Clubmagazin - Dortmunder Golfclub eV

dortmundergolfclub

Clubmagazin - Dortmunder Golfclub eV

2013

DORTMUNDER

DORTMUNDER

GOLFCLUB E

G O L F C L U B


cedes-Benz Niederlassung Dortmund Wittekindstraße 99, 44139 Dortmund, Telefon 0231 12 02-48

Jedes Turnier sollte unter

einem guten Stern stehen.

Die Mercedes-Benz Niederlassung Dortmund

freut sich auf die Golfsaison 2013.


A U S D E M I N H A LT

Vorwort des Präsidenten 5

n DEUTSCHE

MANNSCHAFTS-MEISTERSCHAFTEN 2012

Damen 6

Herren 8

Clubmannschaft 2012 9

Mitgliederversammlung 2012 10

Sanierung und Umbau unseres Clubhauses 12

n MANNSCHAFTEN

1. Jungsenioren-Mannschaft 14

2. Jungsenioren-Mannschaft 14

Jungseniorinnen-Mannschaft 16

Seniorinnen-Mannschaft 16

1. Senioren-Mannschaft 18

2. Senioren-Mannschaft 20

Stammvorgabenliste aller Mitglieder 22

n TURNIERE

Offene Pfingstwettspiele 2012 30

Dortmunder Stadtmeisterschaften 2012 34

n Damen-Nachmittage 40

Herren-Nachmittage 44

Seniorinnen-Nachmittage 48

Senioren-Gruppe 52

D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3 3


A U S D E M I N H A LT

Begrüßung der Neumitglieder 56

Turnierergebnisse 2012 57

n TURNIERE

Clubmeisterschaften 2012 62

Vierer-Clubmeisterschaften 2012 66

Fabelrekord Michael Hegemann 67

n TURNIERE

Ostervierer 68

Premio Golf Cup 70

Mercedes-Benz Clubturnier 72

Werners Jubiläumsturnier 73

Preis des Präsidenten 74

Sparkassen Golf Cup 75

Wellness Cup 76

3-Schläger-Turnier 77

Querfeldein-Turnier / Ehrung der Jahressieger 78

Monatspreise 80

Vorgestellt: David Smolin und Victoria Nill 82

n JUGEND IM DORTMUNDER GOLFCLUB

1. Jugendmannschaft 87

2. Jugendmannschaft / Mädchenmannschaft 88

Jugend-Stadtmeisterschaften 2012 89

Mc’Donalds Golf Cup 90

Kids Day Camp 2012 90

Zahnspangen-Cup 2012 91

Jugend-Abschlussturnier 92

Siege auf fremdem Terrain 93

n Clubsplitter 94

4 D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3


E D I T O R I A L

Liebe Golferinnen und Golfer,

liebe Clubmitglieder,

die Ihnen vorliegende nunmehr 11. Ausgabe

des „Clubmagazin“ ermöglicht Ihnen einen

informativen Rückblick auf die schöne Golf -

saison 2012.

Für die vielen Inserenten stellt das Magazin

eine ausgezeichnete Präsentationsmöglichkeit

dar. Ihnen sowie allen Autoren und Mitwirkenden

danke ich für die Erstellung und Gestaltung

dieses wiederum ansprechenden Heftes.

Seit April des vergangenen Jahres ist ein neues

Vorstandsteam für die Geschicke unseres Golfclubs

verantwortlich. Als Leitlinien für ihn

gelten:

Er verfolgt keine Eigeninteressen, sondern

fühlt sich den Wünschen und Ansprüchen der

Mitglieder verpflichtet und ist bestrebt, eine

Atmosphäre im Club zu schaffen, in der sich

alle Mitglieder – jung und alt – wohl fühlen.

Er erwartet von den Mitgliedern einen fairen

und höflichen Umgang miteinander, sowohl

nach innen wie nach außen. Wir streben einen

großen sportlichen Erfolg unserer Club-Mannschaften

an und unterstützen sie im Rahmen

unserer Möglichkeiten. Ein besonderes Augenmerk

gilt unserer Jugend durch eine gezielte

Nachwuchsförderung. Letztlich wollen wir ein

sportlich anspruchsvoller Golfclub sein, in dem

auch Tradition und Geselligkeit ihren Platz

haben.

Sportlicher Höhepunkt des Golf-Jahres war

sicherlich das erfolgreiche Abschneiden unseres

Schniewind-Teams in der höchsten Klasse

des Regionalverbandes; aber auch die Club-

Mannschaft sowie die verschiedenen Damenund

Herren-Mannschaften haben unseren

Club würdig vertreten.

In 2013 wird das national eingeführte neue

Wettkampfsystem einige Änderungen mit sich

bringen; Verstärkungen aus dem Jugendbereich

lassen uns hoffen, auch in der kommenden

Saison an die bisherigen Erfolge anzuknüpfen.

Die am Ende der Saison 2012 begonnenen

und weitestgehend abgeschlossenen Veränderungen

am Platz (Bahn 2 + 4) sowie die

seit Jahresbeginn gestarteten Sanierungs- und

Umbau arbeiten am Clubhaus zeugen davon,

dass der Vorstand zusammen mit Gutachtern,

Architekten und Handwerkern mit großem

Engagement anstehende Aufgaben angefasst

hat. Am Clubhaus musste neben zahlreichen

Moder nisierungen/Verschönerungen manche

bautechnische „Altlast“ beseitigt werden.

Wenn Sie dieses Heft in der Hand halten, sollten

die Arbeiten am Clubhaus abgeschlossen

sein; auch die durch die winterlichen Bedingungen

beeinflusste möglicherweise etwas

spätere Fertigstellung der Terrasse wird unseren

Saisonstart in die Golfsaison 2013 nicht

nachhaltig beeinflussen können. Unser Clubhaus

wird ein ansprechendes Ambiente aufweisen

und sich auf dem „Stand der Technik“

befinden.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen dieses

Clubmagazins und Erinnern!

Mit sportlichen Grüßen

Klaus Leithe

(Präsident)

D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3 5


D E U T S C H E M A N N S C H A F T S M E I S T E R S C H A F T E N

D A M E N 2 0 12

Erfreuliche Entwicklung

im Mädchenbereich

Von Stephan Wittkop

Rückblick auf 2012:

Bei der diesjährigen DMM der Damen in Schmitzhof Wegberg konnte es

bereits im Vorfeld des Turniers keinen Absteiger geben. Die Regionalliga West

der Damen wurde um 2 Mannschaften aufgestockt und wird in 2013 an

5 Spieltagen ausgespielt.

„Heimspiel am 30. Juni wird

Highlight“: Stephan Wittkop.

Diesem Umstand ist es aber auch geschuldet,

dass ein wenig Spannung fehlte, um Höchst -

leistung auf den Punkt abzurufen. Zusätzlich

spielte sich der niederrheinische Golfclub mit

stark böigem Wind weitaus schwieriger als es

allen Beteiligten in den 2 Proberunden in der

Vorbereitungsphase aufgefallen war.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

Vierer:

Andrea Marx

mit Ilka Wolf

Victoria Nill

mit Christina Kisch

87 Schläge

89 Schläge

Die 14-jährige Clara Burmann wurde Jugend-

Clubmeisterin und hat ihr HCP auf 10,6 verbessert.

Die technische Ausbildung beim Mäd -

chen-Fördertraining trägt langsam Früchte,

und so stehen dem Club mit Julia Brand, Emma

Schwartz und Anna Sybrecht in den nächsten

Jahren weitere Talente in Aussicht. Insgesamt

werden acht Mädchen gefördert.

Um das Projekt der Mädchen-Förderung noch

weiter voran zu treiben, trainiert die Damen-

Mannschaft in Zukunft zeitgleich mit den

Mädchen und steht diesen mit Rat und Tat zur

Seite.

Ein Highlight in 2013 wird sicherlich das

Heimspiel am 30. Juni werden, bei dem sich

unser Team möglichst viele Zuschauer zur

Unterstützung wünscht.

n

Einzel: Jana Baumann 83 Schläge

Ilka Wolf

83 Schläge

Andrea Marx

85 Schläge

Stephanie Marx

86 Schläge

Victoria Nill

89 Schläge

Ausblick auf 2013:

Das Kapitänsamt übernimmt im neuen Jahr

Gabriele Weidlich.

Sie übernimmt das Amt von Andrea Marx, die

die Mannschaft mehrere Jahre erfolgreich in

der Regionalliga geführt hat. Christina Kisch

verlässt den Dortmunder Golfclub und wechselt

zu Royal St. Barbara’s.

Erfreulich ist die Entwicklung im Mädchenbereich:

Constance Weber und Clara Burmann stehen

fest im Kader für die Saison 2013.

Regionalliga gehalten, Team 2012 mit v. l.: Annette Gehlen-Volbert, Jana Baumann, Andrea Marx, Victoria

Nill, Franziska Schäfermeyer, Ilka Wolf und Christina Kisch.

6 D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3


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D E U T S C H E M A N N S C H A F T S M E I S T E R S C H A F T E N

H E R R E N 2 0 1 2

Aufstiegsziele waren Wunschdenken

In der Saison 2011 hatten sich die für den Sportbereich Verantwortlichen

und die Mannschaften selbst über ein sportliches „Superjahr“ freuen können.

Bei der DMM der Regionalliga West in Bad Salzuflen hatte das Team einen

guten 3. Platz erkämpft, was Cheftrainer Ludger Theeuwen zu der Aussage

veranlasste: „Für mich ist der Aufstieg in 2012 auf Burg Zievel ein absolutes Muss.“

Beim Schniewind-Mannschaftspokal gelang der Mannschaft sensationell

der Aufstieg in die 1. Liga und im Westfälischen Clubpokal belegte das Team

Platz 4 unter 10 teilnehmenden Mannschaften.

Man durfte also sehr gespannt sein, ob die Clubmannschaft die hoch gesteckten

Ziele und Erwartungen würde erfüllen können.

DMM 2012

Aufstieg um Haaresbreite verpasst

Bei der DMM-Qualifikation konnte das Team

die Erwartungen durchaus erfüllen, wenngleich

es zum Aufstieg nicht ganz reichte.

Am 19. Mai belegte das Team im GC Burg Zievel

Platz 2 hinter GLC Köln und verpasste damit

den angepeilten Aufstieg in die 2. Bundesliga.

Mit einem Ergebnis von 31 über CR lag das

Team nur ganze 3 Schläge hinter den Kölnern,

der Abstand zwischen den Dortmundern und

dem Drittplatzierten GC Am alten Fliess betrug

schon 22 Schläge.

Mit diesem Ergebnis konnte sich das Team

durchaus sehen lassen, auch wenn eben der

Aufstieg (äußerst knapp) verpasst wurde.

Leider reichte das Ergebnis auch nicht, um

über den Umweg „Bestes Ergebnis der Zweitplatzierten“

den Aufstieg zu schaffen.

Schniewind-Mannschaftspreis 2012

„Wir waren der Underdog“

Am 1. Tag in Leverkusen landete die Mannschaft

nach Zählspiel auf Platz 2 hinter dem

Ausnahme-Team Hubbelrath und konnte am

folgenden Tag – im 2. Halbfinale – gegen den

alten rheinischen Rivalen Bergisch Land antreten,

um den Einzug in das Finale.

Leider unterlagen die Mannen um David

Smolin deutlich (3,5 ./.8,5), sodass sie zum

Spiel um Platz 3 antreten mussten. Gegner

war GLC Köln, das seinerseits gegen Hubbelrath

3,5 . /. 8,5 verloren hatte. Auch dieses Spiel

verloren die DGC Herren 5 . /. 7.

Am Ende also belegte das Team Platz 4 und

etablierte sich unter den stärksten Mannschaften

in NRW, ein Ergebnis, das sich nach dem

Aufstieg im vergangenen Jahr durchaus sehen

lassen konnte.

Carsten Tilse kommentierte den Auftritt des

Teams denn auch wie folgt: „Wir traten in

Leverkusen als Neuling gegen die rheinischen

Großmächte an, waren der reine Underdog

und dann mehr als erfolgreich” – dem ist nichts

hinzuzufügen.

Um Haaresbreite … verpasste das Team des

DGC bei der DMM Qualifikation im GC Burg Zievel

den Aufstieg in die 2. Bundesliga.

8 D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3


C LU B M A N N S C H A F T 2 0 1 2

Westfälischer Clubpokal 2012

Davids Superrunde reicht nicht!

Auch für diesen Wettbewerb hatte Ludger

Theeuwen Anfang 2012 den Aufstieg gefordert:

„…auch beim Westfälischen Clubpokal

Ende Juli in Gütersloh wird es Zeit, wieder

einmal ganz vorn mitzuspielen.”

Das DGC-Team war in Top-Besetzung (bis auf

Michael Hegemann) angereist und galt als

Mitfavorit.

Leider konnte das Team die Erwartungen des

Trainers nicht erfüllen, was nicht nur Ludger

Theeuwen enttäuschte, sondern auch David

Smolin: „Wir haben aus unseren Möglichkeiten

zu wenig gemacht.” Der (Smolin) hatte mit 2

unter Par die beste Runde des Tages gespielt

und damit sowohl die Brutto- wie auch die

Nettowertung gewonnen und sein eigenes

Einen beachtlichen 4. Platz

belegte das Team beim

Schniewind-Mannschaftspreis

in Leverkusen.

Handicap deutlich verbessert. Eine herausragende

Runde spielten auch Matthias Tischler

mit 74 und Veit-Robert Hasselmann mit 78

Schlägen.

Am 1. Tag – nach den Vierern – hatte das Team

noch Platz 4 belegt, nach den abschließenden

Einzeln gab's nur eine Verbesserung um einen

Platz.

Saison 2013

In der Saison 2013 wird die Clubmannschaft

die Abgänge etlicher bisheriger Leistungs -

träger zu kompensieren haben, wobei der

Cheftrainer auf die hoffnungsvollen jugend -

lichen Nachwuchsspieler vertraut.

Zusätzlich zu Jasper Schürmann und Ferdinand

Volbert, die schon in 2012 zum Kreis der Clubmannschaft

gehörten, dürften auch Ludwig

Volbert und Marcus Lotte dazu gehören. n


Dafü

-






Persönlicher geht‘s nicht!

s

D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3 9


Mitgliederversammlung 2012

Eine Rekordbeteiligung gab’s

bei der ordentlichen Mitglieder -

versammlung am 19. April 2012

im Industrieclub.

Sage und schreibe 370 (!) Mitglieder

waren erschienen (zum Vergleich:

Bei der MGV 2011 waren es 82),

im Mittelpunkt stand die Neuwahl

des Vorstands.

Klaus Leithe und dessen Team wurden mit

großer Mehrheit gewählt. Der neue (amtierende)

Vorstand setzt sich jetzt wie folgt zusammen:

Klaus Leithe

Klaus J. Preußer

Dr. Markus Brunke

Mark Flowerdew

Baron Fred von Hahn

Präsident

Schatzmeister

Spielführer

Platzwart

Schriftführer

Die Kandidaten um das Amt des Präsidenten

stellten ihr jeweiliges Programm und ihre Mann -

schaft vor.

Dr. Thomas Sommer als Versammlungsleiter.

Ex-Präsident Dr. Horst Brenner beim Studium des

Geschäftsberichts.

Ein(e) Jugendwart(in) konnte bei der MGV

nicht vorgeschlagen und gewählt werden, sodass

der neue Präsident dieses Amt zunächst

kommissarisch übernahm.

Inzwischen werden die wichtigen Aufgaben

im Jugendbereich von einem Damen-Trio

wahrgenommen, das aus Dr. Dörthe Brunke,

Dr. Charlotte Gehlen-Staerck und Andrea

Küpper besteht.

Der Beirat setzt sich jetzt wie folgt zusammen:

Susanne Dolezych, Dr. Charlotte Gehlen-

Staerck, Gisela Jorg, Dr. Horst Brenner, Martin

Cremer, Peter Goch, Rolf Harnisch, Dr. Klaus

Sardemann, Achim Schürmann, Anja Kettelhack

und Uwe Kühling.

A. Schürmann, A. Kettelhack und U. Kühling

sind Ende 2012 aus dem Beirat ausgeschieden.

Vorsitzende des Beirats ist Gisela Jorg.

Schlangestehen war angesagt … zur Registrierung und Entgegennahme

der Wahlunterlagen.

Viele Redebeiträge gab es, hier Ex-Präsident Michael Benkert.

10 D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3


V O R G E S T E L L T

Die „Neuen“

im Vorstand

Die aktuellen Vorstandsmitglieder Klaus

Leithe, Fred von Hahn und Mark Flowerdew

gehörten bereits dem im Jahr 2010

gewählten (alten) Vorstand an und sind

bereits im Magazin 2011 vorgestellt worden.

Die „Neuen“ sind:

Klaus J. Preußer (Schatzmeister)

Klaus J. Preußer ist 70

Jahre alt und mit Ehefrau

Marlies verheiratet,

die ebenfalls Clubmitglied

und Golfspielerin

ist; beide haben eine in

Köln lebende Tochter.

Dr. Herbert Türk erhielt vom scheidenden Präsiden -

ten Alfred Voßschulte ein Präsent als Dankeschön

für seine Arbeit als Beiratsvorsitzender.

Prof. Bodo Weidlich gratuliert Klaus Leithe zu

dessen Wahl.

Der neue Schatzmeister ist seit 2004 Mitglied

im DGC, er hat die fünfjährige Wartezeit

bis zur Aufnahme „spielerisch“ in einem

Golfclub im Münsterland überbrückt.

Klaus J. Preußer hat schon immer Ballspiele

betrieben, als Jugend licher Basketball,

dann 30 Jahre lang Tennis. Der Umstieg

auf Golf kam insbesondere durch Anstöße

aus dem Freundeskreis und aus dem beruflichen

Umfeld.

Sonstige Hobbies? Ski-Langlauf („aber

nicht sehr intensiv“) und klassische Konzerte.

Dr. Markus Brunke (Spielführer)

Dr. Markus Brunke ist

46 Jahre alt, verheiratet

und Vater von drei Söhnen.

Nach dem Medizinstudium

in Münster ist er

seit elf Jahren als niedergelassener Kardiologe

in Dortmund tätig.

Den Golfsport hat er über die Sportmedizin

kennengelernt und spielt seit 2008

gemeinsam mit seiner Familie begeistert

im Dortmunder Golfclub.

Das neu gewählte Vorstandsteam mit (v. li.) Dr. Markus Brunke, Fred von Hahn, Klaus Leithe,

Klaus J. Preußer und Mark Flowerdew.

Im letzten Jahr übernahm er das Amt des

Spielführers; er möchte den Spielbetrieb

zur Zufriedenheit aller Mitglieder im DGC

in gutem Miteinander führen.

D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3 11


Sanierung und Umbau unseres Clubhauses

Mit dem Umbau des Clubhauses

und den Sanierungsarbeiten der

Räumlichkeiten ist bekanntlich

Anfang des Jahres 2013 begonnen

worden. Auf Wunsch des Vorstands

hat das Architekturbüro BAUART

aus Dortmund, das mit der Planung

beauftragt worden ist, die Ziele und

den Stand der Umbauarbeiten

zusammengefasst:

Planung und Sanierung

Clubhaus Dortmunder Golfclub

Wie alles begann…

Mit dem Wunsch, das „in die Jahre gekommene“

Clubhaus des Dortmunder Golfclubs e. V.

in ein technisch und energetisch zeitgemäßes

Gebäude zu verwandeln, erteilte der Dortmunder

Golfclub e.V. dem Architekturbüro Bauart

aus Dortmund, vertreten durch den Geschäftsführer

Herrn Dipl.-Ing. Hans-Leo Drewes, Architekt

BDA, im November 2012 den Auftrag zu

Umbau und Sanierung der Räumlichkeiten.

Neben dem Schwerpunkt, das Clubhaus auf

den neusten Stand der Technik zu bringen,

wurde bei der Planung des Innenausbaus

größter Wert auf eine moderne, zeitgemäße

Ausstattung der Räumlichkeiten gelegt. Der

Wunsch nach einem wohnlichen Ambiente

mit hohem Wohlfühlcharakter wurde mit kompetenter

Unterstützung durch das Büro für

Innenarchitektur – pur.buero – vertreten durch

Frau Dipl.-Ing. Innenarchitektin Uta Ortwein,

planerisch in kurzer Zeit umgesetzt, sodass

bereits nach den Weihnachtsfeiertagen mit den

ersten Arbeiten begonnen werden konnte.

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Planung war

der Wunsch der Bauherren nach einer attraktiven

Erweiterung der Terrasse auf der Südseite

des Clubhauses. Hier bestand ein erheblicher

Platzbedarf, dem die bestehende Terrasse nicht

gerecht werden konnte. Die ansprechende

Lage und der grandiose Ausblick über das

gepflegte Gelände des Golfclubs konnte an

schönen Sommertagen nur von einer begrenzten

Anzahl von Mitgliedern genossen werden;

um möglichst vielen Besuchern die Möglichkeit

zu bieten, bei schönem Wetter das rege

Treiben auf dem Areal zu verfolgen, bot sich die

Idee eines großzügigen Terrassenanbaus mit

Zugangsmöglichkeit von Restaurant und Bestandsterrasse

an.

Ein begehbares Lichtband setzt den Terrassenneubau

deutlich vom Bestandsgebäude ab

und sorgt geschickt für eine Belichtung des

unter der Terrasse befindlichen Eingangsbe -

reiches sowie des Pro-Shops.

Nach Beginn des Umbaus…

Nach dem Rückbau in den Bereichen der Bar,

Lounge und Restaurant wurde klar, dass sich

die Elektroanlage in einem maroden Zustand

befand; zusätzliche Brandschutzmaßnahmen

mussten getroffen werden, die Dachabdichtung

war in vielen Bereichen nicht mehr intakt

und der Einbau einer neuen Dachdämmung

wurde erforderlich, da der Bestand nicht mehr

den Anforderungen an eine zeitgemäße Dämmung

zur Erfüllung der EnEV entsprach.

Bei der Planung der Elektroanlage wurden eine

KNX Steuerung für zukünftige Erweiterungen

sowie neue Lautsprecher vorgesehen.

Der Austausch der Fenster, die nicht nur deutlich

zur energetischen Aufwertung des Gebäu-

12 D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3


des, sondern auch zu einer großen optischen

Verbesserung beitragen, sowie der Einbau einer

modernen Lüftungsanlage, ausgelegt für

den Restaurantbetrieb, die gleichzeitig auch

die Beheizung der Räumlichkeiten übernimmt,

waren Resultat der intensiven Abstimmungsgespräche

zwischen Bauherren und Architekt.

Zusätzlich wurden zur Erhöhung des Wohlfühlfaktors

im Bereich der Fenster Radiatoren

eingebaut, die besonders exponierten Fenster

erhielten einen Sonnenschutz in Form von

außenliegenden Screens.

Im Außenbereich ergab eine Kanalbefahrung,

dass die bestehende Grundleitung unterhalb

der geplanten Terrasse defekt war. Hier musste

kurzfristig eine neue Entwässerungsleitung mit

Anschluss an das bestehende Entwässerungssystem

erstellt werden.

Fotografische

Impressionen

vom Umbau des Clubhauses,

von der Informationsveranstaltung

November 2012 bis zum 1. März 2013

(Redaktionsschluss).

Die Situation auf der Eingangsseite des Clubhauses

soll durch die Sichtschutz bildende

Trennwand zum Wirtschaftshof aufgewertet

werden.

Zügig wurden im Januar bereits die Decken

eingebaut; diese erhielten als besonderes

Gestaltungselement und zur Unterstreichung

des Beleuchtungskonzeptes Deckenversprünge,

die in jedem der drei Räume unterschiedlich

behandelt wurden.

Besondere Akzente wurden mit hochwertigen

Stores und Tapeten in Teilbereichen von Fenstern

und Wänden gesetzt. Das moderne,

wohnliche Konzept setzt sich in der gewählten

Möblierung der Räumlichkeiten, der Umgestaltung

des Barbereiches und der Aufarbeitung

des Tresens fort.

Der gewählte Bodenbelag in ansprechender

Holzoptik kommt dem Wunsch der Bauherren

nach Unempfindlichkeit bei einem geringen

Pflegeaufwand in Verbindung mit einer wertigen

Optik sehr entgegen.

Auch die Arbeiten an der Terrasse gehen gut

voran, hier kommt es zeitweise witterungs -

bedingt zu Verzögerungen, welche das Eröffnungsdatum

im März jedoch nicht gefährden.

Dortmund, 21. Februar 2013

Architektin Dipl.-Ing. Marion Tillmann

D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3 13


M A N N S C H A F T E N

1 . J U N G S E N I O R E N - M A N N S C H A F T

Unabsteigbar!

Von Uwe Bornemeier

„Die Unabsteigbaren

wollen

das Wunder

von Dortmund

schaffen“:

U. Bornemeier.

Ja, sie haben es geschafft. Wie nicht anders zu erwarten, hat die 1. Jungsenioren-

Mannschaft die 2. Liga im Jahr nach dem souveränen Aufstieg gehalten.

Der prominenteste Neuzugang ist ein alter Bekannter. Weltenbummler Stefan

Lentz ist wieder daheim und stolz, erneut die Farben des DGC zu tragen.

Statt Maui, Aukland und Melbourne heißen

die Spielorte für Lentz (und Partner) im neuen

Jahr Wilkinghege, Hösel, Gütersloh, Mülheim

und Sennelager in der neu gestalteten 2. Liga

Gruppe A.

Gespannt darf man auch auf den Auftritt

von Uwe Kühling sein. Nach dem Rückzug aus

der administrativen Arbeit des Clubs kann sich

der Longhitter wieder ganz dem eigenen Spiel

widmen. Zu was Kühling fähig ist, konnte er

im Vorjahr in Hösel andeuten,

als er mit einer 72er-Runde

(1 über Par) ein Ausrufezeichen

setzte.

Obwohl im neuen Jahr einige

Spieler aus diversen Gründen

nicht mehr zur Verfügung

stehen, wollen die Unabsteigbaren

das Wunder von Dortmund

schaffen.

Nach dem souveränen

Aufstieg in 2011 konnte

das Team in fast identischer

Aufstellung die Klasse in

der 2. Liga halten

Alter und neuer

Kapitän der

Jungsenioren-

Mannschaft:

Stefan Lentz.

Dazu hofft Neu-Kapitän Stefan Lentz auf eine

verbesserte Termingestaltung. So wurde das

DFB-Pokalfinale im Vorjahr ausgerechnet an einem

Spieltag der Jungsenioren-Liga angesetzt.

Logisch, dass einige der besten Spieler des

DGC mit dem BVB in Berlin im Einsatz waren,

um den DFB-Pokal nach Dortmund zu holen.

2013 setzt der DGC also auf seinen Neu-

Kapitän, auf Uwe Kühling und (weiterhin) auf

die gewohnt starken Ergebnisse von Robert

Greiff, Achim Schürmann, Achim Wulfekammer,

Sebastian Kimm, Dr. Horst Brenner und

Uwe Bornemeier.

n

Senkrechtstart der 2. Jungsenioren

Von Burghard Genter

2 . J U N G S E N I O R E N - M A N N S C H A F T

Vom ersten bis zum letzten Spieltag gab die 2. Jungsenioren-Mannschaft

des DGC die Tabellenführung nicht ab. Gleich am ersten Spieltag

bezwangen die „Jungs“ um Captain Burghard Genter die Heim mann schaft

der „verbotenen Stadt“ (Gelsenkirchen). Selbst das Clubcart war komplett

in S 04 gehalten.

Hier war es Achim Wulfekammer, der das 1. Brutto davontrug.

„Mit 89 Schlägen

Vorsprung

Gruppensieger“:

Captain

Burghard Genter.

14 D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3


2 . J U N G S E N I O R E N - M A N N S C H A F T

In Werl wurde der zweite Spieltag ausgetragen, wo ebenfalls der Tagessieg durch

eine geschlossene Mannschaftsleistung nach Hause gebracht werden konnte.

Der dritte Spieltag hatte es wahrlich in sich: nach nächtlichem Unwetter – was an

einen Weltuntergang erinnerte – musste der Platz in Repetal bespielt werden.

Lange Telefonate mit dem westfälischen Golfverband waren zuvor erforderlich,

um einen regelkonformen Durchgang zu ermöglichen. Der wirklich nicht einfach

zu bespielende „Ziegenplatz“ war allerdings für Thomas Seseke überhaupt kein

Problem, so dass auch hier der erste Tabellenplatz weiter ausgebaut werden

konnte.

In Werne an der Lippe wurde der Aufstieg praktisch festgezurrt. Nicht nur

hier bewies die Mannschaft echte Geschlossenheit, wozu der Captain einen Eagle

beisteuerte.

Der letzte Spieltag auf heimischem Boden war nur noch reine Formsache: Mit am

Ende 89 Schlägen Vorsprung wurden wir Gruppensieger; der Aufstieg in die 5. Liga

war besiegelt. Lars Benger konnte durch eine persönliche Bestleistung beim Heimspiel

mit einer Unterspielung und dem 1. Brutto glänzen.

Erwähnt seien auch die sehr konstanten, guten Leistungen über die gesamte Saison

von Bernd Pfannkuch und Reinhold Hegemann.

Die jederzeit perfekte Kommunikation zwischen David Smolin (Captain

1. Jungsenioren) und dem Captain der 2. Jungsenioren garantierte eine stets

optimale Mannschaftsaufstellung und trug somit auch wesentlich zum Erfolg bei.

Für die kommende Saison ist eine gleichbleibend gute Abstimmung zwischen beiden

Mannschafts-Kapitänen erforderlich, da hier „echte Kracher“ auf uns warten.

Wir sehen uns einem direkten Nachbarschaftskampf ausgesetzt, unser Spielplan

führt uns nach Unna-Fröndenberg, Möhnesee, Gut Neuenhof, Dortmunder Golfrange

und Royal St. Barbara’s.

Die Aufgabe ist sicherlich nicht ganz leicht und es bedarf einer gehörigen Portion

Glück, damit am Ende auch diese Saison positiv abgeschlossen werden kann.

Für die Mannschaft spielten:

Achim Wulfekammer, Bernd Pfannkuch, Reinhold Hegemann, Thomas Seseke,

Dr. Lutz Keßler, Eberhard Pfäffle, Lars Benger, Dr. Clemens Fricke, Sebastian Kimm

und Captain Burghard Genter.

n

Herzlichen Dank…

…allen Inserenten, die durch die

Aufgabe einer Anzeige die Erstellung

dieses Magazins ermögicht haben.

D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3 15


M A N N S C H A F T E N

J U N G S E N I O R I N N E N - M A N N S C H A F T

Saisonziel Klassenerhalt klar erreicht

In der Saison 2011 war es das erklärte Ziel der Jungseniorinnen um Captain

Anja Kettelhack, die Klasse, in die das Team erst in 2010 aufgestiegen war,

zu halten. Und genau das war auch das Ziel der Dortmunder Damen in 2012.

In der Ligagruppe 2 A trafen die Damen auf die Teams von Grevenmühle 1,

Castrop-Rauxel, Osnabrück-Dütetal, Mülheim und Gelstern.

Der Start in die Liga war ernüchternd

und enttäuschend. Zum Auftakt am 28. April

musste das Team in Grevenmühle antreten

und wurde dort mit 116,0 über CR Letzter, anschließend

(am 12. Mai) ging’s nach Osna brück,

wo die Mannschaft (immerhin nur) Vorletzter

wurde, diesmal mit 109,0 über CR, knapp vor

den Damen aus Mülheim mit 110,0 über CR.

Doch die Ausbeute aus den beiden ersten

Spieltagen bedeutete Platz 6 in der Gesamtwertung,

d. h. die rote Laterne.

Die Wende kam am 3. Spieltag in Mülheim,

wo die Mannschaft mit 68,0 über CR Tageszweiter

wurde und lediglich dem Gastgeber

(63,0 über CR) den Vortritt lassen musste.

