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Stadtnachrichten

Gemäss Rot-Grün soll die Stadt Zürich in den nächsten Jahren um 60000 bis 80000 Personen wachsen. Dass all diese Menschen zusätzliche Infrastruktur wie Wohnungen, Schulhäuser, öffentliche Verkehrsmittel und Strassen brauchen, wird ausgeblendet. Der dafür nötige Platz ist in Zürich ja auch gar nicht vorhanden. Foto: zvg. Die SVP kämpft für mehr Freiheit und gegen den linken Filz Liebe Stadtzürcherinnen, liebe Stadtzürcher – am 4. März 2018 sind Sie aufgerufen, den Zürcher Stadtund Gemeinderat neu zu besetzen. Seit über 25 Jahren ist in Zürich die Linke an der Macht. Doch Rot- Grün ist der Schnauf ausgegangen. Mauro Tuena, Nationalrat Präsident SVP Stadt Zürich Die linke Mehrheit verwaltet nur noch, anstatt zu gestalten. Deutlich wird dies am Beispiel der städtischen Finanzen: Private und Firmen zahlen dem Staat Steuern in Rekordhöhe, was für grossen Wohlstand in unserer Stadt sorgt. Mit dem Wirken des Stadtrats oder des Gemeinderats hat das allerdings nichts zu tun, sondern mit der soliden und erfolgreichen Arbeit unserer Betriebe. Ihnen müssen wir Sorge tragen, denn wenn sie Zürich verlassen, brechen die Steuereinnahmen ein. Für Rot-Grün ist es dagegen zur Selbstverständlichkeit geworden, dass Steuereinnahmen in Rekordhöhe fliessen, entsprechend wird jedes Jahr mehr Geld ausgegeben, als eingenommen. Das ist fatal und funktioniert nur so lange, wie die Steuereinnahmen sprudeln und die Zinsen tief sind. Das Fremdkapital Zürichs liegt heute bei 5.5 Milliarden Franken, kaum eine Stadt hat mehr Fremdschulden. Ziehen die Zinsen irgendwann wieder an, werden diese kaum mehr tragbar sein und die laufende Rechnung der Stadt Zürich ungemein belasten. Das Finanzdebakel ist programmiert! Ungesundes Wachstum Auch punkto Zuwanderung hat die Linke jedes Mass verloren: Gemäss Rot-Grün soll die Stadt Zürich in den nächsten Jahren um 60 000 bis 80 000 Personen wachsen. Dass all diese Menschen zusätzliche Infrastruktur wie Wohnungen, Schulhäuser, öffentliche Verkehrsmittel und Strassen brauchen, wird ausgeblendet. Der dafür nötige Platz ist in Zürich ja auch gar nicht vorhanden, schon heute ist die städtische Infrastruktur komplett am Anschlag. Hier braucht es dringend Gegensteuer. Ein besonders drastisches Beispiel für Misswirtschaft und inkompetentes Management bietet das Gesundheitsund Umweltdepartement unter Führung von SP-Stadträtin Claudia Nielsen: Diese ist verantwortlich für das Finanzdebakel in den beiden Stadtspitälern Waid und Triemli. Hier haben sich bis jetzt Schulden von 500 Millionen Franken angehäuft. Eine Lösung ist nicht in Sicht, die Schulden wachsen Jahr für Jahr weiter. Dieses linke Sündenregister könnte fast unendlich weitergeführt werden. Die Beispiele zeigen: Zürich steht an einem Wendepunkt. Es ist wichtig, dass die SVP-Delegation im stark links dominierten Gemeinderat gestärkt wird. Auch im Stadtrat braucht es eine bürgerliche Wende: Mit Susanne Brunner, Roger Bartholdi, Filippo Leutenegger, Michael Baumer und Markus Hungerbühler stehen hochkompetente Kandidaten für diese Wende zur Wahl. Und nicht zuletzt ist ein Wechsel im Stadtpräsidium unumgänglich. Mit Filippo Leutenegger steht ein Kandidat bereit, der geradezu prädestiniert ist, Zürich in die Zukunft zu führen. Deshalb am 4. März: Liste 2 Ich bitte Sie daher, nehmen Sie an den Wahlen vom 4. März 2018 teil und wählen Sie für den Gemeinderat die Liste 2, SVP. Für den Stadtrat empfehle ich Ihnen das Top5-Team Susanne Brunner, Roger Bartholdi, Filippo Leutenegger, Michael Baumer und Markus Hungerbühler zur Wahl. Und für das Stadtpräsidium Filippo Leutenegger. So garantieren wir Ihnen, dass wir Zürich wieder aus der Sackgasse herausführen und die erwähnten Probleme angehen werden. Die SVP der Stadt Zürich ist bereit. Für Ihre Stimme danke ich Ihnen bereits heute herzlich. 125 profilierte Köpfe So wählen Sie richtig Starkes Duo für den Stadtrat Die Entscheidung rückt näher: Am 4. März 2018 wird der Zürcher Gemeinderat, das Stadtparlament, für die kommenden vier Jahre neu gewählt. Alle 125 Kandidatinnen und Kandidaten der SVP stellen sich vor. Seite 3, 4, 5, 6, 7 Was nützt der Wahlgang, wenn der Wahlzettel nicht richtig ausgefüllt ist? Gar nichts. Eine Wahlanleitung für die Gemeinderats- und Stadtratswahlen stellt sicher, dass Sie alles richtig machen. Seite 8 Susanne Brunner und Roger Bartholdi wollen im Stadtrat Akzente setzen. Im Interview skizzieren sie ihre Vorstellungen einer bürgerlichen Wende, benennen aber auch die Chancen und Probleme in der Stadt Zürich . Seite 9

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