Yumpu_Merry_Christmas_Katalog_2017_Softcover

galeriekerstan

Merry Christmas 2017

Galerie Kerstan im Galerienhaus | Stuttgart

17. November 2017 bis 14. Januar 2018 | Vernissage: 17. November 2017 | 19.00 Uhr

Galerie Forum Türk | Nürtingen

19. November 2017 bis 17. Dezember 2017 | Vernissage: 19. November 2017 | 11.30 Uhr


© Copyright: 2017 Andreas Kerstan

Umschlaggestaltung, Illustration: Andreas Kerstan

Lektorat, Korrektorat: Andreas Kerstan

Verlag: Kunst Stuttgart International e.V.

Breitscheidstraße 48, 70176 Stuttgart

Druck: Wir machen Druck, Backnang

ISBN Paperback: 978-3-947408-01-6

ISBN Hardcover: 978-3-947408-02-3

Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich

geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung

des Verlages und des Autors unzulässig.

Dies gilt insbesondere für die elektronische oder

sonstige Vervielfältigung, Übersetzung, Verbreitung

und öffentliche Zugänglichmachung.


Merry Christmas 2017

In 2017 findet dieses besondere Format der

Weihnachtsausstellung bereits zum vierten

Mal in Folge und im zweiten Jahr in Kooperation

mit der Galerie Forum Türk statt.

Die Ursprungsidee hat sich nicht verändert.

Künstler wählen für diese Ausstellung

hochwertige Kunstwerke aus ihrem Portfolio

aus und sagen damit ihren Kunstfreunden

und allen Kunstinteressierten

Danke für die Treue und Unterstützung, die

diese im Verlauf des vergangenen Jahres

den Künstlern gegeben haben. 70 bildende

Künstlerinnen und Künstler zeigen in diesem

Katalog 224 ausgewählte Kunstwerke,

von denen jedes als Weihnachtsgeschenk

an Kunstfreunde und Kunstinteressierte für

nur 300 € pro Kunstwerk verkauft wird.

Mit diesem besonderen Angebot wollen die

Künstler und auch die beiden Galerien

nicht nur Danke sagen, sondern wir alle

wünschen uns auch, mit dieser Idee Menschen

für Kunst und Kunstwerke zu begeistern,

die vielleicht sonst nicht den Weg in

eine Galerie finden.

Und wir hören auf Sie. Es war die Anregung

einiger unserer treusten Ausstellungsbesucher,

in diesem Katalog mehr Platz den

Künstlern und ihren Werken zu geben.

Und so finden Sie in dem diesjährigen Katalog

zu jedem der ausstellenden Künstler

ein kurzes Künstlerporträt und jeder Künstler

ist mit mindestens drei seiner Werke

Andreas Kerstan

ganzseitig vertreten. Noch nie war dieser

Katalog so umfangreich und so aufwendig,

wie in diesem Jahr. Auch in diesem Jahr

können ab sofort Kunstwerke aus diesem

Katalog bestellt werden. Die Bestellungen

werden in der Reihenfolge ihres Eingangs

ausgeführt.

Bestellungen bitte einfach per Email unter

Angabe des Künstlers und des Werkes an

300@galerie-kerstan.de oder an unsere

Postanschrift: Galerie Kerstan, Breitscheidstraße

48, 70176 Stuttgart. Telefonische

Bestellungen bitte unter +49 (0) 152 547 69

849.

Es freut sich auf regen Zuspruch auch zu

der diesjährigen Aktion und es wünscht

Ihnen jetzt schon Merry Christmas

Ihr Andreas Kerstan.


Galerie Kerstan

Vernissage am 17. November | 19.00 Uhr

Ausstellung vom 18. November 2017 bis

14. Januar 2018

Öffnungszeiten

Dienstag - Freitag | 14.00 - 19.00 Uhr

Samstag | 11:00 -16:00 Uhr

Galerie Kerstan

Breitscheidstraße 48

70176 Stuttgart

Galerie Forum Türk

Vernissage am 19. November | 11.30 Uhr

Ausstellung vom 19. November bis

17. Dezember 2017

Öffnungszeiten

Samstag und Sonntag | 14:00 -18:00 Uhr

Galerie Forum Türk

Sigmaringer Straße 14

72622 Nürtingen


Wieder haben sich viele Künstlerinnen und

Künstler bereit erklärt, auch an unserem

diesjährigen gemeinsamen Kunstmarkt

Merry Christmas teilzunehmen: 38 Künstler

in der Galerie Kerstan und 32 Künstler in

der Galerie Forum Türk verzichten auf das

ihnen angemessene Honorar und stellen

uns ihre Werke für 300 Euro je Exponat zur

Verfügung.

Wir danken allen Beteiligten herzlich für

ihr Entgegenkommen! So können Sie, lieber

Kunstfreund, aus der großen Zahl der angebotenen

Exponate – mindestens 3 Werke je

Künstler – preisgünstig ein Bild oder ein

plastisches Objekt erwerben, das vielleicht

Ihr Interesse erweckt.

Die Galerie Forum Türk schließt sich gern

dieser Gemeinschaftsausstellung an, zumal

wir vom letzten Jahr wissen, wie reizvoll

die unterschiedlichsten Werke durch die

Petersburger Hängung miteinander interagieren.

Der aufwendige, von Andreas Kerstan

großzügig gestaltete Katalog kann

Ihnen diesen Eindruck allein nicht vermitteln.

Deshalb – kommen Sie in die Kunststadt

Nürtingen (Zwei Kunsthochschulen und

mehrere Galerien, darunter die berühmte

Sammlung Domnick) und erleben Sie die

vorweihnachtliche Stimmung.

Prof. Dr. Albrecht Leuteritz

Stellvertretender Vorsitzender

Forum Ilse und K.H. Türk | Nürtingen

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


VIKTOR BAYER THEA BAYER-ROSSI SANDRA BERGER ROSEMARIE BERGER ANDREA BLUM REINHARD BOGISCH ILONA BÖRSCHIG HELLE RASK CRAWFORD JONAS DEUBELBEISS JÜRGEN ELWERT CHRISTINE EUCHNER FRITZ FINKEL

THORSTEN FRANK CHRISTEL FRIEDMANN EDITH GRÄF ELENA GRAURE-MANTA HELMUT GRELL MIRELA HALITZKI SUSANNE HELMERT CHRISTA HELMLE HEINZ HERMENTIN EVA HOPPERT BIRGIT HORN JEAN-CLAUDE HOULMANN

ISABELLE HUPPERT JOHANNAS KARL-HEINZ KALBHENN DR.KÄTHE KARCHER-ROLLWAGE KASLOVSKI ANDREAS KERSTAN CHRISTINE KIEDAISCH CHRISTA KLEBOR SONJA KÖRNER JÖRG KRAUS ANDREAS LINDENBERGER ULI LÜTH

ALFRED MAURER UTE MEYER INGEBORG MÜLLER SABINE NASKO ULRICH NAUMANN SABINE OECKING HANS-PETER ÖSTERMANN UTE PALMER IRENA PASKALI ILDIKO PASSARGE INGRID POHL GABY PÜHMEYER INGRID RUHL

CHARLOTTE SAILER GUDRUN SCHATTEL MARLIS G SCHILL RUTH SCHLEEH GERTRUD SCHNEIDER PETRA SCHOCH DIETMAR SCHÖNHERR SOUSSEN HANS-WERNER STAHL ANJA STEMMER ANJA STRUCK MARITA TOBNER DOROTHEE

VERMAATEN LOZ VERNEY SABRINA VENTURI EVA VOGT MICHAEL WEICK PETRA WENSKI-HÄNISCH JUDITH WERMTER UTE WILDE-REGEL KETSELA WUBNEH-MOGESSIE VIKTOR BAYER THEA BAYER-ROSSI SANDRA BERGER

ROSEMARIE BERGER ANDREA BLUM REINHARD BOGISCH ILONA BÖRSCHIG HELLE RASK CRAWFORD JONAS DEUBELBEISS JÜRGEN ELWERT CHRISTINE EUCHNER FRITZ FINKEL THORSTEN FRANK CHRISTEL FRIEDMANN EDITH GRÄF

ELENA GRAURE-MANTA HELMUT GRELL MIRELA HALITZKI SUSANNE HELMERT CHRISTA HELMLE HEINZ HERMENTIN EVA HOPPERT BIRGIT HORN JEAN-CLAUDE HOULMANN ISABELLE HUPPERT JOHANNAS KARL-HEINZ KALBHENN

DR.KÄTHE KARCHER-ROLLWAGE KASLOVSKI ANDREAS KERSTAN CHRISTINE KIEDAISCH CHRISTA KLEBOR SONJA KÖRNER JÖRG KRAUS ANDREAS LINDENBERGER ULI LÜTH ALFRED MAURER UTE MEYER INGEBORG MÜLLER SABINE

NASKO ULRICH NAUMANN SABINE OECKING HANS-PETER ÖSTERMANN UTE PALMER IRENA PASKALI ILDIKO PASSARGE INGRID POHL GABY PÜHMEYER INGRID RUHL CHARLOTTE SAILER GUDRUN SCHATTEL MARLIS G SCHILL RUTH

SCHLEEH GERTRUD SCHNEIDER PETRA SCHOCH DIETMAR SCHÖNHERR SOUSSEN HANS-WERNER STAHL ANJA STEMMER ANJA STRUCK MARITA TOBNER DOROTHEE VERMAATEN LOZ VERNEY SABRINA VENTURI EVA VOGT MICHAEL

WEICK PETRA WENSKI-HÄNISCH JUDITH WERMTER UTE WILDE-REGEL KETSELA WUBNEH-MOGESSIE VIKTOR BAYER THEA BAYER-ROSSI SANDRA BERGER ROSEMARIE BERGER ANDREA BLUM REINHARD BOGISCH ILONA BÖRSCHIG

HELLE RASK CRAWFORD JONAS DEUBELBEISS JÜRGEN ELWERT CHRISTINE EUCHNER FRITZ FINKEL THORSTEN FRANK CHRISTEL FRIEDMANN EDITH GRÄF ELENA GRAURE-MANTA HELMUT GRELL MIRELA HALITZKI SUSANNE

HELMERT CHRISTA HELMLE HEINZ HERMENTIN EVA HOPPERT BIRGIT HORN JEAN-CLAUDE HOULMANN ISABELLE HUPPERT JOHANNAS KARL-HEINZ KALBHENN DR.KÄTHE KARCHER-ROLLWAGE KASLOVSKI ANDREAS KERSTAN

CHRISTINE KIEDAISCH CHRISTA KLEBOR SONJA KÖRNER JÖRG KRAUS ANDREAS LINDENBERGER ULI

LÜTH ALFRED MAURER UTE MEYER INGEBORG MÜLLER SABINE NASKO ULRICH NAUMANN SABINE

OECKING HANS-PETER ÖSTERMANN UTE PALMER IRENA PASKALI ILDIKO PASSARGE INGRID

POHL GABY PÜHMEYER INGRID RUHL CHARLOTTE SAILER GUDRUN SCHATTEL MARLIS G

SCHILL RUTH SCHLEEH GERTRUD SCHNEIDER PETRA SCHOCH DIETMAR

SCHÖNHERR SOUSSEN HANS-WERNER STAHL ANJA STEMMER ANJA STRUCK MARITA

TOBNER DOROTHEE VERMAATEN LOZ VERNEY SABRINA VENTURI EVA VOGT

MICHAEL WEICK PETRA WENSKI-HÄNISCH JUDITH WERMTER UTE WILDE-

REGEL KETSELA WUBNEH-MOGESSIE VIKTOR BAYER THEA BAYER-ROSSI

SANDRA BERGER ROSEMARIE BERGER ANDREA BLUM REINHARD BOGISCH

ILONA BÖRSCHIG HELLE RASK CRAWFORD JONAS DEUBELBEISS

JÜRGEN ELWERT CHRISTINE EUCHNER FRITZ FINKEL THORSTEN

FRANK CHRISTEL FRIEDMANN EDITH GRÄF ELENA GRAURE-MANTA

HELMUT GRELL MIRELA HALITZKI SUSANNE HELMERT CHRISTA

HELMLE HEINZ HERMENTIN EVA HOPPERT BIRGIT HORN JEAN-

CLAUDE HOULMANN ISABELLE HUPPERT JOHANNAS KARL-

HEINZ KALBHENN DR.KÄTHE KARCHER-ROLLWAGE

KASLOVSKI ANDREAS KERSTAN CHRISTINE KIEDAISCH

CHRISTA KLEBOR SONJA KÖRNER JÖRG KRAUS ANDREAS

LINDENBERGER ULI LÜTH ALFRED MAURER UTE MEYER

INGEBORG MÜLLER SABINE NASKO ULRICH NAUMANN

SABINE OECKING HANS-PETER ÖSTERMANN UTE

PALMER IRENA PASKALI ILDIKO PASSARGE INGRID

POHL GABY PÜHMEYER INGRID RUHL CHARLOTTE

SAILER GUDRUN SCHATTEL MARLIS G SCHILL RUTH

SCHLEEH GERTRUD SCHNEIDER PETRA SCHOCH

DIETMAR SCHÖNHERR SOUSSEN HANS-WERNER

STAHL ANJA STEMMER ANJA STRUCK MARITA

TOBNER DOROTHEE VERMAATEN LOZ VERNEY

SABRINA VENTURI EVA VOGT MICHAEL WEICK

PETRA WENSKI-HÄNISCH JUDITH WERMTER

UTE WILDE-REGEL KETSELA WUBNEH-

MOGESSIE VIKTOR BAYER THEA BAYER-ROSSI

SANDRA BERGER ROSEMARIE BERGER

ANDREA BLUM REINHARD BOGISCH ILONA

BÖRSCHIG HELLE RASK CRAWFORD JONAS

DEUBELBEISS JÜRGEN ELWERT CHRISTINE

EUCHNER FRITZ FINKEL THORSTEN FRANK

CHRISTEL FRIEDMANN EDITH GRÄF ELENA

GRAURE-MANTA HELMUT GRELL MIRELA

HALITZKI SUSANNE HELMERT CHRISTA HELMLE HEINZ HERMENTIN EVA

HOPPERT BIRGIT HORN JEAN-CLAUDE HOULMANN ISABELLE HUPPERT

JOHANNAS KARL-HEINZ KALBHENN DR.KÄTHE KARCHER-ROLLWAGE

KASLOVSKI ANDREAS KERSTAN CHRISTINE KIEDAISCH CHRISTA KLEBOR

SONJA KÖRNER JÖRG KRAUS ANDREAS

LINDENBERGER ULI LÜTH ALFRED

MAURER UTE MEYER INGEBORG

MÜLLER SABINE NASKO ULRICH

NAUMANN SABINE OECKING HANS- MERRY CHRISTMAS 2017

PETER ÖSTERMANN UTE PALMER

IRENA PASKALI ILDIKO PASSARGE

INGRID POHL GABY PÜHMEYER INGRID

RUHL CHARLOTTE SAILER GUDRUN

SCHATTEL MARLIS G SCHILL RUTH

SCHLEEH GERTRUD SCHNEIDER PETRA 70 KÜNSTLER

SCHOCH DIETMAR SCHÖNHERR

SOUSSEN HANS-WERNER STAHL ANJA

STEMMER ANJA STRUCK MARITA

TOBNER DOROTHEE VERMAATEN LOZ

VERNEY SABRINA VENTURI EVA VOGT

MICHAEL WEICK PETRA WENSKI-

224 KUNSTWERKE

HÄNISCH JUDITH WERMTER UTE

WILDE-REGEL KETSELA WUBNEH-

MOGESSIE VIKTOR BAYER THEA BAYER-

ROSSI SANDRA BERGER ROSEMARIE

BERGER ANDREA BLUM REINHARD

BOGISCH ILONA BÖRSCHIG HELLE RASK CRAWFORD JONAS DEUBELBEISS

JÜRGEN ELWERT CHRISTINE EUCHNER

FRITZ FINKEL THORSTEN FRANK

CHRISTEL FRIEDMANN EDITH GRÄF

ELENA GRAURE-MANTA HELMUT GRELL

MIRELA HALITZKI SUSANNE HELMERT

CHRISTA HELMLE HEINZ HERMENTIN EVA

HOPPERT BIRGIT HORN JEAN-CLAUDE

HOULMANN ISABELLE HUPPERT JOHANNAS

KARL-HEINZ KALBHENN DR.KÄTHE KARCHER-ROLLWAGE KASLOVSKI ANDREAS

KERSTAN CHRISTINE KIEDAISCH CHRISTA

KLEBOR SONJA KÖRNER JÖRG KRAUS

ANDREAS LINDENBERGER ULI LÜTH ALFRED

MAURER UTE MEYER INGEBORG MÜLLER

SABINE NASKO ULRICH NAUMANN SABINE

OECKING HANS-PETER ÖSTERMANN UTE

PALMER IRENA PASKALI ILDIKO PASSARGE INGRID

POHL GABY PÜHMEYER INGRID RUHL CHARLOTTE

SAILER GUDRUN SCHATTEL MARLIS G SCHILL RUTH

SCHLEEH GERTRUD SCHNEIDER PETRA SCHOCH

DIETMAR SCHÖNHERR SOUSSEN HANS-WERNER

STAHL ANJA STEMMER ANJA STRUCK MARITA

TOBNER DOROTHEE VERMAATEN LOZ VERNEY SABRINA

VENTURI EVA VOGT MICHAEL WEICK PETRA WENSKI-

HÄNISCH JUDITH WERMTER UTE WILDE-REGEL KETSELA

WUBNEH-MOGESSIE VIKTOR BAYER THEA BAYER-ROSSI

SANDRA BERGER ROSEMARIE BERGER ANDREA BLUM

REINHARD BOGISCH ILONA BÖRSCHIG HELLE RASK

CRAWFORD JONAS DEUBELBEISS JÜRGEN ELWERT CHRISTINE

EUCHNER FRITZ FINKEL THORSTEN FRANK CHRISTEL

FRIEDMANN EDITH GRÄF ELENA GRAURE-MANTA HELMUT GRELL

MIRELA HALITZKI SUSANNE HELMERT CHRISTA HELMLE HEINZ

HERMENTIN EVA HOPPERT BIRGIT HORN JEAN-CLAUDE HOULMANN

ISABELLE HUPPERT JOHANNAS KARL-HEINZ KALBHENN DR.KÄTHE

KARCHER-ROLLWAGE KASLOVSKI ANDREAS KERSTAN CHRISTINE

KIEDAISCH CHRISTA KLEBOR SONJA KÖRNER JÖRG KRAUS ANDREAS

LINDENBERGER ULI LÜTH ALFRED MAURER UTE MEYER INGEBORG MÜLLER

SABINE NASKO ULRICH NAUMANN SABINE OECKING HANS-PETER ÖSTERMANN

UTE PALMER IRENA PASKALI ILDIKO PASSARGE INGRID POHL GABY PÜHMEYER

INGRID RUHL CHARLOTTE SAILER GUDRUN SCHATTEL MARLIS G SCHILL RUTH

SCHLEEH GERTRUD SCHNEIDER PETRA SCHOCH DIETMAR SCHÖNHERR SOUSSEN HANS-

WERNER STAHL ANJA STEMMER ANJA STRUCK MARITA TOBNER DOROTHEE VERMAATEN

LOZ VERNEY SABRINA VENTURI EVA VOGT MICHAEL WEICK PETRA WENSKI-HÄNISCH JUDITH

WERMTER UTE WILDE-REGEL KETSELA WUBNEH-MOGESSIE VIKTOR BAYER THEA BAYER-ROSSI

SANDRA BERGER ROSEMARIE BERGER ANDREA BLUM REINHARD BOGISCH ILONA BÖRSCHIG HELLE RASK CRAWFORD JONAS DEUBELBEISS JÜRGEN ELWERT CHRISTINE EUCHNER FRITZ FINKEL THORSTEN FRANK CHRISTEL

FRIEDMANN EDITH GRÄF ELENA GRAURE-MANTA HELMUT GRELL MIRELA HALITZKI SUSANNE HELMERT CHRISTA HELMLE HEINZ HERMENTIN EVA HOPPERT BIRGIT HORN JEAN-CLAUDE HOULMANN ISABELLE HUPPERT JOHANNAS

KARL-HEINZ KALBHENN DR.KÄTHE KARCHER-ROLLWAGE KASLOVSKI ANDREAS KERSTAN CHRISTINE KIEDAISCH CHRISTA KLEBOR SONJA KÖRNER JÖRG KRAUS ANDREAS LINDENBERGER ULI LÜTH ALFRED MAURER UTE MEYER

INGEBORG MÜLLER SABINE NASKO ULRICH NAUMANN SABINE OECKING HANS-PETER ÖSTERMANN UTE PALMER IRENA PASKALI ILDIKO PASSARGE INGRID POHL GABY PÜHMEYER INGRID RUHL CHARLOTTE SAILER GUDRUN

SCHATTEL MARLIS G SCHILL RUTH SCHLEEH GERTRUD SCHNEIDER PETRA SCHOCH DIETMAR SCHÖNHERR SOUSSEN HANS-WERNER STAHL ANJA STEMMER ANJA STRUCK MARITA TOBNER DOROTHEE VERMAATEN LOZ VERNEY

SABRINA VENTURI EVA VOGT MICHAEL WEICK PETRA WENSKI-HÄNISCH JUDITH WERMTER UTE WILDE-REGEL KETSELA WUBNEH-MOGESSIE VIKTOR BAYER THEA BAYER-ROSSI SANDRA BERGER ROSEMARIE BERGER ANDREA BLUM

REINHARD BOGISCH ILONA BÖRSCHIG HELLE RASK CRAWFORD JONAS DEUBELBEISS JÜRGEN ELWERT CHRISTINE EUCHNER FRITZ FINKEL THORSTEN FRANK CHRISTEL FRIEDMANN EDITH GRÄF ELENA GRAURE-MANTA HELMUT

GRELL MIRELA HALITZKI SUSANNE HELMERT CHRISTA HELMLE HEINZ HERMENTIN EVA HOPPERT BIRGIT HORN JEAN-CLAUDE HOULMANN ISABELLE HUPPERT JOHANNAS KARL-HEINZ KALBHENN DR.KÄTHE KARCHER-ROLLWAGE

KASLOVSKI ANDREAS KERSTAN CHRISTINE KIEDAISCH CHRISTA KLEBOR SONJA KÖRNER JÖRG KRAUS ANDREAS LINDENBERGER ULI LÜTH ALFRED MAURER UTE MEYER INGEBORG MÜLLER SABINE NASKO ULRICH NAUMANN SABINE

OECKING HANS-PETER ÖSTERMANN UTE PALMER IRENA PASKALI ILDIKO PASSARGE INGRID POHL GABY PÜHMEYER INGRID RUHL CHARLOTTE SAILER GUDRUN SCHATTEL MARLIS G SCHILL RUTH SCHLEEH GERTRUD SCHNEIDER

PETRA SCHOCH DIETMAR SCHÖNHERR SOUSSEN HANS-WERNER STAHL ANJA STEMMER ANJA STRUCK MARITA TOBNER DOROTHEE VERMAATEN LOZ VERNEY SABRINA VENTURI EVA VOGT MICHAEL WEICK PETRA WENSKI-HÄNISCH

JUDITH WERMTER UTE WILDE-REGEL KETSELA WUBNEH-MOGESSIE VIKTOR BAYER THEA BAYER-ROSSI SANDRA BERGER ROSEMARIE BERGER ANDREA BLUM REINHARD BOGISCH ILONA BÖRSCHIG HELLE RASK CRAWFORD JONAS

DEUBELBEISS JÜRGEN ELWERT CHRISTINE EUCHNER FRITZ FINKEL THORSTEN FRANK CHRISTEL FRIEDMANN EDITH GRÄF ELENA GRAURE-MANTA HELMUT GRELL MIRELA HALITZKI SUSANNE HELMERT CHRISTA HELMLE HEINZ

HERMENTIN EVA HOPPERT BIRGIT HORN JEAN-CLAUDE HOULMANN ISABELLE HUPPERT JOHANNAS KARL-HEINZ KALBHENN DR.KÄTHE KARCHER-ROLLWAGE KASLOVSKI ANDREAS KERSTAN CHRISTINE KIEDAISCH CHRISTA KLEBOR


Viktor Bayer

Geboren 1948 in Sigmaringen, lebte Viktor

Bayer zwar immer wieder während seines

Studiums in München in unterschiedlichen

Wohngemeinschaften mit Künstlern zusammen,

arbeitete aber nach Abbruch des

Studiums bis zu seiner Rente als kaufmännischer

Programmierer.

