Quartett 2/2006 zum Download - Stadtwerke Potsdam GmbH

swp.potsdam.de

Quartett 2/2006 zum Download - Stadtwerke Potsdam GmbH

Editorial

energie - wasser - entsorgung - verkehr - bäder

Impressum

Herausgeber:

Stadtwerke Potsdam GmbH

Steinstraße 101

14480 Potsdam

Telefon: 0331 6619000

Verantwortlich:

Stadtwerke Potsdam GmbH

Marketingabteilung

Dr. Karin Sadowski (V.i.S.d.P.)

Redaktion:

Stefan Klotz (EWP)

Karsten Zühlke (EWP)

Thomas Stutterich (STEP)

Inge Keur (ViP)

Fotos:

Stadtwerke Potsdam GmbH,

so weit nicht anders gekennzeichnet.

Layout:

Peter Sablotny (Stadtwerke)

Katrin Janoschek (STADTWERKE)

Titelbild:

STADTWERKE POTSDAM GMBH

Foto: Mathias Marx

Druck:

Brandenburgische Universitätsdruckerei

und Verlagsgesellschaft Potsdam mbH

Redaktionsschluss:

12. Juni 2006

Liebe Potsdamerinnen und Potsdamer,

liebe Kunden der STADTWERKE POTSDAM GMBH,

konsequente Kundenorientierung mit der Zielstellung,

eine hohe Kundenzufriedenheit zu erreichen,

ist ein ganz wichtiger Erfolgsfaktor für die STADT-

WERKE-Unternehmen. Die Umsetzung bedeutet

täglich viel Detailarbeit, aber insbesondere auch,

zuvor die richtigen Strategien zu entwickeln.

Die Stadtentsorgung Potsdam GmbH (STEP) geht immer konsequenter ihren

Weg, die Kundenorientierung weiter zu entwickeln und dabei die Wirtschaftlichkeit

nie aus dem Auge zu verlieren. Paketangebote für gewerbliche Kunden,

z. B. rund um die Reinigungsdienstleistungen, sind erfolgverspechend.

Sehr erfreulich ist auch, dass mit der Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH (ViP) ein

STADTWERKE-Unternehmen von den Fahrgästen gute Noten bekommt und

sogar im Vergleich zwischen verschiedenen Städten eine hervorragende Position

einnimmt. Dies zeigt, dass hier in den vergangenen fünf Jahren gute Arbeit

geleistet wurde. Details können Sie in diesem Heft nachlesen.

Konstant hohes Niveau hat die Versorgungsqualität mit Strom, Erdgas, Fernwärme

und Wasser, die die Mitarbeiter der Energie und Wasser Potsdam

GmbH (EWP) Tag für Tag sichern – auch ein Erfolgsfaktor. Nichtsdestotrotz ist

es schwierig, für diese Produkte zu werben, weil sich die Infrastruktur eben

größenteils unter der Erde befindet und der Strom aus der Steckdose kommt.

Oder das Trinkwasser aus dem Hahn. Die Trinkwasseranalyse gehört schon zu

den Klassikern in unserer Kundenzeitschrift. Hier finden Sie alles vom Mineralgehalt

und bis zur bakteriologischen Beschaffenheit. Fazit: Potsdamer Leitungswasser

ist ein durch und durch empfehlenwertes Lebensmittel.

Der Sommer ist da, das heißt für viele Badespaß. Das „Stadtbad Park Babelsberg“

und „Waldbad Templin“ sind in diesem Zusammenhang die Orte, die

Ihnen die Bäderlandschaft Potsdam GmbH (BLP) ans Herz legt. Sie haben außer

ihrer schönen Lage auch diverse Wassersportattraktionen zu bieten.

Quartett 2 • 2006

Erscheinungsweise:

Vierteljährliche, kostenlose Verteilung

an die Potsdamer Haushalte. Außerdem

in den Kundenzentren, in einigen ViP-

Fahrzeugen und in den Bürgerbüros der

neuen Ortsteile erhältlich.

Zum Titelbild:

Der Marstall ist das älteste erhaltene

Bauwerk Potsdams. Ursprünglich Winterquartier

für mediterrane Pflanzen,

später unter König Friedrich Wilhelm I.

zum Pferdestall umgebaut. Architekt:

Johann Arnold Nering, 1685. Umbau

und Erweiterung Georg Wenzelaus von

Knobelsdorff, 1746. Die Skulpturen über

den Eingängen schuf Friedrich Christian

Glume.

Dass wir ein STADTWERKE-FESTival in diesen vom Fußball geprägten Wochen

veranstalten – manch einer wird es als Ergänzung, mancher auch als Kontrast

empfinden, eine willkommene Abwechslung ist es allemal. Wir haben auch

diesmal wieder ein hochwertiges Programm mit Breitenwirkung auf die Beine

gestellt, wie Sie im Mittelteil sehen können. Außerdem geben wir in diesem

Heft eine kurze Übersicht über erfolgreiche Sportvereine, die wir durch Sponsoring

fördern. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen der „Quartett“ und

freue mich auf Ihren Besuch beim STADTWERKE-FESTival.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Paffhausen

Geschäftsführer


Inhalt

swp - aktuell

energie

wasser

entsorgung

verkehr

bäder

STADTWERKE-FESTival 2006 mit Maffay, CITY und vielen Mitmachaktionen 4

STADTWERKE-Feste – eine Frage der Organisation 4

1. Juli: Graffiti, Skaten, Breakdance und viel Fußball 5

Sportler, Aushängeschild unserer Stadt und Region 5

Der lange Weg des Erdgases 6

Neuer Abschlagszyklus für Strom und Erdgas 6

local*card: Varietéabend „Liebespfade“ und neue Partner 7

Erdgasantrieb für die Raumwunder von VW und Opel 7

Trinkwasser weiterhin von hoher Qualität 8

Regelmäßige Spülung der Wasserfilter nicht vergessen! 8

Analysenwerte des Trinkwassers im Versorgungsbereich Potsdam: Jahr 2005 9

Dienstleistungen für alle Probleme rund um die Themen Müll und Sauberkeit 10

STEP bietet Entsorgung und Recycling 10

Straßenreinigung und Winterdienst aus einer Hand 11

STEP: Grünflächenpflege, Veranstaltungsservice und Grundstücksberäumung 11

Rechtswidrige Sperrmüllablagerung 12

Erfolgreicher Start der Elektroaltgeräte-Rücknahme 17

STEP-Containerdienst ideal für Abfallgroßmengen 17

Gute Noten für die ViP 18

„Elektrische“ von 1907 wird wieder aufgebaut 18

Veränderungen umgesetzt 19

Kinderwagen und Rolli gehen vor 19

Naturkundemuseum Potsdam jetzt mit eigener Bushaltestelle 19

Stadtbad Park Babelsberg und Waldbad Templin 20

Mietangebote

0

Öffnungszeiten, Eintrittspreise, Leihgebühren

1

STADTWERKE-FESTival 2006 – Das Programm zum Herausnehmen 13

Historische Mitte


Halbzeit – 25. Juni 2006


Schinkels „Lebensbühne“

4

Rätsel 02 / 2006 und Rätselauflösung

6

Wichtige Termine für Ihre Pinnwand

7


Quartett 2 • 2006 swp - aktuell - swp - aktuell - swp - aktuell - swp - aktuell

1. und 2. Juli vormerken:

STADTWERKE-FESTival 2006 mit

Maffay, CITY und vielen Mitmachaktionen

Fast fünf Jahre ist es her, dass das erste

STADTWERKE-Fest im Jahre 2001

über die Bühne ging, die damals noch

auf dem ViP-Betriebshof stand. Der

Grundgedanke seit den Anfangstagen

ist immer der gleiche, nämlich

den Kunden und Geschäftspartnern

danke zu sagen – mit einem musikalisch

hochwertigen Programm.

Am 2. Juli startet nun die sechste Auflage.

Mit dabei sind die Sieger des brandenburgischen

Landesrockwettbewerbs

fortunate fools, die Zweitplatzierten im

Bundesvision Song Contest von Stefan

Raab: Revolverheld, die Potsdamer Lokalmatadoren

Keimzeit, die DDR-Rocklegende

CITY. Den krönenden Abschluss

bildet Peter Maffay, dessen Konzert im

Hintergrund

STADTWERKE-FESTivals sind eine logistische

Herausforderung. Die Arbeit

am nächsten Fest beginnt, kurz nachdem

die letzten Töne verklungen

sind. Zunächst wird eingeschätzt, wie

alles gelaufen ist. Dabei fließen die

Meinungen der beteiligten Mitarbeiter

ebenso ein wie die der Kunden,

für die das Fest immer eine Möglichkeit

zum Dialog mit den STADTWER-

KEN (SWP) ist.

Rahmen seiner „Just-For-Fun“-Tour einen

von nur sieben Auftritten in diesem Jahr

darstellt. Diese Aufstellung zeigt eine Besonderheit

in diesem Jahr – ein fast komplett

deutschsprachiges Programm.

FESTival dauert erstmalig zwei Tage

Die andere Besonderheit ist das noch umfangreichere

Rahmenprogramm. Erstmals

werden es zwei Tage sein, denn für die

Jugend geht es schon am 1. Juli los, mit

dem Mitmach-Programm „Move Your

Style“ – für Breakdancer, Graffiti-Künstler

und Skater. Passend zur Weltmeisterschaft

wird außerdem das „Teamkicker-

Turnier Fun-Fußball“ veranstaltet.

Mehr zu beiden Programmteilen finden

Sie auf der rechten Seite.

STADTWERKE-Feste – eine Frage der Organisation

Nach dem Fest ist vor dem Fest

Die Terminsuche ist nicht immer ganz

einfach, diesmal z.B. musste es ein

Tag ohne WM-Spiel sein, um keine

Interessenkollision zum „Public

Viewing“ zu bekommen. Dennoch

sollte der Fußballgedanke eine Rolle

spielen. So wurde die Idee einer

Mitmachaktion geboren. Dann wird

geprüft, welche Künstler verfügbar

sind, das Bühnenprogramm geplant,

mit Agenturen Meetings durchgeführt,

die Verpflegung der Besucher,

Rahmenprogramm und Kinderbereich

konzipiert...

Wenn der Countdown beginnt

Mit der offiziellen Veröffentlichung

des Programms einige Wochen vor

dem Fest beginnt der Countdown.

Nun geht es Schlag auf Schlag: Der

Feinablauf wird geplant, Anzeigen

und Plakate werden gedruckt, die

Quartett-Ausgabe an die Haushalte

verschickt. Die Woche vor dem Fest

ist die Stunde der Wahrheit: Bühne

Informationsstände der STADTWERKE

Ein Anlass für das diesjährige Festival sind

das Jubiläum „150 Jahre Gasversorgung

in Potsdam“. Außerdem kann die Stadtentsorgung

Potsdam GmbH (STEP) auf

ein 15-jähriges Bestehen zurückblicken.

Zu beiden Unternehmensbereichen wird

im SWP-Pavillon informiert. Aber auch die

Bereiche Wasser, Bäder und Verkehr empfangen

die Kunden mit vielfältigen Info-

Angeboten und haben Ansprechpartner

vor Ort, die den Kunden bei Fragen und

Hinweisen zur Verfügung stehen.

Den kompletten Programmablauf des

STADTWERKE-FESTivals 2006 finden

Sie im Mittelteil dieses Heftes.

und Stände werden aufgebaut, Infomaterialien

zusammengestellt, Mitarbeiter

eingeteilt.

STADTWERKE-Verbund in Aktion

Traditionell tragen die SWP-Unternehmen

ihren Teil zum Gelingen bei.

Geplant wird im SWP-Marketing, die

Strom- und Wasseranschlüsse kommen

von der EWP, für Festival-Besucher

ist bei der An- und Abreise zum

Neuen Lustgarten die ViP immer die

beste Wahl. Und wer nach dem Fest

um 01:00 Uhr vorbeifährt, sieht die

orangen Fahrzeuge der STEP, die dafür

sorgen, dass alles am nächsten

Tag wieder sauber ist. Insgesamt sind

mehr als 150 Mitarbeiter im Einsatz.


