LM Wien - beim Österreichischen Squash Racket Verband

squash.or.at

LM Wien - beim Österreichischen Squash Racket Verband

SQUASHi SQUASH

WM 2005 in Pakistan • World Games ’05

Bundesliga • double dot • QUICK MICK

NewsFlash

Squash Österreich, Heft 1/Jänner 2006

Sponsoringpost GZ 02Z034792-S

1170 Wien, Verlagspostamt

ÖSRV: 1170 Wien, Lorenz Bayer Platz 9/1

oesterreich

Offizielle Verbandszeitschrift des Österr.Squash Rackets Verbandes und aller angeschlossenen Landesverbände - Heft 1/ Jänner 06


Sie leben nicht auf dem Mond,

und Sie fahren keine Autorennen.

Erfüllen Sie sich wenigstens

einen Kindheitstraum: Werden Sie Pilot.

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Liebe Leserinnen und Leser!

Im ersten Halbjahr 2006 können wir euch

zwei tolle Events bieten.

Die Staatmeisterschaften werden Ende

März in Salzburg ausgetragen. Erstmals in

der Geschichte des ÖSRV wird dabei auf

einem Glascourt gespielt. Organisator

Harry Pancis zieht ein großes Squashfest

im neuen Europark-Einkaufszentrum auf.

Tausende Zuschauer und viel Publicity

sind damit sicher. Da das Finale am

Samstag stattfindet, werden die

Vorrundenspiele schon ab Donnerstag in

Hof ausgetragen.

3

Ab 26. April sind dann die europäischen

Topspieler in Österreich zu Gast. Bei der

Mannschafts-EM in Wien-Oberlaa wird

ebenfalls auf einem Glascourt gespielt,

an den ersten drei Tagen bei freiem

Eintritt!

Lasst euch das nicht entgehen!

Turnierball des Österreichischen Squash Rackets Verbandes!

World No.1 in Squash

Bezugsquelle: Ernst Böhm Sportarrtikel - Großhandels GmbH, Figulystr.25, A-4021 Linz

Tel.: +43(0)732/65 33 36; Fax: +43(0)732/66 89 46; E-Mail: office@sportboehm.at

Euer

Michael Khan

ÖSRV-Präsident

Squash Players for Pakistan

Die Spendenaktion für die Erdbebenopfer in Pakistan brachte ein schönes Ergebnis. Unsere Herren-Mannschaft konnte

bei der WM in Islamabad einen Scheck über € 6.610 an Squash-Legende Jahangir Khan, mittlerweile WSF-Präsident,

übergeben. Davon kommen alleine € 3.000 von der Capitalinvest, die der rührige Betriebsrat Thomas Kellner (ein

gefürchteter Linkshänder bei der SAS-Landesligatruppe) bei MitarbeiterInnen und Vorstand sammelte. Der Deutsche

Squash Verband hatte sich mit € 1.000 beteiligt. Der Rest kam von den Mitgliedern und Vereinen des ÖSRV.

Mit dem gesammelten Geld wird ein Projekt für den Wiederaufbau von zwei Dörfern in Kashmir unterstützt.

Vielen Dank allen SpenderInnen!

30 Jahre Squash-Verband in Österreich

sind für Harry Pancis Anlass

genug, sich wieder einmal der

Turnierszene zuzuwenden und ein

außergewöhnliches Staatsmeisterschaftsturnier

zu veranstalten.

Das Sportcenter „Hofsport“ unter der

Leitung von Harry und Pamela Pancis

wird während der Veranstaltung den

Großteil der Spiele in das modernste

Einkaufszentrum Europas, den

EUROPARK, verlegen, um diese

einem breiteren Publikum zugänglich

zu machen.

Damit dies überhaupt realisierbar ist,

wird die Firma ASB, der weltweit

größte Squashcourt–Produzent, im

Europark einen Ganzglas-Court aufbauen,

welcher zusätzlich mit einem

beleuchteten Glasboden ausgestattet

sein wird.

Der Court und das spektakuläre Umfeld

im Europark wird eine einzigartige

Kulisse darstellen und geschätzte

30.000 Besucher des Einkaufszentrums

werden so täglich den Kontakt

mit dem Squashsport haben.

29. WILSON Squash-Staatsmeisterschaften vom 23.-25.März 2006 in Salzburg

Diese Zahlen, das bereits erwähnte

großartige Ambiente und eine sorgfältig

geplante und bestmöglich organisierte

Veranstaltung sollten mehr als

ein guter Grund für zahlreiche

Sponsoren, Aktive und Squashbegeisterte

sein, im Rahmen der WILSON

Staatsmeisterschaften alles rund um

den Squashsport aktiv und demonstrativ

zu präsentieren.

Im Sinne des Veranstalters und sicher

aller Squashfreunde wäre es, auf diesem

Weg auch neu aufzuzeigen, dass

es sich bei Squash nicht um einen

kurzlebigen Trend oder um eine reine

Fun-Sportart, sondern um einen faszinierenden

Sport handelt.

Aus organisatorischen Gründen wird

der Beginn der Veranstaltung bereits

mit Donnerstag, den 23.03.2006 festgelegt,

da das Finale schon am

Samstag, dem 25.03.2006 gespielt

werden muss.

Die Players-Party mit 500 geladenen

Gästen wird anschließend an das

Finale am Samstagabend in der

neuen „Fabrik West“ stattfinden, sie

soll als zusätzliches Highlight das

geplante Squashfest rund um die Staatsmeisterschaft

2006 noch abrunden.

Die Aussicht auf eine außergewöhnliche

Veranstaltung sollte vor allem

auch ein Appell an alle Aktiven sein,

den Termin unbedingt wahrzunehmen,

um ihren Sport wieder einmal im wahrsten

Sinn des Wortes „in den

Vordergrund zu spielen“ und den

Anlass zu nutzen, den Medien, die zu

diesem Spektakel zahlreich erscheinen

werden, wieder einmal zu zeigen,

welch faszinierenden Sport das

Squashspiel verkörpert.

Aktuelle Infos:

unter: www.hofsport.sbg.at

oder: www.squash.or.at

Südtiroler Strasse 17b; A-2340 MÖDLING

Tel:+43-(0)2236/23641 Fax:+43-(0)2236/893850

Mobil: +43/(0)676/3194927

h.karl@princesports.at • www.princesports.at


Termine

Datum Veranstaltung Ort Status

2006

28.-29.01.2006 3. Nation to Nation U13/U15 Challenge Wien, CD Erdberg Jugend

11.02.2006 LL Tirol, 4. Runde H-A

18.02.2006 LL Ost, 4. Runde H-A

18.02.2006 Bundesliga, 5. Runde Wr. Neudorf H-A

25.-26.02.2006 Tiroler Jugend MS Jugend

25.02.2006 Ranglistenturnier Wien, MBC H-A, D-A

04.03.2006 Wiener Jugend MS Wien, Club 19 Jugend

04.03.2006 LL Tirol, 5. Runde H-A

10.-12.03.2006 Austrian Junior Open Wien, CD Donauzentrum Jugend

10.-12.03.2006 Salzburg Open PSA Salzburg, Tennis Süd PSA, H-A, D-A

18.03.2006 LL Ost, Finale H-A

18.03.2006 LL Tirol, Finale H-A, D-A

23.-25.03.2006 ÖSTM Einzel Salzburg H-A, D-A

01.-02.04.2006 ÖM Jugend Wien Jugend

07.-08.04.2006 Bundesliga Finale und ÖMM Damen Graz H-A, D-A

08.-09.04.2006 4. Nation to Nation U13/U15 Challenge Slowakei Jugend

09.-17.04.06 EM U19 Langnau, Schweiz ESF

15.04.2006 Ranglistenturnier Wien, MBC H-A, D-A

26.-29.04.2006 EM Mannschaft Wien, Oberlaa ESF

05.-07.05.2006 German Junior Open Gerlingen, Deutschland Jugend

06.-07.05.2006 ÖM Senioren Mannschaft Wr. Neudorf Senioren

13.05.2006 Pölven Open Söll H-A, D-A

20.05.2006 Ranglistenturnier Wien, CD Erdberg H-A, D-A

25.-29.05.2006 EM U15/ U17 Israel ESF

07.-10.06.2006 EM Einzel, Herren & Damen Budapest, Ungarn ESF

28.-03.09.2006 Studenten WM Szeged, Ungarn

24.-30.09.2006 WM Damen Mannschaft Edmonton, Kanada WSF

Impressum

Verbandsnachrichten des

Österreichischen Squash Rackets Verbandes - ÖSRV

A-1170 Wien, Lorenz Bayer Platz 9/1

TEL: +43-1-481 59 48, FAX: +43-1-48164 72,

www.squash.or.at

e-mail: office@squash.or.at

Herausgeber: ÖSRV

Mitarbeiter dieser Ausgabe: Michael Khan, Markus

Ristic, Erwin Coufal, Andreas Schiffleitner, Michael

Gruber, Nick Gould, David Huck, Gerald Binder,

Michael Gnauer, Andy Holland, Andy Kaserer, Rosi

Rehman, Aqeel Rehman, Harry Pancis, Walter Müllner,

Gerhard Hager, Judith Gradnitzer, Christian Kotrc,

Fritz Loindl, Dieter Köberl

Satz & Layout: atelier schiffleitner - 2340 Mödling;

Druck: Druckerei Riedel - 2130 Mistelbach

erscheint 4x jährlich.

4Auflage: 5.000 Stk.

