08-01-mosaik-1 [PDF, 885 KB] - Gemeinde St. Margrethen

stmargrethen.ch

08-01-mosaik-1 [PDF, 885 KB] - Gemeinde St. Margrethen

Au s d e r Abe n d u n te r h a ltu n g S T V

Theatergruppe Heldsberg

Spitex persönlich

Schatzsuche

Generationenw echsel


Inhalt

3 - Rückblick

STV Abendunterhaltung

7 - Verruckti hä nd’s au nö d liecht

9 - M ä nnercho r Harm o nie

P rem iere St.M argrether L ied

1 1 - Sp itex p ersö nlich

1 3 - W echsel im Redaktio nsteam

1 5 - In der St.G aller K ulturszene

1 7 - E x p editio n Schatzsuche

1 9 - Tex te der Schüler

2 1 - J unglehrerzeit

- Ferien der Ä rzte

2 3 - Verantw o rtungsbew usster

K reislauf

2 6 - G eneratio nenw echsel

2 8 - Veranstaltungskalender

- N euerö ffnung

- Im p ressum

O K STV

Rückblick Abendunterhaltung STV, 24.11.07

D a s F ilm f e s tiv a l d e s ST V St. M a r g r e -

th e n lie g t s c h o n e in ig e Z e it z u r ü c k ,

d o c h e s is t a lle n n o c h g u t in E r in n e -

r u n g . D ie v ie le n T r a in in g s s tu n d e n ,

Vo r b e r e itu n g e n , Sc h w e is s p e r le n u n d

A r b e ite n h a b e n s ic h v o ll a u s g e z a h lt.

N a c h e in e m s o lc h e n A n la s s w ir d e in

e m w ie d e r e in m a l b e w u s s t, w ie v ie l

K r a f t u n d E n e r g ie in e in e m Ve r e in

s te c k t. J e d e r h a t s e in B e s te s g e g e b e n

u n d g e h o lf e n , w o e s g e h t u n d m ite in -

a n d e r z u s a m m e n g e a r b e ite t. H ie r g e -

h ö r t e in g r o s s e r D a n k a n a lle K in d e r ,

L e ite r / in n e n , O K - M itg lie d e r , H e lf e r , E lte

r n u n d d e n Ve r e in s m itg lie d e r n d e s

ST V St. M a r g r e th e n . E s w a r e in g e lu n -

g e n e r A n la s s !

H o lly w o o d w a r g a n z n a h

N icht nur die K ino besucher (dargestellt

v o m N achw uchs der Theatergrup p e

Heldsberg) w aren gesp annt auf den Film -

abend, so ndern auch die zahlreich erschienenen

E ltern, Verw andten und B ekannten

der Turnfam ilie des STV St. M argrethen.

Die J ung-Schausp ieler haben

das P ublikum m it Rev ueeinlagen galant

durch das P ro gram m geführt.

1 . H ä lf te K in o p r o g r a m m

W ie bei jedem K ino besuch beginnt alles

m it der « W erbung» . So erö ffneten die

Frauenriegen die U nterhaltung m it einem

gelungen M ix der G eneratio nen m it

dem Step p , gelben W edeln und gro ssen

G y m nastikbä llen. Die K inder v o m M uki-

Turnen strahlten m it ihren M üttern um

die W ette und turnten m it leuchtenden

Fühlern und bunten B lum en zu der Film -

m usik v o n « B iene M aja» . Die M ä dchen I

w aren zw ar v iel m ehr als « 7 Z w erge» ,

do ch um so w irkungsv o ller w ar der gelungene

Reigen der M ä dchen. Die gro sse

Schar an P inguinen, die ein Iglu bauten

o der v o n der E isrutschbahn rutschten,

sind K inderturner. Das P ublikum w urde

im Film « Hap p y Feet» zum N o rdp o l v ersetzt.

P lö tzlich standen Af fen, L ö w en,

Schlangen, Tiger und E lefanten auf der

B ühne. Die w ilden Tiere gehö rten zum

« Dschungelbuch» und w urden v o n den

M ä dchen II p rä sentiert.

Die G rundlage für die K naben I & II w ar

der Film « B lues B ro thers» . Die J ungs haben

m it den K o stüm en,den Tanzeinlagen

und v o r allem m it der Freude am Turnen

überzeugt. Das Highlight des Abends

stellte die G y m nastikgrup p e dar. Ihre L eistung

ko nnte sich durchaus m it « J am es

B o nd 0 0 7 » m essen. Diese grandio se, sy nchro

ne Darbietung w ar w o hl der L o hn für

eine intensiv e Vo rbereitungszeit und

w urde v o m P ublikum m it to sendem Ap -

p laus belo hnt.

Vo r der P ause durf te das P ublikum

no chm als alle Riegen sehen. B unt gem

ischt v erteilten sie sich zw ischen den

Tischen und B ä nken. E s w ar ein gro ssartiger

Abschluss der ersten Hä lf te des P ro -

gram m s.

3


2 . Hälfte Kinoprogramm

Wie «Superman» zeigten die Kunstturner

waghalsige Sprünge, Salti am Reck

und Bodenturn-Einlagen.

Die Männerriege zog tapfer mit

Schwert und Speer in die Schlacht von

«Braveheart».

In die abenteuerliche Welt des «Indiana

Jones» versetzte uns die Mixed Gruppe.

Sie zeigten am Barren und auf dem

Trampolin, was in ihnen steckt.

Eine Salsa-Einlage und die Fun Dancers

heizten dem Publikum beim Film

«Step up» ein. Der Tanzfilm «Grease» wurde

von der Aktivriege aufgegriffen. Im

schnittigen Oldtimer, mit Tanzeinlagen

und Trampolinsprüngen begeisterten sie

das Publikum.

Einmal in einer ganz anderen Form

präsentierte der STV St. Margrethen sein

Schlussbild.Originell zogen die einzelnen

Riegen mit turnerischen und tänzerischen

Einlagen auf die Bühne ein.

W ettbewerb, G eselligkeit

Der STV St. Margrethen verstand es,

ein abwechslungsreiches Programm vorzuführen,

welches dank der relativ kurzen

Darbietungen nicht allzu lange dauerte.

Somit verfolgte das Publikum die Unterhaltung

bis zum Schluss mit Spannung.

Die Tombola, der Allein-Unterhalter Alois

Fritz, die «Filmbar» und nicht zuletzt eine

ausgezeichnete Festwirtschaft luden die

Gäste zum gemütlichen Verweilen ein.

STV – News

Am 3. November erblickte Finn das

Licht der Erde. W ir gratulieren unserem

Ehrenmitglied Sonj a Brosch mit

Christian recht herzlich. Am 2 4 . November,

am Tag der Abendunterhaltung,

kam Alessia zur W elt. W ir gratulieren

unserer G ymnastikchefin

Christina Anderes mit Marco recht

herzlich. W ir wünschen viel G lück

und alles G ute.

An der Delegiertenversammlung

des Kreisturnverbandes R heintal

vom 8 .12 .2 0 0 7 in Oberriet wurden

folgende Turner geehrt: Für 5 Jahre

Jugileiter Anita Tinner und Esther

Trox ler, für 2 5 Jahre Leiter der Männerriege/Seniorenriege

G odi Tscharner

sowie für ihre sportlichen Erfolge

Marianne Maier. Herzliche G ratulation.

W eitere Infos über den STV St. Margrethen,

wie Angebot, Trainingszeiten,

LeiterI nnen, Fotos usw. unter

www.stvstm.ch

5


Guido Schneider

Theatergruppe Heldsberg „Verruckti händ’s au nöd liecht“

Vordere Reihe von links:

Sandra Hengartner

Ramona Caviezel

Elsbeth Lütolf

Peter Grundlehner

Mittlere Reihe:

Rolf Hanselmann (Regiesassistent)

Stephanie Hutter (Souffleuse)

Max Weder

Karin Nadig

Michael Enzler

Am 1. März 2008 ist P remiere

Seit Mitte Oktober steht unsere Theatergruppe

voll in den Vorbereitungen für

die neue Theaterproduktion, die am Samstag,1.März

2008 mit der Premiere beginnt.

