Gemeindezeitung Juni 2012 - Marchegg

marchegg.at

Gemeindezeitung Juni 2012 - Marchegg

An einen Haushalt! Juni 2012 83. Ausgabe INFO POST Zugestellt durch Post.at


Informationen

Wichtige Adressen und Telefonnummern:

Bezirkshauptmannschaft Gänserndorf Amt der NÖ Landesregierung

2230 Gänserndorf, Schönkirchner Straße 1 3109 St. Pölten, Landhausplatz 1

Tel.: 02282/9025-0 Tel.: 02742/9005-0

FAX: 02282/9025-24000 Fax.: 02742/9005-12060

Grenzüberwachungspolizei Marchegg Polizeiinspektion Lassee

2293 Marchegg, Hauptplatz 2 2291 Lassee, Hauptplatz 3

Tel.: 059/133 3212 Tel.: 059/133 3209

FAX: 059/133 3212 209 FAX: 059/133 3209 109

Gerichtstag in Marchegg nur mehr gegen tel. Voranmeldung bei

Hauptplatz 2, 2293 Marchegg Dr. Plischnack Tel.: 0676/89 89 24001

bis August 2012 am zweiten und vierten Mittwoch im

danach im Rathaus Monat von 9,00 Uhr bis 13,00 Uhr

Amtsstunden, Sprechtage, Parteienverkehr

der Stadtgemeinde Marchegg:

Sprechstunden des Bürgermeisters:

Nach telefonischer Terminvereinbarung jederzeit möglich!!

� 02285/7100-12DW, 0699/17100120

oder gemeinde@marchegg.at

Parteienverkehr Montag bis Freitag

08,00 bis 12,00 Uhr

Standesamt Montag bis Donnerstag

09,00 bis 12,00 Uhr

Mutterberatung Jeden ersten Montag im Monat

Achtung Änderung: 13,30 Uhr 02. Juli 2012

August 2012 - entfällt

03. September 2012

Bauberatung Jeden ersten Mittwoch im Monat

09,00 bis 10,00 Uhr

im Juli jedoch am 18. Juli 2012

Bücherei Donnerstag

16,00 bis 18,00 Uhr

Außer in den Ferien!

Amtskanzlei Breitensee Montag

16,00 bis 17,00 Uhr

Inhalt Seite

Info Bürgermeister 3

Wir gratulieren 16, 17

Aus der Gemeinde

4, 5, 6, 7, 9, 10,

18, 43, 44, 46

Informationen

2, 8, 11, 40,

41, 42, 45

Veranstaltungen

Marchegg 15

Lassee, Eckartsau,

Engelhartstetten 14

Müllabfuhrdaten

Deponiezeiten, Sperrmüll,

Problemstoffe 12, 13

Stadtmauerstädte

19, 20, 21

Kindergärten

22, 23, 24, 25, 26

Volkshochschule

TELEFONNUMMERN der STADTGEMEINDE Marchegg

� 02285/7100/Kl. 14 Amtsleiter, Bauwesen usw. (Hr. Redl)

� 02285/7100/Kl. 16 Buchhaltung (Hr. Rieger)

� 02285/7100/Kl. 11 Verwaltung - Meldewesen, usw. (Fr. Fiala)

� 02285/7100/Kl. 18 Verwaltung - "Essen auf Rädern" usw. (Fr. Flick)

� 02285/7100/Kl. 21 Standesamt, Staatsbürgerschaftsverband (Hr. Hubek)

� 02285/7100/Kl. 71 Tourismus-Info

02285/7100/Kl. 22 Fax

� 02285/6116 Amtskanzlei Breitensee Montag 16,00 bis 17,00 Uhr

Marchegger Gemeindenachrichten 2

31

Schulen 27, 28, 29, 30

Vereinseleben

32, 33, 34,

35, 36, 37

Aus den Pfarren 38, 39

Apothekendienste

47

Ärztedienste 48


Liebe MarcheggerInnen und BreitenseerInnen!

Am 09. und 10. Juni

fand die Eröffnung und

Einweihung unseres

Musikheimes statt.

Dank an alle freiwilligen

Helfer, insbesondere an

Roman Thüringer, dem

Obmann des

Musikvereines

Marchegg/Breitensee.

Fast gleichzeitig übersiedelte

die Musikschule vom Schloss in unsere Zentralschule.

Damit ist auch die räumliche Voraussetzung

für beste Ausbildung unserer MusikschülerInnen gegeben.

Je mehr junge Menschen eine musikalische Ausbildung

erhalten, desto mehr potentielle Mitglieder

erhalten wir für unseren Musikverein Marchegg/Breitensee.

Dieser Verein stellt eine große kulturelle

Bereicherung für unsere Gemeinde dar. Was

wären sämtliche Feierlichkeiten ohne musikalische

Begleitung?

Seit Juni wurde wieder ein Projekt mit dem AMS veranlasst.

Arbeitsuchende aus unserem Gemeindegebiet

Bis dahin wünsche ich allen GemeindebürgerInnen

schöne und erholsame Ferien.

Der Bürgermeister informiert

werden über den Sommer zur Unterstützung unserer

Gemeindearbeiter für die Schlossrenovierung eingesetzt.

Für heuer steht die Sanierung des Eingangsbereiches

auf dem Programm. Das öffentliche WC beim Schlosseingang

wurde mit Vandalismus sicheren NON WA-

TER Urinalen ausgestattet. Unser Gemeindearbeiter

Richard Jagadits ist mit der Sanierung der Fassade

und des Eingangstores beschäftigt.

Unsere neue Halle bei der Kläranlage steht kurz vor

der Fertigstellung. Diese Halle beherbergt nicht nur

Unterkunft und Labor für unseren Klärwärter, sondern

auch den neuen Bauhof.

Auf dem Gelände wird auch die Sperrmüllsammlung

durchgeführt. Mit dem adaptierten Gelände wird eine

ganzjährige Sammlung möglich sein.

Für den Bauhof wurde auch ein Elektrofahrzeug angeschafft.

Damit werden kleinere Wege umweltfreundlich

zurückgelegt.

Im September wird unsere Schule, nach erfolgter Sanierung

feierlich eröffnet. Siehe Bericht von unserer

Stadträtin Barbara Steinau.

. Ihr Bürgermeister

Gernot Haupt

Marchegger Gemeindenachrichten 3


Sehr geehrte BürgerInnen aus Breitensee und Marchegg !

Die GGR Cornelia Blümel

von der Gemeinde Engelhartstetten

lud den Marchegger

Kulturausschuss nach

Loimersdorf ein. Der "Heimat-

und Kulturverein", der

Verein "Alles Bussi Pro-

duktion", der "Kunst und

Kulturzirkel Marchfeld" sowie

der Kulturausschuss der

Stadtgemeinde Marchegg

kamen am Freitag, den 25. 5. 2012, nach Loimersdorf in

das Pollaschak-Haus. Das Pollaschak-Haus ist ein

"Klein-Häusl", das von Ingrid und Friedrich Kreiner mit

viel Liebe und Geduld hergerichtet und mit alten

.

Foto v. li. n. re.: GR Gottfried Scheuter, Martin Huscsava,

StR Jochen Kroneiser, Gerhard Trinko, Ingrid und

Friedrich Kreiner, GGR Cornelia Blümel, StR Reinhold

Schwab, Erna Pollak, Gertrude Hermann-Hubeny, Renate

Scheuter, Michaela Bayer, Helmut Dreiseitel, Leopold

Redl und Günter Bayer

Aus der Gemeinde

Bauernmöbeln und Hausrat von früher ausgestattet wurde.

Nach der Besichtigung des Hauses, sowie dem

kleinsten Biermuseum der Welt, auf das Herr Friedrich

Kreiner sehr stolz ist, gab es im wunderschönen Bio-

Naturgarten eine Jause. In geselliger Runde wurden

Geschichten aus früherer Zeit erzählt und aufgefrischt.

Ebenso kam es zum Gedankenaustausch über gemeinsame

Aktivitäten für die Zukunft. Das Pollaschak-Haus

ist jeweils am 1. Wochenende im Monat von 14:00 bis

18:00 zu besichtigen.

Ihr Stadtrat

Reinhold Schwab

0664/4459096

Marchegger Gemeindenachrichten 4


Liebe BreitenseerInnen und MarcheggerInnen!

Obwohl wir uns im Endspurt des Schuljahres 2011/12

befinden, ist im Bildungsausschuss keine Zeit, sich auf

die „faule Haut“ zu legen:

Wie Sie vielleicht bereits bemerkt haben, ist im Außenbereich

der Schule schon einiges geschehen. Das Anlegen

der von den Bauarbeiten in Mitleidenschaft gezogenen

Grünflächen sowie ein neuer Weg, der Parkplatz

und Sport- und Spielareal verbindet, tragen zum gepflegten

Erscheinungsbild der Außenanlagen bei. Diese,

sowie eine bequeme Sitzbank und praktische Fahrradständer,

können Sie dann bei unserer

ERÖFFNUNGSFEIER am 24. SEPTEMBER 2012,

um 11.00 UHR,

in Augenschein nehmen. Im Sinne eines Tages der offenen

Tür ist die Bevölkerung herzlich eingeladen, die

neue und moderne Bildungsstätte für unsere Kinder und

Jugendlichen näher kennen zu lernen. In der nach dem

Festakt stattfindenden Führung haben Sie Gelegenheit,

einen Einblick in den zeitgemäßen Unterricht in modernen

Räumlichkeiten zu erhalten.

Weiters wird sich auch im musikalischen Bereich etwas

ändern: Ab September wird auf vielfachen Wunsch der

Flötenunterricht in der Volksschule wieder stattfinden.

Außerdem wird erstmals eine Bläserklasse im Rahmen

des Regelunterrichts der Volksschule installiert. Mit diesem

familienfreundlichen Konzept schafft die Stadtgemeinde

Marchegg optimale Bedingungen, um unseren

Kindern die Tür zur Musik zu öffnen. Auch der

terricht der Musikschule wird in der Schule stattfinden.

Aus der Gemeinde

So bietet sich für die berufstätigen

Eltern der Kinder der

Nachmittagsbetreuung eventuell

eine große Entlastung.

Im Bereich der Nachmittagsbetreuung

wird es ebenfalls zu

einer Veränderung kommen:

Die Stadtgemeinde Marchegg

hat sich dafür entschieden, im

kommenden Schuljahr eine

andere Organisation als bisher mit der Durchführung der

Nachmittagsbetreuung zu beauftragen. Bitte beachten

Sie dazu auch den Pressetext und die Stellenausschreibung

der „Lerntiger“ in der vorliegenden Ausgabe der

Gemeindezeitung. Um dem Bedarf noch gerechter zu

werden, bietet die Stadtgemeinde Marchegg nun neben

der Teilzeit-Variante (bis zu drei Tage pro Woche) und

der Vollzeit–Variante (5 Tage pro Woche) auch eine

preisgünstige Variante von maximal zehn Stunden pro

Woche an, die vor allem teilzeitbeschäftigten Eltern entgegen

kommen sollte. (Kleiner Tipp am Rande: Kinderbetreuungskosten

sind steuerlich absetzbar!)

Abschließend wünsche ich Ihnen und Ihren Kindern

erholsame Sommerferien und hoffe, dass wir einander

bei der Eröffnungsfeier begegnen!

Mit lieben Grüßen vom Bildungsausschuss – Ihre

Stadträtin

Marchegger Gemeindenachrichten 5


Zahngesundheitserzieherin kommt in die Mutter-Eltern-Beratung!

