Milchviehtagung zum Schwerpunkt Kälberaufzucht am Mittwoch, 8 ...

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Milchviehtagung zum Schwerpunkt Kälberaufzucht am Mittwoch, 8 ...

Aktuelles aus einer Hand

www.agrarinformator.de

Dezember 2010 - Januar 2011


Impressum:

Agrar- Informator Pfaffenwinkel e.V.

Landwirtschaftliches Mitteilungsblatt und Verbandsorgan:

- Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Weilheim

- Tel: 08 81/9 94-150; Fax: 08 81/ 9 94-1 11

- E-mail: anneliese.eichinger@aelf-wm.bayern.de

- MR Oberland

- Tel: 08861/ 93 00 39 0; Fax: 08861/ 93 00 39 9

- E-mail: info@mr-oberland.de

- BBV- Kreisverbände WM- SOG/ GAP/ STA

- Tel: 08 81/92 66-0; Fax: 08 81/ 92 66 19

- E-Mail: weilheim@bayerischerbauernverband.de

- MR Starnberg

- Tel:. 08152/ 30 55, Fax: 08152/ 4392

- E-mail: MR-Starnberg@t-online.de

- VLF Weilheim VLF Starnberg

- Tel: siehe Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

- Landvolkshochschule Wies

- Tel: 08862 / 9104-0 E-Mail: info@lvhswies.de

- Bayerische Jungbauernschaft

- Tel: 08821/ 966976-0 E-Mail: info@jungbauernschule.de

- Waldbesitzervereinigung Weilheim e. V.

- Tel: 0881 / 8483 Fax: 0881/ 2821

- E-Mail: wbvweilheim@aol.com

- Waldbesitzervereinigung Schongau eG.

- Tel: 08861/ 909 22 66 Fax. 08861/ 90933 84

- E-Mail: riedl@wbv-schongau.de

- Waldbesitzervereinigung Ammer-Loisach e.V.

- Tel: 08841/ 477 32 Fax: 08841 / 477 02

- E-Mail: wbv@ammer-loisach.de

- Bundesverband Deutscher Milchviehhalter e. V.

- Bernhard Heger, Tel. 08803/2248, E-Mail: post@berghof-heger.de (WM-SOG)

- Johann Leis, Tel. 08846/1063, E-Mail: Streicherhof@t-online.de (GAP)

- Michael Friedinger, Tel. 08151/4463063, E-Mail: Michael.Friedinger@t-online.de (STA)

Herausgeber: „Verein Agrar- Informator“ Pfaffenwinkel e.V.

Vorsitzender: Wolfgang Scholz

Krumpperstraße 18, 82362 Weilheim

Internetseite: www.agrarinformator.de

Redaktion: - Markus Schmorell

- Angelika Eberl

- Georg Saur

- Georg Rudolf

- Stefan Merkl

- Anneliese Eichinger

Der Agrar- Informator erscheint sechs mal jährlich mit einer Auflage von ca. 5600 Stück

Der Bezug ist für die Mitglieder im Mitgliedsbeitrag enthalten.

Druck: Druckerei Lanzinger

Hofmark 11 84564 Oberbergkirchen

Telefon: 0 86 37/98 60 10 Fax: 0 86 37/98 60 11


Inhaltsverzeichnis

Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Weilheim

Regionalvermarktung 4

Landwirtschaftsschule 4

Bereich Forsten 5

L 1: Förderung 7

Erzeugergemeinschaft für Schlachtvieh e.V. 8

L 2: Pflanzliche und tierische Beratung 9

L 3: Strukturentwicklung und Haushaltsleistungen 10

Verband Landwirtschaftlicher Fachschulabsolventen

Milchviehtagung 2010 11

VLF WM Grundlagenkurs 11

Maschinenring Oberland e.V.

Zeit für Ihre Familie 12

Bescheinigungen Gasölverbrauch 12

Abrechnungen2010 12

Jahreshauptversammlung 12

Vorstellung Betriebshelfer 13

Sonstiges 13

Weihnachtsgrüße 13

Bayerischer Bauernverband

Top-Infos für Bauernfamilien 14

Jahresthema Klimaschützer Land- und Forstwirtschaft 14

3-Phasen-Rente Ihr einzigartiger Wunscherfüller 14

Bauern Hof-Check Bayern 2010/2011 15

Ein herzliches Dankeschön 15

Termine 15

Maschinenring Starnberg e.V.

Weiterbildung notwendig für alle LKW-Führerschein Besitzer 16

Beleuchtung 16

Scheinselbstständigkeit 16

Abrechnung 16

Dieselsammelbestellung 16

Güllelagerraum – Vermittlung 17

Brennholzarbeiten 17

Heizölsammelbestellung 17

Zur Weihnachtszeit 17

Öffnungszeiten über die Feiertage 17

Weihnachtsgrüße 17

Waldbesitzervereinigung Schongau eG 18

Waldbesitzervereinigung Weilheim e.V. 18

BDM – Bundesverband Deutscher Milchviehhalter e.V. 19

Landvolkshochschule Wies / Jungbauernschule Grainau 20

Landratsamt 21

Weihnachtsgrüße 21

Termine 22

3


,Regionalvermarktung

WERDENFELSER LAND

WEILHEIM SCHONGAUER LAND

UNSER LAND sucht Erzeuger für Bio-Obst

und Bio-Gemüse

In diesem Jahr konnte das UNSER LAND Sortiment

an biologisch erzeugtem Obst und Gemüse

weiter ausgebaut werden. Denn die

Nachfrage nach regionalem Bio-Obst und Bio-

Gemüse wächst weiterhin. So macht sich die

UNSER LAND GmbH auf die Suche nach weiteren

Erzeugern, die Interesse am Anbau von

Bio-Obst und Bio-Gemüse haben.

UNSER LAND Lebensmittel gibt es in rund 750

Verkaufsstellen im Netzwerkgebiet von UNSER

LAND. Das Netzwerk UNSER LAND umfasst

elf Landkreise sowie die Städte München und

Augsburg.

Es ist das Ziel des Netzwerkes UNSER LAND,

den Erhalt der Lebensgrundlagen von Menschen,

Tieren und Pflanzen in unserer Region

zu stärken.

UNSER LAND möchte einer Vielzahl an Erzeugern

im UNSER LAND Netzwerkgebiet die

Möglichkeit bieten, ein neues Standbein aufzubauen

und ihr Bio-Obst und Bio-Gemüse zu

einem fairen Preis regional zu vermarkten.

UNSER LAND spricht damit gleichermaßen

Neuanfänger, Landwirte mit wenig Erfahrung

sowie Profis an. Es soll so die Chance für jeden

Erzeuger enstehen, einen Nebenerwerb oder

sogar einen Vollerwerb aufzubauen.

Bio-Obst

UNSER LAND will jedes bei uns gedeihende

Obst fördern und die Absatzmöglichkeiten ausbauen.

Die Vielfalt ist groß, hier einige Beispiele:

- Beerenobst: Erdbeeren, Himbeeren,

Johannisbeeren, Stachelbeeren, Holunderbeeren,

Heidelbeeren, (Rhabarber), etc.

- Kernobst: Äpfel, Birnen, Quitten, etc.

- Steinobst: Zwetschgen, Kirschen, Mirabellen,

Aprikosen, etc.

4

Regionalvermarktung

Das Obst soll als Frischware, aber auch zur

weiteren Verarbeitung (z .B. Säfte und Fruchtaufstriche)

vermarktet werden.

Bio-Gemüse

Auch beim Gemüse sind die Möglichkeiten vielfältig.

Die Schwerpunkte liegen bei Tomaten,

Zwiebeln und Karotten. Für andere Gemüsearten

ist UNSER LAND jederzeit offen und wird

gemeinsam mit den Erzeugern passende Absatzmöglichkeiten

erarbeiten.

Erzeugertreffen

Innerhalb der kommenden Wochen ist ein Treffen

der interessierten Erzeuger für Bio-Obst-

und Bio-Gemüse geplant. Bei der Veranstaltung

wird es die Gelegenheit zum gegenseitigen

Kennenlernen, zum Vorstellen des Projekts und

zur Diskussion geben. Interessierte Erzeuger

werden gebeten, mit UNSER LAND Kontakt

aufzunehmen:

UNSER LAND GmbH Tel: 08141/17224, Fax:

08141/17244, Mail: service@unserland.info

Landwirtschaftsschule

Beginn des Wintersemesters an der Landwirtschaftschule

Die Landwirtschaftsschule Weilheim begann

am 25. Oktober wieder mit dem fachtheoretischen

Unterricht in der Abteilung Landwirtschaft.

Nachdem ein Großteil der Studierenden

in der Woche davor an einer landwirtschaftlichen

Lehrfahrt in die Bretagne teilgenommen

hatte, startete das Wintersemester 2010/2011

zwei Tage nach dem offiziellen Schulbeginn.

Derzeit besuchen 19 Studierende das 3. Semester.

Neu ist, dass die Wirtschafterarbeit, die

im 3. Semester zu fertigen ist, einer kompletten

Meisterhausarbeit entspricht, d. h. neben der

betriebswirtschaftlichen Analyse des IST-

Betriebes wird auch eine verbesserte Ziellösung

sowie ein möglicher Entwicklungsschritt in

der Zukunft geplant und berechnet. In der

Landwirtschaftsschule werden also wesentliche

Teile der Meisterprüfung abgelegt. 17 der 19

Studierenden haben sich zur Meisterprüfung

angemeldet. Für ein Erstsemester 2011 besuchen

derzeit 21 Studierende das vorgeschaltete

Praxisjahr.

Meisterbriefverleihung in Herrsching

Am 15. November fand in Herrsching die feierliche

Verleihung der Meisterbriefe an die neuen

Landwirtschaftsmeister statt.


Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Weilheim

Aus unserem Dienstgebiet wurde Herr Jakob

Schönach aus Eschenlohe im Landkreis Garmisch-Partenkirchen

geehrt.

An der Fachschule für ökologischen Landbau

konnte in diesem Jahr Herr Markus Degele aus

Berg, Landkreis Weilheim-Schongau erfolgreich

die Meisterprüfung ablegen.

Das AELF Weilheim und der VLF gratulieren

den erfolgreichen Absolventen recht herzlich

und wünschen für die berufliche Zukunft alles

Gute und viel Erfolg!

