Bau-Echo September 3714

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September 2014

Das Journal für

Haus & Garten

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Kamine

Seite 2 26 - 08.09.2014

Kaminkassetten: eine gute Wahl.

-Foto: Spartherm/akz-o

Sommerzeit nutzen

Offene Kamine mit einer Kaminkassette nachrüsten

Insbesondere in Einfamilienhäusern, die

vor 1970 gebaut wurden, sind sie noch

zu finden – offene Kamine. Einst Inbegriff

von Luxus, fristen sie heute aufgrund

der Gesetzgebung, die nur einen „gelegentlichen

Betrieb“ erlaubt, ein Schattendasein.

Die Begründung: Mit einem

Wirkungsgrad von maximal 20 Prozent

sind offene Kamine weder wirtschaftlich

noch umweltgerecht.

Um auf eine einigermaßen angenehme

Raumtemperatur zu kommen, müssen

große Mengen Holz verfeuert werden.

Zudem wird der Großteil der erzeugten

Wärme buchstäblich durch den Schornstein

gejagt. Entsprechend hoch sind die

Emissionen.

■ Stufenlos regelbares Gebläse

sorgt schnell für Wärme

Wer im kommenden Herbst umweltgerecht

und effizient heizen will, sollte

Maler

jetzt seinen offenen Kamin mit einer

Kaminkassette nachrüsten. Durch den

geschlossenen Feuerraum, die moderne

Verbrennungstechnik und das Umströmen

der Kaminkassette mit kalter

Luft, die sich am Stahlmantel erwärmt,

steigt der Wirkungsgrad um das Vier- bis

Fünffache. Zudem geht der Brennstoffverbrauch

merklich zurück. Und durch die

Nachrüstung ist ein dauerhafter Betrieb

der Feuerstätte möglich – ohne gesetzliche

Einschränkung.

Einige Hersteller bieten Kaminkassetten

mit einem stufenlos regelbaren Warmluftgebläse

an, das hinter der Kaminkassette

verbaut wird.

Das Gebläse, das über einen Drehschalter

an der Front der Kassette geregelt wird,

saugt die Kaltluft aus dem Wohnraum an

und leitet diese an der heißen Kaminkassette

vorbei. Sobald die Flammen lodern,

werden auch große Wohnräume schnell

erwärmt. (akz-o/per)

Verstecken war gestern

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Als die Renovierung eines Mehrfamilienhauses

anstand, war angedacht, es

einfach „wegzustreichen“. Auch wenn

die Hochhausarchitektur der 70er Jahre

selten geliebt wird, so ist das Wegstreichen

keine Lösung. Ganz im Gegenteil:

Was nicht wegretuschiert werden kann,

wird heute als Zeitzeugnis gesehen, optisch

sowie energetisch aufgewertet und

selbstbewusst in Szene gesetzt.

Neue Hauseingänge, Treppenhausverglasungen

und Fenster wurden in der Planung

genauso vorgesehen wie eine effektive Fassadendämmung.

Mit diesen Maßnahmen

war klar, dass sich das Erscheinungsbild

der Hausfront massiv verändern wird.

Das Farbkonzept zeigt eine plakative,

erfrischende Gestaltung. Der gewünschte

Rot-Orange-Ton

taucht im

Entwurf

auf, ebenso

helle Sandfarbtöne,

allerdings

kombiniert

mit leuchte

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Maigrün

und kühlen Farbenfroh.

Blaunuancen.

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Redaktion: Anne Herder, Mail: redaktion@pfalz-echo.de,

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Druck: Schenkelberg - Die Medienstrategen, Österholzstraße 9,

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Das Pfalz-Echo erscheint wöchentlich in einer Gesamtauflage von

90.000. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos wird

keinerlei Haftung übernommen. Bei Nichtveröffentlichung von

Anzeigen und nicht ausgeführten Beilagenaufträgen wird kein Schadensersatz

geleistet, ebenso bei Nichterscheinen oder Verzögerung

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übernimmt keinerlei Haftung für die Richtigkeit aller veröffentlichten

Terminangaben, Berichte, Notdienste und Veranstaltungshinweise.

Bei Verlosungen ist der Rechtsweg ausgeschlossen.

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Maler / Stuckateure

26 - 08.09.2014 Seite 3

Vorbeugen ist besser

als heilen

Naturkalk an der Wand setzt Schimmelpilze

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Dass Schimmel zu den größten Wohnplagen

gehört und die Gesundheit gefährden

kann, ist inzwischen hinlänglich bekannt.

Ebenso lässt sich Wohnschimmel nicht

mehr alleine mit fehlerhaftem Lüftungsverhalten

erklären oder sich auf den Altbau

reduzieren. Auch in Neubauten nistet

sich der ungebetene Gast zunehmend ein.

Die Ursache ist dabei immer die gleiche:

Feuchtigkeit, die sich auf verschiedenen

Wegen Zutritt verschafft. Doch wieso

waren früher beispielsweise die Kellerwände

fast immer feucht, aber kaum von

Schimmel befallen? Das Erfolgsgeheimnis

von damals wirkt auch noch heute:

Putze und Wandanstriche aus Naturkalk.

Die nämlich entziehen mit ihrem hohen

pH-Wert dem Schimmel schlichtweg die

Lebensgrundlage.

■ Ursachen von

Schimmelbefall

Wieso sind überhaupt inzwischen

schätzungsweise 35 Prozent der deutschen

Haushalte von Schimmelbefall in

zumindest einem Raum betroffen, Tendenz

steigend? Im Altbau bescheren oft

schadhaftes Mauerwerk und fehlende

Dämmung dem Schimmel seine Lieblingsbedingungen

Feuchtigkeit und kalte

Wände. In energetisch sanierten Gebäuden

und Neubauten ist es die hermetische

Abdichtung, z. B. durch Energiesparfenster,

die einen natürlichen Luftaustausch

verhindert.

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt? Neben

der weitestgehenden Vermeidung von

Feuchtigkeit in der Wohnung kommt v. a.

den Wandoberflächen eine Schlüsselfunktion

dabei zu, dem Schimmel erst gar keine

Angriffsfläche zu bieten. Denn auch hier

gilt: Vorbeugen ist besser als heilen. Hat

sich der Schimmel erst mal eingenistet,

hilft nur eine gründliche Sanierung, i. d. R.

mit der chemischen Keule. Die wiederum

bekämpft zwar die Schimmelpilze, ist aber

selbst häufig nicht so unbedenklich für

Mensch und Umwelt, wie sie sein sollte.

So gilt z. B. der Wirkstoff Carbendazim als

beeinträchtigend für die Fortpflanzungsfähigkeit,

Isothiazolinone und Benzalkoniumchlorid

als allergieauslösend. Dabei

hält die Natur eines der wirkungsvollsten

Mittel gegen Schimmel bereit, das schon

die alten Römer kannten. Farben und Putze

aus reinem Kalk sind mit einem pH-Wert

von 11 bis 13 stark alkalisch und damit

– für den Schimmelpilz – sprichwörtlich

ätzend. (haga/per)

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Baufinanzierung / Immobilien

Seite 4 26 - 08.09.2014

Mieten oder Kaufen? Die

Antwort: Bauen!

Niedrige Zinsen, hohe Immobilienpreise

Ein Fertighaus ist für viele Familien der beste Weg ins Eigenheim.

-Foto: BDF/Weiss

Jeder fünfte Mieter in Deutschland denkt

über einen Umzug in die eigenen vier

Wände nach. Das geht aus einer aktuellen

Studie der Institute Allensbach und

Prognos hervor. Wer jetzt vor der Frage

„Mieten oder Kaufen“ steht, sollte auch

die dritte Möglichkeit „selbst Bauen“ in

Betracht ziehen.

