Summer 1942 Freilichtspiel in der alten Kiesgrube Punt bei der ...

freilichtspiele.illnau.ch

Summer 1942 Freilichtspiel in der alten Kiesgrube Punt bei der ...

Summer 1942

Freilichtspiel

in der alten Kiesgrube Punt

bei der Kirche Ober-Illnau

11. August

bis 4. September 2004

www.summer1942.ch

Preis Fr. 2.–


Herzlich willkommen!

Zum Freilichtspiel «Summer 1942»

heissen wir Sie herzlich willkommen.

Es freut uns sehr, Sie zum dritten Mal zu einem Freilichtspiel in die

alte Kiesgrube Punt in Ober-Illnau einzuladen.

Der vor vier Jahren gegründete Verein «Freilichtspiele Illnau» hat es

sich zur Aufgabe gemacht, nach den Aufführungen «Chruutmahl» und

«Üermoos» die angefangene Tradition fortzuführen. Nicht das Grosse

und Pompöse steht im Mittelpunkt, sondern die Pflege der Kultur mit

lokalen Wurzeln. Die meisten Mitwirkenden stammen aus Illnau-

Effretikon oder der näheren Umgebung. Und dennoch haben wir ein

Stück inszeniert, welches mit dem Weltgeschehen während des Zweiten

Weltkrieges zu tun hat.

Wiederum braucht es den Einsatz und die Ideen von vielen helfenden

Geistern vor und hinter der Bühne. Jeder und jede setzte sich seinen

Talenten entsprechend ein. So entstand in den letzten Monaten ein

grosses Ganzes. Die Hektik in den Tagen vor der Premiere gehört auch

dazu.

Es bleibt uns zu danken: Ihnen, dem hochverehrten Publikum, für den

Besuch und den Applaus, den vielen Gönnern, welche unser Freilichtspiel

erst ermöglichten; aber auch all den Unternehmen, Gewerbetreibenden

und Einzelpersonen, welche einen nicht zu unterschätzenden

Beitrag geleistet haben.

Dafür gilt Ihnen allen ein grosses Dankeschön!

Wir wünschen Ihnen einen vergnügten Abend mit dem Freilichtspiel

«Summer 1942»!

Silvio Lerchi

Präsident

Organisationskomitee


Der Autor

Paul Steinmann

Autor

Seit bald 30 Jahren beschäftigt sich

Paul Steinmann mit dem Erfinden,

Inszenieren und Spielen von Figuren,

Szenen und Geschichten. Angefangen

hat das alles im Schultheater des

Gymnasiums, wo die Stücke von der

Theatergruppe selbst entwickelt

wurden. Nach der Matura begann er

in Luzern Theologie zu studieren und

konnte bei den Luzerner Spielleuten

weitere Theatererfahrungen sammeln.

Mit Mitgliedern aus dieser Amateurtheatergruppe

gründete er ein

Ensemble, das Stücke für ein

Kinderpublikum produzierte und in

der ganzen Schweiz zeigte. Spätestens

jetzt wurde Paul Steinmann klar, dass

sein Berufsweg nicht zwingend in der katholischen Kirche, sondern

vielleicht eben doch im Theater verlaufen würde. Entschieden wurde

diese Frage mit dem ersten professionellen Engagement bei der neu

gegründeten freien Theatergruppe M.A.R.I.A.

Seither ist Paul Steinmann als Spieler, Regisseur, Bearbeiter und Autor

in der deutschsprachigen Welt unterwegs. Das Theater für Kinder

und Jugendliche ist ihm ebenso wichtig wie die Arbeit mit Laien, für

Stadttheaterbühnen arbeitet er genau so gerne und engagiert wie für

Puppenspielgruppen. Denn in erster Linie kommt es ihm darauf an,

als Team eine gute Arbeit zu machen und damit ein waches Publikum

zu begeistern, mit Geschichten, die spannend unterhalten, und mit

Inhalten, die uns etwas angehen.

Neben Theaterstücken schreibt Paul Steinmann seit einiger Zeit auch

für die DRS-1-Samstagmittagssendung ‹Zweierleier› und ist auf diesem

Sender auch im ‹Zum neuen Tag› zu hören. Ebenso gehört er zum

Autorenteam der neuen Satire-Sendung PUNKT CH des Schweizer

Fernsehens.

Paul Steinmann ein Glücksfall für die Illnauer Theaterleute. Er hat

das Bühnenstück «Polenliebchen» zusammen mit Rupert Dubsky zu

einem Freilichtspiel umgeschrieben.

Der Regisseur

Aufgewachsen ist der Regisseur in der

Kulturstadt Prag. Sein Vater war ein

berühmter Schauspieler und so erhielt

Rupert Dubsky eine gut fundierte

Ausbildung. Am Nationaltheater Prag

liess er sich sogar im klassischen

Ballett ausbilden. Bald war jedoch der

tschechische Film seine Heimat. Die

besondere Technik und die unzähligen

Möglichkeiten des schwarzen Theaters

faszinierten ihn.

Nach dem bestandenen Abitur wurde

er in die Akademie der Musischen

Künste in Prag aufgenommen.

Gleichzeitig war Rupert Dubsky Mitglied

des Schwarzen Theaters Prag.

Rupert Dubsky

Regisseur und Co-Autor

Im Jahre 1969 musste Rupert Dubsky in die Emigration. Er lebt seither

in der Schweiz. Schnell fasste er auch hier Fuss und wurde in

Deutschland und in der Schweiz gleichermassen engagiert. So wirkte er

als Regieassistent neben berühmten Regisseuren im Schauspielhaus

Zürich. Zwischendurch rief ihn der Nord-Deutsche Rundfunk nach

Hamburg.

Seit 1974 darf Rupert Dubsky auf rund 150 erfolgreiche Inszenierungen

zurückblicken. Immer wieder zählen renommierte Häuser wie

das Hechtplatz-Theater, Neumarkt-Theater, Sommertheater Winterthur

usw. auf sein Können. Ab 1996 konnte er auch in der Tschechischen

Republik wieder Erfolge feiern. So ist es auch nicht verwunderlich, dass

Rupert Dubsky mit verschiedenen Auszeichnungen bedacht wurde.

Zusammen mit Paul Steinmann entwickelte er das Drehbuch für

«Summer 1942».

Seine über viele Jahre gesammelte Erfahrung stellt er auch gerne Volkstheatergruppen

zur Verfügung. So konnten auch alle am Freilichtspiel

«Summer 1942» von seinem Wissen profitieren.


Geschichtlicher Hintergrund

Die fünf Jahre des Zweiten Weltkrieges drängten verschiedene

Gruppen in unser Land. In unserem Freilichtspiel sind vor allem die

internierten Polen von zentraler Bedeutung. Unter dem Druck der aus

dem Elsass und über das Plateau von Langres vorstossenden deutschen

Truppen entschloss sich der Kommandant des 45. Französischen Armeekorps,

General Daille, mit seiner Truppe in die Schweiz überzutreten.

Insgesamt passierten im Juni 1940 rund 29700 Franzosen, 12000 Polen,

2 kleinere Détachemente von Belgiern und Engländern die Grenze

mit 7800 Pferden und 1600 Motorfahrzeugen. Diesem massiven

Einbruch war die Schweizer Armee nicht gewachsen und es dauerte

seine Zeit, bis eine reibungslose Organisation das Miteinander für

beide Seiten erträglich machte. Die Internierten waren gemäss Haager

Abkommen zu neutralisieren. Das hiess, sie mussten bewacht werden

und ihr Bewegungsraum wurde stark eingeschränkt. So standen an den

Ausgängen der Dörfer die berüchtigten Tafeln mit der Aufschrift

«Internierte Halt!».

Genau geregelt war das Verhältnis zur Zivilbevölkerung. Doch lassen

sich menschliche Beziehungen in ein, aus heutiger Sicht, engherziges

Reglement pressen?

Dieser Befehl war nicht besonders wirksam. Bis Oktober 1945 heirateten

316 Schweizerinnen einen polnischen Internierten und unzählige

Liebschaften wurden landauf und landab argwöhnisch von allen Seiten

beobachtet.


Wer waren diese Polen? Zur Hauptsache junge Männer, welche für ihr

Vaterland kämpften und nach der deutschen Invasion nach Frankreich

flohen, um von dort aus die Deutschen und ihre Verbündeten zu bekämpfen.

Generell waren die Polen von einer tiefen Frömmigkeit und

einem Arbeitseifer geprägt. Viele der Internierten gehörten dem

gehobenen Mittelstand und dem polnischen Adel an. Ausgezeichnete

Französischkenntnisse machten es einfach, mit ihnen in Kontakt zu

kommen. Ihre zuvorkommende, bescheidene und höfliche Art machten

sie schnell bei Alt und Jung beliebt.

Typisch war die Aussage eines Internierten: «Wir wollen keine Wohlfahrt

– wir wollen Arbeit!» Von der Bergstrasse bis zur Trockenlegung

von Feuchtgebieten reichte das Arbeitsprogramm für Internierte. Aber

auch viele Landwirtschaftsbetriebe profitierten vom Fleiss der Polen.

Bereits im Winter 1940/41 konnten auch Hochschul- und Gymnasiallager

in Betrieb genommen werden. Nach und nach ging das Leben

einen geregelten Gang mit Arbeit und Studium.

Die von den Internierten erzeugten

Mehrwerte an Bodenverbesserungen

und Strassenanlagen kompensierten

die Kosten für die Internierung.

Viele Polen sind nach 1945 wieder in

ihre Heimat zurückgekehrt. Ein grosser

Teil ist jedoch angesichts der traurigen

Lage ihres Landes rund um den

Globus emigriert. Einige Hundert

sind auch in der Schweiz hängen

geblieben.

Herzlichen Dank an die

polnische Gemeinschaft

Wir danken für die sprachliche und musikalische Unterstützung:

Musik und Archiv Zdenek Bartak

Choreographie Ewa Skoczylas

Sprachberaterin Dampz Pecinski Magdalena

Die polnischen Lieder eingespielt haben die Männer des Kabaretts

«TRZYNASTU»:

Jan Sroka, Andrzej Pietkiewicz, Tomaz Galek, Michal Lawiniczak,

Grzegorz Gomulka

In vielfältiger Art zum Gelingen beigetragen haben:

Jan. Z. Bem

Pfarrer Gerald Rogowski

Pfarrer Wlodzimierz Czerwinski

Polnisches Nationalmuseum Rapperswil

Öffnungszeiten

• im März:

Samstag und Sonntag: 13:00 – 17:00

• vom 01.04. – bis 31.10.:

täglich: 13:00 – 17:00

• November–Dezember:

Samstag und Sonntag: 13:00 – 17:00

• Januar–Februar:

nur nach vorheriger Vereinbarung

Adresse

POLENMUSEUM

Postfach 1251, CH-8640 Rapperswil

Tel.: 0041 (0)55 210 18 62

Fax: 0041 (0)55 210 06 62

E-mail: muzeum.polskie@swissonline.ch


Die Geschichte

Das Stück spielt in den Sommermonaten

Juni, Juli und August des

Jahres 1942 in einem Schweizer Dorf.

Es ist sehr heiss.

Ins Dorf kommt die grosse weite Welt

über das Radio. Man ist über die Entwicklung

des Zweiten Weltkrieges

informiert. Das Geschehen wird von

den drei alten Fritzen kommentiert

und interpretiert.

Es ist für die Frauen keine einfache

Zeit. Die Männer sind im Militärdienst

und zu Hause gibt es sehr viel

zu tun. Doch auch emotional sind

alle sehr angespannt. So passt es nicht,

wenn der Herr Gemahl nur mal

schnell nach Hause kommt und

Anweisungen gibt, um anschliessend

wieder in den Aktivdienst zu

verschwinden.

Es ist in dieser Zeit selbstverständlich,

dass die Frauen die Feuerwehr organisieren

müssen.

«Die Heimat braucht Frauen, die

nicht jammern und klagen. Frauen,

die Entbehrungen willig auf sich

nehmen..., die ein starkes opferfreudiges

Geschlecht heranziehen...»

Das Leben im Dorf hat sich mehr

oder weniger eingependelt und ging

seinen gewohnten Lauf. Genügend

verdunkelt? Und doch liegt Spannung

in der Luft.

Selbstverständlich ist das ganze Dorf

über das Schicksal der internierten

Polen bestens informiert. Ein

untadeliger Ruf geht diesen voraus.

So geht es wie ein Lauffeuer durchs

Dorf, als bekannt wurde, dass im

nahen Lager «Chämleten» Polen einquartiert

werden.

Und als sie dann in Reih und Glied

durchs Dorf marschieren, drängen vor

allem die weiblichen Wesen an den

Strassenrand.

Die Polen haben andere Sorgen. Ihre

Heimat von den Deutschen überrannt

und sie zur Untätigkeit in der

Schweiz interniert. Fluchtpläne

werden geschmiedet.

Die Dorfschönheiten können sich

dem Charme der polnischen Männer

nicht erwehren. Darauf reagieren die

Verantwortlichen mit strengen Regeln

und einer lückenlosen Überwachung

der Polen. Zumindest meint man alles

im Griff zu haben.

Die Männerlosigkeit macht sich

überall bemerkbar. Besonders prekär

wird’s am 1. August. Doch die Frauen

im Dorf sind erfinderisch. Wieso

keine Polen als Musikanten?

Was ist ein gemischter Chor, wenn

nur die Frauen singen? Die frohe

Botschaft, dass zwei Polen bei Teilen

des Schauspiels «Willhelm Tell» und

drei als Musikanten am National-


feiertag mitmachen dürfen, hebt die

Stimmung schlagartig.

Die Kriegswirtschaft hat alle Bereiche

des täglichen Lebens erreicht.

Besonders der sorgsame Umgang mit

aus dem Ausland bezogenen Rohstoffen

wird rigoros überwacht. So

wiegt es besonders schwer, wenn ein

Fahrradpneu und gar noch ein

Schlauch bei der Kontrolle fehlen.

Doch das Dorf hat andere «Sorgen»,

die Nationalfeier muss sorgfältig

vorbereitet werden, schliesslich will

man sich nicht blamieren.

Die kann schlussendlich keine Feier

werden, weil ein Pole mit dem nun

reparierten Fahrrad auf und davon ist.

Untersuchungen über die Mitwirkung

von Zivilpersonen werden eingeleitet.

Als Leutnant Zoller die ihm

versprochene Emilie mit Marek

entdeckt, passiert ein Unglück nach

dem anderen.

Einen Monat später verabschiedet sich

Jakob Flück von seiner Familie. Ein

Paket aus Marseille ist eingetroffen

und alles ist wieder an seinem Platz.

Mattenbach AG

Druck und neue Medien

Mattenbachstrasse 2 8411 Winterthur Telefon 052 2345 252


Die Organisation

Patronatskomitee

Max Binder Nationalratspräsident

Rita Fuhrer Regierungsrätin

Martin Graf Stadtpräsident

Walter Roderer Schauspieler

David Baumgartner Alt-Stadtrat

Christine Maier Medienschaffende

Organisationskomitee

OK-Präsident Silvio Lerchi

Vizepräsident Werner Zbinden sen.

Sekretariat Ursi Tresch

Werbung Urs Weiss

Produktionsleitung Wener Zbinden sen.

Kassier Peter Bannwart

Wirtschaft Herbert Zimmermann

Bauten Arthur Wälte

Regieassistenz Elvina Bonfà

Gesang Claudia Bolliger

Licht und Ton Bruno Lorenzetti

Maske und Frisuren Elsi Meier

Garderobe Ursula Lorenzetti

Requisiten Karl Moos

Dekoration Adolf Kuhn

Infrastruktur Ernst Brunner

Wasser Bruno Brüngger

Verkehr Ernst Wächter

Sanitätsdienst Anita Tenhagen

Aufführungsrechte

Theaterverlag Elgg, Belp

Tonaufnahmen

Studioaufnahmen Procam, Volketswil

Sprecher Peter Gerber


Die Schauspieler

Flück Martha Doris Hoffmann

Flück Jakob, Ehemann Hanspeter Hofstetter

Madleen, Tochter Anna Fischer

Köbeli, Sohn Vincent Hofstetter

Emilie Antonia Bonfà

Hedi Angela Bürki

Fräulein Portmann Vreni Bürki

Franz Zoller Werner Zbinden

Robert, Sohn Erich Weidmann

Norma, Tochter Karin Waldvogel

Hubert Albert Utzinger

Albert Werner Bachmann

Gregor Hermann Truninger

Fridolin, röm. kath. Pfarrer Peter Lange

Chrütter-Kobi Arthur Wälte

Josef Hirt, Lagerkdt Norbert Klossner

Marek Przybos Stefan Berger

Tadeusz Filipowicz Oskar Lüthi

Wiktor Pawlowski Mathias Haag

Luzia Madeleine Fischer

Margrit Claudia Bolliger

Stefanie Helene Peter

Annemarie Ursula Känzig

Babette Madeleine Kälin

Fuhrmann Jakob Fischer

Bauer Willi Girsberger

Motorfahrer Anton Stifter

Motorradfahrer Karl Baumann

Trainsoldat Otto Fischer

Fotograph Norbert Bossi


Mädchen Leonie Hofstetter

Heidi Fischer

Joy Tieg

Jasmin Zbinden

Anais Nüssli

Knaben Benjamin Fischer

Luca Mühlethaler

Steven Tieg

Ciril Strasser

Schweizer Soldaten Reinhard Wagner

Andreas Minder

Internierte Polen David Fischer

Sämi Fischer

Ueli Fürst

Giorgio Bariffi

Andreas Riediker

Piero Matacchione

Daniel Mühlethaler

Roger Kübler

Daniel Schärz

Sängerinnen Alexandra Gadient

Emma Kündig

Melanie Mauchle

Corinne Meier

Ursula Studer

Elisabeth Trüeb

Rosmarie Utzinger

Helen Liechti, Haushälterin


Damit alles gelingt

Geissen

Die Saanengeiss Mina wird jeden

Abend ab halb acht Uhr gemolken.

Pferde

Jakob Fischer’s Freiberger Stuten

Orphelia mit ihrem Fohlen, Olga und

Olivia teilen sich die strenge Arbeit.

Die Infanteriekanone wird von Otto

Fischer’s Pferd gezogen.

Fahrzeuge

Der Traktor Hürlimann D 200, ein

Wunderwerk der Technik, arbeitet mit

Gabelwender und Selbsthalterpflug.

Zu seiner Zeit ein sehr, sehr nobles

Auto der Ford A (four Doors),

Wolseley.

Bauten

Arthur Wälte (Stadtbaumeister),

Emil Giezendanner, Michael

Giezendanner, Walter Bertschinger,

Bruno Lorenzetti, Reinhard Wagner,

Erich Weidmann, Thomas Meier

Umbauten

Emil Giezendanner, Michael

Giezendanner, Walter Nüssli, Thomas

Meier, Roman Böni

Fleissige Hände

Regine Mosimann, Monika Meier,

Margrith Fuhrer, Marlies Bosshard

Verkehrsregelung

Wir danken der Feuerwehr Illnau-

Effretikon-Lindau für die Regelung

des Verkehrs.

Ernst Wächter, Michel Pfeuti,

Wilfried Mirer, Rolf Müller,

Guido Flepp, Hans Kägi,

Heinz Niederer, Heinz Rufibach,

Hans Scheide, Hans Sigg,

Ernst Wegmann, Roger Wirz,

Rolf Braunschweiler

Sanitätsdienst

Wir danken dem Samariterverein

Illnau für seinen Grosseinsatz.

Emmi Braunschweiler,

Rosmarie Wagner, Helene Schuler,

Barbara Schleutermann,

Agnes Berweger, Ines Binder,

Susi Schönsleben, Anni Schüpbach,

Doris Mäder, Rita Kuhn,

Christa Wintsch, Iren Koller,

Anita Tenhagen, Elsi Hofmann,

Ruedi Schönsleben, Rosmarie Gut,

Heidi Frauenfelder

Elektrische Versorgung

Ernst Brunner; Eltop Effretikon,

Toni Eicher; Ueli Sohm

Technik (Ton, Licht, Spezialeffekte)

Bruno Lorenzetti, Ernst Bürki,

Stefan Brunner, Stefan Staiber,

Willi Bernhard, Zoran Knezivic,

Andreas Brunhart

Maske und Frisuren

Elsi Meier, Vreni Mastel, Yvonne

Mathez, Elisabeth Jehli, Lilian Jehli,

Susanne Anliker, Silvia Goatham,


Annie Scherhag, Silvia

Becker, Margrit Fuhrer, Gabi

Gadient, Hedi Truninger,

Gsima Osmani

Garderobe

Ursula Lorenzetti,

Vreni Bürki, Ursi Kägi

Requisiten

Karl Moos, Willi Girsberger,

Walter Zollinger, Otto

Fischer, Feuerwehr Illnau-

Effretikon-Lindau, Karl

Baumann, Jakob Fischer,

Anton Stifter, Ursula und

Bruno Lorenzetti

Wirtschaft

Wir danken den Vereinen

für den Service im Festzelt.

Männerriege Effretikon

Männerturnverein Illnau

Frauenturnverein Illnau

Männerriege Illnau

Männerchor Illnau

Ludothek Illnau-Effretikon

Frauenverein Ottikon

Aktive Bisiker

Frauenverein Illnau

Frauenverein Effretikon

Frauenchor Illnau

DR/TV Effretikon

PSIE Pistolenschützen Illnau-

Effretikon

Schützenverein Rikon-Effretikon

Internet

Webmaster Joe Schmid

Fotografie

Alexander Liechti

Josef Schilliger

Reinhard Wagner

Signet «Summer 1942»

Walter Schenkel; Varga & Varga,

Hinwil

Programmheft

Silvio Lerchi, Ursi Tresch, Urs Weiss,

Werner Zbinden

Abendkasse

Martha Nüssli, Walter Nüssli, Christa

Obi, Bruno Obi, Gudrun Lienhard,

Ingrid Fleischli, Monika Lüthi,

Monika Kuhn, Elsbeth Maag

Vorverkauf

Cilli Moos, Peter Bannwart,

Clientis SZO Illnau und Effretikon

Abendessen wie Anno

dazumal

Lassen Sie sich kulinarisch auf das Freilichtspiel einstimmen.

In der langen Aktivdienstzeit war der Genuss eines guten Pot-au-feu

oder volkstümlicher eines Spatzes eher eine Seltenheit und die guten

Fleischstücke mussten gesucht werden. Dennoch war der Spatz ein

sehr beliebtes Menü und ist es bis heute geblieben.

Die Tradition eines guten Pot-au-feu hat sich in der Schweizer Armee

bis heute erhalten.

Der Verein «Militärküchenchefs Winterthur & Umgebung» bereiten

das Pot-au-feu zu. Ihnen danken wir an dieser Stelle ganz besonders

für den Grosseinsatz.

Das einzigartige Pot-au-feu wird stilecht aus einem Schweizer

Gamellendeckel gegessen (muss nicht selber abgewaschen werden).

Zum Pot-au-feu erhalten Sie als Dessert einen Kaffee/Tee und eine

Cremeschnitte.

Dies alles zum Preis von Fr. 15.–.

Pausenverpflegung

Wir machen eine Pause von etwa 20 Minuten. Gerne bieten wir Ihnen

hinter der Tribüne und im Festzelt Getränke und kleine Zwischenverpflegungen

an.

Schlummertrunk

Nach der Aufführung ist die Wirtschaft im Festzelt geöffnet.

Generalagentur Ueli Müller

Seestrasse 15

8330 Pfäffikon ZH

Tel. 01 952 16 16


Der Ablauf

Aufführungen

Mittwoch 11. August 2004 Premiere

Samstag 14. August 2004

Montag 16. August 2004

Mittwoch 18. August 2004

Freitag 20. August 2004

Samstag 21. August 2004

Sonntag 22. August 2004

Mittwoch 25. August 2004

Freitag 27. August 2004

Samstag 28. August 2004

Sonntag 29. August 2004

Dienstag 31. August 2004

Mittwoch 1. September 2004

Freitag 3. September 2004

Samstag 4. September 2004

Beginn

18.00 Uhr Abendessen im Festzelt

19.30 Uhr Vorspiel Freilichtbühne

20.00 Uhr Aufführung Freilichtbühne

Strömender Regen

Telefon Nummer 1600 gibt bei zweifelhafter Witterung Auskunft.

Die Tribüne ist gedeckt.

Bekleidung

Bitte berücksichtigen Sie bei der Wahl Ihrer Abendgarderobe, dass das

Freilichtspiel in der freien Natur stattfindet. Nur in den ersten drei

Reihen ist bei starkem Regen ein Regenschutz notwenig.

Eintrittskarten

Diese können unter www.summer1942.ch bestellt werden. Auch ist es

möglich, bei der Clientis SZO in Illnau und Effretikon Karten zu

bestellen.

Die besten Sitzplätze

Im Internet können Sie die Ihnen zusagende Reihe auswählen. Von jedem

Sitzplatz aus sind Sie nah am Geschehen. Aus diesem Grund kosten

alle Plätze Fr. 40.–. Jugendliche bis 16 Jahre erhalten Fr. 10.– Rabatt.

Die Sponsoren

Ohne das aktive Mittun vieler Leute von nah und fern ist ein Freilichtspiel

überhaupt nicht möglich. Doch braucht es auch Sponsoren,

welche mit vielen Dingen oder mit Geld den Anlass unterstützen.

Ihnen sei hier der herzliche Dank ausgesprochen. Dies, auch wenn sie

nachfolgend nicht namentlich erwähnt sind.

Anton Stifter, Garage, Effretikon; Elektrizitätswerke des Kantons

Zürich; Walter Zollinger, Zweirad-Center, Illnau; Verein Theater

Illnau; Hotzehuus-Verein Illnau-Effretikon; Wasserversorgung Illnau-

Effretikon; Jakob Hübscher, Aushubarbeiten, Mesikon; Hilde Widmer,

Illnau; Polenmuseum Rapperswil; Daniel Schärz, Illnau; Familie

Sannemann, Illnau; Kanton Zürich, Tiefbauamt, Zürich; Stadt Illnau-

Effretikon; Bruno Brüngger, Lohnsägerei, Illnau; Stoll Reklame AG,

Effretikon; Weilenmann AG, Baugeschäft, Ober-Kemptthal; Ruedi von

Allmen, Ober-Illnau; Reformierte Kirchgemeinde Illnau-Effretikon;

Die Mobiliar, Pfäffikon; Clientis SZO Sparkasse Zürcher Oberland,

Wetzikon, Effretikon und Illnau; Mattenbach AG, Winterthur; Sommertype

AG, Effretikon; Bürki Mode, Illnau; Annakäti Kuhn, Gartenunterhalt,

Illnau; Schlüssel Bischoff, Effretikon; Color Shop, Norbert

Bossi, Illnau; Max Bertschinger, Transporte, Illnau; Andreas AG,

Transporte, Effretikon; Werkhof der Stadt Illnau-Effretion; Darlehenskasse

Illnau; Ernst Göhner Stiftung; Gemeinnützige Gesellschaft des

Bezirkes Pfäffikon; Sektion Illnau-Effretikon der Gemeinnützigen

Gesellschaft; Verkehrsbetriebe Glatttal, Glattbrugg; Insyma AG, Internet,

Baar; Chilbikomitee, Illnau; Vagra & Varga, Werbung und Kommunikation,

Hinwil; Drehwerk Medienproduktion GmbH, Zürich;

Familie-Vontobel-Stiftung; Bleuel Electronic AG, Unterengstringen;

Eidg. Militärbetriebe, Thun; Res Minder, Lohnmosterei, Horben; Röm.kath.

Kirchengemeinde Illnau-Effretikon; Martin Pfister, Ober-Illnau

Wir danken allen Landeigentümern und der Ober-Illnauer Bevölkerung

für ihre Grosszügigkeit und das entgegengebrachte Verständnis.

Wir danken dem Theater Illnau

für die Unterstützung.

OK Summer 1942


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Illnau

Usterstrasse 11

8308 Illnau

Tel. 052 355 22 55

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Inspiration verbindet. Als Bank der

persönlichen Nähe pflegen wir aktive

Partnerschaften und ein nachbarschaftliches

Miteinander. Wir fördern die

Kultur in der Region, weil Werte und

Ideen zählen. Ganz so, wie Sie uns

kennen.

Wir freuen uns, die Freilichtspiele

2004 als Hauptsponsor

unterstützen zu dürfen und

wünschen Ihnen einen unterhaltsamen

Abend.

Einfach näher

...und der Abend wird zum Erlebnis

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