Meisterliche Hauswirtschaft

(1. Oktober 2010) Ansbach – 134 Meisterinnen

und Meistern der Hauswirtschaft aus ganz Bayern

hat Landwirtschaftsminister Helmut Brunner

in Ansbach die Meisterbriefe überreicht. Die 48

besten Prüfungsteilnehmer aller hauswirtschaftlichen

Fortbildungsberufe erhielten aus der

Hand des Ministers zusätzlich den Meisterpreis

der Bayerischen Staatsregierung in Form einer

Medaille und einer Urkunde. „Sie dürfen stolz

sein, dass Sie als geprüfte Fach- und Führungskräfte

die notwendigen Kenntnisse und

Fertigkeiten haben, um in Ihrem Beruf erfolgreich

zu sein“, sagte der Minister. Bildung ende

aber nicht mit dem Erhalt der Urkunden. In einem

sich stetig wandelnden Arbeitsmarkt sei

eine kontinuierliche Weiterbildung mehr denn je

der Schlüssel zum dauerhaften Erfolg.

Hauswirtschaftliche Dienstleistungen haben

nach den Worten des Ministers für die Gesellschaft

eine ständig wachsende Bedeutung.

Der demographische und gesellschaftliche

Wandel erfordere maßgeschneiderte Lösungen

für die unterschiedlichen Situationen und Bedürfnisse.

Vor allem der steigende Anteil älterer

Menschen bei gleichzeitiger Auflösung traditioneller

Familienstrukturen stelle die Gesellschaft

vor große Herausforderungen. Umso wichtiger

ist es laut Brunner, hauswirtschaftliche Versorgungs-

und Betreuungsleistungen flächendeckend

und in hoher Qualität anbieten zu können.

Den Teilnehmerinnen am Festakt versicherte

der Minister, dass das Landwirtschaftsministerium

als die für die Berufsbildung in der

Hauswirtschaft zuständige Stelle alle Möglichkeiten

nutzen wird, das Profil der hauswirtschaftlichen

Berufe zu schärfen. Die frischgebackenen

Meisterinnen und Meister forderte

Brunner auf: „Bewahren Sie sich Ihre berufliche

Einsatzbereitschaft und Ihr Durchhaltevermögen

und setzen Sie sie gewinnbringend für die

Hauswirtschaft ein.“

Achtung Redaktionen: Eine Liste der Meisterinnen

und Meister liegt bei. Fotos (landkreisweise)

können unter

www.stmelf.bayern.de/presse ab Montag, 4.

Oktober, 16 Uhr heruntergeladen werden.

Bereich Forsten

Weiterentwicklung des Forstlichen Gutachtens

Die von Staatsminister Helmut Brunner einberufene

Arbeitsgruppe „Jagd“ hat zur Weiterentwicklung

des forstlichen Gutachtens festgelegt:

Die Forstbehörden erstellen künftig beim

Forstlichen Gutachten zur Situation der Waldverjüngung

in den Hegegemeinschaften, bei

denen im vorangegangenen Gutachten die

Verbissbelastung als zu „hoch“ oder als „deutlich

zu hoch“ bewertet wurde ergänzende revierweise

Aussagen. (In den anderen Hegegemeinschaften

– also denen mit der Bewertung

„günstig“ oder „tragbar“ - werden revierweise

Aussagen erstellt, wenn für das jeweilige einzelne

Jagdrevier ein entsprechender Antrag

vorliegt).

Pro Landkreis wird mindestens eine Dauerbeobachtungsfläche

auf für die jeweiligen

Waldverhältnissen typischen Verjüngungsflächen

eingerichtet und langfristig in ihrer Entwicklung

beobachtet.

Die Anlage von weiteren Weiserflächen

(freiwillig durch die Waldbesitzer) wird ausdrücklich

begrüßt.

Gemeinsame Revierbegänge im jährlichen

Turnus (z.B. auf Initiative Jagdvorstand) sollen

helfen sich ein Bild über die jagdlichen, landwirtschaftlichen

und forstlichen Verhältnisse zu

verschaffen und bei Problemen situationsbezogene

Lösungen vor Ort zu finden. Dabei sollte

die Entwicklung der Waldverjüngung im Sinne

einer Erfolgskontrolle eine wichtige Rolle spielen.

Derzeit wird geprüft, ob zur Verbesserung des

Wildlebensraumes im Rahmen des landwirtschaftlichen

KuLaP ab der Förderperiode 2013

brachliegende oder extensiv bewirtschaftete

Streifen, die an Wald angrenzen, gefördert

werden können.

5


Bildungsprogramm Wald (BiWa) beginnt im

Januar 2011

Die kostenlose Seminarreihe des AELF gibt

einen umfassenden Überblick zu allen Themen

der Waldbewirtschaftung, zu den ökologischen

und ökonomischen Aspekten des

Waldbaus und zu den Fördermöglichkeiten für

den Waldbesitzer. Die Seminarreihe wird über

zehn Abende sowohl am Standort Schongau

(Amtsgerichtstr. 2) als auch am Amt in Weilheim

(Krumpperstr. 18) angeboten. Die Teilnehmer

treffen sich in Schongau jeweils

Mittwochs ab dem 12. Januar 2011 (dann

19.02., 26.02, 02.02., 09.02., 16.02., 23.02.,

02.03., 09.03., und 16.03.). Die Teilnehmer in

Weilheim treffen sich Donnerstags ab dem

13.Januar 2011 (dann 20.02., 27.02, 03.02.,

10.02., 17.02., 24.02., 03.03., 10.03., und

17.03.). Der Kursbeginn ist jeweils um 20:00

Uhr.

Wer an der Seminarreihe in Weilheim oder in

Schongau teilnehmen will, kann sich noch per

E-Mail poststelle@aelf-wm.bayern.de oder

telefonisch 0881/994-0 oder 08861/9307-0

anmelden. Weitere Informationen unter

www.aelf.bayern.de

Futtermittel

Grassilage 1. Schnitt

MER WM

Grassilage 2. Schnitt

MER WM

Grassilage 3. Schnitt

MER WM

Grassilage 4. Schnitt

Bayern

Maissilage

Bayern

Graskobs 1.Schnitt

MER WM

Graskobs 2. u. f.

MER WM

Stand: 26.Oktober 2010

6

Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Weilheim

Ergebnisse der Grundfutteruntersuchungen 2010 im MER Weilheim

Anzahl

Proben

113

34

25

277

68

3

10

Trockenmasse

g

338

379

419

362

329

900

905

Rohasche

g

92

106

112

119

37

118

149

Internationales

Jahr der

Wälder 2011

Die Vereinten

Nationen haben

das Jahr 2011

zum Internationalen

Jahr der

Wälder erklärt.

Die nachhaltige

Bewirtschaftung,

die Erhaltung

und die nachhaltige Entwicklung aller Arten

von Wäldern zum Nutzen heutiger und künftiger

Generationen sollen damit stärker ins Bewusstsein

der Menschen treten.

Die bayerische Initiative „Forstwirtschaft schafft

leben“ wird 2011 nutzen um darauf hinzuweisen,

dass und warum die Bewirtschaftung unserer

Wälder nachhaltig und vorbildlich ist. Als

zentrales Informations- und Kommunikationsmedium

dient dabei die Internetplattform

www.Forstwirtschaft–schafft-Leben.de.

Insbesondere in der Woche des Waldes vom

25.Juni bis 3.Juli 2011 und in der „Langen

Nacht des Waldes“ am 25. Juni 2011 werden

zahlreiche Veranstaltungen auf die Bedeutung

der Wälder für die Lebensqualität in unserem

Land hinweisen und Gelegenheit geben den

Wald unserer Heimat zu erleben und zu erkunden.

Rohprotein

g

153

160

164

186

81

168

172

nXP

g

132

131

132

137

132

167

161

Rohfaser

g

252

231

233

220

190

198

195

NEL

MJ

5,93

5,82

5,77

5,94

6,59

6,48

5,89

Zucker

g

43

44

35

22

24

114

95


Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Weilheim

L 1: Förderung

Ein herzliches Grüß Gott!

Seit Anfang September habe ich die Abteilung

Förderung in unserem Amt übernommen.

Für mich sind es neue Aufgaben die manchmal

eine neue Betrachtungsweise verlangen. Ich

treffe dabei auf ein gut eingespieltes Team. Der

Zusammenhalt, die gegenseitige Hilfe und

Rücksichtnahme und der gemeinsame Wille,

die Aufgaben so gut und so schnell wie möglich

zu lösen haben mich schon vorher fasziniert.

Wolfgang Stützle hat eine Mannschaft geschmiedet,

auf die wir alle stolz sind. Ich wünsche

mir, diesen Teamgeist weiter fördern und

erhalten zu können.

Ich darf auf Mitarbeiter bauen, die professionell

Fehlerlisten mit tausenden Fehlern bearbeiten,

so dass zum frühest möglichen Auszahlungszeitpunkt

fast alle Landwirte die vereinbarten

Zahlungen erhalten. Seit September waren das

die Ausgleichszulage und die Agrarumweltmaßnahmen

(AUM). Jetzt im November bearbeiten

wir die Direktzahlungen (Betriebsprämie,

Grünlandprämie).

Für die geleistete Arbeit und für das gute Arbeitsklima

möchte ich mich bei meinen Mitarbeitern

bedanken. Ich wünsche mir eine ebenso

vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Ihnen, wie

es Wolfgang Stützle vor mir praktiziert hat.

Ihr Werner Philipp

Betriebsinhaberwechsel, Hofübergabe, Betriebsverpachtung,

Betriebsaufgabe

Generell sollten Hofübergaben oder Verpachtungen

von langer Hand geplant werden. Zu

beachten ist, dass jede Änderung von Betriebsstammdaten

unverzüglich, jedoch innerhalb von

vier Wochen, dem zuständigen Amt für Ernährung,

Landwirtschaft und Forsten (AELF) mitzuteilen

ist.

Es ist zu beachten, dass eine Änderungsmeldung

auch dann notwendig ist, wenn eine

Übergabe zwischen Vater und Sohn stattfindet

(Verpachtung, vorweggenommene Erbfolge),

ein Betrieb aufgegeben wird, eine Namensänderung

durch Heirat erfolgt, oder sich die

Rechtsform des Unternehmens (GmbH, GbR,

OHG, etc.) ändert.

