Das Meister-Jahr - Engelberg

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Das Meister-Jahr - Engelberg

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10.11.2005 9:27:40 Uhr

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10.11.2005 9:27:40 Uhr

Engelberg

107.6 MHz

Wintersport

10.11.2005 Medienpartner auf

9:27:40 Uhr

Radio Central.

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Sport, Veranstaltungen und ein abwechslungsreiches

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Ob- und Nidwalden 101.8; 103.0; 100.4; 99.0 • Uri 103.0; 101.8; 102.2; 97.7 •

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10.11.2005 9:27:40 Uhr

FIS WELTCUP SKISPRINGEN

FIS WELTCUP SKISPRINGEN

ENGELBERG

ENGELBERG

15./16. DEZEMBER 2012

15. / 16. DEZEMBER 2012

SKISPRUNG-PARTY

SKISPRUNG-PARTY

IN DER SPRUNGARENA UND IM DORF

IN DER SPRUNGARENA UND IM DORF

15. DEZEMBER 2012, DIVERSE LOKALITÄTEN

15. DEZEMBER 2012, DIVERSE LOKALITÄTEN

FIS FIS CONTINENTAL CONTINENTAL CUP CUP SKISPRINGEN SKISPRINGEN

27. 27./28. / 28. DEZEMBER 2012, 2012, FREIER FREIER EINTRITT EINTRITT

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Inhaltsverzeichnis

Vorwort Dierk Beisel Seite 5

Willkommen, Martin Odermatt Seite 7

Willkommen, Ernst von Holzen Seite 9

Willkommen, Frédéric Füssenich Seite 11

Programm Weltcup Seite 13

Rahmenprogramm Seite 17

Programm Continental Cup Seite 21

Eintrittspreise Seite 23

Organisationskomitee Seite 25

Snowfarming Seite 28–30

Übersichtsplan Seite 34/35

Engagement für den Nachwuchs Seite 40-42

Mit den Skispringern auf Du Seite 48/49

RSI Seite 53

Swisslos Seite 57

Sponsoren Seite 66

Fahrplan der Zentralbahn Seite 69

Inhaltsverzeichnis

3


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Vorwort von Dierk Beisel, Chef Leistungssport

Liebe Sportler, Schneesportfreunde und Skisprung-Fans

Im Namen von Swiss-Ski begrüsse ich Sie herzlich zum FIS Weltcup

Skispringen in Engelberg, welches heuer bereits zum 41. Mal

ausgetragen wird. Das FIS Weltcup Skispringen im Herzen der

Schweiz ist nicht nur Garant für ein Skisprungfest der Extraklasse,

sondern bedeutet für die Skisprung-Athleten aus aller Welt

ein letzter grosse Formtest, bevor am 29. Dezember in Oberstdorf

der Startschuss zur prestigeträchtigen Vierschanzentournee

erfolgt. Die Zuschauer dürfen sich somit auf hochstehende

Duelle am Schanzentisch und zahlreiche sportliche Leckerbissen

freuen!

Gespannt dürfen wir auf das Abschneiden unserer einheimischen Athleten

sein. Zehnmal schaffte es ein Schweizer Athlet seit der ersten Austragung

des FIS Weltcup Skispringens am 2. März 1980 in Engelberg auf das Podest,

viermal sogar auf das oberste Treppchen. Der letzte Schweizer Sieg datiert

aus dem Jahr 2009, wo Simon Ammann gleich zweimal zuoberst auf dem

Podest stand. Dieses Jahr werden sich neben Routinier Simon Ammann

auch Gregor Deschwanden und Marco Grigoli vom Balken der Gross-Titlis-

Schanze abstossen und das einheimische Publikum hoffentlich mit weiten

Sprüngen begeistern. Die ansprechenden Leistungen der beiden 21-jährigen

Nachwuchshoffnungen im Sommer Grand Prix 2012 stimmen jedenfalls

zuversichtlich für den weiteren Verlauf der Saison.

So oder so bedeutet die einzige Weltcup-Veranstaltung der Skispringer in

der Schweiz nicht nur für unsere einheimischen Athleten einen der Saisonhöhepunkte,

sondern auch für die Schweizer Skisprungfans. Das Zusammenspiel

von familiärem Klima, Nähe zu den Stars, der Einbettung in eine

wunderschöne Umgebung im Herzen der Schweiz sowie Spitzensport auch

höchstem Niveau machen Engelberg zu einem aussergewöhnlichen und

beliebten Austragungsort. Dank der Live-Übertragung durch das Schweizer

Fernsehen ist der beliebte Event nicht für die Tourismusdestination Engelberg

von grosser Bedeutung, sondern zeichnet überdies ein überaus

attraktives Bild der gesamten Tourismusdestination Schweiz.

An dieser Stelle gebührt all jenen ein grosses Dankeschön, welche mit unermüdlichem

Einsatz dafür sorgen, dass das Weltcup Skispringen in Engelberg

Jahr für Jahr bei idealen Bedingungen über die Bühne gehen kann

und die Zuschauer in den Genuss eines wahren Skisprungfests kommen.

Ein eingespieltes Team rund um OK-Chef Ernst von Holzen sowie unzählige

freiwillige Helferinnen und Helfer tragen dazu bei, beste Werbung nicht

nur für den Skisprungsport, sondern auch für den Wintersport allgemein

zu machen.

Dierk Beisel

Chef Leistungssport Swiss-Ski

PS. Übrigens wird am 27. und 28. Dezember 2012 auf der Gross-Titlis-

Schanze ein Continental Cup Skispringen, der Nachwuchs-Wettkampf, ausgetragen

– nicht verpassen!

Vorwort

5


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Martin Odermatt

Den Traum vom Fliegen in Engelberg erleben

Der Traum vom Fliegen ist so alt wie die Menschheit. Diesen

Traum für ein paar Sekunden leben, das ist das Privileg der Skispringer.

Seinen weiten Flügen auf den Schanzen dieser Welt

verdankt der Schweizer Ausnahmekönner Walter Steiner die Bezeichnung

Vogelmensch. Ist in Deutschland und Österreich die

Rede von Skispringern, taucht in diesem Zusammenhang nicht

selten die Bezeichnung Adler auf. Dass der König der Lüfte als

Vergleich mit den Skispringern herhalten muss, kommt nicht

von ungefähr. Für mich gibt es nichts faszinierenderes, als einen

Adler zu beobachten. Mit ganz feinen Bewegungen an den Enden seiner

mächtigen Schwingen steuert er seinen Flug. Um möglichst kraftsparend

seine Kreise ziehen zu können, ist der Raubvogel auf der ständigen Suche

nach der für ihn günstigsten Thermik. Dem Adler gleich steuern die Skispringer

mit mehr oder weniger bemerkbaren Hand- oder Armbewegungen ihren

Flug mit dem Ziel, das sich ihnen bietende Luftkissen optimal für einen

möglichst weiten Sprung auszunützen. Dieses Spiel der Skispringer mit den

Elementen übt eine besondere Faszination auf mich aus. Und gelingt ihnen

dann ein besonders weiter Sprung, dann freue ich mich mit ihnen, dass sie

heute und jetzt den jahrhundertealten Traum vom Fliegen leben.

Im Namen der Einwohnergemeinde Engelberg heisse ich alle Athleten, Trainer,

Betreuer, Serviceleute, Medienvertreter, Sponsoren und die grosse internationale

Skisprungfangemeinde in unserem Dorf herzlich willkommen.

Einmal mehr unternimmt das Organisationskomitee alles, damit auf der

grössten Naturschanze der Welt faire und gute Wettkämpfe ausgetragen

werden können. Es ist für alle Beteiligten immer wieder eine grosse Herausforderung.

Wir sind uns der Tatsache bewusst, dass Engelberg in diesen Tagen

im Schaufenster des internationalen Sportgeschehens steht. Millionen

von Sportfans verfolgen zu Hause vor dem Bildschirm die Wettkämpfe aus

unserem Dorf. Einen besseren Werbeträger als die Weltcup-Skispringen gibt

es nicht. Dies ist auch der Grund für das grosse Engagement der Einwohnergemeinde

für die grösste Wintersportveranstaltung der Innerschweiz.

Martin Odermatt, Talammann

Willkommen

7


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Infront Sports & Media wünscht allen Athleten, Fans und

kommerziellen Partnern spannende FIS Weltcup Skispringen

in Engelberg.

Als Partner von Swiss-Ski sowie weiteren

nationalen Skiverbänden und OKs

weltweit, vermarktet Infront Medien-

und/oder Marketingrechte für die

Mehrzahl der Events im Rahmen des FIS

Weltcups. Zu diesen gehört neben der

prestigeträchtigen Vierschanzentournee

auch das Springen in Engelberg als eines

der Saison-Highlights.

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Ernst von Holzen

Engelberg eröffnet die Skisprungsaison in Mitteleuropa

Geschätzte Damen und Herren Freunde des Skisprungsportes

Liebe Skispringer, Trainer und Mannschaftsbetreuer

Im Namen des OK Weltcup Engelberg lade ich Sie zu den Weltcupskispringen

vom 15. und 16. Dezember 2012 zu uns nach Engelberg

ein.

Die beiden Weltcupskispringen vom 15. und 16. Dezember sind

die ersten Skispringen in Mitteleuropa. Nach den Skisprung

Wettbewerben in Nord- und Ost-Europa messen sich die weltbesten Skispringer

im Herzen Europas bei uns in Engelberg.

Engelberg setzt wiederum alles daran eine faire, attraktive Veranstaltung

für Wettkämpfer und Zuschauer anzubieten. Damit dies gelingt, bedanke

ich mich bei allen Sponsoren und Helfern.

Für die Zuschauer sind die Skispringen von Engelberg sehr attraktiv. So

greifbar nahe wie bei uns in Engelberg können Sie die Athleten an keiner

anderen Veranstaltung miterleben.

Kommen Sie am Samstag und Sonntag 15. und 16. Dezember mit uns an die

Gross-Titlis-Schanze und erleben Sie tolle, sportliche Wettkämpfe.

Ernst von Holzen

Präsident OK Weltcup Engelberg

Willkommen

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Frédéric Füssenich

Sehr geehrte Damen und Herren

Eine Woche vor Weihnachten wird Engelberg bereits reich beschenkt.

Die Weltelite des Skisprungsports misst sich an der

Gross-Titlis-Schanze und die Bilder der grössten Sportveranstaltung

der Zentralschweiz gehen um die Welt – die beste Werbung

für die Feriendestination Engelberg-Titlis, die man sich

wünschen kann.

Im letzten Jahr war die Herausforderung besonders gross, doch

das Schanzenteam hat das Unmögliche möglich gemacht: Trotz

schwieriger Schneeverhältnisse – zuerst lag zu wenig und dann

fiel zu viel vom weissen Gold – haben wir faire und spannende Wettkämpfe

geniessen können.

In diesem Jahr hat das Organisationskomitee vorgesorgt und den Schnee

«übersommert». Unter einer dicken Schicht von Holzschnitzeln hat der

Schnee auf 1000 Metern über Meer den Sommer verbracht. In den letzten

Wochen vor den grossen Wettkämpfen wurde er schliesslich seiner Bestimmung

– den optimalen Anlauf für die Skispringer zu gewährleisten – zugeführt.

Wie man sieht, tun wir alles, um den wichtigsten Sportanlass der

Zentralschweiz zu sichern und weiter auszubauen.

All das wäre allerdings nicht möglich, wenn nicht die Einwohnergemeinde

Engelberg, Helfer und Sponsoren mit vollem Einsatz hinter dem Projekt

«Weltcup-Skispringen» stehen würden. Im Namen von Engelberg-Titlis Tourismus

danke ich allen für ihren grossartigen Einsatz. Der Dank geht auch

an die Verantwortlichen der FIS und von Swiss-Ski für das uns entgegengebrachte

Vertrauen. Das Engagement aller Beteiligten, die letztlich hervorragende

Botschafter für Engelberg sind, spornt uns Jahr für Jahr an, die

beste Bühne für herausragende Leistungen im Skisprungsport zu bieten. In

diesem Zusammenhang gilt es auch dem Organisationskomitee unter dem

Vorsitz von Ernst von Holzen zu danken, einem eingespielten Team, das

Jahr für Jahr an die Grenze des Möglichen geht und zielstrebig für faire

Wettkampftage arbeitet.

Ich wünsche Ihnen einen unvergesslichen Aufenthalt in Engelberg. Geniessen

Sie das einzige Weltcup-Skispringen der Schweiz auf der grössten Naturschanze

der Welt! Ich bin überzeugt, dass Sie erkennen werden, dass

Engelberg nicht nur wegen des Skispringens eine Reise wert ist.

Weihnachtliche Grüsse

Frédéric Füssenich

Direktor Engelberg-Titlis Tourismus AG

Willkommen

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FIS Weltcup Skispringen Engelberg

präsentiert von "Viessmann" 15./16. Dezember 2012

Freitag, 14. Dezember 2012

12.00 Uhr Offizielles Training (2 Durchgänge)

14.00 Uhr Qualifikation

Samstag, 15. Dezember 2012

12.45 Uhr Probedurchgang

13.45 Uhr 1. Durchgang FIS Weltcup Skispringen

anschliessend Finaldurchgang und Siegerehrung

gleich danach Party in der Sprungarena und im Dorf

Sonntag, 16. Dezember 2012

12.15 Uhr Qualifikation

13.45 Uhr 1. Durchgang FIS Weltcup Skispringen

anschliessend Finaldurchgang und Siegerehrung

Zeitverschiebungen sind möglich, aktuelle Informationen erhalten Sie

jeweils unter Tel. +41 41 639 77 33, unter weltcup@engelberg.ch oder auf

www.weltcup-engelberg.ch.

Race Director Walter Hofer (FIS)

Race Director Assistant Miran Tepes (FIS)

Technical Delegate Pekka Hyvärinen (FIN)

Technical Delegate Assistant Thomas Klauser (GER)

Equipment Control Sepp Grazer (FIS)

Pressekoordinator Horst Nilgen (FIS)

Wettkampfleiter Hubert Mathis (SUI)

Sprungrichter Philipp Schödler (SUI)

Jarkko Mantila (FIN)

Odette Bouvard (FRA)

Rüdiger Münch (GER)

Brane Benedik (SLO)

Programm Weltcup

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zurückgelegt? Und wie lange warst du unterwegs?

