AUS DEN VEREINEN

satus

AUS DEN VEREINEN

DAS SATUS

SPORTMAGAZIN

Nr. 3, 8. Juni 2012, 103. Jahrgang, erscheint 6x jährlich

58. DELEGIERTENVERSAMMLUNG SATUS SCHWEIZ

Die Verbandsreorganisation wurde mit grossem Mehr angenommen

SATUS-VETERANEN

Tagungen der Veteranenkreise 2 und 3


Herzlich Willkommen am SATUS-

Sportfest 2012 in Gümligen

Der SATUS-Sportverein Gümligen freut sich über die zahlreichen Anmeldungen

zum SATUS-Sportfest 2012 in Gümligen – die Vorbereitungen

laufen auf Hochtouren!

Das sportliche Programm steht und verspricht viel Action auf den Sportanlagen

in und um Gümligen. Wir freuen uns selbstverständlich auf

schönes «Gümliger-Wetter» – aber auch bei schlechtem Wetter können

grundsätzlich alle Disziplinen durchgeführt werden.

Auf das Unterhaltungsprogramm sind wir sehr stolz: Es ist uns gelungen,

George mit seiner neuen Band als Live-Act im Festzelt am Freitag

Abend zu gewinnen. Am Samstag präsentieren euch die drei erfahrenen

Profimusiker des Trios Wolkenbruch eine mitreissende Live-Show mit viel

Spielfreude, Groove und Partylaune-Feeling. Kommt und feiert mit!

Die bfu gibt Tipps für die sichere Benutzung

von Freizeittrampolinen

Immer alleine springen!

Unfälle auf Trampolinen enden oftmals mit sehr schweren

Verletzungen. Betroffen sind davon meistens Kinder

und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 14 Jahren.

Die bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung hat daher

in einer Broschüre die wichtigsten Hinweise zum sicheren

Aufstellen und Verwenden von Freizeittrampolinen

zusammengestellt.

Kinder lieben es, auf Trampolinen zu springen. Doch der Spass verleitet

sie häufig dazu, sich unvorsichtig zu verhalten. Das kann zu Unfällen

führen. Die Gefahr steigt markant, wenn zwei oder noch mehr Personen

gleichzeitig auf dem Trampolin springen – unkontrollierte Sprünge oder

Zusammenstösse sind vorprogrammiert. Daher gilt als oberste Sicherheitsregel:

Nie mehrere Personen gleichzeitig auf das Trampolin lassen.

Abspringen und landen sollen die Kinder in der Mitte des Sprungtuchs,

Salti sollten grundsätzlich nicht gemacht werden. Wichtig ist ausserdem,

dass der Stoppsprung geübt wird und die Kinder keinesfalls vom Trampolin

auf den Boden oder auf andere Gegenstände springen.

Besitzer eines Trampolins sind dafür verantwortlich, dass es richtig aufgestellt

und unterhalten wird. Vor allem kleinere Kinder sind beim Springen

zu beaufsichtigen. Die Aufsicht obliegt nicht nur Personen, die Trampoline

aufstellen, sondern auch den Erziehungsberechtigten der Kinder.

Hinweistafeln wie «Benützen verboten» oder «Jede Haftung für Unfälle

wird abgelehnt» befreien nicht von der Verantwortung. Daher gilt es

beim Erwerb und Aufstellen von Trampolinen, einige Sicherheitsregeln

zu beachten:

l Das Trampolin sollte möglichst stabil sein und auf einer ebenen Fläche

stehen. Geeignet sind insbesondere Rasenflächen oder stossdämpfende

Unterlagen.

l Verfügt das Trampolin über kein Sicherheitsnetz, sollte es keinesfalls

auf einer harten Unterlage wie Asphalt, Bodenplatten oder Verbund-

Das OK setzt alles daran,

ein unvergessliches

Sportfest zu organisieren

und freut sich sehr, rund

1000 Sportlerinnen und

Sportler in Gümligen begrüssen

zu dürfen. Eure

Teilnahme ist uns viel

Wert, und wir sind stolz

darauf, euch auf unseren

grossen und schönen

Sportanlagen empfangen

zu können.

Anfang Juni haben wir

wie versprochen die

Festführer an die Vereine

verschickt. Darin findet ihr wie gewohnt alle relevanten Informationen

zum Sportbetrieb und zur Logistik. Zusätzlich sind alle Informationen unter

www.satus2012.ch aufgeführt. Das OK SATUS-Sportfest Gümligen

Trampolinspringen macht Spass. Foto: Ueli Steuri

steinen stehen. Die bfu empfiehlt allerdings, ausschliesslich Geräte

mit einwandfreiem Sicherheitsnetz zu verwenden.

l Ein zusätzliches Sicherheitsnetz zwischen Rahmen und Boden verhindert,

dass Kinder unter das Trampolin kriechen.

l Der Rahmen, die Federn oder Gummizüge sollten vollständig abgedeckt

sein.

l Zäune, Äste oder Leitungen in der Nähe des Trampolins beeinträchtigen

die Sicherheit beim Springen.

Die bfu hat die wichtigsten Hinweise für die Sicherheit auf einem Trampolin

auf einem Banner zusammengestellt, das am Trampolin befestigt

werden kann. Dieses Banner kann kostenlos bestellt werden (Shop, Art.–

Nr. 3.134).

Die bfu-Broschüre «Trampolinspringen. Sicher springen, sicher landen»

sowie weitere Informationen zum Thema können unter dem folgendem

Link heruntergeladen werden: http://www.bfu.ch/German/medien/Seiten/2012_05_08.aspx

Informationen: bfu-Medienstelle, Tel. +41 31 390 21 16, www.bfu.ch

2 Das SATUS-Sportmagazin l Nr. 3, 8. Juni 2012


Teilziel erreicht –

jetzt folgt Knochenarbeit

Mit einem überwätigenden Mehr wurde an der Delegiertenversammlung die vom

Vorstand beantragte Reorganisation angenommen. Damit wurde

der Startschuss für den «Renovationsprozess» unseres Verbandes

gegeben. Doch mit dieser Zustimmung ist die Arbeit

nicht erledigt, und die Geschäftsleitung und der Vorstand

können sich nicht ausruhen. Vielmehr ist jetzt viel Knochenarbeit

angesagt, damit die gesetzten Ziele erreicht

werden können. Was heisst das? Statuten müssen

erstellt werden. Mitglieder für die Geschäftsleitung

und den Vorstand müssen ins Boot geholt werden.

Ausarbeiten von Reglementen und Ausführungsbestimmungen

usw.

Diese Arbeit kann die GL und der Vorstand nicht im stillen

Kämmerlein bewerkstelligen. Sie sind dabei auf die Mithilfe

der Vereine und aller Mitglieder angewiesen. Darum

macht an diesem Veränderungsprozess mit und helft aktiv

mit, dem SATUS eine attraktive Zukunft zu gestalten.

Vom 22. bis 24. Juni 2012 findet das vom SATUS Gümligen

organisierte Sportfest statt. Ich hoffe, an diesem Fest

Ferien Geschäftsstelle

Unsere Büros sind wie folgt geschlossen:

Montag, 16. Juli bis und mit Mittwoch, 1.

August 2012.

Die Mitarbeitenden der Geschäftsstelle wünschen

erholsame und schöne Ferien.

Die nächste Nummer

Redaktions- und Insertionsschluss

30. Juli 2012

Erscheinungsdatum

10. August 2012

Impressum

viele SATUS-

Turnerinnen und

-Turner zu treffen.

Nach diesem Grossanlass

wünsche ich

allen schöne, erholsame Ferien

Euer Redaktor: Ueli Steuri

Inhalt

■ Festbericht Sportfest 2012

in Gümligen

■ Jugendwettkämpfe

■ Rope-Skipping-SM

■ Von den Veteranentagungen

Offizielles Organ des SATUS Schweiz Herausgeber/Verleger: SATUS Schweiz, Brunnmattstrasse 15, Postfach

7864, 3007 Bern, Telefon 031 380 18 40, Telefax 031 380 18 49, E-Mail: info@satus.ch, www.satus.ch.

Redaktion: Leitung: Ueli Steuri, Ziegeleistrasse 30, 3612 Steffisburg, Natel 079 629 13 75, E-Mail: redaktion@

satus.ch, steuris.family@swissonline.ch. Redaktions- und Anzeigenschluss: Montag der Vorwoche.

Erscheinung: 6 Ausgaben nach Plan. Auflage: 10000 Exemplare. Inseratenannahme: Ueli Steuri, Ziegeleistras-

se 30, 3612 Steffisburg, Natel 079 629 13 75, E-Mail: redaktion@satus.ch, steuris.family@swissonline.ch.

Aboservice: Geschäftsstelle SATUS Schweiz, Postfach 7864, 3001 Bern, E-Mail: info@satus.ch.

Druck und Spedition: Ast & Fischer AG, Seftigenstrasse 310, 3084 Wabern

Wir sind gerne für euch da: Die SATUS-Geschäftsstelle in Bern steht für Informationen und Auskünfte wie

folgt zur Verfügung: Telefon 031 380 18 40, Fax 031 381 18 49, E-Mail: info@satus.ch. Das Telefon ist zu

folgenden Zeiten bedient: Montag bis Donnerstag, 9.00 bis 11.00 und 13.30 bis 16.00 Uhr. Freitag, 9.00 bis

11.00 Uhr. Achtung: Um unsere Dienstleistungen im Bereich «Sport» effizienter erbringen zu können, sind

die Verantwortlichen von Sport und Freizeit wie folgt zu erreichen: Michael Gabi steht euch gerne Rede und

Antwort zu allen Fragen rund um den Sport, jeweils Montag bis Donnerstag von 9.00 bis

11.00 Uhr. Profitiert von diesem Angebot.

EDITORIAL

In dieser Nummer

2 SATUS-Sportfest 2012

bfu: Sichere Benutzung

von Freizeittrampolinen

3 Editorial/Inhaltsverzeichnis

4–6 Kursberichte

7/8 Erfolgreiche Kunstturner

9 Fautball-Schweizer-Meisterschaft

10–12 Die SATUS-Veteranen der Kreise

2 und 3 tagten

13–16 Erfolgreiche SATUS-DV

Die Verbandsreorganisation

kann umgesetzt werden –

Viele spannende Referate

17 Spielturniere in Aarwangen

und Köniz

18–21 Aus den Vereinen

22 Termine

23 In letzter Minute

Titelseite: Auch an der SATUS-DV gab es

sportliche Darbietungen zu bewundern.

Bilder: Ueli Steuri

Das SATUS-Sportmagazin l Nr. 3, 8. Juni 2012 3


KURSBERICHTE

SATUS-Sportclub Heimberg

Technikkurs Netzball

Am Samstag, 12. Mai 2012

organisierte der SATUS

Heimberg in der Oberstufenturnhalle

untere Au einen

Technikkurs für das Netzball.

Erfreulicherweise hatten sich

einige unserer eigenen Mitglieder

angemeldet sowie verschiedene

Teilnehmer aus der

ganzen Schweiz, im Gesamten

eine respektable Gruppe von

15 «Schülern». Von diesen

15 Teilnehmern waren deren

sechs vom SATUS Heimberg, 1

Teilnehmer vom SATUS Attiswil

und 1 Teilnehmer vom SA-

TUS Münsingen angemeldet.