Rückwirkende Übertragungen (z. B. Meldung

am AELF im August und Verpachtung zum 1.

Mai) sind strikt zu vermeiden, da es ansonsten

zu Rückforderungen bereits gewährter Zahlungen

kommen kann.

1. Inhaberwechsel, Verpachtung, Antrag auf

Zuteilung einer Betriebsnummer

In diesen Fällen ist dem zuständigen AELF die

Änderung der persönlichen Daten (Name, Anschrift,

Bankverbindung, etc.) mitzuteilen und

die Übertragung der Zahlungsansprüche (ZA)

und ggf. auch des Milchkontingents sind zu beantragen.

Hierzu muss eine Kopie des Übergabe-

bzw. Pachtvertrags vorgelegt werden,

aus der folgende Angaben hervorgehen: Übergeber,

Übernehmer, Übergabedatum, übertragene

Rechte (Milchkontingent, Zahlungsansprüche),

Unterschrift der Vertragspartner. Laufende

Agrarumweltmaßnahmen (Kulap, Vertragsnaturschutzprogramme)

gehen auf den

Nachbewirtschafter über.

Übergaben während der Mehrfachantragsstellung

(März bis Mitte Mai) sollten unbedingt

vermieden werden, da es hierbei zu Problemen

mit der Antragsberechtigung und Aktivierung

der Zahlungsansprüche (Betriebsprämie) kommen

kann.

Achtung:

Für die Beantragung der Milchkuh- und Grünlandprämie

muss der Antragssteller Betriebsinhaber

eines landwirtschaftlichen Unternehmens

mit Betriebssitz in Bayern sein, der den Betrieb

zum 17.05. bewirtschaftet und im April Milcherzeuger

im Sinne des Art. 65 der Verordnung

(EG) Nr. 1234/2007 ist, also Milch erzeugt und

vermarktet.

a) Betriebsübernahme nach dem April

In diesem Fall ist der Übernehmer (Betriebsnachfolger)

bei der Milchkuh- und Grünlandprämie

nicht antragsberechtigt, da die Bedingungen

bezüglich der Milcherzeugung nur von seinem

Vorgänger erfüllt werden.

b) Betriebsübernahme im April:

Der Betriebsübernehmer ist bei der Milchkuh-

und Grünlandprämie antragsberechtigt, sofern

er die Bedingungen bezüglich der Milcherzeugung

im April erfüllt. Hinsichtlich der berücksichtigungsfähigen

Milchkühe kann jedoch nur

der Zeitraum ab der Betriebsübergabe berücksichtigt

werden!

Der Vorbewirtschafter ist grundsätzlich nicht

antragsberechtigt, da er zum 17.05. kein Betriebsinhaber

mehr ist.

2. Betriebsaufgabe

Betriebsaufgaben sind dem AELF ebenfalls

mitzuteilen, da in diesen Fällen unbedingt eine

Überprüfung aller noch bestehenden Verpflichtungen

(z. B. Kulap, Vertragsnaturschutzprogramme)

notwendig ist, um Rückforderungen

7


8

Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Weilheim

bereits gewährter Zahlungen zu vermeiden.

Darüber hinaus müssen die bisher beantragten

Flächen abgemeldet werden und es sollte im

eigenen Interesse ein Abgleich der Flächen mit

den vorhandenen Zahlungsansprüchen erfolgen.

Christian Winterer

Johann Schwarz

A 49 Weideprämie – Pensionsrinder

Landwirte, die Pensionsrinder abgeben bzw.

aufnehmen, sind verpflichtet, nach Ende der

Weidezeit bis spätestens 15.12. des jeweiligen

Verpflichtungsjahres, dies dem AELF zu mel-

Beispiel: Betrieb hat Tiere von einem andern Betrieb zur Pension aufgenommen

Agrarumweltmaßnahmen (Kulap A, VNP)

2011 bis 2015

Derzeit steht leider noch nicht fest, ob bzw.

wann für den Verpflichtungszeitraum 2011-

2015 eine Antragstellung stattfinden wird. Nähere

Informationen entnehmen Sie bitte ggf. der

Tagespresse, dem Landwirtschaftlichen Wochenblatt

oder aber auch der Internetseite des

Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung,

Landwirtschaft und Forsten

(www.landwirtschaft.bayern.de).

Mehrfachantrag Online

Voraussichtlich wird die Mehrfachantragstellung

in der bisherigen Papierform mittelfristig nicht

mehr angeboten werden. Aus diesem Grund

läuft im Antragsjahr 2011 an einigen Ämtern für

Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (ÄELF)

ein Pilotprojekt (nicht am AELF Weilheim!).

Dieses Projekt hat das Ziel, die Antragstellung

komplett auf die Internetanwendung „Mehrfachantrag

(MFA) Online“ umzustellen.

MFA-Online bietet dabei umfassende Möglichkeiten,

die sich nicht nur auf die Antragstellung

beziehen. So ist zum Beispiel eine komfortable

Meldung von Flächenzu- und abgängen möglich.

Außerdem können sämtliche eigene Daten

den. Hierfür bitte die LOM (Ohrmarkennummer)

der Pensionsrinder und die Betriebsnummer

des Aufnehmers bzw. Abgebers mit einem

Auszug des HIT-Bestandsregisters vorlegen.

Hierfür sind die Rinder, welche an einen anderen

Betrieb abgegeben werden mit einem „+“

(plus) oder zur Pension von einem anderen

Betrieb aufgenommen werden, mit einem „-„

(minus) zu markieren und farblich zu kennzeichnen.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Oswald

0881/994-156.

das ganze Jahr eingesehen und jederzeit auf

den eigenen Rechner exportiert (überspielt)

werden.

Im Jahr 2010 haben in unserem Amtsbereich

bereits 13% der Antragsteller ihren Antrag online

abgeschickt.

Erzeugergemeinschaft für

Schlachtvieh w.V.

Abholung zur Geschlachtetvermarktung

zu verschiedenen Abnehmern von

Montag bis Freitag

Ankauf von Bullen und Kühen ab Hof

Annahme von Notschlachtungen

Schweinevermarktung

Bio Vermarktung

Für die erfolgreiche Zusammenarbeit im Jahr

2010 möchte sich die Erzeugergemeinschaft für

Schlachtvieh bei allen Mitgliedern ganz herzlich

bedanken.

Allen unseren Bauern und Bäuerinnen und ihren

Familien wünscht das Team der Erzeugergemeinschaft

eine ruhige und besinnliche Adventszeit,

erholsame Festtage und ein erfolgreiches

und gesundes Jahr 2011.



Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Weilheim

L 2: Beratung u. Bildung

Kernsperrfristen nach der

Düngeverordnung

Winter 2010 / 2011

Düngemittel mit wesentlichem Gehalt an verfügbarem

Stickstoff (mehr als 1,5 % N oder

0,5 % P2O5 in der Trockenmasse) ausgenommen

Festmist ohne Geflügelkot, also z.B.

Gülle, Jauche dürfen zu den nachfolgend

genannten Zeiten NICHT aufgebracht werden:

� Ackerland: 1. November 2010 bis 31.

Januar 2011

� Grünland: 1. Dezember 2010 bis 15.

Februar 2011*)

*) Verschiebung erfolgte am 28.10.2010 auf

Antrag für unser Dienstgebiet (Landkreise

GAP, STA und WM) durch das für die

Düngeverordnung zuständige Amt für Ernährung,

Landwirtschaft und Forsten in

Ebersberg

Bitte beachten Sie, dass z.B. in Wasserschutzgebieten

abweichende Kernsperrfristen

gelten können!

Im Übrigen bleiben die Bestimmungen der

Düngeverordnung unberührt. Dies gilt insbesondere

für das Verbot, Düngemittel mit wesentlichen

Nährstoffgehalten an Stickstoff und

Phosphat auf überschwemmten, wassergesättigten,

gefrorenen oder durchgängig

höher als 5 cm mit Schnee bedeckten Boden

auszubringen.

In der Zeit vom 15. bis 30. November 2010

dürfen zudem nicht mehr als 40kg Ammoniumstickstoff

oder 80kg Gesamtstickstoff je

ha Grünland aufgebracht werden.

Die Grundsätze der Ausbringung von Dünger

nach „Guter fachlicher Praxis“ sind nachzulesen

z.B. unter

www.lfl.bayern.de/iab/duengung oder im aktuellen

„Gelben Heft“

Neue Vorschriften beim Umgang mit Wirtschaftsdüngern

Die „Verordnung über das Inverkehrbringen und

Befördern von Wirtschaftsdünger“ (WDüngV) ist

am 1. September 2010 in Kraft getreten.

Betroffen sind Betriebe, die Wirtschaftsdünger(WD)

aus tierischen Ausscheidungen oder

aus pflanzlichen Stoffen oder auch Gemische

untereinander, die

Auf eigenen Flächen in einer Entfernung

von mehr als 50 km WD Inverkehrbringen, befördern

oder übernehmen.

In der Summe aus betrieblichem und aufgenommenem

Nährstoffanfall mehr als 500 kg

Stickstoff im Jahr überschreiten.

Mehr als 200 t (m 3 ) Frischmasse abgegeben,

befördert oder aufgenommen haben.

Abgeber, Beförderer und Empfänger haben

spätestens einen Monat nach Abschluss der

Maßnahme Aufzeichnungen zu erstellen, in

denen folgendes angegeben werden muss:

1. Name und Anschrift des Abgebers

2. Datum der Abgabe, des Beförderns oder der

Übernahme

3. Menge in Tonnen Frischmasse unter Angabe

der Wirtschaftsdüngerart

4. Die Gehalte an Gesamtstickstoff und Phosphat

in kg/t Frischmasse und die Menge an

Stickstoff aus tierischer Herkunft

5. Name und Anschrift des Beförderers

6. Name und Anschrift des Empfängers

7.

Die Aufzeichnungen sind für 3 Jahre ab der

ersten Abgabe aufzubewahren und der zuständigen

Stelle auf Verlangen vorzuweisen.

Verstöße gegen die Aufzeichnungspflicht, die

Aufbewahrung und das Vorlegen stellen eine

Ordnungswidrigkeit dar.

Erfolgt der Import des WD von außerhalb Bayerns,

so hat der Empfänger bis 31. März für das

vorangegangene Jahr der Bayerischen Landesanstalt

Bericht zu erstatten.

Für gewerbsmäßige Inverkehrbringer gilt eine

Anzeigepflicht von einem Monat bei der LfL

nach der ersten Tätigkeit. Beförderer, die bereits

bisher gewerblich Stoffe transportierten

müssen umgehend melden. Von dieser Regelung

sind auf jeden Fall alle gewerblichen

Biogasanlagen und Tierhaltungen betroffen.

Wird die Mitteilungs- und Meldepflicht nicht

eingehalten, ist mit einem Bußgeld zu rechnen.

Im Internet der LfL können entsprechende Formulare

und weitere Informationen unter

www.lfl.bayern.de/iab/duengung/ abgerufen

werden.

Einzelbetriebliche Investitionsförderung

(EIF)

Aussetzung der Antragstellung

9


Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Weilheim

Wie bereits im letzten Agrarinformator mitgeteilt,

wurde eine vorübergehende Aussetzung

der Antragstellung in der Einzelbetrieblichen

Investitionsförderung (EIF) ab 01.09.2010 umgesetzt.

Insgesamt wurden für das AELF Weilheim

im Jahr 2010 76 EIF-Anträge registriert.

Davon 49 (2/3) im Zeitraum zwischen der Mitteilung

über den Antragstop am 05.08. und dem

Ende der Antragstellung am 31.08.2010. Die

Maßnahmen setzen sich zusammen aus 26

Anträgen zur Umstellung von Anbindehaltung

auf Laufstallhaltung, 9 für eine Erweiterung im

Milchviehbereich, 3 im Bereich der Diversifizierung

und 11 für sonstige Maßnahmen. Das geschätzte

Bruttoinvestitionsvolumen dieser 49

Anträge beläuft sich auf rund 22.000.000 €, für

die Zuschüsse in Höhe von rund 5.000.000 €

bei der staatlichen Landwirtschaftsverwaltung

beantragt wurden.

In ganz Bayern wurden im Jahr 2010 1.980

EIF-Anträge registriert, davon 1.038 in den letzten

drei Wochen. Diese sehr hohe Zahl der Antragstellung

wird in den kommenden Jahren

aller Voraussicht nach dazu führen, dass eine

zeitnahe Freigabe der beantragten Auszahlung

von Fördermitteln nicht immer gewährleistet

werden kann. Daher kann eine Zwischenfinanzierung

der Zuschüsse notwendig werden.

Mit der Aussetzung soll nach Ministeriumsangaben

sichergestellt werden, dass die

Anträge für die Umstellung von Anbinde auf

Laufstallhaltung bei Milchkühen zum Fördersatz

von 35% noch bis zum Jahresende bewilligt

werden können.

L 3: Strukturentwicklung und

Haushaltsleistungen

Umsatzbringer oder Kundenkiller

Mein Prospekt und Internetauftritt

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Es sind noch 7 Plätze frei!

Seminarort:

Landwirtschaftsschule Weilheim, Lehrsaal HW

Veranstalter: AELF Weilheim

Anmeldung unter 0881/994-0

Termin: 17.01.2011

Evtl. Vertiefung: 09.02.2011

Dauer: 9:00 – 16:30 Uhr

Kosten für 17.01.2011 60,00€

Programm:

Das Konzept:

Was soll der Kunde über Ihren Betrieb erfahren?

Was interessiert ihn wirklich?

10

Wie erreiche ich, dass alle Seiten gelesen werden.

Erkenntnisse aus der Werbewirkungsforschung

nutzen.

Der Text:

Selber texten, aber wie?

Vom Rohtext zum Reintext: Wie mache ich den

Leser neugierig?

Wie sage ich es kürzer, treffender, lebendiger?

Die Gestaltung:

Fotos und deren Werbewirkung. Harmonie von

Farben und Schriften. Wie vermeide ich typische

Gestaltungsfehler?

Ein Blick in die Praxis

Zahlreiche Beispiele von Prospekten und Internetseiten

untermauern das Seminar.

Der eigene Werbe-Check:

Es besteht die Möglichkeit, beispielhaft eigene

Prospekte und Internetseiten unter dem Gesichtspunkt

ihrer Werbewirkung zu diskutieren.

Nutzen

Viele Web-Auftritte und Prospekte schrecken

potenzielle Neukunden ab, anstatt sie zu interessieren.

Die Teilnehmer lernen ausschließlich anhand

von Werbebeispielen aus der Branche ihren

eigenen Werbeauftritt richtig einzuschätzen (wo

stehe ich im Branchenvergleich?) und heimliche

Kundenkiller zu entdecken. Sie erhalten das

Rüstzeug, werbewirksamer zu texten.

Teilnehmer, die bereits im Internet werben, lernen,

die Werbewirkung Ihrer Webseiten objektiv

zu beurteilen. Diejenigen, die einen Internetauftritt

planen, erhalten wertvolle Tipps, worauf sie

bei der Entwicklung und Gestaltung achten sollten.

Die Themen werden losgelöst von technischen

Details behandelt. Im Blickfeld steht die Werbewirkung

aus der Sicht des Lesers.

Optional: Vertiefungsseminar „Praxis pur“

Die Teilnehmer entscheiden am Ende des

Seminares, ob sie an einem Vertiefungsseminar

teilnehmen möchten. Hier kommt das Gelernte

aus dem 1. Seminarteil zur Anwendung

und wird ausschließlich anhand der eigenen

Werbemittel und Internetauftritte diskutiert. Soweit

es die Zeit erlaubt, können weitere Werbemittel

wie Anzeigen, Hofschilder oder Handzettel

besprochen werden.

Die Teilnehmer werden gebeten, Ihre Werbemittel

mitzubringen, wenn möglich gedruckt und

digital.


Verband Landwirtschaftlicher Fachschulabsolventen

Milchviehtagung

zum Schwerpunkt Kälberaufzucht

am Mittwoch, 8. Dezember 2010

Themen:

„Verlustarme Kälberaufzucht – ein Praxisbericht“

Christine Köhler, LVFZ Achselschwang

„Kälberkrankheiten – Vorbeuge Vorbeuge und Behandlung“

Dr. Dr. Andreas Hermühlheim, TGD Grub

„Praktische Erfahrungen mit der Joghurttränke“

Thomas Folger, Fütterungstechniker LKV

Gasthaus Strobl, Oberhausen

Beginn: 9:00 Uhr

Alle Alle Bäuerinnen und Bauern sind herzlich eingeladen!

VLF Weilheim

Grundlagenkurs

Grundlagenkurs für Landwirte in die homöopathische

behandlung im Milchviehbetrieb.

Inhalt:

1. Tag 10.00 -16.00 Uhr

Einführung in die Grundlagen der klassischen

Homöopathie des Samuel Hahnemann,

und die selbständige Anwendung

Stallapotheke

Homöopathische Geburtshilfe

Euterkrankheiten

Gebärparese, Festliegen, Kalbefieber

2. Tag: 10.00– 16.00 Uhr

Erkrankungen der Gelenke und Klauen

Kälberdurchfall/Kälberkrankheiten

Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane

Fruchtbarkeit

Die wichtigsten Konstitutionstypen bei Rinder

Jeder Seminarteilnehmer enthält ein umfangreiches

Skript (120 Seiten)

Keine Vorkenntnisse notwendig.

Termin:

24. und 25. März 2011,

Oberhausen Gasthof Strobl

Anmeldung:

THP Praxisgemeinschaft Birgit Gnadl und Angela

Lamminger-Reith

www.nutztierhomoepathie.de

Fax 08642/5979965 oder 08656/983839

Anmeldung bis spätestens 18.03.2011

Teilnehmerbegrenzung 30 Personen!

Kosten: pro Seminarteilnehmer: 150,00 € /

Ehepaare 220,00

11


12

Maschinen- und Betriebshilfsring Oberland e.V.

Zeit für Ihre Familie

Als Betriebsleiter sind Sie

sicher am überlegen, was

und wie Sie Ihren Betrieb

weiter bringen und verbessern

können. Viele Gedanken

und Überlegungen die Ihnen durch den

Kopf gehen! Manchmal fühlen Sie sich vielleicht

mit Ihren „Schnapsideen“ und Gedanken

alleine gelassen. Manchmal fehlen

Ihnen für Ihre Überlegungen Zahlen, Daten,

ein Blick von Außen, oder einfach nur ein

Diskussions- und Gesprächspartner, der

sich Zeit für Sie und Ihren Betrieb nimmt?

Ihr Maschinenring hat jemanden für Sie:

Geschäftsführer und MR Consult-Trainer

Georg Saur nimmt sich Zeit für Ihre Überlegungen

und kommt zu Ihnen auf den Betrieb.

Gemeinsam im Familienrat über die momentane

Situation reden, über die Zukunft

nachdenken und eigene Ideen und Konzepte

planen, durchrechnen und prüfen.

In mittleren Milchviehbetrieben gibt es Umsetzungen

und spannende Ergebnisse:

• 8 bis 10.000 Euro mehr am Jahresende

• 500 Stunden weniger Arbeit pro Jahr

• Langfristige Sicherheit für die Existenz

des Betriebes

• Hofnachfolger wird in eine gemeinsame

Zukunft aktiv eingebunden

Im Rahmen der Verbundberatung werden

diese Gespräche und Beratungen staatlich

gefördert. Sofort Termin vereinbaren unter

Tel: 08861-93 00 39 11.

Bescheinigungen Gasöl

Für die Mineralölsteuerrückvergütung

erhalten Sie automatisch

eine Bestätigung der

in Auftrag gegebenen Arbeiten.

Voraussichtlichter Versand ist Mitte Februar

2011. Die Bescheinigungen für die Auftragnehmer

versenden wir Ende Januar.

Auf Wunsch fertigen wir für Sie eine Auswertung

aller Einnahmen und Ausgaben an.

Auch dieses Jahr bieten wir wieder unsere

Hilfestellung beim Ausfüllen des Antrages auf

Mineralölsteuerrückvergütung an.

Abrechnungen 2010

Abrechnungsschluss zum 14.01.2011

Der Jahreswechsel naht

unaufhaltsam und es

wird Zeit an unsere Partner

zu denken.

Partner und Berufskollegen,

die für uns überbetriebliche

Arbeiten erledigt

haben. Eine langfristige

korrekte Zusammenarbeit hat nur

Bestand, wenn auch alle Arbeiten korrekt

abgerechnet werden.

Aus gegebenem Anlass weisen wir Sie

außerdem darauf hin, dass Arbeiten nur

dann steuerlich und arbeitsrechtlich als

Nachbarschaftshilfe gelten, wenn die Abrechnung

über unseren MR vom Betriebskonto

des Auftraggebers zum Betriebskonto

des Auftragnehmers erfolgt.

Wieder ein Grund mehr, über Ihren Maschinenring

abzurechnen. Wir erstellen Ihnen die

Abrechnungen korrekt, zuverlässig und kostenfrei

mit allen notwendigen Angaben.

Sowohl für den MR als auch Abrechnungen

der Oberland Kommunaldienste AG des Jahres

2010 müssen bis spätestens 14. Januar

2011 in der Geschäftsstelle abgegeben oder

gemeldet werden.

Später eingehende Lieferscheine und MR-

Stundenauflistungen können rückwirkend für

2010 nicht mehr erstellt werden.

Jahreshauptversammlung

Auf mehrfachen Wunsch von Mitgliedern, die

Jahreshauptversammlung des Maschinenrings

am Vormittag abzuhalten, haben wir

uns entschieden, die Idee aufzugreifen und

die Versammlung am Samstag den 19.

Februar 2011 von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr

zu veranstalten. Wie jedes Jahr findet sie im

Gasthaus Strobl in Oberhausen statt.

Das Programm mit den Tagespunkten wird

in einer separaten Einladung bekannt gegeben.

Herzliche Einladung an alle Mitglieder,

Bäuerinnen, Junglandwirte, Betriebshelfer

und Helferinnen, sowie interessierte Landwirte.


Maschinen- und Betriebshilfsring Oberland e.V.

Vorstellung Betriebshelfer

Von einer fremden Person Hilfe annehmen?

Gerade in Notsituationen wie Krankheit, Unfall

oder Tod erfordert es Vertrauen Hilfe anzunehmen.

Ihr MR = Menschenring bietet in dieser Situation

Unterstützung durch Betriebshelfer

aus den landwirtschaftlichen Betrieben und

Haushalten in den Landkreisen Weilheim-

Schongau und Garmisch-Partenkirchen an.

Insbesondere im Krankheitsfall des Betriebs-

leiters müssen die Aushilfskräfte gewährleisten,

dass der Tierbestand professionell versorgt

und der Betrieb ohne Einschränkung

weiter läuft.

Eine gute Zusammenarbeit, gute fachliche

Kenntnisse und viel Erfahrung in Stall, Hof

und Haushalt zeichnen unsere Einsatzkräfte

aus.

Zum Kennenlernen und um Ihnen unser Betriebshelfer-Team

näher zu bringen, möchten

wir in jeder Ausgabe des Agrarinformators

zwei Helfer/innen vorstellen.

Vorstellung unserer Helferin:

Silvia Bräu, Riegsee

Ich bin 30 Jahre

jung, seit 2008

verheiratet und

habe ein Kind. Wir

leben in Riegsee,

aufgewachsen bin

ich aber in

Oberhausen auf

dem elterlichen Betrieb.

Ich bin ausgebildete

Technikerin für

Hauswirtschaft und

Ernährung im ländlichen Bereich und seit

November 2005 aktive Betriebshelferin. Im

März 2010 wurde ich zum Profi gewählt.

Meine Stärken sind Pünktlichkeit und Selbständigkeit.

Backen, Kochen, Schwimmen

und Berg wandern zählen zu meinen liebsten

Freizeitaktivitäten. Betriebshelferin bin ich,

weil mir die Arbeit sehr viel Freude und Spaß

bereitet. Meine Einsatzbereiche liegen in Stall

und Haushalt.

Vorstellung unseres Helfers:

Norbert Kopp, Schwabbruck

Ich bin 22 Jahre jung

und wohne in

Schwabbruck.

Zuerst absolvierte ich

die Ausbildung zum

Landwirt. Später

besuchte ich die

Landwirtschaftsschule

in Weilheim.

Betriebshelfer bin ich

seit 2008 beim MaschinenringOberland.

Im März 2010 wurde ich vom MR Oberland

zum Profi gewählt. Zu meinen Hobbies

zählt die Freizeitgestaltung mit meinen

Freunden.

Betriebshelfer bin ich, weil es interessant ist

zu sehen wie andere Betriebe die Stallarbeit

gestalten. Mein Einsatzgebiet ist im Stall.

Später möchte ich einmal den elterlichen

Betrieb übernehmen und weiterführen.

Sonstiges

Kaffeenachmittag für unsere Austragler am

17.12.2010 um 13.30 Uhr im Gasthaus Haslacher,

Böbing.

Für die Lehrfahrt nach Vietnam vom 06.04.

bis 20.04.2010 sind noch Plätze frei. Anmeldung

bei uns in der Geschäftsstelle in Peiting

unter 08861-930039 0.

Neues Jahr - Neue Pachtverträge. Ihr Maschinenring

bietet Ihnen Hilfestellung bei der

Übertragung von Zahlungsansprüchen.

Aktuelle Angebote und Gesuche in unserer

ZA Börse unter: www.mr-Oberland.de.

Weihnachtsgrüße

MR und AG-Team wünschen frohes Fest

Allen unseren Mitgliedern wünschen

wir eine ruhige und besinnliche

Adventszeit, erholsame

Festtage und ein gutes,

gesegnetes und gesundes

Neujahr. Vielen Dank für das entgegenbrachte

Vertrauen!

13


s

Zahlreiche Besucher konnten sich am Tag

der offenen Tür über unsere Geschäftsstelle

und den angegliederten Dienstleistungsunternehmen

informieren mit wirklich interessanten

Kurzvorträgen von

• Generalsekretär Hans Müller :“Die Schaltzentrale

in München'“.

• Landsiedlung M. Pröbstl & U. Hintermair,:

,Mein Hof, mein Leben, meine Zukunft'

• Versicherungsservice Martin Engelmayr:

,Was der Bauer wirklich braucht'

• GF Thomas Müller: ,Vorstellung der Geschäftsstelle

Weilheim'

• Georg Hutter, Computerdienst:

,Betriebskontrollen - Einblick in die Cross-

Compliance-Schulung'

• Unternehmerberatung: ,Vorsorgevollmacht'

mit Nicole Luft und ,Ehe- und Erbvertrag' mit

Isidor Schelle

• Dr. Hans Jürgen Seufferlein, Verband der

Milcherzeuger: ,Aktuelles von der Milch'

• Steuerberatung: ,Steuerfallen - Erfahrungen

unserer Mitarbeiter aus der steuerl. Praxis'

• Thomas Brass, Landwirt: ,Entdecke deine

Möglichkeiten – im Herrschinger Grundkurs'

„ Ich wusste gar nicht, dass der Bauernverband

solch ein breites Spektrum abdeckt“ war

das einhellige Resümee vieler Landwirte.

14

Top-Infos für Bauernfamilien

Jahresthema

Klimaschützer Land- und Forstwirtschaft

Die Land- und Forstwirtschaft bindet CO2 im

Kreislauf.

� Allein die deutsche Landwirtschaft

bindet insgesamt 466 Millionen Tonnen CO2

im Kreislauf der Kulturpflanzen. Durch Ertragssteigerungen

nahm und nimmt diese

Menge stetig zu.

� Zudem bindet die Forstwirtschaft

durch den natürlichen Zuwachs in Bayern pro

Sekunde rund eine Tonne CO2. Bei der Verwendung

des Baustoffes Holz wird dieses

CO2 langfristig gespeichert.

3-Phasen-Rente Ihr einzigartiger

„Wunscherfüller“

Sie möchten jederzeit über Ihr Kapital verfügen

und eine attraktive Rendite bekommen,

Ihre Rente vorverlegen können, regelmäßige

Zahlungen bekommen, wissen aber nicht,

wie lange Sie diese brauchen, einen Pflegeschutz

ohne Zusatzbeitrag erhalten und

gleichzeitig Ihr Kapital erhalten.

Dann erfüllt die 3-Phasen-Rente Ihre Wünsche.

Sie zahlen in die 3-Phasen-Rente einen

Einmalbeitrag ab 10.000 € ein und profitieren

Ihr Leben lang. Denn unsere flexible Renten-


Versicherung ist einzigartig und bewegt sich

einfach mit Ihnen. Sie entscheiden, wann Sie

über Ihr Kapital verfügen und ab wann Sie

eine lebenslange sichere Rente erhalten.

Um Ihnen diese Flexibilität bieten zu können,

ist das Produkt in 3 Phasen unterteilt:

Mit Sicherheit frei entscheiden

� Startphase (optional) 0 – 2 Jahre:

Für Unentschlossene, die eine hohe Verfügbarkeit

ihres Geldes wünschen

� Flexibilitätsphase 5 – 15 Jahre:

Für alle, die sich die Möglichkeit wünschen,

ihren Rentenbeginn vorverlegen

und monatliche Teilentnahmen erhalten

zu können

� Rentenphase:

Für alle, die eine lebenslange, sichere

Rente wollen

Info´s erhalten Sie bei: bbv-service GmbH,

Paulinus Ostermayr, 82362 Weilheim,

Fischerried 33, Tel.: 0881-9266 61

Bauern Hof-Check Bayern 2010/2011

Den Bürokratieaufwand minimieren und

trotzdem nichts versäumen und übersehen:

das ist das Ziel der Gruppenberatung im BBV

mit dem „BauernHof-Check Bayern“.

Inzwischen haben über 18.000 Betriebe teilgenommen.

Termine werden getrennt für

Rinderhalter, Schweinehalter und Ackerbaubetriebe.

Erstmals wird ein Agrarbüro-Check

angeboten:

� damit Ihr Büro von keiner Kontrolle

überrascht wird.

� damit alle Dokumente, die bei Kontrollen

verlangt werden zur Hand sind und

Dokumentationslücken und somit

� unangenehme Sanktionen vermieden

werden.

