Einladend - missionarisch - gesellschaftsbezogen ... - Zionsgemeinde

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Einladend -missionarisch -gesellschaftsbezogenGemeindebrief derEvangelisch-methodistischen KircheBezirk Nürnberg ZionskircheAugust – September 2007Das ist die große Stille, die über Stürmen siegt,dass eines Menschen Wille in Gottes Willen liegt.Eduard Mörike1


Monatsspruch AugustVom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergangsei gelobet der Name des Herrn. Psalm 113.3Ich mag mich noch gerne an die Zeit erinnern, als dieser Kanon bei denGemeindeausflügen, die immer zu den Höhepunkten eines Jahres zählten,gerne und oft gesungen wurde. Die Vertonungdieses Psalmverses durch P.E. Ruppel wurde zumOhrwurm.Der Psalmbeter, der diese Worte aufschrieb, warvoll des Lobes über Gottes Güte. Er erkannte, dassdieser Gott über allen Völkern steht undwahrnimmt, was in seiner guten Schöpfunggeschieht. Er ist nicht einer, der wegschaut, sondern der hinschaut.Der Psalmbeter macht auch deutlich, wohin Gott besonders schaut. „…derden Geringen aufrichtet aus dem Staube und erhöht den Armen ausdem Schmutz, dass er ihn setzte neben die Fürsten seines Volkes.“Damit macht der Psalmbeter deutlich, dass die Freude an der Erde nur dortwirklich möglich ist, wo die Geringsten gesehen werden. Gott, so sagt derPsalmbeter, ist gleichsam der Anwalt derer, die in Not geraten sind, und erfordert auf, diese Menschen wahrzunehmen und zu helfen, damit die Freudeüber Gottes gute Schöpfung ungeteilt möglich wird.Gerade im Sommermonat August, der dieFülle des Lebens in der Natur zeigt, wollenwir daran denken, dass Gott will, dass alleMenschen an dieser Fülle teilhaben sollen.Vom Aufgang der Sonne bis zu ihremNiedergang sei gelobet der Name desHerrn.Ihnen frohe, erholsame Sommerzeit. BleibenSie behütet.Mit herzlichem Gruß Ihr Winfried Bolay, Pastor2


Aus der GemeindeVerstorbenIlse Heinritz *†Frau Heinritz ist am 02. 06. verstorben. Ihren Beruf als Krankenschwesterhat sie in Martha-Maria gelernt. Viele Jahre hat sie im August-Meier-Heimgearbeitet, zuletzt als Pflegedienstleiterin. Durch eine Herzerkrankung musstesie vorzeitig in den Ruhestand gehen. Zuletzt war sie selbst Bewohnerindes August-Meier-Heims, in dem sie so lange gearbeitet hat. Bei der Trauerfeierbegleitete uns das Wort aus Hiob 19,25: „aber ich weiß, dass meinErlöser lebt.“Die Urnenbeisetzung fand im Familienkreis Juni statt.Wir befehlen Frau Heinritz der Güte Gottes an. Den Angehörigen, die um sietrauern, wünschen wir Gottes Beistand und Trost..KrankeAllen, die Krankheitszeiten zu bestehen haben, wünschen wir die Erfahrungder Nähe Gottes und die Gewissheit, dass sein Liebe hält.GeburtstageUnsere Geschwister ab 70 grüßen wir und wünschen ihnen Gottes Segen.August 2006 September 200601.08. 06.09.05.08. 08.09.13.08. 17.09.13.08. 18.09.22.08. 29.09.»GOTT WIRD DIR DEN GEIST GEBEN, DEN DU BRAUCHST FÜR DEINEN WEG. JETZT UNDHEUTE. UND FÜR DIE ZUKUNFT«.Jörg Zink3


Gemeinde im RückblickÖkumenischer Gottesdienst im GrünenIn diesem Jahr fand der Gottesdienstwieder direkt am Seestatt. Pünktlich zurGottesdienstzeit zeigte sichauch der Himmel in seinemschönsten Blau und lockte dieGottesdienstbesucherinnenund -besucher an. Mehr als150 Menschen trafen sich zumGottesdienst im Grünen am 17.Juni, zum evangelischenTreffpunkt der Wöhrder SeeGemeinden. Paul Gerhardts Lied: „Geh aus mein Herz und suche Freud“leitete uns durch den Gottesdienst, und Michael Martins Band begleitete unsdabei mit gewohntem Elan. Paul Gerhardt (verkörpert von Pastor W. Bolay mitTalar und Rundkragen) trat auf und erzählte aus seinem eher schweren, abererfüllten Leben. Pfarrer Ostermayer von St. Bartholomäus und PfarrerSchwemmer von St. Jobst führten durch das Lied, und auch die Gemeinde tratin Aktion. Es war ein gelungener Gottesdienst. Danke dem Superteam vonSt. Bartholomäus, das den Platz am Wöhrder See in einen Gottesdienstraumverwandelte und in gewohnter Schnelligkeit und Präzision Auf- undAbbau übernommen hat. Die Botschaft des Liedes, das von der Größe undGüte Gottes singt und um Gottes Bewahrung auf dem Lebensweg bittet,begleite uns noch lange über den Gottesdienst hinaus bis in unseren Alltaghinein und bis zum nächsten Jahr beim Gottesdienst im Grünen! Vielleicht istdann auch die Katholische Gemeinde St. Josef dabei.Ökumenisches Frauenfrühstück am 23. Juni"Sommer, Sonne und mehr...",,,war unser Motto beim letztenökumenischen Frauenfrühstück am 23. Juni 2007, diesmal in den Räumender Zionsgemeinde Hohfederstraße. In diesem Sinne haben wir versuchtunseren Gästen durch sommerliche Dekoration und urlaubsmäßige Gaumenfreudenund Anekdoten die richtige Ferienstimmung zu vermitteln. Wir4


hoffen, das ist uns gelungen. Auch, wenn die Anzahl unserer Gäste diesmalbedauerlicherweise sehr gering war, hat es uns wieder sehr viel Freude gemachtden Vormittag zu gestalten. Dafür hoffen wir beim nächsten Mal aufumso mehr Damen, die sich von uns verwöhnen lassen wollen. Das nächsteFrauenfrühstück soll ganz im Sinne des "Verwöhnens von Körper und Seele"stehen. Auch den Termin können wir schon mitteilen:Wir freuen uns auf Ihr Kommenam Samstag, den 20. Oktober imGemeindehaus St. Josef.Merken Sie sich den Termin dochschon einmal vor!Bis dahin, Ihr Frauenfrühstücks-Team: Heidi Zimber, Doris Scott,Margit Rißler, Petra Stöckl,Manuela Feß, Angelika Rehahn undCornelia Wolf.Diesmal hat uns außerdem unterstützt:Christel Tessnow von der Zionsgemeinde. Für die liebevolle Mithilfeauf diesem Wege nochmals vielen herzlichen Dank!Cornelia WolfSonntagsschulfreizeit vom 29.6.-1.7. 2007 in Müncherlbach„Freunde haben ist wie ein Geschenk…“Fünf Kinder, fünf Jugendliche und fünf Erwachsene haben sich an diesemWochenende in unserem Freizeitheim zusammengefunden.Drei Kurzfilme halfen uns dabei, uns mit dem Thema „Freundschaft“ auseinanderzusetzen.1. „Ich bin ein Kanake“, so antwortete ein Junge fünf ausländischen Kindernauf die Frage, wo er denn herkomme. Es wurde klar: Freundschaften zwischendeutschen und ausländischen Kindern sind möglich. Die Geschichtevom „Barmherzigen Samariter“ machte uns deutlich, dass Freundschaftund Hilfsbereitschaft an keine nationalen Grenzen gebunden sind.2. „Die doppelte Charlie“; dieser Film erzählte, wie ein Junge und ein Mädchenüber viele Umwege Freunde wurden. Vorurteile gegenüber dem anderenGeschlecht können überwunden werden. Das hat auch Jesus lernenmüssen, wie uns die Geschichte von Jesus und der syrophönizischenFrau (Matth. 15) klar machte.3. „Philip“, so hieß ein Junge, der als Außenseiter in seiner Klasse verzweifeltAnschluss suchte. Erst als sich sein Bruder für ihn einsetzte, konnten dieBarrieren überwunden werden. So hatte es auch Zachäus in der Begegnungmit Jesus erfahren dürfen.5