Verlagsort Wien

© foto & montage: atelier schiffleitner


Vorwort, Players for Pakistan, 29. Wilson STM Seite 3

5

Termine, Impressum Seite 4

Teilnehmer der ECC 2005 in Paderborn Seite 5

Mannschafts-WM 2005 in Pakistan Seiten 6,7

QUICK MICK, Fortsetzung Mannschafts-WM 2005 in Pakistan Seite 8

OSTM Doppel 2005, doubledot Seite 9

Austrian Open Seite 10

World Open 2005 Seite 11

inhalt

Bundesliga 2005/06 Seiten 12,13

ÖM Senioren & Jugend Mannschaft Seite 14

echt krass: Sandra Polak Seite 15

Landesmeisterschaften Seite 16

NewsFlash Landesliga Ost Seite 17

NewsFlash NÖSRV Seiten 18,19

NewsFlash WSRV, NewsFlash TSRV Seiten 20,21

NewsFlash TSRV, nick’s corner Seite 23

NewsFlash OÖRV Seiten 24,25

NewsFlash SSRV Seite 26


WM 2006 in Pakistan

Am 6.Dezember 2005 begann für Jakob Dirnberger,

Andreas Freudensprung, Stefan Brauneis, Nationaltrainer

Nick Gould und mich (Aqeel Rehman) das

WM-Abenteuer. Nicht zu vergessen unsere Manager,

mein Vater Shafiq Rehman und mein Onkel Akram

Mohammad. Es war unser erster Team-Einsatz bei

einer WM und das in der ehemaligen Squashhochburg

Pakistan, einem Land mit einer vollkommen

anderen Kultur und Religion. Für Jakob und mich war

Nervosität in der Abflughalle

es nicht der erste Besuch in Pakistan, daher war es

umso interessanter, die Eindrücke unserer Mannschaftskollegen

mitzubeobachten.

Nach einer 18 stündigen Reise kamen wir früher als

geplant in Islamabad an, empfangen von meiner

Familie und vom Hotel Marriot Transport. Das größte

Problem für meine Kollegen schienen aber nicht die

Zeitumstellung (+4h) und das Klima zu sein, sondern

die Tatsache 10 Tage ohne Alkohol und Frauen auskommen

zu müssen. Doch wir alle staunten nicht

schlecht, als wir beim Essen im Hotel die eine oder

andere pakistanische Schönheit zu sehen bekamen -

ohne (!) Kopftuch!

6Aufgrund strenger Sicherheitsvorkehrungen des

Militärs und der Polizei war es allen Spielern untersagt

das Hotel und die Anlage selbständig zu verlassen

und so wurde nichts aus Sightseeingtouren und

einem Besuch bei meiner Familie.

Sportlich gesehen war für die Mannschaft leider nicht

Zum Foto-Termin mit den neuen Trainingsanzügen

Schauplatz der WM-Spiele: der ‘Mushaf Squash Complex’

viel zu holen, nachdem wir noch dazu stark ersatzgeschwächt

antraten. In den Gruppenspielen gegen

Südafrika und Kuwait verloren wir jeweils 0/3. Das

dritte Gruppenspiel bestritten wir gegen England, ein

tolles Erlebnis für uns alle.

Wie zwei bunte Hunde auf dem Mond: Gould & Freudensprung

Stefan spielte gegen den Boss himself: Peter Nicol.

Stefan gab alles und kämpfte bis zum Schluss, musste

aber Nicol wie erwartet den Vortritt lassen.

Mehr als Erfahrung konnte auch ich nicht gegen

James Willstrop gewinnen. Des Öfteren lief ich in die

falsche Richtung und konnte über seine Nickshots

nur staunen. Am besten hielt Jakob gegen Lee

WM 2006


Auch Jakob Dirnberger konnte das 0:3 gegen Kuwait nicht verhindern

Beachill mit. Er konnte lange Rallyes mitgehen und

einige ungenaue Bälle von Lee verwandeln.

Besonders erfreulich war, dass sich viele Journalisten

für dieses Spiel interessierten und Jakob die

nächsten Tage in einigen Zeitungen groß im Bild

erschien, da der Fotograf glaubte, dass Jakob eine

pakistanische Herkunft besitzt - und nicht ich!

Letzte Anweisung vor dem Verletzungs-Out

Nach drei Niederlagen in der Gruppenphase ging es

für uns nun um die Plätze 12 bis 22. Leider verletzte

sich Happy gegen Kuwait am Fuß und fiel damit für

die weiteren Spiele aus.

Der nächste Gegner war Spanien. Doch auch gegen

die Gauchos, angeführt von Borja Golan war uns ein

Sieg verwehrt. Dazu kam noch, dass die schlechter

eingestufte Mannschaft von Iran ein Freilos hatte

und somit auf jeden Fall vor uns platziert war.

Nach einem freien Tag, der mit Einkäufen, X-Box

Spielen und lockerem Training verbracht wurde, ging

es nun um die letzten Plätze gegen Hongkong, dem

Achtplatzierten der letzten WM in Wien!

Zumindest in diesem

Spiel erhofften wir

uns endlich einen

Sieg, doch schon

nach den ersten beiden

Partien lagen wir

uneinholbar 0/2 zurück.

Somit belegte das

Team den 22. und

letzten Platz.

Das Finale zwischen England und Ägypten war

ebenfalls nach bereits 2 Partien für England entschieden,

und so konnte zumindest Nick etwas zufriedener

sein.

Im Großen und Ganzen gab es super Matches zu

sehen und alle haben tolle Spiele gehabt und sehr

viel gelernt, und wir sind trotz des Ergebnisses nicht

weniger motiviert für die Heim EM 2006 in Wien.

Am letzten Tag erwischte Jakob etwas Falsches

beim Essen, ansonsten kamen wir alle wieder

gesund und munter in Österreich an.

Die Schuhe einer Nr.1 waren Aqeel Rehman doch noch ein wenig zu groß

Aqeel Rehmann streckt sich nach Willstrop’s Cross

Voller Stolz mit dem Idol: Jakob Dirnberger und Lee Beachill

Fortsetzung auf Seite 8

7


QUICK

MICKForumsgeflüster:

Als eifriger Forumleser und -schreiber auf der

Homepage des ÖSRV sollte man sich ein gutes Bild

davon machen können, was die österreichische

Squashseele so bewegt. Was macht einen

typischen Forumianer aus?

Ich habe mich in die (un-)endlichen Weiten und

Tiefen des Forums begeben und einige typische

Forumianer ausfindig gemacht.

Der „Anonyme“: Er bleibt lieber im Verborgenen,

muss aber immer wieder zu diversen Themen seinen

„Senf“ dazugeben.

Der „Prolo“: Er schreibt wie ihm der Schnabel

gewachsen ist und vergisst auf förmliche Floskeln.

Der „Kindische“: Er konnte sich seiner pubertären

Auswüchse bis heute nicht entledigen. Er will und

kann nicht ernsthaft Stellung beziehen.

Der „Literarische“: Er hätte das Forum gerne als

Plattform für seine Gedichte.

Der „Stille“: Er schreibt nie, ist jedoch immer über

alle Einträge bestens informiert.

Der „Intellektuelle“: Er schreibt selten, aber wenn,

dann auf hohem Niveau (= in ganzen Sätzen), quasi

als kleine Machtdemonstration.

Der „Oberlehrer“,(mein persönlicher Liebling): Er

taktiert geschickt, beobachtet die Diskussion genau

und schickt am Schluss einer Diskussion seinen

Beitrag ab, indem er meistens alles zusammenfasst

und uns eine lehrreiche Conclusio mitschickt (sog.

verbaler „Nickshot“).

Interessant ist auch, dass manchmal Forumianer

gerne in andere Rollen schlüpfen. Da versucht sich

dann der „Prolo“ als „Intellektueller“ oder der

„Anonyme“ als „Oberlehrer“.

Diese Verwandlungskünstler werden jedoch bald

entlarvt und auf ihre zugedachten Rollen erinnert. In

den meisten Fällen bleibt also ein „Prolo“ ein....

„Prolo“.

(Anmerkung des Verfassers: Es besteht kein

Anspruch auf Vollständigkeit).

Die Entwicklung in der letzten Zeit gibt mir jedoch zu

denken. Da gibt es notorische Forumianer, die sich

nicht mehr in die Tasten werfen und das Forum wird

8immer mehr zur Plattform der Enthaltsamkeit. Das

Lustige daran ist, dass jeder weiß, dass nicht mehr

viel geschrieben wird. Also lauter „Stille“ im Forum?

Ich vermisse zusehends die verbalen Auseinandersetzungen,

die mich beim Lesen mit der Zunge schnalzen

ließen...(oder auch zum Antworten aufforderten!).

Ein Appell, an all diejenigen, die sich genau in dieser

Enthaltsamkeit üben: Haut wieder in die Tasten,

wir brauchen eure sinnvollen und –losen „Ergüsse“

und beseitigt die „Stille(n)“ aus diesem Forum!!!

http://www.squash.or.at/forum/forum.php

Einfach klicken und schreiben!

MG

WM

obdachlos wurden, in den Schatten gestellt. Trotz

Fortsetzung von Seite 7

Die WM wurde leider von dem schweren Erdbeben

vor ca. 1 Monat, bei dem über 77000 Menschen

starben und rund 3,5 Millionen (!) Menschen

großer Bemühungen und einer guten Organisation

merkte man an den geringen Zuschauerzahlen,

dass die Leute in Pakistan momentan weitaus

größere Sorgen haben.

2005

wm

Offizielles klappte schon ganz gut: Aqeel Rehman mit WSF Präs.Jahangir Khan

Erfreulich allerdings war, dass der Österreichische

Squashverband eine Spendenaktion für die Opfer

startete und 6610 Euro sammeln konnte, welche ich

stolz der lebenden Squashlegende Jahangir Khan

überreichen durfte.

$ 3000.- PSA Satellite in Salzburg

Der SC80 veranstaltet vom 09.-12.März

2006 im Tennis Court Süd in Salzburg ein

PSA Satellite Turnier.

Es ist dies das zweite internationale

Turnier in Folge, dass der SC80 veranstaltet.

Eine weitere Chance für Aqeel Rehman,

vor heimischem Publikum Punkte für die

WRL zu holen.

Ein Dank im Voraus an die Sponsoren

„Salzburger Sparkasse“ und „Tinten

Tankstelle“ die diese Veranstaltung möglich

machen.

important!


ÖSTM Doppel 2005

Erstmals wurden die Österreichischen Doppel-

Staatsmeisterschaften in Tirol ausgetragen. Dank

der verschiebbaren ASB-Seitenwände steht in

Innsbruck ein richtiger Doppelcourt mit zusätzlich

1,2 m Breite zur Verfügung.

Insgesamt acht Paare waren am Start, leider waren

keine Wiener und Salzburger Vereine vertreten. Für

die Tiroler Hoffnungen war im Semifinale

Endstation. Im Finale standen einander wieder

langjährige Doppel-Routiniers gegenüber. Nach

drei langen Sätzen konnten Andreas Fuchs und

Ivan Djordjevic ihren Titel verteidigen.

