Marktplatz Harsewinkel 243 - 08/2021

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2 Jahre Praxis Dres. Wannhof

Das Jubiläumsjahr steht für uns unter dem Motto:

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REIBEN & GESUND BLEIBEN.

Für jeden vom Team der Zahnarztpraxis Dres. Wannhof

gelaufenen Kilometer spendet die Praxis 50 Cent an

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Serie Wandern & Radfahren:

Auf den Spuren der einstigen Kerkherren nach Beelen

Endspurt bei den Harsewinkler Höfen

Ausbildung 2021/2022


Liebe Leserinnen und Leser,

es gibt wohl niemanden unter uns, der nicht froh ist, dass wir im Kreis Gütersloh von

Regenmassen, wie sie in der Eifel, im Rheinland oder der Pfalz ganze Ortschaften

verwüstet haben, betroffen sind. Kein Wunder, dass sich inzwischen viele Menschen

fragen, ob das auch bei uns passieren könnte? Tatsache ist, dass einige Senioren

(wie meine Mutter) sich noch an die Überschwemmungen, die nach dem Krieg im

Februar 1946, wo weite Teile des Ortskerns von Harsewinkel unter Wasser standen,

noch gut erinnern können. Dieses Hochwasser führte schließlich dazu, den Abrocksbach

1967 zu verlegen. An diesem Beispiel sieht man aber auch, wie lange es dau -

ert, bis Maßnahmen ergriffen und umgesetzt werden. Stellt sich also die Frage: Was

kann jeder einzelne von uns tun, um solche Katastrophen zu verhindern? Die Regenmassen

als solche können wir letztendlich wohl kaum verhindern, falls es uns

einmal treffen sollte. Aber es gibt sicherlich einiges im Vorfeld, was jeder tun kann,

um solch katastrophale Folgen zu verhindern. Mir fallen da vor allem die modernen

Kiesbeete ein, die mit einer Folie geschützt den Bewuchs von Unkraut verhindern

sollen. Leider kann hier auch das Wasser schlecht abfließen. Oder unsere, zum Teil

recht langen, gepflasterten Garageneinfahrten – vielleicht kann man auch hier neue

Lösungen schaffen.

Was gibt es sonst noch für Möglichkeiten, sich und sein Hab und Gut zu schützen?

Wir haben mit der Harsewinkeler Versicherung gesprochen und Herr Lange vom

Harsewinkeler Versicherungsverein hat sich dazu Gedanken gemacht und bereit er -

klärt, uns einen Text zu übermitteln. Früher war es vor allem Feuer, was die Fach -

werkhäuser bedrohte und zur Gründung des Harsewinkeler Versicherungsvereins im

Jahr 1908 führte. Heute ist es vielleicht der Klimawandel und die damit verbundenen

Folgen? Aber lesen Sie selbst. Den Bericht finden Sie auf der Seite 9.

Ein weiteres wichtiges Thema sind unsere Arbeitsplätze. Immer noch sind viele Ausbildungsplätze

im Kreis Gütersloh nicht besetzt. Nicht nur das Handwerk hat noch

Ausbildungsplätze zu vergeben. Auch in der Industrie gibt es viel zu tun. Darüber können

wir uns im Grunde freuen. Was aber, wenn niemand mehr da ist, der die Arbeit

erledigt? Wer Straßen baut, die Mähdrescher bei Claas zusammenbaut, lackiert und

repariert? Die Gesellschaft braucht jeden! Schade, dass sich so viele Jugendliche

nicht mehr trauen, richtig mit anzupacken!

Viel Spaß beim Lesen wünscht das Team vom „MARKTPLATZ HARSEWINKEL“

Das Heimatmuseum Versmold empfängt wieder Gäste

Am Sonntag, 27 Juni 2021 wurden nach

langer Pause die Türen geöffnet und die

Gäste konnten das Museum wieder be -

sichtigen. Im Backspeicher des Heimatmuseums

wurde der Backofen angeheizt

und es gab Brot und Butterkuchen!

Folgende Back-Termine sind für dieses

Jahr noch vorgesehen: Sonntag, 5. September,

3. Oktober und 7. No vember.

Am 24.10.2021 findet das traditionelle

Stutenkerle backen für Kinder statt.

Die Ausstellung: „Tante Emma Läden und

Bäckereien aus alten Zeiten“ ist ebenfalls

noch zu be sichtigen!

Das neue „Haus der Versmolder Ge -

schichte“ so wie alle anderen Gebäude

sind ebenfalls geöffnet.

Öffnungszeiten:

Sonntag von 11.15 bis 17.00 Uhr,

Mittwoch von 14.00 bis 17.00 Uhr.

Sonderführungen sind jederzeit nach te le fonischer Vereinbarung möglich. Telefon 05423 / 4 36 04

Wir freuen uns auf Ihren Besuch. https://www.heimatverein-versmold.de/

Fotos: Klaus Braer

2 Ausgabe 243 · Erscheinung 18./19.08.2021


243 K

So schnell vergeht die Zeit… 1 Jahr Seniorenresidenz Clarholz

tor te satt gegessen hatten, wurde ge -

mein sam ein Baum gepflanzt. Die ehrenvolle

Aufgabe des ersten Spatenstiches

übernahm Horst Wiechering, der am

08.06.2020 als erster Bewohner in die

Seniorenresidenz Clarholz gezogen ist.

Bei dem gepflanzten Baum handelt es

sich um einen Ginko, welcher der Einrichtung

gespendet wurde. „Der Ginko,

als Baum des Lebens, passt mit dem ihm

zugesprochenen Heilwirkungen wie Sen -

kung des Blutdrucks, Unterstützung der

Nervenzellen und Förderung der Konzentration

sehr gut in unsere Einrichtung.“

Erklärt Frau Lidija Sestic (Pflegedienst -

leitung).

Danach wurde durch Frau Andrea Tour -

neuer (Leitung Betreuender Dienst) bei

einem (für die Seniorenresidenz inzwi -

schen typischen) Glas Eierlikör die druckfrische

Hauszeitung vorgestellt.

Zum Abschluss wurde natürlich gegrillt.

Wir freuen uns, dass die aktuellen Corona

Regelungen bei weiterhin niedrigen

Inzidenzen es uns ermöglichen in nächs -

ter Zeit unser Haus auch endlich nach

außen zu öffnen und zu präsentieren. Aktuell

planen wir unser Sommerfest, wel -

ches wir gemeinsam mit den Bewoh -

nern, deren Angehörigen und unseren

Mitarbeitern im August feiern wollen und

einen Tag der offenen Tür, für alle Inte -

ressierten.“ fügt Nina Prothe (Einrichtungsleitung)

hinzu.

Der erste Bewohner der Einrichtung Horst Wiechering (links) und Einrichtungsleitung Nina

Prothe pflanzen gemeinsam einen Baum.

Am 08.06.2021 feierten die Bewohner

und Mitarbeiter der Seniorenresidenz

Clarholz ihren ersten Geburtstag. Nach

einem kurzen Rückblick in das vergangene

Jahr, gab es für alle reichlich

Geburtstagstorte und ein buntes Programm.

Die Einrichtungsleitung Frau

Pro the fasste das Jahr kurz zusammen:

„In einem Jahr haben wir 73 Bewohner

aufgenommen, von denen aktuell 33 in

der Seniorenresidenz leben. Wir hatten

viele Kurzzeitpflegegäste, die sich nach

einem Krankhausaufenthalt bei uns erholt

oder einfach Urlaub gemacht haben

und nach zwei bis vier Wochen wieder

zurück nach Hause gegangen sind. Auch

bei den Mitarbeitern hat sich einiges ge -

tan. Während wir mit einem kleinen Team

von 18 Mitarbeitern in den Bereichen

Pflege, Betreuung, Küche, Verwaltung,

Reinigung und Haustechnik im Juni 2020

gestartet sind, haben wir heute ein Jahr

später 43 Mitarbeiter die sich um das

Wohl unserer Bewohner kümmern. Wir

haben also sowohl für Bewohner als

auch für Mitarbeiter noch das ein oder

andere Plätzchen frei.“

Nachdem sich alle an der Geburtstags -

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242 T

Ausgabe 243 · Erscheinung 18./19.08.2021

3


Serie:

Wandern & Radfahren

Auf den Spuren der einstigen Kerkherren nach Beelen

Dieser Wandertipp führt nach Beelen. Die

Gemeinde am Axtbach hat einiges zu

bie ten. So stammt Wilfried Lübbe, der

durch seine historischen Schriften „Beelen

in Bildern und Berichten“ vielen be -

kannt ist, aus der mit 6700 Einwohnern

kleinsten Gemeinde im Kreis Warendorf.

Wilfried Lübbe berichtete auch über

ei nen so genannten Kerkherrenweg. Er

führte einst Kirchherren von Clarholz

nach Beelen. Den genauen Verlauf des

alten Pilger- und Betwegs erkundete

Lübbe und ging dabei auch auf Bildstöcke

und Wegekreuze ein, die als Haltepunkte

für Gebet und Meditation angelegt

waren. So können sich Wanderer

heute auf die Spuren der früheren Kerk -

herren begeben. Wer die 22 Kilometer

lange Strecke komplett bewältigen will,

sollte jedoch ein bisschen Kondition mitbringen.

Als mögliche Startpunkte bieten sich die

Kirchen in Beelen und Lette oder das alte

Kloster in Clarholz an. Der Weg ist durch

eine Raute ausgeschildert.

Von Clarholz aus geht es ortsauswärts in

Richtung Westen zum alten Westfäli -

schen Bauernhof Große-Düttings (Oes ter

13). An der Hofeinfahrt sehen Sie das

schöne Wegekreuz, dessen Dach und

Corpus 1971 von Fritz Düppjohann (Har -

se winkel) neu gestaltet wurden. Von da

geht es links in die Straße Oester. Kurze

Zeit später stößt man auf die Wege kreu -

ze Kuhlmann (heute Vartmann) und Buddenbäumer.

Folgt man dem Kerkherrenweg, stößt

man auf den Harsewinkeler Damm. Wei -

ter geht es durch den Hornbusch. Bald

ist der alte Hof Flamme, mit einem vom

Bildhauer Budde aus Warendorf geschaffenen

Bildstock, zu sehen. Weiter geht es

Richtung Axtbach und von dort aus Richtung

Beelener Ortskern. Von dort führt

der Weg an der 1968 erbauten Kirche

rechts in den Osthoff. Vorbei am Biotop

Butzhagen führt der Kerkherrenweg ins

Axtbachtal bis zur Westkirchener Straße.

Weiter geht es durch die Allee bei Feuersträter.

Vor dem Nur-Dach-Haus führt

der Kerkherrenweg dann in die Wohnsiedlung

Seehusen. Vorbei am Beilbachsportplatz

geht es in den Bauenrott. Etwa

200 Meter hinter dem Ende der ge -

schlos senen Bebauung ist auf der rech -

ten Seite hinter einer hohen Hecke ein

Marienbildstock (vermutlich 16. Jahr -

hun dert) zu entdecken, der die schmerz -

hafte Mutter von Telgte darstellt. Die

kleine Backsteinkapelle, die die Madonna

schüt zend umgibt, ist aus dem Jahr

1877.

An der nächsten Wegegabelung geht es

rechts ab. Nach einigen Metern ist links

die Rückseite des Wegekreuzes Giesemann

zu sehen, weil früher der Weg auf

der anderen Seite vorbei führte. Weiter

führt der Kerkherrenweg über Plaskoart,

Letter Straße und Hemfeld. Auf der linken

Seite sehen wir dann nach einiger Zeit

die Muttergotteskapelle Schürhörster

so wie rechts das Wegekreuz Borgmann.

Die Straße Hemfeld mündet auf eine

Querstraße mit der gleichen Bezeichnung.

Hier wenden sich die Wanderer

nach rechts, überqueren die Kreuzung

und sehen auf der rechten Seite einen

Teil des Naturschutzgebietes Beelener

Mark, wo mit etwas Glück der Große

Brachvogel zu entdecken ist. Nach wei -

teren 1,5 Kilometern gelangt man auf

die Sundernstraße, die schon auf Clar -

holzer Gebiet liegt, und von dort aus

zurück zum Startpunkt.

Quelle: parklandschaft-warendorf.de

Foto: jg-muenster.de

Wandertipp Nr. 10

Kerkherrenweg

um Beelen

(Streckenlänge ca. 21 km)

Rundwanderweg

Die Redaktion weist darauf hin, dass

sich Änderungen durch die Auflagen

der Corona-Pandemie ergeben können.

Maßstab 1: 30.000

© Geodaten: Kreis Warendorf

© Geobasisdaten: © LAND NRW (2020) - Lizenz dl-de/by-2-0

(www.govdata.de/dl-de/by-2-0)

0 250 500 1.000 1.500 2.000 Meter

4 Ausgabe 243 · Erscheinung 18./19.08.2021


vzbv warnt vor Haustürgeschäften

Rentner werden mit überteuerten

Büchern betrogen

Terminvereinbarung

bitte unter Tel. 0 52 45 / 83 34 99

238 K

Ältere Menschen werden immer wieder Opfer unseriöser Haustür-Geschäfte. Aktuell werden

beispielsweise vermeintlich wertvolle Bücher als Geldanlage angeboten. Die Verbrau cher -

zentrale rät zu großer Vorsicht.

Foto: W Production/ Adobe Stock/vzbv

txn. Mittlerweile gibt es viele ältere Mitbürger,

denen Haustürvertreter überteu -

erte Bücher für mehreren tausend Euro

verkauft haben. Die Lexika und Nachbildungen

historischer Bücher seien eine

sichere Geldanlage und könnten in ab -

seh barer Zeit mit hohem Gewinn wie der -

verkauft werden – so versprechen die

Vertreter es.

Dem Verbraucherzentrale Bundesverband

vzbv liegen Fälle von Betroffenen

vor, die bis zu 100.000 Euro verloren

haben. Denn tatsächlich können die

Bücher nur zu einem Bruchteil des Kaufbetrages

wieder verkauft werden. 7.000

Euro für einen Bildband, 11.000 Euro für

die Nachbildung einer historischen Psal -

ter-Sammlung – diese horrenden Summen

haben Senioren für angeblich seltene

Bücher bezahlt. Sie haben geglaubt,

es handle sich hier um wertvolle Ausgaben

und damit um sichere Geldanlagen

mit hoher Rendite. Die Versprechen

kommen von Haustürvertretern – die den

passenden Kreditvertrag gleich griffbe -

reit haben, falls das Geld für den Kauf

nicht zur Verfügung steht. Und wenn irgendwann

ein Buch verkauft werden soll,

kann das der Vertreter ebenfalls organi -

sieren – allerdings nur gegen Vorkasse.

Mit dieser Masche habe vornehmlich ältere

Verbraucher bereits sehr viel Geld

verloren. Dem vzbv liegt der Fall einer

90-Jährigen vor, die über mehrere Jahre

insgesamt 100.000 Euro für verschie de -

ne Bücher ausgegeben hat. Ein anderes

Rentnerpaar schildert, dass es fast die

Hälfte seines monatlichen Einkommens

für die Kredite aufwenden muss, die es

zum Kauf der Bücher abgeschlossen hat.

Unsere Leistungen im Überblick:

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Verlustgeschäft statt Geldanlage

Besonders häufig sind Menschen mit geringem Einkommen betroffen, die ihre

niedrige Rente etwas aufbessern wollen. Das Geld ist aber verloren, denn zu einem

Verkauf durch die Vertreter kommt es in den meisten Fällen nicht. Und falls sich

doch ein anderer Käufer findet, erhalten die Verbraucher in der Regel das inves -

tierte Geld nicht zurück. Wer kein Experte für wertvolle Bücher ist, kann über den

wahren Wert schnell getäuscht werden und sollte deshalb die Finger von derartigen

Geschäften lassen.

Mehr Informationen finden Interessierte auf verbraucherzentrale.de

236 T

Von alten Büchern geht eine große Faszination aus. Aber nicht jedes teuer aussehende Buch

ist viel wert. Vor allem bei Angeboten an der Haustür ist größte Vorsicht geboten.

Foto: Lukas Gojda/123rf/vzbv

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Ausgabe 243 · Erscheinung 18./19.08.2021 5


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Das Foto zeigt von links: Kay Klingsieck, Elke Oesterwiemann, Gisela Feldmann, Heinrich Schalück, Stefanie Wördemann, Sigrun Scharenberg,

Frank Ehlebracht, Kerstin Elbracht, Christiane Janyska, Karsten Mahlke, Annette Heitmar, Marion Metelka, Ulrike Hartmann, Erwin Linnemann,

Jörg Walkenfort, Judith Schlepphorst, Kathrin Funke und Torsten Neubauer. Die kleinen Fotos zeigen Volker Pollmann, Andrea Tarara

und Ralf Witt.

Auf insgesamt 650 Jahre kommen die

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der

Sparkasse, die in diesem Jahr ihr Jubiläum

feiern können. Gisela Feldmann,

Annette Heitmar, Marion Metelka und

Elke Oesterwiemann blicken dabei sogar

auf 45 Jahre Sparkassentätigkeit zurück.

„Allein wenn man die Summe in der Addition

nimmt, sind die 650 Jahre schon

eine tolle Leistung. Dahinter stehen jedoch

vor allem 18 Kolleginnen und Kollegen,

die viele Jahre eine hervorragende

Arbeit für unser Haus geleistet haben

und dafür sei ihnen ganz herzlich ge -

dankt“, so fasst es Kay Klingsieck, Vorstandsvorsitzender

der Sparkasse, zu -

sammen. Bedingt durch die anhaltende

Corona-Pandemie fiel leider auch die

diesjährige große Jubilarfeier aus. „Und

damit konnte dieser ganz besondere Anlass

leider nicht gebührend, wie sonst

üblich, gefeiert werden. Das bedauere

ich sehr“, so Kay Klingsieck. Aber auch

hier gilt: Aufgeschoben ist nicht aufge-

hoben, denn „wir gehen davon aus, dass

wir diese Feier im Laufe des kommenden

Jahres hoffentlich nachholen können“,

wünscht sich Kay Klingsieck.

Auf 45 Jahre Tätigkeit für die Sparkasse

können in diesen Tagen Gisela Feldmann

(Beauftragte für Geldwäsche und Compliance),

Marion Metelka (Beraterin in der

Geschäftsstelle Harsewinkel), Annette

Heit mar (Beraterin in der Hauptge schäfts -

stelle und Elke Oesterwiemann (Leiterin

der Geschäftsstelle Rietberg) zurückbli -

cken. 40 Jahre aktiv sind: Ulrike Hartmann

(Beraterin in der Geschäftsstelle

Carl-Bertelsmann-Straße), Chistiane Ja -

nyska (Mitarbeiterin im Geschäftsbereich

Revision), Erwinn Linnemann (Abtei lungs -

leiter Firmenkunden), Volker Pollmann

(Mitarbeiter im KundenServiceCenter),

Heinrich Schalück (Mitarbeiter in der Ab -

teilung Recht/Consulting), Sigrun Scha -

renberg (Mitarbeiterin im Betriebsbe -

reich), Jörg Walkenfort (Berater internationales

Geschäft) und Ralf Witt (Berater

in der Hauptgeschäftsstelle). Ihr „Silber-

jubiläum begehen: Kerstin Elbracht (Ag -

rarberaterin), Kathrin Funke (Mitarbei -

terin im Kreditmanagement Firmenkunden),

Karsten Mahlke (Firmenkundenbe -

rater), Judith Schlepphorst (Beraterin in

der Geschäftsstelle Rietberg), Andrea Ta -

rara (Beraterin in der Geschäftsstelle

Rhe daer Straße) und Stefanie Wördemann

(Beraterin in der Geschäftsstelle

an der Carl-Bertelsmann-Straße).

Im Namen seiner Kollegen Torsten Neu -

bauer und Frank Ehlebracht dankt Kay

Klingsieck allen Jubilarinnen und Jubilaren

für ihre geleistete Arbeit in den letz -

ten Jahren und gratuliert ihnen zu ihren

Jubiläen. „Diese besonderen Anlässe

sind es, die den Austausch und die

Gemeinsamkeit in einem Unternehmen

fördern. Die Erinnerungen und Ge schich -

ten aus dem Sparkassenleben der Kolleginnen

und Kollegen, die vielen Ereig -

nisse und Erlebnisse, gerade diese Rückblicke

sind etwas Besonderes“, so Kay

Klingsieck.

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243 K

6 Ausgabe 243 · Erscheinung 18./19.08.2021


243 T

Ausgabe 243 · Erscheinung 18./19.08.2021

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Räuber Hotzenplotz.

Foto: (c) Martin Büttner

243 K

Am Sonntag, 22. August, 11 bis 18 Uhr | Eintritt frei

Donnerlüttken Spezial – Kinderkultur in Theater und

Stadthalle

Das traditionelle Kinderkulturfest „Donnerlüttken“

zu Beginn der Spielzeit findet

in diesem Jahr am Sonntag, den 22. August

von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr in

Thea ter und Stadthalle statt. Gegenüber

den Vorjahren wurde das Konzept verändert

und der Situation angepasst. Der

Fachbereich Kultur der Stadt Gütersloh

hat zusammen mit den Kultur Räumen

und der Miele-Stiftung alles getan, um

den Kindern einen spannenden Kultur-

Tag zu bieten.

Damit sich alle im Rahmen der aktuellen

Schutzverordnung sicher- und wohlfüh -

len, sind Spiel-, Bastel- und Sportangebote

erst nächstes Jahr wieder an der

Reihe. Dafür gibt es umso mehr Theater,

Musik und Akrobatik zu erleben, alles in

Theater und Stadthalle mit festen Plätzen

und Abstand. „Donnerlüttken Spezial“

soll der Auftakt zu mehr sein von all dem,

was viele Kinder und Erwachsene im

letz ten Jahr vermisst haben: gemeinsam

lachen, staunen, mitfiebern, neue Ge -

schichten und Lieder kennenlernen und

live dabei sein, wenn sich eine andere

Welt eröffnet.

Das Junge Theater Bonn bringt mit „Pettersson

und Findus“ die beliebte Ge -

schichte des schwedischen Zeichners

und Kinderbuchautors Sven Norqvist auf

die Bühne. Als den schrulligen Pettersson

eines Tages eine kleine Katze mit großen

Augen aus einer grünen Kiste ansieht,

kann Pettersson nicht anders, und nimmt

sie zu sich, obwohl er eigentlich gern

allein ist. Die beiden genießen das Leben

gemeinsam mit den anderen Tieren auf

dem Hof. Bis Caruso, ein singender

Hahn, auf den Hof kommt und plötzlich

nichts mehr so ist wie es einmal war. Andreas

Lachnit inszeniert die lustige und

zugleich berührende Geschichte über

Lie be, Freundschaft, Vertrauen und Ge -

borgenheit mit viel Musik für Kinder ab 4

Jahren.

In „Der Räuber Hotzenplotz und die

Mond rakete“ von Otfried Preußler wür-

den Kasperl und Seppel den gefürch -

teten Räuber Hotzenplotz am liebsten auf

den Mond schießen, um ihn ein für alle

Mal loszuwerden. Gemeinsam schmie -

den sie den Plan, Hotzenplotz mit einer

selbstgebastelten Mondrakete, Einfalls -

reichtum, Geschick und viel Fantasie in

die Falle zu locken. Die Burghofbühne

Dinslaken bringt das Familienstück mit

Musik für Zuschauerinnen und Zu schau -

er ab 6 Jahren zur Aufführung.

Mit „Musik ist Heimat“ hat die Gruppe

„Karibuni“ ein lebendiges Mitmachkon -

zert für Kinder zusammengestellt, bei

dem niemand stillsitzen kann. Bei diesem

kleinen musikalischen Streifzug durch

die Kontinente lernen die Kinder mit viel

Spaß Lieder, Spiele und Tänze aus fremden

Ländern und Kulturen.

„elabö“ – das ist Akrobatik und Theater

zum Staunen und Lachen. Im Flair eines

Stummfilms entführt das Akrobatik-Duo

„elabö“ das Publikum mit der preisge -

krönten Show „Schachmatt“ in die Welt

eines Schachspiels, welches auf amü -

san te und zugleich poetische Weise aus

dem Ruder läuft. Mit einer Choreo grafie

aus atemberaubender Hand-auf-Hand-

Akrobatik und urkomischem Slapstick-

Theater wird in „Schachmatt“ ge sprun gen,

geklettert, manipuliert, balan ciert und

sich gegenseitig in die Luft katapultiert.

Um eine möglichst hohe Platzkapazität

anbieten zu können, findet das Programm

in den verschiedenen Räumen

parallel und mit Wiederholungen statt.

Im Kleinen Saal der Stadthalle sind das

Akrobatik-Duo „elabö“ um 12.15 und

14.45 Uhr und die Band Karibuni um

13.30 und 16.00 Uhr zu sehen und

hören. „Der Räuber Hotzenplotz und die

Mondrakete“ ist um 11.30 Uhr, 14.30

Uhr und 16.30 Uhr im Großen Saal der

Stadthalle zu erleben, im Theatersaal im

Theater steht „Pettersson und Findus“

um 11.00 Uhr, 13.30 und 15.30 Uhr auf

dem Programm.

Der Eintritt ist frei, Einlasskarten und die

Anmeldung mit persönlichen Daten sind

erforderlich. Einlasskarten sind ab sofort

online unter www.theater-gt.de oder im

Service Center der Gütersloh Marketing

GmbH erhältlich.

www.donnerluettken.de

www.theater-gt.de

Foto: Pettersson und Findus (c) Junges Theater Bonn

8 Ausgabe 243 · Erscheinung 18./19.08.2021


Die Harsewinkeler Versicherung VaG informiert:

Elementargefahren - Wie kann man sich gegen die finanziellen

Folgen von Unwettern absichern?

Nach den schrecklichen Fernsehbildern von der Flutkatastrophe in

Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen mehren sich in den letz -

ten Tagen bei uns die Anfragen nach der Absicherung der Risiken

Hochwasser, Starkregen, Rückstau. In der Beratung haben wir festgestellt,

dass gezielte Information zu diesem Thema wichtig ist.

