Sonepar Report Dezember 2019 / Januar 2020

soneparkommunikation

Vernetzte Lösungen für mehr Wohnkomfort

Mit Ideen. Mit Leidenschaft. Mit Ihnen.

Report

Das Sonepar-Magazin für Elektrohandwerk,

Fachhandel und Industrie | Ausgabe 208

Dezember 2019/Januar 2020 | Schutzgebühr 2,– Euro

Komfort

Vernetzte Lösungen für

mehr Wohnkomfort

Prämienpunkte für

ganz Schnelle!

Mit unserem Lieferanten

des Monats Dezember.

Stiebel Eltron


Gebäudesystemtechnik

News + Infos

Tipps + Trends

Produkte + Lösungen

Betrieb + Mitarbeiter

Bäume für den Klimaschutz

4

E-CHECK runderneuert 4

Film zum eigenen

Betrieb zu gewinnen 5

Kontrollierte Wohnraumlüftung:

frische

Luft fürs Klima 6–7

Siedle Starter-Set

Smart Gateway 8

TCS: ADx5 vereint Türkommunikation,

Zutrittskontrolle

und digitale

Namensverwaltung 9

Engagement: Verantwortung

aus Tradition 18–19

Intelligent laden statt

lange auf den Ausbau

warten 5

Licht- und Jalousiensteuerung

mit Wiser TM

von Merten 10

Trend + Technik

begeistert das

Fachpublikum 14–15

Access Gate TJA510 –

2-Draht-IP-Gateway

von Elcom 11

Kommunikationslösungen

von homeway 13

R-Control Plus IP 8

von Rutenbeck 16

Berker: erste beleuchtete

Drehschalter im

Markt 17

Impressum

Ausgabe: Nr. 208 – Dezember 2019/Januar 2020 (510)

Herausgeber:

Redaktion:

Sonepar Deutschland GmbH,

Peter-Müller-Straße 3, 40468 Düsseldorf

www.sonepar.de

Bernhard Köthenbürger (V. i. S. d. P.)

Sonepar Deutschland GmbH

Telefon (02 11) 3 02 32-100

Fax (02 11) 3 02 32-250

E-Mail: bernhard.koethenbuerger@sonepar.de

Musik digital genießen

und vernetzen: Jung

Smart Radio DAB+ 20

Realisation:

Olaf Müller

Sonepar Deutschland GmbH

Zentrales Marketing

Industrieweg 28, 30179 Hannover

Telefon (05 11) 6 46 88-402

Fax (05 11) 6 46 88-212

E-Mail: olaf.mueller@sonepar.de

Druck:

Quensen Druck + Verlag GmbH,

Utermöhlestraße 9, 31135 Hildesheim

Auflage: 45.000

Schutzgebühr: 2,– Euro inkl. MwSt.

Änderungen vorbehalten © Sonepar Deutschland GmbH

Nicht zur Verwendung gegenüber Endverbrauchern.

Titelbild: © Schneider Electric GmbH

Widerspruchsrecht

Sie haben uns Ihre Kontaktdaten innerhalb unserer Geschäftsbeziehung

mitgeteilt oder Sie haben uns eine Einverständniserklärung

zur Übermittlung von Informationen erteilt. Möchten Sie

dennoch keine aktuellen Informationen über Veranstaltungen oder

neue Produkte und Technologien erhalten, dann können Sie

jederzeit, ohne Angabe von Gründen, von Ihrem Widerspruchsrecht

Gebrauch machen und die erteilte Einwilligungserklärung

mit Wirkung für die Zukunft abändern oder gänzlich widerrufen.

Sie können den Widerruf entweder postalisch, per E-Mail an

„datenschutz@sonepar.de“ oder per Fax an die 0511 64688-212

übermitteln. Es entstehen Ihnen für den Widerruf oder den

Abänderungswunsch keine anderen Kosten als die Portokosten

bzw. die Übermittlungskosten nach den bestehenden Basistarifen.

2

Sonepar Report 208


Fernmelde- und Nachrichtentechnik

Produkte + Lösungen

ELEKTRO Haus- und Systemtechnik

Produkte + Lösungen Konsum Wissen + Ausbildung

Gigaset GX290 widersteht

Extrembedingungen

in Beruf und Freizeit 21

DEL Plus und DHB-E LCD

von Stiebel Eltron 22

Waschmaschinen und

Wäschetrockner von AEG 23

QLED-TVs und Soundbar

von Samsung 24

Alles klar für IP-

Telefonanlagen? 25

Wissen + Erfolg

Zu guter Letzt

Seminare Januar/

Februar 2020 26–30

Technikgeschichten:

Heller die Dioden nie

blinkten 31

Nicht nur zur Weihnachtszeit ...

Soziale Verantwortung ist ein Sonepar-Thema

für das ganze Jahr.

Manchmal ist es Zeit für einen weiten Blick über den Tellerrand

– dorthin, wo Menschen unsere Hilfe brauchen. Vor

allem solche, die keine Lobby haben oder einfach übersehen

werden. Weihnachten ist eine gute Zeit dafür, die Spendenbereitschaft

ist dann hoch. Doch wirklich wirksam ist Hilfe

eben nur, wenn sie das ganze Jahr über funktioniert.

Um solche wirksamen Hilfsprojekte kümmern sich nicht

nur spezielle Organisationen, sondern auch Unternehmen

jeder Größenordnung. Als Unternehmen Gutes tun –

das heißt heute „Corporate Social Responsibility“, auf

Deutsch Sozialverantwortung eines Unternehmens, kurz

CSR. Das reicht vom achtsamen Umgang mit Kunden,

Lieferanten und Mitarbeitern über nachhaltiges Wirtschaften

bis zu Gemeinwohleinsätzen aller Art. Im Handwerk

hat CSR nicht nur eine jahrhundertealte Tradition,

es ist auch in der Gegenwart ein großes und ständiges

Thema, wie wir bei unseren Recherchen erfahren haben.

Davon und wie man sich engagieren kann, lesen Sie auf

den Seiten 18 und 19.

Auch wir von Sonepar glauben, dass CSR ein Ganzjahresthema

ist und haben unser Handeln in den unterschiedlichsten Geschäftsbereichen

seit Langem darauf ausgerichtet. So unterstützen

wir beispielsweise die Klimaschutzinitiative „Plant for

the Planet“ (Seite 4). Oder wir liefern unseren Kunden die entscheidende

Hilfe bei den nicht immer ganz einfachen Energieaudits.

Manchmal brauchen wir aber auch nur aufzunehmen,

was uns angeboten wird, so wie im vergangenen Jahr die

großartigen Ideen zum Umweltschutz unserer Azubis bei der

Sonepar Deutschland Region Süd, die in Zusammenarbeit mit

der IHK zu „Energiescouts“ ausgebildet wurden. Wie engagiert

sie sich für umweltfreundliche Lösungen einsetzten, das war

dem IHK-Magazin für München und Oberbayern einen Aufmacher

wert. Danke Ihnen und euch ganz herzlich dafür!

Ich wünsche Ihnen allen ein frohes Weihnachtsfest, entspannte

Feiertage und einen fröhlichen Übergang in ein

glückliches, gesundes und erfolgreiches 2020.

Ihr Bernhard Köthenbürger

verantwortlicher Redakteur des Sonepar-Reports

Sonepar Report 208 3

Foto:Pixxs/stock.adobe.com


Gebäudesystemtechnik

Produkte News + Infos + Lösungen

Bäume für den Klimaschutz

Als einer der führenden internationalen

Hersteller von

Leuchten stehen beim Familienunternehmen

Pracht

die Zeichen auf Nachhaltigkeit:

„Bis Ende 2020 möchten

wir 250.000 neue Bäume

pflanzen, denn Bäume sind

das günstigste und effektivste

Mittel, CO 2 zu binden. Wir

freuen uns, dass Sonepar

uns dabei unterstützt, so die

Treibhausgas-Emissionen zu

senken und der globalen Erderwärmung

entgegenzuwirken“,

betont Geschäftsführer

Jonathan Pracht.

Nachhaltigkeit ist Teil der Unternehmenskultur

und spiegelt

sich auch in den Produkten

wider: So entwi ckelt Pracht

langlebige, energiesparende

und effiziente Leuchten, die

besonders ressourcenschonend

produziert werden.

Sonepar und Pracht setzen

auf Nachhaltigkeit

„Nachhaltigkeit ist auch für

uns, Sonepar, ein wichtiger

Aspekt. Wir bieten unseren

Kunden zur Verbesserung

der Energieeffizienz zum Beispiel

ganzheitliche Lösungen

in den Bereichen E-Mobilität

oder Energiemanagement

an. Sie erhalten außerdem

nur hochwertige Markenartikel,

die sich bewährt

haben, eine lange Lebensdauer

garantieren und nachhaltig

die Wertschöpfung sichern“,

erklärt André Thönes,

Geschäftsführer Vertrieb der

Sonepar Deutschland GmbH.

„Mit über 26.000 neuen Bäumen,

die durch unsere gemeinsame

Verkaufsaktion

mit Pracht gepflanzt werden,

möchten wir unser Klima ein

Stück weiter verbessern“, so

Thönes.

Foto: Pracht/Adobestock/Plant-for-the-Planet

Initiative „Plant-for-the-

Planet“

Die Aktion wird unter dem

Dach der Kinder- und Jugendinitiative

„Plant-for-the-Planet“

umgesetzt, die Pracht auf

vielfache Weise unterstützt.

Ziel der Initiative ist es, weltweit

1.000 Milliarden Bäume zu

pflanzen. So kann der Menschheit

ein Zeitjoker verschafft

werden, die Klimakrise abzuschwächen.

Bisher wurden bereits

über 13,6 Milliarden Bäume

in 193 Ländern gepflanzt.

Mehr über die Initiative „Plantfor-the-Planet“

und die Kooperation

von Pracht erfahren

Sie hier: www.plant-for-theplanet.org

und www.pracht

baum.com

E-CHECK runderneuert

Der E-CHECK ist eine Erfolgsgeschichte.

Rund 12.200 Innungsfachbetriebe

führen

derzeit deutschlandweit seine

klassische Variante durch

und rund 600 den E-CHECK

PV. Damit die Prüfungen auf

dem neuesten Stand der

Der E-CHECK sorgt für Sicherheit. Jetzt wurde er runderneuert. (Foto: ArGe

Medien im ZVEH)

Technik erfolgen, wurden

jetzt die Richtlinien aktualisiert

und unter anderem an

die neuen Anwendungsregeln

VDE-AR-N 4100 und 4105 und

DIN VDE 0100-600 angepasst.

Die E-CHECK-Richtlinien bieten

den Betrieben damit weiterhin

eine zuverlässige Arbeitsgrundlage

zur normativ

korrekten Prüfung. Außerdem

umfassen sie wichtige Hinweise

zu den Verantwortlichkeiten

des Prüfers, zu Haftungsfragen

sowie ein Muster

der ZVEH-Prüfprotokolle.

Wie bisher gilt, dass der regelmäßige

E-CHECK für Privatkunden

freiwillig, aber

(nicht nur für Vermieter)

höchst empfehlenswert ist.

Für gewerbliche Betriebe

sind die Prüfungen hingegen

gesetzlich vorgeschrieben

und nachzuweisen. Die

rechtlichen Grundlagen und

Prüfungsintervalle sind auch

in den Unfallverhütungsvorschriften

der Berufsgenossenschaften

enthalten.

Alle Materialien zu Richtlinien

und Änderungen bekommen

Innungsfachbetriebe unter

www.zveh.de/arge-medien/

aktuelle-kampagnen/ e-check.

html. Dort finden sich auch

aktuelle Informationen zu

den drei weiteren Prüfsiegeln:

E-CHECK EMA (für elektrische

Maschinen und Antriebe), E-

CHECK IT (zur Prüfung privater

und gewerblicher Kommunikations-

und Datennetze) und

E-CHECK E-Mobilität (zur Prüfung

der Ladeinfrastrukturen

und elektrischen Anlagen). Für

Fragen rund um die Qualifizierung

zum E-CHECK-Fachbetrieb

ste hen die jeweiligen Landesinnungsverbände

zur Verfügung:

www.zveh.de/wir-ueberuns/landesinnungsverbaende.

html

4

Sonepar Report 208


Film zum eigenen Betrieb zu gewinnen

E-Handwerksbetriebe, die ideenreiche

Smart-Living-Projekte

umgesetzt haben, sind aufgerufen,

sich für den „Smart

Living Professional-Preis“ zu

bewerben. Gesucht werden

technisch innovative Beispiele,

die entweder in Wohnhäusern,

in Zweckbauten oder im

eigenen Unternehmen umgesetzt

wurden. Den Gewinnern

der drei Kategorien winkt jeweils

ein Film über ihr Projekt

und ihren Betrieb. Darüber hinaus

werden die Projekte zwei

Jahre lang im Rahmen der

Sonderschau „Smart Living im

E-Haus“ auf allen wichtigen

Messen präsentiert.

Wer sich mit einem Projekt

bewerben möchte, hat bis

15. Januar 2020 Zeit. Genaue

Informationen zu den Teilnahmebedingungen

finden

Sie hier: www.smart-livingprofessional.de

Gebäudesystemtechnik

News + Infos

Produkte + Lösungen

Intelligent laden statt lange auf den Ausbau warten

Ob die Umstellung auf Elektromobilität

klappt, hängt

stark vom Stromnetz ab. Im

jetzigen Zustand besteht die

Gefahr, dass die Netze instabil

oder mit Ausfällen reagieren,

wenn viele Fahrzeuge gleichzeitig

laden. Das Problem: Der

Ausbau der Infrastruktur kostet

und dauert. Ein europäisches

Forschungsteam hat

deshalb im Projekt ELECTRIFIC

Ideen entwickelt, wie sich die

bestehende Netzstruktur mithilfe

von Künstlicher Intelligenz

auch kurzfristig optimieren

lässt.

„Intelligent laden – das fasst

unsere Strategie am besten

zusammen“, erklärt dazu Prof.

Dr. Hermann de Meer, Projektleiter

und Inhaber des

Lehrstuhls für Informatik mit

Schwerpunkt Rechnernetze

und -kommunikation an der

Uni Passau. „Beim Stromnetz

rechnen wir mit Innovationszyklen

von 30 Jahren. Wir

müssen die sehr viel kürzeren

Innovationszyklen der IT

nutzen, um das Stromnetz fit

für die Zukunft zu machen.“

Ein E-Bus in Barcelona, der ebenfalls am europäischen Projekt ELECTRIFIC

beteiligt ist. (Screenshots: ELECTRIFIC – Universität Passau)

Die E-Flotte vom Bayernwerk in Vilshofen ist Teil der „Intelligent laden“-Strategie der Universität Passau.

Ein wichtiges Ergebnis dieses

Vorgehens ist ein zweistufiges

Steuerungskonzept

für „Smart Charging“, mit

dem Stromnetzbetreiber die

Spannungs- und Lastdaten

im Blick haben. Um Netzüberlastungen

zu verhindern,

verlagert der Algorithmus

künftige Lade prozesse

in an dere Netzbereiche oder

andere Zeiten. Ein Ampelsystem

zeigt dabei den Betreibern

den Netzzustand an.

Und wenn trotz frühzeitiger

Ladeplanung doch Überlastung

droht, weil zu viele

Fahrzeuge gleichzeitig laden,

gleicht der reaktive Teil des

„Smart-Charging“-Konzepts

dies durch kurzzeitig reduzierte

Ladeleis tung automatisch

aus.

Erfolgreich getestet und trainiert

wurde das neue System

mit Daten aus dem niederbayerischen

Vilshofen, wo

unter anderem das Bayernwerk

eine kleine E-Flotte betreibt.

Am EU-Projekt ELEC-

TRIFIC waren neben der Universität

Passau zehn europäische

Partner beteiligt. Ein

internationales Video dazu

gibt es hier: https://univideo.

uni-passau.de/2019/08/electrific-universitaet-passau/

Sonepar Report 208 5


Gebäudesystemtechnik

Produkte Tipps + Trends + Lösungen

Kontrollierte Wohnraumlüftung

Frische Luft fürs Klima

Anlagen zur kontrollierten Lüftung von Gebäuden sind nicht nur gut für

das Raumklima, sondern können in Kombination mit einer Wärmerückgewinnung

auch zu einer Senkung der CO2-Emissionen beitragen – und

so einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Der Kurztrip übers Wochenende ist

vorbei, man schließt die Wohnungstür

auf und bemerkt sofort: Hier

muss dringend gelüftet werden. Klar,

denn weil unsere Gebäude immer

besser isoliert sind, findet kaum

noch ein natürlicher Luftaustausch

statt. Daher steht die Luft buchstäblich

und es wird schnell stickig. Wenn

dann noch Feuchtigkeit in der Luft

ist, kann sich schnell gefährlicher

Schimmel bilden.

Deshalb gibt es seit einigen Jahren

automatische Anlagen zur kontrollierten

Belüftung von Wohngebäuden.

Die sorgen mit kleinen Ventilatoren im

Lüftungssystem für einen ständigen

Luftaustausch und somit für ein stets

gutes Raumklima – ganz ohne manuelles

Lüften. Das ist nicht nur angenehm,

sondern auch gesund, denn die

integrierten Filter reinigen die Luft von

Staub, Pollen & Co.

Mit integrierten Komplettlösungen

lässt sich auch dieses Argument

entkräften. Kombiniert man die kontrollierte

Wohnungslüftung mit einer

Wärmepumpe als aktivem Wärmetauscher,

reduziert sich der Energiebedarf

massiv: Der Großteil der benötigten

Wärme wird dann entweder aus

der abgesaugten und bereits erwärmten

Luft oder aus regenerativen Energiequellen

wie der Umgebungsluft

oder dem Erdreich gewonnen. Nur ein

sehr geringer Anteil von etwa zehn

Prozent muss elektrisch nachgeheizt

werden. Das ist nicht nur gut für das

Porte monnaie, sondern auch fürs

Klima. Denn weniger Energie bedeutet

weniger CO2-Emissionen: Nach

Berechnungen von FGK Statusreport

Nr. 10 – Regenerative Energien in der

Klima und Lüftungstechnik können in

Deutschland durch den konsequentem

Einbau von Wohnungslüftungsanlagen

mit Wärmerückgewinnung

bis 2020 rund 6 Millionen Tonnen CO2

eingespart werden. Das entspricht

etwa vier Prozent der aktuellen CO2-

Einsparziele der Bundesregierung.

Integrierte Lösungen

Die vielfältigen Vorteile solcher Systeme

liegen auf der Hand – trotzdem

haben sie sich in den vergangenen Jahren

zumindest in Bestandsbauten nur

schleppend durchgesetzt. Ein Grund

ist, dass viele Menschen noch der

Meinung sind, dass die Lüftungsraten

in der Raumluft noch weiter abgesenkt

werden müssten, um Energie zu

sparen. Ganz nach dem Motto: „Bloß

keine kalte Luft ins Haus lassen, denn

die muss ja erst erwärmt werden – und

das kostet teure Energie.“

Nicht nur angenehm, sondern auch gesund: Anlagen zur kontrollierten Belüftung von Wohngebäuden

sorgen für einen ständigen Luftaustausch und somit für ein stets angenehmes Raumklima – ganz ohne

manuelles Lüften. (Foto: fizkes/stock.adobe.com)

6

Sonepar Report 208


Gebäudesystemtechnik

Tipps + Trends

Produkte + Lösungen

Neues Gesetz

Um den Dschungel an gesetzlichen

Regelungen etwas zu lichten, hat

die Bundesregierung im Oktober

2019 das Energieeinsparrecht

für Gebäude mit dem Gebäudeenergie

gesetz strukturell neu

konzipiert und vereinheitlicht.

Dieses führt nun das Energieeinsparungsgesetz

(EnEG), die Energieeinsparverordnung

(EnEV) und

das Gesetz zur Förderung Erneuerbarer

Energien im Wärmebereich

(Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz,

EEWärmeG) in einem neuen

Gesetz, dem „Gesetz zur Einsparung

von Energie und zur Nutzung

Erneuerbarer Energien zur Wärmeund

Kälteerzeugung in Gebäuden“

(Gebäudeenergiegesetz – GEG)

zusammen.

Dieses Potenzial hat die Politik erkannt

und entsprechend reguliert: Im

Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz

(EEWärmeG) ist die Wohnungslüftung

mit Wärmerückgewinnung als Ersatzmaßnahme

anerkannt. Viele Förderprogramme

(der KfW wie auch der

einzelnen Bundesländer) berücksichtigen

außerdem die Wohnungslüftung

als wichtige Energieeinspartechnologie.

Und auch die neue EnEV ist ein Beschleuniger

für dieses Thema: Sowohl

europäische Kommission als auch

die Bundes- und Landesregierungen

wollen bis zum Jahr 2020 den Energiebedarf

im Vergleich zu 1990 um bis zu

40 Prozent verringern. Die Wohnungslüftung

mit Wärmerückgewinnung soll

hierzu maßgeblich beitragen.

Großes Potenzial für das

Elektrohandwerk

In Neubauten sind kontrollierte Belüftungsanlagen

oder vergleichbare

Systeme zur Sicherstellung des Luftaustauschs

ja schon länger Pflicht

und nach DIN-Vorschriften geregelt.

Das ist sinnvoll, denn die Lüftung von

Wohngebäuden kann heute wegen

der hygienischen und energetischen

Zusammenhänge nicht mehr nebenbei

mit der Behauptung abgehandelt

werden, dass ja zu öffnende Fenster

eingebaut seien. Die Erarbeitung

eines Lüftungskonzepts ist hingegen

schon bei der Planung erforderlich.

Aber auch in Bestandsbauten ist

angesichts der veränderten rechtlichen

Grundlagen und der skizzierten

energetischen Vorteile damit zu rechnen,

dass der Anteil an kontrollierten

Wohnraumlüftungsanlagen in den

kommenden Jahren deutlich steigen

wird – insbesondere in Verbindung

mit Wärmetauschern und Systemen

zur Wärmerückgewinnung.

Damit rücken diese Lüftungsanlagen

auch mehr und mehr in den Fokus

des Elektrohandwerks: War die Installation

bisher vor allem eine Frage

der Gebäudeplaner, Betonbauer oder

Heizungsbauer, geht es jetzt darum,

integrierte Lösungen aus Lüftungssystem

und Wärmerückgewinnung

zu entwickeln, zu planen und zu

installieren. Wichtig ist dabei, den

richtigen Außenluftvolumenstrom

sicherzustellen. Dabei hilft die DIN

1946, Teil 6 „Lüftung von Wohnungen

– Allgemeine Anforderungen“.

Dort werden die Bemessung, Ausführung

und Kennzeichnung von

Lüftungsanlagen sowie das Nachweisverfahren

zum Lüftungskonzept

geregelt. Damit können alle am Bau

oder der Modernisierung beteiligten

Parteien nachweisen, wie eine ausreichende

nutzerunabhängige Lüftung

sichergestellt wird – also eine, die

auch in Abwesenheit der Bewohner

funktioniert. In dieser Norm werden

auch Konzepte und ventilatorgestützte

Systeme für die Wohnungslüftung

gemeinsam und ganzheitlich

behandelt. Für die dauerhafte

Sicherstellung einer hygienischen

Wohnungslüftungsanlage ist die periodische

Wartung und Instandhaltung

der Anlage entscheidend.

Zusätzliche Potenziale eröffnen sich

aus der intelligenten Vernetzung

mit weiteren Komponenten im Sinne

des Smart Home. Wenn zum Beispiel

eine Wärmerückgewinnung den

Großteil der Wärmeenergie aus der

abgesaugten Luft bezieht, reduziert

sich der Anteil der Wärmeenergie,

die ein Wärmetauscher aus der

Umgebungsluft oder dem Erdreich

gewinnen muss. Clever, wenn er die

dafür nötige elektrische Energie nicht

aus der Steckdose beziehen muss,

sondern mit einem automatisierten

Energiemanagement direkt von der

PV-Anlage auf dem Dach geliefert

bekommt.

So lassen sich viele vernetzte Lösungen

denken, mit denen der Gesamtenergiebedarf

eines Hauses deutlich

gesenkt werden kann. Und bei denen

das Elektrofachhandwerk gefragter

denn je ist. Für gesundes und

komfortables Wohnen, für weniger

Heizkosten und einen geringeren

Energiebedarf – und frische Luft für

unser Klima.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Sonepar Deutschland

Technical Solutions GmbH

Stefan Schröder

stefan.schröder@sonepar.de

Sonepar Report 208 7


Gebäudesystemtechnik

Produkte + Lösungen

Siedle Starter-Set Smart Gateway

Smartes Set mit App

Das Siedle Starter-Set Smart Gateway ist der neue Einstieg in die IP-Welt. Damit

wird digitale Türkommunikation für das Einfamilienhaus so einfach und preiswert

wie noch nie. Das Set enthält die komplette Technik mit Smart Gateway (SG 150-0),

Siedle App für iOS und Android sowie Türstation mit Kamera.

Das Set macht die smarte Technik

deutlich günstiger. Im Vergleich zu den

Einzelkomponenten beträgt die Ersparnis

mehr als 20 Prozent. Lieferbar ist

das Set mit der Video-Türstation Siedle

Compact für Aufputz oder Unterputz.

Eins, zwei, App

Das Siedle Smart Gateway verfügt über

eine neue Firmware. Sie macht die

Installation der App denkbar einfach:

QR-Code scannen, fertig. Die Firmware

beruht durchgängig auf Internet-Technologie.

Der Wunsch nach mobiler

Türkommunikation via Smartphone ist

damit schnell und einfach erfüllbar:

Mit der neuen Firmware funktioniert

die Inbetriebnahme der Siedle App

für iOS und Android umgehend und

ohne Spezialwissen. Komplizierte und

sicherheitskritische Netzwerkkonfigurationen

entfallen.

Nach Installation und Konfiguration

des Smart Gateway wird auf der

Administrationsoberfläche ein QR-

Code erzeugt. Durch Scan des Codes

verbinden sich Smart Gateway und

mobiles Endgerät automatisch. So wird

das Smartphone im Handumdrehen

zur mobilen Innenstation für die Türsprechanlage.

Smart und sicher

Auch die Siedle App wurde erneuert.

Die neue Siedle App für iOS (ab iOS 11.4)

und Android (ab Android 7) basiert

auf der Verbindung zum Siedle Server

QR-Code scannen, fertig: Mit der neue Firmware

für das Siedle Smart Gateway ist die Siedle App

im Handumdrehen betriebsbereit.

mit Standort in Deutschland (gemäß

ISO 27001). Die Kommunikation erfolgt

verschlüsselt – sowohl zwischen Smart

Gateway und Siedle Server als auch

zwischen Siedle Server und Siedle App.

Damit liegen auf dem Server grundsätzlich

keine personenbezogenen

Daten vor, die Unbefugte verwerten

könnten.

Türkommunikation: Video-Türstation für Aufputz oder Unterputz, Smart Gateway, Siedle App (iOS und

Android) sowie Versorgungstechnik (nicht im Bild). Smartphones sind nicht im Angebot enthalten.

Ein Set, viele Möglichkeiten

Das Starter-Set Smart Gateway lässt

sich vielfältig erweitern: mit verschiedenen

Innenstationen, etwa der

günstigen Video-Innenstation Siedle

Basic oder dem Siedle Video-Panel mit

extragroßem Bildschirm. Außerdem

können weitere Türstationen aller

Siedle-Designlinien integriert werden.

Beides ist praktisch, denn Ansprüche

können wachsen: wenn zum Beispiel

ein Dachgeschoss ausgebaut wird oder

ein Hintereingang eingebunden werden

soll. Das Siedle Starter-Set wächst

dann einfach mit.

8

Sonepar Report 208


TCS: ADx5 vereint Türkommunikation, Zutrittskontrolle und digitale Namensverwaltung

Zutrittssysteme und digitale Namensschilder

erobern Wohnungswirtschaft

Gebäudesystemtechnik

Produkte + Lösungen

In gleich mehreren Großprojekten der Wohnungswirtschaft werden in diesem Jahr Zutrittssysteme

und digitale Namensschilder Einzug halten. Denn das zentrale Verwalten

und Fernwarten von Zutritt und Namen per Software spart Zeit in den Ablaufprozessen

und Geld für den teuren Austausch von Schlüsselanlagen bei Schlüsselverlust.

Wie sich u. a. in dem Neubauprojekt

„Domquartier“ in Magdeburg zeigt, hat

das Zögern der letzten Jahre ein Ende

und moderne Zutrittssysteme ersetzen

immer mehr herkömmliche Zylinderschlösser

und Schlüssel. Das Konzept

der ADx5 ist offen für zukünftige Anforderungen.

So hat jede der Audio- oder

Videoaußenstationen ein Transponderlesermodul

bereits eingebaut oder den

Platzhalter dafür an Bord.

Auch für die Magdeburger Wohnungsgenossenschaft

„Post und Energie“ eG

ist die Entscheidung klar ausgefallen.

In ihrem Wohnungsbestand werden

bis 2023 die Haus- und Kellertüren

nur noch mit einem elektronischen

Schlüssel zu öffnen sein. So sichert der

Vermieter mit moderner Technik das

eigene, und das Eigentum der Mieter

vor Einbruch und Diebstahl und spart

zukünftig hohe Kosten, die Einbruch

und Vandalismus nach sich ziehen. Das

Umrüsten der Türen ist ohne großen

baulichen Aufwand möglich. Die alten

Schließzylinder werden entfernt und

durch einen Transponderleserknauf

ersetzt.

Mit der ADx5 Außenstation können bis zu 35

Namen und unbegrenzte Zutrittsberechtigungen

einfach über eine Anwendersoftware verwaltet

werden.

Mit der ADx5 Außenstation können bis

zu 35 Namen und unbegrenzte Zutrittsberechtigungen

einfach über eine

Anwendersoftware verwaltet werden.

Die Mitarbeiter der Wohnungsbauunternehmen

erhalten durch TCS eine

Anwenderschulung und sind dann in

der Lage, jedem User zeitliche und

räumliche Zutrittsrechte zuzuweisen

oder zu entziehen. Geht ein elektronischer

Schlüssel verloren, wird er

einfach und schnell ersetzt. Das System

kann um digitale Namenschilder

für Wohnungstüren und Briefkäsen

erweitert werden.

Der neue TCS-Konfigurator:

individuell konfiguriert – in wenigen

Tagen geliefert

Mit dem neuen 3D-Konfigurator konstruieren

Sie in Form und Funktion

individuelle Außenstationen bis zu einer

maximalen Höhe von 980 mm und

einer Breite von 930 mm in Rekordzeit.

Integrieren Sie bis zu 120 Klingeltasten

und Funktionsmodule für z. B. Zutrittskontrolle.

Mit der Augmented-Reality-

Funktion haben Sie die Möglichkeit, die

virtuelle Außenstation per Smartphone

am Objekt zu visualisieren. Unter

Angabe der Konfigurationsnummer

kann die Bestellung direkt im Elektro-

Großhandel ausgelöst werden, der

diese wie einen Serienartikel bei TCS

bestellt. Dank modernster Fertigungstechnologien

werden die Außenstationen

von TCS gefertigt und nach

wenigen Tagen in exzellenter Qualität

geliefert. Und auch die Montage lässt

sich zeitsparend umsetzen, denn die

Individualstationen können bereits

vorverdrahtet geliefert werden. In

wenigen Wochen können dann auch

Gravuren für Straßennamen, Etagen

und Hausnummern direkt im Konfigurationsprozess

angelegt werden.

Mit dem neuen 3D-Konfigurator konstruieren Sie

in Form und Funktion individuelle Außenstationen

bis zu einer maximalen Höhe von 980 mm

und einer Breite von 930 mm in Rekordzeit.

Sonepar Report 208 9


Gebäudesystemtechnik

Produkte + Lösungen

Wiser TM von Merten

Intelligent Licht steuern und

Jalousien per App bedienen

Wiser, die intelligente Gebäudetechnologie von Merten, erfüllt alle

Bedürfnisse im smarten Gebäude. Wiser vereinfacht im Zusammenspiel

mit einer breiten Produktpalette das Leben von Kunden und

Installateuren. Steuern Sie mithilfe von hochwertigen Smart-Home-

Geräten spielend einfach Ihr Licht und Ihre Jalousie.

Perfekte Momente perfekt in Szene

gesetzt

Per Smartphone ganz bequem Licht anund

ausschalten oder dimmen: Mit der

intelligenten Wiser Lichtsteuerung von

Merten lassen sich einzelne Lichter wie

auch die gesamte Hausbeleuchtung in

Sekundenschnelle steuern.

Aufwachen mit den ersten Sonnenstrahlen: Wiser ermöglicht den perfekten Start in den Tag.

Perfekte Momente perfekt in Szene

gesetzt: intelligent Licht steuern

mit Wiser.

