COOL: 1. PLATZ. - Stiebel Eltron

stiebel.eltron.at

COOL: 1. PLATZ. - Stiebel Eltron

WarmWasser Erneuerbare Energien Kl ima Raumheizung

TIPP

K u n d e n m a g a z i n A u s g a b e 0 2 | 2 0 0 8

COOL:

1. Platz.

KLimageräte im Test.

» Effektive Klimageräte

» Durchlauferhitzer im Trend

» Produktionsstandort Deutschland

» Neue Schulungen

» Wärmepumpen-KomfortPakete


S t i e b e l e l t r o n

04 06

HERAUSGEBER:

STIEBEL ELTRON GMBH & CO. KG

ÖFFENTLICHKEITSARBEIT

37601 HOLZMINDEN

TEL.: 05531 702-95684

FAX: 05531 702-95584

E-MAIL: PRESSE@STIEBEL-ELTRON.DE

INTERNET: WWW.STIEBEL-ELTRON.DE

REDAKTION: MICHAEL BIRKE UND

HENNING SCHULZ

VERANTWORTLICH FÜR DEN INHALT:

MICHAEL BIRKE

AUFLAGE: 105.000 EXEMPLARE

LAYOUT: MEHRplus, DÜSSELDORF

DRUCK: BONIFATIUS VERLAG, PADERBORN

DER TIPP ERSCHEINT DREIMAL

IM JAHR. DIE NÄCHSTE AUSGABE

ERHALTEN SIE ENDE 2008.

FÜR UNVERLANGT EINGESANDTE

MANUSKRIPTE WIRD KEINE HAFTUNG

ÜBERNOMMEN.

E D I T O R I A L

» Energieeffiziente Geräte

immer stärker gefragt 03

A k t u e l l

» CAWR 25i ist Testsieger

bei Stiftung Warentest 04

» mit Wärmepumpen

offene Türen einrennen 10

» Neues Wärmepumpen-Werk 12

» Heizen wie die Weltmeister 13

» Effizienz-KomfortpaketE 14

» Wärmepumpen-Experte werden 20

» Enviam nimmt 10.000.

Wärmepumpe in Betrieb 22

» Passivhaus-Zertifikat

für LWZ 100 23

» Hagemeyer zeichnet

STIEBEL ELTRON aus 25

NEUHE I T E N

» ACP 24: Vorteil

Zweischlauchtechnologie 05

» Umschaltbare

Durchlauferhitzer 06

» Hydraulische Durchlauferhitzer

jetzt ersetzen 07

» Gegenüberstellung

Durchlauferhitzer 08

T e c h n i k

» Warmwasser-Wärmepumpe als

Alternative zur Solaranlage 09

M a r k e t i ng

» Firma Staudt fasziniert

von der Wärmepumpe 16

» Marketingpreis für fa. Grüning 17

» Neue Partnerschaften 24

R e f e r e n z

» Seniorenwohnanlage

mit Wärmepumpentechnik 18

» Wärmepumpen

vielseitig einsetzbar 19

P r e i s r ä t s e l

» Gewinnübergabe 26

» Gewinnspiel 27

13

18


STIEBEL ELTRON | TIPP KUNDENMAGAZIN 02|03

ED I TOR I AL

Energieeffiziente Geräte immer stärker gefragt

Klimawandel, explodierende Öl- und Gaspreise auf der einen Seite – die Suche der Verbraucher

nach langfristig kalkulierbaren und energieeffizienten Alternativen auf der anderen

Seite: Die Bedeutung erneuerbarer Energien in der Klimaschutzpolitik wächst von Tag zu Tag.

Das Marktanreizprogramm und das neue Wärmegesetz (EEWärmeG) tragen dem Rechnung und

bieten Planungssicherheit und Innovationsimpulse für die Wärmepumpen-Branche.

Auch die dezentrale Warmwasserbereitung mit Durchlauferhitzern und Kleinspeichern erhält

durch extrem hohe Öl- und Gaspreise eine völlig neue Bedeutung. Energieeffizienz zahlt sich

nicht nur für den Nutzer aus – sondern natürlich auch für Sie, unsere Fachpartner.

STIEBEL ELTRON investiert weiter in den Produktionsstandort Deutschland. 2007 wurde eine

der weltweit modernsten und größten Fertigungsstätten für Wärmepumpen in Holzminden in

Betrieb genommen. Über zehn Millionen Euro flossen allein in diese Baumaßnahme. Nun baut

unser Unternehmen ein weiteres Wärmepumpenwerk in Holzminden. Die neue Acht-Millionen-

Euro-Investition spricht nicht nur für die Stärke des Standortes Holzminden innerhalb der

STIEBEL-ELTRON-Gruppe, sondern zeigt gleichzeitig das Vertrauen in die technologische Leistungsfähigkeit

deutscher Ingenieure und Facharbeiter in Forschung, Entwicklung, Innovation

und Produktionstechnik.

Ihr

Karlheinz Reitze

Geschäftsführer Vertrieb


a k t u e l l

Testsieger bei Stiftung Warentest

kommt von STIEBEL ELTRON.

vorzüge des cawr 25i: Effizient,

komfortabel und äusserst leise.

estes Gerät

‚Sehr energieeffizient. Besonders leise.‘ Kurz: ‚Bestes Gerät im

Test‘. Das Klimagerät, das mit dieser äußerst positiven Beschreibung

von der Stiftung Warentest beurteilt wird, ist das CAWR 25i

von STIEBEL ELTRON.

e G

Das Split-Gerät wurde jetzt von der Stiftung Warentest mit der Gesamtnote

‚GUT‘ (2,0) zum Testsieger unter verschiedenen Klimaanlagen gekürt. „Wir

freuen uns über das Ergebnis“, kommentiert Karlheinz Reitze, Geschäftsführer

von STIEBEL ELTRON, „es ist eine Bestätigung dafür, dass unser

Weg richtig ist, konsequent einen hohen Qualitätsanspruch an unsere

Produkte zu stellen.“

Der Testsieg des CAWR 25i von STIEBEL ELTRON basiert auch auf der verwendeten

Inverter-Technik – der stufenlosen Anpassung der Drehzahl

des Verdichters an den Bedarf. Die Vorteile dieser Technologie: Das Gerät

arbeitet energieeffizienter, die Wunschtemperatur wird schneller erreicht

und ohne spürbare Schwankungen gehalten. Dabei arbeiten sowohl das

Innengerät als auch das Außengerät extrem leise.

Mit der besten Note von 1,8 punktet das Single-Split-Gerät besonders

in der wichtigsten Kategorie, die maßgeblich die Gesamtbewertung bestimmt:

bei Kühlkomfort und Energieeffizienz. Darüber hinaus glänzte das

CAWR 25i als leisestes Gerät im Test!


n e u h e i t e n

STIEBEL ELTRON | TIPP KUNDENMAGAZIN 04|05

Zwei Schläuche sind

besser als einer.

Muss ein Raum gekühlt werden, sind Klimaanlagen als Split-Geräte, hier insbesondere Produkte

mit effizienter Inverter-Technik, erste Wahl. Auch die Stiftung Warentest kommt zu diesem

Ergebnis und kürte das Single-Split-Gerät CAWR 25i von STIEBEL ELTRON zum Testsieger (siehe

nebenstehenden Bericht). Ist die Verwendung eines fest

installierten Innen- und Außengerätes nicht möglich – etwa

bei Mietwohnungen – sollen häufig mobile Klimageräte für

angenehm kühle Temperaturen sorgen. Doch Vorsicht: Bei

Geräten mit herkömmlicher Einschlauchtechnik geht effektiv

ein großer Anteil der genannten Kühlleistung verloren.

ACP 24: genauso effektiv wie zwei

vergleichbare Einschlauchgeräte.

enauso effektiv

25 °C 35 °C

ffektiv

Das Problem ist die Funktionsweise: Bei der weit verbreiteten Einschlauchtechnologie wird die Abwärme

des Gerätes – also im Wesentlichen die der Raumluft entzogene Wärme – auf angesaugte

Raumluft übertragen und über einen Luftschlauch nach außen transportiert. Es entsteht ein Unterdruck

im Raum, wodurch warme Außenluft nachströmt, die dann wieder abgekühlt werden muss. So

müssen Einbußen bei der effektiven Geräte-Kühlleistung von bis zu 40 Prozent hingenommen werden.

Abgekühlte

Raumluft

Abluft

(ca. 350m³/h)

Außenluft

wird angesaugt

Nicht so beim mobilen Kompakt-Klimagerät ACP 24 von STIEBEL ELTRON: Als einziges Produkt in

diesem Marktsegment arbeitet es mit der deutlich effektiveren Zweischlauchtechnik. Im ersten

Schlauch wird Außenluft angesaugt, diese Außenluft bleibt im Gerät, nimmt die der Raumluft

entzogene Wärme auf und wird im zweiten Schlauch wieder nach außen abtransportiert, ohne

sich mit der Raumluft zu vermischen. Durch den geschlossenen Kreislauf entsteht kein Unterdruck

im Raum, es strömt also nicht permanent warme Außenluft nach. Nur bei dieser Zweischlauchtechnik

kommt die gesamte Kühlleistung des Gerätes dem Raum zugute. Um unter identischen

Bedingungen den gleichen Kühleffekt wie ein Zweischlauchgerät zu erzielen, müssten also gleich

zwei Einschlauchgeräte betrieben werden.

