Schnappschuss 01/2017

RainerHoffmann

Das Magazin von Hoffmann-Photography

Schnappschuss

01/2017

Titelthema

Weit & Weiter!

Weitwinkelobjektive

kreativ nutzen

Technik: Focus Stacking

Bilderwelten: Strukturen & Texturen

Making of: Buckelwal, Tofino BC

HOFFMANN

Photography


Inhalt 01/2017

Vorwort........................................................................................ 3

Titelthema

Weit & Weiter! Weitwinkelobjektive kreativ nutzen........................... 4

Bilderwelten

Strukturen und Texturen............................................................... 28

Technik und Bildbearbeitung

Focus Stacking............................................................................ 12

Kolumnen

Making of: Buckelwal, Tofino BC.................................................. 18

Was stimmt hier nicht? Bildkritik................................................... 24

Nachbelichtet – Leser fragen....................................................... 25

Kurz belichtet ............................................................................. 27

Abgewatschelt – Louises Welt....................................................... 31

News

Blended Learning an der VHS Bremen......................................... 26

Termine...................................................................................... 32

Impressum................................................................................. 35

Schnappschuss-Archiv....................................... vierte Umschlagseite

2 HOFFMANN

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Vorwort

Ein gar nicht mehr so neues Jahr bringt aber

dennoch eine neue Ausgabe des Schnappschuss

mit hoffentlich interessanten Themen

für Sie. Im Titelthema geht es diesmal um den gezielten

Einsatz von Weitwinkel- und Super-Weitwinkelobjektiven

und im Technikteil geht es um Focus Stacking.

Wir haben ab dem Frühjahr 2017 unsere Kurse zur digitalen Bildbearbeitung umgestellt

und noch kompakter gemacht. Neu dabei ist auch, dass die Kurse jeweils an

einem Wochenende, also nicht mehr nur an einem Tag, durchgeführt werden. Das ist

hoffentlich für Sie besser planbar. Ab sofort buchbar bei der VHS Bremen.

Die für uns spannendste Neuerung wird es jedoch ab Herbst 2017 geben. In Zusammenarbeit

mit der VHS Bremen werden wir Kurse im „Blended Learning“ Konzept

machen. Was das genau ist, lesen Sie auf Seite 26.

Wie immer viel Spaß beim Lesen wünschen Rainer & Simone Hoffmann

Übrigens, um bei Facebook und Twitter mitlesen zu können, müssen Sie nicht Mitglied

sein. Folgen Sie einfach den Links unten auf dieser Seite oder auf unserer Website.

HOFFMANN

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Titelthema

Weit & weiter!

Weitwinkelobjektive

kreativ nutzen

Weitwinkelobjektive sind etwas ganz besonderes, da sie uns die Welt in einer Weise

zeigen, die wir mit unseren Augen so nicht wahrnehmen können. Leider nutzen

viele Fotografen die kurzen Brennweiten nur, um „alles“ auf das Bild zu bekommen

oder um in engen Räumen zu fotografieren. Das hat zwar seine Berechtigung, ist

aber ein eher langweiliges Einsatzgebiet für Weitwinkelobjektive.

Weitwinkel-Brennweiten

Als Weitwinkelobjektve bezeichnet man alle

Objektive, die einen Bildwinkel abbilden, der

größer ist als der des menschlichen Auges.

Bezogen auf das klassische Kleinbildformat

(oder bei digitalen Kameras das Vollformat),

sind dies alle Brennweiten kürzer als 50 mm,

die sogenannte Normalbrennweite.

Typische festbrennweitige Weitwinkelobjektive

sind unter anderem 35 mm, 24 mm

und 21 mm. Je kürzer die Brennweite, desto

größer der Bildwinkel. 35 mm ist dabei ein

eher moderates Weitwinkel. Eine Brennweite

von 21 mm gilt allerdings schon als

starkes Weitwinkelobjektiv. Unterhalb von

20 mm Brennweite spricht man von Super-

Weitwinkeln. Die kürzesten Brennweiten

für Vollformatkameras liegen derzeit bei 11

mm (noch kürzere Brennweiten sind in aller

Regel Fisheye-Objektive, die das Bildformat

nicht mehr vollständig ausleuchten).

Die kürzesten Brennweiten für APS-C Kameras

liegen bei etwa 10 mm, entsprechend

etwa 16 mm bezogen auf Vollformat.

Eine andere Sicht der Dinge

Die Tatsache, das insbesondere extreme

Weitwinkelobjektive einen deutlich größeren

Bildwinkel abbilden als unser Auge, führt

dazu, dass die Fotos völlig anders aussehen

(können!), als wir die Wirklichkeit wahrnehmen.

Um den Bildwinkel eines Super-Weitwinkelobjektivs

zu erfassen, müssen wir den

Kopf drehen. Wir tasten also die Szene mit

4 HOFFMANN

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der „Normalbrennweite“ unseres Auges ab.

Die optische Wirkung ist daher völlig anders

als die des Fotos. Das führt dazu, dass wir

uns die Wirkung einer Weitwinkelaufnahme

nur schwer vorstellen können. Und das wiederum

scheint der Grund dafür zu sein, dass

viele Fotografen diese Objektive nicht gerne

nutzen. Und wenn,

dann oft nur, um

in engen Räumen

zu fotografieren

oder bei einem

Landschaftsfoto

möglichst viel

auf das Bild zu

bannen. Das

führt aber leider

selten zu

eindrucksvollen

Bildern.

