Pfarrbrief - Seelsorgeraum Stubai

glaubeimstubai.at

Pfarrbrief - Seelsorgeraum Stubai

Pfarrbrief

Seelsorgeraum Stubai

Herbst 2009

Linzer Bibelsaat Juni 2009/Nr. 109


Vorwort

Priesterjubiläum

Glaube und Licht

Stefanusgemeinschaft

Kath. Bildungswerk

Weltgebetstag

Jugend

Telfes

Fulpmes

Neustift

Gottesdienste

Büro

Gottesdienste

Büro

Gottesdienste

Büro

Inhaltsverzeichnis

Impressum:

Herausgegeben und für den Inhalt verantwortlich:

Pfarrer Mag. Josef Scheiring, Diakon Leo Hinterlechner, Diakon Helmut

Razesberger und Pastoralassistent Mag. Michael Brugger

Kommunikationsorgan des Seelsorgeraumes Stubai

Layout und Gestaltung: PA Mag. Michael Brugger, Stefanie Stern, Josef Stern

Druck: Steiger Druck Axams

Gedruckt mit freundlicher

Unterstützung des

TVB Stubai Tirol und der Raiba Neustift

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Liebe Pfarrgemeinden des Seelsorgeraums

Stubai!

Liebe Leserinnen und Leser des Pfarrbriefs!

Vor kurzem ist mir wieder die Geschichte

von Frederick, der Feldmaus,

untergekommen, die schon

vielen Kindern in der Volksschule

zum Begriff geworden ist. Während

alle Mitglieder seiner Familie über

den Sommer hinweg Nüsse, Weizen

und Stroh für den Winter zusammenraffen,

um über die harte

Zeit zu kommen, sammelt Frederick,

sehr zum Missfallen seiner

Verwandten, Sonnenstrahlen und

Farben. Als der Winter mit all seiner

Härte über die Mäusefamilie hereinbricht,

da haben die Mäuse einerseits

zu essen, aber andererseits

können sie sich auch an den Sonnenstrahlen

wärmen und sich die

schönen Farben vorstellen, von

denen Frederick mit großer Inbrunst

ihnen berichtet. Gerade die am

Anfang von allen belächelten „Vorräte“

des Frederick erweisen sich

als besonders wichtig und haltbar.

Die Frage, die ich mir in Anlehnung

an diese Geschichte stelle, ist die:

„Was sind unsere Vorräte, die wir in

den letzten 2 Jahren, seit wir den

Seelsorgeraum begonnen haben,

angesammelt haben für die kommenden

Tage, Wochen und Jahre?

Können wir vom Gesammelten zehren,

wenn „Durststrecken“ in unserer

Arbeit sich einschleichen und

unser Bemühen nicht von Erfolg

gekrönt ist? Welche Vorräte sind

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teilbar?

Ich bin überzeugt,

dass unser

Miteinander nicht

nur von den zusammengesammelten

materiellen

Schätzen, sondern vor allem von

den Schätzen des „Herzens“ getragen

wird, von denen Frederick so

viel austeilen konnte.

Solche Schätze waren für mich persönlich

die Feierlichkeiten in den

einzelnen Pfarren anlässlich meiner

beiden Jubiläen im Juni. Jede Feier

hatte seine eigene Dynamik und

überall traf ich auf Menschen, die

mit mir feierten und ich durfte ihre

Offenheit für Begegnung, ihre

Fröhlichkeit entgegennehmen. Dafür

sage ich einfach ein riesiges

„Vergelts Gott“.

Besonders gefreut hat mich, dass

das Geschenk, ein neues Fahrrad,

sich aus Beiträgen von Gönnern

aller drei Gemeinden zusammengesetzt

hat und es somit ein „Seelsorgeraumfahrrad“

geworden ist. Wun -

der schön!

So darf ich auch im Namen der

Diakone Leo Hinterlechner und

Helmut Razesberger und des PA

Michael Brugger euch wieder um

eure Mitarbeit fürs beginnende

Arbeitsjahr bitten und grüße euch

alle in dankbarer Verbundenheit

Pfarrer Josef Scheiring

Allgemein


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Priesterjubiläum und Geburtstag

Pfarrer Josef Scheiring

Juni 2009

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Häufig an den Rand gedrängt, ha -

ben Menschen mit Behinderung

einen einzigartigen Wert. Sie sind

von Gott geliebt und enthüllen auf

besondere Art die Werte des Her -

zens und der Liebe, die so sehr in

unserer Welt fehlen.

Mittelpunkt dieser Gemeinschaft

sind Menschen, die mehr oder weniger

behindert sind. Sie sollen von

ihren Eltern oder Freunden begleitet

werden. Diese Treffen werden euch

zeigen, dass jeder in menschlicher

und christlicher Gemeinschaft seinen

Platz hat – im Gebet, beim

Spiel, beim Feiern und bei vielem

mehr, jeder kann seine Fähigkeiten

einbringen und zu einem bunten

Nach mittag beitragen.

Durch Freundschaft und Treue wird

einer für den anderen Zeichen der

Liebe Gottes.

Wir, eine kleine Gruppe von Men -

schen, geben euch die Möglichkeit

uns kennen zu lernen. Seit 2003 leiten

wir in Neustift die Gruppe

„Glaube und Licht“, die offen ist für

Glaube und Licht

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den gesamten Seelsorgraum.

Wir freuen uns über „Jeden“, der bei

uns mitmachen möchte.

Im Oktober 2009 beginnen wir wieder

mit unseren monatlichen Treffen

im FZZ Neustift.

Erika Hofer

Nähere Informationen bei

Interesse: Tel: 0676/9608657 oder

E-Mail: brunhilde.hofer@aon.at

Allgemein


Stefanus-Gemeinschaft Tirol Stubai

Wir sind eine Bildungs-Gemeinschaft

von Christen. Unsere Gemeinschaft

ist in der katholischen

Kirche verwurzelt und für alle offen.

Wir ermutigen und befähigen Menschen,

ihre Aufgaben verantwortungsvoll

wahrzunehmen. Damit

dienen wir kirchlichen und außerkirchlichen

Einrichtungen.

Wodurch ist unsere Arbeit gekennzeichnet?

Wesentliches Merkmal ist die gelebte

Freundschaft im

*verständnisvollen Nebeneinander

*vertrauensvollen Miteinander

*helfenden Füreinander.

„Zu Fuß auf verschiedenen

Wegen von Innsbruck nach

Rom“

Impressionen einer

Pilgerwanderung

Mag. Anton Gasser / Innsbruck

Dienstag, 6. Oktober 2009 -

20.00 Uhr im Widum Fulpmes

Der Referent hat in 2 Abschnitten

(2007 und 2008) unter dem Motto

„Alle Wege führen nach Rom“ seinen

Pilgerweg allein gestartet. Auf

verschiedenen Wegen - Jakobs -

weg, Goetheweg, Via Claudia

Augusta, Via Francigena, Via degli

Dei, Via Flamminia und Franzis

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Sie wird vertieft

*in den Stefanuskreisen

*in der Bildungsstätte Kloster

Heiligkreuztal

*im Bildungshaus St. Stefanus -

Karres

*und überall dort, wo sich Stefanusfreunde

treffen.

Jahresleitwort:

Katholisches Bildungswerk

„Einer ist euer Meister, ihr alle aber

seid Brüder und Schwestern“

(Matthäus 23,9). Nähere Auskünfte

erhalten sie beim Obmann: Luis

Steixner, Tel. 0699/10043306.

kusweg - waren über 1000 km, von

Innsbruck ausgehend über den

Brenner bis Verona, durch die

Poebene bis Bologna, dann über

den Apennin bis Florenz und weiter

über Assisi bis Rom, zurückzulegen.

Es waren sowohl gekennzeichnete,

aber auch völlig ungekennzeichnete

Wege und einige Abenteuer zu

überstehen. Über spirituelle, persönliche

Eindrücke, Begegnungen

und Fotos von der Wegstrecke gibt

der Referent Einblick in seine

Pilgererfahrung von Innsbruck nach

Rom.


Frauen aller Konfessionen luden im

März 2009 herzlich zum Mitfeiern

ein, die Stubaier Frauen trafen sich

diesmal in Telfes im Gemeindesaal

zum gemeinsamen Gebet.

Der Weltgebetstag 2009 führte uns

diesmal zur zweitgrößten Insel der

Erde, nach Papua Neuguinea.

Wir konnten dieses Jahr in Telfes

viele Frauen bei uns zum gemeinsamen

Gebet begrüßen und aus der

Kollekte € 451,62 für das diesjährige

Projekt weiterleiten.

Ziele des Weltgebetstags:

Der Weltgebetstag vereint christliche

Frauen über alle konfessionellen

und nationalen Grenzen hinweg.

N

E

U

Weltgebetstag 2009

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Er lässt teilhaben an Glaubenserfahrungen

von Christinnen aus

anderen Ländern und Kulturen. Aus

dieser Begegnung im Gebet entsteht

Solidarität und die Bereitschaft

zu helfen. Konkret geschieht das

durch Bewusstseinsbildung, Öffentlichkeitsarbeit

und vor allem durch

die Förderung von Projekten.

Gemäß der Idee des „Global denken

– lokal handeln“ erfahren die

TeilnehmerInnen viel über die

Lebenswirklichkeit von Frauen in

anderen Ländern. Gleichzeitig sind

sie in ihrer Gemeinde aktiv. Ein

sichtbares Zeichen der Solidarität

ist die Förderung von Frauenprojekten

durch die Kollekte.