Und überhaupt: Von da an ging’s bergauf.

Am 4. Spieltag in Gelstern konnte sogar Platz 1

belegt werden (76,5 über CR) und am vorletzten

Spieltag, 7. Juli auf eigener Anlage, wurde

mit einem starken Ergebnis von 75,0 Platz 1 nur

um 1 Schlag hinter Grevenmühle verpasst.

Am letzten Spieltag, 15. September in Castrop-

Rauxel, erreichten die Damen mit 64,5 über CR

einen sicheren 3. Platz.

Am Ende konnte das anfangs drohende Abstiegsgespenst

doch rechtzeitig verscheucht

werden, Platz 3 im Gesamtklassement bedeutete

natürlich den Klassenerhalt und das wiederum

hieß, dass das Saisonziel erreicht worden

war.

Die Damen aus Grevenmühle durften den

Aufstieg feiern, die Teams aus Mülheim und

Gelstern mussten den Abstieg hinnehmen.

In der Saison 2012 waren im Einsatz: Ute

Becker, Charlotte Gehlen-Staerck, Ulrike Goetz,

Anja Kettelhack, Friederike Kirchhoff, Andrea

Marx, Stefanie Marx, Katja Richter und Gaby

Weidlich. (JS)

n

S E N I O R I N N E N - M A N N S C H A F T

Heide Uhlenhut neue Kapitänin

Von Christine Held

Das Jahr 2012 konnten wir leider nicht so erfolgreich

abschließen wie all die Jahre davor.

„Am Ende

konnten

wir die Klasse

nicht halten“:

Chr. Held.

Der Start in Paderborn zeigte uns sofort, dass die meisten Mannschaften

sich erheblich verstärkt hatten, so dass wir schon am ersten

Tag mit einigem Abstand zum 4. Platz nur den 6. Platz belegen konnten.

Mit Freude und neuem Mut in die neue Saison: Seniorinnen-Mannschaft.

Auch in Nordkirchen erging es uns nicht besser. Leider waren wir

durch Krankheit einiger Spielerinnen auch in den nächsten Spielen

nicht in der Lage, unsere Situation zu verbessern. Am Ende konnten

wir die Klasse nicht halten, „schade“.

Aber wir gehen mit viel Freude und neuem Mut in das Jahr 2013. Ich

persönlich gebe meine Funktion als Mannschaftsführerin der letzten

4 Jahre an Heide Uhlenhut weiter. Sie wird mit großem Engagement

die Belange der Seniorinnen-Mannschaft weiterführen.

Danke an alle Spielerinnen für ihren Einsatz und viel Glück

für das neue Jahr.

n

16 D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3


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M A N N S C H A F T E N

1 . S E N I O R E N - M A N N S C H A F T

Mit schlagkräftiger Truppe in

2013 den Wiederaufstieg schaffen

Von Rolf Pinner

„Schade, ein Abstieg hätte

vermieden werden können“:

Kapitän Rolf Pinner.

Leider haben wir es in diesem Jahr nicht geschafft, den Abstieg aus der 3. Liga

zu verhindern. Schon zu Beginn der Ligaspiele in Velbert sind wir durch ein

Missverständnis bei der Mannschaftsmeldung mit 10 Strafpunkten und einem

letzten Platz gestartet.

Auch in den weiteren Begegnungen

in Essen-Heidhausen, Kürten, Neheim-Hüsten,

Dreibäumen und Dortmund konnten wir unser

sicherlich vorhandenes Potenzial nicht entscheidend

abrufen, zumal uns spielstarke Golfer

wie Dr. Horst Brenner, M. Benkert, G. Cromm,

Dr. K.-H. Klemke, Wolfgang Horsthemke aus

beruflichen oder gesundheitlichen Gründen

gar nicht oder nur sporadisch zur Verfügung

standen.

Schade … ein Abstieg wäre vielleicht vermieden

worden, wenn wir immer mit der spielstärksten

Mannschaft hätten antreten können,

Clubkameraden aus der 2. Senioren-Mannschaft

haben uns dabei leider auch nicht

unterstützt, sodass wir einmal sogar nur mit

5 Spielern antreten konnten. Insgesamt kamen

13 Spieler zum Einsatz:

M. Benkert, Dr. H. Brenner, G. Cromm, H. Duwenhögger,

Dr. K.-H. Klemke, R. Harnisch,

W. Horsthemke, J. Kleinert, P. Heickel, R. Pinner,

H. P. Vogt, J. Wulfekammer, R. Saftig, Th. Seseke.

Trotzdem hat es uns viel Spaß gemacht, und

ich glaube, dass wir in 2013 wieder eine schlagkräftige

Truppe aufstellen können, die den

Wiederaufstieg in die 3. Liga schaffen kann.

Ich möchte mich an dieser Stelle im Namen der

1. Senioren-Mannschaft bedanken bei Gerd

Cromm für seinen jahrelangen erfolgreichen

Einsatz bei uns als Spieler und vor allem als

Kapitän der 1. Senioren-Mannschaft. Aus gesundheitlichen

Gründen wird er uns in beiden

Funktionen vorerst nicht mehr zur Verfügung

stehen.

n

Der langjährige Kapitän der

Senioren I. wird vorerst nicht

mehr zur Verfügung stehen.

Abstieg in 2012, doch für die kommende Saison sollte der Wiederaufstieg

das Ziel sein. V. li.: Joachim Wulfekammer, Hermann Duwenhögger, Peter

Heickel, Rolf Pinner, Rolf Harnisch und Michael Benkert.

Sie haben uns was da

gelassen, Schatz!

Die Rückkehr aus dem Urlaub soll nicht mit einer Überraschung enden: Keine Gelegenheit,

keine Diebe – wer es Einbrechern schwer machen will, darf zwar nicht

an der falschen Stelle sparen. Er muss aber auch keine Unsummen ausgeben.

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M A N N S C H A F T E N

2 . S E N I O R E N - M A N N S C H A F T

„Der Star war…

wie immer die Mannschaft“

Von Jürgen Töniges

Vom Golfvirus wie von den Masern

sollte man in jungen Jahren befallen werden.

Später kann es ernsthafte Folgen haben.

(Pelham Grenville Wodehouse)

wurden die Wettspiele der Westfälischen Golfsenioren

zum Training genutzt, wenn sie auf

der Anlage unserer Kontrahenten stattfanden.

Am ersten Spieltag wurden wir in St. Barbara’s

noch hinter den Gastgebern Tagesvierter.

Am zweiten Spieltag auf unserer Anlage fuhren

wir ein sensationell gutes Ergebnis ein, wir

wurden hinter Stahlberg Tageszweiter und

Gesamtdritter. In der Einzelwertung holten wir

die ersten 4 Nettoergebnisse, im Brutto lagen

allerdings zwei Stahlberger vor Ebi Pfäffle und

Erik Rateniek.

Die Saison 2012 war für Die 2. wiederum eine

wunderbare, eine ereignisreiche und eine

spannende. Wir hatten zu Beginn der Saison

dank Ebi Pfäffle ein fantastisches Trainingslager

im Großraum Heilbronn, spielten danach

eine wichtige Rolle in der Liga, spielten viele

Trainingsrunden auf den Plätzen unserer Konkurrenten,

trafen uns donnerstags zu sport -

lichen Runden auf unserem Platz, holten den

Pfefferpotthast-Pokal zurück nach Dortmund

und schlossen die Saison dank Harald Kobusch

und Gert Balthasar mit schönen Tagen in Südfrankreich

ab.

Trainingslager

Ebi führte uns nach Heilbronn, wo wir im Insel-

Hotel bei Freunden von ihm bei herrlichem

Wetter wunderbar wohnten, essen und tranken.

Auch das gehört zu einer Senioren-Mannschaft.

Niemals vergessen werden wir eine

Schiffsausfahrt auf dem Neckar mit einem

rustikalen Essen in einem Bootshaus.

Ligaspiele

Es war schön, wieder einmal neue Clubs und

Mannschaften in unserer Gruppe kennen zu

lernen, nämlich Münster-Tinnen, Stahlberg

und Werl. Auch das ist ein Wert, den der

Schweiß der Edlen lohnt, wenn man Ligaspiele

bestreitet. Das versüßt die Tatsache, dass wir

erneut nicht alles erreicht haben, was man im

sportlichen Wettstreit möchte, nämlich immer

und überall siegen. Dazu im Einzelnen:

Wir traten in der Spielzeit 2012 mit zwei Zielen

an, nämlich nicht abzusteigen und unsere

Freunde von Royal St. Barbara’s hinter uns

zu lassen. Der Aufstieg schien verbaut, weil

eine Mannschaft von vornherein übermächtig

schien.

Alle waren hoch motiviert, was man auch an

der regen Teilnahme an den Trainingsrunden

erkennen konnte, an denen alle der 2. teilnehmen

durften und was auch viele taten. Auch

Die Bedingungen am 3. Spieltag in Münster-

Tinnen waren hart, starker Wind und langsame

Runden. Wir wurden geteilter Tagesdritter,

blieben Gesamtdritter und hängten die Jungs

von Royal St. Barbara’s weiter ab. Jörg Andexer,

unser Rookie, kam zum ersten Mal zum Zuge

und fügte sich gleich gut ein. Er ist ein typischer

Mannschaftsspieler, der konstant gut immer in

die Wertung kommt.

Stark ersatzgeschwächt wurden wir in Gut

Neuenhof Tagesfünfter, behaupteten aber

den dritten Platz in der Gesamtwertung. Peter

Stendel wurde Brutto wie Netto Erster und

unterspielte sich. Er kam, sah und siegte.

Dann, am fünften Spieltag in Werl, wurden wir

trotz guter Ergebnisse bei den Trainingsrunden

nur Tagesvierter, blieben allerdings Gesamtdritter.

Alles wurde knapper.

Das Meisterstück legte Die 2. dann aber am

letzten Spieltag in Stahlberg ab, ein in der

Tat nicht leicht zu spielender Platz. Wir wur-

Nach einem strengen Winter waren die Grüns

der Plätze in der Region in einem schlechten

Zustand, aber das gute Wetter im April und

Mai präsentierte ansonsten die Plätze gut

bespielbar. Ich vergesse nicht den Wettstreit

unserer Longhitter Harald Kobusch und Peter

Stendel; die Shorties staunten. Die ausgespielte

Turnierserie gewann, wie immer, Peter.

Zum Saisonstart stand für

„Die 2.“ ein Trainingslager

im Raum Heilbronn an.

20 D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3


den Tageszweiter, blieben Gesamtdritter und

ließen unsere Freunde von St. Barbara’s weit

hinter uns. Und wir stiegen weder auf noch

ab. Ferdi Marx lieferte das beste Einzelergebnis

unserer Mannschaft – brutto! – ab, ließ viele

bessere Handicapper hinter sich und unterspielte

sich natürlich kräftig, Bravo Ferdi.

Dass wir nicht aufsteigen konnten, musste

jedem von vornherein klar gewesen sein;

Stahlberg mit einer größeren Anzahl an Single-

Handicappern war einfach zu stark.

Ich möchte drei Spieler besonders hervorheben,

nämlich Ferdi Marx (siehe letzter Spieltag)

und Ebi Pfäffle und Peter Stendel, die bei den

Ligaspielen häufig genug halfen, durch gute

Einzelergebnisse die Kohlen aus dem Feuer zu

holen.

Damit sind wir schon beim Ausblick auf die

Saison 2013: Von sechs Mannschaften sehen

wir uns mit vier davon ähnlich stark oder sehen

uns stärker, das lässt hoffen. Es gibt eine unbekannte,

nämlich Recklinghausen 1, also die

1. Seniorenmannschaft eines renommierten

Clubs. Die gilt es auch zu schlagen, denn normalerweise

steigt nur eine Mannschaft auf.

Noch mehr trainieren, sich mental stärken, auf

geht’s.

Im November ging’s für „Die 2.“ nach Südfrankreich an die Croisette in Cannes.

Nach vielen Klatschen in den Vorjahren schlugen

wir die besseren Handicapper mit sen -

sationellen 17:7. Wenn nicht das ganze Jahr

schon eine Ansammlung von Höhepunkten

gewesen wäre, so war es auf jeden Fall dieser.

Die Wettkampfhärte, die wir über das ganze

Jahr angesammelt hatten, verhalf uns letztendlich

zum Sieg, was man im Matchplay-Format

an den klaren Siegen gegen Gegner mit

besseren Vorgaben ablesen konnte.

Südfrankreich

Im November ging es erneut nach Südfrankreich

an die Croisette in Cannes. Mehr sage ich

nicht, außer dass das Auto klein, das Wetter

hervorragend, die Plätze wunderbar, das Essen

sehr gut und der Wein vom Feinsten war. Allerdings

vermisste ich Dortmunder Bier.

Die Mannschaft

In e ig e ne r Sa c he

Der Star war das ganze Jahr über wie immer

die Mannschaft mit unseren Haus- und Hof-

Fotografen Ludwig Hauert und Erik Rateniek.

Wichtig waren alle, auch diejenigen, die bei

den Ligaspielen nicht zum Zuge kamen. Alle

formten auf ihre besondere Art und Weise

das Profil der 2., nämlich Jörg Andexer, Gert

Balthasar, Gerd Bracker, Uwe Geweke, Hans-

Jürgen Gürke, Ludwig Hauert, Harald Kobusch,

Ferdi Marx, Albi Mertmann, Ebi Pfäffle, Erik

Rateniek, Peter Stendel, Herbert Türk, Paul

Wiechers und Horst Wilcke.

n

Der Pfefferpotthastpokal

Wie in jedem Jahr spielten wir Ende des Jahres

im komprimierten Format des Ryder Cups gegen

die Senioren des Bochumer Golfclubs. Wir

mussten uns zahlenmäßig noch verstärken, so

auch aus der ersten Seniorenmannschaft. Gespielt

wird brutto.

Ich lege nach 9 Amtsjahren den Job

als Capitano der 2. nieder und mein

Nachfolger wird Peter Stendel sein.

Im Rahmen unserer Lebensplanung

werden meine Frau und ich Dortmund

verlassen. Es waren wunderbare Jahre,

die ich niemals missen möchte.

