Leitfaden_Uni_Halle_02_2016

amt.verlag

Informationsbroschüre für Patienten und Besucher des Universitätsklinikums Halle/Saale

Leitfaden für Patientinnen und Patienten

www.medizin.uni-halle.de


Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Patientinnen und Patienten,

wir begrüßen Sie im Universitätsklinikum

Halle (Saale).

Auf Anraten Ihres Arztes oder auf Grund einer

plötzlichen Erkrankung möchten Sie sich bei uns

medizinisch betreuen lassen. Uns ist bewusst,

dass Ihr Wohlbefinden durch Ihre Erkrankung

beeinträchtigt ist. Deshalb bemühen wir uns,

Ihren Aufenthalt so angenehm wie möglich zu

gestalten und werden Sie nach besten Kräften,

Wissen und Erkenntnissen der modernen Medizin

behandeln.

Unsere Ärztinnen und Ärzte, Pflegenden sowie

Mitarbeiter/innen im medizinisch-technischen

Dienst werden sich engagiert und intensiv um

Sie kümmern, Sie sorgfältig untersuchen und

behandeln.

Ein Krankenhausaufenthalt ist immer eine ungewohnte

Situation. Vieles wird Ihnen vielleicht

unbekannt und ungewohnt sein. Daher

möchten wir Ihnen mit diesem Leitfaden für

Patientinnen und Patienten einen kleinen Überblick

über das Universitätsklinikum Halle (Saale)

und Ihren Aufenthalt geben.

Scheuen Sie sich aber nicht, sich mit Fragen

und Problemen an unsere Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter zu wenden.

Wir wünschen Ihnen einen angenehmen

Aufenthalt und eine baldige Genesung.

Im Namen der Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter

Der Vorstand des

Universitätsklinikums

Der Hubschrauberlandeplatz

und

die Notaufnahme

des Universitätsklinikums

3


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Filiale Halle-West

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Filiale am Rosengarten

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Äußere Hordorfer Straße 4

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Tel. 0345/2191-0

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4


Das Universitätsklinikum Halle (Saale)

Engagierte Ärzte/innen,

Pflegende und Mitarbeiter/

innen in der Verwaltung

sowie von externen

Dienstleistern kümmern

sich um das Wohlbefinden

und die Genesung der

Patientinnen und

Patienten.

Das Universitätsklinikum

ist stets bemüht, die

medizinische Behandlung

zum Wohle der Patienten

immer weiter zu optimieren.

Im Universitätsklinikum Halle (Saale)

sind die modernen medizinischen

Krankenversorgungseinrichtungen

einer traditionsreichen Universität

vereint. Wir wollen angesichts der

demografischen Entwicklung die

medizinische Versorgung im südlichen

Sachsen-Anhalt sichern helfen,

unsere Arbeit am Wohl der Patientinnen

und Patienten orientieren und

mit unseren Ressourcen wirtschaftlich

umgehen.

In fachlich breit gefächerten Kliniken

und Instituten stellt das Universitätsklinikum

die Betreuung auf höchstem

Niveau sicher. Wir sind der einzige

Maximalversorger im südlichen Sachsen-Anhalt.

Statistisch gesehen ist

jeder Einwohner Halles zwei Mal im

Jahr zur Behandlung im Universitätsklinikum.

Aber weit über die Grenzen

Halles hinaus vertrauen Patienten auf

das Können der etwa 2850 Mitarbeiter/innen

und 210 Auszubildenden.

Insgesamt lassen sich etwa 38.500

Patienten im Jahr stationär behandeln,

mehr als hunderttausend ambulante

Behandlungsfälle kommen hinzu.

Das Universitätsklinikum mit einem

umfassenden diagnostischen und

therapeutischen Spektrum ist eng mit

der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität

Halle-Wittenberg

verbunden. Krankenversorgung,

Lehre und patientennahe Forschung

sind die drei Säulen, auf denen die

universitäre Medizin in Halle ruht.

Davon profitieren die Patienten.

In den kommenden Jahren werden

am Standort Ernst-Grube-

Straße umfassende Baumaßnahmen

durchgeführt. Dabei werden neue

Gebäudeteile errichtet und ältere Bestandsgebäude

saniert, um die Patientenversorgung

weiter modernisieren

und optimieren zu können.

Im Herbst 2014 haben zwei neue

Gebäude (Funktionsgebäude 15/16)

ihren Betrieb aufgenommen. Darin

befinden sich nun unter anderem

Bettenstationen des Departments für

Innere Medizin und der Strahlentherapie

sowie die ambulante Versorgung

im Bereich Nuklearmedizin und

Strahlentherapie. Die Strahlentherapie

ist damit komplett an unseren Hauptstandort

in die Ernst-Grube-Straße

gezogen. Belastende Transporte,

beispielsweise für onkologische

Patient/innen, in die Innenstadt

entfallen damit.

5


6


Inhalt

Begrüßung 3

Das Universitätsklinikum 5

Die Geschichte

des Universitätsklinikums 8

Der erste Tag: Die Anmeldung 10

Ihr Aufenthalt 13

Ihr Entlassungstag 22

Ihre Meinung 25

Kosten/Wahlleistungen 26

Serviceeinrichtungen 28

Die bettenführenden

Universitätskliniken

im Überblick 30

Lageplan

Standort Ernst-Grube-Straße 40

Medizinische Fachbegriffe 42

Notizen/Impressum 50

Eingang an der

Ernst-Grube-

Straße

7


Die universitäre Medizin in Halle kann in ihrer mehr als 300-jährigen Geschichte auf namhafte Ärzte

und Forscher wie Friedrich Hoffmann, Dorothea Christiane Erxleben, Johann Friedrich Goldhagen,

Johann Christian Reil oder Richard von Volkmann verweisen, deren wissenschaftliche Leistungen

von überregionaler Bedeutung sind. Seit 1694 wird Medizin in Halle an der Universität gelehrt.

Standort

Ernst-Grube-Straße

Stand um 1990

Dorothea Christiane

Erxleben

8


Die Geschichte des Universitätsklinikums

Foyer im Komplement

Die Entwicklung der Universitätskliniken ist beispielhaft

für die Ausbreitung der Universität und ihrer Institute im

Stadtgebiet von Halle. Zunächst nutzte die Medizinische

Fakultät das 1716 eingerichtete Krankenhaus der Franckeschen

Stiftungen für den klinischen Unterricht (Collegium

clinicum Halense) – das Medizinstudium wurde durch

praktische Unterrichtungen aufgewertet. 1839/40 wurde

ein medizinisch-klinisches Gebäude am Domplatz – das

erste eigene Gebäude der Fakultät – nach Plänen von Johann

Justus Peter errichtet. Trotz mehrerer Erweiterungen

entsprach das Gebäude bald nicht mehr den medizinischen

Anforderungen.

Das Gebäude steht heute noch und wurde bis vor wenigen

Jahren als Zoologisches Institut der Universität genutzt.

Von 1876 bis 1884 wurde der zusammenhängende

Komplex in der heutigen Magdeburger Straße (damals

Maillenbreite genannt und am Rande des Stadtkerns gelegen)

erbaut. Ende des 19. Jahrhunderts wurde mit dem

Bau der Psychiatrischen und Nervenklinik in der heutigen

Julius-Kühn-Straße begonnen. Sie galten als Musterkliniken.

Die Finanzierung beider Komplexe erfolgte aus französischen

Reparationszahlungen des Krieges 1870/71.

In den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts erschloss man für

den Bau des damals so genannten „Klinikums Kröllwitz“

(heute Standort Ernst-Grube-Straße) ein neues Areal,

das ursprünglich für die Versorgung von Halle-Neustadt

gedacht war. 1974 wurde mit dem Bau des Klinikums

begonnen, von 1977 bis 1984 erfolgte die Verlegung

einzelner Abteilungen in den neuen Komplex. Das zweite

Bettenhaus wurde 1981 in Betrieb genommen. Zuvor hatte

1979 die Martin-Luther-Universität den Standort – wie

ursprünglich geplant – übernommen.

In den ersten Jahren des neuen Jahrhunderts ist das

Universitätsklinikum in Halle am Standort Ernst-Grube-

Straße wesentlich erweitert worden. Es entstand ein

Erweiterungsbau mit einem 20 Operationssäle umfassenden

Zentral-OP, neuen Intensivstationen, einer Blutbank

sowie poliklinischen Bereichen und Bettenstationen. Zwei

weitere Gebäude konnten im Herbst 2014 in Betrieb genommen

werden. Die Geburtshilfe und die Physiotherapie

erhalten im Komplement gerade sanierte Räumlichkeiten.

9


Der erste Tag: Die Anmeldung

Bitte melden Sie sich am Tag Ihrer

Krankenhausaufnahme zuerst mit

Ihrer „Verordnung zur Krankenhausbehandlung“

in der stationären

Patientenaufnahme.

Die stationäre Patientenaufnahme

des Universitätsklinikums befindet

sich in der Eingangshalle des Erweiterungsbaus

in der Ernst-Grube-Str.

40. An den Außenstandorten (Psychiatrie

und Nuklearmedizin) finden

die Patientenaufnahmen direkt in den

einzelnen Kliniken statt.

