten, am Bubble-Soccer-Turnier

teil. Die JB/LJ Imsterberg, die am

Samstag als Sieger vom Platz ging,

hat sich zeitgleich für den Landesbewerb

am 20./21. August qualifiziert,

bei dem alle Bezirkssieger

aus Nord- und Südtirol aufeinander

treffen.

Seit 2003 betreut Sibylle Flür und ihr junges, kreatives

Team ihre Kunden mit Begeisterung, seit 2011 ist sie in

ihrem neuen Salon in der Tirolerstrasse in Silz zu finden.

Schulungen und Seminare gehören zu ihrem Alltag, daraus

schöpft sie immer wieder neue Motivation und erhält die

Freude am Beruf.

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bricht! Lassen Sie sich vom egagierten Salon Haargenau-

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Unser Salon bekommt einen neuen Anstrich – deshalb haben

wir vom 13.6. – 20.6. geschlossen

ab 21.6. wieder geöffnet!

Die Mannschaft der JB/LJ Imsterberg, bestehend aus Christoph Vögele, Florian

Picej, Fernando Schnegg, Frank Schnegg und Daniel Röck, konnte sich

gegen elf weitere Mannschaften durchsetzen und wurde mit dem ersten Platz

ausgezeichnet. Ortsgruppenleiterin Martina Schnegg, Ortsgruppenobm. Tobias

Vögele, Gebietsleiterin Sarah Kirschner, Gebietsobm. Dominik Grall sowie Bezirksleiterin

Irene Schiechtl gratulierten recht herzlich zum Sieg (v.l.).

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Tiroler Straße 62,

Tel. 05263/6914

1./2. Juni 2016

RUNDSCHAU Seite 15


Lukas Neurauter feiert Doppelsieg in Rietz

Lokalmatador gewinnt in beiden Läufen der MXopen-Staatsmeisterschaft

Es war sein dritter Anlauf auf der heimischen Strecke und gleich

ein doppelter Wurf: Dem 23-jährigen Cofain-KTM-Fahrer gelang

es in beiden Endläufen am vergangenen Wochenende bei der Motocross-ÖM

in Rietz, als Erster ins Ziel zu schießen. Auch für den

Veranstalter, den Motorsportclub Rietz, war das vergangene Wochenende

ein voller Erfolg. Allein am Sonntag bevölkerten 1500

begeisterte Rennfans die Tribünen und das beliebte Vip-Zelt.

Von Agnes Dorn

„Daheim ist der Druck extrem.

Ich war am Anfang schon nervös,

hab dann aber meinen Rhythmus

gefunden“, zeigt sich der Held des

Tages zufrieden mit seiner Leistung.

„In jeder Kurve hört man die Fans

schreien, da kann man gar nicht

vom Gas gehen“ – die Stimmung

war vor allem am zweiten Renntag

gewaltig, als sich Neurauter mit

50 Punkten vor Petr Smitka vom

Cofain-KTM-Team mit 44 Punkten

und vor Manuel Obermair vom

Husqvarna-Team mit 38 Punkten die

Ein mit der Gesamtveranstaltung hochzufriedener

Peter Neurauter vom MSC

Rietz gratuliert dem strahlenden Sieger

Lukas Neurauter. Michael Staufer wurde

im ersten Lauf Dritter.

So sehen Sieger aus: Michael Staufer,

Petr Smitka und Lukas Neurauter nach

dem ersten Lauf.

beste Tageswertung holte. Zweiter in

beiden Läufen wurde der mehrfache

ÖM-Laufsieger Petr Smitka vom

KTM-Cofain-Team aus Tschechien.

Er konnte dem Sieger indes ohne

Bitterkeit gratulieren: „Luggi war

sehr schnell“, zeigte auch er sich von

der Leistung des Oberländers beeindruckt.

Spitzenerfolg für MSC

Rietz. Auch in der MX2-Staatsmeisterschaft

überzeugten die Fahrer

vom MSC Rietz durch eine tolle

Leistung: Gleich zu Beginn des

ersten Laufs konnte sich Manuel

Perkhofer von KTM an der Spitze

durchsetzen, doch leider musste

durch den Sturz eines Fahrers neu

gestartet werden. Den zweiten Platz,

den sich Perkhofer gleich zu Beginn

Vatertagskonzert

Nur knapp zu Beginn führte Michael Staufer vor Lukas Neurauter, der sich bald an

die Spitze absetzte und nicht mehr einzuholen war.

RS-Fotos: Dorn

des Laufs sicherte, konnte er auch

noch 17 Runden später für sich behaupten

und so knapp nach Michael

Sandner die Zielflagge passieren.

Dritter wurde Roland Edelbacher.

Auch der zweite Lauf musste frühzeitig

abgebrochen werden, doch

nach dem zweiten Start schaffte es

auch der dritte „Local Hero“, Florian

Hellrigl von Husqvarna, aufs

heißersehnte Podest: Er wurde nach

Xletix Challenge Tirol

Team-Hindernislauf für Hartgesottene zum 3. Mal in Kühtai

(wolf) Am 23. Juli fällt zum dritten Mal der Startschuss für

die Xletix Challenge Tirol 2016, dem höchsten Hindernislauf

der Welt und dem wohl härtesten Hindernislauf der Alpen. Die

RUNDSCHAU verlost Startplätze!

Foto: Xletix

Roland Edelbacher von KTM mit

einer Laufwertung von 45 Punkten

und Alexander Banzirsch von Kawasaki

mit 37 Punkte guter Dritter

mit 34 Punkten. In der Jugend ÖM-

Tageswertung feierte Paul Bloy mit

47 Punkten den ÖM-Tagessieg in

Tirol! Die nächsten Läufe der MX2-

und MXopen-Klasse der Motocross

ÖM finden am 31. Juli in Nursch in

Niederösterreich statt.

(mst) Am Samstag, dem 11. Juni, um 20.15 Uhr findet im Silzer Jugendheim das

traditionelle Vatertagskonzert des Silzer Männerchors unter der Leitung von Edi

Randolf statt. Durch das Programm führt Magnus Gratl.

Foto: privat

Die RUNDSCHAU stellt Startplätze zur Verfügung. Einfach Betreff „Xletix Kühtai“

an gewinnen@rundschau.at mailen und mit ein bisschen Glück übernimmt die

RUNDSCHAU die Startplatzgebühr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

4000 TeilnehmerInnen sind gefordert,

ihren Mut, ihre Willensstärke,

ihre Ausdauer und Kraft unter extremen

Bedingungen unter Beweis zu

stellen. Mit der einzigartigen Kombination

aus atemberaubender Bergkulisse

und schwierigsten Hindernissen

ist der Bewerb im Ski-Weltcup-Ort

Kühtai definitiv das Highlight der

heurigen Xletix-Saison.

RUNDSCHAU Seite 16 1./2. Juni 2016


Energie in der Natur

SchülerInnen begeistert von Programmteilnahme

(mst) Die zweiten Klassen der Naturparkschule NMS Längenfeld

nahmen am Programm „Energie in der Natur“ teil. Trotz

kühler Temperaturen konnte das Projekt im Freien in natürlicher

Umgebung von Wiese und Wald stattfinden.

Ankauf von

Gold &

Silber

Der Naturpädagoge und Geologe Magnus Lantschner vermochte es den Jugendlichen

der NMS Länenfeld eindrücklich zu vermitteln, wie Energie in der Natur genutzt

wird.

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Mit aktiver Arbeit der SchülerInnen

wurde festgestellt, wie Energie

in der Natur genutzt wird.

Nachdem die grundlegenden Energieformen

der Erde – Sonne, Gravitation

und Erdwärme – erkundet

wurden, betätigte sich die Schule

sportlich zur Veranschaulichung des

Treibhauseffektes. Sowohl räumliches

Vorstellungsvermögen als

auch Geschicklichkeit waren notwendig,

um den Wettbewerb zur

Erklärung der Photosynthese zu

meistern. Das Spiel, das die Evolution

lebendig werden lässt, indem

die Jugendlichen in die Rolle von

Eichhörnchen schlüpfen, erntete

besondere Begeisterung. Der Naturpädagoge

und Geologe Magnus

Lantschner von „Natopia“ konnte

mit viel Spaß am Projekt Wissen

Unterricht muss nicht zwangsläufig im

Klassenzimmer stattfinden.

vermitteln und Bewusstsein für das

Thema Energie bilden.

Das Programm wurde vom Regionalmanagement

Imst/Energieprojekt

und „Natopia“ in Zusammenarbeit

mit den Naturparks

Ötztal und Kaunergrat entwickelt

und bereits mehrfach im Bezirk

durchgeführt, mit durchwegs positiver

Resonanz von SchülerInnen

und LehrerInnen. Es ist als erstes

Modul konzipiert, dem weitere Module

folgen sollen, in denen Energieverbrauch,

Energieeinsparung

und Energieerzeugung thematisiert

wird. Im Rahmen des Energiebündels

Imst (KEM Imst) ist die Arbeit

an der Fortsetzung bereits im Gange

und soll im kommenden Schuljahr

angeboten werden.

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Feiertage) von 9.30 – 12.00 Uhr und

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„Energie in der Natur“ kann jederzeit

gebucht werden: 05417 20018,

gisela.egger@regio-imst.at oder

bei den Naturparks. Infos: www.

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Foto: JoLin/Shutterstock.com

1./2. Juni 2016

Faire Verteilung

AAB-Palfrader meldet sich zu Grundversorgung zu Wort

(tom) Der AAB Tirol unterstützt den AK Tirol-Beschluss per

Antrag eine solidarische Kostenaufteilung bei Grundversorgung

der Asylwerber auf alle Sozialversicherungsträger zu fordern.

Bereits in ihrer Rede zum Tag der

Arbeit hat AAB-Landesobfrau Beate

Palfrader darauf hingewiesen, dass

einerseits die Beiträge des Bundes

von nur 80,65 Euro pro Person und

Monat zu einer finanziellen Unterdeckung

der Gebietskrankenkasse

führe – und dass andererseits die

finanziellen Lasten auch gerecht

aufgeteilt werden müssten. Laut

„Artikel 15a Vereinbarung“ zwischen

Bund und den Ländern soll

die Grundversorgung bundesweit

einheitlich sein, partnerschaftlich

durchgeführt werden, eine regionale

Überbelastung vermeiden und

Rechtssicherheit für die betroffenen

Fremden schaffen. Die Einbeziehung

soll für die Versicherungsträger

wiederum zu keiner Mehrbelastung

führen. Die aktuelle Finanzierung

des Bundes durch den festgelegten

Krankenversicherungsbeitrag deckt

allerdings die Aufwände nicht ab

ASPHALTIERUNGSARBEITEN

im Tiroler Oberland:

und führt österreichweit zu einer

Unterdeckung von rund 40 Millionen

Euro für 2016. „Der Bund muss

seine Beiträge, die für jeden Flüchtling

an die Gebietskrankenkassen

bezahlt werden, umgehend anheben.

Denn selbstverständlich ist eine

Krankenversicherung auch für Hilfsund

Schutzbedürftigen notwendig

und ein Gebot der Solidarität und

Menschlichkeit. Aber warum sollen

diese Kosten nur die Gebietskrankenkassen

tragen und damit nur

die Arbeitnehmerschaft die gesamte

Last zu schultern haben? Mit Blick

auf die aktuelle gesellschafts- und gesundheitspolitische

Situation sollten

sich die Sozialversicherungsträger in

diesen besonders belastenden Zeiten

zu einer partnerschaftlichen Versorgungspolitik

bekennen und für eine

nachhaltige Bestandssicherung der

Sozialversicherung Sorge tragen“,

fordert Palfrader.

Wir sind Ihr Spezialist für Asphaltierungsarbeiten. Unsere kompetenten und erfahrenen

Mitarbeiter stehen Ihnen für Ihre Anfragen und Auskünfte jederzeit gerne zur Verfügung:

Gerhard Schuler: +43 664 80 699 8130

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RUNDSCHAU Seite 17


(mpl) Dass man regelmäßig

die Zahnbürste wechseln sollte,

das wissen viele, nur wann und

wie oft man das machen sollte,

das ist vielen nicht klar.

Für ein strahlend schönes Lächeln...

Zahnbürste häufiger wechseln

Zahnbürsten können ein Nährboden für Keime, Pilze und Bakterien sein

So viel vorweg: Einmal im Jahr ist

zu wenig. Man putzt sich mindestens

zweimal, manchmal sogar noch öfter

pro Tag die Zähne. Mit der Zeit

werden die Borsten dadurch stumpf

und leiern aus, manche verbiegen

sich sogar. Die Folge: Die Zahnbürste

reinigt nicht mehr effektiv genug

die Zähne und außerdem können

die verbogenen Borsten Schäden am

Zahnfleisch verursachen. Ein Wechsel

sollte daher alle acht bis zwölf

Wochen erfolgen – und das im Übrigen

auch bei elektrischen Zahnbürsten.

Das wissen viele jedoch nicht.

Umfragen haben ergeben, dass viele

ihre Zahnbürste nur zweimal im Jahr

wechseln. Das reicht natürlich nicht

aus. Außerdem kann dieses Verhalten

schlimme Konsequenzen haben.

Sobald eine Grippe oder ein grippaler Infekt auskuriert ist, muss eine neue Zahnbürste

her – auf der alten lauert erneute Ansteckungsgefahr. Foto: pixabay.com

Zahnbürste alle zwei

Monate wechseln. Eine

Zahnbürste reinigt nicht nur nach

einer bestimmten Zeit nicht mehr

sehr gut die Zähne, durch das feuchte

und warme Klima im Badezimmer

können sich auch Bakterien und

Pilze sehr schnell vermehren. Studien

zufolge verlieren Zahnbürsten nach

etwa drei Monaten ihre Reinigungskraft.

Demnach empfehlen viele

Zahnärzte, die Zahnbürste schon

nach zwei Monaten zu wechseln. Anders

sieht es da aus, wenn man eine

Erkältung oder eine andere Erkrankung

im Mundraum überstanden

hat. Eine gründliche Desinfektion der

Zahnbürste reicht nach solch einer

Erkrankung nämlich nicht aus.

Zahnbürste regelmä-

SSig reinigen. Eine Zahnbürste

sollte immer gewechselt werden,

wenn man eine Erkältung hatte oder

unter Herpes, Halsschmerzen oder

unter einer Zahnfleischentzündung

Ein Lächeln im Gesicht

„smileart“ verbindet Ästhetik mit gelebter Freundlichkeit

Höchste Kompetenz, gelebte Freundlichkeit nach innen und

außen sowie ein angenehmes Ambiente sind bei DDr. Johannes

Schranz selbstverständlich.

litt. Durch die Bakterien, die sich in

den Borsten aufhalten, kann man sich

sonst nämlich wieder neu anstecken.

Der regelmäßige Wechsel einer Zahnbürste

reicht jedoch nicht aus, um

eine gute Mundhygiene zu gewährleisten.

So sollte man die Zahnbürste

auch regelmäßig reinigen. Daher

empfiehlt es sich, jene nach jedem

Zähneputzen unter fließend heißes

Wasser zu halten. Nur so können Essensreste

und Zahnpastareste effektiv

entfernt werden.

Als Spezialpraxis für Kieferorthopädie

und Zahnregulierungen für

den Raum Imst, Landeck, Reutte

und Telfs ist „smileart“ mit DDr.

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Solche Fehlstellungen

– viele Patienten leiden auch psychisch

darunter – sind nicht nur

unattraktiv, sondern können auch

Sprachstörungen, Kiefergelenksschmerzen

sowie Beiß- und Kaustörungen

verursachen. Eine Verschönerung

des Lachens bedeutet meist,

verloren gegangenes Selbstbewusstsein

wiederzufinden. Ziel von „smileart“

ist es, für jeden Patienten ein

funktionelles und ästhetisches Optimum,

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RUNDSCHAU Seite 18 1./2. Juni 2016


Umhausen feiert ersten „Hunderter“

Paula Kapferer empfing die Festgäste immer noch im eigenen Haus

(pld) „Seit Menschengedenken kann sich niemand in Umhausen

daran erinnern, dass es einen 100. Geburtstag zu feiern

gab“, betont Bgm. KO LA Mag. Jakob Wolf anlässlich der Gratulationen

zum 100. Geburtstag von Paula Kapferer, „das bestätigt

die Lebensqualität in unserer Gemeinde – den Rahmen, um

ein hohes Alter zu erreichen“. Weil Tochter Valeria für eine umfassende,

kompetente und vor allem sehr, sehr liebevolle Pflege

sorgt, lebt die Jubilarin immer noch im eigenen Haushalt. Hier

konnten Paula Kapferer und ihre Familie das außergewöhnliche

Wiegenfest mit großer Freude feiern. Der Jubilarin, die ein neues

Kapitel in der Statistik Umhausens begründete, gratulierten neben

dem Bürgermeister und GR Leonhard Falkner auch die Umhauser

Traditionsvereine.

in den 1990ern wurde die Pension geschlossen.

1998 trauerte Paula mit ihren

Töchtern Valeria und Irmgard um

Ehemann und Vater Josef Kapferer.

Heute zählen zur Familie neben den

beiden Töchtern auch die fünf Enkel

und sieben Urenkel der Jubilarin. Die

Frage nach dem Rezept für ein langes

Leben blieb an diesem Tag wieder

einmal unbeantwortet. Selbst Paulas

Schwiegersohn, der Ehrenbürger und

langjährige Gemeindearzt Dr. Karl

Tinzl, gab sich lächelnd geschlagen.

Er geht allerdings davon aus, dass

gesunde Ernährung, ein solider Lebenswandel

und tägliche Arbeit bis

ins hohe Alter wesentlich dazu beigetragen

haben. Unter anderem übernahm

Paula Kapferer sogar bis ins 97.

Lebensjahr einen Teil der Aufgaben

im Hausgarten. Übereinstimmend

begründeten Familie und Gratulanten

den ersten „Hunderter“ in der

Gemeinde auch mit der liebevollen

Betreuung durch ihre Tochter Valeria,

mit der sie im gleichen Haushalt

lebt. Kurze Wege in der Wohnung

legt Paula immer noch zu Fuß zurück,

außer Haus nutzt sie zwischenzeitlich

allerdings den Rollstuhl.

Bgm. KO LA Mag. Jakob Wolf, GR

Leonhard Falkner, Gratulanten aus

der Bevölkerung, die Musikkapelle

und eine Abordnung der Schützen

überbrachten Glückwünsche und bewunderten

die Jubilarin, als sie beim

Bozner Bergsteigermarsch noch kräftig

mitsang. Ein Schnapserl in Ehren

nahm sie mit einem verschmitzten

Lächeln dankend an.

Am 28. Mai 1916 erblickte Paula

Jennewein in Umhausen das Licht

der Welt. Gemeinsam mit ihrem

Gatten Josef Kapferer verfolgte sie

vom Ersten Weltkrieg bis heute die

völlige Neugestaltung ihrer Heimatgemeinde

nicht nur als Zeitzeugin

mit, gemeinsam mit ihrem Gatten

Josef wirkte Paula Kapferer auch aktiv

an der Entwicklung mit. So begann

sie als erste Einwohnerin im Dorf,

nachdem 1953 das Eigenheim fertiggestellt

war, Zimmer zu vermieten.

Sie verwöhnte ihre Gäste, von denen

viele zu Stammgästen wurden. Erst

Dr. Karl und Tochter Irmgard Tinzl, Tochter Valeria, GR Leonhard Falkner und Bgm.

KO LA Mag. Jakob Wolf gratulierten Paula Kapferer zum „Hunderter“. Foto: Ploder

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Dr. Elisabeth

Wilhelm

Jungvögel – verwaist

und verlassen?

In unserem Beruf als Tierärzte sind wir

nicht nur Ansprechpartner für alle Sorgen

um Hund, Katze und Co., sondern

meist auch erste Anlaufstelle für alle

Probleme mit Wildtieren. Deswegen

möchte ich speziell zu dieser Jahreszeit

über scheinbar verwaiste Jungvögel informieren.

Die Jungen vieler Vogelarten schlüpfen

blind und hilflos aus ihrem Ei. Ab einem

gewissen Alter verlassen diese „Nestlinge“

das Nest. Sie sind dann noch

flugunfähig, aber bereits mit Federkleid

gegen die Kälte geschützt. Diese in

nahem Geäst und Buschwerk herumkletternden

Jungvögel werden dann als

„Ästlinge“ bezeichnet. Sie werden bis

zur Selbstständigkeit von den Eltern mit

Futter versorgt und gegen Fressfeinde

beschützt. Gerade „Ästlinge“ werden

oft als elternlos und verlassen angesehen

und mitgenommen. Man sollte sie

aber unbedingt in Ruhe lassen! Wenn ein

kleiner Vogel auf dem Boden gefunden

wird und zu stark gefährdet erscheint,

kann man ihn ruhig angreifen und in der

Nähe auf einen Baum oder in den Schutz

eines Busches zurücksetzen. Die Vogeleltern

reagieren nicht auf den Menschengeruch

und kümmern sich weiter um das

Junge. Nur genaue, geduldige und lange

Beobachtung kann darüber Auskunft geben,

ob der Jungvogel tatsächlich von

seinen Eltern verlassen wurde. Die Beobachtung

muss aus einiger Entfernung

aus einem Versteck erfolgen. Nur wenn

nach einigen Stunden kein Elternteil

auftaucht, sollte man den kleinen Vogel

in menschliche Obhut nehmen. Das

aufgenommene Tier wird am besten in

einer Schachtel in einem ruhigen Raum

untergebracht, bis man zur weiteren

Beratung zum Tierarzt gehen kann. Nur

an sehr heißen Tagen ist es notwendig,

gleich Wasser anzubieten. Es wird dabei

tropfenweise auf die Spitze des Oberschnabels

getupft (nicht mit Spritze oder

Pipette einflößen!).

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D A WAR WAS LOS...

Die Gastgeber-Familie Auer vom Naturhotel Waldklause: Edmund, Florian und

Johannes (jeweils mit ihren Frauen), umrahmt von den Organisatoren und Mitwirkenden

von „Global Family“.

Fotos: Schöpf

(see) „Global Family Charity

Resort e.V.“ ist eine touristische

Menschenrechts- und Hilfsorganisation,

die kostenlose Ferien für

Kinder und Eltern, die Opfer von

Armut, Gewalt, Verfolgung und

Krankheit wurden, organisiert. Das

Naturhotel Waldklause ist eines

von über 300 Global Family Hotels,

die diese Urlaube schenken.

Ganz im Zeichen der guten Sache

stand dieser Abend und rund 80

Gäste, FreundInnen des Hauses

und Hoteliers ließen sich verwöhnen

und richteten ihre Spenden an

das „Reisebüro der Menschlichkeit“.

Das Charity Gala-Dinner

wurde von österreichischen Spitzenwinzern,

unter anderem dem

Winzer des Jahres, Gerhard Pittnauer,

begleitet – umrahmt durch

eine Auswahl an heiter-ironischen

Texten, vorgetragen vom Schauspieler

Peter Fricke. Sängerin Nicole

Müller gab populäre tirolerische,

internationale und singhalesische

Lieder zum Besten. Mittels stiller

Auktion wurde ein Bild des Foto-

Nicole Müller, die Tochter von Paul

Müller aus Imst, überzeugte mit ihrer

stimmgewaltigen Performance.

künstlers Alexander Maria Lohmann

aus Obergurgl aus der Serie

„Human Playground“ versteigert.

Gebhard Scheiber (Gebrüder

Scheiber GmbH) aus Längenfeld

darf das Bild nun sein Eigen nennen.

Durch die Loseinnahmen

konnte die Spendensumme zusätzlich

noch einmal ordentlich aufgebessert

werden.

WILLKOMMEN

im Leben!

Wollen Sie andere an Ihrem Babyglück teilhaben

lassen, dann schicken Sie uns einfach

ein Foto mit folgenden Angaben: Name des

Kindes, der Eltern, Wohnort, Geburtstag,

-ort, -gewicht und -größe per e-mail an

anzeigen@rundschau.at oder per Post an

Rundschau, Postgasse 9, 6460 Imst.

Anna

Eltern: Sandra Sailer

und Markus Pfeifer

aus Karres

Geburtstag: 27.3.2016

Geburtsort: Zams

Gewicht: 3.370 g

Größe: 51 cm

Matteo

Eltern: Stefanie Hammerle

und Robert Bernhart

aus Imst

Geburtstag: 3.5.2016

Geburtsort: Zams

Gewicht: 3.320 g

Größe: 50 cm

Felix

Eltern: Tanja Raggl

und Benjamin Scholz

aus Arzl im Pitztal

Geburtstag: 29.4.2015

Geburtsort: Zams

Gewicht: 3.000 g

Größe: 53 cm

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Generationenwechsel

Der langjährige Geschäftsführer

der Neuen Heimat Tirol, Prof. Dr.

Klaus Lugger, tritt per 31. Dezember

2016 in den Ruhestand. Das

Vorschlagsrecht über die Nachfolge

Luggers liegt bei der Stadt Innsbruck.

Imst

BEMERKENSWERT:

Prospekte und Beilagen in dieser RUNDSCHAU

• Inntalcenter, telfs

Martin Santer (MS Design) und Irene Auer (Naturhotel Waldklause) beim Small

Talk.