Seit dem Jahr 2008 besuchen Zahngesundheitserzieherinnen

vom Projekt Apollonia 2020 stark frequentierte

Mutter-Elternberatungsstellen in ganz Niederösterreich.

Diese informieren die Eltern über die optimale Zahnpflege

bei Säuglingen und Kleinkindern. Die richtige Zahnpflege

soll ja bereits mit dem Durchbruch des ersten

Zahnes beginnen und ist eine besonders wichtige Gesundheitsmaßnahme.

Oft wird fälschlicherweise davon

ausgegangen, dass die Milchzähne, die ja ohnehin ausfallen,

nicht die gleiche Sorgfalt benötigen wie die bleibenden

Zähne. Es wird allerdings nicht bedacht, dass

kariöse Milchzähne auch die gesunden, bleibenden

Zähne infizieren können. Außerdem haben die Milch-

zähne eine wichtige Platzhalterfunktion

für die bleibenden

Zähne.

Die Zahngesundheitserzieherin

kommt am

Montag, den 02. Juli 2012 um 13,30 Uhr

in die Mutter-Eltern-Beratungsstelle in den 1. Stock

des Rathauses Marchegg!

Die Volksbank Marchfeld unterstützt den Kindergarten Marchegg-Bahnhof!

Der Kindergarten Marchegg-Bahnhof wird mobil – denn

ab sofort geht’s sportlich im Kindergarten zu. Dank der

großzügigen Unterstützung von € 350,- der Volksbank

Marchfeld konnten 2 neue, tolle Fahrzeuge angeschafft

werden. Coole Fahrzeuge für die Kinder mit sehr hohem

Spaßfaktor. „Für uns ist es selbstverständlich, den

Nachwuchs in unserer Gemeinde so weit wie möglich zu

unterstützen. Neben sinnvollem Lernen darf aber auch

der Spaß im Kindergarten nicht zu kurz kommen – mit

diesen Rollern ist dieser garantiert “ berichtet Reinmar

Fasslabend, Geschäftsstellenleiter der Volksbank

Marchfeld in Marchegg. Die Kinder und die Kindergartenleiterin,

Elisabeth Medlitsch, freuen sich über die

Neuanschaffung.

Aus der Gemeinde

Marchegger Gemeindenachrichten 6


Am 01. April 1972 (und das war kein Aprilscherz)

trat Franz Hubek seinen Dienst als

Standesbeamter der Stadtgemeinde Marchegg

an.

Mittlerweile sind 40 Jahre vergangen und er ist

noch immer mit Leib und Seele dabei.

Bei der Bezirkstagung der Standesbeamten

wurde er zum 40jährigen Dienstjubiläum geehrt,

wobei Bürgermeister Haupt eine Laudatio hielt.

Außer den StandesbeamtInnen des Bezirkes

war auch noch Landesleiter Manfred PRIESTER

sowie Lassee´s Vizebürgermeisterin Sandra

Hengl anwesend, um unserem Franz für den

langjährigen Einsatz zu danken.

Aus der Gemeinde

40jähriges Dienstjubiläum

1000. Hochzeit

Kurt und Ingrid Hofstädter war das erste Paar,

das Franz Hubek am 20. Mai 1972 glücklich

machte.

998 folgten in den 40 Jahren und am 01. Juni 2012

fand dann seine 1000. Trauung statt.

Sabine und Christian Neumeier wurden im Pavillon

des Schlosses Marchegg von Franz getraut und

mit dabei waren auch Kurt und Ingrid Hofstädter.

Wir wünschen dem jung vermählten Paar ebenfalls

viele, viele glückliche Ehejahre.

Marchegger Gemeindenachrichten 7


Radeln zwischen Alpen und Karpaten: „Radroute AKK“ freigegeben.

Unter dem Motto „Den Alpen-Karpaten-Korridor erfahren“

verläuft die neu konzipierte Radroute im Alpen-

Karpaten-Korridor (AKK) zwischen Senica (SK) und

Mönichkirchen (NÖ) entlang der alten Wanderroute unterschiedlicher

Wildtiere wie Hirsch, Luchs oder Wolf.

Sie führt von der nördlichen Slowakei durch die reizvolle

und abwechslungsreiche Landschaft Niederösterreichs

an March und Donau über das Burgenland bis in das

Wechselgebiet. Die Route entlang bestehender Radwege

kann über GPS oder als Applikation auf Handys ausgewiesen

werden, außerdem werden eine Broschüre

und eine Radkarte mit vielerlei Infos aufgelegt.

Am Ende einer Radsternfahrt anlässlich der offiziellen

Eröffnung am 22. April 2012 trafen einander in Hainburg

Radgruppen aus Marchegg, Göttlesbrunn, Höflein,

Scharndorf, Katzelsdorf und der Slowakei. Auch der

niederösterreichische Landesrat für Raumordnung,

Mag. Karl Wilfing, trat in die Pedale und freute sich an

den Besonderheiten dieser Radroute: „ Die Radroute

zwischen Alpen und Karpaten verläuft grenzüberschreitend

– das heißt, sie verbindet die beiden Länder

Österreich und Slowakei, die beiden Hauptstädte

Wien und Bratislava, die beiden Gebirgszüge Alpen

und Karpaten. Sie verbindet Menschen und – das ist

das eigentlich Besondere – sie eröffnet neue Perspektiven.

Und zwar in mehrfacher Hinsicht: neben

den geöffneten Grenzen, die wir überwinden, sichert

diese Radroute den großen Wildtieren, die in Alpen

und Karpaten ihren Lebensraum haben, Wanderrou-

Information

ten zwischen diesen Gebirgszügen und ermöglicht

so genetischen Austausch zwischen Wildtierpopulationen.“

Der Alpen-Karpaten-Korridor verläuft nicht nur zwischen

Alpenvorland und Kleinen Karpaten, sondern gleichzeitig

auch durch eine der wirtschaftlich dynamischsten Regionen

Europas – den Raum zwischen Bratislava, Sopron

und Wien. Der dadurch bedingte Ausbau von Infra-

struktur, Industrie und Gewerbe hat die ökologischen

Funktionen des Korridors stellenweise beeinträchtigt.

Die Ursachen für diese Zerschneidung des Lebensraums

von Wildtieren liegen aber auch in intensiver

landwirtschaftlicher Nutzung, Siedlungsentwicklung und

zunehmenden Raumansprüchen der Bevölkerung. Deshalb

wollen Naturschutz und Raumplanung gemeinsam

mit Partnern wie Land- und Forstwirtschaft, Jagd oder

Tourismus sowie mit den beteiligten Gemeinden konkrete

Maßnahmen für die Sicherung der Lebensraumvernetzung

definieren und modellhaft umsetzen.

Landesrat Wilfing: „Das Projekt Alpen-Karpaten-

Korridor fördert die Vernetzung natürlicher Lebensräume.

Damit wird auch die nachhaltige Entwicklung

des menschlichen Lebens- und Erholungsraums

unterstützt. Die Raumordnung ist hier auf verschiedenen

Ebenen gefordert, die Raumansprüche aufeinander

abzustimmen. Wir müssen vor allem ein

neues Bewusstsein für die gleichberechtigten An-

sprüche von Mensch und Tier entwickeln.“

Eckdaten zur Radroute:

Von Senica (SK)/ Kleine Karpaten bis

Mönichkirchen/ Wechsel (AT)

310 km

2200 hm

Höchster Punkt 960 m

Tiefster Punkt 139 m

Befahrbar in 5-6 Tagesetappen von beiden Richtungen aus.

Zusätzliche Einstiegsstellen von Wien und Bratislava machen

die Route auch von den beiden Großstädten aus „direkt“

erlebbar.

Informationen und Rückfragen:

DI Brigitta Mirwald (Naturschutzabteilung) DI Sylvia Hysek

(Weinviertel Management) Foto v.l.n.r.: Joana De Andrade-Beraus u. Sebastian,

Tel.: 02742/9005-15278 Tel.: 0676/812 20 323 LR Mag. Karl Wilfing, Bgm. Karl Kindl,

Mail: brigitta.mirwald@noel.gv.at Mail: Roman u. Wolfgang Ringhofer

sylvia.hysek@euregio-weinviertel.eu GR Sandra Kammermayer,

www.alpenkarpatenkorridor.at Franz Beraus und Bgm. Gernot Haupt.

Sebastian Beraus war der jüngste Teilnehmer und

bewältigte die Strecke Marchegg-Hainburg bravurös.

Marchegger Gemeindenachrichten 8


Präsentation des Vereins

Kunst & Kultur-Zirkel Marchfeld

11 Kinder feierten am 17. Mai 2012 in Marchegg

Erstkommunion: Oliver Baca, Sebastian Beraus,

Nadine Biringer, Florian Fink, Antonella Kunc,

Kristyna Ondrakova, Benjamin Pölzl, Raphael Stadler,

Mario Storzer, Jonas Tschuwan, Lisa Maria Valsky

Aus der Gemeinde

9 Kinder feierten am 06. Mai 2012 in Breitensee Erstkommunion:

Jennifer Höppe, Julia Hubicek, Marlene Sellinger, Richard Kohl,

Pascal Bernhard, Melissa Rossmann, Lisa Tesar, Nicole Pawlak

und Maximilian Waffek

Nach ca. 26 Jahren fand am 19. Mai 2012 wieder eine Firmung

in Breitensee statt. Msgr. Mag. Dr. Ernst Pucher spendete die

Firmung: Natalie Bednar, Benedikt Röttig, Michelle Stirner,

Nadine Berg, Maximilian Mihalovic und Julia Möstl

Am 24. Mai 2012 wurden die Stellungspflichtigen des

Geburtsjahrganges 1994 von Bürgermeister Haupt

empfangen: Lukas Kucera, Oliver Bayer, Yunus Kivrak,

Wolfgang Krupan, Matthias Schuster, Kadir Yagci,

Hasan Bilir, Christopher Dubovan, Michael Edelmann,

Marvin Lascsak, Stephan Skrabal, Sascha Wögenstein

und Günther Zatschkowitsch

Marchegger Gemeindenachrichten 9


Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger!

Aus der Gemeinde

Sie wurden in den letzten Tagen, wie jedes Jahr um Bekanntgabe des Wasserzählerstandes gebeten. Da es des Öfteren

zu Problemen beim Ablesen kommt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass es bei den Wasserzählern der Stadtgemeinde

Marchegg keine Kommastellen gibt. Siehe nachstehendes Muster:

Marchegger Gemeindenachrichten 10


Sind die Dosen komplett restentleert, gehören sie in

den Gelben Sack

Immer wieder kommt die Frage auf: Wohin mit den Dosen,

in denen sich Farben, Lacke, Sprays usw. befinden, die ja

zu den Problemstoffen zählen?

Grundsätzlich gibt es drei Möglichkeiten, die Dosen zu

entsorgen:

Erstens: Befinden sich noch flüssige Reste der gefährlichen

Substanzen in den Dosen, müssen die Dosen im Rahmen

Viele Lebensmittel landen - oft noch originalverpackt

- in der falschen Tonne

Die Universität für Bodenkultur Wien führte im Jahr 2011

unter der Leitung von DI Felicitas Schneider Restmüllanalysen

im G.V.U.-Verbandsgebiet durch. Ziel der Analysen

war es, die Fehlwürfe in den Restmülltonnen aufzuzeigen.