„Bei niedrigen Zinsen und hohen

Preisen für Altimmobilien lohnt sich

für viele Familien ein Neubau“, rät der

Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes

Deutscher Fertigbau, Dirk-Uwe

Klaas. Dafür spricht vor allem die Bauqualität

auf dem neuesten Stand der

Technik: Das Risiko, neben dem Kaufpreis

noch viel Geld in eine aufwändige

Sanierung stecken zu müssen, haben

Bauherren nicht. Außerdem garantiert

die Energieeffizienz eines neuen Hauses

dauerhaft niedrige Betriebskosten. Und

schließlich kann das Haus von Grund

auf individuell nach den eigenen Wünschen

geplant werden. „Dabei muss ein

eigenes Bauvorhaben nicht schwierig

sein. Bei einem Fertighaus kommen alle

Leistungen aus einer Hand, der Bauprozess

läuft planbar und komfortabel ab“,

erklärt Dirk-Uwe Klaas.

■ Wohneigentum lohnt sich

auch in unserer Region

Im vergangenen Jahr wurden in

Deutschland fast 100.000 Ein- und Zweifamilienhäuser

neu gebaut, davon gut

15.000 Fertighäuser. Der durchschnittliche

Baupreis für ein solches Haus liegt

laut statistischem Bundesamt bei wenig

mehr als 220.000 Euro. Vieles spricht

dafür, dass sich 2014 noch mehr Familien

für diesen bequemen Weg zum

Eigenheim entscheiden. Wohneigentum

lohnt sich heute in vielen Regionen, in

denen man vor wenigen Jahren noch

günstiger zur Miete wohnte, so das Ergebnis

einer Studie des Instituts der

deutschen Wirtschaft.

Umgekehrt haben sich die Vorzeichen

seit 2009 demnach zum Beispiel in Wuppertal,

Osnabrück oder Ludwigshafen.

(BDF/per)

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Korkenzieher-Hasel.

Im Winter herrschen im Garten andere

Regeln als in der warmen Jahreszeit –

keine Blütenfülle oder schön gefärbtes

Herbstlaub ziehen die Blicke auf sich.

Statt der Farben sind es nun die Formen,

die das Bild des Gartens bestimmen.

Ungewöhnliche Akzente setzt zum Beispiel

die Korkenzieher-Hasel (Latein:

Corylus avellana Contorta). Ihre Äste

und Zweige sind – wie der Name schon

-Foto: BdB

vermuten lässt –

korkenzieherartig

gedreht. Dieser

zwei bis vier Meter

hoch werdende

Strauch eignet sich

gut als Blickfang für

kleinere Gärten und

Innenhöfe. Seine eigenwillige

Erscheinung

kommt am

besten in Einzelstellung

zur Geltung.

In einen großen

Kübel gepflanzt,

kann sich auch der

Balkon- oder Terrassenbesitzer

an

ihm erfreuen. Die

bizarren Triebe der

Korkenzieher-Hasel werden gerne für

Trockengestecke und als Vasenschmuck

verwendet.

Im März, manchmal sogar schon eher,

erscheinen lange, dekorative Kätzchen,

aus denen sich im Laufe des Sommers

kleine Haselnüsse entwickeln. Sie können

wie die Früchte der gewöhnlichen

Hasel gegessen werden, sind jedoch kleiner

und nicht so zahlreich. (per/BdB)

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Garten

26 - 08.09.2014 Seite 5

Blaues Wunder

Gärten, in denen ein Farbton dominiert

Der „Weiße Garten“ ist ein Konzept, das

– aus England kommend – bei vielen

Gartenliebhabern eine besondere Anziehungskraft

genießt. Helle Blüten dominieren

dabei rund ums Haus. Umfragen

zeigen jedoch, dass eigentlich Blau die

Lieblingsfarbe der meisten Deutschen ist.

Warum also nicht den Schwerpunkt im

Garten auf blaublütige Pflanzen legen?

Bedenken, das könne zu eintönig wirken,

sind unbegründet. Ein Landschaftsgärtner

kann die Fläche so planen und gestalten,

dass man vom Frühjahr bis zum Spätherbst

sein „blaues Wunder“ erlebt und es in jedem

Monat andere Blütenschönheiten

zu bestaunen gibt.

Zwiebelblumen wie Krokusse, Traubenhyazinthen,

Schneeglanz oder Blaustern

eröffnen nach dem Winter die blaue Gartensaison.

Zwerg-, Wiesen- und Bartiris

übernehmen dann nahtlos das blaue

Zepter. Die hellblauen Blüten des Kleinen

Immergrüns zeigen sich von März

bis Juni. Der nur rund 15 Zentimeter

hohe Halbstrauch ist ein idealer Bodendecker

für schattige oder halbschattige

Standorte. Ein schönes Blau haben ab Mai

auch verschiedene Rhododendren- und

Azaleensorten zu bieten.

■ Frisch und kühl

Besonders an heißen Sommertagen,

wenn das Thermometer in die Höhe geht

und die Luft in der Mittagshitze flimmert,

bringt die Farbe Blau – zumindest optisch

– Frische und Kühle in den Garten. Jetzt

gibt es eine große Auswahl an entsprechend

blühenden Stauden. Der lavendelblaue

bis dunkelviolette Sommersalbei ist

eine davon. Neben 30 Zentimeter hohen

Sorten, die flach und kompakt wachsen,

gibt es auch hohe, aufrecht wachsende,

die bis zu 90 Zentimeter hoch werden

können. Sommersalbei sieht mit seinen

vielen kleinen Blüten nicht nur in Rabatten

oder in großflächigen Anpflanzungen gut

aus, er eignet sich auch hervorragend als

Einfassung von Beeten. Ein idealer Partner

für ihn ist der farbenfrohe Rittersporn.

Diese Staude zählt zur Familie der Hahnenfußgewächse

und blüht während der

Sommermonate in den verschiedensten

Tönen von Himmelblau bis Dunkelviolett.

Ein Tipp vom Landschaftsgärtner:

Schneidet man Rittersporn unmittelbar

nach der Blüte zurück, verschönert er den

Garten mit einer Nachblüte im Herbst. Da

die Pflanzen leicht vom Wind umknicken,

pflanzt man sie idealerweise vor Zäune

und Mauern oder sorgt mit Stützstäben

für den richtigen Halt.

■ Keine Tabus

Besonders kleine Gärten können durch

den Einsatz von vielen Blautönen profitieren,

denn sie wirken beruhigend und

verleihen der Fläche optisch Tiefe. Jeder

Hobbygärtner weiß jedoch, dass nicht

alle Pflanzen, die „Blau“ in ihrem Namen

führen, auch tatsächlich klar blau blühen.

Viele Töne spielen eher ins mauve oder

blauviolett. Das macht aber gar nichts,

denn auch in einem „Blauen Garten“ gilt:

Die richtige Mischung macht‘s! Gute

Landschaftsgärtner setzen deshalb bei

der Pflanzenauswahl für dieses System

nicht nur auf verschiedene Wuchshöhen,

Blütenformen und -größen, sondern ganz

bewusst auch auf unterschiedliche Blautöne.

(BGL/per)

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Die dunklen Landhausdielen werten das Ambiente eines Restaurants auf.

Parkett steht sowohl bei Haus- und

Wohnungseigentümern als auch bei

Besitzern von Boutiquen, Hotels oder

Gastronomiebetrieben hoch im Kurs.

Neben einer edlen Innenausstattung

legen immer mehr Kunden Wert auf

einen gediegenen, langlebigen und

individuellen Boden. „Ein hochwertiger,

natürlicher Echtholzboden trägt

maßgeblich zur Aufwertung des gesamten

Ambientes bei und sorgt dafür,

dass sich die Bewohner oder Gäste

wohlfühlen und verweilen möchten“,

weiß der Vorsitzende des Verbandes

der Deutschen Parkettindustrie (vdp),

Michael Schmid.

