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Im Laufe der Beschäftigung mit dem Schwerpunkt Lebensmittelverschwendung konnten wir unser Wissen enorm erweitern; nicht zuletzt durch persönliche Begegnungen. Dennoch war es uns wichtig, uns genauso durch intensive Internetrecherche weiterzubilden - daher möchten wir auch euch unsere dadurch entstandenen Handouts zu den Themen Rechtliche Lage, Qualität und Frische, Alternativen, sowie eine allgemeine Einleitung und ein paar Linktipps zur Verfügung stellen. In Kürze werden diese auch auf unserem Blog (derzeit in Arbeit) veröffentlicht werden. Wir sind auch gerade dabei, unser umfangreiches Projekt mit einer Radiosendung im Radio B138 weiter aufzuarbeiten - nähere Informationen folgen :) Viel Spaß beim Lesen!

Iss mich! (in Wien)

Iss mich! (in Wien) „Essen statt wegwerfen!“ • Lieferservice ins Büro oder nach Hause • Catering auf Veranstaltungen Iss mich! verkocht frisches Gemüse zu delikaten Speisen, die den Kundinnen und Kunden im wiederbefüllbaren Glas serviert oder per FahrradbotInnen ins Büro geliefert werden. Für die Speisen werden bevorzugt aussortierte Lebensmittel, die über ein Partnernetzwerk bezogen werden, verwendet. • biologischer Anbau • Beitrag zur Reduktion von Lebensmittelabfällen • Verpackungsmaterial wird gespart • CO2 neutral per Fahrrad geliefert Pro iss mich! Glas…. • werden 300 g Lebensmittel "gerettet" • spart man sich 50 g Kunststoffverpackung https://www.issmich.at/#home Bio Austria: … Verein/Verband der österreichischen Biobäuerinnen und Biobauern, die Vertretung der biologischen Landwirtschaft in Österreich. (12.500 Mitglieder/Inhaber) http://www.bio-austria.at

Food-Coop: … Ausdruck der Kritik am gängigen Lebensmittel- und Agrarsystem, das sehr stark von Supermärkten und Agrarindustrie dominiert und von industrieller Landwirtschaft, langen Transportwegen und Ungleichheiten geprägt ist. Was ist eine FoodCoop? Eine FoodCoop (Food Cooperative, Deutsch: Lebensmittelkooperative) ist der Zusammenschluss von Personen und Haushalten, die selbstorganisiert biologische Produkte direkt von lokalen Bauernhöfen, Gärtnereien, Imkereien etc. beziehen. Es gibt verschiedene Arten von Food-Coops: Von kleinen Lager-FoodCoops mit etwa 50 Mitgliedern über Bestell-FoodCoops (bei der kein Lager nötig ist) bis hin zu sehr großen Mitglieder-Läden, die selbst Angestellte haben, wie es in den USA teilweise der Fall ist. Auch in Österreich gibt es ganz verschiedene FoodCoops: Mehrere haben sich als kleinere Vereine organisiert, andere bestehen informell, wieder andere funktionieren über online Bestellsysteme. Derzeit gibt es 45 bestehende FoodCoops in Österreich. FoodCoops: • Anonymität zwischen Produzent/innen und Konsument/innen wird aufgehoben • Lebensmittel sind saisonal, regional sowie ökologisch nachhaltig und sozial gerecht produziert • Anfallende Aufgaben wie Einkauf, Ladendienst, etc. werden selbst organisiert • Gemeinsame Entscheidungen werden basisdemokratisch getroffen www.foodcoops.at