In unserer Region ist das Risiko durch Fluss-Hochwasser niedrig.

Nicht zu unterschätzen ist aber das Überschwemmungsrisiko durch

Starkregenereignisse, wie zum Beispiel im Juli 2014, als fast 300

Liter Regen je Quadratmeter in Münster gefallen sind und weite Teile

der Stadt überschwemmt waren.

Die üblichen Standardpolicen in der Gebäudeversicherung umfassen

zwar die Naturgefahren Sturm und Hagel, nicht aber Hochwasser,

Überschwemmung, Rückstau oder Erdrutsche - das kann mit

Elementarverträgen zusätzlich abgesichert werden.

Zur finanziellen Absicherung sind zwei Versicherungen entscheidend:

Die Wohngebäude- und die Hausratversicherung. Um sowohl

das Gebäude als auch den Hausrat auch gegen Überschwemmungen

zu schützen, müssen in beiden Versicherungen die sogenannten

Elementargefahren eingeschlossen werden.

Wenn der Keller unter Wasser steht, ist die Gebäudeelementar -

versicherung für die Beseitigung der Gebäudeschäden, wie etwa

Trocknung von Boden und Wänden, Erneuerung von Bodenbelägen,

Türen und Heizungsanlage zuständig.

Zerstört eine Überschwemmung Waschmaschine, Trockner, die

Heimsauna, das Heimkino oder andere gern im Keller untergebrachte

Geräte, kann auch das sehr teuer werden. Hier ist die

Hausrat-Elementarversicherung für die Regulierung zuständig.

Deshalb ist es auch für Mieter, die Kellerräume nutzen oder im

Erdgeschoss wohnen wichtig, sich zum Thema Elementarversicherung

zu informieren, denn die Versicherung des Vermieters

zahlt nicht für Hausrat des Mieters.

Da in unserer Region die Wahrscheinlichkeit für Überschwemmung,

Rückstau auch durch Starkregen als niedrig eingestuft wird, sind

die Beiträge verhältnismäßig niedrig. Bei der Harsewinkeler

Versicherung sind diese Beiträge sogar mit in das System der

Beitragsrückerstattung einbezogen.

Die Elementarversicherung für ein Einfamilienhaus mit Keller mit

130 qm Wohnfläche bekommen Sie bei uns bereits ab ca. 60 € im

Jahr. In der Hausratversicherung kommen noch ca. 20 Euro pro

Jahr hinzu. Für unter 100 € zusätzlichem Jahresbeitrag besteht

dann Versicherungsschutz.

Der Vollständigkeit halber sei darauf hingewiesen, dass in der Elementarversicherung

auch Schäden durch Schneedruck abgesichert

sind. Im Winter 2021 sind durchaus Schäden an Gebäuden entstanden,

die dem Gewicht des Schnees nicht standgehalten haben.

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lassen Sie

nicht im

Regen

stehen!

Auch bei der Absicherung gegen Unwetter Ihr Ansprechpartner

Sprechen Sie uns an, wir sind gern für Sie da

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Ausgabe 243 · Erscheinung 18./19.08.2021

9


Rieger Party- & Eventservice

Spezialitäten aus Finnland

Im August und September geht es kulinarisch

in den hohen Norden zu den

Event-Buffets bei Rieger in Marienfeld.

Hausgemachter Flammlachs mit Meerrettichschaum,

geschmorte Krautwickel

mit Moosbeerenkompott, gebratener He -

ring mit bunter Pfefferkruste und Rosolli-

Salat oder frisch gebackene Zimtschne -

cken stehen u.a. bereit. Eine Genußreise

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Segler-Verband Nordrhein-Westfalen e.V.

Ekkehard Jaks erhält Ehrennadel

Der 1. Vorsitzende des WWV Jan Müller überreicht seinem Vorgänger und Ehrenvorsitzenden

Ekkehard Jaks die Ehrennadel im Namen des Segler-Verbandes Nordrhein-Westfalen e.V.

Der Segler-Verband Nordrhein-Westfalen

e.V. würdigt die besonderen Leistungen

von Ekkehard Jaks für den Segelsport in

NRW und verleiht ihm in seinem 80. Le -

bensjahr die Ehrennadel des Verbands.

Noch heute engagiert er sich aktiv im

Vorstand des Stadtsportverbands für den

Sport und das Vereinsleben in Warendorf.

Im Jahr 2014 erhielt er für seine

Verdienste die Sportplakette der Stadt.

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Ekkehard Jaks ist dem Segelsport be -

reits seit seiner Jugend eng verbunden

und segelte zunächst regelmäßig mit

seinem Vater auf einem See bei Loosdrecht

in den Niederlanden, später dann

mit seinen Freunden. Dem Warendorfer

Wassersportverein e.V. (WWV) ist er be -

reits 1978 und somit ein Jahr nach der

Vereinsgründung beigetreten. Seitdem

engagiert er sich bis zum heutigen Tage

für den Segel- und Wassersport in Wa -

rendorf und darüber hinaus. 1985 übernahm

er die Position des 1. Vorsitzenden,

die er bis 2015 und somit 30 Jahre innehatte.

Er hat in beeindruckender Weise

die Entwicklung des Vereins geprägt.

Der WWV ist stolz auf seinen Ehrenvorsitzenden

und freut sich mit ihm über

diese besondere Auszeichnung. „Ohne

Ekkehard wäre unser Verein nicht das

was er ist. Ihm verdanken wir, dass wir

mit dem Bootshaus am Emssee einen

Ort für qualifizierte Wassersportausbildung

und geselliges Beisammensein ha -

ben, der vom Warendorfer Emssee nicht

mehr wegzudenken ist.“ freut sich Jan

Müller, der Ekkehard Jaks 2015 als 1.

Vorsitzender des WWV nachgefolgt ist

und ihm die Ehrung im Namen des Seg -

lerverbandes NRW überreicht. Die ver -

diente Feierstunde in Düsseldorf konnte

coronabedingt leider nicht stattfinden.

10 Ausgabe 243 · Erscheinung 18./19.08.2021


Immobilien-Tipp der

Transparente und sichere Altersfinanzierung für Senioren

Sparkassen-Tochter SKW Haus & Grund

kooperiert mit der Deutsche Leibrenten

Grundbesitz AG

August 2021 – Die SKW Haus & Grund

Immobilien GmbH vermittelt ab sofort

auch Immobilienrenten in Kooperation

mit der Deutsche Leibrenten Grundbesitz

AG. Damit erweitert die Sparkas -

sen-Tochter aus Gütersloh ihr Produkt -

portfolio und kann künftig auf die Wünsche

älterer Haus- und Wohnungsbesitzer

noch besser eingehen.

„Als einer der größten Immobilienvermittler

hier in der Region freuen wir

uns, jetzt auch die Immobilienverrentung

in unser Portfolio aufzunehmen.

Mit der Deutsche Leibrenten Grundbesitz

AG haben wir den idealen Partner

gefunden, der unseren Transparenzanforderungen

und hohen Qualitätsan -

sprüchen gerecht wird“, sagt Simone

Bille, Geschäftsführerin der SKW Haus

& Grund. „Mit vielen unserer Kunden

arbeiten wir – auch über die Sparkasse

– schon seit Jahrzehnten vertrauens -

voll zusammen. Jetzt können wir denjenigen,

die sich mehr finanziellen

Spielraum im Alter wünschen, eine

sichere Alternative bieten, ohne dass

sie aus ihrem liebgewonnenen Heim

ausziehen müssen.“

Die SKW Haus & Grund legt besonderen

Wert auf einen etablierten und

serösen Partner für die Immobilienverrentung.

„Unsere Ansprüche an unsere

Beratung und Produktgestaltung sind

hoch. Die Deutsche Leibrenten AG arbeitet

als Marktführer in ihrer Branche

ebenfalls auf erstklassigem Niveau. Die

Produktgestaltung orientiert sich an

den Anforderungen des Marktes und

den Wünschen unserer Kunden“, sagt

SKW-Geschäftsführerin Bille. Zu den

besonderen Vorteilen des Angebots der

Deutsche Leibrenten AG gehören unter

anderem: die Verpflichtung zur Instandhaltung

der Immobilien und ein Weiterverkaufsverbot,

solange die Kunden

leben. Gleichzeitig genießen die Kunden

die Vorteile aus Nießbrauch und

Wohnrecht mit einem lebenslangen

Nutzungsrecht. Immobilienprofi Bille

hat sich bewusst gegen andere Mo -

delle entschieden: „Beim Teilverkauf

oder der Umkehrhypothek verbleibt immer

ein Risiko oder eine Belastung

beim Kunden. Mit unserem Verrentungsmodell

der Deutsche Leibrenten

ist der Kunde hingegen auch für den

Ernstfall abgesichert.“

Die SKW Haus & Grund hat einen

gesteigerten Bedarf für Altersfinan zie -

rungen ausgemacht: „Die Nachfrage

nach Immobilienrenten steigt. Viele Senioren

möchten zuhause wohnen blei -

ben und das in ihrer Immobilie inves -

tierte Vermögen nutzen“, so die SKW-

Geschäftsführerin. Vor allem bei den

heute 70-Jährigen würden viele Frau -

en eine geringe Rente beziehen, weil

nur die Ehepartner im Erwerbsleben

ge standen haben. „Wir möchten die -

sen Frauen einen sicheren Ruhestand

ermöglichen, auch dann, wenn der

Ehepartner früher verstirbt. Mit der

Deutsche Leibrenten AG stellen wir individuelle

Lösungen zusammen, die

eine Verrentung mit monatlicher Zah -

lung, Einmalbetrag oder einer Kombination

aus beidem beinhalten.“

Für viele Senioren ist die eigene Immobilie

mehr als nur eine Herzensangelegenheit:

„Einer unserer Kunden ist

blind, für ihn bedeutet die vertraute

Umgebung auch Sicherheit und Mobili -

tät im Alltag. Mit einer Immobilienverrentung

können wir ihm jetzt eine

Zukunft in den vier Wänden seines Vertrauens

ermöglichen“, so SKW-Expertin

Bille.

„Die SKW Haus & Grund ist dank ihrer

Beratungsqualität und regionalen Verbundenheit

besonders nah am Kunden

und hat sich als feste Größe im Groß -

raum Gütersloh etabliert. Wir freuen

uns auf die Zusammenarbeit und sind

zuversichtlich, unsere Ziele gemeinsam

zu erreichen“, sagt Thorsten Zucht,

Vertriebsvorstand bei der Deutsche

Leibrenten AG. „Die SKW Haus & Grund

ist ideal aufgestellt, um älteren Immobilienbesitzern

eine optimale Beratung

für einen finanziell sorgenfreien Ruhestand

anzubieten.“

Sie brauchen

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Ausgabe 243 · Erscheinung 18./19.08.2021

11


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NEUERÖFFNUNG

am 21. August 2021

von 9 – 17 Uhr

Unsere Themen:

• Stärkung des

Immunsystems

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unseres

Gerätezirkels

praxis

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Neueröffnung nach Erweiterung

am 21. August von 9-17 Uhr

Seit dem letzten Jahr hat sich einiges

bei uns verändert. Auf mehr als 600 qm

Innenfläche und unserer Außenanlage

erwartet Sie neben den physio thera peu -

ti schen Behandlungen und dem medizinischen

Trainingsbereich unser neuer

Biocircuit. Erleben Sie was passiert,

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ti sche Betreuung und ein fehlerfreies

Training aufeinandertreffen! „Aktiv und

Gesund in 2 Runden“ - das ist das Be -

sondere an unseren modernen Trainingsgeräten.

Das zeitoptimierte Programm

zur Verbes serung der Leistungsfähigkeit,

für mehr Schmerzfreiheit und zur Ver bes -

serung der Lebensqualität, führt auch bei

Ihnen zu messbaren Erfolgen.

Leiden Sie an Long COVID, Muskel- und

Gelenkbeschwerden, Rückenschmerzen

oder wollen Sie einfach nur fit bleiben, Ihr

Immunsystem stärken? Mit unserem

viel fältigen Angebot können wir nach ein -

gehender Anamnese für jeden das optimale

Training zusammenstellen. Qua li fi -

ziertes Fachpersonal steht Ihnen jeder -

zeit mit Rat und Tat zur Seite.

Zu unserem Angebot zählt außerdem das

Training gegen Krebs, dessen Konzept

von der Sporthochschule Köln und dem

CIO (Centrum für integrierte Onkologie

Köln Bonn) entwickelt wurde. Denn Sport

hilft nachweislich die physische und psychische

Verfassung des Patienten und

den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen.

Weitere Highlights konnten wir in unser

Kursprogramm aufnehmen:

„Mama Workout“ mit Babybauch, nach

der Schwangerschaft als Rückbildungsgymnastik

und Beckenboden-Training

„Osteoletic“ – ein ganzheitliches Training

im Sinne osteopathischer Übungen zum

Lösen von Faszien, Stärkung und Ent -

span nung des gesamten Körpers. Diese

Kurse sind Präventionskurse und werden

somit von den Krankenkassen unterstützt.