-Foto: vdp

Gelungene Beispiele für den gekonnten

Parkett-Einbau im Objektbereich gibt

es viele. Entscheidenden Anteil am

Charme dieser Umbauten haben die

Landhausdielen. Der dunkle Farbton

der angeräucherten, gebürsteten und

geölten Dielen bildet einen gelungenen

Kontrast zu der eleganten Ausstattung

des gehobenen Gastronomiebereichs.

Die seidig matte Oberfläche kam dabei

ganz den Wünschen des Restaurantbetreibers

entgegen. Der Boden trägt

entscheidend zur neuen, modernen

Ausrichtung der Räumlichkeiten bei,

ohne dabei die alten, bewährten Werte

außen vor zu lassen. (per/vdp/hb)

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Heizung / Sanitär

26 - 08.09.2014 Seite 7

Die moderne Heizung

Eine neue Generation erfüllt schon heute die

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Auch in der Küche macht die Wärmepumpe eine gute Figur.

Wärmepumpen nutzen Umweltwärme,

die sie je nach System aus verschiedenen

Quellen wie dem Erdreich, der Luft oder

dem Grundwasser anzapfen. Sie können

im Innen- oder Außenbereich aufgestellt,

mit oder ohne Pufferspeicher betrieben

werden und bieten somit Alternativen zu

Brennwertkesseln und Blockheizkraftwerken.

Immer dann, wenn Bauherren nach

moderner Heizungstechnik – beispielsweise

für das gerade erworbene Einfamilienhaus

– suchen oder eine geerbte

Bestandsimmobilie auf den neuesten

Stand der Technik nach der aktuellen

Energieeinsparverordnung bringen

möchten, stehen die Verantwortlichen

vor der Herausforderung, dass die neue

Haustechnik individuell von sachkundiger

Hand geplant und installiert werden muss.

Unter allen Aspekten von Komfort und

Nachhaltigkeit soll dabei die Effizienz nicht

hinter den bestehenden Möglichkeiten

zurückbleiben.

■ Wärmepumpen: Heizen

leichtgemacht

Kein anderes Heizungssystem soll so

vielseitig optional einsetzbar sein wie eine

Kinderleichtes Heizen.

-Foto: Archiv

-Foto: NIBE/akz-o

moderne Wärmepumpe. Diese Systeme

passen sich flexibel und effizient an den

benötigten Wärmebedarf an und bieten

Heizleistungen von 1,5 bis 16 kW, sind

mit einem drehzahlgeregelten Verdichter

ausgerüstet und stellen nur die Wärme

zur Verfügung, die tatsächlich benötigt

wird. Durch hochwertiges Design, einfache

Bedienung, Komfortregelung sowie kompakter

Platz sparender Bauweise bieten sie

Planern und Bauherren außerdem zahlreiche

Vorteile. Zusatznutzen: Weil Wärmepumpen

nach dem Kühlschrankprinzip

funktionieren, können sie außerdem zur

energiesparenden Wohnraumkühlung

genutzt werden. Das bedeutet, dass in

Kombination mit der kontrollierten Wohnungslüftung

sämtliche Anforderungen

(Heizen, Lüften, Kühlen sowie Brauchwassernutzung)

an moderne Haustechnik mit

einem einzigen System abgedeckt werden

können, das besonders im Niedertemperaturbereich,

etwa beim Betrieb mit

Fußboden- und Flächenheizung punkten

kann. Da Photovoltaik-Anlagen kongeniale

Partner einer Wärmepumpe sind, sollte

eine Kombination in diesem Zusammenhang

vorsorglich in Betracht gezogen

werden. (akz-o/trd/per)

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Heizung / Sanitär

Seite 8 26 - 08.09.2014

Klappt nicht, gibt’s nicht!

Dreh-Falttüren schaffen Freiraum

Öl- und Gasheizungen • Brennwerttechnik

Solaranlagen Sanitärinstallationen • Kundendienst

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Mehr Raumgewinn: Die faltbare Duschkabine macht’s möglich.

-Foto: HSK Duschkabinenbau KG/akz-o

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Wartung sämtlicher

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Knapp acht Quadratmeter Grundfläche:

Das deutsche Durchschnittsbad lässt in

der Regel wenig Platz für Spielraum. Wäre

es da nicht praktisch, wenn sich die Dusche

einfach zusammenfalten ließe, wenn

man sie gerade nicht benötigt? Möglich

machen das Duschkabinen mit Dreh-

Falttürtechnik.

■ Ideal für kleine Bäder

Echtglas-Duschtüren können platzsparend

nach innen und außen weggeklappt

werden. Der entstehende Raum bietet

dann großzügige Bewegungsfreiheit – den

ganzen Tag. So wird auch das kleinste Bad

zum großen Hingucker. Praktisch dabei:

die speziell gepufferten Griffe.

■ Pflegeleicht

Die glasbündigen Beschläge der edlen

Echtglastüren sorgen für eine durchgehend

glatte und damit reinigungsfreundliche

Oberfläche. Nach dem Duschgang

einfach die Glastüren mit einem Glasabzieher

reinigen – fertig. So ästhetisch kann

Platzsparen sein. (akz-o/per)

Heizen mit Holz

Sparsame, aber gemütliche Wärme im Eigenheim

Wie soll das zukünftige Haus beheizt

werden? Schwankende Energiepreise, die

Abhängigkeit von Energie-Lieferländern

und die Begrenztheit fossiler Brennstoffe

erschweren die Beantwortung dieser Frage.

Nicht selten entsteht der Wunsch durch

die Nutzung nachwachsender Rohstoffe

unabhängiger und umweltfreundlich zu

Heizen. Oder mit einem „offenen Feuer“

ein gemütliches Heim zu schaffen.

Holz als einheimischer Rohstoff ist bei

richtiger Verwendung in einer modernen

Feuerstätte ein umweltgerechter Brennstoff.

Bei der Verbrennung wird nur soviel

CO2 freigesetzt, wie zuvor während der

Die Holzlagerung, vor allem von Scheitholz, ist platzintensiv – auch

das muss mit bedacht werden.

-Foto: Landesforsten Rheinland-Pfalz

Wachstumsphase im Baum fixiert wurde.

Für die Nutzung des Energieträgers Holz

gibt es verschiedene Anlagentypen. Kachel-

oder Kaminöfen, die einzelne Räume

beheizen oder Zentralheizungskessel,

die ganze Wohnungen oder Häuser mit

Wärme versorgen. Automatisch befeuerte

Holzpellet-Kessel lassen sich im Vergleich

zu Scheitholzanlagen komfortabler bedienen

da die Pellets kontinuierlich per Saugleitung

oder Förderschnecke zugeführt

werden und kein eigenhändiges Holznachlegen

erforderlich ist. Zudem verbrennen

die kleinen naturbelassenen Holzpresslinge

schadstoffärmer als Scheitholz. Ganz ohne

Emissionen geht es

aber auch hier nicht:

Eine Nebenwirkung

der behaglichen

Holzheizungen ist

Feinstaub. Moderne

Heizkessel sollten

über eine Abgas-

Sensorik verfügen,

die permanent die

Verbrennung überwacht

und in einem

gewissen Rahmen optimiert.

Ebenso ist wie

bei jeder Heizungsart

unbedingt auf die

passende Dimensionierung

der Anlage

zu achten. (per)

ECO_TAB_HP_20140908_008


Heizung / Sanitär

26 - 08.09.2014 Seite 9

Elegant und effizient

Flächenheizung und -kühlung mit System

Flächenheizungssysteme haben sich

im Neubau, aber auch zunehmend in

der Renovierung etabliert. Grund dafür

sind vor allem frei planbare Grundrisse,

großflä chige Wärmeabgabe mit hohem

Strahlungswärmeanteil und energieeffizienter

Betrieb – insbesondere in Kombination

mit modernen Niedertemperatursystemen,

wie Wärmepumpen oder

Solarthermie.