Ergebnis:

1. Andreas Fuchs/Ivan Djordjevic

2. David Huck/Michael Khan

3. Wuz Rothbacher/Philipp Thummer

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9

nur das dabeisein zählt!

so ganz nach dem olympischen gedanken.

auch wenn wir gar net olympisch sind.

da spielts dann nämlich keine rolle, dass wir letzter

geworden sind, bei der wm.

ausserdem muss ja irgendwer letzter sein.

beim squashspielen sinds halt wir.

dafür sind die engländer beim skifahren hinter uns.

und ausserdem hamma ja jede menge guter ausreden.

der eine hat halt a bisserl angst vor die bomben,

der andere muss a prüfung machen. wieder ein

anderer tuat hackeln, und einer darf glei gar

nimmer mitspielen, weil er so auf tüterln steht.

des is a bisserl, wie bei die zehn kleinen negerlein.

aber immerhin ist bei unserer nationalmannschaft

nicht nur einer übergeblieben, sondern es waren

eh vier. wobei – einer von den vieren, hat sich

gleich ein bisserl weh getan. da warens nur mehr

drei.

wer weiss, was noch passiert wär, hätts noch ein

bisserl gedauert.

und weil wir uns schön langsam dran gewöhnen,

dass wir eh nix reissen, fang ma schon jetzt an mit

der fortsetzung der negerleingschicht. weil im april

ist ja die em in wien. und da hamma einen ruf zu

verteidigen. da sollt ma uns schon bemühen, dass

wir wieder letzter werden. und drum hat der ösrv

das erste negerlein auch schon eliminiert. und

damit das auch sicher den gewünschten erfolg

zeitigt, habens gleich bei unserer nr. 1 angfangt.

da spielts dann auch keine rolle, dass ein massgeblicher

funktionär vor der wm gemeint hat, dass

es keinen einfluss auf die nominierung für die em

hat, ob einer zur wm fahrt oder nicht. weg muss er,

das böse negerlein.

neugierig bin ich allerdings, was den anderen einfällt.

wird einer ins wasser fallen?

oder zur hex gehen?

für nicht unrealistisch halt ich aber, dass da einer

durch überhöhten bierkonsum ausfällt.

zum glück nehmen sich die spieler da nicht den

vorstand des ösrv zum vorbild. weil die halten

durch. wurscht was ist.

aber vielleicht hab ja ich was falsch verstanden

und es geht ja gar net darum, ob wir was gwinnen

oder net. wichtig ist nur, dass wir dabei sind.


10

Austrian Open, 28.-30.10.2005

Nach einer durch den internationalen

Terminkalender bedingten Verschiebung

kam es in Wr. Neudorf zu einer

Premiere. Erstmals seit Bestehen des

Franz Fürst Freizeitzentrums fand dort

ein Turnier ohne Michael Gnauer statt.

Da er ja für gewöhnlich Präsident,

Hallenwart, Chauffeur und Putzfrau in

Personalunion

ist, mussten

somit vier Personen

ersetzt

werden.

Überraschenderweisegelang

dies und

Michi konnte

seinen wohlverdienten

Urlaub unter

der portugiesischen

Herbst-

Sonne genießen.

Zum Sportlichen: SpielerInnen aus 8

Nationen spielten um Weltranglistenpunkte

(PSA und WISPA) und

$ 2000 Preisgeld (die hatte Gnauer

glücklicherweise zurückgelassen,

obwohl Hauptsponsor EVN für 2005

leider absagte). Erfreulich war die

große internationale Beteiligung, enttäuschend

die schwache Teilnahme

der so genannten „heimischen Elite“.

Chris Ryder (GBR) vs. Mark Krajcsak (HUN)

Austrian OPEN 2005

Der als Nr. 1 gesetzte Ungar Mark

Krajcsak (WRL 95) unterlag in einem

hochklassigen Halbfinale dem

Engländer Chris Ryder (WRL 210)

nach 1h 40 mit 7/9 im fünften Satz.

Der neue Wr. Neudorfer Bürgermeister

Christian Wöhrleitner war von der

tollen Partie so hingerissen, dass er

fast seinen nächsten Termin versäumt

hätte.

(Anm.: Für mich war das die beste

Partie, die ich in Österreich seit der

WM gesehen habe).

v.l.r.: Andras Török (HUN),

Bgm.Christian Wöhrleitner, Michael Khan

Das zweite Semifinale war für den

Ungarn Andras Török (WRL 182)

gegen Staatsmeister Andreas

Fuchs (WRL 138) eine klare

Angelegenheit.

Im Finale hatte aber dann Ryder

nach seinem langen Semifinale

gegen Török keine Chance und

unterlag in drei Sätzen.

Wr.Neudorf

28.-30.10.2005

2005

2005

v.l.r.: Petra Vihar (SLO), Emma Beddoes (GBR),

Olga Ertlova (CZ)

Im Spiel um Platz 3 hatte Andreas

Fuchs gegen Krajcsak ebenfalls keine

Chance.

Bei den Damen konnte sich Emma

Beddoes (ENG, WRL 110) – sie studiert

derzeit für ein Semester in Wien -

ohne Satzverlust den Titel sichern.

Judith Gradnitzer wurde als Vierte

beste Österreicherin.

MK


World Open 2005

Erstmals wurden die Einzel-Weltmeisterschaften der

Damen und Herren gemeinsam ausgetragen. Leider

ohne österreichische Beteiligung, denn Pamela

Pancis musste kurz vor der Abreise verletzt absagen.

Der Titelverteidiger bei den Herren, der Franzose

Thierry Lincou, schied bereits im Viertelfinale gegen

den Engländer Peter Nicol aus. Im Semifinale war

dann allerdings für Nicol gegen Amr Shabana (EGY)

Endstation. Der 26-jährige aus Kairo setzte seinen

Erfolgslauf auch im Finale fort und besiegte den

Australier David Palmer in drei Sätzen. Es ist für ihn

der zweite Weltmeistertitel nach 2003.

World

Bei den Damen besiegte die 22-jährige Malaysierin

Nicol David im Semifinale Titelverteidigerin Vanessa

Atkinson (NED) und dann im Finale die Australierin

Rachel Grinham. Damit hat David mit den World

Games und British Open im Jahr 2005 alle großen

Titel gewonnen.

11

Open

Amr Shabana

(EGY)


12

Halbzeit in der „Seniorenliga“ wäre

Bundesliga 2005/06:

Pueblo Linz vor SPG Tirol und USC 2000 Graz

Wienern Daniel Haider im Sommer

aber auch ein möglicher Untertitel. „wegkaufte“. Sonst wäre in der

Pueblo Linz ist die einzige Mann- Linzer Mannschaft wohl kein Oberschaft,

die im Moment noch ohne österreicher gewesen.

Senior antritt. Rothbacher, Egger, Die eigentliche Überraschung ist

Gould, Khan, Pfeiffer, Wachter, Zettl, aber sicherlich die Spielgemein-

Tollich, Schukoff, Wieland sind die

betagten oder vielleicht doch besser

gesagt erfahrenen Bundesligaspieler

der laufenden Saison. Wird ausgerechnet

in der Bundesliga der

Beweis erbracht, dass Squash noch

leistungsmäßig bis ins hohe Alter

gespielt werden kann oder sind

unsere jungen Spieler einfach nur

schaft Tirol am 2.Platz.

„Warmduscher“, denen es an

Professionalität Willen und Motivation

fehlt?

Die Paradeantwort wird es wohl

nicht geben. Tatsache ist, dass

durch die Nichtnominierung von

Andreas Fuchs bei der Volksbank

Squash-Union Wr.Neudorf Mödling

der Titelkampf in der laufenden

Saison spannend gemacht wurde.

Im West-Duell: Stenzel (Sbg) schlägt Gastl (T)

Noch nie war das „Lob“ der Gegner

für die konsequente Einhaltung

eines Vereinsbeschlusses so einheitlich

und er- und aufmunternd.

„Nur ja nicht nachgeben“ - wenn die

standhaft bleiben, dann hilft es

einem ja auch selbst, in der Tabelle

weiter vorne zu rangieren.

bundes

liga

Logisch, dass Vizemeister Linz sich

mit seiner Vorjahresmannschaft die

Halbzeitkrone aufgesetzt hat.

Gerade noch die Kurve gekratzt hat

Manager Walter Müllner, als er den

Tiroler Zaubertrank: Wuz Rothbacher (T)

Squash Österreich hat recherchiert,

wo die Tiroler ihre Kraft tanken:

Wuz Rothbacher trinkt meistens

kristallklares Safterl (Wasserkraft

Tirol) aus den Alpen. Fips Thummer

saugt so manche Idee aus deutschen

Nationalspielerinnen. Oti

Egger und Thomas Wachter wiederum

bevorzugen die Kultur. Sie organisierten

einen Musicalbesuch in

Füssen: Ludwig2 mit der Musik von

Konstantin Wecker und Christopher

Franke (Tangerine Dream) war an

und für sich schon

ein Erlebnis, aber

für noch mehr Aufregung

sorgte bei

den Oldies ein gemeinsamerFototermin

mit Sissidarstellerin

Janet

Chvatal.

Der absolute Weltstar

gestattete ausnahmsweise

auch

Nicht-Pressefoto-

grafen hinter der

Bühne einen Fototermin.

Oti Egger ist

noch nach Monaten

von den Einblicken

Janet Chvatal holt sich Squash-Tips

begeistert. Auf Platz 3 die Oldies

vom USC 2000 Graz. Wäre da nicht

ein Autodefekt in der ersten Runde

und ein Oberschenkeldefekt von

Michi Khan in der zweiten Runde

D.Ö.F.: Karin Berriere und Fips Thummer

gewesen, man hätte den Tirolsenioren

eventuell noch den 2. Platz

streitig machen können. Einzig

Gerhard Schedlbauer haut den

Altersschnitt von Ü 35 zusammen.

Noch vor dem regierenden Meister

Verlässlicher Kämpfer für den USC 2000: Senioren-Staatsmeister Klaus Pfeifer


konnte sich SAS Wien Energie,

zumindest zur Halbzeit, den Final-

Four-Platz sichern. Das verletzungsbedingte

Fehlen 2005 von Andy

Holland macht sich auch in der

Platzierung bemerkbar. Wir werden

schauen wie es 2006 weiter geht -

angeblich geht’s dem Andy schon

besser und Christian Coufal und

Michi Scharrer arbeiten bereits eifrig

am 2. oder 3. oder… Frühling.

Union Sternschnuppe Andreas Freudensprung

Die Volksbank Squash-Union

Wr.Neudorf Mödling machte aus der

Not eine Tugend. Mit Fuchsens

Turnierauswahl nicht wirklich glücklich,

musste zu allem Überfluss auch

Poidl Czaska in letzter Zeit recht viel

arbeiten (bei wem lag kein Handy

unter dem Weihnachtsbaum?).

‘Happy’ Freudensprung ist halt wie

eine Sternschnuppe - manchmal

leuchtet’s recht hell und dann ist sie

dafür wieder lange Zeit dunkel. Daher

werden nun verstärkt Jugendliche ein

Zerstört den Altersschnitt der Tiroler: Fips Thummer

gesetzt, die U23 Spieler Lukas

Gnauer und Stefan Gispert und der

U19- Staatsmeister Matthias Stur.

Somit ist die Squash-Union der erste

Bundesligaverein, der drei Jugendliche

in der heurigen Saison spielen

lässt.

Ob sie weiterhin „Warmduscher“

bleiben oder das in sie gelegte

Vertrauen in Zukunft rechtfertigen,

wird man sehen.

Ewiges Talent (?): Lukas Gnauer vs. Oti Egger

Auf der Suche nach dem Materialfehler: Christian ‘Stadi’ Stadlober

Hinter den Niederösterreichern rangieren

nur noch die Salzburger.

Ein gut trainierter Vaterlandsverteidiger

(Aqeel Rehman) macht halt

noch kein Bundesligateam aus.

Auch beim Spieler der Runde haben

die Senioren zur Halbzeit die Nase

vorne:

Wuz Rothbacher T

Daniel Haider OÖ

Klaus Pfeifer Stmk

OÖ’s Nachwuchs-Hoffnung Daniel Haider zur

Abwechslung mal ganz ‘handzahm’

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Österr.Meisterschaft Senioren und Jugend-Mannschaft

Wr.Neudorf, 26.-27. November 2005

Seit mehreren Jahren schon hat sich die Praxis

bewährt Senioren und Jugendliche gemeinsam um

ihre Meistertitel spielen zu lassen. Seite an Seite

kämpften Eltern und Kinder, Schüler und Trainer.

Vor allem für den Nachwuchs ist es beruhigend zu

sehen, dass die „Alten“ die gleichen unnötigen Eigenfehler

machen, die sie sonst immer ihren jungen

Schützlingen vorzuhalten pflegen. „Der Apfel fällt

nicht weit vom Stamm!“

Jugend-Mannschafts-Staatsmeister: Squash-Union Wr.Neudorf/Mödling

flankiert von Sport-GR Andreas Grundtner u. ÖSRV-Präsident Michael Khan

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Nicht nur bei den Austrian Open stark:

Senioren -Staatsmeister Klaus Pfeifer (Graz)

Jugend-Mannschaft: Herren Ü35:

Mit 7 Jugend-Mannschaften,

4 Seniorinnen

und 30 Senioren waren

die Meisterschaften auch

zahlenmäßig gut besetzt.

Hervorragend wie

immer war das Buffet im

Franz Fürst Freizeitzentrum.

Bei den Jugendlichen

konnte die Mannschaft

von Gastgeber Squash-

Union Wr. Neudorf ihren

Titel verteidigen.

Die Meistertitel gingen bei den Senioren an alte,

bekannte Gesichter. Hervorzuheben ist die Leistung

von Harry Kodym im Finale Ü35, der Bundesligaspieler

Klaus Pfeifer hart zusetzte – solange er die

Kraft dazu hatte!

1. Squash-Union 1. Klaus Pfeifer USC 2000 Graz

2. Tirol 2. Harald Kodym Top & Fitnessland

3. Club 19 I 3. Kurt Machaczek Squash-Union

4. SAS Wien Energie Herren Ü40:

5. Pueblo St. Pölten 1. Paul Polak Squash Team Oberlaa

6. Salzburg/OÖ 2. Thomas Blühberger Squash-Union

7. Club 19 II 3. Norbert Haider IGS Pflaum

Damen Ü35 Herren Ü45:

1. Konny Hofer Red Bull Reutte 1. Eduard Stepanek Squash Team Oberlaa

2. Elfriede Stefan Vienna Hot Sox 2. Klaus Hertlein Squash-Union

3. Sissi Coufal SAS Wien Energie 3. Erwin Coufal SAS Wien Energie

Sissi Coufal (W) und Konni Hofer (T)

Sen.Ü45: Klaus Hertlein, Edi Stepanek, Erwin Coufal mit ÖRSV-Präs.M. Khan

Herren Ü55:

1. Klaus Hertlein Squash-Union

2. Erich Mlinarik Top & Fitnessland

3. Johann Dengler St.Pölten

Vize-Meister: Spielgemeinschaft Tirol


5

Rohdiamant oder Rauhbein?

Überraschende nationale Erfolge und einige achtbare

internationale Ergebnisse waren Grund genug für

Squash Österreich Sandra Polak etwas genauer unter

die Lupe zu nehmen.

Fragt man Ihren Bruder Mario, wie Sie denn so sei -

"die Sandra", schüttelt er den Kopf und sagt mit leiser

Stimme: "Sie ist nicht so wie die anderen Mädchen".

Sein Gesichtsausdruck verrät mir, dass ich besser

nicht mehr weiter fragen sollte. Okay, kein Problem,

manches braucht man nicht zu wissen. Von einem

Dritten erfahre ich, dass Mario nächtens manchmal mit

einem Polster im Mund aufwacht, wenn er zuviel

schnarcht. Na gut, ältere Brüder haben es eben

schwer. Sandras Hund "Bobby" kann mir bei unserem

ersten Treffen auch keine Infos geben, sondern lässt

mich lautstark erahnen, was er mit mir vorhätte, würde

uns nicht ein Sicherheitsglas trennen.

Wie dem auch sei, bei unserem Treffen im Club19 ist

sie gut gelaunt und zerquetscht mir beim Handshake

auch nicht die Hand, sondern macht den Eindruck

eines ganz normalen Teenagers (gibt es die ?). Squash

ist "leiwand", weil es nicht jeder spielt, sagt sie, und

nicht mit anderen Sportarten vergleichbar ist. Leider

dürfe sie nur Squash spielen, wenn in der Schule alles

klappt und das ist eben nicht immer der Fall. Außerdem

sind da die Freunde, die man ja auch treffen will. Auf

ihre Ziele angesprochen, kommt die Antwort klar und

bestimmt: "Zur WM möchte ich schon". Überhaupt

macht die für SAS spielende Wienerin heute einen

ganz vernünftigen, fast schüchternen Eindruck und

lässt mich an meiner Urteilsgabe zweifeln.

Beim Abschied erinnere ich mich, wie sie versucht hat

Daniel Nagel (Staatsmeister U13) Gummibärchen

durch die Nase zu treiben, als er sie im Zug von Wien

nach Augsburg "g'häkerlt" hatte. Daraufhin fällt mir der

etwas abgedroschene Spruch "Good girls go to

heaven, bad girls go everywhere" ein und wünsche ihr,

dass es für sie zumindest bis zur WM geht.

D.H.

g

Ich würde ein eigenes Squash-Center

für Jugendliche bauen lassen, mit

einem Schwimmbad, Fitness und

Gymnastiksälen.

Ich würde mir ein Raumschiff bauen und alle

Schläger und Bälle zurück erobern.

Die Fitness vom Stur, die Kraft vom Fuchs den Spielwitz

von Johnathan Power.

Wieso ieso sie mehr Preisgeld als als Mädchen bekommen

und dass sie glauben, glauben,

sie sie könnten besser besser Squash Squash

spielen als Mädchen- Irrtum! Ir tum!

Ich zeige ihnen einen falschen Ausweis und sage ihnen

einen falschen Namen.

Zuerst würde ich in allen Anlagen neue Böden

machen und die Courts ausmalen lassen, dann

mehr Jugendturniere veranstalten mit

Preisgeld und TV und Zeitungen.

Schaff' ich es zur U19 WM…???

e


LM NÖ:

Fast alle Podestplätze bei den NÖ

Landesmeisterschaften in Bad

Vöslau gingen an Athleten der

Volksbank Squash-Union Wr.

Neudorf Mödling.

Bei den Damen verteidigte Lena

Gnauer ihren Vorjahrestitel vor

Sandra Hruska und Katharina

Stur. Bei den Herren kam es zum

erwarteten Finale zwischen

Staatsmeister Andreas Fuchs und

Nationalteammitglied „Happy“

Freudensprung. In einem sehenswerten

Spiel ging „Happy“ sogar

mit Satz 1 in Führung, um aber

dann doch den Unterschied

zwischen der Nr.1 und Nr.8 von

Österreich mit 3:1 zu erfahren.

Dritter wurde der squashende

LM Wien:

Sowohl bei der Allgemeinen

Klasse (15 Nennungen) als auch

beim Seniorenbewerb(13 Nennungen)

war ein starkes Teilnehmerfeld

und es gab einige

saftige Überraschungen:

Allgemeiner Bewerb:

Die ersten großen Überraschungen

gab es schon im Viertelfinale.

Thomas Neumayer (SAS, auf 4

gesetzt) verlor gegen einen hochkonzentrierten

und über sich hinauswachsenden

Andreas Blauensteiner

(PSV) mit 3:1. Fast gleichzeitig

fertigte die englische SAS-

Legionärin Emma Beddoes

(Nummer 7 der Setzliste) Leo

Richter (SCH, auf 3 gesetzt) überraschend

klar mit 3/0 ab.

LM Salzburg:

Der Happy Squash Club veranstaltete

im Sportcenter Hofsport von

Harry + Pamela Pancis die Salzburger

Squash LM. Leider war, wie

in den Jahren zuvor, die Beteiligung

nicht gerade berauschend.

