Februar März 2013.pub - Ev.-luth. Kirchengemeinde Lahde

evpfarrbezirk.bierde.de

Februar März 2013.pub - Ev.-luth. Kirchengemeinde Lahde

Gemeindebrief

Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Lahde

Pfarrbezirke Bierde und Lahde

Februar/ März 2013 7. Jahrgang, Nr. 36

♦ Hundert Jahre Frauenhilfe Bierde

♦ Freizeitangebote Sommer 2013

♦ Fünf Jahre Besuchsdienst

♦ Rückblick Konfifreizeit


Liebe Liebe Leserin, Leserin, Leserin, lieber lieber lieber Leser... Leser...

Leser...

rst vor wenigen Wochen hat das E Jahr begonnen, viele Monate

liegen noch vor uns. Der Terminkalender

füllt sich langsam. Was werden

wir aus diesem Jahr machen? Es

liegt an uns, die Tage zu gestalten.

Was ist mir wichtig? Wofür nehme

ich mir Zeit? Wofür setze ich mich

ein? „Ein Jahr zählt mir soviel Tage,

wie man genutzt hat.“ (G.B. Shaw)

Noch ist ein Großteil der Tage in

diesem Jahr da. Noch können wir im

Kalender an ganzen Tagen einfach

„ich“ eintragen – oder Zeit reservieren

für Dinge, die uns wichtig sind.

Nicht alles können wir beeinflussen.

Aber den Raum, den ich habe, gilt es

zu nutzen.

In dieser Ausgabe haben wir wieder

versucht, möglichst vielen Facetten

unseres Gemeindelebens Raum zu

geben. Wir berichten über das, was

die Menschen in unserer Gemeinde

erleben, womit sie ihre Zeit verbringen,

was sie erfüllt. Das sind aktuelle

Ereignisse, aber auch über das, was

schon seit langer Zeit Bestand hat

und immer noch viele Menschen erreicht

und einlädt. Zu Wort kommen

außerdem vier Menschen, die lange

Zeit in unserem Gemeindeleben präsent

waren, aber nun aus unterschiedlichen

Gründen nicht mehr in

unserer Stadt leben. Sie erzählen

von sich, ihren Erfahrungen an anderen

Orten und in anderen Gemeinden.

Vielleicht ist etwas dabei, das

es wert ist, einen Platz in Ihrem Kalender

zu bekommen?

2

Hanna Hölscher

Impressum

Arbeitskreis Gemeindebrief:

Peter Reich, Natalie Gaul, Heide Kohns, Hanna

Hölscher, Susanne Riedmayer und Sarah Schmidt

(V. i. S. d. P.)

Titelbild: Gemeindebrief Magazin

Fotos S. 3: Matthias Rohlfing, S. 5: U. Westermann,

S. 6: privat, S. 8 + 9 privat, S. 12 + 15 Hans -

Hermann Hölscher, Gemeindebrief Magazin Grafiken

aus dem Gemeindebrief Magazin

Herausgeber: Ev.-luth. Kirchengemeinde Lahde,

An der Kirche 1, 32469 Petershagen

www.Kirchengemeinde-Lahde.de,

E-Mail: Gemeinde.brief@Kirchengemeinde-Lahde.de

Für die Richtigkeit aller Angaben sind die jeweiligen

Autoren und Kreise verantwortlich.

In eigener Sache:

Beiträge und Termine, die im Gemeindebrief

veröffentlicht werden sollen, müssen für die Ausgabe

April April / / Mai Mai Mai 2013 2013 bis zum 15. Februar 2013 beim

Redaktionsteam angemeldet werden und sind bis

zum 10. März 2013 abzugeben. Bitte Artikel nur als

Word- oder Open Office-Datei senden, nicht als EE-

E

Mail Mail-Text Mail

Text Text oder oder PDF PDF-Datei. PDF Datei. Datei. Fotos Fotos bitte bitte nicht nicht in in Doku- DokuDoku- mente mente einbinden.

einbinden.


Umzug Umzug des des Bierder Bierder Gemeindebüros

Gemeindebüros

as Gemeindebüro befindet sich

D s e i t D e z e m b e r 2 0 1 2 i m

Gemeindehaus.

Die alte Teeküche im Obergeschoss wurde

entfernt und ein Büro eingerichtet.

Am Eingang des Gemeindehauses befindet

sich eine Klingel für Besucher, die

evtl. nicht mehr so gut die Treppe steigen

können. Die Öffnungszeiten sind

wie bisher mittwochs von 16 – 18 Uhr.

Dank Anne Ruth und Matthias Rohlfing

ist die alte Teeküche zu einem schönen

Gemeindebüro geworden. Bei der Verlegung

des Teppichbodens war noch

Wilhelm Weckentrup behilflich. Beim

Umzug des alten Büros waren die Kinder

der Familien Rohlfing und Böversen

sehr behilflich, so dass der Start im neuen

Büro fast übergangslos von statten

ging.

Birgitt Böversen

3


E vangelisch – was was ist das? Taufe

Die Taufe ist in der evangelischen Kirche

sehr wichtig. Jesus wollte, dass alle

Menschen getauft werden. Die Taufe

bedeutet die Aufnahme des Täuflings in

die christliche Gemeinde. Der Täufling

empfängt in der Taufe den Segen Gottes

als Geschenk. In unserer Zeit werden

vor allem Kinder im Säuglingsalter

getauft. Dabei wird besonders deutlich:

Gott nimmt den Menschen an, wie er ist.

Er muss sich die Liebe nicht verdienen.

Dieses Versprechen gilt auch allen, die

später getauft werden, zum Beispiel

Jugendlichen im Konfirmandenalter,

aber auch Erwachsenen.

Getauft wird in der Kirche. Es gibt besondere

Taufbecken. Dem Täufling wird

dreimal eine Handvoll Wasser über

den Kopf gegossen. Dreimal deshalb,

weil bei der Taufe gesagt wird: „Ich

taufe dich im Namen Gottes des Vaters

und des Sohnes und des Heiligen Geistes“.

Das Wasser wird zum Zeichen des

göttlichen Segens. Es macht Gottes Versprechen

sichtbar und für den Täufling

spürbar. Bei der Taufe erhalten die

Täuflinge Paten. Das sind meist Freunde

oder Verwandte der Eltern. Paten unterstützen

den Täufling auf dem Weg des

Glaubens.

4

Kinderseite

Kinderseite

Gott nimmt den Menschen an, wie er ist.

Er muss sich die Liebe nicht verdienen.

Aus: „Evangelisch – was ist das?“, Christian

Butt, ©2011 by Calwer Verlag Stuttgart,

www.calwer.com


100 100 Jahre Jahre Frauenhilfe Frauenhilfe Frauenhilfe Bierde

Bierde

eselligkeit, Bildung und Glaube –

G so könnte man das Konzept der

Frauenhilfe in den letzten Jahren zusammenfassen.

Da gibt es Gespräche

bei Kaffee und Kuchen, gerne wird

gespielt und gelacht (Bingo!), oder man

lauscht lebensnahen Vorträgen. Frauen

werden getröstet,

zum Nachdenken

angeregt und gesegnet

für ihren

Weg mit Gott.

Diese Frauenhilfe

gibt es nun schon

seit 100 Jahren! Das ist

eine unübertroffene Erfolgsgeschichte

in der Gemeinde.

Nur die Frauenhilfen

existieren schon so lange,

mit so vielen Leuten,

unabhängig von Pfarrerwechsel,

Finanzlage und

Gebäudesituation (das

Martin-Luther-Haus ist ja

erst 54 Jahre alt). Nur wenige

Kreise bringen sich so

stark in das Gemeindeleben

ein wie die Frauenhilfen:

Aus ihren Reihen kommen

die Leute, die Torten,

Seniorenfeiern, Weltge-

5


100 100 Jahre Jahre Jahre Frauenhilfe Frauenhilfe Bierde

Bierde

betstage und vieles mehr organisieren.

Kaum ein Kreis ist so gut aufgestellt für

die Zukunft unserer Kirchengemeinde.

Das alles haben Pastor Kahra und Frau

Kaiser (Gastwirtschaft Bierde) wohl nicht

geahnt, als sie 1913 die Frauenhilfe

Bierde gründeten. An Hermine Rösener,

die 36 Jahre lang die Frauenhilfe leitete,

werden sich noch viele gern erinnern.

Das 90-jährige Jubiläum fiel in die

Amtszeit von Gertrud Lange.

Leitungswechsel Leitungswechsel in in Frauenhilfe Frauenhilfe und

und

Abendkreis Abendkreis

Abendkreis

Und nun, zum 100jährigen, reiben wir

uns die Augen, dass Hanna Darlath den

Kreis schon 8 Jahre geleitet hat und im

Sommer das Leitungsamt abgeben wird.

Im Abendkreis hat Elfriede Wiebke

schon mit dem Jahreswechsel den Staf-

Hanna Darlath Elfriede Wiebke

6

felstab an Hannelore Mertens

weitergegeben – nach 29 Jahren Leitungsamt!

Wir danken diesen beiden

Frauen für ihre beständige und erfolgreiche

Arbeit und freuen uns, dass sie

weiterhin der Frauenhilfe verbunden

bleiben.

Die Jubiläumsfeier findet am 17. Februar,

14.00 Uhr in der Kirche in Bierde

statt. Das Programm mit Gottesdienst,

Kaffeetrinken und unterhaltsamen Beiträgen

wird es wieder einmal zeigen:

So etwas kann die Frauenhilfe!

Matthias Rohlfing


5 5 Jahre Jahre Besuchsdienst Besuchsdienst Bierde

Bierde

A

ch ja, schon 5 Jahre? Tatsächlich,

es liegt schon fünf Jahre zurück,

dass der Pfarrbezirk Bierde begann,

mit ehrenamtlichen Menschen aus der

Gemeinde Gemeindeglieder zu besuchen.

Damals hatte sich der Gemeindebezirk

in einer Perspektiventwicklung

neben anderen Projekten entschlossen,

einen Besuchsdienst aufzubauen.

Gemeinde passiert eben nicht

nur in der Kirche, sondern unter anderem

auch da, wo sich Menschen im

Namen Jesu begegnen. Ein erster

Schritt sollte die Ergänzung der

Pfarrerbesuche zum Geburtstag der

Überachtzigjährigen sein. Die Geburtstage

der Gemeindeglieder zwischen

81 und 84 und die zwischen 86

und 89 sollten durch Ehrenamtliche mit

einem Besuch bedacht werden. Einige

Interessierte haben sich damals darauf

vorbereitet. Sie trafen sich an mehreren

Nachmittagen zu einer Schulung.

Dann ging es los und das ist jetzt fünf

Jahre her. Ungefähr drei- bis viermal

im Jahr treffen sich die Besuchsdienstleute

und klären, wer demnächst wohin

geht. Aber genauso wichtig ist dann

der Austausch von Erfahrungen. Was

ist anders als bei sonstigen

Besuchen, wenn

ich im Auftrag der Gem

e i n d e k o m m e ?

Manchmal sind es doch

dieselben Leute, bei

denen ich auch sonst

vorbeischaue. Wann ist es gut, eine

Andacht oder einen Text zu lesen?

Wann ist es gut ein Gebet zu sprechen?

Manchmal, nicht so oft, gibt es

auch die Erfahrung: „Die wollte wohl

gar keinen Besuch. Ich bin gar nicht

hineingekommen.“ Weitaus häufiger

wird berichtet: „Ach war das schön.

Da hat mich jemand schon erwartet

und sich lange auf den Besuch gefreut.“

Nach fünf Jahren sind es immer

noch die entsprechenden Geburtstage,

wo die Besuchsdienstler hingehen. Sie

werden immer häufiger nicht mit Verwunderung,

sondern mit Erwartung

aufgenommen, weil sich ihr Dienst herum

gesprochen hat. Der Kreis ist ein

wenig kleiner geworden. Auch besteht

er inzwischen noch ausschließlich aus

Frauen. Hin und wieder ist es nötig,

dass anstatt eines Besuches eine Karte

geschickt werden muss, weil niemand

aus dem Kreis Zeit hat. Doch insgesamt

bleibt es bei dem Auftrag, Gemeinde

auch da deutlich werden zu

lassen, wo Menschen sich besuchen als

Menschen im Auftrag der Gemeinde

und letztlich im Auftrag Jesu Christi.

Hendrik Rethemeier

7


Kurz Kurz & & & knapp knapp

knapp

8

Cati

Cati

Trapp

Trapp

Sebastian

Sebastian

Enders

Enders

Stationen Stationen Stationen deines deines Lebens? Lebens? Quetzen (Heimat) – Stationen Stationen deines deines Lebens? Lebens? Lindau, Lahde, Stutt-

Zwingenberg (FSJ) – Kiel (Studium)

gart, Hermannsburg, Lahde, Bayreuth

Was Was waren waren waren deine deine Aufgaben Aufgaben in in unserer unserer Ge- Ge- Ge- Was Was Was waren waren deine deine Aufgaben Aufgaben in in unserer unserer Ge- GeGe- meinde? meinde? Teestube, JesusZone, Kinderbibelta- meinde? meinde? Habe mal nachgezählt: Über 35 in

ge, Konfirmanden- und Jugendfreizeiten, zu- 30 Jahren Lahde. Das Wichtigste war wohl

letzt auch Blickwechsel.

Presbyterium und Musik.

Deine Deine aktuelle aktuelle Gemeinde? Gemeinde? Ich bin am Wo- Deine Deine aktuelle aktuelle aktuelle Gemeinde? Gemeinde? Gemeinde? Evangelischchenende

selten in Kiel. Deshalb sind es methodistische Kirche Bayreuth

„auswärtige“ Gemeinden, zum einen die Deine Deine Ziele Ziele für für für die die die nächste nächste Zeit? Zeit? Zeit? Ein weiteres

Evangelische Gemeinschaft Fallersleben, in Pflegekind aufnehmen, Teilzeitstelle finden.

der mein Freund groß geworden und die mir Dein Dein Wunsch Wunsch Wunsch für für für unsere unsere Gemeinde? Gemeinde? Dass sie

sehr ans Herz gewachsen ist, zum anderen die weiter zusammenwächst und sich vom eigentli-

Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde von Bapchen Ziel nicht abbringen lässt.

tisten in Stade. Dorthin gehe ich noch nicht so Dein Dein aktueller aktueller aktueller Bibelvers? Bibelvers? „ „Wer „ den Herrn ach-

lange, die Gemeinde gefällt mir aber super tet, lebt in Sicherheit; er wird auch seinen Kin-

und hat uns mit offenen Armen empfangen. dern eine sichere Zuflucht sein.“ (Spr 14, 26) -

Deine Deine Perspektive Perspektive für für die die nächste nächste Zeit? Zeit? Mein meine persönliche Jahreslosung 2013

Studium beenden, eine mehrjährige Segelreise. Deine Deine Musik? Musik? Von Bach bis Beatles

Dein Dein Wunsch Wunsch für für unsere unsere Gemeinde? Gemeinde? Anderen Aktuelle Aktuelle Herausforderung Herausforderung als als Christ? Christ? In einer

so ein schönes Zuhause geben, wie sie es mir immer säkularer werdenden Welt standhaft

gegeben hat. Jesus im Blick behalten, auch bleiben.

wenn es ungemütlich wird.

Das Das Wichtigste Wichtigste Wichtigste in in deinem deinem Leben? Leben? Außer Gott

Erkenntnis Erkenntnis der der der letzten letzten Wochen? Wochen? Ich kann nicht meine Frau und meine zwei Töchter. Ich danke

alles auf einmal haben.

ihm täglich für sie.

Was Was magst magst du? du? Meloneneis, Tulpen, lustige Was Was magst magst magst du? du? Gute Musik, ruhige Momente,

Wörter und Dialekte, natürlich Schuhe, unser meine Kinder genießen.

schönes Segelboot „Maverick“ und meine Hei- Mit Mit Mit wem wem würdest würdest du du dich dich gerne gerne mal mal unterhal- unterhal- unterhal- unterhalmat.

Nicht unbedingt in der Reihenfolge. ten? ten? Joachim Gauck

Wo Wo hattest hattest du du zuletzt zuletzt das das Gefühl, Gefühl, dass dass Gott

Gott Dein Dein Dein letztes letztes Buch? Buch? T.Vermes: „Er ist wieder da“

dir dir ganz ganz nah nah war? war? Im November auf dem Dein Dein Filmtip? Filmtip? „Ziemlich beste Freunde“

Meer vor der Küste Mittelamerikas unter ei- Deine Deine schönste schönste Kindheitserinnerung? Kindheitserinnerung? Es gibt

nem gigantischen Sternenhimmel. Man konnte viele. Vielleicht: Als meine drei Geschwister mit

Gott förmlich sehen.

meinem Vater verreist waren und ich meine

Wie Wie hat hat hat Jesus Jesus dein dein Leben Leben geprägt? geprägt? Jesus hat Mutter ganz für mich alleine hatte.

mein Leben nicht nur gerettet, er hat mir auch Wie Wie hat hat Jesus Jesus dein dein Leben Leben verändert? verändert? Er ver-

Menschen an die Seite gestellt, die ihn ebenändert mein Leben öfter. Manchmal ist es schöfalls

lieben. Dadurch habe ich ein sehr behüner, manchmal merkt man erst später, dass es

tetes Leben und Freunde, die mich in seinem

Sinne hinterfragen.

gut war...


Ex Ex (il) (il) Gemeindemitglieder

Gemeindemitglieder

Nele

Nele

Schmidtke

Schmidtke

Stationen Stationen deines deines Lebens? Lebens? Kleinenbremen,

Bremen, Dortmund, Jena

Was Was waren waren deine deine deine Aufgaben Aufgaben in in unserer unserer Ge- Ge- Ge- Ge-

meinde? meinde? Bassistin bei in touch und crossin

Deine Deine aktuelle aktuelle Gemeinde? Gemeinde? Da ich grade

frisch nach Jena gezogen bin, hab ich noch

gar keine Ahnung. Würde mich aber gerne

wieder nach Lahde zurück pfarren lassen. ;)

Deine Deine Deine Ziele Ziele für für die die nächste nächste Zeit? Zeit? Mich so

langsam in Jena einleben und meinen Bachelor

in Psychologie abschließen.

Aktuelle Aktuelle Herausforderung Herausforderung als als Christ? Christ? Christ? Raum

für Gott im schnellen Alltag zu schaffen.

Zentrale Zentrale Frage Frage deines deines Lebens? Lebens? Wo soll es

hingehen? Wo hattest du zuletzt zuletzt das Ge- Ge- Ge-

fühl, fühl, dass dass dass Gott Gott dir dir dir ganz ganz nah nah war? war? Als ich

nach Jena gekommen bin, hatte ich noch

keine Wohnung und habe mit einer Freundin,

die gemeinsam mit mir aus Dortmund

gewechselt ist, in einem Gemeindehaus geschlafen.

Dort gab es ein Klavier und wir

haben uns daran gesetzt und Musik gemacht

und konnten so einmal unsere ganzen

Sorgen und Ängste vergessen. Ich glaube,

da war Gott ganz nah bei uns.

Wie Wie hat hat Jesus Jesus Jesus dein dein Leben Leben geprägt? geprägt? Er gibt

einem die Sicherheit, dass es immer einen

Weg gibt, und wenn Plan A und B nicht

funktionieren, dann vielleicht einer der Pläne

C-Z, er wird schon wissen, welcher der

Richtige ist. Was Was magst magst du? du? Mit Rucksack

und Zelt durch die Wildnis laufen. Dein letz- letz- letz-

tes tes Buch? Buch? „Das Böse in uns“ von Cody McFadyen

Dein Dein aktueller aktueller Bibelvers? „Denn er

hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich

behüten auf allen deinen Wegen.“ (Ps

91,11) Zur Zeit verbringe ich jede Woche

viele, viele Stunden auf den Zugstrecken

zwischen Thüringen und NRW, da ist das ein

schöner Gedanke. Erkenntnis Erkenntnis der letzten

Wochen? Wochen? Zuhause ist da, wo Menschen sind,

die man liebt.

Manfred

Manfred

Stoppel

Stoppel

Stationen Stationen deines deines deines Lebens? Lebens? Penzberg (Bayern),

Bichl (Bayern) , Penzberg (Bayern), Obermühltal

(Bayern), Ilserheide (NRW), Erkenbrechtsweiler

(Baden-Württemberg)

Was Was Was waren waren deine deine Aufgaben Aufgaben in in unserer unserer Ge- GeGe- meinde? meinde? Ich hatte eigentlich keine bestimmte

Aufgabe in der Gemeinde. Ich half immer

dort, wo man mich brauchte. (Meist kurzfristig

und auf Zuruf von Matthias!)

Deine Deine aktuelle aktuelle aktuelle Gemeinde? Gemeinde? Erkenbrechtsweiler

(Gemeinde mit 2000 Einwohnern, auf der

Schwäbischen Alb gelegen)

Mit Mit wem wem wem würdest würdest du du dich dich gerne gerne gerne mal mal unterhal- unterhalunterhal- ten? ten? Papst Benedikt XVI.

Deine Deine Musik? Musik? 80er (die Musik meiner Kindheit

und Jugend)

Das Das Wichtigste Wichtigste in in deinem deinem Leben? Leben? Leben? Meine Familie!

Was Was Was magst magst du? du? Leute mit Humor, die auch

mal über sich selbst lachen können.

Gottes Gottes Gottes letzter letzter Fingerabdruck Fingerabdruck in in in deinem deinem Le- LeLe- ben? ben? Die Geburt unserer Tochter Lena.

Wo Wo Wo hattest hattest du du zuletzt zuletzt das das Gefühl, Gefühl, dass dass Gott Gott

Gott

dir dir dir ganz ganz nah nah war? war? Als wir in Erkenbrechtsweiler

angekommen waren, und während der

Entscheidungen auf dem Weg dorthin.

Dein Dein Wunsch Wunsch für für unsere unsere Gemeinde? Gemeinde? Ich wünsche

der Gemeinde, dass sie mehr junge Leute

für Gott begeistern kann.

Erkenntnis Erkenntnis der der letzten letzten Wochen? Wochen? Ein Umzug ist

mit viiiel Arbeit und einer Menge Stress verbunden!

9


Kürzel: Hans-Hermann Hölscher (HHH), Matthias Rohlfing (MR),

Hendrik Rethemeier (HR)

(NN) Stand zu Redaktionsende noch nicht fest

10

Datum

Datum

03.02.

03.02.

Sexagesimae

Sexagesimae

10.02.

10.02.

Estomihi

Estomihi

17.02.

17.02.

Invokavit

Invokavit

24.02.

24.02.

Reminiszere Reminiszere

Reminiszere

03.03.

03.03.

Okuli

Okuli

10.03.

10.03.

Laetare

Laetare

17.03.

17.03.

Judika Judika

Judika

24.03.

24.03.

Palmarum

Palmarum

28.03.

28.03.

Gründonnerstag

Gründonnerstag

29.03.

29.03.

Karfreitag

Karfreitag

31.03.

31.03.

Ostersonntag

Ostersonntag

10.00 Uhr Gottesdienst (MR)

Pfarrbezirk Pfarrbezirk Bierde

Bierde

Bei gem

Gottesdienste Gottesdienste Februar Februar / / / März März 2013 2013

Winterki

Winterki

11.00 11.00 Uhr Uhr Valentinsgottesdienst in Lahd

Lahd

14.00 14.00 Uhr Uhr 100 Jahre Frauenhilfe Bierde, D. Hüffmann

Gottesdienst und Festveranstaltung

10.00 Uhr Gottesdienst (MR)

10.00 Uhr Familiengottesdienst mit dem

Kindergarten Immanuel (MR)

10.00 Uhr Gottesdienst (MR)

10.00 Uhr Familienfrühstück

11.00 Uhr Gottesdienst “Blickwechsel“ (MR)

10.00 Uhr Gottesdienst (MR)

19.30 Uhr gem. Gottesdienst in d

06.00 Uhr Osternacht mit anschl. Osterfrühstück (MR)

>in touch< Kirchenchor Posaune


einsamen Gottesdiensten für beide Bezirke bitte Ortsangabe beachten!

rche, rche, Nienburger Str. 8, 32469 Petershagen

nchor Chor O-2

Pfarrbezirk Pfarrbezirk Lahde

Lahde

10.00 Uhr Gottesdienst (HR)

Kindergottesdienst

Abendmahl Taufe

Kollektenzweck

Kollektenzweck

Für Projekte in der kirchlichen

Umweltarbeit

e e e (Gemeindehaus (Gemeindehaus (Gemeindehaus ) ) ) (HHH/HR) Für Ehe- und Lebensberatung

10.00 Uhr Gottesdienst in

Lahde (Gemeindehaus)

(HR)

18.00 Uhr Abendgottesdienst (HHH)

10.00 Uhr Familiengottesdienst mit dem

Kindergarten Bullerbü (HR)

11.00 Uhr Gottesdienst für Ausgeschlafene (HHH)

09.00 09.00 Uhr Uhr Konfifrühstück

10.00 Uhr gem. Vorstellung der

Konfis 2013 in Lahde (HHH)

18.00 18.00 Uhr Uhr Abendgottesdienst (HR)

er Bierder Bierder Mühle Mühle (HHH)

10.00 Uhr Gottesdienst (HR)

06.00 Uhr Osternacht mit (HR), anschl. Osterfrühstück

09.15 Uhr Auferstehungsfeier auf dem Friedhof

10.00 Uhr Gottesdienst (HHH)

Für Projekte mit Arbeitslosen

Für die Binnenschiffermission in

Minden

Für den Dienst an Frauen und

deren Kinder in besonderen Notlagen

Für die Vorbereitung der Kindergottesdienstgesamttagung

2014

Für die Evangelische Frauenhilfe in

Westfalen und die Evangelische

Frauenarbeit in Westfalen

L: Für die Kita Bullerbü

B: freiw. Kirchgeld

Für das Diakonische Werk der

EKD

Für die Arbeit mit Ausländern und

Flüchtlingen in Westfalen

Für Projekte in der kirchlichen

Kulturarbeit

Kirchenkaffee

Imbiss

11


Langeoog Langeoog-Freizeit

Langeoog Freizeit

om 11. bis zum 20. Juli 2013 lädt

V die Ev.-luth. Kirchengemeinde Lahde

zu einer Freizeit im „Haus Mariensee“

auf Langeoog ein.

Das Haus verfügt über 2-Bettzimmer sowie

einige Einzelzimmer.Duschen

und WCs

befinden sich

auf den Fluren.

Neben einem

Speiseraum steht

ein heller Tagesraum

zur Verfügung.

Langeoog hat

einen 14 km

langen Strand.

Er ist nur wenige

Schritte von

„Haus Mariensee“

entfernt.

Auf dem 19 qkm

großen Eiland ist man zu Fuß unterwegs

oder mit Fahrrad oder Pferd. Entdecken

Sie das Inselwäldchen auf verschlungenen

Pfaden oder radeln Sie durch die weite

Dünenlandschaft im Osten der Insel.

Außerdem gibt es ein neugestaltetes

Wellenschwimmbad, in dem Sie Brodelquellen,

Traumgrotte, Strömungskanal,

Suhle, ein neugestaltetes Wellenbecken

u.v.m. erwarten. Täglich 1,5 Stunden

freier Eintritt!

In Absprache mit den Teilnehmern wird

ein abwechslungsreiches Programm gestaltet:

je nach Wetterlage natürlich von

„Baden pur“ bis zu Gesprächen um die

Bibel. Wir wollen erholsamen Urlaub ermöglichen

und die Chancen nutzen, die

Ferien in der Gemeinschaft mit anderen

12

bieten.

Der Teilnehmerbeitrag beträgt für Erwachsene

€ 375,- (Zuschlag für ein Einzelzimmer:

€ 75,-). Dafür bieten wir:

Neun Tage im Doppelzimmer mit Vollpension,

An- und Abreise mit Reisebus ab

Lahde, Fährüberfahrt, Gepäcktransport

Hafen-Freizeithaus-Hafen, Freizeitleitung,

Programmgestaltung, Reiserücktrittskostenversicherung.

Der günstige Reisepreis wird möglich

durch die Mithilfe der Teilnehmenden bei

der Reinigung des eigenen Zimmers sowie

beim Tisch- und Spüldienst.

Für Rückfragen steht Pfr. H.-H. Hölscher

(05702-850470) zur Verfügung. Ein

Prospekt mit Anmeldeformular liegt in

den Kirchen und im Gemeindehaus aus

und kann von der Homepage der Kirchengemeinde

heruntergeladen werden.


Freizeiten Freizeiten 2013

2013

as Amt für Jugendarbeit des Kir- D chenkreises Minden lädt auch im

Jahr 2013 Kinder und Jugendliche zu

unterschiedlichen Gruppenreisen ein:

Kreuz und quer durch schöne Orte in

Deutschland und malerische Gegenden

Europas geht das Angebot, das nun

vorliegt. Kreuz und quer ist für jeden

etwas dabei: Paddeln auf der Weser,

Chillen in Bella Italia, Natur pur in

Schweden oder Norwegen, durch Städte

und Dörfer, über Seen und Strände,

sogar Ferien im Planwagen. Kreuz und

quer gibt es Freizeiten für verschiedene

Altersgruppen: Freizeiten für Kinder von

9-12 Jahren, für Jugendliche von 13-17

Jahren und für junge Menschen ab 16

Jahren. Verantwortet werden die Freizeiten

von Kirchengemeinden, den

Christlichen Vereinen

Junger Menschen

und dem Amt

für Jugendarbeit

im Kirchenkreis

Minden.

Der neue Katalog

ist ab sofort bei

allen Kirchengem

e i n d e n u n d

CVJMs, sowie im

Amt für Jugendarbeit (im Haus der Kirche,

Rosentalstraße 6) erhältlich. Nähere

Infos gibt es auch im Internet auf der

Webseite der Evangelischen Jugend

(www.juchhuh.de).

Freizeit Freizeit für für Teens Teens Teens von von 13 13 – 16 16 Jahren Jahren in in Montaione Montaione (Toskana)

(Toskana)

vom vom 30.07. 30.07. - 12.08.2013

12.08.2013

• 2 Wochen Spaß, Aktion und tolle Gemeinschaft in der Toskana

• chillen, sonnen, dabei braun werden und schwimmen

• Tiefgang durch Nachdenken und persönliche Themen und Gott

• Freizeithaus über den Hügeln von Montaione mit Pool, Beachvolleyballfeld,

Tischtennisplatte etc.

• Ausflüge nach Florenz und Siena

Preis: Preis: Preis: 495 495€ 495 € für TN TN aus der Kirchengemeinde Lahde

515 515€ 515 515€

€ für “Auswärtige“

Anmeldungen liegen aus oder können auf

der Homepage im Bereich „Jugend“

heruntergeladen werden

Johanna Peeck

13


14

besuchen...

begegnen...

begleiten...


4 4 Tage Tage mit mit den den Konfis Konfis 2013

2013

ie jedes Jahr fand im Januar

W die große Konfifreizeit der

Konfirmanden 2013 statt. Unsere

Reise sollte uns ins altbekannte

(aber frisch renovierte) Falkenhagen

am Köterberg führen und ich

war ganz schön gespannt darauf,

etwa 30 neue Gesichter kennenzulernen.

Alles begann mit einer Autokolonne

auf dem Schulhof der ehemaligen

Hauptschule Lahde, von

dort starteten wir.

Vor uns lagen vier ereignisreiche

Tage voll mit einem durchdachten

Programm, aber natürlich auch

genug Freizeit für die Konfirmanden.

Morgens nach dem Frühstück

beschäftigten uns Themen wie: „Was

ist mir eigentlich das Wichtigste in

meinem Leben?“ und „Was genau ist

eigentlich das Abendmahl, wie geht

das und was kann ich alles falsch machen?“

Für den Nachmittag hatten wir uns ein

Wahlprogramm überlegt. Während

die eine Gruppe nach Holzminden

fuhr um ein wenig frische Luft zu

schnappen, blieb die andere im Haus

und bastelte mit der Collagentechnik

passend zu ihren selbstausgesuchten

Konfirmationssprüchen tolle Notizbücher.

Am nächsten Tag wurden die

Rollen natürlich getauscht.

Abends luden wir beim Meeting

dazu ein, einmal uns Mitarbeiter

beim Interview, aber auch Gott,

durch Geschichten aus der Bibel,

näher kennenzulernen.

Spaß machte uns auch das viele

gemeinsame Singen und das

Spieleprogramm am Abend.

Mit dabei war natürlich auch

Brigitte Baade, die uns lecker

bekochte.

Rückblickend kann ich nur sagen,

dass diese vier Tage und

drei Nächte, die wir gemeinsam

in Falkenhagen verbracht haben, sehr

schön und ereignisreich waren. Aber

ein bisschen froh bin ich auch darüber,

mal wieder ausschlafen zu können.

Julia Brinkmann

15


Kurz Kurz notiert

notiert

16

Initiative Initiative-Second

Initiative Second Second-Hand

Second Hand Hand-Basar Hand Basar

Pfarrbezirk Pfarrbezirk Bierde Bierde Bierde lädt lädt ein:

ein:

Samstag, Samstag, 9. 9. März März 2013

2013

14.00 14.00 Uhr Uhr - 16.00 16.00 16.00 Uhr

Uhr

Martin Martin-Luther

Martin Luther Luther-Haus Luther Haus zu zu Bierde

Bierde

Abgabetermin:

Abgabetermin:

Fr, Fr, 8. 8. 3. 3. 2013, 2013, 15.00 15.00 Uhr Uhr - 17.30 17.30 Uhr Uhr

Uhr

Abholen Abholen Abholen der der Ware:

Ware:

Sa, Sa, 9. 9. 3. 3. 2013, 2013, 18.30 18.30 Uhr Uhr - 19.00 19.00 Uhr

Uhr

Ansprechpartnerinnen:

Ansprechpartnerinnen:

Martina Martina Koch, Koch, Tel. Tel. 05702/2769

05702/2769

Susanne Susanne Dörmann, Dörmann, Tel. Tel. 05702/40237

05702/40237

Am 19.02.2013

19.02.2013

findet von 9.30 bis 12.30 Uhr

im Gemeindehaus Lahde

der Landfrauentag Landfrauentag statt.

Second Second-Hand

Second Hand Hand-Basar Hand Basar in in der

der

Sonntag, Sonntag, 17. 17. 17. 3. 3. 2013

2013

13.30 13.30 – 16.00 Uhr

Ackerweg Ackerweg 28

28

Abgabetermin:

Abgabetermin:

Samstag, Samstag, 16. 16. 3. 3. 2013

2013

14.00 14.00 – 16.00 Uhr

Abholen Abholen der der Ware:

Ware:

Sonntag, Sonntag, 17. 17. 3. 3. 2013

2013

19.00 19.00 – 19.45 Uhr

Ansprechpartner:

Ansprechpartner:

Frau Frau Wegner

Wegner

05702 05702 - 891757

891757

Kitala Kitala 05702 05702- 05702 801423

801423


Kurz Kurz notiert

notiert

Passionsandachten

Passionsandachten

Wie auch in den letzten Jahren werden die Passionsandachten

an verschiedenen Orten stattfinden:

21.3. Gorspen Gorspen-Vahlsen

Gorspen

Vahlsen (Alte Schmiede)

22.3. Raderhorst (Hof Klanhorst)

25.3. Quetzen (W. Blohmenberg, Masloh 51)

26.3. Lahde (Gemeindehaus)

27.3. Ilserheide Ilserheide (Alte Schule)

Die Abende beginnen um 19.30 Uhr. Sie wollen helfen, an das Leiden und Sterben Jesu

zu erinnern und bewusst in den Alltag einzubinden. Im Anschluss an die Andacht besteht

die Möglichkeit, bei einer Tasse Tee zu verweilen und sich über das Gehörte und Erlebte

auszutauschen.

Weltgebetstag Weltgebetstag 2013

2013

Frankreich ist sehr viel mehr als Paris, Mode, Rotwein und Baguette. Im Jahr 2013

kommt der Weltgebetstag von Christinnen aus unserem Nachbarland. Nur wer genau

hinsieht, weiß, dass in Frankreich viele Zugezogene aus ehemaligen Kolonien in Afrika

leben. Sie leben oft am Rande der Großstädte, genau wie geschätzte 400.000 Illegale

(Menschen ohne Papiere). Was bedeutet es, Vertrautes zu verlassen und plötzlich

„fremd“ zu sein? Diese Frage stellt sich im Gottesdienst, überschrieben mit dem Bibelzitat

„Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen.“ (Mt 25, 35).

Wir Wir laden laden herzlich herzlich ein ein zum zum Weltgebetstagsgottesdienst Weltgebetstagsgottesdienst am am Freitag, Freitag, den den 1. 1. März

März

2013 2013 um um 19.30 19.30 Uhr Uhr im im Gemeindehaus Gemeindehaus Lahde, Lahde, Nienburger Nienburger Str. Str. 8

8

Jubelkonfirmationen Jubelkonfirmationen 2013

2013

In die letzte Ausgabe hatte

sich ein Fehler eingeschlichen.

Die veröffentlichten Termine

waren leider die des Vorjahres,

so dass wir nun noch einmal

die korrekten Termine der

Jubelkonfirmationen abdrucken:

Goldene Goldene-, Goldene , Diamantene Diamantene-

Diamantene

und und Eiserne Eiserne Konfirmation

Konfirmation:

Konfirmation

12.05.,10.00 Uhr für beide Bezirke

in Bierde

Silberne Silberne Konfirmation

Konfirmation:

Konfirmation

09.06.,11.00 Uhr Gottesdienst

für Ausgeschlafene für beide

Bezirke in Lahde

Die Jahreshauptversammlung Jahreshauptversammlung des des Förderkreises

Förderkreises

findet am Mittwoch,

6. 6. Februar Februar 2013 2013 um um um 19 19 Uhr

Uhr

im Gemeindehaus in Lahde statt.

Mitglieder und Interessierte

sind herzlich eingeladen.

Diakonische Diakonische Kollektenzwecke

Kollektenzwecke

Lahde:

Lahde:

Februar: Kinderheimat Salem

März: Ambulanter Kinderhospizdienst Minden

Bierde:

Bierde:

Februar: Bläserschule

März: Bibelschule Malche

17


Familiennachrichten Familiennachrichten 11. 11. November November – 10. Januar

Taufen

Taufen

Jost Hadeler

Ida Szalies

Goldene Goldene Hochzeit

Hochzeit

Karin und Dieter Lange

Diamantene Diamantene Hochzeit

Hochzeit

Liesbet und Wilhelm Brase

Beerdigungen

Beerdigungen

Beerdigungen

Karl Bleeke, 94 Jahre

Luise Wilhelmine Huxoll, geb. Lampe, 93 Jahre

Friedrich Möhlenbrock, 72 Jahre

Helmut Redeker, 80 Jahre

Günter Bulmahn, 80 Jahre

Lorene Lange, geb. Wesemann, 85 Jahre

Heidemarie Kaiser, geb. Salge, 59 Jahre

Walter Saga, 86 Jahre

Liselotte Sinn, geb. Steinborn, 74 Jahre

Karin Deichmann, geb. Heine, 62 Jahre

Heinz Schrage, 77 Jahre

Irmgard Harlos, geb. Bleeke, 74 Jahre

Marie Luise Christine Burgert, geb. Limbach, 88 Jahre

Günter Ellerkamp, 75 Jahre

Werner Pook, 79 Jahre

Die Die wichtigsten wichtigsten Pfarrbezirksadressen:

Pfarrbezirksadressen:

Pfarrer

Pfarrer

Hans Hans-Hermann Hans Hermann Hölscher

Hölscher

0 57 02 / 85 04 70, Fax: 85 04 71

hoelscher@kirchengemeinde-lahde.de

Hendrik Hendrik Rethemeier

Rethemeier

05 71 / 9 74 28 27

rethemeier@kirchengemeinde-lahde.de

Matthias Matthias Rohlfing Rohlfing

Rohlfing

0 57 02 / 5 53, Fax: 80 13 98

rohlfing@kirche-bierde.de

Friedhofsverwaltung

Friedhofsverwaltung

Walter Walter Walter Bruns Bruns 0 57 02 / 99 81

Bankverbindung Bankverbindung Bankverbindung Freiwilliges Freiwilliges Kirchgeld Kirchgeld Lahde: Lahde:

Lahde:

Bankverbindung Bankverbindung Freiwilliges Freiwilliges Kirchgeld Kirchgeld Bierde:

18

Gemeindebüro Gemeindebüro Gemeindebüro Lahde Lahde

Lahde

Heidi Heidi Rzaczek Rzaczek

Rzaczek

Di. 11.00-12.00 h, Do. 17.00-18.00 h

0 57 02 / 83 91 95, Fax: 83 91 97

buero@kirchengemeinde-lahde.de

Küsterdienste Küsterdienste Lahde Lahde

Lahde

Susanne Susanne Kienitz Kienitz Kienitz 0 57 02 / 2634

Heidi Heidi Rzaczek Rzaczek 0 57 02 / 23 51

Gemeindehaus

Gemeindehaus Gemeindehaus 0 57 02 / 99 19

Gemeindebüro Gemeindebüro Bierde Bierde

Bierde

Kindergarten

Kindergarten

Birgitt Birgitt Böversen

Böversen

Reinhild Reinhild Heldt

Heldt

Mittwoch 16.00-18.00 h

05702/5 73

0 57 02 / 80 13 10

Fax: 80 19 01

buero@kirche-bierde.de

kiga@kirche-bierde.de

BLZ BLZ 490 490 501 501 501 01, 01, 01, Konto Konto 650 650 033 033 03 03 03 Sparkasse Sparkasse Mi Mi-Lü Mi Lü

BLZ BLZ 490 490 490 601 601 601 27, 27, Konto Konto 152 152 775 775 201 201 201 V.B. V.B. Mind. Mind. Land

Land


Gemeindetermine

Gemeindetermine

Gruppen und Kreise der Gemeinde

...mit Kontaktperson und Telefonnummer

Pfarrbezirk Pfarrbezirk Bierde Bierde

Bierde

Krabbelgruppe: Mi, 9.30 h Susanne Kerpen 2276

Jungschar: Fr, 16.00 h Anne-Ruth Rohlfing 801399

faithbook: 1. u. 3. Do. im Monat, 19.00 h Johanna Peeck 0571/5057020

Posaunenchor: Mo, 19.00 h Marc Führing 851261

Flötenkreis „Soliisten“: Mo, 14-tg, 17.30 h Günter Baltzer 9130

Emmaus Bierde: Do, 14-tg, 20.00 h Dirk Mensing 85691

Emmaus Raderhorst: Di, 14-tg, 20.00 h Melani Brüggmann

05726/42

80177

Frauenabendkreis: 13.2. u. 13.3., 19.30 h Hannelore Mertens 502

Gebetskreis am Morgen: Fr, 8.30 h Matthias Rohlfing 553

Gebetskreis Bierde: Di, 14-tg, 14.00 h Christel Peek 2687

Gebetskreis Quetzen: Mo, 14-tg, 19.30 h Annelore Reich 9279

Frauenhilfe Bierde: Mo, 14-tg, 14.00 h Hanna Darlath 731

Frauenhilfe Ilserheide: Fr, 14-tg, 14.00 h I. Nahrwold 9987

Frauenhilfe Quetzen: Mo, 14-tg, 14.00 h A. Reich, A. Bischoff 9279, 9249

Frauenhilfe Raderhorst: Do, 14-tg, 14.30 h E. Aumann 05726/614

Pfarrbezirk Pfarrbezirk Lahde

Lahde

Friday: 01.02. u. 01.03. www.kirchengemeinde-lahde.de/friday

Jugendkreis "Alpha" 1.So im Monat, 19.00 h Friederike Hölscher 0571/3924022

Krabbelgruppe: Di, 10.00 h Catrin Senne 851647

Mädchengr. „Kunterbunt“: Do, 17.00 h Annika Lohaus 1215

Frauenfrühstück: 13.02. u. 13.03., 9.00 h Ulla Hölscher 850475

Frauenkreis: 21.02. u. 21.03, 19.30 h Anette Wiese 1434

Frauenhilfe Lahde 11.02. u. 25.02.,11.03.

04.02., 11.02. u. 18.02.;

M.Pohlmann, E. Kahde 821650

Frauenhilfe Loh:

04.03. u. 18.03., 14.30 h Marie Rodenbeck 80012

Bibelstunde Lahde: 13.2. u.13.3., 15.00 h A. u. W. Bruns 9981

Bibelstunde Loh: 13.2. u. 13.3., 14.30 h Marie Rodenbeck 80012

Gebetstreff: 1.u.3. Di. im Monat, 18.30 h Christa Pohlmann 9721

Kirchenchor: Di, 19.30 h Dorothea Witte 05705/7518

Chor O-ZWEI: Fr, 19.00 h Dorothea Witte 05705/7518

Posaunenchor: Mo, 19.30 h Wilfried Ruppel 2165

Gemeindecafé: 04.02. u. 04.03., 14.30 h Heidi Rzaczek 2351

“Netzwerk“: nach Absprache Horst Rodenbeck 801178

19


Ein Ein gutes gutes Wort Wort zum zum Schluss

Schluss

chaue darauf, dass nicht das Licht

S in dir Finsternis sei. Lukas 11,35

„In meinem Zimmer

möchte ich

keine Energiesparlampe

haben.

Die macht so ungemütliches

Licht.“

Dass Licht ganz

unterschiedlich ist

und auch unterschiedlich

wirkt,

habe ich mir erst

richtig klar gemacht,

seit unterschiedlichfunktionierendeLeuchtmittel

allgemein

gängig geworden

sind. Das Licht

einer normalen

Energiesparleuchte ist nun mal nicht so

gemütlich, dass mein Sohn sie in seinem

Zimmer haben möchte. Im Theater und

natürlich auch im Film wird mit dem

Licht noch viel raffinierter umgegangen.

Je nachdem, ob einer dort freundlich,

ängstlich oder angsteinflößend aussehen

soll. Das geht alles mit dem richtigen

Licht. Nicht, wie sich einer fühlt,

sondern wie er aussehen soll, ist da

wichtig.

Im normalen Leben ist es mir lieber,

wenn ich aus einem anderen Gesicht

nicht eine Rolle, sondern eine wirkliche

Person erkennen kann. Manchmal ist es

so, dass ein Angesicht selbst viel Ausstrahlung

hat. Ich spüre Persönlichkeit

beim Ansehen. Ich denke, davon spricht

Jesus hier: Davon, was Ausstrahlung

Monatsspruch

Februar

gibt. Sozusagen ein Licht, das sich über

die Person mitteilt. Diese Ausstrahlung

kann hell oder finster sein, je nachdem

welches „Licht“ einen bewegt. Denn

Lichter können so verschieden sein.

Christen glauben an eine lichtvolle

Existenz, weil Gott in seiner Freundlichkeit

das Leben sinnvoll macht. Schau

doch, dass man das auch sieht, dass du

die Freundlichkeit Gottes ausstrahlst.

Denn er ist freundlich.

Hendrik Rethemeier

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