Öffnungszeiten der stationären

Patientenaufnahme:

Montag bis Freitag

7 bis 18 Uhr

Für die stationäre Aufnahme werden benötigt:

• „Verordnung von Krankenhausbehandlungen“ (Einweisungsschein)

von Ihrem einweisenden Arzt

• Elektronische Gesundheitskarte (Chipkarte)

• Personalausweis oder Reisepass (nur zur Einsichtnahme)

• Ggf. Nachweis über Zuzahlungsbefreiung für die stationäre

Krankenhausbehandlung bzw. Quittungen über bereits

geleistete Zuzahlungen im laufenden Kalenderjahr

• Anschrift und Telefonnummer Ihrer nächsten Angehörigen

• Falls vorhanden: Dokumente zu chronischen Erkrankungen

wie beispielsweise Diabetikerausweis, Allergiepass

• Zusammenstellung der Medikamente, die Sie bereits einnehmen

• Vorhandene Unterlagen wie Röntgenaufnahmen, Laborbefunde,

Ultraschalluntersuchungen

• Vorhandene Unterlagen über bereits vorhandene Pflegedienste,

Hilfsmittel

• Falls vorhanden: Patientenverfügung

Falls Sie nicht selbst die Patientenaufnahme

aufsuchen können, sind auch

Angehörige oder Bekannte in Ihrem

Auftrag zur Anmeldung berechtigt.

Bei Notfallaufnahmen übernimmt das

Pflegepersonal die Anmeldung.

Mit Ihren persönlichen Daten gehen

wir selbstverständlich gewissenhaft

und vertraulich, entsprechend der

Datenschutzgesetze, um.

Mit Ihren Daten

gehen wir sorgsam um

10


Wir schließen mit Ihnen einen

Behandlungsvertrag zu den Allgemeinen

Vertragsbedingungen (AVB) des

Universitätsklinikums Halle (Saale)

ab. Die entsprechenden Unterlagen

werden Ihnen bei der Aufnahme in

Ihrer Patientenmappe ausgehändigt.

Patienten, die Wahlleistungen in

Anspruch nehmen möchten, sollten

dies bei der Aufnahme angeben, da

ein gesonderter Vertrag mit Ihnen

abgeschlossen werden muss.

Telefon und Fernsehen

Um zu telefonieren, Radio zu hören

oder fernzusehen benötigen Sie eine

Chipkarte. Diese erhalten Sie gegen

einen Pfand von zehn Euro an der

Patientenkasse oder außerhalb der

Öffnungszeiten an der Patienteninformation

(Haupteingang Standort

Ernst-Grube-Straße). An den Außenstandorten

können Sie die Chipkarte

bei der stationären Patientenaufnahme

erwerben.

Zum Telefonieren muss die Chipkarte

vorher aufgeladen werden.

Wir empfehlen Ihnen daher, bereits

beim Kauf der Chipkarte einen

von Ihnen gewählten Betrag an der

Patientenkasse beziehungsweise am

Kassenautomaten einzuzahlen und

die Chipkarte damit aufzuladen. Als

Grundgebühr wird pro Tag 1,50 Euro

vom aufgeladenen Betrag auf der

Chipkarte abgezogen. Pro Telefoneinheit

berechnen wir 0,10 Euro.

Sobald Ihr Guthaben auf der Chipkarte

unter zwei Euro sinkt, macht Sie

eine Stimme am Telefon aufmerksam,

dass Ihre Karte wieder aufgeladen

werden sollte. Dies können Sie an

den Kassenautomaten erledigen.

An diesen erhalten Sie am Entlassungstag

den Pfandbetrag für die

Chipkarte und das Restguthaben in

bar zurück.

Um fernzusehen oder Radio zu hören

benötigen Sie lediglich die Chipkarte

und zusätzlich ein Paar Kopfhörer

zum Preis von 1,20 Euro, die Sie zusammen

mit der Chipkarte erwerben

können.

Standorte der Kassenautomaten für das Aufladen der Chipkarte

Gebäude

Standort Ernst-Grube-Straße 40

Kassenautomaten

- Eingangshalle neben der

Patienteninformation

- Bettenhaus I, 1. und 5. Ebene

- Bettenhaus II, 1., 2. und 8. Ebene

11


Parken

Am Standort Ernst-Grube-Straße steht

Ihnen ein kostenpflichtiges Parkhaus

zur Verfügung, welches durch einen

externen Anbieter betrieben wird.

Zusätzlich ist das Parken am dortigen

Standort auf dem Von-Seckendorff-

Platz an der Heideallee möglich. Sie

erreichen alle Standorte auch mit

öffentlichen Verkehrsmitteln.

Persönlicher Bedarf

Für Ihren Aufenthalt benötigen Sie

Nacht- und Waschutensilien, einschließlich

Handtüchern, Bademantel,

Hausschuhe sowie Badepantoletten,

bequeme Freizeitkleidung,

Unterwäsche und Strümpfe.

Weg auf dem Klinikumsgelände

mit Blick auf den Haupteingang

an der Ernst-Grube-Straße.

12


Ihr Aufenthalt

Vor Beginn der Therapie führt

eine Ärztin/ein Arzt mit Ihnen

ein umfassendes Aufnahmegespräch

und erstellt die so

genannte Anamnese. Berichten

Sie so umfassend wie möglich

über die Entwicklung Ihrer

Krankheit, bereits erfolgte

Untersuchungen und Behandlungen

und übergeben bereits

vorhandene Arztberichte und

andere Untersuchungsunterlagen

wie Röntgenbilder.

Behandlung

Ihre Stationsärztin/Ihr Stationsarzt ist

Ihr ärztlicher Ansprechpartner für alle

medizinischen Fragen, Aufklärungen

und Probleme während Ihres Krankenhausaufenthaltes.

Sie/er stimmt

die Behandlung mit der/dem zuständigen

Klinikdirektorin/Klinikdirektor

und/oder Oberärztin/Oberarzt ab.

Gegebenenfalls werden Ärzte aus

anderen Fachrichtungen zu Ihrer

Behandlung hinzugezogen.

Während der täglichen Visite können

Sie gern Ihre Anliegen und Fragen

vortragen. Unsere Ärztinnen und Ärzte

werden Ihnen direkt oder in einem

zu vereinbarenden persönlichen

Gespräch darauf antworten. Über

notwendige Untersuchungen und

Behandlungen werden Sie rechtzeitig

aufgeklärt und um Ihre Zustimmung

gebeten.

Für Ihre Pflege sorgt unser Krankenpflegepersonal.

Dieses ist umfassend

ausgebildet und nimmt regelmäßig an

Fort- und Weiterbildungen teil, um

einen hohen Qualitätsstandard und

Fachpflege nach neuesten Erkenntnissen

zu garantieren. Die Pflegenden

stehen Ihnen bei Fragen und Problemen

gern zur Verfügung.

Engagiert

im Einsatz

für Patienten

13


Bei der großen

Anzahl an

Patienten kann

sicherlich nicht

jeden Tag jeder

Geschmack

getroffen werden.

Wir bitten um Verständnis.

Patientenarmband

Ihre Sicherheit ist uns während Ihres

Aufenthaltes wichtig. Mit der Einführung

eines Patientenarmbandes haben wir den

Sicherheitsstandard weiter erhöht.

Hierdurch soll das Risiko von Verwechslungen

und ihren Folgen ausgeschlossen

werden. Mit der stationären Aufnahme

wird allen Patienten mit ihrer Zustimmung

das Patientenarmband angelegt.

Es soll während des gesamten Krankenhausaufenthaltes

getragen werden.

Sollte das Armband währenddessen

entfernt werden, erhalten die Patienten

einen Ersatz. Mit der Entlassung wird es

wieder abgelegt und unter datenschutzrechtlichen

Bedingungen entsorgt.

Patienten können sich mit dem Armband

uneingeschränkt bewegen und waschen.

Alle Patientenarmbänder bestehen aus

einem Kunststoffverbundmaterial.

Armband und Aufdruck sind resistent

gegen Wasser und übliche Desinfektionsmittel.

Ernährung

Die Mahlzeiten sind ein wichtiger Baustein

Ihres Krankenhausaufenthaltes und teilweise

sogar der Behandlung. Das aktuelle Speisenangebot

entnehmen Sie bitte unserer

Menükarte, die auf Ihrem Zimmer ausliegt.

Sollte Ihr behandelnder Arzt Ihnen eine

Diät verordnen, so ist dies Teil des Behandlungsplanes.

Der Erfolg Ihres Krankenhausaufenthaltes

hängt auch davon ab, ob Sie

sich an den Diätplan halten – auch wenn

Sie auf lieb gewordene Essgewohnheiten

verzichten müssen.

Das Standardfrühstück können Sie ergänzen

und individuell zusammenstellen. Diabetiker

können ihr Frühstück ihrem Diätplan

entsprechend ausrichten. Dabei stehen

Ihnen unsere Hostessen helfend zur Seite.

Zum Mittag- und Abendessen bieten wir

Ihnen drei Menüs zur Auswahl an. Für

Diabetiker stehen zwei Menüs zur Auswahl.

Kinder haben einen separaten Speiseplan.

Täglich nehmen die Hostessen auf den Stationen

Ihre Speisewünsche entgegen.

14


Die Ernährungsberatung

Viele Erkrankungen erfordern eine spezielle Ernährung.

Sollten Sie an einer solchen Erkrankung leiden, besteht die

Möglichkeit, sich von einer unserer Diätassistentinnen zur

für Sie gesunden Ernährung beraten zu lassen.