Jugendkultur bekommt eigenen Tag:

1. Juli: Graffiti, Skaten,

Breakdance und viel Fußball

Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr

findet am 1. Juli unter dem Motto „Move

Your Style“ ein eigenes Jugendfestival

statt. Auf der Freifläche gegenüber

dem Filmmuseum werden

Graffiti-Künstler, Breakdancer,

Skater in Wettkämpfen an diesem

Tag ihre Besten küren. Natürlich

gibt es auch stylische Preise.

Anmeldungen sind vor Ort

bis 14:00 Uhr möglich.

Die Musik des Jugendtages

Im Anschluss an die Wettkämpfe 20:00

Uhr treten die Hip-Hopper von „Klartext“

auf der kleinen Bühne auf. Aber

auch im Laufe des Tages wird es einige interessante

Darbietungen geben. Mit den

„Oralic Soundmachines“ tritt das weltweit

einzige Beatbox-Orchester auf – nur

mit dem Mund und dem Mikrofon erzeugen

die Künstler rhythmische Sounds von

Hip Hop bis Reggae. DJ Mesia wird für

den richtigen Sound aus Breakbeats und

Funky Tracks sorgen.

Tischfußball mit echten Menschen

Ebenfalls am 1. Juli um 14:00 Uhr startet

im Lustgarten das „Teamkicker-Turnier

Funfußball“ mit dem „Human-Table-Soccer“.

Das aus Kneipen bekannte Tischfußballspiel

wurde dazu im wahrsten Sinne

des Wortes aufgeblasen, so dass an die

Spielstangen Menschen angegurtet werden

können, die gemeinsam versuchen

müssen, den Ball ins Tor zu bringen. Klar,

dass dabei die Mannschaften im Vorteil

sind, deren Spieler zur gleichen Zeit in die

gleiche Richtung ziehen. Ein Riesenspaß

ist vorprogrammiert, der Teilnehmer und

Zuschauer den Mangel an eigenen WM-

Karten fast vergessen lässt...

Die Teams bestehen aus je fünf Spielern

und erhalten direkt vor dem Turnier ihre

Trikots. Mindestalter der Spieler: 12 Jahre.

Voranmeldungen sind erforderlich und

bis zum 28. Juni möglich.

goeran.boehm@swp-potsdam.de

Telefon: 0331 6619712

Im Blickpunkt

Sportler, Aushängeschild

unserer Stadt und Region

Die Sieger des „Teamkicker-Turnier Fun-Fußball“

beim STADTWERKE-FESTival treten am 02. Juli

gegen prominente Mannschaften an, alles Sportvereine,

welche die EWP seit Jahren fördert.

Jede volle Stunde werden die Ballsportvereine

Sie zu einem sportlichen Wettkampf herausfordern

– attraktive Preise sind zu gewinnen.

SC Potsdam

Größter Sportverein im Land Brandenburg. Aushängeschilder:

Kevin Kuske (Bob-Olympiasieger),

Melanie Seeger (Geherin), Andreas Erm

(Geher). Umfangreiches Spektrum im Gesundheits-,

Breiten-, Kinder- und Jugendsport. Der SC

Potsdam zeigt auf der kleinen Bühne ein umfangreiches

Programm vom Line-Dance bis zum

Cheerleading.

SV Babelsberg 03

Landespokalsieger 2006. Was der FC St. Pauli für

Hamburg ist, ist der SVB 03 für Potsdam. Größter

Erfolg: 2001 Aufstieg in die 2. Bundesliga – Fanshop

vor Ort.

1. VfL Potsdam

Aufstieg in die 2. Handball-Bundesliga 2006.

Auf die Mannschaft warten Traditionsvereine

wie Post Schwerin und Empor Rostock. Jugendarbeit

in Kooperation der Eliteschule des Sports

in Potsdam. Trainer: Alexander Haase.

1. FFC Turbine Potsdam

Deutscher Meister 2004, 2006 DFB-Pokal-Sieger

2004-2006. UEFA-Cup-Sieger 2005. Mehrmals

deutscher Jugendmeister. Trainer: Bernd Schröder

– Fanshop vor Ort.

Potsdamer Rudergesellschaft

Olympiasiege, Welt- und Europameistertitel sowie

eine unzählige Anzahl von nationalen Titeln.

Ein Medaillenspiegel bei Olympia wäre ohne

Asse wie Kathrin Boron nicht denkbar.

UJKC Potsdam, Vize-Europameister der Judo-

Frauen-Vereinsmannschaften. Olympiasiegerin

Yvonne Böhnisch 2004 – Präsentation verschiedenster

Kampftechniken.


Olympischer Sportclub OSC Potsdam

Sportarten Schwimmen, Wasserball, Kanu,

Fechten, Triathlon, Moderner Fünfkampf und

Radsport ist die Dachmarke für den Breitenund

Leistungssport am Luftschiffhafen. Kanu-

Olympiasieger Torsten Gutsche, Ronald Rauhe,

Tim Wieskötter, Manuela Mucke und Katrin

Wagner.


energie - wasser - entsorgung - verkehr - bäder

Ausstellung zum Jubiläum:

Der lange Weg des Erdgases

In der Potsdamer Gasversorgung, die

in diesem Jahr ihr 150-jähriges Bestehen

feiert, stellte die Umstellung von

Stadtgas auf Erdgas im Jahre 1993 einen

Qualitätssprung dar. Der Bau des

Heizkraftwerkes Potsdam Süd 1995

auf Erdgasbasis ist Grundpfeiler des

Unternehmens EWP (damals EVP Energieversorgung

Potsdam GmbH) und

Beginn einer umweltschonenden Energieversorgung

in Potsdam.

Positive Auswirkungen auf die Umwelt

Die EWP-Umweltberichte von 1999 und

2003 belegten dies eindrucksvoll. Die

CO2-Emissionen sind von 1987 bis 1997

(also nach dem Bau des Heizkraftwerkes)

um 74 % gesunken – durch Erdgas und

die darauf fußende Fernwärmeversorgung.

Manch westdeutsche Städte beneiden

Potsdam um diese Werte.

Entstehung und Förderung erläutert

Über den langen Weg des Erdgases informiert

die Ausstellung „Erdgas – Energie

aus der Natur“. Die Entstehung von Erdöl

und Erdgas aus Plankton wird mit schematischen

Blicken ins Erdinnere ausführlich

dargestellt. Der Erkundung des Untergrundes

und der Bohrung nach Erdgas

sowohl an Land als auch im Meer widmet

sich der nächste große Bereich. Highlight

ist dabei das mannshohe Modell einer

Bohrplattform. Schnell wird klar, dass es

sich bei der Förderung um eine gewaltige

und aufwändige Technik handelt.

Der Anwendung von Erdgas im Haushalt

sowie als Kraftstoff ist ein weiterer Bereich

der Ausstellung gewidmet. Wegen

des erwähnten hohen Aufwandes der Erschließung

und Ausbeutung des Erdgases

soll die Ausstellung zudem mithelfen, ein

neues „Energiebewusstein“ wachsen zu

lassen, welches auch den Kriterien des

Umweltschutzes und der Sparsamkeit gerecht

wird.

Die Ausstellung „Erdgas – Energie aus

der Natur“ in der WilhelmGalerie informiert

über den langen Weg des Erdgases

und ist noch bis 30. 06. geöffnet.

Service-Tipp

Neuer Abschlagszyklus für Strom und Erdgas

Quartett 2 • 2006

Kunden, die jährlich abgerechnet werden,

erhalten beim Einzug oder bei

der Jahresrechnung einen Abschlagsplan.

Abschläge sind Teilzahlungen

für den neuen Verbrauchszeitraum.

Die Höhe der Abschläge richtet sich

nach dem zu erwartenden Jahresverbrauch,

d.h. der Rechnungsbetrag der

neuen Periode wird maschinell hochgerechnet

und durch die Anzahl der

Abschläge geteilt. Die Zahlungen werden

in der nächsten Jahresrechnung

verrechnet.

Künftig monatlicher Rhythmus

Bisher wurden die Abschläge in der

Regel 2-monatlich erhoben. Auf vielfachen

Kundenwunsch wird die EWP

eine Umstellung auf monatliche Abschläge

vornehmen. Für alle bestehenden

Abschlagspläne gibt es keine

Änderung. Sie behalten bis zur nächsten

Jahresrechnung weiter ihre Gültigkeit.

Mit der nächsten Rechnung

erhalten Sie dann einen neuen Abschlagsplan,

der 11 Fälligkeitstermine

vorsieht.

Wenn Sie der EWP eine Einzugsermächtigung

erteilt haben, brauchen

Sie nichts zu tun, die Abschläge werden

dann automatisch zu den jeweiligen

Fälligkeiten eingezogen.

Wenn Sie manuell einzahlen oder einen

Dauerauftrag eingerichtet haben,

müssten Sie die Beträge und Zahlungstermine,

die auf der Rechnung

angegeben sind, beachten und Ihren

Dauerauftrag entsprechend ändern.

Telefon: 0331 6611407


Günstiger Eintritt mit der local*card

Varietéabend „Liebespfade“

Betreten Sie am 15. Juli die Pfade der Liebe

im lauschigen Waldpark des Volksparks

Potsdam und lassen Sie sich von den Darbietungen

von Artisten, Tänzern, Schauspielern,

Sängern, Comedians, Akrobaten

und Fechtkämpfern auf 8 Bühnen und

mehreren Schauplätzen anregen, unterhalten

und überraschen.

Von Musik-Comedy bis Fechtkampf

Otto Kuhnle und Frau Naaßner präsentieren

eine humorvolle „Kleine Liebesnacht“,

„Die Gorillas“ improvisieren Geschichten

rund um das Thema aller Themen und

ein Casanova liest Auszüge aus erotischer

Literatur. Lady Eve und Mister Leu begeistern

mit der sexy Musik-Comedy „Evi

und das Tier“, das Duo „Sol’ Air“ zeigt

waghalsige Arabesken am Vertikalseil.

Auch dabei: der preisgekrönte Luftartist

Mikhail Stepanov.

Die Loreley Christiane Mikoleit betört

mit ihrem Gesang Passanten, Liebesstreitigkeiten

werden von den „Schirmern

zu Spreeau“ im Fechtkampf

ausgetragen, Jörg Pintsch und Sohila

Barfi spielen Begegnungen Verliebter

und der Roboter JOHNman erlebt

die Pfade der Liebe auf seine ganz

eigene Weise.

Zeitlich versetzte Auftritte

Nach dem Finale auf der Hauptbühne

wird der Abend mit einem Cocktail an

der „Bar Rotlicht“ am Rutschenterminal

und mit italienischer Musik von der Band

„Marinafon“ ausklingen. Die Bühnen

und Schauplätze werden zeitlich versetzt

bespielt, wobei jede künstlerische Darbietung

an dem Abend mehrfach dargeboten

wird.

Mit freundlicher Unterstützung von der

Märkischen Allgemeinen Zeitung.

Samstag 15. Juli, 20:00 - 23:30 Uhr

Ort: Waldpark des Volksparks Potsdam

Eintritt: 10,- EUR, ermäßigt: 8,- EUR,

7-16 Jahre: 4,- EUR, Kinder bis 6 Jahre frei

(Ermäßigung erhalten Jahreskarten- und

local*card-Inhaber).

Weitere Infos unter Tel.: 0331 27198-0

www.volkspark-potsdam.de

Weiterer local*card-Partner

Umfassender Apothekenservice

Anknüpfend an die lange Tradition der

ersten Potsdamer Apotheke (Apotheke

zum Bär, 1654) wurde 1997 die „Apotheke

Zum Schwarzen Bär“ wieder

gegründet. Sie befindet sich in einem

Barockhaus in der Dortustraße 3 / 4 und

ist mit einem „neuform-Reformhaus“

kombiniert. So kann das Team umfassend

zu allen Fragen rund um das Arzneimittel

und gesunde Ernährung beraten. Als

weitere Filiale wurde 2005 die „Apotheke

Am Stadthaus“, Behlertstraße 12 / Ecke

Friedrich-Ebert-Straße, eröffnet.

Zum Serviceangebot gehören ein kostenloser

Lieferservice, ein Geräteverleih für

medizinische Geräte und die Messung

von Blutzucker, Cholesterin und Blutdruck.