Somit wird klar, in welchen

Kinderschuhen die Sportart

Netzball im Kanton Bern noch

steht …

Für einmal kam es gelegen, dass der Samstag verregnet war, so störte

es niemanden, den Tag in der Turnhalle zu verbringen. Aufgrund eines

Krankheitsfalles in der Familie mussten wir bei der Leitung des Kurses

kurzfristig improvisieren. Yvonne Jäger, Verantwortliche für das Netzball

im SATUS Schweiz, die die Leitung des Kurses übernahm, meisterte dies

aber ganz fabelhaft. Vielen Dank Yvonne!

In der Gruppe waren sowohl Netzball-Profis wie auch absolute Anfänger.

Daher waren die Herausforderungen ganz unterschiedlich. Wir für uns

stellen fest, dass wir noch grosses Verbesserungspotenzial haben! Vom

gezielten Werfen bis zur Feldverteidigung und des immer umstrittenen

Wurfes im Sprung haben wir verschiedene Technikbereiche durchgeackert,

wobei auch immer wieder interessante Fragen mit Diskussionspotenzial

gestellt wurden.

In der Mittagspause ergab sich Gelegenheit zu interessanten Gesprächen,

welche intensiv genutzt wurden. Herzlichen Dank an dieser Stelle

an unseren Präsidenten Roland Wittwer und seine beiden Töchtern

Ronja und Selina, welche die Mittagsverpflegung leiteten, sodass wir

vom Netzballteam tatsächlich eine kurze Pause geniessen durften.

Am Nachmittag vertieften wir das Gelernte und widmeten uns noch einigen

zusätzlichen Themen, wie der korrekten Körperposition, dem diagonalen

Werfen und den langen Würfen; abschliessen durften wir den

Kurs mit einem kleinen Turnier, in welchem das Gelernte mit einigem

Erfolg bereits angewendet wurde. Abschliessend ist zu sagen, dass der

Kurs auch von den externen Teilnehmern sehr gelobt wurde. Eine Wiederholung

ist sicher absehbar! SATUS Heimberg, Manuela Haldemann

4 Das SATUS-Sportmagazin l Nr. 3, 8. Juni 2012


Seniorenleiterinnen-Kurs NWZS in Gränichen AG

Kantonsübergreifende

Weiterbildung

Eine stattliche Anzahl bekannter Gesichter konnte Käthi Bislin in der

Gränicher Turnhalle zum obligaten Seniorenleiterkurs der Nordwestund

Zentralschweiz begrüssen. Aus den Kantonalverbänden Zürich und

Schaffhausen benutzten vier Leiterinnen und ein Leiter das für sie besser

passende Aargauer Datum für ihre Weiterbildung. Somit brachten es

auch die Männer wieder auf drei Vertreter ihres Geschlechts.

Zur Einstimmung und um auf die

Betriebstemperatur zu kommen,

folgten wir den Mambo-Schritten

von Elsbeth Friedl durch die Halle.

Vorwärts, rückwärts, Drehungen und

Kombinationen gelangen uns mit der

Zeit recht gut, aber die erotischen

Hüftschwünge mussten wir Männer

neidlos den Frauen überlassen.

Käthi Bislin führte uns in verschiedene Varianten eines Hallen-Orientierungslaufes

ein. Zugrunde liegt ein Gerätegarten mit verschiedenen Hindernissen,

der für die Postensuche durchlaufen werden muss. Je nach

Auswahl der Variante, sei es die Postensuche nach dem Hallengrundriss,

einem Memory- oder Puzzlespiel, einer Fehlersuche auf einem Fixierbild,

dient diese Lektion der Verbesserung der Ausdauer, des Orientierungssinnes

und des Gedächtnisses. Wie im richtigen OL gewinnt nicht immer

die Schnellste oder der Stärkste, die mit dem hellsten Köpfchen sind vielmals

die Überlegenen.

Mit der Ausdauer, einer der wichtigeren Konditionsfaktoren im Alter,

beschäftigten wir uns in der nächsten Lektion. Ruedi Pfeffer verstand

es, Theorie und Praxis ideal miteinander zu verbinden. An Hand von

Schautafeln wurden die Begriffe und Methoden des Ausdauertrainings

wie Herzfrequenz, Ruhepuls, Maximalpuls, Belastungspuls, Dauermetho-

KURSBERICHTE

de, Intervallmethode usw. abgefragt und vertieft. In der anschliessenden

Praxis konnte jedes die Auswirkungen der verschieden Methoden am

eigenen Körper erleben und spüren.

Mit Greti Laurincsik ging es mit

dem Thema Ausdauer weiter. In einem

10-Stationen-Circuit werden

bekannte Übungen vorgestellt, die

zu zweit absolviert werden müssen.

Wichtig bei der Reihenfolge

der Stationen, dass die verschiedenen

Muskelgruppen abwechselnd

belastet werden und die Intensität

der Übung so gewählt wird, dass

über die gesamte Arbeitszeit bewegt

werden kann.

Da die Ausdauer ein Grundthema für alle Ressort des SATUS Schweiz

darstellte, nochmals Ausdauer mit Ursi Ebneter. Auch sie zeigt uns eine

Stationen-Variante mit spielerischen Übungsformen zu zweit. Beginnend

mit einem Aufwärmen, dann das Training an den Stationen und zum

Abschluss die Entspannung bilden eine abgeschlossene Einheit, die eins

zu eins als Lektion übernommen werden kann.

Nachdem Kinball anlässlich des Herbstkurses vom letzten Jahr mit Ruedi

Pfeffer so grossen Anklang gefunden hat, geht es heute mit einer zweiten

Tranche weiter. Nach einem kurzen Angewöhnen an den grossen

Ballon geht es gleich zum Spielen mit drei Frauschaften. Nach der G-

A-G-Methode werden laufend weitere Regeln eingebracht und danach

gespielt. Nach wie vor ein Spiel auch für das ältere Semester. Ein kleiner

Haken aus der Sicht des Schreibenden hat das Spielgerät, es ist mit seinen

250 Franken zu teuer, wenn dann noch ein Kompressor dazukommt

für 60 bis 100 Franken, hoffe ich, dass bald ein Konkurrenzprodukt auf

den Markt kommt in der Grössenordnung 150 Franken.

Zum Ausklang mit Käthi Bislin noch ein paar alte Spiele, die wir auf dem

Pausenplatz früher gespielt haben, neu verpackt. Vier davon nehmen

wir nur mündlich theoretisch durch, und alle erinnern sich wieder daran.

Das SATUS-Sportmagazin l Nr. 3, 8. Juni 2012 5


KURSBERICHTE

Zwei davon werden dann aber mit grossem Einsatz gespielt. Die Kursauswertung

hat nur positive Rückmeldungen ergeben, darum herzlichen

Dank im Namen aller Kursteilnehmer an unser kompetentes Leiterkader

für den lehrreichen Kurs. Ein Dankeschön auch den beiden Kursbesuchern

Michael Gabi, Ausbildungschef SATUS Schweiz, und Gaby Lüscher,

Sportverantwortliche NWZS. Hans Schmid

J+S-KIDS-Fortbildungskurs in Rothrist

Die Kids können sich freuen

Nun war es wieder soweit, alle zwei Jahre muss ich als Kids-Leiter einen

2-tägigen FK absolvieren. Da Sara Zeltner und Tanja Bär als Kids-Expertinnen

für diesen FK verantwortlich waren, hatte ich als Rothrister natürlich

Heimvorteil…, aber nur was die Anreise betraf.

Bereits in der ersten Lektion wurden wir gefordert, denn wenn Sara eine

Lektion gibt, wissen die Teilnehmer bereits nach ein paar Minuten, wo

es lang geht. Nichts von Ausruhen, denn beim Kids-Volleyball ist ja bekanntlich

der Ball auch rund, und Sara brachte uns mit vielen kleinen

Spielen das Gefühl zum Ball näher. Pilz-Fangis zum Aufwärmen! Zum

Glück waren sie nicht giftig…, und auf der Inselreise mit dem Volleyball

wurde ich mehrmals von einem Krokodil gebissen.

In der zweiten Lektion dachte ich: Juhui, jetzt kann ich mich bei Kids-

Pilates etwas ausruhen, aber da habe ich mich schwer getäuscht. Tanja

zeigte mit etwas ungewohnten Verrenkungen, dass meine Bauch- und

20 Leiter/-innen erlebten einen Super Kids-Kurs. – Leiterlispiel im Wasser.

Wer ist nun Jäger, Mücke oder eine Schwalbe…?

Rückenmuskulatur auch schon besser waren. So nun machen wir das

ganze noch auf die andere Seite und 1 und 2 und, schön fies.

Nach einem kurzen Theorieteil wurde der erste Teil des Kurses noch mit

einem kleinen Hirnspiel abgeschlossen. Jedenfalls wurden meine Gehirnzellen

gehörig gefordert. Zuletzt war ich nicht mehr sicher, bin ich jetzt

ein Huhn, ein Affe, ein Fisch oder sogar ein Hund.

Am frühen Sonntagmorgen wurden wir auf die Minute genau um 8 Uhr

mit verschiedenen Stafetten auf Betriebstemparatur gebracht. Und wer

nach diesem Aufwärmen noch nicht ganz wach war, wurde im Rothrister

Hallenbad ins kalte Wasser geworfen. Wasserplausch stand auf dem

Programm, und Teile dieser Lektion werden wir sicher beim nächsten

Badibesuch mit unseren Kids ausprobieren. Als Höhepunkt wurden verschiedene

Stafetten mit Ballons ausprobiert, das Schwimmen mit dem

Ballon unter Wasser war gar nicht so einfach. Da kamen verschiedene

ganz schön ins Schwitzen, und das im Wasser!

Und trocken ging es weiter in der nächsten Lektion mit Kids-Fussball.

Auch wenn ich Barnetta heisse, heisst das noch lange nicht, dass ich

Fussballspielen kann. Dafür ist mir der Ball einfach zu rund und zu schnell.

Nach dem wohlverdienten Mittagessen stand eine Waldlektion auf dem

Programm. Leider spielte das Wetter nicht so mit, wie es sich die beiden

Kursleiterinnen ausgedacht haben. Da beide sehr kreativ sind, wurde die

ganze Breitensporthalle kurzerhand von den Teilnehmern in einen Wald

verwandelt. Tarzan hätte die grösste Freude an diesem Urwald gehabt,

denn er hätte sich von Liane zu Liane über Sumpf- und Flusslandschaften

schwingen können. Ja und dann kam das Spiel der Spiele (Jäger, Schwalben

und Jäger), und so wurde es ausgeführt: Die Kursteilnehmer wurden

in drei gleichgrosse Gruppen aufgeteilt und im Wald verteilt. Nach dem

Startsignal haben die Jäger die Schwalben zu «schiessen», die Schwalben

die Mücken zu «fressen» und die Mücken die Jäger zu «stechen»,

d. h. zu berühren, alles klar, jedenfalls war es ein Riesengaudi.

Zum Kursabschluss wurde noch einmal meine Kondition getestet. Verschiedene

kleine Spiele für Zwischendurch wurden ausprobiert. Auch

wenn das Kursende langsam in Sicht kam, wurde diese Lektion, mit

100%-igem Einsatz oder sogar mit etwas mehr, absolviert. Hier wurde

ganz klar und einstimmig das Fliegenklatschen Hockey mit dem Pingpongball

zum Spiel des Tages erkoren.

Liebe Sara und Tanja, im Namen aller Kursteilnehmer

möchte ich euch für die abwechslungsreichen

und interessanten Lektionen danken. Es

hat Spass gemacht, und sicher werden wir in unseren

nächsten Kids-Turnstunden eure Lektionen

an die Kinder bringen.

Bericht: Bruno Barnetta,

Technischer Leiter Jugendsport SATUS Rothrist

Fotos: SATUS Gränichen

6 Das SATUS-Sportmagazin l Nr. 3, 8. Juni 2012


Mittelländische Kunstturnertage 2012

Dank grosser Motivation

durften wir viel Lob ernten

Unter dem Motto «ein kleiner Verein hat Grosse vor» führte die Kunstturnerriege

SATUS ORO, in Zusammenarbeit mit den drei Turnvereinen

SATUS Oftringen, SATUS Rothrist und SATUS Oberentfelden, am Wochenende

vom 19. /20. Mai 2012 die Mittelländischen Kunstturnertage

in Rothrist durch.

Rund 380 Turner aus der ganzen Schweiz, inklusive Teilnehmer aus dem

Nationalkader, bestritten diesen hochstehenden Wettkampf, welcher als

Selektion für die Kaderbildung 2013 gilt.

Aus der Kunstturner-Riege waren zwölf Turner am Start. Nicht allen Turnern

ist es gelungen, ihre Bestleistung abzurufen. Ramon Hochstrasser

erreichte mit seinen nicht einwandfreien Übungen den 40. Rang. Dominik

Burkhalter turnte einen stabilen Wettkampf und kämpfte sich auf

den 17. Rang. Ohne grössere Schwierigkeiten präsentierte Yannic Rigert

seine Übungen, und mit einem fast fehlerfreien Wettkampf konnte er

sich auf den 14. Rang turnen und eine Auszeichnung erobern.

Noe Seifert konnte sein Potenzial nicht vollkommen abrufen, zeigte aber

einen sehr guten und soliden Wettkampf. Er plazierte sich mit 74.80

Punkten auf dem 6. Schlussrang. Auch Raphael Fischer turnte ausgeglichen

und erreichte mit 48.2 Punkten (turnte nur vier der sechs Geräte)

den 29. Rang.

Unser Nachwuchs Paul Peyer (51. Rang) und Dario Balzan (58. Rang)

bestritten ihren dritten Wettkampf im Einführungsprogramm und überzeugten

mit guten Leistungen. Für Lukas Lüscher war es der erste Kunstturnanlass,

er konnte zum ersten Mal Wettkampferfahrungen sammeln

und plazierte sich auf dem 56. Rang.

In Topform und nach einem erstklassigem Wettkampf klassierte sich Luca

Murabito, bei einem Teilnehmerfeld von 107 Teilnehmern im Programm

2, auf dem 4. Schlussrang. Den Erwartungen entsprechend turnten Luka

Asanin (91. Rang), Severin Schär (95. Rang) und Lucas Eschbach (97.

Rang) ihren Wettkampf im Programm 1.

Das Leiterteam der Kunstturner-Riege Satus ORO ist sehr stolz auf die

gezeigten Leistungen und gratuliert den Turnern. Wir wünschen allen

weiterhin viel Erfolg bei den nachfolgenden Wettkämpfen.

KUNSTTURNEN

Charly Zimmerli mit Mittellandmeister Mark Ramseier.

Vielen Dank unserem Hauptsponsor, der Firma Duroc Weinimport

GmbH, Aarburg, allen Inserenten, Sponsoren und Gönnern. Ohne ihre

grosszügige Unterstützung wäre die Durchführung der Mittelländischen

Kunstturnertage nicht möglich gewesen. Dank auch an die Gemeinde-

und Schulbehörde von Rothrist für die Benutzung der Infrastruktur.

Ein grosses und herzliches Dankeschön an das ganze OK für ihren uner-

Yannic Riggert an den Ringen. Konzertrierter Noel Seifer an den Pauschen.

Das SATUS-Sportmagazin l Nr. 3, 8. Juni 2012 7


KUNSTTURNEN

Gute Stimmung in der Wettkampfhalle in Rothrist.

Barrenübung von Ramon Hochstrasser.

müdlichen Einsatz sowie an alle Helferinnen und Helfer für ihre ehrenamtliche

Mithilfe.

Motivation, Konzentration, viel Fleiss und Schweiss. Für die Durchführung

der Mittelländischen Kunstturnertage 2012 konnten wir viel Lob

ernten. Mit Stolz dürfen wir auf ein erfolgreiches Wettkampfwochenende

zrückblicken.

Noe Seifert erfolgreich

am Rheintalcup in Widnau

Am Samstag, 14. April 2012, fand der 17. Rheintalcup in Widnau statt. Vier

Turner aus der Kunstturnerriege SATUS ORO (Oftringen–Rothrist–Oberentfelden)

gingen an den Start. Turner aus acht Nationen nahmen an diesem

Anlass teil und sorgten für spannende und eindrucksvolle Wettkämpfe.

Den Erwartungen entsprechend turnte Dominik Burkhalter, Brittnau,

seinen Wettkampf im Programm 4. Ebenfalls gelangen Yannic Rigert,

Muhen, im Programm 5 seine Übungen ohne grössere Schwierigkeiten.

Noe Seifert aus Oftringen schaffte es im Mehrkampf im Programm 5 auf

den 10. Schlussrang und qualifizierte sich mit dieser glanzvollen Leistung

für den Gerätefinal am Boden. Mit einer «fast» fehlerfreien Übung stand

Noe im Bodenfinal auf dem 3. Platz und liess somit einige seiner älteren

Konkurrenten hinter sich.

Lucas Fischer startete zur EM-Qualifikation an den Geräten Barren, Boden

und Pauschen. Nach einer geglückten Vorstellung am Barren trat Lucas

mit viel Motivation

zu seiner Bodenübung

an, doch leider konnte

er sein turnerisches Potenzial

für einmal nicht

ausschöpfen. Auch am

Pauschen lief nicht alles

nach seinen Absichten,

an diesem Gerät misslangen

ihm entscheidende

Elemente.

Die Kunstturnerriege

SATUS ORO gratuliert

allen Teilnehmern zu

ihren hervorragenden

Leistungen.

Kunstturnerriege

SATUS ORO

8 Das SATUS-Sportmagazin l Nr. 3, 8. Juni 2012


Motivation ist spürbar

Der neue Faustball-Nationaltrainer Oliver Lang bereitet

sein Team auf die Europameisterschaft in Schweinfurt

vor. Eingeleitet wurde damit ein Umbruch.

Von Markus Roth

Oliver Lang (Elgg) hat auf die neue

Saison hin das Amt des Nationaltrainers

von Marcel Cathomas

übernommen. Nach der letzten

WM gab es einige Rücktritte,

damit konnte Oliver Lang einen

Neuaufbau wagen. Zusammen

mit Co-Trainer Hanspeter Brigger

hat Oliver Lang über Pfingsten in

Magglingen ein Trainingslager mit

dem A-Kader und dem U21-Kader,

welches die beiden interimistisch

führen, durchgeführt.

Oliver Lang, wie ist Ihr erster Eindruck vom neu zusammengestellten

Team?

Oliver Lang: Ich bin überrascht, wie gut die Spieler harmonieren. Das

Gefälle im Team ist noch recht gross, daran müssen wir arbeiten. Wir

brauchen alle Spieler und müssen einen guten Zusammenhalt erhalten.

Vom 17. bis 19. August findet die EM in Schweinfurt (D) statt. Mit

welcher Zielsetzung reisen Sie dorthin?

Für ein Schweizer Faustballteam ist an einer Europameisterschaft immer

das Endspiel das Ziel. Der dritte Platz kann für uns kein Ziel sein. Auch

wenn die EM für uns ein Neuanfang ist, bleibt das Finale in unserem

Kopf. Die Motivation der Mannschaft war in Magglingen spürbar.

Wie gingen Sie an Ihre neue Aufgabe heran? Sie waren ja selber

Nationalspieler und kennen die Sichtweise der Spieler.

Uns muss klar sein, dass wir uns in einer Amateursportart befinden und

kein Geld zu verdienen ist. Die Nati soll Spass machen, und die Spieler

sollen sich beispielsweise auf einen Zusammenzug, wie jenen in Magglingen,

freuen. Nur dank der Freude kommt auch der Erfolg. Beim Trainingslager

über Pfingsten war diese Freude spürbar. Ausserdem ist Faustball

eine Teamsportart, und keiner darf sich zu wichtig nehmen. Jeder

Spieler muss sich für die Mannschaft einsetzen.

Wie funktioniert die Zusammenarbeit im Staff?

Mit Hanspeter Brigger funktioniert sie sehr gut. Wir haben vier Jahr zusammen

im Verein gespielt. Nach dem Weltpokal-Tunier waren wir drei

Monate in Brasilien unterwegs, so ist eine Freundschaft entstanden. Auch

Physiotherapeutin Marianne Muster kannte ich schon von früher. Sie passt

sehr gut zu uns und zeigt grossen Einsatz. Ausserdem tut es gut, eine Frau

im Staff zu haben. Die Aufgabenteilung stimmt bei uns. Hanspeter Brigger

hat zudem wohl die beste Kenntnis über den Schweizer Faustballsport.

Wann steht das Kader für Schweinfurt fest?

Wir haben verschiedene Phasen. Nach dem 23. Juni werden acht Spieler

fix selektioniert, und vier machen die restlichen Plätze untereinander aus.

Zehn Spieler werden ins EM-Kader aufgenommen.

FAUSTBALL

Mit Hanspeter Brigger sind Sie auch für das U21-Kader zuständig,

welches am 13./14. Juli die EM in Diepoldsau absolviert. Wie beurteilen

Sie die Chancen dieses Teams?

Hier ist sicherlich das Finalspiel die Zielsetzung. Ob wir den Titel holen

können, hängt auch von der Kaderzusammensetzung der Gegner, vor

allem der Deutschen, ab. In diesem Jahr trainieren und coachen wir die

U21 zusätzlich, was auch eine zeitliche Belastung bedeutet. Für das

nächste Jahr zeichnet sich hier eine Lösung ab, und wir können uns dann

ganz auf das A-Kader konzentrieren.

TSV Jona nach dem Sieg im Spitzenkampf gegen Diepoldsau

Jona alleine in Führung

Dank eines 3:0-Sieges im Spitzenkampf gegen Diepoldsau ist Jona nach

drei Runden alleiniger Tabellenführer der NLA. In Diepoldsau schlug Jona

den Heimklub überraschend klar in drei Sätzen. Jona-Angreifer Cyril Jäger

zeigte eine ausgezeichnete Leistung und trieb sein Team zu Höchstleistungen.

Gegen Oberentfelden musste Jona vorerst zwei Sätze untendurch.

Danach liessen die Joner aber nichts mehr anbrennen. Diepoldsau

gewann in der Partie gegen Verfolger Oberentfelden mit 3:0. Gegen

Jona machen die Rheintaler aber viele Eigenfehler.

In Neuendorf gewann Schaffhausen das Duell der Aufsteiger gegen Vordemwald.

Zu zwei Siegen kam Neuendorf. In Elgg konnte Elgg-Ettenhausen

sowohl gegen Wigoltingen wie auch gegen Widnau gewinnen

und liegt nun in der Tabelle auf Platz drei. Mit je zwei Punkten liegen

Widnau, Schaffhausen und Vordemwald auf den hintersten Rängen. Am

Pfingstwochenende ruht die Meisterschaft, das Nationalteam trifft sich

zu einem Trainingslager in Magglingen.

Männer NLA. 3. Runde: Elgg-Ettenhausen–Wigoltingen 3:1 (11:6,

5:11, 11:9, 11:8), Wigoltingen–Widnau 3:0 (13:11, 11:6, 11:7), Elgg-

Ettenhausen–Widnau 3:0 (11:4, 11:4, 15:14), Neuendorf–Schaffhausen

3:1 (11:6, 11:5, 7:11, 11:4), Schaffhausen–Vordemwald 3:1 (7:11, 11:7,

15:14, 11:6), Neuendorf–Vordemwald 3:2 (5:11, 10:12, 12:10, 11:9,

11:5), Diepoldsau–Oberentfelden 3:0 (11:7, 11:5, 11:6), Oberentfelden–

Jona 2:3 (11:9, 11:9, 5:11, 4:11, 5:11), Diepoldsau–Jona 0:3 (7:11, 8:11,

11:13).

Rangliste: 1. Jona, 6 Spiele 12 Punkte (18:4 Sätze). 2. Diepoldsau, 6 10

(15:5). 3. Elgg-Ettenhausen, 6 8 (14:9). 4. Wigoltingen, 6 6 (12:10). 5.

Oberentfelden, 6 6 (12:10). 6. Neuendorf, 6 6 (11:14). 7. Widnau, 6 2

(5:15). 8. Schaffhausen, 6 2 (5:16). 9. Vordemwald 6 2 (8:17).

Das SATUS-Sportmagazin l Nr. 3, 8. Juni 2012 9


VETERANEN

SATUS Veteranen Kreis 2: GV in Kriens

Die Veteranen

in der Pilatusgemeinde

OK-Präsident René Flad durfte am 29. April rund 100 Veteraninnen

und Veteranen in Kriens begrüssen. Im Bruder-Klausenheim

stellte er den SATUS Kriens, den man ja nach dem letztjährigen

Sportfest schon etwas kennt, gekonnt vor. Der engagierte Verein,

mit breitem Angebot und gut in der Gemeinde verankert, freute

sich, diesen Anlass wieder einmal durchzuführen.

Wechsel im Präsidentenamt

Kreispräsident Hans Schneider konnte nach dem obligaten Begrüssungskaffee

mit Gipfeli die Versammlung eröffnen und führte in seiner gewohnt

rassigen Art durch die Traktanden. Die Versammlung gedachte

der verstorbenen Veteraninnen. Der Rückblick von Hans Schneider, der

Kassen- und Revisorenbericht wurden ohne Gegenstimmen genehmigt

und auch der Jahresbeitrag bleibt im nächsten Jahr auf dem gleichen

Niveau.

Spannung kam dann auf, als es um die Nachfolge des Kreispräsidenten

Hans Schneider ging. Mit Ruth Leuenberger stellte sich die bisherige Vi-

Anstossen auf vergangene sportliche Zeiten.

Unzählige SATUS-Jahre werden geehrt.

Peter Spahn (Präsident Veterankreis 1) gratuliert der neu

gewählten Präsidentin Ruth Leuenberger.

zepräsidentin für dieses Amt zur Verfügung. Mit ihr wurde eine bestens

bekannte SATUS-Persönlichkeit für dieses Amt gewählt werden. Die Oltnerin

sorgt damit dafür, dass der Verbandsvorsitz wieder in Solothurner

Hände kommt.

Hans Schneider zum Ehrenpräsidenten ernannt

Für seine 20-jährige Amtszeit wurde der Grenchner Hans Schneider unter

grossem Applaus zum Ehrenpräsidenten ernannt. Seine unnachahmliche

Art und sein unverwechselbares Auftreten werden noch lange in

Erinnerung bleiben. Vielen Dank Hans.

Geehrt wurden natürlich wie jedes Jahr auch alle runden Geburtstage,

die ältesten und die jüngsten Teilnehmenden, bevor Hans Schneider zum

Apéro einladen konnte. Nach dem feinen Mittagessen zeigte René Flad

10 Das SATUS-Sportmagazin l Nr. 3, 8. Juni 2012


Hans Schneider wird zum Ehrenpräsidenten ernannt.

noch den Film von der Schlussführung des Sportfests 2012 in Kriens.

Dazwischen wurden Erinnerungen ausgetauscht, gesprächelt und viel

gelacht. Mit der abschliessenden Verlosung aus der Tombola fand ein

schöner Tag sein Ende. Alle kehrten zufrieden nach Hause zurück.

Die älteste Teilnehmerin Helen Lutz, 1923, SATUS Basel Ost,

freut sich über die Ehrung.

SATUS-Veteranen Kreis 2

Veteranentreffen des oberen Kantons Solothurn

Am 27. Juni treffen wir uns im Restaurant «Blumenfeld» in Zuchwil ab

14.30 Uhr.

Mit Plaudern und Erinnerungen, bei etwas Gutem aus der Küche, so

verbringen wir den Nachmittag.

Parkplätze hat es genügend beim Restaurant.

In der Hoffnung, dass viele an diesem Treffen teilnehmen können, grüssen

mit Freundschaft

Emmy Maeder und Dorli Siegenthaler

VETERANEN

73. Veteranentagung des Kreis 3 in Münchenbuchsee

Edith Schneiter wurde zum

Ehrenmitglied gewählt

194 Veteraninnen und Veteranen folgten der Einladung

zur diesjährigen Veteranentagung in Münchenbuchsee,

die vom SATUS Zollikofen bravourös organisiert wurde.

Die langjährige Beisitzerin Edith Schneiter wurde zum

Ehrenmitglied ernannt.

Bilder und Text: Ueli Steuri

Nach der musikalischen Eröffnung durch das Chörli Zollikofen unter der

Leitung von Stefan Nauer begrüsste Veteranen-Präsident Kurt Salzmann

die Veteraninnen und Veteranen und hiess auch die anwesenden Gäste

recht herzlich willkommen. Leider mussten sich über 30 Veteraninnen

und Veteranen wegen Ferien oder Krankheit entschuldigen. Seit der letzten

Tagung in Steffisburg sind wieder einige Mitglieder des Veteranenbundes

verstorben. Ihrer zum Gedenken erhob sich die Versammlung zu

einer Schweigeminute.

Der OK-Präsident Markus von Ballmoos vom SATUS Zollikofen begrüsste

die Anwesenden und gab einige Informationen zum Ablauf bekannt.

Die Traktandenliste wurde ohne Einwand genehmigt. Kurt Salzmann gab

bekannt, dass die Veteranen des Kreises 3 wiederum einige Jugendveranstaltungen

finanziell unterstützt haben.

Alfred Dürst, Präsident der Ortsvereine Zollikofen, und Jörg Peter, Gemeinderat

Zollikofen, überbrachten ihre Grussbotschaften. Der Bericht

des Präsidenten und der Kassenbericht von Marlies Flückiger sowie der

Revisorenbericht wurden einstimmig genehmigt. Peter Engimann, KV-

Präsident Bern, und Ueli Steuri, GL SATUS Schweiz, wünschten ebenfalls

eine gute Versammlung.

Neuer Kassenrevisor gewählt

Von den Vorstandsmitgliedern lag keine Demission vor, sodass alle mit

Applaus wiedergewählt wurden. Einen Wechsel gab es bei den Revisoren.

Im Hinblick darauf, dass nicht beide miteinander zurücktreten,

wurde Peter Engimann verabschiedet, und an seiner Stelle wurde Ruedi

Merz, ehemaliger Sekretär, gewählt.

Stolz präsentiert Edith Schneiter ihre Ehrenurkunde

Das SATUS-Sportmagazin l Nr. 3, 8. Juni 2012 11


VETERANEN

Die Tagungsältesten und -jüngsten v. l.: Silvia Glauser, Anna

Geiser, Ernst Bichsel und Beat Wiedmer

Eventmanager Hanspeter Michel informierte über die bevorstehenden

Anlässe.

Bevor die Tagungsältesten und -jüngsten sowie die übrigen Jubilarinnen

und Jubilare geehrt wurden, schlug Kurt Salzmann die langjährige Beisitzerin

Edith Schneiter als neues Ehrenmitglied vor. Die Versammlung

verlieh ihr diese Ehrung mit grossem Applaus.

Zum Abschluss dankte Kurt Salzmann dem organisierenden SATUS Zollikofen

für die Durchführung der Versammlung. Das Apéro stand schon

bereit, und nun war es Zeit zu diskutieren und das Mittagessen und das

anschliessende Nachmittagsprogramm zu geniessen.

Was man mit Harrassen alles machen kann.

Alle Geehrten liessen sich vom Fotografen ablichten.

Erfolgreicher Veteranentag,

dank eurer grossen Mithilfe.

Liebes OK, liebe Vereinskameradinnen und Kameraden des SATUS

Zollikofen

Für euren grossen Einsatz ein ganz grosses Dankeschön, sei es in

der Küche, im Service, in der Werbung, beim Verkehrswesen, im

Glücksspiel und bei der Unterhaltung.

Nicht zu vergessen ist das Sekretariat, die Kasse und natürlich einen

grossen Dank unserem OK-Präsidenten.

Das OK und alle Helfer, ihr wart und seid echt Spitze!

Danke, danke, danke.

Mit grosser Freundschaft: euer Präsi

Auch die Jüngsten präsentierten sich.

12 Das SATUS-Sportmagazin l Nr. 3, 8. Juni 2012


58. Delegiertenversammlung

Grünes Licht für

Reorganisation

Mit 146 Ja gegen 5 Nein und 7 Enthaltungen wurde die

vom Vorstand vorgeschlagene Verbandsreorganisation

angenommen. Verschiedene Referenten wussten mit

ihren Vorträgen die Delegierten zu begeistern. Vier verdienstvolle

SATUS-Mitglieder wurden mit viel Applaus

zu neuen Ehrenmitgliedern ernannt.

Bilder und Text: Ueli Steuri

Pünktlich um 9.30 Uhr konnte Christian Vifian 158 Delegierte, viele Gäste

und prominente Referenten, gesamthaft 230 Personen, zur 58. DV

des SATUS Schweiz begrüssen. Als Haupttraktandum stand die vom Vorstand

vorgeschlagene Verbandsreorganisation auf dem Programm. Im

Vorfeld dieser DV wurde lückenlos über die Auswirkungen der Reorganisation

informiert, sodass an die meisten Fragen beantwortet waren und

die Delegierten ihre Meinung bereits getroffen hatten.