„Jungs, ich danke Euch!“

Jürgen Töniges

Peter Stendel

Lecka-Land


D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3 21


H A N D I C A P- L I S T E

Stammvorgabenliste aller Mitglieder Stand: 17. Januar 2013

A

Aderhold, Lutz --

Ahrberg, Klaus 31,7

Ahrberg, Ruth --

Al-Bazaz, Basil 19,4

Al-Bazaz, Friederike 30,4

Al-Bazaz, Maximilian 15,4

Al-Bazaz, Roswitha 29,4

Al-Bazaz, Selim 20,3

Allert, Daniela 16,4

Andexer, Barbara 22,7

Andexer, Jörg 14,3

Appel, Annette 33,8

Appel, Felix Maximilian 20,3

Appel, Winfried 11,8

Appel, Wolfgang 24,6

Asai, Kenya 9,3

Asai, Naoko 37

Awwad, Antonia 54

Awwad, Eiad 32,9

Awwad, Heike 32,5

Awwad, Philipp 48

B

Bach, Petra 54

Backhaus, Dietmar 29,5

Backhaus, Fabian 42

Balster, Reinhard 30,8

Balthasar, Gert 18,1

Balthasar, Lisanna 13,3

Bartling, Dorothea 30,4

Bartling, Klaus 30,8

Bauer, Gisela 30,1

Bauer, Siegbert 16,3

Bauer-Puck, Heike 39

Baumann, Jana 6,0

Bautz, Heidemarie 35,1

Becker, Constance 23,6

Becker, Constantin --

Becker, Dominique 18,1

Becker, Melvin --

Becker, Ute 15,3

Beideck, Annetrud 54

Beideck, Gustav 54

Benger, Lars 8,9

Benkert, Bastian 8,3

Benkert, Brigitte 14,0

Benkert, Michael 9,5

Benkert, Susanne 8,4

Benning, Cornelia 24,9

Benning, Dieter 20,7

Benninghoff, Ingrid 12,5

Berg, Ilse 19,0

Berg, Tim 20,6

Berg, Udo 22,0

Berke, Clemens 23,2

Berke, Ursula 27,0

Berninghaus, Anja 54

Bertenburg, Monika 24,5

Bertrán, Annelie 18,5

Beyer, Andreas 26,9

Bierkämper, Hans 19,0

Bildat, Karin 17,5

Birkmann, Andrea 28,7

Blank, Heidi 20,9

Blaschke, Dieter 26,4

Blaschke, Helge 24,5

Bleilöb, Christine Elisabeth 39

Bleilöb, Franz 27,5

Bleilöb, Maximilian 13,3

Bludau, Wolfgang 22,7

Blüggel, Gerhild 20,2

Blüggel, Jochen 21,2

Blumentritt, Horst 25,1

Bode, Hannelore 35,1

Bode, Konrad 25,8

Bodo, Juliane 15,9

Boer, Ben --

Boer, Manfred 18,9

Böhmer, Franziska --

Böhmer, Wilhelm 45

Bohn, Jürgen 20,4

Bolder, Ulrich 54

Bolender, Peter 30,6

Bönninger, Gudrun 51

Boogs, Birgit 27,3

Boos, Brigitte 17,3

Borgmann, Heinrich 28,0

Borgmann, Jutta 35,9

Bornemeier, Uwe 6,2

Böttcher, Hans-Christoph 30,6

Böttger, Lutz 34,5

Böttger, Marlies 35,1

Bracht, Roland 24,4

Bracker, Gerd-Peter 21,7

Brahm, Lore 54

Brahm, Rolf 54

Brahms, Hero 19,0

Brahms, Mauritius 22,1

Brake, Frank Michael 17,6

Brall, Maria 16,0

Brall jr., Bernhard 19,4

Brand, Flemming 54

Brand, Georg Wilhelm 24,5

Brand, Julia 25,2

Brand, Jürgen 19,0

Brand, Lorenz --

Brand, Nicolaus 54

Brand, Nina 38

Brand, Renate 21,0

Brand, Ute 23,6

Brand, Valentin 7,3

Brand-Geers, Stefanie 19,2

Brechbühler, Volker 14,9

Breier, Gerlinde --

Breier, Simon --

Breier, Thomas --

Bremer, Horst 34,7

Brenner, Horst 6,1

Brenner, Rose-Marie 28,8

Brill, Dieter 30,3

Brill, Petra 30,5

Brinkhoff, Martina 25,2

Bröcking, Dieter 17,8

Bröcking, Regina 21,2

Brodrick, Bernd 18,6

Brodrick, Janine 54

Brodrick, Kerstin 26,8

Bruch, Angelika 27,8

Bruch, Rainer 15,0

Brune, Andreas 25,1

Brune, Charlotte 48

Brune, Josefine 54

Brune, Stefanie 33,5

Brüning, Alfred 22,6

Brüning, Ursula 37

Brunke, Dörthe 22,0

Brunke, Justus 47

Brunke, Leonhard Mauritz 54

Brunke, Markus 20,0

Burckhardt, Karin 32,1

Burckhardt, Philipp 19,2

Burckhardt, Pia 37

Burgard, Anna 33,6

Burgard, Wolfgang 39

Burmann, Clara 10,6

Burmann, Julius 12,1

Burmann, Maike 27,5

Burmann, Peter 21,2

Buthe, Angelika 43

Buthe, Björn 53

Buthe, Günter 35,9

Buthe, Jan 54

C

Caspers, Heinrich 14,6

Chase, Friederike 38

Cleve, Ingrid 25,0

Cleve, Urban 29,3

Crämer, Eckart 27,7

Crämer, Edith 35,5

Cramer, Friedhelm 27,1

Cramer, Gudrun 24,8

Crämer, Judith 24,5

Cremer, Ann-Jana 54

Cremer, Anna Katharina 21,7

Cremer, Anne 54

Cremer, Brigitte 14,2

Cremer, Carlotta --

Cremer, Catharina 26,8

Cremer, Hubertus --

Cremer, Josef 21,9

Cremer, Josef Peter 25,1

Cremer, Katrin 37

Cremer, Martin 18,8

Cremer, Peter 36,0

Cremer jr., Martin 13,7

Cromm, Bärbel 29,2

Cromm, Gerd W. 9,8

Cromm, Leopold Maximilian --

Cromm, Peter 15,4

D

Dahlbüdding, Erika 30,6

Daub, Barbara 17,5

Daub, Hans 13,9

Demgen, Max 5,0

Derwald, Eva-Maria 54

Derwald, Falko 17,0

Derwald, Günter 25,4

Derwald, Ingrid 29,6

Derwald, Inka 54

Derwald, Jochen-Oliver 17,5

Derwald, Lukas --

Derwald, Maximilian 11,5

Derwald, Paul 22,4

Derwald, Philip 22,8

Derwald, Rainer 20,3

Derwald, Rainer-Alexander 12,1

Derwald, Renate 19,1

Derwald, Sabine 54

Derwald, Walter --

Dewitz, Dorothee 37

Dewitz, Wolfgang 45

Diekhaus, Helmut 34,9

Diekhaus, Waltraud 37

Dissel, Christiane 24,2

Disselhoff, Rolf 11,5

Dittmar, Bendix 47

Dittmar, Carla 54

Dittmar, Egbert 37

Dittmar, Merten --

Döhmann, Jörg 54

Dolezych, Eva 23,8

Dolezych, Susanne 9,5

Dolezych, Tim 15,9

Dolezych, Udo 17,1

Dorn, Christoph 27,6

Dorn, Stefanie-Jessica 30,9

Dornbach, Felix 16,8

Dornbach, Frank 26,1

Dornbach, Gabriele 42

Douglas, Jennifer 16,6

Drescher, Rebecca --

Drescher, Ursula 14,5

Drost, Hans Joachim 34,0

Drost, Lukas 54

Drost, Martina Alexandra 54

Drüke, Franz-Josef 17,3

Drüke, Margot 28,5

Dücker, Heidi 37

22 D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3


Dücker, Reinhard 39

Dunker, Bettina 24,8

Dunker, Stephen 54

Düring, Alexander 54

Düring-Zibler, Jutta 54

Dustmann, Christian 54

Dustmann, Heinz-Herbert 35,0

Dustmann, Marisa 36,0

Duvernell, Elke 33,7

Duvernell, Lutz 24,5

Duwenhögger, Hermann 11,6

Duwenhögger, Jan 27,5

Duwenhögger, Sybille 13,0

E

Eckhardt, Barbara 21,9

Eckhardt, Klaus 24,5

Ehlers, Werner 23,3

Eichelberg, Dirk --

Eickhoff, Ilsabe 31,0

Eilert, Christa 23,6

Eilert, Hans 24,2

Eilert, Jens 37

Eisenhut, Matthias 26,1

Eisolt, Ortrun 20,8

Eisolt, Rolf 37

Eiteneyer, Helmut 37

Eiteneyer, Ingeborg 30,4

Elshoff, Heinz-Dieter 36,0

Engelmann, Rudolf 22,1

Enke, Georg-Alexander 16,3

Enke, Viktoria-Sophie --

Erlberg, Günter 25,2

Esser, Andreas 9,2

Esser, Evelyn 13,1

Ewertz, Heike 12,3

Eysel, Jürgen 30,2

F

Fähndrich, Marlene 18,8

Fähndrich, Maximilian --

Faltz, Ernst 24,1

Faltz, Laura 54

Faltz, Margret 30,4

Falz, Gudrun 54

Falz, Ulrich 36,0

Fastabend, Christel 21,0

Felgenhauer, Benedikt 9,6

Felgenhauer, Bettina 34,0

Felgenhauer, Konstantin 13,9

Felgenhauer, Teresa --

Felgenhauer, Wolfgang 19,2

Felsch, Lothar 27,2

Ferstera, Herbert 31,1

Ferstera, Ingrid 23,2

Finger, Charlotte 54

Finger, Sabine 30,4

Fischedick, Jan-Hendrik 11,7

Fischedick, Kilian Lauritz --

Fischer, Beatrix 23,7

Fischer, Christa 54

Fischer, Eduard 18,3

Fischer, Gert 13,4

Fischer, Ivo 24,4

Fischer, Maximilian 54

Fischer, Sibylle 24,1

Fischer, Winfried 30,0

Flassig, Günter --

Flerus, Antje 13,7

Flerus, Jean 14,0

Flowerdew, Claudia 35,5

Flowerdew, Jason 29,0

Flowerdew, Mark 12,6

Flowerdew, Raymond 54

Franke, Evalotta 54

Franke, Fabius 49

Franke, Lilian 35,5

Freick, Hansjürgen 12,1

Freitag, Henning 22,7

Freundlieb, Beate 26,1

Freundlieb, Christian 28,3

Freundlieb, Hans-Jürgen 19,1

Freundlieb, Jens 30,8

Freundlieb, Susanna 54

Fricke, Clemens 9,8

Fritz-Kubbe, Anke 41

Frommknecht, Christa 30,4

Frommknecht, Heinrich 30,8

Frucht, Renate 22,2

Fuhrmann, Burkhard 16,5

Fuhrmann, Katja 54

Fuhrmann, Vincent 44

Funcke, Thomas 17,4

Funcke, Verena 22,5

G

Galow, Niels 14,8

Galow, Ralf 16,4

Galow, Ruth 24,3

Geers, Christian 54

Geers, Eva 45

Geers, Inga 54

Geers, Marie -Luise 21,0

D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3 23


HANDICAP-LISTE

Geers, Roland 51

Geers, Volker 30,8

Geers, Wolfgang 18,8

Gehlen, Bettina 29,4

Gehlen, Friedrich 15,7

Gehlen-Staerk, Charlotte 7,2

Gehlen-Volbert, Annette 4,5

Geilenberg, Daniel 22,9

Geilenberg, Veit 54

Geldmacher-Krause, Ulrike 22,8

Gelhardt, Susanne 51

Genter, Burghard 10,2

Gerber, Carolin 54

Gerber, Niclas 44

Gerber, Stephan 25,3

Gescher, Hendrik 23,7

Gescher, Jens 35,9

Geweke, Gabriele 26,7

Geweke, Jens +1,2

Geweke, Uwe 16,2

Giazzi, Marco --

Giazzi, Massimo 28,4

Giazzi, Monica --

Giazzi, Paola 33,8

Glanz, Beate 54

Glanz, Georg 54

Glatzel, Manfred --

Goch, Inge 19,0

Goch, Peter 19,1

Goldberg, Birgit 4,7

Golücke, Karl-Friedrich 26,9

Golücke, Marga 26,8

Göpel, Claus Otto 14,8

Görl, Richard 19,9

Görl, Richard-Markus 16,0

Götte, Haide 30,4

Götte, Hans-Heinrich 23,0

Götz, Alexa --

Götz, Detlef 13,4

Götz, Ulrike 15,5

Grahl, Andreas 19,0

Grahn, Christiane 19,7

Greiff, Robert 4,2

Großefeld, Jasmin --

Großefeld, Marcus 30,0

Gudenau, Hans 24,1

Guizetti-Thiele, Karin 24,4

Gürke, Beate 15,4

Gürke, Hans-Jürgen 14,7

Gutsche, Luise 3,1

H

Haak, Marius 37

Habig, Gutmann 6,3

Hackemann, Dieter 25,2

Hackemann, Ines 24,4

Hahn, Fred Baron von 27,1

Hahn, Leon Ferdinand 30,4

Hahn, Luise 30,4

Hahn, Niels-Peter 45

Hahn, Renate Baronin von 20,1

Hahn, Sabine 36,0

Hahn, Theo Maximilian 44

Hain, Stephanie 8,0

Halle, Bernhard 31,0

Halstrick, Gabriele 23,1

Handschin, Ana 31,1

Handschin, Edmund 32,0

Hannover, Alf 15,3

Hannover, Hans-Otto 33,2

Hannover, Katja 54

Hannover, Kim Chiara 25,9

Hannover, Yannic 30,7

Hardenacke, Frank --

Harkort, Bettina 37

Harkort, Carolin 42

Harkort, Rainer 28,3

Harnisch, Rolf 11,4

Harte, Annette 28,8

Harte, Reinhard 19,5

Hasselmann, Veit-Robert 3,7

Hauert, Brigitte 17,2

Hauert, Ludwig 16,5

Hausamen, Gunilla 27,5

Hausamen, Torsten 16,7

Hauser, Bernd 25,4

Hauth, Ursula 54

Hauth, Wolfgang 27,9

Hautkappe, Axel 10,0

Hautkappe, Hans-Werner 14,1

Heckmann, Eike 25,2

Heckmann, Ulrich 25,7

Heermann, Ilse 22,6

Heermann, Ulf 54

Hegemann, Michael +2,2

Hegemann, Reinhold 10,1

Hegenberg, Frauke 22,1

Hegenberg, Ilka Maria 17,9

Hegenberg, Olaf 6,0

Hegener, Gerda 20,7

Hegener, Martin-Henryk --

Hegener, Reinhold 19,2

Heickel, Peter 12,3

Heidbrede, Ilse-Renate 36,0

Heim, Gotthold 31,0

Heim, Joel 53

Heinemann, Franz 21,3

Heinemann, Martin 14,7

Heinemann, Ulla 28,1

Heinrich, Anne-Kathrin 36,0

Heinrich, Lisa-Christin 30,6

Heinrich, Philipp 45

Heinrich, Tony 45

Heinrich-Cromm, Elke --

Heinrichs, Lina 35,9

Heinrichs, Luisa 34,5

Heinrichs, Reiner 14,5

Heintzmann, Christian --

Heintzmann, Louis 54

Heintzmann, Philipp 54

Held, Christine 12,6

Held, Siegfried 15,3

Henderson, Martin Sydney 14,7

Henderson, Susanne-Chr. 13,6

Henkel, Manfred 14,7

Henkel, Waltraud 22,4

Herbst, Andel 16,8

Herbst, Dietrich 54

Herbst, Sebastian --

Hering, Britta 36,0

Hesse, Gerd J. 18,8

Hesselbach-Komander, Britta 54

Hetheier, Bernd 21,4

Hetheier, Marc 32,7

Hetheier, Sigrid 17,8

Hewing, Gerd 33,8

Hilkenbach, Albert 26,1

Hilkenbach, Stefanie 26,1

Hillmann, Anna Lina 51

Hillmann, Günther 25,4

Hillmann, Jan 17,3

Hillmann, Tanja 38

Himmelmann, Andrea 11,9

Himmelmann, Marlene 23,5

Himmelmann, Thomas 7,4

Himmelmann, Tobias 17,3

Himmelmann, Werner 10,7

Hinckeldey, Andreas 19,5

Hochstrate, Heide 29,1

Hochstrate, Rolf 29,0

Höfer, Matthias 49

Höfer, Sebastian --

Höfer, Ulrich 49

Hoffmann, Thomas --

Hofmann, Hans-Georg 29,4

Holle, Dieter 42

Holle, Gisela 54

Holtermann, Christine 20,7

Holtermann, Dirk 31,9

Hölting, Gabriele 22,4

Hölting, Heinrich 22,7

Hölting, Mathias 25,5

Hönscher, Heribert 29,4

Hoof, Eveline 26,7

Hoof, Maximilian 34,5

Hoof, Peter 19,3

Hördemann, Reinhild 30,4

Horsthemke, Wolfgang 4,4

Horstmann, Norbert 34,0

Huber, Wolfgang 24,8

Hufnagel, Rita 24,1

Huhn, Andreas 21,0

Huhn, Evelyn 28,1

Huhn, Julian 24,8

Huhn, Peter 17,9

Hülsberg, Hansjürgen 44

Hülsberg, Magdalene 48

Husemann, Eleonore 30,4

Hütsch, Manfred 24,0

Hütsch, Traute 28,0

I

Igler-Schuh, Dorette 33,3

Ignatowitz, Ulrike 45

J

Jaeger, Elisabeth 24,5

Jaeger, Hans --

Jaeger, Ilse 39

Jansen, Frank 4,4

Javaherian, Ali 37

Jescheniak, Manfred 17,5

Jescheniak, Renate 43

Johnigk, Michael 33,5

Johnigk, Nicolai 27,9

Johns, Katrin 17,3

Johns, Philip --

Jopp, Barbary 54

Jopp, Detlef 54

Jorg, Gisela 16,0

Jorg, Hardi 23,4

Jorg, Moritz 2,0

Josten, Birger 54

Jostes, Dietmar 24,0

Joussen, Andrea 33,0

Jülich, Ann-Grit 54

Jülich, Peter Nikolaus 43

Junger, Nicki 22,2

K

Kaiser, Martina 34,1

Kajdan, Ina 37

Kallien, Peter 22,7

Kämper, Axel 18,8

Kämper, Bernd 16,8

Kämper, Regine 10,1

Kampmann, Claudia 12,1

Kampmann, Dina 19,1

Kampmann, Ingo 11,9

Kampmann, Juliane 18,5

Kan, Jürgen 17,9

Kauffmann, Christa 54

Kauffmann, Hans-Jürgen 54

Kaufhold, Manfred 32,7

Kaufhold, Marius --

Kaufmann, Jutta 27,0

Kaufmann, Karl - Heinz 15,5

Kaufmann, Rainer 27,5

Keck, Roland 18,7

Kemper, Bernhard 24,7

Kemper, Bettina 32,9

Kentzler, Heiko 54

Kentzler, Otto 21,4

Kentzler, Ute 21,9

Keßler, Lutz 11,2

Kessel-Knauf, Matthias 9,8

Kettelhack, Anja 6,9

Kettelhack, Uwe 9,3

Khattab, Sayed 19,0

Kiessling, Dirk 28,0

Kilwinger, Felix 28,5

Kimm, Marion 24,2

Kimm, Melissa 20,9

Kimm, Sebastian 9,2

Kirchhoff, Arndt 19,6

Kirchhoff, Friederike 14,4

Kirchhoff, Ina 32,2

24 D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3


S

Kirchhoff, J. Wolfgang 22,8

Kirchhoff, Johannes F. 23,2

Kirchhoff, Karlheinz 27,6

Kirsch, Axel 19,9

Kisch, Christina 8,2

Klein, Werner 23,7

Kleine-Doepke, E.D. 30,8

Kleine-Doepke-Hartel, Gisa 30,4

Kleine-Doepke, Veit Cornelius 22,0

Kleinert, Jürgen 12,1

Kleinhans, Werner 54

Klemke, Karl-Heinz 7,7

Klems, Hans-Jürgen 32,2

Klingelhöfer, Thomas --

Klinkenberg, Christian --

Klinkenberg, Jan 54

Kloch, Sören 21,9

Klocke, Helmi 22,6

Klocke, Jürgen 27,5

Klöcker, Marja 27,3

Klönne, Brunhild 54

Klönne, Christian 24,8

Klönne, Gisela-Henriette 54

Klönne, Leonie-Lisette 54

Klönne, Pia-Luise 54

Knappmann, Barbara 18,1

Knappmann, Jan 15,8

Knappmann, Jörgen 14,2

Knappmann, Paul 15,5

Knappstein, Engelbert 30,5

Knappstein, Susanne 30,1

Knobloch, Andreas 26,1

Knop, Eva 28,0

Knop, Günter 25,8

Knopp, Heinrich M. 54

Kobusch, Harald 17,8

Koch, Berit 49

Koch, Calvin 18,1

Koch, Christina 31,0

Koch, Elfie --

Koch, Gabriela 30,4

Koch, Hans-Jürgen 10,4

Koch, Henry --

Koch, Holger 33,0

Koch, Malte 22,0

Kocher, Thomas --

Kocher, Werner 25,0

Köchling, Elisabeth 36,0

Koepchen, Antje 22,8

Koepchen, Helmut 32,9

Koeppen, Maximilian 17,0

Koeppen, Michael 32,0

Koester, Bernhard 28,0

Koester, Martin 28,0

Kohler, Eduard 54

Köhler, Lieselotte 27,5

Kohlhaas, Inge 28,5

Kohlhage, Ernst-Ulrich 28,4

Kohlhage-Kajdan, Inge-Lore 30,4

Komander, David 39

Komander, Hans 36,0

Komander, Jonas 35,5

Körfer-Schün, Gabriele 27,6

Körfer-Schün, Peter 18,6

Körner, Christian 19,2

Körner, Hannelore 24,7

Kosfeld, Anne 20,4

Kosfeld, Ferdinand 24,8

Kosfeld, Hildegard 26,1

Kössel, Joachim 54

Kössinger, Annette 25,5

Köster, Felix 39

Köster, Ulrike 22,9

Krämer, Albert 24,1

Krämer, Gisela 25,0

Krause, Jens --

Krause, Martin 19,5

Kreke, Gisela 20,6

Kreke, Jörn 22,0

Krimphove, Karin 54

Krüger, Hans-Joachim 21,0

Krüger-Knapp, Uta 54

Kubatta, Thomas --

Kubbe, Thomas 21,6

Kühl, Constanze 23,4

Kühl, Kai-Uwe 54

Kühl, Tanja 54

Kühl, Victoria Luise 49

Kühl-Gebauer, Norman 15,9

Kühling, Denis 10,4

Kühling, Kevin 33,7

Kühling, Uwe 5,9

Kühn, Jutta 35,3

Kühne, Willi 30,7

Küper, Klaus 25,0

Küper, Sina 30,0

Küper-Ostermann, Ingrid 21,5

Küpper, Andrea 32,2

Küpper, Max 54

Küpper, Moritz 54

Küpper, Peter 54

Küster, Alfons --

Küster, Daniel --

Küster, Rudolf 23,1

L

Lahrs, Ingrid 29,8

Lahrs, Karl-Heinz 27,5

Lamberts, Gisela 24,1

Schönheit allein reicht uns nicht.

Auch die inneren Werte müssen stimmen.

Beste Produkte und Materialien verbinden wir mit persönlicher Beratung für Ihr individuelles Zuhause.

Mit kreativen Ideen, Sachverstand und ausgefallenen Materialien realisieren wir die Wünsche unserer Kunden.

Lassen Sie sich von unserer Bad-Ausstellung inspirieren. Stöbern Sie im hauseigenen Shop.

Fotos: Sonja Speck

www.commit-im-netz.de

Steinrücke FSB GmbH

An der Goymark 17–19

44263 Dortmund

Telefon Zentrale: 0231.94 6110-0

Telefon Ausstellung: 0231.39 51608

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www.steinruecke.net

D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3 17


HANDICAP-LISTE

Lampe, Christel 29,1

Lampe, Dierk 27,5

Langehenke, Marie-Luise --

Lauer, Lore 25,0

Lauer, Peter 23,6

Lauer, Stefan --

Laufs, Ursula 34,7

Leitermann, Ulrich 25,5

Leithe, Klaus 19,7

Leithe, Undine 16,0

Lentz, Martina 18,7

Lentz, Stefan 5,8

Leonhart, Bernd 30,0

Leonhart, Brigitte 54

Leßmann, Charlotte 54

Leßmann, Constantin 34,2

Leßmann, Heinrich 54

Leuner, Martina 35,0

Leuner, Stefan 33,5

Lindenau, Arnold 27,1

Litpher, Ursula 30,0

Lodde, Andreas 28,2

Lodde, Axel 21,4

Lodde, Constance 18,7

Löhlein, Dietrich 37

Löhlein, Gisela 34,7

Löhr, Norbert 13,6

Lojewski, Dagmar von --

Lojewski, Lennart von 54

Lojewski, Wolfgang von 24,9

Lotte, Detlef 24,0

Lotte, Marcus 4,3

Lübben, Björn 54

Lübben-Thiele, Henrike Louisa 39

Lücke, Helmut 30,6

Lüders, Alexandra 23,0

Ludolph, Carl --

Ludolph, Silke 54

Lungmuß, Kirsten 41

Lungmuss, Dieter 24,0

Lungmuss, Doris 26,1

Lungmuss, Klaus 11,4

Lungmuss, Uwe 11,9

Lunke, Jürgen 22,3

Lunke, Sabine 54

Lütgenau, Albert 29,1

Lütgenau, Margret 23,4

Lüthgen, Margrit 25,3

Luttke, Johannes 14,0

Luttke, Marie-Luise 24,5

Luttke, Stephanie 17,7

Lützenrath, Christian --

Lützenrath, Johannes --

Lützenrath, Susanne 54

M

Maag, Berthold 27,1

Maag, Gudrun 20,0

Maag, Julia 28,5

Madsen, Dorothee 16,4

Madsen, Magdalene 13,9

Magoley, Ursula 36,0

Mai, Hildegard 10,1

Manthey, Hans-Albert 36,0

Manthey, Helga 24,5

Maranca, Antje 46

Maranca, Catharina 54

Maranca, Maximilian 54

Maritzen, Gerhard 51

Marquardt, Wolfgang 13,9

Martens, Angelika 45

Martens, Florian 45

Martens, Michael 31,1

Martens-Wiese, Felicitas 54

Marx, Andrea 4,3

Marx, Axel 17,4

Marx, Franz-Ferd. 15,4

Marx, Gisela 29,5

Marx, Karin 19,1

Marx, Nadja --

Marx, Stephanie 10,8

Marx, Waltraud 23,5

Materna, Anna 54

Materna, Hans-Peter 33,0

Materna, Julia 40

Materna, Winfried 15,4

Matthöfer, Burgel 25,5

May, Jutta 28,3

Meier, Ursula 34,6

Meinke, Anne 2,3

Meister, Ingrid 54

Menges, Dorothea 30,4

Menne, Inge --

Menne, Maximilian 19,8

Menne, Reinhard 24,9

Merschmann, Maja 30,4

Mertmann, Frederic 54

Mertmann, Heinz-Albert 14,5

Mertmann, Mats --

Mertmann, Monika 22,2

Mertmann, Peggy 37

Mertmann, Peter 22,5

Mertmann, Randolf 14,1

Mertmann, Sandra --

Messerschmidt, Brigitte 24,5

Messerschmidt, Hans 20,3

Messerschmidt, Volker 9,5

Meyer, Iris 27,9

Meyer, Kurt 28,1

Meyer, Manfred 35,7

Meyer, Ursula 36,0

Meyer zu Natrup, Axel 54

Meyer zu Natrup, Bernd --

Meyer zu Natrup, Dirk 46

Meyer zu Natrup, Heidi 36,0

Meyer-Al-Bazaz, Nuhad 30,6

Meyer-Bandilla, Renate 30,1

Meyers, Reiner 52

Michalski, Barbara 37

Michalski, Hans-Dieter 29,4

Miernik, Helmut 17,7

Miernik, Rita 30,4

Mitsdörffer-Halstenberg, Luise --

Moll, Trude 18,0

Möller, Margit 35,9

Möller, Rainer 25,7

Möller-Uhlenhut, Felix --

Möller-Viehmeyer, Elke 36,0

Morales-Oquendo, Danny 10,4

Morawietz, Oliver 30,8

Morawietz, Reiner 20,0

Moreira, Miguel 25,3

Mork, Axel 17,5

Mork, Rosemarie 23,7

Müller, Christine 8,9

Müller, Gerhard 31,9

Müller, Iris 39

Müller, Julia 21,5

Müller, Norbert 23,4

Müller, Thomas 13,2

Müller-Benning, Irmgard 31,0

Müller-Lange, Petra --

N

Nachtwey, Gerhard 21,7

Nachtwey, Simona 54

Nachtwey, Thomas 6,0

Nagel, Jan Willm 30,8

Nagel, Renate 34,0

Nehm, Frank-Ingo 27,1

Nehm, Svea 28,5

Neuhaus, Annette 36,0

Neuhaus, Ralf 31,5

Neuhaus, Ute 17,6

Neuhaus, Wolfgang 19,8

Niebaum, Gerd 29,7

Niebaum, Nicolas 26,0

Niemeyer, Jochen 54

Nill, Alexander 4,2

Nill, Axel 13,6

Nill, Dietrich 17,9

Nill, Doris 20,9

Nill, Hubertus --

Nill, Joachim 10,7

Nill, Margarete 12,0

Nill, Stefan 10,1

Nill, Therese 25,3

Nill, Thomas 8,2

Nill, Victoria 2,6

Nill-Koeppen, Stefanie 24,8

No, Jae Sun 54

Nohse, Alexander 19,5

Nohse, Mats 36,0

Nohse, Noemi 38

Nohse, Oliver 21,6

Nohse, Renate 22,9

Nolden, Jens 21,3

Nolden, Medard 20,4

Nolden, Susanne 16,9

Nolden, Tim 4,3

Noll-Hesse, Eva-Maria 35,7

Nunkesser, Heinz-August 35,0

O

Oesingmann, Friederike 19,4

Oesingmann, Jürgen 21,9

Oesterreicher, Lutz 19,9

Oesterreicher, Sebastian --

Oestreicher, Kai 35,0

Okuma, Hermann 28,1

Okuma, Taeko 21,2

Opländer, Felix 30,0

Opländer, Jan 36,0

Opländer, Jochen 27,9

Opländer, Petra 30,4

Ortner, Corinna 18,6

Ortner, Franz-Georg 28,4

Ortner, Frauke 26,6

Ortner, Jan 7,0

Ortner, Ruth 17,6

Ossenkop, Axel 15,6

Osterloh-Rohn, Erika 35,2

Osthues, Inge 27,8

Ott-Prochnow, Karin 22,7

Otten, Christel 33,6

Otten, Herbert 28,1

Overkamp, Heinz 37

P

Paczenski, Helge 26,1

Papathanassiou, Georg 54

Papathanassiou, Johanna 54

Papathanassiou, Lilli --

Papathanassiou, Tina 39

Pape, Ingrid 24,8

Park, Cornelius 17,8

Park, Dorte 39

Park, Fabian 45

Park, Jordi 54

Park, Tido 25,7

Partenheimer, Dieta 19,5

Partenheimer, Julia 54

Partenheimer, Klaus 18,4

Partenheimer, Margit 54

Partenheimer, Philipp 22,9

Pels Leusden, Gerhard 30,9

Pels Leusden, Ute 30,4

Peters, Christine 48

Peters, Dagmar 30,8

Peters, Jens 23,6

Petersen, Anja 45

Pfäffle, Eberhard 11,9

Pfannkuch, Bernd 12,7

Pfannkuch, Heiwig 37

Pfeiffer, Christa 19,8

Pfeiffer, Jürgen 21,1

Pietzsch, Thilo 19,1

Pietzsch, Thilo Gereon 10,3

Pinner, Jan 4,8

Pinner, Lutz 16,1

Pinner, Rolf 11,0

Pinner, Velinka 26,5

Plate, Joseph --

Plate, Stefan 10,4

Plate, Veronika 24,6

Poerschke, Liesel 18,7

Pohl, Angelina 31,2

Pohl, Chiara Sophie 33,9

26 D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3


Pohl, Gemma Luisa 43

Pohlschröder, Christoph 22,8

Pohlschröder, Inka 24,5

Pohlschröder, Stephan 9,7

Pohlschröder, Vera 14,1

Polchau, Achim 54

Polchau, Dorothea 36,0

Polchau, Inge 24,1

Post, Hans Joachim 18,3

Preußer, Klaus J. 16,5

Preußer, Marlies 21,8

Prigge, Anja 20,0

Prochnow, Kay 28,5

Prüsener, Anita 18,8

Prüsener, Armin 28,1

Prüsener, Marc 32,5

Prüsener, Nikolas --

Prüsener, Sandra 34,5

Prüsener, Tim 54

Puller, Flora Viscardi 18,0

Puller, Michele 16,0

Pulte, Katie 26,5

Punge, Carolin 54

Punge, Joachim 52

Pütter, Michael 14,3

R

Ramms, Marlies 54

Rasche, Anke 14,6

Rateniek, Erik 14,1

Rateniek, Marie-Luise 24,9

Rehfeldt, Nadja 49

Reibestein, Gottfried 18,7

Reichmann, Mechtild 27,7

Reichmann, Thomas 24,8

Reinike, Arno 28,0

Reinike, Inge 20,3

Remmerbach, Helga 22,0

Remmerbach, Jürgen 23,1

Remmerbach, Michael 5,3

Richardt, Harald --

Richardt, Ursula --

Richter, Ada 13,5

Richter, Bettina 16,8

Richter, Christian 4,4

Richter, Katja 8,4

Richter, Lars 54

Richter, Nils --

Richter, Ursula --

Riedel, Gerhard 26,5

Riemann-Spernau, Christa 22,0

Ring, Paul --

Rinke, Sabine 12,1

Risse, Jutta 26,8

Risse, Tina 32,0

Ritschel, Robert 16,9

Ritter, Iris 54

Ritter, Jörg 25,7

Roehder, Martina 21,8

Roehder, Ulrich 34,7

Rogmans-Nehm, Edda --

Rohn, Guido 27,6

Röhricht, Klaus Eugen 33,3

Rölleke, Martin 26,9

Rölleke, Thales 41

Roth, Klaus-Günther 34,4

Rübel, Bettina 21,0

Ruhfus, Iris 30,8

Ruhfus, Thomas 36,0

Ruhfus, Wilfried 27,7

Rüschenbeck, Brigitte 30,4

Rüschenbeck, Constanze 54

Rüschenbeck, Ellen 31,2

Rüschenbeck, Gerhard 37

Rüschenbeck, Wilhelm --

Ruße, Marc 17,6

Ruße, Maren 23,2

Ruße, Martin 20,5

Ruße, Meike 13,6

Ruthemeyer, Karin 27,4

Ruthemeyer, Peter 30,4

S

Sackmann, Alfred 18,2

Sackmann, Margarete 14,1

Saftig, Reinhard 8,2

Salmen, Christa 24,6

Salmen, David 27,0

Salmen, Rainer 13,6

Salsano, Ariane Barbara 30,4

Sardemann, Klaus 26,1

Sardemann-Haym, Christina 28,1

Schaefermeyer, Christian 19,7

Schaefermeyer, Franziska 5,3

Schaefermeyer, Fred 18,2

Schaefermeyer, Frederik --

Schaefermeyer, Nina 29,3

Schaefermeyer, Roswitha 15,4

Schäfer, Christopher 15,2

Schäfer, Gerhard 23,5

Schapmann, Helga 16,4

Schapmann, Helmut 17,7

Scharfstädt, Axel --

Scharfstädt, Justus 54

Scharfstädt, Katharina --

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der Sparkasse Dortmund

Von links: Jürgen Kleinert, Carina Schönhoff, Oliver Blinne, Horst Adrian

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HANDICAP-LISTE

Scharfstädt, Lilian 54

Scheer, René 27,2

Schenke, Sigrid 25,3

Scherf, Eckart 31,9

Scherf, Mechthild 32,3

Schilling, Isabel 36,0

Schilling, Wilhelm 19,2

Schilling-Hönscher, Barbara 47

Schimmel, Ulrich 30,5

Schirm, Günther 45

Schlegel, Hildegard 28,7

Schlegel, Michael 24,8

Schlenkhoff, Andrea 28,6

Schlenkhoff, Lucas 34,5

Schlinkmann, Johannes 24,6

Schmalz, Elisabeth 54

Schmalz, Heinz 54

Schmalz, Sebastian 54

Schmidt, Udo 12,4

Schmidtke, Jörg 49

Schmidtke-Mönkediek, Juliane --

Schmiedeknecht, Heyo 24,5

Schmiedeknecht, Max 23,6

Schmiedeknecht, Stefanie 24,4

Schmölder, Carl 36,0

Schneider, Torsten 31,7

Schneider, Ursula 24,5

Schneider-Lenné, Martin --

Schnitter, Beate 23,6

Schnitter, Peter 26,5

Scholl, Maximilian 13,1

Schönberg, Elke 35,5

Schönberg, Maximiliane 54

Schönberg, Nicholas 27,0

Schönberg, Rainer 35,5

Schossmann, Ulla 54

Schossmann, Wolfgang 54

Schriever, Marlis 25,6

Schröder, Lothar 22,9

Schröder, Marie-Luise 27,7

Schröer, Joachim 24,4

Schroer, Jochen 27,6

Schröer, Marcus 30,8

Schroer, Marlies 17,3

Schröer, Regina 20,0

Schröer, Ursula 30,4

Schudlich, Torsten 37

Schuh, Walter 27,3

Schulenburg, Oliver 54

Schulenkorf, Kai 32,9

Schulte, Emily Josefine --

Schulte, Klaus Peter 9,5

Schulte, Liza Charlotte 54

Schulte-Dolezych, Pia 54

Schulte-Drüfel, Manfred 18,0

Schulte-Drüfel, Monika 34,0

Schulte-Mattler, Klaus 22,0

Schulte-Noelle, Fabienne 11,0

Schulte-Wantia, Susanne 30,4

Schulten, Peter 19,7

Schulz, Allegra M. 54

Schulz, Dietmut 25,1

Schulz, Franziska Ricarda 8,8

Schulz, M.Moritz 19,3

Schulz, Michael 13,3

Schulz, Sabine 54

Schulz, Scarlet Bianca 42

Schulz, Tillman 3,7

Schulze, Sebastian 4,1

Schulze-Sölde, Antje 41

Schumann, Inge 54

Schürmann, Achim 6,3

Schürmann, Andreas 24,4

Schürmann, Anke 54

Schürmann, Anna 54

Schürmann, Elli 19,5

Schürmann, Heide 23,3

Schürmann, Heike 38

Schürmann, Irmgard 16,5

Schürmann, Jasper 3,0

Schürmann, Margit 27,0

Schürmann, Sabine 19,2

Schürmann, Ulrich 27,8

Schürmann, Vera 54

Schüssler, Onno 23,1

Schütz, Barbara 30,5

Schütz, Karl-Walter 15,8

Schwartz, Emma 20,8

Schwartz, Guido 31,6

Schwartz, Henri 48

Schwartz, Johanna 51

Schwartz, Juliane 36,0

Schwarzhoff, Jan-Peter 22,9

Schwarzhoff, Monika 22,6

Schwarzhoff, Peter 6,9

Schwenzer, Christoph 19,1

Schwenzer, Claudia 20,2

Schwenzer, Florian Benedikt --

Schwenzer, Thomas 30,9

Schwiegel, Marion 21,9

Seebacher, Anneliese 26,1

Sellschop, Dirk 54

Seseke, Kornelia 20,1

Seseke, Stefanie 47

Seseke, Thomas 12,6

Seseke, Tim 10,9

Siemssen, Angela 13,6

Siemssen, Harald 17,8

Siepe, Dirk 10,1

Siepe, Doris 26,4

Siepe, Karl-Heinz 25,6

Siepe, Thorsten 11,3

Smolin, David +1,1

Smolin-Weber, Ingrid 18,3

Sollmann-Dittrich, Ruthild 34,3

Sommer, Barbara 13,0

Sommer, Fritz 5,4

Sommer, Thomas 19,4

Spieker, Antje 30,0

Spieker, Jochen 25,5

Spröde, Volker 30,8

Staerk, Holger 35,0

Staerk, Jonathan 54

Staerk, Theresa 27,4

Staupendahl, Petra 23,0

Stegmann, Dieter 28,0

Stein, Dieter 27,7

Stein, Ralf 21,5

Steinbeck, Doris 19,2

Steinbeck, Karin 22,5

Steinrücke, Britta 51

Steinrücke, Elmar 36,0

Steinrücke, Laura Marie 54

Steinrücke, Michael 25,6

Steinrücke, Patrick 25,0

Steinrücke, Sabine 54

Steinrücke, Teresa Marie --

Stendel, Peter F. 9,5

Sternkopf, Karlheinz 30,4

Stinshoff, Dagmar 31,6

Stinshoff, Manfred 54

Stood, Ursula 33,9

Stork, Felix 12,8

Stork, Hans-Bernd 20,8

Stork, Marga 31,5

Stork, Philip 33,0

Stratemann, Claudia 54

Stratemann, Dorothee 22,0

Stratemann, Friedrich 24,1

Stratemann, Henrik 3,2

Straub, Frank 37

Straub, Jannik 34,2

Straub, Veronika 42

Straub-Stratemann, Sabine 31,8

Straube, Bettina 30,4

Straube, Lisa 26,8

Stricker, Alina 54

Stricker, Andreas 54

Stricker, Dominik 54

Stricker, Jörg 42

Stricker, Natalie 54

Stricker, Pascale 54

Stronzik, Christa 30,4

Stüwe, Evelin 23,6

Suhr, Gabriela 18,6

Surowiecki, Eduard 22,3

Surowiecki, Eva 19,6

Surowiecki, Jundriani 19,6

Surowiecki, Roman 6,8

Sybrecht, Anna 18,0

Sybrecht, Frieda 54

Sybrecht, Fritz-Marius 18,2

Sybrecht, Georg 54

Sybrecht, Ingeborg 24,5

Sybrecht, Konstantin 16,7

Sybrecht, Paul 13,5

T

Tacke, Hannelore 54

Tacke, Jürgen 28,9

Tambaki, Nedi 19,4

Tenbieg, Cornelius 17,3

Terrahe, Erika 30,4

Terrahe, Gertrud 45

Terrahe, Jennifer 45

Terrahe, Jörg 23,7

Terrahe-Wolters, Eva-Marie 54

Thabe, Marc 54

Thiele, Achim Thomas 12,6

Thiele, Britta 34,1

Thiele, Hansjürgen 31,2

Thiemeyer, Herman 25,4

Thier, Alexa 54

Thier, Anneliese --

Thier, Jan 32,5

Thier, Rolf 16,7

Tiedtke, Klaus 22,8

Tiedtke, Sigrid 26,4

Tiedtke, Sonja 31,2

Tillmanns, Hannelore 36,0

Tilse, Axel 2,0

Tilse, Carsten 3,2

Tilse, Christian 25,2

Timpe, Klaus 23,5

Tingelhoff, Dierk 26,0

Tingelhoff, Marlis 28,9

Tischler, Edmund 28,4

Tischler, Matthias 1,2

Tischler, Max 12,0

Töllner, Angelika 18,6

Töllner, Maximilian 7,5

Töllner, Uwe 23,7

Töniges, Hiroko 18,7

Töniges, Jürgen 14,2

Tönnis, Margret 23,9

Tormin, Peter 23,4

Trautmann, Horst 54

Troester, Gunhild 54

Troisi, Mario --

Türk, Christel 29,2

Türk, Herbert 14,1

U

Uhde, Roswitha 22,9

Uhlenbrock, Detlev 39

Uhlenbrock, Gabriele 39

Uhlenhuth, Heidemarie 14,0

Uhlenhuth, Stephan 10,8

Ulbrich, Caroline 24,5

Ulff, Evelyne 34,4

Ullrich, Manfred 25,8

Utech, Christel 27,1

Utech, Klaus-Dieter 22,5

V

van Zwoll, Dominique 33,7

van Zwoll, Henrik 8,7

van Zwoll, Richard 8,9

van Zwoll, Uwe 21,5

Vehse, Hartmut 25,2

Velthuis, Roy +0,4

Verheyen, Ursula 35,5

Verheyen, Volker 25,6

Viro, Katja --

Visser, Marijke 24,8

Visser, Sybe 23,3

Vogelsang, Laura 54

28 D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3


Vogelsang, Renate 18,8

Vogelsang-Zander, Sandra 37

Vogt, Erika 15,9

Vogt, Hans Peter 9,1

Vogt, Hans-Joachim 24,3

Vogt, Marina 54

Volbert, Ferdinand 3,0

Volbert, Ludwig 4,6

Vollenberg, Charlotte 34,4

Vollenberg, Christoph 27,4

Vollenberg, Clara 26,5

Vollenberg, Cornelia 54

Volmerhaus, Henry 24,8

von Achten, Dominik 10,1

von Achten, Helmut 54

von Achten, Konstantin 8,9

von Achten, Lilo 54

von Achten, Toja 13,7

von Roth, Hanno 23,2

Voßschulte, Alfred 28,6

Voßschulte, Alfred jun. 10,2

Vosschulte, Axel 13,0

Vosschulte, Barbara 18,2

Voßschulte, Charlotte 15,0

Voßschulte, Moritz 8,9

Vosschulte, Paul 16,5

W

Wagner, Angele-Beatrice 28,4

Wallmeyer, Antonia --

Wallmeyer, Claudia 36,0

Wallmeyer, Johanna-Marie 54

Wallmeyer, Stephan 36,0

Wallraf, Susanne 26,1

Walter, Bernd 15,3

Walter, Marc 7,5

Walter, Susanne 29,7

Walter, Tim 14,2

Wantia, Christine 22,7

Wantia, Marie 27,4

Wantia, Ulrich 15,1

Weber, Charlotte 15,5

Weber, Christopher --

Weber, Constance 11,2

Weber, Gabriele 54

Weber, Michael 18,9

Weber, Shahla 54

Weber, Traudl 23,5

Weber, Ulrich 34,1

Weber, Wolfgang --

Wegener, Klaus --

Weidlich, Bodo 22,2

Weidlich, Gabriele 11,6

Weidlich, Julia 25,8

Weiß, Mechthild 27,0

Weiß, Ulrich 16,1

Weischer, Petra 45

Weise, Thomas 37

Weiss, Christian 33,6

Weiss, Tanja 45

Weissbrodt, Roman 16,5

Welge, Hannelore 35,7

Welge, Martin 30,5

Wenzel, Roland 17,4

Wermeckes, Ulrich 37

Werner, Manfred 24,1

Westerbarkey, Hilmar 11,4

Westerbarkey, Ilse 24,4

Wetzstein, Manfred 32,3

Wetzstein, Rosemarie 32,5

Wetzstein, Volker-Oskar 8,1

Weyer, Adrian 22,1

Weyer, Angelika 36,0

Weyer, Ulrich 24,2

Wiechers, Martina 25,0

Wiechers, Paul 12,6

Wiemann, Margrit 25,4

Wiemer, Alexandra --

Wilcke, Horst 13,9

Wilcke, Imogen 30,4

Wilcke, Michael 33,1

Windels-Pietzsch, Astrid 18,4

Winkelmann, Georgia 24,5

Winkelmann, Gerd 16,7

Winkelmann, Karl-Otto 27,4

Winkelmann, Ursula 19,5

Winkler, Axel 15,7

Winkler, Helga 17,6

Winsel, Anna Christina 54

Winsel, Dietmar 25,5

Winsel, Marie-Luise 32,8

Wittershagen, Christina 28,0

Wolf, Ilka 3,8

Wolf, Simon 51

Wolf, Thomas 21,2

Wolters, Jannik 14,9

Wulfekammer, Joachim 8,1

Wysocki, Rüdiger 54

Z

Zander, Anne 17,8

Zibler, Holger 38

Zillmer, Charlotte 22,0

Zimmermann, Alfred 25,2

Zimmermann, Ingrid 40

Zimmermann, Ulrich 35,7

Zorc, Michael 23,7

Zorc, Niklas 37

Zühlke, Brigitte 24,8

Zühlke, Christian 30,8

Zühlke, Holger 17,6

Zühlke, Volker 36,0

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TURNIERE

O f f e n e P i n g s t w e t t s p i e l e 2 0 1 2

Gleich 2 Eagles – an Bahn 7 und 9

Traditionell … stehen am Pfingst wochenende beim

Dortmunder Golfclub die „Offenen Wettspiele“ auf

dem Turnierkalender, eine Traditionsveranstaltung,

die über die Grenzen Dortmunds hinaus bekannt ist

und auch im Laufe der Jahre nichts von ihrer Attraktivität

eingebüßt hat.

Und auch die Sponsoren blieben dem Club treu:

Am Samstag, 26. Mai, ging's einmal mehr um den

„Kronen-Cup“, am Sonntag um den Preis des

Dortmunder Golfclubs, gesponsert von

Dustmann Kaufhaus Hombruch.

Stärkung nach der

Runde: Grillbuffet

auf der Terrasse.

Kronen Golf Cup

„Kaiserwetter zum Kronen-Cup“

und gleich 2 Eagles

130 Teilnehmer waren dabei – am ersten

Tag der Offenen 2012, der traditionell vom

Dortmunder Traditionsunternehmen Kronen

Brauerei gesponsert wurde, gespielt wurde

ein Einzel- Zählwettspiel nach Stableford.