Ein behindertengerechter Zugang

ist in beiden Apotheken vorhanden.

Rabatt mit local*card: 4% auf alle nichtverschreibungspflichtigen

Waren.


Produkt-Tipp

Erdgasantrieb für die Raumwunder

von VW und Opel

Einmal voll tanken, bitte. Die Fahrt zur Tankstelle

ist zu einem kostspieligen Vergnügen

geworden, es sei denn, man entscheidet sich

für Erdgasantrieb. Die wachsende Vielfalt an

Fahrzeugen spiegelt das Vertrauen der Automobilindustrie

in die Potenziale des Kraftstoffs

Erdgas wider.

Der VW-Konzern hat im Frühjahr 2006 mit dem

VW Caddy sowie Caddy Life und mit dem Kompaktvan

Touran seine Modellpalette um die

Komponente CNG erweitert. Vier Stahl-Gastanks

am Unterboden der Fahrzeuge mit einem

Fassungsvermögen von bis zu 26 kg realisieren

ca. 450 km mit reinem Erdgasbetrieb. Das meist

verkaufte Erdgasauto der letzten Jahre, der

Opel Zafira, kommt in den nächsten Wochen in

zweiter Generation in die Autohäuser. Der 1,6 l-

CNG-Motor des Siebensitzers ist auf die Nutzung

von Erdgas optimiert und ermöglicht

etwa 390 km im Betrieb mit Erdgas.

Grafik: VW

Umweltfreundlich und finanziell gefördert

Dem Feinstaubproblem kann man mit Erdgasfahrzeugen

entgegenwirken. Die Verbrennung

des Kraftstoffs Erdgas bedeutet

eine 75 % ige Reduzierung von Kohlenmonoxid

sowie eine fast vollständige Vermeidung

von Schwefeldioxid, Rußpartikeln und eben

Feinstaub. Daher wird die Energie und Wasser

Potsdam GmbH auch weiterhin alle Potsdamer

bei einer Neuanschaffung eines Erdgasfahrzeuges

mit einer Förderung von je 511,-

EUR unterstützen.

Eine umfangreiche Erdgasfahrzeug-Messe

präsentiert sich in diesem Jahr auf dem

STADTWERKE-FESTival am 02. Juli 2006. Probefahrten,

der Tankvorgang von Erdgas sowie

eine Vielzahl von Fahrzeugen werden von lokalen

Autohäusern gezeigt. Interessierte können

sich über Technik, Förderung und Tankstellennetz

direkt vor Ort informieren.

Telefon: 0331 6619712


Potsdamer Analyseergebnisse aus dem Jahr 2005:

Trinkwasser weiterhin von hoher Qualität

Quartett 2 • 2006 energie - wasser - entsorgung - verkehr - bäder

Alljährlich veröffentlicht die Energie

und Wasser Potsdam GmbH (EWP)

die aktuelle Analyse des Potsdamer

Trinkwassers. Neben den Untersuchungsergebnissen

aus den fünf Potsdamer

Wasserwerken sind diesmal

auch Werte des Wasserwerkes Staaken

enthalten. Von dort werden noch

bis Ende 2007 die neuen Ortsteile im

Norden Potsdams versorgt.

Die aktuellen Analyseergebnisse basieren

auf den Untersuchungen aus dem Jahr

2005. Wie der Tabelle (rechts) zu entnehmen

ist, konnte auch im letzten Jahr

die gute Beschaffenheit des Potsdamer

Trinkwassers aufrechterhalten werden. Es

weist einen ausgewogenen Mineralgehalt

auf und ist somit für die Verwendung

zum Trinken bestens geeignet.

Service-Tipp

In jedem Hausanschluss soll sich hinter

dem Wasserzähler ein mechanisch

wirkender Wasserfilter befinden.

Durch ihn sollen Partikel wie Sand

oder Ablagerungen aus den Rohrleitungen,

die in den Hausanschluss eingespült

werden können, zurück gehalten

werden. Die Partikel könnten sich

sonst in der Installation ablagern und

zur Korrosion führen, die Dichtungen

in den Armaturen beschädigen oder

das Wasser eintrüben.

Bei den Filtern gibt es grundsätzlich

zwei verschiedene Ausführungen –

Unterschiedliche Härtegrade

Der Härtegrad des Potsdamer Wassers

unterscheidet sich von Wasserwerk zu

Wasserwerk etwas. Wenn Sie nicht wissen,

woher ihr Trinkwasser kommt, dann

erkundigen Sie sich bei der EWP. Überwiegend

entspricht das Trinkwasser dem

Härtebereich 3, so dass die Einstellung

der Dosierung für die Waschmaschine

oder den Geschirrspüler damit fast immer

richtig erfolgt. Im Versorgungsgebiet des

Wasserwerks Wildpark ist die Härte höher

und hat den Härtegrad 4. Dies betrifft die

Gebiete Golm, Eiche, Potsdam West und

die Innenstadt.

Die Härte wird durch

Magnesium und Calcium

gebildet und führt

zu Kalkablagerungen an

Armaturen und in Haushaltsgeräten,

ist aber

unter dem gesundheitlichen

Aspekt völlig

unbedenklich.

Keine gesundheitsrelevanten

Probleme

Von großer Bedeutung

ist die mikrobiologische

Unbedenklichkeit des

Trinkwassers. Zur Überwachung

werden sechs

Gruppen von Bakterien untersucht, die

als Kriterium für die Bewertung des hygienischen

Zustandes des Wassers dienen.

Eine zusätzliche Aufbereitung im Haushalt

ist grundsätzlich nicht erforderlich.

Gesundheitlich relevante Stoffe wie Nitrat,

Schwermetalle oder Pflanzenschutzmittel

sind im Wasser nur in geringsten Konzentrationen

enthalten oder nicht nachweisbar,

wie sie der Analysenübersicht entnehmen

können.

Regelmäßige Spülung der Wasserfilter nicht vergessen!

rückspülbare und nicht rückspülbare

Filter.

Die nicht rückspülbaren Filter besitzen

einen auswechselbaren Filtereinsatz,

der alle 6 Monate gewechselt werden

muss. Der Vorteil ist, dass bei jedem

Wechsel ein neuer und somit absolut

sauberer Filter eingesetzt wird.

Die rückspülbaren Filter sind mindestens

alle 2 Monate zu spülen, damit

die Ablagerungen aus dem Filter entfernt

werden. Bei der Spülung sollte

darauf geachtet werden, dass mit

viel Wasser und hohem Druck gespült

Telefon: 0331 6612180

wird, damit die Filter auch wirklich

frei gespült werden. Bei beengten

Platzverhältnissen und in Räumen,

in denen kein Abfluss vorhanden ist,

ist dies oftmals nicht möglich. Dort

empfiehlt sich zum Beispiel ein nicht

rückspülbarer Filter.

Wichtig ist, dass die Filter regelmäßig

gespült oder gewechselt werden,

damit es nicht zum Druckabfall

durch verstopfte Filter kommt oder

die Beschaffenheit des Trinkwassers

beeinträchtigt wird.


Analysenwerte des Trinkwassers im Versorgungsbereich Potsdam: Jahr 2005

Prüfparameter

Stand: 31.12.2005

Grenzwert

TVO 2001

Maßeinheit Wasserwerke (Beprobung: Werksausgang) neue

Ortsteile

Leipziger Str. Wildpark Nedlitz Rehbrücke Ferch II WW Staaken

Escherichia coli 0 KBE in 100 ml 0 0 0 0 0 0

Coliforme Keime 0 KBE in 100 ml 0 0 0 0 0 0

Enterokokken 0 KBE in 100 ml 0 0 0 0 0 n.B.

Koloniezahl bei 22 °C / 48 h 100 Anz. In 1 ml 0 - 10 0 - 10 0 - 10 0 - 10 0 - 10 0 - 10

Koloniezahl bei 36 °C / 48 h 100 Anz. In 1 ml 0 - 10 0 - 10 0 - 10 0 - 10 0 - 10 0 - 10

Clostridium perfringens 0 KBE in 100 ml 0 0 0 0 0 n.B.

Elektr. Leitfähigkeit (20 °C) 2500 μS / cm 450 - 700 900 - 1100 650 - 750 600 - 800 230 - 360 600 - 750

Elektr. Leitfähigkeit (25 °C) ohne μS / cm 520 - 780 1000 - 1200 720 - 830 670 - 900 250 - 400 670 - 830

pH-Wert 6,5 - 9,5 7,7 - 7,9 7,6 - 7,8 7,6 - 7,8 7,4 - 7,6 7,6 - 7,8 7,3

pH-Wert Calciumcarb.-sättigung 7,5 - 7,6 7,3 - 7,4 7,4 - 7,5 7,4 - 7,5 7,7 7,2 - 7,4

Sättigungsindex 0,2 - 0,4 0,4 - 0,6 0,2 - 0,4 0,1 - 0,2 0,0 - 0,2 -0,05 - 0,05

Calcitlösekapazität mg / l 0 0 0 0 0 0

Aluminium 0,200 mg / l


Quartett 2 • 2006 energie - wasser - entsorgung - verkehr - bäder

Stadtentsorgung Potsdam GmbH

Dienstleistungen für alle Probleme

rund um die Themen Müll und Sauberkeit

Zum Schutz von Mensch und Umwelt

sind die Beseitigung der anfallenden

Abfälle und die Sammlung von Wertstoffen

eine wichtige gemeinschaftliche

Aufgabe. Aber auch saubere

Straßen, Wege und Plätze gehören zu

einer „sauberhaften“ Landeshauptstadt.

Service-Tipp

Zertifizierte Kompetenz

Mit der Stadtentsorgung Potsdam GmbH

(STEP), die in diesem Jahr auf ein 15-jähriges

Bestehen zurückblicken kann, hat

sich ein modernes Unternehmen entwickelt,

das für jedes Problem rund um die

Müllentsorgung und Sauberkeit eine Lösung

anbietet.

Als Zeichen der Fachkompetenz verfügt

die STEP über die Zertifizierung zum Entsorgungsfachbetrieb

sowie zum Dienstleister

nach ISO 9001. Das Leistungsspektrum

der STEP umfasst folgende

kommunalen und gewerblichen Entsorgungslösungen:

Entsorgung, Recycling, Stoffvermarktung

• Abfallsammlung aus Privathaushalten

• Abfuhr von Gewerbeabfällen und hausmüllähnlichen

Gewerbeabfällen

• Containerdienst

• Abfallaufbereitung

• Schadstoffannahme

• Grünabfallkompostierung

Reinigung, Winterdienst, Grünflächen

• Straßenreinigung

• Veranstaltungsservice

• Haus- und Grundstücksberäumung

STEP bietet Entsorgung und Recycling

Die STEP verfügt über Aufbereitungsanlagen

für wiederverwertbare Abfälle aus

privaten Haushalten und Gewerbebetrieben.

Vor allem die Wertstoffmengen, die

im Rahmen des Dualen Systems getrennt

erfasst und zur Wiederverwertung aufbereitet

werden, steigen kontinuierlich. Bei

der Beseitigung von Abfällen, die noch

nicht wieder verwendet werden, garantiert

die STEP eine ordnungsgemäße und

schadlose Entsorgung.

Abfallsammlung aus Privathaushalten

• Restabfall aus Haushalten

• Leichtverpackungen (Grüner Punkt)

• Pappe, Papier, Kartonagen

• Sperrmüll

• Schrott aus Haushaltungen

• Elektroaltgeräte

• Fäkalien

• Winterdienst

• Grünflächenpflege

Außerdem nutzt die STEP seit 2005 Deponiegase

zur Stromerzeugung.

Nutzen Sie die Paketlösungen der STEP

Gerade gewerbliche Kunden, die eine

Vielzahl von verschiedenen Dienstleistungen

benötigen, profitieren von den

Paketlösungen, die die STEP anbietet –

zum beiderseitigen Nutzen. Im Paket wird

es günstiger, weil die STEP dann wirtschaftlicher

arbeiten kann. Eine Reihe

von Beispielen dafür finden Sie auf der

rechten Seite. Fragen Sie bei der Zentralen

Auftragsannahme nach den Paketlösungen

für Gewerbekunden.

