Viele Grüße aus Rotenburg - Herz- und Kreislaufzentrum Rotenburg

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Viele Grüße aus Rotenburg - Herz- und Kreislaufzentrum Rotenburg

Herz- und Kreislaufzentrum Rotenburg a.d. Fulda

Heinz-Meise-Straße 100 • 36199 Rotenburg a. d. Fulda

Telefon 0 66 23 – 88 - 0 • Telefax 0 66 23 – 88 - 70 10

info@hkz-rotenburg.de • www.hkz-rotenburg.de

Viele Grüße

aus Rotenburg


Vom malerischen Rotenburger Weihnachtsmarkt

grüßt die überdimensionale Pyramide, zu deren

Ensemble auch Hirte und Schaf unserer Titelseite

gehören.

Den Hausberg über dem Fuldastädtchen

hatte der Winter zu Beginn des

Jahres 2006 hartnäckig im Griff

(unten und Rückseite).

Inhalt

Impressum 3

Grußworte 4 - 5

Kardiologie 6 - 9

Herzchirurgie und Fortbildung 10 - 11

Neurologie 12 - 13

Orthopädie 14 - 15

Praxiszentrum 16 - 17

Ernährungsklinik und Fachtreffen 18 - 19

Medical Wellness 18 - 19

HKZ Service-GmbH und Veranstaltungen 20 - 21

Jubilare, Veranstaltungsheft u. Patientenclub 22 - 23

Vitalregion und Herzläufe 24 - 25

Klassische Konzerte und Vorschau 2007 26

Kontakt – Kliniken und Praxen im HKZ 27

Impressum:

Herausgeber: HKZ GmbH & Co. Betriebs-KG, Heinz-Meise-Straße 100, 36199

Rotenburg a.d. Fulda; Geschäftsführer: Guido Wernert, Vorsitzender des Aufsichtsrates

der Herz- und Kreislaufzentrum Rotenburg a.d. Fulda GmbH & Co.

Pergola KG: Dr. Kurt Albus; 1. Ausgabe 12/2006; Konzept, Fotos, Satz & Layout:

Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit unter Mitarbeit des Gesundheitsmanagements

und verschiedener Fachabteilungen; Druck: Hoehl Druck, Bad Hersfeld.

3


4 5

Grußworte

Liebe

Patienten

und Freunde

unserer Klinik,

in der Vorweihnachtszeit kann uns der

Wert vieler Dinge wieder bewusst werden,

die im Alltag nur allzu oft in den Hintergrund

gedrängt werden: das Wohlergehen der eigenen Familie,

Menschen, die auf unsere Hilfe angewiesen sind,

Freunde, die wir lange nicht mehr gesehen haben oder auch die eigene

Gesundheit.

Auch die Mitarbeiter eines Krankenhauses, Schwestern, Pfleger und Ärzte,

die sich tagein tagaus um die Patienten kümmern und hunderte von Schicksalen

im Laufe eines Jahres begleiten, wissen um die Einzigartigkeit dieser

Wochen, die hier noch intensiver empfunden werden.

Gleichzeitig kommt mit dem Ende des Jahres die Zeit des Rückblicks und

der Planung; die vorliegende Zusammenstellung will Ihnen einige Besonderheiten

des Jahres 2006 in unserem Zentrum vorstellen.

Die Geschäftsleitung sowie alle Chefärzte und Mitarbeiter des Herz- und

Kreislaufzentrums Rotenburg a.d. Fulda wünschen Ihnen auf diesem Wege

eine ruhige und besinnliche Weihnachtszeit, Gesundheit für Sie und Ihre

Familie und ein glückliches neues Jahr.

Rotenburg a.d. Fulda, im Dezember 2006

Liebe Patientin, lieber Patient!

liebe Leserin, lieber Leser!

2007 feiern wir den 800. Geburtstag

der Heiligen Elisabeth von Thüringen.

Elisabeths Wirken für die Armen und

Kranken hat in unserer Heimat deutliche

Spuren hinterlassen. So möchte ich

Sie zu einer kleinen Zeitreise an den Beginn

des 13. Jahrhunderts einladen.

Stellen Sie sich vor: Die Wartburg hoch oben

auf dem Berg und unten im Tal Eisenach. Ich sehe

Elisabeth hoch oben von der Wartburg den Weg

herunterkommen nach Eisenach, der Stadt im Tal. Sie

geht zu den Armen der Stadt; zu den Kranken in ihrem

gerade eingerichteten einfachen Hospital am Fuß der Wartburg.

Sie nimmt von dem Reichtum der landgräflichen Küche auf der Wartburg

und trägt etwas davon hinunter zu denen, die nichts haben oder nur wenig.

Sie nimmt von ihrer gräflichen Würde, ihrer Kraft und Anmut und kommt

herunter zu den Armen und Armgemachten. Da stellt sich ihr Landgraf

Ludwig, ihr Mann, in den Weg. „Was hast du in diesem Korb?“, fragt er

zornig. Elisabeth öffnet den Korb. Rosenduft verbreitet sich. Der Reichtum

aus der landgräflichen Küche zeigt sich in lauter duftenden Rosen.

Die Klinikseelsorge des Herz- und Kreislaufzentrums lädt aus Anlass des

800. Geburtstages der Heiligen Elisabeth von Thüringen am 28. September

2007 zum Elisabeth Symposion „Von Herz zu Herz“ nach Rotenburg ein.

