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E_1938_Zeitung_Nr.034

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Vergleichsfahrten mit

Vergleichsfahrten mit Lastwagen auf den Autobahnen Siehe «A.-R.> Nr. 33. Von Wa. Ostwdd. VDI. , (Schluss) * Interessant -war, dass in beiden Fällen künstlich rerlangsamte Fahrt auf der Reichsautotbahn (Nachahmung der Reichsstrassengeschwindigkeit) den Verbrauch verschieden beeinflusst. Bei dem groasen Zug trat kaum eine Ersparnis — bei dem überlasteten kleinen Zug eine recht erhebliche Verringerung des Verbrauchs von 32,3 auf 28,2 Liter ein — offensichtlich durch Antreffen eines günstigeren Bereichs der Motorkurve. Ganz toll wurden die Ergebnisse bei Leerfahrten. Die Reisegeschwindigkeit des grossen Zuges auf der Reichsstrasse liess sich auch mit dem leeren Zug nur von 413 auf 45,7 km/St, steigern, während durch Auswirkung des Reglers auf der Reichsautobahn der Leerzug natürlich wieder und dieses Mal genau 60 km/St, lief. Der Verbrauch des leeren Zugs betrug aber auf der Landstrasse nicht weniger als 36,3 1/100 km und auf der Reichsautobahn nicht weniger als 31,7 1/100 km. Leerfahrten sind also in Jedem Fall ungemein unwirtschaftlich, auch wenn die Reichsautobahn eine empfindliche Verbesserung von Tempo und Verbrauch der Leerfahrt bringt Blick In den Führerstand des 6-Tonnen-Mercedes-Lasrwagens, der zusammen mit einem Anhänger vergleichsweisen Fahrprüfungen auf den deutschen Reichsautobahnen und Landstrassen unterworfen wurde. Man beachte das mit Zählwerken und andern Messgeräten gespickte Instrumenten-Tableau. I AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 26. APRIL 1938 — N° 33 I I I I I I I I Landflraße ftruchfal-JVauheim \ T r- I i I I JleichsautoUahn ftructofal-JVauheim Tachometer-Diagramme des Lastwagenzuges, bestehend aus 6-Tonnen-iMercedes-Lastwagen und Anhänger. (Nutzlast 8 t). Oben: Gesdhwindigkeitswechsel auf der Landstrasse. Unten: Dasselbe für die Autobahn. Toll ist in diesem Znsammenhang, wenn man Leerfahrt und Lastfahrt vergleicht Der mit nur 45,7 km/St, auf der Reichsstrasse vorwärtskommende Leerzug verbraucht je 100 km 1,7 I Dieselöl mehr, als der mit 56,9 km/St, auf der Reichsautobahn vorwärtskommende mit 8 t Nutzlast beladene Zug! Die Ergebnisse der Leerfahrten bei dem überlasteten kleinen Zug lauteten ähnlich. Die Fahrgeschwindigkeit auf der Reichsstrasse stieg von 44 auf 51,6 km/St, diejenige auf der Reichsautobahn von 61,3 auf 63,7 km/St (beides auf der Strecke Bruchsal - Bad Nauheim). Der zugeordnete Verbrauch sank auf der Reichsstrasse von 37 auf 29, auf der Reichsautobahn von 32,3 auf 27, 1/100 km. Es zeigt sich wieder die durch die Reichsautobahn zwar stark gebesserte, aber trotzdem geradezu verblüffende Unwirtschaftlichkeit der Leerfahrt eines Lastzuges. Auf der bergigen Strecke Kassel - Göttingen stieg für den Leerzug die Reiehsstrassengeschwindigkeit von 35,5 auf 45,4 km/St und die Reichsautobahngeschwindigkeit (einschliesslich Anschlussstrecken zu den Stadtmitten) von 35,6 auf 50,6 km/St, während der Verbrauch auf der Reichsstrasse von 43,3 auf 32,1 1/100 km und auf der Reichsautobahn von 41,5 auf 31,1 1/100 km sank. Bei dem überladenen kleinen Zug wurden übrigens auch Oel- und Wassertemperaturen gemessen und (auf der wenig bergigen Strecke Bruchsal - Bad Nauheim niedriger) unter keinen Verhältnissen höher als 79 ° Oeltemperatur und 94 ° Wassertemperatur gefunden, wobei die genannte höchste, aber sehr bescheidene Oeltemperatur auf der Reichsautobahn, die genannte höchste