STADIONMAGAZIN - 1899 Hoffenheim

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STADIONMAGAZIN - 1899 Hoffenheim

© TSG 1899 Hoffenheim Fußball-Spielbetriebs GmbH

Saison 2009/10 | Ausgabe 6 | 12. Spieltag | 7. November 2009 | 1 Euro

HEUTIGER GEGNER:

VfL Wolfsburg

STADIONMAGAZIN


PARTNER | head

2 STADIONMAGAZIN

AUSRÜSTER

HAUPT- UND TRIKOTSPONSOR

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IMPRESSUM

HERAUSGEBER

TSG 1899 Hoffenheim

Fußball-Spielbetriebs GmbH

Silbergasse 45

74889 Sinsheim-Hoffenheim

Tel. 0 72 61 / 94 93-0

Fax 0 72 61 / 40 22-18

E-Mail: info@tsg-hoffenheim.de

www.achtzehn99.de

REDAKTION UND KOORDINATION

Markus Sieger (V.i.S.d.P.)

Steffen Lindenmaier

REDAKTIONELLE MITARBEIT

Marcel Kamm

Domenico Marinese

Terence Träber

LAYOUT, SATZ, GESTALTUNG

Werbeagentur ServiceDesign, Heidelberg

www.servicedesign.eu

DRUCK

Gedruckt auf Heidelberg Speedmaster

FOTOS

Uwe Grün

H&B Pressebild Pfeifer, Wiesloch

Reiner Pfi sterer

dpa Picture-Alliance GmbH

zu unserem Heimspiel gegen den amtierenden deutschen Meister VfL

Wolfsburg heiße ich Sie in der Rhein-Neckar-Arena herzlich willkommen.

Drei Siege aus den letzten drei Begegnungen – unser Team befi ndet sich

auf einem guten Weg. Besonders bei den Heimspielen zeigt 1899 Hoffenheim

Stärke durch kompaktes Auftreten und spielerische Klasse. Mit einem

Treffer Marke „Tor des Monats“ stellte Christian Eichner gegen den 1. FC

Nürnberg die Weichen auf Sieg. Ein ungefährdeter Erfolg im Achtelfi nale

des DFB-Pokals folgte. Leider meinte es Losfee Linda Bresonik bei der

Auslosung für das Viertelfi nale nicht richtig gut mit Hoffenheim. Doch auch

in Bremen wird 1899 nicht chancenlos sein und den Traum von Berlin

versuchen weiterzuleben.

Einen beeindruckenden Auftritt in der ersten Halbzeit durften über 2.000

Hoffenheim-Fans in Freiburg bewundern, allein die Torausbeute blieb ein

kleines Manko. Am Ende stand ein knapper, jedoch verdienter Sieg, der

allerdings aufgrund tragischer Begleitumstände in den Hintergrund rückte.

Achim Stocker, der langjährige Präsident des SC Freiburg, erlag kurz vor

Spielende den Folgen eines Herzinfarktes. Unser ganzes Mitgefühl gilt

seiner Familie, den Angehörigen und dem SC Freiburg mit seinen Fans.

Die heutige Begegnung gegen den VfL Wolfsburg, ein Team gespickt mit

etlichen Nationalspielern, wird eine Standortbestimmung und ein echter

Prüfstein für unsere Jungs. Eindrucksvoll demonstrierte das Team von

Armin Veh bisher in der Champions League seine Stärke. In der Bundesliga

sind die Spitzenplätze in Sichtweite. Je drei Tore in den vergangenen zwei

Begegnungen zeigen die unglaublich hohe Offensivqualität.

Die „Festung“ Rhein-Neckar-Arena soll trotzdem weiter als uneinnehmbar

bestehen bleiben. Nur mit einer absoluten Top-Leistung auf dem Platz und

auf den Rängen wird dies gelingen. Helfen Sie erneut mit, um drei Punkte

im Kraichgau zu behalten!

Mit herzlichen Grüßen

Jochen A. Rotthaus

Geschäftsführer TSG 1899 Hoffenheim

Fußball-Spielbetriebs GmbH

LIEBE FANS,

FREUNDE UND PARTNER,

LIEBE GÄSTE,

3


INHALT

06 IMPRESSIONEN

10 RÜCKPASS

16 IM FOKUS

| Franco Zuculini

20 GEGNER

| VfL Wolfsburg

| Christian Gentner im Interview

24 TEAMS

| 1899 Hoffenheim

| VfL Wolfsburg

26 STATISTIK

28 SPIELPLAN

32 POSTER

| Franco Zuculini

36 NÄCHSTER GEGNER

| 1. FC Köln

38 TRAUMELF

| Marvin Compper

40 AM BALL MIT

| Andreas Beck

44 ERWEITERTER KADER

| Regie

46 RUND UM 1899

50 U23

54 JUNIOREN

58 FRAUEN

60 SERVICE UND INFOS

62 NACHSPIELZEIT

4 STADIONMAGAZIN

10

16

NAMENSGEBER

40

20

50


Wir stärken Ihnen den Rücken,

damit Sie den Kopf frei haben.

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Tor des Monats?!


Tor des Tages!


RÜCKPASS |

23.10. | Autogrammstunde bei der SAP AG

Andreas Beck und Tobias Weis nehmen sich Zeit, um beim m

offiziellen Technologie Partner von 1899 Hoffenheim, der

SAP AG, eine Stunde lang Autogramme zu schreiben. Die Mitarbeiter

haben die Gelegenheit, Fanartikel von 1899 zu erwerben

und später von beiden Spielern signieren zu lassen. „Mit solch

einem großen Andrang haben wir nicht gerechnet, aber es

freut uns, dass es so gut angenommen wurde“, sagt Hoffenenheims Verteidiger Andreas Beck über die gelungene Autoogrammstunde. Neben vielen Autogrammkarten, signieren n

die beiden Profi s auch jede Menge Trikots, Poster und Müt-

zen.

10 STADIONMAGAZIN


24.10. | Deutlicher Heimsieg gegen den Club

1899 Hoffenheim feiert einen verdienten und

nie gefährdeten 3:0-Heimsieg gegen den 1. FC

Nürnberg. Nach einem schleppenden Beginn,

gewinnt das Hoffenheimer Offensivspiel nach

dem Führungstreffer durch Eichner an Präzision

und Geschwindigkeit. Und welch ein Treffer: Der

Schuss des Verteidigers aus 32,5 Metern gehört

in die Kategorie ‚Tor des Monats‘. Sehenswert

auch der zweite Hoffenheimer Treffer. Marvin

Compper erkämpft sich den Ball und schickt

Vedad Ibisevic auf die Reise. Der Bosnier lässt

Andreas Wolf stehen und versenkt die Kugel

eiskalt. 1899 spielt mit der Führung im Rücken

den Sieg souverän nach Hause. Seinen ersten

Bundesligatreffer erzielt der Argentinier Franco

Zuculini zum 3:0-Endstand.

„Ich habe immer gesagt, dass es seine Zeit

braucht bis ich wieder der Alte bin, das ist normal

nach so einer Pause. Ich bin auf einem guten

Weg. Ich nutze das Training und die Spiele, um

mich weiter zu verbessern. Das Wichtige sind

aber die Tore und die Punkte für die ganze Mannschaft.

Das Tor von Christian war überragend und

sehr wichtig für uns. Danach wurde es leichter“,

so Ibisevic nach der Partie. Christian Eichner

strahlt nach seinem Kunstschuss vor Glück und

sagt: „Das Tor ist doppelt schön für mich. Es war

mein erstes Tor für Hoffenheim und natürlich

auch sehr sehenswert. Zu so einem Tor gehört

neben der Technik auch immer ein Quäntchen

Glück. Ich dachte mir in dem Moment einfach

‚Augen zu und durch‘.“

11


RÜCKPASS |

31.10. | Comeback von Matthias Jaissle

27.10. | Carlos Eduardo in Selecao berufen

Hoffenheims brasilianischer Mittelfeldregisseur Carlos Eduardo wird erstmals

für die Selecao nominiert. Nationaltrainer Carlos Dunga lädt den 22-Jährigen für

die Freundschaftsspiele gegen England (14.11. in Doha/Katar) und gegen Oman

(17.11. in Maskat) ein. Eduardo ist überglücklich: „Ich freue mich natürlich riesig

über die Einladung! Es ist eine große Ehre für mich. Ich war immer überzeugt,

dass mein Wechsel nach Deutschland und besonders nach Hoffenheim richtig

war.“ Trainer Ralf Rangnick ist mit dem Brasilianer ebenfalls zufrieden: „Wir

freuen uns sehr mit Carlos. Es bestätigt seine überzeugende Entwicklung

bei uns in den letzten Monaten. Ich hoffe, dass es ihm für die Liga noch

mehr Auftrieb gibt.“

Über sieben Monate nach seinem Kreuzbandriss am 21. März

feiert Matthias Jaissle sein Pfl ichtspiel-Comeback bei Hoffenheims

U23 im Duell gegen Astoria Walldorf. „Es war ein gutes Gefühl.

Ich war so nervös, als würde ich vor 50.000 Zuschauern spielen“,

sagt der Innenverteidiger anschließend. „Ich wusste ja nicht, wo

ich stehe, zumal ich nicht viele Trainingseinheiten absolviert habe

und die auch noch mit angezogener Handbremse – aber die hat

sich heute etwas gelöst. Mit meiner Leistung bin ich zufrieden,

das war für den Anfang in Ordnung und schließlich haben wir zu

null gespielt“, freut sich Jaissle.

12 STADIONMAGAZIN

28.10. | Viertel nale erreicht

1899 Hoffenheim zieht gegen die TuS Koblenz

ohne Probleme in das Viertelfi nale des DFB-Pokals

ein. Nachdem sich 1899 in der ersten Halbzeit

noch vergeblich die Zähne an dem Koblenzer

Abwehrbollwerk ausbeißt, ist das Freistoßtor

durch Sejad Salihovic der Befreiungsschlag. 1899

spielt seine Chancen fortan souverän heraus und

nutzt die sich ergebenden Räume in der Koblenzer

Hintermannschaft, so dass die Tore von Ibisevic,

Maicosuel und Compper die logische Folge der

Hoffenheimer Offensivbemühungen sind. „Es

war wichtig, dass wir in der zweiten Halbzeit einen

weiteren offensiven Spieler gebracht haben. Das

1:0 war dann der Startschuss. Das Ergebnis klingt

klar, die erste Halbzeit war jedoch wieder zäh, am

Ende wurde es dann aber auch im Spiel klarer“,

ist auch Hoffenheims Trainer Ralf Rangnick zufrieden.

„Es ist normal, dass man im Pokal Geduld

haben muss, wenn man auf eine solch defensive

Mannschaft trifft. Wir hatten in der zweiten Halbzeit

mehr Offensivkraft und waren dann torgefährlicher“,

erklärt Marvin Compper.


RÜCKPASS |

01.11. | Auswärtssieg im Baden-Derby

Den Sieg muss Hoffenheim teuer bezahlen,

denn für Andreas Ibertsberger ist

die Vorrunde in der Bundesliga wahrscheinlich

beendet. Der österreichische Nationalspieler

zieht sich im Spiel beim SC Freiburg

bei einem Zusammenprall mit Freiburgs

Banovic Brüche des Jochbeins, der Augenhöhle

und der Kieferhöhle zu und wird

vorraussichtlich vor der Winterpause nicht

mehr zum Einsatz kommen.

Im Pokal nach Bremen

1899 Hoffenheim gewinnt, nach zuletzt

zwei Auswärtsniederlagen in Serie, beim

SC Freiburg mit 1:0. Maicosuel erzielt

mit einem herrlichen Schlenzer aus 20

Metern das Tor des Tages und katapultiert

1899 in der Tabelle nach oben. Vor den

Augen von Bundestrainer Joachim Löw

erspielt sich Hoffenheim ein klares Übergewicht

mit phasenweise 70 Prozent Ballbesitz.

Doch man geht zu fahrlässig mit den herausgespielten

Möglichkeiten um. Dank des Treffers von

Maicosuel (39.) geht die Rangnick-Elf doch mit

einer Führung in die Pause. Im zweiten Abschnitt

sieht sich Hoffenheim einer aggressiveren Freiburger

Mannschaft gegenüber, die ihrerseits

versucht, die schwache Leistung der ersten

Halbzeit vergessen zu lassen. Die beste Möglichkeit

zum Ausgleich hat Mohamadou Idrissou,

Vorrunde voraussichtlich beendet

Glücksfee Linda Bresonik meint es nicht gut mit 1899 Hoffenheim.

Die Rangnick-Elf muss im DFB-Pokal-Viertelfi nale nach

Bremen reisen. „Ausgesucht hätte ich mir diese Partie natürlich

nicht. Vor allem nicht in Bremen. Uns wäre ein Heimspiel lieber

gewesen“, kommentiert Ralf Rangnick das Pokal-Los.

14 STADIONMAGAZIN

dessen Kopfball (63.) knapp über das Tor streicht.

Der nach seiner Nationalmannschafts-Nominierung

stark spielende Carlos Eduardo sorgt stets für

Entlastung und Gefahr im Freiburger Strafraum.

Zuvor vergibt 1899 auf der Gegenseite Chancen

zum 2:0 durch Sejad Salihovic (58.) und Carlos

Eduardo (60.). In der Schlussphase werfen die

Breisgauer noch einmal alles nach vorne, doch es

bleibt beim verdienten Erfolg der Hoffenheimer.

„Es war ein hochverdienter Sieg. Ich hätte mir

nur gewünscht, dass wir früher das entscheidende

Tor machen. Wir haben heute bewiesen, dass

wir auch auswärts von Beginn an präsent sein

können“, lobt Manager Jan Schindelmeiser.

