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Kloenschnack März 2014

Es gibt Menschen, die wissen stets alles vorher. Diese Leute ahnen, wie was auch immer ausgehen wird und ihr lakonisches „... das habe ich ja gleich gesagt ...!“ lähmt mitunter so manche Phantasie und – viel schlim-mer – zerstört das Prinzip Hoffnung, schon deshalb, weil diese humorlose Spe- zies mit Vorliebe negative Vorhersagen von sich gibt. Geht etwas – in deren Au- gen völlig überraschenderweise – mal positiv aus, sind sie zügig mit drohenden Kehrtwendungen zum Schlechten zur Hand.Doch wie wehrt man sich gegen negative Grundhaltungen? Wie geht man mit sol- chen Menschen um? Und wie verhindert man, dass man dabei selbst in einen pes- simistischen Sog gerät und nur noch mit heruntergezogenen Mundwinkeln daher- kommt?Der Lebensfreunde muss man gelegent- lich auf die Sprünge helfen, dann rollt sie wieder von allein. „Wer lachen kann, dort wo er hätte heulen können, be- kommt wieder Lust zum Leben“ (Werner Finck). Schwierig wird es mit Fachleu- ten: „Wenn ein Philosoph einem antwor- tet, versteht man überhaupt nicht mehr, was man ihn gefragt hat“, wusste Nor- man Mailer. Aber eine legendäre Geistes-größe (Immanuel Kant) wusste Rat: „Drei Dinge helfen, die Mühseligkeiten des Lebens zu tragen: Die Hoffnung, der Schlaf und das Lachen.“ François-Marie Arouet, besser bekannt als Voltaire, hatte seine Erkenntnis so formuliert: „Gott ist ein Komödiant, der vor einem Publikum spielt, das zu ängstlich zum Lachen ist.“ Und erlauben Sie mir an dieser Stelle ei- nen Ringelnatz einzuschieben, der auch ganz wunderbar passt: „Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kra- gen platzt.“Vielleicht ist in Ihrem Dunstkreis der schlichte Aprilscherz eine Wendemarke zum Lachen. Behalten Sie ihn nicht für sich, das rät auch Mark Twain: „Mit Kummer kann man allein fertig werden, aber um sich aus vollem Herzen freuen zu können, muss man die Freude teilen.

Es gibt Menschen, die wissen stets alles vorher. Diese Leute ahnen, wie was auch immer ausgehen wird und ihr lakonisches „... das habe ich ja gleich gesagt ...!“ lähmt mitunter so manche Phantasie und – viel schlim-mer – zerstört das Prinzip Hoffnung, schon deshalb, weil diese humorlose Spe- zies mit Vorliebe negative Vorhersagen von sich gibt. Geht etwas – in deren Au- gen völlig überraschenderweise – mal positiv aus, sind sie zügig mit drohenden Kehrtwendungen zum Schlechten zur Hand.Doch wie wehrt man sich gegen negative Grundhaltungen? Wie geht man mit sol- chen Menschen um? Und wie verhindert man, dass man dabei selbst in einen pes- simistischen Sog gerät und nur noch mit heruntergezogenen Mundwinkeln daher- kommt?Der Lebensfreunde muss man gelegent- lich auf die Sprünge helfen, dann rollt sie wieder von allein. „Wer lachen kann, dort wo er hätte heulen können, be- kommt wieder Lust zum Leben“ (Werner Finck). Schwierig wird es mit Fachleu- ten: „Wenn ein Philosoph einem antwor- tet, versteht man überhaupt nicht mehr, was man ihn gefragt hat“, wusste Nor- man Mailer. Aber eine legendäre Geistes-größe (Immanuel Kant) wusste Rat: „Drei Dinge helfen, die Mühseligkeiten des Lebens zu tragen: Die Hoffnung, der Schlaf und das Lachen.“ François-Marie Arouet, besser bekannt als Voltaire, hatte seine Erkenntnis so formuliert: „Gott ist ein Komödiant, der vor einem Publikum spielt, das zu ängstlich zum Lachen ist.“ Und erlauben Sie mir an dieser Stelle ei- nen Ringelnatz einzuschieben, der auch ganz wunderbar passt: „Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kra- gen platzt.“Vielleicht ist in Ihrem Dunstkreis der schlichte Aprilscherz eine Wendemarke zum Lachen. Behalten Sie ihn nicht für sich, das rät auch Mark Twain: „Mit Kummer kann man allein fertig werden, aber um sich aus vollem Herzen freuen zu können, muss man die Freude teilen.

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WEDEL · RISSEN · SÜLLDORF · ISERBROOK · BLANKENESE · ALT-OSDORF · NIENSTEDTEN · FLOTTBEK · OTHMARSCHEN<br />

MÄRZ <strong>2014</strong><br />

<strong>März</strong> <strong>2014</strong> l 32. Jahrgang<br />

www.kloenschnack.de l C 30154<br />

Kostenlos jeden 1. des Monats<br />

Abonnement 18,– € Jahresbezug<br />

Wahres und Unwahres aus Hamburg und den Elbvororten l Jeden Monat neu l Auflage: 61.000<br />

Traditionelles und Globales<br />

Küche und Kochen<br />

an der Elbe<br />

Schule<br />

G8 gegen G9 – Das<br />

große Für und Wider<br />

Interview des Monats<br />

Mirko Streiber<br />

Polizei-Pressesprecher<br />

3


MÄRZ<br />

Vorweg<br />

Klaus Schümann, Herausgeber Hamburger Klönschnack<br />

Liebe Klönschnack-Leserin,<br />

werter Klönschnack-Leser<br />

Es gibt Menschen, die wissen stets<br />

alles vorher. Diese Leute ahnen,<br />

wie was auch immer ausgehen<br />

wird und ihr lakonisches „... das habe ich<br />

ja gleich gesagt ...!“ lähmt mitunter so<br />

manche Phantasie und – viel schlimmer<br />

– zerstört das Prinzip Hoffnung,<br />

schon deshalb, weil diese humorlose Spezies<br />

mit Vorliebe negative Vorhersagen<br />

von sich gibt. Geht etwas – in deren Augen<br />

völlig überraschenderweise – mal<br />

positiv aus, sind sie zügig mit drohenden<br />

Kehrtwendungen zum Schlechten zur<br />

Hand.<br />

Doch wie wehrt man sich gegen negative<br />

Grundhaltungen? Wie geht man mit solchen<br />

Menschen um? Und wie verhindert<br />

man, dass man dabei selbst in einen pessimistischen<br />

Sog gerät und nur noch mit<br />

heruntergezogenen Mundwinkeln daherkommt?<br />

Der Lebensfreunde muss man gelegentlich<br />

auf die Sprünge helfen, dann rollt sie<br />

wieder von allein. „Wer lachen kann,<br />

dort wo er hätte heulen können, bekommt<br />

wieder Lust zum Leben“ (Werner<br />

Finck). Schwierig wird es mit Fachleuten:<br />

„Wenn ein Philosoph einem antwortet,<br />

versteht man überhaupt nicht mehr,<br />

was man ihn gefragt hat“, wusste Norman<br />

Mailer. Aber eine legendäre Geistesgröße<br />

(Immanuel Kant) wusste Rat:<br />

„Drei Dinge helfen, die Mühseligkeiten<br />

des Lebens zu tragen: Die Hoffnung, der<br />

Schlaf und das Lachen.“ François-Marie<br />

Arouet, besser bekannt als Voltaire, hatte<br />

seine Erkenntnis so formuliert: „Gott ist<br />

ein Komödiant, der vor einem Publikum<br />

spielt, das zu ängstlich zum Lachen ist.“<br />

Und erlauben Sie mir an dieser Stelle einen<br />

Ringelnatz einzuschieben, der auch<br />

ganz wunderbar passt: „Humor ist der<br />

Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen<br />

platzt.“<br />

Vielleicht ist in Ihrem Dunstkreis der<br />

schlichte Aprilscherz eine Wendemarke<br />

zum Lachen. Behalten Sie ihn nicht für<br />

sich, das rät auch Mark Twain: „Mit<br />

Kummer kann man allein fertig werden,<br />

aber um sich aus vollem Herzen freuen<br />

zu können, muss man die Freude teilen.“<br />

Ihnen allen einen amüsanten <strong>März</strong><br />

und einen lachenden 1. April<br />

Herzlich<br />

Ihr<br />

Klaus Schümann<br />

PS.: Am Ende geht noch ein schöner<br />

Gedanke von Hermann Hesse: „Aller<br />

Humor fängt damit an, dass man die<br />

eigene Person nicht mehr ernst nimmt.“<br />

3Klönschnack 3 · <strong>2014</strong>


4Klönschnack 3 · <strong>2014</strong>


<strong>März</strong> <strong>2014</strong><br />

Seit 1983 · 32. Jahrgang<br />

KLAUS SCHÜMANN VERLAG<br />

HAMBURGER KLÖNSCHNACK<br />

Sülldorfer Kirchenweg 2, 22587 Hamburg<br />

Telefon: 040 86 66 69-0<br />

Fax: 040 86 66 69-40/-41<br />

ftp: //mail2.atelier-schuemann.de<br />

Internet: www.kloenschnack.de<br />

www.ksv-hamburg.de<br />

Titel: Artem Mykhailichenko/<br />

fotolia.com<br />

Herausgeber und Verleger<br />

Klaus Schümann<br />

Veranstaltungen<br />

Sigrid Lukaszczyk (-11), sigrid.lukaszczyk@ksv-hamburg.de<br />

Anne Schlag (-61), anne.schlag@ksv-hamburg.de<br />

www.blankeneser-neujahrsempfang.de<br />

www.hamburger-hafen-empfang.de<br />

Redaktion<br />

Tim Holzhäuser (-63), tim.holzhaeuser@ksv-hamburg.de<br />

Anne Schlag (-61), anne.schlag@ksv-hamburg.de<br />

Helmut Schwalbach (-20), helmut.schwalbach@ksv-hamburg.de<br />

Anna-Lena Walter (-12), anna-lena.walter@ksv-hamburg.de<br />

oder: redaktion@kloenschnack.de<br />

Autoren<br />

Cornelia Hösch, Katharina Apostolidis (Stadtkultur),<br />

Myria Holzhäuser (Rezepte)<br />

Leserbriefe<br />

leserbriefe@kloenschnack.de<br />

Bildbearbeitung/Lithografie<br />

Judith Jacob (-65), judith.jacob@ksv-hamburg.de<br />

Datentechnik<br />

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Kleinanzeigen<br />

Telefon 040 86 66 69-54,<br />

Fax 040 86 66 69-40, Annahme bis zum 18. des Vormonats.<br />

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Anzeigenverkauf<br />

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Internet<br />

Tim Holzhäuser (-63), tim.holzhaeuser@ksv-hamburg.de<br />

Herstellung<br />

Atelier Schümann GmbH, Sülldorfer Kirchenweg 2, 22587 Hamburg,<br />

Tel.: 040 86 66 69-0, Fax: 040 86 66 69-40,<br />

Druck<br />

Kröger-Druck GmbH, Wedel, Auflage: 61.000 Exemplare<br />

Verbreitungsgebiet<br />

Im Abonnement und über kostenlose Haushaltsver teilung (93 bis<br />

95 Prozent Abdeckung garantiert) in den Hamburger Stadtteilen<br />

Othmarschen, Flottbek, Nienstedten, Blankenese, Sülldorf, Iserbrook,<br />

Osdorf, Rissen und in Wedel/Schleswig-Holstein. Zusätzliche Auslage<br />

an Kios ken, Tankstellen und in der Gastronomie.<br />

Vertrieb<br />

Haushaltsverteilung: Team Direkt Vertriebs GmbH<br />

Tel.: 0800 86 86 006 (kostenlose Service-Nummer)<br />

verteilung@kloenschnack.de<br />

Jahresabonnement<br />

Jahresbezugspreis 18 Euro innerhalb der Bundesrepublik Deutschland,<br />

europäisches Ausland/Übersee 72 Euro (inkl. MwSt., Zustellgebühr).<br />

Der Klönschnack erscheint monatlich zum Ersten.<br />

Abonnementbetreuung und Leserservice<br />

Gabriele Milchert (-54), gabriele.milchert@ksv-hamburg.de<br />

Mit Namen gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die<br />

Meinung der Redaktion wieder. Nachdruck oder sonstige Wiedergabe<br />

und Veröffentlichung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des<br />

Verlages. Für unverlangt eingesandte Manuskripte, elektronische<br />

Datenträger und Fotos wird keine Haftung übernommen. Nicht<br />

namentlich gekennzeichnete Fotos sind redak tionseigene Fotos.<br />

Im Klaus Schümann Verlag erscheinen auch:<br />

u KLÖNSCHNACKS SONDERBÄNDE –<br />

Die schönsten Ecken der Hansestadt, Bemerkenswertes aus der<br />

Hansestadt, Erinnerungen an die Vergangenheit, 7,50 € im ausgewählten<br />

Buch- und Zeitschriftenhandel<br />

Erscheinungsort und Gerichtsstand ist Hamburg.<br />

u Anzeigenschluss für die April-Ausgabe<br />

ist Freitag, der 14. <strong>März</strong><br />

Der Hamburger Klönschnack im <strong>März</strong> <strong>2014</strong><br />

ü MENSCHEN 8<br />

Persönliches aus den Elbvororten<br />

ü INTERVIEW DES MONATS 11<br />

Mirko Streiber, Polizeipressesprecher<br />

ü MENSCH DES MONATS 14<br />

„Voll der Norden“ – so heißt das Online-Magazin<br />

der Iserbrooker Journalistin Christianne<br />

Nölting. Es könnte jedoch auch die Zusammenfassung<br />

sein für ihr eigenes Leben<br />

zwischen Nord- und Ostsee.<br />

ü ENDE DES TURBO-ABIS? 16<br />

Der Widerstand gegen das Abitur in acht<br />

Jahren (G8) wächst mit jeder Woche. Private<br />

Initiativen formieren sich gegen den Willen<br />

der Schulpolitik.<br />

ü KULINARIK 20<br />

Die hanseatische Küche ist seit jeher von<br />

der Nähe zu Meer und Marschland geprägt.<br />

Über die Jahre sind Zutaten verschwunden<br />

und neue hinzugekommen. Eine kleine<br />

Exkursion in die kulinarische Vergangenheit<br />

Hamburgs.<br />

ü HAUSBESUCH 24<br />

Ole West, Maler und Zeichner<br />

ü WAHLEN IM MAI 26<br />

Ausblick auf die Bezirkswahlen<br />

ü HOME FOR KIDS 28<br />

Ein Verein kümmert sich um das Seelenheil<br />

von Kindern in Hamburg<br />

ü ZEITUMSTELLUNG 30<br />

Wieder wird an der Uhr gedreht. Gut oder<br />

schlecht?<br />

ü GASTKOLUMNE 31<br />

Christa Goetsch über Kulturpolitik<br />

ü NAMEN 32<br />

Trends und Moden bei Kindernamen<br />

ü MELDUNGEN I 34<br />

Neues aus der Lokalpolitik<br />

ü MELDUNGEN II 36<br />

Neues aus der lokalen Wirtschaft<br />

INHALT MÄRZ <strong>2014</strong><br />

ü MELDUNGEN III 40<br />

Kultur in den Elbvororten und in der Stadt<br />

ü PANORAMA 44<br />

Vermischtes<br />

ü NEU & TRENDY 48<br />

Für Sie entdeckt<br />

ü KUNST UND KÖNNEN 50<br />

Termine aus Museen, Galerien und Ateliers<br />

ü SPORT IM WESTEN 52<br />

Othmarschener Tennis-Club, Nachwuchs<br />

ü SCHIFFE UND MEERE 54<br />

Kreuzfahrtschiffsankunften im Frühling<br />

ü LITERARISCHE SEITEN 56<br />

Buchtipps und literarisches Leben<br />

ü DIE KINDERSEITEN 58<br />

Meldungen rund um Kinder und Jugend<br />

ü BEMERKENSWERTES 60<br />

Aus dem Amtsgericht, Neuigkeiten, Klatsch<br />

ü RATE MAL ... 67<br />

KLÖNSCHNACKS Rätselseite<br />

ü LEIB & SEELE 68<br />

KLÖNSCHNACKS kleiner Weinabend, Kochtipp<br />

ü LEBEN UND TREIBEN 70<br />

Strandhotel unter neuer Regie, Polopony<br />

feiert Geburtstag<br />

ü DER FOTORÜCKBLICK 78<br />

Neulich, an einem frühlingshaften Mittwoch<br />

1959 an der Überseebrücke<br />

ü TIMS THESEN 80<br />

Schöne Irrelevanz<br />

SONDERTEIL DIE EXPERTEN 81<br />

Flott in den Frühling: Endlich ist es so weit!<br />

SONDERTEIL HANDEL UND WANDEL 106<br />

Unternehmer des Monats,<br />

Nachrichten aus der Geschäftswelt<br />

ü KLÖNSCHNACK-SERVICE 111<br />

Steuertipp, Rechtliches, Finanztipp,<br />

Anwälte und Steuerberater<br />

ü AUS DEN KIRCHEN 114<br />

Informationen aus den Gemeinden<br />

ü DIE FAMILIENSEITE 115<br />

Gymnasium Hochrad, Seminar „Rosenkrieg“<br />

ü LESERBRIEFE 116<br />

Lesermeinung, Dienstleistungslexikon<br />

ü IMMOBILIEN 118<br />

Neubauten im Holzhafen, Kolumne<br />

ü KLEINANZEIGEN 120<br />

Alles, was der Westen so hergibt oder sucht<br />

ü MEIN ARBEITSPLATZ 130<br />

Fatmir Gela, Griller bei Jim Block<br />

5Klönschnack 3 · <strong>2014</strong>


6Klönschnack 3 · <strong>2014</strong>


DAS TAGEBUCH<br />

NEUES AUS DER<br />

KLÖNSCHNACK-REDAKTION<br />

Mi., 5.2.: Tim und Helmut<br />

prahlen mit der Höhe ihrer<br />

Alimente-Zahlungen.<br />

Helmut liegt weit vorn! Er<br />

weiß aber nicht, ob er nun<br />

wirklich gewonnen hat ...<br />

Mi., 12.2.: Julia bringt Schokolade<br />

von zu Hause mit.<br />

„Die wollte gestern keiner<br />

essen, weil alle auf ihre blöde<br />

Linie achten müssen.<br />

Bei uns ja schietegal!“<br />

Mo., 17.2.: Gitta und Torben<br />

essen übelriechende<br />

Burger am Schreibtisch,<br />

was wohl als Hilfeschrei zu<br />

werten ist.<br />

Di., 18.2.: Helmut pflegt<br />

eine neue Marotte: Er übt<br />

strenge Kritik an Gastronomen,<br />

die nicht die Nationalität<br />

ihrer jeweiligen Länderküche<br />

haben. Nein, er<br />

will keine Curry-Pizza!<br />

Do., 20.2.: Praktikantin Kim<br />

muss feststellen: Sie ist<br />

eigentlich ein Mann. Die<br />

E-Mails an sie beginnen<br />

immer mit: „Sehr geehrter<br />

Herr Schulze“.<br />

Fr., 21.2.: Birtes Kehlkopfentzündung<br />

ist am Abklingen,<br />

was zu einer Darlegung<br />

des Für und Widers<br />

von Doppelnamen führt.<br />

Ihr Urteil: Jein.<br />

7Klönschnack 3 · <strong>2014</strong>


GESELLSCHAFT<br />

Persönliches<br />

Gertrud „Tuddy“ Klimpke,<br />

Ur-Blankeneserin, feiert am 15. <strong>März</strong><br />

ihren 90. Geburtstag. Sie ist die<br />

jüngste Tochter von Willi und Anna<br />

Meyer aus der Dormienstraße, die in<br />

der dritten Generation das Vereins -<br />

lokal „Sängerheim“ führten. Sie hei -<br />

ratete den Friseurmeister Walter<br />

Klimpke, mit dem sie in der Blankeneser<br />

Hauptstraße einen Friseursalon<br />

eröffnete. Nach dem Tode ihres<br />

Mannes führte sie das Geschäft noch<br />

einige Jahre weiter. In dieser Zeit<br />

musste sie den frühen Tod von zwei<br />

ihrer drei Töchter hinnehmen. 1969<br />

übernahm die Familie Thomas Haus<br />

und Geschäft, zu der sie in all den<br />

Jahren ein familiäres Verhältnis hat.<br />

Noch heute lebt „Tuddy“ in ihrer vertrauten<br />

Wohnung. Sie pflegt engen<br />

Gertrud Klimpke<br />

Kontakt zu ihren alten Freunden und<br />

hat reges Interesse am politischen<br />

und gesellschaftlichen Leben. Der KLÖNSCHNACK mischt sich unter<br />

die Gratulanten und gratuliert sehr herzlich.<br />

Bundesverdienstkreuz für<br />

Ute Nerge<br />

Ute Nerge,<br />

Initiatorin und Gründerin<br />

des Hospizes<br />

Sternenbrücke, wurde<br />

im Februar mit<br />

dem Bundesverdienstkreuz<br />

ausgezeichnet.<br />

Seit fast elf<br />

Jahren begleitet die<br />

gelernte Kinderkrankenschwester<br />

mit ihrem<br />

Team todkranke<br />

Kinder und ihre Familien<br />

auf ihrem<br />

schweren Weg.<br />

1999 gründete die<br />

gebürtige Hamburgerin<br />

Ute Nerge gemeinsam mit Peer Gent, dem heutigen Geschäftsführer,<br />

und anderen den Förderverein zum Aufbau des<br />

Hospizes. Das konnte 2003 mit Hilfe vieler Spendengelder eröffnet<br />

werden.<br />

Wenn Ärzte sagen: „Wir können für ihr Kind nichts mehr tun“,<br />

findet Ute Nerge das grundfalsch. Ihr Credo: Auch für sterbenskranke<br />

Kinder kann man noch so viel tun.<br />

8Klönschnack 3 · <strong>2014</strong>


GESELLSCHAFT<br />

Wilhelm Gerkens,<br />

Milchbauer aus Sülldorf, hat mit der Zeitumstellung<br />

(31. <strong>März</strong>) so seine Probleme, während<br />

die Kühe diese Stunde mühelos wegstecken.<br />

Was andere dazu sagen, lesen Sie auf Seite 30.<br />

Traditionell ist der Uhrumstellungssonntag<br />

auch der Tag der Küchenparty im Landhaus<br />

Scherrer. Dort zumindest freut man sich zwei<br />

Mal im Jahr (Oktober und <strong>März</strong>), wenn an der<br />

Uhr gedreht wird: einmal zurück und im Frühjahr<br />

wieder vor.<br />

Bauer Gerkens mit seinen Milchkühen in Sülldorf<br />

Uwe Lange,<br />

ehemals Chef<br />

des Blankeneser<br />

Taxen-Vereins<br />

und leidenschaftlicher<br />

Blankeneser,<br />

zählt mit Marc<br />

Böhle und Dörte<br />

Vöhrs zum<br />

Vorstand der<br />

neu gegründeten<br />

„Blankenese<br />

Interessen-Gemeinschaft<br />

e.V.“. Vergan -<br />

genen Monat<br />

luden Handelskammer,<br />

Bezirk<br />

Blankeneses Uwe Lange, Vorstandsmitglied<br />

der neuen Interessen-Gemeinschaft<br />

und Verein unter dem Motto „Wer, wenn nicht<br />

wir vor Ort? – Zukunft Blankeneser Zentrum<br />

gestalten“ zum viel beachteten Treffen. Mehr<br />

zum Thema lesen Sie auf Seite 38.<br />

Marlies Bothmann ist Leselernhelferin bei Mentor e.V.<br />

Marlies Bothmann,<br />

die Rissenerin engagiert sich ehrenamtlich als<br />

Leselernhelferin bei Mentor. Neben einem Lesekind<br />

in Blankenese koordiniert sie seit 2005<br />

die Angelegenheiten der Leselernhelfer in der<br />

Stadtteilschule Rissen. Ihre Begeisterung ist<br />

zu spüren, als sie von ihrer Arbeit für Mentor<br />

und ihren Lesekindern erzählt. Die Erinnerungen<br />

an Erlebnisse mit ihren „Kindern“ und die<br />

Begeisterung, die ihre Kinder am Lesen entdecken,<br />

macht sie glücklich. Lesen Sie mehr<br />

über Mentor auf Seite 65.<br />

9Klönschnack 3 · <strong>2014</strong>


GESELLSCHAFT<br />

Dagmar Lühr<br />

Dagmar Lühr,<br />

Blankeneserin mit australischer Vergangenheit<br />

und leidenschaftliche<br />

Köchin mit hervorragenden Ergebnissen,<br />

ließ sich nicht lumpen, als<br />

der KLÖNSCHNACK anfragte, ob sie<br />

nicht bei bodenständigen Klassikern<br />

der regionalen Küche hilfreich<br />

sein könne. Sie konnte. Redakteurin<br />

Anna-Lena Walter und Praktikantin<br />

Kim Kraft bezogen Posten in der<br />

Lührschen Küche und ließen sich in<br />

Geheimnisse einweihen. Lesen Sie<br />

mehr zum Thema ab Seite 20.<br />

Jana Schellhorn,<br />

Kommunikations-Designerin<br />

und Art-Director in der Atelier<br />

Schümann GmbH ist mit ihren<br />

42 Jahren gerade mal zwei Jahre<br />

älter als die Agentur für Grafik,<br />

Text und Konzept. Die Tochter<br />

von Herausgeber Klaus Schümann<br />

feiert nun ein Jubiläum<br />

mit: Am 1. <strong>März</strong> 1974 holte sich<br />

ihr Vater einen Gewerbeschein<br />

für seine Grafischen Werkstätten, die als Atelier Schümann<br />

GmbH (erfand 1983 den KLÖNSCHNACK) jetzt das 40-jäh rige<br />

Jubiläum begehen. Creative-Chef Heinrich Achaz Prinz<br />

Reuss ist inzwischen auch<br />

schon seit 17 Jahren dabei.<br />

Die rund 18 Mitarbeiter aus<br />

Verlag und Agentur feiern<br />

das legendäre Datum ausnahmsweise<br />

mal im kleinen<br />

Kreis ganz intern – bei einem<br />

kommoden Essen im Flottbeker<br />

Restaurant Quellental.<br />

Kommunikations-Designerin Jana A.<br />

Schellhorn (oben), Creative-Director<br />

Achaz Prinz Reuss (links)<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

10<br />

DER SABBELBÜDEL<br />

BELANGLOSES · BEWEGENDES · EMPÖRENDES<br />

Wo herrscht Einigkeit? Montag morgens, 8.30 Uhr, in der<br />

S-Bahn. Der Wagen ist voll und wir können sicher sein, niemand<br />

sitzt oder steht hier freiwillig. Jeder einzelne Insasse,<br />

äh, Fahrgast, möchte nicht, will nicht, kann eigentlich auch<br />

nicht, muss aber.<br />

Gewaltsames frühes Aufstehen bringt das Übelste im<br />

Menschen zutage. Zwar hält jeder die Klappe, die hässliche<br />

Gesinnung wird daher nicht gleich deutlich, lässt sich auf<br />

Umwegen aber nachweisen. Welche Zeitung wird in der<br />

S-Bahn bevorzugt gelesen? Sie ist kleinformatig-praktisch<br />

und wird regelmäßig als die schlechteste Zeitung Deutschlands<br />

verunglimpft. Fürs Sonntagsfrühstück ist sie so passend<br />

wie ein Kettensägenmassaker in der Wellnessoase.<br />

Das liegt an den Leserbriefen. Hui! Gefährliches Pack!, denkt<br />

der Leser angesichts der Forderungen nach Prügelstrafe,<br />

Arbeitslager, Enteignung, Freibier ...<br />

Am nächsten Montag lieber ins Auto. Junge, ist das früh.<br />

Was ... Was macht der Kackspecht da? HEEE! ARSCHL***...!!!!


Sagen Sie mal ...<br />

... Mirko Streiber, Polizei-Pressespecher<br />

„Eile kommt vor Sorgfalt“<br />

Erfolge oder auch Misserfolge positiv verkaufen – das ist die Aufgabe<br />

eines Presseprechers. Bei der Polizei ist das deutlich schwieriger als<br />

beispielsweise einem Produzenten von Einstecktüchern.<br />

Herr Streiber, es ist manchmal verblüffend,<br />

wie unterschiedlich sich Ereignisse<br />

wie die Demonstrationen im Dezember in<br />

den Medien niederschlagen.<br />

Unterschiedlich sind hier vor allem die Positionen<br />

zu den Ursachen der Gewaltausbrüche<br />

gewesen. Da erstaunt es schon, dass<br />

auch Personen Raum für öffentliche Darstellungen<br />

gegeben wurde, die sich offensichtlich<br />

nicht von der Anwendung von Gewalt<br />

distanzieren und Gewalt als legitimes<br />

Mittel zur Durchsetzung von Zielen sehen.<br />

Es gibt aber auch positive Beispiele wie die<br />

Aktion einer Zeitung gegen Gewalt.<br />

Danach rechtfertigt die so genannte<br />

strukturelle Gewalt in der Gesellschaft die<br />

Gewalt gegen Polizisten?<br />

Ganz so weit will ich nicht gehen. Richtig<br />

ist, dass sich hier grundsätzlich die Frage<br />

nach dem Gewaltmonopol stellt.<br />

Kürzlich meldete sich ein Experte zu Wort,<br />

der deutlich machte, dass die Wahrnehmung<br />

ganz unterschiedlich<br />

sein kann, auch ohne<br />

böse Absicht.<br />

Das ist richtig. Es gibt<br />

eine gewisse selektive<br />

Wahrnehmung. Also<br />

das, was jemand<br />

wahrnehmen will.<br />

Das erleben wir in unserer<br />

polizeilichen Arbeit<br />

immer wieder. Ein Zeuge<br />

hat ein rotes Auto gesehen,<br />

der zweite will ein schwarzes gesehen<br />

haben, lässt sich aber von der Aussage des<br />

ersten beeinflussen und gibt dann auch an,<br />

dass das Auto rot war. Bei der Wahrnehmung<br />

sind viele Faktoren wie beispielsweise<br />

Emotionen oder Interesse von Bedeutung.<br />

Auch Kinder beobachten ganz anders<br />

als Erwachsene. Deshalb ist es für die Polizei<br />

so wichtig, viele Zeugen zu haben, die<br />

unabhängig voneinander Beobachtungen<br />

gemacht haben.<br />

Wie realistisch ist das durch Film und<br />

Fernsehen vermittelte Bild, wenn der<br />

Kommissar fragt: Wo waren Sie am letzten<br />

Mittwoch um 18.30 Uhr – und der Zeuge<br />

sich tatsächlich erinnert?<br />

Auf Anhieb kann sich ein Zeuge kaum daran<br />

erinnern. Wenn man allerdings ein Ereignis<br />

damit verbindet, kommt auch meist<br />

die Erinnerung wieder.<br />

Die Ereignisse um die Rote Flora und die<br />

Davidwache sind nur ein kleiner Ausschnitt<br />

polizeilicher Arbeit. Geht Ihnen<br />

das nicht auf die Nerven, wochenlang<br />

darauf reduziert zu werden?<br />

Es war schon eine sehr belastende<br />

Zeit und andere Themen gerieten<br />

zu Unrecht in den Hintergrund.<br />

Ein Thema, das Ihnen einigen Unmut<br />

und ironisch gezeigte Klobürsten<br />

eingebracht hat.<br />

Die Klobürste, die übrigens<br />

nie sichergestellt<br />

worden<br />

ist,<br />

„Gewisse Medien bedienen eine bestimmte<br />

Leserschaft und deren Interessen...“<br />

INTERVIEW DES MONATS<br />

sondern lediglich kurzfristig bei einer<br />

Durchsuchung zur Seite gelegt wurde, entwickelte<br />

einen Symbolcharakter. Man mag<br />

darüber schmunzeln, aber für die Polizistinnen<br />

und Polizisten, die in den Gefahrengebieten<br />

einen sehr anspruchsvollen Auftrag<br />

wahrgenommen haben, war das gar<br />

nicht lustig. Zumal damit davon abgelenkt<br />

wurde, dass es vor der Einrichtung des Gefahrengebietes<br />

schwere Gewalttaten gegeben<br />

hatte, bei denen Polizeibeamte zum<br />

Teil erheblich verletzt worden waren.<br />

Wie beurteilen Sie die Berichterstattung<br />

intern? Denn einige Medien kommen<br />

weniger ihrer Chronistenpflicht nach,<br />

sondern bedienen eher Meinungen ihrer<br />

Leser.<br />

Ich glaube nicht, dass sich da etwas verändert<br />

hat, dass gewisse Medien eine bestimmte<br />

Leserschaft und deren Interessen<br />

bedienen. Verändert hat sich die Dynamik,<br />

die Schnelllebigkeit und der daraus entstehende<br />

verschärfte Konkurrenzdruck. Die<br />

neuen Medien wie das Internet und die sozialen<br />

Netzwerke haben das Kommunikationsverhalten<br />

nachhaltig verändert. Das<br />

führt in der Berichterstattung dazu, dass<br />

manchmal die Schnelligkeit vor der Sorgfalt<br />

steht. Da bleibt dann schon mal eine<br />

gute Recherche auf der Strecke. Und das<br />

mit zum Teil fatalen Folgen für die Ermittlungsarbeit<br />

der Polizei, wenn beispiels -<br />

weise unautorisiert Bilder von einem möglichen<br />

Tatverdächtigen veröffentlicht<br />

werden.<br />

Manchmal werden Fotos von Tätern<br />

monatelang zurückgehalten. Wird so der<br />

Fahndungserfolg erhöht?<br />

Wir sind gesetzlich dazu verpflichtet, zunächst<br />

alle anderen Maßnahmen aus-<br />

ZUR PERSON<br />

Mirko Streiber,<br />

1966 in Hamburg geboren, begann<br />

seine Laufbahn 1983 bei der Polzei<br />

Hamburg als Polzeianwärter im mittleren<br />

Dienst. Von 1986 bis 1993<br />

machte er Dienst bei der Landesbereitschaftspolizei.<br />

Anschließend absolvierte<br />

Streiber die Fachhochschule<br />

für öffentliche Verwaltung. Dem<br />

schlossen sich Stationen als Ermittler<br />

und Sachbearbeiter beim Landeskriminalamt<br />

und als Büroleiter an. Von<br />

2004 bis 2006 folgte die Ausbildung<br />

an der Polizeiführungsakademie. Seit<br />

Juli 2010 ist Streiber, verheiratet und<br />

Vater von drei Kindern, Polizei-Pressesprecher.<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

11


INTERVIEW DES MONATS<br />

zuischöpfen, bevor wir ein Bild eines<br />

mögliichen Täters veröffentlichen.<br />

Je gravierender dabei das<br />

Delikt ist, desto früher können wir<br />

mit Bildern an die Öffentlichkeit.<br />

Für manchen in der Bevölkerung<br />

ist das schwer nachvollziehbar.<br />

Das kann ich nachvollziehen. Wir<br />

müssen aber auch bedenken, dass<br />

wir davon überzeugt sein müssen,<br />

dass es der mögliche Täter ist. Andernfalls<br />

kann sich jeder vorstellen,<br />

wie fatal es ist, in der Öffentlichkeit als<br />

Täter gesucht zu werden, obwohl man mit<br />

der Tat nichts zu tun hat. Deshalb ist es<br />

wichtig, sorgsam mit diesem Fahndungsinstrument<br />

umzugehen.<br />

Mal am Rande – haben Sie einen TV-Lieblingskommissar?<br />

Früher habe ich Columbo geliebt. Weil das<br />

jemand ist, der sich an Spuren und Aussagen<br />

orientiert, die wie ein Puzzle zusamensetzt,<br />

um dann wieder gezielt Fragen zu<br />

stellen. Columbo hat die Arbeit eines Ermittlers<br />

gut abgebildet. Mit den neuen Serien,<br />

wie etwa CSI, habe ich eher Probleme.<br />

Können Krimis die Arbeit eines Ermittlers<br />

überhaupt befruchten?<br />

Ich glaube, dass das eher anders herum ist.<br />

Es gibt Autoren, die sich zunächst bei uns<br />

informieren oder auch mal eine Dienststelle<br />

besuchen, um so Anregungen zu erhalten.<br />

Wir verfügen im Übrigen auch über eine<br />

Dienststelle für Verhaltenspsychologie,<br />

also umgangssprachlich für Profiling.<br />

Sie waren unter anderem in der Mordkommisssion.<br />

Worauf kommt es da an?<br />

Nach wie vor geht es um das ursprüngliche<br />

Handwerk, um das Gespür eines Ermittlers.<br />

So wird es auch bei aller Technik bleiben,<br />

obwohl die heutigen technischen Möglichkeiten<br />

schon sehr beeindruckend und hilfreich<br />

sind.<br />

Mirko Streiber in der KLÖNSCHNACK-Redaktion mit Redakteur Helmut Schwalbach<br />

In dem Maße, in dem die polizeilichen<br />

Möglichkeiten wachsen, rüsten auch die<br />

Täter auf. ..<br />

Ja, oft sind sie uns leider auch voraus.<br />

Sie müssen ja Polizeiarbeit möglichst<br />

positiv verkaufen. Geraten Sie da nicht<br />

manchmal in einen Grenzbereich zur<br />

Wahrheit?<br />

Nein, die Wahrheit wird nie in Frage gestellt.<br />

Die Frage ist eher, was man zu dem<br />

Zeitpunkt sagen darf. Das ist nicht immer<br />

ganz einfach. Denn manchmal muss man<br />

dabei sehr schnell entscheiden, was sage<br />

ich, was besser nicht. Hilfreich ist dabei,<br />

wenn man in dem Unternehmen groß geworden<br />

ist. So habe ich den Vorteil, die verschiedenen<br />

Bereiche polizeilicher Arbeit<br />

kennen gelernt zu haben. Von der Schutzpolizei<br />

bis zur Kriminalpolizei – so weiß ich<br />

genau, was die Kollegen auf der Straße machen<br />

und auch warum sie das tun.<br />

Müssen Sie als Pressesprecher gelegentlich<br />

auch mal etwas entgegen der eigenen<br />

Überzeugung sagen?<br />

Als Pressesprecher vertrete ich die Organisation<br />

Polizei. Und natürlich bin ich bestrebt,<br />

die Polizei positiv darzustellen. Aber<br />

es gehört auch dazu, für unangenehme<br />

Dinge Rede und Antwort zu stehen. Bisher<br />

bin ich noch nicht in die Verlegenheit gekommen,<br />

etwas zu sagen wohinter ich nicht<br />

stehen kann.<br />

Die öffentliche Wahrnehmung<br />

hat häufig<br />

wenig mit mit der Wirklichkeit<br />

zu tun. Manches<br />

lässt sich medial besser<br />

aufbereiten, Anderes<br />

ist zu kompliziert. Wo<br />

sehen Sie die wirk lichen<br />

Gefahren für die Gesellschaft?<br />

Öffentlich wahrge nom -<br />

men werden her aus -<br />

ragende Fälle wie Ver -<br />

gewaltigungen oder Überfälle. In der<br />

gesamten Statistik sind das verschwindend<br />

kleine Zahlen, die Taten haben aber hohen<br />

Einfluss auf das Sicherheitsgefühl. Andere<br />

Deliktsfelder werden dagegen kaum wahrgenommen.<br />

So verzeichnen wir bei der sogenannten<br />

Cyber-Kriminalität erhebliche<br />

Zuwachsraten, im vergangenen Jahr eine<br />

Steigerung von 33 Prozent.<br />

Beim Thema Organiserte Kriminalität werden<br />

Ihre Kollegen immer sehr schmallippig.<br />

Das ist nach wie vor ein Thema. Auch die<br />

Wirtschaftskriminalität verursacht einen<br />

Aber da der Einzelne davon kaum betroffen<br />

ist, finden diese Delikte in der öffentlichen<br />

Wahrnehmung kaum Beachtung.<br />

Kommen wir noch einmal zurück zum<br />

Gesprächsbeginn. Wie groß ist die Angst<br />

bei der Polizei, die Rote Flora räumen zu<br />

müssen, mit Krawalltouristen aus ganz<br />

Europa?<br />

Das Phänomen der bundesweiten Mobilisierung<br />

oder teilweise sogar europaweiten,<br />

hatten wir ja gerade am 21. Dezember. Ich<br />

halte eine Räumung der Roten Flora jedoch<br />

derzeit nicht für realistisch. Sollte es soweit<br />

kommen, werden wir uns des Themas annehmen<br />

müssen.<br />

Herr Streiber, der KLÖNSCHNACK dankt für<br />

das Gespräch.<br />

www.hamburg.de/polizei<br />

Gespräch: helmut.schwalbach@ksv-hamburg.de<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

12


MENSCH DES MONATS<br />

FOTO: BEATE ZOELLNER<br />

„Plattdeutsch ist meine Muttersprache“, sagt die Journalistin Christianne Nölting<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

14<br />

Christianne Nölting, Herausgeberin<br />

„Wenns drauf ankommt, Platt ...“<br />

„Voll der Norden“ – so heißt das Online-Magazin der Iserbrooker<br />

Journalistin Christianne Nölting. Es könnte jedoch auch die Zusammenfassung<br />

sein für ihr eigenes Leben zwischen Nord- und Ostsee.<br />

Plattdeutsch und Internet – diese Kombination<br />

erscheint zunächst so lebensfähig<br />

wie eine Grünkohlfahrt im<br />

Silicon Valley.<br />

„Stimmt nicht“, widerspricht Christianne<br />

Nölting, Journalistin und Betreiberin mehrer<br />

Websites, darunter www.plattolio.de –<br />

einer plattdeutschen Plattform für Schulkinder.<br />

„Plattdeutsch steht als schützenswertes Gut<br />

in der Charta für regio -<br />

nale Minderheitensprachen“,<br />

erklärt Nölting.<br />

„Damit verbunden ist<br />

auch der Auftrag, es wieder<br />

an die Schulen zu<br />

bringen. Das ist hier in Hamburg sehr gut<br />

gelungen. Ich habe die Entwicklung unterstützt,<br />

indem ich ehrenamtlich Lehrmate -<br />

rial geschrieben habe.“ www.plattolio.de<br />

pflegt die gebürtige Fehmarnerin seither<br />

als spielerische Lehrmaßnahme.<br />

Im Vergleich zu Hamburgs Schulkindern<br />

lernte die 1965 geborene Nölting Plattdeutsch<br />

auf die natürliche Weise: in der Familie.<br />

Die Nöltings sind nordisch geprägt.<br />

Die Seite erreicht<br />

derzeit 4.000 Leser und<br />

soll weiter wachsen<br />

Nach den Kinderjahren auf Fehmarn wuchs<br />

Christianne Nölting dicht der dänischen<br />

Grenze auf, lebte mehrere Jahre in Schweden<br />

und entschied sich schließlich zum<br />

Sprachstudium in Kiel. Niederländisch<br />

stand ebenso auf dem Semesterplan wie<br />

eben das Plattdeutsche. Bereits als Studentin<br />

war Nölting als Reporterin und Moderatorin<br />

für den NDR tätig. Der Sendeanstalt<br />

blieb sie auch nach ihrem Umzug in die<br />

Hansestadt treu. Sie moderierte<br />

unter anderem<br />

das „Hafenkonzert“ aus<br />

der Blankeneser Kirche.<br />

Nebenher schrieb Nölting,<br />

ursprünglich für<br />

den eigenen Sohn, Kinderbücher auf Plattdeutsch.<br />

Die Leidenschaft für Sprache und das journalistische<br />

Handwerk mündeten nach 20<br />

Jahren NDR in ein neues Projekt:<br />

www.voll-der-norden.de. Zusammen mit<br />

dem 25-jährigen Kommunikationsdesigner<br />

Ralf Wiechers gründete Nölting zunächst<br />

die Firma Nordic Media Solutions und<br />

dann, im Sommer 2013, das Online-Magazin<br />

für norddeutsche<br />

Themen.<br />

Seitdem<br />

geht es hier um plattdeutsche<br />

Verlage, lokale Küche, Märkte,<br />

Brauchtum und vieles mehr. Die Seite erreicht<br />

derzeit 4.000 Leser im Monat und<br />

soll weiter wachsen.<br />

Themen wie Anzeigenplatzierung und Zielgruppendefinition<br />

begegnet Christianne<br />

Nölting noch blauäugig, aber sie ist sich sicher,<br />

dass ihre Themen zusammen mit der<br />

gelungenen technischen Umsetzung ankommen<br />

im hart umkämpften Markt des<br />

Lokaljournalismus.<br />

www.voll-der-norden.de<br />

Autor: tim.holzhaeuser@ksv-hamburg.de<br />

ZUR PERSON<br />

Christianne Nölting<br />

wurde 1965 auf Fehmarn geboren.<br />

Sie studierte in Kiel Sprachen und<br />

war ab 1993 als Reporterin und Moderatorin<br />

für den NDR tätig.<br />

Sie betreibt unter dem Dach der Firma<br />

Nordic Media Solutions zusammen<br />

mit Ralf Wiechers mehrere<br />

Websites, darunter www.voll-dernorden.de<br />

und www.plattolio.de.<br />

Heute lebt sie mit ihrem Mann und<br />

ihrem zwölfjährigen Sohn in Iserbrook.


SCHULE<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

16<br />

Mistjob! Während<br />

sich Bürgermeister<br />

Olaf Scholz laut einer<br />

Umfrage des Gess-Meinungsforschungsinsituts<br />

Mitte Februar über eine<br />

güns tige Beurteilung freuen<br />

konnte, kam sein Kollege<br />

Ties Rabe, Ressort Schule<br />

und Berufsbildung, schlecht<br />

weg. Lediglich zwölf Prozent<br />

der Befragten waren mit seiner<br />

Arbeit zufrieden.<br />

Man mag dieses Ergebnis<br />

nun verheerend finden –<br />

oder einfach abwinken.<br />

Langjährige Beobachter der<br />

Bildungspolitik wissen: Rabe<br />

könnte ein zweiter Rudolf<br />

Steiner sein, er bliebe dennoch<br />

chancenlos. Das Thema<br />

Schule gehört zum<br />

Breitensport des Bildungsbürgertums;<br />

es rangiert<br />

noch vor der Herausgabe<br />

von Kalender-Lyrik mittels<br />

Books on Demand. Jeder<br />

weiß es, jeder kann es besser.<br />

Hinzu kommt die unübersichtliche<br />

Lage. In Hamburg<br />

gibt es nicht etwa zwei weiterführende<br />

Schulformen,<br />

es gibt vier.<br />

Die erste besuchen Schüler,<br />

die zweite observieren Lehrer,<br />

in der dritten unterrichten<br />

Lehrer und die vierte<br />

wird von Politikern gelobt. Diese Schulen<br />

scheinen völlig unabhängig voneinander zu<br />

existieren, ohne Absprachen und Parallelen<br />

im alltäglichen Betrieb.<br />

Nur so sind die erstaunlichen Wahrnehmungsdifferenzen<br />

zwischen Eltern, Lehrern,<br />

Schülern und Politikern in der derzeitigen<br />

Debatte rund um das Abitur mit acht<br />

oder neuen Schuljahren zu erklären<br />

– ausgetragen von Vertretern<br />

der Initiative „G9-<br />

Jetzt!-HH“ und den Lehrern<br />

auf der einen Seite, den Schülern<br />

und Eltern auf der anderen.<br />

Während etwa der Schulleiter<br />

des Gymnasiums Rissen,<br />

Reinhold Szews betont, die<br />

Rückkehr zu G9 sei bei Schülern<br />

„kein Thema“, so ist es<br />

schwer auf der Straße mit einem<br />

Schüler zu sprechen, ohne<br />

dass der die Nachteile von<br />

G8 aufzählt und sich auf die<br />

Rückabwicklung freut.<br />

Illustriert werden diese unterschiedlichen<br />

Wahrnehmungen<br />

Eingang des Gymnasiums Hochrad<br />

Gymnasien in Hamburg<br />

Das Ende des<br />

Turbo-Abis?<br />

Der Widerstand gegen das Abitur in acht Jahren (G 8)<br />

wächst mit jeder Woche. Private Initiativen formieren<br />

sich gegen den Willen der Schulpolitik.<br />

In einer<br />

Umfrage im<br />

Februar <strong>2014</strong><br />

sprachen sich<br />

70 Prozent der<br />

Hamburger<br />

für die<br />

Rückkehr zu<br />

G9 aus ...<br />

auch von Umfragen. So sprachen sich Mitte<br />

Februar <strong>2014</strong> laut einer Erhebung des<br />

„Hamburger Abendblatts“ 70 Prozent der<br />

Hamburger für die Rückkehr zum Abitur<br />

mit neun Jahren aus. Lehrer und Bürgerschaftsabgeordnete<br />

(franktionsübergreifend<br />

von Linke bis zur CDU) wollen hingegen<br />

an G8 festhalten. Bei den Partei -<br />

mitgliedern jedoch wieder das<br />

spiegelverkehrte Bild: Grünen-<br />

Wähler sprechen sich zu 78<br />

Prozent gegen G8 aus, CDU-<br />

Wähler zu 73 Prozent und<br />

auch SPD-Wähler votieren<br />

mehrheitlich gegen das „Turbo-<br />

Abi“ und für die Rückkehr zu<br />

G9.<br />

Der Hamburger Westen ist bei<br />

diesem Thema ein Hauptschauplatz.<br />

Schulkritiker kamen<br />

in der Vergangenheit häufig<br />

aus Nienstedten, Blankenese<br />

oder Flottbek (zuletzt<br />

Walter Scheuerl mit seiner Ini -<br />

tiative „Wir wollen lernen“).<br />

Aus Othmarschen kommt Mareile<br />

Kirsch, Gründerin der<br />

erwähnten Volksinitiative<br />

„G9-Jetzt-HH“. Die Eth -<br />

nologin, Mutter von zwei<br />

Kindern, formuliert das,<br />

was in unzähligen Familien<br />

von Ärger durchtränkter<br />

(Schul-)Alltag ist.<br />

Dem KLÖNSCHNACK sagte<br />

Kirsch bereits im Februar<br />

2013: „G8 bedeutet, dass<br />

die Schüler bis weit in den<br />

Nachmittag hinein Unterricht<br />

haben. Das ist ein Eingriff<br />

in das Privatleben. Unsere<br />

Erziehungshoheit wird<br />

nicht mehr gewahrt und<br />

die Kinder verlieren ihre<br />

Freiräume, ihre selbstbestimmte<br />

Zeit für Sport, Musik,<br />

Freunde (...), Familienleben,<br />

Unbeschwertheit<br />

und Kindheit.“<br />

Nun ist bekannt, dass die<br />

Eltern der Elbvororte die<br />

Bedeutung ihrer Sprösslinge<br />

überschätzen. Der Begriff<br />

der „Blackhawk“-Mutter,<br />

die wie ein Kampf- und<br />

Rettungshubschrauber permanent<br />

über den Köpfen ihrer<br />

Kinder schwebt, sorgte<br />

nach einem „Spiegel“-Artikel<br />

über eine Blankeneserin<br />

bundesweit für Heiterkeit.<br />

Auch Ties Rabe klang hier<br />

und da regelrecht genervt:<br />

„Unterricht und Schule behindern<br />

doch nicht die Persönlichkeitsbildung.<br />

Und in fast allen anderen Staaten der<br />

Erde verlassen junge Menschen die Schule<br />

spätestens nach zwölf Schuljahren“, erklärte<br />

er im Januar 2013 gegenüber der „Mopo“.<br />

„Wollen wir ernsthaft behaupten, überall<br />

in der Welt würden seelische Krüppel<br />

ausgebildet?“<br />

Ähnliches auch von Reinhold Szews gegenüber<br />

dem KLÖNSCHNACK: „Ich sehe vorrangig<br />

eine illusionäre Vorstellung von der Rückkehr<br />

zur ‚guten alten Schule’. Wir trauen<br />

unseren Kindern aber insgesamt in immer<br />

früheren Jahren z.B. schon das Wahlrecht<br />

zu. Sie dürfen in begrenztem Umfang Geschäfte<br />

und Verträge abschließen, sie dürfen<br />

oft allein lange ausgehen ... Sollen wir<br />

die Schulzeit da zu einem vermeintlichen<br />

‚Schonraum’ umdefinieren, in dem gemütlich<br />

und bedächtig vor sich hin gelernt werden<br />

darf?“<br />

Rabe, Szews und ihre Kollegen wissen jedoch<br />

genau: Ähnlich wie Walter Scheuerl<br />

gehört auch Mareile Kirsch einem Milieu<br />

an, das es versteht, Stimmen für die eigenen<br />

Interessen zu mobilisieren. Nahezu


SCHULE<br />

Wir hoffen, dass<br />

die Politik uns nun endlich<br />

ernst nimmt. Falls nötig,<br />

sind wir auch darauf vorbereitet,<br />

eine Volksinitiative<br />

zu starten.<br />

Emily Krieger,<br />

17, Gymnasium<br />

Blankenese:<br />

„Ich finde G9<br />

besser. Man<br />

hat nicht so<br />

einen Stress<br />

und kann sich<br />

besser vorbereiten.“<br />

Max Jeschonowski,<br />

16, Stadtteilschule<br />

Blankenese:<br />

„Ich bin für<br />

13 Jahre Schulpflicht.<br />

Man weiß<br />

nach zwölf Jahren<br />

oft noch nicht, welcher<br />

Job oder welches<br />

Studium.“<br />

Mareile Kirsch von „G9-Jetzt!-HH“ in der KLÖNSCHNACK-Redaktion<br />

Jannis Michaelis,<br />

18, Stadtteilschule<br />

Blankenese: „Man<br />

sollte sich die Zeit<br />

nehmen, die man<br />

braucht. Man<br />

schafft es auch in<br />

zwölf Jahren, aber<br />

der Druck ist<br />

nicht nötig.“<br />

Eine neue jahrelange<br />

Reformbaustelle und neuer<br />

ideologischer Streit sind<br />

das letzte, was Hamburgs<br />

Gymnasien brauchen.<br />

Paul Roth, 17,<br />

Marion-Dönhoff-Gymnasium:<br />

„G9 ist<br />

besser. Bei G8<br />

werden die<br />

Themen zusammengequetscht.“<br />

Schulsenator Ties Rabe mit Lehrern in Rissen<br />

Tolga Ekin, 15,<br />

Marion-Dönhoff-Gymnasium:<br />

„13 Jahre<br />

sind zu viel.<br />

Wer nach der<br />

12. aufhört,<br />

hat noch ein<br />

Jahr, um ins<br />

Ausland zu<br />

gehen.“<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

17


SCHULE<br />

Mathias Morgenroth-<br />

Marwedel, Schulleiter<br />

Stadtteilschule Blankenese:<br />

„Nach vielen<br />

Jahren der Unruhe<br />

begrüße ich den sogenannten<br />

zehnjährigen<br />

Schulfrieden,<br />

bei dem es bleiben<br />

sollte.“<br />

Reinhold Szews,<br />

Schulleiter Gymnasium<br />

Rissen: „Über den<br />

Umfang von Hausaufgaben<br />

in manchen<br />

Fächern und über deren<br />

kluge Verteilung<br />

lohnt das erneute<br />

Nachdenken.“<br />

Schulhof des Gymnasiums Othmarschen<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

18<br />

mühelos kamen in einer Online-Petition<br />

der Othmarschenerin über 17.000 Unterschriften<br />

zusammen.<br />

Seitdem herrscht im Rathaus Nervosität.<br />

Allzu gut erinnert man sich noch an das Desaster<br />

der Primarschule, deren Einführung<br />

auf Initiative Walter Scheuerls per Volksentscheid<br />

gekippt wurde.<br />

Spätestens hier muss die Frage gestellt werden:<br />

Was ist eigentlich aus der Stadtteilschule<br />

geworden? Diese Schulform, geschaffen<br />

2010 nach der Abwicklung von<br />

Haupt-, Real- und Gesamtschulen, bietet ihren<br />

Schülern das Abitur nach neun Jahren.<br />

Es besteht in Hamburg also de facto Wahlfreiheit<br />

zwischen G8 und G9.<br />

Hierzu Mareile Kirsch im Januar 2013: „Die<br />

Stadtteilschule soll auf den Beruf vorbereiten<br />

und das Abitur vorhalten. Das Gymnasium<br />

hat das Profil einer vertiefenden Allgemeinbildung<br />

und dient der<br />

Vorbereitung auf die Hochschule.“<br />

Was vielen Kirsch-Anhängern<br />

nicht klar sein dürfte: Die Argumente<br />

gelten Fachleuten als<br />

wenig stichhaltig. Allein die<br />

Studiengänge der Hamburger<br />

Fakultäten haben eine solche<br />

Bandbreite erreicht, dass ein<br />

Gymnasium lediglich einem<br />

Bruchteil gerecht werden kann.<br />

Als das wahre Motiv der Initiative<br />

„G9-Jetzt!-HH“ sehen Kritiker<br />

daher schlicht Standesdünkel.<br />

Gerade Schichten, die<br />

aufgrund exklusiver Wohnorte<br />

und erfreulicher Kontostände<br />

Durch die<br />

Stadtteilschulen<br />

besteht in<br />

Hamburg<br />

schon jetzt<br />

die Wahl<br />

zwischen G8<br />

und G9<br />

ihre eigene soziale Bedeutung überschätzen,<br />

betrachten Stadtteilschulen für ihre<br />

mäßiger begabten Kinder als nicht standesgemäß.<br />

In dieser Richtung argumentiert<br />

auch die Schulleiterin des Gymnasiums<br />

Blankenese, Ingrid Herzberg: „Das Problem<br />

liegt meines Erachtens in der Erwartungshaltung<br />

einiger Eltern begründet, die ausschließlich<br />

das Gymnasium als Schulform<br />

für ihr Kind akzeptieren, dort allerdings<br />

(...) eine Lernprogression wünschen wie an<br />

einer Stadtteilschule.“<br />

Zustimmung auch von den Stadtteilschulen<br />

selbst, so zum Beispiel von Mathias Morgenroth-Marwedel,<br />

Leiter der Stadtteilschule<br />

Blankenese: „Leider hat sich die Initiative<br />

noch nicht hinlänglich damit<br />

befasst, welche Chancen gute Stadtteilschulen<br />

bieten, wie dort ihren Bedenken Rechnung<br />

getragen werden kann.“<br />

„Gute Stadtteilschulen“ – hier<br />

ein passendes Stichwort.<br />

Im Gegensatz zu Eltern und<br />

Lehrern haben Bildungsforscher<br />

in den vergangenen Jahren<br />

zu mehr Einigkeit gefunden.<br />

Bildungserfolg bei<br />

Schülern wird mehr und mehr<br />

als Lehrerfolg einzelner Pädagogen<br />

betrachtet. Insofern<br />

kann wohl jeder Mensch mit<br />

schulpflichtigen Kindern die<br />

Bedenken von Mareile Kirsch<br />

nachvollziehen. Was, wenn<br />

das eigene Kind den ganzen<br />

Tag in der Schule verbringt<br />

und dort an menschliche Topfpflanzen<br />

gerät, an Schreihälse<br />

und Ekel (die es fraglos auch heute noch<br />

neben exzellenten Pädagogen an den Kollegien<br />

gibt)?<br />

Die Entscheidung gegen G8 erscheint vor<br />

diesem Hintergrund psychologisch verständlich,<br />

wird die Schulen aber nicht<br />

zwangsläufig verbessern. Erinnert sei an<br />

den alten Handwerkerspruch, der hier und<br />

da auch Schülern aus der Seele sprechen<br />

könnte: „Je eher daran, je eher davon.“<br />

www.g9-jetzt-hh.de<br />

Autor: tim.holzhaeuser@ksv-hamburg.de, Mitarbeit: Kim Kraft<br />

G8 IN DEUTSCHLAND<br />

Der Blick über die<br />

Stadtgrenzen<br />

Die Schulreform der Gymnasien<br />

wurde in Deutschland zunächst in<br />

15 Bundesländern umgesetzt –<br />

Schleswig-Holstein beginnt erst<br />

2016. In Hamburg wurden 2010 die<br />

ersten G8-Schulabschlüsse erreicht.<br />

Die Reform verkürzt die Schulzeit<br />

von neun auf acht Jahre und lässt die<br />

Wochenstundenzahl der Schüler von<br />

30 auf durchschnittlich 33 steigen.<br />

Ziel der Reform war es, die deutschen<br />

Schüler durch den früheren<br />

Berufseinstieg im internationalen<br />

Vergleich voranzubringen und durch<br />

die verlängerte Arbeitszeit der neuen<br />

Generation den Folgen des demographischen<br />

Wandels entgegenzuwirken.<br />

Niedersachsen kehrt 2015<br />

zum G9-Modell zurück.


Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

19


KÜCHE<br />

Rundstück warm<br />

Finkenwerder Scholle<br />

Sahnegulasch mit Reis<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

20<br />

Bohnen,Birnen<br />

und Speck<br />

... oder heißt es „Birnen, Bohnen und Speck“?


Mehlbüddel<br />

FOTO: KITCHENKISS - FOTOLIA.COM<br />

KÜCHE<br />

Tradition und Moderne – die Küche an der Elbe<br />

Zwischen<br />

Steckrüben<br />

und Trüffelöl<br />

Die hanseatische Küche ist seit jeher von der Nähe zum<br />

Meer und Marschland geprägt. Über die Jahre sind Zutaten<br />

verschwunden und neue hinzugekommen. Eine kleine<br />

Exkursion in die kulinarische Vergangenheit Hamburgs.<br />

Groter Hans<br />

Hamburger essen gern und<br />

gut. Das wusste schon der<br />

Dichter und Schriftsteller<br />

Heinrich Heine. In seinen<br />

Memoiren lobte er insbesondere<br />

das Hamburger Rauchfleisch – heute<br />

ist es nur noch wenigen bekannt, genauso<br />

wie die Mockturtlesuppe (Schildkrötensuppe)<br />

oder Krüllkoken (Neujahrshörnchen).<br />

In dem Buch „Rundstück warm mit Schüh“<br />

von Alwin Bellmann beschreibt der ehemalige<br />

Abendblattjournalist anhand witziger<br />

Anekdoten die Geschichte Hamburgs von<br />

den 30er Jahren bis in die jüngste Vergangenheit.<br />

Wie der Titel vermuten lässt, geht es in seinem<br />

Werk auch um bodenständige<br />

Küche. Ein<br />

ganzes Kapitel hat er zum<br />

Beispiel dem „Hamburger<br />

Rundstück“ gewidmet.<br />

„Länger als 350 Jahre gehörte<br />

es auf jeden hanseatischen<br />

Frühstückstisch,<br />

inzwischen ist es<br />

ein Opfer moderner Backtechnik<br />

geworden.“<br />

Die Geschichte über das<br />

„Rundstück warm“ beschreibt<br />

Bellmann so:<br />

„Ein Zufall schließlich machte das Rundstück<br />

auch noch zu einer warmen Mahlzeit.<br />

Als im bekannten Bierhaus Heckel an der<br />

Ecke Reeperbahn und Hamburger Berg die<br />

Köksch (Köchin) krank geworden war, erfand<br />

Gastwirt Heinrich Heckel im Jahre<br />

1904 eine Verlegenheitslösung für seine<br />

Gäste.“<br />

Der Gastwirt legte, so Bellmann, zwei<br />

Rundstückhälften auf einen Teller, bedeck-<br />

Anna Zhuk und Frederik Trojahn lieben<br />

Hausmannskost – besonders Lachsgerichte<br />

haben es den Nienstedtenern angetan<br />

te sie mit Schweinebraten, garnierte diese<br />

mit Gewürzgurken, begoss alles mit einer<br />

kräftigen heißen Bratenschüh (Sauce) und<br />

verkaufte das Gericht als „Rundstück<br />

warm“. Ganz nebenbei wurde der Imbiss<br />

beliebter als Coca-Cola.<br />

Die Hamburger hatten schon immer einen<br />

Hang zum Besonderen. Die privilegierte<br />

Minderheit in den 30er Jahren schlürfte bei<br />

„Schümann“ am Jungfernstieg Austern<br />

oder genoss ein „Husumer Mastochsensteak“<br />

bei „Cölln“.<br />

Erst in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts<br />

konnten sich auch Normalverdiener<br />

Essen außer Haus leisten. Die Hamburger<br />

liebten laut dem Journalisten vor allem<br />

„süß-saure“ Speisen.<br />

Das noch heute bekannte<br />

Gericht „Birnen, Bohnen<br />

und Speck“ ist ein<br />

gutes Beispiel für diese<br />

etwas eigene Geschmacksrichtung.<br />

Damals<br />

gab es nichts Schöneres<br />

als die zusammen<br />

gegarten Bohnen und<br />

Speck mit Birnen zu garnieren.<br />

Erinnerungen an Genüsse<br />

anderer Art hat auch<br />

Anke Bentel-Wessendorf. Sie wuchs nach<br />

dem Krieg auf dem kleinen Bauernhof ihrer<br />

Großeltern in Blankenese auf. In ihrer<br />

Kindheit, die noch durch Hungersnot und<br />

Lebensmittelknappheit geprägt war, waren<br />

Mahlzeiten Höhepunkte und wichtige Bestandteile<br />

im damaligen Tagesablauf. In<br />

dem Buch „Genuss meiner Erinnerungen“<br />

beschreibt sie die Zeit und stellt vielen Geschichten<br />

Rezepte zur Seite, die von Entbe-<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

21


KÜCHE<br />

„Klassiker Menü“ kreiert. Ein Gericht ist<br />

beispielsweise die „Geschmorte Kalbsbakke<br />

auf Schwarzwurzeln“.<br />

Die Renaissance der Hamburger Kochkunst<br />

bringt nostalgische Gefühle mit sich<br />

und traumhafte Geschmäcker auf die Teller<br />

– wie zu Kindertagen in Omas guter<br />

Stube. Herrlich!<br />

Autorin: Anna-Lena Walter<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

22<br />

Eva Bonitz und Dagmar Lühr kochen leidenschaftlich gern, dabei greifen sie auf alte und neue Kochbücher zurück<br />

rungen, aber auch Erfindungsreichtum<br />

zeugen.<br />

Anke Bentel-Wessendorf schreibt: „In der<br />

damaligen Zeit gab es recht preußische Essensregeln<br />

in der Gesellschaft. Zuerst aß<br />

man eine salzige Hauptmahlzeit und als Belohnung<br />

durfte man auch einen Nachtisch<br />

verspeisen.“<br />

Allerdings mochten ihr die salzigen Speisen<br />

als Kind nicht so recht<br />

schmecken. Als sie stark abmagerte,<br />

fragte ihre besorgte<br />

Mutter den strengen Kinderarzt<br />

um Rat. Dieser hart<br />

wirkende Mann fragte Anke<br />

nach ihrem Lieblingsessen.<br />

Die kleine Patientin antwortete<br />

wie aus der Pistole geschossen:<br />

„Großer Hans“.<br />

Der verdatterte Mediziner<br />

schaute ratlos zu Ankes<br />

Mutter. Sie erklärte ihm,<br />

dass das ein im Wasserbad<br />

gekochter Restepudding sei.<br />

„Dann kochen sie ihn ihr!“<br />

Damit war die kleine Anke<br />

gerettet und mochte den<br />

Arzt von nun an viel lieber<br />

als vorher.<br />

Auch Dagmar Lühr und Eva Bonitz erinnern<br />

sich noch an die Nachkriegsjahre. Die<br />

Blankeneserin Lühr denkt zurück an eine<br />

Begebenheit mit ihrer Mutter im Supermarkt:<br />

„Ich sah ein Kind mit einem komischen<br />

Ball in der Hand und fragte nach. Da<br />

musste meine Mutter mir erst mal erklären,<br />

was eine Orange ist – ich hatte noch nie eine<br />

derartige Frucht gesehen.“<br />

Alte Rezepte neu entdeckt:<br />

Hamburg isst anders, Epubli, ISBN<br />

978-3-8442-6828-7, Preis: 20 Euro<br />

Ihre Freundin Eva Bonitz aus Rissen kochte<br />

schon für den Schauspieler Blacky Fuchsberger<br />

in Australien und hat im Laufe ihres<br />

Lebens hunderte Kochbücher gesammelt.<br />

„Als ich mit 20 Jahren Kochen lernte, gab<br />

es kaum Kochbücher, die uns hätten helfen<br />

können. Alles wurde mündlich überliefert.“<br />

Beide Damen greifen beim Kochen noch<br />

heute auf die Kniffe und Tricks ihrer Mütter<br />

und Großmütter zurück.<br />

Traditionelle Gerichte wie<br />

Aalsuppe, Hamburger National<br />

mit Steckrüben und<br />

Ochsensteert sind wieder<br />

modern. Junge Hanseaten<br />

entdecken die Hausmannskost<br />

ihrer Großmütter wieder<br />

für sich.<br />

Die Hamburger Witschaftsjunioren<br />

haben in ihrem neuen<br />

Kochbuch „Hamburg isst anders“<br />

nostalgische Rezepte,<br />

die Kindheitserinnerungen<br />

wecken, gesammelt und modernisiert.<br />

Der Erlös des Buches<br />

kommt dem sozialen<br />

Leuchtturmprojekt „Make a<br />

Difference Day“ zugute.<br />

Ein Unterschied ist auch in den Küchen der<br />

Sternerestaurants zu spüren: Auf den Speisekarten<br />

stehen zeitgenössische Gerichte<br />

wie Kaisergranat und Kalbszunge mit Zwiebeln<br />

und Mangold (Restaurant Jacob), auf<br />

dem Süllberg serviert Sternekoch Karlheinz<br />

Hauser „Confierten Elbzander mit Venere<br />

Reis, dicken Bohnen, Birnen und Speck“,<br />

im Landhaus Scherrer hat Gourmetkoch<br />

Heinz Wehmann auf vielfachen Wunsch ein<br />

Kennen Sie das noch?<br />

Ur-Omas Rezept<br />

Großer Hans: Ein Brotpudding der<br />

als deftiges Hauptgericht mit Kassler<br />

oder als Dessert mit süßem Kompott<br />

serviert werden kann.<br />

Rezept für 6 Personen<br />

300 g altbackene Brötchen<br />

3/8 l Milch<br />

80 g Butter<br />

80 g Zucker<br />

2 Eier<br />

100 g Mandeln<br />

100 g Nüsse<br />

100 g Rosinen<br />

Fett und Semmelbrösel für die Form<br />

Zubereitung<br />

1. Brötchen kleinschneiden, in Milch<br />

aufweichen. Butter, Zucker und Eier<br />

schaumig rühren.<br />

2. Restliche Zutaten und eingeweichte<br />

Brötchen dazugeben. Gut<br />

vermengen.<br />

3. Puddingform einfetten, mit Semmelbrösel<br />

bestreuen. Teig einfüllen.<br />

Im Wasserbad zehn Minuten stark,<br />

dann 80 Minuten leicht kochen lassen.<br />

Aufpassen, dass kein Wasser in<br />

die Form dringt.<br />

4. Herausheben und fünf Minuten<br />

ruhen lassen. Dann stürzen und mit<br />

Sauce aus eingeweichten Trockenfrüchten<br />

oder frischem Obst ser -<br />

vieren.<br />

Das Rezept für den<br />

Großen Hans und viele<br />

weitere stammen aus<br />

dem Buch „Genuss meiner<br />

Erinnerungen“ von<br />

Anke Bentel-<br />

Wessendorf. (dt./engl.)<br />

Anke Bentel-Wessendorf, ISBN<br />

384238310X, € 44


HAUSBESUCH<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

24<br />

Ole West auf dem heimischen Sofa: Im Hause West treffen Kreativität und Gemütlichkeit aufeinander<br />

Ole West, Maler und Zeichner<br />

Ein leidenschaftlicher Künstler<br />

Seit dem Jahr 2009 lebt Ole West mit seiner Ehefrau Elke wieder in<br />

seiner Geburtsstadt Wedel. Mit seinen Leuchttürmen auf Seekarten<br />

wurde er weltweit bekannt.<br />

Ich könnte mir nicht vorstellen, in einem<br />

anderen Beruf zu arbeiten“, sagt Ole<br />

West, der gut gelaunt auf dem Sofa<br />

sitzt und seinen Blick durch das helle,<br />

gemütlich gestaltete, weitläufige Wohnzimmer<br />

schweifen lässt. Die Wände zieren<br />

zahlreiche seiner vielseitig gestalteten<br />

Bilder. Von maritimen Motiven bis hin<br />

zu Landschafts malereien mit den unterschiedlichsten<br />

Materialien und Techniken<br />

gefertigt, reicht Wests kreatives Repertoire.<br />

Auf einen bestimmten Stil sei er bei seinen<br />

„Ich habe einen<br />

künstlerischen Hang<br />

zu Meeresgeistern.“<br />

Kunstwerken nicht festgelegt,<br />

so der Rolandstädter.<br />

„Ich bin ein leidenschaftlicher<br />

Künstler und tobe<br />

mich in verschiedenen<br />

Motivgruppen aus“, sagt West. Er selbst<br />

bezeichnet sich als „realistischen und<br />

fantas tischen Maler und Zeichner“. Und er<br />

ergänzt schmunzelnd: „Ich habe einen<br />

künstlerischen Hang zu Meeresgeistern.“<br />

Vielen dürfte der „Küstenkünstler“, der mit<br />

seiner Ehefrau Elke 25 Jahre auf der Nordseeinsel<br />

Norderney lebte, durch seine<br />

berühmten Leuchtturmzeichnungen auf<br />

Seekarten bekannt sein, die ihn in den<br />

80er-Jahren über die Grenzen Deutschlands<br />

hinaus berühmt machten. Es gibt<br />

wohl kaum einen Leuchtturm entlang der<br />

norddeutschen Küsten, den West nicht auf<br />

einer Seekarte zeichnerisch festgehalten<br />

hat.<br />

Wests Vater Gerhard, Maler und Kunst -<br />

erzieher, erkennt früh das Talent seines<br />

Sohnes und fördert den jungen Ole. So<br />

bekommt er mit 12 Jahren Zeichenunterricht<br />

bei dem Kunstmaler Albert-Ludwig<br />

Glaser. Für den jungen Ole West steht damals<br />

schon fest, dass er als Erwachsener<br />

auch künstlerisch tätig<br />

sein möchte. Nach dem<br />

abgeschlossenen Studium<br />

zum Diplom-Designer arbeitete<br />

er beim NDR, Studio<br />

Hamburg und beim Ernst Deutsch Theater<br />

und entwirft Film- und Theaterkulissen.<br />

„Eines Abends, als ich die Mönckebergstraße<br />

entlang lief, wurde mir klar, dass ich mit<br />

dieser vorgegebenen Art des Malens nicht<br />

dauerhaft zufrieden bin“, erzählt der<br />

Künstler. Künftig arbeitete er als freier<br />

Maler und Zeichner und zog mit Ehefrau<br />

Elke auf die Nordseeinsel Norderney.<br />

„Ohne Elke an meiner Seite wäre meine<br />

künstlerische Laufbahn so nicht möglich<br />

gewesen“, sagt<br />

West. Und ergänzt: „Sie ist eine<br />

hervorragende Organisatorin und unser<br />

Finanzmanager.“ Mit seinen Ausstellungen<br />

in Europa und den USA hat sich West bei<br />

Kunstkennern ebenso einen Namen<br />

gemacht wie etwa durch seine Tätigkeiten<br />

als Dorfmaler in Unterlüß und Stadtmaler<br />

in Bad Bentheim.<br />

Seit 2009 lebt und arbeitet Ole West in<br />

seiner Heimatstadt Wedel. „Die Elbe, die<br />

Weiden und die Nähe zu Hamburg“ schätzt<br />

er dort.<br />

Sucht er Ruhe und Entspannung, sitzt<br />

er gern mit seinem Skizzenbuch und einem<br />

Pott Kaffee an der Außenmole des Ham -<br />

burger Yachthafens und lässt sich vom<br />

Elbstrom und den Schiffen für künftige<br />

Projekte inspirieren.<br />

www.olewest.de<br />

Autor: cornelia.hoesch@ksv-hamburg.de<br />

ZUR PERSON<br />

Ole West<br />

wurde 1953 in Wedel geboren.<br />

Seit 1985 ist er mit Ehefrau Elke<br />

verheiratet. Der Diplom-Designer<br />

arbeitete für den NDR, Studio Hamburg<br />

und das Ernst Deutsch Theater.<br />

Er stellte seine Werke in Europa und<br />

den USA aus.<br />

Stadtmaler in Bad Bentheim und<br />

Dorfmaler in Unterlüß sind außerdem<br />

Stationen seines künstlerischen<br />

Werdegangs.


GESELLSCHAFT<br />

Bezirkspolitik<br />

Erstmals wird direkt gewählt<br />

Zum ersten Mal in Hamburg werden die Mitglieder der Bezirksversammlung<br />

nicht gemeinsam mit der Bürgerschaft gewählt. Die frisch<br />

gewählten Kandidaten stehen in den Startblöcken.<br />

Der neue CDU-Kreisvorstand Altona/Elbvororte mit Franziska Grunwaldt, Peter Wenzel, Hans-Detlef Roock, Dr. Angelika<br />

Kempfert und Rainer Arp<br />

Kandidaten Henrik Strate aus Rissen und Dietmar Schulz<br />

mit der Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok<br />

Wenn am 25. Mai die Abgeordneten<br />

des europäischen Parlaments gewählt<br />

werden, können die Hamburger<br />

auch mit ihren Kreuzen auf den<br />

Stimmzetteln entscheiden, wer ihre Interessen<br />

im Altonaer Rathaus vertreten soll.<br />

Entsprechend groß muss die Sorge der<br />

Kommunalpolitiker sein, in den Sog der ungeliebten<br />

Europawahl zu geraten. Hinzu<br />

kommt, dass die Abgeordneten für die Bezirksversammlung<br />

erstmalig direkt gewählt<br />

werden.<br />

Wenn es also demnächst an der Haustür<br />

klingelt, kann es durchaus mal ein Kommunalpolitiker<br />

sein, der Einlass begehrt, um<br />

von seinem Wahlprogramm zu überzeugen.<br />

Vorerst entspannt zurücklehnen können<br />

sich die Bürgerschaftsabgeordneten, denn<br />

sie müssen erst im kommenden Jahr antreten.<br />

Gleichwohl unterstützen sie ihre Parteifreunde<br />

im Bezirk durch gemeinsame Auftritte.<br />

So reist der CDU-Oppositionsführer<br />

Dietrich Wersich derzeit unter dem Motto:<br />

„Zufrieden leben im Stadtteil“ durch die<br />

Bezirke und machte dabei auch im Hamburger<br />

Westen Station. Mit dabei der gerade<br />

im Amt bestätigte CDU-Kreischef Hans-<br />

Detlef Roock und die Blankeneser<br />

CDU-Vorsitzende Karin Prien. Sie spazierten<br />

durch Altona-Altstadt und Ottensen,<br />

besuchten das Stadtteilhaus Lurup und beendeten<br />

den Tag im Rahmen eines „Gesprächsforums“<br />

in der Elbschlossresidenz<br />

in Nienstedten.<br />

Während die Christdemokraten noch rätseln,<br />

wie sie die Bürgerschaftswahl im kommenden<br />

Jahr gewinnen können, sonnt sich<br />

die SPD in ihren Umfragewerten. Nach derzeitigem<br />

Stand können die SPD-Kandidaten<br />

wohlgemut zur Wahl antreten. Laut einer<br />

Umfrage sind fast Dreiviertel der Hamburger<br />

mit der Arbeit des SPD-Senates zufrieden.Wäre<br />

heute Wahl, bekäme die SPD fast<br />

so viele Stimmen wie 2011. Damals lag sie<br />

hamburgweit bei 48,4 Prozent.<br />

www.hamburg.de<br />

Autor: helmut.schwalbach@ksv-hamburg.de<br />

ABSCHIED<br />

Tschüss, Strobel!<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

26<br />

Mit 60 sagt man bei der Polizei „Tschüss“ und Ende <strong>März</strong> ist es nun auch bei Strobel<br />

so weit. Die letzten fünf Jahre seines Dienstes verbrachte Claus Strobel als Bürgernaher<br />

Beamter (Bünabe) in Iserbrook. „Fast meine gesamte Dienstzeit habe ich als<br />

Harburger südliche der Elbe verbracht. Somit war es im Mai 2009 schon etwas ungewohnt,<br />

über die Elbe zu machen, um meinen Dienst als Bürgernaher Beamter in<br />

Iserbrook anzutreten. Die Tätigkeit war mir aber vertraut, da ich sie seit 1995 ausübe.“<br />

Weiter sagt er: „Die Iserbrooker haben es mir aber leicht gemacht: Freundlich,<br />

umgänglich und herzlich traten sie mir entgegen.“ Fehlen wird ihm die Arbeit mit<br />

den Kindern an Schulen und in Kindergärten sowie die Betreuung von Senioren.<br />

„Das hat mir immer viel Spaß gemacht!“ Der Eintritt in den Ruhestand fällt ihm insofern<br />

leicht, weil er weiß das „sein“ Iserbrook bei seinem Nachfolger in guten Händen<br />

sein wird. „Nach genau 43 Dienstjahren freue ich mich darauf, mehr Zeit für meine<br />

Frau, meine Familie und meine Hobbys Motorradfahren und Angeln zu haben.“<br />

Der Bürgernahe Beamte Claus Strobel geht in Ruhestand


KINDER<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

28<br />

Ein Arzt und eine Krankenschwester im Dienst von „Home Treatment“<br />

Medizin<br />

Mit dem Mini zum Kind<br />

UKE und der Verein „Home for Kids“ bringen Psychotherapeuten zu<br />

traumatisierten Kindern nach Hause. Im Rahmen des Projekts „Home<br />

Treatment“ kommt die Medizin zum Patienten.<br />

Depressionen, Ängste, Traumata – all<br />

diese Erscheinungen und Krankheiten<br />

treffen nicht nur Erwachsene,<br />

sondern auch und vor allem Kinder. Das<br />

Seelenheil der Jüngsten in Hamburg liegt<br />

den Initiatoren eines neuen Projekts am<br />

Herzen: „Home Treatment“.<br />

Seit Januar <strong>2014</strong> schickt der Verein „Home<br />

for Kids“ in Zusammenarbeit mit der Kinderpsychiatrie<br />

des UKE ein mobiles Team<br />

aus einem Arzt und einer Krankenschwester<br />

im Mini Cooper durch die Stadt. Zur<br />

psychotherapeutischen<br />

Versorgung fährt das<br />

Team zu den Kindern<br />

nach Hause.<br />

Ermöglicht wird das<br />

Projekt durch Spendengelder des Vereins<br />

Home for Kids e.V. und der Kinderpsychiatrie<br />

des UKE mit Direktor Prof. Dr. Schulte-<br />

Markwort.<br />

Während Kinder und Eltern vom Home<br />

Treatment profitieren, zeigen sich die Krankenkassen<br />

bislang skeptisch. Der Verein erhält<br />

bisher keinerlei Mittel und ist daher<br />

auf Spenden angewiesen.<br />

Langfristig wirkende<br />

Persönlichkeitsstörungen<br />

sollen eingedämmt werden<br />

Die Initiatoren des Projekts, darunter die<br />

Home-Treatment-Gründerin Dr. Kristina<br />

Stabernack, bewegen sich auf bekanntem<br />

Terrain. Auch außerhalb des Home Treatment-Projekts<br />

widmen sie sich schon seit<br />

mehreren Jahren dem Wohl von Kindern.<br />

„Home for Kids“ kümmert sich in verschiedenen<br />

Projekten um den seelischen Zustand<br />

traumatisierter Kinder. Ermöglicht<br />

werden die Projekte des Vereins durch allgemeine<br />

Spendengelder und durch regelmäßige<br />

Finanzierung und langfristige Unterstützung<br />

der Kötting<br />

Consult UG.<br />

Ziel des Vereins ist die<br />

psychotherapeutische<br />

Versorgung der Kinder<br />

insgesamt zu verbessern. Seit 2009 kümmert<br />

sich „Home for Kids“ daher um Kinder,<br />

die Naturkatastrophen, Kriege, Gewalt<br />

innerhalb der Familie oder Krankheit und<br />

Tod eines Elternteils erlebt haben. Die Kinder<br />

finden oft keine Ruhe, sie stumpfen ab,<br />

erleben das Geschehene wiederkehrend<br />

oder bringen die kleinsten Reize mit dem<br />

Trauma in Verbindung. Die kleinen Patienten<br />

mit posttraumatischen Belastungsstörungen<br />

werden durch professionelle<br />

Fürsorge unterstützt und<br />

behandelt. Langfristig wirkende Verhaltens-<br />

und Persönlichkeitsstörungen<br />

sollen so früh eingedämmt werden.<br />

In der täglichen Arbeit unterstützt<br />

der Verein die Ärzte, Kliniken und<br />

Psychotherapeuten bei der Arbeit.<br />

Die Spenden, die bei Home for Kids<br />

eingehen, fließen weiter in andere<br />

Projekte, mit denen der Verein seit<br />

längerem zusammenarbeitet.<br />

Zur Zeit unterstützt Home for Kids<br />

e.V. die Beratungsstelle für sexuell<br />

missbrauchte Kinder und Jugendliche<br />

in Hamburg Allerleirauh e.V.<br />

Spenden fließen auch in die Klinik<br />

und Poliklinik für Psychiatrie und<br />

Psychotherapie des Kinder- und Jugendalters<br />

unter der Leitung von PD<br />

Dr. Georg Romer im Universitätsklinikum<br />

Eppendorf. Ankerland e.V. ist<br />

ein weiterer Verein unter dem Dach<br />

von „Home for Kids“, dem Spenden<br />

zugute kommen. Schließlich bietet<br />

die Initiative „Ankerland“ Hilfe für<br />

seelisch schwerverletzte Kinder.<br />

In akuten Krisensituationen kann<br />

„Home for Kids“ auch die Möglichkeit einer<br />

stationären Behandlung vermitteln. Die<br />

„Villa Kunterbunt“ bietet fernab von Krankenhaus-Ambiente<br />

ein Haus des Vertrauens,<br />

der Ruhe und der Sicherheit.<br />

Hier erleben die Kinder eine Atmosphäre<br />

voller Schutz und Sicherheit, die Welt wird<br />

für sie verlässlich und berechenbar.<br />

www.homeforkids.de<br />

Autorin: Kim Kraft, Mitarbeit: Tim Holzhäuser<br />

ZUR PERSON<br />

Dr. Kristina Stabernack<br />

Dr. Kristina Stabernack, 1959 in<br />

Lauterbach geboren, gründete den<br />

Verein Home for Kids e.V. 2009 in<br />

Hamburg. Sie engagiert sich in<br />

wirtschaftlichen und karitativen Organisationen.<br />

Dazu zählen unter anderem<br />

der Verband der Unternehmerinnen<br />

und das FBN (Family Business<br />

Network). Von der Stadt Hamburg erhielt<br />

Kristina Stabernack 2007 die<br />

Max-Schmeling-Medaille für ihren<br />

karitativen Einsatz.<br />

Das seit vier Generationen im Fami -<br />

lienbesitz gehaltene Unternehmen,<br />

die Gustav-Stabernack GmbH, übernahm<br />

sie 1998 von ihrem Vater.<br />

Sie wohnt mittlerweile an der Elbchaussee.


Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

29


ZEITUMSTELLUNG<br />

Milchbauer Wilhelm Gerkens hat mit der Zeitumstellung größere Probleme als seine Kühe<br />

Sommerzeit<br />

Es wird an der Uhr gedreht<br />

In der Nacht von Sonnabend, 30. <strong>März</strong> auf Sonntag, 31. <strong>März</strong> werden<br />

die Uhren wieder um eine Stunde nach vorn gestellt. Der KLÖNSCHNACK<br />

hat sich bei Befürwortern und Gegnern der Zeitumstellung umgehört.<br />

FOTO UHR: © PICTUREP. - FOTOLIA.COM<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

30<br />

Des einen Freud, des anderen Leid,<br />

lautet ein altes deutsches Sprichwort.<br />

Geht es um das Thema Zeitumstellung,<br />

trifft diese Redewendung quasi<br />

den Nagel auf den Kopf.<br />

Freuen sich die Einen, dass mit der siebenmonatigen<br />

Sommerzeit der Feierabend<br />

endlich wieder mit mehr Tageslicht gefüllt<br />

ist und mit der „neuen Zeitrechnung“ auch<br />

gefühlsmäßig der Sommer in greifbare Nähe<br />

rückt, so sehen das Gegner der Zeitumstellung<br />

ganz anders. Eine Stunde weniger<br />

schlafen, der Biorhythmus gerät aus dem<br />

Takt, morgens ist es auf dem Weg zur Arbeit,<br />

Schule oder Uni wieder dunkel, sind<br />

nur einige der Gegenargumente für den<br />

Wechsel zur Sommerzeit.<br />

Eine engagierte und prominente Gegnerin<br />

der Zeitumstellung ist die Hamburger Autorin<br />

und Spiele-Erfinderin Ingeborg Ahrenkiel.<br />

„Ich selbst brauche einige Wochen bis<br />

sich mein Magenknurren an<br />

die jeweils veränderte Zeit gewöhnt,<br />

leide sehr darunter,<br />

morgens noch eine Stunde früher<br />

aufstehen zu müssen. Mein<br />

gesamter Organismus wehrt sich gegen diesen<br />

Eingriff“, so Ahrenkiel. Und sie ergänzt:<br />

„Den Sinn der Zeitumstellung möchte ich<br />

durchweg in Frage stellen. Ich bin dafür,<br />

die Zeitumstellung europaweit abzuschaffen“,<br />

sagt die Elbvorortlerin. Sie sei mit allen<br />

Aktivitäten selbst unter Einbindung des<br />

„... schön, wenn es<br />

abends länger<br />

hell ist.“<br />

Autorin und Spiele-Erfinderin Ingeborg Ahrenkiel (links) ist gegen die Zeitumstellung. Rita Berret und Sophie Heyer<br />

freuen sich über die längeren Tage und befürworten die Sommerzeit.<br />

Europaparlamentes gescheitert. Mit diesem<br />

Thema lassen sich ihrer Meinung nach „keine<br />

Stimmen gewinnen“.<br />

Doch nicht nur vielen Menschen bereitet<br />

der Uhrzeitwechsel ihrer Ansicht nach Probleme,<br />

sondern auch den Tieren. „Mein<br />

Pferd tritt gegen seine Boxentür, weil es<br />

plötzlich gegen seine innere Uhr ankämpft<br />

und eine Stunde länger auf sein Futter warten<br />

muss“, so Ahrenkiel.<br />

Milchbauer Wilhelm Gerkens<br />

aus Sülldorf sieht dieses Thema<br />

– zumindest wenn es um<br />

seine 70 Kühe geht – anders.<br />

Probleme beim Melken wegen<br />

der veränderten Uhrzeit? Nach Gerkens<br />

Aussage Fehlanzeige. „Bei meinen Kühen<br />

gibt es mit der Zeitumstellung keine Probleme“,<br />

so der Milchbauer und ergänzt<br />

schmunzelnd: „Die Zeitumstellung verkrafte<br />

ich schlechter als meine Tiere.“<br />

Doch wie wirkt sich eigentlich bei Kindern<br />

die Zeitumstellung<br />

aus? Schulleiterin<br />

Vera Klischan von<br />

der Blankeneser<br />

Gorch-Fock-Schule<br />

sagt dazu: „In den ersten<br />

Tagen ist die Zeitumstellung<br />

immer ein Thema, weil die Kinder<br />

müder sind“, so die Pädagogin. Und fügt<br />

hinzu: „Ich persönlich bräuchte die Zeitumstellung<br />

nicht.“<br />

Der Blankeneser Allgemeinmediziner Dr.<br />

Philipp von Arnauld hat bei seinen Patienten<br />

zum Thema Zeitumstellung folgende<br />

Beobachtung gemacht: „Menschen mit einem<br />

empfindlichen Biorhythmus leiden<br />

zum Beispiel unter Müdigkeit und Konzentrationsstörungen.<br />

Menschen mit unempfindlichem<br />

Biorhythmus haben dagegen<br />

mit dem Uhrzeitwechsel in der Regel kein<br />

Problem.“<br />

Die Rissenerin Rita Berret gewinnt der<br />

Sommerzeit durchweg Positives ab: „Es ist<br />

doch schön, wenn es abends länger hell ist.<br />

Außerdem sind die Menschen im Frühling<br />

oft viel besser gelaunt als im Winter“, so<br />

Berret. Ebenfalls ein Fan der helleren und<br />

längeren Abende ist die Elbvorortlerin Sophie<br />

Heyer: „Natürlich kommt der Biorhythmus<br />

bei jeder Zeitumstellung durcheinander,<br />

allerdings habe ich mich bereits<br />

nach wenigen Tagen an die ‘neue’ Zeit gewöhnt.<br />

Ich finde die Sommerzeit besonders<br />

gut, weil ich den Sommer liebe und so viel<br />

wie möglich in dieser Jahreszeit erleben<br />

möchte.“ Und sie fügt hinzu: „Dass die Zeitumstellung<br />

eigentlich aus Gründen des<br />

Energieverbrauchs eingeführt wurde, ist<br />

mir bewusst. Dies ist für mich aber kein primärer<br />

Grund, an ihr festzuhalten, sondern<br />

vielmehr wegen der gesteigerten Lebensqualität<br />

im Sommer.“<br />

Apropos Energieverbrauch: Anfang der<br />

1980er-Jahre wurde die Zeitumstellung in<br />

Deutschland wieder eingeführt. Der Hintergrund<br />

für diese Entscheidung war damals<br />

die Anpassung an die westlichen Nachbarländer,<br />

die aufgrund der Ölkrise Anfang<br />

der 1970er-Jahre die Einführung der Sommerzeit<br />

schon beschlossen hatten, um den<br />

Energieverbrauch zu mindern.<br />

Autorin: cornelia.hoesch@ksv-hamburg.de


KOMMENTAR<br />

GAST<br />

KOLUMNE<br />

Ein Land ist reich, wenn es die Kultur<br />

fördert. Kultur ist Reichtum, nicht<br />

umgekehrt.“ Dieser Ausspruch ist<br />

Stellungnahme<br />

GASTKOLUMNE: Christa Goetsch über Hamburger Kulturpolitik<br />

„Kultur ist Reichtum, nicht umgekehrt“<br />

Die Grünen hatten die Idee mit der Kulturtaxe, jener Hotel-Abgabe,<br />

die die Gemüter erregte. Eine negative Entwicklung konnte Hamburgs<br />

Tourismus nicht feststellen, allerdings eine Kultur-Bewegung.<br />

nicht von mir, sondern von dem vor einigen<br />

Wochen verstorbenen Dirigenten Claudio<br />

Abbado. „Bravo!“, möchte man rufen und<br />

hoffen, dass möglichst viele Menschen es<br />

hören.<br />

Ich habe Claudio Abbado sehr geschätzt. Er<br />

war ein inspirierendes Vorbild und hatte<br />

die Gabe, sein künstlerisches Ausnahmetalent<br />

zu nutzen, um für Musik zu begeistern<br />

und junge Musiker zu fördern. Er tat dies in<br />

dem Bewusstsein, dass die Erfahrung mit<br />

der Kunst alle Menschen beflügeln kann<br />

und ihnen neue Perspektiven auf die Welt<br />

eröffnet. Sein unermüdlicher Einsatz für<br />

die Kultur motiviert mich immer wieder im<br />

politischen Windmühlenkampf für den<br />

Stellenwert von Kultur in unserer Stadt.<br />

Als Lehrerin an der Louise Schröder Schule,<br />

einer Kulturschule, erlebe ich jeden Tag,<br />

wie Kinder durch Kultur wachsen und die<br />

Welt um sich herum erkennen lernen. Wer<br />

schon einmal gesehen hat, wie Kinder ihren<br />

Ausdruck finden, weiß, wie zentral Kunst<br />

und Kultur für die Entwicklung eines Menschen<br />

sind. Welche Kraft Musik entfalten<br />

kann, zeigt mir auch Gino Ramirez, der an<br />

unserer Schule über 200 Schüler im Geigenspiel<br />

unterrichtet und gemeinsam musizieren<br />

lässt. Ich kann jedem den Film „20<br />

Geigen auf St. Pauli“ empfehlen. Hier sieht<br />

man nicht nur Ginos Begeisterungsfähigkeit<br />

für Musik, sondern vor allem die vielen<br />

Dinge, die seine Geigenkinder – quasi<br />

ganz nebenbei – für ihren Lebensweg lernen.<br />

Meine Leidenschaft für Ballett und Oper<br />

hat ihre Wurzeln in meiner Kindheit. Mit<br />

zwölf Jahren kam ich in München über eine<br />

Mitschülerin, deren Vater Opernsänger<br />

war, an Stehplatzkarten. Der Stehplatz damals<br />

hat dazu geführt, dass mein Mann<br />

und ich heute kaum eine Theater- oder<br />

Opernpremiere in Hamburg verpassen.<br />

In meiner Zeit als Hamburger Schulsenatorin<br />

habe ich Programme wie „Jedem Kind<br />

ein Instrument“ (JEKI), das Jahr der Küns -<br />

te, Theater und Schule (TUSCH), „Young<br />

ClassX“, die 13 Kulturschulen und auch die<br />

Initiierung der KulturAgenten an 24 Stadtteilschulen<br />

unterstützt. Auch die enge Zusammenarbeit<br />

von Kultur- und Schulbehörde<br />

war mir zu dieser Zeit ein wichtiges<br />

Anliegen. Und auch heute setze ich mich<br />

in meiner politischen Arbeit in der Hamburgischen<br />

Bürgerschaft für die Kunst und<br />

Kultur in Hamburg ein. Dabei ist mir besonders<br />

wichtig, dass möglichst viele Kinder<br />

und Jugendliche aus allen Stadtteilen<br />

in Kontakt mit den Künsten kommen.<br />

So weit, so klar. Doch wie finanzieren sich<br />

Hamburgs Kulturangebote eigentlich? Es<br />

gibt zweifellos ein großes Engagement von<br />

Hamburger Kaufleuten für Kunst und Kultur.<br />

Davon träumt man in Berlin. Doch alles<br />

private Engagement hat auch Grenzen.<br />

So braucht es eine öffentliche Kulturförderung<br />

für Bücherhallen, Theater und Stadtteilkulturzentren.<br />

In anderen Worten: Der<br />

Staat muss eine breite kulturelle Infrastruktur<br />

sichern und erhalten. Dies gilt<br />

insbesondere in einer Welt, die stark von<br />

Materialismus und sozialer Abgrenzung geprägt<br />

ist. Denn Kultur bildet und verbindet.<br />

Und sie macht Mut, sich einzumischen und<br />

Dinge zu verändern.<br />

Als zum Ende der letzten Legislatur Kürzungen<br />

im Kulturhaushalt veranlasst werden<br />

sollten, hatten wir Grünen die Idee,<br />

diese mit der Einführung einer Kulturtaxe<br />

nach Weimarer Vorbild abzufangen. Damals<br />

prophezeite uns die Hotellobby den<br />

Weltuntergang, sollte die Kulturtaxe Realität<br />

werden.<br />

Nach einem Jahr Kulturtaxe können wir<br />

nun das Gegenteil feststellen. Hamburgs<br />

Tourismus vermeldet trotz Taxe Rekordübernachtungszahlen.<br />

Das sind gute Nachrichten<br />

für Hotels und Übernachtungsbetriebe,<br />

die seit 2010 nur noch ermäßigte<br />

Mehrwertsteuer zahlen. Es sind auch gute<br />

Nachrichten für Hamburgs Kulturszene.<br />

Kürzungen konnten vermieden werden, es<br />

ist sogar zusätzliches Geld geflossen. Die<br />

Kulturtaxe ermöglicht, dass viele Kinderund<br />

Jugendkulturprojekte fortgesetzt und<br />

abgesichert werden, so zum Beispiel das<br />

Klick Kindermuseum in Osdorf oder das<br />

Kinderbuchhaus im Altonaer Museum.<br />

Auch das Altonaer Straßenkunstfestival<br />

STAMP kann durch die Kulturtaxe wieder<br />

stattfinden. Andere Festivals wie das Harbour<br />

Front Literaturfestival, die Lessingtage<br />

oder das Kindertheaterfestival Kinder Kinder<br />

erhalten zusätzliche Förderung aus der<br />

Kulturtaxe. Solche Impulse hatten wir uns<br />

Christa Goetsch (GRÜNE/Bündnis 90), schulpolitische Sprecherin<br />

und ehemalige Zweite Bürgermeisterin<br />

erhofft, als wir die Einführung beantragten.<br />

Und sie bestärken uns in unserer Forderung:<br />

100 Prozent der Kulturtaxe für Hamburgs<br />

Kultur.<br />

Leider fließen noch immer 50 Prozent der<br />

Einnahmen aus der Kulturtaxe auch in<br />

Groß events wie den Hafengeburtstag, die<br />

„Leider fließen immer noch 50 Prozent der Einnahmen aus der<br />

Kulturtaxe in Großevents wie den Hafengeburtstag ...“<br />

viele Millionen Euro umsetzen, aber keine<br />

öffentliche Förderung benötigen. Was<br />

könnte man mit diesem Geld in der Kultur<br />

bewirken! Daher müssen die Mittel aus der<br />

Kulturtaxe da investiert werden, wo sie hingehören<br />

– in die Kultur. Denn Kultur ist<br />

Reichtum – und nicht umgekehrt.<br />

Christa Goetsch<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

31


NAMEN<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

32<br />

Haben mit ihren Namen gut lachen: Die Steppkes<br />

des evangelischen Kindergartens Blankenese<br />

Schall und Rauch<br />

Mein Name ist ...<br />

Klassische Vornamen erleben seit einigen Jahren in den Hamburger<br />

Elbvororten ein wahres Comeback. Die Liebe und der Hang zur traditionellen<br />

Namenswahl zieht sich quasi wie ein roter Faden durch den<br />

Westen der Hansestadt. Der KLÖNSCHNACK hat sich umgehört.<br />

Über kurz<br />

oder lang<br />

stellen sich<br />

alle werdenden<br />

Eltern in den<br />

Elbvororten die<br />

Frage: Wie soll<br />

unser Kind eigentlich<br />

heißen?<br />

Welche Vornamen<br />

sind gerade<br />

modern? Da werden<br />

Namens - Knud Bielefelds Namens -<br />

bücher gewälzt, hitlisten sind deutschlandweit<br />

bekannt<br />

im Internet auf<br />

einschlägigen Homepages gesurft, familiäre<br />

Aspekt mit eingebunden und überlegt, ob<br />

man beispielsweise Tante Martha beziehungsweise<br />

Onkel Otto nicht auch berücksichtigen<br />

sollte – schließlich verlebte man<br />

als Steppke dort immer glückliche Sommerferien<br />

und assoziiert mit diesen Namen<br />

durchweg schöne Erlebnisse,<br />

Emma und Paul<br />

2013 am<br />

beliebtesten<br />

Ulrike Böttcher mit Töchterchen Ida Luise auf dem Arm<br />

schwelgt in Kindheitserinnerungen<br />

und denkt daran zurück,<br />

dass Onkel und Tante<br />

sowohl bei der Zubettgehzeit<br />

ein Auge zudrückten als auch<br />

bei dem Thema gesunder Ernährung – heiße<br />

Schokolade und Süßigkeiten gehörten<br />

quasi zum Rundum-Sorglospaket in der Ferienzeit.<br />

Und es werden Namen kategorisch ausgeschlossen,<br />

weil sie, teilweise zu Unrecht,<br />

ein nicht wirklich tolles Image haben. Die<br />

Kevins und Chantals in unserem Land dürften<br />

ein Lied davon singen können.<br />

Stehen Kevinismus und Chantalismus<br />

„dank“ einschlägiger TV-Formate privater<br />

Fernsehsender wie etwa dem<br />

immer super organisierten Kindermädchen<br />

(das war die Dame,<br />

bei der die Kinder immer<br />

auf die stille Treppe mussten)<br />

für bildungsferne Elternhäuser.<br />

In bildungsnahen Elternhäusern erleben<br />

klassische Vornamen, wie beispielsweise<br />

Greta oder Friedrich wieder ein Comeback.<br />

„Mein Mann und ich wollten für unsere beiden<br />

Kinder klassische, kurze Namen, die<br />

aber auch ein bisschen frech klingen“, sagt<br />

die Elbvorortlerin Ulrike Böttcher, deren<br />

vier Monate alte Tochter den Namen Ida<br />

Luise trägt, der 19 Monate alte Sohn hört<br />

auf den Namen Henri Lorenz.<br />

Einen Trend zur klassischen Namenswahl<br />

bestätigt auch die Leiterin des evangelischen<br />

Kindergartens Blankenese, Andrea<br />

Locay: „In unserem Kindergarten finden<br />

sich eher die klassischen, traditionellen<br />

Vornamen.“ So reicht das Namensrepertoire<br />

der Steppkes beispielsweise von Emma,<br />

Greta und Sophie bis hin zu Valentin, Nikolas<br />

und Ferdinand. Außerdem ein Trend,<br />

der sich in ihrem Kindergarten bei den<br />

Schützlingen abzeichnet: Geschwister -<br />

kinder bekommen oft den gleichen Anfangsbuchstaben.<br />

Wenn es um die beliebtesten Vornamen im<br />

Hamburger Westen geht, kennt sich Fachamtsleiter<br />

Robert Müller vom Altonaer<br />

Standesamt aus. Müller bezieht sich bei der<br />

Namenshitliste auf die Geburtslisten des<br />

AK-Altonas. Ausgewertet werden Erst- und<br />

Zweitname. „Der beliebteste weibliche Vorname<br />

laut unserer Statistik für das Jahr<br />

2013 ist Marie, bei den Jungen führt Alexander“,<br />

so Müller.<br />

Einer, der sich Namen quasi zum Hobby gemacht<br />

hat, ist der Ahrensburger Namensforscher<br />

Knud Bielefeld. Auf seiner Homepage<br />

www.beliebte-vornamen.de erfahren<br />

künftige Eltern und selbstverständlich auch<br />

alle anderen Interessierten alles rund um<br />

das Thema Namen. Alljährlich bringt Bielefeld<br />

seine Namenshitliste heraus, außerdem<br />

gibt es für jedes Bundesland eine ei -<br />

gene Statistik. So sind die beliebtesten<br />

Vornamen der Hamburger im Jahr 2013 bei<br />

den Mädchen Emma und bei den Jungen<br />

Paul. Bielefeld berücksichtigt bei seinen<br />

Statistiken nur den Erstnamen. Doch auch<br />

ein Hang zu neu erfundenen Namen stellt<br />

der Hobby-Namensforscher fest. „Im Jahr<br />

2012 tauchte der Mädchenname Cataleya<br />

zum ersten Mal in unserer Hitliste auf. In<br />

einem Actionfilm hieß eine der weiblichen<br />

Hauptpersonen so“, sagt Bielefeld. Und er<br />

ergänzt: „Der Name Cataleya wurde von<br />

der südamerikanischen Orchideengattung<br />

Cattleya inspiriert. Diese hat ihren Namen<br />

zu Ehren des britischen Gartenbauspezia -<br />

listen Sir William Cattley bekommen“, so<br />

Knud Bielefeld.<br />

Hinter der Schreibweise Kathalea könne<br />

man laut Bielefeld auch eine Zusammensetzung<br />

der Namen Katharina und Lea vermuten.<br />

Ganz egal, wie viele Gedanken sich Eltern<br />

vor der Geburt über die Namenswahl gemacht<br />

haben, in partnerschaftlichen Beziehungen<br />

ist man dann doch irgendwann<br />

Schatz oder Hase.<br />

Autorin: cornelia.hoesch@ksv-hamburg.de


Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

33


MELDUNGEN<br />

Politik<br />

VIER FRAGEN AN ...<br />

Johann Riekers<br />

Neben der Europawahl<br />

stehen im<br />

Mai in Hamburg<br />

auch die Wahlen<br />

für die Bezirksversammlungen<br />

auf<br />

dem Programm.<br />

Erstmals wird dabei<br />

nicht auch die<br />

Bürgerschaft gewählt.<br />

Johann Riekers<br />

Herr Riekers, Sie<br />

steigen wieder in<br />

die Politik ein, warum?<br />

Ich kann nicht zusehen, wie die<br />

SPD-geführte Politik Hamburg<br />

wieder in den Stillstand versetzt<br />

und durch immer höhere<br />

Ausgaben den Kredit unserer<br />

Zukunft verspielt.<br />

Warum haben Sie gerade jetzt<br />

als stellvertretender Vorsitzender<br />

der CDU Blankenese<br />

kandidiert?<br />

Wir spüren seit einigen Monaten<br />

steigende Mitgliederzahlen.<br />

Das Interesse zieht spürbar<br />

an. Dabei stellen die Kandidaten<br />

für die neu zu wählende<br />

Bezirksversammlung einen beruflich<br />

gut motivierten Querschnitt<br />

der Gesellschaft dar.<br />

Wo sehen Sie Ihre<br />

Schwerpunkte?<br />

Die Interessen der<br />

Bürgerinnen und<br />

Bürger aus und um<br />

Blankenese zu vertreten.<br />

Die neu gegründete<br />

Interessengemeinschaft<br />

Blankeneser Kaufleute<br />

zeigt mir deutlich,<br />

dass ein Miteinander<br />

gewollt ist, dass man<br />

die Probleme erkannt hat und<br />

wir nur gemeinsam erfolgreich<br />

sind, da kann ich mich als politisches<br />

Zahnrad gut einbinden.<br />

Die Wirtschaft vor Ort unterstützen,<br />

Vermüllung und Verschandelung<br />

in den Elbvororten<br />

stoppen.<br />

Was kann man in der Politik<br />

überhaupt noch erreichen?<br />

Regional sprechen wir vor Ort<br />

mit den Menschen. Ob es auf<br />

dem Marktplatz oder in der<br />

Kneipe ist. Erfolg und Misserfolg<br />

liegen dabei dicht beieinander.<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

34<br />

WEDEL<br />

Bürgerentscheid über Kraftwerkpläne<br />

Zu Wedels erstem Bürgerentscheid kommt es am 16. <strong>März</strong>. Die Initiatoren<br />

hatten vergangenen Sommer die Entscheidung über<br />

den Bebauungsplan für ein Gas- und Dampfturbinen-Heizkraftwerk<br />

für die Wedeler Bürger gefordert.<br />

Das Vorbild für den kommenden Bürgerentscheid lieferte Hamburg<br />

vergangenen September. Doch genau hier liegt der Knackpunkt.<br />

Die Entscheidung<br />

der Hanseaten<br />

über den Rückkauf der<br />

Stromnetze verändert<br />

auch die Situation in<br />

Wedel. Im Falle eines<br />

Verkaufs an Dritte<br />

könnte sich Wedel<br />

durch einen Entscheid<br />

zum Gesamt-Bebauungsplan<br />

absichern.<br />

Zu einem Entscheid<br />

zum Gesamt-Bebauungsplan<br />

wird es aber<br />

nicht kommen – zumindest<br />

nicht im <strong>März</strong>.<br />

Die Wedeler dürfen<br />

Entwurf des geplanten Kraftwerks<br />

jetzt lediglich über die Nutzung des Randgebietes der eigentlichen<br />

Hauptfläche abstimmen. Weil nun die Initiatoren und auch<br />

viele andere Wedeler nicht über Wanderwege und sonstiges abstimmen<br />

wollen, droht der Entscheid zu einem Desaster zu werden.<br />

www.wedel.de/rathaus-politik/wahlen/buergerentscheid.html


MELDUNGEN<br />

Schulleiter Martin Langos-Luca hofft auf einen Baubeginn in diesem Sommer<br />

NIENSTEDTEN<br />

Kleine Schule mit<br />

großen Plänen<br />

Auf dem kleinen Hof der<br />

Grundschule Schulkamp toben<br />

die Kinder unbekümmert –<br />

trotz Platzmangel. Ihnen ist<br />

wahrscheinlich nicht bewusst,<br />

unter welchen beengten Bedingungen<br />

sie lernen und spielen.<br />

Dafür ist es Schulleiter Martin<br />

Langos-Luca um so klarer: „Laut<br />

dem Schulentwicklungsplan<br />

2012 steht uns eine Fläche von<br />

2.500 Quadratmetern zu.“ Zur<br />

Zeit wird mit 840 Quadratmetern<br />

ein wesentlich geringerer<br />

Teil des Geländes in Nienstedten<br />

genutzt.<br />

Das soll sich im August dieses<br />

Jahres ändern. „Wir müssen uns<br />

neuen Herausforderungen stellen,<br />

wie der Ganztagsbetreuung,<br />

dafür brauchen wir eine<br />

Mensa, eine Küche und zusätzliche<br />

Gruppenräume. Zudem<br />

ist es vorgeschrieben,<br />

dass eine Grundschule auch<br />

Vorschulklassen anbietet, das<br />

können wir mit unseren bisherigen<br />

Kapazitäten nicht<br />

leis ten.“<br />

Aus diesen Gründen reichte<br />

Langos-Luca einen Antrag auf<br />

Baugenehmigung ein und erhielt<br />

die Genehmigung. Nach<br />

anfänglichen Protesten einiger<br />

Nachbarn, aber zahlreichen<br />

Befürwortern aus dem<br />

Elternrat, konnten bei einer<br />

Informationsveranstaltung<br />

zahlreiche Fragen zum Bauvorhaben<br />

geklärt werden.<br />

„Bei unserer Planung des zusätzlichen<br />

Raumes haben wir<br />

uns für eine gute Lösung für alle<br />

Beteiligten entschieden. Ein<br />

zweistöckiger Bau wird das alte<br />

Hauptgebäude ersetzen. „Wichtig<br />

waren uns Ästhetik und<br />

Pragmatismus – es geht nicht<br />

darum, jetzt hunderte Kinder<br />

mehr zu unterrichten, sondern<br />

den Bedürfnissen gerecht zu<br />

werden.“<br />

WAHLEN<br />

Helfer gesucht<br />

Anlässlich der Europa- und<br />

Bezirksversammlungswahl<br />

am 25. Mai sucht das Bezirksamt<br />

Altona noch Wahlhelfer.<br />

Vorkenntnisse sind<br />

nicht nötig. Wahlhelfer bekommen<br />

eine aufgabenabhängige<br />

Aufwandsentschädigung<br />

von mindestens<br />

30 Euro. Wahlberechtigte,<br />

die ehrenamtlich dabei<br />

sein wollen, melden sich<br />

unter Telefon 428 11 35 23.<br />

FLÜCHTLINGE<br />

Debatte um<br />

Sieversstücken<br />

Angesichts steigender<br />

Flüchtlingszahlen wird es<br />

in den Quartieren eng. So<br />

auch in der Sülldorfer Unterkunft<br />

Sieversstücken.<br />

Die Stadt möchte die Plätze<br />

aufstocken, der Bürgerverein<br />

ist dagegen.


MELDUNGEN<br />

Wirtschaft<br />

FOTO: XXXXX<br />

Andreas Tetzloff von Porsche Hamburg, Wirtschaftssenator Frank Horch, Klaus Zellmer,<br />

Deutschlandchef von Porsche und Mathias Busse, Porsche Hamburg<br />

PORSCHE<br />

Neue Zentren in Eidelstedt und am Berliner Tor<br />

Die Stuttgarter Volkswagen-Tochter Porsche investiert rund 30<br />

Millionen Euro in zwei neue Zentren. In Eidelstedt entsteht derzeit<br />

eine der größten Porsche-Niederlassungen Europas. Auf einer<br />

22.000 Quadratmeter großen Fläche nahe des Autobahndreiecks<br />

Hamburg Nord-West wird ein Gebäude mit einer Bruttogeschossfläche<br />

von 5.700 Quadratmetern gebaut. Die Lage sei ideal, um<br />

Kunden aus dem nördlichen Umland Hamburgs zu betreuen, so<br />

Klaus Zellmer, Vorsitzender der Porsche Geschäftsführung. Bereits<br />

Anfang 2015 sollen in Eidelstedt knapp 60 Beschäftigte an die Arbeit<br />

gehen.<br />

Ein Jahr später soll das Porsche-Zentrum am Berliner Tor fertig<br />

sein. Hier werden dann die Mitarbeiter einziehen, die jetzt noch<br />

an der Eiffestraße für Porsche aktiv sind.<br />

Mit den beiden neuen Zentren will Porsche seine Position in<br />

Hamburg weiter festigen und ausbauen. „Die Hansestadt ist ein<br />

sehr wichtiger Markt für uns“, so Klaus Zellmer. So wurde der<br />

Umsatz im zurückliegenden Jahr auch zur Freude der Hamburger<br />

Porsche-Chefs Andreas Tetzloff und Mathias Busse deutlich im<br />

zweistelligen Prozentbereich gesteigert.<br />

Wie begehrt die Autos von Porsche in Hamburg sind, betonte<br />

Wirtschaftssenator Frank Horch: „Die Hansestadt ist eine Hochburg<br />

der Sportwagenmarke. Nirgendwo sonst in Deutschland gibt<br />

es im Verhältnis zur Einwohnerzahl so viele Porsche-Fahrzeuge<br />

wie an Alster und Elbe.“<br />

www.porsche-stadt.de<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

36<br />

Porsche 911 Targa 4 und Porsche 911 Targa


MELDUNGEN<br />

AUTOHAUS WILLY TIEDTKE<br />

Neuer Leuchtturm für Škoda<br />

Nach langen, intensiven Bemühungen ist es<br />

Willy Tiedtke gelungen, einen neuen Leuchtturm<br />

für die Marke Škoda in Hamburg zu<br />

entwickeln, der Mitte Februar in Betrieb genommen<br />

wurde und am 1. <strong>März</strong> mit einer<br />

Feier offiziell eröffnet wird. Unmittelbar an<br />

der bekannten Automeile Friedrich-Ebert-<br />

Damm, und zwar im markanten Gebäude<br />

der UCI Kinowelt Wandsbek, das früher auch<br />

als „Smart City“ bezeichnet wurde, sowie unweit<br />

des bisherigen Standortes am Friedrich-<br />

Ebert-Damm 118 wird die tschechische Marke<br />

des Volkswagen Konzerns künftig auf<br />

einer Fläche von fast 1.000 Quadratmeter<br />

präsentiert.<br />

Neben Neufahrzeugen, von denen dort etwa<br />

25 ausgestellt werden können, werden in<br />

der „Škoda City“ auch Gebrauchtwagen und<br />

Original-Zubehör von Škoda verkauft. Dabei<br />

kümmern sich Teamleiter Tino Boll, der die<br />

Škoda ist die erfolgreichste Importmarke in Deutschland<br />

Škoda-Verkaufsmannschaft bei Willy<br />

Tiedtke bereits seit rund drei Jahren<br />

erfolgreich steuert, und seine Kollegen<br />

im Verkauf persönlich um alle<br />

Anliegen der Kunden. „Hier können<br />

Kunden nicht nur aus dem gesamten<br />

Produktportfolio von Škoda auswählen“,<br />

freut sich Tino Boll, „sondern darüber<br />

hinaus auch die Marke Škoda,<br />

die ja schließlich die erfolgreichste<br />

Importmarke in Deutschland ist, in<br />

hervorragender Art und Weise erleben.“<br />

Dr. Alexander Tiedtke, Geschäfts -<br />

führender Gesellschafter von Willy<br />

Tiedtke, betont: „Nach einer Vielzahl<br />

von größeren Projekten wie zum Beispiel<br />

unserem exklusiven Modulkonzept-Schauraum<br />

für die Marke Volkswagen Pkw sowie<br />

unserem einzigartigen Audi terminal am<br />

Friedrich-Ebert-Damm 118, war dieses der<br />

letzte Meilenstein im Rahmen unseres Entwicklungskonzeptes<br />

für unser Unternehmen.<br />

Wir freuen uns, uns fortan wieder ausschließlich<br />

und nunmehr unter ganz exzellenten<br />

Voraussetzungen auf die optimale<br />

Befriedigung der Bedürfnisse unserer Kunden<br />

konzentrieren zu können.“<br />

www.willytiedtke.de<br />

SAGA IM INTERNET<br />

Farbiger, bildstärker und übersichtlicher<br />

Der städtische Konzern Die SAGA GWG vermietet 130.000 Wohnungen<br />

und 1.400 Gewerbeobjekte. Jetzt startet das Unternehmen<br />

mit einem neuen Internetauftritt. Er bietet Informationen,<br />

Kontaktdaten, Öffnungszeiten und Notrufnummern bei vereinfachter<br />

Navigation. Formulare und Broschüren können geladen<br />

und ausgedruckt werden, Sport- und Kulturveranstaltungen farbiger<br />

und übersichtlicher angekündigt.<br />

www.saga-gwg.de<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

37


MELDUNGEN<br />

Wirtschaft<br />

INTERESSENGEMEINSCHAFT BLANKENESE<br />

„Das bringt den Stadtteil nach vorn“<br />

Dörte Vöhrs und Sabine Möller verteilen Beitrittserklärungen für<br />

die Interessengemeinschaft Blankenese<br />

Nachdem im Herbst das Fundament für eine Interessengemeinschaft<br />

Blankenese gelegt wurde,<br />

nimmt das Projekt nun Fahrt auf. Wie berichtet<br />

wird die Interessengemeinschaft (IG) drei Jahre<br />

lang mit je 20.000 Euro von der Stadt unterstützt.<br />

Voraussetzung hierfür war die Gründung eines<br />

Vereins, der ebenfalls 20.000 Euro bei Kaufleuten,<br />

Unternehmern und Grundeigentümern einsammeln<br />

musste. Beides gelang innerhalb kürzester<br />

Zeit. Während die Satzung des Vereins noch geschrieben<br />

werden, ein Quartiersmanager gefunden<br />

und Details wie etwa die Höhe des Mitgliedsbeitrages<br />

geklärt werden müssen, ist das Interesse<br />

an dem Thema groß.<br />

Das zeigte ein Informationsabend, zu dem Einzelhändler,<br />

Grundeigentümer wie auch andere Blankeneser<br />

gekommen waren. Mit dabei Michael<br />

Kuhlmann von der Handelskammer Hamburg, Andree<br />

Schattauer vom Bezirksamt Altona und Nina<br />

Häder, Quartiersmanagerin vom Tibarg in Niendorf.<br />

Sie alle zeigten sich von „dem Quartier Blankenese<br />

überzeugt“. Eine Interessenmeinschaft<br />

bringe den Standort „total nach vorn“, so ein häufig<br />

zu hörender Satz.<br />

Neben häufiger klingelnder Kassen soll sich durch<br />

die gebündelten Interessen auch das Straßenbild<br />

verbessern. Parks und Grün am Straßenrand sollen<br />

gepflegt und der „dörfliche Charakter erhalten<br />

werden“, so die Stadtsoziologin Margit Bonacker,<br />

geschäftsführende Gesellschafterin der Konsalt<br />

GmbH. Sie hat sich intensiv mit dem Quartier beschäftigt<br />

und plädiert auch für ein umfassendes<br />

Verkehrskonzept.<br />

Den Weg begleiten zu einem noch attraktiveren<br />

Stadtteil soll ein Quartiersmanager, der noch gefunden<br />

werden muss. Bereits nach dem ersten Bericht<br />

über einen zu gründenden Verein gab es ers -<br />

te Bewerber. So nutzte auch die Tibarg-Quartiersmanagerin<br />

den Informationsabend zur Eigenwerbung.<br />

Immer ginge es um die Unterstützung der<br />

lokalen Wirtschaft, so Nina Häder. „Der Trend geht<br />

zum Erlebniseinkauf“.<br />

Marc Böhle. 2. Vorsitzender des Vereins, erinnerte<br />

daran, dass eine Interessengemeinschaft nicht nur<br />

Geld koste, sondern auch einnehmen könne.<br />

Viele gute Ideen, Elan und Aufbruchstimmung<br />

kennzeichneten den Informationsabend, der auch<br />

energisch zur Werbung von Mitgliedern genutzt<br />

wurde.<br />

Gleichermaßen verblüffend wie erfreulich, dass<br />

sich keine Bedenkenträger zu Wort meldeten. Dirk<br />

Dietrich, Geschäftsmann aus der Blankeneser<br />

Bahnhofstraße: „Ich war erfreut über das große Interesse<br />

an dem Thema und bin sehr zuversichtlich,<br />

dass es weiter voran geht.“<br />

KUNDENZENTRUM<br />

Tschüss, Wartezeit<br />

Hamburger Bürger haben jetzt<br />

auch die Möglichkeit, für Besuche<br />

in Kundenzentren auf www.hamburg.de/kundenzentrum<br />

online<br />

einen Termin zu vereinbaren. So<br />

lassen sich die Wartezeiten bei<br />

vielen Angelegenheiten rund um<br />

das Einwohnermelde- und Passwesen<br />

vermeiden.<br />

Wer vorab einen Termin über das<br />

Internet bucht, wird in der Regel<br />

schneller bedient. Bürger können<br />

einen Termin im Kundenzentrum<br />

ihrer Wahl vereinbaren – unabhängig<br />

vom Wohnort– zum Beispiel<br />

in der Nähe der Arbeit.<br />

STIFTUNG HAMBURG MARITIM<br />

Neuer Geschäfsführer<br />

Markus Söhl ist seit dem 1. Februar<br />

neuer Geschäftsführer der Stiftung<br />

Hamburg Maritim. Der 46-<br />

Jährige erzählt: „Von Kindesbeinen<br />

an bin ich mit alten Schiffen<br />

verbunden. Ich schätze die<br />

Stiftung Hamburg Maritim als<br />

wichtigen Baustein für die Erhaltung<br />

des maritimen Erbes unserer<br />

schönen Hansestadt. Es freut<br />

mich sehr, dass ich künftig gemeinsam<br />

mit den Kollegen einen<br />

Beitrag dazu leisten darf.“<br />

Die Stiftung wurde 2001 von der<br />

Hamburgischen Landesbank auf<br />

Initiative der Handelskammer gegründet.<br />

Ihre Aufgaben sind der<br />

Erhalt und die öffentliche Präsentation<br />

des maritimen Erbes, wie<br />

die Flotte historischer Schiffe.<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

AUDI ZENTRUM HAMBURG<br />

Euromobil – Alles<br />

aus einer Hand<br />

Mietwagenmanagerin Jessica Stiens<br />

Die Audi Hamburg GmbH baut<br />

ihr Service-Angebot weiter<br />

aus: Seit kurzem kann man sich<br />

über Euromobil einen schicken<br />

Audi auch mieten. Euromobil<br />

ist die Marken-Autovermietung<br />

des Volkswagen Konzerns<br />

und hält am Standort der Audi<br />

Hamburg GmbH 54 Mietfahrzeuge<br />

vom Audi A1 bis Audi<br />

A6 bereit.<br />

Jessica Stiens, Mietwagenmanagerin<br />

von Euromobil: „Wir<br />

haben ausschließlich hochwertige<br />

Fahrzeuge in unserem<br />

Mietwagenpool. Die Fahrzeuge<br />

sind ganz neu zugelassen oder<br />

maximal ein halbes Jahr alt. Alle<br />

haben selbstverständlich<br />

Navigation sowie eine hervorragende<br />

technische Ausstattung<br />

– und das ganz ohne Aufpreis.“<br />

Weiterer Vorteil: Durch die direkte<br />

Anbindung an die Audi<br />

Hamburg GmbH bekommt der<br />

Kunde Service aus einer Hand.<br />

Das spart Zeit.<br />

Wenn beispielsweise das eigene<br />

Fahrzeug zur Inspektion<br />

muss, ist dank Euromobil<br />

die Mobilität des<br />

Kunden trotzdem gesichert.<br />

Schon bei der Terminabsprache<br />

wird auf<br />

Wunsch gleich ein Mietwagen<br />

reserviert.<br />

Dank der Verknüpfung<br />

der Computersys teme<br />

der Audi Hamburg<br />

GmbH und von Euromobil<br />

können alle Mietformalitäten<br />

bereits im Vorfeld<br />

erledigt werden. Der<br />

Kunde braucht nur noch zu<br />

unterschreiben und kann<br />

gleich losfahren. Schneller<br />

gehts nicht.<br />

Euromobil vermietet aber<br />

nicht nur an Service-Kunden<br />

der Audi Hamburg GmbH. Wer<br />

beispielsweise zu einem wichtigen<br />

Geschäftstermin mit einem<br />

komfortablen Audi vorfahren<br />

will, ist bei Euromobil<br />

genau richtig.<br />

„Wir sind eine ganz normale<br />

Autovermietung für jeden –<br />

allerdings bekommt der Kunde<br />

bei uns ausschließlich hochwertige<br />

Audis zu günstigen<br />

Tarifen“, erklärt Jessica Stiens.<br />

Besonders attraktiv sind auch<br />

die Wochenendangebote.<br />

So kann man sich von Freitagnachmittag<br />

bis Montag früh<br />

einen Audi A6 Avant 2.0 TDI<br />

schon für 165 Euro mieten,<br />

einen schnittigen Geländewagen<br />

Q3 Quattro schon für 137<br />

Euro und mit dem Audi A3<br />

kann man für 120 Euro durchs<br />

Wochenende kurven.<br />

www.<br />

audizentrum-hamburg.de<br />

38


40 Jahre Atelier Schümann GmbH<br />

1.3.1974 – 1.3.<strong>2014</strong><br />

Mensch!<br />

wie die<br />

Zeit<br />

belebt...<br />

Atelier Schümann GmbH<br />

Grafik, Text, Konzept und Ideen<br />

Atelier Schümann GmbH<br />

Sülldorfer Kirchenweg 2<br />

22587 Hamburg<br />

Telefon +49 (40) 86 66 69-0<br />

Fax +49 (40) 86 66 69-40<br />

E-Mail info@atelier-schuemann.de<br />

www.atelier-schuemann.de<br />

Wir produzieren seit 1974 mit Freude:<br />

Geschäftspapiere – Briefbogen, Visitenkarten<br />

Verkaufshilfen – Flyer, Prospekte, Plakate, Angebotsmappen<br />

Corporate Identity – Logo, Farbwelt, Typografie<br />

Anzeigen – Kampagnen, Schaltungen, Abwicklung<br />

Internet-Auftritte – Screen-Design, Umsetzung<br />

Geschäftsberichte, Hauszeitungen, Bücher


MELDUNGEN<br />

Kultur<br />

KONZERT<br />

Musikalische Nacht in der<br />

Kulturkirche Altona<br />

Ein Popchor trifft am 8. <strong>März</strong> ab 20 Uhr<br />

auf Singer-/Songwriter und Jazz. Veranstalter<br />

ist das Netzwerk „barner16“, das<br />

professionelle Kulturproduktionen mit<br />

Künstlern mit und ohne Behinderung<br />

auf die Bühne bringt.<br />

Barnerchor<br />

Der Popchor der „barner16“, bestehend<br />

aus Menschen mit und ohne Handicap, Eine Behinderung ist kein Grund, auf Musik zu verzichten<br />

singt A-cappella-Coverversionen von<br />

Popsongs der 80er bis heute, z.B. von Beyonce, Coldplay, Leonard Cohen, Gotye und vielen<br />

anderen.<br />

Labor für künstlerische Experimente<br />

Der Name ist Programm. In der kreativen Bastelstube von „barner16“ können die verschiedensten<br />

Künstler, zumeist Schwerstmehrfachbehinderte, experimentieren, improvisieren,<br />

erfinden und entdeck -<br />

en. Pädagogisch ausgebildete<br />

Mitarbeiter mit Erfahrung im<br />

künstlerischen Bereich sind für<br />

die Aus- und Fortbildung der<br />

„Laboranten“ zuständig.<br />

Dabei werden sie projektbezogen<br />

von Profis aus dem Kulturbereich<br />

unterstützt. Heraus<br />

kommt Musik vom Allerfeins -<br />

ten – von Singer-/Songwriter,<br />

über Rock bis hin zu Elektro-<br />

Pop. Eine bunte Mischung und<br />

für jeden Geschmack ist sicherlich<br />

etwas dabei.<br />

Eintritt für den Abend: Vorverkauf<br />

und Abendkasse 10 Euro<br />

Jazzband „Turiazz“<br />

(ermäßigt 8 Euro). Einlass ab<br />

19.30 Uhr. Tickets auf www.kulturkirche.de, an allen bekannten VVK-Kassen und an der<br />

Abendkass<br />

Bei der Johanniskirche 22<br />

KONZERT<br />

„Im Klang der russischen<br />

Seele ... ”<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

40<br />

Trio „Balalaika Nueva“<br />

Ob lyrische russische Romanze oder<br />

jazzig-entspannter Bossa Nova – die<br />

Balalaika verleiht jeder Melodie ihren<br />

unverwechselbaren Sound. Die virtuosen<br />

Klangmöglichkeiten aus nur drei<br />

Saiten führt Alexander Paperny, der in<br />

Moskau studiert hat, in seinem atemberaubenden<br />

Spiel vor.<br />

Das weitgespannte Repertoire verwirklicht<br />

er zusammen mit der Akkordeon-<br />

Spielerin Natascha Böttcher, ausgebildet<br />

in St. Petersburg, und mit Guido<br />

Jäger, Absolvent der Musikhochschule<br />

Lübeck, am Kontrabass.<br />

Mittwoch, 12. <strong>März</strong>, Beginn 20 Uhr, Einlass<br />

19 Uhr. Eintritt 15 Euro, für Mitglieder<br />

des Fördervereins 10 Euro.<br />

Eine Anmeldung ist erforderlich,<br />

unter Telefon 866 30 35. Weitere Infos<br />

unter www.foerdervereingosslerhaus.de.<br />

Goßlers Park 1


MELDUNGEN<br />

„Perle Anna“ – Szenenfoto<br />

THEATER<br />

Die „Perle Anna“ im<br />

Theater Wedel<br />

Bernard und Claudine sind seit 20 Jahren<br />

verheiratet. Da kann es schon mal etwas<br />

langweilig werden. Um ein Wochenende<br />

mit seiner Geliebten zu verbringen, erfindet<br />

Bernard einen Geschäftstermin<br />

und schickt seine Gattin zu<br />

ihrer Mutter. Diese gedenkt aber,<br />

an diesem Wochenende in der<br />

leeren Wohnung lieber ihren<br />

Liebhaber zu treffen. Das Dienstmädchen<br />

Anna, das eigentlich<br />

bei ihrem Vater sein sollte, hat alle<br />

Hände voll zu tun, die beiden<br />

Paare nicht aufeinander treffen<br />

zu lassen. Doch ob ihr das gelingen<br />

wird?<br />

Marc Comoletti hat eine spritzige<br />

Boulevardkomödie geschrieben,<br />

in der neben dem französischen<br />

Esprit auch der Humor<br />

nicht zu kurz kommt. Und natürlich<br />

die Eleganz der sechziger Jahre ...<br />

Vorstellungstermine: 7., 8., 14., 15., 21., 22.,<br />

29. <strong>März</strong>, jeweils um 20 Uhr.<br />

Karten 14,50 Euro, 9 Euro für Schüler und<br />

Studenten. Vorverkauf dienstags und donnerstags<br />

von 15 bis 18 Uhr an der Theaterkasse.<br />

Rosengarten 9, 22880 Wedel<br />

BÜHNE<br />

Theater N.N. mit „Leonce<br />

und Lena“ im Römischen<br />

Garten<br />

Die Bezirksversammlung Altona hat<br />

sich in ihrer Sitzung vom 29. Januar erneut<br />

dafür ausgesprochen, dass das<br />

Theater N.N. auch in diesem Jahr seine<br />

geplanten Aufführungen im Römischen<br />

Garten in Blankenese veranstalten<br />

kann.<br />

Dazu erklärt Wolfgang Kaeser, grünpolitischer<br />

Sprecher der SPD-Fraktion Altona:<br />

„Ich bin froh und glücklich, dass wir<br />

auch in diesem Jahr den Hamburgern<br />

und Blankenesern dieses kulturelle<br />

Glanzlicht bieten können. Wir haben<br />

uns wiederum bereit erklärt, das Theater<br />

N.N. mit ‚Politikmitteln’ zur Beseitigung<br />

von Schäden zu unterstützen,<br />

falls aufgrund schlechten Wetters das<br />

Gartendenkmal ‚Römischer Garten’ beschädigt<br />

werden sollte.“<br />

Der „Römische Garten“ – als Freilufttheater<br />

– sei nun einmal der Ort, wo<br />

his torisch und traditionell Büchners<br />

Komödie aufgeführt werden müsse.<br />

Das Theater N.N. setze diese Tradition<br />

zur Freude der Hamburger und Blankeneser<br />

fort, so Wolfgang Kaeser weiter.<br />

MUSIK<br />

„Allegro ma non troppo“ –<br />

Italienische Volkslieder<br />

neu interpretiert<br />

Die Musiker der „Compagnia musicale<br />

Mario Di Leo” präsentieren am<br />

Samstag, 8. <strong>März</strong> ab 20.15 Uhr eine<br />

Neuinterpretation traditioneller italienischer<br />

Volkslieder, wie sie die<br />

Menschen früher in den Gassen ihrer<br />

Städte sangen.<br />

Mario Di Leo gilt als wichtigster Vertreter<br />

der italienischen „cantautori“<br />

in Deutschland: Er verbindet die reiche<br />

Liedkultur seiner Heimat mit<br />

den Rhythmen mediterraner Musiktradition.<br />

Karten 15 Euro (ermäßigt<br />

10 Euro)<br />

Mendelssohnstraße 15b<br />

KONZERTE<br />

300 Jahre C. P. E. Bach<br />

<strong>2014</strong> wäre der Komponist Carl Philipp<br />

Emanuel Bach, zweitältester Sohn von Johann<br />

Sebastian Bach, 300 Jahre alt geworden.<br />

Anlässlich dieses Jubiläums finden<br />

im <strong>März</strong> in ganz Hamburg zahlreiche Konzerte<br />

statt, einige auch im Hamburger<br />

Westen. Bach-Werke werden zu hören<br />

sein in der Kulturkirche Altona, im Hamburger<br />

Konservatorium, im Jenisch-Haus,<br />

in der „Klopstock-Kirche“ (Ottensen) sowie<br />

in der Kirche Nienstedten.<br />

Weitere Informationen, Termine, Preise sowie<br />

die Möglichkeit zur Kartenvorbestellung<br />

bietet die Website<br />

www.cpebach.de<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

41


Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

42<br />

MELDUNGEN<br />

Stadtkultur<br />

DIE MEISTERPIANISTEN<br />

Lang Lang<br />

Er ist weit mehr als ein schillernder<br />

Klassikstar – Lang<br />

Lang ist ein ausgezeichneter<br />

Musiker, ein Kommunikator,<br />

ein Visionär. Wie kein Anderer<br />

verfügt er über sehr intensive<br />

Erfahrungen aus den<br />

sehr unterschiedlichen Kulturräumen<br />

China, Europa,<br />

USA.<br />

Dadurch hat seine Kunst eine<br />

weltumspannende Wirkung<br />

erreicht, die ihn überall Triumphe<br />

feiern lässt. In seinem<br />

Tun ist er ein ganz und gar<br />

moderner Künstler und erreicht<br />

damit ein Millionenpublikum.<br />

Ein Abend mit Mozart-Sonaten<br />

und Chopin-<br />

Balladen.<br />

24. <strong>März</strong> um 19:30 Uhr,<br />

Laeiszhalle, großer Saal,<br />

Karten 20,- bis 135,- Euro,<br />

Tel. 357 666 66 und Vv.-St.<br />

A CLASSIC ROCK BALLETT<br />

Romeo and Juliet<br />

Rasta Thomas, der begnadete<br />

Tänzer und Gründer der „Bad<br />

Boys“, katapultiert Shakes -<br />

peares Drama um die größte<br />

Liebesgeschichte aller Zeiten<br />

in das 21. Jahrhundert. Mit<br />

außergewöhnlicher Präzision,<br />

Körperbeherrschung und<br />

athletischen Höchstleistungen<br />

kombiniert er klassisches<br />

Ballett und faszinierende Videoprojektionen<br />

mit einem<br />

bunten Musikmix, u.a. von<br />

Vivaldi, HipHop, Jazz bis hin<br />

zu Lady Gaga und Katy Perry.<br />

18. bis 23. <strong>März</strong> (außer Mo.),<br />

20 Uhr, So. 19 Uhr, Kamp -<br />

nagel K6, Karten 32,90 bis<br />

59,90 Euro, Tel. 471 106 33<br />

FOTO: PETER HÖNNEMANN, SONY CLASSICAL<br />

FOTO: MARCO MOOG<br />

Diva Diva’s<br />

Sven Ratzke<br />

– Glamour Cabaret<br />

Ein Abend mit dem Niederländer Sven Ratzke macht alle<br />

glücklich – die Anspruchsvollen wie die Partygänger des<br />

Cabaret. Sven Ratzke ist mehr, kann mehr, will mehr, darf<br />

mehr. Und dabei geht er keine Kompromisse ein. Von der<br />

'Berliner Zeitung' wurden seine Shows als „postmodernes<br />

Vaudeville-Cabaret“ eingestuft.<br />

Ratzke ist ein „Mischwesen“:<br />

tabu-brechend, charmant,<br />

flapsig und direkt, die holländische<br />

Seite divengleich, perfektionistisch<br />

das Deutsche in ihm.<br />

In der holländischen Zeitschrift<br />

„Het Parool“ wurde über ihn<br />

spekuliert: „Ratzke könnte ein<br />

Kind der Liebe von David Bowie<br />

und Eddie Izzard sein.“<br />

Und auch das „Next Magazine“,<br />

New York, klassifizierte ihn zu<br />

einem Mischwesen: „... a brilliant<br />

hybrid of downtown grit<br />

and uptown chic, with Euro<br />

depth and an NYC edge.“ In seinem<br />

neuen Programm erweckt<br />

er die Lieder der großen Divas<br />

der 60er-Jahre wieder zum Leben.<br />

Die „Sixties“ sind in Ratzkes<br />

Augen die klassischste Dekade<br />

des letzten Jahrhunderts, mit<br />

den schönsten Frauen und den<br />

wundervollsten Liedern. Ein Zeitabschnitt,<br />

geprägt von Glamour<br />

und Klasse, Persönlichkeit und<br />

Eigensinn. Und wie man es von<br />

ihm gewöhnt ist, versieht er seine<br />

Lieder mit einer neuen, ganz<br />

eigenen, glühenden musikalischen<br />

Note. So beschert er seinem<br />

Publikum einen Spitzenabend<br />

mit einer grandiosen<br />

Show, in der Unterhaltung und<br />

hervorragende Musik miteinander<br />

verschmelzen. Am Flügel:<br />

Charly Zastrau – der „Brad Pitt<br />

des Nordens“, einer der gefragtesten<br />

jungen Jazz-Pianisten in<br />

Holland.<br />

17. <strong>März</strong> um 20 Uhr,<br />

Schmidt Theater,<br />

Karten 16,50 bis 25,30 Euro,<br />

Tel. 31 77 88 99<br />

BERÜHMTESTE BASKETBALLMANNSCHAFT DER WELT<br />

The Harlem Globetrotters<br />

Keine Mannschaft hat mehr Spiele<br />

gewonnen. Mit ihrer herausragenden<br />

Athletik-Show und beeindruckenden<br />

Tricks entfachen sie wahre<br />

Begeisterungsstürme. Spielfreude,<br />

Schnelligkeit, Präzision, Slapstick-<br />

Einlagen, Dribbel-Kunst, Humor und Unterhaltung: The Harlem<br />

Globetrotters zeigen spielend leicht, was man mit Ball und Korb<br />

alles machen kann. Sie zaubern mit dem Ball, verblüffen und<br />

überraschen.<br />

20. <strong>März</strong> um 19 Uhr, Sporthalle,<br />

Karten 28,35 bis 46,75 Euro, Tel. 01806-85 36 53<br />

FOTO: FKP SCORPIO FOTO: POLLE WILLEMSEN<br />

Katharina Apostolidis berichtet<br />

über Kulturelles in der Stadt<br />

katharina.apostolidis@kloenschnack.de<br />

NEUE REIHE<br />

FÜR ZEITGENÖSSISCHE MUSIK<br />

dockside experience<br />

Zeitgenössische Musik im<br />

privatwirtschaftlichen Rahmen?<br />

Die Teefirma „Meßmer“<br />

hat dieses eher selten zu beobachtende<br />

Experiment gewagt<br />

– und wurde sogleich<br />

mit Erfolg belohnt. Denn die<br />

ersten zwei Ausgaben der<br />

Reihe „dockside experience“,<br />

die seit vergangenem November<br />

regelmäßig in der<br />

HafenCity stattfindet, waren<br />

bereits Wochen im voraus<br />

restlos ausgebucht.<br />

Multi-Perkussionist Stefan<br />

Weinzierl und Geiger und<br />

Komponist Martin von<br />

Frantzius gestalten ihren facettenreichen<br />

Abend aus<br />

Live-Performance, Klang,<br />

Licht, Bewegung und Projektion.<br />

Dabei überraschen die<br />

zwei Musiker mit einem vielseitigen<br />

Instrumentarium<br />

aus Percussion-Instrumenten<br />

(Pauken, Marimba, Vibraphon,<br />

Percussion) und Violine.<br />

Live gespielt und in ihrer<br />

Klangfarbe durch digitale<br />

Klänge und Lichteffekte<br />

erweitert, multimedial eingebettet<br />

in Licht und Pro -<br />

jek tion – das verspricht zeitgenössische<br />

elektronische<br />

Musik pur. Genießen Sie eine<br />

Tasse Tee, lehnen Sie sich<br />

zurück und lassen Sie sich<br />

inspirieren.<br />

FOTO: NAMOO KIM<br />

06. <strong>März</strong> um 19 Uhr,<br />

Teehaus „Meßmer Momentum“,<br />

Eintritt frei,<br />

Tischreservierung erforderlich<br />

unter Tel.: 736 790 00


Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

43


MELDUNGEN<br />

Panorama<br />

BLANKENESER HOSPIZ<br />

Baubeginn im Herbst<br />

Die Baugenehmigung für das christliche Hospiz Blankenese ist<br />

endlich erteilt. Clarita Loeck, Vorsitzende des Blankeneser Hospizvereins<br />

freut sich über die positive Antwort des Altonaer Bauamts:<br />

„Das war ein<br />

langer, intensiver<br />

Weg.“<br />

Noch fehlen für das<br />

Zehn-Bettenhaus<br />

Spenden in Höhe<br />

von 1,8 Millionen<br />

Euro, doch sobald<br />

die erforderlichen<br />

vier Millionen Euro<br />

zusammengekommen<br />

sind, soll es im<br />

Herbst mit dem Bau<br />

losgehen.<br />

Baumarbeiten: Hier wird Platz geschaffen für das<br />

neue Blankeneser Hospiz in der Godeffroystraße<br />

Am Markt, hinter<br />

der Blankeneser<br />

Kirche, konnte der<br />

Verein durch eine<br />

großzügige anonyme Spende bereits ein Grundstück in der Godeffroystraße<br />

kaufen. Das Hamburger Architekturbüro SEHW wird<br />

sich nun um den Umbau und die Erweiterung des bereits vorhandenen<br />

Ärztehauses kümmern. Etlichen Persönlichkeiten aus dem<br />

Hamburger Westen ist es zu verdanken, dass dieses Projekt durchgeführt<br />

werden kann, so Loeck. Schirmherren sind unter anderem<br />

Professor Fulbert Steffensky, Bischöfin Kirsten Fehrs, Stefan Gwildis<br />

und Rolf Zuckowski. Clarita Loeck dankt auch den Bürgern vor<br />

Ort: „Wir wären nicht so weit gekommen, ohne das große Engagement<br />

der Blankeneser.“<br />

BÜHNE<br />

Mr. Ripley kommt nach Altona<br />

Im Altonaer Theater ist im <strong>März</strong> das Stück „Der talentierte<br />

Mr. Ripley“ nach dem Roman von Patricia Highsmith zu sehen:<br />

Der mittellose Künstler Tom Ripley wird von dem<br />

wohlhabenden Mr. Greenleaf beauftragt, dessen Sohn wieder<br />

nach Hause, zurück nach Amerika zu locken. Dickie, wie<br />

ihn seine Freunde nennen, genießt das süße Leben als reicher,<br />

aber erfolgloser Künstler in Mongibello, einem pittoresken<br />

Dorf an der italienischen Küste. Tom nimmt den Auftrag<br />

an, reist nach Südeuropa und gibt sich dort als alter<br />

Schulfreund aus. Dickie, der mit seiner engen Freundin Marge<br />

in den Tag hineinlebt, ist ihm bald sehr zugewandt und<br />

nimmt ihn bei sich auf. Das hat jedoch schwerwiegende<br />

Folgen ...<br />

Termine und Tickets unter www.altonaer-theater.de<br />

NABU AUSSTELLUNG<br />

Der Natur auf der Spur in Schenefeld<br />

Vom 3. bis 15. <strong>März</strong> stellt der Naturschutzbund Deutschland im<br />

Stadtzentrum Schenefeld Naturprojekte aus der Region vor.<br />

Die abwechslungsreiche Ausstellung informiert über ausgewählte<br />

Pflanzen und Tiere,<br />

zeigt Möglichkeiten<br />

auf, Natur und Umwelt<br />

zu schützen und sich vor<br />

Ort für den Naturschutz<br />

einzusetzen.<br />

Mit dabei ist auch die<br />

Sonderausstellung „Faszination<br />

Fledermäuse“.<br />

Sie gibt Einblick in die<br />

Vielfalt und Biologie der<br />

Fledermäuse in Europa.<br />

Im Fokus steht der Kalkberg<br />

in Bad Segeberg.<br />

Ebenfalls zu Gast ist eine<br />

Erfahren Sie Interessantes über Fleder -<br />

mäuse, Wildvögel und Wölfe<br />

Wildvogelfeder-Ausstellung mit zehn Buchenholzstaffe leien.<br />

Schulklassen und Gruppen erhalten auf Wunsch am<br />

6./7. <strong>März</strong> und am 10./12./14. <strong>März</strong> (nur vormittags) eine spezielle<br />

Führung durch die Ausstellung. Die Anmeldung erfolgt<br />

unter Telefon 697 08 90.<br />

Vom 6. bis zum 7. <strong>März</strong> wird das „Fuchsmobil“ des NABU vor<br />

Ort sein. Der Kleinbus ist ausgerüstet mit Literatur und vielen<br />

verschiedenen Geräten, anhand derer kind- und jugendgerechte<br />

Umweltbildung durchgeführt wird.<br />

Stadtzentrum Schenefeld, Kiebitzweg 2, 25869 Schenefeld<br />

LESUNG<br />

Friesenlüge im Reepschlägerhaus<br />

Am 6. <strong>März</strong> liest Sandra Dünschede aus ihrem neu erschienenen Krimi<br />

„Friesenlüge“. Ab 19.30 Uhr erwartet Sie die gebürtige Nordfriesin<br />

und Wahl-Hamburgerin im Reepschlägerhaus in Wedel. Der Kriminalroman,<br />

seit Februar in den Buchhandlungen erhältlich, ist die Fortsetzung<br />

von „Friesenkinder“. Dünschede erzählt die Geschichte eines Seniorenausflugs<br />

von dem Heinrich Matzen nicht nach Hause kommt.<br />

Ein Fall für Kommisar Thamsen, Tom, Haie und Peer. Eintritt: 7 Euro<br />

Reepschlägerhaus, Schauenburgstraße 4, 22880 Wedel<br />

MUSIK<br />

Südamerikanische Klänge<br />

Latin-Folk, Klassik und Jazz erklingen am 23. <strong>März</strong> um 17 Uhr in der<br />

Bar der Else Voss Stiftung. Dann sind die Duos „Kamasol“ und „Guitarra<br />

a Dos“ zu Gast. Ihre Gemeinsamkeit ist die Liebe zu Südamerika.<br />

Sie verbinden in ihrer Musik eine Mischung aus Melancholie und<br />

Leichtigkeit. Organisiert wird das Konzert unter dem Motto „40 Stühle<br />

Talentkonzerte“ von Frank Naruga. Die Bar wird an dem Abend von<br />

„Musikern ohne Grenzen“ betrieben – sie freuen sich über Spenden.<br />

Der Eintritt zu dem Konzert kostet 16 Euro, um eine Voranmeldung<br />

wird gebeten.<br />

Else Voss Stiftung, Sülldorfer Brooksweg 115, Mobil 0172/458 55 69<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

44<br />

REITEN<br />

Hoch zu Ross durch den Klövensteen<br />

Reitlehrerin und Therapeutin Britta Sey weiß „wie befreiend und gleichermaßen beruhigend<br />

es ist, von Pferden durch Feld, Wald und Flur getragen zu werden“. Die erfahrene<br />

selbstständige Reiterin bietet ab <strong>März</strong> Ausritte für Anfänger, Fortgeschrittene und Menschen,<br />

die einfach mal den Klövensteen aus einer anderen Perspektive sehen wollen, an.<br />

„Auf dem Rücken eines Pferdes getragen und geschaukelt zu werden, ist eine wunderbare<br />

Art sich auf die Natur einzulassen.“ Sie bietet individuelle und unkomplizierte Ausritte mit<br />

einer Tinkerstute und zwei Holsteiner Warmblütern an. Die Reitpferde sind gutmütig und<br />

professionell ausgebildet, aber keinesfalls langweilig.<br />

Britta Sey, Mobil 0170/150 52 44<br />

Reitlehrerin Britta Sey


MELDUNGEN<br />

KULINARIK<br />

Whisky-Probe bei<br />

„Vom Fass“<br />

Sechs Scotch Single Malts<br />

aus den Regionen Schottlands<br />

Speyside, Highlands,<br />

Lowlands, Islay können am<br />

22. <strong>März</strong> im „Vom Fass“ in<br />

Blankenese verkostet werden.<br />

Geschmacklich sind die<br />

bis zu 23 Jahre alten Spirituosen<br />

mild bis rauchig/<br />

torfig.<br />

Parallel erfahren Gäste Wissenswertes<br />

über Historie,<br />

Herkunft bzw. Regionen und<br />

Herstellungsverfahren von<br />

erstklassigen Single Malts.<br />

Dazu gibt es ein rustikales<br />

Buffet.<br />

Von 18 bis circa 21.30 Uhr.<br />

Preis 35 Euro. Um Voranmeldung<br />

und Vorkasse wird gebeten.<br />

Tel.: 18 11 45 92,<br />

h.kruse@<br />

vomfass-blankenese.de<br />

Vom Fass, Blankeneser<br />

Bahnhofstraße 23<br />

UMWELT<br />

Baumpflanzfest im<br />

Klövensteen<br />

Aktives und gemeinsames Handeln<br />

für die Natur: Im November<br />

2013 beschlossen die Firma<br />

Klimapatenschaft und der<br />

Trinkwasserwald® e.V. die Zusammenarbeit<br />

bei der norddeutschlandweiten<br />

Kampagne<br />

„Blätterwälder® ... gemeinsam<br />

pflanzen“.<br />

In diesem Frühjahr (<strong>März</strong>/April)<br />

werden auf ihr Bestreben hin<br />

im Klövensteener Forst circa<br />

6.000 neue Bäume gepflanzt.<br />

An dieser Aktion können sich<br />

Unternehmen und Privatpersonen<br />

beteiligen, indem sie die<br />

Bäume als Spende kaufen und<br />

bei einem öffentlichen großen<br />

Pflanzfest selbst einpflanzen.<br />

Pro Laubbaum fallen fünf Euro<br />

an (auf Wunsch mit Spendenbescheinigung).<br />

Isabel Sadowsky von den Klimapaten<br />

erläutert: „Diese Bäume<br />

sind Teil des neuen „Blätterwaldes“,<br />

der, im Gegensatz zu<br />

Nadelwald-Monokulturen, für<br />

mehr Artenvielfalt sorgt und<br />

über Generationen<br />

deutlich<br />

mehr sauberes<br />

Trinkwasser<br />

generiert: Im<br />

Bundesmittel<br />

pro Hektar bis<br />

zu 800.000 Liter<br />

– und das<br />

jedes Jahr.“<br />

In den ersten<br />

drei bis fünf<br />

Jahren nach<br />

der Umwandlung<br />

zum<br />

Laubmischwald<br />

werden regelmäßig Anwuchs-<br />

und Qualitätskontrollen<br />

auf der Fläche durch Förster vor<br />

Ort und den Trinkwasserwald®<br />

e. V. vorgenommen. Es handelt<br />

sich um ein rein ökologischnachhaltiges<br />

und gemeinnütziges<br />

Projekt.<br />

Die Firma Klimapatenschaft berät<br />

Unternehmen bei der Einführung<br />

von nachhaltigem Management<br />

und sucht Projekte,<br />

die diesem Zweck regional förderlich<br />

sind.<br />

Isabel Sadowsky von den Klimapaten<br />

sagt: „Wir haben uns<br />

Jan Sadowsky setzt sich mit seinem Unternehmen Klima -<br />

patenschaft für nachhaltiges Management in Unternehmen<br />

ein und beteiligt sich an der Aktion Blätterwald<br />

für das Projekt Blätterwälder<br />

entschieden, um ein Bewusstsein<br />

bei Unternehmen und Privatpersonen<br />

für das Thema<br />

Wald und Wasser zu schaffen.<br />

Unternehmen können mit dieser<br />

Aktion beispielsweise auch<br />

ihren Wasserverbrauch über die<br />

nächsten Jahre ausgleichen.“<br />

Den genauen Termin und weitere<br />

Informationen der Pflanzaktion<br />

finden Sie unter<br />

www.klimapatenschaft.de.<br />

Bei einer Spende geben Sie<br />

bitte „Klönschnack“ als Verwendungszweck<br />

an.<br />

FOTO: REGINE CHRISTIANSEN<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

45


MELDUNGEN<br />

Panorama<br />

THK<br />

Hamburger Tennismeister kommt aus Rissen<br />

Die Tennisabteilung des THK<br />

Rissen kann sich nach langer<br />

Zeit mal wieder über einen Titel<br />

freuen. Bei den vom 3. bis zum<br />

9. Februar ausgetragenen Hamburger<br />

Hallenmeisterschaften<br />

ist der Cheftrainer des THK, Benjamin<br />

Fahlke, souverän durch<br />

das Feld der „Herren 30“ marschiert<br />

und ließ seinen Gegnern<br />

mit einem 6:1 und 6:0 im Viertel-<br />

sowie einem 6:1 und 6:2 im<br />

Halbfinale keine Chance.<br />

Das Finale bestritt er gegen<br />

Norman Pollnow vom Rahlstedter<br />

HTC. Trotz der recht weiten<br />

Anreise in die Horner Verbandshalle<br />

hatten sich viele Rissener Tennis-As Benjamin Fahlke<br />

Tennisbegeisterte auf den Weg<br />

gemacht, um ihn beim Finale zu unterstützen. Dieser Beistand<br />

zahlte sich aus: Benny setzte sich nervenstark mit 6:3 und 6:1<br />

durch und kann sich nun über den Pokal und Titel des Hamburger<br />

Tennismeisters Herren 30 freuen.<br />

VORTRAG<br />

Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung<br />

Am 19. <strong>März</strong> hält Magdalene Tasto vom Diakonieverein<br />

Vormundschaften und Betreuungen einen Vortrag zum<br />

Thema „Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung“.<br />

Um Anmeldung wird gebeten, Telefon<br />

879 71 60 oder unter info@diakonieverein-hh.de.<br />

19. <strong>März</strong> um 18 Uhr, Mühlenberger Weg 60, I. Stock<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

46<br />

NACHRUF<br />

Wolfgang Lau<br />

14.7.1939 · 1.2.<strong>2014</strong><br />

Sein Leben war die Gastronomie.<br />

Die Tinte auf seinem<br />

Schulzeugnis ist noch<br />

feucht, da findet sich Wolfgang<br />

Lau an Bord der „TS<br />

Hanseatic“ wieder. Er wird<br />

Steward und Barkeeper und<br />

lernt die Welt auf der „Bremen“,<br />

der „Astor“ und anderen<br />

Kreuzfahrtschiffen kennen.<br />

1983 ist Schluss mit<br />

Fernweh. Lau wird heimisch<br />

und startet bei Walter Matzke<br />

im legendären „Köpi“ in<br />

Blankenese. Mit seinem<br />

ersten eigenen Laden, dem<br />

„Dill sin Döns“ am Nienstedtener<br />

Ufer, beweist er<br />

Lokalpatriotismus. 1987 eröffnet<br />

er mit Partnerin Irma<br />

„Irmi“ Frandsen den „Nienstedtener<br />

Krug“. Nach der<br />

Schließung 2012 zieht sich<br />

Wolfgang Lau zurück. Seine<br />

freundliche, zurückhaltende<br />

Art und sein Lächeln fehlen<br />

seitdem in der Gastronomie<br />

ebenso wie sein „Nienstedtener<br />

Krug“.


MELDUNGEN<br />

FOTO: JOCHIM WESTPHALEN<br />

Umtoster Anleger Blankenese<br />

ORKAN<br />

... mit Sturmgebruus am Bull’n<br />

Direkter lässt es sich an der Elbe kaum sitzen. Ob das auch bei<br />

stürmischen Tagen Spaß macht, sei mal dahingestellt. Erst kürzlich<br />

zeigte sich der „blanke Hans“ wieder von seiner wilden Seite<br />

und gab dabei auch dem Blankeneser Bull’n ordentlich Stoff.<br />

MUSEUM<br />

Möbis-Klönkiste<br />

Am 4. <strong>März</strong> öffnet Eberhard Möbius von 15 bis 16 Uhr seine<br />

legendäre Schatzkammer auf Deck 10, die „Klönkiste“.<br />

Mit interessanten Exponaten, viel Witz und Anekdoten<br />

zeigt der Gründer von „Das Schiff – Hamburgs Kulturdampfer“,<br />

sein Lebenswerk vom Stapellauf bis zum einzigen<br />

hochseetüchtigen Theaterschiff Europas. Die zauberhafte<br />

Ausstellung wird einmal im Monat von „Möbi“ für Besucher<br />

geöffnet.<br />

Weitere Infos unter: www.internationales-maritimesmuseum.de<br />

10. April 1934 – Einschulung in der Richard-Dehmel-Schule<br />

80 JAHRE SPÄTER<br />

Klassentreffen nach 80 Jahren<br />

Am 8. Mai treffen sie sich auf dem Süllberg. 15 ehemalige<br />

Blankeneser werden das Glas erheben und sich an den Tag<br />

der Einschulung am 10. April 1934 erinnern. Auf dem Foto<br />

mit Lehrerin Löwenstedt sind u.a. Horst Dehn (Kaufmann),<br />

Amand Göbel (später verheiratete Möckel), Werner Ingwersen<br />

(Uhrmacher) und Friedrich Hülsen (Kapitän und Lotse)<br />

zu sehen. Die Schule heißt heute Gorch-Fock-Schule.<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

47


MELDUNGEN<br />

Neu & Trendy<br />

Vegan naschen: Matcha Latte, Gemüse-Teigtaschen und hausgemachte Limonade<br />

BAHRENFELD<br />

Veganes Bistro eröffnet im Phoenixhof<br />

Auf dem Phoenixhof-Gelände in Bahrenfeld hat im Sommer 2013<br />

der erste vegane Vollsortiment-Supermarkt „Veganz“ seine Türen<br />

geöffnet. Ab sofort können im neu hinzugekommenen „Bistro V“<br />

eine große Bandbreite an veganen Frühstücks- und Mittagss<br />

nacks, Rohkostspeisen, Suppen und süßen, wie herzhaften Backwaren<br />

gekostet werden.<br />

Das Angebot des Bistros erstreckt sich von belegten Brötchen<br />

und Sandwiches, Gemüse-Teigtaschen, Suppen und Eintöpfen,<br />

Salaten und Rohkosttorten bis hin zu handgemachten Pralinen.<br />

Hausgemachte Limonaden und Eistee-Erfrischungen finden sich<br />

ebenso auf der Getränkekarte wie frische, grüne Superfood-<br />

Smoothies, Chiasamen-Kokos-Smoothies und viele andere Varianten.<br />

Neben Kaffeevariationen mit verschiedenen Milchalternativen<br />

werden auch Teespezialitäten angeboten. So genießen die<br />

Gäste beispielsweise einen Cappuccino oder einen Matcha „Latte“<br />

mit Mandel-, Kokos- oder auch Sojamilch. Glutenallergiker finden<br />

eine Auswahl an glutenfreien Speisen.<br />

Die liebevolle Wandgestaltung der Sitzecke im Eingangsbereich<br />

ist das Werk der Hamburger Künstlerin Katharina Rot.<br />

Bistro V, Schützenstraße 21, www.veganz.de<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

48<br />

TEE<br />

Løv is good<br />

So bunt wie die<br />

Verpackung kommen<br />

auch die<br />

Teesorten von<br />

Løv Organic daher.<br />

Die skandinavische<br />

Teemarke<br />

verführt mit<br />

Kompositionen<br />

mit Birne, Zimt<br />

oder Lindenblüte.<br />

In Beuteln aus<br />

natürlichen Maisfasern<br />

kommt<br />

Biologischer Blättertee von Løv Organic: In<br />

Skandinavien bedeutet „løv“ Blatt<br />

der gute Geschmack in die Tasse. Løv Organic lässt sich von<br />

der in Skandinavien noch allgegenwärtigen Natur inspirieren.<br />

Die Bio-Tees beinhalten nicht nur innovative Rezepturen,<br />

sondern sind auch ökologisch konzipiert. Der erste Løv<br />

Organic Shop eröffnete im November 2013 in Berlin, der<br />

Rest der Republik kann die schicken 100 Gramm Dosen<br />

(Stück 13 Euro) über den Onlineshop bestellen.