RUNDSCHAU Seite 20 1./2. Juni 2016


5. Familienfest in Hoch-Imst:

Wandern, spielen und Musik-Genuss

Auf alle Papas und natürlich auch alle anderen Familienmitglieder

warten am Vatertag, dem 12. Juni, in Hoch-Imst ab 11 Uhr

ein attraktives Programm und spannende Unterhaltung. Höhepunkte

sind das Familien-Konzert von „Bluatschink“ sowie ein

Gastauftritt des „Musikvereins Frohsinn“ aus Rottweil.

Imster Bergbahnen, der Alpine

Coaster Imst, Wirte und die Ferienregion

Imst sorgen auch bei der

fünften Auflage für unvergessliche

Erlebnisse quer durch alle Altersgruppen.

Ab 11 Uhr vergnügen sich

die Kleinen beim Steine-Bemalen,

Ponyreiten, Bogenschießen oder

bei den Angeboten des Spielebusses.

Ein Zauberer bringt die BesucherInnen

zum Staunen.

POWER FÜR PAPAS. Actionreiche

Momente erlebt der Nachwuchs

beim Schnupper-Rafting

sowie beim Slackline-Workshop

mit Waterline über den Badesee

Hoch-Imst. Bungy-Trampolin,

Quad-Bahn und Co. begeistern

Bewegungshungrige in Albins

Spielepark. Abenteuerlustige Väter

genießen währenddessen einen

Gratis-Schnupperausflug mit Segways.

MUSIK FÜR KLEINE UND

GROSSE OHREN. Bei der Untermarkter

Alm geht es musikalisch

durch den Tag: Am Vormittag genießt

man Kulinarik und Aussicht

bei abwechslungsreichen Klängen.

Für den Ohrenschmaus sorgt dabei

ab 11 Uhr der „Musikverein Frohsinn“

aus Rottweil, der Partnerstadt

von Imst. Das Highlight des

Festes ist das Familienkonzert von

„Bluatschink“ um 14 Uhr, gefolgt

vom Kindertheater um 15.30 Uhr.

Mit Albins Ticket um 10 Euro

pro Person können an diesem Tag

die Bergbahnen unbegrenzt benutzt

werden. Außerdem erhalten

Raiffeisen Sumsi- und Junior Club-

Freuen sich auf das 5. Familienfest am 12. Juni: Walter Haid (Marketingleiter Raiffeisenbanken

Bezirk Imst), Bernhard Schöpf (GF Imster Bergbahnen), Florian Doblander

(Imst Tourismus), Caroline Winkler (Club-Betreuerin Raiffeisenbank Imst) (v.l.)

Mitglieder beim Kauf eines Tickets

für Achterbahn und Lift ein weiteres

gratis dazu.

Alle Informationen sowie das detaillierte

Programm unter:

www.imster-bergbahnen.at/

familienfest

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Wir verlosen zehn Familienpakete

– je vier Tickets (zwei Erw. + zwei

Kinder) für Lift und Alpine Coaster.

Einfach am Dienstag, dem 7. Juni,

um 14 Uhr unter 05412 6911 anrufen

und mit etwas Glück gewinnen!

5. Familienfest

in Hoch-Imst

Vatertag, 12. Juni 2016

Programm: 11.00 bis 17.00 Uhr

> Konzert „Musikverein Frohsinn“

aus der Partnerstadt Rottweil (11.00 Uhr, UAlm)

> „Bluatschink“-Familien-Konzert (14.00 Uhr, UAlm)

> Bogenschießen, Kinder-Rafting, Zauberer,

Kindertheater uvm.

> Segway-Parcours (für Väter gratis!)

> Bergrettungsfest mit Fahrzeugweihe

(ab 11.00 Uhr, Latschenhütte)

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Junior Club-Mitglieder!*

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1./2. Juni 2016

RUNDSCHAU Seite 21


Café Heiner

Foto: Café Heiner

Zum WiSo-Shopping am 3. Juni

sorgt „ReCycle – the Band“ ab 19

Uhr für Stimmung auf der Heiner-

Terrasse!

Herz-Jesu-Platzkonzert

2016 gestaltet sich der Oetzer

Wirtschaftssommer gewohnt

abwechslungsreich. Der Wirtschaftsbund

Oetz lädt neben

dem Nacht-Shopping am 3. Juni

zu weiteren vier Terminen zum

Bummeln, Staunen und Genießen

ein.

NACHT-SHOPPING

Vielfältiger Wirtschaftssommer in Oetz beginnt

Foto: Ötztal Tourismus

Die Herz-Jesu-Feuer mit musikalischen

Klängen der Musikkapelle

Oetz erleben: Am Samstag, 4. Juni

2016, um 20.30 Uhr im Rahmen

des Platzkonzertes der Musikkapelle

beim Hotel 3 Mohren in Oetz.

Radio U1

Musikantentreffen

Am Sonntag, dem 26. Juni 2016,

ist das Panoramarestaurant Hochoetz

Schauplatz des Radio U1 Musikantentreffen.

Für kulinarische Schmankerln

ist bestens gesorgt. Gondelbetrieb

durchgehend von 9 bis 16.30

Uhr. Die Veranstaltung findet bei

jedem Wetter statt.

WiSo-Shopping

Freitag, 3. Juni 2016

Ortskern Oetz

Nähere Infos unter

www.wirtschaftssommer.at

FREITAG, 1. JULI. Beim längsten

Werbekonvoi des Ötztals werden

die Betriebe im Ort ihre kreativen

Ideen in Form von aufwendig

designten Gefährten zur Schau stellen.

Im Anschluss lädt die Landjugend

zum Oetzer Gassenfest.

SA./SO., 23. + 24. JULI. Gemeinsam

mit Ötztal Tourismus veranstaltet

der Wirtschaftsbund Oetz

das „Nivea Familienfest“. Auf alle

Kinder warten beim Zentrumsparkplatz

Spiel und Spaß sowie eine

große Tombola.

FREITAG, 5. AUGUST. Ein

Fest für Fans historischer Fahrzeuge

– die „WiSo Klassik“ 2016. In den

Abendstunden rollen die Schmuckstücke

der Automobilgeschichte im

Rahmen der „Ötztal Classic“ durch

den 1,2 km langen Dorf-Parcours in

Oetz.

FREITAG, 2. SEPTEMBER.

Den Abschluss seiner sommerlichen

Veranstaltungsreihe begeht der Wirtschaftsbund

Oetz traditionell mit

einem großen Fest für die ganze

Familie. „Zurück zu den Wurzeln“

lautet das Motto bei einer weiteren

Auflage des „WiSo Wurzelfests“.

Publikumsmagnet „WiSo Klassik“ – heuer gastieren die schmucken Oldtimer am

5. August in Oetz. Foto: Ernst Lorenzi

Einkaufen und gewinnen

Wer ab sofort im gut sortierten

Oetzer Handel einkauft,

nimmt an der Verlosung

von Preisen im Gesamtwert

von 6.000 Euro teil.

Die Oetzer Wirtschaftstreibenden

stellen ein E-Bike als

Hauptpreis sowie einen UHD-TV

von Samsung, einen E-Roller, eine

Bergtour für zwei Personen auf den

Acherkogel oder einen Jahresvorrat

Pago Gespritzt zur Verfügung. Lose

erhält man bei jedem Einkauf oder

jeder Konsumation in Oetz. Die

große Verlosung findet im Rah-

Dieses E-Bike wartet als Hauptpreis

beim großen WiSo-Shopping-Gewinnspiel.

Foto: wirtschaftssommer.at

men des WiSo-Nacht-Shopping

um 22.22 Uhr beim Gemeindepark

statt.

mode in oetz

www.oetztal-baeck.at

telefon ++43 5252 63610 | www.tollinger-getraenke.at

RUNDSCHAU Seite 22 1./2. Juni 2016


Shoppen, flanieren und genießen

im Zentrum von Oetz

– und das bei südländischen

Öffnungszeiten und einem

bunt gemischten Rahmenprogramm

für Groß und Klein.

Das WiSo-Shopping am Freitag,

3. Juni 2016, wird auch

heuer ein Event-Highlight im

Tiroler Oberland.

NACHT-SHOPPING

Wirtschaftsbund Oetz

lädt zum WiSo-Nachtshopping

Wiso Shopping

IN OETZ

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Der Sommer beginnt in Oetz

schon traditionell mit einem

abendlichen Shopping-Vergnügen

in besonderem Ambiente.

Auch zum Auftakt des Wirtschaftssommers

2016 laden die

Oetzer Wirtschaftstreibenden

Einheimische und Gäste zum

nächtlichen Einkaufsbummel

mit vielen tollen Extras. So bieten

die meisten Geschäfte bis zu

minus 20 Prozent auf alles. Die

Sonderangebote gelten am Freitag

und teilweise sogar am Samstag.

Zudem wartet eine Verlosung

mit attraktiven Preisen (siehe Bericht

linke Seite). Für einen angenehmen

Ausklang des Abends

sorgen die Gastronomie-Betriebe

im malerischen Dorfkern von

Oetz. Die Gastgärten der zahlreichen

Restaurants, Konditoreien

und Cafés laden im Rahmen

der WiSo-Shoppingnacht

mit Livemusik zum Verweilen unter

freiem Himmel ein. Bei einem

guten Tropfen, erfrischenden Eisspezialitäten

und den Klassikern

FREITAG, 03. JUNI 2016, AB 18.00 UHR

Verlosung um 22.22 Uhr beim Gemeindepark Oetz

der österreichischen und Tiroler

Küche macht man es sich gerne

etwas länger gemütlich. Die

TOLLE

PREISE

IM WERT VON

€ 6.000,–

stimmungsvolle WiSo-Shopping-

Night im vorderen Ötztal ist auch

heuer einen Besuch wert.

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Top informiert im Web

Service und Informationen aus erster

Hand sowie Wissenswertes rund

um das Oetzer (Wirtschafts-)Leben

bietet der Wirtschaftsbund Oetz mit

seinem Webauftritt. Neben einer

Übersicht der ansässigen Betriebe

nach Branchen finden sich auf www.

wirtschaftssommer.at hilfreiche Links

in und um Oetz sowie die aktuelle

Veranstaltungsübersicht zum Wirtschaftssommer

2016. Aktuelle News

zum WiSo-Shopping gibt es natürlich

auch auf Facebook!

1./2. Juni 2016

RUNDSCHAU Seite 23


Hubschraubergeschwader über Hoch-Imst

Perfekt organisierte Großübung der FF-Katastrophenzüge Imst und Inntal – 250 Einsatzkräfte bewältigten Szenarien

Fast 250 Einsatzkräfte der Blaulichtorganisationen stellten sich

im Wandergebiet Hoch-Imst bei einer Großübung der FF-Katastrophenzüge

Imst und Inntal gemeinsam Herausforderungen, die

unter Umständen im Ernstfall zu bewältigen wären. Die Übungsbeobachter

zeigten sich mit dem Übungsverlauf sehr zufrieden.

Von Gebi G. Schnöll

Übungsannahme war ein Brand

in einem Wirtschaftsgebäude der

Untermarkter Alm, der in der Folge

auch auf ein Waldstück übergriff.

„Mehrere Personen sind in den stark

verrauchten Räumen der Hirtenhütte

eingeschlossen“, lautete die

Erstmeldung. Das Problem: Die

Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rotem

Kreuz, Bergrettung und Alpinpolizei

konnten wegen Vermurungen

mit den Einsatzfahrzeugen nicht

zum Unglückort vordringen. Zwei

Hubschrauber der „Heli Austria

Hunderte Meter Löschwasserleitungen

mussten von den FF-Einsatzkräften

verlegt werden.

(Knaus)“ und der Polizeihelikopter

flogen schließlich die Einsatzkräfte

zur Untermarkter Alm, wo rasche

Hilfe notwendig war. Die eingeschlossenen

Menschen wurden von

Atemschutzträgern geborgen und

nach der Erstversorgung mittels Tau

nach Hoch-Imst zu einem Rotkreuz-

Lazarett geflogen. Dort kümmerten

sich Notärzte um die Verletzten, bevor

sie in Krankenhäuser gebracht

wurden. Dutzende Feuerwehrleute

mussten vom „Alptalbach“ und

vom „Malchbach“ hunderte Meter

Löschwasserleitungen zum Brandort

legen, auch ein Hubschrauber flog

Löschwasser zur Alm.

Anflug mit einem Helikopter der „Heli Austria“ zum Einsatzgebiet in Hoch-Imst.

Kaiserwetter prägte die Großübung mit.

RS-Fotos: Schnöll

übungsbeobachter. Fast

vier Stunden dauerte die Großübung.

Gesamteinsatzleiter war der

Imster Feuerwehrkommandant Thomas

Friedl, unterstützt wurde er von

seinem Stellvetreter Roland Thurner,

der den Einsatz auf der Untermarkter

Alm koodinierte. In der

Einsatzleitung in Hoch-Imst zogen

neben Thomas Friedl auch Engelbert

Plangger, der Kommandant der Polizeiinspektion

Imst, Markus Schranz

vom Roten Kreuz Imst, Mathias

Winkler von der Bergrettung Imst

und Flugeinsatzleiter Klaus Friedl

die Fäden. Die Übungsbeobachter:

BH-Stv. Andreas Nagele, der Imster

Bürgermeister Stefan Weirather, Bezirks-Feuerwehrkommandant

Klaus

Raffl, Bez.-Feuerwehr-Kdt-Stv.

Hubert Fischer, Bez.-Feuerwehrinspektor

Josef Wagner, Bezirks-Polizeikommandant

Hubert Juen und

Bernhard Schöpf, der Geschäftsführer

der Imster Bergbahnen, waren

mit dem Übungsverlauf durchaus

zufrieden. „Unsere Einsatzkräfte

sind für den Ernstfall gewappnet“,

so das gemeinsame Resümee.

Inferno auf der Untermarkter Alm: Das Wirtschaftsgebäude und der angrenzende

Wald standen in Flammen.

Etliche Verletzte mussten von Atemschutzträgren aus dem stark verrauchten Gebäude

geborgen und danach erstversorgt werden.

Gesamteinsatzleiter FF-Kdt. Thomas Friedl im Gespräch mit dem fliegerischen Einsatzleiter

Klaus Friedl und dem Imster Bürgermeister Stefan Weirather (v.l.).

RUNDSCHAU Seite 24 1./2. Juni 2016


1./2. Juni 2016

RUNDSCHAU Seite 25


Vom ambivalenten Wesen der Melancholie

Pfarrer Bernd Fetzer regte mit seinem Vortrag „Der Sinn der Schwermut“ im ubuntu-Forum zum Nachdenken an

Eine „Zivilisationskrankheit“ scheint es zumindest nicht zu

sein: Schon im antiken Griechenland war Hippokrates mit schwermütigen

Zeitgenossen konfrontiert, deren Leiden er – gemäß

seiner Viersäftelehre – auf einen Überschuss „schwarzer Galle“

zurückführte. Jahrhunderte zogen ins Land und die Melancholie

wandelte sich zur Depression – ein Krankheitsbild ward geboren.

Von Manuel Matt

Präsentierte charmant seine erfrischend

andere Perspektive: Bernd Fetzer

Zwei Begriffe, die sich auf dasselbe

beziehen, aber doch letztlich in ihrer

Bedeutung erheblich verschieden

sind – Schwermut und Depression.

Das eine bezeichnet eine Krankheit,

die es für Mediziner zu „beheben“

gilt, das andere beschreibt vielmehr

eine tiefliegende Charaktereigenschaft,

die eben nicht so leicht vom

Menschen zu trennen ist und in der

für den Vortragenden, dem evangelischen

Pfarrer und Theologen Bernd

Fetzer, auch Positives verborgen liegt.

So treibe die Schwermut uns unter

anderem an, sich trotz materiellem

Wohlstands nicht vor den existenziellen

Fragen unseres Dasein zu verstecken

und das Beste aus uns und

unserem Leben zu machen – auch

wenn wir Menschen dazu verdammt

sind, die Unendlichkeit und Perfektion

zwar erahnen zu können, aber

jeglicher hoffnungsvoller Aufbruch

in diese Richtung im Vornherein zum

Scheitern verurteilt ist.

Erfolgsmodell Lehre und Matura

Das Land Tirol unterstützt seit 2008 das Projekt „Lehre und

Matura“. Bereits 380 Lehrlinge gehen mit der allgemeinen Hochschulreife

doppelt sicher in die Zukunft.

Tirol genießt international große

Anerkennung als idealer Wirtschaftsstandort,

eine wichtige Rolle spielen

dabei hoch motivierte und durch eine

Lehre bestens qualifizierte Fachkräfte.

In Tirol entscheiden sich 49 Prozent

der Jugendlichen für eine Lehrausbildung.

Andererseits machen sehr viele

junge Menschen eine rein schulische

Ausbildung.

„Lehre und Matura“ verbindet seit

2008 eine vollständige Berufsausbildung

mit der allgemeinen Hochschulreife

und wird gerade auch durch die

Unterstützung des Landes kostenlos

Allgemeine Information

angeboten. Bereits 380 Lehrlinge

(165 Frauen, 215 Männer) gehen nunmehr

doppelt sicher in die Zukunft.

Sie konnten erfolgreich neben ihrer

Berufsausbildung die Maturaprüfung

ablegen. In Tirol wird die Ausbildung

„Lehre und Matura“ vom WIFI und

vom BFI durchgeführt. Dabei kann

zwischen einem „Begleitenden Modell“

und einem „Integrierten Modell“

gewählt werden. „Lehre und

Matura“ kombiniert die Lehrausbildung

in der Praxis im Betrieb mit der

schulischen Vorbereitung auf die Matura.

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Die Matura wird in den Fächern

Deutsch, Englisch, Mathematik und

dem Fachbereich abgelegt. Der Fachbereich

richtet sich nach dem Lehrberuf.

Modelle: 1. Integriertes Modell –

Das integrierte Modell ist Bestandteil

des Lehrverhältnisses und muss mit dem

Lehrbetrieb abgeklärt sein. Der Unterricht

findet bei diesem Modell einmal

pro Woche am Vormittag oder Nachmittag

statt. 2. Begleitendes Modell – Im

begleitenden Modell findet der Unterricht

in der Freizeit statt. Damit ist der

Unterricht unabhängig vom Lehrbetrieb

und es gibt keine Überschneidungen

mit dem Berufsschulunterricht.

Kosten – Die Finanzierung des Ausbildungsmodelles

„Lehre und Matura“

erfolgt durch das Bundesministerium

für Bildung und Frauen (BMBF) mit

Unterstützung des Landes Tirol. Damit

können diese Kurse vom BFI Tirol und

WIFI Tirol für Lehrlinge kostenlos angeboten

werden.

Die anwesenden „Wortraum“-AutorInnen bereicherten den Vortrag mit treffenden

Mundartgedichten.

RS-Fotos: Matt

THEOLOGIE, PHILOSOPHIE

& POESIE. Zartbittere Unterbrechungen

erfuhr der spannende Vortrag

Fetzers durch die „Wortraum“-

AutorInnen, die das Wesen der

Schwermut mittels Dialektlyrik begreifbar

machten und auch in ihren

Bearbeitungen zu Bibelstellen von

Jesaja und Hiob glänzten.

Lehre & Matura verbindet eine vollständige

Berufsausbildung mit der allgemeinen

Hochschulreife. In Tirol wird dieses Angebot

vom WIFI und vom BFI durchgeführt.

Mehr Informationen unter:

www.tirol.gv.at/lehre-und-matura

Am Schluss stand die Anregung

des evangelischen Pfarrers, die hoffentlich

fruchtbaren Boden findet:

Gehet hin zu euren schwermütigen

Menschengeschwistern und sucht

das gemeinsame Gespräch, sodass

der eine den anderen in seiner Einzigartigkeit

zu verstehen und so

auch zu lieben lernt.

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mit zwei ausbildungen

doppelt sicher in die zukunft.

RUNDSCHAU Seite 26 1./2. Juni 2016

D05_186_001_08_AZ Rundschau_104x135_RZ.indd 1 12.05.16 14:50


„Bella Italia“

VS Ötztal-Bhf. besuchte Partnerschule in Italien

(mst) Die 4. Klasse der Volksschule Ötztal-Bahnhof besuchte

ihre Partnerschule in Grumo San Michele (Trentino) in Italien.

Das „Dolce Vita“ konnten die SchülerInnen der VS Ötztal-Bahnhof drei Tage lang

auskosten.

Foto: VS Ötztal-Bahnhof

Seit vier Jahren kennen sich nun

die Kinder der befreundeten Schulen

aus Italien und Österreich und

seit dieser Zeit schreiben sie sich E-

Mails und Briefe oder schicken sich

gegenseitig bilinguale Spiele, Landeskunderätsel

oder selbstgebastelte Dekorationsgegenstände.

Letztes Jahr

reisten 34 italienische SchülerInnen

mit sechs Begleitpersonen nach

Ötztal-Bahnhof, um hier mit ihren

Freunden gemeinsam die Schulbank

für drei Tage zu drücken. Dieses Jahr

im Mai waren also die Tiroler SchülerInnen

dran und sie verbrachten

gemeinsam mit ihrer Lehrerin Katrin

Knitel drei aufregende Tage im Süden.

Trotz Regen machten sich die

Viertklassler eine tolle Zeit in „bella

italia“ und wandten ihre fleißig

erlernten Sprachkenntnisse an. Sowohl

gemeinsame Schul- und Turnstunden

– natürlich zweisprachig –

als auch der Besuch eines Museums

in Trient mit anschließender Stadtführung,

ein gemeinsamer Straßenbummel

mit viel „gelato italiano“

sowie Spiel und Spaß am Abend mit

den Partnerkindern standen auf dem

Programm.

Timmlsjoch ist offen!

Europas höchtes Motorradmuseum als neue Attraktion

(mst) Rechtzeitig zum Fronleichnams-Wochenende wurde die

Timmelsjoch Hochalpenstraße im hinteren Ötztal wieder geöffnet

und die beeindruckende Naturlandschaft kann ihre Gäste auf

ein Neues verzaubern.

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Zufrieden mit „der BH“?

Bezirkshauptmannschaften stellen sich Befragung

(tom) Seit Montag, dem 30. Mai, läuft in den Tiroler Bezirkshauptmannschaften

eine schriftliche Befragung ihrer KundInnen.

Die KundInnenbefragung dauert noch bis 24. Juni.

Das Tor zum Süden

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Die Fragen umfassen unterschiedlichste

Themenfelder wie Erreichbarkeit

und Ausstattung, Informationsangebot

und Allgemeines sowie statistische Angaben.

Erhoben wird die Zufriedenheit

der KundInnen in allen Servicebereichen.

Laufend verbessern die

Bezirkshauptmannschaften ihre

Dienstleistungen sowie die Servicequalität.

Die Meinungen und

Rückmeldungen der Tiroler BürgerInnen

zu den Leistungen sind

dabei sehr hilfreich.

Zum Einsatz kommen standardisierte

Fragebögen, welche in

den Räumlichkeiten der Bezirkshauptmannschaften

aufliegen und

anonym ausgefüllt werden. Die

Abgabe erfolgt vor Ort in eine versperrte

Urne oder von zuhause aus

mittels vorfrankierten Kuverts.

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Wieder geöffnet !

Für viele ist sie die schönste Panoramastraße Tirols, für andere die geruhsame

Reiseroute zum Gardasee.

Foto: Alexander Iser

Reicher ist die Timmelsjoch

Hochalpenstraße heuer um eine

vielbeachtete Attraktion. Mit dem

Top Mountain Crosspoint auf 2175

Meter Höhe entstand an einem der

schönsten Haltepunkte im Ötztal

nicht nur eine neue Mautstelle und

die Talstation einer hochmodernen

Seilbahn. Das aufsehenerregende

1./2. Juni 2016

Gebäude beherbergt auch ein erstklassiges

Panoramarestaurant und

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alle mit „Benzin im Blut“. Europas

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RUNDSCHAU Seite 27

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Wissen schafft gegenseitiges Verständnis und lässt über den

„Tellerrand“ hinaussehen. Das ist wohl auch der Kern der Initiative

„Migrationsgeschichte in Tirol“, die vom Zentrum für MigrantInnen

und den Tiroler Landesmuseen landesweit ins Leben

gerufen wurde. Imster Integrationsbüro und Museum im Ballhaus

laden zum Mittun ein. Konkret geht es um eine Ausstellung zum

Thema Zuwanderungsbewegung ab den 1960ern.

Von Friederike Bundschuh

Sabine Schuchter, Leiterin des

Museums im Ballhaus: „Bisher wird

Migration als ,Nichtteil der Tiroler

Geschichte‘ angesehen, das soll sich

durch eine Rückbesinnung darauf,

wie es vor 50 Jahren war, auch in

Bezug auf heutige Migrationsströme,

ändern. Die Zustände bei der

Ankunft damals waren sehr unterschiedlich,

mit der Aufarbeitung

der damaligen Situation soll Verständnis

für heutige Gegebenheiten

geweckt werden. Die Arbeitsmigration

hat nach 1960 begonnen, die

Integration war damals leichter,

weil sich die Wirtschaftslage als

sehr gut präsentierte und einfach

insgesamt weniger Menschen gekommen

sind, alles war übersichtlicher

und auch der Familienzuzug

stellte sich deutlich weniger problematisch

dar.“

Das Wort an Kirsten Mayr, Integrationsbüro:

„Integration erfolgt

auch über Sprache; heute gibt’s so

genannte ABC-Cafés, die hat es damals

noch nicht gegeben; durch die

Auseinandersetzung mit der Vergangenheit

sollen Anregungen für

die heutige Diskussion, eine gewisse

Öffnung und ein gegenseitiges Profitieren

hervorgehen. MigrantInnen

sollen sich angesprochen fühlen,

sollen sehen, was früher gemacht

wurde und was heute möglich ist.

