Pfarrbrief - des Pfarrverbandes Bilk-Friedrichstadt

pfarrverband.bilkfriedrichstadt.de

Pfarrbrief - des Pfarrverbandes Bilk-Friedrichstadt

942013

ST. MARTIN • ST. MARTIN BILK

• BILK

in der Pfarreiengemeinschaft

Unter- und Oberbilk, Friedrichstadt und

Eller-West im Dekanat Düsseldorf-Süd

Pfarrbrief


Hinweis auf das Widerspruchsrecht gegen die Veröffentlichung besonderer

Ereignisse in kirchlichen Publikationsorganen

Den Kirchengemeinden ist es (gemäß den Ausführungsrichtlinien zur Anordnung

über den kirchlichen Datenschutz - KDO -) gestattet, besondere Ereignisse (Altersund

Ehejubiläen, Geburten, Sterbefälle, Ordens- und Priesterjubiläen u. ä.) mit

Namen der Betroffenen sowie mit Tag und Art des Ereignisses in kirchlichen

Publikationsorganen (z. B. Aushang, Pfarrnachrichten, Kirchenzeitung) bekannt zu

machen, wenn der Veröffentlichung nicht schriftlich oder in sonst wie geeigneter

Form widersprochen wird. Dieser Widerspruch muss rechtzeitig vor dem Ereignis

im Pfarramt eingelegt werden.

Urheberrechtshinweise:

Alle in diesem Pfarrbrief veröffentlichten Beiträge und Abbildungen, die mit einem Copyright-Hinweis versehen sind, sind

urheberrechtlich geschützt. Jede vom Urheberrechtsgesetz nicht zugelassene Verwertung bedarf vorheriger schriftlicher

Zustimmung der Pfarrbriefredaktion. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigung, Bearbeitung, Übersetzung, Einspeicherung,

Verarbeitung bzw. Wiedergabe von Inhalten in Datenbanken oder anderen elektronischen Medien und Systemen.

2

Aus dem Inhalt:

Seite

3 Papst Franziskus

5 Editorial

14 Gottesdienste von Ostern bis Fronleichnam

16 Sternsingeraktion 2013 - Ein Rückblick

18 Angebote für Kinder und Jugendliche

21 Erstkommunion 2013

22 Wandergruppe St. Martin

25 Aus der kfd St. Martin

26 Bilker Pilgerpfad

26 Kirchenmusik

34 Aus der Kirchenchronik

35 Termine und Vorschau

40 Seniorenfreizeit

41 Katholische öffentliche Bücherei (KÖB)

48 Gottesdienstordnung unserer Pfarreiengemeinschaft

Pfarrbrief

St. Martin Nr. 94/ Jg. 38 Ostern 2013

IMPRESSUM:

Herausgegeben von der Kath. Kirchengemeinde

St. Martin Düsseldorf-Bilk

HERAUSGEBER:

Pfarrgemeinderat (GKZ: 216 - 0)

REDAKTION:

Susanne Ormanns, Franz Karger

Benzenbergstr. 5, 40219 Düsseldorf

Fax: (02 11) 30 71 77 (Pfarramt) e-Mail: pfarrbrief@st-martin-bilk.de

Die Redaktion weist darauf hin, dass mit Namen versehene Artikel nicht

unbedingt die Meinung der Redaktion widerspiegeln. Die Redaktion

behält sich das Recht vor, eingereichte Artikel zu kürzen.


Jorge Mario Bergoglio ist unser neuer Papst

Anlässlich der Wahl von

Papst Franziskus am 13. März 2013

erklärt der Vorsitzende der

Deutschen Bischofskonferenz,

Erzbischof Dr. Robert Zollitsch:

„Mit großer Freude gratuliere ich im

Namen der Deutschen Bischofskonferenz

und aller katholischer Christen

Deutschlands dem neuen Heiligen

Vater, Papst Franziskus, zu seiner

Wahl. Wir sind Gott dankbar,

dass durch das Wirken des Heiligen

Geistes die 115 im Konklave versammelten

wahlberechtigten Kardinäle

den 266. Nachfolger des heiligen

Petrus als Oberhaupt der katholischen

Kirche gewählt haben.

Nach dem achtjährigen Pontifikat

von Papst Benedikt XVI., für das

wir deutschen Katholiken zutiefst

dankbar sind, und einer kurzen Vakanz

des Apostolischen Stuhls, sind

wir froh, nun wieder einen Papst zu

haben, der die Weltkirche leiten

Franziskus

Papst Franziskus

wird. Das schlichte Glaubenszeugnis

seiner ersten

kurzen Ansprache und

sein Gebet zeigen der

Welt: Der Heilige Vater

ist bereit, das wichtige

Amt und die hohe Verantwortung

in tiefem

Gottvertrauen zu übernehmen.

In dieser Stunde

großer Dankbarkeit und

Wertschätzung für die

Bereitschaft von Kardinal

Jorge Mario Bergoglio, sich in

den Dienst des Petrusamtes zu stellen,

versichere ich dem neuen Heiligen

Vater im Namen der Deutschen

Bischofskonferenz des Gebetes und

der Unterstützung nach allen unseren

Kräften. Der Heilige Vater darf

sicher sein: Wir stehen an seiner

Seite!

Mit Papst Franziskus ist der Kirche

ein Oberhaupt geschenkt, das die

spirituellen Impulse von Papst Benedikt

XVI. und von Papst Johannes

Paul II. aufnehmen wird. So hat die

katholische Kirche einen Papst, der

in Kontinuität zu seinen beiden Vorgängern

steht. Gleichzeitig wird der

Heilige Vater eigene Impulse und

Schwerpunkte setzen.

Als erster Jesuit und als erster Lateinamerikaner

tritt Papst Franziskus

die Nachfolge von Benedikt XVI.

an. Geboren wurde er am 17. Dezember

1936 als Sohn italienischer

Einwanderer in Buenos Aires. Bis

3


4

Papst Franziskus

heute hat Bergoglio sowohl die argentinische

wie auch die italienische

Staatsangehörigkeit. Nach dem Diplom

als Chemie-Ingenieur entschied

sich Bergoglio für den Priesterberuf

und trat in die Gesellschaft Jesu ein.

Er studierte Philosophie und Theologie

und lehrte währenddessen Literatur

und Psychologie. Nach seiner

Priesterweihe im Dezember 1969

wurde er bald Jesuitenprovinzial

Argentiniens. Von 1980 bis 1986

war Bergoglio Rektor der Theologischen

Hochschule von San Miguel.

Um seine Dissertation zu beenden,

kam er 1985 zu einem längeren Aufenthalt

nach Deutschland – und

spricht seither neben Spanisch und

Italienisch auch Deutsch.

Seit 1992 Weihbischof in Buenos

Aires, ernannte ihn Papst Johannes

Paul II. im Sommer 1997 zum Erzbischof

Koadjutor und im Februar

1998 zum Erzbischof der Hauptstadt

-Diözese. Seit 2001 gehört Bergoglio

dem Kardinalskollegium an.

Kardinal Bergoglio war von November

2005 bis 2011 Vorsitzender

der Argentinischen Bischofskonferenz.

Ich freue mich über die Wahl und

auch das gute Verhältnis des neuen

Heiligen Vaters zu Deutschland.

Sein bescheidenes Auftreten und

seine kraftvollen Predigten zeichnen

ihn aus. Heimat- und naturverbunden

ist der Heilige Vater. Bekannt

ist er für die Besuche an den hohen

kirchlichen Feiertagen in Krankenhäusern

und Gefängnissen. Engagiert

ist Kardinal Bergoglio die

Aussöhnung zwischen allen gesellschaftlichen

Gruppierungen Argentiniens

nach den Verbrechen der

Diktatur angegangen.

Wenn der neue Heilige Vater in seiner

ersten kurzen Ansprache sagt,

die Kardinäle hätten ihn vom Ende

der Welt herbeigerufen, ist das ein

Zeichen für die Welt: Die katholische

Kirche ist Weltkirche, die in

besonderer Weise durch den neuen

Heiligen Vater repräsentiert wird.

Der lateinamerikanische Kontinent

darf stolz sein, erstmals in der Geschichte

der Kirche einen Nichteuropäer

als Papst zu stellen.

Der Heilige Vater hat uns aufgerufen,

füreinander zu beten: Wir sind

eine große Menschheitsfamilie, hat

er gesagt. Das muss uns Ansporn

sein, am Wohle dieser Menschheitsfamilie

mitzuwirken. Der Wunsch

von Papst Franziskus an die Menschenmenge

auf dem Petersplatz,

‚Betet auch für mich‘, hat mich zutiefst

bewegt. Es zeigt uns einen

menschlichen Papst, der auf die

Kraft des Gebetes baut – insbesondere

von uns Gläubigen, um dieses

schwere Amt zu meistern.

Ich habe in einem ersten Glückwunschtelegramm

dem Heiligen

Vater von Herzen gratuliert. Unser

Gebet habe ich ihm versprochen und

den Segen Gottes für ihn erbeten.

Die Gläubigen unseres Landes rufe

ich auf, für den neuen Heiligen Vater

zu beten.[…]


So sicher, wie das Amen in der Kirche!

Ein Besinnungstext von Franz Karger © (Copyright)

Ich weiß nicht, wie es Ihnen damit

geht, aber das Amen in der Kirche,

das so sicher ist (!), ist für mich

nicht nur in unbeständigen Zeiten

eine besondere Herausforderung.

Zwar ist Amen ein Wort, das schon

zu biblischer Zeit benutzt wurde,

dass aber das

Amen in der

Kirche sicher

sei (wenn

nicht da, wo

sonst?), ist

eine Zudichtung

aus

deutlich nachbiblischer Zeit. Eine

alte Redewendung, aber was die

Sicherheit betrifft, konkurriert sie

allenfalls mit der übertreibenden

Steigerungsform, etwas sei todsicher.

Manchen sind Amen-Sager sogar

verdächtig. „Man darf doch nicht zu

allem Ja und Amen sagen!“ Ja-

Affen nannte man sie im Mittelalter,

andere nennen sie Amen-Sager. So

oder so, Ja-und-Amen-Sager haben

keinen guten Ruf, zumal in Politik

und Gesellschaft. Ja, sie können einer

Demokratie sogar gefährlich

werden.

Dabei denken die meisten, wenn´s

„Amen!“ erklingt, dass etwas zu

Ende gegangen ist: ein Gebet, eine

Predigt, - oder auch ein Leben,

Editorial

wenn – wie es oft in Todesanzeigen

heißt – „Gott das große „Amen!“

sprach.

Das Amen ist das wohl am meisten

gesprochene Wort in der Kirche und

das am wenigsten bedachte. Ein

Wort, das Christen verbindet mit

dem Ursprung

ihres

Glaubens,

mit dem, der

da sagte:

„Amen, ich

sage euch!“?

Und der für

das, was er sagte, einstand und geradestand,

bis er am Kreuz hing!

Es ist starr liturgische Formel geworden,

sprichwörtliche Floskel für

unangebrachten Zweifel, dass doch

nichts so sicher ist, wie eben „das

Amen in der Kirche“.

Und da es für uns alle eigentlich ein

Ende signalisiert, ist dieses Wort

sicher auch geeignet, einmal konkret

darüber nach zu denken, ob diese

Ambivalenz tatsächlich für einen

tatsächlichen Abschluss geeignet ist.

Schon falsch gedacht und doch

zugleich richtig, denn wie manches

Mal ist es in der Kirche auch heute

´mal wieder anders als es scheint.

Denn „Amen“ markiert zwar zumeist

ein Ende, will aber im Grunde

Anfang sein.

5


6

Editorial

Amen – ist Übergang – Aufbruch –

Wendezeit.

Das hebräische „aman“ bedeutet:

sich als fest und zuverlässig erweisen;

sich als dauerhaft bleibend bestätigen;

Bestand haben.

Als das Alte Testament im dritten

vorchristlichen Jahrhundert nicht

mehr verstanden wurde und man es

in die damalige Weltsprache des

Griechischen übertrug, brauchte

man für das hebräische „aman“ die

Formel „genoito“ – das heißt übersetzt:

„Es möge so sein!“

Das ist vielen von uns sicher bekannt.

Wir haben gelernt: „Amen“

heißt: „So sei es!“

Haben Sie gemerkt,

was da passiert ist?

Aus der Feststellung (im Hebräischen)

ist (im Griechischen) ein

Wunsch geworden.

Es wird nicht mehr bestätigt, dass

etwas ist, sondern es wird gehofft,

dass etwas sein möge!

So verdunkelt bereits die erste Übersetzung

des Wortes Amen seinen

ursprünglichen Charakter!

Es ist aber gerade die Verbindlichkeit

das wichtigste Merkmal, das

das Amen kennzeichnet. Wenn der

fromme Jude auf jeden Lobpreis

Gottes „Amen!“ sagte, dann erkannte

er damit die Großtaten Gottes

auch für sein eigenes Leben als zutreffend

an. Er sagte: „Ja und

Amen!“ Zuverlässig. Verbindlich.

Unabänderlich.