Wir haben neue Lösungen geschaffen,

die uns auch bei anhaltender Pandemie

ermöglichen, das Training und die Kurse

mit Abstandsregeln weiterhin durchzu -

füh ren. Die Kurse finden derzeit draußen

statt und falls das Wetter es nicht zulässt

in unserem neuen 100 qm großen wetterfesten

Zelt.

Sie sehen, es hat sich einiges getan. Es

lohnt sich, uns zu besuchen.

Am 21. August stehen Ihnen von 9-17

Uhr meine kompetenten Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter zur Verfügung, um Ihre

Fragen zu beantworten.

Wir freuen uns auf Sie. Schauen Sie rein,

bringen Sie Familie und Freunde mit!

Nehmen Sie an unserem Gewinnspiel teil

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Bitte beachten Sie am Eingang die aktuell

geltenden Coronaregeln!

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Spenden für Opfer der Flutkatastrophe

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EAW: B, 15,30 kWh/(m²•a), Erdwärme, Bj. 2021, A+

„Die Bilder und Berichte von den Aus -

wirkungen der verheerenden Flutkatastrophe,

die uns täglich erreichen, sind

schockierend und machen uns tief betroffen.

Ein Ereignis solchen Ausmaßes

war bislang in Deutschland nicht vorstellbar,“

so Kay Klingsieck, Vorstandsvorsitzender

der Sparkasse Gütersloh-Rietberg.

Die vier Sparkassen im Kreis haben

aktuell eine Spende in Höhe von 14.000

Euro überwiesen, um die Opfer zu unterstützen.

„Viele Institute der Sparkassen-

Finanzgruppe haben sich zusammengetan,

um zu helfen. Sei es mit Sachmitteln,

Geld oder auch Personal. So wollen auch

wir von hier aus einen Beitrag leisten“,

führt Werner Twent, Vorstandsvorsitzender

der Kreissparkasse Wiedenbrück

zum Engagement der heimischen Spar -

kassen aus. Mehr als 30 Sparkassen

sind in den betroffenen Gebieten ver -

treten „und da wir Kolleginnen und Kollegen

von dort kennen, haben wir direkte

Berichte erhalten, wie schwer es einzelne

Regionen getroffen hat. Unsere Gedan -

ken sind bei all denen, die Familienangehörige

und ihr Zuhause verloren haben“,

ergänzt Hartwig Marthmann, Vorstands -

vorsitzender der Kreissparkasse Halle.

Alle vier Sparkassenvertreter sind, trotz

der erschütternden Situation sehr beeindruckt,

wie selbst die stark von der Flut -

katastrophe betroffenen Sparkassen mit

ihren ebenso betroffenen Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern helfen und auch mit

unbürokratischen Soforthilfen erste Not

lindern. „Wir alle danken den Helferinnen

und Helfern, die unermüdlich mit anpacken

und allen, die gespendet haben

oder noch spenden werden. Wir danken

auch den vielen Aktiven hier bei uns im

Kreis, die sich sofort aufgemacht haben,

dringend benötigte Materialien zu sammeln

und in die Gebiete zu transpor tie -

ren“, so Gerold Momann, Vorstandsvorsitzender

der Stadtsparkasse Versmold.

Alle vier sind sich einig, dass diese be -

sondere und vor allem auch prakti zierte

Solidarität etwas ganz Besonderes ist,

wofür sie allen danken und vor der sie

große Hochachtung haben. Für Spenden

der Bevölkerung zur Soforthilfe haben die

Sparkassenverbände auf dem gemeinsamen

Spendenportal die Möglichkeit

zum Spenden eingerichtet:

www.wirwunder.de/fluthilfe

12 Ausgabe 243 · Erscheinung 18./19.08.2021


VfL Sassenberg

Anmelden für die

BVB – Evonik – Fußballakademie

Nachdem im Mai diesen Jahres Corona

bedingt die BVB – Evonik – Fußballaka -

demie ausfallen mußte, hoffe Alle das

diese dann in den Herbstferien durchgeführt

werden kann.

Auf dem Sportgelände des VfL Sassenberg

im Brook können dann alle fußballbegeisterte

Mädchen und Jungen im Alter

von sechs bis dreizehn Jahren vom

12.-15. Oktober vier Tage unter Leitung

der lizenzierten BVB-Trainer ki cken, was

das Zeug hält. Mit zwei täg lichen Trai -

ningseinheiten, innovative und lehrreiche

Halbzeitaktionen, einer exklusiven BVB-

Trainingsausrüstung von Pu ma, gesunde

Mittagsmahlzeiten, Geträn ke während

des gesamten Kurses, Tipps und Tricks

aus erster Hand und jeder Menge Leidenschaft

im Gepäck, werde dieser Kursus

garantiert zur Vollgasveranstaltung.

Schnell noch den Termin in den Herbstferien

notieren: vom 12.-15. Oktober

2021 ist im Sassenberger Brook.

Anmeldungen für Mädchen und Jungen

sind ab sofort möglich unter:

www.bvb.de/fussballakademie

KARIUS Bestattungen

Bestattungsfachkraft –

eine würdevolle Aufgabe

(M.K.) „Eine Trauerfeier darf niemals

Rou tine sein“, erklärt der 22jährige Max

Wollenweber aus Rheda-Wiedenbrück,

der gerade seine Ausbildung zur Bestattungsfachkraft

im Harsewinkeler Bestattungsunternehmen

Karius begonnen hat.

Nach mehreren Praktika in verschiedenen

Bestattungsinstituten im Kreis Gü -

ters loh hat sich der 22jährige, der be reits

seit Anfang Januar das Mitarbeiterteam

rund um Dirk Karius verstärkt, entschie -

den, dort seine Ausbildung zur Bestattungsfachkraft

zu absolvieren.

Bestattungsfachkraft

Den Beruf des Bestatters gibt es erst seit etwa zwei Jahrhunderten. Davor wurden

die meisten Verstorbenen von Familienangehörigen bestattet. Seit dem Jahr 2003

ist der Beruf des Bestatters in Deutschland ein anerkannter Lehrberuf. Seit 2007

ist eine bundesweit einheitliche Ausbildung zur Bestattungsfachkraft möglich. Die

Ausbildung dauert drei Jahre und der Berufsschulunterricht findet als Blockunterricht

in Wermelskirchen statt. Überbetriebliche Lehrgänge auch in Münnerstadt in

Bayern. Danach gibt es unterschiedliche Weiterbildungsmöglichkeiten, zum Bei -

spiel zum Bestattermeister/-in, Bestattungsfachwirt/in oder ein Studium im Be reich

Dienstleistungsmanagement. Natürlich bietet sich mit einem Meisterbrief auch die

Möglichkeit, ein eigenes Unternehmen zu gründen.

„Den ersten Kontakt mit dem Tod hatte

ich erst im Jahr 2018 als mein 95jäh -

riger Opa starb. Das war ein Jahr nach

dem Abitur und ich hatte gerade mit

meinem Jura-Studium an der Universität

in Bielefeld begonnen. Doch schon nach

kurzer Zeit merkte ich, dass das überhaupt

nicht mein Ding war. Aber natürlich

wollte ich nicht sofort aufgeben und

machte zunächst weiter, bis meine Mutter,

die von einer Beerdigung aus Herzebrock

zurück kam, so angenehm über

die Art und Weise, wie diese Trauerfeier

statt gefunden hatte, berichtete und mich

dadurch auf die Idee brachte, mich mit

diesem Beruf zu beschäftigen. Ich stellte

mir vor, wie ich selbst bei meinem Tod

verabschiedet werden möchte und absolvierte

mein erstes Praktikum in einem

Gütersloher Unternehmen. Schon nach

dem ersten Arbeitstag dort, sahen meine

Eltern mir an, dass ich zufrieden nach

Hause kam“.

„Es gibt kaum einen Beruf, der so vielseitig

ist“, erklärt Herr Wollenweber „und

ich habe viel mit Menschen zu tun. Das

ist mir sehr wichtig. Natürlich waren die

ersten Kontakte bei der hygienischen

Versorgung eines verstorbenen Menschen

nicht leicht. Ich habe viel über den

Tod nachgedacht – und darüber, dass

auch meine Eltern und ich selbst einmal

sterben werde. Das hat mir geholfen.

Letztendlich sehe ich es als eine würdevolle

Aufgabe an, diesem verstorbenen

Max Wollenweber absolviert seine Ausbildung

zur Bestattungsfachkraft im Harse -

win keler Bestattungsunternehmen Karius.

Menschen durch meine Arbeit von der

hygienischen Versorgung bis hin zur

Trauerfeier, die letzte Ehre zu erweisen.

Das macht mich zufrieden. Außerdem

habe ich auch nicht nur mit dem Verstorbenen

zu tun, sondern auch mit den

Angehörigen. Das ist die zweite Seite.

Diese Menschen sind ja in einer Ausnahmesituation.

Egal, was zum Tod des

Angehörigen geführt hat, es ist immer

furchtbar! Und diesen traurigen Menschen

zur Seite zu stehen, das sehe ich

ebenfalls als eine wichtige Aufgabe an.

Den Menschen den best möglichen Abschied

zu ermöglichen, dafür steht das

Bestattungsunternehmen von Herrn Ka ri -

us. Und das hat mir hier bei Herrn Karius

tatsächlich am besten gefallen“.

Wer sich über das Leistungsspektrum,

das vom Bestattungshaus Karius in Har -

sewinkel und Herzebrock angeboten

wird, informieren möchte, der findet auf

der Webseite des Bestattungsunter neh -

mens Karius viele wichtige Informationen

von der Vorsorge über die ersten Schritte

im Trauerfall bis hin zum Thema: „Mit

Kinder über den Tod reden“.

www.karius-bestattungen.de

Bestattungen

Dechant-Budde-Weg 12

33428 Harsewinkel

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Bestattungshaus am Friedhof

KARIUS Bestattungen

Bestattermeister

- Tag und Nacht erreichbar -

www.karius-bestattungen.de

Trauerhilfe

Tel. 05247/406625

Fax 05247/406655

Ausgabe 243 · Erscheinung 18./19.08.2021

13


Gleichstellungsbeauftragte: Beruf und Familie in Krisenzeiten

Umfrage nimmt Folgen der Corona-Pandemie in den Blick

Gütersloh. Besonders für berufstätige Eltern

stellte die Vereinbarkeit von Arbeit

und Familie während der Corona-Lockdowns

eine große Herausforderung dar.

Das ergab eine Online-Umfrage, die die

Arbeitsgemeinschaft der kommunalen

Gleichstellungsbeauftragten mit Unterstützung

vom Netzwerk W(iedereinstieg)

durchgeführt hat. In der Zeit vom 23.

September bis zum 31. Oktober 2020

beteiligten sich 1.743 Personen aus dem

Kreisgebiet.

So nahmen knapp 48 Prozent der Befragten

die Vereinbarkeit von Beruf und

Familie während des Lockdowns als be -

sonders herausfordernd wahr. Insbesondere

Mütter sahen sich einer Doppelbelastung

durch Homeoffice und Kinderbetreuung

ausgesetzt.

Die Ergebnisse sind nicht repräsentativ,

decken sich jedoch weitgehend mit den

Einschätzungen von Expertinnen. Die Befragung

legt nahe, dass die familiäre Rol -

len- und Aufgabenaufteilung zwi schen

Frauen und Männern weiterhin traditionell

verteilt wird. Knapp 65 Prozent der

befragten Frauen und 29 Prozent der

Männer halten einen Rückschritt in Richtung

eines traditionellen Frauenbildes für

sehr wahrscheinlich.

Die Corona-Pandemie mit dem ersten

bundesweiten Lockdown im Frühjahr

(16. März bis zum 19. April 2020) und

dem zweiten Lockdown im Kreis Güters -

Das Ergebnis ihrer Studie präsentieren hier (v.l.): Inge Trame, Gleichstellungsbeauftragte Stadt

Gütersloh, Sandra Werner, Gleichstellungsbeauftragte Stadt Halle, Dr. Marita Reinkemeier,

Referentin für Unternehmensentwicklung, Pro Wirtschaft GT, Diana Glanz, Beauftragte für

Chancengleichheit am Arbeitsmarkt, Agentur für Arbeit Bielefeld, Hilde Knüwe, Beauftragte für

Chancengleichheit am Arbeitsmarkt des Jobcenters, Kreis Gütersloh und Yvonne Hantke,

Gleich stellungsbeauftragte Kreis Gütersloh.

Foto: Kreis Gütersloh

loh im Sommer (23. Juni bis zum 7. Juli

2020) bedeutete für viele Menschen

große Veränderungen sowohl im privaten

als auch im beruflichen Umfeld, unter anderem

durch Kontaktbeschränkungen

und Schul- und Kitaschließungen.

