Wir bes Auf allen - Bildende Kunst in Dortmund

kunst.in.dortmund.de

Wir bes Auf allen - Bildende Kunst in Dortmund

Programmheft

der Dortmunder Museen

Januar . Februar . März 2011

Museum

erleben


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Vorwort Inhalt

tionen für Sie angeboten werden.

Herzlich willkommen!

Ein ereignisreiches Kulturhauptstadtjahr

RUHR.2010 liegt hinter uns. Mit der vor-

liegenden Ausgabe von ‚Museum erleben‘

möchten wir den Blick jedoch nicht zurück,

sondern nach vorn richten: auf spannende

und schöne Ausstellungen, Projekte und

Veranstaltungen, die im ersten Quartal von

den Dortmunder Museen und Kulturinstitu-

Lohnenswert ist der Besuch der großen Sonderschau „Bild für Bild. Film

und zeitgenössische Kunst“ des Museums Ostwall in Kooperation mit

dem Centre Pompidou. Mit ihr wurden die Ausstellungsräume in der

sechsten Etage des Dortmunder U erstmals ihrer Bestimmung überge-

ben. Ebenfalls ganz im Zeichen aktueller Kunst stehend und einen Be-

such wert sind die verschiedenen Ausstellungen im Torhaus Romberg-

park, im Künstlerhaus, in der Galerie im RWE Tower und im Kunstverein.

Und auch das Museum für Kunst und Kulturgeschichte, das Hoesch-

Museum, die DASA, das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern und sogar

das BORUSSEUM präsentieren in sehr unterschiedlichen Sonderausstel-

lungen Werke moderner und zeitgenössischer Künstler/innen.

Neben der Kunst gibt es aber auch Sonderschauen zu ganz anderen

Themen. Haben Sie sich z.B. schon begeistern lassen vom „Abenteuer

Polarforschung“ im Museum für Naturkunde? Oder waren Sie mit Ih-

ren (Enkel-)Kindern in der Erlebnisausstellung „BUCHSTAbenteuer“ im

Schulmuseum? Für Kinder wie Erwachsene gleichermaßen interessant

sind auch die Präsentation von Spielzeug aus Afrika bei mondo mio! so-

wie die Ausstellung „Nano!“ in der DASA.

Auf den folgenden Seiten finden Sie ausführliche Informationen zu nicht

weniger als 30 Sonderausstellungen. Hinzu kommen ungezählte Veran-

staltungen wie Führungen, Konzerte, Lesungen und Vorträge.

Ich wünsche Ihnen für 2011 alles Gute und viele schöne Begegnungen

mit dem Dortmunder Kulturleben.

Ihr

Wolfgang E. Weick

Ltd. Städt. Museumsdirektor

Museum für Kunst

und Kulturgeschichte

Museum für Naturkunde

Museum Ostwall

Westfälisches Schulmuseum

Brauerei-Museum

Museum Adlerturm

Deutsches Kochbuchmuseum

Hoesch-Museum

mondo mio!

Torhaus Rombergpark

Mahn- und Gedenkstätte

Steinwache

Künstlerhaus Dortmund

LWL-Industriemuseum

Zeche Zollern

DASA

Galerie im RWE Tower

Dortmunder Kunstverein

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BORUSSEUM 28

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Weitere Museen in Dortmund 31

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Impressum 31

Galerien in Dortmund 32


Museum für Kunst

und Kulturgeschichte

Hansastraße 3

44137 Dortmund

Info-Telefon: (0231) 50-25522

Telefax: (0231) 50-25511

E-Mail: mkk@stadtdo.de

www.museendortmund.de/mkk

Öffnungszeiten

Di, Mi, Fr, So 10–17 h,

Do 10–20 h, Sa 12–17 h

Am 1.1. geschlossen.

Eintrittspreise

Dauerausstellung

Erwachsene 5 €, ermäßigt 2,50 €,

Besucher/innen unter 21 J. sowie

Begleitpersonen von Gruppen von

Besucher/innen unter 21 J. haben

freien Eintritt

Samstags ist der Eintritt in die

Dauerausstellung frei (Ausnahme:

Sonderveranstaltungen).

Sonderausstellungen

in der Ausstellungshalle

Erwachsene 5 €, ermäßigt 2,50 €,

Schüler im Klassenverband 1,50 €

Kombiticket Sonder- und

Dauerausstellung

Erwachsene 7,50 €, ermäßigt 4,50 €

Audioguide

Eine kostenlose Hörführung durch

die Dauerausstellung ist jederzeit

in deutscher und englischer Sprache

verfügbar.

Das Museum ist mit Ausnahme der

oberen Gemäldegalerie barrierefrei.

Informationen zum museumspädagogischen

Angebot und zu

buchbaren Führungen erhalten

Sie auf Anfrage sowie im Internet.

Museum für Kunst und Kulturgeschichte

Ausstellungen

Bis 9. Januar 2011 (Studio)

„... BRING UNS VIELE SCHÖNE DINGE“

Wunschzettel und Gabentische aus 100 Jahren

Seit Ende des 19. Jahrhunderts schreiben Kinder in der Vorweihnachtszeit

Wunschzettel. Manche sind direkt an himmlische

Gabenbringer adressiert, andere geben in Listenform an,

was man sich sehnlichst wünscht und, zumeist am Ende der

Aufzählung, was ebenfalls noch als Geschenk akzeptiert werden

würde – hier stehen oft die nützlichen Dinge. Als Wünsche

finden sich neben Spielzeug aller Art und Kleidungsstücken

auch Erstaunliches wie eine Tube Zahnpasta, die Reparatur der

Lieblingspuppen oder Immaterielles wie die Genesung der Mutter. Solche Wunschzettel

ermöglichen nicht nur einen Einblick in die privaten Lebenswelten und die Persönlichkeiten

der Kinder, sondern spiegeln auch die jeweiligen historischen Umstände

wider: die Überseebriefmarken als Wunsch 1928 in Zeiten großer Auswanderungswellen

oder die Bitte um einen einfachen Tannenbaum 1946 in der Nachkriegszeit.

Diese Weihnachtsausstellung zeigt einen Querschnitt der oft liebevoll gestalteten

Wunschzettel aus 100 Jahren mit dazu passenden Geschenken. Nach historischen

Quellen zusammengestellte Gabentische und Christbäume – geschmückt entsprechend

der Mode verschiedener Zeiten – ergänzen das Thema Bescherung.

Bis 30. Januar 2011 (Ausstellungshalle)

SEXUALITÄT UND

SEHNSUCHT

Kunst aus psychiatrischem Kontext von 1900 bis heute

Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit der Sammlung

Prinzhorn Heidelberg, der Sammlung Morgenthaler

Bern und Art-Transmitter Dortmund

Die Heidelberger Sammlung ist benannt nach dem Kunsthistoriker

und Arzt Hans Prinzhorn (Hemer i. Westf. 1886–

1933 München), der 1919 als Assistent an die Psychiatrische Klinik der Universität

Heidelberg kam. Deren Leiter Karl Wilmanns hatte ihn beauftragt, eine bereits bestehende

kleine Kollektion künstlerischer Arbeiten von Psychiatriepatienten mit Werken

aus anderen psychiatrischen Anstalten zu erweitern und in einer wissenschaftlichen

Studie auszuwerten. So entstand Prinzhorns Buch „Bildnerei der Geisteskranken. Ein

Beitrag zur Psychologie und Psychopathologie der Gestaltung“ (1922). Er erkannte

ihren Wert und ihren Einfluss auf die moderne Kunst. Die Ausstellung zeigt moderne

Arbeiten der heute noch existierenden Sammlung mit älteren Werken aus der Sammlung

Morgenthaler sowie aktuelle künstlerische Arbeiten von Psychiatrieerfahrenen

des Vereins Art-Transmitter, einem Projekt der „Europäischen Gesellschaft zur Förderung

von Kunst und Kultur in der Psychiatrie e.V.“.

Sexualität ist ein bisher in der Darstellung der Kunst von Insassen psychiatrischer Einrichtungen

noch fast unbehandeltes Thema. Sie wurde in den Anstalten um 1900 tabuisiert.

Die Abteilungen waren strikt nach Männern und Frauen getrennt, so dass

sexuelle Handlungen, wenn überhaupt, dann gleichgeschlechtlich stattfinden mussten.

2


Sehnsüchte und Verlangen wurden unterdrückt und häufig künstlerisch verarbeitet.

Während Frauen eher die romantische Seite der Liebe betonten und Bilder von

Traumprinzen oder Hochzeiten malten, wurden die Männer konkreter und stellten

die Objekte ihrer Begierde in eindeutigen Posen dar. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts

änderten sich die Darstellungen hin zu recht realen Szenen, die auch Masturbationen

oder sexuelle Übergriffe nicht ausschlossen.

Die Ausstellung wird damit zu einem einzigartigen Projekt, das neben der überraschenden

Ästhetik der Bilder Einblicke in die Geschichte der Psychiatrie und den Umgang

mit ihr liefert.

Sie ist ein Projekt im Rahmen von „TWINS“ der Kulturhauptstadt RUHR.2010.

22. Januar bis 13. März 2011 (Studio)

GITTA SEILER:

ÜBER MÄDCHEN

Die Fotografin Gitta Seiler taucht mit ihren Arbeiten

in die raue Wirklichkeit von Mädchen in schwierigen

Lebenssituationen ein. In vier Fotoserien („weggerannt“,

„abgetrieben“, „eingesperrt“, „ungewollt“)

porträtiert sie den Alltag von Ausreißerinnen,

minderjährigen Müttern, Insassinnen einer

Jugendstrafanstalt und begleitet minderjährige Mädchen in eine Abtreibungsklinik.

„Gitta Seiler legt in den vier Abhandlungen ihre Finger in offene Wunden. Sie grenzt

ein, umschreibt, benennt und das aus einer scheinbaren Unemotionalität heraus.

Gleichwohl ist sie ergriffen ob der bitteren Lebenserfahrungen junger Menschen in einer

aus den Fugen geratenen Welt. Die Fotografien sprechen in leisen, eindringlichen

Worten von Mädchen in Zerbrechlichkeit und Stärke. Das, was hier den Protagonistinnen

widerfährt, kann für viele andere gelten. Mit klarem Blick, der auch das Umfeld

wahrnimmt, zeichnet sie Bilder, die in ihrer anrührenden Strenge als Metaphern von

Menschen bestehen.“ Barbara Lipps-Kant

Gitta Seiler (*1967) studierte Foto-Design bei Arno Fischer. Ihre Arbeiten wurden

mehrfach ausgezeichnet, unter anderem erhielt sie das Stipendium der Kunststiftung

Baden-Württemberg sowie das Arbeitsstipendium der Stadt Konstanz. Seit 1998 ist

sie freiberuflich tätig und seit 2007 Dozentin an der Ostkreuzschule für Fotografie

in Berlin.

19. Februar bis 1. Mai 2011 (Ausstellungshalle)

SCHREIBWELTEN –

ERSCHRIEBENE WELTEN

Eine Ausstellung zum 50. Geburtstag der Dortmunder Gruppe 61

Ein Projekt des Fritz-Hüser-Instituts für Literatur und Kultur der Arbeitswelt in

Kooperation mit dem Institut „Moderne im Rheinland“ an der Heinrich-Heine-

Universität Düsseldorf und der Technischen Universität Dortmund

Wir schreiben das Jahr 1961. In Berlin beginnt der Mauerbau, in ganz Deutschland

wird ‚Die Pille’ käuflich und in Dortmund? In Dortmund bricht eine Gruppe auf, den

Literaturbegriff zu verändern. Sie nennen sich die Dortmunder Gruppe 61 und kom-

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Museum für Kunst und Kulturgeschichte

Veranstaltungen im Januar

So 2. Januar, 15.00–16.15 h

FÜHRUNG

durch die Ausstellung

„Sexualität und Sehnsucht“,

2,50 € zzgl. Eintritt

Di 4. Januar, 14.30–16.30 h

SALONGESCHICHTEN

Treff für ältere Menschen

„Alltag und Kunst des

Paläolithikums“, Ute Krafft, 9 €

(inkl. Getränk), Anmeldung unter

50-26028, Mindestteilnehmerzahl

14 Personen

Fr 7. Januar, 10.00–12.00 h

DORTMUNDER SCHÄTZCHEN

Begutachtung privater

Kunstgegenstände, 7,50 €

So 9. Januar, 15.00–16.15 h

FÜHRUNG

durch das Museum,

2 € zzgl. Eintritt

So 16. Januar, 15.00–16.15 h

FÜHRUNG

durch die Ausstellung

„Sexualität und Sehnsucht“,

2,50 € zzgl. Eintritt


Museum für Kunst und Kulturgeschichte

men aus dem ganzen Land in diese Stadt. Sie sind

Arbeiter, Bergmänner, Angestellte, sie sind schreibende

Menschen, die den Gegenstand ihres Alltags,

die Arbeit, literarisch erfassen wollen. Ein Skandal,

der der Öffentlichkeit nicht lange verborgen blieb

und für umfangreiche Diskussionen in allen Medien

sorgte: Was ist das eigentlich – Literatur? Und wer

macht Literatur?

Die Dortmunder Gruppe 61 hat in den 1960er Jahren

den Literaturbegriff verändert, er sollte nicht mehr Ausdruck einer intellektuellen

Elite sein, sondern Ausdruck von Menschlichkeit, Solidarität und Gegenwart. Heute ist

die Gruppe fast vergessen. Die Ausstellung erinnert an die wichtige Bewegung und

stellt die Frage neu: Was ist das eigentlich – Literatur?

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

18. März bis 25. April 2011 (Studio)

BENNO ELKAN

Ein jüdischer Künstler aus Dortmund

Benno Elkan (1877–1960), ein Zeitgenosse der beiden

anderen Dortmunder Bildhauer des beginnenden

20. Jahrhunderts, Friedrich Bagdons und Bernhard

Hoetger, fand im Gegensatz zu ihnen bisher nicht die

rechte Beachtung in seiner Geburtsstadt. Die Ausstellung

dokumentiert die in öffentlichem Besitz befindlichen Arbeiten. Medaillen und

Bildnisbüsten sind ebenso Gegenstand wie einige Zeichnungen aus Benno Elkans

Studienjahren. Zusätzlich wird in Fotografien Elkans spätes Meisterwerk, die in Jerusalem

befindliche Große Menorah (1957), gezeigt. In diesem siebenarmigen Monumentalleuchter

spricht Elkan die religiösen Wurzeln des israelischen Staates an, aber

auch seine eigene Glaubensherkunft wird fassbar.

