Ausgabe 4/2013 (Oktober) - Gymnasium Weingarten

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Ausgabe 4/2013 (Oktober) - Gymnasium Weingarten

Neues aus dem

Gymnasium Weingarten

Oktober 2013

Gymnasium Weingarten

Vom 13. November an wird das Gymnasium Weingarten für vier Tage

zum Staat "Löwenien" – mit eigener Flagge


VORWORT DES SCHULLEITERS

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

zunächst wünsche ich Ihnen und euch ein erfolgreiches und interessantes

Schuljahr.

Recht bald, nämlich Mitte November, findet unser schulisches Großprojekt

„Schule als Staat“ statt. Für knapp vier Tage verwandelt sich unser

Gymnasium in den Staat „Löwenien“, ein Gemeinwesen mit Parlament,

Regierung, mit Wirtschaftsbetrieben vielfältiger Art, mit eigener Währung,

eigenen Gesetzen, eigener Hymne und vielem anderen mehr.

Die notwendigen Informationen, etwa über die Mindestanwesenheitszeiten,

erhalten Sie später noch in einem Brief. Auch in dieser Ausgabe

der Schulnachrichten finden Sie noch weitergehende Informationen

des Organisationsteams.

Im Moment geht es mir vielmehr darum, Ihnen und euch eine besondere

Eigenschaft dieses großen Rollenspiels zu verdeutlichen:

„Schule als Staat“ ist zum allergrößten Teil ergebnisoffen - und gerade

diese Eigenschaft macht den besonderen Reiz des Ganzen aus:

Natürlich gilt weiterhin grundsätzlich die Rechtsordnung der Bundesrepublik

Deutschland, aber ob die Regierung von Löwenien eine erfolgreiche

oder eine katastrophale Politik macht, ob die Produktions- und

Dienstleistungsbetriebe erfolgreich sein und Profit abwerfen werden oder

ob nach zwei Tagen manch ein Betrieb Konkurs anmeldet - man weiß es

nicht vorher. Vielleicht wird manch ein Schüler arbeitslos und deswegen

auf staatliche Sozialhilfe angewiesen sein, vielleicht kommt mancher

auch in Konflikt mit der Rechtsordnung und wird schließlich vom Gericht

verurteilt… - wir werden es erleben.

Um es noch einmal zu betonen: Natürlich wirken die Lehrer an vielen

Stellen in diesem Staat mit, aber sie leiten ihn nicht und garantieren auch

nicht den jeweiligen Erfolg. Das Geschehen in diesem Staat ist kein vorgeplanter

Ablauf, sondern es entwickelt sich. Vielleicht ist es dann dem

einen oder anderen Schüler auch mal fürchterlich langweilig, andere

werden unter Überlastung und Stress leiden. Genauso wie im richtigen

Leben.

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Und dementsprechend bitte ich auch Sie, liebe Eltern, die Erfahrungen

Ihrer Kinder aufmerksam wahrzunehmen, aber sie auch zuzulassen.

„Löwenien“ wird ein Staat mit Vor- und Nachteilen sein - einen musterhaften

„Vorzeige-Staat“ können wir nicht und wollen wir nicht errichten.

Mit freundlichen Grüßen

Günter Erdmann

AUS DEM KOLLEGIUM

Zu Beginn des Schuljahrs 2013/2014 gab es besonders viele neue Gesichter

im Kollegium. Hier stellen sich unsere "Neuen" vor. Den Anfang

macht unsere Englisch-Assistentin Helen Billingham, der wir wie allen

anderen neuen Kolleginnen und Kollegen ein erfolgreiches Schuljahr und

eine gute Zeit am Gymnasium Weingarten wünschen.

HELEN BILLINGHAM

Hello! My name is Helen Billingham and I am here in

Weingarten for nine months as a language assistant.

I study music and German at Southampton University

in England and am in my third year. If you study a

language in England, you normally spend your third

year abroad and I chose to spend mine here in Baden-Württemberg.

I enjoy singing, playing the flute,

sports and meeting up with friends. At home I play in

a wind orchestra as well as a chamber and a symphony

orchestra. I have also sung in several choirs

and hope that I will be able to continue making music

here. Last academic year I was part of my university rowing team and

enjoyed competing against other British universities.

I arrived here on September 19th and so far have really enjoyed living

here in the lovely town of Weingarten. I also really like the school and the

friendly atmosphere. I have been made to feel very welcome and I look

forward to the rest of my time here.

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SUSANNE DEWALD

Ni hao Gymnasium Weingarten,

nachdem ich die letzten anderthalb Jahre mit meinem

Mann und meinen beiden Töchtern im

„trubeligen“ Peking gelebt, oft gestaunt und viel gelacht

habe, sind wir diesen Sommer wieder in unser

heimisches Oberschwaben zurückgekehrt. Der

kulturelle Kontrast hätte kaum größer sein können,

weshalb die Sommerferien und der Schulbeginn für

uns besonders aufregend waren. Von einem Tag

auf den anderen wohnten wir nicht mehr im 28.

Stock eines Hochhauses, mit Blick auf die funkelnde Skyline, sondern

schauten wieder aus den Fenstern unseres alten Bauernhauses in den

Wald. Wir hatten uns aber schnell wieder an die gute Luft, die Kässpätzle

und das insgesamt beschaulichere Leben hier gewöhnt und konnten

uns an der saftig grünen Landschaft erfreuen.

Vor meiner Zeit in China, während der ich an der Deutschen Botschaftsschule

Mathematik und Physik und Sport unterrichtet hatte, war ich 13

Jahre am Spohngymnasium in Ravensburg tätig. Nun bin ich für dieses

Schuljahr an das Gymnasium Weingarten abgeordnet und freue mich auf

die Zusammenarbeit mit Schülern, Eltern, Kollegen und allen anderen an

der Schule Beteiligten. Insbesondere bin ich gespannt auf die Zeit im

Staat „Löwenien“, da war ich noch nicht!

Zai jian

BETTINA DIEZ

Ich wurde 1982 in Tettnang geboren und bin hier im

„Ländle“, in Meckenbeuren, aufgewachsen. Nach

einer Ausbildung im Reisebüro hat es mich zum

studieren an die PH in Weingarten verschlagen.

Dort habe ich die Fächer Englisch, Geographie und

Informatik studiert. Während meines Studiums war

ich schon eine kleine Weltenbummlerin und habe in

den Semesterferien in London gejobbt und ein Semester

in Los Angeles studiert. Nach der Studienzeit

habe ich mein Referendariat in Laupheim absolviert

und freue mich, seit diesem Schuljahr hier

unterrichten zu dürfen. Wenn ich nicht Lehrerin bin, dann reise ich gerne

in die USA und besuche dort meine Studienfreunde in Kalifornien. An

den Wochenenden findet man mich meistens auf dem Sportplatz zum

Baseballspielen oder im Wald beim Laufen. Im Winter gehe ich gerne

Snowboarden und Schwimmen. Seit meiner Schulzeit spiele ich Schlag-

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zeug und diverse andere Instrumente und freu mich immer wieder, wenn

ich in einer Band mitspielen darf. Nun freue ich mich auf die vor mir liegende

Zeit!

NICOLA HELMERICHS, SCHULSOZIALARBEIT

Mein Name ist Nicola Helmerichs und ich arbeite

nun gemeinsam mit Niko Andresen in der Schulsozialarbeit.

Ursprünglich komme ich aus München, dort habe

ich Soziale Arbeit studiert und eine erlebnispädagogische

Zusatzqualifikation erworben. Seit einem

Jahr bin ich nun am schönen Bodensee und fühle

mich hier wohl. Nun lerne ich das Schulzentrum

immer besser kennen und freue mich auf meine

weiteren Aufgaben hier.

Ich bin, gemeinsam mit Niko Andresen, Ansprechpartnerin für Schüler/Schülerinnen,

Eltern und Lehrer/Lehrerinnen. Alle können bei Konflikten

oder Schwierigkeiten in der Schule oder auch zuhause gerne auf

mich zukommen. Außerdem engagiere ich mich für Kinder und Jugendliche

mit Typ 1 Diabetes, bei Bedarf gebe ich gerne Informationen und

Beratung zu dieser Erkrankung.

ANNA-LENA HUBER

Mein Name ist Anna-Lena Huber. Meine Fächer

sind Bildende Kunst und Geschichte. Ich komme

ursprünglich aus Ravensburg, wo ich aufgewachsen

und am Welfen-Gymnasium zur Schule gegangen

bin. Nach dem Abitur habe ich in Stuttgart -

und ein Semester auch in Budapest – studiert.

Nach dem Studium habe ich mein Referendariat an

einem Gymnasium in Filderstadt bei Stuttgart gemacht.

Diesen Sommer bin ich dann zurück ins

„Ländle“ gezogen. Das Gymnasium Weingarten

durfte ich aber vor diesem Schuljahr schon einmal

kennenlernen: 2006/07 war ich als Praktikantin hier und habe mich damals

bereits sehr wohl gefühlt.

Wenn ich nicht gerade Kunst oder Geschichte unterrichte, mache ich

meine eigenen künstlerischen Arbeiten, wobei ich meist zeichne und male.

Und ich interessiere mich natürlich auch ganz allgemein für Kunst und

Kultur. Außerdem höre ich sehr gerne Musik.

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Warum ich Lehrerin geworden bin? Weil dieser Beruf gut zu mir passt

und mir ganz viel Freude macht! Ich arbeite gerne mit anderen Menschen

zusammen und könnte mir niemals vorstellen, einen Beruf zu haben,

bei dem man den ganzen Tag in einem Büro vor dem Rechner sitzt.

Am Gymnasium Weingarten konnte ich mich dank der guten Aufnahme

von Kollegen und Schülern bereits ganz gut einleben und freue mich auf

das weitere Schuljahr!

ANKE KAUFHOLD

Ich komme aus Hildesheim in Niedersachsen, wo

ich 1985 geboren wurde und 2005 mein Abitur gemacht

habe. Zum Studieren hat es mich danach

weit in den Süden – nach Freiburg – verschlagen.

Weil mir Latein und Geschichte bereits in der Schule

viel Spaß gemacht haben und sie eine tolle Kombination

bilden, hatte ich mich dazu entschlossen,

die beiden Fächer zu studieren, um sie danach unterrichten

zu können. Die Studienzeit hat mir viel

Freude bereitet, weil ich Geschichte und Kultur nicht

nur aus Büchern, sondern durch zahlreiche Exkursionen

in andere Länder kennengelernt habe. Nach dem Studium habe

ich mein Referendariat in Stockach nahe dem Bodensee absolviert.

Von meinen Kollegen dort habe ich viel gelernt.

In meiner Freizeit gehe ich gern auf Reisen (ob nah oder fern) und mache

Sport (Tanzen, Badminton, Pilates). Außerdem habe ich Freude daran,

Filme im Kino zu sehen, zu lesen, zu singen und zu kochen. Momentan

bin ich auch viel damit beschäftigt, meine neue Wohnung gemütlich

einzurichten.

Ich freue mich nun sehr, hier in Weingarten unterrichten zu können und

die Schüler kennen zu lernen. Hoffentlich gelingt es mir, diese mit meiner

Begeisterung für Geschichte und Latein anzustecken. Und – wie man es

von einer guten Lateinlehrerin erwartet – darf hier ein lateinisches Zitat

zum Schluss nicht fehlen: Historia magistra vitae (Die Geschichte ist die

Lehrerin des Lebens)!

Jutta Künstner

Ich heiße Jutta Künstner. In Heidelberg habe ich Mathematik, Sport und

Geographie studiert.

Im Jahr 2001 bin ich mit meiner Familie nach Ravensburg gezogen und

habe seit 2002 in Tettnang am Montfort-Gymnasium unterrichtet.

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Da es im Schuljahr 2013/2014 am Tettnanger Gymnasium

einen Lehrerüberschuss gibt, wurde ich für

dieses Schuljahr an das Weingartener Gymnasium

abgeordnet.

Ich freue mich auf ein spannendes Jahr mit neuen

Eindrücken und auf das neue Kollegium und die

Schüler.

ANJA LOCHER

Hallo, mein Name ist Anja Locher. Ich unterrichte

ab diesem Schuljahr die Fächer Sport, Gemeinschaftskunde

und Spanisch. Nach dem Studium in

Tübingen, machte ich das Referendariat in Bad

Saulgau und jetzt freut es mich überaus, am Gymnasium

Weingarten gelandet zu sein. Ich bin sehr

gespannt auf das Schulleben hier und hoffe, mit

meinen Klassen viele schöne Erfahrungen machen

zu können und einen kleinen Beitrag zu leisten,

damit Schule zu etwas Besonderem wird.

DANA MANTHEE

Mein Name ist Dana Manthee und ich unterrichte seit Beginn des Schuljahres

die Fächer Englisch und Sport am Gymnasium Weingarten.

Geboren und aufgewachsen bin ich im schönen

Thüringen. Nach meinem Abitur hat es mich erst

mal ein Jahr in die USA verschlagen. Dort habe ich

als AuPair in Wisconsin gearbeitet. Studiert habe ich

anschließend in Leipzig. Für mein Referendariat habe

ich dann den Umzug ins „Ländle“ gewagt. Für die

nächsten 18 Monate sollte Laupheim meine neue

Heimat werden – und was ich damals noch nicht

wusste – auch danach weiterhin bleiben.

Daher pendele ich nun jeden Tag zwischen

Laupheim und Weingarten. An das frühe Aufstehen

werde ich mich erst noch gewöhnen müssen ….

Seit meinem 10. Lebensjahr spiele ich Volleyball im Verein. Da vielen

vielleicht schon aufgefallen ist, dass ich kaum größer als meine Schüler

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in, hat es am Ende nur zur Abwehrspezialistin gereicht (die stehen immer

nur hinten im Feld und müssen nicht vor ans Netz ;)

Als Libero spiele ich diese Saison mit dem TSV Laupheim in der Bezirksliga.

Mein größter Wunsch ist es einmal aufzusteigen – also Daumen

drücken – vielleicht klappt es ja dieses Jahr ;)

Ansonsten gehe ich gerne Laufen, fahre Ski, koche für Freunde und bereise

die Welt.

Nachdem ich sehr nett von unserem Kollegium aufgenommen worden

bin, freue ich mich nun auf das Schuljahr 2013/2014 und bin gespannt,

was alles so passiert.