Es geht auch darum, Kindern in der

zweiten Generation zu zeigen, wie

es gewesen ist, ja, und letztlich geht

es um Verständnis und Öffnung für

Integration.“

Bürgermeister Weirather als Vertreter

des „offiziellen“ Imst: „Vor 50

Jahren war es erst die Industrie, die

Migranten beschäftigt hat, die dann

sesshaft geworden sind. Heute ist es

das Problem vieler Jungen, die das

Empfinden haben: „Ich bin eigentlich

nirgends dahoam“. Schwierigkeiten

entstehen auch durch starke

religiöse Prägung. Da ist beispielsweise

das sehr lebendige Imster Vereinswesen,

vor allem Sportvereine,

dazu aufgerufen, Integration zu

ermöglichen.“ Stadtchef Weirather

findet dieses Projekt nach dem

Motto „Wir sammeln“ gegenüber

Migration im Fokus

Gesammelte Geschichte – gesammelte Geschichten

der RUNDSCHAU „sehr gut“ und

weiter: „Es sind auch Gespräche

mit großen Unternehmen geplant

über die Zeit von damals. Momentan

erleben wir eine demografische

Entwicklung, die von starkem Zuzug

quer durch alle Bereiche geprägt

ist. Damit muss in Zukunft

umgegangen werden. Der derzeitige

Zuzug ist aber nicht Thema der

geplanten Ausstellung. Es geht um

die Geschichte eines Miteinanders

und um Bewusstseinsbildung in der

Bevölkerung.“

Gekommen um zu bleiben.

„Gastarbeiter“ hat die Diktion

„Fremdarbeiter“ glücklicherweise

bald abgelöst, weitgehend

zumindest. Das „Wirtschaftswunder“

holte Arbeitskräfte ins Land

und musste feststellen, dass Menschen

gekommen waren. Dr. Gerhard

Hetfleisch vom Zentrum für

MigrantInnen in Tirol: „Migration

hat die Gesellschaft, Kultur und

Wirtschaft in Tirol entscheidend

geprägt und verändert. Der Beitrag

von Zugewanderten für die Tiroler

Geschichte soll in diesem Projekt

sichtbar gemacht und ein Ort für

diese Geschichte geschaffen werden.

So kann sie auch für die Nachwelt

erhalten bleiben, dafür ist es

höchste Zeit.“

Was gesammelt wird.

Bereichert wird die Migrationsschau

durch Briefe, Reisedokumente,

Arbeitserlaubnisse, Schulhefte,

Kassetten, Dolmetschbücher,

Fotos – und vor allem Geschichten,

die natürlich auch anonym erzählt

werden können. Auch Dinge, die

zu der Zeit verwendet worden sind,

in der die Geschichte spielt. Abzugeben

bei ZeMiT in Innsbruck oder

im Integrationsbüro Imst, Pfarrgasse

16 (Ansprechpartnerin Kirsten

Mayr) Die Objekte werden dokumentiert

und archiviert, können

geliehen oder geschenkt werden,

ganz wie individuell gewünscht.

Angesprochen sind MigrantInnen

ebenso wie Einheimische (Lehrpersonen,

NachbarInnen, WohnungsvermieterInnen,

ChefInnen, BehördenmitarbeiterInnen…).

Die InitiatorInnen der Dokumentation der Migrationsgeschichte von Imst freuen

sich auf interessante Zeugnisse aus der Vergangenheit, speziell für die 2018 geplante

Ausstellung im Museum im Ballhaus: Kirsten Mayr, Sabine Schuchter, Stefan

Weirather und Brigitte Flür (v.l.). RS-Foto: Bundschuh

Geplant sind mehrere Veranstaltungen,

die auch für Schulen geeignet

gestaltet werden: Ausstellung

von Juli bis Dezember 2017 im

Tiroler Landesmuseum für Gesamttirol;

dann werden Objekte für die

Ausstellung 2018 im Museum im

Ballhaus ausgewählt. Unter anderem

auch „Erzählcafes“ im „Veranstaltungsreigen“,

in deren Rahmen

die Geschichten ins Bewusstsein

rücken sollen.

Große Architektur

Stamser Architekturtage am 3./4. Juni

(ado) Am 3. und 4. Juni finden

bundesweit die österreichischen

Architekturtage statt und auch in

Stams als einzigem Austragungsort

im Bezirk Imst wird an diesen Tagen

zu Führungen und Gesprächen

geladen. Am Freitag, dem 3. Juni,

zeigt Architekt Werner Burtscher

allen Interessierten die Besonderheiten

des Zisterzienserstifts und

des Schigymnasiums, zweier großer

Gebäude, die das Zentrum der

1400 Einwohner zählenden Gemeinde

prägen. Im Inneren zeigen

die Räume ihre Besonderheiten im

alltäglichen, wertschätzenden Umgang

ihrer Nutzer, wie der Architekt

aufzeigen wird. Treffpunkt ist

um 17 Uhr am Parkplatz unterhalb

des Schigymnasiums, die Teilnahme

ist kostenlos, Anmeldung keine

erforderlich.

Ebenfalls am Freitag lädt Burtscher

alle Architekturinteressierten

in sein Atelier im Wiesenweg 3, um

dort zwischen Modellen, Plänen,

Texten und Büchern Gespräche mit

Schigymnasium und Stift: Zwei Gebäude,

deren Außenwirkung auf die dörfliche

Struktur offensichtlich ist.

RS-Foto: Dorn

Ausblick über Wert und Haltung

in der Baukultur zu führen. Ab 14

Uhr am Freitag sowie am Samstag

zwischen 10 und 14 Uhr öffnet das

Architektenbüro seine Pforten.

RUNDSCHAU Seite 28 1./2. Juni 2016


Musikalischer Sommerauftakt in Hochoetz am 5. Juni

Echte Volksmusik erwartet BesucherInnen am Sonntag, dem 5.

Juni, in der Almenregion Hochoetz. Zum Saisonstart lautet die

Devise „Volksmusik & -tanz am Berg“. Zwölf Gruppen aus ganz

Tirol spielen ab 12.30 Uhr beim Panoramarestaurant Hochoetz

und den verschiedenen Almen.

Neues Abenteuerland

für Kinder

Parallel zum Sommerstart eröffnet

auch das Widiversum Hochoetz

seine Pforten. Auf 3000m 2 kommen

abenteuerlustige Kids ganz auf ihre

Kosten. Insgesamt 17 Spiel- und

Rätselstationen, vom Milchkannen-

Xylophon bis zum Wasserspielplatz,

warten auf wissbegierige EntdeckerInnen.

Die neue Heimstätte des

Ötztaler Maskottchens Widi ist

schnell und bequem erreichbar, direkt

an der Bergstation der Acherkogelbahn.

Für LiebhaberInnen traditioneller

Klänge gilt die Veranstaltung bereits

als Fixtermin. Bei „Volksmusik

& -tanz am Berg“ treffen sich

heimische Formationen, um die

Besucher mit bekannten Melodien

und Volksweisen zu unterhalten. Im

heurigen Jahr musizieren insgesamt

zwölf Gruppen in der Almenregion

Hochoetz. Mit dabei sind die

„Sautner Tanzlmusig“, die „Saiten

Stimmen“, die „Nauderer Schupfenmusi“,

die „Oetzer Wellerbrüggler“,

die „Huangartler“, die „Petersberger

Musikanten“, die Sunnaspitzmusikanten,

die „Spruggerlandler Hausmusig“,

die „Blus’n auf-Musig“ sowie

die „Imster Vielsa(e)itigen“. Der

Trachtenverein Niederthai und die

Oetzerauer Schuhplattler präsentieren

echtes Tiroler Brauchtum. Von

12.30 Uhr bis 15.30 Uhr wird auf

allen Hütten und Almen der Region

Hochoetz gespielt. BesucherInnen

können sich ihr Programm nach

Wunsch zusammenstellen, indem

sie zwischen den einzelnen Aufführungsorten

wandern.

Die Almenregion Hochoetz lädt am Sonntag zu Volksmusik und –tanz am Berg.

Foto: Ötztal Tourismus / Rudi Wyhlidal

MITMACHEN IST ANGE-

SAGT. Ab 15 Uhr dreht sich beim

Panoramarestaurant alles um Volkstanz

und Schuhplattler. Die Vortänzer

des Trachtenvereins Niederthai

präsentieren die verschiedenen Figuren

und Schritte und laden alle

Interessierten ein, sich daran zu beteiligen.

Hürden für BeginnerInnen

gibt es keine, denn die Volkstänze

sind leicht zu erlernen. Der musikalische

Nachmittag klingt beim

geselligen „Musikantenhuangart“

mit allen beteiligten Gruppen aus.

Die Acherkogelbahn ist an diesem

Tag bis 17.30 Uhr in Betrieb. Die

Veranstaltung findet nur bei entsprechender

Witterung statt.

Aktuelle Informationen unter:

www.oetz.com

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oetztal.com

oetz.com/widiversum

Neu! Ab Sommer 2016

Höhepunkte der Sommerveranstaltungen 2016

03.06.2016

Eröffnung der Jahresausstellung

„Hubatschek“

Längenfeld/Heimat-

& Freilichtmuseum

05.06.2016 Volksmusik & -tanz am Berg

Oetz/Almenregion

Hochoetz

03.06.2016 WISO Shopping Oetz/Ortszentrum

11.06.2016 Schafübertrieb Rofental Vent

04.06.2016 Schafübertrieb Niedertal Vent

17.06.2016 Tour de Suisse

Sölden/Rettenbachgletscher

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1./2. Juni 2016

RUNDSCHAU Seite 29


Gleichschaltung: Nein, danke!

Manfred Egger – jedes Blatt ein Original

(IH) Mit den Werken von Manfred Egger setzt die Städtische

Galerie Theodor von Hörmann in Imst einen weiteren Höhepunkt

im Schwerpunkt Grafik des Jahres 2016. Der international

hoch geachtete Holzschnitt- und Holzdruckmeister verwandelt

eine Technik der Reproduzierbarkeit in einzigartige Originale

und hat eine bislang unentdeckte Nische in der Kunst der Hochdruck-Grafik

erschlossen. Die Vernissage wurde von Kulturreferent

StR Christoph Stillebacher feierlich eröffnet.

Dem Anlass entsprechend gratuliert hoher Besuch dem Künstler Manfred Egger,

einem international renommierten Tiroler Holzschneider bzw. Holzdrucker ganz

besonderer Art: Kulturreferent Christoph Stillebacher, Manfred Egger, Abt German

Erd, Laudatorin Mag. Ruth Haas und Künstlerkollege Elmar Peintner (v.l.).

Kunsthistorikerin Mag. Ruth Haas

zu Egger: „Bilder eröffnen sich nur

demjenigen, der sie zum Vorschein

kommen lässt, vor ihnen verharrt, mit

ihnen in Beziehung zu treten gewillt

ist…“ Auch die Verfasserin gelangte

anlässlich des RUNDSCHAU-Besuches

der Vernissage zur Auffassung,

dass Haas die BetrachterIn zur Kommunikation

mit seinen Werken herausfordert

und bloßes „Anschauen“

nicht akzeptiert, nach „Hinsehen“

verlangt. In ihren Worten zur aktuellen

Ausstellung schließt Ruth Haas

den Kreis von Albrecht Dürer über

die fernöstliche Holzschneidetradition

bis hin zu Egger, bei dem die älteste

Reproduktionstechnik als Kreativverfahren

Anwendung findet und zur

Ausdrucksform des Originales wird.

Die Affinität Eggers zur japanischen

Kunst unterstreicht sie mit einem

Zitat von Huang Po: „Nichts suchen

heißt gelassen bleiben“.

ren Spuren für Motive in mehreren

Druckschritten weiterverwendet. Im

Zentrum steht für ihn nicht die heute

übliche Massenproduktion von

Kunstdrucken, er schafft einzigartige

Originale als Kontrapunkt.

Holzschneider Egger

meint. Der Künstler und Kunstpädagoge

betont eine reflektierende,

theoretische Sichtweise des Holzdruckes.

Die reine Tradierung einer

althergebrachten Drucktechnik ohne

Bezug zum Heute, ohne Themen der

Gegenwart zu hinterfragen, schiene

ihm als künstlerische Form jedenfalls

zu wenig. Holzdruck habe seinen

ehemaligen Alltagszweck als Reproduktionsmechanismus

verloren und

habe sich zum Medium einer eigenständigen

Bildsprache gewandelt, die

sich der „Konkurrenz“ durch andere

Methoden weitgehend entziehe:

„Ein Blatt verwandelt sich ständig

weiter, es entstehen Zyklen, Entwicklungen,

Verläufe.“

Ein Kurzprofil. Manfred

Egger wurde 1960 in Hall in Tirol

geboren. Die Werke des Tiroler

Holzschneiders sind weltweit ausgestellt,

der Künstler selbst ist Träger

mehrerer Ehrungen und Auszeichnungen.

Egger ist Mitglied der

Holzschneidervereinigungen Xylon

und Kiwa (Japan). Egger wurde als

„Botschafter der Holzschneidekunst

aus Tirol“ zu Vorträgen und

Workshops an Kunsthochschulen

bis ins ferne China eingeladen.

Praxisnah. Für alle, die sich

für Holzschnitt und/oder Holzdruck

in der Praxis interessieren,

bietet Manfred Egger ein Workshop

an, in dessen Rahmen diese

Technik nach eigenen oder fremden

Entwürfen versucht werden kann.

Die Materialien für den Workshop

werden bereitgestellt. Termin:

Freitag, 17. Juni, ab 16 Uhr in der

Städtischen Galerie Theodor von

Hörmann.

Witzig, melodiös, charmant

TOI im Stamserhaus in Wenns

Das Jazzensemble der LMS Imst bot

bei Manfred Eggers Vernissage wie gewohnt

in höchst professioneller Weise

den passenden musikalischen Rahmen.

Wood Vibrations –

Good Vibrations. Die Freude

am Schaffen in ihrer kreativen Ausprägung

verlangt geradezu nach der

Bereitschaft, zu experimentieren. So

ist für Manfred Egger nicht nur das

fertige Werk von Bedeutung, sondern

auch der Prozess von der Idee bis hin

zur Vollendung auf Papier, wenn er

mit Schablonen arbeitet und de-

Die Städtische Galerie Theodor von Hörmann stand dieser Tage wieder einmal für

angeregte Gespräche und gute Stimmung in sehr schönem kulturellem Rahmen im

Mittelpunkt des Geschehens.

RS-Fotos: Bundschuh

TOI im Stamserhaus in Wenns – die Stube bis auf den letzten Platz gefüllt, auf Tuchfühlung

mit der Band.

Foto: Breonix/Chris Walch

(wal) Ein wahrlich gewaltiges

Heimspiel gab die Band TOI im

Stamserhaus in Wenns – wahrlich

stimmungsgeladen, wahrlich witzgeladen

und mit Sicherheit für alle Beteiligten,

BesucherInnen wie für die

Musiker selbst ein außergewöhnliches

Konzert!

Mit viel Witz und Humor fesselte

Stephan Mathoi, Sänger und Former

der Band, die ZuhörerInnen in

der Bauernstube des nachweislich

ältesten Bauernhauses Tirols. Diese

war so voll, dass die vordersten BesucherInnen

den Musikern direkt auf

die Finger bzw. in die Augen blicken

konnten und immer wieder aktiv ins

Programm mit eingebaut wurden. Die

immer wieder auftauchenden spontanen

Einlagen der Band machten

den musikalischen Abend kurzweilig

und spannend. Wurden anfangs

noch die Lieder von der ersten CD

„Wårum it“ wiederholt, konzentrierte

sich der zweite Teil nach der Pause auf

das neueste Werk der vier Musiker

„ålli miah“. Wie die Albumtitel schon

verraten, sind die Texte ausschließlich

im Tiroler bzw. Pitztaler Dialekt verfasst,

da Sänger Stephan Mathoi aus

Wenns stammt und als Fåsnåchtler

sein Herz bei der Låbera zu finden

ist. Mit ihm in der Band: Alexander

„Goggo“ Goidinger (keys/voc.),

Wolfgang „Henne“ Henn (bass/voc.)

und Philipp Hager (drums/voc.).

Wer sich für weitere Veranstaltungen

rund ums Stamserhaus Wenns auf

dem Laufenden halten möchte, kann

dies auf deren Facebook-Seite www.

facebook.com/MuseumStamserhaus-

Wenns tun.

RUNDSCHAU Seite 30 1./2. Juni 2016


Tipps für SENIOREN

Rundreisen der sorglosen Art

Marco Reisen bietet

mehr Sicherheit durch ärztliche Begleitung

„Wir von Marco Reisen möchten, dass Sie genau den Urlaub

erleben, den Sie sich wünschen. Deshalb arbeiten wir nur mit

ausgewählten Kooperationspartnern zusammen und vermitteln

unseren Gästen als Erweiterung unseres Rundreisen-Programms

auch viele ärztlich begleitete Reisen“, garantieren Philipp und

Marco Walser.

Man träumt von fernen Ländern

und Kulturen, doch die Bedenken

um die eigene Gesundheit bremsen

die Reiselust deutlich ein? In diesem

Fall geht man auf eine Rundreise

mit „Marco Reisen“, wo Gemütlichkeit

und Komfort im Vordergrund

stehen. Auf diese Art entdeckt man

sowohl sicher als auch sorgenfrei die

schönsten Reiseziele der Welt. Zudem

profitiert man von der hohen

Sicherheit, dem perfekten Service

und einer erstklassigen Qualität.

Erfahrene ReisemedizinerInnen

stehen Ihnen 24 Stunden täglich beratend

zur Seite und ermitteln bei

Notfällen auch die medizinischen

Gegebenheiten vor Ort.

Die ÄrztInnen sind bei jeder Reise

auch in die Planung und Ausarbeitung

der Reisen hinsichtlich

medizinischer Belange als SpezialistInnen

einbezogen worden. Vom

ersten bis zum letzten Tag sind somit

immer ÄrztInnen an der Seite

der Reisenden. Die Rundreisen von

Marco Reisen bieten dabei meist

auch mehrtägige Erholungspausen

mit Zeit zur freien Verfügung an. Jedes

Hotel und jede Route wurde getestet

und optimiert. Dabei logiert

man fast immer in ausgewählten 4*

Hotels und reist zudem in kleinen

Gruppen.

Je nach Reiseland liegt die maximale

Teilnehmerzahl bei 35 Personen.

Marco Reisen bietet auch ein

halbes Doppelzimmer an – im Fall,

dass man den Einzelzimmerzuschlag

einfach sparen möchte. Auch wird

eine Durchführung garantiert, damit

1./2. Juni 2016

die gebuchte Reise auch sicher stattfindet.

„Wenn Sie also schon immer

einmal den perfekten Urlaub machen

wollten, so kommen Sie vorbei. Das

freundliche und kompetente Team

von Marco Reisen berät Sie gerne.

Wir freuen uns auf Sie!“, so Philipp

und Marco Walser.

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Marco Tipps

ÄRZTLICH BEGLEITETE REISEN

Philipp und Marco Walser: „Unsere Reisen werden sorgfältig und genau ausgearbeitet.

So bieten wir Ihnen auf allen Rundreisen klare Vorteile und eine besondere

Qualität. Darüber hinaus tun wir in der Reisedurchführung alles für Ihr Wohlbefinden“.

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- die ganze welt aus einer hand -

Wir bieten unseren Gästen mehr als 400 Rundreisen

mit ärztlicher Begleitung in die ganze Welt durch.

Auf all diesen Rundreisen genießen Sie klare Vorteile

und eine besondere Qualität.

• Rundreisen der sorglosen Art mit garantierter Durchführung

• Mehr Sicherheit durch ärztliche Begleitung

• Der Arzt trifft sich mit Ihnen bereits am Abflughafen

und begleitet Sie während der gesamten Reise

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Wir bitten um Terminvereinbarung zu Ihrem Vorteil.

Ihre perfekte Reise beginnt bereits in unserem Wohlfühlbüro!

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RUNDSCHAU Seite 31


FAHRDIENST

05412/66444

MO – FR 6 – 20 h

SA, SO, Feiertag: 8 – 20 h

FAHRTEN ZU BEHANDLUNGEN

UND THERAPIEN WIE DIALYSE,

CHEMO- ODER STRAHLENTHERAPIE

Tipps für SENIOREN

Komfortabler Transport

Das Rote Kreuz in Imst – auch Fahrdienst für PatientInnen

Das Rote Kreuz Imst bringt PatientInnen zu Therapien und Untersuchungen.

Fahrgäste genießen damit zahlreiche Vorteile.

Fahrdienst zu Therapien und Behandlungen wie Dialyse,

Chemo- oder Strahlentherapie

Wir holen Sie zuverlässig und pünktlich mit einem unserer

komfortablen PKWs ab und bringen Sie wieder nach Hause

Beste Betreuung durch freundliche und kompetente

Rotkreuz-Mitarbeiter

Abrechnung direkt mit den Versicherungsträgern

Reservierungen täglich möglich – auch an Sonn- und

Feiertagen: Tel: 05412/66444

www.roteskreuz-imst.at

Die MitarbeiterInnen des Roten Kreuzes fahren PatientInnen zuverlässig zu Therapie

und Behandlungen.

Foto: Rotes Kreuz

Das fortschreitende Alter bringt

meist unweigerlich zunehmende

Gebrechen oder Krankheiten mit

sich. Wie fühlt es sich an, älter

zu werden und festzustellen, dass

vieles nicht mehr so einfach geht

wie früher? Eine Krankheit oder ein

Unfall bringen meist auch eine eingeschränkte

Mobilität mit sich. Wie

komme ich zur Therapie, wenn ich

keine Angehörigen habe, die mich

jederzeit fahren können? Und wie

wieder nach Hause? Wer zu Untersuchungen

und Behandlungen

muss, hat spezielle Bedürfnisse.

Kaum jemand ist mit dieser Situation

besser vertraut als die MitarbeiterInnen

des Roten Kreuzes. Sie

wissen, worauf es in Lebenslagen

mit eingeschränkter Mobilität vor

allem ankommt: Service und Komfort.

Diese beiden Aspekte genießen

bei den Verantwortlichen der Imster

Bezirksstelle des Roten Kreuzes

höchste Priorität.

ANMELDUNG FÜR THE-

RAPIE- UND UNTERSU-

CHUNGSFAHRTEN. Neben der

Rettung betreibt das Rote Kreuz

einen Fahrdienst für Patienten, die

zu Behandlungen und Therapien

wie zum Beispiel Dialyse, Strahlen-

oder Chemotherapie müssen.

Anmeldungen für Fahrten zu Ambulanzen,

Arztpraxen und Therapieeinrichtungen

nehmen MitarbeiterInnen

des RK Imst direkt in

der Bezirkshauptstadt unter der

Telefonnummer 05412 66444 entgegen.

Die Servicezentrale ist täglich

von 6 bis 20 Uhr, an Wochenenden

und Feiertagen von 8 bis 20 Uhr besetzt.

„Wir stellen damit sicher, dass

unsere Fahrgäste und Patienten aus

dem Bezirk Imst die Fahrten direkt

bei uns anmelden können. Somit

werden sie verlässlich und komfortabel

zu ihrem Termin gebracht und

prompt zurück nach Hause begleitet“,

erklärt Bezirksgeschäftsführer

Thomas Köll.

TOP AUSGERÜSTET. Mit diesem

regionalen Angebot geht eine

Reihe von Vorzügen einher. So sind

alle Fahrer ausgebildete Rettungssanitäter.

Der moderne Fuhrpark ist

technisch erstklassig ausgerüstet. In

jedem Fahrzeug befinden sich ein

Notfallrucksack sowie ein Defibrillator.

Die Organisation der Fahrt,

die Anmeldung in der aufgesuchten

Betreuungs-Einrichtung sowie das

Abholen werden selbstverständlich

seitens der Rotkreuz-MitarbeiterInnen

abgewickelt. Ein weiterer

Vorteil: Die direkte Abrechnung

von Fahrten mit den Sozialversicherungen.

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Kontaktdaten

Service-Zentrale Rotes Kreuz Imst

Der persönliche Partner für Therapieund

Untersuchungsfahrten

Kontakt: Tel. 05412 66444-0

Nähere Informationen online unter

www.roteskreuz-imst.at

RUNDSCHAU Seite 32 1./2. Juni 2016


Tipps für SENIOREN

Gehirnjogging

Der Leitsatz für den Erhalt der

körperlichen Fitness gilt auch für die

geistige Leistungsfähigkeit: „Sich regen

bringt Segen!“ Wer regelmäßig

geistig aktiv ist, kann Gedächtnis und

Denkvermögen bis ins hohe Alter erhalten.

Kopfrechnen, rückwärts buchstabieren

und Denksportaufgaben wie

Sudoku sind die simpelsten Varianten

des Gehirnjoggings. Für jung und alt

und die unterschiedlichsten Zielgruppen

gibt es passende Trainingsmöglichkeiten,

die neben der geistigen

Fitness eine ganze Menge Spaß mit

sich bringen. Das Lösen kniffliger

Aufgaben wirkt sich nicht nur förderlich

auf die Konzentration und das

Gedächtnis aus, es werden auch das

Durchhaltevermögen, die mentale

Ausdauer und die Geduld trainiert.