Die biogenen Abfälle stehen mit durchschnittlich 16,1

Masseprozent an der Spitze der Fehlwürfe. Die BOKU-

Spezialisten fanden jede Menge Lebensmittel in den

Restmülltonnen. Angefangen von Obst und Gemüse,

über Fleisch und Käse bis hin zu Brot, Joghurt und vieles

mehr. In zahlreichen Fällen waren die Lebensmittel

noch original verpackt und auch das Mindesthaltbarkeitsdatum

war noch nicht überschritten.

Lebensmittelverschwendung

Dieser Verschwendung von Lebensmitteln kann man mit

einer vorausschauenden Einkaufsplanung, kleineren

Einkaufsmengen, besserer Lagerung der Lebensmittel

und „Restlessen“ entgegenwirken.

Informationen

Abfallvermeidung bei öffentlichen Veranstaltungen ist

ganz leicht

Mit der Initiative „Sauberhafte Feste“ haben die niederösterreichischen

Abfallverbände gemeinsam mit dem Land

Niederösterreich ein umweltfreundliches Programm zur

Abfallvermeidung bei Veranstaltungen geschaffen. Die

damit verbundenen Vorteile nützen nicht nur den Veran-

staltern, sondern auch den Festbesuchern und vor allem

dem Umwelt- und Klimaschutz. Ziel ist das konsequente

Vermeiden von Abfällen bei Festen und öffentlichen Veranstaltungen.

Problemstoffe: Wohin mit den Dosen?

Sehr viel BIO in den Restmülltonnen

Feiern Sie ein „Sauberhaftes Fest“!

Abfallarme Festkultur feierte am 11. Mai 2012 sein 20-jähriges Bestehen.

Speziell bei Festen fallen Abfälle an, die leicht vermieden

werden können. Durch die Verwendung von Mehrwegge-

der Problemstoffsammlung entsorgt werden. Das heißt, die

Dosen können in den Altstoffsammelzentren der Gemeinden

oder bei der mobilen Problemstoffsammlung abgegeben

werden.

Zweitens: Ist der Lack bzw. die Farbe in der Dose hart geworden,

gehört das gesamte Gebinde in die Restmülltonne.

Drittens: Sind die Metalldosen restentleert (pinsel- bzw.

spachtelrein), werden sie - wie alle anderen Dosen - im

Gelben Sack gesammelt.

Übrigens: Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist ein Aufdruck

des Herstellers, dem es frei steht, welches Datum er auf

sein Produkt schreibt. Der Produzent muss sich dabei an

keine gesetzlichen Vorschriften oder wissenschaftlichen

Erkenntnisse halten. Im Gegensatz zum Mindesthaltbarkeitsdatum

befindet sich das Verbrauchsdatum auf

schnell verderblichen Waren wie rohes Fleisch, geräucherter

Fisch usw. Waren, deren Verbrauchsdatum abgelaufen

ist, dürfen nicht mehr verkauft werden, da diese

eine Gefahr für die Gesundheit darstellen können.

Ebenfalls im Restmüll immer wieder gefunden wurden

Batterien und Energiesparlampen, die allerdings dort

nichts verloren haben. Altbatterien können in den Altstoffsammelzentren

der Gemeinden oder in allen Geschäften,

in denen man Batterien kaufen kann, abgegeben

werden. Energiesparlampen, die aufgrund des

enthaltenen gefährlichen Quecksilbers zu den Problemstoffen

zählen, können ebenfalls bei der Problemstoffsammlung

oder beim Händler zurückgegeben werden.

schirr und Mehrwegbechern können die Feste umweltfreundlicher

gestaltet werden. Der G.V.U. bietet Geschirrmobile

sowie Leihgeschirrspüler, Mehrweggeschirr undbecher

privaten und kommunalen Veranstaltern an.

Informationen über die „Sauberhaften Feste“ und die

Angebote des G.V.U. Bezirk Gänserndorf finden Sie auf

unserer Homepage unter

www.abfallverband.at/gaenserndorf

Hier kann auch Ihr Verein sein „Sauberhaftes Fest“ anmelden.

Marchegger Gemeindenachrichten 11


Grünschnitt – das ist Garten-, Rasen und Sträucher-

schnitt (wie z.B. von Thujen, Sträucher mit Laubanteil

und einer Holzstärke bis zu 3 cm) müssen in die

Container der Deponien eingebracht werden.

.

Flurreinigung

Die Jagdgeselleschaft Marchegg organisierte am

24. März 2012 die alljährliche Flurreinigung. Der

Jagdleiter Ing. Holger Deckardt konnte bei ausgezeichnetem

Wetter zahlreiche Vereine begrüßen und dankt allen Teilnehmern

für die rege Mitarbeit. Leider wird der gesammelte Müll

von Jahr zu Jahr mehr. Ein Dankeschön an den Schützenverein

Marchegg für die zur Verfügungstellung der Anlage.

Informationen

Grünschnitt und Baumschnitt sind zu trennen:

Baumschnitt – das sind Stämme und Äste (ab einer

Holzstärke von 4 cm) ohne Laubanteil müssen gesondert

in die Deponien eingebracht werden.

Marchegger Gemeindenachrichten 12


.

Informationen

SPERRMÜLL

Die nächsten Termine zur Entsorgung sind

Samstag, der 21. Juli und 18. August 2012

in der Zeit von 08,00 Uhr bis 12,00 Uhr

bei der Kläranlage im Ortsteil Marchegg-Bahnhof.

Die Berechtigungskarte vom GVU ist vorzuweisen.

Der nächste Abholtermin ist Montag, der 24. September 2012 ab 07,00 Uhr

ETERNIT

wird bei Sperrmüllsammlungen nicht mehr mitgenommen. Haushalte müssen

es direkt bei den annehmenden Firmen entsorgen und bezahlen.

Deponie 1210 Wien, Wagramerstr. 315-317 Hr. Bauer Tel.: 01/

Langes Feld Hr. Merschik 2594993

Müllbehandlungs- 2223 Hohenruppersdorf Fr. Steingläubl Tel: 02574/

anlage NUA/Brantner Fr. Pratsch 8382

Poyss 2143 Großkrut Tel: 02556/ 7311

NÖLIS, ÖKO-BAGs und GELBE SÄCKE

können jeden Montag in der Zeit von 16,00 bis 17,00 Uhr

in der Amtskanzlei – Breitensee 13

Montag bis Freitag in der Zeit von 08,00 bis 12,00 Uhr und

jeden Donnerstag in der Zeit von 16,00 bis 17,00 Uhr im

Gemeindeamt – Hauptplatz 30 ausgetauscht bzw. bezogen werden.

Sie werden gebeten, die NÖLIS nicht zu voll zu befüllen und den Deckel

ordentlich zu verschließen. Es kommt leider oft vor, dass die Stiegen und

der Eingangsbereich mit dem auslaufenden Öl verschmutzt werden.

INERTSTOFFE und ALTHOLZ:

Zu den angeführten Öffnungszeiten der Deponien Marchegg und Breitensee

können Inertstoffe und Altholz entsorgt werden.

Inertstoffe: >Ytong>Gips>Rigips>Fensterglas>Schlacke>Asche>Blähton

>Fliesen> WC- und Waschmuscheln<

Altholz ohne Anteile von Metallen, Glas oder Kunststoffen.

Windeltonne

Es besteht die Möglichkeit, anstelle von Windelsäcken eine Windeltonne zu beziehen.

Der Entsorgungstermin ist mit dem des Restmülls ident. Die Kosten dafür betragen pro

Jahr € 37,40 exkl. MwSt. Jungfamilien mit Kleinkindern erhalten eine Windeltonne

in den ersten zwei Lebensjahren des Kindes/der Kinder unentgeltlich (Familienförderung).

Bestellung einer Windeltonne unter � 02285/7100-11 DW oder 18 DW

���

Gelbe Säcke dienen ausschließlich dem Sammeln

von Plastikflaschen und Metallverpackungen!

Falsch gefüllte Säcke werden bei keiner Sammlung

mitgenommen!

���

Müllabfuhr

III. Quartal 2012

RESTMÜLL- und WIN-

DELTONNE

24. Juli 2012

21. August 2012

18. September 2012

BIOTONNE

02. Juli 2012

09. Juli 2012

16. Juli 2012

23. Juli 2012

30. Juli 2012

06. August 2012

13. August 2012

20. August 2012

27. August 2012

03. September 2012

10. September 2012

17. September 2012

24. September 2012

ALTPAPIERTONNE

05. Juli 2012

23. August 2012

GELBER SACK

19. Juli 2012

06. September 2012

DEPONIEZEITEN

MARCHEGG

Mittwoch 10,00-12,00 Uhr

Freitag 09,00-12,00 Uhr

Samstag 09,00-12,00 Uhr

Montag, nur in der Zeit von

26. März bis einschließlich

22. Oktober 2012

(Sommerzeit)

und nur Deponie

Marchegg

von 17,00-19,00 Uhr

DEPONIEZEITEN

BREITENSEE

Mittwoch 08,00-09,00 Uhr

Freitag 15,00-17,00 Uhr

Samstag 10,00-12,00 Uhr

Beide Deponien sind vom

02. März bis

24. November 2012

geöffnet.

Marchegger Gemeindenachrichten 13


Veranstaltungen – Lassee – Engelhartstetten - Eckartsau

Lassee

Samstag 14. Musikantenheuriger mit Dämmerschoppen, 1. Lasseer MV, Europapark

Freitag 20. Cocktailabend, Cafe Jetzt oder Nie

Engelhartstetten

Donnerstag 05. und Freitag 06. Operette „Wiener Blut“, Philharmonie Marchfeld,

Festschloss Hof , 20 Uhr

Eckartsau

Freitag 13. Grill & Cocktail, Gasthaus Kramreiter, 18 Uhr

Samstag 21. Spielefest, Verein für die Feuerwehrjugend Großgemeinde Eckartsau, Sportplatz

Lassee

Freitag 10. bis Sonntag 12. Volksfest des SC Lassee, Sportplatz

Samstag 25. und Sonntag 26. Feuerwehrfest der FF-Schönfeld, Feuerwehrhaus

Engelhartstetten

Samstag 18. Dämmerschoppen, FF-Loimersdorf, Feuerwehrhaus, 18 Uhr

Montag 20. Grillfest mit Adi Bittermann, Festschloss Hof, 18 Uhr

Donnerstag 23. Krimi-Theater mit Dinner, Festschloss Hof, 18 Uhr

Eckartsau

Freitag 03. AC Milan Junior Trainingscamp und ab 18 Uhr Italienischer Abend, Sportplatz

Sonntag 19. Kirtag u. Frühschoppen mit dem MV Haringsee, Gasthaus Kramreiter

Lassee

Samstag 01. NÖ Open, Boule Club Lassee, Europapark

Sonntag 16. Kirtag und Erntedank in Schönfeld, Filialkirche

Engelhartstetten

Sonntag 02. Präsentation Rubin Carnuntum, Festschloss Hof 13 Uhr

Samstag 09. FF-Fest und Rote Nasen Lauf, FF-Engelhartstetten, Feuerwehrhaus, 10 Uhr

Eckartsau

Sonntag 02. Kirtag, 900-Jahr-Feier und Frühschoppen FF-Witzelsdorf in Witzelsdorf

Sonntag 29. Sturmheuriger, FF-Eckartsau, 17 Uhr

Marchegger Gemeindenachrichten 14


Veranstaltungen Marchegg – Breitensee

Sonntag 01. Priesterweihe v. Bruder Antal durch Nuntius Dr. Zurbriggen, Stadtpfarrkirche 10,30 Uhr

Solorennen für Windhunde um den Storch von Marchegg, Racing Match für Friends,

Hunderennbahn Marchegg

Samstag 07. Dämmerschoppen des Musikvereines Marchegg/Breitensee, vor der Kirche Breitensee

Grenzland-Jugendturnier des TC Marchegg, Tennisplatz Marchegg

Sonntag 08. Grenzland-Jugendturnier des TC Marchegg, Tennisplatz Marchegg

Freitag 13. Bibelsurfen, Pfarrhof Marchegg 19.30 Uhr

Freitag 20. Ausflug des Heimat- und Kulturvereines Marchegg

Sonntag 22. Greterl-Kirtag der Pfarre Marchegg vor der Kirche, Hl. Messe 09,30 Uhr

Freitag 27. Duo-Nachtfischen, Fischereiverein Marchegg, Reinboldgrube 20 Uhr

Friedensgebet, Pfarrhof Marchegg 19,30 Uhr

Samstag 28. Beachvolleyballturnier, Beachvolleyballplatz

Sonntag 29. Vereinsmeisterschaft 2012, Schießstätte Marchegg-Fünfhaus

Samstag 04. Bezirkswasserbewerb und Eröffnung Schulungszentrum Marchegg

Freitag 10. Bibelsurfen, Pfarrhof Marchegg 19:30 Uhr

Sonntag 19. FUN-Olympiade Solorennen für Windhunde, Racing Match für Friends mit

Fun Agility, Hunderennbahn Marchegg

Samstag 25. K.K.-Schießen des Kameradschaftsbundes Marchegg, Schießstätte Marchegg-Fünf-

haus danach Faustfeuerwaffenbewerb d. SV Marchegg

Freitag 31. KEY2LIFE-Festival, Schlosspark

CD-Party d. SC Breitensee, Sportplatz 21

Friedensgebet, Kapelle Pfarrhof Marchegg 19:30 Uhr

Samstag 01. KEY2LIFE-Festival, Schlosspark

Tag der Blasmusik Marchegg-Stadt

Sommernachtsfest des SC Breitensee, Sportplatz Breitensee 21 Uhr

Sonntag 02. KEY2LIFE-Festival, Schlosspark

Frühschoppen des SC Breitensee, Sportplatz Breitensee 10 Uhr

Donnerstag 06. Jahrmarkt vor dem Rathaus

Freitag 07. Klubabend des Fischereivereines Marchegg, Vereinslokal 19 Uhr

Sommernachtsfest der WK-Gänserndorf, Schlosspark

Samstag 08. Herbstfest des Heimat- und Kulturvereines Marchegg, Schlosspark od. Speicher 15 Uhr

Tag der Blasmusik Marchegg-Bahnhof

Sonntag 09. Erntedankfest, Pfarrkirche Breitensee, 14 Uhr

Freitag 14. Bibelsurfen, Pfarrhof Marchegg 19:30 Uhr

Klassik-Konzert, Kirche Breitensee

Samstag 15. Kindergokart d. ARBÖ Marchegg, beim Pensionistenklub Marchegg, 14 Uhr

Sommernachtsfest mit Tanz, Fischereiverein Marchegg, Vereinslokal 19 Uhr

Samstag 22. MGV-120Jahrjubiläum

Am RADLrekordTAG Grenzen überwinden

Sonntag 23. MGV-120Jahrjubiläum

Freitag 28. Friedensgebet, Pfarrhof Marchegg 19,30 Uhr

Samstag 29. Kommunikationsfischen, Fischereivereines Marchegg, Querwerke 6 Uhr

Sonntag 30. Internationale Austrian Mastership nur für Windhunde und SOLO, Hunderennbahn

Marchegg

Marchegger Gemeindenachrichten 15


Wir gratulieren

Zur Geburt:

Gabriel Paul HUMMEL Emma GREGOROVA

Lukas Armin GHERESCU Linea SÜMECZ

Ata Galip TURAN Irmak SARTAS

Luca RUPPANER

Zur Verleihung:

Frau Sandra SABEDITSCH Frau Petra SORSKY

zum akademischen Grad zum akademischen Grad

Magistra der Philosophie Magistra der Philosophie

(mit Auszeichnung)

Brandinspektor Christian Fink hat

in der Landesfeuerwehrschule das

goldene Leistungsabzeichen absolviert

und bestanden.

Zur Vermählung:

Wolfgang und Petra HEMMELMEYER, geb. Schuster

Dias TEIXEIRA Luis und DI Judith MICHAELER-TEIXEIRA

Daniel und Yvonne ONDREJKA, geb. Nebenführ

Christof und Michelle DLABAC, geb. Leitner

Peter und Heidemarie SCHLANITZ, geb. Türk

Christian und Sabine NEUMEIER, geb. Jiru

Dominik und Iuliana-Maria LUXBACHER, geb. Severincu

Marchegger Gemeindenachrichten 16


Zum 80. Geburtstag: Zum 85. Geburtstag:

Nikolaus KUHN Serafine HÖLLHUMMER

Elfriede DUNGEL Anton CHLADEK

Martha BREIN Marianne HINTERBERGER

Rupert NEUHERZ

Susanna KREYS

Georg GRABENSBERGER Zum 90. Geburtstag:

Vera JAS

Erwin und Esther STOCK

Wir gratulieren

Zur Goldenen Hochzeit:

Wilhelm und Sieglinde KUNC

Wir trauern um:

Renate SCHOLZ Ottokar CEPICAN

Magdalena MOOS Johann STOCK

Christine RIEGER Manfred DIEM

Emilia GLOHS Johann POLAK

Annemarie GÖSCHL Milan CHUDIK

Annemarie MAUSMAYER Egon KLAUSNITZER

Gerhard JUNG

Rupert WINKLER

Roman PRAGER

Zur Eisernen Hochzeit:

Robert und Margarethe MAYWALD

Der Tod ist keine Tür,

die endgültig schließt.

Es ist viel mehr eine Tür,

die auf ewig öffnet.

Roland Leonhardt

Andrea BAUER

Marchegger Gemeindenachrichten 17


Die Ausstellung erzählt von der Geschichte der Stadt

Marchegg. Der Besuch ist heuer täglich, nur im Rahmen

einer Führung möglich. Treffpunkt Shop beim Schlossparkeingang.

Führungen um 11, 14 und 16 Uhr, für Gruppen nach

Voranmeldung jederzeit möglich.

Eintrittspreise: € 7,00

Ermäßigt: € 5,00

Kinder € 5,00

Führung ist in den Preisen inkludiert.

Freier Eintritt für NÖ-Card-Besitzer

Sonderführungen

wie Stadtführungen, Führungen durch das Heimatmuseum, Kirchenführungen, geführte Touren durch das WWF-

Naturschutzgebiet March-Auen und zur Storchenkolonie. Termine auf Anfrage bzw. für Gruppen jederzeit nach

Voranmeldung.

Information und Anmeldung: Museum Marchegg,

Im Schloss, 2293 Marchegg

Tel.: 02285/7100/71 DW. oder 7100/11 DW und 7100/18 DW

museum@marchegg.aon.at

gemeinde@marchegg.at

www.marchegg.at

Marchegg ist jetzt auch bei den Stadtmauerstädten: Hereinspaziert! Zehn reizvolle Städte liegen im

Schutz historischer Stadtmauern - sie laden ein zu Entdeckungen: http://www.stadtmauerstaedte.at/

Die Stadtmauerstädte werden Ihnen auf den nächsten Seiten und in weiteren Ausgaben der

Gemeindezeitung vorgestellt.

Bei der Eröffnung der Ausstellung „Kleider machen Leute“

der NÖ Stadtmauerstadt Retz gewann Familie Vogler aus

Vitis den 3. Preis (Aufenthalt in der Stadtmauerstadt

Marchegg). Das Ehepaar Vogler löste am Donnerstag, den

07. Juni 2012, ihren Gewinn ein und konnten bei der Führung

durch die Ausstellung „ es ist ein gutes Land .. „ von

Petronella Gradauer einiges über die Gründung unserer Stadt

erfahren. Franz Hubek führte sie rund um und durch Marchegg.

Zum Abschluss gab es im Landgasthaus Nagl-Hager ein

„Stadtmauernmenü“.

Aus der Gemeinde

Marchegger Gemeindenachrichten 18


Eggenburg – Im Zauber der Zeit

Eggenburg war wohl

eine der bestbefestigten

Städte im Lande. Das

zur Gänze erhaltene

Wehrsystem mit den

mächtigen Mauern und

Türmen sowie die vorgelagerten

Zwingeranlagen

sind heute Zeugen der

mittelalterlichen Geschichte.

Das zauberhafte

Ambiente genießt man am besten im historischen

Zentrum und bewundert die prächtigen Renaissance-

und Barockhäuser sowie zahlreiche Monumente,

Museen und Sehenswürdigkeiten.

Ein romantischer wie spannender Rundgang um Mauern

und Zinnen gibt Ausblicke in die Landschaft und

Einblicke in heimelige Gassen und Plätze. Besonderheiten

Eggenburgs sind vor allem die Museen,

Ausstellungen und viele spezielle Veranstaltungen. Im

Krahuletz-Museum erforscht man das Millionen Jahre

alte Eggenburger Meer und begegnet Haifischen und

Krokodilen, glänzende Gesteine und Mineralien zeugen

WEITRA

In Weitra war es Hadmar II. von Kuenring, der zwischen

1201 und 1208 die Burgstadt errichten ließ.

Weitra ist eine der stark befestigten Städte im

Grenzgebiet zum Reich der böhmischen Könige.

Die Stadtmauer wird 1292 erstmals urkundlich erwähnt.

Auf dem Granitplateau folgt die Befestigung den geologischen

Gegebenheiten, einerseits abfallend zur Lainsitz,

andererseits zum Grünbach. Im Norden befindet

sich der „Pfarrbezirk“ mit Garten, Pfarrhofbrunnen, Badestube

und Schule. Im Süden liegt die Stadtburg mit

den dazugehörigen Wirtschaftsgebäuden. Innerhalb der

Stadt mussten diese wichtigen Verteidigungspunkte gut

Stadtmauerstädte stellen sich vor

vom Steinreichtum

des Waldviertels

und

auch, dass

Afrika die

Wiege der

Menschheit war.

Wein und Kultur lernt man in der Stoitzendorfer Kellergasse

kennen, wo man in den Presshäusern frische

Weine verkostet und heimische Schmankerl genießt.

Der Alltag bleibt draußen!

Tagesangebote für Gruppenreisen „Um Mauern und

Zinnen“ sind für jeden Verein individuell zu gestalten mit

Museumsführung, Stadt- und Nachtwächterführung,

Kellergassenführung.

Anmeldung und Buchung:

Tourismus-Information Eggenburg

Krahuletzplatz 1, 3730 Eggenburg

Tel. 02984 3400 tourismusinfo@eggenburg.at

erreichbar sein und sind durch Schloss- und Kirchengasse

miteinander verbunden. Die Stadtmauer von Weitra

ist beinahe vollständig erhalten. Dort, wo die Zwinger

waren, liegen jetzt Stadtgärten und Promenaden. Durch

das Zwettler Tor wird die Stadt betreten, das Untere Tor

wurde abgetragen. Besonders malerisch steht auf den

Resten eines Turmes ein Jahrhundertwende-Pavillon -

die so genannte „Aussichtswarte“ - im südwestlichen

Mauerabschnitt. Rundwege führen durch die Stadt und

entlang der Stadtmauer.