Das Amen am Ende des Glaubensbekenntnisses

ist demnach also nicht

Ein frohes und gesegnetes Osterfest

wünschen das Pastoralteam:

Pfarrer Bernhard Kerkhoff

Pfarrvikar Wolfgang Härtel

Kaplan Juraj-Domagoj Ledic

Kaplan Alejandro Granado Aguliar

Diakon Torsten Hohmann

Pastoralreferentinnen Beatrix Reese und Kristina Ober

Gemeindereferent Thomas Johannsen

Gemeindereferentin Monika Lingnau

Referentin f. Seniorenpastoral Martina Kreß

für den Kirchenvorstand

Anne-Maria Dietz-Frankenstein und

für den Pfarrgemeinderat Heinz-Horst Dickopp


itualisierte Formel, sondern verbindliche

Zustimmung, will sagen:

Ich als Person, - nicht „wir“ oder gar

„man“, sondern: Ich-selbst spreche

mein „Ja und Amen“.

Dabei hat das Amen durchaus unterschiedliche

Klangfarben:

manchmal ist es ein Ausrufezeichen,

eine zustimmende Bestätigung;

manchmal ist es ein Punkt, eine

abschließende Versicherung;

manchmal ist es auch ein Doppelpunkt,

ein fanfarenartiger

Hinweis, so etwa, wenn Jesus

sagt: Amen! Amen! Ich sage

euch“. (kommt 54 mal in der Bibel

vor)

Im Blick auf Gott bekommt das

Amen schließlich einen letztgültigen

Klang. Wir können es sagen, weil

ein anderer es längst und immer

schon gesagt hat.

Im altehrwürdigen Wort der Schrift

begegnet uns der Eine, der sich am

sechsten Schöpfungstag alles ansah

und sagte: „Amen! Sehr gut ist

es!“ (Gen 1,31)

Ist dies nicht ein unglaubliches

Wort?

Fast ein Zynismus, wenn wir unsere

kaputte Welt, die kleine wie die große,

anschauen?

Auf das Jahrtausend geschaut, sehen

wir:

die blutigen Spuren der Inquisition;

die brutale Eroberung und Aus-

Editorial

beutung Lateinamerikas;

den mörderischen Dreißigjährigen

Krieg;

die Opfer der großen Seuchen,-

Pocken und Cholera.

Auf das Jahrhundert geschaut, sehen

wir:

zwei Weltkriege, von deutschem

Boden ausgehend;

die menschenverachtenden Ideologien

des Faschismus und Stalinismus,

die uns Ausschwitz und

den Archipel Gulag brachten;

den Wahnsinn der Atombomben

auf Hiroshima und Nagasaki und

der Napalmgranaten in Vietnam;

die Opfer sexuellen Missbrauchs

auch in kirchlichen Einrichtungen.

Auf das Jahrzehnt geschaut, sehen

wir:

die Opfer der großen Naturkatastrophen,

- das Erdbeben in

Haiti und der Tsunami an der

Küste Thailands;

die Terroropfer religiöser Fanatiker

im Nahen Osten, Irland und

Amerika;

die Kraftwerkskatastrophe von

Fukushima und die Strahlungsfolgen;

Auf das Jahr geschaut, wissen wir:

um den plötzlichen Tod naher

Menschen;

um eine über Nacht aufgebrochene

Krankheit;

das abrupte Ende von Beziehungen.

7


8

Editorial

Und dann:

„Amen!“ Sehr gut ist es“?

Taumeln wir nicht an der Schmerzgrenze

entlang, betäubt von all den

Schreckensbildern aus der Welt,

überwältigt von Angst und Schuldgefühlen?

Ein Gegenbild.

Wir kennen es aus der eigenen Erfahrung:

da wälzen wir uns nachts,

ängstlich, von bösen Träumen geplagt,

in unserem Bett hin und her.

Da kommt die Mutter, nimmt das

Kind in die Arme, streichelt es und

sagt: „Hab keine Angst. Es ist alles

gut!“

2013

Herzliche

Einladung

an alle

Gemeindemitglieder

Lügt sie?

Ist das billige Beschwichtigung?

Leere Vertröstung?

Ich glaube nicht.

Die Mutter weiß, was sie sagt, weiß

es aus allem, was sie selbst schon

durch litten hat, weiß es aus einer

letzten mütterlichen Gewissheit, in

der wir alle aufgehoben sind.

Schon immer war in allem Chaos

und Dunkel einer, der seine Hand

nicht zurückgezogen hat.

Der Ja sagte zur Welt:

Ja und Amen.

Vielleicht ist Jesus nicht mehr (aber

auch nicht weniger!) als dieses Ja

zur Welt, vielleicht ist sein geheimer

Name: „Amen“!

Unsere

Agape

am 30. März 2013

beginnt mit der

Osternacht um 21:30 Uhr

in der Pfarrkirche St. Martin

anschließend

im

Forum

Neusser Str. 88


Johannes bringt es in seiner Offenbarung

noch knapper auf den Punkt.

Er verleiht Christus neben vielen

anderen Titeln den Beinamen „das

Amen“, ja, mehr noch: „So spricht

ER, der AMEN heiß, der treue und

zuverlässige Zeuge, der Anfang der

Schöpfung Gottes. (Offb 3,14)

Das ist großartig und wundersam.

Da sagt einer „Ja und Amen!“ zu

mir, unablässig und beständig, in all

den Ausformungen meines Lebens,

in all den Verwicklungen und Verknotungen.

Das lädt mich ein, das meine dazuzulegen,

mein „Ja und Amen!“ auszusprechen.

Zaghaft, stammelnd,

vorsichtig.

In der Eucharistiefeier kann jeder

dieses „Amen“ in drei Schritten ausüben:

Zunächst ist da das Amen am

Ende des Credos. Dabei tut es

gut, sich daran zu erinnern, dass

sich in der frühen Kirche die

Schritte ins Credo in einem Frage

– Antwort – Spiel vollzogen.

Man sagte das Credo nicht auf,

sondern der Bischof fragte den

erwachsenen, mündigen Taufbewerber:

„Glaubst Du? Und dieser

antwortete: „Amen, ich glaube!“

Da ist AnFRAGE, HerausFOR-

DERUNG, BeRUFung – nicht:

Überrumpelung oder stumpfes

Mitbeten.

Dieses Amen atmet:

große Freiheit

Editorial

heiliger Über-Gang -

göttlicher Ent-Grenzung.

Die Entscheidung: „Amen, ich

glaube!“ bindet und setzt frei.

Das zweite große Amen sprechen

wir am Ende des Hochgebetes

nach dem Lobpreis.

Es heißt: „Durch IHN und mit

IHM und in IHM ist dir, Gott,

allmächtiger Vater, in der Einheit

des Heiligen Geistes, alle Herrlichkeit

und Ehre jetzt und in

Ewigkeit.“

Und dann antwortet die Gemeinde:

„Amen!“

Eigentlich müsste dieses Amen

vertont werden: jubelnd, mehrstimmig,

als Fuge. Ist es doch

unser Zustimmen zur ureigenen

Berufung der Christen: Dankzusagen.

Dieses Amen fasst in einem

Brennpunkt die ganze große

Danksagung, das heißt nämlich

Eucharistie, zusammen; zunächst

im Hier und Jetzt, in meiner Verfassung,

so wie ich bin, dann

aber über das Hier und Jetzt hinaus

in die Ewigkeit, in die Dimension

Gottes hinein.

In diesem Amen stehe ich mit

einem Bein im Himmel, in der

Anschauung Gottes.

Es atmet:

Entwicklung,

heiliger Über-Gang,

göttliche Entgrenzung.

Deswegen bleibt der Lobpreis

nicht im Hier und Jetzt stehen,

sondern überschreitet es, greift

9


10

Editorial

aus in die Ewigkeit und nimmt

mich in einem gewaltigen

Schwung hinein in diese Dimension

Gottes. Ja! – das ist es.

Mein Leben, ich, ein Lobpreis.

Ich – dein Lobpreis, Ich – armer

kleiner Mensch? „Die Ehre Gottes

ist der lebendige Mensch“

sagt Irenäus von Lyon und meint

genau diese innere Gewissheit:

ICH bin die Herrlichkeit Gottes!

Ich in meiner Existenz hier –

jetzt und in Ewigkeit. Amen.

Das dritte Amen ist das, wenn in

der Kommunion der Leib Christi

in die Hände gelegt wird und Sie

auf den Zuruf des Kommunionspenders

„Der Leib Christi“ mit

„Amen!“ antworten.

In diesem Amen steckt alles drin:

es ist sowohl die Begegnung mit

dem sich verschenkenden Gott,

als auch die mit der Gemeinschaft

der Kirche.

Es ist das Auf-Mich-Zu-

Kommen des Herrn und mein

Sich-Auf-Machen, mein Sich-

Öffnen für ihn. Es ist sein Ja zu

mir und mein Ja zu ihm – beides

unbedingt, frei und von Herzen.

Das meint und ist Kommunion.

Immer wieder darf ich diese Schritte

in der Feier der Eucharistie, im

Sprechen des „Amen!“ üben und

tun.

So kann das Amen ein Schlüsselwort

meines Lebens, meines

Christseins werden.

Mitten im Mahlstrom der Zeit, wo

Vergangenes entschwindet und Zukünftiges

aufbricht, gehört mir das

Hier und Jetzt.

„Der Moment gehört dir!“ –

Besser als die Werbefachleute einer

bekannten Altbier-Brauerei kann

BLUMEN HECKER

FACHGESCHÄFT FÜR MODERNE FLORISTIK

MITGLIED DER FLEUROP-INTERFLORA

Lorettostr. 39 - 40219 Düsseldorf

Tel : 02 11 - 39 18 51

Fax : 02 11 - 3 03 25 59

Montag bis Freitag 8:00 - 13:00 und 15:00 - 18:30 Uhr · Samstag 8:00 - 13:00 Uhr


man es nicht ausdrücken!

„Der Moment gehört dir!“

Und meine Sache ist es, ob ich dieses

Jetzt! verstreichen lasse oder

lebe.

„Der Moment gehört dir!“

Wer im Jetzt lebt:

wer sich inne wird, dass er

jetzt mit allem Lebendigen

verbunden ist;

wer wahrnimmt, wofür er

jetzt verantwortlich ist;

wer tut, was jetzt Not wendet,

der hält sein Leben in der Hand, der

wird nicht gelebt, sondern ist frei.

Vielleicht denken Sie daran, wenn

sie das nächste Mal die Werbung

„Der Moment gehört dir!“ sehen

oder hören.

Den Nerv dieser Freiheit, das Hier

und Jetzt, kann uns niemand nehmen,

dieses Hier und Jetzt halten

wir in der Hand. In der Achtsamkeit

auf das Hier und Jetzt, in der Frage:

Was ist jetzt und hier das Wesentli-

Editorial

che? klärt und zentriert sich, wie der

nächste Schritt aussieht; wächst mir

das innere Wissen zu: „Amen! – So

ist es!“

Der Lyriker und Dramatiker des Ba-

rock Andreas Gryphius weist in diesem

Zusammenhang als Glaubender

auf einen weiteren Aspekt hin, wenn

er schreibt:

„Der Augenblick ist mein, und

nehm ich den in acht, so ist der

mein, der Jahr und Ewigkeit gemacht“.

A. Gryphius, 1616-1664, Gesamtausgabe

Epigramme, (76) Betrachtung der

Zeit.

Das bedeutet:

Nehme ich achtsam mein Hier und

Jetzt wahr,

begegnet mir gleichzeitig der,

11


12

Editorial

der über der Zeit steht,

der zeitlos ist,

ewig.

Es ereignet sich Gottes-Begegnung.

Diese Botschaft ist ein Wort auch

und gerade für diese turbulente Zeit:

Null-Punkt

heiliger Über-Gang

Göttliche Grenz-Überschreitung

das ist: Hier und jetzt,

das ist neutestamentlich gesprochen:

der Kairos,

der mit Lebenskraft gefüllte Augenblick.

Um diesen Kairos geht es, nicht um

die lähmende Angst angesichts verrinnender

Sekunden.

Der Übergang vom Alten zum Neuen,

die Wende, der Anbruch einer

neuen Zeit, diese Schwellensituation

wird so zum Kairos des aufbrechenden

Menschen, des Wanderers, des

Pilgers, der im Wissen, von Gott

gehalten zu sein, einem Neuen entgegengeht.

Dieses Gehaltensein von Gott, das

In-Ihm-Ankern und Ruhen spricht

sich aus in dem Wort, das das letzte

in jedem Gebet ist.

Das letzte

als Abschluss,

als Zustimmung,

als Segenswort

und zugleich das erste

als Schwellen-Wort,

Schleusen-Ruf

Übergangs-Gebet

Dem Vergangenen Dank –

dem Kommenden Ja.

Amen!

Ja! Amen! Ganz sicher!

Herzliche Einladung

an alle Gemeindemitglieder

In diesem Sinn mögen uns die Kar-

und Ostertage Übungsfeld werden.

Ich wünsche uns den Segen des gekreuzigten

Auferweckten, besonders

für die Kranken und Alten, Einsamen

und Trauernden und denen, die

an und in Nullpunkten leben!