Die Zahl der Turnierteilnehmer machte Startzeiten

von 8 Uhr morgens bis 14 Uhr erforderlich,

zudem waren viele Suchaktionen im

Rough und vor allem im Semirough angesagt,

sodass es teilweise Startverzögerung gab und

die letzten Flights erst um 19.30 Uhr von der

Runde kamen. Nennenswerte Probleme gab’s

deswegen aber nicht, weil der Wettergott diesmal

mitspielte und sich von seiner besten Seite

zeigte.

Und gerade die letzten Flights hatten allen

Grund, die Runde zügig zu beenden, denn bei

der Annäherung an das 18. Grün zog ihnen

schon – von der Terrasse aus – der Duft von

Grillwürstchen und ähnlichen Leckereien in

die Nase.

Die Siegerehrung konnte denn auch auf der

Terrasse stattfinden, wo die Turnierteilnehmer

von dem frisch gekürten Präsidenten Klaus

Leithe begrüßt wurden.

„Kaiserwetter zum Kronen-Cup“, stellte K.

Leithe fest und hieß die Turnierteilnehmer,

die vielen Gäste aus umliegenden Clubs und

vor allem die Repräsentanten des Sponsors,

namentlich Daniela Balduin und Andreas

Nolte, herzlich willkommen.

Der Präsident ging kurz auf die bedeutsame

Geschichte der Kronen-Brauerei ein und nannte

das Unternehmen einen treuen und großzügigen

Unterstützer des Clubs.

Präsident K. Leithe (re.) und Spielführer M. Brunke

(li.) nahmen gemeinsam die Siegerehrung vor

und gratulieren Peter Burmann (Foto oben) und

Anne Zander (Foto unten).

Den sportlichen Teil des Turnierabschlusses

übernahm der neue Spielführer Dr. Markus

Brunke.

Ein erfrischendes Kronen-Pils konnten die Turnierteilnehmer

vor und nach der Runde genießen.

Bei den Damen kamen Andrea Marx und Ilka

Wolf mit je 29 Bruttopunkten über die Ziellinie,

letztere musste Andrea im Stechen den Vortritt

lassen.

30 D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3


Andrea Marx bedankte sich in ihrer Bruttorede im

Namen aller Turnierteilnehmer.

Sämtliche Sieger und Platzierte mit den Vertretern des Sponsors Dortmunder Kronen Brauerei

sowie Präsident Klaus Leithe und Spielführer Markus Brunke.

Bei den Herren war Axel Tilse mit 36 Punkten

top, gefolgt von Veit-Robert Hasselmann und

Michael Hegemann mit je 35 Punkten.

Der neue Spielführer Markus Brunke überraschte

mit dem besten Ergebnis (39 P.) in der

Nettowertung und verbesserte sein Handicap

von 24,5 auf 22,5.

Bei den Sonderwertungen waren Anne Zander

(1,23 m) und Tido Park (1,36 m) beim „Neary“

erfolgreich, den Longest Drive gewannen Ingrid

Küper-Ostermann und Axel Tilse.

Und es gab 2 weitere bemerkenswerte Ergebnisse:

Uwe Kühling spielte ein Eagle an der

Bahn 9 und Thomas Kubbe gelang dieses

Kunststück an der Bahn 7.

In ihrer Bruttorede bedankte sich Andrea Marx

im Namen aller Turnierteilnehmer bei den

Organisatoren für die reibungslose Ausrichtung

des Turniers und natürlich bei dem

Traditionsunternehmen Kronen-Brauerei für

das großzügige Sponsoring.


UNSER DORTMUND.

UNSER KRONEN.


TURNIERE

O f f e n e P f i n g s t w e t t s p i e l e 2 0 12

Preis des DGC –

Dustmann Kaufhaus Hombruch

Blumenstrauß für

Marisa Dustmann … in den

spanischen Nationalfarben

Sage und schreibe 168 Teilnehmer waren am

2. Tag der Offenen am Start – beim Preis des

Kaufhauses Dustmann. Bei erneut traumhaftem

Sommerwetter wurde traditionell ein

Vierer mit Auswahldrive gespielt.

Einen Blumenstrauß in den spanischen National -

farben überreichte Präsident Leithe an Marisa

Dustmann.

Tee-Präsente erhielten alle Turnierteilnehmer von

den freundlichen Mitarbeitern des Sponsors.

Zum Leidwesen etlicher Golfer wurde der

Vierer jedoch nicht als „Gemischter Vierer“

gespielt, was an der Siegerliste in der Bruttowertung

deutlich wurde; denn bei den ersten

6 Paarungen war kein Vertreter des weiblichen

Geschlechts dabei.

Tim Uffelmann (RSB) / Moritz Klawitter (GC Bergisch

Land), die mit einer gemeinsamen Spielvorgabe

von +1 gestartet waren, kamen auf

sage und schreibe 41 Bruttopunkte und siegten

souverän, vor der heimischen Paarung Axel

Tilse / Matthias Tischler mit 37 Punkten.

Dafür waren allerdings in den Nettoklassen A

und B gemischte Paarungen top.

In der Klasse A gab’s gleich 3 Paarungen, die mit

40 Punkten von der Runde kamen, Maximilian

Koeppen und Corinna Mielke-Koeppen (DGC/

Golfrange) setzten sich im Stechen durch.

Die Sieger in der Klasse B kamen sämtlich aus

dem Heimatclub: Eheleute Mark und Claudia

Flowerdew waren mit 42 Punkten top.

Zur Siegerehrung konnte Präsident Klaus

Leithe die Turnierteilnehmer fast vollständig

begrüßen. Er freute sich über die unglaubliche

Resonanz und stellte fest, dass von 168 Golfern

tatsächlich 72 aus fremden Clubs erschienen

waren, und er sprach auch den Turniermodus

an, den viele Mitglieder gerne verändert sähen.

Anschließend stellte er mit Heinz-Herbert

Dustmann den Sponsor des Turniers vor, dem

er zunächst – nachträglich – zu dessen 60. Geburtstag

gratulierte. Er stellte H. H. Dustmann

und dessen weltweit agierendes Unternehmen

kurz vor und … er hatte recherchiert, dass

dessen Lebensmotto lautete: Wichtig ist, was

zu tun, nicht nur darüber reden!

Der Sponsor selbst bedankte sich bei dem Club

und allen Turnierteilnehmern für den tollen

Empfang. Er habe es gerne übernommen, das

Turnier zu sponsern und er habe heute sehr viel

Spaß gehabt. Und natürlich gab es einen

Riesenbeifall, als er erklärte, er werde das

Turnier auch im folgenden Jahr unterstützen.

Einen Riesenapplaus

gab es,

als H. H. Dustmann

ankündigte, er

wolle die „Offenen“

auch in 2013

sponsern.

Sieger und Platzierte mit Heinz Herbert und

Marisa Dustmann (re.) sowie Präsident K. Leithe.

32 D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3


Als Dankeschön des Club erhielt der Sponsor

ein Präsent und dessen Ehefrau Marisa einen

Blumenstrauß, in den spanischen National -

farben.

Schade, dass die Eheleute Dustmann trotz

ihrer 40 Punkte in der Nettoklasse B mit dem

undankbaren 4. Platz vorlieb nehmen mussten,

doch das nahmen beide sportlich.

In seiner Bruttorede lobte Moritz Klawitter, der

Platz sei in „einigermaßen sehr gutem Zustand“,

wobei er sich auf die Härte der Grüns bezog,

auf denen die Bälle teilweise unkontrolliert

weg sprangen; außerdem, so Moritz, habe er

„Tim mit durchziehen“ müssen, was der mit

„Genau umgekehrt war das“ konterte.



Nach einem von allen Besuchern gelobten

Buffet von „Didi“ war noch lange nicht Schluss:

Turnierteilnehmer und Gäste genossen den

herrlichen Sommerabend, ein Alleinunterhalter

sorgte für den musikalischen Rahmen. n


Fred von Hahn nahm in Vertretung des Spielführers M. Brunke die Siegerehrung gemeinsam mit K. Leithe

und H. H. Dustmann vor. Gratulation an Claudia und Mark Flowerdew (Foto 1), Annette Harte, (Foto 2),

Hans Peter Vogt (Foto 3) und M. Koeppen (Foto 4).


D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3 33


TURNIERE

D o r t m u n d e r S t a d t m e i s t e r s c h a f t e n 2 0 12

Titelvergabe ohne Finalrunde

Die Dortmunder Stadtmeisterschaften sind inzwischen zu einem über die

Grenzen Dortmunds hinaus bedeutenden Turnierevent geworden.

Wenn auch die Modalitäten des Turniers im Laufe der Jahre immer wieder

verändert, fortentwickelt und ergänzt wurden, haben die Verantwortlichen

seit 2010, als eine eigene Jugendkonkurrenz geschaffen wurde, einen

überzeugenden Austragungsmodus gefunden, der jedenfalls aktuell keine

Änderung erforderlich macht.

Und die Stadtmeisterschaften haben inzwischen

Tradition: Seit 12 Jahren spielen die

Damen ihre Stadtmeisterin unter der Bezeichnung

„Ladies first“ aus, und zum zehnten Mal

in Folge treten die Herren unter der Bezeichnung

„Top 60“ an, um ihren Meister zu er -

mitteln.

Und es gibt eine weitere bemerkenswerte

Tradition: Auch die Sponsoren haben den Ausrichtern

der Stadtmeisterschaften die Treue

gehalten, sowohl BMW bei den Damen als

auch Mercedes-Benz bei den Herren.

In 2012 war der Termin auf den 2. und 3. Juni

festgelegt worden, ein Wochenende, das sich –

in der Rückschau – als nicht gerade glücklich

erweisen sollte.

Teilnahmeberechtigt für die Konkurrenz

„Ladies first“ bzw. „Top 60“ waren einmal mehr

die Golferinnen und Golfer, die entweder

Mitglied in einem der drei Dortmunder Clubs

oder in Dortmund wohnhaft sind.

Die Stadtmeisterschaften sind (natürlich) auch

eine prestigeträchtige Veranstaltung für die

beteiligten Clubs. Dabei war in 2012 insbesondere

der DGC gefordert, der in 2011 lediglich

einen der vier zu vergebenden Titel gewinnen

konnte – durch Victoria Nill bei den Damen.

Während die Konkurrenz von den „Royals“ das

Abschneiden in 2011 insgesamt als große Motivation

empfand, ging’s für Ludger Theeuwen

(DGC) vor allem darum, die frühere Vormachtstellung

bei den erfolgverwöhnten Herren des

DGC zurück zu erobern. Die Chancen dazu waren

auch nicht schlecht, wie ein Vergleich der

aktuellen Handicaps der Protagonisten zeigte.

Auch am Rande des Turniers gab es viel zu sehen: Die Sponsoren hatten einige ihrer Prunkstücke zur

Schau gestellt. Präsident K. Leithe zeigte sich interessiert (Foto oben).

Kleiner Plausch vor dem Start mit den freundlichen Mitarbeiterinnen von Mercedes-Benz (Foto unten).

Bei den Herren konnten gleich drei der Starter

von der Reichsmark mit einem niedrigeren

Handicap an den Start gehen, als der beste

Royal, Bastian Schmitz mit –1,3.

Etwas anders war die Ausgangsposition bei

den Damen: Hier lag die Titelverteidigerin

Victoria Nill (–2,4/DGC) nach Vorgabe vor

Lisa-Kathrin Rübenkamp (–2,6/RSB), Ilka Wolf

(–3,8/DGC) lag nur knapp dahinter, doch

auch bei den Damen kam eine deutliche

Mehrheit der potenziellen Kandidatinnen für

den Titel aus dem DGC.

Bei den Senioren und Seniorinnen, das war

vor vornherein klar, würde es neue Titelträger

geben, weil die amtierenden Stadtmeister

Diethard Feuerstein (RSB) und Dorothea Mosgalik

(Castrop-Rauxel) nicht am Start waren.

Prognosen hin, Erwartungen her, die

Entscheidung fiel auf dem Platz, wussten alle.

Runde 1 wurde auf der Anlage des DGC gespielt,

die zweite Runde sollte turnusmäßig in

Brackel ausgetragen werden.

Damen:

Ilka mit Routine und Heimvorteil

Im 1. Flight gingen Lisa-Kathrin Rübenkamp,

Ilka Wolf und Andrea Marx auf die Runde,

wobei sich ein Zweikampf zwischen Lisa und

Ilka entwickelte.

Ilka Wolf, inzwischen viermalige Stadtmeisterin,

profitierte offensichtlich von ihrer Routine ▶

34 D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3


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Stefan Blöcher for Rodenstock

Golf Manager, Hockeylegende

GC Eichenheim Kitzbühel

Golf de Andratx Camp de Mar Mallorca


TURNIERE

D o r t m u n d e r S t a d t m e i s t e r s c h a f t e n 2 0 12

und … sie nutzte ihren Heimvorteil. Mit 78

Schlägen lag sie am Ende 2 Schläge vor ihrer

Konkurrentin, die mit 80 Schlägen ins Clubhaus

kam. Andrea Marx konnte mit 84 Schlägen

nicht in die Entscheidung eingreifen, sie musste

am Ende noch Anja Kettelhack (80) und

Christina Kisch (81) passieren lassen.

Herren:

Jan Pinner überrascht mit Par-Runde

Bei den Herren war schon eine Par-Runde oder

besser erforderlich, um sich eine gute Ausgangsposition

für die Finalrunde am 2. Tag

zu sichern.

Während David Smolin, der im Spitzenflight

mit Michael Hegemann und Matthias Tischler

auf die Runde gegangen war, mit für ihn indiskutablen

79 Schlägen patzte und auch Tischler

mit 77 Schlägen klar unter seinen Möglich -

keiten blieb, nutzten andere ihre Chance: Jan

Pinner überraschte mit einer Par-Runde und

Royal Tim Uffelmann blieb 2 unter Par.

Eine Superrunde spielte einmal mehr

Michael Hegemann, der mit 69 Schlägen ins

Clubhaus kam.

Hinter diesem Trio formierten sich die Verfolger

mit Lars Schütte (RSB, 75) Ralf Schimmelpfennig

(Bochumer GC, 76) sowie Veit-Robert

Hasselmann (DGC), Wieland Feuerstein (RSB)

und Matthias Tischler (DGC) mit jeweils 77

Schlägen.

Der nach Handicap beste Royal Bastian

Schmitz, immerhin Vorjahres-Vize, landete mit

einer 80er-Runde abgeschlagen im Feld.

Seniorinnen / Senioren:

Hans-Peter Vogt

und Michaela Schwarzbach

Bei den Senioren lag ein Trio vom DGC vorn:

Hans-Peter Vogt setzte sich an die Spitze des

Feldes mit einer 84er Runde, dicht gefolgt

von Wolfgang Horsthemke (85) und Reinhard

Saftig (86).

Bei den Seniorinnen spielte Michaela Schwarzbach

die beste Runde mit 87 Schlägen, gefolgt

von Gaby Weidlich (DGC, 88) und Monika Biener

(RSB, 94).

Man durfte also auf den Finaltag gespannt sein.

Finaltag:

Verkürzte Meisterschaften wegen

Dauerregens

Nach der 1. Runde, die bei Sonnenschein auf

dem Reichsmark-Kurs ausgetragen werden

konnte, freuten sich nicht nur die Protago -

nisten auf die Finalrunde, auch die vielen interessierten

Fans wollten sich die zu erwartenden

Duelle in allen Konkurrenzen nicht entgehen

lassen, doch: Der Finaltag fiel im wahrsten Sinn

des Wortes ins Wasser.

Am Sonntag schüttete es wie aus Eimern, sodass

der Platz des Royal St. Barbara’s wegen

Unbespielbarkeit gesperrt werden musste.

Erstmals in der Geschichte der Dortmunder

Stadtmeisterschaften konnten diese nicht

über 2 Runden gespielt werden, mit der Folge,

dass die Titel an die nach dem ersten Spieltag

Führenden gingen, also Michael Hegemann

bei den Herren, Ilka Wolf bei den Damen, Hans-

Peter Vogt bei den Senioren und Michaela

Schwarzbach bei den Seniorinnen.

Dieses Ergebnis konnte naturgemäß niemandem

gefallen, doch die Golferinnen und Golfer

waren einsichtig, die Entscheidung der Turnier-

Sieger und Platzierte der Dortmunder Stadtmeisterschaften 2012 Damen mit Gotthold Heim (BMW)

sowie den Spielführern des DGC und des Royal St. Barbara's.

36 D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3


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leitung wurde selbstverständlich akzeptiert,

denn eine Alternative war nicht in Sicht.

Michael Hegemann gestand, dass er sich für

Runde 2 gut gerüstet gefühlt und auf den

Zweikampf mit Vorjahressieger Tim Uffelmann

gefreut habe. Dieser wiederum war frustriert,

weil er sich natürlich noch gute Chancen ausgerechnet

hatte, seinen Titel zu verteidigen,

zumal auf seinem Heimatplatz.

Und Ilka Wolf, die sich zum fünften Mal mit dem

Titel einer Stadtmeisterin schmücken durfte,

bedauerte vor allem, dass Vorjahressiegerin

Victoria Nill hatte absagen müssen.

Kein Golf am Finaltag, die Siegerehrung

fand natürlich trotzdem statt, im voll besetzten

Clubhaus der Royals, und im Beisein der

Niederlassungsleiter der Sponsoren Gotthold

Heim (BMW Niederlassung Dortmund) und

Gerd Hewing (Mercedes Benz Niederlassung

Dortmund).

Und natürlich wurde deren Ankündigung, die

Stadtmeisterschaften auch in 2013 zu sponsern,

mit viel Beifall aufgenommen. n

Sie freuten sich über den

Stadtmeister-Titel 2012:

Ilka Wolf (li.) und

Michaela Schwarzbach

mit Gotthold Heim

(Foto oben)

Michael Hegemann (li.)

und Hans Peter Vogt mit

Gerd Hewing (Foto re.)

Sieger und Platzierte der Dortmunder Stadtmeisterschaften 2012 Herren mit Gerd Hewing (Mercedes-Benz)

sowie den Präsidenten und Spielführern des DGC und des Royal St. Barbara's.

38 D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3

Fotos (4): Brenneken (TriAss)


D A M E N - N A C H M I T TA G E 2 012

Harmonische Damen-Nachmittage

Von Susanne Dolezych

Undine Leithe und ich hatten in diesem Jahr die Aufgabe, uns „Donnerstagsdamen“

durch die Saison zu führen.

So schickten wir am 17. April frisch und fröhlich 50 Damen zum traditionellen

9-Loch-Scramble auf die grüne Piste. Anschließend wurden bei einem kleinen

Imbiss die Informationen zu den geplanten Events ausgetauscht.

Unser Frühlingsturnier am 3. Mai war dann das

erste vorgabewirksame Turnier. Es gab gleich

zwei Sonderpreise, die von Gerhild Blüggel

(Nearest to the Pin) und Gabi Weidlich (Longest

Drive) gewonnen wurden. Die erste Brutto-

Siegerin des Jahres hieß Andrea Marx (89

Schläge), und die erste Unterspielung holte

sich Anne Zander.

Unseren Moll-Cup am 15. Mai mussten wir

leider wegen Regens verschieben; so haben

wir ihn mit in das nächste Turnier, den Flower

Power, übernommen. Frau Moll annoncierte,

dass sie eine Runde „Ladies“ spendieren wolle;

vielen Dank dafür! Doch auch diesmal war uns

der Wettergott nicht hold. Aber wir ließen uns

so schnell nicht unterkriegen und starteten

trotzdem durch. Es gab gleich drei Unterspielungen.

Über 37 Punkte freuten sich: Hiroko

Töniges, Anita Prüsener und Ute Neuhaus.

Die Recklinghäuser Damen waren dann

am 14. Juni bei uns zu Gast. Bei gutem Wetter

und Heimvorteil hatten wir Dortmunder Spielerinnen

die Nase vorn und sicherten uns den

Silberteller. Mit einem leckeren Imbiss ließen

wir dann den Nachmittag fröhlich ausklingen.

Unser erstmals ausgespieltes Rosenturnier

spielten wir am 28. Juni endlich bei herrlichstem

Sonnenschein. Das gefiel Antje Flerus

und sie erreichte 40 Nettopunkte; aber auch

Zum Start am 17. April gaben die Ladies Captains

Susi Dolezych und Undine Leithe Informationen

zu den Damen-Nachmittagen 2012.

Ingrid Benninghoff holte 38 Punkte und damit

das 2. Brutto. In der B-Klasse gewann Dörthe

Brunke mit 39 Punkten. Die beiden Sonderpreise

gingen ebenfalls an die grandios aufspielende

Antje Flerus.

Am 12. Juli war Werner Kleins Sommerturnier

angesetzt, doch auf Grund der wiederum

schlechten Wetterverhältnisse wurde daraus

ein „No-Name-Spiel“. Wir verlegten das Turnier

deshalb auf den nächsten Damen-Nachmittag.


40 D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3


W E R N E R S S O M M E R T U R N I E R

Hahn im Korb und Sponsor des

Damen-Nachmittags am 26. Juli:

Werner Klein mit den (sportlich)

erfolgreichen Damen.

Als Dankeschön überreichte Ladies Captain

Susi Dolezych ein Präsent an Werner Klein.

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DAMEN-NACHMIT TAGE 2012

Am 26. Juli spielten wir somit gleichzeitig das

Sommerturnier und das Turnier „KOM-KIDS-

COM“. Kom-Kids-Com ist ein Turnier, mit dem

Spenden für hilfsbedürftige Kinder der Dortmunder

Nordstadt erzielt werden sollen. Unsere

Damen zeigten sich sehr großzügig. Es

wurden 3.000,– Euro bereitgestellt. Herzlichen

Dank noch einmal an alle, die geholfen haben.

Am 9. August war wieder „Alta Moda“-Tag.

Renate von Hahn hatte erneut für einen schönen

Nachmittag gesorgt. Diesmal bei herrlichem

Sommerwetter. Es gab wieder tolle

Preise. Diese gingen an: Brigitte Cremer mit

41 Punkten, Susi Dolezych mit 40 Punkten und

Gabriele Weidlich mit 37 Punkten. Je 38 Punkte

erspielten Gerhild Blüggel und Marlene Fähndrich.

Dafür nochmals herzlichen Dank an

Renate!

Der Wigger-Cup war dann wie jedes Jahr auch

ein schönes Turnier. Die Parfümerie Wigger hatte

wieder viele gute Düfte im Gepäck. Ilsabe

Eickhoff spielte an diesem Tag traumhafte 47

Netto-Punkte. Den längsten Abschlag hatte

Christine Held und Nearest to the Pin gewann

Undine Leithe.

Dann stand unser Damenausflug auf dem

Programm. Kurz entschlossen ging es zum GC

Gut Neuenhof. Bei gutem Wetter starteten wir

„nur zu unserer Freude“. Nach einem guten

Essen überraschte uns Doris Lungmus: Zu

ihrem Geburtstag sponserte sie zu unserer

großen Freude die Gewinne. Vielen Dank Doris!

Der Preis des Ladys Captain und das Freundschaftsspiel

in Stahlberg folgten.

Und dann stand unser „Masters“ an. Für die

Siegerinnen gab es statt grüner Jäckchen einen

weißen Schal mit Club-Logo.

Darüber freuten sich:

Brutto: Susi Dolezych

Netto: Regine Schröer (38 P.) und

Hiroko Toniges (37 P.)

Das Herbstturnier fiel wegen Starkregens mal

wieder ins Wasser – leider.

Auch das Reblausturnier war ziemlich „feucht“,

trotzdem wurde abgeschlagen.

Am 15. November hieß es dann langsam

Abschied nehmen von unserer Golfsaison. Die

Gastronomie zauberte ein sehr leckeres Gänseessen

und Gudrun Maag hatte es sich wieder

einmal nicht nehmen lassen, die Tische mit

ihren selbstgebackenen Gänschen zu dekorieren.

Liebe Gudrun – vielen Dank!

Gut gestärkt ging es zur Ehrung der Jahressieger:

Brutto

Netto A

Netto B

Netto C

1. Susi Dolezych

2. Antje Flerus

3. Christine Held

1. Antje Flerus

2. Sybille Duwenhögger

3. Margarete Sackmann

1. Marlene Fähndrich

2. Inge Goch

3. Barbara Andexer

1. Christel Fastabend

2. Dörthe Brunke

3. Martina Wiechers

Undine Leithe und ich freuen uns auf die kommende

Golfsaison und wünschen allen viel

Glück und Spaß bei ihrem Spiel.

n

W I G G E R - C U P

Einen Blumenstrauß überreichte Wilhelm Wigger

bei der Siegerehrung des von der Parfümerie

Wigger gesponserten Wigger-Cups an Undine

Leithe.

Hahn im Korb war W. Wigger beim

Damen-Nachmittag am 23. August und

stellte sich anschließend mit den

erfolgreichen Damen zum Foto.

42 D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3


J A H R E S A B S C H L U S S

Christel Held (li.) gewann

das 3. Brutto und wird von

S. Dolezych und U. Leithe

beglückwünscht.

Glückwunsch an Inge Goch,

die das 2. Netto B gewann.

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Mit einem Blumenstrauß bedankt

sich S. Dolezych bei Karin Burckhardt

für deren freundliche Hilfe bei der

Durchführung der Damen-Nachmittage.

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D. Brunke (Mi.) gewann

das 2. Netto C.

S. Dolezych (li.) gewann die

Bruttowertung des Jahres 2012.

seit 1824

Die Jahressieger der Saison 2012 stellten sich zum Abschlussfoto mit den Ladies Captains.

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H E R R E N - N A C H M I T TA G E 2 0 12

Herren-Nachmittag – Tradition wird gelebt

Von Dr. Gerd Winkelmann

Ja, die mittlerweile über 20 Jahre

etablierten Herren-Nachmittage haben

einen guten Ruf, erstaunlicherweise

nicht nur in unserem Verein, sondern

auch in Clubs der näheren und sogar

weiteren Umgebung.

Nicht der Tradition entsprechend war in

der Saison 2012 das Wetter an den Spieltagen.

Leider häufig mehr oder weniger heftiger

Regen. Das hat wohl auch die Teilnehmerzahlen

etwas gedrückt, der harte Kern aber

war immer dabei.

Die Herren-Nachmittagsrunde scheint auch

eine neue Tradition zu kreieren, den „Holein-one“-Schützen.

In der Saison 2011 hieß der

Glückliche Rolf Pinner und es passierte auf

Bahn 3.

VOLKSBANK

2012 war es, ja wer wohl, Rolf Pinner mit dem

Traumtreffer auf der Bahn 10. Nochmals herzlichen

Glückwunsch.

Um bei der Tradition zu bleiben, diese wurde

hierbei erstmals gebrochen. Sonst profitierte

immer hauptsächlich die Jugendkasse, diesmal

aber spendierte Rolf Pinner einen Geldbetrag

für das Servicepersonal im Clubhaus, ein schöner

Zug, finde ich. Ja, man sieht, Tradition ist

auch etwas Lebendiges.

Tradition pflegten auch wieder unsere

Sponsoren: Bethmann-Bank, Spieker & Jäger,

Dortmunder Volksbank, Rheinland-Pfalz Bank

und Werner Klein. Ihnen allen ein herzliches

Dankeschön!


Tee-Präsente von den

freundlichen Volksbank-

Mitarbeiterinnen gab's für

die Turnierteilnehmer.

Dr. Peter Schütze (li.),

langjähriger Sportchef

der Ruhrnachrichten,

der die Mitglieder über

die Internetseite des

Clubs mit aktuellen

Nachrichten versorgt,

im Gespräch mit K. Leithe.

Zu den erfolgreichsten

Golfern des VoBa

Herren-Nachmittags

gehörten Manfred

Wetzstein (Foto oben)

und Axel Marx (Foto

unten), jeweils mit dem

früheren VoBa-Chef

Hans-Dieter Michalski

und Herren Captain

Gerd Winkelmann.

44 D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3


Herren-Captain Gerd Winkelmann

begrüßt Achim Weyershäuser (Chef

Private Banking Rheinland-Pfalz Bank,

Mi.) als Repräsentanten des Sponsors

neben Claudia Burgsmüller (li.).

R H E I N L A N D -

P FA L Z- B A N K

Blumen für die Repräsentantin der Rheinland-Pfalz-Bank, Claudia

Burgsmüller, der einzigen Dame, die (diesmal) mitspielen durfte.

Burghard Genter gewann

das 3. Netto in der Klasse A.

S P I E K E R & J ÄG E R

Erfolgreich bei dem

von Spieker&Jäger

gesponserten

Herren-Nachmittag

am 6. Juni: Michael

Weber (Foto oben)

und „Ebi“ Pfäffle

(Foto unten rechts)

mit Dr. Detlev Götz (li.)

sowie Guido Schwartz

(2. v. re.) als Repräsentanten

des Sponsors

und Dr. Gerd Winkelmann.

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Bruttosieger

Jan Pinner.

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D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3 45


H E R R E N - N A C H M I T TA G E 2 0 12

Eine lange Tradition des Herren-Nachmittags

– dieses Jahr wird sie 20 Jahre alt – ist

natürlich der schaurig-schöne Mirabellen-

Pokal, den in der Saison 2012 Helmut

Dieck haus gewonnen hat und der die leckeren

Schnäpschen spendieren durfte.

Und wieder hat der Herren-Nachmittag mit

der Tradition gebrochen. So hatten wir beim

Rheinland-Pfalz-Bank-Turnier erstmals eine

Dame im Teilnehmerfeld. Frau Claudia Burgsmüller,

Leiterin der Dortmunder Filiale, spielte

in unserer illustren Runde mit und war sehr

angetan.

Dann wurde unsere gemeinsame Abschluss -

feier erstmals nicht im Anschluss an das letzte

Spiel zelebriert, sondern 1 Woche später, was

allgemein sehr positiv aufgenommen wurde.

Da bahnt sich eine neue Tradition an.

B E T H MANN BANK

Helmut Dieckhaus durfte den „schaurig-schönen“

Mirabellenpokal für ein Jahr in den heimischen

Trophäenschrank stellen.

Und wenn Ihnen und Euch jetzt die Worte

Tradition und traditionell (kommen insgesamt

13mal vor) zum Halse heraushängen, bitte

daran denken, der Herren-Nachmittag beginnt

traditionell wieder im April, wo dann wieder

traditionell das

Herren-Nachmittags-

Silbertellerchen

ausgespielt wird.

Peter Goch und ich wünschen allen eine harmonische

und sportlich aufregende Saison. n

Jahressieger Gold-Cup*

Bruttowertung

1. Jan Pinner

Nettowertung A

1. Siegfried Held

2. Reinhard Saftig

3. Eberhard Pfäffle

Nettowertung B

1. Manfred Schulte-Drüfel

2. Klaus J. Preußer

3. Wolfgang Marquardt

Nettowertung C

1. Miguel Moreira

2. Manfred Wetzstein

3. Werner Kocher

Seniorenpreis

Werner Kocher

* Die Preise wurden von Clubmanager

Werner Klein gestiftet.

Erfolgreich bei dem von der

Bethmann Bank gesponserten

Herren-Nachmittag: Joachim

Wulfekammer (Foto oben)

sowie Jörg Andexer (Foto li.)

und Stefan Lentz.

Yvonne Forciniti, die bei

der Siegerehrung einmal

mehr assistierte, freute sich

über einen Blumenstrauß

als Dankeschön.

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SENIORINNEN-NACHMIT TAGE 2012

Statt Damen- und

Seniorinnen-Nachmittag: Ladies Day

Von Gisela Jorg

Die Seniorinnen können auch in 2012 auf eine gute und schöne Saison zurückblicken.

Knapp 150 Damen hatten sich in 2012 zu den Seniorinnen-Nachmittagen

angemeldet und im Durchschnitt nahmen immer 50 bis 60 Damen teil.

