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E_1939_Zeitung_Nr.003

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handel — seinem

handel — seinem täglichen Gewerbe — in keinem Zusammenhang stehen : « Wenn ich von Freunden oder Bekannten um eine Gefälligkeitsfahrt ersucht werde, führe ich sie eben aus und überlasse es dann den Fahrgästen, ob sie mir dafür etwas bezahlen wollen und wieviel.» Dieser Tatbestand reicht aber nicht aus, um einen auf Gewinn strebenden organisierten Gewerbebetrieb anzunehmen; denn wer nur ausnahmsweise jemanden gegen Entgelt führt betreibt nach allgemein herrschender Auffassung noch kein Transportgewerbe und bedarf dazu auch •keines besondern Führerausweises. Auswechslung von Kontrollschildern. In Zürich wurde ein Automobilist unter Anklage gestellt, weil er es unterlassen habe, nach Verlegung des Wagenstandortes von Neuenburg nach Zürich daselbst die Kontrollschilder auszuwechseln. Die Anklage lautete somit auf Widerhandlung gegen Art. 30 der Vollziehungsverordnung zum eidg. Motorfahrzeuggesetz : « Wird der Standort eines Motorfahrzeuges in einen andern Kanton verlegt, so sind die Kontrollschilder binnen 14 Tagen beim neuen Kanton auszuwechseln. Die Behörde dieses Kantons übermittelt die alten Schilder dem bisherigen Kanton. > Der Zürcher Einzelrichter in Strafsachen sprach den Angeschuldigten frei, weil Art. 30 VO nicht eine jener Verkehrsvorschriften sei, deren Verletzung nach Art. 58 MFG bestraft werde, sondern eine blosse Ordnungsvorschrift. Der Kassationshof des Bundesgerichts hat in Bestätigung des Freispruchs eine vom Polizeirichteramt Zürich eingereichte Nichtigkeitsbeschwerde abgelehnt, wobei seine Erwägungen allerdings von denen des kantonalen Richters abweichen. Im Gesetz wird die Ausserachtlassung des in Art. 30 VO enthaltenen Gebotes nirgends ausdrücklich unter Strafe gestellt und ebensowenig wird gesagt, ob die Auswechselungsvorschrift vom Halter des Fahrzeuges oder vom jeweiligen Fahrer zu besorgen ist. Aus dem Gesetz ergibt sich aber, dass das Auswechseln nur Sache des Halters sein kann, denn der Standort (d.h. der Ort, wo das Fahrzeug dauernd verbleibt und nach dem Gebrauch aufbewahrt wird) ist vom Halter zu bestimmen, während es Zufallssache ist, wer in einem gegebenen Augenblick das Fahrzeug führt und der Fahrer oft nicht weiss, ob ein Standortwechsel stattgefunden hat. Der Fahrzeugausweis lautet auf den Namen des Halters und wird diesem mit den Kontrollschildern zugestellt. So kann es unmöglich Aufgabe des zufälligen Fahrers sein, für die Auswechselung der Schilder zu sorgen. Sind aber die in Art. 30 VO genannten Obliegenheiten Sache des Halters, so ist bei ihrer Vernachlässigung eine Bestrafung auf Grund von Art. 58 MFG von vornherein ausgeschlossen, denn in diesem Artikel wird nur der Fahrer, nicht der Halter mit Strafe bedroht. Es kann daher offen gelassen werden, ob Art. 30 VO als Verkehrsvorschrift oder als blosse Ordnungsvorschrift zu betrachten ist Winker heraus — Winker herein alles will verstanden sein Art. 75 der VoIIziehungsverordnung zum MFG schreibt ganz allgemein vor, dass die Führer von Motorfahrzeugen beim Abbiegen « an die Verkehrspolizei und an die übrigen Strassenbenützer» das entsprechende Zeichen durch Herausstellen des Winkers (bzw. durch das Ausstrecken des Armes) zu geben haben. Über diese Pflicht besteht im grossen und ganzen heute bei « Erschrocken.» «Erschrocken?!» Muriels Stimme klingt heiser vor Empörung. «Und warum, wenn ich fragen darf?» «Weil ich — weil ich mich vor wenigen Tagen verlobt habe. > « Wie? » Muriels Augen werden ganz gross. « Du hast dich verlobt? Du willst wirklich heiraten? » « Ja. Das will ich.» «Also dann gratuliere ich dir von Herzen!» Muriel schüttelt Charles die etwas abwesend hingestreckte Rechte.» Es ist sicher das Vernünftigste, was du tun kannst. — Du weisst natürlich, dass du den Dienst quittieren musst? » « Mein Onkel Roehampton liegt im Sterben. Dies ist die letzte Aufgabe, die ich noch übernommen habe.» (Fortsetzung folgt.)