Passend zum Thema haben wir miteinander Bumerangs gebaut: „Freundschaftist Geben und Nehmen. Wenn wir etwas hergeben, kommt auch immeretwas zurück.“ ie Abende klangen aus am Lagerfeuer mit Würstchen undStockbrot, und natürlich mit Singen. Dabei durfte das „Kerwa-Lied“ (Marmor,Stein und Eisen bricht…) nicht fehlen.Siggi Reissing vom Kinder- und Jugendwerk brachte uns sogar ein schwäbischesLied bei: „Und au em Wender, do schllozat d’Kendor des Eis vom Gländer,des koscht nix und isch viel gsendor, (*) so sangen in der Tat auch waschechtefränkische Kinder.Für die Mitarbeiterinnen war es die erholsamste Freizeit, seit es Sonntagsschulfreizeitenin Müncherlbach gibt.(*) Übersetzung ins Fränkische: „Un a im Winder, dou leggn die Kinner des Eis vomGelenner, des is net deier und a viel gsinder."Gottesdienst am Sonntag, 8. JuliNachdem Siggi Reissing die Sonntagsschulmitarbeiterinnen in Müncherlbachtatkräftig unterstützt hatte, hielt er am Sonntag darauf auch den Gottesdienst.Mit Unterstützung derJugendlichen hielt ereine Predigt über dasBuch Hiob. Es kamenprominente Personenzu Wort: Hiob, Carl-Friedrich Gauß, Alexanderv. Humboldt,Gott. Immer wiederwurden Vorwürfe anGott gerichtet, wurdeGott auf dieAnklagebank gesetzt.Am schärfsten von dem österreichischen Kabarettisten Joseph Hader:Drinnen sitzt Gott, mit einem langen, weißen Bart.Æ Ich sag: Hmhm, Grüß … Gott?Å Also dann, nehmen sie Platz, gehen wir’s an, wir eröffnen das Verfahren Gott gegenHader. Komm, setz dich nieder. Joseph, auf was wartest du, jünger wird dasGericht nimmer.Æ Ich sag: Um Gottes Willen, du kannst mich doch jetzt nicht rausreißen, mitten ausdem Leben. Ich hab noch einen Zahnarzttermin, das passt ganz schlecht. Bitte,ich hab eine Frau, ich hab Kinder. Ich sag kein Wort mehr ohne meinen Anwalt.6


Å Aber Gott sagt: Joseph, wir kommen zur Anklage. Du warst schlecht, sehrschlecht, aber weißt du, was noch viel, viel schlimmer war? Du warst niemalswirklich du selber.Æ Ich sag: Einspruch, wenn ich nie ich selber war, dann war nicht ich schlecht sondernein anderer.Å Und Gott sagt: Puhhh, - hm – stattgegeben. Aber jetzt reichts. Joseph, eine kleineVerfahrensänderung: Du sagst ab jetzt gar nichts mehr.Æ Einspruch…Å Nein! Du hältst jetzt die Klappe!!! Einspruch – Neeeiinn!Æ Wieso?Å Weil ich der Herrgott bin! Aus!Æ Ich hab gesagt: Gott, schrei mich nicht an, das ist nämlich nicht fair, mich zuersteigenhändig machen, dann sterben lassen, und jetzt kommst du daher, im Nachhinein,wie der Batman, ja, und plusterst dich auf! Wo warst du denn vorher, dieganzen 33 Jahre, als ich dich gebraucht hätte, Gott? Wenn du uns so furchtbarliebst, dann komm doch bitte mal und trink ein Bier mit uns, ja, warum schickst duimmer nur deine Kirchenleute, komm doch mal selber! Was ist das für ein Gott,den ich dauernd suchen muss wie einen verlegten Socken? Und wieso gibt’s beiuns da unten Hunger, und Krieg, und Not und Leid, und nur Mist, verstehst du?Du kennst dich nirgends aus! Du bist doch zum Scheitern verurteilt! Und schlechtgeht’s einem, und am Schluss hast du Schmerzen, und vorher, wenn du Pechhast, dann hast du nur Unglück, und du schaust zu! Bei dieser Welt schaust duzu, wie bei einer Fernsehübertragung. Was sind wir für dich? RTL? EntschuldigeGott, aber, wieso? Wenn du uns so furchtbar gern hast, warum schickst du unsrunter in so eine Welt? Warum können wir nicht von Anfang an bei Dir sein, wennes dort doch am schönsten ist? Was sollen wir denn beweisen hier unten? Wenndu uns selber gemacht hast? Das ist doch… Gott, überleg doch…Å Und Gott hat gesagt: Joseph, ich glaube, du suchst mich?Æ Und ich habe gesagt: Gott, wenn du es glaubst…„Gott steht in unserem Leidennicht auf der Seite desVerursacher, sondern auf unsererSeite, um unsere Schmerzen mituns zu teilen“, so war die Botschaftder Predigt.Gemeinsam sang die Freizeitgruppe ein Lied gegen die Gemeinde. Die Gemeindesang „Welch ein Freund ist unser Jesus“, wohingegen die Kinderund Jugendlichen das Freizeitlied „Freunde haben ist wie ein Geschenk“schmetterten. Ergebnis: Unentschieden.Im Anschluss an den Gottesdienst lud die Sonntagsschule zum Kirchenkaffeein mit Gemeindeversammlung, Wahlen, Konferenzbericht und Begrüßungdes Pastors zum neuen Konferenzjahr, sowie Glückwünschen zu seinem 40-jährigen Dienstjubiläum.Judith Seemüller7


Gemeindeversammlung mit Wahlen am Sonntag, 8. JuliAm Sonntag, 08.07. trat die Bezirksversammlung zusammen, um dieZuwahl zur Bezirkskonferenz vorzunehmen. Knapp unter 50 % derKirchenglieder haben ihre Stimme abgegeben. Alle aufgestelltenPersonen haben die nötige Unterstützung bekommen und werden inden nächsten vier Jahren in den unterschiedlichen Gremien unsererGemeinde mitarbeiten. Dank all denen, die ihre Stimme abgegebenhaben. Dank auch denen, die sich bereiterklärt haben zu kandidierenund in den nächsten vier Jahren mitzuarbeiten. Gott möge unserÜberlegen und Handeln segnen.Bestätigt wurden:Michael Bezold, Sabine Brügel, Marga Heidingsfelder, Dieter Hillmann, Dr.Angelika Hunger, Gabi Marsing, Peter Marsing, Hildegard Salfelder, WolfgangSeidel, Sabine Stauch, Heidi Zimber, Jörg Zimmermann. Es wurdeninsgesamt 68 Stimmzettel abgegeben.Die konstituierende Sitzung der Bezirkskonferenz findet im September statt.Im nächsten Gemeindebrief werden wir dann ausführlich über die neue Zusammensetzungder Gremien berichten.Hat er Gaben, hat er Feuer, hat er Frucht?Mit dieser dreifachen Frage wurde in früheren Zeiten die Eignung von Bewerbernfür das Predigtamt überprüft. Bei der Süddeutschen Jährlichen Konferenz(SJK) standen die drei Fragen im Mittelpunkt einer Reihe von Interviewsmit Weggefährten der Jubilare beim Abend der Gemeinschaft.Dabei durfte unser Pastor auf 40 Dienstjahre zurückblicken.Es begann 1967 mit dem Praktikum in der Paulusgemeinde (40 Jahre nachseinem Vater!) und führte über Frankfurt und Reutlingen (Studium) nachKarlsruhe, Zweibrücken (Bezirke), Stuttgart (Jugendwerk) und BethanienHeidelberg (Krankenhausseelsorge) nach Nürnberg-Zion. Wie alle Jubilaregab er in seinem Selbstzeugnis im Programmheft über sich Auskunft.Ein Motto begleitete Pastor Bolay in seiner Dienstzeit: "in Gott verwurzelt,und den Menschen zugewandt". In seinemDienst ist er Menschen begegnet, die ihm vielgegeben haben. "Von Behinderten habe ich gelernt,dankbar die kleinen Dinge des Alltags anzunehmen,und wie man in einer schwierigenpersönlichen Situation sich die Liebe zu Gott undzum Leben bewahren kann. Als Krankenhausseelsorgerhabe ich viele Menschen in akuten8


Krisensituationen begleitet. Dabei habe ich erfahren, was Halt sein kann undTrost… In der Gemeinde ist für mich die Verbundenheit mit den Menschenetwas sehr Wertvolles: miteinander auf dem Weg zu sein, miteinander zuglauben, zu hoffen und zu lieben und nach Wegen zu suchen, das Evangeliumweiter zu tragen… Wichtig war und ist mir, dass ich all die kostbaren Erfahrungenmeines Lebens nicht für mich behalte… anders gesagt: mein Lebenin all seiner Bruchstückhaftigkeit soll Zeugnis der Liebe Gottes sein."Und auch deswegen stehen diese Sätze noch einmal im Gemeindebrief.Damit sie uns Impulse geben für unser Christ sein in der evangelischmethodistischenKirche in Nürnberg.Lieber Pastor Bolay, wir wünschen dir weiterhin Gottes Segen für deinenDienst im Zeichen von Gaben, Feuer und Frucht! Bernd-Dieter FischerSommerfest im Seniorenzentrum Martha – MariaTrotz Umbau des Seniorenzentrums ließen es sich Personal und BewohnerInnennicht nehmen, das traditionelle Sommerfest zu feiern. Zum ersten Malmit dabei waren auch die BewohnerInnnen des „Betreuten Wohnens“. Eswar ein buntes Bild. Die Tische waren alle besetzt, Sonnenschirme warenvon Nöten, denn es war ein strahlender Sonnentag. Ein Musikduo spielte alteund neue Lieder und weckte mit seinen Melodien und Rhythmen so mancheErinnerung. Kleine Beiträge heitererund besinnlicher Art trugen zur gutenStimmung bei. Und zu essen undzu trinken gab es von der Bratwurst biszum Eis alles. Die Mitarbeiterinnenund Mitarbeiter hatten alles mit „Herz“hergerichtet. Und so drehte sich andiesem Nachmittag auch alles umsHerz, auf dem „Marktplatz“ zwischendem betreuten Wohnen und dem Seniorenzentrum.Mitten drin versammelte sich die „kleine Zionsgemeinde“ inMartha-Maria. Dank allen, die zum Gelingen dieses schönen Tages beigetragenhaben. Stellvertretend für alle sei Frau Langenbach genannt, die Leiterindes Seniorenzentrums.Seniorentreff in MüncherlbachEs war wieder so weit, der Seniorentreff machte sich, wie jedes Jahr auf denWeg nach Müncherlbach ins alt vertraute Domizil. Petrus hat es gut gemeintund uns reichlich Sonne geschickt. So saßen wir im Garten in froher Runde9


zusammen. Am Vormittag stand eine Bibelarbeit auf dem Programm. Wirbetrachteten die Geschichte, in der Jesus einen taubstummen Menschenheilt. Wo Jesus Menschen begegnet finden sie wieder zur Sprache und fangenan zu hören. Dieses Wunderereignete sich damals und esereignet sich heute. Dann fuhrenwir gemeinsam zum Mittagessen,denn die Küche in Müncherlbachblieb kalt. Frisch gestärkt fandenwir uns wieder in Müncherlbachein.Ein Ratespiel weckte dieLebensgeister. Wo fanden dieOlympischen Spiele 1972 statt,oder welcher Fluss ist der längste Nordamerikas… forderten Aufmerksamkeit.Dann gab es noch reichlich köstlichen Kuchen und Kaffee.Dankbar genossen wir diesen Tag. Wir erinnerten uns auch an alle, die nichtmehr dabei sein können, weil Alter und Krankheit es nicht mehr zulassen.An sie wurde ein Kartengruß geschickt mit Bildern von unserm wunderschönenTag. Dank allen, die zum Gelingen dieses Tages beigetragen haben.Sommerfest Zion und Paulus am 22. Juli in MüncherlbachUm 10:45 war das Wetter noch nicht so recht einladend. Im Gottesdienstgab´s dann auch ein paar Tropfen von oben. Aber dann wurde es besser.Wer anfangs recht dankbar für eine warme Jacke war, konnte diese späterein paar mal aus- und wieder anziehen, bis es dann am Nachmittag richtigwarm wurde.„Was ist wichtig im Leben“ war das Thema im Gottesdienst. Nur Urlaub? Nurarbeiten? Beides muss da sein, damit man sich auch immer auf das anderefreuen kann. Die Arbeit hat ihren Platz und die Ruhe hat ihren Platz – hoffentlich!Dazu gab´s Spielszenen und eine Geschichte. Musikalisch war derPosaunenchor der Paulusgemeinde zu hören und Pastor Ziegler und seineFamilie wurden verabschiedet - der Umzug steht vor der Tür.Nach einem tollen Mittagessen, das wieder durch die vielen Beiträge richtigbunt wurde, war Clown Pippo wieder mal da und hat nicht nur die Kinder begeistert.Und ein Fußballspiel durfte eben auch nicht fehlen. Die beiden Kindermannschaftenkonnten nach einem 2:2 erst nach Elfmeter-Schießen eineEntscheidung erzielen. Das Spiel der Größeren musste aber ausfallen – eswaren einfach nicht genug spielfreudige Leute. Aber auf´s nächste Jahrfreuen wir uns auf jeden Fall.Peter Marsing10


Gemeinde VorschauFairer WelthandelFair-Kaufen auch im UrlaubIn diesen Wochen werden viele von Ihnen in den Urlaubfahren. Bei dieser Gelegenheit lernt man neue Menschen,neue Länder und Städte, neue Lebensgewohnheiten kennen.Was wir immer sehr spannend finden, ist die Frage, obes in unseren Urlaubsorten auch Läden des Fairen Handelsgibt. Ein schönes Erlebnis hatten wir heuer:Vor wenigen Tagen erst eröffnet hatte der „Weltladen“ inFüssen (am Brotmarkt gelegen am Rande der Fußgängerzone zwischenFestung und Kloster Mang). Ein herrlicher, großer Laden, liebevoll eingerichtetmit einem umfassenden Angebot (u.a. auch T-Shirts und Geschirr), derzum gemütlichen Stöbern im fairen Sortiment einlädt. Über 30 (!) Ehrenamtlichesorgen dafür, dass der Laden lange Öffnungszeiten hat und gut läuft.Wenn Sie in der Gegend Urlaub machen, z.B. in Hohenschwangau im Hausvon Martha-Maria, dann schauen Sie doch mal dort vorbei.Sehr schöne Weltläden mit zum Teil interessanten Angeboten, die von denuns bekannten Produkten abweichen, gibt es auch in Österreich, derSchweiz und in Südtirol. Eine große Basis hat der faire Handel auch in Hollandund England. Suchen Sie doch einfach mal an Ihrem Urlaubsort undvielleicht werden Sie ganz überraschendfündig. Wir freuen uns auf Ihre Erfahrungen.Zum Mitnehmen in den Urlaub empfehlen wirunser Riegelsortiment: Die Frucht- undSchokoriegel geben Kraft auf Wanderungenund Fahrradtouren, und eine Tafel Schokoladekann über manchen verregneten Tag hinwegtrösten…Am Sonntag, den 5. August und Sonntag, den 2. September 2007 gibtes wieder alle Köstlichkeiten in der gewohnten Vielfalt und unglaublichenAuswahl für alle Geschmäcker am Fairen Welthandelsstand in unsererZionskirche.Angelika & Markus Hunger, Fairer Welthandel12


Bibelgesprächsabende - WundergeschichtenBiblische Wundergeschichten faszinieren – aber sie lösen auch viele Fragenund manchmal sogar Unverständnis aus. Wie können wir sie verstehen,welche Botschaft haben sie an uns? Wie können sie uns in unserer Zeit helfen,Gott zu verstehen? …Viele Fragen, an denen wir im Bibelgesprächskreismiteinander arbeiten. Jede Teilnehmerin und jederTeilnehmer kann sich eine Wundergeschichte auswählen.Das Motiv kann unterschiedlich sein, z.B. weildie Geschichte mir viel bedeutet oder weil ich mal mitanderen darüber reden will, vielleicht auch, weil ichsie einfach nicht verstehe und mir andere helfen können,einen Zugang dazu zu finden. …Also herzliche Einladung zu den Wundergeschichten im Bibelgesprächskreis.Termin: nach den Ferien am 12.09./19.09./03.10./ 17.10./24.10.Pastor Winfried BolayPredigtjubiläum von Prof. Dr. Wilfried Härle in Nürnberg ZionWie kommt Prof. Dr. Wilfried Härle nach Nürnberg Zion?Insider wissen natürlich Bescheid. Der Vater, Otto Härle,war von 1953 - 1959 Pastor der Nürnberger Zionsgemeinde.So verbrachte der Sohn also seine Jugendjahrein Nürnberg. Übrigens seine Schwester, Elisabeth Fischer,gehört ja zu unserer Gemeinde und ist Laienpredigerin.Es ist natürlich eine große Freude für uns als Zionsgemeinde,dass Prof. Dr. Wilfried Härle zu seinem 50jährigen Predigtjubiläum zu uns nach Nürnberg Zionkommt, um es mit uns zusammen zu feiern.Merken Sie also den Termin vor: Sonntag, 9. September, 09.30 UhrLebenslauf von Prof. Dr. Wilfried Härle• Geboren am 06.09.1941 in Heilbronn• Studium der Evangelischen Theologie in Heidelberg und Erlangen• Promotion in Bochum (1969)• Habilitation in Kiel (1973)• Dozentur in Groningen/NL (1977-78)• Professuren in Marburg (1978-1995)• und in Heidelberg (seit 1995). Lehrstuhl: Systematische Theologie/Ethik.• Mitglied der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages "Ethik undRecht der modernen Medizin"13


Geistliche AbendmusikKirchenmusikdirektor Helmut Walz, hat für uns eine wunderschöne musikalischeÜberraschung bereit. Am Sonntag, 14. Oktober 2007, um 17.00 Uhrwird er mit einigen Musizierenden in unserer Zionskirche eine „Kleine geistlicheAbendmusik“ gestalten.Bitte Termin vormerken und dazu einladen. Einladungen liegen rechtzeitig auf.Projektchor CANTAMUSEs wird ihn geben, den Projektchor! Susanne Schrage, die beim Weltgebetstagdie musikalische Leitung hatte, hat sich bereiterklärt, in unserer Gemeindeeinen Projektchor Cantamus zu leiten. Cantamus wird auftreten imAdvent, am Samstag, 15. Dezember um 19 Uhr und bei der Christvesper am24. Dezember. Im November und Dezember wird sich also der Chor treffen,um zu üben.Probebeginn ist der Montag, 5. November von 19:30 - 21:30 Uhr in unsererZionskirche. Insgesamt sind 6 Proben und 2 Generalproben vorgesehen, beiinsgesamt 20 Probestunden. Weitersagenund weitere Sänger und Sängerinnen zumMitmachen bewegen ist prima und fördertden Erfolg des Projektes. Der Inhalt:Klassische a-cappella-Chorstücke für gemischtenChor zu Advent undWeihnachten, Johann Sebastian Bach,Johann Eccard, Andreas Hammerschmidt, Max Reger… Informationen gebengerne: Susanne Schrage Tel: 0911/3938500 und Pastor Winfried BolayTel: 0911/550172. Bitte, beachten Sie dazu die beigelegte Information.Veranstaltungen der FrauengruppeVom Freitag 21. bis Sonntag 23. September 2007 wird die Frauengruppeihr Freizeitwochenende verbringen.Herzlich eingeladen sind alle Frauen,die gerne ein gemütliches Wochenendeim herbstlichen Müncherlbach verbringenmöchten.Nähere Informationen und Anmeldungenbitte bei Sabine Seidel Telefon:0911/5 087 62.14


Wissenswertes aus der EmKWer leitet die Gemeinde?Natürlich der Pastor, werden Sie sagen. Ja, aber ohne Laienvertreter, Gremien,Vorstand, Ausschüsse mit vielen engagierten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnenkann das nicht klappen. Die neue Kirchenordnung, genannt VLO(Verfassung, Lehre und Ordnung) sieht ab 2007 für Bezirke mit nur einerGemeinde eine klare Struktur vor. Da die Bezirkskonferenz, das obersteGremium der Gemeinde unter der Leitung des Superintendenten nur nocheinmal pro Jahr tagt, braucht es ein relativ kleines und bewegliches Beschlussorgan,den Bezirksvorstand, der alle notwendigen Entscheidungenzwischen den Bezirkskonferenzen treffen kann. Dem Bezirksvorstand sindalle anderen Ausschüsse zugeordnet, sodass dort alle Informationen zusammenlaufen.Ziel soll sein, Mehrfachdiskussionen in den Ausschüssen zuvermeiden und Sitzungszeiten möglichst effektiv zu nutzen.Manche werden den Ausschuss für christliche Erziehung vermissen: Er erscheintunter erweiterter Zielsetzung unter dem Namen "Gemeindeaufbauund -gestaltung". Das Organigramm soll die neue Struktur graphisch veranschaulichen.Dem Ausschuss für das Zusammenwirken von Pastor und Bezirkkommt eine besondere Rolle zu. Er tritt vornehmlich bei Fragen zum pastoralenDienst, bei Versetzung und Evaluation zusammen. Die Ausschüsse für Finanzenund Hausverwaltung werden auch in diesem Jahrviert zusammengelegt.Wer sich für weitere Einzelheiten interessiert oder einen Blick in die VLOwerfen will, darf sich gerne an mich wenden.Bernd-Dieter FischerOrganigramm des Bezirks Nürnberg-Zion:SuperintendentBezirkskonferenzBezirksversammlungBezirksvorstandZusammenwirkenvonPastorund BezirkGemeindeaufbauund -gestaltungKircheneigentum,HauverwaltungundFinanzen16MüncherlbachVorschlagsausschussKirchenmitgliedschaftPrüfungsausschüsse:Kirchenbücherund Bezirkskasse


"Unsere Pastoren verdienen mehr als sie verdienen."Die Süddeutsche Jährliche Konferenz (SJK) tagte von 21. bis 23.6. in Öhringen.Ein ausführlicher Bericht erschien in "unterwegs", unserem kirchlichenSonntagsblatt (herzliche Empfehlung zum Abonnement) bzw. kann noch imInternet (www.emk.de) nachgelesen werden. Wenn im Folgenden kurz vonfinanziellen Aspekten die Rede ist, soll das nicht heißen, dass diese Themenallein die Konferenz beherrschten. Doch die Auswirkungen der finanziellenBeschlüsse werden in die kommenden Jahre reichen. Deshalb sollen in allerKürze drei Erläuterungen unter dem Blickwinkel "Unsere Pastoren verdienenmehr als sie verdienen" gegeben werden:1. Die Gehälter werden ab dem 1.1.2008 um 2% erhöht.2. Neuordnung der Umlageordnung (Umlage = der monatliche Betrag einesBezirks zum Gesamthaushalt der Kirche, d.h. Gehalts- und Versorgungszahlungen,Konferenzkosten usw.), die neuerdings eine feste Pauschale für dendem Bezirk zugewiesenen Hauptamtlichen vorsieht.3. Die Aufstockung des Eigenkapitals imVersorgungsfonds für die langfristige Sicherungder Renten. Hier kommen auf die Pastoren undRuheständler deutlich spürbare Kürzungen vonZusatzleistungen (Urlaubs- und Weihnachtsgeld)und Renten (von 75 auf 68%) zu, die nurdadurch abgemildert werden könnten, dass einegroß angelegte freiwillige Spendensammlung inder SJK 5 Millionen aufbringt (also z.B. 5000 Personen spenden einmalig1000 € oder alle Mitglieder 10 Jahre lang 50 € pro Jahr).In den kommenden Monaten werden die verschiedenen Modelle diskutiertund ausgearbeitet. Dann wird sicher auch wieder an dieser Stelle davon dieRede sein. Meine Bitte an die Leser/innen des Gemeindebriefs: BewegenSie doch schon mal das Anliegen in Ihren Herzen! Bernd-Dieter FischerDienstauftrag für Manfred EllermannDas Kabinett der Süddeutschen Jährlichen Konferenz hat Pastor i.R. ManfredEllermann gebeten, für einen begrenzten Zeitraum den GemeindebezirkPegnitz zu leiten. Dies ist notwendig geworden, da Pastor Walther Seiler,der bisher den Gemeindebezirk Pegnitz leitete, als pastoraler Geschäftsführerin das Krankenhaus Martha-Maria Halle berufen wurde.Wir wünschen Pastor Manfred Ellermann den Segen Gottes für seine neueAufgabe und wollen ihn in unserem Gebet bei seinem Dienst in Pegnitz begleiten.17


Neue DienstzuweisungenAbschied von Ulrich ZieglerNach über einem Jahrzehnt Dienst in Nürnberg heißtes nun für Ulrich Ziegler und seine FamilieAbschiednehmen aus Nürnberg. Wir, als Zionsgemeinde,danken Ulrich Ziegler für seine Verbundenheit mituns, für seine konstruktive Mitüberlegung bei derRegionalisierung und auch dafür, dass er auf derEbene der AcK das Zusammenleben der Kirchen undGemeinden gefördert und das Ansehen der EmKgemehrt hat.Wir wünschen Dir, lieber Ulrich und deiner Familie, ein gutes Einleben indem neuen Gemeindebezirk Pliezhausen. Gott segne und behüte euch.Stefan Veihelmann kommt.Stefan Veihelmann, bisher Pastor auf dem BezirkBaiersbronn, kommt nach Nürnberg Pauluskirche. Wirals Nachbargemeinde freuen uns auf eine guteZusammenarbeit. Im methodistischen Who is who? beschreibter sich wie folgt: Schwerpunkte im Dienst:Theologie (Exegese), Verkündigung, Seelsorge, miss.Gemeindeaufbau, Gottesdienstgestaltung, Bewahrungder Schöpfung (Photovoltaik).Bisherige Erfahrungen:Leitung zweier Bezirke, Regionalisierung, Arbeit im Bereich von Photovoltaikanlagen,Freizeitarbeit mit Segelyachten.In der Zeit verstärkter regionaler Kooperationen und den dazu gehörigenÜberlegungen freuen wir uns auf eine gute konstruktive Zusammenarbeit.Herzlich willkommen. Gottes Segen für die Arbeit in Nürnberg.Abschied Markus EbingerAuch Markus Ebinger verlässt das Frankenland undzieht ins Badische nach Eppingen.Danken möchten wir dir für die gute Zusammenarbeitim regionalen Verbund und für die Impulse, die vondir gesetzt wurden. Wir wünschen dir und deiner Frauein gutes Einleben in der neuen badischen Heimat.Gottes Segen sei mit euch.18


Rainer Zimmerschitt kommtAus dem Badischen ins Frankenland kommt RainerZimmerschitt, der von Karlsruhe–Grötzingen nach Hersbruckzieht. Er schreibt im methodistischen Who his who?Schwerpunkte in meinem Dienst: alle pastoralen Aufgaben.Also ein richtiger Allrounder. Bekannt alsBeauftragter der SJK für Kreise Junger Erwachsener,Organisator von „Lauf für das Leben“ …Euch, als Familie ein gutes Ankommen in Hersbruck.Gottes Segen für den neuen Lebensabschnitt.Jörg Barthel neuer RektorDer Verwaltungsrat des Theologischen Seminars Reutlingen hat währendseiner jährlichen Tagung Anfang Juli Dr. Jörg Barthel,Professor für Altes Testament, zum Rektor der staatlichanerkannten Fachhochschule gewählt. Damit folgte derVerwaltungsrat dem einstimmigen Votum desDozentenkollegiums. Prof. Dr. Roland Gebauer versiehtweiterhin das Amt des Prorektors. Jörg Barthel ist seitnunmehr zehn Jahren als Dozent am TheologischenSeminar tätig. In der Evangelisch-methodistischen Kirchehat er sich in dieser Zeit - ursprünglich von derakademischen Lehre an der Theologischen Fakultät Tübingen herkommend- durch seinen unermüdlichen Einsatz in unzähligen Vorträgen, Bibelarbeitenund Veröffentlichungen im gesamten deutschsprachigen Raum und darüberhinaus Bekanntheit und höchste Achtung erworben. Das Kollegium freut sichauf die künftige gemeinsame Arbeit in dieser neuen Konstellation und danktzugleich dem seitherigen Rektor für die vergangenen Jahre voller erfreulicherVeränderungen. Christof VoigtImpressionen zur 5. Tagung derSüddeutschen Jährlichen KonferenzAm Donnerstag, 21.06.2007 wurde in Öhringen (Baden-Württemberg) die 5.Tagung der Süddeutschen Jährlichen Konferenz mit einem Gottesdienst eröffnet.Die Konferenz stand unter dem Motto "Ich verlass mich drauf!Nichts kann uns trennen von der Liebe Gottes."Verantwortliche des Eröffnungsgottesdienstes (von links): Bischöfin RosemarieWenner, Frankfurt, Pastor Thomas Mozer, Wüstenrot-Neuhütten, PastorHolger Panteleit, Öhringen, und der Prediger Prof. Dr. Michael Nausner,Reutlingen.19


Sorglos leben könnenDas Konferenzthema »Ich verlass mich drauf! – Nichts kann uns trennenvon der Liebe Gottes« nahm BischöfinRosemarie Wenner in ihrer Ordinationspredigtam Sonntag über Matthäus 6,25-34 noch einmal auf. Angesichts der staunenswertenAufforderung, das Sorgen zulassen, fragte sie zu Recht, ob diese mitdem praktischen Leben überhaupt in Einklangzu bringen ist. Eine Antwort fandRosemarie Wenner darin, dass Gott nichtaufhört, für das Geschaffene zu sorgen.Weil die Menschen Gottes Leidenschaft sind, werden diese freier, sich amGeschenk des Lebens zu freuen. Wenn wirklich Gottes Reich in der Perspektivedes Menschen an erster Stellesteht, dann kann der Einzelne wie aucheine ganze Kirche vollkommen gelassensein: Wo Jesus Christus der tragendeGrund ist, da kann man Gott vieles überlassen,ja, sich selbst in seine Hände fallenlassen.Blick ins Plenumwährend des Eröffnungsgottesdienstes- nach alter methodistischer Tradition stehend beim"Gemeinde"gesang.Für zusammen sage und schreibe 655 Dienstjahredankte die Jährliche Konferenz einer ganzen Reihe derHauptamtlichen:Emil Lehmann und Paul Nollenberger für je 60Dienstjahre;Robert Gaubatz, Martin Henninger, Theo Leonhard undKurt Scherer für je 50 Jahre;Norbert Böhringer, Winfried Bolay, Martin Bültge undHelmut Kraft für je 40 Dienstjahre;sowie Michael Burkhardt, Reinhard Gebauer, AchimHärtner, Robert Hoffmann, Marlis Machnik-Schlarb,Werner Reisig und Thomas Schmückle für jeweils 25 Jahre.EMK-News20


Aus der Welt der KirchenNeuer Pfarrer in St. JobstAm Sonntag, 15. April wurde Pfarrer Ernst Schwemmer in der EvangelischenKirchengemeinde St. Jobst von Dekan Krieghoff eingeführt.Bild: Pfarrer Schwemmer beim Schlusssegenseines Einführungsgottesdienstes.Pfarrer Schwemmer verlässt nach über 20 Jahrensein Einsatzgebiet in der Diaspora. In St.Jobst tritt er die Nachfolge von Pfarrer Steinmaieran, der über 30 Jahre Seelsorger im 2.Sprengel war. „Wer seine Hand an den Pfluglegt und sieht zurück, der ist nicht geschickt fürdas Reich Gottes." Pfarrer Ernst Schwemmer suchte sich dieses Geleitwortfür den Einführungsgottesdienst aus. Das war dann auch vielfach Anlass derFestredner, auf eine gute künftige Zusammenarbeit hinzuweisen. Begrüßtwurde er unter anderem von den Stadträten Brehm (CSU) und Penzkofer-Röhrl (SPD) sowie vom Bürgerverein durch Frau Gröschner.Pfarrer Schwemmer ist die Stadt Nürnberg sehr vertraut. 1958 geboren,wuchs er in Nürnberg-Kraftshof auf. Sein Vater war selbst Pfarrer in St. Georg.Sein Theologiestudium begann und beendete er an der UniversitätNürnberg-Erlangen. Seit seiner Vikariatszeit war er dann in überwiegend katholischenGegenden tätig: Sulzbach-Rosenberg, Garmisch-Grainau und zuletztMurnau.Kirchweih St. Bartholomäusvom 23.08.-26.08. findet wieder die Wöhrder Kirchweihstatt. Am Samstag, 25.08.: 16.00 Uhr „OffeneKirche“: Kirchenführung von Herrn Pommer,18.00Uhr Ökumenische Vesper zum Bistumsjubiläum.Am Sonntag, 26.08.: 08.30 Uhr Totengedenken aufdem Wöhrder Friedhof mit Posaunenchor10.00 Uhr Festgottesdienst18.00 Uhr Orgelkonzert21


Kirchweih St. JosefVom 21.09.-23.09. 2007 findet die Kirchweih in St. Josef statt. Samstag19.30 Uhr Konzert - FrauenchorSonntag: Festgottesdienst und FamiliennachmittagEinführung von Vikarin Anna-Maria Lösch in St. BartholomäusUnsere Evangelisch-Lutherische Nachbargemeinde St. Bartholomäus bekommtwieder eine Vikarin. Herzlichen Glückwunsch. Die Einführung vonVikarin Anna-Maria Lösch in St. Bartholomäus findet am Sonntag,09. September 2007 statt. Wir wünschen Frau Vikarin Lösch Gottes Segenfür ihren Dienst und ein gutes Einleben in ihrer neuen Heimat.20 Jahre Radio AREFWissen, was läuft, was die Trends sind.Reinhören, Internet surfen, beten, mitmachen…!Radio AREF gibt es seit 20 Jahren an Sonn- undFeiertagen von 10 -12 Uhr im Großraum Nürnbergauf UKW 92.9 und im Internet unter www.aref.de☺ Vorsicht: HumorDer Superintendent ist zum Besuchssonntag in der Gemeinde. Am Anfangspricht er die anwesenden Kinder an. Und weil es kurz nach Ostern ist, fragter: »Du hier vorne«, und zeigt dabei auf Thomas, »was weißt du von demStein, der plötzlich verschwunden war? « Der Junge beeilt sich zu sagen:»Ich war es nicht. « Der Superintendent blickt Hilfe suchend zum Pastor. Derpflichtet bei: »Ich glaube auch nicht, dass der Thomas es war. « Kopfschüttelndfährt der Superintendent nach dem Gottesdienst nach Hause. Amnächsten Tag trifft er die Sonntagsschulsekretärin und erzählt ihr die ganzeGeschichte. Sie sagt nach kurzer Überlegung: »Ich glaube, der Pastor war´s.« Der Superintendent ist verzweifelt und als er am nächsten Tag die Bischöfintrifft, erzählt er ihr, was vorgefallen ist. Die Bischöfin - eine durch unddurch gütige Person - hört aufmerksam zu. Nachdem sie die Geschichte gehörthat, zückt sie ihren Geldbeutel, gibt dem Superintendenten 50 Euro undsagt: »Damit kannst du doch bestimmt einen neuen Stein kaufen. «Aus Gott meint´s gut.22


Gemeinde-TermineKalender AugustMittwoch 01.08. 18:30 Uhr Gebetskreis19:45 Uhr Bibelgesprächsabend mit P. NollenbergerSonntag 05.08. 09:00 Uhr Gebet vor dem Gottesdienst09:30 Uhr Gottesdienst mit AbendmahlFairer Welthandelsstand09:30 Uhr Sonntagsschule + KleinkinderbetreuungDienstag 07.08. 14:00 Uhr BastelkreisMittwoch 08.08. HauskreiswocheSonntag 12.08. 09:00 Uhr Gebet vor dem Gottesdienst09:30 Uhr Gottesdienst mit Pastor Edwin Österer+ Kirchenkaffee09:30 Uhr Sonntagsschule + KleinkinderbetreuungMittwoch 15.08. kein BibelgesprächsabendSonntag 19.08. 09:00 Uhr Gebet vor dem Gottesdienst09:30 Uhr Gottesdienst mit Pastor Dieter Lampert09:30 Uhr Sonntagsschule + KleinkinderbetreuungMittwoch 22.08. kein BibelgesprächsabendSonntag 26.08. 09:00 Uhr Gebet vor dem Gottesdienst09:30 Uhr Gottesdienst mit Pastor P. Nollenberger09:30 Uhr Sonntagsschule + KleinkinderbetreuungMittwoch 29.08. kein BibelgesprächsabendMonatspruch:Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergangsei gelobet der Name des Herrn! Psalm 113,3Monatslied: „All mein Glück“ (Himmelweit 132)Gottesdienste - PredigttexteDatum Tag Predigt Predigt-Text05.08. 9. So. n. Trinitatis Pastor Winfried Bolay Matthäus13,44-46mit Abendmahl12.08. 10. So. n. Trinitatis Pastor Edwin Österer19.08. 11. So. n. Trinitatis Pastor Dieter Lampert26.08. 12. So. n. Trinitatis Pastor P. Nollenberger02.09. 13. So. n. Trinitatis Pastor Winfried Bolay Matthäus 6,1-4mit Abendmahl09.09. 14. So. n. Trinitatis Pastor Prof. Wilfried Härle16.09. 15. So. n. Trinitatis Pastor Winfried Bolay Schulanfangs-Go.23.09. 16. So. n. Trinitatis Theatergruppe30.09. 17. So. n. Trinitatis Pastor Winfried Bolay Matthäus 6,19-2324


Kalender SeptemberSonntag 02.09. 09:00 Uhr Gebet vor dem Gottesdienst09:30 Uhr Gottesdienst mit AbendmahlFairer Welthandelsstand09:30 Uhr Sonntagsschule + KleinkinderbetreuungDienstag 04.09. 14:00 Uhr BastelkreisMittwoch 05.09. HauskreiswocheSonntag 09.09. 09:00 Uhr Gebet vor dem Gottesdienst09:30 Uhr Gottesdienst mit Prof. Wilfried Härle+ Kirchenkaffee09:30 Uhr Sonntagsschule + KleinkinderbetreuungMittwoch 12.09. 18:30 Uhr Gebetskreis19:45 Uhr BibelgesprächsabendSonntag 16.09. 09:00 Uhr Gebet vor dem Gottesdienst09:30 Uhr Schulanfangs-Gottesdienst09:30 Uhr KleinkinderbetreuungDienstag 18.09. 14:00 Uhr BastelkreisMittwoch 19.09. 18:30 Uhr Gebetskreis19:45 Uhr BibelgesprächsabendFreitag 21.09. Senioren-Treff: Busfahrt nach Zwiesel21.09. bis 23.09. Theaterworkshop in Zion. Frauenfreizeit in MüncherlbachSonntag 23.09. 09:00 Uhr Gebet vor dem Gottesdienst09:30 Uhr Gottesdienst mit der Theatergruppe09:30 Uhr KleinkinderbetreuungMittwoch 26.09. 18:30 Uhr Gebetskreis19:45 Uhr Bibelgesprächsabend mit B.-D. FischerSonntag 30.09. 09:00 Uhr Gebet vor dem Gottesdienst09:30 Uhr Gottesdienst09:30 Uhr Sonntagsschule + Kleinkinderbetreuung13:00 Uhr Gottesdienst in SchobdachMonatspruch:Monatslied:Jesus Christus spricht: Was hülfe es dem Menschen,wenn er die ganze Welt gewönne und nähmedoch Schaden an seiner Seele?Matthäus 16,26„May the Lordsend Angels“(Himmelweit 137)25


Termine des Pastors:12,08.-28,08. Urlaub05.09. Bibelstunde im Seniorenzentrum MM05.+ 06-09. Frühandacht MM25.09.-27.09. Distriktsversammlung NeuhüttenSonstige Termine18.09. 19.00 Uhr Bezirkskonferenz21.+22. 09. Kirchlicher Unterricht Treffpunkt Paulusgemeinde24.09. 19.30 Uhr MüncherlbachausschussWichtig! Wichtig!Bitte Änderungen von Adresse, Telefon, Fax, eMail, gleich melden, damit wir unserAnschriftenverzeichnis aktualisieren und Postrücklauf vermeiden können. Danke.Monatsspruch September„Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne undnähme doch Schaden an seiner Seele?“ Matthäus 16, 26Das neutestamentliche Wort als Monatsspruch ist ein Ruf Jesu in die verbindlicheNachfolge. In die Ohren und Herzen der ersten Jüngergemeindegesprochen. Der Dichter Hermann Hesse sagt dazu: „Es ist vor langer Zeitgesprochen und gehörtzu den wenigenMenschenworten, diezeitlos und ewig neusind.“ Jesu Einladung zum„Folgt mir nach” istuneingeschränkt bis in dieGegenwart aktuell. UnsereAufgabe dazu bestehtdarin, dass wir uns um dierichtige Platzzuweisung im„Weinberg Gottes“ bemühen;dazu mögen uns dieGaben helfen, die Gott uns26


geschenkt hat. Betrachten wir dazu das Wort aus 1.Pertrusbrief (2,21) alsEinladung:„Tretet in seine Fußstapfen ein.“ Welch ein Trost, dass unseraller Leben trittfest und zielgerichtet vorgespurt ist! Mit Jesaja 30,21 heißtdas:„Dies ist der Weg, den geh!” Lassen wir uns von dem Monatsspruchin übertragener Bedeutung an die Hand nehmen und dort hin führen, wosein Gegenwartsbezug liegt. Vom Gewinnstreben ist die Rede. Auch vomseelischen Schaden als Folgeerscheinung. Wenn man allerdings die Meßlattedes zeitgemäßen „Immer-mehr-haben-Wollens“ er Überflusskonsumentenan die neutestamentliche Zeit anlegt, dann finden wir keine angemesseneVergleichsmöglichkeit zwischen dem Damals und dem Heute. Dem Gewinnstrebenzur Zeit Jesu kommt sicherlich eine andere Gewichtung undWertigkeit zu. Doch die Gefahr, seine Seele im Sog des Habenwollens zuverlieren, hat Jesus der Christus als einen menschlichen Dauerzustand erkannt.Dagegen bedarf es der Gegensteuerung im “Kraftfeld Gottes”. Inder Jetztzeit ist die kaum noch überschaubare Warenvielfaltpräsent, die uns doch mit Suggestivkrafteinreden will, dass man den Gegenstand unabwendbarbräuchte zur Verbesserung der persönlichenLebensqualität. Dazu kommt die Aufforderung desZeitgeistes nach sofortiger Bedürfnisbefriedigung.„Die Löcher in der Seele werden mit materiellenGütern gestopft“ (Groß). Jesus sagt:„...und nehme doch Schaden an seinerSeele“. Und biblisch ist damit die Ganzheit desMenschen gemeint. Ich denke, es geht in demJesuswort vor allem um das ungeteilte Ja zurNachfolge. Der Text bekommt seine Ergänzung von demJesuswort: „Euch muss es zuerst um sein Reich undum seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch allesandere dazugegeben” (Mt 6,33). Wir dürfen Gott als den Geber allerguten Gaben darum bitten. Und wir haben doch Grund zur Dankbarkeit fürall die täglichen Dinge des Lebens, deren vielfältige Brauchbarkeit und Verwendbarkeitimmer auch ein Stück Lebenserleichterung bedeuten kann.Doch Tiefgang bekommt unser aller Leben erst durch die Teilhabe an derLebensfülle Gottes. Und das führt in die Glaubenserfahrung eines Lebenswertes,der weder käuflich, erwerbbar noch machbar ist. Und Jesus ruft unszu:„So werdet ihr Ruhe finden für eure Seele“ (Math. 11, 29). In einemLied von Paul Gerhardt heißt es dazu:„Meiner Seele Wohlergehen hat erja recht wohl bedacht ...“ Ich möchte mich neu von dem Monatsspruch ansprechenlassen in der Fragestellung: ”Was brauche ich – wirklich?“Horst Meißner27


Regelmäßige Veranstaltungen:Sonntag 9.00 Uhr Gebet vor dem Gottesdienst9.30 Uhr Gottesdienst, Sonntagsschule und Angebot der KleinkinderbetreuungDienstag 14.00 Uhr Bastelkreis (14-tägig)20.00 Uhr Frauengruppe (monatlich)Mittwoch 18.30 Uhr Gebetskreis19.45 Uhr BibelgesprächsabendDonnerstag 14.30 Uhr Seniorentreff (14-tägig)Freitag 18.30 Uhr Jugendkreis19.45 Uhr Männerkreis (14-tägig)Impressum:Redaktion: Dieter Hillmann, Winfried Bolay (verantwortl.), Horst Meißner, Layout: Gerhard Marsing==================================================================================================================================================================Evangelisch-methodistische Kirche, Bezirk Nürnberg-ZionskirchePastor Winfried Bolay Hohfederstr. 33, 90489 Nürnberg, Tel. 0911/550172, Fax 0911/5815860,e-mail: Winfried.Bolay@emk.deHomepages der Zionsgemeinde:http://www.emk.dehttp://www.zionsgemein.dehttp://www.freizeitheim-muencherlbach.deDie Konten des Bezirkes:Nr. 1170726 Sparkasse Nürnberg (BLZ: 760 501 01)Nr. 26107-859 Postgiroamt Nürnberg (BLZ: 760 100 85)Evangelisch-meth. Kirche, Hohfederstr. 33, 90489 Nürnberg28


EvangelischmethodistischeKircheAugust / September 2007EmK regional__________________________________________________________Theater, Schauspielund Improvisation„Theater, Schauspiel und Improvisation“heißt ein Seminar mit Eva-Maria Admiral und Eric Wehrlin vom21. bis 23. September 2007 in derevangelisch-methodistischen ZionskircheNürnberg, Hohfederstraße 33.Dieses Seminar wird vom Bildungswerkder EmK angeboten. In derAusschreibung heißt es: „Das Wochenendseminarbietet Mitgliedernvon christlichen Theatergruppen odereinzelnen Interessierten eine Füllean Praxisanregungen und Übungsmöglichkeiten.“Die Referentin: Eva-Maria Admiral,Magister, Studium am Max-Reinhart-Seminar, 1989-1995, Ensemblemitgliedam Wiener Burgtheater.Der Referent: Eric Wehrlin,Scuola Teatro Dimitri, Max-Reinhart-Seminar, Gastspiele an ver-schiedenen Theatern in München,Wien und Salzburg.Wer in Nürnberg wohnt und keineÜbernachtungsmöglichkeit benötigt,bezahlt für das Wochenende inklusivezweimal Mittag- und Abendessen105,00 Euro.Prospekte liegen in der Zionsgemeindeaus oder können beim Bildungswerkbezogen werden.Anmeldung bitte an das Bildungswerkder EmK, Giebelstraße 16,70499 Stuttgart Telefon (0711)86006-90, Telefax (0711) 86006-99oder unter der E-Mail-Adresse:bildungswerk@emk.deAugust / September 2007EmK regional I


Ausflug zur BayerischenLandesausstellung in Zwiesel1500 Jahre Nachbarschaft, die aufeine lange gemeinsame Geschichtezurückblicken kann. Da ein kompetenterFührer durch die Landesausstellunggewonnen werden konnte,verspricht der Rundgang spannendzu werden.Zwiesel ist aber nicht nur wegen derAusstellung sehenswert, sondernauch, weil dort das Kunsthandwerkder Glasbläser zu Hause ist. Aucharchitektonisch ist Zwiesel eineinteressante Stadt, die einen Besuchlohnt.Die Fahrt findet statt am Freitag, 21.September 2007. Nähere Informationengibt Pastor Winfried Bolay,Telefon (0911) 55 01 72.Regionaler JugendgottesdienstDie Gemeinde St. Bartholomäus inNürnberg-Wöhrd plant eine Fahrtzur Bayerischen Landesausstellungnach Zwiesel.Bei dieser Landesausstellung geht esum das Thema Bayern - Böhmen -„Und du kriegst ihn doch...“ war dasThema des regionalen Jugendgottesdienstesam 16. Juni. An diesemFreitagabend trafen sich zirka 20Jugendliche und junge Erwachseneaus verschiedenen Gemeinden derRegion in der EmK-Paulusgemeindein Nürnberg, um gemeinsam Gottesdienstzu feiern. Es wurde gespielt,gesungen, gebetet und in Gruppenkam ein persönlicher Austauschzustande. Es ging darum, dass unserLeben gesegnet ist von Gott: Und dukriegst ihn doch … den Segen. Dassihr Leben gesegnet ist, konnten vieleso sagen. Dass das aber nicht bedeu-II EmK regional August / September 2007


tet, dass uns alles zufällt, wardaneben auch wichtig. In und nachdem Gottesdienst gab es die MöglichkeitErfahrungen zu teilen undneue Kontakte zu knüpfen. Dernächste Jugendgottesdienst findetübrigens am 1. Dezember 2007 statt– also schon mal vormerken!Neuer KU-JahrgangFür die einen geht der KirchlicheUnterricht (KU) weiter, für die anderenbeginnt er. Die regionale KU-Gruppe startet im September 2007,dann trifft man sich wieder an sechsWochenenden. Dieses Jahr sind eself Jugendliche, die sich zu den KU-Wochenenden aus den verschiedenenGemeinden der Region treffen.Termine: 21. bis 22. September inder Paulusgemeinde Nürnberg; 9. bis10. November in der ChristuskircheHersbruck; 14. bis 15. Dezember inMartha-Maria Nürnberg; KU-Freizeit24. bis 27. Januar in Heiligenstadt;15. bis 16. Februar in der ZionsgemeindeNürnberg; 7. bis 8. März inFürth.Damaris HeckerHerzkranzgefäßverengung– was nun?Über das Thema „Herzkranzverengung– was nun?“ spricht im Rahmender Arztvortragsreihe „IhrerAugust / September 2007Gesundheit zuliebe!“ Chefarzt Dr.Falk-Karsten Pohle am Mittwoch,12. September 2007, von 17 bis18.30 Uhr, in der Eben-Ezer-KircheNürnberg, Stadenstraße 68.Modernisierung und zehn Jahregeriatrische RehabilitationDas Krankenhaus Martha-MariaNürnberg feierte den Abschluss eineinhalbjährigerModernisierungenund das zehnjährige Bestehen derAbteilungen für geriatrische Rehabilitationund Physikalische Medizinam Samstag, 30. Juni 2007, mit einemTag der offenen Tür.Für rund 9,1 Millionen Euro wurdeein Flügel des Krankenhauses komplettumgebaut. Es handelt sich umden Funktionstrakt zwischen dem2002 eröffneten Behandlungszentrumund dem Bettenhaus. Seit zehnJahren bestehen die Abteilungen fürgeriatrische Rehabilitation und PhysikalischeMedizin unter Leitung vonEmK regional III


Chefarzt Dr. Thomas Klenk – einweiterer Anlass zum Feiern. BeimTag der offenen Tür präsentierte eineVielzahl der Abteilungen des Krankenhausessich und ihre Leistungsangebote.Krankenhaus Martha-Maria unterden 100 besten deutschen KlinikenNach einer bundesweiten Erhebungder Techniker-Krankenkasse (TK)rangiert das Krankenhaus Martha-Maria Nürnberg als einziges Krankenhausin Nordbayern unter den100 besten Kliniken Deutschlands.Mit einer Patientenzufriedenheit von84,5 Prozent erreichte das KrankenhausMartha-Maria Platz 20 in derTK-Bestenliste.Ein besonderes Kriterium war diePatientenorientierung der Ärztinnenund Ärzte.Für ihren neuen Klinikführer, der imInternet unter der Adresse www.tkonline.deveröffentlicht ist, hatte dieKrankenkasse über 100.000 Versichertebefragt, die in einem vonüber 200 ausgewählten Krankenhäusernbehandelt wurden. Ermitteltwurde unter anderem die Zufriedenheitmit dem Behandlungsergebnis,der medizinisch-pflegerischen Versorgungsowie der Organisation undUnterbringung. Ergänzt werden dieDaten mit Angaben über die Ausstattungder Krankenhäuser sowieüber die Anzahl von Operationenund anderen Behandlungen. Die TKhat diese Daten in laienverständlicheSprache „übersetzt“. So ist essehr einfach, sich über Behandlungsmöglichkeitenin der näherenUmgebung oder im gesamten Bundesgebietzu informieren.Aktions-Parcours zur sportlichenBetätigung älterer MenschenBereits am 21. Mai 2007 eröffnetedas Diakoniewerk Martha-Maria inNürnberg für die Bewohnerinnenund Bewohner des SeniorenzentrumsMartha-Maria und der neuenSeniorenwohnanlage Martha-Mariaan der Stadenstraße im StadtteilErlenstegen einen „Aktions-Parcours“ mit sieben Geräten zursportlichen Betätigung älterer Menschenim Freien.__________________________________________________________Herausgeber: Evangelisch-methodistische Kirche im Großraum Nürnberg undDiakoniewerk Martha-Maria e. V.Redaktion: Ingo Stauch, Stadenstraße 60, 90491 Nürnberg, Telefon (0911) 959-1027,Fax (0911) 959-1023, E-Mail: i.stauch@martha-maria.deIV EmK regional August / September 2007

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