Wir bieten unserem treuen Publikum wiederum

ein modernes Lustspiel, das beste

Unterhaltung verspricht.

Vorbereitungen

Für den Vorstand und die Regie begann

die Arbeit mit dem Lesen verschiedener

Stücke schon im Sommer, so dass die Wahl

des neuen Titels Ende August getroffen

werden konnte.

Die ersten Vorbereitungsarbeiten seit

Oktober waren bereits recht umfangreich:

Für die Spielercrew standen nach den Lese-

und Stellproben und nebst dem Auswendiglernen

die intensiven Detailproben

an und im Februar folgen noch die Durchlaufproben.

Für die Administration muss

im Januar das Werbematerial bereit gestellt

sein,die Billette müssen gedruckt und

die ersten Vorbereitung für unsere Theaterwirtschaft

getroffen werden. Für den

Bühnenbau gilt es,die Kulissen und die gesamte

Ausstattung auf unser Theaterweekend

am 9. und 10. Februar 2008 im Rheinausaal

vorbereitet zu haben, damit wir das

gesamte Stück im Zusammenhang üben

und am Detail,an der Gestik und an der Bewegung

im Raum feilen können.

Zum Stück

Der letztjährige Erfolg mit dem Stück

Hintere Reihe:

Guido Schneider (Regie)

Röbi Steiger

Linus Hanselmann

C orinna Fürer

Armin Hanselmann (Souffleur)

„ Zwüsched Wahnsinn und Mallorca“ vom

jungen deutschen Erfolgsautor Bernd

Spehling hat uns bewogen, wieder eines

aus seiner Feder zu wählen. Seine Theaterstücke

feiern seit einigen Jahren in

Deutschland grosse Erfolge und diese Welle

ist nun auch in die Schweiz herübergeschwappt.

Der Originaltitel heisst „ Verrückte haben’s

auch nicht leicht“ und seit anfangs

letzten Jahres existiert eine schweizerdeutsche

Fassung in Berndeutsch. Diese musste

von uns in unsere St.Galler Mundart umgeschrieben

werden und trägt den Titel

„ Verruckti händ’s au nöd liecht“ .

Wir vom Theaterverein haben mit Bernd

Spehling einen regen Mail-Kontakt. Dabei

freut es uns, dass er speziell für uns einen

eigenen Vorspann geschrieben hat, den

wir selbstverständlich unseren Zuschauern

präsentieren werden.

Uns bestechen in seinen Stücken die

Fülle der Wortspiele, die Situationskomik

und die witzigen Andeutungen,welche die

Zuschauer bestens unterhalten und zum

Lachen bringen werden. Zudem sind die

Inhalte von Spehlings Stücken dem täglichen

Leben abgeschaut und bringen somit

für den Zuschauer erkennbare, komödiantische

Situationen auf die Bühne.

Zum Inhalt

Lieber verrückt sein als arbeiten, das ist

die erklärte Absicht von Jonas Klopfenstein.

Er beschliesst daher, mit Hilfe seines

Freundes Stefan in der bekannten Helds-

bergklinik alles dafür zu tun,dass der honorarversessene

C hefarzt der Klinik Prof. Dr.

Fabian Scheinheiler und die fragwürdige

Psychologin Dr. Klara Schoppenhauer ihm

Schwachsinn und Berufsunfähigkeit attestieren,

um so den Weg in ein Leben ohne

Arbeit geebnet zu bekommen.

Aber bei diesem Unterfangen muss sich

Jonas Klopfenstein auch mit dem Klinikpersonal

befassen – mit der hübschen

Krankenschwester Jasmin oder der liebestollen

Masseurin Rita Knetmüller oder dem

jungen,flippigen Zivildienstler Sven Stürm.

Da sind noch andere sonderbare Patienten

in der Klinik:der schlitzohrige,türkische

Mehmet Ö zgül und die depressive Tanja

Kummer.Ob es Jonas Klopfenstein letztlich

gelingt, dieses fragwürdige Attest zu erreichen,hängt

schliesslich von seiner Ehefrau

C hantal ab, die zum Leidwesen von Jonas

in der Klinik unangemeldet auftaucht. Die

Verrücktheit der Patienten und des Personals

werden die Lachmuskeln des Publikums

bestimmt arg strapazieren.

Theateratmosphäre

Es ist ja weit herum bekannt, dass die

Theatergruppe Heldsberg nicht nur mit ihrem

Spiel auf der Bühne und dem jeweiligen

schönen und überzeugenden Bühnenbild

unseres Bühnenbauers Erwin Lei

die Zuschauer erfreuen will, sondern dass

der Gast vor,während und nach dem Theater

sich wohl fühlen soll.Kasse,Galerie,Saal

mit Konzertbestuhlung und Restaurant

mit Bar werden jeweilen in die Thematik

des Theaterinhalts einbezogen. Unsere

„ Kasse“ ist die Reception der „ Klinik“ ,im Galerie-Bistro

„ Bliib gsund“ kann sich der Gast

entspannen,das Saalrestaurant der „ Heldsbergklinik“

bietet ein passendes Angebot

an Speise und Trank und an der „ Spinnerbar“

findet man nicht nur Spinner!

Das erfahrene und aufmerksame Wirtschaftsteam

unter der bewährten Leitung

von Margot Rickert wird es wiederum verstehen,

die Zuschauer zu verwöhnen und

ihnen den Theaterbesuch angenehm zu

gestalten. Ganz speziell ist jedes Mal das

Premieren-Essen. Diese Jahr bietet unsere

Küche dem Theaterbesucher vor der Premiere

um 18 Uhr ein reichhaltiges Salatbuffet

– „ Gschwellti einmal anders“ – Dessert

–„ Kafi Duredrüllt“ , und dies für Fr. 26.-.

Der Essensbon muss an der Vorverkaufsstelle

in der Raiffeisenbank St. Margrethen

vorbezogen werden (die Platzzahl ist beschränkt).

Aufführungen

7


Aufführungen im Rheinausaal St. Margrethen

Samstag 01. März 2008 20.00 Uhr Premiere

Sonntag 02. März 2008 17.00 Uhr

Dienstag 04 . März 2008 geschlossene Aufführung

Mittwoch 05. März 2008 19.30 Uhr

Freitag 07. März 2008 19.30 Uhr

Samstag 08. März 2008 19.30 Uhr

Sonntag 09. März 2008 17.00 Uhr

Preise

Eintrittspreis Fr. 16.00

Bon für Premieren-Essen Fr. 26.00

Vorverkauf mit Platzreservtion

ab Donnerstag, 14 . Februar 2008

bei der Raiffeisenbank St. Margrethen

während der Schalterstunden

Raiffeisenbank Tel.-Hotline 071 –74 7 12 21

Am 10.November 2007 erlebte ein voller

Rheinausaal ein Highlight der U nterhaltung

des Männerchors. Die Sänger

unter der Leitung von Hanspeter

Bischof nahmen die Besucher auf eine

„ Zeitreise“ durch die Musik mit.

Es war nicht nur ein Männerchor-Liederabend,

der auf der Bühne geboten wurde,

sondern die Zuhörer erlebten dynamischen

Gesang aus Barock, Klassik, Romantik

und Neuzeit.Dieser wurde in ein besonderes

Rahmengeschehen gestellt: in theatralische

Formen und Figuren,gespielt von

Theaterleuten in historischen Kostümen –

in ein Zeitrad,künstlerisch bedient von Kindern.

Die Kreativität des Dirigenten liess

die Gesangsbeiträge in immer wieder unterhaltsamem

Kleid ertönen, so dass der

Abend für alle zu einem musikalischen Genuss

wurde.

In der Mitte des Konzertes spielte die

„Little Big Band Rheintal“ bekannte Musik

aus der 1.Hälfte des 20.Jahrhunderts, worin

die Hits von Glenn Miller einen Hauptteil

einnahmen. Jazz, Dixie und Swing fegte

über die Bühne und begeisterte das Publikum.

