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TOP JOBS Albstadt

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Nummer 249 ANZEIGEN

Nummer 249 ANZEIGEN Samstag, 27. Oktober 2018 TOP JOBS in Albstadt und Umgebung ATTRAKTIVE ARBEITGEBER Hausbau, Ausbau und Fassade Der Beruf des/der Stuckateur/in ist ein besonders vielseitiger Beruf, der Tradition und Moderne mit hohen Ansprüchen verbindet. Denn: Es gibt abwechslungsreiche Aufgabengebiete mit individuellen Weiterbildungsmöglichkeiten. Egal ob Neubau oder Altbau, Renovierung, Modernisierung oder Sanierung, in Innenräumen oder an der Außenfassaden, Dachgeschossausbau oder bei der Kellersanierung, Stuck, Putz oder Trockenbau, der Stuckateur ist überall gefragt. Die Schimmelpilzbeseitigung und -prophylaxe gehört ebenfalls zu seinen Aufgaben wie Innenund Außendämmung. Die Ein starkes Team: die Rupert Linder GmbH. Wohngesundheit und die Raumakustik wird zudem immer wichtiger. Bei allen Aufgaben verbindet der Stuckateur traditionelle Techniken mit modernen Maschinen. Diese zahlreichen Herausforderungen rund um Energiewende sowie schönes und gesundes Wohnen erfordern ein starkes Team wie das der Firma Qualität seit 110 Jahren Die Malerwerkstätte Dieter Geiger GmbH ist ein alt eingesessenes Familienunternehmen, das sich ständig weiterentwickelt und großen Wert auf höchste Qualität, Innovation und Nachhaltigkeit legt. Das große Team besteht aus insgesamt 48 Mitarbeitern und hält für jeden Aufgabenbereich Spezialisten bereit, so können auch größere Projekte realisiert und sehr flexibel auf alle Kundenwünsche eingegangen werden. Zur Firma gehören Maler und Lackierer, Stuckateure und Gerüstbauer. Außerdem wird auf eine qualifizierte Ausbildung großen Wert gelegt. Das Ziel: Zufriedene Kunden, die Foto: Linder Rupert Linder. Und der Albstädter Stuckateur-Fachbetrieb verstärkt weiter seine Mannschaft. Weitere Infos zum Beruf und mögliche Aus- und Fortbildungen gibt es direkt bei der Rupert Linder GmbH. Per Mail, oder gleich einfach in der Manchesterstraße 20 in Albstadt vorbeischauen. Ein Teil des Teams der Malerwerkstätte Dieter Geiger. Foto: dg Fachkompetenz aus Tradition Familiäre Atmosphäre aus Tradition: Steuerberater- Kanzlei Schneider. Foto: schn Die Steuerberater-Kanzlei Schneider in Albstadt kann auf eine lange Tradition zurückschauen, besteht sie doch schon seit über sieben Jahrzehnten. Seit der Gründung hat sich viel getan, eines hat sich über die Jahre aber nicht geändert: Den Mitarbeitern des kleinen und familiär geführten Betriebs ist die persönliche Note bei den gebotenen Leistungen und der direkte Draht zum Mandanten sehr wichtig. Das achtköpfige Team wird von Steuerberater Dipl.-Kfm. Oliver T. Schneider geführt: »Wir sehen es als unsere Aufgabe an, unsere Mandanten bei betriebswirtschaftlichen und steuerlichen Problemen zu beraten und zu unterstützen, deren Wünsche und Ziele zu ermitteln und diese auch beim Finanzamt durchzusetzen.« Eine professionelle Beratung stehe dabei am Anfang jeder das Familienunternehmen auch gerne weiterempfehlen. Qualität seit über 110 Jahren, das spricht für sich. Das dynamische Geiger- Team ist dank ständiger interner und externer Fort- und Weiterbildungen immer auf dem neuesten Stand. Die Fachleute sind damit kompetenter Ansprechpartner unter anderem bei der Gestaltung von Innenräumen für Boden, Wand und Fenster, beim Lackieren von Türen, Möbeln und Fertigungsteilen für die Industrie, aber auch bei Fassadenrenovierungen und Wärmedämmung. seriösen Zusammenarbeit und sei daher besonders wichtig. »Wir nehmen uns Zeit für ein vertrauensvolles Gespräch und sind stets bemüht, unseren Mandanten steuerliche Aspekte und Lösungswege praxisnah und verständlich zu erörtern«, so Schneider. Das Fachwissen auf dem aktuellen Stand zu halten, sei dabei ebenso selbstverständlich, wie permanente Weiterbildungen und Aufgeschlossenheit gegenüber Innovationen. »Wir streben dauerhafte Geschäftsbeziehungen an und freuen uns, dass unsere Mandanten überwiegend durch langjährige Beziehungen eng mit uns verbunden sind.«

Nummer 249 ANZEIGEN Samstag, 27. Oktober 2018 TOP JOBS in Albstadt und Umgebung ATTRAKTIVE ARBEITGEBER Hoch geschätzt von Daimler & Co. Die Schairer Apparatebau GmbH wurde 1960 gegründet und hat damit bereits eine lange Tradition. Das Familienunternehmen ist mittlerweile einer der führenden Hersteller von Montageböcken für Motoren, Getriebe und Achsen. Zu den Kunden zählen unter anderem so namhafte Unternehmen wie Daimler, MAN, Volvo, Scania, Deutz, DAF und IVECO. Zum festen Lieferprogramm gehören Montageböcke, Montagebühnen, Hubgeräte, Hubarbeitsbühnen, Seilprüfmaschinen und Motordrehvorrichtungen. In der »Schairer ldeenschmiede« hat sich das Meßstetter Unternehmen auf die Entwicklung von Sondermaschinen spezialisiert. Bereits im Einsatz befindet sich eines der jüngsten Projekte: ein flexibles Industrie-Transportsystem, das die Realisierung der staplerfreien Teileversorgung auf engstem Raum an die Montage- und Produktionslinien ermöglicht. Firmeninhaber Reiner Hagg ruht sich dabei nicht auf seinem Erfolg aus, sondern entwickelt und realisiert auch heute noch persönlich zusammen mit den Kunden maßgeschneiderte Ideen. Veraltete Montagebühnen und Vorrichtungen werden durch die Meßstetter Firma ausgetauscht oder zeitgemäß umgerüstet. Die immer höher werdenden Sicherheitsanforderungen sowie die CE-Richtlinien stehen dabei im Fokus. Aber auch die industrielle Lohnanfertigung gehört mittlerweile zu den Geschäftsfeldern der Schairer Apparatebau GmbH. Dazu kommen die Be- Die Seilprüfmaschine dient der Untersuchung und Ermittlung der Lebensdauer von Draht- und Faserseilen, zum Beispiel für Seilbahntechnik und Schutzausrüstung im Bergsport. reiche Rohrbiegetechnik, Stanz- und Schweißtechnik. Hierbei werden hochwertige Lösungen für jedes noch so komplexe Problem angeboten. Durch Einsatz von modernsten CNC-Maschinen können komplizierteste Komponenten und Baugruppen angefertigt werden – und das bis zu einem Rohrdurchmesser von 110 Millimeter. Die Schairer Apparatebau GmbH ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen und ist nach DIN ISO 9001:2015 zertifiziert. Zwei Hallen der Erwin Schairer GmbH in Meßstetten. Fotos: Schairer Warten fällt Kleinkindern schwer Erziehungstipps | Wie Eltern Geduld trainieren können Einer vorgelesenen Geschichte bis zum Ende zuhören, sitzenbleiben, bis alle am Tisch aufgegessen haben, die Eltern ein Telefonat beenden lassen – abwarten ist für viele Kinder eine Herausforderung. Wer seinem Kind dabei helfen will, Geduld zu lernen, braucht vor allem eins: Geduld. In vielen Situationen beweisen Kinder ganz von selbst Geduld, erklärt Buchautor und Kinderarzt Herbert Renz- Polster. »Wer sein Kind beim Spielen beobachtet, sieht, dass es sich oft selbst Zügel anlegt und auf etwas hinarbeitet.« Zum Beispiel beim Verstecken spielen: Ohne äußere Zwänge warten Kinder geduldig im Versteck. So lernen sie, ihre Gefühlswelt zu regulieren, erklärt Renz-Polster. Diese Erfahrung muss das Kind selbst machen, Eltern können sie dabei aber unterstützen. Dabei sollte Warten stets positiv besetzt sein: »Warten darf für Kinder kein Stress sein, es muss sich gut anfühlen.« Eine klassische Situation: Vater oder Mutter telefoniert, das Kind möchte etwas erzählen. »Das Anliegen des Kindes wird in diesem Moment von vielen Eltern als weniger relevant bewertet«, meint Renz-Polster. Wer seinem Kind trotzdem einen Augenblick Aufmerksamkeit schenkt und erklärt, dass man nach dem Gespräch noch einmal in Ruhe spricht, zeigt: Du bist mir wichtig. Das motiviert das Kind, zu warten. Kinder zeigen ein unterschiedliches Verhaltensrepertoire. »Selbst Geschwister in einer Familie entwickeln die Fähigkeit, geduldig abzuwarten, in ganz verschiedenem Tempo.« Vergleichen sollte man Mädchen und Jungen dabei nicht. Ein konkretes Alter, in dem Kinder Geduld erlernen, gibt es nicht, meint Ralph Schliewenz vom Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen. Wenn Kinder anfangen zu sprechen und eine Reflexion ihrer Umwelt zeigen, kann man anfangen, ihnen Geduld beizubringen. Bei vielen Kindern ist das ungefähr im Alter von zwei bis drei Jahren. Allerdings können Kinder noch nicht die Zeit überblicken: »Man kann einem Zweijährigen nicht sagen, dass man in zehn Minuten wieder da ist.« Wartezeiten müssen gerade bei kleinen Kindern an konkreten Dingen erklärt werden. Wer seinem Kind sagt: »Nachdem du dich bettfertig gemacht hast, lese ich eine Geschichte vor«, macht die Zeit begreifbar. Oberste Maxime, bei dem Versuch, Geduld beizubringen: Eltern sind das Vorbild. »Wer permanent hektisch durch die Gegend rennt, sollte sich nicht wundern, wenn auch das Kind unruhig ist«, sagt Schliewenz. »Selbst zwischendurch innehalten und zum Beispiel das Smartphone mal warten lassen – so können wir Geduld vorleben.« Nicht auf alle Kinder überträgt sich Geduld aber von allein. Dann kann man diese Eigenschaft üben. Schon kleine Erfolge wertschätzen, hilft: »Wenn das Kind abwartet und nicht dazwischenredet, sollten Eltern das Verhalten loben«, rät Schliewenz. Die Erwartungen, die Eltern an ihre Kinder haben, sollten dabei stets altersgerecht sein: »Wer zu hohe Erwartungen an die Geduldspanne des Kindes hat, wird schnell enttäuscht.« Als grober Richtwert gilt: Ein Siebenjähriger hat ungefähr eine Aufmerksamkeitsspanne von sieben Minuten. Mit dem Alter ändert sich auch das Zeitfenster, in dem ein Kind Geduld aufbringen kann und muss, meint Ulric Ritzer-Sachs von der Online- Beratung der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung. Im Grundschulalter wird Geduld wichtiger, denn im Unterricht wird diese Fähigkeit abverlangt. Eltern sollten diesem Schritt aber entspannt entgegenblicken: »Im Kindergarten werden die Kinder auf den Übergang zur Schule vorbereitet und auch darauf, Aufmerksamkeit und Geduld aufzubringen.« Auch zu Hause Abwarten und Tee trinken: Mit zunehmendem Alter lernen Kinder immer mehr, sich auch mal gedulden zu müssen. Foto: Westend61 lässt sich Geduld üben. Ein Trick ist, mit einer Eieruhr bestimmte Zeiträume abzugrenzen, verrät Ritzer-Sachs. Wer beim Lieblingsspiel des Kindes merkt, die Aufmerksamkeit geht verloren, kann eine Eieruhr stellen und sagen: »Komm, bis die Uhr klingelt, spielen wir weiter.« So üben Kinder, etwas zu Ende zu bringen. Dabei sollte man die Eieruhr nicht durch den Timer auf einem Handy ersetzen. Auch davon, Zeitgefühl anhand einer Fernsehsendung oder dem Spiel auf einem Tablet begreifbar zu machen, rät Ritzer-Sachs ab. »Bildschirme lenken ab und fordern eine spezielle Form der Aufmerksamkeit.« Geduld ist laut Ritzer-Sachs auch Typ- Sache: »Einige Kinder sind einfach zappeliger als andere.« Doch nicht immer ist es eine Schwäche, ungeduldig zu sein. Wer wenig Geduld hat, strengt sich manchmal besonders an, um eine Aufgabe zügig zu beenden. Außerdem ist ein bisschen Ungeduld auch belebend: »Übergeduldige Kinder, die alles in Zeitlupe machen – das kann aber auch anstrengend sein.«