Benutzerhandbuch - Georg-Simon-Ohm-Schule

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Benutzerhandbuch - Georg-Simon-Ohm-Schule

Benutzerhandbuch

„Wie gut ist mein Unterricht?“

Ein Handbuch zur Durchführung und Auswertung von

Feedbacks im Unterricht

Zusammengestellt von StR Claus Steinstraß


1

Inhaltsverzeichnis

1. Handbuch zur Durchführung und Auswertung von Feedbacks............................. 4

1.1 Ablauf des Feedbacks ............................................................................... 4

1.2. Feedbackbögen ......................................................................................... 5

1.2.1 Schülerfeedbackbogen (männlich) ............................................... 5

1.2.2 Schülerfeedback (weiblich)........................................................... 7

1.2.3 Lehrerfeedback ............................................................................ 9

2. Computergestützte Auswertung ......................................................................... 11

2.1 „Input“ – Eintrag der Antwortrohdaten...................................................... 11

2.2 „Auswertung“ – Berechnungen für die Diagrammdarstellung .................. 12

2.3 Versteckte Excel-Tabelle zur Auswertung der „Schülerzufriedenheit“

(Item/Frage 31) ........................................................................................ 12

2.4 „Eigenschaften“ - Diagrammdarstellung................................................... 13

2.5 Auswertung der Fragen/Items 1-10, Teil B .............................................. 13

2.6 Auswertung der Fragen/Items 11-20, Teil B ............................................ 14

2.7 Auswertung der Fragen/Items 21-30, Teil B ............................................ 14

2.8 Auswertung der Smiley-Frage/Item 31, Teil B ......................................... 15

2.9 Diagramm Unterricht - gruppiert .............................................................. 15

2.10 Tabelle zum Diagramm „Auswertung – Unterricht (gruppiert)“................. 16

2.11 Auswertung Teil C des Feedbackbogens: ............................................... 17

3. Weiteres Beispiel: Evaluation von Lernsituationen

(Lern- oder Evaluationszielscheibe) ................................................................... 18


2

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Nicht nur durch die zuletzt veröffentlichten Ergebnisse der Pisastudie wird der Ruf nach

Qualität in unseren Schulen immer lauter. Die Schule steht vor neuen Herausforderungen,

aber auch Chancen. Dringlicher denn je stellt sich die Frage nach dem Verständnis von

Qualität: Was bedeutet zukunftsorientierte Bildung in einer „guten Schule“? Wie viel ist

sie uns wert?

Schule braucht Qualität, dafür gibt es gute Gründe!

So zerstritten Schulforscher, Schulberater und Bildungspolitiker über Konzepte und Wege

der Bildungspolitik und Schulentwicklung auch sein mögen, so einig sind sie sich darüber,

dass Evaluation für ihre jeweiligen Konzepte eine zentrale Rolle spielt. Evaluation ist

ein entscheidendes Werkzeug zur Verbesserung und Überprüfung schulischer Entwicklungsprozesse.

In vielen Bundesländern werden dazu Schulberatungen durchgeführt. Somit

gewinnt die Evaluation in Schulen länderübergreifend an Bedeutung. Es gilt, jahrzehntelang

eingefahrene Strukturen aufzubrechen, was jedoch gemischte Reaktionen auslöst.

Der mit Evaluation verbundene Anspruch einer systematischen und nachvollziehbaren

Überprüfung der schulischen Arbeit ist etwas Neues. Schließlich hat sich über viele Jahre

hinweg schulische Arbeit oder Unterricht hinter verschlossenen Türen abgespielt. Bereiche

schulischer Realität müssen durch Qualitätsindikatoren beschrieben werden, die ganzheitlich

Schule, Schüler, Lehrer, Eltern, Ausbilder und Schulmanagement mit einbeziehen.

Ziel dieser Selbstevaluation ist die Entwicklung eines systematischen schulischen Berichtswesens

als Instrument schulischer Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung.

Es ist leicht zu erkennen: der Aufbau einer Evaluationskultur in Schulen braucht Zeit.

Deshalb geht es letztlich darum, Evaluation auf jeder Ebene als Teil der Entwicklung von

Unterricht und Schule als System zu verstehen. Zum Aufbau dieser Evaluationskultur,

setzt dieses Handbuch und seine Tools auf die Weiterentwicklung von Unterricht (Fundament

der Qualitätsentwicklung an Schulen) mit Hilfe der Selbstevaluation.


3

Dieses Handbuch und seine Tools sollen helfen Erfahrungen mit dem Einsatz von

Evaluation im Unterricht zu sammeln, indem jedem/r Kollegen/in die Möglichkeit

gegeben wird Evaluation im Selbsttest gewinnbringend zu erfahren.

Dieses Handbuch und seine Tools hilft Evaluation als Chance und Möglichkeit zur

kontinuierlichen Weiterentwicklung von Unterricht und als Bereicherung zu verstehen.

Dazu liefern wir,


eine Anleitung über den Ablauf einer Selbstevaluation im Unterricht (s. Kapitel

1.1),


einen Lehrer- und Schülerfeedbackbogen (Lehrerfeedback.pdf, Schülerfeedback_Lehrer.pdf,

Schülerfeedback_Lehrerin.pdf) zur Gegenüberstellung von

Selbst- und Fremdeinschätzung des eigenen Unterrichts, welcher flächendeckend

in allen Bildungsgängen der Georg-Simon-Ohm Schule eingesetzt werden kann

(s. Kapitel 1.2),


ein einfaches computergestütztes Auswertungstool (Hilfe s. Kapitel 2), welches flexibel

auch zur Ergebnispräsentation und Reflexion verwendet werden kann (Auswertung_und_Praesentation_roh.xls).


eine Evaluationszielscheibe (Evaluationszielscheibe.pdf) zur einfachen Reflexion

von Lernsituationen (s. Kapitel 3)

Viel Erfolg bei der Durchführung ihrer persönlichen Unterrichtsevaluation wünscht,

Ihr GSO-Evaluationsteam

Ansprechpartner:

Herr Claus Steinstraß


4

1. Handbuch zur Durchführung und Auswertung von Feedbacks

1.1 Ablauf des Feedbacks

Ablauf und Feedbackbogen sorgfältig lesen!

1

Feedbackbogen

ausreichend /

passend?

NEIN

Zusätzliche Ziele oder

andere Gewichtung der

Qualitätsbereiche

JA

Kopieren der entsprechenden Anzahl

von Bögen für die Schüler/innen und

den/die Lehrer/in

Anpassung / Veränderung

des Feedbackbogens

2

Durchführung

Günstigen Termin aussuchen und Schüler/innen auf Feedback vorbereiten.

Information der Schüler/innen über Sinn und Zweck des Feedbacks.

Austeilen der Feedback-Bögen – Besprechung der Anleitung

Schüler/innen beantworten schriftlich die gestellten Fragen

Einsammeln der Bögen durch den Klassensprecher

3

Auswertung

Eintragen der Schülerantworten in die Excel-Tabelle.

Zusammenfassen der offenen Fragen.

4

Präsentation

Grafische Ergebnisdarstellung im Lehrerprofil

Darstellung der offenen Fragen/Antworten

Interpretation und Diskussion der Ergebnisse für die Schüler/innen


5

1.2. Feedbackbögen

1.2.1 Schülerfeedbackbogen (männlich) „Schülerfeedback_Lehrer.pdf“

In diesem Feedbackbogen geben die Schüler/innen Feedback über ihren Lehrer!

Der Feedbackbogen für die Lehrerin ist bis auf die Anrede identisch!


7

1.2.2 Schülerfeedback (weiblich) „Schülerfeedback_Lehrerin.pdf“

In diesem Feedbackbogen geben die Schüler/innen Feedback über ihre Lehrerin!


9

1.2.3 Lehrerfeedback „Lehrerfeedback.pdf“

In diesem Feedbackbogen trägt der/die Lehrer/Lehrerin ein, wie er/sie glaubt dass die

Schüler/innen seinen/ihren Unterricht bewertet haben („Einträge direkt in Prozent!“).


2. Computergestützte Auswertung (Auswertung_und_Praesentation_roh.xls)

Auf die exakte Beschreibung aller Excel-Felder wird verzichtet!

2.1 „Input“ – Eintrag der Antwortrohdaten

11

Dieses Blatt trägt in der Exceltabelle den Namen „Input“. Hier werden alle Rohdaten

vom Feedbackbogen in die Exceltabelle übertragen. Die Einträge beziehen sich auf

Teil A (Antwort: a-i) sowie Teil B (Antwort 1-31) des Feedbackbogens. Auf diesem

Blatt sind zwei Tabellen enthalten. Eine Tabelle dient als Eintrag der Schülerantworten

(Fremdeinschätzung), die Andere als Eintrag für die Antworten des Lehrers (Selbsteinschätzung;

Einträge direkt in %!). Die Antworten sind wie folgt kodiert:

Ungültige Antworten werden in der Berechnung nicht mit berücksichtigt!

Antwort Teil A / Teil B

**nicht ausgefüllt**

Wert

ungültige Antwort

Trifft völlig zu / völlig richtig 1

Trifft eher zu / eher richtig 2

Trifft eher nicht zu / eher falsch 3

Trifft überhaupt nicht zu /völlig falsch 4

Tabelle 1: Kodierungsschema Frage a-i, 1-30

Antwort Teil B, Frage 31

Wert

**nicht ausgefüllt**

ungültige Antwort

Sehr zufrieden 1

zufrieden 2

Weder zufrieden noch unzufrieden 3

unzufrieden 4

Sehr unzufrieden 5

Tabelle 2: Kodierungsschema Frage 31


12

2.2 „Auswertung“ – Berechnungen für die Diagrammdarstellung

Diese Darstellung trägt in Excel den Namen „Auswertung“. Hier werden alle Berechnungen

durchgeführt, die für die Diagrammdarstellung benötigt werden.

Achtung! Hier dürfen keine Rohdaten eingetragen werden!

Bildung des Mittelwertes

aller Antworten zu Teil A: a-i

Kodierte Schülerantworten

Lehrerantworten

in %

Mittelwert

pro Item in %

Text zu den Fragen a-i und

1-31 (männlich / weiblich)

Bildung des Mittelwertes aller

Antworten zu Teil A: 1-30

2.3 Versteckte Excel-Tabelle zur Auswertung der „Schülerzufriedenheit“

(Item/Frage 31)

Für die Modifizierung der computergestützten Auswertung sind Microsoft Excel-Kenntnisse

erforderlich. Eine Anpassung ist relativ einfach möglich!


13

2.4 „Eigenschaften“ - Diagrammdarstellung

trifft überhaupt nicht zu

trifft eher

trifft eher zu

trifft völlig zu

0 nicht 33 zu

67 100

fair - gerecht

70

88

humorvoll - fröhlich

80

100

hilfsbereit - unterstützend

65

83

freundlich

70

88

engagiert - aktiv

65

75

verständnisvoll - rücksichtsvoll

70

80

ehrlich - aufrichtig

70

80

kooperativ - kontaktfreudig

70

80

tolerant - lässt Kritik zu

70

88

Schüler/in

Lehrer/in

Diese Darstellung trägt in Excel den Namen „Eigenschaften“, welche sich auf Teil A

des Feedbackbogens bezieht und zwar auf die Eigenschaften des Lehrers/der Lehrerin

bezüglich ihrer Persönlichkeit. Gegenübergestellt sind Fremd- (Schüler) und

Selbsteinschätzung (Lehrer/in). Die Zahlenwerte sind Angaben in Prozent. Beispiel:

Die abgegebenen Schülerantworten für die Toleranz haben einen Schnitt von 88%

ergeben (trifft zu). Der Lehrer/die Lehrerin empfindet sich in dieser Klasse als eher

tolerant (70%).

2.5 Auswertung der Fragen/Items 1-10, Teil B

völlig

eher

eher

völlig

0falsch

falsch 33 richtig 67 richtig 100

1. Er kann auch schwierige Fragen beantworten, weil er sich in seinem Fachgebiet gut auskennt.

2. Für eine gute Note ist es unwichtig, wie sympathisch man dem Lehrer ist – es zählt allein die

Leistung.

3. Ich denke, dieser Lehrer kennt mich persönlich schon recht gut, sowohl in meinen Stärken wie in

meinen Schwächen.

70

70

66

70

86

86

4. Er bemüht sich, uns der Leistung und dem Benehmen entsprechend zu loben oder zu ermahnen und

niemanden zu bevorzugen.

75

86

5. Bei diesem Lehrer ist mir klar, worauf es bei seinen Klausuren ankommt oder wie meine Noten

zustande kommen.

65

77

6. Ich glaube, dass ich durch seinen Unterricht schon viel Neues gelernt habe.

61

70

7. Sein Unterricht ist interessant und attraktiv, weil er sich um Abwechslung und Praxisnähe bemüht.

50

70

8. Er verlangt genau soviel, dass ich mich weder beim Lernen überfordert oder gestresst noch

unterfordert fühle.

70

86

9. Der Lehrer erklärt im Unterricht so verständlich und klar, dass ich alles Wichtige gut verstehe und

begreife.

55

70

10. Wenn ich einen Fehler mache oder mich schlecht benehme, werde ich von diesem Lehrer nicht vor

der ganzen Klasse beschimpft oder lächerlich gemacht.

97

100

Schüler/in

Lehrer


14

2.6 Auswertung der Fragen/Items 11-20, Teil B

völlig

eher

eher

völlig

0 falsch

falsch 33 richtig 67 richtig 100

11. Ich freue mich, wenn dieser Lehrer zum Unterricht in unsere Klasse kommt.

70

75

12. Er erklärt uns oft, wie der Lehrstoff mit anderen Fächern oder mit praktischen Problemen

zusammenhängt.

33

65

13. Wenn ich bei ihm etwas richtig oder gut gemacht habe, so werde ich dafür auch entsprechend

gelobt.

61

95

14. Bevor er Hausarbeiten oder Mehrarbeit unterrichtsbegleitend in Auftrag gibt, erkundigt er sich,

ob wir schon andere Hausarbeiten erhalten haben oder Klausuren bevorstehen.

50

70

15. Er freut sich, wenn es uns gelungen ist, etwas Neues oder Schwieriges zu erarbeiten.

75

95

16. Dieser Lehrer schafft es oft, die zum Arbeiten nötige Ruhe und Ordnung in unserer Klasse

herzustellen.

41

65

17. Wenn ich Schwierigkeiten beim Lernen habe, kann ich auf die Hilfe und das Verständnis des

Lehrers zählen.

75

95

18. Er bemüht sich sehr, uns in seinem Fach auch aktuelle, moderne und lebensnahe Informationen

und Beispiele zu geben.

50

65

19.Wenn ich einen guten Einfall habe und etwas sagen will, dann beachtet mich der Lehrer auch.

83

95

20. Durch sein Engagement und seinen Einsatz gelingt es dem Lehrer, uns für sein Fach besonders

zu interessieren und zu aktivieren.

50

70

Schüler/in

Lehrer

2.7 Auswertung der Fragen/Items 21-30, Teil B

völlig

eher

eher

völlig

0 falsch

falsch 33 richtig 67 richtig 100

21.Der Lehrer achtet darauf, dass wir Schüler/innen im Unterricht auch unsere eigenen Ideen verwirklichen

können.

47

70

22. Wenn mich bei diesem Lehrer etwas stört, so kann ich das offen sagen, ohne dass ich Nachteile

befürchten muss.

70

90

23. Dieser Lehrer beschäftigt sich sowohl mit den guten wie auch schlechten Schülern/innen in der Klasse.

70

94

24. Außerhalb von Gruppen- oder Projektarbeit löse ich die mir gestellten Aufgaben oder Arbeitsaufträge

ohne fremde Hilfe.

50

70

25. Wenn ich/wir etwas falsch mache/n – beispielsweise nach der Bearbeitung von Arbeitsaufträgen, dann

erklärt er mir/uns genau, wie man es richtig macht.

81

95

26. Er bringt mir in diesem Fach etwas bei, was für mich im späteren Leben oder im Beruf wichtig sein wird.

27. Die Lernanforderungen des Lehrers bereiten mir keine Angst bei den Klausuren zu versagen.

44

70

72

70

28. Die Noten, die ich bei diesem Lehrer bekomme, entsprechen meinen tatsächlichen Leistungen.

70

83

29. Ich würde mir wünschen, dass mich dieser Lehrer auch im nächsten Jahr wieder unterrichtet.

70

90

30. Dieser Lehrer ist mir sympathisch.

75

94

Schüler/in

Lehrer


15

2.8 Auswertung der Smiley-Frage/Item 31, Teil B

100%

90%

80%

70%

60%

50%

63,6%

Schüler/in

Lehrer/in

40%

36,4%

30%

20%

10%

0%


2.9 Diagramm Unterricht - gruppiert

Differenzielle Förderung von guten und schlechten Schülern (Frage 23)

70

94

Individuelles/subjektives Wohlbefinden (Frage 29, 30)

Fachkompetenz (Frage 1)

70

70

87

86

Erziehungsstil (Frage 3, 10, 17, 19, 22)

82

86

Noten (Frage 2, 5, 28)

Anforderungen (Frage 8, 27)

68

70

79

82

Lehrer/in

Schüler/in

Motivierung (Frage 4, 11, 13, 15, 20)

77

81

Ergebnisse, Neues dazu gelernt (Frage 6)

61

70

Unterrichtsgestaltung, Methodische Gestaltung (Frage 7, 9, 12, 18, 21, 25)

53

73

Hausarbeiten - Eigenständig, Überlastung (Frage 14, 24)

50

70

Bedeutsamkeit für Leben oder Beruf (Frage 26)