Wassertemperatur auf der Reichsstrasse gemessen wurde. Im Laufe der Versuchsfahrten wurden, wie üblich, auch die Lenkeinschläge, die Zahl der Schaltvorgänge, Kuppelvorgänge, Gasbetätigungen, Bremsbetätigungen, Federausschläge, sowie Verkehrsverhältnisse gemessen. Es ergab sich dabei das bekannte krasse Bild, dass der Kraftfahrer auf der Reichsautobahn eben fast nichts anderes zu tun hat, als geradeaus zu fahren und die Landschaft zu beschauen, während er sich auf der Reichsstrasse mit je 100 km 599 oder 580 Kreuzungen und Abzweigungen, je 100 km 22 Ortsdurchfahrten, 7 oder 8 schienengleichen Bahnübergängen, z. B. 389 begegnenden, 566 zu überholenden, insgesamt über 1000 anderen Verkehrsteilnehmern auseinanderzusetzen hat — um nur einige kennzeichnende Beispiele zu nennen. Die Tachogramme, welche auf der Reichsautobahn ruhig sind, oft geradezu horizontale Linien darstellen, während sie für alle Reichsstrassen und alle Fahrzeuge wilde Igel bilden, die sich bei jeder Stadtdurchfahrt zur Form gereizter Stachelschweine verdichten, sind dafür ein ungemein anschaulicher Beleg. So lässt sich insgesamt über die bisherigen Ergebnisse der messenden Vergleichsfahrten zwischen Reichsautobahn und Reichsstrasse mit zwei verschiedenen Dieselzügen sagen, dass die Reichsautobahn sich hinsichtlich Tempo und Verbrauch, aber auch hinsichtlich Sicherheit von Fahrer und Fahrzeug, als jeder gewöhnlichen Strasse himmelweit überlegen erwiesen hat. Als Nebenergebnis stellte sich heraus, dass die Leerfahrten auf der Reichsautobahn zwar erheblich rascher und billiger als auf der Reichsstrasse sind, immerhin aber noch vergleichsweise recht teuer bleiben. Die Errechnung des tonnenkilometrischen Verbrauchs wurde nicht durchgeführt, weil sie ohne gleichzeitige Berücksichtigung der Geschwindigkeit deshalb zu wenn auch sehr günstigen, so doch irreführenden Ergebnissen führen muss, da bei um die Hälfte höherer Reisegeschwindigkeit ausser der Verkleinerung des tonnenkilometrischen Verbrauchs ja noch die Tatsache eine Rolle spielt, dass das gleiche Fahrzeug die anderthalbfache tonnenkilometrische Leistung am Tage, bewirken kann. Im übrigen können Interessenten aus den gegebenen Zahlen diese Rechnung leicht nachholen. Neue Autofähre nach Dänemark. Wie die Kopenhagener Presse meldet, sind zwischen der deutschen und der dänischen Regierung Verhandlungen wegen der Einrichtung einer aussehliesslich für den Autotransport bestimmten Fähre über den Fehmarn-Belt im Gange. Mit den neuen Schiffen Hesse sich diese Strecke in einer Stunde zurücklegen und damit eine fühlbare Verkürzung der Fahrt zwischen Deutschland und Dänemark erzielen. 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N° 34 — DIENSTAG. 26. APRIL 1538 AUTOMOBIL-REVUE Unser Automobil-Aussenhandel im Jahre 1937 Unisatzsteigerung am 10,6 Mill. Fr., vor allem bedingt durch eine Erhöhung der Einfuhr. Amerika und Deutschland mit zusammen 70 % unsere Hauptlieferanten. Auf dem Gebiet des Automobilaussenhandels erreichten unsere Umsätze während des vergangenen Jahres ein Total von 10,541 Stück im Gewicht von 14,774,101 kg und einem Gesamtwert von 51,263,708 Fr., währenddem sich die entsprechenden Ziffern für das Jahr 1936 auf 9663 Stück, 14,330,902 kg und 40,680,732 Fr. stellten. Als Fazit fliesst daraus eine Zunahme um 878 Stück, eine gewichtsmässige Steigerung um 443.205 kg und eine wertmässige Vermehrung um 10,582,976 Fr. Um es gleich vorwegzunehmen : die Einfuhr ist, verglichen mit 1936, auf der ganzen Linie durch eine Steigerung gekennzeichnet, währenddem beim Export lediglich der Wert höher liegt wie im Vorjahr. Wie bekannt, umfasst die offizielle Zollstatistik nunmehr folgende Kategorien a) Motor-Zwei- und Dreiräder, ohne Lederüberzug (Position 913 a); b) Motor-Zwei- und Dreiräder, mit Lederüberzuf (Pos. 913 b): c) Automobile und Chmii im StQckgewicht unter 800 kg (Pos. 014 a); d) Automobile und Chassis im Stückgewicht «wischen 800 und 1200 kg (Pos. 914 b); e) Automobile and Chassis im Stückgewicht swisehen 1200 und 1600 kg (Pos DUe); f) Automobile and Chassis im Stückgewicht fibeT 1600 kg (Pos. 914 d); f) Karosserien aller Art für Automobile (Position 914 e); h) Elektrokarren (Pos 914 f): 0 Traktoren ohne Karosserie (Pos. 914 g); k 1 ) Elektr. Beleuchtungseinrichtungen für Fahrräder, eiektr. Einrichtungen für Motorräder, Scheinwerfer, Nebellampen. Seitenlampen, Stoplichter für Motorfahrzeuge aller Art (Poe. 924c 1 ); k») Andere elektr. Apparate (Anlasser, Zündungsein riehtun gen, Scheibenwischer etc.); 0 Geschwindigkeitsmesser für Motorfahrzeuge (Pos. 924 d). ausserdetn die Einzelteile, welche den oben erwähnten Kategorien angeboren. Die prozentualen Anteil« der einzelnen Zollpositionen am Gesamtumsatz präsentieren sich wie folgt: a b e d e f h i kl Einfuhr 1937 1936 1937 1.28 1.66 1.23 0.09 0.13 0.07 15 92 14.61 0.07 35.85 32.41 159 24.99 28.81 0.50 17.36 1765 66.31 025 0.29 0.04 0.02 0.004 0.04 0.46 0.12 0.82 0.34 5.83 2.84 0.12 3.95 0.14 Die Einfuhr. 33.42 1.08 Ausfuhr 1936 1.95 0.02 0.09 0.59 1.02 60.71 0.08 0.24 34.44 0.86 Es scheint uns in diesem Zusammenhang angezeigt, nochmals darauf hinzuweisen, dass die Monatsstatistiken der Oberzolldirektion nur mit provisorischen Werten aufwarten und dass mit der Möglichkeit von Aenderungen gerechnet werden muss. Für das abgelaufene Jahr hat sich denn auch die Notwendigkeit der Vornahme von drei Korrekturen ergeben, denen wir in unsern nachfolgenden Ausführungen selbstverständlich Rücksicht tragen. Dabei figuriert die Einfuhr mit einem Total von 10,097 (9197) Stück, einem Gewicht von 10,799,181 (9,999,080) kg und einem Wert von 32,831,802 (24,897,197) Fr., woraus sich ein Plus von 900 Stück, 800,101 kg und eine: wertmässige Zunahme um 7,934,605 Fr. errechnen lässt. Stellt man lediglich auf den Wert ab, so liefert die Statistik den Beweis dafür, dass sich während des Jahres 1937 sämtliche Kategorien in aufsteigender Entwicklung befunden haben. Einzig die Motorräder mit zwei oder drei Rädern machen dabei eine Ausnahme. Eine vergleichende Betrachtung in bezug auf das Umsatzvolumen lehrt, dass sowohl Motorräder als auch Automobile und Chassis im Gewicht von 1200—1600 kg und Geschwindigkeitszähler in geringen Mengen eingeführt worden sind wie 1936. Erwähnung verdient im weitern die Tatsache, dass der Durchschnittswert pro kg auf 3 Fr. 04 angewachsen ist, währenddem er 1936 bloss 2 Fr. 49 und 1935 2 Fr. 75 betragen hatte. Die 10,097 (9197) eingeführten Motorfahrzeuge setzen sich ihrer Art nach wie folgt zusammen: 229 (293) Motorräder, 9858 (8894) Automobile und Chassis und 10 (10) unkarossierte Traktoren. Woher sie kamen? Unsere Einfuhr während des Jahres 1937 stammte aus 24 Ländern, die sich darin nach Massgabe folgender Quoten teilen : Deutschland Oesterreich Frankreich Italien Belgien Niederlande Irischer Stack a kz Wert In Fr. Total a 106 224.47 178.442 Freistaat 1.56 b 1 32.41 17.113 Spanien e 13.50 c 1 1921 12391.77 2.797.893 fk2 16 d* 1207 12240.36 3.605.700 Portugal 9 e 193 2707.89 936.986 Dänemark f 3712 f 61 2358.44 1.774.331 kl g 41.28 21.818 Norwegen k2 h 3.81 