Elkan verließ Dortmund recht früh, kehrte aber von seinem Wohnort Frankfurt immer

wieder nach Dortmund zurück. Auch nach der Emigration nach London, zu der

ihn die nationalsozialistische Diktatur 1934 gezwungen hatte, blieb Deutschland die

kulturelle Heimat des Exilanten. Die Ausstellung beleuchtet Leben und Werk dieses

außergewöhnlichen Künstlers.

Mo 17. Januar, 19.00 h

KONZERT

Liederabend mit Cornelia Orendi,

Mezzo-Sopran und Stephan Lux,

Klavier, im Rahmen von „Sexualität

und Sehnsucht“: Werke von Clara

und Robert Schumann, Johannes

Brahms sowie Alma und Gustav

Mahler, Veranstalter: Europäische

Gesellschaft zur Förderung von

Kunst und Kultur in der Psychiatrie

e.V. – Projekt Art-Transmitter,

VVK (KulturInfoShop) 15 €,

ermäßigt 12 €, AK 17 €

Di 18. Januar, 14.30–16.30 h

SALONGESCHICHTEN

Treff für ältere Menschen

„Kulturhauptstadt 2010 – was

war – was bleibt?“, Silvia

Schmidt-Bauer, 9 € (inkl. Getränk),

Anmeldung unter 50-26028,

Mindestteilnehmerzahl

14 Personen

Fr 21. Januar, 19.00 h

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

„Gitta Seiler:

Über Mädchen“

Do 27. Januar, 18.30 h

TREFFEN

der Münzfreunde Dortmund,

Eintritt frei

Mo 31. Januar, 19.00 h

KONZERT

Klavierabend mit Stephan Lux, im Rahmen

von „Sexualität und Sehnsucht“:

Sergej Prokofjew: Romeo und Julia op.

75 und Modest Mussorgsky: Bilder einer

Ausstellung, Veranstalter: Europäische

Gesellschaft zur Förderung von Kunst

und Kultur in der Psychiatrie e.V. – Projekt

Art-Transmitter, VVK (KulturInfo-

Shop) 15 €, ermäßigt 12 €, AK 17 €

Veranstaltungen im Februar

Di 1. Februar, 14.30–16.30 h

SALONGESCHICHTEN

Treff für ältere Menschen

„,Oh wie schön ist Panama ...’ – von

Exotik und der Sehnsucht nach der

Ferne“, Heike Grazek, 9 € (inkl.

Getränk), Anmeldung unter 50-26028,

Mindestteilnehmerzahl 14 Personen

Fr 4. Februar, 10.00–12.00 h

DORTMUNDER SCHÄTZCHEN

Begutachtung privater

Kunstgegenstände, 7,50 €

Di 15. Februar, 14.30–16.30 h

SALONGESCHICHTEN

Treff für ältere Menschen

„Waffen und ihre Bedeutung“, Ute

Krafft, 9 € (inkl. Getränk), Anmeldung

unter 50-26028, Mindestteilnehmerzahl

14 Personen

Fr 18. Februar, 19.00 h

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

„Schreibwelten – Erschriebene Welten.

Eine Ausstellung zum 50. Geburtstag

der Dortmunder Gruppe 61“

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Do 24. Februar, 18.30 h

TREFFEN

der Münzfreunde Dortmund,

Eintritt frei

Veranstaltungen im März

Di 1. März, 14.30–16.30 h

SALONGESCHICHTEN

Treff für ältere Menschen

„Textilien auf Bildern“, Kirsten Behnke,

9 € (inkl. Getränk), Anmeldung unter

50-26028, Mindestteilnehmerzahl

14 Personen

Do 3. März, 19.00 h

SLAM-LESEBÜHNE

LMBN – die weltbeste Lesebühne

der Stadt trifft auf die Dortmunder

Gruppe 61, 5 €

Fr 4. März, 10.00–12.00 h

DORTMUNDER SCHÄTZCHEN

Begutachtung privater

Kunstgegenstände, 7,50 €

Di 15. März, 14.30–16.30 h

SALONGESCHICHTEN

Treff für ältere Menschen

„Faszination von Licht und Farbe“,

Annette Hegemann, 9 € (inkl.

Getränk), Anmeldung unter 50-26028,

Mindestteilnehmerzahl 14 Personen

Do 17. März, 19.00 h

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

„Benno Elkan – Ein jüdischer Künstler

aus Dortmund

Di 29. März, 19.00 h

LESUNG

mit Schauspieler und Autor Günter

Lamprecht, 5 €

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Museum für Kunst und Kulturgeschichte

Do 31. März, 18.30 h

TREFFEN

der Münzfreunde Dortmund,

Eintritt frei

Do 31. März, 19.00 h

ÖFFENTLICHER FESTVORTRAG

zum 50. Gründungsgeburtstag

der Dortmunder Gruppe 61

Do 31. März bis Sa 2. April

WISSENSCHAFTLICHE TAGUNG

„’Schreibarbeiten’ an den

Rändern der Literatur – zur

Erinnerung an die Aktualität

der Dortmunder Gruppe 61“,

Ort: Rathaus Dortmund,

Friedensplatz 1

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Museum für Naturkunde

Münsterstraße 271

44145 Dortmund

Info-Telefon: (0231) 50-24856

Telefax: (0231) 50-24852

E-Mail: naturkundemuseum@stadtdo.de

www.museumfuernaturkunde.

dortmund.de

Öffnungszeiten

Di bis So 10–17 h

(Besichtigung des Schaubergwerks:

11 & 15 h;

Vorführung u. Beratung

in der Edelsteinschleiferei:

donnerstags 10–16 h)

Am 1.1. geschlossen.

Eintrittspreise

Erwachsene 4 €, ermäßigt 2 €,

Besucher/innen unter 21 J. sowie

Begleitpersonen von Gruppen von

Besucher/innen unter 21 J. haben

freien Eintritt

Samstags ist der Eintritt frei

(Ausnahme: Sonderveranstaltungen).

Das Museum ist für Rollstuhlfahrer

geeignet.

Informationen zum museumspädagogischen

Angebot erhalten

Sie auf Anfrage sowie im Internet.

Museum für Naturkunde

Ausstellungen

Bis 13. März 2011

ABENTEUER

POLARFORSCHUNG:

SPITZBERGEN AUF REISEN

Der Begriff „global change“ ist keine Erfindung der

aktuellen Klimadebatte. Vielmehr beschreibt er einen

Vorgang, der seit der Entstehung der Erde andauert

und ohne den unser Planet eine wüste Einöde wäre.

Erst die ständige Veränderung und die Evolution

der Atmosphäre, des Klimas, der Gesteine und der

Erdkruste boten die Voraussetzungen, dass Leben entstehen konnte.

Derartige Veränderungen können anhand der Gesteine und Fossilien Spitzbergens,

das im Laufe seiner Existenz von der Antarktis über den Äquator bis zu seinem

heutigen Standort gedriftet ist, exemplarisch studiert werden.

Die Ausstellung „Abenteuer Polarforschung: Spitzbergen auf Reisen“ liefert neben

aktuellen geowissenschaftlichen Forschungsergebnissen vor allem spannende

Informationen über das Leben und Arbeiten im ewigen Eis. Ein echtes Forschercamp,

das aus Zelten, Schlauchboot, Skidoo, Versorgungskisten, Überlebensanzügen

und anderem Expeditionszubehör besteht, lässt hautnah miterleben, wie die

Wissenschaftler ihren Alltag in der Arktis bestreiten. All diese Ausstellungsstücke sind

Originale und auf Expeditionen in der Arktis verwendet worden.

Filmsequenzen und Exponate der Tierwelt Spitzbergens komplettieren die Ausstellung

und versetzen die Besucher in die kalte, karge, aber faszinierende Welt der Arktis.

„Abenteuer Polarforschung: Spitzbergen auf Reisen“ ist eine Ausstellung der

Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), Hannover.

Konzept: Dr. Karsten Piepjohn (BGR) und Dr. Kerstin Saalmann (Geological Survey of

Finland, Espoo)

Führungen für Schulklassen können unter Tel. 50-24856 gebucht werden.

26. März bis 26. Juni 2011

SCHOTTLAND

LAND DER SAURIER,

KILTS UND LOCHS

Die Sonderausstellung zeigt eine Mischung aus

beeindruckenden Landschaftsfotos, Millionen

Jahre alten geologischen Zeugnissen und typischen

Tieren Schottlands. Natürlich fehlen auch

die schottischen Markenzeichen wie Malt Whisky,

Kilt und Dudelsack nicht.

6


Veranstaltungen im Januar

So 9. Januar, 15.00–16.00 h

FAMILIEN-FÜHRUNG

durch die Sonderausstellung

„Abenteuer Polarforschung:

Spitzbergen auf Reisen“,

Teilnahme kostenlos,

nur Eintritt

Fr 14. Januar, 19.00–20.30 h

TASCHENLAMPEN-FÜHRUNG

Ein versteckter Schatz im Naturkundemuseum?

Dem müssen wir doch

auf den Grund gehen! Und das am

besten abends, wenn alle anderen

Besucher gegangen sind und das

Museum ganz still, dunkel und verlassen

erscheint.

Erwachsene 6 €, Kinder und Jugendliche

(bis 20 J.) 2 €, Anmeldung

erforderlich unter 50-24856 (max. 20

Pers.), bitte Taschenlampe mitbringen

Do 20. Januar, 19.00 h

VORTRAG

Kreis der Mineralien- und Fossiliensammler:

„Die Himmelsscheibe

von Nebra (eine naturwissenschaftliche

Detektivgeschichte)“,

Prof. Gregor Borg, Halle,

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

26. Januar bis 30. März,

jeweils Mi 14.30–16.45 h

(10 Termine, am 17. März Do)

VORSCHULKINDERKURS

„Natur erleben“: Wir entdecken

7

das Museum und erfahren dabei

viel über die heimische Tierwelt

und die lebenden Tiere im Museum.

Wir blicken aber auch hinter die

Kulissen, füttern gemeinsam die Tiere

in den Terrarien und schauen der

Präparatorin über die Schulter. Außerdem

reisen wir in die Vergangenheit

und treffen auf Dinosaurier, die vor

langer Zeit die Erde bevölkerten.

Habt ihr Lust bekommen, selber kreativ

zu werden? Aus Ton werden wir

die eben bestaunten Dinosaurier nachmodellieren.

Auch über die Kohle,

das „schwarze Gold“ des Ruhrgebietes,

erfahren wir einiges im Museum

und lernen, wie sie vor langer Zeit

entstanden ist. Als Abschluss und

Höhepunkt machen wir eine Fahrt

ins Sauerland, um wie echte Forscher

eine Höhle zu erkunden.

Kinder bis 7 J., 70 € zzgl. 5 € Material,

Leitung: A. Kritzler, Infos und

Anmeldung unter 50-24856.

Veranstaltungen im Februar

Fr 11. Februar, 19.00–20.30 h

TASCHENLAMPEN-FÜHRUNG

Anmeldung erforderlich unter

50-24856 (siehe 14. Januar)

So 13. Februar, 15.00–16.00 h

FAMILIEN-FÜHRUNG

durch die Sonderausstellung

„Abenteuer Polarforschung:

Spitzbergen auf Reisen“,

Teilnahme kostenlos,

nur Eintritt

Do 17. Februar, 19.00 h

TAUSCH- UND BESTIMMUNGSABEND

Kreis der Mineralien- und Fossiliensammler,

Eintritt frei

Veranstaltungen im März

So 13. März, 15.00–16.00 h

FAMILIEN-FÜHRUNG

durch die Sonderausstellung

„Abenteuer Polarforschung:

Spitzbergen auf Reisen“,

Teilnahme kostenlos,

nur Eintritt

Museum für Naturkunde

Do 17. März, 19.00 h

VORTRAG

Kreis der Mineralien- und Fossiliensammler:

„Japan – eine Mineralienreise

durch das Land der aufgehenden

Sonne“, Dr. Einhard Kleist, Jülich,

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

Fr 25. März, 19.00 h

FEIERLICHE

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

„Schottland – Land der Saurier,

Kilts und Lochs“, Eintritt frei

So 27. März, 10.00–17.00 h

4. DORTMUNDER NATUR-

UND BERGBAUBÖRSE

Unter den wachsamen Augen

der beiden Dinosaurier bieten

wieder mehr als 40 Händler eine

breit gefächerte Produktpalette

aus den Bereichen Naturkunde und

Bergbau an. Mineralien, Fossilien

und Gesteine aus der ganzen Welt

zählen ebenso dazu wie Gartenpflanzen

und Bergbauartikel.

Nur Museumseintritt


Museum Ostwall

im Dortmunder U

Leonie-Reygers-Terrasse

44137 Dortmund

Info-Telefon: (0231) 50-23247

Telefax: (0231) 50-25244

E-Mail: mo@stadtdo.de

www.museumostwall.dortmund.de

Öffnungszeiten

Di und Mi 10–18 h,

Do und Fr 10–20 h,

Sa und So 11–18 h

Am 1.1. geschlossen.

Eintrittspreise

Dauerausstellung

„Das Museum als Kraftwerk“

Erwachsene 5 €, ermäßigt 2,50 €,

Besucher/innen unter 21 J. sowie

Begleitpersonen von Gruppen von

Besucher/innen unter 21 J. haben

freien Eintritt

Sonderausstellung „Bild für Bild“

Erwachsene 10 €, ermäßigt 5 €,

Familien (max. 2 Erw. u. 4 Kinder) 25 €,

Klassenverband 30 €

Kombiticket „Bild für Bild“ und

„Das Museum als Kraftwerk“

Erwachsene 12,50 €,

Familien (max. 2 Erw. u. 4 Kinder) 25 €

Das Museum ist für Rollstuhlfahrer

geeignet.

