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Taxi Times München - April 2018

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MELDUNGEN TAXISTANDPLATZ

MELDUNGEN TAXISTANDPLATZ NEWSTICKER TAXI-PROTESTE VON HAMBURG BIS ISTANBUL Letzte Gnadenfrist für den u-förmigen Taxistandplatz am Romanplatz. DAS RUNDE MUSS UMS ECK TOYOTA WEISS, WO UNSERE FAHRGÄSTE STEHEN Ein japanisches Taxiunternehmen testet seit Februar eine auf künstlicher Intelligenz beruhende Vorhersage der Nachfrage nach Taxis. Sie wird den Taxifahrern auf einem Tablet in 30-minütigen Intervallen angezeigt. Das System basiert auf Informationen von Fahrern und unterbreitet auch Vorschläge zu Fahrtrouten, auf denen mit hoher Wahrscheinlichkeit Fahrgäste am Straßenrand warten. Während der Testphase stieg laut Toyota der Umsatz der teilnehmenden Fahrer um 20 Prozent. prh Zahlreiche Hamburger Kollegen haben am 12. März ihre Fahrgäste am Flughafen und anderen Halteplätzen warten lassen. Das Taxigewerbe bekäme nicht die politische und öffentliche Anerkennung, die ihm eigentlich zustünde. Aktionen wie dieser Streik sollen die Öffentlichkeit auf die Probleme aufmerksam machen und eine „Partizipation auf Augenhöhe“ mit der Politik und den Behörden ermöglichen, begründete Organisator Orhan Tasbilek die Streikaktion. Tasbilek ist Taxi-Unternehmer und Vertreter des Taxigewerbes in der Handelskammer Hamburg, jedoch kein Mitglied in einem Hamburger Taxiverband. Konkreter Anlass des Protestes waren die Pläne der VW-Konzerntochter Moia, mit bis zu 1 000 Shuttle-Fahrzeugen künftig geteilte Fahrten in Hamburg anbieten zu wollen. Proteste gab es auch in anderen europäischen Großstädten. In Athen demonstrierten Anfang März Hunderte von Taxifahrern gegen die Invasion von Uber und Beat, einer Taxi-App, die mittlerweile zum Daimler-Konzern gehört. In Istanbul hat eine Gewerkschaft Klage gegen Uber eingereicht. Dutzende Taxifahrer haben sich an jenem Tag hupend vor dem Gerichtsgebäude versammelt. jh, prh FOTO: Taxi Times Mit seiner runden, u-förmigen Aufstellung zählt der Münchner Taxistand am Romanplatz zu den besonderen Halteplätzen. Doch das wird bald Geschichte sein. Die Pläne für eine komplette Neugestaltung des Romanplatzes gibt es schon länger. Weil man sich jedoch über den eigentlich schon geplanten Abriss des alten Tramhäusls immer noch nicht einig ist, wurde der für März vorgesehene Stadtratsbeschluss über eine Umgestaltung des Romanplatzes zunächst einmal vertagt. Die Diskussion um das marode Gebäude in der Mitte des Platzes gibt somit auch dem Taxistandplatz am Romanplatz eine letzte Gnadenfrist. OPFER DER BAUMASSNAHMEN Da anders als beim Tramhäusl weder eine Rathaus-CSU noch Kulturbewahrer ein gutes Wort für den Taxistandplatz einlegen, muss der hoch frequentierte „Roman“ während der Baumaßnahmen weichen und wird auch hinterher an dieser Stelle nicht mehr auftauchen. Schade eigentlich, denn wenn der Standplatz so richtig voll war, konnte man dank dessen u-förmiger Aufstellung im Laufe der Wartezeit in drei verschiedene Himmelsrichtungen blicken. Das war bisher nahezu einmalig – und wird bald nur noch Geschichte sein. Ganz verschwinden wird der Standplatz jedoch nicht, er muss nur umziehen. Wie ein Sprecher des KVR auf Nachfrage von Taxi Times bestätigte, habe man sich in Abstimmung mit den Stadtwerken München darauf verständigt, dass die Halteplätze in die Romanstraße verlegt werden sollen. NEUER STANDPLATZ IN DER ROMANSTRASSE „Konkret soll der neue Taxistandplatz nach Abschluss der Umbauarbeiten an der Südseite der Romanstraße in der unmittelbar westlich des Romanplatz gelegenen Parkbucht (fünf Fahrzeuglängen) ohne zeitliche Beschränkung ausgewiesen werden und westlich daran anschließend ein weiterer Taxistandplatz für sieben Taxis mit der zeitlichen Beschränkung „werktags Mo–Fr 7–20 Uhr“, erläutert das KVR. „Dieser Zeitraum entspricht den Tageszeiten mit dem höchsten Taxibedarf, während in den übrigen Zeiten der Taxibedarf deutlich geringer ist. In Ergänzung dazu werde die heute bestehende Einbahnregelung neben dem neuen Taxistandplatz zwischen den Tiefgaragenzufahrten der Anwesen Romanstraße 93 und Romanstraße 82/86 aufgehoben. jh MYTAXI EXPANDIERT MIT SHARING-APP Die zum Daimler-Konzern gehörende Vermittlungs-App mytaxi hat die Ausweitung ihrer Taxi-Sharing-Funktion „match“ auf Berlin angekündigt. Im Dezember war man bereits in Hamburg gestartet – zeitgleich mit der Sharing-App der dortigenTaxizentrale Hansa-Funk. Letztere läuft über die in Hamburg verwendete taxi.eu-App, deren Sharing-Funktion nun sowohl in Berlin als auch in München angeboten werden könne, betonten Hermann Waldner und Christian Hess, die Geschäftsführer der IsarFunk Taxizentrale. Man warte nur noch auf das Okay der Genehmigungsbehörde. Ride- und Taxisharing-Projekte sprießen aktuell wie Unkraut aus dem Boden. Daimler ist dabei neben mytaxi-match auch mit Projekten wie Berlkönig in Berlin oder Flex-Pilot in Stuttgart vertreten. Volkswagen plant, unter dem Namen Moia in Hamburg mit bis zu 1 000 und in Hannover mit bis zu 250 zusätzlichen Mietwagen tätig zu werden. jh Der Hauptbahnhof in Hamburg: am Streiktag fast ohne Taxis. HAFTSTRAFE NACH WÜRGE-ANGRIFF Im Prozess gegen eine 30-Jährige Frau aus dem Landkreis Dachau hat das Landgericht München deren Schal-Attacke als versuchten Mord gewertet. Die Frau muss für vier Jahre ins Gefängnis, kommt aber aufgrund ihrer Alkoholsucht zunächst einmal in eine Entziehungsanstalt. Während des seit Ende Februar verhandelten Falls ging es um eine Taxifahrt im März 2017. Die dreifache Mutter soll damals stark alkoholisiert einem Münchner Taxifahrer während der Fahrt von hinten ihren Schal um den Hals gelegt und zugezogen haben. Der Taxifahrer habe sich durch eine Vollbremsung befreien können und brachte die Frau, die sich seit Jahren wegen Depressionen, Angststörungen und Alkoholmissbrauch in Behandlung befindet, sogar noch nach Hause. Das Gericht wertete dies als versuchten Mord in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung und Nötigung, blieb aber bei seinem Strafmaß unter den von der Staatsanwaltschaft geforderten sieben Jahren. Als schuldmildernd wirkte sich Medienberichten zufolge aus, dass der Taxifahrer keine bleibenden Verletzungen oder psychischen Schaden davongetragen habe. Zudem habe sich die Frau bei ihrem Opfer entschuldigt. jh FOTO: Orhan Tasbilek GRAFIK: toyota DAS SCHWEDEN-TAXI IST DA. DIE CLEVERE ALTERNATIVE. In Ihrem Arbeitsalltag benötigen Sie ein Fahrzeug, auf das Sie sich jederzeit voll verlassen können. Ein Taxi, das präzises Handling, angenehmen Komfort und Langlebigkeit perfekt miteinander verbindet. Unsere Modelle der 90er Baureihe eignen sich hervorragend für den täglichen Einsatz als Taxi: Sie bieten ein Höchstmaß an Sicherheit und Komfort, ein durchdachtes Bedienkonzept sowie hocheffiziente Motoren und lassen sich genau auf Ihre Wünsche abstimmen. Für Sie inklusive Anschlussgarantie Plus 24 Monate. SPIEGELTAXAMETER I TAXI-MAGNETDACHZEICHEN I NOTALARMANLAGE MIT INTEGRIERTEM STILLEN ALARM I TARIFPROGRAMMIERUNG DACHZEICHENSCHALTER / DACHZEICHENANSCHLUSS I BUSINESS-PAKET + KOMFORTPAKET I POLSTERUNG LEDER INTELLISAFE-SURROUND VOLVO S90 D4 GEARTRONIC (140 kW) Kraftstoffverbrauch 5,3 l/100 km (innerorts), 3,9 l/100 km (außerorts), 4,4 l/100 km (kombiniert), CO 2 Emissionen kombiniert 116 g/km. Energieeffizienzklasse A+ (gern. vorgeschriebenem Messverfahren). JETZT FÜR 616 €/ MONAT 1 Finanzierungs-Angebot der Volvo Car Finacial Services – ein Services der Santander Consume Bank AG (Darlehensgeber), Santander-Platz 1, 41061 Mönchengladbach – für den VOLVO S90 D4 GEARTRONIC, 140 kW (190 PS) mit 45.850,00 Euro Barzahlungspreis. 1. 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