Um optimale Ergebnisse in Bezug auf

Wohlfühlklima und Energieeffizienz zu

erzielen, erfordert jede Gebäude- oder

Raumsituation eine sorgfältige Auswahl

des geeigneten Flächentemperierungssystems.

Dabei sind verschiedenste Kriterien

zu beachten, die mit nur einem

System nicht zu erfüllen sind.

■ Universell einsetzbar

Designheizkörper mit Anschluss an die

Fußbodenheizung.

-Foto: Kermi GmbH/akz-o

Speziell bei Renovierung und Sanierung

gibt es oft vielerlei Anforderungen. Bei

problematischen Anwendungen, wie z. B.

der Überdeckung von Installationskanälen

im Rohfußboden oder der Verarbeitung

auf nicht idealen Untergründen, weiß der

Experte zu helfen. Die Systeme sind enorm

robust, universell im Einsatz und einfach

in der Montage. Durch die variablen Dämmungshöhen

bzw. die dämmstofffreie

Verlegung sind bereits niedrige Bodenkonstruktionshöhen

erreichbar.

Eine für ausgewählte Designheizkörper

Anschlussgarnitur ermöglicht die Anbindung

einer Fußbodenheizung an das vorhandene

Heizkörpernetz. Ein separater

Heizkreislauf ist nicht notwendig, die

getrennte Regelbarkeit von Fußbodenheizung

und Heizkörper bleibt erhalten.

(akz-o/per)

Flächenheizungen sorgen für behagliche Wärme.

-Foto: Kermi GmbH/akz-o

Heizung Solartechnik

Sanitär Spanndecken

Clever duschen mit „Klick“

Extra Duschkomfort mit neuer Armaturentechnik

Unter der Dusche. Ein Blick nach oben. Ein

Blick zur Seite. Und eine Frage im Raum:

Wo kommt gleich das Wasser her? Aus der

Kopf- oder der Handbrause? Unsicherheit,

die nun der Vergangenheit angehört dank

der neuen Armaturentechnik, die die Wahl

zwischen beiden Brausen eindeutig macht

– ohne auf individuelle Designvorlieben

oder spezielle Ausstattungsvarianten verzichten

zu müssen.

Neue, innovative Duscharmaturen mit

AquaSwitch-Funktion überlassen nichts

dem Zufall. Der kinderleicht zu bedienende

Kippschalter am Armaturenkörper

– ähnlich einem Lichtschalter – wählt eindeutig

zwischen Kopf- und Handbrause.

Das Design ist dezent-modern – die Bedienung

komfortabel und sicher. Durch

die Memory-Funktion, die den Schalter

auch nach dem Abdrehen des Wassers in

der zuletzt gewählten Position hält, gibt

es keine eiskalte Überraschung mehr.

Egal ob eckige, runde oder sanft gesoftete

Formen – die neue Technik ist

in unterschiedlichen Designwelten und

Shower-Set-Ausführungen erhältlich. Einige

Modellvarianten können sogar an

schon bestehende Aufputzarmaturen

angeschlossen werden. Funktional und

edel ist auch die hochwertige Echtglasablage:

Diese ist in Weiß, Schwarz oder

Spiegel ein echter Hingucker, auf dem

Duschutensilien bequem Platz finden.

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Mit einem „Klick“ switchen.

-Foto: HSK Duschkabinenbau KG/akz-o


Schreiner /Innenausbau

Seite 10 26 - 08.09.2014

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Für Naturliebhaber

und Puristen

Massivholzmöbel sind natürlich und stylisch zugleich

Holz – wird ganz schnell zum Hingucker.

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Mit Massivholzmöbeln können die Bewohner einen naturbewussten und individuellen

Lebensstil ausdrücken.

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Schicke Möbel sind ein Ausdruck von

zeitgemäßer Individualität. Das gilt

einmal mehr für Möbel aus massivem

Holz. Kaum ein anderes Material bietet

so viele Gestaltungsmöglichkeiten wie

dieser natürliche Werkstoff. Dazu kommen

spannende Strukturen und ein breites

Farbspektrum, die jedes Massivholzmöbel

zu einem stylischen Unikat machen. „Egal,

ob umweltbewusster Naturliebhaber oder

designorientierter Purist – Möbel aus

echtem Holz eignen sich für jeden

Wohn- und Lebensstil“,

sagt der Geschäftsführer

der Initiative Pro Massivholz,

Andreas Ruf.

Jedes Möbelstück

aus Massivholz ist

ein Unikat der Natur.

„Dafür sorgen alleine

schon die feinen Astzeichnungen

und Verwachsungen,

die es so

kein zweites Mal gibt. Die

Eigenschaften variieren je nach

Holzart und Wuchsgebiet“, so Ruf weiter.

Auch die spannende Farbgebung ist

ein typisches Gestaltungselement bei

Massivholzmöbeln und machen daraus

individuelle und nicht wiederholbare Einzelstücke,

die nicht nur natürlich, sondern

auch stylisch zugleich sind. Dank

ihrer hochwertigen Verarbeitung sind sie

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äußerst robust und stabil und werden

zu einem langlebigen Wegbegleiter im

heimischen Wohnraum.

■ Massivholzmöbel sind

Wohlfühlmöbel

Massivholzmöbel sind nicht nur hübsch

anzuschauen, sondern zeichnen sich auch

als wahre Gesundheitsförderer aus. „Durch

die Eigenschaft von Holz, hohe Luftfeuchtigkeit

aufnehmen und bei

entsprechend trockener Luft

wieder abgeben zu können,

wird das Raumklima

positiv beeinflusst“,

erläutert Ruf. Darüber

hinaus wissen besonders

Allergiker zu

schätzen, dass sich

Holz kaum elektrostatisch

auflädt und

deshalb kein Staub oder

Pollen an den Möbeln haften

bleiben. Die natürlichen Farbtöne

von Massivholz werden überdies

vom Betrachter als angenehm und warm

empfunden und beeinflussen die Stimmung

auch bei miesem Wetter oder hoher

nervlicher Anspannung positiv. All dies

sind gute Argumente für einen Werkstoff,

der für das Prädikat „Natur pur“ steht.

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Schreiner / Holzbau

26 - 08.09.2014 Seite 11

Gartengestaltung

Umweltschützer

aus

dem Wald

Massivholzmöbel setzen

Klimaschädling CO2

außer Gefecht

Massivholzmöbel sehen schick aus und

sind langlebig. Ganz nebenbei sind sie

aber auch ein echtes Multitalent in Sachen

Umweltschutz, denn ihre Ökobilanz

ist vorbildlich. Deshalb fällt die Wahl

verantwortungsbewusster Verbraucher

immer häufiger auf edles Mobiliar aus

einem Werkstoff, der klimaschädliches

Kohlendioxid (CO2) aus der Luft aufnimmt

und in Form von Kohlenstoff dauerhaft

speichert.

Das Angebot an Holzarten, die für

Massivholzmöbel verwendet werden,

ist groß – von hellen Hölzern wie Ahorn,

Birke oder Erle bis zu dunklen Tönen, wie

sie der Klassiker Eiche oder Kirsch- und

Nussbaum bieten. Doch eines haben sie

alle gemeinsam: Massivholz ist immer ein

Naturprodukt und jedes daraus gefertigte

Möbel einzigartig. Mit Stuhl, Tisch,

Schrank und Co. aus massivem Holz holt

sich der Verbraucher ein Stück Natur in

die vier Wände – und leistet gleichzeitig

einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz.

„Jeder Stuhl und jeder Tisch, dessen

Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft

stammt, ist ein Beitrag gegen den fortschreitenden

Klimawandel“, sagt Andreas

Ruf, Geschäftsführer der Initiative

Pro Massivholz.

Durch den Stoffwechsel der Bäume wird

nicht nur Sauerstoff gebildet, sondern

CO2 der Atmosphäre entzogen und im

Holz fest gebunden. Mit dem späteren

Einsatz des Holzes für Massivholzmöbel

wird dem Stoffkreislauf der Natur das

Kohlendioxid langfristig entnommen. Das

wirkt dem Treibhauseffekt entgegen und

stabilisiert die ausgeklügelte Balance der

Atmosphäre. Eine 120 Jahre alte Buche

beispielsweise entzieht der Atmosphäre

täglich rund vier Kilogramm Kohlendioxid,

dessen Kohlenstoff als Hauptelement der

Holzbildung gespeichert wird.

■ Das Gesetz der

Nachhaltigkeit

Die in Deutschland gesetzlich festgelegte

nachhaltige Forstwirtschaft gewährleistet,

dass der natürliche Holzzuwachs

größer als die Menge des eingeschlagenen

Holzes sein muss. Eine nachhaltige

Forstwirtschaft ist damit auch ein

wichtiger Aspekt für den Klimaschutz.

Dank einer nachhaltigen Bewirtschaftung,

die dauerhaft den Wald als Kohlenstoffspeicher

erhält und gleichzeitig

junge, zuwachskräftige Wirtschaftswälder

entstehen lässt, spielen die Wälder eine

wichtige Rolle als CO2-Senke. Die Wälder

selbst sind es, die einen natürlich nachwachsenden

Rohstoff produzieren. Das

macht Holz einzigartig. (IPM/hb/per)

Natur pur.

Holz.Die Schönheit

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der Natur

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Metall

Seite 12 26 - 08.09.2014

Die Alleskönner

Metallgeländer sind sowohl im Innen- als auch im

Außenbereich eine beliebte Wahl

Toranlagen | Geländerbau | Überdachungen

Edelstahlverarbeitung | individuelle Metallarbeiten

Besonders im Außenbereich eignen sich

Metallgeländer besonders gut. Ihre Vorteile

liegen ganz klar auf der Hand: Sie sind

wetterbeständig und robust, wartungsfrei

und stabil. Auch optisch überzeugen sie.

Als Balkongeländer und Treppengeländer

sind die Schmuckstücke aus Metall daher

nicht nur im Wohnbereich, sondern auch

draußen auf Balkon und Terrasse.

Ein Trend sind auch gespannte Metallseile,

die gerade in Kombination mit den

metallischen Stäben ein absoluter Höhepunkt:

modernes Design par exellence.

Oft findet man dieses Design auch in

Bürogebäuden und Geschäftsgebäuden,

aber auch in privaten Häusern kommt

dieses Design häufiger vor.

• Edelstahl

• Stahlbau

• Geländer

• Tore

• Überdachungen

• Treppen

• Carport

• Industrieservice

■ Modern und flexibel

Treppen- und Balkongeländer aus

Metall sind gerade im Vergleich zu den

gängigen Holzvarianten hochwertig und

auch optisch ein Höhepunkt. Besonders

die Tatsache, dass sich Metallgeländer

ganz individuell fertigen und dem Stil

der Bewohner und des Hauses anpassen

lassen, machen sie zu einem Allround-

Talent: Ob nun Außentreppen, Treppen im

Innenbereich, Garten- oder Kellertreppen

– Metallgeländer sind auf dem Vormarsch.

Aber auch für Notfalltreppen ist Metall der

perfekte Werkstoff: Durch die Robustheit

ist bei Metall auch bei schlechtem Wetter

Metallgeländer für den Außenbereich sind

robust und wetterfest. -Foto: Rainer Sturm/pixelio.de

und Frost Sicherheit gewährleistet, die

andere Werkstoffe nicht bieten können.

■ Pflegeleicht und

kombinationsstark

Der Werkstoff Metall hat noch einen

großen Vorteil: Er bedarf keiner Wartung

oder Pflege. Außerdem ist er resistent

gegenüber Verschmutzung und Flecken

und sieht auch nach Jahren des Gebrauchs

noch wie neu aus. (red)

Edelstahl | Stahlbau | Geländer | Tore

Überdachungen | Industrieservice

Sorgen für Sicherheit und den nötigen Halt: Geländer aus Metall.

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Dach

26 - 08.09.2014 Seite 13

Sommers wie winters

Holzfaserdämmung schützt nicht nur vor Kälte,

sondern auch vor Sommerhitze

Holzfaserdämmung ist ökologisch und

nachhaltig.

-Foto: VHD/akz-o

Wärmedämmung als Hitzeschutz? Daran

denken viele Bauherren erst einmal nicht,

wenn sie sich beim Sanieren oder Bauen

für einen Dämmstoff entscheiden. Dabei

können manche Dämmstoffe viel mehr

als nur für behagliche Wärme im Winter

zu sorgen. Die Holzfaser ist ein echter

Alleskönner und schützt im Sommer auch

vor unangenehm heißen Temperaturen

im Haus.

Holzfaserdämmstoffe werden aus frischem

und unbehandeltem Nadelholz

hergestellt, das vor allem bei der Waldpflege

anfällt. Zu robusten Platten verpresst,

eignen sich Dämmungen aus Holzfaser

sowohl für die Fassade als auch für das

Dach. Bauherren, die ihr Haus ökologisch

und nachhaltig dämmen möchten und

Wert auf ein ganzjährig wohngesundes

Raumklima legen, finden mit Holzfaser

einen optimalen Dämmstoff.

■ Schutzschild-Effekt

Von einer solch natürlich gedämmten

Gebäudehülle mit Holzfaser profitieren

Natur und Mensch gleichermaßen – und

zwar nicht nur im Winter. Das liegt am

verhältnismäßig hohen Eigengewicht und

der Wärmespeicherfähigkeit der Holzfaserdämmstoffe.

Dank dieser Puffermasse

nehmen die Holzfaserdämmstoffe die Wärme

auf, speichern sie und geben sie erst

verzögert wieder an die Außenumgebung

ab. Ein großer Teil der Hitze gelangt im

Sommer so gar nicht in die Innenräume,

beziehungsweise erreicht das Haus erst

in den kühleren Abendstunden, wenn

wieder gelüftet werden kann. Dieser

Schutzschild-Effekt macht sich gerade

an heißen Sommertagen angenehm

bemerkbar. Vor allem im Dachgeschoss

ist eine wirkungsvolle Holzfaserdämmung

eine echte Wohltat für die Bewohner.

■ Angenehmere Temperaturen

Denn Untersuchungen zeigen, dass an

heißen Sommertagen nur wenige Grad

Unterschied deutlich spürbar sind: Während

wir Temperaturen bis 23 Grad Celsius

als „wohl und behaglich“ empfinden,

wird es ab 26 Grad „unbehaglich“ warm.

Zeiträume, in denen es im Raum über 26

Grad Celsius warm wird – sogenannte

Übertemperaturgradstunden – kommen

mit Holzfaserdämmungen weitaus weniger

oft vor.

■ Plus an Wohnqualität

Im Vergleich zu leichteren, mineralischen

Dämmstoffen kann die Zahl dieser

unangenehmen Übertemperaturgradstunden

im Zusammenspiel mit Holzfaserdämmstoffen

in einem Dachgeschoss

um bis zu 65 Prozent reduziert werden.

Gerade für Familien, die das Dachgeschoss

als Wohnraum nutzen, ist das ein merkliches

Plus an Wohnqualität. (akz-o/per)

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Glas / Fenster / Türen

Seite 14 26 - 08.09.2014

Glas macht nicht nur in der Gebäudehülle

eine gute Figur: Auch im

Innenbereich aktueller Häuser verwenden

Architekten und Bauherren

das Naturmaterial für unzählige, individuelle

Zwecke. Oft ist man sich

gar nicht bewusst, wo überall Glas

eingesetzt wird.