4.624 Schweden a 1.68 i 24.96 19.904 f 94 kl 207.37 190.947 kl 7 k2 519.04 588.785 k2 9 1 4.18 16.19210.152.735 Finnland k2 41 abo 9 17.01 13.551 Polen a 15 4.42 2.390 f 12 14 102.81 36.470 Tschechos'wakei a 24 d 41 433.17 176.475 odf 33 229.11 e 21 29.80 15.741 51 42.59 f 244.73 148.963 23.98 61 356 31 f 2 40 15.40 kl 2.39 4.435 k2 17.57 k2 1.14 861 1 36 1 8 30 399.312 Ungarn a 25 a 19 23.60 20.132 f 34 b 10.95 5.830 Jugoslawien a 1 o 13 96.01 22.158 Rumänien k2 40 d 713 7354.35 1.709.232 Aegypten k2 5771 e 114 1591.96 692.897 Iran i f 11 740.56 498.629 Japan kl 6.28 3.201 Kanada f 94 867 Ver. Staaten 12 31.57 kl 27.50 28.883 3.26 k2 39.65 68.062 c 39 300.74 4.14 9.203 2.959.094 d 4 1356 14991.93 a 7 14.53 13.965 e' 2007 26888.29 b 57 689 f* 176 5780.38 c 992 6388.64 1.935.896 105.84 g d 413 3986.83 1.215.732 251.51 i 6 e 20 341.21 113.501 16.17 kl f 2 353.22 297.015 114.18 k2 11.63 6.833 2.54 1 6 70 kl 6.08 9.720 Jahr 1937 a 228 494.67 k2 21.27 34.447 b 1 56.47 1 1.10 3.991 3.631.859 c 3127 20330.39 36.63 24.530 d 4043 42244.50 a 17 75 600 e 2439 33090.46 96.696 249 10142.50 249.39 f f 193.63 3 17 3.87 64 992 f 399.94 4.78 3.373 10 279.64 920 127.128 kl 1.19 k2 741.41 900 1 14.33 kl k2 1 a f l k2 1 Grossbritannien a 97 14.55 32 28 28 1 57 143.56 4.11 8.928 80 353 146 30 10.437 143.249 1.838 Jahr 1936 c d» e f I kl k2 1 Stack 115 308 102 7 a kz 821.28 3195.27 1561.81 375.01 6.19 120.88 3.67 22.61 78 Wert In Fr. Totti 270.912 916.529 514.489 384.894 2.960 48.108 5.967 48.136 1.782 2.338.864 1.287 5.000 400 120 200 10 100 2.463 270 80 239 560 150 3.260 298 76.800 15.600 11.323 154 11.664 419.077 29.810 5.227.539 11.770.498 8.203.818 5.708.122 80.978 4.694 149.154 268.610 929.981 39.521 10097107991.8132.831.802 a 286 593.25 412.330 b 7 73.38 31.683 c 2590 17241.95 3.638.158 d 3618 37478.21 8.068.461 e 2459 33923.34 7.172.487 1.287 5.400 120 210 100 3.052 560 3.410 52.843 2.050 170.732 300 64 364 50 50 2.500 2.500 74 74 46 46 60 60 12 12 21.047 1.350 87.410 4.131.230 6.025.204 2.483.137 45.559 78.902 15.514 129.920 5.32313.024.696 Auf Europas Landstrassen Von Peter Buess Wenn Sie morgen Ihren Wagen besteigen, um eine grossere Vergnügungsreise zu unternehmen, oder wenn Sie rückerinnernd an Ihre früheren Fahrten denken, dann greifen Sie gerne nach einem Buch, das Ihre Kenntnisse jener fremden Länder ergänzt und das alles Wissenswerte über Land und Leute, Geschichte und Kulturdenkmäler, Gaststätten und Reisebequemlichkeiten vermittelt. In diesem Sinne ist das unendlich reichhaltige Werk von Buess so recht das Reisebuch des Automobil-Touristen. Der Autor hat die meisten Länder Europas im Wagen bereist. Seine Fahrten führten ihn nach Schweden, Norwegen, Dänemark, Deutschland, Holland, Belgien, England, Frankreich, Tschechoslowakei, Oesterreich, Ungarn, Jugoslawien und Italien. Ausgangspunkt war immer die Schweiz. 200 prächtige Bilder sind im Text eingestreut. Ein Ortsregister und eine Karte erschliessen den stattlichen Band von 880 Seiten. Kurz ein Buch, von dem sich sagen lässt: Es vermittelt j edem mehr Freude und Genuss am Reisen im Auto 880 Selten, 200 prächtige Bilder Fr. 12.50 In den grösseren Buchhandlungen vorrätig, wo nicht, wende man sich an den VERLAG HALLWAG BERN Junger, tüchtiger, auch im Drehen bewanderter Auto- Mechaniker sucht Stelle Eintritt n. Uebereinkunft. Offerten unter Chiffre 5801 an die (34 Automobil-Revue, Bern. Aelterer Mann, ledig. sucht Stelle als (34 Automechaniker zur Stütze des Meisters. 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