Jetzt schon vormerken:

Nächster Weltgebetstag

am 5. März 2010!

A c h t u n g „Wichtige Vorausschau“ A c h t u n g

„Firmung Neu“ im Seelsorgeraum Stubai

Firmung ab 14 Jahren!

Näheres dazu im Weihnachtspfarrbrief.

N

E

U

Allgemein


Am 20. 6.2009 fand am Kampler

See das dekanatsweite Ministranten-

und Jungscharfest statt. Es

waren ca. 90 – 100 Kinder angemeldet

und auch dabei!

Als wir am See ankamen, waren

schon die Spielestationen aufgebaut.

Nach einer kurzen Andacht,

geleitet von PA Michael Brugger und

den Helfern aus Neustift, startete

das Team vom Spielebus der

Diözese ihr Programm. Aufgrund

des nicht allzu guten Wetters sorgten

sie zuerst für ordentlich

Bewegung, damit jedem erstmal

richtig warm wurde.

Anschließend machten alle, geleitet

vom Team des Spielebus der

Diözese, eine Phantasiereise in den

warmen Süden, um dort auf Fisch -

fang zu gehen und das „schöne

Wetter“, das leider im Stubaital nicht

herrschte, zu genießen.

Danach stürzten sich die Ministranten

und die Kinder der Jungschargruppen

zu den Spielstationen mit

allerlei spannenden Spielen.

Bei der Waffelstation konnte man

selber Waffeln verzieren und natürlich

auch verspeisen.

Bei Glücksrad, Rollbildmalen, Pop -

corn, Schminken, Balancieren,

Hockey spielen und noch vielen

anderen Spielen war der Nachmittag

im Nu verflogen.

Zum Abschluss konnten sich noch

JUGEND

Fest am Kampler See

Seite 8

alle bei Saft und Würstel stärken. Es

war ein toller Nachmittag und wir

möchten uns bei allen Verantwortlichen

bedanken, die diesen

Nachmittag wirklich ausgezeichnet

organisiert haben.

Bernhard Wanker ,

David Hinterlechner

Weitere Fotos findet ihr auf folgender

Homepage:

http://www.ministranten-telfes.at.tf


Seite 9

Allgemein


Nun sind sie vorbei, unsere ersten

drei pfarrübergreifenden Lager im

Seelsorgeraum Stubai. Ohne Frage

war noch Manches holprig und eben

Premiere. Und doch, es ist gelungen.

Wenn ihr die Fotos und den

Text seht, dann hoffe ich, dass auch

Ihr, liebe Leser, dankbar für gelungene

Zeit sein könnt. Dankbar für

die KöchInnen und für die Betreu -

erInnen: Regina Schmidt, Irene

Die Jugend im Seelsorgeraum

Stubai organisierte heuer wieder ein

Jugendlager. Wir fuhren vom 20. 07.

bis 24. 07. 2009 nach Osttirol, zu

Jugendlager

Pfarrlager am Tristacher See

Seite 10

Egger, Helmut Töchterle, Magdale -

na Hofer, Ines Vergörer, Agnes und

Sandra Ribis, Familie Tilg und

Sabine Dablander. Dankbar, dass

alle wieder gut da sind. Dankbar,

dass Gott im Leben von über 60

Kindern noch mehr Platz bekommen

hat.

PA Mag. Michael Brugger

einem Campingplatz in der Nähe

vom Tristacher See.Wir unternahmen

viel. Ein paar mal fuhren wir

zum Tristacher See und unterhielten


uns dort den ganzen Nachmittag mit

Schwimmen, Volley ball, Turm sprin -

gen und Blödsinn machen! Das

Essen war gut!! Einmal gingen wir

sogar ins Kino. Unsere Betreuer

waren sehr großzügig, auch

wenn’s um die Nachtruhe ging. Wir

Mögest du immer

Luft zum Atmen,

Feuer zum Wärmen,

Wasser zum Trinken

und Erde zum Leben haben.

Unter diesem Motto fand das

Pfarrlager in Obernberg statt. So

wechselhaft wie das Wetter gestaltete

sich auch unser Lagerpro -

gramm. Jeder Tag wurde einem

anderen Element gewidmet und die

Kinder konnten sich beim Spiel,

Kreativität, Gesang, Tanz und Gebet

Pfarrlager in Obernberg

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fanden das Lager richtig toll und

möchten uns bei allen, die dies

ermöglicht haben, bedanken und

freuen uns schon auf nächstes Jahr.

by michael reiterer & julian pfeifer

nach Lust und Laune austoben. Für

das leibliche Wohl sorgten unsere

bewährten Köchinnen Agnes,

Sandra und Irene, auf diesem Weg

nochmals ein herzliches „Vergelt`s

Gott“.

Ein großer Dank gilt auch den

Beglei terinnen Marlene, Ines

Magdalena und unserem PA

Michael für die Betreuung der

Kinder in diesen Tagen. Dieses

Lager war wieder einmal ein tolles

Erlebnis.

Sabine Dablander

Allgemein


T E L F E S

Krankenbesuche, Krankenkommunion

Als Diakon und Obmann der Vin -

zenzgemeinschaft Telfes ist es mir

ein besonderes Anliegen, dass alte

und kranke Menschen bei der

Seelsorge nicht vergessen werden.

Oft ist es leider der Fall, dass wir zu

spät oder gar nicht erfahren, wenn

jemand einen Krankenbesuch wünschen

würde. Die Mitglieder der

Vinzenzgemeinschaft Telfes übernehmen

auch gerne den Besuchsdienst

in den Krankenhäusern unserer

Umgebung. Gerne bringen wir

auch die Krankenkommunion zu

Heuer fand zum zweiten Mal ein

Sonntag speziell für unsere Ehejubelpaare

statt.

Der kath. Familienverband und die

Pfarre Telfes luden alle Ehepaare,

die 25, 30, 40, 50 oder 60 Jahre verheiratet

sind, zu einem Gottesdienst

und anschließend zu einer kleinen

Feier ins Widum ein. Eine Bläsergruppe

der Musikkapelle gestaltete

musikalisch den Gottesdienst und

auch im Widumsgarten wurden die

Jubelpaare mit ein paar Weisenstücken

geehrt.

Allen, die zum guten Gelingen dieses

Sonntages beigetragen haben,

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denen, die

nicht an den

Gottesdienstenteilnehmen

können.

Wenn Sie einen

Besuch

w ü n s c h e n ,

wenden Sie sich bitte an die Vin -

zenzgemeinschaft Telfes, Tel.Nr.

05225 62303.

Diakon Leo Hinterlechner

Ehejubiläumssonntag in Telfes am 28. Juni 2009

möchten wir herzlich danken. Den

Ehepaaren wünschen wir viele gemeinsame

Jahre und Gottes Segen.

Diakon Hinterlechner Leo


Erstkommunion 2009 aus Sicht einer Tischmutter

Die Erstkommunion ist im Leben

etwas ganz Besonderes mit einem

hohen Stellenwert. Die Kinder sind

von Jesus eingeladen und dürfen

das erste Mal am Tisch teilhaben.

Es ist ein gutes Gefühl, dabei sein

zu dürfen und obendrein sogar im

Mittelpunkt der Familie und der

Gemeinde zu stehen. Als Tischmutter

durfte ich bei der Vorbereitung

der Kinder auf ihre Erstkommunion

mitwirken. Rund um unseren Themenschwerpunkt

„Ich öffne mein

Herz für Jesus“ wurde in den

Tischmutterstunden gelesen, geredet,

gesungen, gebastelt, gestaltet,

gebacken und immer auch gebetet.

Dabei wurde zum Zeichen, dass

Jesus bei uns ist, in jeder Gruppen-

Namen der Erstkommunionkinder

Anja Denifl

Lena Heiß

Carmen Hinterlechner

MarkusHolzinger

Pia Lazzari

Christina Mair

Johannes Peer

Leonie Pircher

Rene Ribis

Max Schantl

Anna Schöpf

David Schöpf

Clemens Stanger

Lara Strele

Christoph Thaler

Philipp Viertler

Raphael Wetzinger

Nicole Wilberger

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stunde eine Kerze angezündet. Alle

waren mit Begeisterung bei der

Sache. Als gemeinsamen Ab -

schluss der Vorbereitungszeit be -

suchten wir die Hostienbäckerei im

Kloster der Ewigen Anbetung. Es

war eine schöne Zeit, die ich und

hoffentlich auch die Kinder in guter

Erinnerung behalten. Ich wünsche

ihnen und mir, dass es uns gelingt,

unser Herz für Jesus bzw. unsere

Nächsten „offen“ zu halten. Dank

vieler Mitwirkender ist der

26.4.2009 für die Erstkommuni -

kanten etwas ganz Besonderes

geworden, was den Kindern hoffentlich

im Leben Hilfe und Stütze

ist.

Tischmutter Ingrid Denifl

Am 4.7.2009 feierte Julia Herzer ihre

Erstkommunion. Sie ist im Frühjahr 2009

von der evangelischen zur röm. kath.

Kirche konvertiert.

Telfes


Am 7.6.2009 wurden in unserer

Pfarre 26 Jugendliche von Abt

German Erd vom Stift Stams

gefirmt. Die Vorbereitung auf das

Sakrament der Firmung erfolgte,

wie in den vergangenen Jahren, in

Kleingruppen, die von Eltern der

Gefirmt wurden:

Nina Dellemann

Manuel Granbichler

Maria Greier

Carla Greier

Romana Hinterlechner

Vanessa Hinterlechner

Marina Hober

Jolanda Hofer

Christoph Holzinger

Nadine Kreschnak

Laura Lanthaler

David Linder

Melanie Mühlbacher

Firmung 2009

Seite 14

Firmlinge begleitet wurden. An dieser

Stelle sei den Firmbegleitern für

ihr Engagement herzlich gedankt.