Seit 1975, als er eine gebrauchte Revueflex

mit drei Objektiven kaufte, hatte er immer

eine Kamera als Begleiter dabei. Er dokumentierte

seine Spaziergänge in und um

München, seine Bergfahrten, das Aufwachsen

seiner Kinder.

Erst als er 2010 nach Nürtingen zog, bekam

er über seine Partnerin wieder Zugang

zur Kunst. Er engagierte sich, wie sie, im

Vorstand des Forum Ilse und K.H.Türk und

arbeitet bis heute aktiv bei der Planung

und Durchführung von Ausstellungen des

Forums mit.

Erst 2016 motivierten ihn Freunde und Bekannte,

sich an der Ausstellung Unterwegs

in der Galerie Forum Türk zu beteiligen

und seine Werke damit erstmalig der

Öffentlichkeit zu präsentieren.

Er selbst sagt über seine Fotografie: „Für

mich ist die Kamera ein Begleiter, mit der

ich meine Wahrnehmung meiner Umwelt

dokumentiere. Das kann der Blick in die

Unendlichkeit des Himmels, so wie der auf

ein rotes Bonbonpapier im Straßenstaub

sein. Ich freue mich, anderen meinen Blick

zeigen zu können. Die Aufnahmen passieren

im Vorübergehen, sind abhängig von

Wetter oder Sonnenstand. Ich fotografiere

intuitiv aus der Hand.“

www.viktorbayer.de


Spiegelung I

Druck auf Hahnemühle Papier

40 x 60 cm | gerahmt im Passepartout

2016


Spiegelung II

Druck auf Hahnemühle Papier

40 x 60 cm | gerahmt im Passepartout

2016


Spiegelung III

Druck auf Hahnemühle Papier

40 x 60 cm | gerahmt im Passepartout

2017


Die Künstlerin beherrscht eine Methodenund

Materialvielfalt. Ihre künstlerische

Bandbreite geht vom prozesshaften,

experimentellen Arbeiten, bei dem das

expressive Element dominiert bis zum

planerischen, gezielten Arbeiten, bei dem

das monochrome Element Bild bestimmend

ist.

Die Künstlerin arbeitet in Serien. Thematisch

ist sie inspiriert von der Natur, von

Alltagssituationen, von Begegnungen mit

Menschen oder durch Lesen von Büchern.

Eine abstrakte Serie ist z.B. durch Lesen

des Romans "Madame Picasso" von Anne

Girard entstanden, in dem es um leidenschaftliche

Liebe geht.

Thea Bayer-Rossi

Thea Bayer-Rossi lebt und arbeitet im

Raum Bad Rappenau. Mit einem mehrjährigen

Studiengang Bildende Kunst in

Nürnberg konnte sie sich nach ihrer Managementtätigkeit

in einem großen Unternehmen

einen Herzenswunsch erfüllen.

Diesen lebt sie in ihren großzügigen

Atelier- und Galerieräumen in vollen Zügen

und mit Leidenschaft aus. Ihr Credo lautet:

"Suche, finde, liebe, lebe und genieße

Deine Leidenschaft und spüre dabei das

volle Leben."

Diese Leidenschaft kommt in den kraftvollen

abstrakten Kunstwerken der Künstlerin

zum Ausdruck. Auch bei der hier

gezeigten Serie geht es um Weiblichkeit

und Sinnlichkeit. Mit der Reduzierung der

Farbpalette und der Fokussierung auf "Rot"

und "Grün" wird der Betrachter inhaltlich

an das Thema herangeführt.

Die Künstlerin präsentiert ihre Werke

regelmäßig in Einzel- und Gruppenausstellungen

an verschiedenen Orten in

Deutschland und in Frankreich sowie in der

eigenen Galerie.

www.atelierbonarthe.de


Ewig lockt 5

Mischtechnik auf Leinwand

60 x 80 cm

2015


Ewig lockt 4 | Mischtechnik auf Leinwand | 80 x 60 cm | 2015


Ewig lockt 1 | Mischtechnik auf Leinwand | 80 x 60 cm | 2015


In ihren Fotografien findet der Betrachter

oft die Thematik „Sein und Vergehen“ - immer

mit dem Bezug zu Empfinden,

Schaffen und Werden der Menschen

vergangener Zeiten. Der Reiz ihrer Arbeiten

liegt auch darin, dass in ihren Motiven

Gedanken und Emotionen eingefangen

werden, diese aber unter Nutzung der

Techniken von heute gerade keine

nostalgische Betrachtung, sondern moderne

Zeitkunst darstellen.

Rosemarie Berger

Rosemarie Berger wurde in Dresden geboren,

absolvierte eine Berufsausbildung im

Bereich Grafik-Design und studierte in

Berlin Kommunikationsmethodik. Sie arbeitete

bis 1989 als Werberegisseurin, später

als Mode-Grafikerin, und von 1996 bis 2005

als Abteilungsleiterin für Grafik im Versandhandel.

Seit 2005 ist sie freiberuflich als Grafik-

Designerin tätig und seit 2008 außerdem

als Fotokünstlerin mit internationaler Ausstellungstätigkeit

(z.B. 2013 Art Karlsruhe,

2014/15 Art Straßburg, 2015/16 Art Innsbruck,

2016 ARTe u.v.m).

Um neue Bilder zu kreieren, spürt Rosemarie

Berger ihre Lokationen auf, ob im

Badischen oder irgendwo in Deutschland.

Fährt dort hin, setzt sich aus, kriecht

durch die Gemäuer, findet manche Stelle,

die ein anderer übersehen würde. Sie

arbeitet nur mit dem natürlichen Licht,

und es werden keinerlei andere Hilfsmittel

eingesetzt wie z.B. Requisiten.

Alles bleibt so, wie es irgendwann einmal

verlassen wurde. Das künstlerische Bearbeiten

dieser Bilder vollzieht Rosemarie

Berger am Computer etwa wie ein Maler,

der mit dem Pinsel mehrere Ebenen aufträgt.

Sie legt mehrere Ebenen übereinander,

vergleichbar mit einer Collage.

www.rb-fotokunst.de


Toscana 5

Druck auf Hahnemühle Papier

auf Alu-Dibond

40 x 60 cm

2016


Toscana 4

Druck auf Hahnemühle Papier

auf Alu-Dibond

40 x 60 cm

2016


Toscana 6

Druck auf Hahnemühle Papier

auf Alu-Dibond

40 x 60 cm

2016


Klassischer Malerei und Fashionstyle zu

phantasievollen Werken vereint.

Durch ihre Studienzeit, die sie größtenteils

in Großstädten wie Stuttgart, Karlsruhe

und Aachen verbrachte, kam sie mit der

Streetart in Berührung. Beeindruckt von

der rebellischen Ausdrucksform mittels

Schriftelementen, Markern und Spray,

bindet sie diese Elemente auch in ihre

Werke ein.

Sandra Berger

Sandra Berger, geboren 1988 in Böblingen,

lebt und arbeitet heute in St. Leon Rot.

Schon als Kind begann die Faszination für

menschliche Facetten und Ausdrücke. Im

Alter von 15 Jahren hatte sie bereits ihre

erste Einzelausstellung.

Als gelernte Modedesignerin ist die

Beschäftigung mit Figürlichem in ihren

Bildern Hauptthema. Schwerpunkt ihrer

Arbeiten ist der Ausdruck von Charakteren

und Emotionen, die sie in einem Mix aus

Über ihre Kunst sagt sie selbst: "Es ist mir

ein Anliegen meine Generation zu inspirieren

sich nicht von Konventionen und Erwartungen

der Gesellschaft einengen zu

lassen. Das ist auch der Grund warum mir

Urbanart so gut gefällt. Träumen darf erlaubt

sein und ich versuche mit meiner

Arbeit mehr Schönheit und Mut in unseren

doch hin und wieder tristen Alltag und

unsere graue Realität zu bringen."

www.sandra-berger-art.de

Rechte Bildseite:

Der Eine

Acryl, Öl und Rostmischung auf Leinwand

50 x 50 cm

2017


Das Eine | Acryl, Öl und Rostmischung auf Leinwand | 50 x 50 cm | 2017


Die Meine | Acryl, Öl und Rostmischung auf Leinwand | 50 x 50 cm | 2017


Andrea Blum

1956 in Reinfeld/Holstein geboren, widmete

sich zuerst Beruf und Familie, bevor sie

2010 Freie Kunst an der Freien Kunstschule

Stuttgart, Akademie für Kunst und Design

studierte. Die Malerei und Bildhauerei waren

dort ihre Schwerpunkte, die sie durch

Workshops bei verschiedenen Künstlern

und Handwerkern in der Stein- und

Holzbildhauerei sowie z.B. dem Schweißen

noch intensivierte.

Zuletzt fokussierte sie sich speziell auf die

Herstellung von Glas, sowohl in der Nähe

ihrer Wahlheimat Backnang, als auch in der

Sommerakademie Frauenau im Bayerischen

Wald.

In der Malerei befasste sie sich schon von

Anfang an mit dem Aquarell, dessen

spezielle Techniken sie seit einiger Zeit

auch auf die Ölmalerei anwendet. Die

Farbe fließen lassen und doch beherrschen

ist ihre Spezialität.

Als Sujets bearbeitete Andrea Blum bisher

hauptsächlich phantastische Landschaften

und Seestücke, die, als Orte und Ereignisse

zusammengebracht, ganz neue Blickwinkel

ergeben. In den letzten Arbeiten weicht sie

jedoch hiervon ab und beschäftigt sich mit

den Menschen und ihrer Beziehung zueinander,

wie sie es schon seit jeher im

dreidimensionalen Bereich macht.

Sie sagt: „Ganz besonders im Tanz offenbart

sich die ganze Palette menschlicher

Emotionen. Fühlen sich die Menschen

zueinander hingezogen oder möchten sie

lieber auf Abstand gehen. Verschmelzen

sie gar zu einer Einheit, die ohne den

anderen nicht lebensfähig wäre.“

Das ist vor allem erkennbar bei den

Tänzern, die sie in Bronze- oder Aluguss, in

Holz, Stein oder Glas arbeitet. Dort kann

es durchaus vorkommen, dass jeder der

Tänzer nur ein Bein besitzt, sie zusammen

jedoch eine Einheit bilden. Eine logische

Folge ist die Vereinfachung und Abstraktion

der Formen, die Interpretationen mehr

Raum geben.

www.blum-art.de


Impuls

Öl auf Leinwand

50 x 60 cm

2016


Output

Öl auf Leinwand

40 x 60 cm

2017


Input

Öl auf Leinwand

40 x 60 cm

2017


Reinhard Bogisch

Reinhard Bogisch wurde 1966 in Stuttgart

geboren. Sein künstlerischer Ansatz hat

seine Wurzeln in der Zeit nach seinem

Abitur, als ihn eine Aussage Sartres

beeindruckte: "Es kommt nicht darauf an,

was aus einem gemacht wurde (durch die

Gesellschaft / Lebensumstände) sondern

was man aus dem macht, was aus einem

gemacht wurde." Zeitgleich beschäftigte

ihn das Konzept der Koinzidenz. Um den

ersten Teil Sartres Aussage zu simulieren

schloss er die Augen und ließ den Bleistift

frei über das Papier gleiten. Die daraus

entstandenen Formen sollten künstlerisch

als das gelten, was einem das Leben

vorgibt.

Dies gilt es dann zu gestalten, indem er

diese Formen flächig ausmalte und sie

durch spezifische Farbzuweisungen neu in

Beziehungen setzte. So entstand sein

flächiger Stil, den er stetig weiterentwickelte.

Ihn zog es nach Berlin, um Kunst zu studieren.

Statt dessen führte ihn sein Weg

aber in eine andere Richtung, und so

absolvierte er eine Ausbildung zum Heilpraktiker

und malte viele Jahre nicht.

Schließlich aber griff er den Faden wieder

auf und suchte neben seinem Beruf als

Schmuckverkäufer seinen Stil zu finden und

entwickeln, der geprägt ist von

buddhistischer Philosophie und Naturwissenschaft.

In den drei ausgestellten Werken verwendet

er die aus dem philosophischen

Konzept entstandenen künstlerischen

Elemente freier als gewohnt, um sich

formal weiterentwickeln zu können, um

nicht Gefangener des eigenen Konzeptes zu

sein.

www.reinhardbogisch.com


Ohne Titel 001

Acryl auf Leinwand

70 x 90 cm

2017


Ohne Titel 002

Acryl auf Leinwand

60 x 90 cm

2017


Ohne Titel 003

Acryl auf Leinwand

60 x 90 cm

2017


Die Künstlerin, 1964 in Serbien geboren,

lebt seit 1976 in Deutschland. Ihr Wohnund

Arbeitsort ist Fichtenberg im Landkreis

Schwäbisch Hall.

Kreativität und Gestaltung gehören seit

früher Kindheit zu ihrem Alltag. Sie malt

nicht nur, sondern arbeitet ebenso gern mit

Stoff- und anderen Naturmaterialien. Vor

16 Jahren hatte sie die Malerei für sich

entdeckt. Am Anfang waren es florale,

gegenständliche, später eher abstrakte und

moderne Motive. Sie malt mit Acrylfarben

und Ölpastellkreiden, benutzt auch mal

Acrylspray. Als Bildträger dienen Leinwand,

Malkarton und Papier.

Ilona Börschig

"Bei der Arbeit den Gedanken und

Gefühlen freien Lauf lassen, eintauchen in

eine andere Welt, mit ihr Eins sein beim

Malen und Übermalen, und schließlich die

Einzigartigkeit eines Bildes erfahren." So

beschreibt Ilona Börschig, was sie an der

Welt der Farben, Formen und Techniken so

sehr fasziniert.

Sie unterrichtet an der Volkshochschule,

gibt Unterricht im eigenen Atelier und

betreut künstlerische Projekte. Außerdem

kann sie auf zahlreiche Einzel- und

Gruppenausstellungen verweisen.

ilona.boerschig@gmx.de


Drang nach Freiheit | Acryl auf Papier | 57 x 48 cm | gerahmt | 2013


Kreation | Acryl auf Papier | 65 x 55 cm | gerahmt | 2013


Schwer beladen

Acryl auf Papier

53 x 73 cm

gerahmt

2014


ihren expressiven und emotionalen Werken

sofort erahnt.

„Obwohl Helle Crawford in ihren Skulpturen

oft einen Bezug zu den klassischen

Mythen herstellt, wäre es falsch, sie einen

klassischen Bildhauer zu nennen. Man

könnte Helle Crawford eher eine antiklassische

Künstlerin nennen.

Ihre Skulpturen sind ausdrucksstark, dynamisch,

sinnlich und humorvoll. Sie sind

voller Geschwindigkeit, Phantasie und einfallsreiche

Erzählungen. Der Ton kann

ernsthaft und existenziell sein, wie in „Die

abgeschlossene Tür“ aus 2014. Starke

potente Stiere, wunderbare, temperamentvolle

Pferde, kraftvolle Raben und

zärtliche Schwäne charakterisieren Helle

Crawford als Bildhauerin.

Helle Rask Crawford

Helle Rask Crawford wurde 1964 in Dänemark

geboren. Sie studierte Bildhauerei bei

Keld Moseholm und Malerei bei Ulrik Hoff.

Helle hat einen weiteren beruflichen, nämlich

einen medizinischen Hintergrund, der

ihr eine nahezu vollständige Kenntnis der

menschlichen Anatomie gibt, die man in

Zusammen mit dem expressiven Ausdruck,

mit den deutlichen Spuren ihrer Finger

vom Formen der Figur, der oft heftigen

Dynamik der Komposition, den sensitiven

und oft originellen Inhalten der Gesamtkomposition

machen Helle Rask Crawford

zu einer traditionsbewussten und doch

wirklich originellen Künstlerin unserer

Zeit.“

Zitat: Tom Jorgensen, Kunstkritiker

www.helleraskcrawford.dk


Kleine Nike | Bronze, Gold, Marmor | 4 x 5 x 7 cm | 2017


Bockspringen | Bronze, Gold, Granit | 15 x 7 x 7 cm | 2017


Das Rosenmädchen | Bronze | 12 x 5 x 7 cm | 2017


er bereits im Berufsleben eine Leidenschaft

für die Natur empfand, entstanden

erste Werke von Landschaften und

Assoziationen. Das Farbenspiel in seinen

Werken ist fröhlich, kraftvoll und intensiv.

Das reale Farbmuster wird dadurch

gebrochen.

Später befasste er sich auch mit Porträtmalerei,

wobei er das Abstrakte weiter

verfeinert hat. Auch bei diesen Werken soll

der Betrachter einen eigenen Bezug zum

Werk aufbauen können.

Jonas Deubelbeiss

1991 in Aarau (Schweiz) geboren, absolvierte

Jonas Deubelbeiss mit 19 Jahren

eine Berufslehre als Landschaftsgärtner.

2017 schloss er das einjährige Gestalterische

Propadeutikum Aargau ab.

Bereits im jungen Alter faszinierte ihn

street art. Daraufhin entdeckte er die

Leidenschaft für die Malerei. Auf Papier

und auf der Straße. Das Malen mit anderen

Künstlern motivierte und inspirierte ihn

immer wieder aufs Neue, weiterzumachen.

Er selbst sagt über seine Kunst: "Die Art

und Weise so zu malen, bewirkt, dass man

sich im nicht sofort Erkennbaren verlieren

kann. Als Betrachter soll man sich dabei

frei fühlen, was man erkennen kann und

dabei die Möglichkeit haben, einen

eigenen Bezug zum Werk aufzubauen.

Auch den Betrachter über mein Werk nachdenken

und selber empfinden lassen, das

fasziniert mich, da ich als Künstler

möglicherweise anders darüber denke und

empfinde."

www.jonasdeubelbeiss.ch

Das Gestalterische Propadeutikum weckte

sein Interesse für die Abstrakte Kunst. Da


flower bouquet | Acryl auf Leinwand | 120 x 100 cm | 2017


Der Pollenschwarm | Acryl auf Leinwand | 60 x 60 cm | 2017


Rosengarten | Acryl auf Leinwand | 80 x 80 cm | 2017


Spielwiese der schrägen Ideen. Roboter,

Superhelden im Wald, Frauenakte kombiniert

mit rosa Pudel und Rosendornen.

Die Faszination der Menschen im Guten

oder Bösen bilden die thematische Mitte

seines Schaffens. Liebe, Freude, Schauplätze

des Unbehagens zwingen ihn zum

Malen.

Durch seine Arbeit in einer in Stuttgart

ansässigen Chemie Firma, bei der er in der

Forschung mit Pigmenten und Ölen

gearbeitet hat, lassen ihn bis heute seine

Ölfarben selbst herstellen.

Jürgen Elwert

Jürgen Elwert geboren in Schwäbisch Hall,

lebt und arbeitet heute in Möglingen. Vor

30 Jahren studierte er bei Helga Wagner in

Stuttgart die Lasurtechnik, ein Farbverlauf

setzt sich aus unzähligen Schichten

zusammen, die jede für sich trocknen muss

über Tage und Wochen.

An Ausstellungen hat er schon vielfach im

Raum Ludwigsburg und Stuttgart teilgenommen.

Ab April 2017 und über den

Sommer hinweg waren seine Werke in einer

Dauerausstellung im Kunsthof in Hochdorf

zu sehen.

juergenelwert.wixsite.com/atelier

Zeitgleich ließ er sich in der Kunstschule

von Aino Andressen in die traditionelle

Malerei einführen und dem Kopieren von

alten Meistern. Auf Anraten seiner russischen

Lehrerin wechselte er in die

Kunstakademie zu Professor Kast nach Esslingen.

Sein Atelier in Möglingen wirkt wie eine


Der Waffenlecker | Öl auf Leinwand | 80 x 60 x 8 cm | 2016


Ohne Titel I | Öl auf Leinwand | 80 x 60 x 8 cm | 2016


Ohne Titel II | Öl auf Leinwand | 80 x 60 x 8 cm | 2016


Christine Euchner

Christine Euchner wurde 1965 geboren und

ist aufgewachsen in Karlsruhe. Nach zwei

medizinischen Ausbildungen studierte

Christine Euchner Kunsttherapie am Institut

für Humanistische Kunsttherapie in

Zürich bei Bettina Egger und Jörg Merz.

Die Malerei, oder besser der Ausdruck mit

künstlerischen Mitteln, ist schon seit ihrer

Kindheit ein Teil von ihr.

Sie schreibt über ihre Arbeit: „Unsere

Worte allein sind nicht unsere Sprache.

Die nonverbalen Möglichkeiten vergessen

wir leider viel zu häufig. So kam ich von

dem was mir selbst Kraft und Halt gibt,

der Malerei, zu meiner Arbeit als Kunsttherapeutin.

Einige Menschen schreiben Tagebuch. Ich

male und lasse meine Gedanken in Form

eigener Texte als Botschaft im Bild

sichtbar werden.“

Die Bilder von Christine Euchner sind

untrennbar mit ihren Texten verbunden.

Ihr Werkstoff ist Papier, welches mit

unterschiedlichen Oberflächen und Texturen,

immer gerissen, in Schichten auf

verschiedene Untergründe gebracht wird.

Verbindendes ist Kleister, Leim und Acrylfarbe.

Gestalterische Elemente sind der

Druck und der Stift.

Sie schreibt weiter: „Für mich ist mein

Atelier ein Ort der Stille, ein Raum, der

den Unruhen des Tages entgegenwirkt.

Gleichzeitig ist es ein Ort der Begegnung

und des Austausches – mit mir und mit den

Menschen die zu mir kommen.“

Die hier gezeigten Mixed Media Arbeiten

sind jeweils unter Verwendung von

Collage- und Drucktechniken entstanden.

Jedes Werk besitzt Texte der Künstlerin.

www.mal-atelier.eu


Räume 1 | Mixed Media auf Leinwand und Text | 120 x 100 cm | 2016


Rechte Bildseite:

Räume 2

Mixed Media auf Leinwand und Text

100 x 100 cm

2016

Links:

Von der Freundschaft

Mixed Media auf Leinwand und Text

150 x 70 cm

2012


Er kombinierte seine künstlerische Arbeit

mit Meditationen, um seinen Bildern eine

tiefere Ausdruckskraft und Farbenvielfalt

zu geben.

Seine Spontanität und Expressivität zeigen

eine große Lebensfreude, die sich in seinen

Arbeiten widerspiegeln. Seine abstrakten

Bilder zeigen seine ihm eigene Handschrift.

Fritz Finkel ist Mitglied bei ARTTRA - Im

Spiegel der Kunst e.V., Esslingen, und stellt

seine Arbeiten dort regelmäßig aus.

www.arttra.de/galerie fritz finkel.htm

Fritz Finkel

Fritz Finkel wurde 1962 in Kempten

geboren. Nach seinen Ausbildungsjahren

arbeitete er als Zahntechnikermeister in

Liechtenstein, England und Irland.

Neben seinem Beruf konzentrierte er sich

schon fürh auf die Malerei und auf das

Plastizieren, das er in verschiedenen

Kursen bei Prof. Marburg, Ursula Andres

und Andrew Ward intensivierte.

Rechte Bildseite:

Das Auge

Acryl auf Leinwand

120 x 120 cm | 2014


Der Drink | Acryl auf Leinwand | 120 x 100 cm | 2014


Das Paar | Acryl auf Leinwand | 120 x 100 cm | 2012


Angelehnt an den abstrakten Expressionismus

ist Thorsten Frank (ToRos) in seiner

künstlerischen Tätigkeit seit seinen

Aufenthalten in Österreich auf die

sogenannte „Pan-Art“ (griechisch Panta-

Rhei – alles fließt) spezialisiert.

„Sich frei von jeglichen Gedanken“ in der

Malerei zu bewegen, ist sein Anliegen. Er

entwickelte mit PanResina einen neuen Stil

innerhalb dieser Malerei. Den Pan-Art-

Farben werden Gele, Harze und weitere

Substanzen hinzugefügt, wodurch der

Künstler einen vielschichtigen Farbauftrag

erzielt, dessen tiefenräumliche Wirkung

den Betrachter in die Bilder hineinzieht.

Thorsten Frank

Thorsten Frank wurde 1971 in Frankfurt am

Main geboren. Er absolvierte zunächst eine

Ausbildung zum Offsetdrucker, bevor er ab

1996 Kommunikationsdesign an der AVA

Academy of Visual Arts in Frankfurt auf

Diplom studierte.

Seit 2001 ist er freischaffender Künstler

mit zahlreichen Ausstellungen im In- und

Ausland, z.B. China, USA, Österreich,

Schweiz und Deutschland.

Intensive Farbkompositionen mit feinen

Nuancen machen den Reiz seiner Bilder

aus, die Natürlichkeit der Strukturen weckt

im Betrachter die eigene individuelle

Assoziationskraft.

www.frank-design-bv.de

Rechte Bildseite:

White Passion I

Pan-Art auf Leinwand

50 x 50 cm| gerahmt

2017


Verspielte Augenblicke I | Pan-Art auf Leinwand | 50 x 50 cm | gerahmt | 2017


Verspielte Augenblicke II | Pan-Art auf Leinwand | 50 x 50 cm | gerahmt | 2017


Foto © K. Friedmann

Christel Friedmann

Christel Friedmann ist in Lich in Hessen

geboren und lebt und arbeitet heute in

Asperg und Weissach.

Nach einer kaufmännischen Ausbildung erfolgte

als Schwerpunkt Textiles Gestalten

im Unternehmen der Eltern.

Von 1991 bis 1995 studierte die Künstlerin

an der Freien Kunstakademie Nürtingen.

Danach folgten Studienaufenthalte in verschiedenen

Institutionen und ein Stipendium

an der Sommerakademie Salzburg.

Seit 1995 nationale und internationale

Ausstellungen, Symposien, Messebeteiligungen

sowie Ankäufe für öffentliche und

private Sammlungen.

"Linie und Struktur sind die zentralen

Elemente meiner künstlerischen Sprache.

Inspirationsquelle ist für mich die Natur in

ihren verschiedensten Ausprägungen wie

Ackerfurchen, Wattformationen oder Eisschichten.

Der künstlerische Schritt besteht darin,

Materialien wie Papier, Draht, Kunststoff,

Leinwand und Farbe zwingend und direkt

einzusetzen und dennoch schlichte Natürlichkeit

zu erzeugen.

Bilder, Objekte und Plastiken in zwei- und

dreidimensionalen Formen sind das Resultat

dieser Prozesse."

Silikon, der Kunststoff für Hohlräume und

Fugen, ist bei Christel Friedmann von

seiner Funktion als Füllmasse befreit und

wird selbst zum formgebenden Material mit

ästhetischer Qualität.

Im Spannungsfeld zwischen Materialität

und dem optischen Erscheinungsbild eröffnet

sich die Möglichkeit der Assoziation von

Licht, Farbe und Sinnlichkeit.

Christel Friedmann ist Mitglied im Bundesverband

Bildender Künstler und im Bund

für Bildhauer Baden Württemberg .

www.christelfriedmann.de


Objekt Schneegarn

Silikon

38 x 38 x 9 cm

2015

Objekt Kissen

Silikon

42 x 42 x 8 cm

2014


Objekt Linienwerk I

Silikon

50 x 80 x 6 cm

2014

Objekt red square I

Silikon

30 x 30 x 8 cm

2014


Objekt vision rot

Silikon

45 x 45 x 10 cm

2016

Objekt red square II

Silikon

30 x 30 x 10 cm

2014


in Acryl und Öl konfrontiert, aus denen die

subtile Bedrohlichkeit in der einen oder

anderen Form diffus herauswächst.

Edith Gräf nennt ihre Kunst selbst transrealistisch

und gibt zu: "Ich fische gern im

trüben Teich der menschlichen Seele".

Der menschliche Kern in seiner Zeitlosigkeit

steht im Zentrum der transrealistischen

Kunst. Der Mensch und sein Unterbewusstsein,

sind die entscheidenden

Elemente, die in realistischer Darstellungsweise

verdichtet werden.

Edith Gräf

Edith Gräf wurde 1970 in Heilbronn geboren

und besuchte bereits mit zwölf Jahren

Kurse in Porträtmalerei in der ortsansässigen

Volkshochschule. Während der Schulzeit

sorgte sie immer wieder mit ihren in

die Hefte gekritzelten Pferdeskizzen für

Furore.

Seit 2015 ist Edith Gräf Meisterschülerin

von Nik Golder (Mitbegründer des Kunststils

Transrealismus und Vorsitzender der antioffiziellen

Kunstbewegung Vernissage aus

der ehemaligen Sowjetunion) und nimmt

mit ihren Arbeiten regelmäßig an professionellen

Ausstellungen teil.

2017 erstmals Teilnahme an der Kunstmesse

Kunstschimmer in Ulm und Mitglied

in [Kun:st] International.

www.artoffer.com/edeldith

Nach fast zwanzigjähriger Schaffenspause

kehrte sie Anfang 2014 zur Malerei zurück.

In ihren Bildinhalten spielt sie gern mit

Überraschungsmomenten, indem sie den

Betrachter mit oft düsteren Farbabgründen


Mädchen mit Zöpfen

Mischtechnik auf Leinwand

50 x 70 cm

2017


Der Geruch | Mischtechnik auf Leinwand | 100 x 80 cm | 2015


Altstadt | Acryl auf Leinwand | 80 x 60 cm | 2016


In 1992 erhält sie die Anerkennung dieses

Studiums und des Diploms der freien

bildenden Künste Licenta in arte plastice

si decorative auch in Deutschland durch

das Ministerium für Wissenschaft und Forschung,

Düsseldorf.

Von 1981 bis 1991 war Elena Graure-Manta

Leiterin Design und Entwicklung in einer

Glasfabrik in Rumänien. Von 1994 bis 2005

führte sie ihre eigene Glasmanufaktur in

Avrig, Rumänien.

Ab 1981 hat sie zahlreiche Beteiligungen an

vielen Einzel- und Gruppenausstellungen in

Galerien und Museen in Deutschland, Niederlande,

Belgien, Frankreich, Rumänien,

Japan, Taiwan und USA und mit ihrem

Design Label Besuche von Fachmessen in

Deutschland, Niederlanden und Belgien.

Elena Graure-Manta

Elena Graure-Manta studierte von 1977 bis

1981 bei Ion Andreescu an der Akademie

für Bildende Kunst in Klausenburg mit

Diplomabschluss.

Ab 1993 bis heute ist Elena Graure-Manta

selbständig als freie Künstlerin und Inhaberin

des Designlabels Elena. Sie ist Mitglied

im Berufsverband bildender Künstler

Köln, der Glaskünstlervereinigung NRW

e.V., dem Frauenmuseum Bonn und dem

Unternehmerinnen Treff Erftstadt. Ab 2013

unterrichtet sie an der Volkshochschule

Erftstadt. In 2016 eröffnet sie die Glaskunstschule

Erftstadt.

www.designelena.de


Alle Objekte

Farbiges Floatglas geschmolzen

mit Malerei | Unikat auf Holzsockel

Rechts:

Picasso Touch 01 | 43 x 12 x 12 cm | 2017

Nächste Doppelseite links:

Picasso Touch 02 | 47 x 12 x 12 cm | 2015

Picasso Touch 05 | 47 x 12 x 12 cm | 2015

Nächste Doppelseite rechts:

Picasso Touch 04 | 47 x 12 x 12 cm | 2017

Picasso Touch 03 | 43 x 12 x 12 cm | 2017


Während dieser Zeit setzte sich Grell autodidaktisch

mit der Kunst auseinander. Seit

2010 ist er Schüler von Renate Leidner und

seit 2014 von Gabi Buch. Seine erste Ausstellung

fand 2014 in Marbach statt. Es

folgten Ausstellungen in Backnang, Sindelfingen,

Berlin, Steinheim, Stuttgart, Nürtingen,

Ludwigsburg und Kornwestheim.

Nach anfänglicher gegenständlicher Acrylmalerei

entstanden abstrakte Arbeiten in

Verbindung mit Collagetechniken. Diese

Bilder sind nicht von Farbtheorien beherrscht,

sie gehorchen keiner technischen

Vorschrift und folgen keiner doktrinären

Definition, was Malerei zu sein hat.

Helmut Grell

Helmut Grell wurde 1952 in Kornwestheim

geboren. Dort ist er auch aufgewachsen.

Der Kunstunterricht bei Werner Stoller

machte ihm Lust auf die Kunstakademie.

Davon wurde ihm abgeraten wegen Broterwerb

und Familienernährung.

Die gewählten Bildformen, Farben, Kompositionen

sollen in ihrer manchmal leisen

ironischen Überspitzung berühren und

erfreuen. Die Welt wird nicht abgebildet,

sondern mit einem bunten Augenzwinkern

serviert. Die Bilder sollen den Betrachtenden

helfen, das manchmal Graue, Dissonante,

Schreiende, ja Tumbe der Moderne

ins Beglückende zu transformieren.

www.grellkunst.de

Also folgten das Studium des Bauingenieurwesens

bei Professor Schlaich in Stuttgart

und die langjährige Tätigkeit als Tragwerksplaner

und Bausachverständiger.


Je ne l’ai jamais vu | Acryl auf Leinwand | 60 x 50 cm | 2016


Der Zitronensäurezyklus | Acryl auf Leinwand | 100 x 70 cm | 2016


Das Gedankenfenster | Collage und Ölkreide auf Karton | 70 x 50 cm | 2017

50 x 70 cm

2017


Malerei und der Lyrik als Ausdrucksformen

des kreativen Denkens.

Ihre Arbeiten schließen die Ästhetik nicht

aus, sondern befreien sie von der Idealsierung,

indem der Fokus sich auf die inhaltliche

Thematik und dessen Aussagekraft

richtet. Ihr ist es wichtig, etwas zu erschaffen,

das einen Sinn hat.

„Kunst entsteht, wenn der Mut erlangt

worden ist, die Perfektion aus unserem

Erwartungsdenken zu degradieren, sie hier

und dort, durch einen Riss zu drängen und

den Durchgang zur Welt zu öffnen, um

dadurch die Korridore zu der Sichtbarkeit

der Dinge nicht spurlos, sondern ergebnisreich

zu bestreiten. Den Mut, das zu

ändern, was als nicht zu ändern gilt.“

Mirela Halitzki

Mirela Halitzki wurde 1968 in Rumänien

geboren. Sie machte dort ihr Abitur und

war danach im kaufmännischen Bereich

tätig. Seit 1995 lebt sie in Esslingen.

Ausgeprägter Blick für Ästhetik und Gestaltung

entwickelte sie permanent weiter. Sie

befasst sich intensiv mit dem Zeichnen, der

Der Mensch als Individuum in den gesellschaftlichen

Kontext eingebunden und die

existenziellen Fragen des Lebens prägen

ihre künstlerische Arbeit. „Kunst ist keine

Sache des Geschmacks, sondern eine des

Begreifens. Sie ist nicht nur visuell gesteuert,

sondern sie führt zu dem, was

hinter den Dingen zu erspüren ist. Ich

liebe und lebe die Kraft der Metaphern,

trotzdem kann ich Pragmatismus begreifen,

so lange man mich nicht dazu zwingt,

so zu handeln.“

www.mirela-arte.de


Sommertraum

Zeichnung Öl, Tusche, Aquarell auf Papier

50 x 65 cm | gerahmt

2016


Black Face | Zeichnung Öl, Bleistift auf Papier | 65 x 50 cm | gerahmt | 2017


Gespräch aus der Ferne | Zeichnung Öl, Bleistift auf Papier | 65 x 50 cm | gerahmt | 2015


sozialen und ästhetischen Aspekten der

ihrem Schicksal überlassenen Orte, hält die

Fotografin in ihren Bildern nicht nur fest,

was sie sieht, sondern auch die Stimmung,

die sie in diesen Gebäuden umgibt.

Die Werkserie all they left is a chair ist

eine Hommage an all die zurück gelassenen

Sitzmöbel, die Susanne Helmert in den

vergangenen Jahren auf ihren Reisen in

vielen verlassenen Gebäude gefunden und

fotografiert hat. Alte Stühle und Sessel, die

auf dunklen Dachböden, in feuchten

Kellern und verlassenen Ecken ihr letztes

Dasein fristen - sie sind mehr als nur die

zerfallenen Möbel einer vergangenen Zeit.

Sie verweisen zugleich auf die Abwesenheit

wie auch auf die Anwesenheit der Menschen,

die auf ihnen gesessen haben. Sie

lassen uns dem Leben nachspüren, welches

sie einst umgeben hat.

Susanne Helmert

Susanne Helmert, Fotografin und Mixed

Media Künstlerin, lebt und arbeitet in

Hamburg. Nach ihrem Studium der Sozialpädagogik

widmet sie sich intensiv der

Fotografie mit einem Schwerpunkt in der

Natur- und Landschaftsfotografie.

Ab 2010 fotografiert die Künstlerin vermehrt

verlassene Orte. Fasziniert von den

Bei diesen Arbeiten handelt es sich um eine

Kombination aus Fotografie und Malerei.

Bei dieser Technik wird die Oberfläche der

Fotografien mit einer Mischung aus heißem

Bienenwachs, Baumharz und Ölfarbe behandelt.

Die dadurch entstehende Struktur

gibt den Fotografien eine einzigartige Wirkung

und Tiefe und dient so als plastische

Brücke zwischen dem Betrachter und den

von ihr besuchten Orten.

www.susannehelmert.com


waiting for your call | Fotografie, Bienenwachs, Dammar Resin, Ölfarbe auf Alu-Dibond | 50 x 50 cm | 2016


oom with a window | Fotografie, Bienenwachs, Dammar Resin, Ölfarbe auf Alu-Dibond | 50 x 50 cm | 2016


the cake is a lie | Fotografie, Bienenwachs, Dammar Resin, Ölfarbe auf Alu-Dibond | 50 x 50 cm | 2016


sich selbst durch Tanz, Gedichte oder

geschriebene Erzählungen ausdrücken zu

können.

In ihrem künstlerischen Schaffen besann

sie sich auf ihre Wurzeln und entdeckte im

wahrsten Sinne des Wortes die Holzwurzel

für sich. Sie begann mit Schwemmholz zu

arbeiten. Das war ihr Material. Hier

entwickelte sie ihre eigene künstlerische

Sprache, konnte Ideen umsetzen und

lernte mit Maschinen umzugehen.

Christa Helmle

Christa Helmle wurde 1959 auf der Ostalb

geboren und kam sehr früh mit dem Werkstoff

Holz in Berührung, da beide Großväter

jeweils eine eigene Schreinerei besaßen.

Wichtig waren für sie immer Geschichten,

erzählte, gehörte, gelesene oder getanzte.

In ihnen konnte sie sich verlieren. Je älter

sie wurde, desto mehr strebte sie danach,

„Wenn ich in meiner Werkstatt bin und am

Holz arbeite, bin ich ganz bei mir. Vieles,

das im Unterbewusstsein schlummert arbeite

ich an die Oberfläche – an die Holzoberfläche.

Das Holz steht für das gelebte

Leben, mit all seinen Linien, Verwachsungen

und Widerständen. So kann ich

Gefühle, Träume und Sehnsüchte in eine

Form bringen, die ich im Holz bereits

spüre. So kann ich meine Geschichten

erzählen. Und manchmal erzählt mir auch

die fertige Figur etwas über mich.“

Christa Helmle arbeitet nicht abstrakt. Sie

liebt die Figur. Nicht die reale. Sondern die

Figur, die Kraft und Stärke ausstrahlt.

www.charakterholz.jimdo.com


maskierte Windbraut | Fundholz, Mixed Media | ca. 57 x 25 x 40 cm | 2016


... wahrscheinlich ein König,

denn er trägt eine Krone ...