Gehirnjoggingprogramme für den PC

oder unterschiedlichste Spielkonsolen,

sind eine bekannte und beliebte

Version des Gehirntrainings. Innerhalb

der Trainingsprogramme gibt es

verschiedene Stationen im Rahmen

derer unterschiedliche Gehirnregionen

angesprochen werden. Einfache

Aufgaben, die unter Zeitdruck gelöst

werden müssen, sind charakteristisch

für diese Art des Gehirnjoggings.

Auf gesunden Sohlen

Weil uns die Füße durch unser Leben

begleiten und maßgeblich die Lebensqualität

beeinflussen, sollten sie

gerade in hohem Alter regelmäßigen

Sichtkontrollen unterzogen werden.

Treten Schmerzen und Beschwerden

auf, können diese auf vielfältige Ursachen

zurückzuführen sein. Oftmals

lassen sich diese bereits mit dem richtigen

Schuhwerk lindern und präventiv

minimieren.

Tirols „Best Agers“ sind los

Das VVT Jahres-Ticket SeniorIn macht mobil ab 125 Euro pro Jahr

„Seitdem ich ein Jahres-Ticket

SeniorIn des VVT besitze, lerne ich Tirol

erst wirklich kennen und endlich habe ich

genug Zeit, Freundschaften zu pflegen.

Mit Bus, Bahn oder Tram habe ich immer

das richtige Öffi“, meint Dr. Wolfgang

Kirchmair zufrieden.

UNABHÄNGIG SEIN HEIßT

LEBENSQUALITÄT – im höheren

Alter noch viel mehr: „Das VVT

Jahres-Ticket SeniorIn macht in

ganz Tirol mit allen Öffis mobil und

ist damit ein Beitrag zur Lebensqualität“,

sagt Dr. Wolfgang Kirchmair,

stolzer Besitzer eines Jahres-Ticket

SeniorIn.

Einfach einsteigen, einen guten

Freund in Lienz auf einen Kaffee besuchen,

dabei die Zeitung oder ein

Buch lesen. Wandern in einem der

vielen Seitentäler oder in Innsbruck

auf einem der Hausberge: Für SeniorInnen

alles möglich. Wem die umweltfreundlichen

Öffis besonders

gut gefallen, könnte in ganz Tirol

hin und her fahren, sogar bis Dienstschluss

des Fahrers. Das ist Freiheit.

Das VVT Jahres-Ticket

SeniorIn

- Für Frauen und Männer ab 62

- Gültig für zwölf Monate (immer ab

Ersten des Monats)

- Freie Fahrt in ganz Tirol inkl. Innsbruck

(Kernzone)

- Ein Ticket für alle Bus-, Bahn- und

Tramlinien

Voraussetzung

Lichtbildausweis; die ÖBB Vorteilscard

„Senior“ ist keine Voraussetzung;

Abbuchung monatlich möglich; Personalisiert

(nicht übertragbar). Preis ab 62

Jahren: 250 Euro, ab 75: 125 Euro.

Erhältlich

Im VVT KundenCenter (Sterzinger

Straße 3, 6020 Innsbruck) oder im

IVB-Kundencenter (Stainerstraße 2,

6020 Innsbruck)

Mehr Informationen: www.vvt.at

Hotline: +43 (0) 512 56 16 16

UNTERWEGS IN TIROL. Das

Tiroler Öffi-Netz wird ständig ausgebaut.

Etliche neue S-Bahnlinien und

REX-Züge sowie viele neue Regiobusse

erweitern heute in allen Tiroler Bezirken

den öffentlichen Nahverkehr. Ermöglicht

wird dies durch Investitionen

des Landes Tirol, der Gemeinden,

Tourismusverbände und Seilbahnen,

deren Interessen im VVT (Verkehrsverbund

Tirol) gebündelt werden und

mit den Tiroler Verkehrsunternehmen

als Partner umgesetzt werden. ANZEIGE

1./2. Juni 2016

RUNDSCHAU Seite 33


A UF ein WORT

Das knappe Rennen um die Bundespräsidentschaft hat viel

Staub aufgewirbelt. Die RUNDSCHAU möchte deshalb wissen:

„Welche Erwartungen haben Sie

an den neuen Bundespräsidenten?”

D A WAR WAS LOS...

Ben Rohne, Landeck

Ich erwarte mir, dass Alexander Van der Bellen

seine Versprechen umsetzt. Es ist eine knappe

Entscheidung gewesen und ich wünsche ihm

alles Gute.

Katharina Monz, Tarrenz

Ich habe nicht wählen gehen können, da ich

arbeiten musste, aber ich würde sagen, dass

Norbert Hofer der bessere Präsident gewesen

wäre.

Christine Knoll, Kappl

Ramona Bacher, Sölden

Ich habe Alexander Van der Bellen nicht gewählt.

Ich würde mir wünschen, dass nochmal

gewählt wird. Ich glaube auch, dass er es nicht

so gut machen wird, wie es Norbert Hofer gemacht

hätte.

„Schau, Mama – a pinker Käfer!“, freute sich ein kleines Mädchen lautstark über

den Anblick eines unsterblichen Kultmobils in ihrer Lieblingsfarbe. Die VW Käfer

schmückten die Imster Innenstadt und boten genügend Gelegenheit, beim

„Fachsimpeln“ spontan ins Gespräch zu kommen.

RS-Fotos: Matt

(tamt) Fröhlich nach Schnäppchen

stöbern, entspannt bei einem

Kaffee den Alltag anhalten oder

einfach nur so durch die Imster

Innenstadt flanieren – der „Feierabend

mit Freunden“ sorgte für

verkehrsberuhigte Stunden mittels

Fußgängerzone vor malerischer

Kulisse. Spezielles, nostalgisches

Flair verbreiteten die überall abgestellten

VW Käfer, welche trotz

fortgeschrittenem Alters gerade die

Kinder – ebenso natürlich wie erwachsene

KennerInnen – magisch

anzogen. Angelika Kirchmair erwies

sich erneut als Publikumsmagnet

in der Tyrolia, Käfer-Schau

und Kreidemalen und nicht zuletzt

einkaufen bis 21 Uhr rundeten

das Feierabenderlebnis ab.

Angelika Kirchmair zeigte vor großen

Publikum in der Imster Tyrolia, wie

„xund“ Tiroler Kost sein kann.

Ich würde mir wünschen, dass der Bundespräsident

hilft, dass der Flüchtlingszustrom nach

Österreich gestoppt wird. Ich habe das Gefühl,

dass sich auch mit den neuen Mitgliedern der

Bundesregierung nicht viel ändern wird.

Osan Seyfi, Imst

Die

Ich habe Zweifel, ob bei der Wahl alles korrekt

abgewickelt wurde. Ich glaube, dass Van

der Bellen sicherlich einiges Gutes, aber auch

manches weniger Gutes machen wird.

Leser-Umfrage

Die Erwachsenen genossen am Fahrverbot wohl neben der Stille am meisten

die Möglichkeit, entspannt und sicher zu flanieren – die Kinder aber packten die

Gelegenheit beim Schopf, um das fade Grau der autoleeren Straßen mit ihren

farbenfrohen Kreidekunstwerken zu vertreiben.

RUNDSCHAU Seite 34 1./2. Juni 2016


Tagesfahrt ins Rätische Dreieck

Erwachsenenschule St. Leonhard lädt ein

Die Erwachsenenschule St. Leonhard

im Pitztal lädt am Sonntag,

12. Juni zu einer Tagesfahrt ins

Rätische Dreieck. Es wird an sehr

sehenswerten Orten halt gemacht:

Städtchen Glurns (Vinschgau und

im Benediktinerinnenkloster St.

Johann in Mustair/Engadin. Nähere

Informationen (zu allen Veranstaltungen!)

und Anmeldung bei

Erwachsenenschule St. Leonhard,

Tel.: 0650-620 52 92 | es-leonhard@tsn.at

| www.erwachsenenschulen.at/st-leonhard

Daumen halten für Alé!

Alessandro Schöpf besucht Raika Längenfeld

Vor der Abreise ins EM-Vorbereitungscamp der Nationalmannschaft besuchte

Alessandro Schöpf das Team der Raiffeisenbank Längenfeld. Für seine kommenden

Aufgaben möge es ein gutes Omen sein – das Daumen halten seiner

Fans ist ihm gewiss! Im Bild Alessandro Schöpf (3.v.l.) mit Papa, Trainer und

Förderer Bertram „Beggi“ Schöpf (2.v.l.) und dem Team der Raiffeisenbank Längenfeld.

Pizzeria Milano – Ötztaler Höhe

Raiffeisen Club-Mitglieder haben’s besser

„Wir freuen uns auf viele TeilnehmerInnen unserer Veranstaltungen und bedanken

uns bei der Raiffeisenbank Pitztal für die Unterstützung! Alexandra Schlierenzauer

und Maria-Theres Schmid (ES St. Leonhard) mit Prok. Egon Neururer

(Raiffeisenbank Pitztal)

Vorteil Raiffeisen Bausparen!

Stefan gewinnt Flip3-Lautsprecher

Mit einem kleinen Finanzpolster

vorsorgen oder gar die Basis für

die Erfüllung des späteren Wohntraumes

schaffen, kann das Leben

einfacher machen. Dafür eignet

sich besonders ein Raiffeisen Bausparvertrag,

der neben dem Startkapital

für später auch so manche

freudige Überraschung bietet: So

darf sich Stefan Mayregger jetzt

über einen angesagten JBL Flip3

Bluetooth-Lautsprecher freuen.

Ab sofort gewährt die beliebte Pizzeria Milano auf der Ötztaler Höhe den jungen

Raiffeisen-Kunden gegen Vorlage ihrer Raiffeisen Club-Karte einen Preisvorteil

auf alle Pizzen. Freuen sich auf gute Zusammenarbeit zum Vorteil der Raiffeisen

Club-Mitglieder: Erhan Gül (Bildmitte Pizzeria Milano), Clubbetreuer Yassin

Düldül und Simone Hammerle (Raiffeisenbank Silz-Haiming und Umgebung)

v.l.n.r Kundenbetreuerin Julia Mussak, Serviceberaterin Julia Gritsch, Gewinner

Stefan Mayregger, Kundenbetreuer Christoph Wanner (alle Raiffeisenbank Silz-

Haiming u.U.)

Veranstaltungen im Bezirk Imst

Präsentiert von den Raiffeisenbanken Bezirk Imst

Youth Color Climbing Festival | 4. - 5.6. | Imst – Kletterzentrum

X-Cape* | 4.6. | Imst – Glenthof

Krautschädel* | 10.6. | Area 47

EM 2016 – Public Viewing | 10.6. - 10.7. | Imst – Glenthof

Familienfest Alpine Coaster* | 12.6. | Imst – Alpin

Stallgaudi | 17. - 18.6. | Arzl

Tschirgant Trophy | 18. - 19.6. | Karrösten

Herbert Pixner Project – Open Air* | 23.6. | Imst – Stadtpark

Seiler und Speer – Open Air* | 24.6. | Imst – Stadtpark

Schulschluss-PARTY* | 24.6. | Roppen

Ötztaler Mopedmarathon* | 25.6. | Sölden

Mini EM | 25. - 26.6. | Tarrenz – Lenzenanger

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1./2. Juni 2016

RUNDSCHAU Seite 35


K ULTUR

„Dem Belzebub seine Braut“

40 Jahre Franz-Kranewitter-Bühne Nassereith – RS-Gespräch mit einem echten Teufelskerl

Der Nassereither Dramatiker Franz Kranewitter ist Namensgeber

des dortigen Theatervereins, welcher heuer ein ganz besonderes

Jubiläum feiert: Sein 40-jähriges Bestehen! Aus diesem Anlass

spielt man unter der Regie von Lydia Thurner zu Ehren des

Dramatikers Franz Kranewitter seine bekannteste Komödie „Die

Teufelsbraut“ aus dem Jahre 1911.

Von Bianca Wagner

Der Fürst der Finsternis – Baron

Lüftel – kommt auf die Erde, um

sich während der Sommerfrische

von seinen Leiden zu erholen. Als

er sich in ein hübsches Bauernmädchen

verliebt und diese unbedingt

zu seiner Braut machen möchte,

nehmen die Verwirrungen und Verwicklungen

ihren Lauf. Was der

Teufel alles unternimmt, um sein

Glück zu finden, und welche Auswirkungen

diese Bemühungen in

der Hölle nach sich ziehen, wird in

diesem Stück erzählt. Das Ensemble

der Franz Kranewitter Bühne nahm

sich dem Stück bereits vor 15 Jahren

an und brachte es im Gemeindesaal

zur Aufführung. Heuer wird es erstmals

auf der imposanten Gafleinbühne

als Freilichtstück aufgeführt.

Die Rolle des Belzebub, Baron Lüftel,

wird heuer von Steinmetz Stefan

Agreiter gespielt. Er nahm sich

Zeit für ein Gespräch mit der…

...RUNDSCHAU: Stell Dich

bitte in zwei Sätzen den RUND-

SCHAU-LeserInnen vor. Wer bist

du? Welche Rolle spielst du?

Stefan Agreiter: Hallo, ich bin

Stefan und spiele heuer die Hauptrolle,

den Teufel. Im Stück bin ich

verliebt in die Lisi, die mich abweist.

Ich muss um sie kämpfen.

Dies bringt Verwirrungen und Verwicklungen,

so wie es im (richtigen)

Leben auch sein kann.

RS: Welche Proben-Highlights gab

es für dich?

Agreiter: Jede Probe war ein besonderes

Highlight. Es war immer

wieder spannend und lustig mit

dem Team. Ich freue mich schon

auf den Theatersommer.

RS: Wie laufen die Vorbereitungen

zu diesem Stück?

Agreiter: Wir sind schon fast

fertig – es fehlt nur noch der Feinschliff.

Die Bühne werden wir in

den nächsten zwei Wochen noch

fertig bringen. Wir sind bereit und

motiviert und freuen uns auf die

Premiere.

RS: Bei den Bühnenarbeiten im

Vorfeld gab es (laut eurer Homepage)

einen Unfall: Was genau ist passiert?

Agreiter: Unser Burkhard ist leider

von der Bühne gestürzt und hat

sich dabei verletzt. Er hat sich immer

um den Bühnenaufbau gekümmert,

der momentan noch nicht

fertig ist.

Heute geht es ihm schon besser.

Er ist im Heilungsprozess und muss

sich schonen. Deswegen wird seine

Rolle im Theaterstück von Simon

Thurner gespielt, der kurzfristig eingesprungen

ist.

RS: Die Rolle des Teufels hattest

du ja schon letztes Jahr beim „Jedermann“.

Wie kam es, dass du heuer

wieder den Teufel spielst?

Agreiter: Ja, jetzt bin ich zum

zweiten Mal der Teufel. Man hat

mir gesagt, der Teufel steht mir (lächelt).

Mich freut es sehr, dass mich

Lydia Thurner gefragt hat und ich

diese Rolle in diesem Stück bekommen

habe.

RS: Was gefällt dir an dieser Open

Air-Bühne?

Agreiter: Das Gaflein, die Felsen,

die ein Teil der Bühne sind. Es ist

ein gewaltiges Ambiente und passt

einfach perfekt zu diesem Stück.

RS: Wie lange bist du schon bei der

Franz-Kranzwitter-Bühne?

Agreiter: Schon seit ich ein kleiner

Bub war, mit circa zehn Jahren.

Ich wurde damals gefragt, ob ich

nicht Lust und Interesse hätte, beim

Theater mitzuspielen. Meine Oma

und mein Opa haben auch viel Theater

gespielt. Ich war seit dieser Zeit

fast bei jedem Stück dabei.

RS: Was bedeutet für dich das

Theater, das Schauspielerteam bzw.

welchen Stellenwert hat die Bühne in

deinem Alltag?

Agreiter: Die Bühne hat einen

großen Stellenwert in meinem Leben.

Ich fahre zweimal in der Woche

von Vorarlberg, wo ich zur Zeit

wohne, nach Nassereith zur Probe.

Die Bühne und das Team machen

Das Team der Franz-Kranewitter-Bühne freut sich schon auf die Premiere. Fotos: Huber

mir immer viel Spaß. Es ist ein gewaltiger

Zusammenhalt und es passt

einfach für mich.

RS: Habt ihr heuer wieder besondere

Kostüme. Wer macht diese?

Agreiter: Alle Kostüme sind selber

gemacht, ein Dankeschön an

Bettina Brand. Regisseurin Lydia

bespricht mit Bettina, wie die Kostüme

für jede Rolle sein sollen.

RS: Könntest du dir vorstellen, deine

Leidenschaft zum Theater einmal

als Hauptberuf auszuüben?

Agreiter: Nein. Ich hab mir das

schon ein paar Mal überlegt. Es ist

mein Hobby und deswegen macht

es mir vermutlich auch so viel Spaß.

RS: Welches ist dein liebstes Publikum?

Agreiter: Wenn die Leute mit

dem Stück mitgehen und natürlich

auch, wenn das Publikum viel Applaus

gibt.

RS: Wer entscheidet, welches Stück

gespielt wird?

Agreiter: Meistens überlegt sich

Regisseurin Lydia, welches Theaterstück

wir spielen. Später wird dann

bekannt gegeben, was wir spielen

und wer welche Rolle bekommt.

RS: Es machen ja heuer gleich drei

Gasthäuser bei den Theater-Essen

mit: Wie siehst du diesen Schulterschluss?

Agreiter: Das ist eine super Idee,

die Zusammenarbeit mit den Lokalen

im Dorf – das „Rastland“, der

„Seebua“ und das Hotel Post. Man

Stefan Agreiter als Belzebub

kann hier in Nassereith gut essen

und anschließend das Theater geniessen.

DIE AUFFÜHRUNGEN: Premiere:

24. Juni. Weitere Spieltermine

mit Beginn um 21 Uhr: 26.

Juni, 1./3./7./8./10. Juli. Spieltermine

mit Beginn um 20.30 Uhr: 29.

Juli, 31. Juli sowie 5./7. August. Online-Reservierung

über die Homepage:

www.kranewitterbuehne.at

Anmerkung: Die Vorstellung am

13. August steht ganz im Zeichen

der „Kiwanis“. Kiwanis ist ein Zusammenschluss

von Männern und

Frauen mit insgesamt 625 000 Mitgliedern

in 80 Ländern. Kiwanis

versucht dort zu helfen, wo schnelle

Hilfe gefordert ist. Die Einnahmen

dieser Benefizvorstellung werden

gespendet und kommen der wertvollen

Arbeit von Kiwanis zu Gute.

RUNDSCHAU Seite 36 1./2. Juni 2016


B ÜCHER

Die Kulisse macht den Krimi

Romane von Martin Walker und Donna Leon

(tamt) Nicht vielen ist es vergönnt,

die HeldInnen der eigenen

Kindheit persönlich zu treffen –

noch seltener wird man aber wohl

zur Geburtstagsfeier eingeladen.

Dementsprechend fällt für Benoît

Courrèges, „Chef de police“ der

malerischen Kleinstadt Saint-Denis

und von allen nur Bruno genannt,

Weihnachten und Ostern

zusammen, als er vom

französichen Kriegsund

Fliegerhelden

Marco Desaix auf dessen

Schloss eingeladen

wird. Doch nicht nur

die exquisiten Trüffel

und Pâtés liegen dem

Polizeibeamten schwer

im Magen – auch die

zahlreich servierten

Intrigen politischer

und auch familiärer

Natur sind der gepflegten

Verdauung mehr

als hinderlich. Als am

nächsten Morgen der

beste Freund des hochdekorierten

Jubilars

tot aufgefunden und

schnurstracks eingeäschert

wird, wittert Bruno

nicht nur ein Verbrechen

– doch auch eine

militante Tierschützerin

sorgt im verschlafenen

Saint-Denis für

Aufregung…

Ausgerechnet ein

Schotte lässt vom Urlaub in der

französischen Provinz Périgord

träumen: Auch im achten Band

versteht es Martin Walker, seinen

Helden Bruno vor unvergleichlicher

Kulisse mit viel Seelenruhe

und Menschlichkeit ermitteln zu

lassen und das Geschehen kunstvoll

mit aktuellen Themen anzureichern,

ohne dabei die Landschaft

und die französische Seele außern

vor zu lassen.

TYROLIA

„Eskapaden“ von Martin

Walker, 393 Seiten,

Diogenes-Verlag

„Ewige Jugend“ von

Donna Leon, 322 Seiten,

Diogenes-Verlag

erhältlich bei

Was dem „Chef de Police“ sein

Périgord, das ist Commisario

Brunetti das italienische Venedig.

Sein mittlerweile 25. Fall führt den

Unkorrumpierbaren in die Vergangenheit:

Einer Freundin seiner

Schwiegereltern, die Contessa Lando-Continui,

ruht ein schicksalhafter

Abend schwer auf dem Herzen.

Ihre Enkelin Manuela stürzte

vor rund 15 Jahren in

den Canale di San Boldo

und ertrank beinahe

in den Fluten – der

lange Sauerstoffmangel

veranlasste das Schicksal

zu einem grauenhaften

Geschenk: „Ewige

Jugend“. Die heute

31-Jährige fristet seither

ihr Dasein auf dem intellektuellen

Niveau

einer Siebenjährigen.

Die Polizei ging von

einem tragischen Unfall

aus, doch die Contessa

glaubt nach all den

Jahren noch immer an

ein ungesühntes Verbrechen

und wendet sich

an Brunetti. Selbst für

ihn kein leichter Fall,

sind Spuren doch nach

all der Zeit Mangelware.

Die einzigen Hinweise

scheinen in der Psyche

des damaligen Opfers

verborgen.

Seit 1993 begleiten

Millionen von treuen LeserInnen

den gewieften Kriminalisten bei

seinen spektakulären Fällen – die

wahre Hauptfigur schien aber insgeheim

immer die Lagunenstadt

selbst zu sein. Auch im Jubiläumsfall

bricht Donna Leon nicht mit

ihrem Erfolgrezept, besonders aber

die Auflösung lässt trotz Wiedererkennungswert

die übliche Brillianz

der fast schon legendären Schrifstellerin

vermissen.

www.tyrolia.at

6460 Imst, Rathausstraße 1, Tel. 05412/66076, Fax -20

6500 Landeck, Malser Str. 15, Tel. 05442/62541, Fax -20

freilichtprojekt 2016

heimatbühne tösens

www.theater-toesens.at

von Felix Mitterer

für die Bühne eingerichtet von Elmar Drexel

premiere

Freitag 10.06.2016 20.45 Uhr

Alter Erbhof Peer in Obertösens

Samstag 18.06. Freitag 24.06 Samstag 25.06.

Kartenreservierungen unter www.theater-toesens.at

Infohotline +43 660 120 60 47 (von 18.00 h bis 20.00 h)

1./2. Juni 2016

RUNDSCHAU Seite 37

Rundschau_1/2.indd 1 26.05.16 22:20


T ERM I NKALE NDER

DONNERSTAG

F REITAG

2. Juni

Blutspenden

Eine Blutspendeaktion des Österreichischen

Roten Kreuzes

findet am 2. Juni von 10 bis 20

Uhr im Stadtsaal in Imst statt.

3. Juni

Babyschwimmen

Das Familienkompetenzzentrum

Imst lädt zum Babyschwimmen

(sechs Einheiten) ab drei bis

zwölf Monate in Hoch-Imst. Beginn

ist am 3. Juni um 10 Uhr.

Nähere Informationen und Anmeldung:

0664 9246266.

Vernissage in Imst

Am 3. Juni, um 19 Uhr findet im

Pflegezentrum Gurgltal die Eröffnung

der Ausstellung „Geist und

Natur – Bilder in Acryl“ von

Reinhard Hainzmann aus Nassereith

statt. Die Ausstellung ist

ab 4. Juni, von Montag bis Sonntag,

von 10 bis 20 Uhr, bei freiem

Eintritt zu besichtigen.

HTL-Technik-Tag

Am Freitag, dem 3. Juni, lädt

die HTL in Imst von 14 bis 20

Uhr zum „Technik-Tag“ ins

Foyer. Einführende Worte sprechen

Dir. Stefan Walch, Walter

Vögele (AV-Bautechnik) sowie

DI Werner Mungenast (AV-

Innenarchitektur). 14.30 Uhr:

Vorstellung der Diplomarbeiten

und Jahresprojekte; 16.45 Uhr:

Verleihung der Kuratorium-

Awards; Ausklang und gemütliches

Beisammensein; 19 Uhr:

Vorstellung u. Information des

AbsolventInnen-Vereins.

S ONNTAG

MONTAG

Herzsportgruppe Imst

Damit die „Herzileins“ fit und

kreativ bleiben, treffen wir uns

am Montag, dem 6. Juni 2016,

mit Dr. Stecher in der NMS Imst-

Oberstadt, von 17.30 bis 18.30

Uhr. Herzsportgruppe Imst, Rosmarie.

Angeleitete Trauergruppe

Die Tiroler Hospizgemeinschaft

bietet in Zusammenarbeit mit

dem SGS Imst u. Umgebung angeleitete

Trauergruppen im Pflegezentrum

Imst an. Das nächste

Treffen findet am 6. Juni von

19 bis 21 Uhr mit Dr. Gerhard

Waibel (Psychotherapeut) statt.

Nächstes Treffen: Montag, 20.