Gästeinformation Tel. 02856/2998

www.weitra.gv.at

Marchegger Gemeindenachrichten 19


Stadtmauerstädte stellen sich vor

Marchegger Gemeindenachrichten 20


Stadtmauerstädte stellen sich vor

Marchegger Gemeindenachrichten 21


SONNE UND REGEN – DAS WETTER

Im Osten geht die Sonne auf,

im Süden ist ihr Mittagslauf.

Im Westen will sie untergeh`n,

im Norden ist sie nie zu seh`n.

Kindergarten Marchegg-Bahnhof – Gruppe 1

Wetter findet jeden Tag statt, kein Mensch kann sich

dem entziehen.

Kinder erleben das Wetter am liebsten mit allen Sinnen.

Sie freuen sich über Regenpfützen, in denen man mit

den Füßen herrlich herum stapfen kann. Bei heißem

Badewetter plantschen sie gerne im Wasser.

In den Medien ist das Wetter ebenfalls allgegenwärtig.

Wirbelstürme, Wolkenbrüche, Trockenperioden und

Flutkatastrophen, all das wird uns im Fernsehen und

Radio frei Haus geliefert.

Heute gibt es Regenwetter

Gänseblümchen schließt die Blätter.

Scheint die Sonne wieder drauf

blüht das Blümchen wieder auf.

Innerhalb des Themas „Wetter“ bietet sich die Möglichkeit,

das Interesse für naturwissenschaftliche Zusammenhänge

auf eine elementare Art und Weise zu fördern

und Fragen der Kinder zu beantworten. Mit Spielen können

Sachverhalte erklärt und erfahrbar gemacht werden.

Bei der Beschäftigung mit dem Thema „Wetter“ lernen

die Kinder neue Begriffe kennen und erweitern den

Wortschatz, Vorgänge werden sprachlich beschrieben,

mit einfachen Experimenten wird versucht, das konzentrierte

Beobachten und Vergleichen zu fördern.

Jeden Donnerstag werden mit Frau Marlene Schuster die englischen Vokabeln vertieft.

sonnig. Sonnenbrille

sunny sunglases

bewölkt

cloudy es regnet

Regenschirm it`s raining

umbrella

Den Kindern bereitet es Freude, das tägliche Wetter zu beobachten und den Verlauf im Wetterkalender mit Symbolen

einzutragen.

Das passende Symbol dem Wetter entsprechend Allmählich zeichnen die Kinder selbst das

aufkleben passende Wettersymbol im Wetterkalender ein

Abschließend ein kleines Dankeschön an die Stadtgemeinde Marchegg für die

Anschaffung der Rollos in beiden Kindergruppenräumen.

Marchegger Gemeindenachrichten 22


Kindergarten Marchegg-Bahnhof – Gruppe 2

Über unseren Körper und über die Umwelt bekommen

wir durch die Sinne (Gleichgewichts-, Bewegungs-,

Tast-, Seh-, Hör-, Geschmacks- und Riechsinn) Informationen

vermittelt. Die Wahrnehmung ist kein isolierter

Vorgang eines Sinnes, sondern ein einzigartiges Zusammenspiel

aller Sinne in jedem Moment empfängt

Sinnvolle Erfahrungen

unser Gehirn zahllose Empfindungen. Es muss all diese

ordnen, an Vorerfahrungen anknüpfen, sie verknüpfen,

interpretieren und aus vielen Teilen ein Ganzes machen.

Wahrnehmung ist das Ergebnis einer „verarbeiteten

integrierten“ Sinnesempfindung.

Kostproben: Was schmeckt bitter, Spuren im Sand

salzig, sauer oder süß?

Barfußweg als Sinnespfad Buchstaben 3-dimensional Fingerspitzengefühl gefragt

Dieses Projekt wurde von den Eltern finanziert (Spendengeld) und auch tatkräftig unterstützt.

Besonders bedanken möchte ich mich bei Herrn Roland Lang, welcher die Holzrahmen für unseren Barfußweg hergestellt

hat, aber auch bei der Gemeinde vor allem bei Herrn Möstl und seinem Team, welches uns mit Materialien

versorgt hat – Danke!

Marchegger Gemeindenachrichten 23


Kindergarten Marchegg-Stadt

Theaterfahrt nach Strasshof an der Nordbahn

Am 15. Mai besuchten wir in Strasshof ein Kindertheater. Die Geschichte „Das kleine Ich bin Ich“ wurde zur Aufführung

gebracht.

Schaf und Ziege, jeder spricht: Immer wieder wurden auch die Abschließend gabs bei „Tanja´s

„Nein, ein Pferd, das bist du nicht!“ Kinder auf die Bühne gebeten. Back-Kreationen“ in Gänserndorf Eis

Besuch beim Roten Kreuz

Jakob und Marco haben alles gut erklärt Mit der Trage oder dem Tragestuhl geführt bzw. getragen zu

und unsere Fragen geduldig beantwortet. werden, ist schon ein besonderes Erlebnis

Beim Heimgehen meinte Julian: „Das war voll interessant!“ und alle stimmten ihm zu.

Unser Notruflied:

122- Feuerwehr herbei

133- das ist die Polizei

144- die Rettung kommt zu dir.

Das wählen wir am Telefon,

wenn wir Hilfe holen.

Marchegger Gemeindenachrichten 24


Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erleben.

D´rum nahm ich meinen Stock und Hut

und tät das Reisen wählen.

Die erste Reise führte die Kinder des Kindergartens

Breitensee in die Hauptstadt Bratislava, wo sie den

Zoo und den Dinopark besuchten. Die Zugfahrt, der

Bahnhof, die Stadt, der Verkehr, der Autobus, die

Menschen, die Sprache, die Tiere, die Dinos usw. Eindrücke

über Eindrücke :) Dieser Tag war wirklich ein

Erlebnis.

Kindergarten Breitensee

Die zweite Reise führte sie nach Devinska Nova Ves

(Slowakei). Der Partnerkindergarten lud die Kinder zu

„Olympischen Spielen“ ein. Die Kinder gaben ihr Bestes.

Sie hüpften, sprangen, balancierten und kletterten.

Ihr Einsatz hatte sich gelohnt und wurde mit Urkunden

und Medaillen belohnt.

Marchegger Gemeindenachrichten 25


Jause

Seit 16.04.2012 haben wir unsere Jause im Kindergarten umgestellt. Die Kinder können

beim Buffet selbst wählen, was sie essen möchten.

Außerdem helfen sie tatkräftig beim Zubereiten

(Kuchen, Aufstriche, Brot,…)

mit.

Schlosshof

Bei unserem Vormittags-

ausflug hatten die Kinder

bei der Schlossführung,

beim Märchen erzählen, beim

Verkleiden und im Streichelzoo viel Spaß.

Kindergarten – Die kleinen Entdecker

Maibaumfest

Ein großes Dankeschön an Herrn Werner Rieger, der uns den Maibaum

zum Schmücken gebracht und aufgestellt hat. Nach unserem Tanz

konnten die Kinder das Fest mit selbstgemachten Pizzatoasts

ausklingen lassen.

Waldschule Lobau - Ganztagesausflug

„Das Ökosystem Auwald spielerisch kennen lernen“

ist Grundgedanke der Waldschule Lobau.

Aktives Entdecken, Erleben und spielerisches

Lernen stehen im Vordergrund. Entlang uralter

Baumpersönlichkeiten, umgeben von Geräuschen

der Rohrdommeln und Grasfrösche, sind wir in

Begleitung eines Försters auf Entdeckungsreise

gegangen. Neben Pappeln, Weiden, Ulmen und

Eschen lernten die Kinder auch viel über Biber,

Wildschweine, Rehe, Libellenlarven, Käfer und Enten.

Direkt in der Waldschule konnten die Kinder präparierte Waldtiere

angreifen, Tierspuren zuordnen und nachgehen. Danach lösten wir

noch einige Rätsel (Welches Geräusch passt zu welchem Tier?).

Marchegger Gemeindenachrichten 26

.


Donnerstag, der 24. Mai 2012, stand für die vierte Klasse

der Volksschule ganz im Zeichen der Gesundheit.

Die Kinder nahmen eifrig am Projekttag „Gesund und

fit mit TCM“ teil.

Frau Dr. Manuela Angerer aus Laa a. d. Thaya besuchte

uns und verbrachte gemeinsam mit uns den Vormittag.

So erfuhren die Kinder einiges über TCM (Traditionelle

Chinesische Medizin), Verdauung und die Ernährung

nach den 5 Elementen.

Auch so manche Eltern zeigten großes Interesse und

verbrachten den Tag mit uns.

Neugierig wurde an Gewürzen „geschnuppert“, wurden

neue Lebensmittel „inspiziert“ und Fragen an Frau Dr.

Angerer gestellt.

Volksschule Marchegg

Projekttag „Gesund und fit mit TCM“

Gemeinsam wurde ein gesundes Frühstück sowie ein

ausgewogenes Mittagessen aus Sicht der TCM gekocht

und danach gemeinsam verspeist.

Es war ein interessanter und toller Projekttag, der allen

Kindern sichtlich gut gefallen hat. Mit großem Eifer kochten

und kosteten alle Kinder.

Vielen lieben Dank an Frau Dr. Angerer für Ihre Mühe

und Ihren Besuch!

Marchegger Gemeindenachrichten 27

.


Die Natur auch von einer anderen Seite kennen lernen...

Seit es die „Marchschule-Montessorihaus“ gibt, ist es

üblich, dass auch schon die 3- bis 6-jährigen Kinder

gemeinsam mit einer Pädagogin jede Woche in die Natur

gehen. Dort lernen sie den respektvollen und eigenverantwortlichen

Umgang mit der Natur kennen. Was es

dann alles zu erfahren und zu bestaunen gibt! Ob Vögel

– natürlich ganz besonders die Weißstörche, Reptilien,

Amphibien, Säugetiere oder Insekten: Voll Interesse und

mit viel Ausdauer beobachten die Kinder an diesen Naturausgängen

die Tiere. Dabei darf natürlich ein guter

Feldstecher auch nicht fehlen!

Mit geschultem Beobachterauge finden die Kinder auch

immer wieder Besonderheiten in der Natur, wie z.B. die

Regenwurmröhren, die speziell vor dem Winter gebaut

werden. Derart interessante Themen werden natürlich in

der Schule nochmals vertieft und mit passendem Material

weiter bearbeitet.

Auch die Pflanzenwelt fasziniert unsere jungen ForscherInnen:

Das giftige Pfaffenhütchen ist schon den

3-Jährigen bekannt und voll Interesse wird die "Verwandlung"

der Heckenrosen-Blüte zur Hagebutte beobachtet.

Dass die Natur viel Heilkräftiges enthält, ist

vielen Kindern schon von zu Hause bekannt, und eifrig

werden da gleich die medizinischen Kenntnisse ausgetauscht

("Die Mama macht mir Hagebuttentee – der ist

schön warm und mein Schnupfen ist dann auch gleich

weg!"). Die Spaziergänge geben den Kindern auch die

Gelegenheit, sich in philosophische Diskussionen zu

vertiefen: So fragte sich die 5-jährige Marlene einmal, ob

Pflanzen denn auch lebten, ab wann denn überhaupt

etwas lebe und wie Leben zu erkennen sei.... Aus derartigen

Fragen entstehen dann stets intensive Gesprächsrunden,

an denen sich alle ernsthaft beteiligen.

Die Kinder genießen diese Naturausgänge und waren

deshalb auch sehr enttäuscht, als sie gesehen haben,

wie andere Menschen mit der Natur umgehen. Wie viele

Dinge fanden sie da vor einigen Monaten im Wald, die

dort gar nicht hingehörten! Autoreifen, Glas, große Holzteile,

Metallteile und vor allem die unzähligen Bierdosen

machten die Kinder richtig wütend. Es war für sie ganz

wichtig, den gesamten Müll einzusammeln und richtig zu

Montessori Campus

entsorgen. Im Zuge dieser Aktion (siehe Foto!) formulierten

die Kinder folgende Bitte:

"Alle Menschen sollen informiert werden, damit sie wissen,

wo sie den Müll – besonders die vielen Bierdosen!

– entsorgen sollen! Bitte geht mit der Natur so um, dass

sich alle gerne darin aufhalten können und Freude daran

haben!"

Die intensive Beschäftigung mit der Natur – gemeinsam

mit unserer Naturpädagogin, den Lehrerinnen und unserem

Förster – findet bei unseren älteren Kindern (zur

Zeit 6 – 11 Jahre) ihre natürliche Fortsetzung: Regelmäßig

finden Naturausgänge statt, phänologische Beobachtungen

werden dokumentiert und einzelne Themen

werden in der Gruppe oder auch Einzelarbeit vertieft.

Der Umgang mit naturkundlichen Bestimmungsbüchern

ist den Kindern vertraut und der achtsame Umgang mit

Pflanzen und Tieren selbstverständlich.

Im heurigen Schuljahr haben sich die Kinder ganz besonders

mit den Bäumen und Sträuchern am Marchegger

Stadtwanderweg beschäftigt. So ist aus diesem –

ursprünglich schulinteren – Projekt ein Waldlehrpfad für

die Öffentlichkeit entstanden. In Kooperation mit der

Gemeinde Marchegg wird der Pfad mit den Baum- und

Strauchtafeln am Samstag, den 30. Juni 2012 um

14:00 Uhr eröffnet. Das Projekt wird im Rittersaal des

Schlosses Marchegg vorgestellt, mit anschließender

geführter Begehung des Waldlehrpfades. Die Kinder und

die LehrerInnen freuen sich darauf, Sie dabei begrüßen

zu dürfen!

Marchegger Gemeindenachrichten 28


Erstmals fand in der Hauptschule Marchegg eine English

Project Week statt. In dieser Woche wurden die SchülerInnen

von Jayme Regualos, einem Native Speaker aus

Amerika, betreut, der die englische Sprache spielerisch

mit den Kindern vertiefte. Das Sprechen selbst stand im

Vordergrund. Am Abschlusstag fand eine Präsentation

für alle SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern statt, bei

Hauptschule Marchegg

English Project Week

Wir gratulieren unseren Schülern

Nadine BERG, Niklas FASSLABEND, Viliam HAIDARI und

Roland WEHLEND zum erfolgreichen Abschneiden bei den

English Olympics 2012.

Mit 177 von 200 Punkten lagen sie deutlich über dem

Bezirksdurchschnitt.

Herzlichen Glückwunsch!

der Sketches, selbstgetextete Lieder und mehr zum

Besten gegeben wurden. „Englisch macht so viel Spaß“

– diese Aussage hörte man des Öfteren nach dieser

Woche.

Wir danken der Marchfelder Volksbank Marchegg (unter

Herrn Reinmar Fasslabend) für die finanzielle Unterstützung.

Marchegger Gemeindenachrichten 29


Ab September startet die schulische Nachmittagsbetreuung

an der Volksschule MARCHEGG mit

einem neuen Träger: den LERNTIGERN…und vielen

neuen Ideen.

Während die Lehrer der Volkschule nach wie vor die

Lernbetreuung übernehmen, gibt es im Bereich der

Freizeitgestaltung …neues Personal und einen professionellen

Ablauf. Die neue Freizeitpädagogin

sorgt, unterstützt von einer eigenen Bereichsleitung

durch die Lerntiger, für viel Spaß und Spannung am

Nachmittag. Ein kleiner „Stundenplan“ für die

Nachmittagsbetreuung wird aufgestellt. Neben Spiel

und Spaß in und um die Räumlichkeiten der Gruppe

sorgen verschiedenste Workshops, kleine Ausflüge in

die Umgebung, Besuche von Gastreferenten für extra

Abwechslung. Jeder Monat steht unter einem

besonderen Thema. Interessierte Eltern erhalten

Einblick in die Monats-/Jahresvorbereitung.

Zusätzliche Fortbildungen für die neue Freizeitpädagogin,

regelmäßige Treffen mit dem gesamten

Team und die persönliche Betreuung vor Ort sollen

Sorge dafür tragen, dass die Einsatzbereitschaft nicht

sinkt.

Anmeldungen - sowohl für das kommende Schuljahr,

als auch für die Sommerferien (2. + 3. Ferienwoche)

- sind ab sofort in der Gemeinde Marchegg

oder auch im Büro der LERNTIGER (02279/2013)

möglich. Noch sind Betreuungsplätze frei!

Wir suchen für die Volksschule in Marchegg ab September 2012

eine(n) Pädagog(e)in oder ausgebildete Kinderbetreuer/in bzw. Freizeitbetreuer/in/ für die

schulische Nachmittagsbetreuung

Als ausgebildete(r) Betreu(er)in der LERNTIGER können

Sie „Ihre“ Kindergruppe selbstständig führen und eigene

Ideen umsetzen. Sie sind für den Bereich „Freizeit“ zuständig.

Die Lernbetreuung/Hausübungen erfolgt über

die Lehrer der Volksschule.

Betreut werden Volksschulkinder – von Unterrichtsende

bis ca. 17.00 Uhr. Jeweils Montag bis Freitag, ca. 30

Stunden in der Woche. Stundenaufstockung eventuell

möglich.

Die LERNTIGER bieten, als Trägerorganisation, ein

tolles (Arbeits)Umfeld, fixe Anstellung, gesamte Organisationsabwicklung

sowie kostenfreie Fortbildung.

Mindestentgelt für obige Stelle beträgt € 1.583,00 brutto

pro Monat auf Basis Vollzeitbeschäftigung. Bereitschaft

zur Überzahlung.

Sollten Sie das Team der LERNTIGER vergrößern wollen,

senden Sie bitte Ihre aussagekräftige, schriftliche

Bewerbung inkl. Lebenslauf und Diplom/Ausbildungsnachweis

an unser Büro:

LERNTIGER GmbH z. Hd. Fr. Hoch

Büro: 3470 Kirchberg a. Wagram; Marktplatz 27 EG

Tel/Fax: 02279/2013 office@lerntiger.at

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Marchegger Gemeindenachrichten 30


Es tut sich einiges in Julies Kinderkursen der Volkshochschule.

Über 40 Kinder im Alter von 1 Jahr bis

14 Jahren tummeln sich ein- bis zweimal pro Woche im

Turnsaal der Schule und haben Spaß an der Bewe-

Ab September wird es wieder neue Kurse der VHS geben.

Nach dem erfolgreichen Schnuppertraining von und mit

Julie Garhöfer, bei dem über 20 Mädchen und Frauen ein

anstrengendes und tolles Workout erleben durften, starten

wir die Kurse "Cardio/Bauch-Bein-Po" und "Rückenfit/Balance".

Ein Zehnerblock kostet € 85.-, beide Kurse können damit

besucht werden.

Volkshochschule Marchegg

V o r a n k ü n d i g u n g

gung. Die neue Mutter-Kind-Gruppe zeigt, dass gerade

auch die Kleinsten es lieben, zu turnen, klettern und

– daran arbeitet Julie mit starken Nerven – spielerisch

die Farben zu erlernen.

Aber auch "Train your brain!" sollte nicht vernachlässigt

werden, deshalb bieten wir erstmals zwei Englisch-

Konversationskurse (Anfänger und Fortgeschrittene) an,

bei denen das Sprechen der englischen Sprache im Vordergrund

steht. Geleitet wird dieser Kurs von einem Nativespeaker

aus England oder Amerika. Die Kurskosten (10

Einheiten) belaufen sich auf ca. € 40.--, abhängig von der

Anzahl der Teilnehmer.

Falls Sie Interesse an einem der Kurse haben, können Sie sich jetzt schon unverbindlich im Gemeindeamt

(02285-7100/11 und 18 DW) anmelden. Sie erhalten dann die aktuellen Informationen mit weiteren Details

zu Kursbeginn.

Marchegger Gemeindenachrichten 31


Ein Teil der Einnahmen kam dem Fußballnachwuchs des

SC Breitensee zugute,

wofür wir uns bei den Spendern herzlich bedanken möchten.

Bei Würstel, Kaffee und Kuchen fand der Flohmarkt

seinen gemütlichen Ausklang.

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Vereinsleben

fand am 29. April 2012 in Breitensee statt.

Marchegger Gemeindenachrichten 32


Der Ortsklub Marchegg lud zur ersten Blutspendeaktion des heurigen Jahres ein.

Wir bedanken uns bei:

Adolf Schwarz, Lassee 75 x

Robert Urban, Marchegg 50 x

Christian Kraus, Breitensee 40 x

Claudia Wojtosiszyn, Marchegg 25 x

Marianne Greigeritsch, Breitensee 15 x

Harald Krupan, Marchegg 15 x

Monika Brun, Marchegg 5 x

und bei weiteren 42 Spendern.

Unser Dank gilt natürlich auch dem Ärzteteam und den

Betreuern.

Auch heuer fand wieder der beliebte Radwandertag der

ARBÖ-Ortsgruppe-Marchegg statt, bei der es auch die

Möglichkeit einer Radcodierung gab.

Im Anschluss gab es bei Speis und Trank ein

gemütliches Beisammensein.

ARBÖ-Ortsklub-Marchegg

Vereinsleben

Marchegger Gemeindenachrichten 33


Liebe Freunde und Mitglieder des Heimat- und Kulturvereines!

Seit April 2012 hat unser Heimatmuseum wieder die Pforten

geöffnet!

Viele Kulturinteressierte verbinden den Ausstellungsbesuch

im Schloss mit dem Besuch unseres liebevoll eingerichteten

Museums, wo sich heuer sogar ein Storchenpaar

am Kamin niedergelassen hat.

Selbst Kindergartengruppen und Schulklassen wurden

durch das Museum geführt, um ihnen zu zeigen, wie unsere

Vorfahren gelebt und gewohnt haben.

Unser Ausstellungsbereich wird laufend erweitert, es wird

fleißig daran gearbeitet.

Fälschlicherweise wurde im Bezirksblatt vom 9./10. Mai

von einer Kutschenausstellung bei uns berichtet.

Dies ist nicht der Fall - der Teil 2 des Heimatmuseums

wird in der ehemaligen Wagenburg eingerichtet. Er beinhaltet

unter anderem Ausstellungsstücke der Bereiche

Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Feuerwehr, Imkerei, Wagnerei,

Schlosserei, ehemaligen Maschinenfabrik usw.

Besonders hervorzuheben sind die grafischen Arbeiten.

Falls uns aber jemand Kutschen zur Verfügung stellen

will, sind wir gerne bereit, diese auch auszustellen, soweit

Platz vorhanden ist.

Unser Katakombenheuriger am 12. Mai hat leider unter

schlechtem Wetter gelitten, aber wir danken allen Besuchern,

die trotz allem eine süße Jause oder auch einen

herzhaften Imbiss bei uns eingenommen haben. Jeder

.

Vereinsleben

Cent der Einnahmen fließt

wieder ins Museum! Vielen

Dank an alle unsere

Mitarbeiter!

Vergessen Sie bitte nicht unseren Ausflugstermin am

20. Juli 2012. Die Unterlagen gehen Ihnen rechtzeitig zu.

Ein Aufruf an Sie alle: Bitte erübrigen Sie einige Stunden

im Monat für Ihr Heimatmuseum. Museumsdienste oder

auch Reinigungsarbeiten (diese werden auch bald im

Teil 2 in der ehemaligen Wagenburg notwendig sein)

fallen immer wieder an.

Freiwillige Helfer melden sich bitte unter unten angeführter

Telefonnummer.

Viele liebe Grüße und schon

im Voraus besten Dank

Renate Scheuter

Obfrau

Tel. 02285/7130 und

0664/404 8988

e-mail: renate.scheuter@aon.at

annemarie.kern@a1.net

Marchegger Gemeindenachrichten 34


Der Familienclub Storchenkinder hat in den letzen Monaten viele Aktivitäten für Jung und Alt veranstaltet!

Bei der Feuerwehr Marchegg

wurden uns die Geräte und Fahrzeuge

sehr geduldig erklärt und

wir durften auch im Feuerwehrauto

mitfahren und mit dem

Schlauch spritzen.

Danke an Reinhold Schwab für

das tolle Erlebnis!

Beim Maibaum – Aufstellen wurde

die traditionelle Riesenroulade

zubereitet. Der Reinerlös in der

Höhe von rund 238 EUR geht an

die Jugend Marchegg und wird für

die Sanierung des Jugendheims

verwendet.

Vereinsleben

122, 133 oder 144?

An einem anderen Nachmittag hat

die Rettung Marchegg viele Stationen

zum Thema Erste Hilfe vorbereitet.

„Learning by doing“ stand im

Vordergrund! Danke an Silvia Edinger

und ihr Team für den informativen

und lehrreichen Tag.

Unter der Leitung von Thomas Ganselmayer

findet seit 16. Mai im

Turnsaal ein Selbstverteidigungskurs

statt.

15 Teenager im Alter von 12 bis 17

Jahre nehmen begeistert daran teil.

Der April stand unter dem Motto:

KLUG ESSEN. Danke an Dr Günther

Loewit, der den theoretischen Input zur

gesunden Ernährung lieferte. Anschließend

verwandelten die Eltern und Kinder

die Schulküche in eine duftende, gesunde

und leckere Geschmacksoase. Das

Kochen und gemeinsame Essen hat sehr

viel Spaß gemacht.

FIT MACH MIT!

Unter dieser Motivation haben unsere

Vorstandsmitglieder den Gänserndorfer

Kletterpark bezwungen und am Wiener

Frauenlauf erfolgreich teilgenommen.

Marchegger Gemeindenachrichten 35


Der Musikverein Marchegg/Breitensee informiert:

Konzertmusikbewertung

Am 22. April nahm der Musikverein an der Konzertmusikbewertung

des NÖ Blasmusikverbandes in Hohenau

teil. Mit dem Pflichtstück „Kleine Alpenfantasie“ von

Musikheim-Eröffnungsfest

Manfred Sternberger und dem Selbstwahlstück „Annenpolka“

von Johann Strauß trat er in Stufe B an und erreichte

88,92 Punkte.

Herzliche Gratulation an den Kapellmeister und seine Musiker zu dieser Leistung!

Die lange und aufwendige Vorbereitung hat sich ausgezahlt

– das 2-tägige Musikheim-Eröffnungsfest am

9. und 10. Juni war ein Riesenerfolg!

Das Fest begann am Samstag im Schlosspark, wo

sechs Gastkapellen (Bad Pirawarth, Obersieben-

brunn/Weikendorf, Loimersdorf, Haringsee, Prottes und

Leopoldsdorf) sowie der MV Marchegg/Breitensee mit

verschiedenen Marschvorführungen auftraten. Nach

dem gemeinsamen Großkonzert beim neuen Musikheim

folgte der Dämmerschoppen im Festzelt mit dem MV

Haringsee und der Blaskapelle Tschecharanka.

Am Sonntag wurde die Heilige Messe mit Pater

Jean-David und Pfarrer Dr. Ikenna Okafor vor dem Musikheim

gefeiert und anschließend das Haus geweiht.

Gleich danach ging es im Festzelt mit Ehrungen des NÖ

Blasmusikverbandes weiter. Für gute Unterhaltung beim

Frühschoppen sorgten anschließend die Fetzigen Störche

und die steirische Trachtenkapelle Mönichwald.

Der Musikverein möchte sich bei allen Besuchern, Helfern

und Sponsoren, insbesondere bei der Volksbank

Marchfeld für die Überreichung eines Schecks im Wert

von € 2000, sehr herzlich bedanken!

Der Musikverein ist stolz auf sein neues Heim und bedankt sich bei seinem Obmann Roman Thüringer für

seine Ausdauer und seine unglaublichen Leistungen! Lieber Roman, DANKE für alles!

Die nächstenTermine des MV

07.07. Dämmerschoppen des Musikvereins

in Breitensee vor der Kirche

12.08. Frühschoppen in Haringsee

Vereinsleben

Marchegger Gemeindenachrichten 36


Vereinsleben

DIE FETZIGEN STÖRCHE

MusikCamp 2012

Dank der großzügigen Spende von Mento Juve hatten wir drei wunderschöne

Tage in Neusiedl am See. Das intensive Proben hat sich ausgezahlt,

wir konnten ein tolles Programm für den Frühschoppen beim Musikheim-Eröffnungsfest

vorbereiten.

Besonders haben wir uns über den Besuch unserer Fans am Donnerstag

gefreut – das Eis hat uns gut geschmeckt und die Zeit am See war

wirklich nett.

Mehr Fotos unter: www.diefetzigenstoerche.at Für DIE FETZIGEN STÖRCHE

Dr. Andrea Förster-Sümecz

Marchegger Gemeindenachrichten 37


Unsere Jungscharstunde vom 28. April 2012 stand unter

dem Motto „Frühling“. Mit viel Freude bereiteten die Kinder

einen frühlingshaften Aufstrich zu und lauschten

gespannt, als es um die Herstellung und Herkunft der

Zutaten ging.

Nach einer kleinen Muttertags-Bastelei (wir hoffen, die

Mütter werden noch viel Freude damit haben!) versammelten

sich Kinder und Betreuer um den Tisch, um sich

mit dem zuvor zubereiteten Aufstrich für die nun folgende

Rätsel-Rallye zu stärken. In Teams sausten die

Jungscharkinder durch den Pfarrgarten, um nach den

Fragekärtchen zu suchen und die Fragen anschließend

zu beantworten. Nachdem alle erfolgreich waren und

das richtige Lösungswort gefunden hatten, spielten wir

zum Abschluss ein paar Spiele unter strahlend blauem

Himmel.

Pfarre Breitensee

Jungschargruppe Breitensee

Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben – wir hoffen, es hat euch gefallen!

Marchegger Gemeindenachrichten 38


Liebe MarcheggerInnen,

hinter dem lieben und mittlerweile sehr bekannten Begriff „Greterl-Kirtag“ (Kirchweihtag)

verbirgt sich viel mehr. Googeln Sie einmal nach „Kirche Marchegg“. Sie werden staunen.

„Planung und Bau“

Marchegg wurde urkundlich 1268 vom Böhmenkönig

Ottokar II gegründet und gilt als größte befestigte

Stadtanlage im damaligen Mittelalter. Nur zehn Jahre

später fiel dieser in der Schlacht gegen Rudolf von

Habsburg bei Dürnkrut. Die Stadt wurde daher nie voll

ausgebaut. Die gotische Pfarrkirche, die der Hl. Margaretha

geweiht ist, wurde nicht vollendet. Zur Ausführung

kamen nur der Chor und – wie die Georadarmessungen

1998 ergaben – die Fundamente des Langhauses.

Durch diese Tiefenuntersuchung wurde auch festgestellt,

dass der Portalpunkt des geplanten Kirchenschiffes

gut 7m außerhalb des heutigen Kircheneinganges

(Turm) liegt.


Pfarre Marchegg

Der Chor entspricht im Grundriss jenem des Wiener

Neustädter Domes - eine mächtige Kathedrale war

Ottokars Plan! …“

Dieses Gebäude, ein Kulturdenkmal schlechthin, ist aber

nur ein menschlicher Ausdruck für den Glauben an eine

höhere Macht.

Gerade in schlechten und unsicheren Zeiten, also

durchaus auch heute, merkt man eine deutliche Hinwendung

an den Glauben.

Freuen wir uns aber gerade deswegen auf ein paar

schöne Augenblicke beim „Greterl-Kirtag“!

Besuchen Sie wieder einmal die Kirche und feiern wir

dann gemeinsam unsere „Greterl“.

anschließend Trinken und Essen für JUNG und ALT

Am Sonntag, den 01. Juli 2012 um

10,30 Uhr wird

Bruder Antal von

Nuntius Msgr. Dr. Peter Zurbriggen

in der Stadtpfarrkirche zum Priester geweiht.

Die neugegründete „JVP“ hat sich

bereit erklärt, den Vorplatz bei der

Bahnhofskirche zu verschönern

und die Hecken zu schneiden.

DANKE FÜR EURE HILFE!

Marchegger Gemeindenachrichten 39


Informationen

Marchegger Gemeindenachrichten 40


Informationen

Marchegger Gemeindenachrichten 41


LIFE+ Projekt Untere March-Auen gestartet

Projektgebiet: Untere March-Auen von Angern bis zur Mündung in die Donau bei Markthof

Umfassende Renaturierungsmaßnahmen auf einer Gesamtfläche von 200 Hektar

Projektwerber ist via donau gemeinsam mit WWF und dem NÖ Landesfischereiverband

Europäische Union finanziert 50 Prozent der Projektkosten

Nationale Kofinanzierer sind das Amt der NÖ Landesregierung und das Lebensministerium

Mit dem EU- LIFE + Projekt „LIFE+ Untere March-Auen“

startet via donau gemeinsam mit seinen Projektpartnern

WWF und dem Niederösterreichischen Landesfischereiverband

ein umfassendes Renaturierungs- und Artenschutzprogramm

in den Unteren March-Auen. Die Europäische

Union, das Amt der NÖ Landesregierung und das

Lebensministerium unterstützen das Projekt. Das Projektbudget

beläuft sich auf 3,5 Mio. und wird zur Hälfte

aus EU-Mitteln finanziert.

Wiederherstellung der ursprünglichen Flussdynamik

„Ziel des LIFE+-Projektes ist es, die naturnahe Flussdynamik

wiederherzustellen, extensive Bewirtschaftung zu

erreichen und den Bestand gefährdeter Arten dadurch zu

sichern“, betont Hans-Peter Hasenbichler, Geschäftsführer

via donau, anlässlich des Projektstarts. Durch das

Entfernen bzw. den Rückbau von Regulierungen wird

eine naturnahe Flussdynamik wiederhergestellt, ebenso

eine Vernetzung der March mit dem umgebenden Auland.

Durch die Entfernung von Querbauwerken und Abflusshindernissen

soll zudem bei Hochwasser wieder mehr

Wasser in die Auwälder und das Altarmsystem gelangen.

Davon profitieren gefährdete Auwälder, Fischfauna und

vor allem Wasservögel.

Geplante Laufzeit: Fünf Jahre

Das Projektgebiet Untere March-Auen umfasst konkret

den Abschnitt von Angern bis zur Mündung in die Donau

bei Markthof. Die aktiven Renaturierungsmaßnahmen

werden auf einer Fläche von ca. 200 ha realisiert, sechs

Kilometer an Nebenarmen werden wieder an die March

angebunden. Von den Renaturierungsmaßnahmen profitieren

zumindest sieben europaweit gefährdete Lebensräume,

sowie 11 Arten der Fauna-Flora-Habitat Richtlinie

und 15 Arten der Vogelschutzrichtlinie.

Die Projektlaufzeit ist bis Oktober 2017 geplant.

Rückfragen:

via donau Unternehmenskommunikation

Bettina Pepek, Hedwig Döllinger Tel: 504321 – 1400 | 0664 808 42 1404

E-Mail: hedwig.doellinger@via-donau.org presse@via-donau.org

Über via donau:

via donau, gegründet 2005, ist der

international führende Wasser-

straßenbetreiber im Donauraum.

Mit dem ExpertInnenwissen von

rund 270 MitarbeiterInnen beispiels-

weise für Schifffahrt und Logistik,

Hochwasserschutz und ökologischen

Wasserbau serviciert via donau zahl-

reiche Bezugsgruppen entlang der

Donau. Dabei steht die nachhaltige

Entwicklung des Lebens- und

Wirtschaftsraums Donau im

Mittelpunkt.

Informationen

Marchegger Gemeindenachrichten 42


Verboten ist:

.

Umweltschutzverordnung der Stadtgemeinde Marchegg

Die Benützung von geräuschvollen Maschinen, wie z.B.

Rasenmähern und Ketten- oder Kreissägen, die von Verbrennungsmotoren

angetrieben werden, Motorspritzpumpen

und dergleichen in bewohnten Gebieten:

An Werktagen in der Zeit von 21,00 bis 06,00 Uhr, an

Sonn- und gesetzlichen Feiertagen ganztägig, sowie an

Samstagen wenn Werktag ab 18,00 Uhr. Bei einer

Missachtung dieser Verordnung wird eine Geldstrafe gemäß

Artikel VII EGVG, BGBl. 50/1991 in der Höhe von

€ 218,-- ausgesprochen.

Verboten ist:

Die mangelhafte Reinhaltung von Grundstücken und

darauf befindlichen Baulichkeiten und ähnlichen Objekten

von Schmutz, Unrat und Ungeziefer.

Verboten ist:

Das Befahren öffentlicher Anlagen und Einrichtungen,

die zur Verschönerung des Ortsbildes,

(wie z. B. die Grünflächen vor

Häusern) und zur Erholung der örtlichen

Gemeinschaft errichtet wurden, mit Fahrzeugen

aller Art, ausgenommen Kinderwagen,

sowie das Abstellen dieser Fahrzeuge in diesen

Anlagen und Einrichtungen. Dies gilt

sinngemäß auch für Friedhöfe.

Aus der Gemeinde

Verboten ist:

Die Verunreinigung von öffentlichen Straßen, Wegen

und Plätzen sowie Park- und Grünanlagen, Spiel- und

Sportplätzen infolge Verrichtungen der Notdurft durch

Hunde, Pferde und andere Haustiere. Die Verunreinigungen

sind vom Tierhalter sofort zu beseitigen.

Das Herumlaufen von Haustieren aller Art in Grün- und

Pflanzungsflächen öffentlicher Anlagen und auf Spiel- und

Sportplätzen sowie das freie Herumlaufen dieser Tiere

außerhalb von Wohn- und Wirtschaftsgebäuden bzw. von

eingefriedeten Grundstücken im verbauten Ortsgebiet,

wobei auch die Tierhalter jene notwendigen Vorkehrungen

zu treffen haben, die erforderlich sind, um jede vermeid-

bare Belästigung der Anrainer durch die gehaltenen Tiere

tunlichst hintanzuhalten.

Marchegger Gemeindenachrichten 43


Plakatierungsordnung

Aufgrund eines Beschlusses des Gemeinderates der Stadtgemeinde Marchegg wurde folgende Plakatierungsordnung

beschlossen:

+ Plakatierung nur mittels gemeindeeigener Plakatständer (Ausnahme Politische Parteien im Rahmen einer Wahl)

+ Antrag bzw. Anmeldung im Gemeindeamt

+ Die Plakate sind im Gemeindeamt abzugeben und zu bezahlen

+ Die Aufstellung der Plakatständer und deren Entfernung nach der beworbenen Veranstaltung erfolgt

durch die Gemeindearbeiter

+ Gebühr € 3,-- pro Plakatständer für Auswärtige Vereine, Veranstalter und Interessenten (2-seitig Format A1)

für max. 14 Tage (Montag bis Montag)

+ Gebühr € 1,-- pro Plakatständer für Einheimische Vereine, Veranstalter und Interessenten (2-seitig Format A1)

für max. 14 Tage (Montag bis Montag)

+ Wildes Plakatieren (z.B. Holztafeln, Karton, etc. an Laternen, Bäumen) ist im Gemeindegebiet untersagt und

wird umgehend von den Gemeindearbeitern entfernt.

Am 25. März 2012 traf heuer der erste Storch in Marchegg ein.

Ihm folgten noch weitere 64.

Heuer dürfen wir uns über ca.

60 Jungstörche freuen.

Aus der Gemeinde

Marchegger Gemeindenachrichten 44


Informationen

Marchegger Gemeindenachrichten 45


Als Lichtverschmutzung bezeichnet man den Effekt der

Aufhellung der Nacht durch künstliche Lichtquellen.

Doch sollte sie sinnvoll eingesetzt und dosiert werden.

Die Straßenbeleuchtung ist eine der Hauptquellen

für die Lichterglocken über den Städten.

Nach einigen Abschätzungen trägt sie bis zu 50% bei.

Straßenbeleuchtung ist notwendig: Sie dient der Sicherheit

und erhöht die Lebensqualität. Doch sollte sie

sinnvoll eingesetzt und dosiert werden.

Straßenbeleuchtung bietet mehr Sicherheit vor Straftaten

- oder?

Hier gibt es sehr unterschiedliche Statistiken. Dass hell

Aus der Gemeinde

erleuchtete Straßen nicht unbedingt mehr Sicherheit

bedeuten, haben verschiedene umfangreiche Unter-

suchungen gezeigt:

Testphase in Marchegg

Deshalb wird es im Ortsteil Marchegg-Stadt zu einer

probeweisen Abschaltung kommen. Für zwei

Wochen wird die Straßenbeleuchtung der Hauptstraße

einseitig (Hausnummer 2 bis 52) abgeschaltet.

Etwaige Rückmeldungen werden unter

�02285/7100-11 und 18DW entgegengenommen.

Nicht nur die großen Städte produzieren Licht-

verschmutzung die Summe der Einzellichtquellen

ist das Problem.

Versuchen auch wir einen Beitrag zum Umwelt-

schutz zu leisten.

Marchegger Gemeindenachrichten 46


Informationen

Nacht- und Sonntagsdienst der

Stadt-Apotheke Engel-Apotheke Stadt-Apotheke Stadt-Apotheke

Marchegg Deutsch-Wagram Gänserndorf Straßhof

Tel.: 02285/8235 Tel.: 02247/2218 Tel.: 02282/3435 Tel.: 02287/4141

Hauptstraße 9 Hauptstraße 21 Kudlichgasse 11 Arbeiterheimstraße 2

15.06. – 21.06.12 22.06. – 28.06.12 29.06. – 05.07.12 06.07. – 12.07.12

13.07. – 19.07.12 20.07. – 26.07.12 27.07. – 02.08.12 03.08. – 09.08.12

10.08. – 16.08.12 17.08. – 23.08.12 24.08. – 30.08.12 31.08. – 06.09.12

07.09. – 13.09.12 14.09. – 20.09.12 21.09. – 27.09.12 28.09. – 04.10.12

Der einwöchige Turnus beginnt jeweils am Freitag um 08,00 Uhr und endet am Freitag, der folgenden Woche um 08,00 Uhr.

Bestattung Josef Hengl

2291 Lassee, Kapellenweg 1, Tel. Nr.: 02213/2352

0664/4965148 - 0664/3957361 - bestattung.hengl@aon.at

Wir sind 24 Stunden am Tag,

auch an Sonn- und Feiertagen

für Sie erreichbar.

Marchegger Gemeindenachrichten 47


Ärztlicher Bereitschaftsdienst des Sprengels Marchfeld-Ost

So 01. Dr. Butea-Bouc, Oberweiden 54 02284/2900

Sa./So. 07./08. Dr. Behbood, Marchegg, Am Bahnhof 24 02285/27081

Sa./So. 14/15.. Dr. Al-Kinani, Untersiebenbrunn, Kirchengasse 3 02286/2104

Sa./So. 21./22. Dr. Behbood, Marchegg, Am Bahnhof 24 02285/27081

Sa./So. 28./29. Dr. Werny, Lassee, Stift Melkgasse 3 02213/34588

Sa 04. Dr. Butea-Bocu, Oberweiden 54 02284/2900

So. 05. Dr. Fragner, Engelhartstetten, Haydngasse 1 02214/2291

Sa. 11. Dr. Fragner. Engelhartstetten, Haydngasse 1 02214/2291

. So. 12. Dr. Butea-Bocu, Oberweiden 54 02284/2900

Mi. 15. Dr. Kamenski, Angern, Mannersdorferstraße 144 02283/2226

Sa./So. 18./19. Dr. Al-Kinani, Untersiebenbrunn, Kirchengasse 3 02286/2104

Sa./So. 25./26. Dr. Werny, Lassee, Stift Melkgasse 3 02213/34588

Sa 01. Dr. Fragner, Engelhartstetten, Haydngasse 1 02214/2291

So. 02. Dr. Butea-Bocu, Oberweiden 54 02284/2900

Sa. 08. Dr. Kamenski, Angern, Mannersdorferstraße 144 02283/2226

So. 09. Dr. Werny, Lassee, Stift Melkgasse 3 02213/34588

. Sa./So. 15./16. Dr. Butea-Bocu, Oberweiden 54 02284/2900

Sa./So. 22./23. Dr. Kamenski, Angern, Mannersdorferstraße 144 02283/2226

Sa. 29. Dr. Behbood, Marchegg, Am Bahnhof 24 02285/27081

So. 30. Dr. Fragner, Engelhartstetten, Haydngasse 1 02214/2291

Dr. Heidemarie SCHOLZ

Ärztin für Allgemeinmedizin

Diplome der österr. Ärztekammer:

Akupunktur, Ernährungsmedizin, Geriatrie,

Palliativmedizin, Notarztdekret, Fortbildung

Seit Dezember 2009: Diplom für

Begleitende Krebsbehandlungen

Kirchenplatz 2/ Top 19

2293 Marchegg-Stadt

Tel: 0664/ 244 01 34

täglich erreichbar

ZAHNARZT Dr. Walter BRUNNSTEINER

Bahnstraße 4, 2294 Marchegg

Ordinationszeiten:

Mo u. Mi 14,00 bis 19,00 Uhr

Di u. Do 10,00 bis 12,00 Uhr

14,00 bis 18,00 Uhr

Termine nach telefonischer Vereinbarung

� 02285/7103

Ärzte – Nachtdienst

von 19,00 bis 07,00 Uhr

Tel.: 141

Anmeldung Krankentransporte

beim Roten Kreuz

Tel.: 14844

Ordination

Dr. MELICHART Madeleine

Breitensee 56, 2294 Marchegg

Fachärztin für Innere Medizin und Rheumatologie

Wahlärztin

Ordination nach Tel. Vereinbarung

� 0699/10 46 92 58

Marchegger Gemeindenachrichten - 48 - Druck: Druckerei Hawelka, 1160

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