Die Kurse bieten neben der Hilfestellung bei

Kontrollen auch fundierten fachlichen Austausch

zu aktuellen Entwicklungen und Themen

der jeweiligen Produktionsrichtung.

Der betriebsindividuelle Ordner mit Checkliste,

Dokumentationshilfen und Unterlagen

zum jeweiligen Fachbereich ist in den Kosten

enthalten: für Mitglieder des BBV 65 €,

für Nichtmitglieder 140 €.

Die Teilnehmerzahl ist auf 14 Teilnehmer je

Schulung begrenzt. Sie können sich für folgende

Termine an der BBV-Geschäftsstelle

Weilheim, Fischerried 33, 82362 Weilheim,

Fax 0881-9266-19 anmelden:

Für Rinderhalter:

01.02.2011 WM Schwabbruck, GH „Schäferwirt“

08.03.2011 WM Weilheim, BBV-Geschäftsstelle

08.02.2011 STA* Drössling, GH „La Fattoria“

01.03.2011 GAP* Eschenlohe, GH „Zur Brücke“

Für Agrarbüro-Check:

07.12.2010 WM Weilheim, BBV-Geschäftsstelle

06.01.2011 WM Weilheim, BBV-Geschäftsstelle

11.01.2011 WM Schwabbruck, GH „Schäferwirt“

04.01.2011 STA Drössling, GH „La Fattoria

20.01.2011 STA Drössling, GH „La Fattoria

14.12.2011 GAP* Eschenlohe, GH „Zur Brücke“

18.01.2011 GAP Uffing/Murnau

* diese Termine können sich noch ändern

Ein herzliches Dankeschön

Liebe Ortsbäuerinnen, liebe Bäuerinnen,

wir bedanken uns ganz herzlich für die hervorragende

Zusammenarbeit und großartige

Unterstützung bei all unseren Aktivitäten und

Veranstaltungen. Wir wünschen ein schönes

Weihnachtsfest und freuen uns auf ein gutes

Miteinander 2011.

Silvia Schlögel Brigitte Albrecht

Kreisbäuerin stellvertr. Kreisbäuerin

Termine

02.02.2011 Berufswettbewerb 2011

„Grüne Berufe sind voller Leben - wir lassen´s

wachsen“. Ab 8 Uhr werden die Prüfungen

im Amt für Landwirtschaft und in der

Berufsschule Weilheim abgehalten.

Kreisverband GAP

21.01.2011 Landfrauentag in Bad Kohlgrub.

Es spricht Axel Zemann, Religionspädagoge

zum Thema: „Bildung – der Zukunft den Boden

bereiten“.

Kreisverband GAP und WM-SOG

11.12.2010 gemeinsame Fahrt nach Ingolstadt

und zum Weihnachtsmarkt auf Schloss

Hexenagger

Kreisverband WM-SOG

02.02.2011 Landfrauentag Weilheim

18.02.2011 Landfrauentag Bernbeuren

Kreisverband STA

13.12.2010 Adventsfeier der Landfrauen ab

13 Uhr im Haus der Bayerischen Landwirtschaft

in Herrsching mit Uschi von Dämmrich-

Luttitz

02.02.2011 Kreisbauerntag in Andechs

16.03.2011 Landfrauentag

15


10 16

Maschinen- und Betriebshilfsring Starnberg e.V.

Weiterbildung notwendig für

alle LKW-Führerschein Besitzer !

Wie bereits im Mai diesen Jahres mitgeteilt

müssen alle Besitzer der alten FS-Klasse 2

und der neuen Klassen C/CE, C//C1E zum

Erhalt ihrer gewerblichen Fahrerlaubnis

mehrere Einzelschulungen (5 x 7 Stunden)

oder alle Schulungen in einer Woche (35

Stunden) durchführen.

Ihre Weiterbildung muss bis spätestens 9.

September 2014 abgeschlossen und im

LRA eingereicht sein!

(Ausnahmen sind möglich, bitte um Nachfrage beim LRA)

Die Weiterbildung wird durch den Eintrag mit

Schlüsselzahl 95 auf dem Führerschein

nachgewiesen. Die Weiterbildung muss im

Inland oder dem EU-Staat in dem Sie

beschäftigt sind, erworben werden. Die

Teilnahme am Unterricht ist Pflicht. Es gibt

keine Prüfung. Regelmäßige Wiederholung

alle 5 Jahre. Für Fragen stehen wir Ihnen

gerne zur Verfügung. Wir haben bereits

mehrere Anmeldungen für die Weiterbildung.

Bitte melden sie sich bei Interesse.

Beleuchtung

Die kurze Sonnenscheindauer in den Wintermonaten

verursacht, das man vermehrt

Fahrten im Dunkeln durchführen muss. Am

Morgen ist auch immer häufiger Nebel

anzutreffen. Man sollte jetzt wieder alle Licht-

und Blinkeranlagen kontrollieren. Durch die

landwirtschaftlichen Einsätze der Anhänger

wird die Beleuchtung des Öfteren beschädigt.

Häufig ist von der ganzen Beleuchtung nichts

mehr vorhanden! Bitte kontrollieren Sie die

Fahrzeuge und beheben Sie unverzüglich die

Mängel. Sie gefährden nicht nur sich selber,

sondern auch Ihre Mitmenschen und riskieren

sogar Ihren Versicherungsschutz!

Wir haben in unserer Geschäftsstelle einen

Beleuchtungssatz Anhänger magnetisch für

den Anschluss an einem 7-poligen Anhängerstecker

vorrätig. Durch

unsere Sammelbestellung

können wir diesen Beleuchtungssatz

für 29,95 € inkl.

MwSt. anbieten. (Nur

solange Artikel vorrätig!)

Scheinselbständigkeit

Eine Scheinselbständigkeit liegt vor, wenn eine

erwerbstätige Person als selbständiger

Unternehmer auftritt, obwohl sie von der Art

ihrer Tätigkeit her zu den abhängig Beschäftigten

zählt. Mit einer Scheinselbständigkeit

geht einher, dass sozialversicherungsrechtliche

und lohnsteuerliche Pflichten

nicht erfüllt werden.

Bitte überprüfen Sie ihre Abrechnungen auf

folgende Kriterien:

1. Eigenes Werkzeug/ Maschinen

2. Mehrere Auftragnehmer/ Kunden

3. Eigenes unternehmerisches Risiko

4. Freie Zeiteinteilung (keine regelm.

Arbeitszeit z.B. 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr)

Treffen alle oder die meisten dieser Punkte zu,

können sie davon ausgehen, keine Probleme

mit der Scheinselbständigkeit zu haben. Bei

Zweifel bitte dringend abklären! Wer genauer

prüfen will, wie hoch sein eigenes Risiko der

Scheinselbständigkeit ist,

bekommt von uns auf Wunsch gerne eine

Broschüre mit genaueren Fragen zur

Verfügung gestellt.

Abrechnung

Bitte denken Sie daran alle im Jahr 2010

geleisteten Arbeiten auch noch in diesem

Jahr abzurechnen.

Diese Rechnungsabgrenzung zum Jahresende

ist aus steuerlichen und fördertechnischen

Gründen wichtig. Eine zeitnahe Abrechnung

minimiert zudem Fehler und Vergesslichkeit

und der Auftragnehmer muss nicht in

finanzielle Vorleistung gehen.

Dieselsammelbestellung

Die nächsten Dieselbestelltermine

finden statt am 09. und 23. Dez.

2010, sowie am 13. und 27. Jan.

2011. Seit Anfang November wird

reiner Winterdiesel geliefert.


Maschinen- und Betriebshilfsring Starnberg e.V.

Güllelagerraum - Vermittlung

In den Wintermonaten kann die Güllelagerkapazität

knapp werden. Eine Anmietung ist

gegenüber einer baulichen Veränderung meist

die günstigere und flexiblere Lösung.

Bitte melden sie sich falls sie Güllelager

benötigen oder zur Verfügung stellen können.

Wir haben auch Musterverträge für die Vorlage

im Landwirtschaftsamt in der Geschäftsstelle

vorrätig. Falls sie sich nicht sicher sind, ob ihr

Lagerraum ausreicht, können wir auch eine

Berechnung nach ihren Angaben vornehmen.

Brennholzarbeiten

In den nächsten Wochen und Monaten werden

bei vielen Betrieben wieder Brennholzarbeiten

vor genommen. Für ihre persönliche Sicherheit

ist besonders wichtig, dass Sie immer

passende persönliche Schutzausrüstung

tragen, wie zum Beispiel Kopf- und Gehörschutz,

Schutzbrille, Sicherheitsschuhe und

geeignete Handschuhe. Achten Sie auf

sichere Maschinen mit passendem Werkzeug,

achten Sie auf sichere Montage, das alles

vorhanden und einsatzbereit ist. Sie dürfen nur

geeignete Personen mit den Holzarbeiten

beauftragen und beachten Sie immer die

Betriebsanleitung bzw. Anweisungen. Ein

Holzspalter darf nur von einer Person bedient

werden. Arbeitserleichtender und zeitsparend

sind Säge-Spalt-Automaten, erkundigen Sie

sich bei uns wer solche Maschinen

überbetrieblich einsetzt oder Solo verleiht.

Unsere MR-Angebote für gute Sicherheitsausrüstung

finden sie auf unserer Internetseite

im MR-Shop unter: http://www.maschinenringstarnberg.de,

oder rufen Sie einfach bei uns

an: 08152/3055.

Heizölsammelbestellung

Die nächste Heizölbestellung

findet statt am 17.02.2011.

Sie können sich bereits jetzt bei

uns anmelden.

Zur Weihnachtszeit

Noch ist der Herbst nicht ganz entflohn,

Aber als Knecht Ruprecht schon

Kommt der Winter her geschritten,

Und alsbald aus Schnees Mitten

Klingt des Schlittenglöckleins Ton

Und was jüngst noch fern und nah

Bunt auf uns herniedersah

Weiß sind Türme, Dach und Zweige

Und das Jahr geht auf die Neige

Und das schönste Fest ist da

Tag du der Geburt des Herrn

Heute bist du uns noch fern

Aber Tannen, Engel, Fahnen

Lassen uns den Tag schon ahnen

Und wir sehen schon den Stern.

Öffnungszeiten über Feiertage

Unser Büro ist am 24.12.2010, 31.12.2010 und

am 07.01.2011 geschlossen.

An den Werktagen, von 27.12.2010 bis

30.12.2010 erreichen Sie uns nur vormittags

in unserer Geschäftsstelle.

Weihnachtsgrüße

Für die gute Zusammenarbeit im Jahr 2010

möchten wir uns bei Ihnen ganz herzlich

bedanken und wünschen Ihnen und Ihren

Familien eine besinnliche Weihnachtszeit und

alles Gute für das Jahr 2011!

Euer MR Team des Maschinen- und

Betriebshilfsring Starnberg e. V.

17


18

Gemeinsamer Holzmarktbericht der

WBV Ammer-Loisach, WBV-

Schongau & WBV-Weilheim

Rundholz sehr gefragt

Unsere Kurzholz - Abnehmer sind aktuell gut mit

Rundholz versorgt, sind aber nachwievor sehr

an Rundholz interessiert. Da die Nachfrage unter

den Sägewerken etwas verschieden ist, ist

es wichtig, bei größeren Einschlägen die Aushaltung

mit der Waldbesitzervereinigung abzusprechen.

Die Nachfrage nach Langholz ist nach wie vor

sehr gut, lässt aber im Laufe des Winters erfahrungsgemäß

nach. Die aktuellen Preise gelten

bis Mitte Dezember, einzelne Verträge laufen

auch darüber hinaus, sind jedoch mit Preisanpassungsklauseln

versehen.

Wie es nach Weihnachten weitergeht, ist momentan

nicht abzusehen und hängt wesentlich

von unserem Marktverhalten ab.

Deshalb brauchen wir Ihre Unterstützung, indem

Sie Ihren Holzeinschlag eng mit uns abstimmen.

Holzpreise (Stand 08.11.2010):

Für frisches Holz werden derzeit zwischen 93-

97 € pro Fm bezahlt. Papierholz liegt momentan

bei 32,00 €/Rm, auch hier werden aktuell neue

Preise verhandelt.

Bitte sprechen Sie Ihren Holzeinschlag unbedingt

vorher mit Ihrer WBV ab, damit wir ihr Holz

optimal vermarkten können!

WALDBESITZERVEREINIGUNG

SCHONGAU EG

PEFC:

Die stichprobenweise Überprüfung einzelner

Mitgliedsbetriebe konnte durchweg positiv abgeschlossen

werden. Es wurde eine gute Entwicklung

in der Bewirtschaftung der einzelnen Waldflächen

im WBV-Gebiet festgestellt. So werden

z.B. Nutzungsrückstände weiter abgebaut, die

Verjüngung mit standortsgerechten Baumarten

ist den Waldbesitzern ein Anliegen. Als Hinweis

kann auch allen anderen Mitgliedern mit auf den

Weg gegeben werden:

- möglichst Motorsägensonderkraftstoff

(Aspen, Motomix) und Bioöl verwenden

- Fallkerbe sauber schneiden

- auf angepasste Wildbestände hinwirken

- für Vorstände von Waldgenossenschaften:

Unfallverhütungsvorschriften den im Wald aktiven

Mitgliedern bei der Jahresversammlung

mitteilen und gegenzeichnen lassen

Wir danken allen ausgelosten Teilnehmern für

die Unterstützung und Mitarbeit!

Holzeinschlag im Dezember:

Der Annahmeschluss für Hölzer die zu 2010-

Preisen abgerechnet werden, ist Freitag der

10.Dezember. Alle Hölzer die nach dem

10.12.2010 der Geschäftsstelle bereitgestellt

werden, werden den Januarverträgen 2011 zugeordnet.

Es ist aufgrund fallender Schnittholzpreise mit

leichten Preisrücknahmen zu rechnen. Es wird

genau beobachtet, wieviel Holz der Kleinprivatwald

zur Verfügung stellt. Zu große Einschlagstätigkeit

verdirbt den Preis. Zu geringer Einschlag

führt zu verstärkten, absolut unnötigen,

Rundholzimporten aus Tschechien und anderen

Ländern, wie im Sommer geschehen.

Wir bitten daher um eine nachhaltige, dem Wald

angepasste Einschlagstätigkeit.

Diese nützt dem Wald und dem Geldbeutel.

Kontakt: Geschäftsstelle WBV Schongau

Florian Riedl, Daniela Käser

Christophstr. 16

86956 Schongau

Tel. 08861 / 909 22 66 Fax. 08861 / 909 33 84

E-Mail: riedl@wbv-schongau.de

http://www.wbv-schongau.de´

Waldbesitzervereinigung

Weilheim e.V.

Laubholz

Die Wintermonate sind die idealen Monate um

Laubholz einzuschlagen. Die Bäume sind

unbelaubt und außer Saft, so dass sie mit wenig

Schäden gefällt werden können und für die Abnehmer

gut zu verarbeiten sind. Eichen-

Stammholz ist nachwievor sehr gefragt und

bringt in C-Qualität Preise von 75 -120 Euro/Fm,

in B-Qualität bis 200 Euro/Fm. Auch die Esche

ist gut zu vermarkten, der B/C Preis liegt hier bei

50-105 Euro/Fm. Erfreulicherweise haben sich

die Preise der C-Buche auch etwas erholt und

liegen mit 60 Euro/Fm (Stärkeklasse 3b) bis 69

Euro/Fm (Stärkeklasse 5+6) wieder deutlich

über dem Brennholzpreis. Wenn Sie Fragen

zum Laubholzeinschlag haben stehen Ihnen

unsere Mitarbeiter gerne für eine Beratung zur

Verfügung.

Kontakt: Geschäftsstelle WBV-Weilheim e.V.

Klaus Deibel, Georg Goldhofer, Marcus Euer

Fischerried 31-33

82362 Weilheim

Tel 0881/8483 – FAX 0881/2821

Mobil: 0171/7215741 oder 0170/8605108

E-Mail: wbvweilheim@aol.com


BDM – Bundesverband Deutscher Milchviehhalter e.V.

EMB-Kundgebung in Straßburg

Rund 2000 Bauern mit über 250 Traktoren demonstrierten

am 20.10. vor dem EU-

Parlament in Straßburg. Neben Vertretern des

EMB sprach auch der stellv. Vorsitzende des

Agrarausschusses Jose Bove zu den Teilnehmern.

Er sagte „Wir brauchen Milcherzeuger,

die nicht von Subventionen, sondern von

ihrer Arbeit leben können.“

Hoelgard spricht bei Milchindustrieverband

Auf der Jahrestagung des MIV sprach L. Hoelgaard,

stellv. Generaldirektor der EU-Kommission,

deutliche Worte. Für die Zeit nach dem

Quotenende sollten die Molkereien deutliche

Signale an die Milcherzeuger geben, z. B. in

Form einer Molkereiquote oder eines 2-Preis-

Systems. Die Molkereien sollten sich zu einer

Mengensteuerung durch die Unternehmen bekennen.

Es könne nicht sein, dass jeder Bauer

so viel Milch produziert, wie er will. Der Milchmarkt

müsse deshalb auch künftig eine „gewisse

Regelung“ haben, Brüssel werde jedenfalls

die Überproduktion künftig nicht mehr finanzieren.

Das EU-Sicherheitsnetz werde bei

18 bis 19 Cent liegen. Seiner Vorstellung nach

könnten Milchindustrie, Lebensmittelhandel,

Verbraucherverbände und BDM die Preise

durchaus untereinander abstimmen.

Wenn man dazu die Entwicklungen in den

USA und der Schweiz betrachtet wird immer

deutlicher, dass der BDM mit seiner Forderung

nach einer Mengensteuerung genau richtig

liegt.

Jetzt ist es absolut wichtig dranzubleiben und

dafür zu sorgen, dass wir Milchbauern diese

Mengensteuerung selbst in die Hand bekommen.

Einen weiteren Vorschlag des BDM hat EU-

Agrarkommissar Ciolos aufgegriffen. Er ist bereit,

im Falle einer erneuten Krise am Milchmarkt

Geld bereit zu stellen, um Milcherzeuger

für einen freiwilligen Produktionsverzicht

zu entschädigen.

Hochkarätige Diskussion zum Thema Milch

Am 10.12. findet im Alpenhof in Murnau unter

dem Motto „Milch, Macht, Moneten – wer bezahlt

die Bauern“ ein Diskussionsabend mit R.

Schaber, M. Häusling (MdEP/Grüne), A. Deß

(MdEP/CSU), F. Streibl (FW) statt. Genauere

Informationen dazu unter

www.alpenhof-murnau.com (Alpenhof Rotation)

Info-Veranstaltung zu „Vieh24“ Über das

neue Internetportal vieh24 können Tiere gekauft

und verkauft werden. Am 03.12. um

20.00 Uhr findet dazu im GH Eibenwald in

Paterzell in eine Infoveranstaltung mit Dr. J.

Brock, Geschäftsführer von Vieh24, statt.

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03.-05.12. “Stell ein Licht an unseren

Weg” - Adventliches Besinnungswochenende

mit Rainer Remmele, KLVHS Wies

07.12. Homöopathie für die Kuh: AK

Typmittel mit Ursula Lechl, Sauerlach

Beginn: 09:00 Uhr, Ende 17:00 Uhr

10.-12.12. Adventliches Familienwochenende

-“Es kommt ein Schiff geladen.”

Mit Rainer Remmele, KLVHS Wies, Kristina

Roth, Friedberg und Kinderbetreuer-Team

14.12 Homöopathie für die Kuh: AK

Schüssler Salze mit Ursula Lechl, Sauerlach,

Beginn: 09:00 Uhr, Ende 17:00 Uhr

15.12. “Menschen, die bewegen” -

Abend der Begegnung

Beginn: 20:00 Uhr - Mit R. Remmele, KLVHS

Wies und Josef Lieb

Diese Abendveranstaltungen finden in Zusammenarbeit

mit der Landvolkgemeinschaft

im Dekanat Schongau statt.

16.-19.12. Besinnung und Werken

Mit Margit Riesemann-Lang, Steingaden

17.-19.12. “Die Farben des Advent” - Adventliches

Familienwochenende

Mit Rainer Remmele und Brigitte Mayr,

KLVHS Wies und Kinderbetreuer-Team

10.-13.01. Begegnungstage für Meisterinnen

und Meister

Mit Rainer Remmele, KLVHS Wies

15.01.11 Wieser Zukunftsforum

Beginn 9:00 Uhr Ende 17:00 Uhr, Veranstalter:

Solidargemeinschaft Weilheim-Schongau,

KLVHS Wies in Zusammenarbeit mit dem

Klimarat des Landkreises Weilheim-Schongau

Ausführliches Programm und Kosten auf Anfrage

18.-19.01. “Darüber reden wir miteinander”-

zweitägiges Hofübergabeseminar

Mit Josef Lieb, Steingaden u. Christine Beuer,

Dürrlauingen

20.-21.01. Betriebserfolg und Lebensqualität

- meist unterschätzte Zukunftsfaktoren

Mit Josef Moser, Steiermark

22.-23.01. Homöopathie für die Kuh:

Grundkurs

Mit Ursula Lechl, Sauerlach

Beginn: 09:00 Uhr, Ende 17:00 Uhr

25.01. Hofübergabe- / Hofübernahme-

Seminar

Information zu Hofübergabe/-übernahme und

Erbrecht. Mit Willi Reitemann, Oy-Mittelberg,

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Landvolkshochschule Wies

26.01. “ “Menschen, die bewegen” -

Abend der Begegnung

Beginn: 20:00 Uhr

Mit Rainer Remmele, KLVHS Wies und Josef

Lieb

Diese Abendveranstaltungen finden in Zusammenarbeit

mit der Landvolkgemeinschaft

im Dekanat Schongau statt.

28.-30.01. “Wochenende für Verliebte”-

Partnerschaftswochenende

“Dieses Kribbeln im Bauch ....”Wochenende

für Verliebte, vielleicht Verlobte, aber noch

nicht Verheiratete

Mit Rainer Remmele und Brigitte Mayr,

KLVHS Wies

29.01. Klimagerecht Haushalten

Mit Josef Neher, Oberrieden, Ulrike Birmoser,

Augsburg

30.01. Partnerschaftsgottesdienst Dieses

Kribbeln im Bauch ...

Mit Rainer Remmele und Brigitte Mayr,

KLVHS Wies, Hauskapelle KLVHS Wies,

11:00 Uhr

Weitere Information und Anmeldung:

Landvolkshochschule Wies,

Wies 20, 86989 Steingaden

�(0 8862)9104-0; Fax (0 8862)9104-40

Internet: www.Ivhswies.de

E-Mail: info@lvhswies.de

Jungbauernschule Grainau

06.01.2011 – 12.03.2011

Der 57. Grainauer Grundkurs für junge Absolventen

Land- und Hauswirtschaftlicher Ausbildungsberufe.

Kursinhaltewährend der 10 Wochen: Kommunikationstraining,

Fremdsprachen, Allgemeinbildung,

Unternehmerschulung, Team-

Training, politische Bildung, agrarische Fachthemen,

Studienreisen nach Berlin, Brüssel

und nach Frankreich u.v.m.

Mehr Informationen zu Grundkurs unter

www.unternehmen-neu-land.de

Weitere Information und Anmeldung:

Jungbauernschule,

Alpspitzstr. 6, 82491 Grainau

Tel. 08821 – 9669760, Fax –8443

Info@jungbauernschule.de

www.jungbauernschule.de


Buchsbaumsterben

In den Gärten und auf den Friedhöfen ist immer

wieder das Buchsbaumsterben zu beobachten.

Schnell werden Blätter braun, fallen

ab, Triebe sterben oder die gesamten Pflanze

oder Hecke. Der erst vor wenigen Jahren in

Bayern aufgetauchte Pilz (Cylindrocladium

buxicola) ist gut an feinen wenige Millimeter

langen Längstreifen an den Trieben zu erkennen.

Die optimale Wachstumstemperatur sind

25° C und mindestens 6 h feuchte Blätter. Ab

33°C stirbt der Pilz ab. Vorbeugend sollte nie

über die Blätter gegossen werden, besonders

nicht an warmen Tagen und am Abend. Dies

ist sicher eine der Hauptursachen für die starke

Verbreitung auf den Friedhöfen. Befallene

Pflanzen sollten jetzt entfernt oder sorgfältig

zurückgeschnitten werden. Der Pilz bildet

Dauersporen, die vom Boden aus oder von

den Schnittwerkzeugen immer wieder infizieren

können. Alle Pflanzenteile, besonders das

herab gefallene Laub sind über den Restmüll

zu entfernen. Auf Friedhöfen ist die Anwendung

von Pflanzenschutzmitteln verboten. Bei

Neupflanzungen sollten die widerstandsfähigen

Buchs-Sorten „Herrenhausen“ und

„Faulkner“ bevorzugt werden.

Für die gute Zusammenarbeit im Jahr 2010

möchten wir und bei Ihnen herzlich

bedanken und wünschen Ihnen

und Ihren Familien

eine besinnliche Weihnachtszeit

und für das Neue Jahr

alles Gute für Haus, Hof und Stall

Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Weilheim

VLF Weilheim und Starnberg

Maschinen- und Behilfsring Oberland e.V.

Bayerischer Bauernverband

Maschinen- und Behilfsring Starnberg e.V.

Waldbesitzervereinigung Weilheim e.V.

Walbesitzervereinigung Schongau e.G.

Waldbesitzervereinigung Ammer Loisach e.V.

Bundesverband Deutscher Milchviehhalter e.V.

Landvolkshochschule Wies

Jungbauernschule Grainau

Erzeugergemeinschaft für Schlachtvieh w.V.

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Termine

Aktuelle Termine auch unter: www.agrarinformator.de

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Tag Uhrz Veranstaltung Ort Veranstalter

03.12.10 20:00 Info – Veranstaltung zu Vieh24 Gasthaus Eibenwald, Paterzell BDM Young, ABL, Jungzüchterclub

07.12.10 Bauernhofcheck Agrarbüro BBV GST Fischerried 33, Weilheim Kreisverband WM-SOG

08.12.10 9:00 VLF – Milchviehtagung zum Schwerpunkt Kälberaufzucht Gasthaus Strobl, Oberhausen VLF WM

09.12.10 19:00 Adventsfeier der Ortsobleute, Adventsandacht in der Basilika, Altenstadt Kreisverband WM-SOGWM

anschl. gemütliches Beisammensein

09.12.10 Bullen, weibl. Tiere, Zuchtkälber Weilheim Weilheimer Zuchtverbände

09.12.10 MR – Dieselsammelbestellung Landkreis STA MR Starnberg

11.12.10 Gemeinsame Fahrt zum Weihnachtsmarkt Ingolstadt Kreisverband WM, GAP

13.12.10 Mastkälbermarkt Weilheim Weilheimer Zuchtverbände

13.12.10 13:00 Adventfeier mit Uschi Dämmrich Luttiz Haus der bayr. Landwirtschaft, Herrsching Kreisverband STA

14.12.10 Bauernhofcheck Agrarbüro Gasthaus zur Brücke, Eschenlohe Kreisverband GAP

17.12.10 13.30 MR – Austragler Nachmittag Gasthaus Haslacher, Böbing MR Oberland

23.12.10 MR – Dieselsammelbestellung Landkreis STA MR Starnberg

27.12.10 Mastkälbermarkt Weilheim Weilheimer Zuchtverbände

04.01.11 Bauernhofcheck Agrarbüro Gasthaus La Fattoria, Drößling Kreisverband STA

06.01.11 Bauernhofcheck Agrarbüro BBV GST Fischeried 33, Weilheim Kreisverband WM-SOG

10.01.11 Mastkälbermarkt Weilheim Weilheimer Zuchtverbände

11.01.11 Bauernhofcheck Agrarbüro Gasthaus Schäferwirt, Schwabbruck Kreisverband WM-SOG

13.01.11 Bullen, weibl. Tiere, Zuchtkälber Weilheim Weilheimer Zuchtverbände

13.01.11 MR – Dieselsammelbestellung Landkreis STA MR Starnberg

18.11.11 Bauernhofcheck Agrarbüro BBV GST Fischerried 33, Weilheim Kreisverband WM-SOG

20.01.11 Jahreshauptversammlung der Weilheimer Zuchtverbände e.V. und

Weilheimer Zuchtverbände

des Milcherzeugerringes Weilheim e.V

Milcherzeugerringes Weilheim

20.01.11 Bauernhofcheck Agrarbüro Gasthaus La Fattoria, Drößling Kreisverband STA

21.01.11 Landfrauentag in Bad Kohlgrub Bad Kohlgrub Kreisverband GAP

24.01.11 Mastkälbermarkt Weilheim Weilheimer Zuchtverbände

27.01.11 MR – Dieselsammelbestellung Landkreis STA MR STA

03.02.11 13:00 Gebietsversammlung der Bullenmäster Gasthaus Dorfwirt, Landsberied Rindermastteam Oberbayern

03.02.11 13:00 Gebietsversammlung VVG Obb./Schwaben Gasthaus Bayerischer Hiasl, Forst VVG Obb./Schwaben

17.02.11 MR – Heizölsammelbestellung Landkreis STA MR STA

01.02.11 Bauernhofcheck Rinderhalter Gasthaus Schäferwirt, Schwabbruck Kreisverband WM-SOG

02.02.11 Berufswettbewerb Berufsschule und AELF Weilheim BBV

02.02.11 Landfrauentag in Weilheim Stadthalle Weilheim Kreisverband WM

02.02.11 Kreisbauerntag in Andechs Kreisverband STA

08.02.11 Bauernhofcheck Rinderhalter Gasthaus La Fattoria Kreisverband STA

18.02.11 Landfrauentag in Bernbeuren Auerberghalle, Bernbeuren Kreisverband WM-SOG

19.02.11 9:30 Jahreshauptversammlung MR Oberland Gasthaus Strobl, Oberhausen MR Oberland

17.03.11 9:00 Tag der Mutterkuhhalter Gasthaus Post, Egling bei WOR Rindermastteam Oberbayern


Ihr Partner in der

Landwirtschaft

Hans Völk GmbH & Co.KG

Habacher Straße 1

82387 Antdorf

Tel.: (0 88 56) 92 27-0

Fax: (0 88 56) 92 27-50

hans.voelk@hans-voelk.de


Verein Agrar-Informator, Krumpperstr. 18, 82362 Weilheim

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