Mobiles Klimagerät mit effizienter

Zweischlauchtechnik: Beim ACP 24

kommt wie bei allen mobilen Klimageräten

von STIEBEL ELTRON die

Kühlleistung zu 100 Prozent dem zu

kühlenden Raum zugute.


nS et ui eh be ei l t een

l t r o n

anpassbare durchlauferhitzer:

weniger lagerfläche, mehr flexibilität.

» Ein Gerät mit drei Leistungsstufen

für 95 Prozent aller Einbausituationen.

Einfacher geht’s kaum: Mit einem kleinen Stecker lässt sich beim Einbau eines

DHE SL, DEL SL oder DHB-E SL die gewünschte Leistungsstufe auswählen.

Bisher gab es für die Leistungsstufen 18, 21 oder

24 kW Nennleistung jeweils ein eigenes Gerät –

entweder mussten die verschiedenen Produktvarianten

ständig im Wagen mitgeführt oder

zumindest im Lager vorgehalten werden, um auf

die Situation beim Kunden vorbereitet zu sein.

Jetzt reicht für fast alle Einsätze ein Gerät – in

Sekunden ist der Stecker so platziert, dass die

gewünschte maximale Nennleistung festgelegt

ist. Selbstverständlich bleiben die Vorteile des

elektronisch geregelten Durchlauferhitzers gegenüber

seinem hydraulischen Pendant erhalten:

20 Prozent weniger Wasser- und Stromverbrauch

bei absolut konstanter Wunschtemperatur des

Warmwassers.

Produktmanager Ottfried Voßmer schätzt, dass

mindestens 95 Prozent aller Einbausituationen

nun mit nur noch einem Gerät abgedeckt werden

können. Das spart Lagerfläche beim Großhandel

und erhöht deutlich die Flexibilität des Fachhandwerkers

vor Ort beim Kunden.

Sicherheit geht vor: Für die ganz speziellen Anforderungen

ist weiterhin je eine 18-kW-Version

vom DHE, DEL und DHB-E mit einer 25-Ampere-

Absicherung im Programm. Diese Geräte werden

in Ausnahmefällen benötigt, wenn die Elektroinstallation

im Haus keine andere Alternative

zulässt. Ebenfalls als Einzelgerät verfügbar sind

die Versionen mit der nur selten benötigten Nennleistung

von 27 kW.


STIEBEL ELTRON | TIPP KUNDENMAGAZIN 06|0

hydraulische durchlauferhitzer

jetzt ersetzen!

Die dezentrale Warmwasserbereitung mittels Durchlauferhitzer ist gerade in Mietwohnungen

millionenfach genutzte Technik, die die Abrechnung erheblich erleichtert. Jahrzehntelang

setzten Vermieter auf den Klassiker unter den hydraulischen Durchlauferhitzern, den zuverlässigen

DHB von STIEBEL ELTRON. Doch die Hydraulik-Technik hat ausgedient, jetzt beginnt der

Siegeszug des elektronischen Nachfolgers DHB ST thermotronic.

» DHB ST thermotronic ermöglicht

den Einstieg in die

elektronische Komfortklasse.

Als Marktführer läuten die Warmwasser-Experten jetzt das Ende

der Hydraulik-Ära bei Durchlauferhitzern ein und präsentieren

einen würdigen, elektronisch gesteuerten Nachfolger: den

DHB ST thermotronic, der die Vorteile der dezentralen elektrischen

Warmwasserbereitung zu günstigen Preisen auch in Mietwohnungen

einziehen lässt.

Bis zu 20 Prozent Einsparungen bei Energie und

Wasser sind mit einem elektronischen gegenüber

einem hydraulischen Gerät realistisch. Temperatursprünge,

die von Druckschwankungen

verursacht werden und unter der Dusche für unliebsame

Überraschungen sorgen, sind mit der

elektronischen Regelung ausgeschlossen. Konstant

hält der DHB ST thermotronic auch bei

Durchflussmengenänderungen die eingestellte

Temperatur. Schätzungsweise verrichten in Deutschland

noch mehr als sechs Millionen hydraulische

Geräte ihren Dienst. Hier bietet sich ein riesiger

Markt für den Fachhandwerker, der seine Kunden

von den Vorzügen des DHB ST thermotronic überzeugen

kann. Der günstige Einstiegspreis für ein

absolut zuverlässiges Produkt und die deutlich

bessere Effizienz in Verbindung mit einer klaren

Komfortsteigerung lassen Vermieter wie auch

Mieter von der Entscheidung für die elektronische

Variante profitieren.

20% *

energie und wasser

einsparen

» Konstante Warmwassertemperatur bis zur Leistungsgrenze

» Hohe Energieeffizienz zum attraktiven Preis

» Hoher Warmwasserkomfort durch elektronisch

gesteuerte Heizleistung

» Heizleistung 18, 21, 24, 27 kW (je nach Gerät)

» 9,2 – 13,8 l/min (je nach Gerät)

» Temperaturvorwahl dreistufig, ca. 35, 45 und 55 °C

» Individuelle Temperaturwahl durch Beimischen

von Kaltwasser

» Einstieg in die Komfortklasse


n e u h e i t e n

gegenüberstellung hydraulischer und

elektronischer durchlauferhitzer.

Energie- und Wassersparen leicht gemacht: Mit der Entscheidung, bei der Warmwasserbereitung

zukünftig auf einen elektronischen statt wie bisher auf einen hydraulischen

Durchlauferhitzer zu setzen, verbraucht eine dreiköpfige Familie im Schnitt gleich mal

20 Prozent weniger Wasser und Energie – und muss damit auch 20 Prozent weniger zahlen.

eispielrechnung:

Die Tabelle zeigt, wo die Einsparpotenziale liegen.

» Vergleich der verbrauchsgebundenen kosten

Durchlauferhitzer Hydraulisch Elektronisch

Typ

DHE

Nennleistung kW 24 24

Waschtisch

Durchflussmenge l/min 5 5

Wunschtemperatur °C 37 37

Erzeugte Warmwasser-Temperatur °C 44 37

Kaltwasser-Beimischung l/min 1,4 Nicht nötig

Zapfdauer min 1,5 1,5

Zapfungen/Tag 1/d 2 2

Warmwasserverbrauch / Jahr m 3 /a 15,53 15,53

Kaltwasserverbrauch / Jahr m 3 /a 4,3 0,0

Energieverbrauch / Jahr kWh/a 621,0 497,4

Dusche

Durchflussmenge l/min 10 10

Wunschtemperatur °C 37 37

Erzeugte Warmwasser-Temperatur °C 44 37

Kaltwasser-Beimischung l/min 2,7 Nicht nötig

Zapfdauer min 4 4

Zapfungen / Tag 1/d 0,5 0,5

Warmwasserverbrauch / Jahr m 3 /a 20,70 20,70

Kaltwasserverbrauch / Jahr m 3 /a 5,7 0,0

Energieverbrauch / Jahr kWh/a 844,9 663,3

Wasserkosten (€ / m 3 ) | 5,0

Energiekosten (€/kWh) | 0,18

Kaltwasser-Temperatur (°C) | 10

Personen | 3

Nutzungstage / Jahr (d/a) | 345

Summen pro Jahr Hydraulisch Elektronisch Differenz

Wasserverbrauch / Jahr (kalt und warm) m 3 /a 46,23 36,23 –21,6 %

Energieverbrauch / Jahr kWh/a 1.465,90 1.160,70 –20,8 %

Wasserkosten / Jahr € / a 231,15 181,15 –21,6 %

Energiekosten / Jahr € / a 263,86 208,93 –20,8 %

Wasser + Energiekosten / Jahr € 495,01 390,08 –21,2 %

Kostenersparnis € –104,93


t e c h n i k

STIEBEL ELTRON | TIPP KUNDENMAGAZIN 08|09

warmwasser-wärmepumpe als

ALTERNATIve zur solaranlage.

Warmwasser aus Sonnenkraft: In der Regel denkt man dabei an die Solaranlage auf dem Dach.

Dabei gibt es eine deutlich einfachere Methode, Umweltenergie zur Erwärmung des Warmwassers

zu nutzen: eine Warmwasser-Wärmepumpe. Die WWK 300 wird im Keller aufgestellt, die Kalt- und

Warmwasserleitung vom vorhandenen Heizkessel getrennt und an die Wärmepumpe angeschlossen,

Stecker in die Steckdose – fertig. Aus der warmen Kellerluft gewinnt die Wärmepumpe genug

Energie, um ständig 300 Liter bis zu 55 °C warmes Wasser bereitzustellen.

» Kaum installationsaufwand für

effiziente umweltenergienutzung.

Im Keller herrschen auch im Winter Temperaturen,

die völlig ausreichen, um eine Wärmepumpe

für die Warmwasserbereitung mit der

notwendigen Energie zu versorgen. Einerseits

wärmt das umgebende Erdreich, das durch die

Sonneneinstrahlung direkt und durch versickerndes,

von der Sonne erwärmtes Regenwasser

indirekt ‚warm’ gehalten wird. Andererseits

sorgen häufig verschiedenste Hausgeräte wie

Waschmaschine, Trockner oder die Kühltruhe für

Abwärme. Diese Energie geht normalerweise

verloren – die WWK 300 von STIEBEL ELTRON

fängt sie ein!

Die einfach zu installierende Wärmepumpe saugt

über einen Ventilator die warme Luft an und

entzieht ihr die überschüssige Energie. Mit dieser

gewonnenen Energie wird das Warmwasser

im integrierten 300-Liter-Speicher auf bis zu

55 °C erwärmt.

Der günstige Preis sowie die einfache Installation

und Bedienung sind gute Gründe für die Warmwasser-Wärmepumpe.

Die Anschaffung und vor

allen Dingen die Installation einer kompletten

Solaranlage ist demgegenüber mit sehr viel höheren

Kosten und deutlichem Mehraufwand verbunden.

Zumal beim Betrieb einer Solaranlage

grundsätzlich eine zusätzliche Wärmeerzeugung

vorgehalten werden muss. Nicht so bei der Warmwasser-Wärmepumpe:

Hier kann der Heizkessel,

der ja dann ausschließlich für die Beheizung des

Gebäudes zuständig ist, beispielsweise im Sommer

komplett abgeschaltet werden.

Die günstige Alternative zu jeder Solaranlage und

zusätzlich der Einstieg in die umweltschonende

und effiziente Wärmepumpentechnologie:

die WWK 300 von STIEBEL ELTRON.

» Das Vermarktungspaket zur WWK 300 mit einem Satz Flyer können Sie über die am Heftende beigefügte Postkarte bestellen.


a k t u e l l

Mit Wärmepumpentechnik offene Türen

beim Endkunden einrennen.

„Ölpreis: Ungebremste Rekordjagd“

(manager-magazin.de vom 06.05.2008)

„Umweltministerium befürchtet Anstieg

„Ölpreis-Schock

„Dramatische Kehrtwende: TOTAL erwartet weniger Öl“

(n-tv.de vom 03.06.2008)

„Gaspreise: Drastischer Anstieg

„Rekordpreis für Öl treibt die Inflation“

(Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 28.06.2008)

„Goldman Sachs erwartet weitere Ölpreis-Rekorde“

(handelsblatt.com vom 19.05.2008)

„Gaspreis-Explosion: Wer macht

» Wenn nicht jetzt, wann dann?

Heute schon gegoogelt? Meldungen wie oben sind millionenfach zu

finden – jede Tageszeitung, jedes Nachrichtenmagazin, jede Infosendung

im Fernsehen oder Radio, jedes Online-Portal: Überall sind die explodierenden

Preise für Öl und Gas das Thema. Zuallererst merkt der

Verbraucher die Kostensteigerung am Zapfhahn, doch das viel dickere

Ende kommt erst noch – wenn nämlich spätestens im Herbst die Öltanks

gefüllt werden müssen oder im Frühjahr die Gasabrechnungen drastische

Nachzahlungen fordern.

Clevere Fachhandwerker sehen in der Energiekrise ihre Chance. Die Unabhängigkeit

von Öl und Gas ist neben der unschlagbaren Energiekosteneinsparung

mittels Wärmepumpe mittlerweile eines der wichtigsten

Kriterien bei der Entscheidung für dieses Heizsystem. Wer jetzt neu baut

oder eine Sanierung seiner in die Jahre gekommenen Heizung plant, ist

froh, wenn sein Fachhandwerker ihm eine Alternative zu fossilen Brennstoffen

aufzeigt. Mit der Wärmepumpentechnik rennen Sie bei Ihren Kunden

offene Türen ein.


STIEBEL ELTRON | TIPP KUNDENMAGAZIN 10|11

der Gaspreise um 40 Prozent“

(verivox.de vom 08.06.2008)

100l-Preis

100 €

Heizöl-Durchschnittspreise im Bundesgebiet

2008

07. Juli 2008: 97,2 €/100l

3000l-Preis

3000 €

ohne Ende?“

(boerse.ard.de vom 22.05.2008)

95 €

90 €

2850 €

2700 €

85 €

2550 €

„Gaspreis soll deutlich steigen“

(Süddeutsche Zeitung vom 24.05.2008)

80 €

75 €

70 €

2008

2007

2400 €

2250 €

2100 €

befürchtet“

(stern.de vom 08.06.2008)

65 €

60 €

55 €

2007

2006

2006

1950 €

1600 €

1550 €

50 €

Jan.

Feb. März April Mai Juni Juli Aug. Sept. Okt. Nov. Dez.

1500 €

Quelle: www.tecson.de

„Öl ab sofort 30 bis 50 Prozent teurer – jedes Jahr“

(BILD.de vom 22.05.2008)

sich die Taschen voll?“

(BILD.de vom 10.06.2008)

„Teures Öl treibt Gaspreis 20 Prozent hoch“

(FAZ.net vom 10.06.2008)

Wie zahlreiche andere Verbraucher setzt auch Biathlon-Olympiasieger

Michael Greis auf eine Wärmepumpe von STIEBEL ELTRON. Die Wärmepumpe

ist seit Anfang der 70er Jahre fester Bestandteil im Angebot der

Haustechnik-Experten. Eine der modernsten und größten Wärmepumpen-

Fertigungen weltweit wurde 2007 am Stammsitz in Holzminden in Betrieb

genommen. Derzeit wird mit Hochdruck am zweiten Wärmepumpenwerk,

wieder in Holzminden, gebaut – wieder eine Acht-Millionen-Euro-Investition,

wieder ein Bekenntnis zum Standort Deutschland, wieder die Schaffung

sicherer heimischer Arbeitsplätze in einer zukunftssicheren Wachstumsbranche.

Auch die Bundesregierung will, dass mehr Wärmepumpen installiert

werden – und gibt Geld dazu. Bis zu 3.000 Euro Zuschuss aus dem

Marktanreizprogramm zur Förderung erneuerbarer Energien gibt es pro

Wärmepumpen-Anlage. Für Einfamilienhäuser im Altbau, kombiniert mit

einer Solaranlage, ist der Betrag noch höher. Auch bei Mehrfamilienhäusern

liegt die Fördersumme oberhalb von 3.000 Euro. Als Partner von

STIEBEL ELTRON profitieren Fachhandwerker von breiter Unterstützung bei

der Vermarktung einer Technik, die der Endkunde sucht. Wärmepumpe –

wenn nicht jetzt, wann dann?


a k t u e l l

spatenstich für

weiteres wärmepumpen-werk.

Spatenstich für den zweiten Bauabschnitt der neuen

Wärmepumpen-Produktion: Firmeninhaber Dr. Ulrich

Stiebel (2. v. l.) und die vier Geschäftsführer Rudolf

Sonnemann, Karlheinz Reitze, Dietrich Leisner und

Dr. Kai Schiefelbein (v.l.).

Die STIEBEL ELTRON GmbH & Co. KG

will in Holzminden weitere Wärmepumpentypen

für den Weltmarkt

bauen. Jetzt setzte Firmeninhaber

Dr. Ulrich Stiebel zusammen

mit den vier Geschäftsführern

Rudolf Sonnemann, Dr. Kai

Schiefelbein, Karlheinz Reitze

und Dietrich Leisner den ersten

Spatenstich für den zweiten

Bauabschnitt der neuen Wärmepumpen-Produktion.

Bereits im kommenden Jahr soll mit der Fertigung

der ersten Geräte in der neuen Halle begonnen

werden. Errichtet wird eine fast 3.500 m 2

große Produktionsstätte. Die Acht-Millionen-

Euro-Investition spricht nicht nur für die Stärke

des Standortes Holzminden innerhalb der

STIEBEL-ELTRON-Gruppe, sondern zeigt gleichzeitig

das Vertrauen in die technologische

Leistungsfähigkeit deutscher Ingenieure und

Facharbeiter in Forschung, Entwicklung, Innovation

und Produktionstechnik.

Bereits im letzten Jahr war mit fast 6.000 m 2

Fertigungsfläche und einem Investitionsvolumen

von über zehn Millionen Euro in Holzminden die

modernste und größte Fabrikation für Wärmepumpen

in Mitteleuropa entstanden.

» STIEBEL ELTRON investiert millionen in holzminden.


STIEBEL ELTRON | TIPP KUNDENMAGAZIN 12|13

Heizen wie

die Weltmeister.

» Florian Kehrmann begeistert

sich für die Wärmepumpe.

Noch bei der Handball-Weltmeisterschaft 2007 heizten er und das deutsche Team den unzähligen

Fans wochenlang ein. Nun heizt STIEBEL ELTRON dem amtierenden Handball-Weltmeister

ein: Die Wärmeversorgung im Haus von Florian Kehrmann in Lemgo übernimmt zukünftig eine

Sole | Wasser-Wärmepumpe aus Holzminden.

Sie beheizt den Neubau der Familie. „Es ist ein tolles Gefühl: Seit die

Wärmepumpe läuft, sind alle Räume wohlig warm. Die gleichzeitig eingebaute

Lüftungsanlage sorgt für frische Luft und angenehmes Raumklima.

Wir freuen uns richtig auf den Einzug“, so der Weltmeister und dreifache

‚Handballer des Jahres‘ bei einer Besichtigung vor Ort. Seit 1999 spielt er

mit dem TBV Lemgo erfolgreich in der ersten Handball-Bundesliga.

01 Bohren für die Weltmeister-Wärmepumpe: Geowell-Geschäftsführer Jens

Kreikenbohm, Florian Kehrmann und Björn Busse von STIEBEL ELTRON (v. l.).

02 Weltmeister Florian Kehrmann (rechts) und STIEBEL-ELTRON-Geschäftsführer

Karlheinz Reitze freuen sich gemeinsam über den neuen ‚Heiz-Weltmeister‘.

Wurde die Wärmepumpe vor Jahren noch belächelt, gilt die Pumpe, die der

Natur Wärme zum Heizen entzieht, heute als die Heiztechnik der Zukunft.

Der Marktführer dieser Anlagen, STIEBEL ELTRON, sitzt in Holzminden, nur

70 Kilometer von Lemgo entfernt. „Wir erwarten, dass wir rund 50 Prozent

der Heizenergiekosten im Vergleich zu herkömmlichen Öl- oder Gassystemen

einsparen“, begeistert sich Florian Kehrmann bereits jetzt für seine

neue Wärmepumpe.

01

02


a k t u e l l

effizienz-komfortpakete: grösserer

nutzen, deutliche preisvorteile, …

Wärmepumpe mit Lüftungsmodul oder Solaranlage | Eine gute Partnerschaft

erkennt man daran, dass sich alle Beteiligten perfekt ergänzen. Wie weit

STIEBEL ELTRON diesen Gedanken auf Ebene der Wärmepumpen kultiviert

hat, zeigen Komfortpakete der besonderen Art. Denn die hier vorgestellten

Beispiele sparen nicht nur jede Menge Heizenergiekosten, sondern sie bieten

auch schon bei der Anschaffung einen enormen Preisvorteil: Denn in

den Paketen ist alles enthalten — auch Zubehör (beispielsweise Speicher)

und Quellenerschließung.

Die Wärmepumpe WPC cool hat bei technischer Raffinesse eine Menge zu

bieten, weil eine einzigartige Zusatzfunktion an heißen Tagen die Räume

um einige Grade abkühlt und somit den Raum angenehm temperiert – vervollständigt

wird das Paket mit dem Luft-Wärmemodul LWM 250. Ähnlich

effizient, aber technisch einen völlig anderen Weg geht die Paarung der

Sole | Wasser-Wärmepumpen in Kombination mit dem Lüftungsgerät. Denn

sie entzieht der Abluft ihre Energie und führt sie dem Solekreislauf zurück.

Weil so fast die komplette Wärme, die sonst durch das Fensterlüften verloren

gegangen wäre, im Haus verbleibt, steigert das Double die Effektivität noch

einmal ganz erheblich.

Eine Sole | Wasser-Wärmepumpe nutzt in der Erde gespeicherte Sonnenenergie

zur Wärmeversorgung des Hauses. Eine Solaranlage als Partner

auf dem Dach bildet die sinnvolle Ergänzung, weil sie an sonnigen Tagen

zusätzliche Energiegewinne bringt. Beide zusammen stehen im Verbund

für Energiesicherheit und Kosteneffizienz.

Die attraktive Preisgestaltung bringt weitere Annehmlichkeiten. Mit den

Preisvorteilen der Paketangebote und den zusätzlichen Fördergeldern

(Solar-, Kombinations- und Innovationsförderung), die bei der gemeinsamen

Verwendung der Produkte möglich sind, bekommt der Endkunde

die Lüftungs- oder Solaranlage rechnerisch fast kostenlos!

Funktion /

Förderfähigkeit

Paket 1−3

WPC 5,7 oder 10 cool mit Lüftung

und Quellenerschließung

Paket 4−6

WPC 5,7 oder 10 mit Lüftung

und Quellenerschließung

Paket 7−9

WPF 5,7 oder 10 mit Solaranlage

und Quellenerschließung

Heizung ✓ ✓ ✓

Warmwasserbereitung ✓ ✓ ✓

Kühlung


Lüftung ✓ ✓

Solaranlage


Quellenerschließung ✓ ✓ ✓

Basisförderung möglich ✓ ✓ ✓

Zusätzliche

Innovationsförderung ✓ ✓

Zusätzliche

Solarförderung

Zusätzliche

Kombinationsförderung



Als Vermarktungshilfe können Sie einen achtseitigen Komfortpakete-Prospekt mit der am Heftende

beigefügten Postkarte bestellen.


STIEBEL ELTRON | TIPP KUNDENMAGAZIN 14|15

… mehr fördergelder – alles inklusive.

Komplettpaket, bestehend aus Wärmepumpe, Warmwassserbereitung, Lüftung, umfangreichem Zubehör und Quellenerschließung

Paket 1–3 inklusive Funktionen kühlung und lüftung

Komplettpaket, bestehend aus Wärmepumpe, Warmwassserbereitung, Lüftung, umfangreichem Zubehör und Quellenerschließung

Paket 4–6 inklusive Funktion lüftung

Komplettpaket, bestehend aus Wärmepumpe, Warmwassserbereitung, Solaranlage, umfangreichem Zubehör und Quellenerschließung

Paket 7–9 inklusive solaranlage

ffizienz-komfortpakete:


m a r k e t i n g

firma staudt ist fasziniert

von der wärmepumpe.

» Hohe Effizienz bei installierten Anlagen.

Die Firma Heizung-Sanitär Staudt in Ubstadt hat die 300. Wärmepumpen-

Anlage installiert und gehört damit zu den ausgewiesenen Spezialisten

für erneuerbare Energien. „Eine Wärmepumpe gehört genauso zum

aktiven Klimaschutz wie der Kauf eines umweltfreundlichen Autos“,

findet Geschäftsführer Klaus Staudt. „Und dass meine Kunden auch

noch mindestens 50 Prozent ihrer Heizenergiekosten sparen, ist eine

attraktive Sache für ihr Portemonnaie.“

Er weiß, wovon er spricht, denn er hat sich und seinen Betrieb konsequent

auf die Energietechnik der Zukunft eingestellt. Wo früher Öl und

Gas das Geschehen bestimmten, gehören heute Wärmepumpen, Photovoltaik,

thermische Solaranlagen sowie Wohnungslüftungsanlagen

zum Standard. Seit 1977 beschäftigt sich die Firma Staudt mit Wärmepumpen

und gehört damit bundesweit zu den Pionieren der Branche.

Klaus Staudt und sein 60 Mitarbeiter starkes Team haben sich systematisch

auf die Herausforderungen im Heizungsmarkt von morgen vorbereitet,

begleitet vom Marktführer bei Wärmepumpen, STIEBEL ELTRON.

Damit ist gewährleistet, dass alle Mitarbeiter auf dem neuesten Stand

sind, was die Beratung und Betreuung von Kunden angeht. Nicht nur

zum Heizen und zur Warmwasserbereitung sind Wärmepumpen gut,

auch das kostengünstige Kühlen macht die Geräte für Bauherren und

Modernisierer immer interessanter.

50 %

Servicefall ausschließlich Profis zum Einsatz kommen. Und die hat die

Klaus Staudt betätigt sich auch als Referent in vielen Fachvorträgen, wenn

es gilt, über den sinnvollen Einsatz von Wärmepumpen zu berichten.

„Wir haben es schwarz auf weiß, dass Wärmepumpen sich rechnen.

Wir haben genügend Anlagen, die das beweisen.“ Das setzt natürlich

voraus, dass bei der Planung, Auslegung, Installation und selbst im

Firma Staudt. „Kunden von heute erwarten mehr als funktionierende

Technik, sie erwarten einen Kundenservice, der seinen Namen verdient“,

so Klaus Staudt.

„Und dass meine Kunden auch noch

mindestens 50 Prozent ihrer Heizenergiekosten

sparen, ist eine attraktive

Sache für ihr Portemonnaie.“

01

01 Wärmepumpengespräch unter Fachleuten: Klaus Staudt mit Ralf Könen und Peter Kieber von STIEBEL ELTRON (v.r.). 02 Ihre Sympathien gehören der Wärmepumpe

und dem KSC: Evelin und Klaus Staudt. 03 Wärmepumpen bringen Erfolg: Ralf Kessler (links) und Franz Leiser planen bereits die nächsten Anlagen.

02

03


STIEBEL ELTRON | TIPP KUNDENMAGAZIN 16|17

firma grüning mit

marketingpreis ausgezeichnet.

» Beratungskompetenz schafft Vertrauen.

Das Eschweger Unternehmen Grüning-Elektro

wurde in Frankfurt mit dem deutschen Elektrotechnik-Preis

2008 ausgezeichnet. Vergeben

wird der Preis alle zwei Jahre von der Fachzeitschrift

‚de‘. Die Wahl für den ersten Preis

fiel auf den Traditionsbetrieb aufgrund

seiner beispielhaften Erschließung von

Zukunftsmärkten.

Jochen Grüning nahm den Preis auf einer Veranstaltung des Zentralverbandes

der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH)

und des Bundesverbandes des Elektro-Großhandels (VEG) entgegen.

Im Wettbewerb setzte sich der Familienbetrieb aus Nordhessen mit

26 Beschäftigten gegen 150 Konkurrenten durch. Seine Produkte und Beratungsangebote

heben sich vom Durchschnitt ab. Dass die Wahl schließlich

auf die Firma Grüning fiel, liegt vor allem an der beispielhaften

Erschließung von Zukunftsmärkten. Die Bearbeitung des Themas 50+

beziehungsweise ‚Barrierefreies Wohnen‘ und das ‚Grüning Lichthaus‘

haben für viele Handwerksbetriebe eine visionäre Vorbildfunktion. Die

intensive Beratung von Kunden mit ‚gelebter‘ Elektrotechnik zum Anfassen

ist der Schlüssel für nachhaltigen Markterfolg. Weitere Bestandteile des

prämierten Marketingkonzeptes von Grüning sind die Themen ‚Kirchenheizung

und Beleuchtung‘, ‚Klimatechnik‘ sowie ‚Hotelbäder‘.

01 02

„ In Sachen Betreuung können

sich andere hier eine Scheibe

abschneiden.“

01 Mit Jochen Grüning (2. v. l.) auf der Bühne: Ulrich Heckner (Jurymitglied),

Leonhard Kockelmann (Preisträger), Andreas Stöcklhuber (Chefredakteur

der Zeitschrift ‚de‘), Markus Röhner (Preisträger) und Roland Lüders (Redaktion

‚de‘) (v. l.). 02 Stolz zeigen Petra und Jochen Grüning die wertvolle

Auszeichnung. STIEBEL-ELTRON-Fachberater Bernd Schäfer freut sich mit

den Marketingpreisträgern.

‚Tu Gutes und sprich darüber‘: Jochen Grüning hält sich daran. Selbst

Fernsehstationen und Radiosender konnte er mit seinen Tätigkeiten schon

für sich gewinnen und auf sich aufmerksam machen. Durch seine Aktivitäten

im regionalen Umfeld im Eschweger Stadtmarketing oder im

Vorstand des Einzelhandelsverbandes Hessen-Nord macht er zusätzlich

auf sich aufmerksam. „Nicht nur auf dem Golfplatz kann man gute Geschäfte

tätigen“, erläutert der Marketingpreisträger. „Ohne die tatkräftige

Unterstützung meiner Mitarbeiter und einiger ausgesuchter Markenunternehmen

wären solche Leistungen gar nicht möglich“, so Jochen

Grüning. „Daher habe ich nicht allein den Preis gewonnen, sondern ‚WIR‘.

Stellvertretend für die Unterstützung durch aktive Industriepartner führte

er STIEBEL ELTRON im Bereich ‚Klima‘ und ‚Erneuerbare Energien‘ an. „In

Sachen Betreuung können sich andere hier eine Scheibe abschneiden.“


e f e r e n z

01 Während (im Hintergrund) die Rohbauarbeiten für

die Seniorenwohnanlage auf Hochtouren laufen, wird

(im Vordergrund) die Quellenerschließung für die

Wärmepumpen-Anlage voran- oder besser heruntergetrieben:

Das STIEBEL-ELTRON-Bohrunternehmen

Geowell sorgte mit 14 Bohrungen für die qualitativ

einwandfreie Nutzung des Erdreichs als Energielieferant.

02 Architekt Markus Robeneck, Bernd Oberheim

vom Haustechnik-Unternehmen Klingebiel, Investor

Karl Reckmann und STIEBEL-ELTRON-Mitarbeiter

Harald Schreer (v. r.) im Technikraum mit den beiden

Großwärmepumpen WPF 52.

01

Seniorenwohnanlage in bottrop:

Wettbewerbsvorteil wärmepumpentechnik.

» Niedrigste Energiekosten und hervorragende umweltbilanz.

„Mit der Entscheidung für die Wärmepumpe als

Heizungsanlage sichere ich mir für mindestens

15 bis 20 Jahre klare Wettbewerbsvorteile: extrem

niedrige Energiekosten und eine hervorragende

Umweltbilanz. Natürlich ist die Investition in die

Wärmepumpen-Anlage hoch, insbesondere für die

Bohrungen, also die Quellenerschließung. Doch

noch vor Ablauf von zehn Jahren haben sich die

Mehrkosten amortisiert, ganz abgesehen von den

oben genannten Vorteilen.“ Wenn Bauherr Karl

Reckmann von der Heizungsanlage seines neuen

Objektes spricht, gerät er nahezu ins Schwärmen.

Der Apotheker hat in seiner Heimatstadt Bottrop

eine Seniorenwohnanlage errichtet, bei der

zwei Großwärmepumpen von STIEBEL ELTRON

im Einsatz sind. Aus 14 knapp 100 Meter tiefen

Bohrungen befördern PE-Leitungen die Sole ins

Haus zu den in Kaskade geschalteten Geräten.

„Durch das Komplettpaket inklusive Bohrung,

Anbindung der Soleleitungen an den ebenfalls

inklusiven Soleschacht, Einführung der Leitungen

ins Gebäude und Anschluss an die Wärmepumpen,

das STIEBEL ELTRON angeboten hat, lief auf

der Baustelle alles wie am Schnürchen. Das

Bohrunternehmen Geowell ist eine Tochter von

STIEBEL ELTRON – mit dem eigenen Bohrunternehmen

können wir sicherstellen, dass die Quellenanlage

absolut höchsten Qualitätsansprüchen

genügt. Das ist deswegen so wichtig, weil nachträgliche

Änderungen der Wärmequelle bei

Erdreichwärmepumpen entweder gar nicht oder

nur mit höchsten Kosten realisierbar sind“, informiert

Jens Schwekendiek, Leiter Produktmarketing

Systemtechnik bei STIEBEL ELTRON.

‚Wohnen in Gemeinschaft’ lautet der Oberbegriff

für die Bottroper Seniorenwohnanlage, die als

vorbildliches Bauprojekt wegen ihrer energieeffizienten

Haustechnik gilt. Investor Karl Reckmann

hat schon das nächste Projekt ins Auge gefasst:

Eine alte Klosteranlage soll komplett saniert und

ebenfalls zu Wohnzwecken umgebaut werden.

Die Entscheidung in Sachen Haustechnik ist bereits

gefallen: „Selbstverständlich werden wir

auch hier auf Wärmepumpen aus dem Hause

STIEBEL ELTRON setzen“, so Reckmann.

02


STIEBEL ELTRON | TIPP KUNDENMAGAZIN 18|19

Wärmepumpen von STIEBEL ELTRON

vielseitig einsetzbar.

„Nicht nur zum Heizen und

zur Warmwasserbereitung

sind diese Systeme gut,

auch der umweltfreundliche

Kühlbetrieb macht

die Geräte für Bauherren

und Modernisierer immer

interessanter.“

01

Was haben Wohnhaus, Schwimmbad und Whirlpool gemeinsam? Eine Wärmepumpe! Dass

die Geräte wahre Alleskönner sind, zeigt eine Anlage in Schwalmtal bei Mönchengladbach.

Das dortige Wohnhaus wurde bisher mit Gas beheizt. Für den geplanten Erweiterungsbau

suchte der Bauherr nach einer Heizalternative. Nach Wochen des Suchens fand er zusammen

mit dem Architekten Michael Kauth aus Krefeld und der Installationsfirma Cremer und

Hilbig (Sanitärinstallation und Heizungsbau) aus Korschenbroich die richtige Lösung.

„Wunsch des Bauherrn war, nicht nur das bestehende Wohnhaus mit 280 m 2 Wohnfläche

umzustellen, sondern auch den 170 m 2 großen Neubau mit Wärmepumpen zu versorgen“,

so Jens Cremer. Und sein Partner Bruno Hilbig ergänzt: „Auch der gesamte neue Wellnessbereich

mit Schwimmbad und Whirlpool sollte mit in das Wärmepumpen-Konzept eingebunden

werden. Dafür haben wir drei STIEBEL-ELTRON-Sole | Wasser-Wärmepumpen

WPF 16 M eingebaut.“ Die gesamte Heizlast mit Haupthaus, Schwimmbad, Schwimmbadwasser

und Whirlpool beträgt 69 kW. Durch besondere geologische Gegebenheiten beträgt

die Soletemperatur +13 °C. Dadurch erhöht sich die Heizleistung (bei + 40 °C Heizungsvorlauftemperatur)

von normalerweise 48 auf fast 66 kW. Da die Gesamtheizlast von 69 kW

nur bei –10 °C Außentemperatur und Whirlpool-Aufheizung ansteht, wird das Haupthaus

(23 kW) in dieser Zeit zurückgesetzt.

Acht jeweils rund 100 Meter tiefe Löcher liefern die erforderliche Heizenergie für die Wärmepumpen-Anlage.

Im neuen Heizungsraum wurden nicht nur die drei Wärmepumpen

aufgestellt, sondern auch die beiden 700-Liter-Pufferspeicher sowie zwei 600-Liter-Warmwasserspeicher.

STIEBEL-ELTRON-Fachberater Andreas Winkens stellt die Vielseitigkeit der

Wärmepumpen heraus: „Nicht nur zum Heizen und zur Warmwasserbereitung sind diese

Systeme gut, auch der umweltfreundliche Kühlbetrieb macht die Geräte für Bauherren und

Modernisierer immer interessanter.“

02

03

01 Drei STIEBEL-ELTRON-Wärmepumpen WPF 16 M

versorgen Wohnhaus, Schwimmbad und Whirlpool.

02 Sie machen die Anlage komplett: Pufferspeicher

(links) und Warmwasserspeicher. 03 Die Zahlen

stimmen: Darüber freuen sich Bruno Hilbig, Andreas

Winkens und Jens Cremer (v. r.). 04 Oase des

Wohlfühlens.

04


a k t u e l l

wir machen wärmepumpen-experten.

» SHK-Fachverband Niedersachsen und

STIEBEL ELTRON aktiv in der Weiterbildung.

wärmepumpenexperten

Noch mehr tun für Wärmepumpen: Mit dieser Zielsetzung trafen sich unter dem Dach der SHK-Akademie

der Landesverband Niedersachsen und STIEBEL ELTRON zu gemeinsamen Gesprächen. Mit

einem abgestimmten Weiterbildungskonzept soll allen SHK-Handwerksbetrieben in Niedersachsen

die Tür zum Wärmepumpen-Markt ganz weit geöffnet werden.

wärmepumpen-exp

In eintägigen Modulen erfahren Shk-Fachhandwerker – aber auch Planungs-

und Ingenieurbüros sowie Architekten – alles Wissenswerte über

Wärmepumpen. Shk- und STIEBEL-ELTRON-Fachreferenten vermitteln die

Bausteine: Grundlagen der Wärmepumpentechnik; Planung und Einbindung

von Wärmepumpen; Montage, Installation und Inbetriebnahme;

Handwerksmarketing sowie ‚Erfolgreicher verkaufen‘.

Die einzelnen Module auf dem Weg zum Wärmepumpen-Fachmann

sind inhaltlich aufeinander abgestimmt und können in einem der Bildungsstätten

des Fachverbandes Niedersachsen (Osnabrück, Oldenburg,

Hannover, Braunschweig) oder bei STIEBEL ELTRON absolviert werden.

Sind alle Qualifizierungsmodule durchlaufen, erhält man entsprechende

Teilnahmebescheinigungen.

» STIEBEL ELTRON macht Schule. Neu im Herbst:

Wieder neue Seminarinhalte. Wer mehr weiß, ist im Vorteil.

STIEBEL ELTRON bietet seinen Fachpartnern in der Regel

kostenlose Fortbildungen:

Ob es um grundlegende Informationen über die Nutzung erneuerbarer Energien z. B. mit der

Wärmepumpe geht, um die richtige Installation eines vollelektronischen Durchlauferhitzers,

die Veränderungen in der Energieeinsparverordnung oder die Bedeutung des Marketings –

STIEBEL ELTRON vermittelt Wissen in vielen Bereichen. Seminartermine finden sich im Fachpartnerbereich

unter www.stiebel-eltron.de. Hier können Sie direkt buchen. Informationen gibt

es außerdem unter der Telefonnummer 0180 3 70 20 04 (9 ct / Min. aus dem deutschen Festnetz).

■ Grundlagen der Regelungstechnik

■ Der Energieausweis

■ Hydraulischer Abgleich

■ Großwärmepumpen-Anlagen

Also den Start nicht versäumen

und sich gleich erkundigen.


STIEBEL ELTRON | TIPP KUNDENMAGAZIN 20|21

ELKOnet und STIEBEL ELTRON stehen für ein gemeinsam erarbeitetes

und abgestimmtes Weiterbildungskonzept. Die Leitidee ist,

Elektrounternehmen den Einstieg in innovative und wachstumsstarke

Geschäftsfelder zu erleichtern.

» STIEBEL ELTRON und ELKOnet

gehen neue Wege in der Weiterbildung.

erten

Das vom Elektro- und Informationstechnischen

Kompetenznetzwerk (ELKOnet) — mit seinen Mitgliedsunternehmen

bfe Oldenburg, BZL Lauterbach,

etz Stuttgart, BZE Hamburg, EBZ Dresden

und ZEIT Nürnberg — in Zusammenarbeit mit

STIEBEL ELTRON entwickelte Weiterbildungsangebot

für Wärmepumpen soll Gesellen, Facharbeiter

und Meister zu Spezialisten in ihrem Fach

machen. Selbst die Eintragung in die Handwerksrolle

nach § 7 a HwO Sanitär- und Heizungstechnik

für Elektrotechniker-Meister ist zu erreichen.

Die Gesamtdauer des Seminars ‚Spezialist für

Wärmepumpen-Systeme‘ beträgt 20 Tage. Das

Hauptaugenmerk gilt der Wissensvermittlung im

Bereich Sanitär- und Heizungstechnik (sechs

Tage). Wesentlicher Bestandteil ist der Besuch

einer zweitägigen Hersteller-Systemschulung.

STIEBEL ELTRON führt diese Maßnahme exklusiv

durch. Schwerpunkte der beiden Tagesseminare

sind die Planung und Einbindung von Heizungswärmepumpen

sowie die Montage, Installation

und Inbetriebnahme der Geräte. Nach erfolgreichem

Seminarabschluss erhält jeder Teilnehmer

einen Gutschein über 250 Euro, der

anschließend beim Kauf einer STIEBEL-ELTRON-

Wärmepumpe eingelöst werden kann.

Die einzelnen Module auf dem Weg zum Wärmepumpen-Spezialisten

können wahlweise bei

einem der sechs ELKOnet-Bildungseinrichtungen

absolviert werden. Nach bestandener Prüfung

darf der Elektrofachhandwerksbetrieb sich ‚Wärmepumpen-Spezialist‘

nennen.

Ein 240-Stunden-Lehrgang mit hohen E-Learning-Anteilen

führt Elektrofachhandwerksbetriebe

zur Eintragung in die Handwerksrolle in

das Sanitär- und Heizungsgewerk. Modernes

E-Learning hilft, dass man sich weiterbilden

kann, ohne dabei den Betrieb zu vernachlässigen.

ELKOnet unterstützt den Weg zum Eintrag in die

Handwerksrolle mit einem Qualifizierungsgutschein

über 150 Euro!

Teilnehmer der ELKOnet-Pressekonferenz auf der

light & building: Thorsten Janßen, Direktor des

Bundestechnologiezentrums für Elektro- und Informationstechnik

Oldenburg sowie Geschäftsführer

Karlheinz Reitze und Pressesprecher Michael Birke,

beide STIEBEL ELTRON (v. r.).


a k t u e l l

enviam nimmt 10.000. wärmepumpe

in holzdorf in betrieb.

10.000

10.000

» Familie erhält ein Jahr

kostenlos Wärmepumpen-strom.

10.000

Die envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM),

Chemnitz, nahm Mitte April ihre 10.000. Wärmepumpe

bei Gisela und Manfred Scholz aus

Holzdorf in Betrieb. Doch nicht allein die

runde Zahl bot Anlass zur Freude.

Neben einem großen Blumenstrauß gab es noch einen großen symbolischen

Scheck: Er sichert den Jubiläumskunden ein Jahr lang den

Wärmepumpen-Strom kostenlos zu. Heiko Fritzsche, Fachreferent von

STIEBEL ELTRON, und Norman Lein, Leiter enviaM-Marktpartnerbetreuung,

überbrachten die Überraschung. Die Inbetriebnahme erfolgt im Rahmen

der bundesweit durchgeführten Aktionswochen für Wärmepumpen.

„Die Wärmepumpe erfreut sich steigender Popularität und Akzeptanz.

Allein bei enviaM weist die umweltfreundliche Alternative von 2006 zu

2007 eine Zuwachsrate von 12,6 Prozent auf“, so Lein bei der Gratulation.

Der Energiedienstleister bietet seit April Bauherren oder Hausbesitzern

eine einmalige Förderung von 500 Euro für neu installierte Wärmepumpen

im Gebäudebestand sowie eine einmalige Förderung von 100 Euro für neu

installierte Warmwasser-Wärmepumpen. 2008 sollen 350 Wärmepumpen

und 50 Brauchwasserwärmepumpen über das Aktionsprogramm gefördert

werden. Mit dem Einsatz dieser Wärmepumpen können bis zu zwei

Gigawattstunden Energie und 915 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr eingespart

werden.

Den Vorteil für die Umwelt hebt auch Christian Scholz hervor. Der Sohn

der Jubiläumskunden betreibt seit fast 16 Jahren in Holzdorf eine Elektrofirma.

Alternativen Energien sei von Anfang an viel Aufmerksamkeit geschenkt

worden. Sein Unternehmen hat damals in der Region Pionierleistungen

vollbracht. Vor zwölf Jahren etwa wurde von ihm bereits die

erste Wärmepumpe installiert.

„Das Interesse meiner Kunden an Systemen, die Kühlen und Heizen können,

ist riesengroß. Hier kann ich mit der Luft | Wasser-Wärmepumpe WPL cool

und

0.000

der Sole | Wasser-Wärmepumpe WPC cool richtig auftrumpfen. Die

STIEBEL-ELTRON-Heizung, die im Sommer kühlt, ist die richtige Lösung“,

weiß Christian Scholz.

Bei Gisela und Manfred Scholz in Holzdorf sorgt eine Wärmepumpe für

die richtigen Temperaturen im Haus. Norman Lein (links) von enviaM

überreicht den Energiegutschein.

„Die Wärmepumpe erfreut sich steigender Popularität

und Akzeptanz. Allein bei enviaM weist

die umweltfreundliche Alternative von 2006 zu

2007 eine Zuwachsrate von 12,6 Prozent auf.“

10.000


STIEBEL ELTRON | TIPP KUNDENMAGAZIN 22|23

PASSIVHAUS-ZERTIFIKAT FÜR DAS

LÜFTUNGSGERÄT LWZ 100.

Das Lüftungsgerät LWZ 100 von STIEBEL ELTRON wurde jetzt vom Passivhaus Institut Darmstadt auf

Herz und Nieren geprüft und mit dem Zertifikat „Passivhaus – geeignete Komponente – Wärmerückgewinnungsgerät“

ausgezeichnet.

» Hocheffiziente Wärmerückgewinnung in jeder Wohnung.

Im Prüfverfahren des Passivhaus Instituts ist die LWZ 100 den hohen Anforderungen

in den Bereichen Behaglichkeit, Effizienz in Sachen Wärmerückgewinnung

und Stromverbrauch, Dichtheit und Dämmung, Abgleich

und Regelbarkeit, Schallschutz sowie Raumlufthygiene und Frostschutz

mehr als gerecht geworden.

„Produkte, die das Zertifikat ‚Passivhaus — geeignete Komponente‘ tragen,

sind nach einheitlichen Kriterien geprüft, bezüglich ihrer Kennwerte

vergleichbar und von exzellenter energetischer Qualität. Ihre Verwendung

erleichtert dem Planer seine Aufgabe erheblich und trägt wesentlich dazu

bei, die einwandfreie Funktion des entstehenden Passivhauses zu gewährleisten“,

so die Aussagen des Passivhaus Instituts von Prof. Dr.

Wolfgang Feist. Insbesondere der mit 86 Prozent hervorragende effektive

Wärmebereitstellungsgrad beeindruckt.

Produktmanager Norbert Markus von STIEBEL ELTRON weist zusätzlich

auf einen weiteren Vorteil des kompakten Lüftungsgerätes hin: „In Passivhauswohnungen

mit Größen bis zu etwa 80 m 2 kann das Gerät direkt

in die abgehängte Decke beispielsweise des Bades oder der Küche eingebaut

werden, weil die LWZ die Schallschutzvorgaben bis zu einer Leistung

von 83 m³/h ohne Probleme einhält. Auch diese Werte sind vom

Passivhaus Institut geprüft und zertifiziert worden.“

» garantieverlängerung ist ein gutes argument

FÜR den wartungsvertrag.

2 + 5= 7 Garantiejahre erhöhen

die Kundenbindung.

Für neue Wärmepumpen-Anlagen oder Lüftungsintegralgeräte bietet

STIEBEL ELTRON eine Garantieverlängerung, die über die Fachpartner

vermarktet wird – und diese können wie die Endkunden von dem Angebot

profitieren. Leider lassen sich Wartungsverträge nur schwer verkaufen.

Ein sehr gutes Argument aus Kundensicht für einen Wartungsvertrag ist

allerdings die STIEBEL-ELTRON-Garantieverlängerung. Wenn Sie sich jetzt

informieren, können Sie Ihren Kunden eine Garantieverlängerung auf bis

zu sieben Jahre für Wärmepumpen und Lüftungsintegralgeräte anbieten

und so natürlich die Kundenbindung deutlich erhöhen.


m a r k e t i n g

Neue Partnerschaften im Zeichen

der e-marken.

Die ersten offiziellen Partner der E-Marken heißen STIEBEL ELTRON, ABB, Mennekes und OBO

Bettermann. Repräsentanten dieser Unternehmen unterzeichneten kürzlich die ersten E-Marken-

Partnerverträge. Die TIPP-Redaktion sprach dazu mit dem ZVEH-Präsidenten, Walter Tschischka.

Was zeichnet das Partnerkonzept aus?

Die neue E-Marke der elektro- und

informationstechnischen Handwerke

ist auch Symbol für eine einheitliche

Handwerksorganisation. Unter diesem

Dach versammeln sich die verschiedenen

Organisationsteile mit ihren

unterschiedlichen Aufgaben, um gemeinschaftlich

die Interessen der Mitgliedsbetriebe zu vertreten. Das ist

uns sehr wichtig. Gemeinsam mit den Partnern wollen wir den Markt

bearbeiten und die Kunden von den Vorteilen kompetenter und servicestarker

E-Marken-Fachbetriebe überzeugen. Die Vertragspartner treten

dafür ein, die Aktivitäten der in der Branche bestehenden Gemeinschaften

und Initiativen mit der E-Marke zu verzahnen.

Welche Handwerksbetriebe können das E-Marken-Angebot nutzen?

Ein Kriterium muss künftig grundsätzlich jeder Betrieb erfüllen, der die

neue E-Marke nutzen will: eine mindestens meisterliche Qualifikation.

Mit dem Markenzeichen sollen die Stärken der meisterlich arbeitenden

Handwerksbetriebe in den Vordergrund gestellt werden. Mit der neuen

E-Marke soll ein neues Qualitätsverständnis in der Öffentlichkeit aufgebaut

werden. Das bedeutet: Nicht jeder Innungsbetrieb darf automatisch die

neue Marke nutzen, sondern muss gewisse Kriterien erfüllen. Sie steht

für die Dinge, die ein Kunde heute selbstverständlich von einem Meisterbetrieb

erwarten kann: professionelle Qualität, Beratungskompetenz,

Pünktlichkeit, Sauberkeit, Glaubwürdigkeit usw. Hinter der neuen Marke

steht ein Markenversprechen.

finanzielle Vorteile haben, wenn sie an qualifizierten Fortbildungen teilnehmen.

Diese können sie sich dann als Qualifikation im Rahmen des

E-Marken-Konzeptes anrechnen lassen. Dabei spielen Marketing- und

Vertriebsthemen eine wichtige Rolle.

Was bieten die Industriepartner im Einzelnen an?

Die Industriepartner haben verschiedene Modelle im Auge. Unter anderem

werden zum Beispiel folgende Vorteile für die E-Marken-Betriebe

diskutiert:

• Auf der Verpackung sicherheitsrelevanter Produkte wird empfohlen, dass

diese Produkte nur von Fachbetrieben zu installieren sind.

• Im Falle von Produktmängeln bieten die Hersteller den E-Marken-Betrieben

jenseits der komplexen gesetzlichen Haftungsregeln vereinfachte

Abwicklungen bei der Mängelgewährleistung, beim Schadenersatz und

bei der Produkthaftung. Hier ist im Besonderen STIEBEL ELTRON als

Vorreiter zu nennen.

Wie ist beispielsweise die Verknüpfung mit dem E-Check geplant?

Die elektrohandwerkliche Organisation ihrerseits bündelt ihre Aktivitäten

im Bereich des Marketings, der Werbung und der Öffentlichkeitsarbeit, um

gemeinsam mit den Partnern schlagkräftig an den Markt zu gehen. Dazu

gehört auch Fernsehwerbung, die im Herbst 2008 starten wird. Gute und

bewährte Konzepte, wie beispielsweise der E-Check, werden in die E-Marken-Kommunikation

integriert und stehen als Dienstleistungsmarken unter

der E-Marke den E-Marken-Partnern weiterhin zur Verfügung.

Herr Tschischka, vielen Dank für dieses Gespräch.

Weiterbildung wird ein besonderer Schwerpunkt sein. Wie sehen die

Maßnahmen beziehungsweise Angebote aus?

Großes Augenmerk legen die Partner der E-Marke auf die Weiterbildung.

Sie haben qualitativ hochwertige Fortbildungsangebote zugesichert, die

sie mit dem ZVEH abstimmen. Dazu gehört vorbildhaft die Qualifizierungsinitiative

von STIEBEL ELTRON zur Ausbildung zum Experten für Wärmepumpen.

Sie ist in enger Zusammenarbeit mit dem Bildungsnetzwerk der

Elektrohandwerke ELKOnet entstanden. Auch sollen E-Marken-Betriebe

Bei der Vertragsunterzeichnung: (v. l., sitzend) Rolf Meurer, Vorsitzender ARGE-

Medien, Karlheinz Reitze, Geschäftsführer STIEBEL ELTRON, Walter Tschischka,

ZVEH-Präsident, sowie (v.l., stehend) Hans W. Baumgärtler, ARGE-Medien,

Bernd Dechert und Ingolf Jakobi, beide ZVEH.


a k t u e l l

STIEBEL ELTRON | TIPP KUNDENMAGAZIN 24|25

HAGEMEYER zeichnet

STIEBEL ELTRON aus.

Deutschlands erster Wärmepumpen-Zug sorgte

für Furore: Im Herbst 2007 war die rollende Ausstellung

in Sachen energieeffizienter Heiztechnik

auf Tournee. Er machte an insgesamt 21 großen

Bahnhöfen in der Republik für jeweils zwei Tage

Station. Nach dem Start in Düsseldorf ging es

kreuz und quer durch Deutschland mit Stopps zum

Beispiel in Hamburg, München, Berlin, Leipzig,

Stuttgart, Köln, Dortmund, Hannover, Frankfurt

und vielen anderen Städten. Insgesamt legte

der mehr als 120 Meter lange Zug dabei 5.500

Kilometer auf der Schiene zurück. Tausende Besucher,

ob Endkunde oder Fachmann, zeigten sich

begeistert von der Aktion und beeindruckt ob

der vielen Infos, die in den liebevoll gestalteten

Waggons geboten wurden.

Auch Hagemeyer Deutschland war überaus angetan.

So angetan, dass STIEBEL-ELTRON-Geschäftsführer

Karlheinz Reitze jetzt dafür die Auszeichnung

für die ‚Strategischste Management-

Kampagne 2007‘ entgegen nehmen durfte.

Die Lieferanten-Awards wurden in zehn Kategorien

verliehen. Geladen waren rund 90 Partner

aller Warengruppen ins Schloss Hohenkammer

bei München. Ziel der seit 2007 jährlich stattfindenden

Veranstaltung ist es, Dank zu sagen

für gute Zusammenarbeit und gleichzeitig neue

erfolgreiche Projekte für die Zukunft und die

aktive Unterstützung der gemeinsamen Kunden

zu entwickeln.

Peter Becker, Hagemeyer-Geschäftsführer Supply

Chain, überreicht die Auszeichnung Karlheinz

Reitze, Geschäftsführer STIEBEL ELTRON (v. l.).

Josef Wolf, Strategischer Einkauf Haustechnik bei

Hagemeyer (rechts), moderierte die Veranstaltung.

» Ehrung für strategischste Kampagne.

STIEBEL ELTRON verstärkt

Vertriebsteam.

Das Unternehmen baut seine Vertriebsmannschaft in Deutschland

weiter aus. Meinrad Schatz, Bodo Zimmer, Oliver Rink und

Matthias Goebel unterstützen zukünftig die bundesdeutsche

Außendienst-Organisation.

Die vier Neuen bei STIEBEL ELTRON (v. l.): Meinrad

Schatz, Bodo Zimmer, Oliver Rink und Matthias Goebel.

Oliver Rink ist als Vertriebsbeauftragter neu im

Vertriebszentrum Frankfurt. Er ist Nachfolger von

Götz Müller, der nach über 40 Jahren Zugehörigkeit

zu STIEBEL ELTRON in den verdienten Ruhestand

getreten ist.

Meinrad Schatz tritt im Gebiet des Vertriebszentrums

Stuttgart als Vertriebsbeauftragter die

Nachfolge von Petra Weschle an.

Bodo Zimmer ist neuer Fachreferent im Vertriebszentrum

Dortmund. Er kommt für Joachim

Bittner, der als Referent in das Vertriebszentrum

Leipzig wechselte.

Matthias Goebel übernimmt die neu geschaffenen

Position als Leiter Vertrieb Wohnungsbau

Nord.


pS rt ei ei bs re äl t es le tl

r o n

Zwei Durchlauferhitzer gehen

als Gewinn ins Ruhrgebiet.

Große Freude bei Dirk Schlenke: Der Inhaber und

geschäftsführende Gesellschafter der Firma HTP

Haustechnik GmbH aus Essen konnte sich jetzt

über den Gewinn der beiden Durchlauferhitzer

DHE SL und DHB ST thermotronic freuen.

Dirk Schlenke (rechts) freute sich riesig über den Gewinn der beiden Durchlauferhitzer,

die ihm von STIEBEL-ELTRON-Mitarbeiter Volker Wonsak in den Räumen

seiner Firma HTP Haustechnik GmbH übergeben wurden.

Seine Postkarte mit der richtigen Lösung des Sudoku-Rätsels aus der letzten

Ausgabe des TIPP wurde von der Glücksfee gezogen. STIEBEL-ELTRON-

Mitarbeiter Volker Wonsak, Vertriebsbeauftragter Wohnungswirtschaft,

überbrachte erst die frohe Kunde und anschließend die beiden Geräte.

„Das kommt genau zur richtigen Zeit“, so Dirk Schlenke, „wir überlegen

gerade, ein Haus zu kaufen. Da kann ich bei der notwendigen Renovierung

einen neuen Durchlauferhitzer natürlich gut gebrauchen.“ Für

größtmöglichen Warmwasserkomfort kommt dabei der DHE SL in Frage,

und auch für den DHB ST thermotronic hat Dirk Schlenke schon einen Verwendungszweck

parat: „Bei meinen Schwiegereltern steht der Austausch

eines alten Gerätes an.“ Der elektronisch geregelte DHB ST thermotronic

ist gerade für den Austausch hervorragend geeignet – neben dem klaren

Komfortvorteil spart der Nutzer gegenüber einem hydraulischen Gerät

auch noch bis zu 20 Prozent Wasser und Energie ein.

Die HTP Haustechnik GmbH wurde 1992 von Dirk Schlenke gegründet. Mit

drei festen Mitarbeitern ist das Büro überwiegend in der Wohnungsbaubranche

tätig und übernimmt alle Planungsleistungen rund um die Haustechnik.

„Der Trend geht eindeutig zur Sanierung“, berichtet Dirk Schlenke,

„auf dem Neubausektor tut sich nur wenig.“ Dass dabei der effiziente

Umgang mit Energie eine immer größere Rolle spielt, ist selbstverständlich.

Und dass dabei die Ablösung der hydraulischen Durchlauferhitzer

eingeläutet wird, ebenfalls. Genau hier punktet der DHB ST thermotronic:

Er bietet den kostengünstigen Einstieg in die Komfortklasse der elektronischen

dezentralen Warmwasserbereitung. Bei explodierenden Öl- und

Gaspreisen rückt diese energieeffiziente Form der Warmwasserbereitung

verstärkt in den Fokus.

„Das kommt genau zur

richtigen Zeit“


STIEBEL ELTRON | TIPP KUNDENMAGAZIN 26|27

Der TIPP für ein

mitreissendes Erlebnis.

Als Hauptgewinn winkt ein Wochenende in Ostwestfalen inklusive Besuch eines Handball-Bundesligaspiels

des TBV Lemgo.

Handball auf höchstem Niveau bieten die Bundesligaspiele des TBV Lemgo. In der

stärksten Liga der Welt mischt der ostwestfälische Verein seit Jahren in der Spitzengruppe

mit. Tausende strömen an den Wochenenden in die Lipperlandhalle, um bei

den Heimspielen ‚ihres’ TBV dabei zu sein. Erleben auch Sie ein solch unvergessliches

Sportevent – mit STIEBEL ELTRON!

Mit der richtigen Lösung des neuen Sudoku-Rätsels haben Sie nicht nur die Chance

auf den Gewinn zweier Eintrittskarten der besten Preiskategorie zu einem Heimspiel

des TBV Lemgo – darüber hinaus gewinnen Sie auch eine Übernachtung für zwei

Personen im Maritim-Hotel Bad Salzuflen mit Frühstück und Mittagessen. So erwartet

Sie ein unvergessliches Wochenende in Ostwestfalen. Eingebettet in die sanfte

Hügellandschaft zwischen Teutoburger Wald, Wiehengebirge und Weserbergland

liegt die bekannte Kurstadt Bad Salzuflen mitten im Grünen. Die alte Hansestadt

Lemgo gehört mit einer mehr als 800-jährigen Stadtgeschichte zu den schönsten

Städten Deutschlands.

Um das Wochenende inklusive des Besuchs des Handballspiels zu gewinnen, müssen

Sie nur die Postkarte von der hinteren Klappseite mit der richtigen Lösungszahl

des Sudoku-Zahlenrätsels bis Freitag, 10. Oktober 2008, zur Post gebracht oder an

uns gefaxt haben: 05531 702-95584.

SUDOKU

Sudoku | Füllen Sie die leeren Felder so aus, dass in jeder waagerechten

Zeile und in jeder senkrechten Spalte alle Zahlen von 1 bis 9 stehen. Dabei

darf auch jedes 3x3-Quadrat nur je einmal die Zahlen 1 bis 9 enthalten.

Schlusslösung | Addieren Sie alle Zahlen, die sich aus den getönten

Feldern ergeben.

Lösungshilfe nur für dieses Rätsel | In der ersten senkrechten Spalte fehlen

die Zahlen 5 und 6. Die 5 muss in dieser Spalte in die obere Zeile des

mittleren Quadrats eingetragen werden, da dort in der waagerechten

Zeile schon die 6 vorhanden ist. Somit gehört die 6 in die mittlere Zeile

des unteren Quadrats dieser Spalte.

4 1 5

9 8 4 3 1 7

2 6 8 4

6 8 7 4

7 9 1 4 2 5

1 8 9 2 6

8 5 2 6 4

2 9 4 3 1

3 7 9 2

Der Gewinner wird durch Los ermittelt und von der Redaktion benachrichtigt. Gewinne können nicht in Bargeld ausgezahlt werden. Der Rechtsweg

ist ausgeschlossen. Die Antwort-Postkarte zum Heraustrennen finden Sie am Ende des TIPP. Mitarbeiter/-innen von STIEBEL ELTRON sowie ihre

Angehörigen sind von der Teilnahme ausgeschlossen.


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