Die Firmvorbereitung gliederte sich

in drei Teile:

Unterricht, Projektgruppen und Gemeinschaft.

Daniel Müller

Sophia Oberhofer

Clemens Orgler

Alexander Pittracher

Felix Sandbichler

Christian Sander

Jaqueline Saurwein

Florian Schulze

Matteo Schwab

Carina Stern

Sabrina Trojer

Leonhard Wallner

Konstantin Wilhelmy

Hinweis: alle Bilder der Firmung auf unserer Homepage:

www.dibk.at/telfes


Neu renovierte Räume im Widum

Durch die finanzielle Unterstützung

der Kulturabteilung des Landes

Tirol, des Bundesdenkmalamtes,

der Diözese Innsbruck, der Frauenrunde

Telfes und der Pfarre Telfes

konnte der Jugendraum mit angrenzender

Küche und Sanitärbereich

im Widum Telfes nun fertig gestellt

werden. Wir danken allen Helfern,

die bei den Renovierungsarbeiten

mitgeholfen haben.

Zur Nachbetreuung der Firmlinge

wird ab Herbst 2009 von PA Mi -

chael Brugger und den Jugend-vertretern

im Pfarrgemeinderat vierzehntägig

ein Jugendtreff im Jugendraum

angeboten.

Der Raum steht aber auch anderen

pfarrlichen Gruppen (Ministranten,

Funky-Kids-Jugendchor, Kath. Familienverband,

Frauenrunde, Taizé

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Gebetsgruppe, ...) zur Verfügung.

Um die Nutzung des Raumes gut zu

koordinieren, bitten wir um frühzeitige

Anmeldung bei Pfarrkurator

Diakon Leo Hinterlechner Tel.

05225/62303.

Im ersten Stock des Widums konnte

ebenfalls ein Raum aus Mitteln des

Bundesdenkmalamtes, der Diözese

Innsbruck, der Kulturabteilung des

Landes Tirol und der Pfarre Telfes in

seinem ursprünglichen Zustand wieder

hergestellt werden.

Dieser Raum soll in Zukunft vorwiegend

als Sitzungs- und Besprechungszimmer

genutzt werden,

aber auch für andere Veranstaltungen

zur Verfügung stehen.

Gemeinsames Gebet mit Liedern aus Taizé

Pfarrhof (Widum) Telfes

Hauskapelle

20.00 Uhr

18. September 2009

2. Oktober 2009

16. Oktober 2009

30. Oktober 2009

13. November 2009

27. November 2009

11. Dezember 2009

PK Leo Hinterlechner

Anschließend gemütliches Beisammen -

sein. Bitte Saft oder Kekse mitbringen!

Ich biete allen Interessenten vor dem

Gebet die Möglichkeit einer Einführung:

Was ist Taizé? Bitte sich vorher telefonisch

melden bei

Stefan Hinterlechner

Tel. 0699/10795669

E-Mail: evo3@gmx.at

Telfes


Wie bereits bekannt ist, gibt es mit

der Kuppel in unserer Kirche statische

Probleme. Sie wurde von

Franz de Paula Penz erbaut und

von Anton Zoller mit einem Fresko

der Rosenkranzkönigin versehen.

Seit längerem ist zu beobachten,

dass sich deutliche Risse an statisch

wichtigen Stellen zeigen. Zu

Pfingsten wurden die ärgsten Risse

von einem Spezialisten aus Bayern

von oben her ausgespritzt, denn

sonst wäre eine Benützung des

Kirchenraumes von statischer Seite

nicht zu verantworten gewesen.

Dies war aber nur eine vorläufige

Notmaßnahme. Nach einer Begutachtung

durch die zuständigen

Fachleute des bischöflichen Bauamtes

war klar, dass eine Sanie r -

ung unbedingt notwendig ist.

Die Sanierungsarbeiten werden

zum Großteil im Dachboden der

Sanierung - Kirchenkuppel

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Kirche durchgeführt und werden

beträchtliche Kosten verursachen,

da auch ein Teil des Dachstuhls

umgebaut werden muss.

Wir hoffen, dass die Sanierungsarbeiten

erfolgreich verlaufen und

die Decke unserer Kirche in neuem

Glanz erstrahlen wird.

Wir bitten die Bevölkerung von

Telfes, die Sanierungsarbeiten der

durch die berühmten Barockgemälde

kunsthistorisch bedeutenden

und viel bestaunten Kuppel unserer

Pfarrkirche mit beiliegendem Erlagschein

finanziell zu unterstützen.

Allen Spendern sei jetzt schon ein

herzliches Vergelt’s Gott gesagt.

Pfarrkurator Diakon Leo

Hinterlechner


Wortgottesdienste

Liebe Leserinnen und Leser im SR Stubai!

Seit zwei Jahren leben und arbeiten

wir nun in einem Seelsorgeraum.

Ich glaube, dass Vieles besser funktioniert,

als es von manchen befürchtet

wurde. Natürlich sehen wir

auch die Schwachstellen und sind

bemüht darauf zu reagieren.

Dankbar kann man feststellen, dass

viele Frauen, Männer, Jugendliche

und Kinder zur Mitarbeit bereit sind.

Es geht uns darum, diese Menschen

gut zu begleiten und ihre

Fähigkeiten zu nutzen.

Dazu gehört auch die Ausbildung

von WortgottesdienstleiterInnen.

Es wird in absehbarer Zeit auch in

unserem Seelsorgeraum notwendig

sein, dass neben den Diakonen und

dem Pastoralassistenten ausgebildete

und beauftragte Frauen und

Männer Wortgottesdienste vorbereiten

und mit den Pfarrgemeinden feiern.

Seit frühester Zeit kennt die Kirche

verschiedene Formen der Liturgie.

Laudes, Vesper, Andachten und

Segnungen sind nur einige Beispiele.

In Zukunft wird es notwendig sein,

den Wortgottesdienst als eigenständige

Liturgieform wieder zu entdekken.

Das Ziel ist, dass sich die Pfarr -

gemeinden, auch wenn kein Prie -

ster der Feier vorsteht und keine

Eucharistiefeier möglich ist, um

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Christus versammeln und gemeinsam

Gottesdienst feiern. Es würde

in unseren Pfarrgemeinden viel verloren

gehen, wenn man Gottes -

dienste einfach absagen müsste.

Die Wortgottesdienste sind eine

Möglichkeit, das zu vermeiden.

Es ist auch nicht sinnvoll, wenn die

vorhandenen Priester von einem

Gottesdienst zum nächsten hetzen

müssen oder von auswärts „eingeflogen“

werden.

Natürlich wird man darum bemüht

sein, der Eucharistiefeier mit Prie -

ster den Vorrang zu geben.

Ich denke aber, dass man dem

Priestertum nichts Gutes tut, wenn

junge Männer, die eine Berufung zu

diesem Amt verspüren, sehen, dass

ihr Dienst mit einer ständigen Überforderung

verbunden ist.

Wir wünschen uns, dass die Frauen

und Männer, die Wortgottesdienste

leiten, von den Gemeinden gut

angenommen werden und ihr

Bemühen von vielen im Gebet

getragen wird.

Pfarrkurator

Diakon Leo Hinterlechner

Telfes


Der Katholische Familienverband

Zweigstelle Telfes berichtet

Rückblick:

Kinderkreuzweg:

Jeden Dienstag in der Fastenzeit haben wir am Nachmittag einen Kin -

derkreuzweg gestaltet. Dieser war stets gut besucht (ca. 30 Kinder). Dabei

haben die älteren Kinder abwechselnd Texte gelesen, während die Jün -

geren Symbole für die jeweiligen Stationen legten. Im Anschluss an die

Kreuzwegandachten konnte jedes Kind Woche für Woche an seiner eigenen

Osterkerze weiter gestalten, um sie dann zum Osterfest entzünden zu

können.

Lesenachmittage:

Die Lesenachmittage, die in Zusammenarbeit mit der Bücherei Telfes stattgefunden

haben, waren auch stets gut besucht und sind wohl auf das sehr

abwechslungsreiche Programm zurückzuführen.

* Spiele und lustige Geschichten im Fasching

* an einem Nachmittag wurde an den verschiedensten Stationen experi -

mentiert

* ein Lesenachmittag stand unter dem Motto: „Mein Lieblingsbuch“.

Wir möchten uns in diesem Zusammenhang bei Frau Birgit Ploner für ihre

immer wieder neuen Ideen und dem gesamten Büchereiteam für ihre

Mithilfe bedanken.

Ein besonderer Dank und zugleich auch ein Lob den Kindern, die sich zum

Vorlesen bereit erklären.

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Vorausschau:

Kinderspielgruppe:

Bereits im Mai haben 5 junge Mütter aus Telfes eine Spielgruppe gegründet.

Sie treffen sich mit ihren Kleinkindern in jeder geraden Kalenderwo -

che jeweils montags von 15.00- 17.00 Uhr im Widum (bei schönem Wetter

im Garten) zum Kennenlernen, gemeinsamen Spielen, Singen,…

Sie freuen sich auf weitere interessierte Mütter bzw. Väter mit ihren

Kleinkindern.

Nähere Informationen erfahren sie unter: spielgruppetelfes@gmx.at

Kreativnachmittag:

Im November wird wieder ein Kreativnachmittag angeboten. Wir werden

diesmal verschiedenen Advent und Weihnachtsdekorationen anfertigen.