03.11. | Auszeichnung für Jukka Raitala

Große Ehre für Hoffenheims Jukka Raitala. Der

finnische U21-Nationalspieler wird als bester

Nachwuchsspieler seines Landes geehrt. Für den

22-Jährigen Verteidiger ist diese Auszeichnung

eine große Ehre: „Die Auszeichnung freut mich

sehr. Ich will weiter gute Leistungen bringen und

mich hier in Hoffenheim weiterentwickeln.“

05.11. | Erneutes Pech für Jaissle

KKurz nach h seinem i CComeback b k bbei i dder U23

muss

sich Matthias Jaissle einer Arthroskopie im Knie

unterziehen und deshalb erneut pausieren.

06.11. | Andi für Deutschland

BBundestrainer d t i JJoachim hi Lö Löw nominiert i i t AAndreas d

Beck für die beiden anstehenden Freundschaftsspiele

gegen Chile in Köln (14.11.) und gegen Elfenbeinküste

(18.11.) in Gelsenkirchen.


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IM FOKUS | Franco Zuculini

16 STADIONMAGAZIN

alles geht vorbei

Todo pasa hat sich Hoffenheims Neuzugang Franco Zuculini auf seinen

Körper tätowieren lassen. Vor allem die Zeit nach seinem Wechsel von

Racing Club Avellaneda in den Kraichgau war voller kleiner Hindernisse

für den 19-Jährigen. „Anfangs ist es mir sehr schwer gefallen, mich hier

zurecht zu finden. Ich habe mir häufig gewünscht, meine Familie bei mir

zu haben. Ich kam vor ein paar Wochen auf einen fremden Kontinent,

in eine fremde Umgebung“, macht Franco Zuculini keinen Hehl daraus,

dass die Umstellung sehr groß war.

Der in La Rioja geborene und aufgewachsene Argentinier denkt

gerne an seine Kindheit zurück und erzählt mit einem Lächeln: „In

der Schule war ich nicht besonders gut. Ich habe meine Zeit häufi g

mit meinen Freunden auf der Straße verbracht. Dabei war natürlich

immer ein Ball mit im Spiel.“ Zu den Freunden in Argentinien hat

Zuculini ständig Kontakt über das Internet und auch mit seiner

Familie telefoniert der Gaucho täglich oder tauscht sich mit ihnen

per E-mail aus. Mama Viviana, Papa Marcello und Bruder Bruno

versuchen Franco so häufi g wie möglich in Deutschland zu besuchen,

so auch in diesen Tage. „Ich fühle mich sehr wohl in Deutschland.

Es ist vieles besser geworden. Ich kann selbstständig einkaufen

gehen und habe mittlerweile auch eine eigene Wohnung. Lediglich

die Sprache macht mir noch Probleme“, sagt „Zucu“, und fügt

weiter an: „Ich lerne fl eißig und versuche so viel wie nur möglich

deutsch zu sprechen.“

Der zweikampfstarke Mittelfeldspieler hat in Deutschland viele

Vorteile erkannt und erklärt: „Die Ordnung in Deutschland ist ausgeprägter.

Es ist viel ruhiger und die Sicherheit ist größer als in

Argentinien.“ Vor allem von der Altstadt in Heidelberg schwärmt

Zuculini. Doch auch die Bundesliga hat es dem 1,74 Meter großen

argentinischen Nationalspieler angetan. „Das Spieltempo in der

Bundesliga ist viel höher als in Argentinien. Ich fi nde die Bedingungen

hier klasse, denn der Rasen in jedem Stadion ist in einem absoluten

Topzustand. Ich mag den aggressiven und offensiven

Fußball der Bundesliga, daher kommt mir auch besonders die taktische

Ausrichtung bei 1899 entgegen.“ Durch seinen Einsatzwillen

und Kampfgeist hat sich Zuculini schon jetzt in die Herzen der Fans


gespielt. Gegen den 1. FC Nürnberg gelang ihm vor

den Augen seiner Familie sein erster Saisontreffer.

„Ich habe länger nicht gespielt und

wollte dem Trainer das Vertrauen zurückgeben,

dass er mich eine Halbzeit

hat spielen lassen und ich habe

alles gegeben. Das Tor war für

mich eine Genugtuung und hat

dafür gesorgt, alle Schwierigkeiten

zu vergessen. Mir ist eine

Zentnerlast von den Schultern

gefallen. Es sind auch schwere

Momente, wenn man nicht

spielt.“ Nach seinem Debüttreffer

hofft Zuculini auf weitere

Einsätze für 1899. Mit

den Wetterbedingungen

hat Zuculini bislang

kein Problem,

gesteht aber: „Die

Kälte in Deutschland

macht mir

nichts aus, aber

ich habe noch

nie Schnee gesehen

und bin

sehr gespannt

darauf.“ >

17


IM FOKUS | Franco Zuculini

18 STADIONMAGAZIN

Kürzlich hat sich Zuculini, der in

Argentinien oft und gerne mit dem

Kapitän der argentinischen Nationalmannn,

Javier Mascherano,

verglichen wird, eine Tätowierung

auf dem Oberkörper zugelegt:

„Todo pasa“ steht da in verschnörkelten

Buchstaben geschrieben,

„Alles geht vorbei“. „Jedes meiner

Tattoos hat eine besondere

Bedeutung für mich. Sie erzählen

eine Geschichte und geben mir

Kraft“, sagt der Hoffenheimer mit

der Nummer 36. Diese Rückennummer

hat für Zuculini ebenfalls

eine Bedeutung: „Ich habe diese

Nummer bereits in Argentinien

getragen und wollte sie unbedingt

auch in Deutschland wieder haben.

Ich bin in solchen Dingen

echt abergläubisch.“ Schon vor

seinem Debüt in der argentinischen

Nationalelf war der Name

von Franco Zuculini in aller Munde.

Verteidiger Eduardo Tuzzio und

Zuculini liefern sich in einem Liga-

spiel ein Laufduell, und als es

scheint, dass Rivers Routinier zuerst

an den Ball kommt, beschließt

sein Gegenspieler ein wagemutiges

Manöver: Mit der Stirn voran

wuchtet er sich im Tieffl ug Richtung

Spielgerät, kommt etwas zu

spät und landet mit dem Kopf am

Schienbein des Kontrahenten, der

etwas überrascht zu Boden geht.

Schiedsrichter Lunati zeigt die

gelbe Karte, Begründung: der

Spieler gefährdet sich bei der Aktion

selbst. Franco Zuculini aber

ist fortan der unumstrittene Publikumsliebling

in der Provinz von

Buenos Aires und vielleicht auch

bald in Hoffenheim.


GEGNER | VfL Wolfsburg

Selbstvertrauen

in Europa

getankt

20 STADIONMAGAZIN

Anfang August, am 1. Spieltag,

herrschte bei Meister Wolfsburg

noch eitel Sonnenschein: Die

Wölfe gewannen das Auftaktspiel

gegen den VfB Stuttgart mit 2:0

und Top-Torjäger Grafi te steuerte

erwartungsgemäß einen Treffer

zum Sieg bei. Trotzdem äußerte

man sich vorsichtig zum weiteren

Saisonverlauf: „Wir versuchen

natürlich, da weiterzumachen,

wo wir in der vergangenen Saison

aufgehört haben. Aber es wird

noch einige Zeit brauchen, bis wir

das Niveau wieder erreicht haben“,

sagte Grafi te. Der Torschützenkönig

der vergangenen Saison

sollte Recht behalten, denn

Wolfsburg gewann zwar noch

das nächste Spiel gegen Köln,

Nach dem Titelgewinn in der vergangenen Saison sind

die Erwartungen an den VfL Wolfsburg in dieser Spielzeit

enorm hoch. Auf dem amtierenden deutschen

Meister lastet sowohl auf nationaler als auch auf internationaler

Ebene ein besonderer Druck. Der VfL

muss jetzt beweisen, dass der Titelgewinn unter Meistermacher

Felix Magath keine Eintagsfl iege war.

musste dann aber einen ersten

Dämpfer hinnehmen. Denn nach

dem guten Start folgte eine Durststrecke

von drei Niederlagen

gegen direkte Meisterschaftskonkurrenten,

im DFB-Pokal

schied man beim 1. FC Köln aus

und Trainer Armin Veh sprach von

einem „Fehlstart“. In den letzten

Wochen hat sich der VfL allerdings

wieder gefangen, auch

wenn die derzeitige Platzierung

im Mittelfeld der Tabelle mit 18

Punkten nicht das Ende der Fahnenstange

sein soll: „Wenn wir

am Ende unter den ersten Fünf

stehen, dann haben wir einen

sehr guten Job gemacht. Das

alles ist wichtiger als der momentane

Tabellenstand“, so Veh.

IN EUROPA AUF DEM

VORMARSCH

In der Champions League halten

die „Wölfe“ dem Erwartungsdruck

bislang gut stand:

Nur eine Niederlage, das 1:2 bei

Manchester United, musste die

Elf von Armin Veh bisher hinnehmen.

Ein Unentschieden im

Heimspiel gegen Besiktas Istanbul

sowie ein Sieg gegen ZSKA

Moskau standen dem gegenüber.

Vergangenen Dienstag

setzten die Grün-Weißen am

4. Gruppen-Spieltag ein dickes

Ausrufezeichen mit einem deutlichen

3:0-Erfolg in Istanbul. Der

VfL war über weite Strecken

tonangebend.


Misimovic mit einem schönen

Schuss aus 25 Metern, sowie

Gentner und Dzeko in der Schlussphase

sorgten dafür, dass das Tor

zum Achtelfi nale nun weit geöffnet

ist.

Wirklich Sorgen macht den

Wölfen momentan eigentlich nur

einer – Torschützenkönig Grafi te,

der seiner Form noch hinterher

läuft. Hat Grafi te in der vergangenen

Spielzeit noch 28 Tore

erzielt, hat es bislang erst für zwei

Treffer gereicht. Keine einfache

Situation für Trainer Veh, der Gra-

fi te letztendlich sogar auf die Bank

verbannen musste. Eine Aktion,

die vom Stürmer postwendend

hinterfragt wurde: „Ich denke,

ich hätte mehr mehr Respekt verdient“,

kritisierte der Brasilianer.

Angreifer

mit eingebauter

Torgarantie:

Edin Dzeko.

Dreh- und Angelpunkt im Wolfsburger Mittelfeld:

Kapitän Josué.

Trauriger Höhepunkt war w

schließlich Grafi tes Rote Karte im

Champions-League Spiel ge gegen

Besiktas Istanbul. Armin Veh zog

die Notbremse und schickte

den

Stürmer eine Woche auf Heimat- Heim

urlaub nach Brasilien: „Grafi te ist

ein sehr emotionaler Mensch, der

sich nach seinen Erfolgen im VVor

jahr in den letzten Wochen zu

sehr selbst selbst unter Druck ges gesetzt

hat. Er muss muss jetzt schnell sei seinen

Kopf freibekommen und dafür da

komplett abschalten“, begründe- begrün

te Veh seine Entscheidung.

Und auch Grafi te begrüßte die

Aktion des Trainers: „Die Auszeit Aus

ist wichtig. Es läuft momentan momen

einfach nicht bei mir. Aber ich bin

zuversichtlich, zuve v rsichtlich, dass die Fans bald b

wieder den alten Grafi te sehen se

werden.“ Sein Sturmpartner

Sturmpart

Edin Dzeko beweist hin-

gegen wöchentlich seine se

Klasse und erzielte bisher bis

vier Treffer. Etliche europä- euro

ische Tob-Clubs sollen ein

Auge auf den Bosnier Bosn

geworfen haben, der

sich ebenso auf die di in

Kürze stattfi ndenden, ndend

entscheidenden WM- W

Qualifi kationsspiele

kationssp

gegen Portugal Portu

freuen darf wwie

Spielte sich mit seinen starken Leistungen bis in die

Nationalelf: Verteidiger Marcel Schäfer.

die Hoffenheimer Sejad Salihovic

und Vedad Ibisevic. Immer besser

in Schwung kommt auch

Obafemi Martins. Der Nigerianer

spielte seit der Saison 2006/07

für Newcastle United und erzielte

in 88 Spielen 28 Tore. Für

Wolfsburg sind es nach seinem

Doppelpack am letzten Spieltag

gegen Mainz 05 deren fünf.

SIEG VERPASST

Eben gegen Mainz legte Wolfsburg

los wie die Feuerwehr. Nach

20 Minuten stand es 2:0 für die

Gastgeber. Doch ebenso wenig

konnte diese Führung, wie auch

die zum 3:2 am Ende nicht über

die Zeit gebracht werden, so dass

man die Punkte teilen musste.

„Ich bin enttäuscht, dass wir keinen

Sieg erzielt haben. Das letzte

Tor hätte nicht passieren dürfen“,

ärgerte sich Armin Veh nach

dem Spiel. Jetzt gilt es für den

VfL sich gegen Hoffenheim aufs

Neue zu beweisen, nachdem man

sich in der Champions League

Selbstvertrauen zurückholte: „Wir

stehen ja eigentlich ganz ordentlich

da. Wir haben nur ein paar

Punkte zu wenig und müssten

mal wieder gewinnen“, erklärte

Christian Gentner die Lage in der

Liga recht einfach.

21


GEGNER | Christian Gentner im Interview

Christian Gentner ist erst 24 Jahre alt und durfte bereits zwei

deutsche Meistertitel feiern, mit dem VfB Stuttgart 2001 und

jüngst mit dem VfL Wolfsburg. Im Interview mit achtzehn99

blickt der Mittelfeldstratege unter anderem auf sein Engagement

im Schwabenland zurück und erklärt, dass es in der Bundesliga

mit dem VfL nun „nichts mehr zu verschenken gibt.“

Herr Gentner, mit dem Erfolg gegen

Istanbul steht die Qualifikation für die

Europa League bereits fest, ein Punkt

reicht für das Erreichen des Achtelfinals

der Champions League. Was

stimmt Sie positiv in der Königsklasse

zu überwintern?

Wir waren im Heimspiel gegen Moskau

die dominierende Mannschaft und

haben verdient gewonnen. In Manchester

und Istanbul sind wir sehr

stark aufgetreten. Mit einer ähnlichen

Leistung sollten wir mindestens einen

Punkt holen, aber wir werden nicht

auf Unentschieden spielen. Jeder

Spieler hat Blut geleckt, gegen diese

internationalen Topteams zu spielen,

deshalb wollen wir auch im neuen Jahr

noch in der Königsklasse spielen.

18 Punkte stehen in der Liga zu Buche.

Für den amtierenden deutschen Meister

zu wenig oder ist der VfL im Soll?

Im Soll sind wir seit dem letzten

Heimspiel gegen Mainz nicht mehr

ganz. Dennoch haben wir unser Ziel

noch in Sichtweite. Die einen oder

anderen Punkte haben wir leichtfertig

vergeben. Jetzt aber haben wir nichts

mehr zu verschenken.

VEREINSINFOS

22 STADIONMAGAZIN

Sie schafften beim VfB Stuttgart den

Sprung zu den Profis. Mit dem Durchbruch

hat es allerdings nie so richtig

geklappt. Warum gelang mit dem

Wechsel zum VfL Wolfsburg sogar der

Sprung bis in die Nationalelf?

In Wolfsburg habe ich vor allem

regelmäßige Einsatzzeiten erhalten.

Es war eine neue Herausforderung

und vielleicht auch gut, weit weg von

der Heimat auf sich alleine gestellt zu

sein. Unter Felix Magath hatte ich zwei

tolle Jahre und auch unter Armin Veh

läuft es sehr gut. Dass ich Fußballspielen

kann wusste ich, durch die

Einsatzzeiten ist Selbstvertrauen hinzugekommen.

Im Nachhinein betrachtet

war es der richtige Schritt.

Kommendes Jahr findet die Fußball-

Weltmeisterschaft in Südafrika statt.

Wie stehen die Chancen, dass auch

Christian Gentner mit dabei ist?

Dadurch, dass ich die letzten Male

immer nominiert wurde, rechne

ich mir Chancen aus und würde

mich freuen dabei zu sein – es

ist auch mein Ziel. Jeder Spieler

hat es selbst in der Hand sich Woche

für Woche zu empfehlen.

NAME VfL Wolfsburg-Fußball GmbH

ANSCHRIFT In den Allerwiesen 1, 38446 Wolfsburg

TELEFON 0 53 61 / 89 03 0

FAX 0 53 61 / 89 03 150

HOMEPAGE www.vfl -wolfsburg.de

E-MAIL fussball@vfl -wolfsburg.de

Sich mit den

internationalen

Topspielern zu

messen trägt

unheimlich zur Entwicklung bei.

Ein knapper Sieg im Hinspiel für Hoffenheim,

ein deutlicher Erfolg im

Rückspiel für Wolfsburg, so lief es

vergangene Saison. Wie verläuft das

heutige Duell?

Ich erwarte ein ähnliches Spiel wie

die beiden bisherigen Duelle. Der

Heimsieg war zwar vom Ergebnis her

deutlich, das Spiel jedoch viel enger,

denn Hoffenheim hatte viele gute Möglichkeiten.

Hoffenheim hat seine Stärken

vor allem im spielerischen Bereich

und eine starke Offensive. Wir müssen

ähnlich kompakt wie in den letzten

Auswärtsspielen auftreten. Für die

Zuschauer dürfte es ein interessantes,

abwechslungsreiches

Spiel werden.

Christian Gentner

GRÜNDUNGSDATUM 23. Mai 2001 (GmbH)

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Mobilfunkpreise können abweichen).


1899 Hoffenheim

ANGRIFF MITTELFELD

VERTEIDIGUNG

TRAINER

TEAMS | präsentiert von

Ralf Rangnick

*29.06.1958

2

Andreas Beck

*13.03.1987

25

Isaac Vorsah

*21.06.1988

10

Carlos Eduardo

*18.07.1987

7

Maicosuel

*16.06.1986

24 STADIONMAGAZIN

3

Matthias Jaissle

*05.04.1988

17

Tobias Weis

*30.07.1985

9

Demba Ba

*25.05.1985

TOR

26

Andreas Ibertsberger

*27.07.1982

1

Daniel Haas

*01.08.1983

5

Marvin Compper

*14.06.1985

35

Kevin Conrad

*10.08.1990

21

Luiz Gustavo

*23.07.1987

11

Marco Terrazzino

*15.04.1991

27

Ramazan Özcan

*28.06.1984

8

Christian Eichner

*24.11.1982

37

Manuel Gulde

*12.02.1991

23

Sejad Salihovic

*08.10.1984

18

Prince Tagoe

*09.11.1986

28

Timo Hildebrand

*05.04.1979

14

Josip Simunic

*18.02.1978

34

Boris Vukcevic

*16.03.1990

19

Vedad Ibisevic

*06.08.1984

30

Jens Grahl

*22.09.1988

24

Per Nilsson

*15.09.1982

36

Franco Zuculini

*05.09.1990

20

Chinedu Obasi

*01.06.1986

22

Jukka Raitala

*15.09.1988

39

Pascal Groß

*15.06.1991


3

Rodrigo Alvim

25.11.1983

20

Sascha Riether

*23.03.1983

7

Josué

*19.07.1979

28

Daniel Baier

*18.05.1984

9

Edin Dzeko

*17.03.1986

4

Marcel Schäfer

*07.06.1984

43

Andrea Barzagli

*08.05.1981

8

Thomas Kahlenberg

*20.03.1983

32

Sebastian Schindzielorz

*21.01.1979

11

Obafemi Martins

*28.10.1984

1

Diego Benaglio

*08.09.1983

5

Ricardo Costa

*16.05.1981

10

Zvjezdan Misimovic

*05.06.1982

23

Grafi te

*02.04.1979

12

André Lenz

*19.11.1973

6

Jan Simunek

*20.02.1987

13

Makoto Hasebe

*18.01.1984

24

Ashkan Dejagah

*05.07.1986

35

Marwin Hitz

*18.09.1987

16

Fabian Johnson

*11.12.1987

14

Jonathan Santana

*19.10.1981

27

Alexander Esswein

*25.03.1990

TOR

17

Alexander Madlung

*11.07.1982

15

Karim Ziani

*17.08.1982

VFL V Wolfsburg

Armin Veh

*01.02.1961

19

Peter Pekarik

*30.10.1986

25

Christian Gentner

*14.08.1985

TRAINER

VERTEIDIGUNG

MITTELFELD

ANGRIFF

25


STATISTIK | Saison 2009/10

ST BEGEGNUNG ERGEBNIS ZUSCHAUER AUFSTELLUNG

P FC Oberneuland – 1899 Hoffenheim 0:2 (0:0) 2.743 Hildebrand Ibertsberger Nilsson Compper Eichner Vukcevic

P 1.FC Nürnberg – 1899 Hoffenheim 0:1 (0:1) 26.041 Hildebrand Beck Nilsson (35.) Compper Eichner Gustavo

P 1899 Hoffenheim – TuS Koblenz 4:0 (0:0) 18.050 Hildebrand Ibertsberger Vorsah Compper (90.) Eichner Gustavo

1 1899 Hoffenheim – FC Bayern München 1:1 (1:1) 30.150 Hildebrand Beck Simunic Compper Ibertsberger Weis

2 Bayer Leverkusen – 1899 Hoffenheim 1:0 (0:0) 28.000 Hildebrand Beck Simunic Compper Ibertsberger Maicosuel

3 1899 Hoffenheim – FC Schalke 04 0:0 (0:0) 30.150 Hildebrand Beck Simunic Compper Eichner Ibertsberger

4 Hannover 96 – 1899 Hoffenheim 0:1 (0:1) 34.257 Hildebrand Beck Simunic Compper Eichner Ibertsberger

5 1899 Hoffenheim – VfL Bochum 3:0 (1:0) 29.500 Hildebrand Beck Simunic Compper (79.) Ibertsberger Gustavo

6 Bor. M’gladbach – 1899 Hoffenheim 2:4 (2:1) 46.511 Hildebrand Beck Simunic Compper Ibertsberger Gustavo

7 1899 Hoffenheim – Hertha BSC Berlin 5:1 (3:1) 29.600 Hildebrand Beck Simunic Compper Eichner Gustavo

8 1. FSV Mainz 05 – 1899 Hoffenheim 2:1 (2:0) 22.300 Hildebrand Beck Nilsson Compper Ibertsberger (87.) Gustavo

9 Werder Bremen – 1899 Hoffenheim 2:0 (2:0) 33.900 Hildebrand Beck Simunic Compper Eichner Ibertsberger

10 1899 Hoffenheim – 1. FC Nürnberg 3:0 (2:0) 30.150 Hildebrand Ibertsberger Simunic Compper Eichner (34.) Gustavo

11 SC Freiburg – 1899 Hoffenheim 0:1 (0:1) 24.000 Hildebrand Beck Simunic Compper Ibertsberger Gustavo

11. SPIELTAG

SC Freiburg – 1899 Hoffenheim 0 | 1

Borussia Dortmund – Hertha BSC Berlin 2 | 0

VfL Wolfsburg – 1. FSV Mainz 05 3 | 3

VfB Stuttgart – Bayern München 0 | 0

Hamburger SV – Bor. Mönchengladbach 2 | 3

1. FC Köln – Hannover 96 0 | 1

1. FC Nürnberg – Werder Bremen 2 | 2

FC Schalke 04 – Bayer Leverkusen 2 | 2

Eintracht Frankfurt – VfL Bochum 2 | 1

26 STADIONMAGAZIN

12. SPIELTAG

1899 Hoffenheim – VfL Wolfsburg |

Bayer Leverkusen – Eintracht Frankfurt |

Bayern München – FC Schalke 04 |

VfL Bochum – SC Freiburg |

Bor. Mönchengladbach – VfB Stuttgart |

1. FSV Mainz 05 – 1. FC Nürnberg |

Hannover 96 – Hamburger SV |

Hertha BSC Berlin – 1. FC Köln |

Werder Bremen – Borussia Dortmund |

P Verein SP G U V T P

1.

Bayer 04 Leverkusen 11 6 5 0 21:8 23

2. Werder Bremen 11 6 4 1 22:9 22

3. Hamburger SV 11 6 4 1 25:14 22

4. FC Schalke 04 11 6 3 2 18:11 21

5. 1899 Hoffenheim 11 6 2 3 19:9 20

6. FC Bayern München 11 5 4 2 17:9 19

7. VfL Wolfsburg 11 5 3 3 21:19 18

8. 1. FSV Mainz 05 11 5 3 3 18:17 18

9. Eintracht Frankfurt 11 4 4 3 13:14 16

10. Borussia Dortmund 11 4 4 3 12:14 16

11. Hannover 96 11 4 3 4 14:12 15

12. Borussia M'gladbach 11 3 2 6 13:20 11

13. SC Freiburg 11 3 1 7 14:23 10

14. VfB Stuttgart 11 2 3 6 10:15 9

15. 1. FC Köln 11 2 3 6 6:11 9

16. 1. FC Nürnberg 11 2 3 6 9:17 9

17. VfL Bochum 11 2 2 7 11:23 8

18. Hertha BSC Berlin 11 1 1 9 7:25 4

13. SPIELTAG

1. FC Köln – 1899 Hoffenheim |

VfL Wolfsburg – 1. FC Nürnberg |

VfB Stuttgart – Hertha BSC Berlin |

Borussia Dortmund – 1. FSV Mainz 05 |

FC Schalke 04 – Hannover 96 |

Eintracht Frankfurt – Bor. Mönchengladbach |

SC Freiburg – Werder Bremen |

Bayern München – Bayer Leverkusen |

Hamburger SV – VfL Bochum |

TORJÄGER TORE

1 Stefan Kießling Bayer 04 Leverkusen 7

2 Andreas Ivanschitz 1. FSV Mainz 05 6

Kevin Kuranyi FC Schalke 04 6

Claudio Pizarro Werder Bremen 6

5 Aaron Hunt Werder Bremen 5

Obafemi Martins VfL Wolfsburg 5

Zvjezdan Misimovic VfL Wolfsburg 5

Zé Roberto Hamburger SV 5

9 Vedad Ibisevic 1899 Hoffenheim 4

Chinedu Obasi 1899 Hoffenheim 4

Aristide Bancé 1. FSV Mainz 05 4

Lucas Barrios Borussia Dortmund 4

Albert Bunjaku 1. FC Nürnberg 4

Eren Derdiyok Bayer 04 Leverkusen 4

Edin Dzeko VfL Wolfsburg 4

Jefferson Farfán FC Schalke 04 4


TOR

VERTEIDIGUNG

MITTELFELD

ANGRIFF

Nr. Name BL–Einsätze Spielminuten Eingew. Ausgew.

EINWECHSLUNG 1 EINWECHSLUNG 2 EINWECHSLUNG 3

Salihovic Eduardo Obasi (48.) Ibisevic Maicosuel (54.) 63. Wellington für Obasi 63. Groß für Vukcevic 77. Terrazzino für Ibisevic

Vorsah Eduardo Obasi Maicosuel Ba 68. Vukcevic für Maicosuel 79. Salihovic für Obasi 88. Ibisevic für Ba

Zuculini Salihovic (50.) Maicosuel (71.) Eduardo Ibisevic (67.) 46. Obasi für Zuculini 66. Vukcevic für Obasi 74. Terrazzino für Eduardo

Vorsah Salihovic Eduardo Obasi (41.) Ibisevic 62. Vukcevic für Weis 67. Maicosuel für Ibisevic 87. Terrazzino für Obasi

Vorsah Salihovic Eduardo Obasi Ibisevic 46. Vukcevic für Maicosuel 59. Ba für Ibisevic 74. Wellington für Vorsah

Vorsah Salihovic Eduardo Obasi Ibisevic 46. Ba für Vorsah 76. Weis für Ibertsberger 83. Maicosuel für Ibisevic

Gustavo Salihovic Eduardo (40.) Obasi Ibisevic 46. Ba für Eichner 55. Vorsah für Gustavo 75. Vukcevic für Ibisevic

Salihovic Eduardo Obasi (59.) Ibisevic Ba (16.) 80. Vukcevic für Eduardo 84. Zuculini für Ba 88. Maicosuel für Ibisevic

Salihovic (22.) Eduardo Obasi (89.) Ibisevic Ba (90.) 58. Maicosuel (86.) für Ibisevic 77. Vukcevic für Gustavo 90. Vorsah für Eduardo

Salihovic Eduardo (63.) Obasi (58.) Ibisevic (2./4./21.) Ba 46. Nilsson für Simunic 67. Maicosuel für Ibisevic 74. Zuculini für Eduardo

Salihovic Eduardo Obasi Ibisevic Ba 61. Maicosuel für Gustavo 61. Vorsah für Nilsson 79. Terrazzino für Ibisevic

Gustavo Vorsah Maicosuel Obasi Eduardo 11. Salihovic für Beck 46. Ibisevic für Compper 77. Vukcevic für Gustavo

Salihovic Eduardo Maicosuel Obasi Ibisevic (38.) 46. Zuculini für Obasi 78. Vukcevic für Maicosuel 84. Terrazzino für Ibisevic

Vorsah Salihovic Maicosuel (39.) Eduardo Ibisevic 82. Vukcevic für Ibisevic 90. Zuculini für Maicosuel 90. Eichner für Ibertsberger

1 Daniel Haas – – – – – – – – –

27 Ramazan Özcan – – – – – – – – –

28 Timo Hildebrand 11 990 – – – – – – –

30 Jens Grahl – – – – – – – – –

2 Andreas Beck 10 821 – 1 1 – – 1 –

3 Matthias Jaissle – – – – – – – – –

5 Marvin Compper 11 946 – 1 1 – – 1 1

8 Christian Eichner 6 406 1 1 1 – – – 1

14 Josip Simunic 10 856 – 1 1 – – – –

22 Jukka Raitala – – – – – – – – –

24 Per Nilsson 2 105 1 1 1 – – – –

25 Isaac Vorsah 8 454 3 2 3 – – – –

26 Andreas Ibertsberger 10 886 – 2 1 – – 1 1

35 Kevin Conrad – – – – – – – – –

37 Manuel Gulde – – – – – – – – –

10 Carlos Eduardo 11 964 – 3 – – – 1 2

17 Tobias Weis 2 76 1 1 – – – – –

21 Luiz Gustavo 8 630 – 4 1 – – – –

23 Sejad Salihovic 11 979 1 – 3 – – 2 1

34 Boris Vukcevic 8 143 8 – 1 – – – –

36 Franco Zuculini 4 66 4 – – – – – 1

39 Pascal Groß – – – – – – – – –

7 Maicosuel 10 420 6 3 – – – – 2

9 Demba Ba 7 473 3 1 3 – – 1 2

11 Marco Terrazzino 3 20 3 – – – – 1 –

18 Prince Tagoe – – – – – – – – –

19 Vedad Ibisevic 11 786 1 10 2 – – 1 4

20 Chinedu Obasi 10 853 – 2 2 – – 1 4

27


SPIELPLAN | Saison 2009/10

1. SPIELTAG (R | 16.01.2010*)

VfL Wolfsburg – VfB Stuttgart 2 | 0

Borussia Dortmund – 1. FC Köln 1 | 0

1. FC Nürnberg – FC Schalke 04 1 | 2

Werder Bremen – Eintracht Frankfurt 2 | 3

Hertha BSC Berlin – Hannover 96 1 | 0

1. FSV Mainz 05 – Bayer Leverkusen 2 | 2

1899 Hoffenheim – Bayern München 1 | 1

VfL Bochum – Bor. M’gladbach 3 | 3

SC Freiburg – Hamburger SV 1 | 1

2. SPIELTAG (R | 23.01.2010*)

Bayer Leverkusen – 1899 Hoffenheim 1 | 0

Bayern München – Werder Bremen 1 | 1

VfB Stuttgart – SC Freiburg 4 | 2

Hamburger SV – Borussia Dortmund 4 | 1

Hannover 96 – 1. FSV Mainz 05 1 | 1

Eintracht Frankfurt – 1. FC Nürnberg 1 | 1

1. FC Köln – VfL Wolfsburg 1 | 3

Bor. M’gladbach – Hertha BSC Berlin 2 | 1

FC Schalke 04 – VfL Bochum 3 | 0

3. SPIELTAG (R | 30.01.2010*)

1899 Hoffenheim – FC Schalke 04 0 | 0

Borussia Dortmund – VfB Stuttgart 1 | 1

1. FC Köln – Eintracht Frankfurt 0 | 0

SC Freiburg – Bayer Leverkusen 0 | 5

1. FSV Mainz 05 – Bayern München 2 | 1

1. FC Nürnberg – Hannover 96 0 | 2

VfL Bochum – Hertha BSC Berlin 1 | 0

VfL Wolfsburg – Hamburger SV 2 | 4

Werder Bremen – Bor. M’gladbach 3 | 0

4. SPIELTAG (R | 06.02.2010*)

Hannover 96 – 1899 Hoffenheim 0 | 1

Bor. M’gladbach – 1. FSV Mainz 05 2 | 0

VfB Stuttgart – 1. FC Nürnberg 0 | 0

FC Schalke 04 – SC Freiburg 0 | 1

Bayer Leverkusen – VfL Bochum 2 | 1

Eintracht Frankfurt – Borussia Dortmund 1 | 1

Bayern München – VfL Wolfsburg 3 | 0

Hertha BSC Berlin – Werder Bremen 2 | 3

Hamburger SV – 1. FC Köln 3 | 1

5. SPIELTAG (R | 13.02.2010*)

1899 Hoffenheim – VfL Bochum 3 | 0

VfL Wolfsburg – Bayer Leverkusen 2 | 3

Borussia Dortmund – Bayern München 1 | 5

SC Freiburg – Eintracht Frankfurt 0 | 2

1. FSV Mainz 05 – Hertha BSC Berlin 2 | 1

1. FC Nürnberg – Bor. M’gladbach 1 | 0

Hamburger SV – VfB Stuttgart 3 | 1

Werder Bremen – Hannover 96 0 | 0

1. FC Köln – FC Schalke 04 1 | 2

6. SPIELTAG (R | 20.02.2010*)

Bor. Mönchengladbach – 1899 Hoffenheim 2 | 4

FC Schalke 04 – VfL Wolfsburg 2 | 1

Bayern München – 1. FC Nürnberg 2 | 1

VfB Stuttgart – 1. FC Köln 0 | 2

Hannover 96 – Borussia Dortmund 1 | 1

VfL Bochum – 1. FSV Mainz 05 2 | 3

Eintracht Frankfurt – Hamburger SV 1 | 1

Hertha BSC Berlin – SC Freiburg 0 | 4

Bayer Leverkusen – Werder Bremen 0 | 0

7. SPIELTAG (R | 27.02.2010*)

1899 Hoffenheim – Hertha BSC Berlin 5 | 1

1. FC Nürnberg – VfL Bochum 0 | 1

VfL Wolfsburg – Hannover 96 4 | 2

Borussia Dortmund – FC Schalke 04 0 | 1

Werder Bremen – 1. FSV Mainz 05 3 | 0

1. FC Köln – Bayer Leverkusen 0 | 1

Eintracht Frankfurt – VfB Stuttgart 0 | 3

Hamburger SV – Bayern München 1 | 0

SC Freiburg – Bor. Mönchengladbach 3 | 0

28 STADIONMAGAZIN

8. SPIELTAG (R | 06.03.2010*)

1. FSV Mainz 05 – 1899 Hoffenheim 2 | 1

FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt 2 | 0

Bayern München – 1. FC Köln 0 | 0

Bayer Leverkusen – 1. FC Nürnberg 4 | 0

Hannover 96 – SC Freiburg 5 | 2

VfL Bochum – VfL Wolfsburg 1 | 1

Bor. Mönchengladbach – Borussia Dortmund 0 | 1

VfB Stuttgart – Werder Bremen 0 | 2

Hertha BSC Berlin – Hamburger SV 1 | 3

9. SPIELTAG (R | 13.03.2010*)

Werder Bremen – 1899 Hoffenheim 2 | 0

VfB Stuttgart – FC Schalke 04 1 | 2

1. FC Köln – 1. FSV Mainz 05 1 | 0

Eintracht Frankfurt – Hannover 96 2 | 1

SC Freiburg – Bayern München 1 | 2

1. FC Nürnberg – Hertha BSC Berlin 3 | 0

Hamburger SV – Bayer Leverkusen 0 | 0

VfL Wolfsburg – Bor. Mönchengladbach 2 | 1

Borussia Dortmund – VfL Bochum 2 | 0

10. SPIELTAG (R | 20.03.2010*)

1899 Hoffenheim – 1. FC Nürnberg 3 | 0

Bayer Leverkusen – Borussia Dortmund 1 | 1

Bayern München – Eintracht Frankfurt 2 | 1

Hannover 96 – VfB Stuttgart 1 | 0

Bor. Mönchengladbach – 1. FC Köln 0 | 0

1. FSV Mainz 05 – SC Freiburg 3 | 0

Hertha BSC Berlin – VfL Wolfsburg 0 | 0

FC Schalke 04 – Hamburger SV 3 | 3

VfL Bochum – Werder Bremen 1 | 4

11. SPIELTAG (R | 27.03.2010*)

SC Freiburg – 1899 Hoffenheim 0 | 1

Borussia Dortmund – Hertha BSC Berlin 2 | 0

VfL Wolfsburg – 1. FSV Mainz 05 3 | 3

VfB Stuttgart – Bayern München 0 | 0

Hamburger SV – Bor. Mönchengladbach 2 | 3

1. FC Köln – Hannover 96 0 | 1

1. FC Nürnberg – Werder Bremen 2 | 2

FC Schalke 04 – Bayer Leverkusen 2 | 2

Eintracht Frankfurt – VfL Bochum 2 | 1

12. SPIELTAG (R | 03.04.2010*)

06.11.2009 20:30 Uhr

Bayer Leverkusen – Eintracht Frankfurt |

07.11.2009 15:30 Uhr

1899 Hoffenheim – VfL Wolfsburg |

Bayern München – FC Schalke 04 |

VfL Bochum – SC Freiburg |

Bor. Mönchengladbach – VfB Stuttgart |

1. FSV Mainz 05 – 1. FC Nürnberg |

08.11.2009 15:30 Uhr

Hannover 96 – Hamburger SV |

08.11.2009 17:30 Uhr

Hertha BSC Berlin – 1. FC Köln |

Werder Bremen – Borussia Dortmund |

13. SPIELTAG (R | 10.04.2010*)

21.11.2009 15:30 Uhr

1. FC Köln – 1899 Hoffenheim |

VfL Wolfsburg – 1. FC Nürnberg |

VfB Stuttgart – Hertha BSC Berlin |

Borussia Dortmund – 1. FSV Mainz 05 |

FC Schalke 04 – Hannover 96 |

Eintracht Frankfurt – Bor. Mönchengladbach |

SC Freiburg – Werder Bremen |

22.11.2009 15:30 Uhr

Bayern München – Bayer Leverkusen |

22.11.2009 17:30 Uhr

Hamburger SV – VfL Bochum |

14. SPIELTAG (R | 17.04.2010*)

27.11.2009 20:30 Uhr

VfL Bochum – 1. FC Köln |

28.11.2009 15:30 Uhr

1899 Hoffenheim – Borussia Dortmund |

Hertha BSC Berlin – Eintracht Frankfurt |

Werder Bremen – VfL Wolfsburg |

1. FSV Mainz 05 – Hamburger SV |

1. FC Nürnberg – SC Freiburg |

28.11.2009 18:30 Uhr

Bor. Mönchengladbach – FC Schalke 04 |

29.11.2009 15:30 Uhr

Bayer Leverkusen – VfB Stuttgart |

29.11.2009 17:30 Uhr

Hannover 96 – Bayern München |

15. SPIELTAG (R | 24.04.2010*)

04.12.2009 20:30 Uhr

Bayern München – Bor. Mönchengladbach |

05.12.2009 15:30 Uhr

Hamburger SV – 1899 Hoffenheim |

VfL Wolfsburg – SC Freiburg |

VfB Stuttgart – VfL Bochum |

Borussia Dortmund – 1. FC Nürnberg |

Hannover 96 – Bayer Leverkusen |

05.12.2009 18:30 Uhr

Eintracht Frankfurt – 1. FSV Mainz 05 |

06.12.2009 15:30 Uhr

1. FC Köln – Werder Bremen |

06.12.2009 17:30 Uhr

FC Schalke 04 – Hertha BSC Berlin |

16. SPIELTAG (R | 01.05.2010 15:30)

11.12.2009 20:30 Uhr

Hertha BSC Berlin – Bayer Leverkusen |

12.12.2009 15:30 Uhr

1899 Hoffenheim – Eintracht Frankfurt |

VfL Bochum – Bayern München |

Bor. Mönchengladbach – Hannover 96 |

SC Freiburg – 1. FC Köln |

1. FC Nürnberg – Hamburger SV |

12.12.2009 18:30 Uhr

Werder Bremen – FC Schalke 04 |

13.12.2009 15:30 Uhr

1. FSV Mainz 05 – VfB Stuttgart |

13.12.2009 17:30 Uhr

VfL Wolfsburg – Borussia Dortmund |

17. SPIELTAG (R | 08.05.2010 15:30)

18.12.2009 20:30 Uhr

FC Schalke 04 – 1. FSV Mainz 05 |

19.12.2009 15:30 Uhr

Bayern München – Hertha BSC Berlin |

Borussia Dortmund – SC Freiburg |

Bayer Leverkusen – Bor. Mönchengladbach |

Hannover 96 – VfL Bochum |

Eintracht Frankfurt – VfL Wolfsburg |

19.12.2009 18:30 Uhr

VfB Stuttgart – 1899 Hoffenheim |

20.12.2000 15:30 Uhr

Hamburger SV – Werder Bremen |

20.12.2000 17:30 Uhr

1. FC Köln – 1. FC Nürnberg |

R = Rückrunde

* Anstoßzeit ist noch nicht fi x terminiert


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36 | FRANCO ZUCULINI

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NÄCHSTER GEGNER | 1. FC Köln

War etwas ratlos

nach der letzten

Heimniederlage

gegen Hannover:

Trainer Zvonimir

Soldo.

Nur sechs Treffer

stehen für Lukas

Podolski und seine

Teamkollegen

bisher auf dem

Torekonto.

36 STADIONMAGAZIN

Den Start in seine erste Bundesliga-Saison als

Chef-Trainer hatte sich Zvonimir Soldo sicherlich

anders vorgestellt. Erst am 6. Spieltag glückte dem

ehemaligen Stuttgarter, ausgerechnet an seiner

alten Wirkungsstätte, der erste Sieg als Trainer. Am

9. Spieltag klappte dies auch vor eigenem Publikum.

Milivoje Novakovic schoss das einzige Tor in der

Partie gegen den FSV Mainz 05. Nicht zuletzt das

Comeback des gesperrten Maniche machte dem

Kölner Anhang am vergangenen Wochenende Hoffnung

auf den zweiten Heimsieg in Folge. Der portugiesische

Mittelfeldstratege ist der kreative Kopf

in der Soldo-Elf, mit ihm steht und fällt die Spielkultur

des selbsternannten Karnevalsvereins. Nach

dem Achtelfinal-Erfolg im Pokal bei Eintracht

Trier wollte man sich mit einem Sieg gegen

Hannover 96 von den unteren Tabellenregionen

verabschieden. Doch

nach einer schlechten Vorstellung

vor heimischem Publikum

ging die Partie mit 0:1

verloren. Zvonimir Soldo

sah die Defizite der

Mannschaft vor allem in

der Laufbereitschaft: „Bei

mir hat keiner Laufverbot.

Ohne Leidenschaft und Engagement

verlierst du die Zweikämpfe

und kannst auch nichts nach vorne

machen.“ Auch Lukas Podolski zeigt

sich erstmals nach seiner Rückkehr

„zu seinem Verein“ unzufrieden und

frustriert.

Holpriger

Start

SA, 21. 11. 2009, 15:30 Uhr

Dabei hatten die Kölner und ihr Anhang viel Hoffnung

in „den verlorenen Sohn“ gesteckt. Mit dem

Angriffsduo Podolski und Novakovic träumte man

vor der Saison im Umfeld sogar schon von der

Rückkehr auf die internationale Bühne. Lukas Podolski

hingegen ist seit Samstag endgültig auf dem

Boden der Tatsachen angekommen: „Jeder ist hier

Profi genug, dass er weiß, wenn er schlecht gespielt

hat. Ich weiß das auch.“ Vor allem die wenigen

Torchancen werfen Fragen auf. „Woran es liegt,

kann ich nicht beantworten“, sagte Lukas Podolski

angesprochen auf den neuen Minus-Rekord der

Liga. Trainer Zvonimir Soldo warnt: „Es besteht die

Gefahr, dass wir das, was wir uns erarbeitet haben,

in ein, zwei Spielen verlieren.“

Am 21. November reist 1899 Hoffenheim in die

Domstadt. Die einzigen Bundesliga-Duelle im bisherigen

Vergleich entschieden Ralf Rangnick und

seine Mannschaft im vergangenen Jahr beide Male

für sich. Besonders beim Heimspiel in der Rhein-

Neckar-Arena fiel den Spielern eine Zentnerlast von

ihren Schultern. Nach zwölf sieglosen Spielen trafen

Demba Ba und Sejad ejad

Salihovic beim 2:0-Er-Erfolg über den FC. Im

RheinEnergie-Stadion on

behielt 1899 Hoffennheim mit 3:1 die e

Oberhand.

RheinEnergieStadion | 50.000 Plätze

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TRAUMELF | Marvin Compper

Wenn ich Trainer wäre…

VERTEIDIGUNG

Bixente Lizarazu (u.a. Bayern München, Girondins

Bordeaux): Sechs deutsche Meisterschaften und der

Champions League Titel mit den Bayern sprechen für sich.

Absolut zuverlässig und in der Defensive eine Bank.

Franz Beckenbauer (u.a. Bayern München, Hamburger

SV): Hatte ein besonderes Auge für Spielsituationen

und konnte das Spiel perfekt lesen.

Franco Beresi (AC Mailand): Fast 20 Jahre im Dienste

des AC Mailand, mit über 500 Spielen. Konnte den Spielverlauf

aus der Verteidigung enorm beeinflussen.

Lilian Thuram (u.a. Juventus Turin, FC Barcelona):

Extrem zweikampfstark, taktisch gut ausgebildet.

38 STADIONMAGAZIN

Bereits mit 20 Jah Jahren war Marvin Compper für die deutsche

U20-Nationalmannschaft im Einsatz und damit international

unterwegs. Hoffenheims Verteidiger würde

als Trainer auch international aufstellen und hat in seine

Traumelf eine Mischung aus aktuellen Größen und echten

Legenden nominiert. Eine Traumelf, die sicherlich reif für

einen Titel wäre.

MITTELFELD

Fernando Redondo (u.a. Real Madrid, AC

Mailand): Überzeugt durch seine Zweikampfstärke

und gutes Passspiel.

Johan Cruyff (u.a. Ajax Amsterdam, FC

Barcelona): Einfach ein genialer Spieler. Er

war das Aushängeschild des „Totalen Fußballs“

der niederländischen Nationalmannschaft

in den 70er Jahren.

Zinédine Zidane (u.a. Juventus Turin,

Real Madrid): Die lebende Legende in Frank-

reich steht für souveräne Auftritte und technisch

einmalige Fähigkeiten.

Pelé (u.a. FC Santos,

New York Cosmos): Hat

Mitspieler eine Klasse

besser gemacht. Für mich

ist er der beste Spieler

aller Zeiten.

ANGRIFF

Ronaldo (u.a. Corint Corinthians São Paulo,

FC Barcelona, Rea Real Madrid): Hatte

eine eine unglaubliche Antrittsschnelligkeit.

An

Rekordtorschütze Rekordtorschütze bei FFußball-Weltmeis

terschaften (15 Tore iin

19 Spielen bei 3

Weltmeisterschaften).

Weltmeisterschaften)

Marco van Basten (u.a. (u Ajax Amster-

dam, AC Mailand): BBekannt

für seinen unglaub-

lichen Torriecher (198 (1986: 37 Treffer in 26 Spielen)

und seine seine bewundernswerte bewundern Schusstechnik.

TOR Lew Iwanowitsch Jaschin

(u.a. Dynamo Moskau): Eine Torhüterlegende

in Russland mit tollen Reflexen,

furchtlos.


Liebe Hoffe-Fans:

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in Hoffenheim.

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Die Bahn macht mobil.


AM BALL MIT | Andreas Beck

40 STADIONMAGAZIN

Die Weltmeisterschaft

im Visier

Im Juli vergangenen Jahres zog es

Andreas Beck aus der schwäbischen

Landeshauptstadt Stuttgart ins beschauliche

Hoffenheim. Seitdem geht es für

den 22-Jährigen steil bergauf. Herbstmeister

mit 1899 Hoffenheim, Nationalmannschafts-Debüt

gegen Norwegen

und der U21-Europameister-Titel.

Im Sommer 2010 könnte der nächste

Traum in Erfüllung gehen: Die Teilnahme

an der Weltmeisterschaft in Südafrika.

Zeit ein wenig die vergangenen Monate

Revue passieren zu lassen und einen

kleinen Ausblick zu wagen.

Beinahe wäre der Traum vom Europameister-Titel

frühzeitig zerplatzt. Im entscheidenden Relegationsspiel

in Frankreich sorgte Benedikt Höwedes erst

in der Nachspielzeit für die Qualifi kation für die EM-

Endrunde in Schweden. „Die Teilnahme an der

U21-Europameisterschaft in Schweden war für mich

eine sehr wertvolle Erfahrung. Wir haben uns in das

Turnier hinein gekämpft und von Spiel zu Spiel gesteigert“,

erinnert sich Beck. Die Startschwierigkeiten

aus der Vorrunde, mit zwei Unentschieden und

einem Sieg, ließ man rasch hinter sich. Im Halbfi -

nale zeigte die U21 ihr bestes Spiel bei der Europameisterschaft.

Mit einem 1:0-Erfolg wurden die

Italiener aus dem Turnier geworfen, Torschütze des

goldenen Treffers war Hoffenheims Andreas Beck.

Zudem wurde er mit der offi ziellen Auszeichnung

des „Man Of The Match“ von Seiten der UEFA

bedacht. „Ein Tor gelingt mir eher selten und war

daher ein sehr schönes Gefühl. Gesteigert wurde

das nur noch von unserem Finalerfolg gegen England

und dem damit verbunden Europameister-Titel.“ Im

Endspiel machte der DFB-Nachwuchs kurzen Prozess

mit dem Erzrivalen von der Insel. Mit einem 4:0-Erfolg

holte die U21 den Titel erstmals in die Heimat.

>


Für große und kleine Spielwiesen.

Wir versorgen die Rhein-Neckar-Arena wie auch Ihr Zuhause mit dem Besten,

was wir haben: mit heller Freude.


AM BALL MIT | Andreas Beck

42 STADIONMAGAZIN

Mit seinen ansprechenden Leistungen spielte

sich Beck auf europäischer Bühne in die Notizbücher

vieler Clubs. Aber auch abseits des grünen Rasens

besitzt der 22-Jährige vielseitige Qualitäten. „Wir

haben gemeinsam mit Thomas Godoj den Song

‚Euro-Helden gesucht‘ aufgenommen. Zunächst

haben wir alle darüber gelacht, aber dann haben wir

es zu unserem Motto gemacht. Meine gesangliche

Leistung ist jedoch noch ausbaufähig“, grinst Beck.

Auch sonst hatten die Jungs von Trainer Horst

Hrubesch jede Menge Spaß. Gemeinsam mit dem

renommierten Sport-Psychologen Jan Mayer absolvierte

der Nachwuchs einen prägenden Teambuilding-

Tag mit Gruppenskilaufen, Kistenstapeln, Zeitradfahren

und Biathlon. Besonders beim Umgang mit

dem Sportgewehr machte Beck eine gute Figur.

Das nächste große Ziel des sympathischen Blondschopfes

steht bereits vor der Tür. Die Qualifi kation

für die WM 2010 in Südafrika wurde gemeistert.

Die letzte Hürde Russland erfolgreich bestritten.

Jetzt gilt es für Beck, sich durch gute Leistungen

Immer das Ziel im Visier: Andreas Beck beim Teambuilding.

bei 1899 Hoffenheim für die WM zu empfehlen.

„Es ist natürlich mein Traum bei einem solch großen

Turnier dabei sein zu dürfen und zum Einsatz zu

kommen. Hoffenheim ist die Plattform, um mich

mit guten Leistungen zu präsentieren. Den Großteil

der Mannschaft hat Joachim Löw sicherlich schon

im Kopf, doch es sind noch einige Plätze zu vergeben“,

hofft Beck auf eine Nominierung. Gerne blickt

er auf sein Debüt in der deutschen Nationalmannschaft

am 11. Februar 2009 in Düsseldorf gegen

Norwegen zurück. Zur Halbzeit wurde er für Andreas

Hinkel eingewechselt und feierte trotz der

0:1-Niederlage eine gelungene Premiere. „Man

wünscht sich natürlich bei seinem Debüt einen Sieg.

Doch es war trotzdem etwas Besonderes und ich

bin sehr stolz für Deutschland spielen zu dürfen“,

so der Hoffenheimer. Vier weitere Länderspieleinsätze

kann Beck in der Zwischenzeit vorweisen.

Vielleicht folgt bereits am 18. November der nächste

Einsatz. Dann geht es für die DFB-Elf im Freundschaftsspiel

gegen die Elfenbeinküste.


Die Summe unserer

Ideen für effi zientes

Fahren: 99 g CO 2 /km.

Effi zienz-Technologie, intelligent kombiniert.

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Fahrleistungen wie viele hubraumstärkere Motoren. Zusammen mit Start-Stop-System, Schaltanzeige und

Rekuperation macht ihn das zum aktuellsten Beweis für unseren Anspruch: Effi zienz serienmäßig.

* Kraftstoff verbrauch A3 1.6 TDI in l/100 km: innerorts 4,7–5,3; außerorts 3,3–3,9; kombiniert 3,8–4,4;

CO 2 -Emission in g/km: 99–116. Einschränkungen bei Sonderausstattungen möglich.


ERWEITERTER KADER | Regie

Sekundengenaue Planung

für einen optimalen Ablauf

44 STADIONMAGAZIN

Die Zuschauer und Business Kunden strömen

bereits in die Rhein-Neckar-Arena. In Kürze begrüßt

Mike Diehl die Gäste im Rahmen der Radio Regenbogen-Stadionshow

mit einem abwechslungsreichen

Infotainment-Programm. Der Ablauf ist sekundengenau

geplant. Jede Sequenz und jeder Werbeauftritt

der Partner und Sponsoren von 1899 Hoffenheim

hat seinen festen Programmplatz. Der Spagat, die

Bedürfnisse der Fans sowie der Partner und Sponsoren

gleichermaßen zu berücksichtigen, ist die

Hauptaufgabe der Stadionregie unter der Leitung von

Thomas Müller, Mitarbeiter Marketing und Vertrieb

bei 1899 Hoffenheim. „Wir versuchen, durch eine

abwechslungsreiche Stadionshow alle Zielgruppen

gleichermaßen zu begeistern. Die Rhein-Neckar-

Arena füllt sich sehr rasch ab Stadionöffnung. Wir

wollen die Besucher mit einem attraktiven und informativen

Programm unterhalten. Dabei ergeben sich

natürlich auch attraktive Programminhalte für Sponsoren

und Werbepartner, erklärt Thomas Müller.

Besprechung: Thomas Müller (links)

und sein Team gehen den Regieplan

der Stadionshow durch.

ERHÖHTE PRÄSENZ – MEHR AUFMERKSAMKEIT

Partnern und Sponsoren von 1899 Hoffenheim

stehen im Rahmen einer Bundesliga-Partie zahlreiche

Möglichkeiten einer gezielten Ansprache der

Zielgruppen zur Verfügung. Werbe- und Imagefi lme,

individuelle Werbecharts sowie publikumswirksame

Presentings können auf den Videowänden präsentiert

werden und sind wichtiger Bestandteil der

Stadionshow vor und während des Spiels sowie in

der Halbzeitpause. „Unsere Stärke ist es, im persönlichen

Dialog auf die individuellen Wünsche

unserer Partner einzugehen und diese gemeinsam

mit ihnen umzusetzen“, sagt Müller. Exklusiv für

die Business Kunden bietet 1899 Hoffenheim zudem

eine umfassende Berichterstattung auf den drei

Ebenen des Business Clubs. Neben den Interviews

mit Trainern und Spielern werden die offi zielle Pressekonferenz

sowie die Highlights der Partie im

Business-TV übertragen. Immer dabei: Das eigene

professionelle Kamerateam, unterstützt von den

achtzehn99-Volunteers. Produziert wird in Eigenregie.

Als besonderes Highlight steht im Business

Club jede Woche ein Bundesliga-

Profi nach der Partie im PUMA Sportstudio

Rede und Antwort und sorgt

mit der Erfüllung zahlreicher Autogrammwünsche

für ein besonderes

Hautnah-Erlebnis – selbstverständlich

zu sehen auf den zahlreichen Bildschirmen,

angesteuert durch die

Stadionregie.


RUND UM 1899 |

Einladung zur Jahreshauptversammlung

2009

Am Montag, den 14. Dezember 2009, 19:00 Uhr,

lädt die TSG 1899 Hoffenheim e.V. seine Mitglieder

zur Jahreshauptversammlung ein. Veranstaltungsort

ist die Gemeindehalle in der Eschelbacher

Straße 4, 74889 Sinsheim-Hoffenheim.

Weitere Informationen entnehmen Sie in den

kommenden Wochen der lokalen Tagespresse,

unserer Homepage achtzehn99.de sowie dem

kommenden Stadionheft zum Heimspiel gegen

Borussia Dortmund.

Zugang zur Fankultur eröffnen

„Mittendrin statt außen vor“! Das Motto des TTSG

1899er-Fanclubs stößt auf breite Zustimmung. Das

Café am Burgplatz ist zum regelmäßigen Treffpunkt

des Fanclubs geworden, der sich im integrativen

Bereich stark engagiert und Menschen mit Handicaps

den Zugang zur Fankultur eröffnet. Gemeinsames

Miteinander sowie Wertschätzung im Umgang

untereinander hat sich der Fanclub unter dem Vorsitz

von Sarah Striegel, Mitglied der 1899-Behindertenbetreuung,

auf die Fahnen geschrieben.

Regelmäßige Treffen finden jeden ersten

Dienstag im Monat jeweils um 19 Uhr statt.

46 STADIONMAGAZIN

Rangnick und Jaissle

unterstützen

wohltätigen

Zweck

Die württembergischen Sportverbände stellten im Oktober für die

Schüler der Albertville-Realschule aus Winnenden ein Sportangebot

der anderen Art zusammen. Mehr als 600 Schüler, dazu etwa 100

Lehrer und Betreuer, folgten der Einladung in die Sportschule Ruit,

um einen Tag lang einen etwas anderen Schulsport zu absolvieren.

Hoffenheims Trainer Ralf Rangnick und Innenverteidiger Matthias

Jaissle schauten bei dem Event vorbei und schrieben zahlreiche

Autogramme. Zusammen mit dem Oberbürgermeister von Winnenden,

Bernhard Fritz, durchliefen Rangnick und Jaissle die verschiedenen

Stationen an denen Basketball-, Fußball- und Sumoturniere stattfanden.

An mehr als 90 Stationen stellten die beteiligten Sportorganisationen

22 Sportangebote für die Realschüler aus Winnenden auf

die Beine. Matthias Jaissle äußerte sich begeistert über die Aktion:

„Als Profi gibt man den Kindern gerne etwas zurück. Ich fi nde es gut,

was hier auf die Beine gestellt wurde.“ Viele Kinder nutzten während

dem Rundgang die Gelegenheit, um mit Ralf Rangnick und Matthias

Jaissle ins Gespräch zu kommen. Neben vielen Autogrammkarten,

Mützen und T-Shirts unterschrieben die beiden Hoffenheimer auch

Trikots, die als Erinnerung in der Albertville-Realschule aufgehängt

werden und an diesen Tag erinnern sollen.


Gewinner des MOSCA-JUNIOR-CUP 2009

Mosca spannt ein Band durch die Region. Weltweit tätig, in der

Metropolregion verwurzelt: Die Mosca AG ist rund um den Globus

aktiv. Von Kanada bis Singapur sind die Umreifungsmaschinen

und -bänder aus dem Odenwald gefragt. Im Hauptsitz in

Waldbrunn laufen die Fäden zusammen. Von hier aus fördert

Mosca die Kultur und Jugend der Region. Als Sportsponsor und

Kulturveranstalter, als Ausbildungsbetrieb und Arbeitgeber mit

mehr als 530 Mitarbeitern.

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So sehen Sieger aus!

Beim Mosca-Junior-Cup ließ Mosca Kinderherzen höher schlagen.

Über 70Teams mit 750 fußballbegeisterten 7- bis 11-jährigen spielten

um den Sieg. Durch überragende Leistungen in ihren Altersklassen

konnten sich die Manschaften vom SV Sattelbach in der

E-Jugend und vom VfB Eberbach in der F-Jugend durchsetzen.

Nach zwei Turniertagen gab es nur glückliche Gewinner, denn die

Maschinenfabrik Gerd Mosca fördert nicht nur den Sport, sondern

bietet als größter Arbeitgeber der Region, jedes Jahr zahlreichen

Jugendlichen eine qualifizierte Ausbildung.

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für die ganze Familie. In Eberbach in der Au erlebten Kinder und

Erwachsene unvergessliche Turniertage.

Mit dem Reinerlös wurde die Jugendarbeit der Region gefördert.

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RUND UM 1899 |

FANZUG

ZUM AUSWÄRTSSPIEL

BEIM 1.FC KÖLN

Zum Spiel beim 1.FC Köln am Samstag, den 21. November um 15:30 im

RheinEnergie-Stadion, setzt der Fandachverband „Supporters-Hoffenheim

einen Sonderzug ein. Fahrt inkl. Ticket und einem speziell angefertigten

T-Shirt kostet im Stehplatzbereich 45 Euro. Das Sitzplatzpaket

kostet 55 Euro. Stephanie Horn, Sprecherin des Hoffenheimer Fandachverbandes:

„Nach den beiden großen Erfolgen unserer ersten beiden

Fanzugfahrten nach Frankfurt und Schalke, freuen wir uns nun auch

zum Auswärtsspiel in Köln unseren Fans diese Möglichkeit anbieten zu

können.“

Anmelden können Sie sich per Mail an steph@fanverband-hoffenheim.de

oder am neuen Fan-Infopoint hinter der Bitburger-Südkurve. Die Anzahl der

Plätze ist begrenzt.

Normale Tickets ohne Zugfahrt und T-Shirt gibt es im Ticketshop der

Rhein-Neckar-Arena zu den üblichen Öffnungszeiten, oder online per

Faxbestellformular unter achtzehn99.de.

48 STADIONMAGAZIN

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„DANKE Sejad“

Er hat seinen Teil zum

Aufschwung von 1899

Hoffenheim beigetragen.

Seit der Regionalliga

gehört Sejad Salihovic

zur Mannschaft von Ralf

Rangnick. Er weiß durch

seine gefährlichen Standardsituation und seinen unbändigen

Siegeswillen zu überzeugen. Ende November bestreitet

„Sali“ voraussichtlich sein 100. Pfl ichtspiel im

Trikot von 1899 Hoffenheim. Wenn das kein besonderer

Anlass ist, auf eine ganz besondere Art und Weise „Danke“

zu sagen. Aus diesem Grund gibt es vom 8.-18. November

das streng limitierte Special-T-Shirt ‚100 Spiele,

1899% Hoffenheim, Wir sagen Danke‘, dessen Layout zum

Großteil aus den Namen oder Wunschnamen aller Käufer

gestaltet wird. So können alle Fans auf ganz persönliche

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U23 |und U19

René Vollath

freut sich auf das

Länderspiel

im eigenen Wohnzimmer

Ein Länderspiel „im eigenen Wohnzimmer“ – für René

Vollath könnte dieser Traum am 13. November Wirklichkeit

werden. Der Keeper der U23-Mannschaft steht

zumindest im Aufgebot für das U20-Länderspiel gegen

Österreich, das um 19 Uhr im Hoffenheimer Dietmar-

Hopp-Stadion angepfi ffen wird, und darf sich berechtigte

Chancen auf einen Einsatz machen.

50 STADIONMAGAZIN

Im Sommer 2008 wechselte der heute 19-Jährige

vom 1.FC Nürnberg nach Hoffenheim. Ein Jahr zuvor

hatte er sich als Torwart der deutschen U17-Nationalmannschaft,

die bei der WM in Südkorea die Bronzemedaille

gewann, einen Namen gemacht und in

Hoffenheim gute Möglichkeiten gesehen, sich sportlich

und persönlich weiterzuentwickeln. Seit der U15

war Vollath regelmäßig beim DFB dabei, nach der

U18 fi el er allerdings für kurze Zeit aus dem Blickfeld.

„Eigentlich hatte ich das Thema Nationalmannschaft

bereits abgehakt“, sagt Vollath. Doch vor wenigen

Wochen kam die erfreuliche Nachricht aus Frankfurt:

Nach der Absage des Herthaners Sascha Burchert

wurde Vollath für das Länderspiel am 9. Oktober in

der Schweiz nachnominiert. „Ich war völlig überrascht,

weil ich in der U19 zwar einige DFB-Lehrgänge

absolviert, aber null Länderspiele bestritten

habe.“

Die Partie in der Schweiz bildete den Auftakt zu

einem inoffi ziellen Vier-Nationen-Turnier, zu dem nun

auch das Match gegen Österreich zählt. Vierter im

Bunde ist Italien, wo die DFB-Auswahl am 8. Dezember

antreten muss. In der Schweiz wurde Vollath

beim Stand von 1:2 aus deutscher Sicht eingewechselt,

durfte zunächst den Ausgleich bejubeln – und

musste in der dritten Minute der Nachspielzeit das

2:3 hinnehmen. „Der war natürlich unhaltbar“, stellt

er lächelnd klar. „Abgefälscht.“ Trainer Steffen

Freund, der den bei der U20-WM in Ägypten weilenden

Horst Hrubesch vertrat, zeigte sich jedenfalls

mit der Leistung des Hoffenheimers zufrieden, die

erneute Nominierung gegen Österreich ist nun eine

Bestätigung seiner Leistung. „Ich bin froh, endlich

wieder dabei zu sein.“

Vollath, der in Hoffenheim wohnt, freut sich darüber

riesig. „Ein Länderspiel im eigenen Stadion

bestreiten zu dürfen, das Glück haben nicht viele.

Ich weiß zwar noch nicht, ob ich spielen werde,

neben mir sind schließlich noch der Schalker Mohamed

Amsif und der Bremer Felix Wiedwald im Kader,

aber wenn ich eine Chance kriege, werde ich zeigen,

was ich kann.“ Das konnte Vollath in letzter Zeit eher

selten. Nach einem tollen ersten Halbjahr lief es in

der Rückrunde 2008/09 weniger gut für ihn. „Ich

habe ein Tief durchlaufen müssen, an dem ich zum

Teil selbst schuld hatte. Aber dieses zweite Halbjahr

habe ich abgehakt.“

Nach dem Sprung von der U19 in die U23 musste

sich Vollath bislang mit der Reservistenrolle hinter

Jens Grahl begnügen. Lediglich beim 2:1-Erfolg bei

der TSG Balingen kam der gebürtige Amberger zum

Einsatz. „Das ist natürlich für jeden Spieler keine

einfache Situation, aber das Trainerteam um Markus

Gisdol bringt mir ehrliches Vertrauen entgegen und

ich habe das Gefühl, dass ich mich trotz fehlender

Spielpraxis weiterentwickle und in die richtige Richtung

bewege. Vor allem die Arbeit mit U23-Torwarttrainer

Oliver Tuzyna zahlt sich für mich aus und

daher habe ich den Schritt, in Hoffenheim zu bleiben,

auf keinen Fall bereut.“

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U23 |

Als Teilnehmer

des Hoffenheimer Eliteschule-Programms

besucht Vollath derzeit die zwölfte Klasse des Wilhelmi-

Gymnasiums in Sinsheim. Morgens zwei Stunden Schule, anschließend

Training, dann wieder Schule, Nachmittagstraining und

schließlich den versäumten Stoff nachholen – der Tagesplan von

René Vollath ist sehr straff. „Natürlich will man niemanden enttäuschen,

weder im Verein, noch in der Schule, deshalb schaue ich,

dass ich sowohl hier als auch dort meine Leistung bringe, was nicht

immer einfach ist. Ich versuche aber, das Beste draus zu machen

und gute Noten einzufahren.“

Die volle Konzentration gilt neben dem schulischen Abschluss also

dem sportlichen Werdegang – und kurzfristig dem U20-Länderspiel

am 13. November im Dietmar-Hopp-Stadion. Alles in allem ist René

Vollath davon überzeugt, in und mit Hoffenheim den richtigen Weg

zu gehen. Dass er ein Bursche mit Ecken und Kanten ist, ist ihm sehr

wohl bewusst. „Ich bin ein eher hitziger Typ, der auch mal überdreht.

Wir Torhüter sind alle etwas ‚besonders‘“, kennt er das Klischee über

seine Zunft.

P Verein Spiele S U N T P

1. VfL Kirchheim/Teck 13 10 2 1 28:8 32

2. 1899 Hoffenheim 13 9 1 3 30:14 28

3. 1.FC Normannia Gmünd 13 8 3 2 28:18 27

4. Bahlinger SC 13 8 1 4 28:17 25

5. TSG 62/09 Weinheim 13 8 1 4 18:18 25

6. FC Astoria Walldorf 13 7 2 4 20:15 23

7. SGV Freiberg 13 6 4 3 17:12 22

8. Kehler FV 13 6 3 4 21:18 21

9. FC Nöttingen 13 6 2 5 24:19 20

10. TSG Balingen 13 5 1 7 26:27 16

11. FV Illertissen 13 5 1 7 20:21 16

12. FC Denzlingen 13 4 3 6 22:29 15

13. SV Spielberg 13 4 2 7 26:26 14

14. FC 08 Villingen 13 4 2 7 18:26 14

15. TSV Crailsheim 13 2 4 7 12:21 10

16. ASV Durlach 13 2 4 7 17:32 10

17. SV Bonlanden 13 2 2 9 15:26 8

18. Stuttgarter Kickers II 13 1 2 10 12:35 5

52 STADIONMAGAZIN

Stand: 13. Spieltag

U 20-LÄNDERSPIEL

Deutschland — Österreich

FREITAG, 13. NOVEMBER 2009, 19:00 UHR

DIETMAR-HOPP-STADION, HOFFENHEIM

Vorverkauf: Ticket-Shop an der Rhein-Neckar-Arena, Dietmar-Hopp-Straße 1, 74889 Sinsheim;

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag durchgehend von 09.30 bis 18.00 Uhr

Vorverkauf und Jugendsammelbestellungen: Geschäftsstelle Badischer FV, Sportschule Schöneck, Tel.: (07 21) 4 09 04 25, Fax: (07 21) 4 09 04 23

VORRUNDEN-SPIELPLAN OBERLIGA BADEN-WÜRTTEMBERG | SAISON 2009/10

Sa 08.08.09 14:00 Uhr TSG 62/09 Weinheim – 1899 Hoffenheim 1 | 0

So 16.08.09 15:00 Uhr 1899 Hoffenheim – Stuttgarter Kickers II 4 | 2

Sa 22.08.09 15:30 Uhr ASV Durlach – 1899 Hoffenheim 1 | 3

So 30.08.09 15:00 Uhr 1899 Hoffenheim – SV Bonlanden 2 | 0

Mi 30.08.09 19:00 Uhr 1899 Hoffenheim – FC Denzlingen 6 | 3

Sa 05.09.09 15:30 Uhr Kehler FV – 1899 Hoffenheim 0 | 0

So 13.09.09 15:00 Uhr 1899 Hoffenheim – SV Spielberg 5 | 2

Sa 19.09.09 15:30 Uhr 1. FC Normannia Gmünd – 1899 Hoffenheim 1 | 0

So 27.09.09 15:00 Uhr 1899 Hoffenheim – TSV Crailsheim 2 | 1

Sa 03.10.09 15:30 Uhr TSG Balingen – 1899 Hoffenheim 1 | 2

So 18.10.09 15:00 Uhr 1899 Hoffenheim – FC 08 Villingen 3 | 1

Sa 24.10.09 15:30 Uhr VfL Kirchheim – 1899 Hoffenheim 1 | 0

Fr 30.10.09 19:00 Uhr 1899 Hoffenheim – FC Astoria Walldorf

Sa 07.11.09 14:30 Uhr Bahlinger SC – 1899 Hoffenheim

So 15.11.09 14:30 Uhr 1899 Hoffenheim – TSG 62/09 Weinheim

So 22.11.09 14:30 Uhr 1899 Hoffenheim – FV Illertissen

Fr 27.11.09 19:00 Uhr FC Nöttingen – 1899 Hoffenheim

Sa 05.12.09 14:00 Uhr 1899 Hoffenheim – SGV Freiberg

3 | 0


JUNIOREN | Eliteschüler

Hoffenheim ist das

innovativste Fussball-

Projekt der Welt.“

In den Schulferien wird aus dem Perspektivteam-Training,

zu dem 1899-Trainer

Alfred Schön in regelmäßigen Abständen

einlädt, ein „Perspektivteam-Tag“. Die

talentiertesten Kicker der A- und B-Junioren

trafen sich vergangene Woche zum

gemeinsamen Frühstück und trainierten

anschließend nicht nur auf dem Platz,

sondern wurden auch mental geschult.

Am Abend ging es gemeinsam zum DFB-

Pokalspiel der Profis gegen die TuS Koblenz.

Fester Bestandteil der Perspektivtrainings ist der kollektive

Start im Seminarraum mit einem Vortrag des

Sportpsychologen Dr. Mayer. Zuvor hatte Bernhard Peters,

Direktor für Sport- und Nachwuchsförderung, die Spieler

auf die Hoffenheim-Mentalität eingeschworen und deren

wichtigste Punkte hervorgehoben: „Wir wollen echte

Typen und keine Schauspieler mit Rollenwechsel.“

Überfl ieger: Warum manche Menschen erfolgreich sind

– und andere nicht. Der Buchtitel des englischen Autors

Malcolm Gladwell bildete den Einstieg zu Mayers Vortrag.

Der Wirtschaftsjournalist Gladwell behauptet in seinem

Buch, dass auch den größten Genies der Erfolg nicht in

die Wiege gelegt wurde, sondern sie ihn sich mit der

Investition von mindestens 10.000 Stunden hart erarbeiten

mussten. Nur zwei Prozent aller B-Jugend-Bundesligaspieler

schlagen später eine Profi -Karriere ein – und

auch oder gerade für sie gelte jene 10.000-Stunden-Regel.

Mayer schloss mit der These: „Erfolgreiche Leistungssportler

sind nicht normal!“ und verteilte Arbeitsblätter,

auf denen die Spieler zu fi ktiven Situationen notieren

sollten, wie „normale Menschen“ und wie – im Gegensatz

dazu – sie als Hoffenheimer denken. „Es kommt ein

neuer Spieler, der meine Position spielt.“ So lautete eine

dieser Situationen. Normale Reaktion: Beleidigt sein,

keine Chance mehr sehen. Hoffenheimer aber denken:

„Ein neuer guter Spieler im Training macht auch mich

stärker, ich gebe weiter Vollgas und verteidige meinen

Platz.“

>

54 STADIONMAGAZIN

Nach dem Vortrag von Dr. Jan Mayer ging es für das Perspektivteam unter Leitung von

Alfred Schön auf den Platz.

U19-JUNIOREN | BUNDESLIGA SÜD/SÜDWEST

Sa 03.10.09 13.00 Uhr Eintracht Frankfurt – 1899 Hoffenheim 2 | 1

Sa 31.10.09 13.00 Uhr 1. FSV Mainz 05 – 1899 Hoffenheim 1 | 2

So 08.11.09 11.00 Uhr 1899 Hoffenheim – SpVgg Greuther Fürth

P Verein Spiele S U N T P

1. VfB Stuttgart 8 7 0 1 21:7 21

2. Karlsruher SC 7 6 1 0 19:7 19

3. 1. FSV Mainz 05 8 6 0 2 19:13 18

4. 1.FC Kaiserslautern 8 5 0 3 14:9 15

5. Eintracht Frankfurt 8 4 1 3 23:15 13

6. SC Freiburg 8 4 1 3 18:14 13

7. 1899 Hoffenheim 7 3 2 2 16:12 11

8. SpVgg Greuther Fürth 8 3 1 4 15:14 10

9. 1. FC Nürnberg 7 2 1 4 7:12 7

10. FC Bayern München 8 2 1 5 8:14 7

11. SSV Jahn Regensburg 8 2 0 6 12:27 6

12. SV Darmstadt 98 8 1 2 5 7:19 5

13. TSV 1860 München 5 1 1 3 8:10 4

14. SV Waldhof Mannheim 8 1 1 6 10:24 4

U17-JUNIOREN | BUNDESLIGA SÜD/SÜDWEST

Sa 17.10.09 11.00 Uhr Eintracht Frankfurt – 1899 Hoffenheim 1 | 0

Sa 31.10.09 13.00 Uhr 1899 Hoffenheim – FK 03 Pirmasens 2 | 0

So 08.11.09 18.00 Uhr SpVgg Greuther Fürth – 1899 Hoffenheim

P Verein Spiele S U N T P

1. Eintracht Frankfurt 10 7 2 1 13:2 23

2. VfB Stuttgart 10 7 1 2 20:14 22

3. SSV Ulm 1846 10 6 2 2 16:11 20

4. FC Bayern München 10 6 1 3 25:10 19

5. 1899 Hoffenheim 10 5 3 2 15:9 18

6. 1.FC Kaiserslautern 10 5 1 4 21:19 16

7. 1. FC Nürnberg 10 4 3 3 18:13 15

8. TSV 1860 München 10 4 2 4 15:8 14

9. SC Freiburg 10 4 1 5 16:14 13

10. Karlsruher SC 10 4 1 5 15:17 13

11. Wacker Burghausen 10 3 3 4 16:15 12

12. SpVgg Greuther Fürth 10 3 2 5 13:14 11

13. FK 03 Pirmasens 10 0 1 9 4:28 1

14. TuS Ergenzingen 10 0 1 9 7:40 1


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JUNIOREN | Eliteschüler

achtzehn99 sprach mit Dr. Jan Mayer über seine Arbeit in

Hoffenheim und die Aufgaben der Sport psychologie.

56 STADIONMAGAZIN

Herr Dr. Mayer, wie würden Sie Ihr Tätigkeitsfeld bei

1899 Hoffenheim beschreiben?

Ich bin für die Entwicklung einer bestimmten Mentalität,

wir nennen sie „Hoffenheim-Mentalität“, bei den jungen

Spielern verantwortlich. Mein Ziel ist es, möglichst viele

Spieler, ob sie nun den Sprung in den Profi-Bereich

schaffen oder nicht, in ihrer Persönlichkeitsentwicklung

zu unterstützen.

Wie sieht diese „Hoffenheim-Mentalität“ denn aus?

Die Eckpunkte der „Hoffenheim-Mentalität“ wurden

bereits vor meiner Zeit bei 1899 von Bernhard Peters

ausgearbeitet und eingeführt. Nun feilen wir zusammen

daran. Wir haben eine gewisse Erwartung an die Persönlichkeitsentwicklung

unserer Spieler, sie sollen zum

Beispiel großen Wert auf ihre duale Ausbildung legen

und frühzeitig Fähigkeiten wie Selbstmanagement und

soziale Kompetenz beherrschen. Wir wollen aber auch

keine braven Schwiegersöhnchen erziehen, sondern

„echte Typen“, also Individualisten mit Teamfähigkeit und

der nötigen Portion Frechheit.

Wie kann denn ein Sportpsychologe den Erfolg beeinflussen?

Ich verwende gerne das Beispiel von Hardware und

Software. Der Sportpsychologe liefert die Software, die

bringt aber nichts, wenn die Hardware nichts taugt. Ich

werde oft gefragt, wie hoch der Anteil eines Sportpsychologen

am Erfolg ist. Das lässt sich natürlich nie genau

beziffern, aber selbst wenn es nur 0,5 Prozent wären,

dann könnten diese fehlenden 0,5 Prozent alles – Talent,

Technik, Taktik, Konstitution – kaputt machen. Die Sportpsychologen

arbeiten heute mit klaren Trainingsansätzen

an den kognitiven Prozessen. Der Trend im Fußball geht

dahin, schon im Grundlagenbereich nicht nur Taktik und

Technik, sondern auch die Denkprozesse zu schulen.

Wie muss man sich Ihre Arbeit bei 1899 konkret vorstellen?

Wir verfolgen einen nach Altersgruppen gestaffelten

systematischen Aufbau. Mit der U17 werden regelmäßige

Workshops in Kleingruppen durchgeführt. Ab der U19

fi ndet dann eine individuelle Förderung der Talente statt.

Um die für uns wichtigen Inhalte zu vermitteln, haben wir

einen Zwei-

Jahres-Rhythmusfestgesetzt.

In diesem Zeitraum wollen wir

alle Inhalte vermitteln, die uns wichtig sind. Dabei geht

es um Fertigkeiten wie Vorstellungen, Regulation der

Aktivation und bestimmter Denkprozesse, aber auch um

die Einstellungen zur Leistung an sich, dies zeigt sich in

einer Art der Demut oder einem entsprechenden Anspruchsdenken

an sich selbst: Was heißt Hoffe-Mentalität

und wie zeigt sie sich in bestimmten Situationen?

Wann glauben Sie, bei einem Spieler Ihre Ziele erreicht

zu haben?

Ganz einfach: Wenn er dann, wenn es darauf ankommt,

seine Leistung bringt und dabei Merkmale wie hohe Intensität,

Aggressivität, Wille und Siegermentalität an den

Tag legt.

Was schätzen Sie an Ihrer Arbeit in Hoffenheim?

Hoffenheim ist das innovativste Fußball-Projekt Europas,

wenn nicht sogar der Welt. Die Kicker von Morgen in

ihrer mentalen Einstellung zu trainieren, ist ein Riesenjob.


ZUR PERSON

Nach Abschluss des Studiums der Sportwissenschaft 1998 an

der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg mit dem Abschluss

„Magister Artium“ promovierte Jan Mayer 2001 an der Fakultät

für Sozial- und Verhaltenswissenschaften der Universität Heidelberg

bei Prof- Dr. Hans Eberspächer zum Doktor der Philosophie.

2004 folgte der Abschluss eines Studiums der Psychologie in

Heidelberg.

Jan Mayer arbeitet seit 1999 als freiberufl icher Sportpsychologe

und kümmert sich in erster Linie um die Betreuung von Hochleistungssportlern

und Nationalmannschaften. In dieser Funktion ist

er seit 2004 am Olympiastützpunkt Bayern und seit 2005 auch am

OSP Rhein-Neckar tätig. Von 2005 bis 2007 engagierte er sich bei

den Mannheimer Eishockey-Adlern, im Anschluss daran folgte

die Berufung durch den Deutschen Fußball-Bund. Hier betreut

Mayer die Nationalmannschaften von der U17 bis zur U21. Seit

Herbst 2008 ist Mayer zudem bei 1899 Hoffenheim für die U17, U19

und U23 tätig. Gemeinsam mit Dr. Hans-Dieter Hermann, dem

Sportpsychologen der Profi-Mannschaft, ist Dr. Jan Mayer

Geschäftsführer des Instituts für Sportpsychologie und Mentales

Coaching.


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FRAUEN | Interview

leidenschaft und Einsatz gefordert

Kristina Kober ist die Torhüterin von 1899 Hoffenheim.

Mit achtzehn99 sprach die Schlussfrau

über den aktuellen Saisonverlauf des Regionalliga-Teams

und die Frauenweltmeisterschaft

2011.

58 STADIONMAGAZIN

Kristina, ihr habt mit fünf Siegen in Folge einen

tollen Saisonstart hingelegt, was war ausschlaggebend

dafür?

Wir hatten eine sehr gute Vorbereitung mit einem

viertägigen Trainingslager in Schruns. Wir haben

uns schnell zu einer Mannschaft gefunden und

hatten mit diesen fünf Siegen in Folge einen optimalen

Start in die Saison. Doch wissen wir alle, dass

die Regionalliga kein Selbstläufer ist und wir müssen

weiter hart arbeiten um unser Ziel, den Aufstieg in

die 2. Bundesliga, zu erreichen.

Wer sind deiner Meinung nach eure härtesten

Konkurrenten im Kampf um den Aufstieg?

Um in der diesjährigen Regionalliga bestehen zu

können, geht es weitestgehend nur über die Einsatzbereitschaft

und die Willensstärke. Für mich

zählt vor allem Germania Wiesbaden zu unseren

härtesten Konkurrenten. Wir dürfen aber auch die

anderen Mannschaften nicht unterschätzen und

kein Spiel auf die leichte Schulter nehmen.

Nach der unglücklichen Niederlage im Pokal,

gab es auch in der Liga die ersten Niederlagen.

Was sind für dich die Gründe, dass der Motor

etwas ins Stocken geriet?

Klar ist, dass wir nach den fünf Erfolgen die Gejagten

waren und die anderen Vereine nach uns geschaut

haben. Calden und Weinberg haben sich gut

auf uns eingestellt und so haben sie uns kalt erwischt.

Doch gilt es jetzt nicht den Kopf in den Sand zu

stecken. Wir müssen wieder konzentrierter arbeiten

und mit Leidenschaft an die nächsten Aufgaben

herangehen. Dann bin ich sehr zuversichtlich, dass

wir unser Ziel erreichen können.

Mit acht Gegentoren in zwei Spielen wackelte

zuletzt die Abwehr häufiger. Woran liegt

es?

Wir spielen sehr offensiv, um dann kompakt den

Gegner unter Druck zu setzen. Dies haben unsere

letzten Gegner eiskalt ausgenutzt und sich danach

nur noch auf das Verteidigen konzentriert. Nun gilt

es in den nächsten Spielen wieder kompakter als

Mannschaft zusammenzuarbeiten.


Was muss sich deiner Meinung nach ändern,

damit das Zie,l in die 2. Bundesliga aufzusteigen,

erreicht werden kann?

Wir sind auf einem guten Weg. Spielerisch sind wir

stark. Wenn wir mit Leidenschaft und Einsatzwillen

spielen, dann werden wir unserem Ziel sehr nahe

kommen.

Seit kurzem gibt es in St.Leon-Rot das moderne

Frauenförderzentrum, wie gefällt es euch?

Die Rahmenbedingungen sind einfach klasse. Es

wird zur Förderung und der Verbesserung unserer

Leistungen sehr beitragen.

2011 findet die FIFA Frauen-Weltmeisterschaft

u.a. in Sinsheim statt. Was erwartest du für

dieses Turnier von der deutschen Mannschaft?

Wird es eine Spielerin von 1899 bis dahin ins

Trikot mit dem Bundesadler auf der Brust schaffen?

Klar ist, dass die deutsche Nationalmannschaft als

Titelverteidiger und somit auch als Favorit in dieses

große Ereignis im eigenen Land geht. Die Erwartungen

sind damit sehr groß. Ob es eine Spielerin

von 1899 schaffen wird, wird man sehen. Wir sind

noch eine sehr junge Mannschaft, da kommt die

WM im eigenen Land vielleicht ein wenig zu früh.

Was sind die Stärken von Kristina Kober?

Sportlich liegen meine Stärken vor allem auf der

Linie, da ich sehr reaktionsschnell bin. Charakterlich

bin ich ein sehr aufgeschlossener Mensch.

FRAUEN | REGIONALLIGA SÜD

25.10.2009 14.30 Uhr 1899 Hoffenheim – SV 67 Weinberg 2 | 3

31.10.2009 14.45 Uhr SC Regensburg – 1899 Hoffenheim 0 | 3

08.11.2009 14.30 Uhr 1899 Hoffenheim – Eintracht Seekirch

P Verein Spiele S U N T P

1. RSV SG Germania Roßdorf 2 8 1 6 1 0 0 2 19:5 3:1 18 4

2. 1899 Hoffenheim 1 8 1 6 0 0 2 21:10 3:0 18 3

3. SG TSV Germania Jahn Calden 1 8 1 4 0 3 0 1 16:3 2:1 15 3

4. TSV SV 67 Jahn Weinberg Calden 8 2 5 0 0 2 3 0 16:10 0:0 15 2

5. SC 1. FC Regensburg Nürnberg 1 8 0 3 1 2 0 3 11:11 1:1 11 1

5. 6. Karlsruher Eintracht Seekirch SC 1 8 0 2 1 3 0 3 12:15 1:1 19

7. 1. VfL FC Sindelfi Nürnberg ngen 1 8 0 2 1 3 0 3 13:17 0:0 19

8. SV RSV 67 Roßdorf Weinberg 8 1 2 0 2 0 4 1 11:13 1:2 08

9. Eintracht Karlsruher Seekirch SC 8 1 1 0 2 0 5 1 4:22 1:3 5 0

10. VfL SC Regensburg Sindelfi ngen 8 1 1 0 1 0 6 1 6:23 0:3 4 0

59


SERVICE UND INFOS |

EINTRITTSPREISE

Einzelpreise Rhein-Neckar-Arena 2009/2010

Kartenkategorie Vollzahler Ermäßigt 1) Kind 2) Topzuschlag A 3A) Topzuschlag B 3B)

Kategorie 1 41,00 € 39,00 € 10,00 € 7,00 €

Kategorie 2 26,00 € 24,00 € 7,00 € 5,00 €

Kategorie 3 (Stehplatz) 12,00 € 11,00 € 9,00 € 5,00 € 2,00 €

Rolli und Begleiter 12,00 € 5,00 € 2,00 €

Gästekarten (Sitzplatz) 4) 26,00 € 7,00 € 5,00 €

Gästekarten (Stehplatz) 4) 12,00 € 5,00 € 2,00 €

TICKET-INFO

Allgemeine Info: Der Vorverkauf für die Rückrundenspiele beginnt Ende Dezember/

Anfang Januar. Alle weiteren Informationen werden rechtzeitig auf der achtzehn99-

Homepage veröffentlicht.

Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt – Verkauf für Mitglieder verlängert:

Der Mitgliederverkauf für das Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt wird um eine Woche,

bis zum Freitag, den 13.11.2009 (18 Uhr) verlängert. Restkarten gehen je nach

Verfügbarkeit in der KW 47 in den Verkauf. Der genaue Zeitpunkt wird auf der achtzehn99-Homepage

veröffentlicht. Es können auch Karten beim heutigen Heimspiel

an der Kasse West erworben werden. Mitgliedsausweis erforderlich.

60 STADIONMAGAZIN

Vergleichbarkeit

ist Schwäche.

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Ermäßigungshinweis:

STADIONÜBERSICHT RHEIN-NECKAR-ARENA

1) Anspruch auf Ermäßigung haben folgende Personenkreise,

gegen Vorlage einer entsprechenden Berechtigung:

Kinder bis einschließlich 14 Jahre, Schüler, Studenten,

Auszubildende, Rentner und Schwerbeschädigte ab

50%.

2) Kinder bis einschließlich 14 Jahre

3A) Topzuschlag A auf das Heimspiel gegen den FC Bayern

München

3B) Topzuschlag B auf die Heimspiele gegen den VfB Stuttgart

und den FC Schalke 04

4) Karten für den Gästeblock gibt es ausschließlich über

den jeweiligen Gastverein. Bestellungen bei 1899

Hoffenheim sind nicht möglich. G1 + G2 sind Sitzplätze;

H1 + H2 sind Stehplätze.

Info: Kinder bis einschließlich 3 Jahren haben freien

Eintritt, aber keinen Sitzplatzanspruch.

Info: Alle Preise inkl. Systemgebühr (1 €) und MwSt.!

Der Preis für die Eintritts- und Dauer karten beinhaltet ein anteiliges Beförderungsentgelt,

das im Namen und auf Rechnung der VRN- und der HNV Verkehrsunternehmen

einbehalten wird.


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Metropolregion Rhein-Neckar


NACHSPIELZEIT

12. Spieltag, 7. November 2009

Grau ist der November

im Allgemeinen. Und d

doch gibt es immer wieder er

einige Glanzlichter, die den en deutschen

Fußballfan gerne e an den

einen oder anderen grauen en Tag im

November zurückdenken en lassen.

Mancher Schiedsrichter wird das

vielleicht anders sehen.

26 JAHREN fl iehen zwei DDR-Oberliga-Profi Oberliga-Profi s in

den Westen. Am 3. November 1983 setzen sich Falko

Götz und Dirk Schlegel am Rande

des Europapokalspiels von n BFC

Dynamo Berlin bei Partizan Belgrad elgrad

in die BRD-Botschaft von Jugosugoslawien ab. Wegen ihrer Flucht ucht

werden beide Spieler von der

FIFA zu einem Jahr Sperre vererurteilt. Genau ein Jahr später, er,

am 3. November 1984, geben n

Schlegel und Götz ihr Bundes-

liga-Debüt beim Gastspiel von n

Bayer Leverkusen auf der

Bielefelder Alm (1:1).

16 JAHREN gelingt dem Karlsruher SC das „Wunder Wunder vom Wildpark“ Wildpark“. UUnd ndd einem

Stürmer namens Edgar Schmitt das Spiel seines Lebens. Im UEFA-Cup gastiert am 2. November

1993 der spanische Vizemeister FC Valencia nach seinem 3:1-Hinspielsieg in Karlsruhe,

um den Einzug in die nächste Runde perfekt zu machen. Was dann geschieht, ist eine

der Sternstunden in der deutschen Europapokalgeschichte. Mit 7:0 fegt der KSC die Spanier

aus dem Wildpark, Edgar Schmitt trifft vier Mal und hat fortan den Spitznamen „Euro-

Eddy“ . Und das, nachdem er nur eine Woche zuvor einen schweren Autounfall nahezu

unbeschadet überstanden hat. Für die Badener ist der Sieg der Auftakt zu einer starken

UEFA-Cup-Saison, erst im Halbfi nale ist Schluss.

62 STADIONMAGAZIN

IM NOV NOVEMBER NOV

VOR…

34 JAHRE JAHREN dauert ein Spiel offenbar nicht 90, sondern nur

75 Minuten. Jedenfalls, wenn es nach Wolf-Dieter Ahlenfelder

gegangen wäre. w Der damals 31-jährige Schiedsrichter pfeift am

8. November

1975 in der Partie Werder Bremen gegen Hannover 96

bereits nach

30 Minuten zur Halbzeit. Vom Linienrichter korrigiert

besinnt sic sich Ahlenfelder und gibt das Spiel wieder frei, allerdings

nur bis zu zur 43. Minute, ehe er wieder, und diesmal endgültig,

zur Paus Pause pfeift. Der Grund kommt nach dem Spiel ans Licht:

Ahlenfel Ahlenfelder hatte sich zu Mittag richtig für die Partie gestärkt

und Gan Gans gegessen. Um das Federvieh auch gut runterzuspü-

len, hal halfen ein paar Bier und Malteser. Sein Spruch „Echte

Männe Männer trinken keine Fanta“ ist legendär. In Bremens

Kneip Kneipen bekommt man seither bei der Bestellung eines

„Ah „Ahlenfelders“ Ahhlenfelders

eein

Malteser-Bier-Gedeck kredenzt.

9 JAHREN trifft im DFB-Pokal zum

zweiten und letzten Mal eine Bundesligamannschaft

auf die eigenen Amateure. Am

1. November 2000 gewinnen die Profi s des

VfB Stuttgart in der zweiten Runde gegen den

Nachwuchs vor nur 4.000 Zuschauern im

Robert-Schlienz-Stadion durch Tore von

Christian Tiffert, Jochen Endress und Ioannis

Amanatidis mit 3:0. Eine ähnliche Konstellation

gab es bereits 33 Jahre zuvor, als der

FC Bayern München am 8. Januar 1977 im

Achtelfi nale gegen seinen zweiten Anzug

antreten musste und nicht unbedingt souverän

mit 5:3 die Oberhand behielt. Nach dem

vereinsinternen VfB-Duell bestimmt der DFB,

dass Profi -Clubs nicht mehr ihren eigenen

Amateuren zugelost werden können.


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