DGW 266 Dienstschotterwagen

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DGW 266 Dienstschotterwagen

DGW 266 Dienstschotterwagen

Bild: Stefan Carstens

In den fünfziger Jahren beschaffte die Deutsche Bundesbahn eine Serie 4-achsiger Schotterwagen, zunächst mit einem Fassungsvermögen von 25m³. In diesen Waggons wurden Schüttgüter wie Schotter und Kies

befördert. Die Tragfähigkeit betrug 42t. Die Drehgestelle entsprechen der Bauart Minden-Dorstfeld BA 931. Die Fahrzeuge verfügen über obere und untere Drehschieber, sowie Rutschen mit aufstellbaren Gleitblechen.

Damit ist es möglich den Schotter bis zu einer Entfernung von 3,0m neben dem Gleis zu verteilen. Von 1960 bis 1962 wurden dann Schotterwagen nachbeschafft, bei denen das Ladevolumen um 8m³ auf 33m³ vergrößert

wurde. Hierzu wurde unter anderem der Schüttgutbehälter um 500mm erhöht. Die Lastgrenze C betrug nun 57,5 t. Ansonsten blieb die Konstruktion unverändert. In dieser Neuauflage fertigen wir nun die Ursprungsvariante

mit 25m³ Ladevolumen.

Handgefertigtes Präzisionsmodell aus Messing. Federpuffer, kugelgelagerte Achsen, komplette Detaillierung des Wagenunterbodens inklusive Bremsanlage, detaillierte Innenseite des Wagens, zu öffnender Zettelkasten,

originalgetreue Schraubkupplungen austauschbar gegen KM1- oder Klauenkupplungen, vorbildgerecht beidseitig profilierte, brünierte und lackierte Räder, vorbildgerechte Lackierung und Beschriftung.

LüP ca. 36cm. Gewicht ca. 1,2kg. Mindestradius 1020mm

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Güterwagen

Epoche Ausführung Version Bestell-Nr.

NEM FS

DB Ep. IIIa Schotterselbstentladewagen, braun A, B, C 206621 216621

DB Ep. IIIb Schotterselbstentladewagen, braun A, B, C 206622 216622

DB Ep. IV Schotterselbstentladewagen, braun A, B, C 206623 216623

Die hier abgebildeten Modellfotos entstammen

der Serie 2012 in der Ausführung mit 33

Kubikmeter Ladevolumen. Im Vergleich zum

Vorbildfoto links ist erkennbar, dass die obere

Krembe des Ladebehälters bei der Ursprungsausführung

nicht vorhanden war. Die nun

angekündigten Modelle haben eine geringfügig

andere Bremsanlage, andere Signalhalter und

den entsprechend niedrigeren Aufbau.

Der Klappenmechanismus

der Schütten ist

komplett nachgebildet,

der Zettelkasten geätzt

und zum Öffnen.

Die Bremsanlage:

Ein echtes Schmuckstück

sind die

vielen Rohrleitungen,

Anlenkungen, der

Bremszylinder und der

Luftkessel.

Die Neuauflage wartet

auch mit einer

abgeänderten

Bremsanlage auf.

Bewegliche Geländer, fein detaillierte Stellhebel, durchbrochene

Tritte, Innenseite mit Stützstreben nachgebildet

und filigrane Durchsicht durch den Rahmen.

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