Am 3. April war Saison-Eröffnung, es schien die

Sonne, der Osterhase hatte dafür gesorgt, dass

die 60 Damen mit einem Osterei gestärkt zu 9

Loch Einzel auf die Runde gehen konnten. Sicherlich

im Hinblick auf die kommende Saison

war die Farbe der Hoffnung – Grün – als erste

vergriffen.

Anschließend erlebten 90 Damen im Club bei

dem gemeinsamen Abendessen den offiziellen

und gemütlichen Teil der Eröffnung. Hier

wurden die Damen unter anderem mit

einer neuen Wettspiel-Regelung bekannt

gemacht, EDS- Runden waren

seit dieser Saison im Seniorinnen-

Nachmittag nicht mehr möglich.

Immer Hahn im Korb …

ist Werner Klein, hier bei

der Saison eröffnung

am 3. April im Clubhaus.

Selbstverständlich waren die

Tische in bewährter Art und mit

viel Herz von Gudrun Maag wieder

geschmückt worden. Kleine

Osterhasen verzierten die Servietten,

alle Damen waren begeistert und

guter Stimmung.

Knapp 100 Damen starteten am 26. April unter

der bewährten Leitung von Marlies Schroer in

die Saison der Westfälischen Golf-Seniorinnen.

Es war wie immer alles bestens gerichtet, so

dass alle Damen einen sehr sportlichen und

fröhlichen Tag im Dortmunder Golfclub verlebten.

Der Ausflug in die nähere Umgebung am

5. Juni führte in unseren Nachbarclub Royal St.

Barbara’s. Wir hatten Glück mit dem Wetter,

kurz vorher waren die Stadtmeisterschaften

teilweise „ins Wasser“ gefallen. Wie immer bei

den Seniorinnen verlief der Tag in jeder Hinsicht

in bester Stimmung.

Ein Höhepunkt der Saison war unser Jahresausflug

in den Golfclub Sauerland, dem Heimatclub

unseres Clubmanagers Werner Klein.

Herr Klein ließ es sich nicht nehmen, die 40

Damen schon morgens früh auf dem Parkplatz

„seines“ Clubs sehr herzlich zu begrüßen.

Sofort fühlen wir uns wie „zu Hause“ und das

blieb den ganzen Tag so. Die Damen waren sich

einig, es war einer der schönsten Ausflüge,

den die Seniorinnen erlebt haben. Alles passte,

super Wetter, herrlicher Platz, zwar nur 10

Löcher, aber die sehr schön und in bestem

Gudrun Maag beglückwünscht Inge Polchau zur

Teilnahme an der Saisoneröffnung am 3. April.

Zustand. Die Damen hatten einen Tag

Urlaub vom Alltag. Im Greenfee-Austausch

spielten die Damen aus dem

Golfclub Sauerland an diesem Tage

bei uns.

Unser spielerischer Abschluss bei

„Indian Summer“-Wetter und den

traditionellen Reibekuchen mit

dem bekannten Apfelmus-i-Tüpfelchen

erlebten und genossen

die Seniorinnen am 6. November.

Am 20. November 2012 war es dann

soweit – der Jahresabschluss der

Seniorinnen wurde in vor-adventlicher

Stimmung begangen. Gisela Jorg warf

einen Rückblick auf die Saison 2012 und

Gudrun Maag ehrte die diesjährigen Jahres -

sieger. Die gute Stimmung, die uns bereits

die ganze Saison begleitet hatte, war auch an

diesem Abend vorhanden. Alle waren fröhlich,

es wurde viel geplaudert und gelacht, alle

waren einfach rundherum zufrieden.

Kurz vor dem gemeinsamen Abendessen richtete

Gisela Jorg noch einmal, auch im Namen

von Gudrun Maag, das Wort an die anwesenden

knapp 90 Damen und machte diese mit

einer Änderung für die kommende Saison


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SENIORINNEN-NACHMIT TAGE 2012

Jahressieger 2012

Bruttowertung

1. Susanne Dolezych

2. Christine Held

Nettowertung

Kornelia Seseke freut sich über ein für Golfer

wertvolles Geschenk, einen Regenschirm.

Mit überwältigender

Mehrheit

votierten die

Damen für den

„Ladies-Day“, die

Idee dazu wurde

von Gisela Jorg

(o.) vorgestellt.

Ergebnis: Von den knapp 90 Damen sprachen

sich 80 Damen für die Zusammenlegung der

beiden Nachmittage aus.

Im Namen der 4 Damen bedankte sich Gisela

Jorg, dass eine so große Zahl diesem neuen

„Ladies-Day“ zugestimmt hatte und versicherte

allen Damen, dass die Leitung der Nachmittage

alles daran setzen werde, diese Nachmittage

sportlich auszurichten, aber auch weiterhin

bemüht sein werde, die gute und angenehme

Atmosphäre zu erhalten. n

Gruppe A

1. Gerhild Blüggel

2. Anne Zander

3. Erika Vogt

4. Anita Prüsener (Susanne Dolezych)

5. Undine Leithe (Christine Held)

6. Gisela Jorg

Gruppe B

1. Dr. Karin Guizetti-Thiele

Ilsabe Eickhoff

3. Marlies Böttger

4. Annette Neuhaus

5. Kornelia Seseke

6. Iris Meyer

Mechthild Scherf

9-Loch-Nettowertung

1. Christa Stronzik

2. Dorothea Polchau

3. Dr. Ursula Stood

bekannt: Gudrun Maag und Gisela Jorg werden

mit Ende der Saison 2013 die Leitung

des Seniorinnen-Nachmittages niederlegen;

Gudrun Maag leitet diesen seit 2001 und seit

2009 steht Gisela Jorg ihr hierbei zur Seite.

Susanne Dolezych (li.)

und Christel Held hießen

die Bruttosiegerinnen in

der Gesamtwertung der

Seniorinnen-Nachmittage

2012, die Ehrung nahm

Gudrun Maag vor.

Gisela Jorg unterbreitete den anwesenden

Damen, auch im Namen von Gudrun Maag,

Susanne Dolezych und Undine Leithe, den

Vorschlag, ab Saison 2013 die Damen- und

Seniorinnen-Nachmittage zusammenzulegen.

Anlass hierfür ist die schon seit längerer Zeit

bekannte rückläufige Beteiligung am Damen-

Nachmittag. Hinzu kommt, dass am Damen-

Nachmittag zu über 90 % Seniorinnen teilnehmen

und dass 80 % dieser Damen sowohl den

Damen-Nachmittag als auch den Seniorinnen-

Nachmittag spielen.

Es wurden noch weitere Gründe angesprochen

und gleichzeitig die Neugestaltung des „Ladies-Day“

vorgestellt.

Nach intensiver Diskussion über diesen Vorschlag

kam es zur Abstimmung mit folgendem

Sämtliche Sieger und Platzierten der Jahreswertung mit Gudrun Maag und Gisela Jorg.

50 D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3


Beste Stimmung herrschte

beim Jahresabschluss am

20. November bei den knapp

100 erschienenen Damen.

Inge Polchau (Mitte) bedankte sich für die Seniorinnen bei Gisela Jorg und

Gudrun Maag mit einem Präsent.

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SENIOREN- GRUPPE 2012

Stabwechsel

an Baron von Hahn

Von Albert Krämer

Der Seniorenkreis wurde vor 50 Jahren von unserem Mitglied Adolf Vormann

gegründet. Der 1. Oberalte war Herr Cronemeyer, dem die Herren Schütz,

Junius, Daub, Koepchen, Felsch und Krämer folgten. Die längsten noch

lebenden Mitglieder des Seniorenkreises sind K. O. Winkelmann (geb. 1921),

Dr. A. Reinke (geb. 1922), Dr. K. H. Kirchhoff (geb. 1923), Dr. Dr. A. Voßschulte

(geb. 1925), Dr. H. Kaub (geb. 1928) und Prof. Dr. U. Heckmann.

Unser ältestes Mitglied, Herr E. U. Kohlhage (geb. 1919) konnte in seinen

Unterlagen feststellen, dass er 1985 (?) in den Club eingetreten ist..

Schöne Preise gab’s für die erfolgreichsten Golfer

der Saison 2012.

Ruhrpokal

(gewertet wurden 5 Spiele)

Ergebnisse

Das abgelaufene Jahr 2012 war für den

Seniorenkreis ein weiteres sehr erfolgreiches

sportliches Jahr. Die traditionellen Club-Vergleichskämpfe

gegen Hubbelrath (41. Auflage)

und Royal St. Barbara's (14. Auflage) konnten

gewonnen werden, nur gegen den Vestischen

Golfclub Recklinghausen hatten die Senioren

von der Reichsmark keine Chance.

Die Jahresabschlussfeier am 24. November

war wieder der Höhepunkt der Saison, wobei

Helmut Koepchen, Dieter Stein, Karlheinz

Sternkopf und Ulrich Schimmel zum Essen und

zu den Getränken eingeladen hatten.

Natürlich stand die Ehrung der Jahressieger im

Mittelpunkt, die der Oberalte, unterstützt von

Lothar Felsch, vornahm.

1. Brutto

Heinz-Albert Mertmann

1. Netto

Manfred Schulte-Drüffel

2. Netto

Peter Stendel

469 Schläge

382 Schläge

390 Schläge

Für den Sieg in der Nettoklasse erhielt

Manfred Schulte-Drüffel den Wanderpreis

und einen Erinnerungspreis.

Für den Seniorenkreis war der

Abschlussabend am 24. November

einmal mehr ein Höhepunkt des Jahres.

52 D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3


Joachim-Renck-Pokal

(gewertet wurden 10 Spiele)

Ergebnisse

1. Brutto

Roland Keck

2. Brutto

Lothar Schröder

1. Netto

Albert Krämer

2. Netto

Klaus-Günther Roth

3. Netto

Norbert Müller

628 Schläge

678 Schläge

506 Schläge

524 Schläge

536 Schläge

Der Oberalte überreichte die

Preise an Lothar Schröder (oben),

Roland Keck (Mitte) und Helmut

Koepchen (unten).

Für den Sieg in der Nettoklasse erhielt

Albert Krämer den Joachim-Renck-Wanderpokal

und einen Erinnerungspreis.

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SENIOREN- GRUPPE 2012

Supersenioren (über 80 Jahre)

Ergebnisse

1. Netto

Helmut Koepchen

2. Netto

Karl-Friedrich Golücke

3. Netto

Jochen Opländer

546 Schläge

(10 Spiele)

585 Schläge

(10 Spiele)

401 Schläge

(7 Spiele)

Lothar Felsch gratuliert seinem Vorgänger im Amt des Oberalten, der beim Joachim-Renck-Preis,

beim Puttpreis, beim Preis der sportlichen Geselligkeit und bei der Wahl zum „Fröhlichsten Golfer“

erfolgreich war.

Helmut Koepchen erhielt den Wanderpreis

und einen Erinnerungspreis.

Puttpreis

(gewertet wurden 10 von 18 Spielen)

Ergebnisse

1. Albert Krämer 187 Putts

2. Roland Keck 208 Putts

3. Lothar Schröder 217 Putts

Preis der sportlichen Geselligkeit

(Dieser Preis stellt eine Honorierung der

Teilnahme an allen Spielen dar)

Ergebnisse

1. Albert Krämer 181 Punkte

2. Lothar Felsch 164 Punkte

3. Roland Keck 161 Punkte

Sie genießen das fröhliche Beisammensein anlässlich des Abschlussabends: (v. li.) Arno Reinike, Ulrich

Heckmann, Albert Krämer und Ulrich Kohlhage.

Zum Abschluss des Abends gab’s noch eine

wichtige Personalie: Nach 4 Jahren gab Albert

Krämer den Stab des Oberalten an Baron Fred

von Hahn und dessen Stellvertreter Dr. Klaus

Sardemann weiter. Der Oberalte wünschte

allen Gesundheit und eine schöne Golfsaison

2013. n

Albert Krämer war es denn auch, auf den

die Wahl zum „Fröhlichsten Golfer” fiel,

und zwar mit großer Mehrheit.

Nach dem Bericht des Oberalten zum sportlichen

Geschehen in der Saison 2012 sprach

Lothar Felsch dem Oberalten den Dank aller

Senioren aus, für den gelungenen Ablauf der

Abschlussveranstaltung des Seniorenkreises

2012.

Dieser bedankte sich bei dem Gastronomen

Team, sowie bei Werner Klein und den Damen

des Sekretariats Nadja Rehfeld, Karin Burckhardt

und Barbary Jopp.

Fred von Hahn (Mi.) übernimmt das Amt des Oberalten von seinem Vorgänger Albert Krämer (re.), sein

Stellvertreter ist Klaus Sardemann (li.).

54 D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3


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Begrüßung der Neumitglieder

Viele nützliche Informationen, nicht nur zum Turnierbetrieb, erhielten

die Neumitglieder im DGC bei der traditionellen Begrüßungs- und

Informationsveranstaltung, die in 2012 am 22. April im Clubhaus stattfand.

Der komplette Vorstand mit Präsident Klaus Leithe, Schatzmeister

Klaus J. Preußer, Spielführer Dr. Markus Brunke, Platzwart Mark

Flowerdew und Schriftführer Fred von Hahn war anwesend, dazu

Cheftrainer Ludger Theeuwen, Head-Greenkeeper Helge Paczenski

sowie Karin Burckhardt und Nadja Rehfeld vom Sekretariat.

Nach dem Treffen waren sich alle einig: „Das war eine interessante und

für alle Beteiligten außerordentlich nützliche Veranstaltung!“

Als ein informatives Treffen erwies sich einmal mehr die Begrüßungs- und

Informationsveranstaltung mit den Neumitgliedern am 22. April 2012.

Neue Mitglieder ab 15 Jahre

1. Brechbühler, Volker

2. Dewitz, Dorothee

3. Dewitz, Wolfgang

4. Dunker, Bettina

5. Engelmann, Rudolf

6. Fähndrich, Maximilian

7. Hauth, Ursula

8. Hauth, Wolfgang

9. Hering, Britta

10. Jostes, Dietmar

11. Kaufhold, Marius

12. Krause, Jens

13. Krause, Martin

14. Lützenrath, Johannes

15. May, Jutta

16. Schenke, Sigrid

17. Schmidt, Dr. Udo

18. Wenzel, Roland

19. Winsel, Anna Christina

Nicht nur der Vorstand, auch die Mitarbeiter des DGC standen den

Neumitgliedern Rede und Antwort.

Jährliche Überprüfung der Vorgaben

DGV: Die jährliche automatische Überprüfung der Vorgaben ist verpflichtend.

Der DGV hat die verpflichtende jährliche

automatische Überprüfung der Vorgaben

vorgeschrieben. Diese Überprüfung wird

selbstverständlich auch im Dortmunder

Golfclub mittels des PC-Caddy-Systems

automatisiert durchgeführt.

Je mehr vorgabenwirksame Ergebnisse ein

Spieler erzielt, desto genauer stimmt das

Handicap mit seinem Spielpotenzial über -

ein. In wenigen Fällen kann es jedoch vorkommen,

dass sich das Spielpotenzial deutlich

stärker verändert, als dies durch die

automatische Vorgabenfortschreibung widergespiegelt

wird.

Zur Überprüfung einer Vorgabe sind min -

destens acht vorgabenwirksame Ergebnisse

notwendig. Mindestens vier davon müssen in

der soeben beendeten Spielsaison erzielt worden

sein, bis zu vier weitere können auch aus

dem Vorjahr zur Beurteilung herange zogen

werden.

Clubvorgaben (Hcp. 37 bis 54) und inaktive Vorgaben

(drei oder weniger vorgabenwirksame

Ergebnisse im laufenden Jahr) lassen sich

durch die jährliche Überprüfung weder bestätigen

noch verändern.

Die Automatik beschränkt sich bei der jähr -

lichen Überprüfung auf +/- 1 oder +/-2.

Darüber hinausgehende Änderungen müssten

zusätzlich in einer manuellen unterjährigen

Anpassung durch den zuständigen

Vorgabenausschuss beschlossen werden.

Die 65 Mitglieder, deren Stammvorgabe

nach unten oder oben angepasst worden ist,

werden über ihr neues Hcp. mit einem

Schreiben informiert, das der Jahresrechnung

beiliegt.

Dr. Markus Brunke

Spielführer

56 D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3


Turnierergebnisse 2012 *

Allgemeine Turniere 2012

Turnier

Damen-Brutto

Herren-Brutto

Netto Klasse A

Netto Klasse B

Netto Klasse C

Oster-Vierer

8. April 2012

(Vierer-Auswahldrive

Stableford)

Monatsteller

22. April 2012

(Stableford)

Monatsteller

1. Mai 2012

(Stableford)

Kronen-Cup

26. Mai 2012

(Stableford)

Preis des DGC /

Kaufhaus Dustmann

27. Mai 2012

(Vierer-Auswahldrive /

Stableford)

Dortmunder

Rotary Golftag

30. Mai 2012

(Stableford)

Monatsteller

10. Juni 2012

(Zählspiel / Stableford)

Early Bird

17. Juni 2012

(Stableford)

Brutto:

Kisch, C. /

Tischler, M. 33

Marx, A. 26 Tischler, M. 32 Volbert, L. 38

Kimm, S. 34

Tilse, C. 34

Wolf, I. 33 Tilse, C. 37 Tilse, C. 41

Schulte, K.-P. 39

Lotte, M. 38

Marx, A. 29 Tilse, A. 36 Tilse, A. 38

Hasselmann, V.-R. 38

Iciek, M. (RSB) 37

Brutto:

Uffelmann, T. (RSB) /

Klawitter, M. (Berg.-L.) 41

Göpel, C.-O. /

Köster, U. 35

Marx, S. /

Greiff, R. 34

Mertmann, H.-A. /

Götz, U. 34

Mielke-Koeppen, C. (GR) /

Koeppen, M. 40

Uffelmann, T. (RSB) /

Klawitter, M. (Berg.-L.) 40

Saftig, R. /

Gerkens, N. (RSB) 40

Seifert, W. (Hucking.) 40

Weise, K. (RSB) 39

Klischan, U. (RSB) 36

Kettelhack, A. 79 Lotte, M. 80 Kettelhack, A. 69

Pinner, R. 72

Marx, A. 73

Ruße, M. 14 Brenner, Dr. H. 28 Küpper, A. 38

Brunke, Dr. D. 37

Brenner, Dr. H. 34

Hoof, E. /

Hoof, P. 40

Koepchen, A. /

Koepchen, H. 32

Schulte-Drüfel, M. /

Schulte-Drüfel. M. 32

Seseke, T. 37

Weissbrodt, R. 35

Schulte, K.-P. 33

Windels-Pietzsch, Dr. A. 36

Prüsener, A. 35

Galow, R. 33

Zander, A. 38

Vogt, E. 37

Marquardt, W. 35

Flowerdew, M. /

Flowerdew, C. 42

Dolezych, T. /

Moreira, M. 41

Hoof, P. /

Hoof, E. 41

Stableford:

Weissbrodt, R. 35

Seseke, T. 35

Pfannkuch, B. 34

Hoof, P. 32

Zander, A. 31

Hofmann, H.-G. 28

Park, Prof. T. 40

Maag, G. 35

Hoof, E. 32

Brunke, Dr. M. 39

Park, Prof. T. 37

Burmann, P. 36

Stableford:

Al-Bazaz, Dr. B. 40

Moreira, M. 39

Hoof, E. 38


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Turnierergebnisse 2012 *

Turnier

4. Premio Golf Cup

29. Juni 2012

(Stableford)

Monatsteller

1. Juli 2012

(Zählspiel / Stableford)

Preis der Gastronomie

6. Juli 2012

(Stableford)

Mercedes Benz Preis

14. Juli 2012

(Chapman-Vierer /

Stableford)

Werners

Jubiläumsturnier

22. Juli 2012

(Stableford)

Preis des Präsidenten

28. Juli 2012

(Stableford)

Monatsteller

12. August 2012

(Zählspiel / Stableford)

Preis der Sparkasse

19. August 2012

(Stableford)

Clubmeisterschaften

Ehepaar-Vierer /

Gemischter Vierer

25./26. August 2012

(Klassischer Vierer –

Zählspiel über 36 Löcher)

Clubmeisterschaften

Damen/Herren

1./2. September 2012

(Zählspiel über 54 Löcher)

Clubmeisterschaften

Jungseniorinnen/

Jungsenioren

4./5. September 2012

(Zählspiel über 36 Löcher)

Monatsteller /

Wellness-Cup

23. September 2012

(Zählspiel / Stableford)

Generationen-Turnier

25. September 2012

(Vierer-Auswahldrive /

Stableford)

3-Schläger-Turnier

21. Oktober 2012

(Stableford)

Querfeldein-Turnier

1. November 2012

(Scramble-Zählspiel)

Damen-Brutto

Marx, A. 163

Gehlen-Volbert, A. 164

Kettelhack, A. 165

Wolf, I. 79

Gehlen-Staerk, Dr. C. 20

Allgemeine Turniere 2012 (Fortsetzung)

Nill, V. 32 Tischler, M. 33 Kettelhack, A. 35

Wulfekammer, J. 34

Nill, V. 34

Marx, A. 78 Volbert, L. 75 Volbert, L. 70

Marx, A. 70

Volbert, F. 72

Gehlen-Staerk, Dr. C. 26 Velthuis, R. 36 Seseke, T. 42

Surowiecki, R. 37

Pfannkuch, B. 36

Marx, A. 25

Richter, K. 24

Allert, D. 20

Pinner, J. 26

Heickel, P. 25

Klemke, Dr. K.-H. 23

Nill, V. 31 Hasselmann, V.-R. 28 Benger, L. 37

Richter, K. 36

Richter, A. 34

Nill, V. 83 Volbert, F. 74 Pinner, R. 69

Volbert, F. 71

Schulte, K.-P. 71

Kettelhack, A. 30 Schürmann, A. 32 Schürmann, A. 39

Kettelhack, A. 36

Harnisch, R. 36

Ehepaar-Vierer Brutto:

Schürmann, S. /

Schürmann, A. 172

Vogt, H.-P. /

Vogt, E. 173

Sackmann, A. /

Sackmann, M. 177

Wolf, I. 236

Marx, A. 246

Gehlen-Volbert, A. 247

Herren-Brutto

Brutto:

Pinner, J. /

Surowiecki, R. 39

Velthuis, R. /

Tischler, M. 39

Ehepaar-Vierer Netto:

Sackmann, A. /

Sackmann, M. 139

Seseke, T. /

Seseke, K. 142

Pfannkuch, B. /

Pfannkuch, H. 143

Hegemann, M. 202

Tilse, A. 221

Smolin, D. 222

Smolin, David 151

Schürmann, Achim 155

Greiff, Robert 160

Greiff, R. 73 Greiff, R. 68

Volbert, L. 69

Hegemann, R. 71

Brutto:

Kimm, M. /

Kimm, S. 13

Park, Prof. T. /

Park, C. 13

v. Zwoll, R. /

v. Zwoll, Dr. U. 11

Netto Klasse A

Gesamt-Netto:

v. Zwoll, Dr. D. /

v. Zwoll, Dr. U. 50

Gemischter Vierer Brutto:

Smolin, D. /

Kettelhack, A. 148

Tischler, M. /

Nill, V. 153

Kisch, C. /

Hegemann, M. 153

Netto Klasse A

Netto:

Park, Prof. T. /

Park, C. 27

Cromm, G.-W. /

Brunke, L.-M. 23

Schulte, L.-C. /

Schulte, K.-P. 22

Pinner, J. 27 Schulte-Drüfel, M. 34

Straube, L. 34

Zander, A. 33

Surowiecki, R. /

Kisch, C. /

Burckhardt, P. /

Straube, L. 35

Brand, J. /

Al-Bazaz, Dr. B. /

v. Zwoll, Dr. U. /

Schwartz, G. 39

Pinner, R. /

Duwenhögger, H. /

Pinner, L. /

Pinner, V. 40

Netto Klasse B

Ulbrich, M. (Hucking.) 34

Goldbaek, B. (GOFUS) 33

Weber, M. 32

Stableford:

Rateniek, E. 36

Göpel, C.-O. 34

Mertmann, H.-A. 33

Burmann, P. 39

Windels-Pietzsch, Dr. A. 38

Fuhrmann, B. 37

Netto-A:

Pinner, J. /

Surowiecki, R. 44

Brodrick, B. /

Weise, K. (RSB) 44

Tilse, C. /

Schulte, Dr. S. (RSB) 41

Kaufmann, K.-H. 36

Leithe, U. 32

Hoof, P. 31

Stableford:

Stork, H.-P. 38

Mertmann, H.-A. 37

Leithe, U. 37

Schulte-Drüfel, M. 37

Dolezych, T. 36

Sackmann, M. 35

Gemischter Vierer Netto:

Smolin, D. /

Kettelhack, A. 142

Kisch, C. /

Hegemann, M. 145

Tischler, M. /

Nill, V. 149

Netto Klasse B

Stableford:

Duwenhögger, S. 38

Andexer, J. 36

Mertmann, H.-A. 36

Netto Klasse C

Schneider, T. (GOFUS) 42

Fuhrmann, B. 35

Seseke, K. 35

Stableford:

Sackmann, A. 39

Geldmacher-Krause, U. 38

Ritschel, R. 35

Ehlers, W. 40

Küpper, A. 35

Pinner, V. 35

Netto-B:

v. Zwoll, Dr. D. /

v. Zwoll, Dr. U. 50

Brunke, Dr. D. /

Brunke, Dr. M. 44

Rundholz, C. /

Rundholz, S. 41

Neuhaus, Prof. R. 42

Nill-Koeppen, S. 41

Hoof, E. 39

Stableford:

Park, Prof. T. 45

Bode, K. 39

Koeppen, M. 36

Nill-Koeppen, S. 39

Harte, A. 36

Huhn, A. 35

Netto Klasse C

Stableford:

Brodrick, K. 42

Hofmann, H.-G. 38

Kilwinger, F. 37

58 D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3


Datum

17. April 2012

(Stableford-Scramble)

Frühlingsturnier

3. Mai 2012

(Zählspiel / Stableford)

14. Juni 2012

(Vierball-Bestball Stableford)

Rosen-Turnier

28. Juni 2012

(Zählspiel / Stableford)

Werners Sommerturnier

12. Juli 2012

(Stableford)

Ein Herz für Kinder

26. Juli 2012

(Stableford)

Alta Moda

9. August 2012

(Stableford)

Brutto

Damen-Nachmittage 2012

Netto Klasse A

Kämper, R. /

Maag, G. /

Visser, M. 22

Gürke, B. /

Roehder, M. /

Müller-Benning, Dr. I. 19

Voßschulte, C. /

Koepchen, A. /

Wetzstein, R. 19

Marx, A. 89 Zander, A. 73

Duwenhögger, S. 78

Held, C. 78

Ehrl, B. /

Sauerwein-Braksiek, E. 37

Gürke, B. /

Hauert, B. 37

Cremer, B. /

Hochstrate, H. 36

Flerus, A. 87 Flerus, A. 68

Benninghoff, I. 70

Sackmann, M. 74

Richter, K. 18 Sackmann, M. 34

Leithe, U. 34

Vogt, E. 32

Kämper, R. 27 Kämper, R. 41

Sackmann, M. 39

Held, C. 36

Netto Klasse B

Stableford:

Borgmann, J. 35

Fastabend, C. 34

Visser, M. 30

Stableford:

Brunke, Dr. D. 39

Andexer, B. 34

Küpper, A. 32

Brunke, Dr. D. 33

Blüggel, G. 33

Seseke, K. 32

Fähndrich, M. 37

Baronin v. Hahn, R. 32

Goch, I. 32

Netto Klasse C

Zimmermann, I. 37

Hoof, E. 35

Stratemann, D. 32

Dolezych, S. 27 Cremer, B. 41 Blüggel, G. 38 Wiechers, M. 34

Dolezych, S. 40 Fähndrich, M. 38 Schürmann, H. 33

Weidlich, G. 37 Töniges, H. 33 Brunke, Dr. D. 32


Vertrauen durch Kompetenz

Plastische und Ästhetische Chirurgie am Marienkrankenhaus Schwerte

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Dr. med.

Peter Huber

Facharzt für

Plastische und

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Dr. med. Peter Huber ist seit dem

1. Juli 2002 Chefarzt der Abteilung für

Plastische und Ästhetische Chirurgie

am Marienkrankenhaus Schwerte.

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Marcus Großefeld

„Schönheit ist, was uns persönlich angenehm ist“,

wusste bereits der große Philosoph Immanuel Kant.

Wenn jedoch die Zeit ihre ersten Spuren hinterlässt, empfinden viele

Menschen das als Minderung der optischen Attraktivität.

Unter der Leitung von Chefarzt Dr. Peter Huber bietet das Zentrum für

Ästhetische Chirurgie am Marienkrankenhaus Schwerte unterschiedliche

moderne Verfahren zur Verjüngung bzw. Verbesserung des äußeren

Erscheinungsbildes: Bei kleineren Falten helfen Filler natürlichen Ursprungs

oder Botulinumtoxin, darüber hinaus wird nahezu das gesamte Spektrum

der plastisch-ästhetischen Chirurgie vorgehalten.

Dank ihres großen Erfahrungsschatzes aus zahlreichen Operationen

gewährleisten Dr. med. Peter Huber und Dr. med. Marcus Großefeld eine

hohe Qualität der Behandlung sowie ein Höchstmaß an Sicherheit –

auch in der Nachbetreuung.

