Aufrufe
vor 5 Monaten

E_1938_Zeitung_Nr.074

E_1938_Zeitung_Nr.074

AUTOMOBIL-REVUE

AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, tÜ. SEPTEMBER 1938 «- N° 74 lfierwaldstätter- See und Umgebung lüic jetHpfeMen juts ÜU £ie£etuHa xtOH: Motorkippern Anhängern Seilwinden Lastwinden in Eisenbeton, zerlegbar, ab Fabrik mit Türen, von Fr. 776.- an Auf Wunsch bequeme TEILZAHLUNG Innert 6 Jahren. Prospekte und Preise fertig montiert. Garage-Bau G. HUNZIKER & CO., INS (Bern) der Auto- oder Fabr.-Branche benötigt jüngeren, tüchtigen, energ., betr.-kaufm. u. -techn. gebildeten (gelernt Automech.), guten Organisator und mit den vorteilhaftesten Arbeitsmethoden vertrauten Chauffeur-Mechaniker und Reparateur 16jähi\, kräft. u. intelligenter Jüngling französ. Jahre alt, sucht Stelle als Fleiss., sol. Jüngling, 22 Zunge, der ein Jahr die Mechanikerschule besucht Volontär hat, sucht p. sof. Stelle in. Autorep.-Werkst sur als Lehrling in gut. Ga-weiterrage. Für alle Auskünfte tobranche. Suchender bes. Ausb. in der Au- •wende man sich an Post- die Fahrbew. — Offerten fach 1849, Couvet (Neuenburg), od. teleph. zwisch. 10 u. 12 Uhr morg. an Couvet 9.21.44. 75668 Chauffeur knf Luxus-, Lieferungsoder Lastwagen. Würde auch andere Arbeiten verrichten. Eintritt nach Belieben. 7124 Offerten an Eug. v. Arx, Auto- Mechaniker 22jähr., kräftiger und Zuverlässiger Bursche, der alle Arbeiten verrichten kann, sucht irgendwelche In Landgarage ein junger, eeriöser, vertrauter (74 Auto-, Motorradiind Velo- Mechaniker Konf. kath., Kost u. Logis beim Meister. Offerten m. Zeugnisabschriften, Lohnansprüch. und Bild unter Chiffre 7126 an die Automobil-Revue, Bern Billige Auto-Garagen STELLEN-MARKT Welcher Betrieb Betriebs- oder Werkstätteletter? Offerten unter Chiffre Z 6275 an die (74 Automobil-Revue. Bureau Zürich. Handelsmühle sucht selbständigen Anmeldung unter H.8939Y. an Publicitas, Bern, Junger, solider Mann sucht Stelle als LOtisbura-St. (Togg). (74 Junger, selbständiger sucht Stelle an Alois Ziegler, Steinenstr. 1, Luzern. (74) 7117 Junger, routin. Reisevertreter, bei der Garagekundschaft gut eingeführt, sucht weitere der Automobilbranche. Offerten unter Chiffre 0. F. 2976 B. an Orell Füssli-Annoncen, Bern. Tücht AUTOELEKTRI- KER u. MECHANIKER 34jähr-, Schweizer, Werkstätte während einigen Jahren gel., erstkl. Zeugn., m. sämtl. Rep., Neuinst u. Marken eingeh, vertraut, sucht fixe Stelle, ev. mit Zukunft. Die franz., engl. u. deutsche Sprache perfekt, beh. — Off. gefl. unt. Chiffre 7083 an die (74,76 mit allen vork. Rep. best, J>er sofort od. nach Uebereinkunft in Garage oder als Werkstattleiter, in vertraut, sucht Stelle, auch Wagenpark. (74,75) 7123 grösseren Betrieb. (74 Offerten sind zu richten an Osk. Gugger, Mech., Z 6276 an die Automobil- Offerten unter Chiffre Meisterschwanden (Aarg.). Revue, Bureau Zürich. Gesucht in die Ostschweiz auf 15. Okt. oder 1. Nov. ein tüchtiger (74 der an sauberes, exaktes u; selbst. Arbeiten gewöhnt Stelle ist, guten ümg. mit der Kundschaft hat u. bei Abwesenh. des Meisters des- wo er das sen Stelle vertr. kann. Bei Autofahren Zufriedenheit Dauerstell. gründlich erlernen konnte. Offerten m. Zeugniskop., Robert Ogi, Bernstr. 6a, Photos und Gehaltsanspr. Thun. (74) 7122unt. Chiffre 7128 an die Automobil-Revue, Bern. Per sofort gesucht Vertretung Automobil-Revue, Bern. Auslandschweizer, 33iähr,. Automechaniker Automechaniker Gesucht zum sofortigen Eintritt f. Jahresstelle ein der Lehre entlassener, zuverlässiger Auto- und Velo Mechaniker bei freier Stat. Betr. sollte womöglich Caralpin-Fahrbewilligung besitzen. Offerten unter Chiffre 7125 an die (74 Automobil-Revue. Bern. das bevorzugte Ausflugsgebiet der oberitalienischen Seen umfassend. Autoreparaturwerkstatt auch Service-Station, in günstiger Verkehrslage. Offerten unter Chiffre Z 6277 an die Automobil- Für Ihre Fahrten empfehlen wir Ihnen ganz besonders unsere Karten das ganze Gebiet der italienischen u. französischen Alpendarstellend Reichweite: Gardasee — Gr. St. Bernhard, Mailand — Luzern In allen grösseren Buchhandlungen erhältlich, wo nicht, beim 5 Zimmer, Badzimmer, 2 Balkone, Veranda, mit Boxen und kl. mit grossem Garten, Garage, sehr gut gelegen, sowie (74 mit Gelelseanschluss, 22,81 Ar Umsch-wung, in nächster Nähe Stadt Biel, passend für jeden Handel oder Fabrikation, zu verkaufen. Vermittler verbeten. — Offerten unter Chiffre 7131 an die Automobil-Revue, Bern. Mntal KroilT Gut bürgerliches Haus. nULCI lUCUX Garten-Restaurant. Grosse Säle. Parkplatz. Garage. Tel. 60.005. lintal !• Haus am Platz, grosser IID161 Garten a. See, eig. Strandbad. Tennis. Garage. Pension ab Fr. 14.- Telephon 60.021 IZnaiierilOT £i a u."" Speiseveranda", Lunch - Nischen am See. Tennis. Pension ab Fr. 11.50. Für Weekend-Arrang., alles inbegriffen, 60.015 anläuten. TorminilC Tel - 60.003. Grosse ICrilllllUS Rest.-Terrasse sse am See. Aus Küche und Keller das ii Beste. it seiner elektrischen Rigibahn Pensionspreis ab Fr. 10.—. wählt man mit Vorliebe zur BETTAGSFAHRT [ '"Für Fahrten in der Schweiz und im benachbarten Ausland benutzt der kluge Automobilist stets die neueste Ausgabe des Schweiz 1:500000 Fr. 2.80 Oberitalienische Seen 1:300000 , Fr. 2.80 VERLAG HALLWAG BERN Liegenschafts-Markt Zu mieten gesucht kleine Revue, Bur. Zürich. (74 Einfamilien - Haus Lagerhaus Garage Pension von 15 Betten, Endpunkt Autostrasse, mit regem Passantenbetrieb, zu günstigen Bedingungen zu verkaufen Offerten erb, unt. Chiffre 7099 an die (73,74 Automobil-Re.vue, Bern. BUREAUMÖBEL sowie ein komplette* SCHLAF- ZIMMER. — An Zahlungsstatt muss prima Autoöl genommen werden. Offerten unter Chiffre 16498 an die Automobil-Revut, Bern. aeöuckt E 400, in nur prima Zustand, Brückenlänge 220 cm, gegen bar. An Tausch neues Velo mit 3 Uebersetz. und Garantie; dazu gediegene schöne Anhängerkomb. — Offerten unt. Chiffre 7043 an die (74 Automobil-Revue, Btrn. Einachs- Anhänger ca. 2500 kg Tragkraft, m. einf. Bereifung 40X8. Det. Offerten erb. unt. Chiffre 16506 an die Automobil-Revue, Bern. ssere und bettet gereimte Elektroden. KeihXGlühen — kein Verbrannen. Isolierkörper In bisher nieverreichter Unempfindlich keit. Präzisionsarbeit aas einer führenden amerikanischen Zi^ndapparatefabrik. Weckerle & Co M Kom.-Ges., Basel SchOtzenmattstrasss 33 3^" Für Möbelhändler ^c Zukaufen geAucfvt Tempo 3-Rad •füll aeJucnf gebrauchte Autoschläuche Schriftl. Preisangeb. pro kg, mit oder ohne Ventil, franko geliefert, an A. Brack-Kaeser, Böiert (Aargau). (74) 7112 Zukaufen aeöucfvt 4—5-Tonnen- Lastwagen m. ausw. Fers.-Kaross, ev. S-Seiten-Kipper u. Anhänger, ca. 4 i. Freisoff, unt Chiffre S 55706 Q an Publlcitas, Basel. Zukaufen aeöucfvt leistungsfähige (7* Pneufüllpumpe für Lastwagen. Offerten unter Chiffre 7057 an die Automobil-Revua, Bern. Zu kaufen tfeöucfvt Pneubereifter Anhänger mit einem Eigengewicht von ca. 1000 kg. Offerten unter Chiffre 7114 an die (74,75 Automobil-Revue, Bern.

fJO 74 M DIENSTAG, 13. SEPTEMBER 1938 AUTOMOBIL-REVUE Was schätzen Sie an Ihrem Wagen am meisten? Aus einer amerikanischen Randfrage. Ein in Marktanalysen spezialisiertes New Yorker Büro hat unlängst eine Untersuchung darüber durchgeführt, was dem Durchschnittswagenbesitzer an seinem Fahrzeug am besten gefällt, was ihm missfällt und wie er sich zu gewissen wichtigen Konstruktionsänderungen einstellt, die gegenwärtig von verschiedenen Firmen studiert werden. Die Rundfrage wandte sich an mehrere hundert Männer und Frauen von Stadt und Land aus allen Bevölkerungsschichten, so dass die Antworten einen beweiskräftigen Querschnitt der Ansicht des Durchschnittsamerikaners stige Prozentsatz (rund 70%) spricht sich lobend über die Verbesserung der Bremsen aus, während nur ein verschwindend kleiner Anteil der Befragten ungünstig darüber urteilen. Beinahe ungeteilt ist weiter die Anerkennung des grösseren Fahrkomforts sowie der Bedienungsvereinfachung. Trotzdem sprachen sich bei einer detaillierten Befragung über die Wünschbarkeit einer automatischen Schaltung nahezu 60% der jüngeren Wagenbesitzer und etwas weniger unter den altern für diese zusätzliche Fahrerleichterung aus. Von den Gegner der automatischen Kraftübertragung wurden vor allem die Komplikationen und dadurch bedingten vermehrten Störmöglichkeiten ins Feld geführt. Gar mancher stellte fest, dass er gern schalte und eine Vereinfachung als unnötig betrachte. Aufschlussreich waren auch die Ergebnisse der Umfrage, ob eine Unterbringung des Motors int Heck wünschenswert wäre. Unter den Männern bejahten dies rund 40%, während ungefähr 60% gegenteiliger Ansicht waren. Diese verhältnismässig hohe Zahl von Befürwortern ist um so bemerkenswerter, als bisher in den Vereinigten Staaten keine Wagen mit Heckmotor gebaut werden, während wir in Europa immerhin bereits verschiedene Prototypen dieser Art kennen. Trotzdem also wegen des Fehlens derartiger Modelle sich wohl kaum Jemand unter den Befragten je in der Lage befand, einen Heckmotorwagen auch nur zu sehen oder gar zu fahren, hielten sie diese Anordnung doch für wünschenswert. Unter den Frauen allerdings konnte der Heckmotorwagen prozentual nur halbsoviele (also rund 20%) der Stimmen auf sich vereinigen. Aufschlussreich sind auch die Gründe, die zugunsten des Heckmotors angeführt werden: Ein grosser Teil der Antworten weist auf die viel günstigeren Sichtverhältnisse hin. Es folgen weiter die bessere Abdichtungsmöglichkeit gegen Abgase und Geräusche, die Möglichkeit zur windschnittigeren Gestaltung der Aussenform u. a. m. Die Strom- repräsentieren dürfte. Das Resultat ist für uns insofern interessant, als es verschiedene Fingerzeige über die durch die Verbraucher- Wünsche bedingte, vermutliche Weiterentwicklung der Wagen gibt. Fast hundertprozentig ist bei den Wagenbesitzern die Ueberzeugung vertreten, dass ihr Fahrzeug alle früheren Modelle an Schönheit übertrifft oder ihnen diesbezüglich zum mindesten ebenbürtig ist. Sie sind mit der äussern Form fast restlos zufrieden und haben also in dieser Beziehung, mit wenigen Ausnahmen, das erhalten, was sie sich wünschten. Darüber befragt, welche Wagen nach ihrer Ansicht die vollendetste Form besitzen, entschied sich der weitaus grösste Teil für Modelle, deren einfache, klare Linien von einer fast zeitlosen Eleganz sind. Daneben vereinigte allerdings auch ein Modell eine beträchtliche Stimmenzahl auf sich, das nach unseren Begriffen über ein recht hypermodernes Gesicht verfügt. Vom Standpunkt der Sicherheit begrüsst der Amerikaner allgemein die Einführung der Ganzstahlkarosserien und die Verwendung von Sicherheitsglas. Speziell die Antworten von Frauen legen auf diesen letzten Punkt grossen Wert, was mit der Angst vor Verunstaltung durch Schmisse zusammenhängen dürfte. Mehr als 70 % aller Antworten drücken die Ueberzeugung aus, dass die Fahrsicherheit in den neuen Wagen allgemein beträchtlich verbessert werden konnte. Nur ungefähr 4% aller Wagenbesitzer sind gegenteiliger Meinung. Fast der gleich günlinienform scheint überhaupt, nach der vorliegenden Untersuchung zu schliessen, eine recht grosse Zahl von stillen Bewunderern, nicht zuletzt auch unter den Frauen, zu zählen. Auf die Frage, was am modernen Automobil als bestes Konstruktionsmerkmal zu betrachten sei, entschieden sich zwar die meisten der Befragten für die Ganzstahlausführung der Karosserie. Gleich an zweiter Stelle folgte jedoch die Stromlinienform des Wagenauf baus... -b- Praktlsche Erfahrungen mit Kolloid-Graphit. Vor uns liegt ein eingehender Versuchsbericht von Ing. G. Buchegger, Kantonaler Automobilexperte in Basel über praktische Erfahrungen mit Auto- Kollag, die des allgemeinen Interesses halber, nachstehend auszugsweise wiedergegeben seien. Der Verfasser weist einleitend darauf hin, dass die bisher bekannt gewordenen Versuchsresultate aus Laboratorien stammten, gegen die bei Laien ebenso wie bei Fachleuten oft ein gewisses, allerdings vielfach unberechtigtes Misstrauen herrscht. Aus diesem Grunde hat er sich der Mühe unterzogen, einen Motor, dessen Lebensgeschichte bis in die hintersten Einzelteile genau bekannt ist, über längere Zeit in kurzen Abständen wiederholt zu prüfen. Der 15-PS-8-Zyl.-Motor Wurde am 16. Februar 1932 fabrikneu in Betrieb genommen, darauf sorglältig eingefahren und erst nach einer Fahrstrecke von 10.000 km voll beansprucht. Anfänglich fuhr man ohne Zusatz von Auto-Kollag zum verwendeten erstklassigen Markenschmieröl. Nach einer Fahrstrecke von 36.000 km wurde er einmal überanstrengt, indem man den Wagen mit 5000 T/Min, im ersten Gang eine starke Steigung hinaufjagte. Am nächsten Tag zeigte sich beim Drehen mit der Handkurbel, dass die Komipression im 3. Zylinder gelitten haben musste. Da man jedoch sont, abgesehen vom erhöhten Brennstoffverbrauch und einem etwas weniger schönen Leerlauf, keine Schäden bemerkte, Hess man ihn deswegen nicht öffnen. Am 13. November 1934 wurde beim Kilometerstand 55.700, also nach Zurücklegung einer zusätzlichen Fahrstrecke von weiteren 20.000 km, dem Schmieröl erstmals Auto-Kollag beigemischt und danach bei jedem Oelwechsel eine Packung von 400 g auf 12 Liter Oel zugegeben. Der Oelwechsel erfolgte in regelmässigen Abständen von ca. •4000 km!. Von einem Zählerstand von 71.308 km weg zeigten sich Unregelmässigkeiten im Motorlauf, weil infolge eines Dichtungsdefekts Wasser ins Schmieröl gelangt Als sich die Störung verschlimmerte, schritt man bei 73.600 km zur Demontage. Dabei stellte man fest, dass das Kurbelgehäuse eine undefinierbare Brühe, bestehend aus ca. 12 Liter Wasser und 10 Liter Oel enthielt, die natürlich praktisch keine Schmierfähigkeit mehr haben konnte. Mit andern Worten wurde somit fast 2000 km weit so gut wie ohne Schmierung gefahren, wobei einzig Von einem neuen Gewindesystem, das erlaubt, bessere Verbindungen zwischen Versenkbolzen aus Stahl und Leichtmetall- Gehäuseteilen zu erhalten. In das Aluminium-Muttergewinde wird eine Art Schraubenfeder aus Bronze oder rostfreiem Stahl geschraubt. Die Gewindegänge des Stahlbotzens greifen nicht selbst in das Leichtmetall ein, sondern schrauben sich lediglich in die aus dem Leichtmetallgewinde nach innen vorstehenden Gänge des Federdrahtes ein. Um den unterschiedlichen Eigenschaften von Leichtmetall und Stahl gerecht zu werden, hat das Gewinde im Leichtmetall einen dreieckigen Querschnitt (Spitzenwinkel 60°), im Stahl dagegen Kreissektorform. Dies verlangt vom Stahl im Gewinde grosse Härte, ergibt aber anderseits als Vorteil eine bedeutende Verminderung der Kerbspannungen. Chrysler werde für die nächstjährigen Modelle eine Lackierung auf neuer Grundlage verwenden. Es handelt sich nicht um einen Lack auf Nitrozellulose-Basis, sondern um einen solchen, der aus Sojabohnen und Tang hergestellt wird. Dass man in Bombay möglicherweise wieder die mit Gummi-«Birne» versehenen alten Autohupen zu Ehren ziehen will, weil die grelleren Töne der elektrischen Warnvorrichtungen offenbar den Indern besonders auf die Nerven gehen. In Kalkutta besteht bereits eine ähnliche Vorschrift. Von einer Vorrichtung, die gestattet, normale Personenwagen als Lieferwagen zu verwenden. Im Gegensatz zu den sogenannten Commerciale-Karosserien, wo einfach das ganze Wageninnere als Laderaum dient, besteht die neue Einrichtung aus einer Art grosser, auf Rollen laufender « Schublade », die sich durch den Gepäckraum herausziehen und nach dem Laden wieder hineinschieben lässt. Die Wände dieses grossen Schubfachs schützen die Wageninnenwände vor Beschädigungen durch Transportgüter. Auch wird das Laden und Ausladen durch die Vorrichtung erleichtert. NEBEL GEFAHRLOS durch Nebel lampen eil Nu Gewölbte «id Wichen *««*• Gensral-SiraVtion und Verkauf s-fervlce: Ä.-G. für d. Verkauf d_ ILFX-ROMEO-AutcxnoMI« Lugano, Viale Caisaxate 8* Tel.M.238. gchlagesfcaoi Ä.-C, Zürich, Veikaufslolcal: LSwenstr. 10,' Tal. 71.878. Gang* und Serrioe: Winterthureratrass« 297, Telephon 68.130. Firma Schars, Bare, Monbijonatrasse 10, Telephon 29.443. EtabUsiementa Cfc.Raintu S.A., Lausanne, atonue d'Echallena 8-4«Telephon 37.444. Serriee für Genfi Garage Umberto Maxoheil, Rue da Vnache II, Telephon 22.80» Schutz dem Polster! Ein Auto-PolMe* hält nur selten di« Lebensdauer eines Wägern durdk Darum find Polsterüberzflffe — der Hand de» Pa