Inge Trame, Gleichstellungsbeauftragte

der Stadt Gütersloh, die die Umfrage fe -

derführend durchgeführt hat, bewertet

die Situation: „Die Corona-Pandemie

wirkt wie ein Brennglas und macht

vorhandene Geschlechterungleichheiten

sichtbar. Es sind verschiedene Maßnahmen

zu verstetigen und zu entwickeln,

die den gesellschaftlichen Zusammenhalt,

die Gleichberechtigung und damit

die Zukunftschancen von Frauen und

Männern auf kommunaler Ebene stär -

ken.“

Arbeitsgemeinschaft gibt

Handlungs em pfehlungen

Die Arbeitsgemeinschaft hat nach Aus -

wertung der Umfrage kommunale Handlungsfelder

benannt, um die Folgen der

Corona-Pandemie unter Berücksichtigung

geschlechtsspezifischer Perspektiven

zu bewältigen. Neben der Förde -

rung der besseren Vereinbarkeit von

Familie und Beruf, der Unterstützung

Alleinerziehender und der Sicherstellung

von ausreichenden Hilfsangeboten im

Bereich Gewaltschutz, wird auch die Ver -

antwortung der Arbeitgebenden betont.

Mit der Erhebung geschlechterdifferenzierter

Daten sollten neue Impulse ge -

sucht werden, um einer Retraditionalisie -

rung der Geschlechterrollen zu Unguns -

ten der Frauen vorzubeugen und entgegenzuwirken.

Der Bericht kann auf der Webseite der

Arbeitsgemeinschaft der kommunalen

Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Gü -

tersloh unter https://www.pia-online.eu/

heruntergeladen werden.

243 T

14 Ausgabe 243 · Erscheinung 18./19.08.2021


Endspurt bei den Harsewinkler Höfen

Am 15.9. ist es endlich soweit! Dann

nehmen in den Harsewinkler Höfen die

ersten Bewohner der zwei ambulant

betreuten Wohngemeinschaften die

neu en Räume der Einrichtung in Be -

zug. Dabei handelt es sich um eine

moderne alternative Versorgungsform

zur vollstationären Pflegeeinrichtung.

Mit je 12 Plätzen bieten die Wohngemeinschaften

mehr Sicherheit und Ge -

meinschaft für pflegebedürftige Menschen

als im privaten Haushalt, gleich -

zeitig aber auch eine individuellere Betreuung

und Versorgung als ein klas -

sisches Pflegeheim. Hier bringt sich in

die Alltagsgestaltung ein, wer will und

kann. Ebenso beziehen die Mieter der

Servicewohnungen ihre neuen vier

Wän de. Diese zeichnet die Möglichkeit

aus, dass der gewünschte Service ganz

individuell abgestimmt wird.

Ebenfalls am 15.9. öffnet auch die

Tagespflege ihre Türen und nimmt von

Montag bis Freitag in der Zeit von 8.00

bis 16.00 Uhr die Betreuung und Versorgung

ihrer Gäste auf. Ziel der Tages -

pflege ist es, die Selbständigkeit und

Eigenverantwortung älterer, pflegebe -

dürftiger Menschen durch eine Tagesbetreuung

so lange wie möglich zu

erhalten. Das Besondere an dem Kon -

zept: Das vertraute private Umfeld

bleibt bestehen.

Und die zwei weiteren Gebäude auf dem

Gelände? Diese 28 Wohneinheiten in unterschiedlichsten

Größen bie ten eine attraktive

Wohnmöglichkeit.

Alle Wohnungen verfügen über Balkon

oder Terrasse, die Einheiten im Staffelge -

schoss bestechen zusätzlich mit einem

tollen Blick über die Dächer von Harse -

winkel.

Abgerundet wird das Wohn- und Pflege -

zentrum durch eine Arztpraxis im Haus 1.

Wir freuen uns sehr auf das Miteinander,

das in den Harsewinkler Höfen entsteht.

Ein herzliches Willkommen bereits heute

an alle Bewohner und Mitarbeiter.

Interessenten steht Frau Marita Ahl brink

werktäglich für Informationsgespräche

und Besichtigungen zur Verfügung.

Termine können gerne unter www.

harsewinkler-hoefe.de und unter Tel.

0173/311 83 97 vereinbart werden.

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GESUCHT?

SINN

GEFUNDEN!

Wir suchen Mitarbeiter in der Pflege, Betreuung

und Hauswirtschaft für die Neueröffnung unseres

Artemed Pflegezentrums „Harsewinkler Höfe“.

Du bist motiviert, kreativ und hast Lust Dich

aktiv einzubringen?

Wir freuen uns auf Dich!

DEIN ANSPRECHPARTNER:

Marita Ahlbrink

Harsewinkler Höfe

Am Abrocksbach 11

33428 Harsewinkel

Telefon: 0173 – 311 83 97

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Ausgabe 243 · Erscheinung 18./19.08.2021

15


2021/2022

Ausbildung im SHK-Handwerk

Tipps für die Bewerbung

Öfen, Heizungen, Bäder, Lüftungen, Solarsysteme, Metalldächer, Behälter und Apparate – es

gibt nur wenige Handwerksberufe, in denen so abwechslungsreich gearbeitet wird wie in der

Sanitär-, Heizungs- und Klimabranche. Wer sich um einen der vier Ausbildungsberufe im SHK-

Handwerk bewirbt, sollte schon im Anschreiben kurz erklären, warum der gewünscht Beruf

persönlich gut passt.

Foto: ZVSHK/txn

243 T

16 Ausgabe 243 · Erscheinung 18./19.08.2021

txn. Ob Praktikum oder Ausbildung: Der

Weg ins Handwerk beginnt meist mit ei -

ner Bewerbung. Der erste Kontakt mit

dem neuen Chef ist für viele Schülerinnen

und Schüler auch die erste echte

Bewerbung ihres Lebens.

Ganz wichtig: Wer im Handwerk durchstarten

möchte, sollte erklären können,

warum er oder sie sich für den Beruf interessiert.

Das gilt insbesondere für die

Bewerbung in Fachbetrieben aus den

Bereich Sanitär, Heizung und Klima, die ja

gleich vier spannende Ausbildungsberufe

bieten. Viele Berufsanfänger sind unsi -

cher und wissen nicht, was sie über sich

schreiben sollen. Birgit Jünger von der

Ausbildungsinitiative „zeitzustarten.de“

hat konkrete Tipps: „Es kommt nicht nur

auf die einzelnen Formulierungen an,

sondern vor allem auf den Gesamteindruck.

Das Papier darf keine Falten und

Flecken haben, das Foto ist ein professionelles

Bewerbungsbild vom Fotogra -

fen und es gibt keine Rechtschreib feh -

ler.“ Wichtig ist das Anschreiben. Hier

sollte in wenigen Sätzen möglichst über -

zeugend geschildert werden, warum es

ein Beruf im SHK-Handwerk sein soll.

Dabei hilft es, sich vorher Gedanken zu

machen: Warum will ich diesen Beruf erlernen?

Gibt es Hobbys, die dazu pas -

sen? Welche Interessen und Fähigkeiten

habe ich? Warum möchte ich in diesem

Betrieb eine Ausbildung machen? Mit

einem guten Anschreiben lassen sich

auch etwas schlechtere Schulnoten ausbügeln.

Denn vielen Chefs ist es wich ti -

ger, dass jemand interessiert, verlässlich

und engagiert ist.

Wenn die schriftliche Bewerbung funktioniert

hat, ist die Einladung zum Vorstellungsgespräch

der nächste Schritt. Die

Zeit bis dahin sollte genutzt werden, um

sich über den Betrieb zu informieren.

Ganz wichtig: Zum Vorstellungsgespräch

pünktlich sein. Wer zu spät kommt, gilt

als unzuverlässig, bevor die ersten Worte

gewechselt wurden. Und es lohnt sich,

über die passende Kleidung nachzuden -

ken. Anzug und Krawatte oder Blazer und

Bluse werden in einem Handwerksbetrieb

nicht erwartet. Aber die Kleidung

sollte sauber und nicht zu locker sein.

Eine fleckige Jogginghose kommt nicht

gut an.

Weitere Tipps und Formulierungshilfen

gibt es online unter www.zeitzustarten.

de. Dort findet sich auch eine Suchma -

schine für SHK-Betriebe, die freie Praktikums-

und Ausbildungsplätze haben.

Über den Anschreibengenerator auf der

Website lässt sich einfach und schnell

Kontakt aufnehmen.


2021/2022

Weg frei für die

Pflegefachassistenzausbildung

Minister Laumann: Rund 1.700 vom Land geförderte Ausbildungsplätze stehen in der

zweiten Jahreshälfte zur Verfügung. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und

Soziales teilt mit:

Die Pflegefachassistenzausbildung ist in

Nordrhein-Westfalen Anfang dieses Jah -

res in Kraft getreten. Sie löst die Ausbildungen

in der Altenpflegehilfe sowie Ge -

sundheits- und Krankenpflegeassistenz

ab. Die Übergangsphase, in der auch

noch die bisherigen Ausbildungen begonnen

werden konnten, ist am 30. Juni

2021 abgelaufen. Dadurch ist der Weg

für die Pflegefachassistenzausbildung, in

der die beiden bisherigen Ausbildungen

zusammengeführt wurden, frei.

„Wir wollen möglichst vielen motivierten

Interessentinnen und Interessenten den

Einstieg in die attraktive staatlich aner -

kannte einjährige Pflegefachassistenz -

ausbildung eröffnen. Dass dies gelingt,

zeigt das große Interesse an der Ausbildung,

von der uns auch die Pflege schu -

len berichten. Und so stellen wir allein für

die zweite Jahreshälfte rund 1.700 landesgeförderte

Ausbildungsplätze zur Verfügung.

Zum Vergleich: In der bisherigen

Ausbildung in der Altenpflegehilfe wurden

bislang jährlich etwa 600 Plätze für

Schülerinnen und Schüler durch das

Land gefördert. Außerdem bekommen

zu künftig alle Auszubildenden eine Ausbildungsvergütung,

was bislang in der Altenpflegehilfeausbildung

nicht selbstverständlich

war“, erklärt Laumann.

Besonders engagierte und geeignete Absolventinnen

und Absolventen der Pfle -

ge fachassistenzausbildung haben die

Möglichkeit, in eine dreijährige Ausbildung

zum Pflegefachmann oder zur Pfle -

gefachfrau einzusteigen und diese um

bis zu ein Jahr zu verkürzen.

Für eine bedarfsgerechte Ausbildung in

der neuen Pflegefachassistenz fördert

das Land Nordrhein-Westfalen den Schul -

platz von Auszubildenden, die ihre praktische

Ausbildung im Bereich der Altenhilfe

ableisten. Die Pflegeschulen erhalten

einen pauschalierten Festbetrag

je Auszubildendem oder Auszubildender

in Höhe von bis zu 585 Euro pro Monat.

Dies gilt unabhängig von der Trägerschaft

der Pflegeschule in ganz Nord -

rhein-Westfalen. Auszubildende, die ih -

ren Ausbildungsvertrag mit einem Kran -

kenhausträger abgeschlossen haben,

wer den wie bislang über das Krankenhausfinanzierungsgesetz

refinanziert.

Hintergrund:

Mit der Einführung der generalistischen Pflegeausbildung war es notwendig, auch

die landesrechtlich geregelten einjährigen Ausbildungen in der Altenpflegehilfe und

der Gesundheits- und Krankenpflegeassistenz in Nordrhein-Westfalen zu stärken.

Diese wurden nun in der einjährigen Pflegefachassistenzausbildung in Nordrhein-

Westfalen zusammengeführt. Weitere Informationen unter:

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Ausgabe 243 · Erscheinung 18./19.08.2021

17


2021/2022

Für Teamplayer auf der Baustelle

Ausbildung zum Beton- und Stahlbetonbauer

sen beispielsweise Holzbalken zuge sägt

und Stahlkonstruktionen verdrahtet werden,

um die notwendigen Schalungen zu

bauen. Der Aufbau von Gerüsten gehört

ebenso zum Berufsalltag wie der Umtxn.

Was haben das Empire State Buil -

ding in New York, der Berliner Fernseh -

turm und das Burj al Khalifa in Dubai

gemeinsam? Die beeindruckenden Bau -

werke würde es ohne Beton- und Stahl -

bauer nicht geben – ebenso wie die

meis ten Häuser, Brücken oder Tunnel.

Kurz gesagt, ohne Beton- und Stahlbeton

würde unsere Welt anders aussehen.

Des halb sind die Spezialisten so gefragt.

Stahl- und Betonbauer sind echte Teamplayer

bei Wind und Wetter. Auf der Bau -

stelle muss jeder Handgriff sitzen und

jeder muss sich auf den anderen verlas -

sen können. Gleichzeitig bietet der Beruf

sehr viel Abwechslung, denn keine Bau -

stelle ist gleich und es gibt immer wieder

neue Herausforderungen.

In der dreijährigen Ausbildung zum Beton-

und Stahlbetonbauer wird viel Wert

auf praktische Erfahrungen gelegt.

Gleich zeitig lernen die Azubis viel über

die theoretischen Grundlagen im Stahl -

bau und oder wie die unterschiedliche

Betonmischungen hergestellt werden.

Dabei spielt auch der Umgang mit ande -

ren Baumaterialien eine Rolle. So müs -

Handwerkliches Geschick und Interesse an der Verarbeitung moderner Baustoffe: Wer eine Ausbildung zum Beton- und Stahlbetonbauer

abgeschlossen hat, muss sich um seine beruf liche Zukunft keine Sorgen machen.

Foto: betonbild/txn

gang mit Dämmstoffen für den Wär meund

Schallschutz.

Nach der Zwischenprüfung zum Hoch -

bau facharbeiter folgt die Krönung der

Lehrzeit mit der Spezialisierung auf den

Beton- und Stahlbau. Wer den Gesellenbrief

in der Tasche hat, ist beruflich auf

der sicheren Seite, denn Fachkräfte im

Beton- und Stahlbetonbau werden überall

gesucht.

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2021/2022

Ausbildungsstart

Der erste Eindruck zählt

gute Idee“, erklärt Petra Timm, Presse -

sprecherin. „Denn zum einen sieht es immer

danach aus, als würde man gerade

am Handy rumdaddeln. Und zum ande ren

ist einfach die Versuchung groß, tatsächtxn.

Ein bisschen Aufregung gehört dazu:

Mit dem Beginn der Ausbildung fängt

schließlich ein neuer Lebensabschnitt

an. Und manches läuft ab jetzt deutlich

anders, als es bisher an der Schule üb -

lich war. Das fängt mit der richtigen Kleidung

an: lieber zu förmlich als zu leger.

Können die Azubis den Dresscode der

Firma nach einigen Tagen besser einschätzen,

dann ist immer noch Zeit, etwas

lockerer zu werden. Auch pünktli -

ches Erscheinen sorgt für einen guten

Eindruck. Andersherum aus gedrückt: Zu -

spätkommen ist ein No-Go, und zwar

nicht nur am ersten Tag! In der Anfangs -

zeit geht es vor allem ums Kennenlernen.

Azubis sollten versuchen, sich möglichst

viele Namen zu merken – und sich nicht

scheuen, sofort nachzufragen, wenn sie

einen mal nicht richtig verstanden haben.

Weil besonders zu Beginn der Ausbildung

viele neue Infos auf die Neulinge

einprasseln, ist es sinnvoll, sich so viel

wie möglich aufzuschreiben – und zwar

in einem Notizbuch oder -heft. „Für Notizen

das Smartphone zu benutzen ist

zwar verführerisch, aber keine besonders

Damit der Start in die Ausbildung gut funktioniert, sollten Berufsanfänger die Regeln der Arbeitswelt ernst nehmen: Pünktlichkeit, Interesse,

Kollegialität und Fleiß sind nur einige davon.

txn-Foto: Cathy Yeulet/123rf/randstad

lich noch schnell private Nach rich ten zu

che cken. Das Handy sollte wäh rend der

Arbeitszeit möglichst weg ge packt blei -

ben.“ Viel wichtiger als der Blick auf den

Screen ist es gerade am An fang, Inte res -

se zu zeigen und Kolle gin nen und Kollegen

Fragen zur Arbeit zu stel len. Denn die

steht selbstverständlich im Mittelpunkt

einer jeden Ausbildung und kann der Beginn

einer erfolgreichen Karriere sein.

Du willst dich entwickeln.

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der Welt. Weil sie die Menschen ernährt. Genau das

auch in Zukunft sicherzustellen, ist der Antrieb unseres

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Ausgabe 243 · Erscheinung 18./19.08.2021

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Kita St. Paulus sagt DANKE!

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Einen neuen Roller-, und Laufradständer

für den Schuppen, sowie Paletten – Blumenschmuck

hat die Kita St. Paulus,

durch den tatkräftigen Einsatz von Herrn

Fölling bekommen. Gemeinsam mit den

anderen Rentnern der „Schäufelchen-

Gruppe“ der Kirchengemeinde St. Pau -

lus, ist Herr Fölling schon viele Jahre für

die Hege & Pflege der Außenanlagen der

Kita zuständig. Ebenfalls ist er immer für

kleinere Reparaturen im Haus zur Stelle.

Der neue Roller-, und Fahrradständer

bie tet den Kindern jetzt die Möglichkeit

die Räder/Roller richtig einzuparken und

somit ist auch im Schuppen wieder mehr

Platz.

Die Euro Paletten schraubte er an der Ki-

ta Hauswand fest. Diese wurden danach

von den Erzieherinnen mit Blumen be -

stückt und von den Kindern der Kita noch

mit selbstgebastelten Blumen dekoriert.

Wer also in den nächsten Tagen mal an

der Kita vorbei kommt, darf gerne mal

einen Blick auf diese blumigen Paletten

richten.

Das Kita Team St. Paulus möchte sich

nochmal auf diesem Weg ganz herzlich

für diesen tollen Einsatz bedanken! Der

Dank geht ebenfalls an die ganze

„Schäu felchen-Gruppe“, die immer montags

nachmittags so schön und zuverlässig

ihre Arbeit bei uns machen.

Bleiben Sie weiterhin gesund und

DAN KE SCHÖN!

Förderverein Sägemühle Meier Osthoff Harsewinkel e.V.

Endlich wieder Sägemühle Meier Ostho

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20 Ausgabe 243 · Erscheinung 18./19.08.2021

Der Vorstand des Fördervereins „Histo -

rische Sägemühle Meier Osthoff“ plant

für Sonntag, den 12. September ab 11

Uhr eine Wiedereröffnung der Aktivitäten

auf dem Gelände der Sägemühle an der

Steinhäger Straße 22 a in Harsewinkel.

Pandemiebedingt konnten mehr als 1,5

Jahre keine Aktivitäten an der Sägemühle

stattfinden.

Dies hatte nicht nur finanzielle Auswir -

kungen auf den Förderverein (erhebliche

Mindereinnahmen) sondern auch die Wei -

terentwicklung des historischen Denk -

mals und der damit verbundenen Veranstaltungen

waren betroffen.

Trotz allem war der Vorstand des Förder -

vereins und viele ehrenamtliche Kräfte

nicht untätig und haben sich Gedanken

über die Zeit nach Corona gemacht.

Als Ersatz für den 1. Mai (Sägemühlentag)

der 2 Jahre nicht stattfinden konnte

und des Deutschen Mühlentages am

Pfingstmontag möchten wir am „Tag des

offenen Denkmals“ am Sonntag, den

12.09.2021 die historische Sägemühle

wieder eröffnen.

Neben den üblichen Vorführungen, Gat-

tersäge, Papiermanufaktur und Stromer -

zeugung sind weitere interessante neue

Veranstaltungen geplant.

Als Premiere stellt der Biohof Hanhart

seine Produkte vor. Für Weinliebhaber

hat der Vorstand das Bio Weingut Helmut

Christ aus Nordheim am Main gewonnen,

H.-J. Grützner’s Aquarell von der Mühle.


Sicher mit dem Pedelec unterwegs

Christa’s Frisuren-Studio

Hier bin ich Mensch,

hier darf ich’s sein.

Danke für die tolle Unterstützung

in den schwierigen Zeiten!

Alle Mitarbeiter haben das

Farbseminar EVO Selective

Das Team mit der Seminarleiterin.

besucht.

Wir freuen uns darauf, Ihnen die neuen Farbrichtungen und Techniken zu

präsentieren.

Gütersloher Straße 22 | 33428 Harsewinkel | Tel. 05247-6565

Öffnungszeiten: Di.- Fr. 8 -18 Uhr, Sa. 8 -13 Uhr, Mo. Ruhetag

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Sonntag, 19. Sep. 2021, 10 bis 16 Uhr,

Heimathaus, Prozessionsweg 4,

33428 Harsewinkel

Schon lange ist das Pedelec kein „Seniorenrad“

mehr. Ob für den Weg zur Arbeit,

für Freizeittouren oder sonst im Alltag,

immer mehr Menschen entscheiden

sich für ein Rad mit elektronischer Unterstützung.

Der ADFC Gütersloh bietet zusammen

mit dem ADFC Bielefeld einen eintägigen

Kurs für alle an, die bereits Fahrradfahren

können, sich aber auf dem Pedelec mehr

Sicherheit wünschen.

Darum geht es:

- Sicherheit auf dem Pedelec: Anfahren

die köstlichen Schätze aus seinen Weinbergen

vorzustellen und zu ver kos ten.

Unter anderem sind Kettensägevorfüh -

rungen sowie Arbeiten des bekannten

Harsewinkeler Künstlers Heinrich Brei -

ten stein zu sehen.

Selbstverständlich ist für das leibliche

- Bremsen - Abbiegen - Geschicklich keit

- Bergfahren: Schaltung - Unterstützung

- Verkehrsregeln – auch für Pedelec-

Fahrer*innen·

- Pedelec-Typen – Fahreigenschaften

Die Teilnehmerzehl ist begrenzt.

Bitte bringen Sie ein (ihr) Pedelec, sowie

Verpflegung mit. Anmeldeschluss: Sonn -

tag, 12. September 2021.

Auch wir halten uns selbstverständlich

an die aktuellen Hygieneregelungen.

Bitte bringen Sie einen Mundschutz mit.

Um alles Weitere kümmern wir uns.

Ansprechpartnerin:

Frau Susanne Dudler

Telefon: 0151/52450893

Foto: ADFC

Wohl bestens gesorgt: Würstchen, Kaffee

und Kuchen und ein frisch gezapftes Bier.

Alles natürlich unter der Voraussetzung,

dass die Regelungen der Pandemie es

zulassen.

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und Sa. Mi. und 8.00–13.00 Sa. – Uhr – 13.00 Uhr

243 K

Ausgabe 243 · Erscheinung 18./19.08.2021

21


Galerie im Forum der Stadthalle: „Man muss sehen lernen“ –

Retrospektive des Künstlers Woldemar Winkler

Zu entdecken gibt es viel: menschliches

als auch tierisches, pflanzliche Struktu -

ren und fabelhafte Wesen aus dem Reich

der Phantasie und Mythologie, Poesie

und Romantik, Obsession und Traum,

Sinnlichkeit und Erotik. Noch bis zum 15.

September zeigt die Galerie im Forum

der Stadthalle Gütersloh Werke des

Künst lers Woldemar Winkler, unter dem

Kuratorium von Christiane Hoffmann. Ermöglicht

wurde die Ausstellung dank der

Woldemar-Winkler-Stiftung der Sparkas -

se Gütersloh.

Woldemar Winkler hat mit 102 Jahren

ein viele tausend Werknummern umfassendes

Oeuvre hinterlassen. Seine

Vielseitigkeit, seine Lehrtätigkeit und sei -

ne Förderung junger Künstlerinnen und

Künstler zeichneten diesen eigenwilligen

und außergewöhnlichen Künstler aus. In

der Ausstellung sind Assemblagen, Collagen,

Zeichnungen sowie Druckgrafiken

zu sehen. Eine Ausstellung, die die vielen

Werkphasen exemplarisch zeigt und die

Bandbreite seiner Themen umfasst. Ima -

ginative Kunst, Surrealismus, Informell –

alles ist er und ist er auch wieder nicht.

Einer der großen Winkler-Kenner drückte

es einmal so aus: „Es gibt in Woldemar

Winklers Arbeitsweise keine Regeln au -

ßer der Intuition auf die zu schaffende

Form hin und zugleich den Furor, über

Aus der Ausstellung Woldemar Winkler:

Hommage à Bosch, 1981 (Spanien)

©Detlef Güthenke

der Besonderheit der Form zugleich ihren

Zusammenhang mit fast allem (Figuren,

Objekte, Raum, Zeit, Sichtbar, Unsichtbar)

sichtbar zu machen.“ Eine grandiose

Beschreibung für den nie rastenden

Künst ler Winkler.

Er war ein Finder und Erfinder, ein neu -

gieriger Entdecker ohne Scheu vor der

eigenen Innenwelt, der sich ein kindli -

ches Staunen bis ins Spätwerk hinein erhalten

hat, verbunden mit einer lebens-

bejahenden Einstellung. In der Verknüpfung

des Verschiedenen ist Woldemar

Winkler eine Quelle der Inspiration. Mit

seinen eigenen Worten: „Man muss sehen

lernen, um zu wissen, dass sich

solche erschreckenden Wahrheiten zu -

weilen bewusst tarnen und verstecken in

allen Kunstrichtungen. Sie wollen vom inneren,

wissenden Auge entdeckt sein.“

Winkler hat bei jeder Gelegenheit, in allen

Situationen und auf jeglichem Material

gezeichnet. Das Medium war dabei

zweit rangig. Kaum ein Blatt Papier war

vor seinen Ideen sicher. Besonders das

vergilbte, fleckige, aber auch bedruckte

Papier hat es ihm angetan. Viele Zeichnungen

wurden so zu gemalten Bildern

oder Collagen weiterentwickelt, Augenblicke

festgehalten, Phantasien, Imaginationen

in Bildsprache umgesetzt,

Grenz bereiche menschlichen Lebens

ausgelotet. Die humorvoll-hintergründigen

Titel der Arbeiten lassen den Be -

trach ter schmunzeln und führen auch

mal in die Irre.

1902 in Mügeln bei Dresden geboren,

arbeitete Winkler bereits in früher Jugend

in verschiedenen Architekturbüros mit

dem Ziel, Innenarchitekt zu werden. Er

studierte 1921 bis 1927 in Dresden, zu -

nächst Architektur und ab 1922 Malerei

bei Prof. Carl Rade, dessen Meisterschüler

und Assistent er später wurde.

Der Dresdener Hofrat Prof. Simonsons

Castelli berief ihn 1927 an die private

„Akademie für Zeichnen und Malen“, die

Winkler nach dessen Tod ab 1929 zwölf

Jahre lang leitete. 1938 wurde seine

Kunst als „entartet“ erklärt, viele seiner

Werke wurden zerstört. Nach Kriegsende

unternahm Winkler zahlreiche Reisen

nach Frankreich, wo er Max Ernst kennenlernte.

Sesshaft wurde er schließlich

in Gütersloh, heiratete dort und wurde ab

1950 Dozent an der Volkshochschule.

1982 erhielt Winkler das Bundesver -

dienst kreuz 1. Klasse, gekoppelt an ei -

nen Aufenthalt in der Villa Roma in Florenz.

Im Alter von 90 Jahren wurde er

zum Honorar-Professor an der Universität

Paderborn ernannt. 1994 wurde die

Woldemar-Winkler-Stiftung der Sparkas -

se Gütersloh gegründet, die sich um die

Pflege des Werkes und des Nachlasses

kümmert. Aus ihrem Besitz wurde die

Ausstellung zusammengestellt.

Besucht werden kann die Ausstellung

unter Beachtung der aktuellen Coronaschutzverordnung

von Montag bis

Frei tag, 8 –12 Uhr, sowie zu Veranstaltungen

in der Stadthalle und nach Ver -

ein barung. Um eine vorherige Anmeldung

unter Telefon 05241/864-244 wird

gebeten. Der Eintritt ist frei.

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22 Ausgabe 243 · Erscheinung 18./19.08.2021


Zustandserfassung des Straßennetzes der Stadt Harsewinkel durch das

Unternehmen Hansa Luftbild AG

Die Zustandserfassung des städtischen

Straßennetzes erfolgt im Auftrag der

Stadt Harsewinkel und wird durch das

Unternehmen Hansa Luftbild AG aus

Münster durchgeführt. Die Befahrungen

werden – wetterabhängig – werden voraussichtlich

bis 31.08.2021 abge -

schlos sen sein.

Für die Messkampagne wird ein mit Ste -

reo- und Panoramakameras ausge rüs-

tetes Fahrzeug das Straßennetz in allen

Ortsteilen und dem Außenbereich befahren

und alle im Straßenkorridor be -

findlichen Objekte 3D erfassen.

Die Stadtverwaltung benötigt die daraus

generierten Informationen als Grundlage

für verschiedene, gesetzlich vorge schrie -

bene Aufgaben insbesondere für Planungszwecke

sowie Bestands- und Zu -

standsanalysen.

In den entstehenden Bildern werden alle

Kfz-Kennzeichen und Gesichter automatisch

unkenntlich gemacht (verpixelt). Die

Bilder werden nicht im Internet veröffentlicht.

Sie werden ausschließlich intern

von zugriffsberechtigten Personen

der Stadtverwaltung verwendet.

Sollte es gewünscht sein einen Widerspruch

einzulegen, damit Fassaden von

Privatgebäuden unkenntlich gemacht

wer den, richten Sie bitte den Widerspruch

mit Angabe der Adresse des Objektes

in schriftlicher Form auf dem Postweg

oder als E-Mail an die folgende

Adresse:

Hansa Luftbild AG

Nevinghoff 20

48147 Münster

E-Mail: info@hansaluftbild.de

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Ansteckung trotz vollständigen Impfschutzes

Schutzimpfung schützt alle

Gütersloh. Die Impfung gegen SARS-

CoV-2 hat eine hohe Schutzwirkung

gegen einen schweren Covid-19-Verlauf,

unabhängig vom verwendeten Impfstoff,

das macht unter anderem ihren Wert

aus. Dennoch gibt es Personen, die sich

trotz vollständiger Impfung infizieren und

dann mit oder ohne Symptome zu Aus -

scheidern werden. Die Rate derer liegt

bei den aktuell Infizierten bei rund zehn

Prozent.

Wie das sein kann, erklärt Professor Dr.

Dietrich Paravicini, ehemals Leiter der

Intensivmedizin im Klinikum Gütersloh:

„Die Wahrscheinlichkeit, dass sich eine

Person trotz vollständiger Impfung und

14-tägiger Wartezeit ansteckt, ist deutlich

herabgesetzt, aber nicht gleich Null.

Einen 100-prozentigen Impfschutz gibt

es nicht.“ Nachgewiesen - durch Zulassungs-

und Beobachtungsstudien – sei

jedoch, dass die Viruslast bei Personen,

die trotz vollständigen Impfschutzes mit

Corona infiziert werden, stark reduziert

sei. Es würden viel weniger Viren ausgeschieden.

Das heißt, eine geimpfte und

dennoch infizierte Person ist für andere

nicht so ansteckend wie Ungeimpfte.

Weiterer Vorteil: Die Zeit der Virenaus -

H

Seit Juli 2020 als Medizinischer Leiter des

Spezialteams Corona bei der Kreisverwaltung

im Einsatz: Prof. Dr. Dietrich Paravicini.

Foto: Kreis Gütersloh

H (

scheidung ist verkürzt. Man ist also nicht

so viele Tage ansteckend wie eine un -

geimpfte Person.

Paravicini: „In der Summe ist daher das

Risiko einer Übertragung des Virus‘ an

Andere stark vermindert. Daher schützt

derjenige, der sich impfen lässt, nicht nur

sich selbst, sondern zeigt soziales Ver-

halten gegenüber Mitmenschen: Ge impf -

te sind nicht mehr so ansteckend, wie

Ungeimpfte.“

Insbesondere an die Gruppe der 18 bis

59-jährigen appelliert der Intensivmediziner

sich impfen zu lassen: „In dieser Altersgruppe

herrscht noch kein Gemeinschaftsschutz.

Wir sind in dieser Gruppe

im Kreis GT bei einer Durchimpfungsrate

von 53 Prozent. Erforderlich sind 85 Pro -

zent. Gerade wenn man feiern möchte,

gemeinsam Reisen antritt oder im Beruf

engen Kontakt hat, ist es wichtig, den

Gemeínschaftsschutz zu stärken.“

Die aktuelle Entwicklung spiegelt wohl

auch eine gewisse Sorglosigkeit im Allgemeinverhalten

wider. Daher weist die

Abteilung Gesundheit des Kreises GT

erneut hin: Eben weil es so ist, dass auch

Geimpfte nach Kontakt mit SARS-CoV-2-

Viren positiv werden können und Viren

ausscheiden können, sind nach wie vor

die bekannten Hygienemaßnahmen

einzuhalten. Diese Infektionsschutzmaßnahmen

(A-H-A + L) reduzieren zusätz -

lich das Risiko einer Übertragung. „Wir

kommen vorerst nicht ohne Alltagsmasken,

Hygieneregeln, Abstandhalten

und Lüften aus“, betont Paravicini.







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Sonntag 7.30-10.30 Uhr

24 Ausgabe 243 · Erscheinung 18./19.08.2021


Bewerbungsschluss ‘Blaue Hausnummer’ am 31. August

Vorbildliche Sanierungen und Neubauten gesucht

Gütersloh. Hausbesitzer aus Borgholz -

hausen, Halle/Westf., Herzebrock-Clar -

holz, Langenberg, Rheda-Wiedenbrück,

Versmold und Verl können sich noch bis

zum 31.August für eine blaue Hausnummer

bewerben. Auch in diesem Jahr

werden vorbildliche Sanierungen und

Neu bauten mit einer Urkunde und attraktiven

Geldpreise ausgezeichnet.

Mit dieser Aktion setzen der Kreis Güters -

loh, die beteiligten Städte und Gemeinden

sowie die Kreishandwerkerschaft

Gütersloh, einige örtliche Kreditinstitute

und die Verbraucherzentrale NRW ein

Zeichen für klimafreundliches Bauen und

Wohnen.

Ausgezeichnet werden Eigentümer, die

ihren Neubau mindestens als Effizienz -

haus 55 fertiggestellt oder ihren Altbau

besonders energieeffizient mit mindes -

tens drei Einzelmaßnahmen, von denen

mindestens zwei die Gebäudehülle be -

tref fen, saniert haben. Da die Teilneh -

mer zahlen in den meisten Kommunen

noch überschaubar sind, ist die Chance

auf einen Geldpreis von 1000, 600 oder

400 Euro im Rahmen der örtlichen Verlosung

recht hoch. Vom Kreis und den

Kommunen beauftragte neutrale Ener -

Wettbewerb Blaue Hausnummer: Ursula Thering (Kreis GT), Mario Aschhoff (Voba Rietberg-

Langenb.), Alexander Kostka (Kreishandwerkerschaft GT), Axel Kirschber ger (Voba Bielefeld-

GT, Brigitte Topmöller (Energieberaterin der Verbr.zentrale) und Alexander Buschsieweke

(Kreisspark. Wiedenbr.) werben aktiv für die Teilnahme bis zum 31.08. Foto: Kreis Gütersloh

gieexperten helfen beim Ausfüllen des

Bewerbungsbogens und bei der Prüfung

der Nachweise.

„Wir wissen von vielen Hausbesitzern,

die ihre vier Wände energetisch auf Vordermann

gebracht haben und eine Aus -

zeichnung verdient hätten, aber nicht alle

trauen sich einen Bewerbungsbogen

aus zufüllen“, erklärt Thering. Gemeinsam

mit einigen Unterstützern des Wettbe-

werbs ruft sie deshalb noch einmal aktiv

zum Bewerbungsendspurt auf.

Weitere Informationen zur Aktion sowie

den örtlichen Bewerbungsbogen finden

Interessenten unter www.alt-bau-neu.

de/kreis-guetersloh (Blaue Hausnummer).

Auskunft erteilt Ursula Thering vom Kreis

Gütersloh unter Telefon 05241-85 2762

oder per Mail an U.Thering@kreis-gue

tersloh.de.

Impressum

Marktplatz-Harsewinkel

Monatszeitschrift für Harsewinkel, Marienfeld,

Greffen, Clarholz und Brockhagen!

Herausgeber:

Jörg Schöne (V.i.S.d.P.)

Beethovenstraße 12 · 48336 Sassenberg

Fon 05247 / 92 51 76 · Fax 925179

E-mail: info@marktplatz-hsw.net

Öffnungszeiten:

Mo.-Fr. 10 – 12.30 Uhr

und nachmittags nach Vereinbarung

Redaktion, Anzeigenleitung, Satz, Gestaltung:

Jörg Schöne

Anja Tönnemann

Monika Kuhnke

Druck:

Rheinische DruckMedien GmbH

40196 Düsseldorf

Verteilung:

MDW Werbeagentur

47179 Duisburg

Der MARKTPLATZ-HARSEWINKEL

erscheint 12 x im Jahr und wird

kostenlos an Haushalte in

Harsewinkel, Marienfeld,

Greffen, Brockhagen und Clarholz

verteilt, sowie als Geschäftsauslage

in den Orten:

Oesterweg, Versmold, Herzebrock,

Heerde, Hesselteich, Beelen und

Sassenberg ausgelegt.

Druckauflage:

15.000 Exemplare

Die veröffentlichten Artikel müssen nicht die

Meinung des Herausgebers darstellen.

Für Fehler, die durch handgeschriebene

Manuskripte entstanden sind, übernehmen

wir keine Verantwortung. Dieses gilt auch für

Anzeigenunterlagen. Nachdruck nur mit

Genehmigung des Herausgebers.

Es gilt die Anzeigenpreisliste

Januar 2021

Copyright by Redaktion

Marktplatz-Harsewinkel – gilt auch

auszugsweise für Anzeigen, Texte und Fotos.

Falls Sie den Marktplatz nicht mehr erhalten

möchten, bitten wir Sie, einen Werbeverbotsaufkleber

mit dem Zusatzhinweis „bitte keine kostenlosen

Zeitungen“ an Ihrem Briefkasten anzubringen.

Weitere Infos finden Sie auf dem Verbraucherportal

www.werbung-im-Briefkasten.de

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E-Mail: info@marktplatz-hsw.net

Internet: www.marktplatz-hsw.de

Ausgabe 243 · Erscheinung 18./19.08.2021

25


Kreis Gütersloh bestellt Jägerprüfungsausschuss

Reinhard Hermelingmeier und Christoph Wiegand verabschiedet

Gütersloh. Obwohl in diesem Jahr aufgrund

des Coronavirus und damit verbundener

ausgebliebener Anmeldungen

keine Jägerprüfungen im Kreis Gütersloh

abgenommen werden, erfolgte Anfang

Juli die Neubestellung des Jägerprüfungsausschusses,

um gut vorbereitet

für die nächsten Prüfungen zu sein.

Diese beginnen voraussichtlich ab dem

20. April 2022. Landrat Sven-Georg Adenauer

betonte in diesem Zusammenhang

die gesellschaftliche und ökologische

Bedeutung, die der Anleitung der Jung -

jäger sowie der Jägerschaft insgesamt

zukomme. Diese werde nicht zuletzt bei

der Versorgung von verunfalltem Wild

deutlich.

Besonders bedankte sich Adenauer bei

den nach langjähriger Tätigkeit ausscheidenden

Mitgliedern des Jägerprüfungs -

ausschusses Reinhard Hermelingmeier

und Christoph Wiegand. Hermelingmeier,

der 2001 erstmalig in den Jägerprü -

fungs ausschuss bestellt wurde, bekleidete

von 2011 bis 2016 das Amt des

stellvertretenden Vorsitzenden und war

Der neue Prüfungsausschuss zusammen mit den verabschiedeten Mitgliedern: v.l. Jens Brinkmann (neuer Vorsitzender), Alfons Stammeier

(Kreisjagdberater), Hans-Peter Ibrügger, Dieter Wortmeier, Ralf Reckmeyer, Reinhard Hermelingmeier, Carsten Engelbrecht, Dr. Wolfgang

Schwentker (neuer stellv. Vorsitzender), Christoph Wiegand, Landrat Sven-Georg Adenauer, Albert Haggeney, Jürgen Theis (Leiter der Abt. Ordnung

u. der Unteren Jagdbehörde) und Sarah Stockhausen (vertr. Sachbearbeiterin der Unteren Jagdbehörde) Foto: Kreis Gütersloh

danach bis zu seinem Ausscheiden als

Vorsitzender tätig. Wiegand wurde 2011

als Mitglied des Ausschusses bestellt

und war seit dem ebenfalls ununterbrochen

für die Untere Jagdbehörde des

Kreises Gütersloh tätig.

Als Nachfolger konnten Ralf Reckmeyer

und Dr. Wolfgang Schwentker bestellt

werden, die beide über langjährige jagd -

rechtliche Erfahrung verfügen und zu -

künftig mit den erneut bestellten Aus -

schussmitgliedern Jens Brinkmann, Die -

ter Wortmeier, Carsten Engelbrecht und

Hans-Peter Ibrügger sowie dem Kreisjagdberater

Alfons Stammeier und sei -

nem Vertreter Albert Haggeney das sogenannte

‚grüne Abitur‘ abnehmen werden.

Im Nachgang der Neubestellungen wur -

de außerdem Jens Brinkmann, der erstmals

2006 durch den Kreis Gütersloh

bestellt wurde, einstimmig zum neuen

Vorsitzenden des Jägerprüfungsaus -

schusses gewählt. Das Amt seines Stell -

vertreters übertrug der Prüfungsaus -

schuss, ebenfalls einstimmig, Dr. Wolfgang

Schwentker.

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Schicken Sie die Lösung bis zum Einsendeschluss am 02.09.2021 an

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Sassenberg oder per E-Mail: gewinn@marktplatz-hsw.net - Betreff:

Rätsel. Teilen Sie uns außerdem bitte kurz mit, ob Sie den Marktplatz

Harsewinkel (A) pünktlich erhalten haben, (B) zu spät erhalten haben

oder (C) nicht erhalten haben. Bitte vergessen Sie Ihre Anschrift nicht!

Der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

Abb. ähnlich

26 Ausgabe 243 · Erscheinung 18./19.08.2021

Herzlichen Glückwunsch!

Der Gewinner unseres letzten Rätsels ist:

Thomas Karbaum aus Herzebrock-Clarholz


www.art-in-awo.de

Vielfalt – ART in AWO zeigt virtuelle Kunstausstellung

Am 1. August wurde die Kunstausstellung

„Vielfalt“ in der virtuellen Galerie der

AWO im Kreis Gütersloh eröffnet.

den gratulierte herzlich mit einem Blumenstrauß.

Petra Kuhn ist freischaffende Künstlerin,

sie betreibt das Atelier Stückwerk Mosaik

und Objektkunst in Versmold. Ihre mehr -

teiligen Arbeiten zum Thema „Vielfalt“

stehen in einer Verbindung zusammen.

Die Materialbilder beziehen sich auf die

Umwelt und auf unsere „Wohlstandsgesellschaft“.

Hartwig Kuhn hat zu den

Kunststoffcollagen die Goethe-Ballade

„Der Zauberlehrling“ lyrisch neu aufbereitet

und in eine neue, spannende

Beziehung zur allgegenwärtigen Plastik-

Arno Reich-Siggemann und Doris Weißer

vom Ausstellungsteam ART in AWO stellten

sie vor: „Das Thema unserer zweiten

Ausschreibung „Vielfalt“ wurde in den

eingereichten Bewerbungen unmittelbar

aufgegriffen, zusätzlich wurde es aber

auch durch Zusammenstellungen von

kontrastierenden Arbeiten oder mit Bildreihen

veranschaulicht. Deshalb haben

wir häufig mit Gegenüberstellungen von

mehreren Arbeiten der beteiligten Künst -

ler*innen gearbeitet“.

Die Vielfalt spiegelt sich in den unterschiedlichen

künstlerischen Positionen

der Beteiligten wie auch in den verschie -

denen Medien, die eingesetzt wurden:

Malerei, Zeichnung, Collagen und digitale

Techniken.

Von den Arbeiten kann die Ausstellung

nur eine Auswahl zeigen. Mit einem be -

son de ren Platz in der Ausstellung wurde

die mehrteilige Arbeit des Ehepaars Petra

und Hartwig Kuhn aus Versmold prä -

miert. AWO Geschäftsführerin Ulrike Boflut

gebracht: „Wir inspirieren uns gegenseitig“.

Gemeinsam mit ihrem Mann Hartwig hat

Petra Kuhn über die Jahre an der Nordseeküste

Kunststoffe in jeglicher Form

gefunden und gesammelt. Seitdem hat

sie sich intensiv mit dem Thema aus -

einandergesetzt: „Bei unseren Aktionen

kommen wir sehr oft mit anderen Leuten

ins Gespräch. Auch das ist Vielfalt, eine

die hoffnungsvoll macht“.

Arno Reich-Siggemann, Kurator der Aus -

stellung, begründete die Auswahl wie

folgt: „Die Arbeiten von Petra und Hartwig

Kuhn thematisieren „Vielfalt“ auf unterschiedlichen

Ebenen: der gesammelte

„Plastikmüll“ wird auf mehreren Tableaus

unterschiedlichen Hauptfarben zugeordnet,

dabei ist aber auch innerhalb dieser

Zuordnungen eine farbliche und formale

Vielfalt erkennbar. Der Müll wird durch

dieses Verfahren zunächst visuell aufge -

wertet, es bleibt aber der „Stachel“ der

problematischen Herkunft des Plastiks

aus dem Meer. Der vordergründig „schö -

ne, bunte Schein“ erweist sich als Spie -

gel für ein globales Problem.“

Als weitere Beispiele für die Vielfalt an

unterschiedlichen Themen und Gestaltungsansätzen

wurden die folgenden Arbeiten

erwähnt: die Fotoarbeit von Ralf

Koplin, insbesondere im Hinblick auf das

technische Verfahren, und stellvertretend

für die Malerei die beiden Bilder von Imke

Janssen - als Gegenüberstellung, mit

ein fachen, aber schlüssigen Motiven,

und mit Humor umgesetzt.

Für Besucher*innen ist die virtuelle Aus -

stellung „Vielfalt“ vom 1. August bis zum

31. Dezember 2021 in der Galerie www.

art-in-awo.de zu sehen.

Gesundheitsorientierter Laufkurs:

Noch freie Plätze für Anfänger

Am 23. August startet der nächste ge -

sundheitsorientierte Laufkurs für Anfängerinnen

und Anfänger. Für Interessierte

sind noch wenige Plätze frei. Anmel -

deschluss ist der 21.08.2021. Der Wa -

rendorfer Laufbegeisterte und Diplom-

Sport wissenschaftler Julian Tatje führt

den zwölfwöchigen Kurs, der von Kran -

kenkassen anerkannt und entsprechend

zertifiziert ist, am Warendorfer Emssee

durch.

Ziel des Kurses ist, dass die Teilneh -

menden am Kursende 30 min am Stück

in einem beliebigen Wohlfühltempo

durch laufen können. Der Kurs wird montags

von 19:15 – 20:15 Uhr stattfinden

und richtet sich ausdrücklich an reine

Anfänger oder Wiedereinsteiger. Bei den

Laufkursen wechseln sich Lauf- und

Gehphasen systematisch ab, das Lauf -

tempo ist dabei bewusst sehr langsam,

um das Risiko für Überlastungen zu mi -

nimieren. So wird am ersten Laufabend

sehr sanft mit 7x 1 min laufen und 2 min

gehen eingestiegen, zum Kursende stehen

dann die 30 min auf dem Programm.

Mobilisierende und kräftigende Übungen

leiten dabei die Lauf-Geheinheiten ein,

das Ende jeder Einheit bilden Übungen

zur Entspannung, Beweglichkeit und

Deh nung. Auch lauftechnische Aspekte

werden im Rahmen der zwölf-wöchigen

Laufkurse vermittelt.

„Egal wie langsam wir laufen - Wir überholen

immer noch jeden Couchpotato“

lautet dabei das Mantra der Gruppe über

den gesamten Kurszeitraum. Neben dem

Ziel, am Kursende die 30 Minuten zu

packen zielt der Kurs insbesondere auf

das Wohlbefinden und die Gesundheit

ab: „Im Fokus steht das „Feeling better

Phänomen“; also die unspezifische Wir -

kung, die moderates Ausdauertraining an

frischer Luft auf den Organismus haben

kann“, so Kursleiter Tatje.

So berichteten viele Teilnehmende schon

zu Beginn der Laufeinheiten von positi -

ven Veränderungen. „So gut geschlafen

habe ich noch nie!“ urteilten viele bereits

nach den ersten Einheiten an der Frisch -

luft. Dies wird im Kursrahmen auch mittels

Fragebogen „gemessen“, um die Effekte

des Kurses allen Teilnehmenden

sichtbar zu machen. So berichteten erfahrungsgemäß

viele von einer deutlichen

Verbesserung in den Bereichen

„Müdigkeit“, „Schlappheit“ und „Vitali täts -

schwäche“ und bemerkten eine po si tive

Veränderung bei „Stimmungs schwan -

kungen“ oder „Kurzatmigkeit“. Fast die

Hälfte der Teilnehmenden gab in vergangenen

Kursen eine Verbesserung im Be -

reich „Rückenschmerzen“ an und äußer -

ten einen positiven Effekt auf das Körpergewicht.

Wen jetzt die Lust gepackt hat oder gerne

selbst einmal in einer Gruppe die 30 min

Laufen angeleitet in Angriff nehmen

möch te, kann sich gerne bei Julian Tatje

per Mail unter tatje@web.de oder telefonisch

unter 0176/63115915 melden.

Auch für Fragen rund um das Thema

Laufen steht Julian Tatje gerne zur Verfügung.


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Der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

1 2 3

Gewinner des letzten SUDOKU-Rätsels:

Hildegund Driftschröer, Clarholz

Herzlichen Glückwunsch!

3

Ausgabe 243 · Erscheinung 18./19.08.2021

27


243

28 Ausgabe 243 · Erscheinung 18./19.08.2021


JOBBÖRSE

gesucht &

gefunden

Dauer-Teilzeit vermeiden

Phasenweise andere Schwerpunkte

txn. Homeoffice, Homeschooling und die

Betreuung von Kindern, denen die Spielgefährten

im Kindergarten fehlen: Die

Corona-Pandemie hat viele Eltern an den

Rand der Belastbarkeit gebracht. Dabei

ist das Nebeneinander von Arbeit und

Familie schon unter normalen Umständen

nicht leicht zu stemmen. Nur zu oft

gerät das System durch Krankheiten, Kitastreiks

oder Unterrichtsausfall aus dem

Gleichgewicht, und viele Eltern kommen

zu dem Schluss: Mit zweimal Vollzeit

funktioniert es nicht. Meist sind es dann

die Mütter, die beruf lich zurückstecken.

Über zwei Drittel der Frauen mit Kindern

unter 18 Jahren arbeiten laut Statisti -

schem Bundesamt in Teilzeit. Was die Fa -

milie entlastet, hat allerdings gravierende

Nachteile: „Viele Frauen sehen die Aus -

wir kungen ihrer Teil zeitarbeit nicht nur

auf dem Lohn zet tel, sondern auch auf

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bei Rentenberechnung“, gibt Petra Timm

zu bedenken. Die Pressesprecherin von

Randstad Deutschland rät: „Auch für die

berufliche Weiterentwicklung ist es gut,

Teilzeit von vornherein als vorübergehende

Phase mit einem festen Ende

einzuplanen.“ Das Stichwort lautet Brü -

ckenteilzeit. Seit 2019 können Arbeitnehmer

in Betrieben mit über 45 Mitarbeitern

für ein bis fünf Jahre Teilzeitarbeit

beantragen, sofern sie bereits länger als

sechs Monate dort beschäftigt sind. Der

entscheidende Vor teil: Danach haben sie

das Recht, wieder in die Vollzeitbeschäftigung

zurückzu kehren. So entgehen ge -

rade Frauen der Gefahr, durch Dauer teil -

zeit aufs beruf li che Abstellgleis zu gera -

ten. Betriebe, die zwischen 46 und 200

Beschäftigte ha ben, müssen diese Brü -

cken teilzeit aller dings nur einem von 15

Beschäftigten ge währen.

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Rathaus / Stellenangebote

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Interessiert?

Dann bewerben Sie sich bitte bis zum 03.08

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tionen zu den Ausbildungsberufen.

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30 Ausgabe 243 · Erscheinung 18./19.08.2021

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