Fundholz, Mixed Media

ca. 60 x 21 x 23 cm | 2017


Lady

Fundholz, Mixed Media

ca. 49 x 16 x 17 cm | 2016


Fasziniert von diesem Material absolvierte

er mehrere Semester Figürliches Gestalten

und begann danach erfolgreich menschliche

Situationen, Zitate oder Redewendungen

in Ton festzuhalten, wobei die metallenen

Oberflächen seinen Plastiken eine

ganz besondere Note verleihen.

Und so sind Menschen der Kern der künstlerischen

Arbeit von Heinz Hermentin

geworden. Mit genauem Auge beobachtet

er die Menschen seiner Umgebung. Seine

Tonarbeiten zeigen sie uns in Alltagssituationen

einer oft wörtlich genommenen

Redewendung - mit einem Lächeln und

einem Schuss Humor.

Heinz Hermentin stellt regelmäßig in der

Region um Backnang und in einem dort

ansässigen, renommierten Einrichtungshaus

aus, seine Werke werden dauerhaft durch

die Galerie Kerstan vertreten und er

beteiligt sich mit der Galerie Kerstan auch

an Kunstmessen - so z.B. an der ARTe in

Sindelfingen 2015 und 2016.

Heinz Hermentin

mhhermentin@gmail.com

Heinz Hermentin, 1941 geboren, kam über

sein langjähriges Hobby Bonsai zur individuellen

Gestaltung von Tonschalen und

dadurch über den Werkstoff Ton zur Bildhauerei.


Roter Ball | Schwarzer Ton, Glasur türkisgranit, Cu-Patina, roter Lack | Höhe ca. 50 cm | 2016


Lili Marleen einst | Schwarzer Ton, Glasur türkisgranit, Cu-Patina, roter Lack | Höhe ca. 40 cm | 2017


Lili Marleen jetzt | Schwarzer Ton, Glasur türkisgranit, Cu-Patina, roter Lack | Höhe ca. 40 cm | 2017


In ihrer Malerei bewegt sie sich zumeist in

Naturräumen: aus der Vielfalt der Natur,

aus den vegetabilen Formen, aus natürlichen

Licht- und Farbspielen schöpft sie

ihre Ideen und Vorstellungen. Sie ist

zugleich weit blickend und nah sehend, sie

lenkt den Betrachter gestisch und expressiv

auf die in der Natur verborgenen Sinnbilder

wie Verwurzelungen, Verflechtungen, Abdunkelungen,

Farbnuancierungen und

Überblendungen.

Eva Hoppert

Eva Hoppert wurde 1948 in Wien geboren.

Sie studierte in den Jahren 1995 bis 1999

an der Freien Kunsthochschule Nürtingen,

von 1999 bis 2001 an der Internationalen

Sommerakademie in Salzburg und von 2003

bis 2005 an der Europäischen Kunstakademie

Trier. Seit dem Jahr 2000 ist Eva

Hoppert als freischaffende bildende Künstlerin

tätig und lebt und arbeitet in Baden

Württemberg.

Ganz wichtig für Eva Hoppert ist es jedoch,

mit jedem Bild auf den Bezug der äußeren

Natur zur inneren Natur – zum Sein des

Menschen – aufmerksam zu machen. Jedes

Bild soll den Wunsch thematisieren, sich in

schöner Umgebung ganz zu verlieren und

doch zu der Erkenntnis zu kommen, dass

der übergroße Reichtum der Natur an

Farben und Formen, die ganze Fülle der

Lebensmöglichkeiten für uns nur aus der

Distanz unseres Selbstbewusstseins erfahrbar

wird. Mit diesen Streifzügen durch

reale und verinnerlichte Gärten begibt sich

Eva Hoppert auf die Suche nach dem Paradiesischen.

www.evahoppert-art.de

Rechte Bildseite

Gefühlte Landschaft I

Mixed Media auf Leinwand

80 x 80 cm | 2017


Gefühlte Landschaft II | Mixed Media auf Leinwand | 80 x 80 cm | 2017


Gefühlte Landschaft III | Mixed Media auf Leinwand | 80 x 80 cm | 2017


Wo früher der Schwerpunkt auf der Geschäftsführung

des familieneigenen Betriebes

im Bereich Kunststoffrecycling lag, ist

diese nunmehr der Kunst gewichen.

Wie der Mensch und die Dinge zueinander

stehen ist ihr Thema. Zeitgeschehen, Umweltproblematik,

das menschliche Miteinander

drücken sich in ihrer Kunst aus und

es soll Aufmerksamkeit erregen. Die Farben

sind kräftig, die Aussagen klar, die

Umsetzung manchmal eigenwillig.

Ihr Motto: Die Dinge sind nicht so wie sie

sind, sie sind immer das, was wir aus

Ihnen machen – Jean Anouilh.

Birgit Horn

www.moebelart-horn.de

Birgit Horn, geboren in Hamburg, arbeitet,

sofern sie nicht auf Reisen ist, als freischaffende

Künstlerin in ihrem Atelier in

der Nähe von Lüneburg und bietet dort

auch Siebdruck-Workshops an.

Das Thema Kunst & Recycling beschäftigt

sie schon seit ihrer Jugendzeit, was sich in

zahlreichen Facetten in ihren Arbeiten

widerspiegelt. Malerei & Collagen, Kunststoffrecycling,

Siebdruck, Möbelrestaurierung

und natürlich Assemblagen und Objektkunst

sind Ausdruck und Ergebnis ihrer

vielfältigen Interessen.


Playing Games

Mixed Media auf Leinwand

60 x 80 cm

2017


Love Construction

Mixed Media auf Leinwand

40 x 50 cm

2017


Digital Talking

Mixed Media auf Leinwand

60 x 80 cm

2017


Bei der Realisierung seiner Werke steht ein

aufwendiger, mehrstufiger Herstellungsprozess

im Vordergrund. Die Transformation

universeller Materialien und

Farben, führt zu neuen komplexen

Formstrukturen.

Der Künstler erforscht und entwickelt

ständig neue Formen mit der Neugier eines

Wissenschaftlers und er lenkt mit seiner

vorurteilsfreien Haltung der gestalterischen

Welt gegenüber seine schöpferische

Kraft zu klaren Linien und Formen, um

neue Perspektiven des Denkens, Handelns

und er sozialen Interaktion zu eröffnen.

Jean-Claude Houlmann

Jean-Claude Houlmann, geboren in Basel

(Schweiz), lebt und arbeitet heute in

Lörrach. Jean-Claude Houlmann bewegt

die künstlerische Auseinandersetzung mit

den Fragen der symmetrischen und unsymmetrischen

Felder (Figur-Grund-Trennung),

dem Simulationskontrast (der Wechselwirkung

von nebeneinanderliegenden Farbflächen)

sowie dem Moiré-Effekt.

Jean-Claude Houlmann stellt seine Werke

regelmäßig national und international aus -

so z.B. 2015 u.a. auf der ArtPalmBeach,

Palm Beach, Florida, USA, ArtExpo, New

York, USA oder Galerie Gunzoburg, Überlingen,

Deutschland und in 2017 in der Ausstellung

Dreiklang in der Galerie Kerstan,

Stuttgart. In 2014 gewann er den Kunstpreis

der RegioArt, Lörrach.

www.jchoulmann.com


Ohne Titel I | Mischtechnik auf Baumwolle | 50 x 50 cm | 2017


Ohne Titel II | Mischtechnik auf Baumwolle | 50 x 50 cm | 2017


Ohne Titel III | Mischtechnik auf Baumwolle | 50 x 50 cm | 2017


In den Jahren 2000 bis 2003 lebte Isabelle

Huppert in den USA, wo sie als Deutschund

Kunstlehrerin an einer amerikanischen

Privatschule unterrichtete.

Parallel besuchte sie Kurse an der New York

Art Student League, wo sie ihren Stil weiterentwickeln

konnte. Nach weiteren Stationen

in München sowie danach in Kiel an

der Ostsee lebt sie seit 2009 mit ihrem

Mann und zwei Söhnen in Esslingen am

Neckar.

Isabelle Huppert

Isabelle Huppert wurde 1970 in Germersheim

geboren und wuchs in Neustadt an

der Weinstraße (Pfalz) auf. Sie studierte

Kunst und Englisch als Lehramt an der Universität

zu Köln.

Ihre künstlerischen Schwerpunkte entwickelte

Sie in der Porträtmalerei, Landschaftsdarstellungen

und in der abstrakten

Malerei, wobei das abstrakte Element auch

in ihren Landschaften und Porträts eine

wichtige Rolle spielt.

Bei den hier gezeigten Werken kam es der

Künstlerin in den Landschaftsdarstellungen

vor allem auf das atmosphärische Element

an. Aus ihrer Sicht kann auf die Darstellung

von Konkretem verzichtet werden, womit,

beabsichtigt, die Wirkung der Farbe vorrangig

wird. Es sind meist beruhigende

Momente, die dem Betrachter Freiraum für

eigene Assoziationen bieten sollen.

In Esslingen ist Isabelle Huppert Mitglied im

Arttra Kunstverein. Sie unterrichtet Kunst

an der Realschule RSO in Esslingen.

i.loock@gmx.net


Ohne Titel II

Acryl auf Leinwand

80 x 120 cm

2017


Ohne Titel I

Acryl auf Leinwand

90 x 110 cm

2016


Ohne Titel III

Acryl auf Leinwand

80 x 100 cm

2017


Studienreisen in Ländern wie Iran, Japan,

Asien, USA, Australien und in diverse

Länder Mittel- und Südamerikas. Einzelund

Gruppenausstellungen in Galerien,

Teilnahme an Kunstmessen weltweit wie

Art Miami, Art Shanghai sowie

Ausstellungen in diversen Museen, unter

anderem im Frauenmuseum Bonn, 6th

Goyang Festival Seoul oder im MOCA

Museum of Contemporary ART, Peking.

Ihre Inspiration schöpft sie aus dem Weltgeschehen.

Durch das Spiel mit den

Farben, Techniken und Materialien kommunizieren

ihre Bilder auf einer gefühlvollen

und philosophischen Ebene mit dem

Betrachter und laden ihn ein zu eigenen

Assoziationen und Träumen.

JOHannaS

JOHannaS war bis 2003 selbstständige

Unternehmerin sowie in verschiedenen

Führungspositionen bei internationalen Unternehmen

tätig. Seit 1994 befasst sie sich

mit Kunst, Schwerpunkt Experimental-Art,

Mediale Kunst und Konzeptkunst. Ihr persönlicher

Stil basiert auf verschiedenen,

künstlerischen Studiengängen in Malerei,

Druckgrafik und experimenteller Kunst.

Neben experimenteller Malerei, Collagen,

Fotografie und Skulpturen befasst sie sich

auch mit Konzeptkunst. Mit den Medienarbeiten

„Digital Art Painting“ möchte sie

dem Betrachter eine andere Seite der

Kunst näher bringen. Ihre Devise: „ONE

WORLD ONE LOVE“, davon lässt sie sich

leiten.

www.johanna.ch

Fremde Länder und Völker sind ihr großes

Interesse und haben auch in ihren Bildern

ihren Ausdruck gefunden. Kultur- und


Flash 1 | Mixed Media auf Papier | 60 x 50 cm | gerahmt hinter Glas | 2015


Flash 2 | Mixed Media auf Papier | 60 x 50 cm | gerahmt hinter Glas | 2015


Flash 3 | Mixed Media auf Papier | 60 x 50 cm | gerahmt hinter Glas | 2015


wie „vom Urknall bis zum Weltuntergang“

auseinander. Parallel dazu setzte er die

Themen in Projektwochen mit Kindern und

Jugendlichen um.

Aus gesundheitlichen Gründen musste er

das Arbeiten mit Farben aufgeben und

setzte von nun wieder mehr die Kamera

ein, mit der er sich den Zugang zur digitalen

Kunst verschaffte.

Ein Markenzeichen des Künstlers sind seine

aufwendigen Städtecollagen, die als Gastgeschenke

auf der ganzen Welt in den

Partnerstädten zahlreicher Metropolen

Deutschlands bewundert werden können.

Karl-Heinz Kalbhenn

Karl-Heinz Kalbhenn wurde 1950 in Langen

bei Frankfurt am Main geboren, er zeichnete

mit fünf Jahren schon Gesichter, mit

zehn Jahren konnte er schweißen. Auf

Pressspanplatten entstanden erste Ölgemälde

und im Alter von 15 Jahren nahm er

erstmalig an einer öffentlichen Ausstellung

teil.

Die Kunst begleitet ihn bis heute. Er suchte

und sucht immer wieder die Herausforderung.

In den 90iger Jahren setzte er

sich auf Ausstellungen immer wieder in

Form von Aktionen und mit Installationen

Seit 2010 erstellt er am PC komplette

dreidimensionale Bilder, die durch den

Direktdruck auf Alu-Dibond dann auch

fühlbare Konturen erhalten. Karl-Heinz

Kalbhenn präsentiert seine Kunst regelmäßig

in Einzel- und Gruppenausstellungen

auf nationaler und internationaler

Ebene.

Nebenbei organisiert er städtische Kulturevents,

zu denen er Einzelhandel, Gastronomie,

Künstler und Vereine zusammenbringt.

Unter anderem wurde ihm auch für

dieses Engagement die Auszeichnung zur

Ernennung des Kulturpreisträger der Stadt

Rodgau verliehen.

www.kalbhenn-info.de


Aufschrei | Direktdruck auf Alu-Dibond | limitierte Auflage 1/16 | 60 x 60 cm | 2017


Farbkohle | Direktdruck auf Alu-Dibond | limitierte Auflage 1/16 | 60 x 60 cm | 2017


Kopf | Direktdruck auf Alu-Dibond | limitierte Auflage 1/16 | 60 x 60 cm | 2017


zur Verwendung unterschiedlichster Materialien.

Thematisch hat sie sich in der

Anfangszeit, angeregt durch ihr Studienfach

Physik, noch mit einer Vielfalt von

Themen beschäftigt.

"Vor ca. zehn Jahren kam das erste selbstgewählte

Thema: der Kosmos. Dieses

Thema beschäftigte mich mehrere Jahre,

denn die Darstellung von Licht auf schwarzem

Untergrund stellte eine große Herausforderung

dar. In jüngster Zeit arbeite ich

mit einem PC-Programm, was technisch

andere, neue Werkzeuge bietet und nur

erfolgversprechende Ergebnisse bringt,

wenn man malerische Erfahrung hat."

ka.rol@t-online.de

Dr. Käthe Karcher-Rollwage

Dr. Käthe Karcher-Rollwage ist schon seit

ihrer Studienzeit nebenher künstlerisch

tätig. Es begann mit Kursen in Zeichnen

und Aquarell malen, dann verschiedene

Drucktechniken ( Hoch-, Tiefdruck sowie

Lithografie), später Malerei und Skulptur.

Seit etwa 10 Jahren ist sie Mitglied in einer

Ateliergemeinschaft und seitdem selbstständig

künstlerisch tätig. Ihre Freude am

Experimentieren führte sie zu verschiedensten

Techniken der Acrylmalerei und

Rechte Bildseite:

Überlagerung Blau

Direktdruck auf Alu-Dibond

Nr. 1 von 3 | 60 x 60 cm | 2017

Nächste Doppelseite links:

Überlagerung Gelb

Direktdruck auf Alu-Dibond

Nr. 1 von 3 | 60 x 60 cm | 2017

Nächste Doppelseite rechts:

Blaue und weiße Zellen

Direktdruck auf Alu-Dibond

Nr. 1 von 3 | 60 x 60 cm | 2017


KASLOVSKI

KASLOVSKI, geboren in Bayreuth, ist ein

Querdenker und Grenzgänger. Trotz oder

gerade durch die lange Familientradition

bedingt, die bis in das 18. Jahrhundert

zurückgreift, ist Kunst für ihn ein Akt der

Befreiung und eigener künstlerischer

Bestimmung. Eine Vielzahl an Projekten,

ob als teilnehmender Künstler oder als

Ideengeber, zeugen von einer enormen

Kraft, Energie und Konsequenz und dienen

allein der Bestimmung seiner Kunst.

In seinem neuen Ansatz verschmelzen alte

Traditionen mit heutigen Sichtweisen und

er vertritt als Grenzgänger zwischen den

Kunstwelten eine kritische Denkweise, die

sich eindeutig distanziert von oberflächlichen

Kunstgebärden und Konformität des

Marktes.

Für KASLOVSKI ist ein Kunstwerk in letzter

Konsequenz die informelle und immer

wieder veränderbare Visualisierung all des

gewonnen Wissens, Könnens und der

eigenen Mythologien am persönlichen Limit

im Augenblick des Geschehens.

Seine energievollen Gemälde und Zeichnungen

erreichen dadurch und aufgrund

seines eigenen außergewöhnlich sicheren

Duktus eine mysteriöse und nachhaltige

Ausstrahlung.

„Kunstwerke haben für mich erst dann

Bedeutung, wenn sie fähig sind zu „reifen“

und auch nach längerer Zeit weiter an

Bedeutung gewinnen können, erst dann

sind sie echt.“

lothar-boehm.de


h

Memento

Ölfarbe auf Spachtelgrund

Tabaksudlasur auf Sackleinen

70 x 80 cm | 2017


Transitus

Ölfarbe auf Spachtelgrund

Tabaksudlasur auf Sackleinen

70 x 80 cm | 2017


Vale!

Ölfarbe auf Spachtelgrund

Tabaksudlasur auf Sackleinen

70 x 80 cm | 2017


eginnen. Ich war in meinem Berufsleben

immer eingespannt und hatte das Gefühl,

wie ein Uhrwerk funktionieren zu müssen:

immer dieselben Aktivitäten, im täglichen,

wöchentlichen und monatlichen

Rhythmus - fremdgesteuert, wie eine Maschine

oder aufgezogenes Uhrwerk - man

musste funktionieren und richtig ticken."

In dieser Zeit wurde wohl die Idee

geboren, die berufliche Monotonie, die

Fremdbestimmung und die damit verbundenen

wiederkehrenden Zwänge künstlerisch

umzusetzen.

Andreas Kerstan

1957 in Ludwigsburg bei Stuttgart geboren,

entdeckt er früh seine Leidenschaft für die

Kunst. Als junger Vater im Alter von nur 19

Jahren verfolgt Andreas Kerstan nach

seinem Studium der Betriebswirtschaft

allerdings eine internationale Karriere in

der Wirtschaft. Zu Beginn des Jahres 2010

zieht sich Andreas Kerstan in das

Privatleben zurück, widmet sich seinem

Lebenstraum an die künstlerischen Anfänge

seiner Jugend anzuknüpfen und selbst

wieder künstlerisch tätig zu sein.

Und so entstanden im Jahr 2008 die ersten

beiden Kopfskulpturen. Kerstan verarbeitet

in seinen Werken Gebrauchsgegenstände

der Vergangenheit und Gegenwart. Alte

Perücken-köpfe, Uhren, Radios, Schreibmaschinen,

Musikinstrumente oder Telefone

werden zu einer neuen Einheit, einer

modernen Kopfskulptur, verarbeitet.

Im Mittelpunkt seiner Arbeiten steht dabei

immer der heutige, industrialisierte

Mensch der Gegenwart, der mit einem

alten Uhrschlüssel “aufgezogen” wird und

der dann im wahrsten Sinne des Wortes

“tickt”, wie er soll.

www.andreas-kerstan.de

"Ich kann wirklich nur schwer sagen, wie

es dazu kam, mit diesen Köpfen zu


Das BABYLON Projekt - 6 Generationsfarben | Print auf Alu-Dibond | 6 x 30 x 30 cm | 2017


DAS BABYLON PROJEKT | DIE IDEE

Kunst als offenes Projekt, Kunst als Teilhabe,

Kunst als verbindendes Element, als

Social Media, als Band zwischen Kulturen

und Menschen. Das Gemeinschaftsgefühl

einer Gruppe, das Gefühl der Zugehörigkeit

und damit Kunst als internationale, nonverbale

Kommunikation und Zeichen der

Verständigung und des Friedens.

Das Gesamtkunstwerk BABYLON entsteht

als Summe von 150 Kaufentscheidungen individueller

Menschen, die als Käufer gleichzeitig

zu Künstlern werden und so das

Gesamtkunstwerk BABYLON erschaffen.

Die Ausgangsbasis von BABYLON ist ein quadratisches

Tableau im Format 150 x 150 cm

bestehend aus 25 einzelnen Quadraten.

Jedes einzelne Quadrat hat das Format 30

x 30 cm und zeigt immer dasselbe Motiv

(als Fine Art Print auf Alu-Dibond | Butlerfinish).

Das Motiv ist der Ausschnitt einer Fotografie

des Backnanger Fotokünstlers Christopher

Cocks. Der Ausschnitt zeigt einen Teil

der Arbeit Watchtower von Andreas Kerstan

aus dem Jahr 2015.

Es gibt insgesamt sechs verschiedene Generationen

an Farben. Die Summe aller möglichen

Farbkombinationen der sechs Farben

verteilt auf die 25 Felder beträgt 625. Das

ist eine 20-stellige Zahl, die es jedem

Bürger der Erde ermöglicht, aus einer

Auswahl von mehr als 10 Milliarden

verschiedenen Kombinationen seine individuelle

auszuwählen und egal welche Auswahl

er trifft, immer noch ein Unikat zu

erhalten.

