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Jahrbuch 2009/10 - Deutsche Schule Lissabon

Jahrbuch 2009/10 - Deutsche Schule Lissabon

183 „Ideenfindung“

183 „Ideenfindung“ von Hannah Santana und Lorenza Zorrer Sich ein schönes und außergewöhnliches Tragegestell auszudenken war nicht sehr einfach. Wir hatten viele unterschiedliche Ideen, wie große Engelsflügel, aber dachten im Nachhinein, diese seien zu vulgär. Als vermeintlich endgültige Idee haben wir uns darauf geeinigt, eine große strahlende Sonne als eindrucksvolle „Ausstellungswand“, worauf unsere Kunst auffallen sollte, zu wählen. Diese wurde jedoch noch durch einen kleinen dunkelblauen Stern erweitert. Durch die gelbe Farbe der Sonne, die für Zufriedenheit steht und an sommerliche Tage erinnert, wollten wir sowohl, das unsere Bilder aus dem eintönigem Gelb herausstechen, wie auch, dass die Sonne die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Unsere Idee versuchten wir umzusetzen, doch letztendlich entstand ein goldener (hinten) weißer (vorne) Stern. Da ein Stern ja auch ein eindrucksvolles Gestirn ist, wie die Sonne, gefiel uns dieses Ergebnis auch sehr gut. Die von uns gewünschte Aufmerksamkeit blieb also erhalten und steigerte sich unerwartet. Der kleine schwarz (hinten) und blaue (vorne) Stern stellt einen Kontrast zum großen gelb/ goldenen Stern da. Wir einigten uns darauf unsere Miniaturkunst getrennt, also individuell auf den beiden Sternen zu präsentieren. Der Grund dafür war, dass sich das Publikum beim Betrachten der Bilder ein klares Bild schaffen sollte, wovon die Kunst handelt. Die Wahl des großen Sterns von vorne aus gesehen mit weißen Stoff zu belegen, haben wir deshalb so gewählt, da wir letztendlich doch wollten, dass unsere Bilder mehr Eindruck gewinnen und weniger die Hintergrundfarbe. Von hinten ist es einheitlich gold, was die Aufmerksamkeit des Betrachter schlagartig an sich zieht. Um dieses Gold an unseren Körper noch einheitlicher und wirkungsvoller zu machen, entschieden wir uns ein Oberteil mit demselben goldenen Stoff zu schneidern. Ohne Schneidereikenntnisse schafften wir es dann zu einem nicht perfekten aber tollen Ergebnis, das unserem Gestell gewisse Einheitlichkeit verlieh. Eben um all unsere Bilder zu verwenden reichte uns dieses Gestell jedoch nicht, also haben wir beschlossen, dem einen Stern einen anderen Stern hinzuzufügen. Damit entsteht ein Bild der Zusammengehörigkeit von Mutter- und Tochterstern. Die Tochter verzierten wir mit einen schwarzen Hintergrund und einem blauen Rand, um die Sternform zu verdeutlichen. Das schenkt den Bildern Kontrast ohne die Aufmerksamkeit zu entziehen. So schafften wir den scharfen Kontrast und haben unsere Bilder nach Malerin eingeteilt. Lorenzas Bilder fixierten wir an den blau-schwarzen Stern und Hannahs Bilder an den gold-weißen Stern. So entstanden ein Zusammenspiel und eine Zugehörigkeit zwischen unseren Bildern und der einheitlichen Form beider Sterne. Genauso entstand durch die Trennung unserer Kunst kein zu harscher Kontrast trotz der verschiedenen Formen und Farben. Letztendlich sind wir sehr zufrieden mit der vielen Arbeit, in denen sich unsere Ideen jetzt zeigen. Das Ergebnis gefällt uns so wie es ist und wir sind der Meinung, dass dadurch, dass wir locker und gut zusammen gearbeitet haben und uns nicht zu viele Gedanken gemacht haben, ein tolles, kreatives und unerwartetes Ergebnis entstanden ist.

184 Uma chuva chamado „ARTE ANULANTE“ ... in Portugal fallen nur Surfer ins Wasser! Bisher dachte ich immer, dass in Portugal nur…! Aus Deutschland ist man ja so etwas gewohnt und mental darauf vorbereitet, dass einem der Regen alles verhagelt, oder Hagel alles verschneit oder das Wetter einen mitnimmt. Auf jeden Fall starrte ich wie gebannt auf die Wetteranzeigen unter http:// br.weather.com/weather/hourbyhour/ POXX0016dayNumber=0&hour=27. Schiere Verzweiflung! Die Wahrscheinlichkeit dicker Wolken, die sich gerade über Cascais entlasten würden, erhöhte sich täglich, dann stündlich. Und in der Tat: Unter feinem Nieselregen, der etwas von unangenehmer Beständigkeit mit sich trug, beschloss das Organisationsteam am 8. Mai 2010 um 10.07 h, die Veranstaltung zu verschieben. Die SMS tack- und tickerten, die drahtlosen Drähte liefen heiß und um 12.00h waren wir sicher, alle informiert zu haben. Und noch einmal in der Tat: von erwarteten 300 Schülern waren nur die Schüler der DS Algarve gekommen, die waren nicht mehr zu stoppen gewesen. Das schlechte Wetter aber verzog sich schon am 9. Mai enttäuscht, denn wir hatten ihm schon mit einem neuen Termin Paroli geboten: Am 30. Mai 2010, am letzten Ausstellungstag, sollte die Kunstmesse nun stattfinden. Horst Papenhausen

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