Sintfeld-Bote_Februar2021

stadt.badwuennenberg

Sintfeld

BOTE

Mit Mitteilungen und Nachrichten aus dem Rathaus ‹ 4. Februar 2021 ‹ Nr. 52

www.owl-am-sonntag.de

Bad Wünnenberg Bleiwäsche Elisenhof Fürstenberg Haaren Helmern Leiberg

„Helau,

ihr Narren!“

Das Kinder-Prinzenpaar

Antonia I. und Prinz Adrian I.

ist auch ohne Session gut gelaunt

Bad Wünnenberg

Zwei neue Trinkwasserbehälter

im Neubau -

gebiet. Seite 4

Bad Wünnenberg

Die Stadtverwaltung hilft

Bürgern bei Impfter -

minen. Seite 5

Bad Wünnenberg

Kinder- und Jugendtreff

organisiert einen neuen

Wettbewerb. Seite 9

Fürstenberg

Zweite Buchauflage über

Familien in Fürstenberg

ist erschienen. Seite 22


2 - Donnerstag, 4. Februar 2021 Bad Wünnenberg

In dieser Ausgabe

Seite 1

Seite 4

Seite 5

Seite 6

Seite 8

Seite 9

Seiten 11/14

Seite 15

Seite 16

Seite 22

Neues aus dem Rathaus

Trinkwasserversorgung sichergestellt

Zwei neue Edelstahlbehälter im Neubaugebiet

Stadtverwaltung hilft bei Impfterminen

Koordinierungsstelle ist telefonisch erreichbar

Kultur im Spanckenhof

Programm soll Ende April beginnen

Tüten voller Spaß verteilt

Aktion des Kinder- und Jugendtreffs

Gegen die Langeweile

Bastel-Wettbewerb für die Jüngsten

Lebendige Krippen

Fürstenberg und Bleiwäsche sind kreativ

Schüler sind sprachlich fit

Zertifikate verteilt

Endlich Schnee!

Kinder bauen Iglu mit Licht

Die Familien der Gemeinde

2. Buchauflage erschienen

Narren hoffen auf die nächste Session

Karneval ist abgesagt: Für die Narren des Fürstenberger Carnevals-Club ist die

Nachricht zwar bitter, aber kein Grund zum Trübsal blasen. Mit neuen Ideen,

einer verlängerten Prinzenregentschaft und Tanztraining im Homeoffice wollen die

Jecken die schwere Zeit zu überbrücken bis im November hoffentlich die neue Session

beginnen kann. Das Foto zeigt die Tanzgruppe „Roten Funken“, die ein Aushängeschild

der Fürstenberger Karnevalisten sind. Seiten 12/13

Titelfoto: Das FCC-Kinderprinzenpaar mit Prinzessin Antonia I.

Dridiger und Prinz Adrian I. Fertich in der Session 2020/2021

Die nächste Ausgabe erscheint

am Donnerstag, 4.

März. Der Redaktionsschluss

ist am Donnerstag,

25. Februar.

Sintfeld

BOTE

Herausgeber:

Harald Busse

Chefredakteur:

Ulrich Windolph

Chef vom Dienst: Michael Bräucker

Redaktion:

Sudbrackstraße 14-18, 33611 Bielefeld

Telefon: 0521/58 52 44

Telefax: 0521/58 55 31

E-Mail: badwuennenberg@westfalen-blatt.de

Verantwortlich für den Inhalt des

städtischen Teils: Stadt Bad Wünnenberg,

vertreten durch den Bürgermeister

Verlag: Panorama Verlags- und

Werbegesellschaft mbH

Sudbrackstraße 14-18, 33611 Bielefeld

Telefon: 0521/585-0

www.westfalen-blatt.de

wb@westfalen-blatt.de

Geschäftsführung:

Frank Best,

Marc Zahlmann-Janzen

Verantwortlich für Anzeigen:

Andreas Düning

Anzeigenpreisliste Nr. 32, gültig ab 1.1.2021

Vertrieb: ZVG Zeitungsvertriebs- und

Servicegesellschaft mbH

Vertriebsleitung:

Alexander Fischer

Druck: Westfalen-Druck GmbH

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„Hilde Wummel“ spielt im Juni

Das

Bad Wünnenberger

Kunst & Kultur-Team hat

wieder ein tolles Programm

auf die Beine gestellt. Kleinkunst,

Folk, Religion – für jeden

ist etwas dabei. Am 13.

Juni spielen und singen eine

Dame und drei geschniegelte

Herren – bekannt als „Hilde

Wummel“ – freche und gemütvolle

Volkslieder, ganz unverfälscht.

Seite 6

Kinder sind Zuhause kreativ

Die Offene Jugendarbeit Bad Wünnenberg möchte mit einem weiteren Kreativwettbewerb

alle Kinder und Jugendliche motivieren. Dieses Mal mit dem Thema:

„Bastelt, dichtet oder malt uns ein Bild, worauf Ihr Euch am meisten freut, wenn

diese Krise vorbei ist“. Das Kinder- und Jugendtreff-Team freut sich auf viele Einsendungen:

„Es ist sicher für die Kinder eine schöne Idee und bestimmt fällt jedem Kind

ganz schnell was dazu ein!“ Seite 9


NEUES aus dem Rathaus

Der Bürgermeister informiert:

■ Liebe Leserinnen und Leser,

der erste Monat des neuen

Jahres ist bereits um. Ich hoffe,

Sie alle hatten einen angenehmen

Start in das neue Jahr

2021, für das ich Ihnen nur

das Beste wünsche. Das Jahr

2020 war ein außergewöhnliches,

anspruchsvolles und besonders

geduldaufbringendes

Jahr. Die Corona-Pandemie

löste im März 2020 den ersten

Lockdown aus und veränderte

unser aller Alltag. Auch

nach dem Jahreswechsel wütet

das Virus weiter. Doch ein

Hoffnungsschimmer ist nun

der neue Impfstoff. Auch im

Stadtgebiet Bad Wünnenberg

haben sich bereits die Ersten

impfen lassen. Ich bitte Sie,

lassen Sie sich impfen, denn

das ist ein erster Schritt zurück

in unseren normalen Alltag.

An dieser Stelle würde ich

Ihnen nun bestimmt viel Spaß

und Freude für die kommende

Karnevalszeit wünschen und

Ihnen sagen, wie sehr auch

ich mich auf diese bunte Jahreszeit

freue. Leider musste

das Karnevalsfest bereits frühzeitig

für dieses Jahr abgesagt

werden. Auch viele geplante

Veranstaltungen können

nicht mit Sicherheit

stattfinden. Dennoch

wird das neue Jahr 2021

in vielerlei Hinsicht

spannend werden.

Wie Sie vielleicht bereits

mitbekommen haben,

hat das neue Kurmittelhaus

seit kurzem

einen offiziellen Namen:

KuGA — Kneipp und Gesundheit

im Aatal.

Die ersten Praxen und

auch unsere Bad Wünnenberg

Touristik GmbH

sind bereits dabei in Ihre

neuen Räumlichkeiten

im KuGA einzuziehen.

Ich freue mich bereits

jetzt auf die offizielle Eröffnung,

die zu einem

wärmeren Zeitpunkt

stattfinden soll.

Dieses Projekt ist natürlich

nicht das einzige, das uns im

kommenden Jahr begleiten

wird. Auf unserer Agenda stehen

viele spannende Themen.

Ich möchte Ihnen hier nur

Christian Carl

einen kleinen Ausblick geben,

was wir für 2021 geplant haben.

Die Erschließung unseres

neuen Baugebietes „Auf der

Iserkuhle“ soll in diesem Jahr

abgeschlossen werden. Direkt

neben dem Baugebiet

ist das neue Feuerwehrgerätehaus

Bad

Wünnenberg bereits

gut sichtbar. Auch dieses

Gebäude dürfen wir

in diesem Jahr eröffnen.

Wir investieren weiter

in unsere Bildungseinrichtungen.

Die Kita

Zwergentreff in Bleiwäsche

wird einen neuen

Anbau erhalten. Und

auch die Grundschule

in Bad Wünnenberg

wird erweitert. Außerdem

werden wir das

Thema Klimaschutz

weiterhin verfolgen.

Die energetische Sanierung

der Profilschule

hat bereits im letzten

Jahr begonnen und wird

2021 fortgeführt. Ebenso soll

auch die Kita Rasselbande

energetisch saniert werden.

Außerdem geht die Digitalisierung

in großen Schritten

voran. Letztes Jahr haben wir

bereits mit Maßnahmen begonnen,

wie den Aufbau eines

schulischen WLANs sowie die

Beschaffung von mobilen Endgeräten.

In 2021 sollen diese

Maßnahmen weiter ausgebaut

werden. Dies sind nur einige

unserer geplanten Projekte

für die kommenden 11

Monate. Sie sehen, wir haben

viel vor.

Ich wünsche Ihnen nun ein

erfolgreiches und besonders

gesundes neues Jahr 2021.

Herzliche Grüße

Ihr

Christian Carl

Bürgermeister

Stadt Bad Wünnenberg

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4 - Donnerstag, 4. Februar 2021 Bad Wünnenberg

Trinkwasserversorgung

für die Zukunft sicher gestellt

Zwei Edelstahltanks sollen demnächst die Hygiene des Trinkwassers im Neubaugebiet Bad Wünnenberg gewährleisten.

Die neuen Behälter werden direkt vor Ort in einem Spezialverfahren hergestellt werden.

Innerhalb der Erschließung

des Neubaugebietes „Auf

der Isernkuhle“ in Bad

Wünnenberg wurde für die Sicherstellung

der Trinkwasserversorgung

der Bevölkerung

jetzt der Neubau von neuen

Trinkwasserbehältern dringend

erforderlich.

Die Stadtwerke der Stadt

Bad Wünnenberg haben daraufhin

zusammen mit dem Ingenieurbüro

Volmer aus Warburg

den Neubau von zwei

Trinkwasserbehältern geplant

und ausgeschrieben.

Die zwei Trinkwasserbehälter

werden vor Ort durch die

Firma Hydro Elektrik in einem

Spezialverfahren hergestellt

und in einem patentierten

Schweißprozess in hoher Güte

verschweißt.

Die Edelstahlbehälter sind

nach Fertigstellung komplett

verschweißt und gebeizt.

Dichtungsmateriealien sind

nicht erforderlich. Der neue

Trinkwasserbehälter mit zwei

Edelstahltanks gewährleistet

Stiftung Solidarität

hilft mit Gutscheinen

■ Die Bielefelder Stiftung Solidarität

bei Arbeitslosigkeit

und Armut steht seit ihrer

Gründung 1999 ein für eine

bedarfsgerechte und würdevolle

Absicherung für Menschen

in Not. Mit Hilfe des

bürgerschaftlichen Engagements

sowie durch Spenden

und Stiftungsmitteln versuchen

sie unmittelbare Hilfe

und Unterstützung zu leisten

eine hohe Sicherheit und Hygiene

durch hermetische Kapselung.

Die beiden Edelstahlbehälter

haben ein Fassungsvermögen

von jeweils 300 Kubikmeter.

Das entspricht 71.428

Kisten Wasser (12 x 0,7-Liter-

Flaschen).

Sie haben einen Durchmesser

von 8,5 Metern, eine Höhe

von 5,6 Metern und werden

zurzeit vor Ort verschweißt.

Die Behälter werden in einem

Spezialschweißverfahren

schraubenförmig gebaut, bei

dem ein hochwertiger Duplexstahl

verbaut wird. Zudem erfolgen

die Schweißungen doppelseitig.

Der neue Trinkwasserbehälter

versorgt nach der Fertigstellung

die Bürgerinnen und

Bürger der Kernstadt Bad

Wünnenberg sowie die Aatalklinik.

Die Verantwortlichen

gehen zuversichtlich davon

aus, dass damit die Trinkwasserversorgung

für die kommenden

Jahre gesichert ist.

für Menschen, die in Armut

oder Arbeitslosigkeit leben.

Der Solidarfonds ist ein

Unterstützungsfonds für Personen

mit geringem Einkommen,

der diese Menschen in

Form von 20 Euro Einkaufsgutscheinen

einmal im Jahr als

Geschenk unterstützt. Jeder

kann zu einer bestimmten

Postleitzahl spenden. Die regional

gesammelten Spenden

Im Bad Wünnenberg Baugebiet „Auf der Iserkuhle“ werden die Trinkwasserbehälter

neu gebaut. Dirk König (links, Stadt Bad Wünnenberg) und Bad Wünnenbergs

Bürgermeister Christian Carl informieren sich vor Ort bei Maik Hagedorn (Hydro-

Elektrik GmbH) und Frank Siedhoff (Westfalen Weser Netz GmbH), im Foto von

rechts zu sehen, über den Stand der Bauarbeiten am Trinkwasserbehälter.

Foto: Stadt Bad Wünnenberg

werden dann vollständig in der

Region für die dort lebenden

Menschen mit geringem Einkommen

ausgegeben. Für Bad

Wünnenberg wurden bereits

von einem Bad Wünnenberger

Unternehmen 1000 Euro gespendet

und stehen zum Abruf

bereit. Dafür einfach auf die

Seite www.soldidarfonds.de

gehen und unter Solidarpaket

den Gutschein anfordern.

Pinguine warten

in Lummerland

■ In der Kita Lummerland ist

auch in diesen herausfordernden

Zeiten etwas los:

In einem Brief an die Kinder

verschickten die Mitarbeiter

eine Geschichte vom Pinguin

Paule, der einfach nicht gut

drauf war und alles irgendwie

doof fand. Er fühlte sich so allein.

Vielen Kindern geht es

gerade genauso und so bat die

Kita alle Kinder, doch ein Paket

zu schicken, in dem ein

kleiner Pinguin ist, der dann

hier bei uns im Lummerland

viele Freunde findet.

Und so kamen dann in den

letzten Tagen viele Pakete

oder Tüten an, in denen kleine,

gebastelte Pinguin waren.

Diese warten nun vor Ort auf

den Tag, an dem sich alle wieder

im Kindergarten treffen

können.

„Pinguin-sit-in“ in der derzeit verwaisten Kita

Lummerland.

Foto: Kita Lummerland


Bad Wünnenberg Donnerstag, 4. Februar 2021 - 5

Sprechstunde

für Existenzgründer

■ Die Stadt Bad Wünnenberg

lädt am Montag, 15. Februar,

in der Zeit von 14 bis 19 Uhr

zu einem virtuellen Gründungsgespräch

ein. Tobias

Kaufmann von der Industrieund

Handelskammer Ostwestfalen,

zuständig für die Existenzgründung

und Unternehmensnachfolge,

berät Gründungsinteressierte,

die eine

Selbstständigkeit planen,

oder Existenzgründer, die gerade

ihr Unternehmen aufbauen.

In individuellen Einzelgesprächen

informiert der IHK-

Experte über die einzelnen

Schritte zur Existenzgründung,

bietet Antworten auf

Fragen rund um die Selbstständigkeit

und unterstützt

bei Gründungsformalitäten.

Zudem gibt er Hilfestellungen

bei der Erstellung eines Businessplans,

Informationen über

Förderprogramme und Tipps

zu sinnvollen Netzwerken.

Die Teilnahme an der

Sprechstunde ist kostenlos,

eine Anmeldung bei der Wirtschaftsförderung

in Fürstenberg

unter der Telefonnummer

02953/70962 (Romana Papenkordt)

oder per E-Mail an

die Adresse romana.papenkordt@bad-wuennenberg.de

wird vorausgesetzt.

Die Stadtverwaltung setzt wieder auf die Aktion „Wir helfen einander“, die dieses

Mal bei der Koordinierung von Impfterminen hilft.

Stadt hilft bei Impftermin

Bürgermeister Christian Carl gratuliert Kornelia

Rötgens zum Jubiläum.

Doppeltes

Dienstjubiläum

■ Viele Wochen haben die

Bürgerinnen und Bürger der

Stadt Bad Wünnenberg die Aktion

„Wir helfen einander“ in

fantastischer Weise unterstützt.

Jetzt setzt die Stadtverwaltung

wieder auf das ehrenamtliche

Engagement der

Bürgerinnen und Bürger.

Seit dem 25. Januar ist es

möglich, Impftermine zu vereinbaren.

„Der Online- und der

telefonische Zugang zur Terminvereinbarung

ist leider

nicht so einfach. Außerdem

kennen sich viele ältere Menschen

mit dem Internet nicht

aus oder haben gar keinen

Internetanschluss“, erklärt

Bürgermeister Christian Carl.

„Deshalb haben wir unsere Koordinierungsstelle

der Aktion

Wir helfen einander wieder aktiviert.“

Von sofort an können Bürgerinnen

und Bürger, die Hilfe

bei der Terminvereinbarung

benötigen oder bei den Terminvereinbarungen

helfen

möchten, sich an die Stadtverwaltung

wenden.

Des Weiteren besteht auch

die Möglichkeit, einen Fahrdienst

zum Impfzentrum nach

Salzkotten zu organisieren.

Auch dazu können sich Hilfesuchende

und Hilfsbereite gerne

bei der Koordinationsstelle

melden.

Die Koordinierungsstelle ist

telefonisch unter der Rufnummer

02953/70919 oder per

Mail unter der Adresse sandra.hesse@bad-wuennenberg.de

zu erreichen.

■ Dank und Anerkennung für

ihren Einsatz sprach Bürgermeister

Christian Carl zwei Erzieherinnen

des Kindergartens

Bleiwäsche und Lummerland

aus. Leiterin Barbara Wittler

sowie Kornelia Rötgens sind

jetzt seit 25 Jahre im engagierten

Dienst der Stadt Bad

Wünnenberg. Im Rahmen

einer Feierstunde gratulierte

Bürgermeister Christian Carl

zum Dienstjubiläum.

Nach dem Besuch der Berufsfachschule

für Ernährung

und Hauswirtschaft und das

Fachschule für Sozialpädagogik

in Olsberg absolvierte Kornelia

Rötgens ihr Anerkennungsjahr

im Kindergarten

Bad Wünnenberg 1 in Bad

Wünnenberg. Seit 1996 war

Kornelia Rötgens als Erzieherin

im Kindergarten in Leiberg

tätig. Bis sie 2012 zum Kindergarten

Lummerland in Fürstenberg

wechselte. Hier ist

sie bis heute für die Kinder im

Einsatz.

Barbara Wittler absolvierte

nach der Fachschule für Sozialpädagogik

in Paderborn ihr

Anerkennungsjahr ebenfalls in

Bad Wünnenberg — und zwar

im Kindergarten Bad Wünnenberg

2. Seit 1996 ist sie ununterbrochen

im Kindergarten

Bleiwäsche tätig und hat dort

2018 die Leitung übernommen.

Bürgermeister Christian Carl gratuliert Barbara

Wittler zum Dienstjubiläum.

Valentins-Menü

Bunter Blattsalat inOrangendressing

mit Cranberries und karamellisierten Mandeln

Kalbsrückensteak mit Ziegenkäse-Olivenschmelze,

dazu „herzliches“ Gemüse

€31,00

Cannelloni gefüllt mit Linsen, Spinat und Ricotta,

gebacken in Tomaten-Paprikasugo

€23,00

Haselnuss -Panna cotta mit Feigenchutney

und Knusperflocken

Preise inklusive Vorspeise und Dessert

Wir bereiten die Speisen so vor, dass sie am 14.02. Vormittags portioniert und verpackt

abgeholt werden können. Eine Anleitung zum Erwärmen legen wir bei.

Bestellen Sie bitte bis Freitag, 12.02.2021.

Wir kochen, was Sie gerne essen...

Auf unserer Webseite und Facebook finden Sie die aktuelle Speisekarte

zu unserem Abholservice!

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6 - Donnerstag, 4. Februar 2021 Fürstenberg, Bad Wünnenberg

Reale Einblicke

in die Welt der

Unternehmen

Christina Lux Musik ist leuchtender Songwriter Folk Pop. Philosophisch-poetisch.

Ungewöhnlich gut.

Foto: Anne de Wolf

Kunst und Kultur

im Spanckenhof

Die Bad Wünnenberger Kunst & Kultur-Macher Gertrud Tölle, Jürgen

Franke haben gemeinsam mit ihrem Team wieder ein tolles Programm

auf die Beine gestellt. Kleinkunst, Folk, Religion – für jeden ist

eine spannende Veranstaltung dabei.

■ Kürzlich wurde der diesjährige

Durchgang beim Berufsorientierungsprojekt

Schule

und Beruf am Samstag

(SchuBS) mit dem Schwerpunkt

„Technik bei Benteler

online“ verabschiedet.

Von der Profilschule Fürstenberg

nahmen Oliver Tacken

und Felix Schulte an diesem

Projekt teil, bei dem sich die

beiden Schüler an insgesamt

20 Samstagen freiwillig intensiv

mit ihrer beruflichen Orientierung

auseinandergesetzt

haben.

In der Maßnahme, in der die

Ausbildungs- und Studienreife

von Schülern und Schülerinnen

gefördert wird, hatten die

Teilnehmer in diesem Jahr die

Möglichkeit, eine ganze Reihe

an Unternehmen besuchen zu

können. So standen beispielsweise

ein Besuch bei den Firmen

Ahle, RTB, Luckey und

Lidl auf dem Plan. Neben realen

Einblicken in unterschiedliche

Firmen wurden unter anderem

aber auch Teamtraining,

Kompetenzanalysen,

Vorstellungsgesprächstraining

und Übungen in Metalltechnik,

Robotersteuerung,

Elektronik und vieles mehr

durchgeführt. Beide Schüler

haben durch dieses persönliche

Engagement ihre Chancen

auf einen guten Einstieg

in einen technischen Beruf erhöht.

Für den nächsten Durchgang,

für den man sich noch

bis zum 19. Februar diesen

Jahres bewerben kann, haben

bereits drei Schüler unserer

Schule eine Zusage erhalten.

Die „Hof-Kultur“ hält am

dem Spanckenhof Einzug,

ein Theaterprojekt

fragt nach „Heimat“, Kunst

trifft auf Technik, ein interreligiöses

Kunstobjekt wirbt für

Toleranz, Folkiges am Wehrturm,

Pink Floyd-Composings

und Songwriter-Pop im Aatalhaus

– das sind die künstlerischen

Eckdaten für das kommende

Jahr.

Verantwortlich für diese

Kreativität auch in der Pandemie-Zeit,

zeigen sich die ehrenamtlich

tätigen Kunst &

Kultur-Macher Jürgen Franke

und Gertrud Tölle mit ihrem

Team, die den Kurort zum Kulturstandort

etabliert haben

und Besucher auch von weither

begrüßen. Nachdem Konzerte

mit internationalen

KünstlerInnen für das erste

Quartal 2021 auf Grund der

Pandemie bereits bis ins Jahr

2022 verschoben werden

mussten, eröffnet die Kulturgruppe

ihr Programm Ende April

mit der neuen Veranstaltungsreihe

„Hof-Kultur“.

Hier wird die „Kleinkunstbühne“

auf dem im Barockstil

angelegtem Vorhof des historischen

Spanckenhofes

Schauplatz besonderer literarischer

und musikalischer Darbietungen,

jeweils sonntags

ab 15 Uhr (Einlass: 14 Uhr).

Unter dem Titel „Der Rebbe

tanzt“ erzählt Christiane

Willms am 25. April humorvoll

jüdische Geschichten von zu

Herzen gehender Begebenheiten.

Dazwischen erklingen traditionelle

Lieder, zur Gitarre gesungen.

Am 13. Juni spielen

und singen eine Dame und drei

geschniegelte Herren – bekannt

als „Hilde Wummel“ –

freche und gemütvolle Volkslieder,

ganz unverfälscht.

Der Abschluss der „Hof-Kultur“-Reihe

ist am 18. Juli dem

großartigen Schauspieler Jan

Fedder gewidmet. Spiegel-

Bestseller-Autor Tim Pröse

liest aus Fedders Biografie

„Fedder. Unsterblich“ und tritt

mit dem Publikum in Interaktion.

Vor Beginn der Veranstaltungen

bietet Kunst & Kultur Führungen

durch den historischen

Spanckenhof an und lässt die

Geschichte des denkmalgeschützten

Gebäudes erlebbar

werden.

bw

Oliver Tacken und Felix Schulte von der Profilschule

nahmen am „Berufsorientierungsprojekt

Schule und Beruf“ mit dem Schwerpunkt „Technik

bei Benteler online“ teil. Foto: bw

Viel Nächstenliebe

■ Die Katholische Frauengemeinschaft

in Bad Wünnenberg

stellte die Vorweihnachts-

und Weihnachtszeit in

den Fokus der „gelebten Mitmenschlichkeit“.

Der Gedanke,

einfach Zeit dafür zu verwenden,

um ältere und kranke

Mitmenschen mit einem Adventsgruß

zu besuchen,

schien lohnenswert. Der Vorstand

und die Bezirksfrauen

wollten damit für ihre Mitglieder

verschiedene Zeichen setzen.

Mal war es ein überreichter

Weihnachtsgruß in Form

eines Weihnachtssterns, mal

eine von der kfd gestaltete Andacht

in der St.-Antonius-

Pfarrkirche zum Thema „Hoffnung

und Zuversicht“ oder

eine überreichte Kerze für mit

der Aufschrift „Das Licht der

Zuversicht“ und vieles mehr.

Auch das Pflegepersonal wurde

mit einem Dankeschön für

seinen unermüdlichen täglichen

Einsatz bedacht. bw

Die Frauen der kfd Bad Wünnenberg wollten trotz Corona die Weihnachtszeit

gemeinsam erleben (von links): Kerstin Fingerhut, Hildegard Otte, Barbara Ostwald,

Beate Schmidt, Marlies Wistuba und Susanne Liebing. Foto: bw


Bad Wünnenberg Donnerstag, 4. Februar 2021 - 4

Rückblick auf den „Weihnachtszauber“

Der „Weihnachtszauber“ inspirierte zahlreiche Kinder kreativ zu werden. Mehr als 60 Kinder

und Jugendliche haben am Wettbewerb 2020 der offenen Kinder- und Jugendarbeit Bad Wünnenberg

teilgenommen.

Unter dem Motto „Weihnachtszauber“

ließen

die Teilnehmer ihrer

Inspiration freien Lauf. Kinder

aus dem ganzen Stadtgebiet

kreierten wunderschöne

Kunstwerke. Von weihnachtlichen

Bildern, über gebastelte

Schneemännern aus Holz und

Eisstielen, selbst gestalteten

Kerzen, Holzsternen, Kunstwerken

aus Naturmaterialien

und Ton, selbstgebastelten

Winterlandschaften bis hin zu

musikalischen Stücken war

für jeden Geschmack etwas

dabei und machte die Entscheidung

für die Jury wahrlich

zu einer Herausforderung.

Ein besonderes Dankeschön

gilt den Kindern und Jugendlichen,

die ihre Kunstwerke den

Altenheimen zur Verfügung gestellt

haben. Dort haben sie

vielen Menschen eine besinnliche

Weihnachtszeit beschert

und eine große Freude gemacht.

An dieser Stelle möchte

sich die offene Kinder- und

Jugendarbeit Bad Wünnenberg

zudem bei der Bäckerei

Kaiser und der Bäckerei und

Konditorei Linnenweber bedanken.

Durch ihre Spende

von je über 60 Packungen

Plätzchen konnten sich alle

Teilnehmer des Kreativwettbewerbs

über ein kleines Präsent

freuen. Passend dazu gab

es für alle Kinder noch eine

Brotdose mit den Logos aller

Ortsteile von Bad Wünnenberg.

Die Erstplatzierten des

Wettbewerbs erhielten Gutscheine

der örtlichen Einzelhandelsgeschäfte,

die wegen

des Corona-Lockdowns derzeit

geschlossen haben. Die

Sieger des Kreativwettbewerbs

2020 sind Frieda aus

Helmern und Margarethe aus

Leiberg mit ihren winterlichen

Kompositionen am Klavier, Till

und Lasse aus Fürstenberg

mit ihren selbstgestalteten

Kerzen, Tom aus Bad Wünnenberg

mit seiner getöpferten

Weihnachtslaterne, Carlotta

und Edda aus Bad Wünnenberg

mit ihrem Tannenbaum,

Sophia aus Leiberg mit ihrem

Kunstwerk aus Naturmaterialien.

Außerdem haben Carmen

aus Fürstenberg und Olivia

aus Wünnenberg die Jury mit

einer Vielzahl aus Weihnachtskarten,

Windlichtern, Kreationen

aus Bügelperlen und Bildern

überzeugt.

Wunderbare kleine Kunstwerke wurden im Rahmen des

„Weihnachtszaubers“ ausgestellt.

Wer hat das

tollste Kostüm?

■ Karneval fällt aus, und die

Kostüme bleiben in diesem

Jahr im Schrank – aber nicht

beim Kinder- und Jugendtreffteam

(kiju)!

Das kiju ruft auf: „Verkleidet,

frisiert und schminkt

euch und schickt uns bis zum

12. Februar Fotos von euren

tollen Verkleidungen und Kostümen

an kiju-badwuennenberg@gmx.net

oder an Telefon

0 157-36189805.“

Passend zum Rosenmontag

findet dann die Kostümprämierung

2021 statt, und es werden

die Sieger des diesjährigen

Kostümwettbewerbs gekürt.

Auf die Ergebnisse freut sich

das kreative Jugendtreff-Team

mit Ewa Kleinschnittger, Katharina

Mussaeus, Julia Renfert

und Sandra Hesse.

Das kiju ruft zum Kostüm-Wettbewerb auf. Prämierung ist am

Rosenmontag

Foto: Pixabay

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8 - Donnerstag, 4. Februar 2021 Leiberg, Haaren, Fürstenberg, Bad Wünnenberg

Seit 20 Jahren bei

Rustemeier Bau

Der Kinder- und Jugendtreff bietet immer freitags Überraschungstüten zur Abholung.

Foto: Jugendzentrum

Eine Tüte voller Spaß

vom Jugendtreff

Der Lockdown wirkt sich auch auf die Aktivitäten der Kinder- und

Jugend-Treffs aus. Um Langeweile zumindest etwas zu verhindern

können sich Jugendliche von sofort an jeden Freitag eine Tüte voller

Spaß abholen.

■ Als Dirk Höpfner aus Fürstenberg

am 1. Februar 2001

seinen Dienst bei der Rustemeier

Bau GmbH antrat, war

er kein Unbekannter. Er absolvierte

bereits in den 80er-Jahren

seine Ausbildung als Maurer

unter der Führung des Firmengründers

Erwin Rustemeier

im Unternehmen.

Nachdem er einige Jahre in

einem anderen Betrieb Berufserfahrung

erlangte, kehrte er

Anfang Februar 2001 zurück

zu seinen Wurzeln und blieb

der Rustemeier Bau GmbH bis

heute treu. Seit nunmehr 20

Jahren arbeitet Dirk Höpfner,

inzwischen als Polier, im

Unternehmen.

Seine Kompetenz, Loyalität

und sein Einsatz hebt Volker

Rustemeier, Geschäftsführer

in der zweiten Generation, lobend

hervor. Zu diesem besonderen

Betriebsjubiläum gratulieren

herzlich die Kolleginnen

und Kollegen der Rustemeier

Bau GmbH.

bw

Dirk Höpfner hat am 1. Februar

sein 20-jähriges

Betriebsjubiläum gefeiert.

Jede Woche befüllen die

Leiterinnen der einzelnen

Kinder- und Jugendtreffs

Tüten mit einer neuen, coolen

Aktion. „Ihr findet uns in Fürstenberg

(Klimberg 1) und an

den Treffs in Leiberg, Bad

Wünnenberg (am Fenster des

Treffs gegenüber vom Wehrturm)

immer freitags von 16

bis 17Uhr und in Helmern (vor

der Treff-Tür) 16 bis 16.45Uhr,

in Haaren am Treff von 17 bis

18 Uhr. In Bleiwäsche ist die

Abholung ab dieser Woche

auch möglich:15 bis 18Uhr im

Frischmarkt (Auf den Schächten

11)“, sagt Leiterin Julia

Renfert.

Das Abholen der Tüten erfolgt

unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen:

Es

muss ein Mundschutz getragen

werden, der Mindestabstand

ist einzuhalten und es

darf nur eine Begleitperson

mitkommen. Nach der Abholung

ist das Gelände der Treffs

unverzüglich zu verlassen.

Diese Woche wartet eine

Anleitung für ein Vlfutter-

Spender inklusive aller Zutaten

auf die Bastelkinder. Darüber

hinaus liegt eine Malvorlage

und eine Bastelanleitung

mit buntem Papier für eine Vogelgirlande

in der Überraschngstüte.

Das Jugendtreff-Team freut

sich über eine tolle Resonanz

der Aktion und ist selbst total

begeistert, dass sie den Kindern

und Jugendlichen so viel

Spaß bereitet.

Das Team um Julia Renfert

hat aber auch eine Bitte: es

wäre toll, wenn eigene Tüten

zum Treffpunkt mitgebracht

werden können. Dies spat

Ressourcen und schont somit

die Umwelt.

Die hier beschriebene Regel

gilt für die Kinder- und Jugendtreffs

in Bad Wünnenberg, Leiberg,

Haaren, Helmern und

Fürstenberg.

In Bleiwäsche ist die Abholung

etwas anders organisiert

und dort werden keine eigene

Tüten benötigt.

Jagdhütte brennt ab

Mutmaßlich zu einer Abraumverbrennung

rückten die Einsatzkräfte des Löschzuges

Haaren und die Polizei Anfang Januar zur Wewelsburger

Straße aus. Im Bereich „Auf der Lohe“

standen eine Jagdhütte, Teile des Waldbodens

und angrenzende Büsche in Flammen. Die insgesamt

elf Feuerwehrleute hatten den Brand nach

etwa eineinhalb Stunden gelöscht und konnten

wieder abrücken.

Dorfgemeinschaft Leiberg

sorgt für Nachhaltigkeit

Antonius Beiermann (vorne rechts) übergibt die

Spende an Hubert Dören. Hartmut Schmidt und

Jörg Schaefer vom LDGV schauen zu.

■ Der Leiberger Dorfgemeinschaftsverein

schaffte die Voraussetzungen

für die Nachhaltigkeit

bei Veranstaltungen.

Damit in Zukunft mehr Nachhaltigkeit

bei Veranstaltungen

in Leiberg erzielt werden kann,

hat der LDGV eine Schnell-

Spülmaschine und einen

Grundbestand an Mehrweg-

Geschirr und Besteck angeschafft.

Diese können sich die

Leiberger Vereine für ihre Veranstaltungen

kostenlos ausleihen,

damit Einweggeschirr

in Zukunft nicht mehr eingesetzt

werden muss. Auch Privatpersonen

können die Anschaffungen

gegen eine geringe

Leihgebühr nutzten.

Der Dank der Dorfgemeinschaft

Leiberg gilt für eine

großzügige Spende der Sparkasse

Paderborn-Detmold in

Höhe von 500 Euro. Mit dieser

finanziellen Hilfe kann

jetzt das Inventar weiter aufgestockt

werden, so dass

neben Glühweintassen für etwa

500 Personen auch Kaffeegeschirr,

Teller und Besteck

für über 200 Personen zur Verfügung

stehen.

Der Leiberger Dorfgemeinschaftsverein

bedankt sich

bei der Sparkasse für die großzügige

Spende, betont der Vorsitzende

Hubert Dören. bw


Bad Wünnenberg Donnerstag, 4. Februar 2021 - 9

Wir suchen:

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Der kleine Künstler dieses wunderbaren Werkes aus Bad Wünnenberg ist Felix, 6

Jahre alt, und einer der jüngsten Teilnehmer des Malwettbewerbs aus dem vergangenen

Jahr.

Foto: Jugendtreff

„Kreativ daheim“

in Bad Wünnenberg

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Für Kinder ist die Pandemie-Zeit besonders schwer – viele langweilen

sich zu Hause. Da kommt der Kreativwettbewerb der Offenen Jugendarbeit

Bad Wünnenberg „Kreativ daheim“ gerade zu rechten Zeit.

Da zahlreiche Kinder derzeit

nicht den Kindergarten

beziehungsweise

die Schule besuchen dürfen,

fühlen sie sich oft nicht

ausgelastet und erfahren zu

wenig Anregung. Die Möglichkeiten

und Ideen, sich zu Hause

zu betätigen, sind bisweilen

ausgereizt.

Die Offene Jugendarbeit Bad

Wünnenberg möchte deshalb

mit einem weiteren Kreativwettbewerb

alle Kinder und Jugendliche

motivieren.

Auch das Kinder- und Jugendtreff-Team

freut darauf:

„Es ist sicher für die Kinder

eine schöne Idee und bestimmt

fällt jedem Kind ganz

schnell was dazu ein!“

Mit dem Aufruf: „Bastelt,

dichtet oder malt uns ein Bild,

worauf Ihr Euch am meisten

freut, wenn diese Krise vorbei

ist und sendet uns einfach ein

Foto Eures Eures Kunstwerks

zu“.

Wohin? Natürlich an das Kinder-

und Jugendtreff-Team

unter: kiju-badwuennenberg@gmx.net

oder 0157-3

6189805.

Alle kleinen Künstler werden

gebeten, der Einsendung den

Namen, das Alter und die Adresse

hinzuzufügen. Die eingereichten

Kunstwerke veröffentlicht

das Leiterteam auf

der Facebook- (Wünnenberg

Jugendtreffs) und Instagrammseite

(treffjugend). Das

Mitmachen lohnt sich auf jeden

Fall, denn die Gewinner erhalten

tolle Preise.

Teilnehmen können Kinder

ab fünf Jahren. Das Team der

Offenen Jugendarbeit der

Stadt Bad Wünnenberg freut

sich schon jetzt über viele Einsendungen

und wünscht viel

Spaß beim Kreativsein.

In diesem Sinne, Mädchen

und Jungs: „An die Stifte, fertig,

los!“ Einsendeschluss für

die Kunstwerke ist der 21.

Februar.

bw

Kevin Gniosdorz wieder dabei

Tel. 0 29 53 / 96 29 55

Zinsdorfer Weg 5 33181 Bad Wünnenberg

Mo. - Fr. 8 - 17 Uhr | Sa. geschlossen

www. waeschereikramps.de

Kevin Gniosdorz wurde

erneut als Bundesvorstand

der CDU-Jugend gewählt.

■ „Nach dem digitalen

Deutschlandtag der Jungen

Union (JU) Deutschlands hat

sich der Bundesvorstand der

Nachwuchsvereinigung von

CDU und CSU konstituiert.

Zum Mitgliederbeauftragten

des Bundesverbandes wurde

erneut der Bad Wünnenberger

Kevin Gniosdorz berufen.

Der 29-Jährige ist damit wieder

Teil des Bundesvorstandes

der knapp 100.000 Mitglieder

starken Jungen Union.

„Die Junge Union ist die größte

jugendpolitische Vereinigung

Europas. Gerne möchte

ich weiterhin meine Erfahrungen

in der Verbandsarbeit dafür

einsetzen, dass die JU

auch in Zukunft eine starke

Stimme für die junge Generation

bleibt“, freut sich der Bad

Wünnenberger über seine Benennung.

Gniosdorz war von 2012 bis

2018 Kreisvorsitzender der JU

Paderborn und steht seit

2019 dem Bezirksverband

Ostwestfalen-Lippe vor.

Seit der Kommunalwahl

2020 ist der junge Politiker

zudem in seiner Heimatstadt

Bad Wünnenberg Fraktionschef

der Christdemokraten im

Bad Wünnenberger Stadtrat.


10 - Donnerstag, 4. Februar 2021 Fürstenberg, Bad Wünnenberg

Sparkasse spendet

21.350 Euro

Der Förderkreis war stolz darauf, den interessierten Bürgern vor dem Patrimonialgericht

in Fürstenberg marode Bestandteile der alten Wasserleitung zeigen zu

können.

Foto: bw

Förderkreis erhält

1050-Euro-Spende

Für die Umsetzung seines Vorhabens Technologiedenkmal „Historische

Wasserleitung Fürstenberg“ erhielt jetzt der „Förderkreis für

Geschichte, Kultur und Natur im Sintfeld“ in Fürstenberg eine Spende

von Westfalen Weser.

■ Traditionell lädt Antonius

Beiermann, Regionalleiter der

Sparkasse für die Region Büren

und Bad Wünnenberg, zum

Jahresende zur Spendengala

ein, um allen Vereinen und

Schulen, die im abgelaufenen

Jahr bei ihren Projekten von

der Sparkasse unterstützt

wurden, zu danken. Corona

lässt das derzeit nicht zu. Gespendet

wurde dennoch. Über

insgesamt 21.350 Euro durften

sich in diesem Jahr freuen:

die Katholische Grundschule

Bad Wünnenberg, der Förderverein

Heimathaus Siddinghausen,

die KFD Bad Wünnenberg,

der Förderverein Kindergarten

Rasselbande, die Kulturinitiative

Niedermühle Büren,

die Katholische Grundschule

Haaren/Helmern, der

TuS Bad Wünnenberg 1920,

die St. Meinolfus-Schützenbruderschaft

Fürstenberg, der

Verein Freunde und Förderer

Profilschule Fürstenberg, die

Speisekammer Büren, die

Speisekammer Bad Wünnenberg,

der Stadtsportverband

Bad Wünnenberg, die Sekundarschule

Fürstenberg, der

Tennisverein Harth, der Caritasverband

im Dekanat Büren

die SV 21 Blau-Weis-Brenken,

die Dorfgemeinschaft Leiberg,

der Ballspielverein Fürstenberg,

der Sportverein Blau

Weiß Siddinghausen, der Heimatsportverein

Hegensdorf,

der Reit- und Fahrverein Büren

der TuS Bad Wünnenberg

1920, das Mauritius Gymnasium

und der Verein „Bock auf

Büren“.

Westfalen Weser

nimmt als regional

verankertes Unternehmen

seine gesellschaftliche

Verantwortung sehr ernst.

Es unterstützt das bürgerschaftliche

Engagement der

Menschen in den zahlreichen

Vereinen und Initiativen, die

sich ehrenamtlich für wohltätige,

sportliche, kulturelle, gesellige,

wissenschaftliche

oder künstlerische Projekte

einsetzen, wo immer es möglich

ist.

Für die Umsetzung seines

Vorhabens Technologiedenkmal

„Historische Wasserleitung

Fürstenberg“ erhielt deshalb

jetzt der Förderkreis für

Geschichte, Kultur und Natur

im Sintfeld in Fürstenberg eine

Spende von Westfalen Weser

in Höhe von 1050 Euro.

Die „Historische Wasserleitung

Fürstenberg“ hat das

Dorf und die Burg Fürstenbergs

über 300 Jahre für

Mensch und Tier mit frischem

Quellwasser von der „Kuhweide“

(heute das Gebiet über

dem Wohnpark Fürstenberg)

versorgt.

Vor der Brunnenstube (Höhe

362 Meter) leiteten Rohre das

Wasser auf den gegenüberliegenden

Antenberg in einen Behälter.

Von diesem Bassin

floss es durch Rohre und offene

Tonschalen zu einem zweiten

Bassin. Von dort durch

den Bergheimer Grund wurde

es über dem Klimberg (Höhe

355 m) zum Dorf geleitet.

In einem Schlammschacht

setzte das Wasser groben

Schmutz ab, ehe es in die vier

Kümpe floss. Hier wurde das

Wasser in den öffentlichen

Entnahmestellen, den sogenannten

„Kümpen“ gesammelt.

Es gab in Fürstenberg vier

öffentliche „Kümpe“, also runde

Holz- oder Sandsteinbehälter.

Ein Kump maß drei bis vier

Meter im Durchmesser. Es

wurde der Klimberg-Kump,

Schlüters Kump, der Kump am

Stillen Haus, der Gerichtskump

von dem Bürgern genutzt.

Der Rand war gut zwei

Meter hoch. Der Weg des

Wassers von der Quelle bis

zum Gerichtskump betrug 2,6

Kilometer.

Zum Wasser-Schöpfen wurde

ein „Tragbaum“ benutzt, an

den der Wassereimer gehängt

wurde. Die Entnahme des

Wassers für die Fürstenberger

Familien war streng geregelt,

auch im Hinblick auf die verschiedenen

Jahreszeiten und

die damit verbundene Wasserknappheit

besonders im Sommer

in den oberen Bereichen

Fürstenbergs.

1820 wurde die Wasserleitung

erneuert mit einem Vermerk

in der Dorfchronik: „Von

der Quelle an bis auf den Antenberg

sind eiserne Röhren

angebracht. In der Höhe der

Ebene durch den Wald fließt

das Wasser durch zwei aufeinander

gelegte Hohlziegel.

Zum Dorf hin bis zum Gerichtskump

liegen wieder eiserne

Röhren.“

bw

Regionalleiter Antonius Beiermann und seine

Vertreterin Sandra Neisemeier.

Freiheit-Stiftungsfest:

Grünkohl per Lieferdienst

■ Das traditionelle Stiftungsfest

der Freiheit Fürstenberg,

das für den 3. Februar geplant

war mit einem Vortrag und

Grünkohlessen, kann in diesem

Jahr angesichts der Pandemie

nicht in der gewohnten

Form stattfinden. Daher haben

sich die Verantwortlichen des

Förderkreises für Geschichte,

Kultur und Natur im Sintfeld in

diesem Jahr etwas Besonderes

einfallen lassen:

Damit die Mitglieder des

Vereins und alle Interessierten

trotzdem in den Genuss

des traditionellen Grünkohls

kommen können, wird am

Sonntag, 7. Februar, von 12

Uhr an das Essen vom Vorstand

des Förderkreises ins

Haus gebracht, zubereitet von

dem Gasthof Vesperthe.

Wie in jedem Jahr ist das Essen

für Mitglieder des Förderkreises

kostenlos, für alle anderen

wird ein Selbstkostenpreis

von 12 Euro erhoben,

die Lieferung ist kostenfrei.

Alle Interessierten können

sich schnellstmöglich bei Hermann

Weitekamp unter Telefon:

02953/8133 oder E-Mail:

hermann.weitekamp@t-online.de,

oder Clemens Henkel

unter Telefon 02953/8220

oder E-Mail: clemens.a.henkel@t-online.de

melden. bw

Garage brennt in Fürstenberg

Brandbekämpfung in der Fürstenberger Forstenburgstraße.

40 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz,

■ Mit dem Alarmstichwort

„Brennt Garage“ wurden die

Einsatzkräfte des Löschzuges

Fürstenberg kürzlich zur Forstenburgstraße

alarmiert.

Die Leitstelle entsandte zusätzlich

die Löschgruppe Elisenhof,

Drehleiter und Einsatzleitwagen

des Löschzuges

Bad Wünnenberg sowie den

Einsatzleitwagen des Löschzuges

Haaren.

Auch ein Rettungswagen

und die Polizei machten sich

auf den Weg zur Einsatzstelle.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte

wurde eine Rauchentwicklung

aus der Garage

festgestellt. Hier war es zu

einem Schwelbrand gekommen.

Unter Atemschutz ging

die Feuerwehr in das Gebäude

vor. Mit zwei C-Rohren wurde

ein Löschangriff vorgenommen.

Mit der Wärmebildkamera

wurde eine mögliche

Brandausbreitung kontrolliert.

Nach etwa 90 Minuten waren

die Einsatzmaßnahmen

beendet.


Fürstenberg, Haaren Donnerstag, 4. Februar 2021 - 11

Im Familienverband bringen die Kinder ihre selbstgebastelten Sterne zur Lebendigen

Krippe in Fürstenberg, um für das Christkind schon mal den Baum zu

schmücken. Mit auf den Foto sind der Hirte und Kirchenvorstand Antonius Monkos

sowie Organisatorin Margret Rüther (rechts).

Foto: bw

„Lebendige Krippe“

lockte Groß und Klein

Sich auf den Weg machen ins nachempfundene Heilige Land — dies

konnte man zu Beginn der zurückliegenden Adventszeit auch in Fürstenberg.

Bis zum Weihnachtsfest

konnte in Fürstenberg ab

der Kreuzung Langenweg/

Gärtnerstraße ein liebevoll

gestalteten „Adventsweg“,

auf dem es viel für die Kinder

und Erwachsenen in der Vorweihnachtszeit

zu entdecken

gab, bewundert werden. Auf

Schau-Tafeln wurde fortlaufend

eine Geschichte erzählt,

es gab einen Rätselspaß und

viele Bastelideen für Kinder.

Dieser „Adventsweg“ geleitete

alle großen und kleinen

Interessierten zur lebendigen

Weihnachtskrippe, einem einfachen

Holzschuppen am

Waldrand von Fürstenberg, wo

bereits ab dem 3. Advent ein

Tannenbaum darauf wartet,

um mit selbstgebastelten

Sternen von allen Kindern geschmückt

zu werden. In der

Dunkelheit leuchte ein großer

Stern mit Schweif über dem

Dach. Am Schuppen weideten

junge Schafe der schönen

holländischen Rasse „Black-

Haed“ und waren ein Teil der

Lebendigen Krippe. Vom 4.

Advent an leistete ein weißes

Gallowayrind mit einem

schwarzen Kälbchen den

Schafen Gesellschaft und am

24. Dezember kam pünktlich

die Heilige Familie mit dem

Esel in der Weihnachtskrippe

an.

Unter dem Motto, „Aus der

Sicht der Tiere“ wurde sogar

eine kleine Krippenfeier vorbereitet.

In der einen Hälfte fanden

die Besucher die Krippe

für das neugeborene Kind,

während sich in der anderen

Hälfte die Tiere zufrieden in

ihrem Unterstand weideten.

Diese anmutige Szenerie haben

alle Besucher von dem

angrenzenden und erhöhten

Feldweg bewundern können.

Natürlich fanden auch die Heiligen

Drei Könige Kasper, Mechior

und Balthasar den Weg

zur „Lebendigen Krippe“ in

Fürstenberg. Sogar echte Myrrhe

war in ihren wertvollen Gefäßen.

Offenbar auch coronabedingt

fanden sich viele große

und kleine Besucher zum

Teil mehrmals täglich an der

Lebendigen Krippe ein. bw

Haarener Schützen

verschieben Sitzung

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■ Die jüngsten Entwicklungen

rund um die Corona-Pandemie

und die neuen Verordnungen

und Erlasse der Bundes-

sowie Landesregierung

hat der Vorstand des Schützenverein

Haaren 1717 veranlasst,

die bereits für Samstag,

23. Januar, geplante, jährliche

Mitgliederversammlung abzusagen

und auf einen bislang

noch nicht bekannten Zeitpunkt

zu verschieben.

Durch die sich wieder verschärfende

Situation und die

beschlossenen weiteren Änderungen

und Ergänzungen

des § 5 COVMG (Gesetz über

Maßnahmen im Gesellschaftsrecht

u.a. zur Bekämpfung der

COVID19-Pandemie, kurz: Corona-Gesetz)

seitens der Gesetzgebung,

ist eine Mitgliederversammlung

im geordneten

Rahmen mit den geforderten

Schutzmaßnahmen zur

Zeit nicht möglich.

Der Vorstand des Haarener

Schützenvereins hat bewusst

auf die Möglichkeit einer Abhaltung

der Mitliederversammlung

in digitaler Form (§

5 Abs. 2 COVMG) verzichtet,

da hierdurch gegebenenfalls

Mitglieder, welche nicht über

die notwendigen technischen

Maßnahmen verfügen, benachteiligt

würden.

Die Entscheidung zur Verschiebung

der Mitgliederversammlung

erfolgt im Einklang

mit dem § 5 Abs. 2a und 3a

COVMG.

Zu einem Ersatztermin wird

zu gegebenem Zeitpunkt fristgerecht,

gemäß Satzung, über

die bekannten Medien eingeladen.


12 - Donnerstag, 4. Februar 2021 Fürstenberg

Großbrand

in Tischlerei

■ Zu einem Brand einer

Tischlerei wurden die Einsatzkräfte

des Löschzuges Bad

Wünnenberg am Morgen des

2. Januar ins Gewerbegebiet

Auf dem Rügge gerufen. Aufgrund

der Lagemeldung entsandte

die Leitstelle auch weitere

Kräfte aus Fürstenberg,

Haaren und Leiberg sowie

einen Rettungswagen und die

Polizei zur Einsatzstelle.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte

schlugen die Flammen

bereits aus einem Teil

des Gebäudes.

Angesichts massiver Rauchentwicklung

unter den Brücke

der B480 wurden die Warn-

Apps Nina und KatWarn für

Bad Wünnenberg ausgelöst.

Anwohnerinnen und Anwohner

wurden gebeten, Türen und

Fenster geschlossen zu halten.

Zur Unterstützung wurden

weitere Feuerwehrkräfte aus

Bleiwäsche, Elisenhof, Büren

und Hegensdorf sowie von der

Kreisfeuerwehrzentrale nachgefordert.

Auch die Feuerwehr

Salzkotten rückte mit Einsatzkräften

zur Unterstützung der

Einsatzleitung an. Spezialkräfte

des Landesumweltamtes

führten Messungen zur Schadstoffbelastung

durch.

Etwa 100 Feuerwehrleute

waren unter der Leitung des

Leiters der Feuerwehr Martin

Liebing zeitweise im Einsatz.

Im Einsatzverlauf wurde zur

Verpflegung der Kreisverband

Paderborn des Deutschen Roten

Kreuzes alarmiert.

Das vorrangiges Ziel der

Unternehmerfamilie Hegers

war es, so schnell wie möglich

wieder in Produktion zu gehen.

Die beschädigten Dachflächen

wurde mittlerweile repariert.

Inzwischen ist auch

eine Ersatz-CNC und die Lackiererei

wieder im Einsatz.

„Durch den Brand“, so der

Unternehmer Franz-Josef Hegers,

„haben wir vier Wochen

Produktionszeit verloren.

Unsere Kunden haben darauf

sehr verständnisvoll reagiert.“

Blick zurück mit ganz viel Wehmut: Straßenkarneval in Fürstenberg vor dem Ausbuch

der Pandemie.

Foto: Brigitta Wieskotten

FCC hofft auf die

nächste Session

Karneval hat in vielen Regionen einen festen Platz im Ablauf eines

Jahres. Dies gilt auch für die Veranstaltungen des Fürstenberger Karnevals

— wäre da nicht die Corona-Pandemie.

Fast unmittelbar unter der Talbrücke der B 480

löschten etwa 100 Einsatzkräfte am 2. Januar

den Großbrand einer Tischlerei im Industriegebiet

„Auf dem Rügge“ in Bad Wünnenberg.

Fürstenberg Helau !!!

Nachdem bereits in früheren

Jahren einige Unwägbarkeiten

zum Abbruch

beziehungsweise zur

Absage einzelner Veranstaltungen

führten, ist die komplette

Absage der aktuellen

Session doch Neuland für den

Fürstenberger Carnevals-Club

und seine Verantwortlichen.

„Eisregen, Wind, Sturm,

Golfkrieg und Schweinepest“

zwangen den FCC in früheren

Jahren, kurzfristig umzudisponieren.

Kreativität bewies der

Verein zum Beispiel in der Regierungszeit

des aktuellen Jubelprinzen

Matthias I. Breidenbach.

Er regierte 1996 die

Narren an der Karpke. Erstmals

konnten die Gäste des

Gala-Abends nach einem zuvor

feststehenden Sitzplan die

Eintrittskarten erwerben und

auf einer in den hinteren Rängen

ansteigenden neuen Sitztribüne

den Darbietungen auf

der Bühne folgen, angeführt

von Prinz Matthias, der als damals

jüngster Regent in Ostwestfalen

unter dem Motto

„Narren dieser Welt wacht

auf, seid wie wir in Fürstenberg

gut drauf“ regierte und

es als Tischler mit Hobel und

Zepter sogar auf die Titelseite

der Bild-Zeitung schaffte. Viele

schöne Themen wie der Abschied

vom Kult-Imbiss Fritten-Ernst

oder der Tarifdschungel

der Telekom mit

bunten Wagen und Gruppen

begeisterten 1996 im Rosenmontagszug,

dem sogar der

Papst einen Besuch abstattete.

Erstmals verantwortlich für

das närrische Treiben war der

neue gewählte Vorsitzende

Wolfgang Ebbers, der zu Beginn

der Session den Vorsitz

von Hubert Trusch übernahm.

Der FCC möchte auch an die

Jubiläen der leider bereits verstorbenen

Jubelprinzen Alois I.

Henneken (40 Jahre), Johannes

Kleinschnittger (50 Jahre)

und Günter Drüke (60 Jahre)

sowie das Kinderprinzenpaar

vor 25 Jahren Sarah Clausmeyer

und Bernd Desinger erinnern.

In Zeiten von Kontaktbeschränkungen

und Hygienevorschriften

sind die Möglichkeiten,

ein wenig Karneval in

das Bewusstsein der Bevölkerung

zu bringen, leider sehr beschränkt.

Auch die Aktiven

des Vereins, allen voran die

mehr als 100 Gardemädchen,

sind seit Wochen zur Tatenlosigkeit

verurteilt und müssen

ihre Pläne und Ideen auf das

kommende Jahr verschieben.

So war die Erleichterung

groß, zumindest die Messe

unter Beteiligung des FCC und

unter Beachtung aller Beschränkungen

feiern zu können.

Und in Fürstenberg und

Umgebung werden am Karnevalswochenende

einige Aktionen

auf die 5. Jahreszeit

hinweisen, verbunden mit der

Hoffnung, die Session

2021/2022 wieder unbeschwert

feiern zu können. bw

Zweite Session

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■ Nach der Absage der Generalversammlung

des FCC und

somit auch der Prinzenwahl

steht weiterhin Prinz Jörn I.

Lange an der Spitze des Vereins.

Leider bedeutete das

auch kein Hoppeditz-Erwachen,

kein 11.11. vor den Patrimonialgericht

zur Fürstenberg.

FCC-Prinz Jörn Lange verlängerte seine Session.

Uwe Feddermann, Heinrich Henneken und

Frank Reutter freuen sich mit ihm.


Fürstenberg Donnerstag, 4. Februar 2021 - 13

Die Roten Funken üben zu Hause

■ Haben die Roten Funken

des FCC Fürstenberg in der

Corona-Pandemie Freizeit?

Nein, ganz im Gegenteil. Ein

Einzeltraining im Homeoffice

ist für die jungen Frauen angesagt,

so ihr FCC-Trainerteam

Marina Werneke und Leona

Nolte. Es wird versucht, so die

beiden Trainerinnen, mit moderner

EDV-Technik sich vor

den heimischen Bildschirm

mindestens einmal in der Woche

per Onlinetraining zu treffen.

Die Trainingseinheiten

sind immer unterschiedlich

gestaltet.

Besonderer Wert wird hier

zum Beispiel auf „Fit mit regelmäßigen

Ausdauer-Workouts

und Dehnübungen“ gelegt.

Durch Videoaufnahmen werden

den Mädchen neue

Schrittkombinationen gezeigt,

Kinderprinzenpaar

sagt „Helau ihr Narren“

Die Fürstenberger Narren, ihre Familien, Schulkinder und Kindergartenkinder

waren traurig, in 2020 wegen der Corona-Pandemie nicht

wie gewohnt nach Fürstenberger Art feiern zu können.

die sie zu Hause einüben und

im gemeinsamen Onlinetraining

vertieft können, so Marina

Werneke.

Auch der Zusammenhalt

kommt nicht zu kurz. So ab

und an lassen wir den Sport

auch mal links liegen und

quatschen einfach darüber,

was alles in der nächsten Session

so anfallen könnte, so

das Trainerteam. „Der Austausch

miteinander, das gemeinsame

Schwelgen in Erinnerungen,

darf zur Zeit natürlich

auch nicht fehlen.“ Gerade

der ständige Kontakt und

der Gedankenaustausch spielt

hier in den Pandemie-Zeiten

für die Tanzgruppe eine wichtige

und aufbauende Rolle. Natürlich

bringt das Online-Training

auch einige Hürden mit

sich, die im gewohnten Training

in einer Sporthalle so

nicht gegeben sind.

Die Synchronizität der Mädels,

die unterschiedlichen

Formationen der Tänze und

der persönliche Austausch

untereinander, gestaltet sich

auf jeden Fall schwieriger.

Dennoch versucht die gesamte

Gruppe und das Trainer-Duo

über das Onlinetraining das

Beste daraus zu machen.

Doch wehmütig bekennen

auch Marina und Leona: „Besonders

fehlt uns einfach die

gemeinsame Zeit, das gemeinsame

Lachen, die gelebte

Freundschaft, einfach nach

dem Training noch kurz zusammen

zu sitzen, Dinge zu

besprechen.“

Kürzlich haben die Trainerinnen

ihren Tänzerinnen eine

kleine Freude bereitet. Sie haben

ihren Schützlingen am

Datum des Galaabends eine

kleine Überraschungstüte vorbeigebracht,

um so ein bisschen

Karnevalsfeeling in ihr

Zuhause zu bringen.

Hier beweist sich wieder,

wie stark die Freude am Karneval

in Fürstenberg bei allen

Aktiven des FCC ist.

Mit dem beschriebenen Training

werden die Fürstenberger

Roten Funken mit Sicherheit

bei den entsprechenden Wettbewerben

wieder auf dem Siegertreppchen

stehen.

Alle anderen FCC-ler träumen

vom Wagenbau, Gala-

Abend, Rosenmontagszug,

Weiberfastnacht mit dem neuen

Bürgermeister, Christian

Carl, und der wunderschönen

Kinderkarnevals-Party im FCC-

Schafstall.

bw

Die Fürstenberger Roten Funken

üben mit den Trainerinnen

Marina Werneke und Leona

Nolte im Home-Office.

Seit dem Kindergarten hat

Antonia I. Dridiger schon

den Wunsch, einmal als

Prinzessin auf den Thron

des FFC zu sitzen.

Die Schülerinnen und

Schüler der vierten

Klasse der Grundschule

Fürstenberg wählten ihre

Regenten aus. Ihre Wahl fiel

auf Prinzessin Antonia I. Dridiger

und Prinz Adrian I. Fertich.

Gerne hätte der FCC es seinem

Kinderprinzenpaar ermöglicht,

die Höhepunkte der Session

mitzuerleben, doch die

aktuelle Lage machte alle Pläne

zunichte. Die jungen Regenten

möchten sich an dieser

Stelle der Bevölkerung vorstellen:

„Helau ihr Narren jetzt

ist es wahr, wir sind das neue

Kinderprinzenpaar.

Zur fünften Jahreszeit

möchten wir euch begrüßen

und euch mit ganz viel Spaß

den Karneval versüßen. Als

Prinzessin Antonia I. bin jetzt

bekannt, doch Toni wird ich

gern genannt. Seit dem Kindergarten

wollt ich schon als

Prinzessin auf den Thron. Nun

endlich ist der Traum wahr,

Prinz Adrian I. ist eine echte

Sportskanone. Kung-Fu und

Boxen sind seine Gaben.

Außerdem ist er ein großer

Fußballfan.

das ich mich freue ist doch

klar. Tanzen ist mein liebstes

Hobby, denn es macht mir Riesenspaß,

ob bei den Funken

oder zu Haus, ich bin eine echte

Partymaus.

Als Prinz Adrian I. stehe ich

vor euch hier und freue mich,

dass ich Karneval regier‘.

Dass ich sportlich bin, gar keine

Frage, Kung-Fu und Boxen

sind meine Gaben. Ich bin ein

großer Fußballfan mit Spielvergnügen

und dazu vielen

Siegen. Zu Hobbys zählt noch

die Musik, am DJ-Pult tob‘ ich

mich aus, so geht die Party

richtig ab.

Begrüßen wollen wir von

hier, ganz besonders die Klasse

4. Die Schule ist uns jetzt

egal, ab jetzt regiert der Karneval.

Die Kinder dürfen lärmen

und toben, soviel sie können

und auch wollen.

Lachen, singen, Späße machen,

lasst es zu Hause richtig

krachen. Denn trotz Distanz

sind wir uns nah, das ist doch

einfach wunderbar. Nun habt

Geduld und bleibt zu Haus, so

kommen wir aus der Krise

raus. Und jetzt kommt, was

kommen muss – mit der Rede

ist jetzt Schluss.

Verabschieden wollen wir

uns genau, mit einem dreifach

donnernden Fürstenberg Helau,

Fürstenberg Helau, Kinderprinzenpaar

Helau.“

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14 - Donnerstag, 4. Februar 2021 Haaren, Bleiwäsche, Fürstenberg

Defibrillator jetzt

außen an der Volksbank

■ Bereits im Jahr 2006 hat

der Förderverein des Löschzugs

Haaren zwei automatische

externe Defibrillatoren

(AED), sogenannte Defis, angeschafft.

Hintergrund war,

dass in Deutschland jedes

Jahr 100.000 Menschen am

plötzlichen Herztod sterben.

Die stark zunehmende Anzahl

von Sprengangriffen auf

Geldautomaten hat auch die

Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten

dazu veranlasst, die

Geschäftsstelle in Haaren aus

Sicherheitsgründen nachts in

der Zeit von 0 bis 5 Uhr zu

schließen. Folglich hätte auch

der Defi in dieser Zeit für

Löschzugführer und Vorsitzender

Jörg Stratmann und

die Geschäftsstellenleiterin

der Volksbank, Brigitte

Stratmann, zeigen den

„Defi“. Foto: Löschzug

einen Notfall nicht zur Verfügung

gestanden.

„Der plötzliche Herztod

kennt aber keine Uhrzeit“, so

lautet der Tenor des Fördervereins

des Löschzugs Haaren.

Deshalb hat man zusammen

mit der Volksbank Brilon-

Büren-Salzkotten versucht,

eine andere Lösung zu finden,

damit der Defi jederzeit der

Bevölkerung zur Verfügung

steht.

Vom Förderverein wurde daher

ein Wandkasten angeschafft.

Dieser ist klimatisiert,

beleuchtet und alarmgesichert

und somit für die Lagerung

des Defis im Außenbereich

geeignet.

Der Wandkasten wurde nun

rechts neben dem Haupteingang

der Volksbankfiliale in

Haaren angebracht, so dass

der Defi der Bevölkerung nunmehr

wieder jederzeit zur Verfügung

steht. Ergänzend zu

dem Defi befinden sich in dem

Wandkasten noch eine Beatmungsmaske

sowie eine Rettungsdecke.

Um einem unsachgemäßen

Gebrauch des

Kastens einschließlich Inhalts

vorzubeugen, ist dieser Bereich

zudem kameraüberwacht.

Der Förderverein des Löschzugs

Haaren bedankt sich

ausdrücklich für die gute Zusammenarbeit

mit der Volksbank

Brilon-Büren-Salzkotten

und für die Erlaubnis, den Defi

im Außenbereich anbringen zu

können, sowie für die vorgenommene

Installation des

Wandkastens.

Fürstenberg HELAU !!!

Die lebensgroße Krippe auf dem Kirchenvorplatz in Bleiwäsche hat alle kleinen und großen

Gemeindemitglieder sehr erfreut.

Foto: bw

„Krippe soll auch 2021

wieder dort stehen!“

■ In Zeiten der Corona-Pandemie

stellen sich viele Menschen

darauf ein, dass auch

Feste in den verschiedenen

Jahreszeiten nicht so wie in

den Vorjahren begangen werden

können. So wurde bei den

Kirchenfesten genauso verfahren

wie bei Familien-, Vereinsund

Volksfesten.

Die Menschen wendeten oft

eine Menge Kreativität auf,

um ihren Mitmenschen Freude

zu bereiten und dabei mit einigen

Veränderungen der Familien-

und Vereins-Rituale Hoffnung

auf eine positive Zukunft

zu wecken.

So machte sich Friedhelm

Sprenger in seiner Freizeit daran

– unterstützt vom Kirchenvorstand

und vom Pfarrgemeinderat

der Katholischen

St.-Agatha-Gemeinde in Bleiwäsche

– als gemeinsame

A ktion Krippenfiguren von

einer Höhe bis zu 1,10 Meter

aus Fichtenholz auszuschneiden.

Annette Lange gestaltete

die Krippenfiguren um Maria

und Josef künstlerisch.

Ursprünglich, so Martin Finger,

sollte die lebensgroße

Krippe während der Weihnachtstage

zu den Festgottesdiensten

in der Bleiwäscher

Schützenhalle aufgebaut werden.

Wegen Veränderungen

im Zuge der Corona-Pandemie

fanden die Gottesdienste

dann doch in der Pfarrkirche

statt.

So wurde auch die lebensgroße

Krippe vor dem Heiligen

Abend am Standort auf dem

Kirchenvorplatz aufgebaut

und zur Freude der gesamten

St.-Agatha-Gemeinde liebevoll

ausgestaltet.

Die Krippe wurde in dieser

Weihnachtszeit von sehr vielen

Familien besucht.

Das Fazit der gesamten

G emeinde war positiv „Es hat

sich gelohnt! Die Krippe soll

auch in diesem Jahr wieder

ihren Platz mitten in der Gemeinde

am gleichen Standort

haben!“

bw

Profilschule verabschiedet

Dorothea Klute-Huxol

Bestattungen

Schewe

Auf der Esche 3

33181 Bad Wünnenberg

Tel. 02953 /964401

Mobil. 0171 / 4865412

E-Mail: info@bestattungen-schewe.de

Internet: www.bestattungen-schewe.de

Eigene Räume für Ihren individuellen Abschied, Ihre Trauer und Ihre Erinnerungen

■ An der Profilschule Fürstenberg

beendete mit dem 31. Januar

2021 Dorothea Klute-Huxol

ihre Tätigkeit als Lehrerin.

Dorothea Klute-Huxol studierte

von 1977 bis 1981 in Münster

die Fächer Biologie und

Haushaltswissenschaften für

das Lehramt für die Sekundarstufe

I. Das Referendariat absolvierte

sie von 1983 bis

1985 an der Hauptschule Borchen.

Nach einem Jahr als Lehrerin

an der Hauptschule Niesenteich

in Paderborn unterrichtete

sie von 1998 bis 2015 in

Borchen, zunächst an der

Hauptschule, schließlich an

der Sekundarschule.

Nach einer einjährigen Abordnung

wurde sie im Sommer

2016 an die Profilschule Fürstenberg

versetzt. Seit August

2015 unterrichtete sie in Fürstenberg

die Fächer Biologie,

Naturwissenschaften, Hauswirtschaft,

EKG (Ernährung,

Konsum und Gesundheit) und

Deutsch. Sie war in allen Jahren

Fachvorsitzende für Biologie

und übernahm mit Schülergruppen

bei schulischen Veranstaltungen

häufig die Bewirtung

von Gästen, zum Beispiel

am Tag der offenen Tür.

Unter Einhaltung der Hygienevorschriften

wurde Dorothea

Klute-Huxol Ende des

Schulhalbjahres durch Schulleitung,

Kollegium und Schulvertretung

verabschiedet.

Die Pädagogin Dorothea

Klute-Huxol von der Profilschule

Fürstenberg verabschiedete

sich am 31. Januar

von Ihren Schülern und

dem Lehrkollegium.


Fürstenberg Donnerstag, 4. Februar 2021 - 15

Benteler & Partner

Ausgabe der Sprachzertifikate mit hervorragenden Ergebnissen in der Profilschule

Fürstenberg

Foto: Profilschule

22 Schüler erhalten

Sprachzertifikate

Oststraße 42 - 33154 Salzkotten-Thüle

Tel. 0 29 53 / 14 24 - Mobil: 01 72 / 528 92 84

22 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10 der Profilschule

Fürstenberg freuen sich über das Zertifikat des London Chamber of

Commerce and Industry (LCCI). Das international anerkannte Zertifikat

bescheinigt ihnen Englischkenntnisse, die für die Kommunikation

im Wirtschaftsbereich gebraucht werden.

Die LCCI ist eine der

weltweit renommiertesten

Institutionen für

fremdsprachliche Weiterbildung.

Das LCCI–Zertifikat ist

weltweit anerkannt und von

den Ministerien, Unternehmen,

Universitäten und Fachverbänden

hochgeschätzt.

Ein halbes Jahr wollten sich

die Schülerinnen und Schüler

in einer Arbeitsgemeinschaft

auf die Prüfung vorbereiten.

Im Februar 2020 begannen

die Vorbereitungen auf die

Prüfungen. Allerdings wurden

die Anstrengungen durch den

Lockdown ab März plötzlich

unterbrochen. Seit August

konnten die Vorbereitungen

im Präsenzunterricht intensiviert

werden. Alle Schüler haben

sich auch außerhalb des

Unterrichts engagiert, in Mittagspausen

und ihrer Freizeit

getroffen, um doch noch das

Anmeldungen zur

Profilschule Fürstenberg

angestrebte Zertifikat zu erlangen.

Ende Oktober konnte

dann die Prüfung durchgeführt

werden. Die Prüfungsunterlagen

wurden der Prüfungskommission

in London zugeschickt.

Diese stellte allen

teilnehmenden Schülern ein

hervorragendes Zertifikat aus.

Die Zertifikatsprüfung „English

for Business“ ist eine hervorragende

Möglichkeit sich

in einer globalisierten Welt

mit internationalem Handel,

Verkehr und Wirtschaft zu

qualifizieren. Gute Englischkenntnisse

werden heute im

Berufsalltag vorausgesetzt.

Bei der Bewerbung für einen

Arbeits-, Ausbildungs- oder

Studienplatz (auch im Ausland)

kann dies durchaus von

Vorteil sein. Diese Prüfung ist

international anerkannt und

genießt ein hohes Ansehen,

da sie sich auf den Europäischen

Referenzrahmen bezieht,

der in Zukunft immer

mehr Beachtung finden wird.

Mit Recht können die Schülerinnen

und Schüler darauf

stolz sein. LCCI-Prüfungen

werden in der Regel in Stufen

angeboten, bei denen Aufgaben

aus dem realen Geschäftsalltag

gestellt werden.

Freiwillig eine externe Prüfung

abgelegt zu haben spricht für

zusätzliches Engagement und

eine außerordentlich hohe

Motivation; eine zentrale

Schlüsselqualifikation, die

über den kaufmännischen Bereich

hinaus Chancen im Berufsleben

eröffnet. Mit allen

Absolventen freut sich Englischlehrerin

Reinhild Lukei.

Die Schulleiterin Irmhild Jakobi-Reike

konnte allen Prüflingen

die Zertifikate mit überragenden

Ergebnissen aushändigen.

■ Vom 16. bis zum 26. Februar

2021 können Kinder der 4.

Grundschulklassen zur Profilschule

Fürstenberg angemeldet

werden. Aufgrund der aktuellen

Lage bietet die Schule

auch kontaktlose Anmeldemöglichkeiten

an. Dazu sind

die entsprechenden Unterlagen

per Mail an die Profilschule

(info@ps-fuerstenberg.de)

zu übermitteln oder per Post

(Profilschule Fürstenberg,

Haarener Str. 7, 33181 Bad

Wünnenberg).

Für eine persönliche Anmeldung

oder auch für gewünschte

Beratungsgespräche wird

gebeten, vorab einen Termin

zu vereinbaren 02953/

982010. Das Sekretariat der

Profilschule Fürstenberg ist

montags, mittwochs und donnerstags

von 8.30 – 15.30 Uhr

sowie dienstags und freitags

in der Zeit von 8.30 Uhr bis

12.30 Uhr erreichbar.

Für die Anmeldung werden

folgende Unterlagen benötigt:

die von der Grundschule ausgestellte

Kopie des letzten

Zeugnisses mit der Empfehlung

für den Übergang in die

Sekundarstufe I, das Familienstammbuch

oder eine Geburtsurkunde

des Kindes sowie

der Impfausweis bzw.

Nachweis des Masernschutzes.

Weitere Informationen dazu

gibt es auf der Homepage

:www.profilschule-fuerstenberg.de.

Die Formulare zur Anmeldung

und weitere Informationen

sind ebenfalls auf der

Homepage der Schule hinterlegt

und können vorab heruntergeladen

und ausgefüllt

werden.

Schmidt Bauelemente GmbH&Co.KG

Hüwelweg 5 - 33181 Bad Wünnenberg-Leiberg

Tel.: 0 29 53 / 86 98 - Fax: 0 29 53 / 99 07 5

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Bad Soden-Salmünster, Erfurt und Bad Wünnenberg.

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Für unsere Infrastruktur


16 - Donnerstag, 4. Februar 2021 Bad Wünnenberg

Kinder bauen Iglu

mit Innenbeleuchtung

Heinz-Josef Scholand, Pfarrer Daniel Jardzejewski (hinten von rechts) und Markus

Jonas (hinten links) dankten Diakon Josef Dierkes (Mitte) für sein 40-jähriges

Engagement als Diakon. Als Kommunionhelfer eingeführt wurden (vorn von links)

Christof Jürgens, Markus Fingerhut, Edith Schlüter und Marcel Funke. Foto: bw

Josef Dierkes für

Engagement geehrt

Langer Applaus ertönte am Ende des Gottesdienstes am dritten

Adventssonntag in der katholischen Kirche in Bad Wünnenberg: Josef

Dierkes wurde gemeinsam mit seiner Frau Walburga für seinen 40-

jährigen Dienst als Diakon in der Gemeinde geehrt.

■ Iglus und die etwas „andere

Bauweise mit Natur-Materialien“

gehören am Nordpol

für die Inuit in der Antarktis

zum Alltagsgeschäft. Das

Baumaterial, Eis und Schnee,

ist neben dem einmaligen

Fachwissen der Grundstoff

ihrer stabilen Behausung.

Nach dem ersten nennenswerten

Schnellfall in der hiesigen

Region ließen in Bad Wünnenberg

(Hinterm Wall) Julian

Ebbers, Finja Dierkes und ihre

Geschwister Jonas Ebbers und

Felina Dierkes ihre Phantasie

walten. „Wie wäre es, wenn

wir heute zusammen ein Iglu

bauen, genau wie die Kinder

im hohen Norden?“

Gesagt, getan: Die Baumaßnahme

erstreckte sich genau

über zwei Tage. Kommunikation

war gefragt, denn immerhin

musste man in der Nachbarschaft

Kontakt aufnehmen,

um über genügend

Arbeitsgeräte wie Schaufeln,

Schubkarren und so weiter

verfügen zu können.

Das Bauwerk kann sich sehen

lassen mit Innenbeleuchtung,

Eingangstür und Fenstern

nach arktischem Vorbild,

um auch mal Getränke oder

Spielzeug in den Innenraum

an- oder herausreichen zu können

(natürlich alles mit Beachtung

der Corona-Bedingungen)!

Um selbst die Postzustellung

zu sichern, wurde das

neue Bauwerk mit der Hausnummer

11a versehen.

Mit dieser Aktion ist wieder

mal bewiesen, dass mitten in

der Corona-Pandemie die

Kreativität bei kleinen und

großen Menschen einen ganz

hohen Stellenwert bekommen

hat. An vielen ähnlichen Beispielen

in Stadtgebiet wurde

das im seit dem Frühjahr 2020

für jedermann immer wieder

sehr deutlich. bw

Pfarrer Daniel Jardzejewski

würdigte den Jubilar

mit den Worten: „Seit

1980 ist er seiner Berufung

gefolgt und hat sich – unterstützt

von seiner Frau – für das

Gedeihen der Gemeinde eingesetzt,

bis heute.“ Wie ein moderner

Johannes der Täufer sei

er für andere eingetreten und

habe in seinen Predigten immer

die Freundschaft mit Jesus

betont.

Auch der geschäftsführende

Kirchenvorstandsvorsitzende

Heinz-Josef Scholand und der

Pfarrgemeinderatsvorsitzende

Markus Jonas dankten Josef

Dierkes für sein jahrzehntelanges

Engagement. Er habe bei

zahllosen Taufen und unzähligen

Besuchen bei Alten, Kranken

und Sterbenden sowohl

die Freuden am Beginn des Lebens

geteilt, wie auch im

Schmerz am Ende des Lebens

Trost gespendet, sagte Jonas

und wünschte ihm ein herzliches

„Vergelt‘s Gott“.

Josef Dierkes wurde 1940

als ältestes von neun Kindern

in Warburg geboren. 1972

wurde er Lehrer in der Grundschule

Leiberg. Mitte der 70er

Jahre machte er eine einschneidende

Umkehrerfahrung,

die sein weiteres Leben

stark beeinflusste. Der damalige

Pfarrer Alwin Klein fragte

Josef Dierkes 1976, ob er sich

nicht zum nebenberuflich tätigen

Diakon weihen lassen

wolle. Dierkes stimmte zu und

empfing nach mehrjähriger

Vorbereitung 1980 die Weihe.

Pfarrer Hermann Winkels erweiterte

1996 sein Aufgabengebiet

um die sonntäglichen

Wortgottesdienste in der Aatalklinik.

2005 führte Josef

Dierkes regelmäßige Anbetungsstunden

ein, außerdem

ein tägliches Rosenkranzgebet

für den Schutz des ungeborenen

Lebens. Ein Schwerpunkt

seiner Arbeit war der

Besuch von kranken und alten

Menschen. Gern kam er auch

immer wieder der Bitte nach,

Kinder zu taufen. 2016 wurde

er vom Erzbischof zwar altersbedingt

als Diakon von seinem

Amt entpflichtet, ist seitdem

aber weiterhin ehrenamtlich

für die Kirchengemeinden des

Pastoralverbundes Wünnenberg-Lichtenau

tätig.

In dem Gottesdienst führte

Pfarrer Daniel Jardzejewski

auch vier neue Kommunionhelfer

aus Bad Wünnenberg ein,

die von Erzbischof Hans-Josef

Becker beauftragt wurden:

Christof Jürgens, Markus Fingerhut,

Edith Schlüter und

Marcel Funke. Pfarrer Jardzejewski

dankte ihnen und allen

Freiwilligen der Kirchengemeinde

für die Bereitschaft,

sich auch in der Pandemie zu

engagieren.

bw

Die Iglu-Bauer als Mannschaft mit Jonas und

Julian Ebbers sowie Finja und Felina Dierkes

verstanden es trotz ihren jungen Alters, sehr

gelungen mit ihren Werkzeugen umzugehen.

Physiotherapie-Praxis zieht um

Kathrin Quante in ihrer neuen

Physiotherapie-Praxis im

Gesundheitszentrum

„KuGA“. Foto: bw

■ Mit dem Umzug der Physiotherapie-Praxis

„re.aktiv“

nach 18 Jahren aus der Mittelstraße

in das neue Gesundheitszentrum

„KuGA“ im Aatal

1 in Bad Wünnenberg finden

Patienten und Kunden neue

Räume für ihre Therapie vor.

Die Inhaberin und Leiterin

der Praxis, Katrin Quante, hat

mit ihrer neuen Praxis ein Objekt

geschaffen, das genau

den Anforderungen und Ansprüchen

des Kneipp-Kurortes

Bad Wünnenberg entspricht.

In Behandlungsräumen in

ausreichender Zahl, die modern

und sehr ansprechend

sind, erwartet die Besucherinnen

ein begeistertes und qualifiziertes

Praxis-Team.

Eine große Bandbreite an

Behandlungsmethoden rund

um den Bewegungsapparat

wird dort angeboten.

Der hauseigene Multifunktionsraum

bietet Platz für

neue Präventions- und Fitnesskurse,

die sich aufgrund

der aktuellen Corona-Situation

noch in der Warteschleife

befinden. Genauso ergeht es

dem umfangreichen Angebot

an Wohlfühl-Massagen.

In der neuen Praxis steht für

diese Behandlungen sogar ein

Wellnessraum zur Verfügung.

Durch die Qualifizierungen

als Heilpraktiker für Physiotherapie

sind bei „re.aktiv“

auch Behandlungen ohne ärztliche

Verordnung möglich.

„Durch eine optimale Terminplanung

entstehen keine

langen Wartezeiten und somit

werden die Kontakte auf ein

Minimum reduziert“, erläutert

die Inhaberin Katrin Quante.

Noch für 2021 plant das motivierte

Team auch Spezialisierungen

in den Bereichen Beckenboden

und Achtsamkeit.

Die Praxis ist unter der Telefon

02953-963915 und

www.praxis-re-aktiv.de erreichbar.

bw


Die Zukunft kann man sich ausmalen.

Und sich jetzt schon an ihr beteiligen.

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DekaBank Deutsche Girozentrale. Quellen Auszeichnungen: 1 Capital-Heft 03 / 2020; 2 www.faz.net/Umweltchampions

DekaBank Deutsche Girozentrale. Quellen Auszeichnungen: 1 Capital-Heft 03 / 2020; 2 www.faz.net/Umweltchampions


18 - Donnerstag, 4. Februar 2021 Haaren, Fürstenberg

Das Dank-Schreiben der rumänischen Kinder freute die Schülerinnen und Schüler

in der Profilschule Fürstenberg.

Kinder helfen

Kindern in Rumänien

Die Aktion „Weihnachtspäckchenkonvoi — Kinder helfen Kindern“

wurde in diesem Jahr aufgrund der aktuellen coronabedingten

Umstände anders als gewohnt durchgeführt.

Die Profilschule Fürstenberg

hat sich entschlossen,

das Kinderheim

„Asociata Casa de Copii

Sf. Maria“ in Bacau in Rumänien

gezielt zu unterstützen.

In diesem Heim leben 6 bis 18-

jährige Kinder und Jugendliche,

die auch schon in den vergangenen

Jahren mit Päckchen

von den Schülerinnen

und Schülern beschenkt wurden.

Alexandra Müller und Nicole

Arens, Organisatorinnen

der Aktion an der Profilschule,

riefen zu Spenden auf und besorgten

dann kleine Geschenke

für die Kinder und Jugendlichen

und konnten vor Weihnachten

zwei große Weihnachtspakete

gefüllt mit

Schreibwaren, Bastelutensilien,

Hygieneartikeln, Süßigkeiten,

Spielzeug und warmer

Kinderkleidung auf den Postweg

von Fürstenberg nach Rumänien

schicken.

Im Namen der 42 dort lebenden

Bewohner des Kinderheims

bedankte sich nun

Schwester Marinela ganz herzlich

bei der ganzen Schulgemeinschaft

für die gelungene

Weihnachtsüberraschung. Sie

schrieb, dass die Freude über

die Geschenke riesig war und

die Kinder und Jugendlichen

sich sehr glücklich darüber

zeigten, dass an sie gedacht

wurde.

Schwester Marinela schickt

allen Schülern und Lehrern der

Profilschule viele liebe Grüße

verbunden mit dem Wunsch,

dass „der Herr es der Schulgemeinschaft

hundertfach vergelten

werde und dass er alle

in diesem neuen Jahr 2021

mit Frieden und Gesundheit

segnen werde“.

Die Kinder, Jugendlichen

und Mitarbeiter des Kinderheims

schließen ihren Dankesbrief

mit den Worten „Wir

tragen euch in unseren Herzen

und beten für euch“ ab, und

sie können sicher sein, dass

auch die Schulgemeinschaft

der Profilschule in Gedanken

bei ihnen ist. Denn gerade in

dieser schweren Zeit konnte

sie so eine kleine Unterstützung

für sie sein. Schließlich

ist ein Anspruch der Profilschule

Fürstenberg, Verantwortung

für Menschen zu

übernehmen, denen es nicht

gut geht. „Herzlichen Dank

noch einmal an alle, die diese

schöne Aktion unterstützt haben

und in Rumänien bei vielen

Kindern für leuchtende und

strahlende Kinderaugen gesorgt

haben“, so Alexandra

Müller und Nicole Arens.

Sie fragen,

der Zweckverband antwortet!

Warum sollte man

Hecken und Bäume

nicht im Sommer

schneiden?

Noch ist es eisig kalt, doch

schon bald erwacht der

Frühling und mit ihm die

Tier- und Pflanzenwelt.

Jetzt ist es Zeit, die letzten

Rückschnitte für Hecken

und Bäume in Angriff

zu nehmen.

Denn ab dem

1. März beginnt

offiziell

der Schutz

für Brutvögel,

und größere

Rückschnitte,

besonders

mit Heckenschere

und Motorsäge,

sollten unterlassen werden.

Wer geduldig beobachtet

und genau hinschaut,

kann die eigenen

Gartenvögel ab Anfang

März beim Nestbau beobachten.

Fleißig sammeln

die Vögel kleine Stöckchen,

trockenes Moos und

Laub, um ein kuscheliges

Nest für den Nachwuchs zu

bauen. Die Nester werden

meist gut versteckt auf

Astgabeln gebaut und sind

somit schwer zu entdecken.

Wie viele Nester sich

in den eigenen Bäumen

und Hecken befinden,

sieht man meist erst im

Winter, wenn alles Laub

abgefallen ist. Daher ist es

umso wichtiger, dass auf

Rückschnitte zwischen

dem 1. März und dem 30.

September verzichtet wird.

Denn dabei könnten Nester

beschädigt werden

oder Eier, sowie Jungtiere

durch die Bewegungen aus

dem Nest fallen. Wer dennoch

in der Brutzeit schneiden

muss, sollte dabei

sehr behutsam sein und

möglichst mit mechanischen

Heckenscheren

oder Sägen arbeiten.

Aber Achtung,

viele Gartenvögel

nehmen

eine solche

Störung

nicht sang und

klanglos hin.

Schon kurz nach

dem Schnitt hört man

oft ein empörtes Zwitschern.

Sollten Sie die letzten Kolumnen

verpasst haben,

können Sie diese im Internet

unter www.wuennenberg-bueren.de

nachlesen.

Mehr zum Thema „Naturschutz“

und „Naturnahe

Gartengestaltung“ auf der

Seite des Zweckverbands

unter www.wuennenbergbueren.de.

Sie haben eine

andere Frage? Schicken

Sie sie einfach an erholungsgebiet@wuennenberg-bueren.de.

Der Zweckverband »Erholungsgebiet

Bad

Wünnenberg/Büren«

gibt monatlich in einer

Kolumne interessante

Informationen über die

Natur und den Naturschutz

in unserer Region.

Schulen, Vereine und Kitas erhalten 13.700 Euro

■ Traditionell veranstaltet

die Volksbank Brilon-Büren-

Salzkotten in Haaren eine

Spendenübergabe, in der die

Reinerträge aus dem Gewinnsparen

der Genossenschaftsbank

an Vereine, Schulen und

Kindergärten in Geschäftsgebiet

vergeben werden. Erstmals

konnte in diesem Jahr

die Spendenübergabe im Garten

der Volksbank Filiale nicht

stattfinden. Die Spenden wurden

deshalb jedem Empfänger

einzeln übergeben.

Geschäftsstellenleiterin Brigitte

Stratmann betont die

Wichtigkeit dieser Aktion:

„Wir als Genossenschaft engagieren

uns natürlich für

unsere Region. Es ist uns sehr

wichtig, die Kinder und Jugendarbeit

zu unterstützen,

Vereinen zu helfen und damit

unsere Region nachhaltig zu

stärken -- ganz nach dem Motto,

was einer nicht schafft,

das schaffen viele. In Haaren

haben wir das Glück, gleich

13.700 Euro Reinerträge an

29 unterschiedliche Empfänger

spenden zu können. Das

geht nur, weil unsere Kunden

so fleißig Gewinnsparlose

kaufen.“ Jeder Lotterieanteil

tut Gutes, denn vom Spendeneinsatz

werden 25 Prozent an

regionale gemeinnützige Organisationen

gespendet. Mit dieser

Unterstützung ist die

Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten

ein wesentlicher Förderer

in der Region.

Weitere Informationen im

Internet: www.vb-bbs.de

13.700 Euro wurden an 29 Empfänger gespendet.

Foto: Volksbank


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Positive Entwicklung in herausfordernden Zeiten

Die OWL Immobilien GmbH ist auch weiterhin ein verlässlicher Partner für alle Immobilienangelegenheiten

Das Corona-Jahr 2020 ging für die OWL Immobilien GmbH mit einem

erfreulichen Ausklang zu Ende. „Für Immobilienkäufer und

-verkäufer waren wir auch in dieser schwierigen Zeit ein verlässlicher

Partner – nur eben mit dem nötigen Abstand oder verstärkt auf

digitalen Wegen“, betont Geschäftsführer Andreas Traumann. Im

Immobilienzentrum Paderborn, einem der neun Immobilienzentren

in Ostwestfalen-Lippe, bewiesen die Experten auch in dieser Zeit,

was eine gute Beratung rund um die Immobilie ausmacht. „Wir sind

gut aufgestellt und konnten blitzschnell auf die Anforderungen und

Wünsche unserer Kunden in dieser Zeit reagieren“, sagt Andreas

Traumann. „Wir danken unseren Kunden, die uns ihre Immobilie

trotz der widrigen Umstände anvertraut haben, ganz herzlich. So

konnten wir 2020 sogar mehr Immobilien vermitteln als noch in den

Jahren zuvor.“

Trotz Corona deutlich mehr erfolgreiche

Immobilienvermittlungen

Auch in Zeiten von Corona ist das Team der OWL Immobilien GmbH ein verlässlicher

Ansprechpartner rund um die Immobilie (v.l.): Michael Sprink, Anja Collmer, Olaf Lohmann

und Andreas Traumann.

wir beispielsweise das Objekt mit 3D-Aufnahmen oder erstellen Luftbilder mit einer Drohne.

Und das oftmals viel detailreicher als noch vor der Pandemie. Alle Informationen mit Bildoder

auch Filmmaterial stellen wir dann digital zur Verfügung“, erklärt Immobilienberater

Olaf Lohmann. „Bei uns gibt es keine Besichtigungsmarathons. Schon im Vorfeld prüfen wir

genau, welche Immobilie zu wem passt und wie es um die finanziellen Möglichkeiten der Interessenten

steht. Auf dieser Grundlage beraten wir beide Parteien ganzheitlich. So erleben

die Verkäufer und die Käufer von der Besichtigung über die Finanzierung bis hin zum Kaufabschluss

keine Überraschungen“, ergänzt Immobilienberaterin Anja Collmer. Dabei greifen

die Experten gerne auch auf ihr Netzwerk zurück. Kurze Wege zu den Finanzierungsberatern

der VerbundVolksbank OWL eG oder auch hilfreiche Kontakte zu Bauämtern, Architekten,

Notaren, Steuerberatern, Handwerkern oder Unternehmen gewährleisten einen reibungslosen

Kauf oder Verkauf.

Starkes Netzwerk und über 40 Jahre Erfahrung

Geschäftsführer Andreas Traumann

Die OWL Immobilien GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der VerbundVolksbank OWL eG

und zählt zu den größten Immobiliendienstleistern der Region. Mit über 40 Jahren Erfahrung

auf dem Immobilienmarkt verfügen die Experten über ein großes Netzwerk und gute

Kontakte zu Immobilienkäufern und -verkäufern. Andreas Traumann fasst zusammen: „Ob

Kauf, Verkauf, Vermietung, Verwaltung oder Finanzierung – wir können alle Themen rund

um die Immobilie in unserem Netzwerk abbilden. Unser Antrieb ist es, dass sich Verkäufer

und Käufer bei uns über alle Themen hinweg gut aufgehoben fühlen.“

Die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Eindämmungsmaßnahmen

und besonderen Regelungen beeinflussten vor allem

im Frühjahr 2020 den heimischen Immobilienmarkt. „Unsere Immobilienzentren

mussten zeitweise für den Publikumsverkehr schließen

und viele Kunden reagierten daraufhin insbesondere in den

ersten Wochen verhalten“, berichtet Traumann. Das Team der OWL

Immobilien GmbH nutzte die Zeit und stellte sich den neuen Herausforderungen.

Fragen wie „Können wir Besichtigungen weiterhin

anbieten?“ oder „Wie ist ein Immobilienverkauf auch mit Abstand

möglich?“ hatte das Team in kürzester Zeit für sich beantwortet.

„Wir haben uns sehr schnell auf die neuen Rahmenbedingungen

eingestellt und konnten so auch weiterhin erfolgreich Immobilienverkäufe

abwickeln. Einen Einbruch im Immobiliengeschäft konnten

wir 2020 für uns nicht verzeichnen. Ganz im Gegenteil: Wir haben

im Vergleich zu den Vorjahren sogar deutlich mehr Immobilien in

der Region vermittelt“, freut sich Traumann.

Auch für Immobilienkäufer und -verkäufer haben sich daraus viele

Vorteile ergeben. „Wir nehmen uns noch mehr Zeit für unsere Kunden

und bringen im besten Fall Käufer und Verkäufer direkt und in

kürzester Zeit zusammen. Wenn der Verkäufer es wünscht, erfassen

Immobilienberater Olaf Lohmann und Michael Sprink

www.owl-immobilien.de

Immobilienzentrum Paderborn | Neuer Platz 3 | 33098 Paderborn | Telefon: 05251 294-243 | info.paderborn@owl-immobilien.de


20 - Donnerstag, 4. Februar 2021 Bad Wünnenberg

Abschied von Aenne Wächter

Gleich zum Jahresanfang hieß in der St.-Antoniusgemeinde Bad Wünnenberg Abschied nehmen

von Aenne Wächter (72), die jedem Christen als Küsterin und Ansprechpartnerin innerhalb

der letzten 27 Jahre ihrer „Amtszeit“ in der Heimatgemeinde vertraut ist. Beruflich lebte

sie oft ihre Berufung in Form von großer Mitmenschlichkeit und Empathie.

Als Aenne Wächter in

ihrem Elternhaus in direkter

Nachbarschaft

der Pfarrkirche in der Oberstadt

geboren wurde, gehörte

sicherlich das feierliche Glockengeläut

zur täglichen Geräuschkulisse.

Sie wurde in

dieser Kirche getauft, ging

später hier zur Kommunion,

wurde auch in ihrer Heimatkirche

gefirmt und heiratete hier

ihren Ehemann Helmut. Auch

ihre Silberhochzeitglocken

läuteten in St.-Antonius in der

Oberstadt.

Nach dem Schulbesuch entschied

sie sich früh für den Beruf

der Kindergartenhelferin

bei den Schwestern der

Christlichen Liebe im Wünnenberger

Kindergarten am Stadtberg,

damals geleitet von

Schwester Ermelinda. Die

Gruppenstärke umschloss damals

circa 80 Kinder.

Sie wurde später Mutter von

drei Kindern, übernahm in der

Erziehungsphase die Vereinsführung

der Wünnenberger kfd

von ihrer Amts-Vorgängerin

Adelheid Borghoff in der Zeit

der frühen 90er Jahre bis

2013. Die Gestaltung eines

abwechslungsreiches Vereinsleben

gehörte zu ihrer Grundeinstellung.

Es braucht anfangs

Gelassenheit um sich in

diesen Verein einzuarbeiten.

Im Jahr 1993 sprach sie der

Der Pfarrer Daniel Jardzejewski St.-Antonuis-Gemeinde (Zweiter von rechts) und

Diakon Josef Dierkes (Zweiter von likns), Hubert Schäfer (Vorsitzender des Pfarrgemeinderates,

links) und Heinz-Josef Scholand (Vorsitzender des Kirchenvorstandes,

rechts) verabschiedeten die Kirchenküsterin Aenne Wächter und ihren

Ehemann Helmut Wächter. Viele MessdienerInnen reihten neben zahlreichen

Gemeindemitgliedern in die Gratulantenschar.

Foto: bw

in Wünnenberg tätige Pastor

Hermann Winkels an, ob sie

sich vorstellen könnten, unterstützend

die Nachfolge des

Küsters Karl Plümpe anzutreten.

Eine sogenannte „Hilfestellung“

stand hier anfangs

im Vordergrund. Aenne Wächter,

mit den Gemeindeleben

sehr vertraut, sagte zu.

Sie arbeitete sich schnell

ein, später erstreckte sich der

Tätigkeitsbereich über die

ganz normalen Küster-Routinearbeiten

bis hin zur gefragten

Spontanität, beispielsweise

im Fall des Glockengeläut

zum Beispiel bei einem Trauerfall

und vieles mehr. Sehr viele

Menschen fühlten sich im Gespräch

und Tun mit der Küsterin

gut aufgehoben, schenkten

ihr großes Vertrauen. Sie

gab mit ihrer gelebten Empathie

ihren Mitmenschen oft

das Gefühl der Zuversicht

neben wertvollen Hilfestellungen,

es gehörte für sie zu

„ihrem“ Gesamt-Aufgabenkreis.

Oft gewannen die Gesprächspartner

-innen das Gefühl,

„sie habe ihnen über die

Schwelle geholfen“.

14 Jahre fungierte Aenne als

Kirchenküsterin bei Pastor

Hermann Winkels, zehn Jahre

bei Pastor Herbert Droste und

in den letzten drei Jahren bei

Pfarrer Daniel Jardzejewski.

Pfarrer Jardzejewski fasst es

in einer feierliche persönlichen

Ansprache im Abschluss-

Gottesdienst vor einigen Tagen

in folgende Worte:

„Die eigentlichen Aufgaben

der Kirchenküsterin und ihr

persönliches Engagement

trennte Aenne Wächter fast

nie. „Sie sah immer ihr kirchliches

Aufgabenfeld einfach mit

dem Herzen gut.“ Das vertraglich

beschriebene Betätigungsfeld

und ihr Menschlichkeit

ergänzten sich zur Freude

aller Beteiligten an jedem

Arbeitstag. Auch ihre Fürsorge

und die gute Zusammenarbeit

mit den Messdienern

und den Gremien der Gemeinde

lag Änne Wächter am Herzen“.

Als Dankeschön für die

geleistete Arbeit überreichte

die Kirchengemeinde ihrer

Küsterin eine „Küsterbank“.

Aenne Wächter wird weiterhin

in der Kirchengemeinde

St.-Antonius in Bad Wünnenberg

die Totengebete am Vorabend

der kirchlichen Beerdigungen

leiten. Zukünftig

möchte sie einen Teil ihrer

neugewonnenen Freizeit

durch einen noch größeren

Anteil an aktiver Mitarbeit

dem Seniorenkreis von St.-Antonius

schenken. bw

Kirchliche Nachrichten

Katholische kirchliche Nachrichten

im Stadtgebiet Bad Wünnenberg

Gottesdienste

Hl. Messe in der St.-Antonius-Kirche in Bad

Wünnenberg

6.2. um 17 Uhr Vorabendmesse mit Kerzenweihe

und Blasiussegen

7.2. um 9 Uhr Hochamt mit Kerzenweihe und

Blasiussegen

13.2. um 17 Uhr Vorabendmesse

14.2. um 9 Uhr Hochamt

20.2. um 17 Uhr Vorabendmesse

21.2. um 9 Uhr Hochamt

27.2. um 17 Uhr Vorabendmesse

28.2. um 9 Uhr Hochamt

Hl. Messe St.-Vituskirche in Haaren

6.2. um 17 Uhr Vorabendmesse mit Kerzenweihe

und Blasiussegen

14.2. um 10.45 Uhr Hochamt

20.2. um 17 Uhr Vorabendmesse

28.2. um 10.45 Uhr Hochamt

Hl. Messe in der St.-Apolonia-Kirche in Helmern

7.2. um 10.45 Uhr Hochamt mit Kerzenweihe

und Blasiussegen

13.2. um 17 Uhr Vorabendmesse

21.2. um 10.45 Uhr Hochamt

27.2. um 17 Uhr Vorabendmesse

Hl.-Messe in der St.-Marien-Kirche in Fürstenberg

7.2. um 9 Uhr Hochamt mit Kerzenweihe und

Blasiussegen

14.2. um 9. Uhr Hochamt

21.2. um 9 Uhr Hochamt

28.2. um 9 Uhr Hochamt

Hl. Messe in der St.-Agatha-Kirche in Leiberg

6.2. um 17 Uhr Vorabendmesse mit Kerzen -

weihe und Blasiussegen

14.2. um 10.45 Uhr Hochamt

20.2. um 18.30 Uhr Vorabendmesse

28.2. um 10.45 Uhr Hochamt

Hl. Messe in der St.-Agatha-Kirche Bleiwäsche

7.2. um 10.45 Uhr Hochamt mit Kerzenweihe

und Blasiussegen

Patronatsfest der kfd Bleiwäsche

13.2. um 18.30 Uhr Vorabendmesse

21.2. um 10.45 Uhr Hochamt

27.2. um 18.30 Uhr Vorabendmesse

Hl. Messe in der St.-Sturmius-Kapelle in Elisenhof

12.2. um 8.30 Uhr

Evangelische kirchliche Nachrichten

im Stadtgebiet Bad Wünnenberg

Gottesdienste

Alle Gottesdienst gibt es digital zu Mithören

und Mitlesen unter www.evangelische-kirchengemeinde-bueren-fuerstenberg.de/gottesdienste-veranstaltungen/zum-nachlesen-oderhoeren-gottesdienste

Immanuel-Kirche Bad Wünnenberg

21.2. um 10.45 Uhr aus dem Immanuel-Kirche

mit Pfarrerin Reihs-Vetter

Erlöserkirche Büren

7.2. aus der Erlöser-Kirche Büren mit Pfarrer

Reihs

28.2. aus der Erlöser-Kirche Büren mit Pfarrer

Reihs

Paul-Schneider Haus Wewelsburg

14.2. aus dem Paul-Schneider Haus Wewelsburg

mit Prädikantin Herting


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22 - Donnerstag, 4. Februar 2021 Haaren, Fürstenberg

„Die Familien der Gemeinde

Mit der Herausgabe der 2. Auflage „Die Familien der Gemeinde Fürstenberg von 1727 – 1876 ist dem

„Förderkreis für Kultur, Geschichte und Natur im Sintfeld“ein ganz besonders geschärfter Blick auf die

Fürstenberger Ortsgeschichte in diesen Tagen gelungen.

Diesen Klassiker zur historischen

Personenund

Familienforschung

in Fürstenberg wurde bereits

im vorigen Jahrhundert von

dem Pädagogen Erhard Schulte

herausgegeben. Grundlage

seiner Forschungsarbeit waren

die Kirchenbücher der

Pfarrgemeinde St. Marien

Fürstenberg. In dem Ortsfamilienbuch

sind Vater, Mutter

und deren Kinder gemeinsam

verzeichnet. Die Familien sind

alphabetisch aufgeführt, chronologisch

geordnet und so

miteinander verknüpft, dass

für jede Familie ihre Genealogie

hergestellt werden kann.

Mithilfe der Namens- und Ortsregister

kann der Leser tief in

seine persönliche Geschichte

eintauchen.

Die Kirchenbücher waren

dem Autor im Jahr 1966 noch

vor Ort im Pfarrhaus zugänglich.

Die Informationen aus

Tauf- Trau- und Sterbebüchern

sind heute digitalisiert und im

Internet unter der Adresse

https://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_13006/

Seite für Seite zu erreichen.

Der jetztigen Neuauflage

des Familienbuches ist deshalb

aus jeder Kategorie ein

Beispiel vorangestellt. Diese

Buchseiten zeigen das Original

und mache deutlich, welche

immense Fleißarbeit und

welches Fachwissen der Er-

Der Förderkreis für Kultur, Geschichte und Natur im Sintfeld mit (von links) Maria

Nübel, Antonius Monkos und Hermann Weitekamp präsentieren in der Historischen

Richterstube des Patrimonialgerichts zu Fürstenberg die gelungene zweite

Ausgabe des Werkes „Die Familien der Gemeinde Fürstenberg von 1727 bis

1876“. Foto: Brigitta Wieskotten

hard Schulte in seine Forschung

eingebracht hat.

Als Lehrer der Realschule

Fürstenberg hat er 1964 mit

dem Ortssippenbuch des

evangelischen Kirchspiels Büren

seine Forschungsarbeiten

begonnen. Er fand lediglich

eine kleine praktische Hilfe

bei einer älteren Dame, die

mit der Schreibmaschine gut

umzugehen wusste und so

eine wichtige Unterstützung

für seine Arbeit bedeutete.

Zwei Jahre später gab er das

Werk „Die Familien der Gemeinde

Fürstenberg 1727-

1876“ heraus. Umdruck-Verfahren

mit Matrize auf handbetriebener

Walze war die damalige

Technik. Schon in professionellem

Druck veröffentliche

er 1975 in den Beiträgen

zur westfälischen Familienforschung

„Das Bürgerbuch von

Bad Lippspringe“. Er war dort

Leiter der neu-eingerichteten

der Realschule. In den folgenden

zwei Jahrzehnten schrieb

der Autor weitere Familienbücher

für Gemeinden in Ostfriesland.

Zu seinem Tod im

Jahr 2001 wurde er in einem

Nachruf der Upstalsboom-Gesellschaft

für historische Personenforschung

und Bevölkerungsge-schichte

in Ostfriesland

Mentor der ostfriesischen

Familienkunde genannt.

Erhard Schulte war ein

Mensch, der fleißig und hartnäckig

in seiner Forschungsarbeit

war und seine Begeisterung

für die Familienkunde an

viele Mitarbeiter und Freunde

vermitteln konnte.

Innerhalb der Vorstellung

des Familienbuches in der Gerichtsstube

des Patrimoniakgerichts

zu Fürstenberg betonten

die Mitglieder Förderkreis-

Vorstandes Maria Nübel, Hermann

Weitekamp, Antonius

Monkos und Klemens Henkel,

dass oftmals auch in speziellen

Fragen der Fürstenberger

Vergangenheit die enge Zusammenarbeit

mit der Historikerin

Dr. Sarah Masiak dem

Verein eine wichtige Hilfe war.

Schon das Vorwort führt den

interessierten Leser in die bewegende

Ortsgeschichte der

Gemeinde Fürstenberg vom

Vorwort bis zu einer ausführlichen

und gut verständlichen

Anleitung unter dem Titel

„Wie man sich in diesem Buch

zurechtfindet“. Zusätzliche

Skizzen und Landkarten unterstützen

den Leser beim Studium

dieses außergewöhnlichen

Werkes. Auch die Marsberger

Druckerei Boxberger

gab während der intensiven

Zusammenarbeit dem Fürstenberger

Förderkreis vor dem

Druck weitere wertvolle Hinweise,

um das Verständnis

wertvoller Hinweise noch zu

verbessern.

Das Gesamtwerk kann im

Textilhauses Wilfried Hillebrand

in Fürstenberg, Forstenburgstraße

9, Telefon

02953/412 (Öffnungszeiten

täglich vom 8.30 bis 12.30

Uhr und 14.30 bis 18 Uhr)

nach einer telefonischer Vorbestellung

abgeholt werden.

Kfd-Treffen

verschoben

■ Die für den Februar geplante

jährliche Versammlung der

kfd Haaren wird bis auf weiteres

verschoben. Sobald es die

Pandemie wieder ermöglicht,

wird die Versammlung unter

nachgeholt. Das jetzige Leitungsteam

der kfd Haaren

wird bis zur nächsten Versammlung

alle anfallenden

Aufgaben, wie beispielsweise

Gratulationen zum Geburtstag

oder Ehejubiläen und Planung

von Gottesdiensten weiter

durchführen. Auch die schon

seit Jahren durchgeführte Karnevalsveranstaltung

wird es

nicht geben. Das nächste

Abendlob findet am 2. April

um 19 Uhr in der St. Vituskirche

in Haaren statt. Herzliche

Einladung dazu.

Weitere Veranstaltungen

werden zeitnah bekannt gegeben.

Schützen freuen sich über ein

erfolgreiches Crowdfunding-Projekt

Freuen sich über den erfolgreichen Projekt-Verlauf

(von links): Paul Köhler, Henrik Montag und

Ludger von Rüden.

sens für eine kleine Spende zu

gewinnen.

Dabei wurde im Aktionszeitraum

September bis November

2020 jede Einzelspende

von mindestens 5 Euro seitens

der Volksbank um weitere

5 Euro aufgestockt, bis

■ Ende August 2020 wurde in

der Fürstenberger Schützenhalle

das Lichtband am Dachfirst

erneuert, weil durch das

alte Lichtband immer wieder

Regenwasser in den Dachstuhl

eingedrungen war. Eine

Maßnahme, die somit unumgänglich

geworden war – die

allerdings auch mit deutlich

über 20.000 Euro nicht allein

aus Eigenmitteln der Schützenbruderschaft

finanziert

werden konnte.

Daher kam die Idee der

Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten

gerade recht, einen

Teil der Sanierung über ein

Crowdfunding zu finanzieren.

Ziel war es, möglichst viele

Mitglieder, Bürgerinnen und

Bürger, Freunde und Gönner

des Fürstenberger Vereinswezwei

Drittel der anvisierten

Projektsumme von 5.000 Euro

erreicht waren. Am Ende der

Aktion konnte sich die Bruderschaft

über eine Spendensumme

von 5.425 Euro freuen – inklusive

745 Euro Unterstützung

von der Volksbank Brilon-

Büren-Salzkotten.

Dazu Brudermeister Paul

Köhler: „Wir freuen uns über

den sehr guten Abschluss

unserer Crowdfunding-Aktion.

Unser Dank gilt den vielen,

vielen Spendern, die unser

Projekt mit ihrem Beitrag

unterstützt haben – und in

gleichem Maße natürlich

auch Henrik Montag von der

Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten,

der uns überhaupt erst

auf die Idee mit dem Crowdfunding

gebracht hat.“


Haaren, Fürstenberg, Bleiwäsche Donnerstag, 4. Februar 2021 - 23

Obstbäume zum Geburtstag

Anlässlich des 50. Geburtstagsfestes des Schützenkönigs Dr. Ludger Kappius hatte dieser sich

eine große Obstbaum-Pflanzungs-Aktion mit Freunden gewünscht – selbstverständlich unter

Einhaltung der Corona-Regeln. So wurden jetzt im Haarener Trappenberg Zwetschenbäume

gepflanzt.

Groß war der Jubel unter

der Vogelstange 2019,

als Dr. Ludger Kappius,

mit dem 168. Schuss den letzten

Rest des Schützenvogels

von der Stange holte. Nach alter

Tradition trugen seine Vereinskameraden

und Freunde

ihren neuen Schützenkönig

mit musikalischer Begleitung

auf den Schultern in die Schützenhalle.

Ihm zur Seite als Schützenkönigin

stand in seiner normalen

– und durch die Corona-

Pandemie resultierend verlängerten

– Amtszeit seine Ehefrau

Veronika. Beide haben

drei Kinder.

Dr. Ludger Kappius engagiert

sich seit langer Zeit in

der heimischen Politik seines

Heimatortes, aber auch als

Vorsitzender des Ausschusses

für Natur, Umwelt und Klimaschutz

des Kreises Paderborn.

Wegen der Corona-Pandemie

wurde im Einverständnis mit

dem Königspaar Veronika und

Dr. Ludger Kappius die Amtszeit

bis 2021 verlängert.

Es ist eine gute Tradition bei

dem Monarchen der Schützenvereine

im gesamten Stadtgebiet

geworden, dass Geburtstage,

insbesondere „runde“,

Bleiwäsche: Nikolaus

beschenkt die Kinder

Das Königspaar mit Königin Veronika Kappius

und König Dr. Ludger Kappius bei der

Pflanzaktion von 50 Obstbäumen zum 50.

Geburtstag.

auf eine besondere Weise im

Freundeskreis gefeiert werden.

Doch Corona setzte viele

Grenzen.

So präsentierte das Königspaar

eine neue Idee: Sie gestalteten

die Feier zum 50.

Geburtstag von Ludger Kappius

so, dass sie der heimischen

Natur etwas Gutes taten. Das

Königspaar ist allein schon

aus Berufsgründen – Königin

■ Der Nikolaus beschenkte

die Bleiwäscher Kinder auf

Einladung des SV Rot Weiß

Bleiwäsche beim „Drive in“ an

der Schützenhalle. Bereits

seit 2005 besucht der Nikolaus

die Bleiwäscher Kinder

auf Einladung des Vereins.

Aufgrund der Corona-Beschränkungen

war die große

Feier in der Bleiwäscher

Schützenhalle in diesem Jahr

Der Nikolaus in Bleiwäsche „mal anders“ –

doch für die Kinder war es dennoch „ihr Nikolaus“

und die Freude war sehr groß.

Veronika Kappius übt den Beruf

der Lehrerin aus, König Dr.

Ludger Kappius ist gelernter

Physiker – an einer intakten

Natur sehr interessiert. So

entstand die Idee, statt eines

großen 50. Geburtstagsfestes

des Schützenkönigs eine große

Obstbaum-Pflanzungs-Aktion

mit Freunden vorzunehmen,

natürlich unter Beachtung

der Corona-Regeln. Es

leider nicht möglich. Der Vorstand

des Sportvereins erarbeitete

in Zusammenarbeit

mit dem Ordnungsamt der

Stadt Bad Wünnenberg innerhalb

weniger Tage eine gute

Alternative. Mehr als 50 Kinder

fuhren mit ihren Eltern im

PKW oder Traktor vor der Bleiwäscher

Schützenhalle vor

und der Nikolaus – auch er mit

Mund-Nasen-Schutz -- überreichte

den Kindern ein kleines

süßes Präsent in das

Fahrzeug. Eine tolle Aktion,

durch die die Kinder nicht auf

den Nikolaus verzichten mussten.

Besonderen Dank richtet der

Vorstand an den Heimatschutzverein

Bleiwäsche, an

Daniel Brackhaus von der Firma

V-Tec und an den Nahkauf

Nettsträter für die Unterstützung

und hofft für 2021 auf

eine normale Nikolausfeier in

der Schützenhalle.

war der Wunsch von Ludger

Kappius, im Haarener Trappenberg

(zwischen Haaren

und Tudorf) Zwetschenbäume

zu pflanzen und so als Naturfreund

und passionierter Jäger

zur Verbesserung des durch

bestimmte Pflanzen und Tiere

gekennzeichneten Lebensraum

beizutragen.

Ganz passioniert ging das

Königspaar bei Aushub der

Pflanzlöcher für die gekauften

Zwetschgenbäume schon im

Vorfeld ans Werk. Einige Tage

später nutzten die Hofdamen

und Hofherren die Gunst der

Stunde, um ihrem Königspaar

diesen Wunsch zu erfüllen.

Dazu gesellten sich „schützentechnisch

ausgedrückt“

rechts und links noch zwei Apfelbäume

als Adjutanten und

in der Mitte einen Kirschbaum

stellvertretend für das Königspaar,

der sicherlich im Frühjahr

mit seiner Blütenpracht

ein echter Hingucker sein

wird. 15 Obstbäume sind bereits

gepflanzt, weitere 25

Bäume werden folgen.

„Ich freue mich, die Bäume

wachsen zu sehen“, so Ludger

Kappius, „und zu sagen:

Schau mal, hier steht der Hofstaat!“

b w

Versammlung

fällt aus

■ Die für Samstag, 20. Februar,

geplante Generalversammlung

der Kolpingsfamilie Fürstenberg

in der Gaststätte Ves -

perthe muss aufgrund der Coronapandemie

entfallen. Der

Vorstand hat sich für eine Verlegung

der Versammlung in

den Herbst 2021 ausgesprochen.

Der genaue Termin und

die Tagesordnung werden den

Mitgliedern noch rechtzeitig

mitgeteilt und sind abhängig

von der Entwicklung der Kontaktbeschränkungen.

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