MARC NUßBAUM

Ich heiße Marc Nußbaum und habe in München,

Konstanz und Cordoba Deutsch, Englisch und Pädagogik/Psychologie

studiert. Nach meinem Referendariat

in Karlsruhe habe ich in Friedrichshafen an

der Hugo-Eckener-Schule unterrichtet. Während

dieser Zeit habe ich berufsbegleitend eine fünfjährige

Ausbildung zum Life and System Coach

advanced gemacht und die Assistenzausbildung im

gleichen Training begonnen.

Zudem habe ich vor 5 Jahren angefangen, angehende

Lehrerinnen und Lehrer in Pädagogik und

Psychologie auszubilden.

In meiner Freizeit gehe ich joggen, wandern oder schwimmen, mache

Kampfsport oder tanze Salsa.

Mein erster Eindruck vom Gymnasium Weingarten ist super positiv ,

deswegen freue ich mich sehr auf Sie und euch.

Neben diesen vielen neuen Kolleginnen und Kollegen ist auch Jutta

Strahberger, die schon im Schuljahr 2011/2012 am Gymnasium Weingarten

beschäftigt war, nun endgültig zu uns versetzt worden. Winfried

Kock, bisher Referendar, wurde übernommen, und auch Carina Steigerwald,

die ihr Referendariat abgeschlossen hat, bleibt uns zunächst auf

jeden Fall erhalten.

Außerdem freuen wir uns, dass Martina Deck, Katrin Maier und Claudia

Störk wieder aus der Elternzeit zurück sind.

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NEUES AUS DEM SCHULLEBEN

STUDIENFAHRT KLASSE 12 NACH WIEN VOM 15. BIS 20. SEPTEMBER

Der erste Tag begann am Sonntag früh in Weingarten am Festplatz. Wie

durch ein Wunder erschienen alle pünktlich und unsere Busfahrt nach

Lindau konnte beginnen. Dort wechselten wir dann zur Bahn über und

kamen nach neunstündiger Fahrt in Wien an. Nach dem ersten Zimmerbezug

ging es dann zu Fuß direkt in die schöne Wiener Innenstadt, in

der gerade die Wiener Fashion Week stattfand. Wir betrachteten zunächst

den Heldenplatz, die Pestsäule, den Stephansdom von außen

und bekamen so schon einen durchaus positiven Eindruck von dem, was

uns die nächsten Tage erwarten würde. Der Abend wurde mit einem Besuch

in dem berühmten Zwölf-Apostelkeller und einem gemeinsamen

Abendessen abgerundet. Später hatten wir dann noch die Möglichkeit,

uns erstmals in das Wiener Nachtleben zu stürzen.

Am nächsten Morgen ging es dann frisch und munter erst einmal zu einer

Stadtführung durch Wien. Startpunkt war der berühmte Stephansdom,

er gilt als Wahrzeichen Wiens und erhielt seinen Namen vom heiligen

Stephanus, der als erster christlicher Märtyrer gilt. Wer sich mit der

Wiener Stadtstruktur auseinandersetzt, bemerkt, dass die Innenstadt wie

ein Ring aufgebaut ist und alle historisch bedeutsamen Gebäude „auf

einem Fleck stehen“. Somit wurde die U-Bahn zu unserem bevorzugten

Fortbewegungsmittel.

Nachmittags genossen wir dann die Natur auf der Donauinsel, von der

wir später direkt in die UNO gelangten. Dort erhielten wir eine spannende

Einführung in das gesamte Geschehen und die Aufgaben der UNO

und diskutierten auch über das derzeitige Problem in Syrien.

Der darauffolgende Tag gehörte komplett den Habsburgern. Zuerst besuchten

wir die Hofburg mit den Kaiserappartements und wurden in das

Leben des bekannten Kaiserpaares Franz und Sisi eingeführt, später

besuchten wir dann Schloss Schönbrunn. Auf diesem lebten die Habsburger

im Sommer und genossen ihr Leben mit einer schönen Aussicht

über Wien.

Am Abend gingen dann die meisten aus der Gruppe noch in die Oper

„Otello“, es war für die meisten die erste Oper und trotz der Stehplätze

eine interessante und neue Erfahrung.

Am Mittwoch ließen wir uns im Leopoldmuseum erst einmal von der

Kunst der Jahrhundertwende beeindrucken, wo wir eine Führung in Bezug

auf „Traum und Wirklichkeit“ erhielten. Mittags besuchten wir dann

die berühmte Schatzkammer in der Wiener Hofburg. Dort fanden wir die

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verschiedensten Ausführungen an Kronen, Gewändern und anderen interessanten

Relikten, unter anderem die Reichsinsignien der Kaiser und

Könige des Heiligen Römischen Reiches. Dazu gehören die Reichskrone,

die Heilige Lanze, die einen Nagel aus dem Kreuz Jesu enthalten

soll, und das Reichsschwert.

Am Spätnachmittag gingen wir dann in die Katakomben unterhalb des

Stephansdoms. Die Stimmung dort war geradezu makaber, tonnenweise

Gebeine, aufgeschichtet und sortiert, eine Menge an Schädeln und Knochen.

Zusätzlich Gefäße, in denen die Innereien von Herrschern enthalten

sind. Wir waren allesamt froh, wieder heil und sicher herausgekommen

zu sein.

Unseren vorletzten Tag begannen wir auf dem berühmten Naschmarkt in

Wien, auf dem wir uns kulinarisch verwöhnen ließen. Nachdem wir unseren

Geschmackssinn getestet hatten, gab es auch etwas für die weiteren

Sinne: im Haus der Musik. Einerseits konnte man dort mehr über

Mozart und Beethoven erfahren, andererseits konnte man sich selbst

durch eigene Kompositionen einbringen oder gar sein eigenes Konzert

dirigieren. Vieles war interaktiv möglich.

Der letzte Mittag stand zur freien Verfügung, ob man ihn nun im Schloss

Belvedere, auf einer Shoppingtour durch die Innenstadt, beim Lasertag,

in Madame Tussaud‘s oder einfach im Hostel verbrachte, war jedem

selbst überlassen. Am Abend gingen wir dann alle noch ein letztes Mal

im Wiener Nachtleben feiern.

Nun brach der letzte Tag unserer Studienfahrt an, wir packten, frühstückten

noch in unserem Hostel und gingen dann schon zum Bahnhof.

Insgesamt war unsere Studienfahrt eine tolle neue Erfahrung, die uns

lange in Erinnerung bleiben wird. Danken möchten wir unseren beiden

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Lehrern Herrn Lehmann und Frau Zwicker, die uns bei unserem wunderschönen

Aufenthalt begleitet haben.

BALD IST'S SOWEIT: LÖWENIEN-ZEIT

Nach fast einjähriger Vorbereitungsphase kann sie nun bald starten: die

Großsimulation „Schule als Staat“ am Gymnasium Weingarten.

„Löwenien zum Staat geworden, vom Lernen weg zur Politik“, so lautet

die erste Zeile unserer Löwenien-Hymne, komponiert von Rebekka Lins

und Simon Schwarzl und getextet von der Klasse 10a.

Vom 13.-16.11.2013 öffnet unser Staat Löwenien täglich von 8.00 bis

16.00 Uhr seine Pforten für alle Interessierten. Die Schüler und Schülerinnen

haben an diesen Tagen eine Anwesenheitspflicht von 6 Zeitstunden,

wovon sie mindestens 4 Stunden arbeiten sollen. In der Kernzeit

von 9.00 bis 13.00 Uhr müssen alle Schüler anwesend sein, so der Beschluss

des Parlaments, das mittlerweile konstituiert und vereidigt wurde.

Alle Staatsämter sind besetzt und die Ministerien fangen an zu arbeiten

(da ist Löwenien wohl schneller als die Bundesrepublik...). Auch die

meisten Beamtenstellen sind bereits besetzt. So wird es wieder ein Finanzamt

geben, ein Gericht, einen Ordnungsdienst und natürlich einen

Zoll. Dort muss sich jeder Besucher durch Vorzeigen eines Personalausweises

ein Besuchervisum besorgen und es ist auch geplant, einen

gewissen „Pflichtumtausch“ von Euro in die löwenische Währung

Schussentaler einzuführen.

Die Tatsache, dass die von der Volksbank Weingarten gedruckten

Schussentaler auch „gedeckt“ sind, haben wir nicht zuletzt unseren

Sponsoren zu verdanken, die uns ihre Unterstützung in Form von Geldund

Sachspenden zukommen lassen und somit einen großen Teil dazu

beitragen, dieses Projekt am Gymnasium Weingarten zu ermöglichen.

Dafür möchten wir an dieser Stelle der Volksbank Weingarten, der Kreissparkasse

Weingarten, der Fahrschule Schobloch und dem Copyshop

Riedmayer unseren herzlichen Dank aussprechen. Das so erwirtschaftete

Geld wird einem guten Zweck zukommen.

Und was bietet Löwenien seinen Besuchern? Für das leibliche Wohl ist

ausreichend gesorgt, es gibt zahlreiche Cafés, Imbissbuden, Restaurants,

Getränkemärkte und „Saftläden“, man kann sich in einer der Wellness-Oasen

verwöhnen lassen, einen Fahrrad-Reparaturservice oder

eine Autoreinigung in Anspruch nehmen, in Bars, Bodegas oder Discos

relaxen, feiern oder „abtanzen“, es gibt Unterhaltung der unterschiedlichsten

Art, unter anderem in Form von Kinos, Internetcafés, Zirkus, Zeitung

oder Radio „Brüll-FM“, wir haben ein Postamt und ein Tourismusbüro,

und für diejenigen, die den richtigen Partner noch nicht gefunden ha-

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en, steht die Speed-Dating Agentur „Facelook“ bereit, die praktischerweise

auch gleich mit dem Standesamt zusammenarbeitet.