Facharzt für

Plastische und

Dr. Peter Huber, Leiter des Zentrums für Ästhetische Chirurgie

Ästhetische

Chirurgie,

Facharzt für

Chirurgie und Gefäßchirurgie – Phlebologie

Zentrum

Dr. med. Marcus Großefeld ist leitender O für Ästhetische

Dr. med. Peter Huber

Oberarzt/Chefarztvertreter der Abteilung

Chirurgie

Plastische und Ästhetische Chirurgie

für Plastische und Ästhetische Chirurgie

am Marienkrankenhaus Schwerte.

www.schoenheitschirurgie-ruhr.de Goethestr. 19 | 58239 Schwerte | Tel. 02304 109 609 | Fax 02304 109 550

D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3 59


Turnierergebnisse 2012 *

Datum

Wigger-Cup

23. August 2012

(Stableford)

Preis des Ladies Captain

13. September 2012

(Stableford)

Masters

20. September 2012

(Zählspiel)

Reblaus-Turnier

18. Oktober 2012

Chapman-Vierer (Stableford)

Halloween

30. Oktober 2012

(Stableford)

Abschluss-Turnier

15. November 2012

(Scramble Stableford)

Damen-Nachmittage 2012 (Fortsetzung)

Brutto

Netto Klasse A

Netto Klasse B

Held, C. 19 Eickhoff, I. 47

Duwenhögger, S. 20 Brunke, Dr. D. 48

Dolezych, S. 90

Flerus, A. 36

Sackmann, M. 36 Stratemann, D. 38

Voßschulte, C. 35 Fastabend, C. 35

Duwenhögger, S. 36

Benninghoff, I. 36 Zimmermann, I. 38

Flerus, A. 33 Andexer, B. 31

Schröer, R. 70

Töniges, H. 71

Zander, A. 76

Dolezych, S. 20 Vogt, E. 37 Visser, M. 34

Held, C. 36 Zander, A. 32

Duwenhögger, S. 34 Meyer, I. 32

Benninghoff, I. 11 Benninghoff, I. 18

Goch, I. 17

Derwald, R. 17

Held, C. /

Steinbeck, D. /

Guizetti-Thiele, Dr. K. 16

Hauert, B. /

Goch, I. /

Meyer, I. 21

Held, C. /

Steinbeck, D. /

Guizetti-Thiele, Dr. K. 20

Cremer, B. /

Oesingmann, Dr. F. /

Wetzstein, R. 18

Netto Klasse C

18. April 2012

(Stableford)

2. Mai 2012

(Stableford)

16. Mai 2012

(Stableford)

Datum

Spieker & Jäger

6. Juni 2012

(Stableford)

13. Juni 2012

(Stableford)

Rheinland-Pfalz-Bank

27. Juni 2012

(Stableford)

11. Juli 2012

(Stableford)

Dortmunder Volksbank

25. Juli 2012

(Stableford)

8. August 2012

(Stableford)

22. August 2012

(Stableford)

Bethmann Bank AG

5. September 2012

(Stableford)

19. September 2012

(Stableford)

3. Oktober 2012

(Stableford)

17. Oktober 2012

(Stableford)

Herren-Nachmittage 2012

Brutto

Netto Klasse A

Netto Klasse B

Netto Klasse C

Velthuis, R. 34 Genter, B. 38 Grahl, A. 35 Hoof, P. 35

Surowiecki, R. 35 Marquardt, W. 33 Wolf, T. 35

Pinner, J. 32 Winkelmann, Dr. G. 32 Brunke, Dr. M. 32

Kühling, U. 30 Kühling, U. 38 Weiß, U. 33 Benninghoff, Dr. E. 32

Vogt, H.-P. 34 Marquardt, W. 32 Schimmel, U. 31

Surowiecki, R. 34 Hesse, G.-J. 31 Hofmann, H.-G. 31

Pinner, J. 27 Vogt, H.-P. 34 Kühl-Gebauer, N. 35 Leithe, K. 37

Mertmann, H.-A. 34 Held, S. 35 Hoof, P. 35

Saftig, R. 34 Kisch, A. 33 Wetzstein, M. 32

Surowiecki, R. 29 Surowiecki, R. 36 Eckhardt, K. 35 Moreira, M. 43

Stendel, P. 36 Al-Bazaz, Dr. B. 34 Lange, D. (Nordkirchen) 42

Pinner, R. 33 Weber, M. 32 Oestreicher, K. 35

Benkert, M. 29 Benkert, M. 39 Andexer, J. 35 Burmann, P. 35

Saftig, R. 39 Mertmann, H.-A. 32 Werner, M. 35

Stendel, P.-F. 37 Göpel, C.-O. 31 Wetzstein, M. 33

Pinner, J. 32 Pinner, R. 35 Marquardt, W. 45 Ehlers, W. 34

Pinner, J. 35 Schulte-Drüfel, M. 34 Kilwinger, F. 34

Duwenhögger, H. 35 Preußer, K.-J. 34 Harkort, Dr. R. 34

Tilse, A. 35 Harnisch, R. 37 Preußer, K.-J. 37 Diekhaus, Dr. H. 40

Stendel, P.-F. 37 Khattab, S. 35 Brunke, Dr. M. 37

Tilse, A. 36 Al-Bazaz, Dr. S. 35 Materna, Dr. H.-P. 37

Wulfekammer, J. 27 Wulfekammer, J. 37 Schulte-Drüfel, M. 36 Wetzstein, M. 37

Cromm, G.-W. 35 Wolf, T. 35 Ehlers, W. 35

Harnisch, R. 24 Marx, A. 35 Michalski, H.-D. 34

Pinner, J. 30 Schulte, K.-P. 37 Preußer, K.-J. 37 Moreira, M. 42

Weiß, U. 37 Wolf, T. 37 Schimmel, U. 39

Genter, B. 37 Mertmann, Dr. P. 36 Lücke, H. 36

Pfäffle, E. 27 Pfäffle, E. 41 Goch, P. 37 Moreira, M. 38

Pfannkuch, B. 40 Marx, A. 37 Sommer, Dr. T. 37

Saftig, R. 38 Held, S. 35 Kilwinger, F. 36

Lentz, S. 32 Andexer, J. 39 Brodrick, B. 36 Beyer, A. 43

Lentz, S. 38 Berg, U. 36 Harkort, Dr. R. 40

Wulfekammer, J. 37 Stork, H.-B. 35 Lotte, D. 39

Saftig, R. 30 Saftig, R. 39 Schulte-Drüfel, M. 39 Brunke, Dr. M. 39

Stendel, P.-F. 36 Marx, A. 37 Kilwinger, F. 39

Vogt, H.-P. 34 Hesse, G.-J. 35 Eckhardt, K. 36

Lentz, S. 29 Held, S. 38 Weissbrodt, R. 38 Moreira, M. 37

Hegemann, R. 37 Sommer, Dr. T. 37 Eilert, H. 35

Pfäffle, E. 35 Dolezych, T. 35 Pfahl, T. 34

Vogt, H.-P. 24 Pfäffle, E. 36 Preußer, K.-J. 37 Hütsch, Dr. M. 31

Duwenhögger, H. 34 Kobusch, H. 37 Kocher, W. 31

Harnisch, R. 34 Schulte-Drüfel, M. 36 Leithe, K. 30

* Die hier dargestellten Ergebnislisten entsprechen der jeweils tatsächlichen Platzierung und sind nicht zwingend identisch mit der Preisvergabe.

60 D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3


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TURNIERE

C l u b m e i s t e r s c h a f t e n 2 0 12

Überraschungen hielten sich in Grenzen

Bei den Dortmunder Stadtmeisterschaften Anfang Juni hatten einige der

stärksten Vertreter des DGC doch leicht geschwächelt, die Clubmeisterschaften

boten also eine hervorragende Gelegenheit, sich mit guten Ergebnissen zu

rehabilitieren, wenn nicht gar einen wertvollen Titel zu gewinnen.

Die vereinsinternen Meisterschaften, die überwiegend in ganz Deutschland

am 1. September-Wochenende ausgetragen werden, sind nun einmal das

Turnier mit dem höchsten Stellenwert unter sportlichen Aspekten, weil es

dabei, jedenfalls für die Damen und Herren, gleich 3 Runden zu absolvieren gilt.

Bei besten äußeren Bedingungen war das Interesse der Golfer überragend.

Herren:

Michaels Traumrunde

Eigentlich … begann die Konkurrenz der Herren

ganz normal: Michael Hegemann spielte

wie erwartet stark auf und kam mit einer 70er-

Runde ins Clubhaus; einige Starter, die man

getrost zu den Aspiranten auf den Titel zählen

durfte, enttäuschten, andere wiederum warteten

mit positiven Überraschungen auf.

Ferdinand Volbert, gestartet mit einer Vorgabe

von –2,8, spielte eine blitzsaubere 71er-Runde

und setzte sich mit nur 1 Schlag Rückstand auf

Platz 2, noch vor Axel Tilse mit 73 Schlägen.

Enttäuschend natürlich die Ergebnisse von

Matthias Tischler (78) und David Smolin (82),

die damit wohl schon ihre Chance auf den Titel

vertan hatten.

In Sichtweite des Führenden bewegten sich

Carsten Tilse, Jasper Schürmann und Veit-

Robert Hasselmann (alle 76).

In Runde 2 am Sonntag Morgen bestätigte

Michael seine überragende Form mit einer

erneuten Runde von 70 Schlägen, doch die

herausragende Runde spielte David Smolin

mit 69 Schlägen.

Ferdinand Volbert fiel mit einer 82er-Runde

zurück, dafür trumpfte ein anderer Jugendlicher

auf: Jasper Schürmann, der diesmal 73

Schläge benötigte und sich auf Platz 3 (149)

im (vorläufigen) Gesamtklassement setzte,

hinter Michael Hegemann (140) und Axel

Tilse (147).

Die Finalrunde am Nachmittag stand

ganz im Zeichen des Favoriten, der mit immerhin

7 Schlägen Vorsprung auf die Runde ging.

Niemand hatte erwartet, dass sich Michael

noch den Titel nehmen lassen würde, dass er

allerdings einen phantastischen Platzrekord

aufstellen würde, konnte niemand ahnen.

Michael kam mit sage und schreiben 62 (!)

Schlägen von der Runde und verbesserte damit

seinen eigenen Platzrekord vom 3. Juli

2009, als er im zarten Alter von 16 Jahren eine

Runde von 65 Schlägen spielte.

Damit stand der Clubmeister Herren 2012

natürlich fest: Michael Hegemann mit insgesamt

202 Schlägen, wobei er in allen 3 Runden

als Bester ins Ziel kam!

62 D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3

Gespannt … warteten etliche Clubmitglieder am 18. Grün auf die letzten Flights,

insbesondere nachdem sich herumgesprochen hatte, dass Michael Hegemann

eine sensationelle Runde spielen und wahrscheinlich einen neuen Clubrekord

aufstellen würde.


Neun Birdies, ein Eagle,

1 Bogey, Rest Par. Michaels

phantastischer Rekord

vom 2. September 2012

dürfte in die Geschichte

des Dortmunder Golfclubs

eingehen.

S. auch Bericht

und Interview S. 67!

Volle Konzentration vor

dem letzten Putt am 18. Grün:

Michael Hegemann.

Ausgesprochen konstant spielte Axel Tilse, der

erneut eine 74er Runde spielte und mit insgesamt

221 Schlägen den Silberrang erkämpfte.

Dass seine 82er-Runde am Samstag ein (ärgerlicher)

Ausrutscher war, zeigte David Smolin,

der in der 3. Runde noch einmal auftrumpfte

und mit 71 Schlägen unter Platz Standard

blieb, was ihm den Bronzerang bescherte

(222).

Und David, der in der Vergangenheit (immerhin)

schon zehn Clubmeister-Titel gewinnen

konnte und für den Michael schon vor Beginn

als Favorit galt, hatte natürlich ein großes Lob

für den überragenden Sieger parat: „Das war

Wahnsinn!”

Und da Victoria Nill nicht am Start war, erwarteten

die meisten Beobachter einen Zweikampf

zwischen Ilka und Andrea Marx, wobei

es natürlich weitere Damen gab, denen man

eine Überraschung durchaus zutraute.

Und eine Überraschung gab’s bereits in

Runde 1, als Andrea Marx mit 78 Schlägen die

Spitze übernahm, vor der Titelverteidigerin Ilka

Wolf und Christina Kisch, die beide auf 80

Schläge kamen. Danach folgte, ebenfalls noch

in aussichtsreicher Position, Anja Kettelhack

mit einer 81er-Runde.

In Runde 2 änderte sich das Bild: Ilka spielte

mit 77 Schlägen die beste Runde der Konkurrenz

überhaupt, während Andrea mit 85

Schlägen doch schon deutlich zurückfiel, jedoch

noch Platz 2 im Gesamtklassement hielt,

noch vor Annette Gehlen-Volbert, die mit 79

die zweitbeste Runde spielte und sich auf

Platz 3 schob.

In der Schlussrunde ließ Ilka einmal mehr

nichts anbrennen. Mit 79 spielte sie als einzige

eine Runde unter 80 und baute damit ihren

Vorsprung auf die Konkurrenz deutlich aus.

Mit 236 Schlägen insgesamt und 10 Schlägen

Vorsprung auf Andrea wurde sie zum sechsten

Mal in Folge Clubmeisterin, eine beeindruckende

Bilanz!


Die weiteren Plätze belegten Carsten Tilse

(225), Jasper Schürmann (227), sowie Matthias

Tischler und Veit-Robert Hasselmann (jeweils

229).

Damen:

Ilkas beeindruckende Serie

Bei den Damen galt Ilka Wolf als Favoritin auf

den Titel.

Nicht nur, weil sie erst einige Wochen vorher

den Titel als Stadtmeisterin gewonnen hatte,

sondern weil sie eigentlich seit Jahren auf

eben diesen Titel Clubmeisterin geradezu

abonniert ist. Immerhin errang Ilka im Jahr

2011 den 5. (!) Clubmeister-Titel in Folge.

Das erfolgreiche

Damen-Trio Annette

Gehlen-Volbert,

Ilka Wolf und

Andrea Marx mit

Caddies Charlotte

Gehlen-Staerck,

Till Kummer und

Franziska Schäfermeyer

nach der

letzten Runde.

D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3 63


TURNIERE

C l u b m e i s t e r s c h a f t e n 2 0 1 2

Mit nur 1 Schlag mehr als Andrea (247) sicherte

sich Annette Gehlen-Volbert Platz 3 und damit

den Platz auf dem (Sieger-) Treppchen. Auf den

Plätzen folgten Anja Kettelhack (250), Christina

Kisch (251) und die Jugendliche Constanze

Weber (271).

Jungsenioren / Jungseniorinnen:

Titel für David und Andrea

Carsten Tilse (Mi.) freut sich über den Vizetitel,

li. Spielführer M. Brunke, re. Klaus J. Preußer, der den

Präsidenten K. Leithe bei der Siegerehrung vertrat.

Nach den Ergebnissen in der Damen- und

Herren-Konkurrenz ergab es sich eigentlich von

selbst, wer sich mit dem Titel des Clubmeisters

bei den Jungsenioren und den Jungseniorinnen

schmücken durfte, wobei hier nur die

ersten beiden Runden in die Wertung kamen.

Platz 3 bei den Herren … und natürlich war

ihm der Titel des Jungsenioren-Meisters nicht

zu nehmen: David Smolin.

CLUBMEISTER 2012

Sie dominierten die

Saison 2012 mit ihren

Erfolgen sowohl bei

den Stadtmeisterals

auch bei den

Clubmeisterschaften:

Ilka Wolf und

Michael Hegemann.

Senioren / Seniorinnen:

Wachablösung bei den Senioren

Mit Runden von 87 bzw. 88 war Susanne Dolezych,

Siegerin in 2010 und 2011, die einzige

Seniorin, die in beiden Wertungsrunden unter

der 90er-Marke blieb. Mit insgesamt 175 Schlägen

konnte sie ihren Titel souverän verteidigen.

Vizemeisterin wurde Ingrid Benninghoff, die

für die 2. Runde 90 Schläge benötigte, nachdem

sie nach der Auftaktrunde noch gleichauf

mit der Titelverteidigerin lag.

Susanne Dolezych gelang es, ihren Titel aus 2010

und 2011 zu verteidigen, sie holte also das „Triple“.

Bei den Jungsenioren lag Achim Schürmann

nach Runde 1 mit seiner 76er-Runde klar in

Front, wurde jedoch nach der zweiten Runde

von David Smolin noch abgefangen, der bekanntlich

mit 69 Schlägen die beste zweite

Runde spielte.

Mit 4 Schlägen Vorsprung also gewann David

die Jungsenioren-Konkurrenz, Achim folgte

mit insgesamt 155 Schlägen. Auf Platz 3 kam

Robert Greif mit Runden von 81 und 79 (160

insgesamt).

Ein enges Rennen gab es bei den Jungseniorinnen.

Andrea Marx sicherte sich den

Titel mit 163 Schlägen, knapp vor Annette

Gehlen-Volbert mit 164 und Anja Kettelhack

mit 165 Schlägen.

Platz 3 belegte Hildegard Mai, die mit ihrer 86

in Runde 1 die beste Runde der Seniorinnen

überhaupt spielte, dann aber – in Runde 2 –

mit 92 Schlägen zurückfiel.

Einen Wachwechsel gab es bei den Senioren:

Mit 2 konstanten Runden von je 80 Schlägen

gewann Reinhard Saftig erstmals den Titel

bei den Senioren und löste damit den Vorjahressieger

Horst Brenner ab, der zwar gemeinsam

mit Joachim Wulfekammer mit 78 die

beste zweite Runde spielte, seine 85 aus Runde

1 jedoch nicht mehr wettmachen konnte.

Vize wurde Joachim Wulfekammer mit 84 und

78 Schlägen.

Die Siegerehrung im Clubhaus nahmen

Schatzmeister Klaus J. Preußer (in Vertretung

des verhinderten Präsidenten) und Spielführer

Markus Brunke gemeinsam vor.

n

64 D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3


P r e i s d e r G a s t r o n o m i e

Gaby Weidlich mit „Hole-in-one“

Am 6. Juli fand die 3. HOT SUMMER NIGHT

PARTY statt, zu der Clubgastronom „Didi“ Boubaker

eingeladen hatte.

Vor der Party allerdings gab’s ein vorgabewirksames

Turnier um den „Preis der Gastronomie“,

an dem ca. 70 Golferinnen und Golfer teilnahmen.

Der Tombola-Erlös von ca. 2.500 Euro wurde

von Gaby Weidlich noch erheblich aufgestockt:

Aus Anlass ihres „Hole-in-one“ spendete sie

spontan 500 Euro.

Bruttosieger wurden Charlotte Gehlen-Staerck,

die an diesem Tag Geburtstag feierte, und Roy

Velthuis mit 26 bzw. 38 Punkten.

Für das sportliche Highlight des Tages sorgte

Gaby Weidlich, die an Loch 17 ein Ass spielte.

Im Rahmen der anschließenden Party (mit

Winnie Appel und Band) gab’s eine Tombola,

deren Erlös für die Hattous-Grundschule bei

Hammamet/Tunesien bestimmt war.

Ein Geburtstagsgeschenk gab’s für Charlotte

Gehlen-Staerck, überreicht von Markus Brunke (li.)

und „Didi“ Boubaker.

Gute Stimmung bei Bodo und Gaby Weidlich, die

beim Turnier am Morgen auf der Bahn 17 ein Ass

geschlagen hatte.

Didi Boubaker und Winnie Appel planen, den

Gesamterlös im Spätsommer persönlich an die

Hattous-Grundschule zu übergeben.

Und spät in der Nacht gab’s einen weiteren

Höhepunkt des Sommerfestes: Ein beeindruckendes

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TURNIERE

V i e r e r - C l u b m e i s t e r s c h a f t e n

Kopf an-Kopf-Rennen

um die Titel

Am Wochenende 25./26. August standen beim DGC wieder die

Clubmeister schaften im Ehepaar-Vierer und im Gemischten Vierer auf

dem Programm; gespielt wurden – wie gewohnt – 2 Runden über je

18 Löcher, als Klassischer Vierer im Zählspiel.

Clubmeister 2012 im Ehepaar-Vierer wurden

Achim und Sabine Schürmann.

Ehepaar-Vierer

Die Eheleute Achim und Sabine Schürmann

sowie die Eheleute Hans-Peter und Erika Vogt

lieferten sich ein spannendes Kopf-an-Kopf-

Rennen. Beide starteten mit fast identischer

(gemeinsamer) Spielvorgabe, nämlich Ehel.

Schürmann mit 14,5, Ehel. Vogt mit 14,0.

Mit insgesamt 172 Schlägen (+27,8) sicherten

sich Ehel. Schürmann Platz 1, mit nur 1 Schlag

Vorsprung vor Ehel. Vogt (+29,8).

Dahinter erkämpften sich die Ehel. Alfred und

Margarete Sackmann mit 177 Schlägen den

Bronzerang.

Die Sieger aus dem Vorjahr, Olaf und Ilka

Maria Hegenberg, kamen diesmal auf Platz 8,

Ehel. Hermann und Sybille Duwenhögger, die

in 2011 Zweite geworden waren, kamen auf

Platz 4 und verpassten das Siegertreppchen

nur knapp.

In der Nettowertung belegten die Eheleute

Sackmann Rang 1 (139 Schläge), vor Thomas

und Kornelia Seseke (140).

Gemischter Vierer

Hier gab’s zwar keine besonders starke zahlenmäßige

Beteiligung, doch einige der stärksten

Spielerinnen und Spieler unter Handicap-Gesichtspunkten

waren am Start, wollten den

Titel.

David Smolin und Anja Kettelhack legten Runden

von 73 und 75 hin und sicherten sich mit

+3,8 diesen Titel, vor der Paarung Matthias

Tischler/ Victoria Nill, die Runden von 78 und 75

spielten und auf ein Ergebnis von 8,8 kamen.

Mit dem gleichen Ergebnis (+8,8) kam auch die

Paarung Christina Kisch / Michael Hegemann

von der Runde, sie durften sich über den

Nettosieg freuen.

n

Hans Peter und Erika Vogt erkämpften Platz 2

im Ehepaar-Vierer.

Eheleute Alfred und Margarete Sackmann

gewannen die Bronze-Medaille im Ehepaar-

Vierer.

66 D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3

Sämtliche Sieger und Platzierte

der Vierer-Clubmeisterschaften

nach der Siegerehrung mit den

Vertretern des Vorstands.

Matthias Tischler und Victoria Nill gewannen

Silber im Gemischten Vierer.


Michael Hegemann

„Ich fühlte mich wie im Rausch” *

Von Dr. Peter Schütze

Frage: Herzlichen Glückwunsch, Michael, zum ersten Clubmeister-Titel

in der Herren-Konkurrenz und zum fabelhaftem Platzrekord. Wie gehen

Sie mit den sagenhaften 62 Schlägen auf der dritten Runde um?

Michael Hegemann: Gestern habe ich noch gar nicht richtig registriert,

was mir da auf der dritten Meisterschafts-Runde gelungen ist; heute

eigentlich auch noch nicht. Dieser Rekord von 62 Schlägen ist schon

außergewöhnlich, ein bisschen auch unbeschreiblich. Auch ich muss

mich erst daran gewöhnen.

Frage: Ihnen ist dieses Bravourstück fast auf den Tag genau drei Jahre

nach der alten Bestmarke gelungen, die Sie am 17. September 2009 mit

einer 65er-Runde aufgestellt haben. Fühlen Sie sich im September in

Rekordlaune?

Das zeichnet einen wahren Champion aus: Konzentration bis zum Schluss.

Fabelrekord

mit 62 Schlägen

Am 3. Juli 2009 hatte Michael Hegemann mit einer

65er-Runde einen neuen Platzrekord im Dortmunder

Golfclub aufgestellt und den bis dahin gültigen

Platzrekord von David Smolin und Moritz Jorg, den

diese mit 67 Schlägen aufgestellt hatten, verbessert.

Auf der 3. Runde der Clubmeisterschaften 2012, im

Flight mit Axel Tilse und Jasper Schürmann, gelang

dem Youngster ein neuer Platzrekord, den man

getrost als Fabelrekord bezeichnen kann. Mit neun

Birdies und einem Eagle, bei einem Bogey, Rest Par,

verbesserte er also seinen eigenen Rekord noch

einmal um 3 Schläge.

Am Tag nach dem Gewinn des Clubmeistertitels

äußerte sich Michael zu seiner sensationellen Runde

gegenüber Dr. Peter Schütze wie folgt:

Michael Hegemann: So spät in der Saison noch so erfolgreich zu spielen,

ist nicht die Regel. Ich hätte nicht gedacht, dass ich drei Jahre nach

meinem Platzrekord auf unserem Kurs noch einmal besser spielen kann,

und dann gleich um drei Schläge. Aber ich hatte auf den ersten beiden

Runden jeweils gepuffert, fühlte mich gut und frisch und wollte mich

auf dem dritten Durchgang unbedingt noch einmal steigern.

Frage: Das ist Ihnen mit neun Birdies und einem Eagle an der Neun auch

glänzend gelungen. Ab welcher Bahn wussten Sie, dass dieser Golf-Tag

für Sie besonders enden würde?

Michael Hegemann: Als ich nach dem einzigen Bogey an der Sechs mit

zwei Birdies und einem Eagle weitergespielt habe, schwante mir, dass es

am Ende sehr gut für mich aussehen könnte.

Frage: Was haben denn Ihre Mitspieler im Flight zu Ihrem Höhenflug

gesagt?

Michael Hegemann: Die haben schon an der Acht mit Kopfschütteln

reagiert: Was ist denn in den Kerl heute gefahren…

Frage: Haben Sie die wachsende Begeisterung der zunehmenden

Kulisse um Sie herum wahr genommen?

Michael Hegemann: Man spürt die Begeisterung, sie stimuliert einen,

lässt einem in gewissen Situationen sogar Flügel wachsen. Aber ich habe

darauf geachtet, Abstand zu den Zuschauern zu halten, mit keinem zu

sprechen. Ich hatte mich in eine Art Rausch gespielt und wollte den bis

zum letzten Loch für mich ganz alleine genießen.

Frage: Sind diese 62 Schläge jetzt ein Rekord für die Ewigkeit oder

kommt dann in irgendeinem September wieder ein noch besserer

Michael Hegemann daher?

Michael Hegemann: Ich glaube, mindestens für die nächsten zehn Jahre

wird dieser Rekord Bestand haben.

* Der Text des Interviews ist der Homepage des DGC mit Genehmigung des Autors entnommen.

D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3 67


TURNIERE

O s t e r v i e r e r

Ein Glas Sekt – zur

Einstimmung auf die Saison

Traditionell … stand am Ostersonntag, 8. April, das Osterturnier

auf dem Programm – und wie immer zum Saisonstart wurde eine

Turnierform gewählt, die die Golfer zwar sportlich forderte, die jedoch

einen eher geselligen Charakter hat.

Letzter Auftritt als Präsident vor der MV: Alfred

Voßschulte jun. begrüßte die Turnierteilnehmer

als noch amtierender Präsident zur Siegerehrung.

Beim Vierer mit Auswahldrive schickten Werner

Klein und Nadja Rehfeld insgesamt 40 gemischte

Paarungen auf die Runde, bei überwiegend

sonnigem Wetter.

Und einmal mehr zeigte sich, dass die Golferinnen

und Golfer froh waren, dass die Zeit der

(golferischen) Abstinenz vorbei war und sie

wieder Turniere spielen konnten.

Beim Vierer mit Auswahldrive schlagen

bekanntlich beide Partner eines Flights ab und

entscheiden dann, welcher der beiden Bälle –

abwechselnd – weitergespielt wird. Der Vorteil

dieses Spielmodus’ ist vor allem der, dass man

nach einem total verzogenen Drive immer

noch darauf hoffen kann, dass der Partner

durch einen guten Abschlag die Situation

rettet.

Christina Kisch und Partner Matthias

Tischler, die mit einem gemeinsamen

Handicap von 2 gestartet waren,

kamen erwartungsgemäß als

Bruttosieger von der Runde, mit

33 Punkten.

Dahinter kamen gleich 3 Paarungen auf jeweils

29 Punkte, wobei sich Stephanie Marx und

Robert Greif im Stechen durchsetzten und

Platz 2 gewannen, vor Gisela und Moritz Jorg,

sowie Anja Kettelhack und Jasper Schürmann.

Für Christina bedeutete der Sieg übrigens Titelverteidigung;

sie hatte in 2011 die Bruttowertung

mit Partner Jan Pinner gewonnen.

In den Nettowertungen waren Claus Otto

Göpel / Ulrike Köster mit 35 Punkten in der

Klasse A top, in der Klasse B kamen die Eheleute

Peter und Evelyne Hoof auf beachtliche

40 Punkte.

Und eine Neuerung fand allgemeine Beachtung:

Statt des Osterfeuers gab's für alle

Turnier teilnehmer zu Beginn der Sieger -

ehrung ein Glas Sekt – zur Einstimmung

auf die neue Saison.

Turniersiegerin Christina Kisch, die ihren

Sieg aus dem Vorjahr wiederholte, kann

den Präsentkorb kaum tragen.

Zweitplatzierte in der Bruttowertung:

Robert Greiff und Steffi Marx.

Peter und Eveline Hoof gewannen

die Klasse Netto B mit 40 Punkten.

Gisela und Moritz Jorg belegten Platz 3

in der Nettoklasse A.

Sie freuten sich über die üppigen Präsentkörbe:

Claus Otto Göpel und Ulrike Köster, die in der

Nettoklasse A top waren.

68 D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3

Große Freude über Platz 2 in der Klasse Netto B:

Helmut und Antje Koepchen.


T U R N I E R K A L E N D E R 2 0 13 (Auszug)

31. März Ostervierer

3. April Start der Herren-Nachmittage

11. April Start des Ladies Day

28. April Frühlingsturnier

18. Mai Offene Wettspiele „Kronen Cup“

19. Mai Offene Wettspiele „Preis des DGC / Kaufhaus Dustmann“

16. Juni Sonnenwendturnier

6. Juli Mercedes-Benz Turnier

28. Juli Preis des Präsidenten

3. August Sommerturnier

18. August Sparkassen Golf-Cup

24./25. August Clubmeisterschaften Vierer

31. August/1. September Clubmeisterschaften

14./15. September Stadtmeisterschaften

21./22. September Clubmeisterschaften Jugend

3. Oktober Generationenturnier

20. Oktober 3-Schläger-Turnier

1. November Querfeldein-Turnier / Ehrung der Jahressieger


TURNIERE

P r e m i o G o l f C u p 2 0 12

Von der Currywurst

bis zur Kreuzfahrt

Das 10-minütige Feuerwerk

war einmal mehr eine

Attraktion nach dem Turnier.

Der Premio Golf-Cup erlebte am Freitag, 29. Juni, bereits die 4. Auflage und

entwickelt sich zu einem der beliebtesten Turniere im DGC.

Knapp 90 Golferinnen und Golfer waren am Start, darunter wieder etliche

GOFUS (Golf spielende Fußballer), allen voran Veranstalter Burkhard Fuhrmann

und GOFUS-Präsident Norbert Dickel.

Leider … trafen diesmal die Prognosen der

Meteorologen ein: Es war schwül-warm und

die Golfer mussten ihr Regenzeug praktisch

die ganze Runde über tragen; besonders die -

jenigen, die spät gestartet waren, litten unter

den doch ergiebigen Regengüssen.

In Anbetracht des Dauerregens konnten

sich die Ergebnisse aber durchaus sehen

lassen – manche Golfer haben eben mit dem

Regen weniger Probleme als andere.

In den Bruttowertungen ließen sich die Clubmitglieder

nicht die Butter vom Brot nehmen,

die Preise blieben sämtlich „im Hause“.

Die beste Runde des Tages spielte einmal

mehr Matthias Tischler mit 33 Punkten, der die

Herrenwertung klar gewann – vor Uwe Kühling

und Olaf Hegenberg mit jeweils 28 Punkten.

Genauso überlegen war der Sieg von Victoria

Nill mit 32 Punkten bei den Damen – vor Anja

Kettelhack mit 28 Punkten. Anja kam jedoch

auf 35 Nettopunkte und gewann damit das

1. Netto A.

In den Nettoklassen B und C dominierten

Gäste: Marc Ulbrich von Golf&More Hucking

war mit 34 Punkten in der Klasse B top, vor

dem früheren Bundesligaprofi und heutigen

Spielervermittler Bjarne Goldbaek (GOFUS) mit

33 Punkten.

Das beste Nettoergebnis des Tages

wurde in der Klasse C gespielt, wo der frühere

BVB-Profi Theo Schneider auf 42 Punkte kam

und seinen Konkurrenten in dieser Klasse keine

Chance ließ. Burkhard Fuhrmann setzte sich im

Stechen mit 35 Punkten gegen Kornelia Seseke

durch und gewann Silber.

Die Sonderpreise blieben sämtlich im Club:

Anita Prüsener (3,04 m) und Olaf Hegenberg

(1,39 m) waren beim „Neary“ erfolgreich, Anja

Kettelhack und Wolfgang Horsthemke gewannen

den Longest Drive.

Burkhard Fuhrmann selbst und – wie gewohnt

– Partner Norbert Dickel nahmen die Sieger -

ehrung vor. Der obligatorische Schalke-Witz

fiel diesmal aus, weil der einzige, der Dickel

einfiel (Knobeln), schon bekannt war.

Übrigens: Die Siegerehrung konnte in einem

überragenden Rahmen durchgeführt werden.

Gegen Abend hatte der Himmel ein Einsehen

mit den Golfern, schloss seine Schleusen und

Star-Entertainer Winnie hatte ein riesiges Zelt

auf der Terrasse aufgebaut.

Und wen wundert’s: Winnie und seine Crew,

insbesondere seine temperamentvolle Sängerin,

schafften es natürlich, die Gäste auch zu

später Stunde noch auf die Tanzfläche zu

locken.

Als die „Playersparty“ bereits auf vollen Touren

lief, wartete der Veranstalter mit weiteren Attraktionen

auf:

Als 1. Flight gingen (v. li.) Rainer Landwehr,

Reinhard Saftig, Burkhard Fuhrmann und

Norbert Dickel auf die Runde.

70 D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3


Natürlich war für Stimmung

gesorgt, wie immer, wenn

Entertainer Winnie Appel

und seine Band die Gäste

unterhalten.