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Von den Favoriten fehlte zwar nur

Fabian Stenzel aber die Breite ließ

leider wegen des schönen Schiwetters

total aus. Dass Aqeel Rehman

in überlegener Manier LM

wurde und auch im Finale dabei

gegen Martin Tollich keinen Satz

abgab, war allen klar. Es über-

raschte höchstens, wie gut er

schon mit seinem absolut neuen

Tischlermeister Wolfgang Tretthann

ebenfalls von der Squash-

Union.

Lediglich bei den Senioren stand

mit Harald Kodym vom Top& Fit

Bad Vöslau ein „Vereinsfremder“

ganz oben am Stockerl.

Im Semifinale war dann für die beiden

aber Endstation gegen Stefan

Brauneis (SAS) und Paul Polak

(STO).

Im Finalspiel bezwang dann

„Superoldie“ Paul Polak mit einer

sehr guten Leistung trotz eines

2:0-Rückstands den grippegeschwächten„Jung-Nationalteamspieler“

Stefan Brauneis mit 3:2.

1. Platz: Paul Polak

2. Platz: Stefan Brauneis

3. Platz: Andreas Blauensteiner

Senioren Bewerb:

Die Nr.2 der Setzliste, Erich

Modrinsky (SAS) ging schon in der

zweiten Runde gegen Michael

Supperer unter, und so konnten

WILSON Material zurecht kam,

und was noch mehr überraschte

war wohl, der immer wiederkehrende

Frühling vom ungesetzten

Harry Pancis (55, Staatsmeister

1982!!!!) der sogar noch im Spiel

um Platz 3 klar mit 3:1 gegen Andy

Wiesner gewinnen konnte. Bei den

Damen war ebenfalls der 1.Platz

schon vorher mit Pamela Pancis

vergeben, die sich im Finale

gegen eine brav kämpfende

Sabrina Rehman natürlich klar

durchsetzte.

Hier die jeweils ersten 5 Plätze:

Damen: Pamela Pancis, Sabrina

2.wurde Tretthann und 3.Knoll

beide von der Squash-Union.

Am Foto: links die beiden Meister

Lena Gnauer und Andreas Fuchs;

rechts die beiden Vize Sandra

Hruska und „Happy“ Freudensprung.

sich die Hausherren von den

Vienna Hot Socks auf allen Linien

durchsetzen, und belegten die

Plätze 1-5.

Das Finalspiel konnte Joachim

Rossa gegen Kurt Weber in einer

langen, ausgeglichenen Partie mit

3/2 für sich entscheiden.

1. Platz: Joachim Rossa

2. Platz: Kurt Weber

3. Platz: Thomas Schön

Damen Bewerb:

Die routinierte SAS-Spielerin Sissi

Coufal besiegte die Jugendliche

Andrea Schober vom CL-19 mit 3:0.

1. Platz: Sissi Coufal

2. Platz: Andrea Schober

Rehman, Traudi Pancis, Rosi

Rehman, Purgi Kronberger

Herren: Aqeel Rehman, Martin

Tollich, Harry Pancis, Andy

Wiesner, Robert Fasser.


NewsFlash Landesliga Ost:

Nach den ersten 3 Spieltagen mit doch teils überraschenden

Resultaten ergibt sich in den beiden

Divisionen folgendes Bild:

1. Division:

Wie erwartet, haben sich die beiden Landesmeister,

SC Hernals und Squash-Union II deutlich vom Feld

abgesetzt, in der letzten Runde des Grunddurch-

2. Division:

Tabellenführer: Squash-Union II

Dramatik pur im Kampf um die Play-Off-Plätze: An

der Spitze liegen die beiden ungeschlagenen Teams

von PSV und MBC, doch knapp dahinter rechnen

sich auch noch die „Heißen Socken“, sowie die

Wiedereinsteiger Manhattan und die überraschend

starken Mödlinger Chancen aus, am Finaltag um den

Aufstieg zu spielen. Überraschend weit hinten finden

sich die Teams von Fit & Squash und SAS III.

Für Spannung am letzten Spieltag des Grunddurchgangs

ist jedenfalls in jeder Hinsicht gesorgt, das

„Grande Finale“ findet am 18.3. im CD Donauzentrum

statt.

Landesliga Ost 2.Div.: Begegn. Spiele Sätze Pkte.

1. Postsportverein 6 10:2 62:24 679:408

2. Matsumae Budo Center Squash 6 9:3 51:31 593:470

3. Vienna Hot Soxs II 6 9:3 51:36 600:526

4. Squashclub Manhattan 6 8:4 47:36 560:509

5. USC Wr. Neudorf/Mödling IV 6 7:5 46:39 555:550

6. Fit & Squash 6 4:8 39:51 564:637

7. Squash All Stars III 6 4:8 29:55 459:614

8. Top & Fitnessland III 6 2:10 28:55 468:613

9. Einstürzende Squashbauten 6 1:11 29:55 452:603

ganges kommt es zum Aufeinandertreffen der beiden

Teams. Dahinter gibt es einen harten Kampf um die

beiden verbleibenden Play-Off-Platzierungen, sind

die drei Kandidaten STO, SAS II und T&F I doch derzeit

nur durch die Spieldifferenz getrennt. Ebenso

knapp geht es gegen den drohenden Abstieg, etwas

überraschend bildet das Juniorteam von Squash-

Union III das Schlusslicht.

Landesliga Ost 1.Div.: Begegn. Spiele Sätze Pkte.

1. Squash-Union II 6 12:0 69:12 685:328

2. Squash Club Hernals 6 12:0 69:17 709:390

3. Squash Team Oberlaa 6 8:4 63:27 678:419

4. Squash All Stars II 6 8:4 52:28 574:416

5. Top & Fitnessland I 6 8:4 51:33 577:441

6. Racket Squash Penzing 6 3:9 27:55 406:582

7. Vienna Hot Soxs I 6 2:10 21:63 388:667

8. Top & Fitnessland II 6 1:11 7:68 267:657

9. Squash-Union III 6 0:12 12:68 287:671

Schlußlicht: die Einstürzenden Squashbauten

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NewsFlash NÖ:

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Bereits zur Tradition geworden ist

das NÖ Jugendkadertraining in den

Weihnachtsferien.

Diesmal kamen die St.Pöltner nach

Wiener Neudorf .

Unter den strengen Augen von Nick

Gould, Michael Gruber und Fritz

Hippmann wurden 14 Jugendliche

zwei Tage lang auf „Vordermann“

gebracht.

Niederösterr. Jugendkadertraining: 16 Stunden Blut, Schweiß und Tränen

wr.neudorf

squash-union

moedling

Freitags-Turnier

Trotz eisiger Temperaturen hat die

Frühjahrssaison der Freitagsturnierserie

von der Volksbank

Squash-Union Wr. Neudorf

Mödling begonnen.

Vorjahressieger Boba Savic hat

bereits angekündigt seinen Titel

ohne Rücksicht auf Verluste zu

verteidigen.

Das Breitensportangebot!

Ob jugendlich, Mann oder Frau, ob

Hobbyspieler oder Liga-Freak,

jeder kann mitmachen!

Dazu gibt es eine eigene Rangliste

auf unserer Homepage!

www.squash-union.at

Von September bis Juni organisieren

wir die Freitagsturnierserie.

Squash-Clubmeisterschaft

Für € 8,--(€ 4.- -Jugend) sind

dir 4 Spiele garantiert!!

Termine: jeden 2. und 4. Freitag

im Monat ab 18.30 Uhr.

Auskünfte:

Fritz Pyringer: 0660-3411351

Am Samstag den 4.Februar finden ab 14:00 Uhr die Squash-Vereinsmeisterschaften statt.

Moving Freizeitanlage, Bundesstraße 13, 2630 Wimpassing, 02630-33519, www.moving.at

Trotz der regen Teilnahme beim

monatlichen Freitagsturnier Herbst

2005 haben wir uns die Kritik der

Hobbyspieler zu Herzen genommen

und ändern den Spielmodus

da-hingehend, dass ab sofort

keine aktiven Ranglistenspieler (!)

zum Hobbyturnier zugelassen

sind.

Start der Turnierserie ist Freitag

der 27.1.2006 um 17.00 Uhr.

Nenngeld inkl. Abendessen:

Herren: € 14,--

Damen / Jugendliche: € 7,--

Nennschluss: 16.30 Uhr am Spieltag.

Freitags-Turnier & Hobby-Vergleichskampf

Anmeldungen unter 02252/77285

oder direkt im Club TOP&FIT an

der Rezeption.

Darüber hinaus planen wir

Vergleichskämpfe zwischen den

„Vöslauern“, den „Mödlingern“, den

„Alterlaaern“ und ? durchzuführen.

Bei dieser Turnierserie, die ab-

wechselnd in Wr.Neudorf, Bad

Vöslau, Alt Erlaa, und ? ausgetragen

werden soll, besteht die

Möglichkeit sich mit anderen

Vereinsspielern unter Turnierbedingungen

zu messen.

Die „Verlierer“ werden beim traditionellen

Geburtstagsturnier im

Juni in Bad Vöslau die Bezahlung

und den Ausschank des begehrten

Hopfensaftes übernehmen.

Am Foto: Sieger Herbstcup 2005

Christian Kraule, flankiert von

Bruno List und Martin Weghofer.


NewsFlash NÖ:

Neues aus dem Pueblo St.Pölten!

Das Jahr 2005 ist vorbei und es

gab wieder viel zu tun. So konnten

wir unsere Mitgliederzahl konstant

zweistellig halten (nach diversen

Ab- und Zugängen). Einige junge

Talente durften wir 2005 im Pueblo

in St.Pölten begrüßen: u.a. Tanja

Edlacher, Madlin Membir und

Thomas Messerer. Letzterer durfte

schon bei Turnieren sein Talent

und seinen kämpferischen Einsatz

unter Beweis stellen. Wir hoffen

dass sie unseren „alten Hasen“

einheizen werden und ein gesunder

Wettkampf entsteht. Im vergangenen

Jahr waren wir bei allen

Nachwuchsturnieren in Österreich

vertreten und konnten uns wieder

durchaus tapfer schlagen. Vor

allem sind die Stockerlplätze von

Myskiw Maria, Messerer Thomas

Totgesagte leben länger! Und so

erlebt das schnelle Spiel mit dem

kleinen Gummiball im Manhattan

derzeit eine Renaissance.