Juni. Weitere Informationen:

www.hospiz-tirol.at

D IEN S TAG

5. Juni

Kabarettabend

Der Kabarettist Daniel Lenz ist

am Sonntag, dem 5. Juni, um 20

Uhr mit dem Programm „Das

Beste bis Gestern“ (Highlights

aus 13 Jahren „Schienentröster“

u.a.) im Kulturcafe Silz (Jugendheim).

6. Juni

7. Juni

Reisevortrag „Kuba“

Das Team der Öffentlichen Bücherei

Mötz lädt am Dienstag,

dem 7. Juni, um 20 Uhr zum

Reisevortrag „Kuba – Abseits

der ausgetretenen Touristenrouten“

mit Martin Riser aus

Obsteig. Eintritt: Freiwillige

Spenden

D IEN S TAG

7. Juni

Vortrag über

„3 Säulen – Therapie“

mit Anton Jungmann. Für alle,

die unter akuten oder chronischen

Wirbelsäulen und Gelenksbeschwerden

leiden. Energetische,

statische und geistige

Zusammenhänge werden aufund

viele praktische Demonstrationen

durchgeführt. Wie

dieses neue Behandlungsschema

funktioniert, zeigt Ihnen Anton

Jungmann gerne am Dienstag,

dem 7.6.2016 um 19 bis 22

Uhr im Hotel Nassereinerhof,

in St. Anton am Arlberg. Eintritt

20 Euro (Abendkassa). Anmeldung

und Info unter info@

anton-jungmann.at, Tel. 0699

17169557.

Oberländer

Frauenberatung

Die Oberländer Frauenberatung

berät und begleitet vertraulich

und kostenlos (bei Veränderungn,

Belastungen und Konflikten

am Arbeitsplatz, in der

Familie, bei Neuorientierung

etc.). Ein Beratungsermin findet

am 7. Juni im ehemaligen Gesundheitsamt

in Landeck (Innstr.

15) statt. Terminvereinbarung

unter 0512 587608. Nächster Termin:

Dienstag, 21. Juni.

M ITTWOCH

8. Juni

Herzsportgruppe Imst

Damit die „Herzileins“ fit und

kreativ bleiben, treffen wir uns

am 8. Juni zur Wanderung. Herzsportgruppe

Imst, Rosmarie.

DIVERSES

„Komm mit“

Die Wanderung im Zillertal

nach „Maria-Brettfall“ wird am

Donnerstag, dem 9. Juni 2016,

nachgeholt. Anmeldung bei R.

Grüner, 05412 66365

Taekwondo

Koreanisches Karate in Imst

und Umhausen, Eltern-Kindtraining

ab fünf Jahre, Kinder ab

acht Jahre mit Großmeister D.

Rangger. Eintritt jederzeit möglich.

Tel. 0650 4611304, info@

tkd-imst.at, www.tkd-imst.at

Werthmann-Reisen

7. Juni: Vortrag Lungenschmid

– „Mein Sterbeerlebnis“, im

Rietzerhof in Rietz, 18.30 Uhr.

Info: 0650 9379611. Geführte

Geowanderung – Brandenberger

Ache. Anmeldung und Info:

0650 9379611

Klösterle Kronburg

3. Juni: Oasentag mit biblischer

Betrachtung mit Pf. Mag.

H. Traxl. 4. Juni: „Zur Christlichen

Spiritualität des Enneagramms“,

Oasentag mit Pf.

Mag. H. Traxl. Weitere Informationen:

05442 63345 oder

www.kronburg-tirol.at.

PVA-Sprechtag

Ein Sprechtag der Pensionsversicherungsanstalt

findet am

Donnerstag, dem 9. Juni, von

13.30 bis 15.30 Uhr in der AK

Imst (Rathaustraße 1) statt. Zur

Vorsprache ist ein Lichtbildausweis

als Identitätsnachweis mitzubringen.

Nächster Termin: 23.

Juni.

Fit mit Fröhlich

Beckenbodengymnastik

Ein starker Beckenboden ist

Lebensqualität – Termine: 6.,

13. und 20. Juni 2016, von 8.30

bis 9.30 Uhr. 7., 14. und 21. Juni

2016, von 19 bis 20 Uhr in der

VS Oberstadt. Kontakt: Margit

Fröhlich, Dipl. Shiatsupraktikerin,

Ganzheitliche Körpertherapeutin,

Tel. 0664 9146559, E-

Mail: fitmitfroehlich@cni.at

ÖZIV

Der ÖZIV Landeck-Imst lädt

am Samstag, dem 4. Juni, um 14

Uhr zum Kegel-Vierkampf in

der ESV-Oberinntal Kegelbahn

in Landeck (Bahnhofstraße 8),

am Samstag, dem 11. Juni, um

14 Uhr zum Kegelnachmittag

(am selben Ort) sowie am Samstag,

dem 18. Juni, um 14 Uhr

zum Kartnernachmittag im

Café Kohler in Zams.

„Horizonte“

Im Rahmen der Landecker

Festwochen „Horizonte“ finden

demnächst folgende Konzerte

statt: 5. Juni, 20 Uhr, im

Katharina-Lins-Saal in Zams:

Souvenir Latino (lateinamerikanische

Musik in klassischen

Bearbeitungen). 9. Juni, 20 Uhr,

Landesmusikschule Landeck:

Virtuose Musik für Flöte und

Piccolo (Karin Bonelli, Querflöte,

Pavel Kachnov, Klavier). 10.

Juni, 20 Uhr, Stadtpfarrkirche

Landeck: Prunkvoll und festlich

(Arien des Hochbarock u.a.

mit Maria Erlacher, Sopran und

Martin Patscheider, Trompete).

Kleintiermarkt Oberhofen

Sonntag, 3. Juli, ab 9 Uhr

„OSCHPELE“

das neue Programm

Jeden ersten Sonntag im Monat –

Recyclinghof Oberhofen

Es gibt auch viel Selbstgemachtes und regionale Ware

direkt vom Bauern! Kinder erfreuen sich beim

„Streichelzoo“ und Ponyreiten.

Weitere Infos zu Standmiete & Tierverkauf bei

Benni Stachowitz unter Tel. 0660/4719357 oder 0664/9716943.

FRÜHSCHOPPEN, MESSERSCHLEIFER,

BLUMEN ALLER ART – Schnittblumen, Balkonblumen, uvm.

GROSSES OLDTIMERTREFFEN

29. Mai bis 3. Juli 2016

www.horizontelandeck.com

16.9. - LANDECK

22.9. - ZIRL

30.9. - EHRWALD

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TICKETS: Ö-Ticket, alle Raiffeisenbanken

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RUNDSCHAU Seite 38 1./2. Juni 2016


DIVERSES

Kostenloser AK Infoabend

„Richtiges Essen – die beste

Medizin“, ein Impulsreferat mit

Lesung von Prof. Dr. Florian

Überall und Dr. Andrea Überall

am Donnerstag, dem 9. Juni, ab

19 Uhr in der AK Imst, Rathausstraße

1. Anmeldung erforderlich

unter 0800 22 55 22–3150

oder imst@ak-tirol.com

Kneipp Aktiv Club Imst

Am Sonntag, dem 12. Juni, findet

der Abschlussausflug des

KAC Imst nach Glurns in Südtirol

statt. Nähere Informationen

und Anmeldung bis spätestens

2. Juni bei Obf. Christine Schnegg

unter 0660 7345363.

Anonyme Alkoholiker

Jeden Montag in den Räumen

des Sozial- und Gesundheitssprengels

Telfs von 18.30 bis

20 Uhr und jeden Dienstag in

Landeck Treffen der Anonymen

Alkoholiker und Treffen der Angehörigen

um 18.30 Uhr. Kontakt

(Landeck), tägl. von 19 bis

22 Uhr unter: 0664 5165880.

SVA Bauern-Sprechtag

Ein Sprechtag der Sozialversicherungsanstalt

der Bauern findet

am Mittwoch, dem 15. Juni,

von 9 bis 11 Uhr in der Gemeindeamt

Mieming und von 14 bis

16 Uhr im Gemeindeamt Längenfeld

statt.

„Liebe zur Natur“

in der AK Imst

Unter dem Thema „Liebe zur

Natur“ zeigt die 1976 in Holland

geborene und seit 2000

in Imst lebende Künstlerin

Marleen van Barmen’t Loo ihre

Werke in den Räumlichkeiten

der AK Imst. Die BetrachterInnen

sind eingeladen, in den

farbenfrohen Bildern eigene

Motive und Aussagen zu entdecken.

Der Startschuss fällt

mit der Vernissage am Freitag,

dem 24. Juni 2016, um 20 Uhr

– zu sehen ist die Ausstellung

anschließend von 27. Juni bis 2.

September (Montag bis Donnerstag

von 8 bis 17 und Freitag

von 8 bis 12 Uhr).

Trommelwirbel für Charity

„Kapotive“-Konzert in der Landesmusikschule Imst

(bw) Rhythmische Klänge einmal ganz anders waren am Dienstag,

dem 24. Mai, in den Räumen der Landesmusikschule Imst zu

hören. Zu Gast waren die „Kapotive Star Singers“ aus Tansania.

Dieser Chor tourt mit seiner Konzert- und Tanzshow durch Tirol

um Spenden zu sammeln.

Energiebündel Imst

Die kostenlose, unabhängige und

produktneutrale Energieberatung

des Bezirks Imst von Energie Tirol

steht ab sofort zur Verfügung.

Informationen zu allen Energiefragen

rund ums Bauen, Sanieren

und Wohnen werden kompetent

beantwortet. Immer jeden ersten

Freitag im Monat finden von

14 bis 18 Uhr 45-minütige Beratungsgespräche

statt. Die kommenden

Termine: 3. Juni, 1. Juli

und 5. August in den Räumen

des Regionalmanagements in

Roppen, Kirchplatz 8, oder auf

Anfrage in Mieming. Eine umfangreiche

Vor-Ort-Beratung ist

ebenfalls möglich (Unkostenbeitrag:

120 Euro). Anmeldungen:

Regio Imst, Tel. 05417 20018,

oder gisela.egger@regio-imst.

at. Energie sparen ist Kosten

sparen und hilft der Umwelt:

www.energiebündel-imst.at

Frauen gegen Vergewaltigung

Beratung und Prozessbegleitung;

flexible Termine; Terminvereinbarung

unter 0512 574416

Donnerstag, 2. Juni bis Mittwoch, 8. Juni

Sommerschwimmkurs

Ein Sommerschwimmkurs des

Wassersportvereins Imst findet

von 11. bis 22. Juli im Imster

Freibad statt. Anmeldung und

Information: Angelika Linser,

0664 3878295, angelikalinser@

hotmail.com

Suchtberatung Tirol

Wir bieten Personen mit Drogen-

und Suchtproblemen sowie

SubstitutionsklientInnen, deren

Angehörigen und Bezugspersonen

kostenlose psychosoziale

und klinisch-psychologische

Beratung und Betreuung sowie

Rechtsberatung an. Weiters findet

in der Beratungsstelle Imst

regelmäßig eine moderierte Angehörigengruppe

und eine medizinische

Drogensprechstunde

für Menschen mit Suchterkrankungen

statt. Beratungsstelle

Imst: Ing. Ballerstr. 1; Dienstag:

8 bis 11.30 und 12 bis 15.30 Uhr;

Freitag: 11 bis 15 und 15.30 bis

19.30 Uhr; Kontakt: Mag. Alexandra

Pümpel: 05412 62807-20;

www.verein-suchtberatung.at

Zeitdiebe

„Zeitdiebe, Zeitverschwender

und andere zeitlose Zeitgeister“

– unter diesem Titel referiert Dr.

Angelika Hörmann aus Innsbruck

am Mittwoch, dem 15.

Juni, um 19.30 Uhr im Pfarrsaal

Imst, Pfarrgasse 10. Veranstalter

ist das Katholische Bildungswerk

Imst. Hörmann spricht darüber,

wie wir Zeitdiebe erkennen und

mit welchen Methoden das eigene

Zeitmanagement erfolgreich

umgesetzt werden kann. Freiwillige

Spenden erbeten.

Rote Kreuz Imst

Am Samstag, dem 4. Juni 2016,

veranstaltet das Rote Kreuz Imst

zwischen 9 und 12 Uhr die Altpapiersammlung

im Stadtgebiet

von Imst. Das gebündelte Altpapier

sollte bereits am Vortag gut

sichtbar neben dem Straßenrand

platziert werden.Die Sammlung

findet bei jeder Witterung statt.

„Curios“

Verrückt entzückt – entzückt verrückt!

!

Anzeigenannahme

05412-6911-0

(mpl) Klingzeug – ein junges Barockensemble aus Tirol – präsentiert

am Samstag, dem 4. Juni, ab 20 Uhr englische „Mad

Songs“ im Bernardisaal im Stift Stams.

Spielort: Londons Irrenhaus

Bedlam. Die Verrücktheit der anderen

als Zeitvertreib für jene, deren

Psyche sich noch keine Spompanadeln

geleistet hat. Englische „Mad

Songs“, geschrieben im Übergang

des 17. zum 18. Jahrhunderts von

Purcell, Eccles and Welldon, besingen

menschliche Skurrilitäten. Umspielt

werden die Lieder mit Instrumentalmusik

von Nicola Matteis.

KLINGZEUG. Das österreichische

Barockensemble (Gesang –

Andrea Oberparleiter, Barockgeige –

Claudia Norz, Barockcello

und Blockflöte – Anna

Tausch, Cembalo – Robert

Schröter) wurde 2011 in Innsbruck

aus dem Wunsch heraus, ein Experimentierfeld

für Alte Musik zu schaffen,

gegründet. Seitdem entstanden

Programme für unterschiedliche

Besetzungen. Ob im Trio oder in

größeren Ensembles, das Musikerkollektiv

versucht stets, altes Notenmaterial

neu zu interpretieren und

verschiedene Kunstformen zu verbinden.

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Die „Kapotive Star Singers“ tanzten und sangen für den guten Zweck.

„Kapotive“ ist eine Abkürzung

und steht für „Kagera Aids und Powerty

Alleviation Initiative“. Sie ist

eine offiziell registrierte und autorisierte

NGO (Non-governmental

organization). Dr. Ursula Scheiber

von „Bruder und Schwester in Not“

eröffnete das Konzert in Imst: „Wir

1./2. Juni 2016

von ,Bruder und Schwester in Not‘

sammeln Spenden aus Tirol und unterstützen

Projekte unter anderem

in Ostafrika und Tansania. Uns ist

es aber auch ein Anliegen, nicht nur

die Not dieser Länder, sondern auch

den kulturellen Reichtum und die

Gastfreundschaft aufzuzeigen.“

Die RUNDSCHAU

verlost 4x2 Karten!

Die RUNDSCHAU verlost am

Freitag, dem 3. Juni, um 15 Uhr 4x2

Freikarten. Einfach unter 05412 6911

anrufen, durchkommen und gewinnen.

Die RUNDSCHAU wünscht

viel Glück!

Eintrittskarten für „Curios“ sind an der

Abendkasse um 15 Euro erhältlich.

Reservierungen im Klosterladen des

Stiftes Stams unter 05263 6242.

Foto: Johannes Weiss

RUNDSCHAU Seite 39


Ein Drittel ist geschafft

Zwischen der 50er-Feier und der Premiere 2016 liegen drei lange Monate

(pld) Die Heimatbühne Oetz

wurde am 6. Mai 1966 gegründet.

Das geht aus jenem handgeschriebenen

Protokollbuch

hervor, in dem unter anderem

der Ablauf der Gründungsversammlung

und der ersten Vorstandssitzung

niedergeschrieben

wurden. Dieses wertvolle

Dokument wurde zum Fest

dem Verein von der Gemeinde

geschenkt.

Auf den Tag genau 50 Jahre nach

der Gründung bat der Verein unter

der Führung von Langzeitobmann

Hannes Tollinger heuer bereits deutlich

früher zu seiner Saisonseröffnung

in den Saal „Ez“. Am Programm stand

allerdings nicht die Premiere des diesjährigen

Stücks „Alarm auf Station

6“, sondern die offizielle Feier des

„runden Geburtstages des Vereins“.

Wie Hannes Tollinger erklärte, sollte

diesmal das Spektakel bei Speis und

Trank mit viel guter Laune im Saal

Von der Antike bis ins 20. Jahrhundert

spannt sich der Bogen

dieses Theaterstückes, welches eine

Annäherung an acht Frauen verspricht,

die auf unterschiedliche

Weise Mut und Selbstbewusstsein

bewiesen, um ihren Idealen zu folgen

und ihr Leben in den Dienst

der Menschlichkeit zu stellen. Alle

„Infektiös“ auf der BIM

Gastspiel auf der Bühne Imst Mitte (BIM) am 5. Juni

(tom) Die Theatergruppe „Infektiös“ zeigt in ihrer neuesten

Produktion Szenen, die Einblicke in die Biographie von acht

bedeutenden Frauen der Heilkunst liefern. Am Sonntag, dem 5.

Juni gastiert „Infektiös“ auf der Bühne Imst Mitte zu ungewohnter

Uhrzeit, nämlich zur Mattinee ab 11 Uhr!

Bgm. Ing. Hansjörg Falkner, Heimatbühnen-Obmann Hannes Tollinger, Landesverbandspräsident

Werner Kugler und Bezirksobmann Gebhard Schöpf stellten sich

den Fotografen.

Fotos: Ploder

Infos auf: www.theatergruppeinfektioes.com.

Termin: Sonntag, 5.

Juni, um 11 Uhr zur Mattinee. Das

volle Programm im Theaterforum

Humiste, auf der BIM (Pfarrgasse

7/Strobl-Haus). Reservierungen

unter www.humiste.at oder Tel.:

0664 6360646. Eintritt: 15 Euro (ermäßigt

13 Euro).

stattfinden. Ganz ohne Bühne ging’s

aber auch an diesem Abend nicht.

Die „Ohrenschmalzler“ sorgten für

die musikalische Unterhaltung, dazwischen

ließen die Mimen Erinnernswertes

in Sketches noch einmal

aufleben. In ihren Grußworten bescheinigten

Bezirksobmann Gebhard

Schöpf und Werner Kugler, der Obmann

des Landesverbandes, ein vorbildliches

Wirken auf hohem Niveau.

Damit leistet die Heimatbühne neben

der Bereicherung des Kulturangebotes

auch einen wichtigen Beitrag zum sozialen

Leben in Oetz. Der hohe Mitgliederstand

führt leider auch dazu,

dass bei der Premiere am 20. Juli abermals

nur ein Teil des Ensembles vor

das Publikum treten kann. Die Tage

zwischen der Jubiläumsfeier und der

Die Gemeinde übergab dem Verein dessen

erstes Protokollbuch aus 1966.

ersten Vorstellung werden allerdings

gemeinsam gezählt – zur Freude der

einen, zum Schrecken der anderen.

Jene, denen die Wartezeit zu lang

zu werden scheint, freuen sich, dass

das erste Drittel der Wartezeit bereits

absolviert wurde, die anderen sehen

dankbar auf die verbleibenden zwei

Drittel, weil noch eine Menge Arbeit

erledigt werden muss.

Quilts und Fotos

(mst) Evi Maria Kirchmair-Krismer (Objekte, Quilts) aus Arzl stellt gemeinsam mit

Linda Thalmann (Fotografie) aus Linz in der Galerie Nothburga (Innrain 41) in Innsbruck

aus. Vernissage: 7. Juni, 19 Uhr. Die Ausstellung ist bis 2. Juli, mittwochs bis

freitags von 16 bis 19 Uhr und samstags von 11 bis 13 Uhr geöffnet. Foto: Evi & Klaus

RUNDSCHAU Seite 40 1./2. Juni 2016


Stadtbücherei Imst hat eine neue Leiterin

Margareta Thurner übergibt den Schlüssel an Sarah Habermann

Es hat sich viel getan in den letzten Jahren, doch die To-do-Liste

ist immer noch lang: 2011 erfolgte bereits eine große Reorganisation

der Bücherei und der Medienbestand wird durch viele aktuelle

Bücher, Zeitschriften, Hörbücher, DVDs und e-Books laufend ergänzt.

Doch noch ist „sehr viel Luft nach oben“, wie die nun mit

1. Juni in den Ruhestand scheidende Leiterin der Stadtbücherei,

Margareta Thurner, betont. Mit ihrer Nachfolgerin Sarah Habermann

ist sie sich einig, dass die Bücherei mehr ist als nur ein Ort,

an dem man lesen und Bücher ausleihen kann.

Von Agnes Dorn

„Wir hoffen, dass die beiden

Schwachstellen – der sehr begrenzte

Raum- und die prekäre Personalsituation

– im Zuge des Prozesses ,Kulturquartier

Stadtplatz‘ behoben oder

zumindest wesentlich entschärft werden

können“, betont Thurner, die

die bisherige gute Zusammenarbeit

mit der Stadt und vor allem der früheren

Kulturreferentin Sandra Friedl

als wichtigen Baustein für den Erfolg

der Stadtbücherei wertet. Auch bei

ihrem sehr engagierten und motivierten

Team bedankte sie sich für

deren jahrelange Treue und Verlässlichkeit,

das gerade im Bereich der

Frühleseförderung, der Märchenstunden

und der vielen außertourlichen

Veranstaltungen wertvolle

ehrenamtliche Arbeit leistet. Doch

eine städtische Bücherei ist eigentlich

zu groß, um die viele Arbeit hauptsächlich

über Ehrenamtliche abzuwickeln

und der Überschreitung der

10000-Einwohner-Grenze sollte die

Erhöhung der Öffnungszeiten von

mindestens 12,5 auf mindestens 18

Stunden folgen, um den Kriterien für

die Bundesförderung zu entsprechen.

Eine Ausweitung der hauptamtlichen

Tätigkeit wäre daher wünschenswert.

Derzeit umfasst das Team zehn ehrenamtliche

Mitarbeiterinnen und

einen Mitarbeiter, die sich regelmäßig

weiterbilden. Marion und Gerhard

Schaber haben vor kurzem die Betreuung

des Lesezeltes übernommen.

Nach der Übergabe der Büchereileitung

wird Thurner bis auf weiteres

in geringem Ausmaß auch weiterhin

ehrenamtlich tätig sein. – Mit Sarah

Habermann übernimmt eine junge,

im Büchermarkt erfahrene Person

die Leitung der Bücherei. Sie hat sich

D A WAR WAS LOS...

Mit 1. Juni übergibt Margareta Thurner die Leitung der Stadtbücherei offiziell an

Sarah Habermann (v.r.).

RS-Foto: Dorn

mit dem Büchereibetrieb bereits seit

2015 ehrenamtlich auseinandergesetzt

und die zweijährige Bibliothekarsausbildung

für Hauptamtliche bereits

begonnen. Durch ihre jahrelange

Arbeit in der Buchhandlung Tyrolia,

die mit der Bücherei eine gute Zusammenarbeit

pflegt, kennt sie ihre

neue Arbeitsstelle und vor allem den

aktuellen Stand des Buchmarktes sehr

gut. Das ausgezeichnete Angebot der

Bücherei wird daher auch in Zukunft

weiterhin die neuesten Erscheinungen

am Markt führen, um für die 16000

BesucherInnen im Jahr am Puls der

Zeit zu bleiben. Die insgesamt 10000

Medien, darunter zahlreiche tolle

Spiele, DVDs und E-Books, werden

übrigens im Schnitt alle dreimal im

Jahr ausgeliehen – eine beachtliche

Anzahl, wenn man bedenkt, dass die

Stadt eben erst die 10000er-Marke

überschritten hat. Die LeserInnen der

Bücherei werden kontinuierlich jedes

Jahr mehr und Projekte im Bereich

der Lesefrühförderung wie dem Bibliotheksführerschein,

Klassen- und

Kindergartenbesuchen, Krabbelstuben

oder Märchenstunden bewirken,

dass bereits die jüngsten ImsterInnen

„ihre“ Bücherei von klein auf kennen

und schätzen lernen. Die neue

Leiterin Sarah Habermann hofft,

dass auch die Bücherei im Zuge der

Entwicklung des Kulturquartiers vergrößert

und modernisiert wird, der

großen und steigenden Nachfrage

durch die Imster Bevölkerung könnte

dadurch wohl am besten Rechnung

getragen werden.

TOP 10

Von 03.06 bis 09.06 Fr Sa So Mo Di Mi Do

Alice im Wunderland

Hinter den Spiegeln

Alice im Wunderland 3D

Hinter den Spiegeln

Ab 6J

108 min

Ab 6J

108 min

13:40

18:30

15:55

20:15

Angry Birds Ab 6J

13:45

95 min

Angry Birds 3D Ab 6J

16:10

95 min

13:40

18:30

15:55

20:15

13:40 13:40 13:40 13:40 13:40

18:30 18:30 18:30 18:30 18:30

15:55 15:55 15:55 15:55 15:55

20:15 20:15 20:15 20:15 20:15

13:45 13:45 13:45 13:45 13:45 13:45

16:10 16:10 16:10 16:10 16:10 16:10

Bad Neighbors 2 Ab 14J 13:50 13:50 13:50 13:50 13:50 13:50

91 min 16:10 16:10 16:10 16:10 16:10 16:10 16:10

Der Nachtmahr Ab 16J

20:30

88 min

Ente gut!