Doch Löwenien bietet nicht nur „Futter und Vergnügen“. Zahlreiche

handwerkliche Betriebe laden zum Bummeln ein, und wer sich im November

schon für seine Weihnachtseinkäufe inspirieren lassen will ist in

unserem Staat genau richtig. In diesem Sinne hoffen wir auf regen Besuch

und eine erfolgreiche Durchführung von Schule als Staat 2013.

Katrin Weber im Namen des SaS-Orgateams

1. PLATZ BEI „JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA“ IM SPORTKLETTERN FÜR DAS

GYMNASIUM WEINGARTEN

Noch vor den Ferien, am Freitag, dem 19.07.13 fand das Finale des

Schulwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ im Sportklettern auf

Ebene des Regierungspräsidiums Tübingen statt. Durch den Vorrundensieg

des Teams des Gymnasiums Weingarten hatten sich Tobias

Kammel, Luisa Thomas, Julian Dietzel und Lucie Quincke für das Finale

qualifiziert. Die besten zwölf Schulteams trafen sich in der Kletterbox

Ravensburg, um in zwei verschiedenen Altersklassen gegeneinander zu

klettern. Das Team des Gymnasiums Weingarten war dieses Jahr schon

das vierte Mal vertreten und ist jetzt das zweite Jahr in Folge Sieger des

Wettkamps in der Altersklasse der Jüngeren.

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Am Morgen fuhren wir mit Herrn Kliebhan mit dem Fahrrad nach Ravensburg

in die Kletterbox. Dort erwarteten jeden von uns ein Boulder

(Klettern in horizontaler Richtung), zwei verschieden schwere Kletterrouten

und eine Route, bei der auf Zeit geklettert wurde. Im Mini-Finale, bei

dem am Ende der beste Kletterer der Gruppe die schwerste Route klettern

musste, wurde es noch einmal spannend, denn hier hätte sich noch

eine Veränderung des Classements ergeben können, aber am Ende

konnte uns keiner mehr „überklettern“ und der erste Platz war sicher.

Bei der Siegerehrung gab es dann für jeden noch einen Preis, eine Kletterzeitschrift

und eine Urkunde. Nächstes Jahr werden wir hoffentlich

wieder dabei sein, auch wenn wir uns dann altermäßig aufteilen müssen.

Lucie Quincke, KS1

TREFFEN MIT JÜDISCHER ZEITZEUGIN

Im Zuge der Vorbereitungsseminare für den Israelaustausch in diesem

Schuljahr trafen sich die Schülerinnen und Schüler des Welfen Gymnasiums

und des Gymnasium Weingarten mit einer jüdischen Zeitzeugin.

Anneliese Dorzback, 1939 in die USA ausgewandert, kommt regelmäßig

nach Deutschland zurück; so hatten wir das Glück, sie und ihre beiden

Kinder kennenzulernen.

Trotz ihres stolzen

Alters von

92 Jahren, wirkte

sie sehr fit und

sprach sehr offen

über ihr Leben.

Anneliese Dorzback

wurde 1921

als Anneliese

Wallensteiner in

Ulm geboren und hatte dort eine glückliche und behütete Kindheit. Als

die Nationalsozialisten an die Macht kamen, fühlte sie sich zunehmend

ungerecht behandelt: Sie durfte nun nicht mehr ins Kino gehen, wurde

von den Klassenfahrten ausgeschlossen und wurde auch von einigen

Lehren benachteiligt. Aber natürlich gab es auch Menschen, die zu ihr

hielten. Wie beispielsweise ihre Freundin Sophie Scholl. Stolz zeigte

Frau Dorzback uns einen Eintrag in ihrem Poesiealbum, welchen Sophie

Scholl verfasst hatte. 1939 gelang es ihrer Familie, gerade noch rechtzeitig

vor Kriegsbeginn, nach England zu fliehen.

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Später zog die Familie in die USA weiter. Es fiel ihrer Familie schwer,

dort Fuß zu fassen, denn sie mussten ohne ihren Besitz Deutschland

verlassen. Sie erzählte uns, wie sie in eine Kirche ging, um sich aufzuwärmen.

Dabei kam ihr die Idee, zusammen mit ihrer Schwester eine

Schneiderei zu eröffnen. Die Idee bewährte sich, denn viele deutsche

Flüchtlinge kamen zu ihnen, um ihre Kleidung zu ändern, damit sie nicht

mehr deutsch aussehen. Frau Dorzback gelang es, sich eine Existenz

aufzubauen. Sie heiratete, bekam zwei Kinder und lebt in Louisville im

US-Bundesstaat Kentucky.

Nachdem sie all unsere Fragen beantwortet hatte, stellte sie uns einige.

So wollte sie beispielsweise von uns wissen, wie gut wir uns mit dem

Thema Nationalsozialismus auskennen und was genau wir in der Schule

darüber erfahren haben. Auch führte sie bei einem Schüler ein Experiment

durch. Sie stellte ihm einige Fragen und obwohl er sie richtig beantwortete,

behauptete sie, sie wären falsch und provozierte ihn mit weiteren

Fragen. Damit wollte sie uns verdeutlichen, wie es ist, sich ungerecht

behandelt zu fühlen, jedoch wehrlos zu sein.

Zu guter Letzt sagte sie uns, dass sie es gut findet, wie gut wir Schüler

über den Nationalsozialismus und den Antisemitismus informiert sind

und dass wir die Auseinandersetzung damit nicht scheuen.

Lea Müller-Kirchen (Gym. Welfen), Moritz Müller (Gym. Weingarten),

Hendrik Erdmann (Gym. Welfen)

„WELTWÄRTS“ – ABITURIENTINNEN DES JAHRGANGS 2012 BERICHTEN VON IH-

REM AUSLANDSJAHR ALS FREIWILLIGE

Wie man durch die „Spende“ einer Flasche Cola einer Polizeikontrolle

entgeht, und wie man sein Handy sicher trägt (nämlich im Träger des

BH) – diese und andere Erfahrungen aus ihrem Auslandsjahr in Südamerika

als Freiwillige im Rahmen des „Weltwärts“-Programms der Bundesregierung

teilten

drei Abiturienten des

Abi-Jahrgangs 2012 mit

vielen interessierten

Zuhörern, die der Einladung

des Ehemaligenvereins

des Gymnasiums

Weingarten

gefolgt waren, sich die

Berichte der drei Ehe-

Simon Feyrer, Dirk Polzin, Corinna Wilhelm,

Jessica Bittenbinder (v.l.)

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maligen anzuhören.

Corinna Wilhelm berichtete

aus Bolivien, Jessi-


ca Bittenbinder verbrachte ein Jahr in Argentinien, und Simon Feyrer

hatte ein Jahr in Mexiko zugebracht.

Durch den Abend führte ein anderer „Ehemaliger“, SWR-Moderator Dirk

Polzin, der die drei angehenden Studenten nach ihren Präsentationen in

einer Interviewrunde über ihre Eindrücke befragte. Obwohl alle drei über

große Probleme in ihren Gastländern berichteten (vor allem von Korruption

und Gewalt war hier die Rede), bezeichneten sie übereinstimmend

die Erfahrung ihres Auslandsaufenthalts als eine positive. Sie mussten

Krisen überwinden, lernten zu improvisieren, und vor allem lernten sie es

zu schätzen, dass in diesen südamerikanischen Ländern trotz der verbreiteten

Armut eine größere Zufriedenheit zu herrschen scheint als in

Deutschland. Auf die Frage, inwieweit das Jahr als Freiwillige sie verändert

habe, antwortete Corinna Wilhalm, sie könne nun die Unzufriedenheit,

die sie hier wahrnehme, nicht mehr verstehen; für Jessica

Bittenbinder hat sich der Blick „geöffnet“: sie werde nun, entgegen ihrer

ursprünglichen Absicht, Soziale Arbeit studieren. Simon Feyrer, der an

einer teuren Privatschule unterrichtete, hat im Nachhinein das Privileg

einer kostenlosen Ausbildung in Deutschland schätzen gelernt. Während

er Zweifel äußerte, ob man als Einzelner die Umstände in den lateinamerikanischen

Ländern verändern könne, hatten die in sozialen Einrichtungen

tätigen Mädchen eher den Eindruck, durch ihren persönlichen Einsatz

einen wichtigen Beitrag geleistet zu haben – nicht nur für die eigene

Entwicklung.

lz

Corinna Wilhelm hat über ihre Eindrücke auch in einem ausführlicheren

Interview berichtet, das vor ihrer Rückkehr geführt wurde und das hier

(gekürzt) abgedruckt wird.

„MANCHMAL WÜNSCHTE ICH, ICH KÖNNTE DIE ZEIT HIER ANHALTEN…“

Im Gespräch mit Corinna Wilhelm, 20 Jahre, aus Weingarten, die seit

September einen einjährigen „Weltwärts“-Freiwilligendienst in der bolivianischen

Pfarrgemeinde „Cruz Gloriosa“ in Cochabamba macht. Die

Gemeinde ist seit drei Jahren Partnergemeinde der Seelsorgeeinheit Hl.

Geist / St. Maria.

Welche Aktionen gab es in diesem Jahr, um die Partnerschaft weiter zu

stärken?

Neulich schafften wir es, eine Skype-Aktion zwischen Firmlingen aus Bolivien

und aus Deutschland zu organisieren. Das war für beide Seiten

sehr spannend und interessant und wir hoffen, dass wir damit etwas in

den Jugendlichen wecken konnten. Auβerdem feierten wir einen Part-

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nerschaftsgottesdienst und es gab einen Briefwechsel zwischen Jugendlichen

aus Weingarten und aus Cochabamba. Und das Partnerschafts-

Team „en contacto“ in Weingarten überlegt sich immer weitere Aktionen.

Was steht in deinen letzten Wochen in Südamerika noch an?

Dank der Unterstützung vieler lieber Spender, der Seelsorgeeinheit Hl.

Geist / St. Maria und einer meiner beiden Entsendeorganisationen, dem

Missionskreis Ayopaya e.V., können wir, eine Gruppe von acht Personen

aus meiner bolivianischen Kirchengemeinde Cruz Gloriosa, Ende Juli

zum Weltjugendtag nach Rio de Janeiro reisen, worauf wir uns schon

sehr freuen.

Des Weiteren wird uns im August eine Gruppe von sechs Personen, darunter

unser Pfarrer Herr Ohrnberger, besuchen. Wir hoffen, dass wir

damit den Kontakt zwischen den Kirchengemeinden noch weiter ausbauen

können.

Inwiefern hat dich der Aufenthalt im Ausland bis jetzt bereichert?

Ich habe viele dazu gelernt, sei es an praktischen Dingen oder an der

Art, das Leben gelassener zu nehmen. So versuche ich zum Beispiel,

mir nicht mehr immer alles zu sehr zu Herzen zu nehmen, wurde geduldiger,

lasse Dinge mehr auf mich zukommen. In Bolivien lebt man oft

mehr in den Tag hinein. Meine Kolleginnen aus der Kinderkrippe sagen

auch immer, dass ich sicher eine gute Mama sein werde, weil ich jetzt

Windeln wechseln und von Hand waschen kann. Außerdem ist mein

Aufenthalt in Cochabamba ein weiterer Schritt, andere Denkweisen zu

akzeptieren und fremde Kulturen verstehen zu lernen. Doch auch mein

kritisches Denken hat sich in diesem Jahr nochmal sehr stark ausgebaut.

Ich hinterfrage viel mehr und nehme Dinge nicht mehr so einfach als gegeben

hin.

Würdest du anderen Jugendlichen ein Auslandsjahr / einen Freiwilligendienst

empfehlen?

Auf jeden Fall! Fest steht für mich, dass ich mein Jahr in Bolivien für eine

super Erfahrung halte, die ich nicht missen möchte, auch wenn es nicht

immer nur einfach war. Ich kann anderen Jugendlichen nur dazu raten,

all die Angebote, die es heutzutage für die Zeit nach dem Abi gibt, anzunehmen.

In diesem Jahr lerne ich sehr viele Dinge, die ich an der Uni

nicht lernen würde. Vor allem gefällt mir am Freiwilligendienst, dass ich

mit den Menschen zusammen lebe, so die Kultur verstehen lerne und

auβerdem etwas Sinnvolles tue.

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Wie siehst du dem Ende deines Freiwilligendienstes entgegen?

Ich bin hin und her gerissen, was meinen Abschied betrifft. Klar ist, dass

es mich seit der Halbzeit täglich beschäftigt, wie ich meinen Abschied

feiern werde, welche Klamotten ich da lassen werde (die meisten sind

durch die Handwäsche sowieso kaputt), was ich unbedingt mitnehmen

will, welche Kurztrips ich noch machen möchte, wie ich meine letzten

„Primer Viernes“ (erster Freitag im Monat) gestalten möchte, wie ich in

Deutschland Kontakt nach Bolivien halten kann, wie das Wiedersehen

mit meiner Familie und meinen Freunden wird, was ich in Deutschland

als erstes machen werde, wie es wird, in meiner deutschen Seelsorgeeinheit

von Bolivien zu berichten, wie es danach mit der Partnerschaft

weitergeht, ob ich an der Uni wieder in den Lernrhythmus reinkomme,

wann ich wieder zurück

nach Bolivien

kommen kann…

Diese Gedanken

sind sehr belastend,

da ich meinen Kopf

manchmal einfach

gerne ausschalten

würde und mir immer

denke, dass ich

einfach den Moment

genießen sollte, anstatt

mir dauernd so

viele Gedanken zu

machen.

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Ferien im Schuljahr 2013/2014

Herbstferien: 26.10.2013 – 03.11.2013 je einschl.

Weihnachtsferien: 21.12.2013 – 06.01.2014 je einschl.

Fasnetsferien: 28.02.2014 – 09.03.2014 je einschl.

Osterferien: 12.04.2014 – 27.04.2014 je einschl.

Blutfreitag: 30.05.2014

Pfingstferien: 07.06.2014 – 22.06.2014 je einschl.

Sommerferien: 31.07.2014 – 14.09.2014 je einschl.

verantwortlich für den Inhalt: Peter Lanz (lz)

Gymnasium Weingarten

Tel.: 0751/561 921 50

Fax: 0751/561 921 60

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