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FIS Weltcup Skispringen Engelberg

präsentiert von "Viessmann"

Ski-Chilbi im Dorf

Freitag, 14. Dezember 2012

ab 21.00 Uhr THE BIG JUMP PARTY, Cave

Samstag, 15. Dezember 2012

anschliessend Skisprung-Party in der Sprungarena mit Chue Lee

und DJ! Musikalische Unterhaltung in der

Iglu-Lounge mit den «Planggebergheuer»

15.00–18.00 Uhr Aprés Ski Party in der Ski Logde

1 Tasse dampfender Glögg und Schwedisch

traditionelle Lussebulle (gratis)

ab 16.00 Uhr Bezaubernde Klavier- und Gesangsunterhaltung mit

Pianist Alex, Hotel RAMADA Regina Titlis

ab 17.00 Uhr Aprés Ski Party im Yukatan mit Resident DJ

ab 20.00 Uhr Happy Hour von 20.00-22.00,

danach Jump Party in der Spindle

ab 21.00 Uhr START OF SEASON PARTY presented by

Clearvibes Entertainment, Cave

Sonntag, 16. Dezember 2012

über den Mittag Musikalische Unterhaltung in der Iglu-Lounge mit dem

Schwyzerörgelitrio Bärgzislä

ab 16.00 Uhr Bezaubernde Klavier- und Gesangsunterhaltung mit

Pianist Alex, Hotel RAMADA Regina Titlis

ab 17.00 Uhr Aprés Ski Party im Yukatan mit Resident DJ

ChueLee im Festzelt

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Klosterdorf Engelberg von oben zu betrachten. Auskunft und Reservation

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FIS Continental Cup Skispringen Engelberg, 27./28. Dezember 2012

Donnerstag, 27. Dezember 2012

12.00 Uhr Offizielles Training und Probedurchgang

14.00 Uhr 1. Durchgang FIS Continental Cup Skispringen

anschliessend Finaldurchgang und Siegerehrung

Freitag, 28. Dezember 2012

12.00 Uhr Probedurchgang

13.00 Uhr 1. Durchgang FIS Continental Cup Skispringen

anschliessend Finaldurchgang und Siegerehrung

Zeitverschiebungen sind möglich, aktuelle Informationen erhalten Sie

jeweils unter Tel. +41 41 639 77 33, unter weltcup@engelberg.ch oder auf

www.weltcup-engelberg.ch.

Technical Delegate Harald Häfker (GER)

Technical Delegate Assistant Werner Rathmayr (AUT)

Kooordinator Continental Cup Horst Tielmann (FIS)

Wettkampfleiter Hubert Mathis (SUI)

Sprungrichter Jörg Schmieder (GER)

Fredy Guignard (SUI)

Ernst Bösch (SUI)

David Piguet (SUI)

Rico Parpan (SUI)

Der Eintritt zum FIS Continental Cup Skispringen ist kostenlos.

Programm Continental Cup

21


Skispringen und mehr

Sportliche

Höhenflüge

Live-Übertragungen, Hintergrundberichte,

Zusammenfassungen. Täglich im Schweizer Radio

und Fernsehen und auf www.sport.sf.tv

© SRF / Swiss-Ski


FIS Weltcup Skispringen Engelberg

präsentiert von "Viessmann"

1 Tag 2 Tage

Erwachsene CHF 35.– / EUR 29.– CHF 55.– / EUR 45.–

Jugendliche (12-15 Jahre) CHF 25.– / EUR 20.– CHF 35.– / EUR 29.–

in Begleitung der Eltern Freier Eintritt Freier Eintritt

Kinder (bis 12 Jahre) Freier Eintritt Freier Eintritt

Alle Karten sind auch an der Eventkasse an beiden Veranstaltungstagen

erhältlich. Reduktion CHF 5.– pro Ticket im Vorverkauf.

(Euro-Kurs: 1.20)

Vorverkaufsstellen

Engelberg-Titlis Tourismus AG

Tourist Center

Klosterstrasse 3

6390 Engelberg

welcome@engelberg.ch, www.engelberg.ch

Tel. +41 41 639 77 77, Fax +41 41 639 77 66

Online Verkauf

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Eintrittspreise

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FIS Weltcup Skispringen Engelberg

präsentiert von "Viessmann"

OK-Präsident

Ernst von Holzen

Schanzenchef

Albin Amstutz

Ehrengäste

Martha Bächler

Gastro-VIP

Beat Thalmann

Zeremonien

Ferdinand Janka

Transporte

Daniel Häcki

Ehrenpräsident

Edi Engelberger

Vizepräsident

Frédéric Füssenich

Finanzen

Peter Küchler

Verkehr/Sicherheit

Sepp Kost

Gastro-Public

Rosario Galliker

Sanität

Pia Hess

Elektro/Technik

Kilian Röthlin

Ehrenpräsident

Thedi Amstutz

Chef Bauten

Heinz Odermatt

Medien

Beat Christen

Sekretariat

Luzia Amstutz

Akkreditierung

Gery Bächler

Akustik

Philipp von Holzen

Sponsoring

Hans Bünter

Technischer Leiter

Hubert Mathis

Personal

Urs Bacher

Sekretariat

Miriam Schuler

Beschneiung

Paul Töngi

Kasse

Sandra von Holzen

Verantwortlich Bahn

Adi Odermatt

Organisationskomitee

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Snowfarming

28

Snowfarming – Engelberg übersommerte Schnee

Das Szenario in den Wochen vor den beiden Weltcup-Skispringen im letzten

Jahr, als die Temperaturen konstant weit über dem Gefrierpunkt blieben

und somit die Produktion von maschinell erzeugtem Schnee verunmöglichten,

steckte den Engelberger Organisatoren noch in den Knochen,

als man sich für das Snowfarming entschied. «Was an anderen Orten wie

in Davos schon mit Erfolg praktiziert worden ist, sollte doch auch in Engelberg

funktionieren», sagte sich der abtretende Schanzenchef Patrick Emmenegger.

Der Entscheid für Snowfarming lag somit auf der Hand. Rund

1000 Kubikmeter Schnee wurde mit den Schneilanzen produziert und beim

Schanzentisch deponiert. Ziel dieser Aktion: Schnee für die Herrichtung

der Anlaufspur zu übersommern. Abgedeckt wurde der Schnee mit einem

Vliess, auf das anschliessend Holzschnitzel zum Schutz vor Sonneneinstrahlungen

deponiert worden sind.

Rund einen Drittel ist weggeschmolzen

Das Projekt Snowfarming ist nicht ganz billig. «Trotzdem dürfen wir die

Feststellung machen», so der neue Engelberger Schanzenchef Albin (Bini)

Amstutz, «dass sich das Experiment gelohnt hat.» Rund einen Drittel ist

der Schneehaufen beim Schanzentisch kleiner geworden. Dies entspricht

in etwa den Erwartungen. Dass man in Engelberg Holzschnitzel und nicht

Sägespäne zur Abdeckung des Schneehaufens verwendete, hat rein praktische

Gründe. Die Holzschnitzel konnten nach einem Holzschlag gleich vor

Ort produziert werden. «Sägespähne hätte man zuerst zum Schanzentisch

transportieren und dann im Herbst wieder ins Tal zurück führen müssen.»

Zumindest diese eine Fahrt konnten sich die Engelberger Organisatoren

ersparen und die Holzschnitzel lassen sich nach ihrem Sommereinsatz als

Heizmaterial im kommenden Winter weiterverwenden. Die Engelberger

Engelberg hat im vergangenen Sommer erstmals Snowfarming betrieben.

Beim Schanzentisch wurden rund 1000 Kubikmeter Schnee übersommert,

der für den Einbau bei der Anlaufspur benötigt wird. Bild Beat Christen


Das Schanzenteam kann in diesem Jahr erstmals bei der Herrichtung der Anlaufspur

auf Schnee aus dem Vorwinter zurückgreifen. Bild Beat Christen

Snowfarmer haben den Schneehaufen beim Schanzentisch gerade während

den wärmsten Sommertagen sehr genau beobachtet und dabei die Feststellung

machen können, dass nicht die Sonne, sondern der Regen dem Schnee

unter den Holzschnitzeln am stärksten zugesetzt hatte.

In Finnland gang und gäbe

Snowfarming ist ein Überbegriff für Schneemanagement und beinhaltet

allgemein den Umgang mit Schnee. Dazu gehören Transport, Lagerung,

Verarbeitung, Konservierung, Präparation und Pflege von Schneeanlagen,

Schneedepot und noch vieles mehr. Snowfarming wird in Finnland schon

seit mehreren Jahren betrieben. Finnische Wintersportstationen decken

jeweils im Frühjahr Schneehaufen mit Sägespänen zu. Dieser Schnee wird

dann im Herbst für die Herrichtung von Langlaufloipen verwendet. Und

zwar schon lange bevor neuer Schnee produziert werden kann. Dadurch

ist unabhängig von den Schneitemperaturen ein früher Saisonstart möglich.

Die Konservierung von Schnee über die Sommermonate wird in Davos

seit einigen Jahren betrieben und hat im letzten Winter dazu verholfen,

dass die Bündner Wintersportstation die Langlaufwettbewerbe im Rahmen

des Weltcups in der ersten Hälfte Dezember 2011 überhaupt durchführen

konnte.

Rund 4000 Kubikmeter für die ganze Anlage

Dass Engelberg Snowfarming für die ganze Skisprunganlage betreiben

wird, ist eher unwahrscheinlich. «Uns fehlt schlicht der Platz dazu», gibt Albin

(Bini) Amstutz zu verstehen. Denn für die Präparation der grössten Ski-

Snowfarming

29


Snowfarming

30

sprunganlage der Schweiz sind gegen 4000 Kubikmeter Schnee notwendig.

Davon ausgehend, dass rund ein Drittel während den Sommermonaten in

Form von Schmelzwasser abfliessen wird, müsste man knapp 6000 Kubikmeter

Schnee vorproduzieren. «Das wäre dann doch ein gewaltiger Berg

Schnee», gibt der Engelberger Schanzenchef zu verstehen und ergänzt,

dass er nur schon froh ist, «dass wir dank dem Snowfarming genügend

Schnee für die Herrichtung der Anlaufspur haben.»

Ratschläge aus Davos

Unterstützt wurden die Engelberger Snowfarmer bei ihrem Projekt vom

Eidgenössischen Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF in Davos.

Das Institut hat in den letzten Jahren Snowfarming anhand eines Projekts

im Flüelatal bei Davos wissenschaftlich untersucht. Dabei wurde auch die

Frage geklärt, welche Art von Schutzabdeckung weniger Schnee zum

Schmelzen bringt. Ein Schneedepot war auf der einen Seite mit einem Vlies

und zur anderen Hälfte mit Sägespänen abgedeckt worden. Mit Temperaturloggern,

Meteostationen, Volumenmessungen und Fotoaufnahmen

wurden alle Einwirkungen und Veränderungen des Schneehaufens detailliert

dokumentiert. Resultat: das auf Gletschern einen ausgezeichneten

Schutz vor Strahlungen erzielende Vlies erzielte eine weniger gute Isolationswirkung

als die rund 40 Zentimeter dicke Schicht aus Sägespänen. Die

Erkenntnis aus diesem Experiment war somit gegeben: Ein reiner Strahlenschutz

reicht nicht aus, sondern eine Isolationsschicht ist notwendig, die

vor allem die Einwirkungen der Umgebungstemperatur stark schwächt. Die

Sägespäne haben diese Anforderungen gut erfüllt. Das Gleiche lässt sich

von einer Abdeckung aus Holzschnitzeln sagen. Obwohl auch der Regen

dem Schneehaufen zusetzt, hat er doch auch positive Seiten in Bezug auf

die Konservierung der weissen Pracht. Bei der Verdunstung des Regenwassers

entsteht ein Kühlungseffekt.

Weiteres Snowfarming muss geprüft werden

Die Engelberger Weltcup-Organisatoren konnten im vergangenen Sommer

mit Snowfarming ihre ersten Erfahrungen sammeln. Ob sie dieses

Projekt weiterhin verfolgen und auch anwenden werden, ist noch nicht

klar. «Schnee zu lagern lohnt sich für einen Tourismusort vor allem dann,

wenn man dies mit einem konkreten Event oder Trainingsangebot beim

Saisonstart verbinden kann», so das Fazit des Eidgenössischen Instituts des

Schnee- und Lawinenforschung SLF in Davos. Und Ernst von Holzen, OK-

Präsident der Engelberger Weltcup-Skispringen hat ausgerechnet, «dass zu

beschneien rein ökonomisch betrachtet günstiger ist. Aber ob die Temperaturen

ab Anfang November dafür niedrig genug sind, ist nicht garantiert.»

Und so wird es für Engelberg immer ein Abwägen bleiben, Snowfarming

auch in Zukunft zu betreiben. Beat Christen


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Hergiswil Stansstad

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Küssnacht

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Engelberg

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Rundflüge

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Ramada

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Schanze

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Nachwuchs

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Der Traum, auf der Titlis-Schanze abzuheben

Sommer 2012. Im österreichischen Villach ist soeben das Sommercamp der

Schweizer Nachwuchsskispringer zu Ende gegangen. Die Heimreise für die

jungen Skispringer aus Engelberg geht am Badestrand von Jesolo vorbei.

Baden im Meer, darüber haben sich die Knirpse schon die ganze Woche gefreut.

Und dann tauchte da irgendwann die Idee von einem Erinnerungsfoto

mit Skisprungskis am Sandstrand auf. Kaum ausgesprochen, spurteten

auch schon die Ersten zum Bus und zügelten die langen Skisprunglatten

sehr zum grossen Erstaunen der übrigen Badegäste an den Strand und posierten

wie kleine Stars für den Fotografen. «So sind wir halt», sagt Thomas

Hurschler und setzt dabei sein breitestes Grinsen auf. «Alles, was wir

im Training machen, soll den Kindern in erster Linie Spass bereiten.» Der

24jährige Schreiner weiss wovon er spricht. Stand er selber auch schon mal

an der Stufe zu einer möglichen Karriere als Skispringer. Nur war damals alles

noch eine Spur ernster und mit 12 Jahren zählte der junge Engelberger

bereits zum Kreis der so genannt Spätzünder. Da half es auch nichts, dass

Thomas Hurschler auf der Heimschanze in Engelberg vor 10 Jahren Schweizermeister

in der Kategorie U14 wurde.

Kein Lausbubenstreich, aber eine Aktion die viel Spass bereitete: der Engelberger

Skispringernachwuchs posiert mit ihren langen Skis am Strand von Jesolo.

Vom Virus Skispringen befallen

Tempi passati. Was Thomas Hurschler damals gelernt hat und die Erfahrungen,

die er während seiner Aktivzeit sammeln konnte, gibt er heute

dem Engelberger Skisprungnachwuchs weiter. Eine ehrenamtliche Tätigkeit.

«Ab und zu muss ich keine Schanzengebühr entrichten, will ich auch

wieder einmal mit den Sprungskis von einer Schanze abheben», sagt Tho-


mas Hurschler und seine Augen beginnen dabei zu glänzen. Den Traum

vom Fliegen, den hat er noch nicht aufgegeben. «Wer einmal dieses Gefühl

erleben durfte, wird den Virus Skispringen so schnell nicht mehr los.» Die

Beschleunigung beim Anlauf und dann das Spiel mit der Luft – der Engelberger

Nachwuchstrainer kommt ins Schwärmen. «Und geht der Sprung

auch noch weit hinunter, dann gibt es für diese Glücksgefühle keine Worte

mehr.» Solche Momente sind es, die er seinen Schützlingen ermöglichen

will – Spassfaktor inklusive. Thomas Hurschler lebt dabei die Philosophie

«seines Cheftrainers» Heiko Fischer, der seit einigen Jahren mit seinem unermüdlichen

Engagement immer wieder dafür sorgt, dass sich Kinder aus

dem Engelbergertal für den Skisprungsport begeistern können.

Fischer/Hurschler – ein starkes Team

Heiko Fischer und Thomas Hurschler sind ein starkes Team. Selten hatten sie

so viele Jugendliche bei den Trainings mit dabei wie jetzt. 11 Kinder umfasst

die Truppe aus dem Engelbergertal. Davon wohnen sieben Kinder in Engelberg

selber. Sie alle haben einen Traum, den auch Thomas Hurschler einmal

hatte: Auf der Heimschanze, dem Titlis-Backen, abheben. Im letzten Winter

hat er sich diesen Traum nach dem Continentalcup erfüllt. «Ich wäre gerne

weiter geflogen. Aber auch so war es ein einmaliges Gefühl. Da schaust du

jahrelang zum Schanzentisch hoch und verfolgst die weltbesten Skispringer

beim Weltcup und plötzlich sitzt du selber oben am Anlauf auf dem Balken.

Das ist Adrenalin pur», schwärmt Thomas Hurschler heute noch von diesem

Erlebnis. Wen wundert es, dass der eine oder andere seiner Schützlinge älteren

Jahrgangs nun auch davon träumen, wenn nicht in diesem, dann im

nächsten Winter auf der Titlis-Schanze abzuheben. Thomas Hurschler auf

jeden Fall sagt, «dass ich dieses Erlebnis jedem jungen Engelberger Skispringer

gönnen mag.»

Ohne Unterstützung der

Eltern geht nichts

Auch wenn Heiko Fischer

und Thomas Hurschler sehr

viel für ihren Skisprungnachwuchs

machen, das Engagement

der Eltern ist nach wie

vor sehr gross. «Ohne die

Unterstützung meiner Mutter

hätte ich diesen Sport

nicht so lange ausüben können»,

sagt der Nachwuch-

Björn Fischer ist ein grosses Talent aus der Schmiestrainer.

Sie hat in zu den

de des Trainer gespanns Fischer/Hurschler.

Trainings und Wettkämpfen

gefahren. Das ist heute genauso. Weil in Engelberg keine Mattenschanze

steht, muss der Skisprungnachwuchs Mittwoch für Mittwoch, Wochenende

für Wochenende, in ein anderes Klosterdorf nach Einsiedeln reisen. Je nach

Nachwuchs

41


Nachwuchs

42

Andrang können sie dann fünf bis sechs Sprünge auf der Mattenschanze

absolvieren und schon sitzen sie wieder für eineinhalb Stunden im Auto,

das sie wieder nach Hause bringt. Nicht minder gross ist der Aufwand während

den Wintermonaten. Nicht selten müssen sie vor dem ersten Trainingssprung

die Bubenschanze beim Rohr herrichten. Das heisst: Aufsprungbahn

trampen. Von einer Spur, wie sie die Spitzenathleten beim Weltcup auf der

Titlis-Schanze vorfinden, können sie nur träumen. «Gesprungen wird ohne

Spur, was gerade für die jüngeren Skispringer nicht immer einfach ist.» Und

dennoch kommen sie immer wieder mit einer guten Laune ins Training.

«Das macht auch uns Trainern Spass», sagt Thomas Hurschler, der allerdings

nicht verhehlen will, dass er sich gerade wegen den vielen jungen

Nachwuchsathleten aus Engelberg eine grössere Unterstützung aus dem

eigenen Dorfe wünscht. «Stell dir mal vor, ein Engelberger könnte beim

Weltcup auf der eigenen Schanze starten. Das gäbe Stimmung und wohl

auch Gänsehaut pur», ist er überzeugt.

Engelberger Skisprungtradition

Dass Engelberg momentan wieder einen Skisprungboom erlebt, ist nicht

zuletzt ein grosser Verdienst von Heiko Fischer und Thomas Hurschler.

Selbstverständlich ist dies nicht, auch wenn Engelberg auf eine grosse Skisprungtradition

zurückblicken kann. Immer wieder sorgten Engelberger

Skispringer für Aufsehen. Walter Kuster zum Beispiel, der in den 1930er-

Jahren als Weitenjäger bekannt war und als erster Schweizer überhaupt

die damals magische 100-Meter-Marke übersprang. Walter Hurschler, nicht

verwandt mit Thomas Hurschler, sowie das Brüderpaar Andreas und Seppi

Hurschler sorgten als Nordisch-Kombinierer für Furore. Und da waren noch

Bruno Amstutz und Hubert Mathis. Sie beide gehörten während einigen

Jahren dem Skisprungkader des Skiverbandes an. Zu einem direkten Vergleich

von Amstutz und Mathis kam es im Dezember 1982 auf der Klein-Titlisschanze.

Hubert Mathis landete gleich zweimal bei 54 Meter und stellte

damit einen neuen Schanzenrekord auf. Bruno Amstutz gehörte keinem

Kader mehr an, wollte aber trotzdem noch an diesem Wettkampf teilnehmen.

Der Grund für diesen Start: der Engelberger hatte die Schanze neu

berechnet und wollte unbedingt nochmals über diesen Backen springen.

Ein Nachwuchsspringer, dem ein grosses Talent attestiert wurde, war auch

Daniel Häcki. Immerhin wurde er Schweizermeister bei der JO. Was die

verflossenen mit dem heutigen Nachwuchs gemeinsam haben – auch sie

träumten von einem Sprung von der grössten Skisprunganlage der Schweiz.

Ein Traum, der wie bei Thomas Hurschler irgendwann im Laufe der Skisprungkarriere

in Erfüllung gegangen ist. Wer weiss, vielleicht schafft es in

absehbarer Zeit einer der jungen Engelberger Nachwuchsskispringer, dass

nicht nur dieser Traum in Erfüllung geht und Engelberg schon bald einmal

auch einen Skispringer sein Eigen nennen kann, der den Sprung an die

Weltspitze schafft.

Beat Christen


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Mit den Skispringern auf Du

Alle grossen Skispringer sind auf der Titlis-Schanze in Engelberg auf Weitenjagd

gegangen und haben dabei versucht, die Möglichkeiten der grössten

Skisprunganlage der Schweiz auszureizen. Einer, der neben all den internationalen

Skisprungstars auch die Schweizer Ausnahmetalente wie Walter

Steiner, Hans Schmid, Hansjörg Sumi, Stefan Zünd sowie Andreas Küttel und

Simon Ammann hautnah erleben durfte, ist Paul Schleiss. Unmittelbar neben

dem Auslauf der Titlis-Schanze hat er seinen Bauernbetrieb. Ausfahren

und abbremsen tun die Skispringer jeweils auf seinem Grund und Boden.

Die ganze Entwicklung des Skisprungsports hat Paul Schleiss somit hautnah

miterlebt. Da standen einst ein paar kleine Zelte für die Verpflegung der

Zuschauer auf seinem Land. Die Kommentatorenkabinen für die Radio- und

Fernsehkommentatoren hatten auf einem kaum zehn Meter breiten Podest

Platz. Heute ist vieles anders. Ein grosses VIP-Zelt, ein Jahr für Jahr grösseres

Verpflegungszelt für die Zuschauer, Tribühnen und auf einem beinahe

40 Meter langen Podest werden in der Woche vor dem grossen Event die

Kabinen für die Fernseh- und Radioreporter aufgebaut. Innerhalb weniger

Wochen verwandet sich die Liegenschaft von Paul Schleiss zu einem grossen

Event-Park.

Ein grosses Herz für den Sport

Paul Schleiss weiss um die grosse Bedeutung dieser Veranstaltung für Engelberg.

«Dass er uns Jahr für Jahr immer wieder Hand bietet und gestattet,

die nicht kleiner werdende Infrastruktur für die Weltcup-Skispringen und

die zwei Wettkämpfe im Rahmen des FIS Continentalcups auf seinem Land

aufzubauen, ist für das Organisationskomitee keine Selbstverständlichkeit»,

sagt OK-Präsident Ernst von Holzen. Schon oft ist er zusammen mit Paul

Schleiss in dessen Wohnzimmer zusammengesessen, wo sie Diskussionen

über das Ausmass der Veranstaltung geführt haben. Dass man immer wieder

eine Lösung gefunden

hat, liegt wohl auch

daran, dass das Herz von

Paul Schleiss für den Sport

schlägt. Während Jahren

hat er als Skilehrer seinen

Schülerinnen und Schülern

das Ski-ABC beigebracht.

Und während der

Engelberger Sportwoche

haben die Kinder seiner

Gruppe von ihm erfahren,

dass die verschiedenen

Gipfel rund um das

Gute Stimmung bei Landbesitzer Paul Schleiss und Skigebiet auch Namen

dem ehemaligen Bürgermeister von Hinterzarten, haben. Geografie-Unter-

Hansjörg Eckert. Bild Charles Christen

richt der praktischen Art.


Ein grosser Skisprungfan

Dass Paul Schleiss noch selten einen Wettkampf auf der Titlis-Schanze verpasst

hat, ist nicht nur mit seiner unmittelbarer Nachbarschaft zur grössten

Naturschanze der Welt in Verbindung zu bringen. Der in der Zwischenzeit

pensionierte Landwirt ist eben auch ein grosser Skisprungfan. Und einer, der

unzählige Anekdoten über diesen oder jenen grossen Skisprungsportler zu

erzählen weiss. Wie sehr sein Herz am Skisprungsport hängt zeigt die Tatsache,

dass der begeisterte Jodler und Mitglied vom Jodlerklub Engelberg für

die Titlis-Schanze einen eigenen Jodel komponiert hatte. Die Melodie zu seinem

«Schanzen-Jödeli» sei langsam gereift. Von einem guten Kollegen liess

er sich dann die Noten dazu schreiben. Doppel-Doppel-Olympiasieger Simon

Ammann ist im Besitz einer solchen Partitur und er kam auch schon in den

Genuss eines Jodelvortrages. Paul Schleiss hätte diesen Jodel auch anders

nennen können. Doch gerade solche Kleinigkeiten zeugen von der tiefen

Verbundenheit des Landbesitzers bei der Titlis-Schanze mit dem Skisprungsport.

Und so wird Paul Schleiss zusammen mit seiner Frau Mathilde auch in

diesem Jahr wiederum als Gast des Organisationskomitees die Wettkämpfe

auf der Titlis-Schanze hautnah mitverfolgen und sich besonders freuen,

wenn sein grosses Idol Simon Ammann mit der Weltspitze um den Sieg auf

«seiner» Schanze kämpfen wird. Beat Christen

Der grösste Teil der gewaltigen Infrastruktur für die Weltcup-Veranstaltung steht auf

dem Land von Paul Schleiss. Bild Beat Christen

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RSI rückt Engelberg weltweit ins beste Licht

Seit 14 Jahren produziert RSI (Radiotelevisione Svizzera Italiana) das Weltcup-Skispringen

in Engelberg als Host Broadcaster im Auftrag der SRG.

Dabei werden die Tessiner TV-Macher wie schon in den Vorjahren die modernsten

Übertragungsmittel einsetzen und die spannenden Bilder von den

beiden Wettkämpfen auf der grössten Naturschanze der Welt in High Definition

produzieren.

Mit neuer Leitung

Für die wichtigste Sportproduktion des RSI wird in diesem Jahr erstmals Tanja

Valentin Celpi als Produktionsleiterin im Einsatz stehen. Sie hat die Nachfolge

von Mauro Sannitz angetreten, der in den letzten gut zehn Jahren

in Engelberg als Produzent im Einsatz stand. Sie wird unterstützt von Eros

Cavargna-Sani, dem technischen Leiter und dessen Team. Der ganze Technikerstab

von RSI für den Einsatz in Engelberg umfasst rund 35 Mitarbeitende.

Es ist – mit kleinen personellen Änderungen – immer wieder das gleiche

Team vor Ort, das seit Jahren die qualitativ hochwertige TV-Produktion in

Engelberg liefert.

Arbeiten in luftiger Höhe. Der Platz auf dem

Kamerapodest ist eng und die Kameraleute

von RSI haben Sturm und Wetter während

mehreren Stunden zu trotzen. Und dies alles,

um packende Bilder von den Weltcup-Skispringen

zu liefern. Bild Beat Christen

Laufende Optimierungen

Die RSI-Mittel werden ab Montag,

10. Dezember 2012, bis

Montag, 17. Dezember 2012,

in Engelberg sein. Dank der

Verkabelung der gesamten

Skisprunganlage, welche in

Zusammenarbeit mit dem OK

des Weltcup-Skispringens im

Herbst 2008 abgeschlossen

wurde, kann ein Grossteil des

RSI-Personals später nach Engelberg

einrücken. Denn mit

der neuen Glasfasertechnik

konnten die Vorbereitungen für

die Produktion der TV-Bilder des

grössten Wintersportanlasses der

Zentralschweiz wesentlich ver-

einfacht werden.

Zuständig für das Eurovisionsbild

Wie immer, wenn das RSI-Team nach Engelberg kommt, haben sie neue Ideen,

um die beiden Weltcup-Skispringen ins beste Bild zu setzen. So ist in

diesem Jahr geplant, mit zusätzlichen Kamerapositionen noch packendere

Bilder weltweit in die Stuben zu liefern. Was viele nicht wissen, RSI ist für das

Eurovisions-Bild zuständig, das zum Beispiel auch von den Fernsehstationen

in Japan übernommen wird. Beat Christen

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nach, welche Skispringer am Start sind. Danach kreuzt man auf

dem Tippschein die Nummer der Wette, sowie die entsprechende Nummer

des Skispringers an und gibt seinen Einsatz von mindestens 3 Franken ab.

Zuletzt heisst es «Daumen drücken» für seinen Favoriten, der so weit wie

möglich fliegen muss – damit er, denjenigen einen Gewinn beschert, die auf

ihn gesetzt haben. Wie hoch der Gewinn ausfällt, hängt von der gespielten

Quote bei der Abgabe des Spielscheins ab: Ist die Quote eher niedrig,

werden dem Athleten gute Chancen auf den Sieg eingeräumt. Bei einer

hohen Quote sind dessen Chancen

entsprechend geringer. Ein-

Vergleich: Bei Simon Ammann

lag die erste Quote bei 2.50 für

den Sieg auf der Normalschanze

an den Olympischen Spielen

in Vancouver 2010. Das bedeutet,

für den Sieg erhielten die

Wetter, die mit dieser Quote

auf den Toggenburger gesetzt

haben, das Zweieinhalbfache

ihres Einsatzes zurück.

Während nun also der Weltcupzirkus

bei der Gross-Titlis-Schanze

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...mit unserem Catering Service können wir unsere Gäste

optimal in ganz Engelberg kulinarisch begleiten.


Les Trois Fondues

Fondue 3

( ab 3 Personen )

Freiburger

Käsefondue

Kräuter-Fondue

Tomaten-Fondue

Molkerei Hurschler AG

Blumenweg 17, 6390 Engelberg

Telefon 041 637 12 70

Telefax 041 637 48 84

Ihr Milchprodukte- und

Käsefachgeschäft

So soll ein Fondueabend sein: Frostige

Temperaturen, doch Sie haben warm!

Alles Käse – aber Sie haben eine tolle

Auswahl – das Fondue 3 hat einiges mehr

zu bieten. Im Restaurant mit einmaliger

Aussicht oder in der Bar neben dem

Kaminfeuer können Sie beim originellen

„Trois Fondues“ Neues probieren.

Dazu servieren wir Ihnen Raclettekartoffeln,

Essiggurken, Tomaten, Silberzwiebeln,

Champignons, Walliser Trockenfl eisch,

Maiskölbchen, Birnen und Brotwürfeli.

Zum Preis von CHF 45.00 pro Person

Hotel Restaurant Bänklialp • CH-6390 Engelberg

T ++41 41 639 73 73 • F ++41 41 639 73 74

info@baenklialp.ch • www.baenklialp.ch


«Hands-up» Gemeinsam für den

Schweizer Nachwuchs

Unterstützen Sie aktiv den Schweizer Ski Nachwuchs!

CHF 5.– pro Artikel spendet Raiffeisen für die Swiss-Ski

Nachwuchsförderung.

Alle Artikel sind erhältlich bei Ihrer Raiffeisenbank oder unter:

www.raiffeisen.ch/hands-up

Wir machen den Weg frei

Mütze

CHF 10.–

Schal

CHF 20.–

Handschuhe

CHF 10.–


Für alle Fälle!

Baumeisterarbeiten

Fassadenbau

Gipserarbeiten

Trockenbau

Kundenarbeiten

Käppelimattstrasse 3, 6052 Hergiswil

Telefon 041 632 40 20, www.polibau.ch

berggasthof.ch


Sponsoren

66

FIS Weltcup Skispringen Engelberg

präsentiert von "Viessmann"

FIS Sponsoren

Viessmann

Hyundai

Konical Minolta

Generalsponsoren

Bauhaus

Helvetia

Infront

Intersport

Jack Wolfskin

Schweizerischer Obstverband

Volksbank

Service-Partner

Swisscom

Host Broadcaster

SRG SSR

Medienpartner

Neue Luzerner Zeitung

Radio Central

Wettpartner

Sporttip

Transportpartner

zb Zentralbahn AG

Premium Sponsoren

Bergans of Norway

Titilis Sport

Hauptsponsoren

Diwisa Distillerie Willisau SA

Einwohnergemeinde Engelberg

Engelberg-Titlis Tourismus AG

Kanton Obwalden

Schweizer Armee

Swiss Top Sport

Zivilschutz

Co-Sponsor

Getränke Banz AG

Platinum Sponsoren

EN Management AG, Engelberg,

AMAG Automobil- und Motoren AG

Elektrizitätswerk Obwalden

Obwaldner Kantonalbank

Philips AG, Zürich

Sparkasse Engelberg AG

Gold Sponsoren

Avesco Rent AG

Emmen

Bürgi AG

Markus Enz AG

Metzgerei Lustenberger AG

Poli Bau AG

RAMADA Hotel Regina Titlis

Engelberg

Silber Sponsoren

Europäischer Hof Hotel Europe

ewp AG

JURA Elektroapparate AG

Hotelsponsoren Engelberg

Alpenclub, Bänklialp, Bellevue,

Belmont, Cathrin, Central, Crystal,

Edelweiss, Eienwäldli, Europäischer

Hof, Garni Hostatt, Hahnenblick,

Hoheneck, RAMADA Hotel Regina

Titlis, Schweizerhof, Ski Lodge Engelberg,

Sonnwendhof, Spannort, Terrace,

The Angels Lodge, Waldegg

Sponsoren

Alltec AG rollende Werkstatt

Arnold Feierabend AG, Engelberg

Assibrokers

Catering Services Migros, Ebikon

Galfri GmbH, Rosario Galliker, Neudorf

Geny Hess, Engelberg

Gebrüder Odermatt, Dallenwil

Gebrüder Töngi, Grafenort

Holzbau Engelberg AG

Hotelierverein Engelberg

Hurschler Forst AG, Engelberg

India Zelt & Event AG, Horw

Intermedic, Zürich

Meierhans Immobilien

Niederberger Elektro + Multimedia

GmbH, Engelberg

Paul Schleiss, Engelberg

Pilacom AG, Kriens

Rosca caffè, Sursee

Samariterverein Engelberg

Schaerer AG, Zuchwil

Sporting Park, Engelberg

von Holzen Ernst AG, Engelberg


Für unterschiedliche Produkte brauchen Sie verschiedene

Drucktechnologien und Veredelungsmöglichkeiten –

aber nur einen Partner. Nämlich uns.

www.engelbergerdruck.ch

beeindruckend

vielseitig.


Höchstleistung für beste Bildqualität. *

Die 9000er Serie bringt preisgekrönte Technologie ins Wohnzimmer.

Von Jahr zu Jahr überzeugt Philips mit Top-Ergebnissen in Sachen Bildqualität.

Bereits zum 13. Mal wurde ein Philips Fernseher mit dem renommierten

EISA Award ausgezeichnet. Die herausragende Bilddarstellung wird durch

das Um gebungs licht Ambilight noch verstärkt. Einzigartige Technik, gepaart

mit komfortablen Extras: Smart TV macht den Zugriff auf Internet und

unzählige Apps direkt über den Bildschirm möglich. Ihre Kunden können

Videos, Musik und Bilder ganz einfach mit dem Smartphone oder Tablet-PC

teilen. Ausführliche Informationen fi nden Sie auf www.philips.ch/tv

* Der 46PFL9707 wurde von der EISA zu Europas LCD TV des Jahres 2012/2013 gewählt.


FIS Weltcup Skispringen Engelberg 15. und 16. Dezember 2012

Fahrplan am Samstag und Sonntag, 15. und 16. Dezember 2012

Extra Extra Extra

Luzern ab 8.06 8.35 9.06 9.35 10.06 10.35 11.06 11.35 12.06 12.35

Hergiswil ab 8.16 8.45 9.16 9.45 10.16 10.45 11.16 11.45 12.16 12.45

Stansstad ab 8.48 9.48 10.48 11.48 12.48

Stans ab 8.24 8.54 9.24 9.54 10.24 10.54 11.24 11.54 12.24 12.54

Dallenwil ab 8.29 9.29 10.29 11.29 12.29

N’bach ab 8.30 9.30 10.30 11.30 12.30

Wolfensch. ab 8.34 9.34 10.34 11.34 12.34

Dörfli ab 8.35 9.35 10.35 11.35 12.35

Grafenort ab 8.39 9.39 10.39 11.39 12.39

Engelberg an 8.53 9.26 9.53 10.26 10.53 11.26 11.53 12.26 12.53 13.26

Extra Extra

Engelberg ab 14.00 14.25 15.00 15.25 16.00 16.25 17.00 17.25 18.00

Grafenort an 14.16 15.16 16.16 17.16 18.16

Dörfli an 14.18 15.18 16.18 17.18 18.18

Wolfensch. an 14.21 15.21 16.21 17.21 18.21

N’bach an 14.24 15.24 16.24 17.24 18.24

Dallenwil an 14.28 15.28 16.28 17.28 18.28

Stans an 14.33 15.04 15.33 16.04 16.33 17.04 17.33 18.04 18.33

Stansstad an 15.10 16.10 17.10 18.10

Hergiswil an 14.41 15.13 15.41 16.13 16.41 17.13 17.41 18.13 18.41

Luzern an 14.54 15.25 15.54 16.25 16.54 17.25 17.54 18.25 18.54

Anreise

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Sportgrossveranstaltungen

sind gut für die Schweiz.

Die Schweiz ist weltweit das Land mit der breitesten Dichte und Vielfalt an international

führenden Sportgrossveranstaltungen. Die unter dem Label «SwissTopSport» vereinten

Spitzensport-Events gehören zu den Besten der Welt. Das ist gut für unser Land und

gut für den Schweizer Sport. «SwissTopSport» engagiert sich dafür, dass die Werte und

Leistungen ihrer Events erkannt und von Sport, Politik und Wirtschaft verstärkt

gefördert und genutzt werden.

Grand Slam

GSTAAD, SWITZERLAND

Unsere Partner: BASPO Bundesamt für Sport, Blick , Schweiz Tourismus, SRG SSR und Swiss Olympic.

Kontakt: SwissTopSport, Florastrasse 13, Postfach 364, CH-8800 Thalwil, Tel. +41 (0)44 723 13 13, info@swisstopsport.ch


Wir sorgen für Spannung!

Mit den EWO NaturStrom-Produkten sind Sie auf der sicheren Seite. Produziert wird

Ihr Naturstrom direkt vor der Haustür – zu 100% in Obwalden und zu 100% aus erneuerbaren

Ressourcen wie Wasser und Sonne – kompromisslos naturnah ohne Wenn

und Aber.

Weitere Infos unter www.ewo.ch.

Elektrizitätswerk Obwalden

Stanserstrasse 8

6064 Kerns

Tel. +41 41 666 51 00

Fax +41 41 666 51 01

www.ewo.ch


Adlerhorst

Das Hotel Alpenclub bewirtet Sie auch heuer wieder auf der begehrten Zuschauerplattform

«Adlerhorst». Wir bieten Ihnen einmalige Perspektiven

und lassen die Skispringer direkt an Ihnen vorbeifliegen.

Im geheizten Zelt verwöhnen wir Sie mit einem währschaften Drei-Gang-

Menü aus regionalen Köstlichkeiten und auserlesenen Weinen. Musik und

geselliges Beisammensein machen die Tage zum unvergesslichen Erlebnis.

Ticketpreise inklusive Drei-Gang-Menü und Getränke:

1 Tag (15. oder 16.) 2 Tage (15. und 16.)

Erwachsene CHF 240.– CHF 400.–

Kinder (bis 12 Jahre) CHF 120.– CHF 200.–

Ticketreservationen: welcome@alpenclub.ch / +41 41 637 12 43

Adlerhorst

73


KONICA MINOLTA –

GIVING SHAPE TO IDEAS

MAKING THE INVISIBLE VISIBLE MAKING THE INTANGIBLE REAL HELPING THE IMPOSSIBLE HAPPEN

Our world is changing and diversifying at incredible speed. Konica Minolta’s role is to understand people’s

thoughts and give them shape. Delivering exciting new technologies to generate more value in business

and life. Konica Minolta has the ideas and skills to help enrich the future. With innovations for you.

www.konicaminolta.eu


Schweizerische

SPORTMITTELSCHULE

ENGELBERG

Erfolge, die motivieren.

Das Wir Meister-Jahr

bringen junge Talente an die Spitze -

im Sport und in der Ausbildung.

»Wir haben sie alle – Olympiasieger, WeltmeisterInnen, Schweizer-

meisterInnen, SportlerInnen des Jahres, WeltcupfahrerInnen,

X-Games-Überflieger und noch viele mehr.

Jetzt fehlen nur noch Sie, damit unsere jungen Talente auch künftig

beste Ausbildungsbedingungen nutzen können, um die Podeste

der internationalen Sportwelt zu stürmen.«

Interesse an einer Gönnerschaft oder einem Sponsoring?

Wir informieren Sie gerne.

Stiftung Schweizerische Sportmittelschule Engelberg

Wydenstrasse 10, CH-6390 Engelberg, T 041 639 63 24

Besuchen Sie uns auf unserer Internet-Seite:

sportmittelschule.ch

Partner

Sponsoren


LADIES WEEK

19 - 27 Januar 2013

www.engelberg.ch/ladiesweek

Projekt1:Layout 1 16.11.2009 9:4

B E P A

Spenglerei

Bedachungen

Blitzschutz

Heinz Imboden AG

Spenglerei-Flachbedachungen

6390 Engelberg

Telefon 041/637 30 83

Telefax 041/637 40 09

www.bepa.ch


VIP

Mit unserem VIP-Angebot bieten wir Ihnen eine einmalige Hospitality-Atmosphäre

am grössten Sportanlass der Zentralschweiz. Das VIP-Zelt bietet

Platz für rund 700 Personen und gewährt einen hervorragenden Blick auf

die Schanze – der perfekte Rahmen, um Geschäftsbeziehungen zu pflegen

und Kontakte zu knüpfen.

Ab 10.00 Uhr begrüssen wir Sie mit einem Cüpli und Sie geniessen ein frisches

Gipfeli. Danach wird das grosszügige Gourmet-Buffet eröffnet, welches

unser Partner «Catering Services Migros» ausrichtet. Bei der Schanzenführung

erleben Sie die Athleten hautnah und erfahren spannendes

Hintergrundwissen über die grösste Naturschanze der Welt.

Normalpreise 1 Tag (15. oder 16.) 2 Tage (15. und 16.)

Erwachsene CHF 400 CHF 750

Kinder (6-12 Jahre) CHF 200 CHF 375

Gruppen ab 20 Personen

Erwachsene CHF 350 CHF 700

Kinder (6-12 Jahre) CHF 175 CHF 350

Tischreservation

4er Tisch CHF 1500 CHF 2800

8er Tisch CHF 3000 CHF 5600

12er Tisch CHF 4400 CHF 8400

Alle Preise verstehen sich inklusive Verpflegung und Getränke,

VIP-Tribüne und Schanzenführung. Exklusive MwSt.

Firmenanlässe im Vorfeld

Im Vorfeld des FIS Weltcup Skispringens kann das gesamte VIP-Zelt inklusive

Catering für Kundenanlässe gemietet werden.

– Datum ab ca. 10 Tage vor dem Anlass

– Min. 400 Personen/Max. 700 Personen

– Preis nach Absprache

Reservationen werden unter weltcup@engelberg.ch / +41 41 639 77 33

entgegen genommen.

VIP

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Viessmann Werke · D-35107 Allendorf (Eder) · Telefon +49 6452 70-0

Energie-Effizienz führt zum Erfolg.

Im Wintersport und auch in der Heiztechnik.

Viessmann steht für Höchstleistung: als

offizieller Sponsor des Wintersports in den

Bereichen Skispringen, Skilanglauf, Biathlon,

Rennrodeln und Bob sowie Nordische Kombination.

Denn bei der Entwicklung zukunftsweisender

Heiztechnologie zählen die gleichen

Werte, wie im Sport – Spitzentechnik,

Effizienz, Fairness. Und natürlich der Erfolg,

den wir allen Teilnehmern wünschen.

www.viessmann.com


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Sponsoring – unser Beitrag zu Spitzenleistungen.

Ganz einfach. Fragen Sie uns.

T 058 280 1000 (24 h), www.helvetia.ch

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