Wie im Vorjahr gab's ein tolles Feuerwerk und

es gab eine Tombola, bei der es um 10 Preise

ging: Von der Currywurst bei Norbert Dickel

bis zur einwöchigen Kreuzfahrt mit der MS

Deutschland nach Dubai und Abu Dhabi für

2 Personen im Wert von 6.000 Euro. Dieser

Hauptpreis war gestiftet worden von Dirk

Schiewer von der Reederei Deilmann.

Die Einnahmen aus der Tombola gingen,

wie auch die Startgelder, an die GOFUS,

die dieses Geld zugunsten des Projekts „Platz

da“ verwenden werden, ein Projekt, mit dem

wirtschaftlich schwächer gestellte Kinder und

Jugendliche entsprechend ihrem Alter gefördert

werden. Übrigens: Das Ergebnis konnte

sich wahrlich sehen lassen: 6.000 Euro für den

guten Zweck!


TURNIERE

M e r c e d e s - B e n z C l u b t u r n i e r

Griesbach-Reise für Jan Pinner/R. Surowiecki

Bei der Mercedes-Benz Trophy handelt es sich um eine Turnierserie, die

deutschlandweit mit 46 Turnieren ausgespielt wird, organisiert von lokalen

Vertriebspartnern, hier natürlich wieder von der Niederlassung Dortmund.

Bei diesem Turnier, das am 14. Juli auf dem Turnierkalender stand, ging es

einmal nicht um Stableford-Punkte, jedoch um äußerst wertvolle Preise.

Besonders attraktiv ist diese Turnierserie nämlich

dadurch, dass der bzw. die Nettosieger am

Deutschland Finale in Bad Griesbach teilnehmen

dürfen, wo dann die Chance der Qualifikation

für ein Weltfinale besteht. Das Interesse an

diesem Turnier war wieder enorm, 130 Golferinnen

und Golfer waren am Start.

Spaß und Geselligkeit sollten bei diesem

Turnier im Vordergrund stehen, aus diesem

Grund wurde wieder ein Chapman-Vierer gespielt.

Bei dieser Turnierart sind naturgemäß

tolle Ergebnisse zu erwarten, selbst wenn das

Wetter nicht mitspielt, wie am 14. Juli.

Die Paarungen Roy Velthuis/Matthias Tischler

und Jan Pinner/Roman Surowiecki lagen mit

je 69 Schlägen im Brutto vorn, letztere belegten

im Stechen Platz 1; doch was vor allem

zählte, war das Nettoergebnis.

Das Ehepaar Uwe und Dominique van Zwoll,

das im Vorjahr bereits mit 46 Punkten gewonnen

hatte, brachte erneut ein Riesen Ergebnis

ins Clubhaus. Mit 50 Punkten (!) waren sie

einmal mehr die eindeutigen Nettosieger!

Dennoch … der Sieg konnte leider nicht mit der

Golfreise nach Griesbach honoriert werden.

Die Ausschreibung sieht nämlich vor, dass

der Sieger eines Qualifikationsturniers erst

nach Ablauf von drei Jahren wieder zur nationalen

Ausscheidung antreten darf.

Von der Beschränkung in der Ausschreibung

profitierten Jan Pinner/Roman Surowiecki, die

Uwe und Dominique van Zwoll (re.) wiederholten

ihren Vorjahressieg im Netto, diesmal mit 50 Punkten,

konnten die Reise ins Golferparadies Bad Griesbach

jedoch nicht antreten – die Aus schreibung war

dagegen. Davon profitierten Roman Surowiecki

und Jan Pinner (2., 3. v. li.). Mercedes-Benz Niederlassungsleiter

Gerd Hewing gratuliert.

mit 44 Punkten Zweite in der Nettowertung

wurden, diesen Platz allerdings auch im Stechen

einnahmen gegenüber den punktgleichen

Paarungen Bernd Brodrick/Karsten Weise

(DGC/RSB) sowie Markus und Dörthe Brunke.

n

Sämtliche Sieger und Platzierten stellten sich nach der Siegerehrung zum

Erinnerungsfoto mit G. Hewing und Präsident K. Leithe.


W e r n e r s J u b i l ä u m s t u r n i e r

340 Jahre on tour

10 Jahre Clubmanager beim Dortmunder Golfclub:

Das war für Werner Klein Anlass genug, ein (eigenes)

Turnier zu veranstalten und die Clubmitglieder einzuladen.

Das Jubiläumsturnier fand am 22. Juli statt und

der Wettergott schien die Bemühungen des

Veranstalters honorieren zu wollen: Kaiserwetter

herrschte, als die knapp 100 Golferinnen

und Golfer auf die Runde gingen. Bewusst

hatte der Veranstalter eine lockere Turnierform

gewählt, es sollte schließlich ein fröhliches

Turnier werden.

Angesagt war ein Vierer, den die Golfer

selbst zusammenstellen konnten; gespielt

wurde (vorgabewirksam) um Stableford-Punkte,

wobei die Punkte der drei besten Scorer

addiert wurden.

Und ein Flight fand von vornherein besondere

Beachtung: Werner Kocher, Richard Görl,

Berthold Maag und Bernhard Halle, vier Golfer

mit einem Lebensalter von zusammen 340

Jahren!

Jan Pinner gewann die Bruttowertung im Einzel

mit 26 Punkten, bei den Damen waren

Katja Richter und Andrea Marx mit 24 Punkten

top, letztere gewann Platz 1 aufgrund der

niedrigeren Vorgabe.

Entscheidend für die Preisvergabe war

an diesem Tag allerdings die Teamwertung, die

der Flight mit Andrea Marx, Peter Heickel,

Daniela Allert und Joachim Wulfekammer mit

108 Punkten für sich entschied, gefolgt von

dem Vierer mit Martin Rölleke, Ada Richter,

Hansjürgen Freick und Ingrid Benninghoff mit

99 Punkten.

Danach folgte der Familienflight Pinner mit

Rolf, Velinka, Jan und Lutz mit ebenfalls 99

Punkten.

Zu Beginn der Siegerehrung hob Präsident

Klaus Leithe die Verdienste von Werner

Klein während dessen 10-jähriger Tätigkeit für

den DGC hervor, er bedankte sich bei WK und

überreichte ihm ein Präsent des Clubs.

Die Preise für die erfolgreichsten Golfer waren

so ungewöhnlich wie das Turnier als solches,

denn es gab ausgesprochen originelle Preise,

wobei alle Spieler eines Flights den gleichen

Preis erhielten: „LeisureBREAKS”-Greenfee –

Der Flight mit (v. li.) Bernhard Halle, Werner Kocher, Richard Görl und Berthold

Maag brachte es auf ein Lebensalter von 340 Jahren … und bekam einen

Sonderpreis.

Bücher, Putter und Eintrittskarten für verschiedene

Konzerte.

Und natürlich gab’s einen Sonderpreis für das

Altersquartett, nämlich je ein Doppelkopfspiel.

Übrigens: Zu den Teilnehmern gehörte auch

Jörg Leckebusch, einer von WK's Vorgängern

als Clubmanager.

n

Originelle Preise gab’s beim Jubiläumsturnier,

der Veranstalter moderierte die Siegerehrung

diesmal selbst.

Präsident und Schatzmeister mit Ehefrauen gehörten zu den 25 Flights,

die beim Jubiläumsturnier auf die Runde gingen.

Der Jubilar und Veranstalter war natürlich auch dabei:

Werner Klein (re.) mit Ulrike Köster, Otto Göpel und Antje Flerus (v. li.).

D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3 73


P r e i s d e s P r ä s i d e n t e n

TURNIERE

Stefanie Nill-Koeppen

wiederholt Vorjahressieg

Im Dortmunder Golfclub wird Tradition groß geschrieben …

und zur Tradition gehört, dass der jeweils amtierende Präsident

einmal im Jahr zum Turnier einlädt.

Am 28. Juli stand diesmal der Preis des Präsidenten

auf dem Turnierkalender. Der Wettergott

zeigte sich nicht von seiner besten Seite;

bei Turnierbeginn am Morgen war’s doch eher

kühl und regnerisch, sodass die Mehrzahl der

Golfer sich entschloss, Regenbekleidung anzuziehen.

Bei den Herren siegte Veit-Robert Hasselmann

mit 28 Punkten in der Bruttowertung, vor Frank

Jansen (26 P.) und Lars Benger (24 P.).

Regenkleidung und Schirm waren durchaus

angebracht, als Präsident K. Leithe die Turnierteilnehmer

am Morgen zu „seinem“ Turnier am

Start begrüßte.

Im Laufe des Tages allerdings wurde es dann

wesentlich besser, die Siegerehrung konnte

sogar auf der Terrasse stattfinden.

Im Vorjahr wurde „gegen Par“ gespielt, diesmal

stand ein Zählspiel nach Stableford an,

90 Golferinnen und Golfer waren am Start.

Klare Turniersiegerin wurde Victoria Nill

mit 31 Bruttopunkten, vor Katja Herhaus mit

28 und Ilka Wolf mit 26 Punkten.

Ralf Neuhaus gewann mit

42 Punkten in der Klasse C,

gleichzeitig den Wanderpokal

der Herren.

Veit-Robert Hasselmann hieß der

Bruttosieger beim Preis des Präsidenten.

Ada Richter gewann das

3. Netto A.

Beim Preis des Präsidenten geht es nicht

nur um Punkte für das persönliche Handicap,

es geht auch um Wanderpreise für das beste

Nettoergebnis.

Stefanie Nill-Koeppen siegte mit 41 Punkten

bei den Damen und bei den Herren war Ralf

Neuhaus mit 42 Punkten top; beide belegten

(natürlich) in der Nettoklasse C die Plätze 1 und

2 und beide durften sich den Wanderteller für

1 Jahr für den heimischen Trophäenschrank

mitnehmen. Dabei war bemerkenswert, dass

Stefanie Nill-Koeppen ihren Vorjahreserfolg

(Ergebnis in 2011: +5) mit demselben Ergebnis

wiederholen konnte.

In den Nettoklassen A und B waren Lars Benger

und Karl-Heinz Kaufmann mit 37 bzw. 36 Punkten

top.

n

Sieger und Platzierte stellten sich nach der Siegerehrung

zum Abschlussfoto mit Präsident K. Leithe.

74 D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3


S p a r k a s s e n G o l f C u p

Diesmal war ein

Sonnenschirm gefragt

Im Vorjahr musste das traditionelle Turnier wegen Dauerregens

abgebrochen und auf einen neuen Termin verlegt werden.

Diesmal ging alles reibungslos über die Bühne.

Am 19. August stand das Turnier, inzwischen

die 23. Auflage, an und an Abbruch brauchte

man keinen Gedanken zu verschwenden, denn

es war trocken … und ungewöhnlich heiß. Und

wie immer beim Sparkassen Golf-Cup gab’s

eine gute Beteiligung: gut 100 Clubmitglieder

und Gäste des Sponsors waren am Start.

Gute Ergebnisse wurden auch in den Nettoklassen

erzielt: Rolf Harnisch, Manfred Schulte-

Drüfel und Stefanie Nill-Koeppen hießen die

jeweiligen Sieger.

Zur Klarstellung: Es handelt sich nicht um einen

Regenschirm, sondern einen Sonnenschirm, den

einige Turnierteilnehmer wegen der großen Hitze

dabei hatten.

Achim Schürmann war der klare Turniersieger,

der in der Bruttowertung auf 32 Punkte kam,

gefolgt von Olaf Hegenberg (29 P.) und Veit-

Robert Hasselmann (27 P.).

Bei den Damen war es Anja Kettelhack, die

mit 30 Punkten die Bruttowertung anführte, gefolgt

von Susi Dolezych mit 24 Punkten. Dabei

profitierten beide wohl davon, dass die Turnierfavoritin

mit dem besten Handicap, Andrea

Marx, einen schlechten Tag erwischt hatte.

Anja Kettelhack gewann die Bruttowertung

mit 30 Punkten und wird von Tanja Frommert,

der Repräsentantin der Sparkasse Dortmund,

beglückwünscht.

Achim Schürmann hieß der Bruttosieger des Tages,

in der Mitte Fred von Hahn.

Rolf Harnisch

siegte im Netto A.

Neben den Brutto- und Nettowertungen gab es

weitere Sieger: Bei der Sonderwertung Nearestto-the-pin

waren Irina Bosse-Kohlhaas (2,35 m.)

und Michael Koeppen (0,90 m.) top, beim Longest

Drive siegten Anja Kettelhack und Veit-

Robert Hasselmann.

Sämtliche Sieger und Platzierte stellten sich

nach der Siegerehrung zum Abschlussfoto –

mit der Repräsentantin des Sponsors (2. v. li.)

Die Siegerehrung nahmen Präsident Klaus

Leithe und Fred von Hahn in Vertretung des

Spielführers M. Brunke vor, gemeinsam mit

Tanja Frommert (Sparkasse Dortmund). n

D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3 75


TURNIERE

W E L L N E S S - C U P

Robert Greiff mit

überragender Runde

Das Westfalenbad aus Hagen („Hagens Sauna- und WellnessOase“) startete im

Zeitraum vom 19. August bis zum 30. September letzten Jahres eine neue

Turnierserie mit Stationen in den Golfclubs Varmert (Kierspe), Gelstern

(Lüdenscheid), Märkischer GC (Hagen), Unna-Fröndenberg und Gut Berge

(Gevelsberg) sowie beim Dortmunder Golfclub.

Ilka Wolf (li.) und Robert Greiff (re.) hießen

die Bruttosieger des Wellness-Cups; beide

bedankten sich in ihren „Bruttoreden“ bei

dem Sponsor und der P.AD. Werbeagentur,

die die Turnierserie organisierte.

Beim DGC war der Wellness Cup am 23. September zu Gast und wurde im

Rahmen des Monatstellers gespielt.

I M P R E S S U M

Clubmagazin

DORTMUNDER GOLFCLUB E.V.

Reichsmarkstraße 12 · 44265 Dortmund

Umschlaggestaltung

Ulrich Dierse, Fotos: W. Klein

Fotos + redaktionelle Mitarbeit

Archiv TSSM, Uwe Bornemeier, Peter Brenneken

(TriAss), Dr. Dörthe Brunke, Peter Burmann,

Susanne Dolezych, Burghard Genter, Claus Otto

Göpel, Veit-Robert Hasselmann, Christine Held,

Gisela Jorg, Werner Klein, Albert Krämer, Rolf

Pinner, Achim Schürmann, Dr. Peter Schütze,

Marion Tillmann, Jürgen Töniges, Stephan Wittkop,

Dr. Gerd Winkelmann, Paulin Wenking, P.AD.

Werbeagentur

Besonderer Dank gilt Clubmanager

Werner Klein, der den überwiegenden Teil

der Fotos „geschossen“ hat.

Konzeption, Redaktion, Anzeigen

TS Sport Marketing Schubert GbR

Ass. jur. Torsten Schubert, Ass. jur. Jochen Schubert

Unter dem Stennert 10, 59439 Holzwickede

Telefon: 02301 / 5146 · Mobil: 0179 / 1259320

oder 0179 / 125 90 45

Fax: 02301 / 14576 · E-mail: info@tssm.de

Layout

Dierse-Druck, Inh. Ulrich Dierse

Walnussstraße 12, 59071 Hamm

Tel. 02381/889423 · E-mail: info@diersedruck.de

Druck: B&B Druck, Gabelsbergerstr. 4

59069 Hamm, Tel. 02385/60 01

Bei ordentlichen Wetterverhältnissen gingen knapp 100 Golferinnen

und Golfer auf die Runde, die teilweise hervorragendes Golf

spielten.

Die absolut besten Ergebnisse wurden von den Herren erzielt. Robert

Greiff (StVg. 4,9), mit einer Spielvorgabe von 5 gestartet, kam mit einer

73er-Runde ins Clubhaus, knapp gefolgt von Ludwig Volbert (StVg. 5,2)

mit 74 Schlägen. Beide verbesserten ihr Handicap entscheidend.

Bei den Damen war Ilka Wolf mit ihrer 79er-Runde absolut top.

Sieger und Platzierte des Wellness-Cups mit Spielführer M. Brunke und

Andree Höfer (GF P.AD. Werbeagentur), re. Fotos (2): P.AD. Werbeagentur.

n

76 D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3


3-Schläger-Turnier

Kurz vor dem Saisonschluss, am 21. Oktober,

stand beim DGC ein weiteres, eher ungewöhnliches

Turnier an, das 3-Schläger-Turnier,

bei dem die Golferinnen und Golfer auf

die sonst übliche üppige (Golf-) Ausrüstung

verzichten mussten.

Nach Wahl 3 Schläger plus Putter, das war’s,

was die Golfer bei der Jagd nach Pars und

Birdies auf die Runde mitnehmen durften,

doch die Ergebnisse zeigten einmal mehr,

dass man auch mit wenigen Schlägern gute

Ergebnisse erzielen kann.

Lisa Straube (Foto oben) und Manfred Schulte-

Drüfel (Foto unten) hießen die Nettosieger, die

hier von Spielführer Markus Brunke beglück -

wünscht werden.

Jan Pinner mit 27 und Charlotte Gehlen-

Staerck mit 20 Punkten gewannen die

Bruttowertung, in der Nettowertung kamen

Manfred Schulte-Drüfel und Lisa Straube auf

je 34 Punkte, letztere musste sich im Stechen

mit Platz 2 zufrieden geben.

Bruttosieger Charlotte Gehlen-Staerck und

Jan Pinner zeigten eindeutig, dass man auch

mit einer begrenzten Zahl von Schlägern

gute Ergebnisse erzielen kann.

Hautsache ist Vertrauenssache!

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Kurzvita von Dr. med. Georg Papathanassiou:

Absolvent der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster,

Facharztausbildung an der Universitäts-Hautklinik Münster,

Promotion an der Westfälischen Wilhelms-Universität für Chirurgie Münster.

Sponsor

des

Skin&Sun

Cup

D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3 77


TURNIERE

Q u e r fe l d e i n -Tu r n i e r

Querfeldein-Turnier

Am 1. November, zum Saisonende, stand einmal mehr

das Querfeldein-Turnier auf dem Turnierkalender, ein

sportliches Event, bei dem es bekanntlich nicht um’s

Handicap geht, sondern bei dem einfach Spaß am Golf

und Geselligkeit im Vordergrund stehen.

Die Mitglieder schätzen dieses Turnier unmittelbar vor der dann einsetzenden

Winterpause, das zeigte die Resonanz doch wieder sehr deutlich:

Insgesamt 19 Flights mit je 4 Golferinnen und Golfern waren am Start, bei

typischem Herbstwetter; gespielt wurde traditionell ein Texas Scramble.

Und es ging auf einen ungewöhnlichen Kurs über 14 Löcher, der von

Clubmanager Werner Klein entworfen und bei dem sogar der Kurzplatz

einbezogen worden war:

„Von der Terrasse in den Fairway-Bunker der Bahn 9“, lautete die erste

Aufgabe, die die Golfer zu bewältigen hatten, und zum Schluss (auf der

Bahn 15) war filigranes Golf gefragt, denn der Ball musste „vom Fairway

Bahn18 durch das Fenster ins Starterhaus“ befördert werden.

Gemütlicher Ausklang des letzten Turniers der Saison 2012 im Clubhaus.

„Das ist der Kurs heute“: Steffi und Wilma Marx.

Freuen sich über ihre Trophäen, v. li. U. van Zwoll, G. Schwartz, NN und NN mit

Spielführer Markus Brunke.

78 D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3

Start frei zum Querfeldein-Turnier.

Das Wetter passte zur Jahreszeit.


Freuen sich über ihre Trophäen, v. li.: U. van Zwoll, G. Schwartz, Basil Al-Bazaz

und Jürgen Brand mit Spielführer Markus Brunke.

Siegerflight mit v. li.: Roman Surowiecki, Pia Burckhardt, Christina Kisch und

Lisa Straube.

Es bleibt dabei: Das Querfeldein Turnier ist

eben ein ungewöhnliches Turnier und bei ungewöhnlichen

Turnieren geht es auch um ungewöhnliche

Preise. Die Sieger und Platzierten

erhielten wieder „geflügelte“ Preise, nämlich

Gänse, Enten und – als Bogey Preis – ein Suppen-Hühnchen.

Der Flight mit Roman Surowiecki, Christina

Kisch, Lisa Straube und Pia Burckhardt, die mit

einem gemeinsamen Handicap von 17,1 gestartet

waren, bewältigte den ungewöhnlichen

Parcours am besten (35 P.) und siegte, vor dem

Flight mit Jürgen Brand, Basil Al-Bazaz, Uwe

van Zwoll und Guido Schwartz (39,8 P.). n

Ehrung der

Jahressieger

Nach dem Querfeldein-Turnier, das bekanntlich

das letzte Turnier im Turnierkalender ist,

wurden traditionell die Jahressieger bekannt

gegeben und geehrt.

Herrenpokal / Einzel-Lochwettspiel

Platz 1 Wolfgang Horsthemke

Damen-Vierer / Lochwettspiel

Platz 1 Erika Vogt / Sybille Duwenhögger

Gleich 2 Siegerschalen kann Thomas Wolf

entgegennehmen, die zweite ist für

Heinz Albert Mertmann bestimmt, seinen

Partner im Anderson-Vierer.

Sybille Duwenhögger gewann mit Erika Vogt

den Damen-Vierer.

Ladies-Pokal

Platz 1 Ilka Wolf

Anderson-Vierer

Platz 1 Thomas Wolf / Heinz Albert Mertmann

Scottish-Cup

Platz 1 Ralf Galow

Herzliche Gratulation des Spielführers an

Margarete Sackmann, re. Karin Burckhardt.

Ralf Galow gewann Platz 1 im Scottish Cup.

Lohn für Platz 1:

W. Horsthemke (li.) siegte

beim Einzel-Lochwettspiel.

Ilka Wolf (li.) gewann den Ladies-Pokal und konnte

einen weiteren Pokal für den bereits gut gefüllten

heimischen Trophäenschrank mitnehmen.

D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3 79


TURNIERE

Monatspreise

Die Turniere um den Monatsteller

gehören zum Standard-Turnier -

programm eines jeden Golfclubs.

Beim DGC gab’s Monatspreis-

Turniere im April, Mai, Juni, Juli,

August und September (Wellness-

Cup) 2012, die jeweils eine gute

Resonanz erfuhren und bei denen

jeweils gute Ergebnisse erzielt

wurden.

Monatspreis 22. April

Teilweise wurden die Monatspreise

Jugend am gleichen Tag

ausgetragen.

Gratulation von Spielführer Markus Brunke an (oben v. li.): Anne Zander, Peter Hoof, Ferdinand Volbert

und Matthias Tischler.

Bruttosieger Axel Tilse und Ilka Wolf (Foto oben).

Monatspreis 1. Mai

Sieger und Platzierte beim

Monatspreis Mai 2012 (Foto links),

mit Spielführer Markus Brunke.

Monatspreis 10. Juni

Gratulation von Karin Burckhardt (Mi.) und

Markus Brunke an Tim Dolezych (Foto li.) und

Basil Al-Bazaz (Foto re.).

80 D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3


Monatspreise Jugend

Parallel zu den Monatspreisen der Erwachsenen werden die Monatspreise

für die Jugend ausgespielt. Diese sollen die Möglichkeit bekommen,

Turnierpraxis zu gewinnen.

April

Mai Clara Burmann gewann beim Monatspreis am 22. April mit 20 Brutto- und 41

Nettopunkten und wird hier von K. Leithe beglückwünscht.

Juni

Sämtliche Sieger und Platzierten der Monatspreise Mai (Foto oben) und Juni

(Foto rechts).





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V O R G E S T E L LT

David Smolin und Victoria Nill

Eine Verbindung zwischen Golf

und dem Namen „Smolin“ herzustellen,

ist nicht gar so schwer.

In Dortmund und darüber hinaus

kann wohl jeder, zumindest jeder

Golfinteressierte, den Namen

mit Golf und dem Dortmunder

Golfclub verbinden.

Heißt es also, die berühmten

Eulen nach Athen tragen, wenn

man die Geschwister Smolin im

Magazin gerade des Dortmunder

Golfclubs vorstellt? Wohl nicht,

es gibt schließlich nicht nur

langjährige Mitglieder, die die

Geschichte des ältesten Golfclubs

der Region und deren sportliche

Protagonisten kennen!

Wilhelm Weber war Ehrenmitglied des DGC,

diese Auszeichnung wurde ihm 1988

– nach 11-jähriger Präsidentschaft – verliehen.

Traudl Weber ist Gründungsmitglied des

Clubs. Als ehemalige Ladies Captain ist

sie noch heute ein gern gesehener Gast

bei den Damen-Nachmittagen.

Club-Golfgeschichte

über drei Generationen

Der sportliche Werdegang der Smolin-Geschwister

beginnt mit den Großeltern: Groß -

vater Wilhelm Weber und seine Ehefrau Traudl

gehörten zu den Gründungsmitgliedern des

Clubs im Jahre 1956. Wilhelm Weber war 11

Jahre lang – von 1977 bis 1988 – Präsident des

Clubs, zuvor war er in verschiedenen anderen

Gremien und Funktionen tätig, u. a. war er von

1969 bis 1973 Jugendwart.

1988 beschloss die Mitgliederversammlung des

DGC, ihm die Ehren-Mitgliedschaft zu verleihen

(nachzulesen in der Clubchronik, S. 85, 86).

Und Großmutter Traudl Weber ist nicht nur

Gründungsmitglied des Clubs, sie übernahm

1976 die Leitung der Damen-Nachmittage im

DGC, bis 1982 (nachzulesen in der Clubchronik

S. 103-105).

Eines der vier Kinder der Eheleute Weber ist

Ingrid Weber, verheiratet mit Reinhard Smolin,

Eltern der Geschwister. Mutter Ingrid Smolin-

Weber ist noch heute Mitglied im DGC, wenngleich

nicht mehr aktiv … und Vater Reinhard

Smolin spielt heute Golf im benachbarten GC

Werl.

Das Engagement der Großeltern für den Dortmunder

Golfclub setzte sich bei Davids und

Victorias Mutter fort: Sie war in den Jahren 1992

bis 1996 Jugendwartin (gemeinsam mit Ulla

Heinemann) und wurde mit dem Grünen Band

der Dresdner Bank wegen vorbildlicher Jugendförderung

ausgezeichnet.

Natürlich bekamen David und Victoria den

Golfbazillus von ihren Eltern eingeimpft, aber

die Großeltern, insbesondere die Großmutter,

so David, hatten in dieser Hinsicht schon einen

wesentlichen Einfluss; es war vornehmlich die

Großmutter, die ihn und Victoria zum Golfplatz

mitnahm.

Im zarten Alter von 6 Jahren griff David erstmals

zum Schläger, Schwester Victoria einige

Jahre später. Gemeinsam ist beiden, dass sie

nicht allzu lange brauchten, bis sie sich

erstmals mit dem Titel eines Clubmeisters

schmücken durften.

David erinnert sich: „Ich glaube, das war 1990,

ich war wohl 13 damals” … und die Clubchronik

zeigt: Seine Erinnerung ist zutreffend.

Seiner ersten Meisterschaft ließ er weitere in

den Jahren 92, 94, 95, 99, 2001-2003, 2008

und 2009 folgen.

Und Schwester Victoria errang ihren ersten

Clubmeistertitel im Jahr 1994 und wiederholte

diesen Erfolg in 2003.

1996 ging David golferisch „auf Reisen“ – zum

GC Bergisch Land, wo er 2 Jahre für die Club-

82 D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3


Unmittelbar nach dem 2. Staatsexamen war er

als Anwalt in einer Dortmunder Kanzlei tätig,

bevor er – Ende 2008 – als Justitiar zur Fa. WILO

SE in Dortmund wechselte, wo er noch heute

tätig ist.

Zurück zum Golf: Hubbelrath war ihm (sportlich)

ans Herz gewachsen, eben dorthin kehrte

er im Jahr 2004 zurück und blieb dort noch einmal

4 Jahre.

Seinen zweiten Wechsel nach Düsseldorf vollzog

er übrigens nicht allein, auch Victoria zog

es zum Düsseldorfer Nobelclub, wo sie 2 Jahre

lang in der BL Mannschaft spielen konnte.

Im alt ehrwürdigen St. Andrews/Schottland teete die Schul- Nationalmannschaft 1993 auf.

V. li.: Victoria Nill (Smolin), Pascal Zillmer, Beate Muß (Jugendbeauftragte des Golfverbands NRW)

und David Smolin.

mannschaft in der 1. Liga (heute Bundesliga)

startete; von dort aus zog es ihn für 1 Jahr nach

Hubbelrath, wo er ebenfalls in der Bundesliga

spielte, bevor er 1999 zu seinem Heimatclub

zurückkehrte.

Dann war zunächst einmal studieren angesagt:

David konzentrierte sich auf seine juristische

Ausbildung, legte 2001 sein erstes und 2004

sein zweites Staatsexamen ab, spielte nebenbei

aber in seinem Heimatclub.

Nach Davids Rückkehr 2008 aus Hubbelrath

spielte er wieder für seinen Heimatclub und

Schwester Victoria legte bis 2011 eine Babypause

ein.

Insbesondere Davids Erfolge – auch außerhalb

des Dortmunder Golfclubs – können sich wahrlich

sehen lassen:

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Vorgestellt: David Smolin und Victoria Nill

Bei den NRW-Meisterschaften 1998 belegte

David einen guten 3. Platz. Mit 225 Schlägen

lag er nur 4 (!) Schläge hinter Marcel Siem (Ref -

rath) und 3 Schläge hinter seinem damaligen

Mannschaftskameraden Christian Reimbold.

An weiteren bemerkenswerten Erfolgen sind

sein Clubmeister Titel 2004 in Hubbelrath und

der Gewinn der dt. Hochschulmeisterschaft

1997 (48 Unis beteiligt) im Einzel und mit der

Mannschaft zu nennen.

Ein unvergessliches Erlebnis war für David auch

die Teilnahme an der Jungen-Mannschafts-EM

in Ascona 1992.

Auf lokaler Ebene sind – neben den vielen

Clubmeistertiteln – die Erfolge bei den Dortmunder

Stadtmeisterschaften bemerkenswert.

Er gewann diese in Dortmund hoch geschätzte

Konkurrenz in den Jahren 2005 und 2010.

An welchen seiner vielen golferische Erfolge

denkt er am liebsten zurück? Da gibt's gleich

Es begann 1992, als er den Bogner-Cup II, ein

deutschlandweites Ranglisten-Turnier für Jugendliche,

in Günzburg gewann. Diesen Erfolg

wiederholte er im Jahr darauf in Wuppertal

(Bergisch Land); im gleichen Jahr folgte die

Teilnahme an der Jungen-Mannschafts-EM im

schweizerischen Ascona.

1 Jahr später (1994) belegte er Platz 4 bei

den dt. Jugend Meisterschaften in Osnabrück,

es folgten ein 4. Platz bei der Jungen Mannschafts-EM

in Vilamoura (Portugal) und Platz 2

in der Einzelwertung in Vilamoura sowie die

Teilnahme an der Jacques-Leglise-Trophy, also

die Berufung in die Europa Auswahl für den

Vergleichskampf Kontinent gegen GB/Irland

am 6. August 1994 in England.

Im gleichen Jahr wurde er die Nr. 1 der deutschen

Rangliste der Jungen.

2 Jahre später – 1996 – stellten sich die Erfolge

als Erwachsener ein: Deutscher Mannschaftsmeister

mit Bergisch Land, Platz 2 bei den

deutschen Meisterschaften der Herren in

Bremen im Einzel und Platz 2 bei der Mannschafts-EM

in Vilamoura.

National kommen weitere Erfolge dazu: Mit

den Schniewind-Mannschaften aus Hubbelrath

und Bergisch Land feierte er mehrfach

die Meisterschaft, wurde 3x Vizemeister mit

Hubbelrath und Bergisch Land und nahm

mehrfach am Länderpokal für NRW teil, den

er 1x gewann.

Gleich 3 Nationalspieler stellte das Goethe- Gymnasium bei den Schul-Mannschaftsmeisterschaften

in Gleaneagles/Schottland 1994: V. li.: Victoria Nill (Smolin), David Smolin, Pascal Zillmer und

Ingrid Weber-Smolin.

mehrere Events, an die er sich gerne erinnert:

Bogner-Cup II 1992 in Günzburg … und natürlich

der Continental Cup 1994: „Ich kam zum

1. Tee, wurde aufgerufen und vorgestellt. Der

schwedische Captain wies mich ein und sagte,

ich solle den Ball nach rechts auf’s Fairway

schlagen, weil die Fahne links auf dem Grün

stände. Ich war total nervös und hatte eigentlich

genug damit zu tun, mich so zu konzentrieren,

dass ich überhaupt das Fairway traf.”

„Ich erinnere mich auch gerne noch an den

Gewinn der deutschen Meisterschaft mit Bergisch

Land 1996. Mannschaftsführer war damals

Friedrich-Wilhelm Liese, der Trauzeuge

meiner Mutter.”

84 D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3


Kaiserliches

Golfvergnügen

im Sporthotel Ellmau

David (sitzend, 2. v. re.) gehörte 1994 zum Team „Continent of Europe“,

zu dem u. a. Golfstars wie Henrik Stenson und Jose Manuel Lara zählten.

„Das war ein beeindruckendes Erlebnis“, erinnert er sich, „allein schon

wegen der Atmosphäre.”

Ein bemerkenswertes

Comeback nach längerer

„Babypause“ feierte

Victoria 2011, als sie auf

Anhieb den Stadtmeister-

Titel gewann und damit

dem DGC den einzigen

Stadtmeister-Titel des

Jahres bescherte.

Victorias weitere Erfolge verdienen ebenso höchste Beachtung. Sie

gehörte – wie David – zum erfolgreichen Team der Schulmannschaft

des Goethe Gymnasiums und war sowohl in Gleneagles wie auch in

St. Andrews dabei. Victoria ist zweimalige NRW-Meisterin und mehr -

fache Stadtmeisterin (2002-2005, 2011).

Als sie 2011 – nach Babypause, 2 Kinder, 3 und 7 Jahre alt – auf das Fairway

zurückkehrte, gelang ihr ein Comeback der Extraklasse: Auf An hieb

gewann sie den Titel der Stadtmeisterin und bescherte dem Dortmunder

Golfclub (damals) den einzigen Stadtmeister-Titel des Jahres.

Beide Smolin-Geschwister waren natürlich auch entscheidend am Aufstieg

des Schniewind-Teams 2011 in die höchste Klasse in NRW beteiligt,

was David besonders freute, der nach dem eindrucksvollen Sieg in

Wasserburg Anholt bekannte, dass er zu Saisonbeginn eigentlich keine

Lust mehr auf Golf hatte. n

Am Fuße des gewaltigen Bergmassives breitet sich ein Garten mit Seen,

Bächen, Bäumen und 27 Löchern aus. Der Golfplatz Wilder Kaiser – ein

Vorzeigeplatz erster Klasse. Durch seine optimale Sonnenlage dauert die

Saison an diesem Golfplatz etwas länger als sonst wo.

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JUGEND IM DORTMUNDER GOLFCLUB

Hervorragende Entwicklung

in allen Altersstufen

Die Jugend im Dortmunder Golfclub zeigte

in der Saison 2012 eine hervorragende Entwicklung

in allen Altersstufen. Der Spielspaß

und die Motivation für den Golfsport bei unseren

Jüngsten konnte in Kurzplatzturnieren

sowie den Afterschool-Turnieren und dem

DGV MiniCup erfolgreich gefördert werden.

In der Altersklasse der 13- bis 17-Jährigen

zeigten sich großartige Leistungen und

HCP-Unterspielungen. Neben unseren starken

Mannschaftsspielern zeichnete sich

insbesondere im Bereich der Mädchen eine

erfreuliche Entwicklung der Spielstärke ab.

In den Sommerferien nehmen wir wieder am

Feriencup mit umliegenden Golfclubs teil,

sodass unsere Jugendlichen vorgabewirksam

wäh rend der Ferien andere Golfclubs

kennenlernen können. Desweiteren ist für

die Sommerferien ein Days Camp geplant.

Neben dem Jugendtraining sowie dem geförderten

Training unserer 1. und 2. Jugendmannschaft

wird ein Fördertraining für die

Mädchen angeboten. Nach 6 Jahren Pause

konnte der Dortmunder Golfclub erstmals

wieder eine Mädchenmannschaft zur Teilnahme

an der Qualifikation zur DMM melden.

Jasper Schürmann und Markus Lotte für die

Herren sowie Clara Burmann für die Damen.

Vielen Dank für Euren tollen Einsatz im Club!

Das Kapitänsamt der 1. Mannschaft übernimmt

Dr. Uwe van Zwoll von Achim Schürmann,

der dieses Amt mit viel Engagement erfüllt

hat. Danke dafür. Für die 2. Mannschaft

bleibt dankenswerter Weise Peter Burmann der

Kapitän. Das Kapitänsamt für unsere Mädchenmannschaft

übernimmt Dr. Charlotte Gehlen-

Staerk.

Wir möchten weiterhin für ein beherztes

Engagement im Jugendbereich und ,,Zählbereitschaft“

Undine und Klaus Leithe sowie

Gudrun Maag danken, für finanzielle Unterstützung,

die wir sinnvoll in der Jugendarbeit

einsetzen konnten und werden, möchten

wir ganz herzlich Dr. Jochen Opländer, Peter

Goch und Dr. Wolfgang Geers danken. Vielen

Dank an Axel Kirsch für seinen tollen Einsatz

bei unserem beliebten McDonald’s-Cup. Wir

freuen uns, im nächsten Jahr wieder die

Jugendstadtmeisterschaften mit dem RSB

austragen zu dürfen und bedanken uns bei

den Sponsoren von Mini und Smart.

Für das gesponserte Essen an unserem Jugendabschluss

möchten wir uns auch bei

unserem Gastronomen Didi Boubaker bedanken.

In diesem Sinne und voller Dank für die

Unterstützung aus allen Richtungen freuen

wir uns auf eine spannende Saison 2013.

Das Jugendwartteam

Andrea Küpper

Dr. Charlotte Gehlen-Staerk

Dr. Dörthe Brunke

Die Höhepunkte neben zahlreichen Jugendturnieren

bildeten unsere Jugendclub- und

-stadtmeisterschaften. Hier konnte sich bei

den Jungen Ferdinand Volbert als Double-

Sieger in beiden Meisterschaften unter

großer Konkurrrenz durchsetzen. Unsere

Jugendclubmeisterin ist Clara Burmann. Den

Kidsclubmeistertitel über 9-Loch erspielte

sich bei den Mädchen Julia Materna und bei

den Jungen Theo Hahn. Andy’s Kurzplatzmeister

2012 wurde Leonhard Brunke.

Erwähnenswert ist auch die Verstärkung der

Clubmannschaft durch unsere Jugendspieler:

Ludwig Volbert und Ferdinand Volbert,

Die 1. Jugend Mannschaft schlug sich in der Saison 2012 achtbar, auch wenn sie die eigenen hoch

gesteckten Erwartungen nicht ganz erfüllen konnte. Team 2012 mit Pro Stephan Wittkop (li.) und

Kapitän Achim Schürmann (re.).

86 D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3


1. Jugendmannschaft

„Knapp vorbei ist auch daneben“

von Achim Schürmann

Die erste Jugendmannschaft des Dortmunder Golfclubs hat auch in 2012 eine

insgesamt ordentliche Leistung erbracht. Leider konnte die „goldene Generation“

die hoch gesteckten eigenen Erwartungen nicht ganz erfüllen. Sowohl in der

Jugendliga als auch bei der DMM reichte es leider nicht für das Siegertreppchen,

obwohl man schon einen Fuß auf dem Treppchen hatte.

DMM

Die Qualifikation für die DMM wurde am 18.

April im ostwestfälischen Golfclub Marienfeld

in der Nähe von Gütersloh ausgetragen. Die

Dortmunder Jungs gehörten von den Handicaps

(und vom überragenden Aussehen) her

zu den Top-Teams. Einziger ernsthafter Gegner

waren die Sportsfreunde aus Paderborn.

Bei regnerischem Schmuddelwetter wurde respektables

Golf (51 über CR, Tagessieg) in den

„Low Eighties“ geboten. Auf dem engen und

trickreichen Platz musste immer zurück gesteckt

und taktisch gespielt werden, was ins -

besondere für die Longhitter eine echte He -

rausforderung war. Dank Trainingsrunde und

klarer Ansage des Trainers wurde das Ziel, die

Teilnahme am Regionalfinale auf dem eigenen

Platz, erreicht.

Das Regionalfinale fand am 23. und 24.

Juni statt. Mit Heimvorteil und einer bären -

starken und hoch motivierten Truppe war das

Ziel schnell definiert: „Bundesfinale, da wollen

wir hin“. Dazu musste man unter die ersten

Drei. Das macht natürlich auch viel Druck und

dem muss man standhalten.

Am ersten Spieltag legte Hubbelrath wie erwartet

vor und auch Hummelbachaue entsprach

den Erwartungen. Dortmund lag mit 8

Schlägen Vorsprung auf Platz 3 vor Mülheim.

Am Sonntag bestach Hubbelrath wieder durch

exzellentes Golf und wurde mit insgesamt 41

über CR (bei jeweils 5 gewerteten Ergebnissen

pro Spieltag) verdienter Sieger. Hummelbachaue

holte sich den ungefährdeten zweiten

Platz mit 81 über CR.

Spannender wurde es beim Kampf um den

heiß begehrten Platz Nr. 3. Nachdem es am Vortag

noch recht rund gelaufen war, konnte am

Sonntag nur eine Runde unter 80 verbucht

werden. Es lief bei den Jungs ansonsten nicht

gut und die Nerven lagen blank. Auf die letztendlich

drittplatzierten Mülheimer (104 über

CR) fehlten in der Endabrechnung 4 Schläge.

Insgesamt ist positiv zu bewerten, dass sich

Dortmund nun schon im dritten Jahr in Folge

für das Regionalfinale qualifizierte und erstmalig

vorne mitspielte.

In 2013 werden wir mit einer stark verjüngten

Mannschaft (Jahrgangsbeschränkungen sind

zu beachten) antreten und wieder alles geben.

Jugendliga

Auch in die Jugendliga war Dortmund nach

dem Sieg bei der DMM-Qualifikation mit breiter

Brust gestartet. Die Plätze der Gruppen -

gegner waren fast alle aus der Saison 2011

bekannt, bis auf das urwüchsige Grevenmühle.

Der Start im Golfclub Hösel war mit einer

starken zweiten Tagesplatzierung und 44 über

CR (ein Schlag hinter der Heimmannschaft)

trotz mehrfacher Gewitterunterbrechungen

und einer besonders eiligen Heimreise wegen

des BVB sehr gelungen. Am zweiten Spieltag

in Grevenmühle konnten wir mit Tagessieg

und 52 über CR die Führung in unserer Gruppe

übernehmen. Wer Grevenmühle noch nicht

gespielt hat, sei gewarnt; Hanglagen, Blind

Shots und Golflöcher, die Skipisten alle Ehren

machen.

„Die Spieler sind

heiß und wollen

sich beweisen“:

Achim Schürmann.

Über die beiden folgenden Spieltage wollen

wir den Mantel des Schweigens hängen. Paderborn

und Castrop waren mit jeweils 83,5 über

CR echte Ausrutscher. An einem Termin konnten

wir wegen des parallelen Schniewind in

Leverkusen nicht in Top-Besetzung spielen, da

zwei unserer Spieler dort an den Start gingen.

Wegen Spielermangel hat Ludwig Volbert in

Castrop sogar mit angebrochenem Zeh gespielt,

was aller Ehren wert war. Zu diesem

Zeitpunkt war Dortmund in der Regionalliga

auf Platz 11 aller 18 Mannschaften abgefallen.

Da die Plätze 12-18 absteigen, galt es, an den

beiden letzten Spieltagen noch mal alles zu

geben.

Beim Heimspiel in Dortmund mit 48

über CR und am letzten Spieltag bei den Freunden

im RSB mit 41 über CR fand man wieder

zu einer guten Form zurück und konnte in

der Regionalliga noch den insgesamt 7. Platz

erreichen. Mit einem durchschnittlichen Score

von 56 über CR wurde das Ticket zum Endspiel

der sechs besten Teams im GC Erftaue leider

nicht gelöst.

In der kommenden Saison werden die ersten

„Großen“ aus dem Team herauswachsen, aber

es steht schon hoffnungsvoller Nachwuchs

bereit, der neben den „Arrivierten“ in diesem

Jahr in den Genuss des gesponserten Wintertrainings

kommt. Insofern kann man der Saison

2013 recht gelassen entgegen sehen. Die Spieler

sind heiß und wollen sich beweisen. Ob es

für die Top-Teams des Rheinlands reicht, wird

sich zeigen.

Ein großes Lob muss abermals Stephan

Wittkop, als Trainer der 1. Jugendmannschaft,

ausgesprochen werden. Auch in schwierigen

Zeiten und trotz einigen Aufstellungsproblemen

und Diskussionen hat er die Nerven behalten,

die Spieler immer angespornt und an

den Erfolg geglaubt.

Ein besonderer Dank geht auch in diesem

Jahr an Ferdi Marx, der abermals Sponsoren

für ein erstklassiges Winter-Frühjahrstraining

gewinnen konnte. Georg Brand gilt ein dickes

Dankeschön, dass wir „unseren“ Bus noch eine

Saison weiternutzen durften.

n

D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3 87


JUGEND IM DORTMUNDER GOLFCLUB

2. Jugendmannschaft

Die Talentschmiede

Von Peter Burmann

Die im Jahr 2011 guten Spielergebnisse in der Bezirksliga konnten leider in der

vergangenen Saison in der Landesliga nicht immer bestätigt werden.

„Mit der 2. Jugend -

mannschaft sind

wir auf dem absolut

richtigen Weg”:

Peter Burmann.

Der Dortmunder Golfclub wird mit seinem

Trainer Daniel Öttl an diesem Konzept festhalten

und wieder neue talentierte Jugendspieler

in diese Mannschaft aufnehmen, um sie über

eine gute technische Schwungausbildung an

höhere golferische Aufgaben heranzuführen.

Die Nachwuchsmannschaft oder, besser

gesagt, die Talentschmiede des Dortmunder

Golfclubs mit den jungen Spielern Valentin

Brand, Clara Burmann, Benedikt und Konstantin

Felgenhauer, Nils Galow, Julian Huhn, Paul

Sybrecht, Henrik van Zwoll und den drei etwas

älteren Backup-Spielern Julius Burmann, Max

Derwald und Max Scholl starteten in ihr Abenteuer

in der Landesliga bereits am 21. April

beim GC Fröndenberg.

Handicap nur knapp verfehlt und werden dieses

sicherlich auch bald erreichen. Das zeigt,

dass wir mit der 2. Jugendmannschaft auf

dem absolut richtigen Weg sind.

Ich freue mich auf die Saison 2013 und bin

mir sicher, dass uns diese Talentschmiede

wieder viel Freude und Überraschungen bieten

wird.

n

Dort konnte ein guter 4. Platz in der Mannschaftswertung

erzielt werden. Dieser Platz

gab Hoffnung, eventuell in der Landesliga mit

einer solch jungen Mannschaft (Durchschnitts -

alter 13 Jahre) bestehen zu können. Jedoch

zeigte sich bereits im 2. Spiel beim GC Werl

(6. Platz), dass es sehr schwer werden würde,

sich mit Mannschaften messen zu müssen, die

in ihren Clubs jeweils die erste Wahl stellen.

So wurden beim GC Teutoburger Wald ein 4.

Platz, beim Golfclub Paderborn (bei strömendem

Dauerregen) ein 5. Platz und beim GC

Lippstadt ein 6. Platz erreicht. Erwartungsgemäß

wurde die beste Platzierung beim

Heimspiel in Dortmund mit Platz 3 abgeliefert.

Auch wenn die Mannschaft in der diesjährigen

Saison wieder in der Bezirksliga antreten wird,

ist das Konzept des Dortmunder Golfclubs insofern

aufgegangen, als diese 2. Mannschaft

Spieler an die Leistungsklasse der 1. Jugendmannschaft

heranführen soll. Bestätigt wird

dies durch die hervorragenden einzelnen

Spiel ergebisse der Spieler Valentin Brand, Benedikt

Felgenhauer und Henrik van Zwoll, die

in der vergangenen Saison bereits ein ein -

stelliges Handicap erreicht haben und sich

damit für die 1. Jugendmannschaft bestens

empfohlen haben. Clara Burmann und Konstantin

Felgenhauer haben das einstellige

Zum Auftakt, in Unna-Fröndenberg, erreichte das Jugendteam einen beachtlichen 4. Platz.

V. li.: Paul Sybrecht, Clara Burmann, Max Scholl, Henrik van Zwoll, Valentin Brand, Benedikt Felgenhauer

und Captain Peter Burmann.

Erstmals seit einigen

Jahren nahm wieder

ein Mädchenteam an

der Qualifikation zur

DMM teil.

Das Mädchenteam

des DGC mit (v. li.)

Clara Burmann,

Konstanze Kühl,

Anna Sybrecht und

Emma Schwartz.

Das Team wurde von

der Fa. Duetz Fashion

aus Holzwickede mit

Kleidung von GANT

eingekleidet.

(Der Dortmunder

Golfclub sagt „Danke”.)

Die Mädchenmannschaft

88 D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3


J u g e n d - S t a d t m e i s t e r s c h a f t e n 2 0 1 2

DGC bestätigt Dominanz

bei den Jungen

Seit 2010 gibt es in Dortmund die Jugend-Stadtmeisterschaften, die – wie

die Meisterschaften der Erwachsenen – von den BMW- bzw. Mercedes-Benz

Niederlassungen in Dortmund gesponsert werden. Es werden 2 Runden

Zählspiel gespielt, je eine auf den Plätzen von Royal St. Barbara’s und des DGC.

Massimo und Jasper konnten ihre jeweilige

Position vom Vortag (mit 152 bzw. 155 Schlägen)

halten, auf den weiteren Plätzen folgten

Marcus Lotte und Jan-Niklas Kettelhack mit

je 156 Schlägen sowie Ludwig Volbert mit

158 Schlägen.

Bei den Mädchen gelang Clara Burmann (179

Schläge) der Sprung auf Platz 3, hinter der

souveränen Hannah Lena Maschong und Lina

Renkhold.

Nachdem der DGC in den beiden ersten Jahren

den Sieger in der Jungen-Konkurrenz stellen

konnte, durfte man gespannt sein, ob es gelingen

würde, den Hattrick zu schaffen.

In 2010 siegte Michael Hegemann, in 2011 war

es Jasper Schürmann, der den Titel zur Reichsmark

holte. Und eben dieser Jasper Schürmann

ging auch als erklärter Favorit in das Rennen,

weil er in den Wochen vor dem Turnier sein

Handicap entscheidend hatte verbessern können

und erst kurz vorher bei den Landesmeisterschaften

der AK 16 in Unna-Fröndenberg

den Vizetitel errungen hatte.

Vorschusslorbeeren wollte Jasper allerdings

nicht annehmen und verwies, nicht zu Unrecht,

auf weitere potenzielle Titelkandidaten, sowohl

aus dem eigenen Club als auch auf

Massimo Iciek (RSB).

Bei den Mädchen ging die Titelträgerin aus

dem Vorjahr, Hannah Lena Maschong vom GC

Castrop-Rauxel ins Rennen; die Hoffnungen

des DGC beruhten auf Clara Burmann, die des

RSB auf Lina Renkhold, die die Premiere in

2010 gewonnen hatte.

Die erste Runde wurde in Brackel gespielt, wo

der Favorit mit einer 79 ins Clubhaus kam und

damit (nur) Platz 3 belegte. Ferdinand Volbert

(Hcp. 3,4) startete mit einer 76er-Runde, dicht

gefolgt von Massimo Iciek.

aus dem Tritt bringen … und profitierte davon,

dass Massimo auf der Schlussbahn seinen

Drive nicht auf dem Fairway platzieren konnte.

Im Ergebnis legte Ferdinand eine blitzsaubere

73er-Runde hin. Das bedeutete 149 Schläge

insgesamt und natürlich den Sieg und den

Titel, den 3. in Folge für den DGC!

Sieger Ferdinand Volbert

mit Gotthold Heim (BMW)

und Michael Feindler

(Mercedes-Benz).

Die Nettowertungen in den Klassen A und B

gingen an den Dortmunder Golfclub.

Die Siegerehrung fand im Clubhaus des

DGC statt und wurde von den Repräsentanten

der Sponsoren Gotthold Heim (BMW) und

Michael Feindler (Mercedes-Benz) sowie den

Jugendwarten der Clubs vorgenommen. n

Die Entscheidung musste also am 2. Turniertag

in Hohensyburg fallen, wo natürlich sowohl

Ferdinand, als auch Jasper Heimrecht hatten.

Alle drei Führenden konnten ihr Ergebnis vom

Vortag verbessern, keiner fiel zurück; doch

Ferdinand zeigte eiserne Nerven, ließ sich

auch von einer wechselnden Führung nicht

Sämtliche Sieger und Platzierten der Jugend-Stadtmeisterschaften 2012 mit den Repräsentanten

der Sponsoren Michael Feindler und Gotthold Heim.

D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3 89


JUGEND IM DORTMUNDER GOLFCLUB

McDonald’s Golf Cup

Viel Spaß hatten die Kinder und Jugendlichen wieder bei dem beliebten McDonald’s Cup am 16. September, der einmal mehr von Axel Kirsch gesponsert worden

war. Es gab reichlich Pokale und Medaillen … und natürlich ließen die Kinder sich die „Hamburger“ schmecken.

Kids Day

Camp 2012

Höhepunkt des Kids Day

am 8. Juni war natürlich der

Besuch des BVB-Maskottchens

auf der Clubanlage.

90 D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3


Zahnspangen-Cup

2012

Eine riesige Beteiligung verzeichnete der

Zahnspangen-Cup am 7. Juni.

Charlotte Gehlen-Staerck und Sponsor Clemens

Fricke nahmen die Siegerehrung gemeinsam vor.

Auch die Eltern hatte ihre Freude, als die

golferischen Leistungen ihrer Kids mit Pokalen,

Medaillen und Urkunden belohnt wurden.

D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3 91


JUGEND IM DORTMUNDER GOLFCLUB

Jugend-Abschlussturnier

Natürlich war das Jugend-Abschlussturnier am 5. Oktober wieder

der große Höhepunkt für die Kinder und Jugendlichen.

Das Jugendwart-Team mit Andrea Küpper,

Charlotte Gehlen-Staerck und Dörthe Brunke

nahm gemeinsam die Siegerehrung vor.

Blumensträuße als Dankeschön überreichten

die Jugendlichen an das Jugendwart-Team.

Ein Dankeschön und ein Präsent gab's auch für

die Jugendtrainer Martin Chase (Foto oben)

und Stephan Wittkop (Foto unten)

Dank an Werner Klein von Andrea Küpper, Charlotte Gehlen-Staerck und Dörthe Brunke (v. li.).

92 D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3


Siege auf fremdem Terrain

Einmal mehr waren die Golferinnen und Golfer des

Dortmunder Golfclubs in der Saison 2012 bei diversen

Turnieren auf fremden Golfanlagen erfolgreich …

und konnten attraktive Preise gewinnen.

Insbesondere der GC Unna-Fröndenberg und dessen

Nachbarclub Gut Neuenhof erwiesen sich wieder als

lukrative Turnieradressen.

Ilka Wolf

Ilka Wolf gewann in Gelstern das

Regionalfinale West beim „Matchplay

for Ladies only“. Unter 32 Teilnehmerinnen

setzte sich die mehr -

fache Stadt- und amtierende Clubmeisterin

mit 28 Bruttopunkten

durch und gewann eine Reise nach

Mallorca auf der MS Europa.

Beim VII. Justiz Golf-Turnier in

Unna-Fröndenberg siegte David

Smolin mit 25 Bruttopunkten. Hier

musste sich Ilka Wolf, die das Turnier in 2011 gewonnen hatte, diesmal

mit Platz 2 bescheiden; sie unterlag im Stechen der punktgleichen

Katharina Loeser vom GCUF.

Bei der zum zweiten Mal ausgetragenen Turnierserie „Race to Belek“

gewann Andrea Marx, die nur an dreien der 4 Turniertermine

teilnehmen konnte, jeweils die Brutto-Einzelwertung der Damen-

Konkurrenz und die Brutto (Gesamt) Wertung der Damen und

sicherte sich das Ticket für eine 1-wöchige Reise nach Belek/Türkei.

Sebastian Schulze verpasste das Ticket für Belek nur knapp: Er

belegte Platz 2 nach Stechen mit dem punktgleichen Karsten

Schumacher (GCUF).

Bei den „36 Fröndenbergern“, einer

traditionellen Gemeinschafts ver an -

staltung des GCUF und des GC Gut

Neuenhof, bei der an einem Tag 2

Runden Golf (je 1 Runde beim GCUF

und beim GC Gut Neuenhof) zu

absolvieren sind, hieß es „the same

procedure as last year“: Andrea wiederholte

ihren Bruttosieg aus dem

Jahr 2011 – diesmal mit 54 Punkten,

vor ihrer Vereinskameradin Jana

Baumann (48 Punkte).

Jana Baumann

Bei eben diesem Event zeigte auch Michael Hegemann seine

Klasse: Auch ihm gelang es, seinen Erfolg aus dem Vorjahr zu

wiederholen. In 2011 hatte er das Turnier mit 68 (33 + 35) Punkten

gewonnen, diesmal legte er noch einmal zu. In Neuenhof spielte

er – bei strömendem Regen – eine Par-Runde, beim GCUF kam er

mit 69 Schlägen (3 unter Platzstandard) von der Runde und siegte

mit überragenden 75 Punkten.

Einen weiteren überragenden Erfolg feierte Michael Hegemann

beim GASTRO-/PROSHOP-Turnier des GCUF: Michael, der mit

einem Handicap von 0,0 an den Start gegangen war, kam – wie

bei den 36 Fröndenbergern – mit 69 Schlägen von der Runde

(5 Birdies, 2 Bogeys, Rest Par), was ihm 39 Bruttopunkte und ein

neues Handicap von +0,8 bescherte; das wiederum war der Türöffner

für den erstmaligen Eintritt in den illustren Kreis der Plus-

Handicapper.

Bei den „Offenen“ in Gut Neuenhof

(Preis der Private Banking) gewann

Andrea Marx mit 27 Punkten in der

Bruttowertung der Damen, auf den

(geteilten) Rang 2 kam Schwester

Stephanie. In der Herrenkonkurrenz

war Robert Greiff mit 32 Bruttopunkten

absolut top, vor seinen

Clubkameraden Max Demgen

und dem Ex-Neuenhofer Dr. Karl-

Heinz Klemke.

Robert Greiff

Am 2. Tag (Veltins-Cup) war Jana Baumann auf ihrer früheren

Heimatanlage mit 23 Bruttopunkten nicht zu schlagen. In der

Herrenkonkurrenz gab's zwar keinen Sieg für die Reichsmark-Golfer,

immerhin aber belegte Joachim Wulfekammer mit 27 Punkten

Platz 2.

Bei den

36 Fröndenbergern

wiederholten

Andrea Marx und

Michael Hegemann

ihren Erfolg aus

dem Vorjahr.

D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3 93


Clubsplitter

Reges Treiben

in den Katakomben

Montag, 17. Dezember 2012 im Dortmunder

Golfclub, morgens gegen 11.00 Uhr: Ein

Rumpeln geht über die Treppe des Kellerabgangs

zu den Umkleideräumen. Mit tatkräftiger

Unterstützung unseres stets hilfsbereiten

Hausmeisters Eberhard Kärger rollen

die beiden runden Tische aus unserer

Club-Gastronomie über vorgenannte Treppe

in die vordere und hintere Umkleide der

Herren, dem letzten Plätzchen, das bei den

Umbauarbeiten unseres Clubhauses als kleiner

Aufenthaltsbereich dienen soll.

Ausstaffiert mit den ausgedienten Stühlen

unserer Gastronomie, einem Kühlschrank,

Zusatzbeleuchtung und 2 Vorratsschränken,

gestaltet sich gerade der hintere, kleinere

Raum mit seiner künstlichen Blumendekoration

an der Rückwand zu einem kleinen

Schmuckstück.

Bisweilen hört man hier in den „Katakomben“

sogar den Satz: „Den Umbau hätten wir

uns auch sparen können.“

Mal sehen ob nach Fertigstellung unserer

Baustelle der eine oder andere nicht in

„Keller- Sehnsucht“ verfällt.

Kaum sind die Möbel eingeräumt, wird das

W-Lan in den Keller verlegt und in dem

größeren, vorderen Raum findet mittwochs

und freitags der allseits beliebte Computerkurs,

der vorher seinen Platz in der „Eisdiele“

hatte, nun ebenfalls im Keller statt.

An den Wochenenden treffen die auch im

Winter regelmäßig Golf spielenden Gruppen

nach ihren Runden zu einem gemütlichen Aufenthalt

mit mitgebrachten Speisen und Getränken

in den neu gestalteten „Clubräumen“

zusammen. Reges Leben und Treiben – außer

natürlich leider an den Schneetagen – kann

man hier beobachten.

Unter der Woche jedoch entwickelt sich eine

riesige Doppelkopf-Truppe, die sich, täglich um

15.00 Uhr mit ständig wechselnder Beteiligung

trifft. Mit mitgebrachtem Wasser, Wein, Bier

und sonstigen Getränken wird von Montag bis

Freitag die Jagd nicht auf Birdies und Paars,

sondern auf Herz 10 und Kreuz Dame eröffnet.

Zeitweilig wird wegen des starken Andrangs

an beiden runden Tischen gespielt.

Leider fällt der Baustelle, hier speziell der

Heizungs- und Lüftungsanlage, der vordere

größere Raum ab Anfang Februar zum Opfer,

da das Steuergerät der Anlage in einem Seitenraum

unserer Herren Umkleideräume installiert

wird. Auch der Computerkurs kann aus

Platzgründen nicht mehr abgehalten werden.

Nürnberger Rostbratwürstchen-Grillen

an Sauerkraut und Kren, zelebriert von

„Grillmeister“ Richard Görl.

Lediglich der hintere Raum bleibt erhalten.

Hier wird meistens mit 6 Personen gespielt.

Zuschauer und Auswechselspieler sind eben -

falls immer mit von der Partie. Es wird enger,

aber auch sehr gemütlich. Man rückt zusammen.

Am Rosenmontag, 11. Februar, der Höhepunkt:

Auf Einladung eines speziellen

Teilnehmers (siehe Foto), wird das große

Nürnberger Rostbratwürstchen-Grillen an

Sauerkraut und Kren, begleitet von frischen

Laugenbrezeln, zelebriert. Zur Nachspeise

werden Mutzenmandeln gereicht.

Beweise in Form von digitaler Fotografie

durch unseren Clubmanager Werner Klein

sind gespeichert und ein paar Ansichten

finden Sie auch in diesem kleinen Bericht,

den ich jetzt bei aller Kellerliebe mit der

Hoffnung schließen möchte, dass wir in zwei

bis drei Wochen wieder in unserem wunderschönem

Clubhaus bzw. auf unserer herr -

lichen neuen Terrasse sitzen können.

Februar 2013

Ihr

Claus Otto Göpel

Eng, aber gemütlich: Die Jagd auf Herz 10 und

Kreuz Dame im improvisierten Clubraum.

94 D O R T M U N D E R G O L F C L U B · M A G A Z I N 2 0 1 3


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