44

70

Arbeitsatmosphäre - Ruhe und Ordnung (Frage 16)

41

65

völlig

eher

falsch

falsch

richtig

richtig

0 33 67 100

eher

völlig

In diesem Diagramm finden sich die Qualitätsbereiche wieder, die mittels des Feedbackbogens

untersucht worden sind. Im Einzelnen setzen sich diese Teilbereiche wie

folgt zusammen. Die unterstrichenen Teilbereiche besitzen eine höhere Gewichtung

(mehrere Fragen / Items zu einem Teilbereich)


16

Qualitätsbereich „Unterricht“

Differenzielle Förderung von guten und schlechten Schüler: Item 23

Fachkompetenz: Item 1

Unterrichtsgestaltung: Items 7, 9, 12, 18, 21, 25

Hausarbeiten – Eigenständig, Überlastung: Items 14, 24

Erziehungsstil: Items 3, 10, 17, 19, 22

Motivierung: Items 4, 11, 13, 15, 20

Arbeitsatmosphäre – Ruhe, Ordnung: Item 16

Bedeutsamkeit fürs Leben oder Beruf: Item 26

Anforderungen: Items 8, 27

Noten: Items 2, 5, 28

Ergebnisse, neues dazu gelernt: Item 6

Qualitätsbereich „Lebensraum Schule und Klasse“

"Individuelles/subjektives Wohlbefinden": Items 29,30

Dieses Diagramm „Unterricht –gruppiert“ eignet sich ausgezeichnet zur Ergebnispräsentation

und Reflexion mit den Schülern, da hier alle Fragen (Items) in

Teilbereiche zusammengefasst sind. Damit ergibt sich eine aussagefähige Ergebnispräsentation.

2.10 Tabelle zum Diagramm „Auswertung – Unterricht (gruppiert)“

Diese Tabelle trägt in Excel den Namen „Tabelle Unterricht – gruppiert“. Die Ergebnisse

dieser Tabelle sind in dem Diagramm „Unterricht - gruppiert“ dargestellt. Die Auswertung

der Rangreihenfolge geschieht manuell (markieren der Spalte Rang Tabelle

sortieren)

Achtung! Die Ergebnisse in dieser Tabelle ergeben sich aus der Tabelle „Input“

bzw. „Auswertung“. In diese Felder dürfen keine Werte eingetragen werden!


17

Untersuchte

Teilbereiche

errechnete Prozentwerte

der Schüler

(Mittelwert)

Prozentwerte

des Lehrers

Schülerrangliste

2.11 Auswertung Teil C des Feedbackbogens:

Hier tragen die Schüler und Schülerinnen schriftlich zusätzliche Kommentare zum Unterricht

und zum Lehrer ein, „Was gefällt Ihnen – was stört Sie?“.

Teil C. Was gefällt Ihnen - was stört Sie?

☺:

:

Die Kommentare der Schüler können für die Auswertung nützliche Informationen

bieten.


18

3. Weiteres Beispiel: Evaluation von Lernsituationen (Lern- oder

Evaluationszielscheibe) „Evaluationszielscheibe.pdf“

Claus Steinstraß

Evaluation von Lernsituationen - Lernzielscheibe

Klasse:

War die zur

Verfügung

stehende Zeit

ausreichend?

War bei der

Lösung des

Problems die

Gruppe beteiligt?

Hatte die

Eingangssituation einen

praktischen Bezug?

Hat die Lernsituation Sie zum

eigenständigen ndigen Handeln

(planen, informieren,

durchführen

hren …)) angeregt?

Hat die Lernsituation

Sie fachlich weiter

gebracht?

Wirkte die

Eingangssituation auf

Sie motivierend?

Fühlten Sie sich angemessen

gefordert?

Wurden Ihre individuellen

Lernvoraussetzungen

berücksichtigt?

Durchführung (Zeit ca. 10 Minuten)

Schüler beurteilen die vergangene Lernsituation, je Teilbereich in einer Skala von 10

(trifft nicht zu) bis 100 (trifft voll zu).

Auswertung (Zeit ca. 15 Minuten)

Je Teilbereich wird der Mittelwert bestimmt und zusammengefasst. Die Weiterentwicklung

einzelner Teilbereiche wird dann schnell sichtbar.

Warum?

Evaluationszielscheibe im Abschluss einer Lernsituation

Evaluationszielscheibe als Stimmungsbarometer

Mit dem Ziel …

Informationen zur kontinuierlichen Weiterentwicklung von Lernsituationen zu

erhalten

der Bestandsaufnahme

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