Der genaue Termin wird noch bekanntgegeben.

Elternbildungsangebot:

Es besteht die Möglichkeit, zu den verschiedensten Erziehungsproblemen

in den jeweiligen Altersstufen Elternabende zu organisieren. Um einen

passenden Referenten dafür zu gewinnen, wäre es gut, wenn wir erfahren

könnten, welche Themenbereiche gerade aktuell sind.

Das Angebot reicht vom Trotzalter des Kleinkindes über das Schulalter mit

seinen Lernschwierigkeiten bis hin zum Pubertätsalter.

Wenn Sie Interesse an einem dieser Themen haben, wenden Sie sich bitte

an Frau Claudia Schlögl Tel.: 0664/1648017.

Lesenachmittage:

Die Lesenachmittage, die jeweils mit einer Kaffeejause ausklingen, werden

wieder in zweimonatlichen Abständen angeboten. Die Termine dafür werden

mittels Handzettel in Schule und Kindergarten bekannt gegeben.

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Rita Mair

Telfes


„Funky Kids“ - Mädchenchor

HALLO, hier sind die Funky Kids Telfes!

Wir möchten uns auf diesem Weg nochmals vorstellen, für all diejenigen,

die uns nicht schon kennen :-)

Wer sind wir: Sophia Oberhofer, Jolanda Hofer, Laura

Lanthaler,

Sophie Frischmann, Carina Stern, Theresa

Call,

Vanessa und Nina Wilberger, Nadine

Kreschnak,

Julia Herzer, Marina Hober, Johanna Gleinser,

Aline und Carmen Hinterlechner, Laura Pircher

und

unsere Leiterin Verena Schmied

Was singen wir: Gospels/Spirituals, Lieder aus aller Welt

Wann treffen wir uns: der genaue Probentag wird noch festgelegt

(die Proben finden projektweise in Blöcken von

2 Monaten statt – nicht durchgehend das

ganze Jahr)

Wo treten wir auf: Familienmessen, Taufen, Krippenspiel

Wer leitet uns: Verena Schmied, Plöven 67, Tel.

0699/12820362

Seite 20


Mitte Mai 2009 wurde in Telfes die

historische „Weberorgel“, 1865 von

Franz Weber aus Oberperfuß

gebaut, durch den Orgelbauer

Oswald Kaufmann aus Deutschnofen,

Südtirol, überarbeitet und

repariert. Von den Pedalen angefangen

bis zu den Pfeifen waren viele

Wartungs- und Ausbesserungs -

arbeiten notwendig, um die Orgel

wieder gut erklingen zu lassen. Der

Weber-Orgel Telfes

Seite 21

Fleiß der Orgelbauer war enorm, sie

arbeiteten von früh morgens bis

spät in die Nacht, nur unterbrochen

von kurzen Essenspausen. Die

Überarbeitung der Orgel dauerte

vom 11. bis einschließlich 13. Mai

2009. Die letzte Orgelrenovierung

fand 1989 statt.

Dank auch an Volker Friedrichs für

die Organisation der Renovierungsarbeiten.

Telfes


Mai

Juni

Feber

März

Mai

Juni

P

F

A

R

R

B

Ü

R

O

CHRONIK CHRONIK CHRONIK

TAUFEN

Jakob Dießner

Hannah Ilmer

Johannes Wieser

Florian Norbert Hofer

Jonas Andreas Töchterle

Alexander Andreas Töchterle

Anna-Maria Flörl

August Leitgeb

Raimund Denifl

Dr. Margaretha Mravlag

Josef Jenewein

Paul Maurberger

Daniel Premm

Gottfried Jäger

VERSTORBENE

ÖFFNUNGSZEITEN PFARRBÜRO TELFES

Mittwoch 17.30 - 18.30 Uhr Pfarrer Mag. Josef Scheiring

Tel. 05225/62279 oder 64908

Donnerstag 17.30 - 18.30 Uhr Pfkur. Diakon Leo Hinterlechner

Tel. 05225/62303 oder 64908

Für Messbestellungen,

Taufanmeldungen,

Hochzeitensanmeldungen,

Matrikenangelegenheiten usw. wenden

Sie sich bitte zur oben angegebenen

Zeit an das Pfarrbüro

Besuchen Sie unsere Homepage www.dibk.at/telfes

Seite 22

Tanja u. Georg

Andrea u. Stefan

Cornelia u. Christian

Monika u. Christian

Julia u. Daniel D.

Sabine u. Andreas

Marina u. Bernhard P.

Tel.: 05225/62303 od. 64908

Fax: 05225/64908

Email: pfarretelfes@aon.at


06.09.

27.09.

01.11.

02.11.

08.11.

22.11.

11.30 Uhr

9.00 Uhr

9.00 Uhr

14.00 Uhr

19.00 Uhr

9.00 Uhr

9.00 Uhr

Wichtige Termine bis Weihnachten

Almmesse bei der Schutzengelkapelle i.d. Schlick

Rosenkranz - Erntedank - Hochamt anschl. Prozession

Allerheiligen - Hochamt

Allerheiligen - Andacht und Gräbersegnung

Allerseelen - Gräbersegnung u. Requiem f. alle Verst.

Seelensonntag - Hl. Messe anschl. Kriegerehrung

Musikkapelle

Christkönigsonntag u. Hl. Cäcilia - Hl. Messe

Musikkapelle Telfes

Ein Hirt saß bei seiner Herde am

Ufer eines großen Flusses, der am

Rande der Welt fließt. Wenn er Zeit

hatte, schaute er über den Fluss und

spielte auf seiner Flöte.

Eines Abends kam der Tod über den

Fluss herüber und sagte: Ich komme

und möchte dich mitnehmen auf die

andere Seite. Hast du Angst?

Warum Angst? fragte der Hirt. Ich

habe immer hinübergeschaut über

den Fluss, seit ich hier bin. Ich weiß,

wie es dort ist.

Da legte ihm der Tod die Hand auf

die Schulter, und der Hirt stand auf

und fuhr mit ihm über den Fluss, als

wäre nichts.

Das Land am anderen Ufer war ihm

nicht fremd, und die Töne seiner

Flöte, die der Wind hinübergetragen

hatte, waren noch da.

Seite 23

Telfes


Missionarin Hanni Denifl

Liebe Stubaier Missionsfreuninnen

und -freunde!

Nach drei Jahren Missionsaufenthalt

in Westafrika war ich seit Ende

Mai bis Anfang August zum ersten

Mal auf Heimaturlaub in Fulpmes.

Euer lieber Empfang - in der

Pfarrkirche, beim Pfarrcafe und bei

persönlichen Begegnungen - hat

mich sehr berührt und dafür möchte

ich euch ein herzliches Danke

sagen.

Ebenso ein aufrichtiges Vergelt’s

Gott für jede Unterstützung, ob

durch Gebet, Spende, Medikamentenpakete,

Grüße, die in der Elfenbeinküste

und dann in Malim eingetroffen

sind. Sie haben uns Mut

gemacht, in schwierigen Situation

anzupacken.

Hier ein kurzer Rückblick: In

Duekoué (Elfenbeinküste), wo ich

von 2006-2008 lebte, war Nachkriegszeit.

Es herrschte großes

Elend und Unsicherheit durch

Banditen. Akzente legten wir auf

Flüchtlingsbetreuung, Alphabetisierung

von Straßenmädchen, Berufsausbildung

junger Menschen, Krankenversorgung

und Betreuung

Aidskranker sowie Jugendpastoralarbeit.

In Mali, einem schulpolitisch

weit unterentwickelten Land (80%

Fulpmes

Seite 24

Analpabeten) ist unsere Missionsstation

im Aufbau. Mit der Eröffnung

einer Schule mit Internat vor zwei

Jahren versuchen wir dieser Not

entgegenzutreten. Für die viele

finanzielle Hilfe, die mir hier schon

für die weitere Missionsarbeit täglich

„zugesteckt“ wird, für die Messintentionen,

die übernommenen

Patenschaften u.v.m ein Danke von

Herzen. Nur weil ihr so großzügig

seid, wird es uns weiterhin möglich

sein, so viel zu helfen und den

armen und jungen Menschen Zukunftsperspektiven

zu geben. Im

Gebet bleibe ich stets mit euch verbunden!

Eure Sr. Hanni Denifl fma


Der Ehesonntag am 24. Mai war

wieder einer der Höhepunkte unserer

pfarrlichen Feste.

Nach der gemeinsamen Feier des

Gottesdienstes folgten 20 Jubel -

paare der Einladung von Pfarrer

Josef Scheiring in den Pfarrsaal, wo

er den Jubilaren bei einem Glas

Wein persönlich gratulierte. Unter

den heurigen Jubelpaaren befanden

sich sogar zwei Ehepaare, die

bereits 60 Jahre verheiratet sind,

Ehesonntag

Seite 25

zwei Paare, die heuer ihr 55-jähriges

Ehejubiläum begehen und drei

„Goldene Ehepaare“.

Es war eine sehr schöne Feier, bei

der neben besinnlichen Erzählun -

gen aus dem Leben auch der

Humor nicht zu kurz kam.

Allen Jubelpaaren möchten wir auf

diesem Wege im Namen der Pfarre

nochmals alles Gute und Gottes

Segen wünschen.