Informationen zu Angeboten

aus dem Bereich „Bildung und

Kommunikation“ erhalten Sie

auf Anfrage und im Internet.

Museum Ostwall

Neueröffnung

Seit 9. Oktober 2010 (4. und 5. OG)

DAS MUSEUM ALS KRAFTWERK

Neupräsentation der Sammlung des Museums Ostwall

Im Kulturhauptstadtjahr 2010 verlegte das Museum Ostwall seinen Standort in das

Dortmunder U und präsentiert seitdem in der vierten und fünften Etage seinen wertvollen

Bestand neu. Diese Neupräsentation

folgt der Leitidee „Das Museum

als Kraftwerk“. Das Museum Ostwall

versteht sich einerseits als Speicher der

Vergangenheit, gleichzeitig aber auch

als Ort aktueller künstlerischer und

gesellschaftlicher Auseinandersetzung.

Die Frage, wie wird Kunst durch gesellschaftliche

Prozesse beeinfl usst und wie

wirkt sie ihrerseits in die Gesellschaft

zurück, steht im Zentrum der Sammlungskonzeption.

Die im Jahr 2000 in Dortmund entstandene Arbeit „Das Geschenk“ von Jochen Gerz

und die Werke des Fluxus, einer Kunstrichtung der 1960er Jahre, die wie keine andere

die Kunst ins Leben zurückbringen wollte, bilden den Auftakt. Von dort aus führt die

Reise quasi rückwärts über den Nouveau Réalisme, das Informel und Zero bis hin zur

Klassischen Moderne. Das fünfte Obergeschoss ist der Kunst der letzten 40 Jahre

vorbehalten und präsentiert neben großen Werkkomplexen von Wolf Vostell, Dieter

Roth und Joseph Beuys auch zeitgenössische Künstler wie Anna und Bernhard Blume,

Martin Kippenberger, Tobias Zielony oder Freya Hattenberger.

Die Kunstwerke werden durch digitale Medienstationen ergänzt, die mit Fotografi en,

Texten, Filmen und Interviews über ihren Entstehungszusammenhang informieren.

Ein interaktives Forum ist das „Interaktive Bildarchiv“, an dessen Entwicklung die

Besucher/innen mitwirken können. Im „MO-Schaufenster“ werden in wechselnden

Ausstellungen Werke zeitgenössischer Künstler/innen präsentiert, im „MO-Lautsprecher-Programm“,

das in einem verglasten Erker mit Blick über die Stadt stattfi nden

wird, können die Besucher/innen Soundarbeiten und Klangkunst hören.

Vermittlung ist und bleibt eine substantielle Aufgabe des Museums. Im Zentrum für

Kulturelle Bildung – auf der Ebene 2 des Dortmunder U – bietet das MO in Kunstwerkstätten

und Medienlabors, in Seminar- und Veranstaltungsräumen verschiedene

Angebote seiner Kunstvermittlung an.

Ausstellungen

Bis 23. Januar 2011 (1. OG)

PASSAGE

Im Rahmen von Transfer France–NRW 2008–2010

Mit Cécile Desvignes, Dominique Ghesquière, Freya Hattenberger,

Christian Jendreiko, Régis Perray, Antoine Petitprez

Raum – Körper – Wahrnehmung sind die drei Parameter der Ausstellung „Passage“.

Raum und menschlicher Körper gehören im physischen Sinne zusammen, beide sind

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zugleich sozial und kulturell codiert. Die Wahrnehmung

des Raumes dient der Orientierung, geht über

in dessen Aneignung durch Arbeit oder die Transformation

durch symbolische Handlungen. Die Raum-Körper-Relationen

werden zum Thema der Kunst: durch

metaphorische Videoperformances und Fotografien

von Freya Hattenberger, raumbezogene Skulpturen Cécile

Desvignes, verunsichernde Fotografien und Videos

Dominique Ghesquières und klangräumliche Aktionen

Christian Jendreikos, durch die Negation von Räumlichkeit

in den Porträts von Antoine Petitprez sowie den

Skulpturen, Videoarbeiten und dem Archiv Régis Perrays.

Manche der Arbeiten beziehen sich dabei auf den

neuen Ort des Museums Ostwall im Dortmunder U.

Die Ausstellung entstand im Rahmen von Transfer France–NRW 2008–2010 des NRW

KULTURsekretariats. Parallel dazu zeigen das Kunstmuseum Mülheim/Ruhr und das Museum

Abteiberg, Mönchengladbach Transfer-Ausstellungen mit deutschen und französischen

Künstlerinnen und Künstlern.

Bis 25. April 2011 (6. OG)

BILD FÜR BILD – FILM UND ZEITGENÖS-

SISCHE KUNST

Aus der Sammlung des Centre Pompidou

Das Musée national d’art moderne im

Centre Pompidou ist durch seine herausragenden

Kunst- und Filmsammlungen ein

einzigartiger Ort. Die Ausstellung „Bild für

Bild“ präsentiert wichtige Werke des Centre Pompidou, ergänzt durch Leihgaben von

Künstlern und weiteren Institutionen.

Die filmische Praxis dringt heute immer weiter in die Kunstproduktion und die Ausstellungsräume

vor. Diese Verschiebungen sind der Anlass, das Verhältnis zwischen

dem Film und den anderen Künsten zu überdenken. Der Film wird in der Ausstellung

als eine wesentliche Tendenz der Geschichte der modernen und der zeitgenössischen

Kunst gesehen: als ein Bündel sich wandelnder Möglichkeiten – wie Bildlauf, Projektion,

Montage –, die in immer neuen Konfigurationen in den verschiedenen so genannten

statischen Künsten – Malerei, Skulptur, Zeichnung, Fotografie – auftauchen.

Die Ausstellung ist der Auftakt des Wechselausstellungsprogramms des Museums Ostwall

auf der 6. Etage des U. Für das Museum Ostwall entwickelt, umfasst die Ausstellung

die Jahrzehnte von den 1950er Jahren bis heute. Sie verbindet inzwischen

historische Werke mit zeitgenössischen Arbeiten und ordnet sie thematisch in einem

essayistischen Sinne. Gezeigt werden Skulpturen, Filme, Fotografien, Gemälde und

Videoinstallationen von 56 internationalen Künstlerinnen und Künstlern.

In dem „Auditorium“ des Künstlers Franz West wird täglich auf der Ebene 2 des U

parallel eine Auswahl an Filmen aus der Sammlung des Centre Pompidou präsentiert.

Die VHS Dortmund bietet in Zusammenarbeit mit dem Museum Ostwall eine Vortragsreihe

an, die die verschiedenen Aspekte des „bewegten Bildes“ in der Kunst beleuchtet

und in Beziehung zur Entwicklung der Filmkunst setzt. Jedem Vortrag folgt eine Themenführung

in der Ausstellung (Termine s. „Veranstaltungen“).

Für Lehrer/innen werden exklusive Info-Führungen angeboten (s. „Veranstaltungen“).

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Veranstaltungen

Museum Ostwall

Tägl. während der Öffnungszeiten

FILMPROGRAMM

„Auditorium Franz West“ (2. OG) zur

Ausstellung „Bild für Bild“, zusammengestellt

vom Centre Pompidou

aus deren Sammlung

Jeden Do, 18.30 h und So, 15.00 h

FÜHRUNGEN

durch die neue Sammlungspräsentation

„Das Museum als Kraftwerk“,

2 € zzgl. Eintritt (Sticker erforderlich,

der ab 1 Std. vor Führungsbeginn im

U-Foyer erhältlich ist, begrenzte

Teilnehmerzahl)

Jeden Fr, 18.30 h

FÜHRUNGEN

durch die Ausstellung „Bild für Bild“,

2 € zzgl. Eintritt (Sticker erforderlich,

der ab 1 Std. vor Führungsbeginn

im U-Foyer erhältlich ist, begrenzte

Teilnehmerzahl)

Jeden 2. Sa, 10.00–13.00 h

(außer in den Schulferien)

DIDAKTIK-LABOR

für Lehrer/innen und Erzieher/innen,

Anmeldung unter 50-23247

Do 6. Januar, 18.15–19.45 h

VORTRAG*

„Bildkompetenz“, Prof. Dr. Bering

Mi 12. Januar, 16.30 h,

Do 13. Januar, 15.30 h,

Do 20. Januar, 17.00 h

LEHRER/INNEN-INFO-

VERANSTALTUNGEN

Führungen für Lehrer/innen zu „Bild

für Bild“, Anmeldung unter 50-23247

Do 13. Januar, 18.15–19.45 h

VORTRAG*

„Welche kulturelle Bildung brauchen

wir?“, Prof. Billmayer


Museum Ostwall

Fr 14. bis So 16. Januar,

jeweils 11.00–18.00 h

AKTION

im Rahmen der Ausstellung „Passage“:

„WERNI & JENDREIKO“ von Stefan

Werni und Christian Jendreiko

Do 20. Januar, 18.15–19.45 h

VORTRAG*

„Streifzüge durchs kunstpädagogische

Feld“, Prof. Dr. Wetzel

Sa 22. Januar, ab 11.00 h

AKTION

im Rahmen der Ausstellung „Passage“:

„ENDE OFFEN“ von Christian Jendreiko

Do 27. Januar, 18.15–19.45 h

VORTRAG*

„Blickfelder: Kunst unterrichten – die

Vermittlung künstlerischer Praxis“

(Buchvorstellung), Prof. Dr. Busse

Fr 18. Februar, 15.00–18.00 h

VORTRAG UND FÜHRUNG**

„Keine Entgrenzungen“

Fr 25. Februar, 15.00–18.00 h

VORTRAG UND FÜHRUNG**

„Schnittmenge mit Kultstatus:

das Licht“

Fr 4. März, 15.00–18.00 h

VORTRAG UND FÜHRUNG**

„Der Bildschirm macht´s –

Ein Paradoxon“

Fr 11. März, 15.00–18.00 h

VORTRAG UND FÜHRUNG**

„Begreifbare Bilder“

Fr 18. März, 15.00–18.00 h

VORTRAG UND FÜHRUNG**

„Das laufende Bild“

* Öffentliche Vorlesungsreihe „Positionen

2010: Kunstpädagogik im Jahr der

Kulturhauptstadt“ in Kooperation mit

der TU Dortmund, Eintritt frei, Veranstaltungsort:

U-Foyer

** Vortragsreihe in Zusammenarbeit

mit der VHS Dortmund im Rahmen

der Ausstellung „Bild für Bild“. Jedem

Vortrag von Iris Heckmann, der in der

VHS, Hansastr. 2–4, stattfindet, folgt

eine Themenführung in der Ausstellung.

Teilnahme: 10 €/Vortrag

Weitere Informationen zu Veranstaltungen,

Führungen und

Kunst-Workshops im Internet und

unter Tel. 50-23247

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Westfälisches Schulmuseum

Ausstellungen

Bis 30. Januar 2011

BUCHSTABENTEUER!

Ein spannender Ausflug in die Geschichte der Schrift

Erlebnisausstellung für Abenteurer (nicht nur) im

Grundschulalter im alten Kellergewölbe des Museums

Stell dir einen alten Schulkeller vor ... Stell dir vor, im Keller ist 100 Jahre lang alles Mögliche

gelandet, was in der Schule nicht mehr gebraucht wurde ... Stell dir vor, welche

Abenteuer man in diesem Keller erleben könnte ...

Zwischen alten Schulmöbeln, ausgestopften Tieren und fremdartig anmutenden Gerätschaften

aus dem Unterricht vergangener Zeiten gilt es, sie zu entdecken: spannende

Geschichten um seltsame alte Schriften – von den ägyptischen Hieroglyphen,

römischen Capitalis-Buchstaben und mittelalterlichen Minuskeln über Wikinger-Runen,

Piraten- und andere Geheimcodes zur „deutschen“, Sütterlin- und lateinischen Schreibschrift,

wie sie ABC-Schützen vor 100, 75 oder 50 Jahren in der Schule lernten.

AUSSTELLUNGSVORSCHAU:

Ab April 2011: „Ach, es war eine arge Plage zu Hameln an der Weser ...“

Eine Erlebnisausstellung rund um Sagen und Sagengestalten (nicht nur) für Kinder ab 5

– zum Sehen, Hören und Lesen, zum Tasten, Schnuppern und Staunen!

Veranstaltungen

So 2. Januar, So 6. Februar, So 6. März,

jeweils 14.30 h

HISTORISCHE SCHULSTUNDE

„Nicht allein das ABC bringt die

Menschen in die Höh’“, für Familien,

1,50 € zzgl. Eintritt

So 9. Januar, So 23. Januar, jew. 14.30 h

TASCHENLAMPEN-FÜHRUNGEN

„BUCHSTAbenteuer!“, für Kinder von

6–12, 2,50 € inkl. Eintritt

Fr 14. Januar, Fr 4. März, jew. 19.00 h

SZENISCH-VERGNÜGLICHER ABEND

im kaiserlichen Klassenzimmer

„Die Feuerzangenbowle, mit einem

Fräulein und dem Kaiser“,

Veranstalter: Kulturvergnügen,

28 € inkl. Feuerzangenbowle/

Snack, Anmeld. unter 4770532 od.

info@kulturvergnuegen.com

So 16. Januar, So 20. März, jew. 14.30 h

FÜHRUNG

„Rechenkunst ist Gottes Gab’ – Vom

Rechentisch zum Computer“, die Welt

des Rechenunterrichts vom Mittelalter

bis heute, 1,50 € zzgl. Eintritt

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Di 25. Januar, 15.00–18.00 h

LEHRERFORTBILDUNG

„’Man fühlte sich ernst genommen’

– Wie das NS-Regime Kinder und

Jugendliche vereinnahmte“, für Lehrer/innen

an weiterführenden Schulen,

Referent: Museumsleiter Rüdiger Wulf,

Teilnahme kostenlos, Anmeldung unter

613095 od. schulmuseum@stadtdo.de

So 13. Februar, 15.30 h

LESUNG

„Es wurde nicht gejammert ...“, Emmi

Beck liest aus den Erinnerungen an ihre

Realschulzeit in den 1950er Jahren im

heutigen Gebäude des Westfälischen

Schulmuseums, Eintritt frei

So 20. Februar, 14.30 h

FÜHRUNG

„Von Steckenpferden, Wachstafeln

und Rechenpfennigen“, die Kinderwelt

des Spätmittelalters, für Familien,

1,50 € zzgl. Eintritt

So 13. März, 16.00 h

LESUNG

„Woher kommen die kleinen Buben und

Mädchen?“, Rüdiger Wulf präsentiert

Erstaunliches aus alter Literatur für Lehrer

und Schüler, Eintritt frei

Westfälisches Schulmuseum

An der Wasserburg 1

44379 Dortmund

Info-Telefon: (0231) 613095

Telefax: (0231) 7261802

E-Mail: schulmuseum@stadtdo.de

www.museendortmund.de/

schulmuseum

Öffnungszeiten

Di bis So 10–17 h

Am 1.1. geschlossen.

Eintrittspreise

Dauerausstellung

Erwachsene 2,50 €, ermäßigt 1,25 €,

Besucher/innen unter 21 J. sowie

Begleitpersonen von Gruppen von

Besucher/innen unter 21 J. haben

freien Eintritt

Samstags ist der Eintritt in die

Dauerausstellung frei (Ausnahme:

Sonderveranstaltungen).

Sonderausstellung

„BUCHSTAbenteuer!“

1 €/Person

Informationen zum museumspädagogischen

Angebot erhalten

Sie auf Anfrage sowie im Internet.


Brauerei-Museum

Steigerstraße 16

44145 Dortmund

Telefon: (0231) 8400200

E-Mail: brauereimuseumdortmund@radeberger-gruppe.de

www.museendortmund.de/

brauereimuseum

Öffnungszeiten

Di, Mi, Fr, So 10–17 h,

Do 10–20 h, Sa 12–17 h

Am 1.1. geschlossen.

Eintrittspreise

Erwachsene 2,50 €, ermäßigt 1,25 €,

Besucher/innen unter 21 J. sowie

Begleitpersonen von Gruppen von

Besucher/innen unter 21 J. haben

freien Eintritt

Samstags ist der Eintritt frei

(Ausnahme: Sonderveranstaltungen).

Das Museum ist für Rollstuhlfahrer

geeignet.

Führungen

nach Vereinbarung

unter Tel. 8400200

Brauerei-Museum

Ausstellung

Bis 30. März 2011

DIE UNION-BRAUEREI UND DER

DORTMUNDER „U-TURM“

Bereits vor dem 1. Weltkrieg hatte die Union die innerstädtische

Konkurrenz überflügelt, in den 1920er

Jahren stieg das Unternehmen zur größten Brauerei

Westdeutschlands auf. 30 Jahre später zählte sie zu

den führenden Brauereien Europas. Eine Voraussetzung

dieser Expansion war die Errichtung des Gär-

und Lagerkeller-Hochhauses, seinerzeit der größte und modernste Industriebau in der

deutschen Brauwirtschaft. Die Geschichte dieses „U-Turmes“ – seit diesem Jahr Zentrum

für Kunst und Kreativität – und der Brauerei, die mit ihm groß wurde, illustriert

die Schau anhand zahlreicher Exponate und historischer Fotoaufnahmen.

Veranstaltungen

Jeden 2. u. 4. Do, 17.00 h

FÜHRUNGEN*

durch das Brauerei-Museum und

die Dortmunder Actien-Brauerei

mit anschließender Bierverkostung

12 € (inkl. Eintritt, einstündige Führung

durch das Museum, gut einstündige

Führung durch die Dortmunder Actien-

Brauerei mit Begrüßungstrunk und gemütlicher

Bierverkostung im historischen

Sudhaus sowie ein Brauerei-Präsent)

Jeden So, 15.00–16.30 h

FÜHRUNGEN*

durch das Brauerei-Museum

4,50 €

* Tickets können im VVK über Brauereierlebnis/Brauerei-Museum

(Steigerstr. 16,

44145 Dortmund, Tel.: 8400200) erworben

werden. Restkarten sind nach Verfügbarkeit

kurz vor Beginn an der Museumskasse

erhältlich.

DER BESONDERE TIPP

Schulklassen-Angebote im Brauerei-Museum

Information u. Anmeldung zu beiden Angeboten unter 8400200

Die Biologie des Bieres

Was Bier mit Biologie zu tun hat, können Schüler im

historischen Sudhaus erfahren. Und zwar: von den

Rohstoffen über das Brauen zum Bier. Erst sehen wir

die Gerste, dann das Malz, Hopfen und Hefe, anschließend

wird gemaischt, geläutert, gekocht und gekühlt.

Zwischendurch probieren wir die Vorstufen, Maische

und Würze.

Für Schüler/innen der Stufen 8 bis 13.

Dauer: 2–2,5 Std., 75 €/Gruppe zzgl. 1,50 €/Schüler/in

Was heißt hier Industrialisierung?

Kohle, Stahl und Bier haben Dortmund im Laufe der Industrialisierung groß und bekannt

gemacht. Wie verlief die Entwicklung der Brauwirtschaft und welche Technik

ermöglichte den Aufstieg zur Bierhauptstadt? Diese Frage wird anschaulich erklärt.

Ein Film gibt Einblick in die Dortmunder Brauindustriegeschichte.

Für Schüler/innen der Primarstufe Klassen 3 und 4. Dauer: 1,5 Std., 75 €/Gruppe

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Entsorgung Dortmund GmbH

Sunderweg 98

44147 Dortmund

Tel. 0231/9111-111

www.entsorgung-dortmund.de

Flexibel und

kundenorientiert

Wir machen das

Jeder Handgriff sitzt bei jährlich

fast 8 Millionen Leerungen

der Dortmunder Mülltonnen.

Mit modernster Technik reinigen

wir Woche für Woche über

2.000 km Straßen und Gehwege.

Rund um die Uhr sind wir im Einsatz.

Für eine saubere Stadt.

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Museum Adlerturm

Ostwall 51a

44135 Dortmund

Info-Telefon: (0231) 50-26031

Telefax: (0231) 50-25511

E-Mail: adlerturm@stadtdo.de

www.museendortmund.de/adlerturm

Öffnungszeiten

Di, Mi, Fr 10–13 h,

Sa 12–17, Do, So 10–17 h

Museumspädagogische Angebote

auch außerhalb dieser Zeit.

Am 1.1. geschlossen.

Eintrittspreise

Erwachsene 2,50 €, ermäßigt 1,25 €,

Besucher/innen unter 21 J. sowie

Begleitpersonen von Gruppen von

Besucher/innen unter 21 J. haben

freien Eintritt

Samstags ist der Eintritt frei

(Ausnahme: Sonderveranstaltungen).

Informationen zum museumspädagogischen

Angebot und zu

Kindergeburtstagen erhalten Sie

auf Anfrage unter Tel. 50-26028

sowie im Internet.

Museum Adlerturm

Veranstaltungen

So 30. Januar, 14.00–15.15 h

FÜHRUNG

durch die Ausstellung zur

mittelalterlichen Stadtgeschichte

Dortmunds, 2 € zzgl. Eintritt

So 27. Februar, 14.00–15.15 h

FÜHRUNG

durch die Ausstellung zur

mittelalterlichen Stadtgeschichte

Dortmunds, 2 € zzgl. Eintritt

So 27. März, 14.00–15.15 h

FÜHRUNG

durch die Ausstellung zur

mittelalterlichen Stadtgeschichte

Dortmunds, 2 € zzgl. Eintritt

Sa 15. Jan., Fr 4. Feb., Sa 26. Feb.,

Fr 11. Mrz., Sa 26. Mrz., jeweils 19.30 h

NACHTWÄCHTER-FÜHRUNGEN

durch die City, Treffpunkt: Adlerturm,

12 €, Kinder von 6–16 J. 6 €, Dauer

ca. 90 Min., Veranstalter: Kulturvergnügen,

Infos unter 4770532 u.

info@kulturvergnuegen.com

Dies erwartet Sie bei den SONNTAGSFÜHRUNGEN durch die Ausstellung zur

mittelalterlichen Stadtgeschichte Dortmunds:

Natürlich kennen Sie den Adlerturm. Aber waren Sie schon einmal drin? Bei den

monatlichen Führungen können Sie ihn näher kennen lernen. Hier rückt das mittelalterliche

Dortmund in greifbare Nähe. Zum Preis von

2 € zzgl. Eintritt erfahren Sie alles über die Ausgrabungen

der Fundamente und die archäologischen Funde,

über den Turmbau, das Stadtmodell und einiges zum

mittelalterlichen Rittertum. Darüber hinaus vermitteln

zeitgenössische Ansichten und Abbildungen einen

Eindruck, wie das mittelalterliche Dortmund aussah.

Auch wird die Frage beantwortet, was es mit der Großen

Dortmunder Fehde von 1388 auf sich hatte.

Ein besonderes Erlebnis im Rahmen dieser Führung

für die ganze Familie ist die Anprobe von Kettenhemd

und Helm. Schauen Sie doch mal vorbei!

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Deutsches Kochbuchmuseum

ABSCHIED AUS DEM DORTMUNDER

WESTFALENPARK

Nach 22 Jahren verlässt das Deutsche

Kochbuchmuseum sein Domizil im Dortmunder

Westfalenpark. Mit einer neuen

Konzeption zum Thema „Vielfalt der Kulturen“

und „Gesunde Ernährung“ wird

es an einen neuen Standort in der Dortmunder

Innenstadt ziehen. Die Wiedereröffnung

ist für das Frühjahr 2012 geplant.

Ab dann erwartet Interessierte auch ein

neues, vielfältiges museumspädagogisches

Programm.

Eine letzte Gelegenheit, sich von dem „alten“ Kochbuchmuseum zu verabschieden,

bietet das Neujahrswochenende 2011. Am 2. Januar ist es ein letztes Mal von 10 bis

17 Uhr geöffnet; von 14 bis 15.15 Uhr findet eine Führung statt (2 €).

Bibliothek bleibt

Die Bibliothek bleibt vorerst am alten Standort und steht weiterhin für Interessierte offen,

die nach einen bestimmten Rezept suchen oder sonstige Fragen zu Kochbüchern

haben. Das Team der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen von proKULTUR, das in den

letzten Jahren die Bestände bearbeitet und systematisiert hat, ist in der Regel jeweils

mittwochs in der Zeit von 10 bis 14 Uhr für Sie da.

Für wissenschaftliche Recherchen kann die Bibliothek

nach entsprechender Vereinbarung genutzt werden.

Anmeldung unter (0231) 50-25509.

Dem Team von proKULTUR danken wir für sein bisher

gezeigtes Engagement ausdrücklich. Durch seine Aktivitäten

ist die Bibliothek prächtig gediehen und zu

einer beachtlichen Einrichtung geworden, die ihresgleichen

sucht. Es ist beabsichtigt, die Beratung am

neuen Standort weiter zu intensivieren.

Unserem Publikum, das uns mit insgesamt über einer

halben Million Besuche seine Gunst gezeigt hat, möchten

wir ebenfalls herzlich danken. Wir setzen auf seine Treue und auf ein Wiedersehen

im „neuen“ Deutschen Kochbuchmuseum.

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Bibliothek des Deutschen

Kochbuchmuseums

Westfalenpark

44139 Dortmund

Telefon: (0231) 50-25742

Telefax: (0231) 50-25511

E-Mail: kochbuchmuseum@stadtdo.de

www.museendortmund.de/

kochbuchmuseum

Beratungszeiten

Mi 10–14 h

Eintritt frei.

(Westfalenpark-Eintritt ist zu

entrichten.)


Hoesch-Museum

Eberhardstraße 12

44145 Dortmund

Telefon: (0231) 8445856

Info-Telefon und Führungsbuchung:

(0231) 8625917

Telefax: (0231) 8445873

E-Mail: Hoesch-Museum@web.de

www.hoeschmuseum.dortmund.de

Öffnungszeiten

Di, Mi 13–17 h, Do 9–17 h,

So 10–17 h

Museumspädagogische Angebote

auch außerhalb dieser Zeit.

An Feiertagen geschlossen.

Eintrittspreise

Erwachsene 1,50 €, ermäßigt 0,75 €

Serviceangebot

Sektempfang, Kaffeetrinken,

Ambiente-Trauungen und vieles

mehr in den Räumlichkeiten

des Hoesch-Museums;

Information und Anmeldung

unter Tel. 8625917

sowie im Internet.

Museumspädagogik

Informationen erhalten Sie unter

Tel. 8625917 und im Internet.

Führungen

durch die Dauerausstellung

„Stahlzeit in Dortmund

(2,50 € zzgl. Eintritt)

jeden Sonntag, 14.30 h

Hoesch-Museum

Ausstellungen

Bis 30. Januar 2011

NEUBAU AUF TRÜMMERN

Hans von der Warth und die Westfalenhütte in den 1950/60er Jahren

Der Nachlass des Direktors der Hoesch-Neubauabteilung, Hans von der Warth,

enthält einzigartige Dokumente und Fotografien zur Erweiterung des Dortmunder

Hüttenwerks.

6. Februar bis 20. März 2011

STAHL UND FELL

Skulpturen und Skizzen von Heike Fischer

Die Kunstwerke von Heike Fischer verkörpern eine

Symbiose der Gegensätze: Stahl und Fell, weich und hart, warm und kalt.

27. März bis 8. Mai 2011

TRANSFORMATION

Zur Veränderung von Gestalt, Form und Struktur von und

durch Stahl

In Zusammenarbeit mit Künstlerinnen und Künstlern des

Internationalen Künstlervereins e.V. wird der Wandelfähigkeit

des Stahls vom Rohstoff zum Produkt ebenso nachgegangen

wie dem Einfluss, den Stahl auf die Veränderung unserer Umwelt hat.

Veranstaltungen

Jeden So, 14.30 h

FÜHRUNGEN

durch die Dauerausstellung „Stahlzeit in

Dortmund“, 2,50 € zzgl. Eintritt

Do 27. Januar, 18.30 h

FINISSAGE

„Neubau auf Trümmern“, mit Sonderführungen

und Verkostung des

Hoesch-Museums-Weines in Zusammenarbeit

mit dem Weinhaus Hilgering,

Anmeldung unter 8625917

So 6. Februar, 11.00 h

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

„Stahl und Fell“

So 20. Februar, 11.00–17.00 h

KINDERKARNEVAL

„Ritter Rost und seine Freunde feiern

Karneval“, ein lustiges und buntes

Programm für Kinder und Eltern,

Eintritt frei

Do 3. März, 14.30–16.00 h

PROGRAMM 61PLUS

Kurzweilige Führung zu „Karl

Hoesch“ mit Marlies Berndsen,

Kaffee und Kuchen, 5 € (alles inkl.),

Anmeldung unter 8625917

So 27. März, 11.00 h

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

„Transformation“

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Eigentum bringt Sicherheit.

»Von Opa hatte ich ein Sparbuch.

Das habe ich jetzt aufgelöst und mir

dafür ein bisschen Bank gekauft.

Überrascht habe ich damit niemanden.

Und Opa schon gar nicht. Der freut sich,

dass das Geld gut angelegt ist. Wir

konnten schon immer gut rechnen.«

Pia Pawlowski, 19

Studentin

Werden auch Sie Mitglied!

www.dovoba.de


Stadt Dortmund

Sport- und Freizeitbetriebe

Dortmund

mondo mio!

Kindermuseum im Westfalenpark

Florianstraße 2

44139 Dortmund

Info-Telefon und Anmeldung:

(0231) 50-26127

E-Mail: info@mondomio.de

www.mondomio.de

Zugang über alle Eingänge

des Westfalenparks.

Öffnungszeiten

Di bis Fr 13.30–17 h,

Sa, So u. an Feiertagen 11–18 h,

in den Ferien Mo bis So 11–18 h,

Schulklassen und Kindergärten

nach Anmeldung Di bis Fr 9 h,

11 h und 13.30 h

Vom 1. bis 29. Januar geschlossen.

Eintrittspreise

Dauerausstellung frei,

nur Westfalenpark-Eintritt

1,50 €, Kleingruppe (1 Erw. u. max.

4 Kinder) 3 €, Kinder unter 6 J. frei

Pädagogische Angebote

(Anmeldung erforderlich)

Schulen u. Kindergärten 2,50 €/Pers.

(inkl. Park-Eintritt), Gruppen-Führungen

1,50 €/Pers. (zzgl. Park-Eintritt)

Das Museum ist barrierefrei.

Informationen zum kulturpädagogischen

Angebot erhalten Sie auf

Anfrage sowie im Internet.

mondo mio!

Ausstellung

6. März bis 27. April 2011

GLOBAL PLAYERS –

SPIELZEUG AUS AFRIKA

Hubschrauber aus Badelatschen und Rennflitzer

aus Sardinenbüchsen. mondo mio! zeigt Kinderspielzeuge

aus Afrika, die von der ARD-Korrespondentin Birgit Virnich gesammelt

wurden, unterstützt vom Hilfsbündnis GEMEINSAM FÜR AFRIKA e.V. Von Kindern liebevoll

gefertigt, erzählen Fahrzeuge und Fußbälle von kleinen und großen Träumen,

aber auch von schwierigen Lebensumständen in Afrika.

Workshops zum Thema für Schulen und Gruppen nach Voranmeldung

(Tel. 50-26127).

Veranstaltungen

Vom 1. bis 29. Januar 2011 ist

mondo mio! geschlossen.

Sa 12. Februar, 13.00 h

ERÖFFNUNG

der neuen Dauerausstellung

„Weltenkinder“ (s.u.)

DER BESONDERE TIPP

Neue Dauerausstellung für Kinder von 3 bis 6 Jahren

WELTENKINDER

So 6. März, 11.00 h

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

„Global Players – Spielzeug aus Afrika“

Sa/So 12./13., 19./20., 26./27. März,

jeweils 15.00–16.30 h

FAMILIENSPASS AM WOCHENENDE

„Alles, was fliegt …“: Angeregt von

den selbstgemachten Spielzeugen afrikanischer

Kinder bauen wir gemeinsam

Vögel, Flugzeuge, Fußbälle …, Materialkosten:

2,50 € (zzgl. Park-Eintritt)

Mit den „Weltenkindern“ bietet mondo mio! ab Mitte

Februar jetzt auch 3- bis 6-jährigen Kindern und ihren

Familien einen auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen

Ausstellungsbereich. Unter dem Motto „Kulturelle Vielfalt

ist ein Abenteuer vor der Haustür“ bekommen kleine

und große Besucher die Möglichkeit, sich auf spielerische

Weise mit dem Thema Heimat zu beschäftigen.

„Weltenkinder“ ist im Dialog von Künstlern und Familien entstanden, die gemeinsam

die eigenen kulturellen Wurzeln erforscht haben. „Weltenkinder“ lädt kleine und

große Besucher ein, sich mit der Herkunft anderer Familien auseinanderzusetzen und

sich dabei mit Offenheit und Toleranz zu begegnen.

Information und Anmeldung für Kindergruppen unter Tel. 50-26127

18


Torhaus Rombergpark

Ausstellungen

16. Januar bis 6. Februar 2011

ANKE DROSTE (Dortmund)

FLACHWURZELN

Malerei / Fotografie / Grafik

13. Februar bis 6. März 2011

SARA BUSCHULTE (Dortmund)

FREMDES VERTRAUT,

VERTRAUTES FREMD

Installationen aus Japanpapier und Holz

13. März bis 3. April 2011

ERA FREIDZON (Dortmund)

GLOOMY REFLECTIONS

Im Rahmen der Jüdischen Kulturtage in NRW

Veranstaltungen

So 16. Januar, 11.00 h

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

„Anke Droste – flachwurzeln“

So 13. Februar, 11.00 h

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

„Sara Buschulte – Fremdes vertraut,

Vertrautes fremd“

19

So 13. März, 11.00 h

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

„Era Freidzon – Gloomy Reflections“

Torhaus Rombergpark

Am Rombergpark

44225 Dortmund

Telefon: (0231) 50-23194

Öffnungszeiten

während der Ausstellungen

Di bis Sa 14–18 h,

So und an Feiertagen 10–18 h

Eintritt frei.


Mahn- und Gedenkstätte

Steinwache

Steinstraße 50 (100 m vom

Nordausgang des Dortmunder HBF)

44147 Dortmund

Info-Telefon und Anmeldung

zu Führungen: (0231) 50-25002

www.ns-gedenkstaetten.de/nrw/

dortmund

Öffnungszeiten

Di bis So 10–17 h

Eintritt frei.

Die Steinwache ist für

Rollstuhlfahrer geeignet.

Informationen zum schulpädagogischen

Angebot erhalten

Sie auf Anfrage. Anmeldungen

zu Gruppenführungen (mind.

15 Pers.) werden während der

Öffnungszeiten unter Tel. 50-25002

entgegengenommen.

Mahn- und Gedenkstätte Steinwache

Veranstaltungen

So 2. Januar, 11.00 h

FÜHRUNG

„Widerstand und Verfolgung in Dortmund

1933–1945“, Teilnahme kostenlos

Do 20. Januar, 19.00 h

VORTRAG

„KZ-Arzt Aribert Heim – Die Geschichte

einer Fahndung“, Dr. Stefan Klemp

(*1964), freier Autor und Historiker

Aribert Heim gilt als einer der meistgesuchten

NS-Kriegsverbrecher. Die

Medien gaben ihm Namen wie „Dr. Tod“

oder „Der Schlächter von Mauthausen“.

Sie zeugen von der Grausamkeit, mit

der er als SS-Arzt jüdische KZ-Insassen

behandelte. Er wird für die bestialische

Ermordung zahlreicher Häftlinge verantwortlich

gemacht. Erst 1979 wurde

er dafür in Abwesenheit zu einer hohen

Geldstrafe verurteilt und als „Hauptschuldiger“

eingestuft. Erstmals hat nun

Stefan Klemp ein Buch über den Mann

veröffentlicht, der nach dem Ende des

2. Weltkrieges unbehelligt und als

freier deutscher Staatsbürger weiterhin

als Arzt praktizieren konnte. Als Heim

Anfang der 1960er Jahre doch verhaftet

werden sollte, konnte er entkommen.

Kriminalisten und Historiker des

Simon-Wiesenthal-Zentrums traten den

Wettlauf mit der Zeit an, bei dem die

Frage im Raum steht, ob er endgültig

verloren ist: ZDF und New York Times

verkündeten 2009, dass Heim bereits

1992 in Kairo gestorben sei. Zweifelsfrei

belegt ist dies nicht.

So 6. Februar, 11.00 h

FÜHRUNG

„Widerstand und Verfolgung in Dortmund

1933–1945“, Teilnahme kostenlos

Do 17. Februar, 18.30 h

FILMSEMINAR

„Nationalsozialistische Filmpropaganda:

‚Jud Süß‘“, D 1940, Regie: Veit Harlan,

mit Heinrich George, Ferdinand Marian,

Kristina Söderbaum u.a.

Der Vorbehaltsfilm „Jud Süß“ kann

nur im Rahmen eines Seminars gezeigt

werden. Er gilt als einer der übelsten

antisemitischen Hetzfilme der Nazizeit.

Propagandaminister Goebbels ließ sich

täglich vom Fortschritt der Produktion

berichten. Mit dem Ergebnis war er sehr

zufrieden. Die NS-Propaganda hat es mit

dem Film erstmals geschafft, in einem

spannenden Unterhaltungsfilm ihre

Hassbotschaft unterzubringen und damit

erfolgreich zu sein. Über 20 Mio. Besucher

zwischen 1941 und 1945 sprechen

eine deutliche Sprache.

In Zusammenarbeit mit der Friedrich-

Wilhelm-Murnau-Stiftung.

So 6. März, 11.00 h

FÜHRUNG

„Widerstand und Verfolgung in Dortmund

1933–1945“, Teilnahme kostenlos

Fr 25. März, 19.00 h

VORTRAG

„Joseph Goebbels – Hitlers Einpeitscher“,

Prof. Peter Longerich (*1955), Professor

für Neuere und neueste deutsche

Geschichte, Direktor des Research Centre

for the Holocaust and Twentieth-Century

History am Royal Holloway, London

Joseph Goebbels (1897–1945) war ein

radikaler Antisemit und Gewaltfanatiker,

der eine entscheidende Rolle bei den

Verbrechen des „Dritten Reichs“ spielte.

In einer Biographie wirft Peter Longerich

ein neues Licht auf Öffentlichkeit und

Herrschaft im Nationalsozialismus.

Goebbels war die beherrschende Figur in

der nationalsozialistischen Medien- und

Kulturpolitik. Sein wichtigstes Lebensziel

bestand darin, sich selbst als genialen

Lenker eines allumfassenden Propagandaapparates

zu inszenieren. Longerich

entzaubert diesen Mythos und zeigt, wie

abhängig Goebbels vom Zuspruch seines

vergötterten „Führers“ war und wie ihm

die selbst geschaffene propagandistische

Scheinwelt immer mehr zur Realität

wurde.

In Zusammenarbeit mit dem Verein Gegen

Vergessen – Für Demokratie.

20


Wir beschleunigen Dortmund

Auf allen Ebenen

Weitere Infos: www.bus-und-bahn.de

Mobiles Internet: bub.mobi

Bequem zu jedem Ereignis

• keine Parkplatzsuche und -gebühren

• Verbindungen im 10-Minutentakt

• zentrale Anschlussmöglichkeiten


Künstlerhaus Dortmund

Sunderweg 1

44147 Dortmund

Telefon: (0231) 820304

Telefax: (0231) 826847

Email: buero@kh-do.de

www.kh-do.de

Öffnungszeiten

Bürozeiten:

Mo u. Fr 10–14 h,

Di bis Do 10–16 h

Ausstellungen:

Do bis So 16–19 h

Eintritt frei.

Führungen

auf Anfrage

Künstlerhaus Dortmund

Ausstellungen

Bis 30. Januar 2011

STIFT UND ZETTEL

Der erweiterte Zeichnungsbegriff

Stift und Zettel, mehr braucht es nicht für eine Zeichnung

– denkt man. Dabei ist die technische Bandbreite dessen, was Zeichnung sein

kann, riesig. Der Titel der Ausstellung ist also eine charmante Untertreibung. Denn in

den Arbeiten von elf Künstler/innen zeigt sich, dass Zeichnung bisweilen alle Vorstellungsgrenzen

sprengt. Mal entsteht eine Papierskulptur, die nur noch materiell an angefangene

Zeichnungen erinnert, Flugzeuge am Himmel zeichnen ein Video, gerahmte

Zeichnungen entfalten sich in den Raum hinein, Zeichnungen stellen ganze Räume

überhaupt erst her, sei es als Raumwand oder als Projektion. In Textilien ausgeführte

Striche stehen wie selbstverständlich neben Graphit, Tusche und Kugelschreiber.

Die Dortmunder Ausstellung beweist, dass eine kleine Skizze, eine Notiz mit Stift auf

einem Zettel nur der Ausgangspunkt ist für Arbeiten, die die Zeichnung über sich selbst

hinausführen. Wer bisher nicht ahnte, wozu Zeichnung fähig ist, wird hier mit Beispielen

überschüttet: Zeichnung ist kein vorbereitendes, gar nachgeordnetes Medium,

sondern eigenständiges Genre mit der Möglichkeit zur großen Oper.

Beteiligte Künstler/innen: Paula Müller, Genf, Trixi Groiss, Köln, Moussa Kone, Berlin/

Wien, Nina Annabelle Märkl, München, Pia Schauenburg, Linz/Köln, Adriane Wachholz,

Dortmund, Theresa Fröhlich, Köln, Tim Cierpiszewski, Essen, Ute Ostermann, Köln, Anna

Kolodziejska, Karlsruhe

18. Februar bis 27. März 2011

DIE ORNAMENTALE GESTE

Wiederholung? Rapport? Veredlung? Gold? Muster? Eins

greift ins andere. Ornamentale Strukturen sind vielfältig in

Alltag und Kultur zu finden. In der Ausstellung forschen und

experimentieren 10 Künstlerinnen und Künstler aus Australien,

Deutschland/Iran, Schweden, Schweiz und Deutschland

zum Thema. Konzeptionelle künstlerische Positionen, die gerade in der Verwendung

von ornamentalen Gestaltungsmitteln eine gesellschaftskritische Dimension erreichen,

irritieren die Betrachter.

Tauchen Sie ein in inszenierte Räume mit bonbonfarbenen Landschaften aus pudriger

Konsistenz oder kreisendem Videokaleidoskop. Erleben Sie das Ornamentale neu: infiziert

mit politischen Inhalten, sensibilisiert durch vergängliches Material, aufgemalt und

umgenäht, aufgezeichnet, zur Teppichintarsie ausgearbeitet oder als raumsprengende

Wandgestaltung. Außerdem zieht G.O.L.D. ein in die Dortmunder Nordstadt, deren

Anwohner aufgerufen sind, an der Füllung einer goldenen Schatzkammer und aktiv an

der Aufwertung ihres Stadtteils mitzuarbeiten.

Alle präsentierten Arbeiten korrespondieren miteinander: Sie kommunizieren in ornamentaler

Geste. Lassen Sie sich inspirieren und nehmen Sie teil an diesem Dialog

– und anschließend mit dem in der Ausstellung erworbenen Ornament-Klebeband Ihr

Zuhause in Angriff!

Beteiligte Künstler/innen: Nicole Andrijevic, Perth (AUS), Martina Becker, Berlin, Parastou

Forouhar, Frankfurt a.M., Gunilla Klingberg, Stockholm (S), Tom Korn, Potsdam, Pauline

Kraneis, Berlin, Regula Michell, Zürich (CH), Karl Möllers, Springe, Barbara Wille, Berlin,

Achim Zeman, Köln

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Fr 18. Februar, 20.00 h

22


LWL-Industriemuseum Zeche Zollern

Ausstellung

Bis 1. Mai 2011 (Alte Werkstatt)

STRUKTUR UND ARCHITEKTUR

Das postindustrielle Kulturerbe Oberschlesiens

Fotografien von Thomas Voßbeck

GALERIEINDUSTRIEARBEIT

Als Teil der „deutschen Ostgebiete“ fiel Oberschlesien

1945 komplett an Polen. Das Landschaftsbild

war dort durch eine Vielzahl von

Zechen, Kokereien, Hütten, Kraftwerken und

Anlagen der Chemieindustrie geprägt. Bis 1989

haben diese Industriekomplexe die Zeiten nahezu

unbeschadet überdauert, denn – anders als im Ruhrgebiet – gab es unter der

kommunistischen Herrschaft kein Wirtschaftswunder. Mit der Öffnung der Märkte in

Mittel- und Osteuropa setzte dann ein enormer Strukturwandel ein. Inzwischen sind

viele Betriebe verschwunden; andere stehen kurz vor der Liquidation. Bevor Abriss

oder Modernisierung das Landschaftsbild unwiederbringlich verändert haben, setzt

die Ausstellung von „europareportage“ der beeindruckenden Industriearchitektur

Oberschlesiens ein künstlerisches Denkmal.

Geierabend

Sa 13. Januar bis Di 8. März,

jew. Di bis Sa 18.30 h, So 18.00 h

GEIERABEND 2011

„Pott to go“ – Der Ruhrpott-

Karnevals-Kult auf Zeche Zollern II/IV:

41 Vorstellungen mit drei Stunden

Kabarett, Comedy, Satire und Musik,

weitere Infos unter www.geierabend.de,

Karten unter 50-27710, Magazin

und Lohnhalle

Veranstaltungen im Januar

So 2. Januar, 11.30 h & 12.00 h

ZECHEN-FÜHRUNG

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

23

So 2. Januar, 15.00 h

THEMEN-FÜHRUNG

„Dem Bergbau geht die Jugend

verloren. Die Entwicklung des Ausbildungswesens

im Ruhrbergbau“,

Martin Lochert, Teilnahme kostenlos,

nur Eintritt, Treffpunkt: Foyer

Sa 8. Januar, 21.00–ca. 23.30 h

NACHTSCHICHT

Essen und Führung durch die beleuchtete

Zeche, nur mit Anmeldung unter

6961211, 20 €, Kinder (bis 14 J.) 10 €

So 9. Januar, 11.30 h & 12.00 h

ZECHEN-FÜHRUNG

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

So 9. Januar, 15.00 h

ZEITZEUGEN

„Ein Montangeologe stellt sich vor“:

Dr. Hartwig Gielisch berichtet über seine

Arbeit als Geologe im Steinkohlenbergbau,

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt,

Schwarzkaue und Schachthalle

So 16. Januar, 11.30 h & 12.00 h

ZECHEN-FÜHRUNG

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

LWL-Industriemuseum

Zeche Zollern

Grubenweg 5

44388 Dortmund

Telefon: (0231) 696-1111

Telefax: (0231) 696-1114

E-Mail: zeche-zollern@lwl.org

www.lwl-industriemuseum.de

Öffnungszeiten

Di bis So 10–18 h, Einlass bis 17.30 h

(Vorführungen des Modells der Zeche

Sachsen: werktags 11 u. 15 h, am

Wochenende u. feiertags 16 h)

Am 1.1. geschlossen.

Eintrittspreise

Erwachsene 3,50 €,

Kinder und Jugendliche von

6–17 Jahren, Schüler 2 €,

ermäßigt (Sozialhilfeempfänger,

Wehr- und Zivildienstleistende,

Studierende, Auszubildende,

Schwerbehinderte, Arbeitslose) 2,10 €,

Familientageskarte 8 €,

Gruppen ab 16 Personen 3 €/Pers.

LWL-MuseumsCard

(Jahreskarte für den Eintritt

in alle 17 Museen des LWL):

Familien, Ich&Du, OmaOpaEnkel 29 €,

Einzel 19 €, Jugend 9 €

Museumspädagogik und Service

Schulklassenangebote, Gruppenführungen

zur Geschichte der Zeche, zur

Architektur oder zur Ökologie, Ambiente-Trauungen

und Kindergeburtstage:

Bitte fordern Sie unseren Flyer

an oder informieren Sie sich unter

www.lwl-industriemuseum.de


LWL-Industriemuseum Zeche Zollern

So 16. Januar, 15.00 h

THEMEN-FÜHRUNG

„Was macht eigentlich ... die Maschinenhalle?

Einblicke in die Restaurierung

eines Juwels der Industriekultur“, N.N.,

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt,

Treffpunkt: Foyer

Sa 22. Januar, 21.00–ca. 23.30 h

NACHTSCHICHT

Essen und Führung durch die beleuchtete

Zeche, nur mit Anmeldung unter

6961211, 20 €, Kinder (bis 14 J.) 10 €

So 23. Januar, 11.30 h & 12.00 h

ZECHEN-FÜHRUNG

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

So 23. Januar, 14.00–16.00 h

BASTELN

„Tüfteln und Werkeln in der

Kinderwerkstatt: Wir bauen ein

Insektenhotel“, für Kinder ab 5 J., 2 €

So 30. Januar, 11.30 h & 12.00 h

ZECHEN-FÜHRUNG

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

Veranstaltungen im Februar

Di 1. Februar, 19.30 h

BILD-VORTRAG

„Flöze der Erinnerung. Der Bergbau

in Herne zwischen Maloche und

‚SchachtZeichen‘“, Ralf Piorr,

Eintritt frei, Galerie Alte Werkstatt

So 6. Februar, 11.30 h & 12.00 h

ZECHEN-FÜHRUNG

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

So 6. Februar, 15.00 h

THEMEN-FÜHRUNG

„In der Knechtschaft. Kriegsgefangene

und Zwangsarbeiter im Ruhrbergbau“,

Anneli Kleine, Teilnahme kostenlos,

nur Eintritt, Treffpunkt: Foyer

Sa 12. Februar, 11.00–18.00 h

WORKSHOP

„Cajónes selber bauen“, mit anschließender

Einführung in die Spieltechnik,

für Erwachsene und ältere Jugendliche,

Leitung: Klaus Senkel und Mark Bonn,

Anmeldung erforderlich unter 6961211,

25 € inkl. Mittagsimbiss

Sa 12. Februar, 21.00–ca. 23.30 h

NACHTSCHICHT

Essen und Führung durch die beleuchtete

Zeche, nur mit Anmeldung unter

6961211, 20 €, Kinder (bis 14 J.) 10 €

So 13. Februar, 11.30 h & 12.00 h

ZECHEN-FÜHRUNG

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

So 13. Februar, 15.00 h

ZEITZEUGEN

„Ein Bergaufsichtsbeamter stellt sich

vor“: Rainer Müting berichtet über die

Aufgaben der Bergverwaltung, Teilnahme

kostenlos, nur Eintritt, Schwarzkaue

So 20. Februar, 11.30 h & 12.00 h

ZECHEN-FÜHRUNG

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

So 20. Februar, 14.00 h

AUSSTELLUNGSFÜHRUNG

„Struktur und Architektur. Das postindustrielle

Kulturerbe Oberschlesiens“,

Dr. Thomas Parent, Teilnahme kostenlos,

nur Eintritt, Treffpunkt: Alte Werkstatt

So 20. Februar, 15.00 h

THEMEN-FÜHRUNG

„Was macht eigentlich ... die Maschinenhalle?

Einblicke in die Restaurierung

eines Juwels der Industriekultur“,

Dr. Thomas Parent, Teilnahme kostenlos,

nur Eintritt, Treffpunkt: Foyer

Di 22. Februar, 19.30 h

BILD-VORTRAG

„Die großen Zechen an der Ruhr. Das

älteste Bergwerk in Castrop-Rauxel. Zur

Geschichte der Zeche Erin“, Norbert

Meier, Eintritt frei, Galerie Alte Werkstatt

Sa 26. Februar, 21.00–ca. 23.30 h

NACHTSCHICHT

Essen und Führung durch die beleuchtete

Zeche, nur mit Anmeldung unter

6961211, 20 €, Kinder (bis 14 J.) 10 €

So 27. Februar, 11.30 h & 12.00 h

ZECHEN-FÜHRUNG

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

So 27. Februar, 14.00–16.00 h

BASTELN

„Tüfteln und Werkeln in der Kinderwerkstatt:

Masken, mythische Amulette

und Armbänder mit eingebautem

Zauber“, für Kinder ab 5 J., 2 €

Veranstaltungen im März

So 6. März, 11.30 h & 12.00 h

ZECHEN-FÜHRUNG

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

So 6. März, 15.00 h

THEMEN-FÜHRUNG

„Wege der Kohle. Von der Rohkohle

zum Verkaufsprodukt“, Klaus Senkel,

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt,

Treffpunkt: Foyer

Sa 12. März, 21.00–ca. 23.30 h

NACHTSCHICHT

Essen und Führung durch die beleuchtete

Zeche, nur mit Anmeldung unter

6961211, 20 €, Kinder (bis 14 J.) 10 €

So 13. März, 11.30 h & 12.00 h

ZECHEN-FÜHRUNG

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

So 13. März, 15.00 h

ZEITZEUGEN

„Ein Bergvermessungstechniker stellt

sich vor“: Mario Hoinkis berichtet über

das bergmännische Vermessungswesen

unter Tage, Teilnahme kostenlos, nur

Eintritt, Schwarzkaue und Schachthalle

24


Fr 18. März, 10.00–17.00 h

TAGUNG

Westfälisch-lippische Kulturkonferenz,

Tagung der Kulturakteure, Infos unter

(0251) 5913506, Alte Werkstatt

Sa 19. März, 21.00 h

TANGO-NACHT

Tango-Ball mit Live-Musik für Singles

und Paare in Zusammenarbeit mit der

Tanzschule Schürmeyer und Todo Tango

(Dortmund), 15 €, Magazin

So 20. März, 11.30 h & 12.00 h

ZECHEN-FÜHRUNG

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

So 20. März, 15.00 h

THEMEN-FÜHRUNG

„Was macht eigentlich ... die Maschinenhalle?

Einblicke in die Restaurierung

eines Juwels der Industriekultur“,

Dr. Ulrike Gilhaus, Teilnahme kostenlos,

nur Eintritt, Treffpunkt: Foyer

Di 22. März, 19.30 h

BILD-VORTRAG

„Akkutriebwagen im Ruhrgebiet“,

W.D. Loos, Eintritt frei, Magazin

Sa 26. März, 21.00–ca. 23.30 h

NACHTSCHICHT

Essen und Führung durch die beleuchtete

Zeche, nur mit Anmeldung unter

6961211, 20 €, Kinder (bis 14 J.) 10 €

LWL-Industriemuseum Zeche Zollern

So 27. März, 10.00–18.00 h

KINDERTAG

„Am laufenden Band“ mit Bastelaktionen,

Führungen, Kindertheater, Musik

und Comedy, Magazin, Alte Werkstatt,

Aktionen in der Kinderwerkstatt,

Sondereintritt

So 27. März, 11.30 h & 12.00 h

ZECHEN-FÜHRUNG

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

AUSBÜTTELS APOTHEKEN-MUSEUM in der Adler-Apotheke präsentiert:

Führung durch die Dauerausstellung

Viel Interessantes erfahren Sie über die Arbeit

des Apothekers vom Mittelalter bis heute, z. B.

die Herstellung von Salben, Zäpfchen, Pulvern

und Pillen sowie die zugehörigen Arbeitsgeräte,

wie Waagen, Mörser …

Die Führung endet mit einem Besuch in der

modernen Apotheke mit computergesteuertem

Warenlager.

Thematische Führungen sind möglich, z. B.

• Apothekenbetrieb im Wandel der Zeit

• Über Kräuterbücher, Pest und andere Krankheiten

• Lust und Laster, Rausch und Genussmittel im

Mittelalter

NEUGIERIG? – Besuchen Sie das größte und umfangreichste private Apotheken-Museum in Deutschland!

BESUCH NUR NACH VORHERIGER ANMELDUNG

Vereinbaren Sie mit uns Ihren Wunschtermin

Führungen möglich Mo bis Sa 8.00–18.00 Uhr

Telefon (0231) 7223606, Frau Fritzsch

Erwachsene 5,00 €, Schüler 2,50 €

Apotheken-Museum

in der Adler-Apotheke

Markt 4

44137 Dortmund

www.apotheken-museum.de


DASA

Arbeitswelt Ausstellung

Friedrich-Henkel-Weg 1–25

44149 Dortmund

Info-Telefon:

(0231) 9071-2479

Besucherprogramme:

(0231) 9071-2645

E-Mail: besucherdienst-dasa@baua.

bund.de

www.dasa-dortmund.de

Öffnungszeiten

Di bis Sa 9–17 h, So 10–17 h

Am 1.1. geschlossen.

Eintrittspreise

Erwachsene 5 €,

Kinder bis einschl. 5 J. freier Eintritt,

Kinder, Schüler, Studierende,

Schwerbehinderte, Arbeitslose,

Sozialhilfeempfänger 3 €,

Gruppen ab 10 Personen 3 €/Pers.,

Schulklassen 2 €/Pers.,

Familienkarte

(2 Erwachsene mit 3 Kindern) 10 €,

DASA-Card (Jahreskarte):

Familie 22 €, Einzelperson 12 €

Sondereintritt bei Wechselausstellungen

im DASA-ExCenter möglich.

Die DASA ist für Rollstuhlfahrer

geeignet.

Informationen zum pädagogischen

Angebot erhalten Sie auf Anfrage unter

Tel. 9071-2645 sowie im Internet.

DASA

Ausstellungen

Bis 16. Januar 2011

KOPFÜBER

HERZWÄRTS

Eine interaktive Schau des Grazer

Kindermuseums „FRida & freD“

Pustend in die Lunge reisen, kriechend die Verdauung erforschen und steppend den

Herzschlag wahrnehmen: „Kopfüber Herzwärts“ lädt zu vielerlei Selbsterfahrungen

ein. Aufgebaut ist die Ausstellung wie ein Haus mit 13 Zimmern, die jeweils einzelne

Aspekte des „Ichs“ thematisieren. „Kopfüber Herzwärts“ setzt auf Reaktionsfähigkeit,

Beweglichkeit und fordert wilde Kräfte heraus. Da gibt es Antworten auf Fragen

wie „Was passiert mit dem Essen, nachdem ich es geschluckt habe?“. 13 Erlebnis-

Wohnräume mit 80 interaktiven Stationen warten auf Kinder ab fünf Jahren mit ihren

jeweiligen Betreuern und Familien.

Bis 13. Februar 2011 (DASA-Galerie)

EBERHARD LINKE:

MENSCHENBILDER

21 Arbeiten des Bildhauers Eberhard Linke

(*1937) zeigt die DASA-Galerie. Unter dem

Titel „Menschenbilder“ beschäftigt sich

der Künstler mit dem Menschen in seinen

existentiellen, sozialen, politischen und geistigen

Grenzen.

Linke hat wie kaum ein anderer die Kunst im öffentlichen Raum in Dortmund geprägt.

Der Gauklerbrunnen entstand 1982 im Stadtgarten anlässlich des 1.100-jährigen Stadtjubiläums.

Das Skulpturenensemble auf dem Platz zwischen den Justizgebäuden gehört

ebenfalls zum Stadtbild. Erstmalig ist in Dortmund nun eine Werkschau zu sehen.

27. Februar bis 2. Oktober 2011

NANO!

Eine Ausstellung des TECHNOSEUM,

Landesmuseum für Technik und Arbeit

in Mannheim

Auf geht es ins geheimnisvolle Reich der

Atome und Moleküle. In dieser Welt scheinen die Naturgesetze auf dem Kopf zu stehen.

Die Reise beginnt im Reich der Natur, die Nanobausteine schon seit Jahrmillionen

einsetzt. Ein Fahrstuhl führt die Besucher hinab in die Tiefen der Nanowelt. Dort werden

auf anschauliche Weise mit Mitmach-Stationen und Experimenten die Grundlagen,

Anwendungen und Werkzeuge der Nanotechnologie erklärt. Neue Berufsfelder

und Arbeitsplätze entstehen, doch welche Folgen hat „Nano“ für uns alle? Chancen

und Risiken stehen ebenfalls zur Diskussion.

Zur Ausstellung gehört ein umfangreicher Katalog. Zudem wird es ein ausführliches

Rahmenprogramm geben.

26


Veranstaltungen

Jeden Sa und So, jeweils 14.00 h

FÜHRUNGEN

durch die DASA

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

THEMEN-FÜHRUNGEN

Das Programmangebot der DASA-

Themen-Führung stellt einen

bestimmten Schwerpunkt aus der

DASA ausführlich vor. Nur Eintritt

• Sa 8. Jan.: „Gefahrstoffe überall?“

• Sa 5. Feb.: „Stress lass nach!“

• Sa 5. März: „Frauen und

Arbeitswelt“

jeweils 14.00–15.30 h

TASCHENLAMPEN-FÜHRUNGEN*

Mit der Taschenlampe auf

Entdeckertour durch die DASA.

12 €, Kinder 6 €

• Fr 14. Jan. Führung für Erwachsene

• Sa 29. Jan. Familienführung

• Fr 11. Feb. Familienführung

• Sa 26. Feb. Führung für Erwachsene

• Fr 11. Mrz. Familienführung

• Sa 26. Mrz. Familienführung

jeweils 20.00–22.00 h

27

So 16. Januar, So 20. Februar,

So 13. März, jeweils 15.30–16.30 h

THEATER-FÜHRUNGEN*

„2026: Wie wollen wir morgen

arbeiten?“

Eine inszenierte Führung durch die

DASA in vier Szenen. Rolf aus der

Vergangenheit trifft Leyla aus der

Zukunft. Zwei Arbeitswelten prallen

aufeinander und das Publikum ist

mitten drin. Für Erwachsene und

Jugendliche ab 12 Jahren. 6 €

ERLEBTE GESCHICHTE(N)*

Ein Programm für Ältere

Vielfältige Berufserfahrung und

Praxiswissen: Wie Sie Ihr Arbeitsleben

erfahren haben, ist uns wichtig.

Tauschen Sie sich bei einer Tasse Kaffee

mit Gleichgesinnten aus. Vorab erleben

Sie eine Führung durch die DASA mit

gezielten Informationen zu einem

Thema und eine Stippvisite in einen

Ausstellungsbereich. 6 €

• Do 20. Jan.: „Frauenarbeit“

• Do 24. Feb.: „Transport und Verkehr“

• Do 31. März: „Heimarbeit /

‚Homeoffice‘”

jeweils 15.00–16.30 h

Auf Anfrage und für Gruppen sind

auch andere Termine möglich.

Mi 26. bis Fr 28. Januar

XI. SZENOGRAFIE-KOLLOQUIUM

„Bewegte Räume“

Jährlich führt die DASA Kolloquien

zur Szenografie durch. Ziel ist es,

den neuesten Entwicklungen im

Bereich der Ausstellungskonzeptionen

und -gestaltung nachzugehen

und ihre nachhaltige Wirkung

im gesellschaftlichen Raum zu

untersuchen. In einer spannungsreichen

Synopse aus theoretischen

Facharbeiten und angewandten

DASA

Beispielen nähern sich Experten beim

11. Szenografie-Kolloquium dem,

was Räume und Publikum bewegt.

Anmeldung unter 9071-2480

So 30. Januar, So 27. März,

jeweils 13.30–15.00 h

FÜHRUNGEN IN GEBÄRDENSPRACHE*

durch die DASA, nur Eintritt

Di 22. Februar

JUGEND FORSCHT

Regionalwettbewerb „Bring

frischen Wind in die Wissenschaft“:

Einer Jury aus Industrie, Schule

und Hochschule präsentieren die

Schüler und Auszubildenden ihre

Forschungsergebnisse, in der

Hoffnung, bei „Jugend forscht“

eine Runde weiter zu kommen.

Zur öffentlichen Präsentation

und Feierstunde ist der Eintritt

ab 14.00 h frei.

So 27. Februar, 11.00 h

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

„Nano!“

Sa 12. März, 10.00–17.00 h

TAG DER RÜCKENGESUNDHEIT

„Der Rücken beginnt im Kopf“

Jubiläumsveranstaltung in der DASA:

Der Bundesverband der deutschen

Rückenschulen (BdR) führt zum

10. Mal den bundesweiten Tag der

Rückengesundheit durch.

So 20. März, 10.00–17.00 h

FAMILIENTAG

„Naturwissenschaft und Technik“

Mit vielen Experimenten, die die

Köpfe rauchen lassen …

* Anmeldung erforderlich unter

Tel. (0231) 9071-2645 oder

besucherdienst-dasa@baua.bund.de


BORUSSEUM

Strobelallee 50

44139 Dortmund

Telefon: (0231) 9020-371

E-Mail: borusseum@bvb.de

www.borusseum.de

Öffnungszeiten

Mo bis So u. an Feiertagen 10–18 h,

an BVB-Heimspieltagen bis

Spielanpfiff

Am 1.1. geöffnet.

Eintrittspreise

Erwachsene 6 €, ermäßigt 4 €

(Studenten, Schüler, Arbeitslose,

Wehr- und Zivildienstleistende,

Rentner, Schwerbehinderte und

Jugendliche, die das 18. Lebensjahr

nicht vollendet haben),

Kinder unter 6 J. frei

Eintrittskarten erhältlich an

der Kasse im Fan-Shop August-

Lenz-Haus am Stadion – an BVB-

Heimspieltagen an einer separaten

Verkaufsstelle in der Stadionecke

Nord-Ost

Das Museum ist für Rollstuhlfahrer

geeignet.

Informationen zu museumspädagogischen

Angeboten,

Geburtstagen und buchbaren

Führungen erhalten Sie unter

Tel. 9020-500.

Führungen

nach Vereinbarung unter

Tel. 9020-500 oder

borusseum@bvb.de

BORUSSEUM

Ausstellung

Bis 10. März 2011

FUSSBALL IN DER

KUNST

Die Ausstellung zeigt ausgesuchte Bilder

und Objekte der Modernen Kunst von über

20 Künstler/innen aus der Sammlung von Prof. Dr. Heinz-Georg Rohner rund um

den Fußball. Zu sehen sind u.a. Arbeiten von Siegfried Anzinger, Markus Lüpertz,

K. H. Hödicke und Günther Uecker, Werke von Künstlern aus der Region wie Thomas

Baumgärtel, Leander Kresse, Norbert Tadeusz, Rosemarie Trockel und Eugeniusz

Wisniewski sowie aus dem Ausland wie Anna Ladtka, Corrado Simeoni, Edyta

Sobieray und Daniel Spoerri.

Begleitend zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Veranstaltungen

Jeden So, 13.00–14.00 h

FÜHRUNGEN

durch das BORUSSEUM

Die Geschichte des BVB 09 hautnah

erleben und zum Schluss die Meisterschale

in Händen halten. 3 € zzgl. Eintritt,

Anmeldung erbeten, Restkarten

nach Verfügbarkeit

Jeden Sa, 12.00–13.15 h

und So, 15.00–16.15 h

BORUSSIA-FÜHRUNGEN

Einführung in das BORUSSEUM und

Stadion-Führung, 10 €/erm. 7 €,

entfällt an Heimspieltagen

Jeden Di, 12.00 h u. Fr, 16.00 h,

Sa u. So, jeweils 14.00 h

STADION-FÜHRUNGEN

6 €/erm. 4 €, entfällt an Heimspieltagen

Di 4. Januar, 18.00 h

FILMABEND*

„Spielverderber“

Der Dokumentarfilm stellt drei Generationen

von Schiedsrichtern in den

Mittelpunkt und zeigt den Fußball aus

einer ungewohnten Perspektive.

Di 1. Februar, 18.00 h

FILMABEND*

„Football under cover“

Dokumentation eines Spiels zweier

Frauenmannschaften – eine Mann-

schaft ist die eines Berliner Amateurvereins,

die andere die iranische

Nationalmannschaft. Trotz aller

kultureller Unterschiede verbindet die

Frauen doch eins und das ist die Liebe

zum Fußball und der Wille, das

ungewöhnliche Freundschaftsspiel

in Teheran zu realisieren.

Di 8. März, 18.00 h

FILMABEND*

„Aus der Tiefe des Raums“

Eine rheinische Kleinstadt in den

1960er Jahren. Hans Günter ist leidenschaftlicher

Tipp-Kick Spieler und

lernt die Fotografin Marion kennen,

mit der er eine Romanze beginnt. Auf

unerklärliche Weise gerät Hans Günters

Lieblings-Tipp-Kick-Männchen mit

der Nummer 10 in Fotochemikalien

und erwacht zum Leben. Heran

wächst einer der bekanntesten deutschen

Fußballstars, der in den 1970er

Jahren geboren wurde und stellt das

Leben seines Besitzers auf den Kopf.

* nur Eintritt, Anmeldung erbeten

Weitere Veranstaltungshinweise

unter www.borusseum.de

28


Galerie im RWE Tower

Ausstellungen

Bis 5. Februar 2011

EINE ANDERE EBENE

Zum Abschluss ihrer Aktivitäten im Kulturhauptstadtjahr

präsentiert die Galerie im

RWE Tower junge (Medien-)Kunst. Zu Gast

sind Student/innen der Kunsthochschule für

Medien Köln (KHM) und des -1/MinusEins

Experimentallabor.

Das Labor wurde Anfang 2008 durch den

Künstler Mischa Kuball initiiert, der auch als Professor an der Hochschule lehrt. Es

bündelt die Aktivitäten der unterschiedlichen Fachbereiche der KHM und erarbeitet

zusammen mit Institutionen des Kunstbetriebs verschiedenste Projekte. Zuletzt sorgte

die Gründung des „Echoraums“ in der Bundeskunsthalle Bonn für überregionale

Aufmerksamkeit – und auch auf die Installationen und Objekte, die eigens für das

RWE Foyer entwickelt wurden, darf man gespannt sein.

www.khm.de/minuseins

17. Februar bis 18. März 2011

KUNST KANN JEDER?!

„Demokratische Kunst“ präsentiert die Westfälische

Rundschau in der Galerie im RWE Tower. Die ausgestellten

Arbeiten gehen auf ein Projekt mit dem

Künstler Professor Bernhard Matthes zurück. Die

Westfälische Rundschau hatte im November 2010

eine grafische Vorlage von Prof. Matthes als Doppelseite

veröffentlicht, die von den Leserinnen und

Lesern der Zeitung nach eigenem künstlerischen

Belieben verändert, verfremdet und erst dadurch

vollendet werden sollte. Der Phantasie, der Kreativität

und auch der Materialauswahl waren bewusst

keine Grenzen gesetzt. Zeitungsleser wurden so zu

Kunstgestaltern – auf der Wohnzimmercouch, am Schreibtisch, an der Werkbank,

aber auch in Schulen und Kindergärten. Bernhard Matthes über das Projekt: „Meist

sind es vorgefertigte Resultate, die den Bürgern in den Tempeln der hohen Kunst

präsentiert werden und an denen sich auszuprobieren ausgeschlossen ist. Dem – so

finde ich – musste einmal etwas anderes entgegengesetzt werden: die veränderbare

Grafik – oder, wie ich es nenne, die demokratische Grafik“.

29

Galerie im RWE Tower

Freistuhl 7

44137 Dortmund

Telefon: (0231) 4382915

E-Mail: daniela.berglehn@rwe.com

www.rwe.com

Öffnungszeiten

Mo bis Fr 9–18 h

An Feiertagen geschlossen.

Eintritt frei.

Die Galerie im RWE Tower ist

für Rollstuhlfahrer geeignet.

Führungen

auf Anfrage


Dortmunder Kunstverein e.V.

Hansastraße 2–4

44137 Dortmund

Telefon: (0231) 578736

Telefax: (0231) 57492

E-Mail: info@dortmunderkunstverein.de

www.dortmunder-kunstverein.de

Öffnungszeiten

Di bis Fr 15–18 h, Sa u. So 11–16 h

An Feiertagen geschlossen.

Eintritt frei.

Dortmunder Kunstverein

Ausstellungen

Bis 16. Januar 2011

VOLKER LEHNERT:

ABSCHÜSSIGE

RABATTEN.

ITALIENFAHRTEN

Innerhalb des zeichnerischen Werkes des Malers Volker Lehnert bilden die Blätter

zu den „Italienfahrten“ eine seit vielen Jahren gewachsene Werkgruppe, die nun

erstmals gezeigt wird. Volker Lehnert notiert Gesehenes und Gedachtes und spielt

mit imaginären Möglichkeiten. In der Traditionslinie von Klassizismus, Romantik

und Realismus, in der die „Italienreise“ obligatorisch war und eine herausragende

Rolle spielte, betreibt der Künstler Naturstudien unter freiem Himmel. Sein Blick ist

derjenige des Zeitgenossen und des ganz den Eigengesetzlichkeiten des Mediums

vertrauenden Zeichners. Die Ausstellung wird gefördert von der National-Bank.

Volker Lehnert, geboren 1956 in Saarbrücken, lebt in Witten und arbeitet in

Stuttgart.

www.volker-lehnert.de

4. Februar bis 27. März 2011

KATY FEUERSENGER:

UNSICHTBARE

ANGELEGENHEITEN /

INVISIBLE MATTERS

Katy Feuersenger ist Zeichnerin. Sie sammelt

Bild- und Textfragmente, die teils Poetisches,

Abstraktes, teils Sinnliches vermitteln. Der Betrachter wird herausgefordert nicht

nur zu sehen, sondern zu erkennen und schließlich zu lesen. Bei den sehr zarten

und feingliedrigen Arbeiten der letzten beiden Jahre bedarf es des Abtastens, Vor-

und Zurückgehens, Rätselns, Erinnerns und Entschlüsselns. Für die Ausstellung im

Dortmunder Kunstverein wird eine Auswahl bereits existierender Zeichnungen nun

erstmals als großformatige raumgreifende Wandzeichnung realisiert. Die Ausstellung

wird gefördert durch die Kunststiftung NRW und die Sparkasse Dortmund.

Katy Feuersenger, 1976 geboren in Stendal, aufgewachsen in Berlin, lebt und arbeitet

in Düsseldorf.

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Fr 4. Februar, 19.00 h

DER BESONDERE TIPP

Schnuppermitgliedschaft

Werden Sie Mitglied im Dortmunder Kunstverein. Wir bieten eine Schnuppermitgliedschaft

zum ermäßigten Preis von 50 €, um den Verein und seine Aktivitäten kennen

zu lernen.

Weitere Infos und Veranstaltungshinweise unter www.dortmunder-kunstverein.de

30


Altes Hafenamt

Sunderweg 130

44147 Dortmund

Tel.: (0231) 9839682

www.dortmunder-hafen.de (Menüpkt.

„Der Hafen“, Unterpkt. „Hafentouren“)

Sa 14–17 h, So 10–13 h

Apotheken-Museum in der

Adler-Apotheke

Markt 4

44137 Dortmund

Tel.: (0231) 7223603

www.apotheken-museum.de

Gruppenführungen nach Vereinbarung

Bergbaumuseum BUV-Kleinzeche

Max Rehfeld

Im alten Torhaus

Barbarastraße 7

44357 Dortmund

Tel.: (0231) 352602

Mobil: 0162–5154279

www.buv-kleinzeche.de

3. Sa im Monat 10–16 h

und nach Vereinbarung

Bergwerk Graf Wittekind

Förderverein Bergbauhistorischer

Stätten Ruhrrevier e.V. Arbeitskreis

Dortmund

Nähe Hengsteystraße

44265 Dortmund-Syburg

Tel.: (0231) 713696 (ab 18 h)

www.Bergbauhistorischer-Verein.de

nur nach tel. Anmeldung Sa ab 14 h

eins eins null

Polizeiausstellung Dortmund

Markgrafenstraße 102

44139 Dortmund

Tel.: (0231) 1321034

www.polizei-dortmund.de

Mo bis So 9–21 h

Führungen nach Vereinbarung

Giraffen-Museum

Wickeder Hellweg 25

44319 Dortmund

Tel.: (0231) 2864577

www.giraffen-museum.de

nur nach Vereinbarung

Heimatmuseum Lütgendortmund

1988 e.V.

Dellwiger Straße 130

44388 Dortmund

Tel.: (0231) 604186

www.museum-luedo.de

April bis Oktober: So 10.30–13 h

und nach Vereinbarung

Herausgeber: Stadt Dortmund,

Kulturbetriebe Dortmund,

Geschäftsbereich Museen,

Hansastraße 3, 44122 Dortmund,

Wolfgang E. Weick (verantwortlich)

Redaktion und Gestaltung: konzeptschmiede-do

Druck: Dortmund-Agentur, Druckzentrum (StA 03/3-2)

Fotos: Bildarchive sowie Ruhr Nachrichten, A. Reminghorst (S. 1), Nam June Paik, Coll. Centre Pompidou,

Dist. RMN, Foto: Peter Moore © Estate of Peter Moore/VAGA, NYC and Nam June Paik Estate (S. 1, 9),

M. Albrecht (S. 2, 3, 5), G. Seiler (S. 3), J. Spiler (S. 4, 8, 9), © labor b designbüro (S. 8), F. Hattenberger (S. 9),

C. Jendreiko (S. 10), R. Serra, Coll. Centre Pompidou, Dist. RMN / Centre Pompidou (S. 10),

J. Faulhaber (S. 12), WWA Dortmund (S. 12), K. H. Deutmann (S. 14), P. Lutz Fotodesign (S. 14),

B. Heinke (S. 15), StandOut (S. 23), LWL, Holtappels/Hudemann (S. 23–25), U. Völkner (S. 26, 27),

Stadt Dortmund, Foto: zielske photographie (S. 26), Technoseum (S. 26), H. Hoffmann (S. 27),

M. Duschner (S. 27), V. Lehnert (S. 30), K. Feuersenger (S. 30)

Stand 12/2010; alle Angabe ohne Gewähr; Programmänderungen vorbehalten

Weitere Museen in Dortmund

Historischer Verein der

Dortmunder Stadtwerke AG

-Verkehrsbetriebe- e.V.

Haltestelle Hörde Bahnhof (U41),

Aufgang Schlanke Mathilde

Tel.: (0231) 9554959

www.hvdsw.de

Mi 15–17 h, 1. Sa im Monat 11–15 h

Hörder Heimatmuseum

Verein zur Förderung der

Heimatpflege e.V. Hörde

Hörder Burgstraße 17–18

44263 Dortmund (keine Postanschrift!)

Tel.: (0231) 730511

www.heimatverein-hoerde.de

1. Do im Monat (außer Feiertage)

16–18 h

Kokerei Hansa

Emscherallee 11

44369 Dortmund

Tel.: (0231) 931122-33

www.industriedenkmal-stiftung.de

April bis Oktober: Di bis So 10–18 h,

November bis März: Di bis So 10–16 h

REWAG-Museum Zeche Westhausen

Bodelschwingher Straße 141

44357 Dortmund

Tel.: (0231) 374221

Mo bis Fr 11–13 h

und nach Vereinbarung

IMPRESSUM


Galerien in Dortmund

Anschnitt_Atelier

für Kunst&Design

Burgunderstraße 29

44263 Dortmund

Mobil: 0174–3433083

www.anschnitt.de

Di 18–20, Do 16–18 h

und nach Vereinbarung

arke Galerie

Tel.: (0231) 525340

www.arke-galerie.de

ART-isotope

Galerie Schöber

base: Wilhelmstraße 38

(Ecke Friedrichstr.)

44137 Dortmund

Tel.: (0231) 9122622

Mobil: 0172–2328866

www.art-isotope.de

Mo, Di, Fr, So 14.30–19.30 h

und nach Vereinbarung

ArtOffice – ArtLab

J. Friedrich

Tel.: (0231) 7212176

www.galeriefriedrich.de

Atelier 21

Zimmerstraße 21

44145 Dortmund

Tel.: (0231) 7298143

www.kunstundwerben.de

Öffnungszeiten nach Vereinbarung

Atelierhaus Westfalenhütte

Galerie Brigitte Bailer

Springorumstraße 11 (bis Ende Feb.)

44145 Dortmund

Tel.: (0231) 4759167

Mobil: 0172–2742814

www.atelierhaus-westfalenhuette.de

Mi 17–21 h, So 11–13 h

und nach Vereinbarung

Ute Brummel

Zeitgenössische Kunst

Tel.: (0231) 418415

www.galerie-ute-brummel.de

da entlang –

Galerie für aktuelle Kunst

Kaiserstraße 69

44135 Dortmund

Tel.: (0231) 5860536

während der Ausstellungen:

Mi 16–20 h, Do, Fr 16–19 h,

Sa 11–14 h, So 11–13 h

Farbraum Galerie und

Experimentalstudio zur

Farbenlehre Goethes

Penningskamp 12a

44263 Dortmund

Tel.: (0231) 4271636

www.farbraum.org

Öffnungszeiten nach Vereinbarung

www.goethe-mobil.de

Führungen für Schulklassen u.

Gruppen nach Voranmeldung

Galerie Dieter Fischer

im DEPOT

Immermannstraße 39

44147 Dortmund

Tel.: (0231) 121769

www.galerie-dieter-fischer.de

Di bis Fr 15–18 h

und nach Vereinbarung

Kunsthandel

Jochen Möller

Tel./Fax: (0231) 142970

www.galerie-jmoeller.de

Andrea Schmidt –

Galerie für zeitgenössischen

Schmuck

Kleppingstraße 28

44135 Dortmund

Tel.: (0231) 4776363

www.gold-schmidt.de

Di bis Fr 11–18.30 h, Sa 11–16 h

Galerie Utermann

Silberstraße 22

44137 Dortmund

Tel.: (0231) 47643737

www.galerieutermann.de

Di bis Fr 10–13 h, 14–18 h,

Sa 10–14 h

und nach Vereinbarung

Zimmermann & Heitmann

Kunsthaus seit 1879

Wißstraße 18a (Am Hansaplatz)

44137 Dortmund

Tel.: (0231) 572133

www.zimmermann-heitmann.de

Mo bis Fr 10–19 h, Sa 10–16 h

Zimmermann & Heitmann

im Inhouse

Rosemeyerstraße 14

44139 Dortmund

Tel.: (0231) 91295333

www.zimmermann-heitmann.de

Mo bis Fr 10–19 h, Sa 10–18 h

Zimmermann & Heitmann

Betenstraße 14

44137 Dortmund

Tel.: (0231) 5860187

www.zimmermann-heitmann.de

Mo bis Fr 10–19 h, Sa 10–16 h

Einen umfassenden Überblick

auf den Bereich der Bildenden

Kunst in Dortmund finden Sie

in dem Kunstportal

www.kunst-in-dortmund.de

32


Seit Oktober 2010

Das Museum als Kraftwerk

Neupräsentation der Sammlung des Museums Ostwall

Museum Ostwall im Dortmunder U

Leonie-Reygers-Terrasse

44137 Dortmund

www.museumostwall.dortmund.de

Aus der Sammlung des

Photo by Peter Moore © Estate of Peter Moore / VAGA, NYC and © Nam June Paik Estate


Gesprächskultur ist Ehrensache.

Ein offenes Wort, ein ehrlicher Rat –

ein gutes Gespräch ist unverzichtbar.

Ihr Vertrauen in unsere Mitarbeiter

trifft auf langjährige

Erfahrungen, persönliche Hilfsbereitschaft

und qualifizierte Kompetenz.

Das gibt Ihnen die Gewiss-

heit, in allen Fragen rund um Ihre

Mobilität gut beraten zu sein. Darauf

sind wir stolz. Dafür arbeiten

wir mit aller Kraft und von ganzem

Herzen. Und davon zeugt unser

guter Name. Willkommen bei

Mercedes-Benz in Dortmund!

Mercedes-Benz Niederlassung Dortmund Wittekindstraße 99, 44139 Dortmund

Telefon 02 31/12 02-481

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