Um

Weitwinkelobjektive

geschickt

zu nutzen,

sollte man

ein paar Dinge

beachten.

Der besondere Reiz

Die beiden eingeklinkten Fotos auf dieser

Seite wurden mit einer Brennweite von 16

mm (Vollformat) aufgenommen. Aber beide

zeigen genau nicht den besonderen Reiz

dieser Objektive.

Das Foto der Dead Vlei in Namibia zeigt

wohl eine der meist fotografierten Landschaften

der Erde. Aber das Bild hätte auch

mit einer deutlich längeren Brennweite

aufgenommen worden sein können. Die

charakteristische Wirkung eines Super-Weitwinkelobjektivs

geht verloren, da die Kamera

einfach (fast) horizontal ausgerichtet wurde

und das Bild keinen ausgeprägten Vorder-,

Mittel- und Hintergrund zeigt. Die kurze

Brennweite diente nur dem Zweck, die rote

Düne komplett aufzunehmen.

Bei der Aufnahme des Straßburger Münsters

kam das Weitwinkel zum Einsatz, weil

die örtlichen Verhältnisse sehr beengt sind.

Die Entfernung von der Kamera zum Münster

beträgt nur etwa 25 Meter. Durch die

starke Neigung der Kamera nach oben sind

die stürzenden Linien sehr ausgeprägt. Das

allerdings ist ein Hinweis auf eine eher kurze

Brennweite.

HOFFMANN

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Titelthema

Die Innenaufnahme des Bückeburger

Schlosses erforderte eine kurze Brennweite,

um den gesamten Raum darstellen zu können.

Auch hier kommt

die besondere Charakteristik

eines Weitwinkelobjektivs

nicht wirklich

zur Geltung.

Damit die Weitwinkelwirkung

betont wird, ist

es wichtig, einen ausgeprägten

Vordergrund in

das Bild zu integrieren.

In dem Bild der

Dead Vlei unten wird

der trockene, rissige

Wüstenboden zu einem

bildbestimmenden Element.

Im Vergleich zu

dem vertrockneten Baum

und den Dünen im Hintergrund werden die

Strukturen im Vordergrund überproportional

groß abgebildet.

6 HOFFMANN

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Auch beim Foto des

Neptun Pools im Hearst

Castle wird dieser Effekt

deutlich: Der überproportional

große Vordergrund

steht im starken Kontrast

zu den Gebäuden im Hintergrund.

Wegen der stark nach

unten geneigten Kamera

sind die stürzenden Linien

besonders im Hintergrund

sehr ausgeprägt. Das fällt

allerdings nur bei Architekturaufnahmen

wirklich auf.

Bei Landschaftsaufnahmen

sind stürzende Linien in

der Regel völlig unauffällig.

Die Neigung der Kamera

ist aber genau der Grund

für den sogenannten Nah-

Fern Effekt, also die deutliche

Tiefenstaffelung des

Bildes in Vorder-, Mittelund

Hintergrund.

Damit diese Technik zu

interessanten Bildern führt,

sollte ein klarer und interessanter

Vordergrund das

Bild beherrschen. Eine große,

leere Fläche wirkt nicht

besonders spannend. Ohne

die steinernen Handläufe

der Treppe zum Pool wäre

der Vordergrung des Fotos

rechts eher langweilig.

Je kürzer die eingesetzte

Objektivbrennweite, desto ausgeprägter ist

der Nah-Fern Effekt. Am Besten nutzt man

dafür Objektive mit 20mm oder weniger

Brennweite bezogen auf das Vollformat.

Aufnahmetechnik

Fotos, die den Nah-Fern Effekt effektiv

nutzen, sollten normalerweise durchgängige

Schärfe aufweisen. Auch bei sehr kur-

HOFFMANN

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7


Titelthema

zen Brennweiten bedeutet dies eine kleine

Blendenöffnung. Bei offener Blende haben

Weitwinkelobjektve zwar bereits eine vergleichsweise

große Schärfentiefe, aber durch

die starke Neigung der Kamera ist der Vordergrund

oft nur wenige Zentimeter entfernt.

Der Hintergrund kann aber

durchaus im Unendlichen liegen.

Das Foto des Felsens links

ist ein gutes Beispiel dafür. Im

Bild oben sieht man, wie stark

die Kamera geneigt wurde und

wie nah sie am Boden war.

Bei offener Blende wären

Vorder- und Hintergrund nicht

wirklich scharf gewesen. Blende

16 reichte in diesem Fall für

durchgängige Schärfe aus. Die

Brennweite betrug 16 mm.

Neben der Blende ist aber

auch der richtige Fokuspunkt

wichtig. Fokussiert man zu weit in die Tiefe

der Szene, dann ist der Vorderund trotz kleiner

Blendenöffnung möglicherweise nicht

richtig scharf. Stichwort ist hier die „Hyperfokale

Entfernung“. Bei der Einstellung auf

diese Entfernung ist das Bild bei gegebener

8 HOFFMANN

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Blende dann von der halben hyperfokalen

Entfernung bis unendlich scharf.

Leider ist die hyperfokale Distanz neben

der Blende vor allem von der Brennweite

abhängig. Daher gibt es dafür Tabellen oder

auch Apps für das Handy zur Berechnung

der einzustellenden Entfernung. Da man an

modernen Objektiven aber die Entfernung

manuell nur grob einstellen kann, und nicht

jeder eine Tabelle mit sich herumschleppen

will, hat sich eine einfache Faustregel

bewährt: Die Brennweite geteilt durch 10

entspricht der Entfernung in Metern. Bei

einer Brennweite von 16 mm sollte also die

Entfernung auf ca. 1,6 m eingestellt werden.

Bei Blendenzahlen von 16 oder größer (das

ist Bedingung für die Faustregel) reicht dann

also die Schärfentiefe von ca. 80 cm bis unendlich.

Wenn man dann noch die eine oder

andere Variante mit leicht unterschiedlichen

Entfernungseinstellungen macht, sollte auf

jeden Fall ein Foto mit durchgängiger Schärfe

dabei sein.

Anwendbar ist diese Faustregel allerdings

nur bei Brennweiten von 24 mm oder weniger

(auch bei APS-C bzw. DX Kameras).

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Tierfotografie im

Wildpark

Lüneburger Heide

Info und Buchung bei

fototrainer

19. – 21. Mai 2017, Wildpark Lüneburge

EUR 239,--

4

you

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Foto mit freundlicher Genehmigung des Wildparks Lüneburger Heide


Heide

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Buchungsschluss

19. April 2017

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Technik und Bildbearbeitung

Focus Stacking

Schärfentiefe nach Belieben

Insbesondere die Makro-Fotografen kennen das Problem: Bei vielen Motiven ist

die Schärfentiefe auch bei abgeblendetem Objektiv grenzwertig gering. Dann kann

man aus der Not eine Tugend machen und die selektive Schärfe kreativ nutzen. Oder

man erweitert die Schärfentiefe durch Focus Stacking.

Das Prinzip

Das Focus Stacking Prinzip ist recht simpel.

Wenn die Schärfentiefe auch bei geschlossener

Blende nicht ausreicht, macht man ganz

einfach mehrere Fotos mit unterschiedlicher

Lage der Schärfenebene.

Die Einzelbilder werden dann mit der

entsprechenden Focus Stacking Software

zusammengesetzt. Die Software nutzt aus

jeder der Aufnahmen nur die wirklich scharfen

Bildteile. Das Ergebnis ist dann ein Bild

mit durchgängiger Schärfe über die gesamte

Tiefe des Motivs.

Je nach Abbildungsmaßstab können drei

oder vier Aufnahmen reichen. Es können

aber auch 20 oder 100 Bilder sein.

ohne Focus Stacking

mit Focus Stacking

12 HOFFMANN

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Aufnahmetechnik

Die Einzelbilder können bei einer mittleren

Blende, also z.B. 11 gemacht werden. Man

nutzt dann die optimale Schärfe eines Objektivs.

Da dann die Schärfentiefe geringer ist

als bei Blende 22 oder sogar 32, muss man

natürlich ein paar mehr Aufnahmen machen.

Bei der Aufnahme ist es wichtig, dass man

die Verlagerung der Schärfenebene nicht in

zu großen Schritten vornimmt. Ansonsten

kann es sein, dass doch unscharfe Bereiche

im fertigen Bild vorkommen.

Der Autofokus muss natürlich abgeschaltet

sein, da sonst eine gezielte Verlagerung

der Schärfenebene nicht möglich ist. Die

Schärfenebene kann man bei größeren

Objekten direkt am Entfernungsring einstellen.

Bei sehr kleinen Objekten ist das jedoch

nicht sonderlich effektiv. In diesen Fällen

ist eine Makroschiene definitiv die bessere

Lösung. Manche Focus Stacking Programme

erlauben die automatische Scharfstellung

über den Autofokusmotor des Objektivs.

Das ist natürlich besonders

bequem und präzise.

Es dürfte offensichtlich

sein, dass die Methode nur für

statische Motive funktioniert,

da die Einzelbilder möglichst

deckungsgleich sein müssen.

Die Bildreihe rechts zeigt

sieben Einzelbilder, bei denen

die Schärfenebene von vorne

nach hinten verlagert wurde.

Die scharfen Bildbereiche

überlagern sich von Bild zu

Bild ein wenig.

Das fertige „gestackte“ Bild

zeigt dann durchgängige Schärfe

von vorne bis hinten. Mit

einer einzigen Aufnahme wäre

das nicht machbar gewesen.

Problemfälle

Trotz sorgfältiger Arbeit bei

der Aufnahme kann es biswei-

HOFFMANN

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13


Technik und Bildbearbeitung

len zu Problemen beim Zusammensetzen

der Aufnahmen kommen.

Bei sehr feinen Strukturen wie z.B. Haar

oder Fell oder, wie im Bild unten, den Borsten

eines Pinsels, treten bisweilen sogenannte

Halos auf. Sie umgeben die feinen Strukturen

als unscharfer Rand.

Der Screenshot unten zeigt die Oberfläche

von Helicon Focus, möglicherweise das

bekannteste Programm dieser Art (Screenshot

von einer älteren Version!).

Im oberen Fenster wird das gerade zu verarbeitende

Bild angezeigt. Im unteren Fenster

werden als Graustufenbild die scharfen

Anteile, die für das Stacking genutzt werden,

angezeigt. Wenn der Prozess abgeschlossen

ist, wird im unteren Fenster das fertige Bild

dargestellt, das dann gespeichert werden

kann (Screenshot rechts).

Üblicherweise lassen sich verschiedene

Parameter zur Optimierung der Ergebnisse

Der gleiche Effekt kann auftreten, wenn

sich das Objekt zwischen den Aufnahmen

leicht bewegt hat. Das passiert oft bei Blumenaufnahmen

im Freien. Aber bereits die

manuelle Scharfstellung am Entfernungsring

kann dazu führen, dass sich die Kamera

leicht bewegt (trotz Stativ), und damit die

Aufnahmen nicht mehr deckungsgleich sind.

Der Stacking Prozess

Der Arbeitsablauf in den üblichen Focus Stacking

Programmen ist immer sehr ähnlich.

Die Einzelbilder werden geöffnet und der

Stacking Prozess wird gestartet. Das Stacking

läuft meistens ohne irgendwelche Eingriffe

seitens des Anwenders ab.

14 HOFFMANN

Photography


einstellen. Welche

das sind, hängt vom

Programm und üblicherweise

auch von

der Programmversion

ab. Falls Halos auftreten,

lohnt es sich

oft, die verschiedenen

Parameter zu variieren.

Bisweilen lassen

sich diese Fehler dann

beseitigen.

14 bit RAW-Datei

Focus Stacking Software (unvollständig)

Helicon Focus Pro

ca. 130,00 EUR, zuverlässiges Programm, das

problemlos funktioniert. Steuerung der Kamera

mit Helicon remote möglich.

Zerene Stacker

Drei Versionen von $ 89,00 bis $ 289,00

sehr viele Einstellparameter

Photoshop

Handhabung etwas umständlich, aber

gute Ergebnisse

CombineZP

Freeware, etwas langsam, gute Ergebnisse

HOFFMANN

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Zusatztermin wegen großer Nachfrage:

Lightroom Kurs

Adobes leistungsstarkes Bildbearbeitungsund

Verwaltungstool verständlich erklärt

11. und 12. März 2017

in Bremen

EUR 199,-

Buchung über

16 HOFFMANN

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Technik und Bildbearbeitung

Making of:

Buckelwal, Tofino BC

Belichtungsmodus: Blendenpriorität

Belichtungszeit: 1/1000 sec.

Blende 8

ISO 320

300 mm / f 2.8 + 1,4x Konverter @ 420 mm

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HOFFMANN

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Technik und Bildbearbeitung

Making of:

Buckelwal, Tofino BC

Eine Walbeobachtung steht ja bei vielen Fotografen auf dem Programm. Wir haben

die Gelegenheit genutzt, als wir in dem kleinen Ort Tofino auf Vancouver Island,

British Columbia waren.

Saisonende

Als wir Ende September in Tofino eintrafen,

näherte sich die Walbeobachtungssaison

bereits dem Ende. Der Veranstalter erklärte

sich aber bereit, noch eine Fahrt zu machen,

obwohl es nur drei Buchungen gab. Das

hatte den Vorteil, dass in dem kleinen Boot

recht viel Platz zum Fotografieren war.

Allerdings waren die meisten Wale bereits

weiter nach Süden gezogen, und wir

sichteten leider nur einen Orca und zwei

Buckelwale (und einen Grizzly am Ufer, aber

deshalb waren wir ja nicht da...).

Aufnahmetechnik

Da die Boote der Walbeobachtungstouren

einen Mindestabstand von 100 Metern zu

den Tieren einhalten müssen, war der Einsatz

einer langen Brennweite unumgänglich.

Deshalb kam bei der Aufnahme ein 300mm

20 HOFFMANN

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Objektiv mit 1,4x

Konverter (effektive

Brennweite

also 420mm)

zum Einsatz.

Ein Stativ ist auf

einem kleinen

Boot nicht praktikabel.

Folglich

entstanden die

Aufnahmen aus

freier Hand. Bei

einem Gesamtgewicht

der

Kamera-Objektiv-Konverter

Kombination von knapp 4 kg keine ganz

einfache Aufgabe.

Blende 8 wurde gewählt, um eine gewisse

Schärfentiefe und damit eine größere Chance

auf scharfe Bilder zu haben. Dank günstiger

Lichtverhältnisse ergab sich dann bei

ISO 320 eine Belichtungszeit von 1/1000 sek,

die trotz des schwankenden Bootes und der

langen Belichtungszeit einigermaßen verwacklungsfreie

Aufnahmen garantierte.

Trotz der langen Brennweite ist der Bildausschnitt

nicht so eng, wie wir es uns gewünscht

hätten. Also haben wir für weitere

Aufnahmen den 2x Konverter eingesetzt (effektive

Brennweite dann also 600 mm). Die

Wale waren aber leider nicht mehr kooperativ

und hielten sich deutlich weiter vom Boot

entfernt auf als vorher.

Kurz bevor die Tour beendet werden

sollte, haben es sich die beiden Wale dann

aber doch noch anders überlegt. Da sie

offensichtlich die 100 m Regel nicht kannten,

schwammen sie direkt unter dem Boot

hindurch und tauchten hinter dem Heck

wieder auf. Nun aber so dicht am Boot, dass

HOFFMANN

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die Brennweite von 600 mm deutlich zu lang

war, um die Fluken ganz abzubilden. Danach

verschwanden die beiden im offenen Pazifik.

Manchmal ist es einfach wie verhext.

Bildbearbeitung

Die Bearbeitung der RAW Datei erfolgte im

Wesentlichen in Lightroom. Dabei wurden

lediglich die Grundeinstellungen vorsichtig

angepasst. Die Gradationskurve erhielt einen

leichten S-Schlag für etwas knackigere Kontraste

in den Mitteltönen (siehe Screenshot

nächste Seite).

Standardmäßig wurden auch die typischen

Objektivfehler chromatische Abberation,

Vignettierung und Verzeichnung entfernt

(obwohl das 300 mm / f 2.8 selbst bei

offener Blende tadellos ist).

Da die (gefühlte) Horizontlinie dank des

schwankenden Bootes ziemlich schief war,

wurde das Bild natürlich gerade ausgerichtet.

Außerdem wurde der Bildausschnitt noch

ein wenig enger gewählt, um die Fluke des

Wals in etwa in den unteren, rechten Drittelpunkt

des Bildes zu rücken.

21


Technik und Bildbearbeitung

Leider lässt die Gesamtschärfe des Bildes

auch nach der leichten Schärfung in Lightroom

ein wenig zu wünschen übrig. Deshalb

wurde das Foto an Photoshop übergeben

und dort mit dem Hochpass Filter noch

etwas nachgeschärft.

In der nächsten Ausgabe finden Sie ein

kleines Tutorial zum Einsatz des Hochpass-

Filters.

Fazit

Die Walbeobachtungstour war nur bedingt

erfolgreich. Aus der ganzen Fotoserie sind

letztlich gerade zehn Aufnahmen übrig

geblieben. Und keines davon ist ein echtes

„Siegerbild“.

22 HOFFMANN

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Blitzfotografie II

Der zweite Teil unseres Blitzkurses

5. März 2017

in Bremen

EUR 129,-

Buchung über

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echnik Kolumne und Bildbearbeitung

Was stimmt hier nicht? Bildkritik

Viele Fotografen mögen gerne unscharfe

Vordergründe. In der Tat kann

ein unscharfer Vordergrund einem

Bild einen durchaus interessanten

Rahmen geben. Allerdings kann es

auch störend sein, wenn unscharfe

Elemente das Hauptmotiv ungünstig

überdecken.

Im oberen Foto überdecken die

Blätter im Vordergrund eindeutig zuviel

vom Gesicht des Saxofonisten. Im

linken Bildteil sind sie dagegen kaum

als Teil des Vordergrunds auszumachen,

da sie einfach den hellen Hintergrund

durch die grünen Flächen etwas

auflockern.

Ein kleiner Schritt nach links

schafft das Problem im unteren Bild

aus der Welt. Jetzt sind die Blätter nur

noch vor dem Hut erkennbar. Die Augen

des Straßenmusikanten sind nicht

vom Vorfdergrund überdeckt und

damit funktioniert das Bild jetzt.

Wünschen Sie eine Bildkritik?

Haben Sie ein Foto, bei dem Sie sich nicht sicher sind, ob und was man vielleicht anders

oder besser machen könnte? Wir besprechen Ihr Foto gerne an dieser Stelle. Bitte schicken

Sie Ihr Foto als JPG-Datei per E-Mail an: rainer@hoffmann-photography.com. Das Foto

sollte an der langen Seite 1000 Pixel haben!

24 HOFFMANN

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Kolumne

Nachbelichtet Leser fragen

Darf ich eigentlich Kunstwerke im öffentlichen Raum fotografieren und die Bilder dann

z.B. als Postkarten verkaufen?

Diese Frage wird so oder ähnlich von vielen unserer Kursteilnehmer gestellt.

Grundsätzlich gilt in Deutschland die sogenannte

Panoramafreiheit. Sie besagt, dass

man alle Objekte im öffentlichen Raum fotografieren

darf, solange man sie von öffentlichen

Wegen und Plätzen aus fotografiert

und keine Hilfsmittel wie etwa Trittleitern

benutzt. Das gilt auch für Kunstwerke im

öffentlichen Raum.

Das Anfertigen eines Fotos von Kunstwerken

im öffentlichen Raum ist eine Sache.

Eine ganz andere Sache ist jedoch die

Nutzung dieser Fotos. Und jetzt wird es ein

wenig unübersichtlich, wie so oft, wenn es

um Recht und Gesetz geht.

Einer redaktionellen Nutzung der Fotos in

Büchern, Zeitschriften und Zeitungen oder

im Internet steht dank der Panoramafreiheit

in der Regel nichts entgegen.

Anders sieht es mit der kommerziellen

Nutzung aus. Nehmen wir an, Sie wollten

die Fotos als Postkarten oder Fine-Art Prints

oder für Werbung verkaufen. Dann müssen

wir zwei Fälle unterscheiden: Ist das Werk

dauerhaft in das Straßenbild integriert, oder

zeitlich begrenzt im öffentlichen Raum ausgestellt?

Im ersten Fall ist auch eine kommerzielle

Nutzung zulässig. Allerdings ist die Frage, ab

wann ein Kunstwerk als zeitlich unbegrenzt

ausgestellt gelten kann, nicht ganz klar. Im

Falle des Neptunbrunnens (Bild links), der

seit 1991 in Bremen steht, dürfte die Frage

mit „Ja“ zu beantworten sein. Im Zweifelsfall

entscheidet jedoch ein Gericht.

Eindeutig ist dagegen die Lage bei den

Marx-Figuren vor der Porta Nigra in Trier

(rechtes Bild). Diese

Installation war von

Anfang an als zeitlich

begrenzt geplant. Eine

kommerzielle Nutzung

der Fotos ist dann

Ohne Einwilligung des

Künstlers ausgeschlossen.

Wichtiger Hinweis:

Wir sind keine

Rechtsanwälte. Die

Aussagen oben sind

daher nicht rechtsverbindlich!

HOFFMANN

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News

Vorankündigung

neu ab Herbst 2017

“Blended Learning”

an der VHS Bremen

Als zusätzliches Angebot zu unseren bisherigen Fotokursen werden wir ab Herbst

2017 eine neue Kursvariante einführen. Beim „blended learning“ kombinieren wir

on-line Kurse mit einer „ganz normalen“ Fotoexkursion.

Was ist „blended learning“?

Das Konzept des blended learning kombiniert

die Elemente eines „normalen“ Präsenzkurses

mit denen eines Online-Kurses.

Die Idee dabei ist, dass Kursleiter und Kursteilnehmer

nicht an jedem Veranstaltungstermin

persönlich anwesend sind, sondern

sich in einem virtuellen Klassenraum treffen.

Zu anderen Terminen dagegen trifft man

sich ganz wie gewohnt am Veranstaltungsort.

Der virtuelle Klassenraum

Die VHS Bremen wird nach derzeitiger

Planung für unsere Kurse einen virtuellen

Klassenraum zur Verfügung stellen. Die Teilnehmer

benötigen eine Internetverbindung

und ein Headset für die Kommunikation.

Vor Beginn des Kurses erhalten die Teilnehmer

die Zugangsdaten für den Klassenraum.

Der virtuelle Klassenraum stellt verschiedene

Funktionen für die Interaktion

der Teilnehmer zur Verfügung. So kann der

Kursleiter bzw. Veranstalter z.B. eine PDF

Präsentation oder auch Videos zeigen. Die

Teilnehmer können jederzeit Fragen stellen

oder in einer Chatbox Anmerkungen schreiben.

Wer über eine Webcam verfügt, kann

natürlich auch einen Videofeed von sich

selbst am Computer hochladen.

Natürlich gibt es vor Kursbeginn eine kurze

Einführungen in die Möglichkeiten und

die Bedienung des virtuellen Klassenraums.

Allerdings sind die Funktionen weitgehend

selbsterklärend, so dass normalerweise keine

Probleme auftreten.

So funktionieren unsere neuen Kurse

Bei den zwei Vorbesprechungsterminen

treffen wir uns für jeweils ca. 1,5 Stunden im

virtuellen Klassenraum. Falls ein Teilnehmer

an diesen Terminen verhindert ist, kann er

oder sie trotzdem problemlos teilnehmen, da

die Veranstaltungen aufgezeichnet werden

und von den Teilnehmern jederzeit während

der Kursdauer abgerufen werden können.

Schriftliche Kursunterlagen können ebenfalls

direkt heruntergeladen werden.

Nach der „virtuellen“ Vorbesprechung

treffen wir uns dann an einem Tag (üblicherweise

in Bremen) zur Fotoexkursion, bei der

wir natürlich auch noch alle offenen Fragen

klären können.

Die Besprechung der bei der Exkursion

entstandenen Fotos erfolgt dann wieder im

virtuellen Klassenraum. Dafür schicken die

Teilnehmer dem Kursleiter im Vorfeld eine

Auswahl der Bilder, die dann online gezeigt

und besprochen werden. Natürlich haben

26

HOFFMANN

Photography


Kolumne

auch für diesen Programmpunkt nur die

Teilnehmer des Kurses eine Zugangsberechtigung.

Die Vorteile

Gerade wer eine längere Anfahrt zum Veranstaltungsort

hat, wird es zu schätzen wissen,

dass statt drei oder vier Terminen nur noch

ein Termin vor Ort stattfindet. Das reduziert

Fahrtkosten und Fahrtzeit auf ein Minimum.

Der besondere Vorteil dürfte aber sein,

dass man jederzeit eine Aufzeichnung der

Online-Veranstaltungen ansehen kann.

Das ermöglicht z.B. auch Teilnehmern mit

Schichtdienst eine problemlose Teilnahme.

Simone und ich sind jedenfalls schon sehr

gespannt auf die neuen Möglichkeiten und

freuen uns sehr darauf.

Kurz belichtet

Sonnenblumenfeld in der Provence

Wenn im Sommer die Sonnenblumen in der Provence blühen,

dann ist die Landschaft in Gelb und Grün getaucht.

Dieses Sonnenblumenfeld wirkt durch die sanften Hügel

besonders harmonisch. Die vier Bäumchen am Horizont oben

rechts bilden den optischen Abschluss des Bildes. Die tiefstehende

Sonne modelliert die Hügel und die einzelnen Blüten

schön heraus.

Straßenmusiker

Menschen auf der Straße zu fotografieren ist nicht jedermanns

Sache. Auch bei uns erfordert das immer noch ein wenig Überwindung.

Dieser Straßenmusiker hatte jedoch keine Probleme damit,

sich bei der Arbeit fotografieren zu lassen. Und da uns die Musik

auch noch sehr gut gefallen hat, haben wir dann auch noch

eine CD gekauft. Win-win, sozusagen!

HOFFMANN

Photography

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Bilderwelten

Überall finden sich Motive, die durch ihre Oberflächenstruktur und ihre Farben so

spannend sind, dass es sich lohnt, auf den Auslöser zu drücken. Mit der Zeit baut

man sich ein Archiv von Strukturen und Texturen auf, die sich vielseitig verwenden

lassen.

Struktur an sich

Alt und verwittert, das ist immer eine gute

Basis für interessante Strukturen und Texturen.

Ob alte Bretter oder verrosteter Stahl:

Halten Sie Ausschau nach Oberflächen und

Farben. Und dann gehen Sie nah heran.

Fotografieren Sie möglichst formatfüllend.

Variieren Sie bei ein und demselben Motiv

die Bildausschnitte. So kommen ganz unterschiedliche

Fotos mit wenig Aufwand

28 HOFFMANN

Photography


zustande. Oft sind die Bilder

schon für sich genommen

kleine Kunstwerke. Wenn

Sie auf diese Motive achten,

werden Sie in kurzer Zeit ein

vielseitiges Archiv anlegen.

Kombinieren

Besonders spannend wird es,

wenn Sie die Texturen mit

„normalen“ Motiven kombinieren.

Durch die geschickte

Überlagerung mit einem

oder mehreren Strukturbildern

werden Landschaftsmotive

oder Straßenszenen

zu ganz neuen, ungewohnten

und spannenden Bildern.

Experimentieren Sie mit

HOFFMANN

Photography

29


Bilderwelten

verschiedenen Überlagerungen und mit der

Ebenendeckkraft. Addieren Sie Rauschen

oder zeichnen Sie die Strukturen ein wenig

weich. Ihrer Phantasie sind keine Grenzen

gesetzt.

Allerdings müssen Sie viel ausprobieren,

denn nicht jede Kombination von Fotos

führt zu überzeugenden Ergebnissen. Aber

auf jeden Fall macht es Spaß!

30 HOFFMANN

Photography


Kolumne

Abgewatschelt

Masochistenmodus

Der manuelle Belichtungsmodus ist

ja DER Heilige Gral der Fotografie

schlechthin. Wer den M Modus nicht

nutzt, ist ein hoffnungsloser Knipser.

Ein Automaktikknipser eben. Der

echte Fotograf dagegen, der dreht

solange an den Knöpkes, bis es passt.

Aber ich greife vor...

Es gab mal eine Zeit, da konnte

man an einer Kamera die Belichtungszeit,

die Blende und die Filmempfindlichkeit einstellen.

Das wars! Deshalb nennt man diese Zeit auch „die gute, alte

Zeit“. Und weil damals ja bekanntlich alles besser war, gibt es

immer noch Leute, die sich mit Händen und Füßen dagegen

wehren, die schönen neuen Funktionen moderner Kameras zu

nutzen. Na ja, jeder wie er oder sie mag.

Wer also unbedingt den manuellen Belichtungsmodus nutzen

möchte, obwohl es so schöne Modi wie Blendenpriorität

oder Zeitpriorität gibt, der soll das tun. Wer es gerne umständlich

mag, bitteschön.

Was mich aber immer irritiert, ist die Art und Weise, wie

viele Leute den M-Modus nutzen. Da wird einfach so lange an

der Belichtungszeit und/oder der Blende herumgedreht, bis der

Zeiger der Lichtwaage in der Mitte steht. Weil ja dann die Belichtung

richtig ist. Klar, oder? Haben wir schließlich im VHS

Kurs so gelernt.

.........................................................................

oooooooommmmhhh

..........................................................................

Wer den manuellen Modus so benutzt, der könnte auch

gleich die Vollautomatik nehmen. Die macht nämlich auch

nichts anderes, als „den Zeiger in die Mitte zu stellen“. Nur

macht sie das nicht nach dem Prinzip Hoffnung (na, dann dreh‘

ich vielleicht nochmal ein wenig an der Blende rum... ach nee,

das war‘s jetzt auch nich, na dann eben die Zeit...), sondern

nach durchaus sinnvollen Prinzipien. So wählt sie etwa die Belichtungszeit

so kurz, dass die Verwacklungsgefahr minimiert

wird. Oder öffnet im Portraitmodus die Blende soweit, dass der

Hintergrund schön unscharf wird.

Ach ja, und wer den Zeiger immer schön in die Mitte stellt,

der sollte sich nicht wundern, wenn das eine oder andere Foto

zu hell oder zu dunkel ist. Denn „Zeiger in der Mitte“ heißt

eben nicht, dass die Belichtung passt. Es heißt nur, dass die Kamera

glaubt, dass die Belichtung passt. Und „glauben“ heißt ja

bekanntlich „nicht wissen“.

Ihre Louise von Tharau

Louises Welt

HOFFMANN

Photography

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Termine Fotoreisen & Fotokurse

fototrainer

4

12. bis 14. Mai 2017

SW sehen – SW verstehen

4 Info & Anmeldung

19. bis 21. Mai 2017

Wildpark Lüneburger Heide 4 Info & Anmeldung

Fotokurse

15. bis 17. September 2017

Vogelpark Walsrode 4 Info & Anmeldung

VOR-

ANKÜNDIGUNG

12. bis 15. Oktober 2017

Landschaftsfotografie im Harz

Anmeldung ab Ende Februar

VOR-

ANKÜNDIGUNG

12. bis 15. Oktober 2016

Landschaftsfotografie

26. bis 29. Oktober 2017

Der fotografische Blick 4 Info & Anmeldung

26. bis 29. Oktober 2016

Reisefotografie

Wichtiger Hinweis: Die oben stehenden Fotokurse werden teilweise ohne Übernachtung/Verpflegung

und teilweise mit Übernachtung und Frühstück oder auch Halbbzw.

Vollpension angeboten.

Bitte beachten Sie in der Ausschreibung die eingeschlossenen Leistungen!

32 HOFFMANN

Photography


you

08.03.2017 / 17.05.2017 / 20.09.2017 (jeweils Beginn)

Landschaftsfotografie intensiv (6 Wochen)

Alle Facetten der Landschaftsfotografie

4 Info & Anmeldung

Reisefotografie intensiv (6 Wochen)

Aus Urlaubsbildern werden Reisefotos

4 Info & Anmeldung

Grundlagen der Bildgestaltung (6 Wochen)

„Goldener Schnitt“ und mehr

Die Welt der Farben (4 Wochen)

Farben als Gestaltungsmittel

4 Info & Anmeldung

4 Info & Anmeldung

Online-Kurse

Wenn es Nacht wird (4 Wochen)

Fotografieren in der Dämmerung und nachts

4 Info & Anmeldung

Entdecke die fotografische Vielfalt (6 Wochen)

Finden Sie Ihre fotografische Leidenschaft

4 Info & Anmeldung

Alle Online-Kurse sind auch in der Variante Online-Individuell mit einer Laufzeit von

12 Monaten und telefonischer Beratung buchbar.

Faszination Schwarz/Weiß (Nur in der Variante „Online-Individuell)

Alle Facetten der S/W Fotografie

4 Info & Anmeldung

HOFFMANN

Photography

33


Termine Fotokurse in Bremen

Tel.: 0421 / 323889

Kurse bei Foto-Bischoff, HB

4. März 2017

Grundkurs Fotografie II

Grundlagen der Fotografie leicht gemacht!

4 Info & Anmeldung

5. März2017

Blitzen mit dem Aufsteckblitz, Teil II

Entfesseltes Blitzen und noch mehr

4 Info & Anmeldung

11. und 12. März 2017

Photoshop Lightroom

Adobes leistungsstarke Bildbearbeitungs- und

Bildverwaltungssoftware verständlich erklärt

4 Info & Anmeldung

11. Juni 2017

Fotowalk in Bremen

Bremen fotografisch neu entdecken!

4 Info & Anmeldung

Kurse bei der

VHS Bremen

Die Anmeldung für diese Kurse erfolgt bei der

VHS Bremen, entweder Online vhs-bremen.de

oder telefonisch unter 0421 / 361-12345

Bitte Kursnummer angeben!

Digitale Bildbearbeitung

Bildungsurlaub

20. – 24. März 2017

Bildungsurlaub „Digitale Bildbearbeitung“

Kurs-Nr. 71-802

4 Warteliste

Fotokurse Frühjahr 2017

18. Februar 2017

Basiswissen Fotografie Kurs-Nr. 71-040

Grundlagen der Fotografie

4 Warteliste

26. März 2017

Basiswissen Fotografie Kurs-Nr. 71-041

Grundlagen der Fotografie

4 Info

Beginn 10. Juni 2017

In 7 Schritten zum besseren Bild

Kurs-Nr. 71-114

4 Info

Beginn 10. Juni 2017

Vom Urlaubsbild zum Reisefoto

Kurs-Nr. 71-170

4 Info

34 HOFFMANN

Photography


Impressum

Digitale Bildbearbeitung

25./26. Februar 2017

Digitale Bildbearbeitung kompakt I –

engagierte Einsteiger Kurs-Nr. 71-804

4 Info

1./2. April 2017

Digitale Bildbearbeitung kompakt II –

passionierte Fotografen Kurs-Nr. 71-805

4 Info

22./23. April 2017

Digitale Bildbearbeitung kompakt III –

Spezialisten Kurs-Nr. 71-806

4 Info

Bildungsurlaub

04. – 08. September 2017

Bildungsurlaub „Digitale Bildbearbeitung“

Kurs-Nr. 71-803

4 Info

Impressum

Herausgeber:

Rainer und Simone Hoffmann

Mühlenkamp 25

28857 Syke

Tel.: 04240 / 698

Verantwortlich für den Inhalt: Rainer Hoffmann

Redaktion:

Rainer Hoffmann

Tel.: 04240 / 698

E-Mail: rainer@hoffmann-photography.com

Alle Fotos und Texte © Rainer & Simone Hoffmann. Jegliche

Verwendung der Fotos oder Texte bedarf der ausdrücklichen

schriftlichen Genehmigung durch die Autoren.

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