Besinnliche Ostertage!

Unsere Fronleichnamsprozession am 02. Juni 2013

beginnt mit der

Hl. Messe um 10:00 Uhr in der Pfarrkirche.

Den Schlusssegen empfangen wir im

St. Hubertusstift, Neusser Str. 25


Pfarrer B. Kerkhoff

Wir begrüßen unseren

neuen Pfarrer

Wir freuen uns über unseren neuen

Pastor Msgr. Bernhard Kerkhoff,

der unserem Glauben, unserer Hoffnung

und der Liebe in unseren

Stadtteilen ein Gesicht geben wird.

Am Sonntag, dem 03. März 2013

Bernhard Kerkhoff - unser neuer Pfarrer

wurde er um 15:00 Uhr in der Kirche

St. Josef im Beisein unseres

Stadtdechanten Msgr. Rolf Steinhäuser

und Dechant Karl-Heinz Virnich,

dem gesamten Pastoralteam

und vieler anderer Geistlichen aus

dem Dekanat in der Heiligen Messe,

feierlich in sein Amt eingeführt.

Bei Gesprächen und einem Umtrunk

nach dem Gottesdienst konnten alle

Gemeindemitglieder unseren neuen

Pastor im Pfarrsaal von St. Josef

kennenlernen.

Wir wünschen Ihm für seine zukünftige

Arbeit in unserer Pfarreiengemeinschaft

Gottes reichen Segen,

ein kooperatives Miteinander und

eine fruchtbare Zusammenarbeit mit

allen Gemeindemitgliedern zum

Einen und mit den Gremien im Besonderen.

13


14

Gottesdienste von Ostern bis Fronleichnam / St. Martin

Einladung zu unseren Gottesdiensten

von Ostern bis Fronleichnam

Palmsonntag

Sa. 23.03. 18:00 Uhr Vorabendmesse mit Palmweihe

So. 24.03. 11:00 Uhr Palmweihe und Prozession,

Beginn im Kindergarten, Martinstr. 30

18:00 Uhr Bußgottesdienst

Gründonnerstag, 28.03.

20:00 Uhr Abendmahlsamt unter Mitwirkung

des Kirchenchores

21:30 Uhr Liturgische Nacht der Jugend

im Forum St. Martin bis 7 Uhr

Karfreitag, 29.03.

10:00Uhr Kinderkreuzweg

15:00 Uhr Liturgie vom Leiden und Sterben Jesu

unter Mitwirkung des Kirchenchores

Karsamstag, 30.03.

21:30 Uhr Osternachtsfeier -

unter Mitwirkung des Kirchenchores

anschl. Agape im Forum

Ostersonntag, 31.03. Ostermontag, 01.04.

11:00 Uhr Ostermesse 11:00 Uhr Festmesse mit

18:00 Uhr Ostervesper Chor, Orchester

und Solisten


Gottesdienste von Ostern bis Fronleichnam / St. Martin

Weißer Sonntag, 07.04.

Sa. 06.04. 18:00 Uhr Vorabendmesse

So. 07.04. 11:00 Uhr Erstkommunionfeier

17:30 Uhr Abendgebet der Kommunionkinder

Mo. 08.04. 10:00 Uhr Dankmesse der Kommunionkinder

Fr. 12.04. 18:30 Uhr Firmung in St. Peter - Fürstenplatz - durch

Weihbischof Dr. Dominik Schwaderlapp

Maiandachten

Mi. 01.05. 18:00 Uhr Eröffnung der Maiandachten

Jeden Sonntag im Mai um 18 Uhr in der Kirche

Christi Himmelfahrt

Mi. 08.05. 18:00 Uhr Vorabendmesse

Do. 09.05. 11:00 Uhr Festmesse

Pfingsten

Sa. 18.05.. 18:00 Uhr Vorabendmesse

So. 19.05. 11:00 Uhr Festmesse

18:00 Uhr Vesper

Mo. 20.05 11:00 Uhr Festmesse

17:00 Uhr Ökumenische Vesper

anschl. Begegnung im Forum

Dreifaltigkeitssonntag

Sa. 25.05. 18:00 Uhr Vorabendmesse

So. 26.05. 11:00 Uhr Messfeier

18:00 Uhr Maiandacht

Fronleichnam

Mi. 29.05. 18:00 Uhr Vorabendmesse

Do. 30.05. 09:45 Uhr Fronleichnamsprozession in der Altstadt

keine hl. Messe in St. Martin!

Sa. 01.06. 18:00 Uhr Vorabendmesse

So. 02.06. 10:00 Uhr Hochamt in der Pfarrkirche,

anschl. Prozession durch die Gemeinde

mit Schlusssegen im St. Hubertus-Stift,

Neusser Str. 25 und anschließendem

Frühschoppen

15


16

Dreikönigssingen 2013

Königlicher Start ins Jahr 2013

Aktion Dreikönigssingen - Ein Rückblick

„Das ist der

erste und zugleich

einer

der schönsten

offiziellen

Termine im

Jahr“, betonte Schulministerin Löhrmann,

als sie die Sternsinger im

Stadttor empfing.

Für die 38 Kinder unserer drei Gemeinden

St. Martin, St. Peter und St.

Antonius brachte die „Aktion Drei-

von Gemeindereferent Thomas Johannsen

königssingen“ neben müden Füßen

und kalten Ohren auch jede Menge

Spaß zum Neujahrsstart. Denn wann

kommt man schon mal dazu, mit

prächtigen Gewändern und Kronen

durch die Straßen unserer Stadtteile

zu ziehen und in vielen kleinen und

großen Häusern willkommen zu

sein?

So standen neben mehr als 350 privaten

Haushalten auch die Krankenhäuser

und Seniorenheime, Kinder-


gärten und Geschäfte auf dem Programm

der kleinen Könige, die in

Gruppen von fünf bis sieben Kindern

loszogen.

Auch das Interesse der Medien war

in diesem Jahr wieder groß – eine

Gruppe war sogar bei einem Live-

Dreikönigssingen 2013

Auftritt bei „Daheim und Unterwegs“

im WDR Fernsehen zu sehen.

Auf ihren Wegen wurden sie

begleitet von ehemaligen Sternsingern,

die inzwischen aus den Ge-

wändern herausgewachsen sind

und erwachsenen Helfern.

Die Aktion endete mit einem feierlichen

Gottesdienst am Dreikönigstag,

in dem die Sternsinger

noch einmal vor der Gemeinde ihr

Lied zum besten gaben.

Die Spenden, die in diesem Jahr in

besonderer Weise für das Gesundheitssystem

in Tansania bestimmt

sind, konnten schon an das Kindermissionswerk

in Aachen überwiesen

werden.

Mit 7.500 Euro in den Sammelbüchsen

konnte das Ergebnis aus

dem Vorjahr noch einmal übertroffen

werden.

Ein herzliches Dankeschön an alle

Spender!

Danke aber auch für das großartige

Engagement der Kinder und der

vielen Helferinnen und Helfer.

17


18

Angebote für Kinder und Jugendliche

Angebote für Kinder und Jugendliche

von Gemeindereferent Thomas Johannsen

Liturgische Nacht

der Jugend.

Wie bereits in den Vorjahren wollen

wir die Nacht auf Karfreitag gemeinsam

verbringen und dem Geheimnis

von Ostern auf die Spur

kommen. Im Anschluss an das

Abendmahlsamt vom

Gründonnerstag,

dem 28. März,

beginnen wir um

21.30 Uhr

im Forum St. Martin.

Auf dem Programm stehen kreative

Workshops, Gebete und Gesänge

sowie der Kreuzweg durch die

schlafende Stadt.

Herzliche Einladung an alle jungen

Menschen ab 14 Jahren. Ende ist am

Karfreitag gegen 7 Uhr morgens.


Kinderzeltstadt

„Superbilk“

Vom 19. bis 30.8.13

eröffnet unsere Zeltstadt

im Südpark wieder

ihre Tore.

Dann heißt es für zwei

Wochen: Erlebnis pur!

150 Kinder zwischen 7

und 13 Jahren bekommen

montags bis freitags

zwischen 9 und 17 Uhr

„Minis &

Friends“

Herbstfreizeit

Minis &

Friends.

Auch die Herbstfahrt

wird dieses Jahr zum

4. Mal wieder stattfinden.

Es geht vom 27.10.

bis 2.11. (also in der

zweiten Herbstferienwoche)

nach Holland.

Dort liegt unser Haus

in direkter Strandnähe gleich in den

Sanddünen. Neben vielen Aktionen

Angebote für Kinder und Jugendliche

ein abwechslungsreiches

Ferienprogramm

mit Gleichaltrigen

geboten! Die Ausschreibung

liegt ab

dem 08.04.13 in unseren

Pfarrkirchen aus.

Bitte rechtzeitig anmelden,

da unsere

Plätze begrenzt sind.

Weitere Infos unter:

www.superbilk.de

am Strand warten auch jede Menge

spannender Spiele und Wettbewerbe

auf Euch.

Bei der Abendrunde wird gemeinsam

gebetet und gesungen.

Die Anmeldungen werden ab Mai in

den Kirchen ausliegen. (Alter: 9 bis

14 Jahre)

Weitere Informationen zu den aufgeführten Veranstaltungen

gibt Gemeindereferent Thomas Johannsen unter Tel. 307172 oder

Thomas.Johannsen@erzbistum-koeln.de

19


20

Werbung


Erstkommunion 2012 / 2013

Die Eröffnung zur Vorbereitung auf

die Erstkommunion 2013 fand in

diesem Jahr wie immer am Hochfest

des Christkönigs am 25.11.2012

statt. Diesmal werden 16 Kinder

- 7 Mädchen und 9 Jungen - auf das

Sakrament der Umkehr und Versöhnung,

sowie auf das Sakrament der

Erstkommunion vorbereitet.

Pfarrer Härtel, die

Katechetinnen

und die Kinder

trafen sich im

Anschluss an das

Hochamt (Hl.

Messe) zur ersten

gemeinsamen

Gruppenstunde

im Forum, um u. a. auch die Gruppenkerze

zu gestalten, die die Kinder

während der gesamten Vorbereitungszeit

begleiten wird.

Diese Gruppenkerze wird in jeder

Sonntagsmesse zum Altar gebracht

und brennt in den Gruppenstunden.

Nika Andabaka

André Bielenberg

Leon Braun

Lisa Driesen

Laurenz Gormanns

Florentine Viola Hasnain

Karoline Sophia Karutz

Marvin Lambertz

Unsere Kommunionkinder:

Erstkommunion 2012/2013

Die Kinder werden in einer

Gruppe auf die erste

heilige Kommunion vorbereitet.

Das Konzept umfasst vier

Wochen lang eine wöchentliche

Gruppenstunde

und anschließend bis zum 07. April

2013 im vier Wochen Rhythmus

jeweils ein komplettes Schulungswochenende,

das wir sowohl in unserem

Forum als auch in der Jugendbildungsstätte

St. Altfrid in Essen-

Kettwig durchführen werden.

Generell wichtig ist die regelmäßige

Teilnahme an den Sonntagsmessen,

die einen weiteren Teil der Katechese

umfasst.

Termine:

Erstkommunion am 07.04.2013

um 11:00 Uhr

Abendgebet am 07.04.2013

um 17:30 Uhr

und Dank-Messfeier am 08.04.2013

um 10:00 Uhr

Peter Felix Lautermann

Klaas Markus Lecke

Fee Lia Rispler

Laura Maria Rohm

Tom Sandhövel

Celina Skowronek

Anton Winkelsen

Kevin Wohlert

Katechetinnen:

Regina Karger - Ellen Sassenrath-Meyer - Christine Spans - Brigitte Staiger

21


22

Wandergruppe St. Martin

wandern

Wandergruppe St. Martin

von Sofie Diedering

Die Wandergruppe

St. Martin ist jeden

Donnerstag unterwegs.

Wir richten uns in der

Auswahl unserer Wege

nach dem Tageswetter.

Im Jahr schaffen wir

über 40 Wanderungen.

Der Wanderkreis besteht

aus etwa 30 Personen,

Tagesstärke der Gruppe etwa

10 – 15. Man muss sich nicht an-

oder abmelden.

Ablauf der wöchentlichen Wanderung:

Zeit: Donnerstag 10 Uhr

Ort: Pfarrhaus Benzenbergstr. 5

Wir benutzen öffentliche Verkehrsmittel.

Reine Wanderzeit 2,5 -

3 Stunden. Um 14 bis 15 Uhr sind

wir wieder an der Bilker Kirche.

Festes Schuhwerk, Regenschutz und

Wegzehrung sind erforderlich. Unterwegs

kehren wir normalerweise

nicht ein. Meistens kann man den

Weg abkürzen.

Für die Radfahrer unter uns werden

sporadisch Radtouren am Sonntag

angeboten.

Lassen Sie sich anregen, mit uns die

frische Luft zu genießen und Ihrem

Körper und Geist eine wöchentliche

Erholung zu gönnen.

Kommen Sie einfach zum Treffpunkt!