MELDUNGEN<br />

Lee MacDougall trifft Paper Aero -<br />

planes<br />

KONZERT<br />

Tales from Britain<br />

England und Wales treffen<br />

am 30. <strong>März</strong> musikalisch in<br />

der Prinzenbar aufeinander.<br />

Die Doppelkonzert-Reihe<br />

„Tales from Britain“ präsentiert<br />

sanften Dream-Folk der<br />

walisischen Westküste im<br />

Gewand der Paper Aeroplanes<br />

Sarah Howells und Richard<br />

LLewellyn. Folk-Pop<br />

bringt Lee MacDougall,aus<br />

Grimsby an Nordenglands<br />

Küste auf die Bühne.<br />

Beide Acts sind geprägt vom<br />

rauen Leben an Britanniens Gestaden, inspiriert von der Heimat,<br />

von Freundschaften und von persönlichen Erlebnissen<br />

mit der Liebe, dem Leben, Enttäuschungen und Freude.<br />

Tales from Britain am 30. <strong>März</strong>, Beginn 20 Uhr, Prinzenbar,<br />

Kastanienallee 20, 20359 Hamburg, VVK: 19,95 € inklusive<br />

Gebühren. Tickets unter www.undercover.de.<br />

BEAUTY<br />

Neuer Duft von Taylor Swift<br />

Am 1. Februar brachten Elizabeth Arden<br />

und die amerikanische Country-Pop-<br />

Sängerin Taylor Swift den neuen Damenduft<br />

der siebenfachen Grammy-Preisträgerin<br />

auf den deutschen Markt: Taylor by<br />

Taylor Swift Made of Starlight ist eine<br />

blumig-spritzige, feminine Duftkomposition,<br />

verpackt in einer einzigartigen<br />

Duft und Musikbox in einem Sammel-Musikbox. Die Verpackung enthält<br />

einen 50 Milliliter-Flacon des neuen<br />

Duftes und spielt beim öffnen Taylors<br />

Song „Starlight“. Nach Herausnahme des Parfums dient die Fuchsienrote<br />

Musikbox als attraktive Schmuckschatulle.<br />

Eau de Parfum Spray in der Musikbox 50 ml, 29,99 Euro<br />

SPIEL<br />

Kleine Wunder des Alltags wahrnehmen<br />

Das Kartenspiel „Bewusstsein braucht Raum“ ist ein Tool für bewusste<br />

Lebensgestaltung.<br />

Die Übungen holen den<br />

Spieler ins Hier und Jetzt<br />

und öffnen ihm die Augen<br />

für die schönen Dinge um<br />

ihn herum. Statt Routine<br />

und Alltagstrott entsteht<br />

Raum für Glücksgefühle,<br />

Kraft und Zufriedenheit.<br />

Es kann allein und mit 40<br />

anderen gespielt werden.<br />

Konzipiert hat das Spiel<br />

Business Coach Katrin Linzenbach.<br />

Ihr Motto lautet:<br />

„Du bist einzigartig und<br />

trägst die Potenziale in Dir,<br />

die Du für Dein Leben<br />

brauchst.“ Das Kartenspiel Aufgabe: Zähle alle Menschen, die dir heute<br />

sorgt für viele schöne und mit einem Lächeln begegnen!<br />

überraschende Momente<br />

im Alltag.<br />

Preis 26 Euro, erhältlich auf www.das-kartenspiel.de/shop<br />

GEWÜRZE<br />

Ankerkraut gibt Würze<br />

Seit Februar 2013 bietet „Ankerkraut“,<br />

die Gewürzmanufaktur im Hamburger<br />

Hafen, handgemachten Genuss ohne<br />

Zusatzstoffe an. Die Kreationen reichen<br />

von wichtigen Basics wie Oregano, Paprika<br />

oder Curry über spezielle Salze<br />

aus Australien oder Hawaii und Pfeffer-<br />

Kompositionen aus neun verschiedenen<br />

Körnern bis hin zu hausgemachten<br />

9 Pfeffer Symphonie<br />

Mischungen und Marinaden für die perfekte Grillade.<br />

www.ankerkraut.de, Telefon 41 91 37 77<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

49


KUNST & KÖNNEN<br />

Sprengwerkerin Tanja Vieth<br />

Spanien trifft Italien in der Galerie Chaco<br />

In den Zeisehallen sind noch bis zum 22. <strong>März</strong> Bilder der<br />

Künstlerinnen Susi Morgenstern und Gemma Leys zu sehen.<br />

Besucher erwarten in außergewöhnlicher Technik<br />

gearbeitete Gemälde, inspiriert von der Hitze Sardiniens<br />

und Mallorcas.<br />

Friedensallee 7–9<br />

Gemälde, inspiriert von<br />

mediterraner Hitze ...<br />

Holz ist das neue Papier<br />

„Papier war gestern, Nussbaum ist heute“ –<br />

das zeigt das „sprengwerk“ mit seinem Bretterwald<br />

im neuen Atelier in der Avenariusstraße<br />

in Blankenese.<br />

Unter dem Motto „woodUwant“ druckt die<br />

Agentur in Handarbeit Fotos in Scherenschnitt-Optik<br />

nicht auf Papier, sondern auf<br />

Nussbaumblöcke. Ob Portrait oder Familienbild,<br />

als Geschenk oder Erinnerungsstück, ob<br />

fürs Wohnzimmer oder den Schreibtisch, der<br />

Fantasie und den Verwendungsmöglichkeiten<br />

sind kaum Grenzen gesetzt. Die Motive der<br />

ersten Serie sind ab 26,90 Euro pro Stück<br />

(zzgl. Versandkosten) unter www.das-sprengwerk.de<br />

erhältlich. Hier können auch eigene<br />

Motive hochgeladen oder ein individuelles<br />

Shooting vereinbart werden.<br />

Avenariusstraße 22<br />

Kunst- und Musikpfad<br />

im Gymnasium<br />

Am 28. <strong>März</strong> lädt das Jenisch-Gymnasium<br />

Eltern,<br />

Kollegen, Schüler und<br />

Freunde der Schule zu einer<br />

Abendveranstaltung<br />

ein, auf der vor allem Schülerarbeiten,<br />

aber auch Arbeiten<br />

von weiteren Künstlern<br />

ausgestellt werden,<br />

umrahmt von einem Musikprogramm.<br />

Zu sehen sein werden<br />

Aquarelle, Acrylbilder, Collagen,<br />

Graffiti, Fotografien<br />

etc. zu verschiedenen, zumeist<br />

Hamburger Themen.<br />

Die Schule möchte damit<br />

die stark gewachsene Bedeutung<br />

der Kunst und<br />

Musik neben dem Sport in<br />

der Fächerstruktur des<br />

Gymnasiums nach der<br />

staatlichen Anerkennung<br />

zum Ausdruck bringen.<br />

Beginn 19 Uhr.<br />

Jenischstraße 48<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

50


KUNST & KÖNNEN<br />

Façades & Vitrines<br />

Fotografien von Stephan Vanfleteren<br />

sind im <strong>März</strong> in der Galerie Hilaneh von<br />

Kories zu sehen.<br />

Die Vernissage findet am Donnerstag,<br />

6. <strong>März</strong> um 19 Uhr statt. Zur Einführung<br />

spricht der Architekt Prof. Jörg Friedrich.<br />

Der Künstler ist anwesend. Anmeldung<br />

unter Telefon 423 20 10 oder mail@<br />

galeriehilanehvonkories.de.<br />

Stresemannstraße 384a<br />

„Magnolie“, Öl & Rost auf Leinwand“<br />

„Hamburger Hafen“<br />

Mathias Meinel im Brillenhaus<br />

Das schöne Hamburg in Öl: Stadtansichten und Landschaften<br />

aus Hamburg – abstrahiert durch groben Pinselstrich<br />

und in stimmungsvollen<br />

Farben gespachtelt – präsentiert<br />

das Brillenhaus<br />

Blankenese vom 3. bis<br />

23. <strong>März</strong>. Mathias Meinel,<br />

Wahlhamburger und<br />

Nachwuchspreisträger<br />

2013 der Dr. Marlene<br />

Treutwedel-Stiftung, eignete<br />

sich die Malerei im<br />

Selbststudium an. Ein Besuch<br />

lohnt sich.<br />

Am Kiekeberg 1<br />

Klein und verloren ...<br />

... im Angesicht von Dünen,<br />

Meer und Gewitter überm<br />

Watt, das führt uns die Malerin<br />

Marion Loose im Elbe-Kino in<br />

Osdorf vor Augen. Die Acrylbilder<br />

sind mal gespachtelt, mal<br />

in Sand eingearbeitet, gerollt<br />

oder als Collage geschaffen.<br />

Zu sehen vom 1. <strong>März</strong> bis zum<br />

3. Mai zu den üblichen Kino-<br />

Öffnungszeiten. Eintritt frei.<br />

Osdorfer Landstraße 198<br />

Rostarbeiten ...<br />

von Frank Rosenzweig sind ab<br />

dem 21. <strong>März</strong> im Ravenborg in<br />

Blankenese zu sehen. Zur Vernissage<br />

ab 19.30 Uhr ist neben dem<br />

Künstler auch Singer/Songwriter<br />

Eva aus New York zu Gast.<br />

Frank Rosenzweig studierte ab<br />

1984 Kunstgeschichte an der Universität<br />

Hamburg. Nach einer<br />

Krebserkrankung entwickelte der<br />

Künstler eine neue Maltechnik,<br />

bei der Eisenoxidation Spuren auf<br />

der Leinwand hinterlässt.<br />

Die Ausstellung ist bis zum<br />

23. <strong>März</strong> zu sehen.<br />

Elbchaussee 520<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

51


SPORT<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

52<br />

Geschichte<br />

Tennis im Obstgarten<br />

Der Othmarscher Tennis-Club hat bescheiden begonnen und hält<br />

sich auch heute noch im Hintergrund. Die Geschichte des kleinen<br />

Vereins erzählt von finanziellen Turbulenzen und dem Aufschwung.<br />

Im Obstgarten der Familie Ofterdinger baute die Tennisabteilung<br />

eigenhändig ihre erste Anlage mit fünf Tennisplätzen<br />

Der Othmarscher Tennis-Club e.V.<br />

(OTC) wurde offiziell am 2. Dezember<br />

1965 gegründet.<br />

Hervorgegangen ist der OTC aus der früheren<br />

Tennisabteilung von Altona 93 (AFC).<br />

Die bereits 1906 gegründete Tennisab -<br />

teilung des AFC hatte 1931 an der Ecke<br />

Griegstraße/Othmarscher Kirchenweg im<br />

ehemaligen Obstgarten der Familie Ofterdinger<br />

eine Anlage mit fünf Tennisplätzen<br />

geschaffen.<br />

Davor spielte man An der Rolandsmühle,<br />

wo jetzt der TC Rolandsmühle zu Hause<br />

ist.<br />

Als der AFC 1965 in große finanzielle Turbulenzen<br />

geriet und dringend Geld benötigte,<br />

wurde ein Teil der Anlage nebst<br />

Clubhaus an den neu gegründeten OTC<br />

verkauft, eine Teilfläche an der Griegstraße<br />

wurde zur Errichtung eines Mehrfamilienhauses<br />

an einen Investor verkauft. Dadurch<br />

gingen zwei Tennisplätze verloren.<br />

Als Ersatz für die weggefallenen Plätze<br />

kaufte der OTC das jetzt zur Anlage gehörende<br />

Gelände am Othmarscher Mühlenweg<br />

und baute dort drei neue Plätze.<br />

PROJEKT<br />

Kids in die Clubs<br />

Das neue Projekt „Kids in die Clubs“ hat<br />

zum Ziel, Kindern aus einkommensschwachen<br />

Familien den Zugang zu<br />

Sportvereinen zu ermöglichen. 155 Vereine<br />

beteiligen sich an der Aktion. Mit der<br />

Danach wurden zwei große Projekte realisiert:<br />

Die Erweiterung und Modernisierung<br />

des 1951 gebauten Clubhauses und die Anschaffung<br />

einer Traglufthalle.<br />

Mit der aufblasbaren Halle<br />

wurden zur Wintersaison zunächst<br />

einer, später zwei der<br />

hinteren Tennisplätze überdacht<br />

und damit das Tennisspielen<br />

auch in der schlechten<br />

Jahreszeit möglich.<br />

Mit der jetzigen, 2001 angeschafften<br />

Traglufthalle stehen<br />

den Vereinsmitgliedern und<br />

Gästen zwei Tennisplätze gleichermaßen<br />

zur Verfügung<br />

und können von diesen für eine<br />

Saison oder für einzelne<br />

Stunden gebucht werden.<br />

Heute zählt der kleine Club<br />

437 Mittglieder, davon sind<br />

knapp 200 Jugendliche. Vorstandsvorsitzender<br />

Teja Fiedler<br />

sagt: „Wegen der verlängerten Unterrichtszeiten<br />

wollen die Jugendlichen bis in<br />

die Abendstunden trainieren, deswegen<br />

Lebendiges Treiben beim Tennisclub OTC<br />

tragen wir uns mit dem Gedanken, auf der<br />

Wiese hinter dem Klubhaus einen weiteren<br />

Platz zu den sechs existierenden Plätzen zu<br />

bauen – doch das sind Zukunfstpläne.“<br />

Unterstützung des Hamburger Wegs und<br />

hareico erhalten die jungen Sportler zusätzlich<br />

zu ihrer Vereinsmitgliedschaft<br />

auch die notwendige Ausrüstung, die sie<br />

sich sonst nicht leisten könnten. Projektpaten<br />

sind Tolgay Arslan, Hakan Calhanoglu<br />

und Alexander Klaws.<br />

FLOTTBEK<br />

Kinder lernen Balltanz<br />

Nach den <strong>März</strong>ferien eröffnet der Großflottbeker<br />

THGC die neue „Ballschule Flottbek“.<br />

Kinder im Alter zwischen drei und<br />

sechs Jahren lernen hier Balltänze kennen.<br />

Genaue Informationen erhalten interessierte<br />

Eltern unter www.gthgc.de.<br />

SCHENEFELD<br />

6. Holzpferdeturnier<br />

FOTO: VOLKMAR HINTZ<br />

Um in der Winterpause nicht aus der<br />

Übung zu kommen, trainieren die Voltigierer<br />

auf Holzpferden.<br />

Am 27. Januar zeigten sie dann zum sechsten<br />

Mal beim Holzpferdeturnier in Schenefeld<br />

ihre<br />

Küren.<br />

Solvier<br />

Zimmermann<br />

und<br />

Barbara<br />

Schieferdecker<br />

vom Elbdörfer<br />

und Schenefelder<br />

Mixed-Team ESRV zeigen Fabelwesen<br />

Reitverein<br />

und Bordesholmer Showteam luden zum<br />

Winterprogramm der Vereine ein. Bei einem<br />

Geschicklichkeitsparcours und einem<br />

Quiz stellten die Teilnehmerinnen ihr<br />

Können unter Beweis. Die angetretenen<br />

Voltigierteams zeigten ihre Küren auf dem<br />

Holzpferd unter verschiedenen film -<br />

inspirierten Mottos. Von „Lissi und der wilde<br />

Kaiser“ über die „Minions“ bis hin zum<br />

„Dschungelbuch“ reichten die Ideen der<br />

Reiter, die mit kreativen Kostümen das Publikum<br />

erfreuten.<br />

KOMET BLANKENESE<br />

Neuer Wirt im Clubhaus<br />

Komet Blankenese freut sich, nach dem<br />

Abschied von Pächterin Heidi Schmidt<br />

zum Ende des vergangenen Jahres einen<br />

fließenden Übergang in der Bewirtung des<br />

Clubhauses zu verkünden. Ajmal „Hamid“<br />

Qadir heißt der neue Clubwirt an der Schenefelder<br />

Landstraße 85. Er hat die Pforten<br />

des „Hauses Horst Eggerstedt“ bereits wieder<br />

für die Komet-Mitglieder geöffnet. Natürlich<br />

heißt er auch Nicht-Mitglieder willkommen.<br />

Er kocht deutsche Küche, bietet<br />

verschiedene exotische Events an und veranstaltet<br />

regelmäßig irische Abende mit<br />

Musik, Whiskey, Steaks und Bier.<br />

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 17 bis<br />

22 Uhr, Sonnabend und Sonntag 11 bis<br />

22 Uhr (an Spieltagen ab 9 Uhr).


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Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

53


SCHIFFE UND MEERE<br />

SIETAS-WERFT<br />

Rettung durch Russen<br />

Die Arbeiter der Werft dürfen sich über<br />

den Erhalt ihrer Arbeitsplätze und Blankeneser<br />

weiter über das Signal der zur<br />

Schicht und Frühstückspause rufenden Sirene<br />

der Sietas-Werft freuen: Die Existenz<br />

der insolventen Werft ist gesichert. Möglich<br />

macht es das russische Unternehmen<br />

Pall Shipyard. Eigentümer Gerbert R. Tsaturov<br />

will die Zahl der Mitarbeiter auf 400<br />

aufstocken und 15 Millionen Euro investieren.<br />

Das erste Schiff nach dem Neustart<br />

wird im <strong>März</strong> auf Kiel gelegt.<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

54<br />

Großes Kreuzfahrtspektakel mit „Queen Mary 2“ und der MS „Deutschland“<br />

Kreuzfahrt<br />

Mehr als ein Schiff wird kommen<br />

Ab <strong>März</strong> machen zahlreiche Kreuzfahrtschiffe an den Hamburger<br />

Terminals fest. Am Ende des Jahres werden es 190 sein. Mit dabei die<br />

QM2, die vor zehn Jahren zum ersten Mal die Hansestadt besuchte.<br />

SCHULAUER HAFEN<br />

Nachdem der Schlick raus ist, wird umgebaut<br />

Wer in den zurückliegenden Wintermonaten<br />

die Kreuzfahrtschiffe auf der<br />

Elbe vermisst haben sollte, kann jetzt wieder<br />

erwartungsvoll aus dem Fenster schauen.<br />

Denn am 8. <strong>März</strong> beginnt wieder der<br />

bunte Reigen. Den Auftakt macht die „AI-<br />

DAsol“, die im <strong>März</strong> gleich vier Mal an den<br />

Terminals festmachen wird. Am Ende der<br />

Saison werden insgesamt 190 Kreuzfahrtschiffe<br />

Hamburg besucht haben. Bis zu<br />

sechs Passagierschiffe werden zeitgleich die<br />

Hansestadt besuchen.<br />

Richtig satt sehen können sich Fans der<br />

schwimmenden Hotels an den Aida-Schiffen.<br />

Insgesamt 65-mal nehmen die „AIDAsol“,<br />

AIDAluna“ und „AIDAstella“ Kurs auf<br />

Hamburg.<br />

Am zweithäufigsten kommen Schiffe der<br />

Reederei MSC. Die „Magnifica“, unvergessen<br />

ist hier die Taufe in Hamburg mit Sophia<br />

Loren an Bord, kommt insgesamt 24-<br />

mal. Auch Hapag-Lloyd zählt mit 13<br />

Anläufen zu den stets gern gesehenen Besuchern.<br />

Gefolgt von den beiden Königinnen<br />

der Cunard-Linie. So wird die „Queen Mary<br />

2“ (QM2) neun Mal für Aufsehen sorgen;<br />

die Queen Elizabeth wird drei Mal ihre Leinen<br />

an Land geben.<br />

Für das größte Interesse, und damit die<br />

meisten Touristen in der Stadt, sorgte die<br />

QM2 bei ihrem ersten Besuch. Am 19. Juli<br />

jährt sich das Spektakel zum zehnten Mal.<br />

Im Rahmen der Cruise Days vom 1. bis 3.<br />

August sieht Hamburg wieder blau. Lichtkünstler<br />

Michael Batz setzt anlässlich der<br />

großen Party rund um das Thema Kreuzfahrt<br />

blaue Lichtakzente. Höhepunkt ist<br />

die Parade der Kreuzfahrtschiffe vor den<br />

Landungsbrücken.<br />

Bis zum Dezember werden in diesem Jahr<br />

häufig Kreuzfahrtschiffe auf der Elbe zu sehen<br />

sein. Noch bis vor Weihnachten werden<br />

vier Schiffe erwartet.<br />

www.hamburgcruisedays.de<br />

Autor: helmut.schwalbach@ksv-hamburg.de<br />

Im Schulauer Hafen wird der Schlick geräumt. Es ist der erste Schritt auf dem Weg zum<br />

Umbau. Zunächst durch ein Wasserinjektionsverfahren, dann durch Baggern wird der<br />

Hafen auf Tiefe gebracht. Später wird die zukünftige Mole gesichert und stabilisiert.<br />

FÄHREN<br />

Unbefriedigendes Gespräch<br />

Eine breite Initiative aus<br />

Bürgerverein, Kulturschaffenden<br />

und Kaufleuten<br />

setzt sich, wie berichtet,<br />

für einen<br />

verbesserten Fährverkehr<br />

zwischen den Elbvororten<br />

und Schulau,<br />

dem Alten Land und<br />

Buxtehude ein. Initiatorin<br />

Monika Lühmann<br />

nach einem unbefriedigenden<br />

Gespräch mit<br />

der HADAG-Spitze: „Die HADAG-Fähren sind so<br />

Rentabilität kann nicht beliebt wie bei gutem<br />

nur durch die Fahrkarten-Erlöse<br />

erbracht wer-<br />

Wetter häufig überfüllt<br />

den, sondern vor allem durch Steuergelder,<br />

die durch den Tourismus in das Säckel<br />

der Stadt fließen. Touristen, die in der Stadt<br />

übernachten, essen, sich vergnügen und<br />

einkaufen, kosten kein Geld – sie bringen<br />

es.“ Die HADAG hat bisher lediglich angekündigt,<br />

ab April am Wochenende zwei<br />

Mal täglich eine erweiterte Hafenrundfahrt<br />

von den Landungsbrücken nach Blankenese<br />

und Schulau anzubieten.<br />

Dazu Monika Lühmann: „Damit können<br />

wir uns leider nicht zufrieden geben.“<br />

MARITIMER BUCHTIPP<br />

Fotografischer Streifzug<br />

Einen fotografischen Streifzug bietet der<br />

kleine Band „HafenCity & Speicherstadt“<br />

von Dorothée Engel<br />

und Michael<br />

Pasdzior. Zu sehen<br />

sind spektakuläre<br />

Bauten wie der Marco<br />

Polo Tower ebenso<br />

wie historische,<br />

etwa der Speicherblock<br />

V.<br />

Sutton Verlag, ISBN 978-3-95400-159-0,<br />

10 €


EFFEKTIV WERBEN!<br />

BUCHEN!<br />

Buchung und Information:<br />

040 86 66 69-0<br />

Media-Daten auch<br />

im Internet:<br />

WWW. KLOENSCHNACK.DE<br />

Sülldorfer Kirchenweg 2<br />

22587 Hamburg<br />

Telefon 040 86 66 69-0<br />

(Fax -41)<br />

www.ksv-hamburg.de<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

55


BÜCHER<br />

Thriller<br />

Siebenschön<br />

von Judith Winter, dtv, ISBN 978-3-423-21489-6,<br />

Taschenbuch, 9,95 €<br />

Die Frankfurter Ermittlerinnen Emilia Capelli<br />

und Mai Zhou sehen sich in ihrem ersten Fall<br />

mit einer mysteriösen Mordserie konfrontiert.<br />

Hinzu kommt der Zickenterror zwischen den<br />

beiden Frauen, mit dem die Autorin Judith<br />

Winter die Handlung gekonnt würzt. Ein Thriller mit Temperament<br />

und Tempo.<br />

Lokales<br />

Hamburger Leuchten – die Wichtigen und die Richtigen<br />

von Eva-Chr. Wetterer und Kerstin Schmidt-Frerick, Wachholtz Verlag,<br />

ISBN 978-3-529-05542-3, Hardcover, 12,80 €<br />

„70 Persönlichkeiten im Porträt“ enthält dieser<br />

Band. Der Leser begegnet Hamburgensien wie<br />

Klaus Störtebecker und Uwe Seeler ebenso wie Angela<br />

Merkel, Udo Jürgens oder auch John Jahr.<br />

Die Darstellungen sind gnadenlos positiv und wirken<br />

daher leider streckenweise provinziell und<br />

wahllos. Mehr Präzision und Mut hätten viele Porträts,<br />

etwa das über Hans-Henny Jahnn, lebendiger<br />

werden lassen. Ein Buch zum Verschenken, aber<br />

nicht unbedingt zum Lesen.<br />

Lyrik<br />

Lass es zu, dann geht es auf!<br />

von Sophie Holthusen, BoD, ISBN 978-3-8482-<br />

4478-2, broschiert, 10 €<br />

100 Gedichte präsentiert die Hamburgerin<br />

Sophie Holthusen in diesem Buch. Die kurzen<br />

Texte gleichen Kalendersprüchen und sind<br />

leider überwiegend banal.<br />

„Die Angst vorm Fallen hat nur der/der sich<br />

für Großes hält./Denn der, der klein am Boden<br />

liegt, der weiß nicht, wie man fällt.“<br />

Gedichte wie dieses („Der Mut“) hat man so oder anders schon<br />

gefühlte tausend Mal gelesen. Schön ist die funktionale Gestaltung<br />

und gute Lesbarkeit des Schriftsatzes, der sich abhebt von<br />

anderen, verunglückten Eigenveröffentlichungen bei BoD.<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

56<br />

Krimi<br />

Friesenlüge<br />

von Sandra Dünschede, Gmeiner,<br />

ISBN 978-3-8392-1519-7, Preis 10 €<br />

Von einem Ausflug des Seniorenvereins<br />

„Aktive Nordfriesen“ in Hamburg<br />

kehren nicht alle Rentner heim.<br />

Ein Spaziergänger entdeckt Heinrich<br />

Matzen tot im Volkspark. Als auch<br />

seine Witwe tot aufgefunden wird,<br />

verstärken sich Verdachtsmomente.<br />

Kommissar Dirk Thamsen ermittelt<br />

in seinem 8. Fall mit dem Hamburger Kollegen Peer Nielsen<br />

und stößt dabei auf alte Geheimnisse ...


BÜCHER<br />

Lesung<br />

Otgard Ermoli liest im<br />

Witthüs<br />

Di., 18. <strong>März</strong>, 14 Uhr,<br />

Elbchaussee 499a<br />

Charles Dickens durchlebte<br />

eine schwierige Kindheit und<br />

Jugend, fand später nach beruflicher<br />

Tätigkeit als Parlamentsberichterstatter<br />

die<br />

Möglichkeit, ausschließlich als<br />

Schriftsteller zu leben.<br />

1834/35 enstand seine Erzählung<br />

„Familie Tuggs an der<br />

See“, in der Dickens sich als<br />

hervorragender Darsteller eigentümlicher,<br />

meist komischer<br />

Charaktere und seltsamer<br />

Situationen erweist.<br />

Diese amüsante Erzählung<br />

wird Otgard Ermoli am<br />

18. <strong>März</strong> um 14 Uhr im Witthüs<br />

vorlesen. Anmeldungen<br />

unter Telefon 880 69 07 oder<br />

86 01 73. Eintritt 8 Euro.<br />

DIE TOPSELLER<br />

IM WESTEN<br />

Jeden Monat ermittelt der HAMBURGER KLÖN-<br />

SCHNACk unter den hiesigen Buchhändlern<br />

die Top-Titel Belletristik der Elbvororte.<br />

Kurt Heymann BLANKENESE<br />

„Die Pilgerjahre des farblosen Herrn<br />

Tazaki“, Dumont, 22,99 €<br />

Kurt Heymann WEDEL<br />

„Die Analphabetin, die rechnen konnte“,<br />

Carl’s Books, 19,99 €<br />

Kurt Heymann SCHENEFELD<br />

„Die Analphabetin, die rechnen konnte“,<br />

Carl’s Books, 19,99 €<br />

Kötz und Buchenau RISSEN<br />

„Der Hof“, Simon Beckett, Rowohlt,<br />

eBook, 16,99 €<br />

Buchh. Kortes BLANKENESE<br />

„Die Pilgerjahre des farblosen Herrn<br />

Tazaki“, Dumont, 22,99 €<br />

Thalia Buchh. KL.-FLOTTBEK<br />

„Die Analphabetin, die rechnen konnte“,<br />

Carl’s Books, 19,99 €<br />

Buchhaus Steyer WEDEL<br />

„Der Hof“, Simon Beckett, Rowohlt,<br />

eBook, 16,99 €<br />

Für Sie entdeckt und gelesen ...<br />

Autobiografie<br />

Selbstporträt<br />

von Wolfgang und Helene<br />

Beltracchi, Rowohlt, ISBN<br />

978-3-498-06063-3,<br />

Hardcover, 29,95 €<br />

Wolfgang<br />

Beltracchi<br />

tourt derzeit durch<br />

Talkshows und das Feuilleton<br />

und Bildungsbürger<br />

debattieren: Kann ein Fälscher<br />

selbst Künstler sein?<br />

Beltracchi selbst behandelt<br />

diesen Punkt in seiner Autobiografie<br />

„Selbstporträt“<br />

nebenbei. Im Vordergrund<br />

steht das eigene Leben von<br />

der frühen Kindheit bis<br />

zum Ruhestand nach dem<br />

Gefängnis. Beltracchi tut<br />

dies, rein literarisch betrachtet,<br />

lesenswert: Klarer<br />

Stil, passende Diktion, eine<br />

Fülle an Details, bizarren<br />

und witzigen Ereignissen.<br />

Der spätere Fälscher, so<br />

die erste Erkenntnis des<br />

Lesers, ist im Grunde ein<br />

malender Hippie. Haschisch,<br />

LSD und verkrachte<br />

Randfiguren sind auf<br />

den ersten 150 Seiten<br />

deutlich prominenter als<br />

Pinsel und Leinwand. Beltracchis<br />

Ablehnung bürgerlicher<br />

Lebensform ist hier<br />

roter Faden und er wirkt<br />

glaubwürdig. Beltracchi<br />

schildert seine Reisen<br />

durch Frankreich, Spanien,<br />

Marokko, lässt innere<br />

Rastlosigkeit erkennen<br />

und erweist sich als findig,<br />

wann immer es darum<br />

geht, sich durchzumogeln.<br />

Der Leser erlebt, wie der<br />

Hippie zum Großfälscher<br />

wird, zum Millionär und<br />

erstaunlicherweise wird<br />

das Buch ab da langweilig.<br />

Bauernhöfe werden restauriert,<br />

Schiffe gekauft.<br />

Saturiertes Geschwätz,<br />

von Helene Beltracchi in<br />

die Länge gezogen ... Der<br />

Leser sehnt sich nach der<br />

Verhaftung, die, bezogen<br />

auf das Buch, viel zu spät<br />

folgt. Es bleibt der Eindruck<br />

eines außerordentlichen<br />

Lebens und die Lust<br />

aufs Museum. TH<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

57


KINDER, KINDER!<br />

KATHOLISCHE SCHULE<br />

Flohmarkt rund<br />

ums Kind<br />

Am 29. <strong>März</strong> ist es wieder<br />

so weit: Die Katholische<br />

Schule Blankenese<br />

lädt ein zu einem Flohmarkt<br />

rund ums Kind.<br />

Von 14 bis 17 Uhr warten<br />

gut erhaltene Spielsachen,<br />

Bücher, Baby-/<br />

Baby- und Kindermode für kleines Geld<br />

Kinderkleidung, Umstandsmode<br />

etc. auf die Schnäppchenjäger. Gestöbert wird in<br />

den Klassenräumen und bei Sonnenschein auch auf dem Schulhof.<br />

Wer auf seinem Bummel eine Stärkung braucht, darf sich auf<br />

ein reichhaltiges Kuchenbuffet freuen.<br />

Mörikestraße 16<br />

NEUE KITA<br />

„Sonnengarten“ für behinderte Kinder<br />

Eltern und Kinder entlasten ...<br />

Am 10. Februar ist in Osdorf der „Sonnengarten“ eingeweiht<br />

worden, eine neue evangelische Kita für schwerst<br />

mehrfach behinderte Kinder.<br />

Bischöfin Kirsten Fehrs<br />

als Schirmherrin und Senator<br />

Detlef Scheele, Präses<br />

der Behörde für Arbeit, Soziales,<br />

Familie und Integration,<br />

zerschnitten gemeinsam<br />

das symbolische Band<br />

vor dem Eingang.<br />

Bischöfin Kirsten Fehrs:<br />

„Wir können jedes Kind so<br />

annehmen, wie Gott es geschaffen<br />

hat und es liebevoll<br />

umsorgen. In dieser<br />

einmaligen Kita findet echte<br />

Inklusion statt. Nicht nur in Worten. Ich bin überzeugt,<br />

dass für Kinder mit schweren Behinderungen hier ein<br />

Raum ist für Lebensfreude, wenn sie mit anderen Kindern<br />

zusammentreffen. In diesem ‚Sonnengarten’ werden außerdem<br />

auch die Bedürfnisse der Eltern und Geschwister gehegt<br />

und diese bekommen einen Platz, der entlastet.“<br />

Im „Sonnengarten“ können maximal acht Kinder im Alter<br />

zwischen null und sechs Jahren betreut werden – zur Zeit<br />

sind es vier Kinder, die im August 2013 aufgenommen wurden,<br />

im <strong>März</strong> kommt ein fünftes Kind dazu.<br />

www.kita-sonnengarten.de<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

58<br />

BÜHNE<br />

Prinzessin Turandot<br />

Das Theater für Kinder zeigt im <strong>März</strong> das Stück „Prinzessin Turandot“.<br />

Die Märchenoper aus „Tausendundein Tag“ mit Musik von<br />

Giacomo Puccini wurde von Barbara Hass in einer kindgerechten<br />

Bühnenfassung bearbeitet.<br />

Handlung: Die chinesische Prinzessin Turandot ist so schön, dass<br />

beinahe jeder, der auch nur ein Bild von ihr erblickt, sofort in Liebe<br />

zu ihr entflammt. Doch wer sich um die Hand der Prinzessin<br />

bewirbt, begibt sich in Lebensgefahr. Drei Rätsel müssen gelöst<br />

werden. Wer scheitert, ist dem Tode geweiht. Prinz Chalaf stellt<br />

sich mutig der Zeremonie und löst alle drei. Trotzdem verweigert<br />

Turandot ihm ihre Hand. Chalaf lässt nicht locker und gibt Turandot<br />

seinerseits Rätsel auf ...<br />

Tickets und Termine unter Telefon 38 25 38 oder im Internet<br />

www.theater-fuer-kinder.de<br />

Max-Brauer-Allee 76


KINDER, KINDER!<br />

Für dich entdeckt und gelesen ...<br />

Kriminalroman<br />

Tote tragen keine Pelzmütze<br />

von Karin Baron, Kosmos Verlag, ISBN 978-3-440-<br />

14009-3, 10 €, ab zwölf Jahren geeignet<br />

Fanny, ein 16-jähriges Mädchen aus Hamburg, verbringt<br />

ihre Ferien bei ihrer Mutter in Potsdam. Durch<br />

ein einfaches Babyphone wird sie eine<br />

wichtige Zeugin einer Entführung und<br />

rutscht mitten in ein spannendes Abenteuer<br />

hinein! Wird das Verbrechen<br />

rechtzeitig aufgedeckt?<br />

Fazit: Das Buch ist lustig, spannend<br />

und sehr toll geschrieben und auch<br />

von dem Inhalt her aufregend. Es ist<br />

sehr lesenswert und kann gut noch<br />

ein zweites Mal gelesen werden! Es<br />

gibt noch einen ersten Band, den ich<br />

auf alle Fälle lesen werde, und hoffe,<br />

dass er mir genauso gut gefällt.<br />

FOTO: GUIDO OHLENBOSTEL<br />

Sonne und Wind gegen Kummer und Ängste: Teilnehmer bei Sunshine4Kids<br />

SEGELN<br />

Ein Törn für traumatisierte Kinder<br />

Segeln ist nicht nur ein Sport, sondern häufig auch eine abwechslungsreiche<br />

Therapie für Menschen, die besonders belastet sind.<br />

Dies haben auch die Initiatoren von „Sunshine4Kids“ erkannt, einem<br />

sozialpädagogischen Projekt für Kinder und Jugendliche in<br />

Not. Der Verein vermittelt traumatisierten Kindern Plätze auf Segelbooten<br />

und verhilft ihnen buchstäblich zu frischem Wind im<br />

Leben. Kinder, die ihre Eltern verloren haben, die einige Zeit in<br />

Heimen oder bei Pflegeeltern zugebracht haben, krank waren<br />

oder missbraucht wurden, können so dem Alltag einige Zeit entfliehen,<br />

neue Freunde finden, neue Erfahrungen machen.<br />

An Bord sind neben den Bootseignern auch Mediziner und Sozialpädagogen.<br />

Kosten entstehen hierbei weder den Kindern noch<br />

den Angehörigen.<br />

Der nächste Segeltörn findet vom 18. bis 27. Juli statt. 100 Kinder<br />

stechen auf den 30 Schiffen der „Hoffnungsflotte“ von Fehmarn<br />

aus in See. Ein Unterstützer der Aktion ist der Blankeneser Augenarzt<br />

Dr. Peter Kaupke, der <strong>2014</strong> vier Plätze auf seinem Segelboot<br />

zur Verfügung stellt.<br />

Ausgeschrieben für Hamburger Kinder sind insgesamt zehn freie<br />

Plätze für die Aktion Lebensmut vom 6.6. bis 10.6. am Ijsselmeer<br />

und die Hoffnungsflotte vom 18.7. bis 27.7. an der Ostsee.<br />

Möglich ist auch die Teilnahme an beiden Segeltörns.<br />

Kinder, Eltern oder Einrichtungen können sich formlos per Mail<br />

unter sunshine4kids@web.de bewerben.<br />

www.sunshine4kids.de<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

59


BEMERKENSWERTES<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

60<br />

Vier Juristen, fünf Meinungen, so ein kecker Spruch, der sich häufig im Gerichtssaal bestätigt<br />

Aus dem Amtsgericht<br />

„Bezahle – und Ruhe“<br />

Das Internet macht auch vor solchen traditionsreichen Berufen<br />

wie der Prostitution kein Halt. In Foren mit deutlichen<br />

Titeln wie „Kaufmich.com“ und „Poppen.de“ bieten mal mehr,<br />

mal weniger attraktive Damen ihre Dienste an.<br />

Einen kleinen Einblick in das horizontale Gewerbe via Netz bot<br />

kürzlich ein Strafverfahren im Blankeneser Amtsgericht. Knut<br />

Weber*, ein bulliger, an stählernen Gewichten geformter<br />

Mann, musste erscheinen, weil der Staatsanwalt ihm Zuhälterei<br />

und Bedrohung vorwarf.<br />

Petra Seibold*, eine junge Frau, die aus der Prostitution aussteigen<br />

wollte, soll der 35-Jährige, aus Mecklenburg-Vorpommern<br />

stammende Angklagte mittels SMS bedroht und aufgefordert<br />

haben, erst eine Art Ausstiegsgebühr in Höhe von 2.000<br />

Euro, dann 12.000 Euro, in Fachkreisen „Abstecke“ genannt,<br />

an ihn zu zahlen.<br />

Ein Teil der SMS-Korrespondenz ist aktenkundig und wird von<br />

der Richterin fast eine halbe Stunde lang vorgelesen. „Geld,<br />

Geld, Geld, sonst erlebst du eine böse Überraschung“, so Webers<br />

Reaktion auf die Nachricht seiner zunächst freiwillig anschaffenden<br />

Bekannten: „Das ist nichts mehr für mich“. Sie sei<br />

mit ihren Nerven am Ende, lässt die junge Frau per Kurznachricht<br />

Weber wissen. Der kontert mit Sätzen wie: „Bezahle – und<br />

Ruhe“. Die umfangreiche SMS-Korrespondenz lässt keinen<br />

Zweifel daran, dass die 27-jährige Gelegenheitsprostituierte einen<br />

Teil ihrer Einnahmen an Weber zahlte, der für sie die Termine<br />

mit bedürftigen Männern arrangierte.<br />

Wie glaubwürdig ist die mittels flinker Finger erstellte Korrespondenz?<br />

Für den Staatsanwalt besteht kein Zweifel, dass die<br />

von der Polizei erfassten Kurznachrichten tatsächlich entstanden,<br />

wie von der Zeugin behauptet. „Die Zeugin hat das Geschehen<br />

abgestuft und differenziert geschildert.“ Es habe auch<br />

keine Belastungstendenzen gegeben. Eine Fälschung der Chat-<br />

Korrespondenz erfordere eine hohe kriminelle Energie. So beantragt<br />

der Anklagevertreter eine Freiheitsstrafe von einem<br />

Jahr und zehn Monaten. Ausführlich begründet er, warum die<br />

Strafe nicht zur Bewährung ausgesetzt werden könne. Der Angeklagte<br />

sei zwar nicht der „typische Zuhälter“, sei aber wie einer<br />

vorgegangen. Zudem habe er keine Reue gezeigt. Die Verteidigerin<br />

muss das anders sehen. Ein Chat-Verlauf sei jederzeit<br />

zu verändern, so die Anwältin. Außerdem seien Polizeibeamte<br />

keine Sachverständige in Sachen Glaubwürdigkeit. Ihr Antrag:<br />

Freispruch.<br />

Die Richterin berät ausgiebig mit ihren beiden Schöffinnen und<br />

verurteilt Weber zu eineinhalb Jahren Haft. Die Strafe setzt sie<br />

zur Bewährung aus.<br />

HS<br />

*Namen geändert


BEMERKENSWERTES<br />

Sima Margolina (Mitte) sprach in Hamburg mit Schülern über das Minsker Ghetto<br />

Lise-Meitner-Gymnasium<br />

Zeitzeugin besucht Alt-Osdorf<br />

Sima Margolina aus Minsk, 85, überlebte als einzige ihrer jüdischen<br />

Familie die deutsche Besatzungsherrschaft in Belarus.<br />

Ihre Eltern, Großeltern, Schwestern und Tanten wurden<br />

ermordet – wie zehntausende Kriegsgefangene und andere Zivilisten<br />

auch.<br />

Aus Anlass der Gedenkfeier im Deutschen Bundestag am 27. Januar<br />

waren Sima Margolina und vier weitere Überlebende<br />

nach Deutschland gereist, um im Anschluss in die deutschen<br />

Städte zu reisen,<br />

aus denen<br />

Juden im November<br />

1941<br />

nach Minsk deportiert<br />

worden<br />

waren.<br />

Sima Margolina<br />

erzählte Schülern<br />

des Lise-<br />

Meitner-Gymnasiums<br />

ihr<br />

Leben im Minsker<br />

Ghetto. Auf<br />

Russisch sprach<br />

sie darüber, wie<br />

sie und ihre Familie<br />

den Ein-<br />

Margolina besuchte Stolpersteine in der Marktstraße<br />

marsch der<br />

Wehrmacht<br />

und die ersten Warnungen von geflüchteten jüdischen Familien<br />

aus Polen und anderen Gebieten der belarussischen Sowjetrepublik<br />

erlebt hatten. „Juden kaputt“ hatte sie sogar ein deutscher<br />

Wehrmachtssoldat gewarnt.<br />

Zunächst überlebte sie zusammen mit anderen weiblichen Familienmitgliedern<br />

die Erschießungen in Uzda in einem Kellerversteck.<br />

Aus dem Minsker Ghetto entwich sie nach dem Tod<br />

aller Familienangehörigen, um schließlich von einer belarussischen<br />

Bäuerin gerettet zu werden.<br />

Für die Schüler war es ein bewegendes Erlebnis. Im Anschlussgespräch<br />

zeigte sich, wie unvorstellbar schwierig die Lebenssituation<br />

der verfolgten jüdischen Bevölkerung gewesen war.<br />

Weder wurden sie von sowjetischer Regierungsseite rechtzeitig<br />

informiert, noch kann, aus heutiger Zeit betrachtet, in der es<br />

Supermärkte, Telefone und Handys, ein öffentliches Verkehrsnetz<br />

und offene Grenzen gibt, die Ausweglosigkeit der Situation<br />

ohne Weiteres erfasst werden.<br />

An die Ermordung zigtausender jüdischer Menschen aus Belarus<br />

und ganz Europa durch Erschießung und Vergasung soll in<br />

Maly Trostinez, einem bewaldeten Gelände in der Nähe von<br />

Minsk, eine Gedenkstätte erinnern. Der Grundstein dazu soll<br />

am 7. Juni, am Vorabend des 70. Jahrestags der Befreiung von<br />

Belarus, gelegt werden.<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

61


BEMERKENSWERTES<br />

Neues Mittagskonzept kommt bei den Schülern des Johann-Rist-Gymnasiums gut<br />

an: Bei der offiziellen Einführung war Bürgermeister Niels Schmidt (2. v. re.) dabei<br />

WEDEL<br />

Gesunde Schulkantine eröffnet<br />

Gesundes und gleichzeitig günstiges Essen: Am Wedeler Johann-<br />

Rist-Gymnasium (JRG) ist dies dank einer 7.000-Euro-Spende des<br />

Pharma-Unternehmens AstraZeneca möglich. Durch den Zuschuss<br />

wird frisches Obst und Gemüse aus der Region zu erschwinglichen<br />

Preisen angeboten.<br />

Ende Januar wurde das neue Mittagskonzept in Anwesenheit des<br />

Wedeler Bürgermeisters Niels Schmidt vorgestellt.<br />

Für das neue Konzept ist Claus Gilliard, Schulleiter des Johann-<br />

Rist-Gymnasiums dankbar: „Ein leckeres und gesundes Mittagessen<br />

trägt nicht nur wesentlich zum Wohlbefinden unserer Schüler<br />

bei, sondern erhöht auch die Leistungsfähigkeit.“<br />

Die Leistung der Schulkantine, die nun 1.000 Schüler täglich mit<br />

frischen Mahlzeiten versorgt, ist auch dem neuen Caterer „elbmenschen“<br />

zu verdanken. Inhaber ist Daniel Frigoni, er betreibt<br />

auch das Elbe1, war selber einmal Schüler am JRG und freut sich<br />

darüber, seine ehemalige Schule unterstützen zu können.<br />

Da sich die Mensa noch im Bau befindet, werden die Mahlzeiten<br />

derzeit noch nicht in der Schule zubereitet. Der Neubau soll innerhalb<br />

dieses Jahres abgeschlossen sein.<br />

Zarte Frühlingsbilder und weitere Kunstwerke locken in den Heidbarghof<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

62<br />

HEIDBARGHOF<br />

1. Frühjahrsmarkt der Kunsthandwerker<br />

Am 29. und 30. <strong>März</strong> veranstaltet der Heidbarghof den ersten<br />

Frühjahrsmarkt der Kunsthandwerker. Geboten werden von 23<br />

norddeutschen Ausstellern ausgefallene Ostereier, gefräste, gekratzte<br />

und mit Leuchttürmen bemalte Keramik, Leinenmode,<br />

Schönes aus Filz, Accessoires aus Seide und Wolle, Holzarbeiten,<br />

galvanisierter Naturschmuck, Karten, Königskissen, nostalgische<br />

Kreuzsticharbeiten, Floristik und vieles mehr. Zwischen 11 und<br />

18 Uhr (Sonntag 11-17 Uhr) warten neben den Kunsthandwerkern<br />

auch Kaffee und selbstgebackener Kuchen auf Sie.<br />

Heidbarghof, Langelohstraße 141


BEMERKENSWERTES<br />

Joop van den Ende, Bürgermeister Olaf Scholz, Uschi Neuss (Managing Director<br />

Stage Entertainment Deutschland) und Regisseur Sönke Wortmann<br />

KULTUR<br />

Das Wunder von Bern feiert Weltpremiere<br />

Im Hamburger Hafen eröffnet der Musicalkonzern Stage Entertainment<br />

seine neue Spielstätte – das „Theater an der Elbe“. In<br />

dem halbfertigen Gebäude, das in der Form dem Helm von Darth<br />

Vader ähnelt, wird im November eine Weltpremiere gefeiert.<br />

Dann wird das Musical „Das Wunder von Bern“ uraufgeführt.<br />

Das Wunder von Bern erzählt vor dem Hintergrund der Fußball-<br />

Weltmeisterschaft 1954 eine bewegende Vater-Sohn-Geschichte.<br />

Es geht um eine Familie, die sich findet, eine Mannschaft, die über<br />

sich hinauswächst, und einen kleinen Jungen mit großen Träumen.<br />

Das Besondere an diesem Musical ist, dass die Stage zum ersten<br />

Mal selbst an der Entwicklung beteiligt war. Als Vorbild diente der<br />

gleichnamige Film von Regisseur Sönke Wortmann. Für die Texte<br />

und die Musik sind Theater- und Filmregisseur Gil Mehmert und<br />

Komponist Martin Lingnau verantwortlich.<br />

Bei der feierlichen Enthüllung am 31. Januar tummelten sich unter<br />

den Gästen auch Bürgermeister Olaf Scholz, Stage-Eigentümer<br />

Joop van den Ende und Regisseur Sönke Wortmann. Moderiert<br />

wurde die Bekanntgabe von Julia Westlake (Kulturjournal).<br />

Auf der Bühne erklärte Joop van den Ende: „Das Thema hat eine<br />

unglaubliche Kraft und Relevanz. Diese herzergreifende Familiengeschichte<br />

hat alles, was ein gutes Musical ausmacht: ein gutes<br />

Buch als Grundlage, eine musikalische Bearbeitung und Theatermomente.<br />

Kaum ein Ereignis hat die Deutschen so positiv geprägt<br />

wie dieses. “<br />

Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen. Die Tickets kosten<br />

ab 39 Euro, erhältlich unter Telefon 018 05/ 44 44.<br />

SCHAU ZUGUNSTEN DER BENITA QUADFLIEG STIFTUNG<br />

„Mein wollüstiger Garten“ – Andrea Nimax<br />

Mit der Ausstellung „Mein wollüstiger Garten“ lockt die Benita<br />

Quadflieg Stiftung den Frühling und lädt am 21. <strong>März</strong> um 19 Uhr<br />

herzlich zur Vernissage in die Frühförderstelle des Haus Mignon,<br />

Sternstraße 106, 20357 Hamburg ein.<br />

Präsentiert werden großformatige, expressiv-farbige Gemälde<br />

und Kollagen der Hamburger Künstlerin Andrea Nimax.<br />

Diese Farbigkeit kann den Eindruck von Unnahbarkeit und Ferne<br />

ebenso vermitteln wie von großer Nähe, von Kühle ebenso wie<br />

von Hitze, von Geborgenheit wie von Bedrohung. Der Betrachter<br />

findet in den Arbeiten seine Sehnsüchte wieder, aber auch seine<br />

heimlichen Ängste. Wie eng Sehnsucht und archaische Furcht zusammengehören,<br />

wird in dem Zyklus der „wollüstigen Gärten“<br />

besonders deutlich. Unmittelbar ist dem Betrachter das Bildgeschehen<br />

zugänglich – er erahnt die im Garten verborgene Lust,<br />

kann dem Erblühen und Verblühen nachspüren.<br />

Ausstellung vom 21. <strong>März</strong> bis 24. April, Öffnungszeiten: 9 bis<br />

12 Uhr. Vom Verkaufserlös spendet die Künstlerin einen Anteil<br />

an die Benita Quadflieg Stiftung. Weitere Informationen unter<br />

www.benita-quadflieg-stiftung.de.<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

63


BEMERKENSWERTES<br />

Die Messe „Meet the Schools!“ informiert über Schulaufenthalte in Down Under<br />

MESSE<br />

Mit Stipendium ans andere Ende der Welt<br />

Seit fünf Jahren ist „Meet the Schools!“ einer der wichtigsten Termine<br />

für alle, die sich für einen Schulaufenthalt in Down Under<br />

interessieren. Die Infomesse bietet die seltene Gelegenheit, mit<br />

den Schuldirektoren und Koordinatoren von über 30 neuseeländischen<br />

High Schools und australischen Privatschulen zu sprechen.<br />

Auch vier australische Schulbehörden präsentieren sich am<br />

29. <strong>März</strong> in der HafenCity. Der Besuch kann sich lohnen: Es sind<br />

Stipendien im Gesamtwert von über 60.000 Euro ausgeschrieben.<br />

Die Infomesse unter der Schirmherrschaft der Botschafter beider<br />

Länder wird von Hausch & Partner veranstaltet. Die auf Schulaufenthalte<br />

in Down Under spezialisierten Hamburger wurden als<br />

einzige deutsche Organisation als „Agent of the Year“ ausgezeichnet.<br />

Im Unilever-Haus informieren sie über Fragen rund um Schule<br />

und Betreuung.<br />

29. <strong>März</strong>, 10 bis 16 Uhr, Unilever-Haus, Strandkai 1,<br />

www.hauschundpartner.de<br />

Christine Pröstler zu Gast im Weinhaus Röhr in Blankenese<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

64<br />

WEINVERKOSTUNG<br />

„Germany’s next Topwinzerin“<br />

So titelte das Fachmagazin „VINUM“ und sprach dabei von<br />

Christine Pröstler. Laut dem Fachblatt ist sie „hochmotiviert<br />

und macht richtig gute Weine.“<br />

Schon als weinvernarrte Retzenbacher Weinkönigin wusste<br />

Christine Pröstler, dass sie selber erstklassigen Frankenwein<br />

machen wollte, studierte danach Weinbau und Oenologie<br />

in Geisenheim und sammelte reichlich Erfahrungen im Inund<br />

Ausland, unter anderem auch als Kellermeisterin im<br />

Staatlichen Hofkeller in Würzburg.<br />

Am Dienstag, den 1. April, um 20 Uhr stellt die Fränkin ihre<br />

eigenen Weine im Weinhaus Röhr vor. Viel Vergnügen und<br />

höchsten Genuss garantieren Silvaner, Grauer Burgunder<br />

und weitere Rebsorten aus Retzenbacher Lagen sowie<br />

herzhafte fränkische Leckerbissen. Eine Anmeldung ist erforderlich<br />

im Weinhaus Röhr unter Telefon 86 33 41, Preis<br />

20 Euro.<br />

Weinhaus Röhr, Blankeneser Landstraße 29


BEMERKENSWERTES<br />

Sängerin Anna Christiana Hofbauer<br />

KONZERT<br />

Schlagernacht in Schenefeld<br />

Am 29. <strong>März</strong> ab 20 Uhr veranstaltet die Spielbank<br />

Schenefeld im Stadtzentrum im Rahmen der Reihe<br />

„Live on stage“ eine Schlagernacht mit Songs von<br />

Udo Jürgens bis Helene Fischer.<br />

Präsentiert werden die Songs von Musicalsängerin<br />

Anna Christiana Hofbauer. Die Wahl-Hamburgerin<br />

ist auf der Bühne aufgewachsen. Mit sechs Jahren<br />

erhielt sie Schauspielunterricht, besuchte in Bayern<br />

ein musisches Gymnasium und erhielt ein Stipendium<br />

an der „Joop van den Ende Academy“. Der<br />

Eintritt kostet fünf Euro, ein Freigetränk inklusive.<br />

Spielbank Schenefeld, Industriestraße 1,<br />

22869 Schenefeld<br />

KRIMIDINNER IN ISERBROOK<br />

Mord ist ihr Hobby<br />

Am 25. <strong>März</strong> um 17.30 Uhr wird der<br />

Rosenhof zum Schauplatz der spannenden<br />

Krimödie „Agatha Christies<br />

Hobby ist Mord“. Wer hat das klarste<br />

Motiv? Wer war zur Tatzeit vor Ort?<br />

Wer ist tatsächlich der Mörder?<br />

Die Zuschauer werden bei dem Kriminalstück<br />

von Florian Battermann<br />

Ermittler in einem spektakulären<br />

Mordfall.<br />

Reservierungen laufen über die Seniorenwohnanlage<br />

Rosenhof, Telefon<br />

87 08 73 37. Der Preis pro Person beträgt<br />

16,50 Euro inklusive einem Krimiteller<br />

und Cocktail.<br />

Rosenhof, Isfeldstraße 30<br />

BLANKENESE<br />

Leselernhelfer gesucht<br />

Das Projekt Mentor bringt mittlerweile seit<br />

fast zehn Jahren engagierte Erwachsene mit<br />

Schülern zusammen, die nicht flüssig lesen<br />

können.<br />

Die Stadtteilschule Rissen ist die 100. Schule,<br />

die für ihre Schüler die Hilfe der Leselernhelfer<br />

in Anspruch nimmt. Anfang <strong>2014</strong> werden<br />

820 Lesekinder von 780 Mentoren betreut.<br />

Das Konzept ist einfach: Ein freiwilliger Mentor<br />

trifft sich verlässlich ein Mal die Woche<br />

mit einem Kind für ein Jahr. Marlies Bothmann,<br />

Koordinatorin des Projekts an der<br />

Stadtteilschule Rissen weiß: „So entsteht eine<br />

vertrauensvolle Beziehung zwischen dem<br />

Kind und seinem Mentor.“<br />

Schüler, die im Unterricht Probleme beim Lesen<br />

zeigen, können von ihren Lehrern bei<br />

der Koordinatorin angemeldet werden. Es<br />

sind Kinder aller Schichten und Nationen dabei.<br />

Der Bedarf ist groß. Erfahrungsgemäß<br />

brauchen mehr Jungen eine Eins-zu-eins-Betreuung.<br />

Sie wünschen sich häufig einen<br />

männlichen Mentor, da ihnen dieser zu Hause<br />

fehlt.<br />

Das Projekt sucht freiwillige, zuverlässige<br />

Personen, egal welchen Geschlechts oder Alters.<br />

Gute Deutschkenntnisse und ein einwandfreies<br />

Führungszeugnis sind Pflicht. Zur<br />

Zeit sucht Mentor in den Elbvororten nach<br />

engagierten Helfern.<br />

www.mentor-hamburg.de<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

65


BEMERKENSWERTES<br />

ISERBROOK<br />

Ein Bücherparadies für<br />

Große und Kleine<br />

Das Bücher-Paradies in Iserbrook<br />

feiert am 21. <strong>März</strong> seinen vierten<br />

Geburtstag unter anderem mit einer<br />

öffentlichen Schauspiel-Lesung<br />

für Kinder ab sechs Jahren. In einer<br />

bunten Kulisse liest, spielt und<br />

agiert die Hamburger Schauspielerin<br />

Nicole Wollschläger aus der Reihe<br />

„Das magische Baumhaus“ von<br />

Mary Pope Osborne. Beginn der kostenlosen<br />

Veranstaltung ist um 16<br />

Uhr.<br />

Ab dem 20. <strong>März</strong> bietet das Bücher-<br />

Paradies ein neues Lese-Café für Eltern<br />

mit Deutsch als Zweitsprache<br />

an. Der offene Frühstücksgesprächskreis<br />

lädt bei Kaffee, Tee und Gebäck<br />

zu Gesprächen, zum Vorlesen<br />

Theater auf der „Cap<br />

San Diego“<br />

und vielem mehr ein.<br />

Angeleitet durch Iris Vakili sollen die<br />

Eltern vielfältige und spielerische<br />

Anregungen erhalten, eine alltägliche<br />

Lese- und Schriftkultur zu etablieren,<br />

die auch zu Hause angewendet<br />

werden kann. Genussvolles<br />

Lese-Erleben steht dabei im Vordergrund.<br />

Ganz nebenbei werden Wörter<br />

gelernt, Schwierigkeiten besprochen<br />

und überwunden sowie<br />

kulturelle Brücken gebaut. Es soll<br />

ein interkultureller Austausch stattfinden.<br />

Jedes Treffen beginnt und<br />

endet mit einem lockeren Gespräch,<br />

bei dem auch alle anderen<br />

alltäglichen Probleme und Sorgen<br />

zur Sprache kommen können.<br />

BücherParadies Iserbrook,<br />

Schenefelder Landstraße 206,<br />

www.bücherparadies-iserbrook.de<br />

CAP SAN DIEGO<br />

Seemannsgarn<br />

Am 22. <strong>März</strong> geben die vier Seegefährten der<br />

Steifen Brise einige ihrer spannendsten Geschichten<br />

beim „Seemannsgarn – Bis sich die Balken<br />

biegen“ zum Besten. Auf Vorgaben des Publikums<br />

und mit der musikalischen Unterstützung<br />

von Jonni gibt es Geschichten aus dem Leben<br />

auf See und an Land zu hören. Im Laderaum auf<br />

der Cap San Diego erwarten Sie die Künstler, um<br />

mit fantasievollen Geschichten zu unterhalten.<br />

Sa., 22. <strong>März</strong>, 20 Uhr, „Cap San Diego“, Überseebrücke. Karten im<br />

Imperial Theater, Reeperbahn 5, Eintritt 19 Euro. Informationen unter<br />

Tel.: 31 31 14 oder www.imperial-theater.de.<br />

LOKI-SCHMIDT-GARTEN<br />

Pflanzen erzählen die Passions -<br />

geschichte<br />

Am 20. <strong>März</strong> begrüßt Sie der Gärtner des Bibelpflanzengartens<br />

im Botanischen Garten. Ab 16 Uhr wird<br />

Volker Struß zum Thema „Pflanzen erzählen die Passionsgeschichte“<br />

einen Vortrag halten. Eintritt und Teilnahme<br />

sind frei.<br />

Eingang Ohnhorststraße, 22609 Hamburg, Klein-<br />

Flottbek<br />

SCHACHTURNIER<br />

Arik Braun siegt<br />

Großmeister Arik<br />

Braun (SC Eppingen)<br />

gewann das Schnellschach<br />

Open der<br />

Schachvereinigung<br />

Blankenese am 15. Februar.<br />

Er verwies den<br />

Favoriten und ehema -<br />

ligen Schachwelt -<br />

meister Rustam<br />

Kasimdzhanov (OSG<br />

Baden-Baden) auf den<br />

2. Platz. Dritter wurde<br />

Vorjahressieger Ilya<br />

Schneider von den<br />

Schachfreunden Berlin.<br />

Bester Blankeneser im<br />

Arik Braun, Turniersieger, Alfred Manke,<br />

Vorsitzender der Schachvereinigung Blankenese,<br />

Hugo Schulz, Hauptschiedsrichter<br />

Feld der 65 Teilnehmer war Siaquiyah Davis. Das hochkarätig<br />

besetzte Turnier stand unter der professionellen Leitung<br />

von Bundesligaschiedsrichter Hugo Schulz. Aufgrund der<br />

positiven Resonanz ist eine Neuauflage des Open für 2015<br />

geplant.<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

66


BEMERKENSWERTES<br />

Rate mal ...<br />

6 1 3 8 2 7 5 4 9<br />

9 5 8 4 1 3 6 2 7<br />

7 2 4 9 5 6 8 1 3<br />

4 8 6 3 9 1 7 5 2<br />

2 7 9 5 4 8 1 3 6<br />

1 3 5 6 7 2 9 8 4<br />

8 4 7 1 3 9 2 6 5<br />

3 6 2 7 8 5 4 9 1<br />

5 9 1 2 6 4 3 7 8<br />

SUDOKU – SCHWIERIGKEITSGRAD MITTELSCHWER<br />

Klönschnacks Sudoku<br />

Mit Raten werden Sie vermutlich nicht weiterkommen. Sudoku erfordert Nachdenken<br />

und beruhigt die Nerven. Viel Spaß dabei!<br />

Die Auflösung finden Sie auf Seite 76 (aber nicht vorher nachsehen).<br />

KLÖNSCHNACKS LUSTIGE FRAGE DES MONATS<br />

Das müssten Sie eigentlich wissen ...<br />

Wie heißt die Lieblingsfarbe der Hanseaten – speziell der Elbvororte – für ihre<br />

Autos?<br />

Lösungsvorschläge für die Familien-Diskussion:<br />

gähn-schwarz?<br />

pop-pink?<br />

toffee-braun?<br />

Wenn Sie sich einig sind, schicken Sie<br />

uns eine Mail mit<br />

Ihrer Lösung. Der 10. Mail winkt eine<br />

Original-KLÖNSCHNACK-Tasse. Mail an:<br />

anne.schlag@kloenschnack.de<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

67


LEBEN UND TREIBEN<br />

Leib & Seele<br />

FOTO: MALZKORNFOTO<br />

Kleines Jacob an der Elbchaussee:<br />

KLÖNSCHNACKS WEINABEND<br />

Die Pfalz lässt grüßen ...<br />

„Wir sind steinreich“, behauptet der Winzer Matthias Gaul<br />

und meint damit die unzähligen Kalksteine, die seine Weinberge<br />

rund um das Örtchen Asselheim bereichern. Das von<br />

Kalkmergel geprägte Terroir verleiht den Weinen einen außergewöhnlich<br />

fruchtigen<br />

und mineralischen Charakter.<br />

Ihre Stärke als Menübegleiter<br />

demonstrieren<br />

die Kreszenzen im<br />

<strong>März</strong> im Kleinen Jacob.<br />

Elbchaussee 404,<br />

Komplettpreis: 49 €<br />

Anmeldungen unter<br />

Telefon 82 25 55 10<br />

Gastgeber Dominik Kirchhoff und Lars<br />

Mählmann<br />

KLÖNSCHNACKS<br />

KLEINER WEINABEND<br />

Mittwoch,<br />

19. <strong>März</strong>, 19.00 Uhr<br />

Weinhändler Gerd Rindchen:<br />

WEIN DES MONATS<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

68<br />

2013er Grauburgunder trocken „Vom<br />

Kalkstein“ Axel Neiss – Der Frühlingsbote<br />

Axel Neiss hat ein unglaubliches Händchen dafür, Gewächse<br />

zu erzeugen, die animierend sind, viel unkomplizierten<br />

Trinkspaß bereiten und trotzdem vielschichtig und nuanciert<br />

sind. Man merkt diesen geschliffenen Kleinodien an,<br />

wie viel Sorgfalt und Mühe in Weinberg und Keller dahinterstehen.<br />

Nach dem fulminanten 2012er Grauburgunder „Vom Kalkstein“<br />

waren wir alle sehr gespannt, wie Axel Neiss mit dem<br />

nicht ganz unkomplizierten Jahrgang 2013 zurechtgekommen<br />

ist. Die Antwort: Hervorragend! Er hat wieder einen<br />

exzellenten Grauburgunder geschaffen: Goldgelb im Glas<br />

funkelnd, mit lebendigem Duft nach Aprikosen, Nüssen<br />

und einem Hauch Limette. Im Gaumen präsentiert er sich<br />

rassig und animierend, sein feiner, belebender Hauch Gärkohlensäure<br />

unterstreicht das frühlingshafte Trinkvergnügen,<br />

das einen die ersten warmen Abende<br />

förmlich herbeisehnen lässt. Ein klassischer<br />

„Axel“ eben – und ein geschliffenes Meisterstück<br />

für Freunde deutscher Spitzenweißweine!<br />

KLÖNSCHNACK-Sondervorteil: Bei Vorlage dieses<br />

Artikels oder beim Stichwort „Klönschnack“<br />

erhalten Sie in den Rindchen’s<br />

Weinkontoren beim Kauf von sechs Flaschen<br />

eine Flasche gratis dazu.<br />

Flasche 7,95 €


LEBEN UND TREIBEN<br />

Eine der wenigen Obstsorten,<br />

die im <strong>März</strong><br />

Saison haben, sind die<br />

Blutorangen. Desserts geben<br />

sie eine außergewöhnliche herb-fruchtige Note<br />

und als frisch gepresster Saft sind sie eine hervorragende<br />

Quelle für Vitamin C. Aber auch in<br />

herzhaften Gerichten machen sich Blutorangen<br />

mit ihrer frischen Säure ganz wunderbar. Dem<br />

Hähnchen geben sie einen Hauch von Frühling<br />

und den Kartoffeln eine satte gelbe Farbe. In der<br />

Sauce entfaltet sich dann ihre ganze herbe Frische.<br />

Zubereitung:<br />

Das Hähnchen mit Salz und Pfeffer einreiben, die<br />

Haut einige Male mit einer Gabel einstechen und<br />

ca. 30 Minuten auf Zimmertemperatur erwärmen<br />

lassen. Den Ofen auf 180°C vorheizen, die Kartoffeln<br />

schälen, je nach Größe vierteln oder halbieren<br />

und zusammen mit der Blutorange und 4<br />

Knoblauchzehen 10 Minuten kochen. Die Karotten<br />

und den Sellerie putzen und in Stücke schneiden,<br />

die Zwiebeln schälen und vierteln, den Knoblauch<br />

schälen und etwas andrücken. Das Gemüse<br />

mit dem Olivenöl in eine ausreichend große Form<br />

geben. Die Kartoffeln abgießen und die Blutorange<br />

herausnehmen. Die Kartoffeln im Topf einmal<br />

Myrias Küche im <strong>März</strong><br />

BRATHÄHNCHEN MIT BLUTORANGE<br />

gut schütteln, dadurch werden sie im Ofen extra<br />

knusprig. Die Blutorange von allen Seiten mit einem<br />

scharfen Messer anstechen und zusammen<br />

mit der Zimtstange in das Hähnchen füllen. Das<br />

Hähnchen oben auf das Gemüse legen und im<br />

Ofen eine Stunde garen lassen. Dann die Form<br />

aus dem Ofen nehmen, das Fleisch und das Gemüse<br />

mit den ausgetretenen Bratensäften übergießen<br />

und die Kartoffeln dazugeben. Alles vorsichtig<br />

umrühren und für weitere 45 Minuten<br />

zurück in den Ofen stellen. Wenn das Hähnchen<br />

goldbraun und knusprig ist, herausnehmen und<br />

mit Alufolie bedeckt ruhen lassen, das Gemüse<br />

in die Servierschüssel geben und im Ofen warmstellen.<br />

Das Fett vom Bratensaft abschöpfen, die<br />

Blutorange auspressen und<br />

während das Fleisch ruht<br />

mit einem Teelöffel<br />

Mehl und einem<br />

Glas Wasser<br />

die Sauce<br />

aufkochen.<br />

Zutaten für<br />

4 Personen:<br />

1 Brathähnchen<br />

(freiland)<br />

Salz und Pfeffer<br />

10 Knoblauchzehen<br />

800g Kartoffeln<br />

1 Blutorange<br />

(ungewachst)<br />

4 Karotten<br />

2 Selleriestangen<br />

4 Zwiebeln<br />

4 EL Olivenöl<br />

1 Zimtstange<br />

1 TL Mehl<br />

Guten<br />

Appetit!<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

69


LEBEN UND TREIBEN<br />

ELB LOUNGE<br />

Küchenparty<br />

Die Elb Lounge an der<br />

Elbchaussee 486 lädt am<br />

21. <strong>März</strong> ab 18.30 Uhr zur<br />

Küchenparty ein. Gäste erhalten<br />

die Gelegenheit,<br />

hinter die Kulissen der Location<br />

zu schnuppern.<br />

Enthalten ist in der Frühlings-Kitchen-Party:<br />

ein erfrischendes<br />

Getränk auf<br />

der Terrasse, frühlingshafte<br />

Köstlichkeiten, Ziegenfrischkäsepralinen<br />

auf<br />

Früchtebrot, tranchiertes<br />

Kräuterroastbeef mit<br />

knackigem Wokgemüse<br />

und andere Leckereien.<br />

Musikalische Begleitung<br />

lädt zum Tanzen ein.<br />

Eine Führung durch den<br />

Weinkeller rundet den<br />

Abend ab.<br />

Elb Lounge<br />

21. <strong>März</strong>, 18.30 Uhr<br />

Anmeldung unter<br />

866 28 10, Preis: 119 Euro<br />

GENUSS<br />

Festival der<br />

Sterne auf Sylt<br />

Zum 4. Festival der Sterne<br />

im Budersand Hotel Golf<br />

und Spa auf Sylt lädt wieder<br />

KAI3-Küchenchef Jens<br />

Rittmeyer ein. Im letzten<br />

Jahr versammelte er 15 Köche<br />

und verwandelte das<br />

Budersand zur Bühne für<br />

höchste kulinarische Genüsse<br />

– denn sie brachten<br />

es zusammen auf 25 Michelin-Auszeichnungen.<br />

Mastersommelier Hendrik<br />

Thoma übernahm mit Witz<br />

und Expertise die Moderation<br />

zwischen den einzelnen<br />

Gängen während des<br />

Festivals.<br />

Das Festival der Sterne findet<br />

vom 25. bis 28. Oktober<br />

statt.<br />

Reservierungen sind jetzt<br />

möglich.<br />

Budersand Hotel,<br />

Tel.: 04651/ 46 07 - 0,<br />

www.budersand.de<br />

Hauptsponsoren beim Blankeneser Neujahrsempfang: Dr. Harald Vogelsang<br />

(Haspa) und Bernd Zierold (Hamburgs Mercedes-Chef)<br />

KLÖNSCHNACK dankt<br />

Sponsoren-<br />

Party im Jacob<br />

Rund 40 Gäste folgten<br />

der Einladung in die<br />

Bar des Louis C. Jacob –<br />

der KLÖNSCHNACK hat einen<br />

ausgegeben und sich damit<br />

wieder bei den Sponsoren<br />

des Blankeneser Neujahrsempfangs<br />

bedankt.<br />

Bei Gulaschsuppe und<br />

Drinks zur Dämmerstunde<br />

zeigte die Klönschnack-<br />

Mannschaft einen 20-minütigen<br />

Film und den Pressespiegel<br />

vom letzten<br />

Empfang. Die Sponsoren<br />

zeigten sich zufrieden und<br />

versprachen ihr Engagement<br />

im kommenden Jahr.<br />

Förderer und Unterstützer: Jost Deitmar,<br />

Sven Peters und Dieter Schulze van Loon<br />

Seit Jahren Sponsoren: Bernd Rudolph,<br />

Sabine Möller und Rolf Hübenbecker<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

70<br />

Zeit ist der Koch<br />

Der Fermentation haben wir viel zu verdanken.<br />

Sie kann unsere Lebensmittel bekömmlicher,<br />

gesünder und aromatischer<br />

machen. Doch was ist das überhaupt? Die<br />

Zeitschrift „Effilee #28“ widmet sich der<br />

Kunst kontrollierten Wegstellens und stellt<br />

unter anderem Terrassen-Braumeister Jens<br />

Hinrichs und Bordeaux-Verweigerer Billy<br />

Wagner vor. Außerdem: Cornelia Poletto<br />

spricht über ihr schlimmstes Essen, Marion<br />

Kracht über die Schwierigkeiten, unterwegs<br />

gutes, vegetarisches Essen zu finden, und gewohnt<br />

kreative „Schnelle Teller“ wie der „Die-Ostereier-müssenweg-Salat“<br />

lassen uns das Wasser im Munde zusammenlaufen.<br />

Weitere Einblicke in die Highlights des Magazins<br />

#28: Billy Wagner. Der bekannteste Sommelier Deutschlands.<br />

Operation Pastrami. Was macht ein erfolgreicher DJ<br />

und Clubbesitzer, der urplötzlich das Nachtleben satt hat?<br />

Er schnappt sich einen amerikanischen Koch, der sich urplötzlich<br />

in eine Deutsche verliebt hat.<br />

www.effilee.de


LEBEN UND TREIBEN<br />

CHARITY-BALL<br />

„Wunder gibt es“<br />

Am 15. Februar spielte auf dem Süllberg<br />

mal keine Bigband – sondern ein DJ.<br />

Zum neunten Mal luden die Initiatoren von<br />

„Wunder gibt es“ ihre Freunde zum lowbudget<br />

Charity-Ball nach Blankenese. Gesammelt<br />

wurde für das Projekt der Anna<br />

Maasdorp Schule in Namibia.<br />

Der gut besuchte Ball wurde nach dem<br />

Drei-Gänge-Menü zur Party. Mit hervorragender<br />

Stimmung tanzten die illustren Besucher<br />

die Nacht durch.<br />

Goldener Glanz auf dem Süllberg:<br />

Astrid und Heiko Carstens<br />

Die Gastgeber-Paare: Christoph Zeiz mit Prof. Dr. Annette Corves und<br />

Johann Graf Bernstorff, Kerstin und Jan van Lunzen mit Nicole und<br />

Dr. Hubertus Labes<br />

Ballgäste: Achaz Prinz Reuss, Clemens Reus, Johanna Prinzessin Reuss mit Thies<br />

und Birgit Goldberg<br />

LANDHAUS SCHERRER<br />

Klönschnacks<br />

Küchenparty bei<br />

Wehmanns<br />

Zweimal jährlich<br />

(<strong>März</strong> und Oktober)<br />

bittet das Landhaus<br />

Scherrer am Uhrumstellungssonntag<br />

zur großen Küchenparty<br />

in die<br />

heiligen Hallen.<br />

Der beliebte Schle -<br />

ckermäulchentreff<br />

ist stets ausgebucht,<br />

gilt als kulinarisch-geselliger<br />

Höhepunkt an der<br />

Elbchaussee.<br />

Übrigens: Scherrer<br />

ist jetzt bio-zertifiziert.<br />

Sonntag, 30. <strong>März</strong>,<br />

Einlass 13.00 Uhr, € 80,–,<br />

Buchung ab<br />

1. <strong>März</strong> nur über das<br />

Internet:<br />

www.landhausscherrer.de<br />

Landhaus Scherrer,<br />

Elbchaussee 130<br />

FESTSPIELE MECKLENBURG-VORPOMMERN<br />

Horn und Klavier erklingen im Jenischhaus<br />

Den Auftakt zu den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern am<br />

6. Februar gestalteten der führende Hornist Christoph Eß und<br />

Kammermusiker Jörg Wischhusen am Klavier.<br />

Im Jenischhaus begrüßte Dr. Markus Fein, Intendant der Festspiele<br />

die Gäste, darunter Michael Otto und Irene Schulte-Hillen von<br />

der Deutschen Stiftung Musikleben, bei einem Sekt-Empfang.<br />

Danach spielten das Duo Eß und Wischhusen Lieder von Robert<br />

Schumann (1810–1856), Reinhold Glière (1875–1956) und Jane<br />

Vignery (1913–1974). Dazu wurde ein Flying Buffet aus der Küche<br />

des Hotel Louis C. Jacob gereicht.<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

71


LEBEN UND TREIBEN<br />

Hannelore Lay, Stiftung Kinderjahre und VLET-Küchenchef Thomas Sampl bedanken<br />

sich bei den Schülern der STS Barmbek, die selbstgemachten Apfelsaft reichten<br />

CHARITY-KOCHEN FÜR KINDER<br />

Kinderglück mit Genuss verbinden<br />

Der Vorstand der Stiftung Kinderjahre lud am 9. Februar zum<br />

dritten Mal zu „Smutjes for Jungs un Deerns – Charity Cooking for<br />

Kids“ ein. Im 23. Stock auf dem Nord Event Panoramadeck im<br />

Emporio versammelten sich Vorstandsvorsitzende Hannelore Lay<br />

und VLET-Küchenchef Thomas Sampl mit ihren Gästen zu einem<br />

ganz besonderen kulinarischen Abend.<br />

Bei einem fantastischen Dine Around zauberten zwölf Gourmetköche,<br />

darunter auch Mario Steffen vom Landhaus Flottbek, Kreationen<br />

aus frischer, regionaler Küche an 14 Live-Cooking-Stationen,<br />

einer Austernbar und vier kleinen Manufakturen mit feinen<br />

Köstlichkeiten. Die kleinen Smutjes von der Stadtteilschule Barmbek<br />

bereiteten einen Aperitif aus frisch gepressten Äpfeln. Der<br />

Einladung waren Prominente, darunter Moderatorin Annika de<br />

Buhr, Dr. Claus und Rosita Hagenbeck und der frisch gekürte Mr.<br />

Hamburg Eric Schulz.<br />

Die Einnahmen des Abends gingen an die Stiftung Kinderjahre,<br />

die sich für emotional und sozial benachteiligte Kinder einsetzt.<br />

www.stiftung-kinderjahre.de<br />

Karl-Heinz und Christa Goetsch<br />

(Ex-Senatorin)<br />

Enno Baron von Ruffin und Estelle<br />

Rytterborg vom Gut Basthorst<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

72<br />

Dirk Vorwerk (Stiftung Kinderjahre)<br />

mit Model Hannah Bellmann<br />

Barmbeker Schüler verteilen Tombolalose<br />

mit Jule Walkowiak (Miss Hamburg 2013 )


LEBEN UND TREIBEN<br />

JUBILÄUM<br />

Erlesene Tapas und<br />

Champagner zum Fest<br />

Das Restaurant Zur Flottbeker<br />

Schmiede in Nienstedten lädt zu<br />

gemütlichen Abenden mit köstlichen<br />

Tapas und erlesenen Weinen<br />

ein – und das schon seit vier Jahren.<br />

Am 3. Februar feierte das Inhaberpaar<br />

Helena und João Gouveia gemeinsam<br />

mit ihrem Team und ihren<br />

Gästen ihr Jubiläum.<br />

Zur Feier des Tages servierte Helena<br />

Gouveia den zahlreichen Stammgästen<br />

Champagner und reichte dazu<br />

einen kleinen Gruß aus der Küche:<br />

liebevoll angerichtet auf einem<br />

weißen Mini-Aperitif-Teller servierte<br />

sie geräucherten Lachs mit rotem Öl<br />

und Meerrettich auf Crostini, garniert<br />

mit gebeizter Rotebeetekresse. Die stolze Chefin sagt:<br />

Aperitif: Geräucherter Lachs mit rotem<br />

Öl und Meerrettich auf Crostini mit<br />

gebeizter Rotebeetekresse<br />

„Ich freue mich sehr über das uns entgegengebrachte Vertrauen<br />

und die vielen lieben Stammgäste – dafür möchten wir uns einfach<br />

ganz herzlich bedanken.“<br />

Wer die Klein Flottbeker Schmiede besucht, ist ein herzliches Hallo<br />

und eine romantische Atmosphäre gewohnt –„so soll es weitergehen“,<br />

verspricht Gouveia mit einem herzlichen Lächeln. Auch ihrer<br />

Speisenauswahl bleiben sie treu, „denn das bin ganz und gar ich – da<br />

steh ich hinter“.<br />

Zur Klein Flottbeker Schmiede, Baron-Voght-Straße 79,<br />

Telefon 20 91 82 36<br />

Inhaberpaar Helena und João Gouveia servierten Champagner zum Jubiläum<br />

Viele Stammgäste freuten sich über die kleine Aufmerksamkeit zur Feier des Tages<br />

PART Y<br />

825. Hafengeburtstag<br />

Im Mai ist es wieder soweit – der 825. Hafengeburtstag<br />

lädt vom 9. bis 11. Mai zum<br />

Staunen ein. Das Gebiet um die Landungsbrücken<br />

bietet allerlei Spaß und Unterhaltung<br />

und auf der Elbe präsentieren sich<br />

Schiffe aus aller Welt, von außen und von<br />

innen.<br />

Man kann wohl davon ausgehen, dass die<br />

runde Jubiläumszahl die Besucherströme<br />

vergangener Jahre noch toppen wird.<br />

Auch zum 825. Hafengeburtstag erwarten die<br />

Besucher riesige Schiffe, viel Musik und bunte Stände<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

73


LEBEN UND TREIBEN<br />

FOTO: ZWEOACHT<br />

Birgitta Rust präsentiert ihre Brände im Blankeneser Weinhaus Röhr<br />

Weinhaus Röhr<br />

„Piekfeine Brände“<br />

Am Dienstag, den 18. <strong>März</strong> ist im Weinhaus Röhr der Name<br />

Programm. Um 19.30 Uhr stellt Birgitta Rust von „Piekfeine<br />

Brände“ ihre ausgezeichneten Premium-Produkte vor.<br />

Die edlen Brände, Geiste und Liköre aus der Bremer Überseestadt<br />

sind längst kein Geheimtipp mehr. Die hochwertigen Spirituosen<br />

der 2011 gegründeten Brennerei sind bereits nach kurzer<br />

Zeit auf vielen Digestivkarten der Topgastronomie<br />

beheimatet und Brände und Brennerin werden mit Auszeichnungen<br />

überhäuft.<br />

Inhaber Bernd Rudolph sagt: „Auch wir brennen für die feinen<br />

hanseatischen Destillate und freuen uns auf einen lockeren Verkostungsabend<br />

mit Ihnen und Birgitta Rust.“<br />

Erfahren Sie alles über die Herstellung, folgen Sie der Expertin<br />

auf einen „Nosing Pfad“ durch die Vielfalt der Aromen und verkosten<br />

die piekfeinen Brände.<br />

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine Anmeldung erforderlich<br />

im Weinhaus Röhr, Telefon 86 33 41, Preis: 25 Euro<br />

Klaus-Peter Willhöft, Präsident „Gastliches Wikingland“, Berliner Spitzenkoch<br />

Thomas Kammeier mit den Gastgebern des Schulauer Fährhauses<br />

Maître de Cuisine Franz Jost und Hausherr René Schillag<br />

SCHULAUER FÄHRHAUS<br />

Berliner Spitzenkoch zu Gast in Wedel<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

74<br />

Der Berliner Spitzenkoch Thomas Kammeier stand am<br />

16. und 17. Februar hinterm Herd des Schulauer Fährhauses.<br />

Er war im Zuge des Schleswig-Holstein Gourmet Festivals zu<br />

Gast im frisch renovierten Restaurant direkt an der Elbe.<br />

Der 46-jährige Berliner Meisterkoch durfte in seinem Restaurant<br />

Hugos bereits für Wladimir Putin, Barack Obama<br />

und Bill Gates kochen. Er servierte den Hamburger Gästen<br />

ein Fünf-Gang-Menü.<br />

www.schulauer-faehrhaus.de


LEBEN UND TREIBEN<br />

REITSPORT<br />

Polopony Champagne Lanson zugelassen<br />

Polostar Thomas Winter und Dr. Tina Ingwersen-Matthiesen, Förderin des Lansons<br />

Polo-Teams, begrüßen Neuzugang „Champagne Lanson“ mit einem Möhrenkranz<br />

Gemeinsam mit Dr. Tina Ingwersen-Matthiesen, Geschäftsführerin<br />

des Hamburger Spirituosen-Vermarkters Borco-Marken-Import<br />

und Förderin des Champagne Lanson Polo-Teams, stellte Polospieler<br />

Thomas Winter seinen knapp fünfjährigen Hengst vor.<br />

Nachdem „Champagne Lanson“ die Untersuchung von Tierarzt<br />

Dr. Klaus Weigand bestand, gab es zur Belohnung – und als Stärkung<br />

– einen schicken Möhrenkranz für den Hengst.<br />

Lanson ist der Sohn eines herausragenden Zuchtpaares. Auch ein<br />

argentinisches Rennpferd ist in Lansons Linie zu finden. Der<br />

selbstgezogene Schützling von Thomas Winter wird in diesem<br />

Jahr erstmals auf einem Turnier zum Einsatz kommen, denn der<br />

Profisportler rechnet dem Hengst hohe Chancen auf eine erfolgreiche<br />

Karriere aus. Ein empfindliches Maul, eine tiefe Ruhe und<br />

eine gewisse Geschwindigkeit beschied ihm auch die Körkommission<br />

im Februar.<br />

Deutschlands bester Polospieler sagt über sein Pferd: „Ich glaube,<br />

er wird gekürt. Wenn er sich weiter so anbietet, kann er ein richtig<br />

gutes Pferd werden.“<br />

Hans-Jürgen Odrowski, Dr. Tina Ingwersen-Matthiesen, Dr. Peter Koj<br />

MEMORY<br />

Schau „Portugal“<br />

Vom 19. Februar bis zum 17. Mai ist die Ausstellung „Portugal“<br />

des Hamburger Journalisten und Fotografen Hans-Jürgen<br />

Odrowski im Restaurant Memory zu sehen.<br />

Gastronomisch wird die Schau von Heiko Hagemanns Küche<br />

begleitet. Zur Eröffnung Mitte Februar war auch die<br />

portugiesische Generalkonsulin Dr. Luisa Pais Lowe eingeladen,<br />

musste dann aber kurzfristig absagen. Dafür sprach<br />

der 1. Vorsitzende und Kulturreferent der Portugiesischhanseatischen<br />

Gesellschaft, Dr. Peter Koj.<br />

Hagemann reichte an dem Abend portugiesische Köstlichkeiten<br />

und Degustationen herausragender Douro-Weine.<br />

Memory, Sülldorfer Landstraße 222<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

75


LEBEN UND TREIBEN<br />

Kleine Fragen<br />

...ganz persönlich!<br />

KLÖNSCHNACKS kleine Fragen<br />

beantwortet in diesem Monat<br />

Michael Epping,<br />

Public and Tenant Relations<br />

Inhaber Uli Carroux mit Pia Linde<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

76<br />

BLANKENESE<br />

Carroux zieht um<br />

Am 1. Februar ist die Kaffee -<br />

rösterei Carroux in Blankenese<br />

aus der Elbchaussee 585 ausgezogen.<br />

Ihre neuen Räume<br />

nebenan in der Elbchaussee<br />

583 kann sie wegen des<br />

laufenden Umbaus erst am<br />

15. <strong>März</strong> beziehen.<br />

Bis dahin finden Kaffee-Liebhaber<br />

Carroux im kultigen<br />

Verkaufswagen schräg gegenüber<br />

in der Bahnhofstraße.<br />

Geöffnet ist der Wagen dienstags<br />

bis samstags von 9 bis 13<br />

Uhr.<br />

www.carroux-caffee.de<br />

SÜLLBERG<br />

Tanz in den Mai<br />

Am 30. April lädt „Sing!! wieder<br />

zur „Tanz in den Mai“-<br />

Party auf dem Süllberg ein.<br />

Ab 21 Uhr sind Jung und Alt<br />

eingeladen, im legendären<br />

Ballsaal das Tanzbein zu<br />

schwingen.<br />

VIP-Lounge Reservierungen<br />

sowie Anfragen für Ihr „Event<br />

im Event“ sind ab sofort möglich.<br />

SING! Event-Service Hamburg,<br />

Telefon 81 97 63 80,<br />

Mobil 0172 / 527 96 73,<br />

www.singhh.de<br />

ALLES RICHTIG?<br />

Die Lösung<br />

Hier finden Sie die Lösung<br />

unseres Sudoku-<br />

Rätsels von Seite 67.<br />

Sind Sie zufrieden mit<br />

Ihrer Lösung?<br />

6 1 3 8 2 7 5 4 9<br />

9 5 8 4 1 3 6 2 7<br />

7 2 4 9 5 6 8 1 3<br />

4 8 6 3 9 1 7 5 2<br />

2 7 9 5 4 8 1 3 6<br />

1 3 5 6 7 2 9 8 4<br />

8 4 7 1 3 9 2 6 5<br />

3 6 2 7 8 5 4 9 1<br />

5 9 1 2 6 4 3 7 8<br />

Verraten Sie uns Ihren<br />

Hamburger Lieblingsplatz?<br />

Der Elbstrand am Alten<br />

Schweden<br />

Was zeigen Sie den<br />

Besuchern von auswärts?<br />

Die Elbe vom Wasser und von<br />

Land, Ottensen und die Elbphilharmonie<br />

Was auf keinen Fall?<br />

Hafengeburtstag und Dom<br />

Wofür hätten Sie gern mehr<br />

Zeit?<br />

Sport und Kino<br />

Was ist Ihre schönste<br />

Erinnerung?<br />

Die Hochzeit mit meinem<br />

Mann<br />

Welches Ereignis hat Sie<br />

am meisten beeindruckt?<br />

Der Fall der Mauer<br />

Was macht Ihnen Angst?<br />

Dummheit und Intoleranz<br />

Was nervt Sie bei anderen?<br />

Arroganz und Humorlosigkeit<br />

Was halten Sie für absolut<br />

überflüssig?<br />

Dicke Bohnen mit Speck<br />

Was war Ihre peinlichste<br />

Situation?<br />

... das habe ich verdrängt!<br />

Wen finden Sie toll?<br />

Thomas Hitzelsberger, weil er<br />

mit seinem Outing Diskussionen<br />

angestoßen hat.<br />

Wo gehen Sie gern essen?<br />

Restaurant „Kleine Brunnenstraße“<br />

in Ottensen<br />

Was wollten Sie immer schon<br />

mal tun, trauten sich aber<br />

nicht?<br />

Fallschirmspringen<br />

Welches Buch lesen Sie<br />

gerade?<br />

Alice Munro „Liebes Leben“<br />

Was nehmen Sie auf eine<br />

einsame Insel mit?<br />

Meinen Mann, mein iPad und<br />

einen Picknickkorb


LEBEN UND TREIBEN<br />

Strandhotel<br />

Frische Brise<br />

Nach wechselvoller Geschichte<br />

mit verschiedenen Betreibern<br />

steht jetzt mit Manuela Wankner<br />

eine alte Bekannte am Regiepult.<br />

Schon Mitte der 90er-Jahre war<br />

sie für fünf Jahre Chefin in der architektonischen<br />

Perle am Blankeneser<br />

Strandweg. Mitgebracht<br />

hat sie ein neues Team, das an<br />

die gute Zeit anknüpft.<br />

Geboten werden Frühstück, Kaffee<br />

und Kuchen, ein Glas Wein<br />

am Kamin und eine ganz besondere<br />

Atmosphäre. Denn bei der<br />

Einrichtung des ganzen Hauses<br />

ging es ganz allein um Ästhetik<br />

und Stil.<br />

Davon überzeugen sich inzwischen<br />

auch immer mehr Elbvorortler.<br />

Sobald die Sonne scheint,<br />

sind auch die Außenplätze sehr<br />

begehrt.<br />

Das Haus steht offen für Familienfeiern,<br />

Partys, Hochzeiten und<br />

Tagungen. Nach Bedarf stehen<br />

dann auch Köche am Herd. Besonderen<br />

Wert legt Manuela<br />

Wankner auf den Service: „Der<br />

muss zum Haus passen.“<br />

Unter der neuen Chefin wird das Strandhotel auch wieder von Einheimischen geschätzt<br />

Fazit: Mit der neuen Chefin wieder im Aufwind<br />

Gäste: Touristen aus aller Welt, vermehrt auch wieder Elbvorortler<br />

Wo: Strandweg 13, www.strandhotel-blankenese.de, Reservierungen unter Telefon 86 13 44<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

77


DER RÜCKBLICK<br />

Neulich, an einem frühlingshaften<br />

Mittwochmorgen 1959<br />

an der Überseebrücke<br />

Der Cunard-Liner „Saxonia“ erwartet<br />

seine Passagiere, Hamburg war schon<br />

damals Anlaufpunkt für Kreuzfahrer –<br />

wenn auch seltener als heute.<br />

Am 17. Februar 1954 taufte Lady Churchill<br />

das Schiff auf den Namen „Saxonia“ für<br />

die Cunard Steamship Co Ltd. auf der<br />

Werft John Brown of Clydside in Glasgow.


Sie war das erste Schiff einer Serie von<br />

vier Schiffen mit einer kleinen Sensation:<br />

Es gab ein Swimmingpool an Bord! 1946<br />

hatte sich die Cunard-Reederei entschlossen,<br />

keine großen Passagierschiffe wie<br />

die „Queen Elisabeth 2“, „Queen Mary“,<br />

„Mauretania“ oder „Britannic“ mehr zu<br />

bauen. Die „Saxonia“ lief am 2. September<br />

1954 von Liverpool aus via Le Havre<br />

nach Quebec City und Montreal. Die Reise<br />

dauerte 36 Stunden länger als berechnet,<br />

schwere Stürme und ein Orkan machten<br />

die Überfahrt schwierig. Nach Aussage<br />

des Kapitäns waren nur sehr wenige Passagiere<br />

glücklich. Ende 1960 wurde der<br />

Dienst nach Kanada eingestellt.<br />

Rechts oben im Bild befindet sich die<br />

Stülckenwerft, sie wurde 1967 demontiert.<br />

Der linke Bereich gehörte zur Deutschen<br />

Werft Reparatur und ist schon geräumt.<br />

Hier residiert heute der „König der<br />

Löwen“.<br />

Der Tanker links oben im Bild löscht Parafin<br />

für Hans-Otto Schümann.


HANSEATISCHES<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

FOTO: WWW.MEDIASERVER.HAMBURG.DE/C. SPAHRBIER<br />

KREUZFAHRER<br />

Rekord im Hafen<br />

<strong>2014</strong> werden bei 191 Schiffsanläufen<br />

knapp 600.000 Kreuzfahrtgäste in<br />

Hamburg erwartet (2013: 500.000).<br />

Insgesamt entspricht das einem Zuwachs<br />

von 8 Prozent, kurz: die Hansestadt brummt. Die QE2<br />

war am 8. Januar das erste Kreuzfahrtschiff des Jahres. Sie<br />

kommt allein drei Mal die Elbe rauf. Die Saure-Gurken-Zeit der<br />

Kreuzfahrer ist der Februar – in diesem Monat machte kein<br />

einziger Musikdampfer in Hamburg fest. Zum großen Spektakel<br />

werden der 9.-11. Mai – 825 Jahre Hamburger Hafen!<br />

Der Stuhlmannbrunnen in Altona<br />

23. AUGUST <strong>2014</strong> · 350 JAHRE ALTONA<br />

Dänen-König verlieh die Stadtrechte<br />

Im Sommer begeht Altona sein 350-jähriges Stadtjubiläum<br />

1664 – <strong>2014</strong>. Am 23. August 1664 wurden dem Flecken Altona<br />

durch den dänischen König und Herzog von Schleswig-Holstein<br />

die Stadtrechte verliehen.<br />

Seit eineinhalb Jahren plant eine Arbeitsgruppe unter Federführung<br />

der Altonaer Bezirksversammlung ein besonderes<br />

Fest-Programm – mit Schwerpunkten an der Elbe. Eine Parade<br />

historischer Segler und Berufsfahrzeuge unter Leitung des Museumshafens<br />

Övelgönne zählt dabei zu den Höhepunkten.<br />

Nicht versäumen sollte man auch die Night-Parade kostümierter<br />

Stamp-Gruppen. Eine Fotoausstellung will Altonas Kerngebiet<br />

historisch und aktuell betrachten.<br />

Die Bezirksversammlung wird das Jubiläumsprogramm finanziell<br />

fördern. Die Verantwortlichen sind auf der Suche nach zusätzlichen<br />

Sponsoren, die für ein rundes Gelingen dringend<br />

gebraucht werden.<br />

Bereits im Juli wird die „altonale 16“ im Zeichen des Stadtjubiläums<br />

stehen. Der KLÖNSCHNACK wird weiter berichten.<br />

350 Jahre Altona, 23. August <strong>2014</strong><br />

Kontakt: www.altonale.de<br />

THEMA:<br />

Schöne Irrelevanz<br />

TIMS THESEN<br />

Als ich letztens am Schreibtisch<br />

saß und die Kollegen<br />

mein ernstes Gesicht als<br />

Ausdruck tiefer Recherche interpretierten,<br />

lagen die Dinge anders.<br />

Ich sah auf Youtube eine<br />

Dokumentation zur ersten<br />

Mondlandung und anschließend<br />

einen Vortrag des radikalen Islam-Predigers<br />

Pierre Vogel.<br />

Ich selbst bin an Religion so interessiert<br />

wie eine Teflonpfanne an der Raumfahrt.<br />

Warum also ausgerechnet Pierre Vogel?<br />

Tim Holzhäuser schreibt hier<br />

seine monatliche Glosse<br />

Nun, auf mich wirkt er erfrischend – das allerdings auf<br />

andere Weise als von ihm geplant. Der Vortrag trug den<br />

Titel: „Darf die muslimische Frau Auto fahren?“ Bevor<br />

der Kölner Ex-Boxer mit seiner Argumentation anhob,<br />

kassierte er schon eine Einschätzung zum Thema von<br />

Youtube. Die Seite blendete Werbung ein: „Tu, was du<br />

willst!“ Durex-Kondome mit Gleitfilm, extra sensitiv,<br />

dazu ein entsprechendes Paar.<br />

„Oha!“, dachte ich, aber Vogel blieb ruhig. Er rückte<br />

sein Käppi zurecht und begann mit einer Koranauslegung<br />

zu seinem Thema.<br />

„Wirrkopf!“, dachte ich, „Aber er hat Eier.“<br />

Mein Interesse an der Mondlandung ist weniger erklärungsbedürftig.<br />

Die Taten von Armstrong, Aldrin und<br />

Collins haben Milliarden von Menschen fasziniert. Ich<br />

bin allerdings davon überzeugt, dass die Astronauten<br />

und der radikale Prediger mein Interesse aus einem gemeinsamen<br />

Grund geweckt haben: Vollendete, geradezu<br />

meisterhafte Irrelevanz. Eine derartige Irrelevanz<br />

kann Spaß machen. Sie ist das Gegenteil der ständigen<br />

Forderung nach Vernunft und Pragmatismus.<br />

Kennen Sie das Phänomen des Hartz-IV-Beziehers, der<br />

die FDP wählt? Gut dokumentiert und völlig gaga.<br />

Oder nehmen Sie den Rentner, der mir einmal seine<br />

Sammlung von Mini-Schnapsflaschen vorführte. Er hatte<br />

sein Haus unterkellert und dort über 60.000 Flaschen<br />

untergebracht. Der Alte war mindestens so stolz<br />

wie Neil Armstrong nach dessen Rückkehr, aber als ich<br />

ihn fragte, ob er selbst auch Schnaps tränke, zeigte er<br />

sich ratlos: „Na ja, mal’n Cognac …“<br />

Meine These ist folgende: Unser Geist begrüßt derlei Irrelevanz,<br />

weil er sie als Sandsack begreift. Wir trainieren<br />

am überflüssigen Irrsinn und widmen uns dann<br />

dem Tagesgeschäft – das uns nun lachhaft einfach erscheint.<br />

Das wiederum ist vernünftig. Denn: Vermeiden<br />

wir die Irrelevanz, so büßt unser Intellekt an Beweglichkeit<br />

ein.<br />

So belauschte ich in der S-Bahn zwei Bürotiger in Boss-<br />

Anzügen, die sich mit der Vorstellung eines Lottogewinns<br />

zudröhnten. Dann aber fragte der eine: „Was soll<br />

man mit den Millionen tun?“<br />

„Eben“, gab der andere zurück, als sei völlig klar, dass<br />

die Frage rhetorisch gemeint war. „Reisen? ... Dann<br />

fliegst du halt nach Dubai und dann?“<br />

„Nichts dann.“<br />

Die Herren stiegen in Blankenese aus und gingen zur<br />

Arbeit. Ich sah ihnen hinterher und fragte mich: „Darf<br />

die muslimische Frau Auto fahren?“<br />

Sie darf.<br />

80


3/<strong>2014</strong><br />

FLOTT IN DEN FRÜHLING<br />

Die Experten:<br />

Endlich ist es soweit!<br />

FOTO: © JEANETTE DIETL - FOTOLIA.COM<br />

HAMBURGER<br />

PRÄSENTIERT:FACHKOMPETENZ FÜR DIE ELBVORORTE


HAMBURGER<br />

PRÄSENTIERT:Endlich ist es soweit!<br />

Expertin Silke Schwartau:<br />

„Wir sollten das Essen auf die<br />

leichtere Schulter nehmen“<br />

Silke Schwartau von der<br />

Verbraucherzentrale Hamburg<br />

Der Frühling versetzt uns in Schwung, endlich<br />

haben wir die Kraft, gefasste Vorsätze in die<br />

Tat umzusetzen. Weniger Rauchen, mehr<br />

Sport und viele Pfunde verlieren. Leider setz -<br />

en viele beim Thema Gewichtsverlust nicht<br />

auf eine gesunde Ernährungsumstellung, sondern<br />

auf chemische Abnehmhilfen.<br />

Die Verbraucherzentrale Hamburg hat aktuell<br />

eine „Schwarze Liste der Schlankheitsmittel<br />

inklusive Wirkstoffe, Nebenwirkungen, Produktnamen<br />

und Alternativen“ veröffentlicht.<br />

Silke Schwartau von der Verbraucherzentrale<br />

Hamburg erläutert, was an den Produkten so<br />

gefährlich ist und welche gesunden Alternativen<br />

es gibt.<br />

Über 100 Präparate<br />

wurden von<br />

der Fachabteilung<br />

Ernährung<br />

überprüft. Die<br />

Ökotrophologin<br />

Silke Schwartau<br />

erläutert das<br />

Verfahren: „Wir<br />

haben Zugang<br />

zu den Ergebnissen<br />

der amtlichen<br />

Lebensmittelüberwachung,<br />

dem Bundesinstitut<br />

für Risikobewertung<br />

(oberste dt. Gesundheitsbehör-<br />

de) und zu Gutachten<br />

der Europäischen Gesundheitsbehörde,<br />

hier recherchieren wir<br />

die Inhaltsstoffe und<br />

können daraus ableiten,<br />

wie wirkungsvoll<br />

die Präparate sind.“<br />

Häufig werden solche<br />

„Wundermittel“ im Internet<br />

beworben, dabei<br />

„sind die meisten<br />

Produkte wirkungslos,<br />

im schlimmsten Fall<br />

TEXT: ANNA-LENA WALTER<br />

sogar gesundheitsgefährdend“,<br />

so die Expertin.<br />

Auf der Schwarzen<br />

Liste stehen Wirkstoffe wie beispielsweise Appetithemmer<br />

auf chemischer Basis, Abführ-<br />

und Quellmittel und viele mehr.<br />

Sie alle haben den Verweis „Nicht empfehlenswert“,<br />

oft mit dem Zusatz „hohe<br />

Gesundheitsgefährdung“ erhalten.<br />

Allein zwei Präparate, Trinkdiäten (Formuladiäten)<br />

und Hemmstoffe der Fettverdauung,<br />

haben ein „Eingeschränkt<br />

empfehlenswert“ erhalten. Silke Schwartau<br />

resümiert: „Aus unserer Sicht sind<br />

die sogenannten Schlankmacher nicht<br />

richtig seriös und wissenschaftlich abgesichert.“<br />

Sie rät deshalb dazu, „das eigene Essverhalten<br />

genauer zu beobachten und nicht<br />

auf gesundheitsgefährdende, chemische<br />

Mittel zu vertrauen.“<br />

Ganz leicht abnehmen mit Pillen – geht das?<br />

Wichtig ist, sich zu fragen: Woran liegt<br />

mein Übergewicht? Was kann ich ändern<br />

ohne in Stress zu geraten? Wer kann mir<br />

helfen?<br />

Ihr Fazit lautet: „Wir Menschen haben individuelle<br />

Geschmacksgewohnheiten, unser Körperbau<br />

hat viel mit Veranlagung zu tun und<br />

im höheren Alter verbrauchen wir leider weniger<br />

Kalorien – das macht das Abnehmen noch<br />

schwerer. Ich denke, wir sollten die Ernährung<br />

einfach auf die leichtere Schulter nehmen und<br />

uns nicht so damit quälen.“<br />

Die neue Broschüre gibt Auskunft über die<br />

Mittel und gibt Tipps, wie dauerhaft eine Veränderung<br />

im Ess- und Bewegungsverhalten erzielt<br />

werden kann.<br />

Infobroschüre Schwarze Liste der Schlankheitsmittel<br />

ist als pdf für 1,80 Euro erhältlich<br />

auf ww.vzhh.de/ernaehrung/328159/<br />

schwarze-liste-der-schlankheitsmittel.aspx<br />

oder direkt in der Zentrale, Kirchenallee 22<br />

Die Experten 3 · <strong>2014</strong><br />

82<br />

Gießkannen von Château Bordeaux<br />

Das neue Jahr ist erst wenige Wochen alt, aber bei Château Bordeaux<br />

finden sich jetzt schon die aktuellen Trends für das gehobene<br />

Haus- und Garten-Ambiente. Inspiriert von der Natur, sind<br />

die mediterranen und<br />

fröhlichen Farben Lavendel<br />

und Karotte<br />

<strong>2014</strong> in die Gießkannen-Kollektion<br />

aufgenommen<br />

worden. Der<br />

Gießkannen-Rohling<br />

aus Stahlblech wird im<br />

Tauchbad wetterbeständig<br />

feuerverzinkt,<br />

Farbenfrohe Gartenhelfer<br />

die hochwertige Farbgebung<br />

entsteht durch<br />

die lösungsmittelfreie und umweltfreundliche Pulverbeschichtung.<br />

Runde Kannen sind mit einem Volumen von fünf und neun<br />

Litern erhältlich, die ovalen Gießkannen haben ein Volumen von<br />

acht Litern.<br />

Chateau Bordeaux, Industriestr. 31, 22880 Wedel,<br />

www.chateau-bordeaux.de<br />

Mit emotionaler Intelligenz zur Wunschfigur<br />

Kann man ohne Diät abnehmen? Wie ist der Jojo-Effekt zu vermeiden?<br />

Können Pfunde purzeln, ohne dass der Spaß am Essen verloren<br />

geht? Autorin Susan Albers sagt: „Ja. Wenn man<br />

sich bewusst macht, was man wie und warum<br />

isst. Jeder weiß, wie gesunde Ernährung funktioniert,<br />

nur in der Umsetzung hapert es oft.“<br />

Jeder Bissen beginnt mit einer Entscheidung, die<br />

wiederum auf Gefühlen basiert. Die Chips vorm<br />

Fernseher, die Trostschokolade, der schnelle<br />

Snack in der Mittagspause. Da man Gefühle wie<br />

Stress, Frust, Angst oder Nervosität oft nicht<br />

richtig im Griff hat, neigen viele dazu, sich von<br />

den eigenen Stimmungen beim Essen leiten zu<br />

lassen. Wenn jemand jedoch nicht in der Lage<br />

ist, seinen Gefühlen richtig zu begegnen, ist das<br />

Ergebnis oft emotionales Essen.<br />

Susan Albers hat ein Drei-Schritte-Programm entwickelt, das hilft,<br />

sich gesünder und achtsamer zu ernähren. EAT steht für Erkennen,<br />

Annehmen, Transformieren. Ihr praktischer und neuartiger Ansatz<br />

führt dazu, die emotionale Intelligenz zu steigern und so die Fähigkeit<br />

zu erlangen, sich von emotionalem Essen zu befreien. Dabei stellt sie<br />

Werkzeuge und Techniken zur Verfügung.<br />

Erhöhen Sie Ihren EatQ, Knauer, ISBN 978-3-426-65732-4, 19,99 €


PRÄSENTIERT:Endlich ist es soweit!<br />

Anzeigensonderveröffentlichung<br />

Exklusive Gartenmöbel und Sonnenschirme<br />

Villa Schmidt in der Spaldingstraße 64–68 ist seit fast zwei Jahrzehnten die<br />

feste Adresse, wenn es um exklusive Gartenmöbel und Sonnenschirme geht.<br />

In den Jahren 2012 und 2013 war die Villa Schmidt einer der stärksten Dedon-Familypartner,<br />

führt aber ebenfalls die Kollektionen weiterer großer<br />

Marken wie VITEO, Rausch, VONDOM, CORO oder Barlow Tyrie. Mit der<br />

1966-Kollektion von Knoll<br />

Studio führt das Haus außerdem<br />

auch ganz besondere<br />

Klassiker. 30 Knoll-Produkte<br />

zählen zur Designsammlung<br />

des Museum of Modern Art<br />

in New York.<br />

In einem kleinen verträumten<br />

Örtchen nahe Valencia<br />

hat VONDOM seinen Sitz.<br />

Diese außergewöhnliche Ästhetik<br />

aus Spanien ist nun<br />

auch in der Spaldingstraße<br />

erhältlich.<br />

Gartenmöbel für höchste Ansprüche<br />

Das umfangreiche Sortiment<br />

mit vielen exklusiven internationalen<br />

Marken, die teilweise nur in der Villa Schmidt erhältlich sind, ist<br />

auch im Onlineshop zu attraktiven Konditionen bestellbar. Ein Besuch im<br />

hellen, modernen Showroom im Hamburger Zentrum lohnt sich aber auch<br />

in jedem Fall. Nutzen Sie die Kompetenz des Lieferanten von hochwertigen<br />

Gartenmöbeln und Sonnenschirmen für private Domizile und Luxushotels<br />

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Villa Schmidt, Spaldingstraße 64-68, 20097 Hamburg, Tel.: 72 73 33 30,<br />

info@villa-schmidt.de, www.villa-schmidt.de<br />

Kunst und Antiquitäten<br />

In der internationalen Vermarktung<br />

von Kunst und Antiquitäten<br />

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Auktionshaus City Nord der richtige<br />

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kostenloser Begutachtung und<br />

Expertise durch ein erfahrenes<br />

Expertenteam aus Kunsthistorikern<br />

und Sachverständigen bietet<br />

das Unternehmen Hausbesuche<br />

und Auflösungen von Sammlungen,<br />

Nachlässen und Einzelobjekten.<br />

Außerdem gehören eine<br />

zeitnahe Abwicklung über regelmäßig<br />

stattfindende Auktionen<br />

und ein bebilderter Auktionskatalog<br />

zum Angebot. Die Räumlichkeiten<br />

bieten eine große Ausstellungsfläche<br />

und ausreichend<br />

Lagerkapazität.<br />

Im Auktionshaus City<br />

Nord wird Ende <strong>März</strong><br />

wieder versteigert<br />

Für den 28. und 29. <strong>März</strong> lädt das Auktionshaus City Nord<br />

zur Auktion ein. Die Vorbesichtigung startet am 17. <strong>März</strong>.<br />

Nutzen Sie die Gelegenheit und seien Sie dabei.<br />

Auktionshaus City Nord im Hause Dr. Greve,<br />

Überseering 19, 22297 Hamburg, Telefon: 24 42 42 40,<br />

www.auktionshaus-citynord.de<br />

Die Experten 3 · <strong>2014</strong><br />

83


HAMBURGER<br />

Die Experten 3 · <strong>2014</strong><br />

84<br />

Hornveilchen sind echte Frühlingsboten<br />

Gartenspaß und Frühlingsgefühle<br />

Wie Sie garantiert in Frühlingsstimmung kommen? Rein in den<br />

Garten und ran an die Pflanze. „Dieses Gute-Laune-Rezept wirkt<br />

immer“, wissen die Mitarbeiter der Traditions-Baumschule Johs.<br />

Wortmann in der Osdorfer Feldmark. Endlich kann wieder gepflanzt,<br />

geschnitten und gestaltet werden. Ob der Garten von<br />

üppigen Stauden, Zwiebelblühern, modernen Strukturgehölzen,<br />

Obstbäumen, Beerensträuchern oder einer kinderfreundlichen<br />

Gestaltung inspiriert ist – alle Zutaten sind in der Baumschule jetzt<br />

in berauschender Vielfalt erhältlich.<br />

Garten-Neulinge, aber auch Leidenschafts-Gärtner, sind herzlich<br />

zum Einsteiger-Garten-Vortrag am Dienstag, den 18. <strong>März</strong>, um<br />

16 Uhr eingeladen. Familie Wortmann bittet um eine vorherige<br />

Anmeldung.<br />

Ohne Anmeldung, aber mit einem Eimer voller Gartenerde dürfen<br />

alle Interessierten am Sonnabend, den 29. <strong>März</strong>, zwischen 10 und<br />

14 Uhr vorbeikommen, um ihren Boden von einem Fachmann analysieren<br />

zu lassen. Frühlingsstimmung ist in jedem Fall garantiert.<br />

Johs. Wortmann, Am Osdorfer Born 52, Telefon: 80 45 00,<br />

www.johs-wortmann.de<br />

Besondere Eichendielen<br />

Sie möchten Ihr Zuhause renovieren und sind noch auf der Suche<br />

nach einem neuen Holzboden? Dann sollten Sie sich von Uwe Lau<br />

beraten lassen. Denn der Fachmann für Parkett & Dielen hat immer<br />

eine gute Empfehlung parat: „Es gibt beispielsweise Eichendielen,<br />

die eine durchgehende, keine<br />

zusammengesetzte Ober -<br />

fläche mit einer Stärke von<br />

4 Millimetern haben. Die dreischichtigen<br />

Dielen, die schalldämmend<br />

verklebt werden,<br />

sind auch für Heiz estrich geeignet,<br />

weil sie einen geringeren<br />

Wärmedurchgangsverlust<br />

haben. Die Oberfläche ist geölt<br />

und poliert und die Dielen<br />

sind auch weiß geölt ab Werk<br />

lieferbar. Die Kanten sind außerdem<br />

gefast. Das bedeutet,<br />

es gibt zwischen zwei Dielen<br />

eine kleine Fuge, um den besonders<br />

schönen Dielencharakter<br />

zu betonen.“<br />

Eichendielen mit durch -<br />

gehender Oberfläche<br />

Diese und viele weitere Tipps und Informationen hat Uwe Lau auch<br />

für Sie. Rufen Sie einfach an und vereinbaren Sie einen Termin.<br />

Uwe Lau Parkett & Dielen, Bahnhofstraße 16,<br />

25469 Halstenbek, Telefon: 04101/37 35 30,<br />

Mobil: 0171/617 35 88, www.uwe-lau.de<br />

FOTO: © BEATE ZOELLNER


PRÄSENTIERT:Endlich ist es soweit!<br />

Anzeigensonderveröffentlichung<br />

Hypoxi-Studioleiterin<br />

Beatrix Biczok<br />

Mit HYPOXI zur Traumfigur<br />

Das HYPOXI-Training beruht auf der innovativen Anwendung<br />

bewährter Heilverfahren und Trainingsansätzen. Allerdings wurden<br />

sie von HYPOXI weiterentwickelt, so dass Problemzonen wie<br />

Fettpölsterchen, Cellulite und schlaffes Bindegewebe gezielt bekämpft<br />

werden. Die Methode setzt auf eine Kombination aus<br />

Druck wechsel-Therapie und moderatem Fettverbrennungstraining.<br />

Während der körperlichen Aktivität wirkt abwechselnd Unter-<br />

und Überdruck gezielt<br />

auf das Gewebe ein.<br />

Christiane Schlüter, die im<br />

Oktober ihr drittes<br />

HYPOXI-Studio in der Villa<br />

E96 an der Elbchaussee<br />

eröffnete, erklärt: „Unsere<br />

Methode regt die Durch -<br />

blutung des Gewebes an.<br />

Überschüssiges Fett kann<br />

dann besser abtransportiert<br />

werden. So wird eine<br />

Umfangsreduzierung<br />

erzielt.“<br />

Auch wirksame Haut -<br />

straffung steht auf dem Programm.<br />

Zur Verschönerung<br />

der Hautoberfläche kommt<br />

die Vakuum- und Kompressionsmethode<br />

zum Einsatz. Die Haut wird dabei sanft nach außen<br />

gezogen und anschließend wieder nach innen gedrückt.<br />

Die persönliche Betreuung durch Studioleiterin Beatrix Biczok<br />

unterstützt die Kunden beim Erreichen ihres Ziels. Trainiert wird<br />

an modernen Geräten. In einem Beratungsgespräch wird je nach<br />

Veranlagung und Zielsetzung ein individueller Übungsplan<br />

erstellt – immer nach Terminvereinbarung. Aufgrund der großen<br />

Nachfrage wurde das Angebot vergrößert und es können wieder<br />

freie Termine angeboten werden.<br />

Tipp: Einen kostenlosen Probegutschein finden Sie auf Seite 93.<br />

Terminvereinbarung unter der Mobilnummer 0160/184 28 13.<br />

Hypoxi-Studio, Elbchaussee 96, Ecke Fischers Allee,<br />

22763 Hamburg, Telefon: 24 43 92 06,<br />

www.hypoxistudio-elbchaussee.de<br />

Teak-Lager eröffnet wieder<br />

Am 1. <strong>März</strong> eröffnet wieder in Wedel das<br />

Teak-Lager. Massive Outdoormöbel, Accessoires<br />

aus Recycle Teak und die Möbel-<br />

Klassiker für den Innenbereich gehören<br />

zum Sortiment. Kunden finden über 100<br />

verschiedene Tischmodelle in diversen<br />

Größen und individuellen Designs, unterschiedliche<br />

Hochlehn- und Klappstühle,<br />

Bänke in jeder Art und Größe, massive<br />

Sessel, Deckchairs, Kleinmöbel, Schirme<br />

und Auflagen für alle Möbel.<br />

Neu ist das Angebot, sich seinen Tisch aus<br />

Recycle Teak nach Maß anfertigen zu lassen.<br />

Und wer passend zum Tisch für den<br />

Innenbereich auch besondere Stühle<br />

sucht, kann sich sein eigenes Modell gestalten.<br />

Denn im Teak-Lager kann der<br />

Kunde den Stuhltyp, den Bezug und die<br />

Farbe oder das Holz der Beine auswählen<br />

und sich so sein Traummodell bauen lassen. Gleiches gilt auch für Sessel.<br />

Geöffnet ist das Teak-Lager dienstags bis freitags von 12 bis 19 Uhr und<br />

sonnabends von 10 bis 16 Uhr.<br />

Teak-Lager, Rissener Straße 106, 22880 Wedel,<br />

Mobil: 0163/983 15 60<br />

Ein Haus voller Frühling<br />

Schöne Wohnaccessoires<br />

aus dem Teak-Lager<br />

Das Landhaus Holst zeigt sich zum Frühling wieder in der Weise, die<br />

seit vielen Jahren die Besucher begeistert. Mit besonderem Geschmack<br />

und viel Liebe zum Detail werden die abwechslungsreichen,<br />

neu eingetroffenen Wohnaccessoires in den Räumen dekoriert. Ein<br />

Ausflug in die Haseldorfer Marsch lohnt sich immer, denn hier findet<br />

jeder garantiert neue Dekoideen für zu Hause.<br />

Achtung: Es gibt neue Öffnungszeiten. Das Landhaus Holst ist ab<br />

sofort dienstags bis freitags von 10 bis 18 Uhr und sonnabends von<br />

10 bis 16 Uhr geöffnet.<br />

Landhaus Holst, Hauptstraße 34, 25498 Haseldorf,<br />

Telefon: 04129/230, www.landhaus-holst.de<br />

Die Experten 3 · <strong>2014</strong><br />

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HAMBURGER<br />

Die Experten 3 · <strong>2014</strong><br />

86<br />

Fit werden oder Geld zurück<br />

Wollen Sie eigentlich oder wirklich fit in den Frühling starten?<br />

Eigentlich ist dabei nämlich nicht hilfreich. Wer etwas für seine<br />

Gesundheit und<br />

Fitness tun möchte,<br />

muss einfach den<br />

ersten Schritt machen<br />

und los geht’s. Ausreden<br />

gelten nicht.<br />

Das wissen auch die<br />

Trainer vom juka dojo<br />

in Nienstedten. „Bei<br />

uns gibt es unendlich<br />

viele Möglichkeiten,<br />

um etwas für sich und<br />

seine Gesundheit zu<br />

tun – zum Beispiel<br />

das Training im<br />

Milon-Zirkel oder der<br />

Besuch von Kursen<br />

FOTO: © MARCO TRIERWEILER<br />

wie Pilates, deep work oder Rückenfitness. Nur tun muss es jeder<br />

selbst“, sagt Centerleiter Mark Raebricht. Und weil das Team davon<br />

überzeugt ist, dass jeder mit dem juka-dojo-Betreuungssystem seine<br />

Ziele erreichen kann, gibt es eine Leistungsgarantie. „Sollte es nicht<br />

gelingen, die persönlichen Ziele innerhalb eines Jahres durch den<br />

persönlichen Trainingsplan mit den vereinbarten Trainingsterminen<br />

zu erreichen, dann wird dem Kunden ein ganzes Jahr kostenloses<br />

Fitnesstraining geschenkt“, so Raebricht.<br />

Rufen Sie also an und vereinbaren Sie heute Ihren persönlichen<br />

Beratungstermin.<br />

juka dojo, Langenhegen 9 a-d, Telefon: 82 58 41<br />

Centerleiter Mark Raebricht beim<br />

Coaching von Alina Andersen im<br />

Milon-Zirkel<br />

Annette Schieberle vom<br />

ElbZEIT-Service<br />

Der persönliche Zeitmanager<br />

Sie wollen sich privat verändern, eine Immobilie kaufen, verkaufen<br />

oder verändern oder Sie planen eine private Veranstaltung in Ihren<br />

Räumen? Oder benötigen Sie einfach Unterstützung bei komplizierten<br />

und zeitfressenden Angelegenheiten, weil Sie beruflich oder privat<br />

so eingebunden sind, dass Sie einfach keine Zeit haben, sich<br />

selbst um diese Dinge zu kümmern? Dann sind Sie beim ElbZEIT-<br />

Service richtig. Experten mit langjähriger betriebswirtschaftlicher<br />

Berufserfahrung begleiten Sie gezielt bei Ihren privaten Vorhaben.<br />

Der ElbZEIT-Service übernimmt Aufgaben in den Bereichen Immobilienveränderungen.<br />

Dazu<br />

gehören das Gespräch mit<br />

dem Architekten, das Einholen<br />

von Angeboten und die<br />

Koordination verschiedener<br />

Gewerke. Wenn notwendig,<br />

wird das Team durch bekannte<br />

Makler, Anwälte, Notare,<br />

Architekten und Caterer<br />

unterstützt. Auch die<br />

Beratung für Baufinanzierung,<br />

Begleitung bei komplizierten<br />

Bankgesprächen oder<br />

unangenehme Erbschaftsangelegenheiten<br />

gehören zu den Aufgaben von ElbZEIT-Service.<br />

Die Organisation von Events begleitet der Dienstleister von der Planung<br />

bis zur Verabschiedung der Gäste.<br />

Vereinbaren Sie telefonisch oder per E-Mail einen kostenlosen Termin.<br />

Sie erhalten dann ein individuelles und maßgeschneidertes Angebot.<br />

ElbZEIT-Service, Annette Schieberle, Mobil: 0173/443 49 44,<br />

kontakt@elbzeit-service.de, www.elbzeit-service.de


PRÄSENTIERT:Endlich ist es soweit!<br />

Anzeigensonderveröffentlichung<br />

Olf Meister<br />

Zeit für den Garten<br />

Gärten lassen sich immer wieder neu entdecken. In ihnen entfalten<br />

sich alle fünf Sinne im Einklang mit der Natur. Wichtig ist, schon vor<br />

dem Pflanzen zu berücksichtigen, wie der Garten angelegt sein soll.<br />

Denn gut geplant, gibt es viel zu sehen, zu riechen und zu erleben.<br />

Olf Meister von Meister & Meister Garten- und Landschaftsbau<br />

sagt dazu: „Jede Jahreszeit hat ihre Pflanzen, ihre charakteristischen<br />

Farben und Formen, aber auch ihre typischen Düfte, Geräusche und<br />

nicht zuletzt ihre speziellen Besucher wie bunte Schmetterlinge<br />

oder Vögel. Manche zart duftenden Gehölze können die Nase mindestens<br />

so intensiv umschmeicheln wie lieblicher Rosenduft und das<br />

würzige Aroma von Kräutern.<br />

Wer will, kann in seinem Garten auch die Stille genießen, dem Summen<br />

der Bienen lauschen, bei plätscherndem<br />

Wasser träumen oder<br />

dem Rascheln des Schilfgrases<br />

zuhören. Der Geschmackssinn<br />

kommt nicht zu kurz, wenn außer<br />

Kräutern für die Küche auch Beerensträucher<br />

und Obstgehölze<br />

gepflanzt werden. Selbst mit den<br />

Füßen ist ein Garten erlebbar,<br />

wenn sie feuchtes Gras, die Wärme<br />

von Holzplanken oder die<br />

glatte Oberfläche von Natursteinen<br />

wahrnehmen.“<br />

Lassen auch Sie Ihren Garten vom<br />

Experten planen und vereinbaren Sie einen Termin mit Olf Meister.<br />

Meister & Meister, Garten- und Landschaftsbau, Kanzleistr. 5a,<br />

Telefon: 822 61 55, www.meister-und-meister.de<br />

Wertsteigernde Alternative zum Holzcarport<br />

Der Frühling ist die Zeit für Neues. Jetzt bieten sich unzählige<br />

Möglichkeiten, Haus und Grundstück neu zu gestalten. Warum<br />

nicht mit einem neuen Carport? Schließlich ist der oft das Erste,<br />

was man von einem Haus sieht.<br />

Ein TÜV-zertifizierter Carport der Firma Lyngsøe ist ein ästhetischer<br />

Blickfang und zugleich<br />

eine ganz konkrete<br />

Wertsteigerung fürs<br />

Haus. Der führende dänische<br />

Carporthersteller<br />

ist bekannt für außergewöhnliche<br />

Über -<br />

dachungslösungen mit<br />

klaren, modernen<br />

Designs und erstklassiger,<br />

robuster Qualität.<br />

Lyngsøe entwirft und<br />

Lyngsøe UNA 2,0+ Doppelcarport<br />

mit Gerätehaus<br />

produziert Carports aus<br />

feuerverzinktem Stahl,<br />

der auf Wunsch pulverbeschichtet<br />

wird. Durch die Stahlbauweise sind die Produkte<br />

wartungsärmer und zugleich wesentlich stabiler und langlebiger als<br />

Holz- oder Alucarports. Eine 15-jährige Rostschutzgarantie des<br />

Herstellers ist dafür der beste Beweis.<br />

Lyngsøe, Antonie-Möbis-Weg 4, 22523 Hamburg,<br />

Telefon: 53 20 68 98, info@lyngsoe.de, www.lyngsoe.de<br />

Die Experten 3 · <strong>2014</strong><br />

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HAMBURGER<br />

Die Experten 3 · <strong>2014</strong><br />

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REDAKTIONSSCHLUSS FÜR DIE APRIL-AUSGABE<br />

14. MÄRZ <strong>2014</strong><br />

Winterrabatt auf Markisen<br />

Jedes Jahr stellt sich im Frühling für Viele die Frage nach einem Sonnenschutz<br />

für Balkon oder Terrasse. Aber welches Markisenmodell<br />

ist das richtige? Das<br />

Team von HST-<br />

Thierfelder in Wedel<br />

berät Interessierte<br />

direkt vor Ort oder<br />

in der Ausstellung<br />

in Wedel. Wer beispielsweise<br />

besonders<br />

großen Wert<br />

darauf legt, dass<br />

die Markise vor<br />

Wind, Wetter und<br />

Markisenlösung von HST Thierfelder<br />

Schmutz geschützt<br />

ist, sollte sich für eine<br />

Kassetten-Variante entscheiden, bei der das Tuch und die gesamte<br />

Armmechanik eingefahren in einer rundum geschlossenen Kassette<br />

lagern. Kompakt, klein, funktional und elegant sind aber auch<br />

die anderen Modelle. HST-Markisen zeichen sich durch zeitloses Design<br />

aus. Die Grenzen zwischen drinnen und draußen verwischen<br />

immer mehr und Hersteller orientieren sich an zeitgemäßer Architektur.<br />

Haus und Garten sollen in harmonischer Formensprache und<br />

Farbe durch die Markise verbunden werden.<br />

Die Technik der HST-Produkte ist für eine kleine Ewigkeit bestimmt<br />

und funktioniert störungsfrei über viele Jahre. Die Auswahl an Tüchern<br />

ist riesig. Hunderte von Stoffmustern stehen zur Auswahl.<br />

Auch hier steht das Team selbstverständlich mit Rat und Tat zur<br />

Seite.<br />

HST Thierfelder, Galgenberg 31, 22880 Wedel,<br />

Telefon: 04103/91 90 01, www.hst-thierfelder.de<br />

Liebling Ottensen setzt<br />

angesagte It-Styles um<br />

Fashion Week für alle<br />

Bei der Mercedes-Benz Fashion Week in Berlin wurden die Tore in<br />

diesem Jahr erstmals auch für die Endverbraucher geöffnet. Traditionell<br />

werden hier die neuesten Mode- und Styling-Trends vorgestellt.<br />

Hinter den Kulissen mit dabei war auch das Team von L’Oréal<br />

Professionnel. Mit den<br />

Produkten der Stylingprofis<br />

arbeitet auch<br />

Friseurmeisterin Bettina<br />

Rittermann vom Salon<br />

Liebling Ottensen. Sie<br />

weiß, wie die It-Styles<br />

dieser Saison aussehen:<br />

„Bob in Motion, Pixie<br />

Sleek, California Curls<br />

oder Fish Bone, eine<br />

simple aber außergewöhnliche<br />

Flechttechnik<br />

für langes Haar, sind<br />

jetzt angesagt. Wir<br />

haben im Salon großen Spaß daran, die neuen Farben, Formen und<br />

Techniken erfolgreich mit unseren Kunden umzusetzen und sie mit<br />

einem frischen Styling fröhlich in den Frühling zu begleiten.“<br />

Neu im Salon ist die staatlich anerkannte Kosmetikerin Regina<br />

Meder, die hier ein anspruchsvolles Spektrum kosmetischer Behandlungen<br />

anbietet. Für gepflegte Füße, Hände und Nägel steht nach<br />

wie vor Beauty-Profi Inna Avdeeva bereit.<br />

Legen Sie einen Beautystopp ein und erfinden Sie sich bei Liebling<br />

Ottensen doch einfach mal von Kopf bis Fuß neu.<br />

Liebling Ottensen, Erdmannstraße 16, 22765 Hamburg,<br />

Telefon: 41 30 40 30, www.liebling-ottensen.de


PRÄSENTIERT:Endlich ist es soweit!<br />

Anzeigensonderveröffentlichung<br />

Das FIRST Reisebüro Orchideen lädt zur<br />

AfterWork ReiseLounge zum Thema Dubai<br />

AfterWork ReiseLounge<br />

„Hamburg trifft Dubai“ lautet das Motto<br />

der ersten AfterWork ReiseLounge<br />

im FIRST REISEBÜRO Orchideen in<br />

Blankenese. Zum Auftakt lädt das Team<br />

am 20. <strong>März</strong> von 18 bis 22 Uhr gemeinsam<br />

mit der Fluggesellschaft Emirates zu<br />

einem Abend mit Informationen und<br />

Reisetipps rund um die Metropole Dubai<br />

ein. Ursprünglich ein verschlafenes<br />

Fischerdorf, ist Dubai heute eine kosmopolitische<br />

Stadt mit einer einzigartigen<br />

Mischung aus Tradition und Moderne.<br />

Sie bietet lange Strände, unendliche<br />

Wüsten, fruchtbare Täler sowie traumhafte Korallenriffe neben Superlativen und Luxus.<br />

Nutzen Sie die Gelegenheit und lassen Sie sich an dem Abend mit Snacks und Getränken bei<br />

netten Gesprächen auf eine Reise in diese Supermetropole mitnehmen. Als besonderes Highlight<br />

werden bei der AfterWork ReiseLounge zwei Freiflüge mit Emirates von Hamburg nach<br />

Dubai unter den anwesenden Gästen verlost. Wer am 20. <strong>März</strong> dabei sein möchte, kann sich<br />

telefonisch oder direkt im Reisebüro verbindlich anmelden.<br />

FIRST REISEBÜRO Orchideen, Elbchaussee 586a, Telefon: 86 60 33 40,<br />

touristik@orchideen.de, www.first-reisebuero.de/hamburg4<br />

Harald Jensen von<br />

Blickfang testet selbst<br />

neue Brillenmodelle<br />

Flotte Brillentrends<br />

Harald Jensen, Inhaber von Blickfang Augenoptik in Blankenese,<br />

hat immer die Trends im Blick. Deshalb gehört mit<br />

den leichten, farbenfrohen Pro Design Brillen beispielsweise<br />

auch die neueste Brillenmode aus Dänemark zu seiner<br />

Kollektion. Brillenfassungen aus dem Hause Rodenstock,<br />

die in diesem Frühjahr in frischen, hellen<br />

Pastelltönen gehalten sind, gehören ebenso ins Blickfang-<br />

Sortiment. Wer es lieber ruhiger mag, kann zu den klassischen<br />

Modellen von William Morris aus England greifen.<br />

Hier sind Braun und Havanna die dominierenden Farben.<br />

Bei Blickfang ist garantiert für jeden Typ und jeden Geschmack<br />

das Passende dabei. Überzeugen Sie sich selbst.<br />

Blickfang, Blankeneser Bahnhofstraße 29,<br />

Telefon: 86 88 04, www.blickfangoptik.de<br />

Flammkuchen aus dem Steinofen<br />

Knusprig dünn und lecker belegt sind die Flammkuchen,<br />

die jetzt neu auf der Karte von Mr. Green in<br />

Blankenese stehen. Abwechslungsreich belegt, zum<br />

Beispiel mit Rucola und Serranoschinken oder mit<br />

Birne und Ziegenkäse, sind diese knusprigen Klassiker<br />

immer einen Besuch bei Mr. Green wert.<br />

Für begeisterte Gäste sorgen seit der Eröffnung die<br />

leckeren Wok-Gerichte. Aufgrund des großen Erfolgs<br />

werden ab sofort auch Currys in vier Varianten angeboten.<br />

Wie wäre es denn mal mit einem Curry Surf<br />

& Turf mit knackigem Gemüse, feinen Rindfleischstreifen,<br />

gebratenen Scampi und Curry-Kokossauce?<br />

Mr. Green hat an sieben Tagen in der Woche von<br />

mittags bis zum späten Abend geöffnet und garantiert<br />

leckere, knackige Frische.<br />

Tipp: Die Terrassensaison beginnt in wenigen Wochen.<br />

Die bekannte Bestuhlung wird dann um zwei<br />

Koch Alexander Schanbacher und<br />

neue Strandkörbe ergänzt, die zum ganz besonders<br />

Restaurantleiter Philipp Billu<br />

entspannten Genießen einladen.<br />

Mr. Green, Blankeneser Landstraße 27, Telefon: 86 62 87 72, www.restaurant-mr-green.de<br />

Die Experten 3 · <strong>2014</strong><br />

89


HAMBURGER<br />

Marita Ellesat vom LOS<br />

fördert Schüler gezielt<br />

Alles nur<br />

Konzentrationsmangel?<br />

Wenn Schüler Probleme mit dem<br />

Lesen und Rechtschreiben haben<br />

und wenn schlechte Noten drohen,<br />

suchen viele Eltern nach einer<br />

Erklärung. Tatsächlich ist es häufig<br />

schwierig zu unterscheiden, ob<br />

eine Lese-/Rechtschreibschwäche<br />

vorliegt oder ob vorrangig ein<br />

Konzentrationsmangel besteht.<br />

Die Lehrinstitute für Orthographie<br />

und Sprachkompetenz (LOS)<br />

beschäftigen sich seit 30 Jahren<br />

mit dieser Problematik und bieten<br />

gezielte Förderungen an.<br />

Diplom-Psychologin Marita Ellesat schildert ein Beispiel aus ihrem<br />

LOS: „Bei ansonsten guter Intelligenz können Kinder trotz Anstrengung<br />

einen Aufgabentext nur mit Mühe entziffern und sehen sich<br />

zudem mit Vorurteilen wie Faulheit konfrontiert. Doch faul sind sie<br />

wohl kaum, denn viele üben stundenlang mit ihren Eltern oder einem<br />

Nachhilfelehrer – aber ohne Erfolg. Häufig ist ohne gezielte<br />

Förderung der Schulabschluss, der ihrer Intelligenz und Begabung<br />

tatsächlich entspricht, gefährdet.“<br />

Den außerordentlich guten Fördererfolg der LOS bestätigen auch<br />

unabhängige Forschungseinrichtungen. Gern berät Marita Ellesat<br />

interessierte Eltern persönlich.<br />

LOS Dipl.-Psych. Marita Ellesat, Eidelstedter Platz 1,<br />

22523 Hamburg, Telefon 67 04 48 30, www.los.de<br />

Die Experten 3 · <strong>2014</strong><br />

90<br />

Auf die Bretter, die die Welt bedeuten<br />

Im kommenden Trimester, das am 21. und 22. <strong>März</strong> startet,<br />

wird die Stagecoach-Schule Hamburg eine eigene Musical-<br />

Version von Alice im Wunderland erarbeiten. Präsentiert<br />

wird das Stück am 27., 28. und 29. Juni im Hamburger<br />

Sprechwerk. Kinder und Jugendliche, die Lust haben mitzumachen,<br />

können dabei sein, denn noch gibt es ein paar Plätze<br />

und Rollen zu vergeben.<br />

Die Stagecoach-Schule Hamburg<br />

gehört zum Netzwerk der<br />

weltweit größten Freizeit-Theaterschulen,<br />

den Stagecoach<br />

Theatre Arts Schools. Kinder<br />

und Jugendliche zwischen 4<br />

und 16 Jahren lernen an einem<br />

Tag in der Woche die drei klassischen<br />

Fächer darstellender<br />

Lust auf Theater? Es sind<br />

Kunst: Gesang, Tanz und<br />

noch Rollen zu vergeben<br />

Schauspiel. Gearbeitet wird in<br />

Altersklassen mit höchstens 15 Schülern. Die Trainer sind<br />

selbst aktive, professionelle Künstler, die große Erfahrung in<br />

der Arbeit mit Kindern mitbringen.<br />

„Unser Ziel ist in erster Linie, mit Spaß Fähigkeiten zu schulen,<br />

die den jungen Menschen im Leben weiterhelfen“, sagt<br />

Ann-Kathrin Greie, Leiterin der Stagecoach-Schule Hamburg,<br />

und ergänzt: „Deshalb gibt es generell keine Aufnahmeprüfungen.<br />

Talent und Begabung sind nicht Voraussetzung für<br />

den Einstieg. Vielmehr sollen Kreativität, Phantasie, Disziplin,<br />

Sprache und Selbstvertrauen gefördert werden.“<br />

Stagecoach Theatre Hamburg-West, Tel. 0800/588 84 50<br />

oder 04121/49 99 96, hamburgwest@stagecoach.de,<br />

www.stagecoach.de/hamburgwest


PRÄSENTIERT:Endlich ist es soweit!<br />

Anzeigensonderveröffentlichung<br />

Miteinander reisen und<br />

mehr erleben<br />

Unter diesem Motto rollen die<br />

knallroten 4-Sterne-Busse vom<br />

Reisering durch Deutschland und<br />

viele andere Länder. Mit Komplettpreisen,<br />

dem Haus-zu-Haus-<br />

Taxiservice und einer sorgfältigen<br />

Planung überzeugt das Hamburger<br />

Unternehmen seine Kunden.<br />

Zusätzlich zu den roten Bussen<br />

sind ab sofort auch zwei neue TopClass Exklusiv 4-Sterne-Busse in elegantem<br />

Dunkelbraun mit der typischen Hamburg-Skyline für den Reisering unterwegs.<br />

Das Besondere an diesen Bussen ist, dass maximal 24 Gäste mitreisen.<br />

Zu den Zielen gehört beispielsweise die Amalfiküste mit der wohl<br />

schönsten Panoramaküstenstraße der Welt mit kühnen Kurven, tiefen<br />

Schluchten und den weißen Häusern, die wie Schwalbennester an den Hängen<br />

kleben. Wer diese Reise bucht, wohnt im 4-Sterne-Hotel San Pietro im<br />

eleganten Badeort Maiori. Ausflüge nach Pompeji, Sorrent und Neapel,<br />

zum Vesuv und zur Insel Capri sorgen für unvergessliche Erinnerungen.<br />

Weitere Infos, Kataloganforderung und Beratung gibt es direkt bei:<br />

Reisering Hamburg, Telefon 280 39 11, www.reisering-hamburg.de<br />

Schöne Bettwäsche von<br />

Betten Fuchs<br />

Die bezaubernde Amalfiküste<br />

Zeit für ein neues Bett<br />

Mit dem Frühjahr kommt die Zeit des<br />

großen Aufräumens und Erneuerns.<br />

Wenn auch Ihr Schlafzimmer frischen<br />

Wind gebrauchen kann, gibt es bei<br />

Betten Fuchs alles, was das Schlafen<br />

schöner macht. Mit neuer Bettwäsche<br />

hält beispielsweise frische Farbe<br />

Einzug. Wenn es ein neues Bett, eine<br />

neue Matratze oder ein Lattenrost<br />

sein soll, sind viele verschiedene Modelle erhältlich. Gleiches gilt für<br />

Inlets und alles andere, was Ihren Schlaf noch gesünder und erhol -<br />

samer macht. Schauen Sie einfach mal bei Betten Fuchs vorbei.<br />

Betten Fuchs, Beerenweg 6-8, 22761 Hamburg, Telefon 89 51 24,<br />

www.betten-fuchs.de<br />

Saison für Gartenmöbel, Strandkörbe und Grills<br />

Bei Haus & Garten Ambiente im alten Bauernhaus an der Osdorfer<br />

Landstraße 253 ist der Frühling da. In der Gartenmöbel- und<br />

Strandkorbausstellung präsentiert das Verkaufsteam von Heiko<br />

Bartels die aktuellsten Trends für die Outdoor-Saison <strong>2014</strong>. Dabei<br />

stehen in diesem<br />

Jahr Gartenmöbel<br />

aus aller Welt in<br />

gänzlich wetterfesten<br />

Materialien wie<br />

Edelstahl, Aluminium,<br />

Geflecht, Teakholz<br />

und Tex-Gewebe<br />

im Vordergrund.<br />

Neben Sitzgruppen,<br />

Liegen, Bänken,<br />

Deckchairs und vielen<br />

Tischlösungen<br />

gibt es natürlich<br />

auch die beliebten<br />

Haus & Garten Ambiente im alten<br />

Bauernhaus an der Osdorfer Landstraße<br />

Strandkörbe vom Einsitzer bis zum XXL-Modell. Auch die passenden<br />

Sonnenschirme der Marke Glatz sind in vielen Farben und<br />

Größen in der attraktiven Ausstellung von Haus & Garten zu<br />

finden. Durch Großeinkäufe vieler Outdoor-Möbel und den<br />

Direktimport von namhaften Markenherstellern sind nahezu alle<br />

Gartenmöbel sofort und frei Haus lieferbar.<br />

Sehr beliebt werden auch in diesem Jahr die Lounge-Möbel in<br />

wetterfesten Materialien sein. Der Clou daran ist, dass auch die<br />

großen Kissen draußen auf den Möbeln bleiben dürfen. Sie vertragen<br />

sogar Regen, weil sie extra für den Außenbereich konzipiert<br />

sind und kein Wasser mehr speichern.<br />

Bei Haus & Garten Ambiente gibt es Möbel zum Wohlfühlen und<br />

Entspannen. Sich eine Oase der Ruhe zu schaffen, in der der<br />

Alltagsstress vergessen werden kann, ist besonders in der heute oft<br />

stressigen Zeit besonders wichtig.<br />

Zum Service von Haus & Garten Ambiente gehört auch das<br />

Frei-Haus-Liefern, das Aufstellen der Möbel und das Entsorgen<br />

aller Verpackungen.<br />

Haus & Garten Ambiente, Osdorfer Landstraße 253,<br />

Telefon 80 01 02 27, www.hausundgartenshop24.de<br />

Die Experten 3 · <strong>2014</strong><br />

91


HAMBURGER<br />

Vegane und vegetarische Ernährung<br />

Immer mehr Menschen ernähren sich – aus den unterschiedlichsten<br />

Motiven – vegetarisch oder vegan und vermeiden bewusst tierische<br />

Lebensmittel. Veganer verzichten vollständig auf Lebensmittel<br />

tierischer Herkunft, also auch<br />

auf tierische Produkte wie Milch<br />

und Käse.<br />

Carmen Siegin ist Heilpraktikerin<br />

und PTA und gehört zum<br />

Team der Guten Tag Apotheke<br />

in Blankenese. Sie weiß: „Der<br />

Verzicht auf tierische Lebensmittel<br />

bedeutet auch, dass Vitamine<br />

und Mikronährstoffe durch rein<br />

pflanzliche Alternativen ersetzt<br />

werden müssen. Sonst wird der<br />

Körper, ebenso wie bei der Ernährung<br />

ohne pflanzliche<br />

Lebensmittel, durch Mangel -<br />

erscheinungen beeinträchtigt.<br />

Carmen Siegin von der Guten<br />

Tag Apotheke in Blankenese<br />

Eine vollwertige vegane Ernährung erfordert nicht nur ein umfangreiches<br />

Wissen über Früchte, Körner, Nüsse, Wurzeln und Pilze, sondern<br />

auch mehr Aufwand beim Einkaufen und Kochen. Eine sinn -<br />

volle Unterstützung einer veganen oder vegetarischen Ernährung ist<br />

daher das Nahrungsergänzungsmittel Orthomol Veg one mit einer<br />

Tagesration der Vitamine B1, B6, B12 und D3 aus Lichen, Eisen,<br />

Zink, Selen, Jod und Omega-3-Fettsäuren aus Algen in einer gelatinefreien<br />

Kapsel.“<br />

Dieses neue Orthomol-Produkt ist ab sofort in der Guten Tag<br />

Apotheke erhältlich. Carmen Siegin und das Team beantworten<br />

gern alle Fragen zum Thema.<br />

Guten Tag Apotheke, Sülldorfer Kirchenweg 1,<br />

Telefon 707 08 10 60<br />

Die Experten 3 · <strong>2014</strong><br />

92<br />

Nachlass auf Fahrradinspektion<br />

Der Frühling steht vor der Tür und damit ist jetzt der beste<br />

Zeitpunkt, um das Fahrrad fit für die warmen Monate des<br />

Jahres zu machen. „Rund ums Rad“ ist hierfür eine prima<br />

Adresse. Seit Januar <strong>2014</strong> ist die Firma zusätzlich zum Geschäft<br />

an der Sülldorfer Landstraße 166 mit einem zweiten<br />

Standort in den Elbvororten vertreten. In der Sülldorfer<br />

Landstraße 5/Ecke Simrockstraße bieten Jörg Brüggemann<br />

und seine Mitarbeiter ihren Kunden alles, was der Geschäftsname<br />

verspricht. Und das für alle Fahrradmarken. Falls es<br />

zeitlich und technisch möglich ist, werden kleinere Servicearbeiten<br />

sofort ausgeführt.<br />

Radeln auch Sie gut und<br />

sicher ins Frühjahr und<br />

nutzen Sie das Angebot<br />

für Klönschnack-Leser.<br />

Wer mit der Anzeige von<br />

Rund ums Rad aus dieser<br />

Ausgabe (Seite 103) im<br />

<strong>März</strong> ins Geschäft<br />

kommt, erhält einen<br />

Nachlass von 10 Euro<br />

Jörg Brüggemann von Rund<br />

ums Rad macht Räder fit<br />

und kann die Fahrradinspektion<br />

für 29 Euro<br />

durchführen lassen.<br />

Rund ums Rad, Sülldorfer Landstraße 166,<br />

Telefon 80 79 22 93 und Sülldorfer Landstraße 5,<br />

Telefon 41 48 79 09, www.rundumsrad-hamburg.de


PRÄSENTIERT:Endlich ist es soweit!<br />

Anzeigensonderveröffentlichung<br />

Frische Frühlingsmode<br />

Bei ELLA und Ella Schacht Moden & Accessoires sind die neuen<br />

Frühjahrskollektionen eingetroffen. Die vielen Kleider von Riani<br />

machen mit kräftigen Farben wie Grün, Pink und Türkis Lust auf<br />

warme Sonnentage. Aber auch<br />

die sehr feinen Strickblousons,<br />

die Röcke mit passenden<br />

Oberteilen oder die gemus -<br />

terten Twinsets aus der<br />

Riani-Kollektion sind echte<br />

Hingucker.<br />

Aus dem Hause Gant kommen<br />

vor allem Pullover und Strickjacken<br />

in Naturmaterialien,<br />

Baumwolle und Seide. Die<br />

Janker von Georg Maier sind<br />

perfekt für den Übergang und<br />

lassen sich mit ihren fröhlichen<br />

Farben oder den raffinierten<br />

Mustern sehr gut<br />

kombinieren.<br />

Die Hosen von Cambio sorgen<br />

nach wie vor für eine schmale<br />

Silhouette, die mit Oversize-<br />

Pullovern, -Shirts oder -Blusen<br />

perfekt in Szene gesetzt wird.<br />

Ein weiteres Thema, das in diesem Jahr angesagt bleibt, ist Jeans in<br />

Form von Jacken, Röcken, Hosen oder Hemden.<br />

Ein Tipp von Ella Schacht für Outdoorfans: Schneiders Sommerdaune,<br />

die ganz besonders leicht ist und als gesteppte Jacke und Weste<br />

der perfekte Begleiter für Frühlingsspaziergänge ist.<br />

ELLA und Ella Schacht Moden & Accessoires, Blankeneser<br />

Bahnhofstraße 18 und 34, Telefon 86 69 32 13 und 86 93 30,<br />

www.ella-schacht-moden.de<br />

Der Rasenfuchs weiß Rat<br />

Norbert Lischka ist Experte, wenn es um das Thema Rasen geht.<br />

Der Gründer von „Der Rasenfuchs“ ist Master Greenkeeper und<br />

weiß, wie auch der heimische Garten zur reinen Freude wird. „Wer<br />

einen Rasen hat weiß, dass die Probleme, die auftreten können, vielfältig<br />

sind. Die Grasnarbe kann lückig<br />

sein, Kräuter, Algen und<br />

Moos bedrängen die Rasenpflanzen,<br />

an einigen Stellen ist es zu<br />

trocken, an anderen Stellen zu<br />

feucht.“ Bei allen Fragen weiß<br />

Lischka Rat. Er berät vor Ort und<br />

begleitet seine Kunden bei Neuanlagen<br />

ebenso wie bei Renovationsarbeiten.<br />

„Rasenflächen können<br />

weit mehr als nur schön<br />

aussehen oder Raum für Sport<br />

Norbert Lischka ist der<br />

Rasenfuchs<br />

Flamingo-Twinset von Riani<br />

bieten. Sie haben komplexe ökologische<br />

Aufgaben, schützen den<br />

Boden effektiv vor Erosion, regulieren<br />

den Wasserhaushalt und reduzieren Nährstoffverluste. Rasen<br />

dient als Lebensraum für unzählige Tiere und Kleinstlebewesen und<br />

durch die ständige Photosynthese wird CO 2 in Sauerstoff umgewandelt.<br />

Dadurch verbessert sich die Luftqualität, denn Staubpartikel<br />

werden gebunden und somit der Luft Schadstoffe entzogen. Darüber<br />

hinaus wirkt Rasen als zusätzlicher Filter, so dass Grundwasserverschmutzungen<br />

reduziert werden.“<br />

Der Rasenfuchs, Norbert Lischka, Mobil 0177/333 03 56,<br />

lischka@der-rasenfuchs.de, www.der-rasenfuchs.de<br />

Die Experten 3 · <strong>2014</strong><br />

93


HAMBURGER<br />

Die Experten 3 · <strong>2014</strong><br />

94<br />

KLEINANZEIGEN IM<br />

HOHE ERFOLGSQUOTE!<br />

TEL. 86 66 69-54<br />

ODER<br />

FAX 86 66 69-40<br />

Ausdauertraining mit dem Liegerad<br />

„Wie könnte man angenehmer an seiner Figur und Kondition<br />

arbeiten und gleichzeitig die Natur genießen, als mit einem<br />

bequemen Liegerad oder Trike? Zweirädrige Liegeräder oder<br />

dreirädrige Trikes entlasten die geplagte Wirbelsäule. Außerdem<br />

hat das Training den Vorteil, dass die Hände nicht einschlafen,<br />

Herz-Kreislaufsystem und die Muskulatur angenehm trainiert<br />

werden und der Kopf frei weht“, weiß Bernd Bleckmann vom<br />

Liegeradstudio in Osdorf. Er ist natürlich selbst passionierter<br />

Fahrer und hat auf dem Rad nicht selten die besten Ideen für<br />

sein Geschäft. Probieren Sie es einfach mal aus.<br />

Liegeradstudio, Osdorfer Landstraße 245b, Telefon 39 52 85,<br />

www.liegeradstudio.de<br />

Dr. med. Rüdiger Brocks<br />

Moderne Hörsysteme und neue<br />

Krankenkassentarife<br />

Schwerhörigkeit ist keine Seltenheit. In Deutschland<br />

hört jeder Fünfte über 14 Jahren nicht mehr<br />

so gut, wie er eigentlich sollte. Bei Vitakustik in<br />

Blankenese helfen die Experten ihren Kunden bei<br />

allen Problemen mit dem Hören. „Den schleichenden<br />

Prozess des immer schlechteren Hörvermögens<br />

nehmen viele als typisches Anzeichen des<br />

Älterwerdens wahr. Doch das Gehör nutzt sich im<br />

Alter nicht ab. Nachlassendes Hörvermögen ist<br />

vielmehr die Folge diverser Schädigungen durch<br />

zunehmenden Lärm, Medikamente, Stress und<br />

Krankheitserreger“, sagt Josefine Rohde von<br />

Vitakustik. Sie weiß: „Dank moderner Hörlösungen<br />

können Minderungen unauffällig ausgeglichen<br />

werden. Außerdem zahlen die gesetzlichen<br />

Krankenkassen seit November 2013 einen<br />

höheren Festbetrag für Hörgeräte. Menschen mit<br />

Hörminderung erhalten damit über 300 Euro<br />

mehr pro Hörgerät.“<br />

Gemeinsam mit dem Hörgeräteakustikermeister<br />

wird bei Vitakustik mit Geduld und Gewöhnung<br />

ein neues System ausgewählt, wobei verschiedene<br />

Systeme unverbindlich und kostenfrei im Alltag<br />

getestet werden können. Sie möchten mehr über<br />

moderne Hörsysteme und Krankenkassentarife<br />

erfahren? Dann lassen Sie sich bei Vitakustik in<br />

Blankenese beraten.<br />

Vitakustik, Blankeneser Bahnhofstraße 6,<br />

Telefon 28 66 89 95, www.vitakustik.de<br />

Flott unterwegs und gut<br />

trainiert mit dem Liegerad<br />

Check-up gegen Schmerzen<br />

In der kalten Jahreszeit werden Schmerzen am Bewegungsapparat<br />

durch die niedrigen Temperaturen oftmals aktiviert. Muskeln und Gelenke<br />

schmerzen jetzt besonders und auch im Frühjahr hängt vielen<br />

dieses Unwohlsein nach. „Alle Schmerzen haben eine Ursache – auch<br />

die, die in der warmen Jahreszeit verdeckt oder nur gering ausgeprägt<br />

sind“, so Dr. Rüdiger Brocks, Facharzt für Orthopädie und Orthopädische<br />

Chirurgie. Wer jetzt gegen Schmerzen durchstarten möchte, kann<br />

den Check-up bei Dr. Brocks nutzen. Mit der richtigen symptombezogenen<br />

Heilmethode sowie einer Basistherapie der Grunderkrankung<br />

lindert Dr. Brocks die Beschwerden und bringt Arthrose, Rheuma und<br />

Stoffwechselerkrankungen unter Kontrolle. Unter anderem erzielt er<br />

auch mit dem Einsatz von Botox große Heilerfolge. Für weitere Informationen<br />

lohnt sich ein Blick auf die Internetseite.<br />

Dr. med. Rüdiger Brocks, Facharzt für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie,<br />

Blankeneser Bahnhofstraße 52, Telefon 35 70 98 47, www.doktor-brocks.de<br />

Bellis und Vergissmeinnicht<br />

stehen bereit<br />

Bei Blumen-Körner in Wedel herrscht Frühling<br />

so weit das Auge reicht. Tausende Stiefmütterchen,<br />

Bellis und Vergissmeinnicht<br />

stehen bereit, um ihren Käufern Farbe in den<br />

Garten zu bringen. Die Pflanzen kommen alle<br />

Einzigartige Gartendeko: wetterfeste<br />

Gartentiere aus dem Schwarzwald<br />

aus eigener Produktion und können direkt im<br />

Gewächshaus selbst ausgesucht werden.<br />

Tipp: Wer Gartendeko liebt, ist bei Blumen-<br />

Körner genau richtig. Hier sind nämlich unter<br />

anderem die wetterfesten Gartentiere von<br />

Martha-Design erhältlich. Die kleinen Kunstwerke<br />

aus dem Schwarzwald sind von Hand<br />

bemalt, so dass jedes Tier ein echtes Unikat<br />

ist.<br />

Blumen-Körner, Breiter Weg 3-5,<br />

22880 Wedel, Telefon 04103/20 92,<br />

www.blumen-koerner.de


PRÄSENTIERT:Endlich ist es soweit!<br />

Anzeigensonderveröffentlichung<br />

Rüdiger Otten in der Ausstellung<br />

von Sonne Rundum<br />

Tag der offenen Tür<br />

bei Sonne Rundum<br />

Am 22. <strong>März</strong> lädt Rüdiger Otten zum<br />

Tag der offenen Tür bei Sonne Rundum<br />

ein. Von 10 bis 17 Uhr können sich die<br />

Gäste hier über Wintergärten, Markisen<br />

und – ganz neu – über Haustüren informieren.<br />

Sonne Rundum hat in diesem<br />

Frühjahr die Ausstellungsflächen verdoppelt<br />

und kann jetzt eine noch größere<br />

Auswahl an hochwertigen Bauelementen<br />

„Made in Germany“ präsentieren.<br />

Nutzen Sie die Gelegenheit, um sich in netter Atmosphäre zu informieren.<br />

Sonne Rundum, Hauptstraße 55, 22869 Schenefeld, Telefon 832 10 79 00,<br />

www.sonne-rundum.de<br />

Ann-Kathrin, Patrick und<br />

Eva-Madeleine Lucht<br />

Zeit für Farben<br />

Im wunderschönen Treppenviertel, im<br />

Herzen von Blankenese, sorgt das Team<br />

von Lucht & Lucht Meister Friseure für<br />

einen frischen Frühlingslook. Mit solidem<br />

handwerklichen Können, Spaß und Professionalität<br />

kümmern sich die drei Geschwister<br />

Eva-Madeleine, Ann-Kathrin<br />

und Patrick Lucht um ihre Kunden. Dabei<br />

orientieren sie sich am Stil ihrer Kunden<br />

und der individuellen Haarstruktur, beraten<br />

intensiv und kreieren Frisuren, die jeden<br />

Kopf perfekt in Szene setzen. Eva-<br />

Madeleine und Ann-Kathrin sind außerdem auf Hochsteckfrisuren spezialisiert<br />

und Patrick Lucht sorgt mit viel Fingerspitzengefühl dafür, dass angegriffenes<br />

Haar zu seiner Balance und Schönheit zurückfindet.<br />

Vereinbaren Sie doch einfach mal einen Termin und setzen Sie mit frühlingsfrischen<br />

Farben oder Strähnchen neue Akzente in ihrem ganz persönlichen Look.<br />

Übrigens: Bei Lucht & Lucht gibt es eine Zufriedenheitsgarantie.<br />

Lucht & Lucht Meister Friseure, Blankeneser Hauptstraße 130,<br />

Telefon 86 69 08 07, www.luchtundlucht.de<br />

Weck den Frühling in Dir<br />

Maxi Bielfeldt, VAF-<br />

Kurstrainerin, startet<br />

beschwingt in den Frühling<br />

Unter diesem Motto bietet der Verein Aktive Freizeit<br />

e.V. (VAF) in seiner Freizeitsportanlage ein frühlingsfrisches<br />

Sportangebot. Wer Spaß am Gruppentraining hat,<br />

kann aus über 100 Kursen sein Sportprogramm zusammenstellen.<br />

Bei Zumba, Bauch-Beine-Po, Fit Fight, Pilates,<br />

Yoga oder Aqua-Fitness ist für jeden etwas Passendes<br />

dabei.<br />

Wer sich nicht entscheiden kann, kann mit dem siebenwöchigen<br />

Schnupperticket im Rahmen der Gesundheitswochen<br />

starten.<br />

Auftakt dieser Wochen<br />

ist der Gesundheitstag<br />

am Sonntag,<br />

den 6. April. Interessierte<br />

können das<br />

Studio für gesunde<br />

Fitness an diesem Tag<br />

von 10 bis 16 Uhr<br />

kostenfrei kennenlernen.<br />

Das sportwissenschaftlich<br />

ausgebildete<br />

Trainerteam<br />

betreut die Besucher<br />

individuell. Persönliche<br />

Schwerpunkte können dabei Gewichtsabnahme<br />

und Körperstraffung, Haltungsverbesserung, Verminderung<br />

oder Vermeidung von Rückenbeschwerden, Training<br />

des Herz-Kreislauf-Systems mit Blutdrucksenkung<br />

oder einfach Stressabbau sein. Die individuellen Voraussetzungen,<br />

Ziele und Wünsche bilden die Basis für die<br />

Trainingsplangestaltung.<br />

Verein Aktive Freizeit e.V., Bertrand-Russell-Straße 4,<br />

22761 Hamburg, Telefon 890 60 10, www.vafev.de<br />

Die Experten 3 · <strong>2014</strong><br />

95


HAMBURGER<br />

Pflanzliche Kosmetik und<br />

therapeutische Massagen<br />

Seit <strong>März</strong> 2013 bietet die staatlich anerkannte Kosmetikerin und<br />

Physiotherapeutin Maria Ovie innerhalb des Aveda Friseursalons<br />

„Rolf & Bernd“ medizinische und klassische Kosmetikbehandlungen,<br />

Massagen und Maniküre an.<br />

Dabei legt sie mit ihrer Produktauswahl<br />

großen Wert auf nachhaltigen<br />

Umweltschutz, Fair Trade<br />

und Verzicht auf Tierversuche. Sie<br />

behandelt mit Aveda und The Organic<br />

Pharmacy (TOP). Maria<br />

Ovie ist für die luxuriös-organische<br />

Hightechpflege TOP aus London<br />

auch als Schulungsleiterin tätig<br />

und somit ständig auf dem<br />

neuesten Stand der modernen<br />

Naturkosmetik.<br />

Die Kosmetikerin möchte ihren<br />

Kunden die Effektivität von moderner<br />

Naturkosmetik nahebringen<br />

und zeigen, dass „grün“ auch<br />

luxuriös sein kann, und arbeitet<br />

Maria Ovie von<br />

OVIESCHÖN<br />

nach dem Motto von TOP-Gründerin Margo Marrone<br />

„Be green, but always be glamorous.“<br />

Die Behandlungspreise liegen zwischen 39 Euro für eine klasssische<br />

Rückenmassage und 139 Euro für ein ganzheitliches organisches<br />

Schönheitsritual „TOP Rose Crystal Lymphatic Facial“ (ca. 90<br />

Minuten mit Teilkörpermassage). Zum Einjährigen gibt es ein TOP<br />

Rose Crystal Lymphatic Facial (ca. 60 Minuten) für 69 statt 89 Euro.<br />

OVIESCHÖN (bei Rolf & Bernd), Blankeneser Bahnhofstraße 40,<br />

Telefon 86 64 74 44, info@ovieschoen.de, www.ovieschoen.de<br />

Die Experten 3 · <strong>2014</strong><br />

96<br />

Frühjahrsausstellung<br />

Das Grüne Zentrum Heist feiert <strong>2014</strong> sein 50-jähriges Jubiläum.<br />

In diesem Rahmen lädt die Familie Scharrel an ausgewählten<br />

Terminen zu Gewinnspielen ein, um die Besucher an<br />

der Firmengeschichte teilhaben zu lassen. Beim Stöbern in<br />

der Pflanzen- und<br />

Blumenwelt gibt<br />

es viele Angebote<br />

zu entdecken und<br />

Schönes zu gewinnen.<br />

Ausgesuchte Wohnund<br />

Gartenaccessoires<br />

gemütlicher<br />

Lebensart und jeder<br />

Stilrichtung werden<br />

Frühlingsdeko aus Scharrels<br />

Grünes Zentrum Heist<br />

im Grünen Zentrum<br />

Heist mit<br />

zauberhaften<br />

Blumen- und Beetarrangements der Saison untermalt. Die<br />

Lust auf Neues und Umgestaltung im Garten kommt hier<br />

von ganz allein. Entschleunigen Sie beim Buddeln und Pflanzen,<br />

schaffen Sie Platz für Entspannung und gemütliches<br />

Beisammensein. Familie Scharrel und die Mitarbeiter freuen<br />

sich darauf, gemeinsam mit ihren Kunden das Jubiläumsjahr<br />

besonders bunt zu machen.<br />

Scharrel Grünes Zentrum Heist, Hochmoorweg 5<br />

25492 Heist, Telefon 04122/987 40,<br />

www.gruenes-zentrum-heist.de


PRÄSENTIERT:Endlich ist es soweit!<br />

Anzeigensonderveröffentlichung<br />

Sabine Jacobsen<br />

von AWA<br />

Gardinenservice<br />

Kerzen, Kamine und Heizungen hinterlassen in der kalten<br />

Jahreszeit ihre Spuren. Wenn im Frühjahr die Sonne wieder<br />

scheint, kommen Grauschleier auf Vorhängen, Plis -<br />

sees, Rollos oder Jalousien zum Vorschein. Sabine Jacobsen<br />

bietet mit ihrem AWA Gardinenservice genau die<br />

Dienstleistung an, die jetzt gebraucht wird. Denn „abnehmen,<br />

waschen oder reinigen und wieder aufhängen“ ist<br />

seit bald fünf Jahren ihr Motto. „Nach maximal drei bis<br />

vier Tagen hänge ich die frisch duftenden Gardinen wieder auf.“<br />

Sabine Jacobsen bietet mittlerweile viele weitere Dienstleistungen rund um<br />

Fensterdekorationen an und liefert dabei vom Anfertigen neuer Gardinen bis<br />

zum Insekten- oder Sonnenschutz alles aus einer Hand. Zum AWA-Angebot<br />

gehört darüber hinaus auch das Reinigen und Reparieren von Orientteppichen.<br />

AWA Gardinenservice, Sabine Jacobsen, Telefon 58 95 54 70<br />

Spezialist für Pferde<br />

Dr. Klaus Weigand auf dem Gestüt Idee ist<br />

Spezialist für Pferde und weiß, worauf nach<br />

dem Winter besonders geachtet werden<br />

muss: „Genau wie wir Menschen haben<br />

auch Pferde nach dem Winter einen erhöhten<br />

Bedarf an Mineralien und Vitaminen.<br />

Damit ein Tier zum Saisonbeginn wieder fit<br />

ist, sollte vorher geklärt werden, ob das<br />

Pferd korrekt geimpft und entwurmt ist,<br />

Dr. Klaus Weigand<br />

ob Fressprobleme auftraten oder die Zähne<br />

kontrolliert werden müssen, ob die verstaubte<br />

Halle zu vermehrtem Abhusten führte oder ob es durch gefrorenen<br />

Boden zu Schäden an den Beinen kam.“<br />

Dr. Klaus Weigand empfiehlt außerdem, Pferde nur langsam wieder anzutrainieren<br />

und aufzubauen. „Außerdem freut sich die Haut, wenn bei<br />

gutem Wetter die Decken abgenommen und die Haare gut ausgebürstet<br />

werden.“<br />

Dr. Klaus Weigand, Gestüt Idee, Tinsdaler Heideweg 132,<br />

Mobil 0160/94 99 70 11, www.pferdepraxis-hamburg.de<br />

Effektives Ganzkörpertraining in 20 Minuten<br />

Sie möchten endlich wieder Sport machen, sich fit fühlen oder<br />

gezielt Muskeln aufbauen, Fett verlieren oder gegen Rückenschmerzen<br />

trainieren? Ihnen fehlt aber einfach die Zeit? Dann<br />

sollten Sie EMS-Ganzkörpertraining<br />

testen, denn beim EMS (elektronische<br />

Muskelstimulation) wird nahezu<br />

die komplette Muskulatur zeitgleich<br />

aktiviert.<br />

„miha bodytech“ ist der führende<br />

Hersteller auf dem Gebiet der EMS-<br />

Geräte, die seit vielen Jahren in der<br />

Physiotherapie und dem Leistungssport<br />

eingesetzt werden. Bei diesem<br />

System werden mittels Manschetten<br />

und einer Weste an Armen, Beinen,<br />

Rücken, Bauch und Po Elektroden befestigt.<br />

Diese geben während des<br />

Trainings, bei dem gezielte Übungen<br />

gemacht werden, Impulse an die<br />

Muskulatur ab. Diese Impulse sorgen<br />

Personal EMS-Trainer<br />

Marcus Ringler<br />

wiederum für einen deutlich gesteigerten Trainingseffekt. Verschiedene<br />

Studien belegen die Effektivität des Trainings, das<br />

unter anderem zu deutlich sichtbaren Figurformungseffekten,<br />

Körperfettabbau, Muskelaufbau und gesteigerter Leistungsfähigkeit<br />

führt.<br />

Marcus Ringler ist Personal EMS-Trainer und bietet exklusiv das<br />

Training mit dem Gerät des Marktführers für Zuhause oder<br />

fürs Büro an. Je nach Ziel und körperlichen Voraussetzungen<br />

wird ein individuelles Programm zusammengestellt. Eine Einheit<br />

dauert nur 20 Minuten und wird schnell und unkompliziert<br />

am gewünschten Ort durchgeführt. Ein Einzeltrainingstermin<br />

kostet 69 Euro, ein Probetraining 35 Euro. 10er-Karten<br />

sind ebenfalls erhältlich.<br />

Vereinbaren Sie doch einfach einen Probetermin und überzeugen<br />

Sie sich selbst von der Wirkung dieses effektiven Trainings.<br />

Marcus Ringler, Personal EMS-Trainer, Mobil 0172/455 88 81,<br />

marcus@personal-ems.de, www.personal-ems.de<br />

Die Experten 3 · <strong>2014</strong><br />

97


HAMBURGER<br />

Mobil mit dem Dreirad<br />

Dreiräder für Senioren<br />

Margarete M. ist über 80 Jahre alt und<br />

hat nie einen Führerschein gemacht.<br />

Aber mit ihrem Fahrrad kann sie den<br />

Frühling trotzdem genießen und sich<br />

nach Lust und Laune an der frischen<br />

Luft bewegen. „Laufen kann ich nicht<br />

gut, aber wenn ich auf dem Fahrrad<br />

sitze, bin ich mobil. Dass vorne zwei<br />

Räder sind, ist praktisch. Ich muss keine<br />

Angst haben und wenn ich anhalte, um<br />

mit jemandem zu schnacken, kann ich<br />

einfach sitzen bleiben“, freut sie sich.<br />

Das Dreirad, mit dem Margarete M. unterwegs ist, wurde von der<br />

Fahrradbörse Elmshorn geliefert, die sich auf gesundheitsorientierte<br />

Räder und Sonderzurichtungen spezialisiert hat. Nach Absprache<br />

können auch Seniorengruppen die Fahrradbörse besuchen. Bei einem<br />

Rundgang durch die Firma werden ihnen dann sämtliche technischen<br />

Möglichkeiten vorgestellt, um auch im Alter sicher und selbstständig<br />

mit dem Fahrrad unterwegs zu sein.<br />

Die Fahrradbörse, Langelohe 65, 25337 Elmshorn,<br />

Telefon 04121/764 63<br />

Filialleiterin Simone<br />

Kohlmeier und Fach -<br />

kosmetikerin Beate Biller<br />

Pflanzliche Haarpflege<br />

Seit Anfang des Jahres hat die<br />

Johannis Apotheke mit der Marke<br />

PHYTO eine neue Haarpflege-Serie<br />

mit hochwirksamen Aktivstoffen<br />

aus der Pflanzenwelt im Sortiment.<br />

Zu der Serie gehören neben pflegenden<br />

Shampoos für jeden Hauttyp<br />

auch Masken, Pflegespülungen,<br />

Styling-Produkte und spezielle<br />

Produkte wie das Repair Serum für<br />

strapazierte Haarspitzen, die<br />

wachstumsfördernde Anti-Haar -<br />

ausfall-Kur für Damen und Herren<br />

oder das thermo-aktive Repair<br />

Spray, das vor Hitzeschäden durch Föhnen und Glätten schützt.<br />

Alle Produkte sind natürlich, hochwertig, ohne Silikone und Parabene.<br />

Sie bestehen zu 95 Prozent aus pflanzlichen und natürlichen Inhaltsstoffen.<br />

Auch die Verpackungen sind ökologisch verträglich.<br />

Johannis Apotheke, Blankeneser Bahnhofstraße 26, Tel. 86 02 45<br />

Tai Chi-Übung<br />

„Die Jadeprinzessin“<br />

Als Nichtraucher in den Frühling<br />

Wer endlich mit dem Rauchen aufhören<br />

möchte, ist bei Hypnose-Experte Wolfgang<br />

Bicker richtig. Er erklärt: „Das großartige Gefühl<br />

von Freiheit, das die längeren und helleren<br />

Tage auslösen, sollte jeder nutzen, um<br />

sich von den Fesseln zu befreien, die einen<br />

im Kreislauf regelmäßig wiederholter Vergiftungen<br />

durch Zigarettenqualm gefangen halten.<br />

Wer Rauchen früher als etwas Besonderes<br />

empfunden hat, sich dadurch stark und<br />

frei fühlte, es cool fand oder dachte, es täte<br />

gut, empfindet heute meist nicht mehr so.<br />

Nur das Unterbewusste hat diese starken<br />

Tai Chi im Garten<br />

Die Tai Chi Schule Birgit Siemssen in Nienstedten<br />

bietet sowohl in dem wunderschönen<br />

Seminarraum Tai Chi- und Qigong-Kurse<br />

an, als auch – ab dem 6. Mai – draußen im<br />

gepflegten Garten. Interessenten können<br />

sich für eine kostenlose Schnupperstunde<br />

anmelden. Birgit Siemssen beschreibt das Besondere<br />

an der Bewegungskunst so: „Die aus<br />

China stammenden, langsamen Bewegungen<br />

wirken enstpannend und vitalisierend zugleich.<br />

Das sauerstoffreiche Qi, die Lebensenergie,<br />

stärkt Körper und Geist und belebt<br />

die Seele. Muskeln, Sehnen und Bänder bleiben<br />

beweglich und elastisch, der Atem vertieft sich und wird ruhig, die<br />

Selbstheilungskräfte werden aktiviert. Das Verbundensein mit der Natur,<br />

mit der Weite des Himmels und der tragenden Erde sind spürbar.“<br />

Es gibt vormittags und abends Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene.<br />

Die Abendkurse beginnen bereits ab Mitte <strong>März</strong>. Weitere Informationen<br />

gibt es direkt in der Tai Chi Schule Birgit Siemssen oder im Internet.<br />

Tai Chi Schule Birgit Siemssen, Kanzleistraße 30, Telefon 729 70 25,<br />

info@enjoy-taichi.de, www.enjoy-taichi.de<br />

Hypnose-Experte<br />

Wolfgang Bicker<br />

Gefühle von damals nicht vergessen. Hypnose hilft, genau die Gefühle,<br />

die bisher mit dem Rauchen verbunden wurden – ich bin cool, ich bin<br />

stark, ich bin frei – mit dem Nichtrauchen zu verbinden.“<br />

Ergreifen Sie die Gelegenheit und vereinbaren Sie einen Termin.<br />

Wolfgang Bicker, Praxis für angewandte Hypnose in Wedel,<br />

Im Flerren 8, 22880 Wedel, Telefon 04103/965 42 22<br />

KEINEN<br />

KLÖNSCHNACK<br />

BEKOMMEN?<br />

TEL. 0800 86 86 006<br />

KOSTENLOSE HOTLINE!<br />

Die Experten 3 · <strong>2014</strong><br />

98


PRÄSENTIERT:Endlich ist es soweit!<br />

Anzeigensonderveröffentlichung<br />

Individuelle Kleintierpraxis<br />

In seiner modern ausgestatteten Kleintierpraxis kümmert sich<br />

Dr. med. vet. Jens Freund mit seinem Team an 365 Tagen im Jahr<br />

um Hunde, Katzen, Kaninchen, Meerschweinchen, Kleinsäuger und<br />

Vögel. „Wir verstehen uns als Ansprechpartner für alle Fragen und<br />

Sorgen rund um das<br />

Haustier. Und das<br />

nicht nur im Krankheitsfall.<br />

Krankheitsprophylaxe<br />

und -früherkennung<br />

sind daher ein<br />

wichtiger Bestandteil<br />

unseres Leistungsspektrums“,<br />

so der Fachtierarzt.<br />

Er beschreibt sein<br />

Praxiskonzept so:<br />

Tierarzt Dr. Freund und sein Team<br />

„Für uns ist jeder Patient einzigartig. Für jeden suchen wir die am<br />

besten geeignete Diagnostik und Therapie, um gemeinsam eine<br />

gute Lösung zu finden. Dabei werden stets aktuelle Erkenntnisse<br />

und Techniken berücksichtigt. Selbstverständlich ist für uns außerdem<br />

der liebevolle und geduldige Umgang mit unseren Patienten.“<br />

Das erfahrene Ärzteteam und die langjährige Crew nutzen bei der<br />

Behandlung ihr umfangreiches Wissen aus ständiger Fortbildung<br />

und ein nahezu komplettes medizinisches Equipment. Der Fachtierarzt<br />

arbeitet ohne Terminabsprachen in den regelmäßigen Sprechzeiten,<br />

aber für aufwendige Untersuchungen und die Vielzahl an<br />

Operationen werden natürlich Spezialtermine vergeben.<br />

Dr. med. vet. Jens Freund, Fachtierarzt für Kleintiere,<br />

Cranachstraße 68, Telefon 890 79 69, www.tierarzt-drfreund.de<br />

Exklusive Kinder- und Damenschuhe<br />

Piccolo Mondo im Levante Haus feiert seinen fünften Geburtstag<br />

und die Kunden feiern mit. Denn ab sofort werden<br />

im Rahmen des Jubiläums Rabatt-Vorteile für die Liebhaber<br />

hochwertiger Kinder- und Damenschuhe gewährt. Besuchen<br />

Sie Piccolo Mondo einfach<br />

mal und überzeugen Sie<br />

sich selbst von der eleganten,<br />

soliden und exklusiven<br />

Handwerkskunst, mit der<br />

die Schuhe des handverlesenen<br />

Sortiments hergestellt<br />

sind. Eine gute Gelegenheit<br />

bietet sich am<br />

5. April, wenn die Inhaberinnen<br />

Mandana Zuch<br />

und Ghazal Pishehvar<br />

von 10 bis 19 Uhr herzlich<br />

auf ein Glas Prosecco<br />

einladen, um auf den<br />

Feinste Kinderschuhe jetzt<br />

mit Jubiläums-Rabatt<br />

Geburtstag anzustoßen.<br />

Für einen ersten Blick<br />

lohnt sich auch ein Besuch<br />

des Onlineshops. Ob im Geschäft oder im Internet – hier finden<br />

Schuhbegeisterte Ballerinas, Budapester, Spangenschuhe,<br />

Sneaker, Stiefel und mehr in den Größen 18 bis 41/42.<br />

Boutique Piccolo Mondo, Mönckebergstraße 7,<br />

Levante Haus, 20095 Hamburg,<br />

www.piccolomondo-hamburg.de<br />

Die Experten 3 · <strong>2014</strong><br />

99


HAMBURGER<br />

Heilfasten nach Buchinger<br />

„Gesund bleiben und der Entstehung von Krankheiten<br />

vorbeugen – dafür kann jeder eine Menge tun“, weiß Kerstin<br />

Kailus aus Iserbrook. Seit mehr als zehn Jahren begleitet sie<br />

Patienten in ihrer Naturheilpraxis<br />

im Frühjahr erfolgreich<br />

durch das Heilfasten nach Buchinger.<br />

Sie sagt: „Das Heilfasten<br />

hat einen sehr<br />

positiven Einfluss auf verschiedenste<br />

Erkrankungen und<br />

hilft, wieder ein gesundes Maß<br />

zum Essen in unserem oft<br />

stressigen Alltag zu finden.“<br />

Damit der Erfolg nicht gleich<br />

wieder zunichte gemacht wird,<br />

kümmert sich Kerstin Kailus<br />

anschließend um die Optimierung<br />

der Ernährung. Außerdem<br />

werden begleitend zum<br />

Fasten in der Naturheilpraxis<br />

zwei- bis dreimal pro Woche<br />

Kerstin Kailus begleitet<br />

Patienten beim Fasten<br />

Schröpf- und Bindegewebsmassagen sowie die Colon-Hydro-<br />

Therapie durchgeführt, eine moderne Form des Einlaufs oder<br />

der Darmspülung.<br />

Wer fit, schlank und gesund ins Frühjahr starten möchte,<br />

kann sich am 25. <strong>März</strong>, um 19 Uhr bei einem Abendvortrag<br />

in der Praxis über das Buchingerfasten informieren. Die<br />

Kosten betragen 8 Euro, Anmeldung ist erwünscht.<br />

Naturheilpraxis Kerstin Kailus, Simrockstraße 190,<br />

Telefon 69 27 82 60, www.praxis-kailus.de<br />

Die Experten 3 · <strong>2014</strong><br />

100<br />

Andreas Deutsch von<br />

der Physiolounge<br />

Fit in den Frühling<br />

Die ersten warmen Sonnenstrahlen auf der Haut, ein leichter<br />

Wind weht angenehm um die Nase und auf den ersten langen<br />

Frühlingsspaziergängen<br />

sind die frischen Farben und<br />

Gerüche eine Freude für alle<br />

Sinne. Um den Frühling auf<br />

allen Ebenen noch intensiver<br />

genießen zu können, bietet<br />

Andreas Deutsch in der Physiolounge<br />

ein ganzheitliches<br />

Angebot, mit dem die Kunden<br />

und Patienten – je nach<br />

Bedarf – in Therapie und<br />

Prävention, mit Aktivität und<br />

Entspannung begleitet werden.<br />

Dazu gehören Manuelle Therapie<br />

mit aktiven und passiven<br />

Maßnahmen, Medizinisches<br />

Training, Klassische Massagen,<br />

Pilates, Yoga, Rückbildungsgymnastik und vieles mehr.<br />

Weitere Informationen über Kurse und Angebote gibt es im<br />

Internet.<br />

Physiolounge Andreas Deutsch,<br />

Ganzheitliche Manuelle Therapie & Physiotherapie,<br />

Blankeneser Landstraße 53, Telefon 86 64 51 85,<br />

www.physiolounge-deutsch.de


PRÄSENTIERT:Endlich ist es soweit!<br />

Anzeigensonderveröffentlichung<br />

Lieferservice für Brötchen und Brot<br />

Die Morgengold Frühstücksdienste Elbvororte liefern in der<br />

Woche zuverlässig zwischen 4.30 und 6.30 Uhr und am<br />

Wochenende bis spätestens 8 Uhr Brötchen und Brot direkt<br />

aus dem Backofen an die<br />

Haustür, während die<br />

Kunden in Ruhe aus -<br />

schlafen. Geliefert werden<br />

die vom „Feinschmecker“<br />

ausgezeichneten Brötchen<br />

der Bäckerei Körner<br />

aus Blankenese und der<br />

Demeter-Bäckerei Bahde<br />

aus Finkenwerder.<br />

Wer den Morgengold -<br />

Service nutzt, spart sich<br />

lästiges Schlangestehen<br />

Hauke Ingwersen versüßt mit<br />

Morgengold das Aufstehen<br />

beim Bäcker und auch die<br />

Fahrt zum Bäcker entfällt.<br />

Das schont die Nerven<br />

und die Umwelt. Eine perfekte Kombination. Unbedingt<br />

testen.<br />

Morgengold Frühstücksdienste Elbvororte,<br />

Telefon 27 16 58 87, elbvororte@morgengold.de,<br />

www.morgengold.de<br />

Mehr Wohlbefinden durch Yoga<br />

Yoga macht fit für den Frühling, schenkt Kraft, Gelassenheit und Lebensfreude.<br />

Barbara Schröder bietet in ihrem kleinen Studio im Herzen<br />

von Blankenese seit Februar acht Yogakurse pro Woche für unterschiedliche<br />

Level an. Neueinsteiger<br />

haben in dem<br />

neuen Anfängerkurs vom<br />

17. <strong>März</strong> bis 21. Mai, immer<br />

montags von 18 bis<br />

19.15 Uhr, die Möglichkeit,<br />

die Yogahaltungen sowie<br />

Atem- und einfache Meditationstechniken<br />

Schritt<br />

für Schritt zu erlernen. Darüber<br />

hinaus gibt es neben<br />

den beliebten Yoga Flow<br />

Kursen, in denen dynamisches,<br />

fließendes Üben im<br />

FOTO: © ASTRID MOELLER<br />

Vordergrund steht, auch<br />

zwei Basiskurse für Teilnehmer<br />

ab 50 Jahren und<br />

diejenigen, die etwas weniger<br />

herausfordernd üben möchten.<br />

Barbara Schröder unterrichtet Yoga<br />

in ihrem Studio Blankenese<br />

Wer sich anmelden möchte, kann das telefonisch, per E-Mail oder über<br />

die Internetseite.<br />

yoga in blankenese, yoga for busy people, Barbara Schröder,<br />

Elbchaussee 585 (Eingang Preciosa), Mobil: 0151/40 13 80 88,<br />

info@yoga-in-blankenese.de, www.yoga-in-blankenese.de<br />

Der Traum-Wintergarten<br />

Wer die Natur genießen oder in der Sonne Energie tanken möchte,<br />

kann das mit einem Wintergarten ganz bequem im eigenen Zu -<br />

hause. Ganz gleich, welche Temperaturen draußen herrschen, drinnen<br />

ist es gemütlich, warm und trocken. Ein Wintergarten verbindet<br />

den Wohnraum das ganze Jahr über mit der Natur und sorgt<br />

für natürliche Helligkeit. Im Frühjahr und Sommer werden Fenster<br />

und Türen geöffnet, sodass Wohnraum und Garten zu einem großen<br />

Ganzen werden.<br />

Die Firma Bahlburg erfüllt Wintergartenträume mit einer Rundumbetreuung.<br />

Alles kommt hier aus einer Hand. Der Wintergarten inklusive<br />

Bauantrag, Fundament, Fliesenarbeiten, Verglasung, Beschattung,<br />

Heizung, Be- und Entlüftung. Das Berater-Team erstellt<br />

ein unverbindliches Angebot mit professioneller Planung und farbiger<br />

3-D-Präsentation<br />

für jedes Objekt. Gerne<br />

realisieren die Mitarbeiter<br />

auch Terrassenüberdachungen,<br />

Orangerien,<br />

Schiebe- und Faltelemente<br />

sowie Fenster<br />

und Türen.<br />

Besuchen Sie doch mal<br />

die neu gestalteten Ein Wintergarten von Bahlburg<br />

Verkaufsräume an der sorgt für mehr Licht im Wohnraum<br />

Osdorfer Landstraße.<br />

Bahlburg, Osdorfer Landstraße 11, Telefon 24 43 90 13,<br />

info@bahlburg-wintergarten.de, www.bahlburg-wintergarten.de<br />

Die Experten 3 · <strong>2014</strong><br />

101


HAMBURGER<br />

Bunte Frühlingsmode im<br />

Scho-Café<br />

Schlemmen und<br />

shoppen<br />

Auch ins Scho-Café in Wedel<br />

zieht der Frühling ein.<br />

Erste Sonnenstrahlen<br />

scheinen in die Räume und<br />

bringen die frischen Farben<br />

des Modesortiments zum<br />

Leuchten.<br />

Bekleidung und Schals von<br />

Black Lilly, Okha, s’nob<br />

und vielen anderen Labels<br />

sind nämlich jetzt ebenso<br />

eingetroffen wie die frühlingshaften<br />

Wohnaccessoires<br />

für Haus und Garten.<br />

Während die Gäste im<br />

Scho-Café leckere Salate,<br />

Focaccia oder hausgemachte<br />

Tartes genießen,<br />

können sie ihren Blick schweifen und sich ganz in Ruhe von<br />

Mode und Dekoration inspirieren lassen. Vielleicht für sich<br />

selbst oder als Geschenk? Schauen Sie vorbei und gönnen Sie<br />

sich eine Auszeit zum Schlemmen und Shoppen.<br />

Scho-Café, Mühlenstraße 44, 22880 Wedel,<br />

Telefon 04103/703 35 32<br />

Die Experten 3 · <strong>2014</strong><br />

102<br />

Professionelle Vermittlung von Haushaltshilfen<br />

Gut beraten mit Zeitreicher<br />

Frank Tams gründete 2011 die Zeitreicher GmbH mit dem Ziel, „den<br />

Markt für Dienstleistungen im Haushalt zu vereinfachen und fairer<br />

zu gestalten. Und um den Kunden mehr Zeit zu verschaffen.“ Mit<br />

seiner Firma bringt er Anbieter und Nachfrager diverser Services zusammen.<br />

Das kann der wöchentliche Großputz sein, aber auch Gartenarbeit<br />

oder die Betreuung<br />

von Angehörigen. Über die<br />

Vermittlung hinaus kümmert<br />

sich Zeitreicher auch um die<br />

Bezahlung. Bis zu 35 Prozent<br />

des Stundenlohns gehen für<br />

die Vermittlung an Zeitreicher.<br />

Dafür werden die Reinigungskräfte<br />

sorgfältig ausgewählt.<br />

„Ich überzeuge mich<br />

persönlich von deren Qualifikation,<br />

lasse mir Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigungen vorlegen<br />

und schaue mir das polizeiliche Führungszeugnis an. Von 50 Bewerbungen<br />

akzeptieren wir im Schnitt fünf. Die Kunden sollen<br />

darauf vertrauen können, dass sie gute Arbeit bekommen. Trotz der<br />

Vermittlungsgebühr verdienen die selbstständigen Putzfrauen,<br />

Gärtner oder Seniorenbetreuer mehr als mit Schwarzarbeit. Wir<br />

wollen angemessen bezahlen. Die Stundenzahl ist nicht festgelegt,<br />

so dass jeder Dienstleister mehr verdienen kann als die 450 Euro,<br />

die ein Minijob im Monat einbringen darf.“<br />

Um genügend Haushaltshilfen zur Verfügung zu haben, unterstützen<br />

die Zeitreicher Interessenten auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit.<br />

Wenn Sie einen Dienstleister suchen oder selbst einer werden<br />

möchten, dann rufen Sie einfach an oder informieren sich vorab<br />

über die Internetseite von Zeitreicher.<br />

Zeitreicher, Telefon 04821/77 81 94 oder 04821/77 81 95,<br />

www.zeitreicher.de


PRÄSENTIERT:Endlich ist es soweit!<br />

Anzeigensonderveröffentlichung<br />

Schneidermeisterin Margit Pröpper von Anna K. in Rissen<br />

Pfiffige Frühlingsmode<br />

Anna K. ist seit 14 Jahren eine beliebte Adresse im Rissener Dorf,<br />

wenn es um klassisch-feminine und raffinierte Mode geht. Inhaberin<br />

und Schneidermeisterin Margit Pröpper hat zu ihren Kunden eine<br />

besonders persönliche Beziehung und steht jedem mit fundierter,<br />

stilsicherer Beratung in charmantem, positivem Ambiente zur Seite.<br />

Zum Konzept von Anna K. gehört die konsequente Stilausrichtung<br />

mit namhaften Marken. Margit Pröpper ist bei der Auswahl ihrer<br />

Kollektionen immer am Puls der Zeit und integriert auch neue<br />

Labels in ihr Sortiment.<br />

Der Frühling hält zur Zeit beispielsweise mit der Kollektion von<br />

More&More Einzug, zu der farbenfrohe Kombinationen in hellem<br />

Pearl Coral und kräftigem Bright Red gehören. Die werden mit<br />

Neutraltönen wie Weiß, Sahara oder Mocca kombiniert. Highlights<br />

für den Frühjahrsanfang sind außerdem Jacken und Mäntel, unter<br />

anderem von Marc O’Polo und Blonde, die mit Zipperdetails und<br />

besonderer Innenausstattung zu Hinguckern werden.<br />

Mit einer außerordentlichen Schalauswahl wird das Sortiment abgerundet.<br />

Schauen Sie vorbei und machen Sie sich bereit für den<br />

Modefrühling.<br />

Anna K., Wedeler Landstraße 43, Telefon 81 96 24 43,<br />

mail@anna-k.info<br />

Tag der offenen Tür in der Segelmacherei<br />

Für seine Segelmacherei Zschimmer hat sich Inhaber Peter Juhl für<br />

<strong>2014</strong> viel vorgenommen. In der Musterausstellung gibt es viel zu<br />

entdecken und auszuprobieren, denn im Innen- und Außenbereich<br />

der Ausstellung hat sich viel getan. Neben Musterstoffen für Zelte,<br />

Markisen, Plissees oder<br />

Rollos zeigt das Team der<br />

Segelmacherei auch<br />

Spanndecken oder Bootsplanen.<br />

Kunden sind herzlich<br />

eingeladen vorbeizuschauen<br />

und sich in<br />

entspannter Atmosphäre<br />

beraten zu lassen. Eine<br />

hervorragende Gelegenheit<br />

dafür sind auch die<br />

Sonnenschutz wird zum Design -<br />

element für Haus und Garten<br />

Tage der offenen Tür vom<br />

28. bis 30 <strong>März</strong>.<br />

Für den Blick vorab lohnt<br />

sich der Besuch des<br />

komplett überarbeiteten Internetauftritts, der ebenfalls viele Infomationen<br />

und einen guten ersten Eindruck bietet.<br />

Segelmacherei Zschimmer, Peter Juhl, Kreuzburger Straße 7,<br />

22045 Hambug, Telefon 653 05 85,<br />

www.segelmacherei-zschimmer.de<br />

Jörg Brüggemann<br />

Jetzt auch: Sülldorfer Landstraße 5<br />

Tel. 040 / 80 79 22 93<br />

Sülldorfer Landstraße 166 · 22589 Hamburg-Sülldorf<br />

Tel. 040 / 41 48 79 09 · rundumsrad@yahoo.de<br />

www.rundumsrad-hamburg.de<br />

Die Experten 3 · <strong>2014</strong><br />

103


HAMBURGER<br />

Mit neuer Haarfarbe flott in den Frühling<br />

„Mit der neuen Farblinie ‘Tierra Colorganic Mud’ baut die<br />

Firma Fuente ihren Vorsprung in der Entwicklung innovativer<br />

Produkte auf Naturbasis weiter aus“, so Dorit Ollhorn vom<br />

Coiffeur Rothe in Rissen.<br />

Sie bietet die völlig neue<br />

Art der Haarfärbung, die<br />

zu „perfekten Ergebnissen“<br />

führt, in ihrem Salon an<br />

und sagt: „Der Verzicht auf<br />

PPD (Phenylendiamin) gilt<br />

in Fachkreisen als sensationelle<br />

Neuerung. Colorganic<br />

Mud basiert auf marokkanischem<br />

Lava-Ton und<br />

Hefeextrakt. Studien zufolge<br />

reagieren immer mehr<br />

Menschen allergisch auf<br />

PPD. Dank Colorganic<br />

Mud müssen Sie in Zukunft<br />

nicht mehr auf ihre<br />

Lieblingsfarben verzichten.“<br />

Überzeugen Sie sich selbst<br />

von dieser Innovation, die<br />

keine allergischen Reaktionen<br />

hervorruft und damit<br />

Dorit Ollhorn von Coiffeur<br />

Rothe in Rissen<br />

wieder Spaß an Farbe möglich macht. Dorit Ollhorn berät<br />

Interessierte gern.<br />

Coiffeur Rothe, Gudrunstraße 7, Telefon 81 70 60,<br />

www.rissen.de/rothe<br />

Die Experten 3 · <strong>2014</strong><br />

104<br />

Transport-Experte<br />

Hans Joachim Richter<br />

Transporte aller Art<br />

„Zwei Beistelltischchen wollen von<br />

Eppendorf nach Blankenese. Eigentlich<br />

Routine, aber die beiden Tischchen<br />

sind versteinerte Baumstämme<br />

und wiegen 100 und 130 Kilogramm“,<br />

erzählt Hans Joachim Richter,<br />

Spezialist für Transporte. Mit seinem<br />

Transporter ist er für seine<br />

Kunden bei kleinen wie großen Aufträgen<br />

im Einsatz und hat viele Geschichten<br />

zu erzählen. So auch die<br />

von den Baumstämmen: „In Blankenese<br />

ging es in den ersten Stock, natürlich<br />

ohne Fahrstuhl. Für spezielle<br />

Auslieferungen habe ich einen Satz<br />

Laderampen mit einer Länge von drei<br />

Metern. Und diese Rampen haben in Blankenese jeweils einen Treppenabsatz<br />

geschafft. Mit meinem Sohn Jan, aktivem THWler und<br />

bewährtem Ladehelfer am Flaschenzug, und mir selbst als Hochschieber<br />

wurden die Tischchen Treppenabsatz für Treppenabsatz bis<br />

ins Wohnzimmer befördert.“<br />

Sie haben auch etwas zu transportieren? Ganz gleich, ob groß oder<br />

klein, schwer oder leicht – gern übernimmt Hans Joachim Richter<br />

Ihren Auftrag.<br />

Hans Joachim Richter, Gefahrguttransporte, Dienstleistungen,<br />

Mobil 0174/490 10 51, hrichter.gefahrgut@gmx.de,<br />

www.gefahrguttaxi.de


PRÄSENTIERT:Endlich ist es soweit!<br />

Anzeigensonderveröffentlichung<br />

Frühjahrsputz für<br />

die Seele<br />

Endlich kommt der Frühling!<br />

Wohnung und Auto<br />

werden geputzt, der Garten<br />

von Unkraut befreit und die<br />

leichte Garderobe wird weiter<br />

vorn in den Schrank gehängt.<br />

Inka Wogatzky ist<br />

Psychotherapeutin und<br />

Coach und möchte dazu<br />

motivieren, diesen Schwung<br />

des Aufräumens zu nutzen:<br />

„Warum nicht im Innenleben<br />

weitermachen? Warum<br />

Inka Wogatzky<br />

nicht auch ein wenig Zeit für<br />

sich selbst aufwenden? Dafür ist es gar nicht nötig, jahrelang<br />

zum Therapeuten zu gehen. Es gibt beispielsweise Techniken<br />

wie „wingwave“, mit denen in drei bis fünf Sitzungen klar<br />

umgrenzte Themengebiete nachhaltig bearbeitet und gelöst<br />

werden können – ganz gleich, ob es eine ungeliebte, aber<br />

unvermeidbare Tätigkeit ist, blockierender Erfolgsdruck oder<br />

eine konkrete Angst, wie die vorm Fliegen, vorm Zahnarzt<br />

oder einer Prüfung.“<br />

Warum also nicht auch die Seele „entrümpeln“ und mit<br />

leichtem Herzen in den Frühling starten?<br />

Inka Wogatzky, Psychotherapie und Coaching,<br />

Töpferstieg 1c, Telefon 53 79 06 51,<br />

Mobil 0179/200 81 49, ivw@inka-wogatzky.de,<br />

www.inka-wogatzky.de<br />

Neues Kosmetikinstitut in Ottensen<br />

Regina Meder ist staatlich geprüfte Kosmetikerin und hat am<br />

2. Januar ihr Kosmetikinstitut eröffnet. Nach fünfjähriger<br />

Berufserfahrung in SPA Hotels und als Leiterin eines Kosmetiksalons<br />

erfüllte<br />

sie sich nun den<br />

Wunsch nach<br />

Selbstständigkeit.<br />

Integriert in die<br />

Räume des Friseursalons<br />

Liebling<br />

Ottensen, ist ihr<br />

Institut eine hervorragende<br />

Adresse<br />

für kosmetische<br />

Behandlungen,<br />

Mesotherapie,<br />

Kosmetikerin Regina Meder ist ab<br />

sofort in Ottensen selbstständig<br />

Cellulitebehandlung<br />

und Haarentfernung<br />

mit Brazilian<br />

Waxing und der Sugaring Methode.<br />

Im Rahmen der Eröffnung bietet sie noch bis Ende April<br />

10 Prozent Rabatt auf alle Dienstleistungen an. Vereinbaren<br />

Sie doch einfach einen Termin und starten Sie frisch gepflegt<br />

in den Frühling.<br />

Kosmetikinstitut Regina Meder (bei Liebling Ottensen),<br />

Erdmannstraße 16, 22765 Hamburg,<br />

Mobil 0176/32 89 72 88<br />

Die Experten 3 · <strong>2014</strong><br />

105


HANDEL & WANDEL<br />

ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG<br />

Goetz Graf von Hardenberg<br />

UNTERSTÜTZUNG<br />

Sekretariat für Familien<br />

und Senioren<br />

Sie wollten schon lange einmal<br />

wieder Ihre Kontounterlagen<br />

sortieren? Hat Ihr Depot<br />

eigentlich die gute<br />

Entwicklung des Jahres<br />

2013 mitgemacht? Wollten<br />

Sie nicht für den Notfall Ihre<br />

Unterlagen so zusammenhaben,<br />

dass alles geregelt<br />

wird, wie Sie es wünschen?<br />

Das Familiensekretariat Bellmann<br />

Hardenberg Rolfes<br />

gibt Ihnen Antworten und<br />

bringt Ordnung in die Organisation<br />

rund um Ihr Vermögen.<br />

Das Familiensekretariat assistiert, hilft, berät und entlastet<br />

Sie. Von der Erfahrung aus der Betreuung von Familienvermögen<br />

in dem Family Office können auch Sie profitieren. Das Familiensekretariat<br />

freut sich darauf, für Sie das zu erledigen, was so mühselig<br />

ist und doch gemacht werden muss.<br />

Bellmann Hardenberg Rolfes Familiensekretariat,<br />

Hopfenmarkt 31, Telefon: 688 75 880, info@br-strategie.de<br />

FOTO: JENNER EGBERTS<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

106<br />

NEUERÖFFNUNG<br />

Plastische Chirurgie in Blankenese<br />

In allen Fragen der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie<br />

sowie der Handchirurgie finden Patientinnen und Patienten<br />

in Hamburg Rat und Hilfe bei Dr. med. Jan-Christoph<br />

Willms-Jones. Der erfahrene Plastische Chirurg führt seine<br />

eigene Praxis mit Zulassung für alle Kassen seit dem 20. Januar<br />

<strong>2014</strong> in der ehemaligen Praxis von Benny Nur in der<br />

Blankeneser Bahnhofstraße 1a.<br />

Der Schwerpunkt von Dr. med.<br />

Willms-Jones liegt in der Handchi -<br />

rurgie, insbesondere der Arthroskopie<br />

des Handgelenks und der Therapie<br />

der Sattelgelenksarthrose.<br />

Außerdem besitzt Dr. med. Willms-<br />

Jones Expertise in der Behandlung<br />

von chronischen Wunden, diabetischen<br />

Füßen und Deckung von Defekten<br />

mithilfe mikrochirurgischer<br />

Verfahren.<br />

Aber auch die professionelle Faltenbehandlung,<br />

die Lasertherapie, die<br />

Jan-Christoph Willms-Jones<br />

Liposuktion, die Bauchdecken- und<br />

Körperstraffung sowie Brustkorrekturen<br />

gehören zum Leistungsspektrum der Praxis. Ambulante<br />

Operationen werden in der Praxis und in Kooperation<br />

mit dem AZH – Anästhesie Zentrum Hamburg und anderen<br />

Kliniken durchgeführt.<br />

Nach seinem Medizinstudium und fachlicher Vertiefung in<br />

Lübeck, San Francisco, Berlin und Leipzig rundete Dr. med.<br />

Jan-Christoph Willms-Jones sein Wissen durch Aufenthalte<br />

in den USA und China ab. In leitender Funktion war er vor<br />

seiner Niederlassung in namhaften Kliniken und Zentren<br />

für Plastische und Ästhetische Chirurgie sowie Handchirurgie<br />

tätig.<br />

Dr. med. Jan-Christoph Willms-Jones, Praxis für<br />

Handchi rurgie, Plastische und Ästhetische Chirurgie,<br />

Blankeneser Bahnhofstraße 1a, Telefon: 89 25 60,<br />

www.handchirurgie-blankenese.de<br />

FOTO: ANNA KATHARINA ROHWEDDER


UNTERNEHMER DES MONATS<br />

Böden, Farben und Tapeten<br />

Maler mit Herz<br />

Farben, Mustertapeten und schicke Bodenbeläge: Udo Bentien ist seit<br />

25 Jahren Malermeister in Schenefeld und seit neuestem auch in Tor -<br />

nesch. Er spricht über Nachwuchssorgen und echtes Handwerk.<br />

Udo Bentien (50) ist Spezialist, wenn es um Farben, Tapeten und Beläge geht<br />

Handfest, direkt und humorvoll: So<br />

kann man Udo Bentien, Malermeister<br />

aus Tornesch, getrost beschreiben.<br />

Der 50-Jährige feiert im <strong>März</strong> sein Firmenjubiläum.<br />

Vor 25 Jahren machte er sich<br />

mit seinem Malerbetrieb in Schenefeld<br />

selbstständig.<br />

„Für mich stand nicht von Anfang an fest,<br />

dass ich ein eigenes<br />

Unternehmen führen<br />

möchte, aber nach einem<br />

Jahr arbeiten als<br />

Geselle habe ich festgestellt,<br />

dass am Ende des Monats nicht viel<br />

auf dem Konto war – da entschied ich mich<br />

für eine eigene Firma.“<br />

Heute arbeiten in seinem Betrieb drei Gesellen<br />

und ein Auszubildender. Seine Frau<br />

Bianka leitet das Büro. „Vor drei Jahren haben<br />

wir das operative Geschäft nach Torn -<br />

esch verlegt, weil wir hier auch wohnen.“<br />

Trend: mineralische Anstriche<br />

und emissionsfreie Lacke<br />

Von Schenefeld aus fahren<br />

die Maler zu ihren Aufträgen.<br />

Der gebürtige Barmbeker<br />

hat einige Höhen und Tiefen<br />

in seiner beruflichen<br />

Laufbahn durchstehen müssen.<br />

„Die Zeiten für kleine<br />

Betriebe waren selten<br />

leicht, aber unsere Kunden<br />

sind uns immer treu geblieben,<br />

so konnten wir bestehen“,<br />

berichtet der Handwerker<br />

stolz. Er folgt seinen<br />

Prinzipien: „Mein Vater war<br />

Steinmetz – also ein richtiger<br />

Handwerker – und ich<br />

kenne das so, dass man ehrlich<br />

im Angebot ist. Eine<br />

komplette Aufschlüsselung<br />

wirkt oft teurer, aber im<br />

Nachhinein mit zusätzlichen<br />

Kosten anzukommen,<br />

finde ich falsch.“ So hielt es<br />

auch sein Lehrmeister.<br />

Aber von vorn: Wie kam es<br />

zu seiner Berufswahl? „Das<br />

war ein glücklicher Zufall.<br />

Ich war bei einem Schulkameraden<br />

zu Besuch, dessen<br />

Vater Maler war.“ Mit einem<br />

breiten Lächeln erzählt<br />

er weiter: „Der hatte<br />

ein Haus und einen Mercedes – da dachte<br />

ich beeindruckt, das ist mein Job.“<br />

Nach dem Realschulabschluss, seine Familie<br />

war mittlerweile von Großhansdorf<br />

nach Sülldorf umgezogen, machte er ein<br />

Praktikum bei Malermeister Uwe Michael<br />

in Iserbrook. Im selben Betrieb wurde er<br />

als Lehrling angenommen. Nach nicht mal<br />

drei Jahren schloss<br />

er seine Ausbildung<br />

ab, setzte den Meis -<br />

ter oben drauf und<br />

erhielt 1988 seinen<br />

Meisterbrief. Schon damals hatte sein Ausbilder<br />

den höchsten Abschluss zur Bedingung<br />

für die Einstellung gemacht.<br />

Die Chance, die er erhalten hatte, will Udo<br />

Bentien weitergeben und bildet deswegen<br />

Auszubildende aus. „Leider ist es nicht<br />

leicht, passende Bewerber zu finden, denn<br />

vielen Jugendlichen fehlt es an räumlichem<br />

Vorstellungsvermögen, Mathematikkenntnissen<br />

und handwerklichem Grundwissen.“<br />

Weiter zeigt er sich besorgt: „Die Lehrpläne<br />

an den Schulen vernachlässigen leider häufig<br />

die Grundthemen, mit denen Hauptund<br />

Realschüler sich auf dem Arbeitsmarkt<br />

bewerben müssen. Mein Betrieb hat oft die<br />

Aufgabe, den Jugendlichen einfachste Fertigkeiten<br />

zu vermitteln.“<br />

Nachwuchssorgen zum Trotz ist der Unternehmer<br />

aber weiterhin optimistisch: „Meine<br />

Mitarbeiter sind zuverlässig, professionell<br />

und flexibel – da bin ich sehr stolz<br />

drauf.“<br />

Er selber packt auch gern mit an. „Mir<br />

macht der Kundenkontakt einfach Spaß<br />

und ich liebe mein Handwerk.“<br />

Sein Unternehmen bietet das gesamte<br />

Spektrum der Malerei an: „Wir machen Malerarbeiten<br />

im Innen- und Außenbereich,<br />

sprich Anstriche und Tapezierarbeiten von<br />

Vliestapeten bis Strukturtapeten mit Bordüren,<br />

Stuckleisten, Teppichböden, Fassadenbeschichtung,<br />

außen Balkonbeschichtung<br />

und Fensteranstriche.“ Weiter weiß er: „Aktuell<br />

sind mineralische Anstriche bis hin zu<br />

neuartigen Beschichtungen, die eine selbstreinigende<br />

Oberfläche haben, voll im<br />

Trend.“<br />

Moderne Verfahren sind ihm wichtig, deswegen<br />

setzt er bei Außenfassaden auf nebelarme<br />

Spritzverfahren. Bei Zimmertüren,<br />

Schränken, Heizungen, Toren und Zäunen<br />

hingegen wird klassisch mit Pinsel oder<br />

Rolle gearbeitet. „Größtes Augenmerk legen<br />

wir bei der Auswahl der Lacke auf den<br />

Umweltschutz. Lösemittel- und emissionsfreie<br />

Lacke setzen wir am liebsten ein.“ Am<br />

meisten Spaß macht ihm persönlich das Tapezieren<br />

mit hochwertigen Tapeten, „das<br />

ist vom Anspruch hoch und das bekommen<br />

nur wenige ordentlich hin“.<br />

Der Tornescher ist aber nicht nur im Berufsleben<br />

sehr aktiv. In seiner Freizeit geht<br />

er mit seiner Frau joggen oder in Elmshorn<br />

auf den Golfplatz. Am liebsten genießt er<br />

aber seinen Garten. „Die Gartenarbeit entspannt<br />

mich“, deswegen zieht es ihn bei<br />

den ersten Sonnenstrahlen hinaus.<br />

SERIE Der Klönschnack stellt vor:<br />

Unternehmer in den Elbvororten<br />

UDO BENTIEN<br />

Malermeister Udo Bentien GmbH<br />

Telefon: 830 88 61<br />

Fax: 04122 / 5 68 44<br />

Mobil: 0179 / 390 27 56<br />

Unternehmens-Auftritt: www.udobentien-malermeister.de<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

107


HANDEL & WANDEL<br />

ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG<br />

GESCHÄFTSAUFGABE<br />

Tisch & Trend geschlossen<br />

Nach 20 Jahren hat Monika Dahl ihr Porzellangeschäft<br />

Tisch & Trend aus Altersgründen geschlossen. Doch zum<br />

Glück bleibt ein Teil des Sortiments in Blankenese erhalten:<br />

Anja Dirala, nebenan, führt jetzt von Dibbern Solid Colorund<br />

Fine Bone China-<br />

Geschirr sowie die Blumenkinder<br />

und zu<br />

Weihnachten die Engel<br />

von Wendt & Kühne.<br />

Auch Pimpernel-Sets<br />

und Spode sind über<br />

sie erhältlich.<br />

Silberwaren und Bestecke<br />

von Robbe &<br />

Berking sowie Wilkens<br />

werden in der Goldschmiede<br />

Blume, Godeffroystraße<br />

48 angeboten.<br />

Reparaturen für die<br />

Porzellanwerkstatt<br />

Teile des Geschirr-Angebots sind weiterhin<br />

erhältlich<br />

nimmt Heidi Klotz, Blankeneser Bahnhofstraße 11, entgegen.<br />

Tisch & Trend, Blankeneser Bahnhofstraße 50,<br />

Telefon: 86 37 55<br />

AUTOMOBIL<br />

Ausbildungsplätze für Berufseinsteiger<br />

Christian Bremert (Ausbilder), David Homann (Landessieger), Julian Schröder<br />

(Kfz-Mechatroniker Geselle), Jörn Sönkens (Personalleiter),<br />

Freisprechung in der Handwerkskammer Hamburg<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

108<br />

Leseberg Automobile GmbH ist ein inhabergeführtes Traditionsunternehmen<br />

im Hamburger Westen, welches in sechs Berufen<br />

28 Auszubildende für die drei Premiummarken Mercedes-Benz,<br />

smart und Volkswagen beschäftigt. Seit vielen Jahren sorgt Leseberg<br />

für seinen eigenen Nachwuchs. Die Auszubildenden von Leseberg<br />

gehören zu den besten und auch in diesem Jahr stellt die<br />

Firma Leseberg mit David Homann einen Landessieger in dem<br />

Ausbildungsberuf Karosserieinstandhaltungstechniker. Nach<br />

Möglichkeit werden die Auszubildenden nach erfolgreichem Abschluss<br />

in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen. Auch Einstiegsqualifizierungsplätze<br />

für die Leistungsschwächeren oder Jugendlichen<br />

mit Migrationshintergrund werden angeboten. Die<br />

Firma Leseberg bietet auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Ausbildungsplätze<br />

für Berufseinsteiger.<br />

Leseberg Automobile, Osdorfer Landstr. 193-217, Tel.: 800 90 40<br />

www.leseberg.de


ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG<br />

HANDEL & WANDEL<br />

GOURMANDIE<br />

Tibetisches Neujahrs-Losar<br />

Tibet liegt im fernen Asien und ist als einzigartiges buddhistisches<br />

Land bekannt, auch wenn es nur wenigen zugänglich ist.<br />

Angepasst an die abwechslungsreiche Landschaft des Landes ist<br />

die vielfältige Lebensweise der Tibeter, von den Nomaden der<br />

östlichen Steppe bis zu den Bewohnern Lhasas, Tibets Hauptstadt.<br />

So unterschiedlich die Lebensart der Tibeter, so vielseitig<br />

sind auch die kulinarischen Seiten des Landes, welche Sie in der<br />

einzigartigen Atmosphäre des Tibet Restaurants in Sülldorf entdecken<br />

können.<br />

Das Restaurant „Tibet“ bietet Gaumenfreuden mit echten Himalaya-Gewürzen<br />

und einer hervorragenden Auswahl an vegetarischen<br />

und veganen Gerichten. Passend zu der Vielfältigkeit Tibets<br />

ist auch die Auswahl an unterschiedlichen Speisen: Neben scharf<br />

gewürzten Gerichten mit Basilikum und Koriander bietet die Küche<br />

den Gästen auch Momos, beliebte gefüllte Teigtaschen, an.<br />

Hingabe für das kleinste Detail in den Gerichten entgeht auch<br />

den Gästen nicht: Absolut und ohne „wenn & aber“ weiter zu<br />

empfehlen! (Qype)<br />

Das Ambiente im Restaurant „Tibet“ ist traditionell gehalten; die<br />

Gäste sind von goldenen buddhistischen Statuen umgeben. Das<br />

Highlight des Restaurants in Sülldorf ist das eigens von tibetischen<br />

Mönchen handgefertigte Sandmandala. So können die<br />

Gäs te neben kulinarischen Köstlichkeiten auch die tibetische Kultur<br />

kennenlernen.<br />

Am 2. <strong>März</strong> ist das Tibetische Neujahr – Losar. Es ist für die Tibeter<br />

der Beginn des Jahres 2141, das Jahr des Pferdes und des Elements<br />

Holz. Zu diesem Anlass lädt das Tibet Restaurant vom 5. bis<br />

16. <strong>März</strong> zum Mitfeiern ein und bietet ein besonderes Menü für<br />

29 Euro.<br />

Restaurant „Tibet“, Sülldorfer Landstr. 230, Telefon: 866 93 761<br />

NEUERÖFFNUNG<br />

Willibald-Schuhe für Kinder in Blankenese<br />

Wenn sich am 1. <strong>März</strong> im ehemaligen Café Carroux an der<br />

Elbchaussee 585 der Geruch von gegerbtem Leder unter<br />

die Reste feiner Kaffeedüfte<br />

mischt, bunte Luftballons am<br />

Fenster baumeln und fröhliche<br />

Kinderstimmen durch<br />

die Straße klingen – dann ist<br />

es so weit: In Blankenese<br />

gibt es wieder einen Kinderschuhladen.<br />

Willibald-Schuhe<br />

für Kinder öffnet seine<br />

Türen für Babys, Kleinkinder<br />

und Schulkinder und natürlich<br />

auch für Mamis und Papis.<br />

Eine liebevoll ausgewählte<br />

Kollektion an<br />

hochwertigen Markenschuhen<br />

in den Größen 18 bis 41<br />

erwartet die Kunden. Die<br />

Auswahl reicht vom Erstlingsschühchen<br />

über den<br />

coolen Sneaker bis hin zu<br />

zauberhaften Ballerinas.<br />

Schuhmode auch für die Kleinsten<br />

„Kinderschuhe sind unsere<br />

Leidenschaft“, schwärmt Inhaberin<br />

Christiane Marks und wird dabei tatkräftig von ihren<br />

beiden Schwestern Sabine Pauli und Tordis Kunze unterstützt.<br />

„Willibald ist reine Schwesternsache“, schmunzelt<br />

Christiane Marks, „und was wir machen, machen wir gut.“<br />

Willibald-Schuhe, Elbchaussee 585, Telefon: 703 84 00,<br />

www.willibald-kinderschuhe.de<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

109


HANDEL & WANDEL<br />

ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG<br />

WIRTSCHAFT<br />

Neue Steuerberaterin in Blankenese<br />

Die HHSG Hamburger Steuerberatungsgesellschaft mbH am<br />

Blankeneser S-Bahnhof hat sich aufgrund des steten Zuwachses<br />

von Mandanten mit der Steuerberaterin Carola Gerhardt verstärkt.<br />

Sie ist zum 1.2.<strong>2014</strong> auch neue Mitinhaberin geworden.<br />

Carola Gerhardt konzentriert sich in der Praxis vor allem auf private<br />

Einkommenssteuererklärungen sowie<br />

auf die Beratung von<br />

Unternehmen. Sie ist<br />

ehrenamtlich für die<br />

Steuerberaterkammer<br />

Hamburg tätig und<br />

nimmt dort die Prüfungen<br />

für die Auszubil -<br />

denden zum Steuerfachangestellten<br />

ab. Sie<br />

ergänzt sich ideal mit<br />

dem bekannten Kanzleiinhaber<br />

und Steuerberater<br />

Marco Meyer, der<br />

auch Fachberater für<br />

Testamentsvollstreckung<br />

und Nachlassverwaltung<br />

(DStV) ist.<br />

Carola Gerhardt und Marco Meyer<br />

HHSG Hamburger Steuerberatungsgesellschaft,<br />

Sülldorfer Kirchenweg 2a, Telefon: 86 60 13-0,<br />

www.steuerberater-hamburg.de<br />

UHRMACHER LAATZEN<br />

Zurück in Blankenese<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

110<br />

terre des hommes setzt sich<br />

für den Schutz von Flüchtlingskindern<br />

ein – weltweit.<br />

Bitte unterstützen Sie unsere<br />

Arbeit – mit Ihrer Spende!<br />

www.tdh.de<br />

Kinder auf der<br />

Flucht<br />

© Ralf Greiner mit Unterstützung von LOOK<br />

Schon von 1999 bis 2004 war Gunnar Laatzen in Blankenese<br />

der Herr der Uhren. Jetzt ist der Uhrmachermeister zurück<br />

an alter Wirkungsstätte. Am 1. <strong>März</strong> eröffnet Laatzen<br />

die Tür zu seinem kleinen<br />

Fachgeschäft ganz<br />

am Ende der Elbchaussee.<br />

Elbvorortler werden<br />

es ihm danken.<br />

Denn während vor einigen<br />

Jahren in Blankenese<br />

noch drei Uhrmacher<br />

ihre Dienste<br />

anboten, ist Laatzen<br />

heute der einzige.<br />

Zu seinem Service gehört,<br />

neben dem simplen<br />

Wechseln von<br />

Batterien und Armbändern,<br />

auch anspruchsvolle<br />

Reparaturen.<br />

Sollte eine Reparatur<br />

zu aufwändig sein oder<br />

sich nicht mehr lohnen,<br />

hält der Meister seines<br />

Fachs neue Uhren bereit.<br />

Unter anderem<br />

Klassiker von Bruno<br />

Söhnle aus dem traditionsreichen<br />

Glashütte.<br />

Gunnar Laatzen, Uhrmacher<br />

und Juwelier,<br />

Elbchaussee 590,<br />

Telefon: 86 62 18 99<br />

Gunnar Laatzen in seinem neuen Geschäft<br />

an der Elbchaussee


SERVICE RECHTSANWÄLTE<br />

Der Steuertipp:<br />

Reisekostenreform <strong>2014</strong><br />

Eine der wichtigsten<br />

aktuellen Neuerungen<br />

betrifft die steuerliche<br />

Reform des Reise-<br />

Carola Gerhardt und Marco Meyer, Steuerberater,<br />

Telefon 86 60 130<br />

kostenrechts, welche<br />

nun zum 1.1.<strong>2014</strong> in<br />

Kraft getreten ist. Ziel<br />

der Reform ist neben einer<br />

Vereinfachung der<br />

Gesetzeslage, eine Steigerung<br />

der Rechtssicherheit<br />

und somit eine<br />

Entlastung aller Betroffenen<br />

– für jeden Arbeitnehmer,<br />

Arbeitgeber<br />

oder Unternehmer.<br />

Steuerlich abzugsfähige<br />

Reisekosten im Rahmen<br />

von Auswärtstätigkeiten<br />

müssen beruflich veranlasst sein und umfassen insbesondere<br />

Fahrtkosten, Verpflegungsmehraufwendungen, Unterkunftsbzw.<br />

Übernachtungskosten und Reisenebenkosten.<br />

Was bis zum 31.12.2013 die „Regelmäßige Arbeitsstätte“ war,<br />

für die man im Rahmen der Pendler- oder Entfernungspau -<br />

schale lediglich für jeden einfachen Entfernungskilometer<br />

0,30 € pro Arbeitstag geltend machen kann, ist ab <strong>2014</strong> die<br />

„Erste Arbeitsstätte“, welche im Rahmen des Dienstverhältnisses<br />

auch klar bestimmt werden muss. Für alle anderen Reiseziele<br />

zu weiteren Arbeitsstätten, Filialen oder anderen Einsatzorten<br />

können die Hin- und Rückfahrten als Geschäftsreisen<br />

durch höhere Pauschalen oder die tatsächlichen Kosten voll abgezogen<br />

werden.<br />

Die Verpflegungspauschalen, die u.a. vom Arbeitgeber erstattet<br />

werden oder als Werbungskosten bzw. Betriebsausgaben angesetzt<br />

werden können, wurden mit der Reform ab <strong>2014</strong> neu gestaffelt<br />

und vereinfacht. So können nun bei Auswärtstätigkeiten<br />

von mehr als 8 Stunden bzw. bei An- und Abreisetagen<br />

12,00 € für jeden Tag als Verpflegungsmehraufwand berücksichtigt<br />

werden. Für jeden vollen Tag sind es weiterhin sogar<br />

24,00 €.<br />

Unterkunfts- und Übernachtungskosten für Hotelzimmer – allerdings<br />

ohne Frühstück – oder Mietaufwand inklusive Nebenkosten<br />

können vom Arbeitgeber steuerfrei erstattet werden.<br />

Ebenso können selbst getragene Aufwendungen auch vollständig<br />

als Werbungskosten oder Betriebsausgaben steuermindernd<br />

berücksichtigt werden. So ist jetzt in diesem Zusammenhang<br />

auch nur noch lediglich die berufliche Veranlassung und<br />

nicht mehr zusätzlich die Angemessenheit (z.B. Hotelkategorie,<br />

Größe der Unterkunft) zu prüfen. Weitere Änderungen ergeben<br />

sich auch bei der doppelten Haushaltsführung.<br />

Die Reform soll für Vereinfachung und Transparenz sorgen. Allerdings<br />

sind gerade die Unternehmen gefordert, bei Reisekostenerstattungen<br />

die Neuerungen sowie deren diversen Ausnahmen<br />

und Besonderheiten umzusetzen. Haben Sie Fragen?<br />

Dann wenden Sie sich an Ihren Steuerberater. Es lohnt sich.<br />

Der Rechtsberater §<br />

Allgemein<br />

RAinnen Bartels & Eckhardt, www.Eckhardt-und-Bartels.de<br />

Ottenser Hauptstr. 5, 22765 HH, gegenüber EKZ Mercado,<br />

Tel. 040 / 391135, Fax: 040 / 3902651, Tätigkeitsschwerpunkte:<br />

Familien-, Arbeits-, Miet- und Verkehrsrecht, Strafrecht<br />

RAin Jasmin Merck<br />

Hilgendorfweg 34, 22587 Hamburg, Tel. 040 / 86 64 20 72<br />

E-Mail: jasminmerck@t-online.de – Casemanagement,<br />

Betreuungsrecht, Erbrecht, Familienrecht, Jugendstrafrecht<br />

RA ANDREAS ULEMAN, www.elbanwalt.de<br />

Wedeler Landstraße 27, 22559 Hamburg<br />

Telefon 040 / 822 45 70-0, Fax 040 / 822 45 70-15<br />

Miet-, Wohnungseigentums-, Familien- und Erbrecht<br />

Arbeitsrecht<br />

as-law, RAe Dr. Peter Ahner und Michael Nau<br />

Fachanwälte für Arbeitsrecht<br />

Van-der-Smissen-Straße 2, 22767 Hamburg, nahe dem Fischmarkt<br />

Telefon 040 / 3899890, www.as-law.de<br />

RA Tobias Burgmann - Burgmann Rechtsanwaltskanzlei<br />

Blankeneser Bahnhofstraße 46, 22587 Hamburg<br />

Telefon 040 / 86 64 59 42, Fax: 040 / 86 64 61 93<br />

www.raburgmann.de<br />

RA Reinhard Münchow, Fachanwalt für Arbeitsrecht<br />

Rechtsanwälte Münchow Commandeur + Partner<br />

Neuer Wall 2-6, 20354 Hamburg, Tel. 040 / 344 844<br />

Kündigungsschutz, Abfindung etc., www.mc-partner.de<br />

RA Ralph Sendler, Fachanwalt für Arbeitsrecht<br />

Sozietät Steffen & Coll., Eggersallee 19<br />

22763 HH, Telefon 040 / 390 87 11, Fax 040 / 390 87 13<br />

www.kanzlei-steffen.de<br />

Erbrecht ● Immobilienrecht<br />

RAin Dr. Edith Regerbis<br />

Auguste-Baur-Straße 13, 22587 Hamburg-Blankenese<br />

Telefon 040 / 86 34 05, Fax: 040 / 86 66 28 67<br />

www.dr-edith-regerbis.de<br />

Erbrecht ● Vermögen ● Testamentsvollstreckung<br />

Andreas Ackermann, Web: www.anwaltskanzlei-ackermann.de<br />

Rechtsanwalt, zertifizierter Testamentsvollstrecker (AGT)<br />

Grimm 12, 20457 Hamburg, Telefon 040 / 32 35 00<br />

Fax: 040 / 32 35 74, E-Mail: mail@anwaltskanzlei-ackermann.de<br />

KEINEN<br />

BEKOMMEN?<br />

UNSERE KOSTENLOSE HOTLINE:<br />

0800 86 86 006<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

111


SERVICE RECHTSANWÄLTE<br />

Der Rechtsberater §<br />

Familienrecht ● Scheidungsrecht<br />

RAin Dr. Stephanie Matthiessen<br />

Fachanwältin für Familienrecht<br />

Blankeneser Bahnhofstraße 46, 22587 Hamburg<br />

Tel. 040 / 86 60 60-0, www.ormanschick.de<br />

RAe Mossdorf & Holzhäuser<br />

Fachanwälte für Familienrecht<br />

Blankeneser Bahnhofstraße 46, 22587 Hamburg-Blankenese<br />

Telefon 040 / 86 64 61 71, Fax: 040 / 86 64 61 93<br />

RAin Astrid Weinreich, Infos unter: www.astrid-weinreich.de<br />

Fachanwältin für Familienrecht und Mediatorin<br />

Blankeneser Bahnhofstraße 29, 22587 Hamburg<br />

Tel. 040 / 866 031-0; E-Mail: info@astrid-weinreich.de<br />

Familienrecht ● Vermögensstreit<br />

RA Andreas Ackermann, Anwaltskanzlei Ackermann<br />

Grimm 12, 20457 Hamburg; Tel. 040 / 32 35 00<br />

Fax: 040 / 32 35 74, Web: www.anwaltskanzlei-ackermann.de<br />

E-Mail: mail@anwaltskanzlei-ackermann.de<br />

Geschäfts- und Wohnraummiete ● Wohnungseigentum<br />

RA Heiko Ormanschick<br />

Rechtsanwalt • Dozent • Redakteur<br />

Blankeneser Bahnhofstraße 46, 22587 Hamburg, Tel.: 040 / 86 60 60-0<br />

www.ormanschick.de<br />

Medizinrecht ● Arbeitsrecht<br />

Vorberg & Partner Rechtsanwälte und Steuerberater, 20354 HH<br />

Fachanwälte für Medizinrecht Sebastian Vorberg, Dr. Katja Held<br />

Fachanwalt für Arbeitsrecht Tim Reichelt<br />

www.medizinanwalt.de; Tel. 040 / 44 14 00 80<br />

Mietrecht ● Wohnungseigentum ● Nachbarrecht<br />

Rechtsanwaltskanzlei Jungmann & Kaut<br />

Blankeneser Landstraße 39 a, 22587 Hamburg<br />

Tel. 040 / 86 55 58, Fax: 040 / 866 36 24<br />

www.jungmann-rechtsanwalt.de<br />

Verkehrsrecht<br />

RA Tobias Burgmann - Burgmann Rechtsanwaltskanzlei<br />

Blankeneser Bahnhofstraße 46, 22587 Hamburg<br />

Tel. 040 / 86 64 59 42, Fax: 040 /86 64 61 93<br />

www.raburgmann.de<br />

Kommentar im <strong>März</strong><br />

Elternunterhalt<br />

Rechtsanwalt Ingo Holzhäuser<br />

Telefon: 86 64 61 71<br />

Elternunterhalt ist ein vermehrt<br />

in der anwaltlichen<br />

Praxis auftretender Anspruch,<br />

der zumeist durch die Sozialträger<br />

an volljährige Kinder<br />

herangetragen wird und dort<br />

zu erheblichen Unsicherheiten<br />

in Bezug auf die Höhe der zu<br />

leistenden Unterhaltszahlungen<br />

führen kann.<br />

Häufigster Fall hierbei ist, dass<br />

ein pflegebedürftiger Elternteil<br />

in einer Wohneinrichtung untergebracht<br />

wird, die eigene<br />

Rente und Pflegeversicherung<br />

aber nicht zur Kostendeckung<br />

hinreichend sind. Oft entstehen<br />

hier Kostendeckungslücken<br />

von bis zu 1.000 Euro.<br />

Einander unterhaltspflichtig sind Verwandte in gerader Linie,<br />

hier also in erster Linie die Kinder des unterhaltsberechtigten<br />

Elternteils, während in Seitenlinien verwandte Geschwister,<br />

Cousins, Onkel und Tanten nicht unterhaltspflichtig sind. Der<br />

Ehepartner des unterhaltspflichtigen Kindes unterliegt zwar<br />

nicht selbst der Unterhaltspflicht, wird aber im Rahmen eines<br />

Familieneinkommens bei der Berechnung der Unterhaltshöhe<br />

berücksichtigt. Der Sozialträger wird in einem ersten Schritt<br />

Auskunft über das Einkommen des unterhaltspflichtigen Kindes<br />

aus sämtlichen Einkunftsarten und auch Auskunft über das<br />

Vermögen verlangen. Außer einzelner Verwirkungstatbestände<br />

ist diesem Auskunftsanspruch wenig entgegenzuhalten, er wird<br />

regelmäßig zu erfüllen sein.<br />

Nun ist allerdings nicht sämtliches Einkommen und Vermögen<br />

zur Unterhaltsleistung heranzuziehen. Von den Einkünften<br />

sind regelmäßig wiederkehrende Belastungen in Abzug zu<br />

bringen. Hierzu zählen auch die eigenen Miet- oder Wohnungsfinanzierungskosten,<br />

Altersvorsorgekosten, aber auch Unterhaltsansprüche<br />

der eigenen Kinder. Wird nach Abzug ein unterhaltsrechtlicher<br />

Selbstbehalt des Kindes von derzeit<br />

€ 1.600,00, bei Verheirateten € 2.880,00 unterschritten, ist<br />

kein Elternunterhalt zu leisten. Aus dem übersteigenden Einkommen<br />

wird dann die Hälfte als Unterhalt einzusetzen sein.<br />

Unterliegt das Einkommen des unterhaltspflichtigen Kindes<br />

dem Selbstbehalt, ist aber Vermögen vorhanden, kann dieses<br />

dem Grundsatz nach zur Leistung des Unterhalts zu verwerten<br />

sein. Nach einer neueren Entscheidung des BGH aus 2013 gilt<br />

dies allerdings nicht für die selbstgenutzte Immobilie, nicht für<br />

sonstiges Vermögen, wie es sich aus einer Anlage von 5 % des<br />

Jahresbruttoeinkommens ergeben würde und nicht für einen<br />

Notgroschen, der für ein alleinstehendes unterhaltspflichtiges<br />

Kind jedenfalls mit € 10.000,00 berücksichtigt wird.<br />

Erhält danach ein unterhaltspflichtiges Kind eine Auskunftsaufforderung<br />

des Sozialträgers, sollten also schon im Rahmen der<br />

Auskunftserteilung diese Selbstbehalte0 und Schonvermögensgrenzen<br />

geprüft und auch als solche mitgeteilt werden.<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

112<br />

... immer in guter Gesellschaft:


SERVICE FINANZEN<br />

Der Finanztipp<br />

So macht Sparen glücklich<br />

Thomas Sobania, Leiter Individualkunden-Center<br />

Blankenese der Haspa<br />

Angenommen, Ihnen stehen<br />

unerwartet 10.000 Euro<br />

zur Verfügung. Was würden<br />

Sie damit machen?“ Diese Frage<br />

wurde im Auftrag der Hamburger<br />

Sparkasse mehr als 500<br />

Bürgern gestellt. Das Ergebnis<br />

dieser repräsentativen Umfrage:<br />

Der größte Teil der Befragten<br />

(43 %) würde „einen<br />

Großteil davon sparen“. 28<br />

Prozent der Befragten würde<br />

einen Teil an Familienangehörige<br />

verschenken. Auch Gutes<br />

tun steht hoch im Kurs: 26 Prozent<br />

gaben an, sie würden etwas<br />

davon spenden, ebenso<br />

viele das Geld „in die eigene<br />

Zukunft investieren“, zum Beispiel<br />

in die Altersvorsorge oder für ihre Weiterbildung. Auf den<br />

weiteren Rängen folgen größere Anschaffungen (22 %), Schulden<br />

tilgen (17 %) und „mal richtig shoppen gehen“ (16 %). Jeder<br />

Zehnte würde ein neues Auto kaufen.<br />

Sparen ist auch in Zeiten niedriger Zinsen wichtig und richtig.<br />

Wer alles verkonsumiert, hat nichts, wenn ein Notfall eintritt,<br />

eine Anschaffung getätigt werden soll oder die Zinsen wieder<br />

steigen. Mein Tipp: Legen Sie regelmäßig Geld zurück. Auch<br />

mit kleinen Beträgen kann viel erreicht werden. Nicht nur auf<br />

dem eigenen Konto, sondern auch für viele andere Menschen.<br />

Das geht ganz einfach und bequem - mit dem Haspa Lotterie-<br />

Sparen. Sie sparen Geld, tun etwas Gutes und haben die Chance<br />

auf Preise von bis zu 50.000 Euro – und das jeden Monat.<br />

Ein Los kostet fünf Euro. Hiervon werden vier Euro gespart, 75<br />

Cent für die Lotterie eingesetzt und 25 Cent fließen an einen<br />

guten Zweck. Übrigens: Wer zehn Lose kauft, gewinnt immer.<br />

Denn bereits bei der richtigen Endziffer gibt es drei Euro. Monat<br />

für Monat.<br />

Weil bereits mehr als 150.000 Haspa-Kunden mitmachen, stehen<br />

in diesem Jahr rund 2,7 Millionen Euro für den guten<br />

Zweck zur Verfügung. Rund 500 gemeinnützige Vereine und<br />

Organisationen in und um Hamburg können sich über Zuwendungen<br />

aus dem Zweckertrag des LotterieSparens freuen. Darunter<br />

Kindergärten, Sportvereine und soziale Projekte aus unserer<br />

Region. Zum Beispiel der Blankeneser Segelclub, die<br />

Jugendkirche Groß Flottbek, die Diakoniestation Elbgemeinden<br />

in Iserbrook, der THK und der RSV in Rissen, das Haus Mignon<br />

in Nienstedten und das Hamburger Konservatorium in<br />

Sülldorf. Je mehr LotterieSparer es gibt, desto mehr glückliche<br />

Menschen gibt es in und um Hamburg: glückliche Sparer,<br />

glückliche Vereine und glückliche Gewinner.<br />

Sprechen Sie mich gern an, wenn Sie mehr über Dienstleistungen<br />

und Produkte der Hamburger Sparkasse wissen möchten<br />

oder eine Beratung wünschen. Sie erreichen mich unter<br />

Telefon 040 3579-6510 oder per E-Mail an thomas.sobania@<br />

haspa.de.<br />

Der Steuerberater §<br />

Allgemein<br />

Diplom-Kauffrau Annette Hoffmann, Steuerberater<br />

Hasenhöhe 128, 22587 Hamburg-Blankenese<br />

Telefon 040 / 86 62 86 62, Fax: 040 / 87 08 07 02<br />

E-Mail: kontakt@hoffmann-stb.de<br />

Dipl.-Finanzwirt Andreas Kück, Steuerberater<br />

Rothenbaumchaussee 5, <strong>2014</strong>8 Hamburg,<br />

Telefon 040 / 41 42 38 60, Fax: / 040 41 42 38 622<br />

E-Mail: office@stb-kueck.de<br />

Lambrecht, Krivohlavek, Baur<br />

Vereidigte Buchprüfer, Steuerberater<br />

Strübelhorn 7, 22559 HH, Telefon 040 / 81 23 82, Fax: 040 / 81 16 55<br />

E-Mail: office@steuerberatung-lkb.de, www.steuerberatung-lkb.de<br />

Hamburger Steuerberatungsgesellschaft mbH<br />

Marco Meyer, Steuerberater und Testamentsvollstrecker<br />

Sülldorfer Kirchenweg 2a, 22587 Hamburg-Blankenese<br />

Telefon 040 / 86 60 13-0, www.steuerberater-hamburg.de<br />

Dipl.Finw. M.I. Tax Ekkehart D. Voß, Steuerberater, Fachberater für<br />

Unternehmensnachfolge DStV. e.V., Blankeneser Bahnhofstr. 37,<br />

22587 Hamburg, Telefon 040 / 81 51 11, Fax: 040 / 81 51 71<br />

E-Mail: info@steuer-voss.de, www.steuer-voss.de<br />

INSERIEREN SIE IHREN BERATER-EINTRAG<br />

im HAMBURGER KLÖNSCHNACK. Nähere Informationen unter 86 66 69 55<br />

der Hamburger Klönschnack!<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

113


AUS DEN KIRCHEN<br />

ZUKUNFTSFORUM<br />

1. Blankeneser Energietag<br />

Welche Möglichkeiten haben Bürger<br />

in Blankenese, die CO2-Emissionen<br />

im Stadtteil zu reduzieren und zunehmend<br />

erneuerbare Energietechnologien<br />

einzusetzen?<br />

Dieser Frage ging der erste Energietag<br />

nach, zu dem das Zukunftsforum<br />

Blankenese, eine Initiative der<br />

örtlichen evangelischen Kirchengemeinde,<br />

am 22. Februar im Gemeindehaus<br />

am Mühlenberger Weg<br />

nachging.<br />

Den Hauptvortrag hielt Dr.-Ing. Kurt<br />

Rohrig, stellvertretender Leiter des<br />

Fraunhofer-Instituts für Windenergie<br />

und Energie-Systemtechnik in Kassel.<br />

Außerdem stellte Jan Schülecke<br />

vom Ingenieurbüro MegaWATT aus Berlin das von der Kreditanstalt<br />

für Wiederaufbau geförderte<br />

Pilotprojekt „Energetische<br />

Stadtsanierung Bergedorf-Süd“<br />

vor. Anschließend<br />

gab es Raum zur Diskussion<br />

darüber, wie sich die gewonnenen<br />

Erkenntnisse<br />

konkret in Blankenese umsetzen<br />

lassen. Das Zukunftsforum<br />

besteht seit 2010 als<br />

lockerer Zusammenschluss<br />

engagierter Blankeneser<br />

und wird derzeit zu einem<br />

gemeinnützigen, aktiv handelnden<br />

Verein ausgebaut.<br />

Mitstreiter sind herzlich<br />

willkommen.<br />

www.blankenese.de/zukunftsforum,<br />

Kontakt:<br />

Harris.Tiddens@blankenese.de, Mobil 0170/ 836 90 71<br />

Das Blankeneser Zukunftsforum diskutierte im Februar mit Energie-Experten über erneuerbare<br />

Energietechnologien und wie diese in den Elbvororten Anwendung finden können<br />

BLANKENESER GEMEINDEAKADEMIE<br />

Naher Osten und Flüchtlinge<br />

Um die Ehre seines Vaters wiederherzustellen,<br />

der wegen Kollaboration mit den Israelis<br />

geächtet wird, will der junge Palästinenser<br />

Tarek ein Selbstmordattentat begehen.<br />

Doch der Sprengstoffgürtel ist defekt und<br />

kann vom israelischen Elektrohändler wegen<br />

des bevorstehenden Sabbats erst am<br />

Sonntag repariert werden. In diesen zwei Tagen<br />

lernt Tarek Menschen kennen, die ihn<br />

verändern. Der Film des in Berlin lebenden<br />

israelischen Regisseurs Dror Zahavi macht<br />

den Terror im Nahen Osten auf anrührende<br />

Weise anschaulich. In Kooperation mit der<br />

Ev. Gemeinde-Akademie zeigt ihn das Blankeneser<br />

Kino am 24. <strong>März</strong> um 20 Uhr. Im Anschluss<br />

steht Dr. Margret Johannsen, Institut<br />

für Friedensforschung und Sicherheitspolitik<br />

an der Uni Hamburg, zum Gespräch bereit.<br />

Auf Einladung der Ev. GemeindeAkademie<br />

und dem Runden Tisch Blankenese – Hilfe<br />

für Flüchtlinge ist Stefan Schmidt, Flüchtlingsbeauftragter<br />

des Landes Schleswig-<br />

Holstein, am Mittwoch, 19. <strong>März</strong> um 20 Uhr<br />

im Blankeneser Gemeindehaus, Mühlenberger<br />

Weg 64a, zu Gast. Schmidt war als Kapitän<br />

mit dem Rettungsschiff „Cap Anamur“<br />

unterwegs.<br />

CHOR AUS NEW YORK ZU GAST<br />

„It’s De-Lovely –<br />

From Brahms to Broadway“<br />

Am 17. <strong>März</strong> macht der Oberstufenchor<br />

der New York Marymount School<br />

in Nienstedten halt. Um 17.30 Uhr interpretieren<br />

die 50 jungen Sänger<br />

klassische Chorwerke und neue Gospels.<br />

Die Nienstedtener Kirche lädt alle<br />

Generationen ein, diesem musikalisch<br />

anspruchsvollen Programm<br />

unter der Leitung von Mario Dell’Olio<br />

zu lauschen.<br />

Nienstedtener Kirche,<br />

Elbchaussee 410, der Eintritt ist frei,<br />

um Spenden wird gebeten<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

114<br />

FISCHERHAUS<br />

Krokusse in Husum<br />

Am 5. <strong>März</strong> beginnt um 15.30<br />

Uhr das Volksliedersingen im<br />

Gemeindehaus. Um 19 Uhr<br />

folgt der Aschermittwochsgottesdient<br />

mit Aschenkreuz.<br />

Am 11. <strong>März</strong> laden Frau Kolozei<br />

und ihr Team ins Gemeindehaus<br />

zum „MitDachEssen“.<br />

Die monatliche Ausfahrt steht<br />

im <strong>März</strong> unter dem Motto<br />

„Krokusblüten in Husum erleben“.<br />

Das Fischerhaus lädt, je<br />

nach Lust und Laune des Krokus,<br />

am 18. oder 25. <strong>März</strong> zu der<br />

Ausfahrt ein. Das Mittagessen<br />

findet im „Alten Gymnasium“<br />

statt und eine Stadtrundfahrt<br />

bis in die Außenbezirke Husums<br />

rundet das Programm<br />

ab. Für genauere Informationen<br />

zum endgültigen Termin<br />

und zum Anmelden für den<br />

Ausflug nach Husum besuchen<br />

Sie die Blankeneser Internetseite.<br />

Ingrid Plank, Tel. 86 40 53


FAMILIÄRES<br />

KEKK CARES<br />

Paten helfen Familien mit Krebs<br />

Aus der Not haben die Holmerinnen Leena<br />

Molander und Dörthe Bräuner eine Tugend<br />

gemacht. Die Initiatorinnen haben die Selbsthilfegruppe<br />

KEKK (Krebskranke Eltern kleiner<br />

Kinder) ins Leben gerufen. Leena Molander<br />

berichtet:<br />

„Wir haben 2011 die Selbsthifegruppe gegründet,<br />

weil uns genau das passiert ist.“ Aus<br />

der Gruppe ist mittlerweile das zweite Projekt<br />

„KEKK Cares“ erwachsen. Dörthe Bräuner sagt:<br />

„Es sind viele Betroffene auf uns zugekommen, weil sie gezielt Hilfe<br />

in der Familie brauchten. Der Alltag mit Kindern und Krebserkrankung<br />

ist schwer zu bewältigen ohne Unterstützung.“<br />

Die ehrenamtlichen Koordinatorinnen bringen jetzt Familienpaten<br />

mit Betroffenen zusammen. Die Aufgaben der Paten sind individuell,<br />

sie sollen mit den Kindern schöne Freizeitaktivitäten unternehmen,<br />

aber auch zu Arztterminen begleitenn, um auf die Kinder aufzupassen.<br />

Bevor es losgeht, kommen Dörthe Bräuner und Leena Molander<br />

Leena Molander und Dörthe Bräuner unterstützen ehrenamtlich<br />

Familien mit Krebs im Hamburger Westen<br />

aber zu einem Erstgespräch in die Familie,<br />

um sich ein Bild von der Situation und den<br />

Bedürfnissen zu machen. Erst dann wird ein<br />

Pate ausgewählt. Dieser muss ein erweitertes<br />

Führungszeugnis vorzeigen.<br />

„Bei uns steht keine Bürokratie im Weg, wenn<br />

die Eltern schnelle Hilfe brauchen, bekommen<br />

sie diese in der Regel binnen kürzester<br />

Zeit – und das kostenlos“, so Molander.<br />

Der Verein finanziert sich aus Spenden, sein<br />

Träger ist das Deutsche Rote Kreuz. In diesem<br />

Jahr hat das Projekt ein Beratungsstipendium<br />

von „Startsocial“ erhalten. Damit<br />

konnten die Initiatorinnen mehrere Seminare in Berlin besuchen.<br />

„Wir sind glücklich darüber, dass unser Projekt so gut angenommen<br />

wird und sich viele Ehrenamtliche anschließen.“ Familien, die Hilfe<br />

brauchen, oder Menschen, die sich als Familienpaten engagieren<br />

möchten, sind herzlich eingeladen, sich bei KEKK Cares zu melden.<br />

Informationen:<br />

KEKK Cares, Dörthe Bräuner, Mobil 0151/22 72 63 47; Leena<br />

Molander, Mobil 0151/22 72 49 06, www.kekkcares.beepworld.de<br />

SYMPOSIUM<br />

Von Spreizfuß bis zum Hammerzeh<br />

Der Landesverband Hamburg der Deutschen Rheuma-Liga lädt am<br />

19. <strong>März</strong> um 17 Uhr zum Symposium ein. In der Helios Endo Klinik in Altona<br />

referieren die Experten Dr. Wolfgang Klauser, Reiner Schuhmacher<br />

und Sabine Simonsen zum Thema „Der rheumatische Fuß und Vorfußdeformitäten“.<br />

Anmeldungen bitte bis zum 10. <strong>März</strong> unter der Telefonnummer<br />

66 90 76 50 oder unter info@rheuma-liga-hamburg.de.<br />

Helios Endo Klinik, Holstenstraße 2<br />

RISSEN<br />

Plattdeutsche Lesung und Musik<br />

Die Hartwig Hesse Stiftung lädt am 4. <strong>März</strong> in die Bibliothek<br />

des Hauses zu einer plattdeutschen Lesung ein. Unter dem<br />

Thema „Mischen un ehr Graben“ liest Johanna Kastendieck<br />

ab 15.30 Uhr. Um Literatur geht es auch am 9. <strong>März</strong>. Dr. László<br />

Kova liest zum Thema „Die wunderbaren Jahreszeiten“.<br />

Sowohl seine eigenen Werke als auch Ausschnitte von Goethe,<br />

Schiller und vielen mehr werden zu diesem Thema, ab<br />

15.45 Uhr im Festsaal, vorgetragen. Musikalische Untermalung<br />

bietet David Kove mit seiner Gitarre.<br />

Hartwig Hesse Haus, Klövensteenweg 25, Telefon 81 90 60<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

115


LEXIKON<br />

LESERBRIEFE<br />

Die Redaktion behält sich<br />

vor, Leserbriefe zu kürzen.<br />

Anonyme Zuschriften werden<br />

grundsätzlich nicht berücksichtigt.<br />

Ihren Leserbrief senden<br />

Sie bitte<br />

uper Post an:<br />

Hamburger Klönschnack<br />

Sülldorfer Kirchenweg 2,<br />

22587 Hamburg<br />

uper Telefax an:<br />

040 - 86 66 69 40<br />

uper E-Mail an:<br />

leserbriefe@kloenschnack.de<br />

Klönschnack 2/<strong>2014</strong><br />

Doch keine Samtfußrüblinge?<br />

Betr.: „Pilzernte im Hessepark“, Kulinarik (KLÖNSCHNACK, 2/<strong>2014</strong>)<br />

Der KLÖNSCHNACK sollte sich in Acht nehmen vor „Pilz-<br />

Empfehlungen“. Wenn die Pilze am Baum Samtfußrüblinge<br />

sein sollten, dann recherchieren Sie lieber nochmals!!<br />

Ernsthaft!!! Es sind nämlich keinesfalls die essbaren Rüblinge!!<br />

Vorsicht ist in diesem „Geschäft“ geboten; es geht<br />

um die Gesundheit!<br />

WERNER SCHACK<br />

OSDORF<br />

Anm. d. Red.: Werner Schack könnte Recht haben. Die Pilze auf<br />

dem Foto sehen Samtfußrüblingen täuschend ähnlich, aber es<br />

fehlt der Stiel. Dies könnte der Perspektive des Fotos geschuldet<br />

sein oder es handelt sich tatsächlich um eine Verwechslung. Frau<br />

Johannsen, Sie haben die Pilze doch gegessen ... Leben Sie noch?<br />

Andernfalls bitten wir um kurze Benachrichtigung durch Angehörige.<br />

Agency Sherry Picker?<br />

Betr.: „Zitate“, 19. Blankeneser Neujahrsempfang (KLÖNSCHNACK, 2/<strong>2014</strong>)<br />

Der KLÖNSCHNACK fusioniert auf Seite 36 der aktuellen<br />

Ausgabe Konkurrenten: Aus „Agency Scan“ und „Cherry<br />

Picker“ wird „Agency Picker“. Als Agency Scan haben wir<br />

darüber reichlich geschmunzelt. Wollen wir mal hoffen,<br />

dass es Herr Klein auch gemacht hat. Mit freundlichen<br />

Grüßen vom Original,<br />

SÖREN SÖRENSEN<br />

FLOTTBEK<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

Vererben Sie<br />

Menschlichkeit.<br />

Ihr Letzter Wille kann ein<br />

neuer Anfang sein.<br />

Vermächtnisse und Zustiftungen<br />

geben Kindern in<br />

Not eine bessere Zukunft.<br />

Kindernothilfe.<br />

Gemeinsam wirken.<br />

www.kindernothilfe.de<br />

Foto: Frank Rothe<br />

Unangemessene Pose<br />

Betr.: „Der Blankeneser Neujahrsempfang“, Der Hamburger KLÖNSCHNACK lud<br />

zum 19. Mal ins Louis C. Jacob (KLÖNSCHNACK, 2/<strong>2014</strong>)<br />

Auf Ihrem Heft 2 des KLÖNSCHNACK, den ich sehr gern lese,<br />

finde ich als einen der Redner beim 19. Blankeneser Neujahrsempfang<br />

Herrn Dr. Ackermann in wie immer strahlender<br />

„Siegerpose“ abgebildet. Ich finde das unangemessen<br />

und denke dabei an die vielen „Untaten“, die unter<br />

seiner Leitung in der Deutschen Bank begangen wurden.<br />

Sie sind durch die Medien vielfach bekannt gemacht worden.<br />

Zur Zeit seiner Vorstandstätigkeit haben diese unseligen<br />

Geschäfte der Bank außergewöhnliche Gewinne beschert.<br />

An ihnen hat Herr Dr. Ackermann mit seinen<br />

gewinnbezogenen Bezügen reichlich partizipiert. Heute bescheren<br />

sie der Bank peinliche Prüfungen und teure Strafen.<br />

Damit schmälern sie – nachträglich – den Gewinn<br />

und den Börsenkurs der Bank beträchtlich, sehr zum<br />

Schaden der Aktionäre und des Fiskus! Diese Tatsachen<br />

116


LESERBRIEFE<br />

wären eigentlich dazu angetan, Herrn Dr. Ackermann die<br />

Schamröte ins Gesicht zu treiben. Aber nichts dergleichen<br />

lässt er sich anmerken – kein Wort des Bedauerns ist mir<br />

aus seinem Munde bekannt geworden. Und an eine Rückzahlung<br />

seiner hohen Tantiemen denkt er wohl auch<br />

nicht. War es angesichts dieser allseits bekannten Umstände<br />

nicht ein wenig naiv, Herrn Dr. Ackermann ein Forum<br />

wie den Neujahrsempfang zur Selbstdarstellung zu geben?<br />

Ihrer geschätzten Meinung sehe ich mit Interesse entgegen.<br />

PAUL H. GANSSAUGE<br />

BLANKENESE<br />

Anm. d. Red.: In der fast 20-jährigen Geschichte des Blankeneser<br />

Neujahrsempfangs haben wir unseren Gästen stets Persönlichkeiten<br />

des öffentlichen Lebens präsentiert. Sie können sich sicher<br />

vorstellen, dass die Auswahl der Redner nicht immer auf die Sympathien<br />

aller Gäste stieß. So sind beispielsweise die Reden von<br />

Gregor Gysi, Sarah Wagenknecht oder auch die von Rita Süssmuth<br />

und dem CSU-Mann Günther Beckstein (damals bayerischer Innenminister)<br />

immer noch in der Diskussion. Die Liste ließe sich<br />

fortsetzen. Grundsätzlich bemühen wir uns, Personen der Zeitgeschichte<br />

auf dem Empfang zu präsentieren. Gäste, die nicht mit jedem<br />

Redner einverstanden waren, konnten später ihr persönliches<br />

Urteil bestätigen – oder gar korrigieren. Wir hoffen, Sie sehen, dass<br />

der Empfang von der Diskussion und der Auseinandersetzung mit<br />

gehörten Inhalten lebt. Das soll so sein.<br />

Wir vermissen den Hamburger Westen<br />

Betr.: Nachrichten aus dem Exil<br />

Als Exil-Sülldorferin lese ich den KLÖNSCHNACK seit vielen<br />

Jahren und mit Freuden. Anfangs immer, wenn ich bei<br />

meiner Mutter in Sülldorf zu Besuch war. Dann reichte<br />

mir das nicht mehr und ich habe den KLÖNSCHNACK abonniert.<br />

Meine Mutter habe ich weiter in Sülldorf besucht<br />

und mich auf den Blankeneser Markt gefreut. Nun ist<br />

meine 93-jährige Mutter Wilma Hertlein (früher „Mode<br />

am Markt“ in Nienstedten) zu uns nach Berlin gezogen,<br />

weil es alleine nicht mehr ging. Das war ein sehr schwerer<br />

Schritt und wir vermissen den Hamburger Westen.<br />

Danke für regelmäßig!<br />

Betr.: Klönschnack-Verteilung in den Elbvororten<br />

RENATE ORTMANN<br />

BERLIN<br />

Jaja, ich weiß, einige Leser des Klönschnack sind der Meinung,<br />

das Heft im Briefkasten zu finden ist Glückssache.<br />

Ich bekomme seit ewigen Zeiten den Klönschnack in<br />

schönster Regelmäßigkeit. Und dafür möchte ich einfach<br />

mal danke sagen. Einen Monat ohne meinen Klönschnack<br />

kann ich mir schon gar nicht mehr vorstellen.<br />

Das musste mal gesagt werden. Liebe Grüße<br />

BETTINA SCHRÖDER<br />

FLOTTBEK<br />

Anm. d. Red.: Danke für das Lob. Unser Vertrieb bemüht sich, die<br />

61.000 Hefte jeden Monat unter die Leser zu bringen. Das gelingt<br />

ganz einfach nicht immer bei jedem. Mittlerweile haben über<br />

1.000 Leser den KLÖNSCHNACK im „Volksabo“ (18,- € p.a., Inland)<br />

abonniert. Der Abo-KLÖNSCHNACK kommt sicher und ist immer als<br />

Erstes draußen. Auch eine Möglichkeit.<br />

KEINEN<br />

KLÖNSCHNACK<br />

BEKOMMEN?<br />

Sollten Sie kein Heft erhalten haben,<br />

ist Ihnen unsere kostenlose<br />

Servicehotline gern behilflich:<br />

0800-86 86 006<br />

1x<br />

HAMBURGER<br />

Bitte keine Werbung!<br />

Den Briefkasten-Aufkleber<br />

„1x Klönschnack, bitte keine Werbung“<br />

erhalten Sie kostenlos bei uns im Verlag<br />

KLAUS SCHÜMANN VERLAG<br />

HAMBURG MEDIEN · HAMBURG EVENTS<br />

Sülldorfer Kirchenweg 2 · 22587 Hamburg<br />

Telefon 040 86 66 69-0 (Fax -40) · www.ksv-hamburg.de<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

117


IMMOBILIEN<br />

FOTO: B&L<br />

Die Baulücke zwischen dem Weinland und Hummer Pedersen wird mit den Holz -<br />

hafen Terrassen geschlossen<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

118<br />

Verkauf<br />

Vermietung<br />

Bewertung<br />

Einziehen und Wohlfühlen!<br />

Stadthaus in Groß Flottbek „Steenkampsiedlung“, ca. 138 m 2 Wfl,<br />

5,5 Zi., 2001 + 2009 hochw. modernisiert, Marken-EBK, Wintergarten,<br />

G.-WC, Vollbad, Dachstudio, Vollkeller, ca. 250 m 2 West-Grdst.,<br />

Kaufpreis 680.000,– EUR zzgl. Erwerbsnebenkosten und Courtage<br />

www.wullkopf-immobilien.de · Tel. 040 / 89 97 92 13<br />

HOLZHAFEN<br />

Mix aus Wohnen, Arbeiten und Gastronomie<br />

Blick vom Kristall<br />

Der Holzhafen ist das älteste noch erhaltene Hafenbecken Hamburgs.<br />

Dieses ehemalige Industriegebiet hat sich in den zurückliegenden<br />

20 Jahren unter der Regie der B&L-Gruppe zum einzigartigen<br />

Quartier gewandelt. Denn anders als etwa in der Hafencity<br />

stehen hier neben denkmalgeschützten Häusern moderne Büround<br />

Wohnhäuser. So entstehen gleich neben Altonas ältestem<br />

Haus die Holzhafen Terrassen. In dem viergeschossigen Gebäude<br />

sind 1.000 Quadratmeter Einzelhandel und 2.000 Quadratmeter<br />

Bürofläche vorgesehen. Im<br />

Frühjahr 2015 können hier<br />

die Schreibtische aufgestellt<br />

werden.<br />

Das imposanteste Gebäude<br />

im Holzhafen-Quartier ist<br />

zweifellos der 2012 fertiggestellte<br />

Kristall. Hoch ragt das<br />

Gebäude über das Quartier,<br />

bietet dabei einen einzigartigen<br />

Blick. Der schweift<br />

über Restaurants wie Henssler<br />

& Henssler und Hummer<br />

Pedersen, die Große Elb -<br />

straße im Westen, im Osten<br />

über Stilwerk und Fischmarkt<br />

bis weit in die Hafencity. 33 Eigentumswohnungen auf<br />

7.400 Quadratmetern sind im Kristall entstanden. Gerade erst<br />

wurde die letzte freie Wohnung verkauft. Die Namen der Bewohner<br />

werden mit großer Diskretion behandelt. „Einige sind sehr<br />

scheu“, so ein Kenner des Kristalls.<br />

Im Holzhafen West ist kürzlich erst Hubert Burda Media als Großmieter<br />

eingezogen. Auf über 6.300 Quadratmetern Fläche bündelt<br />

das Unternehmen an dieser Stelle ihre Hamburger Projekte.<br />

Weitere Mieter im siebenstöckigen Gebäude Holzhafen West sind<br />

Rechtsanwälte, Firmen aus den Bereichen Marketing, IT und Unternehmensberatungen.<br />

Integriert ist das Parkhaus Holzhafen mit<br />

400 Stellplätzen. Das Parkhaus ist rund um die Uhr geöffnet.<br />

Insgesamt umfasst das Holzhafen-Quartier sechs Gebäudeteile.<br />

Neben den Bürogebäuden Holzhafen Ost und West sind es die<br />

bereits 2001 fertiggestellte Clipper Elb Lounge mit 57 Suiten, das<br />

Gebäude Neuer Hafenklang, der Kristall und die Holzhafen Terrassen.<br />

Wohnen, Arbeiten, Einkaufen und Ausgehen – all das bietet das<br />

Holzhafen-Quartier auf kurzen Wegen. Und das inmitten eines<br />

ehemaligen Hafenquartiers.<br />

www.holzhafen-hamburg.de


IMMOBILIEN<br />

STADTSPARKASSE WEDEL<br />

Neuer Immobilienvermittler<br />

Ein neues Gesicht in der Stadtsparkasse –<br />

aber kein Unbekannter in Wedel: Mit Torsten<br />

Früchtenicht hat die Stadtsparkasse ab sofort<br />

einen Immobilienvermittler in ihren Reihen,<br />

der mit Herz und mit Auszeichnung bei<br />

der Sache ist. Früchtenicht, ursprünglich gelernter<br />

Versicherungskaufmann, war mehr Früchtenicht<br />

als zehn Jahre lang in der Wedeler Bahnhofstraße<br />

als selbstständiger Bankkaufmann tätig. In dieser Zeit hat<br />

er sich auch das Immobiliengeschäft von der Finanzierung bis zur<br />

Vermittlung angeeignet. Wer heute seine Dienste in Anspruch<br />

nimmt, hat es darüberhinaus mit einem Allrounder zu tun. Für den<br />

Kunden ist das ein echter Mehrwert: Alle Antworten und Lösungen<br />

kommen aus einer Hand! Zur LBS Immobilien GmbH stieß Früchtenicht<br />

im Jahr 2011. Zunächst übernahm er die Gebietsleitung in<br />

Elmshorn und baute das Ein-Mann-Büro zu einem Viererteam aus.<br />

Seit Januar ist er nun auch in Wedel tätig. Mit ihm kommt ein neues<br />

Angebot in die Stadtsparkasse: Früchtenicht nimmt kostenfreie<br />

Werteinschätzungen von Immobilien vor.<br />

Bei der Beratung ist es ihm wichtig, die persönliche Situation und<br />

die Ziele des Käufers/Verkäufers kennenzulernen. „Wenn ich mich<br />

in die Situation des Kunden hineindenken kann, kann ich ihn optimal<br />

beraten.“ Für seine Arbeit und seinen Service ist er jüngst auch<br />

ausgezeichnet worden: Auf der Grundlage einer unabhängigen<br />

Datenerhebung über ImmobilienScout 24 ist er für das Magazin<br />

„Focus“ einer von „Deutschlands besten Immobilien“.<br />

info@sparkasse-wedel.de<br />

KOLUMNE<br />

Die Normalität ist zurück<br />

Noch im letzten Jahr waren die Einflüsse<br />

der großen Finanz- und Wirtschaftskrise<br />

im Immobilienmarkt zu spüren. Nicht<br />

selten kauften Investoren und Interessenten<br />

vor allem Wohnimmobilien, um<br />

einen sicheren Hafen für ihr Geld und<br />

Kapital zu haben. Denn sie sorgten sich<br />

um die Stabilität ihres Geldes und fürchteten<br />

eine große Inflation. Potentielle<br />

Verkäufer von Wohnimmobilien hielten<br />

Conrad Meissler<br />

noch bis vor kurzem an ihren Häusern oder Wohnungen<br />

fest, selbst wenn sich ihre Lebenssituationen soweit geändert<br />

hatten, dass ein Wechsel in eine andere Immobilie eigentlich<br />

notwendig wurde.<br />

Inzwischen können wir feststellen, dass Motive wie Angst<br />

oder Unsicherheit einer Normalität gewichen sind. Das<br />

zeigt der Jahresauftakt. Selten konnten wir so viele Angebote<br />

kontrahieren, selten kamen ganz plötzlich so viele Immobilien<br />

an den Markt. Nun spielen wieder die Motive die<br />

vorrangige Rolle, die mit einer Wohnimmobilie verbunden<br />

sind, nämlich das eigentliche Leben, wie eine wachsende<br />

Familie, die größere Häuser oder Wohnungen benötigt, wie<br />

das Alter, in dem komfortabler, barrierefreier Wohnraum<br />

gesucht wird, oder wie Hochzeiten und Scheidungen oder<br />

der berufliche Wechsel.<br />

Das Vertrauen in eine gute Konjunktur ist gewachsen, wodurch<br />

sich ein sicherheitsbetontes Festhalten an der eigenen<br />

Immobilie erübrigt. Die Anbieter wenden sich gern an<br />

inhabergeführte Maklerunternehmen, die sie persönlich<br />

betreuen. Die Normalität wird bestätigt durch Marktanalysen<br />

der Forschungsunternehmen, die selbst in den Regionen,<br />

wo die Immobilienpreise am stärksten gestiegen sind,<br />

so gut wie keine Preisblasen sehen.<br />

CONRAD MEISSLER<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

119


KLEINANZEIGEN<br />

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sucht nettes, ruhiges Zusammenwohnen am besten<br />

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oder Blick ins Grüne erwünscht, hohe Decken u.<br />

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Sülldorf); gern renovierungsbedürftig<br />

und/oder EG mit Gartenzugang.<br />

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Hobbykoch sucht gepfl. EFH, DHH<br />

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Junges Paar, Ende 40, Kind aus dem Haus,<br />

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Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

120


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Othmarschen bis Blankenese, bis<br />

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modernisiert,<br />

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Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

121


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Gross-Flottbek, EG-Wohnung mit Garten,<br />

ca. 115qm Wfl., 3 - 4 Zi., Parkett, Kamin,<br />

Wannenbad, gepflegt, Miete mtl. 1.400<br />

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Von Privat: DHH 130 / 340qm, Nähe EEZ u. Botan.<br />

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an der Elbe frei. Großer Arbeitstisch, Bespr.-<br />

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kW, EZ: 12/1985 mit Porsche Motor, Targa-Dach<br />

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Und haben keine Zeit dafür? Oder keine<br />

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DU & ICH<br />

DU & ICH<br />

Ich, wbl., 61, 162, berufstätig, suche eine nette<br />

sportliche Begleitung zum Radfahren, Spazierengehen<br />

etc. Tel. 0152/58 11 74 81<br />

Klönschnack 3 · <strong>2014</strong><br />

122<br />

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mit mir (55, wbl.) in Wedel und Umgebung? Sehr<br />

gerne unter Tel. 0157/37 43 80 90<br />

Ich, weiblich, 63, suche nette Leute mit denen<br />

ich meinen Vorruhestand genießen kann.<br />

Tel. 0176/35 47 37 96


Mit dem<br />

grüßen, gratulieren und Glück wünschen<br />

ICH DENK AN DICH!<br />

GRUSS UND KUSS<br />

A<br />

Eine schöne Zeit, tolle Momente, ein besonderer Mensch…<br />

Es gibt etwas zu feiern, Sie möchten jemanden grüßen, ein spezieller Tag naht und Eltern, Großeltern<br />

und Freunde denken an diesem großen Tag mit. Gratulieren Sie, grüßen Sie, wünschen Sie Glück<br />

und richten liebe Worte mit einer eigenen Anzeige an Menschen, die Ihnen etwas bedeuten.<br />

Wählen Sie aus folgenden Musteranzeigen aus:<br />

Lieber Jan,<br />

herzlichen Glückwunsch<br />

zum 40. Geburtstag!<br />

Hoch die Tassen und Prost wünschen<br />

Malte, Sina, Steffen, Trelli, Maike, Volker, Stine, Bo und Maik<br />

LIEBE SOFIA<br />

1o Jahre<br />

verbinden uns!<br />

Ich liebe Dich<br />

Dein Tommi<br />

1<br />

AB<br />

C<br />

BUNTE<br />

OSTERN<br />

wünschen wir Moschi, Herbi und dem<br />

Club der Zuhausebleiber - wir suchen<br />

in der weiten Welt alles, was bunt ist!<br />

BIS BALD, FAM. ZALLER<br />

ZUM SCHULANFANG…<br />

Liebe Luise-Merete,<br />

Alles Gute, viele neue Freunde<br />

und Spaß am Lernen wünschen<br />

Mami, Papi und Lucas<br />

FOTO: STEFANIEB.<br />

Ostern<br />

ohne Eier!<br />

Liebe Sille, Flocki,<br />

Katja, Miri und Jojo<br />

So:Mädels-Brunch<br />

bei Tine um 11h<br />

LIEBER<br />

HANNES<br />

ENDLICH<br />

GYMNASIUM!<br />

VIEL GLÜCK VON<br />

OMI & OPI<br />

A2<br />

A3<br />

A, B, C (mit o. ohne Foto): jeweils €40,– 1, 2, 3: jeweils €20,–<br />

Interessiert? Dann melden Sie sich bitte bei Rebecca Hartmann<br />

unter 040 86 66 69-50 oder per e-Mail: rebecca.hartmann@ksv-hamburg.de<br />

Sülldorfer Kirchenweg 2 · 22587 Hamburg · Telefon 040 86 66 69-0 (Fax -41) · www.ksv-hamburg.de


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Reisefreundin gesucht! Sie, 68 J. sportlich fit<br />

sucht jemanden für Rad-, Kultur-, Fern- oder<br />

Schiffsreisen. Freue mich auf jede Zuschrift unter<br />

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Seniorin, 72, 174, gebildet, vielseitig interessiert,<br />

aber ein wenig gehbehindert, sucht eine nette<br />

Dame, die 1 - 2 x in der Woche einen kleinen Spaziergang<br />

(o. Cafebesuch) mit mir macht.<br />

Chiffre 11277<br />

Im neuen Jahr möchte ich, wbl., 58J., gerne<br />

neue Leute kennenlernen, die auch in der Woche<br />

Zeit haben für spontane u. geplante Ausflüge u.<br />

Unternehmungen aller Art. Freue mich über SMS<br />

oder Anruf Tel. 0152/02 61 01 06<br />

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Runde in Iserbrook. Alter: um bei 50 Jahre.<br />

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Neue Spielegruppe in Sülldorf / Iserbrook: Sie<br />

spielen gern Canasta, Rummy, Zug um Zug u.v.<br />

mehr und sind m./w. um die 60 Jahre jung, dann<br />

freue ich mich auf Ihren Anruf. Tel. 040/87 27 43<br />

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<strong>2014</strong> von 14 bis 17 Uhr im Gemeindehaus St. Paulus-Augustinus,<br />

Ebertallee 11, Hamburg-Othmarschen.<br />

Anmeldung für Verkäufer:<br />

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Hamburg-Rissen. Tel. 81 38 51<br />

Großer Flohmarkt rund um’s Kind! Am Sa.<br />

29.03. von 10 - 13h in der Bilingualen Kita Blankenese,<br />

Schenefelder Landstr. 1. Hochwertige Erstausstattung,<br />

Kleidung & Spielzeug. Cafeteria geöffnet!<br />

Bücher nicht wegwerfen, ich hole kostenlos<br />

bei Ihnen ab (Auch größere Mengen wegen Umzug,<br />

Nachlass etc.) Tel. 04122/92 93 10<br />

Gemäldebegutachtung und Ankauf. Bilderund<br />

Rahmenladen, Wedeler Landstr. 48<br />

Hamburg Rissen. Tel. 81 38 51<br />

Flohmarkt rund ums Kind: Drehen Sie am<br />

29.03.14 von 14 - 17 Uhr in der Kath. Schule Blankenese<br />

(Mörikestr. 16) Ihre Runden zwischen vielen<br />

schönen und gut erhaltenen Lieblingsstücken!<br />

Flohmarkt rund um s Kind und mehr bei Kaffee<br />

und Kuchen: Am Samstag 12. April <strong>2014</strong>, 10-13<br />

Uhr, Hainholtpark nahe S-Bhf. Sülldorf.<br />

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und Postkarten aus Kunst, Literatur und Wissenschaft.<br />

Othmarschen, Tel. 040/79 30 50 14<br />

od. 0171/21 24 160<br />

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Nachlass etc.) Tel. 04122/92 93 10<br />

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