Ein gern gesehener Gast ist Glas vor

allem im Sanitärbereich: Von Trennwänden

über Duschkabinen, Waschtische,

Waschbecken und Spiegel über

gläserne Wandverkleidungen bis hin

zu Ablagen in den unterschiedlichsten

Formen und Größen reichen die

Möglichkeiten der vornehmlich aus

Sicherheitsglas bestehenden Objekte.

Das Repertoire reicht unter anderem

von keramischem Siebdruck über

Emaillierungen, Lackierungen und

Ätzungen bis hin zu Sandstrahlungen,

Rillenschliffen, Gewebezwischenlagen

und bedruckten Folien. Dazu kommen

spezielle Funktionsgläser wie zum Beispiel

beschichtete Gläser oder schaltbeziehungsweise

dimmbare Gläser.

Auch im Küchenbereich kommt Glas

zum Einsatz und sorgt für beeindruckende

Akzente: Hier brilliert es zum

Beispiel bei Haushaltsgeräten wie dem

Backofen oder dem Kochfeld, es findet

sich als Bestandteil von Leuchten, als

an der Wand montierter Spritzschutz

im Kochbereich oder in Form einer

Tischplatte für das morgendliche

Frühstück.

Die Glasrefugien Bad und Küche sind

allerdings beileibe nicht die einzigen,

Transparenter Alleskönner

Tolles Design-Element: Glas in der Innenarchitektur

Das Naturmaterial setzt auch in der Küche besondere Akzente.

optisch attraktiven Möglichkeiten des

Glaseinsatzes: Glasmöbel und große,

verglaste Bilderrahmen machen in

allen Räumen des Hauses oder der

Wohnung eine gute Figur.

Für viel gesundes Tageslicht sorgen

Glastüren, Glasgeländer und Glastrennwände,

die transparent, transluzent

oder blickdicht ausgeführt werden

können – permanent oder in Form von

Funktionsgläsern bei Bedarf schaltbar.

Dazu kommen Boden-, Wand- und Deckenverkleidungen

aus Glas.

Besonderen Eindruck hinterlassen

dabei begehbare Gläser, die von

Liebhabern einer modernen, offenen

Innenarchitektur zum Beispiel

gerne für das Treppenhaus oder für

-Foto: BF/Saint-Gobain Glass

Teilbereiche des Fußbodens eingesetzt

werden. Werden diese Bereiche

dann noch gekonnt mit LED-Technik

in Szene gesetzt, reagiert auch der

architekturabstinente Besucher des

Privathauses oder eines öffentlichen

Gebäudes mit Begeisterung. Ein weiteres

Highlight sind gläserne Fahrstühle,

die unter anderem in großen Hotels

oder in größeren Kaufhäusern installiert

werden. Hier hat der Nutzer das

Gefühl, frei und dennoch sicher im

Raum zu schweben.

Gleichzeitig gibt das elegante Material

den Blick frei auf das Innenleben

des Gebäudes – und sorgt so für eine

Fahrt mit echtem Erlebnischarakter.

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-Foto: BF/Saint-Gobain Glass

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Keine Angst vor Investitionen

Neue Fenster und Türen werden lukrativ gefördert

Wer angesichts hoher Energiepreise und

nicht mehr zeitgemäßem Wohnkomforts

über die Ausstattung eines Neubaus mit

hochwertigen Fenstern und Türen oder

über den Austausch der veralteten Exemplare

im Bestandsgebäude nachdenkt, hat

zunächst oft ein Thema im Hinterkopf: Die

fälligen Ausgaben. „Natürlich kosten hochwertige

Fenster und Türen sowie deren

fachgerechte Montage im Mauerwerk ihr

Geld. Aber zum einen schafft man damit

dauerhafte Werte, erhöht die Sicherheit,

den Komfort und die Energieeffizienz und

Programme „Energieeffizient Bauen“ und

„Energieeffizient Sanieren“ die erste Wahl

für die Zukunftssicherung des Eigenheims.

Beim Programm „Energieeffizient Bauen“

wird die Errichtung beziehungsweise der

Ersterwerb hochwertiger Neubauten –

hierzu zählen die KfW-Effizienzhäuser 70,

55/Passivhaus und 40/Passivhaus – mit

einem zinsverbilligten Darlehen bis zu 100

Prozent der Bauwerkskosten gefördert. Der

Förderhöchstbetrag pro Wohneinheit beträgt

dabei 50.000 Euro. Auch das Angebot

des Programms „Energieeffizient Sanieren“

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Neue Fenster und Türen werden gefördert.

zum anderen werden neue Fenster und

Türen mit den unterschiedlichsten Programmen

lukrativ gefördert“, erklärt der

Geschäftsführer des Verbands Fenster und

Fassade (VFF), Ulrich Tschorn.

Förderprogramme für den Fenstertausch

gibt es sowohl auf kommunaler

Ebene, als auch in den Bundesländern

und beim Bund. So werden nicht nur

Maßnahmen hinsichtlich der Energieeffizienz,

sondern auch zum Beispiel Maßnahmen

zum Schallschutz mit attraktiven

Förderungen unterstützt. Der Bund bietet

außerdem für den Bereich Fenster und

Türen zwei grundsätzliche Möglichkeiten,

die Projekte „Effizienter Neubau“ und

„Energetische Modernisierung“ auf ein

gutes finanzielles Fundament zu stellen:

Die Förderprogramme der KfW-Bank und

die steuerliche Absetzbarkeit von Handwerkerleistungen.

Bei der KfW-Bank (www.kfw.de) sind die

-Foto: Foto: VFF/Interpane

kann sich sehen lassen. Interessant ist

hier die Sanierung zum KfW-Effizienzhaus

für alle, die ihr Haus besonders effizient

sanieren möchten. „Alternativ dazu gibt

es aber auch die Förderung von Einzelmaßnahmen

wie zum Beispiel für neue

Fenster“, verrät Tschorn.

Noch eine interessante Förderung

außerhalb des Angebots der KfW-Bank

ist die steuerliche Absetzbarkeit von

Handwerkerleistungen. Hier können die

Arbeitskosten von Handwerkerrechnungen

in privaten Haushalten bis maximal

6.000 Euro zu 20 Prozent direkt von der

Steuerschuld abgezogen werden. „Das

gilt allerdings nur, wenn nicht gleichzeitig

für die realisierten Maßnahmen

KfW-Fördermittel in Anspruch genommen

werden. Beim Einbau von neuen

Fenstern können dann bis zu 1.200 Euro

an Steuern gespart werden“, schließt

Tschorn. (VFF/DS/per)

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Überdachungen / Beschattungen

Seite 16 26 - 08.09.2014

Hell und ganzjährig nutzbar

Glasanbauten machen aus dunklen Hütten

echte Lichtpaläste

• Terrassendächer

• Markisen

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Viele Häuser in ungünstiger Lage bekommen

ganzjährig nur wenig Sonnenlicht

ab. Helfen können hier bodentiefe Fenster

oder große Fenstertüren. „Soll allerdings

neben mehr Licht auch mehr Wohnraum

zur Verfügung stehen, sollte man über

attraktive Glasanbauten nachdenken“,

erklärt der Geschäftsführer des Verbands

Fenster und Fassade (VFF), Ulrich

Tschorn.

Wer an Glasanbauten denkt, dem

kommt sofort das Thema Wintergarten

in den Sinn. „Aus Holz, Metall oder Kunststoff

hergestellt und mit effektiven Wärmedämmverglasungen

ausgestattet, schafft

er in Form eines Wohnwintergartens zusätzlichen

Platz und sorgt gleichzeitig für

einen lichtdurchfluteten Lebensraum“, so

Tschorn. Außerdem lässt sich mit einem

bleibt das Projekt „Glasanbau“ nicht nur

auf das traditionell dafür genutzte Erdgeschoss

beschränkt: Auch Anbauten an

höhere Geschosse in Form von gläsernen

Erkern oder verglasten Dachterrassen sind

mit entsprechender Planung machbar.

■ Ein Glasanbau hat viele

Aufgaben

„Achten muss man bei der Auswahl

des Glasanbaus natürlich nicht nur auf

die Form, sondern auch auf die richtige

Kombination aus Dämmung, Lüftung,

Sonnenschutz und Heizung. Wer sich

nicht sicher ist, welches Produkt zu den

eigenen Bedürfnissen passt, sollte die

qualifizierten Mitarbeiter im Fachbetrieb

fragen“, erklärt Tschorn. Allerdings ließe

• Terrassendielen

• Acrylglas

• Wellplatten

• Stegplatten

• Trapezbleche

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Hier ist kein Kunstlicht notwendig.

Glasanbau in den kalten Monaten viel

Wärme für den angrenzenden Wohnbereich

sammeln. Durch bewusstes Öffnen

und Schließen der Durchgangstüren und

Fenster zwischen Wohnraum und Glasanbau

kann das Klima der beiden Bereiche

intelligent ausgenutzt werden – eine der

ursprünglichsten Aufgaben eines modernen

Wintergartens.

■ Kaum Grenzen in

architektonischer Hinsicht

Grenzen durch die vorhandenen architektonischen

Gegebenheiten gibt es dabei

kaum: „Ein Wintergarten mit seinem klar

strukturierten Design kann optimal auf das

Haus oder die Wohnung zugeschnitten

werden. Sei es als Halbkreis, Spitzdach,

Pavillon oder Pyramide, es lässt sich nahezu

jedes Projekt in der ein oder anderen

Form verwirklichen“, so Tschorn. Dabei

-Foto: VFF/TMP

sich auch schon sehr viel in Eigenregie

vorbereiten. „Ein Baum im Garten bietet

im Sommer Schatten und lässt im Winter

die wärmenden Sonnenstrahlen durch.

Wenn keine Bäume vorhanden sind, helfen

automatisierte Verschattungen, die

je nach Modell auch mit Wind-, Regen

und Sonnensensoren sowie mit einer Zeitschaltung

ausgestattet werden können.“

Zur Verfügung stehen dafür unter anderem

Jalousien, Markisen, Rollläden und

Plissees, die an den Seitenverglasungen

und je nach Gegebenheit auch auf dem

Glasdach montiert werden können sowie

schaltbare Verglasungen, die sich per

Knopfdruck verdunkeln lassen. Für frische

Luft wiederum sorgen neben Fenster-,

Tür- und Dachelementen, die sich in herkömmlicher

Weise öffnen und schließen

lassen, einfach bedienbare Lüftungssysteme,

die es ebenfalls mit komfortabler

Automatisierung gibt. (VFF/DS/per)

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Bau

26 - 08.09.2014 Seite 17

Mehr Wohnqualität durch

mehr Wohnraum

Mit einem Fertigkeller die wertvolle Fläche unter dem

Haus optimal nutzen

Nachträgliche Kellerabdichtung, Rissverpressung, Betonsanierung,

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Mit einem Fertigkeller ist man für verschiedene Lebenssituationen gerüstet.

-Foto: GÜF

ECO_TAB_HP_20140908_017

Ausreichend Freiräume für jedes Familienmitglied

– dieser Traum steht bei

modernen Bauherren ganz weit oben

auf der Wunschliste. Trotzdem verzichten

immer noch viele Häuslebauer aus

Kostengründen auf ein Untergeschoss.

Aber das ist Sparen am falschen Ende,

denn mit einem Fertigkeller investiert

man sinnvoll in die Zukunft. Schließlich

schlummert unter dem Haus in aller Regel

kostbarer Wohnraum für verhältnismäßig

wenig Geld. „Insbesondere in Zeiten, in

denen Bauland immer teurer wird, rechnet

sich die Erweiterung ins Erdreich. Ganz zu

schweigen von der gewonnenen Wohnund

damit Lebensqualität, welche die

Bewohner durch zusätzliche Freiräume

erfahren“, erklärt Stephan Braun von der

Gütegemeinschaft Fertigkeller (GÜF).

Ein moderner Fertigkeller ist weit

mehr als nur ein schlichter Stauraum

für Weihnachtsschmuck & Co. oder Ort

für den Öltank, die Waschmaschine und

den Trockner. Als Wohnkeller konzipiert,

ermöglicht er bei vorausschauender Planung

eine individuellere und flexiblere

Lebensorganisation. In den anfangs als

Fitnessraum, Musizierzimmer oder Wellnessoase

genutzten Räumlichkeiten

können zu gegebener Zeit die eigenen

Kinder einziehen und schon frühzeitig ihre

Selbstständigkeit unter Beweis stellen.

Wenn die einstmals Kleinen dann flügge

geworden sind, kann die Ebene mit

wenig Aufwand zu einer barrierefreien

Einliegerwohnung umfunktioniert werden,

in der die eigenen Eltern mit Würde

ihren Lebensabend verbringen können.

„Die zusätzliche Fläche bedeutet für alle

Hausbewohner ein Mehr an Freiheit und

einen Ort, an dem sie ihre eigene Persönlichkeit

frei entfalten können“, so Braun.

■ Fixpreis schützt vor bösen

Überraschungen

Finanzielle Unwägbarkeiten beim Kellerkauf

braucht der Bauherr in keiner Phase

des Hausbaus zu fürchten: „Ein Fertigkeller

kann lange vor Baubeginn mit Rücksicht

auf die finanziellen Möglichkeiten des

Bauherrn maßgenau zugeschnitten werden“,

erklärt Braun. Basierend auf Architektur

und Statik des neuen Eigenheims

sowie auf der Bodenbeschaffenheit wird

der Kellerbau komplett durchkalkuliert

und ein fixer Gesamtpreis berechnet. „Unvorhersehbare

Überraschungen gibt es

also mit einem Fertigkeller nicht. Das gilt

sowohl für die Finanzen als auch für die

Lebensorganisation aller Hausbewohner“,

so der Kellerexperte. (per)

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Mehr Raum

Bei Anbauten richtet sich das

Wärmeschutzniveau

vor allem nach der Größe

Die Energieeinsparverordnung

EnEV 2014 hat die Regelungen

für Anbauten an bestehende Häuser

weiter differenziert, erläutert

der Verband Privater Bauherren

(VPB): Wer sein bestehendes Haus

um einen Anbau mit mehr als 50

Quadratmeter Wohnfläche erweitert

und dabei auch gleich eine

neue Heizungsanlage einbaut,

der muss den gesamten Anbau

den Vorgaben der EnEV für Neubauten

unterwerfen, allerdings

ohne die vorgesehenen Verschärfungen.

Wer dabei auf eine neue

Heizung verzichtet, muss dafür

sorgen, dass die betroffenen Teile

den Anforderungen der EnEV für

die Änderung von Außenbauteilen

entsprechen und die Anforderungen

an den sommerlichen

Wärmeschutz einhalten.

Hat der Anbau eine Grundfläche

von 50 Quadratmetern oder

weniger, muss der Wärmeschutz

nicht nachgewiesen werden.

Weggefallen ist aber auch die

Bagatellgrenze der alten EnEV,

die Anbauten unter 15 Quadratmeter

betraf – das heißt: Ab sofort

unterliegen alle Anbauten der

EnEV, gleich, wie klein sie sind.

■ Beratung lohnt sich

richtig

Es lohnt sich also, bei geplanten

Anbauten sehr genau über

Wohnflächen nachzudenken und

sich beraten zu lassen. Unter Umständen

lässt sich ein kleinerer

Anbau erheblich leichter und

preiswerter realisieren.

Wer parallel zum Anbau auch

gleich noch die Heizung modernisiert,

der hat allerdings mehr

Gestaltungsspielraum, weil er

zur Erfüllung der EnEV-Anforderungen

Außenbauteile und

Anlagentechnik entsprechend

kombinieren und aufeinander

abstimmen kann. (per)

Bau

Seite 18 26 - 08.09.2014

Fertighäuser setzen neue

Bautrends

Holz ermöglicht schnellen Baufortschritt

Der nachhaltige Baustoff Holz ist traditionell

ein Vorteil von Fertighäusern. Doch

das ist längst nicht alles: Immer wieder

gelingt es der Fertigbauweise, clevere

Konzepte mit Vorbildcharakter für die

Zukunft des Bauens zu entwickeln. Aktuelle

Beispiele gibt es genug.

■ Das Haus im Haus schafft

günstigen Wohnraum für

Studenten

In Deutschland fehlen nach Angaben

des Studentenwerks rund 45.000 Wohnheimplätze.

Das haben Architekturstudierende

der TU Darmstadt zum Anlass

genommen, gemeinsam mit Deutschlands

größtem Fertighaus-Hersteller DFH ein

ebenso umweltfreundliches wie bezahlbares

Wohnkonzept zu entwickeln. „Cubity“

heißt das Gebäude, das anlässlich des

internationalen Architekturwettbewerbs

„Solar Decathlon“ in Versailles präsentiert

wurde. Auf zwei Etagen bietet „Cubity“ genügend

Wohnraum für zwölf Studierende

auf einer minimalen Grundstücksfläche

von nur 16 mal 16 Metern. Die optimale

Raumausnutzung wurde möglich, weil

„Cubity“ nach dem Haus-im Haus-Prinzip

aufgebaut ist. Herzstück des Gebäudes ist

ein zentraler Gemeinschaftsbereich, um

den die zwölf würfelförmigen Wohnräume

herumgruppiert sind. Damit passt sich das

Gebäude dem studentischen Lebensstil

an: Obwohl jedes Zimmer gerade einmal

7,2 Quadratmeter klein ist, hat jeder Bewohner

seine individuelle Privatsphäre.

Praktische Einbaumöbel und ein kleines

Bad sind schon eingebaut. Gekocht und

gegessen, gefeiert und gechillt wird dann

im großen Gemeinschaftsraum. Die kompakte

Holzfertigbauweise bringt nicht

nur das Zusammenleben voran, sondern

auch die Energieeffizienz. „Cubity“

ist als Plus-Energie-Gebäude angelegt, das

mehr Energie erzeugen kann, als seine

Bewohner verbrauchen. Ab dem nächsten

Wintersemester soll das futuristische

Wohnheim diese positive Bilanz in der

Praxis unter Beweis stellen.

■ Hoch hinaus in

Holzfertigbauweise

Wer Fertighaus hört, denkt zuerst an frei

stehende Einfamilienhäuser im Grünen.

Das ist sicher eine Stärke des Fertigbaus,

doch damit ist das Potenzial der Bauweise

noch lange nicht ausgeschöpft. Da Holzbauelemente

relativ leicht und zugleich

äußerst tragfähig sind, eignen sie sich

hervorragend zum Bauen in die Höhe.

Was in Skandinavien beispielsweise längst

gängige Praxis ist, ist nun auch in Deutschland

immer häufiger zu sehen: Mehrgeschossige

Gebäude als Holzfertighäuser.

Die Vorteile des schnellen Baufortschritts

Das Haus-im-Haus-Prinzip ist gut für das Zusammenleben und für die Energiebilanz. -Foto: DFH

und der hohen Planungssicherheit sind für

die Entwickler von Stadtquartieren und

für Investoren in den Mietwohnungsbau

mindestens genau so wichtig wie für private

Eigenheim-Bauherren.

■ Vom Passivhaus zum

Aktivhaus

Passivhäuser, das ist bekannt, verbrauchen

wenig Energie. Der Architekt

Werner Sobek hat nun zusammen mit

dem Fertighaus-Hersteller Schwörer-

Haus ein Gebäude entwickelt, das aus

regenerativen Quellen das Doppelte

seines Energiebedarfs selbst erzeugt.

Das macht das aus einem Wohnmodul

in Holzbauweise entwickelte „B10“ zu

einem Aktivhaus.

An seinem Standort in der Stuttgarter

Weißenhofsiedlung kann das kleine Gebäude

sogar das benachbarte Museum

zusätzlich mit Strom versorgen. Damit

schließt sich ein Kreis der Architekturgeschichte:

Schon die Weißenhof-Architekten

um Ludwig Mies van der Rohe hatten

sich mit vorfabrizierten Bauteilen und

neuen Materialien beschäftigt, die noch

heute für immer neue Innovationen im

Fertighausbau sorgen. (per)

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Bau

26 - 08.09.2014 Seite 19

Frühzeitig planen

Wahl von Grundstück und Grundriss – die erste

Entscheidung über das Haus

Mit der Wahl des Grundstücks wird die

erste Entscheidung darüber getroffen,

wie ein Haus einmal aussehen wird – vor

allem, wenn es mit wenig Heizenergie

auskommen soll. Deshalb sollten alle

Informationsquellen genutzt werden.

Ein Auszug aus dem Bebauungsplan

des Bauamts gibt Auskunft, wie auf dem

Grundstück gebaut werden darf. Meist

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Auch der innere Grundriss sollte nach energetischen Kriterien zoniert sein: selten beheizte

Räume nach Norden, Aufenthaltsräume nach Süden und Westen. -Foto: Thomas Siepmann/pixelio.de

ECO_TAB_HP_20140908_019

ist die Zahl der Geschosse vorgegeben,

oft auch die Ausrichtung des Hauses bis

hin zur Dachneigung. Flächennutzungsund

Verkehrspläne zeigen, wo in der

Nähe Grünflächen oder Schnellstraßen

entstehen. Im Baulastenverzeichnis ist

festgehalten, ob das Grundstück vollwertig

genutzt werden kann oder ob

in der Vergangenheit veränderte Bebauungsgrenzen

festgelegt wurden.

Die Lage zu anderen Gebäuden, großen

Bäumen und Grünflächen nimmt

durch Lichtverhältnisse, Zufahrtsmöglichkeiten

und erhaltenswerten Aussichten,

Einfluss auf den Hausentwurf. Bei

Anlage von Balkon, Terrasse und Wintergarten

ist der Lichteinfall wichtig,

aber auch der innere Grundriss sollte

nach energetischen Kriterien zoniert

sein: Lagerräume, Treppenhäuser und

selten beheizte Räume nach Norden,

niedrig beheizte nach Osten, Aufenthaltsräume

sowie Kinderzimmer nach

Süden oder Westen. Idealerweise ist die

Hausfront nach Süden hin orientiert.

Der Wärmegewinn durch die Sonneneinstrahlung

kann besonders in den

Übergangszeiten den Heizwärmebedarf

senken. Andererseits sollte die Fensterfläche

nicht mehr als etwa 30 Prozent

der Südwand betragen, sonst wird es im

Sommer zu heiß und die winterlichen

Wärmeverluste übersteigen insgesamt

die solaren Gewinne. Nordfenster sollten

kleiner bemessen sein, um in der kalten

Jahreszeit den Wärmeverlust gering zu

halten.

Allerdings: Eine gute Dämmung senkt

den Heizenergiebedarf effizienter als

große Sonneneintragsfenster. Darüber

hinaus ist ein kompakter Grundriss ohne

Erker, Vorsprünge und Einschnitte energetisch

sinnvoll.

Dies muss nicht langweilig oder unästhetisch

sein, Elemente wie unbeheizte

Wintergärten oder thermisch

abgetrennte Balkone bieten vielfältige

Gestaltungsmöglichkeiten ohne Energie

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