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E_1939_Zeitung_Nr.003

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Quer durch Amerika im

Quer durch Amerika im Bus Von Emil Dubs. Dem Reisenden, der mit dem Dampfer von Europa kommend im North River von New York City an Land geht, stehen vier Verkehrsmittel zur Verfügung, um vom Atlantik zum Pazifik zu gelangen. Flugzeug, Eisenbahn, «Autobahn», oder eine mehr oder weniger günstige Privatwagen-Occasion, das ist hier die Frage. Ueberflüssig natürlich zu erwähnen, dass die Flugreisezeit nicht Tage, sondern weniger als 20 Stunden in Anspruch nimmt. Weniger bekannt sind die vorzüglichen Leistungen der neuen, ganz erstklassigen Transkontinental-Bus-Linien. Die Fahrzeiten liegen, ab New York gerechnet, für Los Angeles und San Francisco zwischen 96 und 99 Stunden und sind kaum länger als diejenigen der Schnellzüge — doch vermögen sie allerdings nicht an jene der wöchentlich 2—3mal verkehrenden Diesel-Stromlinien-Expresszüge heranzureichen. Wie sich die Reisekosten der verschiedenen Verkehrsmittel im Vergleich zu einander stellen? Die Fluggesellschaften sind aus verschiedenen Gründen berechtigt, die höchsten Tarife zu verlangen: zirka 1250 Schweizerfranken für New York—San Francisco retour. Billiger fährt man mit den Bahnen, die übrigens auf den grossen Linien nur 1. und 2. Klasse fuhren. Als wirtschaftlichsten Reiseweg habe ich die transkontinentalen Bus-Linien kennen gelernt, denn die Benützung eines Privatwagens kommt wesentlich teurer zu stehen, ganz abgesehen vom Faktor «Sicherheit». Die landläufige Ansicht ist in diesen Dingen grundfalsch; denn ausgerechnet die Flugpassagiere, die man hin und wieder noch mit dem Nimbus der «Heldenhaftigkeit» umgibt, reisen am sichersten. Eine geradezu raffiniert ausgeklügelte und peinlich gewissenhaft gehandnabte Fahrdienst-Ordnung verleiht auch den beiden Transkontinental-Bus-Linien der Greyhound- Lines einen hohen Grad an Sicherheit. Der Fahrer im Staat New Jersey arbeitet nach genau denselben Regeln wie sein 5000 Kilometer entfernte Kollege in Kalifornien. In ganz Amerika sind diese «Drivers» geradezu berühmt für ihre Leistungsfähigkeit. Ausserhalb der Städte liegen die Fahrgeschwindigkeiten bei Tag zwischen 70—100 Kilometer pro Stunde und bei Nacht, dank einer ganz hervorragenden Beleuchtungs-Anlage der Express- Busse, zwischen 60—90 Kilometer pro Stunde. Für die Transkontinental-Linie von New York über Pittsburgh, St. Louis, Kansas, City, Denver, Albuquerque nach Los Angeles ergibt das einen Durchschnitt von 52,7 km/n. Darin sind enthalten alle 2 Stunden ein kleinerer Halt, dann die bis halbstündigen Pausen für Frühstück, Mittag- und Abendessen, ebenfalls ein Aufenthalt vor oder nach Mitternacht. Im Tagesdienst wird der Bus- Führer nach Streckenleistungen von 400—600 Kilometer abgelöst, währenddem die Passagiere bis zu 1500 Kilometer mit ein und demselben Bus zurücklegen können. Regelmässig liegen die grossen Etappenorte im Schnittpunkt bedeutender Bus- Linien, wobei sich zum Teil als Folge von Fahrplan-Anschlüssen Aufenthaltszeiten von 1—2 Stunden ergeben. Selbstredend steht es den Fahrgästen frei, in irgendeiner Lunch-Station zu übernachten oder sich für die Fortsetzung der Reise in den Nacht-Bus zu verstauen. Mit dem Billett erwirbt der Fahrgast auch das Transportrecht für sein Gepäck. Er gibt seine Köfferchen in New York gratis auf, und am Pazifik empfängt ihn ein flinker Neger, der ihm seine Reiserequisiten wieder in die Hand drückt. Und wer Lust zu einem Abstecher verspürt, der hat weiter nichts zu tun als ein «Umweg-Billett» zu verlangen und fährt dann, dank der amerikanischen Grosszügigkeit, 50—100 Kilometer «gratis». In der Schweiz tobt seit vielen Jahren der Konkurrenzkampf zwischen Eisenbahn und Automobil. Um so eher dürfte es die Leser der A. R. interessieren, zu vernehmen, dass mehrere amerikanische Eisenbahngesellschaften (die übrigens auch zum grössten Teile in Defiziten stecken) bis zu 50% mit am investierten Kapital der Bus-Gesellschaften beteiligt sind. Schweizerische «Verkehrsabwürgungs-Politiker» und «Konzessions-Künstler» haben AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 10. JANUAR 1939 — obendrein herausgefunden, dass ein starkmotorjger Bus höchstens 45 Kilometer pro Stunde «leisten» dürfe, während für das mittelstarke Fahrzeug überhaupt keine Geschwindigkeits-Begrenzung notwendig sei. Amerikanische Automobilisten hätten dafür nur ein mitleidiges Lächeln übrig, wissen sie doch, dass die wirtschaftliche Geschwindigkeit der Busse höher liegt und dass deren routinierten, zuverlässigen Führer stets Personenwagen überholen. Zu den eindrucksvollsten Erlebnissen eines Transkontinental- Passagiers gehören gelegentliche Kämpfe mit den Naturgewalten. Im Staate Missouri weitete sich nach einem schweren nächtlichen Unwetter ein grosses Ueberschwemmungsgebiet vor uns, so dass wir mit ziemlicher Verspätung über den Mississippi nach St. Louis gelangten. In Kansas ging die Fahrt durch ein von einem Tornado schwer heimgesuchtes Gebiet. Etwas unheimlich empfand ich auch Steppenbrände, insbesondere, da der Dieselmotor in amerikanischen Fahrzeugen eine Rarität darstellt. (Der Verfasser dieses Artikels hält nächsten Montag, den 16. Januar, im Schosse der Sektion Bern des ACS einen Lichtbildervortrag betitelt: «Im Expressbus vom Atlantik zum Pacific».) Der Cruiser mit Bestimmungsort Portland traversiert die Golden-Gate-Brüeke bei San Franzisio. Strassen natelanger Arbeit eine geradezu ideale Autostrasse entstanden, die von St. Anton bis St Christoph bereits fertiggestellt ist und in einem breiten Band zur Passhöhe hinauf zieht. Wie erinnerlich, wird der Arlberg in diesem Winter offengehalten. Die Autostrasse der Fünflinge. Die berühmten kanadischen Fünflinge der Familie Dionne sind für den Bau einer modernen vierbahnigen Autpstrasse verantwortlich zu machen, die zur Zeit zwischen Toronto und Callander angelegt wird. Die Strassenbauverwaltung hat ausgerechnet, dass die Benzinsteuern, welche die bisherigen Besucher der Fünflinge bezahlt haben, ausreichen, um den Bau dieser Strasse zu finanzieren; da in den nächsten Jahren noch weitere Hundert- Verbreiterung der Arlbergstrasse. Mit der durch Großzügigkeit und Weitblick gekennzeichneten Neuorientierung des Strassenwesens im Tirol und Vorarlberg ist auch eine Verbreiterung der Arlbergstrasse von St. Anton nach Stuben in Angriff genommen worden, die von jeher den Nachteil aufwies, zu schmal zu sein. Der Fahrer, der seinen Wagen auf die vielen Windungen von St. Anton nach St. Christoph und schliesslich nach Rauz steuerte, hatte nicht nur keine Uebersicht, sondern geriet beim Kreuzen mit anderen Fahrzeugen in dde Klemme. Nun ist nach Biötausende von Fünflingsbesuchern zu erwarten sind, ist es nach Ansicht der Verwaltung nur gerecht, wenn die Steuererträge für den Ausbau dieser Strasse verwendet werden. Autobahn München-Salzburg voll ausgebaut. Am Silve#tertage 1938 ist das bisher noch fehlende, ca. 2 km lange letzte Teiktück der Autobahn München-Salzburg in Verkehr genommen worden. Es beginnt in der Nähe des Walser Berges und schneidet den früheren Umweg derReichsstrasse von Bad Reichenhall über Mauthausen und Schwarzbach ab. Ausland Polen gewährt Prämien für mllltärtaugliche Lastwagen. Seit Monaten wird in der ^chweiz über die Maßnahmen zur Hebung des Bestandes an militärtaugliohen Lastwagen diskutiert Trotz der Erfahrungen der Septemberwochen 1938 scheint es aber, man habe immer noch Zeit zum «Erdauern» Inzwischen sind andere Länder zum Handeln übergegangen. Deutschland hat Massnahmen um in beschleunigtem Temno den stand zu erhöhen. Polen folgt durch die Ausrichtung von Prämien nach. Im Monitor Polski wird bekanntgegeben, dass nunmehr auch ältere, geeignete Lastwagen prämienberechti?t sein sollen. Durch Verordnung des Staatspräsidenten -wird bestimmt: Das Kriegsministerium zahlt an die Besitzer von Lastwagen. Sanitätswagen. Autobussen und Znsmaschinen inländischer Herkunft, die in der Zeit vom 4. Dezember 1935 bis zum 1. April 1938 zum erstenmal als neuwertig re?istriert worden sind und Hie sich in entern technischem Zustande befinden, folgende Prämien: 1. Eine Prämie von 2000 Zlotv wird an Besitzer von Wagen bezahlt, deren Motoren den Bedingungen entsprechen, die im Anhang 1 bekanntges"ehen sind. Diese Wasen müssen zudem. vo!Iständi?e Werkzeuse besitzen, wie sie im Anhang 2 erwähnt sind. 2. Eine Prämie von 1000 Zloty wird an Besitzer von Wagen entrichtet, deren Motnren den Bedingungen des Anhangs 3 entsprechen und die nach Vorschrift ausgerüstet sind. 3. Eine Prämie von 700 Zloty erhalten die Besitrer von Wagen und Zugmaschinen, deren Motoren den Bedingungen im Anhang 3 entsprechen. -Anhang 1 bestimmt, dass das Fahrzeug ein 5-Tonnenwagen mit einem Seehszylinder-THeselmotor mit einer Leistung von maximal 110 PS und einer Drehzahl von 1800 sein muss. Die Anlage 2 enthält die Aufzählung der Werkzeuge für normale Saurerwagen. In der Anlage 3 sind die Bestimmungen üher die Motoren für Fahrzeuge bis zu 2 Tonnen Tragkraft aufgezählt, näm'ich SpcVisrvlinder-Benzinmotor von maximal 46 PS hei 2600 Touren. Da in Polen bisher nur Saurerwagen als schwere und Fiat als leichte Lastwagen gebaut wurden, sind nur diese Fahrzeuge prämienberechtigt. Zylinderkopfpackungen, Nebenpackungen, Korkdichtungen, Dichtungspapier, Korkplatten, Filz, Wasserpumpenpackungen. Oeldichtungsringe Hermetique, Curil, Collex. Dichtungsringe, Flanschen. Packungen für hydraulische Bremsen. Klingerit, Morit. E. 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No 3 No 3 II. Blatt BERN, 10. Jan. 1939 n. Blatt BERN, 10. Jan. 1939 Betrachtungen zum Problem der Federung Zum Unterschied von dieser etwas resignierten Auffassung der «alten» Schule geht gestattet ihnen das für geringe Bodenuneben- stank herabgesetzt. Ihre Dämpfungsfreiheit die «neue» von der idealen Vorstellung eines heiten erwünschte widerstandsfreie Ansprechen, während die bei stärkeren Stössen er- sich in gleichbleibender Ebene fortbewegenden Wagenkörpers aus, dessen Räder nach forderliche Dämpfung nicht durch die jeder Unebenheit wieder raschmöglichst zum «wilde», von Schmierungszustand und Rostbildung beeinflusste Eigenreibung der Feder- vollen Bodendruck zurückkehren. Dies setzt maturgemäss die blätter, sondern durch in ihrer Wirkung genau kontrollierbare Stossdämpfer erfolgt. Verwendung schnellschwingender Federn in Verbindung mit dem geringstmöglichen ungefederten Gewicht Eigengewichtes der Federn Was nun die Frage des Voraus, wodurch gleichzeitig die Stossdämpfer kleiner und leichter gehalten werden könsionsstab erbrachte Fortschritt — weil zif- betrifft, so tritt hier wohl der durch den Tornen. Das ist schon darum von Bedeutung, •weil ja das «andere Ende» des Dämpfers am Wagenkörper sitzt! Die zunehmende Verwendung von Torsionsstäfeen und Schraubenfedern geht einerseits auf deren hohe Fre- Quenz und Dämpfungsfreiheit gegenüber Blattfedern, anderseits auch auf ihr geringes Eigengewicht zurück. Was die erstere betrifft, wird allerdings bei der Torsionsstabfederung die Schwingungszahl des ganzen Systems durch den als Pendel wirkenden Arm, an dem jedes Rad hängt, gegenüber jener der Torsionsstäbe an und für sich verschieden Hier dient ein längsliegender Torsionsstab als, Federungs-Element, was bedingt, dass die Schwinghebel quer zur Fahrrichtung angeordnet werden. (Schluss aus Nr. 2.) Zur Verminderung des seitlichen Schwankens bei weicher Federung bürgert sich in Verbindung mit starren Achsen der Torsionsstabilisator (A) ein. fernmässig in einfacher Weise belegbar — am auffälligsten zutage: Wird beispielsweise das Gewicht eines Federblattes von gleichbleibend rechteckigem Querschnitt mit 1000 Gramm angenommen, so wiegt ein dreieckiges Federpaket der gleichen Federwirkung, bestehend aus mehreren Teilen gleichen Querschnitts, 333 g, der korrespondierende Torsionsstab bloss 134 g und in seiner modernsten Ausführungsform als Torsionsrohr gar nur 67 g, also etwa den 15. Teil des Gewichtes eines wirkungsgleichen Federblattes von durchlaufend rechteckigem Querschnitt! Bei der Aufrollung des Themas unabhängig gefederte Räder Die einfachste Form unabhängiger Vorderradfederung: Querfeder ohne Dämpfer unten, Dreieckslenker oben (Standard). such der ersten Schwenkachse viel weiter zurückliegt, als man allgemein annimmt; er fällt nämlich auf das Jahr 1904, als De Dion- Bouton sie in ihrem patentierten «Querkardan» erstmalig verwirklichten! Dann geriet die Konstruktion in Vergessenheit, bis nach dem Krieg (im Jahre 1922) bei Tatra die Serienerzeugung des ersten Schwingachs- Kleinwagens mit ZentralrohrfahrgesteH aufgenommen wurde und kurz darauf ähnliche Radaufhängungen auch bei Austro-Daimler und Steyr auftauchten. Aber überall blieb das neue Federungssystem vorläufig auf die Hinterräder beschränkt, das heisst auf jenes Radpaar, bei dem der Kampf mit der starren Achse noch gar nicht endgültig entschieden ist. Vielmehr haben hier, zum Unterschied von den Vorderrädern, manche Konstrukteure wieder den Weg zurück zu einer starren Verbindung genommen. Der Wunsch, das schwere Differential aber trotzdem aus dem ungefederten in das gefederte Gewicht hinüberzubringen, führte schliesslich zur Entfhirch Verlegung der Bremstrommeln aus den Rä- 'äern-ans Differential werden auch die ersteren in sei zunächst daran erinnert, dass der Ver- das «gefederte Gewicht» einbezogen (Lancia Aprilia). Von einem komischen Auto-Unfall in der Gegend der Untergrundbahnstation an der 8ten Strasse in New York. Ein Wagen kam ins Schleudern, vollführte erst einen Walzertanz auf der Strasse, begab sich dann aufs Trottoir, um schliesslich noch die Treppe zum Untergrundbahnhof hinab' zufahren. Es werde von gewissen amerikanischen Zeitungen erneut die Behauptung aufgestellt, dass es in der italienischen Kolonie Lybien Rohölvorkommen geben müsse. Gegenwärtig sollen Versuchsbohrungen durchgeführt werden, über deren Ergebnis allerdings bis zur Stunde keine Mitteilungen erhältlich sind. Von einer Vorstellung in einem englischen Theater, die im Lichte von Autoscheinwerfern durchgeführt wurde. Das kam so: In der elektrischen Zentrale des betreffenden Stadtviertels trat plötzlich eine Störung auf, so dass alle Lichter für längere Zeit ausgingen. Um das gerade begonnene Theaterstück zu Ende spielen zu können, kam man schliesslich auf den Einfall, Autoscheinwerfer als Notbeleuchtung der Bühne zu verwenden. Von den guten Resultaten, welche mit den 24 in Deutschland im Betriebe befindlichen, fahrbaren Zahnkliniken gemacht wurden. In den Landbezirken, die von diesen Wagen bedient werden, zeigen durchschnittlich nur noch etwa 6% der zu weiteren Behandlungen erscheinenden Kinder kariöse Zahndefekte, während in städtischen Bezirken, wo die fahrbaren Kliniken nicht hinkommen, bis 95% der Kinder damit behaftet sind. Von einem Engländer namens Winter, der seit 1900 ausschliesslich Dampfautomobile benützt. Er hat in dieser Zeit insgesamt 15 derartige Wagen besessen. Auch ein Fanatiker! CiU-kütme. i. jlatnpi*tetti, fxtxi, Telefon 100 OPEL CHEVROLET PEUGEOT Geräumiger 7- bis 8-Piätzer Chrysler 6 Zyl., 19 PS, Spitzkühler und Freilauf, mit Schiebedach, ausFrivathand, in jeder Beziehung absolut wie neu, f. Fr. 2900.— zu verkaufen. Ausk.: Mauch, Schaffhauserstr. 10, I. Etage, Zürich 6. Tel. 6 25 84. Sehr günstige neue, aller Marken und Sorten, neugummierte und Occasionspneus, kaufen OCCASION ! Sie zu konkurrenzlosen Aus Privathand zu ver-Preisekaufen ein (3,4 Pneuhaus NICK, Büron beim (Luz). Tel. 56.627. Terraplane Grand Luxe, öplätzig, 13 PS, Modell 1934/35, sehr sorgfältig gefahren, Zustd. absolut wie neu. — Für raschentschloss. Käufer seltener Occasionspreis! Offerten unter Chiffre 7819 an die Automobil-Revue, Bern. 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