Unsere nächste

Ganztagswanderung wird uns

zu den Netteseen

bei Nettetal führen:

Donnerstag, den 09.05.2013

(Christi Himmelfahrt)

Hinfahrt mir DB:

RE 13 ab D‘dorf Hbf 8:48 Uhr

an Viersen-Boisheim 9:42 Uhr

Treffpunkt: Pfarrhaus: 8:10 Uhr

und Grauert, Hbf 8:30 Uhr

Bärenticketinhaber können jemanden

mitnehmen. Wir werden uns

innerhalb des VRR bewegen, deshalb

wahrscheinlich keine Fahrtkosten.

Wir wandern um die Netteseen

in Nettetal. Einkehrmöglichkeit!

Rückkunft: zwischen 19:00 und

20:00 in Düsseldorf.


Frühjahrstour 2013

Bella Italia!

Wandergruppe St. Martin

Von Samstag, 20.04. bis Montag, 29.04.2013 reisen wir nach

Chianciano Terme

in der südlichen Toskana

(618 € im DZ). Darin enthalten sind zwei Tagestouren nach Rom, eine nach

Siena und eine nach Assisi. Veranstalter ist SKAN-Tours.

Näheres, sowie Anmeldung bei Reisebüro Wiatrowski, Neusser Str. 133.

Wanderwoche 2013

Für den Herbst 2013 haben wir eine Wanderwoche

in den Schwarzwald geplant.

Wir fahren mit Skan-Tours nach

Nordrach, Kinzigtal und zwar von

Sonntag, 01.09. - Sonntag, 08.09.2013

(429,00 €) Kein Einzelzimmerzuschlag. Enthalten sind

7 Übernachtungen, Frühstück, Abendessen, Hallenbad, Sauna, Kurtaxe usw.

Näheres, sowie Anmeldung im Reisebüro Wiatrowski, Neusser Str. 133.

Der Bus fährt ab Fernbahnhof Worringer Platz.

23


24

Kevelaer-Wallfahrt

PFARR-WALLFAHRT: Freitag, 21.06.2013

nach KEVELAER zur

„Consolatrix Afflictorum“, der „Trösterin der Betrübten“

07:45 Uhr Ab Bilker Allee 21

07:50 Uhr Ab Pfarrkirche St. Antonius

In Kevelaer: Prozession

zur Gnadenkapelle und

Begrüßungsgebet

09:15 Uhr Gelegenheit zum Kaffeetrinken

10:00 Uhr Pilgermesse in der Basilika

anschl.: Großer Kreuzweg

oder: Kleiner Kreuzweg

Treffpunkt: vor Hauptportal-Basilika

Dann: Möglichkeit zum gemeinsamen Mittagessen

oder Zeit zur freien Verfügung bis 16:00 Uhr

16:00 Uhr Vesper mit Segnung der Andachtsgegenstände

in der Beichtkapelle, links neben der Basilika

17:00 Uhr: Abfahrt vom Busbahnhof

Rückkehr gegen 18:15 Uhr - Den Fahrpreis von 10 € begleichen Sie bitte

bei der Anmeldung im Pfarramt St. Martin / Pfarramt St. Antonius.

XXVIII. Weltjugendtag in Rio de Janeiro

23.– 28. Juli 2013

Geht hin und

macht zu

Jüngern

alle Völker

der Erde

(Mt 28,12)


St. Martin

von

Margit Hartmann

Nach wie vor sind die Kaffeenachmittage

der KFD St. Martin sehr

beliebt. Schließlich gibt es nicht nur

ausgezeichnete Bewirtung mit Kaffee

und Kuchen, sondern auch immer

einen Vortrag zu den verschiedensten

Themen. So dürfte z.B. aus

dem April des vergangenen Jahres

eine Betrachtung von Herrn

Pastor Kaulmann „Über den eigentlichen

Sinn der Wunder Jesu“ in

bester Erinnerung sein. Im Juni

sprach Herr Dr. Durwen über das

Thema „Älter werden... kein Problem“.

Im Oktober versetzte uns Frau

Rehm zurück in unsere Kindheit, sie

erzählte deutsche und orientalische

Märchen.

Im November besuchte uns Frau

Dr. Sabine Prüfer. Sie erzählte über

„Düsseldorfer Frauen“, 6 von vielen.

Eine nur ist hier geboren, die

anderen haben hier gelebt und wurden

durch die Jahre in unserer Stadt

geprägt.

Wer wusste z.B. bisher, dass Anna

von Kleve, die 4. Gemahlin von

Heinrich VIII. von England 1515 in

Düsseldorf geboren wurde? Die ersten

Jahre verbrachte sie hier. Im

kfd St. Martin

Lauf ihrer Kindheit

verzog sie nach

Schloss Burg an

der Wupper. Von

den 6 Gemahlinnen

dieses berüchtigten

Königs traf sie das

beste Los. Die Ehe

wurde nie vollzogen.

Das Paar

trennte sich gütlich. Anna blieb weiter

in England und

konnte aus der Nähe

das weitere

Schicksal von

Heinrich VIII. und

der beiden nächsten

Gemahlinnen

beobachten.

Ein trauriges Schicksal hatte Markgräfin

Jakobe von Baden. Sie heiratete

1585 den Erbprinzen

Karl Friedrich,

der schon Ansätze

einer Geisteskrankheit

aufwies.

Nach einer prächti-

Düsseldorfer Frauen „damals“ und heute

gen Hochzeit gab es nur Streitigkeiten,

vor allem mit der sehr ehrgeizigen

Schwägerin Sybille. 1597 wurde

Jakobe tot aufgefunden, vermutlich

erdrosselt. Als Gespenst blieb sie

uns erhalten. Angeblich geisterte sie

zunächst um den Turm der Kreuzherren-Kirche,

später um den alten

Schlossturm.

Ein interessantes Leben in Düsseldorf

führte Anna Maria Louisa von

25


26

kfd St. Martin

Medici. Sie heiratete

1691 den bereits

verwitweten

„Jan Wellern“.

Obwohl sich beide

vor der Heirat

nicht kannten, war

es „Liebe auf den

ersten Blick“. Gemeinsame künstlerische

und musikalische Interessen

vertieften die Zuneigung. Leider

verstarb Jan Wellern 1718.

Was folgte, war für Düsseldorf ungünstig.

Jan Wellems Witwe zog

zurück in ihre Heimat Toscana. Da

die Ehe kinderlos geblieben war,

hatte sie das Recht, ihre reichliche

Mitgift wieder mitzunehmen. Düsseldorf

blieb auf Jahrzehnte verschuldet.

Klara Schumann

lebte lange in Düsseldorf,

zunächst

mit ihrem Ehemann

Robert Schumann,

der leider 1856

starb. Sie blieb noch

viele Jahre hier. In

späteren Jahren zog sie nach Baden.

Obwohl sie hier viel Kummer erlebt

hat, liebte sie unsere Stadt..

Wer hat noch nie

von „Mutter

(Johanna) Ey“ gehört

(1864 - 1947)?

Vor dem 1. Weltkrieg

besaß sie auf

der Ratinger Straße

einen kleinen La-

den. Die Kunstakademie war nicht

weit. Bildhauer, Maler, aber auch

Schauspieler gehörten zu ihren Kunden.

Die waren oft in Geldverlegenheit.

Sie vertraute ihnen, gewährte

Kredit und nahm auch Bilder in

Zahlung. Aus dem kleinen Laden

wurde so nach und nach ein Café

und eine kleine Kunsthandlung.

Nach dem Krieg befand sich diese

auf der heutigen Heinrich Heine-

Allee, Nähe Grabbe-Platz.

1947 verstarb Mutter Ey. Bedauerlicherweise

hat sie Düsseldorfs Wiederaufstieg

nicht erlebt.

Lore Lorenz! Sicher haben viele von

uns sie im „Kom(m)ödchen“ mal

selbst erlebt.

Als sie 25

Jahre alt

war, wollte

sie mit ihrem

Mann Kai

auswandern.

Zufällig kamen die beiden vor Ausführung

des Plans nach Düsseldorf...

und blieben. Sie fühlten sich als

100prozentige Düsseldorfer.

Ihr Ruhm ging weit über Deutschlands

Grenzen hinaus. Vor einigen

Jahren verstarben beide kurz hintereinander.

Nach Lore Lorenz ist eine Schule

benannt. Unter der Leitung ihres

Sohnes besteht das

„Kom(m)ödchen“ weiter.

Ob es noch mehr Düsseldorfer Frauen

gibt, über die etwas zu erfahren,

sich lohnen würde?


Samstag, 29. Juni 2013 um 10:00 Uhr

Bilker Pilgerpfad

27


28

himmelwärts

Neu in St. Martin

Sind Sie neu in

St. Martin?

Dann würden wir Sie gerne näher

kennenlernen!

Eine Möglichkeit dazu bietet unser

Frühschoppen!

Wir treffen uns 2013 in gemütlicher

Runde am:

28.04., 26.05., 30.06., 28.07.,

25.08., 29.09., 27.10. und 24.11.

Weitere Termine, ggf. auch

Frühschoppen und Informationen

erfahren Sie außerdem aus dem

wöchentlichen Gemeindebrief!.

Sollten Sie weitere Ansprechpartner,

Adressen oder Telefonnummern unserer

Gruppierungen, Verbände und

sämtlicher

Aktivitäten

in unserer

Gemeinde in

Erfahrung

bringen

wollen, sei

an dieser

Stelle

auf unser

Faltblatt:

Wer... Wo...

Was...

...bei uns?”

verwiesen.

Sie finden dieses Faltblatt am Zeitschriftenstand

unserer Pfarrkirche.

Falls Sie sofort mit uns in Kontakt

treten möchten, wenden Sie sich

bitte vertrauensvoll an unser

Pfarrbüro – dort gibt es in jedem

Fall auch das Faltblatt.


Kooperation der Kirchenchöre

Kooperation der Kirchenchöre St. Martin/St. Peter

mit dem Collegium Vocale Düsseldorf

– Der neue Chor des Görres-Gymnasiums

Christiane Rittner

(Sopran)

Alexander Herren

(Orgel)

Mathias Staut

(musikalische Leitung)

Aufgrund der

neuen Zusammenarbeit

mit

dem Görres Gymnasium,

die im

Sommer des letzten

Jahres ihren

Anfang fand, ergaben

sich für

unsere Kirchenchöre

bereits zwei

gemeinsame

Konzerte.

Am 2. Advent

2012 trat die

Kooperation der

Kirchenchöre

St. Martin und

St. Peter und des

Collegium Vocale

Düsseldorf,

dem neuen Chor

des Görres Gynnasiums,

welche

von den beiden

Chorleitern

Alexander Herren

und Mathias Staut

initiiert wurde,

erstmals in der

Kirche St. Peter mit einem Adventskonzert

vor das Publikum. Zur Aufführung

gelangten unter der musikalischen

Leitung von Mathias Staut

das Requiem in d-Moll, op. 48 von

Gabriel Fauré sowie das Oratorio de

Noël, op. 12 von Camille Saint-

Säens.

Neben unserem Seelsorgebereichskantor

Alexander Herren an der Orgel

wirkten außerdem fünf namhafte

Solisten, sowie das Collegium Instrumentale

Düsseldorf mit.

Angespornt von der sehr guten Resonanz

des Publikums entstand die

Überlegung, diese Zusammenarbeit

fortzusetzen.

Am 4. Fastensonntag 2013 erlebten

die Zuhörer in der Stadtteilkirche

St. Martin nun das zweite Konzert

dieser Kooperation, als Passionskonzert

der besonderen Güte.

Mit dem Thema „Laetare Jerusalem

— Freue dich, Jerusalem“ wurde

Chor- und Orgelmusik von Felix

Mendelssohn-Bartholdy unter Mitwirkung

von Christiane Rittner

(Sopran), dem Collegium Vocale

Düsseldorf - dem neuen Chor des

Görres-Gymnasiums, und den Kirchenchören

St. Martin und St. Peter

aufgeführt.

Bewährt hat sich dabei wieder einmal

die fruchtbare Zusammenarbeit

von Alexander Herren (Orgel) und

Mathias Staut (musikalische Leitung).

Nach dem grandiosen Auftakt mit

Psalm 42 – „Wie der Hirsch schreit

29


30

Kooperation der Kirchenchöre

nach frischem Wasser“ für Sopran,

Chor und Orgel ergänzten theologische

Impulse durch Pfarrer Kerkhoff

das weitere Programm.

Eingefasst in die Sonate in B-Dur,

op. 65 für Orgel wurden die marianische

Antiphon „Salve Regina“, die

Choralkantate „Verleih uns Frieden

gnädiglich“ sowie die Arie „Höre,

Israel“ aus dem Oratorium „Elias“

So, 24. März, Palmsonntag

12:30 Uhr, St. Peter

Motetten, Passionsgesänge

Kirchenchöre St. Martin u. St. Peter

Do, 28. März, Gründonnerstag

20:00 Uhr, St. Martin

Kirchenchöre St. Martin u. St. Peter

Fr, 29. März, Karfreitag

15:00 Uhr, St. Peter

Motetten, Passionsgesänge

Kirchenchor St. Peter

als weitere Höhepunkte präsentiert.

Mit der Hymne „Hör mein Bitten“

für Sopran, Chor und Orgel fand das

Konzert einen furiosen und erbaulichen

Abschluss.

Der lang anhaltende Applaus

macht Mut und Hoffnung auf

eine Fortsetzung dieser Kooperation

zwischen unseren

Kirchengemeinden und dem

Görres Gymnasium.

In Gesprächen mit Chormitgliedern

wird diese Zusammenarbeit

nicht nur als eine

Bereicherung des Repertoires

empfunden, sondern als große

Chance für die Zukunft

der Chormusik gesehen.

So bleibt zu wünschen, dass diese

Gemeinschaftsarbeit weitere Früchte

trägt und künftig noch mehr Konzerte

in dieser Konstellation zu hören

sind.

Kirchenmusikalische Termine in St. Martin und St. Peter

Fr, 29. März, Karfreitag

15:00 Uhr, St. Martin

Motetten, Passionsgesänge

Kirchenchor St. Martin

Sa, 30. März, Osternacht

21:30 Uhr, St. Martin

Kirchenchöre St. Martin u. St. Peter


Mo, 01. April, Ostermontag

11:00 Uhr, St. Martin

W. A. Mozart: Orgelsolomesse KV

259 G. F. Händel: Halleluja aus dem

Oratorium Messias, Solisten, Mitglieder

der D´dorfer Symphoniker,

Kirchenchöre St. Martin u. St. Peter

Alexander Herren, musikalische

Leitung

So, 07. April, Erstkommunion

11:00 Uhr, St. Martin

Kirchenchöre St. Martin u. St. Peter

Mo, 08. April, Firmbeichte

19:00 Uhr, St. Peter

Chor Gaudeamus

Fr, 12. April, Firmung

18:30 Uhr, St. Peter

Gesänge zum Heiligen Geist

Chor Gaudeamus,

Kirchenchöre St. Martin u. St. Peter

So, 14. April, Konzert

18:00 Uhr, St. Martin

Orgelkonzert a. d. Kampherm-Orgel

Domorganist Prof. Stefan Schmidt

(Würzburg), Orgel

Mi, 01. Mai, Beginn Maiandachten

18:00 Uhr, St. Martin

Kirchenchöre St. Martin u St. Peter

Mi, 08. Mai, Christi Himmelfahrt

(Vorabend)

18:00 Uhr, St. Martin

Choralschola

So, 09. Juni, Konzert

18:00 Uhr, St. Peter

Orgelkonzert an der Göckel-Orgel

Michael Saum (Heilbronn), Orgel

Kooperation der Kirchenchöre

Sa, 15. Juni, Ökum.-Schützengottesdienst

14:30 Uhr, St. Martin

Kirchenchöre St. Martin u. St. Peter

So, 30. Juni, Peter und Paul

12:30 Uhr, St. Peter

L. Vierne: Messe solenelle Cis-Moll

op. 16

Kirchenchöre St. Martin u. St. Peter

Horst Reimers, Orgel. Alexander

Herren, Musikalische Leitung

Mo, 01. Juli, Konzert

19:30 Uhr, St. Peter

Examenskonzert an der Göckel-

Orgel, Masterabschluss Orgelimprovisation

Alexander Herren, Klasse

Prof. Stefan Schmidt (Robert Schumann

Hochschule)

So 22. September, Konzert

18:00 Uhr, St. Martin

Orgel Plus Kammermusik

Berkel-Barock-Ensemble

Sie möchten bei uns im Chor

mitsingen?

Sie haben Freude an Chormusik und

Chorgemeinschaft – bei uns brauchen

Sie nicht vorsingen und nicht

zwingend Notenkenntnisse oder

Chorerfahrung mitbringen!

Neue Sängerinnen und Sänger sind

herzlich willkommen!

Infos:

Chorleiter / Kantor:

Alexander Herren

(Tel: 01525-9995091)

Vorsitzende:

Dr. Maria Juchems-Kuchajda

(Tel: 0211-395593)

31


32

himmelwärts

himmelwärts

Heilige Messe für Eltern mit größeren Kindern

Antoniuskirche, Fürstenplatz

Termine:

Sonntag 28.04.2013 12:30 Uhr

Sonntag 26.05.2013 12:30 Uhr

Sonntag 23.06.2013 12:30 Uhr

Sommerferien

Sonntag 15.09.2013 12:30 Uhr

Antonius Apollinaris Josef Martin Peter Pius

Information: Monika Lingnau Tel.: 0211/1756297

monika.lingnau@erzbistum-koeln.de

www.himmelwaerts-duesseldorf.de

move around®

Zentrum für Physiotherapie

Bilk

Brunnenstr.19

0211-3033315

Unterbilk

Gladbacherstr.6

0211-33679445

Derendorf

Schloßstr.18

0211-94683600

Grevenbroich

Von-Werth-Str.14

02181-3873

Krankengymnastik

Massage

Lymphdrainage

Manuelle Therapie

Fango, Heißluft,

Eis, Elektrotherapie,

Ultraschall

Rückenschule

Osteoporosegym.

Galileo

Hausbesuche

www.movearound.de


Yoga im FORUM St. Martin

von Evelyn Sachs

Hallo, ich heiße Evelyn Sachs,

bin 31 Jahre alt, wohne in Neuss

und bin vor ca. 5 Jahren das erste

Mal mit Yoga in Berührung gekommen.

Ob ich den Yoga gesucht habe oder

der Yoga mich gefunden hat sei dahingestellt.

Tatsache ist, dass er seitdem

aus meinem Leben nicht mehr

wegzudenken ist!

Seit April 2011 mache ich nebenberuflich

eine Yogalehrerausbildung

nach den Richtlinien des BDY/EUY

bei der Yoga Ayurveda-Akademie

in Krefeld nach der Tradition von

Sri. T. Krishnamacharya und T.K.V.

Desikachar.

Ein besonderes Kennzeichen dieser

Tradition ist die große Aufmerksamkeit,

die auf die Entwicklung des

Atems und die bewusste Atemführung

während der Übungen gelegt

wird. Bei der Auswahl und Anpassung

der Übungen werden die individuellen

Möglichkeiten und Ziele

des Übenden zugrunde gelegt und

dessen Grenzen sanft und achtsam

erweitert. Das zentrale Anliegen

dieser Tradition ist die Berücksichtigung

der persönlichen Besonderheiten

eines Menschen.

Die Ausbildung umfasst insgesamt

4 Jahre, von denen ich bereits 2 Jahre

absolviert habe und dank einer

glücklichen Fügung darf ich seit

dem 24. Jan.2013 2 x in der Woche

Yoga im Forum St. Martin unterrichten.

Da ich mich zzt. noch in der

Ausbildung befinde, unterrichte ich

Yoga im FORUM St.Martin

nur auf Spendenbasis. Es gibt also

keine feste Kursgebühr!

Die Kurse finden statt im FORUM

St. Martin, Neusser Str. 88,

Großer Saal, jeweils

dienstags von 18:00 - 19:00 Uhr

donnerstags von 17:30 - 18:30 Uhr

In den Ferien findet kein Yoga statt.

Mein Yoga-Platz

Die Kurse richten sich an Erwachsene.

Männer und Frauen sind gleichermaßen

willkommen (Alter spielt

keine Rolle) - offener Kurs. Ein Einstieg

ist jederzeit möglich. Bitte zum

Kurs bewegungsfreie warme Kleidung,

eine Matte und etwas zu trinken

mitbringen.

„Lehren ist andere wissen lassen, dass

sie es genauso gut wissen, wie du selbst.

Du lehrst am besten, was du am dringendsten

lernen musst“.

Richard Bach

Ich freue mich auf jeden, der dabei

sein kann.

Bitte die Anmeldung unter

Tel.-Nr. 0152 33813609 oder

e-Mail: Evelyn-Sachs@web.de

Namasté

33


34

St. Martin

Wir freuen uns mit

den Brautpaaren:

Dezember 2012

Ellen Luy und

Adolf Neumann

Wir gratulieren

zur Taufe:

Dezember 2012

Nelly Pieper

Lili Jörg

Leonard Luy

Marielle Luy

Kirchenchronik

Wir gedenken unserer Verstorbenen

und schließen auch die Trauernden in unser Gebet ein:

Oktober 2012

Therese Rinke

Magdalena Ormanns geb. Djurcik

November 2012

Anna Jülicher geb. Amberger

Karl Feck

Helga Jenisch

Hans Schiffers

Dezember 2012

Hildegard Vondenhoff

Josef Dettmer

Irmgard Körner geb. Nitribitt

Engeline Gilles geb. Erdwien

Januar 2013

Paul Vincent Köppen

Lara Müller

Februar 2013

Karoline Karutz

Lisa Driesen

Florentine Hasnain

Dezember 2012

Elisabeth Goertz

Irene Schmidt geb. Schmitz

Michael Erler

Januar 2013

Gertrud Bocionek geb. Jung

Erwin Ogrodnik

Franziska Wainar

Josef Dettmer

Maria Linn geb. Meier

Februar 2013

Helmut Irlen

Maria Bidder geb. Lerschmacher


Termine und Vorschau

Hier noch einige Termine, die wir bis zum

Redaktionsschluß in Erfahrung bringen konnten

und die Sie sich vormerken können:

Palmstockbasteln im FORUM

Palmweihe mit Prozession vom Kindergarten zur Kirche

Bußgottesdienst

Jugendfastenaktion „Abendbrot“ im FORUM

Osternacht 21:30 h anschl. Agape im FORUM

Gottesgeschichten Ostermontag

Erstkommunion

Firmung in St. Peter

Frühschoppen im FORUM

himmelwärts St. Antonius

Pfarrgemeinderatssitzung in St. Martin

Gottesgeschichten

Ökumenischer Gottesdienst, anschl. Begegnung im FORUM

Frühschoppen im FORUM

himmelwärts St. Antonius

Fronleichnamsprozession anschl. Begegnung St. Hubertusstift

Gottesgeschichten

Kevelaer-Wallfahrt

himmelwärts St. Antonius

Bilker Pilgerpfad

Frühschoppen im FORUM

Pfarrgemeinderatssitzung in St. Peter

Gottesgeschichten

Frühschoppen im FORUM

Frühschoppen im FORUM

Kinderzeltstadt Superbilk in Oberbilk

Gottesgeschichten St. Antonius

Kommunionhelfer– und Lektorenkonferenz

himmelwärts St. Antonius

Pfarrgemeinderatssitzung in St. Pius

Frühschoppen im FORUM

Redaktionsschluss für den Advent-Pfarrbrief

Frühschoppen im FORUM

Termine und Vorschau

10 h 23.03.2013

11 h 24.03.2013

18 h 24.03.2013

19 h 24.03.2013

30.03.2013

11 h 01.04.2013

11 h 07.04.2013

18:30 h 12.04.2013

12 h 28.04.2013

12:30 h 28.04.2013

30.04.2013

11 h 12.05.2013

20.05.2013

12 h 26.05.2013

12:30 h 26.05.2013

10 h 02.06.2013

11 h 16.06.2013

21.06.2013

12:30 h 23.06.2013

29.06.2013

12 h 30.06.2013

04.07.2013

11 h 14.07.2013

12 h 28.07.2013

12 h 25.08.2013

19. - 30.08.2013

11 h 08.09.2013

19:45 h 12.09.2013

12:30 h 15.09.2013

24.09.2013

12 h 29.09.2013

07.10.2013

12 h 27.10.2013

Die vorgenannten Termine erheben nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, achten Sie deshalb bitte auf

die Ankündigungen im wöchentlichen Gemeindebrief, das gilt besonders für Anmeldetermine und Fristen.

35


36

Gottesgeschichten

Gottesgeschichten

Messe für Eltern mit kleinen Kindern

Antoniuskirche, Fürstenplatz


Ostermontag 01.04.2013 11:00 Uhr

Sonntag 12.05.2013 11:00 Uhr

Sonntag 16.06.2013 11:00 Uhr

Sonntag 14.07.2013 11:00 Uhr

Sommerferien

Sonntag 08.09.2013 11:00 Uhr


Folgetermine werden im Gemeindebrief bekannt gegeben

Antonius Apollinaris Josef Martin Peter Pius

Information: Beatrix Reese 0211/6959078 oder

beatrix.reese@erzbistum-koeln.de

www.gottesgeschichten-duesseldorf.de

Besonderer Hinweis der

Pfarrbriefredaktion:

Auch in Zukunft wollen wir unseren

Pfarrbrief attraktiv für Sie gestalten.

Obwohl am 07.10.2013 unser Redaktionsschluss

ist, möchten wir

dennoch darauf hinweisen, dass

selbstverständlich jederzeit interessante

Informationen und Artikel aus

Ihren Verbänden, Gremien oder

Gruppierungen eingereicht werden

können. Sie können uns Ihre Beiträge

gerne mailen:

pfarrbrief@st-martin-bilk.de

oder im Pfarrbüro, Benzenbergstr. 5

abgeben. Dabei wäre es sicher für

alle Leser des Pfarrbriefs interessant,

Informationen über geplante

Aktivitäten, sowie auch über durchgeführte

Aktionen zu erfahren. Die

Redaktion muss sich allerdings das

Recht vorbehalten, mit Rücksicht

auf den Umfang des Pfarrbriefs,

Ihre Artikel sinnvoll zu kürzen.


„Du hörst mir nicht zu!“

Vorträge der Katholischen Beratungsstelle

Düsseldorf: Für ein Mehr an Partnerschaft

von Beate Behrendt-Weiß

„Hast du was gesagt?“ „Das war

gestern.“ – Man mag schmunzeln

über diesen Wortwechsel, der den

Alltag so mancher Ehe pointiert auf

den Punkt bringt. Aber als einer von

insgesamt sechs provokanten Dialogen

der Kampagne „Zeit zum Reden“

will er vor

allem eines: Dafür

werben, die eigene

Partnerschaft zu

pflegen, damit sie

dauerhaft gelingen

kann.

Die Kampagne ist

eine Aktion der

Ehe-, Familien- und Lebensberatung

(EFL) im Erzbistum Köln, die Menschen

in persönlichen, familiären

oder partnerschaftlichen Krisen als

kostenlose Anlaufstelle zur Verfügung

steht. Insgesamt gibt es zwölf

dieser Beratungsstellen. Die Mitarbeiter

hören zu, trösten, beraten und

schlichten, wo Menschen in der

Komplexität des Lebens an ihre

Grenzen stoßen und die Balance

zwischen eigenem und gemeinsamem

Leben, zwischen Beruf, Karriere,

Familie, Ehrenamt und Freizeit

schwer finden.

Im Rahmen der bistumsweiten

Kampagne möchte die Katholische

Beratungsstelle Düsseldorf aber

noch zusätzliche Akzente setzen.

„Die Aktion „Zeit zum Reden“

Kampagne“ Zeit zum Reden“

spricht die gefühlten

Befindlichkeiten der

Paare aus, die zu

uns kommen“, berichtet

Michael

Bruckner, Leiter der

EFL Düsseldorf, wo

Partnerschaftsthemen

einen hohen

Anteil der Beratungsanfragen ausmachen.

„Aus diesem Grund nehmen

wir die Kampagne zum Anlass,

um noch einmal ausdrücklich auf

unser Angebot der Paarberatung

aufmerksam zu machen.“ Dieses

werde von den Klienten vor allem

deshalb angenommen, weil sie von

einer katholischen Beratungsstelle in

besonderem Maße erwarten, dass sie

vertrauensvoll, wertschätzend und

respektvoll mit ihren Fragen und der

Realität des Scheiterns umgeht,

weiß Bruckner aus

seiner täglichen

Arbeit. Er und

sein Team wollen

das Thema Partnerschaft

aber

auch deshalb verstärkt

in den öffentlichen

Fokus stellen, weil eine

gelingende Paarbeziehung die Basis

für gelingende Elternschaft darstellt

und damit letztlich auch für die

Qualität einer Gesellschaft

weiter Seite 39

37


38

Glaubensfrage

Kreuzestod

– Nagelprobe

des Glaubens

Dass am

Karfreitag

in Jesus Christus

Gott selbst stirbt,

um die

Gottverlassenheit

des Todes

mit seiner

Gegenwart

auszufullen, ist

für uns Menschen

schwierig zu verstehen.

Nicht erst heute.

Schon der Apostel

Paulus wurde

damit konfrontiert,

dass das

Kreuz „den

Griechen eine

Torheit

und den Juden

ein Ärgernis“ ist.

Doch leichter ist der christliche Glaube nicht zu haben. Dieser Nagelprobe

müssen wir Christen uns aussetzen. Immer wieder!


ausschlaggebend ist. „Staat, Wirtschaft

und Gesellschaft stellen zwar

eine Reihe von Hilfen bereit, aber

diese liegen in erster Linie auf der

finanziellen, strukturellen und organisatorischen

Ebene und kommen

der Paarbeziehung selbst damit nur

indirekt zugute“, so Bruckner.

„Wir möchten dagegen in vier Vorträgen

und sich anschließenden

Fachtagen im Laufe des Jahres diejenigen

Themen in den Mittelpunkt

rücken, die Menschen in ihren Partnerschaften

hautnah betreffen. Denn

hier sehen wir einen großen Bedarf!“

Im ersten Vortrag

am 11. Juni geht es

um „Achtsamkeit in

der Partnerschaft“

als Grundlage und

Quelle erfüllter Beziehungen.

Dazu

spricht Hans Jellouschek,

einer der gegenwärtig

bedeutendsten Eheberater

und Psychotherapeuten.

Das Thema „Kooperation statt Konfrontation“

steht im Mittelpunkt des

zweiten Vortrags am 25. September,

den der Psychologe und Mediator

Heiner Krabbe bestreitet. Er nimmt

die Kompetenz des Verhandelns und

Vereinbarens zur Entwicklung von

tragfähigen Kompromissen in den

Blick. Um „Paare und Familie in der

Ambivalenz von Stabilität und Flexibilität“

geht es am 15. Oktober mit

Kampagne“ Zeit zum Reden“

der Soziologin und Gesundheitswissenschaftlerin

Annelie Keil. Sie geht

den Ursachen von Krisen auf den

Grund, die durch die vielfältigen

Anforderungen moderner Lebensrealitäten

entstehen.

Im letzten Vortrag

unter der Überschrift

„Versöhnen

und Verzeihen“ am

11. Februar 2014

thematisiert die

Dipl.-Psychologin

Friederike von Tiedemann

die Fähigkeit

zur Aussöhnung als zentrale

Kompetenz, damit Beziehungen auf

Dauer attraktiv und beständig bleiben.

„Mit diesen Themen decken wir ein

breites Spektrum dessen ab, was

Menschen in Paarbeziehungen bewegt

und wo Unterstützung vielfach

Not tut“, erläutert das Team der EFL

Düsseldorf, die mit ihrer Vortragsreihe

wegweisende Akzente setzen

will.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen,

die Vorträge zu besuchen

und sich „Zeit zum Reden“ bzw.

zum Zuhören zu nehmen.

Uhrzeit und Veranstaltungsort sind

rechtzeitig der Presse zu entnehmen.

www.efl-duesseldorf.de

www.zeit-zum-reden.com

39


40

Seniorenfreizeit

Auch in diesem Jahr bieten wir vom

Seelsorgebereich Unter- und Oberbilk,

Friedrichstadt und Eller-West

vom 18. Juli bis 25. Juli 2013 eine

gemeinsame Urlaubsfahrt für Senioren

an.

Diesmal geht es in das bekannte niedersächsische

Staatsbad Bad Pyrmont,

das durch seine Heilquellen

und den wunderschönen Kurpark

bekannt ist.

Das 3 Sterne Hotel „Bad Pyrmonter

Hof“ liegt im Herzen des Kurortes,

aber dennoch ruhig. Die Einkaufszone

mit Cafés, Restaurants und der

Kurpark sind fußläufig zu erreichen.

Die Zimmer sind behaglich eingerichtet

mit Dusche/WC, Telefon und

TV. Sie sind bequem mit dem Lift

zu erreichen.

Preis: EZ 548 € / DZ 509 € p.P.

Leistungen:

7 Übernachtungen,

Vollpension (3 Mahlzeiten)

Busfahrt ab/bis Düsseldorf,

Klosterstraße 88

Kurtaxe, RRKV,

Sicherungsschein

ein Ausflug,

Gruppenangebote und

Reisebegleitung

Senioren unterwegs -

nach Bad Pyrmont 18.7. – 25.7.2013

von Martina Kreß,

Referentin für Altenpastoral

Die Fahrt wird wieder von mir,

Martina Kreß (Referentin für Altenpastoral)

begleitet und es sind Plätze

für Gemeindemitglieder reserviert.

Deshalb bietet diese Fahrt nicht nur

Gelegenheit, die schönen Umgebung,

die Kureinrichtungen und das

kulturelle Angebot zu genießen,

sondern auch andere Seniorinnen

und Senioren aus dem Seelsorgebereich

kennen zu lernen.

Geistliche Impulse und die Möglichkeit

zu Gesprächen helfen auch der

Seele, Erholung zu finden.

Wenn Sie Interesse an der Fahrt

nach Bad Pyrmont haben oder einen

Zuschuss zur Fahrt benötigen, wenden

Sie sich bitte an:

Caritasverband Düsseldorf,

Seniorenreisen

Ansprechpartnerin:

Frau Petra Hermes-Wigge:

0211 / 1602 2101


Wozu Lesen - wozu

Bücher?

Bücher offenbaren uns eine Welt

ohne Grenzen des Raumes und der

Zeit.

Lesen regt die Phantasie und das

sinnliche Bewusstsein an und dient

der Lebens- und Realitätsbewältigung.

Bücher können Bausteine sein für

eine Welt, die in der Phantasie des

Lesers entsteht und ihn vor der Zu-

Katholische öffentliche Bücherei

Katholische öffentliche Bücherei

St. Martin

von Angelika Langnickel

dringlichkeit der Umwelt schützt.

Bücher und Lesen helfen, über die

Grenzen hinweg zu sehen, über den

eigenen Erfahrungsraum der Umwelt

hinaus Neues, Fremdes kennen

zu lernen, Kenntnisse über andere

Nationen zu erhalten.

Die

katholische öffentliche Bücherei

(KÖB) St. Martin,

Gladbacher Str. 11,

ist für Sie offen.

Bücher können helfen, Hintergründe

und Zusammenhänge des Zeitgeschehens

zu verstehen und geeignete

Maßstäbe für ihre Bewertung zu

finden.

Wir bemühen uns, Ihnen eine gute

Auswahl an Büchern zur Verfügung

zu stellen, ganz gleich, ob Sie sich

in eine märchenhafte Liebesgeschichte

versenken möchten oder ob

Sie aus dem Urlaub Ideen mitgebracht

haben, die Sie weiter vertiefen

möchten, z. B. in Bezug auf Geschichte,

Kultur oder bedeutende

Persönlichkeiten.

Geschichtsbezogene Romane, die

keine ausgesprochenen Biographien

oder Geschichtsbücher sind, lassen

sich leicht lesen und öffnen trotzdem

den Blick auf Dinge und Ge-

41


42

Katholische öffentliche Bücherei

schehnisse, die außerhalb

unserer Alltäglichkeit

liegen.

Unsere Bücherei ist

Zielgruppenbücherei.

Sie bietet Bücher

für eine bestimmte

Zielgruppe,

nämlich Familien

mit Kindern, Mütter,

Väter und sonstige

Verwandte an. Insoweit

ist sie nicht wie

eine Vollbücherei

ausgelegt. Unsere Sachbuchabteilung

ist geschlossen.

Unser Bestand

bewegt sich um 2000

Bücher.

Als Begegnungs- und

Veranstaltungsort haben

wir in 2013 Angebote

vorbreitet, als da sind

Filmvorführungen, Märchen-

und Vorlesestunden

für Kinder, Weihnachtsbasar

mit Buchausstellung,Kaffeestunden

zum Buchsonntag.

Wir erleben während der

Öffnungszeiten Besuche

zum Zwecke der Aussprache

über Lebensthemen.

Das „Lesen“ ist nicht der

einzige Inhalt der Bücherei.

Wir sehen immer

wieder, wie wichtig die

offene Stelle in der Gemeinde

ist.

Zum Schluss noch unsere

Bedingungen für die

Leihe:

Bitte bringen Sie die Bücher,

die Sie kostenlos

leihen, nach einem Monat

zurück oder lassen

sie verlängern.

Einfach zu Hause liegen

lassen kostet Geld, nämlich

Mahngebühren.


Unser Team, das ehrenamtlich für

sie da ist:

Sofie Diedering

Anne Dietz-Frankenstein

Regina Karger

Marianne Koschitzki

Angelika Langnickel

Annemarie Leck

Hildegard Müller

Barbara Schorn

Christine Spans

Wir arbeiten zusammen mit den Büchereien

der Pfarreiengemeinschaft

Unter– und Oberbilk, Friedrichstadt

und Eller-West. Wir sind vier Katholische

öffentliche Büchereien.

Bitte, holen Sie bei uns einen Flyer,

der Sie über alles weitere informiert.

Nachfolgend stellen wir Ihnen einige

unserer neu erworbenen Bücher

vor:

Ken Follett

Winter der Welt

Der Krieg ist vorbei.

Doch der Friede

ist trügerisch.

In Deutschland

verspricht der Führer

dem Volk eine

große Zukunft. In

den USA kämpft der Präsident gegen

die Folgen der Weltwirtschaftskrise.

Und in Russland zerbricht die

Hoffnung der Revolution unter dem

Terror der Bolschewisten. Winter

der Welt, der zweite Roman der

Jahrhundert-Saga, erzählt die Geschichte

der nächsten Generation

Katholische öffentliche Bücherei

der Familien aus Sturz der Titanen.

Während sich die einen in Verblendung

und Schuld verstricken, werden

den anderen die Augen geöffnet

für das Unmenschliche, das im Namen

der Ideologie geschieht. Heldentum

und Tragödie, Anpassung

und Widerstand, Liebe und Hass

bilden ein schicksalhaftes Geflecht

vor dem Hintergrund des Zweiten

Weltkriegs, der großen Zeitenwende

des zwanzigsten Jahrhunderts, die

mit dem Donner der Geschütze eine

neue Weltordnung einläutet.

Donna Leon

Himmlische Juwelen

Caterina Pellegrini

liebt ihre Heimatstadt

Venedig ebenso

wie die Musik.

Als sich ihr die

Chance bietet, in

der Fondazione

Musicale Italo-Tedesca zwei verschollene

Truhen mit dem Nachlass

eines Barockkomponisten zu begutachten,

ist sie Feuer und Flamme.

Doch nicht nur sie ist hinter den

Schätzen her, die sich hinter den

Dokumenten verbergen könnten.

Joy Fielding

Das Herz des

Bösen

Auch das schönste

Luxushaus kann

nicht darüber hinwegtäuschen,

dass

Valerie Rowes Le-

43


44

Katholische öffentliche Bücherei

ben aus den Fugen geraten ist: Nach

langer Ehe ist ihr Mann Evan im

Begriff, sie wegen einer jüngeren

Frau zu verlassen. Dann gerät Valerie

plötzlich auch noch in eine absurde

Situation: Evan hatte den Plan

gefasst, mit seiner Verlobten Jennifer

und Brianne ein Wochenende in

der Wildnis zu verbringen. Eine

Verkettung von Umständen will es

aber, dass sie sich mit ihrer verhassten

Rivalin in einem entlegenen Hotel

in den Bergen wiederfindet. Valerie

ahnt indes nicht, dass es kurz

vorher zu einer rätselhaften Mordserie

in der Gegend gekommen war –

und eine blutige Spur die Wälder

durchzieht, die auch ihren Weg

kreuzen wird.

Jean-Luc Bannalec

Bretonische

Verhältnisse

Im malerischen

Künstlerdorf Pont

Aven wird an einem

heißen Julimorgen

der Besitzer des

berühmtesten Hotels

am Platz brutal erstochen aufgefunden.

Kommissar Dupin, eingefleischter

Pariser und zwangsversetzt

ans Ende der Welt, übernimmt

den Fall und stößt in der bretonischen

Sommeridylle auf ungeahnte

Abgründe.

Ein fesselnder Kriminalroman,

durchzogen von hintergründigem

Humor und so wunderbar stimmungsvoll,

dass man sofort selbst

durch die engen Gassen des Dorfes

flanieren und die salzige Atlantikluft

riechen möchte.

Kerstin Gier

Auf der anderen

Seite ist das Gras

viel grüner

Kati ist mit Felix

glücklich, aber nach

fünf Jahren hat sich

der Alltag in ihr

Liebesleben geschlichen – und damit

die Zweifel: Ist es überhaupt

eine gute Idee, mit ihm alt werden

zu wollen? Als sie Mathias kennen

lernt und sich in ihn verliebt, wird

Katis Leben plötzlich kompliziert.

Und turbulent. Besonders, als sie

von einer Straßenbahn erfasst wird

und im Krankenhaus wieder zu sich

kommt. Exakt einen Tag, bevor sie


Felix das erste Mal begegnet ist –

fünf Jahre zuvor. Würden Sie alles

genauso machen, wenn Sie die letzten

fünf Jahre noch einmal leben

könnten? Was würden Sie ändern?

Dieses Mal möchte Kati alles richtig

machen – und sich für den richtigen

Mann entscheiden. Ein Roman über

die große Liebe und das kleine

Glück. Und über die Schwierigkeiten,

das Schicksal zu überlisten.

Barbara Wood

Die Schicksalsgabe

Fluch oder Segen?

Ihre geheimnisvolle

Gabe führt die

junge Ulrika bis an

die Grenzen der

Welt.

Sie weiß, dass sie

anders ist als ihre römischen Freundinnen:

Ulrika hat Visionen, die sie

vor allen verheimlicht, die sie aber

nach Germanien rufen. Dort rettet

sie der Handelsherr Sebastianus aus

höchster Gefahr. Gemeinsam brechen

sie auf zu einer Reise: Sebastianus

will eine Karawane bis nach

China führen, Ulrika forscht nach

dem Geheimnis ihrer Gabe. Ihre

Suche führt beide bis an die Grenzen

der Welt und tief ins Herz der

Finsternis.

Als Sebastianus bei Kaiser Nero in

Ungnade fällt, eilt Ulrika zu ihm

nach Rom. Darf sie ihre Schicksalsgabe

einsetzen, um den Mann zu

retten, den sie liebt?

Das Leseerlebnis voller Leidenschaft

und Abenteuer.

Katholische öffentliche Bücherei

Kinderbücher:

Manuela Olten

Feenspaß und

Elfenzauber

Dieses Mitmachbuch

steckt voller

Nasch- und

Bastelzauber:

Elfen-Badekugeln, Glücksklee-

Briefe, zuckersüße Schneebälle und

Waldfee-Fanbuttons! Manuela Olten

entführt kleine Leser mit ihren humorvollen

Bildern in die geheimnisvolle

Welt der Feen und Elfen. Mit

vielen Basteltipps und Rezepten

zum Ausprobieren.

Anja

Tuckermann

Die Möwe

und ein Meer

von Farben

Die Möwe

will nur da sein, wo es blauer ist.

Und damit beginnt zwischen Himmel

und Meer ein prachtvolles

Schauspiel der Farben. Ein poetisches

Bilderbuch für Kinder ab 4

Jahren, das die Kreativität fördert

und die Lust am Malen weckt.

Gunilla

Bergström

Bist du König,

Willi Wiberg?

Es lebe Willi, der

König der Phantasie!

Neues von

Papa und Sohn.

Katastrophen

45


46

Katholische öffentliche Bücherei

verhindern, Kriege beenden, Hunger

stillen König Willi muss in seinem

Reich große Aufgaben bewältigen

und dafür sorgen, dass es seinen

Untertanen gut geht. Zum Glück hat

er einen magischen Kraftbeutel, der

ihm dabei hilft. Papa kann Willis

Geschichte kaum glauben. Aber

Willi hat das alles doch nicht nur

geträumt! , Und selbst wenn: Wer

sagt denn, das Träume nicht wirklich

sind?

Thé Tjong-Khing

Geburtstag mit

Torte

Erneut erzählt

Thé Tjong-Khing

ohne ein einziges

Wort eine Vielzahl

von Geschichten und wieder ist

es eine Wonne genau hinzuschauen,

hin und her zu blättern und zu kombinieren!

Hasenmädchen hat Geburtstag!

Die Gäste bringen Geschenke

und auch die Geburtstagstorte

ist fast fertig. Doch da passiert

das Unglück: die Torte wird zermatscht!

Ausgelöst hat dies Frau

Hund, die wütend eine Wespe jagt

und für nichts anderes Augen hat.

Erst recht nicht für den Waschbär,

der sich gerade eines der Geschenke

unter den Nagel reißt. Wie praktisch,

dass Herr Bär ständig Bilder

mit seiner Digitalkamera macht.

Und der kleine Fuchs ist derweil auf

dem besten Weg ein großer Maler

zu werden.

Katholische öffentliche Bücherei

Albert Lamb

Was hast du

erlebt, kleiner

Bär?

Es ist Schlafenszeit:Mama

bringt den

kleinen Bären

Bo ins Bett. Vor dem Einschlafen

will Bo noch etwas spielen. Das

Spiel heißt "Und was war davor?"

Dabei erinnert sich Bo an alles, was

er erlebt hat - in genau umgekehrter

Reihenfolge, wie es geschehen ist.

Karsten

Teich

Bravo,

Puncinella

Pulcinella ist

ein Zirkusfloh.

Bei allen

Vorstellungen, ob Pferdedressur

oder Elefantennummer, ist sie dabei

und bekommt den meisten Beifall.

Galt der Applaus gar nicht ihr?

Katholische

öffentliche Bücherei

(KÖB) St. Martin

Gladbacher Str. 11

Sonntag: 12:00 - 13:00 Uhr

Mittwoch: 15:30 - 17:30 Uhr

Donnerstag: 17:00 - 18:00 Uhr

Während der Schulferien ist

sonntags geschlossen!


Wussten Sie

schon…

dass vom

05. bis 09.06.2013

das Erzbistum Köln

einen Eucharistischen Kongress für

die gesamte katholische Kirche in

Deutschland ausrichtet?

Unter dem Motto „Herr, zu wem

sollen wir gehen?“ (Joh 6,68) dient

die Veranstaltung mit Gottesdiensten,

Gesprächen, theologischen Vorträgen

sowie einem Kulturprogramm

dem Austausch, der Glaubensvertiefung

und Begegnung.

Pizza Novitá

Die etwas andere Pizzeria

Seit über 28 Jahren bemühen wir uns Sie zufrieden zu

stellen und Ihnen wirklich nur das Beste zu servieren.

Guten Appetit.

ÖFFNUNGSZEITEN:

Di bis Fr 11:30 bis 15 Uhr und 17 bis 23 Uhr

Sa und So 17 bis 23 Uhr

– Montag Ruhetag –

SPEZIALITÄT:

Frische Salate, frische Pizza und

frische Nudeln mit echtem Mozzarella.

- originell – einzigartig – unvergleichlich -

Unser Bestellservice

Telefon 0211 / 39 48 46

Sie rufen uns an

Sie sagen was Sie essen möchten

Sie holen es nach ca. 15 Minuten ab

Düsseldorf-Bilk Gladbacher Straße 15

02 11 / 39 48 46

Unter uns

Die Eucharistie, die Gegenwart

Christi in der Gestalt von Brot und

Wein, ist das zentrale Sakrament der

katholischen Kirche und wird daher

besonders verehrt. Sie ist aus diesem

Grunde auch stets Gegenstand des

vertiefenden Nachdenkens und der

Diskussion. Diese Zusammenkünfte

sollen die zentrale Bedeutung der

Eucharistie im Leben der Kirche

bewusst machen, ihr Verständnis

vertiefen und öffentlich bezeugen,

dass Jesus Christus in Gestalt der

Eucharistie die Lebensmitte der Kirche

und ihrer Sendung ist.

47


48

Gottesdienstordnung für unsere Pfarreiengemeinschaft

Gottesdienstordnung der kath. Pfarrgemeinden

St. Antonius, St. Apollinaris, St. Martin,

St. Josef, St. Peter und St. Pius X

Sonntag und an Feiertagen

Vorabendmesse am Samstag: 18:00 Uhr St. Apollinaris

18:00 Uhr St. Martin

Sonntagsmessen: 09:30 Uhr St. Pius

09:30 Uhr St. Antonius

11:00 Uhr St. Josef

11:00 Uhr St. Martin

12:30 Uhr St. Peter

außerdem: Sa. 19:30 Uhr St. Josef: neokatechumenale Gemeinschaften

So. 11:00 Uhr St. Antonius: Kleinkindermesse (monatlich)

So. 12:30 Uhr St. Antonius: für Eltern mit größeren Kindern

Werktage

Montag 10:00 Uhr Altenheim Kruppstraße (1. Montag im Monat)

Altenheim EVK (2. Montag im Monat)

Altenheim Industriestr. (3. Montag im Monat)

EVK Krankenhaus (4. Montag im Monat)

15:00 Uhr Hubertusstift (1. + 3. Montag im Monat)

Martinsstift (2. + 4 .Montag im Monat)

18:30 Uhr St. Apollinaris (erstes Halbjahr des Jahres)

Dienstag 08:15 Uhr St. Antonius

18:30 Uhr St. Josef

18:00 Uhr St. Martinus-Krankenhaus

Mittwoch 09:30 Uhr Josefshaus

18:00 Uhr St. Martin (mit Komplet)

Donnerstag 08:15 Uhr St. Pius

12:30 Uhr St. Peter

Freitag 16:30 Uhr St. Apollinaris

18:00 Uhr St. Martinus-Krankenhaus

außerdem: 08:15 Uhr Frauenmesse St. Martin (1. Montag im Monat)


Schulgottesdienste

Gottesdienstordnung für unsere Pfarreiengemeinschaft

Montag

08:15 Uhr St. Antonius Grundschule Helmholtzstraße (14tägig)

Dienstag

08:00 Uhr St. Martin Grundschule Konkordiastraße und

Grundschule Kronprinzenstraße

08:10 Uhr St. Pius Grundschule Bingener Weg

Mittwoch

08:10 Uhr St. Apollinaris Grundschule Sonnenstraße

08:10 Uhr St. Josef Grundschule Höhenstraße

08:10 Uhr Josefshaus Grundschule Stoffelerstraße

08:15 Uhr St. Peter Grundschule Jahnstraße

Donnerstag

08:00 Uhr St. Peter Hauptschule Neven-Dumont

17:00 Uhr Raphaels-Haus Gottesdienst für das Kinderheim

Freitag

08:00 Uhr Friedenskirche Realschule Florastraße

08:00 Uhr Josefshaus Hauptschule Adolf Reichwein

Unsere Kirchen sind zum Gebet geöffnet:

St. Antonius Montag bis Donnerstag 12:00 - 13:00 Uhr

St. Josef täglich 09:00 - 18:00 Uhr (außer Donnerstag Vormittag)

St. Martin täglich 08.00 - 18:00 Uhr

Beichtgelegenheit

samstags

17:00 -18:00 Uhr

in St. Apollinaris

oder nach

Vereinbarung mit

einem

unserer Priester

(0172/20 46 183)

49


50

UNTER

U N S

Wussten Sie

schon….

dass das neue katholische

Gebet-

und Gesangbuch GOTTESLOB angedruckt

worden ist?

„Jetzt beginnt die praktische Phase,

in der die Vorarbeiten Gestalt annehmen.

Das GOTTESLOB ist auf

einem guten Weg und ich bin zuversichtlich,

dass es große Akzeptanz

finden wird", sagte Bischof Hofmann.

Das neue GOTTES-

LOB wird von der

Deutschen Bischofskonferenz,

der ÖsterreichischenBischofskonferenz

und

dem Bischof von

Bozen-Brixen herausgegeben.

Rund 3,6 Millionen

Exemplare werden gedruckt. Fast

3.000 Tonnen Papier auf rund 800

LKW stehen dazu zur Verfügung.

Der Stammteil des neuen GOTTES-

LOB umfasst rund 960 Seiten, die

diözesanen Eigenteile variieren zwischen

240 und 340 Seiten. In mehreren

Druckprozessen wird das Gebet

und Gesangbuch nach und nach ent-

stehen. Verschiedene Buchbindereien

sind im Einsatz, damit das GOT-

TESLOB ab dem 1. Advent 2013

erscheinen kann.

Rund 75.000 Exemplare sollen während

der nächsten Monate pro Woche

fertig gestellt werden. Die Katholische

Bibelanstalt GmbH übernimmt

die Aufgaben als Koordinator

und Hauptverleger des neuen

GOTTESLOB. Die diözesanen Ausgaben

werden im Auftrag der Bistümer

von unterschiedlichen Verlagen

herausgegeben. Das

Konzept und die

Inhalte für das neue

GOTTESLOB haben

Bischöfe, Berater

und rund 100

Experten aus den

Bereichen Liturgie,

Kirchenmusik, Pastoral,

Bibelexegese, Dogmatik und

Spiritualität erarbeitet.

„Ich bin allen dankbar, die an der

Entstehung des GOTTESLOB mitgewirkt

haben. Es ist völlig neu konzipiert.

Und doch tritt es im Sinne

der Kontinuität die Nachfolge des

über mehrere Jahrzehnte bewährten

GOTTESLOB an. Mit ihm teilt es

nicht nur den Namen, sondern 50

MACH MIT !


Jahre nach dem Zweiten Vatikanischen

Konzil auch den Anspruch,

den Gläubigen Gültiges zeitgemäß

in die Hand zu geben: zum Lob Gottes

und zum Heil der Menschen", so

Bischof Hofmann.

(Quelle: Deutsche Bischofskonferenz)

Wussten Sie schon….

dass bezüglich der Übersetzung der

Worte „pro multis“ in den Kanongebeten

der heiligen Messe nach wie

vor keine Einigkeit unter den Bischöfen

des deutschen Sprachraums

besteht?

Es droht die Gefahr, dass bei der

bald zu erwartenden Veröffentlichung

der neuen Ausgabe des

„Gotteslobs“ einige Teile des deutschen

Sprachraums bei der Übersetzung

„für alle“ bleiben wollen, auch

wenn die Deutsche Bischofskonferenz

sich einig war, „für viele“ zu

schreiben, wie es vom Heiligen

Stuhl gewünscht wird.

Vom Heiligen Stuhl wurde entschieden,

dass bei der neuen Übersetzung

des Missale das Wort „pro multis“

als solches übersetzt und nicht

zugleich schon ausgelegt werden

müsse. An die Stelle der interpretativen

Auslegung „für alle“ muss die

einfache Übertragung „für viele“

treten. Es wird darauf hingewiesen,

dass sowohl bei Matthäus wie bei

Markus kein Artikel steht, also nicht

„für die vielen“, sondern „für viele“.

Wenn diese Entscheidung von der

grundsätzlichen Zuordnung von

Übersetzung und Auslegung her,

durchaus verständlich ist, so muss

Unter uns

doch bewusst werden, dass sie eine

ungeheure Herausforderung an alle

bedeutet, denen die Auslegung des

Gotteswortes in der Kirche aufgetragen

ist. Denn für den normalen Besucher

des Gottesdienstes erscheint

dies fast unvermeidlich als Bruch

mitten im Zentrum des Heiligen.

Sie werden fragen:

Ist nun Christus nicht für alle

gestorben?

Hat die Kirche ihre Lehre verändert?

Kann und darf sie das?

Ist hier eine Reaktion am Werk,

die das Erbe des Konzils zerstören

will?

Die Erfahrung der letzten 50 Jahre

zeigt, wie tief die Veränderung liturgischer

Formen und Texte die Menschen

in die Seele trifft; wie sehr

muss da eine Veränderung des Textes

an einem so zentralen Punkt die

Menschen beunruhigen. Weil es so

ist, wurde damals, als gemäß der

Differenz zwischen Übersetzung

und Auslegung für die Übersetzung

„viele“ entschieden wurde, zugleich

festgelegt, dass dieser Übersetzung

in den einzelnen Sprachräumen eine

gründliche Katechese vorangehen

müsse, in der die Bischöfe ihren

Priestern wie durch sie ihren Gläubigen

konkret verständlich machen

müssten, worum es geht. Das Vorausgehen

der Katechese ist die

Grundbedingung für das Inkrafttreten

der Neuübersetzung. Eine solche

Katechese ist bisher im deutschen

Sprachraum nicht erfolgt.

(Quelle: Deutsche Bischofskonferenz)

51


52

Unter uns

UNTER

U N S

Den Meisten ist

bekannt,

dass ein neues gemeinsames Girokonto

für die Caritas der Kirchengemeinden

St. Antonius,

St. Apollinaris, St. Josef, St. Martin,

St. Peter und St. Pius X., im Kirchengemeindeverband

geführt wird.

Die Bankverbindung lautet:

Konto-Nr.: 100 550 9581,

Stadtsparkasse Düsseldorf

(BLZ 30050110)

Kontoinhaber:

Kath. Kirchengemeindeverband Unterbilk

und Oberbilk, Friedrichstadt

und Eller-West

Wussten Sie schon…

dass Sie diesen Pfarrbrief auch in

Farbe sehen können? Die Redaktion

empfiehlt unsere Homepage mit

Spenden

Die Pfarre St. Martin freut sich über

jede Spende und damit dieses Geld

auch ins richtige Sparschwein gelangt,

gibt es folgendes Konto:

- für Kirchenmusik, Pfarrkirche,

Pfarrheim, Jugend, Pfarrbrief,

Adveniat, Renovabis und

Misereor

Kto-Nr.: 21 012 059,

bei der

Stadtsparkasse Düsseldorf

BLZ 300 501 10.

folgendem Link:

www.st-martin-bilk

Klicken Sie dort auf St. Martin und

dann auf das Register Pfarrbrief!

Wussten Sie

schon…

dass eine Sonderausstellung zum

Eucharistischen Kongress in Köln

rund 25 hochkarätige Leihgaben aus

Deutschland und dem europäischen

Ausland zeigt?

Sie bilden zusammen mit ausgewählten

Werken der eigenen Sammlung

die Ausstellung mit dem

Titel

„trotz Natur und Augenschein.

Eucharistie - Wandlung und

Weltsicht“,

die KOLUMBA,

das Kunstmuseum des Erzbistums

Köln, von Fronleichnam bis Mariä

Himmelfahrt, vom

30. Mai bis 15. August 2013 - zeigt!

Falls auch Sie

etwas spendieren

möchten, geben

Sie bitte immer

den Verwendungszweck an!

Übrigens: Die Werbeanzeigen decken

die Kosten für den Pfarrbrief

nur zum geringen Teil. Daher können

Spenden für den Pfarrbrief unter

dem Stichwort „PFARRBRIEF“

überwiesen werden.

Wir danken herzlich!


Werbung

53


54

Unter uns

Den Meisten ist

bekannt,

… dass es eine priester-

liche Rufbereitschaft

im Sterbe-/Notfall gibt?

Sie erreichen in jedem Fall einen

Seelsorger unter der Telefonnummer:

01 75 / 2 64 14 49

Den Meisten ist bekannt,

… dass unsere Kommunionhelfer

u. a. den bischöflichen Auftrag haben,

die Krankenkommunion zu

spenden? Gemeindemitglieder

(Ältere, Kranke), die die Kommunion

zu Hause empfangen möchten,

wenden sich hierzu vertrauensvoll an

das Pfarrbüro, Tel. 30 71 69.

Den Meisten ist

bekannt,

… dass seit nunmehr

vielen Jahren,

seit November 2000,

in unserer Pfarrei

St. Martin jeweils

am zweiten Wochenende

jeden Monats

vor und nach

den Hl. Messen

(Sa: 18:00 Uhr und

So: 11:00 Uhr)

Produkte mit dem

Trans-Fair-Siegel

angeboten

werden?

Wenn der Schreib– und Druckfehlerteufel mal wieder

zugeschlagen haben sollte, bittet die Redaktion,

großzügig darüber hinweg zu sehen!

Bestattungen & Trauerfloristik

Menschlichkeit ist unsere Stärke

Persönlich, kompetent und zuverlässig

Ulrich Ueberacher

Germaniastraße 2 - 40223 Düsseldorf - Bilk

Filiale: Fleher Straße 188 - 40223 Düsseldorf - Flehe

Tag und Nachtruf: 0211 - 30 32 250

Mitglied im Bestatterverband

Nordrhein-Westfalen e.V.

www.bestattungen-ueberacher.de


Anschriften

Anschriften und Öffnungszeiten der Pfarrbüros

des Seelsorgebereichs Unter- und Oberbilk, Friedrichstadt und Eller-West

St. Antonius

Helmholtzstraße 42

Mo, Di, Do u. Fr 09:00 – 12:00 Uhr Tel 38 511-0

Mo u. Do 15:00 – 18:00 Uhr Fax 38 511-20

antonius_pfarramt@online.de

www.antonius-friedrichstadt.de

St. Apollinaris

van-Douven-Straße 6

Mo - Do 15:00 – 18:00 Uhr Tel 78 35 65

apollinaris@kiog.de Fax 78 35 63

www.kiog.de

St. Josef

Josefplatz 12

Mo - Fr 09:00 - 12:00 Uhr Tel 77 05 97-0

Mo, Di u. Do 15:00 - 18:00 Uhr Fax 77 05 97-58

josef@kiog.de

www.kiog.de

St. Martin

Benzenbergstraße 5

Mo u. Fr 10:00 – 12:00 Uhr Tel 30 71 69

Di u. Do 16:00 – 18:00 Uhr Fax 30 71 77

pfarramt@st-martin-bilk.de

www.st-martin-bilk.de

St. Peter

Friedrichstraße 80

Di 15:00 – 17:00 Uhr Tel 37 21 20

Mi u. Do 10:00 – 12:00 Uhr Fax 37 11 88

peter_pfarramt@online.de

www.sankt-peter-friedrichstadt.de

St. Pius X.

Dürkheimer Weg 69

Mo - Do 09:00 - 12:00 Uhr Tel 78 65 09

pius@kiog.de Fax 78 83 488

www.kiog.de

55


56

Anschriften des Pastoralteams

und der Pfarrgemeinde St. Martin

Pfarrer Msgr. Bernhard Kerkhoff

Tel.: 77 05 97 11

Pfarrvikar Wolfgang Härtel

Tel.: 30 71 69

Kaplan Juraj Ledic

Tel.: 77 05 97 17

Kaplan Alejandro Aguilar

Tel.: 77 05 97 16

Diakon Torsten Hohmann

Tel.: 15 76 60 27

Pastoralreferentin

Beatrix Reese

Tel.: 69 59 078

Gemeindereferent

Thomas Johannsen

Tel.: 30 71 72

Pastoralreferentin

Kristina Ober

Tel.: 16 34 93 91

Gemeindereferentin

Monika Lingnau

Tel.: 17 56 297

Referentin f. Seniorenpastoral

Martina Kreß

Mobil 0160/7169 760

Vors. des Pfarrgemeinderats

Heinz-Horst Dickopp

Tel.: 21 76 80

Geschäftsf. Vorsitzende

des Kirchenvorstands

Anne-Maria Dietz-Frankenstein

Tel.: 30 76 66

Sakristan Theodor Mysior

Tel.: 303 59 94

Caritas-Begegnungszentrum

Erftstr. 24

Tel.: 300 56 99

Alten- u. Pflegeheim

St. Hubertus-Stift

Neusser Str. 25

Tel.: 30 40 04

Caritas Altenzentrum St. Martin

Wilhelm-Tell-Str. 7

Tel.: 160 22 91-0

Kindergarten Martinstr.30

Sabine Schönweitz

Tel.: 39 32 01

St. Martinus-Krankenhaus

Gladbacher Str. 26

Tel.: 917 - 0

Priesterliche Rufbereitschaft im Sterbe-/Notfall

Tel.: 0175 / 264 14 49

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine