FrauenGesundheitsTagen - Stadt Wuppertal

wuppertal.de

FrauenGesundheitsTagen - Stadt Wuppertal

FRAUEN-

GESUNDHEITS-

TAGE

22. - 23.2.2014

Das 17. Mal.

Bergische Volkshochschule

Wuppertal, Elberfeld

Schwebebahn Ohligsmühle

Für alle interessierten Frauen

STADT WUPPERTAL / GLEICHSTELLUNGSSTELLE FÜR FRAU UND MANN


STADT WUPPERTAL / FRAUENGESUNDHEITSTAGE 3

Willkommen

zu den FrauenGesundheitsTagen

in der Bergischen Volkshochschule!

Zum 17. Mal möchten wir Sie einladen die Wuppertaler FrauenGesundheitsTage zu besuchen.

Wir treffen uns nun zum zweiten Mal in den Räumen der Bergischen Volkshochschule, mitten in

der Elberfelder City. Wir freuen uns über diese Kooperation und bedanken uns schon jetzt bei

unseren Kooperationspartnerinnen.

Das Schwerpunktthema diesen Jahres „Miteinander“ wird uns in den Workshops und Vorträgen

begleiten. Die Referentinnen waren gebeten, das Thema in ihren Angeboten aufzugreifen.

Dies ist in beeindruckend vielfältiger Weise geschehen. Fast alle Referentinnen haben Ihr Angebot

in Bezug auf das Schwerpunktthema ausgerichtet.

Wir möchten Sie ebenfalls einladen, die zahlreichen Informationsstände Wuppertaler Institutionen

zu besuchen. Hier finden Sie Informationsmaterial vieler Beratungsstellen, Einrichtungen,

Selbsthilfegruppen und Therapeutinnen zu unterschiedlichen Themen. Ebenso finden Sie im

Haus unterschiedliche Verkaufsstände. Die „Massage-Ecke“ ist in einem separaten Raum untergebracht.

Die GesundheitsTage sind erfreulicherweise fester Bestandteil des politischen und sozialen

Lebens in Wuppertal geworden und haben auch Frauen aus anderen Städten angeregt, ähnliche

Veranstaltungen ins Leben zu rufen. Der bisherige Erfolg der FrauenGesundheitsTage beruht

nicht nur auf der regen Teilnahme der Wuppertaler Bürgerinnen, sondern auch darauf, dass sich

Frauen der gesamten bergischen Region angesprochen fühlen.

Immer wichtiger wird es, dass wir uns der Eigenverantwortung bewusst sind, die ein selbstbestimmter

Umgang mit allen Belangen rund um Medizin und Gesundheit erfordern. Die Resonanz

der früheren Jahre hat gezeigt, dass gerade der Bedarf nach wohltuender und entspannender

Körpererfahrung sehr groß ist. Drüber hinaus wir das Thema „Grenzen setzten“ „Eigene Wege

gehen“ anscheinend immer wichtiger. Besucherinnen kommen aber auch, weil sie nach langen

Wegen durch medizinische Praxen bzw. Institutionen von den GesundheitsTagen neue Orientierung

erwarten und sich über neue Therapiemöglichkeiten informieren möchten. Während der

FrauenGesundheitsTage kann nur ein Einblick in unterschiedliche Therapieformen und

Angebote von Einrichtungen, Institutionen und Expertinnen gewährt werden. Sie bieten daher

keinen Ersatz für medizinische und therapeutische Diagnosen.


4 STADT WUPPERTAL / FRAUENGESUNDHEITSTAGE 5

Die unterschiedlichen Lebenssituationen, die (oftmals krankmachenden) Belastungen, die sich

z.T. auch körperlich manifestieren und die speziellen Bedürfnisse von Frauen werden häufig –

auch von uns selbst – nicht genügend berücksichtigt. Bei der Frage nach Gesundheit und

Krankheit dürfen wir deshalb die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen nicht aus den Augen

verlieren. Dem Erfahrungsaustausch und der wechselseitigen Unterstützung von Frauen kommt

dabei eine besondere Bedeutung zu.

Wir wünschen allen Besucherinnen und Fachfrauen ein lebendiges Wochenende mit vielen

Möglichkeiten zum Kennen lernen, Diskutieren und Ausprobieren.

Roswitha Bocklage, Heike Friel, Laura Schröter, Petra Sternberg (Organisation)

Von unseren Referentinnen wünschen wir uns, dass sie in ihrer Arbeit die vielfältige Lebenssituation

von Frauen sehen und ernst nehmen. Rahmenbedingungen für das Leben von Frauen

sind davon geprägt, ob sie Kinder haben, jung oder alt sind, mit Männern oder Frauen leben,

Migrationserfahrungen gemacht haben, mit körperlichen oder seelischen Einschränkungen leben

müssen. Als Besucherin der Wuppertaler FrauenGesundheitsTage haben Sie die Möglichkeit,

gemeinsam mit anderen Frauen Inspiration und Information zu erhalten. Wir möchten Sie unterstützen

in Ihrer selbstverantwortlichen Suche nach frauengerechter medizinischer Betreuung und

Beratung vor Ort.

In diesem Sinne bieten wir Raum für:

Vorträge rund um das Thema „Frauengesundheit“,

Kontakt zu verschiedener Fachfrauen, Therapeutinnen und Medizinerinnen,

Kennen lernen unterschiedlicher Therapieformen,

Vernetzung und Austausch der Fachfrauen untereinander,

Annäherung verschiedener medizinischer Richtungen.

Die Wuppertaler FrauenGesundheitsTage finden zum zweiten Mal in den barrierefreien Räumen

der Bergischen Volkshochschule Auer Schulstraße 20 statt. Wir hoffen, die Räume

bieten möglichst vielen Frauen Platz, die gewünschten Vorträge und Workshops zu besuchen.

Trotz bestmöglicher Ausnutzung der Räume können wir keine Garantie dafür geben, dass

Sie jede Ihrer gewünschten Veranstaltung besuchen können. Oftmals sind einzelne Veranstaltungen

sehr stark frequentiert, so dass die Kapazitäten nicht ausreichen. Wir versuchen jedoch

Veranstaltungen, die einen großen Zulauf erfahren, ein zweites Mal stattfinden zu lassen. Frauen,

denen bestimmte Veranstaltungen sehr wichtig sind, sollten sich 20 Minuten vor Beginn bei

dem entsprechenden Raum einfinden. Grundsätzlich haben Frauen mit körperlichen Einschränkungen

in Veranstaltungen Vorrang, wenn diese stark besucht sind. Wir bitten alle

Besucherinnen um Verständnis, Flexibilität und Rücksichtnahme.

Illustration: Ute Seifert


6 STADT WUPPERTAL / FRAUENGESUNDHEITSTAGE 7

Organisatorisches

Kosten

Der Besuch aller Veranstaltungen kostet für einen Tag 15 €, für beide Tage 20 €. Eine Ermäßigung

von 5 € ist mit Wuppertal-Pass, Studentinnen- oder Schülerinnenausweis möglich. Arbeitslosengeld

II-Empfängerinnen und Auszubildende erhalten ebenfalls diese Ermäßigung. Spenden sind

herzlich willkommen. Der Eintritt sichert nicht die Teilnahme an einer bestimmten Veranstaltung.

Im Eintritt sind die Kosten für ein Getränk und einen kleinen Imbiss während der Abschlussveranstaltung

enthalten.

Besucherinnen, deren Teilnahme an einem Workshop oder Vortrag wegen Überfüllung nicht möglich

ist und die auch keinen Ersatz gefunden haben, bekommen einen Betrag von 2 € zurückerstattet.

Wenden Sie sich hierzu bitte an den Informationsstand der Organisatorinnen.

Kostenlose Kinderbetreuung

Während der gesamten Veranstaltung wird eine kostenlose Kinderbetreuung von 9.30 bis 17.30

Uhr in einem separaten Raum angeboten.

Essen und Trinken

In der gesamten Zeit besteht die Möglichkeit, sich im Foyer und Cafe mit kleinen Köstlichkeiten

verwöhnen zu lassen. In der Zeit von 11.30 bis 14.00 Uhr wird im Cafe ein warmes Mittagessen

von „Erste Sahne“ – Bio-Catering angeboten.

Abschlussparty

Zum Abschluss der FrauenGesundheitsTage möchten wir mit Ihnen und euch feiern. Mit Sekt &

Selters, einem kleinen Imbiss, Tanz und Party werden wir die Veranstaltung ausklingen lassen.

Alle Eintrittskarten – sowohl für Samstag als auch für Sonntag – haben hierfür Gültigkeit.

Besucherinnen mit körperlichen Einschränkungen

Die Bergische Volkshochschule ist barrierefrei. Generell haben Mädchen und Frauen mit Handicap

Vorrang bei stark besuchten Veranstaltungen. Die Ausschreibungstexte sind so verfasst, dass

die körperlichen Voraussetzungen für den Workshop oder Vortrag daraus hervorgehen. Sollten

Sie Zweifel haben, erkundigen Sie sich bitte kurz vor der Veranstaltung bei der jeweiligen Referentin.

Es gibt keine Gebärdendolmetscherin. Assistentinnen haben freien Eintritt.

Hinweis für Raucherinnen

Im gesamten Gebäude darf nicht geraucht werden, da sonst der automatische Rauchmelder in

Gang gesetzt wird. Wir bitten alle Frauen, diesen Hinweis unbedingt zu beachten. Für Raucherinnen

stehen draußen Aschenbecher bereit.

Haftung

Die Teilnehmerinnen haften für sich selbst und besuchen alle Veranstaltungen in Selbstverantwortung.

Die Veranstaltungen stellen keinen Ersatz für medizinische oder therapeutische Diagnose

oder Behandlung dar.

Besucherinnen-Buch und Wünsche

Wir freuen uns, wenn Sie ihre Eindrücke, Gedanken, Anregungen etc. zu diesem Wochenende in

unserem Besucherinnen-Buch mitteilen.

Danksagung

An dieser Stelle bedanken wir uns bei all denjenigen, die die 17. Wuppertaler FrauenGesundheits-

Tage möglich gemacht haben. Dazu gehören sowohl die Expertinnen und Fachfrauen, die sich

und ihre Arbeit an diesem Wochenende unentgeltlich vorstellen, aber auch die zahlreichen Helferinnen

und Helfer im Hintergrund und die Frauen, die an den Informations- und Verkaufsständen

zur Lebendigkeit der FrauenGesundheitsTage beitragen.

Finanzen

Finanziell unterstützt werden die FrauenGesundheitsTage durch das Ressort Kinder, Jugend und

Familie, das Ressort Soziales, die Aids-Hilfe Wuppertal, die Stadtsparkasse und Stroer City Marketing.

Spenden-Konto

Aids-Hilfe, Stichwort: FrauenGesundheitsTage

Stadtsparkasse Wuppertal, BLZ: 330 500 00,

Konto-Nr.: 933 770

Steuerlich absetzbare Spendenquittungen können ausgestellt werden.


8

Eröffnung,

Besonderes und

Abschluss

Sparkassen-Finanzgruppe

Eröffnung

Samstag, 11.30 Uhr

Eröffnung

Eröffnung durch Roswitha Bocklage, Heike Friel, Laura Schröter, Petra Sternberg (Organisation

der FrauenGesundheitsTage). Maria Schmidt-Fieber wird uns ermeut mit ihren Klängen auf das

Wochenende einstimmen.

Besonderes Angebot

Samstag ab 12.00 Uhr & Sonntag ab 10.00 Uhr, Raum B 218

Massage gegen Spende

Einige Referentinnen bieten während der FrauenGesundheitsTage gegen Spende eine Massage

an. Das eingenommene Geld dient überwiegend der Unterstützung für das Projekt „Seka“, einem

Hilfsprojekt für traumatisierte Frauen. Ein Drittel des Geldes wird zur Deckung der Kosten für die

FrauenGesundheitsTage genutzt.

Abschluss

Sonntag, 17.45 Uhr, Forum

Zum Abschluss der FrauenGesundheitsTage möchten wir mit Ihnen und euch feiern.

Wir werden den Abschluss mit Hilfe der Referentinnen klangvoll gestalten. Danach gibt es Sekt

& Selters, eine kleinen Imbiss, Tanz & Party unter dem Motto „Tanzt solang´ ihr könnt!“ mit

D-Jane Christel Meeth.

„Wunderbar, dass unsere

Sparkasse einer der

größten Kulturförderer

Wuppertals ist.“

s

Die Stadtsparkasse Wuppertal unterstützt Soziales, Kultur und Sport in Wuppertal mit rund 5 Mio. € pro

Jahr. Wir sind uns als Marktführer unserer Verantwortung für die Menschen und Unternehmen in unserer

Stadt bewusst und stellen uns dieser Herausforderung. Mit unserem Engagement unterstreichen

wir, dass es mehr ist als eine Werbeaussage, wenn wir sagen: Wenn’s um Geld geht – Sparkasse


STADT WUPPERTAL / FRAUENGESUNDHEITSTAGE 11

Seminare und Fortbildungen

für Frauen

PROGRAMM SAMSTAG

11.30 Uhr

Eröffnung

Organisations-Team & Maria Schmidt-Fieber

12.00 bis 13.30 Uhr

Biodanza: Tanze dein Leben

Angelika Pathe, Workshop, Raum A -117 (UG), S. 27

Tel: 02252 - 65 77

www.frauenbildungshaus-zuelpich.de

Bewusstheit durch Bewegung: Feldenkrais wirkt

Martina Bruseberg, Workshop, Raum A -123 (UG), S. 27

Ins wilde Herz Europas: Balkan- und Klezmer-Tanzworkshop

Annette Kerber-Assigno, Workshop, Raum A 023 (EG), S. 28

Singen: Die Sprache der Gefühle – Kraft und Heilchancen

Anika Meierhöfer, Workshop, Raum A 201, S. 29

Kristallklangmassagen/-meditation: Mut zur Transformation – öffne dich für die

neue Zeit! Deine Zukunft ist JETZT.

Eva Dorfmüller, Workshop, Raum A 203, S. 29

Selbsthypnose

Ursula Brigitta Petkovic, Workshop, Raum A 204, S. 30

Hypnose (auch) als Entscheidungshilfe

Jessica Morkramer, Workshop, Raum A 206, S. 30

EMDR: Angst ist eine limbische Reaktion

Alexandra Köhler, Workshop, Raum A 207, S. 31

Neustart in Ihren Beziehungen

Barbara Fromm, Workshop, Raum B 219, S. 31


Programm Samstag

12 STADT WUPPERTAL / FRAUENGESUNDHEITSTAGE 13

Reise zu meiner Geistführerin

Sigrid Beckendorf, Workshop, Raum B 220, S. 32

Vergebung: der Schlüssel zu Glück und innerem Frieden

Angelika Pathe, Workshop, Raum A 203, S. 36

Miteinander: in Gegenwart und Vergangenheit

Verena Gabriel, Workshop, Raum B 221, S. 32

Vom Gegeneinander zum Miteinander

Felicitas Miller, Workshop, Raum B 222, S. 32

Harmonisierung von Körper, Geist und Seele durch Jin Shin Jyutsu (JSJ)

Susanne Lorr, Workshop, Raum B 223, S. 33

Ich – Du – Wir; Leben – Lust – Sexualität

Mechtild Albers & Elke Eisenträger, Workshop, Raum B 227, S. 33

Endlich schmerzfrei

Margot Hilbertz, Workshop, Raum B 228, S. 34

14.00 bis 15.30 Uhr

Einfühlsame Sprache: Kommunikation und Beziehungen verbessern, neu

beleben und positiv gestalten

Silvia Pokorra, Workshop, Raum A 204, S. 37

Harmonisches Miteinander durch ganzheitliche Gesundheit und Lebensfreude

in mir selbst

Regina Körner, Workshop, Raum A 206, S. 37

Reiki Austauschgruppen: universelle Lebensenergie miteinander teilen

Uschi Wendt, Workshop, Raum A 207, S. 38

Natürliche Familienplanung (NFP): so sicher wie die Pille

Sabine Zeller, Workshop, Raum B 219, S. 38

Ohne Selbstverantwortung kein Miteinander: Selbstmanagement nach dem

Zürcher Ressourcen Modell (ZRM)

Christa Stadler, Vortrag, Raum B 220, S. 39

Die Kraft der Kreistänze: Multikulturelle und meditative Tänze

Karin Erfurth, Workshop, Raum A -117 (UG), S. 34

Den Schatz unserer Ahninnen heben

Verena Gabriel, Workshop, Raum B 221, S. 39

Life Kinetik: Training zur Gehirnentfaltung

Michaela Pechel, Workshop, Raum A -123 (UG), S. 35

Dem Stern folgen

Beate Möller, Workshop, Raum B 222, S. 40

Je freier man atmet – je mehr lebt man: Gesunder Umgang mit Atmung und

Stimme

Corinna Flick, Workshop, Raum A 023 (EG), S. 35

Klang-Badezeit

Maria Schmidt-Fieber, Workshop, Raum A 201, S. 36

Ganzheitliches Gedächtnistraining zur besseren Leistungsfähigkeit des Gehirns

Susanne Lorr, Workshop, Raum B 223, S. 40

Ergosoma- und Baum-Meditation

Bärbel Schmidt-Dudda, Workshop, Raum B 227, S. 41


Programm Samstag

14 STADT WUPPERTAL / FRAUENGESUNDHEITSTAGE 15

Worte finden, die verbinden und nicht trennen: Miteinander reden kann man

lernen

Bea Schönfeldt, Workshop, Raum B 228, S. 41

Das Miteinander braucht „Ich und Du“, es braucht „Mut, Stillstand und Bewegung“:

ein Entschleunigungsworkshop

Christa Stadler, Workshop, Raum A 207, S. 45

Wir gestalten: ein künstlerischer Workshop

Anke Büttner, Workshop, Raum A 309 (Atelier), S. 42

Selbstheilungskräfte aktivieren: Berührung und Klang

Rita Klemmayer, Workshop, Raum B 219, S. 45

16.00 bis 17.30 Uhr

Trennung und Scheidung: Wie gestalten Sie Ihre Zukunft?

Sandra Capra, Workshop, Raum B 220, S. 46

Erdung: Entspannung und Selbstwahrnehmung mit schamanischen Elementen

Marion Martin, Workshop, Raum A -117 (UG), S. 42

Miteinander denken anstatt gegeneinander reden

Cornelia Pulver-Kötter, Workshop, Raum A -123 (UG), S. 43

QiGong: Jede Reise beginnt mit einer Vision

Birgit Klingelberg-Lühr, Workshop, Raum A 023 (EG), S. 43

Innere Recourcen

Friederike Scheu, Workshop, Raum A 201, S. 43

Von Herzen geben

Sylvia Schoofs-Budig, Workshop, Raum A 203, S. 44

Miteinander …

Anette Link, Workshop, Raum A 204, S. 44

Therapeutische Frauen-Massage (TFM), S. X: eine gemeinsame Reise durch die

unterschiedlichen Lebensphasen einer Frau

Nazime Yolgecen, Workshop, Raum B 221, S. 46

W.a.H.p.T.: Verbindung alter Heilweisen

Gudrun Seeland, Workshop, Raum B 222, S. 47

Wie sieht es bei Ihnen mit dem „inneren Schweinehund“ aus?

Bettina Fritz-Pischel, Workshop, Raum B 223, S. 47

Im Garten der 1000 Blüten: wie Achtsamkeit „Miteinander“ gelingen lässt

Andrea Budde, Workshop, Raum B 227, S. 47

Gemeinsam durch den Sturm: Mit Konflikten Freundschaft schließen

Bea Schönfeldt, Workshop, Raum B 228, S. 48

Ayurveda: die Lehre vom langen und gesunden Leben in der Gemeinschaft

Marion Falke, Workshop, Raum A 206, S. 44


Programm Samstag

16 STADT WUPPERTAL / FRAUENGESUNDHEITSTAGE 17

18.00 bis 19.30 Uhr

Tanzimprovisation

Gerlinde Lambeck, Workshop, Raum A -117 (UG), S. 48

Pilates und Entspannung

Ulrike Münker, Workshop, Raum A -123 (UG), S. 49

Taijiquan (TaiChiChuan)

Birgit Klingelberg-Lühr, Workshop, Raum A 023 (EG), S. 49

Die innere Achtsamkeit als Zugang zum Körper und zum Unbewussten.

HAKOMI: Körperorientierte Psychotherapie

Marina Dellenbusch, Workshop, Raum B 221, S. 53

Miteinander entspannen! Lernen, die Seele baumeln zu lassen: mit Selbsthypnose

Monika L. Löttgen, Workshop, Raum B 223, S. 53

Die vier Elemente erfahren: Schamanismus

Susanne Gaubitz, Workshop, Raum B 227, S. 54

Gelassenheitstraining für Mütter: gemeinsam geht‘s besser! (Kinder 2-9 Jahre)

Renate Schatz, Workshop, Raum A 201, S. 50

Aufeinander eingehen, statt anderer Meinung sein

Sylvia Schoofs-Budig, Workshop, Raum A 203, S. 50

Herzensöffnung für ein liebevolles Mit-EIN-ander

Dipl-Ing. Martina Rittershaus, Workshop, Raum A 204, S. 50

Meridian Taping: Das Aufkleben von farbig-elastischen “Bändern” auf die Haut

Marion Falke, Workshop, Raum A 206, S. 51

Wirksam entlasten – Kraft schöpfen – vor Überlastung und Burnout schützen

Ulrike Pilz-Kusch, Workshop, Raum A 207, S. 51

Frauen führen – selbstverständlich

Rita Klemmayer, Workshop, Raum B 219, S. 52

Elementare Körpertherapie

Friederike Scheu, Workshop, Raum B 220, S. 52


STADT WUPPERTAL / FRAUENGESUNDHEITSTAGE 19

Stark

statt Burnout

• 8 Focusing-Schlüssel zur Kraft

• Stressabbau, Burnout-Prävention

• In die eigene Kraft kommen – was ist „meins“

• Anders arbeiten – energieschonend –

Ressourcen aktivierend

Coaching – Gruppe – Fortbildungen

Gründercoaching – Unternehmenscoaching

Ulrike Pilz-Kusch, Dipl.-Päd., Autorin von

„Burnout-Frühsignale erkennen – Kraft gewinnen“ BELTZ 2012

PROGRAMM SONNTAG

10.00 bis 11.30 Uhr

Biodanza: Tanze dein Leben

Angelika Pathe, Workshop, Raum A -117 (UG), S. 55

Life Kinetik: Training zur Gehirnentfaltung

Michaela Pechel, Workshop, Raum A -123 (UG), S. 55

1, 2, 3, 4, 5 und Action!

Brit Sommerfeld, Workshop, Raum A 023 (EG), S. 56

www.stark-statt-burnout.de

Tel: 02103 4935509

stärkt Ihre Selbstkompetenz

Craniosacraltherapie: sanfte Berührungen

Martina Fricke, Workshop, Raum A 201, S. 56

Aufeinander eingehen, statt anderer Meinung sein

Sylvia Schoofs-Budig, Workshop, Raum A 203, S. 56

Endlich schmerzfrei

Margot Hilbertz, Workshop, Raum A 204, S. 57

Ayurveda: die Lehre vom langen und gesunden Leben in der Gemeinschaft

Marion Falke, Workshop, Raum A 206, S. 57

Das Miteinander braucht „Ich und Du“, es braucht „Mut, Stillstand und Bewegung“

Ein Entschleunigungsworkshop

Christa Stadler, Workshop, Raum A 207, S. 58

Energetische Psychologie (EDxTM)

Gaby Zehnpfennig, Workshop, Raum B 219, S. 58

Gift in unseren Lebensmitteln: Wie gehe ich damit um und was kann ich noch

essen?

Sigrid Beckendorf, Vortrag, Raum B 220, S. 58


Programm Sonntag

20 STADT WUPPERTAL / FRAUENGESUNDHEITSTAGE 21

Natürliche Familienplanung (NFP): so sicher wie die Pille

Sabine Zeller, Workshop, Raum B 221, S. 59

Vergebung: der Schlüssel zu Glück und innerem Frieden

Angelika Pathe, Workshop, Raum A 203, S. 63

W.a.H.p.T.: Verbindung alter Heilweisen

Gudrun Seeland, Workshop, Raum B 222, S. 60

Feldenkrais-Atemlektion

Petra Wachsener, Workshop, Raum A 204, S. 63

Miteinander entspannen! Lernen, die Seele baumeln zu lassen: mit Selbsthypnose

Monika L. Löttgen, Workshop, Raum B 223, S. 60

Meridian Taping: Das Aufkleben von farbig-elastischen „Bändern“ auf die Haut

Marion Falke, Workshop, Raum A 206, S. 64

Esalen®-Massage

Elke Bartsch, Workshop, Raum B 227, S. 60

Reiki Austauschgruppen- universelle Lebensenergie miteinander teilen

Uschi Wendt, Workshop, Raum A 207, S. 64

Gemeinsam durch den Sturm: Mit Konflikten Freundschaft schließen

Bea Schönfeldt, Workshop, Raum B 228, S. 61

Miteinander alt werden

Gaby Zehnpfennig, Workshop, Raum B 219, S. 65

12.00 bis 13.30 Uhr

Bewusstheit durch Bewegung: Feldenkrais wirkt

Martina Bruseberg, Workshop, Raum A -117 (UG), S. 61

Zhineng Qigong

Martina Fricke, Workshop, Raum A -123 (UG), S. 62

Die eigenen Energien erneuern durch meditativen Tanz!

Annette Kerber-Assigno, Workshop, Raum A 023 (EG), S. 62

Gelassenheitstraining für Mütter: gemeinsam geht‘s besser!

(Kinder/Jugendliche 10-18 Jahre)

Renate Schatz, Workshop, Raum A 201, S. 63

Ohne Selbstverantwortung kein Miteinander: Selbstmanagement nach dem

Zürcher Ressourcen Modell (ZRM)

Christa Stadler, Vortrag, Raum B 220, S. 65

Die innere Achtsamkeit als Zugang zum Körper und zum Unbewussten.

HAKOMI: Körperorientierte Psychotherapie

Marina Dellenbusch, Workshop, Raum B 221, S. 65

Je freier man atmet – je mehr lebt man: Gesunder Umgang mit Atmung und Stimme

Corinna Flick, Workshop, Raum B 222, S. 66

Harmonisierung von Körper, Geist und Seele durch Jin Shin Jyutsu (JSJ)

Susanne Lorr, Workshop, Raum B 223, S. 66

Wandeljahre: Die Chance der zweiten Lebenshälfte

Cornelia Ehrlich, Workshop, Raum B 227, S. 67


Programm Sonntag

22 STADT WUPPERTAL / FRAUENGESUNDHEITSTAGE 23

Worte finden, die verbinden und nicht trennen: Miteinander reden kann man

lernen

Bea Schönfeldt, Workshop, Raum B 228, S. 67

14.00 bis 15.30 Uhr

Die Kraft der Kreistänze: Multikulturelle und meditative Tänze

Karin Erfurth, Workshop, Raum A -117 (UG), S. 68

Selbstheilungskräfte aktivieren: Berührung und Klang

Rita Klemmayer Workshop, Raum B 219, S. 71

Elementare Körpertherapie

Friederike Scheu, Vortrag, Raum B 220, S. 71

Harmonisches Miteinander durch ganzheitliche Gesundheit und Lebensfreude

in mir selbst

Regina Körner, Workshop, Raum B 221, S. 72

Miteinander spielen- ausgelassen sein

Uschi Wendt, Workshop, Raum A -123 (UG), S. 68

Lachyoga: Lachen verbindet

Beate Adams, Workshop, Raum B 223, S. 72

1, 2, 3, 4, 5 und Action!

Brit Sommerfeld, Workshop, Raum A 023 (EG), S. 68

Klang-Badezeit

Maria Schmidt-Fieber, Workshop, Raum A 201, S. 69

Kristallklangmassagen/-meditation: Mut zur Transformation – öffne dich für die

neue Zeit! Deine Zukunft ist JETZT.

Eva Dorfmüller, Workshop, Raum A 203, S. 69

Wohlfühlernährung für Frauen durch das Miteinander der fünf Wandlungsphasen

der Chinesischen Medizin

Sabine Niggemann, Workshop, Raum B 227, S. 73

Das astrologische Symbol als Schlüssel zum Unbewussten

Cornelia Ehrlich, Workshop, Raum B 228, S. 73

16.00 bis 17.30 Uhr

Selbstbejahung

Ursula Brigitta Petkovic, Workshop, Raum A 204, S. 70

Kinästhetik: Entspannung und Harmonisierung durch bewusstes Bewegen

Gerlinde Lambeck, Workshop, Raum A -117 (UG), S. 74

Den Schatz unserer Ahninnen heben

Verena Gabriel, Workshop, Raum A 206, S. 70

Ganz bei sich ankommen: durch Kinesiologie

Susanne Gaubitz, Workshop, Raum A -123 (UG), S. 74

EMDR: Angst ist eine limbische Reaktion

Alexandra Köhler, Workshop, Raum A 207, S. 71

Der Sinn des Lebens

Marion Martin, Workshop, Raum A 023 (EG), S. 74


Programm Sonntag

24 STADT WUPPERTAL / FRAUENGESUNDHEITSTAGE 25

Hypnose (auch) als Entscheidungshilfe

Jessica Morkramer, Workshop, Raum A 201, S. 75

Heilung

Magdalena Salvato, Workshop, Raum A 203, S. 75

17.45 Uhr Abschluss

Abschluss mit Sekt & Selters,

einem kleinen Imbiss, Tanz & Party unter dem Motto „Tanzt solang´ ihr könnt!“,

D-Jane Christel Meeth, Forum

Einfühlsame Sprache: Kommunikation und Beziehungen verbessern, neu

beleben und positiv gestalten

Silvia Pokorra, Workshop, Raum A 204, S. 76

Miteinander: in Gegenwart und Vergangenheit

Verena Gabriel, Workshop, Raum A 206, S. 76

8 Focusing-Schlüssel zur Kraft: sich und andere stark machen

Ulrike Pilz-Kusch, Workshop, Raum A 207, S. 77

Frauen führen – selbstverständlich

Rita Klemmayer, Workshop, Raum B 219, S. 77

Trennung und Scheidung: Wie gestalten Sie Ihre Zukunft?

Sandra Capra, Workshop, Raum B 220, S. 78

Therapeutische Frauen-Massage (TFM): eine gemeinsame Reise durch die

unterschiedlichen Lebensphasen einer Frau

Nazime Yolgecen, Workshop, Raum B 221, S. 78

Ganzheitliches Gedächtnistraining zur besseren Leistungsfähigkeit des Gehirns

Susanne Lorr, Workshop, Raum B 223, S. 79

Quellen des gesunden Miteinanders entdecken: was uns die Sprache der

leiblichen Energetik erzählt

Andrea Budde, Workshop, Raum B 227, S. 79


STADT WUPPERTAL / FRAUENGESUNDHEITSTAGE 27

HAARKULTUR Rosa Gravina

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SAMSTAG

Samstag, 11.30 Uhr Eröffnung

durch Roswitha Bocklage, Heike Friel, Laura Schröter, Petra Sternberg (Organisation)

Maria Schmidt-Fieber wird uns ermeut mit ihren Klängen auf das Wochenende einstimmen.

Samstag, 12.00 bis 13.30 Uhr

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Samstag, 12.00 bis 13.30 Uhr, Workshop, Raum A -117 (UG)

siehe auch Sonntag, 10.00 bis 11.30 Uhr, Raum A -117 (UG)

Biodanza: Tanze dein Leben

Im Biodanza erleben wir unsere Kraft und unsere Zartheit. Wir lernen uns selbst besser kennen

und finden das „ja du“ in uns, ja zu allen Frauen, ja zum Leben und zur Liebe! Biodanza kann nur

im Miteinander stattfinden und wirken. Hier finden Sie einen geschützten Raum, in dem Sie sich

entfalten können zu der wunderbaren Frau, die Sie sind und mit Ihnen alle Frauen. Wir unterstützen

und stärken uns gegenseitig und spüren mehr (Selbst-)Vertrauen, Wertschätzung, Lebendigkeit,

Lebensfreude und Leichtigkeit. Das in jeder von uns vorhandene Bedürfnis nach Liebe wird

gestillt – zunächst in der Gruppe und dann immer mehr auch in unserem Alltag. (Selbst-)Liebe

wird zur Selbstverständlichkeit in unserem Leben. Biodanza arbeitet ausschließlich Potential stimulierend

mit der Vision einer friedlichen Welt voller Liebe. Wir richten unsere Energie auf das,

was wir ins Leben einladen und manifestieren wollen. Wir kehren zurück zu unseren Ursprüngen

indem wir lernen, unsere gesunden Instinkte wieder wahrzunehmen und ihnen zu folgen. Soweit

die Worte. Biodanza wirkt und erklärt sich selbst durch das gemeinsame erleben! Aus einer Vision

kann Wirklichkeit werden! Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen sollten vorher mit der Referentin

sprechen. Bitte bequeme Kleidung mitbringen.

Angelika Pathe, Heilpraktikerin, Mutmacherin, Biodanza-Leiterin, Tipping-Coach. Leiterin des

Seminar-Zentrums Wandel-Raum. „Ich lebe meine Passion und begleite Frauen und andere Menschen

den Weg der SelbstLiebe zu gehen“

Samstag, 12.00 bis 13.30 Uhr, Workshop, Raum A -123 (UG)

siehe auch Sonntag, 12.00 bis 13.30 Uhr, Raum A -123 (UG)

Bewusstheit durch Bewegung: Feldenkrais wirkt

Dr. Moshé Feldenkrais war und ist seiner Zeit voraus. Als er in den 30iger Jahren die Theorie

aufstellte, dass optimale Handlung auf Wahrnehmen, Fühlen, Denken und Bewegen basiert. Das


28 STADT WUPPERTAL / FRAUENGESUNDHEITSTAGE 29

optimale Miteinander setzt eine kompetente Selbstentwicklung voraus, die mit der Feldenkrais

Methode über Bewegung erfahrbar wird. Sie fördert die Selbstverbesserung bis hin zur Schmerzreduktion;

einen humaneren Umgang mit sich selbst zu pflegen, sich mit Anderen gemeinsam

weiter zu entwickeln, miteinander positiver umzugehen, den Alltag gestalten. Die angebotene

Bewegungslektion findet im Liegen statt. Bitte eine Matte, warme Socken und bequeme Kleidung

mitbringen. Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen sollten vorher mit der Referentin sprechen.

Martina Bruseberg, seit 2001 Heilpraktikerin, lizenzierte Feldenkrais-Therapeutin FVD. Naturheilpraxis

Bruseberg für alternative Orthopädie und Neurologie. Dozentin für Heilpraktiker/

innen, Ausbildungen und Seminare

Samstag, 12.00 bis 13.30 Uhr, Workshop, Raum A 023 (EG)

Ins wilde Herz Europas: Balkan- und Klezmer-Tanzworkshop

In Osteuropa, wo Frauen hart arbeiteten und keine Energie vergeuden konnten hat sich ein

Geheimnis bewahrt: Der gemeinsame Tanz nährt und heilt die Tanzenden durch die Erfahrung

transzendenter Lebensenergie und Freude; die Verbindung mit der eigenen (Kraft-)quelle wird

wieder hergestellt. Dieser wohlwollenden Lebensenergie, die greifbar und wirklich ist und die im

und durch den Körper erfahren und ausgedrückt werden kann, wollen wir in diesem Workshop

nachspüren. Getanzt werden einfach zu erlernende kraftvolle alte und neue Frauentänze aus

Bulgarien, Serbien, Albanien, Armenien, Griechenland, Mazedonien und Israel. Gerade Völker, die

ins Exil verbannt waren, haben in ihren Tänzen eine Tiefe und Schönheit geschaffen, die, wenn sie

achtsam getanzt werden, dem Menschen Kraft und Wurzeln schenken können und das sinnliche

Empfinden erweitern. So öffnet sich die Teilnehmerin einem Gemeinschaftsempfinden, welches

das Hier und Jetzt der körperlichen Präsenz als Ausgangspunkt einer Reise zu der inneren Heimat

erleben lässt. Durch die Freude, Aufmerksamkeit und Hingabe an diese Tänze wird die in ihnen

enthaltene Weisheit und Poesie lebendig. Vorkenntnisse sind grundsätzlich nicht erforderlich, die

Tänze sind einfach zu erlernen und werden mit Schritten und Hintergründen ausführlich erklärt.

Bitte bequeme Kleidung mitbringen. Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen sollten vorher

mit der Referentin sprechen.

Annette Kerber-Assigno, seit 2002 Tanzlehrerin mit Schwerpunkten: Tänze aus Griechenland,

Israel, Balkan, Meditation im Tanz und Bal Folk mit verschiedenen Gruppen. Jugendarbeit,

Trauerarbeit, Leiterin für Seminare und Fortbildungen: Kreistanz und Tänze der Völker, ständige

Fortbildung bei internationalen Kreistanzlehrer/innen, klassische und eigene Choreographien

Samstag, 12.00 bis 13.30 Uhr, Workshop, Raum A 201

Singen: Die Sprache der Gefühle – Kraft und Heilchancen

Die Stimme ist unser unmittelbares und differenziertes Ausdrucksmittel. Sie verleiht jedem Menschen

einen unverwechselbaren Klang. Keine Stimme gleicht völlig der anderen und deshalb ist

sie so einmalig wie wir selbst. In diesem Workshop möchte ich Sie mit „Heil- und Kraftgesängen“

aus aller Welt dazu ermutigen und dazu einladen, Ihre eigene Stimme zu entdecken, die positive

Kraft des Singens zu erfahren und sich selbst zu begegnen. Mit Liedern, die Körper, Geist und

Seele beschwingen und Herzen öffnen können. Hierbei geht es nicht um Perfektion, sondern um

Hingabe! Es geht nicht um Leistung, sondern darum, aus dem Herzen zu singen! Ich bin davon

überzeugt, dass jeder Mensch musikalische Fähigkeiten besitzt – auch Sie!

Anika Meierhöfer, seit 2009 Leitung der offenen Singgruppe in der Frauenberatungsstelle

Wuppertal

Samstag, 12.00 bis 13.30 Uhr, Workshop, Raum A 203

siehe auch Sonntag, 14.00 bis 15.30 Uhr, Raum A 203

Kristallklangmassagen/-meditation: Mut zur Transformation – öffne dich für die

neue Zeit! Deine Zukunft ist JETZT.

Öffnen Sie Ihr Herz, lassen Sie den Klang des Kristalls Ihre Sinne berühren! Fühlen! Leben! Genießen!

Heilen! Erlauben Sie den sanften, aber sehr tiefgehenden Klängen der Kristallklangschalen,

Sie auf allen Ebenen zu erfüllen, finden Sie Ihre Mitte und seien Sie die, die Sie sind. Die Heilung mit

Klang ist so alt wie die Menschheit. Während Klangschalen aus Metall mittlerweile recht bekannt

sind, wird die wundervolle Wirkung der Kristallklangschalen und anderer Kristallinstrumente (z.B.

Kristallharfe, Kristallpyramide) gerade erst (wieder) entdeckt. Sie werden etwas anders bespielt,

haben andere Schwingungen als ihre metallenen Verwandten und korrespondieren dadurch direkt

mit kristallinen Strukturen im menschlichen Körper. Auch bei den Kristallklangschalen gibt es Unterschiede

in Qualität, Klang und Wirkung, was durch Größe, Zusammensetzung und verarbeitete

Materialien bestimmt wird. Meine wertvollen Edelsteinschalen (z.B. Rosenquarz und Rubin) und

sog. Alchemieschalen (Rainbow, Ocean Indium und Weißgold) haben ein anderes Klangrepertoire

als die reinen Quarzkristallklangschalen, so dass diese Vielfalt immer wieder aufs Neue besondere

Akzente während der Meditation zu setzen vermag. Da die Kristallklangschalen nicht auf den Körper

aufgesetzt werden, hat bei der Klangmassage/-meditation jede Teilnehmerin für sich und auch

im Miteinander in der Gruppe die Möglichkeit, in ihre ureigenste Heilmelodie einzutauchen und

tief zu entspannen. Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen sollten vorher mit der Referentin

sprechen. Bitte eine Matte, warme Socken und bequeme Kleidung mitbringen.

Eva Dorfmüller, Beruf: Diplom Verwaltungswirtin, Berufung: Energetische Heilerin, Klangheilerin,

Schamanin


30 STADT WUPPERTAL / FRAUENGESUNDHEITSTAGE 31

Samstag, 12.00 bis 13.30 Uhr, Workshop, Raum A 204

Selbsthypnose

Immer noch geistert bei vielen Menschen das Bild von der klassischen Hypnose im Kopf herum,

wenn Sie von Hypnotherapie hören. Dabei ist die Hypnose unter anderem ein wichtiger Bestandteil

in der frühen Entwicklung der Psychotherapie, die Freud schon vor der Entwicklung der Psychoanalyse

nutzte! Der Amerikaner Milton Erickson entwickelte eine Therapieform, die in Trance zu

erstaunlich positiven Ergebnissen kommt. Die Trance ist hierbei vergleichbar mit einem Zustand

tiefer Entspannung, in der die Aufmerksamkeit bei geschlossenen Augen nach innen gerichtet ist.

In diesem Zustand werden bereits vorhandene, schlummernde Kompetenzen wieder geweckt, um

z.B. ein vorher von der Klientin bestimmtes Ziel zu erreichen. Alles, was Ihnen als eigene Kompetenz

oder Ressource wieder zur Verfügung gestellt wird, ist bereits in Ihnen vorhanden. Ich werde

Ihnen die Methode der Selbsthypnose vorstellen und gemeinsam mit Ihnen durchführen. Damit

gebe ich Ihnen ein wunderbares Werkzeug der Imagination mit auf den Weg, ein Miteinander

mit sich selbst zu beginnen. Denn nur, wer gut zu sich selbst ist, kann zu einem wundervollen

Miteinander mit anderen beitragen! Ich freue mich schon jetzt auf eine fröhliche Runde! Die Veranstaltung

ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet.

Ursula Brigitta Petkovic, Heilpraktikerin für Psychotherapie, zertifizierte Hypnotherapie

nach Milton Erickson in eigener Praxis

Samstag, 12.00 bis 13.30 Uhr, Workshop, Raum A 206

siehe auch Sonntag, 16.00 bis 17.30 Uhr, Raum A 201

Hypnose (auch) als Entscheidungshilfe

Den Schwerpunkt legen wir in diesem Workshop darauf, dass Hypnose nicht nur benutzt werden

kann um lästige Verhaltensweisen zu ändern, sondern auch als „Coaching-Werkzeug“. Häufig

müssen wir im Alltag Entscheidungen treffen, um mit uns und somit auch miteinander gut leben

zu können. Es wird gezeigt wie die Hypnose hier helfen kann. Vielleicht können wir im Rahmen des

Workshops sogar schon mit der Arbeit an der ein oder anderen Entscheidung beginnen. Natürlich

wird auch Zeit sein um generelle Fragen zum „Multitalent Hypnose“ zu klären. Die Veranstaltung

ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet.

Jessica Morkramer, Beratung, Coaching, Entspannung, systemische Arbeit, ausgebildete

Hypnotiseurin, Heilpraktikerin i. A., Zusammenarbeit mit ärztlicher Psychotherapeutin

Samstag, 12.00 bis 13.30 Uhr, Workshop, Raum A 207

siehe auch Sonntag, 14.00 bis 15.30 Uhr, Raum A 207

EMDR: Angst ist eine limbische Reaktion

Mit diesem Titel möchte ich Frauen einladen, Angst aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Angst blockiert uns Frauen oft zum Weitergehen. Sie macht uns mut- und kraftlos. Angst ist eine

Reaktion unseres limbischen Systems. Es reagiert auf Sinnesreize, die es empfängt und ist so nachtragend

wie ein Elefant. Egal wie logisch uns etwas erscheint, das limbische System interessiert

nur eines: die Wahrnehmung und die unendliche Speicherung von Reizen und Emotionen jeglicher

Art. Sie möchten sich selbst verwirklichen? Aber irgendeine Angst hindert Sie daran? Ist es möglich,

dass es bereits in Ihrem Leben Hindernisse gab, die einer Selbstverwirklichung im Wege standen?

Ihr limbisches System hat es unvergesslich gespeichert und stellt nun im Hier und Jetzt anmaßende

Verknüpfungen. Das EMDR (Eye-Movement Desensitization and Reprocessing) Verfahren befreit

Sie von dieser Hirn-Herz Blockade. Der Verstand setzt wieder ein und selektiert die Erlebnisse

angemessen. Angst ist eine gutgemeinte, wichtige biochemische Reaktion unseres Körpers. Dies

zu erkennen und dagegen nicht mehr ohnmächtig zu sein, macht Sie wieder zur Handelnden ihrer

Selbst. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet.

Alexandra Köhler, Jahrgang 1975, Heilpraktikerin für Psychotherapie, NLP Master (DVNLP),

Hospiz Helferin. Seit 2008 selbstständig in eigener Praxis „Vera Causa“ mit dem Schwerpunkt

Angst-und Traumatherapie

Samstag, 12.00 bis 13.30 Uhr, Workshop, Raum B 219

Neustart in Ihren Beziehungen

Der Mensch ist ein „Gemeinschaftstier“ sagt schon eine uralte Weisheit und tatsächlich leben wir

ständig in Beziehungen – zu unseren Partner/innen, Kindern, Eltern, Geschwistern, zu Freund/

innen, Kolleg/innen, Nachbar/innen… und immer zu uns selbst. Beziehungen prägen unser Leben:

positiv und leider auch sehr oft negativ. Doch Beziehungen geschehen uns nicht einfach, wir

kreieren sie immer (mit). Was also ist unser Beitrag? Was macht unsere Beziehungen glücklich,

was macht sie unglücklich? Was sind die „do’s“ und was sind die „don’ts“? Kann ich etwas tun und

wenn ja was, um meiner Beziehung eine neue Richtung zu geben? Die Lösung ist einfach, einleuchtend

und praktikabel – allerdings nicht immer leicht umzusetzen. Wenn Sie an einer Verbesserung

ihrer Beziehungen und an einem guten Miteinander (egal mit wem) interessiert und mutig genug

sind, sich selbst zu hinterfragen und eigenverantwortlich zu handeln, dann ist dieser Workshop

richtig für Sie. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet.

Barbara Fromm, seit 1996 Business- und Life-Coach (Frauen), Geschäftsführerin Coachingfirma

Fromm und Fromm GbR, Coautorin des Buches „Führen aus der Mitte“. Schwerpunkte:

Stress-, Krisenbewältigung, persönliche Entwicklung, Aufbau der inneren Stärke und Stabilität


32 STADT WUPPERTAL / FRAUENGESUNDHEITSTAGE 33

Samstag, 12.00 bis 13.30 Uhr, Workshop, Raum B 220

Reise zu meiner Geistführerin

In diesem Workshop nähern wir uns in einer inneren geführten, meditativen Reise einer Weisheitslehrerin,

die uns mit Rat und Tat bei Lebensentscheidungen zur Seite stehen kann. Begeben wir

uns also an einen Ort unserer Vorstellung, der uns vielleicht etwas überraschendes Neues aber

auch vergessenes Bekanntes über unsere derzeitige Lebenssituation oder eine Schwierigkeit in

unserem Leben mitzuteilen hat. Die Geistführerin ist unsere starke innere, intuitive Instanz, die

wir durch die Begegnung mit ihr stärken. Eine stabile psychische Situation ist immer die Voraussetzung

für die Teilnahme an einer Innenweltreise und somit auch für diesen Workshop. Bitte

mitbringen: bequeme Kleidung, Decke oder Unterlage, warme Socken. Die Veranstaltung ist für

Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet.

Sigrid Beckendorf, Ganzheitliche Gesundheitspraxis, Sozialarbeiterin, Sozialtherapeutin, Massagetherapeutin,

Ernährungsberaterin, ausgebildet in schamanischen Bewusstseinstechniken

Samstag, 12.00 bis 13.30 Uhr, Workshop, Raum B 221

siehe auch Sonntag, 16.00 bis 17.30 Uhr, Raum A 206

Miteinander: in Gegenwart und Vergangenheit

Durch einen ressourcenorientierten Blick auf das bisherige Leben anhand einer Timelinearbeit

soll dies gelingen. Miteinander und versöhnt mit der Vergangenheit und den bisherigen Lebensabschnitten

kann dann das Miteinander in Gegenwart und Zukunft gestaltet werden. Dies können

wir gemeinsam mit kreativem Material anschauen und gestalten. Die Veranstaltung ist für Frauen

mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet.

Verena Gabriel, Heilpraktikerin, Psychotherapie, systemische Familientherapeutin i.A. Sonderpädagogin,

tätig in freier Praxis und in einem integrativen Kindergarten

Samstag, 12.00 bis 13.30 Uhr, Workshop, Raum B 222

Vom Gegeneinander zum Miteinander

In diesem Workshop schauen wir uns Situationen aus dem beruflichen und privaten Umfeld der

Teilnehmerinnen an und erproben Wege aus der Sprachlosigkeit, aus dem Clinch, aus dem Festgefahrensein.

Welche Strategien helfen uns zur Verständigung, zur Auflösung von Verstrickung

und zur Kooperation zu finden? Auf welchem Weg können wir sowohl unsere eigenen Wünsche

und Bedürfnisse als auch die der anderen gelten lassen? Wir arbeiten mit Mitteln aus der Gestalttherapie,

dem NLP, der Körperarbeit und der Theaterpädagogik.

Felicitas Miller, Studium der Germanistik/Anglistik, langjährige Tätigkeit im In- und Ausland

in Schule und Hochschule. 1990/91 Fortbildung in Theaterpädagogik, 1998 zur Nlp-Practitioner,

2002-04 Ausbildung zur systemischen Supervisorin (DGSv), seither in eigener Praxis tätig

Samstag, 12.00 bis 13.30 Uhr, Workshop, Raum B 223

siehe auch Sonntag, 12.00 bis 13.30 Uhr, Raum B 223

Harmonisierung von Körper, Geist und Seele durch Jin Shin Jyutsu (JSJ)

Jin Shin Jyutsu (JSJ) ist für Frauen, die Stress und Spannungen abbauen möchten und aktiv und

selbstverantwortlich zur Aufrechterhaltung von Gesundheit, Entspannung und Wohlbefinden beitragen

möchten. Es ist eine einfache und kraftvolle Methode, die jede in jedem Lebensalter ohne

Anstrengung ausüben kann. Wir harmonisieren die Lebensenergie im Körper, indem wir sanft

die Fingerspitzen in verschiedenen Kombinationen über der Kleidung auf bestimmte Stellen der

Energiebahnen legen. Durch das Halten unserer Finger werden Blockaden gelöst und der Fluss

der Energie wiederhergestellt. So werden wir seelisch, körperlich und geistig ausbalanciert und

unsere Selbstheilungskräfte werden angeregt und gestärkt. JSJ ist eine wertvolle und bedeutsame

Ergänzung zu herkömmlichen Heilmethoden. Die Selbsthilfeübungen, die wir miteinander ausüben,

helfen uns, unseren Körper und unsere Gefühle bewusst wahrzunehmen und Freude und

Gelassenheit zu empfinden. Die Übungen können im Liegen und im Sitzen ausgeführt werden.

Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen sollten vorher mit der Referentin sprechen. Bitte eine

Matte, warme Socken und bequeme Kleidung mitbringen.

Susanne Lorr, Jin Shin Jyutsu-Praktikerin, Gedächtnistrainerin

Samstag, 12.00 bis 13.30 Uhr, Workshop, Raum B 227

Ich – Du – Wir; Leben – Lust – Sexualität

Hier geht es um das Geheimnis von gutem, befriedigendem Miteinander und einer erfüllten Sexualität.

Je mehr ich über mich weiß, meine Gefühle und Bedürfnisse wahrnehmen, annehmen und

formulieren kann, desto klarer werde ich mit mir und meinem Gegenüber. Sexualität ist eine Form

der Kommunikation, nämlich der körperlichen. Das Wissen um das Funktionieren des eigenen

Körpers und das Sprechen darüber mit dem Partner/der Partnerin ist ein Schritt in eine lebendige,

erfüllte Sexualität. Wenn ich mich kenne, kann ich mich deutlicher vertreten. Nein-Sagen, aber

auch Ja-sagen sind wichtige Voraussetzungen für eine befriedigende Sexualität. In dem Workshop

nähern wir uns achtsam dem Thema mit Informationen und Übungen. Die Veranstaltung

ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet. Bitte eine Matte und bequeme Kleidung

mitbringen.

Mechtild Albers, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Körperpsychotherapie, Atemtherapie,

Craniosakraltherapie. Seit 1996 in eigener Praxis tätig.

Elke Eisenträger, Heilpraktikerin, seit 1998 in eigener Praxis tätig, EMDR, Systemaufstellungen,

traditionelle chinesische Akupunktur, Shiatsu


34 STADT WUPPERTAL / FRAUENGESUNDHEITSTAGE 35

Samstag, 12.00 bis 13.30 Uhr, Workshop, Raum B 228

siehe auch Sonntag, 10.00 bis 11.30 Uhr, Raum A 204

Endlich schmerzfrei

Die Totale Regeneration der Wirbelsäule TRW basierend auf der Methode nach Dieter Dorn,

weiterentwickelt von Angie Holzschuh. Die Lösung für Wirbelsäule- und Gelenkleiden sowie vieler

anderer Probleme möchte ich zeigen und weitergeben. Die Technik hilft eigene Schmerzen zu

lindern, evtl. sogar zu beseitigen. Die Anatomie der Wirbelsäule wird am Modell erklärt, die Ungefährlichkeit

der Methode erläutert, Übungen zur Selbstkorrektur an der eigenen Wirbelsäule

werden gezeigt. Mit einem speziellen Holzlöffel werden Blockaden, Verklebungen und Verhärtungen

im Gewebe gelockert und gelöst. Dadurch kann sich die Wirbelsäule wieder regenerieren und

erneuern und wird unter Umständen wieder voll funktionsfähig. Stark ist die Frau – miteinander

sind wir stärker! So können wir uns selbst und gegenseitig helfen und Hand anlegen. Ziel ist es,

uns und unsere Wirbelsäule besser zu verstehen und unser Verhältnis zu uns selbst und zu unserem

Körper zu intensivieren und aufzubauen. Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen sollten

vorher mit der Referentin sprechen. Bitte eine Matte, warme Socken und bequeme Kleidung mitbringen.

Margot Hilbertz, Gesundheitspraktikerin, Dorn-Seminarleiterin, Coach für TRW, Progressive

Muskelentspannung, Reiki Meisterin, Klang-Massagen

Samstag, 14.00 bis 15.30 Uhr

Samstag, 14.00 bis 15.30 Uhr, Workshop, Raum A -117 (UG)

Die Kraft der Kreistänze: Multikulturelle und meditative Tänze

Das Tanzen ermöglicht uns, neue Kraft, Energie und Lebensfreude zu schöpfen und uns selbst

über die Bewegung auszudrücken. Die Urform des Kreises gibt uns dabei Halt und hilft, uns als

ein Teil eines Ganzen zu erleben. Die meditativen Tänze lassen die Tänzerinnen zu sich selbst

kommen. Dabei können Sie dem tieferen Sinn der Schritte und Bewegungen nachspüren. Die

Teilnehmerinnen erlernen ruhige und temperamentvolle Tänze zu Musik aus verschiedenen Kulturen.

Möglichst Gymnastikschuhe mitbringen, sonst kann auch barfuß getanzt werden. Frauen

mit körperlichen Beeinträchtigungen sollten vorher mit der Referentin sprechen. Bitte bequeme

Kleidung mitbringen.

Karin Erfurth, Diplom Sozialpädagogin, Heiltanzpädagogin BVTA, Kreistanzlehrerin: Meditation

des Tanzes, Harmonie-Meditation, Bachblütentänze, internationale Folklore, 60plus-Tänze, seit

1988 Leitung von Tanzgruppen, Massage-Praktikerin in eigener Praxis

Samstag, 14.00 bis 15.30 Uhr, Workshop, Raum A -123 (UG)

siehe auch Sonntag, 10.00 bis 11.30 Uhr, Raum A -123 (UG)

Life Kinetik: Training zur Gehirnentfaltung

Allein das fröhliche Miteinander verbunden mit sehr viel Lachen, ist schon den Besuch eines

Lifekinetikkurses wert! Es handelt sich hier um ein spielerisch-spaßiges Training, bei dem einfache

koordinative, visuelle und kognitive Aufgaben miteinander verbunden werden. Dadurch haben

Sie beste Voraussetzungen für tägliche Denkprozesse und Aufgaben im Sport und im Alltag geschaffen.

Denn kaum ein Mensch nutzt sein mögliches Potential auch nur annähernd aus. Teilnehmende

lernen, weil ihr Gehirn auf eine neue, plötzlich von außen kommende Herausforderung

mit einer geeigneten Strategie reagieren muss. Dadurch entstehen im Gehirn neue Netzwerke,

die unser Fähigkeitsspektrum erweitern. Da bei den Einzel-, Paar- und Gruppenübungen die unterschiedlichsten

Fähigkeiten der Augen und die Koordinationsfähigkeit gefördert werden, ist

LifeKinetik ein optimales Sturzprophylaxe Training. In dem Workshop wird neben einem kurzen

theoretischen Einblick die praktische Erfahrung im Vordergrund stehen.

Michaela Pechel, Physiotherapeutin, Lifekinetik Trainerin, BodySense Wellnesstrainerin

Samstag, 14.00 bis 15.30 Uhr, Workshop, Raum A 023 (EG)

siehe auch Sonntag, 12.00 bis 13.30 Uhr, Raum B 222

Je freier man atmet – je mehr lebt man: Gesunder Umgang mit Atmung und

Stimme

Tatsächlich steht unser Allgemeinbefinden in engem Zusammenhang mit unserer Atemtätigkeit.

Schon allein durch längeres Sitzen am Schreibtisch verflacht sich die Atmung, wir werden müde

und lustlos. Frustration oder Stress kann uns z.B. buchstäblich „den Atem rauben“. Doch es gibt

Abhilfe. Durch einige einfache Übungen können wir unseren Körper in wenigen Minuten regenerieren

und danach erfrischt zu unserer Tätigkeit zurückkehren. Voraussetzung ist eine gezielte

und effektive Anleitung, die unsere Atmung wieder „in Schwung“ bringt und unseren Körper zu

vermehrter Sauerstoffaufnahme anregt. Denn wir besitzen – im besten Sinne – „erneuerbare

Energien“! Die Atmung ist d e r Energielieferant für unsere Stimme, für unser Sprechen. Im Workshop

bekommen Sie praktische Tipps, wie Sie im Alltag verantwortungsbewusst und ökonomisch

mit Ihrem Stimm-Organ umgehen können. Wie Sie eine belastete Stimme regenerieren, pflegen

und kräftigen. Bitte warme Socken und bequeme Kleidung mitbringen.

Corinna Flick, staatlich geprüfte Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin nach dem Konzept Schlaffhorst-

Andersen; Stimmtherapeutin, Seminare und Einzelcoaching zum Thema Atmung, Sprechen,

Singstimme; LampenfieberTraining


36 STADT WUPPERTAL / FRAUENGESUNDHEITSTAGE 37

Samstag, 14.00 bis 15.30 Uhr, Workshop, Raum A 201

siehe auch Sonntag, 14.00 bis 15.30 Uhr, Raum A 201

Klang-Badezeit

Wenn Stress und Belastungen Überhand genommen haben, können Klänge all unsere Sinne –

unser gesamtes System – wieder ausgleichen, harmonisieren und in Einklang bringen. Mit der

Klang-Badezeit bereite ich Ihnen ein Bad aus Klängen, in dem Sie „innerlich“ gereinigt werden.

Dabei schalten die Gehirnwellen in den Ruhebereich, die Gedanken werden weich, Ihr ganzes System

kann sich erholen und auftanken. Jede einzelne Zelle schwingt mit und wird immer leichter! In

dieser Klangwelt können Sie auch mittönen und mitsummen, können einen gemeinsamen Ton finden

oder eine gemeinsame Summ-Melodie entstehen lassen. Oder einfach nur die von uns allen

erzeugten Schwingungen genießen und sich davon tragen lassen. Die Klang-Badezeit unterstützt

die Wahrnehmung des eigenen Seins, der eigenen Kraft und der Verbundenheit miteinander. Bitte

eine Matte, warme Socken und bequeme Kleidung mitbringen. Die Veranstaltung ist für Frauen

mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet.

Maria Schmidt-Fieber, Krankenpflegerin, Musikerin, ganzheitliche Entspannungspädagogin,

Klang und Körperarbeit, sowie Dozentin u.a. für das Peter Hess Institut und in eigener Praxis

Samstag, 14.00 bis 15.30 Uhr, Workshop, Raum A 203

siehe auch Sonntag, 12.00 bis 13.30 Uhr, Raum A 203

Vergebung: der Schlüssel zu Glück und innerem Frieden

Sind Sie bereit, Ihre Themen einmal aus einem anderen Blickwinkel zu sehen? Sind Sie vielleicht

offen für eine neue Betrachtungsweise? ...denn wenn wir in unserem Leben etwas verändern wollen,

müssen wir die Dinge anders tun, als wir es immer gemacht haben. Mit einer speziellen Art

von Vergebung können Sie Ihrem Leben eine neue Richtung geben: Weg von Frust, Groll oder

Ärger hin zu Leichtigkeit, Lebensfreude, Liebe, glücklich sein. Ein Beispiel: Sie tragen jemandem

immer noch etwas nach (bewusst oder auch unbewusst) – wem geht es dabei schlecht? Dem

Menschen, dem etwas hinterhergetragen wird? ...oder Ihnen, die schleppt? In diesem Workshop

Sind Sie eingeladen, mehr über Colin Tippings Vergebungsvorschläge zu erfahren und zu erleben,

wie es sich anfühlen kann, wirklich zu vergeben. Sie vergeben für Ihren Seelenfrieden! Vergebung

heilt – Vergebung befreit! Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen sollten vorher mit der Referentin

sprechen. Bitte bequeme Kleidung mitbringen.

Angelika Pathe, Heilpraktikerin, Mutmacherin, Biodanza-Leiterin, Tipping-Coach. Leiterin des

Seminar-Zentrums Wandel-Raum. „Ich lebe meine Passion und begleite Frauen und andere Menschen

den Weg der SelbstLiebe zu gehen“

Samstag, 14.00 bis 15.30 Uhr, Workshop, Raum A 204

siehe auch Sonntag, 16.00 bis 17.30 Uhr, Raum A 204

Einfühlsame Sprache: Kommunikation und Beziehungen verbessern, neu beleben

und positiv gestalten

Mit Worten können Sie Räume schaffen, die beim Betreten Freude und Offenheit bereiten. Mit

Hilfe der Gewaltfreien Kommunikation von Marshall Rosenberg wollen wir uns gemeinsam der

Möglichkeit annähern, wie wir aktiv an unserer Kommunikation arbeiten können. Es stehen uns

nonverbale und verbale Kommunikationstechniken zur Verfügung, die wir im Modell erarbeiten

und ausprobieren wollen. In diesem Workshop erfahren Sie die Grundlagen der Gewaltfreien

Kommunikation und erleben u. a. anhand von gemeinsamen Rollenspielen, wie Konflikte in partnerschaftlichen

bzw. familiären Beziehungen oder im Arbeitsleben neu aufgegriffen und gelöst

werden können. Hierbei ist es mein Ziel, dass Sie Instrumentarien kennenlernen, Ihre Bedürfnisse

befriedigen ohne andere zu verletzen, authentisch bleiben dürfen und trotzdem schmerzliche

Kommunikation verändern und damit Konflikte wandeln können. „Was ich in meinem Leben will,

ist Einfühlsamkeit, einen Fluss zwischen mir und anderen, der auf gegenseitigem Geben von Herzen

beruht.“ (M.B. Rosenberg ). Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen

geeignet.

Silvia Pokorra, 53 Jahre alt, Heilpraktikerin für Psychotherapie, NLP Master ( DVNLP ), Coach

und Supervisorin, Entspannungstherapeutin, Hospiz und Trauerarbeit, Reiki. Seit 2008 selbstständig

in eigener Praxis: „Karuna“ und Pferdecoaching „Picaderos“

Samstag, 14.00 bis 15.30 Uhr, Workshop, Raum A 206

siehe auch Sonntag, 14.00 bis 15.30 Uhr, Raum B 221

Harmonisches Miteinander durch ganzheitliche Gesundheit und Lebensfreude

in mir selbst

Ein harmonisches Miteinander hängt wesentlich davon ab, wie glücklich und genährt wir in uns

selbst ruhen. Wodurch kann ich meine Lebensenergie und mein Wohlbefinden ganzheitlich stärken?

Wie kann mir die klassische Homöopathie auf meinem Weg zu mir selbst helfen? Wodurch

eröffnen sich neue Wege zu meiner ganzheitlichen Gesundheit? Was ist ganzheitliche Gesundheit?

Wenn die alten Wunden heilen dürfen, wird die Kraft für Neues frei. Wodurch heilen die

alten Wunden? Welche Grenzen und Chancen bietet die klassische Homöopathie für mich? Was

unterscheidet die klassische Homöopathie von anderen Therapien? Wieso hat meine eigene Persönlichkeit

einen solch hohen Stellenwert in der Behandlung? Hier bekommen Sie Antworten auf

die häufigsten Fragen und Grundlagen der klassischen Homöopathie. Klassische Homöopathie

– ein ganzheitlicher Weg zu meiner individuellen Gesundheit. Die Veranstaltung ist für Frauen mit

körperlichen Beeinträchtigungen geeignet.


38 STADT WUPPERTAL / FRAUENGESUNDHEITSTAGE 39

Regina Körner, Jahrgang 1968, Heilpraktikerin, klassische Homöopathin in eigener Praxis seit

1997. Verschiedene medizinische und psychologische Therapien. Langjährige Berufserfahrung

auch in der Sozialarbeit

Samstag, 14.00 bis 15.30 Uhr, Workshop, Raum A 207

siehe auch Sonntag, 12.00 bis 13.30 Uhr, Raum A 207

Reiki Austauschgruppen: universelle Lebensenergie miteinander teilen

Universelle Lebensenergie ist überall vorhanden. Sie ist in uns und um uns herum. Unser Körper

nimmt ständig Lebensenergie aus der Umwelt auf. Je nachdem, wie viel Energie wir aufnehmen

und wie frei sie durch unseren Körper strömt, fühlen wir uns kraftvoll und harmonisch. Handauflegen

ist eine Technik, mit der wir Reiki kanalisieren und weiterleiten. Wir dienen als Kanal für diese

unvorstellbare Kraft. In diesem Workshop möchte ich Ihnen Reiki und die Möglichkeiten der Reiki

Austauschgruppen vorstellen. Ein Austausch-Treffen bietet den Teilnehmerinnen die Möglichkeit

sich gegenseitig Reiki zu geben, sowie Erfahrungen mit Reiki und den damit verbundenen Erlebnissen

und Gefühlen auszutauschen. Im gegenseitigen Handauflegen kann die Energie fließen,

tun wir uns gegenseitig etwas Gutes, versorgen uns und die anderen mit Energie. Wir entspannen

im Geben und Nehmen. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen

geeignet.

Uschi Wendt, Jahrgang 1958, Sozialpädagogin, Supervisorin, Reiki Meisterin, intuitive Energiearbeit

Samstag, 14.00 bis 15.30 Uhr, Workshop, Raum B 219

siehe auch Sonntag, 10.00 bis 11.30 Uhr, Raum B 221

Natürliche Familienplanung (NFP): so sicher wie die Pille

Viele Frauen möchten wieder eigenverantwortlich und gesundheitsbewusst mit sich selbst und

ihrem Körper umgehen; manche sind einfach „Pillen-müde“. Zusätzlich häufen sich die Skandale

um die Pille. Ich möchte über eine Methode informieren, in der moderne medizinische Erkenntnisse

mit individueller Körperwahrnehmung verbunden werden. Für Frauen in verschiedenen Lebensphasen

– und auch in verschiedenen Lebenssituationen, z.B. nach dem Absetzen hormoneller Verhütungsmittel

– stellt dieses neue Wissen eine Bereicherung dar. Einerseits kann eine Schwangerschaft

sicher vermieden, andererseits kann bei Kinderwunsch der beste Fruchtbarkeitszeitpunkt

bestimmt werden. Die Wahrnehmung und Deutung der verschiedenen, individuellen körperlichen,

aber auch psychischen Zeichen ermöglichen ein besseres Körperverständnis. Ein Gewinn von mehr

Sicherheit und Freiheit der Entscheidungen beim nächsten Arzt/Ärztinnenbesuch. Wer möchte,

kann auch eigene Zyklusaufzeichnungen zum Workshop mitbringen (Bitte dann vorher Kontakt zu

mir aufnehmen). Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet.

Sabine Zeller, Heilpraktikerin, seit 1987 in eigener Praxis tätig; Ärztin seit 2004; Beraterin

für Natürliche Familienplanung (NFP/Sensiplan) seit 2008; verheiratet, Mutter von drei Kindern

Samstag, 14.00 bis 15.30 Uhr, Vortrag, Raum B 220

siehe auch Sonntag, 12.00 bis 13.30 Uhr, Raum B 220

Ohne Selbstverantwortung kein Miteinander: Selbstmanagement nach dem

Zürcher Ressourcen Modell (ZRM)

Tun was ich will! Welche will das nicht? Selbstverantwortung entwickeln, um im guten Kontakt mit

meiner Umwelt zu sein?! Wenn wir unsere unbewussten Bedürfnisse ans Licht der Welt bringen

und in unsere Handlungspläne einbeziehen, stärkt das unsere Umsetzungskraft, weil im eigenen

Wollen unsere innere Motivation aufgehoben ist. Das Rubikon Modell, das im Zürcher Ressourcen

Modell (ZRM) angewendet wird, trägt dem Rechnung. ZRM stärkt die Eigenmotivation, fokussiert

den Willen, bildet handlungswirksames Verhalten aus und senkt den Stresspegel. Die Methode

verknüpft motivationspsychologische Erkenntnisse mit Ergebnissen der neueren Gehirnforschung.

Vortrag mit anschließender Diskussion. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen

Beeinträchtigungen geeignet.

Christa Stadler, Diplom Sozialwissenschaftlerin, Supervisorin (DGSv), zertifizierte ZRM

Trainerin

Samstag, 14.00 bis 15.30 Uhr, Workshop, Raum B 221

siehe auch Sonntag, 14.00 bis 15.30 Uhr, Raum A 206

Den Schatz unserer Ahninnen heben

Nach einer kleinen Einführung in die Genogrammarbeit wollen wir gemeinsam Schätze aus unserer

Vergangenheit heben. Durch das Miteinander mit unseren Ahninnen können wir ressourcenorientiert

unser miteinander im jetzt besser gestalten. Wir können dadurch mehr zu uns kommen

und die Beziehungen zu uns und anderen besser gestalten. Das können Ziele eines kurzen ressourcenorientierten

Blick´s auf die Frauen in unserem Ursprungsfamiliensystem sein. Einen ersten

Einblick soll dabei dieser Workshop bieten. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen

Beeinträchtigungen geeignet.

Verena Gabriel, Heilpraktikerin, Psychotherapie, systemische Familientherapeutin i.A. Sonderpädagogin,

tätig in freier Praxis und in einem integrativen Kindergarten


40 STADT WUPPERTAL / FRAUENGESUNDHEITSTAGE 41

Samstag, 14.00 bis 15.30 Uhr, Workshop, Raum B 222

Dem Stern folgen

Das Wort „Astrologie“ setzt sich aus den griechischen Worten „astros“ (Stern) und „logos“ (Sinn)

zusammen: Sinn oder uns finden mit Hilfe der Sterne. Die Astrologie gibt uns die Möglichkeit, uns

als einzigartige Wesen zu erfahren und gleichzeitig andere in ihrer Einzigartigkeit erkennen zu

können. Sie verhilft uns zu einem Verständnis, einer Toleranz, die das Fremde in uns integrieren

hilft und im anderen wahrnehmen und sein lassen kann. Dies ist eine lebenslange Herausforderung.

Doch je mehr es uns gelingt, umso kraftvoller, authentischer gehen wir durchs Leben. Im

Einklang mit uns zu sein, verhilft uns zu echten Begegnungen. Kommen Sie mit auf eine Reise

durch die Tierkreiszeichen und deren Eigenarten. Entdecken Sie den Unterschied zwischen einem

individuellen Horoskop, welches auf den jeweiligen Zeitpunkt und Ort der Geburt berechnet wird,

und der Zeitschriftenastrologie. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen

geeignet.

Beate Möller, Astrologin und Fachkauffrau für Marketing, Seminare und Beratungen mit dem

Schwerpunkt Beruf/Berufung

Samstag, 14.00 bis 15.30 Uhr, Workshop, Raum B 223

siehe auch Sonntag, 16.00 bis 17.30 Uhr, Raum B 223

Ganzheitliches Gedächtnistraining zur besseren Leistungsfähigkeit des Gehirns

Wussten Sie, dass wir das Gehirn wie einen Muskel trainieren können? Durch die Anwendung des

Ganzheitlichen Gedächtnistrainings unter Einbeziehung von Körper, Geist und Seele, können wir

ohne Stress, auf leichte und spielerische Weise die Leistungsfähigkeit unseres Gehirns steigern.

Die Durchblutung und der Stoffwechsel des Gehirns werden angeregt, was zu einer Steigerung

der allgemeinen Lernfähigkeit führt. Die gleichzeitige Aktivierung des gesamten Organismus hebt

das körperliche und geistige Wohlbefinden. Neben der Konzentrations- und Merkfähigkeit sowie

dem Erkennen von Zusammenhängen werden auch das assoziative Denken, das logische Denken

und das Strukturieren von Informationen geschult, was eine wesentliche Rolle für ein gutes

Gedächtnis ist. Fantasie und Kreativität, gedankliche Flexibilität und die sinnliche Wahrnehmung

werden angeregt und erhalten neue Impulse. Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen sollten

vorher mit der Referentin sprechen. Bitte eine Matte, warme Socken und bequeme Kleidung mitbringen.

Susanne Lorr, Jin Shin Jyutsu-Praktikerin, Gedächtnistrainerin

Samstag, 14.00 bis 15.30 Uhr, Workshop, Raum B 227

Ergosoma- und Baum-Meditation

Ergosoma ist eine ganzheitliche energetische Körperarbeit zur Förderung der Gesundheit nach

der Selbstkraftquelle-Philosophie von R. V. Tajon. Ihre Wurzeln liegen in den traditionellen Heilmethoden

des alten Asien. Ergosoma wirkt auf allen Ebenen von Körper, Geist und Seele und führt

zur Ganzheit des Seins. Bei einer Behandlung werden durch gezielte, sanfte Berührungen (am bekleideten

Körper im Liegen, Sitzen, Stehen) die aktiven und passiven Energiebahnen zum Fließen

gebracht, um sie dann auszubalancieren. Kann die Körperintelligenz ungehindert wirken, strebt

jede Zelle des Körpers der idealen Form des Seins zu. Anhand einfacher Übungen (u. a. Qigong)

erfahren wir heute mehr über Selbstwahrnehmung, Entspannung, innere Kraftquellen. Die Baum-

Meditation (30 Min. geführte Meditation im Sitzen) lenkt unsere Achtsamkeit auf eine vollkommene

Energie und Kraft, führt in die Weite, hilft uns Klarheit zu finden. Alte Bilder und Strukturen

können sich im Licht innerer Versöhnung sanft auflösen und abfließen. Indem wir den Lebensfluss

aktivieren, die Selbstheilungskräfte stärken, kommen wir in Kontakt mit unserem wahren Selbst

und erkennen den inneren gesunden Kern, der immer schon da war. Im Zusammenwirken von

Körper und Geist, gefestigt und stabil wie ein Baum werden wir selbst zum Lebensbaum für uns

und andere. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet.

Bärbel Schmidt-Dudda, Jg. 1949, Lehrerin in der Hauptschule, Fortbildung in Qigong, Malerei;

Schriftstellerin; seit 1992 Seminare der Selbstkraftquelle von R. V. Tajon; zertifizierte Ergosompraktikerin

Samstag, 14.00 bis 15.30 Uhr, Workshop, Raum B 228

siehe auch Sonntag, 12.00 bis 13.30 Uhr, Raum B 228

Worte finden, die verbinden und nicht trennen: Miteinander reden kann man

lernen

„Was ich in meinem Leben will, ist Einfühlsamkeit, ein Fluss zwischen mir und anderen, der auf

gegenseitigem Geben von Herzen beruht.“ (Rosenberg) Mehr Verständnis, mehr Leichtigkeit,

mehr Lebensfreude, mehr Zeit und Muße für die Menschen und Dinge, die einem am Herzen

liegen... Ein Schlüssel dazu sind die 4 Schritte der Gewaltfreien Kommunikation nach Rosenberg.

Der Fokus ist auf unsere Bedürfnisse und die der anderen gerichtet: Wie geht es mir und Ihnen?

Wie geht es uns? Was würde mir und Ihnen das Leben verschönern? Was würde uns das Leben

verschönern? Dieses bewusste Ausrichten bildet den Hintergrund des Workshops und erschafft

eine wohlwollende Atmosphäre in der Bereicherung und gegenseitige Förderung stattfindet. Die

Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet.

Bea Schönfeldt, seit 25 Jahren als Heilpraktikerin tätig in eigener Praxis in Wuppertal. Schwerpunkte

u. a.: Fußreflexzonenmassage, Prozessorientierte Psychologie, Kommunikationstraining


42 STADT WUPPERTAL / FRAUENGESUNDHEITSTAGE 43

Samstag, 14.00 bis 15.30 Uhr, Workshop, Raum A 309 (Atelier)

Wir gestalten: ein künstlerischer Workshop

In diesem künstlerisch-experimentellen Workshop lade ich Sie ein, miteinander etwas über eigene

Assoziationen, fremde Wege, neue Bilder, Gerüche, Geräusche, Farben zu erfahren. Wie können

wir gemeinsam gestalten? Was können wir voneinander mit den Sinnen und bildnerisch erfahren?

Welche Experimente wagen wir – einzeln und zusammen? Assoziationen und Erinnerungen,

Bedürfnisse und Wünsche. Was können wir davon mit-teilen? Mit verschiedenen Methoden und

bildnerischen Materialien, Aufgaben und Authentizität, Farben und Formen, Bild und Text. Frauen

mit körperlichen Beeinträchtigungen sollten vorher mit der Referentin sprechen.

Anke Büttner, Künstlerin, Gestalterin und Dozentin, künstlerische Beraterin, Projektbegleiterin.

Inhaberin und Leiterin einer eigenen Kunstschule

Samstag, 16.00 bis 17.30 Uhr, Workshop, Raum A -123 (UG)

Miteinander denken anstatt gegeneinander reden

In Konfliktsituationen bemühen wir häufig unser „Kopfkino“ und legen die Rollen der Akteur/innen

fest. Es entsteht im Kopf ein Fantasiefilm, den wir zur Realität werden lassen. Je stärker unsere

Angst vor einer Auseinandersetzung ist, umso eher behalten wir den Inhalt des Filmes für uns.

Wir versuchen den Konflikt interpersonell zu verarbeiten und besprechen, wenn überhaupt, nur

einen Bruchteil des Konfliktes mit unserer Konfliktpartnerin oder -partner. Um Missverständnisse

und Verletzungen zu vermeiden ist der Dialog ein wichtiges Instrument. Mit Hilfe von psychodramatischen

Methoden (Rollenspiel) und Körperübungen bietet dieser Workshop die Möglichkeit

zu erkennen, welche Blockaden in uns sind, die ein dialogisches Konfliktmanagement verhindern.

Frauen mit Beeinträchtigungen sollten vorher mit der Referentin sprechen.

Cornelia Pulver-Kötter, Dipl. Sozialarbeiterin, Psychodramaleiterin, seit 2001 als Coach und

Kommunikationstrainerin in eigenständiger Praxis

Samstag, 16.00 bis 17.30 Uhr

Samstag, 16.00 bis 17.30 Uhr, Workshop, Raum A -117 (UG)

Erdung: Entspannung und Selbstwahrnehmung mit schamanischen Elementen

Alles ist miteinander verbunden und ist bestrebt ein Gleichgewicht zu halten. Die Natur, die Tierwelt

und wir Menschen; Körper, Geist und Seele. Leider ist uns dieses Bewusstsein in den letzten

Jahrhunderten irgendwie abhanden gekommen, doch das alte Wissen vieler Urvölker bahnt sich

gerade in der jetzigen Zeit des Fortschritts, der fast unbegrenzten medizinischen Möglichkeiten

und der hochmodernen Medienvielfalt wieder einen Weg an die Oberfläche. Irgendetwas scheint

da in uns zu fragen, ob das alles sei und wir spüren eine innere Leere, die sich nicht füllen lässt.

Mit schamanischen Fantasiereisen können wir, was vielleicht lange getrennt war, wieder in uns

zusammenfügen. Mutter Erde spüren, die uns nährt und trägt. Sie lehrt uns alles, was sich in

unserem Leben befindet (ob es uns gefällt oder nicht) anzunehmen und eigenverantwortlich zu

handeln, wir sind Schöpferinnen unserer Taten und Gedanken. Sie hilft uns zu erkennen: wir sind

nicht alleine, Lichtwesen, geistige Krafttiere und Naturwesen begleiten uns auf unserem Weg.

Öffnen wir unser inneres Auge für unsere geistige Anbindung, höhere Wahrheiten und die Kraft

der bedingungslosen Liebe. Der Workshop beinhaltet: Meditationen, schamanische Fantasiereisen,

Nachdenkliches, Tanz, Kreatives, Spüren mit allen Sinnen! Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen

sollten vorher mit der Referentin sprechen. Bitte eine Matte, warme Socken und

bequeme Kleidung mitbringen.

Marion Martin, Jahrgang ‘71, verheiratet, zwei Töchter, ist Erzieherin, Entspannungspädagogin/

Spiritueller Coach für Frauen

Samstag, 16.00 bis 17.30 Uhr, Workshop, Raum A 023 (EG)

QiGong: Jede Reise beginnt mit einer Vision

Visionen sind ein erstes Bild von der Wirklichkeit, die Sie schaffen möchten. QiGong verwandelt

Bilder in sanfte Bewegungen. Diese Bewegungen wecken unsere Ausgeglichenheit, schaffen

Balance in unseren inneren Energiebahnen und Energiefeldern. Die Reise beginnt. Ich biete für

Frauen mit und ohne Beeinträchtigungen eine Zeit der Bewegung und inneren Ruhe an.

Birgit Klingelberg-Lühr, Taijiquan- und Qigong-Lehrerin, Shiatsupraktikerin, Gesundheitsberaterin

für Rücken, Füße und Gelenke, Reiki-Lehrerin

Samstag, 16.00 bis 17.30 Uhr, Workshop, Raum A 201

Innere Ressourcen

Der wichtigste Mensch im Leben sind Sie! Ist es nicht wünschenswert, dass Sie nur noch positiven

Stress haben? Was verhindert es? Wie können Sie diese „Vehinderer“ loswerden? Kennen Sie ihre

persönlichen Ressourcen? In diesem Workshop erfahren Sie ganz praktisch, wie Sie mit einfachen

und höchst effektiven Übungen zu einer ausgeglichenen, Ihren Ressourcen entsprechenden Person

werden. Das macht Freude und schafft Wohlbefinden auf allen Ebenen. In unserem Inneren

ist so unendlich viel Kraft – lernen Sie diese zu nutzen.

Friederike Scheu, Trainerin und Coach mit den Schwerpunkten Stressmanagement, innere

Ressourcen, Kommunikation und Führungskräfte Coaching. Seit 10 Jahren Leiterin des Synergia

Instituts und Gründerin der Elementaren Körpertherapie sowie der Scheu Methode, in der sie seit

2004 ausbildet


44 STADT WUPPERTAL / FRAUENGESUNDHEITSTAGE 45

Samstag, 16.00 bis 17.30 Uhr, Workshop, Raum A 203

Von Herzen geben

Frauen haben viel zu geben. Durch bewusstes Geben, ohne sich selbst dabei zu verlieren, wird Geben

zur Kraftquelle jeder Frau. In diesem Workshop erfahren Sie durch kleine, hilfreiche Übungen

für den Alltag die Kraft des Gebens. Geben, was von Herzen kommt, nicht aus Verpflichtung oder

Schulddenken. Diese Art des Gebens bereichert das Leben der Anderen und nährt und befriedigt

uns selbst in der Tiefe. Unsere Gaben werden zu unserer eigenen Kraftquelle, die uns stärkt und

gegenseitig unterstützt. Wir verbinden uns auf wundersame Weise mit anderen Menschen. Ich

lade Sie herzlich zu dieser Erfahrung ein. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen

geeignet.

Sylvia Schoofs-Budig, Praxis für Beziehungskunst, Begleitung in Ganzheitlich Integrativer

Atemtherapie, in Wertschätzender Kommunikation und Coachings in Form von Einzelsession,

Paarbegleitung, Übungsgruppen und Seminaren

Samstag, 16.00 bis 17.30 Uhr, Workshop, A 204

Miteinander …

…wollen wir in diesem Workshop durch Tiefenentspannung und durch die ursprünglichen Bilder

der Märchen versuchen, Schichten unseres Ichs zu öffnen, die im Alltag oft verdeckt bleiben. Es

handelt sich dabei nicht um eine tiefenpsychologische Therapie, sondern um einen freundlichen

Spaziergang durch unsere „inneren Gärten“. Bitte eine Matte, warme Socken und bequeme Kleidung

mitbringen. Frauen mit Beeinträchtigungen sollten vorher mit der Referentin sprechen.

Anette Link, seit 11 Jahren als Heilpraktikerin in eigener Praxis tätig. Behandlungsschwerpunkte:

Psychotherapie, Heilhypnose, Entspannungsverfahren, Akupunktur, Irisdiagnostik. Mitglied der

Europäischen Märchengesellschaft

Samstag, 16.00 bis 17.30 Uhr, Workshop, Raum A 206

siehe auch Sonntag, 10.00 bis 11.30 Uhr, Raum A 206

Ayurveda: die Lehre vom langen und gesunden Leben in der Gemeinschaft

In der ayurvedischen Konstitutionslehre unterscheidet man 3 Formen: Dies sind Vata, Pitta und

Kapha. Zusätzliche Eigenschaften (Gunas) beeinflussen laut dieser alten medizinischen Lehre das

eigene Leben, sowie das Leben miteinander. Diese Gesundheitslehre hat viel mehr zu bieten als

z.B. die wohltuenden Ganzkörper-Öl-Massagen, nämlich das große Thema der Psychosomatik. So

kann z.B. Stress bei der einen Rücken- und bei der anderen Magen-Beschwerden verursachen. Sie

erhalten einen Überblick über o.g. Konstitutionen, sowie deren Psychosomatik. Bitte Block und

Stift mitbringen. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet.

Marion Falke, Heilpraktikerin für Akupunktur, Shiatsu, Ayurveda, Yoga Therapie, Regena Plex

Therapie mit homöopathischen Komplexmitteln. Seit 2001 selbständig, Dozentin für Ayurveda,

Shiatsu, Akupunktur und Autorin von Fachartikeln

Samstag, 16.00 bis 17.30 Uhr, Workshop, Raum A 207

siehe auch Sonntag, 10.00 bis 11.30 Uhr, Raum A 207

Das Miteinander braucht „Ich und Du“, es braucht „Mut, Stillstand und Bewegung“:

ein Entschleunigungsworkshop

Ob alleine oder gemeinsam: hetzen und sich beeilen kann jede, meist geschieht das ganz von

alleine, Ruck zuck. So kommt es uns jedenfalls häufig vor. Stressroutinen stellen sich ein und wenn

sie sich im Miteinander doppeln, ist die Chance auf unproduktiven Streit groß. Also einen Gang

runterschalten? Aber wie? Was beschleunigt mich? Kenne ich (noch) meinen Eigenrhythmus, mein

eigenes Zeitgefühl, meine eigene Zeitver(sch)wendung? Und wie verwandelt sich die Zeit, wenn

ich in Kontakt bin, sein will? Mut genießen und erleben, die Geschwindigkeiten ausbalancieren,

die Tempi an die inneren und äußeren Anforderungen anpassen und in Einklang bringen: das ist

die Königinnendisziplin. In dem Workshop nehmen wir uns die Zeit – angeregt durch Bilder, Texte

und einigen Ideen aus dem Zürcher Ressourcen Modell – dem eigenen Zeitgefühl auf die Spur zu

kommen und dieser Spur zu folgen. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen

geeignet.

Christa Stadler, Diplom Sozialwissenschaftlerin, Supervisorin (DGSv), zertifizierte ZRM

Trainerin

Samstag, 16.00 bis 17.30 Uhr, Workshop, Raum B 219

siehe auch Sonntag, 14.00 bis 15.30 Uhr, Raum B 219

Selbstheilungskräfte aktivieren: Berührung und Klang

In diesem Workshop werde ich eine Einführung geben, wie wir unsere Selbstheilungskräfte aktivieren

können und uns mit dem Fluss des Lebens verbinden. Durch Berührung und Klänge entsteht

ein Zustand der Tiefenentspannung, in der die Selbstheilungskräfte in hohem Maße aktiviert

werden und sich unser Gesamtsystem wieder harmonisch ordnen kann. Die Regeneration wird

unterstützt z. B. bei Erschöpfung und Burnout, Schlaflosigkeit oder Depressionen. Außerdem kann

der Heilungsprozess bei Krankheiten beschleunigt werden. Die Veranstaltung ist für Frauen mit

körperlichen Beeinträchtigungen geeignet. Bitte eine Matte und bequeme Kleidung mitbringen.

Rita Klemmayer, Psychotherapie, Coaching und Organisationsentwicklung, systemische Strukturaufstellungen,

ev. Theologin


46 STADT WUPPERTAL / FRAUENGESUNDHEITSTAGE 47

Samstag, 16.00 bis 17.30 Uhr, Workshop, Raum B 220

siehe auch Sonntag, 16.00 bis 17.30 Uhr, Raum B 220

Trennung und Scheidung: Wie gestalten Sie Ihre Zukunft?

Nach oder kurz bevor eine Trennung ansteht, muss überlegt werden, wie das Miteinander unter

den getrennten Partner/innen weiter geht. Oft müssen finanzielle Regelungen für Kindesunterhalt

oder Trennungsunterhalt gefunden werden. Das Familienheim muss geteilt, Besuchsregelungen

und Sorgerechtsentscheidungen für die Kinder müssen getroffen werden. Der Workshop informiert

Sie über Ihre Rechte und auch Pflichten und zeigt Wege auf, das Miteinander auch nach

Ende der Partnerschaft zu gestalten. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen

geeignet.

Sandra Capra, geboren 1968, verheiratet, Fachanwältin für Familienrecht mit dem Schwerpunkt

Familienrecht und Gewaltschutz, in eigener Kanzlei tätig

Samstag, 16.00 bis 17.30 Uhr, Workshop, Raum B 221

siehe auch Sonntag, 16.00 bis 17.30 Uhr, Raum B 221

Therapeutische Frauen-Massage (TFM): eine gemeinsame Reise durch die unterschiedlichen

Lebensphasen einer Frau

Zyklusbeschwerden, Kinderwunsch, Schwangerschaft, hormonelles Ungleichgewicht oder Wechseljahresbeschwerden

– jede Frau durchläuft einige dieser Stationen. Manchmal benötigt unser

Körper Unterstützung in der einen oder anderen Phase. Die ursprünglich aus dem englischen

Sprachraum stammende sanfte und ganzheitliche Massagetechnik bietet diese Unterstützung

und sorgt ganz nebenbei für ein allgemeines Wohlbefinden. Neben einer reichen Bandbreite an

Therapiemöglichkeiten, kann man durch die TFM den Körper sanft entgiften, Stress abbauen und

die Energieströme im Körper regulieren. Der Workshop setzt sich zusammen aus einem kurzen

Vortrag, der die Entwicklung der TFM sowie ihrer Wirkungsweise erläutert. Anschließend wird

anhand einer praktischen Demonstration am bekleideten Körper die Methode verdeutlicht. Dabei

besprechen wir ausgewählte Behandlungsabläufe und Grifftechniken, die gemeinsam ausprobiert

werden können. Außerhalb der Workshop-Zeit können Sie die TFM in der Massage-Ecke

völlig unverbindlich kennenlernen. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen

geeignet.

Nazime Yolgecen, Heilpraktikerin, ist in eigener Praxis schwerpunktmäßig mit folgenden Therapiemethoden:

Therapeutische Frauen-Massage, Stephenson-Technik, Dorn-Breuss-Methode

Samstag, 16.00 bis 17.30 Uhr, Workshop, Raum B 222

siehe auch Sonntag, 10.00 bis 11.30 Uhr, Raum B 222

W.a.H.p.T.: Verbindung alter Heilweisen

W.a.H.p.T. ist ein Therapiemodell, das die Essenzen von Wasser, Akupunktur-Alarmpunkte,

Homöo(-iso)pathie, Psychologie und Testung effektiv verbindet. Im Workshop erhalten Sie anschauliche

Informationen und wir probieren am Beispiel Ent-Stressen, wie durch synergetische

Wirkung der Heilungsprozess beschleunigt werden kann. Die Veranstaltung ist für Frauen mit

körperlichen Beeinträchtigungen geeignet.

Gudrun Seeland, Heilpraktikerin, eneretische Coach, Poesietherapeutin und PEP-Therapeutin,

seit 1999 tätig

Samstag, 16.00 bis 17.30 Uhr, Workshop, Raum B 223

Wie sieht es bei Ihnen mit dem „inneren Schweinehund“ aus?

Der uns leider oft im Alltag begegnet. Vielleicht wäre es eine gute Idee „ihm“ zu begegnen mit

Qigong-Yangsheng. Sie könnten es versuchen! Qigong ist eine wunderbare langsame und leichte

Bewegungsmöglichkeit, die uns zum Beispiel entspannen lässt oder bei Wechseljahrsbeschwerden,

Stressbewältigung, Muskelkräftigung und Vermeidung von Burnout helfen kann. Dies sind einige

Möglichkeiten, bei denen Qigong wirken kann. Vor allem ist es wichtig dies gemeinsam bzw.

miteinander zu tun. Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen sollten vorher mit der Referentin

sprechen. Bitte warme Socken und bequeme Kleidung mitbringen.

Bettina Fritz-Pischel, Physiotherapeutin, tätig in freier Praxis in Elberfeld

Samstag, 16.00 bis 17.30 Uhr, Workshop, Raum B 227

Im Garten der 1000 Blüten: wie Achtsamkeit „Miteinander“ gelingen lässt

Miteinander und Gesundheit – nichts beeinflusst unser Leben und unsere Gesundheit so sehr

wie Beziehungen, sei es privat oder beruflich. Oft sind wir Frauen gleich „mittendrin“, laufen Gefahr

uns zu verstricken und uns selbst dabei ein Stück weit zu verlieren. Wie baue ich mich – im

Miteinander – auf eine für mich gesunde und stimmige Art und Weise ein? In diesem Workshop

werden wir entdecken, wie „dialogische Achtsamkeit“ uns bei einem gelingenden Miteinander unterstützt.

Mit Methoden der Psychosynthese, der Arbeit mit inneren Bildern und Körpermarkern,

wecken wir die „Beobachterin“ in uns, die unsere eigentlichen Bedürfnisse wahrnimmt. Wir wollen

einen Ansatz finden, um diese Achtsamkeit und einen ersten stimmigen Schritt im Miteinander

des Alltags zu verankern. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen

geeignet.

Andrea Budde, Diplom-Bibliothekarin, Psychosynthese-Trainerin


48 STADT WUPPERTAL / FRAUENGESUNDHEITSTAGE 49

Samstag, 16.00 bis 17.30 Uhr, Workshop, Raum B 228

siehe auch Sonntag, 10.00 bis 11.30 Uhr, Raum B 228

Gemeinsam durch den Sturm: Mit Konflikten Freundschaft schließen

Eine Einführung in die Prozessorientierte Psychologie mit dem Fokus Weltarbeit nach Arnold

Mindell. Wir vermeiden Konflikte aus Angst, sie würden eskalieren und unsere Beziehungen verschlechtern.

Wir versuchen damit vielleicht auch jene unangenehmen Gefühle und veränderten

Bewusstseinszustände zu umgehen, die Konflikte oft begleiten: Angst, Erstarrung, Schwindel, Verlust

von Klarheit, das Gefühl, nicht sprechen zu können. Im Spannungsfeld selbst ist jedoch eine

Lösung angelegt, deren Richtung sich zeigt, je mehr die Gesamtheit der Erfahrungen und Realitätsbeschreibungen

aller Beteiligten zum Ausdruck kommt. Die Prozessorientierte Psychologie

bietet Tools, sich mit Konflikten anzufreunden ― Werkzeuge und Haltungen für die Moderation

von Veränderungs- und Entwicklungsprozessen in jeglichen Formen von Gemeinschaften. Die

Wurzeln der Prozessarbeit liegen in der Psychologie von C.G. Jung und der Humanistischen Psychologie.

Als Zugang zu individueller und sozialer Veränderung bezieht Prozessarbeit das neue

Wissenschaftsparadigma (Systemtheorie und moderne Physik) sowie spirituelle Disziplinen (Taoismus,

Schamanismus etc.) in ihren Ansatz mit ein. Ziel ist die Wahrnehmung und Entfaltung des

menschlichen Potenzials und die Verwirklichung von «Vertiefter Demokratie». Körpersymptome,

Beziehungsprobleme, Team- und Gruppenkonflikte, soziale Spannungen enthalten Informationen,

die für die kreative Entwicklung der betroffenen Personen und Organisationen nutzbar gemacht

werden können. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet.

Bea Schönfeldt, seit 25 Jahren als Heilpraktikerin tätig in eigener Praxis in Wuppertal. Schwerpunkte

u. a.: Fußreflexzonenmassage, Prozessorientierte Psychologie, Kommunikationstraining

Samstag, 18.00 bis 19.30 Uhr

Samstag, 18.00 bis 19.30 Uhr, Workshop, Raum A -117 (UG)

Tanzimprovisation

Tanzen bewegt Körper, Geist und Seele – wir bringen uns selbst zusammen! Recken und strecken,

falten und formen, steigen und sinken, eilen und ruhen... Vielfältig sind die Bewegungen, zu denen

Sie im Workshop angeregt werden, begleitet von passender Musik. Eine geleitete Aufwärmung

bringt den Körper in Gang und Schwung, danach bewegen Sie sich in Ihrer eigenen Art – mit

Hilfe von anregenden Bildern oder kleinen Vorgaben. Wahrnehmungsübungen bereiten Sie vor, in

der Gruppenimprovisation eine Art des Miteinander-Tanzens zu erleben, in der die Einzelne ihren

eigenen tänzerischen Ausdruck entfaltet und gleichzeitig Mitgestalterin eines lebendigen Ganzen

wird. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet. Bitte eine

Matte, warme Socken und bequeme Kleidung mitbringen.

Gerlinde Lambeck, Tanzpädagogin, Kinästhetiklehrerin, Begleiterin für geistige Wachstumsprozesse,

Leiterin von Movimiento – Raum für Bewegung und Ausdruck, Wuppertal

Samstag, 18.00 bis 19.30 Uhr, Workshop, Raum A -123 (UG)

Pilates und Entspannung

Sie haben die Gelegenheit die Pilates-Technik kennen (und lieben) zu lernen, denn mit dieser ganzheitlichen

Kräftigung der Muskulatur und des Beckenbodens erreichen Sie eine „Auf-Richtung“

aus der Körpermitte heraus, mit der Frau sich selbst den Rücken stärken und sich gleichzeitig gut

erden kann. Die energetisierende Atemtechnik gibt nicht nur Kraft, sondern auch Zuversicht in die

Nutzung der eigenen Potenziale. Bei abschließenden Entspannungsübungen können Sie nach der

gemeinsamen Aktivität für sich nachspüren und zur Ruhe kommen. Bitte eine Matte mitbringen.

Turnschuhe werden nicht benötigt. Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen sollten vorher mit

der Referentin sprechen.

Ulrike Münker, Jahrgang 1964, Diplom Sozialpädagogin, Wellnesstrainerin, Schwerpunkte:

Pilates, Yoga, Entspannungstechniken, Meditation, Massage

Samstag, 18.00 bis 19.30 Uhr, Workshop, Raum A 023 (EG)

Taijiquan (TaiChiChuan)

Träume und Visionen verändern meine Wirklichkeit und die der Anderen. Taijiquan, eine chinesische

Kampfkunst, ist ein kraftvolles Training, das in weiten Bahnen im Raum geübt wird. Raumgreifen

und darin innere Räume erschließen, das kann Taijiquan sein. Unsere Energien zu bahnen

und zu bündeln und gelassen in die Zukunft treten. Das wünsche ich uns und biete Taijiquan für

Frauen mit und ohne Beeinträchtigungen an.

Birgit Klingelberg-Lühr, Taijiquan- und Qigong-Lehrerin, Shiatsupraktikerin, Gesundheitsberaterin

für Rücken, Füße und Gelenke, Reiki-Lehrerin


50 STADT WUPPERTAL / FRAUENGESUNDHEITSTAGE 51

Samstag, 18.00 bis 19.30 Uhr, Workshop, Raum A 201

Gelassenheitstraining für Mütter: gemeinsam geht‘s besser! (Kinder 2-9 Jahre)

Zimmer aufräumen, Hausaufgaben machen, im Haushalt mithelfen – wann ist Hilfe nötig, und

wie bleibt Mutter gelassen, wenn die Kids nun gar keine Lust haben? Übungen zur Motivation,

Unterstützung und Abgrenzung helfen, eine klare Linie zu finden und die Nerven und Laune zu

behalten. Übungen nach dem Programm „ich schaff´s“ von Ben Furman u.a.. Die Veranstaltung

ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet.

Renate Schatz, Diplom Theologin, Pastorin, Systemische Therapeutin DGSF. Systemisches

Elterncoaching, Familientherapie, Trauerbegleitung, Leben-weben Systemische Beratung

Samstag, 18.00 bis 19.30 Uhr, Workshop, Raum A 203

siehe auch Sonntag, 10.00 bis 11.30 Uhr, Raum A 203

Aufeinander eingehen, statt anderer Meinung sein

Durch Mitgefühl, Verständnis und erhöhte Achtsamkeit im Umgang miteinander werden unsere

Beziehungen zu einer Quelle der Freude und Inspiration. Dazu brauchen wir eine klare, einfache

und liebevolle Sprache. Worte können verletzen oder Türen öffnen! Durch den Prozess der Wertschätzenden

Kommunikation (bekannt als Gewaltfreie Kommunikation), werden Worte zu Türöffnern.

Wir öffnen die Türen zu unserem Selbst, unserem Herzen, sowie die Türen zu den Herzen

unserer Mitmenschen, wo uns vorher Mauern trennten. Die Anwendung der Wertschätzenden

Kommunikation verbessert jede Form von Beziehung. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen

Beeinträchtigungen geeignet.

Sylvia Schoofs-Budig, Praxis für Beziehungskunst, Begleitung in Ganzheitlich Integrativer

Atemtherapie, in Wertschätzender Kommunikation und Coachings in Form von Einzelsession,

Paarbegleitung, Übungsgruppen und Seminaren

reichen: es ist ein Verschenken des eigenen Herzens, ohne jegliche Bedingung, ohne Erwartungen.

So ist das Einssein mit sich selber und der Natur, im Reinen mit sich sein, im Einklang zu sein,

die Voraussetzung für ein liebevolles Mit-ein-ander. Ich möchte Ihnen mit Übungen und inneren

Reisen die Gelegenheit geben, sich Ihrer eigenen Kräfte und Möglichkeiten wieder zu erinnern,

sie zu aktivieren und Ihr Leben in Leichtigkeit und voller Freude aus dem Herzen heraus zu leben.

Achtsamkeit, Dankbarkeit und Wertschätzung unterstützen und bereichern Ihr Leben. Sind Sie

bereit, die Verantwortung für Ihr Leben zu übernehmen, neue Erfahrungen zu sammeln? Dann

freue ich mich sehr auf Sie. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen

geeignet.

Martina Rittershaus, Diplom Ingenieurin, Heilerin, Tierkommunikatorin

Samstag, 18.00 bis 19.30 Uhr, Workshop, Raum A 206

Meridian Taping: Das Aufkleben von farbig-elastischen „Bändern“ auf die Haut

Beim modernen Taping handelt es sich um dehnbare Tape-“Verbände“. Das Ziel ist auf der einen

Seite die volle Bewegungsfreiheit von Haut, Gelenken und Muskulatur zu erhalten, sowie

andererseits positiv auf Rezeptoren in der Haut einzuwirken (Propriozeption). Im Gegensatz zum

Physio-Taping (von Muskelansatz zum Muskelursprung), wird beim Meridian Taping entlang der

Meridiane unter Berücksichtigung der Akupressurpunkte aus der chinesischen Medizin getapet.

Sie erhalten einen Überblick, wann mit welcher Farbe gearbeitet werden kann, sowie über die Materialbeschaffenheit.

Auf Wunsch kann ein Tape in einer Problemzone z.B. Knie angelegt werden.

Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet.

Marion Falke, Heilpraktikerin für Akupunktur, Shiatsu, Ayurveda, Yoga Therapie, Regena Plex

Therapie mit homöopathischen Komplexmitteln. Seit 2001 selbständig, Dozentin für Ayurveda,

Shiatsu, Akupunktur und Autorin von Fachartikeln

Samstag, 18.00 bis 19.30 Uhr, Workshop, Raum A 204

Herzensöffnung für ein liebevolles Mit-EIN-ander

Wir alle tragen eine tiefe Sehnsucht nach einem liebevollen und glücklichen Miteinander, nach

Harmonie und Frieden tief in uns. Auf der Suche danach verlieren wir uns oft im Außen. Wir suchen

an den falschen Plätzen. Niemand kann uns das schenken, was wir uns so sehr wünschen,

wenn wir selbst nicht bereit sind, uns dafür zu öffnen. Es gibt einen vergessenen Ort, an dem wir

unsere Gefühle und Wunscherfüllungen finden können: unser eigenes Herz. Haben wir den Mut,

uns dort selber zu begegnen, uns wiederzufinden, uns bejahend so anzunehmen und zu lieben,

wie wir sind, kann sich alles – auch im Außen – verändern. Sie allein besitzen diesen Schlüssel. Sie

allein haben Zugang zu Ihren Gefühlen und zur Veränderung. Sie allein haben die Fähigkeit mit

offenen Armen liebevoll und verständnisvoll auf die Anderen zuzugehen und ihnen die Hände zu

Samstag, 18.00 bis 19.30 Uhr, Workshop, Raum A 207

Wirksam entlasten – Kraft schöpfen – vor Überlastung und Burnout schützen

Sie können nur gut für andere sorgen, wenn Sie gut für sich sorgen. Das gefürchtete Ausbrennen

kann jede treffen, engagierte Frauen sind besonders betroffen. Das Umfeld leidet mit. Wie

können Sie Frühsignale eher wahrnehmen und Kraft gewinnen? Sie lernen einige von acht einfachen,

praxiserprobten und alltagstauglichen Focusing-Schlüsseln kennen, mit denen Sie Ihre

eigene „Schatzkiste“ öffnen. Sie können in Kürze Ihre Kraftquellen und ungenutzte Ressourcen in

sich aktivieren. Eine besondere Art des Innehaltens hilft, in 3 bis 90 Sekunden runterzukommen,

zu entspannen und Kraft zu tanken. Sie bekommen Kopf und Blick frei für das, was wirklich wichtig

ist und verschaffen sich Zugang zu Ihrem inneren Kompass. Mit FreiRaum, einer effektiven

Focusing-Technik, können Sie sich wirksam entlasten, an den Problemen vorbei wohlfühlen, sie


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leichter und kreativer lösen und sich vor Burnout schützen. Mit Focusing trainieren Sie Ihren

inneren Achtsamkeitsmuskel. Sie lernen, sich und andere tiefer wahrzunehmen, auf sich zu hören

und stimmiger zu handeln. So sind Sie auch für Ihre Mitwelt eine größere Freude. Frauen mit körperlichen

Beeinträchtigungen sollten vorher mit der Referentin sprechen. Bitte eine Matte, warme

Socken und bequeme Kleidung mitbringen.

Ulrike Pilz-Kusch, Diplom Pädagogin, systemisch-lösungsorientierte Coach, Fortbildnerin,

Autorin von „Burnout: Frühsignale erkennen – Kraft gewinnen“, Beltz 2012, Focusing-Trainerin

(DAF), Tanz- und Theaterpädagogin

Samstag, 18.00 bis 19.30 Uhr, Workshop, Raum B 219

siehe auch Sonntag, 16.00 bis 17.30 Uhr, Raum B 219

Frauen führen – selbstverständlich

Weibliche Archetypen als Inspiration für Frauen in Führungspositionen. Ich werde eine Einführung

in die Archetypen geben und an konkreten Beispielen aufzeigen, wie Sie im Arbeitsbereich

eingesetzt werden. Aspekte werden hierbei sein: Wie können Sie Ihre Talente, Kräfte und Fähigkeiten

wertschätzen und bewusst einsetzen? Was sind Ihre Energiefresser und Energiequellen? Wie

kann Ihre Fähigkeit wachsen mit den speziellen Herausforderungen für Frauen in Führungspositionen

umzugehen? Wie werden Sie sichtbar in Ihrem persönlichen Stil und können ihn flexibel

handhaben? Der Workshop richtet sich an Frauen, die eine Führungsposition innehaben oder

sie demnächst antreten werden. Frauen, die ihre eigene Persönlichkeit entwickeln wollen, um zu

einer Unternehmenskultur beizutragen, die geprägt ist dadurch, dass Ziele erreicht werden unter

Berücksichtigung der inneren Werte, vertrauensvolle und offene Kommunikation stattfindet, ein

wertschätzender und unterstützender Teamgeist gelebt wird, Aktionen in einer guten Balance

sind mit Reflektionen. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet.

Bitte eine Matte und bequeme Kleidung mitbringen.

Rita Klemmayer, Psychotherapie, Coaching und Organisationsentwicklung, systemische Strukturaufstellungen,

ev. Theologin

Samstag, 18.00 bis 19.30 Uhr, Workshop, Raum B 220

siehe auch Sonntag, 14.00 bis 15.30 Uhr, Raum B 220

Elementare Körpertherapie

Was tun, wenn der Rücken schmerzt? Die Wirbelsäule als Basispflege Ihrer Gesundheit. Ich werde

Ihnen die ElementareKörperTherapie – eine faszinierende Möglichkeiten der Körperintelligenz

– nahe bringen. Ein Zugang, den die ElementareKörperTherapie nutzt, ist die Wirbelsäule: die

knöchernen Strukturen, die Spinalnerven, die umgebende Muskulatur und das Bindegewebe.

Schmerzen und vielfältige Körpersymptome sind hierüber zu beseitigen und so zu beeinflussen,

dass der Körper seine Selbstheilungskräfte, die seiner Körperintelligenz innewohnen, optimal einsetzen

kann. Sie erhalten wertvolle, selbst anwendbare Informationen über die Wiederherstellung

und den Erhalt ihrer Gesundheit. Im Vortrag erfahren Sie viele Tipps für ihren Alltag, die ich aus

meiner täglichen Praxis im Zentrum Elementarer Gesundheit in den Arrenberg’schen Höfen gesammelt

habe.

Friederike Scheu, Trainerin und Coach mit den Schwerpunkten Stressmanagement, innere

Ressourcen, Kommunikation und Führungskräfte Coaching. Seit 10 Jahren Leiterin des Synergia

Instituts und Gründerin der Elementaren Körpertherapie sowie der Scheu Methode, Ausbilderin

seit 2004

Samstag, 18.00 bis 19.30 Uhr, Workshop, Raum B 221

siehe auch Sonntag, 12.00 bis 13.30 Uhr, Raum B 221

Die innere Achtsamkeit als Zugang zum Körper und zum Unbewussten.

HAKOMI: Körperorientierte Psychotherapie

Im Alltag haben wir meist keine Möglichkeit, die Signale unseres Körpers bewusst wahrzunehmen.

Erst wenn unangenehme Empfindungen oder Schmerzen auftreten, merken wir, dass etwas

aus dem Gleichgewicht geraten ist. Der Körper zeigt uns aber nicht nur akute Störungen an, er

ist auch eine wichtige Informationsquelle, da er ein Speicher für die Erinnerungen an alle Erfahrungen

unseres Lebens ist. Oftmals ist es so, dass sich diese Erfahrungen in Verhaltensmustern

und in der Art, wie wir unser Leben gestalten, widerspiegeln. In der HAKOMI-Therapie nutzen wir

die innere Achtsamkeit als Hilfe, um wieder in Verbindung mit uns selbst zu kommen und den

Körper in das bewusste Erleben zurückzuholen. In diesem Workshop wollen wir gemeinsam erforschen,

was innere Achtsamkeit bedeutet. Wir haben die Möglichkeit in verschiedenen Selbsterfahrungssequenzen

wahrzunehmen, wie wir in Kontakt mit uns selbst und anderen sind und welche

Empfindungen dabei im Körper spürbar sind. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen

Beeinträchtigungen geeignet.

Marina Dellenbusch, Heilpraktikerin, Ausbildung zur HAKOMI-Therapeutin beim HAKOMI-

Institute of Europe, eigene Praxis in Wuppertal

Samstag, 18.00 bis 19.30 Uhr, Workshop, Raum B 223

siehe auch Sonntag, 10.00 bis 11.30 Uhr, Raum B 223

Miteinander entspannen! Lernen, die Seele baumeln zu lassen: mit Selbsthypnose

Sie wollen sich und Ihrer Seele etwas Gutes tun? Versuchen Sie es doch einmal mit Selbsthypnose!

Ähnlich wie beim Meditieren, wo wir unsere Aufmerksamkeit auf Gott lenken, kann uns Selbsthypnose

entspannen und helfen, einen Zugang zu uns selbst, zu unserem Inneren zu finden und


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dort unsere Stärken zu aktivieren. Selbsthypnose macht es uns im Alltag leichter, mit Stress umzugehen,

ausgeglichener zu werden und öfter einmal die Seele baumeln zu lassen. Selbst bei chronischen

Schmerzen ist Selbsthypnose nachweislich ein wirksames Mittel. „Miteinander entspannen!“:

unter diesem Motto lade ich alle Frauen ein mit anderen gemeinsam positive Erfahrungen

zu machen. Also, wenn Sie einer neuen Herausforderung offen gegenüber stehen und damit die

in Ihnen schlummernden Kräfte mobilisieren wollen, dann lohnt es sich sicher die Selbsthypnose

kennenzulernen. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet.

Bitte eine Matte, warme Socken und bequeme Kleidung mitbringen.

Monika L. Löttgen, Heilpraktikerin (Psychotherapie), Physiotherapeutin

Samstag, 18.00 bis 19.30 Uhr, Workshop, Raum B 227

Die vier Elemente erfahren: Schamanismus

Schamanismus ist eine sehr alte Methode, die seit Jahrtausenden überall auf der Welt praktiziert

wird. Es ist eine Möglichkeit, um sich mit sich selbst, seiner eigenen Intuition und der Natur zu verbinden.

Manche spüren den Verlust oder vielleicht auch eine Sehnsucht. Wir alle leben heutzutage

sehr viel im Kopf und haben teilweise die Anbindung zu unseren Wurzeln verloren. Besonders

Frauen fehlt es häufig an Bodenhaftung. Es geht um die Verbindung mit der Natur, mit den vier

Elementen. In diesem Kurzworkshop geht es um die Anbindung an das Wasser-, Feuer-, Erd- und

Luftelement. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet.

Susanne Gaubitz, Diplom Pädagogin, Diplom Lebensberaterin, Kinesiologin, Schamanin

SONNTAG

Sonntag, 10.00 bis 11.30 Uhr

Sonntag, 10.00 bis 11.30 Uhr, Workshop, Raum A -117 (UG)

Biodanza: Tanze dein Leben

Im Biodanza erleben wir unsere Kraft und unsere Zartheit. Wir lernen uns selbst besser kennen

und finden das „ja du“ in uns, ja zu allen Frauen, ja zum Leben und zur Liebe! Biodanza kann nur

im Miteinander stattfinden und wirken. Hier finden Sie einen geschützten Raum, in dem Sie sich

entfalten können zu der wunderbaren Frau, die Sie sind und mit Ihnen alle Frauen. Wir unterstützen

und stärken uns gegenseitig und spüren mehr (Selbst-)Vertrauen, Wertschätzung, Lebendigkeit,

Lebensfreude und Leichtigkeit. Das in jeder von uns vorhandene Bedürfnis nach Liebe wird

gestillt – zunächst in der Gruppe und dann immer mehr auch in unserem Alltag. (Selbst-)Liebe

wird zur Selbstverständlichkeit in unserem Leben. Biodanza arbeitet ausschließlich Potential stimulierend

mit der Vision einer friedlichen Welt voller Liebe. Wir richten unsere Energie auf das,

was wir ins Leben einladen und manifestieren wollen. Wir kehren zurück zu unseren Ursprüngen

indem wir lernen, unsere gesunden Instinkte wieder wahrzunehmen und ihnen zu folgen. Soweit

die Worte. Biodanza wirkt und erklärt sich selbst durch das gemeinsame erleben! Aus einer Vision

kann Wirklichkeit werden! Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen sollten vorher mit der

Referentin sprechen. Bitte bequeme Kleidung mitbringen.

Angelika Pathe, Heilpraktikerin, Mutmacherin, Biodanza-Leiterin, Tipping-Coach. Leiterin des

Seminar-Zentrums Wandel-Raum. „Ich lebe meine Passion und begleite Frauen und andere Menschen

den Weg der SelbstLiebe zu gehen“

Sonntag, 10.00 bis 11.30 Uhr, Workshop, Raum A -123 (UG)

Life Kinetik: Training zur Gehirnentfaltung

Allein das fröhliche Miteinander verbunden mit sehr viel Lachen, ist schon den Besuch eines

Lifekinetikkurses wert! Es handelt sich hier um ein spielerisch-spaßiges Training, bei dem einfache

koordinative, visuelle und kognitive Aufgaben miteinander verbunden werden. Dadurch haben

Sie beste Voraussetzungen für tägliche Denkprozesse und Aufgaben im Sport und im Alltag geschaffen.

Denn kaum ein Mensch nutzt sein mögliches Potential auch nur annähernd aus. Teilnehmende

lernen, weil ihr Gehirn auf eine neue, plötzlich von außen kommende Herausforderung

mit einer geeigneten Strategie reagieren muss. Dadurch entstehen im Gehirn neue Netzwerke,


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die unser Fähigkeitsspektrum erweitern. Da bei den Einzel-, Paar- und Gruppenübungen die unterschiedlichsten

Fähigkeiten der Augen und die Koordinationsfähigkeit gefördert werden, ist

LifeKinetik ein optimales Sturzprophylaxe Training. In dem Workshop wird neben einem kurzen

theoretischen Einblick die praktische Erfahrung im Vordergrund stehen.

Michaela Pechel, Physiotherapeutin, Lifekinetik Trainerin, BodySense Wellnesstrainerin

Sonntag, 10.00 bis 11.30 Uhr, Workshop, Raum A 023 (EG)

1, 2, 3, 4, 5 und Action!

Spiel und Spaß mit Übungen aus dem Improvisationstheater! In diesem Workshop möchte ich

mit interessierten Frauen auf die Bühne gehen. Wir werden in verschiedene Rollen schlüpfen, uns

an imaginären Orten bewegen, uns ausprobieren, experimentieren und spielen, spielen, spielen.

Dabei lassen wir unserer Kreativität und Spontanität freien Lauf und werden eine Menge Spaß

haben. Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen sollten vorher mit der Referentin sprechen.

Bitte bequeme Kleidung mitbringen.

Brit Sommerfeld, Jahrgang 1966, Diplom Sozialarbeiterin, Theaterpädagogin und Psychodrama-Therapeutin,

seit 1992 bei der Stadt Wuppertal im Ressort Kinder, Jugend & Familie tätig

Sonntag, 10.00 bis 11.30 Uhr, Workshop, Raum A 201

Craniosacraltherapie: sanfte Berührungen

Im Alltag verlieren wir uns manchmal durch Stress und Hektik selbst aus den Augen. Verspannungen

in den Schultern, Kopfschmerzen oder innere Unruhe können die Folge sein. Für mehr

Wohlbefinden und Entspannung sorgen kleine Selbstmassagen und einfache Selbstbehandlungsmöglichkeiten

aus der Craniosacraltherapie. Die Craniosacraltherapie ist eine sehr feinfühlige,

sanfte Körperarbeit die aus der Osteopathie entstanden ist. Sie regt die Selbstheilungskräfte an

und beeinflusst tief die verschiedenen Systeme unseres Körpers. Es ist eine gute Möglichkeit, sich

selbst mehr wahrzunehmen und zur Ruhe zu kommen. Nach einer kurzen theoretischen Einführung

werden wir nach kleinen Wahrnehmungsübungen und Selbstmassagen verschiedene Handpositionen

kennen lernen, die sehr gut geeignet sind bei Kopfschmerzen, Nackenverspannungen

und verspanntem Kiefer. Bitte eine Wolldecke und bequeme Kleidung mitbringen! Frauen mit

körperlichen Beeinträchtigungen sollten vorher mit der Referentin sprechen.

Martina Fricke, Heilpraktikerin, tätig in eigener Praxis mit den Schwerpunkten Craniosacraltherapie

und klassischer Homöopathie, Zhineng Qigong- Lehrerin

Sonntag, 10.00 bis 11.30 Uhr, Workshop, Raum A 203

Aufeinander eingehen, statt anderer Meinung sein

Durch Mitgefühl, Verständnis und erhöhte Achtsamkeit im Umgang miteinander werden unsere

Beziehungen zu einer Quelle der Freude und Inspiration. Dazu brauchen wir eine klare, einfache

und liebevolle Sprache. Worte können verletzen oder Türen öffnen! Durch den Prozess der Wertschätzenden

Kommunikation (bekannt als Gewaltfreie Kommunikation), werden Worte zu Türöffnern.

Wir öffnen die Türen zu unserem Selbst, unserem Herzen, sowie die Türen zu den Herzen

unserer Mitmenschen, wo uns vorher Mauern trennten. Die Anwendung der Wertschätzenden

Kommunikation verbessert jede Form von Beziehung. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen

Beeinträchtigungen geeignet.

Sylvia Schoofs-Budig, Praxis für Beziehungskunst, Begleitung in Ganzheitlich Integrativer

Atemtherapie, in Wertschätzender Kommunikation und Coachings in Form von Einzelsession,

Paarbegleitung, Übungsgruppen und Seminaren

Sonntag, 10.00 bis 11.30 Uhr, Workshop, Raum A 204

Endlich schmerzfrei

Die Totale Regeneration der Wirbelsäule TRW basierend auf der Methode nach Dieter Dorn,

weiterentwickelt von Angie Holzschuh. Die Lösung für Wirbelsäule- und Gelenkleiden sowie vieler

anderer Probleme möchte ich zeigen und weitergeben. Die Technik hilft eigene Schmerzen zu

lindern, evtl. sogar zu beseitigen. Die Anatomie der Wirbelsäule wird am Modell erklärt, die Ungefährlichkeit

der Methode erläutert, Übungen zur Selbstkorrektur an der eigenen Wirbelsäule

werden gezeigt. Mit einem speziellen Holzlöffel werden Blockaden, Verklebungen und Verhärtungen

im Gewebe gelockert und gelöst. Dadurch kann sich die Wirbelsäule wieder regenerieren und

erneuern und wird unter Umständen wieder voll funktionsfähig. Stark ist die Frau – miteinander

sind wir stärker! So können wir uns selbst und gegenseitig helfen und Hand anlegen. Ziel ist es,

uns und unsere Wirbelsäule besser zu verstehen und unser Verhältnis zu uns selbst und zu unserem

Körper zu intensivieren und aufzubauen. Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen sollten

vorher mit der Referentin sprechen. Bitte eine Matte, warme Socken und bequeme Kleidung mitbringen.

Margot Hilbertz, Gesundheitspraktikerin, Dorn-Seminarleiterin, Coach für TRW, Progressive

Muskelentspannung, Reiki Meisterin, Klang-Massagen

Sonntag, 10.00 bis 11.30 Uhr, Workshop, Raum A 206

Ayurveda: die Lehre vom langen und gesunden Leben in der Gemeinschaft

In der ayurvedischen Konstitutionslehre unterscheidet man 3 Formen: Dies sind Vata, Pitta und

Kapha. Zusätzliche Eigenschaften (Gunas) beeinflussen laut dieser alten medizinischen Lehre das

eigene Leben, sowie das Leben miteinander. Diese Gesundheitslehre hat viel mehr zu bieten als

z.B. die wohltuenden Ganzkörper-Öl-Massagen, nämlich das große Thema der Psychosomatik. So

kann z.B. Stress bei der einen Rücken- und bei der anderen Magen-Beschwerden verursachen. Sie


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erhalten einen Überblick über o.g. Konstitutionen, sowie deren Psychosomatik. Bitte Block und

Stift mitbringen. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet.

Marion Falke, Heilpraktikerin für Akupunktur, Shiatsu, Ayurveda, Yoga Therapie, Regena Plex

Therapie mit homöopathischen Komplexmitteln. Seit 2001 selbständig, Dozentin für Ayurveda,

Shiatsu, Akupunktur und Autorin von Fachartikeln

Sonntag, 10.00 bis 11.30 Uhr, Workshop, Raum A 207

Das Miteinander braucht „Ich und Du“, es braucht „Mut, Stillstand und Bewegung“

Ein Entschleunigungsworkshop

Ob alleine oder gemeinsam: hetzen und sich beeilen kann jede, meist geschieht das ganz von

alleine, Ruck zuck. So kommt es uns jedenfalls häufig vor. Stressroutinen stellen sich ein und wenn

sie sich im Miteinander doppeln, ist die Chance auf unproduktiven Streit groß. Also einen Gang

runterschalten? Aber wie? Was beschleunigt mich? Kenne ich (noch) meinen Eigenrhythmus, mein

eigenes Zeitgefühl, meine eigene Zeitver(sch)wendung? Und wie verwandelt sich die Zeit, wenn

ich in Kontakt bin, sein will? Mut genießen und erleben, die Geschwindigkeiten ausbalancieren,

die Tempi an die inneren und äußeren Anforderungen anpassen und in Einklang bringen: das ist

die Königinnendisziplin. In dem Workshop nehmen wir uns die Zeit – angeregt durch Bilder, Texte

und einigen Ideen aus dem Zürcher Ressourcen Modell – dem eigenen Zeitgefühl auf die Spur zu

kommen und dieser Spur zu folgen. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen

geeignet.

Christa Stadler, Diplom Sozialwissenschaftlerin, Supervisorin (DGSv), zertifizierte ZRM Trainerin

Sonntag, 10.00 bis 11.30 Uhr, Workshop, Raum B 219

Energetische Psychologie (EDxTM)

Die Energetische Psychologie EP nach Dr. Fred Gallo ist eine therapeutische Methode, die sich

sowohl als Kurzzeittherapie als auch als ergänzende Methode im Rahmen einer Langzeittherapie

eignet. Durch leichtes Klopfen bestimmter Akupunkturpunkte durch die Klientin selbst, werden

die Energiesysteme des Körpers stimuliert und balanciert. Hierdurch kann problembezogener

Stress aufgelöst werden und es wird möglich, neue Erfahrungen zu machen. Die EP eignet sich

z.B. gut zur Behandlung von Traumatisierungen, Depressionen und Angstzuständen. Ich werde

mehrere Methoden und die Arbeitsweise der EP vorstellen und mit den Teilnehmerinnen leichte

Übungen machen zur Steigerung ihres Wohlbefindens. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen

Beeinträchtigungen geeignet.

Gaby Zehnpfennig, Praxis für Psychotherapie, Naturheilkunde und Coaching, Diplom Sozialarbeiterin,

Heilpraktikerin, Transaktionsanalytikerin und EDxTM Certified Practitioner

Sonntag, 10.00 bis 11.30 Uhr, Vortrag, Raum B 220

Gift in unseren Lebensmitteln: Wie gehe ich damit um und was kann ich noch

essen?

In diesem Vortrag werfe ich ein Licht auf die teils versteckten und offensichtlichen Gifte in Lebensmitteln

und zeige Alternativen auf, wie wir uns in der derzeitigen Situation gesund und mit

Vitalstoffen ernähren können. Denn leider ist die Nahrungsmittelindustrie mehr an ihrem Profit

als an unserer Gesundheit interessiert, wie sich durch die gegenwärtige Aufklärungswelle immer

mehr herausstellt. Es setzt nun eine vermehrte Bewusstheit darüber ein. Ich habe Tipps und Vorschläge

als Alternativen zu industriell hergestellten Süßigkeiten, Chips und Fastfood aus der Vitalkostküche,

die auch die eigene Familie begeistern kann. Bringen wir wieder mehr Frische, Farben

und Lebensfreude (ich erkläre es Ihnen im Vortrag, wieso ich das sage) auf den Tisch! Vortrag

mit Verkostung. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet.

Sigrid Beckendorf, Ganzheitliche Gesundheitspraxis, Sozialarbeiterin, Sozialtherapeutin,

Massagetherapeutin, Ernährungsberaterin, ausgebildet in schamanischen Bewusstseinstechniken

Sonntag, 10.00 bis 11.30 Uhr, Workshop, Raum B 221

Natürliche Familienplanung (NFP): so sicher wie die Pille

Viele Frauen möchten wieder eigenverantwortlich und gesundheitsbewusst mit sich selbst und ihrem

Körper umgehen; manche sind einfach „Pillen-müde“. Zusätzlich häufen sich die Skandale um

die Pille. Ich möchte über eine Methode informieren, in der moderne medizinische Erkenntnisse

mit individueller Körperwahrnehmung verbunden werden. Für Frauen in verschiedenen Lebensphasen

– und auch in verschiedenen Lebenssituationen, z.B. nach dem Absetzen hormoneller Verhütungsmittel

– stellt dieses neue Wissen eine Bereicherung dar. Einerseits kann eine Schwangerschaft

sicher vermieden, andererseits kann bei Kinderwunsch der beste Fruchtbarkeitszeitpunkt

bestimmt werden. Die Wahrnehmung und Deutung der verschiedenen, individuellen körperlichen,

aber auch psychischen Zeichen ermöglichen ein besseres Körperverständnis. Ein Gewinn

von mehr Sicherheit und Freiheit der Entscheidungen beim nächsten Arzt/Ärztinnenbesuch. Wer

möchte, kann auch eigene Zyklusaufzeichnungen zum Workshop mitbringen (Bitte dann vorher

Kontakt zu mir aufnehmen). Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen

geeignet.

Sabine Zeller, Heilpraktikerin, seit 1987 in eigener Praxis tätig; Ärztin seit 2004; Beraterin

für Natürliche Familienplanung (NFP/Sensiplan) seit 2008; verheiratet, Mutter von drei Kindern


60 STADT WUPPERTAL / FRAUENGESUNDHEITSTAGE 61

Sonntag, 10.00 bis 11.30 Uhr, Workshop, Raum B 222

W.a.H.p.T.: Verbindung alter Heilweisen

W.a.H.p.T. ist ein Therapiemodell, das die Essenzen von Wasser, Akupunktur-Alarmpunkte,

Homöo(-iso)pathie, Psychologie und Testung effektiv verbindet. Im Workshop erhalten Sie anschauliche

Informationen und wir probieren am Beispiel Ent-Stressen, wie durch synergetische

Wirkung der Heilungsprozess beschleunigt werden kann. Die Veranstaltung ist für Frauen mit

körperlichen Beeinträchtigungen geeignet.

Gudrun Seeland, Heilpraktikerin, eneretische Coach, Poesietherapeutin und PEP-Therapeutin,

seit 1999 tätig

Sonntag, 10.00 bis 11.30 Uhr, Workshop, Raum B 223

Miteinander entspannen! Lernen, die Seele baumeln zu lassen: mit Selbsthypnose

Sie wollen sich und Ihrer Seele etwas Gutes tun? Versuchen Sie es doch einmal mit Selbsthypnose!

Ähnlich wie beim Meditieren, wo wir unsere Aufmerksamkeit auf Gott lenken, kann uns Selbsthypnose

entspannen und helfen, einen Zugang zu uns selbst, zu unserem Inneren zu finden und

dort unsere Stärken zu aktivieren. Selbsthypnose macht es uns im Alltag leichter, mit Stress umzugehen,

ausgeglichener zu werden und öfter einmal die Seele baumeln zu lassen. Selbst bei chronischen

Schmerzen ist Selbsthypnose nachweislich ein wirksames Mittel. „Miteinander entspannen!“:

unter diesem Motto lade ich alle Frauen ein mit anderen gemeinsam positive Erfahrungen

zu machen. Also, wenn Sie einer neuen Herausforderung offen gegenüber stehen und damit die

in Ihnen schlummernden Kräfte mobilisieren wollen, dann lohnt es sich sicher die Selbsthypnose

kennenzulernen. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet.

Bitte eine Matte, warme Socken und bequeme Kleidung mitbringen.

Monika L. Löttgen, Heilpraktikerin (Psychotherapie), Physiotherapeutin

Sonntag, 10.00 bis 11.30 Uhr, Workshop, Raum B 227

Esalen®-Massage

Esalen®-Massage ist ein Ergebnis der Human Potential Movement in Kalifornien der 60er Jahre,

die das menschliche Potenzial zu erweitern suchte. Die Arbeit erhöht das Bewustsein für den

Körper, macht Sie still und ermöglicht so, eine neue Wahl zu treffen für Ihre körperliche und emotionale

Haltung. Ich werde einen Einblick in Geschichte und Entstehung der Massage geben, zur

Veranschaulichung eine Demo machen und im Anschluss Fragen beantworten. Die Veranstaltung

bereitet vor auf das Einführungswochenende an der HeLeNa-Heilpraktikerschule in Wuppertal-

Sonnborn. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet.

Elke Bartsch, DiplomSozialarbeiterin, seit 1999 Esalen®-Massage Practitioner. Heilpraktikerin

und Esalen®-Massage Teacher

Sonntag, 10.00 bis 11.30 Uhr, Workshop, Raum B 228

Gemeinsam durch den Sturm: Mit Konflikten Freundschaft schließen

Eine Einführung in die Prozessorientierte Psychologie mit dem Fokus Weltarbeit nach Arnold

Mindell. Wir vermeiden Konflikte aus Angst, sie würden eskalieren und unsere Beziehungen verschlechtern.

Wir versuchen damit vielleicht auch jene unangenehmen Gefühle und veränderten

Bewusstseinszustände zu umgehen, die Konflikte oft begleiten: Angst, Erstarrung, Schwindel, Verlust

von Klarheit, das Gefühl, nicht sprechen zu können. Im Spannungsfeld selbst ist jedoch eine

Lösung angelegt, deren Richtung sich zeigt, je mehr die Gesamtheit der Erfahrungen und Realitätsbeschreibungen

aller Beteiligten zum Ausdruck kommt. Die Prozessorientierte Psychologie

bietet Tools, sich mit Konflikten anzufreunden ― Werkzeuge und Haltungen für die Moderation

von Veränderungs- und Entwicklungsprozessen in jeglichen Formen von Gemeinschaften. Die

Wurzeln der Prozessarbeit liegen in der Psychologie von C.G. Jung und der Humanistischen Psychologie.

Als Zugang zu individueller und sozialer Veränderung bezieht Prozessarbeit das neue

Wissenschaftsparadigma (Systemtheorie und moderne Physik) sowie spirituelle Disziplinen (Taoismus,

Schamanismus etc.) in ihren Ansatz mit ein. Ziel ist die Wahrnehmung und Entfaltung des

menschlichen Potenzials und die Verwirklichung von «Vertiefter Demokratie». Körpersymptome,

Beziehungsprobleme, Team- und Gruppenkonflikte, soziale Spannungen enthalten Informationen,

die für die kreative Entwicklung der betroffenen Personen und Organisationen nutzbar gemacht

werden können. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet.

Bea Schönfeldt, seit 25 Jahren als Heilpraktikerin tätig in eigener Praxis in Wuppertal. Schwerpunkte

u. a.: Fußreflexzonenmassage, Prozessorientierte Psychologie, Kommunikationstraining

Sonntag, 12.00 bis 13.30 Uhr

Sonntag, 12.00 bis 13.30 Uhr, Workshop, Raum A -117 (UG)

Bewusstheit durch Bewegung: Feldenkrais wirkt

Dr. Moshé Feldenkrais war und ist seiner Zeit voraus. Als er in den 30iger Jahren die Theorie

aufstellte, dass optimale Handlung auf Wahrnehmen, Fühlen, Denken und Bewegen basiert. Das

optimale Miteinander setzt eine kompetente Selbstentwicklung voraus, die mit der Feldenkrais

Methode über Bewegung erfahrbar wird. Sie fördert die Selbstverbesserung bis hin zur Schmerzreduktion;

einen humaneren Umgang mit sich selbst zu pflegen, sich mit Anderen gemeinsam

weiter zu entwickeln, miteinander positiver umzugehen, den Alltag gestalten. Die angebotene Bewegungslektion

findet im Liegen statt. Bitte eine Matte, warme Socken und bequeme Kleidung mitbringen.

Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen sollten vorher mit der Referentin sprechen.


62 STADT WUPPERTAL / FRAUENGESUNDHEITSTAGE 63

Martina Bruseberg, seit 2001 Heilpraktikerin, lizenzierte Feldenkrais-Therapeutin FVD. Naturheilpraxis

Bruseberg für alternative Orthopädie und Neurologie. Dozentin für Heilpraktiker/

innen, Ausbildungen und Seminare

Sonntag, 12.00 bis 13.30 Uhr, Workshop, Raum A -123 (UG)

Zhineng Qigong

Zhineng Qigong ist eine fernöstliche Gesundheitspflege, die Körper, Geist und Seele wieder in ihre

Balance bringen kann. Dr. Pang Ming, ein Arzt der westlichen und traditionell chinesischen Medizin,

vereinte verschiedene Qigongformen und chinesische Weisheiten und es entstand Zhineng

Qigong. Sanfte, fließende, leicht erlernbare Bewegungsabläufe regen das Qi (Lebensenergie) in

unserem Körper an und die Körpermeridiane (Energieleitbahnen) werden geöffnet. Im Workshop

lernen wir die Basisübung „Lift chi up pour chi down“ kennen, mit der wir aktiv und ohne Hilfsmittel

selbst gut für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden sorgen können. Haole! (Sei gesund!)

Bitte bequeme Kleidung mitbringen! Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen sollten vorher

mit der Referentin sprechen.

Martina Fricke, Heilpraktikerin, tätig in eigener Praxis mit den Schwerpunkten Craniosacraltherapie

und klassischer Homöopathie, Zhineng Qigong- Lehrerin

Sonntag, 12.00 bis 13.30 Uhr, Workshop, Raum A 023 (EG)

Die eigenen Energien erneuern durch meditativen Tanz!

Der Workshop richtet sich an alle Frauen die meditativen Tanz als nachhaltige Quelle von Lebensenergie

kennenlernen wollen. Herzlich willkommen sind aber auch alle, die schon die Erfahrung

gemacht haben, das durch das achtsame Tanzen, aus einer Quelle größer als wir, geschöpft

werden kann und wir durch unsere Wiederanbindung an Erde, Himmel und Natur durch den Tanz

energetisiert, „geerdet“ und gestärkt werden können. „Wenn ich tanze, bin ich in meiner Mitte“.

Schwingen im Kreis, sich vom Kreis tragen lassen, erfahren wie sich durch die rhythmisch bunten

Tanzmuster ein gemeinsames Erleben webt. Schritt für Schritt immer leichtfüßiger werden,

lebendig voller Lust und Begeisterung sich tanzend auf tragendem Grund erfahren. Stress und

Müdigkeit abschütteln und in Lebendigkeit und Freude verwandeln, die eigene Mitte findend –

tanzend – im Kreis. Getanzt wird ein abwechslungsreiches Programm mit einfach zu erlernenden

alten und neuen Tänzen aus aller Welt von Irland bis Israel und Frankreich bis Russland sowie

ausgesuchten meditativen Choreographien und Bachblütentänzen. Alle Schritte werden ausführlich

erklärt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Bitte bequeme Kleidung mitbringen. Frauen mit

körperlichen Beeinträchtigungen sollten vorher mit der Referentin sprechen.

Annette Kerber-Assigno, seit 2002 Tanzlehrerin mit Schwerpunkten: Tänze aus Griechenland,

Israel, Balkan, Meditation im Tanz und Bal Folk mit verschiedenen Gruppen, Jugendarbeit,

Trauerarbeit, Leiterin für Seminare und Fortbildungen, Kreistanz und Tänze der Völker, ständige

Fortbildung bei internationalen Kreistanzlehrer/innen, klassische und eigene Choreographie

Sonntag, 12.00 bis 13.30 Uhr, Workshop, Raum A 201

Gelassenheitstraining für Mütter: gemeinsam geht‘s besser!

(Kinder/Jugendliche 10-18 Jahre)

Zimmer aufräumen, Hausaufgaben machen, im Haushalt mithelfen – wann ist Hilfe nötig, und

wie bleibt Mutter gelassen, wenn die Kids nun gar keine Lust haben? Übungen zur Motivation,

Unterstützung und Abgrenzung helfen, eine klare Linie zu finden und die Nerven und Laune zu

behalten. Übungen nach dem Programm „ich schaff´s“ von Ben Furman u.a.. Die Veranstaltung

ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet.

Renate Schatz, Diplom Theologin, Pastorin, Systemische Therapeutin DGSF. Systemisches

Elterncoaching, Familientherapie, Trauerbegleitung, Leben-weben Systemische Beratung

Sonntag, 12.00 bis 13.30 Uhr, Workshop, Raum A 203

Vergebung: der Schlüssel zu Glück und innerem Frieden

Sind Sie bereit, Ihre Themen einmal aus einem anderen Blickwinkel zu sehen? Sind Sie vielleicht offen

für eine neue Betrachtungsweise? ...denn wenn wir in unserem Leben etwas verändern wollen,

müssen wir die Dinge anders tun, als wir es immer gemacht haben. Mit einer speziellen Art von

Vergebung können Sie Ihrem Leben eine neue Richtung geben: Weg von Frust, Groll oder Ärger

hin zu Leichtigkeit, Lebensfreude, Liebe, glücklich sein. Ein Beispiel: Sie tragen jemandem immer

noch etwas nach (bewusst oder auch unbewusst) – wem geht es dabei schlecht? Dem Menschen,

dem etwas hinterhergetragen wird? ...oder Ihnen, die schleppt? In diesem Workshop Sind Sie

eingeladen, mehr über Colin Tippings Vergebungsvorschläge zu erfahren und zu erleben, wie es

sich anfühlen kann, wirklich zu vergeben. Sie vergeben für Ihren Seelenfrieden! Vergebung heilt –

Vergebung befreit! Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen sollten vorher mit der Referentin

sprechen. Bitte bequeme Kleidung mitbringen.

Angelika Pathe, Heilpraktikerin, Mutmacherin, Biodanza-Leiterin, Tipping-Coach. Leiterin des

Seminar-Zentrums Wandel-Raum. „Ich lebe meine Passion und begleite Frauen und andere Menschen

den Weg der SelbstLiebe zu gehen“

Sonntag, 12.00 bis 13.30 Uhr, Workshop, Raum A 204

Feldenkrais-Atemlektion

Ich möchte Sie herzlich zu einer Feldenkrais Atem Lektion einladen. Miteinander werden wir die

Bewegungen von Brustkorb und Bauch in verschiedenen Positionen im Liegen erfahren. Ich freue

mich auf Sie! Bitte eine Matte, warme Socken und bequeme Kleidung mitbringen.


64 STADT WUPPERTAL / FRAUENGESUNDHEITSTAGE 65

Petra Wachsener, 53 Jahre alt, zertifizierte Feldenkraislehrerin. Seit mehreren Jahren gebe ich

bei verschiedenen Institutionen im Raum Wuppertal, Solingen und Mettmann Feldenkrais Kurse

Sonntag, 12.00 bis 13.30 Uhr, Workshop, Raum A 206

Meridian Taping: Das Aufkleben von farbig-elastischen „Bändern“ auf die Haut

Beim modernen Taping handelt es sich um dehnbare Tape-“Verbände“. Das Ziel ist auf der einen

Seite die volle Bewegungsfreiheit von Haut, Gelenken und Muskulatur zu erhalten, sowie

andererseits positiv auf Rezeptoren in der Haut einzuwirken (Propriozeption). Im Gegensatz zum

Physio-Taping (von Muskelansatz zum Muskelursprung), wird beim Meridian Taping entlang der

Meridiane unter Berücksichtigung der Akupressurpunkte aus der chinesischen Medizin getapet.

Sie erhalten einen Überblick, wann mit welcher Farbe gearbeitet werden kann, sowie über die Materialbeschaffenheit.

Auf Wunsch kann ein Tape in einer Problemzone z.B. Knie angelegt werden.

Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet.

Marion Falke, Heilpraktikerin für Akupunktur, Shiatsu, Ayurveda, Yoga Therapie, Regena Plex

Therapie mit homöopathischen Komplexmitteln. Seit 2001 selbständig, Dozentin für Ayurveda,

Shiatsu, Akupunktur und Autorin von Fachartikeln

Sonntag, 12.00 bis 13.30 Uhr, Workshop, Raum A 207

Reiki Austauschgruppen: universelle Lebensenergie miteinander teilen

Universelle Lebensenergie ist überall vorhanden. Sie ist in uns und um uns herum. Unser Körper

nimmt ständig Lebensenergie aus der Umwelt auf. Je nachdem, wie viel Energie wir aufnehmen

und wie frei sie durch unseren Körper strömt, fühlen wir uns kraftvoll und harmonisch. Handauflegen

ist eine Technik, mit der wir Reiki kanalisieren und weiterleiten. Wir dienen als Kanal für diese

unvorstellbare Kraft. In diesem Workshop möchte ich Ihnen Reiki und die Möglichkeiten der Reiki

Austauschgruppen vorstellen. Ein Austausch-Treffen bietet den Teilnehmerinnen die Möglichkeit

sich gegenseitig Reiki zu geben, sowie Erfahrungen mit Reiki und den damit verbundenen Erlebnissen

und Gefühlen auszutauschen. Im gegenseitigen Handauflegen kann die Energie fließen,

tun wir uns gegenseitig etwas Gutes, versorgen uns und die anderen mit Energie. Wir entspannen

im Geben und Nehmen. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen

geeignet.

Uschi Wendt, Jahrgang 1958, Sozialpädagogin, Supervisorin, Reiki Meisterin, intuitive Energiearbeit

Sonntag, 12.00 bis 13.30 Uhr, Workshop, Raum B 219

Miteinander alt werden

Was braucht eine gute Beziehung – jedweder Art – um über viele Jahre und vielleicht auch lebenslang

bestehen zu können? In diesem Workshop gibt es keine Patentrezepte aber Ideen und Anregungen

zum Thema, beschrieben unter anderem mit Modellen der Transaktionsanalyse – TA. Die

TA ist eine der humantherapeutischen Richtungen. Es handelt sich um eine Theorie der menschlichen

Persönlichkeit und des sozialen Verhaltens und ein umfassendes System der Psychotherapie.

Sie eignet sich gut dazu innere und zwischenmenschliche Prozesse zu beschreiben und besser zu

verstehen. Der Workshop richtet sich an alle die Lust auf lebendige und langfristige Kontakte haben.

Es richtet sich an einzelne Frauen, an Lesbenpaare, an Freundinnen, an Schwestern, an Mütter

und Töchter. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet.

Gaby Zehnpfennig, Praxis für Psychotherapie, Naturheilkunde und Coaching, Dipl. Sozialarbeiterin,

Heilpraktikerin, Transaktionsanalytikerin und EDxTM Certified Practitioner

Sonntag, 12.00 bis 13.30 Uhr, Vortrag, Raum B 220

Ohne Selbstverantwortung kein Miteinander: Selbstmanagement nach dem

Zürcher Ressourcen Modell (ZRM)

Tun was ich will! Welche will das nicht? Selbstverantwortung entwickeln, um im guten Kontakt mit

meiner Umwelt zu sein?! Wenn wir unsere unbewussten Bedürfnisse ans Licht der Welt bringen

und in unsere Handlungspläne einbeziehen, stärkt das unsere Umsetzungskraft, weil im eigenen

Wollen unsere innere Motivation aufgehoben ist. Das Rubikon Modell, das im Zürcher Ressourcen

Modell (ZRM) angewendet wird, trägt dem Rechnung. ZRM stärkt die Eigenmotivation, fokussiert

den Willen, bildet handlungswirksames Verhalten aus und senkt den Stresspegel. Die Methode

verknüpft motivationspsychologische Erkenntnisse mit Ergebnissen der neueren Gehirnforschung.

Vortrag mit anschließender Diskussion. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen

Beeinträchtigungen geeignet.

Christa Stadler, Diplom Sozialwissenschaftlerin, Supervisorin (DGSv), zertifizierte ZRM

Trainerin

Sonntag, 12.00 bis 13.30 Uhr, Workshop, Raum B 221

Die innere Achtsamkeit als Zugang zum Körper und zum Unbewussten. HAKOMI:

Körperorientierte Psychotherapie

Im Alltag haben wir meist keine Möglichkeit, die Signale unseres Körpers bewusst wahrzunehmen.

Erst wenn unangenehme Empfindungen oder Schmerzen auftreten, merken wir, dass etwas

aus dem Gleichgewicht geraten ist. Der Körper zeigt uns aber nicht nur akute Störungen an, er

ist auch eine wichtige Informationsquelle, da er ein Speicher für die Erinnerungen an alle Erfah-


66 STADT WUPPERTAL / FRAUENGESUNDHEITSTAGE 67

rungen unseres Lebens ist. Oftmals ist es so, dass sich diese Erfahrungen in Verhaltensmustern

und in der Art, wie wir unser Leben gestalten, widerspiegeln. In der HAKOMI-Therapie nutzen wir

die innere Achtsamkeit als Hilfe, um wieder in Verbindung mit uns selbst zu kommen und den

Körper in das bewusste Erleben zurückzuholen. In diesem Workshop wollen wir gemeinsam erforschen,

was innere Achtsamkeit bedeutet. Wir haben die Möglichkeit in verschiedenen Selbsterfahrungssequenzen

wahrzunehmen, wie wir in Kontakt mit uns selbst und anderen sind und welche

Empfindungen dabei im Körper spürbar sind. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen

Beeinträchtigungen geeignet.

Marina Dellenbusch, Heilpraktikerin, Ausbildung zur HAKOMI-Therapeutin beim HAKOMI-

Institute of Europe, eigene Praxis in Wuppertal

Sonntag, 12.00 bis 13.30 Uhr, Workshop, Raum B 222

Je freier man atmet – je mehr lebt man: Gesunder Umgang mit Atmung und Stimme

Tatsächlich steht unser Allgemeinbefinden in engem Zusammenhang mit unserer Atemtätigkeit.

Schon allein durch längeres Sitzen am Schreibtisch verflacht sich die Atmung, wir werden müde

und lustlos. Frustration oder Stress kann uns z.B. buchstäblich „den Atem rauben“. Doch es gibt

Abhilfe. Durch einige einfache Übungen können wir unseren Körper in wenigen Minuten regenerieren

und danach erfrischt zu unserer Tätigkeit zurückkehren. Voraussetzung ist eine gezielte

und effektive Anleitung, die unsere Atmung wieder „in Schwung“ bringt und unseren Körper zu

vermehrter Sauerstoffaufnahme anregt. Denn wir besitzen – im besten Sinne – „erneuerbare

Energien“! Die Atmung ist d e r Energielieferant für unsere Stimme, für unser Sprechen. Im Workshop

bekommen Sie praktische Tipps, wie Sie im Alltag verantwortungsbewusst und ökonomisch

mit Ihrem Stimm-Organ umgehen können. Wie Sie eine belastete Stimme regenerieren, pflegen

und kräftigen. Bitte warme Socken und bequeme Kleidung mitbringen.

Corinna Flick, staatlich geprüfte Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin nach dem Konzept Schlaffhorst-

Andersen; Stimmtherapeutin, Seminare und Einzelcoaching zum Thema Atmung, Sprechen,

Singstimme; LampenfieberTraining

Sonntag, 12.00 bis 13.30 Uhr, Workshop, Raum B 223

Harmonisierung von Körper, Geist und Seele durch Jin Shin Jyutsu (JSJ)

Jin Shin Jyutsu (JSJ) ist für Frauen, die Stress und Spannungen abbauen möchten und aktiv und

selbstverantwortlich zur Aufrechterhaltung von Gesundheit, Entspannung und Wohlbefinden beitragen

möchten. Es ist eine einfache und kraftvolle Methode, die jede in jedem Lebensalter ohne

Anstrengung ausüben kann. Wir harmonisieren die Lebensenergie im Körper, indem wir sanft

die Fingerspitzen in verschiedenen Kombinationen über der Kleidung auf bestimmte Stellen der

Energiebahnen legen. Durch das Halten unserer Finger werden Blockaden gelöst und der Fluss

der Energie wiederhergestellt. So werden wir seelisch, körperlich und geistig ausbalanciert und

unsere Selbstheilungskräfte werden angeregt und gestärkt. JSJ ist eine wertvolle und bedeutsame

Ergänzung zu herkömmlichen Heilmethoden. Die Selbsthilfeübungen, die wir miteinander ausüben,

helfen uns, unseren Körper und unsere Gefühle bewusst wahrzunehmen und Freude und

Gelassenheit zu empfinden. Die Übungen können im Liegen und im Sitzen ausgeführt werden.

Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen sollten vorher mit der Referentin sprechen. Bitte eine

Matte, warme Socken und bequeme Kleidung mitbringen.

Susanne Lorr, Jin Shin Jyutsu-Praktikerin, Gedächtnistrainerin

Sonntag, 12.00 bis 13.30 Uhr, Workshop, Raum B 227

Wandeljahre: Die Chance der zweiten Lebenshälfte

In der ersten Lebenshälfte strebt der Mensch nach außen in die Welt, um sich eine Existenz aufzubauen.

In der zweiten Lebenshälfte erwarten uns Umbrüche, die die Frage nach dem Sinn des Lebens

aufkommen lassen. In der Zuwendung nach innen eröffnet sich der Blick für die persönlichen

Lebensmuster. Über dieses „Gewahr werden“ wird ein stabiles Selbstverständnis geboren, dass

auf den eigenen Inneren Kräften beruht. Zum Thema werden – neben der theoretischen Einführung

– viele praktische Übungen zur Inneren Achtsamkeit und Atmung im Mittelpunkt stehen. Die

Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet. Bitte warme Socken

und bequeme Kleidung mitbringen.

Cornelia Ehrlich, Psychologin, Tiefenpsychologische Atemtherapeutin, Astrologin

Sonntag, 12.00 bis 13.30 Uhr, Workshop, Raum B 228

Worte finden, die verbinden und nicht trennen: Miteinander reden kann man

lernen

„Was ich in meinem Leben will, ist Einfühlsamkeit, ein Fluss zwischen mir und anderen, der auf

gegenseitigem Geben von Herzen beruht.“ (Rosenberg) Mehr Verständnis, mehr Leichtigkeit,

mehr Lebensfreude, mehr Zeit und Muße für die Menschen und Dinge, die einem am Herzen

liegen... Ein Schlüssel dazu sind die 4 Schritte der Gewaltfreien Kommunikation nach Rosenberg.

Der Fokus ist auf unsere Bedürfnisse und die der anderen gerichtet: Wie geht es mir und Ihnen?

Wie geht es uns? Was würde mir und Ihnen das Leben verschönern? Was würde uns das Leben

verschönern? Dieses bewusste Ausrichten bildet den Hintergrund des Workshops und erschafft

eine wohlwollende Atmosphäre in der Bereicherung und gegenseitige Förderung stattfindet. Die

Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet.

Bea Schönfeldt, seit 25 Jahren als Heilpraktikerin tätig in eigener Praxis in Wuppertal. Schwerpunkte

u. a.: Fußreflexzonenmassage, Prozessorientierte Psychologie, Kommunikationstraining


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Sonntag, 14.00 bis 15.30 Uhr

Brit Sommerfeld, Jahrgang 1966, Diplom Sozialarbeiterin, Theaterpädagogin und Psychodrama-Therapeutin,

seit 1992 bei der Stadt Wuppertal im Ressort Kinder, Jugend & Familie tätig

Sonntag, 14.00 bis 15.30 Uhr, Workshop, Raum A -117 (UG)

Die Kraft der Kreistänze: Multikulturelle und meditative Tänze

Das Tanzen ermöglicht uns, neue Kraft, Energie und Lebensfreude zu schöpfen und uns selbst

über die Bewegung auszudrücken. Die Urform des Kreises gibt uns dabei Halt und hilft, uns als

ein Teil eines Ganzen zu erleben. Die meditativen Tänze lassen die Tänzerinnen zu sich selbst

kommen. Dabei können Sie dem tieferen Sinn der Schritte und Bewegungen nachspüren. Die

Teilnehmerinnen erlernen ruhige und temperamentvolle Tänze zu Musik aus verschiedenen Kulturen.

Möglichst Gymnastikschuhe mitbringen, sonst kann auch barfuß getanzt werden. Frauen

mit körperlichen Beeinträchtigungen sollten vorher mit der Referentin sprechen. Bitte bequeme

Kleidung mitbringen.

Karin Erfurth, Diplom Sozialpädagogin, Heiltanzpädagogin BVTA, Kreistanzlehrerin: Meditation

des Tanzes, Harmonie-Meditation, Bachblütentänze, internationale Folklore, 60plus-Tänze, seit

1988 Leitung von Tanzgruppen, Massage-Praktikerin in eigener Praxis

Sonntag, 14.00 bis 15.30 Uhr, Workshop, Raum A -123 (UG)

Miteinander spielen – ausgelassen sein

Ich lade Sie herzlich ein, uns beim gemeinsamen Spielen von alten und neuen Gruppenspielen

miteinander zu vergnügen. Im Spielen können wir den Alltag hinter uns lassen, entspannen, Gemeinsamkeit

genießen und Erinnerungen an magische Momente hervorzaubern. Wir wollen das

Motto „Lachen ist die beste Medizin“ praktisch umsetzen. Elemente aus dem Lachyoga werden

uns zusätzlich dabei unterstützen. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen

geeignet.

Uschi Wendt, Jahrgang 1958, Sozialpädagogin, Supervisorin, Reiki Meisterin, intuitive Energiearbeit

Sonntag, 14.00 bis 15.30 Uhr, Workshop, Raum A 023 (EG)

1, 2, 3, 4, 5 und Action!

Spiel und Spaß mit Übungen aus dem Improvisationstheater! In diesem Workshop möchte ich

mit interessierten Frauen auf die Bühne gehen. Wir werden in verschiedene Rollen schlüpfen, uns

an imaginären Orten bewegen, uns ausprobieren, experimentieren und spielen, spielen, spielen.

Dabei lassen wir unserer Kreativität und Spontanität freien Lauf und werden eine Menge Spaß

haben. Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen sollten vorher mit der Referentin sprechen.

Bitte bequeme Kleidung mitbringen.

Sonntag, 14.00 bis 15.30 Uhr, Workshop, Raum A 201

Klang-Badezeit

Wenn Stress und Belastungen Überhand genommen haben, können Klänge all unsere Sinne –

unser gesamtes System – wieder ausgleichen, harmonisieren und in Einklang bringen. Mit der

Klang-Badezeit bereite ich Ihnen ein Bad aus Klängen, in dem Sie „innerlich“ gereinigt werden.

Dabei schalten die Gehirnwellen in den Ruhebereich, die Gedanken werden weich, Ihr ganzes System

kann sich erholen und auftanken. Jede einzelne Zelle schwingt mit und wird immer leichter! In

dieser Klangwelt können Sie auch mittönen und mitsummen, können einen gemeinsamen Ton finden

oder eine gemeinsame Summ-Melodie entstehen lassen. Oder einfach nur die von uns allen

erzeugten Schwingungen genießen und sich davon tragen lassen. Die Klang-Badezeit unterstützt

die Wahrnehmung des eigenen Seins, der eigenen Kraft und der Verbundenheit miteinander. Bitte

eine Matte, warme Socken und bequeme Kleidung mitbringen. Die Veranstaltung ist für Frauen

mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet.

Maria Schmidt-Fieber, Krankenpflegerin, Musikerin, ganzheitliche Entspannungspädagogin,

Klang und Körperarbeit, sowie Dozentin u.a. für das Peter Hess Institut und in eigener Praxis

Sonntag, 14.00 bis 15.30 Uhr, Workshop, Raum A 203

Kristallklangmassagen/-meditation: Mut zur Transformation – öffne dich für die

neue Zeit! Deine Zukunft ist JETZT.

Öffnen Sie Ihr Herz, lassen Sie den Klang des Kristalls Ihre Sinne berühren! Fühlen! Leben! Genießen!

Heilen! Erlauben Sie den sanften, aber sehr tiefgehenden Klängen der Kristallklangschalen,

Sie auf allen Ebenen zu erfüllen, finden Sie Ihre Mitte und seien Sie die, die Sie sind. Die Heilung

mit Klang ist so alt wie die Menschheit. Während Klangschalen aus Metall mittlerweile recht bekannt

sind, wird die wundervolle Wirkung der Kristallklangschalen und anderer Kristallinstrumente

(z.B. Kristallharfe, Kristallpyramide) gerade erst (wieder) entdeckt. Sie werden etwas anders

bespielt, haben andere Schwingungen als ihre metallenen Verwandten und korrespondieren dadurch

direkt mit kristallinen Strukturen im menschlichen Körper. Auch bei den Kristallklangschalen

gibt es Unterschiede in Qualität, Klang und Wirkung, was durch Größe, Zusammensetzung

und verarbeitete Materialien bestimmt wird. Meine wertvollen Edelsteinschalen (z.B. Rosenquarz

und Rubin) und sog. Alchemieschalen (Rainbow, Ocean Indium und Weißgold) haben ein anderes

Klangrepertoire als die reinen Quarzkristallklangschalen, so dass diese Vielfalt immer wieder

aufs Neue besondere Akzente während der Meditation zu setzen vermag. Da die Kristallklangschalen

nicht auf den Körper aufgesetzt werden, hat bei der Klangmassage/-meditation jede


70 STADT WUPPERTAL / FRAUENGESUNDHEITSTAGE 71

Teilnehmerin für sich und auch im Miteinander in der Gruppe die Möglichkeit, in ihre ureigenste

Heilmelodie einzutauchen und tief zu entspannen. Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen

sollten vorher mit der Referentin sprechen. Bitte eine Matte, warme Socken und bequeme Kleidung

mitbringen.

Eva Dorfmüller, Beruf: Diplom Verwaltungswirtin, Berufung: Energetische Heilerin, Klangheilerin,

Schamanin

Sonntag, 14.00 bis 15.30 Uhr, Workshop, Raum A 204

Selbstbejahung

Es ist erstaunlich, in wieweit ein negatives Vorurteil von Ihnen über sich selbst Ihr Leben beeinflussen

kann! In dem Moment jedoch, wo Sie anfangen sich mit einem Wert in Verbindung zu bringen,

entwickeln Sie ein positiveres Bild von sich. Ein: „Ja, ich kann!“ wird zu einem Gefühl von Selbstwirksamkeit,

so würden Psycholog/innen es nennen. Sie können jetzt positiven Einfluss auf Ihr

Leben nehmen! Wir werden uns in 3 einfachen Schritten auf die Suche nach Ihrem persönlichen

Wert machen. Anschließend werde ich mit Ihnen diesen Wert in einer gemeinsamen Imagination

von vielen Seiten anschauen und Ihnen dieses wertvolle Gefühl mit auf die Reise geben. Diese

gemeinsame Reise bedeutet, dass Sie dazu beitragen können, dass es Ihnen wieder besser geht!

Ich freue mich auf viele wertvolle Begegnungen. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen

Beeinträchtigungen geeignet.

Ursula Brigitta Petkovic, Heilpraktikerin für Psychotherapie, zertifizierte Hypnotherapie

nach Milton Erickson, in eigener Praxis

Sonntag, 14.00 bis 15.30 Uhr, Workshop, Raum A 206

Den Schatz unserer Ahninnen heben

Nach einer kleinen Einführung in die Genogrammarbeit wollen wir gemeinsam Schätze aus unserer

Vergangenheit heben. Durch das Miteinander mit unseren Ahninnen können wir ressourcenorientiert

unser miteinander im jetzt besser gestalten. Wir können dadurch mehr zu uns kommen

und die Beziehungen zu uns und anderen besser gestalten. Das können Ziele eines kurzen ressourcenorientierten

Blick´s auf die Frauen in unserem Ursprungsfamiliensystem sein. Einen ersten

Einblick soll dabei dieser Workshop bieten. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen

Beeinträchtigungen geeignet.

Verena Gabriel, Heilpraktikerin, Psychotherapie, systemische Familientherapeutin i.A. Sonderpädagogin,

tätig in freier Praxis und in einem integrativen Kindergarten

Sonntag, 14.00 bis 15.30 Uhr, Workshop, Raum A 207

EMDR: Angst ist eine limbische Reaktion

Mit diesem Titel möchte ich Frauen einladen, Angst aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Angst blockiert uns Frauen oft zum Weitergehen. Sie macht uns mut- und kraftlos. Angst ist eine

Reaktion unseres limbischen Systems. Es reagiert auf Sinnesreize, die es empfängt und ist so

nachtragend wie ein Elefant. Egal wie logisch uns etwas erscheint, das limbische System interessiert

nur eines: die Wahrnehmung und die unendliche Speicherung von Reizen und Emotionen

jeglicher Art. Sie möchten sich selbst verwirklichen? Aber irgendeine Angst hindert Sie daran? Ist

es möglich, dass es bereits in Ihrem Leben Hindernisse gab, die einer Selbstverwirklichung im

Wege standen? Ihr limbisches System hat es unvergesslich gespeichert und stellt nun im Hier und

Jetzt anmaßende Verknüpfungen. Das EMDR (Eye-Movement Desensitization and Reprocessing)

Verfahren befreit Sie von dieser Hirn-Herz Blockade. Der Verstand setzt wieder ein und selektiert

die Erlebnisse angemessen. Angst ist eine gutgemeinte, wichtige biochemische Reaktion unseres

Körpers. Dies zu erkennen und dagegen nicht mehr ohnmächtig zu sein, macht Sie wieder zur

Handelnden ihrer Selbst. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen

geeignet.

Alexandra Köhler, Jahrgang 1975, Heilpraktikerin für Psychotherapie, NLP Master (DVNLP),

Hospiz Helferin. Seit 2008 selbstständig in eigener Praxis „Vera Causa“ mit dem Schwerpunkt

Angst-und Traumatherapie

Sonntag, 14.00 bis 15.30 Uhr, Workshop, Raum B 219

Selbstheilungskräfte aktivieren: Berührung und Klang

In diesem Workshop werde ich eine Einführung geben, wie wir unsere Selbstheilungskräfte aktivieren

können und uns mit dem Fluss des Lebens verbinden. Durch Berührung und Klänge entsteht

ein Zustand der Tiefenentspannung, in der die Selbstheilungskräfte in hohem Maße aktiviert

werden und sich unser Gesamtsystem wieder harmonisch ordnen kann. Die Regeneration wird

unterstützt z. B. bei Erschöpfung und Burnout, Schlaflosigkeit oder Depressionen. Außerdem kann

der Heilungsprozess bei Krankheiten beschleunigt werden. Die Veranstaltung ist für Frauen mit

körperlichen Beeinträchtigungen geeignet. Bitte eine Matte und bequeme Kleidung mitbringen.

Rita Klemmayer, Psychotherapie, Coaching und Organisationsentwicklung, systemische Strukturaufstellungen,

ev. Theologin

Sonntag, 14.00 bis 15.30 Uhr, Vortrag, Raum B 220

Elementare Körpertherapie

Was tun, wenn der Rücken schmerzt? Die Wirbelsäule als Basispflege Ihrer Gesundheit. Ich werde

Ihnen die ElementareKörperTherapie – eine faszinierende Möglichkeiten der Körperintelligenz –


72 STADT WUPPERTAL / FRAUENGESUNDHEITSTAGE 73

nahe bringen. Ein Zugang, den die ElementareKörperTherapie nutzt, ist die Wirbelsäule: die knöchernen

Strukturen, die Spinalnerven, die umgebende Muskulatur und das Bindegewebe. Schmerzen

und vielfältige Körpersymptome sind hierüber zu beseitigen und so zu beeinflussen, dass der

Körper seine Selbstheilungskräfte, die seiner Körperintelligenz innewohnen, optimal einsetzen

kann. Sie erhalten wertvolle, selbst anwendbare Informationen über die Wiederherstellung und

den Erhalt ihrer Gesundheit. Im Vortrag erfahren Sie viele Tipps für ihren Alltag, die ich aus meiner

täglichen Praxis im Zentrum Elementarer Gesundheit in den Arrenberg’schen Höfen gesammelt

habe.

Friederike Scheu, Trainerin und Coach mit den Schwerpunkten Stressmanagement, innere

Ressourcen, Kommunikation und Führungskräfte Coaching. Seit 10 Jahren Leiterin des Synergia

Instituts und Gründerin der Elementaren Körpertherapie sowie der Scheu Methode, Ausbilderin

seit 2004

Sonntag, 14.00 bis 15.30 Uhr, Workshop, Raum B 221

Harmonisches Miteinander durch ganzheitliche Gesundheit und Lebensfreude

in mir selbst

Ein harmonisches Miteinander hängt wesentlich davon ab, wie glücklich und genährt wir in uns

selbst ruhen. Wodurch kann ich meine Lebensenergie und mein Wohlbefinden ganzheitlich stärken?

Wie kann mir die klassische Homöopathie auf meinem Weg zu mir selbst helfen? Wodurch

eröffnen sich neue Wege zu meiner ganzheitlichen Gesundheit? Was ist ganzheitliche Gesundheit?

Wenn die alten Wunden heilen dürfen, wird die Kraft für Neues frei. Wodurch heilen die

alten Wunden? Welche Grenzen und Chancen bietet die klassische Homöopathie für mich? Was

unterscheidet die klassische Homöopathie von anderen Therapien? Wieso hat meine eigene Persönlichkeit

einen solch hohen Stellenwert in der Behandlung? Hier bekommen Sie Antworten auf

die häufigsten Fragen und Grundlagen der klassischen Homöopathie. Klassische Homöopathie

– ein ganzheitlicher Weg zu meiner individuellen Gesundheit. Die Veranstaltung ist für Frauen mit

körperlichen Beeinträchtigungen geeignet.

Regina Körner, Jahrgang 1968, Heilpraktikerin, klassische Homöopathin in eigener Praxis seit

1997. Verschiedene medizinische und psychologische Therapien. Langjährige Berufserfahrung

auch in der Sozialarbeit

Sonntag, 14.00 bis 15.30 Uhr, Workshop, Raum B 223

Lachyoga: Lachen verbindet

Wer erinnert sich nicht gerne an die gemeinsam verbrachten Momente im Freundeskreis, in denen

nach Herzenslust gelächelt, gekichert, geprustet und sich vor Lachen gekugelt wurde? Lachen

vermittelt und verstärkt den Zugang zu Kreativität, Intuition, unbewussten Potentialen, Humor,

Kontaktfreude und gegenseitiger Akzeptanz. Es aktiviert die Gefühlsebene und stärkt den liebevollen

Umgang mit sich selbst und anderen. Lachyoga und die im Workshop vermittelten Atem-,

Entspannungs- und Lachübungen sind eine Möglichkeit, die positiven Wirkungen des Lachens auf

Körper, Geist und Seele fest im Alltag zu verankern. Bitte eine große Flasche Wasser und eine Portion

Neugier mitbringen. Außerdem bitte eine Matte, warme Socken und bequeme Kleidung mitbringen.

Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen sollten vorher mit der Referentin sprechen.

Beate Adams, Zertifizierte Lachyoga-Leiterin nach Madan Kataria, staatlich anerkannte Heilpädagogin

Sonntag, 14.00 bis 15.30 Uhr, Workshop, Raum B 227

Wohlfühlernährung für Frauen durch das Miteinander der fünf Wandlungsphasen

der Chinesischen Medizin

In der TCM steht der Mensch im Mittelpunkt. Durch eine gezielte Auswahl der Nahrungsmittel

nach den kosmologischen Kriterien der fünf Wandlungsphasen Holz – Feuer – Erde – Metall

– Wasser, ist es möglich auf die individuellen Bedürfnisse des Menschen einzugehen. Ist der

Mensch gesund, kann er sich mit dem Wissen der oben genannten Grundsätze, dem Ausgleich

von Ungleichgewichten, der thermischen und geschmacklichen Wirkweise der Nahrungsmittel

und dem Ablauf der Jahreszeiten optimal ernähren. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen

Beeinträchtigungen geeignet.

Sabine Niggemann, Einzelhandelskauffrau für Reform- und Diätwaren, Ernährungsberaterin

TCM, ärztlich geprüft, Master of Chinese Dietetics

Sonntag, 14.00 bis 15.30 Uhr, Workshop, Raum B 228

Das astrologische Symbol als Schlüssel zum Unbewussten

Unser Erdendasein ist durch das Sonnensystem bestimmt, welches uns den natürlichen Lebensrhythmus

vorgibt. Mit ihm korrespondiert auch unsere Lebensart bewusst und unbewusst zu

sein. Über die astrologische Symboldeutung der Münchner Rhythmenlehre lässt sich dieses komplementäre

Zusammenspiel von unbewusstem Wirken und bewusster Realität verdeutlichen, indem

das Horoskopbild über zwei Wege zugleich angeschaut wird: Im Uhrzeigersinn über den

Bestimmungsweg und gegen den Uhrzeigersinn über den Erlebnisweg. Dadurch wird der Zusammenhang

zwischen Schicksal und Leben deutlich. Der Workshop setzt keine astrologischen

Vorkenntnisse voraus. In den Symbolen und Zuordnungen der Astrologie ist uraltes Menschheitswissen

gespeichert, das Einblick in die allgemein gültige Wirkweise unseres Da-Seins gibt. Die

Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet. Bitte warme Socken

und bequeme Kleidung mitbringen.

Cornelia Ehrlich, Psychologin, Tiefenpsychologische Atemtherapeutin, Astrologin


74 STADT WUPPERTAL / FRAUENGESUNDHEITSTAGE 75

Sonntag, 16.00 bis 17.30 Uhr

Sonntag, 16.00 bis 17.30 Uhr, Workshop, Raum A -117 (UG)

Kinästhetik: Entspannung und Harmonisierung durch bewusstes Bewegen

Einfache kleine Bewegungen im Liegen ausgeführt mit wohlwollender Aufmerksamkeit begleiten.

Dadurch verändert sich die Wahrnehmung des Körpers – und der Körper selbst. Wir spüren das

feine Zusammenspiel der Gelenke und Muskeln – denn es geht dabei um Interaktion, um „Miteinander“

– und wir lernen die Natur der Bewegung kennen, ihre Folgerichtigkeit und Ökonomie,

die jede überflüssige Anstrengung vermeidet. Wir wecken und beleben unseren kinästhetischen

Sinn, d.h. unseren Bewegungssinn. Dadurch „erlauben“ wir unserem Körper zu sein wie er ist bzw.

eine Bewegung so auszuführen, wie er ursprünglich will. Dies wirkt sich harmonisierend und auf

Dauer heilsam auf den ganzen Körper aus. Wirbelsäule und Nacken entspannen sich wohltuend,

die Füße tragen sicherer das Gewicht und wir entdecken die natürliche Anmut des aufrechten

Ganges. Zu Beginn des Workshops gibt es eine kleine Gymnastik und ein Lockerungstänzchen

zu beschwingter Musik. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen

geeignet. Bitte eine Matte, warme Socken und bequeme Kleidung mitbringen.

Gerlinde Lambeck, Tanzpädagogin, Kinästhetiklehrerin, Begleiterin für geistige Wachstumsprozesse,

Leiterin von Movimiento – Raum für Bewegung und Ausdruck, Wuppertal

Sonntag, 16.00 bis 17.30 Uhr, Workshop, Raum A -123 (UG)

Ganz bei sich ankommen: durch Kinesiologie

Kinesiologie kommt aus dem Griechischen und heißt: Kinesis = Bewegung; logos = Lehre. Sie ist

eine ganzheitliche Behandlungsmethode, die auf der chinesischen Energielehre beruht. In der

Kinesiologie werden Ursachen von Störungen des Wohlbefindens durch einen Muskeltest geortet

und dann gelöst. Dadurch ist es möglich, die eigenen Ziele zu verwirklichen, individuelle Fähigkeiten

freizusetzen und sich selbst wieder nahe zu sein. Durch Auflösung der Energieblockaden

werden die Selbstheilungskräfte in der Kinesiologie angeregt. Eine wichtige Übung, um ganz bei

sich zu sein, werden wir zusammen ausüben. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen

Beeinträchtigungen geeignet.

Susanne Gaubitz, Diplom Pädagogin, Diplom Lebensberaterin, Kinesiologin, Schamanin

Sonntag, 16.00 bis 17.30 Uhr, Workshop, Raum A 023 (EG)

Der Sinn des Lebens

Alles ist miteinander verbunden und ist bestrebt ein Gleichgewicht zu halten. Die Natur, die Tierwelt

und wir Menschen; Körper, Geist und Seele. Leider ist uns dieses Bewusstsein in den letzten

Jahrhunderten irgendwie abhanden gekommen, doch das alte Wissen vieler Urvölker bahnt sich

gerade in der jetzigen Zeit des Fortschritts, der fast unbegrenzten medizinischen Möglichkeiten

und der hochmodernen Medienvielfalt wieder einen Weg an die Oberfläche. Irgendetwas scheint

da in uns zu fragen, ob das alles sei und wir spüren eine innere Leere, die sich nicht füllen lässt.

Mit schamanischen Fantasiereisen können wir, was vielleicht lange getrennt war, wieder in uns

zusammenfügen. Mutter Erde spüren, die uns nährt und trägt. Sie lehrt uns alles, was sich in

unserem Leben befindet (ob es uns gefällt oder nicht) anzunehmen und eigenverantwortlich zu

handeln, wir sind Schöpferinnen unserer Taten und Gedanken. Sie hilft uns zu erkennen: wir sind

nicht alleine, Lichtwesen, geistige Krafttiere und Naturwesen begleiten uns auf unserem Weg.

Öffnen wir unser inneres Auge für unsere geistige Anbindung, höhere Wahrheiten und die Kraft

der bedingungslosen Liebe. Der Workshop beinhaltet: Meditationen, schamanische Fantasiereisen,

Nachdenkliches, Tanz, Kreatives, Spüren mit allen Sinnen! Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen

sollten vorher mit der Referentin sprechen. Bitte eine Matte, warme Socken und

bequeme Kleidung mitbringen.

Marion Martin, Jahrgang `71, verheiratet, zwei Töchter, ist Erzieherin, Entspannungspädagogin/

Spiritueller Coach für Frauen

Sonntag, 16.00 bis 17.30 Uhr, Workshop, Raum A 201

Hypnose (auch) als Entscheidungshilfe

Den Schwerpunkt legen wir in diesem Workshop darauf, dass Hypnose nicht nur benutzt werden

kann um lästige Verhaltensweisen zu ändern, sondern auch als „Coaching-Werkzeug“. Häufig

müssen wir im Alltag Entscheidungen treffen, um mit uns und somit auch miteinander gut leben

zu können. Es wird gezeigt wie die Hypnose hier helfen kann. Vielleicht können wir im Rahmen des

Workshops sogar schon mit der Arbeit an der ein oder anderen Entscheidung beginnen. Natürlich

wird auch Zeit sein um generelle Fragen zum „Multitalent Hypnose“ zu klären. Die Veranstaltung

ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet.

Jessica Morkramer, Beratung, Coaching, Entspannung, systemische Arbeit, ausgebildete

Hypnotiseurin, Heilpraktikerin i. A., Zusammenarbeit mit ärztlicher Psychotherapeutin

Sonntag, 16.00 bis 17.30 Uhr, Workshop, Raum A 203

Heilung

Das Thema der FrauenGesundheitsTage ist “Miteinander”! Ich sehe einen Zusammenhang zwischen

manchen Krankheiten und Schmerzzuständen unter denen Frauen heute leiden und dem

fehlendem “Miteinander”. Viele fühlen sich nicht angebunden an eine wärmende Gemeinschaft

oder zumindest Partnerschaft, kämpfen mit Einsamkeitsgefühlen und Sehnsucht nach Beziehung

und Geborgenheit. Daher kann eine liebevolle und authentische Begegnung zwischen Frauen


76 STADT WUPPERTAL / FRAUENGESUNDHEITSTAGE 77

auch heilsam sein. In dem Workshop werden wir einen Raum der Schwesterlichkeit und Offenheit

miteinander betreten. Bei Interesse biete ich für die Teilnehmerinnen eine kontinuierliche Gruppe

für das laufende Jahr an. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen

geeignet. Bitte Matten, warme Socken und bequeme Kleidung mitbringen.

Magdalena Salvato, 47 Jahre, seit über 20 Jahren in eigener Praxis in Wuppertal tätig.

Schwerpunkte der Arbeit: Homöopathie, Shiatsu, Kinesio-Taping, Psychodrama, Gesundheits-

Coaching, Beratung in Krisenzeiten

Sonntag, 16.00 bis 17.30 Uhr, Workshop, Raum A 204

Einfühlsame Sprache: Kommunikation und Beziehungen verbessern, neu beleben

und positiv gestalten

Mit Worten können Sie Räume schaffen, die beim Betreten Freude und Offenheit bereiten. Mit Hilfe

der Gewaltfreien Kommunikation von Marshall Rosenberg wollen wir uns gemeinsam der Möglichkeit

annähern, wie wir aktiv an unserer Kommunikation arbeiten können. Es stehen uns nonverbale

und verbale Kommunikationstechniken zur Verfügung, die wir im Modell erarbeiten und ausprobieren

wollen. In diesem Workshop erfahren Sie die Grundlagen der Gewaltfreien Kommunikation

und erleben u. a. anhand von gemeinsamen Rollenspielen, wie Konflikte in partnerschaftlichen

bzw. familiären Beziehungen oder im Arbeitsleben neu aufgegriffen und gelöst werden können.

Hierbei ist es mein Ziel, dass Sie Instrumentarien kennenlernen, Ihre Bedürfnisse befriedigen ohne

andere zu verletzen, authentisch bleiben dürfen und trotzdem schmerzliche Kommunikation verändern

und damit Konflikte wandeln können. „Was ich in meinem Leben will, ist Einfühlsamkeit,

einen Fluss zwischen mir und anderen, der auf gegenseitigem Geben von Herzen beruht.“ (M.B.

Rosenberg ). Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet.

Silvia Pokorra, 53 Jahre alt, Heilpraktikerin für Psychotherapie, NLP Master ( DVNLP ), Coach

und Supervisorin, Entspannungstherapeutin, Hospiz und Trauerarbeit, Reiki. Seit 2008 selbstständig

in eigener Praxis: „Karuna“ und Pferdecoaching „Picaderos“

Sonntag, 16.00 bis 17.30 Uhr, Workshop, Raum A 206

Miteinander: in Gegenwart und Vergangenheit

Durch einen ressourcenorientierten Blick auf das bisherige Leben anhand einer Timelinearbeit

soll dies gelingen. Miteinander und versöhnt mit der Vergangenheit und den bisherigen Lebensabschnitten

kann dann das Miteinander in Gegenwart und Zukunft gestaltet werden. Dies können

wir gemeinsam mit kreativem Material anschauen und gestalten. Die Veranstaltung ist für Frauen

mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet.

Verena Gabriel, Heilpraktikerin, Psychotherapie, systemische Familientherapeutin i.A. Sonderpädagogin,

tätig in freier Praxis und in einem integrativen Kindergarten

Sonntag, 16.00 bis 17.30 Uhr, Workshop, Raum A 207

8 Focusing-Schlüssel zur Kraft: sich und andere stark machen

Wie können Sie trotz hoher Belastung gut für sich und die Ihnen Anvertrauten sorgen? Wie können

Sie das Steuer in der Hand behalten, statt gelebt zu werden und nur zu funktionieren? Die 8

einfachen, äußerst wirkungsvollen Focusing-Schlüssel helfen, sich und andere selbst-bewusst zu

führen und ganz neue Qualitäten an sich und anderen zu entdecken. Damit können Sie gezielt

Ihre Kraftquellen und ungenutzte Ressourcen Ihres Körpers und Ihrer Intuition aktivieren. Sie können

jederzeit in sich Halt, Sicherheit und Orientierung finden. In Kürze aus dem „Kopfgeratter“

aussteigen, sich in aller Lebendigkeit spüren und Zugang zur Gesamtintelligenz Ihres Organismus

bekommen. Sie können stimmige Antworten aus Ihrem Körperinneren auf eine überraschend

leichte und ganzheitlich wohltuende Art erhalten. In diesem Workshop laden wir die besonderen

Qualitäten unserer Körper- und Herzintelligenz ein. Sie helfen, zu bemerken und anzunehmen was

ist und tiefer wahrzunehmen, was wirklich gebraucht wird. Mit Focusing können wir langsamer

werden. Wir können das Innehalten genießen und Zugang zu unserem inneren Kompass erhalten

– völlig unangestrengt. Wir erkunden, was uns Kraft gibt und im Miteinander „nährt“ und

stärkt. Wir tauschen uns aus, wie wir dem mehr Raum geben können. Frauen mit körperlichen

Beeinträchtigungen sollten vorher mit der Referentin sprechen. Bitte eine Matte, warme Socken

und bequeme Kleidung mitbringen.

Ulrike Pilz-Kusch, Diplom Pädagogin, systemisch-lösungsorientierte Coach, Fortbildnerin,

Autorin von „Burnout: Frühsignale erkennen – Kraft gewinnen“, Beltz 2012, Focusing-Trainerin

(DAF), Tanz- und Theaterpädagogin

Sonntag, 16.00 bis 17.30 Uhr, Workshop, Raum B 219

Frauen führen – selbstverständlich

Weibliche Archetypen als Inspiration für Frauen in Führungspositionen. Ich werde eine Einführung

in die Archetypen geben und an konkreten Beispielen aufzeigen, wie Sie im Arbeitsbereich

eingesetzt werden. Aspekte werden hierbei sein: Wie können Sie Ihre Talente, Kräfte und Fähigkeiten

wertschätzen und bewusst einsetzen? Was sind Ihre Energiefresser und Energiequellen? Wie

kann Ihre Fähigkeit wachsen mit den speziellen Herausforderungen für Frauen in Führungspositionen

umzugehen? Wie werden Sie sichtbar in Ihrem persönlichen Stil und können ihn flexibel

handhaben? Der Workshop richtet sich an Frauen, die eine Führungsposition innehaben oder

sie demnächst antreten werden. Frauen, die ihre eigene Persönlichkeit entwickeln wollen, um zu

einer Unternehmenskultur beizutragen, die geprägt ist dadurch, dass Ziele erreicht werden unter

Berücksichtigung der inneren Werte, vertrauensvolle und offene Kommunikation stattfindet,

ein wertschätzender und unterstützender Teamgeist gelebt wird, Aktionen in einer guten Balance

sind mit Reflektionen. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen


78 STADT WUPPERTAL / FRAUENGESUNDHEITSTAGE 79

geeignet. Bitte eine Matte und bequeme Kleidung mitbringen.

Rita Klemmayer, Psychotherapie, Coaching und Organisationsentwicklung, systemische Strukturaufstellungen,

ev. Theologin

Sonntag, 16.00 bis 17.30 Uhr, Workshop, Raum B 220

Trennung und Scheidung: Wie gestalten Sie Ihre Zukunft?

Nach oder kurz bevor eine Trennung ansteht, muss überlegt werden, wie das Miteinander unter

den getrennten Partner/innen weiter geht. Oft müssen finanzielle Regelungen für Kindesunterhalt

oder Trennungsunterhalt gefunden werden. Das Familienheim muss geteilt, Besuchsregelungen

und Sorgerechtsentscheidungen für die Kinder müssen getroffen werden. Der Workshop informiert

Sie über Ihre Rechte und auch Pflichten und zeigt Wege auf, das Miteinander auch nach

Ende der Partnerschaft zu gestalten. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen

geeignet.

Sandra Capra, geboren 1968, verheiratet, Fachanwältin für Familienrecht mit dem Schwerpunkt

Familienrecht und Gewaltschutz, in eigener Kanzlei tätig

Sonntag, 16.00 bis 17.30 Uhr, Workshop, Raum B 223

Ganzheitliches Gedächtnistraining zur besseren Leistungsfähigkeit des Gehirns

Wussten Sie, dass wir das Gehirn wie einen Muskel trainieren können? Durch die Anwendung des

Ganzheitlichen Gedächtnistrainings unter Einbeziehung von Körper, Geist und Seele, können wir

ohne Stress, auf leichte und spielerische Weise die Leistungsfähigkeit unseres Gehirns steigern.

Die Durchblutung und der Stoffwechsel des Gehirns werden angeregt, was zu einer Steigerung

der allgemeinen Lernfähigkeit führt. Die gleichzeitige Aktivierung des gesamten Organismus hebt

das körperliche und geistige Wohlbefinden. Neben der Konzentrations- und Merkfähigkeit sowie

dem Erkennen von Zusammenhängen werden auch das assoziative Denken, das logische Denken

und das Strukturieren von Informationen geschult, was eine wesentliche Rolle für ein gutes

Gedächtnis ist. Fantasie und Kreativität, gedankliche Flexibilität und die sinnliche Wahrnehmung

werden angeregt und erhalten neue Impulse. Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen sollten

vorher mit der Referentin sprechen. Bitte eine Matte, warme Socken und bequeme Kleidung mitbringen.

Susanne Lorr, Jin Shin Jyutsu-Praktikerin, Gedächtnistrainerin

Sonntag, 16.00 bis 17.30 Uhr, Workshop, Raum B 221

Therapeutische Frauen-Massage (TFM): eine gemeinsame Reise durch die unterschiedlichen

Lebensphasen einer Frau

Zyklusbeschwerden, Kinderwunsch, Schwangerschaft, hormonelles Ungleichgewicht oder Wechseljahresbeschwerden

– jede Frau durchläuft einige dieser Stationen. Manchmal benötigt unser

Körper Unterstützung in der einen oder anderen Phase. Die ursprünglich aus dem englischen

Sprachraum stammende sanfte und ganzheitliche Massagetechnik bietet diese Unterstützung

und sorgt ganz nebenbei für ein allgemeines Wohlbefinden. Neben einer reichen Bandbreite an

Therapiemöglichkeiten, kann man durch die TFM den Körper sanft entgiften, Stress abbauen und

die Energieströme im Körper regulieren. Der Workshop setzt sich zusammen aus einem kurzen

Vortrag, der die Entwicklung der TFM sowie ihrer Wirkungsweise erläutert. Anschließend wird

anhand einer praktischen Demonstration am bekleideten Körper die Methode verdeutlicht. Dabei

besprechen wir ausgewählte Behandlungsabläufe und Grifftechniken, die gemeinsam ausprobiert

werden können. Außerhalb der Workshop-Zeit können Sie die TFM in der Massage-Ecke

völlig unverbindlich kennenlernen. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen

geeignet.

Nazime Yolgecen, Heilpraktikerin, ist in eigener Praxis schwerpunktmäßig mit folgenden Therapiemethoden:

Therapeutische Frauen-Massage, Stephenson-Technik, Dorn-Breuss-Methode

Sonntag, 16.00 bis 17.30 Uhr, Workshop, Raum B 227

Quellen des gesunden Miteinanders entdecken: was uns die Sprache der leiblichen

Energetik erzählt

Bezogenheit – Autonomie, mich auf die Welt zu bewegen – meiner Identität treu bleiben, Kontakt

und Offenheit – Klarheit und Stärke. Wie fühlt sich eine Synthese zwischen diesen scheinbaren

Gegensätzen an? Wie baue ich mich im „Miteinander“ auf eine gesunde Art ein? Wir begeben

uns auf eine Reise durch unseren Körper und schöpfen aus Quellen tieferen Wissens. Die leibliche

Energetik und innere „Helfer/innen“, die wir dabei entdecken, unterstützen uns auf eine gute Weise

authentisch zu sein – offen für andere und verbunden mit uns. Mit Methoden der Psychosynthese,

der Arbeit mit inneren Bildern und Körpermarkern begeben wir uns auf einen bewussten

Weg, das Miteinander stimmig zu gestalten und immer mehr auf das innere Körperwissen zu

vertrauen. Die Veranstaltung ist für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet.

Andrea Budde, Diplom-Bibliothekarin, Psychosynthese-Trainerin

17.45 Uhr Abschluss

Abschluss mit Sekt & Selters,

einem kleinen Imbiss, Tanz & Party unter dem Motto „Tanzt solang´ ihr könnt!“,

D-Jane Christel Meeth, Forum


80

Impressum

Herausgeber/in

Der Oberbürgermeister

Gleichstellungsstelle für Frau und Mann

Rathaus Barmen, Johannes-Rau-Platz 1, 42275 Wuppertal

Ansprechpartnerin

Gabriele Kohaupt

Tel 02 02 / 5 63 51 98

Fax 02 02 / 5 63 84 91

eMail: gleichstellungsstelle@stadt.wuppertal.de

Vorbereitung der FrauenGesundheitsTage

Roswitha Bocklage (Leiterin der Gleichstellungsstelle) &

Laura Schröter (Dipl. Sozialarbeiterin, Honorarkraft)

In Kooperation und mit fachlicher Unterstützung durch

Heike Friel, Gymnastiklehrerin & WenDo-Trainerin

Petra Sternberg, Heilpraktikerin

In Kooperation mit der Bergischen Volkshochschule

Angelika Schlemmer & Susanne Spitzl

Hinweis

Das Programm ist auf Grundlage der Texte der Referentinnen entstanden.

Satz, Illustration und Produktion

Stadt Wuppertal, Medienzentrum

Druck

Fa. Hitzegrad

Auflage

8.500 Stück, Januar 2014

. Supervision

. Moderation

. Karriereberatung

. Selbstmanagement

nach dem Zürcher Ressourcenmodell (ZRM ® )

Ottostrasse 33

42289 Wuppertal

www.christastadler.de

0202.75 88 623

Christa Stadler

Coaching

Organisationsberatung


82 STADT WUPPERTAL / FRAUENGESUNDHEITSTAGE 83

Adressen

Adams, Beate

Tel 01 51 / 12 45 41 60

lachenohnegrund@web.de

Albers, Mechthild

Tel 02 02 / 2 57 48 94

info@mechtild-albers.de

info@mechtild-albers.de

Bartsch, Elke

Tel 02 02 / 3 09 99 88

info@esalen.de

www.esalen.de

Beckendorf, Sigrid

Tel 02 02 / 5 15 25 99

sigrid.beckendorf@web.de

www.key-to-energy.de

Bruseberg, Martina

Tel 02 02 / 2 50 38 02

info@praxis-bruseberg.de

www.praxis-bruseberg.de

Budde, Andrea

Tel 01 78 / 3 40 47 20

psychosynthese.budde@t-online.de

Büttner, Anke

Tel 02 02 / 2 62 23 87

info@anke-buettner.de

www.anke-buettner.de

Capra, Sandra

Tel 02 02 / 9 74 29 50

capra@kanzlei-capra.de

www.kanzlei-capra.de

Dellenbusch, Marina

Tel 02 02 / 42 98 85 43

info@marina-dellenbusch.de

www.marina-dellenbusch.de

Dorfmüller, Eva

Tel 01 77 / 2 71 82 03

info@adanas-licht.de

www.adanas-licht.de

Ehrlich, Cornelia

Tel 01 72 / 5 67 05 92

ehrlich.c@freenet.de

www.cornelia-ehrlich.de

Eisenträger, Elke

Tel 02 02 / 8 97 50 10

praxis.eisentraeger@gmx.de

www.elke-eisentraeger.de

Erfurth, Karin

Tel 02 02 / 55 18 23

karin-erfurth@t-online.de

www.karin-erfurth.com

Falke, Marion

Tel 01 73 / 3 06 39 39

marionfalke@online.de

www.enlima.de

Flick, Corinna

Tel 02 02 / 7 58 29 51

corinnaflick@gmx.de

www.stimmich-coachen.de

Fricke, Martina

Tel 02 02 / 9 79 60 78

mail@heilpraktikerin-martina-fricke.de

www.heilpraktikerin-martina-fricke.de

Fritz-Pischel, Bettina

Tel 02 02 / 44 10 35

fritz.pi@freenet.de

Fromm, Barbara

Tel 02 02 / 69 81 99 50

bf@frommundfromm.de

www.frommundfromm.de

Gabriel, Verena

Tel 02 02 / 4 79 59 38

verenagabriel@web.de

www.systemisch-sprechen.de

Gaubitz, Susanne

Tel 01 57 / 32 36 64 72

office@innererschatz.com

www.innererschatz.com

Hilbertz, Margot

Tel 02 02 / 50 95 17

hilbertz@wtal.de

Kerber-Assigno, Annette

Tel 02 02 / 2 54 99 80

aassigno@gmx.de

Klingelberg-Lühr, Birgit

Tel 01 78 / 7 21 20 73

info@talqigong.de

Klemmayer. Rita

Tel 0 89 / 78 01 87 41

ritaklemmayer@t-online.de

www.seqouia-consulting.eu

Köhler, Alexandra

Tel 02 02 / 2 53 48 23

a.koehler@vera-causa.de

www.vera-causa.de

Körner, Regina

Tel 02 02 / 9 78 33 63

info@regina-koerner.de

www.regina-koerner.de

Lambeck, Gerlinde

Tel 02 02 / 4 59 77 64

movimientola@aol.com

www.movimiento-tanzundtheater.de


84 STADT WUPPERTAL / FRAUENGESUNDHEITSTAGE 85

Link, Anette-Ulrike

Tel 02 02 / 78 46 93

anepeli@t-online.de

Lorr, Susanne

Tel 02 02 / 29 53 47 74

kontakt@jinshinjyutsu-wuppertal.de

www.jinshinjyutsu-wuppertal.de

Löttgen, Monika

Tel 0 23 32 / 70 92 54

monika@loettgen.de

www.heilpraktikerschule-hpp24.de

Martin, Marion

Tel 02 02 / 8 44 77

marion_martin@arcor.de

www.koerper-geist-und-seele.net

Miller, Felicitas

Tel 02 02 / 50 68 70

felicitasmiller@googlemail.com

Meierhöfer, Anika

Tel 02 02 / 8 90 46 44

anneken@live.de

Möller, Beate

Tel 0 23 36 / 1 82 53

info@beate-möller.de

www.beatemöller.de

Morkramer, Jessica

Tel 02 02 / 39 31 42 03

jessica@praxis-morkramer.de

www.praxis-morkramer.de

Münker, Ulrike

Tel 02 02 / 2 52 57 23

ulrike.muenker@skf-wuppertal.de

www.skf-wuppertal.de

Niggemann, Sabine

Tel 02 02 / 59 64 41

ranigge@versanet.de

Pathe, Angelika

Tel 0 21 91 / 4 49 10 17

info@wandel-raum.de

www.wandel-raum.de

Pechel, Michaela

Tel 02 02 / 70 08 93

m.pechel@web.de

Petkovic, Ursula Brigitta

Tel 02 02 / 74 52 24

ulla@aufderhoeh.de

www.ursula-petkovic.de

Pilz-Kusch, Ulrike

Tel 0 21 03 / 9 94 04 58

pilz-kusch@web.de

www.well-concept.de

Pokorra, Silvia

Tel 02 02 / 3 72 14 70

silvia.pokorra@praxis-karuna.de

www.praxis-karuna.de

Pulver-Kötter, Cornelia

Tel 02 02 / 7 69 25 89

cpk@chancen-per-kommunikation.de

www.chancen-per-kommunikation.de

Rittershaus, Martina

Tel 02 02 / 7 59 19 93

martinarittershaus@t-online.de

www.heilung-für-mensch-und-tier.de

Salvato, Magdalena

Tel 02 02 / 30 80 30

salvato@naturheilpraxis-wuppertal.de

www.naturheilpraxis-wuppertal.de

Schatz, Renate

Tel 02 02 / 26 56 06 66

renate.schatz@web.de

www.leben-weben.de

Scheu, Friederike

Tel 02 02 / 4 79 30 93

info@synergia-institut.de

www.elementare-gesundheit.de

Schmidt-Dudda, Bärbel

Tel 02 02 / 44 63 73

baerschmidu@web.de

Schmidt-Fieber, Maria

Tel 0 20 58 / 89 39 49

klaenge@t-online.de

Schönfeldt, Bea

Tel 02 02 / 2 70 11 70

info@beaschoenfeldt.de

www.beaschoenfeldt.de

Schoofs-Budig, Sylvia

Tel 0 20 52 / 8 00 98 80

info@sylvia-schoofs-budig.de

www.sylvia-schoofs-budig.de

Seeland, Gudrun

Tel 0 23 39 / 47 66

wahpt@gudrun-seeland.de

www.gudrun-seeland.de

Sommerfeld, Brit

Tel 0 20 51 / 25 19 95

brit.sommerfeld@stadt.wuppertal.de

Stadler, Christa

Tel 02 02 / 7 58 86 23

info@christastadler.de

www.christastadler.de

Wachsener, Petra

Tel 02 02 / 2 80 15 30

pwachsener@web.de


86 STADT WUPPERTAL / FRAUENGESUNDHEITSTAGE 87

Wendt, Uschi

Tel 0202 / 2 53 30 74

alliance-wuppertal@web.de

Yolgecen, Nazime

Tel 02 02 / 2 50 29 99

info@naturheilpraxis-ny.de

www.naturheilpraxis-ny.de

Zehnpfennig, Gaby

Tel 02 11 / 49 88 31

gaby.zehnpfennig@t-online.de

www.gabyzehnpfennig.de

Zeller, Sabine

Tel 02 02 / 55 43 56

sabine-zeller@freenet.de

www.naturheilpraxis-zeller.de


STADT WUPPERTAL / GLEICHSTELLUNGSSTELLE FÜR FRAU UND MANN

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