Versammlung in gewohntem Rahmen

Wie bereits an den letzten Delegiertenversammlungen wurde die Traktandenliste

mit Vorträgen von verschiedenen Referenten bereichert.

Nach den Regularien, und der Totenehrung betrat Marco Blatter, ehemaliger

CEO von Swiss Olympic, die Rednerbühne und wusste die Anwesenden

mit seinen Ausführungen zum Thema «Der Veränderungsprozess»

zu begeistern. Christian Vifian begründete nocmals das Vorhaben

und nannte Chancen und eventuell mögliche Risiken der vorgesehenen

Reorganisation. Dabei wurde diese Runde mit Statements von Mitgliedern

des Vorstands SATUS Schweiz abgeschlossen. Auch Adrian Schmid

als Projektbegleiter tat seine Meinung kund. Noch vor dem Mittagessen

konnte zur mit Spannung erwarteten Abstimmung geschritten werden.

Die Stimmenzähler walteten ihres Amtes, und die Präsidentin der GRPK,

Gisela Keller, konnte das Ergebnis bekanntgeben: Ja-Stimmen 146, Nein-

Stimmen 5 und Enthaltungen 7.

146 Stimmende sagten Ja zur Reorganisation des SATUS Schweiz

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Ein herzliches Dankeschön!

Die diesjährige Delegiertenversammlung

des

SATUS Schweiz wird

ohne wenn und aber

als bedeutender Meilenstein

in die Geschichte

unseres Verbands eingehen.

Mit einem überwältigenden Mehr haben die Delegierten

die Vorlage zur Verbandsreorganisation angenommen. Das ist

nicht selbstverständlich und zeigt vor allem zwei Dinge: Erstens

haben unsere Vereine die Notwendigkeit der Reorganisation für

ein gesundes Weiterbestehen unseres Verbands erkannt, und

zweitens haben die Delegierten mit ihrer beeindruckenden Zustimmung

gleichzeitig auch die zweijährige Arbeit des Vorstands

belohnt und der Verbandsleitung das Vertrauen geschenkt. – Dafür

möchte ich mich im Namen des gesamten Vorstands und des

Projektteams bei euch ganz herzlich bedanken. Nun gilt es, das

in uns gesetzte Vertrauen und die damit verbundenen Erwartungen

umzusetzen. Das werden wir auch mit dem gleichen Elan wie

bisher tun! Die Arbeit wird uns nicht ausgehen, und die nächsten

zwei Jahre werden uns alle fordern, die Verbandsleitung, sämtliche

Funktionäre und Funktionärinnen bis hin zu allen Vereinen

und deren Mitglieder. Ich bin nach der erfolgreichen DV top motiviert,

mit euch zusammen diesen Weg zu gehen. Gemeinsam

werden wir den angestrebten Turn around zugunsten des SATUS

schaffen, davon bin ich felsenfest überzeugt.

Nochmals herzlichen Dank und weiterhin viel Freude und Spass im

SATUS! Euer Präsident Christian Vifian

Der Präsident dankte für das Vertrauen und gab seiner Freude Ausdruck,

dass die Arbeit der Projektgruppe und des Vorstandes auf fruchtbaren

Boden gefallen ist. Damit war das Hauptthema des Tages erledigt. Es

konnte zum Mittagessen gezügelt werden.

Das SATUS-Sportmagazin l Nr. 3, 8. Juni 2012 13


Grussworte von Edgar Peter, SPORT UNION SCHWEIZ

Bernhard Graber überbracht die letzten News zum Sportfest

Der älteste Tagungsteilnehmer: Paul Jenk

Die vier neuen Ehrenmitglieder v. l.: Werner Fintschin, SATUS-Fussballverband

SATUS NWZS; Adolf Schmid, SATUS Olten


; Ruth Pulver, SATUS Gümligen; Präsident Christian Vifian; Barbara Iseli,

Grussworte von Rita Bucher, SVKT Frauensportverband

Stephan Wehrli, SATUS Gränichen, erklärte das Geocaching

Speakerin in Aktion


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Die Versammlungsteilnehmer beim Lockern

Roger Schnegg

CEO Swiss Olympic

«Der CEO von

Swiss Olympic

begrüsste die Delegierten

und wünschte eine

konstruktive Tagung.»

Christof Kaufmann, Leiter

Medien und Information

Swiss Olympic

«Social Media –

oder die neuen

Medien.»

58. Delegiertenversammlung

Mittagspause mit turnerischen Vorträgen

Während der Mittagspause boten Turnerinnen

des SATUS Möriken-Wildegg und SATUS

Gümligen und die Kleinsten aus Gümligen drei

Darbietungen, die mit viel Applaus verdankt

wurden.

Nach dem Mittagessen konnten auch die übrigen

Traktanden rasch abgewickelt werden.

Die verschiedenen Berichte wurden mit Verdankung

an die Verfasser einstimmig gutgeheissen.

Vier neue Ehrenmitglieder

Von der Versammlung wurden alle vier neuen

Ehrenmitglieder mit grossem Applaus gewählt

Sie durften aus den Händen des Präsidenten

Präsente entgegennehmen. Nach den Informationen

zum SATUS-Sportfest 2012 und dem

Schlusswort des Präsidenten mit dem Dank an

alle Verantwortlichen konnte die 58. Delegiertenversammlung

geschlossen werden.

Adrian Schmid

langjähriger SATUS-Funktionär

«Adrian erläuterte

seine Arbeit als

Projektbegleiter.»

Marco Blatter

ehemaliger CEO Swiss Olympic

«Der ehemalige

CEO wusste mit

seinem Referat «Der

Veränderungsprozess»

zu begeistern.»

Markus Wolf, Leiter Bereich

Jugend- und Erwachsenensport

BASPO

«J+S und esa –

die wichtigsten

Neuerungen.»

16 Das SATUS-Sportmagazin l Nr. 3, 8. Juni 2012


«Spass Am Turnen Und Spielen»

Gut organisiert starteten wir das

17. Könizer- Schnurball- und das 2.

Indiaca- Plauschturnier, vom Sonntag

29. April, unter der Regie von

Marianne Spring und Susi Troller.

Neu wurde am Morgen mit acht

Mannschaften auf zwei Feldern

Schnurball gespielt. Es wurde viel

gelacht, Bälle geworfen, gefangen,

gekämpft mit letztem Einsatz, so dass man sich auch mal am Boden liegend

fand. Schiedsrichter mit klaren Entscheidungen standen im Einsatz

und führten uns sicher durch die 2x6 Minuten, vielen Dank an dieser

Stelle an unsere Parteilosen! Kurz vor 11 Uhr fand bereits das letzte Finalspiel

statt um den Tagessieg.

Für uns hiess es nun die Halle umrüsten

auf Indiaca, Schnur abnehmen

und Netze montieren, damit

wir sofort mit dem zweiten Teil,

noch vor der Mittagspause, mit dem

Indiaca-Turnier starten konnten. Die

neuen Mannschaften waren auch

schon alle anwesend. Es gab auch

solche, die am Vormittag Schnurball

spielten und am Nachmittag Indiaca, also volles Programm, super!

Um 12 Uhr konnten sich alle Spieler/-innen eine wohlverdiente Mittagspause

gönnen. Das Buffet liess keine Wünsche offen, fanden wir doch

von Hamme mit Kartoffelsalat oder Wienerli, Birchermüesli, Sandwiches,

Kuchen, Früchte, verschiedene Getränke alles, was das Herz begehrt. Ein

riesiges Dankeschön auch an dieser Stelle allen Helfern/-innen für die

frisch zubereiteten Köstlichkeiten und den reibungslosen Ablauf hinter

der Theke. Am Mittag wurde die Siegerehrung des Schnurballturniers

durchgeführt, sodass die Mannschaften, die nicht mehr Indiaca spielten,

wieder nach Hause reisen konnten oder sich noch etwas mit Kartenspielen

die Zeit vertrieben.

Um 13 Uhr startete das Indiacaturnier dann so richtig durch, mit dabei

waren sieben Mannschaften, davon sechs Mixed und Gerlafingen mit

einer reinen Frauschaft. Gespielt wurde 2x7 Minuten, damit es nicht zu

spät wurde, wenn es im Fall noch Entscheidungsspiele brauchte. Auch

hier kam man voll auf seine Kosten, sei es als Spieler oder Zuschauer. Da

Indiaca ja dem Volleyball sehr nahe kommt, ist es ein Bewegungsspiel

mit viel Einsatz.

Das Siegerpodest im Schnurball

SPIELE

Alle Indiaca-Mannschaften stellten sich dem Fotografen

nach dem gelungenen Turnier. Bilder: Ueli Steuri

Die Zeit verstrich wie im Fluge, und gegen 16 Uhr hatten wir auch hier

unseren Tagessieger ermittelt. Glücklich aber doch etwas müde fand anschliessend

die Siegerehrung statt, in toller Atmosphäre wurde für jedes

Team geklatscht und gratuliert, und wir waren uns wieder mal einig:

Dieser Sonntag machte «Spass Am Turnen Und Spielen» ganz nach unserem

Motto!!

Zum Schluss verbrachten wir bei bester Laune mit unseren Gastmannschaften

noch ein paar gesellige Momente bei tollem Wetter draussen

auf den Festbänken und stiessen an auf ein wunderbar gelungenes Zusammentreffen.

Euch allen ganz herzlichen Dank, dass ihr den Weg auf

Köniz auf euch genommen habt, um mit uns zu spielen! Wir hoffen auf

Euch und noch ein paar mehr, im nächsten Jahr, am 28. April 2013.

Mit sportlichen Grüssen: Theres Wegmüller

Ranglisten

Schnurball: 1. ???. 2. Smile. 3. Neumattgirls. 4. Cats. 5. Evergreens. 6.

Zulgtüüfle FR Steffisburg. 7. Neumattgirls 2. 8. Power Frauen.

Indiaca: 1. Herzogenbuchsee. 2. Zämägwürfleti. 3. ???. 4. Zulgtüüfle FR

Steffisburg. 5. Cats. 6. FR Steffisburg. 7. Power Frauen.

Einmal mehr ein tolles Turnier

Das SATUS-Volley-

Mixed-Turnier vom

29. April 2012 in Aarwangen

war einmal

mehr ein voller Erfolg.

Die anwesenden zehn

Mannschaften erlebten

einen tollen, unfallfreien

Spielsonntag.

Der gute Spielplan,

ohne lange Pausen,

erlaubte einen hohen

Spielrhythmus. Die, wie immer gute Organisation des SATUS Aarwangen

und die reichhaltige Festwirtschaft laden für nächstes Jahr, am 28. April

2013, wieder zum Mitmachen ein.

Mit Turnergruss: Fred Kurt

Rangliste: 1. Vino Tinto Kleindietwil, 36. 2. SATUS Heimberg, 28. 3.

VBT Kreuzfeld Langentha, 24. 4. SUS Urtenen Schönbühl, 24. 5. Psychos

St. Urban, 23. 6. Dynamix Extra Steffisburg, 18. 7. Plöischler Aarwangen,

11. 8. SATUS Olten Plus, 11. 9. SATUS Aarwangen, 5. 10. SATUS

Oftringen, 0.

Das SATUS-Sportmagazin l Nr. 3, 8. Juni 2012 17


AUS DEN VEREINEN

WIR GRATULIEREN

Herzliche Gratulation

unseren

Ehrenmitgliedern

Die Geschäftsleitung des SATUS Schweiz

wünscht allen SATUS-Mitgliedern, die in

den Monaten Juli und August 2012 Geburtstag

feiern, alles Gute. Speziell gratulieren

wir unseren Ehrenmitgliedern.

Juli

Rolf Hafner 6. Juli 1946

Wiedingstrasse 18, 8055 Zürich

Christian Renner 10. Juli 1945

Allerrietstieg 6, 8222 Beringen

Greti Laurincsik 18. Juli 1941

Winkelgasse 2, 5722 Gränichen

August

Hugo Mühlethaler 5. August 1921

Primelweg 19, 2505 Biel

Rita Rothlin 8. August 1940

Schartenstrasse 59, 5430 Wettingen

Aldo Rigotti 15. August 1921

Quai du Seujet 36, 1201 Genève

Karl Schyder 23. August 1931

Im Rankhof 4/12, 4058 Basel

Ältestes SATUS-Ehrenmitglied

Albert Zwald wurde 95

Albert Zwald durfte am

24. Mai 2012 seinen

95. Geburtstag im Kreise

seiner Angehörigen

feiern , wozu wir ihm

herzlich gratulieren.

Albert trat 1941 der

Sektion Baden bei und

wechselte infolge Wohnsitzwechsel in die Ostschweiz

1947 zu unserer Sektion Arbon über.

Er gehörte zu den Jahrgängen, die für den SA-

TUS lebten. Er setzte sich bei diversen Tätigkeiten

mit Freude ein. So unter anderem vom

Vorturner bis zum Präsidentenamt, welches er

13 Jahre lang ausübte. Er führte auch Funktionen

im Kreisverband Ostschweiz aus, dies im

Technischen Ausschuss sowie im Kreisvorstand

als Präsident. Nach all den Jahren wurde er für

seine unermüdlichen Einsätze zum Ehrenmitglied

vom SATUS Arbon und vom Regionalverband

gewählt sowie auch als Verbandsveteran.

Heute ist er ruhiger geworden und geniesst zusammen

mit seiner Frau das Leben.

Wir wünschen ihm weiterhin Gesundheit und

frohen Mut für die folgenden Jahre.

Frauenriege SATUS Neumünster

Hedy Lienemann zum 80.

Liebe Hedy Lienemann,

zu deinem 80. Geburtstag,

den du am 3.

April 2012 feiern konntest,

gratulieren wir dir

von ganzem Herzen.

Für die Zukunft wünschen

wir dir nur das

Allerbeste, vor allem Gesundheit und Fitness.

Wir möchten dir hiermit auch für deinen unermüdlichen

und langjährigen Einsatz zugunsten

des SATUS Neumünster danken und hoffen,

dass du noch viele gemeinsame Turnstunden

mit uns verbringen kannst.

Die Frauenriege Neumünster

AUS DEN VEREINEN

SATUS-Turnerinnen Aarburg

in Amsterdam

Kultur, Shopping und Fahrräder

Noch vor Sonnenaufgang flogen die Turnerinnen

des SATUS Aarburg von Basel nach

Amsterdam. Auf dem Tagesprogramm stand

eine Grachtenfahrt, auf der man Amsterdam

von seiner schönsten Seite entdecken kann.

Die historischen Häuser bestechen durch ihre

schlichte Architektur, die etlichen Brücken und

Hausboote strahlen einen besonderen Charme

aus. Kein Wunder war die Frauentruppe vom

ersten Moment von Amsterdam bezaubert.

Alte und neue Verbrechen aus der Geschichte

der Stadt Amsterdam erzählt das Amsterdam

Dungeon. Gruselig verkleidete Schauspieler,

flackernde Lichter sowie beunruhigende Geräusche

brachten gar manche von uns zum

Schreien.

Der niederländischen Königsfamilie konnte direkt

beim Königspalast die Hand gereicht werden.

Auch andere Berühmtheiten wie Brad Pitt

oder Johnny Depp waren spontan für diverse

Fotoshootings zu gewinnen.

Shopping in Amsterdam? – kein Problem – auf

der Einkaufsmeile Nieuwendijk-Kalverstraat findet

sich alles, was das Frauenherz begehrt. Kein

Wunder, dass das Bangen beim Rückkehrflug

wegen des Gewichts des Koffers gross war.

In Amsterdam wird dem Fussgänger schnell

bewusst – mit einem Fahrrad ist man auf der

sicheren Spur. Hier gilt nicht «Achtung Tram»,

sondern «Achtung Velo», was einige Male

stark unterschätzt wurde und beinahe zum Zusammenstoss

führte. Alles in Amsterdam fährt

Fahrrad, was uns Fitness liebende Menschen

gar erfreute. So erstaunen auch bald die mehrstöckigen

Veloparkhäuser, die sich an vielen

Orten der Stadt befinden, nicht mehr.

Auch ausserhalb der Stadt finden sich schöne

Orte zum Verweilen. So bietet der Keukenhof

etliche Arten, Formen und Farben von Tulpen,

Narzissen und Hyazinthen. Aber auch ein Besucht

der Studentenstadt Leiden liessen wir

uns nicht entgehen.

Das Scheepvaartmuseum wurde zum kulturellen

Höhepunkt am letzten Reisetag. Das neu

eröffnete Museum erzählt auf spannende und

eindrückliche Weise die Geschichte des niederländischen

Schiffbaus und Handels.

Auch für das leibliche wohl hat Amsterdam einiges

zu bieten. Ob Strassencafé, Restaurant

oder Pub. Die Bedienung war freundlich, das

Essen gut und für gute Stimmung hat das Personal

oder wir selbst überall gesorgt.

Erschöpft war die Reise nach fünf Tage auch

wieder zu Ende. Wir danken Simi Godino für

die tolle Organisation und freuen uns bereits

auf die nächste Reise. Nicole Christen

18 Das SATUS-Sportmagazin l Nr. 3, 8. Juni 2012


SATUS-Frauenriege Belp

Die Frauenriege

am 2-Tagemarsch

Bei angenehmem Wetter starteten wir am

Samstagmorgen zu den ersten 20 km Richtung

Gürbetaler Höheweg. Nach dem stotzigen

Aufstieg marschierten wir am Fusse des Längenbergs

durch die wunderschöne Landschaft

nach Toffen. Nachdem wir etwa einen Drittel

der Strecke hinter uns hatten, gab es eine

Kaffeepause. Dazu zauberte Annemarie einen

feinen Rhabarbercake aus dem Rucksack. Der

wurde uns von Annelies und Manuel Sturni gespendet.

Er war wunderbar, vielen Dank den

Spendern. Nun waren wir frisch gestärkt für

den Weitermarsch. Die Toffenhohle ging uns

dann noch etwas in die Knie, aber kurz vor Toffen

wurden wir von Kurt Hubacher mit einem

Apéro im Grünen empfangen. Das war eine

gelungene Überraschung, und wir stärkten uns

mit «kühlem Wein» und Chips. Merci Küre, du

gehörst von nun an in unser «Fanclub». Leider

fing es dann ab Toffen zu regnen an, aber das

konnte unsere gute Laune nicht vertreiben. Im

Stechschritt meisterten wir die eher langweilige

Strecke Toffen–Belp innert kürzester Zeit.

Kurz vor dem Ziel klopften wir am Finkenweg

bei Elsbeth und Hans Marti an die Terrassentür

und siehe da: Wir wurden nochmals mit Wein

eingedeckt, uiuiui… Zum Glück nahte das Ziel,

denn langsam stieg der Alkoholpegel und wir

wurden «lustig». Danke Elsbeth und Hans für

das Apéro auf eurer Terrasse. Aber, ojemine,

an der Hühnerhubelstrasse wenige Meter vor

dem Ziel gabs dann bei Hanspeter Haslebacher

noch Prosecco, nun wars um uns geschehen.

Vor lautet Apéros am ersten Tag hatten wir

länger für die 20 km als in den Jahren zuvor.

Auch dir, Hanspeter, ein Merci für die Verpflegung.

Wir schafften es dann doch noch ins

Zielgelände, wo wir im Festzelt von Zwahlen

Alfred begrüsst und verköstigt wurden.

Der zweite Tag strotzte nur so von Sonnenschein.

Wir marschierten durchs Moos bis

Kehrsatz, durch Wabern, Marzili bis zum

Casino, dann die Altstadt runter zum Bärengraben.

Dort stärkten wir uns mit einer Tasse

Bouillon (alkoholfrei!), und schon gings weiter

der Aare entlang über den Schönausteg. Im

Eichholz verliessen wir die offizielle Strecke,

um Joy in ihrem «neuen» Haus zu besuchen.

Wir prosteten uns bei einem Glas Rosé zu und

genossen dazu die von Annelies und Manuel

Sturni gespendete Speckzüpfe. Die passte super

zum kühlen Wein. Beinahe vergassen wir

die Zeit bei Joy im grünen Garten. Joy, merci

für das Apéro. Auf den letzten Kilometern

Richtung Belp kam uns Julia noch entgegen

mit Schoggiriegeln. Bald darauf marschierten

wir in Zweier-Kolonne ins Ziel… juhui 2 mal 20

km erreicht. Nicht mehr ganz taufrisch liessen

wir den Nachmittag im Festzelt bei einem Glas

Wein (gespendet von Zwahlen Fredu) ausklingen.

Es waren wieder zwei abwechslungsreiche

Tage mit Sport bei schönstem Wetter und vielen

«feinen Zwischenverpflegungen».

SATUS Gränichen: Bikeweekend

Schwarzwald 11. bis 13. Mai 2012

2054 Höhenmeter

im Rothausland

Bereits seit sechs Jahren fahren die Männer im

Frühling in den Schwarzwald und verbringen

dort sportliche Tage auf dem Mountainbike.

Dieses Jahr stand zusätzlich ein Besuch bei unserem

Sponsor Rothaus auf dem Programm.

Im Weiteren erreichten die tapferen Männer

am Sonntag mit dem Erklimmen des Feldberggipfels

einen neuen Rekord.

Am Freitag fuhren zwölf motivierte Männer für

ihr alljährliches Bikeweekend in den Schwarzwald.

Am Nachmittag war die Besichtigung

der Brauerei Rothaus (der höchsten Brauerei

Deutschlands) angesagt. Die Firma Rothaus

lud uns nach dem Bikeweekend 2011 spontan

für eine Besichtigung mit anschliessender Verköstigung

ein und toppte das Ganze noch mit

AUS DEN VEREINEN

wunderschönen Bike-Shirts für die gesamte

Mannschaft. So genossen wir diesen wunderbaren

Nachmittag in der Brauerei. Frau Heer

und Herrn Mutter und der ganzen Belegschaft

der Brauerei nochmals herzlichen Dank für ihr

Engagement.

Am Samstag war uns der Wettergott leider nicht

gut besinnt. Es war kalt, neblig und regnete teilweise.

Trotzdem waren wir fest entschlossen,

unsere Bikes auszuführen. So machten wir uns

gegen Mittag trotzdem auf eine kleine Runde.

Zum Glück gibt es im Schwarzwald so viele Restaurants.

Bereits nach einer Stunde wurden wir

von einem heftigen Regenschauer überrascht.

Nach längerer Pause konnten wir unsere Tour

dann aber doch fortsetzen und schafften trotzdem

noch 35 km. Nach einem Super-Nachtessen

im Restaurant «Hirschen» in Fischbach,

welches auch unser Nachtlager war, freuten wir

uns schon auf den Sonntag. Das Wetter sollte

besser werden, und es stand die grosse Tour auf

den Feldberg auf dem Programm.

Am Sonntagmorgen strahlte uns die Sonne

bereits beim Frühstück in die Augen. Aber was

zeigte das Thermometer an? +2 Grad. Bei diesen

Temperaturen machte sich jeder so seine

Gedanken, was er denn alles anziehen sollte.

Der Aufstieg über die Zastler Hütte und die St.

Willhelmerhütte war heftig. Teilweise mussten

noch Schneefelder überquert werden. Der Ausblick

vom Feldberggipfel auf über 1400 Meter

entschädigte dann aber alle. Schon kurze Zeit

später rasten wir in hohem Tempo wieder dem

Tal entgegen. Dem Schluchsee entlang ging es

zurück Richtung Fischbach. Nach über 54 km

und 1600 Höhenmeter auf dem Sattel waren

alle froh über eine warme Dusche und ein kühles

Getränk unseres neuen Sponsors.

Ein herzliches Dankeschön an Dölf Häuptli für

die Super-Organisation und die wunderbaren

Touren durch den Schwarzwald. Beat Steiner

Das SATUS-Sportmagazin l Nr. 3, 8. Juni 2012 19


AUS DEN VEREINEN

SATUS-KV Schaffhausen

Ein toller Auffahrts-Bummel

Hep – Gegen hundert Personen folgten dem

Aufruf des Kantonalverbandes. Der Kantonalvorstand

hatte die Mitglieder der drei Sektionen

des Kantonalverbandes Schaffhausen – SATUS

Dachsen, SATUS Neuhausen, SATUS Schaffhausen

– zur Teilnahme an der Stern-Turnfahrt am

vergangenen Auffahrtstag eingeladen. Es war

ein voller Erfolg. Und auch das Wetter spielte

hervorragend mit. Vom Jüngsten, erst elf Tage

jungen Dachsemer, über junge Turnerinnen

und Turner sowie Frauen- und Männerriegler/innen,

bis zum 80-jährigen Schaffhauser Senior,

waren sie dabei. Ziel war die «Schürlibeiz

Asperhof» bei Thalheim an der Thur.

Die Angehörigen des SATUS Schaffhausen fuhren

per Bahn via Etzwilen nach Ossingen und

und wanderten mit Kind und Kegel zum «Asperhof».

Dazwischen schalteten sie am Thurufer

einen Halt ein, um die mitgebrachten Würste

zu grillen. Die Neuhauser Satüsler benutzten

die Eisenbahn bis Andelfingen. Von hier führte

sie eine wunderbare Wander-Route in zirka 2½

Stunden durch Wälder und Auen entlang dem

Thurufer zum «Asperhof».

Die Teilnehmenden des SATUS Dachsen radelten

samt Kindern gemütlich von ihrem Wohnort

zum Treffpunkt. Allerdings Kleinkinder wie

oben erwähnt wurden im Auto mitgeführt.

Um die Mittagszeit wurde die gesamte SATUS-

Familie bei einem Apéro – gespendet aus der

Kantonalkasse – von Kantonalpräsidentin Ursula

Vavassori Roost und Vizepräsident Kurt

Schnieper begrüsst und herzlich willkommen

geheissen. Darauf genossen die Hungrigen das

Essen in der Schürlibeiz. In Anbetracht der riesigen

Anzahl Gäste – es waren noch viele weitere

anwesend – mussten sich einige in etwas

Geduld üben, bis sie bedient wurden. Aber sie

verhungerten nicht, leben alle noch! In der Folge

vergnügten sich die Kinder auf der grossen

Spielwiese auf Rutschbahn, Kinderschaukel, mit

Fussball- und weiteren Spielen. Sie alle hatten

den Plausch! Richard und Herbert Epprecht

griffen auf ihren Handorgeln in die Tasten und

Junge Turnerinnen unterwegs…

… aber auch die Älteren sind noch fit

Schoggi-Glacé

sorgten für musikalische Unterhaltung. Rundum

waren die Anwesenden fröhlich und zufrieden!

Um 17 Uhr traten die Teilnehmenden die Rückfahrt

an. Natürlich mussten die Velofahrer mit

ihren Vehikeln wieder zurückstrampeln, während

der grössere Teil zwei Busse benützen

konnten, welche vom Kantonalvorstand organisiert

worden waren. Die Kosten für die Heimfahrt

wurden von den drei Sektionen sowie aus

der Kasse des Kantonalverbandes bestritten.

Wahrlich ein wunderschöner, erfolgreicher Tag

für unsern kleinen Kantonalverband, wofür

den Organisatoren der beste Dank gebührt.

Text und Fotos: Herbert Epprecht

Volle Gartenbeiz Es wird geschunkelt zur Musik

Frauenriege SATUS Steffisburg

Als Helferinnen am Grand-Prix

Bern 2012 im Einsatz

Am Samstag, 12. Mai war es endlich soweit.

14 Frauen der Frauenriege und ein Bodyguard,

nämlich Uele Ruchti, bestiegen gutgelaunt

den Zug nach Bern. Um unsere Vereinskasse

etwas aufzubessern, haben wir uns nämlich

als Helferinnen beim Grand-Prix Bern gemeldet.

Im Wankdorf angekommen, machten wir

uns auf die Suche nach der Helferzentrale. Hier

wurden wir von unserer Ansprechperson Eveline

Hodler freundlich in Empfang genommen.

Nun wurden erst einmal alle mit einem blauen

Helfer-T-Shirt ausgestattet. Somit gehörten wir

ab jetzt offiziell zum Staff! Pünktlich um 9 Uhr

wurden wir vom Chef Startnummernausgabe/

Kommerz, Stefan Baeriswyl, mit einem sportlichen

«Hallo zäme, herzlich willkommen in

Bern» begrüsst. Er informierte uns über «Was

ist wo zu finden usw.» und verteilte die Essens-

und Getränke-Bons. Nun wurden wir einer gewissen

Beatrice zugeteilt. Diese führte uns nun

ins Teilnehmergeschenke-Zelt. Das war unser

Arbeitsort. Hier mussten wir jedem Teilnehmer

eine Lauf- bezw. Freizeithose aushändigen.

Frauen und Männer hatten verschiedene

Modelle. Kinder erhielten ein T-Shirt, und die

Teilnehmer der Mittelschulmeisterschaften erhielten

T-Shirt und Hose.

Uele war unser Magaziner! Er hat wohl etliche

Kilometer mit seinem Pallettrolly zurückgelegt.

Denn er war fürs Entsorgen der leeren Kartonkisten

zuständig, und davon gab es mehr als

genug, waren doch 29 107 Teilnehmer angemeldet!

Am Anfang war es noch ganz gemütlich, mit

einigen «Kunden» konnte man sogar ein bisschen

herumalbern. Doch dann standen immer

mehr Läufer vor unserem Stand und wollten

ihr Geschenk abholen. Zeitweise war es recht

hektisch, und dann gingen uns auch noch die

gängigen Grössen aus. Wir mussten Bestellungen

aufnehmen, welche nun noch nachgeliefert

werden müssen. Als dann so gegen 16 Uhr

die «Schlacht» geschlagen war, kam Beatrice

mit Sandwiches und Getränken. Sie hat uns

20 Das SATUS-Sportmagazin l Nr. 3, 8. Juni 2012


gelobt, wir hätten den Ansturm sehr ruhig

und souverän gemeistert, was uns natürlich

sehr freute. Wir halfen noch beim Aufräumen,

dann wurden wir mit bestem Dank entlassen.

Müde, aber erleichtert, diesen Tag so gut gemeistert

zu haben, fuhren wir mit dem Zug

wieder nach Hause. Es war eine neue, jedoch

sehr gute Erfahrung für uns.

An dieser Stelle noch einmal ein herzliches

Merci vielmals an Uele Ruchti. Schön, dass du

uns so spontan deine Unterstützung angeboten

hast. Wir waren sehr froh, dich dabei zu

haben.

Nun warten wir gespannt auf das Klingeln unserer

Vereinskasse! Vreni Steuri

Maibummel

Seit einiger Zeit darf ich bei der Frauenriege

pro Monat eine Turnstunde leiten. Dabei fällt

mir auch die Organisation des Maibummels zu.

In diesem Jahr bestiegen wir ab der Schnittweierhöhe

den Hartlisberg und erforschten das

Biotop bei der Schwandhütte. Nach dem Abstieg

fanden wir ganz zufälligerweise das Restaurant

«Schnittweierbad», wo wir auf unsere

Seniorinnen trafen. Neben dem Durstlöschen

gab es auch noch ein kleines Dessert oder ein

Fleischplättli. Nach gemütlichem Beisammensein

verabschiedeten wir uns und traten den

Heimweg an. Ueli Steuri

Drei Therwiler Medaillen

am Ringerturnier in Ufhusen/LU

Am Nachwuchsturnier des Zentralschweizerischen

Ringerverbandes konnten drei Therwiler

Ringer jeweils eine Medaille erringen. Während

sie beim Geschwisterpaar Muespach bereits

Programm sind, kam sie bei Gabriel Eckl

eher überraschend. Ausserdem starteten mit

Simon Kummerer und Philip Miesch zwei Therwiler

zum ersten Mal an einem Turnier.

Die grosse Überraschung des Turniers war sicher

Gabriel Eckl, der seine aufsteigende Form

aus den Trainings nun auch an einem Turnier

erfolgreich umsetzen konnte. Während er

seinen ersten Kampf noch auf die Schultern

verlor, konnte er sich steigern und entschied

Kampf 2 und 3 zu seinen Gunsten. Den vierten

Kampf verlor er dann aber anschliessend, und

so wurde Gabriel als Dritter klassiert.

Mit jeweils einer Silbermedaille kehrten

Guillaume und Laetitia Muespach von Ufhusen

heim. Während Laetitia ihren ersten Kampf gewinnen

konnte, verlor Guillaume einmal mehr

gegen Beno Weber (SC Martigny) nach Punkten.

Im zweiten Kampf war es dann genau umgekehrt.

Guillaume konnte auf die Schultern

gewinnen und Laetitia verlor auf die Schultern.

Im dritten Kampf gewannen dann beide auf

die Schultern. Während für Guillaume in seiner

Gewichtsklasse Schluss war, musste Laetitia

nochmals antreten. In einem spannenden

Kampf gewann sie gegen Gabriel Barman (SC

Martigny) mit 4:1 Punkten.

In der gleichen Gewichtsklasse wie Laetitia waren

auch die beiden Newcomer Simon Kummerer

und Philip Miesch eingeteilt. So kam

es, dass in der ersten Runde die beiden gleich

aufeinander trafen. Den Vergleich konnte der

Therwiler Simon Kummerer gegen den Dornacher

Philip Miesch auf die Schultern gewinnen.

Die restlichen drei Kämpfe verloren dann

aber beide, und so wurde Simon als Vierter

und Philip als Fünfter klassiert.

Der Letzte im Bunde war Simon Miesch. Für

ihn war es gegen viel grös sere Gegner ein

harter Kampf, und so verlor er alle seine fünf

Kämpfe und wurde als Sechster noch mit einem

Diplom ausgezeichnet. Stefan Dobler

SATUS Wangen bei Olten

Bowlen statt Turnen

In den Frühlingsferien wird eine Aktivität ausserhalb

der Turnhalle angeboten. Der Turnverein

Wangen bei Olten wechselt von der Halle

ins Bowlingcenter. Eine gutgelaunte Schar

Stilstudie

AUS DEN VEREINEN

Die Seniorinnen des SATUS Derendingen

suchen ab sofort eine neue

Seniorenleiterin

Die Turnstunde findet montags von

19.00 bis 20.00 Uhr in der Turnhalle

Mitteldorf in Derendingen statt.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann melden Sie sich bei

Andrea Löw, Emmenhofallee 10, 4552

Derendingen, Telefon 032 681 03 51

versammelte sich zum Bowlen in Trimbach.

Voller Erwartung die einen, die noch nie mit

dabei waren. Voller Tatendrang die anderen,

die bereits Erfahrung sammeln konnten. Wie

spielt man dieses Spiel? Was ist ein Frame, ein

Strike oder ein Spare? Farbenfroh war die Auswahl

der Kugeln! Das Spiel kann beginnen. Ein

gesunder Wettkampf zwischen den Spielern

der verschiedenen Bahnen entstand. Die Kugel

traf einen, zwei, drei oder mehr der Pins

(Kegeln) und manchmal auch keinen! Das Guthaben

wurde jeweils mit lustigen Figuren auf

dem Monitor angezeigt. Auf den verschiedenen

Bahnen kristallisierte sich der letztjährige

Sieger Tobias erneut als klarer Sieger mit 242

Punkten heraus, dicht gefolgt von Daniel mit

rund 200 Punkten. Die nachfolgend Platzierten

hatten auf jeden Fall auch den Plausch am

Spiel. Mitmachen kommt vor dem Rang. Beim

anschliessend gemeinsamen Nachtessen wurde

eifrig gefachsimpelt. Mit einem gelungenen

Abend verabschiedeten wir uns ins wohlverdiente

Wochenende.

SATUS Zollikofen

Faustballturnier

Herzliche Gratulation allen, die an unserem

Faustballturnier vom 12. Mai 2012 mitmachten.

Und ein grosses Merci unserem Schiriteam.

Mit Freunschaft: euer Presi

Das SATUS-Sportmagazin l Nr. 3, 8. Juni 2012 21


SEITENTITEL

TERMINE

An die Genossenschafter der

UNIVERSAL-SPORT

Gruppe Genossenschaft in Bern

Einladung

zur 9. ordentlichen Generalversammlung

vom Donnerstag, 21. Juni 2012

18.00 Uhr, im Saal Hodler (1. UG)

des Hotel «Kreuz», Zeughausgasse 41,

3011 Bern

Traktanden

1. Protokoll der 8. ordentlichen Generalversammlung

vom 16. Juni 2011

2. Mandatsprüfung

3. Information über Jahresrechnungen

a. der Universal-Sport AG

4. Genehmigung des Jahresberichts und der

Jahresrechnung 2011/12 der Universal-

Sport Gruppe Genossenschaft sowie des

Berichts der Kontrollstelle

5. Gewinnverwendung

a. Verzinsung des Anteilscheinkapitals

Was läuft in nächster Zeit?

6. Wahlen

a. Wahlen des Verwaltungsrates

b. Wahl der Revisonsstelle

7. Entlastung der Mitglieder des Verwaltungsrates

8. Diverses

Vertretungsrecht

Gemäss Art. 15 der Statuten

Ein Genossenschafter kann in der Generalversammlung

höchstens einen anderen Genossenschafter

vertreten; er hat sich mit schriftlicher

Vollmacht auszuweisen.

Nach dem geschäftlichen Teil sind die Delegierten

zu einem Nachtessen eingeladen.

Wir freuen uns, viele Delegierte an unserer Generalversammlung

begrüssen zu dürfen.

Bern, 18. Mai 2012 Der Verwaltungsrat

Bernische Herbstwettkämpfe

der Jugendriegen

Datum: Sonntag, 19. August 2012

Organisatoren: SATUS Burgdorf

Ort: Schützematt Burgdorf

Beginn: 9 Uhr

Disziplinen: am Morgen Leichtathletik, am

Nachmittag Seilziehen und Stafetten (5x80 m)

Rangverkündigung: 15 Uhr

Anmeldeschluss: 8. Juli 2012

Datum

von

bis Sportart Bezeichung Ort Leitung

Wettkämpfe

22 Das SATUS-Sportmagazin l Nr. 3, 8. Juni 2012

Anmeldetermin

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Die Wettkämpfe sind für alle offen, nicht

nur für die Jugendriegen aus dem Kanton

Bern. Wir freuen uns auf viele motivierte Teilnehmerinnen

und Teilnehmer aus der ganzen

Schweiz.

Weitere Infos und Auskünfte: beim TK-Chef

Adrian Jakob, adrian.jakob@besonet.ch oder

über www.satusburgdorf.ch

Elisabeth Knutti, OK-Präsidentin Jugitag 2012

SATUS-LA-Jugendfinal

Datum: Sonntag, 9. September 2012

Ort: Stadion Kleinholz, Olten

Zeit: 9 bis 16 Uhr

Ansprechperson: Bruno Barnetta

Anmeldung an: Kontakt

Für Sportveranstaltungen/

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09.06.12 09.06.12 Jugend Dr schnällscht Gränicher Gränichen

09.06.12 09.06.12 Veteranen Veteranentagung Kreis 1 Neuhausen

10.06.12 10.06.12 Jugend Kantonaler Jugendriegentag Schaffhausen Patrik Decurtins

22.06.12 24.06.12 Sportfest Sportfest 2012 Gümligen Ruth Pulver puvi.bern@hotmail.com

16.07.12 21.07.12 Kunstturnen Trainingslager Kunstturnen Niederlenz Charly Zimmerli gspasima@swissonline.ch

03.08.12 03.08.12 Leichtathletik CSIT Kadertraining (LA) Magglingen www.satus-kader.ch

04.08.12 04.08.12 Leichtathletik SATUS Talents Kadertraining (LA) Magglingen www.satus-kader.ch

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09.06.12 09.06.12 Leiterkurs esa-Modul Fortbildung Gossau 09.05.12 info@frauensportverband.ch

16.06.12 17.06.12 J+S Kids FK J+S Kids für anerkannte Leiter SO 559/12 Solothurn 16.04.12 J+S Coach

16.06.12 16.06.12 Spezialausbildung BeBo Beckenboden - Praxistag Glattbrugg 16.05.12 info@frauensportverband.ch

17.06.12 17.06.12 Spezialausbildung BeBo Beckenboden III Diplomprüfung Glattbrugg 17.05.12 info@frauensportverband.ch

22.06.12 22.06.12 Vereinsgymnastik Wertungsrichterkurs Gümligen Gabi Meyes Gabi Meyes peter.gabi@quicknet.ch

23.06.12 23.06.12 Vereinsgymnastik Weiterbildungskurs Gümligen Gabi Meyes Gabi Meyes peter.gabi@quicknet.ch

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49. Internationales-Auffahrts-Faustball-Turnier 2012

in Frauenfeld

Faustball-Frauen-Nati im Test

gegen die Herren Elite

Am 49. SATUS-Auffahrts-Faustball-Turnier starteten 50 Mannschaften

mit gegen 250 Sportlerinnen und Sportlern aus der Deutschschweiz. Die

Damen-Nationalmannschaft spielte in zwei Teams zur Vorbereitung auf

die Europameisterschaft vom 13./14. Juli in Diepoldsau. Sie belegte in der

Kategorie A/B gegen starke männliche Konkurrenz die Ränge 5 und 6.

Mit dem SATUS Olten war auch eine Mannschaft aus unserem Verband

am Start und beendete das Turnier mit dem ausgezeichneten 2. Rang in

der Kategorie C. In Der Kategorie A schwang das Team STV Affeltrangen

1 nach spannendem Finalspiel obenaus und wurde Turniersieger.

Werner Rechberger

Auszug aus der Rangliste

Kat. A: 1. STV Affeltrangen 1. Kat. B: 1. STV Thundorf 1. 5. Frauen

Swiss Team weiss. 6. Frauen Swiss Team rot. Kat. C: 1. STV Trogen 2. 2.

SATUS Olten. Kat. Senioren: Club Freunde Faustball-Nati. Kat. Damen:

TV Dänikon 3. Kat. Jugend U10: STV Affeltrangen 5. Kat. Jugend U12:

STV STV Affeltrangen 4. Kat. Jugend U14: STV Dozwil 2.

Turniersieger STV Affeltrangen 1.

Frauen-Nationalmannschaft

Die Jugend in voller Aktion.

IN LETZTER MINUTE

Sämy Roth ist tot

Unser verdientes Verbandsehrenmitglied,

Sämy Roth, ist nach geduldig ertragener,

schwerer Krankheit am 4. Mai 2012 verstorben.

Wir trauern mit seiner Familie um einen

liebenswürdigen Menschen, der unzählige

Stunden seines Lebens uneigennützig dem

SATUS schenkte.

Mit Sämy Roth verliert der Verband einen

Menschen, der den SATUS prägte. Er stellte sein grosses Wissen über

Jahrzehnte hinweg dem SATUS Schlieren, SATUS Zürich und SATUS

Schweiz zur Verfügung.

1960 trat Sämy Roth in den SATUS Schlieren ein. In den nächsten

Jahrzehnten amtete er unter anderem als Präsident der Nationalturner

Schlieren, als Vizepräsident des Schwingklubs Zürich, als Präsident

des Kantonalverbandes Zürich, als Fähnrich und als Mitglied

des Vorstands SATUS Schweiz. Bei vielen kantonalen und schweizerischen

Anlässen half Sämi Roth bei deren Organisation mit.

1998 wurde er aufgrund seiner wertvollen Leistungen für den Verband

zum Verbandsehrenmitglied von SATUS Schweiz ernennt.

Auch in den letzten Jahren, als Sämy die heimtückische Krankheit

bereits gezeichnet hatte, besuchte er regelmässig Anlässe und Delegiertenversammlungen.

Wir sind dankbar für alles, was Sämy Roth für unseren SATUS geleistet

hat. Er wird in unseren Herzen weiter leben. Silvia Wägli

Der SATUS gratuliert

Der SVKT Frauensportverband wählte am 2. Juni

2012 anlässlich der Abgeordnetenversammlung

in Arbon eine neue Verbandspräsidentin.

Irma Suter wird das Schiff des SVKT Frauensportverbands

neu steuern. Die Verbandsspitze von

SATUS Schweiz gratuliert zur Wahl und freut sich

auf eine bereichernde Zusammenarbeit.

Christian Vifian

Das SATUS-Sportmagazin l Nr. 3, 8. Juni 2012 23


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