N» 3 DIENSTAG, 10. JANUAR 1939 AUTOMOBIL-REVUE 3 Und ob? IN FRANKREICH 18 Wagen am französischen Grand Prix... ? Noch trennen uns volle 6 Monate von dem auf den 9. Juli angesetzten Grossen Preis von Frankreich in Reims. Fabriken und Privatfahrer aber, die an dieser grande epreuve teilzunehmen gedenken, haben dies bis heute Dienstagabend dem französischen AC kundzutun unter gleichzeitiger Hinterlage von 15.000 ffr., die ihnen nur dann zurückerstattet wird, falls sie am Rennen auch wirklich starten. So will's das Reglement, das wir am 13. Dezember kurz kommentiert haben. Die Organisatoren behalten sich jedoch in der Ausschreibung ausdrücklich das Recht vor, den Grand Prix abzusagen, falls ihnen die Zahl der bis heute angemeldeten Wagen nicht genügend erscheint. Um es gleich vorweg zu nehmen: bis Samstag sind dem französischen AC erst 2 (zwei) Nennungen zugegangen, und zwar von der Ecurie Lucy O'Reilly-Schell, die ^wei komressorlose 4,5-Liter-Delahaye-Wagen gemeldet hat. Nun, gerade überwältigend ist das sicher nicht, was aber die Pariser Sportzeitung < L'Auto » nicht daran hindert, dennoch einen himmelblauen Optimismus zur Schau zu tragen. Denn am gestrigen Montag — also sozusagen in letzter Stunde — fand in Reims noch eine Zusammenkunft von Organisatoren und Konstrukteuren statt und das « Auto » wiegt sich in den schönsten Hoffnungen. Es sagt sich: wenn schon die Rennwagenerbauer nach Reims kommen, dann haben sie sicher (!) auch die Absicht, am Grand Prix zu starten und die Rechnung ist (wirklich?) ziemlich einfach. Wenn alles seinen geraden Weg geht — (und das wird ja bestimmt nicht der Fall sein !) —, dann sehen wir in Reims 7 deutsche (4 Mercedes- Benz und 3 Auto-Union), 6 französische (3 Talbot, 2 Delahaye und — ja lächeln Sie nicht... 1 Sefac) und 5 italienische (3 Alfa Romeo und 2 Maserati) Rennwagen am Start, und der Grosse Preis von Frankreich, darüber kann kein Zweifel mehr herrschen, wird mit 18 konkurrierenden, silbern, rot und blau bemalten Boliden zu einer selten brillanten Angelegenheit. — Nun, das ist wohl etwas reichlich hoch in die Harfe gegriffen, und selbst wenn auf der heute abend aufzustellenden Nennliste 18 Formelwagen figurieren, so ist dieser Tatsache weiter keine grössere Bedeutung beizumessen. Für den letztjährigen Grand Prix lagen 22 Meldungen vor und 9 wurden erfüllt... Ein neuer Rennwagen von Talbot. Die Firma Talbot hat soeben einen neuen Grand-Prix-Rennwagen herausgebracht, der in allen Teilen eine vollständige Neukonstruktion darstellt. Das Chassis ist so beschaffen, dass je nachdem der konmpressorlose 4,5-Liter-Motor oder der in Entwicklung begriffene 16-Zylinder-3-Liter-Typ mit Kompressor eingebaut werden kann. Durch Erhöhung des Kompressionsverhältnisses konnte die Leistung des kompressorlosen Motors auf 250 PS bei 500 U/Min, gebracht werden, so dass mit einer Höchstgeschwindigkeit von 245—250 km/St, gerechnet wird. Infolge seiner grösseren Bauhöhe verlangt er eine etwas grössere Motorhaube als der Kompressormotor. Ihr höchster Punkt liegt in einer Höhe von 82 cm über dem Boden gegenüber nur 70 cm beim 3-Liter-Motor. Das Schmiersystem enthält einen ins Oelreservoir eingebauten Flugzeug-Oelkühler. Der Brennstofftank liegt im Heck und hat einen Inhalt von 200 Liter. Das Gesamtgewicht des Wagens beläuft sich auf 850 kg, wozu noch 30 kg für die Batterie hinzuzurechnen sind. Im Grossen Preis von Pau vom 2. April wird diese Konstruktion zum erstenmal eingesetzt; eine weitere Beteiligung ist für den Drand Prix von Monaco vom 16. April in Aussicht genommen. Dagegen wird das neue 3-Liter-Kompressor-Modell erst im Grossen Preis von Frankreich debütieren. IN ENGLAND Mit dem Idealismus allein ist's nicht getan«. Der britische Sportsmann Humphrey Cook, welcher zur Wahrung des englischen Prestiges im internationalen Automobilsport im Jahre 1934 die English Racing Automobiles Ltd ins Leben rief, deren Anderthalbliterrennwagen seither von Erfolg zu Erfolg eilten, hat in den fünf vergangenen Jahren für den Bau der ERA-Boliden, sowie für den Unterhalt derselben nicht weniger als rund 1,5 Millionen Schweizerfranken bereitgestellt. Kürzlich nun hat Cook erklärt, dass es ihm ab 1940 nicht mehr möglich sein werde, das erkleckliche finanzielle Opfer zur Aufrechterhaltung des Rennbetriebs zu bringen. Sollte es der English Racing Automobiles Ltd bis dahin nicht gelingen, einen andern Geldgeber zu finden, so müsste der Betrieb in den Konstruktionswerkstätten ohne weiteres lahmgelegt werden. Die « Alfetta » in englischem Privatbesitz. Vor einigen Wochen haben wir aus dem englischen «Motor» eine Kurznotiz übernommen, wonach Alfa-Cors© von den 1,5- Liter-Rennwagen, die im vergangenen Sommer erfolgreich debütierten, nicht befriedigt sei. Gleichzeitig wurde die Nachricht verbreitet, die Mailänder Rennorganisation hätte aus England eine Kaufofferte erhalten und es sei damit zu rechnen, dass die Alfetta schon dieses Frühjahr in britischen Besitz übergehen würden, falls ein annehmbarer Preis vereinbart werden könne. Nunmehr macht eine noch nicht offiziell bestätigte Meldung die Runde, wonach drei dieser Boliden in den Besitz englischer Privatfahrer übergegangen seien. Die Namen der Käufer werden allerdings nicht genannt. IN ITALIEN. Die Lorbeeren, die Alfa Romeo letztes Jahr erntete... An italienisch-nationalen und internationalen Rennen in Italien und im Ausland konnten sich Alfa-Romeo-Renn-, Sport- und Tourenwagen im abgelaufenen Jahr wie folgt erste bis vierte Plätze sichern: Zu den bevorstehenden Rekordversuchen auf der im Zuge der Reichsautobahn Berlin—München eingeschalteten neuen, 14 Kilometer langen und durchwegs 30 Meter breiten Rekordstrecke zwischen Dessau und Bitterfeld. Unser Bild zeigt ein Teilstück dieses Autobahnabschnitts, über das hinweg eine pfeilerlose Brücke führt. a) internationale Formelrennen: 3 zweite, 2 dritte und 2 vierte Plätze; b) internationale Rennen (die nicht nach der Grand-Prix-Formel ausgetragen wurden) in Italien und im Ausland: 12 erste und 7 zweite Plätze; c) internationale Bergrennen: 1 ersten und 1 dritten Platz; k d) internationale Langstreckenrennen: 1 ersten und 1 zweiten Platz; e) italienisch-nationale Rundrennen: 4 erste, 3 zweite und 2 dritte Pläze; f) italienisch-nationale Bergrennen: 4 erste und 3 zweite Plätze. lufifakrt Die Alpar hat den Winterluftverkehr zwischen Bern und Zürich aufgenommen. Seit dem 2. Januar stellen die zweimotorigen Koolhoven-Verkehrsflugzeuge der Alpar von Bern aus den Anschluss her an die internationalen Luftverkehrelinien, die von Dübendorf nach London, Paris und Prag führen. Der Passagier ahnt meist nicht, mit welchen Schwierigkeiten die Organisation eines regelmässigen Luftverkehrs im Winter verbunden ist. So musete der verschneite Flugplatz IM AUTO von den Alpen zum Gelben Meer Die Leser der Automobil-Revue werden sich noch an die interessanten Reisebiider von HANS LEUENBERGER erinnern. Er hat nun, zusammen mit seiner Reisegefährtin LYDIA OSWALD unter dem Namen «Seltsames Asien» über seine Autofahrt quer durch Asien ein höchst interessantes Erlebnisbuch herausgegeben. Tausende von Hindernissen egten sich ihnen in den Weg. Immer wieder schienen Ereignisse der grossen Reise ein vorzeitiges Ende zu bereiten. Aber das Buch berichtet nicht nur von den Reiseabenteuern. Leuenberger befasst sich in flottem Erzähersti mit den vielen, teils kleinen, teils grossen Problemen Asiens. Er scheut sich auch nicht, die erschütterte Position der Weissen in Asien zu schildern und deren Ursachen aufzudecken. Hundertzehn glänzende photographische Aufnahmen zeigen gleichzeitig in Bildern Land, Volk und Kultur des durchfahreneh Erdteils, führen uns beim Beginn der Reise auf ungewöhnlicher Route über Albanien nach Konstantinopel, durch die Türkei, Irak, Indien, Siam, Indochina, China und Japan. Den interessanten, unterhaltsamen und aufschlussreichen Textkapite n reihen sich diese bisher unbekannten und einzigartigen Aufnahmen würdig an. Das vorliegende Werk wird gerade in der heutigen Zeit regstem Interesse begegnen. Preis des stattlichen Leinenbandes Fr. 9.50 In allen grössern Buchhandlungen vorrätig. VERLAG HALLWAG BERN Bern in tagelanger Arbeit von über 20 Arbeitslosen aus der Umgegend und 4 schweren Lastwagen mit einer 50 Meter breiten, quer über den Platz führenden Piste versehen werden, um den Flugzeugen ein müheloses Abheben vom Boden zu ermöglichen. In den Werkstätten wärmen besondere Apparaturen die Motoren vor, und an den Flugzeugen selbst verhindern verschiedene Einrichtungen schädliche Einwirkungen der Kälte. Die Naben der verstellbaren Propeller sind mit Hauben versehen worden, die ein Einfrieren der Verstellapparatur verhindern; die Vergaser sind durch eine Spezialeinrichtung gegen Vereisungsgefahr geschützt Eine wirksame Heissluftheizung verbreitet in der Kabine behagliche Wärme. Die Sicherungseinrichtungen der Flugzeuge, die jetzt, wie die meisten ihrer über den ganzen Kontinent fliegenden Kollegen, in Silberfarbe schimmern, sind bis zum äussersten verfeinert worden. Ein Eigenpeiler erlaubt dem Piloten absoluten Blindflug, und kräftig verstärkte Sender verbinden ihn mit allen wünschbaren Bodenstationen. Mit all diesen Einrichtungen hat die Alpar ihren Winter-Luftverkehr mit der grösstmöglichen Sicherheit und dem bequemsten Komfort ausgestattet. Ein Flug im Hochdecker-Flugzeug, das den Passagieren freie Sicht nach unten über die weite Landschaft gewährt, bereitet besonders bei schönem Wetter über der herrlichen Schweiz restlosen Genuss. Wi» aftUdhe« Daimler-Benz-Umsatz über 400 Millionen. Bei der Weihnachtsfeier der Daimler-Benz- Belegschaft in Untertürkheim machte der Vorsitzende des Vorstandes, Dr. Kissel, Mitteilung davon, dass der Umsatz des Unternehmens, der im Vorjahre 367 Mill. RM. betragen hat, im Jahre 1938 400 Millionen Reichsmark übersteigen wird. Schweden erweitert seine Autoproduktion. In Scederham an der schwedischen Ostküste geht eine neue, von der Thule-Aktiebolaget errichtete Automobilfabrik der Vollendung entgegen. Die Produktionskapazität des Werkes, das Automobile und Autobusse baut, wird anfänglich 1000 Wagen pro Jahr betragen. Gleichzeitig taucht die Meldung auf, dass auch die schwedische Automobilfabrik Volvo daran ist, ihr Unternehmen erheblich zu erweitern. Herabsetzung der Benzinsteuer in Polen. Der polnische Finanzminister hat verfügt, dass die Umsatzsteuer für Benzin um 3 auf 1,5 Prozent herabgesetzt wird. Durch den gleichen Erlass erhalten Garagen und andere Automobilunternehmungen für die Dauer von zehn Jahren die Befreiung von der Umsatzsteuer. Frankreich erweitert seine synthetische Benzinproduktion. Im Zuge seiner Massnahmen zur Verstärkung der Wehrbereitschaft wird Frankreich, neuesten Meldungen zufolge, auch den Bau dreier neuer Hydrierwerke mit einer Jahresproduktion von 130 000 t in Angriff nehmen. Die eine Anlage in Donges (Seine), woran sich auch der Staat beteiligt, soll in der Hauptsache der Herstellung von Leichtbenzin dienen und jährlich 70 000 t erzeugen. Im weiteren errichtet die Compagnie Franchise de Raffinage ein Hydrierwerk in Martigues, dessen Produktionskapazität sich auf 30000 t beläuft und das ausschliesslich Braunkohle verarbeitet. Dia dritte der neuen Anlagen endlich ist in Decazeville geplant und soll aus der Hydrierung von Steinkohls jährlich 30 000 t Brennstoff liefern.. Im übrigen liegt bereits das Projekt für die Erstellung eines vierten gleichartigen Betriebes in der Luft. Bisher besass Frankreich in den nördlichen Kohlengebieten drei Werke zur synthetischen Benzinerzeugunj, die, nach verschiedenen Verfahren arbeitend, etwa 30 000 t pro Jahr hervorbrachten. Goodrich bringt einen neuen, gummiähnlichen Kunststoff heraus. Aus Akron, dem Sitz der grossen amerikanischen Autoreifenkonzerne, wird berichtet: Die amerikanischen Goodrich - Gummiwerke haben ednen neuen gummiähnlichen Kunststoff entwickelt, der aus Koks, Kalkstein und Salz gewonnen wird. Der neue Kunststoff, der «koroseaW genannt •wird, wurde zunächst nur zur Herstellung von Regenmänteln verwendet; doch kann er, wie seitens der Verwaltung der B. F. Goodrich Company erklärt wird, zur Bearbeitung nahezu jeder Stoffart mittels eines Verfahrens benutzt werden, das den Stoff für Sonnenstrahlen undurchdringlich, wasserdicht, geruchlos und waschbar macht.