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Mittwoch, 12. Juni 2013 / Nr. 24

ALLTAG 2

AMTLICHES 34

WOCHENEND-WETTER

Sa So

DEBATTE:

Schwule

streiten sich

wegen Pride.

ALLTAG 6

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2

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ALLTAG

STADTPRÄSIDENTIN CORINE MAUCH

Festspiel-Stadt

Zürich

Ab diesem Wochenende ist in Zürich

Festspiel-Zeit. Bis Mitte Juli lädt das

vielfältige Kultur-Festival wieder zu

zahlreichen Entdeckungen ein. Das

Programm der Festspiele wird gemeinsam

vom Opernhaus, vom

Schauspielhaus, dem Tonhalle-Orchester

und dem Kunsthaus gestaltet.

Auch kleinere Institutionen

wie das Theater Rigiblick leisten

spannende Beiträge. Ein Besuch

lohnt sich, ich kann es Ihnen nur

empfehlen!

Im Rahmen der Festspiele bündeln

die Beteiligten ihr kreatives Potenzial

und nähern sich einem gemeinsamen

Thema: Richard Wagner. Der

Komponist, dessen Geburtstag sich

dieses Jahr zum zweihundertsten

Mal jährt, lebte Mitte des 19. Jahrhunderts

während neun Jahren als

politischer Flüchtling in Zürich. Er

schrieb hier Musik, die seither auf

viele Menschen eine ungemeine

Faszi nation ausübt. Er verfasste aber

auch Texte, die uns Schattenseiten

seiner Persönlichkeit vor Augen

führen.

Die Zürcher Festspiele werden in

ihren Veranstaltungen nicht einen

blossen «Wagner-Kult» zelebrieren,

sondern sich differenziert mit seiner

Musik, seiner Person und den problematischen

Teilen seines Werks

auseinandersetzen. Genau das ist

eine wichtige Aufgabe der Kultur: Sie

soll uns nicht nur unterhalten, sondern

auch lehren, genauer hinzusehen

und hinzuhören, kritisch zu

sein und sensibler und wachsamer

zu empfinden. Denn diese Fähigkeiten

sind zentral für ein funktionierendes,

tolerantes und solidarisches

Zusammenleben, wie wir es in Zürich

haben und wie es unsere Stadt auszeichnet.

«Wer schwingt hier

die Moralkeule?»

DEBATTE Die kritischen Aussagen des schwulen SVPlers Jean-Claude Carreira über

die Gay Pride im letzten «Tagblatt» ernteten Empörung – aber auch Zustimmung.

VON JAN STROBEL

Das «Tagblatt»-Interview mit dem

homosexuellen JSVPler Jean-Claude

Carreira warf im Vorfeld zur diesjährigen

Zurich Pride hohe Wellen und

war auch auf dem Festivalgelände

auf dem Turbinenplatz Gegenstand

lebhafter Diskussionen. Carreira hatte

die Pride als kontraproduktiv für

das Anliegen der Gleichberechtigung

bezeichnet. Schwule würden lediglich

schrille Partys feiern, Spass konsumieren,

aber sich gleichzeitig ständig

beklagen und «die Moralkeule

schwingen».

Überraschend erfuhr er damit

auch bei manchen Homosexuellen

Unterstützung. Viele von ihnen sahen

in Carreiras Äusserungen eine

Auforderung an die Community,

sich zu emanzipieren, die ewige Abgrenzung

begünstige nur Ausgrenzung.

«Als Schwuler fnde ich»,

schrieb beispielsweise Leser Hans

Sommer, «dass die Vorbehalte von

Herrn Carreira doch zumindest zur

Diskussion über Sinn und Unsinn

der Pride anregen und nicht einfach

als kompletter Unsinn abgetan werden

sollten. Insbesondere unterstütze

ich die Aussage, dass man sich als

Schwuler nicht anders zu verhalten

braucht wie ein Hetero.» Carreiras

Vorwurf, Schwule seien ideologisch

einseitig links ausgerichtet, teilte wiederum

Kurt Hauser: «Damit hat er

recht. Ich bin auch schwul, stehe

aber ziemlich einsam auf der rechten

Seite.»

Die Gegner Carreiras empfanden

seine Äusserungen als «Schlag ins

LUST UND FRUST DER WOCHE

Gekrönt: Die Zürcherin

Dominique Rinderknecht

ist die neue Miss

Schweiz.

Verlust: Zwei äusserst

kostbare Papageien wurden

im Zoo Zürich von

einem Marder getötet.

Gesicht all derjenigen, die sich tatsächlich

für die Anliegen der Homosexuellen

einsetzen», meinte Mladen

Milic.

Überhaupt gebe es nichts Schlimmeres,

fand Thomas Guldener, «als

wenn man Anliegen und Missstände

einfach totschweigt, weil es nicht in

das Parteiprogramm der Mutterpartei

passt. Bedenklich fnde ich es nur,

dass die Stadt die Anliegen dieser

Gruppe an den Rand der Stadt verbannt.»

Jede andere Demo dürfe problemlos

die Bahnhofstrasse entlang,

ausgerechnet die Pride müsse mit

den Aussenquartieren vorliebnehmen.

Auch Peter Thommen, der «Schwulenpapst

von Kleinbasel», meldete

sich zu Wort: «Wer schwingt hier die

Moralkeule? Der mit dem gebügel-

FDP 1: Filippo Leutenegger

will als Stadtrat kandidieren

und die Bürgerlichen

retten.

FDP 2: Kantonsrätin Carmen

Walker Späh tritt

nicht für die Wahlen

2014 an.

Mittwoch, 12. Juni 2013

Die Gay Pride in Zürich 2013: Sinn oder Unsinn, das war die Frage. Bild: Keystone

ten Hemd und der Krawatte! Ich erinnere

daran, dass in den 60er-Jahren

solche Typen in Anzügen in

Washington demonstriert haben. Ergebnis

gleich null! Der Sex zwischen

Männern wird nicht ‹sauberer› in

Bundfaltenhosen!»

Leser Andreas Haag wiederum

zweifelte an der Aufrichtigkeit Carreiras:

«Herr Jean-Claude Carreira

verlinkt auf seiner Facebook-Seite

mindestens sechs Drag Queens oder

Jungs, die an Partys in bunten Frauenkleidern

herumrennen. Wenn es

um seine private Party geht, ist alles

erlaubt? Ist Herr Carreira nicht etwas

inkonsequent?» n

Die vollständigen Kommentare lesen

Sie auf: www.tagblattzuerich.ch

Hooligans 1: Das verschärfte

Konkordat wurde

mit 85,5 Prozent angenommen.

Den Kanton freuts.

Hooligans 2: FCZ- und GC-

Fans meinen, das Konkordat

bestrafe sie. Sie wollen

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4

VON GINGER HEBEL

Viele Eltern wollen, dass ihre Kinder ein

Gymnasium oder eine weiterführende

Schule besuchen – oder die Sekundarschule

A bestehen. Deshalb bezahlen

sie private Vorbereitungs- und Nachhilfekurse.

«Wir stellen eine Zunahme bei

unseren Gymikursen fest», sagt Franco

Faga. Der Sekundarschullehrer hat 1991

das Logos Lehrerteam in Zürich mitbegründet

und leitet es heute. Die Gymikurse

beginnen

jeweils nach den

Sommerschulferien

und dauern

19 Wochen.

Kinder mit sehr

guten Noten

können auch

erst nach den

Franco Faga leitet das

Logos Lehrerteam.

ALLTAG

Herbstferien einsteigen.

«Die

Zeugnisnoten

sind entschei-

dend, ob man die Gymiprüfung besteht.

Denn sie zählen gleich viel wie die Prüfungsnote.»

Faga weiss, warum die Kurse

so gut gebucht sind. «Auf die Gymiprüfung

kann man sich konkret

vorbereiten. Es ist klar defniert, was

man können muss, und die Art der Fragen

wiederholt sich jedes Jahr.»

Zwei- bis dreitausend Franken kosten

der komplette Mathematik- und Sprachkurs

beim Lehrerteam. Die Nachhilfe

der Kinder stellt viele Eltern vor ein fnanzielles

Problem. «Es gibt Familien,

die verzichten zugunsten des Kurses auf

ihre Sommerferien. Aber sie machen das

gerne, denn sie sehen es als Familienprojekt»,

sagt Faga. Auch beim traditionsreichen

Lernstudio ist die Nachfrage

nach Förderunterricht und Gymikursen

gross, wie Unternehmensleiter Franz

Schalk bestätigt. Der 14-wöchige Prüfungsvorbereitungskurs

für 3.-Sek-Schüler

kostet 2730 Franken, es sind auch 10-

oder 20-wöchige Kurse buchbar.

Die Regierung plante zwar Vorbereitungskurse,

damit Kinder ärmerer Eltern

1820 Mädchen und 1480 Buben haben

diesen Frühling die Aufnahmeprüfung

an ein Zürcher Gymnasium bestanden

– viele dank teuren Vorbereitungskursen.

Lilo Lätzsch ist Präsidentin des

Zürcher Lehrerinnen- und Lehrerverbands

und Sekundarlehrerin. Sie hat eine Erklärung

dafür, weshalb Eltern ihre Kinder

in private Gymikurse schicken.

Nach den Sommerschulferien beginnen

die Kurse für die Prüfung im März 2014.

Einige Nachhilfeschulen und Lernpraxen

führen bereits Wartelisten. Was halten

Sie von dieser Entwicklung?

Lilo Lätzsch: Ich fnde es toll, wenn sich

Kinder und Jugendliche für die Schule

engagieren und in der Freizeit lernen,

solange sie es selber wollen und es nicht

die Eltern sind, die krampfhaft alles

Dank privater Nachhilfe

die gleichen Chancen bei der Aufnahmeprüfung

haben wie solche aus reichem

Haus, doch der Kantonsrat lehnte

ab. «Schade», fndet Franco Faga,

denn: «Für die Gymivorbereitung bleibt

in der öfentlichen Schule oft zu wenig

Zeit, zum Beispiel für Aufsätze. Doch gerade

diese muss man einfach üben: den

Aufbau, die Logik. Bei den Primarschülern

macht der Aufsatz an der Prüfung

die Hälfte der Note im Fach Deutsch

aus.» Er stellt fest, dass im Vergleich zu

früher mehr Kinder bereits nach der 6.

Primarklasse ins Gymi übertreten. «Viele

glauben, dass man ohne Gymi keine

Karrierechancen hat. Dabei führen die

Berufslehren zu einer gefragten Ausbildung.

Und dank weiterführender Angebote

wie z. B. Fachhochschulen kann

man auch nach der Lehre den Bachelor

oder Master erwerben. Die Sek ist nicht

die Endstation.»

Lerntherapien sind gefragt

Manche Eltern sind mit ihren Kindern

gefordert, weil ihr Lernstil einfach nicht

zu den Anforderungen der Schule passen

will. Sie schicken sie in die Lerntherapie,

weil die Schulprobleme in der Familie

allein nicht mehr lösbar sind; wenn

das Kind eine Lese- und Rechtschreibschwäche

hat oder der Teenager eine

Null-Bock-Mentalität an den Tag legt

und die Noten in den Keller sausen.

«Wir führen Wartelisten. Leider können

wir aus Kapazitätsgründen nur jede vierte

oder fünfte Anmeldung berücksichtigen»,

sagt Rolf Nyfeler. Der Fachpsycho-

ins Gymnasium

GYMIKURSE Eltern investieren viel Geld in Förderkurse, damit ihr Kind die Prüfung

besteht. Auch Lerntherapien sind sehr gefragt – es gibt sogar Wartelisten.

daransetzen, dass ihr

Kind ins Gymi

kommt. Einerseits

kann ich die Eltern

verstehen; gerade in

der 5. Primarklasse

Lilo Lätzsch. sind viele verunsichert,

ob es ihre Kinder

ohne Nachhilfe schafen werden. Besonders

Einzelkinder werden stark gepusht.

Wenn das Kind viele Hausaufgaben hat

und jede freie Minute lernen muss, ist

es der Belastung eines Managers ausgesetzt,

das ist nicht gut. Auch fnde ich es

problematisch, wenn Eltern versuchen,

ihre unerfüllten Pläne durch das Kind

zu realisieren. Entscheidend ist, was für

das Kind richtig ist.

Viele Eltern sind der Ansicht, dass es

heute ohne Gymi nicht mehr geht.

loge hat die Lernpraxis im Zürcher

Seefeld 1999 gegründet. Aufgrund der

grossen Nachfrage wird im September

eine zweite Lernpraxis am Klusplatz eröfnen.

Auch sie richtet sich an Personen

in Lernkrisen oder mit Lernschwierigkeiten.

«Manche haben noch nicht

gelernt, wie man richtig lernt. Deshalb

vermitteln wir unter anderem Gedächtnisstrategien

und arbeiten an der Entwicklung

der Persönlichkeit», sagt die

diplomierte Lerntherapeutin Claudia

Zimmermann. Viele leiden unter Prüfungsangst.

«Das meiste spielt sich im

Kopf ab. Bei Schülerinnen und Schülern,

die sich einreden, dass sie nichts

können und versagen, arbeiten wir mit

Mentaltraining und Erfolgstechniken,

die auch Sportler anwenden.» Manch-

«Viele sind zu sehr auf das Gymnasium fokussiert»

«Fürs Lernen ist man nie zu alt. Wir lernen unser ganzes Leben lang»: Rolf Nyfeler ist Fachpsychologe

und Gründer der Lernpraxis. Claudia Zimmermann ist Lerntherapeutin. Bilder: GH/PD

Lätzsch: Viele sind zu sehr auf das

Gymnasium fokussiert. Dabei gibt es in

der Schweiz so unzählige Möglichkeiten,

berufich Karriere zu machen. Aber

Nachhilfe als solche schadet nie, denn

es ist wie im Sport. Wer trainiert, verbessert

seine Leistung. Wer für die Schule

übt, schreibt bessere Noten.

Eltern blättern Tausende von Franken

für Förderkurse hin. Wenn die Kinder

nicht bestehen, war alles umsonst.

Lätzsch: Laut Bildungsstatistik besteht

die Hälfte aller Schülerinnen und Schüler

im Kanton Zürich die Gymiprüfung

nicht, und rund 20 Prozent fallen aus

dem Gymi zurück in die Sek. Doch das

Ziel ist ja nicht nur, die Prüfung zu bestehen,

sondern später zu studieren. Die

Frage ist, wenn man die Kinder zu stark

Mittwoch, 12. Juni 2013

mal fehlt aber auch grundlegendes Wissen

in einem Schulfach, zum Beispiel in

der Mathe, dann geht es darum, Lücken

zu füllen. «Wir erarbeiten Lerntechniken,

mit welchen das Einmaleins besser

trainiert werden kann. Wenn das nicht

automatisiert ist, dann wird zum Beispiel

beim Kopfrechnen der Arbeitsspeicher

im Hirn überlastet. Es ist, wie wenn

man ein Haus baut, das Fundament

muss stimmen, sonst wackelt später alles.»

Rolf Nyfeler fördert und coacht

speziell Lehrlinge und Erwachsene, die

eine berufiche Weiterbildung machen

und efzienter lernen wollen. Er glaubt,

dass auch der heutige Leistungsdruck

Auswirkungen aufs Lernen hat. «Menschen

lernen besser, wenn sie nicht unter

Stress stehen.»

drängt und auf den Mount Everest

hochschubst, bleiben sie dann auch

wirklich oben?

Die Regierung plante freiwillige Vorbereitungskurse,

damit Kinder ärmerer Eltern

die gleichen Chancen bei der Aufnahmeprüfung

haben wie solche aus

reichem Haus. Doch der Kantonsrat

lehnte ab. Wäre es nicht die Aufgabe

des Staats, begabte Kinder zu fördern?

Lätzsch: Ich hätte diese Möglichkeit

mit der Gratisnachhilfe begrüsst. Gemäss

Pisa-Studie haben wir im Kanton

Zürich die begabtesten Kinder der

Schweiz. Aber auch die grösste Risikogruppe,

nämlich Kinder, die kaum lesen,

schreiben und rechnen können. In

Primarschulen sind individuelle Förderungen

eher organisierbar, aber in der

Sekundarschule ist der Stofdruck zu

gross und die Organisation schwierig.

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6

ALLTAG

Mittwoch, 12. Juni 2013

«Natürlich bin ich bekannt. Aber glauben

Sie mir, ich bin geblieben, wie ich

bin, nämlich bescheiden.»

Bild: Genny Russo


Mittwoch, 12. Juni 2013 TV)Einstellungen

ALLTAG 7

TELEWATT

TELEWATT.ch

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VON JAN STROBEL

Wo er hinkommt, rufen sie ihn

«Schoscho». In den Strassen von

Lomé, Yamoussoukro, Niamey oder

Bamako ist Joseph Baowendpouiré

Tapsoba die grosse Nummer, er ist

der Fernsehstar aus Burkina Faso,

der sich aus den staubigen Hinterhöfen

von Ouagadougou heraus in

die Herzen der Westafrikaner gespielt

hat. Jetzt sitzt er in Schwamendingen,

im Biergarten der Ziegelhütte,

trinkt ein Bier und sagt: «Ja,

natürlich bin ich bekannt. Aber glauben

Sie mir, ich bin so geblieben,

wie ich bin, nämlich bescheiden. So

läuft das mit den Schauspielern in

Afrika.»

Schoscho macht gerade Pause. In

der alten Holzscheune nebenan laufen

die Proben zum Stück «L’héritage/Das

Erbe», das morgen im Rahmen

des Kulturfestivals Pas de

Problème! in der Ziegelhütte Premiere

feiert. Im Stück trefen zwei

Familien aufeinander, die eine aus

Zürich, die andere aus Ouagadougou.

Beide durchlaufen ihre ganz

eigenen Höhepunkte und Krisen,

Schwangerschaften, Beerdigungen,

Zukunftsängste, aufbegehrende

Teenager; es geht, kurz gesagt, um

Generationen konfikte, die eine Familie

eigentlich erst zur Familie machen.

Regisseur Roger Nydegger

lässt die schweizerische und die westafrikanische

Welt zusammenprallen,

fndet am Ende aber eine entscheidende

Quintessenz: Auch wenn die

Lebensrealitäten meilenweit voneinander

entfernt sind, die Probleme

und Freuden im Familienleben sind

sich im Grunde ähnlich. Familie

bleibt Familie. Schoscho spielt in

diesem Stück den burkinischen Va­

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«Schoscho», der

Jurist und TV-Star

SCHAUSPIELER Joseph Baowendpouiré Tapsoba aus Burkina Faso ist in Westafrika

eine Berühmtheit. Jetzt steht der 39-Jährige in Schwamendingen auf der Bühne.

ter. «Diese Generationenkonfikte»,

erzählt er, «beginnen jetzt auch in

Burkina Faso immer stärker zu werden.

Früher folgte die Jugend dem

Rat und dem Vorbild der Eltern.

Heute möchten sie ihren eigenen

Weg gehen, auch wenn die Familie

weiterhin das Zentrum ihrer Welt

bleibt.»

Kultur als Exportschlager

Schoscho selbst wuchs in einem dieser

grossen Familienverbände auf,

mit sechs Brüdern und einer Schwester.

In Karpala, einem Stadtteil von

Ouagadougou, bewohnten sie Tapsobas

einen eigentlichen Häuserblock,

der um einen Hof angesiedelt ist.

Hier spielte sich das Familienleben

ab. «In dieser kleinen Welt wurde

schon immer Theater gespielt. Das

lag uns Kindern von Karpala sozusagen

in den Genen», sagt Schoscho.

Eine wichtige Rolle nahmen für ihn

die zahlreichen Schul­ und Quartiertheater

Karpalas ein, die aber vor allem

erzieherischen Charakter haben.

Auf diesen Bühnen sammelte er

seine ersten Schauspielerfahrungen,

hier nahm der Traum, ein Künstler

zu sein, Gestalt an. Oft zog es ihn

auch in die zwei grossen Kinos der

Hauptstadt oder ins Theater C.I.T.O,

das, einmalig in Westafrika, seine

Eigenproduktionen oft über 40­mal

spielt und im Vergleich zu europäischen

Theaterhäusern eine geradezu

traumhafte Auslastung aufweist. Im

Publikum mischen sich Arbeiter mit

Studenten, Schulkinder mit Regierungsmitarbeitern.

Und die Schauspieler

werden bezahlt. «Burkina

Faso gilt als Kulturhochburg in Westafrika,

das Theaterschafen und die

Filmindustrie sind richtige Export­

bis

2.Juli 2.Juli 2013 2013

schlager», sagt Schoscho, der sich

nach einem Jurastudium bald selbst

ohne fnanzielle Mittel seine eigene

Kulturoase schuf – das Théâtre de

l’aube. Sein Projekt wurde über die

Jahre zu einer Kulturwerkstatt, die

eigene Theaterproduktionen oder

Kurzflme realisiert. Die Filmgruppe

Kino Ouaga ist dabei besonders produktiv,

«während zehn Tagen haben

wir kürzlich 120 Kurzflme gedreht.

Das war unglaublich, diese Solidarität

untereinander, alle arbeiteten zusammen»,

schwärmt Schoscho.

Doch ohne seinen Namen als Aushängeschild

hätte sein Projekt in

Burkina Faso kaum so erfolgreich

werden können. Der Jurist Schoscho

erlebte ab 2003 seinen eigentlichen

Durchbruch. Im Theater C.I.T.O

spielte er in Shakespeares «Sommernachtstraum»

oder in Nikolai

Gogols «Der Revisor», beides unter

der Regie des Zürchers Roger Nydegger.

Gleichzeitig entdeckte ihn die

Filmwelt für sich. Der französische

Filmemacher Laurent Salgues engagierte

ihn für sein preisgekröntes

Drama «Rêves de poussière», daneben

startete Schoscho eine Karriere

als Hauptdarsteller in burkinischen

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TV­Serien, die seinen länderübergreifenden

Ruf erst richtig begründeten.

In der Krimiserie «Commissariat de

Tampy» spielt er einen Kafeeverkäufer,

der gleichzeitig als Spion für

Kommissar Zami und Inspektor

Rock agiert. Auch in «Afaires Publiques»

geht es um Kriminalität, dieses

Mal jedoch nicht um die kleinen

Gaunereien, sondern um das grosse

Ungetüm Korruption. Die beiden Serien

gehören zu den beliebtesten

Programmen der burkinischen TV­

Zuschauer, neben brasilianischen

Liebesschnulzen.

Finanziert wurde «Afaires Publiques»

allerdings ausgerechnet von

der nicht gerade blütenweissen Regierung

selbst. «Ein richtiger Propagandastreifen»,

gibt Schoscho unumwunden

zu. «Sie wollen der

Bevölkerung zeigen, dass sie aktiv

gegen die Korruption vorgehen.»

Denn dass die Regierung in einen

Film investiert, ist eine Seltenheit.

Das Geld kommt meistens aus Frankreich,

Belgien oder von NGOs, die es

an private, inländische Produzenten

weiterleiten. «Während diese Produzenten

damit reich werden, bleibt für

uns Schauspieler kaum etwas übrig.

Auch wenn du ein Star bist, gehörst

du noch lange nicht zur Elite», sagt

Schoscho. Doch immerhin: Seine

Gruppe Kino Ouaga zeigt zurzeit in

Hamburg ihre neusten Kurzflme,

und er selbst sitzt hier in Schwamendingen,

in der Ziegelhütte. «Natürlich

ist das ein Privileg», sagt er, «ein

Privileg, das es mir erlaubt, meine Familie

zu ernähren.» n

Infos und Programm zum Kulturfestival

in der Ziegelhütte:

www.pasdeprobleme.org

Das Theater C.I.T.O in Ouagadougou: Hier tritt Schoscho regelmässig auf. Bild: PD

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sein Fachgeschäft für Orientteppiche.

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Aber das ist nicht alles – die eigentliche

Spezialität der Samadis

sind die Reparaturen. Liebe Teppichbesitzerinnen

und Teppichbesitzer,

bei den Samadis wird jeder noch

so abgenutzte Teppich wieder

zum Schmuckstück. Vereinbaren Sie

einen Termin in der Sprechstunde

von Esrafl Samadi, dem Teppichdoktor.

Künstler am Werk

Der Geschäftsführer hat ein goldenes

Händchen für das Teppichmetier.

Eines, das es im weiten Umkreis

kein zweites Mal gibt. Es verwundert

daher auch nicht, dass Esrafl Samadi

in der ganzen Schweiz tätig ist und

Teppiche aus allen Teilen des Landes

restauriert. Bei ihm steckt sehr viel

Herzblut in der Arbeit. Wenn er sich

mit einem Teppich

beschäftigt, umgibt

ihn eine ganz besondere

Aura. Da ist ein

Künstler am Werk!

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Handwerk

Esrafl Samadi ist

zudem ein Experte

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chen oder Nomadenteppichen. Sein

Handwerk hat er während einer

10-jährigen Ausbildung in Persien

gelernt. Seine Arbeit führt er mit

grosser Konzentration und Sorgfalt

aus. Als Rufugar hat er auch gelernt,

bei den Teppichen zwischen 60 und

80 Farbtöne zu unterscheiden. Da

die Samadis ihre Materialien direkt

aus Persien einkaufen, können sie

ihren Kunden günstige Preise und

einen seriösen Service bieten. «Unsere

Referenz ist unsere Arbeit!» So

lautet die Devise der Samadis.

Öffnungszeiten:

Mo geschlossen (tel. erreichbar)

Dienstag bis Freitag 9 bis 12 und 14

bis 18.30 Uhr, Samstag 9 bis 16 Uhr

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Mittwoch, 12. Juni 2013 ALLTAG 9

Indiskrete Fragen

Mark Richli,

SP

125 Frauen und Männer sitzen im Gemeinderat der Stadt Zürich. Wie ticken unsere

Parlamentarier? Janine Grünenwald versucht es herauszufinden.

Welches ist Ihr Lieblingslokal in

Zürich?

Das Restaurant Alpenrose. Da ich in

meiner Freizeit recht planlos funktioniere,

bin ich viel zu selten dort:

Ohne Reservation einen Tisch zu bekommen,

ist nur mit viel Glück möglich.

Aber auch der Eglihof ist eine

gute Adresse.

Was würden Sie in Zürich ändern?

Zürich ist eine wunderbare Stadt.

Wenn mir mal etwas weniger zusagt,

dann freuen sich andere daran. Ich

lebe ja nicht allein hier.

Drei Dinge, ohne die Sie niemals das

Haus verlassen . . .

Schlüssel, Portemonnaie und iPhone.

Als mir einmal der Schlüsselbund in

den Liftschacht fel und die anderen

Dinge in der Wohnung lagen, hatte ich

ein Problem.

Wem würden Sie gern einmal so richtig

die Meinung sagen?

Wenn ich das will, tue ich es auch.

Mittwochs im Rat bieten sich genügend

Gelegenheiten. Leute, die ohne

minimalen Anstand und mit Unwahrheiten

politisieren, treiben mich

auf die Palme, egal aus welcher Ecke

des Parteienspektrums.

Wer ist Ihr Vorbild oder Kindheitsheld?

In meiner Jugend waren das die

heimlichen Helden von Karl May,

Sam Hawkens und Hadschi Halef

Omar. Nelson Mandela wurde hier

schon öfter genannt und ist auch für

mich eine der eindrücklichsten Figuren

der neueren Geschichte. Heute

verraten die korrupten Nachfolger

sein Vermächtnis.

Wann haben Sie das letzte Mal einen

über den Durst getrunken?

Im April, auf der Reise des Ratsbüros

nach Berlin.

Haben Sie schon einmal Drogen

konsumiert?

Als Jugendlicher versuchte ich aus

Neugier, an einem Joint zu ziehen.

Das endete in einem üblen Hustenanfall.

Seither liess ich es bleiben.

Wann haben Sie zum letzten Mal

geweint?

Ich bin ein emotionaler Mensch und

weine immer wieder. Letztes Jahr sind

einige gute Freundinnen und Kollegen

gestorben. Das war schlimm.

Glauben Sie an Gott?

Nein. Das christliche Konzept des

Mark Richli (49) im charmanten Restaurant Alpenrose. Bild: GRW

allmächtigen und gütigen Gottes ist

angesichts des Elends auf der Welt

ein Widerspruch in sich selbst.

Welches ist Ihre Lieblingsband?

Als aktiver Musiker höre ich in der

Freizeit nicht so viel Musik. Aber die

Tiger Lillies haben es mir angetan.

Geben Sie einem Bettler Geld?

In der Schweiz nie. Unser Sozialwesen

trägt die Schwächsten, wenn

sie sich helfen lassen wollen.

Wo liegt für Sie die Obergrenze eines

vertretbaren Jahresgehalts?

Wichtiger ist mir die Untergrenze:

Wer voll arbeitet, der soll vom Gehalt

leben können. Aber wer Überdurchschnittliches

leistet, der darf auch

mehr verdienen. Wie ein Einzelner

jedoch Arbeit leisten könnte, die

mehr als eine halbe Million wert ist,

bleibt mir schleierhaft.

Sex ohne Liebe. Was halten Sie

davon?

Dagegen ist nichts einzuwenden,

wenn die Beteiligten es freiwillig tun.

Ich geniesse Sex mit Liebe.

Sie gehen mit Ihrer Partnerin fein

essen. Was darf es höchstens

kosten?

Für ein wirklich gutes Mahl und den

passenden Wein darf es auch mal

über 200 Franken kosten.

Von welchem Beruf träumten Sie als

Kind?

Bis nach der Matur hatte ich keinen

blassen Schimmer, was ich werden

wollte, mich interessierte fast alles.

Musiker wurde ich quasi per Zufall.

Welches ist Ihre Lieblings-App?

«Die Vögel Europas».

Wohin wollten Sie schon immer mal

verreisen?

Nach Nordafrika.

Was wäre Ihre Henkersmahlzeit?

Ich lasse mich nicht hinrichten. Bittet

der Henker mich freundlich, bereite

ich ihm ein Cassoulet de Castelnaudary

zu, was eine Galgenfrist von

mindestens sechs Stunden bedingt.

Nach Cassoulet und einer Flasche

Corbières schaft er weder einen

sauberen Schwertstreich noch einen

anständigen Knoten.

INFOBOX

■ Gemeinderat

Die Sitzungen finden jeden Mittwoch

– mit Ausnahme der Schulferien

– von 17 bis 20 Uhr im Rathaus

statt und sind öffentlich; sie

können von der Tribüne aus mitverfolgt

werden. Ein Besuch lohnt sich

auf jeden Fall.

KURZ GESAGT

Beni Frenkel ist Primarlehrer

in Zürich.

Greis bleibt!

BENI FRENKEL

Sonntags, wenn meine Frau die Wohnung

putzen muss und mich die Kinder

nerven, gehe ich ins nahe gelegene

Altersheim und trinke dort Latte macchiato.

Genussvoll löffle ich den leckeren

Milchschaum aus und betrachte die

alten Insassen. Sie sehen glücklich aus.

Manche sitzen in einem bequemen Rollstuhl

und haben ihren Mund die ganze

Zeit geöffnet, andere haben kleine

Weissweinflaschen vor sich, und nochmals

andere schauen mir stumm beim

Löffeln zu.

An den Wänden hängen Bilder, die

die Bewohner hier gemalt haben. Schön

bis sehr schön. Auf dem Tisch liegt der

Plan mit den Aktivitäten, die man hier

gratis besuchen darf: Gottesdienst, Gedächtnistraining,

Gottesdienst, Basteln,

Gottesdienst. Wenn ich einmal alt bin,

dann will ich hier leben, denke ich stets,

und kauf mir noch ein Kägifret.

Ich bin den alten Menschen hier sehr

dankbar. Leider kenne ich zu viele alte

Menschen, vor allem Frauen, die noch

in ihren 80ern in Fünfzimmerwohnungen

leben. Und zwar in Zürich. Es ist leider

noch immer ein Tabuthema; niemand

möchte sich mit den Silberfüchsen

anlegen. Dabei wäre die Wohnungsnot

in Zürich keine, würden die alten Leute

ihre viel zu grossen Wohnungen zur Verfügung

stellen.

Auf Deutsch gibt es so ein altmodisches

Wort, es heisst: Solidarität. Wir

Jungen sichern die AHV und offerieren

alten Menschen den Sitzplatz im Tram.

Und die alten Singles gehen endlich ins

Altersheim oder ziehen um in Zwei- oder

höchstens Dreizimmerwohnungen.

Leider macht diese egoistische

Haltung nicht einmal halt vor den vermeintlich

guten Genossenschaftswohnungen.

Auch in der Allgemeinen Baugenossenschaft

Zürich (ABZ), die über

ganze Strassen in Wollishofen herrscht,

leben noch immer alte Glückskäfer in

viel zu grossen Wohnungen.

Jeder ist sich halt der Nächste. Das

stimmt mich sehr traurig und macht

mich wütend.


10 Mittwoch, 12. Juni 2013

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2

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11

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wird Scotoni Zürich ab

dem 19. Juli 2013 wieder

zum Tanzen bringen, parallel

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Neben Einzelwettkämpfen standen auch Stafetten über 60 m an (u.).

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Sonnenhut.

Verpflegung: Bratwurst, viel Wasser

und Zuckerwatte.

Besonderes: Trotz schlechtem Wetter

bei den Vorausscheidungen massen

sich in diesem Jahr insgesamt

2855 Kinder im Schnelllaufen. Die

zwölf Schnellsten pro Jahrgang rannten

am Samstag im Final um die Wette.

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dieses Jahr zum 63. Mal statt!

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Mittwoch, 12. Juni 2013 ALBUM 13

MAJA TRATSCHT

Ich habe selten schlechte Laune. Wenn es

aber so ist, werde ich ungemütlich. So

geschehen letzten Samstag. Während

ich mich für die Miss-Schweiz-Wahl vorbereitete,

leerte ich Sekundenkleber

über meine Hände. Eine Menge davon.

Und brachte ihn nicht mehr weg. Weder

mit Nagellackentferner noch mit Alkohol

oder Aggro-Putzmittel. Während

ich fluchend durch die Wohnung hetzte,

packte mich die Panik, dass meine

Favoritin Dominique Rinderknecht

vielleicht nicht gewinnen

würde.

Mürrisch machte

ich mich auf den

Weg zum Hallenstadion,

wo die Wahlnacht

über

die Bühne

ging. Kaum angekommen,

war

meine Welt wieder

heil. Gegen

den Riss in Linda

Fähs Kleid waren

meine Hände nämlich

harmlos. Den hatte sie

am Füdli. Tat mir sehr leid.

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am Tag der Offenen Tür

in der Praxis Oerlikon:

Am Samstag, 22.06.2013

von 9-17 Uhr“

Die Ex-Miss ist aber genug cool, um

das Mini-Drama heroisch zu meistern.

Sowieso gab es während des

Abends mehrere kleine Dramen.

Ex-Miss Anita Burri zum Beispiel

nennt ihren Freund Stephan

Meier «Schatz». So erklärte sie

vor versammelter Mannschaft,

dass «Schatz» eben nicht da sei,

weil «Schatz» eben Beachsoccer

spielen müsse.

«Schatz»-Menschen

sind meiner Meinung

nach per se

unsexy. Sorry,

Burri. Dennoch

hat mich die

Situation

etwas

amüsiert.Zumindest

im

Gegensatz

zu

der Miss-

Wahl selber.

Es tut mir

schampar leid,

Folgendes zu sa-

gen, aber: Meine Fresse, war diese Chose schlecht.

Und langweilig. Und ätzend. Und nichts aussagend.

Statt eine coole Bühnenshow zu machen, bestand

das Ding primär aus Einspielern. Das, nachdem

die Macher lauthals versicherten, dass jetzt

alles lustiger, cooler, frischer und jünger werde.

Chabis! Eine kleine Sache erstaunte mich: Alina

Buchschacher, die nun gefühlt 800 Jahre im Amt

war, sah wirklich schön aus. Damit hat es sich aber

auch schon. Dass sie die Krone abgeben musste,

fand ich sehr fällig. Mir fällt eben keine Miss ein,

die langweiliger als Alina war. Genau drum drückte

ich Dominique wirklich wie wild die Daumen. Die

Züri-Blondine mit Undercut ist cool, schön und

klug. Für Dominique spricht auch, dass sie einen

Freund hat, der jetzt nicht so der Ober-Beau und/

oder Fussballer ist. Dominiques Goek ist etwas

rundlich, gmögig, herzig. Als jedenfalls Dominique

am Schluss nur noch mit Sarah Wicki auf der Bühne

stand, schickte ich acht Millionen Stossgebete

zum Himmel. Gelohnt hat es sich. Dominique hat

das Rennen gemacht. Damit ist sie die erste Miss

mit kurzen Haaren. Und die Erste, die arschcool

sagt, dass sie schon mal gekifft habe und One-

Night-Stands easy finde. Eidgenossen, wir sind auf

dem richtigen Weg.

Klatschkolumnistin Maja Zivadinovic ist

Redak torin bei Tilllate und «20 Minuten».

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12. Juli Freilichttheater Moosegg „ds Schwingfescht“ Fr. 100.--

31. Juli Freilichtspiele Andermatt „Tyyfelsbrigg“ Fr. 150.--

18. Juli Karl's kühne Gassenschau „Fabrikk“ Olten Fr. 145.--

03. Aug Thuner Seebühne „der Besuch der alten Dame“ Fr. 180.--

30. Juni Ostfriesland, 7 Tg HP und Ausflüge Fr. 1390.--

29. Sept Salzkammergut-Fuschl, 5 Tg HP/Ausflüge Fr. 880.--

06. Nov Toskana, 5 Tg, Olivenernte, Trüffelfest, Musik Fr. 720.--

Jeden Mittwoch Markt in Luino

Infos und Programme

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15


16

VON GINGER HEBEL

WER MACHT WEM PLATZ?

RATGEBER

ANGEBOT

Schon als kleines Mädchen hat

Mayumi Matthäus Parfüm-Müsterchen

gesammelt. Die Welt der Düfte

und der edlen Flakons faszinierte die

heute 36-Jährige schon immer. Als

Flight-Attendant hat sie sämtliche

Parfümabteilungen in den Duty-free-

Shops der Flughäfen abgeklappert,

und an den verschiedensten Destinationen

die besten Parfümerien aufgespürt.

«In Frankreich und Italien

existieren noch kleine Nischenparfümerien,

wo es spezielle Düfte zu kaufen

gibt. Das gefällt mir», sagt Matthäus.

Vor kurzem hat sie sich

selbstständig gemacht und an der

Scheitergasse 10 eine solche Nischenparfümerie

eröfnet. Das Buch

«Das Parfum» von Süskind ist ihr

Lieblingswerk, deshalb hat sie ihr

Geschäft nach dem Autor benannt.

«Ich konzentriere mich auf Parfüms,

die man anderswo nur schwer fndet»,

sagt die Schweiz-Japanerin.

Ob pudrige, fruchtige, orientalische

oder würzige Düfte – bei Mayumi

Matthäus sind alle richtig, die abseits

von Mainstream-Trends einen

extravaganten Duft suchen. Marken

von Heeley, Lubin, Ofcina delle Essenze

oder Scent of Departure sind

bei ihr erhältlich, preislich bewegen

sich die Kreationen zwischen 100

und 200 Franken. Sie berät die Kundschaft

persönlich und unterstützt bei

der Suche nach dem Parfüm, das zu

einem passt. «Wichtig ist, dass man es

auf der Haut wirken lässt. Jeder

Mensch hat eine andere Ausdünstung,

bei jedem riecht ein Duft anders.

Ein Parfümkauf sollte daher kein

Schnellschuss sein», sagt die dreifache

Mutter. Bei ihr fndet man Düfte,

die man nicht wegen des bekannten

Labels kauft, sondern wegen des Duftes

an sich. «Kommerzielle Parfüms

sind oft synthetisch gemacht. Bei mei-

«Mich würde mal interessieren, ob es

eine Regel gibt, wer wem in der Öfentlichkeit

Platz macht – sei es im ÖV oder

auch auf schmalen Gehwegen», möchte

Simone Lindner wissen.

Die Antworten kennt Susanne Zumbühl,

Knigge-Expertin und Inhaberin

von Autentica.

Einen guten

Riecher

PARFÜMERIE Mayumi Matthäus hat an der Scheitergasse

10 die Nischenparfümerie Süskind eröffnet.

Liebt die Vielfalt der Düfte und kennt sich aus: Mayumi Matthäus. Bilder: GH

nen stehen natürliche Essenzen und

Duftstofe im Vordergrund.» Sagts

und sprüht einen sommerlichen Duft

in die Luft. Es ist nicht schwer zu erraten,

welche Herz- und Kopfnoten

sich darin befnden, man schmeckt es

sofort; es riecht nach Salbei, nach

Kiefernwald, nach Mittelmeer. Ihr

Sortiment wird ergänzt mit Shampoos,

Duftkerzen, einer kleinen Taschen-

und Schuhauswahl sowie mit

der hochgelobten Make-up-Linie von

Ellis Faas.

Jetzt, wo der Sommer kommt, sehnen

sich die Leute nach frischen

Es gibt eine Hauptregel, die immer und

überall gilt – egal ob im privaten Rahmen

oder in der Öffentlichkeit: Die jüngere Person

macht der älteren Platz! Im ÖV kommt

hinzu, dass man seinen Sitzplatz handicapierten,

schwangeren oder betagten

Person anbietet, wenn diese zusteigen

und keine anderen Plätze mehr frei sind.

Rufen Sie deswegen aber nicht quer durch

den ganzen Waggon, sondern suchen Sie

Augenkontakt, lächeln Sie und laden Sie

mit einer Geste ein, Platz zu nehmen.

Für Kinder braucht man hingegen – sofern

sie nicht handicapiert sind – nicht aufzustehen.

Auch nicht wegen Sicherheitsüberlegungen.

Wenn eine Mutter oder ein

Vater befürchtet, ihr bzw. sein Kind könne

bei einem abrupten Bremsmanöver fallen

und sich verletzten, dann soll er bzw. sie

das Kind auf den Schoss nehmen und festhalten.

Und weil wir schon gerade bei Bus

Düften, die nach Natur und

Meer schmecken und

Feriengefühle wecken. 1

Mayumi Matthäus empfehlt

drei für diesen Sommer:

1. Puro Fico von Officina

delle Essenze

Bei diesem Duft braucht

man nicht zu erraten,

wonach er schmeckt. Es

ist, wie der Name es erahnen

lässt, ein purer

Feigenduft. «Für mich ist

und Tram sind: An Haltestellen lässt man

erst alle Leute aussteigen, bevor man einsteigt.

Leider gibt es nicht nur im ÖV, sondern

auch auf öffentlichen Wegen Leute, die

sich gedanken- und/oder rücksichtslos

verhalten. Hier gilt, dass entgegenkommende

Velo- oder Motorradfahrer als stärkere

Verkehrsteilnehmer den Schwächeren

den Vortritt gewähren und ausweichen

oder anhalten. Ansonsten lässt man gesunden

Menschenverstand walten. Gewöhnen

Sie sich zum Beispiel an, möglichst

rechts innerhalb der Laufrichtung zu

gehen. Je mehr Leute sich daran halten,

desto weniger ist man gezwungen, einander

auszuweichen. SB

Haben auch Sie eine Frage?

@

expertenrat@tagblattzuerich.ch

Mittwoch, 12. Juni 2013

das ein richtiger Gute-Laune-Sommerduft»,

sagt Matthäus. Das Parfüm

riecht intensiv nach Feigenblatt,

nach Feigenfrucht und Kokosnuss.

2. Caligna von L’Artisan Parfumeur

«Das ist mein Lieblingsduft für diesen

Sommer, weil man gleich Feriengefühle

bekommt», verrät Mayumi

Matthäus. Caligna ist eine Hommage

an Grasse, dem Geburtsort der Parfümkunst,

und duftet aromatisch

nach Salbei und Kiefernholz.

3. Gin Fizz von Lubin

«Ein spritziger, frischer Duft, der

nach dem Cocktail Gin Fizz

schmeckt.» Grace Kelly und die glorreichen

50er-Jahre dienten als Inspiration

für diesen zitronigen, blumigen

Duft, der in einer neuen

Formulierung jetzt bei Mayumi Matthäus

erhältlich ist.

www.sueskind.ch

3

Ferienangebote

für Kinder

und Jugendliche

in der Stadt

Nicht alle haben die Möglichkeit, in

den Sommerferien zu verreisen.

Doch nur daheimsitzen braucht man

deshalb trotzdem nicht. Die soziokulturellen

Einrichtungen in der

Stadt Zürich bieten vom 16. Juli bis

17. August ein spannendes Programm

für Kinder und Jugendliche.

Darunter Kanufahren, Flosse bauen,

Videoprojekte realisieren, Essen auf

einer Feuerstelle zubereiten oder den

Kampftanz Capoeira erlernen. Eine

Übersicht über die Ferienangebote

fnden Interessierte unter

www.stadt-zuerich.ch/

kinderbetreuung

2


Mittwoch, 12. Juni 2013 ANGEBOT 17

WOCHENSCHAU JUBILÄEN, ERÖFFNUNGEN, TAG DER OFFENEN TÜR

GEGESSEN IM MAISON MANESSE

Menü-Gänge:

Zucchetti-Ravioli mit Blauschimmelkäse,

Hamachi mit Avocado und Bierrettich,

Jakobsmuscheln mit Mini-

Spargeln, konfiertes Spanferkel mit

Lychee, Anis und Sumac, Entrecôte

mit Zuckermais, Ente mit Kumquat,

Randen und Vanille.

Dessert:

Frittierte Schockolade, Rhabarber

und Rosmarin-Glacé.

Getränke

4 dl Verdejo, 2 Falken Lager, 1 Flasche

Allegra.

Rechnung:

248 Fr. (2 Personen).

Bewertung:

Vorspeise, Hauptgang - Vergessen Sie

das. Im erst vor ein paar Tagen eröffneten

Maison Manesse sind diese Kategorien

aufgehoben, schliesslich

geht es hier um das sogenannte «Fine

Dining», um den gehobenen Genuss,

Oxa wird zu neuem Sektor11

Im alten Oxa in Oerlikon eröffnet morgen

Donnerstag die neue Eventlocation

Sektor11. Hier werden von Sonntag

bis Donnerstag Events aller Art durchgeführt;

Galas, Modeschauen und Privatanlässe.

Am Freitag und Samstag

finden Clubnächte statt. Star wie Paul

van Dyk und Marin Solveig werden auflegen.

Auch gibt es ein Restaurant.

Nightshopping und Berner Markt

Am kommenden Freitag sind Im Viadukt

25 Läden bis 22 Uhr geöffnet. In

diversen Bögen wird zudem ein spezielles

Programm geboten. Am Samstag,

15. Juni, findet auf dem Vorplatz

der Markthalle der Berner Handwerkermärit

statt. Parallel läuft am Freitag

und Samstag auf SRF 2 die grosse Livereportage

«Zürich-West by Night».

Rent a Rentner

Die Plattform Rentarentner.ch wurde

aufgefrischt. Neu besteht die Möglichkeit,

einen Rentner zu «adoptieren».

Auf diese Weise kommt man zu einer

Oma oder einem Opa. Da viele heute

immer später Kinder kriegen, fehlen oft

die Grosseltern als Bezugspersonen.

Weiterhin lassen sich Pensionierte für

Dienstleistungen aller Art mieten.

um ein lustvolles Spiel mit den Geschmacksknospen

in kleinen Dosen.

Dem Koch in diesem neuesten In-

Tempel von Zürich gelingt dieses Experiment

ausgezeichnet. Die Speisen,

sie sind jede für sich eine

exquisite Meisterleistung mit Zutaten,

die es so in der Stadt sonst kaum

zu geniessen gibt. Besonders mundet

meinem Partner der Hamachi, ein

Fisch, der in Japan für Sushi äusserst

beliebt ist. Die absolute Krönung ist

schliesslich das Dessert mit der frittierten

Schokolade und dem herrlich

duftenden Rosmarin-Eis. Allerdings:

Unsere Geduld wurde ziemlich strapaziert,

die einzelnen Gänge brauchten

einfach allzu lange, bis sie serviert

wurden. Öfter fühlten wir uns

schlicht vernachlässigt, etwa, wenn

wir wieder einmal auf dem Trockenen

sassen, ohne Wein und Bier, und

Däumchen drehten. Bei diesem Preis

ein No-Go, auch wenn sich der Geschäftsführer

immer wieder sehr

charmant entschuldigt. «Das wird»,

versichert er uns, «alles besser. Ich

verspreche es.» JS

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mieten ihren Tennisplatz sogar schon ab 5 Franken, den Verzicht auf eine

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■ Für das im Juli stattfindende Pfadi-Kantonslager suchen

wir eine Sanduhr mit 24-stündiger Laufzeit. Weiss

jemand, wo man eine solche günstig ersteigern könnte?

Oder besitzt jemand eine dieser raren «Zeitmaschinen»

und würde sie uns für 14 Tage ausleihen?

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unterstützt so dieses innovative Kulturprojekt als wertvoller

Sponsor? info@menschschweiz.ch

■ Suche Reisebegleitung nach Israel vom 28. 7. bis 4. 8.

Hast du noch nichts vor in dieser Woche, und bist du

■ Wer kann mir mit Tipps oder Beispielen helfen, meine

Lupenbeschreibungen für das Fage-Validationsverfahren-Dossier

zu erfassen? Leider kenne ich niemanden,

der mir ein Beispiel geben kann (oder will).

sole13@bluewin.ch

genauso urlaubs- und sonnenreif wie ich? Dann können ■ Biete Neu gegen Alt! Hat jemand alte, krumme, schiewir

uns gerne einmal vorab «beschnuppern». Wenn du fe, komisch gewachsene Koniferen (Nadelbäume), die

zwischen 40 und 47 bist, würde mich ein Mail von dir er gegen neue tauschen möchte? Dann soll er sich doch

Rita Angelone (45) hat zwei Kinder

(7 und 5) und schreibt jede Woche

über den ganz normalen Wahnsinn

ihres Familienalltags.

sehr freuen. oliviamagoo74@gmail.com

■ Meine Enkel sammeln seit einem halben Jahr leidenschaftlich

Briefmarken (Schweiz und aus aller Welt).

Wer hat welche zu verschenken? Sie würden sich riesig

bitte mit einem Foto des Baumes bei mir melden. Der

Baum sollte nicht höher als einen Meter (Breite egal)

und natürlich gesund sein. Austausch/Umtopfen sowie

die neue Pflanze sind gratis! Freue mich auf eure Mails.

yamadoris@gmx.ch

Die Angst vor

dem Montag

freuen. Besten Dank im Voraus! rensor36@gmx.ch

■ Ich (w,39) bin seit ein paar Wochen Veganerin, aber

leider interessiert sich in meinem Bekanntenkreis niemand

für dieses Thema. Deshalb suche ich neue Kon-

■ Wegen Fehlkaufs ist ein neuer No-Risk-Sicherheits-/

Arbeitsschuh, schwarz, Gr.40, günstig zu haben. Kann

auch als Wanderschuh getragen werden.

dies-und-das@bluewin.ch

«Die Angst hat einen Namen. Sie heisst takte zum Gedankenaustausch, für gemeinsame Aktivi-

Montag.» So beginnt nicht nur ein Buch, täten, oder vielleicht gibt es ja auch schon Gruppen, ■ Irgendwie lerne ich, jung gebliebene Rentnerin, nur

in dem die Schriftstellerin Caritas Führer denen ich mich anschliessen könnte? Bin für jeden Tipp langweilige, zu Hause klebende Menschen kennen.

über ein Kind schreibt, das sich vor dem dankbar und freue mich über jedes Mail.

Möchte aber gerne ins Kino, Theater, Restaurant, auf

Schulalltag in der DDR fürchtet, sondern

lila_lollipop@yahoo.de Ausflüge usw. Das alles aber eben nicht alleine. In Zü-

so könnten viele Geschichten von Mütrich

gibt es bestimmt jemanden, dem es auch so geht.

tern beginnen, die Woche für Woche ■ Die Frau, die bei mir drei Paar handgestrickte Socken Dann schreibe mir doch mal. Wer weiss? Ob Weiblein

Angst vor dem Montag haben. Angst vor Gr. 45 bestellt hat, soll sich bitte melden, da sie kein oder Männlein, ist egal. Alte@ist-allein.info

diesem unbezwingbar scheinenden Muster geschickt hat. Habe den Namen nicht verstan-

Berg, der sich jeden Montag immer wieden. Melden nur unter Tel.-Nr. 044 242 79 16.

■ Briefmarken von 1946 bis 1969 aus der ganzen Welt

der neu in Form von Arbeit, Verpflichtungen,

Terminen und Obliegenheiten vor

ladyhope@gmx.ch günstig abzugeben. said50@bluewin.ch

ihnen auftürmt.

■ Suche eine Fachperson für die Programmierung eines ■ Meine liebe Luby Damian hat schon 53 Tage Black-

Woher ich von dieser Montagsangst elektromechanischen Baukastenmodells. Möchte mit out, und ich habe jede Nacht kalte Füsse! Ich wünsche

unter Müttern weiss? Weil ich es kürz- dem Modell folgende Aktionen ausführen können: mir eine ganz neue Bettflasche (keine Occasion) mit

lich gewagt habe, mich vorerst selbst Heben, Senken, Drehen, ähnlich wie bei einem Spiel- einem herzigen, kuscheligen Anzug. Kann da jemand

einmal zu outen, zu gestehen, dass ich zeugkran. Vorgesehen: Relaisplatine und ein Schritt- bitte helfen? Bitte keine anderen Bettwärmemöglich-

Sonntagabende nicht mag, da ich mich

vor dem Montag fürchte. Ich habe es

motor. rossofeet@gmx.ch keiten anbieten. peritoneum07@yahoo.de

gewagt, zuzugeben, dass ich immer ■ Wer möchte sich mit uns zusammen am 27. Juni ■ Ich bin eine 7-jährige, ängstliche Hündin und suche

eine diffuse Angst vor einer neuen Wo- abends zwischen 19 und 22 Uhr von einem Koch aus öfters mal für einen Tag bis zwei Wochen ein Ersatzmache

habe und dass ich das Wochen- Peru zeigen lassen, wie man vegetarische Gerichte zumi, das mich gerne streichelt. Möchte dich aber vorher

ende – gerade wenn es ein ganz spebereitet? avop48@gmail.com gut kennen lernen. Und wenn du professionell bist und

zielles war – nicht loslassen möchte,

nur aufs Geld schaust, musst du mir nicht schreiben.

nicht zuletzt auch, weil ich die Zeit mit ■ Gratis abzugeben: viele alte Hefte der Kunstzeit-

Hundefreundin@abwesend.de

dem Familienoberhaupt so sehr ge- schrift «Du» von ca. 1950 bis 1990. Zum Teil ganze Jahrniesse

und gemeinsame Momente im

Strudel der Woche viel zu kurz kommen.

Und siehe da: Mein öffentliches

gänge. Gesammelt sind sie schon: Man/frau muss sie

bloss noch abholen! yann51@gmx.ch

INFOBOX

Geständnis mag eine Schwäche von ■ Welcher grosszügige Firmeninhaber bietet mir, dem ■ E-Mail an: email@tagblattzuerich.ch

mir aufgedeckt haben, dafür hat sie künstlerischen Leiter des Kulturprojekts Mensch Hier gelten folgende Spielregeln: Gedruckt werden

auch zahlreiche andere Mütter dazu Schweiz! (www.menschschweiz.ch), in seinen Räum- Kontaktaufnahmen, Flirts, pfiffige Gratulationen und

bewogen, sich zu öffnen und ebenfalls

von ihren Ängsten gegenüber einer

neuen Woche mit unbekannten und

manchmal unüberwindbar erscheinenden

Herausforderungen zu berichten.

Gut zu wissen, dass man mit dieser

Angst, ja, vielleicht auch Überforderung

nicht alleine da ist. Noch besser

wäre es, wären wir alle vollends ehrlich

zueinander – denn: Einige Reaktionen

bekam ich «unter vier Augen» in Form

von persönlichen Nachrichten, was leider

zeigt, dass sich viele Mütter keine

– vermeintliche – Blösse geben und lieber

dem Bild nacheifern wollen, das in

Lifestylemagazinen porträtierten immer

glücklichen und immer schönen

Superwomen möglichst nahekommt –

nur nicht ihrem wahren Seelenleben.

lichkeiten einen kostenlosen Büroarbeitsplatz an und ungewöhnliche Suchanfragen.


Mittwoch, 12. Juni 2013 ANSICHT 19

SENDEN SIE UNS IHR ZÜRI-LESERBILD DER WOCHE AN: bild@tagblattzuerich.ch

Ein Sommervogel! Aufgenommen von «Tagblatt»-Leserin Gaby Frisching. Insgesamt gibt es in der Schweiz gegen 3600

Schmetterlingsarten. Aber noch lange nicht alle sind so hübsch wie «unser» prächtiges Exemplar. Auch die fiese Kleidermotte

ist ein Schmetterling. Aber ein Züri-Leserbild mit einer Motte – das käme natürlich nicht in die Tüte.

Züri-Echo Leser-

Meinungen

WETTBEWERB

Dem besten Fotografen winkt Ende Juni

ein Reisegutschein im Wert von 2000

Franken, gesponsert vom Reisebüro Harry

Kolb AG, Kilchberg. Mitmachen lohnt

sich. Am meisten Chancen haben Fotos,

die in Zürich geschossen wurden.

Infoabend für Reisen

nach Japan und China

Restaurant „Au Premier“

im HB Zürich

19.00 – ca. 21.00 Uhr

Montag 01. Juli 2013

Montag 02. September 2013

Eintritt frei: Anmeldung erwünscht

Seestrasse 70 CH-8802 Kilchberg / Zürich

Tel. 0041 (0)44 715 36 36/ Fax 0041 (0)44 715 31 37

E-Mail: info@harrykolb.ch / www.harrykolb.ch

■ Grosses Lob für die Realisierung des wünschen sich wie die Jugend von Wohnungsfenster. Angeblich war ■ Regierungsrat Mario Fehr, Sicher-

Skaterparks Allmend! Find ich klas- heute dann nur noch eines: Platz! niemand zu Hause, der auf das Kind heitsdirektor des Kantons Zürich,

se! Umso trauriger, dass talentierte, Wenn der nicht gewährleistet ist, hätte aufpassen können. Anderer sprach Klartext nach der angenom-

motivierte Jugendliche sogar dort können die besten Eltern sie nicht Fall: Ein junges Paar spaziert mit seimenen Verschärfung des Hooligan-

Platz machen müssen, wo er ihnen immer vor der schiefen Bahn bewahnen zwei Kindern laut streitend Konkordats: «Höred uuf umeeiere!»

gebührt! Ich selber bin noch keine ren, so viel sei versprochen! Helft durch die Strassen. Die Mutter hat So fasste Fehr die Message an die

30 Jahre alt, und schon zu meiner mit, Raum für die Zukunft zu schaf- das eine Kind an der Hand, der Va- betroffenen Stadtzürcher Fussball-

Zeit wurde die Jugend aus Bequemfen, nicht nur für eure Gegenwart! ter schiebt in Sichtdistanz schreiend clubs zusammen. Bravo! Ein deutlilichkeit

immer mehr zur Randgesell-

Andrea Klausner den Kinderwagen vor sich her. Fazit: ches Zeichen für mehr Sicherheit im

schaft gemacht. Manch einer meiner

Dass Kinder ihren Eltern einiges ab- und um die Stadien; ein deutliches

damaligen Kollegen war derart be- ■ Ich wollte mal sagen, dass ich es verlangen (nicht nur finanziell), ist Ja zu fairem Sport; eine Absage an

gabt, dass Sponsoring durch nam- komisch und zugleich schade fin- so. Trotzdem: Spielwaren und tech- die Gewalt; eine positive Nachricht

hafte Grössen infrage kam. Tja, Skade, dass die Spar-Filiale neben der nische Geräte können gute Eltern an die Familien: Ihr könnt euch ab

terpark zu weit weg, Jugendraum Haltestelle Probstei von so weni- nicht ersetzen. Mir tun die armen sofort wieder ohne Sorgen und

geschlossen, was blieb? Die Strasgen besucht wird. Als die Migros Kinder leid, die unter ihren teilwei- Ängste zusammen mit euren Kinse,

und alle nervten sich. Dazu die damals schliessen musste, wurde se völlig überforderten Eltern zu leidern live Fussballspiele anschauen.

immer grössere Gefahr von schlech- sogar demonstriert, und nun finden haben. Ich hoffe, die fehlbaren So sollte Politik funktionieren, und

tem Umgang (wohlverstanden, im det es kaum einer nötig, dort ein- Eltern besinnen sich bald!

mit dieser Deutlichkeit sollten Poli-

Kreis 7!). Ich appelliere an all die Elzukaufen. Wo seid ihr nur geblie-

Susi Signorell tiker kommunizieren.

tern, die ihre (Klein-)Kinder zum ben? Ich finde es beschämend.

Bresc Kozic

Spielen auf den Skaterpark lassen: Die Preis-Ausrede gilt nicht. Ich ■ Kürzlich, bei einer Wanderung auf

Auch eure Kids werden älter und finde im Spar super Artikel, die ich dem Uetliberg, habe ich beobach- ANZEIGE

bei Migros und Coop nicht finde, tet, dass die Post im Kleinwagen an

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Was hat Sie heute gefreut oder geärgert?

In der Stadt, im «Tagblatt»

oder sonst wo auf der Welt? Sagen

Sie uns kurz Ihre Meinung.

und die Auswahl ist auch grösser

als vorher. Ich hoffe, ihr nehmt

euch an der Nase, bevor auch der

Spar seine Tore wegen fehlenden

Umsatzes schliessen muss.

Oli Häuptli

die verschiedenen Häuser (Hotel +

Restaurants, Private) Richtung Albis

die Couverts und Zeitschriften verteilt.

Der Pöstler musste sogar einige

Schritte bis zu den Liegenschaften

zu Fuss machen. Nun frage ich

mich, ob es sich lohnt, diese auf-

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■ Per E-Mail

■ Letzthin gesehen: Ein kleiner Junge wendige Arbeit für die Standard-

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echo@tagblattzuerich.ch

kommt um 12.20 Uhr von der Schu- Frankierung zu erledigen, oder ob

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■ Per SMS

le nach Hause. Niemand da. So

machte er sein «Geschäft» öffentlich

sich diese Hausbesitzer nicht eher

ein Postfach in den verschiedenen

Dermatologie·

Kennwort ECHO (dann Ihre

Meinung), an die Nummer 920

bei der Teppichstange, rannte dann

weinend davon und rief: «Mami,

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22

DIE 30-ZEILEN-KRITIKsf sdfasdf asdf asdfas dfasdfasdf

Dadaismus in einer Nussschale: Das Cabaret Voltaire erklärt seine Geschichte mit der neuen Dauerasstellung. Bild: Martin Stellenwerk

KONZERTE

■ Stereophonics: Mit «Maybe Tomorrow»

hat die walisische Band einst

einen unsterblichen Evergreen geschaffen.

Ihre brandneue Scheibe

heisst «Graffiti on the Train».

Ort: Komplex 457, Hohlstrasse 457

Datum: Do, 13.6. Beginn: 20 Uhr

■ Elisabeth Sulser: Volkstümliche

Melodien aus der Schweiz, aus Irland,

Spanien, Galizien und Italien: Das ist

die Spezialität der Blockflötistin

Elisabeth Sulser und ihrer Liveband.

Ort: GZ Buchegg, Bucheggstrasse 93

Datum: Do, 13.6. Beginn: 20 Uhr

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AUSGANG

■ Taktlos: Das Genre-sprengende Musikfestival

in der Roten Fabrik feiert

heuer sein 30. Jubiläum. Eröffnet wird

das dreitägige Soundspektakel von

Alphornist Roland Dahinden und

Pianistin Hildegard Kleb mit Stücken

ab ihrer aktuellen Platte «Recall

Pollock».

Ort: Rote Fabrik, Seestrasse 395

Datum: Fr, 14.6. Beginn: 20 Uhr

Festivalprogramm: www.taktlos.com

■ Orgelspaziergang: Vier Organisten,

vier Orgeln, vier Kirchen: Der Orgelspaziergang

beginnt um 13.30 Uhr im Neumünster

(Orgel: Ursina Caflisch), hält

um 14.30 Uhr in der Kirche St. Anton

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und um 16.30 Uhr im Grossmünster

(Andreas Jost). Die Konzerte dauern je

30 Minuten.

Ort: verschiedene Zürcher Kirchen

Datum: Sa, 15.6. ab 13.30 Uhr

Margrit Rainer (1914–1982). Bild: PD

■ Hommage an Margrit Rainer:

Sängerin und Schauspielerin Christine

Lather und Akkordeonistin Patricia

Draeger präsentieren zu Ehren der

Schweizer Kabarettistin und Kleinkunstartistin

(1914–1982) eine Chanson-Matinee

unter dem Titel «Lieber e

Maa im Huus als gar kei Ärger».

Ort: Quartiertreff Fluntern,

Voltastrasse 58

Datum: So, 16.6. Beginn: 11 Uhr

■ Quartetto Lugano 4tunes: Im Rahmen

der «Extra Série Jeunes» spielt das

Tessiner Quartett gemeinsam mit Simon

Wiener (Violine) und den beiden

Pianisten Jérémie Conus und Tamara

Chitadze Werke von Bartok, Janacek,

«Dada in nuce» im Cabaret Voltaire

«Ich bin nicht links ich bin nicht rechts

ich bin vertikal.» Solch absurde Sätze

entsprangen der Blütezeit des Dadaismus.

Als Künstler aufhörten, in der Welt

Sinn zu suchen und dem Umfug die

Oberhand liessen. Das geschah um

1916 in Zürich, in eben diesem Haus an

der Spiegelgasse 1, das bis heute noch

als Cabaret Voltaire bekannt ist. Von hier

aus verbreitete sich diese Philoshopie

der Verweigerung wie ein Lauffeuer in

der ganzen Welt. Wichtige Persönlichkeiten

wie Albert Einstein und Charlie

Chaplin wurden durch sie beeinflusst.

Im Keller ist nun eine Namenskonstellation

der 165 Dadaisten zu sehen. Die

Personen sind städteübergreifend verbunden

wie Sterne. Dazwischen leuchtet

das eine oder andere Zitat. Mit Melone

und Fliege, in der Mode der

20er-Jahre, erscheinen auch die Gesichter

der Denker auf dem historischen Gewölbe.

Dazu gibt es Interviews mit Philosophen

und Kunsthistorikern, welche

erklären, wieso man sich damals desillusioniert

aber trotzdem spielerisch auf

die Zeitumstände einliess. Mit der

Dauerausstellung will sich das Cabaret

Voltaire als internationales Kulturerbe

etablieren. Schön. CLA

Webern, Piazzolla, Schumann und

Debussy.

Ort: Tonhalle, Claridenstrasse 7

Datum: Mo, 17.6. Beginn: 19.30 Uhr

■ Xavier Rudd: Der australische Sänger

und Multiinstrumentalist möchte

mit seinen tief gehenden Songs an das

Schicksal der Ureinwohner in Down

Under erinnern und singt einige seiner

Songs in altertümlichen Aborigine-

Sprachen.

Ort: Kaufleuten, Pelikanplatz

Datum: Di, 18.6. Beginn: 20 Uhr

BÜHNE

Mittwoch, 12. Juni 2013

■ Richard Wagner I: Hans Neuenfels’

Bühnenstück «Wie ich Welt wurde» mit

Musik aus dem Werk von Richard Wagner

wird im Rahmen der Festspiele Zürich

uraufgeführt. Eine Koproduktion

von Opernhaus und Schauspielhaus.

Ort: Schiffbau, Schiffbaustrasse 6

Uraufführung: Fr, 14.6. um 20 Uhr

Datum: So (19 Uhr), Di (20 Uhr)

■ Festspiele Zürich: Nike Wagner, Urenkelin

des Komponisten Richard Wagner,

eröffnet mit ihrem Vortrag «Geretteter

Revolutionär oder tobender

Asylant? Richard Wagner in seiner neuen

Schweizer Heimat» die Zürcher Festspiele

(14. 6. bis 14. 7.). Musikalisch

umrahmt wird der Event von der Zürcher

Sing-Akademie.

Ort: Schauspielhaus, Rämistrasse 34

Datum: Sa, 15.6. Beginn: 11 Uhr

Infos: www.festspiele-zuerich.ch


Mittwoch, 12. Juni 2013 AUSGANG 23

BÜHNE

■ Jugendtheater: Das Theater Purpur

spielt «Schalten Sie 02, und Sie sind

mit dabei!»: ein Stück über eine intergalaktische

Fernsehshow, deren

Aussenreporter eines Tages einen

neuen Planeten entdeckt: die Erde.

Ort: Theater Purpur, Grütlistrasse 36

Datum: Do, 13.6. (18 Uhr),

So, 16.6. (11 Uhr)

Ouagadougou und Schwamendingen verschmelzen

in «L’héritage/Das Erbe». Bild: PD

■ Kulturfestival Afrika: Mit «L’héritage/Das

Erbe» – einem Bühnenstück

über die Begegnung zweier Familien

aus Schwamendingen und Ouagadougou

– eröffnet das Kulturfestival Afrika

sein zehntägiges Bühnenspektakel.

Ort: Wirtschaft Ziegelhütte,

Hüttenkopfstrasse 70

Datum: Do & Fr (jeweils um 20 Uhr)

Festivalinfos: pasdeprobleme.org

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■ Geschwister Pfister: Die drei fidelen

Geschwister machen sich in ihrem neuen

Programm «Wie wärs, wie wärs?»

auf in die Weiten der Toskana. Für die

musikalische Reisebegleitung sorgt

das Jo-Roloff-Trio.

Ort: Theater am Hechtplatz

Datum: Do–Sa jeweils um 20 Uhr,

So (18 Uhr)

■ Past Is Present: Was bedeutet Familie

überhaupt? Welche Bedingungen

braucht sie? Hat sie Zukunft, oder ist

ihr Konzept längst passé? Mit diesen

Fragen beschäftigen sich Regisseurin

Corinne Maier und ihre beiden Protagonisten

Anne Haug und Shaheen Dill-

Riaz im Stück «Past Is Present».

Ort: Gessnerallee, Gessnerallee 8

Datum: Fr & Sa (jeweils um 20 Uhr)

■ Richard Wagner II: Mit «Die Welt ist

mir schuldig, was ich brauche. Wagner

in Mariafeld» präsentieren Graziella

Rossi, Helmut Vogel und Andrea Wiesli

Armin Brunners Klangchronik.

Ort: Theater Rigiblick,

Germaniastrasse 99

Datum: So, 16.6. Beginn: 18 Uhr

■ Martin Zingsheim: Der Kabarettist

präsentiert im Rahmen des Cabaret-

Festivals sein Programm «Opus Meins

– Kabarett und Zukunftsmusik».

Ort: Kaufleuten, Pelikanplatz

Datum: Mo, 17.6. Beginn: 20 Uhr

AUSSTELLUNGEN

■ Botanik: Die Ausstellung «Schritte

durch die Zeit – Vom Sternenstaub zu

uns» widmet sich im Rahmen der

Botanica 2013 der Erdgeschichte und

schaut zurück auf die vergangenen

4,6 Milliarden Jahre unseres Planeten.

Ort: Botanischer Garten der Uni,

Zollikerstrasse 107

Eröffnung: Sa, 15.6. um 14.15 Uhr

Öffnungszeiten (15. – 23.6.): Mo–Fr

(7–19 Uhr), Sa & So (8–18 Uhr)

PARTYS

■ Friedas Musikantenstadl: Uferlose

Feierei und elektronische Durchdröhnung

verspricht der etwas andere

«Stadl» mit Markus Kenel, Afronaut &

Toni Terranova, Fiat Bux und Meikel.

Ort: Friedas Büxe, Friedaustr. 23

Datum: Sa, 15.6. Beginn: 24 Uhr

VORTRÄGE

■ Rap vs. Oper: Der Schweizer Rapper

E.K.R. hat einen Monat lang Vorstellungen

im Opernhaus besucht und disku-

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DIVERSES

■ Anna-Göldi-Stadtführung: Schauspielerin

Margrita Wahrer führt Sie auf

den Wegen der «letzten Hexe der

Schweiz» durch die Zürcher Gassen.

Treffpunkt: Lindenhof

Datum: Fr, 14.6. Beginn: 19 Uhr

■ Sommernachtsball: Das Wiener

Ballorchester und die Dani Felber Big

Band spielen auf zum grössten Gratis-

Tanzevent der Schweiz in der HB-Halle.

Dress up & enjoy!

Ort: HB Zürich

Datum: Sa, 15.6. von 20 bis 02 Uhr

■ Sukkulenten-Erlebnistage: Im Rahmen

der Botanica 2013 lädt die Sukkulenten-Sammlung

zu verschiedenen

Spezialführungen durch die kurlige

Pflanzenwelt ihrer Gewächshäuser. Als

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26

Die Tierfreundin

Haben Sie

Tier-Fragen

oder brauchen

Sie Tipps?

Susanne Hebel

weiss Rat. Jede

Woche im

«Tagblatt».

Unsere Wohnung verfügt über einen

verglasten Wintergarten. Überhaupt

haben wir viele grosse Fenster, und es

passiert leider immer wieder, dass Vögel

in die Scheibe fliegen. Das tut uns

im Herzen weh. Was können wir unternehmen,

dass das künftig nicht mehr

passiert? Corinne und Mirko

Liebe Corinne, lieber Mirko

Neubauwohnungen und moderne

Bürogebäude verfügen meistens über

grosse Glasfronten, weil Licht und

Transparenz wichtige Faktoren geworden

sind. Daher kommt es leider

sehr oft vor, dass Vögel mit Glas kollidieren.

Wenn das passiert, können

Sie helfen, indem Sie den benommenen

Vogel in eine Kartonschachtel

mit Luftlöchern an einen dunklen

Ort legen. Sollte er sich innert 1 bis

2 Stunden nicht wieder erholen,

bräuchte er fachliche Hilfe. Weil normales

Fensterglas durchsichtig ist

und sich die Landschaft darin spiegelt,

können es Vögel nicht als Hindernis

erkennen. Daher sollte man

den Tieren zuliebe Wintergärten,

Glastüren, Fensterfronten und Durchgänge

sichern. Viele Leute kleben

schwarze Greifvogelsilhouetten an

die Fenster, doch das nützt wenig,

weil sie auf Vögel keine abschreckende

Wirkung haben und sich zu wenig

stark von der Umgebung abheben.

Nützlich sind hingegen senkrechte

Klebestreifen, die man von aussen

aufklebt. Auch selbstklebende Efektfolien

oder Folien mit Verzierungen

und Ornamenten sind eine Schutzmassnahme

und dienen gleichzeitig

als Sichtschutz vor neugierigen Nachbarn.

Im Handel erhältlich, zum Beispiel

bei Folienservice.ch, sind Folien

mit den verschiedensten Motiven.

Auch Lamellen sind für den Wintergarten

eine Option, bei Fenstern reichen

oft schon Rollos oder lichtdurchlässige

Streifenvorhänge. Mit

dem Birdpen lassen sich zudem einfach

und schnell fächige Muster aufs

Fenster aufmalen. Für das menschliche

Auge nahezu unsichtbar, erkennt

es der Vogel als Hindernis. Die Vogelwarte

berät bei der Planung von neuen

Gebäuden, und Hersteller wie

Glas Trösch haben sich auf Vogelschutzglas

und vogelschlaghemmende

Glasveredelungen spezialisiert.

@

MAGAZIN

susanne.hebel@gmx.ch

«In dieser Wohnung

will ich bleiben»

SO WOHNT ZÜRI Zürcherinnen und Zürcher öffnen uns ihre Türen und zeigen ihr Reich.

Heute: Angelina Tgetgel (50), 3 1 /2-Zimmer-Altbauwohnung, 2250 Franken, Irchelpark

VON GINGER HEBEL

Zu Hause ist, wo das Herz ist. Angelina

Tgetgel lebt in einer 3 1 /2-Zimmer-

Altbauwohnung beim Irchelpark. Im

Wohn- und Schlafzimmer gedeihen

Grünpfanzen, die sie mit Liebe pfegt,

in der Küche wachsen Mango- und

Avocadobäumchen, die sie aus Kernen

mit Geduld züchtet. An den Wänden

prangen grossformatige Bilder, die meisten

hat die Künstlerin selber gemalt, die

farbenfrohe Inka-Göttin im Wohnzimmer

zum Beispiel oder das rote Bild im

Schlafgemach. Fotos ihrer Bilder postet

Angelina Tgetgel auf ihrer Facebook-

Seite.

Die 50-Jährige wuchs in Peru auf und

lebte dort bis ins Teenageralter. In Zürich

machte sie eine Ausbildung und

arbeitete 20 Jahre, bis sie der Schweiz

den Rücken kehrte und nach Südspa-

nien zog. Seit 2008 ist sie wieder zurück

in der Stadt und lebt heute in derselben

Parterrewohnung, wo sie schon als

17-Jährige wohnte: «Mir gefällt es hier

sehr, hier will ich bleiben.» Besonders

schätzt sie die Wohngegend. «Der Irchelpark

mit dem See ist wunderschön.

In wenigen Minuten bin ich im Wald,

aber auch schnell in der Stadt oder auf

dem Flughafen, das ist ideal.» Wenn sie

am kleinen Tisch in der hellen Küche

sitzt und einen Blaubeersaft trinkt, geht

der Blick hinaus ins Grüne.

Die Kommode im Entree hat sie auf

einem Flohmarkt in Andalusien erstanden.

Darin bewahrt sie all ihre Schminkutensilien

auf. Den Wohnzimmertisch

aus Marmor hat sie einem Freund abgekauft.

Die grosse Hängeleuchte ist ein

Designerstück aus Spanien. Im Schlafzimmer

steht ein antiker Sekretär aus

braunem Holz, ansonsten dominieren

Mittwoch, 12. Juni 2013

hier rote Töne. Überall stehen oder hängen

Fotos von ihren Nefen und Freunden

und Ferienfotos aus Bora Bora. Vom

Südseeparadies hat Angelina Tgetgel immer

geträumt, 2006 reiste sie ans Ende

der Welt.

Auf ihrem Balkon fühlt man sich geborgen

wie in einer Gartenlaube, umzingelt

von einer Glyzinie. Auf der Wiese

steht ein alter Kirschbaum, und täglich

wartet sie auf das Taubenpärchen, das

herbeifiegt und das Vogelfutter auf

ihrem Balkon frisst. Angelina Tgetgel ist

ein häuslicher Mensch. Sie relaxt gerne

auf dem Ecksofa von Roche Bobois.

«Ich liebe dieses Sofa, weil es so weich

ist und man von hier bequem TV schauen

kann.» n

Alle Artikel zu dieser Wohnserie fnden

Sie unter tagblattzuerich.ch im

Ressort Reportage.

Das farbenfrohe Wohnzimmer von Angelina Tgetgel. Ihre selbst gemalten Bilder schmücken die Wände. Bilder: GH

Die helle Küche bietet genügend Platz für einen Tisch. Angelina Tgetgel schaut gerne TV auf dem flauschigen Ecksofa.


Mittwoch, 12. Juni 2013 MAGAZIN 27

VON JAN STROBEL

Für gläubige Wagnerianer

Die Zürcher Kulturlandschaft befndet

sich derzeit im Wagner-Fieber.

An den Zürcher Festspielen spielt

sich sozusagen eine Wagnerdämmerung

ab. Und ofenbar umwittert dieses

mönströse, hysterische Genie

noch immer ein rätselhafter Zauberhauch,

der sich jetzt auch auf Smartphones

und iPads ausgebreitet hat.

Wagnergläubige und

Zeitgeistgläubige

APPS Das «Tagblatt» stellt regelmässig Spielereien für iPhone, iPad und Android vor. Diese Woche findet sogar

Richard Wagner den Weg zu den Smartphone-Nutzern. Und: Das neue Zeitgeist-Phänomen Vine.

Der Zauberhauch des monströsen Genies

Wagner erfasst auch Smartphones. Bilder: PD

Fifty-Shades-Box

für Liebespaare

Endlich steht fest, wer in der Verflmung

von «Fifty Shades of Grey» die

Hauptrolle spielen wird: Alex Pettyfer

spielt den Verführer Christian Grey.

Und der Zürcher Jungunternehmer

Lukas Speiser hat zu diesem Thema

die Website Fiftyshades.ch aufgeschaltet.

Erhältlich ist zum Beispiel eine

Geschenkbox mit Produkten, die im

Buch vorkommen: Handschellen, Augenbinde,

Smartballs und andere Toys.

Die Lieferung erfolgt in einer neutralen

Packung kostenlos nach Hause.

Der Preis für die Box beträgt 159.90

Franken. www.fiftyshades.ch

Das neueste Phänomen: Kurz-Videos drehen mit dem Smartphone mit der App Vine.

Überzeugte Wagnerianer, aber auch

solche, die sich diesem Phänomen

Wagner aus purem historischem Interesse

annehmen möchten, können

das mit der App «Richard Wagner in

der Schweiz» ganz bequem tun, die

extra für die Festspiele entworfen

wurde. Der Audioguide ist unterteilt

in verschiedene Themen. Es gibt das

Kapitel «Richard Wagner in Zürich»,

eine «Richard Wagner Galerie», ganze

«Richard Wagner Touren». Wagners

Reisebeschreibungen, Liebes-

und Abschiedsbriefe begleiten den

Nutzer auf seiner Schweiz-Reise.

Fotos und Karten bieten zusätzliche

Informationen und erleichtern das

Aufnden der historischen Wagner-

Orte in Zürich und der Schweiz.

Und natürlich bietet diese App jede

Bodysuits von

Onepiece bei Big

Stars wie Lady Gaga, Rihanna, Kate

Moss oder Usher sind bekennende

Fans der Body- und Jumpsuits. Derzeit

angesagt sind die Einteiler des norwegischen

Labels Onepiece. Die Macher

haben einen Kapuzenpulli mit einer

Jogginghose kombiniert, das Resultat

ist ein bequemer Einteiler für Mädchen

und Jungs. Es gibt Modelle ausschliesslich

für Damen und Unisex-

Teile für beide, mit praktischer

Kapuze, in Khaki, Marine, Coralle

und Schwarz.

Jumpsuits gibt es ab 129 Franken bei Big

und Big Boyz in Zürich.

Menge Musik. Die Oper Tristan und

Isolde zum Beispiel, Dritter Aufzug,

Dritte Szene. Wagnerianer dürfen beten.

Für Zeitgeistgläubige

Das neueste Phänomen in der Social

Media-Welt nennt sich Vine. Dieses

Wort hat sich bei ganz Zeitgeistigen

bereits längst im Wortschatz

verankert. «Schau dir mal meinen

Vine an. Du solltest ihn unbedingt liken»,

heisst es plötzlich im Gespräch

der Sitznachbarn im Tram. Der Clou

an dieser Software, die erst dieses

Jahr erschienen ist: Der User kann

kurze Videos mit einer maximalen

Länge von sechs Sekunden aufnehmen

und diese mit der Community

und auf anderen Plattformen wie

Bequem und trendig: Bodysuits des norwegischen

Labels Onepiece. Bild: PD

Twitter oder Facebook teilen. Besonders

beliebt sind kurze Stopp-Motion-Clips,

die, je nach Begabung natürlich,

unlaublich faszinierende

Resultate liefern. Und ist das Video

vorbei, fängt es automatisch wieder

von vorne an.

Vine wurde von Twitter entworfen,

dessen CEO Dick Costolo es kurz

vor der Lancierung als das «next big

thing» bezeichnete. Tatsächlich belegte

Vine im April in den USA den

ersten Platz der kostenlosen Apps im

App-Store. Die App ist also dabei,

die bisher so hippe Foto-Sharing-App

Instagram abzulösen, die vom Konkurrenten

Facebook entwickelt wurde.

Der Konkurrenzkampf auf dem

App-Markt ist eben äusserst hart und

gnadenlos. Wie auch immer: Wer

den Anschluss zu den Social Media-

Trends nicht verlieren will, sollte sich

diese App defnitiv herunterladen.

n

«Richard Wagner in der

Schweiz». Grösse: 111

MB. Kompatibel mit

iPhone, iPod touch und

iPad. Optimiert für

iPhone 5. Die App kostet

3 Franken.

«Vine». Grösse: 11,5

MB. Kompatibel mit

iPhone, iPod touch,

iPad und Android. Erfordert

iOS 5.0 oder

neuer. Diese App ist

kostenlos.

Gesucht: Zürcher,

die in den 60ern

im Kongo lebten

Vor über 50 Jahren, am 30. Juni 1960,

löste sich Belgisch-Kongo, heute Demokratische

Republik Kongo, von

den Fesseln der Kolonialherrschaft

und wurde unabhängig. Das «Tagblatt»

sucht nun eine Person mit

Stadtzürcher Hintergrund, die die

Wirren in der Anfangszeit des jungen

Staates vor Ort erlebt hat und bereit

ist, darüber zu berichten. Interessenten

melden sich bitte entweder via

Mail (alexander.beuth@tamedia.ch)

oder Telefon 044 248 65 48.


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Die nächste

«Ihre Einkaufsstadt» Seite

erscheint am 10. Juli 2013

Kontaktadresse:

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NEULICH . . .

GABRIELE SPILLER

Gabriele Spiller kam 1995

als deutsche Auslandschweizerin

von Berlin nach Zürich.

Verantwortung

und Absolution

Neulich sah ich mir die Ausstellung «Verantwortung»

im Vögele-Kultur-Zentrum

an. Deutsche Politiker erinnern ihr Volk

immer wieder an seine «historische Verantwortung».

Vor allem an Holocaust-Gedenktagen

und auf sämtlichen Schulstufen

wird man gemahnt, mit Wort und Tat

einzuschreiten, wenn etwas in der Gesellschaft

schiefläuft. Vielleicht bildet diese

geradezu frühkindliche Prägung den

deutschen Hang zur (Selbst-)Kritik

heraus.

Auch die Pfäffiker Ausstellung zeigt

auf, dass man sich seiner Verantwortung

für das Gemeinwohl nicht entziehen

kann. Energiewende, Nahrungsmittelverwertung,

Widerstand gegen Aggression

im öffentlichen Raum sind einige der

Themen, die nicht nur für Schulklassen

spannend sind.

Dabei nimmt die Schweiz keine isolierte

Rolle auf der Welt ein. Die aufgeworfenen

Fragen sind universell. Sie zeigen,

dass wir alle im gleichen Boot sitzen. Wie

schön, dass die Präsentation auch den

Dreh zur Ironie schafft, die man braucht,

um bei aller Verantwortungsschwere

ohne Depressionen durchs Leben zu

kommen. Den Deutschen wurde mit dem

Sommermärchen der Fussball-WM 2006

Absolution erteilt. In der Ausstellung tut

dies ein Fotoautomat, in dem man beichten

kann. Am Ausgang werden dann die

Sünden per Stempel erlassen.

Haben Sie auch etwas Schönes, Lustiges

oder Negatives erlebt? Dann schreiben

Sie uns:

Text@tagblattzuerich.ch

VON STINE WETZEL

«Papierli-Schwiizer» werden Eingebürgerte

mitunter abschätzig genannt. Dabei

ist dieses Papierli entscheidend: ein

Zeichen für die ofziell anerkannte Integration

und die vollwertige Teilhabe

am Leben in der Schweiz samt Stimm-

und Wahlrecht. Die Zahl der Einbürgerungen

ist in den letzten Jahren jedoch

zurückgegangen: 2008 erwarben noch

44 400 Menschen das Schweizer Bürgerrecht,

2012 waren es 10 000 weniger.

Jedes zehnte bewilligte Gesuch (insgesamt

3401) stammte im letzten Jahr von

deutschen Staatsangehörigen. Nur Italiener

und Serben erhielten noch öfter

den roten Pass (4045 bzw. 3463).

Drei Viertel aller Passanwärter

durchliefen das ordentliche Verfahren.

(Die erleichterte Einbürgerung gilt nur

für Ehepartner und Kinder von Schweizer

Staatsangehörigen.) Voraussetzungen

für die Einbürgerung sind laut

Gemeindeamt des Kantons eine zweijährige

Mindestwohnfrist in Zürich,

insgesamt zwölf Jahre Aufenthalt in der

Schweiz, gesicherte fnanzielle Verhältnisse,

eine gelungene Integration, womit

vor allem die Wahrung der herrschenden

Werte, Sicherheit und

Ordnung gemeint sind, Deutschkenntnisse

und ein «unbescholtener Ruf».

Diese Einschätzungen können sehr

unterschiedlich ausfallen. Manche Gemeinden

verlangen einen Einbürgerungstest,

in dem sich die Passanwärter

im Wissen über das politische System,

Schweizer Geschichte und der Regionssprache

beweisen müssen. Nicht

selten wird damit aus dem politischen

Akt eine Verwaltungsangelegenheit –

die sich die Ämter auch reichlich bezahlen

lassen: Die Bundesgebühr beträgt

bis zu 150 Franken, der Kanton

will 500 Franken, und auch die Gemeinde

verlangt nochmals einen Obolus.

Lokale Regelung ist Sonderfall

Politikwissenschafter Marc Helbling

erklärte in seiner Abhandlung über

Der lange Weg

zum roten Pass

BÜROKRATIE Bei jeder zehnten Einbürgerung in der Schweiz handelt es sich um einen

deutschen Staatsbürger.

Doppelbürgerschaft gemäss schweizerischem Recht: Deutsche, die sich in der Schweiz

einbürgern lassen, dürfen den Pass der Bundesrepublik behalten. Bild: SW

Einbürgerung von 2008 die Schweiz

zu einem Novum in Sachen Einbürgerungspolitik:

«Die Schweiz ist der einzige

Nationalstaat der Welt, der Einbürgerung

auf lokaler Ebene regelt.

Jede Gemeinde entscheidet selbst, aufgrund

welcher formalen Kriterien und

Prozedere Ausländer eingebürgert

werden.» Diese Kriterien grosszügig

oder restriktiv zu handhaben, unterliege

dem Ermessen der Beamten und somit

einer gewissen Willkür.

Kritik an dieser zum Teil absurden

Praxis übte bereits in den 1970er-Jah-

AGENDA

Richard Wagner, am Fr, 14. 6. ,um 20 Uhr

im Schiffbau (Schiffbaustr. 6): Im Rahmen

der Festspiele Zürich wird Hans

Neuenfels’ «Wie ich Welt wurde» mit

Wagner-Kompositionen uraufgeführt.

Martin Zingsheim, am Mo, 17. 6., um

20 Uhr im Kaufleuten (Pelikanplatz): Der

Gewinner des NDR-Comedy-Contest

2012 spielt sein aktuelles Programm

«Opus Meins».

ren der Film «Die Schweizermacher»

von Rolf Lyssy mit Emil Steinberger

und Walo Lüönd, in dem sich auch ein

deutsches Paar um den roten Pass bewirbt

und beweisen muss, wie schweizerisch

es ist – sonst könnte ja jeder

kommen . . .

Aktuell werden die Einbürgerungspraktiken

in den politischen Rängen

wieder diskutiert, im März zeichnete

sich im Nationalrat eine Verschärfung

der Bestimmungen ab. Nun entscheidet

der Ständerat über die Totalrevision

des Bürgerrechtsgesetzes. n

DER SPRACHKURS

Jede Woche fragen wir nach der

Bedeutung eines typisch schweizerdeutschen

Ausdrucks. Heute:

«chlübä» bedeutet …

1. … schrauben?

2. … kratzen?

3. … kneifen?

Aufösung vom letzten Mal:

«Chüssi» bedeutet «Kissen».


30 Mittwoch, 12. Juni 2013

FORUM DER PARTEIEN Dieser

Text erscheint unter der

ausschliesslichen Verantwortung

der unterzeichneten Parteien

Warum GLP? – eine persönliche Stellungnahme

Immer wieder fragen mich

Bekannte, weshalb ich in der

GLP sei; ja, warum ich überhaupt

Politik mache? Meist

antworte ich mit einer kurzen

Bemerkung zu diesem oder

jenem Thema. In der Regel

ist mit dieser Antwort die

Neugier befriedigt.

Die etwas längere Antwort

sähe jedoch so aus: Ich

bin in die Politik gegangen,

weil ich davon überzeugt

bin, dass man für seine

Ideale eintreten muss. Ich

wollte nicht länger ohne

Widerspruch zuschauen,

wie Menschen wegen ihrer

Herkunft, ihres Glaubens

oder ihrer politischen Einstellungen

auf Plakaten wie

Verbrecher abgebildet werden.

Ich wollte auch nicht

weiter daneben stehen und

zusehen, wie gewisse PolitikerInnen

ihr Fähnchen

stets in den Wind drehen,

sich als ProphetInnen aufspielen

oder mit vereinfachten

Stammtischargumenten

schwierige Sachverhalte zu

lösen versuchen.

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Ich konnte auch nie nachvollziehen,

warum unsere PolitikerInnen

immer von guten

oder schlechten Lösungen

sprechen. Die zweite Gotthardröhre

mag für einen

Transportunternehmer eine

gute Lösung sein. Für den

Urner Bauern, der durch

den zusätzlichen Verkehr

belastet wird, sieht die

Sache ganz anders aus.

Lösungen sind nie für alle

gut oder schlecht. Wie sagt

man so schön: «Allen Leuten

recht getan, ist eine Kunst,

die niemand kann.» Als Politiker

will ich dafür sorgen,

dass nicht immer dieselben

Gruppen bei der Suche

nach Lösungen als Sieger

vom Platz gehen und dass

auch diejenigen ohne Lobby

gehört werden.

Zu einer solchen Gruppe

gehören beispielsweise unsere

Kinder und Kindeskinder.

Die künftigen Generationen

werden jedoch immer nur

dann erwähnt, wenn diese

gerade zur eignen Meinung

passen. Die einen wollen

eine florierende Wirtschaft

und gesunde Finanzen weitergeben,

die anderen einen

fairen Sozialstaat oder eine

intakte Natur. Die meisten

Parteien betrachten Umwelt,

Wirtschaft und Gesellschaft

separat und vergessen dabei,

dass alle zusammengehören.

Was nützt uns eine florierende

Wirtschaft, wenn dabei

die Natur zerstört wird? Oder

was nützt uns der faire Sozialstaat,

wenn er langfristig nicht

finanzierbar ist? Es gibt sie

eben nicht, diese einfachen

Lösungen.

Vor meinem Eintritt in die

GLP war ich mir nicht sicher,

ob es wirklich eine Partei

gäbe, welche meinen Vorstellungen

entspricht. Viele

Gespräche mit Grünliberalen

haben mir gezeigt, dass es

diese Partei sehr wohl gibt.

Die GLP ist nicht die Partei

von Technokraten, wie sie

gerne beschrieben wird.

Es ist vielmehr eine Partei

von engagierten Menschen

aus ganz unterschiedlichen

Gesellschaftsschichten und

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einer nachhaltigen

und liberalen Gesellschaft in

der unterschiedliche Lebensentwürfe

akzeptiert sind,

einer Gesellschaft die gestützt

auf eine gute Wirtschaft

und gesunde Finanzen sozial

gerecht ist und ihre Umwelt

für künftige Genera-tionen

erhält.

Und es ist die Partei, die

auch einmal einen politischen

Nobody wie mich eine

Kolumne schreiben lässt.

Darum GLP.

Patrick Ryf,

Vorstandsmitglied GLP

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Mittwoch, 12. Juni 2013 DAS GROSSE INTERVIEW 31

«Sie sind gefangen in den

Sorgen wie im Hamsterrad»

VON CLARISSA ROHRBACH

Es gibt Menschen, die malen sich ein

Horrorszenario nach dem andern

aus: Kündigung, pleitegehen, Angehörige

verlieren. Die Sorgen lassen sie

nicht los und erzeugen einen Dauerstress.

Diese Personen leiden unter

einer generalisierten Angststörung.

Psychotherapeut Christoph Flückiger

erklärt, wie schlimm sich das anfühlt

und wie man es behandeln kann.

Tagblatt der Stadt Zürich: Herr

Flückiger, Angst bewahrt uns vor

gefährlichen Situationen. Ist das

etwas Schlechtes?

Christoph Flückiger: Normale

Ängste geben uns tatsächlich Hinweise,

wie wir handeln sollen. Evolutionsgeschichtlich

haben sie dem

Menschen geholfen, abzuschätzen,

ob er bei einer Gefahr kämpfen,

füchten oder erstarren soll. Heute

geht es nicht nur um Leben und

Tod. Ängste signalisieren uns, was

in unserem Leben wichtig ist. Vor

einer grossen Veränderung, wie

etwa einem Jobwechsel oder einer

Ehe, führt die Angst dazu, dass

man sich fragt: Soll ich das riskieren

oder nicht? Als Schutzmechanismus

ist Angst etwas Gutes.

Sie forschen über Personen, die aber

ständig Angst haben. Was macht die

generalisierte Angststörung aus?

Flückiger: Menschen, die unter der

Störung leiden, denken, dass Ängste

etwas Schlechtes sind, sie haben

Angst davor, Angst zu haben. Deswegen

suchen sie immer nach Lösungen,

welche aber die Aufgeregtheit

nur vergrössern und neue Sorgen

erzeugen. Im Kopf rattert es immer

schneller, die Betrofenen befnden

sich in einem Gewitter von schlimmen

Szenarien und fragen sich

gleichzeitig, wie sie diese verhindern

können. Sie sind gefangen in der Sorgenkette

wie in einem Hamsterrad.

Wenn ich Auto fahre, denke ich

manchmal auch darüber nach, was

Schlimmes passieren könnte. Bin

ich gestört?

Flückiger: Ich bin mir sicher, irgendwann

legen Sie die Horrorszenarien

beiseite und sagen sich: «Alles Humbug,

es kommt alles gut!» Es ist wie

bei einem Date: Davor stehen sie

stundenlang vor dem Spiegel und

fürchten sich, etwas falsch zu machen.

Christoph Flückiger forscht an der Universität Zürich über Psychotherapie. Bild: CLA

Danach sagen Sie sich aber: «Alles

halb so wild.» Genau diesen Gegenmechanismus

gibt es bei Personen

mit generalisierter Angst nur selten.

Sie können ihre Sorgen nicht stoppen

und wissen sogar, dass es übertrieben

ist, aber haben keine Kontrolle darüber.

Das Fiese ist: An den Sorgen ist

immer etwas Wahres dran, es könnte

ja theo retisch wirklich passieren.

Können Sie Beispiele nennen?

Flückiger: Ein Angestellter könnte

Angst haben, bei jedem kleinsten

Fehler, zum Beispiel weil ihn der

Chef nicht begrüsst hat, seinen Job

zu verlieren. Oder jemand, der

50 000 Franken auf dem Sparkonto

hat, hat Angst, Ferien zu machen,

weil er überzeugt ist, von einem Moment

auf den nächsten zu ver armen.

Auch die Angst, der Sohn könnte

sterben, weil er sich an einem Glas

Bier HIV holt, oder der Ehemann

könnte tödlich mit dem Auto verunfallen,

nur weil es regnet, sind einige

dieser übertriebenen Szenarien.

Die Sorgen betrefen Bereiche wie

Beruf, Finanzen, Familie und Gesundheit.

Aber auch den Alltag. So

kommen Angstgestörte 30 Minuten

zu früh an eine Verabredung, aus

Angst, sich zu verspäten, und sind

meistens piekfein herausgeputzt, um

ja nicht einen schlechten Eindruck

zu vermitteln.

Merkt das Umfeld denn nicht, dass

etwas nicht stimmt?

Flückiger: Die Angststörung ist sehr

subtil, deswegen wird sie auch selten

erkannt. Die Symptome bleiben versteckt,

weil die Patienten die Sorgen

oftmals für sich behalten und sich

wenig anmerken lassen. Sie wissen

ja, dass sie es übertreiben, und erkunden

sich deswegen unaufällig. Sie

kontrollieren oft auf dem Internet,

wie hoch die Wahrscheinlichkeit für

ihr Horrorszenario ist. Rufen sie Angehörige

ständig an, denken Letztere

nur, sie seien etwas zu sehr besorgt.

Wie fühlt sich eine Person mit generalisierter

Angststörung?

Flückiger: Sie lebt in einem Dauerstress.

Die ständigen Sorgen erzeugen

Nervosität, Schlafstörungen und Konzentrationsschwierigkeiten.

Dies führt

zu einem starken subjektiven Leidensdruck.

Das Paradoxe ist, dass

durch den konstanten Angstlevel die

gesunden, berechtigten Warnsignale

teilweise nicht mehr wahrgenommen

werden. Der Sturm im Kopf ist so

gross, dass er schnelle Reaktionen behindert

und Situationen tatsächlich

gefährlicher werden.

Wie kommt es dazu?

Flückiger: Es ist schwierig, zu sagen,

wie im Einzelfall eine Angststörung

entsteht, die meisten Patienten sind

mittendrin und können es einfach

nicht mehr abstellen. Aber 60 Prozent

der Betrofenen waren schon als Kinder

ängstlich. Meistens haben sie aus

eigener Erfahrung oder durch Beobachtungen

gelernt, sich zu sorgen.

Dann genügt als Aus löser eine Stresssituation.

Die Gründe sind aber hochkomplex,

es ist eine Kombination von

Körper, Er fahrungen und Umfeld.

Angst störungen sind ebenfalls kulturell

bedingt, sie passieren nicht nur im

Hirn.

Sie bieten eine kostenlose Therapie an

(siehe Box). Was passiert da?

Flückiger: Falls nach sorgfältiger Abklärung

eine generalisierte Angststörung

festgestellt wird, helfen wir dem

Patienten, seine Nervosität besser in

den Grif zu bekommen. Danach gehts

da rum, die einzelnen Sorgen und Sorgenketten

genau anzuschauen und zu

hinterfragen. Der Patient lernt, die Sorgenketten

zu durchbrechen, sodass die

Sorgen nicht mehr so bedrückend

sind.

Was passiert, wenn die Störung nicht

behandelt wird?

Flückiger: Sie kann sich chronifzieren,

was im schlimmsten Fall zu einer

zusätzlichen Depression führen kann.

Die Lebensqualität wird so weiter eingeschränkt.

Schweizer bevorzugen es, sicher zu

handeln, anstatt Risiken einzugehen.

Hat unsere Kultur einen Einfuss auf

die Angst?

Flückiger: Ich habe nicht das Gefühl,

dass Schweizer besonders ängstlich

sind. Vor einigen Jahren habe ich in

den USA gearbeitet, dort schienen mir

die Personen nicht weniger besorgt. n

KOSTENLOSE THERAPIE

Erkennen Sie sich selbst oder eine

angehörige Person in diesen Symptomen?

Dann können Sie das Psychotherapeutische

Zentrum der Uni

Zürich kontaktieren. Es bietet im Rahmen

einer Studie des Schweizerischen

Nationalfonds eine kostenlose

kognitive Verhaltenstherapie an.

Vorgesehen sind insgesamt 15 Sitzungen

während drei bis vier Monaten.

80 Prozent der Patienten fühlen

sich nach der Behandlung besser.

Anmeldung und Selbsttest unter:

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32

APOTHEKEN

■ Bellevue-Apotheke,

täglich 24 Stunden

Theaterstrasse 14, 8001 Zürich

Tel. 044 266 62 22

■ Bahnhof-Apotheke,

täglich 7–24 Uhr

Bahnhofplatz 15, 8001 Zürich

Tel. 044 225 42 42

■ Odeon-Apotheke,

täglich 7–23 Uhr

Limmatquai 2, 8001 Zürich

Tel. 044 252 59 59

■ Amavita Apotheke,

täglich 6.30–22 Uhr

Bahnhofstrasse 108, 8001 Zürich

Tel. 058 851 3 265

■ St.-Peter-Apotheke,

täglich 8–20 Uhr

St.-Peter-Strasse 16, 8001 Zürich

Tel. 044 211 44 77

ARZTSTATIONEN

■ Permanence Hauptbahnhof,

täglich 7–22 Uhr

Bahnhofplatz 15, 8001 Zürich

Tel. 044 215 44 44,

www.permanence.ch

■ Medix am Stauffacher,

Mo bis Sa 7–21 Uhr, So 8–18 Uhr

Badenerstrasse 41, 8004 Zürich

Tel. 044 298 50 50

www.medix-notfallpraxis.ch

■ Ärztehaus Sihlcity,

Mo bis Fr 8–19 Uhr, Sa 8–13 Uhr

Kalanderplatz 1, 8045 Zürich

Tel. 044 508 00 10

www.aerztezentrum-sihlcity.ch

■ allcare.ch Arzt- und Notfallzentrum,

täglich 7–22 Uhr

Mürtschenstrasse 26, 8048 Zürich

Tel. 043 311 20 20

www.allcare.ch

■ Notfallpraxis Waid,

täglich 10–22.30 Uhr

Stadtspital Waid, Tièchestrasse 99,

8037 Zürich, Tel. 044 366 22 11

BERATUNG

A BIS ZÜRI

■ Informationszentrum des Sozialdepartements,

Infos zu Sozialthemen

Werdstrasse 75, 8036 Zürich,

Tel. 044 412 61 11

www.stadt-zuerich.ch/wegweiser

■ Mannebüro, Beratungs- und

Informationsstelle für Männer

Hohlstrasse 36, 8004 Zürich

Tel. 044 242 08 88, www.mannebuero.ch

■ Verein Schlupfhuus,

Beratung für Jugendliche

Schönbühlstrasse 8, 8032 Zürich

Tel. 043 268 22 66

www.schlupfhuus.ch

■ Stiftung Frauenhaus,

für gewaltbetroffene Frauen

Quellenstrasse 25, 8005 Zürich

Tel. 044 440 37 69

www.frauenhaus-zuerich.ch

■ Krebsliga Schweiz, Informationsdienst,

Mo bis Fr 10–18 Uhr

Tel. 0800 11 88 11 (gratis)

www.krebsliga.ch

■ Ada Zürich, Angehörigenverein

Drogenabhängiger

Seefeldstrasse 128, 8034 Zürich

Tel. 044 384 80 10, www.ada-zh.ch

■ Bestattungs- und Friedhofamt der

Stadt Zürich, erste Informationen bei

einem Todesfall

Stadthaus

Stadthausquai 17, 8001 Zürich

Tel. 044 412 31 78, www.stadt-zuerich.ch

■ Steiner Vorsorge, 24 Stunden Hilfe

Fraumünsterstrasse 19, 8001 Zürich

Tel. 044 212 00 00

www.steiner-vorsorge.ch

ENTSORGUNG

■ ERZ Entsorgung + Recycling

Zürich, Tiefbau- und Entsorgungsdepartement

der Stadt Zürich

Hagenholzstrasse 110, 8050 Zürich

Tel. 044 645 77 77, www.erz.ch

■ Muldenzentrale, Vermietung von

Mulden für Gewerbe und Private

Zschokkestrasse 23, 8037 Zürich

Tel. 044 272 73 33, www.muz.ch

■ Heilsarmee Brocki,

Gratisabholdienst und Räumungen

Geroldstrasse 29, 8005 Zürich

Tel. 0848 276 254

www.brocki.ch/zuerich

FREIZEIT

■ Zoo Zürich, März bis Oktober

9–18 Uhr, November bis Febr. 9–17 Uhr

Zürichbergstrasse 221, 8044 Zürich

Tel. 0848 966 983, www.zoo.ch

■ Wildnispark Zürich, Langenberg

365 Tage geöffnet

Albisstrasse 4, 8135 Langnau a. Albis

Tel. 044 722 55 22,

www.wildnispark.ch

■ Zentralbibliothek,

Mo bis Fr 8–20 Uhr, Sa 9–17 Uhr

Zähringerplatz 6, 8001 Zürich

Tel. 044 268 31 00, www.zb.uzh.ch

■ Pestalozzi-Bibliothek,

Mo bis Fr 10–19 Uhr, Sa 10–16 Uhr

Zähringerstrasse 17, 8001 Zürich

Tel. 044 204 96 90, www.pbz.ch

■ Kulturinfo, Kino, Theater, Konzerte

und Museen für die Stadt Zürich

www.kulturinfo.ch

■ Schwimmbäder, Frei- und

Hallenbäder in der Stadt Zürich

www.sportamt.ch/schwimmen

■ Fachstelle für Schuldenfragen,

Mo bis Do 8–12 Uhr/13–17 Uhr

Schweighofstrasse 420, 8055 Zürich

Tel. 043 333 36 86, www.schulden-zh.ch

FUNDBÜRO

■ Fundbüro der Stadt Zürich,

■ Fachstelle für

Mo bis Fr 7.30–18.30 Uhr

Psychotraumatologie,

Werdmühlestrasse 10, 8001 Zürich

Mo bis Mi, 14–18 Uhr, Di bis Fr 8–12 Uhr Tel. 044 412 25 50

Postfach 1007, 8021 Zürich

Tel. 0901 57 20 50 (1.19/Min.)

www.psychotrauma.ch

■ Fundbüro Hauptbahnhof,

Mo bis Fr 7–18 Uhr

Hauptbahnhof, 8001 Zürich

BESTATTUNG

Tel. 0900 300 300 (1.19/Min., 24

Stunden), www.sbb.ch/fundservice

GLASSERVICE

■ A-01 AAB City,

R. Becker, 24-Stunden-Glaserei

Michelstrasse 26, 8049 Zürich

Tel. 0848 850 855

■ A-All-Top, Fam. Rohrer,

Express 24 Std. Not-Glas-Reparatur

Culmannstr. 39, 8006 Zürich

Tel. 044 361 36 00

■ Asgam Birchler, 24-Stunden

Ueberlandstrasse 390, 8051 Zürich

Tel. 044 321 61 61

■ Delta Glas Zürich GmbH,

24-Stunden-Glaserei

Bertastrasse 15, 8003 Zürich

Tel. 044 461 60 60,

www.delta-glas.ch

GZ

■ Geschäftsstelle Zürcher

Gemeinschaftszentren,

Di bis Fr 8.30–12 Uhr/ 13.30–17 Uhr

Schaffhauserstrasse 374, 8050 Zürich

Tel. 043 300 60 00, www.gz-zh.ch

IMPFEN

■ Zentrum für Reisemedizin

der Universität Zürich,

Mo und Do 16.30–19 Uhr,

Mi 11.30–15 Uhr, Fr 9–11 Uhr

(keine Anmeldung notwendig)

Hirschengraben 84, 8001 Zürich

Persönliche telefonische Impfberatung:

Tel. 0900 57 51 31 (2.69/Min.)

www.ispmz.ch/impfzentrum.cfm

■ Swiss Medical Services,

Building Alpha, Impfungen:

Mittwoch, 12. Juni 2013

Mo bis Fr 13.00–16.30 Uhr

Obstgartenstr. 29, 8302 Kloten

Tel. 058 584 68 33

medicalservices.swiss.com

KINDERBETREUUNG

■ Informationszentrum des

Sozialdepartements,

Infos zum Thema Kinderbetreuung

Werdstrasse 75, 8036 Zürich,

Tel. 044 412 61 11

www.stadt-zuerich.ch/kinderbetreuung

ORGANISATIONEN

■ Spitex, Hilfe und Pflege zu Hause

Spitex Zürich Limmat: Tel. 058 404 36 36

Spitex Zürich Sihl: Tel. 044 455 39 39

www.spitex-zuerich.ch

■ Kispex,

Kinderkrankenpflege

Schaffhauserstrasse 85, 8057 Zürich

Tel. 0842 400 200

www.kinderspitex.zuerich.ch

■ Pro Infirmis, Organisation für

behinderte Menschen

Feldeggstrasse 71, 8008 Zürich

Tel. 044 388 26 26

www.proinfirmis.ch

■ Pro Juventute, Erfüllung der

Bedürfnisse und Umsetzung der

Rechte von Kindern und Jugendlichen

Thurgauerstrasse 39, 8050 Zürich

Tel. 044 256 77 77

www.projuventute.ch

■ Pro Senectute Kanton Zürich,

Fach- und Dienstleistungsorganisation

im Dienste der älteren Menschen

Seefeldstrasse 94a, 8008 Zürich

Tel. 058 451 50 00

www.zh.pro-senectute.ch

■ Blutspende Zürich,

Dienstleistungszentrum

Rütistrasse 19, 8952 Schlieren

Tel. 058 272 52 52

www.blutspendezurich.ch

■ Schweizerisches Rotes Kreuz,

Hilfsorganisation

Rainmattstrasse 10, 3001 Bern

Tel. 031 387 71 11

www.redcross.ch

■ Rheumaliga Zürich, Information

zum Thema Rheuma.

Badenerstrasse 585, 8048 Zürich

Tel. 044 405 45 50

www.rheumaliga.ch/zh

■ Samaritervereinigung der Stadt

Zürich, Nothilfe- und Samariterkurse

Seebahnstrasse 185, 8004 Zürich

Tel. 044 491 88 40

www.samariter-zuerich-stadt.ch


Mittwoch, 12. Juni 2013 A BIS ZÜRI 33

■ Alzheimervereinigung Kanton

Zürich,

Informations- & Beratungsstelle

Forchstrasse 362, 8008 Zürich

Tel. 043 499 88 63

www.alz-zuerich.ch

PASS

■ Passbüro des Kantons Zürich,

Nur mit Voranmeldung per Telefon

oder Internet

Sihlquai 253, 8090 Zürich

Tel. 043 259 73 73

www.schweizerpass.ch

■ Notpassstelle, Kantonspolizei

Zürich Flughafen

Tel. 044 655 57 00 (5.45–21.30 Uhr)

QUARTIERVEREINE

■ Konferenz der Quartiervereine,

Alle Quartiervereine auf einen Blick

Postfach 404, 8047 Zürich

Tel. 044 492 45 70

www.quartierverein.ch

SELBSTHILFEGRUPPEN

■ selbsthilfecenter.ch

Jupiterstrasse 42, 8032 Zürich

Tel. 043 288 88 88

www.selbsthilfecenter.ch

SCHLÜSSELSERVICE

■ A&A AAA Rolf Becker,

24-Stunden- Service

Postfach 114, 8049 Zürich

Tel. 044 211 01 02 (Kreise 1 und 2)

Tel. 044 463 44 44 (Kreise 3, 4 und 5)

Tel. 044 363 00 63 (Kreis 6)

Tel. 044 252 00 05 (Kreis 7)

Tel. 044 382 20 20 (Kreis 8)

Tel. 044 431 01 04 (Kreis 9)

Tel. 044 342 22 88 (Kreis 10)

Tel. 044 312 18 80 (Kreis 11 und 12)

■ Master Key, 24-Stunden-Service

Berninaplatz 1, 8057 Zürich

Tel. 044 312 12 32

STADTVERWALTUNG

■ Allgemeine Verwaltung Stadt

Zürich, Mo bis Fr 8.30–16.30 Uhr

■ Stadthausquai 17, 8001 Zürich

Tel. 044 412 11 11

TAXI

■ 7 x 2 AG Züritaxi,

044 222 22 22

■ Alpha Taxi AG,

Tel. 044 777 77 77

■ Taxi 444 AG,

Tel. 044 444 44 44

■ Airport Taxi Mrak,

Tel. 043 299 99 33

■ Taxi Jung,

Tel. 044 271 11 88

■ Blitz-Taxi,

Tel. 044 830 77 77

■ Mega Taxi GmbH,

Tel. 043 811 45 78

■ Tixi Zürich, Fahrdienst für

behinderte Menschen

Mühlezelgstrasse 15, 8047 Zürich

Tel. 044 404 13 80 (Auskunft)

Tel. 0848 00 20 60 (Bestellung)

www.tixi.ch

TICKET-VORVERKAUF

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Konzerte, Partys, Theater, Sportanlässe,

Zirkus etc.

Tel. 0900 800 800 (1.19/Min.)

www.ticketcorner.ch

■ Jecklin Billettkasse,

Mo bis Fr 11–14 Uhr/15–18.30 Uhr,

Sa 9–16 Uhr

Rämistrasse 30, 8001 Zürich

Tel. 044 253 76 76

■ Jelmoli City Vorverkauf,

Mo bis Fr 9–20 Uhr, Sa 9–18 Uhr

Seidengasse 1, 8001 Zürich

Tel. 044 220 44 66

■ Migros Billett-Service,

Mo bis Sa 9–20 Uhr

Löwenstrasse 31, 8001 Zürich

Tel. 044 221 16 71

■ Evergreens Tourist Service,

Verkauf von vergünstigten

SBB-Gemeinde-Tageskarten,

Sommer 9.30–17.30 Uhr, Winter

10.30–17.30 Uhr, So 13.30–16.30 Uhr

Stadtpavillon Urania, Werdmühleplatz,

8001 Zürich

Tel. 044 212 81 70

TIERE

■ Zürcher Tierschutz,

Mo bis Do 9–12 Uhr/14–16 Uhr

Zürichbergstrasse 263, 8044 Zürich

Tel. 044 261 97 14

www.zuerchertierschutz.ch

■ Tierheim Surber,

Mo bis Sa 14–18 Uhr (ausgenommen

an eidgenössischen Feiertagen)

Schauenbergstrasse 100, 8046 Zürich

Tel. 044 371 86 17

www.tierheim-surber.ch

■ Meldestelle für Findeltiere,

Kanton Zürich, Mo bis Fr 10–12 Uhr

Postfach, 8090 Zürich

Tel. 0848 848 244

■ Refugium Kleintierheim,

Mo bis Sa 14–17 Uhr

Dübendorferstrasse 311, 8051 Zürich

Tel. 044 321 04 12

www.katzenheimrefugium.ch

■ Igelzentrum Zürich,

Mo bis Fr 16–18 Uhr

Hochstrasse 13, 8044 Zürich

Tel. 044 362 02 03, www.izz.ch

■ Home-Butler.ch,

Tier- & Hausbetreuung während den

Ferien

Heinrichstrasse 225, 8005 Zürich

Tel. 044 500 42 70

www.home-butler.ch

VEREINE

■ Zürcher Stadtverband für Sport,

Sportvereine

Postfach, 8027 Zürich

Tel. 044 396 25 55, www.zss.ch

■ Förderverein Nachbarschaftshilfe

Zürich,

Riedenhaldenstrasse 1, 8046 Zürich

Tel. 043 960 14 48

www.nachbarschaftshilfe.ch

VERKEHR

■ ZVV, Zürcher Verkehrsverbund,

täglich 6–22 Uhr

Tel. 0848 988 988 (0.08/Min.)

ZVV Contact, Postfach, 8040 Zürich

www.zvv.ch

■ VBZ, Verkehrsbetriebe Zürich

Luggwegstr. 65, 8048 Zürich

Tel. 044 434 41 11, www.vbz.ch

■ SBB, Rail-Service

Tel. 0900 300 300 (1.19/Min.)

www.sbb.ch

■ SZU AG,

Sihltal-Zürich-Uetliberg-Bahn

Postfach, 8045 Zürich

Tel. 044 206 45 11, www.szu.ch

■ Flugauskunft, Infos zu Flugreisen

Tel. 0900 300 313 (1.99/Min.)

www.unique.ch

■ Zurich Help Point, Hilfe bei einem

Schaden am Auto, Mo bis Fr 7–19 Uhr

Badenerstrasse 329, 8040 Zürich

Tel. 0800 80 80 80 (gratis)

www.zurich.ch/site/de/sforms/

hpoint.html

WETTER

■ Meteo Schweiz,

Aktuelle Wetterinformation

Krähbühlstrasse 58, 8044 Zürich

Tel. 044 256 91 11

www.meteoschweiz.ch

NOTFÄLLE

■ Feuerwehr 118

■ Polizei/Seerettung 117

■ Sanität 144

■ Alarmnummer Rega 1414

■ TCS/ACS-Strassenhilfe 140

■ Dargebotene Hand 143

■ Kinder- und Jugendnothilfe 147

■ Nottelefon für Frauen

044 291 46 46

■ Pikett Strafverteidigung

044 201 00 10

■ Ärztefon, 044 421 21 21

Notfallärzte

■ SOS Ärzte 044 360 44 44

■ Notfallzahnärzte 0844 400 400

■ Zahnprothesen 044 272 66 90

■ Universitätsspital 044 255 11 11

■ Tox. Zentrum (Gifte)

044 251 51 51 oder 145

■ Stadtspital Triemli 044 466 11 11

■ Stadtspital Waid 044 366 22 11

■ Kriseninterventionszentrum der

Psychiatrischen Universitätsklinik

Zürich, 24 Stunden 044 296 73 10

■ Chiropraktischer Notfalldienst

044 242 42 21

■ Notfall Tierspital 044 635 81 11

■ Tierärztlicher Notfalldienst

ZH West/Limmattal 044 740 98 38

ZH Nord 044 830 10 00

■ Tierambulanz 0800 55 70 10

■ Tierrettungsdienst 044 211 22 22

24-h-Notfallzentrale für Tiere

■ EWZ Störungsd. 058 319 40 30

■ Störungsdienst Wasser

044 432 33 22

■ Störungsdienst Kanalisation

044 645 52 22

■ Erdgas 0800 024 024

■ Wetterbericht 162

■ Strassenzustand 163

■ Lawinenbulletin 187


34 AMTLICHES

Mittwoch, 12. Juni 2013

Erlaubte Badezeit für Frauen: 30 Minuten, Umkleidezeit inklusive. Bild: PD

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Stadtrat

Stadtratsbeschlüsse

vom 5. Juni 2013 und 29. Mai 2013

Der Stadtrat von Zürich hat folgende

Personen in das Bürgerrecht der

Stadt Zürich aufgenommen:

a) Schweizer Bürgerinnen/Schweizer

Bürger

Affolter, Andres Otto, von Lyss BE, Bellerivestrasse

3.

Blaser, Frédéric, von Ueken AG, Zeltweg

50.

Bucher, René Ferdinand, von Hergiswil

NW und Bucher geb. Cadonau, Maria

Jolanda, von Hergiswil NW, wohnhaft in

Zürich.

Cöteli, Müge Selma, von Fällanden ZH,

Samariterstrasse 28.

Giger, Eugen, von Gontenschwil AG und

Giger geb. Roos, Katharina, von Gontenschwil

AG, wohnhaft in Zürich.

Graf geb. Ryter, Denise, von Kandergrund

BE, Dulliken SO, Althoossteig 7.

Herzog, Roger Yves, von Meilen ZH, Eidmattstrasse

59.

Mächler, Philipp, von Wallisellen ZH,

Schübelbach SZ, mit Sohn Nicolas

Ezra, Bergheimstrasse 5.

Müller, Dominik Pascal, von Mettauertal

AG, Rotbuchstrasse 35.

Seidel, Roger Michael, von Schlossrued

AG, Seestrasse 272.

Sydler, Rolf Werner, von Aeugst am Albis

ZH und Sydler geb. Graf, Rosmarie,

von Aeugst am Albis ZH, Geeringstrasse

54.

Tscharner geb. Hess, Susanna, von Tomils

GR, Schweighofstrasse 389.

Untersee, Werner Max, von Waldkirch SG,

wohnhaft in Zürich.

Vehovar, Mateja, von Heimberg BE, Flüelastrasse

31a.

b) Ausländische, nicht in der Schweiz

geborene Personen, unter Vorbehalt

der Erteilung des Kantonsbürgerrechts

und der Einbürgerungsbewilligung

des Bundes

Ahmed, Najeeb, Pakistan und Ahmed,

Huma, Pakistan, mit den Töchtern Hadia

und Abira, Kiefernweg 22.

Al-Saadi, Salem, Palästina, Klingenstrasse

9.

Arafa Schwarz, Alexander, Deutschland,

Tödistrasse 16.

Aumann, Annette, Deutschland, Anemonenstrasse

40h.

Bach, Ina Gundel, Deutschland, Beustweg

3.

Barisec, Djurdjica, Kroatien, Ottostrasse

10.

Berbalk, Christian Maximilian, Deutschland,

Heinrichstrasse 253.

Berisha, Bashkim, Kosovo und Berisha,

Ganimete, Kosovo, mit den Söhnen

Enes, Endrit und Eron, Glatttalstrasse

66.

Berisha, Nimete, Serbien, Röschibachstrasse

69.

Bhuiyan, Shibir, Bangladesch, mit Sohn

Mothasim, Hohlstrasse 193/101.

Bitlice, Özlem, Türkei, Saatlenzelg 24.

Bitonti, Francesco, Italien, wohnhaft in

Zürich.

Burns, John Daniel, Irland, Kernstrasse

35.

Chatzis, Georgios, Griechenland und

Marques Chatzis, Elissandra, Brasilien,

mit den Kindern Eduardo und Maria

Viktoria, Bachmannweg 29.

Dauti, Sebahudin, Mazedonien, Seebahnstrasse

253.

Dimmeler, Eva, Deutschland, mit den

Kindern Tamara und Pascal, Reinhold-

Frei-Strasse 62.

Doymaz, Mehmet, Türkei, Stiglenstrasse

25.

Erdelja-Merkas, Jadranka, Kroatien, Limmatstrasse

159.

Ervasti, Paula Helena, Finnland, Samariterstrasse

31.

Espinel Ruiz, Ruth Carolina, Ecuador, mit

Gut zu wissen

FRAUENBADI Vor 125 Jahren wurde die Badi am Stadthausquai

gebaut – zu hygienischen Zwecken.

Vom Baden hielt Zwingli nicht viel

und setzte der ausschweifenden mittelalterlichen

Badekultur kurzerhand

ein Ende: «Schwimmen habe

ich wenigen nützen gesehen, wiewohl

es zu Zeiten lustig ist, die Glieder

wie ein Fisch im Wasser strecken

und ein Fisch zu werden.»

Erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts

befreite sich Zürich langsam

von der zwinglianischen Körperentfremdung

und baute wieder öfentliche

Bäder. Zehn abgeschlossene

Kastenbäder aus Holz entstanden

am Seebecken mit einer strikten

Trennung nach Geschlechtern. Den

Frauen blieb ein Schwumm in den

ofenen See allerdings weiterhin verboten.

Der Zürcher Stadtrat hatte

erst 1837 das öfentliche Badeverbot

für Frauen aufgehoben und liess im

gleichen Jahr direkt an der Mauer

des Bauschänzli ein «Badhaus für

Frauenzimmer» bauen. Nicht fürs

Tochter Maria Carolina, Kreuzwiesen

16.

Ferrer Simões da Silva, Fatima Maria, Portugal,

Birmensdorferstrasse 200.

Gerya, Bogdan, Russland, Hagenholzstrasse

70.

Gessler, Maria, Deutschland, Spitalgasse

9.

Grass, Sibylle Haike, Deutschland, Rotbuchstrasse

55 .

Grobelnik, Tanja, Deutschland, Hädrichstrasse

9.

Gross Fontana, Georg Matthias Constantin,

Deutschland, Riedhofstrasse 362.

Gülen, Tevfik, Türkei und Gülen, Ümran,

Türkei, Schneebelistrasse 7.

Gut, Markus Ferdinand, Österreich und

Ossiaa, Marzieh, Iran, mit den Kindern

Anahita Isabel und Alexander Phoenix

Dariush, Erlenstrasse 22.

Halici geb. Gökgöz, Dudu, Türkei, Langstrasse

242.

Hame-Sharif Hassan, Star, Irak und Amin

Muhammad, Lawa, Irak, mit Sohn Aria,

Hohlstrasse 187.

Heintz, Thomas Martin, Deutschland und

Heintz, Ursula, Deutschland, Seefeldstrasse

259.

Henriques Farinha, Maria Emilia, Portugal,

Friesenberghalde 3.

Hillmann, Matthias, Deutschland und

Pudimat, Astrid, Deutschland, Hotzestrasse

29.

Hodel, Larisa, Russland, Ueberlandstrasse

289.

Hoffenberg, Peter, Österreich, Kinkelstrasse

36.

Homann, Sinje, Deutschland, Seestrasse

416.

Hornig, Helmut Willi, Deutschland, Fuchsiastrasse

7.

Iggland, Martin Gunnar, Schweden, Aurorastrasse

63.

Isakova, Khasbat, Russland, Schaffhauserstrasse

282.

Joshi, Bipin, Nepal und Khadgi, Sushma,

Nepal, wohnhaft in Zürich.

Kindt, Philipp Heinrich Lambert, Deutsch-

Vergnügen, sondern aus hygienischen

Gründen. Zu jener Zeit waren

60 Prozent aller Wohnungen ohne

Bad oder gar fiessendes Wasser.

Die schwimmende Badi auf der

Limmat war anfangs bedeckt, und

die Frauen konnten nur in den zwölf

voneinander abgetrennten Einzelkabinen

mit direktem Treppenzugang

zum Wasser baden gehen. Sie durften

sich maximal 30 Minuten darin

aufhalten – Umkleidezeit inklusive.

1888 wurde das Bad in der bis heute

bestehenden Form im damals modernen

Jugendstil erneuert. Das hölzerne

Laubsägeli­Bad, mit vier

Ecktürmchen verziert und von einer

Kuppel gekrönt, schwamm auf der

Limmat und wurde am Ufer vor dem

Stadthausquai festgemacht. Mitte

der Siebzigerjahre war es das erste

Zürcher Bad, das es Frauen ofziell

erlaubte, oben ohne zu baden.

ISABELLA SEEMANN

land und Kindt geb. Müller, Andrea

Suzan, Deutschland, mit den Kindern

Vered Clara und Leon Karim Nicolai,

Freiestrasse 148b.

Komotar, Jorge, Argentinien und Komotar

geb. Cabezuelo, Bienvenida, Spanien,

Brüderhofweg 15.

Krohn, Jan-Olav, Deutschland, Wetlistrasse

4.

Kryeziu, Shpresa, Serbien, mit den Töchtern

Elmedina, Medina und Amira,

Grosswiesenstrasse 168.

Muhr, Henri Joseph Martin, Frankreich

und Dartois Muhr geb. Dartois, Myriam

Jacqueline, Frankreich, Kantstrasse 3.

Myles, Victoria, Ghana, mit Tochter Odelia

Mawuyram, Buchwiesen 44.

Naguleswaran, Sujatha, Sri Lanka, Schürgistrasse

78.

Naziri, Abdul Wali, Afghanistan, Seebahnstrasse

141.

Pekcan, Nadia, Italien/Türkei, Fronwaldstrasse

94.

Pieretti-Eder geb. Pieretti, Angela Maria,

Deutschland, Josefstrasse 162.

Rashid, Rebuar Faraj, Irak, Altwiesenstrasse

195.

Rebelo Garcia Goncalves, Belmira, Portugal,

Werdhölzlistrasse 6.

Riazi, Nourzaman, Iran und Joneidi, Katayoon,

Iran, mit den Söhnen Kasra

und Rayan, Michael-Maggi-Strasse 7.

Rizzello, Antonio, Italien und Rizzello, Annarita,

Italien, mit den Kindern Mariachiara,

Christian Luca und Alessio Rocco

Pio, Roswiesenstrasse 103.

Rossi, Gianfranco, Italien und Rossi,

Fiorella Lorenzina, Italien, Rotwandstrasse

49.

Sabev, Pavlin Raykov, Bulgarien und

Papazova Sabeva, Evdalina Milcheva,

Bulgarien, Varlinweg 4.

Sauter, Stefan Anton, Deutschland, Sonnenbergstrasse

95.

Shala, Shefket, Kosovo und Shala geb.

Aliaj, Fedaije, Kosovo, mit den Töchtern

Elona und Rajmonda, Dübendorfstrasse

227.


Stoll, Dietmar, Deutschland, Witikonerstrasse

232.

Udris, Linards Per, Deutschland und

Manzhulina, Olga, Russland, mit Sohn

Alexander Leon, Birmensdorferstrasse

522.

Valencia del Castillo, Susana Maria, Spanien,

Kreuzstrasse 29.

Vaz Machado, Maria de Conceiçao, Portugal,

mit den Kindern Sabrina und

Joel, Hirschgartnerweg 10.

Yakob, Isayas, Eritrea und Weldeyohannes,

Hana, Äthiopien, Ueberlandstrasse

331.

Yilmaz, Fatih, Türkei und Yilmaz, Necla,

Türkei, mit Tochter Irem Tuana, Altstetterstrasse

138.

Zürich, 12.06.2013

Im Namen des Stadtrats FX2885ztgA

Gemeinderatsbeschlüsse

vom 5. Juni 2013

I.

Weisung 2010/406 vom 03.04.2013:

Motion von A. Recher (AL) betreffend

Einführung des konstruktiven Referendums,

Änderung der Gemeindeordnung,

Bericht und Abschreibung

1. Vom Bericht betreffend konstruktives

Referendum wird Kenntnis genommen.

2. Die Motion, GR Nr. 2005/75, von A. Recher

(AL) vom 2. März 2005 betreffend

konstruktives Referendum wird als erledigt

abgeschrieben.

II.

Mittwoch, 12. Juni 2013

Weisung 2012/384 vom 31.10.2012:

Amt für Städtebau, Teilrevision der

Nutzungsplanung, Zonenplanänderung

Dunkelhölzli, Zürich-Altstetten

1. Der Zonenplan wird gemäss Planbeilage

1 vom 24. August 2012 geändert.

2. Der Stadtrat wird ermächtigt, Änderungen

an den Festsetzungen in eigener

Zuständigkeit vorzunehmen, sofern sie

sich als Folge von Rechtsmittelverfahren

oder im Genehmigungsverfahren

als notwendig erweisen. Solche Beschlüsse

sind im Städtischen Amtsblatt

und im Amtsblatt des Kantons Zürich

sowie in der Amtlichen Sammlung zu

veröffentlichen.

3. Vom Bericht über die nicht berücksichtigten

Einwendungen, der im Planungsbericht

nach Art. 47 RPV integriert ist,

wird zustimmend Kenntnis genommen.

4. Der Stadtrat setzt die Änderung gemäss

Ziff. 1 nach Genehmigung durch

die kantonalen Instanzen in Kraft.

III.

Weisung 2012/403 vom 07.11.2012:

Tiefbauamt, Baulinienrevisionen im

Quartier Aussersihl, Kreis 4, Anpassung

der Baulinien an die Richtplanung

und die Parzellierung des öffentlichen

Grundes, Festsetzung

1. Die Baulinien 2 im Vermessungsbezirk

Aussersihl werden gemäss Vorlage

des Stadtrats, Baulinienplan Nrn.

2012-19-A, 2012-19-B und 2012-

19-C, abgeändert, gelöscht bzw. neu

festgesetzt.

2. Der Stadtrat wird ermächtigt, Änderungen

am Baulinienplan Nrn. 2012-19-A,

2012-19-B und 2012-19-C in eigener

Zuständigkeit vorzunehmen, sofern sie

sich als Folge von Rekursen oder im

Genehmigungsverfahren als notwendig

An die Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Zürich

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger

Die 125 gewählten Ratsmitglieder des

Gemeinderats, des Parlaments der

Stadt Zürich, treffen sich jeden Mittwoch

um 17 Uhr zur Beratung von

Anträgen des Stadtrats und von Vorstössen

aus dem Gemeinderat. Die

Verhandlungen des Gemeinderats fnden im Rathaus am

Limmatquai 55 statt und sind öffentlich.

Heute im Gemeinderat

Mittwoch, 12. Juni 2013, 17 bis 20 Uhr, im Rathaus

1. Mitteilungen

2. *Bericht des Datenschutzbeauftragten für das Jahr

2012

3. *Postulat von Markus Knauss (Grüne) und Matthias

Probst (Grüne): Anpassung der Randabschlüsse bei

Veloführungen über Trottoirs

4. *Postulat von Claudia Rabelbauer-Pfffner (EVP) und

Werner Wehrli (EVP): Realisierung einer Kongresshaus-Erweiterung

am heutigen Standort

5. *Postulat von Renate Fischer (SP), Martin Bürki (FDP)

und 2 Mitunterzeichnenden: Bevölkerungsentwicklung

im Sihltal, rechtzeitiger Kapazitätsausbau der Sihltalbahn

6. *Postulat von Matthias Probst (Grüne) und Markus

Knauss (Grüne): Prüfung einer Begegnungszone auf

dem Strassenabschnitt der Kasernenstrasse zwischen

Gessner-Brücke und Hauptbahnhof sowie der

Postbrücke

7. *Motion von Nicolas Esseiva (SP) und Andreas Edelmann

(SP): Ausrichtung von Risikobeiträgen im Rahmen

der Abklärungen für Erschliessungsprojekte

neuer Fernwärmeverbünde

8. *Motion von Nicolas Esseiva (SP) und Andreas Edelmann

(SP): Ausrichtung von Desinvestitionsbeiträgen

beim Ersatz fossiler Heizungen durch erneuerbare

Systeme

9. *Motion von Gabriele Kisker (Grüne) und Eva-Maria

Würth (SP): Areal Dunkelhölzli, Ausarbeitung eines

Projektkredits, der sämtliche Kosten der Nutzung der

umgezonten Fläche miteinbezieht

10. Weisung: Motion von Albert Leiser (FDP), Daniel Leupi

(Grüne) und 57 Mitunterzeichnenden betreffend

Verzicht auf Erhebung einer einmaligen Konzessionsgebühr

bei umweltgerechten Gebäudesanierungen,

Bericht und Abschreibung

11. Postulat von Joachim Hagger (FDP), Bernhard Piller

(Grüne) und 1 Mitunterzeichnenden: Entlastung bei

den einmaligen Konzessionsgebühren bei Gebäuden,

die energetisch saniert werden und öffentlichen Raum

beanspruchen

12. Weisung: Elektrizitätswerk, Sponsoring und Zusammenarbeit

mit 14 Veranstaltenden, Beiträge 2014 bis

2016

13. Dringliches Postulat von Patrick Blöchlinger (SD) und

Christoph Spiess (SD): Wasserrohrbruch an der

Uetlibergstrasse, Entschädigung der betroffenen

Mieterinnen und Mieter

14. Motion von Martin Bürlimann (SVP) und Kurt Hüssy

(SVP): Einführung von Schnellbussen zwischen den

Ich lade Sie herzlich ein, die Debatte des Gemeinderats

von der Tribüne im 2. Obergeschoss aus mitzuverfolgen

und sich so direkt über die städtische Politik zu informieren.

Es ist keine Voranmeldung nötig.

Freundliche Grüsse

Martin Abele

Präsident des Gemeinderats

www.gemeinderat-zuerich.ch

Stadtzürcher Aussenquartieren und dem Hauptbahnhof

15. Postulat von Christoph Spiess (SD) und Patrick Blöchlinger

(SD): Zoo Zürich, Verbesserung der Erreichbarkeit

unter Verzicht der geplanten Seilbahn

16. Postulat von Claudia Rabelbauer-Pfffner (EVP) und

Dr. Martin Mächler (EVP): Auswahl des umweltschonendsten

Fahrzeugmodells bei Neu- bzw. Ersatzanschaffungen

von Dienstfahrzeugen

17. Postulat von Andrea Hochreutener (SP) und Andrea

Nüssli-Danuser (SP): Angebotsverbesserungen für die

Aussenquartiere, die nur mit einer ÖV-Linie an das

Stadtnetz angeschlossen sind

18. Motion von Hans Jörg Käppeli (SP) und Thomas Wyss

(Grüne): Erarbeitung eines Konzeptentscheids für eine

Tramlinie nach Affoltern unter hälftiger Beteiligung des

ZVV

19. Motion von Martin Bürlimann (SVP) und Theo Hauri

(SVP): Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz), Einführung

eines Gewerbetarifs

20. Motion von Bruno Amacker (SVP) und Roger Bar tholdi

(SVP): Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz), Einführung

eines Tarifs «nuclearpower»

21. Motion von Michèle Halser-Furrer (EVP) und Dr. Martin

Mächler (EVP): Ergänzung von Art. 10 der Gemeindeordnung

(GO), Obligatorisches Referendum bei

Gründungen oder dem Erwerb von Mehrheitsbeteiligungen

an privatrechtlichen Kapitalgesellschaften

22. Postulat von Claudia Rabelbauer-Pfffner (EVP) und

Dr. Martin Mächler (EVP): Personalrecht der Stadt

Zürich, Anpassung des Qualifkationssystems für die

Fahrdienstmitarbeitenden der VBZ

23. Interpellation von Mario Mariani (CVP) und Markus

Hungerbühler (CVP): Überprüfung der Linienführung

der Buslinie 67

24. Postulat von Marcel Schönbächler (CVP) und Markus

Hungerbühler (CVP): Einbindung des Uetlibergs in die

Tarifzone 10 sowie Beteiligung von Dritten an den

Mindereinnahmen

*keine materielle Behandlung

Zürich, 12. Juni 2013

Martin Abele

Präsident des Gemeinderats

amtliches

Die Sitzungen des Gemeinderats sind öffentlich FX2636.ID›

35


36 amtliches Mittwoch, 12. Juni 2013

Ergebnis der kommunalen Wahl vom

9. Juni 2013

Ersatzwahl eines Mitglieds der Kreisschulpege Letzi für

den Rest der Amtsdauer 2010 bis 2014

Stimmberechtigte 28 558 = 100%

eingegangene Stimmrechtsausweise 10 954 Stimmbeteiligung

eingegangene Wahlzettel 4 953 = 17.34%

abzüglich – ungültig eingelegte Wahlzettel 37

– leere Wahlzettel 3 642

– ungültige Wahlzettel 0 3 679

gültige Wahlzettel 1 274

1-fache Stimmen 1 274

abzüglich: – ungültige Stimmen 47 47

massgebende Stimmen 1 227

geteilt durch 2-fache Sitzzahl 613.5

das absolute Mehr beträgt¹) 614

absolutes Mehr erreicht und gewählt

Schweizer-Wälti Sandra 791

Vereinzelte 436

Total 1 227

¹) Absolutes Mehr: Zahl der gültigen Wahlzettel 1274 abzüglich ungültige Stimmen

47 = massgebende Stimmenzahl 1227 : 2 = absolutes Mehr 614.

Gegen diese Wahl kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen

Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet,

schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen beim Bezirksrat Zürich, Selnaustrasse 32,

Postfach, 8090 Zürich, eingereicht werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und

dessen Begründung enthalten (Rekurs in Stimmrechtssachen gemäss Verwaltungsrechtspfegegesetz).

FX2578

Zürich, 12. Juni 2013 Zentralwahlbüro

erweisen. Solche Beschlüsse sind im

Städtischen Amtsblatt und im Amtsblatt

des Kantons Zürich zu veröffentlichen.

1 Hinweis zu Ziffer II:

Der Zonenplan kann vom 12. Juni 2013

bis 11. Juli 2013 im Amtshaus IV, Amt für

Städtebau, Lindenhofstrasse 19, während

der Büroöffnungszeiten von 8.00 Uhr

bis 12.00 Uhr und 13.00 Uhr bis 16.30

Uhr eingesehen werden.

2 Hinweis zu Ziffer III:

Die öffentliche Planauflage der vom Gemeinderat

beschlossenen Baulinienvorlage

mit Fristansetzung für Rekurse an

das Baurekursgericht erfolgt in einer separaten

Ausschreibung durch das Tiefbauamt.

Fakultatives Referendum,

Rekurs in Stimmrechtssachen und

Gemeindebeschwerde:

Das Begehren um Anordnung einer Gemeindeabstimmung

über diese Beschlüsse

(mit Ausnahme von Ziffer I., Ziffer II.

Abs. 3 und 4 sowie Ziffer III. Abs. 2) kann

gestützt auf Artikel 12 Gemeindeordnung

in Verbindung mit § 92 Absatz 1 Ziffer 2

Gemeindegesetz innert 30 Tagen seit der

Veröffentlichung schriftlich beim Stadtrat

eingereicht werden (fakultatives Referendum).

Gegen diese Beschlüsse kann gestützt

auf § 151 a Gemeindegesetz wegen Verletzung

der politischen Rechte sowie der

Vorschriften über ihre Ausübung innert

5 Tagen seit der Veröffentlichung schrift-

lich Rekurs beim Bezirksrat Zürich erhoben

werden (Rekurs in Stimmrechtssachen).

Im Übrigen kann gegen diese Beschlüsse

gestützt auf § 151 Gemeindegesetz innert

30 Tagen seit der Veröffentlichung schriftlich

Beschwerde beim Bezirksrat Zürich

erhoben werden (Gemeindebeschwerde).

Zürich, 12. Juni 2013

Im Namen des Gemeinderats:

Präsident Martin Abele

Sekretärin Christina Hug FX2186ztgA

Ergebnis der kommunalen

Volksabstimmungen vom 9. Juni 2013

Vorlage 1

Neue kommunale Wohnsiedlung auf dem Areal Kronenwiese,

Zürich-Unterstrass, Objektkredit von 64,8 Millionen Franken

Kreis Stimm- Stimm- Ja Nein Leer Un- Ungültig

berechtigte zettel gültig eingelegt

1+2 21864 8979 6319 2375 204 1 80

3 26898 10057 7694 2095 199 6 63

4+5 21785 7540 6095 1238 152 1 54

6 18028 8391 6142 2063 133 0 53

7+8 30372 14527 10112 4000 311 0 104

9 28558 10241 7039 2940 189 0 73

10 22998 10415 7293 2899 167 0 56

11 35674 12763 9770 2679 197 0 117

12 14400 4272 2858 1294 90 0 30

Total 220577 87185 63322 21583 1642 8 630

Die Vorlage ist angenommen.

Stimmbeteiligung: 39,5% Stimmberechtigte: 220 577

Vorlage 2

Neubau Schulanlage Blumenfeld, Zürich-Affoltern, Objektkredit von

90 Millionen Franken

Kreis Stimm- Stimm- Ja Nein Leer Un- Ungültig

berechtigte zettel gültig eingelegt

1+2 21864 8956 6746 1914 216 0 80

3 26898 10026 7868 1831 260 4 63

4+5 21785 7484 6089 1110 231 0 54

6 18028 8351 6592 1513 192 1 53

7+8 30372 14494 10912 3100 374 4 104

9 28558 10210 7321 2574 242 0 73

10 22998 10371 7865 2215 234 2 55

11 35674 12713 8644 3715 237 1 116

12 14400 4259 3050 1104 75 0 30

Total 220577 86864 65087 19076 2061 12 628

Die Vorlage ist angenommen.

Stimmbeteiligung: 39,4% Stimmberechtigte: 220 577

Gegen diese Beschlüsse kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen

Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet,

schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen beim Bezirksrat Zürich, Selnaustrasse 32,

Postfach, 8090 Zürich, eingereicht werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und

dessen Begründung enthalten (Rekurs in Stimmrechtssachen gemäss Verwaltungsrechtspfegegesetz

VRG).

Zudem kann gegen diese Beschlüsse innert 30 Tagen seit der Veröffentlichung schriftlich

Beschwerde beim Bezirksrat Zürich erhoben werden (Gemeindebeschwerde gemäss

§ 151 Gemeindegesetz).

Zürich, 12. Juni 2013 Zentralwahlbüro

FX2604

Ihr Prospekt am richtigen Ort.

Im Tagblatt.

Für nähere Informationen,

z.B. Split-Varianten,

wählen Sie: 044 248 65 37


Mittwoch, 12. Juni 2013

Exklusives Grab mit

Geschichte?

Die Stadt Zürich vermietet

historische Grabmale aus dem

19. und 20. Jahrhundert.

Sie können das Nutzungsrecht an

einem wertvollen Zeugen der Zürcher

Stadtgeschichte erwerben. Zu sehr

günstigen Bedingungen.

Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns

auf – wir beraten Sie gerne.

Stadt Zürich

Bestattungs- und Friedhofamt

Telefon: 044 412 31 70

grabmal@zuerich.ch

Präsidialdepartement

Gesundheits- und Umweltdepartement

Wenn Ihr Hausarzt nicht erreichbar ist:

ÄRZTEFON:

044 421 21 21

www.aerztefon.ch

Erfahrene Pflegefachpersonen

vermitteln

Notfallärztinnen und

Notfallärzte

des Ärzteverbandes der Bezirke

Zürich und Dietikon und wissen,

welche

Apotheken

Notfalldienst leisten.

Beratung bei

kleineren

medizinischen

Problemen.

Gesundheits- und Umweltdepartement

Tiefbau- und

Entsorgungsdepartement

Strassenbauprojekt:

Uetlibergstrasse, Abschnitt

Giesshübelstrasse bis

Manesseplatz, Halden-/Binzstrasse,

Abschnitt Uetlibergstrasse

bis Binzstrasse Nr. 7,

öffentliche Planauflage

gemäss § 13 des Strassen

gesetzes des Kantons Zürich

(Mitwirkung der Bevölkerung)

Im Sinne des Mitwirkungsverfahrens gemäss

§ 13 des Strassengesetzes führt

das Tiefbauamt der Stadt Zürich eine

Planauflage des folgenden Projektes

durch: Anlässlich von dringend notwendigen

Werkleitungssanierungen wird die

Uetlibergstrasse erneuert. Dabei werden

u. a. neue, durchgehende Radstreifen

angelegt und die Fussgängerübergänge

angepasst. Weiter werden auch in der

Haldenstrasse/Binzstrasse ab der Uetlibergstrasse

bis zur Liegenschaft Binzstrasse

Nr. 7 Werkleitungen saniert und

hernach die Oberfläche einschliesslich

SZU-Haltestelle Binz neu gestaltet.

Die Pläne liegen beim Tiefbauamt der

Stadt Zürich, HIB (Haus der Industriellen

Betriebe), Beatenplatz 2, 8001 Zürich, im

Korridor des 3. Stocks jeweils von Montag

bis Donnerstag von 07.00 bis 18.00 Uhr

und am Freitag von 07.00 bis 17.00 Uhr

während 30 Tagen zur öffentlichen Einsichtnahme

auf.

Dauer der Auflage:

von Freitag, 14. Juni 2013 bis und mit

Montag, 15. Juli 2013.

Einwendungen gegen das Projekt im Sinne

der Mitwirkung der Bevölkerung können

innerhalb der Auflagefrist schriftlich an

das Tiefbauamt der Stadt Zürich, Werdmühleplatz

3, 8001 Zürich gerichtet werden

(§ 13 StrG).

Sofern allfällige Einwendungen gegen das

Projekt nicht berücksichtigt werden können,

wird dazu in einem schriftlichen Bericht

gesamthaft Stellung genommen und

dieser Bericht während 60 Tagen öffentlich

zur Einsichtnahme aufgelegt (§ 13

Abs. 2 und 3 StrG). Die Auflage dieses

Berichts wird öffentlich bekannt gemacht.

Die Auflagedokumente finden Sie unter

www.stadt-zuerich.ch/planauflagen.

Tiefbauamt

Der Stadtingenieur

Zürich, 12. Juni 2013 FX3158ztgA

Strassenbauprojekt: Uraniastrasse,

Werdmühleplatz bis

Sihlporte, neue Verkehrsorganisation,

einschliesslich

flankierender Massnahmen in

der Brandschenkestrasse,

Mitwirkung der Bevölkerung

gemäss § 13 des Strassengesetzes

des Kantons Zürich,

Bericht zu den nicht berücksichtigten

Einwendungen,

öffentliche Auflage

Das Strassenbauprojekt wurde der Bevölkerung

im Rahmen einer öffentlichen

Planauflage im Sinne von § 13 Strassengesetz

vom 22. November 2012 bis 21.

Dezember 2012 zur Stellungnahme unterbreitet.

Gegen das Projekt sind Einwendungen

eingegangen.

Sekundarschulabschluss

für Erwachsene (Stufe A/B)

Tageskurs

Abendkurs, berufsbegleitend

(Di- und Do-Abend/Sa ganzer Tag)

Informationsanlass

Donnerstag, 20. Juni 2013, 18:00 - 20:00 Uhr

Wipkingerplatz 4, 8037 Zürich

Tram Nr. 13, Haltestelle «Wipkingerplatz»

Für Fragen und Anmeldung:

Fachschule Viventa

Wipkingerplatz 4

8037 Zürich

044 446 43 43

viventa@zuerich.ch

Weitere Veranstaltungsdaten unter

www.stadt-zuerich.ch/viventa

Der Bericht zu den nicht berücksichtigten

Einwendungen liegt während 60 Tagen,

von Freitag, 14. Juni 2013 bis und mit

Montag, 12. August 2013, beim Tiefbauamt

der Stadt Zürich, Haus der Industriellen

Betriebe, Beatenplatz 2, 8001 Zürich,

im Korridor des 3. Stocks, jeweils

von Montag bis Donnerstag von 07.00 bis

18.00 Uhr und am Freitag von 07.00 bis

17.00 Uhr zur öffentlichen Einsichtnahme

auf.

Es wird keine Korrespondenz geführt.

Das Haus der Industriellen Betriebe bleibt

am Donnerstag, 1. August 2013, geschlossen.

Die Auflagedokumente finden Sie unter

www.stadt-zuerich.ch/planauflagen.

Tiefbauamt

Der Stadtingenieur

Zürich, 12. Juni 2013 FX2671ztgA

Strassenbauprojekt:

Imbisbühlstrasse (Abschnitt

Limmattalstrasse bis Frankentalstrasse),

Widumweg

(Abschnitt Limmattalstrasse

bis Imbisbühlstrasse) und

Lachenzelgstrasse, Mitwirkung

der Bevölkerung gemäss

§ 13 des Strassengesetzes

des Kantons Zürich, Bericht zu

den nicht berücksichtigten

Einwendungen, öffentliche

Auflage

Das Strassenbauprojekt wurde der Bevölkerung

im Rahmen einer öffentlichen

Planauflage im Sinne von § 13 Strassengesetz

vom 5. April 2013 bis 6. Mai 2013

zur Stellungnahme unterbreitet. Gegen

das Projekt sind zwei Einwendungen eingegangen.

Der Bericht zu den nicht berücksichtigten

Einwendungen liegt während 60 Tagen,

amtliches

von Freitag, 14. Juni 2013 bis Montag,

12. August 2013, beim Tiefbauamt der

Stadt Zürich, Haus der Industriellen

Betriebe, Beatenplatz 2, 8001 Zürich, im

Korridor des 3. Stocks, jeweils von Montag

bis Donnerstag von 07.00 bis 18.00

Uhr und am Freitag von 07.00 bis 17.00

Uhr zur öffentlichen Einsichtnahme auf.

Es wird keine Korrespondenz geführt.

Das Haus der Industriellen Betriebe bleibt

am 1. August 2013 geschlossen.

Die Auflagedokumente finden Sie unter

www.stadt-zuerich.ch/planauflagen.

Tiefbauamt

Der Stadtingenieur

Zürich, 12. Juni 2013 FX2664ztgA

Amt für Baubewilligungen

der Stadt Zürich

37

Ausschreibung

von Bauprojekten

(§ 314 Planungs- und Baugesetz, PBG)

Planauflage: Amt für Baubewilligungen,

Amtshaus IV, Lindenhofstrasse 19, Büro

003 (8.00–9.00 Uhr; Planeinsicht zu anderen

Zeiten nach telefonischer Absprache,

Tel. 044 412 29 85/83)

Interessenwahrung: Begehren um Zustellung

von baurechtlichen Entscheiden

müssen bis zum letzten Tag der Planauflage

(Datum des Poststempels) handschriftlich

unterzeichnet (Fax oder E-Mail

genügen nicht) beim Amt für Baubewilligungen,

Postfach, 8021 Zürich, gestellt

werden (§ 315 PBG). Wer diese Frist verpasst,

verwirkt das Rekursrecht (§ 316

PBG).

Für den Bauentscheid wird eine Gebühr

erhoben, deren Höhe vom Umfang ab-


Willkommen

an unseren Veranstaltungen

Mi 12. Juni

Filmnachmittag

14.30 Uhr: «The King’s Speech». Die Rede des Königs. Spannende und

tiefgründige Geschichte über einen stotternden König.

Altersheim Dorfinde, Dorfindenstrasse 4, 8050 Zürich,

Tel. 044 319 94 00

Ein bunter Melodienstrauss

14.30 Uhr: Dargeboten von 30 Musiker/innen des

Senioren-Orchesters Zürich.

Altersheim Mathysweg, Altstetterstrasse 267, 8047 Zürich,

Tel. 044 435 88 00

Tanzmusik im Rondino

14.30 Uhr: Der beliebte Alleinunterhalter Franco Palattella lädt Sie zum

Tanzen ein. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Altersheim Stampfenbach, Lindenbachstrasse 1, 8006 Zürich,

Tel. 044 360 38 38

Mein Leben als Verdingkind

14.30 Uhr: Szenisch-musikalische Inszenierung des autobiografschen

Textes von Verena Gartmann über ihre Zeit als Verdingkind.

Altersheim Trotte, Trottenstrasse 76, 8037 Zürich, Tel. 044 276 40 80

Do 13. Juni

Heimführung

14.00 Uhr: Interesse an einem Heimeintritt? Wohnen Sie in einem

Quartier mit mehrjährigen Wartezeiten? Heimleiter Fredy Hug

informiert Sie über Lösungsmöglichkeiten.

Altersheime Bullinger-Hardau, Bullingerstrasse 69, 8004 Zürich,

Tel. 044 405 46 56

Musik in der Cafeteria

14.30 Uhr: Geniessen Sie einen fröhlichen Nachmittag mit

Jean-Luc Oberleitner. Er unterhält Sie mit seinem Akkordeon.

Altersheim Grünau, Bändlistrasse 10, 8064 Zürich, Tel. 044 434 70 70

Seniorenchor Frohsinn Zürich

15.00 Uhr: Bekannte und beliebte Lieder auch zum Mitsingen.

Leitung: Rosmarie Schinz. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Altersheim Rebwies, Schützenstrasse 31, 8702 Zollikon,

Tel. 044 396 46 96

Heimbesichtigung

10.30 Uhr: Sie erhalten Informationen und können das Haus besichtigen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Altersheim Stampfenbach, Lindenbachstrasse 1, 8006 Zürich,

Tel. 044 360 38 38

Sommerkonzert

19.00 Uhr: Die Artillerie-Musik «Alte Garde» spielt für Sie.

Altersheim Stampfenbach, Lindenbachstrasse 1, 8006 Zürich,

Tel. 044 3 60 38 38

Fr 14. Juni

Gesundheit & Leben

15.00 Uhr in der Kapelle: «Was hat Pfr. Kneipp in der Kneipe verloren?»

Eine humoristische Betrachtung mit der Schauspielerin und ehemaligen

Radiomoderatorin Elisabeth Schnell. Eintritt frei, anschliessend gesunder

Apéro.

Altersheim Klus Park, Asylstrasse 130, 8032 Zürich, Tel. 044 388 22 22

Blueme-Chalet

8.00–17.00 Uhr: Blumenverkauf im idyllischen Chalet mit

Kaffee-Tee-Plauder-Tischli im Gärtli. Der Treffpunkt im Quartier.

Altersheim Klus Park, Asylstrasse 130, 8032 Zürich, Tel. 044 388 22 22

Sa 15. Juni

Rosenfest im Klus Park

11.00–18.00 Uhr: Verkaufsstände mit Rosenkuriositäten, kulinarische

Rosen-Leckerein, Rosen-Blumenpracht, Rosen-Musik: Kaffeehaus-

Ensemble des Neumünster Orchesters, Eseli-Reiten im Rosen-Park,

Blueme-Chalet voller Rosen, Rosen-Familien-Karussell, Rosen zum

Anschauen und Riechen etc.

Altersheim Klus Park, Asylstrasse 130, 8032 Zürich, Tel. 044 388 22 22

Theater

15.45 Uhr: «Manne sind au bloss Mänsche.» Ein Lustspiel aufgeführt vom

Jungbrunnen Theater Zürich.

Altersheim Limmat, Limmatstrasse 186, 8005 Zürich,

Tel. 044 446 86 86

Mo 17. Juni

Abend-Serenade

18.30 Uhr: Der Laudate Chor Zürich-Altstetten unter der Leitung von

Gonzague Monney präsentiert Ihnen ein schönes Liederprogramm

in der Cafeteria. Am Klavier: Claudia Tschopp.

Altersheim Grünau, Bändlistrasse 10, 8064 Zürich, Tel. 044 434 70 70

Sommerküche im Klus Park

11.45–14.00 Uhr: Mo–Fr (bei schönem Wetter) frische Take-

away-Angebote vom blauen Kioskhüüsli. Geniessen Sie unseren Park,

feines Essen und köstliche Getränke.

Altersheim Klus Park, Asylstrasse 130, 8032 Zürich, Tel. 044 388 22 22

Di 18. Juni

Modeschau

13.00 Uhr: Die Firma Mode-Homeservice zeigt Kleider- und

Schuhkollektion mit Direktverkauf. Ab 14.30 Uhr fndet die Modeschau

statt. Besuchen Sie uns, vielleicht ist auch etwas für Sie dabei.

Altersheime Bullinger-Hardau, Bullingerstrasse 69, 8004 Zürich,

Tel. 044 405 46 56

Swing-Pop-Jazz

15.00 Uhr: Mit den Sparrow Brothers: Gesang, Sax und Piano.

Altersheime Bürgerasyl-Pfrundhaus, Leonhardstr. 18, 8001 Zürich,

Tel. 044 253 69 69

Offener Abend im Klus Park

18.30 Uhr im Restaurant oder Theatersaal: Erich Isler gestaltet für Sie den

Abend. Lassen Sie sich überraschen.

Altersheim Klus Park, Asylstrasse 130, 8032 Zürich, Tel. 044 388 22 22

Tanzmusik im Rondino

14.30 Uhr: Das bekannte Trio Ragusa spielt zum Tanz auf.

Altersheim Stampfenbach, Lindenbachstrasse 1, 8006 Zürich,

Tel. 044 360 38 38

Stadt Zürich Altersheime

Walchestrasse 31, Postfach, 8021 Zürich

Telefon 044 412 47 44, Fax 044 412 47 77

E-Mail: ahz@zuerich.ch

www.stadt-zuerich.ch/altersheime

Gesundheit und Umweltdepartement FS1927


Mi 19. Juni

Tanz und Unterhaltung

14.30 Uhr: Das Duo Schächtelin spielt mit rassiger Musik aus den

60er Jahren bis heute zu Tanz und Unterhaltung auf.

Altersheim Kalchbühl, Kalchbühlstrasse 118, 8038 Zürich,

Tel. 044 485 51 00

Internet-Corner

13.30–16.00 Uhr: Freiwillige Mitarbeiter führen Sie ein in die Welt des

Computers und seine vielen Möglichkeiten. Sie stehen Ihnen mit Rat

und Tat zur Seite und beantworten gerne Ihre Fragen.

Altersheim Laubegg, Hegianwandweg 16, 8045 Zürich,

Tel. 044 466 97 97

Do 20. Juni

Preisjassen

13.30 Uhr: Gejasst wird Schieber mit zugelosten Partnerinnen &

Partnern. Es sind alle herzlich willkommen! Einsatz CHF 15.–.

Die Leitung hat Margrit Bischofberger.

Altersheim Limmat, Limmatstrasse 186, 8005 Zürich,

Tel. 044 446 86 86

Chorgesang

10.00 Uhr im Wintergarten: Frühlings-/Sommer-Singen mit dem

Musikverein der Johanneskirche im Kreis 5.

Altersheim Limmat, Limmatstrasse 186, 8005 Zürich,

Tel. 044 446 86 86

«Kreuz und quer durch Rumänien»

14.30 Uhr: Ein interessanter Diavortrag mit Caspar Meyer.

Altersheim Mathysweg, Altstetterstrasse 267, 8047 Zürich,

Tel. 044 435 88 00

Trompeten-Konzert

19.00 Uhr: Es spielt die Trompeten-Klasse von Andreas Wulf der

Musikschule Konservatorium Zürich, Abteilung Waidberg.

Altersheim Oberstrass, Langensteinenstr. 40, 8057 Zürich,

Tel. 043 255 20 70

Fr 21. Juni

Blueme-Chalet im Klus Park

8.00–17.00 Uhr: Blumenverkauf im idyllischen Chalet mit

Kaffee-Tee-Plauder-Tischli im Gärtli. Der Treffpunkt im Quartier.

Altersheim Klus Park, Asylstrasse 130, 8032 Zürich,

Tel. 044 388 22 22

Unterhaltungsnachmittag

15.00 Uhr: Claudio De Bartolo unterhält die Gäste mit seinen beliebten

Schlagermelodien.

Altersheim Mittelleimbach, Leimbachstrasse 210, 8041 Zürich,

Tel. 044 487 88 00

Sa 22. Juni

Gottesdienst

10.00 Uhr in der Klus Park Kapelle: Ref. Gottesdienst mit

Pfr. Leo Suter und musikalischer Umrahmung.

Altersheim Klus Park, Asylstr. 130, 8032 Zürich, Tel. 044 388 22 22

hängig ist. Die Zustellung erfolgt per

Nachnahme. Es erfolgt nur ein Zustellversuch.

Bei Abwesenheit über die postalische

Abholfrist von 7 Tagen hinaus ist die

Entgegennahme anderweitig sicherzustellen

(z.B. durch Bezeichnung einer

dazu ermächtigten Person).

Dauer der Planauflage:

14.06.2013–04.07.2013

Bauprojekte:

Kreis 1

Oberdorfstrasse 13, Scheitergasse

14, Fassadenrenovation mit Natursteinreparaturen

an Fenstergewänden (im Inventar

Denkmalpflege), K, Gertrud und

Olga Busslinger, Vertreter: DachPartner

AG, Dachdecker-Fassadenbau, Opfikonstrasse

153

Rindermarkt 7, Klimagerät-Einbau in

Mauernische, Hofbereich (im Inventar

Denkmalpflege), K, Stiftung Baukultur,

Projektverfasser: Atelier Neuenschwander

Architekten, Rütistrasse 38, 8044 Gockhausen

Rosengasse 7, neues Farbkonzept Fassade

(im Inventar Denkmalpflege), K, Eric

Bloch, Rosengasse 7

Kreis 2

Bleicherweg 50, Ersatz Rückkühlanlage

auf dem Dach des Geschäftshauses (im

Inventar Denkmalpflege), K, Anlagestiftung

Swiss Life, AST SL Immobilien

Schweiz, c/o Swiss Life AG, General-Guisan-Quai

40

Kreis 3

Badenerstrasse 219, neuer Monoblock

im Freien Seite Meinrad-Lienert-Strasse,

neue WC/Garderobenanlage im Untergeschoss,

QI QI5a, Erbengemeinschaft

Fähndrich, Erika Sirusas, Bannstrasse 29,

6312 Steinhausen

Birmensdorferstrasse 482, 482b,

Photovoltaikanlage auf dem Flachdach,

W3, Alfred Walter Lang, Projektverfasser:

Sa 22. Juni

Jodel-Konzert

14.30 Uhr: Geniessen Sie heimatliche Klänge mit dem Jodelclub

Sängerrunde.

Altersheim Laubegg, Hegianwandweg 16, 8045 Zürich,

Tel. 044 466 97 97

Sommerfest

11.00–16.00 Uhr: Marktstand, Informations-Stand der Betreuung und

Pfege, Zuckerwatte-, Popcorn- und Seifenblasenstand.

11.45 Uhr: Mittagessen, Tischreservation erwünscht.

14.30 Uhr: Bühnenshow mit dem Zauberer Pad Alexander.

Altersheim Trotte, Trottenstrasse 76, 8037 Zürich, Tel. 044 276 40 80

So 23. Juni

Frühschoppen-Konzert der Stadtmusik

10.30 Uhr im Klus Park: (bei schönem Wetter) beglückt uns die

Stadtmusik Zürich mit einem Frühschoppen-Konzert. Eintritt frei.

Anschliessend kulinarische Köstlichkeiten vom Grill.

Altersheim Klus Park, Asylstrasse 130, 8032 Zürich, Tel. 044 388 22 22

Rebwies-Duo-Konzert

15.00 Uhr: Cello und Klavier in feuriger und melodiöser Romantik mit

Tanja Bechtler – Cello und Hanny Schmid Wyss – Klavier.

Ein musikalischer Sommergenuss.

Altersheim Rebwies, Schützenstrasse 31, 8702 Zollikon,

Tel. 044 396 46 96

Mo 24. Juni

Sommerküche im Klus Park

11.45–14.00 Uhr: Mo–Fr (bei schönem Wetter) frische Take-

away-Angebote vom blauen Kioskhüüsli.

Geniessen Sie unseren Park, feines Essen und köstliche Getränke.

Altersheim Klus Park, Asylstrasse 130, 8032 Zürich, Tel. 044 388 22 22

Di 25. Juni

Konzert mit dem Mallet-Duo

15.00 Uhr: Konzert mit dem Duo Mallet. Hören Sie Musik, die speziell für

Marimbafon und Xylophon geschrieben wurde.

Altersheime Bürgerasyl-Pfrundhaus, Leonhardstrasse 18, 8001 Zürich,

Tel. 044 253 69 69

Heimbesichtigung

14.30 Uhr: Hausführung für Seniorinnen, Senioren und Angehörige sowie

für weitere Interessierte. Treffpunkt im Wintergarten. Anmeldung nicht

erforderlich. Wir freuen uns, wenn Sie vorbeikommen.

Altersheim Limmat, Limmatstrasse 186, 8005 Zürich,

Tel. 044 446 86 86

Musikveranstaltung

15.00 Uhr: Die Schüler des Literatur- und Realgymnasiums Rämibühl

spielen für Sie klassische Musik unter der Leitung von Istvan Nagy.

Wir wünschen Ihnen schon heute recht gute Unterhaltung.

Altersheim Wolfswinkel, Wolfswinkel 9, 8046 Zürich, Tel. 044 377 92 00

Sundesign GmbH, Gamlikon 14, 8143

Stallikon

Kehlhofstrasse 7a, hinter 13, Spielund

Sitzplatz auf Flachdach des bestehenden

Werkhofgebäudes, Anbau von

Freitreppe, QI, Stadt Zürich, Immobilien-

Bewirtschaftung, Vertreter: Stadt Zürich,

Amt für Hochbauten, Sonja Anders, Lindenhofstrasse

21, Projektverfasser:

ARGE GFA Gruppe für Architektur GmbH/

Continium AG, Barbara Burren, Ankerstrasse

3

Räffelstrasse 29, Dachterrassenerweiterung,

zusätzliche Aussenfluchttreppe, Küche,

WC und Garderobe anstelle Lager im

Attikageschoss, teilweise nachträgliches

Gesuch, IHD, Open Systems AG, Managed

IT-Security, Martin Bosshardt, Räffelstrasse

29

Weststrasse 146, Erweiterung Boulevardrestaurant

an der Weststrasse, QI,

Wei Bian, Weststrasse 146

Weststrasse 45, Abänderungseingabe

FS1927

zu BE 476/13; Lift statt Anbau hofseitig

(im Inventar Gartendenkmalpflege), QI

QI5c, Salomon Kowalski, Vertreter: Isaac

Feldinger, Leimenstrasse 68, 4051 Basel

Kreis 4

Lagerstrasse 98, Remise, befristete

Veranstaltung Rundfunk.fm. vom 19. 7.–

17.8.2013 (Infotafeln statt Aussteckung),

GP Stadtraum HB / 40, Sirup GmbH,

Stockerstrasse 56

Nietengasse 18, Nutzungsänderung im

Erdgeschoss (Restaurant statt Werkstatt

und Lager), Boulevardcafé, Aussenwirtschaft

und Pergola im Hofbereich, Abluftrohr

und Vordach an Hoffassade, Markise

an Strassenfassade, QI5d, Gaucho

Deluxe GmbH, Bederstrasse 77

Seebahnstrasse nach 171, drehbare

und beleuchtete Plakatsäule im Vorgartenbereich

(Aussteckung mit Bodenmarkierung),

QI, Stadt Zürich, Liegenschaftenverwaltung,

Postfach, Strassburgstrasse

9


40 amtliches Mittwoch, 12. Juni 2013

Kreis 5

Giessereistrasse 5, Cheminée-Einbau

im 5. OG mit Kamin über Dachterrasse,

GP Escher-Wyss-Gebiet, Lucas Gagneux,

Giessereistrasse 5

Hardstrasse 303, Technikzentrale für

Werksversorgung (unter Denkmalschutz),

GP Escher-Wyss-Gebiet, Allreal West AG,

c/o Allreal Generalunternehmung AG,

Projektverfasser: AGEBO AG, Im Link 3,

8404 Winterthur

Kreis 6

Frohburgstrasse 66, Neubau bzw.

Ersatz einer Mobilfunkantenne mit 1800

MHz; 1 × 820 W ERP + 1 × 300 W ERP

und 2100 MHz; 1 × 820 W ERP + 1 × 400

W ERP, W2bII, Swisscom (Schweiz) AG

Wireless Access East, Aargauerstrasse 10

Gallusstrasse 11, thermische Solaranlage

auf Dach des Reihen-Einfamilienhauses

(im Inventar Denkmalpflege), W4,

Jens Jungen, Gallusstrasse 11

Gallusstrasse 9, thermische Solaranlage

auf Dach des Reihen-Einfamilienhauses

(im Inventar Denkmalpflege), W4, Erika

Salzmann-Maier und Paul Maier, Gallusstrasse

9

Huttenstrasse 22, Windschutzverglasung

auf der Veranda, W4, Paul und Elisabeth

Pardamec, Huttenstrasse 22

Schaffhauserstrasse gegenüber 137,

drehbare und beleuchtete Plakatsäule

bei der Haltestelle «Milchbuck» (Aussteckung

mit Bodenmarkierung), FK W3

W4, (erhöhte AZ), Stadt Zürich, Verkehrsbetriebe

Zürich, Immobilienmanagement,

Luggwegstrasse 65

Sonneggstrasse 88, Velounterstand im

Garten hofseitig (im Inventar Denkmalpflege

und Gartendenkmalpflege), W4,

Alain-Sol und Véronique Sznitman, Projektverfasser:

Véronique Rutta Sznitman,

Architektin DPLG/SIA, Kreuzplatz 1

Kreis 7

Bergstrasse 145, Gartenmauer auf der

Grenze zum Nachbargrundstück (im Inventar

Denkmalpflege und Gartendenkmalpflege),

W2, Monique Diederich,

Projektverfasser: Gerber & Partner, Dipl.

Architekten ETH/SIA, Beckhammer 15

Gladbachstrasse 121, Um- und südwestlicher

Anbau des Bürogebäudes,

W3, Tahsin Aygün, Bleichestrasse 23,

8400 Winterthur

Minervastrasse 128, Ausbau Dachgeschoss,

zwei Dacheinschnitte anstelle

Dachaufbauten, Dachflächenfenster, Abbruch

zweier Kamine, neuer Kamin, W4,

Jacqueline Grivois, 23 Route de Marigny,

3963 Crans-Montana

Kreis 8

Feldeggstrasse 69, 71, Nutzungsänderung

und Fassadenänderung im Untergeschoss;

Büros anstelle von Garagen; Aufheben

von 5 Garageplätzen und 2 Autoabstellplätzen

im Freien, Pro Infirmis

Schweiz, Organisation für behinderte

Menschen, Feldeggstrasse 71

Rehalpstrasse anstelle 67, Abbruch

des Gebäudes Vers.-Nr. 2453 und Neubau

eines Zweifamilienhauses mit 1 Autoabstellplatz

im Freien, Zufahrt über das

Grundstück Kat.-Nr. RI5330, F W2 WLD,

Andres und Annelies Waibel, Projektverfasser:

Hajnoczky.Zanchetta Architekten,

Aargauerstrasse 80a

Kreis 9

Else-Züblin-Strasse bei 18, 63, Velounterstand

für ca. 70 Velos zwischen Else-

Züblin-Strasse 18 und Albisriederstrasse

308 und Velounterstand für ca. 60 Velos

zwischen Else-Züblin-Strasse 63 und

Albisriederstrasse 324, W3, Siedlungsgenossenschaft

Sunnige Hof Zürich, Postfach,

Dörflistrasse 14

Rudenzweg 64, Ausbau Dachgeschoss,

2 Lukarnen und 2 Dachflächenfenster,

Solaranlage auf Schrägdach südostseitig,

W2, Anton und Jacqueline Bernet-

Schmid, Projektverfasser: Pierino Cerliani,

Architektur und Städtebau, Okenstrasse

10

Kreis 10

Hönggerstrasse 1 / Dammsteg / Kloster-Fahr-Weg,

Vorentscheidsgesuch betreffend

Fragen hinsichtlich der Erschliessung

und Nutzweise des Gewerbehauses,

F QI4b, fürDich GmbH, Stauffacherstrasse

141

Limmattalstrasse 18, neue Pergola,

nicht bedacht, W2bII, Natalie Lucia und

Sacha Beck-Marty, Limmattalstrasse 18

Limmattalstrasse vor 308, neue Plakatsäule

vor bestehendem Wohn- und

Gewerbehaus, W2, Allgemeine Plakatgesellschaft

AG, APG/SGA Zweigniederlassung

Zürich, Postfach 1501, Giesshübelstrasse

4

Riedhofstrasse anstelle 98, 100, Ersatzneubau

Wohnhaus Nr. 98 sowie

Ersatzneubau der Garagen Nr. 98 und

100 für insgesamt 3 Autos und Umgebungsgestaltung,

W2, Esther Förderer

Berger und Felix Berger-Förderer, Projektverfasser:

Peter Salzmann, Dipl. Architekt

ETH/SIA, Lenzburgerstrasse 9, 5504 Othmarsingen

AG

Kreis 11

Franklinstrasse 27, Gubelhangstrasse

gegenüber 22, 24, Vorentscheid Fassadenverlauf

eines Ersatzneubaus an der

Gubelhangstrasse abweichend von Verkehrsbaulinie,

QI, Die Schweizerische

Post Immobilien, Pfingstweidstrasse 60b

Gubelstrasse 62, Aufstockung um ein

Dachgeschoss und Wärmedämmung der

Fassade, QI, Jörg Schmid, Seestrasse

16, 8708 Männedorf

Katzenseestrasse 40, Photovoltaikanlage

(Indach, vollflächig) auf dem Steildach

des Wohnhauses, Vergrösserung der Vordächer

giebelseitig um 30 cm, K, Hansrudolf

und Susanne Dütsch, Katzenseestrasse

40

Reckenholzstrasse vor 200, Doppelzaun

für Feldversuche bei der Forschungsanstalt

Agroscope Reckenholz,

befristet bis längstens 31. Dezember

2018, F OeII WLD, Schweizerische Eidgenossenschaft,

Bundesamt für Bauten und

Logistik BBL, Fellerstrasse 21, 3003 Bern

Schaffhauserstrasse bei 565, drehbare

und beleuchtete Plakatsäule bei der

Haltestelle «Ettenfeld» (Aussteckung mit

Bodenmarkierung), W3, Stadt Zürich, Verkehrsbetriebe

Zürich, Immobilienmanagement,

Luggwegstrasse 65

Schaffhauserstrasse vor 445a, drehbare

und beleuchtete Plakatsäule anstelle

der bestehenden Plakatsäule, F QI W4,

(erhöhte AZ), Stadt Zürich, Amt für

Städtebau, Amtshaus IV, Lindenhofstrasse

19

Wallisellenstrasse gegenüber 45,

Thurgauerstrasse nach 2, drehbare

und beleuchtete Plakatsäule auf dem

Gehweg vor der offenen Rennbahn Oerlikon

(Aussteckung mit Bodenmarkierung),

E2 W5, Stadt Zürich, Amt für Städtebau,

Amtshaus IV, Lindenhofstrasse 19

6. Juni 2013

Amt für Baubewilligungen

der Stadt Zürich FX2260ztgA

Amt für Städtebau, Denkmalschutz,

Sulzer-Escher-Wyss-

Areal: der ehemaligen Kesselschmiede

und Schiffbauwerkstätte,

Schiffbaustrasse 4, 6,

Teilen deren Umgebung, der

Maschinenfabrik und des

Hochkamins, Hardstrasse bei

319 sowie des Verwaltungstrakts,

Hardstrasse 319 und

des Büro-Ergänzungsbaus

Hardstrasse bei 319,

Zürich 5-Industriequartier

Vertragsgenehmigung

Der Stadtrat hat mit Beschluss vom

29. Mai 2013 den verwaltungsrechtlichen

Vertrag genehmigt, mit dem die Vertragsanpassung

der Unterschutzstellung der

ehemaligen Kesselschmiede und Schiffbauwerkstätte

von 1892, Vers.-Nr. 1805,

auf dem Grundstück Kat.-Nr. AU6751,

von Teilen des dazugehörigen Aussenraums

auf den Grundstücken Kat.-Nrn.

AU6751, AU6802 und AU 6784, sowie

der Maschinenfabrik von 1894 (Hallen 1

bis 6) mit dem Anbau von 1907 (Halle 0

und Betriebsgebäude), Teil der Vers.-Nr.

2136, des Hochkamins, Teil der Vers.-Nr.

106, und des Verwaltungstrakts von

1952, Vers.-Nr. 265, mit dem Büro-Ergänzungsbau

von 1956 (Westflügel), Vers.-Nr.

265, auf dem Grundstück Kat.-Nr.

AU6802 in Zürich 5-Industriequartier unter

Schutz gestellt wird.

Gegen diesen Beschluss kann innert 30

Tagen beim Baurekursgericht des Kantons

Zürich, 8090 Zürich schriftlich Rekurs

erhoben werden.

Dem Lauf der Rekursfrist und allfälligen

Rechtsmitteln gegen diesen Beschluss

kommt von Gesetzes wegen keine aufschiebende

Wirkung zu.

Der Beschluss kann während der Rekursfrist

auf dem Amt für Baubewilligungen

(Planauflage), Amtshaus IV, Lindenhofstrasse

19, Zürich 1, Parterre, Büro 003,

jeweils Montag bis Freitag von 8.00 bis

9.00 Uhr eingesehen werden.

Zürich, 12. Juni 2013

Der Stadtrat von Zürich FX2998ztgA

Amt für Städtebau,

Denkmalschutz,

Wohnüberbauung Stadion,

Dörflistrasse 108, 110, 112,

Wallisellenstrasse 11 in

Oerlikon-Zürich,

Unterschutzstellung

Der Stadtrat hat mit Beschluss vom 9. Januar

2013 die Gebäudegruppe Wohnüberbauung

Stadion, Vers.-Nr. 2228,

2229, 2230 und 2253, samt Teilen ihrer

Umgebung auf den Grundstücken Kat.-

Nr. OE4740, OE4741, OE4742 und

OE5383 an der Dörflistrasse 108, 110,

112 und an der Wallisellenstrasse 11 in

Oerlikon-Zürich unter Schutz gestellt.

Gegen diesen Beschluss kann innert

30 Tagen beim Baurekursgericht des Kantons

Zürich, 8090 Zürich, schriftlich Rekurs

erhoben werden.

Dem Lauf der Rekursfrist und allfälligen

Rechtsmitteln gegen diesen Beschluss

kommt von Gesetzes wegen keine aufschiebende

Wirkung zu.

Der Beschluss kann während der Rekursfrist

auf dem Amt für Baubewilligungen

(Planauflage), Amtshaus IV, Lindenhofstrasse

19, Zürich 1, Parterre, Büro 003,

jeweils Montag bis Freitag von 8.00 bis

9.00 Uhr eingesehen werden.

Zürich, 12. Juni 2013

Der Stadtrat von Zürich FX0804ztgA

NOTARIATE

RECHNUNGSRUFE IN AMT-

LICHEN LIQUIDATIONEN

Über den Nachlass der am 14. 6. 2012

verstorbenen Klara Bottinelli-Hediger,

geb. 21. 1. 1926, von Zürich und Lugano

TI, wohnhaft gewesen Limmattalstrasse

400, 8049 Zürich, hat das Einzelgericht

in Erbschaftssachen am Bezirksgericht

Zürich mit Verfügung vom 16. 4. 2013

die amtliche Liquidation gemäss Art. 593

ZGB angeordnet.

Es werden daher sowohl die Gläubiger, mit

Einschluss der Bürgschaftsgläubiger, als

auch die Schuldner der Verstorbenen sowie

die am öffentlichen Inventar beteiligten

Gläubiger und Schuldner aufgefordert, ihre

Forderungen und Schulden bis am Freitag,

12. 7. 2013 bei der unterzeichnenden

Stelle anzumelden.

Die Gläubiger werden auf die in Art. 593

Abs. 3 ZGB genannten Folgen der Nichtanmeldung

aufmerksam gemacht, wonach

im Falle der amtlichen Liquidation die

Erben für die Schulden der Erbschaft nicht

haften. Gläubiger, die ihre Forderungen

nicht oder nicht rechtzeitig eingeben, riskieren,

dass sie aus der Hinterlassenschaft

nicht mehr befriedigt werden können.

Wer Sachen des Erblassers als Pfandgläubiger

oder aus anderen Gründen

besitzt, hat dies, ohne Nachteil für sein

Vorzugsrecht, dem Notariat Höngg-Zürich,

innert der erwähnten Frist zur Verfügung zu

stellen.

Die Schuldner und die im Besitze von

Faustpfändern befndlichen Gläubiger,

die es unterlassen, eine Eingabe zu machen,

können mit Ordnungsbusse bestraft

werden.

Zürich, 5. Juni 2013

Notariat Höngg-Zürich

Frankentalerstrasse 3, 8049 Zürich

KONKURSÄMTER

KONKURSERÖFFNUNGEN

Schuldner: Erbschaft des Adriano

Ernesto Pulizzi, geb. am 27. 6. 1926,

von Zürich und Winterthur ZH, gest. am

8. 1. 2013, wohnhaft gewesen Limmatstrasse

186, 8005 Zürich.

Datum der Konkurseröffnung: 30. 4. 2013.

Summarisches Verfahren, Art. 231 SchKG.

Eingabefrist bis 15. 7. 2013.

Im Übrigen wird auf die Publikation im

Schweizerischen Handelsamtsblatt vom

14. 6. 2013 verwiesen.

Zürich, 4. Juni 2013

Konkursamt Aussersihl-Zürich

Postfach, 8026 Zürich


Mittwoch, 12. Juni 2013

Unsere neuen Kursprogramme 2013/14

Entdecken Sie unser vielfältiges Angebot:

Näh- und Textilkurse, Küchenkultur, Gartenbau, Handwerk,

Bewegung, Wohnen, Persönlichkeits- und Elternbildung

Anmeldung, Informationen und Broschürenbestellung:

Fachschule Viventa

Wipkingerplatz 4, 8037 Zürich

044 446 43 43 / viventa@zuerich.ch

Schuldnerin: Altamont prepress AG,

Wydäckerring 138, 8047 Zürich.

Datum der Konkurseröffnung: 14. 5. 2013

Summarisches Verfahren, Art. 231 SchKG

Eingabefrist bis: 14. 7. 2013

Vgl. im Übrigen die Publikation im Schweizerischen

Handelsamtsblatt vom 12. 6.

2013.

Zürich, 6. Juni 2013

Konkursamt Altstetten-Zürich

Postfach 1371, 8048 Zürich

Schuldnerin: Bailey Günther Helena,

geb. am 6. 4. 1962, von Isenthal UR,

wohnhaft Rotbuchstrasse 56, 8037 Zürich.

Datum der Konkurseröffnung: 2. 5. 2013

Art des Verfahrens: Summarisch, Art. 231

SchKG

Eingabefrist: 15. 7. 2013

Zürich, 4. Juni 2013

Konkursamt Unterstrass-Zürich

Postfach, 8042 Zürich

Schuldner: Isni Ismailji, geb. am 16. 3.

1963, mazedonischer Staatsangehöriger,

wohnhaft Sihlweidstrasse 1, 8041 Zürich.

Konkurseröffnung. Weiteres siehe Publikation

im Schweizerischen Handelsamtsblatt

vom 7. 6. 2013.

Zürich, 3. Juni 2013

Konkursamt Enge-Zürich

Postfach, 8027 Zürich

KONKURSEINSTELLUNGEN

Über die ODA GmbH in Liquidation, mit

Sitz in Zürich, Saatlenstrasse 23, 8051

Zürich, ist durch Urteil des Einzelrichters

des Handelsgerichts des Kantons Zürich

vom 4. 3. 2013 die Liquidation nach den

Vorschriften über den Konkurs in Anwendung

von Art. 731b Abs. 1 Ziffer 3 OR

angeordnet worden. Dieses Urteil ist am

29. 4. 2013 in Rechtskraft erwachsen. Der

Konkursrichter des Bezirksgerichts Zürich

hat das Verfahren mit Urteil vom 7. 6. 2013

mangels Aktiven eingestellt.

Sofern nicht ein Gläubiger bis zum 24. 6.

2013 die Durchführung des Konkursverfahrens

verlangt, sich gleichzeitig zur Übernahme

des durch die Konkursmasse nicht

gedeckten Teils der Kosten verpfichtet und

daran vorläufg einen Barvorschuss von

Fr. 5000.– leistet, gilt das Verfahren als

rechtskräftig geschlossen.

Zürich, 10. Juni 2013

Konkursamt Oerlikon-Zürich

Postfach 6337, 8050 Zürich

Schuldnerin: Azra Selimbasic-Emkic,

geb. am 1. 1. 1964, von Zürich, Micaflstrasse

12, 8048 Zürich.

Einstellung des Konkursverfahrens:

5. 6. 2013

Kostenvorschuss: Fr. 5500.–

Frist für den Vorschuss/Verpfichtung:

1. 7. 2013

Vgl. im Übrigen die Publikation im

Schweizerischen Handelsamtsblatt vom

21. 6. 2013.

Zürich, 10. Juni 2013

Konkursamt Altstetten-Zürich

Postfach 1371, 8048 Zürich

Schuldner: Ognjen Fasser, geb. am

7. 7. 1971, kroatischer Staatsangehöriger,

Schaffhauserstrasse 6, 8006 Zürich.

Frist für Kostenvorschuss: 24. 6. 2013

Kostenvorschuss: Fr. 4500.–

Vgl. im Übrigen die Publikation im

Schweizerischen Handelsamtsblatt vom

14. 6. 2013.

Konkursamt Unterstrass-Zürich

Postfach, 8042 Zürich

Über die Allfma AG, mit Sitz in Zürich,

Schaffhauserstrasse 473, 8052 Zürich,

ist durch Urteil des Einzelrichters des

Handelsgerichts des Kantons Zürich vom

14. 2. 2013 die Liquidation nach den

Vorschriften über den Konkurs in Anwendung

von Art. 731b Abs. 1 Ziffer 3 OR

angeordnet worden. Dieses Urteil ist am

8. 4. 2013 in Rechtskraft erwachsen.

Der Konkursrichter des Bezirksgerichts

Zürich hat das Verfahren mit Urteil vom 5.

6. 2013 mangels Aktiven eingestellt.

Sofern nicht ein Gläubiger bis zum 24.

6. 2013 die Durchführung des Konkursverfahrens

verlangt, sich gleichzeitig zur

Übernahme des durch die Konkursmasse

nicht gedeckten Teils der Kosten verpfichtet

und daran vorläufg einen Barvorschuss

von Fr. 5000.– leistet, gilt das Verfahren als

rechtskräftig geschlossen.

Zürich, 6. Juni 2013

Konkursamt Oerlikon-Zürich

Postfach 6337, 8050 Zürich

Schuldnerin: BPB AG, mit Sitz in 8049

Zürich, Im Wingert 18, 8049 Zürich.

Datum der Konkurseröffnung: 10. 4. 2013.

Einstellung mangels Aktiven, Art. 230

SchKG.

Im Übrigen wird auf die Publikation im

Schweizerischen Handelsamtsblatt vom

14. 6. 2013 verwiesen.

Zürich, 12. Juni 2013

Konkursamt Höngg-Zürich

Frankentalerstrasse 3, 8049 Zürich

Über die Erbschaft des Bretislav Sadlo-

Majober, geb. am 17. 12. 1929, von

Zürich, gest. am 16. 2. 2013, wohnhaft

gewesen Fraumünsterstrasse 28, 8001

Zürich (Aufenthaltsort: Altersheim Sonnenhof,

Lerchenbergstrasse 35, 8703

Erlenbach), ist durch Urteil des Konkursrichters

des Bezirksgerichts Zürich vom

10. 5. 2013 die konkursamtliche Liquidation

angeordnet, das Verfahren aber

mit Urteil dieses Richters vom 6. 6. 2013

mangels Aktiven eingestellt worden.

Sofern nicht ein Gläubiger bis zum

24. 6. 2013 die Durchführung des Konkursverfahrens

verlangt, sich gleichzeitig

zur Übernahme des durch die Konkursmasse

nicht gedeckten Teils der Kosten

verpfichtet und daran vorläufg einen Barvorschuss

von Fr. 4000.– leistet, gilt das

Verfahren als rechtskräftig geschlossen.

Zürich, 7. Juni 2013

Konkursamt Zürich (Altstadt)

Postfach, 8022 Zürich

amtliches

Die Bernet & Partner Treuhand AG, mit

Sitz in Zürich, nun mehr: ohne Domizil,

vormals: Stadelhoferstrasse 42, 8001 Zürich,

ist durch Urteil des Handelsgerichts

des Kantons Zürich, rechtskräftig am

1. 9. 2011, im Sinne von Art. 731b OR

aufgelöst und ihre Liquidation nach den

Vorschriften über den Konkurs angeordnet

worden. Mit Urteil des Konkursrichters

vom 5. 6. 2013 ist das Verfahren aber

mangels Aktiven eingestellt worden.

Das Liquidationsverfahren gilt als rechtskräftig

geschlossen, sofern nicht ein Gläubiger

bis 24. 6. 2013 die Durchführung

des Verfahrens verlangt, sich gleichzeitig

zur Übernahme des nicht gedeckten Teils

der Kosten verpfichtet und daran vorläufg

einen Barvorschuss von Fr. 8000.–

leistet. Die Nachforderung weiterer Kostenvorschüsse

bleibt vorbehalten.

Zürich, 6. Juni 2013

Konkursamt Zürich (Altstadt)

Postfach, 8022 Zürich

Die ANA Polster GmbH, mit Sitz in Zürich,

Zähringerstrasse 32, 8001 Zürich,

ist durch Urteil des Handelsgerichts des

Kantons Zürich, rechtskräftig am 13. 3.

2013, im Sinne von Art. 731b OR aufgelöst

und ihre Liquidation nach den Vorschriften

über den Konkurs angeordnet

worden. Mit Urteil des Konkursrichters

vom 5. 6. 2013 ist das Verfahren aber

mangels Aktiven eingestellt worden.

Das Liquidationsverfahren gilt als rechtskräftig

geschlossen, sofern nicht ein Gläubiger

bis 24. 6. 2013 die Durchführung

des Verfahrens verlangt, sich gleichzeitig

zur Übernahme des nicht gedeckten Teils

der Kosten verpfichtet und daran vorläufg

einen Barvorschuss von Fr. 4000.–

leistet. Die Nachforderung weiterer Kostenvorschüsse

bleibt vorbehalten.

Zürich, 6. Juni 2013

Konkursamt Zürich (Altstadt)

Postfach, 8022 Zürich

Schuldner/in: Erbschaft von Stelios

Iordanidis, geb. am 6. 4. 1982, griechischer

Staatsangehöriger, wohnhaft gewesen

Bruderwies 39, 8041 Zürich, gest. am

8. 11. 2012.

Einstellung des Konkursverfahrens. Weiteres

siehe Publikation im Schweizerischen

Handelsamtsblatt vom 14. 6. 2013.

Zürich, 7. Juni 2013

Konkursamt Enge-Zürich

Postfach, 8027 Zürich

Schuldner: Nl Patrick James Alexander

Nowak, geb. am 18. 6. 1979,

gest. am 25. 10. 2011, von Trüllikon/ZH,

Albisriederstr. 330, 8047 Zürich.

Einstellung des Konkursverfahrens.

Kostenvorschuss: Fr. 5000.–

Frist für den Vorschuss/Verpfichtung: 24.

6. 2013

Vgl. im Übrigen die Publikation im

Schweizerischen Handelsamtsblatt vom

12. 6. 2013

Zürich, 6. Juni 2013

Konkursamt Altstetten-Zürich

Postfach 1371, 8048 Zürich

41


42 amtliches Mittwoch, 12. Juni 2013

Über die ausgeschlagene Erbschaft

von Sauro Antonio Solidoro, geb. am

8. 1. 1974, italienischer Staatsangehöriger,

gest. am 15. 3. 2013, letzte Wohnadresse:

Schauenbergstrasse 4, 8046 Zürich,

ist durch Urteil des Konkursgerichts

des Bezirks Zürich vom 10. 4. 2013 die

konkursamtliche Liquidation angeordnet,

das Verfahren aber mit Verfügung dieses

Gerichts vom 4. 6. 2013 mangels Aktiven

eingestellt worden.

Sofern nicht ein Gläubiger bis zum 24. 6.

2013 die Durchführung des Konkursverfahrens

verlangt, sich gleichzeitig zur Übernahme

des durch die Konkursmasse nicht

gedeckten Teils der Kosten verpfichtet

und daran vorläufg einen Barvorschuss

von Fr. 4000.– leistet, gilt das Verfahren

als rechtskräftig geschlossen.

Zürich, 5. Juni 2013

Konkursamt Oerlikon-Zürich

Postfach, 8050 Zürich

Schuldner: NL Blank René Robert, geb.

am 31. 5. 1959, von Ermatingen TG, gest.

am 3. 11. 2012, wohnhaft gewesen Altstetterstrasse

119, 8048 Zürich.

Einstellung des Konkursverfahrens.

Kostenvorschuss: Fr. 5000.–

Frist für den Vorschuss/Verpfichtung:

24. 6. 2013

Vgl. im Übrigen die Publikation im Amtsblatt

des Kantons Zürich vom 14. 6. 2013.

Zürich, 3. Juni 2013

Konkursamt Altstetten-Zürich

Postfach 1371, 8048 Zürich

Schuldner: Michel André Rebonati, von

Zürich, geb. am 5. 8. 1958, Inhaber des

Einzelunternehmens A. Michel Rebonati

Consulting, wohnhaft Lessingstr. 45,

8002 Zürich.

Einstellung des Konkursverfahrens. Weiteres

siehe Publikation im Schweizerischen

Handelsamtsblatt vom 14. 6. 2013.

Zürich, 6. Juni 2013

Konkursamt Enge-Zürich

Postfach, 8027 Zürich

Über die Erbschaft von Nelly Wüst-Jehle,

geb. am 24. 10. 1914, von Zürich, wohnhaft

gewesen Sieberstrasse 22, 8055

Zürich, gest. am 25. 1. 2013, ist durch

Urteil des Konkursrichters des Bezirksgerichts

Zürich vom 10. 4. 2013 die

konkursamtliche Liquidation angeordnet,

das Verfahren aber mit dem Urteil dieses

Richters vom 5. 6. 2013 mangels Aktiven

eingestellt worden.

Sofern nicht ein Gläubiger bis zum 24. 6.

2013 die Durchführung des Konkursverfahrens

verlangt, sich gleichzeitig zur Übernahme

des durch die Konkursmasse nicht

gedeckten Teils der Kosten verpfichtet und

daran vorläufg einen Barvorschuss von

Fr. 4500.– leistet, gilt das Verfahren als

rechtskräftig geschlossen.

Zürich, 6. Juni 2013

Konkursamt Wiedikon-Zürich

Postfach, 8036 Zürich

Über die Egelicar GmbH, mit Sitz in

Zürich, Badenerstrasse 313, ist durch

Urteil des Konkursrichters des Bezirksgerichts

Zürich vom 22. 5. 2013 der

Konkurs eröffnet, das Verfahren aber mit

Urteil dieses Richters vom 5. 6. 2013

mangels Aktiven eingestellt worden.

Sofern nicht ein Gläubiger bis zum 24.

6. 2013 die Durchführung des Konkursverfahrens

verlangt, sich gleichzeitig zur

Übernahme des durch die Konkursmasse

nicht gedeckten Teils der Kosten verpfichtet

und daran vorläufg einen Barvorschuss

von Fr. 5000.– leistet, gilt das Verfahren als

rechtskräftig geschlossen.

Zürich, 6. Juni 2013

Konkursamt Wiedikon-Zürich

Postfach, 8021 Zürich

Schuldnerin: Asian Flooring GmbH

in Liquidation, ohne Domizil, vormals:

Stampfenbrunnenstrasse 46, 8048 Zürich

Einstellung des Konkursverfahrens:

30. 5. 2013

Kostenvorschuss: Fr. 5500.–

Frist für den Vorschuss/Verpfichtung:

12. 6. 2013

Vgl. im Übrigen die Publikation im

Schweizerischen Handelsamtsblatt vom

14. 6. 2013.

Zürich, 3. Juni 2013

Konkursamt Altstetten-Zürich

Postfach 1371, 8048 Zürich

Über die Hivag AG, mit Sitz in Zürich,

Wyssgasse 6, 8004 Zürich, Zweck laut

Handelsregister: Erbringung von Dienstleistungen

auf den Gebieten Organisation,

Verwaltung, Unternehmensführung und

-beratung, ist durch Urteil des Konkursgerichts

am Bezirksgericht Zürich vom

17. 4. 2013 der Konkurs eröffnet, das

Verfahren aber mit Urteil dieses Gerichts

am 5. 6. 2013 mangels Aktiven eingestellt

worden.

Sofern nicht ein Gläubiger bis zum

24. 6. 2013 die Durchführung des Konkursverfahrens

verlangt, sich gleichzeitig

zur Übernahme des durch die Konkursmasse

nicht gedeckten Teils der Kosten

verpfichtet und daran vorläufg einen Barvorschuss

von Fr. 4000.– leistet, gilt das

Verfahren als rechtskräftig geschlossen.

Zürich, 6. Juni 2013

Konkursamt Aussersihl-Zürich

Postfach, 8026 Zürich

1. Schuldnerin: Doctors International

AG, Seefeldstrasse 69, 8008 Zürich.

2. Datum der Konkurseröffung: 11. 1. 2013

Datum der Einstellung: 3. 6. 2013

Frist für Kostenvorschuss: 24. 6. 2013

Kostenvorschuss: Fr. 5000.–

Vgl. im Übrigen Publikation im schweiz.

Handelsamtsblatt vom 14. 6. 2013

Konkursamt Riesbach-Zürich

Postfach, 8008 Zürich

KOLLOKATIONSPLÄNE

UND INVENTARE

Im Konkurs über die Int. AA Internationale

Arbeitgeber-Akademie AG, c/o

Karl Eckstein, Oberdorfstrasse 10, 8001

Zürich, liegen der Kollokationsplan und das

Inventar den beteiligten Gläubigern beim

Konkursamt Zürich (Altstadt) zur Einsicht

auf.

Bezüglich der Klage- und Beschwerderechte

usw. wird auf die Bekanntmachung

im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom

7. 6. 2013 verwiesen.

Zürich, 12. Juni 2013

Konkursamt Zürich (Altstadt)

Postfach, 8022 Zürich

Im Konkursverfahren über Francesco

Scorrano, geb. am 30. 7. 1955, von

Italien, wohnhaft: Birchstrasse 653, 8052

Zürich 11, liegen der Kollokationsplan

und das Inventar den beteiligten Gläubigern

beim Konkursamt Oerlikon-Zürich,

Nansenstrasse 16, 8050 Zürich, ab

14. 6. 2013, zur Einsicht auf.

Bezüglich der Klage- und Beschwerderechte

usw. wird auf die Bekanntmachung

im Schweizerischen Handelsamtsblatt

vom 14. 6. 2013 verwiesen.

Zürich, 4. Juni 2013

Konkursamt Oerlikon-Zürich

Postfach, 8026 Zürich

Im Konkurs über die Auto Import Center

Zürich AG, Aktiengesellschaft mit

Sitz in Zürich, Winterthurerstrasse 297,

8057 Zürich, liegen der Kollokationsplan

und das Inventar den beteiligten Gläubigern

beim Konkursamt Oerlikon-Zürich,

Nansenstrasse 16, 8050 Zürich, zur

Einsicht auf.

Bezüglich der Klage- und Beschwerderechte

usw. wird auf die Bekanntmachung

im Schweizerischen Handelsamtsblatt

vom 7. Juni 2013 verwiesen.

8050 Zürich, 4. Juni 2013

Konkursamt Oerlikon-Zürich

Postfach 6337, 8050 Zürich

Im Konkurs über Beat von Matt,

geb. am 7. 2. 1964, von Stans/NW,

Eichbühlstr. 27, 8004 Zürich, liegen der

Kollokationsplan und das Inventar den

beteiligten Gläubigern beim Konkursamt

Aussersihl-Zürich, Wengistrasse 7, 8004

Zürich, ab 14. 6. 2013, zur Einsicht auf.

Bezüglich der Klage- und Beschwerderechte

usw. wird auf die Bekanntmachung

im Schweizerischen Handelsamtsblatt

vom 14. 6. 2013 verwiesen.

Zürich, 4. Juni 2013

Konkursamt Aussersihl-Zürich

Postfach, 8026 Zürich


Mittwoch, 12. Juni 2013

Freie Wohnungen

Anzahl Grösse Quartier Adresse Mietzins Bezugs- Stock- Ausstattung Zumiet- Besichtigungstermin oder Miet-

Zimmer Typ inkl. NK termin werk bar telefonische Auskunft bedingungen

1 29 m² Wiedikon Brahmsstrasse 662 16.07.2013 3 B, G, GK, L Telefonische Auskunft 044 412 53 69

nur Do. 13.06.2013, 16.00 –16.30 Uhr –

1 45 m² Altstadt Rindermarkt 16 1.008 01.07.2013 1 B, G, GK, O Besichtigungstermin

nur Di. 18.06.2013, 12.00-12.30 Uhr –

1 27 m² Aussersihl Seebahnstrasse 632 16.07.2013 7 B, BK, K, L P Telefonische Auskunft 044 412 53 67

nur Do. 13.06.2013, 11.30 –12.00 Uhr 1, 2

2½ 88 m² Riesbach Wildbachstrasse 1.840 15.07.2013 4 A, B, BK, G, Telefonische Auskunft 044 412 53 62

GK, K, L nur Do. 13.06.2013, 11.30–12.00 Uhr mind. 2 Pers.

2½ 63 m² Oberstrass Winterthurerstr. 45 1.277 01.07.2013/ 3 B, E, GK, GS, Besichtigungstermin

n.V. K, WC nur Fr. 14.06.2013, 13.00 –13.30 Uhr –

2½ 63 m² Oberstrass Winterthurerstr. 45 1.141 01.07.2013/ EG B, D, GK, GS, K Besichtigungstermin

n.V. nur Fr. 14.06.2013, 13.00-13.30 Uhr 1, 2, 4, 10

3 66 m² Industrie Gasometerstr. 43 986 sof./n.V. 3 B, E, K Besichtigungstermin

nur Fr. 14.06.2013, 13.30 –14.00 Uhr 4

3 65 m² Industrie Gasometerstr. 40 979 sof./n.V. 3 B, E, K Besichtigungstermin

nur Fr. 14.06.2013, 14.30–15.00 Uhr 4

3 62 m² Wiedikon Brahmsstrasse 653 16.08.2013 EG B, E, K, O Telefonische Auskunft 044 412 53 68

nur Do. 13.06.2013, 14.00-14.30 Uhr 4

4½ 104 m² Leimbach Grossackerstr. 57 1.433 01.07.2013/ 2 A, B, BK, GK, P Besichtigungstermin

n.V. GS, K, WC nur Di. 18.06.2013, 11.30 –12.00 Uhr 4, 8

4½ 80 m² Schw’dingen Ahornstr. 25 2086 16.09.2013 EG, OG, B, G, GA, GK, Besichtigungstermin

(EFH) (exkl. NK) DG GS, K, W, WC nur Mi. 19.06.2013, 12.30 Uhr 4, 5

Gewerbeobjekte

Gewerberaum Industrie EG ca. 65 m² Mattengasse 27, Mietofferte 01.12.2013 EG roh – Keine Gastro bzw. Take Away Nutzung –

8005 Zürich vorgesehen. Besichtigung nach Vereinbarung.

Weitere Informationen auf www.homegate.ch.

Vereinslokal Höngg EG ca. 90 m² Wieslergasse 36, Mietofferte 01.12.2013 EG WC + Lager Aussen- Keine Gastro bzw. Take Away Nutzung –

8049 Zürich von 6 m² abstellplatz vorgesehen. Besichtigung nach Vereinbarung.

Weitere Informationen auf www.homegate.ch.

Besichtigung Vorgängige telefonische Auskünfte sind nicht möglich. Wartelisten werden nicht geführt. Bei grosser Nachfrage erfahren Sie den Besichtigungstermin nur während des angegebenen Zeitfensters.

Mietbedingungen für vergünstigte

Wohnungen

1 Subventionierte Wohnungen

• 2 Jahre Wohnsitz im Kanton ZH

• Steuerbares Vermögen aller im Haushalt

lebenden Personen max. Fr. 200000

• CH-Bürger oder Ausländer/innen mit Ausweis B

oder C

Abkürzungen A: Abstellraum

B: Bad

BK: Balkon

D: Dusche

E: Estrich

G: Granitabdeckung

Liegenschaftenverwaltung

Im Konkurs über Maddalena Ciurcina,

geb. am 18. 2. 1969, von Zürich, wohnhaft

Grüngasse 9, 8004 Zürich, liegen der

Kollokationsplan und das Inventar den

beteiligten Gläubigern beim Konkursamt

Aussersihl-Zürich, Wengistrasse 7, 8004

Zürich, ab 14. 6. 2013, zur Einsicht auf.

Bezüglich der Klage- und Beschwerderechte

usw. wird auf die Bekanntmachung

im Schweizerischen Handelsamtsblatt

vom 14. 6. 2013 verwiesen.

Zürich, 6. Juni 2013

Konkursamt Aussersihl-Zürich

Postfach, 8026 Zürich

Schuldnerin: Roland Näpfin & Partner

Personalberatung GmbH, Seefeldstrasse

333, 8008 Zürich.

Aufagefrist Kollokationsplan: 4. 6. 2013

Aufagefrist Inventar: 24. 6. 2013

Bemerkungen: Bezüglich der Klage- und

Beschwerderechte usw. wird auf die Bekanntmachung

im Schweizerischen Handelsamtsblatt

vom 14. 6. 2013 verwiesen.

Konkursamt Riesbach-Zürich

Postfach 8219, 8034 Zürich

KONKURSEINSTELLUNGEN

KONKURSERLEDIGUNGEN

Das Konkursverfahren über die Active

Value Investors AG, c/o Interhold AG,

Othmarstrasse 8, 8008 Zürich, ist durch

Urteil des Einzelgerichts im summarischen

Verfahren (Konkursgericht) am

Bezirksgericht Zürich vom 30. 5. 2013 als

geschlossen erklärt worden.

Zürich, 4. Juni 2013

Konkursamt Riesbach-Zürich

Postfach, 8008 Zürich

Der Konkurs über SKIN Wellness AG

in Liquidation, Puls 5, Giessereistrasse

18, 8005 Zürich, ist durch Urteil des

Konkursgerichts am Bezirksgericht Zürich

vom 31. 5. 2013 als geschlossen erklärt

worden.

Zürich, 4. Juni 2013

Konkursamt Aussersihl-Zürich

Postfach, 8026 Zürich

2 Steuerbares Einkommen (Kategorie I)

• max. Fr. 50200 (ab 1 Person)

• max. Fr. 59300 (ab 2 Person)

4 Anzahl Personen

• Zimmerzahl minus eins = Mindestpersonenzahl

GA: Garten-Anteil

GK: Glaskeramik-Herd

GS: Geschirrspüler

K: Keller

L: Lift

O: Ofenheizung

VERSCHIEDENES

Zürich Hauptbahnhof -

Zürich Wipkingen

Für die Sicherheit unserer Reisenden

führt die SBB laufend Unterhaltsarbeiten

am Schienennetz durch. Die Bauarbeiten

verursachen unvermeidlich Lärm. Wir bemühen

uns, diesen auf ein Minimum zu

beschränken.

Vorgesehene Nachtarbeiten:

13.06.2013 bis 14.06.2013

Wir danken für Ihr Verständnis.

Kontakt:

SBB Infrastruktur Instandhaltung

Region Ost

Remisenstrasse 7, Postfach

8021 Zürich

auftraege.ih-rot@sbb.ch

Wir bauen für Ihre Sicherheit.

amtliches

5 Familienwohnung

• mindestens 1 Kind

8 Wohnungsbelegung

• Familien mit Kindern geniessen Vorrang

10 Alterswohnungen

• mindestens eine Person im AHV-Alter

P: Parkplatz

roh: Rohbau

W: eig. Waschmaschine

WC: sep. zusätzliches WC

Für die Sicherheit unserer Reisenden

führt die SBB laufend Unterhaltsarbeiten

am Schienennetz durch. Die Bauarbeiten

verursachen unvermeidlich Lärm. Wir

bemühen uns, diesen auf ein Minimum zu

beschränken.

Zürich Altstetten -

Zürich Hauptbahnhof

Vorgesehene Nachtarbeiten:

16.06.2013 bis 17.06.2013

Zürich Altstetten -

Schlieren

Vorgesehene Nachtarbeiten:

16.06.2013 bis 20.06.2013

Wir danken für Ihr Verständnis.

Kontakt:

SBB Infrastruktur Instandhaltung

Region Ost

Remisenstrasse 7, Postfach

8021 Zürich

auftraege.ih-rot@sbb.ch

Wir bauen für Ihre Sicherheit.

43


44 Mittwoch, 12. Juni 2013

Bestattungen und Beisetzungen in der Woche

vom Mittwoch, 5. Juni bis Dienstag, 11. Juni 2013

Ablasser geb. Troxler, Lydia Emma, Jg. 1930, von

Zürich, gestorben 06.06.2013, Gattin des Ablasser-

Troxler, Karl Helmut, 8032 Zürich, Hammerstrasse 91,

Urnenbeisetzung Friedhof Sihlfeld D

Arquint geb. Wirth, Anna, Jg. 1921, von Tarasp

GR, gestorben 01.06.2013, verwitwet von Arquint-

Wirth, Otto, 8047 Zürich, Flurstrasse 130, Urnenbeisetzung

Friedhof Sihlfeld E

Balmer-Manhart, Willy Gottfried, Jg. 1929, von

Mühleberg BE, gestorben 21.05.2013, Gatte der Balmer

geb. Manhart, Martha Franziska, 8053 Zürich,

Wiesliacher 15, Urnenbeisetzung Friedhof Rehalp

Bechter, Maria Anna, Jg. 1925, von Zürich, gestorben

03.06.2013, 8032 Zürich, Minervastrasse 144,

Urnenbeisetzung Friedhof Enzenbühl

Berger geb. Derrer, Gertrud Elsa, Jg. 1915, von Zürich

und Linden BE, gestorben 29.05.2013, verwitwet

von Berger, Ernst, 8360 Eschlikon TG, Kapellstrasse

10, Urnenbeisetzung Friedhof Nordheim

Bernet geb. Kurath, Klara Elisabeth, Jg. 1932, von

Gommiswald-Dorf SG, gestorben 27.05.2013, verwitwet

von Bernet, Josef Eugen, 8050 Zürich, Dorflindenstrasse

4, Urnenbeisetzung Friedhof Schwamendingen

Binggeli, Rolf Manfred, Jg. 1950, von Zürich, gestorben

31.05.2013, 8005 Zürich, Limmatstrasse

186, Urnenbeisetzung Friedhof Sihlfeld D

Brauchli geb. Handschin, Myrtha Elisabeth, Jg.

1924, von Zürich und Weinfelden TG, gestorben

30.05.2013, Gattin des Brauchli-Handschin, Alfred,

8048 Zürich, Ernst-Zöbeli-Strasse 10, Erdbestattung

Friedhof Eichbühl

Buchegger, Eduard Georg, Jg. 1923, von Zürich

und Wittenbach SG, gestorben 30.05.2013, verwitwet

von Buchegger geb. Kälin, Agnes, 8037 Zürich,

Emil-Klöti-Strasse 25, Urnenbeisetzung Friedhof

Nordheim

Bühler-Bertschi, Walter, Jg. 1926, von Zürich, gestorben

01.06.2013, Gatte der Bühler geb. Bertschi,

Lilly, 8051 Zürich, Kronwiesenstrasse 31, Urnenbeisetzung

Friedhof Schwamendingen

Capaul, Irene, Jg. 1943, von Lumnezia GR, gestorben

31.05.2013, 8047 Zürich, Flurstrasse 130, Urnenbeisetzung

Friedhof Albisrieden

Gallati geb. Landolt, Mia Maria, Jg. 1916, von Zürich

und Näfels GL, gestorben 23.05.2013, verwitwet

von Gallati, Fritz, 8055 Zürich, Burstwiesenstrasse 18,

Urnenbeisetzung Friedhof Sihlfeld D

Gehringer geb. Dehem, Andrée Marie, Jg. 1911,

von Arth SZ, gestorben 28.05.2013, verwitwet von

Gehringer-Dehem, Franz Josef, 8051 Zürich, Glattstegweg

7, Urnenbeisetzung Friedhof Schwamendingen

Hotz, Robert Wilhelm, Jg. 1931, von Horgen ZH, gestorben

24.05.2013, verwitwet von Hotz geb. Mollet,

Alice, 8004 Zürich, Bullingerstrasse 73, Urnenbeisetzung

Friedhof Sihlfeld D

Iselin geb. Meyer, Martha, Jg. 1914, von Zürich, gestorben

04.06.2013, verwitwet von Iselin-Meyer, Albert,

8008 Zürich, Witellikerstrasse 19, Urnenbeisetzung

Friedhof Enzenbühl

Meyer, Angela Maria, Jg. 1927, von Oetwil am See

ZH, gestorben 29.05.2013, 8049 Zürich, Riedhofstrasse

366, Urnenbeisetzung Friedhof Hönggerberg

Müller geb. Salzmann, Wilhelmine Emma, Jg.

1928, von Zürich, gestorben 26.05.2013, verwitwet

von Müller-Salzmann, Werner Paul, Urnenbeisetzung

Friedhof Manegg

Oberholzer geb. Zoller, Martha, Jg. 1920, von Zürich

und Eschenbach SG, gestorben 03.06.2013, verwitwet

von Oberholzer-Zoller, Vinzenz Gustav, 8051

Zürich, Glattstegweg 7, Urnenbeisetzung Friedhof

Schwamendingen

Rohr geb. Brehm, Gertrud, Jg. 1927, von Zürich und

Hausen AG, gestorben 04.06.2013, verwitwet von

Rohr-Brehm, Emil, 8051 Zürich, Helen-Keller-Strasse

12, Urnenbeisetzung Friedhof Schwamendingen

Rusterholz geb. Neuenschwander, Vreneli, Jg.

1920, von Zürich, gestorben 28.05.2013, verwitwet

von Rusterholz-Neuenschwander, Jakob, 8055 Zürich,

Gutstrasse 212, Urnenbeisetzung Friedhof Uetliberg

Sarvananthan-Ponnuthurai, Ponnampalam,

Jg. 1954, von Zürich, gestorben 31.05.2013, Gatte

der Sarvananthan geb. Ponnuthurai, Pathishakthy,

8050 Zürich, Regensbergstrasse 207

Stadt Zürich, Bestattungs- und Friedhofamt

Stadthaus, Stadthausquai 17, 8001 Zürich,

Telefon 044 412 31 78, www.stadt-zuerich.ch/bestattungsamt

Friedhof-Öffnungszeiten: 1. Mai bis 31. August 2013,

7.00 – 20.00 Uhr

Präsidialdepartement

Schlaginhaufen-Eberle, Max, Jg. 1925, von

Zürich und Kesswil TG, gestorben 03.06.2013, Gatte

der Schlaginhaufen geb. Eberle, Ruth Anna, 8048 Zürich,

Stampfenbrunnenstrasse 42, Urnenbeisetzung

Friedhof Altstetten

Specchia, Salvatore, Jg. 1950, von Italien, gestorben

01.06.2013, 8004 Zürich, Strassburgstrasse 17,

Erdbestattung Friedhof Sihlfeld E

Stirnimann-Reist, Ferdinand Anton, Jg. 1924,

von Zürich und Altbüron LU, gestorben 29.05.2013,

Gatte der Stirnimann geb. Reist, Nelly Bertha, 8057

Zürich, Gorwiden 2, Urnenbeisetzung Friedhof Nordheim

Stähelin geb. Lang, Anita Constance, Jg. 1922,

von Zürich und Sommeri TG, gestorben 28.05.2013,

verwitwet, 8044 Zürich, Krähbühlstrasse 82, Urnenbeisetzung

Friedhof Enzenbühl

Walliser, Jacqueline, Jg. 1965, von Zürich ZH, gestorben

25.05.2013, 8053 Zürich, Zweiackerstrasse

57, Urnenbeisetzung Friedhof Schwandenholz

Weber, Willy Walter, Jg. 1927, von Zürich und Netstal

GL, gestorben 02.06.2013, verwitwet von Weber

geb. Hüsler, Madeleine Blanche, 8046 Zürich, Wehntalerstrasse

413, Urnenbeisetzung Friedhof Nordheim

Wicki, Albert Oskar, Jg. 1933, von Flühli LU, gestorben

01.06.2013, 8050 Zürich, Jungstrasse 15, Urnenbeisetzung

Friedhof Schwandenholz

Wiediger geb. Oetterli, Claudia, Jg. 1976, von Wikon

LU, gestorben 28.05.2013, Gattin des Wiediger,

Thorsten, 8052 Zürich, Katzenbachstrasse 141, Erdbestattung

Friedhof Schwandenholz

Wirz-Hug, Otto, Jg. 1928, von Zürich, gestorben

29.05.2013, Gatte der Wirz geb. Hug, Agnes, 8002

Zürich, Brunaustrasse 15, Erdbestattung Friedhof

Manegg

Wüthrich-Moser, Stephan Andreas, Jg. 1964,

von Trub BE, gestorben 29.05.2013, Gatte der Wüthrich

geb. Moser, Nicole Elisabeth, 8053 Zürich,

Zweiackerstrasse 53, Urnenbeisetzung Friedhof Witikon

Zollinger geb. Joos, Josefina Katharina, Jg. 1925,

von Zürich, gestorben 19.05.2013, verwitwet von Zollinger-Joos,

Werner, 8038 Zürich, Paradiesstrasse 45,

Urnenbeisetzung Friedhof Leimbach

Die Angaben über Bestattungen und Beisetzungen sind im Internet unter www.stadt-zuerich.ch/bestattungen abrufbar.

Unser neuer

Online-Auftritt ist

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Auf www.tagblattzuerich.ch können sie sich neu verlieben, diskutieren,

ihre Lieblingsfotos veröffentlichen, ihre Veranstaltungen gratis bewerben,

sich für den Ausgang inspirieren und natürlich das Tagblatt online lesen.


Mittwoch, 12. Juni 2013

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In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner geliebten

Ehefrau, unserer lieben Mutter, Schwiegermutter und Grossmutter

Anna Meister-Suter

1. Februar 1926 bis 8. Juni 2013

Nach einem erfüllten und glücklichen Leben ist sie am Samstag-Nachmittag

friedlich eingeschlafen.

Wir verlieren einen herzlichen und fröhlichen Menschen.

Wir vermissen dich

Willi Meister-Suter

Ruth Meister und Urs Häsler

Dominique und Pascale

Anna Meister und Philipp Luder

Marius und Silvan

Urs Meister und Helen Stacher

Stella und Gilda

Die Erdbestattung findet am Montag, 17. Juni 2013 um 14.00 Uhr

im Friedhof Eichbühl, Friedhofstrasse 94, 8048 Zürich statt.

Die Trauerfeier findet anschliessend um 15.00 Uhr in der röm.-kath.

Kirche Heilig Kreuz, Saumackerstrasse 83, 8048 Zürich statt.

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Ein Abschied ist die Geburt der Erinnerung.

Danke für Ihre Spende.

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Zürich, 07. Juni 2013

Tieftraurig, aber auch dankbar für die schöne Zeit haben wir Abschied

genommen von unserem lieben Sohn, Bruder, Onkel, Cousin und

Neffen

Heinz-Werner Koller

12. März 1966 – 21. Mai 2013

Nach einem viel zu kurzem Leben konnte er trotz schwerer Krankheit

ganz friedlich einschlafen. Wir vermissen Dich.

In stiller Trauer:

Anna Koller

Patricia Koller

Alfred Koller

Erwin und Susanne Koller

mit Michael, Sandra, Thomas und Andreas

Verwandte und Freunde

Auf Wunsch des Verstorbenen fand die Beerdigung

auf dem Friedhof Schwamendingen im engsten Familienkreis statt.

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Gottesdienste 12. bis 18. Juni 2013

Evang.-ref. Kirchen

Affoltern

Samstag, 17.00: Fiire mit de Chliine, Kirche

Unterdorf. Sonntag, 10.00: Kirche

Unterdorf, Taufgottesdienst, Pfarrer

Christoph Baltensweiler.

Albisrieden

Sonntag, 9.30: Neue Kirche: Gottesdienst,

Pfr. R. Wöhrle. Kollekte: HEKS

Flüchtlingskollekte, 10.00: Pflegezentrum

Bachwiesen, Flurstrasse 130: Ökumenischer

Gottesdienst mit Jodlermesse,

Pfrn. E. Wannenmacher.

Altstetten

Sonntag, 10.00: Alte Kirche: Gottesdienst

mit der Feier einer Taufe und einer

Einsegnung, Predigt: Pfr. F. Schmid, Orgel:

D. Timokhine, anschliessend Chilekafi.

Aussersihl

Sonntag, 10.00–11.00: Gottesdienst mit

Abendmahl und Madrigale: Thema:

«Eros, Inspiration, Leidenschaft» mit Pfr.

Andreas Bruderer Madrigale gesungen

von einem Ensemble, Leitung Sacha

Rüegg. Kollekte: HEKS Flüchtlingskollekte.

Balgrist

Sonntag, 9.30: Gottesdienst, Pfrn. Renate

Bosshard-Nepustil, Kollekte:

Flüchtlingskollekte.

Chiesa evangelica di lingua italiana

Sonntag, 10.00: culto, past. Scornaienchi.

Eglise réformée française de Zurich

Sonntag, 10.00: Culte missionnaire avec

le pasteur Pedro E. Carrasco et la participation

de Mme Denise Chatigny, envoyée

du DM à Madagascar, Schanzengasse

25, 8001 Zurich, www.erfz.ch.

Enge

Sonntag, 10.30: Gottesdienst; Liturgie

und Predigt: Pfarrerin Sonja Keller; Predigtreihe

II: Engel; Orgel: Georg Hammann.

Epilepsie Zentrum

Sonntag, 10.00–11.00: Gottesdienst mit

Abendmahl, Pfrn. Barbara Brunner.

Fluntern

Donnerstag, 12.15: Alte Kirche, Kolibri-

Gottesdienst mit Mittagstisch. Sonntag,

10.00: Alte Kirche, Gottesdienst mit

Pfr. Thomas Grossenbacher., 19.00: Alte

Kirche, Gottesdienst in holländischer

Sprache.

Fraumünster

Sonntag, 10.00: Pfr. Lukas Spinner, Jörg

Ulrich Busch, Orgel.

Friesenberg

Mittwoch, 9.00: Gottesdienst AH Laubegg,

Hegianwandweg 16. Sonntag,

10.00: Konfirmation, Gottesdienst mit

Pfrn. Erika Compagno: Kirche, Jugendkollekte.

Grossmünster

Sonntag, 10.00: Sonntag, 16. Juni,

10.00 Uhr Gottesdienst zum Flüchtlingssinntag,

Pfr. Martin Rüsch; Mütter- und

Vätergeschichten X Die Schuld der Väter

und Mütter – Exodus 20, 5 Kollekte:

HEKS; Andreas Jost, Orgel.

Hard

Sonntag, 9.30: Bullingerkirche. Gottesdienst

mit Pfr. Rolf Mauch. «Kafi uf dä

Wäg».

Hirzenbach

Sonntag, 10.00: Gottesdienst, Pfrn. Verena

Nägeli, anschl. Kirchenkaffee. Sterneträff

und Kinderhüte, 19.00: TimeOut

Abendgottesdienst mit Band, spannender

Input, Zusammensein danach.

Höngg

Samstag, 10.00: Fiire mit de Chliine Kirche

«Knack d’Nuss!», Gottesdienst für

0–4jährige mit Begleitperson, Znüni im

Sonnegg Pfrn. Elisabeth Jahrstorfer, Nicole

Schindler Kaul und Fiire-Team.

Sonntag, 10.00: Gottesdienst zum

Flüchtlingssonntag mit Taufe Pfr. T. Stelter,

11.00: Rütihof-Gottesdienst mit

KLEIN und gross Quartierschür Rütihof

Bildergeschichte, Kurzpredigt, Kinderund

Gospellieder und Spielkisten für Kinder

anschliessend Brunch Pfr. Markus

Fässler, Jean E. Bollier.

Hottingen

Sonntag, 10.00: Gottesdienst, Pfr.

Herbert Kohler. Ad hoc-Chor, Ltg. Reto

Cuonz. Fahrdienst.

Im Gut

Sonntag, 9.30: Thomaskirche, Tauf-Gottesdienst,

mit Kinderhütedienst, Pfr. Ueli

Schwendener, Predigttext: Apostelgeschichte

15,6–11,«Gerettet durch die

Gnade Gottes!», mit Anna Naomi Lang,

Violine und Dorothy Yeung, Flügel, Kollekte:

Flüchtlingskollekte HEKS.

Industriequartier - Zürich 5

Sonntag, 10.00: Johanneskirche, Limmatstr.114,

Gottesdienst, Pfr. J. Dubler.

Leimbach

Sonntag, 10.00: Gottesdienst mit Taufe,

mit Pfarrerin Angelika Steiner und dem

Kammerorchester Wollishofen, anschliessend

Apéro.

Matthäus

Sonntag, 10.00: Gottesdienst mit Pfr. J.

Fuisz, anschl. Kirchenkaffee.

Neumünster

Sonntag, 10.00: Flüchtlingssonntag, Pfr.

Res Peter, Musik: Cantolino. Mit Taufe.

Mit Kinderhüeti. Kollekte: HEKS Flüchtlingskollekte.

Oberstrass

Sonntag, 10.00: Kirche: Mundart-Gottesdienst

zum Flüchtlingssonntag mit Pfr.

Daniel Frei. «E neui Sicht vom Läbe».

Psalm 30. Kollekte: Flüchtlingskollekte

HEKS. Zürich. Anschliessend Kirchenkaffee.

Oerlikon

Sonntag, 10.00–11.00: Taufgottesdienst

mit den 3. Klass-Unti-Kindern, Predigt

Pfarrer Ralph Müller; Flüchtlingskollekte

HEKS. Anschliessend Kirchenkaffee.

Paulus

Samstag, 10.00–11.00: Ökumenisches

«Fiire mit de Chliine» Paulus – Bruder

Klaus. Für Kinder ab ca. 3 Jahren und

ihre Familien. Kirche Bruder Klaus, Milchbuckstr.

73. Sonntag, 10.00–11.00:

Pauluskirche, Milchbuckstr. 57: Gottesdienst.

Pfrn. Anita Maurer – Biefel. Kollekte:

HEKS Flüchtlingskollekte. Sonntagsschule:

Anfang in der Pauluskirche.

Kinderhüeti ab 9.45 im Turmzimmer.

Predigern

Freitag, 18.30: Orgelvesper Jan Janca

(*1933): Orgelverse über «Hilf, Herr meines

Lebens» Christian Döhring, Organist;

Renate von Ballmoos, Liturgie. Sonntag,

9.30: Pfrundhaus: Gottesdienst: Pfrn.

Renate von Ballmoos., 11.00: Suchet

was droben ist, ziehet die Liebe an, das

Band der Vollkommenheit» (Kolosser 3)

Gottesdienst; Christian Döhring, Orgel;

Pfrn. Renate v.Ballmoos anschliessend:

Mushafen.

Saatlen

Sonntag, 9.30: Vertretungsgottesdienst

mit Pfr. Martin Kraft. Wir heissen Herrn

Kraft herzlich willkommen in Saatlen.

Flüchtlingskollekte.

Schwamendingen

Sonntag, 10.00: Gottesdienst am Kulturfestival

Afrika/Schwamendingen in der

Ziegelhütte mit Pfrn. Esther Straub. Mittwirkung

Kinderchor Café au Lait. Ab 9.30

Uhr Shuttlebus ab Kirchgemeindehaus.

Kein Gottesdienst in der Alten Kirche St.

Niklaus.

Seebach

Donnerstag, 10.15: Grünhaldengottesdienst,

Alters- u. Pflegeheim Grünhalde.

Freitag, 19.00: Jugendgottesdienst, Jugendstube

Sonntag, 10.00: Familiengottesdienst

mit Abendmahl, Pfr. Patrick

Werder über Markus 6, 30-44, Thema:

Wunder in der Wüste, Mitwirkung: Kinder

des 3. Kl.-Unterrichts, Kollekte: HEKS,

Markuskirche.

St. Anna und Lukas

Sonntag, 10.00: St. Anna-Kapelle, St.

Annagasse 11, Gottesdienst am 16. Juni

um 10 Uhr mit Pfarrerin U. Sonderegger.

St. Peter

Sonntag, 10.00: Gottesdienst zum Thema

«Sonne»; Predigt Pfr. Ueli Greminger;

Chansons mit Isabelle Anderfuhren (Gesang)

und Margrit Fluor (Klavier); Kollekte

HEKS Flüchtlingshilfe.

Stadtspital Triemli

Sonntag, 10.00: Gottesdienst mit

Abendmahl, Pfr. Dominik Flüeler, Festsaal

Stock B., 10.00–10.45: Einladung

zum katholischen Gottesdienst, 10.00–

10.45: Pfrn. Béatrice Heller-Wessa, mit

Abendmahl, im Festsaal, Stock B.

Stadtspital Waid evang.

Sonntag, 10.00: Im Kongressraum (Ebene

0). Kein ref. Gottesdienst. Sie sind in

den kath. Gottesdienst eingeladen.

Universitätsspital ref.

Sonntag, 10.15: Kath. Gottesdienst –

Angehörige aller Konfessionen herzlich

willkommen!

Unterstrass

Donnerstag, 18.15–19.05: Schweigen

und Hören. Sonntag, 10.00: Konfirmation,

Roland Wuillemin, Pfarrer, Wilhelm

Schlatter, Pfarrer, Konfirmandinnen und

Konfirmanden, Kiyomi Higaki, Organistin.

Wasserkirche

Sonntag, 18.00: Abendgottesdienst

Pfrn. Verena Naegeli, Zürich. Dienstag,

7.30: Ökumenisches Morgengebet.

Wiedikon

Sonntag, 9.30: Bühlkirche, Gottesdienst

mit Taufe. Pfr. Thomas Fischer. Anschliessend

Chilekafi.

Wipkingen

Mittwoch, 18.30: Friedensgebet, Kirche

Letten. Sonntag, 10.00: Jazzgottesdienst

zum Flüchtlingssonntag, Kirche

Letten, mit dem Joscha Schraff Trio und

Pfrn. Elke Rüegger-Haller.

Witikon

Sonntag, 10.00: Neue Kirche: Gottesdienst

mit Taufen, Pfarrer Paul Leuzinger,

Theo Wegmann, Orgel, Kollekte: HEKS

Flüchtlingskollekte, 10.00: Neue Kirche/

Kirchgemeindehaus: Kinderkirche, gemeinsamer

Beginn in der Neuen Kirche,

anschl. Kirchgemeindehaus, 19.00: Alte

Kirche: Jugendgottesdienst, Pfarrer Paul

Leuzinger, Theo Wegmann, Orgel,

20.00: Alte Kirche: Abendgottesdienst,

Pfarrer Paul Leuzinger, Theo Wegmann,

Orgel.

Wollishofen

Mittwoch, 19.15: Oekumenisches


Mittwoch, 12. Juni 2013

Nachtgebet. Alte Kirche. Freitag, 18.00:

Salbungsfeier in der Alten Kirche. Sonntag,

10.00: Gottesdienst mit Vikarin

Corinne Dittes, Alexandra Fülscher

(Querflöte) und Benjamin Blatter (Klavier).

Kollekte: HEKS Flüchtlingshilfe Alte

Kirche. Anschliessend: Chilekafi.

Römisch-katholische Kirchen

Allerheiligen

Donnerstag, 8.30: Rosenkranz, 9.00:

Eucharistiefeier. Freitag, 9.00: Eucharistiefeier.

Samstag, 18.00: Eucharistiefeier

mit Cäcilienchor (Gounod: Messe aux

chapelle). Sonntag, 10.00: Flüchtlingssonntag,

Wortgottesdienst mit CHOSA-

TRI, Apéro und Ballonflug. Dienstag,

9.00: Eucharistiefeier.

Bruder Klaus

Mittwoch, 19.30: Taizé-Gebet (Krypta).

Freitag, 8.30: Messfeier. Samstag,

10.00: Fiire mit de Chliine, 17.30: Messfeier.

Sonntag, 10.00: Messfeier, 11.30:

ung. Messe. Dienstag, 9.00: Messfeier.

Dreikönigen

Samstag, 17.30: Eucharistiefeier zum

Flüchtlingstag (Krypta). Sonntag, 10.30:

Eucharistiefeier zum Flüchtlingstag,

14.30: Gottesdienst in portugiesischer

Sprache. Dienstag, 9.30: Eucharistiefeier

(Krypta).

Guthirt

Mittwoch, 9.00: Eucharistiefeier, 17.00–

18.00: Seelsorgegespräche. Donnerstag,

8.30: Rosenkranzgebet, 9.00: Eucharistiefeier.

Freitag, 9.00: Eucharistiefeier,

16.30: Versöhnungsweg für die

4.-Klass-Unterrichtskinder. Samstag,

9.00: Wortgottesdienst im Altersheim

Sydefädeli, 10.00: Wortgottesdienst im

Altersheim Trotte, 17.20–17.50: Beichtgelegenheit

(auch möglich nach Vereinbarung),

18.00: Einschreibegottesdienst

der Firmlinge. Sonntag, 9.20–9.50:

Beichtgelegenheit (auch möglich nach

Vereinbarung), 10.00: Eucharistiefeier mit

der Chorgemeinschaft Guthirt-Bruder

Klaus. Sie singt Motetten von Felix

Mendelssohn (1809-1847) und anderen,

anschliessend Predigtgespräch, 11.30:

Eritreischer Wortgottesdienst, 19.00:

Slowenischer Gottesdienst. Dienstag,

18.30: Eucharistiefeier.

Heilig Geist

Donnerstag, 9.00: Eucharistiefeier,

anschl. Chilekafi, 19.30: Glaubensgespräche.

Samstag, 18.00: Eucharistiefeier.

Sonntag, 10.00: Dankgottesdienst

anlässlich des 80. Geburtstages von Stini

Durrer. Anschl. Apéro. Dienstag,

10.00: Ökum. Andacht im Alterswohnheim

Riedhof.

Heilig Kreuz

Donnerstag, 8.30: Eucharistiefeier Kirche

Am Suteracher. Samstag, 17.00: Beichtaussprache,

17.30: Eucharistiefeier.

Sonntag, 10.00: Eucharistiefeier mit

Pfadi, anschliessend Spaghettiessen.

Montag, 10.00: Wortgottesdienst Altersheim

Grünau. Dienstag, 8.00: Rosenkranzgebet,

8.30: Eucharistiefeier.

Herz Jesu Oerlikon

Mittwoch, 9.00: Eucharistiefeier. Donnerstag,

9.00: Eucharistiefeier. Freitag,

9.00: Eucharistiefeier. Samstag,

16.30–17.45: Beichtgelegenheit, 18.00:

Vorabendmesse. Sonntag, 10.00: Hl.

Messe mit Predigt, 19.00: Hl. Messe in

Italienisch. Dienstag, 9.00: Eucharistiefeier,

18.15: Eucharistiefeier. Mittwoch,

9.00: Eucharistiefeier.

Herz Jesu Wiedikon

Mittwoch, 18.00: ökumenisches Abendgebet

«insieme», Unterkirche. Donnerstag,

9.00: Gottesdienst, Altersheim

Burstwiesen, 18.30: Gottesdienst, Altersheim

Sieberstrasse. Freitag, 8.00:

Eucharistiefeier, Unterkirche. Samstag,

8.00: Eucharistiefeier, Unterkirche,

anschl. 24-Stunden-Anbetung, 17.00:

Eucharistiefeier, Oberkirche. Sonntag,

8.00: Eucharistiefeier, Unterkirche,

10.00: Eucharistiefeier, Oberkirche.

Dienstag, 19.00: Eucharistiefeier, Unterkirche.

Liebfrauenkirche

Mittwoch, 6.45: Eucharistiefeier, 7.45–

8.25: Beichtgelegenheit (Krypta), 8.30:

Eucharistiefeier, 9.15–18.05: Eucharistische

Anbetung (Krypta), 17.30–18.10:

Beichtgelegenheit (Krypta), 18.15: Eucharistiefeier.

Samstag, 16.00–17.30:

Beichtgelegenheit, 17.30: Eucharistiefeier.

Sonntag, 9.30: Eucharistiefeier,

11.30: Eucharistiefeier, 20.00: Hochschulgottesdienst.

Maria Krönung

Samstag, 18.00–19.00: Familiengottesdienst

Versöhnung. Sonntag, 11.00–

12.00: Eucharistiefeier mit Predigt.

Maria Lourdes

Mittwoch, 7.00: Frühmesse, 19.30:

Abendmesse. Donnerstag, 7.00: Frühmesse,

16.00: Pilgermesse, 19.00: Tamilenmesse.

Freitag, 7.00: Frühmesse,

19.30: Abendmesse. Samstag, 8.00:

Vormittagmesse, 18.00: Vorabendmesse.

Sonntag, 8.30: Messfeier, 10.00: Familienmesse:

Erstkommunion Dankgottesdienst,

11.15: Messfeier, 16.00: Pilgermesse

mit eucharistischem Segen,

18.30: Englische Pilgermesse. Montag,

9.30: Messfeier. Dienstag, 7.00: Frühmesse,

9.30: Messfeier für Frauen und

Mütter.

Maria-Hilf

Samstag, 18.00: Eucharistiefeier mit

Predigt. Sonntag, 10.00: Eucharistiefeier

mit Predigt; es singt der Kirchenchor,

10.00: «Chinderchile» im Pfarreizentrum.

Missione cattolica di lingua italiana

Mittwoch, 8.00: S. Messa, 19.00:

S. Messa. Donnerstag, 8.00: S. Messa,

18.00: Adorazione Eucaristica, 19.00:

S. Messa. Samstag, 8.00: S. Messa,

19.00: S. Messa. Sonntag, 8.30:

S. Messa, 10.00: S. Messa, 11.30:

S. Messa, 19.00: S. Messa. Montag,

8.00: S. Messa, 19.00: S. Messa. Dienstag,

8.00: S. Messa, 19.00: S. Messa.

St. Anton

Mittwoch, 8.30–9.00: Eucharistiefeier

(Krypta). Donnerstag, 8.30–9.00: Eucharistiefeier

(Krypta). Freitag, 8.30–9.00:

Eucharistiefeier (Krypta). Samstag,

16.30–17.30: Eucharistiefeier mit Predigt.

Sonntag, 9.30–10.30: Eucharistiefeier

mit Predigt. Montag, 8.30–9.00: Eucharistiefeier

(Krypta). Dienstag, 8.30–

9.00: Eucharistiefeier (Krypta).

St. Felix und Regula

Samstag, 18.00: Ökumenischer Feier-

Abend in der Bullingerkirche. Sonntag,

9.30: Eucharistiefeier, 11.30: Gottesdienst

in Portugiesisch.

St. Franziskus

Samstag, 17.15: Beichtgelegenheit,

18.00: Eucharistiefeier. Sonntag, 9.30:

Eucharistiefeier, 11.15: Eucharistiefeier.

St. Gallus

Samstag, 18.00: Eucharistiefeier (Aushilfe

P. L. Zink). Sonntag, 9.30: Misa en

español, 10.00: Eucharistiefeier (Aushilfe

P. L. Zink), 11.00: Santa Messa in lingua

italiana (Kirche).

St. Josef

Donnerstag, 13.50: Rosenkranz (Kirche),

14.30: Eucharistiefeier (Kirche). Freitag,

9.00: Eucharistiefeier (Krypta). Samstag,

14.45: Trauungsgottesdienst (Kirche),

18.00: Eucharistiefeier (Kirche). Sonntag,

8.00: Gottesdienst in kroatischer Sprache,

10.00: Eucharistiefeier (Kirche),

12.15: Gottesdienst in kroatischer Sprache.

Dienstag, 19.10: Vesper (Krypta),

19.30: Eucharistiefeier (Krypta). Mittwoch,

10.15: Eucharistiefeier im Altersheim

Limmat.

St. Katharina

Donnerstag, 19.00: Eucharistiefeier. Freitag,

8.30: Eucharistiefeier. Samstag,

17.30: Eucharistiefeier. Sonntag, 9.00:

Eucharistiefeier anschl. Chilebrunch,

10.30: Familiengottesdienst, 19.00: Eucharistiefeier.

Montag, 19.00: Eucharistiefeier.

Dienstag, 8.30: Eucharistiefeier.

St. Konrad

Mittwoch, 18.00: Rosenkranz in der Kapelle.

Donnerstag, 8.20: Rosenkranz in

der Kirche, 9.00: Gottesdienst in der Kirche.

Freitag, 7.45: Laudes in der Kapelle.

Samstag, 17.30: Eucharistiefeier in der

Kirche. Sonntag, 10.00: Eucharistiefeier

in der Kirche, 19.30: Eucharistiefeier in

der Kapelle. Dienstag, 9.30: Gottesdienst

in der Kapelle.

St. Martin

Samstag, 18.00–19.00: Vorabendmesse

mit Predigt. Sonntag, 10.30–11.30: Eucharistiefeier

mit Predigt.

St. Peter und Paul

Samstag, 9.15: Eucharistiefeier, 16.30:

Eucharistiefeier, 18.00: Lateinisches

Choralamt. Sonntag, 9.30: Eucharistiefeier,

die Schola Amadeo singt die «Missa

de Angelis»., 11.00: Eucharistiefeier,

17.30: Eucharistiefeier.

St. Theresia

Donnerstag, 8.30: Rosenkranz, 9.00:

Eucharistiefeier für den Frauenverein in

der Werktagskapelle. Anschliessend

Kaffee im Foyer. Samstag, 17.30: Eucharistiefeier.

Sonntag, 10.00: Eucharistiefeier.

Dienstag, 8.30: Rosenkranz, 9.00:

Eucharistiefeier in der Werktagskapelle.

Stadtspital Waid kath.

Sonntag, 10.00: Im Kongressraum (Ebene

0). Hl. Messe mit dem Chor von St.

Katharina und Pfr. Oliver Stens.

Universitätsspital kath.

Sonntag, 10.15: Kath. Gottesdienst mit

Alberto Dietrich, lic. theol. Spitalseelsorger.

Christkatholische Kirchen

Augustinerkirche

Donnerstag, 12.15–12.45: Haltestille

Bahnhofstrasse: Musik/Stille/Wort. Anschliessend

Gesprächsbereitschaft.

Sonntag, 10.00: Eucharistiefeier mit Bischof

em. Hans Gerny.

Christuskirche

Samstag, 12.00–14.00: Offene Christuskirche.

Sonntag, 9.30: Eucharistiefeier

mit Pfr. Frank Bangerter. Weitere Informationen

finden Sie Unter www.christkath-zuerich.ch.

Andere Glaubensgemeinschaften

Chrischona Zürich

Sonntag, 9.30: und 11.00: Gottesdienste

mit Christian Konrad, Standort Bethel

Wilfriedstr.5 (ÖV: Hottingerplatz)

www.chrischonazuerich.ch.

Christliche Wissenschaft

Sonntag, 9.45: (deutsch); 11.15 (englisch).Sonntagsschule/Kleinkinderbetreuung:

9.45 Uhr (deutsch/englisch).

Zeugnisversammlung: Mittwoch, 18.30

Uhr (deutsch/englisch). Erste Kirche

Christi, Wissenschafter, Zürich. First

Church of Christ, Scientist, Zurich. Merkurstrasse

4 (Kreuzplatz). www.christianscience.ch.

Christliches Zentrum Buchegg

Freitag, 20.00: Jugend-Gottesdienst.

Sonntag, 9.30: Gottesdienst, 11.30:

Gottesdienst, 16.00: Gottesdienst,

18.15: Gottesdienst, Hofwiesenstrasse

143, 8057 Zürich, 044 366 65 65,

www.czb.ch.

Evangelisch-Methodistische Kirche

Kreis 1

Sonntag, 9.30: Promenadengasse 4,

Bezirksgottesdienst u. JK Berichterstattung,

Pfrn. M. Berdakji.

Kreis 9

Sonntag, 9.30: Friedhofstr. 9, Gottesdienst

mit Berichterstattung über JK, E.

Welti u. U. Bär.

Kreis 7

Sonntag, 10.00: Restelbergstr. 7, Gottesdienst,

D. Brenner.

Kreis 2

Sonntag, 19.00: Mutschellenstr. 188,

Gottesdienst, Pfrn. E. Baier, anschl. Kafistube.

Evangelische Täufergemeinde

Sonntag, 10.00: Gottesdienst wegen

Umbau im Festsaal des Alterszentrums

Hottingen, Freiestr. 71. Thema: «Zeige

Interesse - aber wie?» (Teil 4 von «42

Tage leben für meine Freunde»). Predigt

mit Abendmahl mit Werner Meier; Chinderland

in der ETG.

Gemeinde für Christus

Sonntag, 9.30: Gottesdienst. Gräbligasse

14, (Nähe Central); www.gfc.ch.

Gemeinde von Christen

Sonntag, 10.00: Stauffacherstr. 10,

1. OG: Gottesdienst E. Keller.

Herrnhuter Sozietät Zürich

Sonntag, 10.00: Zum Gemeintag nach

Menziken sind Sie ganz herzlich eingeladen.

Bitte melden Sie sich bei Pfrn. E.

Kaiser wegen der gemeinsamen Fahrt

bis 14.6.13, Tel. 044 364 47 66.

Quartierchile Züri 3

47

Sonntag, 10.00: Gottesdienst – Zelgstrasse

25, 8003 ÖV Tram Nr. 9/14 bis

Schmiede-Wiedikon. www.quartierchile.

ch.


48 Mittwoch, 12. Juni 2013

Wochenveranstaltungen 12. bis 18. Juni 2013

Evang.-ref. Kirchen

Affoltern

Montag, 14.30: Seniorinnen im Gespräch,

Zentrum Glaubten, 19.00:

roundabout Streetdance, Zentrum

Glaubten. Dienstag, 14.30: Seniorinnen-

Treff, Zentrum Glaubten. Mittwoch, 9.30:

Gesprächsgruppe für Trauernde, Zentrum

Glaubten.

Altstetten

Mittwoch, 18.00: Chilehuus Grüenau:

Grüenau-Znacht. Samstag, 10.00:

Kirchgemeindehaus Zentrum: Kolibri-

Singen, für Kinder von 5 bis 8 Jahren und

deren Eltern. Dienstag, 12.00: Chilehuus

Grüenau: Zyschtig-Zmittag, bitte anmelden

Tel. 044 432 26 81, 14.00: Kirchgemeindehaus

Zentrum, Zwinglizimmer:

Bazar-Bastelgruppe.

www.kirchealtstetten.ch

Aussersihl

Donnerstag, 19.30–22.00: Tanz der 5

Rhythmen: Kirche tanzt mit Andreas

Tröndle. Freitag, 21.00–23.30: Filmvorführung:

«Samsara – Geist und Leidenschaft»

Film von Pan Nalin. Montag,

19.00–20.00: Open Yoga mit Nadine.

Balgrist

Mittwoch, 12.15: Chum und lueg: Einsiedeln,

Treffpunkt: Bahnhof Stadelhofen,

vis-à-vis Bahnbillettschalter. Freitag,

20.00: Filmabend: The best exotic Marigold

Hotel. Montag, 8.50: Wandern,

Treffpunkt: HB Schalter1. Dienstag, 9.15:

Singe mit de Chliinschte und de Grössere.

www.kirche-zh.ch/balgrist

Chiesa evangelica di lingua italiana

Montag, 18.00–20.00: prove coro, ma.

G. Prossimo.

Enge

Donnerstag, 14.00: Jassnachmittag im

Kirchgemeindehaus, Bederstrasse 25,

17.00: Die Turmbesteigung fällt aus.

www.kirche-enge.ch

Fluntern

Freitag, 20.00: Turmstube, Grosse Kirche,

Zürcher Märlilüüt mit einem Märchenabend

für Erwachsene. Eintritt CHF

20.–/Legi 15.–.

www.kirche-zh.ch/fluntern

Friesenberg

Mittwoch, 14.00–18.00: Mittelstufentreff:

Borrweg 79, UG, 18.30: Abendbibelgruppe;

Borrweg 79. Donnerstag, 9.30:

Morgenbibelgruppe, Borrweg 79, 12.00:

Mittagsclub; KGH, Borrweg 71, 14.00:

Spielnachmittag 50+: KGH, 16.00–

20.00: Youth Lounge: Borrweg 79, UG.

Freitag, 8.20: Wandergung Sins-Knonau:

TP HB grosse Uhr, 9.00: ElKi-Singen:

KGH, UG, 12.00: ök. 20-Minuten-

Meditation: Borrweg 78.

www.friesi.ch

Hard

Donnerstag, 10.45: Gottesdienst im Altersheim

Bullinger. Freitag, 19.00: Meditationsfeier

in der Bullingerkirche mit Pfr.

Rolf Mauch und Jörg Frei (mit Musikinstrument

Kotamo). Samstag, 18.00: Feier-Abend

in der Bullingerkirche. Dienstag,

8.30: Morgenandacht, 19.00: Meditation

und Kontemplation im Meditationsraum,

Auskunft bei Pfr. Rolf Mauch,

Tel. 044 242 44 38.

www.kirche-zh.ch

Hirzenbach

Donnerstag, 14.30: Seniorensingen im

Saal der Stefanskirche. Freitag, 19.30:

Radix im Jugiraum der Stefanskirche, Jugendliche

ab 16 Jahre. Samstag, 14.00:

Cevi, Treffpunkt Schulhaus Stettbach.

www.ref-hirzenbach.ch

Höngg

Donnerstag, 20.00: Kirchenchor Probe

Kirchgemeindehaus Peter Aregger, Kantor.

Freitag, 12.00: 12.00 Uhr Mittagessen

60plus Sonnegg Rosmarie Wydler.

Montag, 15.00: Singe mit de Chinde

«Summermusig mit Froggy» 15.00 Uhr:

Froggy maxi (2–4J) 16.15 Uhr: Froggy

mini (0–2J) Ohne Anmeldung! (Fr. 10.–)

mit Zvieri Daniela Holenstein, Erwachsenenbildnerin,

19.30: Kontemplationsgruppe

Kirche Lilly Mettler, Pfrn. Elisabeth

Jahrstorfer, Annemarie Züst, Monika

Gravagno. Mittwoch, 14.00: Café für

alle Sonnegg Margrit Lüscher und Team.

www.refhoengg.ch

Hottingen

Freitag, 12.00: Meditation, Pfrn. Heidrun-

Suter-Richter u.a.,Tel. 044 383 40 27, in

der Kreuzkirche. Mittwoch, 17.30: «In

Hottingen älter werden». Buchpräsentation,

Vorstellen von «Wohnen im Alter»

und «Wohnen für Hilfe», Kirchgemeindehaus

Hottingen mit Marina Schmutz.

www.kreuzkirche.ch

Im Gut

Mittwoch, 9.30: Eltern-Kind-Singen, Unterrichtszimmer,

13.00: Thomaskirchenwanderung

für alle Generationen, Treffpunkt:

Tramhaltestelle Heuried, 18.00:

Gebet für den Frieden, Thomaskirche,

19.00: «roundabout» Streetdance für

Mädchen, Kirchgemeindesaal. Freitag,

10.00: Gottesdienst im Alterswohnheim

Langgrüt. Samstag, 18.15: Gebet, Sitzungszimmer.

Sonntag, 9.00: Gebet, Sitzungszimmer.

Montag, 16.00: Eltern-

Kind-Singen Spezial, Unterrichtszimmer,

18.30: Probe Singkreis, Thomaskirche.

Dienstag, 9.30: Turnen Alter und Sport,

Kirchgemeindesaal, 15.45: Kolibri, für

alle Kinder ab dem 1. Kindergarten, Unterrichtszimmer,

19.45: Singprobe der

«Gospel Colors», Kirchgemeindesaal.

www.kirche-zh.ch/imgut

Leimbach

Mittwoch, 9.30: Eltern-Kind-Singen mit

Yvonne Roth im Jugendraum. Donnerstag,

10.00–11.00: Bibellesen im Jugendraum,

18.00: Juki im Jugendraum,

18.45: Jugendgottesdienst in der Kirche.

Samstag, 18.30: Crêpes und Filmabend

im Kirchenzentrum.

www.kirche-zh.ch/leimbach

Matthäus

Mittwoch, 14.30: Seniorennachmittag

mit C. Brunner. Donnerstag, 14.00: Arbeitsnachmittag

des Frauenvereins im

Pavillon, Wehntalerstrasse 124.

www.matthaeus-zh.ch

Neumünster

Mittwoch, 9.00: Treffpunkt Zmorge,

Kirchgemeindehaus, 18.30: Roundabout

Streetdance, Kirchgemeindehaus. Donnerstag,

18.30: Musikwerkstatt, Alleehaus.

Samstag, 13.30: Zürcher Orgelspaziergang,

Kirche. Montag, 18.00:

Kontemplatives Gebet, Kirche. Dienstag,

11.14: Uetli-Club, Info: 044 381 11,

12.00: Gemeinsamer Mittagstisch 60+,

Kirchgemeindehaus Hottingen.

www.neumuenster.ch

Oberstrass

Mittwoch, 10.00: KGH: Offenes Singen.

Samstag, 19.30: Kirche: Konzert Chorgemeinschaft

Sihlau. J. Brahms: Ein

deutsches Requiem. Sonntag, 17.00:

Kirche: Jubiläumskonzert Russ. Chor

«Weisse Nächte» mit Gästen. Dienstag,

9.00: Kirchensaal Unterstrass: Ökum.

Frauezmorge. Traditionelle europäische

Naturheilkunde, 12.15: Pfarreizentrum

Bruder Klaus: Ökum. Wähenzmittag. Anmeldung

bitte bis Freitag. Mittwoch,

14.30: Hadlaubstube: «Böhmen – das

Herz Europas» Vortrag von Jaroslav Jokl.

Diskussion und gemütliches Beisammensein.

Leitung: Pfr. Daniel Frei.

www.kirche-oberstrass.ch

Paulus

Dienstag, 12.15–13.15: Ökum. Wähenzmittag.

Pfarreisaal Bruder Klaus, Milchbuckstr.

73. Anmeldung bis 14.6. an F.

Müller, 044 361 01 19. Sonntag,

18.00–20.00: (23.6.): Konzert «Lieb Leid

– Lied und Leib». Werke von Claudio

Monteverdi, Eduard Stämpfli und Hans

Huber. Moritz a Cappella Sextett, Merlène

Bättig und Barbara Mattenberger –

Klavier. Kirche Paulus, Milchbuckstr. 57.

www.kirchepaulus.ch

Predigern

Donnerstag, 7.00–7.45: Morgenmeditation

in der Predigerkirche. Montag,

12.15–12.35: Montag bis Freitag: Mittagsgebet

in der Predigerkirche.

14.00–18.00: Montag- Freitag: kostenlose

ökumenische Seelsorge in der Predigerkirche.

www.predigerkirche.ch

Saatlen

Mittwoch, 20.00: Offenes Singen in

Saatlen. Wir singen traditionelle und

christliche Lieder und üben z. B. die Monatslieder

für die Gottesdienst ein. Unsere

Organistin begleitet am Flügel. Herzliche

Einladung an alle, die gerne Singen.

Donnerstag, 9.15: Die SINGGRUPPE

SAATLEN lädt herzlich ein zum Mitsingen.

Treffpunkt: Miriamzimmer im Kirchgemeindezentrum.

www.saatlen.ch

Schwamendingen

Mittwoch, 7.30–8.30: Sitzen in der Stille,

Schweigemeditation in der Alten Kirche

St. Niklaus. Freitag, 12.15–13.15: Sitzen

in der Stille, Schweigemeditation in der

Alten Kirche St. Niklaus, 19.00–20.00:

Taizé-Feier in der Alten Kirche St. Niklaus.

Mit Liedern, Stille und Abendmahl.

Montag, 19.00–21.00: Frauen lesen im

Kirchgemeindehaus. Jenny Erpenbeck,

Aller Tage Abend.

www.kircheschwamendingen.ch

Seebach

Mittwoch, 8.30: Spielgruppe «Luftibus»,

Spielgr.-Zimmer. Donnerstag, 9.30: Eltern-Kind-Singen,

Jugendstube. Freitag,

8.30: Spielgruppe «Luftibus», Spielgr.-

Zimmer, 9.00: Bibelgesprächskreis, Paul

Vogt-Stube. Montag, 8.30: Spielgruppe

«Luftibus», Spielgr.-Zimmer. Dienstag,

8.30: Spielgruppe «Luftibus», Spielgr.-

Zimmer, 12.00: MiTi – dein Mittagstisch,

Jugendstube, 16.15: Kolibri-Kinderkreis,

Schulhaus Buchwiesen, 19.30: Ten Sing,

Jugendstube.

www.kirche-zh.ch/seebach

Sihlfeld

Mittwoch, 14.00: Literatur-Treff mit

Christina Falke, Kirchgemeindehaus,

Brahmsstrasse 100. Samstag, 8.00:

Gotthelf-Exkursion nach Lützelflüh. Abfahrt

bei der Andreaskirche (Anmeldung

bis 7. Juni: Christina Falke, diakonie@sihlfeld.ch.

Dienstag, 12.00: Mittagstisch,

Andreaskirche (Anmeldung bis

14. Juni, 12.00 Uhr, bei Christina Falke,

diakonie@sihlfeld.ch.

www.sihlfeld.ch

St. Peter

Mittwoch, 7.00–8.00: Meditation im

Chor der Kirche, 14.00–17.00: Bücherstube

St. Peter, Lavaterhaus, St.-Peter-

Hofstatt 6; geöffnet jeden Montag bis

Mittwoch: Gratis Bücher für alle, die

gerne lesen. Bücher werden auch

gerne entgegengenommen. Telefon 044

211 25 30, 14.00–17.00: Weltladen

«Möwe Bazar» im Lavaterhaus, St.-Peter-Hofstatt

6; geöffnet jeden. Montag bis

Mittwoch. Donnerstag, 11.45–14.30: LeseLiege

vor der Kirche bei schönem Wetter

jeden Do. Liegestühle und Bücher

warten auf Menschen, die ihre Mittagspause

erholsam und kreativ verbringen

möchten, 18.00–19.00: Öffentliche Führung

«Sammlung J.C. Lavater» mit Dr.

Ursula Caflisch (CHF 20.00, AHV/Legi

15.00). Besammlung vor Lavaterhaus,

St.-Peter-Hofstatt 6.

www.st-peter-zh.ch

Unterstrass

Mittwoch, 19.00: Erwachsenenbildung:

«schön sein» 1. Sam 17, König David im

Gespräch mit dem norwegischen Märchen

Zottelhaube. Monika Frieden, Pfarrerin

und Moni Egger, Theologin und

Märchenzählerin. Donnerstag, 12.00–

14.00: Mittagstisch, 15.00: Chrabbeltreff.

Freitag, 8.00–9.00: Vinyasa Yoga.

Montag, 12.15–13.15: Tai Chi, 15.00: Elki-Singen.

Dienstag, 9.00–11.00: Ökumenischer

Frauez´Morge. Traditionelle

Europäische Naturheilkunde mit Patrizia

Aeberhard, 11.00–18.00: offene Kirche

von Di bis Sa, 14.00–16.30: Compi-Treff,

15.00: Chrabbeltreff.

www.kirche-unterstrass.ch

Wiedikon

Mittwoch, 17.30: Meditation im Alltag

(Atem- und Achtsamkeitsmeditation),

Leitung Pfrn. Sara Kocher. Ort: im Dachstock

des Bethauses, 19.30: Frauen und

Spiritualität, Themenreihe: Schuld und

Scham aus Frauensicht. Leitung: Pfrn.

Sara Kocher. Ort: Chorraum in der Bühlkirche

(hinterer Eingang der Kirche).

Montag, 16.00: Spirituelles Heilen mit

Rebekka Erne. Bitte voranmelden. Ort:

Bethaus.

www.kirche-wiedikon.ch

Wipkingen

Mittwoch, 19.00: Bibelgespräch, Kirche

Letten, Lettenzimmer, Pfrn. Elke Rüegger-Haller.

www.ref-wipkingen.ch

Witikon

Donnerstag, 9.00–11.00: Kirchgemeindehaus:

Ökum. Frauentreff «Entdeckungsreisen

im Kopf - geistig aktiv sein

und bleiben», mit Yvonne Furrer, Gedächtnistrainerin

SVGT. Samstag, 10.00:

Kirchgemeindehaus: Singe mit de Chliine

mit Pfarrer Paul Leuzinger, 19.30: Alte

Kirche: Witiker Konzert «Preisträgerkonzert

– BELENUS Quartett», Preisträger

des Kammermusikwettbewerbs des Mi-


Mittwoch, 12. Juni 2013

gros Kulturprozents. Dienstag, 18.30–

20.00: Kirchgemeindehaus Saal: Primavera

Witikon, Offenes Singen für Frauen,

ein Angebot des Evang. Frauenvereins

Witikon.

www.ref-witikon.ch

Wollishofen

Donnerstag, 12.00: Mittagstisch für Primarschüler.

Jugendraum Hauriweg,

14.00: Senioren-Spielnachmittag im

Kirchgemendehaus Kilchbergstrasse.

Freitag, 16.00: Sommerfest im Kirchgemeindehaus

am Hauriweg. Montag,

17.30: Einschreibung der KonfirmandInnen.

Kirchgemeindehaus Kilchbergstrasse.

www.kirchewollishofen.ch

Römisch-katholische Kirchen

Dreikönigen

Montag, 14.00: Jassnachmittag (Pfarreisaal).

www.dreikoenigen.ch

Guthirt

Mittwoch, 9.00: Familientreff, Mehrzweckraum,

12.00: Mittagstisch. Donnerstag,

14.00: Jassgruppe, Mehrzweckraum.

Dienstag, 8.00: Frauenvereinsausflug

nach Thun.

www.guthirt.ch

Heilig Kreuz

Samstag, 19.00: Köstlichkeiten aus biblischen

Zeiten. Reichhaltiges Buffet im

Beizli für Fr. 18.--. Anmeldung bis 13.

Juni im Sekretariat. Sonntag, 11.00:

Nach dem Gottesdienst mit der Pfadi

gibt es im grossen Saal Spaghettiplausch.

Montag, 19.00: Anbetungsund

Fürbittestunden für unsere Pfarrei,

19.00: Vortragsabend mit H. Aepli: Zu

Fuss nach Jerusalem.

www.kirche-zh.ch/heiligkreuz

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Liebfrauenkirche

Mittwoch, 9.45–18.00: Ausflug 55+

«Entdecken Sie Solothurn» Flussfahrt

von Biel nach Solothurn, danach Stadtrundgang

durch Solothurn. Abfahrt

09.45 (Hotel Leoneck).

www.liebfrauen.ch

St. Felix und Regula

Mittwoch, 8.30: Rosenkranz, 9.00: Eucharistiefeier.

Dienstag, 9.00: Wort-Gottesdienst

mit Kommunionfeier.

www.felixundregula.ch

St. Gallus

Donnerstag, 13.15: Treffpunkt für Mitglieder

und Freunde der KAB bei der Schiffsstation

Bürkliplatz zum Sommerausflug.

Flyer liegen auf. Dienstag, 14.00: Fallmasche,

Pfarreizentrum. Mittwoch, 18.30:

Frauenverein Spielabend. Auskunft bei

Jeanne Meier-Schiegg, 044 322 58 43,

19.00–21.00: Koordination und Planung

Pfarreiprojekt 2014, Pfarreizentrum.

www.sanktgallus.ch

St. Josef

Sonntag, 7.00: KAB Ausflug nach

Zervreila.

www. kirche-zh.ch/st-josef

St. Peter und Paul

Mittwoch, 6.45: Eucharistiefeier, 9.15:

Eucharistiefeier, 18.00: MittWochGebet.

Donnerstag, 6.45: Eucharistiefeier, 9.15:

Eucharistiefeier. Freitag, 6.45: Eucharistiefeier,

9.15: Eucharistiefeier. Montag,

6.45: Eucharistiefeier, 9.15: Eucharistiefeier.

Dienstag, 6.45: Eucharistiefeier,

9.15: Eucharistiefeier. Mittwoch, 6.45:

Eucharistiefeier, 9.15: Frauenmesse, anschliessend

Kontaktkaffee im Foyer des

Pfarrhauses, 18.00: MittWochGebet.

www.mutterkirche.ch

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DENKPAUSE

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Ob Gartenmöbel aus Holz oder Rattan, Sofas, Betten, Whirlpools, Esstische oder

Sitzkissen – bei Beliani ® finden Sie alles, was Sie für Ihre Wohnung oder Ihren

Garten brauchen. Die Möbel werden von der Fabrik bequem zum Kunden nach

Hause geliefert. Der Gutschein ist ausschliesslich für Produkte, welche per Internet

bestellt werden, einlösbar. Er ist nicht kumulierbar und 12 Monate gültig.

Eine Barauszahlung ist nicht möglich. www.beliani.ch

Teilnahmehinweise für alle Rätselseiten:

Teilnahmeschluss ist Dienstag, 18.6. um 24 Uhr. Gewinner werden direkt

benachrichtigt. Es wird keine Korrespondenz geführt. Mitarbeiter der

Tamedia AG sind nicht teilnahmeberechtigt. Rechtsweg ausgeschlossen.

Automatisierte Teilnahmen sind nicht gewinnberechtigt.

Wert: 300 Franken!

Wochenpreis:

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Teilnehmen:

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Per SMS: Senden Sie TBG gefolgt von dem Lösungswort und Ihrer Adresse

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Per WAP: Chancengleich & ohne Zusatzkosten unter: http://m.vpch.ch/

TBZ77882 (über das Handynetz),

Auflösung 5.6.: MEISSEL

Mittwoch, 12. Juni 2013

Die Gewinner werden schriftlich

benachrichtigt.


Mittwoch, 12. Juni 2013 DENKPAUSE 51

SUDOKU BIMARU

Füllen Sie die leeren Felder mit den Zahlen von 1 bis 9. Dabei

darf jede Zahl in jeder Zeile, jeder Spalte und in jedem der neun

3×3-Blöcke nur einmal vorkommen.

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Beim Bimaru bestimmt die Zahl bei jeder Spalte od. Zeile, wie viele Felder durch Schiffe

besetzt sind. Diese dürfen sich nicht berühren, auch nicht diagonal, und müssen vollständig

von Wasser umgeben sein, soweit sie nicht an Land liegen. www.bimaru.ch

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Auflösung 5.6.:

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Beim MultiSudoku handelt es sich um

eine spezielle Sudoku-Variante, die aus

vier, an den Ecken überlappenden normalen

neun 3×3-Blöcken besteht. Die sich

überlagernden Spielfelder machen das

Zahlenspiel noch spannender.

Auflösung 5.6.:

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DENKPAUSE

PROFI SCHWEDENRÄTSEL

BUCHSTABENSALAT

Gesamtwert: 200 Franken!

Wochenpreis:

2 × ein Reisegutschein

vom Türkeispezialisten

BENTOUR SWISS im Wert

von je 100 Franken.

Auflösung 5.6.:

Teilnehmen:

Per Telefon: Wählen Sie die 0901 560 004

(Fr. 1.00/Anruf vom Festnetz).

Per SMS: Senden Sie PROFI gefolgt von dem

Lösungswort und Ihrer Adresse an 4488

(Fr. 1.00/SMS).

Per WAP: Chancengleich & ohne Zusatzkosten

unter: http://m.vpch.ch/TBZ77885 (über das

Handynetz).

Auflösung vom 5.6.: EHEMANN

Die Gewinner werden schriftlich

benachrichtigt.

Beim Buchstabensalat sind alle unten aufgeführten Wörter waagrecht, senkrecht,

diagonal, ineinander übergehend oder rückwärts aufgeführt.

Gesuchte

Wörter:

AKZEPTABEL

ASTROLOGIE

ERLEDIGT

ERRICHTUNG

ERSATZMANN

GLEICHHEIT

HALBHERZIG

INHALTSLOS

RETTERIN

SPERRE

UNTERLIPPE

WUERDIGUNG

Mittwoch, 12. Juni 2013

2 × ein Reisegutschein vom

Türkeispezialisten BENTOUR SWISS

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1 Jahr gültig,

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www.bentour.ch


Mittwoch, 12. Juni 2013 DENKPAUSE 53

Binoxxo

C o n c e p t i s P u z z l e s 31082000058 C o n c e p t i s P u z z l e s 31082000059

kinderrätsel: finde die fünf unterschiede

kinderrätsel: irMi rätselBiene.

Kannst du das Rätsel von irmi rätselbiene heute lösen?

Vervollständige beim Binoxxo das Rätselgitter mit X und O

so: Höchstens zwei X oder O stehen untereinander oder nebeneinander.

Pro Zeile und Spalte hat es gleich viel X und O.

Keine Zeile oder Spalte ist genau gleich.

Auflösung 5.6.:

31082000056 31082000057

fünf unterschiede haben sich in diese

zwei Bilder geschlichen. Kannst du sie

finden?

Auflösung 5.6.:

Irmi darf in der Schule

durch das Mikroskop

schauen. In ihrem

Joghurt befinden sich

50 Bakterien. Eine halbe

Stunde später sind es

schon doppelt so viele.

Wie lange dauert es, bis

es 400 Bakterien sind?

Auflösung 5.6.:


54 Mittwoch, 12. Juni 2013

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auch Du bald zu unserem Team gehören

würdest. Unsere Teamleiterinnen

geben sehr gerne weitere Infos an

weibliche Personen ab 18-35 Jahren.

Zürich-City: Nadine 079 484 36 20

oder Joelle 078 901 22 91

Zürich-Airport: Cleo 079 513 27 59

oder Loreen 078 881 54 12

FV8523kawA

VERANSTALTUNGEN

ALTGOLD-ANKAUF

Infolge grosser Nachfrage und hohen Goldpreisen sind wir im:

Hotel St. Gotthard

Bahnhofstrasse 87, 8001 Zürich

Bitte Hotel - Haupteingang benutzen und dann in den 1. Stock

Mittwoch, 12. 06. bis Freitag, 14. 06. 2013 von 10.00 – 15.00h

Sofortige Barauszahlung!

Für Ihren Goldschmuck, Goldvreneli und Golduhren, auch Goldmünzen,

Medaillen, Zahngold und Silber ab 0.800, Silberbesteck usw.

Für Ihre Markenuhren, z. B. IWC, Jaeger LeCoultre, Rolex, Audemars Piguet,

Patek Philippe, Omega usw. ....die nicht mehr getragen,

aus der Mode gekommen, alt, defekt oder aus Erbschaften sind.

Wir kaufen auch kleine Mengen! Seriöse Abwicklung mit geeichter Waage!

Goldankauf ist Vertrauenssache!

Dringend gesucht Rolex, Patek Philippe und IWC Uhren!

Für Auskunft/Termin: Herr Zozerd 078 861 28 28 (Auf Wunsch Hausbesuche)

Dieter’s Welt

(Filmvorführung)

Öffentliche Premiere,

Sonntag, 16. Juni 2013, 11.15 Uhr

(Der Protagonist wird anwesend sein)

Saal der St. Gallus-Kirche

Dübendorfstrasse 60

8051 Zürich-Schwamendingen

Ein Film, der Seele hat, ein Film,

der mehr ist, als das Auge sieht.

30 Minuten in eine etwas andere

Welt tauchen. Ein Ausfug, der

sich lohnt, für Jung und Alt.

Eintritt frei, Kollekte

Die Schweiz

im Griff.

Mit der search.ch Mobile App.

Das Tagblatt gibt es jetzt auch auf dem iPhone und dem iPad.

Sie finden uns im App Store unter

«Tagblatt der Stadt Zürich»

Helfen auch Sie helfen.

Andy Brunner

Ehrenamtlicher TIXI-Fahrer

Spendenkonto: 80-14900-0

www.tixi.ch

Fahrdienst für Menschen

mit Behinderung


Essen und Trinken

Schweizer Spezialitäten

feines Stroganoff mit Reis –

schöner, ruhiger Innenhof

Gemütliches Fumoir

zum Essen und Trinken

www.restaurantrebstock.ch

das heisseste

bachibou

der stadt

Jeden Mittwoch bis saMstag

@ Linde 5 von 18.00 bis 23.30 Uhr

FondUe bacchUs – FondUe chinoise – FondUe boUrgUignonne

Inkl. gemischter Salat à Fr. 48.– pro Person

Am Lindenplatz | 8048 Zürich-Altstetten

T 044 438 15 15 | www.spirgarten.ch

PROMOTION UND VERKAUF: René Rais, TEL 043 211 99 01, E-MAIL info@gastrowbg.ch

WIRTSCHAFT UNTERDORF

Unsere Spezialität:

frische knusprige

Mistkratzerli.

Aktuell: weisse

Spargeln und

zarte Kalbsleberli.

Musig-

Stubete:

Dienstag,

25. Juni

Sommernachtsfest, 28. Juni

Blumenfeldstrasse 103 · 8046 Zürich

Tel. 044 371 63 11 · www.wirtschaft-unterdorf.ch

EIN FLEISCHMÄRCHEN BEIM TRIEMLI …

… erfüllt Ihnen Markus Brügger,

der nun seit 3 Wochen seine

Kochkünste am Herd des Restaurant-Café-Bar

«Triemli Treff» bei der

Triemli-Station oder noch genauer,

neben der Apotheke – zelebriert.

Ein Meister seines Fachs und er

lanciert als «Einstieg» das Entrecôte

à la mode du Genève. Das etwa

220 Gramm schwere Entrecote wird

beiseitig angebraten bis die richtige

Konsistenz erreicht ist, tischfertig

zubereitet, aufgeschnitten sowie

von Rosa auf dem Rechaud serviert.

Gratin und Gemüse ist die optimale

Ergänzung. Und die Kräuterbutter?

Markus zeigt mir den nach

seinem Rezept zubereitete Kräuterbutter

– das Essvergnügen beginnt!

Butterweich ist das Fleisch, exakt

wie bestellt auf den Punkt gebracht

und aufgeschnitten sowie liegend

in der raffnierten Kräutersauce.

Und man höre und staune: mit Beilage

nach Wahl zu nur CHF 29.50.

Aktuelles: Western Steak, Spare

Ribs, Kalbsbratwurst mit Zwiebelsauce,

ein Kalb-Züri-Geschnetzeltes,

Fischgerichte sowie die 10 x 30

cm-Durchmesser-Pizze und sofort.

Das Lokal hat Charme: Grosszügig bestuhlt, mit Leder ausstafferte

Sitzgelegenheiten, dazu Bilder und Spiegel – das kulinarisches Märchen

beginnt …

Info: Restaurant-Café-Bar «Triemli Treff», Triemlistrasse 183 mit dem

Tram bis Endstation Triemli, Telefon 043 811 53 63. Täglich geöffnet

7.45 bis 22.45 Uhr, warme Küche 11 bis 14 Uhr / 18 bis 22 Uhr. Grosse

Gartenterrasse, umzäunt mit Bäumen, Lunch-Checks sind willkommen,

3 Mittagsmenüs

BELIEBTER TREFFPUNKT AUF DER TERRASSE

NICHT NUR BESSER . ANDERS!

Hong-Kong Food

Paradise Sihlcity

Kalanderplatz 10, 8045 Zürich

T 044 251 82 02

Mo–Sa 11–22 Uhr

Hong-Kong Food

Paradise Oerlikon

am Max Bill-Platz, 8050 Zürich

T 044 310 48 88

Mo–Fr 11–22 Uhr

www.hongkongfoodparadise.ch

www.gastro-heute.ch


TheaTer IN ZürIch

SCHAUSPIELHAUS OPERNHAUS

Pfauen, rämistrasse 34, 8001 Zürich

Schifbau, Schifbaustrasse 4, 8005 Zürich

Tel. 044 258 77 77, schauspielhaus.ch

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SchIFFbAu/MATchbOx 18.00 – 19.00 Fratelli

nach carmelo Samonà. regie: Antonio Viganò

Ab 10 Jahren. Anschl. Publikumsgespräch

Nur noch wenige Vorstellungen

PFAuEN 20.00 – 21.00 Schönes

von Jon Fosse. regie: Werner Düggelin

Mittwoch Abo 5B & Abo B

SchIFFbAu/bOx 20.15 – 22.05

Arm und Reich – Drei neue Stücke

von Lukas bärfuss, händl Klaus und

Michail Schischkin. regie barbara Frey,

bastian Kraft, Sebastian Nübling

Zum letzten Mal

unterstützt von der ubS Kulturstiftung

PFAuEN/KAMMEr 20.30 – 21.40

Die Radiofamilie von Ingeborg bachmann

regie: Mélanie huber

SchIFFbAu/MATchbOx 14.00 – 15.00 Fratelli

nach carmelo Samonà. regie: Antonio Viganò

Ab 10 Jahren. Nur noch wenige Vorstellungen

PFAuEN 19.15 Einführung

20.00 – 22.15 Wilhelm Tell

von Friedrich Schiller

regie: Dušan David Pařízek. Migros-Abo

Nur noch wenige Vorstellungen

unterstützt vom Förderer-circle des

Schauspielhauses Zürich

PFAuEN 20.00 – 21.00 Schönes

von Jon Fosse. regie: Werner Düggelin

SchIFFbAu/hALLE 20.00 Richard

Wagner – Wie ich Welt wurde

Eine wahre Fantasie in zwei Akten mit

Musik aus dem Werk von richard Wagner

regie: hans Neuenfels. Premiere

PFAuEN/KAMMEr 20.30 – 21.40

Die Radiofamilie von Ingeborg bachmann

regie: Mélanie huber

PFAuEN 11.00 Festvortrag

von Nike Wagner

Eröffnungsmatinee Festspiele Zürich

PFAuEN 20.00 – 22.30 Die Katze auf dem

heissen Blechdach von Tennessee Williams

regie: Stefan Pucher

Nur noch wenige Vorstellungen

PFAuEN/KAMMEr 20.30 – 21.40

Die Radiofamilie von Ingeborg bachmann

regie: Mélanie huber

PFAuEN 15.00 – 16.00 Schönes

von Jon Fosse. regie: Werner Düggelin

Sonntag Abo A. Nur noch wenige Vorstellungen

SchIFFbAu/hALLE 19.00 Richard

Wagner – Wie ich Welt wurde

von hans Neuenfels

regie: hans Neuenfels

unterstützt von Swiss re

PFAuEN 20.00 Welten vermessen

Literaturabend mit Daniel Kehlmann

SchöneS

von Jon Fosse

schauspielhaus/pFauen

heute, 20.00 uhr

Fr, 14. Juni, 20.00 uhr

«Und hier sollen wir jetzt den

ganzen Sommer bleiben»

Falkenstrasse 1, 8008 Zürich

Tel. 044 268 66 66

opernhaus.ch

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19.00 – 22.20 Rusalka

Oper von Antonín Dvořák

Musikalische Leitung: Eivind Gullberg Jensen

Inszenierung: Matthias hartmann

Mit Ekaterina Scherbachenko und Pavel cernoch

19.00 – 22.30 Don Giovanni

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Musikalische Leitung: Fabio Luisi

Inszenierung: Sebastian baumgarten

Mit Peter Mattei und Marina rebeka

unterstützt durch Zürich Versicherungs-

Gesellschaft AG

19.00 – 22.20 Rusalka

Oper von Antonín Dvořák

Musikalische Leitung: Eivind Gullberg Jensen

Inszenierung: Matthias hartmann

Mit Ekaterina Scherbachenko und Pavel cernoch

STuDIObühNE 11.15 – 13.15

Ballettgespräch christian Spuck

spricht mit seinem Produktionsteam

ubS – Exklusiver Partner ballett Zürich

14.00 – 15.40 Salome

Oper von richard Strauss

AMAG-Volksvorstellung

Musikalische Leitung: cornelius Meister

Inszenierung: Sven-Eric bechtolf

Mit Nicola beller carbone und Tómas Tómasson

19.30 – 21.30 Leonce und Lena

ballett von christian Spuck nach dem

Lustspiel von Georg büchner

Musik von Johann Strauss, bernd Alois

Zimmermann, Amilcare Ponchielli, Alfred

Schnittke und Martin Donner

Musikalische Leitung: James Tuggle

Mit Jan casier und Mélissa Ligurgo

ubS – Exklusiver Partner ballett Zürich

rESTAurANT bELcANTO 19.00 – 21.00

Montagsgespräch Extra

Der rapper EKr im Gespräch mit dem

Intendanten Andreas homoki

Ein Kulturengagement der credit Suisse

jeweils 10.00 – 17.00

Alles muss raus

Lagerverkauf aufgrund

einer Lagerauflösung

Lager Shil, Allmendstr. 125, 8041 Zürich

STuDIObühNE 19.00 – 21.00

Junge Choreografen Premiere

TänzerInnen des ballett Zürich zeigen

ihre choreografischen Kreationen in einem

gemeinsamen ballettabend

ubS – Exklusiver Partner ballett Zürich

19.30 – 22.30

Lady Macbeth von Mzensk

Opernhaustag

Oper von Dmitri Schostakowitsch

WEITERE THEATER

BERNHARD-THEATER

Tel. 044 268 66 99, bernhard-theater.ch

Sa, 15. + So, 16. Juni, 15.00

Das Lied der Goldenen Harfe

Tanzspiel von himmel und Erde

Kinder- und Jugendtanztheater Luzia Burgdorfer

THEATER AM HECHTPLATz

hechtplatz 7, Tel. 044 252 32 34, theaterhechtplatz.ch

Do, 13. Juni, 20.00 Die Geschwister Pfster

«Wie wär’s, wie wär’s?» Die Geschwister Pfister in der

Toskana, mit ursli & Toni Pfister, Fräulein Schneider

und dem Jo roloff Trio Weiter bis 30. Juni, Mi –

Sa, 20.00 + So, 18.00, Uraufführung

«Fratelli» nach Carmelo Samonà

Jetzt im Schifbau/Matchbox

THEATER NEUMARKT

Tel. 044 267 64 64, theaterneumarkt.ch

chOrGASSE Mi, 12. Juni, 18.30 Verse Verse

Lyrikreihe

Mi, 12. Juni, 20.00 Biografe: Ein Spiel

Von Max Frisch, regie: barbara Weber

Weitere Daten: Fr, 14. + Sa, 15. Juni, letzte Vorstellungen!

Do, 13. Juni, 20.00 Daniel Cohn Bendit im

Gespräch mit Navid Kermani

chOrGASSE Do, 13. Juni, 20.30 Scripted Life

Von Katarina Schröter

Weitere Daten: Fr, 14. + Sa, 15. Juni, 20.30

So, 16. Juni, 18.00, Premiere

Elegante Nichtigkeit

Ein musikalischer Abend im Garten der Villa

Wesendonck, Museum rietberg, regie: barbara Weber

zIEGELHüTTE – TRINKHALLE

wirtschaft-ziegelhuette.ch, Tel. 044 322 40 03

Do, 13. Juni – So, 23. Juni

Kulturfestival Pas de Problème

Infos: pasdeprobleme.org

Don Giovanni

oper von WolFgang amadeus mozart

musikalische leitung: Fabio luisi

inszenierung: sebastian Baumgarten

mit peter mattei und marina rebeka

opernhaus

Fr, 14., do, 20. und sa, 22. Juni

THEATER RIGIBLICK

Tel. 044 361 80 51, theater-rigiblick.ch

Mi, 12. Juni, 20.00 Calmus Ensemble Leipzig

A-capella Formation auf höchstem Niveau

Ernsthaft und humorvoll zugleich

Do, 13. Juni, 20.00 Der Tod und das Mädchen

Musik und Wort: Franz Schubert und Matthias

claudius, mit dem Galatea Quartett, Peter Schweiger,

rea Kost und Simone Keller

Fr, 14. Juni, 20.00

Monty Python Songs und andere Verbrechen

Ein Abend mit englischem Witz, politischer

unkorrektheit und philosophischem Nonsens

So, 16. Juni, 18.00 Die Welt ist mir

schuldig, was ich brauche richard Wagner

in Mariafeld, eine Klang- und Weltchronik

von Armin brunner, mit Graziella rossi, Andrea

Wiesli und helmut Vogel

Mi, 19. + Fr, 21. Juni, 20.00 Die Heimholung

Volker hesse inszeniert die Geschichte von

Ludger Lütkehaus über Nietzsche, mit charlotte

Schwab, Mona Petri und Daniel Fueter

FABRIKTHEATER

Tel. 044 485 58 28, rotefabrik.ch/fabriktheater

Sa, 8. bis So, 23. Juni Zürcher

Restspiele

Mi, 12. Juni, 20.00 Orthopädie Or To Be

(Langversion) von Meret Schlegel&Kilian haselbeck

20.30 Flow/Wasser von 400asa Sektion Nord

THEATER WINKELWIESE

Tel. 044 261 21 79, winkelwiese.ch

Der Tod und das Mädchen

Mi, 12. Juni, 20.30, Premiere Tod meiner Stadt

Von Daniela Janjic, mit Sebastian Krähenbühl,

Anna-Katharina Müller, christoph Keller

regie: Daniela Janjic Uraufführung/Gastspiel

Weitere Daten: Do, 13. + Sa, 15. Juni, 20.30

schauspielhaus.ch opernhaus.ch

artischock.net


KONZERTE

in DER TOnHALLE

TONHALLE-ORCHESTER

Claridenstrasse 7, 8002 Zürich

Tel. 044 206 34 34

tonhalle-orchester.ch

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19.30 Treibhaus Wagner

Eröfnungskonzert

Tonhalle-Orchester Zürich

David Zinman, Leitung

Yvonne naef, Mezzosopran

Detlef Roth, Bariton

Zürcher Sing-Akademie

Tim Brown, Einstudierung

Wagner Eine Faust-Ouvertüre d-Moll;

Klavierlieder für zwei Soli, Chor und Orchester

(orchestriert von Hans Werner Henze)

berlioz «La Damnation de Faust» – drei

Orchesterstücke

Unterstützt durch Mercedes Benz

18.30 Einführung mit Thomas Meyer

19.30 Extra Série jeunes

Simon Wiener, Violine

Tamara Chitadze, Klavier

Quartetto Lugano 4tunes

Jérémie Conus, Klavier

bartók «Ciacona» aus der Sonate für Violine solo

Janáček Violinsonate

Webern Langsamer Satz für Streichquartett

Piazzolla Four for Tango

Schumann Klaviersonate nr. 2 g-Moll op. 22

debussy Pour le piano

19.30 Richard Wagner in Zürich

Tonhalle-Orchester Zürich

David Zinman, Leitung

Melanie Diener, Sopran

Wagner Vorspiel zu «Lohengrin», 1. Akt

Wesendonck-Lieder

Vorspiel und Liebestod aus «Tristan und isolde»

Ouvertüre zu «Tannhäuser»

18.30 Einführung mit Thomas Meyer

diplomrezitale «Treibhaus Wagner»

14.00 Recitalopera

Christophe Berreux, Klavier

15.30 «Stille wird’s, ein säuselnd Weben»

Simon A. Mantel, Oboe

17.00 Süsse gifte – Wenn musik verführt

Sela Bieri, Sopran

11.15 Literatur und musik

Wagner-Spiegelungen in der Literatur

Poetische und musikalische Auseinandersetzungen

mit dem «Cagliostro» der Musik

Adolf Muschg, Einführung

Daphne Wagner, Lesung

Dénes Várjon und izabella Simon, Klavier

Andreas Janke und Luis Esnaola, Violine

Gilad Karni, Viola

Benjamin nyffenegger, Violoncello

Mit Texten von d’Annunzio, fontane,

H. und T. mann, musil u. a. und Musik

von Chabrier, fauré/messager, doucet,

Kummer, Alder, Hindemith

in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Zürich

ZüRchER KammERORchEsTER

TONHALLE

Di, 25. Juni, 19.30 Uhr

Sir Roger Norrington, Dirigent

Sandrine Piau, Sopran

Werke von H. Purcell, B. Britten

und W. A. Mozart

WEITERE VERANSTALTER

Claridenstrasse 7, 8002 Zürich

Tel. 044 206 34 34

billettkasse.ch

ORCHESTERgESELLSCHAfT ZüRICH

KAmmERCHOR KObELT

So, 16. Juni, 17.00

Kammerchor Kobelt & Orchestergesellschaft

Zürich & Chœur faller, Lausanne

Leitung: Michael Kobelt, Gonzague Monney,

Jonathan Brett Harrison

Robert Schumann Sinfonie in g-moll, erster Satz

«Allegro molto»

felix mendelssohn Psalmkantaten 42 & 95,

Hymne Opus 96

VVK: ogz.ch, Ticketcorner, Abendkasse in der Tonhalle

ZüRCHER KAmmERORCHESTER

zko.ch

So, 16. Juni, 11.00

Kinderkonzert «baron münchhausen»

Zürcher Kammerorchester

Lena-Lisa Wüstendörfer, Dirigentin

Timo B. Schlüssel, Regie

Walter Sigi Arnold, Schauspieler

Werke von britten, grieg, Prokofew, Strawinsky,

Anderson, boccherini und mozart

di, 25. Juni, 19.30

Zürcher Kammerorchester

Sir Roger norrington, Dirigent

Sandrine Piau, Sopran

Werke von H. Purcell, b. britten und W. A. mozart

fESTSPIELE ZüRICH

Ticket-Ofce c/o Tonhalle Zürich

Tel. 044 206 34 34

festspiele-zuerich.ch

JAZZCLUb mOOdS Im SCHIffbAU

moods.ch

mo, 17. Juni, 20.30

Uri Caine Klavier – Wagner-Deutungen

und Eigenkompositionen

mUSEUm RIETbERg, PAVILLON

rietberg.ch

mi, 19. Juni, 19.30

Richard Wagners Orient

Vortrag von Urs App. Eintritt frei!

VILLA WESENdONCK/RIETERPARK

Tickets und Details an der Billettkasse der Tonhalle

So, 23. Juni, 10.00 – 12.00

Auf Wagners Spuren durch Zürich,

Tour 2, geführter Spaziergang

Mit Eva Martina Hanke

zko.ch

artischock.net

SEBA-Schnupperkurs

Donnerstag, 13. Juni 2013

Beginn: 14 Uhr

Selbständig bleiben im Alter

Mirjam Eggspühler, SEBA-Bewegungstrainerin;

Wanda Lehrer, SEBA-Gedächtnistrainerin

Bleiben Sie aktiv durch Gedächtnis- und Bewegungskurse.

In speziell für SEBA entwickelten Kursen wird

die Selbständigkeit nachhaltig gesteigert und das

psychische Wohlbefnden verbessert.

Siedlung Dufourstrasse

Gemeinschaftsraum

Baurstrasse 11, 8008 Zürich

Tram 2 oder 4, Bus 33 bis Haltestelle Höschgasse

Vorschau: 27. Juni 2013, 14 Uhr

Erwin Stenek – Musik ist Leben

Siedlung Hirzenbach

Hirzenbachstrasse 85, 8051 Zürich

www.wohnenab60.ch/veranstaltungen

www.8004.ch

Eröfnungsfeier

Blumen – Menschen – Sensatonen!

Sa. 15. Juni 2013/12-17 Uhr

(Neben Sporthalle Hardau, Bullingerstr. 60)

Der Verein Quartergarten Hard

lädt ein zur grossen Eröfnungsfeier

des Quartergartens.

Spiele, Flohmi, Kulinarisches und

Informatonen – ofzieller Festakt

zur Eröfnung um 14 Uhr.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

Ortsmuseum

Albisrieden

Ecke Albisrieder-/Triemlistrasse

Tramfest

90 Jahre Tram Albisrieden

Sonntag, 16. Juni

11–18 Uhr

Attraktionen:

Fahrten mit historischen Tramzügen

12.37 –16.58 Uhr

Albisrieden – Hauptbahnhof retour

Museum:

– Sonderausstellung

– Präsentation zur Tramgeschichte

– Festbeizli

– Verkaufstände

Offenes Singen

auf dem Uetliberg

(am Planetenweg beim «Saturn»)

Jeden 3. Sonntag im Monat

15.00–16.00 Uhr

Sonntag, 16. Juni 2013

Eine Veranstaltung unter dem Patronat

des Präsidialdepartements

der Stadt Zürich. FV5091ztgA

Strassenverkehr und

Gesundheit -

ein Widerspruch?

Referat von Prof. Nino Künzli,

Schweizerisches Tropen- und

Public Health-Institut, Ordinarius

für Sozial- und Präventivmedizin,

Universität Basel

Einladung zur Jahresversammlung

des Vereins Lunge Zürich mit

anschliessendem Referat:

• Donnerstag, 13. Juni 2013, Alterszentrum

Hottingen, Festsaal Schulthess-

Park, Freiestrasse 71, (Tramhaltestelle

Römerhof)

• Jahresversammlung um 18.15 Uhr,

Referat um 19 Uhr

www.lunge-zuerich.ch


58

DER TOP-FILM DER WOCHE

Auch nach zehn Jahren noch über beide Ohren verliebt: Brautvater Don (Robert De Niro) und

seine Lebenspartnerin Bebe (Susan Sarandon). Bilder: PD

Masslos überzeichnete

Patchwork-Hochzeit

«The Big Wedding»: Justin Zackham

hat – nach einer Vorlage des Schweizers

Jean-Stéphane Bron mit Stars wie

Robert De Niro, Diane Keaton und Susan

Sarandon – eine ziemlich ätzende

Komödie gedreht.

Hollywood produziert Hochzeitskomödien

fast am laufenden Band. Obwohl

deren Storys – erinnert sei nur an «My

Big Fat Greek Wedding», «The Wedding

Singer», «Bridesmaides» – sich an

durchaus ernsten Themen wie Kulturunterschieden

und Geschlechterdiferenzen

entzünden, bieten die meisten

von ihnen lockere Unterhaltung für ein

junges Publikum. Ab und zu entsteht

auch in Helvetien ein Hochzeitsflm.

So 2006 Jean-Stéphane Brons «Mon

frère se marie», der seriös-humorvoll

Themen wie Culture-Clash, Integration

sowie den zwischenmenschlichen Umgang

in Patchwork-Familien antippt.

Geht in «Olympus Has Fallen» in Flammen auf:

Das Weisse Haus in Washington.

Amerika unter

Beschuss

KINO

In «Olympus Has Fallen» lässt Antoine

Fuqua drei Dutzend Terroristen auf den

US-Präsidenten los und stellt ihnen

Gerard Butler in den Weg.

Es gibt in «Olympus Has Fallen»

einen einzigen ironischen Satz. Er lautet:

«Don’t care, das Weisse Haus ist

versichert.» Er fällt gegen Ende,

Darauf basierend hat der Amerikaner

Justin Zackham «The Big Wedding»

gedreht: einen Film, der mit Robert

De Niro, Susan Sarandon, Diane

Keaton, Robin Williams in der Generation

der Eltern, Amanda Seyfried,

Katherine Heigl und Topher Grace in

derjenigen der Kinder starmässig

prächtig aufdreht, gleichwohl aber nur

bedingt gefällt. Zwar ist die Story von

Brons Film in «The Big Wedding»

durchaus erkennbar. Doch wo Bron

auf feine Nuancen, kleine Details, leise

Zwischentöne setzt, Peinlichkeiten

zwar geschehen lässt, seine Protagonisten

aber immer ernst nimmt, überzeichnet

Zackham seine Figuren masslos

und peppt seinen Film «American

Pie»-mässig peinlich auf. Schade; denn

eigentlich ist ja auch die Zuschauergeneration

40 plus empfänglich für anständig

humorvolle Romantik.

IRENE GENHART

stammt aus dem Mund des US-Präsidenten,

der sich lädiert auf seinen letzten

Mann stützt. Sein Wohn- und

Amtssitz ist so ruiniert, als stünde er

mitten im Krieg. Kurz davor hat Präsident

Asher den Feind in der Person

von Kang selbst bei sich eingelassen:

als Mitglied einer Delegation um Südkoreas

Premier Lee, mit dem Asher an

diesem Sommerabend die Diplomatie

pfegen will. Doch damit ist in Antoine

Fuquas Actionthriller nichts.

Denn kaum ist Kang, wie der nordkoreastämmige

Bösewicht heisst, am

Ziel angelangt, geht die Attacke los.

Wie Pappsoldaten fallen Ashers Mannen

im Dienste der Nation; wäre da

nicht Gerard Butler als Security Man,

der dem Feind wacker Stirn bietet, es

ginge wüst aus.

Ätzend patriotisch wie ein Kalter-

Krieg-Zeit-Film kommt «Olympus Has

Fallen» daher und wartet mit einem

erschreckend «realistischen» Szenario

auf: Der nackte Horror ist das! GEN

NEUSTARTS

■ Une estonienne à Paris Fünfzigjährige

Estin zieht nach Paris, um ältere

Dame zu pflegen: Das klingt bescheiden.

Ist es aber nicht. Denn

besagte Seniorin wird gespielt von

Jeanne Moreau, und die grosse Aktrice

weiss ihren Auftritt als störrische

alte Dame mit Marotten sichtlich

zu geniessen.

(Arthouse Movie)

■ The Big Wedding Hochzeitskomödien

zuhauf werden jüngst produziert,

und meist zielen diese auf

ein junges Publikum. Im Film von

Jus tin Zackham nun aber gibt es

Romantik- Blödeleien für die Generation

50 plus – frei nach einer Vor lage

des Westschweizers Jean-Stéphane

Bron und mit einem Starensemble,

dem unter anderen Robert De Niro,

Susan Sarandon, Diane Keaton,

Kathe rine Heigl, Amanda Seyfried

und in der Rolle des Pfarrers Robert

Williams angehören.

(Abaton, Arena, Corso)

■ Olympus Has Fallen Im neuen

Film von Antoine Fuqua («Brooklyn’s

Finest», «Shooter») geraten nicht

nur der Präsident der USA und seine

Familie ins Visier eines Superterroristen,

sondern die ganze Regierung

mitsamt Weissem Haus. Wüst ist

das, und die Welt wäre nicht zu

retten, wüsste Gerard Butler alias

Superagent Mike Banning Terrorist

Kang nicht doch die Stirn zu bieten.

Ein brandheisser Action-Thriller mit

Gänsehaut verursachendem Horror-

Szenario.

(Abaton, ABC, Arena, Corso,

Metropol)

■ Les invisibles Sie wurden zwischen

den Kriegen geboren und

somit in eine Zeit hinein, in der

Homosexualität noch weitgehend

tabuisiert war. Im Dokumentarfilm

von Sébastian Lifshitz erzählen sie

berührend freimütig aus ihren oft

nicht einfachen Leben – die sie alle

zu eindrücklichen Persönlichkeiten

formten.

(Arthouse Piccadilly)

BEST OF

■ Populaire Herzerwärmend-witzige

und hübsch retro-schicke Romanze

um ein schnell tippendes Landpomeränzchen

und seinen kriegsversehrten

Förderer bzw. eine sehr französische

Komödie, die unter anderem

auch erzählt, wie(so) die Kugelkopfschreibmaschine

erfunden wurde.

Von Régis Roinsard, mit Déborah

François und Romain Duris.

(Arthouse Piccadilly)

■ Der Imker Der neue Film von

«Unser Garten Eden»-Regisseur

Mittwoch, 12. Juni 2013

Mano Khalili dreht sich nicht nur um

Bienen, sondern erzählt warmherzig,

humorvoll und überaus berührend

vom Schicksal eines Kurden

namens Ibrahim Gezer. Einer der

besten Schweizer Dokumentarfilme

zu den Themen Migration, Culture-

Clash und Integration.

(Arthouse Movie)

■ After Earth Im neuen Film von

M. Night Shyamalan – «The Sixth

Sense», «Signs», «The Happening»

– landen Will und Jade Smith als

dysfunktionales Vater-Sohn-Paar auf

der seit 1000 Jahren von den Menschen

verlassenen Erde und müssen

sich gegen allerlei Unbilden und etliche

bizarre Unwesen behaupten.

(Abaton, ABC, Arena, Metropol)

■ The Hangover Part III Diesmal stehen

für Phil, Stu, Doug und Alan weder

Hochzeit noch Polterabend, sondern

eine psychiatrische Klinik, Überfall und

Entführung auf dem Programm. Und

i rgendwie hat das mit den bisherigen

Hangover-Filmen nicht viel zu tun,

ausser dass, wie gehabt, der Regisseur

Todd Philips und die Hauptdarsteller

Bradley Cooper, Ed Helms, Justin Bartha

und Zach Galifianakis heissen.

(Abaton, ABC, Arena, Capitol,

Corso)

■ Before Midnight Im dritten Teil

von Richard Linklaters «Before»-Zyklus

sind Julie Delpy und Ethan Hawke

alias Celine und Jesse endlich ein

Paar. Die beiden 24 Stunden beim

Urlaub in Griechenland zu beobachten,

macht noch mehr Spass als ihnen

beim Kennenlernen in Wien

(«Before Sunrise») und der Wiederbegegnung

in Paris («Before Sunset»)

zuzuschauen. PS: Als der Film

in Griechenland gedreht wurde,

schien die Sonne!

(Arthouse Le Paris, Riffraff)


Mittwoch, 12. Juni 2013 KINO 59

BEST OF

■ Césars Grill Zehn Jahre nachdem er

seine Heimat verlassen hat, reist Regisseur

Darío Aguirre nach Ecuador, um

das Restaurant des Vaters vor der

Schliessung zu bewahren. Ein humorvolles

und berührendes Dokudrama.

(Riffraff)

■ 7 Days in Havana – 7 días en La Habana

Sieben Regisseure, sieben

Wochen tage, sieben kurze Storys: ein

hübscher Omnibusfilm, welcher der

Hauptstadt Kubas mal zärtlich, mal witzig,

mal lakonisch, mal sehnsuchtsvoll

die Reverenz erweist. Mit u. a. Emir

Kusturica, Josh Hutcherson, Daniel

Brühl.

(Arthouse Piccadilly)

■ Rosie Marcel Gislers elf Jahre nach

«F. est un salaud» erster Film ist ein

lebens nah-feinfühliges Mutter-Sohn-

Drama und einer der besten Schweizer

Spielfilme der letzten Jahre. In den

Rollen von Mutter und Sohn glänzen

Sibylle Brunner und Fabian Krüger

(«Verliebte Feinde»).

(Arthouse Alba)

■ Fast & Furious 6 Eigentlich befinden

sich Dom Toretto & Clan ja im

Ruhestand. Doch dann taucht ein neues

Foto seiner tot geglaubten grossen

Liebe Letty (noch immer eine Powerfrau:

Michelle Rodriguez) auf – und Vin

Diesel, Paul Walker und auch Dwayne

Johnson als US-Agent Luke Hobbs lassen

unter der Regie von Justin Lin einmal

mehr Motoren dröhnen, Fäuste

fliegen und Gewehre knallen. Und ach

ja, Familie gespielt und grilliert wird

auch. Und anzusehen ist das auch

beim sechsten Mal noch immer ziemlich

cool.

(Abaton, ABC, Arena)

IMPRESSUM «TAGBLATT»

Herausgeberin: Tagblatt der Stadt Zürich AG

Auflage 131’947 Expl.

Leser 133’000 (MACH Basic 12 II)

VERLAG/REDAKTION

Verlagsleiter/ Andy Fischer (fis)

Chefredaktor

Redaktion Sacha Beuth (sb)

Ginger Hebel (gh)

Clarissa Rohrbach (cla)

Jan Strobel (js)

Janine Grünenwald (Assistenz)

■ Der grosse Kanton Viktor Giacobbo

schlägt vor, zwecks Verbesserung des

durch Steuerstreit und Fluglärm angeschlagenen

Verhältnisses Deutschland

als Kanton in die Schweiz einzugliedern.

Ein unterhaltsam-witziges

und wider Erwarten auch lehrreiches

Talking-Head-Movie, das für sich wohl

beanspruchen darf, der Schweizer

Film mit der grössten Promi-Dichte zu

sein.

(Arthouse Piccadilly)

■ The Broken Circle Ein unter die

Haut gehender leidenschaftlicher und

emotional wuchtiger Film über die Liebe,

das Leben, den Tod eines kleinen

Mädchens und die Bluegrassmusik.

Vom Belgier Felix van Groeningen mit

Johan Heldenbergh und einer ganz

sensationell spielenden Veerle

Baetens.

(Riffraff)

■ The Great Gatsby Baz Luhrmann

(«Romeo + Juliet», «Moulin Rouge»,

«Australia») hat F. Scott Fitzgeralds

Roman in ein bilderrauschprächtiges,

bisweilen aber fast schmerzhaft dröhnendes

Kinostück um eine unmögliche

Liebe, unzerstörbare Träume und einen

fatalen Autounfall verwandelt. Mit Leonardo

DiCaprio, Tobey Maguire, Joel

Edgerton und Carey Mulligan.

(Abaton, Arena, Capitol, Corso,

Frosch)

ANZEIGEN

Leitung Daniel Fritsche

ADRESSEN

Redaktion Werdstr. 21, Postfach

8021 Zürich

Tel. 044 248 42 11

Fax 044 248 62 71

redaktion@tagblattzuerich.ch

leserbriefe@tagblattzuerich.ch

Inserate- Tel. 044 248 48 48

Annahme Fax 044 241 80 22

■ Evil Dead Remake/Reboot des

gleichnamigen Horrorschockers von

Sam Raimi aus dem Jahre 1981. Der

Film von Fede Alvarez überzeugt durch

solide Darstellung und handfestes

Handwerk. Dessen Story allerdings

bewegt sich im Rahmen des Vorhersehbaren

und vermag echte Horrorfilmfans

wohl nur bedingt vom Hocker

zu reissen.

(Arena)

■ Epic/Epic – Verborgenes Königreich

Erzählt vom unerbittlichen

Kampf der fürs Florieren des Waldes

verantwortlichen Leafmen gegen die

für die Verwesung zuständigen Boggans.

Eine verführerisch schöne 3-Danimierte,

actionreiche und humorvolle

grün beseelte Fantasy-Mär von

Chris Wedge («Ice Age»), die auf

«Alice in Wonderland» ebenso verweist

wie auf «A Bug’s Life» und

«Avatar».

(Abaton, Arena)

■ Paradies: Glaube Der zweite Teil

von Ulrich Seidls Paradies-Trilogie

dreht sich um die Krankenschwester

Anna Maria. Sie verbringt ihre Ferien

– bald betend, bald lustvoll büssend

– daheim in Wien, zieht als

katho lische Walküre missionierend

von Haus zu Haus, vernachlässigt

zugleich aber sträflich ihren behinderten

muslimischen Ehemann. Ein

herber Film, der tief nachdenklich

stimmt.

(Uto)

■ Hanni & Nanni 3 Nun stecken die

Zwillinge in der Pubertät, im Schultheater

gibt man «Romeo und Julia»,

und eine Busladung britischer Austauschschüler

sorgt dafür, dass im

Mädcheninternat die Hormone wallen.

Ein waschechtes Teenie-Movie

für Fans von Enid Blytons Buchreihe,

der darauf basierenden Filme und

natürlich auch der kecken Zwillings-

inserat@tagblattzuerich.ch

www.e-inserat.ch

Verlag Tel. 044 248 42 11

Fax 044 248 65 12

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Zustellungs-Probleme/

Mengenänderungen in der Stadt

Zürich 08.00 bis 11.00 Uhr

Tel. 058 448 31 94

presto.zh.tagblatt@post.ch

Abo: 044 248 63 50

Mo-Fr 8-11h

darstellerinnen Sophia und Jana

Münster!

(Abaton, Arena)

■ Star Trek Into Darkness Bei

ihrem 12. Kinoauftritt müssen Kirk

und Spock Enterprise, Besatzung,

sich und die Welt vor Ober superböse

wicht John Harrison (sensationell:

Benedict Cumberbatch) retten.

J. J. Abrams zweiter Star-Trek-Film ist

mächtig actionprächtig und flott

3-D-stark: grossartig-zeitgemässes

Blockbusterkino.

(Abaton, ABC)

■ Side Effects Hier gibt Jude Law

den Psychiater und Rooney Mara

seine Patientin. Doch irgendwie ist

das, wie in allen Filmen von Steven

Soderbergh, bloss die halbe Wahrheit.

Ein überraschend winkelwendiger

und doppelbödiger Pharma-,

Psycho- und Verschwörungsthriller.

(Capitol)

■ Iron Man 3 Und wieder steigt

Robert Downey jr. alias Tony Stark in

Iron Man’s Hightech-Rüstung und

rettet Amerika, wobei ihm mit dem

Mandarin (Ben Kingsley) ein Superschurke

sondergleichen gegenübersteht.

Ein schnelles, überraschend

witziges und actionstarkes Super-

Hero-Movie, inszeniert von Shane

Black – und natürlich: mit Gwyneth

Paltrow in der Rolle von Iron Man’s

Herzdame Pepper Potts.

(Arena)

DRUCK

Tamedia AG, Druckzentrum Zürich,

Bubenbergstrasse 1, Postfach 8021 Zürich

www.zeitungsdruck.ch

OMBUDSMANN

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noch teilweise kopiert, bearbeitet oder

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Ausgeschlossen ist auch eine Einspeisung

auf Online-Dienste. Der Verleger und die

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60

WAS MACHT EIGENTLICH . . .? SILVAN GRÜTTER, EX-ROBINSON-MODERATOR

LIEBESHOROSKOP

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CIAO

WIDDER 21.3. – 20.4.

Lassen Sie sich von der Liebe

treiben. Wenn ein anderer

grosse Wellen macht, dann

zeigen Sie, wie man geniesst.

STIER 21.4. – 20.5.

Die Sterne begünstigen Ihre

Liebespläne. Fassen Sie sich

also ein Herz, und gehen Sie

diese endlich an!

ZWILLINGE 21.5. – 21.6.

Treffen Sie sich mit Freunden,

alten Bekannten oder Ihrem

Ex-Partner und quatschen Sie

ausgiebig über alte Zeiten.

KREBS 22.6. – 22.7.

Auch Amor gehen manchmal

die Pfeile aus. Seien Sie nicht

entmutigt, für Sie hat er noch

ein paar aufgehoben.

Die Liebeserklärung finden Sie neu online

auf www.tagblattzuerich.ch. Ihre

Mitteilungen schreiben Sie wie bisher

an: liebe@tagblattzuerich.ch.

Silvan Grütter war

zwischen 1999

und 2001 ein

schweizweit bekannter

Promi. Er

moderierte die

Realityshow «ExpeditionRobinson»

auf dem inzwischen

eingestellten Privatsender

TV3. Es

war das erste derartige

Format im

deutschsprachigen

Fernsehen. «Big

Brother» & Co.

gabs damals noch

nicht, und das

Nachrichtenmagazin

«Facts» fragte

seine Leser empört:

«Darf man

das?» Man durfte

natürlich, und die

halbe Schweiz

schaute zu, wenn

sich die Schweizer

Robinsons auf der

LÖWE 23.7. – 23.8.

Wer träumt nicht von

erotischen Abenteuern. So

mancher Traum kann für Sie

jetzt wahr werden.

JUNGFRAU 24.8. – 23.9.

Ihr draufgängerisches

Gehabe kommt nicht bei

jedem gut an. Versuchen Sie

es mit Geduld!

WAAGE 24.9. – 23.10.

Das andere Geschlecht

reagiert ablehnend.

Vermutlich liegt das an Ihrer

Ausstrahlung.

SKORPION 24.10. – 22.11.

Zeit für Zweisamkeit! Suchen

Sie sich jemanden und

ziehen Sie sich für schöne

Stunden zurück.

Mittwoch, 12. Juni 2013

malayischen Insel Tengah duellierten

und um den Verbleib im Tropenparadies

kämpften. «Klar fühlte ich mich

damals als Star», lacht der Vollblutjournalist.

Auf die Popularität hätte er

aber gern verzichtet. «Wenn ich von

Wildfremden auf der Strasse mit

‹Grüezi, Herr Grütter› angesprochen

wurde, war ich mehr irritiert als erfreut.

Aber das gehörte halt einfach

zum Job.» TV3 wurde im «Katastrophen-Herbst»

2001 eingestellt, Grütter

heuerte bei der «Schweizer Illustrierten»

an. Weitere Stationen waren

«Blick», «SonntagsBlick» und Radio

1, bis Grütter diesen Frühling abermals

zur «Schweizer Illustrierten»

wechselte, wo er als Unterhaltungschef

amtiert. Das fehlende Rampenlicht,

das ihm TV und Radio boten, fehlt ihm

nicht. «Ich habe nie die Öfentlichkeit

gesucht.» Der 42-Jährige ist mit der

Journalistin Vanessa Nikisch verheiratet

und glücklicher Vater der kleinen

Milla (4). Vor dem Einschlafen guckt

er gern in die Glotze: «Reality-Sendungen

mag ich noch immer, von ‹Germany’s

next Topmodel› bis zu Goldgräbersendungen.»

Andy Fischer

SCHÜTZE 23.11. – 21.12.

Warum sind Sie zurzeit sehr

launisch und gereizt?

Potenzielle Lover wird das

natürlich abschrecken.

STEINBOCK 22.12. – 20.1.

Jetzt müssen Sie mal in den

sauren Apfel beissen! Denn

in der Liebe haben Sie nur

sehr mässigen Erfolg.

WASSERMANN 21.1. – 19.2.

Dank Ihres Charmes fällt es

Ihnen leicht, beim anderen

Geschlecht Punkte zu

sammeln. Nutzen Sie das.

FISCHE 20.2. – 20.3.

Widmen Sie sich der Liebe.

Sie könnten eine Begegnung

haben, von der Sie schon

lange geträumt haben.

MESSISWELT

Christian

Messikommer

ist Journalist,

verheiratet und

Vater zweier

Töchter.

Big Brother und die Nati

■ Die ganze Welt empört sich, dass der

US-Geheimdienst jede Google-Anfrage,

jede Suche im App-Store und jeden Eintrag

auf Facebook mitliest. Mich amüsiert

der Gedanke, dass irgendwo in

einem Bunker im amerikanischen Hinterland

ein pickliger Nachwuchs-Agent

für seinen Broterwerb Millionen von Katzenbildern

anschauen muss. Immerhin

lesen die meine Einträge, was man von

den eigenen Facebook-Freunden nicht

erwarten darf. Am vergangenen Wochenende

ist unser Jung-Geheimdienstler

beim Durchforsten der Internetze

neben Miss Schweiz, Hunziker-Verlobung,

Gay Pride und Hooligan-Konkordat

sicher auch auf den grenzenlosen

Jubel gestossen, den unsere Fussballnationalmannschaft

mit dem Sieg

gegen Angstgegner Zypern ausgelöst

hat. Unsere Nati hat sich wuchtig zurückgemeldet

mit einem atemberaubenden,

traumtänzerischen, nie gefährdeten

Sieg über die Fussballmacht aus

dem Mittelmeer. Ricola gegen Halloumi:

Es gab unglaublich viele Chancen, diese

drittklassige Mannschaft zu schlagen,

aber Zypern hat es nicht geschafft.

Traumtor in der letzten Minute. In so

einem Moment bedaure ich, dass statt

des gesperrten Hitzfeld nicht Trapattoni

die Nati trainiert: «Was erlaube Inler?»

Als Fernbedienungs-Taktiker bin ich natürlich

auch für die Volkswahl der Fussball-Nati.

Aber wenn das so weitergeht,

versauen sich Gökhan & Co. noch die

Chance, Ferien zu machen, wenn andere

zur WM müssen. Ich habe fertig.

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