Mädchen allein zu Haus

Jgf

95 min

13:55

16:20

20:30 20:30 20:30 20:30 20:30 18:40

13:55

16:20

13:55 13:55 13:55 13:55

16:20 16:20 16:20 16:20 14:15

NEU

Green Room Ab 18J 18:10 18:10 18:10 18:10 18:10 18:10 18:10

94 min 20:50 20:50 20:50 20:50 20:50 20:50 20:50

Die Weinbauern Edgar Tangl, Andreas und Georg Flür (v.l.) mit der Jazz-Band

„Thomas & Edo“ im Hintergrund.

Foto: Jaritz

(mst) „Weinklang 2016“, unter

diesem Motto veranstalteten

die Freien Weinbauern Tarrenz in

Zusammenarbeiter mit der Landesmusikschule

Imst unter der

Leitung von Karl Schuchter einen

bunten Musikreigen mit regionaler

Weinverkostung. Zeigten zuerst

die SchülerInnen ihr Können im

1./2. Juni 2016

Saal der Landesmusikschule, spielten

sie dann im Freien auf. Nach

ihren Darbietungen trat die Jazzband

„Thomas & Edo“ auf. Dazu

präsentierten die Freien Weinbauern

Tarrenz ihre aktuellen Jahrgänge.

Das schöne Ambiente der ehemaligen

Stapf-Villa trug zum guten

Gelingen bei.

NEU

Money Monster Ab 12J 18:20 18:20 18:20 18:20 18:20 18:20 18:20

95 min 20:40 20:40 20:40 20:40 20:40 20:40 20:30

The Jungle Book Ab 10J

14:05

106 min

14:05 14:05 14:05 14:05 14:05 14:05

The Nice Guys Ab 16J 18:10 18:10 18:10 18:10 18:10 18:10 18:10

116 min 21:00 21:00 21:00 21:00 21:00 21:00 21:00

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123 min 21:00 21:00

15:55 15:55 15:55 15:55 15:55

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123 min

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RUNDSCHAU Seite 41


IM

♥ ♥ ♥HERZLICHKEITEN & GLÜCKWÜNSCHE

♥ ♥

30er 30er 30er 30er 30er

30er 30er 30er 30er 30er 30er 30er 30er 30er 30er 30er

Zum runden Geburtstag die besten

Glückwünsche von deinen Mädels.

30er 30er 30er 30er 30er

Liebe Viktoria!

Wir gratulieren dir herzlich zur

bestandenen Bachelor Prüfung im

Tourismus Management.

Papa & Mama und Matthias

sowie das gesamte Team der

Jet Tankstelle Imst

31.05. 31.05. 31.05. 31.05.

30er 30er 30er 30er 30er 30er 30er 30er 30er 30er 30er

31.05. 31.05. 31.05. 31.05. 31.05. 31.05. 31.05. 31.05. 31.05.

60 Jahre …?

Diese Frage muss man wohl erlauben,

so richtig kann es keiner glauben!

Stimmt diese Zahl? Kann es denn sein?

Wenn man dich sieht, dann meint man: „Nein!“

Du hast dich wirklich toll gehalten und zählst

noch lang’ nicht zu den Alten!

Frau Angelika, Sohn Andreas und

Tochter Simone + Günther

31.05. 31.05. 31.05. 31.05.

Tadellos Stoff gegeben

Rock im Alten Kino kesselte

(upi) Auf eine sehr gut besuchte „Rock Night“ mit enorm vielen

jungen BesucherInnen können die Verantwortlichen des Alten

Kinos Landeck zurückblicken. Drei Formationen aus dem Oberland

sorgten für Schmackes in den Lautsprechern. Ergreifend war

auch so manches Statement.

31.05. 31.05. 31.05. 31.05. 31.05. 31.05. 31.05. 31.05. 31.05.

„Dilid’em“ – hey, Jungs, stark! Haut mal einen Reggae rein!

RS-Fotos: Unterpirker

Wir bedanken uns recht herzlich bei unseren Chefleuten

Martin und Gerda für den schönen und gemütlichen

Betriebsausflug

„Eine etwas andere Art als die Kastelruther

Spatzen“, lautete der Kommentar

eines Besuchers hinsichtlich

der ersten Band namens „Dilid’em“.

Wahrlich, die Jungs ließen sich

nicht lumpen und verwöhnten die

Menge mit feinem Rock, kredenzt

mit exquisiten Riffs. Griffig, stark

und kraftvoll zudem die Stimme

von Arian Samselnig. Wie würdet

ihr eure Musik klassifizieren? „Wir

wissen es nicht genau! Alternative?“

Angenommen. Aber was bedeutet

„Dilid’em“, reggae-abgemustert?

„Wir hatten einen Song, der lautete

‚Delete them‘ – nur, unser Schlagzeuger

hat es zunächst akustisch

nicht ganz verstanden. Das blieb

dann so!“ Ziemlich flockig, die Burschen.

Ein punkiges Klang-Arrangement

mit deutschen Texten performte

anschließend „Follow your

Line“. Vielleicht etwas „coverlastig“,

meinte ein Kenner der Szene, fügte

aber an: „Sie sind mit Herzblut

dabei!“ Später hieß es bei „Divine

Line“ beim Soundcheck „um einiges

lauter bitte, die Stimme!“ Noch einen

raschen Schluck aus der Erfrischungspulle,

dann durchzog eine

Verzerrung den Saal, dass es dem

Parkettboden beinahe die Brettln

aufrollte. Motto: Mal substanzreich

auf den metaphorischen Amboss

geschlagen und am Metallgeländer

den Rock stürmisch runtergerifft.

Beim Grande Finale wurde also

nochmals ordentlich Stoff gegeben.

Passend dazu supportete das Kühlgebläse

unter dem Bartresen mit einer

angemessenen Celsius-Dosis.

Sehr guter Besuch der Rock Night, hier:

„Follow your Line“

RUNDSCHAU Seite 42 1./2. Juni 2016


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RUNDSCHAU Seite 45


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Bauarbeiten starten

AUSGABE IMST

(mst) Herbert Gutmann von den Bogensportfreunden Imst konnte beim jagdlichen

Bogenschießen zwei Silberpodestplätze erreichen. Bei den kürzlich in Zams und

Rietz stattgefundenen 3D-Turnieren (das jagdliche Bogenschießen auf naturgroße

Kunststofftiere in unterschiedlichen Entfernungen) holte der „Robin Hood“ der Bogensportfreunde

Imst, Herbert Gutmann, zweimal Platz zwei.

Fotos: Bogensportfreunde Imst

(mst) Die Verkehrssicherheit verbessern und eine Unfallhäufungsstelle beseitigen

– das wird ab Anfang August der neue Kreisverkehr Haiming West. Errichtet wird

dieser auf der B171 Tiroler Straße bei der Ortseinfahrt L235 Haiminger Straße.

„Durch den Kreisverkehr werden die Zu- und Abfahrt nach Haiming erleichtert, die

Fahrgeschwindigkeit im Kreuzungsbereich reduziert und dadurch die Sicherheit

erhöht“, freut sich Straßenbaureferent LH-Stv. Josef Geisler. Die Bauarbeiten beginnen

Anfang Juni.

Foto: Baubezirksamt Imst

1./2. Juni 2016

RUNDSCHAU Seite 47 5


S PORT

„Ohne Angst kommst du irgendwann um!“

Mario Kuprian und das AMPower-Team haben „driftige“ Gründe, Motorsport zu lieben

Als im vorigen Jahr das AMPower-Team aus Ötztal-Bahnhof und Mario

„Tschuppi“ Kuprian in die Drift-Staatsmeisterschaft einstiegen, ging

es in dieser ersten Saison hauptsächlich darum, Erfahrung zu sammeln.

Doch als man am Ende der Meisterschaft den dritten Stockerlplatz einfuhr,

stand die heimische Welt der Drifter plötzlich Kopf. Und jetzt holte

man zum Saisonstart in Melk kürzlich gar schon den zweiten Rang – was

die Ambitionen freilich gehörig nach oben schraubt. Die RUNDSCHAU

besuchte das Team in ihrer hochmodernen Tuning-Werkstatt und führte

mit „Tschuppi“ ein Interview.

Von Albert Unterpirker

RUNDSCHAU: Mario, erzähl’, wie

bist du überhaupt zum Motorsport gekommen?

Mario Kuprian: Das liegt bei uns in

der Familie in unserem Blut sozusagen.

Mein Onkel und mein Papa waren schon

immer Autonarren, sie haben von amerikanischen

Schlitten bis zum Oldtimer

alles gehabt. Ich habe mit Seifenkistenrennen

begonnen, dann eine Mechanikerlehre

abgeschlossen und begonnen,

die ersten Autos zu tunen. 1998 habe ich

mich entschieden, die Autorennen, die

damals noch auf der Straße durchgeführt

wurden, sein zu lassen, weil das zu gefährlich

wurde, und mit europaweiten Rundstreckenrennen

angefangen. Zum Driften

bin ich gekommen, weil ich 2011 die

Möglichkeit bekam, am Hockenheimring

(D) bei der Driftchallenge mitzufahren.

In diesen Sport habe ich mich sofort verliebt.

Das Ziel war, auch bei einer Staatsmeisterschaft

mitzufahren – und im vorigen

Jahr bin ich da eingestiegen.

RS: Worauf führst du den Höhenflug in

der ÖM zurück?

Kuprian: Motorsport ist ein Teamsport

und es müssen brutal viele Sachen

zusammenpassen. Das Team, das Auto,

die Technik müssen passen, ich muss mit

der Technik klarkommen und muss fahrerisch

top sein. Man muss diese Materie

auch verstehen. Andere sind beim Driften

schon jahrelang dabei, wir haben uns

zu Beginn schon hart getan. Wie gehe

ich mit dem Reifen um, wie halte ich

den Drift lange, nehme ich den zweiten

oder dritten Gang? Abgesehen vom Technischen

ist es einfach die Kombination

vieler Dinge.

RS: Bei euch passt also auch die Chemie?

Kuprian: Ja, klar! Die Jungs hängen

sich auch irre rein, was das Auto anbelangt,

und ich hänge mich brutal rein, was

das Fahren anbelangt. Wir leben das mit

voller Leidenschaft!

RS: Was ist beim Aufbau eines solchen

Drift-Autos extrem wichtig, worauf muss

man da besonders aufpassen?

Kuprian: Das Fahrwerk ist das Um und

Auf, weil das den Bodenkontakt sichert.

Es gibt ja den Spruch: Wenn das Auto in

der Luft ist, geht es schlecht zu lenken

und bremsen. Es muss einfach einen Bo-

Infos zu Auto & Saison

Marian Marth (KFZ-Meister), Benny

Auer (Geschäftsführer und Team-Manager),

und Mario „Tschuppi“ Kuprian

(v.l.) am topmodernen Leistungsprüfstand

(für alle Fahrzeuge neuester Generation,

inklusive Allrad und 2WD)

(upi) Über den Winter wurde das

Drift-Auto weiter verbessert und mit

einem stärkeren (Nissan-)Motor ausgestattet

(von 250 auf 400 PS). Im ersten

Rennlauf (von drei) am Wachauring

schafften Kuprian und sein Team – als

man Laufschnellster wurde – gleich eine

Sensation. Am Ende des Tages holte

man sich bei der ersten Station der österreichischen

Staatsmeisterschaften von

54 Startern den zweiten Platz. Das nächste

Rennen findet am 28. und 29. Mai

in Lebring (Stmk) statt. PS: Ein Fehler

beim Driftwinkel, Berühren von Begrenzungen

oder gar ein Dreher werden

mit Strafpunkten belegt, wobei die drei

Läufe gesamt gewertet werden. Kuprian

veranstaltet übrigens neben dem Stockcar-Rennen

auch eine Eisdrift-Challenge

im Pitztal am dortigen Gletscherparkplatz

sowie diverse Drift-Trainings in der

Driving Village in Tarrenz.

denkontakt haben und diesbezüglich ist

das Fahrwerk sehr wichtig. Dann kommt

noch dazu, dass du viel Lenkeinschlag

brauchst, da müssen eigene Komponenten

eingebaut werden, wie etwa ein Querlenker.

Auch die Traktion an der Hinterachse

ist nicht zu vernachlässigen, man

braucht da ein gesperrtes Differential, dass

beide Räder angetrieben werden können.

RS: Die Erfolge hören sich mittlerweile

schon ziemlich gut an. Wo siehst du deinen

persönlichen Zenit, wo kann die Reise noch

hingehen?

Kuprian: Derzeit ist das schwierig zu

sagen, weil die Drift-Szene hierzulande

sehr stark im Wachsen ist. Aber für

uns wäre national gesehen natürlich der

Staatsmeistertitel sehr interessant, in diesem

Sinne wollen wir die Performance

in der ÖM natürlich halten. Und wenn

wir im Herbst da ein Wörtchen mitreden

könnten, wäre das super! Neben der deutschen

Meisterschaft gibt es noch die europäische

Meisterschaft, „King of Europe“

nennt sich das, also das driftmäßig qualitativ

Höchste, das es in Europa gibt. Das

wäre ein Ziel, allerdings dürfte sich das

finanziell kaum bewältigen lassen – denn

da vernichtest du Geld ohne Ende.

RS: Wie läuft bei euch eigentlich so ein

Rennwochenende ab? Ihr fahrt da sozusagen

mit dem ganzen Renntross hin?

Kuprian: Ich haben einen Rennbus, im

Prinzip ein Wohnmobil, wo alles drin ist,

und da schlafe ich auch. Die Jungs schlafen

immer in einer Pension, aber ich liebe

es auf der Rennstrecke, wir grillen da auch

zusammen mit den anderen Fahrern am

Abend. Ich fahre also mit dem Wohnmobil

und dem Hänger, wo das Drift-Auto

drauf ist, als Erster voraus und baue alles

auf. Sie kommen dann am Samstag in der

Nacht nach. Um spätestens 7 Uhr in der

Früh müssen wir auf der Rennstrecke sein.

Ab acht Uhr geht es los mit den sechs

Trainingsläufen. Am Sonntag haben wir

morgens noch ein kurzes Warm-Up – und

dann starten die Rennen.

RS: Wie schauts da mit Zuschauern aus?

Kuprian: Der Rekord in Melk (Nö)

war einmal 3000, wo immer der Meisterschaftsstart-

und das Finale sind. Das mediale

Interesse ist sehr hoch.

Der alte Nissan-Rennmotor wartet still

und leise auf motorische Reinkarnation.

Marian Marth wird sich angesichts

anschleichender Streicheleinheiten von

Mario Kuprian wohl hüten, diesen auszuschlachten.


RS-Foto: Unterpirker

Das AMPower-Team aus Ötztal-Bahnhof und Mario Kuprian zählen bereits in ihrer zweiten Saison der Staatsmeisterschaften

schon zum Favoritenkreis.

Foto: Martin Laichner

RUNDSCHAU Seite 48 1./2. Juni 2016


RS: Du machst neben deinem Job ja auch

das Marketing selbst, suchst Sponsoren, betreust

die Presse – findest du da noch genügend

Zeit zum Schlafen?

Kuprian: (lacht) Nicht immer! Es ist

zwar das Rennfahren schon genug Stress,

aber ich liebe halt den Motorsport so sehr.

RS: Apropos Stockcar-Rennen, das du in

der Area 47 mitveranstaltet hast - wie läuft

es damit?

Kuprian: Sehr gut! Als wir damals angefragt

haben, war das noch ein bisschen

kompliziert, weil viele dachten, da liegt

dann die Halle in Schutt und Asche. Aber

wir haben dann ein sehr gutes Sicherheitskonzept

entwickelt. Die Rennen sind von

Anfang an seitens der Besucher (Sitzplätze,

Anm.) und Fahrer her ausgebucht. Die

Leute sehen das halt gern: Zerstörung,

Chaos – sowas kommt gut an.

RS: Wie schwierig ist es für dich,

Sponsoren zu bekommen?

Kuprian: Sehr schwierig. Aber ich

habe den Vorteil, dass ich viele Leute

kenne, meine Sponsoren kenne ich alle

persönlich. Sie wissen, dass sie sich auf

mich verlassen können und ich für sie

gute Werbung mache. Den Hauptteil

des Budgets tragen die Jungs von AMP.

RS: Motorsport kann unter Umständen

eine gefährliche Geschichte sein. Welche

Botschaft oder welchen Rat hast du

an einen Jungen, der in den Rennzirkus

einsteigt?

Kuprian: Die Angst bewahren, weil

die Angst hält dich am Leben. Wenn

du im Motorsport irgendwann mal keine

Angst mehr hast, dann kommst du

irgendwann um.

Sieben Mal am Podest

Österreich beim Europacup stark

(upi) 211 StarterInnen aus 18 Nationen kämpften beim Jugendeuropacup

(EYC) im Kletterzentrum Imst um die Lorbeeren. Am Ende standen

für Österreich viele Podestplätze zu Buche – für das oberste Treppchen

reichte es nicht ganz.

Bei besten Bedingungen – die befürchtete

Unwetterfront blieb aus – gingen an

zwei weitestgehend schönen Tagen am

gut besuchten Kletterturm/Sonnendeck

die Qualifikation und das Finale über

die Bühne. Selbst Bürgermeister Stefan

Weirather ließ es sich nicht nehmen, für

einen Lokalaugenschein vorbeizukommen.

„Unglaublich, welche Leistungen

die jungen Athleten und Athletinnen

hier vollbringen“, so das Imster Stadt

oberhaupt, und fügte an: „Außerdem ist

es eine hervorragend organisierte Veranstaltung!“

Von 33 ÖsterreicherInnen

Bürgermeister Stefan Weirather und

Andy Knabl freuten sich über einen

spannenden Bewerb. RS-Fotos: Unterpirker

schafften 14 Kletterer den Sprung ins Finale,

wobei sieben von ihnen bei der Siegerehrung

am Podest standen. Nur für

ganz oben reichte es nicht. „Allerdings

sind diese Podestplätze eine gute Basis,

um bei den Welt- und Europameisterschaften

siegreich zu sein“, resümiert

Andy Knabl vom Kletterzentrum Imst.

(upi) U16 weiblich: 1. Laura Rogora

(ITA), 2. Lucka Rakovec (SLO),

3. Celina Schoibl (AUT). U16 männlich:

1. Luka Potocar Luka (SLO),

2. Stephan Rest, 3. Stefan Scherz

(beide AUT). U18 weiblich: 1. Janja

Garnbret (SLO), 2. Eva Maria Hammelmüller,

3. Laura Stöckler (beide

Podestplätze EYC Imst

Super Besuch beim Jugendeuropacup

2016 in Imst!

Großes Lob gab es auch von Jury-Präsidenten

Markus Fillafer, der neben dem

perfekten Ablauf den „tollen Routenbau“

hervorhob.

AUT). U18 männlich: 1. Filip Schenk

(ITA), 2. Jakub Konecny (CZE), 3.

Giorgio Bendazzoli (ITA). U20 weiblich:

1. Kajsa Rosen Ottilia (SWE), 2.

Hannah Schubert, 3. Julia Fiser (beide

AUT). U20 männlich: 1. Hannes

Puman (SWE), 2. Sascha Lehmann

(CH), 3. Nicolas Collin (BEL).

Volle Konzentration – wie hier bei der

Imsterin Viktoria Schaber.

Julia Fiser holte in der U20-Wertung

den dritten Rang.

Mit Hannah Schubert und Julia Fiser standen zwei TirolerInnen am U20-Podest.


Foto: Daniel Horvath

1./2. Juni 2016

RUNDSCHAU Seite 49


T IROLLIGA

Plötzlich ist das Landesliga-Gespenst da!

Nicht für möglich gehalten: Imst plagen nun Abstiegsgedanken

In den letzten Runden manövrierte sich der SC Imst in eine gefährliche

Situation, holte man aus sieben Spielen doch nur zwei Punkte. Drei

Runden sind noch zu absolvieren – und wenn es ganz blöd hergeht und

alles gegen die Gurgltaler läuft, könnte es noch sehr düster werden, huscht

doch neuerdings das Landesliga-Gespenst durch die Velly-Arena.

Und jetzt steht das Oberländer Derby zwischen Schönwies/Mils und

Imst an. Mötz/Silz will in Telfs drei Punkte einheimsen – die dringend

notwendig wären.

Von Albert Unterpirker

FG Ulmer Hütte Schönwies/Mils

– SC SparkaSSe FMZ

Imst, Samstag, 4.6., 18.15 Uhr:

„Wir werden auch die Wattener biegen!“,

tönte es aus dem Lautsprecher vor Anpfiff

der Partie in Schönwies – und an

dieser Einstellung konnte auch nichts

ändern, dass Marcel Schreter in der

Startaufstellung der Unterländer stand.

Kurzum, die Kregar-Elf machte den Gästen

von der ersten Minute an die Hölle

heiß, zog das Spiel in die Breite und

legte einen enormen Einsatz hin. Und

während Schreter bei der FG-Abwehr

weitestgehend völlig abgemeldet war,

ließ David Schnegg mit einer bravourösen

Vorstellung seine Gegenspieler immer

wieder alt aussehen. Jener krönte in

der 45. Minute seine Leistung mit einem

Traumtor, als er die Kugel aus rund 25

Metern und halbrechter Position via

Stange ins Netz jagte. „Ein sensationeller

Philipp Agerer (r.) und Co. hatten Marcel

Schreter gut im Griff.

TIROLLIGA

1. Kirchbichl 27 54:35 54

2. Wörgl 27 73:34 53

3. Union Innsbruck 27 46:38 45

4. Hall 27 52:33 44

5. Wattens 1b 27 49:35 44

6. Telfs 27 57:34 43

7. Kematen 27 51:46 43

8. SVI 27 48:50 40

9. Imst 27 44:35 38

10. Kundl 26 36:32 37

11. Völs 27 40:51 36

12. Mötz/Silz 27 49:62 31

13. Schönwies/Mils 27 40:54 31

14. Fügen 26 44:53 29

15. Matrei 27 28:62 15

16. Jenbach 27 24:81 15

Auch Silvano Soraperra (l., Imst, hier

gegen Hall) plagen Verletzungssorgen.


RS-Fotos: Unterpirker

Treffer“, jubelte Obmann Christian Matt

zur Pause und fügte an: „Er ist unser

Nachwuchsdiamant, andere Vereine haben

keine Chance – er hat schon bei uns

verlängert!“ Bis auf einen Mann seien

laut Matt überhaupt alle Spieler in der

neuen Saison wieder fix im FG-Boot.

Egal, ob Tirol Liga oder Landesliga,

„wir sind gut gerüstet!“ Am Ende musste

sich Schönwies/Mils gegen Wattens

mit einem 1:1-Remis zufrieden geben,

warum? Weil Schreter nach Seitenwechsel

einen Freistoß direkt verwandelte.

Mit viel Selbstvertrauen ging es dann

am Samstag nach Kirchbichl, wollte

man beim schwächelnden Tabellenführer

doch für eine Überraschung sorgen.

Aber am Ende stand eine 2:3-Niederlage

David Schnegg war von seinen Gegenspielern kaum zu halten – was auch die FG-

Fans freute.

zu Buche, die Treffer für die Oberländer

erzielten Hannes Gstir (54.) und Dominik

Scheiber (92.). „Wir hatten einige

Ausfälle – das soll aber keine Ausrede

sein“, berichtete Matt, der in der sechsten

Minute eine Spielunterbrechung

wegen eines Hagelschauers erlebte. „Danach

sind wir etwas verschlafen aus der

Kabine gekommen, trotzdem haben wir

kämpferisch eine gute Leistung abgeliefert.

Chancen hatten wir, ein Punkt

wäre drin gewesen!“ Jetzt kommt es zum

großen Schlagabtausch zu Hause gegen

Imst, wobei man die Gurgltaler in den

letzten drei Runden in der Tabelle sogar

noch überholen und so dazu beitragen

könnte, Imst womöglich in die Landesliga

zu stoßen. „Wir erwarten uns

ein volles Haus und haben ein super

Rahmenprogramm inklusive tollem Gewinnspiel

vorbereitet“, freut sich der FG-

Obmann bereits auf eine Rekordkulisse.

Das Oberländer Derby findet übrigens

entgegen vieler Gerüchte nicht in Mils,

„sondern wie gehabt in Schönwies statt“.

Jubel bei Schönwies/Mils über das Traumtor von David Schnegg zum 1:0 gegen Wattens II.

ABStieGSGESPENST. Nur zwei

Punkte holte Imst derweil in den letzten

sieben Spielen (fünf Niederlagen,

zwei Remis, Anm.), für einen ehemals

Top-5-Klub-Anwärter nicht der Weisheit

letzter Schluss – vorsichtig formuliert.

Nach einer 0:2-Niederlage in Kundl verloren

die Gurgltaler auch zu Hause gegen

Hall mit 0:2, wobei die Vorstellung

der Hausherren mehr als dürftig war.

Thomas Schranz, geschäftsführender

Obmann, zur Pause: „Fußball spielt sich

im Kopf ab, außerdem fehlt Rene Prantl.

Spielerisch und kämpferisch ist das aber

zu wenig gewesen!“ So konnten sich die

Gastgeber kaum Möglichkeiten erarbeiten

und erst durch die (späte) Einwechslung

von Manuel Westreicher (sportlicher

Leiter) ging nochmals ein kleiner

Ruck durch das Team. Alles in allem

„war das einfach zu wenig – sowohl

von der Laufbereitschaft als auch vom

Einsatzwillen her“, weiß Coach Franco

Böhler. Einige Spieler seien dabei, „die

zu wenig tun.“ Der Trainer gab aber zu,

dass zwei, drei Akteure schon lange Verletzungen

plagen, „sie dürften gar nicht

spielen!“ Westreicher beklagte indessen

„die dünne Personaldecke, eigentlich

müssten sich nun andere beweisen –

nur das tun manche nicht!“ Bernhard

Mittermair legte nach: „Da muss ich

auf den Putz hauen! Einige müssen sich

jetzt am Riemen reißen, denn der Wille

von manchen lässt zu wünschen übrig –

sie sollten über den eigenen Schweinehund

drüber!“ Sollte Imst über diesen

in den ausbleibenen Spielen nicht drüber

kommen, könnte es für die „Reds“

noch ganz schlimm werden. „Es könnte

uns noch erwischen“, nickt Böhler mit

Blick auf die Tabelle, denn rechnerisch

RS-Fotos: Unterpirker

RUNDSCHAU Seite 50 1./2. Juni 2016


ist der Klassenerhalt noch nicht fixiert

– und plötzlich ist das Landesliga-Gespenst

da. „Ich sage ihnen (den Spielern,

Anm.) das schon seit Wochen. Die einen

glauben’s, die anderen vielleicht nicht!“

Man braucht nun noch unbedingt einen

Punkt, um sich aller Sorgen zu entledigen,

wobei die Imster in den letzten drei

Runden keine einfache Auslosung haben.

„Und mit solchen Leistungen werden

wir auch im Derby nichts holen!“

1. KLASSEWEST

B EZIRKSLIGAWEST

SV Reutte II – SK Höpperger

Stasto Rietz, Sonntag,

5.6., 17 Uhr: Mit eine der besten

Abwehren der Liga war bei Rietz mitverantwortlich,

dass sich das Team von

Trainer Josef Nagl gegen die Reichenau

II beim 3:0-Erfolg drei Punkte sichern

konnte. Erst 28 Gegentore erhielt man

im Laufe der Meisterschaft, in dieser

Statistik ist man gleich gut wie Tabellenführer

Arlberg.

Die Treffer für Rietz erzielten indessen

Daniel Kuen (41.), Daniel Neuner

(86.) und Simon Spirk (93.). „Das war

eine ganz klare und souveräne Angelegenheit“,

blickt Nagl auf eine recht

einseitige Partie zurück. „Wir waren in

allen Belangen besser, der Sieg hätte

noch höher ausfallen können. Es war

ein gewaltiges Spiel von uns! Derzeit

passt einfach alles perfekt, sowohl Moral

als auch Einstellung.“ Die Gastgeber

vergaben gegen die Innsbrucker dabei

noch eine Vielzahl an Chancen, „3:0

hätte es eigentlich schon zur Pause stehen

müssen, „aber unsere Tore waren

super herausgespielt!“

1./2. Juni 2016

SV Telfs – SPG Terna Mötz/

Silz, Sonntag, 5.6., 11 Uhr:

Was für Schönwies/Mils – und mittlerweile

auch Imst – gilt, wurde in den

letzten Runden auch für Mötz/Silz zur

Gewissheit – der Abstieg droht! Am

vergangenen Spieltag musste sich die

Matic-Truppe gegen Wörgl mit 2:4 beugen,

obwohl die Heimischen durch Oleg

Weber (9.) einmal mehr schon früh in

Führung gingen. „Brutale Eigenfehler,

ein unnötiger Elfmeter, ein Tor aus 40

Metern“ seien die markanten negativen

Punkte gewesen, die das Match in Richtung

der Unterländer kippen ließ. Da

half auch der späte Treffer durch Alexander

Schaber zum 2:4 nichts mehr (88.).

Matic versuchte hingegen vieles, brachte

in den letzten 30 Minuten noch drei junge

Spieler. „Sie haben ihre Sache gut gemacht,

aber das Tor ist zu spät gefallen.

Das ist jetzt Abstiegskampf pur. Aber wir

geben alles – und ich bin außerdem ein

Optimist! Wir kämpfen bis zum letzten

Spiel!“ Während Mötz/Silz in Telfs zum

Siegen quasi verdammt ist, „gewinnt

Imst beim Derby in Schönwies nie im

Leben – das ist meine Meinung!“

Imst II 3:0 gegen SVI

Top-Spiel gegen Paznaun wartet

Diana mit Hattrick

Rietz zerlegt Reichenau II 3:0

(upi) FC Paznaun – SC SparkaSSe

FMZ iMST II, SaMSTag, 4.6.,

18 Uhr & SV Mieders – SV Raika

Längenfeld II, SaMSTag, 4.6., 18

Uhr: Weiterhin voll auf Aufstiegskurs

liegt Imst II nach einem klaren 3:0-Sieg

gegen SVI II. Die Tore für das Team von

Coach Thomas Klaus steuerten Benjamin

Huter (13.), Tobias Fleischmann (29.), und

Rene Knabl (90.) bei. Nun kommt es in

der nächsten Runde in Ischgl zum Gipfeltreffen

gegen Aufstiegskonkurrenten Paznaun.

Währenddessen unterlag Längenfeld

II mit 0:3 bei der Union Innsbruck II.

SK Tiroler HolzhaUS Sautens

– SV OberperfUSS II,

SaMSTag, 4.6., 17 Uhr: Eine 2:5-Niederlage

fasste Sautens bei Zugspitze aus,

dabei brachte Pierre Müller das Team von

Coach Miro Mikerevic zweimal in Führung

(9., 46.). Am Ende kassierten die

Ötztaler in den letzten 20 Minuten noch

vier Gegentreffer.

(upi) Ein lupenreiner Hattrick gelang Vincenzo Diana beim 5:2-Sieg

von Oetz in Sellraintal – der Kapitän steuerte in der ersten Halbzeit drei

Treffer bei und hält damit bei 20 erzielten Toren. Auch Rietz kann weiter

jubeln, zerlegte die Mannschaft von Josef Nagl die Reichenau II doch mit

3:0 – und das mehr als verdient.

USV Thurner Oetz – SV Matrei

II, SaMSTag, 4.6., 18.15 Uhr:

Was für eine Partie von Oetz! Mit 5:0

legten die Jungs von Übungsleiter Markus

Mahlknecht gegen Sellraintal vor,

am Ende stand ein ungefährdeter 5:2-

Sieg zu Buche. Verantwortlich für die

Treffer der Gäste zeichneten Vincenzo

Diana (12., 43., 50.), Andreas Koll (27.)

und Maximillian Pienz (37.). Oetz hält

damit weiterhin den vierten Tabellenrang

vor Steinach.

TS Raika StaMS – SPG

Patsch/Ellbögen, SaMSTag,

4.6., 18.15 Uhr & TSV fUlpmes –

SPG Falkner & Riml Sölden,

SaMSTag, 4.6., 17 Uhr: Na Bumm!

Ein 9:1-Schützenfest packte Stams auswärts

bei Matrei II aus, die Tore steuerten

bei: Benedikt Lechner (7., 21., 85.), Ergün

Pece (16., 49., 65.), Marco Oppeneiger

(35.), Dominik Köll (77.), Hami Yilmaz

(79.). Mit 1:5 musste sich derweil Sölden

bei Arlberg beugen, dabei brachte Marcel

Maier die Ötztaler schon in der siebten

Minute mit 1:0 in Front.

G EBIETSLIGAWEST

Längenfeld verliert 0:3

Roppen/Karres paniert Natters

(upi) Während Längenfeld bei Inzing trotz ganz starker Vorstellung mit

0:3 unterliegt, weist Roppen/Karrens zuvor Tabellenführer Natters mit

einem 2:1-Erfolg in die Schranken – der Klassenerhalt ist damit in der

Tasche! Und auch Haiming punktet beim Leader, hatte beim 1:1-Remis

allerdings alle Hände voll zu tun.

Marcel Neururer (#5) bugsiert hier das Leder gegen Natters zum 1:1-Ausgleich für

Roppen/Karres über die Linie. RS-Foto: Unterpirker

SV Landeck – SV Raika Längenfeld,

Freitag, 3.6., 19.30

Uhr: 0:0 stand es zur Pause zwischen

Inzing (bisher Tabellenletzter) und Längenfeld,

schlussendlich mussten sich die

Ötztaler auswärts aber mit 0:3 beugen.

Das war nicht das Gelbe vom Ei, oder?

„Das sehe ich anders“, sagt Längenfeld-

Trainer Ralf Riml, „das Ergebnis ist eindeutig

zu hoch ausgefallen und wir haben

in der ersten Halbzeit unglaublich

gut gespielt, dabei sechs, sieben ,Hunderter‘

herausgearbeitet.“ Nach Seitenwechsel

kamen die Gäste „motiviert aus

der Kabine, wir sind aber durch einen

blöden Abwehrfehler in Rückstand geraten.“

Dann ging es Schlag auf Schlag,

denn Inzing legte bis zur 56. Minute

mit 3:0 vor. „Schon nach dem 0:2,

einem Elfmeter, sind wir ein bisschen

aus der Balance gekommen“, resümiert

Riml, fügt aber an: „Wir haben alle verletzten

Spieler kompensieren können.

Es nutzt nichts, solche Tage gibt es im

Fußball einfach. Wir schauen weiterhin

von Spiel zu Spiel, haben jetzt schon

eine gute Saison hinter uns – und wollen

diese auch gut zu Ende spielen!“

SV Haiming – SV UmhaUSen,

SaMSTag, 4.6., 18 Uhr: 1:1 beim

Tabellenführer in Natters, wäre mehr

drin gewesen? „Nein, da war wirklich

nicht mehr drin, sie waren eine Klasse

stärker, und spielerisch haushoch überlegen“,

blickt Haiming-Übungsleiter

Roman Reinstadler auf die Partie zurück.

Die kämpferische Einstellung in

seiner Truppe hätte aber gepasst. „Wir

haben in der ersten Halbzeit wenig

zugelassen, uns zurückgezogen, die

Räume eng gemacht – das hat gut funktioniert!“

Natters habe zwar mehr Spielanteile

gehabt, „trotzdem hatten sie nur

wenige zwingende Chancen.“ Eine davon

nutzte der Spitzenreiter in der 23.

Minute, den Ausgleich für die Gäste

schaffte aber Christoph Prantl mit der

ersten Haiminger Aktion nach Wiederanpfiff

(46.), als er von der Strafraumgrenze

abzog. „Die Leistung von den

Jungs war wirklich super, letztendlich ist

es aber ein glücklicher Punktegewinn.“

Umhausen? „Kennen wir gut! Eine

spiel- und kampfstarke Mannschaft mit

guten Spielern. Leider pfeifen wir kadermäßig

aus dem letzten Loch.“ Umhausen

verlor am vergangenen Spieltag zu

Hause gegen die Veldidena mit 1:3, den

Ehrentreffer für die Elf von Trainer Siggi

Gritsch erzielte Thomas Gufler (36.).

FC Vils – SPG Roppen/

Karres, Sonntag, 5.6., 17 Uhr:

Wow, was für eine starke Performance

von Roppen/Karres beim 2:1-Sieg gegen

Leader Natters! Nachdem die Elf

von Coach Detlev Halwax schon in

der elften Minute den 0:1-Rückstand

ausfasste, markierte Marcel Neururer

kurz vor der Pause den 1:1-Ausgleich

(41.) – und Dominic Scheiber in der 58.

Minute sogar das 2:1. Der Jubel war in

Roppen nach Spielende dementsprechend

groß, fixierte man mit diesen drei

Punkten doch endgültig den Klassenerhalt.

„Sensationell, was die Jungs heute

abgeliefert haben“, sparte Halwax nicht

mit Lob für sein Team. Gleich einen

5:0-Kantersieg ließ die SPG dann gegen

Sistrans folgen, mit Toren von Dominic

Scheiber (12., 75., 88.), Michael Raggl

(47.) und Daniel Gschwentner (57.).

SK rUM – FC AutohaUS Krismer

Tarrenz, Freitag, 3.6.,

19.30 Uhr: Einen wichtigen Schritt in

Richtung Klassenerhalt schaffte Tarrenz

mit dem 1:0-Erfolg im Kellerduell gegen

Landeck. Den Siegestreffer erzielte

Michael Gstrein kurz vor der Pause

(47.+2).

RUNDSCHAU Seite 51


LANDESLIGAWEST

1. Zirl 24 69:29 55

2. Mils 24 40:27 45

3. Absam 24 60:40 42

4. Axams 24 53:39 42

5. Thaur 24 51:43 39

6. Seefeld 24 44:44 34

7. SPG Prutz/Serfaus 24 31:36 34

8. Pitztal 24 26:29 32

9. Oberperfuss 24 46:40 31

10. Neustift 24 35:41 30

11. Reutte 24 29:36 30

12. Zams 24 46:56 27

13. SPG Innsbruck West 24 30:53 24

14. IAC 24 26:73 13

GEBIETSLIGAWEST

1. Natters 23 49:21 45

2. Oberhofen 23 51:23 44

3. Längenfeld 23 37:24 40

4. Vils 23 61:40 39

5. Umhausen 23 44:38 37

6. SPG Roppen/Karres 23 40:35 36

7. Veldidena 23 51:44 35

8. Haiming 23 40:34 35

9. Sistrans 23 30:48 27

10. Schmirn 23 41:39 26

11. Tarrenz 23 36:65 25

12. Inzing 23 41:46 21

13. Rum 23 28:74 21

14. Landeck 23 17:35 19

BEZIRKSLIGAWEST

1. SPG Arlberg 23 63:28 52

2. Stams 23 52:35 44

3. Rietz 23 42:28 42

4. Oetz 23 45:36 36

5. Steinach 23 27:29 35

6. Götzens 23 44:34 32

7. Fulpmes 23 55:53 32

8. SPG Patsch/Ellbögen 23 42:44 32

9. Sellraintal 23 39:36 31

10. Reutte 1b 23 44:46 30

11. Navis 23 48:45 29

12. Reichenau SVG 1b 23 35:56 28

13. Matrei 1b 23 44:65 22

14. Sölden 23 32:59 10

2.KLASSEWEST

1. Nassereith 23 77:35 58

2. Pitztal 1b 23 77:37 47

3. Landeck 1b 23 61:48 44

4. SPG Oberes Gericht 23 64:38 41

5. SPG Prutz/Serfaus 1b 23 55:58 40

6. Stanz 23 57:53 32

7. St. Leonhard 23 37:34 32

8. Grins 23 51:58 32

9. Vils 1b 23 45:46 28

10. SPG Pians/Strengen 23 43:56 27

11. Fliess 23 42:48 24

12. Schönwies/Mils 1b 23 29:52 22

13. Zams 1b 23 36:79 18

14. Haiming 1b 23 37:69 14

2.KLASSEMITTE

1. Natters 1b 24 71:31 59

2. Zirl 1b 23 83:35 55

3. SPG Mieminger Plateau 24 110:38 51

4. Völs 1b 24 62:46 38

5. Schönberg 24 62:68 38

6. Seefeld 1b 24 54:53 37

7. Telfs 1b 24 57:58 35

8. Hatting-Pettnau 24 41:65 32

9. SPG Innsbruck West 1b 24 59:53 31

10. Flaurling 24 58:70 31

11. Neustift 1b 24 36:64 24

12. Sans Papiers 24 39:74 22

13. Mötz/Silz 1b 24 41:64 17

14. Scharnitz 23 38:95 13

L ANDESLIGAWEST

Kampfstarkes Pitztal

Deutschmann-Elf holt vier Punkte

(upi) Dass Pitztal nach Rückständen die Ärmel hochkrempeln kann,

zeigte die Deutschmann-Elf in der „englischen Woche“. Sowohl gegen

Innsbruck West als auch in Thaur wurde das Hintertreffen wettgemacht,

am Ende bilanzierte die SPG mit einem Sieg und einem Unentschieden.

Zum Klassenerhalt fehlt jetzt nicht mehr viel.

SPG Intersport XL Pitztal –

SV Reutte, Sonntag, 5.6., 17.30

Uhr: Wie schon gegen Innsbruck West

(2:1-Sieg) kassierte Pitztal auch auswärts

bei Thaur beim 1:1-Unentschieden

schon früh das Gegentor, diesmal bereits

in der ersten Spielminute. „Vielleicht

waren wir da noch nicht ganz am

Platz“, gibt Josef Deutschmann zu Protokoll.

Man habe den Rückstand „aber

super weggesteckt und wir haben uns

tolle Chancen herausgearbeitet“, blickt

der SPG-Coach auf ein spannendes

und interessantes Match zurück. Vor

dem 1:1 durch Simon Grutsch (29.) verzeichneten

die Pitztaler durch Florian

Eiter einen Lattenschuss, nebenbei fand

Grutsch zwei gute Einschussmöglichkeiten

vor. „Der Ausgleich war wirklich

verdient, auch in der zweiten Halbzeit

hatten wir Chancen.“ Thaur hingegen

bewies, dass die Gastgeber das zweitbeste

Team im Frühjahr waren, „letztendlich

ist es aber eine gerechte Punkteteilung.“

Der Klassenerhalt ist zwar immer

noch nicht gänzlich fixiert, „aber es

schaut mal gut aus“, so Deutschmann.

Das nächste Heimspiel geht in Karres

über die Bühne, denn am Platz in Arzl

sollen die Bagger auffahren, um die

neue Arena der Pitztaler herzurichten.

„Reutte ist eine gute Mannschaft und

steht wieder da, wo sie eigentlich hingehören.“

Der SPG-Übungsleiter erwartet

sich einen offenen Schlagabtausch, ist

aber dennoch zuversichtlich, dass sein

Team gegen die Außerferner bestehen

kann.

Florian Eiter (r.) gelang gegen Innsbruck

West der Ausgleich.

2. KLASSEMITTE&WEST

Nassereith holt Titel

10:0-Erfolg gegen Zams II

(upi) FC NaSSereith – FC

Grins, Freitag, 3.6., 19.30 Uhr

& SPG FC Handl Tyrol Pians/

Strengen – SPG InterSPort

Pitztal II, Samstag, 18.15 Uhr:

Mit einem 10:0-Kantersieg bei Zams II

resümierte Nassereith und steht damit

als Meister in der 2. Klasse West fest. Die

Tore für das Team von Trainer Günther

Nothdurfter fixierten Daniel Krabichler

(1., 8.), Josef Krabichler (30., 39.), Phornchai

Chanthadee (34.), Martin Müller

(55.), Simon Krabichler (60., 82., 85.),

und Markus Krabichler (86.). Pitztal II

trennte sich indessen von Landeck II mit

einem 1:1-Remis. Tor für die SPG: Marc-

Philipp Fink (17.).

SPG Mieminger Plateau –

FC Natters II, Samstag, 4.6., 18

Uhr & SPG Terna Mötz/Silz

II – SV Telfs II, Sonntag, 5.6.,

(upi) Tirol Liga: Schönwies/Mils

– Wattens II, 1:1. Kematen – Mötz/

Silz, 4:2. Kundl – Imst, 2:0. Landesliga

West: Pitztal – Innsbruck West, 2:1. Gebietsliga

West: Oberhofen – Haiming,

3:1. Vils – Längenfeld, 3:0. Roppen/

Karres – Natters, 2:1. Schmirn – Umhausen,

2:1. Tarrenz – Veldidena, 3:3.

Bezirksliga West: Sölden – Stams, 0:1.

Ergebnisse der 26. Runde

17.30 Uhr: Mit 0:2 unterlag Mötz/Silz

II bei Sans Papiers, indessen besiegte Obsteig

auswärts Telfs II glatt mit 5:2. Für

die Tore der Gäste zeichneten Marcel Föger

(5., 6., 75.), Stefan Thuille (64.) und

Dario Dubravac (89.) verantwortlich.

SV Haiming II – SV Zams II,

Freitag, 3.6., 19.30 Uhr & FG

Ulmer Hütte Schönwies/

mILS – FC SIGLu St. Leonhard,

Samstag, 4.6., 14.45 Uhr: Eine

knappe 2:3-Niederlage musste Haiming

II bei Prutz/Serfaus II einstecken, die

Tore für die Mannschaft von Coach

Markus Zoller fixierten Joshua Stigger

(38.) und Gerhard Ribis (41.). Noch bitterer

erwischte es Schönwies/Mils II in

Fliess mit einer 0:5-Packung. St. Leonhard

verlor daheim gegen Pians/Strengen

mit 1:2. Tor für St. Leonhard: Marco

Melmer (12.).

Rietz – Steinach, 0:0. Oetz – Götzens,

2:2. 1. Klasse West: Imst II – Ried, 4:2.

Längenfeld II – Paznaun, 3:3. Lechtal

– Sautens, 4:1. 2. Klasse Mitte & West:

Mieminger Plateau – Sans Papier, 0:2.

Mötz/Silz II – Scharnitz, 7:0. Pitztal II

– Nassereith, 3:4. Landeck II – Schönwies/Mils

II, 3:1. St. Leonhard – Haiming

II, 2:2.

1.KLASSEWEST

1. Mieders 23 71:29 48

2. Paznaun 23 57:35 48

3. Imst 1b 23 63:34 46

4. Wilten 23 50:38 41

5. Grinzens 23 53:44 39

6. Lechaschau 23 62:45 37

7. Union Innsbruck 1b 23 56:43 35

8. Oberperfuss 1b 23 40:49 29

9. Zugspitze 23 40:45 27

10. SVI 1b 23 31:55 25

11. SPG Lechtal 23 40:54 24

12. Ried 23 27:47 19

13. Sautens 23 32:62 18

14. Längenfeld 1b 23 34:76 17

S PORTFENSTER

ESV-Arzl

Starke Leistung

So darf es weitergehen, wünscht

sich der ESV Arzl. Foto: Götsch

(tom) Am Sonntag, dem 22. Mai,

schaffte es die Mixed Mannschaft

des ESV Arzl in der harterkämpften

Landesmeisterschaft Steher zu bleiben.

Somit steht der erste Fixtermin

für das Jahr 2017 für Julia und Andi

Lenhart, Josef Hofmann und Anni

Götsch schon fest. Vergangenes Wochenende,

am Samstag, dem 28. Mai,

zog die Herrenmannschaft nach. Sie

verblieb mit den Schützen Josef Hofmann,

Kurt Schöpf, Eberhart Pienz

und Walter Götsch in der Oberliga

West, ebenfalls als Steher.

Mountainbike

Weltcup La Bresse

(mst) Das Weltcup-Wochenende

im französischen La Bresse brachte

nicht nur eine Cross-Country-Strecke

mit, die zuletzt vor vier Jahren im

internationalen Rampenlicht stand.

Sie war auch bei vielen Nationen die

letzte Chance für die FahrerInnen,

sich für Olympia zu qualifizieren.

Dementsprechend hoch war die Anspannung

bei den Rennen. Bei den

Elite-Herren ist es derzeit für das Haibike

Ötztal ProTeam besonders spannend.

Denn Österreich bekommt bei

den Olympischen Spielen im August

nur einen Startplatz für die Herren.

Karl Markt war in La Bresse erneut

eindeutig der beste Österreicher und

kam auf Rang 30 ins Ziel. „Ich habe

die besten Ergebnisse heuer, habe

am meisten Weltranglisten-Punkte

– jetzt bin ich gespannt auf die Entscheidung,

ob ich noch einmal nach

Olympia darf“, erklärt Markt.

RUNDSCHAU Seite 52 1./2. Juni 2016



KIRCHLICHE NACHRICHTEN

Danksagung

Kirche zu den hl. Engeln in

Brennbichl

Pfarrkirche Tief ergriffen von den zahlreichen und aufrichtigen

Beweisen der Anteilnahme und des Mitgefühls

Donnerstag, 2.6.: 19.30 am plötzlichen Uhr Heimgang meines lieben Gatten,

Abendmesse, hernach Gebet unseres um guten Samstag, Papas, 4.6.: Sohnes, 19 Uhr Bruders, Rosenkranz

Nachwuchs in Priester- und Ordensberufen,

Int. f. Rainer u. Wolfgang Int. f. Anna u. Erich Zangerl, Ber-

Schwiegersohnes, Sonntag, Onkels 5.6.: und 9 Paten, Uhr Herrn hl. Messe,

Klotz, Franz u. Inge Schwember u. nadette Gabl/verst. Ang. Fam.

verst. Angehörige/Norbert, Elmar Maria Knabl/Burgi Falbesoner

Moosmann u. Angehörige

u. Meinrad Venier/Brigitte Gstrein

(2.Jt.) danken wir allen Verwandten, Freunden, Dienstag, Nachbarn 7.6.: und 19.30 Bekannten Uhr aus Friedensmesse

u. Friedensgebet, Int. f. Nor-

Freitag, 3.6.: 7 Uhr hl. Messe, ganzem Int. f. Herzen.

Ella Trenkwalder v. Schlittenzieherzunft

Besonders Oberstadt danken wir:

Lebende u. Verst. Fam. Genewein

bert Thurner u. verst. Angehörige/

Sonntag, - unserem 5.6.: Nachbarn 9. Herz-Jesu-Sonntag

– nach 9 Uhr dem Pfarrgottesdienst; Unfall, 19.30

Elmar Huber und seiner u. FinkFamilie für die erste Hilfe

- den Notarztteams vom Roten Kreuz Imst und vom Heli Gunglgrün Martin 2,

Uhr Abendmesse, Int. f. Verst.

- der Polizei Nassereith,

Neururer-Köll/Olga,

- der Neurologischen

Fritz

Intensivstation

u. Inge

der

Samstag,

Klinik Innsbruck,

4.6.: 11 Uhr Taufe Elena

Walch/Fam. - Herrn Pfarrer Roman Josef Ahorn, u. Adelheid Diakon Andreas Vögele Sturm,

Stigger/ - dem Chor Alois „Füreinander“ Ambacher u. und arme den Ministranten Sonntag, für 5.6.: die feierliche 11 Uhr Goldene

Seelen/ Gestaltung Gottfried des Sterbegottesdienstes,

Hagen u. Maria Hochzeit Schmidt

Ladner - dem Vorbeter Hermann und der Mesnerin Montag, Elisabeth, 6.6.: 14.15 Uhr Rosenkranz

Montag, - seinen 6.6.: Schaferkollegen, 19.30 Uhr Abendmesse,

- seinen Int. Arbeitskollegen f. Anna, Fritz von u. der Maria Firma Donnerstag, Liebherr, 9.6.: 19.30 Uhr Wallfahrtsmesse,

Int. f. Franz u. Eli-

- den LehrerInnen und SchülerInnen der Klasse 4b der NMS Imst Oberstadt,

Auer/Franz u. Antonia Walch u.

- für die Kranz-, Blumen-, Mess- und Kerzenspenden,

verst.

- für

Angehörige/Hermi

die Kondolenzeintragungen

Weiskopf/

und Gedenkkerzen

sabeth Pechtl/zu

im Internet,

Ehren des hl.

Manfred - der Bestattung Hammerle Praxmarer, Antonius/Herbert Scholl u. Fam.

- allen, Johanneskirche

die für unseren lieben Verstorbenen Raich gebetet und ihm die letzte Ehre

erwiesen haben.

Sonstiges

Samstag, 4.6.: 19.30 Uhr Abendmesse,

Es ist uns ein großer Trost, die Wertschätzung unseres lieben Elmar in

solchem

Int.

Maße

f. Monika

zu erfahren.

Zauner/verst. Die Gottesdienste sind auch aktuell

auf der Website der Pfarre Imst

Eltern Kolp u. Prackwieser/Hans

Klotz Nassereith, (6.Jt.) im Mai 2016 Gattin www.pfarre-imst.at Lisi mit Stefan, Martin ersichtlich! und Sabine

Danksagung

Tief ergriffen von den zahlreichen und aufrichtigen

Beweisen der Anteilnahme und des Mitgefühls

am plötzlichen Heimgang meines lieben Gatten,

unseres guten Papas, Sohnes, Bruders,

Schwiegersohnes, Onkels und Paten, Herrn

Elmar Falbesoner

danken wir allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten aus

ganzem Herzen.

Besonders danken wir:

- unserem Nachbarn Elmar Huber und seiner Familie für die erste Hilfe

nach dem Unfall,

- den Notarztteams vom Roten Kreuz Imst und vom Heli Martin 2,

- der Polizei Nassereith,

- der Neurologischen Intensivstation der Klinik Innsbruck,

- Herrn Pfarrer Josef Ahorn, Diakon Andreas Sturm,

- dem Chor „Füreinander“ und den Ministranten für die feierliche

Gestaltung des Sterbegottesdienstes,

- dem Vorbeter Hermann und der Mesnerin Elisabeth,

- seinen Schaferkollegen,

- seinen Arbeitskollegen von der Firma Liebherr,

- den LehrerInnen und SchülerInnen der Klasse 4b der NMS Imst Oberstadt,

- für die Kranz-, Blumen-, Mess- und Kerzenspenden,

- für die Kondolenzeintragungen und Gedenkkerzen im Internet,

- der Bestattung Praxmarer,

- allen, die für unseren lieben Verstorbenen gebetet und ihm die letzte Ehre

erwiesen haben.

Es ist uns ein großer Trost, die Wertschätzung unseres lieben Elmar in

solchem Maße zu erfahren.

Nassereith, im Mai 2016 Gattin Lisi mit Stefan, Martin und Sabine

Ein langer Weg ist nun zu Ende,

ein Herz voll Liebe, das nicht mehr schlägt.

Und erstmals ruhen deine Hände,

die stets für andere sich geregt.

Danksagung

Elisabeth Bonvicin

geborene Hecker

* 19. September 1923 † 13. Mai 2016

für eine stille Umarmung;

für das tröstende Wort, gesprochen oder geschrieben;

für einen Händedruck, wenn Worte fehlten;

für alle Zeichen der Verbundenheit und Freundschaft.

Unser besonderer Dank gilt:

- Herrn Stadtpfarrer Alois Oberhuber

- dem Vorbeter Heinz Rhomberg

- dem Imster Kirchenchor für die musikalische Gestaltung des Sterbegottesdienstes

- Dr. Jenewein Kurt und Dr. Gerhard Schöpf und ihrem Team für die hervorragende

ärztliche Betreuung

- den Ärzten und dem Pflegepersonal vom KH Zams

- dem Verein ISSBA für die Rücksichtnahme, in der Akutsituation

- für die Kondolenzeintragungen und Gedenkkerzen im Internet

- allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten die sie auf ihrem letzten

Weg begleitet haben

- dem Bestattungsunternehmen „Der Fährmann“ für die ausgesprochen einfühlsame

Betreuung.

Imst, Madfeld, Blaubeuren, Berlin, im Mai 2016

Die Trauerfamilie

Ein langer Eine Weg Stimme, ist nun die zu Ende, uns vertraut war,

ein Herz voll Liebe, das nicht schweigt. mehr schlägt.

Und Ein erstmals Mensch, ruhen der deine immer Hände, für uns da war,

die stets für andere lebt sich nicht geregt. mehr.

Vergangene Bilder ziehen in Gedanken

Danksagung

als Erinnerung vorbei.

Doch Menschen, die wir lieben,

bleiben für immer, denn sie hinterlassen Spuren

Elisabeth in Bonvicin

unseren Herzen

geborene

DANKSAGUNG

Hecker

* 19.

Von

September

Herzen

1923

danken

† 13.

wir

Mai

allen,

2016

die uns in der

Trauer nicht alleine ließen, ihr Mitgefühl auf

für eine verschiedene stille Umarmung; Weise zum Ausdruck gebracht

für das tröstende Wort, haben gesprochen und unseren oder geschrieben; lieben Mann, Papa, Onkel,

für einen Händedruck, wenn Worte fehlten; Herrn

für alle Zeichen der Verbundenheit und Freundschaft.

Johannes Richter

Unser besonderer Dank gilt:

* 21.4.1928 † 11.5.2016

- Herrn Stadtpfarrer Alois Oberhuber

auf - dem seinem Vorbeter letzten Heinz Weg Rhomberg begleitet haben.

- dem Imster Kirchenchor für die musikalische Gestaltung des Sterbegottesdienstes

Besonders - Dr. Jenewein danken Kurt und wir: Dr. Gerhard Schöpf und ihrem Team für die hervorragende

- Herrn ärztliche Pfarrer Betreuung Rotter und Herrn Pfarrer Ahorn, sowie dem Kirchenchor

Tarrenz für die würdevolle und feierliche Gestaltung des Sterbegottesdienstes

- den Ärzten und dem Pflegepersonal vom KH Zams

dem Pastoralassistenten Jürgen Kleinert, dem Mesner Paul und den

- dem

Ministranten

Verein ISSBA für die Rücksichtnahme, in der Akutsituation

- für der die Vorbeterin Kondolenzeintragungen Maria und Gedenkkerzen im Internet

- allen für die Verwandten, vielen Blumen-, Freunden, Kerzen- Nachbarn und Messespenden

und Bekannten die sie auf ihrem letzten

- die Weg zahlreichen begleitet haben schriftlichen und mündlichen Beileidsbezeugungen

- dem für die Bestattungsunternehmen Kondolenzeintragungen „Der und Fährmann“ Gedenkkerzen für die ausgesprochen im Internet einfühlsame

- all den lieben Freunden, Verwandten, Nachbarn und Bekannten

Betreuung.

- der Bestattung Praxmarer

Gattin Hildegard,

Tarrenz, Imst, Madfeld, im Mai Blaubeuren, 2016 Berlin, im Mai Töchter 2016 Ingrid und Gabriele Die Trauerfamilie

mit Familien

a

B

-

-

-

-

-

-

-

-

T

1./2. Juni 2016

RUNDSCHAU Seite 53


Ein langes Leben geht zu Ende,

vorbei ist aller Erdenschmerz.

Es ruhen still die leissigen Hände,

still steht ein gutes Mutterherz.

DANKSAGUNG

Für die aufrichtige Anteilnahme beim

Heimgang meiner lieben Mutter,

Schwiegermutter, unserer Oma, Uroma,

Schwester, Schwägerin, Tante und Patin,

Frau

Anna Gritsch

geborene Widmann

möchten wir auf diesem Wege allen Verwandten, Bekannten, Freunden

und Nachbarn unseren herzlichen Dank aussprechen.

Besonders danken wir:

- den Mitarbeitern vom Heim St. Josef und dem Sozialsprengel

Längenfeld;

- dem Hausarzt Dr. Herbert Illmer;

- Herrn Dekan Stefan Hauser und der Organistin Petra;

- dem Vorbeter und den Sargträgern;

- für die Kerzen- und Blumenspenden;

- für die Gedenkkerzen und Kondolenzbucheintragungen im Internet;

- allen für das Gebet und das letzte ehrende Geleit.

Längenfeld, im Mai 2016

Hubert und die Trauerfamilien

In großer Liebe und Dankbarkeit

wirst du für uns unvergessen bleiben!

Danksagung

Für die Anteilnahme und das Mitgefühl am

Heimgang unserer geliebten Mama,

Schwiegermama und Oma, Frau

Hildegard Waldhart

geborene Außerlechner

sowie für die Blumen- und Kerzenspenden danken wir allen Verwandten,

Freunden, Nachbarn und Bekannten aus ganzem Herzen.

Besonders danken wir:

- Herrn Pfarrer Alois Juen, der Mesnerin und den Ministranten sowie dem

Umhauser Kirchenchor für die feierliche Gestaltung des Sterbegottesdienstes

- Dr. Christian Hallbrucker und seinem gesamten Team für die jahrelange

ärztliche Betreuung

- Dr. Michael Larcher und Dr. Josef Strigl für die ärztliche Unterstützung in

den letzten Tagen

- dem Vorbeter und den Sargträgern

- für die Kondolenzeintragungen und Gedenkkerzen in der Trauerhilfe im

Internet

- der Bestattung Klocker

- den Gemeindearbeitern

- allen, die für unsere geliebte Hildegard gebetet haben und sie auf ihrem

letzten irdischen Weg begleitet haben

Umhausen, im Mai 2016

Im Namen der Trauerfamilien

Wenn die Liebe einen Weg zum Himmel fände

und die Erinnerungen Stufen hätten,

würden wir hinaufsteigen

und dich herunterholen.

Franz Scheiber

* 13.10.1940 † 3.6.2006

Wir denken an dich beim

10. Jahresgottesdienst

am Samstag, dem 11. Juni 2016, um 17 Uhr

in der Pfarrkirche Vent.

Wir danken allen, die daran teilnehmen und

unseren Franz in lieber Erinnerung behalten.

Vent, im Juni 2016

Von dem Menschen, den wir lieben,

wird immer etwas zurückbleiben;

etwas von seinen Träumen,

etwas von seinen Hoffnungen,

etwas von seinem Leben,

alles von seiner Liebe.

Zum 20. Jahrestag

denken wir in Liebe und Dankbarkeit an dich

Christof Praxmarer

am Sonntag, dem 5.Juni 2016,

um 9 Uhr in der Pfarrkirche Umhausen.

Danke allen, die daran teilnehmen,

sich gerne an ihn erinnern

und ihn nie vergessen werden.

Die Trauerfamilien

Ursula, David und Anna

Zum ersten Mal jährt sich der traurige Tag,

an dem mein Mann, unser Papa und Opa,

Herr

Johann Pairegger

zu Gott heimgekehrt ist.

Wir gedenken seiner beim Gottesdienst

am Sonntag, dem 5. Juni 2016, um 9 Uhr

in der Pfarrkirche Tumpen.

Tumpen, im Juni 2016

Maria und Kinder mit Familien

RUNDSCHAU Seite 54 1./2. Juni 2016


Rätsel-Lösungen aus der Vorwoche

Rätsel 768, Lösung

G X P X N X XMGX XGX X S

B L U ETENKNOSPENX C

H A E C K S E L X L A I BACH

X D X H X T X A X D X S I R X I

Z I NNX F E U E R W ANZEN

GOMERAX E S E L X D I X D

X L X L XRUXCGX A E S T E

H E C K E N S C H E R E X S O L

X N I E T XGR E N Z S T E I N

STEINWANDKLAMM

Füllen Sie Sie das das RUNDSCHAU-Sudoku Diagramm so aus, dass so aus, in dass jeder die Zeile, Zahlen

jeder 1 bis Spalte 9 nur und EINMAL in jedem pro der Reihe, 3 x 3-Quadrate EINMAL jede pro Ziffer Spalte

und von nur 1 bis EINMAL 9 genau in ein jedem Mal vorkommt. 3x3 Kästchen vorkommen.

4

7

2

Rätsel 769

Hochdruckgebiet

Rätsel 769

Rätsel 769

Sudoku

9 2

3 1 8

2 1

6

4 5 2 9

7 4 2

7

3

Falls kurz Sie fürsich jetzt noch Gewürzpflanze

kein

nicht Fische

festlegen eine Zürcher

Ta-

wollen, ist das

Problem: Aber das sollten Sie offen

sagen – sonst produzieren

(Zwiebelgewächs)

Sie

erhebliche geszeitung Missverständnisse,

die 2 Kummer bereiten!

20.2.–20.3.

europ.

Staat

Knorpelfisch

Austernprodukt

englisch

für einen

Schmierstoff

Sudoku, Lösung

1 6 5 8 3 9 2 7 4

8 3 4 7 6 2 1 5 9

2 9 7 4 5 1 8 6 3

7 5 1 3 9 8 6 4 2

6 4 3 1 2 7 9 8 5

9 2 8 6 4 5 7 3 1

4 7 6 9 1 3 5 2 8

5 8 9 2 7 4 3 1 6

3 1 2 5 8 6 4 9 7

6 9

7 9 4

9

5

1

3

6

© ADAM

Widder

21. 3.–20.4.

Stier

21. 4.–20.5.

Zwillinge

21. 5.–21.6.

Krebs

22. 6.–22.7.

Löwe

23. 7.–23.8.

Wenn die Sterne nicht lügen

Mit den Sternen durch die Woche

Titelfigur Jungfraukurz Lassen für Sie los, wenn Holzbude, jemand

bei Karl Atmo-

nicht mehr zu halten ist – an jemandem,

der nur

Bretterschuppen

keine Freude

unter Zwang

May sphären-

überdruck haben. Lassen Sie ihn seine Er-

bleibt, werden Sie

24. 8.–23.9. fahrungen machen!

für die Zeit vom 2. bis 8. Juni 2016

Sie sollten sich freuen, dass die

derzeitige Sternenkonstellation

Ihnen das notwendige Durchhaltevermögen

schenkt, um eine

schwierige Sache zu einem guten

Ende zu bringen.

In dieser Woche werden Sie erheblichen

Gegenwind bekommen!

Doch leicht pustet Sie niemand

aus den Schuhen: Bleiben

Sie hart und unnachgiebig – das

lohnt sich!

Preschen Sie besser nicht vor,

sondern besprechen Sie Ihre geplante

Aktion zuerst einmal mit

Ihrem Partner: Sie werden von

ihm einige wertvolle Hinweise

bekommen.

Was Sie jetzt erledigen können,

legt den Grundstein für Ihren

späteren Erfolg. Doch auch andersrum

wird ein Schuh draus:

Was Sie jetzt nicht schaffen, holen

Sie auch nicht mehr auf!

Passen Sie auf, dass Ihr Partner

sich nicht von Ihnen vernachlässigt

fühlt. Zeigen Sie wenigstens

guten Willen in Form von ausgeprägter

Kompromissbereitschaft.

21. bis 27. Mai 2016

Sie sind in Ihren Aktionen derzeit

etwas sprunghaft. Das irritiert

einige Menschen sehr, auf

deren Unterstützung Sie angewiesen

sind. Verfolgen Sie Ihren

ursprünglichen Plan!

Waage

24.9.–23. 10.

Über mangelnde Angebote brauchen

Sie sich nun wirklich keine

Skorpion

Sorgen zu machen: Das Problem

ist vielmehr, welche der zahlreichen

Offerten Sie wohl auswählen

sollen.

24. 10.–22. 11.

Sie müssen kurzfristig mit einem Schütze

etwas eingeschränkten Budget

auskommen. Dafür winkt Ihnen

aber in einigen Tagen ein um so

größerer Gewinn, der für vieles

entschädigt.

23. 11.–21. 12.

Ehrgeiz alleine bringt Sie nicht Steinbock

ans Ziel – Sie werden sich wohl

oder übel der Hilfe einiger Leute

versichern müssen, die auf dem

Gebiet einfach mehr Erfahrung

haben.

22.12.–20. 1.

Wie steht es um Ihre Bereitschaft,

auf andere zuzugehen?

Wassermann

Durch Gespräche, Studien oder

Reisen gewinnen Sie neue Einblicke

und können diese dann

zielstrebig auswerten.

21. 1.–19. 2.

männlicher

Vorname

2

2

2

2

2

Hoch-

europ. englisch

Austernprodukt

Titelfigur kurz für

Holzbude,

kurz für

Gewürz-

männlidruckgebiet

bei Karl Atmo-

Bretter-

eine Zürpflanzcher

Vor-

europ. englisch

Staat für einen

Hippie- Hoch-

Knorpelfisch

Schmierstoff

einen

produkt bei Karl Atmoüberdruck

Bretter-

für eine geszeitung eine Zürgewächspflanzcher

Vor-

7Austern-

Selbstlaut Titelfigur kurz

May sphären-

Höhle für

Holzbude,

schuppen Abkürzung cher kurz für Ta-

Ausruf (Zwiebel-

Gewürz-

Obergefreitername

männli-

Musical druckge-

biet

Knorpel-

Schmier-

May sphären-

schuppen

Staat für

Sternbild

2

Tageszeitungewächs)

(Zwiebelnamfiscstofüberdruck

Mit den Sternen durch die Woche

(Mehrzahl)

1

auf diese

2

4. bis 10. Juni 2016 Dauerbezug

Art

Widder Nutzen Sie Ihre vorhandenen Nach kurzem, gefühlsmäßigem Waage

Hippie-

7 Selbstlaut

Höhle Möglichkeiten Abkürzung und Ausruf

Obergefreiter,

und somit

Musical

für eine

Umlaut die derzeit Tief kommt Ihr Med.: sonniges Lage Gemüt

günstigen Einflüsse dieser Woche

gut, Schulter, denn ausschließlich ak-

kehrt auch Ihr allseits geschätz-

wieder zum Vorschein v. Organen

Hippie-

Sternbild

7 Selbstlaut

Höhle

Richtung Abkürzung

Ausruf

Abkürzung

Obergefreiter,

Sammlung Musical

dasselbe, Kuchengewürz

für ein

Abkürzung

(Mehrzahl)

für eine

4

altnord.

Sternbild

ebenso,

tives Handeln wird zu gewünschten

Ergebnissen

ter Sinn für Humor zurück. Man

Mehrzahl Richtung

Dichtungechen

Art

zug

21. 3.–20.4.

(Mehrzahl)

1

auf diese

führen. atmet auf!

Dauerbe-

Abkürzung

desglei-

Hohlmaß

24.9.–23. 10.

2

Stier1

Verlieren Sie nicht auf diese die Geduld, Jemand möchte

Med.:

Dauerbezugwegen

der gemeinsa-

endlich eine klare

Antwort römisch

Skorpion

6

Lage

Löwe,

wenn Sie Initialen jemandem Umlaut Art

etwas zum

v. Organen

zweithöchste

Courage

lateinisch

wiederholten

des Malers

Mal erklären müssen.

Schulter, Vielleicht Umlaut ist das ein Indiz, gestellt

men Projekte, die Sie in Aussicht

Med.: Lage

Sammlung

dasselbe, Kuchengewürz

für ein

dass

Abkürzung

für 1

haben. Halbherzige Ausflüchte

helfen nicht – Sie Violinsaite müssen

4

v. Organen

altnord.

ebenso,

Mehrzahl

Ihr Plan doch nicht so gut

Sammlung Dichtungen

ebenso, chen würz

für doppelter ein

Mehrzahl Domain Region in

3

dasselbe, desglei-

Kuchenge-

Abkürzung Hohlmaß 21. 4.–20.5. ist, wie Schulter, Sie Heckel dachten!

Farbe bekennen!

24. 10.–22. 11. 4 2

Zeugnisnote

Dichtun-

desglei-

Hohlmaß Zwillinge Unter dem

altnord.

gen 6

chen

Löwe, Mitlaut

vom

Strich

Iran

wird sich diese Mit sich selbst gehen Sie sehr Schütze

Woche Initialen am Ende als

Mittelitalien

wenn Sie für wenn 1 Sie das auch höchste mit anderen

durchaus befriedigend

des Ma-erweisen, römisch zartfühlend um. Es zweit-

wäre schön, Courage

lateinisch

6

Löwe,

hart lers Initialen anpacken! Sie dürfen sich römisch Menschen machten: Violinsaite

zweithöchste

dass chem. Sie

Die haben Courage

lateinisch 5

also hoffnungsvoll Heckel des Malers

ziemlich

in Ihre Arbeit für eher 1 21. den Buchstabe

widerborstig im Violinsaite sind.

Eindruck,

21. 5.–21.6. stürzen.

Zeugnisnote

Mitlaut Krebs Sie haben vom Iranaus Mittelita-

reinem Übermut Falls

doppelter

Domain Region in

Zeichen

23. 11.–21. 12. 2

Heckel

3

Alphabet

Sie sich beruflich für verändern

wollen, sollten Sie 3 das

Kupfer Steinbock

Zeugnisnote

Mitlaut

vom Iran

doppelter

mit Domain den Gefühlen lien Region eines Menschen

gespielt. Mittelita-

Jetzt Wellen-

bekommen zunächst 8 mit der Familie abspre-

Medika-

chem.

Königswahl

im5

Sie die Folgen lien zu spüren. Die

menten-

gruppe Osmium

Mittelalter

stabe

Zeichen f.

schaum 21.

chen

Buch-

– die wird nämlich

chem.

mit den

heftige Blamage hätten Sie sich Veränderungen

im

am meisten zu

Zeichen

5

22. 6.–22.7. ersparen können!

Alphabet 21.

kämpfen

Buchstabe

im

Zeichen

ADAM

haben!

für chem. 22.12.–20. 1.

2

Kupfer

Löwe Der Haussegen droht schief zu Sie werden sich zur Wochenmitte

besonders darum für Kupfer bemühen

Wassermann

Alphabet

Medika-

chem.

Königs-

im

3 vermehrten 4 Ausgaben schaum zu tun, 5 die müssen, Ihr 6 geradezu uner-

7 8

hängen. Das hat Wellen-

sicher mit den8

menten-

gruppe chem. Osmium

Königs-

Mittelalter

Sie in letzter Zeit Wellen-

getätigt haben. 8 schöpfliches Kraft- und Energie-

Zeichen f. 1 2wahl

Medikamentengruppe

Osmium

Mittelalter

23. 7.–23.8. der sein müssen!

nete Bahnen zu lenken.

21. 1.–19. 2.

2

Zeichen f.

wahl im

Sie werden etwas

schaum

zurückhaltenpotenzial

in positive und geord-

ADAM

Die Lösung ergibt 1 die sich im 2Innviertel befindliche 3 Jungfrau größte Auch Therme 4 wenn Sie Oberösterreichs.

eine bestimmte 5 Endlich 6 haben Sie Ihr inneres 7

Person nicht besonders gut leiden

Gleichgewicht wiedergefunden.

Fische ADAM8

1 2 3 können, sollten Sie das nicht Ihr Partner spürt dies sofort und

4 5 6 7

immer herausstellen: Es belastet

8

alle und zeigt, dass Sie nicht ob-

Die Lösung ergibt die sich im Innviertel befindliche

24.

größte

8.–23.9.

Therme

jektiv sind!

Oberösterreichs.

1./2. Die Juni Lösung 2016 ergibt die sich im Innviertel befindliche größte Therme Oberösterreichs.

macht Ihnen ein Angebot, dass

Sie einfach nicht ablehnen können.

20.2.–20.3.

RUNDSCHAU Seite 55


Neuralgische Punkte

Die medalp group

konzentriert sich auf das

Wesentliche – auf Ihre

Kernkompetenzen.

Schulter: Arthroskopische &

offene Operationen bei Sehnenverletzungen

und Instabilitäten

sowie chronischen Schulterschmerzen

Arthroskopische Operationen

am Ellbogen

Konservative und operative

Bruchversorgungen an der

gesamten oberen und unteren

Extremität vom Kniegelenk

bis zum Fuß

Operative und konservative Behandlung

von Sehnen- und Bänderverletzungen

Arthroskopische Meniskusund

Kreuzbandoperationen,

Operation der instabilen

Kniescheibe (Patellaluxation,

Knorpelchirurgie)

Arthroskopische Operationen

am Sprunggelenk, Korrekturoperationen

am Fuß (z.B. Hallux valgus)

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imst

Medalp Platz 1 (Ausfahrt Autobahnraststätte Trofana Tyrol) A-6460 Imst

Tel. +43 5418 51100 Mail info@medalp.com

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