Von Elisabeth ist das Wort überliefert: „Ich habe euch immer gesagt, dass

wir die Menschen fröhlich machen müssen.“ So wünsche ich Ihnen – auch

im Namen der Pfarrerinnen Rothhardt und Altmüller – im Jubiläumsjahr der

Heiligen Elisabeth viele Begegnungen von Herz zu Herz, mit fröhlich machenden

Menschen, in frohen Zeiten und ... – Freude für Ihr Herz.

Ihr

Diakon Johannes Wiegard,

Kur- und Klinikseelsorger


6 7

Kardiologie

Akademische Lehreinrichtung der Goethe-Universität

Das HKZ trägt seit kurzem die offizielle Bezeichnung „Akademische

Lehreinrichtung des Fachbereiches Medizin der Johann Wolfgang Goethe-

Universität Frankfurt am Main“. Aufgrund zahlreicher wissenschaftlicher

Arbeiten im Hause und einer kontinuierlichen Lehrtätigkeit am Universitätsklinikum

dürfen sich Prof. Vallbracht und sein Team über diesen Titel freuen.

Das eigene Institut für Klinische Forschung (seit 1997) und die ständige

Bereitschaft, Studenten als Doktoranden oder Praktikanten aufzunehmen,

sind weitere Merkmale für die Anerkennung.

Neue EKG-Geräte im Einsatz

In diesem Jahr wurden insgesamt neun neue EKG-Geräte angeschafft. Ein

Gerät, ausgestattet mit einer neuen Sauganlage, die das Anlegen der Elektroden

erleichtert, wird für stationäre EKGs in der Herzchirurgie genutzt. Je

ein Gerät kamen in die Schrittmacherambulanz und den Echokardiographiebereich.

Sechs weitere Geräte sind in der EKG-Abteilung an einen

hauseigenen Server angeschlossen und verfügen über eine lokale Datenbank.

Dadurch wird ein direkter Zugriff auf alle Belastungs-/Ruhe-EKGs der

Patienten ermöglicht. Da die neuen Geräte mit Laserdruckern arbeiten und

das Papier sogar zweiseitig bedruckt werden kann, leistet man durch das

Einsparen von Thermopapier sogar einen Dienst für die Umwelt.

Therapieprogramm „Magrathea-Timebase“ läuft gut an

Mit der Einführung des neuen Timebase-Programmes konnte eine deutliche

Verbesserung der Patientenzeitpläne verwirklicht werden. Neben Aussehen

und Übersicht erhielten vor allem auch die inhaltlichen Aspekte (Ort, Räumlichkeit,

Art der Therapie usw.) im Vergleich zum ehemaligen Therapiebuch

mehr Raum. Terminüberschneidungen sind bei den Patienten nicht mehr

möglich, da auch diagnostische Termine (EKG, Echo etc.) und alle therapeutischen

Bereiche wie Physiotherapie, Psychologie, Ergotherapie, Ernährungsschulung

gleichzeitig verplant werden. Das auf Wochenplänen basierende

Programm koordiniert den Leistungsbedarf der Patienten optimal mit den

Erbringungsmöglichkeiten der Klinik. Laut Ludwig Möller, Leiter des Therapiezentrums,

gestaltete sich die Einführung des Systems zwar arbeitsintensiv,

aber ohne große Probleme. Das Ziel, mit einer verbesserten Ressourcenplanung

den Patienten noch effektiver zu behandeln, sei verwirklicht worden.

Studenten aus Frankfurt mit Dr. Martin Unverdorben im Katheterlabor des HKZ.

Mitarbeiterinnen der EKG-Abteilung: Karin Salzmann, Andrea Iffert, Susanne

Jakob, Sabrina Küffel, Jutta Schlein und Angelika Sommer (von links).

Ludwig Möller, Leiter des Therapiezentrums, und das HKZ-„Magrateam“: Iris Lotz,

Anja Nölke und Doris Steinhauer (von oben).


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Dr. Poschmann (ganz oben) und Dr. Steiner

arbeiten mit dem neuen Navigationssystem.

Elektrophysiologische Untersuchungen

Behandlung von Herzrhythmusstörungen –

neues Navigationssystem hat sich bewährt

Neue Methoden und Techniken in der Behandlung von Herzrhythmusstörungen

bietet unsere Fachrichtung Elektrophysiologie. Mit speziellen Kathetern

werden im Herz die Stellen gesucht, an denen eine Rhythmusstörung

entsteht; in diesen Bereichen kann man dann Gewebe mit dem Katheter

veröden. Damit wird die eigentliche Ursache beseitigt und es ist häufig nicht

mehr erforderlich, ein Medikament gegen Herzrhythmusstörungen einzunehmen.

In diesem Sommer wurde im elektrophysiologischen Herzkatheterlabor ein

neues Navigationssystem installiert. Es ermöglicht mittels auf den Patienten

aufgeklebten Elektroden die dreidimensionale Darstellung jedes beliebigen

elektrophysiologischen Herzkatheters ohne die Anwendung von Röntgenstrahlen.

Außerdem können mit Hilfe eines speziellen Ballonkatheters

gleichzeitig über 3.000 verschiedene elektrische Signale aus einer Herzkammer

aufgezeichnet und vollautomatisch analysiert werden. So kann man

die genauen anatomischen Strukturen der einzelnen Herzkammern sowie

krankhafte Areale des Herzens, die die Ursache der Herzrhythmusstörungen

darstellen, erfassen. Durch die verbesserte Diagnostik wird einerseits die

Röntgenstrahlungbelastung bei zeitlich aufwendigen diagnostischen und

therapeutischen Eingriffen deutlich reduziert. Andererseits sind immer

schwierigere und komplexe Prozeduren mit höheren Erfolgsquoten möglich.

Dank dieser technischen Neuentwicklung der farbkodierten dreidimensionalen

Darstellung kann man immer mehr Patienten mit teils lebensbedrohlichen

oder medikamentös nicht beherrschbaren Herzrhythmusstörungen

helfen.

Kontakt:

Anmeldung für

elektrophysiologische Untersuchungen:

Sekretariat Karola Prediger,

Tel. 0 66 23 – 88 - 60 08,

Fax 0 66 23 - 88 - 60 13,

prof.vallbracht@hkz-rotenburg.de

Herzschrittmacher- und ICD-Ambulanz:

Oberarzt Dipl.-Med. Ulrich Poschmann,

Tel. 0 66 23 – 88 - 62 44,

ulrich.poschmann@hkz-rotenburg.de


10 11

Herz- und Gefäßchirurgie

Chirurgisch-arterielle Bypassversorgung

Seit etwa 1980 wird die innere Brustwandarterie als Bypass verwendet. Die

linke Brustwandarterie wird deutschlandweit schon bei der überwiegenden

Zahl der Bypassoperationen eingesetzt. In der Rotenburger Herz- und Gefäßchirurgie

wird jedoch zusätzlich auch die rechte Brustwandarterie verwendet,

wenn mehrere Bypässe erforderlich sind. Bypassarterien haben insgesamt

die besseren Langzeitergebnisse: Sie verengen und verschließen sich

nicht nur seltener als ein Venenbypass, sie haben sogar die Eigenschaft, bei

hohem Blutbedarf im versorgten Bereich dicker zu werden, also richtig zu

wachsen. Die Bypasschirurgie mit beiden Brustwandarterien ist mit und ohne

Herz-Lungenmaschine möglich.

Fortbildung / Gesundheitsthemen

Veranstaltungen für Ärzte und Patienten

Informationen zu unterschiedlichen Gesundheitsthemen werden ganzjährig

im HKZ angeboten. Neben zertifizierten ärztlichen Fortbildungen haben

auch Patienten und Angehörige zahlreiche Möglichkeiten, an den Veranstaltungen

des Fachzentrums teilzunehmen. So fand 2006 u.a. ein großes

internationales Ärztesymposium zum Thema „Carotisstenose“ mit Live-

Schaltungen in den OP und das Katheterlabor statt. Die drei Arzt-Patienten-

Seminare mit Gesundheitsausstellung in der MEIROTELS-HALLE lockten

wieder viele Interessierte auf den Berg. Dabei konnte man wie immer kostenfrei

an den Vorträgen teilnehmen und den Ärzten und Mitarbeitern des

HKZ persönliche Fragen zur jeweiligen Thematik stellen. Ein neurologisches

Symposium im Januar und das 2. Psychokardiologische Symposium „Was

das Herz begehrt“ im Dezember ergänzten das Programm. Im Rahmen des

Vitaltags organisierte das HKZ-Gesundheitsmanagement eine Vortragsreihe

in den vier Pro Region-Kommunen Bebra, Rotenburg, Alheim und Morschen

(rechts).

Selbsthilfegruppe Herz

Einmal monatlich organisiert der Sozialdienst des Hauses eine angeleitete

Gesprächsrunde / Selbsthilfegruppe für ehemalige Patienten, Angehörige

und Interessierte. Die Inhalte werden von den Beteiligten bestimmt. Wer

Interesse daran hat, sollte direkt mit dem Sozialdienst Kontakt aufnehmen

(Tel. 0 66 23 – 88 - 54 19).

Mitarbeiter der OP-Teams auf dem Hubschrauberlandeplatz der Klinik.

Oberarzt Dr. Wigand Knake erklärte im Rahmen eines früheren Tages der offenen

Tür ein Schweineherz.

Reha-Oberarzt Dr. Henning Köhler (2. von rechts) sprach im Vorfeld des Vitaltags

im Kloster Haydau in Morschen über die Heilkraft der Bewegung.


12 13

Die Physiotherapeuten Susanne Gerlach und Sebastian Blum trainieren mit Rosemarie

Lück aus Spangenberg auf dem Laufband im Trainingsraum.

Margarete Ruhm (l.) empfing den Glückwunsch der Klinikleitung durch Chefarzt

Dr. Andreas Nachtmann, Marion Becker und Irene Kirst (v.l.).

Sport, Spaß und sogar Artistik beim 3. Neuropa-Cup neben der Rodenberg-Klinik.

Neurologie

Laufbandtherapie / Lokomotionstherapie

Seit dem Frühjahr 2006 verfügt die Klinik für Neurologische Rehabilitation

über ein Laufband der neuen Generation. Dieses erweitert das Therapiespektrum

um eine moderne Therapieform, die mittlerweile überall anerkannt

ist.

„Wer gehen lernen möchte, muss gehen.“ (Dr. Stefan Hesse, 1995)

Die Wiedererlangung der Gehfähigkeit ist eine der Hauptaufgaben der Physiotherapie

in der neurologischen Rehabilitation. Um dieses Ziel zu erreichen,

stehen verschiedene Therapieformen zur Auswahl. Eine davon ist das

Lokomotionstraining auf dem Laufband. Das Laufband erzwingt eine automatische

Schrittauslösung. Der Patient befindet sich in einem modifizierten

Fallschirmgurt, der die noch unzureichenden Gleichgewichtsreaktionen unterstützt

und ausgleicht. Außerdem nimmt der Fallschirmgurt dem Patienten

einen Teil seines Körpergewichts ab, um so das betroffene Bein zu entlasten.

Diese Vorrichtung erlaubt dem meist noch rollstuhlpflichtigen und schwer

betroffenen Patienten, komplexe Gangzyklen wiederholt und über einen längeren

Zeitraum zu üben. Als Voraussetzung für die Therapie sollten die Patienten

mindestens über einen freien, dynamischen Sitz, d.h. eine ausreichende

Rumpfkontrolle sowie eine entsprechende Belastbarkeit von ca. 30 Minuten

verfügen.

Die Vorteile des Laufbandes gegenüber dem Gang auf der Ebene sind

– eine genaue Bestimmung der Geschwindigkeit

– höhere Geschwindigkeit als auf der Ebene möglich

– gleichmäßige Entlastung von Körperteilgewichten

– Verbesserung der Kondition und Ausdauer, da über einen längeren Zeitraum

eine größere Strecke zurückgelegt werden kann.

Folgende Indikationen können vom Laufbandtraining profitieren: Hemiparese

nach Hirninfarkt, Querschnittssyndrom: inkomplett / komplett, Morbus Parkinson,

Multiple Sklerose und allgemeine Gangunsicherheiten.

Ehre für Frau Ruhm – 1.000 Patient in der Neurologie

Die 85-jährige Margarete Ruhm aus Dreieich konnte im August 2006 als

1.000 Patient in der Neurologie im HKZ begrüßt werden. Nach nicht einmal

drei Jahren kann man mit dieser Entwicklung durchaus zufrieden sein.

Neuropa-Cup als feste Einrichtung

Bereits zum dritten Mal wurde der von Chefarzt Dr. Andreas Nachtmann gestiftete

Neuropa-Cup im Fußball ausgespielt. Nach dem Küchenteam und

den Kratzbergern (Kreiskrankenhaus) in den Vorjahren erhielt in diesem Jahr

die HKZ-Verwaltungsmannschaft den Pokal.


14 15

Orthopädie

1.000 Patienten in 14 Monaten

Die Weiterführung der orthopädischen und traumatologischen Rehabilitation,

die im Oktober 2005 durch die Verlegung aus dem Bad Hersfelder

Kurpark ins HKZ nach Rotenburg ermöglicht wurde, hat eine erfreulich positive

Entwicklung genommen: Von anfangs 15 Patienten ist die Belegung

auf zeitweise über 70 Patienten angewachsen. Nach zunächst zwei orthopädischen

Stationen konnte recht bald die dritte Station im Bettenhaus 1

ihren Betrieb aufnehmen. Ende November 2006, also genau nach 14 Monaten

in Rotenburg, durfte Chefarzt Dr. Joachim Schuchert bereits den 1.000

Patienten in der Obhut seines Teams begrüßen. „Das alles zeigt, dass der

Standort Herz- und Kreislaufzentrum in Rotenburg genau die richtige Wahl

war. Das ‚Laufen lernen auf dem Berg’, wie die Hessisch Niedersächsische

Allgemeine zur Eröffnung titelte, stellt also überhaupt kein Problem dar, im

Gegenteil ...“, so resümiert der Chefarzt nach dem Auftaktjahr.

Vorträge für jedermann über Hüfte und Knie

Einmal wöchentlich informiert Chefarzt Dr. Joachim Schuchert

über die Arthrose des Hüft- oder Kniegelenks. In den Vorträgen

erfahren Interessierte und auch Betroffene Wichtiges über

die Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten dieser

Verschleißerkrankung. Patienten, aber auch Gäste, haben

im Anschluss an den Vortrag gleichermaßen Gelegenheit zum

offenen Meinungsaustausch mit dem Referenten und mit

bereits operierten Patienten. Auch Betroffenen, die sich kurz

vor einer Operation befinden – z.B. künstlicher Gelenkersatz

–, sind diese Termine zu empfehlen – jeweils mittwochs

(Hüfte) und donnerstags (Knie) im Bettenhaus 1 des HKZ in

der Sitzgruppe der Station 13 (13. Obergeschoss).

HNA Rotenburg-Bebraer Allgemeine vom 17.11.06

Irmgard Griesel wurde am 29. November als 1.000 orthopädischer Reha-Patient

im HKZ begrüßt, u.a. von Orthopädie-Chefarzt Dr. Joachim Schuchert (2.v.l.).

Die Dreharbeiten für einen Gesundheitsfilm des Kreises Hersfeld-Rotenburg führten

das Filmteam auch ins Bewegungsbad der Rodenberg-Klinik.

Das Team des orthopädischen Therapiezentrums. Nach dem Klinikaufenthalt ist

auch eine ambulante physiotherapeutische Weiterbehandlung möglich.


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HNA-Fototermin anlässlich der AWO-Eröffnung, u.a. mit Bürgermeister Manfred

Fehr (3.v.r.) und AWO-Nordhessen Geschäftsführer Michael Schmidt (7.v.r.).

Zwei neue Praxen zogen 2006 in die Rodenberg-Klinik ein: Podologe Uwe Klemme

(l.) und die Orthopädisch-Rheumatologische Praxis von Dr. Taghi Behzadi.

Guido Wernert (l.) begrüßte Jörg und Ina Wehrhahn in den neuen Praxisräumen.

Praxis- und Versorgungszentrum

AWO-Seniorenresidenz Rodenberg

Die AWO Nordhessen gGmbH betreibt seit Januar 2006 die Seniorenresidenz

Rodenberg im 3. Untergeschoss der Rodenberg-Klinik. Neben der Sicherheit

durch die Nähe des breiten medizinischen und logistischen Angebots

profitieren die Bewohner von einer fachgerechten, auf wissenschaftlichen

Erkenntnissen beruhenden Altenpflege sowie Betreuung nach AWO-

Qualitätskriterien. Von großer Bedeutung ist auch die Bereitstellung einer

altersgerechten Ernährung durch die zertifizierte Ernährungsklinik des HKZ.

Das gehobene Ambiente der Einrichtung kann man gewiss als außergewöhnlich

bezeichnen. Angeboten werden insgesamt 20 Pflegeplätze.

Praxis für Podologie (Med. Fußpflege)

Seit Mitte des Jahres werden alle Möglichkeiten der „klassischen Fußpflege“

in einer eigenen Praxis im 4. Untergeschoss der Rodenberg-Klinik angeboten.

Therapeut Uwe Klemme hat seine Ausbildung zum Podologen DDG

(Deutsche Diabetesgesellschaft) abgeschlossen. Dadurch ist es ihm möglich,

spezielle diabetische Fußprobleme fachgerecht zu behandeln, auch auf

Rezept. Ferner werden u.a. folgende Leistungen angeboten: Fußinspektion

mit Befunderhebung und Anamnese, allgemeine Fußpflege, Anfertigen von

Orthosen nach Maß, Fußbehandlung von Blutern und Marcumarpatienten,

Behandlung von Warzen, Hühneraugen und eingewachsenen Fußnägeln,

Fußpflege bei Patienten mit Neurodermitis oder Psoriasis, Druck- und

Reibungsschutz, verschiedene Spangentechniken bei eingewachsenen Nägeln

bzw. Rollnägeln, Abtragen von Schwielen und Hornhaut, Behandlung

von verdickten Fußnägeln, spezielle Fußmassagen usw.

Orthopädisch-Rheumatologische Praxis Dr. Behzadi

Dr. Taghi Behzadi verlegte im Oktober 2006 seine orthopädische Praxis vom

Rotenburger Kreiskrankenhaus hinüber auf den Hausberg. Im 1. Untergeschoss

der Rodenberg-Klinik ist der Facharzt für Orthopädie, Rheumatologie,

Chirotherapie, Sportmedizin und Akupunktur jetzt heimisch geworden.

Als besondere Schwerpunkte nennt der Mediziner Gelenk- und Weichteilrheumatismus

sowie Sportmedizin, Akupunktur und manuelle Therapie.

Naturheilpraxis Wehrhahn in neuen Räumen

Seit über zwei Jahren ist Heilpraktiker Jörg Wehrhahn aus Fritzlar auch in

Rotenburg zu Hause. In diesem Jahr zog seine Praxis nun innerhalb des HKZ

in neue, großzügige Räume in der Rodenberg-Klinik um. Die bisherigen Behandlungsmöglichkeiten

werden zum Jahresende erweitert: Ein digitales

Messverfahren zur Erkennung und Behandlung von Allergien, Umweltgiften

sowie parasitären und viralen Belastungen kann dann genutzt werden –

ganz ohne Einsatz von Medikamenten.


18 19

Lehrklinik für Ernährungsmedizin

Landfrauen als Multiplikatoren für gesundes Kochen

Regelmäßig im Herbst eines Jahres sind sie gern gesehene Gäste im HKZ:

die Landfrauen aus der Region. Eine Woche lang bevölkerte jeden Tag eine

Abordnung der „fleißigen Bienen“ die Lehrküche oder – wie in diesem Jahr

– das Personalrestaurant „iss.was“. Vertreterinnen der 24 Ortsvereine des

Bezirks Rotenburg erfuhren auf diese Weise einmal mehr, dass gesunde Kost

durchaus auch schmackhaft sein kann. Das Erlernte geben sie in ihren örtlichen

Gruppen gerne weiter. HKZ-Diät- und Diabetesassistentin Ilona

Wettlaufer begrüßte ihre in allen Fragen der guten Hausmannskost versierten

und sehr interessierten Schülerinnen bereits zum siebten Mal zu einem

solchen Kochkurs. Auf dem Speiseplan standen Zwiebelkuchen, Kartoffel-

Wirsing-Auflauf, gefüllte Riesenchampignons und als Nachspeise ein

Apfelgratin mit Vanillesoße. Die Rezepte findet man im Internet unter Aktuelles,

Meldung vom 17.11.06 – www.hkz-rotenburg.de.

Zertifizierung der Klinikküchen bestätigt

Für weitere zwei Jahre wurde nun die Zertifizierung als Lehrklinik für

Ernährungsmedizin bestätigt. Auch das Gütesiegel der Gütegemeinschaft

Diät und Vollkost wurde verlängert. Bei der internationalen BIO-Fachmesse

in Nürnberg erhielt das „Rotenburger Herzbrot“ die DLG-Goldprämierung.

Fachtreffen einzelner Berufsgruppen aus der Klinik

Neben Betriebsoptimierungsseminaren, die Küchenleiter aus ganz Deutschland

zum Informations- und Erfahrungsaustausch in die HKZ-Lehrküche führten,

lud man erstmals auch zu einem regionalen Treffen der Diätassistenz

ein. Im Modell-Supermarkt der Klinik trafen sich die 13 Frauen und ein Mann,

um aktuelle Entwicklungen des Fachbereichs zu reflektieren. Zu einem ähnlichen

Treffen versammelten sich im September die Sozialdienste verschiedener

Kliniken im Salon der Rodenberg-Klinik.

Gesundheitsprogramme / Medical Wellness

Auch ohne akut erkrankt zu sein bietet das HKZ verschiedene, individuell

auf den Gast zusammengestellte Programme, die Medizin und Erholung in

angenehmer Weise miteinander verbinden. Vom Kardio-Check über Sport-

Check bis hin zum Wellness-Programm und Kursen wie Qi Gong und Nordic

Walking besteht eine große Auswahl, die teilweise im Rahmen der Gesundheitsprävention

von einigen Krankenkassen finanziell unterstützt werden.

Seit 2006 hat das HKZ zwei neue Medical-Wellness-Programme zum Thema

Ernährung und Herz-Kreislauf im Angebot (Tel. 0 66 23 – 88 - 60 10).

Eine von fünf Landfrauengruppen, die im November gesundes Kochen lernten.

Dr. Gabriele Augsten, leitende Oberärztin der kardiologischen Reha (links), referierte

anlässlich des ersten Diätassistenz-Stammtisches im HKZ.

Ideal für die Wellness-Angebote: das Schwimmbad der Rodenberg-Klinik.


20 21

Christel Garde (3.v.l.) und Uwe Schimmelpfennig leiten die neue HKZ Service GmbH.

Wenn ein solches Dessert serviert wird, muss es sich schon um eine besondere

Feier im Festsaal handeln. Richtig, es war eine Hochzeit mit 350 Gästen!

Anlässlich des Symposiums Wachstumsmarkt Gesundheit referierte HKZ-Geschäftsführer

Guido Wernert im Festsaal über die Vitalregion als Praxisbeispiel.

HKZ Service GmbH

Als 100%ige Tochtergesellschaft des Herz- und Kreislaufzentrums nahm Anfang

des Jahres die HKZ Service GmbH ihren Betrieb auf. Die Gesellschaft

bietet insbesondere Reinigungs- und Hauswirtschaftsdienstleistungen an.

Unter der verantwortlichen Objektleitung von Christel Garde sorgt sich das

Team von rund 55 Reinigungsmitarbeiterinnen um die hygienisch einwandfreie

und nach aktuellen Klinikstandards erforderliche Reinigung der Klinikbetriebe.

Die Service GmbH bietet ihre Dienstleistungen auch für Dritte an.

Erste externe Aufträge konnten bereits akquiriert werden (0 66 23 – 88 - 6012).

Veranstaltungen, Feiern und Führungen

Das weitläufige Klinikareal des Herz- und Kreislaufzentrums mit seinem vielseitigen

Raumangebot entwickelt sich zunehmend zu einem bevorzugten

Veranstaltungsort. Der Festsaal im Dr. Durstewitz-Haus steht als kulturelle

Spielstätte Rotenburgs seit Jahren für musikalische Aufführungen oder Theater-Inszenierungen

wie in diesem Jahr wieder u.a. durch den Theaterverein

Kulisse mit seiner „Dreigroschenoper“. Immer häufiger wird der Festsaal

auch für große Familienfeiern genutzt. Die Versorgungsbetriebe des HKZ ermöglichen

dabei viele Wünsche (Kontakt: Uwe Gathmann, 0 66 23 – 88 - 71

25). Auch Führungen für Besuchergruppen gehören selbstverständlich zum

Angebot des Hauses.

Femak-Herbstsymposium / Wachstumsmarkt Gesundheit

Zum vierten Mal in Folge lud die Fachvereinigung Einkauf, Materialwirtschaft

und Logistik im Krankenhaus (femak) zur Herbsttagung auf den Hausberg

ein. Unter dem Motto „Innovationsmotor Einkauf – Schlüssel zu einer

gesunden Kosten- und Gewinnstruktur“ konnte HKZ-Einkaufsleiter Norbert

Ruch als Tagungspräsident rund 120 Einkaufs- und Wirtschaftsleiter von

Kliniken aus ganz Deutschland begrüßen.

Rund 50 Teilnehmer aus Gesundheitseinrichtungen, Wirtschaft und Politik

kamen zum Symposium Wachstumsmarkt Gesundheit. Britta Müller vom

HKZ-Gesundheitsmanagement stellte ein interessantes Vortragsprogramm

zusammen: Vitalregion, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Gesundheitswesen,

Marke Gesundheit, Krankenhaussozialdienst der Gegenwart und Zukunft,

Demographie und Gesundheit. Das Symposium vermittelte den Teilnehmern

eine Vielzahl neuer Erkenntnisse zum Nulltarif.


22 23

Jubilare im Herz- und Kreislaufzentrum

Das Herz- und Kreislaufzentrum ist ja inzwischen 32 Jahre alt. Folglich ehren

Geschäftsleitung und Betriebsrat seit zwei Jahren die Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter, die dem Unternehmen bereits seit 30 Jahren angehören.

Im Rahmen einer im September stattfindenden After-Work-Party im Café

Rosengarten wird die stolze Zahl entsprechend gewürdigt. In diesem Jahr

erhielten fünf 30-Jährige die Jubiläumsgeschenke.

Veranstaltungsheft

Ehrung durch Geschäftsführer

Guido Wernert (l.) und Betriebsratsvorsitzende

Martina Köllner (r.)

im Café Rosengarten.

Bereits seit vielen Jahren informiert das Freizeitzentrum

der Klinik über seine Aktivitäten und gibt Anregungen,

wie die Reha-Patienten ihre freie Zeit nutzen können. Das monatliche

Heftchen entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einer echten Broschüre,

die ein nützlicher Begleiter sein kann. Vor einem Jahr hat man dem Heft ein

farbiges Titelbild gegeben, und seit August werden alle Seiten vierfarbig gedruckt.

Die Herstellung erfolgt in der klinikeigenen Hausdruckerei. Die Hefte

werden ausgelegt und an interessierte Stellen verteilt.

Patientenclub / Treffen ehemaliger Patienten

Auch in diesem Jahr trafen sich am langen Himmelfahrtswochenende wieder

die ehemaligen Patienten, um aus dem traditionellen „Trempa“ einmal

mehr ein fröhliches Wiedersehensfest zu machen. Sie erfreuten sich an vielen

Programmpunkten: Wanderung, Grillabend, Bingo- und Werkstattabend,

Ausflugsfahrten nach Bad Wildungen und Cornberg, Arzt-Patienten-Seminar,

Zirkusvorstellung, bunter Abend und, und, und ... Wenn Interesse am Patientenclub

besteht, kann man den entsprechenden Handzettel anfordern.

Von links nach rechts: Marie-Luise Bämpfer (Medizinischer Schreibdienst),

Heidi Kairat (Küche) und Erika Krah (Pflegedienst).

Klaus Neuschäfer (Küche, links) und

Rainer Stunz (Technischer Dienst).

Nordic Walking-Schnupperkurs

im „Trempa“-Programm.

Ein fröhliches Völkchen: Die „Trempaner“ und ihre Freunde vom Freizeitteam.


Viel Spaß am Vitaltag ...

Vital in den Mai: Besonders am Fulda-Radweg herrschte an den Stempel- und

Verpflegungsstellen schon ab dem frühen Morgen ein reger Andrang.

Für die Großen gibt´s den Herzlauf und der Nachwuchs startet zum Kreislauf auf

der 300 m langen „Stadionrunde“ hinter der Rodenberg-Klinik.

Vitalregion – Vitaltag 2006

Im Verein Pro Region Mittleres Fuldatal, der im Frühjahr 2005 gegründet

wurde, hat das Herz- und Kreislaufzentrum die Koordination des Fachforums

„Vitalregion“ übernommen. Dabei geht es darum, die Gesundheits-, Präventions-

und Wellnessangebote der Region hervorzuheben und das mittlere

Fuldatal unter dem Markennamen „Vitalregion“ zu etablieren.

Der erste Vitaltag unter dem Motto „Nix wie raus

Die Idee war ganz einfach, und sie kam aus dem Herz- und Kreislaufzentrum:

Mit einem großen Aktionstag, der die vier im Verein „Pro Region Mittleres

Fuldatal“ zusammengeschlossenen Kommunen Bebra, Rotenburg, Alheim

und Morschen durch sportliche Aktivitäten verbindet, sollte auf den Verein

und dabei besonders auf das Projekt „Vitalregion“ aufmerksam gemacht

werden. Beim ersten Vitaltag, der nach sorgfältiger Vorbereitung dann am

Sonntag, dem 7. Mai 2006 stattfand, hatten die Teilnehmer die Möglichkeit,

auf einer von drei Strecken den Zielort Morschen zu erreichen. Die Art der

Bewegung war den Aktiven frei gestellt. Neben der überwältigenden Mehrheit,

die das Fahrrad als Hilfsmittel einsetzte, sah man aber auch Wanderer,

Jogger und Inlineskater im Teilnehmerfeld. Eine Strecke führte über die bestehenden

Radwege durch das Fuldatal von Bebra nach Morschen (22,5

km). Die anspruchsvollere Variante schlängelte sich in großen Schleifen über

Berg und Tal ebenfalls von Bebra nach Morschen. Dieser abwechslungsreiche

Vitalweg bringt es immerhin auf 41 km bei beachtlichen 900 Höhenmetern.

Die dritte Route setzte dann ein Paddelboot als Sportgerät voraus,

denn sie folgte von Bebra-Breitenbach bis Neumorschen dem Lauf der Fulda.

Entlang dieser drei Strecken waren Streckenposten eingerichtet, um die

Stempelkarten zu kennzeichnen und die Teilnehmer mit Obst und Getränken

zu versorgen. An manchen Streckenpunkten warteten zusätzlich sportliche

oder kulinarische Angebote auf die „Vitalos“. Als zentrales Ziel dieser

sportlichen Tour gab der Domänenhof mit dem Kloster Haydau in Morschen

die ideale Kulisse für eine volksfestartige Abschlussveranstaltung. Neben

den unterschiedlichsten Verköstigungsangeboten hatte man auch dort Gelegenheit,

sich in verschiedenen Disziplinen sportlich zu betätigen. Zahlreiche

Informationsstände rundeten das Vitalfest ab. Mehrere tausend Teilnehmer

und Besucher machten das Fest zu einem vollen Erfolg. Die positive

Berichterstattung in der Presse verlangte nach einer Wiederholung, die im

zweijährigen Rhythmus für den 4. Mai 2008 angedacht ist. Nähere Informationen:

www.vitalregion.de oder www.prmf.de.

Zwei Rotenburger Herzläufe ...

... standen auch 2006 wieder auf dem Programm und unterstützten ebenfalls

die Aufforderung, sich in gesunder Weise in der Natur zu bewegen.

Vereinsläufer, Gelegenheitssportler und Nordic Walker nahmen die Läufe

gleichermaßen an und bestätigten die Organisatoren in ihrem Vorhaben.

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26 27

Klassische Konzerte ...

... organisieren Prof. Vallbracht und sein Team regelmäßig zum

Ende eines Jahres in der Rotenburger Stiftskirche. Nach den Thüringer

Symphonikern im Vorjahr tritt oder trat – je nachdem, wann

man dieses Heftchen in Händen hält – am 3. Adventsonntag,

17. Dezember 2006, die Rotenburger Kammerphilharmonie

auf. „Mozart und seine Zeitgenossen“ ist /

war der Titel des Festkonzertes von Eva Gerlach und ihrem

Ensemble in der Stiftskirche St. Elisabeth-Maria.

Vorschau: Interessante Termine in 2007

So., 6. Mai 2007 – Klinikfest „Hausberg vital“

Zwischen den beiden Vitaltagen 2006 und 2008 möchte das Herz- und

Kreislaufzentrum auch 2007 das erste Mai-Wochenende nutzen, die warme

Jahreszeit mit einem Startschuss für einen vitalen Sommer einzuläuten. Im

Innenhof und den Gebäuden der Klinik dürfen Sie auf ein buntes Programm

aus Unterhaltung, Verköstigung und Informationen gespannt sein. Neben

kardiologischen Themen wird dabei auch die Klinik für Orthopädische und

Traumatologische Rehabilitation ihre Pforten öffnen und sich vorstellen. Auch

der 4. Sommer-Herzlauf ist für diesen Sonntag geplant.

Dirk Müller

12. - 15. Juli 2007 – Rad-Trainingscamp

Der amtierende Deutsche Meister der Profi-Radfahrer,

Dirk Müller, kommt für ein viertägiges Trainingslager

ins HKZ. Dabei sollen die Trainingseinheiten

mit kardiologischen, orthopädischen und

ernährungsmedizinischen Aspekten kombiniert werden.

Näheres erfährt man im Internet unter www.

champions-training.de und in Kürze auch auf der

HKZ-Homepage und in der örtlichen Presse.

Fr., 28. September 2007 – Elisabeth-Symposion

Anlässlich des 800. Geburtstages der Heiligen Elisabeth von

Thüringen lädt die Klinikseelsorge des Herz- und Kreislaufzentrums

Seelsorger aus ganz Deutschland zu einer gemeinsamen

Veranstaltung nach Rotenburg ein. Mit Vorträgen, Workshops

und einem Rahmenprogramm will man den Spuren jener Heiligen

folgen, nach der die oben abgebildete Rotenburger Kirche

benannt ist – siehe auch Grußwort auf Seite 5.

Original & Fälschung

... wäre Anfang 2006 für mehrere

Wochen sehr treffend gewesen!

Kontakt

Kardiologische Fachklinik – Tel. 0 66 23 – 88 - 60 10

Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie – Tel. 0 66 23 – 88 - 58 58

Zentrum für Kardiologische Rehabilitation und Prävention –

Tel. 0 66 23 – 88 - 61 11

Klinik für Neurologische Rehabilitation – Tel. 0 66 23 – 88 - 61 11

Klinik für Orthopädische und Traumatologische Rehabilitation –

Tel. 0 66 23 – 88 - 61 21

Herzschrittmacher Ambulanz / Elektrophysiologie – Tel. 0 66 23 – 88 - 62 44

Institut für Klinische Forschung – Tel. 0 66 23 – 88 - 59 90

Praxis- und Versorgungszentrum:

AWO-Seniorenresidenz Rodenberg – Tel. 0 66 23 – 88 - 61 50

Dialysezentrum – Tel. 0 66 23 – 88 - 66 13

Internistische Facharztpraxis – Tel. 0 66 23 – 88 - 20 00

Kardiologische Facharztpraxis – Tel. 0 66 23 – 88 - 61 03

Naturheilpraxis – Tel. 0 66 23 – 91 56 96

Ocurana Augen-Tagesklinik – Tel. 0 66 23 – 88 - 50 35

Orthopädisch-Rheumatologische Praxis – Tel. 0 66 23 – 91 35 31

Praxis für Ergotherapie – Tel. 0 66 23 – 88 - 53 70

Praxis für Massage, Krankengymnastik und Bäder – Tel. 0 66 23 – 88 - 53 70

Praxis für Podologie (Medizinische Fußpflege) – Tel. 0 66 23 – 88 - 53 70

Zahnarztpraxis – Tel. 0 66 23 – 73 82

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