DAS BABYLON PROJEKT | DIE REGELN

Doch tatsächlich wird BABYLON aus nur 150

verschiedenen Tableaus bestehen, denn es

folgt diesen einfachen Regeln:

(1) Ausgangspunkt ist ein quadratisches

Tableau von 25 Quadraten der Farbgeneration

1.

(2) Bei Verkauf eines der 25 Quadrate wird

dieses Quadrat durch ein Quadrat der um

eins höheren Farbgeneration ersetzt und

damit entsteht auf dem Tableau jeweils

eine neue der insgesamt 150 Farbkombinationen

des Projektes.

(3) Jede neue Farbkombination ist ein eigenständiges

Kunstwerk und erhält als

Werksbezeichnung den Vor- und Nachnamen

des Käufers des letzten Quadrates mit

der Nummer des Tableaus : VORNAME

NACHNAME XXX.

(4) Jeder Käufer ist frei in seiner Entscheidung,

welches Quadrat er kauft. Ein Käufer

kann mehrere Quadrate kaufen. Vor einem


erneuten Kauf wird zunächst entsprechend

der Regel (2) verfahren.

(5) Auf die Farbgeneration 6 folgt die Farbgeneration

7, die farblich der Generation 1

entspricht. Quadrate der Farbgeneration 7

können nicht mehr erworben werden (und

sind in dem Bild mit einem Kreuz gekennzeichnet).

(6) Nach Erreichen des Ausgangszustandes

ist das Projekt beendet.

Als Teil der diesjährigen Weihnachtsausstellung

kann der Kunstinteressent alle

sechs Generationsfarben (zum Preis von

300 €) durch Kauf eines der verfügbaren,

noch roten Felder erwerben. Nach jetzigen

Stand ist das noch in achtzehn Fällen

möglich.

Der aktuelle Stand des Projektes kann

jederzeit hier eingesehen werden:

http://www.galerie-kerstan.de/Babylon/Babylon_Status.html

Der aktuelle Stand des Projektes ist in

diesem Foto zu sehen und das Tableau

trägt den Titel GÜNTHER SCHNEIDER 019.


Sie selbst sagt über ihre Kunst: "Verschiedene

Lebensthemen wie Naturbetrachtung,

Phantasien und Sehnsüchte

faszinieren und steigern meine Antriebskräfte.

Sie inspirieren meine Ausdrucksmöglichkeit

in der Malerei mit Farbe,

Sand, Textilien und Papier oder beim

Gestalten mit Ton. Spuren in der Oberflächengestaltung

geben mir zusätzlich die

Möglichkeit endlose Variationen der

Empfindung auszudrücken."

Christine Kiedaisch

Christine Kiedaisch wurde 1949 in Coburg

geboren. Während ihres Studiums lebte sie

10 Jahre in Berlin und zog danach im Jahr

1979 nach Nürtingen

.

Über ihren Beruf als Ergotherapeutin kam

sie mit Malerei und Keramik in Berührung.

Über weiterführende Studien und vielfältige

Weiterbildungungen in den unterschiedlichsten

Mal- und Plastizierkursen

haben der Künstlerin im Verlauf der Zeit

eine ihr eigene Ausdrucksfähigkeit gegeben

und dauerhaft motiviert, sich künstlerisch

zu betätigen.

Seit 2007 ist Christiane Kiedaisch im

Vorstand der Galerie Forum Türk in

Nürtingen, betreut neben anderen Vorstandsmitgliedern

die dortigen Ausstellungen

und die ausstellenden Künstler und

erhält durch diese Tätigkeit eine große

Bandbreite an Anregungen und Inspirationen

für ihre eigene freischaffende Tätigkeit

als Künstlerin.

christine-kiedaisch@gmx.de


Versteckt | Mischtechnik auf Leinwand | 60 x 40 cm | 2016


Verbunden

Mischtechnik auf Leinwand

60 x 70 cm | 2016


Durchblick | Mischtechnik auf Leinwand | 70 x 50 cm | 2016


Christa Klebor von 2010 bis 2015 studiert

und ihre fotografischen und malerischen

Kenntnisse vertieft.

Mit der Lichtmalerei hat sie den Pinsel mit

der Kamera vertauscht. Die Kamera dient

als Malmittel, das an Aquarell-, Pastell-,

Pop- und abstrakte Malerei bis hin zur

Tuschemalerei erinnert. Die Grenzen von

Fotografie und Malerei verschmelzen.

Es wird nicht mehr ein Abbild erzeugt,

sondern ein neues Bild, das nicht darstellt,

was man im Sucher sieht. Sie fotografiert

quasi gegen die Wirklichkeit und hüllt den

realen Gegenstand in ein neues Gewand.

Christa Klebor

Christa Klebor lebt und arbeitet als freischaffende

Künstlerin in Stuttgart. Von

Kindheit an malt und fotografiert sie.

Ihre „Weibs-Bilder“ wurden national und

international ausgestellt und haben bereits

deutschlandweit, in Spanien und Australien

ein neues Zuhause gefunden.

Bei unterschiedlichen Institutionen und an

einer freien Kunstschule in Stuttgart hat

Durch das Nebeneinander von transparenten

Flächen und Linien, verblüffenden

Farbüberlagerungen und Strukturen, entstehen

neue, spannende Kompositionen.

Jedes Werk ist ein Unikat, denn es lässt

sich nicht wiederholen. Es gibt nur den

einzigen unwiederbringlichen „Klick“!

Die Lichtmalerei ist ein fotografischer

Augenöffner, vor dem der Betrachter

Abstand von der Bilderflut gewinnt und vor

dem man eine Pause einlegt.

www.ck-fotoladen.de


Himmelskreis

Fotografie | limitierte Auflage

50 x 70 cm | gerahmt

2016


Hängender blauer Garten

Fotografie | limitierte Auflage

50 x 70 cm | gerahmt

2017


Die Orangerie

Fotografie | limitierte Auflage

50 x 70 cm | gerahmt

2015


1992 Geburt ihres Sohnes und baldiger

Umzug der Familie nach England – für 7

Jahre. 2009 führten sie Zufälle in die

Malgruppe von Sabine Vosseler-Waller nach

Nürtingen. Durch das dortige Experimentieren

fand sie ihren eigenen Zugang zum

Malen.

Sonja Körner

1954 in Heilbronn-Sontheim geboren, verbrachte

sie ihre Kindheit und Jugend in Bad

Friedrichshall-Jagstfeld. In ländlicher Umgebung

war sie so oft wie möglich draußen

in der Natur. „Wir spielten am Fluss,

bauten 'Lägerle' im Wald, ... Federball –

bis zum Einbruch der Dunkelheit.“

„Zeichnen konnte ich wohl schon immer

gut!“ Deshalb kam nach dem Schulabschluss

nichts anderes in Frage als ein

Fachlehrerstudium für Kunst und musisches

Werken/Technik in Stuttgart. „Hier entstanden

meine eigentlichen Wurzeln der

Kunst.“

Sie kam in Kontakt mit Farben-lehre,

Bildaufbau, Maltechniken, Ausstellungen,

Museen und Kunstgeschichte. „Gelernt

habe ich sehr viel – auch fürs Leben“,

natürlich auch das pädagogische Gespür,

die Kunst ihren Schülern nahe zu bringen.

„Ich befinde mich wieder in der Natur! Da

fühle ich mich wohl und frei – den Wind

spüren – Regentropfen im Gesicht – jedes

einzelne Blatt am Baum sehen – Grüntöne

– Knospen, zum Blühen bereit – die Urgewalt

eines Blitzes – Grollen – die Jahreszeiten

– Farbenspiel im Tageslicht!“

„Flächen entstehen, werden übermalt –

ein Kreis = Sonne; ein Strich = Horizont?“

Sie kratzt Oberflächenschichten weg und

freut sich über die Farben, die aus dem

Untergrund aufleuchten. Und schon taucht

sie in eine Landschaft ein, die bereits ihren

Zauber versprüht. Durch Linien und Striche

kommt Bewegung ins Bild.

„Jeder Strich birgt auch Veränderung, das

Bild verändert sich immer und immer

wieder, bis es im Einklang ist mit der

Stimmung in mir selbst.“ Doch fertig ist es

für sie erst in der Ausstellung – ganz nach

dem Sinn: „Der Betrachter vollendet das

Bild.“

www.sonjakoerner.de


Moorlandschaft | Mischtechnik auf Leinwand | 80 x 60 cm | 2017


Herbstwind | Mischtechnik auf Leinwand | 50 x 50 cm | weiß gerahmt 54 x 54 cm | 2014


Frühlingsgruß | Mischtechnik auf Leinwand | 50 x 50 cm | weiß gerahmt 54 x 54 cm | 2014


die Farben entfalten können. Die ausbalancierte

Struktur zwischen bearbeiteten und

nicht bearbeiteten Flächen wirkt beruhigend,

ohne jedoch dem Betrachter einen

einfachen Ruhepunkt anzubieten oder die

Offenheit des Blickes zu begrenzen.

Insbesondere in der Fotografie entsteht

seit einiger Zeit ein Formenschatz von

Figuren in Bewegung, sich auflösenden

oder verschmelzenden Konturen, menschlichen

Begegnungen die gerade dadurch

transzendiert werden, dass sie nicht mehr

als individuelle Begegnungen erkennbar

sind.

Jörg Kraus

Jörg Kraus ist in Rottweil aufgewachsen

und lebt heute in Heidelberg. Schon in

jungen Jahren war er an Ausstellungen

beteiligt, wandte sich dann aber in

Studium und Beruf zunächst der

Kulturwissenschaft zu. In dem breiten

Themenspektrum das er bearbeitet, sind

die Aspekte des Austausches an Grenzen

und Übergängen immer wieder erkennbar.

So sind zum Beispiel in der Malerei im

Zyklus Windows die Assoziationen an

Fenster und Durchblicke vorhanden, doch

lässt die Abstraktion sehr viel Raum, in

welchem sich die einfache Geometrie und

In verschiedenen Serien werden unterschiedliche

Akzente gesetzt: Denkbilder,

Earth and beyond, Jahreszeiten, Begegnung-Beziehung

und andere.

Aus der Verbindung zwischen seiner

künstlerischen Tätigkeit und seinem kulturwissenschaftlichen

Hintergrund ergeben

sich auch interessante Querverbindungen,

die zum Teil in künstlerischen Arbeiten,

mehr aber noch in einzelnen Vorträgen z.B.

zu anthropologischen Grenzen und den

damit verbundenen Herausforderungen des

bildlichen Denkens ihren Niederschlag

finden.

www.joerg-kraus.com


Geht doch! | Fotografie auf Leinwand | 60 x 40 cm | 2016


Der Spielplatz von Madame

Fotografie auf Leinwand

130 x 50 cm

2017


Von Grenzen aus gehen | Fotografie auf Leinwand | 60 x 40 cm | 2016


deren Technik jedoch vom Künstler lange

vorbereitet und experimentell erarbeitet

wurde.

Andreas Lindenberger

Andreas Lindenberger wurde 1957 in Kornwestheim

geboren, heute lebt und arbeitet

er in Markgröningen.

Seit seiner Ausbildung zum Buchdrucker

beschäftigt sich Andreas Lindenberger

autodidaktisch mit den verschiedensten

Maltechniken. Im Vordergrund seiner dekorativen

Acrylmalerei steht für ihn der Erlebnisakt

des Malens, Ausprobierens und

kreativen Schaffens. In den letzten Jahren

entstanden viele Werke in Acryl, deren

Marmoriercharakter zwar bekannt wirkt,

Die in Schwingung versetze Farbe fließt

und strömt einerseits organisch und somit

den Fluss des Lebens beinhaltend und wird

andererseits kompositionell gesteuert und

aktiv von der Hand des Künstlers kontrolliert.

Das verblüffend einfache Prinzip

dieser Bilder besteht darin, dass verschiedene

Farbpfützen auf dem flach ausgebreiteten

Bildträger verteilt werden und

diese sich dann durch Schaukelbewegungen

auf der Bildfläche verteilen. Eine

der Schwierigkeiten bei diesem Verfahren

liegt darin, dass die Konsistenz der Farbsubstanzen

ganz genau abgestimmt sein

muss. Durch akribische Materialforschung

und einem stetigen Prozess des Perfektionierens

entstehen diese faszinierenden

Resultate.

In jüngster Zeit experimentierte Andreas

Lindenberger häufiger mit Epoxidharzen.

Die zwei Komponenten Harz und Härter

werden in einem bestimmten Verhältnis

miteinander in exakten Verhältnissen genau

vermischt. Dazu kommen Pigmentpasten

und Pigmente, die hochglänzende,

faszinierende Werke entstehen lassen.

www.aliart.de


Polyaddition | Epoxidharz auf Leinwand | 100 x 80 cm | 2016


Epoximeuterei

Epoxidharz auf Leinwand

80 x 100 cm

2016


Zanaka

Epoxidharz auf Leinwand

80 x 100 cm

2017


Uli Lüth

Uli (Ulrike) Lüth wurde 1956 in Wien geboren.

Im Jahr 1995 hat sie damit begonnen

sich mit den theoretischen und praktischen

Grundlagen der Bildhauerei zu beschäftigen.

Ihre Modelle fertigt sie aus Wachs,

um sie dann in Bronze gießen zu lassen. Mit

Hilfe ihrer Hände nehmen ihre Ideen

Gestalt an. Ihre Figuren lassen sich

betrachten und berühren. Zerklüftete

Flächen, Kanten und Strukturen bilden die

harte Schale ihrer doch so filigranen und

anmutigen Plastiken.

Ihre Werke haben eine Seele, sie sprechen

und füllen den Raum - sie ziehen den Betrachter

in ihren Bann. Uli Lüth kreiert Lebendiges,

sie schafft es, Leben in Bronze

zu verwirklichen.

Uli Lüth beteiligt sich regelmäßig an nationalen

und internationalen Ausstellungen

und Kunstmessen, so z.B. 2016 an der Art

Expo, New York, vertreten durch die

Galerie Kerstan, Stuttgart oder die ARTe

2017 vertreten durch die Galerie 116,

Leonberg. Daneben unterrichtet die Künstlerin,

sie gibt Kurse und bietet Kunstworkshops

an. Seit 2012 ist sie Mitglied im

Künstlerbund Stuttgart.

Ständige Galerievertretungen sind die

Galerie Bayer in Bietigheim-Bissingen,

Kunstgalerie Arteg in Tegernsee, Kunsthaus

Schill in Stuttgart und Galerie gräfe

art.concept in Berlin. Ihre Werke können

jederzeit in dem Ausstellungsraum ihres

Ateliers in Bietigheim-Bissingen besichtigt

werden.

www.ulilueth.de


Eine Kuh!

Wachsmodell

11 x 25 x 5 cm

2017


Freundinnen | Wachsmodell und Acryl auf Holzsockel | 34 x 11 x 6 cm | 2017


Goldene Lady | Wachsmodell und Acryl auf Holzsockel | 42 x 12 x 10 cm | 2017


Zu seinen Werken zählen sowohl gegenständliche

Motive als auch abstrakte Bilder.

Die individuelle Handschrift des Künstlers

ist in jedem seiner Bilder durch deren

kraftvolle Ausdrucksstärke und einer leuchtend,

strahlenden Farbigkeit erkennbar.

Der Zusammenklang zwischen Motiv und

Technik spielt bei ihm eine zentrale Rolle.

Entsprechend vielseitig setzt er seine

malerischen Techniken ein. Die Ideen und

Vorlagen seiner Bilder holt sich der

Künstler hauptsächlich aus Beobachtungen

und Fantasien. Mit innerlicher Freude geht

er seine Werke in der Malerei sowie bei der

Gestaltung von Skulpturen an und genießt

deren Entstehung. Dabei ist die Gabe der

Phantasie sehr wichtig. Am Ende steht das

Werk und eine Ausstellung für Liebhaber

seiner Kunst.

Alfred Maurer

Alfred Maurer wurde 1952 in Mannheim geboren

und lebt als Künstler in Mannheim.

Er studierte in Frankfurt Architektur mit

entsprechender Kunstausbildung. Nach

zwei Berufsausbildungen und der Tätigkeit

als Architekt widmete er sich, anfänglich

noch sporadisch, in den 80iger Jahren der

bildenden Kunst und baute diese ab 2003

verstärkt aus.

In mehreren Einzel- u. Gruppenausstellungen

konnte er seine Fähigkeiten und

Werke der Öffentlichkeit präsentieren. Mit

der Künstlerin Thea Bayer-Rossi fand er

eine sehr angenehme, vielseitige Künstlerin

auf Augenhöhe, mit der er gemeinsame

Kunst erarbeitet und Kulturevents ausrichtet.

Ein ständiger konstruktiver Austausch

der beiden Künstler ist dabei von

großer Bedeutung.

al.mau@gmx.de


Blütenbälle | Acryl, Spachteltechnik auf Leinwand | 70 x 50 cm | 2017


Gebirge | Acryl, Spachteltechnik auf Leinwand | 70 x 50 cm | 2017


Abgrund | Acryl, Spachteltechnik auf Leinwand | 70 x 50 cm | 2017


Sie malt in den wärmeren Jahreszeiten im

Freien an der dänischen Ostseeküste, den

britischen Shetland - Inseln oder im eigenen

Garten. Pastoser Farbauftrag, zügige

Pinselstriche und kräftige Farben mit Öl

auf Leinwand kennzeichnen ihren Stil.

Makrostudien vom Strand oder Vogelstudien

von Seevögeln werden im Atelier gemalt.

Aus Fundstücken vom Strand, Alltagsgegenständen

aus Glas, Metall, Keramik, Holz,

die vom Meer verformt wurden, entstehen

Treibgutobjekte und Bilder in Kombination

mit diesen Materialien. In der abstrakten

Malerei sind Ausgangspunkte Erlebnisse und

Erfahrungen aus dem täglichen Leben.

Seit 2007 stellt Ute Meyer ihre Bilder national

und international aus.

Ute Meyer

www.farblandschaften.de

„Ich male am liebsten draußen. Wetter

und Wind, Licht und Luft sind in meinen

Bildern spürbar.“

Ute Meyer, geboren 1957, arbeitet seit

1999 als freischaffende Künstlerin mit

eigenem Atelier in Flensburg. In den

Achtziger Jahren beendete sie ihr Kunstpädagogikstudium

mit dem 2. Staatsexamen

und 2006 schloss sie eine Ausbildung

zur Kunsttherapeutin ab.


vom Strand I

Öl auf Leinwand

45 x 60 cm

2016


Nachtkerzen | Öl auf Leinwand | 60 x 45 cm | 2015


Colchicum | Öl auf Leinwand | 60 x 45 cm | 2015


Ingeborg Müller

1948 in Stuttgart geboren, wollte sie von

Anfang an Kunst studieren, doch ihr Vater

riet zu einer Ausbildung zur Technischen

Zeichnerin. Erst nachdem ihre Kinder alt

genug waren, gab sie dem lange schwelenden

Wunsch nach, nahm Privatunterricht

bei verschiedenen Künstlern und ist nunmehr

seit mehr als 40 Jahren künstlerisch

tätig.

Ihre künstlerische Tätigkeit steht auf zwei

Beinen: der Malerei und der Fotografie.

Ihre gemalten Bilder sind Oasen der Ruhe.

Für den Betrachter entstehen durch die

horizontalen Linien ihrer Werke wie von

selbst Visionen von Landschaften.

Himmel, Wasser und Licht sind ihre bevorzugten

Themen der Malerin. Ihre Arbeiten,

die sie gerne mit großen und breiten

Pinselstrichen anlegt und sanft ineinander

übergehen lässt, zeigen sich als abstrakte

Momentaufnahmen der Natur, die den

Himmel und die Landschaft mit den ganz

besonderen Lichtverhältnissen einfangen.

Ihre Bilder schweben an der Grenze zur

Abstraktion, sie übersetzt die Erfahrung

verschiedener Landschaften in eine

visuelle Sprache. Sie macht es wie die

Zugvögel, reist in jedem Jahr im Sommer

in den Norden und im Winter auf die

Kanaren. Es ist hauptsächlich das spektakuläre

Licht dieser Landschaften, das sie

antreibt, diese Bilder zu malen.

Ihre Fotografie ist für die Künstlerin malen

mit Farbe, malen mit der Kamera, malen

mit Technik. Es geht um den Ausdruck

einer inneren Sicht auf die Dinge und nicht

um das rein technische Optimieren, oder

bloße Abbilden durch eine Kamera, ganz

ohne Inhalt und Sinn.

Ihre Werke werde öffentlich angekauft und

im öffentliche Raum präsentiert, so zuletzt

2015 die Gedenktafel für Konrad Zuse am

Konrad-Zuse-Platz in Böblingen.

www.digital-art-atelier-ingeborg-mueller.de


Blick auf die Ostsee | Acryl auf Leinwand | 110 x 90 cm | 2017


Dünenlandschaft

Acryl auf Leinwand

50 x 100 cm

2016


Watt

Acryl auf Leinwand

80 x 100 cm

2016


Sabine Nasko

Geboren 1961 in Aurich lernt Sabine Nasko

bereits während ihrer Jugendzeit intensiv

Keramikarbeiten kennen.