Abfuhr von Gewerbeabfällen und

hausmüllähnlichen Gewerbeabfällen

• Folie, Pappe, gemischte Verpackung

• Elektronikschrott

• Aktenvernichtung

• Speisereste

• Sperrmüll

• Schrott

• Fäkalien

• Gemischte Bau- und Abbruchabfälle

• Bau- und Ziegelschutt

• Holz- und Grünabfälle

• Krankenhausspezifische Abfälle

• Überwachungsbedürftige Abfälle (z.B.

Asbest, Teerpappe), Leichtmetall und

Kompost

Fragen zur Entsorgung

Telefon: 0331 6617166

Telefon: 0331 6617166

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Mit Kehrmaschine und Besen:

Straßenreinigung und

Winterdienst aus einer Hand

Jährlich reinigt die Stadtentsorgung Potsdam

GmbH rund 6000 km Straßen in

Potsdam und hält im Jahr eine Fläche von

14 Mio m 2 in der Stadt sauber. Täglich ist

die Kehrmaschinenflotte unterwegs, um

die Straßen unserer Landeshauptstadt

von Unrat zu befreien.

Doch nicht nur die Straßen, sondern auch

die Geh- und Radwege sowie die vielen

Plätze unserer Stadt kommen unter die

Räder und Kehrwalzen der Spezialtechnik.

Dort, wohin die Fahrzeuge nicht

kommen, wird das königliche Pflaster der

ehemaligen Residenzstadt von den Besen

der Mitarbeiter der STEP verwöhnt.

und die dazugehörigen Reinigungskräfte

zur Verfügung.

Die Leistungen im Einzelnen:

• Maschinelle Reinigung von Straßen,

Geh- und Radwegen, Plätzen und

Betriebshöfen

• Manuelle Reinigung von schwer zugänglichen

Flächen und Treppen

• Grundreinigung nach Festen und Veranstaltungen

• Reinigung von Fahrgastunterständen

und Wertstoffcontainerstandplätzen

• Durchführung von Sonderreinigungen

• Laubbeseitigung

Umwelt-Tipp

STEP: Grünflächenpflege,

Veranstaltungsservice

und Grundstücksberäumung

Hinterlassenschaften der Gäste von Veranstaltungen

sollen nicht zum Ärgernis für Anlieger

werden. Da ist es für Veranstalter wichtig,

einen Partner zu haben, der dafür sorgt,

dass der Spaß nicht getrübt wird. Aber auch

die Grünflächenpflege und Beräumung von

Grundstücken und Häusern können zum Problem

werden. Für all dies bietet die STEP spezielle,

umfangreiche Leistungspakete, die folgende

Einzelpositionen enthalten können:

Veranstaltungsservice

• Besichtigung, Kundenberatung und Erstellung

eines Entsorgungsangebotes auf der

Grundlage des gewünschten Leistungsumfanges

und der gültigen gesetzlichen Bestimmungen

aus abfallwirtschaftlicher Sicht

Beauftragen Sie die STEP!

Gerne übernehmen wir diese Arbeiten

auch im gewerblichen Bereich. Besonders

nach umfangreichen Bau- und Sanierungsarbeiten

sowie vor und nach Veranstaltungen

können auch Ihre grundstückseigenen

Straßen, Gehwege oder

Parkplätze eine gründliche Reinigung

gebrauchen (siehe Kasten rechts). Auf

Anforderung stehen Ihnen unsere Spezialtechnik

– angefangen von der Großkehrmaschine

bis hin zu Kleinkehrgeräten –

• Papierkorbentleerung

• Hundekotbeseitigung

• Baustellenreinigung

STEP auch im Winter Ihr Partner

Die STEP bietet einen umfassenden Winterdienst

an. Sie beräumt und streut nicht

nur die Straßen und Gehwege der Landeshauptstadt.

Auch für private Kunden

bietet das Unternehmen die Sicherheit,

dass Sie Ihre Anliegerpflichten zur Vermeidung

glättebedingter Unfälle erfüllen

können.

• Winterdienst mit Übernahme von Anliegerpflichten

• Beseitigung von Eis und Schneeglätte

• Winterdienst für Straßen

• Winterdienst für Geh- und Radwege,

aber auch für Plätze und Betriebshöfe

Zentrale Auftragsannahme:

Telefon: 0331 6617166

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Pflege von Rasenflächen und Wiesen

• Schnittmaßnahmen an Pflanzen / Gehölzen

• Pflege von Baumpflanzungen

• Laubentfernung

• Pflege von Wald und bewaldeten Flächen

Haus- und Wohnungsberäumung

• Entfernen von Abfällen jeglicher Art durch

Fachpersonal

• Fachgerechte Entsorgung mittels Container,

Spezial- und Transportfahrzeugen

• Übergabe des beräumten Objektes

Grundstücksberäumung

• Entfernen des Wildwuchses und der Abfälle

jeglicher Art durch Fachpersonal

• Abrissarbeiten von Nebengelassen, Schuppen,

Gartenhäusern u.ä.

• Fachgerechte Entsorgung mittels Container,

Selbstlader und anderer Transport- und Spezialfahrzeuge

• Übergabe des beräumten Grundstückes

Telefon: 0331 6617166


Die Stadtverwaltung, Bereich Umwelt und Natur, informiert:

Rechtswidrige Sperrmüllablagerungen

Quartett 2 • 2006 energie - wasser - entsorgung - verkehr - bäder

Fotos: Stadtverwaltung Potsdam

Der Frühling hatte in diesem Jahr spät

Einzug gehalten. In Häusern und Gärten

lief deshalb der Frühjahrsputz auf

Hochtouren später an, leider aber in

einigen Fällen mit negativen Auswirkungen

auf das Stadtbild, wie die Beispiele

zeigen. So finden sich immer

wieder rechtswidrige Ablagerungen,

wie Ende April an der Straße Im Bogen

vor der Kleingartenanlage Rosenweg

/ Unverzagt. Hier stapelte sich auf

dem Gehweg Sperrmüll in einer

Größenordnung von etwa 20 m 3 .

Trotz kostenloser Sperrmüllabfuhr

So fanden sich ganze Sitzecken, Kühlschränke,

Computer, Fernseher aber

auch Dachpappe, Gartenstühle, Regentonnen

sowie zerbrochene Fensterscheiben

auf dem Gehweg wieder.

Eine ordnungsgemäße Anmeldung

zur Entsorgung des Sperrmülls durch

die STEP lag nicht vor. Leider konnten

die Verursacher dieser Ablagerungen

nicht eindeutig identifiziert und somit

auch nicht ordnungsrechtlich zur Verantwortung

gezogen werden.

Verständlich ist ein solches wildes Ablagern

im öffentlichen Straßenland

nicht, da die Stadt ein komfortables

Entsorgungssystem anbietet. Jeder

Bürger oder Nutzer von Kleingartenanlagen

und Erholungsgrundstücken,

der durch den Grundstückseigentümer

an die Abfallentsorgung der Stadt angeschlossen

ist, kann die „kostenlose“ –

d.h. grundgebührfinanzierte – Sperrmüllentsorgung

in Anspruch nehmen.

Anrufen und Abholtermin vereinbaren

Erforderlich ist lediglich die telefonische

Anmeldung bei der Zentralen Auftragsannahme

der STEP, Telefon: 0331

6617166. Einen Abholtermin bekommen

Sie sofort benannt. Dieser liegt im

Stadtgebiet in der Regel innerhalb

von fünf Arbeitstagen. Wichtig ist,

dass Sie den Sperrmüll frühestens

am Vorabend des Abholtermins (ab

18:00 Uhr) und spätestens bis 06:00

Uhr des Abholtages bereitstellen.

Das Abstellen vor diesem Termin

stellt eine Ordnungswidrigkeit dar,

die nach Abfallsatzung geahndet

werden kann. Ein vorzeitiges Bereitstellen

birgt die Gefahr, dass die

angemeldeten Abfälle als Keimzelle

weiterer Ablagerungen in größerem

Maßstab dienen.

Hinweise sind willkommen

Zur Ermittlung der Umweltsünder

nimmt die Stadt gerne Hinweise von

Bürgern auf, die Angaben zu den

Verursachern machen können (z.B.

Namen, Auto-Kennzeichen etc.).

Bitte wenden Sie sich dazu an den

Bereich Umwelt und Natur, Arbeitsgruppe

öffentlich-rechtlicher Entsorgungsträger,

Ansprechpartnerin ist Frau Richardt,

Telefon: 0331 2893765.

Hinweise zum Umgang mit Abfällen in

der Stadt Potsdam finden Sie auf dem

gleichnamigen Merkblatt, das Sie auf der

Internetseite der Stadt abrufen können

unter:

www.potsdam.de

>Dienstleistungen>Merkblätter

12


STADTWERKE-FESTival 2006

Kleine Bühne Vorplatz

14:00 Move Your Style!

PDM Breakdance + Graffiti Style Battle ANMELDUNG BIS 14 UHR

Titus Skatebording, BMX und Fingerboard-Parcours

Moderation: DJ Mesia

zeitgleich Beginn Fun-Fussball-Turnier, Torwandschiessen mit

Schnellschussmessung und vielen anderen sportlicheN

Aktivitäten

14:15 Breakdanceshow Rocking Skillz

15:00 - 19:00 PDM Breakdance Battle (in Halbzeit: Oralic Soundmachines)

19:00 Siegerehrung Battles + Ergebnisse Fun-Fussball (Setzen der Spiele gg. Promis)

BeatboxWorkshop zum Mitmachen auf der Bühne

19:45 - 21:00 Klartext / Gewinner des F6-MusicAwards


Grosse Bühne

13:30 Fanfarenzug Potsdam

14:00 - 14:20 Eröffnung „Stadtwerke-Festival 2006“ durch Herrn Paffhausen

Eröffnung Fun-Fussball-Turnier

14:20 fortunate fools

15:00 - 15:15 Cross Level (VBB-Show)

15:30 - 16:40 Revolverheld

17:15 - 18:45 Keimzeit

18:45 Grussworte durch den Geschäftsführer der Stadtwerke Potsdam GmbH,

19:15 - 20:30 CITY

20:30 Salsa Exclusive

21:15 - 23:45 Peter Maffay

23:45 - 23:55 LASERSHOW

Peter Paffhausen und den Oberbürgermeister der Stadt Potsdam, Jann Jakobs

Aktionen von 14 bis 18 Uhr auf dem Vorplatz

Ausstellung 150 Jahre Gasversorgung in Potsdam

Ausstellung verschiedenster Erdgasfahrzeuge Potsdamer Autohäuser mit

Informationen zu Förderung, Probefahrten und technischen Erläuterungen

Infostände der STADTWERKE-Unternehmen, Kinderbasteln, Hüpfburgen

Fun-Fussball-Turnier mit Turbine Potsdam, Babelsberg 03 u.a.m.

Kletterwand und andere sportliche Aktivitäten

Zeitliche Änderungen vorbehalten!


Für Sie zur Info

Sie erreichen uns mit den öffentlichen Verkehrsmitteln der ViP.

91 92 93 94

96

693 694 695 X15

N 16 N 17 N 18

Sie können auch mit S-Bahn, Regionalbahn und den Bussen der Havelbus Verkehrsgesellschaft mbH den Hauptbahnhof

erreichen.

-Linien der HVG

Haltestellen: S Hauptbahnhof DB, Alter Markt, Platz der Einheit

P

Aufgrund der Lage des Veranstaltungsortes ist die Parkplatzsituation sehr eingeschränkt. Am Alten Markt

und hinter dem Hauptbahnhof stehen nur in begrenztem Umfang Parkplätze zur Verfügung. Wir empfehlen

Ihnen, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen.

Machen Sie eine Tour durch

das historische Potsdam mit historischen Fahrzeugen!

Im Rahmen des STADTWERKE-FESTival bietet die ViP den Besuchern

zwischen 14:00 Uhr und 19:00 Uhr eine kostenlose Fahrt in ihren alten

Straßenbahnfahrzeugen und in einem historischen Omnibus an.

Eingesetzt wird der „Gotha-Gelenkwagen“ von 1961,

der „Gotha-Dreiwagenzug“ von 1967 und der „Tatra-

Prototyp KT4D“ von 1975. Ein- und Aussteigen können

Sie an den Haltestellen Hauptbahnhof, Alter

Markt oder Kirschallee.

Der historische Omnibus von Typ Do 54 (Baujahr

1954) wird vom Denkmalpflege-Verein Nahverkehr

Berlin zur Verfügung gestellt. Alle 30 Minuten wird

der Bus von der historischen Haltestelle am Neuen

Lustgarten abfahren.


Umwelt-Tipp

STEP-Containerdienst

ideal für Abfallgroßmengen

Die Stadtverwaltung, Bereich Umwelt / Natur, informiert:

Erfolgreicher Start der

Elektroaltgeräte-Rücknahme

In den vergangenen Ausgaben von Quartett

berichteten wir über den Start der

kostenlosen Rücknahme von Elektro- und

Elektronikgeräten nach Inkrafttreten der

entsprechenden Passage des Elektro- und

Elektronikgerätegesetzes. Starttermin zur

Rückgabe der Geräte an der kommunalen

Sammelstelle „Neuendorfer Anger“ und

für die kostenlose Abholung durch die

Hersteller war der 24. März 2006.

Nur kurze Anlaufschwierigkeiten

Für die Stadt und die STEP war insbesondere

von Interesse, ob die Hersteller

rechtzeitig zum Termin ihrer Verpflichtung

zur kostenlosen Bereitstellung der

Sammelcontainer an der Übergabestelle

nachkommen. Wie erwartet gab es einige

Anlaufschwierigkeiten, aber am 28.

März 2006 stand auch der letzte Sammelcontainer

der Hersteller bereit.

2,7 Tonnen in der ersten Woche

Die getrennte Sammlung und die Abgabe

von Elektroaltgeräten durch die Potsdamer

Bürgerinnen und Bürger war ein

voller Erfolg! Wurden in den Monaten

Januar und Februar diesen Jahres insgesamt

2,3 bzw. 2,8 Tonnen loser Elektronikschrott,

wie Computer, Zubehör, Telefone,

Kleingeräte etc., am Wertstoffhof

Neuendorfer Anger angenommen, so

waren es allein in der letzten März-Woche,

nach dem unmittelbaren Inkrafttreten

der Verordnung, schon 2,7 Tonnen.

Hinzu kamen in diesem Zeitraum Selbstanlieferungen

von 29 Kühlschränken, 21

Waschmaschinen und 134 Fernsehern.

Auch die Annahme von Kleingeräten am

Schadstoffmobil wurde sehr gut angenommen.

Insgesamt wurden in den Monaten

März und April 1.377 bzw. 1.510 Geräte

(Kühlgeräte, Haushaltsgroßgeräte und

Fernseher) und 11,6 bzw. 10,1 Tonnen loser

E-Schrott durch die STEP im Rahmen

der Sperrmüllabfuhr abgefahren und an

der Sammelstelle angenommen. Dazu im

Vergleich die Mengen der Monate Januar

und Februar: 1.109 bzw. 933 Geräte und

6,85 bzw. 6,89 Tonnen loser E-Schrott.

Merkblätter im Internet

An dieser Stelle allen Mitwirkenden ein

herzliches Dankeschön und sammeln Sie

weiter so fleißig getrennt Ihre Elektroaltgeräte.

Am Jahresende werden wir über

die Sammelmengen berichten. Weitere

Informationen zur Getrenntsammlung

finden Sie in den Merkblättern für Haushalte

bzw. Gewerbebetriebe / Handel auf

den Internetseiten der Stadt (www.potsdam.de>Dienstleistungen>Merkblätter>

Rubrik „Umwelt, Natur, Abfall“). Rückfragen

zum Thema beantwortet Ihnen Frau

Wiedemann.

Telefon: 0331 2893771

Als zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb bietet

die Stadtentsorgung Potsdam GmbH (STEP)

ein breites Leistungsspektrum auf dem Gebiet

der fach- und umweltgerechten Verwertung

und Entsorgung. Abfallgroßmengen aus

Haushalt und Gewerbe, Bau- und Straßensanierungsarbeiten,

Landschaftsgestaltung oder

Handel lassen sich am besten mit Containern

entsorgen. Der Containerdienst der STEP bietet

Ihnen Container in verschiedenen Größen

und Bauarten an:

Abrollkipper - Mulden (ARKM)

Einsatzgebiet: Gewerbeabfälle (z.B. Folien,

Pappe), Erdaushub, gemischte Bau- und Abbruchabfälle,

Altholzabfall, Grünabfälle,

Schrott, Bauschuttabfälle, Sperrmüll

Fassungsvermögen: 11 bis 34 m 3

Abrollkipper - Pressen (ARKP)

Absetzkipper - Pressen (ASKP)

Einsatzgebiet: Gewerbeabfälle (z.B. Folien,

Pappe), Grünabfälle, Sperrmüll und andere

verpressbare Abfälle

Fassungsvermögen: 10 bis 20 m 3

Absetzkipper - Mulden (ASKM)

Einsatzgebiet: Gewerbeabfälle (z.B. Folien,

Pappe), Erdaushub, gemischte Bau- und Abbruchabfälle,

Altholzabfall, Bauschuttabfälle,

Grünabfälle, Schrott, Sperrmüll

Fassungsvermögen: 2 bis 10 m 3

Eine Entsorgung der aufgeführten Abfälle ab

drei Kubikmeter ist auch durch ein Fahrzeug

mit Selbstlader möglich. Für detaillierte Fragen

an uns steht Ihnen die Disposition gern

zur Verfügung.

Telefon: 0331 6617166

17


energie - wasser - entsorgung - verkehr - bäder

Zufriedenheitsanalyse 2006:

Gute Noten für die ViP

Im April 2006 hat die ViP Verkehrsbetrieb

Potsdam GmbH eine Fahrgastzufriedenheitsanalyse

durchgeführt.

Die Zufriedenheit der Kunden hängt

im Wesentlichen von der Qualität der

Produkte und dem Service ab. Im Falle

der ViP sind dabei der eigentliche

Transport (die Fahrzeuge), die Situation

an den Haltestellen und der Service

die entscheidenden Dimensionen.

Sehr positive Ergebnisse

Die ViP erreichte bei der Befragung einen

vergleichsweise guten Zufriedenheitsindex

(PSI) von 2,37. Im Vergleich zu anderen

Städten erreicht Potsdam eine Top-

3-Position, aber auch isoliert ist das Ergebnis

der Untersuchung sehr positiv zu

betrachten: Nur ein geringer Anteil von

3 % der Befragten gibt ein negatives Urteil

ab. Besonders gute Bewertungen erhielt

der Service der ViP (PSI: 2,19), gefolgt

von den Fahrzeugen (PSI: 2,41) und

den Haltestellen (PSI: 2,52).

Dimension Fahrzeuge und Fahrplan

Mehr als zwei Drittel der Fahrgäste (68 %)

beurteilen die Leistungen des Fahrzeugbereiches

der ViP als gut bzw. ausgezeichnet.

Nur etwa 6 % bezeichneten

die Fahrzeuge als schlecht. Die gute Beurteilung

erstreckt sich, trotz der zurzeit

noch eingesetzten Tatra-Bahnen, sowohl

auf die Straßenbahnen, wie auch auf die

Busse. Dennoch sind gerade Behinderte

mit den „Tatras“ unzufrieden. Besonders

geschätzt werden die Pünktlichkeit und

die Schnelligkeit. Verbesserungspotenzial

besteht bei der Fahrthäufigkeit nach

21:00 Uhr. Diese Maßnahme würde besonders

die jüngere Zielgruppe ansprechen,

ist aber auf ihre Wirtschaftlichkeit

hin zu prüfen.

Dimension Haltestelle

Gut die Hälfte der Fahrgäste sind mit den

Haltestellen der ViP zufrieden (empfinden

sie als gut oder ausgezeichnet). Knapp

ein Fünftel (18 %) bewerteten sie hingegen

als schlecht oder katastrophal. Vor

allem die Bushaltestellen sind betroffen,

während die Tram-Haltestellen etwas besser

bewertet wurden. Bei Bushaltestellen,

ließe sich vor allem durch eine Erhöhung

des Witterungsschutzes, des Sitzplatzangebotes

und der Sauberkeit erzielen. Die

ViP wird dieses Thema in Zusammenarbeit

mit der Landeshauptstadt angehen.

Dimension Service

Die hohe Zufriedenheit mit dem Service

der ViP zeigt auch der Fahrgastzufriedenheitsindex

– PSI. 91 % der Fahrgäste bewerteten

den Service mit gut oder ausgezeichnet!

Schlechte Urteile wurden nur

in Ausnahmefällen (1 %) abgegeben. Der

hervorragende Service, die ausgeprägte

Freundlichkeit und Kompetenz der Mitarbeiter

der ViP, stellen eine sehr gute

Grundlage für weitere Kundenbindungsund

Kundengewinnungsmaßnahmen dar.

Die ViP bedankt sich bei ihren Kunden für

das Vertrauen.

Historie

„Elektrische“ von 1907 wird wieder aufgebaut

Quartett 2 • 2006

Der Verein „Historische Straßenbahn

Potsdam e.V.“ hat es sich zur Aufgabe

gemacht, einen elektrisch betriebenen

Straßenbahn-Triebwagen aus

dem Jahr 1907 originalgetreu und

fahrbereit wieder aufzubauen – möglichst

bis zum 100-jährigen Jubiläum.

Prominente Unterstützer sind Oberbürgermeister

Jann Jakobs und Ex-

Ministerpräsident Manfred Stolpe.

Um das Projekt bekannt zu machen

und weitere große und kleine Spender

zu begeistern, hat der Verein

vor einiger Zeit eine Internetpräsenz

online gestellt. Dort wird das Projekt

ausführlich in Wort und Bild vorgestellt:

www.historische-strassenbahn-potsdam.de

18


Fahrplanwechsel am 28. Mai:

Veränderungen umgesetzt

Der Fahrplanwechsel am 28. Mai ist gut

gelungen. Gleichzeitig mit der Eröffnung

des neuen Hauptbahnhofs in Berlin und

geänderten Fahrzeiten von S-Bahn und

Regionalexpress traten auch in Potsdam

neue Fahrpläne in Kraft. Linienführungen

sind geändert worden, neu dazu gekommen

(z. B. Tram 91) oder entfallen (z. B.

Tram 95). Insgesamt sind mehr Direktverbindungen

geschaffen, die neuen Ortsteile

besser angebunden und die Fahrpläne

der ViP-Linien stärker mit den regionalen

Buslinien vernetzt worden.

Neue Regelung für Ein- und Ausstieg

Der Fahrplanwechsel ist Anlass gewesen,

die Regelung für das Ein- und Aussteigen

in den ViP-Bussen zu ändern. Unsere Kunden

werden aufgefordert, vorn ein- und

hinten auszusteigen. Durch den direkten

Sichtkontakt zwischen Fahrer und Kunde

wollen wir die Sicherheit im Bus erhöhen

Mitnahmeregelungen:

Zur Mitnahme von Gegenständen in unseren

Fahrzeugen gibt es manchmal Diskussionen.

Deswegen möchten wir kurz

auf eine Anzahl Regeln hinweisen. Die

gesamten Beförderungsbedingungen des

Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg

(VBB) können Sie gerne in unseren Kundenzentren

nachfragen. Ein Anspruch auf

Beförderung von Sachen besteht aber

nicht. Handgepäck und sonstige Gegenstände

werden nur dann befördert,

wenn dadurch die Sicherheit und Ordnung

des Betriebes nicht gefährdet und

andere Fahrgäste nicht belästigt werden

können.

und die Schwarzfahrerquote senken. Wir

bedanken uns herzlich bei den Kunden,

dass sie sich so gut auf diese Regelung

eingestellt haben.

Neue Haltestellen-Namen

Neben den Fahrplänen haben sich einige

Haltestellen-Namen geändert. So ist die

Haltestelle „Luisenplatz“ in „Luisenplatz-

Süd / Park Sanssouci“

umbenannt worden,

um Besuchern Potsdams

die Orientierung

zu erleichern. Ein anderes

Beispiel ist die neue Haltestelle „Naturkundemuseum“

(s. Kasten rechts).

Fahrplan-Beratung für Fahrgäste

Für Kunden, deren alte Verbindung oder

Umsteigemöglichkeit weggefallen ist,

kann über einen anderen Fahrweg bzw.

mit einer anderen Linie eine schnellere

Verbindung möglich sein. Wir beraten Sie

dazu gerne in unseren Kundenzentren,

über das Infotelefon oder im Internet

(www.stadtwerke-potsdam.de/verkehr).

Alle Hinweise, die die ViP zum neuen

Fahrplan erhält, werden ausgewertet und

sorgfältig geprüft.

Infotelefon: 0331 6614275

Kinderwagen und Rolli gehen vor

Entscheidung obliegt Betriebspersonal

Fahrräder werden z. B. nur dann befördert,

sofern hierfür ausreichend Platz vorhanden

ist. Die Entscheidung über die

Mitnahme von Fahrrädern obliegt bei allen

Verkehrsmitteln letztlich dem Betriebspersonal.

Wird der Platz für Krankenfahrstühle

oder Kinderwagen benötigt, muss

der Fahrgast mit dem Fahrrad das Verkehrsmittel

verlassen. Ein Anspruch auf

Erstattung des bereits gezahlten Beförderungsentgeltes

besteht nicht.

Nach Möglichkeit soll das Betriebspersonal

dafür sorgen, dass Fahrgäste mit Kind

im Kinderwagen und schwerbehinderte

Menschen in Krankenfahrstühlen nicht

zurückgewiesen werden. Die Entscheidung

über die Mitnahmen liegt auch hier

wieder beim Betriebspersonal.

Telefon: 0331 6614275

Ausflugstipp

Naturkundemuseum Potsdam

jetzt mit eigener Bushaltestelle

Mit dem Fahrplanwechsel am 28. Mai gab es

mehrere Haltestellenumbenennungen. Eine

davon ist die Haltestelle Naturkundemuseum

(früher Breite Straße / Marktcenter). Das Museum

hat neben den Dauerausstellungen „Bedrohte

Fauna – Ausgerottete und gefährdete

Wildtiere Brandenburgs“ und „Aquarium - Fische

Brandenburgs“ derzeit eine Sonderausstellung

im Programm:

Unter dem Titel „In der Spur des Menschen –

Biologische Invasionen“ können sich die jungen

und erwachsenen Besucher über das Auftreten

von nicht einheimischen Arten informieren.

Mit dem Welthandel werden heute

Tiere und Pflanzen über alle Erdteile verteilt,

oft mit weitreichenden Folgen. 49 Ausstellungstafeln

und über 100 Präparate machen

mit diesem Problem bekannt: Biologische Invasionen

sind eine große Bedrohung für die

Artenvielfalt.

Geöffnet ist das Naturkundemuseum, Breite

Straße 13, dienstags bis sonntags von 09.00 bis

17.00 Uhr. Für Kinder bis zu 6 Jahren ist der Eintritt

frei, Kinder (6-12 Jahre) zahlen 1,00 EUR

(als Mitglied einer Gruppe jeweils 0,80 EUR,

Jugendliche bis 18 Jahre 2 EUR, Erwachsene

3 EUR.

Sie erreichen das Museum mit der Buslinie

695 im 20-Minuten-Takt. Außerdem ist es erreichbar

mit Tram 92, 94 und 96 Haltestelle Alter

Markt sowie über die Tram 94, Haltestelle

Feuerbachstraße (Fußweg Breite Straße etwa

10 Minuten).

www.naturkundemuseum-potsdam.de

19


Strandbäder der Bäderlandschaft Potsdam GmbH vorgestellt:

energie - wasser - entsorgung - verkehr - bäder

Waldbad Templin und Stadtbad Park Babelsberg

Der Sommer ist gekommen, Zeit für

ein Bad im Freien, am besten in den

Seen in und um Potsdam. Die Bäderlandschaft

Potsdam GmbH (BLP)

offeriert in ihren beiden Strandbädern

neben der Bademöglichkeit

eine Reihe von Angeboten für Spiel,

Spaß und Freizeitsport.

Service

Waldbad Templin

Malerisch am Templiner See gelegen –

bietet es mit seinen von Wald umsäumten

Ufern den Potsdamern einen

Fluchtpunkt aus dem Stadtleben. Hier

offenbart sich den Besuchern eine ganz

eigene Kombination von Wald und

Wasser. Badespaß in der Natur – das

Waldbad Templin bietet mit Surf- und

Mietangebote

Bootsverleih sowie Motorboot mit

Spaßbanane attraktive Wassersportmöglichkeiten

auch für jüngere und

aktive Badegäste, besitzt einen FKK-Bereich

und einen abwechslungsreichen

Kinderspielplatz. Auch Bungalows und

Bootsplätze können Sie hier mieten.

Stadtbad Park Babelsberg

Am Ufer des Tiefen Sees gelegen ist

es in eine der schönsten Parkanlagen

Potsdams eingebettet. Unaufdringlich

vervollkommnet sich das Idyll in

der besonderen Lage und Umgebung

des Stadtbades. Der Landschaftspark

im englischen Stil ist nicht motorisiert

befahrbar, dies ist durchaus von Vorteil:

Die Anreise zu Fuß, auf Fahrrädern

oder Inline-Skates ist bereits eine

kleine sportliche Einstimmung auf die

entspannte Lebensart, für die das bunte

Badeleben im Park Babelsberg steht.

Mit dem Blick über das Wasser auf die

Potsdamer Stadtsilhouette wird Beschaulichkeit

Teil des Flairs.

Vermietung von Bungalows

Direkt hinter dem Waldbad Templin

befinden sich mehrere einfach

eingerichtete Bungalows für 4 bis 6

Personen. Alle sind mit Satelliten-TV,

Küche mit Kühlschrank und Kochgelegenheit

sowie Dusche und WC

ausgestattet. Auf einer großen Terrasse

kann man so manche laue Sommernacht

ruhig ausklingen lassen.

Die günstige Lage bietet Ihnen die

Möglichkeit zu Erkundungen der näheren

Umgebung. Für Ausflüge zu

Potsdams Sehenswürdigkeiten befindet

sich eine Bushaltestelle direkt vor

Ort. Die saisonale Vermietung auf Anfrage

kostet ab 21,- EUR pro Bungalow

/ Nacht.

der Oma oder die Grillparty mit dem

Verein, alles bietet viel Abwechslung.

Und ein abendliches Glas Wein am

Lagerfeuer in Strandnähe lässt Sie

schnell den Alltag vergessen.

Quartett 2 • 2006

Ein Strandbad nur für Sie!

Mieten Sie sich für Ihre Feierlichkeiten

die Grill-Terrasse, den Beach-Volleyball-Platz

oder einen Teil des Strandbades.

Ob Wassersportaktivitäten mit

dem Chef, eine Partie Minigolf mit

Rufen Sie uns an!

Telefon: 0331 6619837

oder 0331 6619801

20


So finden Sie unsere Strandbäder:

Ticket-Tipp

Anfahrt zum Stadtbad Park Babelsberg

Erreichbar mit den Tramlinien 94 / 99 sowie mit dem Bus 693 (Haltestelle Humboldtring

/ Nuthestraße).

Telefon: 0331 6619834

Öffnungszeiten

Hauptsaison

(15.05. - 31.08.)

09:00–20:00 täglich

Nebensaison 10:00–19:00 täglich

(01.05. - 14.05. / 01.09 - 15.09.)

Eintrittspreise

Tageskarte 3,- / 1,50

11er-Tageskarte 26,- / 15,-

3-Monatskarte 72,- / 41,-

Saisonkarte 61,- / 41,-

Familien-Tageskarte 6,-

(4 Pers., bis 2 Erw.)

jedes weitere Kind 1,-

Gruppenkarte 13,-

(Gruppenstärke 10/1)

jede weitere Person 1,50

Karte: Kontur

Anfahrt zum Waldbad Templin

Erreichbar mit dem Bus 607 (Haltestelle Forsthaus Templin) sowie mit dem Pkw (300

kostenpflichtige Parkplätze vorhanden).

Telefon: 0331 6619837

Bei Eintritt ab 17 Uhr gibt es 50 % Nachlass

auf nicht ermäßigte Entgelte.

Leihgebüren

Leihgebühren (beide Strandbäder)

Liegestuhl (Tag) 2,- / 1,-

Sonnenliege m. Auflage (Tag) 3,- / 1,50

Strandkorb (Tag) 4,- / 2,-

Internet: www.potsdams4baeder.de

Karte: Kontur

Ruderboot (bis 3 Stunden, o. Erm.) 5,-

Ab 14 Uhr gelten ermäßigte Preise.

Wassersportangebote (nur Templin)

Kajaks 5,- / 7,50 / 15,-

(bis 3 Stunden / bis 5 Stunden / 1 Tag)

Banane

(10 Minuten, Schwimmer ab 8 J.)

Kind bis 12 J. 2,- / 2,50

(Mo-Fr / Sa, So, Feiertag)

Erwachsene 3,- / 4,-

(Mo-Fr / Sa, So, Feiertag)

Mitfahrer im Boot 1,50

Surfboard

1 Stunde 5,-

3 Stunden 10,-

1 Tag 20,-

Wakeboard (Setpreis mit Shorty und Weste)

15 Minuten 15,-

1 Stunde 50,-

jede weiter Stunde 45,-

Mitfahrer im Boot 1,50

21


energie - wasser - entsorgung - verkehr - bäder

Quartett 2 • 2006

Fotos: Stadtverwaltung Potsdam /

H. Kreft (2), U. Schulze

Der Bereich Stadterneuerung der Stadtverwaltung informiert:

Was geschieht in Potsdams Mitte

In der Potsdamer Mitte vom Alten Markt

bis zur Plantage verfolgen wir seit dem

Beschluss der Stadtverordneten im Oktober

1990 das Ziel, den historischen Stadtgrundriss

wiederherzustellen. Durch den

Abbruch des Stadtschlosses und die Anlage

einer überdimensionierten Verkehrsfläche

in den 60er Jahren ist dieser Stadtraum

für das städtische Leben verloren

gegangen. Mit der städtebaulichen Sanierungsmaßnahme

Potsdamer Mitte“ wurde

begonnen, die störenden Nutzungen

zu verlagern und diesen Raum wiederzugewinnen.

Zu den bereits erfolgreich durchgeführten

Baumaßnahmen gehört die Beräumung

und Neugestaltung des Lustgartens als öffentlicher

Veranstaltungsplatz und innerstädtische

Parkanlage ebenso wie der erste

Abschnitt des Stadtkanals in der Yorckstraße.

Um das Schlossgrundstück und das

Havelufer an der Alten Fahrt wieder bebauen

zu können, wird die Neuordnung

der Verkehrsflächen der Friedrich-Ebert-

Straße, der Breiten Straße und der Straßenbahn

erforderlich. Der Bau der Stützwand

vor dem Hotel Mercure wurde bereits

2005 vorbereitet.

Im Vorfeld der Verlegung von Leitungen zur

Schaffung von Baufreiheit am Alten Markt

und der Wiederherstellung der Platzfläche

des Alten Marktes wurden archäologische

Grabungen durchgeführt, die Funde zu

Tage beförderten, die zahlreiche neue Erkenntnisse

zur Potsdamer Stadtgeschichte

ergaben. Die Pflasterarbeiten auf dem

Alten Markt im Bereich

des 2003 / 2004

durchgeführten landschaftsplanerischen

Ideen- und Realisierungswettbewerbes

sind ausgeführt. Inzwischen

ist auch die

Platzfläche des Alten

Marktes hinter der

Nikolaikirche wieder

hergestellt.

Der Alte Markt wird

künftig der repräsentative

Vorplatz des

neuen brandenburgischen

Landtags sein und in seiner historischen

Form das Bindeglied zwischen Nikolaikirche,

Altem Rathaus und der Haveluferbebauung

mit einer öffentlichen Uferpromenade.

Um die Übergabe des Stadtschlossgrundstückes

an das Land im Juli 2008 realisieren

zu können, werden 2006 die Planungen

und Genehmigungsverfahren zur

Neuordnung der Verkehrsanlagen in der

Potsdamer Mitte durchgeführt.

Neuordnung der Verkehrsinfrastruktur

Die Neuordnung der Verkehrsinfrastruktur

im Bereich Alter Markt ist eine wesentliche

Voraussetzung für die Bebaubarkeit

des Grundstücks des ehemaligen Stadtschlosses,

und damit auch für die Umsetzung

des Beschlusses des Brandenburgischen

Landtags, auf diesem Grundstück

den Neubau des Landtages zu errichten.

Die Friedrich-Ebert-Straße wird im Abschnitt

zwischen dem Straßenzug Yorckstraße

/ Am Kanal und der Breiten Straße

zu einer zweistreifigen Erschließungsstraße

umgestaltet und die Straßenbahn

in die Seitenlage verlegt. Die B 1 soll zukünftig

über Dortustraße und Yorckstraße

geführt werden. Die entsprechenden

Planungen und Genehmigungsverfahren

sind eingeleitet. Die geplanten

Baumaßnahmen, archäologische Grabungen,

Umbau Hotelzufahrt Mercure,

Umverlegung der Bundesstraße 1,

Umbau der Breiten Straße, Umbau der

Friedrich-Ebert-Straße, Gleisbau für die

Straßenbahn, werden von 2007 bis 2008

durchgeführt.

Der Beschluss des Brandenburgischen

Landtags vom Mai 2005, den Neubau des

Brandenburg-Berliner Landtags auf dem

Grundstück des ehemaligen Potsdamer

Stadtschlosses am Alten Markt zu errichten,

war für die Stadt auch Anlass, eine

Planungswerkstatt durchzuführen. Denn

der Bau des Landtages ist zwar Sache des

22


Landes, die Vorbereitung der Gestaltung

des Umfeldes aber ist Sache der Stadt.

Aufgabe der Planungswerkstatt war es,

ein Konzept für die langfristige Entwicklung

eines hochwertigen und attraktiven

innerstädtischen Identifikationsraumes zu

erarbeiten, der den angestrebten zentralen

Funktionen der „Potsdamer Mitte“ gerecht

wird.

Eine Reihe origineller Ideen

Durch die Teambildung von Stadtplanern,

Verkehrsplanern, Architekten und Landschaftsarchitekten,

die an der Planungswerkstatt

teilnahmen, wurden originelle

Ideen für eine umsetzungsorientierte Bebauung

am Alten Markt mit einem Bezug

zum Havelufer und zur Freundschaftsinsel,

ebenso wie attraktive Lösungen für den

Komplex der Fachhochschule erarbeitet.

Mit den Ergebnissen der Planungswerkstatt,

die in einer sehr gut besuchten Ausstellung

im Alten Rathaus zu sehen waren,

liegt ein Konzept für den weiteren städtebaulichen

Umgang mit diesem zentralen

Raum vor, dass von den Stadtverordneten

im Mai 2006 beschlossen wurde. Die städtebauliche

Struktur orientiert sich am historischen

Stadtgrundriss.

Westlich der Friedrich-Ebert-Straße soll

anstelle des heutigen Bürohauses in der

Schlossstraße 1 die neue Synagoge entstehen,

am anderen Ende des Blocks könnte

die historische Acht-Ecken-Bebauung wieder

ergänzt werden.

Zum Stadtkanal wird es eine räumlich geschlossene

Baukante geben, wobei die

Stadt- und Landesbibliothek als unverzichtbare

öffentlichkeitswirksame Kulturund

Bildungseinrichtung im Bereich der

„Neuen Mitte“ dauerhaft erhalten werden

soll.

Historische Straßenzüge

Für den heutigen Bereich der Fachhochschule

ist geplant, den historischen Verläufen

der einstigen Straßenzüge wieder nahe

zu kommen. Das betrifft die ehemalige

Kaiserstraße, den Steubenplatz und auch

die stärker vom Verkehr beanspruchte

Friedrich-Ebert-Straße. An der nördlichen

Seite der Nikolaikirche soll an der Stelle

des heutigen Wohnblockes langfristig ein

Karree mit Wohnfunktion auf dem historischen

Baufeld entstehen.

Am Havelufer / Alte Fahrt werden Bauten

für hochwertiges Wohnen und gegebenenfalls

eine Hotelnutzung bzw. andere

geeignete öffentliche und private Nutzungen

anwachsen. Eine geschlossene Bebauung

zum Alten Markt hin wird in Anlehnung

an die historische Situation angestrebt,

wobei Zugänge zum Ufer der Alten

Fahrt erhalten werden sollen.

Angestrebt werden kleinteilige Baukörper,

in Anlehnung an historische Vorbilder

können z.B. Fassadenrhythmus, Materialdifferenzierung

und Relief verschieden gestaltet

werden.

Vorgesehen ist im Sinne der Belebung

der Innenstadt einen Wohnanteil von ca.

70 % aufweisen. Die Baustrukturen müssen

über eine hohe Flexibilität verfügen,

um nachhaltig unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten

zu gewährleisten. Die straßenseitigen

Erdgeschosse können gewerblich

genutzt werden. Tiefgaragen nehmen

den ruhenden Verkehr auf.

Die Friedrich-Ebert-Straße soll in Anlehnung

an ihre historische Straßenbreite

und mit geschwungenem Verlauf möglichst

schmal ausgebildet werden.

Als Fortführung der Gestaltung des Alten

Marktes wird die Ausbildung der Humboldtstraße

zu einer Mischverkehrsfläche

erfolgen. Die Erschließung der Bebauung

am Havelufer / Alte Fahrt soll über die

Humboldtstraße gelöst und möglichst den

Anliegern vorbehalten werden.

Der Steubenplatz, westlich des neuen

Landtags wird als Gegensatz zum Alten

Markt als begrünter Stadtplatz gestaltet.

Die ehemalige Kaiserstraße (heutiger Staudenhof)

soll künftig zwischen der Straße

Am Kanal und dem Alten Markt im Charakter

der Platzfläche des Alten Marktes

neu gestaltet werden.

Ein Uferweg / eine Promenade entlang

der Alten Fahrt ergänzt die Umwandlung

dieses Bereiches der Innenstadt.


Katharina Jantzen

23

Fußball-WM

Halbzeit – 25. Juni 2006

Halbzeit ist’s. Für die Fußball-Weltmeisterschaft

in Deutschland. Und in Potsdam. Halbzeit

für die Fanmeile in der Brandenburger

Straße, für das von der STADTWERKE POTS-

DAM GMBH unterstützte Public Viewing (was

soviel heißt wie „öffentliches Gucken“) vor

dem Brandenburger Tor, das ukrainische Fanzentrum

auf dem Luisenplatz.

Als diese Zeilen geschrieben wurden, hatte

die WM gerade begonnen. Potsdam hatte sich

auf das größte Sportereignis des Jahres gut

vorbereitet und ein „Fest bei Freunden“ organisiert.

Die Innenstadt war und ist noch zentraler

Treffpunkt für alle Freunde des runden

Leders. Stadionatmosphäre, packende Spiele

gemeinsam erleben und feiern. Die Potsdamerinnen

und Potsdamer, so die Hoffnung,

erweisen sich als gastfreundliche, weltoffene

und tolerante Gastgeber.

Die ukrainische Nationalmannschaft – spielt sie

noch mit oder ist sie schon wieder zu Hause?

Ist die Potsdamer Innenstadt voll von fröhlich

und friedlich feiernden Fans? Die Talkshows

und Interviews mit Prominenten, kulturelle

und sportliche Bühnenprogramme, Modenschauen

– locken sie die Potsdamerinnen und

Potsdamer und nicht nur Fußballfans in die

Innenstadt? Und die Hoffnungen der Veranstalter,

der Innenstadthändler, Gastronomen

und Hoteliers auf gute Geschäfte? Beginnen

sie sich zu erfüllen? Fragen über Fragen.

Es ist zu früh, diese Fragen zu beantworten.

Aber es ist nicht zu spät, die Angebote zwischen

Friedrich-Ebert-Straße und Luisenplatz

zu nutzen. Es ist nicht zu spät, mit Sportfreunden,

Freunden des Sports aus aller Welt gemeinsam

und entspannt ein Fußballfest zu

genießen. Es ist nicht zu spät, sich weltoffen,

gastfreundlich und – je nachdem – als fairer

Gewinner oder Verlierer zu zeigen. Es ist erst

Halbzeit. Und noch immer ist in Potsdam die

WM ganz nah.


H.K.


energie - wasser - entsorgung - verkehr - bäder

Eine Ausstellung im Potsdamer Kutschstall:

Schinkels „Lebensbühne“

Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen

Geschichte (HBPG) zeigt im Architekturjahr

2006 die „Sonderausstellung

Schinkel – Künstler. Preuße. Brandenburger.“

vom 19. Mai bis 9. Oktober

2006.

Im Mittelpunkt des Themenjahres 2006

von Kulturland Brandenburg steht die

Baukultur. Der 225. Geburtstag Schinkels

am 13. März 2006 ist Anlass, die zentrale

Ausstellung in Potsdam dieser Thematik

zu widmen: „Schinkel – Künstler.

Preuße. Brandenburger.“ steht auf Flyern

und Plakaten, die allein schon

wegen ihrer Farbgebung

nicht zu übersehen sind.

Vom 19. Mai bis zum 9.

Oktober 2006 lädt das

Haus der Brandenburgisch-Preußischen

Geschichte in den

Kutschstall am

Neuen Markt

ein, den Spuren Schinkels zu folgen.

Anliegen der Ausstellungsmacher Andreas

Bernhard (Kurator) und Enrico Oliver

Nowka (Gestaltung) ist es, nicht nur die

Arbeit des berühmten Architekten aufzuzeichnen,

sondern Schinkels „Lebensbühne“

vorzustellen. Deshalb dürfte die Exposition

nicht nur Fachpublikum interessieren,

sondern wendet sich an alle Potsdamer

und ihre Gäste.

Die Potsdamer sind stolz auf die berühmten

Bauwerke, die Karl Friedrich

Schinkel in ihrer Stadt geschaffen hat

und verweisen den Besucher zunächst

auf die imposante Kuppel der Nikolaikirche.

Sie zeigen gern den Weg zum

Schloss Charlottenhof in Sanssouci. Und

gerade in der grünen Jahreszeit wird Touristen

meistens ein Spaziergang auf den

Pfingstberg mit seiner malerischen Aussicht

auf die Umgebung empfohlen.

Dort steht der Pomonatempel, der als

erstes ausgeführtes Werk des damals

19-jährigen Schinkel gilt. Doch berühmt

wurde der bedeutendste

preußische Architekt

des 19. Jahrhunderts

damit noch lange

nicht. Vorerst verdiente

er seinen Lebensunterhalt

mit

den Entwürfen

von Schaubildern

und Bühnenausstattungen

für

Opern wie zum

Beispiel Mozarts

„Zauberflöte“.

Seine vielseitige

und schöpferische

Arbeit dürfte

weit weniger bekannt sein als zum

Beispiel die berühmten Bauten in Berlin

wie Neue Wache und Schauspielhaus. Er

wirkte über dreißig Jahre lang als einer

der obersten Baubeamten Preußens und

hat so das gesamte Bauwesen des Staates

geprägt. Zugleich war er Maler, Privatarchitekt,

Kunstphilosoph, Raumausstatter

und Produktdesigner – aber auch Denkmalpfleger

– Begriffe, die in der damaligen

Zeit noch nicht als selbstverständlich

galten.

Kein verstaubter Museumsbesuch

In der Ausstellung im Kutschstall wird

Schinkels Werk in 13 Kapiteln auf zwei

Etagen zu erleben sein:

Image, Kindheit und Ausbildung, Reisen

und Anregungen, Preußischer Baubeamter,

Denkmalpflege, Familie – Freunde – Auftraggeber,

Bildwelten, Bühnen- und Festausstattung,

Stadtbaukunst, Landbaukunst,

Raumkunst, Kunstgewerbe, Erbe und

Nachklang.

Zeitgenossen beurteilen Schinkel als einen

bescheidenen, politisch zurückhaltenden

und in Gesellschaft gern gesehenen

Menschen. Eine originelle Ausstellungsarchitektur

macht die Fülle der biographischen,

historischen und kunstgeschichtlichen

Fakten und Zusammenhänge

auf neue Art erlebbar. Schinkels Zeit

wird als Epoche von Theater und Zylinder

angedeutet – als Bühne und Lebensbühne.

Pointiert eingesetzte Multimediastationen

dürften das Interesse jugendlicher

Besucher wecken, die heutzutage wenig

Quartett 2 • 2006

Nikolaikirche Potsdam, Elfenbeinmodell vom

Maschinenmeister Friedrich (Mitte 19. Jahrhundert)

oben: Karl Friedrich Schinkel: Lusthaus an einem

Potsdamer See, Ansicht vom Wasser (um 1825)

Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg

24


Lust auf verstaubte Museumsbesuche haben.

Für Schüler gibt es neben speziellen

Führungen auch eine Rätselrallye, um den

Besuch spannend zu machen.

Mit dem „Brand von Moskau“ ist der Versuch

unternommen worden, eines der zu

Schinkels Zeiten mit Beleuchtung und bewegten

Figürchen belebten und beliebten

Schaubilder rechnergestützt zu animieren.

Mit dieser Art von Kunst verdiente der junge

Schinkel übrigens zunächst sein Geld

und wurde so bekannt, bevor er durch seine

Bauwerke berühmt wurde.

Zeichnung und Skizzen Schinkels

Schätze der Ausstellung – etwa 100

Originalexponate aus Ost und West –

sind zum ersten Mal seit der deutschen

Wiedervereinigung hier im Potsdamer

Kutschstall gemeinsam zu sehen. So zum

Beispiel über 30 erhaltene Zeichnungen

und Skizzen Schinkels, die das Berliner

Kupferstichkabinett zur Verfügung stellt.

Sie zeigen Landschaften, Architektur und

Menschen, die Schinkel auf seinen Reisen

beeindruckten, aber auch Entwürfe

von Interieurs und Bühnenbildern. Die

Stiftung Preußische Schlösser und Gärten

Berlin-Brandenburg leiht der Ausstellung

unter anderem einen Armlehnstuhl von

1825 / 26 aus dem Berliner Schloss, den

Karl Wanschaff nach einem Entwurf von

Schinkel ausführte, Schinkels Gemälde

„Landschaft mit Motiven aus dem Salzburgischen“

(um 1812) und eine Vase,

deren Form bis heute als „Schinkelkorb“

berühmt ist. Persönliche Dokumente

sind von Schinkel wenig

überliefert. Somit kommt einem

Skizzenbuch, das 1972 aus dem

Kunsthandel für das damalige

Berlin Museum angekauft wurde,

großer dokumentarischer Wert zu.

Es war aber nicht nur ein offizielles

Zeichenbuch, dass der damals 17-

jährige führte, sondern auch eine

Sammlung eher frecher Skizzen

und Verse.

Die Besucher der Ausstellung sind

eingeladen, Schinkel kennen zu

lernen oder neu zu entdecken

und sich anregen zu lassen, seinen

Spuren weiter zu folgen – sei es

gleich nebenan oder auch in Aachen,

Zittau, Kolobrzeg (Kolberg)

und vielen anderen Orten.

So wird die Schau zu einem „Informationszentrum“

über den in

Neuruppin geborenen Karl Friedrich

Schinkel und sein Lebenswerk.


Brigitte Einbrodt

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Freitag: 10 – 17 Uhr

Samstag / Sonntag: 10 – 18 Uhr

Montag: geschlossen


An Feiertagen geöffnet

Eintrittspreise zur Ausstellung:

5 EUR

Freitags gilt der ermäßigte Eintrittspreis:

4 EUR

(Sonderkonditionen für Familien und

Gruppen sowie Kombikarten), Kinder bis

6 Jahre freier Eintritt

Das HBPG bietet öffentliche Führungen

mit dem Kurator der Ausstellung, Andreas

Bernhard, an fünf Samstagen jeweils

um 15 Uhr an: am 3.7., 8.7., 5.8, 2.9.

und 7.10. 2006. Beitrag: 3 EUR + erm.

Ticket zur Ausstellung

Das Ausstellungsprogramm einschließlich

vom Haus der Brandenburgisch-Preußischen

Geschichte organisierter Spaziergänge

zu Schinkels Werken finden Sie im

Internet unter: www.hbpg.de

Verlosung von 3x2 Freikarten

Schreiben Sie eine Postkarte mit dem

Kennwort „Schinkel“ an STADTWERKE

POTSDAM GMBH, Marketing, Steinstraße

101, 14480 Potsdam und Sie

nehmen an der Verlosung teil. Bitte vergessen

Sie Absender und Telefonnummer

nicht.

Carl Begas: Karl Friedrich Schinkel (1826)

Stiftung Preußische Schlösser und Gärten

Berlin-Brandenburg Foto: Jörg P. Anders

Ausstellung

„Reichsarchivrat Schäfer –

ein Bekenner in der Diktatur“

Die Ausstellung „Reichsarchivrat Dr. Karl Heinrich

Schäfer – ein Bekenner in der Diktatur“

gibt Einblicke in ein ungewöhnliches Lebensschicksal.

Sie wirft zugleich ein Schlaglicht auf

das Reichsarchiv, das im Gebäude des jetzigen

Brandenburger Landtages bis 1945 untergebracht

war. Dort war der Historiker, Katholik

und Gegner des Nationalsozialismus bis zu seinem

unfreiwilligen Ruhestand 1934 tätig.

In der Ausstellung, die Schäfers wissenschaftliches

und politisches Wirken würdigt, erschließen

drei Türen mit daran befestigten

Zeitdokumenten dessen Persönlichkeit – eine

Originaltür aus dem Reichsarchiv in Potsdam,

eine Supraporte aus Schäfers Wohnung und

eine Zellentür aus dem Zuchthaus Luckau, wo

Schäfer inhaftiert war.

Die Ausstellung wurde bereits im heutigen

Bundesarchiv in Koblenz, der Nachfolgeeinrichtung

des Reichsarchivs, sowie dem brandenburgischen

Landtag gezeigt.

Die Ausstellung ist von der katholischen Gemeinde

St. Peter und Paul Potsdam mit Fördermitteln

des Kulturlandes Brandenburg e.V.

und weiteren Sponsorengeldern, u.a. von der

STADTWERKE POTSDAM GMBH, gestaltet

worden.

Noch bis zum 07. Juli 2006 ist die Ausstellung

montags bis freitags von 08.00 – 18.00 Uhr im

Atrium der Stadtwerke Potsdam, Steinstraße

101, zu besichtigen.

25


Neues Rätsel Ausgabe 02 / 2006

Für die richtige Lösung dieses Preisrätsels erhält der Gewinner einen Einkaufsgutschein über 250 EUR. Die Gewinnerin aus der Ausgabe

01 / 2006 (Lösung: Umwelttipp) ist Ingrid Montag. Sie wurde bereits benachrichtigt.

Die schwarzen Zahlen ergeben das Lösungswort 02 / 2006.

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13

Schreiben Sie die Lösung auf eine frankierte Postkarte und senden Sie diese an:

STADTWERKE POTSDAM GMBH

Kundenzeitschrift

Steinstraße 101

14480 Potsdam

Einsendeschluss ist der 30. Juli 2006 (Poststempel).

Quartett 2 • 2006

Die roten Zahlen aus allen vier Quartett-Ausgaben 2006 ergeben der Reihe nach das

Super-Lösungswort 2006

Damit nehmen Sie an unserer Jahresverlosung teil.

Einsendeschluss ist der 30. Januar 2007

Gewinn: Eine Reise für zwei Personen im Wert von 2.500 EUR.

26


Wichtige Termine für Ihre Pinnwand:

Juli

1. Juli - 2. Juli STADTWERKE-FESTival im Neuen Lustgarten (siehe Innenseiten)

7. Juli bis 27. August Potsdam-Impressionen des finnischen Fotografen Kapa Turmgalerie des Alten Rathauses



14. bis 16. Juli 7. AFRIKA Festival 14467 Potsdam, Schiffbauergasse

Infos unter http://www.afrika-festival-potsdam.de/

14. bis 15. Juli 16. Potsdamer Ska Festival 14482 Potsdam, Stahnsdorfer Straße 76 (Lindenpark)

Infos unter http://www.lindenpark.de/

23. Juli Reihe „Bei Hofe“:„Zwischen Denkmalschutz und Neubau“

Führungen durch Innenhöfe von Potsdam-Babelsberg, Hoffest: Schulstraße 9

29. bis 30. Juli 13:00 - 03:00 Uhr -2. Potsdamer-Erlebnis-Nacht „Potsdam mittendrin!“ 14467 Potsdam

August

18./19. August Potsdamer Schlössernacht sowie Konzert am Vorabend

20. August Reihe „Bei Hofe“: „Bei Hofe – Bildung in schönster Form“

Führungen durch Innenhöfe der zweiten Stadterweiterung, Hoffest: Friedrich-Ebert-Straße 17

September

03. September Wasserspiele am art‘otel in Potsdam

09. September „Tag der offenen Tür“ auf dem ViP-Betriebshof

10. September Tag des offenen Denkmals

24. September Reihe „Bei Hofe“:„Zu Gast im barocken Babelsberg“


Führung durch Innenhöfe von Potsdam-Babelsberg

Hoffest: Lutherstraße 1


Weitere Termine und Infos unter: www.potsdam.de/veranstaltungen

Name

Vorname

Straße

PLZ

Potsdam

Entgelt

zahlt

Empfänger

Telefon

Sie können diese Karte auch persönlich abgeben im:

• STADTWERKE-Kundenzentrum WilhelmGalerie

in der Charlottenstraße 42 und Platz der Einheit

• STADTWERKE-Kundenzentrum Am Hauptbahnhof

• STADTWERKE-Kundenzentrum Karl-Liebknecht-Straße 4

• Verwaltungsgebäude der STEP Drewitzer Straße 47

Antwort

Abteilung Marketing

STADTWERKE POTSDAM GMBH

Steinstraße 101

14480 Potsdam

27


STADTWERKE POTSDAM GMBH

Steinstraße 101

14480 Potsdam

E-Mail:

info@swp-potsdam.de

Energie und Wasser Potsdam GmbH

Steinstraße 101

14480 Potsdam

Telefon: 0331 6611000

Telefax: 0331 6611663

E-Mail:

info@ewp-potsdam.de

Stadtentsorgung Potsdam GmbH

Drewitzer Straße 47

14478 Potsdam

Telefon: 0331 6617166

Telefax: 0331 6617097

E-Mail:

auftraege@step-potsdam.de

info gebührenfrei 0800 6617002

ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH

Fritz-Zubeil-Straße 96

14482 Potsdam

Telefax: 0331 6614279

E-Mail:

info@vip-potsdam.de

info 0331 6614275

Bäderlandschaft Potsdam GmbH

Steinstr. 101

14480 Potsdam

Telefon: 0331 6619800

Telefax: 0331 6619803

E-Mail:

info@blp-potsdam.de

Zentrale Störungsnummern EWP:

24h Störung 0331 6612000

Wasser, gebührenfrei: 0800 6112832

Kundenzentren:

WilhelmGalerie

Charlottenstr. 42, 14467 Potsdam

Telefon: 0331 6619761

Mo - Fr

09:00 - 19:00 Uhr

Sa

09:00 - 14:00 Uhr

So

geschlossen

WilhelmGalerie

Am Platz der Einheit, 14467 Potsdam

Mo - Fr

07:00 - 19:00 Uhr

Sa

07:30 - 16:00 Uhr

So

geschlossen

Hauptbahnhof

Friedrich-Engels-Str./ Bahnhofsvorplatz

14473 Potsdam

Fundbüro des ViP Tel.: 0331 6614980

Mo - Fr

06:00 - 19:00 Uhr

Sa und So

09:00 - 14:30 Uhr

Babelsberg

Karl-Liebknecht-Str. 4, 14482 Potsdam

Mo - Fr

07:00 - 18:00 Uhr

Sa und So

geschlossen

Kundenbüro

Steinstr. 101, 14480 Potsdam

Telefon: 0331 6611000

Mo und Mi

09:00 - 17:00 Uhr

Di und Do

09:00 - 18:00 Uhr

Fr

09:00 - 14:00 Uhr

Sa und So

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Strom – Erdgas –

Wärme – Wasser: 0331 6611000

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