Fulpmes


März

April

Mai

Juni

Juli

August

März

April

Mai

Mai

Juni

CHRONIK CHRONIK CHRONIK

TAUFEN

Celina Thaler

Jeremy Rathgeber

Jakob Fankhauser

Lilliana Auer

David Prantner

Elena Mantsch

Laura Pfeifer

Johanes Pfingstl

Laura Hupfauf

Lena Bensch

Emanuel Hackl

Franziska Prantner

Forian Span

Leon Gabl

Lukas u. Leo Knoflach

Nadja Greier

VERSTORBENE

Franz Lang

Josef Praxmarer

Gerhard Gröber

Gabriele Pfurtscheller

Elfrieda Mair

Raimund Denifl

Judith Vallazza

HOCHZEITEN

Birgit und Carsten Roth (D)

Daniela und Romed Krösbacher

Marion und Dirk Ambrosch (D)

Seite 26

Carina u. Reinhard

Michaela u. Mario M.

Renate u. Reinhold

Georgiana-Diana u. Thomas

Christine u. Jochen B.

Katrin u. Marco K.

Sabine u. Marco

Petra u. Florian S.

Barbara u. Robert

Cornelia u. Mathias S.

Andrea u. Thomas

Elisabeth u. Anton

Maria u. Armin M.

Karin u. Gregor M.

Maria u. Bertram

Nikola u. Harald

Herr, lass sie leben

bei Dir!


Gottesdienstordnung

13.Sept. 2009 – Kirchweihfest

9.30 Uhr Hochamt – anschließend Agape am Kirchplatz

19.00 Uhr Abendmesse

4.Okt. 2009 – Erntedank

9.30 Uhr Festgottesdienst, anschließend Erntedankprozession

über Hohe Brücke, Fischlechner und Dorfplatz

- anschließend Erntereigen der Kinder

19.00 Uhr Abendmesse

1. Nov. 2009 - Allerheiligen

9.30 Uhr Hochamt

13.30 Uhr Wortgottesdienst und Totengedenken beim Waldfriedhof,

anschließend gemeinsamer Gang zum

Ortsfriedhof

2. Nov. 2009 – Allerseelen

9.30 Uhr Requiem für alle Verstorbenen

8. Nov. 2009 – Seelensonntag

9.30 Uhr Hl. Amt

13.30 Uhr Gang zum Kriegerfriedhof und Gefallenengedenken

P

F

A

R

R

B

Ü

R

O

ÖFFNUNGSZEITEN PFARRBÜRO FULPMES

Dienstag - 17.00 - 19.00 Uhr

Donnerstag - 9.00 - 11.00 Uhr

Am Donnerstag ist in dieser Zeit Pfarrer Josef Scheiring erreichbar

(Tel. 05225/62279).

Bitte Messbestellungen bis spätestens zum 20. des laufenden Monats

vornehmen, damit sie in der Gottesdienstordnung des Folgemonats

noch berücksichtigt werden können.

Seite 27

Fulpmes


Erstkommunion

Gerne erinnern wir uns an den

Weißen Sonntag zurück, es war für

uns ein aufregender, schöner Tag.

Wir möchten uns bei allen, die dazu

beigetragen haben, nochmals herzlich

bedanken. Bei unserem Herrn

Pfarrer Josef - er hat uns das

Sakrament der Erstbeichte und das

Sakrament der Heiligen Erstkommunion

gespendet. Bei unserem

Vikar Matheusz - er hat mit uns die

Abendandacht gefeiert. Bei unseren

Tischmüttern - sie haben sich so viel

Zeit für uns genommen, um uns in

den Gruppenstunden vorzubereiten.

Bei Evi - die so viel organisiert und

vorbereitet hat. Danke auch dem

Chor, der mit uns gesungen hat.

Die Kirche war für unser Fest besonders

schön geschmückt - Danke

an die Familie Tauderer für die

Blumen. Nicht zuletzt ein großes

Seite 28

Danke an Herrn Vogelsberger unddie

Firma Deutschmann - sie haben

uns einen tollen Erstkommunionausflug

zum höchsten Baum in Tirol

ermöglicht. Es war echt cool.

Die Erstkommunionkinder

aus Fulpmes


Gerne blicken wir auf unsere

Firmvorbereitungszeit zurück:

Von den einzelnen Abendgottesdiensten,

in denen wir alle mitgewirkt

haben, dem beeindruckenden

Taizegebet in Telfes, der belehrenden

Kirchenführung in unserer

Pfarrkirche, bis hin zum Karfreitagskreuzweg

am frühen Morgen in

Neustift.

Auch der Besuch bei unserem

Firmspender in Stams war für uns

eine lehrreiche Erfahrung.

Mit großem Aufwand wurden wir in

Telfs nach einer dreistündigen

Kreuzwegwanderung betreut. Den

Abend ließen wir nach einem guten

Essen mit vielen Spielen ausklingen.

Der Nachmittag im Elisabethinum

galt als unser Highlight der Firmvorbereitung.

Dort konnten wir den

Unsere Firmung am 6. Juni 2009

Seite 29

Tagesablauf der behinderten Kinder

miterleben. Ihre Lebensfreude beeindruckte

uns alle.

Für die gelungene Zeit auf dem

Weg zu unserem heiligen Sakrament

der Firmung möchten wir uns

bei allen Firmhelferinnen bedanken.

Anna, Patricia u. Ricarda

Fulpmes


Unmittelbar im Anschluss an das

Paulus-Jahr hat Papst Benedikt

XVI. für die ganze katholische

Kirche ein Jahr der Priester ausgerufen.

Den Anstoß dazu gab der 150.

Todestag des einzigen heilig

gesprochenen Pfarrers, Jean Marie

Vianney, besser bekannt als Pfarrer

von Ars.

Dieser einfache Priester verwandelte

im 18. Jahrhundert in dem kleinen

französischen Städtchen Ars die

Bewohner von total glaubensfernen

Menschen in Katholiken, die ihren

Glauben täglich lebten.

Der hl. Pfarrer von Ars nannte das

Priestertum die Liebe des Herzens

Jesu. Bezeichnenderweise

wurde dieses besondere Jahr am

Herz-Jesu-Fest eröffnet und endet

im Juni 2010 mit einem großen weltweiten

Priestertreffen in Rom.

Als Motto über dieses Jahr der

Priester wählte der heilige Vater:

Die Treue Jesu – die Treue der Prie-

Was passiert:

Der Bau von Clemens Holzmeister

aus den Jahren 1971/72 wird generalsaniert.

Das heißt, die gesamte

Haustechnik (Heizung, Lüftung,

Elektro) und die Sicherheitseinrichtungen

(Brandschutztechnik) werden

erneuert, die Wohnsituation

Das Jahr der Priester

Seite 30

ster.

Die Priester sind in besonderer

Weise dazu berufen, die Liebe des

Herzens Jesu in der Welt sichtbar

zu machen.

Alle Katholiken sind eingeladen,

während dieses Jahres besonders

für die Priester und um gute Priester

zu beten.

Wir erleben mittlerweile auch in

unseren Pfarren, wie dringend notwendig

das Gebet um Priester -

berufungen ist.

Die Kirche lebt aus der

Eucharistie. Das bedeutet, dass

Christus der Kirche das Leben

über den Priester schenkt.

Nützen wir dieses besondere Jahr,

den Herrn der Ernte um Arbeiter für

seinen Weinberg zu bitten.

Eine gute Gelegenheit dazu bietet

unter anderem die monatliche

eucharistische Anbetung am Herz-

Jesu-Freitag von 17 – 19 Uhr mit

anschließender Herz-Jesu-Andacht.

Frischzellenkur für das Schülerheim Don Bosco

Baustelle im Schülerwohnheim

unserer Schüler auf einen aktuellen

Standard gebracht (1- und 2-

Bettzimmer mit Nasseinheit) und die

Küche erneuert und an die modernen

Hygienestandards angeglichen.

Zur Energieeinsparung erhält das

Gebäude einen Vollwärmeschutz

mit der entsprechenden Verglasung.

Nach den 14 Monaten Bautätigkeit


wird am Beginn des Schuljahres

2010/11 für bis zu 191 Schüler ein

„runderneuertes“ Wohnheim zur

Verfügung stehen, in dem dann

auch einige Zimmer für Mädchen

vorgesehen sind.

Trotzdem fast normaler Betrieb

für die Schüler:

In drei Bauphasen wird der Umbau

durchgeführt. Wir können dabei

immer große Teile des Gebäudes

und der Einrichtungen in Betrieb

halten. Zwei Kunstgriffe sind aber

notwendig: Im September und

Oktober werden wir mit Küche und

Essensausgabe im Gemeindezentrum

zu Gast sein. Gegen Endes

des Schuljahres wird ein kleiner Teil

der Schüler in eine Containeranlage

für drei Monate übersiedeln.

Schließlich werden die Außenanlagen

fertig gestellt.

Wer soll das bezahlen, ... :

Die Gesamtkosten betragen etwa

5,7 Millionen Euro. Land und Bund

haben zugesagt, je zur Hälfte die

Sanierungskosten von 4,8 Millionen

zu tragen. Der Orden der Salesianer

Don Boscos muss mit Ersparnissen

und besonders auch durch Spenden

und andere Zuwendungen die restlichen

rund 900.000,- Euro aufbringen.

Diese Mittel sind für die

Einrichtung, die Küchengerätschaften

und die Außenanlagen gedacht,

die allesamt nicht gefördert werden.

Wie können Sie uns helfen:

Im Herbst werden wir einen Teil des

verwendbaren Mobiliars, das aber

im neuen Wohnheim keine Verwen-

Seite 31

dung finden kann, auf einem

Möbelflohmarkt zum Kauf anbieten.

Vielleicht ist etwas für Sie dabei!

Begleiten Sie uns mit Ihrem Gebet

und Ihrem Wohlwollen und haben

Sie Verständnis, wenn’s mal laut

und staubig ist oder wir mal schlecht

erreichbar sind oder ... .

Für die Finanzierung der Zimmereinrichtungen

(ca. 130 Plätze),

anderer Einrichtungsgegenstände

und der Sportanlagen suchen wir

noch Spender und Sponsoren

(Spendenkonto 32227, BLZ 36230;

Raiba Fulpmes; weitere Informationen

sind bei P. Otto Ledermüller

erhältlich).

Schwester Hanni Denifl wird die

Stahlrohrbetten und manch anderes

für Ihre neue Missionsstation erhalten.

Für die Beladung des Schiffcontainers

und die Finanzierung des

Transports werden wir um Hilfe bitten.

Mit der Bitte um den Segen Gottes

für Sie und Ihre Familien und all Ihr

Tun auf die Fürsprache Mariens, der

Helferin der Christen und des

Heiligen Johannes Bosco verbleibe

ich Ihr

P. Otto Ledermüller SDB,

Direktor

Fulpmes


Hi Mädels!!!

Die Jungschar beginnt wieder! Auch

heuer freuen wir uns auf viel Spaß,

Action und Gemeinschaft. Höhepunkte

werden wie immer das

Weihnachtskrippenspiel, das Faschingsfest,

der Kinobesuch und die

Abschlussfeier sein. Wir starten am

Samstag, 19. September, mit einem

Jungschar 2009/10

Seite 32

kleinen Fest von 14:00 bis ca. 17:00

Uhr im Jungscharraum. Da erfährst

du dann, wann die wöchentlichen

Jungscharstunden stattfinden. Alle

Mädchen im Alter von 7 - 11 Jahren

sind herzlich eingeladen.

Auf euer Kommen und auf ein tolles

neues Jungscharjahr freuen sich

Ines Vergörer & Magdalena Hofer


Viele fleißige Kinderhände waren

wieder am Werk, um das Brot für

die Agape am Medrazer Marga -

rethen tag, der am 9. Juli gefeiert

wurde, zu backen.

Herzlichen Dank an Pfarrer Max

Falschlunger und Diakon Helmut

Razesberger für die festlich gestaltete

heilige Messe. Der Kreuzgang,

der alljährlich am Margarethentag

stattfindet, musste wegen des

schlechten Wetters leider abgesagt

werden.

Ein herzliches Vergelt’s Gott der

Bäckerei Denifl, die unseren kleinen

„Meisterbäckern“ jedes Jahr

den Brotteig und die Backstube zur

Verfügung stellt. Besonders danken

wir Max und Claudia Denifl, die sich

Medrazer Margarethentag

Seite 33

immer viel Zeit nehmen, um den

kleinen Bäckern ein paar „Meister -

tipps“ zu geben.

Ein herzliches Vergelt’s Gott auch

dem Medrazer Dorfverein, der

jedes Jahr die Getränke spendiert.

Eva Hörtnagl

Fulpmes


Kräuterweihe am Fest Mariä Himmelfahrt

Der alte Brauch der Kräuterweihe hat sich

aus Legenden um Maria entwickelt.

Nach einer dieser Legenden haben die

Jünger das Grab Marias geöffnet, jedoch

fanden sie anstatt des Leichnams viele

Blumen und Kräuter.

Eine andere Legende erzählt, dass dem

Grab in dem Augenblick, in dem Maria in

den Himmel aufgenommen wurde, ein wunderbarer

Duft wie von Kräutern und Blumen

entstiegen sein soll.

Aus diesem Grund binden die Gläubigen

kleine Sträuße aus verschiedenen Kräutern

und bringen sie zur Kräuterweihe mit in die

Kirche. Nach der Kräuterweihe werden die

Kräutersträuße zu Hause an einem besonderen Platz aufgehängt.

Auch in unserer Pfarre wird dieser schöne Brauch wieder mehr gepflegt

und so erfüllte der herrliche Duft unzähliger frischer Kräutersträuße, die von

den Jungbauern und Frauen unserer Pfarre gebunden wurden, am Hohen

Frauentag die ganze Pfarrkirche.

Viele, die selbst keinen Kräuterstrauß zur Weihe mitgebracht hatten, freuten

sich, dass sie ein geweihtes, duftendes Kräutergebinde als Geschenk

mit nach Hause nehmen durften.

Vergelt`s Gott den Frauen und Jungbauern, dass sie jedes Jahr das Binden

der Kräutersträuße übernehmen.

Seite 34


An Allerheiligen gedenkt die ka -

tholische Kirche aller ihrer Hei -

ligen, also nicht nur derer, die offiziell

heilig gesprochen sind, sondern

auch (und insbesondere) der

Heiligen, „um deren Heiligkeit niemand

weiß als Gott.“ Am 1. No -

vember wird das versprochene

Leben im „Himmelreich“, das

jedem Christen nach seinem Tod

verheißen wird, gefeiert.

Viele Menschen nutzen diesen

Feiertag, um am Grab ihrer verstorbenen

Verwandten und Freun -

de zu beten. Der Allerheiligentag

geht auf die Er innerung an die

Märtyrer früherer Zeiten zurück.

Bevor das Christen tum im römischen

Reich anerkannt wurde,

bezahlten zahlreiche Christen für

ihren Glauben mit dem Leben.

Man glaubt, dass diese Märtyrer

nach ihrem Tod ihren Platz unmittelbar

bei Gott gefunden haben.

Das Fest wurde eingeführt, da es

unmöglich war, jeden Heiligen an

einem besonderen Tag zu feiern.

Ursprung

Seit dem 4. Jahrhundert gab es im

Orient einen Gedenktag aller Mär -

tyrer. Über das Datum herrscht

Uneinigkeit. Manche sprechen

vom 13. Mai, andere vom Sonntag

Allerheiligen

Seite 35

nach Pfingsten sowie vom Freitag

vor Ostern als Gedächtnistages

der Märtyrer.

Durch Papst Gregor III., dann endgültig

durch Papst Gregor IV. im

Jahre 835 wurde Allerheiligen für

die Westkirche auf den 1.

November festgelegt. Das ist der

Jahrestag der Weihe des heidnischen

römischen Pantheon zur

christlichen Kirche, die eben allen

Heiligen (bzw. Märtyrern) gewidmet

war. Ab dem 8. Jahrhundert

beginnt sich - wahrscheinlich

durch den Einfluss iroschottischer

Wandermönche - das Allerheiligenfest

am 1. November als

Festtermin durchzusetzen.

Am Vorabend, am 31. Oktober,

wird Halloween – ein heidnisches

Fest – gefeiert. Das Vorangehen

eines nicht christlichen Geister -

vertreibungsfestes vor einem

christ lichen Fest gibt es auch bei

Krampus (5. Dezember) und

Nikolaus (6. Dezember) oder

Silvester (31. Dezember) und dem

Hochfest der Gottesmutter Maria

(1. Januar). Daraus dürften sich

auch die Raunächte entwickelt

haben, an denen wir in unseren

Häusern mit Weihwasser sprengen

und Weihrauch räuchern.

Fulpmes


NEUSTIFT

Hildegard Hofer berichtet über ihre Tätigkeit im Altersheim

Ich besuche Menschen im Altenwohnheim

- freiwillig, ehrenamtlich.

Dieser Dienst am Mitmenschen

erfüllt mich mit Freude, innerer

Dankbarkeit und Wärme. Es entstehen

viele Gespräche über alte

Zeiten und welch große Entbehrungen

und schwere Arbeiten verrichtet

werden mussten. Eine kalte, abgearbeitete

Hand umklammert die

meine, ich darf etwas Geborgenheit

und Wärme schenken.

Jeder Besuchstag ist anders. Es

gibt Tage, da sind alle fröhlich und

lustig, ein anderes Mal ist jemand

von Schmerzen geplagt oder sehr

betrübt und niedergeschlagen.

Liegt ein Bewohner im Krankenbett,

setze ich mich an seine Seite, wärme

die kalte, blasse Hand und

schenke etwas Nähe und Geborgenheit.

Ein leises Gebet lässt die

Stille aushalten.

Seite 36

Bei sehr schönem Wetter hat vielleicht

jemand den Wunsch, einen

Spaziergang zu machen, sei es im

Rollstuhl oder am Arm gestützt, weil

der Schwindel das Alleingehen nicht

mehr ermöglicht. Wir erfreuen uns

dann gemeinsam an der schönen

Natur, den lieben Menschen, die

uns begegnen oder stehen bleiben,

um ein paar Worte mit uns zu wechseln.

Bei schlechtem Wetter holen

wir oft unser Spielbrett hinterm Kastl

hervor und spielen „Mensch ärgere

dich nicht“ oder „Memory“. Da geht

es dann oft sehr laut und lustig zu.

Einmal in der Woche wird ein

Wortgottesdienst gefeiert. Schön

angezogen, gekämmt und aufgeregt,

warten alle auf unseren PA

Michael. Es wird gebetet und

gesungen. Ich bin oft ganz berührt,

wenn Menschen mitsingen und

beten, die aus gesundheitlichen

Gründen sich nicht

mehr an Gesprä -

chen beteiligen können.

PA Michael

bringt viel Trost,

Kraft und Segen.

Die Nach mittags -

jause wird gemeinsam

eingenommen,

Kaffee, Kuchen,

Bro te oder eine


gesunde Jause. Nach dem Essen

wird noch das eine oder andere Lied

gesungen oder ein Witz erzählt, der

alle zum Lachen bringt.

Es wird Zeit, Abschied zu nehmen.

Zufrieden und reich beschenkt an

Lebensfreude, mache ich mich wieder

auf den Heimweg. Ein dankba-

Ich möchte mich im Namen des

Vinzenzheims Neustift ganz herzlich

für die „wertvolle Zeit“ bedanken,

die ihr den alten und kranken

Menschen entgegenbringt. Ich

hoffe, dass der Besuchsdienst in

Zukunft noch besser vernetzt werden

kann und so noch mehr

Mitmenschen davon profitieren

können. Das Team vom Vinzenz -

Seite 37

res Gebet begleitet mich beim

Gehen. In der Hoffnung auf ein

gesundes Wiedersehen mit allen

Bewohnern freue ich mich auf den

nächsten Besuchstag.

Hildegard Hofer

heim (=fachliche/organisatorische

Leitung des Ehrenamtes) freut sich

auf eine gute Zusammenarbeit mit

der Pfarre Neustift (=seelsorgerische

Leitung des Ehrenamtes) und

natürlich auf viele „freiwillige und

ehrenamtliche Mitarbeiter“!

Sarah Eder

für das Vinzenzheim Neustift

Neustift


April

Mai

Juli

August

März

April

Mai

Juni

August

CHRONIK CHRONIK CHRONIK

TAUFEN

Jasmin KINDL

Leonie Rosa STEIRER

Florentina Theres OFER

Mae Emilia KAINDLSTORFER

Hannah WIESER

Vivien Celine Sonja STOISER

Elisa Marie PFURTSCHELLER

Noah Manuel PFURTSCHELLER

Marcel Ewald SILLER

Matteo SALCHNER

Valentina Anna RIBIS

Manuel Franz HAAS

Jonas Josef ILLMER

Paula Rosa SCHÖPF

Anna RANALTER

Fiona SCHMID

VERSTORBENE

Klara Maria SILLER

Gottlieb Johann VOLDERAUER

Alfred GLEIRSCHER

Josef SALCHNER

Rosina Elisabeth KRATZER

Oswald MÜLLER

Franz ALPÖGGER

Otto DANLER

Herta Maria ZITTERA

Annellies SALCHNER

Alfons August GLOCKENGIESSER

Paulina Rosa SCHILLER

Seite 38

Katrin und Markus

Simone und Martin F.

Alexandra u. Christian

Carmen und Thomas

Romana und Armin

Alexandra und Walter

Patricia und Manuel G.

Patricia und Manuel G.

Bettina und Ewald

Ulrike und Stefan B.

Claudia und Robert

Karin und Paul

Anita und Hermann

Renate und Werner

Simone und Thomas

Roberta und Jürgen N.


TRAUUNGEN

Mai Brigitte und Thomas SCHROLL

Alexandra und Christian OFER

Jennifer PFURTSCHELLER u. Christoph

GÜTTERSBERGER

Juli Tanja RIBIS und Roland OBERDANNER

August Daniela SPAN und Roland GOGL

September Evelyn PETEK und Reinhold ILLMER

Gottesdienste

19.09. 15.00 Uhr Ehejubiläumsmesse Pfarrkirche

27.09. 11.00 Uhr Kampler Kapellenfest mit Missionar Josef Haas

04.10. 09.30 Uhr Familienmesse (Franz von Assisi) mit Pfarrcafe

18.10. 09.00 Uhr Erntedankmesse und Wendelin-Prozession

17.15 Uhr Vesper bei der Wendelinkapelle (Herrengasse)

26.10. 19.15 Uhr Messe zum Nationalfeiertag

31.10. 18.00 Uhr Nacht der 1000 Lichter (bis 22.00 Uhr)

19.15 Uhr Jugendgottesdienst mit Taizé-Musik

01.11. 09.30 Uhr Hochamt Allerheiligen

14.00 Uhr Gräbersegnung

02.11. 08.00 Uhr Allerseelenmesse und Gräbersegnung

11.11. 18.00 Uhr Martinsfest (Kirche) mit den Neustifter Kindern

08.11. 09.30 Uhr Messe zum Seelensonntag, Kriegergedenken

21.11. 19.15 Uhr Cäcilienmesse (Musikkapelle)

22.11. 09.30 Uhr Sendungsfeier der Erstkommunionkinder

28.11. 16.00 Uhr Adventkranzweihe mit Kinderandacht

P

F

A

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B

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R

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ÖFFNUNGSZEITEN PFARRBÜRO NEUSTIFT

Montag von 8.00 - 10.00 Uhr

Freitag von 17.00 - 19.00 Uhr

Sprechstunden - Pfarrer Josef Scheiring Tel. 0664/4340381

Dienstag von 9.00 - 11.00 Uhr und nach Vereinbarung

Sprechstunden - PA Michael Brugger Tel. 0650/2053051, 2223

Montag von 8.00 - 10.00 Uhr und nach Vereinbarung

Seite 39

Neustift


Erstkommunion - ein Blick zurück und voraus

„Das Fest ist die köstliche

Durchlöcherung des Alltags“

(A. Wallner)

Jesus will „um Gottes Willen“

Freude, Spaß, Spiel und Feiern dem

Menschen gönnen, weil er die Fülle

des Lebens schenken will - einen

Vorgeschmack auf den Himmel.

Diesen Jesus möchten wir bei der

Vorbereitung auf die Erstkomm -

union ganz in den Mittelpunkt stellen,

seine Besonderheit erleben und

die Kinder mit ihren Familien einladen,

kleine „Feste“ zu feiern.

Seite 40

Wenn jetzt ein wenig Neugierde auftaucht:

Die Einladung zum Eltern -

abend für die Eltern der Kinder der

2. Klassen der Volksschulen

Neustift, Neder und Krößbach werden

Anfang November ausgeteilt.

Herzlich grüßen Elisabeth Jäger

und Brigitte Gleirscher


Mit einer Rorate und einem anschließenden

Frühstück mit unserem

Firmspender Mag. Peter Ferner

wurde unsere Firmvorbereitung eingeleitet.

Wir Firmlinge hatten während

der Vorbereitungszeit auf die

Firmung zahlreiche Tätigkeiten zu

erfüllen: Besuch im Altersheim,

Zusammentreffen mit geistig und

körperlich eingeschränkten Personen,

Mithilfe beim Pfarrcafe oder

auch Gestaltung und Vorbereitung

einiger Messen. Bei diesen Firmvorbereitungsstunden

vertieften wir

uns auf verschiedene Bibelphrasen,

hatten Möglichkeiten zum einzelnen

Die Firmung war für mich ein ganz

besonderes Ereignis. Die Kirche

war zu diesem Anlass festlich

geschmückt und der Chor „Sing

Song Kreis“ aus Trins begleitete uns

mit Liedern. Bei der Firmung legte

uns der Firmspender Peter Ferner

die Hände auf und salbte uns mit

Chrisamöl. Nach der Firmung gin-

Firmung 2009

Seite 41

sowie gemeinsamen Gespräch und

am allermeisten gingen wir selbst

auf uns ein und machten uns

Gedanken darüber, wie wir handeln

und leben. Die Highlights der Firmvorbereitung

bestanden aus der

Fackelwanderung zur Medrazer Kirche

und dem Begehen des Besinnungsweges

mit unseren Patinnen

und Paten. Insgesamt war die

Vorbereitung auf die Firmung ein

aufregendes und lehrreiches Erlebnis

für uns Firmlinge.

Sabrina Hofer

gen die Paten und die Familie mit

den Firmlingen essen und machten

einen Ausflug. Für mich war die

Firmung ein ganz besonderer

Anlass, weil man nur einmal im

Leben die Gelegenheit hat, gefirmt

zu werden.

Max Müller

Neustift


Der Heilige Wendelin

unser Bauern- und Dorfpatron

Wendelin wurde vermutlich um 550

in Schottland geboren und er ist

(wiederum vermutlich) um 617 in

Tholey im Saarland gestorben. Sein

Name kommt aus dem Althoch -

deutschen und bedeutet so viel wie

„Wanderer/Pilger“.

Vom Leben des heiligen Wendelin

wissen wir hauptsächlich aus

Legenden. Demnach war er ein

schottischer Königssohn, der sich

auf dem Rückweg einer Rom-

Wallfahrt in der Nähe von Trier als

Einsiedler niedergelassen hatte. Um

für sein tägliches Auskommen zu

sorgen, verdingte sich Wendelin bei

einem Adligen in der Region als

Viehhirte. Oft zog er sich mit seiner

Herde auf einen Berg zurück, um

dort in aller Stille beten zu können.

Als ihn dort einmal sein Herr antraf,

wurde dieser zornig, weil er sich

nicht vorstellen konnte, dass Wen -

delin mit der Herde rechtzeitig vor

Sonnenuntergang wieder bei Hofe

sein konnte. Als der Adlige jedoch

zu Hause ankam, waren Herde und

Hirte bereits dort. Da erkannte der

Adlige seinen Fehler und erfüllte

Wendelin seinen großen Wunsch:

Er erbaute ihm eine eigene Ein -

siedlerzelle in der Nähe des Guts -

hofes.

Seite 42

Die Geschichte vom frommen

Einsiedler und Hirten machte

schnell die Runde in der Gegend

um Trier. So kam sie auch zu den

Benediktinern im saarländischen

Tholey. Sie schickten wenig später

eine Abordnung zu Wendelin und

teilten ihm mit, dass man ihn zum

Abt erwählt habe. Er nahm diese

Wahl an und lebte fortan bis zu seinem

Tod unter den Brüdern in der

Abtei.

Als man ihn beigesetzt hatte, fand

man der Legende nach seinen

Leichnam unversehrt am nächsten

Tag neben dem Grab liegen. Die

Mönche spannten daraufhin die

Ochsen an und ließen sie nach

ihrem Willen den Karren mit dem


Leichnam darauf ziehen. Als ob

man sie gelenkt habe, schlugen die

Ochsen den Weg zu genau jenem

Berg ein, an dem Wendelin so oft in

Stille gebetet hatte. Dort nun bestatteten

die Mönche ihren Abt endgültig

und aus der Begräbnisstätte entwickelte

sich nach und nach der

Wallfahrtsort Sankt Wendel.

Wir kennen unseren Heiligen Wendelin

wohl von unseren Prozessio-

Seite 43

nen, in denen seine prächtig

geschmückte Statue samt Aufbau

mitgetragen wird. Im Hirtenkleid, zu

Füßen eine Krone, bei sich eine

Viehherde. Ein schönes Vorbild –

wohl nicht nur für unsere Bauern

und Schäfer. Wendelin hat nämlich

versucht, in seinem Leben Arbeit

und Gebet zu verbinden. Wäre das

für uns wohl nicht auch manchmal

heilsam?

Erntedank - Wendelin

mit Beauftragung

von PA Mag. Michael Brugger zum Pfarrkurator

Messe und Prozession mit dem Hauptamtlichenteam und Generalvikar

Msgr. Mag. Jakob Bürgler, mitgestaltet von den Jungbauern und der

Landjugend.

Im Anschluss an die Prozession organisieren unsere Bäurinnen und

Bauern ein Erntedankfest beim Freizeitzentrum. Für Speis und Trank und

für die Unterhaltung der Kinder ist bestens gesorgt.

„Erntedank geht uns alle an“ –

ein Fest der Neustifter Bäurinnen und Bauern

Sonntag, 18.10.2009 - 9:00 Uhr Hl. Messe

anschließend Wendelinprozession

Nachher Fest beim Freizeitzentrum Neustift

Neustift


Ich will bei dir bleiben; denn wo

du hingehst, will ich auch hingehn;

Wo du bleibst, da bleibe auch

ich.

Ruth, 1,16

Der Kreis Ehe, Familie & Partnerschaft

und das Seelsorgeraumteam

Stubai haben heuer erstmals vor,

eine gemeinsame Feier für alle

Jubelpaare zu gestalten.

Und so werden alle, die im heurigen

Jahr ein Ehejubiläum begehen, am

Samstag, dem 19. September, um

15.00 Uhr, zu einem gemeinsamen

Gottes dienst und anschließender

Agape in unsere Pfarrkirche eingeladen.

Die größten Abenteuer des 20igsten

Jahrhunderts werden die

Eheleute sein, hat einmal einer

gesagt. So unrecht hat er wohl

nicht. Eheleute brauchen viel Kraft

und einen langen

Atem.

Daher ist es gut, in

einer Feier sich des

gemeinsamen We -

ges bewusst zu werden.

Zu DANKEN

und sich neue Kraft

aus den Sakra men -

ten zu holen.

Um einen Hochzeitstag

zu finden, der

gefeiert werden kann

oder soll, bieten wir

Hochzeitsjubiläen

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eine Auswahl an Möglichkeiten an

und laden zur Mitfeier schon jetzt

ganz herzlich ein.

5 Jahre: „Hölzerne Hochzeit“

6 ½ Jahre: „Zinnerene Hochzeit“

7 Jahre: „Kupferne Hochzeit“

8 Jahre: „Blecherne Hochzeit“

10 Jahre: „Rosenhochzeit“

12 ½ Jahre: „Petersilienhochzeit“

15 Jahre: „Gläserne Hochzeit“

20 Jahre: „Porzelanhochzeit“

25 Jahre: „Silberne Hochzeit“

30 Jahre: „Perlenhochzeit“

35 Jahre: „Leinwandhochzeit

37 ½ Jahre: „Aluminiumhochzeit“

40 Jahre: „Rubinhochzeit“

50 Jahre: „Goldene Hochzeit“

60 Jahre: „Diamantene Hochzeit“

65 Jahre: „ Eiserne Hochzeit“

70 Jahre: „Gnadenhochzeit“


Abschied - Todesfall -

Begräbnismesse

Begleitung von Seiten

der Pfarre

In unserer Pfarre werden

die Verstorbenen großteils

dort aufgebahrt, wo sie Zeit

ihres Lebens gelebt und

gewohnt haben. Von den

Seelsorgern und PGR-

Obfrau Brunhilde Hofer wird

die Verabschiedung des

Verstorbenen am Totenbett gestaltet

und großteils sehr gut angenommen.

Wir laden dazu die Fami -

lienangehörigen ein - mit den Sym -

bolen und den Schätzen unseres

Glaubens möglichst bewusst Ab -

schied zu nehmen. Das, so die Psy -

cho logie, ist schon der Beginn der

Trauerbewältigung. Abends wird der

Rosenkranz im Trauerhaus vom

zuständigen Vorbeter gestaltet und

gebetet. Dadurch wird Nächstenliebe,

Freundschaft, Hilfsbereitschaft

und Verbundenheit gegenüber

der Trauerfamilie spürbar. Am

Begräbnistag wird der Sarg beim

Verlassen des Hauses an der

Türschwelle noch einmal niedergelassen.

Das ist Zeichen dafür, dass

der Verstorbene zum letzten Mal

das Haus verlässt. Mit Weihrauch

und Weihwasser wird Abschied

genommen. Dieser Brauch wird von

Generation zu Generation weitergegeben.

War der Verstorbene ein Vereinsmitglied

(Musikkapelle, Schützen,

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Feuerwehr usw.), wird der Sarg von

den Kameraden beim Trauerzug

von zu Hause zur Beerdigung

begleitet.

Rosenkranz wird gebetet:

Sonntag bis Freitag um 19.30 Uhr

Samstag um 18.30 Uhr.

Die Beerdigung feiern wir: Dienstag

bis Freitag um 15.00 Uhr und

Montag und Samstag um 9.00 Uhr.

Bei Todesfall bitte benachrichtigen:

PA Mag. Michael Brugger

Pfarramt Neustift

Tel. 2223 od. 0650/2053051

PGR Obfrau Brunhilde

Hofer Tel: 2405 od. 0676/

960 8931

Pfarrer Mag. Josef Scheiring

Tel. 0664/4340381

Bestattung Heidegger Tel:

o5o 1717 110

Wir versuchen auch nach der

Beerdigung für Euch da zu sein und

Hilfe zu geben, wenn gewünscht.

Neustift


„Kirche geht uns alle an“

Einladung zur Pfarrversammlung Neustift 2009

Zur ersten Pfarrversammlung am

22.09.09 um 19:00 Uhr im Pfarrsaal

Neustift laden Pfarrer Mag. Josef

Scheiring, Pastoralassistent Mag.

Michael Brugger und die Mitglieder

des Pfarrgemeinderats Neustift alle

Neustifterinnen und Neustif -

ter herzlich ein.

Wir werden im Rahmen dieser

Pfarrversammlung so -

wohl über die verschiedenen

Einrichtungen in unserer

Pfarrgemeinde (Pfarrgemeinderat,

Pfarrkirchenrat,

Arbeitskreise) und deren

Aufgaben, als auch über den

Seelsorgeraum Stubai berichten.

Mit der Einrichtung des Seel -

sorgeraums Stubai im Jahre 2007,

der derzeit aus den Pfarrgemeinden

Neustift, Fulpmes und Telfes be -

steht, sind einige spürbare Verän -

derungen im täglichen pfarrlichen

Leben verbunden.

Bei Hochzeiten ist folgende Regelung

vom Kirchenrat festgelegt worden.

Der gesamte Blumenschmuck

in der Kirche (Hauptaltar, 4 Nebenaltäre

und 10 Bankgestecke) wird

von Frauen unserer Pfarre ehrenamtlich

gemacht. Das Brautpaar

kann die Art der Blumen, die sie

Seite 46

Wir werden im Rahmen dieser

Pfarrversammlung

aus den einzelnen Arbeitskreisen

bzw. über die Tätigkeit der

Pfarrgemeinderatsmitglieder

informieren

eine Bilanz über die ersten

Jahre Seelsorgeraum Stubai

ziehen

über bereits umgesetzte und

weitere geplante Projekte

berichten und

die zukünftige Entwicklung

des Seelsorgeraum Stubai

beleuchten.

Unter dem Motto „Kirche geht uns

alle an“ freuen wir uns auf ein reges

Interesse, einen informativen Abend

und eine rege Diskussion.

PGR DI Daniel Ilmer

Regelung von Blumenschmuck bei Hochzeiten

wünschen, aussuchen. Die Blumen

der Bankgestecke werden nach der

Hochzeit abgeräumt und in der

Kirche weiterverwendet.

Für die Materialkosten werden pro

Hochzeit € 150,-- von der Pfarre

eingehoben.

Hanni Pfurtscheller


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Neustift


Der liebende und gütige Gott segne uns!

Er erfülle uns mit seiner Kraft, auf dass wir mit Gelassenheit

tragen können, was er uns schickt.

Er begleite uns auf allen unseren Wegen,

auf dass wir zuversichtlich in die Zukunft schauen können.

Er segne unsere Arbeit und unsere Mühen, auf dass wir

Freude an unserem Tun empfinden und Zufriedenheit bei uns

einkehre.

Er schenke uns die Gnade der Bescheidenheit, auf dass wir

nicht jeden Verzicht als Verlust empfinden.

So segne und bewahre uns der Herr, unser Gott.

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