Von 2008 bis 2014 erhält sie regelmäßigen

Unterricht im Atelier der Künstlerin Heidrun

Kohnert, mit der sie seit 2014 eine

Ateliergemeinschaft betreibt. Unter dieser

professionellen Hilfe kann sie mit Brandtechniken

experimentieren. Das chemische

Grundverständnis hilft ihr beim Entwickeln

neuer Engoben und Glasuren.

Der Rakubrand, eine alte asiatische Brandtechnik,

bei der reduzierend gebrannt

wird, ist ihre favorisierte Brenntechnik.

Durch den Sauerstoffentzug lagert sich

Kohlenstoff in die Oberfläche ein, was zu

wunderbaren, metallischen Schwarztönen

führt und die glasierte Partien bekommen

das unverwechselbare Krakelee.

Ein Tauchkurs 2007 ist so inspirierend, dass

für Sabine Nasko die Unterwasserwelt das

ausschließliche Thema ihrer künstlerischen

Arbeit wird. Sie gestaltet „Wasserwesen“

oder Formationen, die zukünftig auf dem

Meeresboden existieren könnten, die der

Fantasie entspringen und selbst Raum für

alle erdenklichen kreatürlichen Freiheiten

bietet. Eine geradezu idyllisch-kindliche,

heile, weil Hoffnung verheißende Welt.

So fremdartig ihre Schöpfungen sind, so

unbekannt scheinen deren Herkunftsort

und Entstehungszeit. Die Werke spiegeln

eine große Freude am freien Spiel mit

Lebensformen, die in unserer Welt kaum

anzutreffen sind. Und nicht zu vergessen,

der Schalk, der aus so mancher Pore oder

Pocke dringt.

www.sabine-nasko-keramik.de


Raupe | Raku | Höhe ca. 20 cm | 2016


Stacheligel | Raku | Höhe ca. 20 cm | 2013


Grundläufer | Raku | Höhe ca. 15 cm | 2017


Die Collagen basieren in der Regel auf

eigenen Fotografien, die digital nachbearbeitet

und auf die wesentlichen Aussagen

reduziert werden.

Ulrich Naumann

Ulrich Naumannn wurde 1954 in Bitterfeld

geboren. Kindheit und Schulzeit verbrachte

er in Hannover. Er lebt und arbeitet heute

in Hochheim bei Wiesbaden.

Digitale Fotografie in Verbindung mit abstrakter

Acrylmalerei oder alten Drucktechniken

– diese spannende Kombination

ist das Thema von Ulrich Naumann. Dabei

hat der Künstler eigene Verfahren entwickelt,

um hauchdünne, handgeschöpfte

Papiere zu bedrucken und als Collage auf

einem Acryluntergrund aufzubringen. Mit

dieser Technik hat Ulrich Naumann eine

unverkennbare Handschrift erlangt, die in

jedem seiner Werke erkennbar ist

Durch mehrmaliges, lasierendes Übermalen

ergeben sich spannende, transparente

Strukturen.

Linien und Umrisse werden herausgearbeitet,

Flächen transformiert oder gerastert,

so dass eine abstrahierte Version des

Bildes entsteht. In einem weiteren Schritt

wird das digitale 'Restbild' auf hauchdünnes,

handgeschöpftes Papier gedruckt

und als transparente Collage in der oberen

Lage eines abstrakten Acrylbildes verarbeitet

– oder die Vorlage wird auf eine

Druckplatte als Intagliotypie belichtet und

im Tiefdruckverfahren gedruckt.

Auch das alte Edeldruckverfahren Cyanotypie

bietet sehr interessante Optionen zur

Personalisierung von Kunst und wird von

Ulrich Naumann zunehmend eingesetzt.

Ulrich Naumann stellt regelmäßig seine

Werke auf nationalen und internationalen

Kunstmessen aus, seit 2015 unter anderen

auf der Art Innsbruck, Atelierwochenende

Graeger, kunst.genuss im Kelterhaus, Berliner

Liste, Berlin, Art International, Zürich,

Galerie Kerstan, Stuttgart, ARTe Sindelfingen,

Art Week, Luxemburg, Galerie

Beck, Homburg oder die Kunstmesse ART3f

in Paris.

www.art2you.de


Ma libertė | Acryl und Collage auf Leinwand | 80 x 80 cm | 2017


La nuit à Bordeaux

Acryl und transparente Collagen

auf Leinwand

70 x 80 cm | 2017


Coastal Love

Acryl und transparente Collagen

auf Leinwand

70 x 80 cm | 2017


Seit 2013 betreibt sie ihr eigenes Atelier in

Dortmund und nahm ab 2013 Unterricht an

der Kunstakademie in Bad Reichenhall. In

den Jahren 2015 und 2016 belegt sie die

Meisterklasse bei Professor Adam Jankowski.

Über ihre Kunst sagt sie selbst: "Mein Lebensmotto

„lebe wild und gefährlich“

drückt sich auch in meinen Bildern aus. Ich

liebe es mit Formen und Farben zu spielen.

Ich bin neugierig und experimentiere

viel. Ich möchte Gefühle festhalten,

Momente konservieren und dabei dem

Betrachter eine positive Atmosphäre übermitteln

und ein Lächeln in sein Gesicht

zaubern."

Sabine Oecking

Sabine Oecking wurde 1965 in München

geboren und ist dort auch aufgewachsen.

Die Kunst wurde ihr in die Wiege gelegt, ihr

Vater, ein Maler, ihre Mutter eine Goldschmiedemeisterin.

Seit ihrer Gymnasialzeit

setzte sich Sabine Oecking mit Kunst,

vornehmlich figürliches und abstraktes

Malen, auseinander.

Nach Ausbildung und einer internationalen

Karriere in der IT Industrie kehrt sie ab

2013 zu den künstlerischen Anfängen ihrer

Jugendjahre zurück.

Sabine Oecking ist Mitglied in mehreren

Kunstvereinen, u.a. in Dortmund, München

sowie bei [Kun:st] International. Seit 2014

wird sie ständig durch die Galerie Arte

Casa, Puerto d’Andratx, Mallorca, Spanien,

vertreten. Man findet Ihre Kunst bei Artfinder

und bei Saatchi Art.

Sie stellt regelmäßig in Galerien und auf

Kunstmessen aus, so zuletzt in 2017 auf der

ARTe, Sindelfingen, der Art MUC, München

und eine Einzelausstellung in der Galerie

Altes Torfhaus, Dortmund.

www.atelier-oecking.de


Das wilde Leben I | Mischtechnik auf Papier | 58,5 x 41,5 cm | gerahmt | 2016


Das wilde Leben II | Mischtechnik auf Papier | 58,5 x 41,5 cm | gerahmt| 2016


Das wilde Leben III | Mischtechnik auf Papier | 58,5 x 41,5 cm | gerahmt | 2016


Ich suche und probiere. Mit Marmor hatte

ich meine Arbeiten begonnen und kehre

immer wieder gerne zu diesem Material

zurück - aber mich reizt das Vorwagen in

noch unbekannte Bereiche: neue

Materialien, Pappe oder Papier, neue

Techniken, neue Werkzeuge, neue

Gestaltungsprozesse. Das Beschreiten

dieser neuen Wege ist für mich immer

auch ein Prozess der Selbsterkenntnis,

meiner Fähigkeiten und meiner Gefühle."

Hans-Peter Östermann stellt seine Werke

regelmäßig national, international und auf

Kunstmessen aus, so. z.B. auf der ARTe

2016 und 2017.

Hans-Peter Östermann

www.hpoestermann.de

Seinen Weg zur Bildhauerei fand er 2007

durch ein Seminar bei dem Bildhauer Axel

Otterbach in Bad Waldsee, welche er bis

heute, neben anderen Workshops und

Seminaren, z.B. bei Michael Schützenberger,

regelmäßig besucht.

Hans-Peter Östermann selbst bezeichnet

seine Arbeit als Bildhauer als einen Weg zur

Selbsterkenntnis.

"Das spielerische Arbeiten mit Materialien

und Formen, die handwerkliche Tätigkeit,

aber auch der Einsatz von kraftvollen

Maschinen ist es, was mich begeistert.


Blumenwiese | Marmor | 98 x 53 x 2 cm | 2017


Brücke

Marmor

26 x 14 x 23 cm

2017


Große Ferien

Marmor

27 x 15 x 33 cm

2017


erfolgreichem Diplomabschluss bei den Dozent(inn)en

G. Jäckle, C. Krause, R. Kilian,

A. Dugin und O. Dugina und einem Rakukurs

bei Joachim Lambrecht.

Ute Palmer fokussiert sich in Ihren künstlerischen

Arbeiten auf die menschliche

Figur. Ausdruck, Haltung, Gestik und Blick

der Menschen zu erspüren und in Keramik,

Stein, Metall und Papier umzusetzen, ist

ihre große Leidenschaft.

Ihre Arbeiten zeigen ungeschminkt die Alltagsmenschen

mit Ihren Macken und Eigenarten,

es entstehen dabei keine perfekten

Abbilder, sondern Figuren mit Arbeitsspuren,

Kanten, Unvollkommenheiten und

Brüchen. So stehen vor dem Betrachter

Plastiken, die es je nach Standpunkt

erlauben, den verschiedenen Lebens- und

Stimmungslagen der Figuren selbst nachzuspüren

und Ihre Eigenarten zu entdecken.

Ute Palmer

Ute Palmer wird 1963 geboren und setzt

sich schon früh mit Kunst auseinander,

während ihre beruflichen Entwicklung in

einem Sozialberuf stattfindet. Sie beginnt

2008 einen Mappenkurs an der Freien

Kunstschule Stuttgart e.V. und studiert im

Anschluss in den Jahren 2009 bis 2012 an

der Freien Kunstschule Stuttgart e.V. mit

Sie ist Mitglied im Kunstverein Remshalden

und stellt dort regelmäßig aus. Darüber

hinaus sind ihre Werke regelmäßig in

Galerieausstellungen zu sehen, so in Jahren

2014 bis 2016 in der Galerie Kerstan

und 2016 in der Galerie Forum Türk, Nürtingen.

www.upsart.de


Frau in Rot | Keramik, lasiert | Höhe ca. 78 cm | 2017


Weitsicht | Keramik, lasiert | Höhe ca. 20 cm | auf Stahlstele Höhe ca. 125 cm | 2017


Tüftler | Keramik, lasiert | Höhe ca. 20 cm | auf Stahlstele Höhe ca. 125 cm | 2017


Im Verlauf ihrer Ausbildung erhielt sie

zahlreiche Stipendien, u.a. in 2004 Tirol,

Österreich, Artist in Residence "Kulturlabor

Stromboli Hall", 2007 in Paris, Frankreich,

Cité Internationale des Arts, oder in 2008

New York, USA , Center for the Holographic

Arts.

Sie ist Gewinnerin zahlreicher Preise, u.a.

zuletzt in 2016 in Skopje, Mazedonien,

Golden Osten Award, Osten, Bienniale of

Drawing.

Irena Paskali

Irena Paskali wurde 1969 in Ohrid, Mazedonien

geboren. Nach ihrer Ausbildung lebte

und arbeitete sie zunächst in Skopje und

siedelte 2004 nach Köln über, wo sie

seitdem lebt und arbeitet.

Ihre Werke sind im Museum of Contemporary

Art Skopje, Mazedonein, im International

Contemporary Art Center, CAM

MUSEUM, Cardito, Neapel, Itlaien und in

der National Gallery of Macedonia, Skopje,

Mazedonien, zu finden.

Zahlreiche Gruppen- und Einzelausstellungen

des letzten beiden Jahrezehnte

begleiten ihren Weg.

www.paskali-i.de

Sie verweist auf eine breite akademische

Ausbildung und Abschlüsse, u.a. im Jahr

2000 BFA, Akademie der Bildenden Künste,

in Skopje, Mazedonien. In 2007 erlangt sie

einen Abschluss der Kunsthochschule für

Medien in Köln.


Horizont 2

Zeichnung auf Karton

mit mittelalterlicher, neuzeitlicher

Holzkohle (vor dem 18. Jahrhundert)

64 x 84 cm | gerahmt

2014 - 2017


Am See 2

Zeichnung auf Karton

mit mittelalterlicher, neuzeitlicher

Holzkohle (vor dem 18. Jahrhundert)

35 x 75 cm | gerahmt

2012


Horizont 1

Zeichnung auf Karton

mit mittelalterlicher, neuzeitlicher

Holzkohle (vor dem 18. Jahrhundert)

64 x 84 cm | gerahmt

2014 - 2017


den unterschiedlichsten Techniken an

Kunstakademien im In- und Ausland.

Die Arbeiten der Künstlerin zeigen

abstrakte Bildräume in verschiedenen

Schichtungen. Der Anfangsimpuls wird

dabei stellenweise verdeckt, manchmal

wieder frei gelegt und gewinnt durch die

sich verändernde und teilweise beruhigte

Umgebung an Dynamik. dabei verzichtet

sie bei ihren neueren Werke auf Titel, um

zu verdeutlichen, dass es sich um keine

abbildenden Gemälde handelt.

Ildiko Passarge

Ildiko Passarge lebt heute in Reichenbach,

arbeitet und unterrichtet in ihrem Atelier

in Esslingen am Neckar. Seit der Jugendzeit

beschäftigt sie sich mit Zeichnen, Malen,

Fotografie, absolvierte aber zunächst eine

kaufmännische Ausbildung. Ab 2000 folgt

für sie eine intensive Auseinandersetzung

mit der Aquarellmalerei und gleichzeitig

Beginn der künstlerischen Weiterbildung

mit zahlreichen Kursen und Seminaren in

"Ich arbeite gerne experimentell - selbst

dann, wenn ich ins Gegenständliche gehe.

Ich arbeite mit selbst hergestellten Spachtelmassen,

aus Marmormehl, Schiefermehle,

Sande. Hinzu kommen Beizen,

Tuschen, Pigmente und ein paar Geheimrezepte.

Das Material hat sein Eigenleben

wenn es auf die Leinwand kommt, sie

reagieren miteinander oder stoßen sich ab

und ergeben unerwartete Ergebnisse. "

Seit 2009 ist sie Dozentin für Malerei im

eigenen Atelier in Esslingen. Ihre Werke

stellt sie regelmäßig in Gruppen- und Einzelausstellungen

sowie Kunstmessen aus.

Sie ist Mitglied im Kunstverein ARTTRA im

Spiegel der Kunst, Esslingen.

www.ildiko-passarge.de


Blue | Mischtechnik auf Leinwand | 70 x 50 cm | 2017


Geheimnisse | Acryl auf Leinwand | 60 x 50 cm | 2015


Gipfel | Acryl Mischtechnik auf Leinwand | 60 x 50 cm | 2014


sie das im Dunkeln liegende Nicht-

Bewusste und Unsichtbare erkundet und

den Weg frei macht zum Erschaffen neuer

Relationen, die zuvor nicht sichtbar waren.

Mit Marcel Proust meint sie, man muss aus

dem Schatten das wiedergewinnen, was

man einst empfunden aber verloren hat.

Ingrid Pohl

ist Psychoanalytikerin in eigener Praxis und

fotografiert seit einigen Jahren fast

ausschließlich im Bereich der Abstrakten

Fotografie. In ihren Fotoarbeiten bildet sie

die Realität nicht ab, sondern bildet sie

neu, um ihr Geheimnis im Enthüllen

zugleich wieder zu verrätseln. In ihrer

Arbeit als Psychoanalytikerin muss sie

vertraute Verbindungen und eingefahrene

Seh- und Erfahrungsgewohnheiten auflösen

und zerreißen, um aus dem Dunkel des

Unbewussten neue Bilder und Vorstellungen

auftauchen lassen zu können.

Als Fotografin arbeitet sie auf die gleiche

Weise mit der Kamera in der Nacht, indem

In diesen hier gezeigten neuen Bildern versucht

Ingrid Pohl, wiedergefundene Gefühle

der Kindheit umzusetzen in Bilder, die

zwischen abstrakt und konkret angesiedelt

sind. Die Glaswand zwischen Kind und Welt

mahnt uns an existentielle Erfahrungen und

Gefühle, nie wirklich gesehen werden zu

können in unserem tiefsten Inneren. Damit

zeigt sie eine Kindheit, die teilweise den

gängigen und illusionären Vorstellungen

von glücklicher Kindheit widerspricht.

Kindheit bewegt sich unentwegt zwischen

Angst, Schrecken, Schmerz und Ohnmacht;

zwischen Lust und Unlust; zwischen

Neugier und Rückzug; zwischen Abwarten

und Abtasten, Erkunden, Annähern und

Begreifen; zwischen ständig wechselnden

Gefühlen von Alleinsein, Alleingelassensein

und von glücklichen Momenten des Aufgehoben-

und des Verbundenseins.

www.ingrid-pohl.de

Glaswand 1 - 9

Fotodruck Photo Rag auf Alu-Dibond

48 x 68 cm | 2017


Glaswand 2 Glaswand 1

Glaswand 3


Glaswand 6

Glaswand 4 Glaswand 5


Glaswand 8 Glaswand 7

Glaswand 9


egleiten. Als Material wählt sie Ton, da er

wie kein anderes Material geeignet ist, sich

auf vielfältigste Weise plastisch formen zu

lassen.

Alle Objekte sind aus grob schamottiertem

Ton aufgebaut. Er verleiht der Oberfläche

der Skulpturen und Objekte eine lebendige

Struktur.

Auch die Verwendung der Farben ist für sie

von großer Bedeutung, vor allem verwendet

sie Blau, Türkis und Weiß, die Farben

des Himmels, in allen Schattierungen.

Blau gilt als magische und zauberische

Farbe und kann so am besten dazu

beitragen, meine Ideen zu transportieren.

Gaby Pühmeyer

Gaby Pühmeyer wurde 1954 in Stuttgart

geboren. 1996 bis 1998 Studium an der

Fachhochschule für Kunsttherapie Nürtingen,

1998 bis 2004 Studium an der Freien

Kunstakademie Nürtingen im Bereich Figürliche

Keramik bei Dora Vàrkonyi. Seit 2004

Keramikatelier Terra Cara in Esslingen.

Bei der Gestaltung ihrer Arbeiten lässt

Gaby Pühmeyer sich von der Welt der

Mythen und Träume und von der Natur

inspirieren; ebenso von Symbolen, die seit

Jahrtausenden die Menschheitsgeschichte

Seit vielen Jahren beschäftigt sie sich mit

dem Thema Tier und Mensch, wobei das

Verhältnis des Menschen zu Tieren und zu

seiner Umwelt ihre Werke gerade in letzter

Zeit vermehrt beeinflusst hat. Tiere sind

nicht nur im Außen für Menschen wichtige

Symbole, sie können auch wie in Mythen

und Märchen als Selbstdarstellungen seelischer

Prozesse verstanden werden.

objekte-aus-ton.de


Torso

Keramik

Höhe ca. 64 cm

2014


Wie im Traum | Raku Keramik | 24 x 19 x 29 cm | 2015


Springtime | Porzellan | 33 x 20 x 15 cm | 2015


Collagen verarbeitet sie interessante

Fundstücke die, wenn sie auf den Bildträger

aufgebracht werden, in Kombination

mit anderen Werkstoffen ihre Wirkung

entfalten und dem Betrachter Spielraum

für eigene Gedanken einräumen.

Ihre Werke stellt sie regelmäßig in Einzelund

Gruppenausstellungen aus und präsentiert

ihre Kunstwerke regelmäßig auf

nationalen Kunstmessen – so z.B. auf der

Berliner Liste 2015, der ARTe 2016 und

2017 oder auch in Galerien, wie 2017 in

der Galerie TonART in Hombrechtikon bei

Zürich, Schweiz.

Ingrid Ruhl

Ingrid Ruhl beschäftigte sich zu Beginn

ihrer künstlerischen Laufbahn mit Aquarellen.

Erst im Jahr 2001, während eines

einjährigen USA Aufenthaltes, begann sie

mit neuen Techniken und Materialien zu

experimentieren und sich der Arbeit mit

Collagen zuzuwenden. Heute hat sie ihre

Collagetechniken perfektioniert und präsentiert

ihre Werke in einer vielfältigen

Verbindung aus Materialien wie Acryl,

Pigment, Kohle, Pastellkreide, Wachs und

Sand.

Ingrid Ruhl ist Mitglied im Württembergischen

Kunstverein, Kunstverein Fellbach,

KunstWerk Fellbach, [Kun:st] International,

Stuttgart und Kunstverein Ludwigsburg.

Gerne empfängt sie kunstinteressierte

Besucher in ihrem Atelier im KunstWerk,

Fellbach.

www.ingridruhl.de

Die Schichtung von Farbflächen, die meist

abstrakt angelegt sind, geben ihren Bildern

die Farbigkeit und Tiefe. Bei den jüngeren


Ohne Titel I | Mischtechnik auf Leinwand | 100 x 100 cm | 2015


New York ... 53 | Mischtechnik auf Leinwand | 120 x 80 cm | 2017


In thought with you | Mischtechnik und Collage auf Malkarton | 50 x 50 cm | gerahmt | 2015


Charlotte Sailer

Charlotte Sailer wurde 1958 in Tübingen

geboren. Sie lebt und arbeitet heute in

Rottenburg am Neckar. Zur ihren künstlerischen

Arbeiten ist Charlotte Sailer über

die Malerei gekommen. Seit 2008 ist sie als

Malerin aktiv.

Ihre Motive malt sie überwiegend in Acryl -

teilweise gegenständlich, teilweise lösen

sich die Formen auf. Immer kann man in

ihren Arbeiten ihre Liebe zur und die

Anlehnung an die Natur erkennen.