Zum Schluss bot der Männerchor eine

Premiere mit dem St. Margrether-Lied,

zu welchem das Chormitglied Max Meier

zur Melodie eines Bozener Bergsteigerlieds

den neuen Text schrieb. Für alle, die sich

dafür interessieren, veröffentlicht

das Mosaik (rechts) dieses Lied in

Text und z.T. in Noten.

Nach diesem Erfolg hat der

Männerchor bestimmt wieder

Schwung geschöpft für ein nächstes

Konzert, auf das sich viele jetzt

Konzertbestuhlung, die Plätze sind nummeriert.

Festwirtschaft

Restaurant „Heldsbergklinik“

Galerie-Bistro „Bliib gsund“

„Spinnerbar“

Kontakt

Präsident Guido Schneider Tel. 071 74 4 23 61

E-Mail g.schneider@ bluewin.ch

Homepage www.heldsberg-theater.ch

Guido Schneider

Männerchor Harmonie St. Margrethen St. Margrether Lied Premiere

schon freuen werden.Alle jene Männer,die

Lust zum Mitsingen im Chor verspüren,

sind herzlich zu einem Schupperbesuch

bei einer Probe eingeladen.Der Chor probt

jeweilen am Mittwochabend um 19.45 Uhr

im Singsaal des Johannes-Brassel-Schulhauses.Für

einen entsprechenden Kontakt

steht der Präsident Eugen Süess unter Tel.

071 – 744 54 35 oder mailto: eugen.sueess@bluewin.ch

zur Verfügung.

Wo h l ist d ie Welt so g ro ss u n d w eit u n d v o ller So n n en sc h ein , d a s a llersc h ö n ste

Stü c k d a v o n ist d o c h m ein D o rf a m R h ein . St.M a rg reth en ist d a s sc h ö n e D o rf, d a

fü h l ic h m ic h z u H a u s. Im G ren z d o rf n a h a m B o d en see ru h t g ern e m a n sic h a u s.

H eid i, h eid a , k o m m t h er a u s fern u n d n a h .

Im F rü h lin g w en n ’s im Ta l en tla n g a u s a llen K n o sp en sp riesst, w en n a u f d em

H eld sb erg a n d em H a n g d er Win tersc h n ee z erfliesst, a u f w a c h t d a s H erz , d ie

So n n e sc h ein t, ic h h a lt es n ic h t m eh r a u s, d em R h ein en tla n g z u m E selsc h w a n z

ic h w a n d re fro h h in a u s. H eid i, h eid a , k o m m t h er a u s fern u n d n a h . H eid i, h eid i,

h eid a , k o m m t h er a u s fern u n d n a h .

9


Spitex persönlich: Haushilfe

Das Mosaik hat im Januar 2007 über

den Zusammenschluss der Spitex-

Vereine von Rheineck und St.Margrethen

berichtet. In der letzten Nummer

folgte ein Bericht über die Krankenpflege.Im

vorliegenden Heft nun werden

die Angestellten in der Haushilfe

persönlich vorgestellt.

Die Spitex leistet nicht nur Krankenpflege

und Gesundheitsvorsorge, sie bietet

auch praktische Pflege und Hilfe im Haushalt

an. So geschätzt wie die medizinische

Hilfe am Krankenbett,so wertvoll sind auch

die Handreichungen in der Körperpflege

und an der „zweiten Haut“, in der Wohnung.Wenn

die Haare wieder frisch gewaschen

und frisiert sind, wenn sich der Körper

nach dem Waschen wieder angenehm

anfühlt, wenn sich Wohlbefinden einstellt,

da die Wohnung instand gehalten wird

und der Kühlschrank wieder mit Vorräten

gefüllt ist, dann haben die Spitex-Haushilfen

mit ihrer Arbeit dazu beigetragen.

Christa Miller

„Ich verstehe mich gut mit älteren Menschen.“

Vor ihrer Heirat war Christa Miller elf

Jahre lang vielseitig berufstätig:Sie hat auf

der Bank gearbeitet,im Service und im Verkauf.

Durch Mundpropaganda ist sie zur

Spitex gekommen. Die Arbeit, vorwiegend

mit älteren Menschen,entspricht ihr,da sie

ihnen viel Verständnis entgegenbringt. Sie

hat es gelernt, die Arbeit innerlich abzuschliessen,

wenn sie einen neuen Ort betritt.

Lore Zoller

„Durch die Patienten lerne ich viele Seiten

des Lebens kennen.“

Seit einem Jahr arbeitet Lore Zoller bei

der Spitex. Sie erlebt ihre Arbeit als abwechslungsreich.„Kein

Tag ist wie der andere“,

findet sie und:„Improvisation ist gefragt.“

Sie findet es wichtig, dass sie sich

den Patienten anpasst und ruhig auf sie

wirken kann.

Helene Opresnik

„Du grüsst die Leute auf der Strasse. Plötzlich

hilfst du ihnen zu Hause.“

Die aus der Steiermark gebürtige Haushelferin

lebt seit 25 Jahren in Rheineck und

fühlt sich mit dem Ort und den Menschen

verbunden. Am Dienst an den Patienten

gefällt ihr auch, dass sie ihre Arbeit selber

einteilen und gleichzeitig ihre Aufgabe als

Mutter von zwei schulpflichtigen Kindern

gut wahrnehmen kann.„Man erfährt viele

Geschichten“, beschreibt sie den Kontakt

in ihrem Beruf.

Luzia Brunner

„Pflege und Hilfeleistung im Haushalt geben

zusammen eine wunderbare Zufriedenheit.“

An der Hauspflegerinnenschule St.Gallen

hat Luzia Brunner ihre Ausbildung absolviert.Sie

arbeitet seit 6 Jahren und 6 Monaten

bei der Spitex St.Margrethen.Vor ihrer

Heirat war sie fünf Jahre lang Hauspflegerin

in Widnau und Kreuzlingen.Nach der

Familienpause und Betreuung von Pflegekindern

hat die Mutter von drei Kindern

mit stundenweisen Arbeitseinsätzen bei

der Spitex begonnen. Im Beruf spürt sie,

wie die Menschen,die sie betreut,sich freuen,

dass jemand kommt. Der Dank der Patienten

motiviert die Pflegenden sehr.

Mariette Florio

„Uns wird grosses Vertrauen geschenkt.“

Mariette Florio arbeitet seit dem Jahr

2000 bei der Spitex in Rheineck. Die Arbeit

in der Nähe, bezeichnet sie als natürlich,

ungezwungen und wunderbar. Die Mutter

von drei Töchtern haushaltet gern. Nicht

nur die Menschen kennt sie mit ihren Gepflogenheiten.

Ihr sind auch die Haustiere,

die mit den Betreuten leben, wichtig. Sie

weiss,wie ihre Vierbeiner heissen.Es macht

ihr Eindruck, wie die Patienten ihr vertrauensvoll

den Hausschlüssel überlassen.Wie

alle ihre Kolleginnen freut sich Mariette

Florio über das Wohlbefinden, das Patienten

zeigen, wenn die Wohnung wieder in

Ordnung ist oder sie von Kopf bis Fuss wieder

„zwäg“ sind.

Liz Bandel

Angelika Müller-Ruess

11


„Hilfe, die man sieht.“

Die in St.Margrethen aufgewachsene

Liz Bandel hat in Kenia und Mexiko gelebt.

Die weit gereiste Frau spricht sechs Sprachen.

Sie hat im Aussendienst und im Verkauf

gearbeitet. Bei der Spitex arbeitet die

allein erziehende Mutter seit Januar 2007

in der Haushilfe. Die ausgebildete Zahnarztassistentin

liebt den Kontakt mit den

Menschen. Das Räumen im Haushalt, das

Besorgen der Einkäufe sind eine Hilfe, die

man sieht, stellt sie zufrieden fest.

Madeleine Eisenbart

Wechsel im Redaktionsteam

Hello...

Nina Müller wird ab sofort neues Mitglied

des Redaktionsteams. Nina ist 14 Jahre alt

und besucht die 3. Sekundarklasse im

Oberstufenzentrum Johannes Brassel. Zur

Zeit bereitet sie sich auf die Kanti-Aufnahmeprüfungen

vor, die im März 2008 stattfinden

werden. Nina ist eine lebensfrohe

junge Frau mit vielen Hobbies und Interessen:

in ihrer Freizeit engagiert sie sich als

Hilfsleiterin beim Blauring, steht im Winter

oft auf dem Snowboard und natürlich darf

auch der Ausgang mit Freunden und Kolleginnen

nicht fehlen! Nina könnte sich gut

vorstellen, später im Bereich Medien/ Journalismus

beruflich tätig zu sein. Deshalb

möchte sie nach der Matura eventuell ein

Studium in diese Richtung beginnen.Erste

Erfahrungen beim Recherchieren,Fotografieren

und Schreiben von Texten konnte

Nina bereits während eines Schnupper-

Praktikums beim „Rheintaler“ sammeln.

Nun freut sie sich auf die neue Herausforderung

beim „Mosaik“ – und genauso freut

sich das gesamte Redaktionsteam über

den sympathischen Zuwachs in unserem

Team!

Nina Müller

„Wenn mein schwarzes Velo vor der Tür

steht, wissen die Leute, dass ich im Büro

bin. Manche schauen auf einen Schwatz

..and Goodbye

Guido Schneider ist seit Juli 2000 Mitglied

des Mosaik-Redaktionsteams. Als Koordinator

der Redaktion nahm Guido Textanfragen

entgegen, leitete die Redaktionssitzungen

und bereitete das Layout vor.Nach

über sieben Jahren Mitarbeit beim Mosaik

hat sich Guido nun entschlossen, etwas

kürzer zu treten - er freut sich,wieder mehr

Zeit in sein Privatleben investieren zu können.Deshalb

wird er die Redaktionsleitung

abgeben, bleibt aber dem Mosaik als leidenschaftlicher

Schreiber im Hintergrund

noch erhalten.

Während seiner Zeit beim Mosaik wurde

Guido oft auf die seltsam anmutenden

Treffen mit mehreren jungen Frauen im Restaurant

Rössli angesprochen – Guido genoss

es stets sichtlich, sein Gegenüber im

Unwissen über die dort abgehaltene Mosaik-Redaktionssitzung

zu lassen! Ebenso

sehr schätzte Guido es, wenn Leute aus

dem Dorf ihm ihre eigenen Recherchen anvertrauten,

die er dann für seine Texte weiterverarbeitete.So

kamen einige zum Staunen

anregende Beiträge zum Beispiel über

die in St.Margrethen gebräuchlichen Ü bernamen

zustande. Als persönliche Weiterbildung

betrachtete Guido die intensive

Zusammenarbeit mit Grafikdesigner Timm

Evers:so wurde ihm die Welt der Technik im

Bereich Grafik und Bildbearbeitung geöffnet

und zugänglich gemacht.

Guido Schneider überraschte die Redaktionsmitglieder

immer wieder mit seinem

gewaltigen Wissen rund um St. Margrethen

und seine Bevölkerung. Seine Erfahrungen

als pensionierter Sekundarlehrer

flossen genauso in Guidos Arbeit ein wie

seine Kontakte zu den verschiedenen Vereinen,

das Präsidentenamt beim Theaterverein

sowie die Aufgabe als Moderator bei

der Musikgesellschaft – so blieb und bleibt

herein.“

Für die ausgebildete Kauffrau ist die

Buchhaltung ein neues interessantes Gebiet.

Die Rapporte, Löhne, der Austausch

mit der Stellenleiterin Ruth Kolb bedeuten

für Madeleine Eisenbart ein Arbeitspensum

von 20 bis 30 Prozent.„Die neue Administration

pendelt sich ein“, beurteilt sie

den Aufwand, wie wenn vieles von allein

ginge. Seit vier Jahren arbeitet Madeleine

Eisenbart bei der Spitex. Die Stelle im Dorf,

die Vereinbarkeit von Familie und Beruf,

das persönliche Verhältnis zu den Menschen

gefallen ihr an der Arbeit.

die Aktualität des Mosaiks auf alle Fälle immer

sichergestellt.

Guido Schneider

Laura Bucher

Das Redaktionsteam bedankt

sic h v on ganz em

H erz en f ü r seine w ertv ol l e

A rbeit f ü r das Mosaik u nd

seinen u nermü dl ic hen E insatz

z u m W ohl e v on St.

Margrethen.

Was bedeutet der Wechsel im Redaktionsteam

für unsere Leser?

Wenn Sie als Präsident/ in oder Mitglied eines

Vereins, als Gewerbetreibende/ r oder

als interessierte/ r Leser/ in einen Beitrag im

Mosaik veröffentlichen möchten oder eine

Idee für ein Thema haben, über das wir berichten

sollten,wenden Sie sich bitte an die

Mitglieder des Redaktionsteams. Alle

Adressen und Telefonnummern finden sie

auf der letzten Seite (Impressum) jeder Mosaik-Ausgabe.

Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge!

13


Expedition zum verborgenen Schatz

Lesenacht der 3. Klasse

von Y vonne F ä ssler

Schulhaus Wiesenau

„… Wir begeben uns auf die Suche

nach dem verborgenen Schatz! Die Expedition

beginnt am 15.11. 2007 und

endet am 16.11. 2007 um 10 Uhr. Der

Treffpunkt ist auf dem Schulhausplatz

Wiesenau um 18.30 Uhr.Deine Führerinnen

werden dich dort empfangen.

Wir bitten um pünktliches Erscheinen,

damit rechtzeitig abgereist werden

kann… .“

Mit Sack und Pack besammelten sich

die Kinder der 3.Klasse vor dem Schulhaus.

Es herrschte emsiges Treiben und es lag

viel Aufregung in der Luft.Das Gepäck wurde

im Schulhaus deponiert, die Taschenlampe

nochmals kontrolliert und eingesteckt,

Schuhe richtig gebunden, Hand-

schuhe und Kappe angezogen und die Kinder

verabschiedeten sich von Mama und

Papa. Dann ging es los auf dem Weg zum

Schatz, den es im dunklen Wald zu finden

galt.

Alle stapften hintereinander den Hügel

hinauf, links und rechts wirkten die Schatten

ganz unheimlich und die Taschenlampenkegel

flackerten gespenstisch durch

die Luft. Einigen wurde es bei dieser Stimmung

ganz mulmig zu Mute. Oben angekommen

staunten wir über die schöne

Aussicht über St. Margrethen bei Nacht.

„Schau dort wohne ich!“, tönte es in die

Nacht hinein. Kurz darauf erreichten wir

unseren Lagerplatz und halfen einander

ein Feuer zu entfachen. Alle rückten vor

dem Feuer nahe zusammen, um sich gegenseitig

zu wärmen und die Geschichte

der fünf Forscher zu hören.

Die fünf Forscher machen sich ebenfalls

auf die Suche nach einem verborgenen

Schatz. Jeder und jede hat seine Qualitäten,

ohne die die Schatzsuche abgebrochen

werden müsste. z.B. ist ein Forscher

ganz stark und gross und kann somit den

schweren Stein vor der Höhle wegschieben.

Nach vielen Hindernissen und Prüfungen

schaffen es die fünf Forscher, den

Schatz ans Tageslicht zu befördern. Doch

welche Überraschung,in der Kiste sind keine

Diamanten oder Gold,weder Geld noch

Gold,… aber etwas viel Wertvolleres…

Die Kinder der 3. Klasse machten sich

nun selber auf die Suche nach dem verborgenen

Schatz.Alle waren neugierig auf den

Inhalt der Kiste.Nach kurzer Zeit fanden einige

Mädchen die silbrige Schatztruhe im

Wald und trugen sie zum Feuer. Als sie ge-

Y vonne Fässler

öffnet wurde,entdeckten alle Kinder einen

Brief oder eine Geschichte ihrer Eltern.

Freudestrahlend suchten sie ein ruhiges

Plätzchen, um ihr Geschenk zu lesen und

genau unter die Lupe zu nehmen. Das war

wirklich eine gelungene Überraschung für

die Kinder.

Hier nochmals ein Dankeschön an die

Eltern, die sich Zeit und Mühe nahmen,

die schönen und einmaligen

Briefe zu schreiben.

Nachdem wir wieder im Schulzimmer

angekommen waren, richteten die Kinder

ihre Schlafplätze ein. Einige Pulte mussten

weichen, damit auch alle 24 ein Schlafplätzchen

fanden. Nach einem Gutenachttee

und leckeren Muffins lasen die Kinder

mit der Taschenlampe, bis es Schlafenszeit

war.

Am nächsten Morgen standen wir um

7.00 Uhr auf. Gemeinsam räumten die Kinder

auf und bereiteten das Frühstück im

Schulzimmer vor. Alle trugen etwas zum

Frühstück bei und die Stimmung war fröhlich.So

mundete der Z`morge doppelt gut.

17


Texte der Schüler der 3. Klasse Wiesenau

Valentina:

Der verborgene Schatz

Wir waren am 15. November auf

einer Schatzsuche. Wir haben eine

Geschichte gehört. Der Schatz stand

im Wald.Wir haben ihn gefunden.Als

wir ihn öffneten waren Briefe für jedes

Kind drinnen. Die Briefe waren

von den Eltern.Wir haben auch noch

das Feuer angezündet. Dafür haben

wir auch noch Holz gesucht. Später

sind wir in die Schule gegangen.Und

dort sind wir nach oben gegangen.

Dann haben wir ein bisschen gelesen.

Nachher hat es Kuchen und Tee

gegeben.Dann hat die Lesenacht angefangen.

Wir haben mit der Taschenlampe

gelesen. Danach mussten

wir schlafen.

N dricim:

Die Lesenacht

Am 15. November 07 fand die Lesenacht

statt. Ich ging mit meiner

Klasse in den Wald .Als wir angekommen

sind, hat die Lehrerin uns ein

Feuer angezündet.

Und sie hat eine Geschichte vorgelesen,

vom Schatz den wir finden

wollen. Nach der Geschichte mussten

wir zu zweit den Schatz suchen.

Die Mädchen haben den Schatz in 10

Sekunden gefunden. Aber als wir

den Schatz aufgemacht haben, war

dort kein Gold drin sondern ein Brief

von unsern Eltern. Als wir zurück gewandert

sind, haben wir beim Schulhaus

angehalten. Weil die Lehrerin

uns was sagen wollte. Nachdem die

Lehrerin ihre neuen Regeln gesagt

hat, sind wir ins Schulzimmer gelaufen.

Wir mussten einen Ort suchen

wo wir unseren Schlafsack ausbreiten

wollten.Ich habe meinen in einer

Ecke ausgebreitet.

Dann habe ich mein Kuscheltier

genommen.Ich habe meinen Schlafanzug

angezogen. Danach habe ich

ein Muffin und einen Tee bekommen.Aber

der Tee war sehr heiss deshalb

habe ich ihn nicht getrunken.

Dann habe ich die Zähne geputzt.

Wir mussten lesen und auch noch im

Dunkeln. Danach bin ich eingeschlafen.

Als ich am Morgen aufgewacht

bin, haben wir gegessen. Ich habe

Brot mit Butter und dazu einen Tee

getrunken. Dann habe ich die Zähne

geputzt und bin nach Hause gegangen.

Suj eepan:

Die Lesenacht

am 1 5 . N ovember

Die Lesenacht ist etwas wo man lesen

muss. Wir haben im Wald einen

Schatz gesucht. Unsere Lehrerin hatte

eine Schatzkarte und eine Geschichte

vorgelesen. Nach der Geschichte

haben wir den Schatz gesucht

und die Mädchen haben den

Schatz gefunden. Im Schatz waren

Briefe von unseren Eltern. Nachher

sind wir in die Schule gegangen. Als

wir im Schulzimmer waren haben wir

den Schlafsack und die Matratze rein

genommen. Dann haben wir alles

aufgebaut. Danach mussten wir den

Pyjama anziehen. Dann haben wir

Kekse gegessen und Tee getrunken.

Wir haben im WC Zähne geputzt.

Nachher haben wir gelesen und gelesen.

Am Morgen als ich aufgestanden

bin, hab ich mich mit dem Kopf

am Pult angeschlagen. Nachher haben

wir alles aufgeräumt. Nachher

haben wir gegessen und Zähne geputzt.

Nachher sind wir nach Hause

gegangen.

Rino:

Die Lesenacht

Wir gingen am 15.11.07 auf eine

Expedition. Wir mussten viel Gepäck

mitnehmen weil wir in der Schule geschlafen

haben. Wir wanderten hinauf.

Oben hatte man eine schöne

Aussicht. Es gab eine Geschichte im

Wald am Feuer. Es war kalt und dunkel.

Dann suchten wir einen Schatz.

Es hatte einen Brief drinnen von unseren

Eltern.Dann gingen wir mit unseren

Taschenlampen in die Schule

zurück. Wir hatten viel Spass, es war

aber auch anstrengend.Als wir in der

Schule waren machten,wir es uns gemütlich.Wir

durften lesen. Dann gab

es noch etwas zu Trinken und Essen.

Schüler 3. Kl. Wiesenau

Wir haben mit einem Schlafsack auf

einer Matratze geschlafen. Bald haben

alle geschlafen. Am Morgen haben

wir gefrühstückt. Danach haben

wir aufgeräumt und sind nach Hause

gegangen.

Arooj :

Die Lesenacht

Am 15. November.07 fand die Lesenacht

statt.Wir gingen in den Wald

und haben ein grosses Feuer gemacht.

Frau Fässler hat uns eine Geschichte

vorgelesen. Die Geschichte

war spannend. Danach haben wir

den Schatz gesucht.Kurze Zeit später

haben wir den Schatz gefunden. Der

Schatz war unter dem Baum. Als wir

den Schatz öffneten, hatte es Briefe

von unseren Eltern drin. Wir gingen

zurück. Es war dunkler als vorher. Als

wir im Schulhaus waren, haben wir

alles vorbereitet. Wir haben Tee und

ein Bettmümpfeli gegessen. Danach

haben wir gelesen und später sind

wir schlafen gegangen. Am Morgen

haben wir uns zuerst umgezogen.

Dann haben wir gefrühstückt. Das

Frühstück war lecker.Nachher haben

wir die Teller Gläser und Besteck abgewaschen.

Ich und Valentina und

Geraldine haben abgetrocknet. Die

Anderen haben abgewaschen und

die Pulte richtig gestellt. Es war toll

die Lesenacht.

Douglas:

Die G eschichte

vom Schatz

Am 15. November 07 hat die Lesenacht

stattgefunden. Eine Lesenacht

ist, wenn man in der Schule

schläft. Es ist einfach toll in der Schule

zu schlafen. Dann sucht man vielleicht

einen Schatz. Es gibt eine

Schatzkarte, dann findet man den

Schatz besser. Und es gab eine schöne

Geschichte.

19


Junglehrerzeit

1963 herrschte Lehrermangel - gute

Zeiten für uns Seminarabgänger! Die

Schulbehörden luden uns in ihre Dörfer

ein und priesen ihre Schulstuben

als prächtiges Biotop für erste Methodik-

und Erziehungsversuche an.

Der Präsident von Kaltbrunn in der

Linthebene – in seinen besten Sonntagsanzug

gekleidet – holte mich, ebenfalls in

Schale geworfen, am Bahnhof ab, offerierte

nach Besichtigung der Schulanlagen ein

feines Mittagessen … und am gleichen

Abend wurde ich gewählt. Bewerbungsschreiben?

Solches Tun blieb mir erspart!

Bald war auch ein möbliertes Zimmer

gefunden. Im Preis von monatlich 80 Franken

waren das Frühstück und eine gwundrige,

ältliche Schlummermutter inbegriffen.Diese

eröffnete mir aber gleich,dass sie

allfälligen Damenbesuch keineswegs tolerieren

würde.(Woher hätte ich solchen damals

auch nehmen sollen?)

Meine Habseligkeiten (ein paar Klamotten,

darunter drei bügelfreie Nylonhemden

zum Selberwaschen, die Studentenmütze

samt Bierzipfel, einige zerlesene Bücher,

das Velo meines älteren Bruders, eine

Bierdeckelsammlung und ein krächzendes

Transistorenradiöli) waren bald gezügelt.

Obwohl selber noch nicht volljährig ,

nämlich 19 1/2 Jahre jung, wurde mir die

Verantwortung für 38 Schulkinder einer 6.

Klasse übertragen. Ein Viehhändler meinte

in der Dorfbeiz gar,das junge Lehrerli müsse

schon ein ganz Gescheiter sein, dass er

gleich die Grossen und nicht zuerst die

ABC - Schützen unterrichten dürfe. Der erste

Monatslohn von 750 Franken, vom

Schulkassier bar aufs Pult ausgezählt, gab

mir dann das Gefühl, ein Krösus zu sein!

Der methodisch-didaktische Rucksack,

den uns das Seminar mitgab, war leicht

und bescheiden. Dürftig war auch mein

„Werkzeug“: nämlich ein Rechenbüechli

(ohne Lösungen !),ein dünnes Sprachbuch

für die 3. – 8. Klasse, ein Lese- und ein Singbuch,die

Landkarten Kanton St.Gallen und

Schweiz.

Noch war das Kopiergerät nicht erfun-

den und Lehrerordner gabs kaum.Arbeitsblätter

entstanden in mühseliger Zeichenund

Schreibarbeit auf Matrizen, die man

mit dem sog.„Schnapsdrucker“ aufs Papier

kopierte – und die beim Austeilen alle Kinder

zum Schnüffeln anregten.

Die Mädchen trugen noch Zöpfe und

über dem Rock eine Schürze und waren

lammfromm,bei den Buben gabs schon einige

Bengel. Denen wollte ich gleich den

Meister zeigen und so wurden sie zu viert

einige Mittwochnachmittage zur Strafarbeit

ins Schulhaus zitiert. Erst Monate später

erfuhr ich im Gespräch mit einem Vater,

die Schlingel schätzten diese Art von Strafe

sehr, denn zu Hause auf den Bauernhöfen

müssten sie sonst am Mittwochnachmittag

ständig krampfen ...

Zum Berufsauftrag der Lehrer gehörte

damals intensives Mitwirken am kirchlichen

Leben.So galt es,beim sonntäglichen

Gottesdienst die zappeligen Mädchen

und Buben in den Kirchenbänken zu beaufsichtigen.

Gottloses Benehmen wurde

bestraft: Die Sünder mussten vorne hinknien

– wurden vor der ganzen Gemeinde

sozusagen an den Pranger gestellt. Selbstverständlich

erwartete Hochwürden Herr

Pfarrer auch, dass wir Schulmeister wöchentlich

die Schulmesse besuchten. Und

während den traditionellen Bittprozessionen

in die Nachbardörfer achteten wir darauf,dass

niemand der vollständig angetretenen

Jungmannschaft weder im Geiste

vom Rosenkranzgebet, noch mit den Füssen

vom rechten Weg abwich.

Wir waren drei junge Männer,die hier an

der Mittelstufe unterrichteten. Abends

nach getaner Vorbereitung spazierten wir

„über die Höfe“,guckten hier in einen Stall,

hielten dort einen Schwatz mit den Bauersleuten,

ergatterten so hier ein Schnäpsli

oder dort gar selbstgeräucherten Speck als

Wegzehrung.

Im Januar 66 brach die Maul- und Klauenseuche

aus. Die Schule wurde für 2 – 3

Wochen geschlossen, wohnte doch ein

Drittel unserer Kinder auf den unter Quarantäne

gestellten Höfen. Es war nun die

Aufgabe von uns Junglehrern, die Einge-

Ferien der St. Margrether Ärzte

Dr. Rordorf Dr. Seitz Dr. Seeberger

09.02. – 17.02.2008 16. 02. – 24. 02. 2008 09. 02. – 17. 02. 2008

30.03. – 14.04.2008 21. 03. – 30. 03. 2008 (Dr. Huber anwesend)

Text Bruno Bischofberger

schlossenen mit Nahrungsmitteln und den

wichtigen Dingen des täglichen Lebens zu

versorgen.Dass wir dabei auch immer wieder

Hausaufgaben zu den Häusern trugen,

wurde nicht von allen Eingeschlossenen

geschätzt...

Im 2.Schuljahr erstand ich ein günstiges

Occasionsauto … für zwei Monatslöhne!

Bei solch horrenden Auslagen kam es mir

gelegen,dass mich die Tochter eines Transportunternehmers

unentgeltlich in die

Künste des Autofahrens ... und so ... einweihte.

Das Wägeli wollte dann wöchentlich

gewaschen und poliert werden. Dies

besorgten zwei Buben während der Singstunde

am Samstag, denn als wackere

„Brummli“ waren die beiden im Chor nicht

tragbar. Eines Tages blickte ich während

dem Dirigieren durchs Fenster und gewahrte

mit Schrecken, wie die beiden Autoputzer

zum Abschluss ihrer Tätigkeit eine

Probefahrt rings ums Schulhaus absolvierten.

Mitgliedschaft im örtlichen Turnverein

war Ehrensache. Am alljährlichen Turnerabend

im „Hirschen“ hüpften die jungen

Damen auf der Bühne ihren Reigen nach

meinen Klavierklängen,denn wir besassen

noch kein Tonbandgerät. Ich fühlte mich

bei den häufigen Proben wie der Hahn im

Hühnerstall. Da mussten manchmal sogar

Einzelproben abgehalten werden …

Der Schulinspektor, Pfarrer im Nachbardorf

Schänis, galt als gestrenger Herr. Zuerst

fragte mich der ehemalige Balgacher

über mein Woher aus,und bald entdeckten

wir, dass er meine Mutter, das „Marieli“, gut

kenne und mit ihr sogar über weniger als

21


Pausenaufsicht mit den beiden Schulhaussenioren

sieben Ecken verwandt sei. Nun hiess er

mich, die Kinder für eine Stunde mit Rechenaufgaben

zu beschäftigen und wir

plauderten derweilen

draussen im Gang übers

Rheintal und fast all seine

Bewohner.

In seinem schriftlichen

Bericht hielt Hochwürden

dann fest, ich sei

ein begabter, fleissiger

Junglehrer, der einen interessanten

Unterricht

böte … obwohl er diesem

kaum fünf Minuten

beigewohnt hatte.

Warum ich das idyllische

Dorf am Ricken bereits

nach drei Jahren

wieder verliess? 1965 besuchte

ich in Magglingen einen Turn-Kurs.

Nach einem Ausmarsch durch die herrlichen

Rebhänge am Bielersee hockten wir

Ein verantwortungsbewusster Kreislauf

HPA = Handel – Planung – Ausführung

Entwicklung und Herstellung von

Wärmespeichern für Heizungen und

sanitäre Anlagen. Eine erfolgreiche

Firma mit Sitz in St.Margrethen

„Ein für Erdöl ausgegebener Franken

verlässt den Ort St.Margrethen endgültig.

Auch wenn ein Oelscheich sein Geld

wieder in der Schweiz anlegt, bleibt es

wahrscheinlich in den Zentren und kehrt

nicht mehr ins Rheintal zurück“, beginnt

Peter Buhmann, Inhaber der Firmen HPA

und Buhmann AG an der Schäflistrasse 1,

das Gespräch. In seinen Ueberlegungen

berücksichtigt er aber nicht nur den Fluss

der Geldmittel, sondern auch den ökologischen

Kreislauf. „Diese Erde haben wir

nur einmal. Unsere Aufgabe ist es, ihr Sorge

zu tragen, damit auch unsere Enkel

noch eine grüne Wiese, einen Baum sehen

können.“ Die Erdölvorräte sind endlich.Der

hochkonzentrierte Energieträger

ist zu wertvoll, um als Heiz- oder Betriebstoff

unbedacht verbrannt zu werden.Peter

Buhmann stellt Wärmespeicher her

für Heizungen mit Gas und Erdöl, besonders

aber auch für den Einsatz von Tech-

nologien mit Sonnen- und Erdwärme,

Holz, Biogas und Wärmerückgewinnung.

Das Fördern von erneuerbaren Energien

und deren Nutzung sind dem Firmeninhaber

wichtig. Mit namhaften Firmen wie

Buderus, Elcotherm, Vaillant usw. entwikkelt

er Wärmespeicher – im Hintergrund.

„Auf dem Podest stehen – damit hat noch

keiner Geld verdient“, versteckt Peter

Buhmann seine Bescheidenheit humorvoll.

Mit dem guten Beispiel voran ging der

Fabrikant auch, als er den Erweiterungsbau

seiner Firma mit einer Holzschnitzelheizung

ausstattete. Mit dem Standort

St.Margrethen ist der innovative Österreicher

zufrieden. Seit seiner Firmengründung

hat er hier 16 Millionen investiert.

Mit einem Blick auf Vorarlberger Verhältnisse

meint er, dass er sich wieder für einen

Firmensitz in der Schweiz entscheiden

würde. Natürlich würden Länder wie

Deutschland und Oesterreich Alternativ-

Energien im Hausbau fördern.Aber er fin-

Produktionskontrolle

in froher Runde im kühlen Schatten bei

noch kühlerem Weisswein.Sprüche flogen

hin und her und da meinten zwei Kollegen:

“So einen wie dich bräuchten wir noch

im Frühling auf unserer Mittelstufe in

St.Margrethen!“ (Die beiden hiessen Heiri

Gabathuler und Hans Schönenberger.)

Weil ich zur Zeit gerade an heftigem Liebeskummer

litt – mein Kaltbrunner Schätzli

hatte mir aus South Carolina geschrieben,es

wolle für länger als abgemacht dort

bleiben, da es in Amerika noch tollere Kerle

gebe – und weil ich als Rheintaler sowieso

dem „Hoaweah“ (Heimweh) unterworfen

bin … kurzum: Ich bewarb mich beim

Schulpräsidenten und Milchmann Zingg,

wurde angestellt… und so sinds halt bis

heute etwa gut 41 Jährchen in St.Margrethen

geworden!

Angelika Müller-Ruess

Peter Buhmann, Geschäftsinhaber HPA

det die Art der Finanzierung nicht optimal:

Hohe Abgaben in einen Sammeltopf,

den eine ausgewachsene Bürokratie, die

selber viele Mittel verschlingt, wieder verteilt.

Formen der staatlichen Förderung

wie in Italien und Spanien, wo ab Januar

2008 Bewilligungen für Neubauten nur

erteilt werden, wenn die Projekte Alternativenergien

einsetzen, hält Peter Buhmann

für direkter und wirkungsvoller.

Seiner Meinung nach sollte der Staat

auch selber Vorbild sein und in den öffentlichen

Gebäuden, zum Beispiel in

23


CNC-gesteuerte Biegung der Registerrohre.

Es gibt in Europa nur 2 derartige Maschinen.

Schweissroboter

Schul- und Gemeindehäusern, mit erneuerbaren

Energien bauen.

Noch seine Eltern hätten vorsorglich geplant,

beschreibt Peter Buhmann ein heute

oft fehlendes Bewusstsein. Sein Vater

war ins Holz gegangen und hatte zusammen

mit dem Sohn Brennmaterial für den

Winter im Keller eingelagert.Auch die Mutter

hatte,wollte sie an Weihnachten der Fa-

milie Karotten auftischen, im Frühling Samen

ausgesät,im Sommer die Pflanzen gejätet

und im Herbst eingekellert. Die Einsicht

in eine solche Vorsorge würden heute

viele Menschen nicht mehr mittragen,weil

sie diese Zusammenhänge nicht mehr

kennen, da Karotten das ganze Jahr über

im Laden zu kaufen wären. Vielen Leuten

sind auch Produktionswege und Konsequenzen

nicht bewusst. Wer chinesische

Ware kauft, weil sie billig ist, darf sich nicht

verwundern,wenn ein einheimischer Qualitätsbetrieb

schliessen muss und viele Arbeitsplätze

verloren gehen, folgert Peter

Buhmann.Seiner Meinung nach – und sein

wachsendes Unternehmen beweist es –

haben alternative Energien eine Zukunft,

denn:

Das Erdöl wird stetig weniger und daher

teurer werden.

Erdöl kommt in der Schweiz nicht vor. Es

muss im Ausland gekauft werden.

Erneuerbare Energieträger wie Holz,Son-

Holzschnitzelheizung Dichtungskontrolle

Schäumung der Speicher

ne, Wasser und Wind sind in der Schweiz

verfügbar.

Beim Kauf von Alternativenergieträgern

geht das Geld nicht ausser Landes.

Arbeitsplätze bleiben im Land erhalten

und durch die Entwicklung der Alternativenergien

entsteht durch weitere Produktionsstätten

mehr Beschäftigung.

Ein Verantwortungsbewusstsein von

Staaten und Einzelpersonen wird wachsen.

Längerfristig sind Betriebskosten durch

die Nutzung von Alternativenergien heute

schon günstiger als die herkömmlichen

Energieträger Erdöl und Gas, bei steigenden

Preisen ohnehin.

Es ist sinnvoll, sich auf verschiedene, statt

nur auf einzelne Energieformen abzustützen.

Peter Buhmann hat mit dem Handel

von Wärmespeichern sein Unternehmen

gestartet. Produzieren liess er in Italien, in

fünf Betrieben. Seit er selber Wärmespeicher

entwickelt und herstellt, beliefert er

Italien. Nur noch zwei Firmen arbeiten in

Italien für ihn.Eine solche Umkehr der Verhältnisse

und Handelswege macht den Inhaber

stolz. Er freut sich auch über die Erschliessung

neuer Märkte in Irland, Spanien,

Frankreich und Ungarn.

„Herr Buhmann, müssen Sie viel Überzeugungsarbeit

leisten?“ „Jeden Tag Bergpredigt“,

antwortet er lachend in der Gewissheit,

dass er mit seinen Produkten optimistisch

in die Zukunft schauen kann.

25


26

Generationenwechsel nach 35 Jahren

Geschäftsübergabe

bei Gartenbau Meister AG

St. Margrethen. Auf das neue Jahr geben

Heidi und Richard Meister ihr Gartenbaugeschäft

in die Hände der dritten

Generation. Christian Meister und

sein junges Team werden das Fachgeschäft

voller Motivation weiterführen.

1960 begann Richard Meister im Geschäft

seines Vaters die 2. Hälfte der Lehre

als Gärtner. Nach Auswärtsjahren zur Weiterbildung

übernahm er im Jahr 1972 den

Betrieb.Im Laufe der Jahre baute er die traditionelle

Gärtnerei zu einem Fachgeschäft

für kreative Gärten aus. Nach dem Lehrabschluss

als Topfpflanzengärtner ging er

später mehr Richtung Gartenbau. In dieser

Sparte schloss er auch die Meisterprüfung

an der Gartenbauschule Öschberg ab.

Im Laufe der 35-jährigen Tätigkeit hat

Richard Meister die Anlagen des Gärtnereibetriebs

total erneuert.1977 wurde ein Anbau

mit Arbeitsraum und grossem Treibhaus

realisiert. Der Maschinenpark wurde

stets auf den neuesten Stand gebracht und

umfasst heute alle Geräte,welche für einen

modernen Gartenbaubetrieb nötig sind.

Im Treibhaus werden noch immer Blumensetzlinge

und Pflanzen für den Friedhof

und zum Verkauf gezogen. Daneben

liegt das Schwergewicht auf den Pflanzen,

welche man selber braucht, wie Geranien,

Sommerflor und Bodendecker.

Richi Meister war immer mit Leib und

Seele Gärtner. Je mehr sich der Betrieb im

Laufe der Jahre vergrösserte, umso stärker

kamen seine organisatorischen Fähigkeiten

zum Tragen. Dieses Können setzte er

auch bei der Feuerwehr St.Margrethen ein,

wo er 30 Jahre Dienst leistete, davon dreizehn,

von 1981 bis 1993, als Kommandant.

Seine Frau übernahm 1995 das angeschlossene

Floristikgeschäft. Schon die Eltern

Meister hatten einen Blumenladen geführt.

Zwischenzeitlich verpachtet, war er

dann einige Jahre geschlossen und wurde

auf vielfachen Wunsch von Kundinnen,

welche auch gerne Blumen gekauft hätten,

von Heidi Meister wieder geöffnet.

Nun möchten Heidi und Richard Meister

etwas kürzer treten und freuen sich

darauf, wieder vermehrt Zeit für ihre Hobbys,

vor allem für den eigenen Garten zu

finden.

Das Blumengeschäft wird unter dem

Namen «Kleeblatt» von der jungen Floristin

Anja Eisenhut weitergeführt. Christian

Meister und Partnerin Gabi Mannhart führen

den Fachbetrieb, welcher sich neben

dem kreativen Gartenbau auch um sämtliche

Arbeiten im Gartenunterhalt kümmert.

Heidi und Richard Meister werden

den jungen Nachfolgern weiterhin mit Rat

und Tat zur Seite stehen.

B lumenladen Kleeblatt

unter neuer Führung

Der Blumenladen bei der Gärtnerei Meister,

der von Heidi Meister mit viel Liebe

und Einsatz zur Zufriedenheit der Kundschaft

geführt wurde, hat in der jungen

und initiativen Floristin Anja Eisenhut eine

kompetente Nachfolgerin gefunden. Er

trägt neu den Namen „Kleeblatt“. Nach einer

kurzen Übergangszeit ist der Blumenladen

seit 12. Januar 2008 wieder offen.

Anja Eisenhut trat nach der Sekundar-

Maya Seiler / Guido Schneider

Von links: Richard Meister, Heidi Meister, Anja Eisenhut, Gaby Mannhart, Christian Meister

schule bei der Gärtnerei Messmer in Berneck

ihre dreijährige Lehre als Zierpflanzengärtnerin

an. In einer zweijährigen Zusatzlehre

erweiterte sie ihr Wissen als Floristin

beim Blumengeschäft Nafzger in Romanshorn.

Seit Oktober 2007 war sie im

Anja Eisenhut, neue Blumengeschäftsführerin

Blumenladen bei Heidi

Meister tätig, um sich

einzuarbeiten und um ihre

Kundschaft kennen zu

lernen. Anja Eisenhut

wird bestrebt sein,die bewährte Art der Geschäftsführung

ihrer Vorgängerin weiterzuführen,und

will zugleich neue,kreative Ideen

in die Floristik hineinbringen.Es liegt ihr

am Herzen, die bisherige Kundschaft voll

zufrieden stellen und auch eine neue Kundschaft

erreichen zu können.

Gartenbau Meister AG

Spezialist für kreative Gärten

Kirchstrasse 28, 9430 St. Margrethen

Tel. 071-744 35 59, Fax 071-744 59 79

info@ gartenbaumeister.ch

w.w.w.gartenbaumeister.ch

Blumenladen Kleeblatt geöffnet:

Dienstag bis Freitag

8 - 12 und 13:30 - 18 Uhr

113-1. 2008


28

Veranstaltungen

F E B R U A R

14. ökum. Seniorennachmittag ev. u. kath. Frauenvereine

21. Follmondanlass im Park FUN

M Ä R Z

01. Theateraufführung Premiere Theatergruppe

02. Theateraufführung Theatergruppe

02. Funkensonntag Feuerwehr/Familientreff

04. Theateraufführung Theatergruppe

05. Theateraufführung Theatergruppe

07. Theateraufführung Theatergruppe

08. Theateraufführung Theatergruppe

09. Kirchgemeindeversammlung evang. Kirchgemeinde

09. Theateraufführung Theatergruppe

10. Vorversammlung Ortsgemeinde

14. Ortsbürgerversammlung Ortsgemeinde

21. Follmondanlass im Park FUN

22. Ostereierverkauf im Dorf Familientreff

29. Unterhaltungsabend Musikgesellschaft

A P R I L

Neueröffnung Tee und Flaschengeist

Am 14. Juli 2007 öffneten sich zum ersten Mal

die Türen des Geschäfts „Tee und Flaschengeist“.

Die Besitzerin Erika Weber freut sich, den St.Margrethern

ihre feinen Tees und Schnäpse zu verkaufen.

Im ehemaligen Videoshop an der Hauptstrasse ist nun das Geschäft „Tee und Flaschengeist“.Im

gut duftenden Laden werden offene Schnäpse und Tees,mit Sand gefüllten

Gläschen und einige andere schöne Geschenksideen verkauft. Insgesamt sind es 35

Teesorten,vom Engelstee bis zum Tee,den man essen kann. Auch die Schnäpse sind sehr

speziell und vielfältig. Auf Wunsch kann man auch Geschenke bestellen.

Die Geschäftsbesitzerin Erika Weber leitete vorher vier Jahre lang ein Kasino. Später

zog sie mit ihren drei Kinder von Herisau nach St. Margrethen. Sie ist eine sehr offenherzige

und freundliche Frau mit Humor.Ihr Sohn singt einmal pro Woche im „Jet Mex“. Auch

ihre Tochter arbeitet in ihrem Geschäft. Dieses fällt an der Hauptstrasse sofort auf, denn

es ist sehr schön dekoriert.An dieser Stelle möchte sie sich bei allen ihren Kunden für die

fleissigen Besuche bedanken.

Tee und Flaschengeist

Hauptstrasse 125

9430 St. Margrethen

Tel.: 078 – 818 27 82

Ö ffnungszeiten

Mittwoch 9 – 12 Uhr

Do. u. Fr. 13.30 – 18 Uhr

Samstag 9 – 12 / 13.30 – 16 Uhr

06. Kirchbürgerversammlung kath. Kirchgemeinde

12. Papiersammlung Turnverein STV

13. Erstkommunion kath. Kirchgemeinde

17. ökum. Seniorennachmittag ev. u. kath. Frauenvereine

20. Follmondanlass im Park FUN

26. Flohmarkt Chinderhus Rägeboge

Impressum

Mosaik erscheint 4 - mal jä hrlich

N ä chste Ausgabe 1 . April 2 0 0 8

Redaktionsschluss 2 3 . Februar 2 0 0 8

Inserate

V erkehrsverein St. Margrethen

c/ o Tobler Felix

Unnothstr. 2 0 · 9 4 3 0 St. Margrethen

Tel. 0 7 1 - 7 4 7 5 6 6 6 · Fax 0 7 1 - 7 4 4 5 7 3 4

E- Mail gemeinderatskanzlei@ stmargrethen.ch

Redaktion

Bucher L aura

Tel. 0 7 1 - 7 4 4 4 9 3 6 laura.bucher@ gmx .ch

Müller N ina

Tel. 0 7 1 - 7 4 4 7 3 5 8 nina.mueller1 @ gmx .net

Müller- Ruess Angelika

Tel. 0 7 1 - 7 4 4 3 0 2 5 heldsberg@ tele2 .ch

Müller L ea

Tel. 0 7 1 - 7 4 4 4 8 4 3 leamueller@ hotmail.com

Gestaltung

Timm Evers

Rosenstrasse 1 2 · 9 4 3 0 St. Margrethen

Tel. 0 7 1 - 7 4 0 0 2 9 0 · www.evers.ch

t@ evers.ch

Druck

Sä ntisP rint AG · 9 1 0 7 Urnä sch

Herausgeber

Nina Müller

113-1. 2008

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine