Keramik-Komfortfuge PCI Geofug - PCI-Augsburg GmbH

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Keramik-Komfortfuge PCI Geofug - PCI-Augsburg GmbH

Technisches Merkblatt 254

Stand März 2013

Keramik-Komfortfuge

PCI Geofug ®

für alle keramischen Beläge

im Innenbereich

Anwendungsbereiche





Für Innenbereiche.

Für Wand und Boden.

Für Fugenbreiten von 1 bis 6 mm.

Für Beläge aus Steingut, Steinzeugplatten,

Feinsteinzeugfliesen, Bodenklinkerplatten,

Porzellanmosaik,

Glasmosaik, Glasfliesen.

■ Geeignet auf Heizestrichen bzw. Begleitheizungen.


Für Fliesenbeläge mit häufiger Beanspruchung

durch saure Sanitärreiniger.

■ Zum vielseitigen Verfugen von Fliesenbelägen

im häuslichen Bereich

ebenso wie in hochwertigen Objekten

wie z. B. Einkaufszentren, Bürogebäuden,

Verkaufs- und Ausstellungsräumen.

Sehr geschmeidige Verarbeitung, nahezu

selbstreinigend, widerstandsfähig gegen saure

Haushaltsreiniger.

Produkteigenschaften

■ 1-komponentig mit sehr hohem Verarbeitungskomfort

und Füllgrad der

Fuge.

■ Mit peciclean

®

effect. Die superhydrophile

Oberfläche ist besonders leicht

zu reinigen und wirkt öl-, fett und

schmutzabweisend. Besonders wirksam

bei haushaltsüblichen Verschmutzungen

durch z. B. Öl, Aceto

Balsamico, Wein, Ketchup, Kaffee,

Body-Lotion u.v.m.

■ Photokatalytisch wirksam und beugt

somit einem Schimmelbewuchs auf

der Fuge vor.


In 10 Farbtönen mit feiner Oberfläche

und homogener Farbgebung; Härtet

ausblühungs- und fleckenfrei aus.

■ Widerstandsfähig gegen saure und


neutrale Haushaltsreiniger.

Langes Waschzeitfenster. Nach ca.

5 bis 60 Minuten* waschbar.

■ Temperaturbeständig bis + 500 °C.

■ Staubarme Rezeptur.

■ Mit amtlichem Prüfzeugnis und Prüfberichten

vom Fraunhofer-Institut für

Bauphysik in Holzkirchen.

* Waschzeitpunkt ist abhängig von den vorherrschenden

Umgebungsseinflüssen und der Art der verlegten Keramik.


Technisches Merkblatt

PCI Geofug ®

Daten zur Verarbeitung/Technische Daten

Materialtechnologische Daten

Materialbasis

Komponenten

Farbtöne

Kennzeichnung nach

- Gefahrgutverordnung Straße, Eisenbahn und

Binnenschifffahrt (GGVSEB)

Anwendungstechnische Daten

Geopolymermörtel. Enthält weder Asbest noch anderweitige

Mineralfasern. Kein gesundheitsschädlicher silikogener Quarz-

Feinstaub bei der Verarbeitung.

1-komponentig

anemone, bahamabeige, hellgrau, jasmin, lichtgrau, manhattan,

pergamon, silbergrau, weiß, zementgrau

kein Gefahrgut

- Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) kein kennzeichnungspflichtiges Material

Lieferform

Lagerfähigkeit

Fugenbreite

5-kg-Kunststoff-Eimer

mind. 9 Monate; trocken, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern

Für Fugenbreiten von 1 bis 6 mm.

Bei Fugenbreiten von 6 bis 10 mm mit ca. 15 Gew.-%

Quarzsand F32 (0,1 - 0,4 mm) abmischen. Das entspricht ca.

0,75 kg Quarzsand pro 5-kg-Gebinde. Durch die Quarzzugabe

wird die Optik der Fuge deutlich gröber.

Mörteldichte

ca. 2,0 kg/dm³

Verbrauch/Ergiebigkeit von PCI Geofug Verbrauch/m² 5 kg PCI Geofug sind ausreichend

für

30 × 60 cm (Fugenbreite/-tiefe 3/10 mm), ca. 230 g/m² ca. 22 m²

40 × 40 cm (Fugenbreite/-tiefe 3/10mm), ca. 250 g/m² ca. 20 m²

20 × 20 cm (Fugenbreite/-tiefe 5/10 mm), ca. 680 g/m² ca. 7,5 m²

Glasmosaik 2 × 2 cm (Fugenbreite/-tiefe 2/4 mm). ca. 1.440 g/m² ca. 3,5 m²

Verarbeitungstemperatur

+ 10 °C bis + 30 °C. Bei Untergrundtemperaturen unter

+ 10 °C wird die Abbindezeit verlangsamt. Für ein geregeltes

Abbinden sind geeignete Vorkehrungen zu treffen.

(siehe unter "Bitte beachten Sie")

Anmachwasser

1 kg Pulver ca. 140 ml bis 160 ml Wasser

5-kg-Kunststoff-Eimer

ca. 700 ml bis 800 ml Wasser

Bei den Farbtönen weiß, jasmin und pergamon ist für eine

optimale Konsistenz eine Wassermenge von ca. 130 ml/kg

bzw. ca. 650 ml/5 kg Eimer zu wählen.

Reifezeit

ca. 3 Minuten

Verarbeitbarkeitsdauer*

ca. 45 Minuten

Waschfenster*

ca. 5 bis 60 Min**. Eine noch leicht glänzende Fuge kann

bereits gewaschen werden.

Aushärtezeiten*

Bei Temperaturen unter + 10 °C verlangsamt sich die

Erhärtung im Vergleich zu einem zementären System deutlich!

- begehbar nach ca. 12 Stunden

- wasserbelastbar nach ca. 7 Tagen

Temperaturbeständigkeit - 20 °C bis + 500 °C

* Bei + 23 °C und 50 % relativer Luftfeuchtigkeit. Höhere Temperaturen verkürzen, niedrigere Temperaturen verlängern die angegebenen Zeiten.

**Abhängig von den vorherrschenden Umgebungsseinflüssen und der Art der verlegten Keramik.


Technisches Merkblatt

PCI Geofug ®

Lieferform/Farbtöne

Art.-Nr./EAN-

Prüfz.

5-kg-Kombi-

Gebinde

Nr. 02 bahamabeige

1290/1

Nr. 11 jasmin 1295/6

Nr. 12 anemone 1289/5

Nr. 16 silbergrau 1279/6

Nr. 18 manhattan 1288/8

Nr. 20 weiß 1277/2

Nr. 21 hellgrau 1293/2

Nr. 23 lichtgrau 1282/6

Nr. 31 zementgrau 1281/9

Nr. 43 pergamon 1280/2

02 bahamabeige 11 jasmin

12 anemone 16 silbergrau

18 manhattan 20 weiß

Druckbedingte Farbabweichungen

vorbehalten.

21 hellgrau 23 lichtgrau

31 zementgrau 43 pergamon


Technisches Merkblatt

PCI Geofug ®

Untergrundvorbehandlung

Die Fugen sofort nach dem Ansetzen

der Platten gleichmäßig tief auf Plattendicke

auskratzen und reinigen.

Ansetz- oder Verlegemörtel erhärten

lassen. Die Fugenräume müssen

trocken sein!

Verarbeitung

█1 Anmachwasser direkt in das Originalgebinde

geben und mit geeignetem

Rühr- oder Mischwerkzeug (z. B. von

der Firma Collomix) als Aufsatz auf eine

Bohrmaschine zu einem plastischen,

knollenfreien Mörtel anrühren. Wassermenge

entsprechend der gewüschten

Mörtelkonsistenz einstellen.

█2 Nach einer Reifezeit von ca. 3 Minuten

nochmals aufrühren. Bei niedrigeren

Temperaturen (< + 15 °C) 5 Minuten

Reifezeit einhalten.

█3 Verfugung

Fugenmörtel mit einer Moosgummioder

Hartgummifugscheibe in die Fugen

einbringen und Oberfläche diagonal

sauber abziehen, falls erforderlich nachschlämmen.

Nach dem Anziehen des

Mörtels mit einem angefeuchteten

Schwamm oder gut ausgedrückten

Schwammbrett waschen. Der Fugenmörtel

lässt sich innerhalb eines Waschzeitfenster

von ca. 5 bis 60 Minuten*

waschen.

Praxistipp zum Waschen der Fugen:

Anders als bei zementären Fugenmörtel

wird der Grad der Waschbarkeit von mit

PCI Geofug eingefugten Flächen nicht

mit der Fingerprobe bestimmt, denn

obwohl, die Fuge einen noch

"frischen/nassen" Eindruck macht, kann

diese in der Regel (z. B. bei Steinzeug

oder Feinsteinzeug) bereits gewaschen

werden. Je dichter der Scherben ist,

umso weiter kann sich der Waschzeitpunkt

nach hinten verschieben. Ein

"Aufbrennen" wie bei zementären Fugenmörteln

gibt es bei PCI Geofug in

dieser Form nicht.

*Abhängig von den vorherrschenden Umgebungsseinflüssen

und der Art der verlegten Keramik.

█4 Nach dem Abtrocknen den verbleibenden

Mörtelschleier mit einem feuchten

Schwamm entfernen.

Anmachwassermenge ca. 700 - 800 ml* ml auf den 5 kg Eimer geben.

Hinweis bei Anwendungstechnischen Daten beachten.

Mit einem geeignetem Mischwerkzeug (z. B. von der Firma Collomix)

anrühren, 3 min. Reifezeit einhalten und nochmals kurz aufrühren.

* bitte beachten Sie die Anmachwassermenge auf Seite 2


Technisches Merkblatt

PCI Geofug ®

PCI Geofug läßt sich sehr geschmeidig und leicht verarbeiten.

PCI Geofug ist nach der Aushärtung widerstandsfähig gegen saure Haushaltsreiniger.

Chemikalienbeständigkeit

Konzentration Beständigkeit

(Gew. %)

Saure Haushaltreiniger + Lösemittel

Konzentration

(Gew. %)

Isopropanol +

Univerdünnner +

Organische Säuren Aceton +

Weinsäure 10 % + Butanol +

Ameisensäure 10 % (+) Ethanol +

Essigsäure 10 % (+) Petrolether +

Milchsäure 10 % (+) Formaldehyd +

Zitronensäure 10 % + Xylol +

Beständigkeit

Laugen

Sonstige

Ammoniak 10 % (+) Benzin +

Calciumhydroxidlösung 10 % + Glycerin +

Chlorbleichlauge* 15 % + Wasserstoffperoxid +

Öle

Speiseöl +

Heizöl +

Paraffinöl +

Hydrauliköl +

Silikonöl +

Terpentinöl +

Zeichenerklärung: + = beständig, (+) = teilweise beständig, - = nicht beständig

* Kann bei dunklen Farbtönen zu Verfärbungen führen.


Technisches Merkblatt

PCI Geofug ®

Bitte beachten Sie

■ Bei der Arbeit geeignete Schutzhandschuhe

und Schutzbrille/Gesichtsschutz

tragen.

■ Nicht bei Untergrundtemperaturen

unter + 10 °C und über + 30 °C oder

bei direkter Wärme-, Nässeeinwirkung

und Zugluft verarbeiten. Während

der Aushärtezeit soll eine rel.

Luftfeuchtigkeit < 60 % vorherrschen.

■ Allgemeiner Hinweis zur Geopolymer-Technology:

Geopolymer-Mörtel

trocknen/härten auf physikalischem

Wege aus. Das bedeutet, dass ein

solcher Mörtel vor der vollen Belastung

zunächst einmal komplett ausgetrocknet

sein muss.

■ Ansetz- oder Verlegemörtel müssen

vor dem Verfugen mit PCI

Geofug erhärtet sein. Die Fugenräume

müssen trocken sein.

■ Es ist darauf zu achten, dass beim

Einfugen während der Abbindephase

kein Wasser dauerhaft auf

den Fugenmörtel einwirken kann!

■ Für einen beschleunigten Baustellenfortschritt

und auf Verlegeflächen

die mit einer

Verbundabdichtung versehen sind,

empfehlen wir die Verwendung der

Klebemörtel PCI Rapidlight oder

PCI Rapidflott. Durch den Einsatz

der Schnellkleber wird ein optimales

Arbeitsergebnis unterstützt.

■ Beckenumgänge und Wellnessbereiche

Wenn PCI Geofug in Bereichen mit

starker Wasser- und Alkalienbelastung

(in Kombination) eingesetzt werden

soll, z. B. Beckenumgängen und

Wellnessbereichen, so ist eine vorhergehende

Rücksprache mit der Anwendungstechnik

erforderlich.

■ Anrühren: Anmachwasser direkt in

das Gebinde geben und mit geeignetem

Rühr- oder Mischwerkzeug

(z. B. von der Firma Collomix) als Aufsatz

auf eine Bohrmaschine zu einem

plastischen, knollenfreien Mörtel anrühren.

Wassermenge entsprechend

der gewünschten Mörtelkonsistenz

einstellen. Wird PCI Geofug in einem

anderen Rührgefäß angerührt, ist darauf

zu achten, dass dieses sauber

und frei von bereits angerührten Mörtelresten

ist. Mörtelreste führen zu

Klumpenbildung und zu einer deutlichen

Verkürzung der Topfzeit! Das gilt

auch für Reste von zementären Mörteln!

■ Es wird empfohlen immer die gesamte

Gebindemenge anzurühren.

Ein Anmischen von Teilmengen zu

einem späteren Zeitpunkt (> 3 Tage)

kann zu Festigkeitsverlusten führen.

■ Angesteifter Fugenmörtel darf weder

mit Wasser verdünnt noch mit frischem

Mörtel bzw. Pulver vermischt

werden!

■ Durch eine Überdosierung der Anmachwassermenge

reduziert sich die

Festigkeit bzw. Widerstandsfähigkeit

der Fuge.

■ Für Fugenbreiten > 6 mm kann PCI

Geofug mit ca. 15 Gew.-% Quarzsand

F32 (0,1 - 0,4 mm) abgemischt

werden. Das entspricht ca. 0,75 kg

Quarzsand pro 5-kg-Gebinde. Durch

die Quarzzugabe wirkt die spätere

Optik der Fuge deutlich gröber. Es

empfiehlt sich ein Vorversuch.

■ Bei Nachverfugungsarbeiten ist eine

Fugentiefe von mindestens 4 mm erforderlich.

■ Um bei Mosaikbelägen später eine

ordnungsgemäße Verfugung sicherstellen

zu können, ist es notwendig,

dass die Fugenkammern frei vom Verlegemörtel

sind. Eventuell in den Fugenkammern

vorhandenen

Verlegemörtel vor der Erhärtung

gleichmäßig tief entfernen.

PCI Geofug enthält Pigmente. Beim

Verfugen von poliertem Feinsteinzeug

bitte Probeverfugung durchführen

(Pigmentflecken). Bei nicht glasierten

Fliesen und Platten kann nach dem

Verfugen ein Mörtelschleier zurückbleiben.

Empfehlungen des Fliesenherstellers

beachten. Nach dem

Abtrocknen auf dem keramischen

Belag zurückbleibende Schleier können

innerhalb von 24 Stunden mit

sauberem Wasser und einem Waschbrett,

Handschwamm etc. abgereinigt

werden. Zusätzliche Reiniger sind in

der Regel nicht erforderlich.

■ Nichtsaugende bzw. verfärbungsunempfindliche

Naturwerksteine können

ggf. mit PCI Geofug verfugt werden.

Vorab ist ein Vorversuch zwingend erforderlich.

■ Beim Verfugen rutschhemmender

oder oberflächenrauer Bodenbeläge

sollte der Restschleier noch im frischen

Zustand gründlich mit Wasser

entfernt werden (Probeverfugung

bzw. auch Probereinigung vornehmen).

Es ist darauf zu achten, dass

keine Materialrückstände auf der Fliesenoberfläche

verbleiben.

■ Um eine farbhomogene, ausreichend

feste Aushärtung zu gewährleisten,

sind bei einer notwendigen Abdeckung

wasserdampfoffene Schutzmatten

zu wählen.

■ Vor dem Verfugen Randanschlussund

Bewegungsfugen durch Einstecken

von Styroporstreifen oder

Schaumprofilen sichern. Vor dem

elastischen Verfugen Schutzstreifen

entfernen.

Fugen zwischen Plattenflächen, Einbauteilen

und Rohrdurchführungen

sowie Eck- und Anschlussfugen elastisch

mit PCI Silcofug E oder PCI

Silcoferm S schließen.

■ Geringe Farbabweichungen sind

möglich, deshalb beim gleichen Objekt

möglichst nur Fugenmörtel mit

der gleichen Chargennummer verwenden.


Technisches Merkblatt

PCI Geofug ®

Bitte beachten Sie

■ Neutrale und saure haushaltsübliche

Reiniger sind uneingeschränkt einsetzbar.

■ Bei der Reinigung einen feuchten

Schwamm und keinen trockenen

Lappen verwenden, da sonst Verfärbungsgefahr

durch Einreiben von eingetrocknetem

Fugenmörtel in die

noch feuchte Fuge besteht.

■ Geeignete Werkzeuge können bezogen

werden z. B. bei

Collomix GmbH,

Horchstraße 2,

85080 Gaimersheim,

www.collomix.de

■ In Bereichen mit permanenter Wasserbelastung

(im Beckenkörper), die

Fugenmörtel PCI Nanofug, PCI

Rapidfug, PCI Durafug NT oder

PCI Durapox NT plus verwenden.

■ Lagerfähigkeit: mind. 9 Monate;

trocken und frostfrei lagern. Nicht

dauerhaft über + 30 °C lagern.


Technisches Merkblatt

PCI Geofug ®

Sicherheitshinweise

PCI Geofug ® reagiert mit Feuchtigkeit

und Anmachwasser alkalisch, deshalb

sind Hautreizungen bzw. Verätzungen

von Schleimhäuten (z.B. Augen) möglich.

Augenkontakt und längerfristigen

Hautkontakt vermeiden. Bei Berührung

mit der Haut und Augen gründlich mit

viel Wasser abspülen. Bei Augenkontakt

Augenarzt aufsuchen! Vor Kindern sicher

aufbewahren.

Weitere Informationen können dem PCI-

Sicherheitsdatenblatt entnommen werden.

Weitere Informationen können dem PCI-

Sicherheitsdatenblatt entnommen werden.

Architekten- und Planer-Service

Bitte PCI-Fachberater zur Objektberatung

heranziehen. Weitere Unterlagen

bitte bei den Technischen PCI-Beratungszentralen

in Augsburg, Hamm,

Wittenberg, in Österreich und in der

Schweiz anfordern.

Entsorgung von entleerten PCI-Verkaufsverpackungen

Restlos entleerte PCI-Verkaufsverpackungen

können entsprechend dem

aufgedruckten Symbol auf der Verpackung

bei DSD entsorgt werden. Sortier-

und Erfassungskriterien sowie

aktuelle Adressen Ihrer regionalen

Entsorgungspartner erhalten Sie unter

der Fax-Nr. (08 21) 59 01-420 oder im

Internet unter www.pci-augsburg.eu/produkte/entsorgung/verpackungen.html.

Weitere Informationen zur Entsorgung können Sie den

Sicherheits- und Umwelthinweisen der Preisliste

entnehmen.

Telefonischer PCI-

Beratungsservice

für anwendungstechnische

Fragen:

+49(821)5901-171

Oder direkt per Fax:

PCI Augsburg GmbH

Fax +49 (8 21) 59 01-419

PCI Augsburg GmbH, Werk Hamm

Fax +49 (23 88) 3 49-252

PCI Augsburg GmbH, Werk Wittenberg

Fax +49 (34 91) 6 58-263

PCI Augsburg GmbH

Piccardstr. 11 · 86159 Augsburg

Postfach 102247 · 86012 Augsburg

Tel. +49 (8 21) 59 01-0

Fax +49 (8 21) 59 01-372

www.pci-augsburg.de

PCI Augsburg GmbH

Niederlassung Österreich

IZ-NÖ-Süd · Straße 7 · Objekt 58 C7

2355 Wiener Neudorf

Tel. +43 (22 36) 6 58 30

Fax +43 (22 36) 6 58 22

www.pci-austria.at

PCI Bauprodukte AG

Im Tiergarten 7 · 8055 Zürich

Tel. +41 (58) 958 21 21

Fax +41 (58) 958 31 22

www.pci.ch

Die Arbeitsbedingungen am Bau und die Anwendungsbereiche

unserer Produkte sind sehr unterschiedlich.

In den Technischen Merkblättern können

wir nur allgemeine Verarbeitungsrichtlinien geben.

Diese entsprechen unserem heutigen Kenntnisstand.

Planer und Verarbeiter ist sind verpflichtet, die Eignung

und Anwendungsmöglichkeit für den vorgesehenen

Zweck zu prüfen. Für Anwendungsfälle, die im Technischen

Merkblatt unter „Anwendungsbereiche“ nicht ausdrücklich

genannt sind, sind Planer und Verarbeiter verpflichtet,

die technische Beratung der PCI einzuholen.

Verwendet der Verarbeiter das Produkt außerhalb des

Anwendungsbereichs des Technischen Merkblatts, ohne

vorher die Beratung der PCI einzuholen, haftet er für evtl.

resultierende Schäden. Alle hierin vorliegenden Beschreibungen,

Zeichnungen, Fotografien, Daten, Verhältnisse,

Gewichte u. ä. können sich ohne Vorankündigung ändern

und stellen nicht die vertraglich vereinbarte Beschaffenheit

des Produktes dar. Etwaige Schutzrechte

sowie bestehende Gesetze und Bestimmungen sind vom

Empfänger unseres Produktes in eigener Verantwortung

zu beachten. Die Erwähnung von Handelsnamen anderer

Unternehmen ist keine Empfehlung und schließt die

Verwendung anderer gleichartiger Produkte nicht aus.

Unsere Informationen beschreiben lediglich die Beschaffenheit

unserer Produkte und Leistungen und stellen

keine Garantien dar. Eine Garantie bestimmter Eigenschaften

oder die Eignung des Produktes für einen konkreten

Einsatzzweck kann aus unseren Angaben nicht

abgeleitet werden. Für unvollständige oder unrichtige

Angaben in unserem Informationsmaterial wird nur bei

grobem Verschulden (Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit)

gehaftet; etwaige Ansprüche aus dem Produkthaftungsgesetz

bleiben unberührt.

Technisches Merkblatt Nr. 254, Ausgabe März 2013. Bei Neuauflage wird diese Ausgabe ungültig;

die neueste Ausgabe finden Sie immer aktuell im Internet unter www.pci-augsburg.de

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