Durch die Ernährung zu beeinflussende Erkrankungen

sind z.B.:

- Diabetes mellitus

- chirurgische Eingriffe am Magen- und Darmtrakt

- Stoffwechselstörungen

- Erkrankungen des Verdauungstraktes

- Nahrungsmittelunverträglichkeiten

- Übergewicht

Die Diabetesberatung

Für Diabetiker bieten wir auch strukturierte Schulungen

im stationären Bereich an. Zu den Schulungsthemen

gehören z.B. die Blutzuckermessung, das Erlernen der

Insulininjektion und auch die gesunde Ernährung.

Den Kontakt zur Ernährungs- oder Diabetesberatung stellt

Ihr Stationsarzt her.

Ernährungsteam für die künstliche, d.h. enterale und

parenterale Ernährung

Wenn aufgrund Ihrer Erkrankungen eine Nahrungszufuhr

auf normalem Weg nicht oder nur unzureichend möglich

ist, werden Sie Sondennahrung bekommen. Diese wird

mit einem dünnen Schlauch – Ernährungssonde genannt

– verabreicht. Auf diese Weise wird Ihr Körper mit allen

notwendigen Nährstoffen versorgt. Das Ernährungsteam

steht Ihnen in diesem Fall zur Seite.

Wir helfen Ihnen bei Fragen zu:

- Umgang und Pflege von Ernährungssonden

- Auswahl von Sondennahrung

- Auswahl von Trinknahrung

- Ernährung über Infusion

Wir organisieren bei der Entlassung:

- eine Ernährungsschwester als Ansprechpartner im

häuslichen Bereich

- die Bereitstellung der benötigten Hilfsmittel

- die Schulung von Patienten und Angehörigen

- Kontakt zu Krankenkasse, Hausarzt und Pflegediensten.

Spezialberatungen

Die Kontakte zu den verschiedenen Spezialberatungen,

darunter beispielsweise Schmerz- und Palliativ-Versorgung,

Inkontinenzberatung und -versorgung sowie Stoma-,

Tracheostoma- und Wundmanagement, vermitteln die

behandelnden Ärzte/innen oder die Pflegenden auf der

Station.

15


Physiotherapie, Ergotherapie

Ein erfahrenes Team von 30 Therapeutinnen

und Therapeuten (Physiotherapie, Ergotherapie,

Sporttherapie) betreut Sie während

ihres Krankenhausaufenthaltes und begleitet

Sie im Rahmen ganzheitlicher Therapiekonzepte,

bei operativen und konservativen

Behandlungen. Die Therapie beginnt

in allen Fachbereichen unserer Klinik in

frühen Erkrankungsstadien und kann je nach

Krankheitszustand auf den Stationen oder

in unserer Therapieabteilung durchgeführt

werden. Die unterschiedlichen Erkrankungen

verlangen spezielle Behandlungskonzepte,

die viel Engagement und ein hohes Fachwissen

erfordern.

Unser breites Leistungsspektrum umfasst:

· Multimodale Komplextherapien bei

verschiedenen Erkrankungen

Ergotherapie:

· motorisch-funktionelle Behandlungen

· sensomotorisch-perzeptive Behandlungen

· psychisch-funktionelle Behandlungen

· Neurophysiologische Behandlungen

Physiotherapie:

· Spezielle Techniken der modernen

Krankengymnastik

· Neurophysiologische Behandlungen

· Spezielle Behandlungen für Kinder

· Manuelle Therapie

· Spezielle Massagetechniken

· Elektrotherapie und vieles mehr.

Entlassungsmanagement/Sozialdienst

Der Sozialdienst im Universitätsklinikum

ergänzt die ärztliche und pflegerische Behandlung

durch Unterstützung beim Erhalten

bzw. Wiedererlangen der Selbständigkeit bis

hin zur Eingliederung in das Erwerbsleben.

Die Mitarbeiterinnen des Entlassungsmanagements

unterliegen der gesetzlichen

Schweigepflicht.

Wir bieten an:

Beratung, Organisation und Vernetzung von

Leistungen zu sozialrechtlichen Fragestellungen

nach dem Sozialgesetzbuch, Betreuungsgesetz

u. a. gesetzlichen Bestimmungen.

Die Pflegeüberleitung (Entlassungsmanagement)

hilft Ihnen beim Finden der geeigneten

Versorgungsform wie ambulante Pflegedienste

oder Kurzzeitpflege nach einem stationären

Aufenthalt, sofern dies notwendig ist.

Die Mitarbeiter der Pflegeüberleitung geben

zudem Informationen zur Antragstellung und

zu finanziellen Hintergründen wie dem

Pflegestufenantrag. Außerdem können eine

Beratung und die Organisation von Verlegung

schwerstpflegebedürftiger Patienten mit

und ohne Beatmung erfolgen.

Konkrete Leistungen:

Einleitung von medizinischer Nachsorge und

Rehabilitation

- Anschlussheilbehandlung

- Ambulante Rehabilitation

- Geriatrische Rehabilitation

- Frührehabilitation

16

Übungen in der

Physiotherapie

Alle Behandlungstechniken können

auch ambulant fortgeführt werden.


Hilfen zur Vorbereitung der Entlassung

- Antragstellung von Kurzzeitpflegen

- Versorgung minderjähriger Kinder

(während der Krankenhausbehandlung

und bei Entlassung)

- Hilfen bei Obdachlosigkeit

- Organisation von Hilfen nach häuslicher

Gewalt u. a. Gewalttaten

- Einzelfallhilfen in besonderen Lebenssituationen

- Hilfsmittelversorgung

- Ambulante Dienste

- Pflegestufenantrag

- Langzeitpflege

Der Blick in

ein Patientenzimmer

Unterstützung zur Durchsetzung von

sozial-rechtlichen Ansprüchen

- Antragstellung eines Schwerbehindertenausweises

- Klärung zur Krankenversicherung

- Beratung nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz

- Beratung ggf. Einleitung eines Betreuungsverfahrens

- Beratung zur Patientenvollmacht,

Betreuungsverfügung

- Beratung zu Fahrtkostenerstattung bei

Chemotherapie und Bestrahlung

- Antragstellung finanzieller Hilfen

(z.B. Härtefonds der Deutschen Krebshilfe,

Nierenstiftung)

Vernetzung von Hilfen

- Vermittlung an geeignete Beratungsstellen

(z. B. bei einer Suchterkrankung, Tumorerkrankung)

- Selbsthilfegruppen

Palliativmedizinischer Konsildienst

Für Patientinnen und Patienten mit einer

voranschreitenden oder weit fortgeschrittenen

Erkrankung und einer begrenzten Lebenserwartung

bieten wir eine ganzheitliche

palliativmedizinische Behandlung an.

Der klinikübergreifende palliativmedizinische

Konsiliardienst versteht sich als Unterstützung

palliativer Patienten/innen mit dem

Ziel der Verbesserung der Lebensqualität.

Das bezieht sich einerseits auf die klinische

Versorgung durch eine Schmerz- und

Symptomkontrolle, durch eine aktivierende

oder auch begleitende therapeutische Pflege

sowie durch die kollegiale Beratung und

Unterstützung aller Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter der verschiedenen Stationen.

17


Seelsorge

Die Zeit im Krankenhaus nimmt Sie aus Ihrem

gewohnten Alltag heraus. Sich auf Veränderung

und Ungewißheit einzulassen, kann für Sie beunruhigend

sein. Da kann es wohltun und entlasten,

auszusprechen, was einen bewegt. Wenn Sie es

wünschen, begleiten wir Sie gern in dieser Zeit.

Das Seelsorge-Team in den

Universitätskliniken bietet Ihnen an:

• Besuch und Gespräch

• Andachten und Gottesdienste

Wir sind erreichbar, indem Sie den Wunsch nach

Kontakt

• bei der Aufnahme angeben

• einer Schwester/ einem Pfleger mitteilen

• die Seelsorge anrufen

Dr. Konstanze Hamann

Evangelische Seelsorgerin

Tel: (0345) 557-1892

Christoph Eichert

Evangelischer Pfarrer

Tel (0345) 557-2574

Bruder Wolfgang Schönberg

Katholischer Priester

Tel: (0345) 557-1890

Raum der Stille

Den Raum der Stille finden Sie im Komplement,

2. Ebene, Raum 2513. Er steht allen Patientinnen

und Patienten, Besucherinnen und Besuchern und

Angehörigen offen, gleich welcher Glaubensrichtung

sie angehören.

Der Raum der Stille ist Tag und Nacht geöffnet.

Dort haben Sie die Möglichkeit zur Besinnung,

zum Nachdenken und Gebet.

Atemholen für die Seele

Andacht jeden Mittwoch um 17.00 Uhr

Pfarrer Eichert

Gottesdienst samstags 18.30 Uhr

1. und 3. Samstag Bruder Wolfgang

2. und 4. Samstag Dr. Hamann

Patientenfürsprecher/in

Am Universitätsklinikum Halle (Saale) setzen

sich fünf ehrenamtliche, unabhängige Patientenfürsprecher

mit den Anregungen und Anliegen

der Patientinnen und Patienten und Angehörigen

auseinander.

Der Patientenfürsprecher ist der Interessenvertreter

der Patientinnen und Patienten und wird zusätzlich

und unabhängig vom Beschwerdewesen am

Universitätsklinikum eingesetzt. Der Patientenfürsprecher

bietet den Patientinnen und Patienten

Unterstützung und Hilfe an, klärt die Patientinnen

und Patienten über ihre Rechte auf und versucht

vermittelnd bei Konflikten zwischen den Patientinnen

und Patienten und dem Universitätsklinikum

tätig zu sein.

18


Sprechzeiten:

Dienstag 15 bis 16.30 Uhr und

Mittwoch 10 bis 11.30 Uhr

Büro:

Universitätsklinikum Halle (Saale)

Ernst-Grube-Str. 40,

Funktionsgebäude 3,

Ebene 01 (Haupt-Magistrale), Raum 27 (SR 22)

Der Kontakt zum Patientenfürsprecher wird

über das Com-Center (0345) 557-5510 hergestellt.

Er wird grundsätzlich nur auf ausdrücklichen

Wunsch der Patientinnen und Patienten tätig und

kann sich mit schriftlichem Einverständnis des

Patienten unmittelbar an den Klinikumsvorstand

wenden.

Grundlage für den Kontakt der Patientinnen und

Patienten mit dem Patientenfürsprecher ist dessen

Verschwiegenheit hinsichtlich aller Informationen.

Ethikberatung – Klinisches Ethikkomitee (KEK)

Bei der Behandlung und Pflege von Patientinnen

und Patienten kann es zu unterschiedlichen Bewertungen

im Behandlungsteam kommen.

Zu diesen Fragen bietet die Klinische Ethikberatung

ihre Hilfe an. Dabei dient Ethikberatung

der Information, Orientierung und Beratung der

verschiedenen an der Versorgung beteiligten bzw.

davon betroffenen Personen (z. B. Mitarbeitende,

Patienten/innen, deren Stellvertreter/innen und

Angehörige). In einem gemeinsamen und strukturierten

Gespräch wird der Konflikt besprochen. Die

Moderation des Gesprächs übernimmt ein ausgebildeter

Ethikberater. Die vertraulichen Beratungen

erfolgen unter Beteiligung von Ärzten, Pflegenden,

Rechtswissenschaftlern und Ethikern. Am Ende

der Ethikberatung steht das gemeinsam gefundene

Beratungsergebnis.

Ansprechpartner:

PD Dr. Maike Rotzoll

Komm. Leitung des Instituts für Geschichte

und Ethik der Medizin

Tel.: 0345 557-35 50

Damit wird die Entscheidung nicht an ein Gremium

delegiert, sondern in einem gemeinsamen Prozess

mit den an der Behandlung Beteiligten eine Lösung

des Konflikts erreicht.

Anfragen an das KEK können von allen an der

Patientenversorgung Beteiligten, insbesondere vom

ärztlichen und pflegerischen Personal, aber auch

von Patienten und deren Stellvertretern gerichtet

werden. Bei einem Wunsch nach Beratung können

sich Ratsuchende an des KEK wenden und

die Dringlichkeit benennen (telefonisch über das

Sekretariat des Instituts für Geschichte und Ethik

der Medizin, Tel. Nr. siehe oben im Kasten „Ansprechpartner“).

Hygiene im Krankenhaus

Jeder kann zur Hygiene und damit zur Sicherheit

von Patienten und Besuchern beitragen. Benutzen

Sie beim Betreten des Universitätsklinikums und/

oder bei Betreten der Station oder des Patientenzimmers,

nach jedem Toilettengang sowie vor und

nach dem Kontakt mit Patienten die Händedesinfektionsspender,

die überall im Universitätsklinikum

installiert sind. Beachten Sie die dazu gegebenen

Anwendungshinweise und wenden Sie sich bei

Fragen an Mitarbeiter/innen unseres Hauses.

Krankenbesuche

Ihre Besucher sind gern gesehene Gäste. Wir bitten

allerdings um Verständnis, dass im Interesse der

Patienten und des Stationsbetriebes Besuche nicht

vor 8 Uhr beziehungsweise nach 20 Uhr erfol-

19


gen sollten. Zu viele und zu häufige Besuche

können auch belastend werden – für Sie selbst

und Ihre Mitpatienten. Darum bitten wir Sie,

Rücksicht zu nehmen. Besucher von Patienten

auf Intensivstationen bitten wir um Verständnis,

dass Wartezeiten entstehen können. Hier ist nur

begrenzter Zutritt möglich.

Über den Besuch von Kindern informieren Sie

sich bitte beim Pflegepersonal. Bei Patienten,

die an einer Infektionskrankheit leiden, kann allein

die Ärztin/der Arzt über Besuche entscheiden.

Das Mitbringen von Blumentöpfen ist aus

hygienischen Gründen nicht möglich, da sich in

der Blumenerde möglicherweise Krankheitserreger

befinden.

Rauchen und Alkohol

Rauchen und den Genuss von Alkohol können

wir im Universitätsklinikum zu Ihrem Wohl

und dem Wohl Ihrer Mitpatienten nicht erlauben.

Können Sie jedoch auf Tabakgenuss nicht

verzichten, ist das Rauchen im Außenbereich an

den dafür gekennzeichneten Stellen gestattet.

Der Gebrauch von Kerzen und offenem Licht ist

aus Brandschutzgründen nicht gestattet.

Hofgarten

Zwischen den beiden neuen Gebäuden 15 und

16 sind zwei neue Gärten für Patienten/innen,

Studierende und Mitarbeiter/innen entstanden.

Die beiden Hofgärten dienen als Ruhe-, Pausenund

Erholungsort. Jeweils etwa 600 Quadratmeter

Fläche stehen zur Verfügung, inklusive

zahlreicher Sitzmöglichkeiten. Bitte beachten

Sie: beide Hofgärten sind „rauchfrei“.

20


Chirurgische

Feinarbeit

Geld/Wertgegenstände

Bringen Sie bitte lediglich einen kleineren

Geldbetrag zur persönlichen Verfügung mit und

lassen Sie Wertgegenstände zu Hause. Für einen

eventuellen Verlust kann das Universitätsklinikum

leider keine Haftung übernehmen.

Post

An Sie gerichtete Briefe werden Ihnen über die

Station ausgehändigt. Damit Sie die Post schneller

erreicht, sollte diese mit Ihrem Namen sowie

der genauen Klinik- und Stationsbezeichnung

versehen sein.

Ein Briefkasten der Post befindet sich im Außenbereich

des Universitätsklinikums vor dem

Bettenhaus I.

Internet/Computer/Mobiltelefon

Hausanschrift:

Universitätsklinikum Halle (Saale)

Klinikname/Station

Frau/Herr...

06097 Halle (Saale)

Aus sicherheitstechnischen Gründen ist das

Nutzen privater Laptops /Tablet-PC und UMTS-

Sticks in einigen Bereichen nicht erlaubt, dazu

zählen unter anderem intensivmedizinische

Bereiche. Die Nutzung eines eigenen Computers

geschieht auf eigene Gefahr und Haftung.

Aus medizinischen oder hygienischen Gründen

kann die Nutzung des Computers untersagt

werden. Wir bitten dafür um Verständnis.

Jegliche Foto- und Filmaufnahmen im Universitätsklinikum

und deren Verbreitung sind zum

Schutz der Persönlichkeitsrechte anderer Patienten

nicht erlaubt.

In ausgewiesenen Bereichen ist die Benutzung

eines Handys nicht möglich. Für einen eventuellen

Verlust kann das Universitätsklinikum leider

keine Haftung übernehmen.

Hubschrauber

im Landeanflug

21


Ihr Entlassungstag

Bitte bedenken

Sie aber, dass nur

Ihre Ärztin/Ihr

Arzt den richtigen

Zeitpunkt für Ihre

Entlassung

beurteilen kann.

Die Klinik in

der Dämmerung

Es ist nur zu verständlich, dass Sie sich auf

den Tag freuen, an dem Sie nach abgeschlossener

Krankenhausbehandlung in

Ihre gewohnte Umgebung zurückkehren

können.

Die erforderlichen Entlassungsformalitäten

werden überwiegend durch Pflegende

für Sie erledigt. Bei der Entlassung wird

Ihnen ein Behandlungsbericht sowie eine

Bescheinigung über den Krankenhausaufenthalt

übergeben. Bitte legen Sie diesen in

Ihrem eigenen Interesse unverzüglich der

Ärztin/dem Arzt vor, der Sie in das Krankenhaus

eingewiesen hat. Informieren Sie

bitte auch Ihre/n Hausarzt/Hausärztin.

Bitte denken Sie daran, Ihre persönlichen

Gegenstände mitzunehmen.

Sollten Sie Ihre Eigenanteile für den stationären

Aufenthalt noch nicht bezahlt haben,

so wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiter/

innen der Patientenkasse (siehe Abrechnung

der Krankenhauskosten).

22


Rundum gut betreut!

• Alten- und Krankenpflege

• Betreuungsservice

• Verhinderungspflege

• Krankenhausnachbehandlung

Burgstraße 7 • 06114 Halle

Telefon: 03 45 - 523 7 235 • www.gemeindepflegedienst.de

23


Notizen:

Beratung • Verkauf • Service

Alter Markt 9/10 • 06108 Halle

Tel. 03 45 - 2 12 27-0 • Notdienst 01 71 - 6 51 30 41

Internet: http://www.monsator-halle.de

24


Ihre Meinung ist uns wichtig

Unser Ziel ist es, Kritiken und Hinweise zu erfassen, zu

analysieren und Probleme zu beheben. Wir bitten um

Verständnis, dass dies nicht immer sofort geschehen

kann. Wir freuen uns natürlich auch über eine positive

Resonanz.

Indem Sie uns Ihre Rückmeldungen, Hinweise und

Meinungen mitteilen, haben wir die Möglichkeit,

unsere Angebote Ihren Wünschen oder Vorstellungen

anzupassen. Wir bitten Sie daher, die auf dem

„Fragebogen zur Patientenzufriedenheit“ stehenden

Fragen zu beantworten. Aufgeführte Hinweise, Vorschläge

oder Beschwerden werden vom Zentralen

Dienst 16 – MQP (Medizincontrolling, Qualität und

Patientensicherheit) erfasst und bearbeitet.

Für die stationären Patienten werden die Fragebögen

zentral im Rahmen der administrativen Patientenaufnahme

ausgegeben. Weiterhin liegen die Fragebögen

in Bereichen der tagesklinischen oder ambulanten Patientenversorgung

sowie in den Funktionsbereichen aus.

Sie können den ausgefüllten Fragebogen in einen der

blauen Patientenbriefkästen am Standort Ernst-Grube-

Straße einwerfen. Die blauen Patientenbriefkästen

sind sowohl an den zentralen Punkten (z.B. Ein- und

Ausgänge) als auch in den Etagen der Bettenhäuser gut

sichtbar angebracht.

Auf Wunsch behandeln wir Ihre Meinung oder Beschwerde

anonym, können dann aber keine Rückmeldung

geben.

Beschriftung der Briefumschläge:

Zentraler Dienst 16 – MQP

SG Klinisches Risikomanagement/

Beschwerdemanagement

Kiefernweg 34

Ihre Vorschläge, Kritiken und Beschwerden

nehmen wir ernst.

25


Abrechnung der Krankenhauskosten

Die Kosten für eine stationäre Krankenhausbehandlung

für gesetzlich krankenversicherte Patienten

übernehmen die Krankenkassen. Die Kostenübernahmeerklärung

holt unsere Verwaltung bei Ihrer

Krankenkasse ein.

Patienten, die das 18. Lebensjahr vollendet haben,

müssen zudem einen Zuzahlungsbetrag leisten.

Das Universitätsklinikum Halle (Saale) ist gesetzlich

verpflichtet, den Zuzahlungsbetrag im Auftrag ihrer

Krankenkasse einzuziehen und an die gesetzliche

Krankenkasse zu zahlen.

Bitte vergessen Sie nicht, die Einzahlung vor Ihrer

Entlassung an einer unserer Patientenkassen vorzunehmen.

Falls Sie innerhalb des laufenden Jahres

nochmals in ein Krankenhaus aufgenommen werden

müssen, legen Sie die Quittung als Nachweis

der bereits getätigten Zuzahlungen vor.

Hinweise für Privatversicherte und

Selbstzahler/innen

Als Privatversicherter verpflichten Sie sich zur

Zahlung der entstehenden Behandlungskosten.

Ihre private Krankenversicherung erstattet Ihnen

diese Kosten entsprechend Ihres vereinbarten

tariflichen Umfangs.

Wenn Sie es wünschen, setzen wir uns zum

Zwecke der Abrechnung der Behandlungskosten

gern direkt mit Ihrer privaten Krankenversicherung

in Verbindung.

Sie sind Selbstzahler/in, wenn kein Kostenträger die

Krankenhausleistungen übernimmt und haben vor

der stationären Aufnahme eine Vorauszahlung der

Behandlungskosten zu zahlen.

Hinweise für ausländische Patientinnen und

Patienten

Einsatz eines künstlichen

Gelenkes

Die Abrechnung europäischer Patientinnen und

Patienten erfolgt in der Regel nach dem über- oder

zwischenstaatlichen Krankenversicherungsrecht.

Internationale Patientinnen und Patienten, die nicht

versichert sind bzw. Patientinnen und Patienten aus

dem nichteuropäischen Raum leisten ebenfalls eine

Vorauszahlung. Die Höhe der Vorauszahlung ergibt

sich aus der Vorauskalkulation der Behandlungskosten.

Danach wird der genaue Aufnahmetermin mit

der jeweiligen behandelnden Klinik abgesprochen.

26


Gerät zur

Durchführung

eines Lungenfunkionstestes

Wahlleistungen

Sie können während Ihres Krankenhausaufenthalts

zusätzliche Leistungen in Anspruch nehmen.

Diese so genannten Wahlleistungen vereinbaren

Sie schriftlich mit dem Universitätsklinikum. Zu

Wahlleistungen gehören unter anderem die Unterbringung

in einem Ein-Bett-Zimmer, die Aufnahme

einer Begleitperson oder die persönliche ärztliche

Versorgung durch die Klinikdirektoren oder deren

Stellvertreter.

Die Kosten dafür werden Ihnen gesondert berechnet,

da sie nicht zu den Regelleistungen des

stationären Aufenthaltes zählen. Bitte prüfen Sie

umgehend, ob Ihre private Krankenversicherung

oder der für Sie zuständige Kostenträger die Kosten

der gewünschten Wahlleistung abdeckt.

Die Mitarbeiter/innen der Patientenaufnahme sowie

die Sekretariate der Klinikdirektoren stehen Ihnen

bei Interesse und Fragen zur Verfügung.

Bezahlung – Patientenkassen

Zahlungen können Sie in bar in unserer Patientenkasse

erledigen. Wir akzeptieren auch die EC-Karte,

nicht jedoch Kreditkarten.

Öffnungszeiten:

Montag bis Donnerstag

7.00 bis 12.00 Uhr, 13.00 bis 15.00 Uhr

Freitag

7.00 bis 13.00 Uhr

Bankverbindung des Universitätsklinikums

Deutsche Bundesbank, Filiale Hannover

BIC: MARKDEF1810

IBAN: DE37810000000080001530

Bei Überweisungen bitte die Rechnungsnummer

angeben.

Am Standort Ernst-Grube-Straße steht Ihnen auch

ein EC-Automat zur Verfügung.

27


Serviceeinrichtungen

Serviceeinrichtungen am Standort Ernst-Grube-Straße

Fundbüro

Sollten Sie während Ihres Aufenthaltes etwas verlieren,

informieren Sie bitte die leitende Pflegekraft

der Station. Telefonisch erreichen Sie das Fundbüro

des Universitätsklinikums unter (0345) 557-1224.

Bitte achten Sie auf Ihre persönlichen Gegenstände.

Das Universitätsklinikum übernimmt

keine Haftung dafür.

Cafeteria

In der Cafeteria am Haupteingang des Universitätsklinikums

laden wir Sie und Ihre Gäste in einem

neuen gemütlichen Ambiente zu verweilen ein. Sie

können täglich aus einem Sortiment von warmen

und kalten Speisen mit dem gewissen Extra an

Frühstück, Zwischenversorgung, Mittagessen, Eis

oder Kaffeespezialitäten wählen. Unser fachkundiges

Personal wird Sie mit frisch produzierten

Speisen und neuen Ideen versuchen zu verwöhnen.

Wir bieten Ihnen auch ein breites Sortiment an

Speisen zum Mitnehmen für den kleinen Hunger.

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag

April bis September

Oktober bis März

8:00 – 21:00 Uhr

8:00 – 20:00 Uhr

28


Samstag/ Sonntag/ Feiertag

April bis September 10:00 – 21:00 Uhr

Oktober bis März 10:00 – 20:00 Uhr

Bistro im Foyer des Komplements

Sie mögen es etwas ruhiger?

Unser Bistro im Foyer hinter Bettenhaus 1 im

Komplement bietet Ihnen ein breites Sortiment

an warmen und kalten Speisen. Frühstück und

Zwischenverpflegung, Mittagstisch oder Kaffeespezialitäten

– hier finden Sie Platz, um abseits

des Krankenhausalltages zu verweilen.

Im Sortiment unseres angegliederten Shops finden

Sie zudem Getränke, Zeitschriften, Obst sowie

Waren des täglichen Bedarfs (z. B. Zahnbürste).

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag 6.00 – 17.00 Uhr

Samstag/Sonntag/Feiertag 13.00 – 17.00 Uhr

EC-Automat

Im Eingangsbereich des Universitätsklinikums

am Standort Ernst-Grube-Straße finden Sie einen

EC-Automaten der Stadt- und Saalkreissparkasse

Halle.

29


Die bettenführenden Universitätskliniken im Überblick

Hauptstandort in der

Ernst-Grube-Straße 40

Universitätsklinik und Poliklinik für

Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie

Komm. Direktorin: apl. Prof. Dr. Kerstin Lorenz

Telefon: (0345) 557 2642

Telefax: (0345) 557 2551

E-Mail: avgc@uk-halle.de

Universitätsklinik und Poliklinik für

Herzchirurgie

Direktor: Prof. Dr. Hendrik Treede

Telefon: (0345) 557 2719

Telefax: (0345) 557 2782

E-Mail: htc@uk-halle.de

Universitätsklinik und Poliklinik für

Neurochirurgie

Direktor: Prof. Dr. Christian Strauss

Telefon: (0345) 557 1407

Telefax: (0345) 557 1412

E-Mail: neurochirurgie@uk-halle.de

Universitätsklinik und Poliklinik für Urologie

Direktor: Prof. Dr. Paolo Fornara

Telefon: (0345) 557 1446

Telefax: (0345) 557 1783

E-Mail: direktor.urologie@uk-halle.de

Universitätsklinik und Poliklinik für

Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie

Komm. Direktor: apl. Prof. Dr. Alexander Eckert

Telefon: (0345) 557 5244

Telefax: (0345) 557 5292

E-Mail: mkg.sekretariat@uk-halle.de

30

Universitätsklinik für Anästhesiologie und

operative Intensivmedizin

Direktor: Prof. Dr. Michael Bucher

Telefon: (0345) 557 2322

Telefax: (0345) 557 3328

E-Mail: anaesthesie@uk-halle.de

Universitätsklinik und Poliklinik für Augenheilkunde

Komm. Direktor: PD Dr. Thomas Hammer

Telefon: (0345) 557 1878

Telefax: (0345) 557 1848

E-Mail: augenklinik@uk-halle.de

Universitätsklinik und Poliklinik für

Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde

Direktor: Prof. Dr. Stefan Plontke

Telefon: (0345) 557 1784

Telefax: (0345) 557 1859

E-Mail: hno@uk-halle.de

Universitätsklinik und Poliklinik für Neurologie

Direktor: Prof. Dr. Stephan Zierz

Telefon: (0345) 557 2858, 2740

Telefax: (0345) 557 2860

E-Mail: neurologie@uk-halle.de

Landeszentrum

für

Zell- und

Gentherapie


Universitätsklinik und Poliklinik für

Gynäkologie

Direktor: Professor Dr. Christoph Thomssen

Telefon: (0345) 557 1847

Telefax: (0345) 557 1501

E-Mail: gyn@uk-halle.de

Universitätsklinik und Poliklinik für

Geburtshilfe und Pränatalmedizin

Direktor: Prof. Dr. Michael Tchirikov

Telefon: (0345) 557 3250

Telefax: (0345) 557 2448

E-Mail: geburtshilfe@uk-halle.de

Universitätsklinik und Poliklinik für

Dermatologie und Venerologie

Komm. Direktor: Prof. Dr. Johannes Wohlrab

Telefon: (0345) 557 3925

Telefax: (0345) 557 3942

E-Mail: hautklinik@uk-halle.de

Ultraschalluntersuchungen

zur Sicherheit

von Mutter und

Kind

Department für Innere Medizin

Universitätsklinik und Poliklinik für

Innere Medizin I

Direktor: Prof. Dr. Patrick Michl

Telefon: (0345) 557 2661

Telefax: (0345) 557 2253

E-Mail: innere1@uk-halle.de

Universitätsklinik und Poliklinik für

Innere Medizin II

Direktor: Prof. Dr. Matthias Girndt

Telefon: (0345) 557 2717

Telefax: (0345) 557 2236

E-Mail: innere2@uk-halle.de

Die Baby-

Station –

hell und

freundlich

31


Universitätsklinik und Poliklinik für

Innere Medizin III

Direktor: Prof. Dr. Stefan Frantz

Telefon: (0345) 557 2601, 2621

Telefax: (0345) 557 2422, 2072

E-Mail: innere3@uk-halle.de

Department für Orthopädie, Unfall- und

Wiederherstellungschirurgie

Direktor: Prof. Dr. Karl-Stefan Delank

Telefon: (0345) 557-4805

Telefax: (0345) 557-4809

E-Mail: douw@uk-halle.de

Universitätsklinik und Poliklinik für

Innere Medizin IV

Direktor: Prof. Dr. Carsten Müller-Tidow

Telefon: (0345) 557 2924

Telefax: (0345) 557 2950

E-Mail: innere4@uk-halle.de

Department für operative und konservative

Kinder- und Jugendmedizin

Universitätsklinik und Poliklinik für Pädiatrie I

und Abteilung für Neonatologie und

pädiatrische Intensivmedizin

Komm. Direktor: PD Dr. Roland Haase

Telefon: (0345) 557 2388

Telefax: (0345) 557 2389

E-Mail: kinderklinik@uk-halle.de

Universitätsklinik und Poliklinik für Pädiatrie II

Direktor: Prof. Dr. Ralph Grabitz

Telefon: (0345) 557 2611

Telefax: (0345) 557 2633

E-Mail: kinderkardiologie@uk-halle.de

Universitätsklinik und Poliklinik für

Kinderchirurgie

Direktor: Prof. Dr. Rainer Finke

Telefon: (0345) 557 2240

Telefax: (0345) 557 2779

E-Mail: kinderchirurgie@uk-halle.de

32

Fürsorge

für einen

kleinen

Patienten


Abteilung Unfall- und

Wiederherstellungschirurgie

Leitung: Dr. Holger Siekmann

Telefon: (0345) 557-7071

E-Mail: unfallchirurgie@uk-halle.de

Abteilung operative Orthopädie

Leitung: Prof. Dr. Karl-Stefan Delank

Telefon: (0345) 557-4805

E-Mail: orthopädie@uk-halle.de

Abteilung Endoprothetik

Leitung: Prof. Dr. David Wohlrab

Telefon: (0345) 557-4805

E-Mail: endoprothetik@uk-halle.de

Abteilung konservative Orthopädie und

physikalische Medizin

Leitung: Frau Dr. Katja Regenspurger

Telefon: (0345) 557-2042

E-Mail: prm@uk-halle.de

Department für Strahlenmedizin

Universitätsklinik und Poliklinik für

Diagnostische Radiologie

Direktor: Prof. Dr. Rolf Spielmann

Telefon: (0345) 557 2441

Telefax: (0345) 557 2157

E-Mail: radiologie@uk-halle.de

Universitätsklinik und Poliklinik für

Strahlentherapie

Direktor: Prof. Dr. Dirk Vordermark

Telefon: (0345) 557 4310

Telefax: (0345) 557 4333

E-Mail: strahlentherapie@uk-halle.de

Abteilung für Nuklearmedizin

(Diagnostik)

Leiter: Dr. Andreas Odparlik

Telefon: (0345) 557 3463

Telefax: (0345) 557 3466

E-Mail: nuklearmedizin@uk-halle.de

Außerdem befinden sich am Standort

Ernst-Grube-Straße die:

Zentrale Notaufnahme

Leiter: OA Mroawan Amoury

Telefon: (0345) 557-5860

Telefax: (0345) 557-5858

Zentrum für Reproduktionsmedizin

und Andrologie

Direktor: Prof. Dr. Hermann M. Behre

Telefon: (0345) 557-4782

Telefax: (0345) 557-4788

E-Mail: zra@uk-halle.de

Einrichtung für Transfusionsmedizin

(Blutspendedienst)

Leiter: Dr. Julian Hering

Telefon: (0345) 557-5601

Telefax: (0345) 557-5600

E-Mail: transfusionsmedizin@uk-halle.de

sowie das Landeszentrum für Zell- und Gentherapie.

Außerdem wird am Standort ein Medizinisches

Versorgungszentrum mit verschiedenen Facharztzentren

betrieben.

33


Weitere Standorte

Abteilung für Nuklearmedizin (Therapie)

Leiter: Dr. Andreas Odparlik

Prof.-Friedrich-Hoffmann-Straße 1

Telefon: (0345) 557 3463

Telefax: (0345) 557 3466

E-Mail: nuklearmedizin@uk-halle.de

Die Klinik für

Nuklearmedizin

in der Prof.-

Friedrich-

Hofmann-Straße

Der ambulante Bereich der Nuklearmedizin

befindet sich an unserem Hauptstandort in der

Ernst-Grube-Straße.

Universitätsklinik und Poliklinik für

Psychiatrie, Psychotherapie und

Psychosomatik

Direktor: Prof. Dr. Dan Rujescu

Julius-Kühn-Straße 7

Telefon: (0345) 557 3651

Telefax: (0345) 557 3607

E-Mail: psychiatrie@uk-halle.de

Die Klinik für

Psychiatrie,

Psychotherapie

und Psychosomatik

Department für

Zahn-, Mundund

Kieferheilkunde

34


Institute mit Aufgaben in der

Krankenversorgung

Department für Zahn-, Mund- und

Kieferheilkunde

Universitätspoliklinik für Zahnerhaltungskunde

und Parodontologie

Harz 42 a

Direktor: Prof. Dr. Hans-Günther-Schaller

Telefon: (0345) 557

Telefax: (0345) 557

E-Mail: zahnerhaltungskunde@uk-halle.de

Luftaufnahme

Standort

Magdeburger

Straße

Universitätspoliklinik für Kieferorthopädie

Große Steinstraße 19

Direktor: Prof. Dr. Dr. Robert Fuhrmann

Telefon: (0345) 557 3742

Telefax: (0345) 557 3767

E-Mail: kfo@uk-halle.de

Universitätspoliklinik für Zahnärztliche Prothetik

Große Steinstraße 19

Direktor: Prof. Dr. Jürgen Setz

Telefon: (0345) 557 3765

Telefax: (0345) 557 3779

E-Mail: prothetik@uk-halle.de

Standort Magdeburger Straße

Institut für Humangenetik

Direktorin: Prof. Dr. Katrin Hoffmann

Telefon: (0345) 557 4292

Telefax: (0345) 557 4293

E-Mail: humangenetik@uk-halle.de

Institut für Medizinische Immunologie

Direktorin: Prof. Dr. Barbara Seliger

Telefon: (0345) 557 1357

Telefax: (0345) 557 4055

E-Mail: immunologie@uk-halle.de

Universitätsklinik und Poliklinik für Mund-,

Kiefer- und plastische Gesichtschirurgie

siehe Seite 30.

35


Personen

Institut für Medizinische Mikrobiologie

Direktor: Prof. Dr. med. Dr. rer. nat.

Alexander S. Kekulé

Telefon: (0345) 557 1809

Telefax: (0345) 557 1476

E-Mail: mikrobiologie@uk-halle.de

Institut für Pathologie

Direktor: Prof. Dr. Claudia Wickenhauser

Telefon: (0345) 557 1281

Telefax: (0345) 557 1295

E-Mail: pathologie@uk-halle.de

Institut für Rechtsmedizin

Direktor: Prof. Dr. med. Rüdiger Lessig

Telefon: (0345) 557 1768

Telefax: (0345) 557 1587

E-Mail: rechtsmedizin@uk-halle.de

Klinikumsvorstand

Ärztlicher Direktor und Vorsitzender:

PD Dr. Thomas Klöss

Dekan:

Prof. Dr. Michael Gekle

Direktorin des Pflegedienstes:

Christiane Becker

Kaufmännische Direktorin:

Dr. Petra Bohnhardt

Vorsitzender des Aufsichtsrates:

Jörg Felgner (Minister für Wirtschaft, Wissenschaft

und Digitalisierung)

36


37


Folgende Einrichtungen des Universitätsklinikums

sind zertifiziert

Kinder- und Jugendmedizin

DIN EN ISO 9001:2008

- komplette Einrichtung

Neurologie

Stroke Unit - durch Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe

und Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft

Neuromuskuläres Zentrum Halle - Gütesiegel durch die

Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke e.V. (DGM)

Gynäkologie

DIN EN ISO 9001:2008

- komplette Einrichtung

Brustzentrum

auch nach Kriterien der Deutschen Krebsgesellschaft und

der Deutschen Gesellschaft für Senologie

Gynäkologisches Krebszentrum

auch nach Kriterien der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische

Onkologie in Zusammenarbeit mit den Arbeitsgemeinschaften

der Deutschen Krebsgesellschaft und der

Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe

Department für Orthopädie, Unfall- und

Wiederherstellungschirurgie

endoCert / ClarCert

EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung

Zentrale Notaufnahme

DIN EN ISO 9001:2008

- komplette Einrichtung

Chest Pain Unit

- durch Deutsche Gesellschaft für Kardiologie -

Transfusionsmedizin

DIN EN ISO 9001:2008

- komplette Einrichtung

Zentrallabor

DIN EN ISO 9001:2008

- komplette Einrichtung

Zentrale Sterilgutversorgung

DIN EN ISO 9001:2008 sowie DIN EN ISO 13485:2003

- komplette Einrichtung

Stabsstelle Bauprojekte

DIN EN ISO 9001:2008

Akkreditierungen

HLA-Labor

EFI (European Federation for Immunogenetics)

- komplette Einrichtung

Institut für Rechtsmedizin

DNA-Labor – DIN EN ISO/IEC 17025:2005

Institut für Medizinische Mikrobiologie

Virologie – DIN EN ISO 15189:2007

Einrichtung für Transfusionsmedizin

Transfusionsmedizin, Mikrobiologie, Virologie –

DIN EN ISO 15189:2007

Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Schlaflabor - Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung

und Schlafmedizin

Weitere Qualitätsnachweise auf der Internetseite

www.medizin.uni-halle.de

Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin

DIN EN ISO 9001:2008

- komplette Einrichtung

38


39


Der Standort Ernst-Grube-Straße

40


41


Medizinische Fachbegriffe

A

Adipositas

Fettsucht

Anästhesiologie

Beschäftigt sich mit der Schmerzausschaltung, Narkose,

Wiederbelebung und Intensivpflege. Hauptaufgabe ist die

Betäubung zur Verhinderung von Schmerzen, vor allem

bei Operationen

Anamnese

Vorgeschichte der Erkrankung eines Patienten

Aneurysma

Eine örtlich begrenzte Erweiterung bzw. Ausbuchtung

einer Arterie

Angiographie

Darstellung der Blutgefäße mit Hilfe eines dünnen, in die

Adern eingeführten Katheters und Kontrastmittel

Angiologie

Lehre von den Blut- und Lymphgefäßen und deren

Erkrankungen

Arrhythmie

Unregelmäßiger Herzschlag

Arterie

Das vom Herzen kommende Blutgefäß, die Schlagader

B

Biopsie

Entnahme winziger Gewebeproben zur mikroskopischen

Untersuchung

Bypass

Überbrückung von geschädigten Blutgefäßen

C

42 Chemotherapie

Behandlung mit krebshemmenden Medikamenten

Chirurgie

Behandlung von Krankheiten, Unfallfolgen oder Körperfehlern

durch operative Eingriffe an Organen oder Knochen

Computertomographie (CT)

Computergestütztes Verfahren der Röntgenuntersuchung,

das eine direkte Darstellung von Knochen- und Weichteilstrukturen

des menschlichen Körpers auf dem Bildschirm

ermöglicht

D

Dermatologie

Fachgebiet der Medizin, das sich mit den Erkrankungen

der Haut und Schleimhäute und deren Anhangsgebilden

sowie mit der Therapie dieser Veränderungen befasst

Diabetes mellitus

Zuckerkrankheit, meist konstitutionell bedingte Erkrankung

der Inselzellen der Bauchspeicheldrüsen

Diagnostik

Sammelbezeichnung für Verfahren, die zur Abklärung

einer Gesundheitsstörung angewandt werden

Dialyse

Blutwäsche zur Entfernung harnpflichtiger Substanzen aus

dem Blutkreislauf bei akuter und chronischer Nierenschädigung

Dilatation

Erweiterung (von Gefäßen)

E

EEG

Elektroenzephalographie, siehe auch Elektroenzephalogramm

EKG

Elektrokardiographie, Herzstromuntersuchung

Elektroenzephalogramm (EEG)

Die Aktionsströme des Gehirns werden mit Elektroden

von der Kopfhaut abgeleitet und als Kurven aufgezeichnet.

Aus den Aufzeichnungen des EEG können Durchblutungsstörungen

und Erkrankungen des Gehirns erkannt werden


43


Embolie

Verschluss einer Ader zum Beispiel durch ein Blutgerinnsel

EMG

Elektromyographie, Untersuchung von elektronisch verstärkten

Muskelaktionspotentialen

Endokrinologie

Befasst sich mit Funktion, Regulation und Krankheitsbildern

der hormonproduzierenden Drüsen

Endoskopie

Untersuchungen („Spiegelung“) von Körperhohlräumen

und Hohlorganen (z. B. Magen, Darm, Luftröhre, Harnblase)

mit Hilfe eines schlauchförmigen Instrumentes

Epidemiologie

Widmet sich der Häufigkeit und Verteilung von übertragbaren

und nicht übertragbaren Krankheiten sowie deren

Ursachen

F

Funktionsdiagnostik

Untersuchungen der Funktion einzelner Körperorgane

oder des Stoffwechsels

G

Gastroenterologie

Spezialgebiet der Inneren Medizin, bei dem Erkrankungen

des Verdauungsapparates (Magen/Darm) im Mittelpunkt

stehen

Gastroskopie

Magenspiegelung

Gynäkologie

Frauenheilkunde und Geburtshilfe

H

Hämatologie

Teilgebiet der Inneren Medizin, das sich mit dem Blut, den

blutbildenden Organen und deren Erkrankungen beschäftigt

Harninkontinenz

Unvermögen den Harn willkürlich zurückzuhalten, somit

unwillkürlicher Harnabgang

I

i.m.-spritzen

In den Muskel spritzen (im Gegensatz zu: i.v.-spritzen =

in die Vene spritzen)

Infusion

Tröpfchenweises Einfließenlassen größerer Flüssigkeitsmengen

(z. B. Kochsalzlösung oder Medikamente) in den

Organismus, meist in die Vene („Tropfer“)

Inkubation

Zeitspanne, die bei Infektionskrankheiten zwischen der

Ansteckung und dem Ausbruch der Krankheit liegt

K

Kardiologie

Erkennung und Behandlung von Herz- und Kreislauferkrankungen

Kernspintomographie

Modernes Verfahren zur Darstellung des menschlichen

Körpers mit Hilfe von Hochfrequenzimpulsen in starken

Magnetfeldern ohne Verwendung von Röntgenstrahlen

Konservative Medizin

Nichtoperative Medizin und Behandlung

Kontamination

Verunreinigung, Verschmutzung

L

Laparoskopie

Bauchspiegelung; Betrachtung der Bauchhöhle mit Hilfe

eines speziellen Gerätes

Leukämie

Blutkrebs

44

Medizinische Fachbegriffe


Pension am Klinikum „Haus Paris“

Ernst-Grube-Straße 24 • 06120 Halle/Saale

Telefon: 0345 / 55 48 210

E-Mail: info@pension-haus-paris.de

www.pension-haus-paris.de

UNIVERSAL

Brandschutz

Service GmbH

Burgstraße 64 • 06114 Halle (Saale)

Telefon: 0345 54 00 370 / Fax: 0345 54 83 972

E-Mail: info@universal-brandschutz.de

www.universal-brandschutz.de

Immer und überall!

Der Leitfaden des Universitätsklinikums Halle ist auch online abrufbar.

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schauen Sie sich die Broschüre auf Ihrem Computer, Ihrem Tablet

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Zertifikat-Seriennr.

7021706803-009

45


Lithotriptor

Nieren- und Gallensteinzertrümmerer

Logopädie

Stimm- und Sprachheilkunde

M

Magnetresonanztomographie (MRT)

Modernes Verfahren zur Darstellung des menschlichen

Körpers mit Hilfe von Hochfrequenzimpulsen in starken

Magnetfeldern ohne Verwendung von Röntgenstrahlen

Mamma...

Weibliche Brust, Brustdrüse, Milchdrüse

Metastase

Tochtergeschwulst

Mikrobiologie

Lehre von den Bakterien und anderen mikroskopisch

kleinen Krankheitserregern

Morphologie

Lehre von der Körper-(Organ-)form und Körperstruktur

Myasthenie

Krankhafte Muskelschwäche

Myelographie

Darstellung des Rückenmarkskanals mittels Kontrastmitteln

N

Neonatologie

Teilgebiet der Kinderheilkunde, das sich um die Erkrankungen

von Neugeborenen und Frühgeburten kümmert

Nephrologie

Wissenschaft von der Niere und ihren Krankheiten

Neurochirurgie

Erkennung und operative Behandlung von Erkrankungen,

Fehlbildungen und Verletzungen des zentralen und peripheren

Nervensystems

Neurologie

46 Lehre von den Nerven und den Erkrankungen des Nervensystems

Neuroradiologie

Spezialfach der Strahlendiagnostik (Radiologie) für die Erkennung

und Behandlung von Erkrankungen des Gehirns,

des Rückenmarks und umgebender Strukturen mit Hilfe

von bildgebenden Verfahren

Neurophysiologie

Mit den Funktionsweisen des Nervensystems befasstes

Teilgebiet der Physiologie

Nuklearmedizin

Diagnostische und therapeutische Anwendung offener

radioaktiver Substanzen

O

Oedem

Ansammlung von Wasser im Gewebe

Onkologie

Lehre von bösartigen Tumoren (Geschwulsten) und tumorbedingten

Krankheiten

Orthopädie

Lehre von der Erkrankung und Behandlung der angeborenen

oder erworbenen Fehler der Haltungs- und Bewegungsorgane

P

Pathologie

Lehre von der Entstehung von Krankheiten und der durch

sie hervorgerufenen organischen anatomischen Veränderung

Pharmakologie

Lehre von Art, Aufbau und Wirkungen von Arzneimitteln

auf den Organismus

Phoniatrie

Wissenschaft von der Stimme und Sprache und ihren

Störungen

Medizinische Fachbegriffe


47


Physiologie

Lehre von den Lebensvorgängen und Funktionen des

menschlichen Organismus

Psychosomatik

Untersucht den Zusammenhang zwischen seelischen und

körperlichen Erscheinungen und den daraus resultierenden

Erkrankungen, z. B. Magen- und Darmgeschwüre

Psychotherapie

Allgemeine Bezeichnung für alle Formen der psychologischen

Behandlung von Störungen, z. B. Gesprächstherapie,

Bewegungstherapie und Musiktherapie

Pulmologie

Lehre von den Lungen- und Bronchialerkrankungen

R

Radiologie

Strahlenkunde, d. h. Wissenschaft von den Röntgenstrahlen

und ihrer Anwendung und den Strahlen radioaktiver

Stoffe und ihrer Anwendung

Rheumatologie

Oberbegriff für eine Vielzahl verschiedener Erkrankungen

am Bewegungsapparat

Röntgendiagnostik

Diagnostik mittels Röntgenaufnahmen bzw. Durchleuchtung

S

Strahlentherapie

Medizinisches Fachgebiet, das sich mit der medizinischen

Anwendung von ionisierender Strahlung auf den Menschen

und auf Tiere beschäftigt, um Krankheiten zu heilen

oder deren Fortschreiten zu verzögern

Thrombose

Blutpfropf im Gefäß

Tinnitus

Ohrenklingen, Ohrensausen

Transplantationen

Operative Einpflanzung lebender Zellen, Gewebe oder

Organe an eine andere Stelle des gleichen oder in einen

anderen Organismus

Traumatologie

Unfallheilkunde, Trauma: Verletzung, Verwundung, Gewalteinwirkung

U

Ultraschall-Untersuchung

Verfahren zur Erkennung von krankhaften Veränderungen

innerhalb des Organismus und Darstellung des menschlichen

Körpers mit Hilfe von Ultraschallwellen

Urologie

Lehre von den Harnorganen und deren Erkrankungen

V

Venerologie

Lehre von den sexuell übertragbaren Krankheiten (Geschlechtskrankheiten)

Z

Zerebral

Das Gehirn betreffend

Zervikal

Den Hals betreffend

T

Therapie

Behandlung von Krankheiten, Heilverfahren

Thorakal

Den Brustkorb betreffend

48

Medizinische Fachbegriffe


Orthopädie - Schuhtechnik ALBRECHT

+ orthopädische Maßschuhe

+ Innenschuhe

+ Einlagen nach Maß

+ Zurichtung an Konfektionsschuhen

+ schuhtechnische Versorgung bei Diabetes mellitus

+ Schuhreparaturen

+ Hausbesuche nach Vereinbarung

Krukenbergstraße 18 • 06112 Halle (Saale)

Straßenbahnhaltestelle Magdeburger Straße (Universitätskliniken)

Tel.: (03 45) 5 12 62 77 • Fax: (03 45) 5 12 62 78

E-Mail: OSM.Albrecht@t-online.de

Öffnungszeiten: Mo.: geschlossen

Di.: 8.00 - 18.00 Uhr

Mi. - Fr.: 9.00 - 17.00 Uhr

und nach Vereinbarung

An dieser Stelle möchten wir allen

Firmen danken, durch deren

Unterstützung die Erstellung dieses

Patientenwegweisers ermöglicht

wurde.

49


Meine persönlichen Notizen

Impressum

Herausgeber:

Universitätsklinikum

Halle (Saale)

Klinikumsvorstand

Ernst-Grube-Straße 40

06097 Halle (Saale)

Tel.: (0345) 557-0

Fax: (0345) 557-2444

jens.mueller@uk-halle.de

Satz & Layout:

Altmühltal-Verlag

Susanne Zoßeder

Am Schindberg 18

93336 Altmannstein

www.amt-verlag.de

Untersuchungs- und Behandlungstermine

Datum Wochentag Uhrzeit Behandlung / Anwendung / Therapie

Akquise:

HeidelbergerMedienAgentur

Tulpenstraße 1

69245 Bammental

Druck:

Aumüller Druck GmbH

93057 Regensburg

Ausgabe:

06/2016

Wir wünschen Ihnen eine baldige Genesung!

© Altmühltal-Verlag

50


Die Abteilung Onkologie stellt sich vor

Unsere Behandlungsschwerpunkte:

• Solide Tumoren: der Brust, der weiblichen Genitalien, der Atemwege, der

Verdauungsorgane, der Haut, des Bewegungsapparates, der Schilddrüse,

des HNO-Bereiches

• Tumore der Niere, der Harnblase, der Prostata, der männlichen Genitalien

• Lymphome und Systemerkrankungen

Unser therapeutisches Konzept:

• spezielles Konzept für Prostatakarzinom-Patienten und Mammakarzinom-Patienten,

• Durchführung des Beckenbodentrainings nach dem Grosemans-Konzept in Einzeltherapie,

• logopädische Betreuung von Patienten mit Schluck-, Sprech- und Stimmstörungen,

insbesondere auch für kehlkopfoperierte Patienten und Patienten mit Trachealkanülen,

• Fortführung der Chemo-, Antikörper- oder Hormontherapie sowie parenteraler

Ernährung,

• Naturheilverfahren (u.a. medizinische Bäder, Quarkpackungen, Kneipp’sche

Anwendungen),

• Lymphdrainagen, Massagen (Aromaölmassagen),

• Konditionierung (Muskelaufbautraining im MEDIAN-Fitnesspark, Nordic Walking

usw.),

• funktionelle und kreative Ergotherapie, einschließlich spezieller Therapieprogramme

zur Behandlung der Polyneuropathie,

• individuelle Ernährungsberatung, einschließlich Lehrküche (besonderes Angebot:

logopädische Lehrküche)

• Stomaberatung und –betreuung (Colo-, Ileo- und Urostoma),

• Vorträge und Seminare zur Motivation zum selbstständigen Handeln,

• Hilfe in der Krankheitsverarbeitung durch Psychoonkologen, Erlernen

von Entspannungstechniken,

Ziele:

• Wiederherstellung und Verbesserung der Lebensqualität unserer

onkologischen Patienten,

• Besserung der Folgen nach tumorspezifischer Therapie

Rehabilitation heißt für uns:

Menschlichkeit, Wärme, Respekt, Kompetenz, Qualität, Leistung

MEDIAN Klinik Kalbe

Wir sind gern für Sie da!

Chefärztin Onkologie

Dr. med. Katharina Molenda

FÄ für Innere Medizin, Hämatologie, Internistische Onkologie

Straße der Jugend 2 · 39624 Kalbe/Milde

Telefon: +49 (0)39080 71-660

katharina.molenda@median-kliniken.de

Das Leben leben

www.median-kliniken.de

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