Einfach die App öffnen, über den

Bildschirm streichen und so das Licht

ein- und ausschalten oder nach Belieben

dimmen. Egal ob manuell oder

automatisch nach vorher festgelegtem

Zeitplan: Das perfekte Ambiente ist

jederzeit und überall nur einen Fingertipp

entfernt. Per Fernsteuerung kann

das Licht sogar eingeschaltet werden,

bevor jemand zu Hause ist, oder bei

Abwesenheit ausgeschaltet werden,

um Energie zu sparen. Und sollte der

Lichtschalter näher liegen als das

Smartphone griffbereit ist, kann das

Licht natürlich immer noch auf traditionelle

Weise bedient werden.

Aufwachen mit den ersten Sonnenstrahlen

Wiser ermöglicht den perfekten Start

in den Tag: Über die intelligente Jalousiesteuerung

kann beispielsweise

eingestellt werden, dass diese automatisch

bei Sonnenaufgang hochfährt.

Zusätzlich zu einer Zeitschaltuhr, die

an den individuellen Tagesablauf angepasst

werden kann, bietet das System

zahlreiche Zusatzfunktionen, die den

Alltag spürbar erleichtern.

Und sollte in Abwesenheit

mal ein Sturm aufziehen, kein

Problem: Die Jalousien lassen

sich über App ferngesteuert

herunterfahren, sodass die

Fenster geschützt sind. Ist der Sturm

vorübergezogen, lässt sich mit einer

Fingerbewegung der Rollladen erneut

hochfahren. Natürlich können Jalousien

und Rollläden nach wie vor über

das Taster-Modul an der Wand oder

den mobilen, batterieversorgten Taster

direkt gesteuert werden.

Vorteile von Wiser

– Große Vielfalt an Wiser Taster-

Modulen und Wiser Zubehör

– Kostengünstig nachrüst- und

erweiterbar

– Geringer Aufwand dank appbasierter

Installation

10

Sonepar Report 208


Access Gate TJA510 – 2-Draht-IP-Gateway für die Elcom Türkommunikation

Unterwegs sehen,

wer vor der Tür steht

Gebäudesystemtechnik

Produkte + Lösungen

Wenn’s an meiner Tür klingelt, soll’s auch auf meinem Handy klingeln – das wünschen

sich immer mehr Kunden. Möglich wird dies jetzt mit dem neuen Access Gate auf

2-Draht-Basis für Elcom Türkommunikation. Damit können Bewohner auf jedem mobilen

Endgerät auch unterwegs sehen, wer wann vor der Tür steht. Nicht nur in Echtzeit,

sondern auch im Rückblick über Bildspeicher.

Denn das Access Gate TJA510 erweitert

die Möglichkeiten der Elcom

2-Draht-Türkommunikation, indem es

diese mit dem Internet verbindet. Als

Gateway übersetzt das Access Gate

dabei 2-Draht-Audio- beziehungsweise

Video-Signale in IP-Signale.

Dazu wird das sechs Platzeinheiten

breite Modulargerät für die Hutschie nenmontage

einfach in die Technikzentrale

eingesetzt, per 2-D-Bus verpolungssicher

verdrahtet und über den

integrierten Netzwerkanschluss in das

Heimnetzwerk eingebunden. Damit ist

das Access Gate über den 2-Draht-Bus

zwischen Innen- und Außenstation

geschaltet und kann via LAN-Verbindung

mit allen verlinkten Endgeräten

kommunizieren. Die Inbetriebnahme ist

äußerst einfach und erfolgt intuitiv mit

der App „Hager Pilot Access“.

Betriebsbereit in vier Schritten

Um mobile Endgeräte über das Access

Gate in die Elcom Türkommunikation

einzubinden, sind nur vier Schritte

erforderlich. Der Zeit- und Personalaufwand

dabei ist minimal: In Schritt

1 wird das Access Gate in der App

„Hager Pilot Access“ geöffnet. Jetzt

lassen sich im zweiten Schritt die in

der Anlage vorhandenen Innen- und

Außenstationen unter dem Menü

„Geräte“ abbilden. Im dritten Schritt

wird das Access Gate im myHager

Konto auf hager.de registriert. Nach

Bestätigung der Registrierung kann

der Elektrohandwerker alle Parameter

bequem online konfigurieren und bei

Bedarf umprogrammieren. Abschließend

wird das Projekt nur noch an den

Kunden übergeben. Alternativ kann die

Inbetriebnahme auch per Webbrowser

erfolgen. Die Vorgehensweise ist dabei

identisch.

Mit dem neuen Access Gate auf 2-Draht-Basis für

Elcom Türkommunikation können Bewohner auf

jedem mobilen Endgerät auch unterwegs sehen,

wer wann vor der Tür steht.

Das Smartphone wird zur Innenstation

Nach erfolgter Inbetriebnahme wird

den Bewohnern jeder Türruf über das

hauseigene WLAN oder das Internet

auf ihr Android beziehungsweise iOS

Smartphone oder Tablet gesendet.

Dazu muss lediglich die App „elcom

access“ auf dem jeweiligen Endgerät

installiert sein, um dieses als erweiterte

Innenstation der Elcom Türkommunikationsanlage

nutzen zu können.

Die Bewohner können dann über ihr

Endgerät Sprechkontakt aufnehmen

und beispielsweise dem Paketboten

sagen, wo er eine Sendung ablegen

kann. Bei Bedarf kann auch per

Remote-Zugriff die Tür geöffnet werden.

Zudem kann man zur Erweiterung

der Anlage externe IP-Kameras

einbinden, die auf den 2-Draht-Bus

umgesetzt werden, sodass man das

Bild der IP-Kamera auch auf den Innenstationen

sehen kann. Außerdem

ist im Access Gate ein Bildspeicher

integriert: Wird ein Türruf nicht per

Smartphone oder Tablet beantwortet,

speichert das Access Gate auto -

matisch ein Foto oder Video des

Besuchers ab. Bilder und Videos sind

sowohl in der App „elcom access“

am Smartphone als auch über die

ELCOM.TOUCH Video Komfort Innenstationen

abrufbar. In beiden Fällen

können die Hausbewohner über den

Bildspeicher abfragen, wer wann vor

der Tür stand und bei Bedarf Kontakt

aufnehmen.

Sonepar Report 208 11


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Sonepar Report 208


Kommunikationslösungen von homeway

Verbundenheit schafft

Komfortlösungen

Gebäudesystemtechnik

Produkte + Lösungen

Erwartungen und Motivationen für komfortables Wohnen nehmen stetig zu.

Für immer mehr Eigenheimbesitzer und Mieter steht Wohnkomfort auf der

Wunschliste, die Vorteile sind reizvoll und greifbar.

Die bekannte Maslow’sche Bedürfnishierarchie

1 erklärt unmittelbar nach

bereits gestillten Grundbedürfnissen

zum Überleben und darauf aufbauenden

Sicherheitsbedürfnissen die

Anschlussmotive, d. h. das Sozialbedürfnis

nach Verbundenheit, um alsdann

individuelle Komfortbedürfnisse

zu stillen.

So verhält es sich auch in der technischen

Gebäudeausstattung: Die

Verbundenheit zwischen Anbieter und

Nutzer ist die Grundvoraussetzung

dafür, dass Komfortlösungen möglich

werden. Dazu benötigt es eine zeitgemäße,

raumübergreifende Infrastruktur

für Medien und Kommunikation.

Erwartungen und Motivationen für komfortables Wohnen nehmen

bei Eigenheimbesitzern und Mietern stetig zu.

Wir leben im „Multimedia-Zeitalter“.

Weltweit geht der Trend zu superschnellen

Glasfasernetzen. Unsere

Bundesregierung hat sich das ehrgeizige

Ziel gesetzt, bis 2025 einen

vollständigen Ausbau zu schaffen. Mit

einem Highspeed-Internetanschluss

allein ist es aber nicht getan, denn die

Geschwindigkeit wird nicht am Übergabepunkt

des Providers gebraucht,

sondern vielmehr in den Wohnräumen

an den internetfähigen Geräten.

Und hier ist das Problem einer nicht

konsequent realisierten Verbundenheit:

Während bei vielen Bauherren

und Renovierern Smart-Home-Themen

direkt präsent sind und teilweise umgesetzt

werden, wird eine zeitgemäße

Kommunikationsverkabelung in den

Wohnräumen regelmäßig vergessen.

Das hat zur Folge, dass die Performance

der Highspeed-Anschlüsse an

den Endgeräten in den Wohnräumen

nur zu Bruchteilen ankommt und nicht

vollständig genutzt werden kann.

Natürlich werden WLANs auch immer

schneller, jedoch sind Wände und

Zimmerdecken ein immer größeres

Problem, je höher die Übertragungsfrequenzen

sind. Aus diesem Grund

basiert ein modernes WLAN auf mehreren

Accesspoints (ideal: raumweise),

die wiederum von einem schnellen

physischen Datennetz mit Strom (PoE)

und Highspeed-Daten versorgt werden.

Dabei ist es weder kompliziert

noch teuer, eine

entsprechende Infrastruktur

zu errichten. Einen guten

Anhaltspunkt für eine

Mindestausstattung gibt die

DIN 18015-2, dort wird die

Anzahl der anwendungsneutralen

Kommunikationsanschlüsse

pro Raum nebst

den Anschlüssen für TV

vorgegeben.

Die homeway Lösung hat

mit bis zu 4 Diensten über eine

einzige Dose schon heute die Zukunft eingebaut.

Um die Anzahl der physischen Netze zu

reduzieren, gibt es die Möglichkeit, integrierte

Systeme zu nutzen. Die Firma

homeway beispielsweise bildet in einer

einzigen Kabel- und Dosenlösung drei

herkömmliche Netze (Koaxialverkabelung,

Datenverkabelung (Kat.7) und

Singlemode-Glasfaser) ab.

Für den Nutzer zählt am Ende die

Verbundenheit, damit komfortable

Dienste von mehreren Anbietern individuell

und gleichzeitig genutzt werden

können. Die homeway Lösung hat mit

bis zu 4 Diensten über eine einzige

Dose schon heute die Zukunft eingebaut.

Darauf vertrauen bereits über

500.000 Kunden und freuen sich auf

die kommenden technischen Entwicklungen.

1 Abraham Maslow (1908–1970), US-amerikanischer

Psychologe. Er beschreibt auf vereinfachende Art und

Weise menschliche Bedürfnisse und Motivationen (in

einer hierarchischen Struktur).

Sonepar Report 208 13


News + Infos

Trend + Technik 2019

Smartes Programm – Trend + Technik

begeistert das Fachpublikum

Seit Jahren zählt die „Trend + Technik“ zu den Top-Events, um aktuelle Produkte und

Lösungen in Sachen Smart Home kennenzulernen, Experten der E-Branche zu treffen

und das eigenen Wissen zu erweitern. Auch in diesem Jahr hielt das Motto, was es versprach:

„Intelligent. Sicher. Effizient. Smarte Zukunft im Programm.“ Mit dem geballten

Mix aus Theorie und Praxis begeisterte die „Trend + Technik“ das Fachpublikum an

neun exklusiven Veranstaltungsorten in ganz Deutschland.

Als Trendbarometer und Präsentationsplattform

bietet die „Trend +

Technik“ jedes Jahr die Möglichkeit,

aktuellste Trends und Entwicklungen

bekannter Hersteller auszuprobieren,

mit Experten an den Info-Ständen direkt

ins Gespräch zu kommen und bei

den Fachvorträgen von zusätzlichem

Wissen zu profitieren. In diesem Jahr

spiegelte das Motto der Veranstaltung

dieses Konzept explizit wider: „Intelligent.

Sicher. Effizient. Smarte Zukunft

im Programm.“ Und das Programm

war erneut umfangreich und vielseitig:

Rund 100 Aussteller präsentierten sich

in unterschiedlicher Zusammensetzung

an den neun Veranstaltungsorten, in

bis zu acht Technikforen pro Tag informierten

ausgewiesene Experten die

Besucher zu Themen wie „Netzwerkkommunikation

ganz einfach“, „Gesundes

Licht“, „Videoüberwachung“ oder

„Technische Regeln für den Anschluss

von Anlagen an das Niederspannungsnetz.“

„Wir bekommen immer wieder

ausgesprochen positives Feedback,

dass die Themen sehr anschaulich

vermittelt werden“, sagt Andreas Mohr,

Leiter Vertriebsservice bei Sonepar.

„Und es kommt auch gut an, dass

wir hier viele wichtige Aussteller aus

Randsortimenten wie Werkzeug und Installation

präsentieren.“ In unzähligen

Fachgesprächen holten sich E-Händler

und E-Handwerker an den Ständen der

Hersteller Informationen und klärten

direkt vor Ort individuelle Fragen. „Zeit

ist heute eines unserer wichtigsten

Güter, nicht nur in unserem Berufsalltag“,

so René Wallas, ebenfalls Leiter

Vertriebsservice bei Sonepar. „Mit

hoher gemeinsamer Wertschätzung der

Branche ist die „Trend + Technik“ zur

etablierten „Wissens- und Netzwerkplattform“

geworden.“

Bestätigt wurde von allen Seiten,

dass der anhaltende Trend rund um

intelligente Gebäudetechnik der Elektrobranche

allerbeste Absatzchancen

beschert. Stark gefragt sind vor allem

Lösungen, mit denen sich die Gebäudesicherheit

erhöhen und Energie

einsparen lässt. Die Zukunftsprognosen

sehen also gut aus. Klar ist aber

auch, dass vom Trend nur profitieren

kann, wer rechtzeitig und fundiert in

das Thema einsteigt und sich stetig auf

dem neuesten Stand hält. Das Angebot

rund um moderne Haus- und Kommunikationstechnik

wächst täglich und

zunehmend drängen Billiganbieter in

den Markt. Die eigenen Kunden kompetent

und individuell zu beraten, ist

daher der beste Weg, um im Geschäft

mit Smart-Home-Technologie erfolgreich

zu sein. Die „Trend + Technik“ ist

dafür eine ideale Gelegenheit. „Die

Teilnehmer erhalten hier innerhalb

weniger Stunden kompakte Informationen

auf vielfältige Weise“, sagt Stefan

Looschelders, Leiter Vertriebsprozesse

bei Sonepar. „Neben den kurzweiligen,

informationsreichen Vorträgen

schätzen viele der Fachbesucher, dass

sie hier ihre Sonepar-Ansprechpartner

wie beispielsweise vom E-Partner-Programm

im direkten Zugriff haben und

weiterführende Sonepar-Leistungen

kennenlernen können.“

Neben all dem fachlichen Input kam

natürlich auch das Angenehme nicht

zu kurz, schließlich ist die „Trend +

Technik“ ebenso für ihren stets ausgesuchten

Rahmen und die persönliche,

entspannte Atmosphäre bekannt. Zu

den besonders faszinierenden Veranstaltungsorten

zählten in diesem Jahr

die Stuttgarter Phoenixhalle im beeindruckenden

Römerkastell und das

Dortmunder BVB-Stadion. Gelegenheiten

für eine faszinierende Zeitreise in

die Industriegeschichte boten sich im

Ravensberger Park in Bielefeld und im

Hamburger Museum der Arbeit.

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Sonepar Report 208


„ Alle Sonepar-

Leistungen auf einen

Blick – perfekt!“

News + Infos

„ Themen wie Erneuerbare

Energien und

E-Mobility wurden

sehr anschaulich

vermittelt.“

„ Ich konnte hier an

einem Tag mehr

erledigen als in

zwei Tagen auf der

Light + Building!“

„ Die Kombination

mit Vorträgen der

Industrielieferanten

ist sehr gut.“

Sonepar Report 208 15


Gebäudesystemtechnik

Produkte + Lösungen

R-Control Plus IP 8 von Rutenbeck

Die perfekte Alternative

Ob kostengünstiger Einstieg in die Welt des Smart Homes oder volle

Kontrolle der Verbraucher im gewerblichen Umfeld: Rutenbeck bietet

mit dem neuen R-Control Plus IP 8 die perfekte Alternative zu teuren

und oftmals autarken Systemen.

Das REG-Gerät verfügt über acht

Schaltausgänge, welche beliebige Lasten

bis 16 A schalten können. Jeweils

zwei Schaltausgänge lassen sich bei

Bedarf zu einem gegenseitig verriegelten

Rollladen-Schaltausgang zusammenfassen.

Entsprechend können bis

zu vier Rollläden über den R-Control

Plus IP 8 gesteuert werden.

An der oberen Anschlussleiste stehen

Klemmen für insgesamt 16 digitale

Eingänge (z. B. potenzialfreie Taster und

Schalter) bereit. Die Eingänge sind als

Öffner/Schließer frei parametrierbar.

Ebenso kann die Signaldauer sowie eine

logische Verknüpfung der Eingänge untereinander

eingestellt werden. Zusätzlich

verfügt das Gerät über zwei analoge

Eingänge für Sensoren, welche die

Einspeisung nahezu jeder gewünschten

Steuerungsgröße ermöglichen (z. B.

Füllstand-, Temperatur-, Druck- oder

Luftqualitätsmessung). Anschließbar

sind Sensoren mit Standard-0- bis

-10-V- oder 4- bis 20-mA-Ausgängen

(Messumformer nötig). Die logischen

Verknüpfungen der Eingangsmessgrößen

mit den Aktor-Ausgängen werden

über die Weboberfläche programmiert.

Alle Funktionen sind auch über UDP-Befehle

steuerbar, was z. B. die Integration

in Industrie- oder Gebäudesteuerungsanlagen

ermöglicht.

Für sämtliche Schaltszenarien können

Zeitschaltprofile hinterlegt werden.

Zudem gibt es vorkonfigurierte Szenarien,

z. B. Anwesenheitssimulationen,

welche individuell anpassbar sind.

Einbindung in das Netzwerk

Die Einbindung in das Netzwerk erfolgt

entweder kabelgebunden über den

RJ45-Port an der Front oder dank des

integrierten WLAN-Moduls kabellos via

Funk. Selbst dann, wenn in abgelegenen

Anlagen weder ein LAN- noch ein

WLAN-Netzwerk zur Verfügung steht,

kann das Gerät verwendet werden.

Mithilfe eines LTE-Sticks am USB-Port

an der Gerätefront übernimmt der

R-Control Plus IP 8 auch die Router-

Funktion.

Bedienungskomfort für den

Endkunden

Der Endkunde hat mehrere Möglichkeiten,

die am Gerät angeschlossenen

Verbraucher zu bedienen. Dies geht

neben der Weboberfläche über eine

App für Android und iOS. Die App unterstützt

die Bedienung, jedoch nicht

die Konfiguration des R-Control Plus

IP 8. Dies schützt vor versehentlichen

Eingriffen in die Logik der Schaltszenarien.

Einfache Schaltvorgänge können

Der R-Control Plus

IP 8 steuert nicht

nur alle elektrischen

Verbraucher

eines Gebäudes,

sondern lässt sich

auch in bestehende

KNX- oder

EnOcean-Anlagen

integrieren.

auch per Tastendruck direkt am Gerät

vorgenommen werden.

Die Sprachsteuerung über Amazon

Echo und Google Home wird ebenfalls

mithilfe des APPModuls der BAB-Technologie

GmbH unterstützt. Dieses zusätzliche

Gateway ist erforderlich, um

eine Sprachsteuerung des R-Control

Plus IP 8 zu realisieren. Das APPModul

von BAB unterstützt zudem viele weitere

Systeme, welche dann alle parallel

über selbiges gesteuert werden (z. B.

EnOcean, KNX, Sonos u. v. m.).

Der R-Control Plus IP 8 steuert nicht

nur alle elektrischen Verbraucher

eines Gebäudes, sondern lässt sich

mittels UDP oder APPModul auch in

bestehende KNX- oder EnOcean-Anlagen

integrieren. Mit einer Vielzahl von

Ein-/Ausgängen sowie der Netzwerkanbindung

wahlweise über LAN, WLAN

oder den integrierten LTE-Router (Stick

erforderlich) bietet das Gerät größtmögliche

Multifunk tionalität.

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Sonepar Report 208


Ein neues „Highlight“ von Berker

Erste beleuchtete Drehschalter

im Markt

Gebäudesystemtechnik

Produkte + Lösungen

Berker bietet als erster Hersteller ab sofort auch beleuchtete Drehschalter

mit integriertem LED-Modul an. Das Beleuchtungsmodul kann optional

in nahezu jeden Berker Drehschaltereinsatz der Serien R.classic, Glas und

1930 eingesetzt werden.

Vor allem in Kombination mit der Serie

Glas entfaltet das LED-Modul einen

besonders reizvollen Effekt. Eine

Nachrüstung in bestehende Schalter

der genannten Serien ist jederzeit

durch einen simplen Austausch

möglich. Denn das Modul wird einfach

von vorne eingerastet und automatisch

über Druckfedern mit Spannung

versorgt. Zur Nachrüstung müssen

lediglich die Abdeckplatte und der

Drehknebel abgenommen werden.

Von links: Berker Serie R.classic, Berker Serie Glas, Berker Serie 1930

Bei den beleuchteten Drehschaltern

erzeugen speziell entwickelte Lichtleiter

eine dezente Lichtsilhouette um den

Drehknebel, die wahlweise als Orientierungs-

oder als Statuslicht fungiert. Das

Orientierungslicht leuchtet kaltweiß und

macht den Schalter auch bei Dunkelheit

gut sichtbar. Die Intensität der Beleuchtung

ist jedoch so diskret gehalten, dass

sie bei Tageslicht nur dezent sichtbar

ist. Die warmweiße Statusbeleuchtung

hingegen ist etwas heller. Sie zeigt an,

ob ein Raum – wie zum Beispiel das Bad

oder das Gäste-WC – besetzt ist. Die Art

der Beleuchtung wird am LED-Modul

eingestellt. Über einen Schiebeschalter

an der Vorderseite des Moduls kann

der Elektrohandwerker das Orientierungslicht

je nach Bedarf an- oder

abschalten.

Eine Steckbrücke auf der Rückseite

dient der Aktivierung der Statusanzeige.

Bei eingeschalteter Last leuchtet das

LED-Aggregat dann angenehm warmweiß.

Um die Statusbeleuchtung zu

nutzen, muss lediglich ein N-Leiter an

den Schalter angeschlossen werden.

Berker Serie 1930, beleuchteter Drehschalter mit Orientierungslicht, kaltweiß (l.)

und/oder mit Statusbeleuchtung, warmweiß (r.)

Komplett überarbeitet

wurde

auch das Innenleben

der

Drehschalter.

Diese verfügen

nun über bewährte

Montagevorteile

der Berker

Steckdosen

wie die berührungssichere

Montage ohne scharfe

Kanten, leicht zugängliche Pozidriv-

Schrauben für optimalen Grip, verbesserte

Krallen mit Krallengarage oder

auch gut lesbare Schaltdiagramme

auf der Rückseite für einen schnellen

Anschluss und eine verwechslungssichere

Verdrahtung.

Zudem wurden die Achsen der Drehknebel

verstärkt. Das sorgt für ein

präzises Schalten mit satter Akustik

und einen exakten Stand des Drehknebels

sowohl in horizontaler als auch

in vertikaler Stellung. Darüber hinaus

stellen Zentrierringe sicher, dass die

Rahmenplatten exakt mittig auf der

Achse sitzen. In der Summe sorgen

diese Konstruktionsmerkmale für eine

perfekte Haptik mit höchster Qualitätsanmutung.

Damit empfiehlt sich der Einsatz der

neuen Berker Drehschalter mit Beleuchtung

vor allem für den gehobenen

Wohnbau sowie für Design-Hotels

oder historische Gebäude.

Sonepar Report 208 17


Betrieb + Mitarbeiter

Engagement

Verantwortung aus Tradition

Als Unternehmen Gutes tun – das heißt heute „Corporate Social Responsibility“.

Was steckt dahinter? Und funktioniert es auch im Kleinbetrieb?

Es begann vor 18 Jahren mit der Erkennt

nis, dass nahe unserer wohlhabenden

Welt Kinder in Heimen frieren.

Jahrzehntelang war besonders das Leid

hinter dem Eisernen Vorhang, etwa in

Bulgarien und Rumänien, verborgen

geblieben. Das musste sich ändern,

entschieden insgesamt 150 Kachelofenbauer

und weitere Unterstützer aus

der Industrie, die zuvor die Markengemeinschaft

„Roter Hahn“ gegründet

hatten. Gemeinsam beschlossen sie,

bedürftige Kinder- und Behindertenheime

kostenlos mit Kachelöfen und damit

verbundenen Heizungsanlagen auszustatten.

2003 gewannen sie dafür den

Preis „Freiheit und Verantwortung“ für

herausragendes gesellschaftliches Engagement

in Kleinunternehmen. 2004

wurde daraus der gemeinnützige Verein

„Wärme für Kinder e. V.“ mit Stammsitz

in Eggenfelden (www.

waerme-fuer-kinder.

org). Mittlerweile

sind es zehn Projekte

in Osteuropa und

eines in Deutschland,

die auf diese Weise

unterstützt werden.

Damit ist ein beispielhaftes

Werk für

soziales Handeln im

Handwerk gelungen –

obendrein eines,

das zeigt, wie man

themennah Gutes

tun kann.

Handwerker sind vielfältig engagiert

Eine seltene Ausnahmeerscheinung

sind die „Wärme für Kinder“-Aktivisten

indes nicht. Soziale Verantwortung

Als Betrieb eine eigene Stiftung gründen – geht das?

Sich aktiv oder mit Spenden an einer bereits bestehenden Stiftung zu beteiligen,

ist eine bewährte Art, soziale Verantwortung als Unternehmen zu übernehmen.

Findet man nichts Passendes, besteht auch als KMU die Möglichkeit, eine eigene

Stiftung zu gründen. Das kann heutzutage jeder, ob als Privatperson, Familie,

Gruppe von Freunden oder als Unternehmen. Die Voraussetzungen dafür: Es

muss ein gewisses Vermögen existieren, das Sie in die Stiftung einbringen können

– das kann Geld sein, aber auch Unternehmensanteile oder Sachvermögen.

Außerdem muss man bereits bei der Gründung ein Gremium festlegen, das die

Stiftung verwaltet. Vor allem aber muss ein Stiftungszweck formuliert werden,

der zusammen mit der Stiftungssatzung von der zuständigen Stiftungsaufsicht

anerkannt wird. Diese Stiftungsaufsicht ist hierzulande den Bundesländern

zugewiesen und bei ganz unterschiedlichen Behörden angesiedelt, die auch die

entsprechenden Regelwerke bereithalten. Die für Sie zuständige Stiftungsaufsicht

finden Sie hier: www.die-stiftung.de/stiftungsaufsichten-im-portrait/

Weitere Informationen zur Stiftungsgründung liefert z. B. der Bundesverband

Deutscher Stiftungen: www.stiftungen.org/stiftungen/basiswissen-stiftungen/

stiftungsgruendung.html

In der Freizeit auch noch arbeiten? Wenn es um eine gute Sache geht,

engagieren sich viele Menschen gerne ...

über den Betriebsalltag hinaus hat

im Handwerk eine lange Tradition.

In vielen der mehr als 550.000 Hand -

werksbetriebe in Deutschland, davon

über 50.000 Unternehmen des Elektrohandwerks,

sind Gemeinwohl-Einsätze

ein selbstverständlicher Teil des

betrieblichen Lebens. So belegt eine

Studie des Ludwig-Fröhler-Instituts

aus 2018 ein vielseitiges Engagement

von größeren wie auch kleineren

Handwerksunternehmen bis hin zum

Einmannbetrieb. 1

Mittlerweile ist „CSR“ aber zu einem

Unternehmenswert an sich geworden,

der neben ökologischen Aspekten

auch die Beziehungen zu Mitarbeitern

und den Austausch mit unterschiedlichsten

Anspruchs- und Interessengruppen

umfasst (siehe Infokasten).

Das bringt die Frage mit sich, wie sich

all dies sinnvoll organisieren lässt,

1 Quelle: https://lfi-muenchen.de/wp-content/uploads/2018/12/

2018_gesamtes_Dokument_CSR-im-Handwerk.pdf

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Sonepar Report 208


Betrieb + Mitarbeiter

Machen Sie den CSR-Check

Praktische Hilfen und eigene CSR-

Ansprechpartner stellen viele Handwerkskammern

zur Verfügung, auch

der ZDH ist hier aktiv. Um nur einige

Beispieladressen zu nennen: www.hwkberlin.de

(„Gesellschaftliches Engagement“

ins Suchfeld eingeben, dann

gelangt man u. a. zum „Gute-Tat-Marktplatz“),

www.csr-muensterland.de

(ist HWK-Kooperationspartner und

bietet kostenlose Gruppenworkshops),

www.hwk-rhein-main.de/de („Nachhaltige

Unternehmensführung im

Handwerk“ eingeben, dann erscheint

die gleichnamige Broschüre mit

vielen Beispielen aus unterschiedlichen

Gewerken und Hintergrundinformationen).

Wir empfehlen für den systematischen

Einstieg den kostenlosen „CSR-Self-

Check“. Er gibt Unternehmen jeder

Branche und Größe eine erste Orientierung,

wie sie aufgestellt sind. Direkt

im Anschluss bekommt man eine kurze

Auswertung, wo der Betrieb steht und

welche nächsten Schritte möglich

sind: www.csr-in-deutschland.de/DE/

Unternehmen/CSR-Self-Check/form_

node.html. Und schon kann es losgehen

mit dem guten Zweck.

… und manche sogar im Ausland. Auch weil das

den Horizont erweitert und oft neue Freundschaften

entstehen. (Fotos: Robert Kneschke/

stock.adobe.com)

ohne den Betriebsalltag zu belasten.

Für Großunternehmen gibt es spezielle

CSR-Software, für kleine und mittlere

Betriebe wären die darin projektierten

Abläufe aber in der Regel überdimensioniert.

„CSR“ – was steckt dahinter?

Der Begriff „Corporate Social Responsibility“ (CSR) bedeutet so viel wie Sozialverantwortung

eines Unternehmens in bestimmten Kernbereichen – und

zwar eines, das über die gesetzlichen Pflichten hinausgeht. Dazu gehören das

gewissenhafte Handeln bei der eigentlichen Geschäftstätigkeit (Markt), in ökologischer

Hinsicht (Umwelt), in den Beziehungen mit Mitarbeitern (Arbeitsplatz)

und beim Austausch mit wichtigen Anspruchs- und Interessengruppen (Kunden,

Lieferanten, gesellschaftlichen oder staatlichen Organisationen).

CSR hat in Deutschland eine mindestens 100-jährige Tradition. Rechnet man

die Fugger mit ihrer berühmten Reihenhaussiedlung in Augsburg hinzu – der

ältesten bestehenden Sozialsiedlung der Welt – sind es sogar 500 Jahre. Die

eigentliche Verbreitung von CSR begann aber mit der Industrialisierung. Ab

dem 19. Jahrhundert engagierten sich Unternehmer für ihre Mitarbeiter und

übernahmen Aufgaben für ihr unmittelbares soziales Umfeld, etwa durch Wohnungsbaumaßnahmen

oder die Gründung von Schulen und Kultureinrichtungen

in der Nähe der Produktionsstätten. Schon früh erkannten sie, dass dies auch

Kunden, Geschäftspartner und die Politik beeindruckte. Viele sozialstaatliche

und arbeitsrechtliche Errungenschaften wurden so angeregt, etwa die Genossenschaftsbewegung

oder die Einführung von Renten-, Kranken- und Unfallversicherungen.

Seit den 1970er-Jahren rückte zudem der Umweltschutz ins

öffentliche Bewusstsein.

CSR ist aber mehr als eine moralische oder ethische Haltung (oder gar ein Luxus).

Es ist nachweislich mitentscheidend für den Unternehmenserfolg. So hilft

ein guter Ruf als verantwortungsvoller Betrieb bei der Positionierung als attraktiver

Arbeitgeber und erhöht die Kundenbindung. Energie- und Ressourceneffizienz

reduzieren nicht nur die ökologischen Auswirkungen der Geschäftstätigkeit,

sondern auch die laufenden Kosten. Und ein achtsames Arbeitssicherheits- und

Gesundheitsmanagement vermeidet Arbeits- und Produktionsausfälle.

Sonepar Report 208 19


Gebäudesystemtechnik

Produkte + Lösungen

Jung Smart Radio DAB+

Musik digital genießen

und vernetzen

Haben Sie gerade zu Hause nicht die richtige CD zur Hand? Ihre Lieblingshits

befinden sich auf Ihrem Smartphone oder auf dem Tablet? Kein Problem!

Das Jung Smart Radio DAB+ ist nicht nur ein optisches Highlight, sondern die

Variante Smart Radio DAB+ Bluetooth kommuniziert über den UKW-Empfang

und den digitalen Hörfunk hinaus auch mit Ihrem Smartphone und Tablet.

Das Smart Radio DAB+ empfängt bundesweit

unzählige öffentlich-rechtliche

oder private Programme über DAB+

und UKW. Es speichert bis zu acht

Sender pro Empfangsmodus. Über den

UKW-Empfang und den digitalen Hörfunk

hinaus kommuniziert die Variante

Smart Radio DAB+ Bluetooth auch mit

Smartphone und Tablet. Einmal gekoppelt

hören Sie so stets Ihre Lieblingshits.

Genießen Sie die besten Songs via

Spotify, Internetradio oder aus allen

anderen Quellen im Internet – ganz

bequem per WLAN und Smartphone

statt Antenne. Über die Tasten steuern

Musikfans zudem die einzelnen

Lieder oder verändern den Namen des

Smart Radio DAB+, mit dem das Gerät

über Bluetooth gefunden wird. Für den

perfekten Musikgenuss besitzt das

Radio zudem einen AUX-Anschluss für

externe Verstärker. Mit seiner edlen

Glasfront in Form eines Schalters ist

das Smart Radio sowohl technisch als

auch optisch ein echtes Highlight. Das

Gerät ist in den vielfältigen Rahmen im

Jung Design erhältlich.

Funktionsvielfalt mit Profil –

Highlights des Smart Radio DAB+

– Wechsel der Frequenzen: Dank der

flexiblen Konnektivität des Digitalradios

können Sie problemlos auch

während des Betriebs den Empfangsmodus

wechseln: Schalten Sie einfach

zwischen DAB+ und UKW hin

und her – so hören Sie stets die

beste Musik.

– Weckfunktion: Beste Laune schon

zum Tagesanbruch: Mit der Weckfunktion

spielt das Smart Radio

DAB+ zum Aufwachen Ihren Lieblingssender

oder – in der Variante

mit Bluetooth – das Lieblingslied.

Sommer- oder Winterzeit? Die Uhrzeit

aktualisiert das Gerät selbstständig

über RDS und DAB+.

– Sleep-Modus: Vor der Nachtruhe

noch das Hörspiel zu Ende hören

oder für ein paar Minuten sanften

Klängen lauschen? Mithilfe eines

Sleep-Timers schaltet das Smart

Radio DAB+ genau dann ab, wenn

Sie es möchten. Aufstehen oder

nachts noch von Musik geweckt

werden? Nicht mit dem Sleep-

Modus!

– Nachtmodus: Wenn Sie zum Einschlafen

gerne Musik hören, ist das

Smart-Radio DAB+ bestens für Sie

geeignet. Im Nachtmodus dunkelt

das Display komplett ab. Damit

spricht nichts gegen die Montage direkt

an Ihrem Bett, da Sie kein Licht

beim Einschlafen stören wird.

– Displayhelligkeit: Ob an hellen Stellen

im Bad oder an dunklen Ecken

im Schlafzimmer: Die Displayhelligkeit

des Smart Radio DAB+ ist individuell

einstellbar. So erkennen Sie

die angezeigten Sender, Songs oder

Einstellungen selbst bei wenig Licht

oder starker Sonneneinstrahlung.

Mit seiner edlen Glasfront in Form eines Schalters

ist das Jung Smart Radio DAB+ sowohl technisch

als auch optisch ein echtes Highlight.

20

Sonepar Report 208


Gigaset GX290 widersteht Extrembedingungen in Beruf und Freizeit

Das ruggedized Smartphone

für die ganz Harten

Fernmelde- und Nachrichtentechnik

Produkte + Lösungen

Das GX290 ist das erste ruggedized Smartphone von Gigaset – gemacht für extreme Einsatzbedingungen

im Beruf und bei Outdoor-Aktivitäten. Mit seinem unverwüstlichen Gehäuse,

dem 6,1 Zoll großen HD+-Display mit Gorilla® Glas und einem leistungsfähigen 6.200 mAh

Akku ist das Gerät der stärkste Smartphone-Zuwachs von Gigaset. Das GX290 kommt mit NFC,

IP68-Zertifizierung, Dual-Kamera, Octa-Core-Prozessor, Face ID und Fingerabdrucksensor.

Besondere Situationen verlangen von

einem Smartphone besondere Fähigkeiten.

Ob beruflich auf der Baustelle

oder in der Freizeit beim Klettern: Das

Gigaset GX290 ist der zuverlässige

Begleiter, der Wasser, Staub und Stößen

trotzt. „Ruggedized“ heißt übersetzt

„robust gemacht“. „Das haben wir wörtlich

genommen“, sagt A. Merker, Head of

Smartphones bei Gigaset. „Das Zwei-

Komponenten-TPU-Spritzgussgehäuse

wird zusätzlich von einem stabilen

Metallrahmen verstärkt. Das Display

sitzt hinter widerstandsfähigem Corning®

Gorilla® Glas 3. Wir wollten ein

möglichst unverwüstliches Smartphone

für widrigste Verhältnisse bauen – mit

all den Features, die im Beruf oder bei

Outdoor-Aktivitäten wichtig sind. Und

das zu einem fairen Preis.“

Harte Schale, starker Kern

Mit einem Gewicht von 279 Gramm

und IP68-Zertifizierung ist das GX290

staub- und wasserdicht und übersteht

auch einen Sturz ins Wasserbecken

oder auf harten Untergrund. Das 6,1 Zoll

HD+-Display mit V-Notch zeigt 1.560 x

720 Pixel mit einer Helligkeit von 580

cd/m² und einem Kontrast von 1000:1

für beste Ablesbarkeit. Das aktuelle

Betriebssystem Android 9.0 Pie läuft

auf dem MediaTek Helio P23 Octa-Core

MT6763 – der Prozessor taktet mit

2,0 GHz, beherrscht 4G LTE Cat-6 und

unterstützt VoLTE und VoWiFi. Das

GX290 verfügt über die Nahfeldkommunikation

NFC und bezieht Positionsdaten

für ortsbasierte Dienste oder

die Navigation nicht nur über A-GPS,

sondern zusätzlich auch über Glonass.

Der Fingerabdrucksensor sitzt auf der

Rückseite des Smartphones. Eine einfache

Entsperrung ist zusätzlich über die

Gesichtserkennungsfunktion möglich.

Das GX290 ist gemacht für extreme Einsatzbedingungen

im Beruf und bei Outdoor-Aktivitäten.

Das Zwei-Komponenten-TPU-Spritzgussgehäuse

wird von einem stabilen Metallrahmen verstärkt.

Hält alles fest und lange durch

Ganz gleich ob rasante Downhill-

Abfahrt oder der Arbeitsalltag auf der

Baustelle – die Anforderungen an ein

ruggedized Smartphone sind ähnlich:

Akkuleistung und Kamerafunktionen

müssen stimmen, damit das Gerät den

ganzen Tag durchhält und Situationen

verlässlich dokumentiert werden können.

Bei dem Akku legt Gigaset beim

GX290 eine Schippe drauf: Der Lithium-

Polymer-Energiespeicher hat eine

Kapazität von 6.200 mAh. Das reicht

für eine Stand-by-Zeit von 550 Stunden

mit zwei SIM-Karten und einer Sprechzeit

von bis zu 24 Stunden im 3G-/4G-

Netzwerk. Der Akku lässt sich mit bis

zu 15 Watt kabellos schnellladen. Die

USB-C-Buchse unterstützt das Schnellladen

durch PE+-Technologie. USB

On-The-Go macht das Gerät außerdem

zur Powerbank und erlaubt das Laden

von externen Geräten. Bei der Dual-

Hauptkamera hat Gigaset einen 13 MP

Sony Sensor an Bord geholt, der von

einem 2 MP Sensor unterstützt wird. Im

Zusammenspiel ermöglichen die beiden

Kameras den Bokeh-Effekt, der mit

seiner Hintergrundunschärfe vor allem

Porträtfotos aufwertet. Die Software

vom Fotospezialisten ArcSoft® liefert

Profi-Fotografie-Funktionen wie HDR,

Ultra-HD und Nachtmodus.

Sonepar Report 208 21


ELEKTRO Haus- und Systemtechnik

Produkte + Lösungen

Stiebel Eltron: DEL Plus und DHB-E LCD – komfortabel, effizient und wirtschaftlich

Starkes Doppel für die dezentrale

Warmwasserbereitung

Mit dem DEL Plus und dem DHB-E LCD bietet Stiebel Eltron zwei

Durchlauferhitzer, die in ihrer Preisklasse Maßstäbe setzen.

Beide Geräte sind elektronisch geregelt

und mit der 3i-Technologie

ausgestattet: Der Einlauftemperatursensor

überwacht permanent die Temperatur

des zugeführten Kaltwassers,

der Durchflusssensor prüft, wie viel

Wasser überhaupt gebraucht wird, und

der Auslauftemperatursensor misst

die Temperatur des zur Verfügung

gestellten Warmwassers. Aus diesen

Parametern errechnet die Regelung

kontinuierlich den jeweiligen tatsächlichen

Energiebedarf des Geräts und

passt die Leistung entsprechend an.

Das sorgt nicht nur für einen effizienten

Betrieb – gleichzeitig wird eine

konstante und gradgenaue Auslauftemperatur

bis zur maximalen Leistung

gewährleistet. Selbst bei Druckschwankungen

im Leitungsnetz bleibt

die Auslauftem peratur konstant.

Der DEL der neuesten Generation: der DEL Plus mit Multifunktionsdisplay

und drehbarer Gerätekappe.

Der elektronisch geregelte

Durchlauferhitzer DHB-E mit LC-

Display und Drehknopf zur Wahl

der Warmwassertemperatur.

Über einen Drehregler wird bei beiden

Durchlauferhitzern stufenlos die

Wunschtemperatur zwischen 20 und 60

Grad Celsius eingestellt. Beim DHB-E LCD

wird die Temperatur auf einem LC-

Display dargestellt. Auch beim DEL Plus

erfolgt die Anzeige digital – allerdings

auf dem komfortableren Multifunktions-LC-Display:

Das hinterleuchtete

Display stellt neben der Solltemperatur

die aktuelle Leistungsaufnahme sowie

weitere Status- und Serviceanzeigen

dar. Zudem kann beim DEL Plus ein

ECO-Modus in drei Stufen zur Erhöhung

der Energieeinsparung und als Ersatz

für einen festen Durchflussmengenbegrenzer

aktiviert werden. Außerdem

verfügt der DEL Plus über eine Memoryfunktion

für zwei programmierbare

Wunschtemperaturen.

Sowohl beim DHB-E LCD als auch beim

DEL Plus reicht eine Geräteausführung

für die meisten Anwendungen aus: Beide

Geräte sind als 18-/21-/24-kW-Version

erhältlich, bei dem die tatsächliche

Anschluss leistung –

in der Regel abhängig

von vorhandenen Leitungsquerschnitten

und Absicherungen –

erst bei der Installation vor Ort den

jeweiligen Gegebenheiten entsprechend

eingestellt wird. Außerdem sind

beide Durchlauferhitzer auch als 27-kW-

Version erhältlich. Den DHB-E LCD gibt

es darüber hinaus auch als 11-/13,5-kW-

Variante.

Lieferant des Monats

Dezember 2019

Jetzt Wunschprämie im Wert von 40 € sichern!

Bestellen Sie zwei Komfort-Durchlauferhitzer DEL Plus oder DHB-E LCD und

erhalten Sie eine Qualitätsweste der Marke Slazenger® oder einen Guthabencode

von Apple® für App Store & iTunes jeweils im Wert von 40,– €. Es können

insgesamt maximal 3 Pakete pro Fachhandwerksbetrieb bestellt werden.

Bestellformulare zur Aktion erhalten Sie in Ihrer Sonepar-Niederlassung.

Weitere Infos

finden Sie hier:

22

Sonepar Report 208


Waschmaschinen und Wäschetrockner von AEG

Die neue Art der Pflege

Konsum

Kleiderpflege ist weit mehr als der Schutz von Stoffen und Fasern. Es geht dabei

auch um Erinnerungen, die wir nicht verlieren möchten und um den Schutz

unserer Umwelt. Mit Waschmaschinen und Trocknern von AEG können Sie alle

Ihre Kleidungsstücke, auch die delikatesten, wirklich und effizient pflegen.

L7FE74688

Waschautomat L7FE74688

Dank ProSteam®-Technologie reduziert

sich der Bügelaufwand erheblich, denn

bei Hemden und Blusen werden die

Falten um bis zu einem Drittel reduziert.

Darüber hinaus eignet sich die

Maschine selbst für die Pflege empfindlichster

handwaschbarer Wolltextilien

– bestätigt durch das Woolmark

Blue Zertifikat.

– EEK: A+++

(Energieeffizienzklassen von A+++ bis D)

– Energieverbrauch: 137 kWh/Jahr

– SWK: A

– max. Schleuderdrehzahl: 1.600 U/Min.

– Geräusch (Waschen/Schleudern):

51/77 dB(A)

– Füllmenge: 8 kg

– LED-Display

– Aqua Control System mit Alarm

– ProSteam®-Technologie

– ProSense®-Technologie

– 2-stufiges Zeitsparen

– XXL-ProTex Schontrommel

– Öko-Inverter-Motor

– Universal Fleckenoption

– Nachlegefunktion

– elektronische Kindersicherung

– Handwaschprogramme

– SoftPlus

– Maße (H x B x T): 850 x 600 x 600 mm

– Farbe: Weiß

Wärmepumpentrockner T7DBZ4570

Die Kleidungsstücke, die Sie tagtäglich

tragen, benötigen eine spezielle Pflege,

damit sie länger wie neu aussehen. Die

SensiDry®-Technologie trocknet mit

niedrigen Temperaturen für noch mehr

Schonung und Pflege Ihrer Textilien.

Darüber hinaus sorgt die Wärmepumpentechnik

für energiesparendes

Trocknen.

– EEK: A++

(Energieeffizienzklassen von A+++ bis D)

– Energieverbrauch: 211 kWh/Jahr

– KEK: B

– Geräusch: 67 dB(A)

– SensiDry®-Technologie

– 7-kg-Trommel

– LED-Display

– ÖKOFlow-System

– Tür geschlossen

– ProSense®-Mengenautomatik

– Maße (H x B x T): 850 x 596 x 663 mm

– Farbe: Weiß

Sonepar-Art.-Nr. 40 08 106

T7DBZ4570

* UVP inkl. MwSt.: Fragen Sie Ihren

aktuellen Preis bei Ihrer Sonepar-

Niederlassung an!

729,– Euro

Sonepar-Art.-Nr. 40 07 554

L7FE74688

859,– Euro

T7DBZ4570

Sonepar Report 208 23


Konsum

QLED-TVs und Soundbar von Samsung

Unvergleichliches sehen

QLED von Samsung vereint viele Eigenschaften, die in dieser Klasse unerreicht sind.

Hierzu zählen z. B. die hervorragenden Schwarzwerte, die maximale Helligkeit von

4.000 Nit oder auch die konkurrenzlosen Kontrastwerte. Ein besonders großer Vorteil

im Gegensatz zu OLED-TVs ist die doppelt so hohe Flächenhelligkeit, sodass selbst

in hellen Räumen ein kristallklares Bild dargestellt werden kann.

QLED-TV Q85RGTXZG

Minimalistischstes TV-Design

für maximalen Bildgenuss:

Dank der hauchdünnen Rahmen

und der modernen Formsprache,

die den Blick ganz

auf das Bildgeschehen lenken,

integriert sich das TV-Gerät

nahtlos in Ihr Zuhause – und

harmoniert sofort mit jeder

Einrichtung. Schlicht schön:

Bei QLED-TV-Geräten der

Q85-Serie verläuft nur ein einziges,

fast unsichtbares optisches Kabel vom

Fernseher zur externen One Connect

Box, die alle Anschlüsse integriert.

Sogar die Stromversorgung läuft über

die One Invisible Connection.

– digitaler Fernsehempfang:

2x DVB-C/-S2/-T2 HD

– Q HDR 1.500

– Picture Quality Index (PQI): 3.800

– Direct Full Array 8x

– 4K AI Upscaling

– Ultra Viewing Angle

– Bixby integriert

– One Invisible Connection

– Time Shift (zeitversetztes Fernsehen)

GQ55Q85RGTXZG

– Netzwerkanschluss (LAN), CI+ Slot,

WLAN, Anynet+ (HDMI-CEC), 4x HDMI,

3x USB

– Farbe: Silber

– EEK: B

(Energieeffizienzklassen von A++ bis E)

Soundbar HW-Q80R

Die HW-Q80R ist die optimale Soundbar

für Ihren QLED-TV. Der Sound umgibt

Sie nicht nur von vorn, sondern

auch von der Seite und von oben für

ein echtes 5.1.2-Kanal-Audio-Erlebnis.

In Verbindung mit Dolby Atmos

oder DTS:X können Sie sich so in die

Szene auf dem TV

hineinversetzen.

Die Samsung Soundbar analysiert

das Soundsignal, um für jede Szene

automatisch den passenden Sound zu

liefern. Dank Adaptive Sound können

Sie Stimmen selbst bei geringer

Lautstärke klar und deutlich hören,

sodass auch leise Unterhaltungen gut

verständlich sind.

– 5.1.2-Kanal-System

– 330 W

– 13 integr. Lautsprecher

– True-Dolby-Atmos- und True-DTS:X-

Unterstützung

– zur Seite und nach oben abstrahlende

Lautsprecher

– Game Mode Pro

– Adaptive Sound

– Breitbandhochtöner

– Bluetooth und WLAN

HW-Q80R

Sonepar-Art.-Nr. 8109877 GQ55Q85RGTXZG (138 cm) 2.099,– Euro

Sonepar-Art.-Nr. 8109882 GQ65Q85RGTXZG (169 cm) 2.699,– Euro

Sonepar-Art.-Nr. 8109887 GQ75Q85RGTXZG (183 cm) 4.199,– Euro

Sonepar-Art.-Nr. 8206525 HW-Q80R 899,– Euro

* UVP inkl. MwSt.: Fragen Sie Ihren

aktuellen Preis bei Ihrer Sonepar-

Niederlassung an!

24

Sonepar Report 208


Telekommunikation

Alles klar für IP-Telefonanlagen?

Wissen + Ausbildung

Netzbetreiber und Telefonanbieter rüsten weiterhin massiv auf internetbasierte

Telefonie um. Spätestens 2022 wird es keine ISDN-Telefonie

mehr geben. Unternehmen, die im Zuge dieser Umstellung in eine neue

Telefonanlage investieren wollen, sollten einiges beachten.

Bei All-IP werden die Daten aller Kommunikationsdienste

über ein Protokoll

übermittelt: Sprache, Web, E-Mail,

Voice-Mail, Chat oder Faxe – alles geht

durch einen Kommunikationskanal.

Genau hier liegt die Stärke moderner

IP-Telefonanlagen, die diese Kommunikationskanäle

eines Unternehmens

bündeln. Das hat für den Anwender einen

großen Vorteil: Ob E-Mail, Fax oder

Video-Konferenz – alle Daten können

auf einer übersichtlichen Oberfläche

eingesehen und verwaltet werden.

Genau an dieser Stelle unterscheiden

sich viele Angebote, daher lohnt hier

der Blick auf den Funktionsumfang.

Als Beispiel kann man das sogenannte

Presence-Management erwähnen. Bei

modernen IP-basierten TK-Systemen

sind mehr Unterscheidungen möglich

als einfach „besetzt“ oder „frei“. Damit

lassen sich Komfort und Erreichbarkeit

deutlich steigern.

Außerdem profitieren Unternehmen

von der All-IP-Telefonie besonders

dann, wenn diese perfekt in die bestehende

Unternehmens-IT integriert

und mit vorhandenen CRM- und ERP-

Systemen vernetzt ist. CRM steht für

Customer Relationship Management

(Kundenbeziehungsmanagement). Ein

CRM-System unterstützt die Abläufe im

Vertrieb und in der Kommunikation mit

Kunden, zeichnet alle Transaktionen,

Kontakte, Angebote, Reklamationen

etc. in einer einheitlichen Datenbank

auf. ERP ist das Kürzel für Enterprise

Resource Planning (Geschäftsressourcenplanung)

ERP-Anwendungen

steuern und

verwalten Geschäftsprozesse

im gesamten

Unternehmen,

z. B. Ein- und Verkauf,

Materialwirtschaft,

Fertigung

und Finanzbuchhaltung.

Ideal

vernetzt kann

beispielsweise

jeder Mitarbeiter

den Datensatz

eines Kunden

aufrufen und

direkt daraus ein

Telefonat starten.

Die Gesprächsdauer kann dann automatisch

in der Zeiterfassung diesem

Kunden verbucht werden.

Nahtlos integriert

Ein weiterer Vorteil ist die nahtlose

Inte gration mobiler Endgeräte, die ja

heute selbstverständliche Arbeitsmittel

sind. Mit modernen Lösungen sind

Mitarbeiter auch darüber immer unter

der gewohnten Büronummer erreichbar

und haben Zugriff auf ihr Office-

Telefonbuch oder Voice-Mails. Wer

zukünftig weiterhin Tischtelefone am

Arbeitsplatz einsetzen möchte, sollte

unbedingt auf die Endgeräte-Unterstützung

achten. Denn bei den Geräten

gibt es unterschiedliche Varianten (SIP,

System-IP, UP0, S0, analog oder DECT).

Darüber hinaus sind Sicherheitsfeatures

ein zentrales Kriterium bei

Sprache, Web, E-Mail, Voice-Mail, Chat oder Faxe: Bei All-IP werden die

Daten aller Kommunikationsdienste über ein Protokoll übermittelt. (Foto:

chinnarach/stock.adobe.com)

VoIP. So kann beispielsweise mit den

Protokollen SIPS (Session Initiation

Protocol over SSL) und SRTP (Secure

Real-Time Transport Protocol) eine

sichere Übertragung der Sprach- und

Steuerungsdaten im Kundennetzwerk

oder im Internet realisiert werden.

Außerdem sollten Entscheider sich bei

der Auswahl der richtigen Telefonanlage

fragen, ob diese im Sinne des Smart

Building mit anderen Systemen vernetzt

werden soll, zum Beispiel einer Zutrittskontrolle

oder einer Videokamera an der

Tür. Und zu guter Letzt ist es natürlich

wichtig, trotz des gesteigerten Funk tions -

angebots und der deutlich erhöhten

Komplexität der Systeme auf eine Lösung

zu setzen, die sich möglichst einfach

planen, konfektionieren, steuern, ausrollen

und updaten lässt – denn das wirkt

sich positiv auf die Gesamtkosten aus.

Sonepar Report 208 25


Seminare Januar/Februar 2020

Wissen + Erfolg

Sonepar Deutschland/Region Nord-Ost GmbH

Lieferant, Thema Bereich* Termin Niederlassung Kontakt

BFE-Oldenburg VDE-Vortrag: Neue Normen und Bestimmungen, Bestandsschutz

in elektrischen Anlagen, sonstige Themen, Sonepar E-Helfer-App

BFE-Oldenburg VDE-Vortrag: Neue Normen und Bestimmungen, Bestandsschutz

in elektrischen Anlagen, sonstige Themen, Sonepar E-Helfer-App

BFE-Oldenburg VDE-Vortrag: Neue Normen und Bestimmungen, Bestandsschutz

in elektrischen Anlagen, sonstige Themen, Sonepar E-Helfer-App

INST

INST

INST

20.01.2020

09:00–12:30 Uhr

20.01.2020

14:30–18:00 Uhr

21.01.2020

09:00–12:30 Uhr

26135 Oldenburg

Gutenbergstr. 14

26135 Oldenburg

Gutenbergstr. 14

27574 Bremerhaven

Am Grollhamm 16

Jule Neuhaus

Telefon: (04 41) 20 01-410

Jule Neuhaus

Telefon: (04 41) 20 01-410

Chantal Köster

Telefon: (04 71) 92 68-947

BFE-Oldenburg VDE-Vortrag: Neue Normen und Bestimmungen, Bestandsschutz

in elektrischen Anlagen, sonstige Themen, Sonepar E-Helfer-App

INST

21.01.2020

14:30–18:00 Uhr

27574 Bremerhaven

Am Grollhamm 16

Chantal Köster

Telefon: (04 71) 92 68-947

BFE-Oldenburg VDE-Vortrag: Neue Normen und Bestimmungen, Bestandsschutz

in elektrischen Anlagen, sonstige Themen, Sonepar E-Helfer-App

INST

22.01.2020

09:00–12:30 Uhr

26605 Aurich

Korbweidenstr. 2

Friedholt Kohlbus

Telefon: (0 49 41) 6 04 23-12

BFE-Oldenburg VDE-Vortrag: Neue Normen und Bestimmungen, Bestandsschutz

in elektrischen Anlagen, sonstige Themen, Sonepar E-Helfer-App

INST

22.01.2020

14:30–18:00 Uhr

26389 Wilhelmshaven

Ladestr. 10

Matthias Vogel

Telefon: (0 44 21) 7 55 02-12

BFE-Oldenburg VDE-Vortrag: Neue Normen und Bestimmungen, Bestandsschutz

in elektrischen Anlagen, sonstige Themen, Sonepar E-Helfer-App

INST

24.01.2020

09:00–12:30 Uhr

21509 Glinde

Biedenkamp 17

Johanna Umbach

Telefon: (0 40) 67 08 55-133

BFE-Oldenburg VDE-Vortrag: Neue Normen und Bestimmungen, Bestandsschutz

in elektrischen Anlagen, sonstige Themen, Sonepar E-Helfer-App

INST

28.01.2020

09:00–12:30 Uhr

49809 Lingen

Am Hundesand 1

Claudia Küthe

Telefon: (05 41) 5 06 57-14

BFE-Oldenburg VDE-Vortrag: Neue Normen und Bestimmungen, Bestandsschutz

in elektrischen Anlagen, sonstige Themen, Sonepar E-Helfer-App

INST

28.01.2020

14:30–18:00 Uhr

49809 Lingen

Am Hundesand 1

Claudia Küthe

Telefon: (05 41) 5 06 57-14

BFE-Oldenburg VDE-Vortrag: Neue Normen und Bestimmungen, Bestandsschutz

in elektrischen Anlagen, sonstige Themen, Sonepar E-Helfer-App

INST

29.01.2020

09:00–12:30 Uhr

49661 Cloppenburg

Max-Planck-Str. 10

Dieter Bick

Telefon: (0 44 71) 92 99-11

BFE-Oldenburg VDE-Vortrag: Neue Normen und Bestimmungen, Bestandsschutz

in elektrischen Anlagen, sonstige Themen, Sonepar E-Helfer-App

INST

30.01.2020

09:00–12:30 Uhr

49086 Osnabrück

Nordstr. 12

Claudia Küthe

Telefon: (05 41) 5 06 57-14

BFE-Oldenburg VDE-Vortrag: Neue Normen und Bestimmungen, Bestandsschutz

in elektrischen Anlagen, sonstige Themen, Sonepar E-Helfer-App

INST

30.01.2020

14:30–18:00 Uhr

49086 Osnabrück

Nordstr. 12

Claudia Küthe

Telefon: (05 41) 5 06 57-14

BFE-Oldenburg VDE-Vortrag: Neue Normen und Bestimmungen, Bestandsschutz

in elektrischen Anlagen, sonstige Themen, Sonepar E-Helfer-App

INST

04.02.2020

09:00–12:30 Uhr

21339 Lüneburg

Bessemerstr. 16

Gerd Timm

Telefon: (0 41 31) 2 21 16-46

BFE-Oldenburg VDE-Vortrag: Neue Normen und Bestimmungen, Bestandsschutz

in elektrischen Anlagen, sonstige Themen, Sonepar E-Helfer-App

INST

04.02.2020

14:30–18:00 Uhr

29525 Uelzen

Oldenstädter Str. 56 a

Karin Winter

Telefon: (05 81) 90 04-11

BFE-Oldenburg VDE-Vortrag: Neue Normen und Bestimmungen, Bestandsschutz

in elektrischen Anlagen, sonstige Themen, Sonepar E-Helfer-App

INST

12.02.2020

09:00–12:30 Uhr

09116 Chemnitz

Neefestr. 86 c

Ingo Schneider

Telefon: (03 71) 8 42 70-26

BFE-Oldenburg VDE-Vortrag: Neue Normen und Bestimmungen, Bestandsschutz

in elektrischen Anlagen, sonstige Themen, Sonepar E-Helfer-App

INST

12.02.2020

15:00–18:30 Uhr

01067 Dresden

Friedrichstr. 65

Marco Thomschke

Telefon: (03 51) 2 66 37-44

BFE-Oldenburg VDE-Vortrag: Neue Normen und Bestimmungen, Bestandsschutz

in elektrischen Anlagen, sonstige Themen, Sonepar E-Helfer-App

INST

14.02.2020

09:00–12:30 Uhr

98544 Suhl

Am Köhlersgehäu 60

Gert Kolodczezik

Telefon: (0 36 82) 4 65-177

BFE-Oldenburg VDE-Vortrag: Neue Normen und Bestimmungen, Bestandsschutz

in elektrischen Anlagen, sonstige Themen, Sonepar E-Helfer-App

INST

18.02.2020

15:00–18:30 Uhr

10589 Berlin-Charlottenb.

Gaußstr. 19

Kerstin Maaß

Telefon: (0 30) 36 75 38-113

BFE-Oldenburg VDE-Vortrag: Neue Normen und Bestimmungen, Bestandsschutz

in elektrischen Anlagen, sonstige Themen, Sonepar E-Helfer-App

INST

25.02.2020

09:00–12:30 Uhr

30453 Hannover

Südfeldstr. 7

Denis Schöneis

Telefon: (05 11) 21 26-350

BFE-Oldenburg VDE-Vortrag: Neue Normen und Bestimmungen, Bestandsschutz

in elektrischen Anlagen, sonstige Themen, Sonepar E-Helfer-App

INST

25.02.2020

14:30–18:00 Uhr

30453 Hannover

Südfeldstr. 7

Denis Schöneis

Telefon: (05 11) 21 26-350

BFE-Oldenburg VDE-Vortrag: Neue Normen und Bestimmungen, Bestandsschutz

in elektrischen Anlagen, sonstige Themen, Sonepar E-Helfer-App

INST

26.02.2020

09:00–12:30 Uhr

28219 Bremen

Rosenheimer Str. 27

Anja Rathkamp

Telefon: (04 21) 38 94-217

BFE-Oldenburg VDE-Vortrag: Neue Normen und Bestimmungen, Bestandsschutz

in elektrischen Anlagen, sonstige Themen, Sonepar E-Helfer-App

INST

26.02.2020

14:30–18:00 Uhr

28219 Bremen

Rosenheimer Str. 27

Anja Rathkamp

Telefon: (04 21) 38 94-217

BFE-Oldenburg VDE-Vortrag: Neue Normen und Bestimmungen, Bestandsschutz

in elektrischen Anlagen, sonstige Themen, Sonepar E-Helfer-App

INST

27.02.2020

09:00–12:30 Uhr

26135 Oldenburg

Gutenbergstr. 14

Jule Neuhaus

Telefon: (04 41) 20 01-410

BFE-Oldenburg VDE-Vortrag: Neue Normen und Bestimmungen, Bestandsschutz

in elektrischen Anlagen, sonstige Themen, Sonepar E-Helfer-App

INST

27.02.2020

14:30–18:00 Uhr

26135 Oldenburg

Gutenbergstr. 14

Jule Neuhaus

Telefon: (04 41) 20 01-410

* Bereich: ATEC = Automatisierungstechnik, DNT = Datennetzwerktechnik, EHG = Elektrohausgeräte, EHS = ELEKTRO Haus- und Systemtechnik, FNT = Fernmelde- und

Nachrichtentechnik, GST = Gebäudesystemtechnik, INST = Installation, LICHT = Lichttechnik, SAE = Satelliten- und Antennenempfangstechnik

Detaillierte Informationen zu Inhalten, Referenten und Kosten aller Seminare erhalten Sie unter: www.sonepar.de/ueber-uns/schulungen/

26

Sonepar Report 208


Sonepar Deutschland/Region Nord-Ost GmbH

Lieferant, Thema Bereich* Termin Niederlassung Kontakt

BFE-Oldenburg VDE-Vortrag: Neue Normen und Bestimmungen, Bestandsschutz

in elektrischen Anlagen, sonstige Themen, Sonepar E-Helfer-App

Brumberg, Triax

Neuheiten, Thekentag

Eaton, Finder

Neuheiten, Thekentag

INST

LICHT/

SAE

INST

28.02.2020

09:00–12:30 Uhr

10.01.2020

08:00–12:00 Uhr

07.02.2020

08:00–12:00 Uhr

26135 Oldenburg

Gutenbergstr. 14

34123 Kassel

Mündener Str. 16

34123 Kassel

Mündener Str. 16

Jule Neuhaus

Telefon: (04 41) 20 01-410

Angela Schaffer

Telefon: (05 61) 40 08-26

Angela Schaffer

Telefon: (05 61) 40 08-26

Seminare Januar/Februar 2020

Wissen + Erfolg

eQ-3 Basic-Seminar mit Homematic IP: Einführung in Smart-Home-Anwendungen,

Kennenlernen der Zentralen IP Access Point und CCU3, Sprachsteuerung

GST

28.01.2020

09:00–16:00 Uhr

28219 Bremen

Rosenheimer Str. 27

Anja Rathkamp

Telefon: (04 21) 38 94-217

eQ-3 Basic-Seminar mit Homematic IP: Einführung in Smart-Home-Anwendungen,

Kennenlernen der Zentralen IP Access Point und CCU3, Sprachsteuerung

GST

04.02.2020

09:00–16:00 Uhr

12681 Berlin

Meeraner Str. 23

Hartmut Franz

Telefon: (0 30) 5 49 74-127

eQ-3 Advanced-Seminar mit CCU3: Homematic IP Wired System, Einrichten

von Fernzugängen, Einrichten von Visualisierungen

GST

05.02.2020

09:00–16:00 Uhr

12681 Berlin

Meeraner Str. 24

Hartmut Franz

Telefon: (0 30) 5 49 74-127

eQ-3 Expert-Seminar mit CCU3: Kennenlernen von Systemvariablen im Use

Case, Fußbodenheizung mit Homematic IP, Zutrittskontrollsysteme GST

06.02.2020

09:00–16:00 Uhr

12681 Berlin

Meeraner Str. 25

Hartmut Franz

Telefon: (0 30) 5 49 74-127

eQ-3 Advanced-Seminar mit CCU3: Homematic IP Wired System, Einrichten

von Fernzugängen, Einrichten von Visualisierungen

GST

11.02.2020

09:00–16:00 Uhr

28219 Bremen

Rosenheimer Str. 27

Anja Rathkamp

Telefon: (04 21) 38 94-217

eQ-3 Expert-Seminar mit CCU3: Kennenlernen von Systemvariablen im Use

Case, Fußbodenheizung mit Homematic IP, Zutrittskontrollsystemen

GST

12.02.2020

09:00–16:00 Uhr

28219 Bremen

Rosenheimer Str. 28

Anja Rathkamp

Telefon: (04 21) 38 94-217

Fluke Messtechnik: Betriebssicherheitsverordnung, Grundlagen der

DGUV-Vorschrift 3, theoretischer Teil, Messpraxis

INST

23.01.2020

09:00–16:00 Uhr

34123 Kassel

Mündener Str. 16

Anna-Luisa Kretschmer

Telefon: (05 61) 40 08-11

Hekatron Rauchwarnmelder-Seminar 2020: Grundlagen, Produkte, Planung,

Projektierung, Instandhaltung, Kenntnisprüfung zur Q-Fachkraft

INST

20.02.2020

09:00–17:00 Uhr

30453 Hannover

Südfeldstr. 7

Denis Schöneis

Telefon: (05 11) 21 26-350

OBO Bettermann Workshop Unterflur-Systeme: allgemeine Grundlagen,

EÜK Estrichüberdeckungen, Komplettlösungen, Planungssoftware

INST

13.02.2020

14:00–16:30 Uhr

21339 Lüneburg

Bessemerstr. 16

Marc-André Heidemann

Telefon: (0 41 31) 2 21 16-66

OBO Bettermann Überspannungsschutz: Neue Normen-Reihe (0100-

4430100-53 und DIN VDE AR-N-4100), Grundinformationen, Installation

INST

20.02.2020

09:00–12:00 Uhr

28219 Bremen

Rosenheimer Str. 29

Anja Rathkamp

Telefon: (04 21) 38 94-217

Sonepar Deutschland/Region West GmbH

Lieferant, Thema Bereich* Termin Niederlassung Kontakt

Auerswald MoveIT: der IP-Anlagenanschluss von Auerswald – jetzt alles aus

einer Hand. Das neue IP-DECT-System, COMfortel D-Serie, Sales Configurator

FNT

28.01.2020

09:00–14:00 Uhr

59439 Holzwickede

Natorper Str. 9

Daniel Gerkens

Telefon: (05 21) 80 02-288

Beha/Fluke Geräteeinweisung, Bedienung und Software, Vorstellung der

Messgeräte Beha/Fluke 6500/6500-2 und 1653/1654/1664-FC, Messpraxis

INST

22.01.2020

09:00–16:00 Uhr

33098 Paderborn

Wollmarktstr. 128

Stefanie Oberkirch

Telefon: (0 52 51) 7 08-20

Beha/Fluke Messkurs zu den VDE-Bestimmungen (VDE 0100-600, VDE

0105-100 und VDE 0701-0702), Grundlagen der DGUV Vorschrift 3/BGV A3

INST

29.01.2020

09:00–16:00 Uhr

33609 Bielefeld

Eckendorfer Str. 39

Bernd Brand

Telefon: (05 21) 80 02-220

Beha/Fluke Messkurs zur VDE 0701-0702 – Prüfen von ortsveränderlichen

Geräten: rechtliche Grundlagen DGUV Vorschrift 3 – (BetrSichV), Messpraxis

INST

30.01.2020

09:00–16:00 Uhr

59439 Holzwickede

Natorper Str. 9

Carsten Schulte

Telefon: (0 23 01) 2 98-265

Beha/Fluke Messkurs zu den VDE-Bestimmungen (VDE 0100-600, VDE

0105-100 und VDE 0701-0702), Grundlagen der DGUV Vorschrift 3/BGV A3

INST

25.02.2020

09:00–16:00 Uhr

59557 Lippstadt

Nikolaus-Otto-Str. 7

Sevda Kirayit

Telefon: (0 29 41) 97 26-16

Beha/Fluke Messkurs zu den VDE-Bestimmungen (VDE 0100-600, VDE

0105-100 und VDE 0701-0702), Grundlagen der DGUV Vorschrift 3/BGV A3

INST

27.02.2020

09:00–16:00 Uhr

32657 Lemgo

Großer Stein 77

Detlef Kater

Telefon: (0 52 61) 6 01-28

D-Link Workshop Grundlagen Netzwerktechnik: Router/Switch, WLAN, Einrichtung

Router – DHCP Server, Auswahlkriterien und Einrichtung Switch

DNT

23.01.2020

09:00–16:00 Uhr

48155 Münster

Eulerstr. 3–5

Bernd Hölscher

Telefon: (02 51) 66 09-25

E-Akademie E-Mobility: Warum Elektromobilität? Marktbetrachtung, Technik

von Fahrzeugen, Grundlagen Ladesysteme und Komponenten

INST

04.02.2020

09:30–16:00 Uhr

33334 Gütersloh

Auf’m Kampe 19

Michelle Dilmenc

Telefon: (0 52 41) 3 02-13

* Bereich: ATEC = Automatisierungstechnik, DNT = Datennetzwerktechnik, EHG = Elektrohausgeräte, EHS = ELEKTRO Haus- und Systemtechnik, FNT = Fernmelde- und

Nachrichtentechnik, GST = Gebäudesystemtechnik, INST = Installation, LICHT = Lichttechnik, SAE = Satelliten- und Antennenempfangstechnik

Detaillierte Informationen zu Inhalten, Referenten und Kosten aller Seminare erhalten Sie unter: www.sonepar.de/ueber-uns/schulungen/

Sonepar Report 208 27


Seminare Januar/Februar 2020

Wissen + Erfolg

Sonepar Deutschland/Region West GmbH

Lieferant, Thema Bereich* Termin Niederlassung Kontakt

Eltako Das System im Gebäude: Produktübersicht der Sensoren und Aktoren,

der modulare RS485-Bus der nächsten Generation, die Baureihe 14

eQ-3 Basic-Seminar mit Homematic IP: Grundverständnis zu Homematic IP

und den Komponenten, die Zentralen Homematic IP Access Point und CCU3

eQ-3 Advanced-Seminar mit CCU3: Komfortfunktionen mit Direktverknüpfungen

und Zentralenprogrammen, Programmierung von Homematic IP Wired

GST

GST

GST

14.01.2020

09:00–16:30 Uhr

14.01.2020

09:00–16:00 Uhr

15.01.2020

09:00–16:00 Uhr

46395 Bocholt

Franzstr. 56

33098 Paderborn

Wollmarktstr. 128

33098 Paderborn

Wollmarktstr. 128

Janine Weigel

Telefon: (0 28 71) 9 92-66

Stefanie Oberkirch

Telefon: (0 52 51) 7 08-20

Stefanie Oberkirch

Telefon: (0 52 51) 7 08-20

eQ-3 Basic-Seminar Homematic IP: Smart-Home-Anwendungen, Use Cases

aus den Bereichen Lichtsteuerung, Heizungssteuerung, Rollladensteuerung

GST

21.01.2020

09:00–16:00 Uhr

41066 Mönchengladbach

Willicher Damm 121

Jürgen Greve

Telefon: (02 11) 38 99-222

eQ-3 Advanced-Seminar mit CCU3: Komfortfunktionen mit Direktverknüpfungen

und Zentralenprogrammen, Programmierung von Homematic IP Wired

GST

22.01.2020

09:00–16:00 Uhr

41066 Mönchengladbach

Willicher Damm 121

Jürgen Greve

Telefon: (02 11) 38 99-222

eQ-3 Expert-Seminar mit CCU3: Systemvariablen im Use Case, Sicherheitsfunktion,

unterschiedliche Variablentypen, Scharfschalt- und Auslöseverzögerungen

GST

23.01.2020

09:00–16:00 Uhr

41066 Mönchengladbach

Willicher Damm 121

Jürgen Greve

Telefon: (02 11) 38 99-222

eQ-3 Basic-Seminar Homematic IP: Smart-Home-Anwendungen, Use Cases

aus den Bereichen Lichtsteuerung, Heizungssteuerung, Rollladensteuerung

GST

28.01.2020

09:00–16:00 Uhr

53117 Bonn

Ernst-Rob.-Curtius-Str. 27

Thomas Dohmen

Telefon: (02 28) 62 93 40

eQ-3 Advanced-Seminar mit CCU3: Komfortfunktionen mit Direktverknüpfungen

und Zentralenprogrammen, Programmierung von Homematic IP Wired

GST

29.01.2020

09:00–16:00 Uhr

53117 Bonn

Ernst-Rob.-Curtius-Str. 27

Thomas Dohmen

Telefon: (02 28) 62 93 40

eQ-3 Basic-Seminar mit Homematic IP: Grundverständnis zu Homematic IP

und den Komponenten, die Zentralen Homematic IP Access Point und CCU3

GST

04.02.2020

09:00–16:00 Uhr

32657 Lemgo

Großer Stein 77

Detlef Kater

Telefon: (0 52 61) 6 01-28

eQ-3 Advanced-Seminar mit CCU3: Komfortfunktionen mit Direktverknüpfungen

und Zentralenprogrammen, Programmierung von Homematic IP Wired

GST

05.02.2020

09:00–16:00 Uhr

32657 Lemgo

Großer Stein 77

Detlef Kater

Telefon: (0 52 61) 6 01-28

eQ-3 Basic-Seminar Homematic IP: Smart-Home-Anwendungen, Use Cases

aus den Bereichen Lichtsteuerung, Heizungssteuerung, Rollladensteuerung

GST

11.02.2020

09:00–16:00 Uhr

60386 Frankfurt a. Main

Ferd.-Porsche-Str. 37–39

Peter Piesch

Telefon: (0 69) 4 20 03-120

eQ-3 Basic-Seminar Homematic IP: Smart-Home-Anwendungen, Use Cases

aus den Bereichen Lichtsteuerung, Heizungssteuerung, Rollladensteuerung

GST

11.02.2020

09:00–16:00 Uhr

50266 Frechen

Kölner Str. 195

Jürgen Greve

Telefon: (02 11) 38 99-222

eQ-3 Basic-Seminar mit Homematic IP: Grundverständnis zu Homematic IP

und den Komponenten, die Zentralen Homematic IP Access Point und CCU3

GST

11.02.2020

09:00–16:00 Uhr

33334 Gütersloh

Auf’m Kampe 19

Udo Surmann

Telefon: (0 52 41) 3 02-46

eQ-3 Advanced-Seminar mit CCU3: Komfortfunktionen mit Direktverknüpfungen

und Zentralenprogrammen, Programmierung von Homematic IP Wired

GST

12.02.2020

09:00–16:00 Uhr

60386 Frankfurt a. Main

Ferd.-Porsche-Str. 37–39

Peter Piesch

Telefon: (0 69) 4 20 03-120

eQ-3 Advanced-Seminar mit CCU3: Komfortfunktionen mit Direktverknüpfungen

und Zentralenprogrammen, Programmierung von Homematic IP Wired

GST

12.02.2020

09:00–16:00 Uhr

50266 Frechen

Kölner Str. 195

Jürgen Greve

Telefon: (02 11) 38 99-222

eQ-3 Advanced-Seminar mit CCU3: Komfortfunktionen mit Direktverknüpfungen

und Zentralenprogrammen, Programmierung von Homematic IP Wired

GST

12.02.2020

09:00–16:00 Uhr

33334 Gütersloh

Auf’m Kampe 19

Udo Surmann

Telefon: (0 52 41) 3 02-46

eQ-3 Basic-Seminar Homematic IP: Smart-Home-Anwendungen, Use Cases

aus den Bereichen Lichtsteuerung, Heizungssteuerung, Rollladensteuerung

GST

13.02.2020

09:00–16:00 Uhr

52525 Heinsberg

Rudolf-Diesel-Str. 19

Jürgen Greve

Telefon: (02 11) 38 99-222

eQ-3 Basic-Seminar Homematic IP: Smart-Home-Anwendungen, Use Cases

aus den Bereichen Lichtsteuerung, Heizungssteuerung, Rollladensteuerung

GST

18.02.2020

09:00–16:00 Uhr

42655 Solingen

Dönhoffstr. 23 g

Jürgen Greve

Telefon: (02 11) 38 99-222

eQ-3 Advanced-Seminar mit CCU3: Komfortfunktionen mit Direktverknüpfungen

und Zentralenprogrammen, Programmierung von Homematic IP Wired

GST

19.02.2020

09:00–16:00 Uhr

42655 Solingen

Dönhoffstr. 23 g

Jürgen Greve

Telefon: (02 11) 38 99-222

eQ-3 Expert-Seminar mit CCU3: Systemvariablen im Use Case, Sicherheitsfunktion,

unterschiedliche Variablentypen, Scharfschalt- und Auslöseverzögerungen

GST

20.02.2020

09:00–16:00 Uhr

42655 Solingen

Dönhoffstr. 23 g

Jürgen Greve

Telefon: (02 11) 38 99-222

eQ-3 Basic-Seminar Homematic IP: Smart-Home-Anwendungen, Use Cases

aus den Bereichen Lichtsteuerung, Heizungssteuerung, Rollladensteuerung

GST

26.02.2020

09:00–16:00 Uhr

51373 Leverkusen

Robert-Blum-Str. 33

Jürgen Greve

Telefon: (02 11) 38 99-222

eQ-3 Advanced-Seminar mit CCU3: Komfortfunktionen mit Direktverknüpfungen

und Zentralenprogrammen, Programmierung von Homematic IP Wired

GST

27.02.2020

09:00–16:00 Uhr

51373 Leverkusen

Robert-Blum-Str. 33

Jürgen Greve

Telefon: (02 11) 38 99-222

Flir Thermografie: Grundlagen der Thermografie, Infrarotstrahlung,

Kamerabedienung, Software, Produktschulung

INST

27.02.2020

08:30–12:00 Uhr

59439 Holzwickede

Natorper Str. 9

Carsten Schulte

Telefon: (0 23 01) 2 98-265

Fluke Messkurs zu den VDE-Bestimmungen: Grundlagen der DGUV Vorschrift

3/BGV A3 Betriebssicherheitsverordnung, VDE 0701/0702 und 0100/0105

INST

30.01.2020

09:00–16:00 Uhr

52525 Heinsberg

Rudolf-Diesel-Str. 19

Heike Thelen

Telefon: (0 24 52) 9 10 90

* Bereich: ATEC = Automatisierungstechnik, DNT = Datennetzwerktechnik, EHG = Elektrohausgeräte, EHS = ELEKTRO Haus- und Systemtechnik, FNT = Fernmelde- und

Nachrichtentechnik, GST = Gebäudesystemtechnik, INST = Installation, LICHT = Lichttechnik, SAE = Satelliten- und Antennenempfangstechnik

Detaillierte Informationen zu Inhalten, Referenten und Kosten aller Seminare erhalten Sie unter: www.sonepar.de/ueber-uns/schulungen/

28

Sonepar Report 208


Sonepar Deutschland/Region West GmbH

Lieferant, Thema Bereich* Termin Niederlassung Kontakt

Fluke Messkurs zu den VDE-Bestimmungen: Grundlagen der DGUV Vorschrift

3/BGV A3 Betriebssicherheitsverordnung, VDE 0701/0702 und 0100/0105

Hager Haussteuerung einfach – mit KNX easy und domovea: Anlegen

eines Projekts, Beleuchtungs-, Rollladen- und Jalousiesteuerung

Herstellerneutral Zeitmanagement und Organisation: Organisationsform,

eigene Organisation, Verantwortung im Unternehmen, Zeitfresser, Zeitplanung

INST

GST

Mehrwert

24.02.2020

09:00–16:00 Uhr

12.02.2020

12:00–16:30 Uhr

21.01.2020

09:00–16:30 Uhr

48155 Münster

Eulerstr. 3–5

54294 Trier

Niederkircher Str. 18

45356 Essen, S-MEC

An der Walkmühle 15

Bernd Hölscher

Telefon: (02 51) 66 09-25

Herbert Roos

Telefon: (06 51) 81 01-200

Katrin Ludwig

Telefon: (0 64 21) 8 01-228

Seminare Januar/Februar 2020

Wissen + Erfolg

Herstellerneutral Der Projektleiter bei Elektrohandwerksunternehmen

Teil 1: Vertriebsplanung und Management, Vertragstypen, Projektablauf

Mehrwert

22.01.2020

09:00–16:30 Uhr

40233 Düsseldorf

Fichtenstr. 43

Katrin Ludwig

Telefon: (0 64 21) 8 01-228

Herstellerneutral Der Projektleiter bei Elektrohandwerksunternehmen Teil 2:

Vertragstypen, Basis für gutes Projektmanagement, Rechte und Pflichten

Mehrwert

23.01.2020

09:00–16:30 Uhr

40233 Düsseldorf

Fichtenstr. 43

Katrin Ludwig

Telefon: (0 64 21) 8 01-228

Herstellerneutral Unternehmensführung Teil 1: Steuerung und Controlling,

Vertriebsplanung und Management, Ursprung Ihrer Zahlen, Kalkulation

Mehrwert

03.02.2020

09:00–16:30 Uhr

55120 Mainz

In der Dalheimer Wiese 7

Katrin Ludwig

Telefon: (0 64 21) 8 01-228

Herstellerneutral Unternehmensführung Teil 2: Strategie und Planung, Unternehmensplanung,

vertriebliches Vorgehen, Unternehmenskommunikation

Mehrwert

04.02.2020

09:00–16:30 Uhr

55120 Mainz

In der Dalheimer Wiese 7

Katrin Ludwig

Telefon: (0 64 21) 8 01-228

Herstellerneutral Azubitraining: Was ist Kommunikation, wie kommuniziere

ich richtig? Gute Umgangsformen beim Kunden, was erwartet der Chef?

E-PART-

NER

05.02.2020

09:00–16:30 Uhr

60386 Frankfurt a. Main

Ferd.-Porsche-Str. 37–39

Katrin Ludwig

Telefon: (0 64 21) 8 01-228

Herstellerneutral Der bauleitende Monteur Teil 1: Das Elektrounternehmen

– Einfluss und Erfolgsfaktoren, Grundlagen eines Projekts, Planung

Mehrwert

11.02.2020

09:00–16:30 Uhr

47057 Duisburg

Forsthausweg 1

Katrin Ludwig

Telefon: (0 64 21) 8 01-228

Herstellerneutral Der bauleitende Monteur Teil 2: Vertiefung Teil 1, Kundenumgang

und Kundenzufriedenheit, Organisation von Teams und Baustellen

Mehrwert

12.02.2020

09:00–16:30 Uhr

47057Duisburg

Forsthausweg 1

Katrin Ludwig

Telefon: (0 64 21) 8 01-228

Herstellerneutral Digitalisierung der Unternehmensprozesse: Grundkenntnisse

und Entwicklung, Begriffe und Technologien, Bedeutung für die Zukunft

Mehrwert

13.02.2020

09:00–16:30 Uhr

47057 Duisburg

Forsthausweg 1

Katrin Ludwig

Telefon: (0 64 21) 8 01-228

Indexa Alarmtechnik – Indexa System 9000 für Einsteiger: Planen der Anlage,

vielfältige Programmierungsmöglichkeiten mit der neuen Software 4

GST

05.02.2020

09:00–17:00 Uhr

46395 Bocholt

Franzstr. 56

Janine Weigel

Telefon: (0 28 71) 9 92-66

Indexa Alarmtechnik – Indexa System 9000 für Fortgeschrittene: eigenständiges

Programmieren mit der Software N-Link, spezifische Fragen

GST

06.02.2020

09:00–17:00 Uhr

46395 Bocholt

Franzstr. 56

Janine Weigel

Telefon: (0 28 71) 9 92-66

Indexa Alarmtechnik – Indexa System 9000 für Einsteiger: Planen der Anlage,

vielfältige Programmierungsmöglichkeiten mit der neuen Software 4

GST

11.02.2020

09:00–17:00 Uhr

59439 Holzwickede

Natorper Str. 9

Lutz Kratzel

Telefon: (0 23 01) 81-474

Indexa Alarmtechnik – Indexa System 9000 für Fortgeschrittene: eigenständiges

Programmieren mit der Software N-Link, spezifische Fragen

GST

12.02.2020

09:00–17:00 Uhr

59439 Holzwickede

Natorper Str. 9

Lutz Kratzel

Telefon: (0 23 01) 81-474

Mitsubishi, Doepke Betrieb von Frequenzumrichtern und allstromsensitiven

RCDs: Was ist wichtig bei der Auslegung vom FU? Wie ist ein FU aufgebaut?

ATEC

05.02.2020

09:00–16:00 Uhr

59439 Holzwickede

Natorper Str. 9

Carsten Schulte

Telefon: (0 23 01) 2 98-265

Pro-EL Befähigung zum Arbeiten unter Spannung: Erneuerung und Erhalt des

AuS-Passes und Bescheinigung zur bestandenen AuS-Spezialausbildung

ATEC

07.–08.01.2020

09:00–16:00 Uhr

59439 Holzwickede

Natorper Str. 9

Carsten Schulte

Telefon: (0 23 01) 2 98-265

Rademacher HomePilot-Fachmann – Autorisierungsschulung: Portfolio,

Entwicklung des Markts, DuoFern Funksystem, Einsatzmöglichkeiten

GST

29.01.2020

09:00–16:30 Uhr

33609 Bielefeld

Eckendorfer Str. 39

Daniel Gerkens

Telefon: (05 21) 80 02-288

Rademacher HomePilot-Fachmann – Autorisierungsschulung: Portfolio,

Entwicklung des Markts, DuoFern Funksystem, Einsatzmöglichkeiten

GST

18.02.2020

09:00–16:30 Uhr

40233 Düsseldorf

Fichtenstr. 43

Katrin Ludwig

Telefon: (0 64 21) 8 01-228

Schneider Electric Die EU-Maschinenrichtlinie 2006/42/EG und deren Auswirkungen

für Anlagenbetreiber: berufsgenossenschaftliche Vorschriften

INST

13.02.2020

09:30–16:30 Uhr

40233 Düsseldorf

Fichtenstr. 43

Marko Brausewetter

Telefon: (0 23 01) 5 44 24 24

Siemens Hausgeräte GmbH Kundendienstschulung: praxisbezogene Problemlösungen

für Geräte aus den Bereichen Waschen, Spülen, Kühlen, Herde

EHG

04.02.2020

09:00–16:00 Uhr

33609 Bielefeld

Eckendorfer Str. 39

Bernd Brand

Telefon: (05 21) 80 02-220

Signify Interact Lichtmanagement – was ist das, was kann das?

Good-Better-Best-Strategie, Neuheiten Lampe und Leuchte

LICHT

13.02.2020

09:00–12:00 Uhr

33334 Gütersloh

Auf’m Kampe 19

Michelle Dilmenc

Telefon: (0 52 41) 3 02-13

SV Aulenbach Haftungsfallen der Elektroinstallation 2.0: Stand der Technik,

AFDD, Lichtbogenerkennung, Normungsneuerungen, Bestandsschutz

INST

15.01.2020

08:00–12:00 Uhr

65189 Wiesbaden

Hasengartenstr. 15

Katrin Ludwig

Telefon: (0 64 21) 8 01-228

SV Aulenbach Haftungsfallen der Elektroinstallation 2.0: Stand der Technik,

AFDD, Lichtbogenerkennung, Normungsneuerungen, Bestandsschutz

INST

15.01.2020

13:30–17:00 Uhr

64293 Darmstadt

Bunsenstr. 16–18

Katrin Ludwig

Telefon: (0 64 21) 8 01-228

* Bereich: ATEC = Automatisierungstechnik, DNT = Datennetzwerktechnik, EHG = Elektrohausgeräte, EHS = ELEKTRO Haus- und Systemtechnik, FNT = Fernmelde- und

Nachrichtentechnik, GST = Gebäudesystemtechnik, INST = Installation, LICHT = Lichttechnik, SAE = Satelliten- und Antennenempfangstechnik

Detaillierte Informationen zu Inhalten, Referenten und Kosten aller Seminare erhalten Sie unter: www.sonepar.de/ueber-uns/schulungen/

Sonepar Report 208 29


Seminare Januar/Februar 2020

Wissen + Erfolg

Sonepar Deutschland/Region West GmbH

Lieferant, Thema Bereich* Termin Niederlassung Kontakt

SV Aulenbach Haftungsfallen der Elektroinstallation 2.0: Stand der Technik,

AFDD, Lichtbogenerkennung, Normungsneuerungen, Bestandsschutz

SV Aulenbach Haftungsfallen der Elektroinstallation 2.0: Stand der Technik,

AFDD, Lichtbogenerkennung, Normungsneuerungen, Bestandsschutz

SV Aulenbach Haftungsfallen der Elektroinstallation 2.0: Stand der Technik,

AFDD, Lichtbogenerkennung, Normungsneuerungen, Bestandsschutz

INST

INST

INST

16.01.2020

08:00–12:00 Uhr

16.01.2020

13:30–17:00 Uhr

28.01.2020

08:00–12:00 Uhr

68165 Mannheim

Fahrlachstr. 10–12

60386 Frankfurt a. Main

Ferd.-Porsche-Str. 37–39

47533 Kleve

Boschstr. 19

Katrin Ludwig

Telefon: (0 64 21) 8 01-228

Katrin Ludwig

Telefon: (0 64 21) 8 01-228

Katrin Ludwig

Telefon: (0 64 21) 8 01-228

SV Aulenbach Haftungsfallen der Elektroinstallation 2.0: Stand der Technik,

AFDD, Lichtbogenerkennung, Normungsneuerungen, Bestandsschutz

INST

28.01.2020

13:30–17:00 Uhr

46395 Bocholt

Industriestr. 5

Katrin Ludwig

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SV Aulenbach Haftungsfallen der Elektroinstallation 2.0: Stand der Technik,

AFDD, Lichtbogenerkennung, Normungsneuerungen, Bestandsschutz

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29.01.2020

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46325 Borken

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Turck Maschinensicherheit: Veränderung an Maschinen und deren Auswirkungen

(Maschinenrichtlinien), Verordnungen, Richtlinien und Vorschriften

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Nachrichtentechnik, GST = Gebäudesystemtechnik, INST = Installation, LICHT = Lichttechnik, SAE = Satelliten- und Antennenempfangstechnik

Detaillierte Informationen zu Inhalten, Referenten und Kosten aller Seminare erhalten Sie unter: www.sonepar.de/ueber-uns/schulungen/

30

Sonepar Report 208


Technikgeschichten

Heller die Dioden nie blinkten

Gebäudesystemtechnik

Zu guter Letzt

Produkte + Lösungen

Kosmos, Philips, Busch … diese Elektronikbaukästen sind Legenden, standen auf Zigtausenden

von Wunschzetteln, überlebten in Sammlerbörsen und begründeten Karrieren.

Kennen Sie noch den „Electronic Engineer

EE 10“ von Philips? Damit konnte

man einen Radioempfänger bauen, eine

Wechselsprechanlage oder ein „Morsezeichen-Übungsgerät“.

Oder sind Sie zu

jung dafür und deshalb gleich mit Messgerätetechnik

und Optoelektronik eingestiegen?

Falls ja, dann war das vielleicht

der Beginn einer lebenslangen Liebe zur

E-Technik und es geht Ihnen wie vielen

kleinen und großen Tüftlern, bei denen

der neueste Elektronikbaukasten stets

ganz oben auf dem Weihnachtswunschzettel

stand. Und steht. Und das schon

seit fast 100 Jahren …

Damals auf vielen Wunschzetteln, heute ein begehrtes

Sammlerstück: der Experimentierkasten

„Radio + Elektronik 7A“ von Kosmos.

(Foto: MabW, Wikipedia)

Neue Technik – neuer Kasten

Eigentlich startete die Erfolgsgeschichte

der E-Kästen mit der Einführung von

Radiogeräten. Weil sich diese anfangs

kaum jemand leisten konnte, begann

1923 parallel zur Installierung des

Rundfunks in Deutschland auch gleich

die Ära der Radiobastelei. In Zeitschriften

wurden Konstruktionsanleitungen

veröffentlicht und der Selbstbau von

„Audiogeräten“ blühte, wobei die

Bastler meist technisch vorgebildete

Erwachsene waren.

Das änderte sich mit den Radio-Experimentierkästen,

die von dem Schweizer

Lehrer Wilhelm Fröhlich konzipiert und

ab 1934 von der Franckh‘schen Verlagshandlung

in Stuttgart (später Kosmos)

unter dem Namen „Radiomann“ herausgegeben

wurden. Mit ihm ließen sich

klassische Versuche der Funktechnik

dann auch von Schülerinnen und Schülern

durchführen. Die Versuchsanleitung

enthielt Experimente zur Erzeugung von

Funken und zu deren Empfang mit einer

Feilspanbrücke. Mithilfe eines Kristalldetektors

und einem mit einem Drehkondensator

abstimmbaren Schwingkreis

konnte man Radiosendungen am elektromagnetischen

Kopfhörer hören.

Der „Radiomann“ wurde zum ersten

Longseller für die Stuttgarter, die sich

bis dahin mit Büchern zur Natur und Astronomie

und mit Gesellschaftsspielen

hervorgetan hatten. 1960 wurden seine

Grundplatten aus Holz durch Kunststoff

ersetzt, es gab eine neue Röhre und

einen Transistor. Dafür entfernte man,

zum Ärger vieler Fans, den für Sendeversuche

geeigneten Teil. Doch Kosmos

hatte bereits einen neuen Kracher im

Köcher. Seit 1958 hatte der deutsche Ingenieur

und beliebte Bastelbuch-Autor

Heinz Richter seinen anspruchsvollen

Lehrkasten „Radio + Elektronik 7A“

entwickelt, der, ab 1966 mit zahlreichen

Zusatzkästen zum „Elektronik-Labor XG“

ausgebaut, den Markt stürmte.

Und dieser Markt wuchs weiter. In der

Rückschau zeigen sich vor allem die

1970er- und 1980er-Jahre als große

Blütezeit der Experimentierkästen. Frei

nach dem Motto „neue Technik – neuer

Kasten“ wuchsen die Angebote mit

jeder sich bietenden Innovation in die

Breite und machten selbst vor Ultraschalltechnik

nicht halt.

Philips, ebenfalls ein großer Mitspieler

im Wettbewerb, setzte seit 1963, dem

Geburtsjahr des „Electronic Engineer

EE 10“, Erfolg an Erfolg. Mit den ab 1972

erhältlichen Erweiterungskästen EE

1007 und 1008 ließ sich ein vollwertiger

Fernsehempfänger bauen. Der EE 3023

(der letzte seiner Art) kam 1983 heraus

und enthielt ein Videomodul, mit dem

sich ein Schachbrettmuster auf den

TV-Schirm zaubern und ein Telespiel

bauen ließ.

Die nächsten Zeichen der Zeit erkannte

dann die Mannheimer Firma Busch

(Sammlern ebenfalls bestens bekannt),

die 1981 mit der Vorstellung

des Experimentier-Computers „Microtronic“

das Computer-Zeitalter in Kinderzimmern

und Hobbykellern einläutete.

Die Fachpresse sah es didaktisch:

„Eine hervorragende Arbeitsgrundlage

für Gymnasien und Hochschulen sowie

als Einstieg für den Informatikernachwuchs.“

Auch wenn ihr Boom zu Ende ging –

ganz verschwunden sind die Kästen

bis heute nicht. Im Internet finden sich

reichlich Sammlerbörsen, und einige

Hersteller, wie etwa Fischertechnik,

machen fleißig weiter. Schon weil sie

wissen, dass Technik zum Anfassen viel

schöner ist als ihre virtuellen Kopien.

Vor allem unterm Weihnachtsbaum.

Sonepar Report 208 31


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