Ausgehend vom 2-fachen österr.

Staatsmeister, Andreas Fuchs,

und seinem Trainer Gerhard

Hager, die im Manhattan mit

seiner hervorragenden Infrastruktur

ideale Trainingsmöglichkeiten

vorfinden, haben auch ehemalige

Squashspieler und Neueinsteiger

wieder Spaß am Squashsport

gefunden. Diese Möglichkeiten

nutzen nun auch andere österr.

Spitzenspieler und einer der

besten Jugendlichen Österreichs

ebenso, wie der mit 84 Jahren

älteste aktive Squasher Österreichs.

Wie kommt es nun zu diesem

Comeback?

und Wingelmayr Thomas bei den

letzten Turnieren zu erwähnen.

Weitere Highlights waren die PR-

Aktionen mit dem Mini-Squashcourt

2mal in St.Pölten und

Herzogenburg. Erfreulich ist auch,

dass wir unseren Trainingsumfang

für die Turnierspieler erhöhen

konnten und erstmals auch an

zwei internationalen Turnieren

Jugendliche aus St. Pölten entsenden

durften. (Böswart Sarah und

Myskiw Michael).

1

Wir bedanken uns herzlich bei

allen Förderern 2005, vor allem

der Stadt St. Pölten und dem

NÖSRV aber auch bei Automobile

Thalhammer und der Glaserei

Prandl für die Trainingsanzüge.

Natürlich würde alles nicht funktionieren

ohne die Unterstützung der

Nicht umsonst hat die berühmte

Harvard-Universität großzügig in

Squash investiert und 16 Courts

gebaut. Nach eingehenden

Untersuchungen hat sich herausgestellt,

dass das Squashspiel

hohe Fitness mit höchster Konzentrationsfähigkeit

kombiniert.

„Alles, was Harvard von einem

zukünftigen Spitzenmanager verlangt,

höchste Leistungsfähigkeit

bei anhaltender Konzentration,

wird durch Squash geschult“, so

das Ergebnis dieser Studie. Auch

in den großen US-Fitnessstudios

(z.B.: L.A.-Fitness) werden

Squashcourts gebaut.

Seit einiger Zeit steht nun mit Ex-

Nationaltrainer Gerhard Hager

einer der wenigen staatlich geprüften

österreichischen Squashtrainer

auch den Manhattan-Mitgliedern

zur Verfügung. Er vermittelt

den richtigen Umgang

mit dem Squashracket.

Technik, Taktik, Kondition

und vor allem der Spaß am

Spiel stehen dabei im

Vordergrund. Er hilft auch

bei der Auswahl der richtigen

Ausrüstung und der Vermittlung

von Spielpartnern.

Heimanlage, des Pueblo St. Pölten.

Neue homepage:

www.pueblo-citytreff.at

In der Hoffnung auf weitere Erfolge

2006 aus dem Pueblo St.Pölten

und einen wachsenden St.Pöltner

Squashjugendclub verbleibt das

St.Pöltner Squash-Team

Manhattan Squash-Club: ‘the fastest game is back in town…’

Eumigweg 1-3

A-2351 Wr.Neudorf

mobil: 0676-922 93 93

fax: 02236-53 768-16

e-mail: gnauer@aon.at

www.squash.or.at / noesrv

Pueblo-Juniors im neuen Outfit

Michi und Fritz

mit sportlichen Grüßen!

Ein weiterer Effekt dieses Revivals

ist die Gründung eines neuen

Vereines, um auch am österreichischen

Squashgeschehen mit einer

Mannschaft teilzunehmen.

Dieser Verein bietet nun seit Oktober

regelmäßiges Gruppentraining

zu günstigen Bedingungen für

Spieler aller Leistungsgruppen an.

Vom Anfänger bis zum Wettkampfsportler!

Jeden Freitag von 17.00

bis 19.00 Uhr.

Und zu guter Letzt gibt es auch in

dieser Saison wieder regelmäßig

Squashturniere für Hobbyspieler.

Bereits in der Saison 04/05 zeichneten

sich diese Turniere durch

hohe Teilnehmerzahlen und viel

Spaß für die Mitwirkenden aus.

Einmal monatlich, immer freitags

ab 16.00 Uhr, wird es diese Gelegenheit

zum „Matchen“ mit vielen

verschiedenen SpielerInnen

nun geben.

Die nächsten Turniere sind zu folgenden

Terminen geplant:

17. Feber

10. März

7. April

19

In diesem Sinne:

„keep on squashing“

GH


verband

NewsFlash Wien:

Kurz vor Nennschluss schien es

Ranglistenturnier CD Erdberg, 19.November 2005

ein Rekordteilnehmerfeld zu geben,

aber leider sagten von 9 Spielern

aus Ungarn noch 8 ab, und auch

Franz Gruber, Wolfgang Neissl

und Michi Scharrer konnten krankheitshalber

doch nicht mitspielen.

Letztendlich waren es dann 32

Teilnehmer - erfreulicherweise je 1

Spieler aus Graz und Linz, sowie

insgesamt 4 Jugendliche von den

Wiener Vereinen SAS und CL-19.

Die glorreichen Vier in Wien

Das nach der Setzliste erwartete

Finalspiel zwischen Christian

Coufal (SAS) und Ivan Djordjevic

20

(Mödling) hatte einige wirklich

spektakuläre Ballwechsel zu bieten,

ging aber mit 3:0 doch an den konstanteren

und routinierteren Ivan.

wien

das der Schiedsrichter nicht ge-

Emma Bedoes’ einzige Niederlage: Ivan Djordjevic

Kurios war aber der Matchball bei

8:8 im dritten Satz - Ivan Djordjevic

stand in der hinteren linken Ecke

eingesperrt, chancenlos, und Christian

war am T und verlangte ein Let,

währte, da der Ball spielbar war,

und eigentlich keine Behinderung

durch den Gegner stattfand.

Thomas Neumayer (SAS) verlor

im Spiel um Platz 3 etwas überraschend

gegen einen hoch moti-

vierten Leo Richter (SC Hernals)

mit 3:1.

Hervorzuheben ist auch die

Leistung der englischen SAS-

Der jüngste Teilnehmer: Daniel Jany auf Platz 31

Legionärin Emma Beddoes

(immerhin U-19 Vize-Europameisterin),

die es den Herren nicht

leicht machte. Sie verlor nur

gegen den späteren Turniersieger

Ivan Djordjevic und belegte den

sehr guten 5.Platz, vor allem

Harald Schwab und Chris Isbell

mussten anerkennen, dass

Frauen neben einer exzellenten

Squashtechnik auch Lauf- und

Kampfkraft haben können.

Lobenswert ist auch die Begeisterung

für das Squashgeschehen

vom jüngsten Teilnehmer, Jany

Daniel, der den 31.Platz belegte

und gemeinsam mit den anderen

Jugendlichen Mario Pokorny

(beide SAS) sowie Michi und

Stefan Hofstätter (CL-19) einige

Turniererfahrungen bei den

Erwachsenen sammeln konnte.

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21

In Edinburgh, genau gesagt im ca.

NewsFlash Tirol:

Tirols Jugend-Squash-Elite fliegt ins Mekka des Squashsports

5 km davon entfernt gelegenen

Herriott Watt University Squash

Center, gab es ein European

Junior Grand Prix Event. Nicht ein

Turnier, wie es etliche gibt, sondern

ein Internationales gespickt

mit hochkarätigen Nationen wie

USA, Ägypten, Australien,

Pakistan usw., um nur einige zu

nennen.

6 Jugendliche, Anna u. Michi

Zach, Lisa und Anja

Kaserer, Simon Wieser

alle aus Tirol und

unser Sunnyboy Daniel

Nagel vom Club Mondsee

traten die lange

Reise nach Schottland

an, um sich mit den

besten Squashern aus

der ganzen Welt zu

messen.

Ein lange gehegter

Wunsch ging endlich

in Erfüllung, beim zweitgrößten

Jugend-

Squashturnier der Welt dabei zu sein.

Als wir am 26.Dezember einen Tag

früher im zentral gelegenen

4 Sterne Hotel JURIS INN ankamen,

konnten wir bereits schon

einen Blick auf die Auslosung werfen.

“Good Bye“, würden Schwarzmaler

sagen, wenn sie unsere

Erstrundengegner hier stehen

sehen. Unser Ziel war also eine

möglichst gute Platzierung, aber

vor allem gute Spiele zu haben

und dabei viel, viel Erfahrung zu

sammeln.

Der U17 Bewerb Burschen und

Mädls wurden im Colinton Castle

ausgetragen, wo ein gut funktionierender

Shuttle Service zwischen

den Centern durchgeführt

wurde.

Simon musste als Erster ran, sein

Gegner war Daniel Ince aus

England. In diesem Match war er

aber nicht ohne Chance. Erster

Satz 8:10, er hatte dreimal

Satzball. Der 2.Satz war noch

spannender 9:10. Es war zum

‘Ausderhautfahren’. Im dritten und

letzten Satz waren die Nerven

dann blank, er machte nur mehr

einen Punkt. In weiterer Folge

spielte er gegen den Amerikaner

Joe Chapmann, wo er endlich

zeigte, was er wirklich drauf hat

und ihn mit 3:0 vorzeitig duschen

schickte.

In der nächsten Runde gab es ein

Freilos und schließlich im letzten

Spiel unterlag er dem Südafrikaner

Richard Rodrigues und belegte

letztendlich den guten

34.Gesamtrang von über 64

Teilnehmer im U17 Feld. Er lieferte

für sein erstes internationales

Turnier eine beachtliche Leistung.

Besser erging es Daniel im U13

Unsere jungen “Schotten“

Bewerb, obwohl er das Auftaktspiel

gegen die Nr.1, Greg Mason

aus Wales, hatte (Auslosungspech).

Nichtsdestotrotz ging es

ordentlich zur Sache, er musste

aber die reifere Spielstärke anerkennen

und sich mit 0:3 geschlagen

geben. Im B-Feld spielte er

dann ganz groß auf. Daniel gelangen

einige spektakuläre Bälle, die

vom Publikum mit großem Beifall

belohnt wurden und er konnte

somit gegen die gesetzten

Hausherren Greig Stewart 3:0 und

Christopher Leiper 3:2, beide

Scotland, gewinnen. Schließlich

stand er im B-Finale dem Amerikaner

Chad Smith gegenüber. Daniel

startete wie ein Wirbelwind, jeden

gewonnenen Ballwechsel kommentierte

er hörbar für die gefüllte

Tribüne. Aber nichts konnte den

erfahrenen Ami aus der Ruhe bringen,

mit diszipliniertem Spiel holte

er Punkt für Punkt und gewann

3:0. Obwohl Daniel so dicht am

großen Triumph vorbeischrammte,

verband

tirol

durfte er mit seiner sportlichen

Bilanz bei diesem Turnier zufrieden

sein.

Bei den Burschen U15 steigt die

Leistungsdichte von Jahr zu Jahr

schneller. Unser Michael Zach

bemühte sich redlich, konnte aber

keines seiner Spiele gewinnen und

belegte den 24.Rang von 35

Teilnehmer.

Aus welchen Gründen auch immer

hatte man unsere Mädls gesetzt

und somit hatten sie gleich harte

Gegner und leider weniger Spiele.

Anna Zach, zwischen 9/16

gesetzt, bekam in der ersten

Runde Freilos. In der 2. Runde

gab’s gegen die stark aufspielende

Ahston O`Neill aus Südafrika eine

klare 0:3 Nieder-lage. In Runde3

ging es gegen die Engländerin

Ashley Hay 5:9, 8:10, 6:9 schon

ein wenig besser. Runde 4: Gegen

die aus Kanada kommende

Jennifer Gemmell unterlag Anna

deutlich 0:3. Im weiteren Verlauf

des Bewerbs konnte sie ihre

Leistungssteigerung unter Beweis

stellen und nach 3 Niederlagen

endlich den erhofften Sieg mit 3:0

gegen Clair Henry (Irland) feiern.

Im letzten Spiel um Platz 29/30 traf

sie auf die Nr.3 gesetzte Henrietta

Ball (England), konnte ihr noch mit

kämpferischer Leistung einen Satz

abknüpfen und belegte somit den

30.Rang von 38 Teilnehmerinnen.

Bei den Girls U13 wurde Anja

gleich in den Hauptbewerb

gesetzt, konnte teilweise recht gut

mithalten, musste sich jedoch den

favorisierten Spielerinnen aus

Indien und USA geschlagen geben

und erreichte letztendlich den

guten 8.Platz.

Ähnlich ging es ihrer Schwester

Lisa, die bei einem Schnupperbewerb

U11 debütierte und gegen

die Schottengirls und Ägypterinnen

eine beachtliche Talentprobe

abgab.

Am letzten Abend führte uns

Sandra Strolz in ein original

Scottish Pub, wo wir bei Hägis und

Guinness Bier die Erfolge unserer

Jugendlichen feierten.

Es fiel auf, dass…

…bei diesem Turnier ein eigenes

Referee-Team zur Verfügung

stand, und jedes Spiel schiedste,

mit Ansage und Stoppuhr.

…Daniel seine erste internationale

Verwarnung ausgesprochen

bekam!


NewsFlash Tirol:

…Andy mit seiner Videokamera

ziemlich lästig war, und viel

Werbung für die Austrian Junior

Open machte.

…wir bei einer Feuerprobe um 2 Uhr

früh alle mit dem Pyjamas auf der

Straße standen, und nichts mitführten,

nur Simon hatte ausnahmsweise

seinen Pass mitgenommen.

…es ein perfekt organisiertes

Turnier war und wir sogar etwas Zeit

für Stadt, Kultur und Menschen hatten.

…wir mit Sandra und Adele Strolz

die besten Reiseführerinnen hatten

und dadurch alle Highlights dieser

wunderschönen Stadt genießen

konnten.

…eigentlich Lisa mit ihren 5.Platz

die erfolgreichste Ösi war.

Mein Fazit ist immer positiv!

Die Mädls und Jungs haben wieder

was gelernt. Zweifelsohne haben

die kleinen Nationen aufgeholt, es

hat schon immer hervorragende

Individualisten gegeben.

Z.B. Mexiko hatte bei fast jedem

Bewerb eine/n im Finale!

‘No Risk – No Fun’ oder Erfolg oder

Misserfolg, egal wie man unsere

Teilnahme beurteilt, für alle war es

das erste große Turnier und es ist

schön mit anzusehen, wie man sich

über einen Erfolg freuen kann, auch

wenn es von der Platzierung her

noch nicht so geklappt hat.

Das gibt auch den verantwortlichen

Funktionären die notwendige Kraft

und Freude, um weiter mit den

Jugendlichen zu arbeiten. Die

Österr. Jugendsquasher zeigten

jedenfalls in Edinburgh, dass sie ein

Versprechen für die Zukunft sind.

Kaum zurück, meldeten sie sich alle

zum 4-tägigen Trainingslager bei

Kevin Karem und Rainer Böck in

Bad Wörishofen Deutschland an.

AK

TSRV - Tiroler Squash Racketsverband

Fritz Pregl Straße 5 • 6020 Innsbruck

Tel / Fax +43 512 93 86 84

www.squash-tirol.com

Das war 2005!-Was wird 2006?

nick’s corner

Oktober: Austrian Open Wr.Neudorf

Auch in diesem Jahr schafften es

wieder einmal nur neun Österreicher

an diesem PSA- Turnier teilzunehmen.

Auf der anderen Seite war

es schön, gute Spieler bzw. Spiele

in Österreich zu sehen und man

konnte auch erkennen, dass die

Top3 einfach eine Klasse für sich

waren. Das spannendste Spiel bei

diesem Turnier war das Semi-

Finale zwischen Krajcek und Ryder,

welches in einer 5-Satz-Partie 9:7

nach 1h30 min für Ryder ausging.

Dieses Match war ein wahres

Vergnügen.

November: Test-Matches zwischen

Österreich und Ungarn

Vorbereitend auf die WM organisierten

wir zwei Spiele gegen unsere

Nachbarn und Rivalen, Ungarn.

Während dieser Spiele konnten die

Österreicher Spielpraxis sammeln,

die sich weiterführend verbessernd

auf ihr Spiel auswirkte.

Dezember: WM Islamabad,

Letzter Platz! Meiner Meinung nach

war das nicht das bestmögliche

Ergebnis, welches wir erreichen

konnten, jedoch war nicht wirklich

mehr zu erwarten. Uns Österreichern

wurde durch dieses Ergebnis

gezeigt, dass wir einfach noch nicht

gut genug sind mit den Top20

Teams der Welt mithalten zu können.

Das Hauptproblem liegt wahrscheinlich

darin, dass die

Leistungsdichte auch in den unteren

Gruppen immer stärker wird. Es

gibt zum Beispiel Länder, wie

Indien, Kuwait und die USA, welche

sich extrem schnell verbesserten

und man bemerkt, dass sich das

österreichische Team eher in die

andere Richtung bewegt. Durch

Unterstützung, Professionalität und

Zielstrebigkeit, werden diese Teams

immer stärker.

Obwohl es eine schwächere

Mannschaft als Österreich gab, und

zwar den Iran, beendete dieses

Team das Turnier an 20. Stelle,

zwei Plätze vor Österreich. Lag das

nur an der Auslosung oder doch an

der Verbesserung ihres Potentials?!

Es wird nicht mehr lange dauern,

bis eine Nation wie Iran uns einholt,

obwohl es in Österreich bessere

Voraussetzungen gibt, die jedoch

nicht gut genug angenommen werden.

Trotz allem war es für dieses Team

eine tolle, neue Erfahrung zum

ersten Mal

an einer

M a n n -

schafts-

WM teilzunehmen.

Vor allem

das Match

gegen den

amtierendenWeltmeister

war das Highlight für die österreichischen

Spieler. Jeder einzelne

erbrachte in diesem Spiel eine gute

Leistung, besonders Jakob konnte

mit dem Squash-Union- Legionär

Lee Beachill gut mithalten.

Es ist nun wichtig, dass das

Nationalteam und ich uns zusammensetzen

um Verbesserungen

einzuleiten. Wir müssen die positiven

Aspekte der WM analysieren

um sie eventuell bei der EM umsetzen

zu können. Die Zeit läuft…

tick… tack !

Bundesliga:

Nicht alle von euch werden derselben

Meinung sein wie ich, aber ich

glaube, dass das Fehlen der

Legionäre, dem spielerischen

Niveau der Bundesliga nicht zu

Gute kommt. Uns fehlt der direkte

Vergleich, den wir durch die

Squashprofis erhalten haben in

Punkto moderner Spielanlage und

Explosivität. Jedoch haben wir entschieden,

ohne sie zu spielen und

setzen dadurch den Standard herunter.

Bedeutende Events 2006:

PSA Turnier Telfs/ Czech Junior

Open; PSA Turnier Salzburg/

Austrian Junior Open

Am Anfang des Jahres gibt es zwei

PSA- Turniere, eines in Telfs, welches

heuer früher stattfindet und

das andere in Salzburg. Unglücklicherweise

gibt es zur selben Zeit

zwei wichtige internationale Jugendturniere,

dadurch können die

Top-Jugendspieler an den PSA-

Turnieren leider nicht teilnehmen.

Meiner Meinung nach ist das ein

Fehler in der Planung.

Staatsmeisterschaften in Salzburg:

Ein Danke an Harry Pancis (und die

Salzburger) der in gewohnter

Manier aus den Staatsmeister-

nick´s CORNER

23

schaften sicher ein tolles Event gestaltet.

Ich hoffe die Spieler folgen seiner

Einladung zahlreich und geben ihr

Bestes.


NewsFlash OÖ:

Doppel Landesmeisterschaften 2005:

24

Einzel sehr viel. Außerdem macht es sehr viel Spaß und

überhaupt ist es ein tolles Training".

Das mussten auch Blaimauer/Beinhakl (IGS Pflaum/Steyr)

erkennen, die in der direkten Begegnung kein Mittel gegen

Binder/Blum fanden und in einem technisch hochwertigen

Spiel schließlich doch noch verloren. Der 3. Platz am Ende

sollte sie jedoch etwas trösten.


verband

Es ist das 2. Adventwochenende und Samstag, der

03.12.2005. Zu diesem Termin trafen sich die besten

Doppelspieler OÖ wieder einmal in Traun.

Die Squashanlage des IGS - Pflaum diente dazu, die

Doppel-Landesmeister 2005 zu ermitteln.

Alle Spiele wurden auf 3 Gewinnsätze gespielt und jedes

"Doppel" musste 5 harte Begegnungen überstehen!

Schon eine der ersten Begegnungen zwischen Michael

Seitz mit Partner Markus Sövegjarto (IGS Pflaum/IGS

Pflaum) gegen Willi Leitner und Josef Welzenbach war ein

Squashspiel der Superlative. Diese "Schlacht" dauerte

über 90 Minuten! Die Grenzen der Belastbarkeit wurden

erreicht und letztendlich entschieden nur 2 Punkte über

das Match und für Seitz/Sövegjarto, die schlussendlich

Vize-Landesmeister wurden.

Leitner/Welzenbach blieb als Trost nur der Sieg im B-

Bewerb.

Topspieler Gerald Binder, der mit Partner Markus Blum

(IGS Pflaum/SC Haid-Ansfelden) angetreten war, um zu

zeigen, dass er nicht umsonst die Nummer 1 in OÖ ist,

erklärte: "Das Doppel wird etwas unterschätzt! Du schärfst

deine Sinne und die dynamische Spielweise bringt auch im

OÖSRV - Oberösterreichischer Squash Rackets Verband,

Waldeggstraße 16,

A-4020 Linz

office@squash.at

www.squash.at

Gerald Binder (IGSP) gewann nach einer harten Partie

gegen Daniel Haider (PSCL) mit 3/0. Den 3. Rang belegte

sein Vater Haider Norbert (IGSP), der nach einer verletzungsbedingten

Aufgabe von Felix Prieler (SCHA) aufs

Stockerl kam.

Damit alter und neuer Doppel Landesmeister OÖ 2005:

Gerald Binder, diesmal mit Partner Markus Blum.

Resümee:

Ein sportlich großartiger Nachmittag mit vielen harten aber

fairen und verletzungsfreien Spielen, wo alle Varianten des

Doppelspiels gezeigt wurden!

Alle teilnehmenden Spieler kamen bei diesem perfekt

abgewickelten, tollen Event voll auf ihre Kosten!

Ein tolles Publikum, das mit Applaus und Anfeuerungsrufen

nicht sparte.

Prädikat äußerst teilnehmens- und sehenswert!!!

Am Abend wurden die Spieler von Küchenchef Werner

wunderbar verwöhnt und der Abend ging gemütlich und

gesellig zu Ende.

Landesliga OÖ: Begegn. Spiele Sätze Pkte.

1. Igs Pflaum 1 7 21:7 71:33 11

2. Lißfeld Linz 7 18:10 65:40 10

3. Ansfelden 1 7 16:12 56:52 7

4. Mondsee 1 7 15:13 55:48 7

5. Sopos Wels 7 13:15 46:55 6

6. Pueblo Linz 2 7 2:26 18:81 1

2.Landesliga OÖ: Begegn. Spiele Sätze Pkte.

1. Igs Pflaum 2 8 26:6 85:27 15

2. Traunsee 8 26:6 82:23 13

3. Styria People 8 22:10 74:28 10

4. Mondsee 2 8 18:14 60:47 9

5. Pueblo Linz 3 8 16:15 50:52 8

6. Mondsee 3 8 14:18 47:58 7

7. Pueblo Linz 4 8 4:23 12:82 2

8. Ansfelden 2 8 1:31 6:95 0

Einzel Landesmeisterschaften 2006: 14.Jänner, Pueblo Linz

Bei den Damen setzte sich Eveline Lehner (IGSP)

vor Carmen Czejka (PSCL) und Doris Kazda

(PSCL) durch.

30 Herren und 4 Damen nahmen an den

Landesmeisterschaften teil.


Ex- Adler Andreas Goldberger

Der Squashclub Mondsee (SCM)

war auch heuer wieder Ausrichter

eines OÖ Squash-Ranglistenturnieres.

Dieses fand am 19. November

2005 im Vitaclub (Sportland)

Mondsee statt.

Die Frauen spielten im Männerbewerb mit:

Eppenschwandtner Bernhard - Kazda Doris

Unter den 32 Teilnehmern konnte

der Squashclub Mondsee unter

anderem mit Daniel Nagel, dem

amtierenden U13-Staatsmeister

und Ex-Schispringer Andreas

Goldberger, beides Mitglieder des

SC-Mondsee, beim Turnier aufwarten.

Auch außerhalb des Courts,

immer jede Menge Spaß in Mondsee

Squash Ranglistenturnier in

25

Mondsee

Insgesamt wurden von 9 bis 20 Uhr

80 Partien auf 3 Courts gespielt.

Siegerehrung: Prieler – Haider - Binder

Nach sehr spannendenVorrunden

standen sich schließlich Haider-

„Jung“ (Daniel) und Haider-

„Junggeblieben“ (Norbert) sowie

Binder Gerald und ein erstarkter

Prieler Felix im Halbfinale gegenüber.

Im Finale trafen dann Haider

Daniel und Binder Gerald aufein-

Ansprache der Präsidenten:

Präsident des SCM Gerhard Krischkowsky

Präsident des OÖSRV Robert Bermoser

ander. Mit immer wieder faszinierender

Motivation konnte Gerald

dem „Jungen“ Haider Paroli bieten.

Haider Daniel gewann dennoch

nach langem und anstrengendem

Match knapp mit 3:2.

Gmundner Duell: Hummenberger - Huber

Im Spiel um Platz Drei konnte sich

Prieler Felix gegen „Kampfmaschine“

Norbert Haider zwar mit 3:0

Ein Schwitzen bis zum Ende:

Finalgegner Haider Daniel - Binder Gerald

durchsetzen, aber mit 10:9, 10:9

und 10:8 waren die Sätze denkbar

knapp.

Gewinner des B-Bewerbes wurde

Fritz Loindl, der von einem „frühmorgens-frischeren“

Baumgartner

Ronni in der ersten Runde in den

B-Bewerb geworfen wurde.

Beste Dame des Tages wurde

Karolin Wabro vom PSCL.

Die spannendsten Partien natülich am Ende

des Turniers, wo Gleich auf Gleich trifft

Mit dem besonderen Ambiente des

Sportland Mondsee, dem Startgeschenk,

der Tombola und dem hervorragenden

Buffet wurde das

Turnier wieder zu einem Highlight

für die teilnehmenden Squasher/innen

und Squasher.

Auch das Bezirks TV zeigte Interesse

und brachte einen sehr guten

Fernseh-Beitrag, der auf unserer

Homepage www.mondsee.squash.at

zum Ansehen und Downloaden ist.

Auch Fotos vom Turnier finden sich

dort in der Galerie.

Im Sportland Bistro:

Schlemmen bis der Bauch voll ist.


26

NewsFlash Salzburg:

Salzburger Nachwuchsmeisterschaften 2005

Vom 12.-13. Nov. 2005 fanden im Tenniscourt Süd,

in der Berchtesgadnerstr.32, die Offenen Salzburger

Nachwuchsmeisterschaften statt. Mit 71

Nennungen und schließlich 62 Teilnehmern, die 2

Tage um Stockerlplätze kämpften. Solche Jugendturniere

sind eine Freude und eine Herausforderung

an den Veranstalter.

Ebenso auch eine Bestätigung an alle, die

Jugendarbeit leisten, dass sie auf dem richtigen

Weg sind. Ein großes Lob an die Jugend, die sich

trotz engem Raum und Wartezeit sehr fair und

diszipliniert verhalten hat.

Auch aus Salzburger Sicht verlief dieses

Wochenende sehr erfolgreich. Der SC80 war mit

7 Spielern am Start, 2 Mädchen, 5 Burschen. Das

beste Ergebnis erzielte die 12 jährige Sabrina

Mit vier Teilnehmern arbeitete Andy Holland ein

Wochenende, um ihnen die Arbeit in Nachwuchsbereich

näher zu bringen. Erfreulich auch die

Teilnahme eines Trainers aus Bergheim, da auch

hier wieder Aktivitäten im Bereich Jugend ins Leben

gerufen werden. Die Burschen hatten viel Spaß und

haben so einiges bei Andy gelernt. Es kamen nur

positive Rückmeldungen.

Rehman. Zwar erreichte sie keinen Stockerlplatz,

spielte jedoch in der Klasse A mit den besten Österreichs

vorne mit. Nach einer schmerzlichen Niederlage

gegen die Wienerin Andrea Schober, Rehman

führte in beiden Sätzen mit 4/0 und 6/1, verlor sie

dann mit 7/9, 6/9 und erreichte somit den guten

fünften Rang. Gute Leistungen zeigte auch die

SC80-Spielerin Bernadette Pointl. Sie holte sich

den zweiten Rang in der Gruppe Mädchen C.

Auch die Burschen des SC80 holten Erfolge heim,

so etwa Oliver Hochradl den dritten Rang in der

Gruppe Burschen C, Sebastian Kreis den 2.Rang in

der Gruppe Burschen D.

Spät aber doch wurde am Sonntag gegen 17:30

das Turnier beendet, für manche durch die lange

Heimreise ein wahrlich langes Wochenende.

Die Teilnehmer des bisher am stärksten besetzten Jugendturniers Österreichs

Trainer Workshop: 19.-20.Nov.2005 im Tennis- u. Squashcenter Bergheim

Lokalaugenschein beim Shopping

Veranstalter Harry Pancis vom SC Hofsport begutachtete

gemeinsam mit den Salzburger

Lokalmatadoren Tochter Pamela Pancis und Aqeel

Rehmann, die beide ganz aktuell mit ÖM Hauptsponsor

WILSON einen Ausrüstervertrag unterzeichnet

haben, den Veranstaltungsort der ÖM, den

Europark (www.europark.at) in Salzburg.


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