In den frohen Farben, den Lichtakzenten

und der Wahl ihrer Motive spürt man ihre

Verbundenheit mit Flora und Fauna - aber

viel mehr noch spürt der Betrachter

förmlich physisch die lebensbejahende und

positivistische Einstellung der Künstlerin

zum Leben.

Eine künstlerische Besonderheit sind Ihre

Stuhlarbeiten. Aus einer spontanen Idee

heraus, begann sie alte Sitzstühle nach

ihren Vorstellungen, Intuition und eigenem

Design umzuarbeiten. Die Techniken hierzu

hat sie teilweise selbst entwickelt. Die

Auswahl der richtigen Materialien, um ein

altes Sitzmöbel dauerhaft in ein modernes

Designerstück zu transferieren, war ein

langwieriger autodidaktischer Prozess, der

jede dieser Arbeiten zu einem unverwechselbaren

Einzelkunstwerk werden lässt.

Ihre Werke stellt Charlotte Sailer regelmäßig

aus, so z.B. auf der ARTe 2017, vertreten

durch die Galerie Kerstan.

carlottavonfildern@web.de

Rechte Bildseite:

Tisch und Stühle von Charlotte Sailer als

Teil der auf der ARTe 2017 gezeigten

Installation Kafka at Home.

Kafka Stuhl | Objekt Stuhl, Collage

2 x ca. 105 x 55 x 55 cm | 2016

Kafka Tisch | Objekt Tisch, Collage

ca. 80 x 100 x 100 cm | 2016


Colour in the kitchen | Objekt Stuhl, Collage , Acryl | ca. 105 x 55 x 55 cm | 2017


Flower Power | Objekt Stuhl, Applikationen, Acryl | ca. 110 x 55 x 55 cm | 2017


2013 die Ateliergemeinschaft Raum3plus in

Korntal.

Malen bedeutet ihr in erster Linie mit

ihrem Selbst in Kontakt zu treten. Es ist

eine Annäherung an ihre eigene Seele. Ein

Weg nach der Suche des Selbstausdruckes.

Zu zeigen hier bin ich. Jede einzelne Geste

wird hier zum Lebenszeichen.

Gudrun Schattel

Gudrun Schattel wurde in Stuttgart geboren.

Farbgestaltung in Wohnräumen und in

der Natur haben sie schon immer

fasziniert.

Eine Feng Shui Ausbildung 2006 in Freiburg

gaben ihr den Impuls Ihre Malerei wieder

aufzunehmen und zu vertiefen. Durch

verschiedene Kurse an der Volkshochschule

und in einem renommierten Münchner

Atelier reifte in ihr der Wunsch, das Malen

von der Pike auf zu lernen.

Der Kampf, die korrekte Darstellung

hinter sich zu lassen und mehr und mehr zu

einer lockeren und abstrakteren

Farbgebung zu kommen, beschäftigt

Gudrun Schattel tagtäglich. Die Linien in

ihren Bildern sind Linien der Natur und

Linien des eigenen Lebens, Linien der

Begegnungen und Linien der ständigen Auf

und Abs im Leben.

gudrunschattel.de

Von 2008 bis 2012 studierte Gudrun

Schattel Malerei und Druckgrafik an einer

Freien Kunstschule in Stuttgart. Ihr

Studium hat Sie erfolgreich mit einem

Diplom abgeschlossen und gründete gemeinsam

mit zwei weiteren Künstlerinnen


Lebenslinien 3 | Eitempera, Öl auf Holz | 61 x 40 cm | Schattenfugenrahmen | 2016


Lebenslinien 2

Öl auf Holz

61 x 40 cm | Schattenfugenrahmen

2016

Lebenslinien 1

Öl auf Holz

61 x 40 cm | Schattenfugenrahmen

2016


Lebenslinien 4 | Eitempera, Öl auf Holz | 61 x 40 cm | Schattenfugenrahmen | 2016


Nach mehrjährigem Studium an Freien

Kunstakademien, u.a. im Meisterstudiengang

bei Professor Jo Bukowski, widmet sie

sich heute überwiegend dem Holzschnitt,

von dem sie sagt:

„Im Gegensatz zur Malerei stellt der

Holzschnitt sowohl eine hohe geistige als

auch eine große körperliche Herausforderung

an seine Bearbeitung. Ich finde es

absolut faszinierend zu sehen, welche

Wirkung das Übereinanderdrucken unterschiedlicher

Druckstöcke entfaltet und wie

sich aufgrund verschiedener Drucktechniken

die Farben vermischen und neue nicht

vorhersehbare Töne entstehen.“

Zwei scheinbar diametral entgegen gesetzte

Themen ziehen sich durch das Leben

und das Werk der Künstlerin: zum einen

das Thema VERWURZELT SEIN und zum

anderen UNTERWEGS SEIN. Für sie ist das

eine ohne das andere nicht denkbar.

Marlis G Schill

Marlis G Schill, geboren 1947 in der DOCU-

MENTA Stadt Kassel, kommt nach Studienund

Arbeitsaufenthalten in Frankfurt/Main,

Paris und Straßburg 1990 nach Stuttgart,

wo sie bis heute lebt und als freiberufliche

Künstlerin arbeitet.

Seit vielen Jahren arbeitet die Künstlerin

in ihrem eigenen Atelier mit Druckwerkstatt

in Stuttgart und stellt national wie

international erfolgreich in Galerien und

auf Messen aus.

Die Erlöse ihrer Arbeiten spendet Marlis G

Schill regelmäßig an Kinderhilfsprojekte im

In- und Ausland.

www.marlisgschill.de


Paradies No 10

E.A. Holzschnitt

50 x 70 cm | gerahmt

2017


Monte Scherbelino

E.A. Holzschnitt

50 x 70 cm | gerahmt

2017


Selbstbehauptung

E.A. Holzschnitt

50 x 70 cm | gerahmt

2017


Ihre zumeist großformatigen Werke sind

eine Komposition aus Flächen, Farben und

Linien, die den Betrachter oft in das Bild

hineinziehen und ihn eher nachdenklich

stimmen. Über ihre Motivation zu malen,

sagt sie selbst:

"In vielen Schichten trage ich Farbe auf

und auch wieder ab, um dann in der

weiteren Bearbeitung wieder Ruhe in das

Bild zu bringen. Bilder als Spiegel

gelebten Lebens, nicht gefällig, sondern

vielschichtig."

In jüngster Zeit arbeitet die Künstlerin an

einer Serie expressiver, kontrastreicher,

farbgewaltiger Gemälde, die ein Beleg

ihrer Experimentierfreudigkeit und ihrem

Mut hin zu neuen Techniken und Ausdrucksformen

sind.

Ruth Schleeh

Ruth Schleeh ist bereits seit mehr als 25

Jahren als freischaffende Künstlerin tätig.

1986 markiert den Beginn ihrer künstlerischen

Arbeit. Damals verband sie ihren

mehrjährigen Aufenthalt in Belgien mit

ersten künstlerischen Studien in Kohle und

Aquarell. Zurück in Deutschland nahm sie

mehrjährigen Privatunterricht. Schnell

entwickelte sie ihre eigene, unverkennbare

Technik.

Ruth Schleeh stellt Ihre Werke seit vielen

Jahren auf nationalen und internationalen

Ausstellungen und Kunstmessen aus - so

z.B. in 2015 auf der Art Innsbruck, der

Berliner Liste, der Art International in

Zürich und in 2016 und 2017 auf der ARTe

Stuttgart und 2016 in der Galerie Kunstraum

Wien.

www.ruth-schleeh.com


Nr. 71

Mischtechnik auf Leinwand

80 x 100 cm

2012


Nr. 45 | Mischtechnik auf Leinwand | 120 x 80 cm | 2015


Nr. 174 | Mischtechnik auf Leinwand | 120 x 80 cm | 2012


der unterschiedlichsten Art formen das Bild

und spannen den Bogen zwischen vermeintlicher

Realitätsspieglung und purer

Imagination.

Das Wechselspiel zwischen physischem Malvorgang

und Emotionen sowie die eigene

sinnliche Wahrnehmung sind wesentlicher

Bestandteil im Entstehungsprozess eines

Bildes. Es sind dynamische Prozesse in

denen Gertrud Schneider ihren Bildern

Energie und Spontaneität verleiht. Verschiedenste

bildnerische Techniken, wie

Acryl- oder Ölfarben, als Lasur oder in

pastoser Form werden mit zum Teil natürlichen

Materialien verarbeitet.

Gertrud Schneider

Gertrud Schneider wurde geboren in

Hermannstadt, Rumänien, Siebenbürgen

und lebt und arbeitet seit über 30 Jahren

in Stuttgart.

Ihre Bilder offenbaren Motive in einem

Grenzbereich zwischen gerade noch Erkennbarem

und dem weiten Feld des

Irrationalen. Greifbar nahe ist die erinnerte

und gefühlte Natur.

Den Zauber der Natur hervorzuheben

schafft sie durch Überlagerungen von Farbflächen

in miteinander harmonierenden

Farbtönen. Das Einarbeiten von Strukturen

Seit 2007 zahlreiche Einzelausstellungen

und Ausstellungsbeteiligungen im In- und

Ausland.

Kunststudien u.a. an der Kunstschule

Filderstadt, Internationale Dresdner Sommerakademie

für bildende Kunst und Akademie

am Bodensee für zeitgenössische

Kunst.

www.gertrud-schneider.de

Rechte Bildseite

Growth I

Mixed Media auf Leinwand

80 x 80 cm | 2016


Growth II | Mixed Media auf Leinwand | 80 x 80 cm | 2015


Growth III | Mixed Media auf Leinwand | 80 x 80 cm | 2015


In ihrem 'Zentrum für kreative Lebensgestaltung'

begleitet Petra Schoch die Teilnehmer

durch einen intuitiven Malprozess.

Dieser ist geprägt von Stimmungen und

Gefühlen jedes einzelnen Teilnehmers. Die

Künstlerin genießt selbst diese freie Ausdrucksmöglichkeit.

Wie ein Neubeginn, eine Geburt, eine tiefe

Verbundenheit mit dem eigenen Sein, folgt

sie in ihren Werken dem, was sich im

Entwicklungsprozess zeigt. Emotionen und

Gedanken spiegeln sich in ihren Bildern

wider.

Petra Schoch

Seit über 20 Jahren setzt sich Petra Schoch

in der Kunst mit verschiedenen Techniken

und Materialien intensiv auseinander.

Seit 1999 nimmt die Künstlerin regelmäßig

an Einzel- und Gruppenausstellungen teil.

Darüber hinaus fertigt sie Auftragsarbeiten

von Firmen und Privatkunden aus dem Inund

Ausland an.

www.kreativraum-nordheim.de

Auf der Leinwand entstehen Werke experimenteller

Acrylmalerei zwischen leuchtender

Farbigkeit und bewusster Reduktion.

Durch Weiterbildungen bei namhaften

Künstlern und in freien Kunstakademien

sowie durch Autodidaktik erlernte die

zertifizierte Mal- und Ausdruckstherapeutin

neue Sichtweisen expressiven Schaffens.

Zahlreiche Schichten von Farbkombinationen

bis hin zum pastosen Materialauftrag

prägen ihre Bilder.


Bild oben:

Point Zero

Mixed Media auf Leinwand

80 x 120 cm | 2015

Nächste Doppelseite links:

Was sein darf I

Mixed Media auf Leinwand

60 x 60 cm | 2017

Nächste Doppelseite rechts:

Was sein darf II

Mixed Media auf Leinwand

60 x 60 cm | 2017


nah sind und innerlich doch weit weg, sich

fremd sind oder entfremdet haben, gefangen

sind in Beziehungen, Konventionen

oder der eigenen Fantasie. Ihn inspirieren

Gesichter, Gesichter aus der Straßenbahn

oder beim Einkaufen, aus Illustrierten oder

Filmen und meist sind es die ungewöhnlichen,

auffallenden, nicht gängig schönen

Gesichter, die ihn zu einem Bild anregen.

Dietmar Schönherr

Dietmar Schönherr ist 1960 in Weingarten

geboren, lebt und arbeitet in Hechingen.

Dort betreibt er sein Atelier mit Galerie,

ein ehemaliges Ladengeschäft als Werkstatt

und Ausstellungsraum.

Seit 25 Jahren ist er künstlerisch tätig,

zunächst mit Zeichnungen und Aquarellen,

später mit Acryl, experimenteller Malerei

und Druck. Schwerpunkt seiner aktuellen

Arbeiten ist Malerei zum Thema Köpfe und

Körper, entfremdet, skurril, teils surrealistisch,

teils expressiv. Es sind Bilder mit

Köpfen von Frauen und Männern, von

Paaren, die sich lieben, sich suchen, sich

Die Köpfe sind unter den Aspekten Liebe,

Verträumtheit und Intimität, Sehnsucht

und Suche nach Wärme versus Schuldzuweisung

und Anklage, Resignation und Abwehr,

gar Verachtung und Geringschätzung

des Partners oder Distanz zu betrachten.

Die dazugehörigen Titel der Bilder verstärken

diesen Eindruck und hinterlassen Fragen

beim Betrachter oder lösen diese auf.

Die neuen Arbeiten sind überwiegend expressiv

gehalten. Dabei wird der ungebundene

Umgang mit Formen und Farben deutlich.

Es geht ihm nicht um wahrheitsgetreue

Nachbildung von Köpfen und

Menschen, sondern im Vordergrund steht

der subjektive Eindruck des Künstlers.

Seine Bilder waren bereits in zahlreichen

Ausstellungen deutschlandweit zu sehen.

Öffentliche Aufkäufe von seinen Arbeiten

erfolgten durch das Regierungspräsidium

Tübingen, die Bundesanstalt für Digitalfunk

Berlin und den Landkreis Zollernalb.

www.schoenherr-kunst.com


Sunny | Mischtechnik auf Holz | 80 x 60 cm | 2016


Crazy Woman | Mischtechnik auf Kaffeesack | 50 x 50 cm | 2017


Raining Man | Mischtechnik auf Leinwand | 50 x 50 cm | 2017


Soussen

„DAS GEHEIMNIS DER KUNST LIEGT DARIN,

DASS MAN NICHT SUCHT, SONDERN

FINDET.“ Kein anderes Zitat als dieses von

Pablo Picasso beschreibt den Werdegang

von Soussen besser.

So vielfältig ihre bisherigen beruflichen

Stationen waren, so vielfältig entwickelte

sich ihr kreatives Potential. Soussen

faszinieren Strukturen. Haptische Oberflächen.

Alte Wände. Der Querschnitt von

Steinen und Edelsteinen. Der Zerfall, aus

dem was Neues entstehen kann, ohne den

traditionellen Charakter zu verlieren. Mit

Marmormehl und Sumpfkalk kann sie diese

reliefartigen Oberflächen kreieren. Sie entscheidet

sich lediglich welche Farbpalette

sie nutzen möchte, der Rest entsteht im

Dialog mit dem Material.

Wo und wie entstehen Risse? Was bleibt

haften, was sprengt ab, wie entwickeln

sich Farben im Schaffensprozess? All das

kann sie nur bedingt beeinflussen. Dadurch

bleibt das Arbeiten spannend.

Die Technik der Intuitiven Prozessmalerei

(entwickelt von Ihrer Lehrerin Gabriele

Musebrink) gibt Soussen die nötige Basis

um das Gespürte umzusetzen.

Geboren 1967 in Mülheim an der Ruhr als

Susanne Iris Fornasier lebt Soussen zurzeit

mit ihrer Familie in Schwaig bei Erding.

Von 2010 bis 2014 war sie abwechselnd in

Schwaig und in Doha, Qatar am arabischen

Golf ansässig.

Zu sich und ihrer Kunst sagt sie selbst: "Ich

sein. Mich wiederfinden in meinen Bildern.

Mit all seinen Gegensätzen und Widersprüchen.

Mal auf den Punkt gebracht

hervorragend, mal chaotisch unerklärbar.

Aber immer ich.“

www.soussen.de


Travelling Elephant | Mixed Media Collage auf Papier | 60 x 50 cm | gerahmt im Passepartout | 2017


You've been watched!

Mixed Media Collage auf Papier

50 x 60 cm | gerahmt im Passepartout

2017


Gloria | Mixed Media Collage auf Papier | 60 x 50 cm | gerahmt im Passepartout | 2017


Seit 2000 umfangreiche Aus- und Weiterbildungen

zum Bildhauer bei verschiedenen

Künstlern und renommierten Kunstschulen.

Sein künstlerisches Betätigungsfeld sind

Groß- und Kleinskulpturen aus Holz, Bronze

und Kunststoff, Raum-Installationen und

Malerei in Acryl und Mischtechniken.

Seit 2009 Atelier im Künstlerhof Rottenburg.

Ausstellungen im In- und Ausland.

Mehrfach auf internationalen Kunstmessen

vertreten. 2014 Bundesverdienstkreuz für

soziales Engagement.

Hans-Werner Stahl

Hans-Werner Stahl wurde 1943 geboren,

studierte Betriebswirtschaft mit Abschluss

als Diplom-Kaufmann und Promotion. Er

hatte verschiedene Führungspositionen in

der Industrie und wurde als Professor für

Rechnungswesen an die European School of

Business Reutlingen (ESB Reutlingen)

berufen. Nebenbei studierte er Kunstgeschichte.

Sein Leitsatz ist: „Dem Leben Form geben“

und er selbst sagt weiter: „Ich möchte

Situationen, Emotionen und Eindrücke des

Lebens so einfangen dass der Betrachter

davon berührt wird und bei meinen Werken

verweilen möchte. Meine Skulpturen

aus Holz, Bronze und Kunststoff und auch

meine Gemälde beziehen sich daher

immer auf einen konkreten Ausdruck,

seien es z.B. Freude, Angst, Berühren,

Ruhen, Träumen oder auch Verzweiflung.

Eben alles, was das Leben bietet.“

Die hier gezeigten Werke entstammen aus

einer breit angelegten Serie, die in den

unterschiedlichsten Ausführungen im Atelier

des Künstlers zu bewundern sind.

www.bildhauer-stahl.de


Auge 52

Acryl auf Kunststoff

35 x 24 x 11 cm | 2017


Blick ins Atelier Hans-Werner Stahl


Lippe 5

Acryl auf Kunststoff

35 x 24 x 11 cm | 2010

Lippe 35

Acryl auf Kunststoff

35 x 24 x 11 cm | 2017


In expressiv-abstrakten, meist informellen

Arbeiten – oft mit kraftvoller Gestik –

fokussiert sie auf die Farbe, aus der heraus

sich spannungsvolle Kompositionen entwickeln.

Mit ihren leuchtenden Farben üben die

meist großformatigen Werke eine starke

Anziehungskraft auf den Betrachter aus.

Anja Stemmer

Anja Stemmer lebt und arbeitet freischaffend

in München.

Die Materialität der Farbe und die Dynamik

des Farbauftrags sind die beiden Dimensionen,

die ihr Arbeitsgebiet in der Malerei

abstecken. Als Gegenpol zur Dynamik der

Algorithmen, die den digitalen, oft virtuellen

Raum prägen, setzt sie in ihrer Malerei

Bilder voller physischer Präsenz und haptischer

Qualität.

Anja Stemmers Werke sind in privaten

Sammlungen in Deutschland und Österreich,

der Schweiz, Großbritannien sowie

in den USA und Costa Rica zu finden.

Die Künstlerin stellt ihre Werke regelmäßig

auf nationalen und internationalen Ausstellungen

und Kunstmessen aus: 2017 u.a. auf

der Visions /Anima Mundi, Venedig, 2016

im Kunstraum Wien, der „Underwater

Worlds“ in London, die Affordable Art Fair

Brüssel sowie Galeria Gaudi, Madrid.

www.stemmer.info


Blue Window | Acryl auf Leinwand | 60 x 50 cm | 2016


Bright Landscape

Acryl auf Leinwand

50 x 60 cm

2016


Mystic Landscape

Acryl auf Leinwand

50 x 60 cm

2016


Dies gilt auch für ihre Werke, in denen sie

Mensch und Landschaft zusammenbringt.

Das Auflösen von Grenzen, das Verwischen

der Motive und das Entstehen von

Unschärfe verleiht den Bildern etwas

Geheimnisvolles, es weckt Erinnerungen

und verführt den Betrachter zum Träumen.

Als Norddeutsche liebt Anja Struck das

Meer. So hat sie es sich in zahlreichen

Werken zum Thema gemacht. Auch in

diesen Werkreihen nutzt sie die Technik

des Verwischens. Es entstehen Bilder mit

großer atmosphärischer Dichte.

Anja Struck

Geboren 1961 in Hamburg, studierte Anja

Struck Freie Malerei an der Muthesius

Kunsthochschule Kiel, anschließend Kunstpädagogik

in Lüneburg und Grafik- und

Design in Hamburg. Später vervollkommnete

sie ihre Malerei durch ein zweijähriges

Studium bei Prof. Dr. Markus

Lüpertz.

Schon als junge Frau war sie fasziniert von

der Porträtmalerei. Heute verleiht sie

ihren Porträts mit spannendem Licht- und

Schattenspiel eine faszinierende Lebendigkeit.

Sie selbst sagt über Ihre Kunst: "Der

Mensch - seine Mimik, seine Gestik, der

Blick, die Stimmung, die ihn umgibt. Gefühle.

Gedanken. Das ist es, was mich

fasziniert. Die Welt, in der wir leben,

verändert sich in rasender Geschwindigkeit.

Klar geglaubte Grenzen befinden

sich in Auflösung. So auch in meiner

Malerei. Der Mensch in Bewegung ist ein

weiterer Schwerpunkt in meinen Arbeiten.

Als Resultat der künstlerischen Studien erleben

die Betrachter, wie Grenzen im Bild

verschwimmen, Unschärfen entstehen,

Motive verwischen, Momente verfliegen."

www.anja-struck.de


spaziergang mit hund

Öl auf Leinwand

40 x 100 cm

2014


osa horizont

Öl auf Leinwand

100 x 40 cm

2014


luftsprung

Öl auf Leinwand

40 x 100 cm

2015


Grundthema ihrer Malerei ist die Liebe zum

Leben. So entstehen Momentaufnahmen

vor dem Hintergrund gesammelter Erlebnisse

und Erfahrungen aus dem Alltag, dem

Banalen und verdichten sich zu Geschichten.

Die Arbeiten thematisieren die vielfältigen

Aspekte des menschlichen Seins,

ihr Wesen und deren Beziehungen und

Ambivalenzen zu- und untereinander. Die

Umgebung, der Bildraum lässt sich nicht

einfach Stereotypen zuordnen, abstrakte

und gegenständliche Elemente durchdringen

den Bildraum und geben in diesem

Spannungsfeld den Blick frei auf inneres

und äußeres Erleben.

Marita Tobner

1961 in Ulm geboren und aufgewachsen,

hat Marita Tobner die Kunst in jeder

Lebensphase begleitet. Über die Zeichnung

und Fotografie ist sie schließlich zur

Malerei gekommen. Von 2005 bis 2015 hat

sie an zahlreichen Kunstkursen und

Workshops Freie Malerei der Ulmer Schule

(Künstlergilde) und der Kunstakademie Esslingen

teilgenommen.

Eine kraftvolle Farbgestaltung, die Verwendung

verschiedenster stilistischer Mittel

und Techniken, sowie die Dynamik der

Grafik erzeugen neue vielschichtige Geschichten

mit Details, die anderen

verborgen bleiben. Die Arbeiten entstehen

seriell in Mischtechnik (Acryl, Öl, Holzoder

Linolschnitt, Collage, Malerei und

Zeichnung).

Marita Tobner ist Mitglied in den Kunstvereinen

Neu-Ulm, Senden, Künstlergilde

Ulm, Kun:st International Stuttgart,

Crossart International Köln, sowie der

Freien Künstlergruppe Ulm/Neu-Ulm.

www.marita-tobner.de


Schwäbische Alb I | Mischtechnik auf Leinwand | 50 x 50 cm | 2015


Schwäbische Alb II | Mischtechnik auf Leinwand | 50 x 50 cm | 2015


Schwäbische Alb III | Mischtechnik auf Leinwand | 50 x 50 cm | 2015


Über ihre Kunst sagt sie selbst: „Wenn

Menschen meine Kunst sehen, möchte ich,

dass Sie Glück, Harmonie und eine

Leichtigkeit fühlen. Ich möchte, dass sie

träumen…“.

Ihre Gemälde, Collagen und Fotografien

entstehen überwiegend in der einzigartigen

Atmosphäre auf Santorini: Umgeben von

Sonne, Wind, Licht und kristallklarem

Wasser der Ägäischen Inseln. Dabei lässt sie

sich von der Natur, der Witterung ausgesetzten

Wänden, Steinen und Altmetallen

oder Büchern inspirieren. Das Auge des

Betrachters kann über das Bild gleiten, um

zu entdecken, welche Farben, Strukturen

und Rhythmen in ihm Emotionen wecken.

Sabrina Venturi

1957 in Stuttgart geboren, absolviert

Sabrina Venturi ein Textildesignstudium bei

Prof. Leo Wollner an der Staatlichen Akademie

der Bildenden Künste Stuttgart.

Anschließend arbeitet sie mehrere Jahre

als Designerin und Coloristin. Seit 2009 ist

sie als freie Künstlerin tätig. Sie lebt und

arbeitet in ihrem Atelier in Sindelfingen

und auf Santorini, Griechenland.

Die hier präsentierten Werke zeigen nicht

die für die Künstlerin sonst kennzeichnenden

pastelligen Farbverläufe und die

sonst zarten grafischen Strukturen, sondern

hier weicht die Künstlerin ab zugunsten

einer kräftigen ausdrucksstarken Formensprache.

Inspiriert von den Steinen,

der Lava und der Erde der Insel Santorini

arbeitet sie hier mit erdigen Farbtönen und

konzentriert sich auf die Reduktion von

verbindenden Strukturelementen.

www.sabrinaventuri.com

Rechte Bildseite:

Connection 1

Mixed Media auf Holzkasten

50 x 50 x 3 cm | 2017


Connection 2 | Mixed Media auf Holzkasten | 50 x 50 x 3 cm | 2017


Connection 3 | Mixed Media auf Holzkasten | 50 x 50 x 3 cm | 2017


emotionale Reisen, lebendig und vital. Die

konsequente Titelgebung selbst bei den

hochabstrahierten Werken ermöglicht Zugang

im ästhetischen, emotionalen und

intellektuellen Bereich.

„Von Bedeutung für meinen sehr persönlichen

Zugriff auf Kunst ist sicherlich

auch, dass ich nach meinem Kunststudium

in Siegen und Neuß viele Jahre als

Kunsterzieherin gearbeitet habe. Etwas zu

vermitteln erfordert eine ganz besondere

Form der Verinnerlichung, es ist ein

eigenständiger Prozess der Erkenntnis!“

Dorothee Vermaaten

Für Andy Warhol ist „die abstrakte Malerei

die schwierigste Form der Malerei!“

Mit Ausnahme von Australien sind die

Werke von Dorothee Vermaaten in allen

Kontinenten ausgestellt worden, mit

Schwerpunkt Europa.

www.dorothee-vermaaten.de

Für Dorothee Vermaaten ist abstraktes

Malen erst einmal eine besondere Form der

künstlerischen Herausforderung.

„Bleibt alles anders“ war also nicht nur

der Titel ihrer ersten Einzelausstellung, es

ist ihr ganz persönliches und künstlerisches

Credo: Bekanntes fremd und Fremdes

kenntlich machen!

Malen in diesem besonderen Spannungsfeld

aus Licht und Farbe: Farb.Licht.Bilder,


Katharsis | Acryl Mischtechnik auf Leinwand | 80 x 60 cm | 2015


Blaumann | Acryl Mischtechnik auf Leinwand | 80 x 60 cm | 2012


Andy W | Acryl Mischtechnik auf Leinwand | 80 x 60 cm | 2014


Das Fehlen fester sozialer Strukturen und

seine direkte Umgebung, die von Selbstzerstörung

und Aussichtslosigkeit geprägt war,

nutzt Loz Verney als Antrieb und Inspiration

für seine künstlerische Arbeit bis

heute.

Seine Sujets sind geprägt von der Umgebung,

in der er aufgewachsen ist. Er

verarbeitet die urbanen Eindrücke seiner

Kindheit.

Der erste Eindruck der Kälte und Bedrohlichkeit

wird von seinen Bildern provoziert.

Er bietet zweidimensionale Betrachtungsmöglichkeiten

seiner Bilder: vordergründig

durch bedrohliche Hochhäuser und

dunkle Gestalten mit fratzenähnlichen

Gesichtern wird die Sicht der Außenstehenden

und der öffentlichen Meinung,

geprägt durch Vorurteile, gespiegelt.

Loz Verney

Loz Verney wird 1973 in London geboren

und wächst in Roehampton im Londoner

Süden auf. Eine Gegend, die auch heute

noch zu den sozialen Brennpunkten dieser

Metropole gehört. Als Erstgeborener unter

vier Geschwistern trägt er früh Verantwortung

für seine Familie und sich.

Tatsächlich aber ermöglichen diese Werke

dem Betrachter einen sehr persönlichen

Einblick in die Wahrnehmungen, Erfahrungen

und Erlebnisse von Loz Verney. Werte

wie Freundschaft, Zusammenhalt und

Glaube, sowie die Unterschiedlichkeit der

Menschen und Kulturen waren zentrale

Themen seines sozialen Mikrokosmos.

www.lozverney.com


Bad girls give me a hard on | Öl auf Leinwand | 60 x 40 cm | 2017


Honesty | Öl auf Leinwand | 60 x 40 cm | 2017


I'm hard to live with | Öl auf Leinwand | 60 x 40 cm | 2017


Eva Vogt entwickelt und sucht immer

eigene, neue Wege. In der abstrakten

Malerei experimentiert sie mit den

unterschiedlichsten Materialien und gibt

jedem ein Mitspracherecht.

"Realität, Traum und Experiment treffen

aufeinander in ewiger Suche nach mir

selbst. Im Zentrum meiner Bilder steht

der Mensch im Vordergrund, seine Gefühle,

seine Schicksale, seine Schmerzen,

seine Erfahrungen, Hoffnungen, Träume,

Emotionen, die sich in dem Gesichtsausdruck

und der Körperhaltung spiegeln.

Eva Vogt

Eva Vogt ist 1954 in der ehemaligen Tschechoslowakei

geboren, aufgewachsen in Bratislava

und seit 1989 lebt sie in Deutschland.

Talent, Interesse und Leidenschaft

zur Malerei bekam sie von ihrem Vater. Ihre

frühe künstlerische, akademische Ausbildung

musste Eva Vogt durch den plötzlichen

Unfalltod beider Eltern unterbrechen.

Sie studierte in der Folge Mathematik und

Informatik und arbeitete jahrelang als

Softwareentwicklerin. Erst seit 2011 kann

sich Eva Vogt wieder der Kunst und ihrem

Traum widmen.

Diese Bilder zeigen nicht nur das positive,

schöne, harmonische, sondern provozieren

oft, zwingen zum Nachdenken, schockieren,

bewegen, bedrücken. Es faszinieren

mich die Kontraste und Spiele zwischen

Licht und Schatten, zwischen Helligkeit

und Dunkelheit, zwischen Realität, Traum

und Experiment."

Eva Vogt ist seit 2013 freiberufliche Künstlerin,

Mitglied im Badischen Kunstverein

in Karlsruhe, Galerie Alpha7 in Weisweil,

[Kun:st] International in Stuttgart, KITZ

ART, Kunst- und Kulturverein Kitzbühler in

Österreich, Kunstraum Neureut in Karlsruhe

und Artoffer. Sie stellt regelmäßig

national und international aus.

www.art-eva-vogt.de


Gemeinsam

Mischtechnik auf Leinwand

60 x 80 cm | gerahmt

2016


Sinnlichkeit mit rotem Hut | Mischtechnik auf Leinwand | 50 x 50 cm | gerahmt | 2015


Schau mich an | Mischtechnik mit Paraffin auf Leinwand | 80 x 60 cm | gerahmt | 2016


Michael Weick

1951 in Ulm an der Donau geboren, aufgewachsen

in Freiburg und seit 1975 in

Backnang zu Hause. Schon im Schul- und

Jugendalter gehörte künstlerisches und

handwerkliches Arbeiten zu seinen Hobbys.

Anfang der 90er Jahre entstanden aus 25

Fichten auf dem Grundstück seines Hauses

die ersten Skulpturen. In mehreren Schulungen,

Kursen und Workshops unter

anderem bei der Firma Hiss, bei Edwin Karl

und bei Reiner Anwander eignete sich

Weick die verschiedenen Fertigkeiten und

Techniken der Gestaltung von Skulpturen

aus Baumholz an.

Michael Weick ist heute als freischaffender

Künstler tätig. Seine Skulpturen stehen im

öffentlichen Raum unter anderem auf dem

Skulpturenpfad in Weissach im Tal und im

Biergarten Hofgut Hagenbach in Backnang.

Er selbst sagt über sein Arbeiten: "Kreatives

Schaffen am Holz bringt ein Höchstmaß

an innerer Zufriedenheit mit sich.

Ideen entwickeln sich, reifen, werden über

die Zeit zu konkreten Projekten. Immer

spannend, besonders am Anfang, wenn die

ersten Schnitte mit der Kettensäge ins

Holz angesetzt werden."

Michael Weick nimmt regelmäßig an Kunstmessen

teil und zeigt seine Werk mehrfach

im Jahr in Gruppen- und Einzelausstellungen.

2013 und 2016 war Weick erfolgreicher

Teilnehmer beim Internationalen

Holzbildhauer Symposium in St. Blasien im

Schwarzwald.

Arbeiten von Weick werden dauerhaft in

Galerien in Deutschland und in der Schweiz

vertreten.

www.kunst-am-holz.de


Verdrehung | Kirsche | Höhe ca. 122 cm | 2016


Apfel

Esche, bemalt Acryl

ca. 40 x 40 x 90 cm

2017

Lilie

Kiefer, bemalt Acryl

Höhe ca. 185 cm

2016


Fusilli | Esche | Höhe ca. 131 cm | 2017


Nach der Gründung der eigenen Werbeagentur

widmete sie sich stark der Kunst

und trat in Kunstvereine ein. Ideeunterstützend

für ihre Werke sind oft die Dinge

aus der Natur, die uns meist profan

erscheinen, beim genauen Hinsehen

erkennt man wunderschöne Farb- und Formenspiele.

Petra Wenski-Hänisch

Seit ihrer Kindheit pulsiert die kreative und

ideenreiche Ader der Diplom Designerin

(FH), freischaffenden Künstlerin, Dozentin

und Konzeptkünstlerin.

4 1/2 Jahre lernte sie im kreativen Studium

in Trier talentiert und intensiv die

Grundkenntnisse und den Umgang mit

verschiedenen Materialien in den Kunstund

Theoriefächern. Ihre Schaffensfelder

sind im Bereich Design und Kunst. Sie

wurde Artdirektorin und Atelierleiterin in

verschiedenen Werbeagenturen.

Im Schaffensprozess reflektiert sie gefühlsbetonte

Momentaufnahmen der emotionalen

Kommunikationsformen zum Betrachter.

Die einzigartigen Silberguss-Skulpturen

wurden im Wachsausschmelzverfahren hergestellt,

wobei das Material Silber die Wertigkeit

der menschlichen Emotionen anhand

der Wertigkeit des Materials, aus natürlicher

Herkunft, in ihren Kunstszenerien

zum Ausdruck bringen. Im Aluminiumguss

versinnbildlicht sie die Synthese aus allem

und verschmilzt es zu einem Ganzen.

Petra Wenski-Hänisch präsentiert ihr kreatives

Schaffen auf den unterschiedlichsten

Ausstellungen und Kunstmessen, wie z. B.

die ARTe Kunstmesse, Sindelfingen, die

Biennale Sindelfingen und Mitgliederausstellungen

ihrer Kunstvereine [KUN:ST]

International, Kunstverein Böblingen und

Kunstverein Herrenberg. Darüber hinaus

organisiert sie „Schüler-Ausstellungen“ resultierend

aus ihrer Dozententätigkeit.

www.Atelier-Regenbogenkunst.de


cogitantium - nachdenklich | Aluguss, coloriert | 18 x 15 x 10 cm | 2017


amandi - liebend

Silberguss, coloriert auf Schieferstein

27 x 12 x 8 cm

2017

simul - zusammen

Silberguss, coloriert auf Schieferstein

19 x 4 x 10 cm

2017


ascendentes - aufsteigend | Silberguss, coloriert auf Schieferstein | 23 x 23 x 9 cm | 2017


Hierbei arbeitet sie mit einer speziellen

App. Diese erzeugt einen Retroeffekt, der

mit Fotografie auf Film im Sinne der

Vintage-Art vergleichbar ist.

Die Künstlerin sieht den resultierenden

Effekt beim Blick durch den Sucher der

Kamera noch nicht und muss den Moment

abwarten, bis die Bilder quasi entwickelt

sind.

Es gibt keine nachträgliche Möglichkeit der

Bildmanipulation bei diesem Prozess. Die

ausgewählten Arbeiten von Judith Wermter

lassen drei Vorlieben ihrer Motivauswahl

erkennen: Perspektiven, Strukturen und

Spiegelungen.

Die Komposition hat in der Regel eine

strenge Anordnung. Die subjektive Wahrnehmung

in Kombination mit dem Verfremdungseffekt

bestimmt die Wirkung ihrer

Kunst. Die Künstlerin verbindet hier

moderne Technik mit traditioneller, analoger

Fotografie – Neues mit Vergangenem.

Judith Wermter

Judith Wermter lebt und arbeitet im Ruhrgebiet.

Nachdem sie sich langjährig mit der

klassischen Fotografie beschäftigt hat, spezialisierte

– und reduzierte – sie sich vor

fünf Jahren ausschließlich auf die iPhone-

Fotografie/AppKunst und entdeckte das

optimale Ausdrucksmittel ihrer Kunst.

Alle hier gezeigten Werke sind Teil einer

auf jeweils 10 Stück limitierten Edition.

www.judith-wermter.de


Spiegelung 2 | Echter Fotoabzug auf Alu-Dibond hinter Acryl | 60 x 60 cm | 2015


Spiegelung 1 | Echter Fotoabzug auf Alu-Dibond hinter Acryl | 60 x 60 cm | 2015


Spiegelung 3 | Echter Fotoabzug auf Alu-Dibond hinter Acryl | 60 x 60 cm | 2015


Ihr ehemaliger Kunstlehrer erkannte und

förderte ihr künstlerisches Talent. Nach der

Schulzeit intensivierte Ute Wilde-Regel ihre

künstlerische Ausbildung und absolvierte

Praktika und belegte Schulungen an unterschiedlichen

Lehreinrichtungen.

Vor einigen Jahren wurde sie durch den

Münchner Galerist M. Maulberger motiviert,

mehr in die Öffentlichkeit zu gehen

und ihre Kunstwerke auch zu präsentieren.

Seitdem stellt die Künstlerin ihre Werke

regelmäßig aus.

Ute Wilde-Regel

Ute Wilde-Regel wurde 1971 in Essen geboren.

1984 zog sie mit ihrer Familie nach

Bayern. Nach dem Realschulabschluss absolvierte

sie erfolgreich eine Ausbildung

zur Schauwerbegestalterin, in der ihre

Kreativität gefordert und gefördert wurde.

Ihre künstlerische Ader wurde ihr schon

durch ihre Eltern, die beide Goldschmiedemeister

sind, in die Wiege gelegt. Gestalten,

malen und zeichnen waren von

daher in ihrem elterlichen zu Hause eine

Selbstverständlichkeit.

Zunächst waren die von ihr genutzten

Werkstoffe Acrylfarben auf Holz, inzwischen

ist die Leinwand zu ihrem bevorzugten

Untergrund geworden, wobei sie

sich dabei nicht mehr nur auf Acrylfarben

beschränkt. Ihre Experimentierfreudigkeit

hat sie die verschiedensten Techniken

austesten lassen und im Zuge dessen hat

sie ihre Liebe zu intensiven, lebensbejahenden

Farben entdeckt.

Unterstützung, Inspiration und Rückhalt

hat sie dabei immer durch ihre vier Männer

(drei Söhne und ihr Mann) erhalten. Sie

ermöglichten ihr auch Aufenthalte im Ausland,

die ihrem künstlerischen Schaffen

neue Kraft und Inspiration gaben.

www.ute-wilde.de


Blumenstrauß | Acryl auf Leinwand | 40 x 40 cm | 2016


Mosaik | Acryl auf Leinwand | 50 x 50 cm | 2016


Papageienfedern | Acryl auf Holz | 77 x 77 cm | 2016


und Mischtechnik hat sie in Kursen und

Workshops bei unterschiedlichen KünstlerInnen

absolviert.

Sie malt gerne verschiedene Techniken und

Materialien. Den Schwerpunkt ihrer Arbeit

hat sie in Landschaften, Berge zu allen

Jahreszeiten und im Bereich der abstrakten

Darstellungen gefunden. Diese sind

durch harmonische Farbauswahl und deren

Komposition geprägt.

In ihrer Arbeit lässt sie sich häufig von der

persönlichen fotografischen Momentaufnahme

inspirieren. Häufig spiegeln sich

aktuelle Themen in den Motiven der

abstrakten Bilder wider.

Ketsela Wubneh-Mogessie

Ketsela Wubneh-Mogessie, geboren in Addis

Abeba, Äthiopien, lebt und arbeitet heute

in Graz, Österreich. Nach ihrem Studium

der Betriebswirtschaftslehre begann sie

sich intensiver mit der Malerei zu

beschäftigen. Ihre malerische Ausbildung in

den Bereichen Aquarelle, Öl, Acryl, Collage

"Mich faszinieren die sich ständig sichtbaren

Veränderungen der Natur. Sie geben

mir viele Gestaltungsmöglichkeiten und

inspirieren mich dadurch zu neuen

Arbeiten. Als Künstlerin gehe ich an

verschiedene Orten. Ich denke nach,

beobachte Landschaften sowie Menschen

und deren Kultur. Meine künstlerische

Arbeit ist für mich ein Ausdrucksmittel

meiner Gedanken- und Gefühlswelt."

Sie stellt ihre Werke seit vielen Jahren in

Einzel- und Gruppenausstellungen im Inund

Ausland aus.

africacuisine.wordpress.com


Explosiv II

Acryl auf Leinwand

50 x 70 cm

2017


Memory

Mischtechnik auf Leinwand

50 x 70 cm

2011


Harmonie

Acryl auf Leinwand

50 x 70 cm

2017

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine