Dietrich Klinge – Et – und, auch ...

hskppt

Dietrich Klinge

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Et – und, auch

Stillschweigende Dialoge

in St. Sebald und St. Egidien


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Dietrich Klinge

Et – und, auch

Stillschweigende Dialoge

in St. Sebald und St. Egidien


Dietrich Klinge

Et – und, auch

Stillschweigende Dialoge

in St. Sebald und St. Egidien

mit Texten von

Willi Stöhr

fotografiert von

Martin Frischauf


Et – und, auch

Stillschweigende Dialoge

in St. Sebald und St. Egidien

Silent dialogues in the St. Sebaldus and

St. Egidien churches

Zwei Jahre vor dem 500. Reformationsjubiläum laden

zwei traditionsreiche Kirchen Nürnbergs zu stillschweigenden

Dialogen ein: Skulpturen von Dietrich

Klinge sind im hochgotischen Hallenchor von St.

Sebald sowie im barocken Chorraum von St. Egidien

zu sehen. Beide Kirchen wurden in den letzten

Kriegstagen zerbombt: In St. Sebald verbrannten

Chorgestühl, Kanzel und Orgel. In St. Egidien wurde

die barocke Malerei und Stuckatur zerstört. Trotz ihrer

Verletztheit strahlen beide Kirchen heute wieder

Schönheit aus.

Schönheit und Verletztheit – diese Worte charakterisieren

auch die Skulpturen von Dietrich Klinge. In

Bronze gegossen, weisen sie Strukturen von Holz

auf, zuweilen heil und schön, dann wieder verletzt

oder verbrannt. Man kann sich ihnen nicht entziehen.

Denn sie gehen Beziehungen ein zum barocken

oder gotischen Kirchenraum. Und natürlich auch zu

Betrachtern, die plötzlich mitten drin sind: Mitten

in der Kunst. Mitten im Leben. Mitten in Kirche und

Welt. So kommt es zu stillschweigenden Dialogen: Et

– und, auch...

Dietrich Klinges Werk gelingt etwas ganz außergewöhnliches.

Es ist interpretationsoffen: Seine

Bronzen nehmen Menschen auf unmittelbare Weise

hinein in einen größeren säkular-religiösen Zusammenhang.

Sie sind Deutungsangebote, die frei lassen

und Freiheit gewähren. Bezüge zu biblischen

Kontexten können wahrgenommen werden, müssen

aber nicht: Wer Augen hat zu sehen, der sehe!

Two years before the 500th anniversary of the Reformation,

two of Nuremberg’s historic churches have

extended an invitation to silent dialogues: sculptures

by Dietrich Klinge are being shown in the High

Gothic choir of St. Sebaldus and in the Baroque presbytery

of St. Egidien. Both churches were severely

damaged by bombing in the final days of the Second

World War. In St. Sebaldus, the choir stalls, pulpit

and organ were destroyed by fire. In St. Egidien, the

Baroque paintings and stucco work were destroyed.

Today, despite the damage, both churches have been

restored to resplendent beauty.

Beauty and damage – these words also characterise

Dietrich Klinge’s sculptures. Cast in bronze, they

display the structures of wood – at times whole and

beautiful and then again damaged or burnt. It is impossible

to escape them, for they enter into a relationship

with the Baroque or Gothic churches housing

them – and, of course, with the viewers who suddenly

find themselves within their midst: In the midst of

art. In the midst of life. In the midst of the church

and the world. And thus the silent dialogues begin:

Et – und, auch...

Dietrich Klinge’s work achieves something quite

unusual. It leaves itself open to interpretation: his

bronzes draw the viewer very directly into a wider

secular-religious context. They are offers which allow

the viewer freedom to interpret them. References to

biblical contexts can, but need not, be perceived: He

who has eyes to see, let him see!

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St. Sebald

Im Ostchor von St. Sebald kommt es zu stillschweigenden

Dialogen zwischen Klinges Metamorph, der

Kreuzigungsgruppe von Veit Stoß, seinem Huhau,

und dem Sebaldusgrab von Peter Vischer. Die mittelalterlichen

Kunstwerke zeigen Bilder des Todes:

Jesus am Kreuz, Opfer brutaler Gewalt. Ihm gegenüber

der heilige Sebald, dessen Gebeine nach einem

erfüllten Leben im kunstvollen Schrein ruhen. Doch

tot bleib tot. Oder doch nicht?

In the east choir of the St. Sebaldus church silent

dialogues take place between Klinge’s Metamorph,

the Crucifixion Group by Veit Stoß,

Klinge’s Huhau and the Grave of Sebaldus by

Peter Vischer. The medieval works of art show

images of death: Jesus on the Cross, a victim

of brutal violence. Opposite him, Saint Sebaldus,

whose body was laid to rest in an elaborate

shrine at the end of a fulfilled life. But dead is

dead. Or is it not?

Huhau

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Ein Mensch mit fein ausgearbeitetem Gesicht. Augen

und Mund geschlossen, in sich gekehrt. Sein

Körper wie ein rechteckiger Block. Gesprungenes

Holz, sichtbare Spuren der Kettensäge, die Bewegungen

der Arme aufnehmen. Doch die Hände sind

lose, scheinen ihn gegen Äußeres abzuschließen.

Sein Körper ruht auf zwei Stämmen. So wird er zum

Knieenden. Ob er zusammengesackt oder hingekniet

ist, vor dem, was er sieht, bleibt offen. Offen

wie seine großen lauschenden Ohren: Huhau. Who?

How? Wer? Wie? Fragen derer, die zurückbleiben angesichts

der Rätsel des Todes: Wer ist der? Der, den

ich kenne? Oder längst ein anderer? Gewaltsam getötet

wie Jesus? Oder alt und lebenssatt gestorben

wie Sebaldus?

A human figure with a finely executed face. The eyes

and mouth are closed, withdrawn. The body is like

a rectangular block. Cracked wood, visible traces of

the chainsaw suggesting the movements of the arms.

Yet the hands are detached, apparently shielding the

body from the outside world. The torso rests on two

trunks, giving the figure a kneeling aspect. Whether

the figure has fallen to this kneeling position or

knelt down at the sight of something remains open.

The large ears, listening, are open too: Huhau. Hu?

Hau? Who? How? The questions of those who remain

behind, confronted by the mystery of death: Who is

that? The person I knew? Or someone else entirely?

Violently killed, like Jesus? Or dying of old age after a

full life, like Sebaldus?

Huhau,

2013, Bronze,

H. 210 cm, Ex. 1/6


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Metamorph-Seraph-

Katalyt,

2010, Bronze,

102 × 170 × 200 cm, Ex. 2/6

Huhau,

2013, Bronze,

H. 210 cm, Ex. 1/6

Metamorph-Seraph-

Katalyt,

2010, Bronze,

102 × 170 × 200 cm, Ex. 2/6


Metamorph

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Eine Gestalt mit wissendem Gesicht. Sie scheint das

Geheimnis des Lebens und des Todes zu bergen,

ohne es preiszugeben. Doch indem sie da ist – einfach

daliegt am Boden – mit ausgebreiteten Flügeln,

wird sie zum Symbol dafür, dass hinter dem Sichtbaren

Unsichtbares, Unbegreifliches ist. Man kann

nicht fassen, was fassungslos macht. Nur ahnen,

fühlen, glauben. Oder eben nichts von alledem.

Metamorph steht für Wandel, für Veränderung. Ein

Platzhalter, der Fragen offen hält: Er fliegt nicht weg,

erhebt sich nicht in den Himmel. Sondern er bleibt

am steinernen Boden der Tatsachen, der Erde treu:

Offen für die allzu Sicheren. Für Zweifelnde und Trauernde.

Und für Glaubende, die hoffen, dass ihrem

Unglauben geholfen werde.

A figure with a knowing face. Seemingly holding the

secret of life and death, without revealing it. But by

being there – simply lying on the floor – with wings

spread out, it comes to symbolise the fact that behind

what is visible there is something invisible and unknowable.

One cannot comprehend what is beyond

comprehension – only guess, feel, believe. Or indeed

none of these. Metamorph stands for change, for

transformation. A placeholder that leaves the questions

open – that does not fly away, does not rise to

heaven. Instead it remains on the stone floor – earthbound:

open for the all-too self-assured. For doubters

and mourners. And for believers who hope that they

can be helped in their disbelief.

Die Wunde

Da ist eine Gestalt, deren Blick ins Leere schaut.

Oder schaut sie in die Ferne? Die Augenhöhlen wirken

leer. Der Kopf nur teilweise herausgearbeitet,

halb Stamm, halb Gesicht. Ihr Körper gleicht einem

geschleiften Felsblock. Oder einem grob behauenem

Stamm. Er scheint sich nur schwer aufrecht halten

zu können. Im ihrem Leib klafft eine offene Wunde.

Kann sich die Gestalt nur deswegen halten, weil sie

gestützt wird? Oder muss sie sich selber stützen?

Sie steht neben dem alten Sakramentshaus:

„Für dich!“ Hebt man den Blick, sieht man

durch den gesamten Ostchor hinüber zum

Verkündigungsengel, der zu Maria spricht:

„Du wirst schwanger werden und einen Sohn

gebären!“.

A figure is standing there, looking into emptiness.

Or is it looking into the distance? The eye sockets

seem empty. The head is only partly detailed – half

tree trunk, half face. The body looks like a piece of

polished rock. Or a roughly hewn tree trunk. The

figure seems to have difficulty in remaining upright.

There is a gaping wound in its side. Is the

figure only able to remain upright because it is supported?

Or does it have to support itself? It stands

beside the old tabernacle: “For You!” If one looks

up, one can see across the entire east choir towards

the Angel of Annunciation who is telling Mary:

You will conceive and give birth to a son!


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Der eine scheint zu durchblicken, was der andere

noch nicht sieht: Schwanger werden heißt, neues

Leben schaffen.

Aber das geht nur mit Wunden, Blut, Schweiß, Tränen

und Schmerz. Ein Durchblick – auf Leben und

Tod!

One of them seems to perceive what the other does

not yet see: conceiving a child means creating new life.

But it is not possible without wounds, blood, sweat,

tears and pain. A perception – of life and death!

Die Wunde,

2014, Bronze,

H. 163 cm, Ex. 1/6

Metamorph-Seraph-

Katalyt,

2010, Bronze,

102 × 170 × 200 cm, Ex. 2/6


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St. Egidien

Eine Barock-Kirche, die wirkt wie ein white cube. Keine

prächtigen Putten aus Gips. Keine pastellfarbenen

Wandmalereien mit Blick in den Himmel. Stattdessen:

Alles weiß und leer. Doch im Chorraum hinter

dem Altar stehen drei Skulpturen: Pietà a Lepp und

Pietà II, sowie eRBe 12. Sie lassen den mächtigen

Lebensbaum-Kruzifixus im wahrsten Sinne des Wortes

hinter sich. So als wollten sie offenlegen, was sich

A Baroque church that looks like a white cube. No

showy plaster cherubs. No pastel-coloured murals

pointing heavenwards. Instead: everything is white

and bare. However, behind the altar in the choir there

are three sculptures: Pietà a Lepp, Pietà II and ErBe

12. They literally leave the mighty tree-of-life crucifix

behind them. As if they want to reveal what is hidden

behind and above and below its story.

hinter und über und unter seiner Geschichte noch

alles verbirgt.

Pietà a Lepp

Eine Frau mit großen nackten Brüsten. Keine keusche

Maria mittelalterlicher Kunst. Wie andere hat

sie empfangen, geboren und genährt. Das Leben

gab ihr kräftige Arme und Beine. Sie ist es gewohnt,

zuzupacken. Doch jetzt nicht mehr. Ein männlicher

Torso liegt in ihrem Schoß: Kopf und Arme abgetrennt,

keine Füße mehr, nur noch Beinstümpfe.

A woman with large naked breasts. Not the chaste

Virgin of medieval art. Like others, she has conceived,

borne and nurtured children. Life has given her strong

arms and legs. She is used to getting down to work.

But not anymore. A man’s torso lies across her lap:

the head and arms severed, the feet lost, only stumps

for legs. His body flayed, mutilated, burnt. Thus she

Pietà a Lepp,

2013, Bronze,

H. 189 cm, Ex. 1/3

Pietà II,

2013, Bronze,

143 × 80 × 74 cm, Ex. 3/6

eRBe 12,

2012, Bronze,

H. 197 cm, Ex. 1/6

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Sein Körper zerschunden, verletzt, verbrannt. So

embodies the suffering of mothers who have lost their

verkörpert sie das Leid der Mütter, die ihre Söhne

sons, like Mary. Or like women who have lost their

verlieren, wie Maria. Oder wie Frauen ihre Männer

men in countless wars. In Christian art, this motif

in unzähligen Kriegen. Die christliche Kunst nennt

is called Pietà: the pitying one who takes her dead

sie Pietà: die Fromme, weil sie ihren toten Sohn

son back into her lap. Perhaps her head is so small

wieder zurücknimmt in ihren Schoß. Vielleicht ist

because she is trying to come to terms with the sit-

ihr Kopf hier deswegen so klein, um sich damit ab-

uation. It is as if her head has withdrawn from the

zufinden. So, als hätte er sich zurückgezogen vom

powerful body that wants to scream out in grief and

mächtigen Leib, der Trauer und Wut über die Mörder

anger at the murderers. Pietà a Lepp reminds us not

herausschreien möchte. Pietà a Lepp erinnert nicht

only of the Mother of Jesus, but also of the mothers

nur an die Mutter Jesu. Sondern auch an die Mütter

of Aleppo, despairing at the violent deaths of their

von Aleppo, die am gewaltsamen Tod ihrer Söhne

sons.

verzweifeln.


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Pietà II

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Da ist etwas verrutscht. Oder gespalten. Und doch

scheint es unauflöslich zusammenzugehören. Getrennt

und doch verbunden. Zerteilt und doch aneinander

gewiesen. Zwei Gestalten, gespalten aus einem

Stück. So wurde diese Skulptur geschaffen: Mutter

und Sohn, einst eins im Mutterleib, dann abgenabelt,

getrennt. Doch auch wenn sich Bindungen lockern,

Verbindungen bleiben – bis der Tod sie scheidet und

darüber hinaus. Diese Innigkeit wird hier wahr: Zwei

Körper, zwei Gesichter, aneinander geschmiegt. Der

eine hoch aufgereckt, ein gebrochener Arm, aber Blick

und Mund unversehrt zum Himmel erhoben. Der andere

sterbend nach unten verrutscht, seine Gestalt in

sich zusammengesackt, tödlich verletzt an Seele und

Leib. Nur sein großes Ohr scheint noch zu horchen.

Um zu lauschen, ob da einer ist, dem es die Sprache

nicht verschlägt, weil es heißt: Stark wie der Tod ist

die Liebe.

Something has slipped here. Or it may have been

split. And yet it seems to belong together indissolubly.

Separated and yet connected. Divided and yet

dependent on each other. Two figures, cleft from

one piece. This is how this sculpture was conceived:

Mother and son, once one in the mother’s body, then

separated. Yet even if the bonds are loosened, the ties

remain – until parted by death, and beyond. This intimacy

comes true here: two bodies, two faces, clinging

to each other. One stands upright, with one arm broken,

but with eyes and mouth unscathed and raised

towards the heavens. The other, dying, has slipped to

the ground, slumped together, mortally wounded in

body and soul. Only his large ear still seems to hear,

listening if anyone is there whose words do not fail

them, for it is said: Love is as strong as death.

eRBe 12

Ein Mensch. Aufrecht sitzend. Fast schon majestätisch.

Sei Körper ebenmäßig und stark. Brust und

Bauch ästhetisch geformt. Doch es fehlen die Arme.

Nur die Hände sind da. Wie nachträglich hingelegt.

Auf den Schoß. Es scheint, als sei ihm etwas aus

den Händen geschlagen worden. Doch er hält still.

Er lässt sich davon weder irritieren, noch aus der

Ruhe bringen. Sein Blick geht hinein in den Raum.

Ein Auge offen, das andere zusammengekniffen. Als

wollte er sie nicht verschließen, sondern im Gegenteil,

schärfer sehen: Leben und Sterben, Liebe und

Tod, Verletzung und Heilung, Gott und Welt. Er ist

der Erbe, hat alles ererbt, wird es weiter vererben.

A man. Sitting upright. Almost majestically. His

body well-proportioned and strong. Chest and stomach

aesthetically shaped. But the arms are missing.

Only the hands are there. As if placed there retrospectively.

In his lap. Something appears to have been

knocked out of his hands. Yet he keeps still. He does

not allow himself to be unsettled or disquieted. He

is looking into the space ahead. One eye is open, the

other tightly closed. It is as if he wants not to close

them, but, on the contrary, to see more clearly: life and

dying, love and death, injury and healing, God and the

world. He is the heir; he has inherited everything; he

will leave it to his heirs. As all have done before him.


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Wie alle vor ihm. Und wie alle nach ihm. Einer

kommt. Der andere geht. Seit Jahrtausenden. Durch

alle Zeiten hindurch. Die Fragen bleiben: Wo komme

ich her? Wo gehe ich hin? Gibt es einen Gott? Was ist

der Sinn? Wie lebe ich recht?

And as all will do after him. One comes. The other

goes. Over the millennia. Throughout all time.

The questions remain: Where do I come from?

Where am I going? Does God exist? What does it

mean? How do I live rightly?

Pietà a Lepp,

2013, Bronze,

H. 189 cm, Ex. 1/3

Pietà II,

2013, Bronze,

143 × 80 × 74 cm, Ex. 3/6

Willi Stöhr

Leiter der evangelischen stadtakademie nürnberg

und Pfarrer von St. Sebald

Willi Stöhr

Director of the Lutheran City Academy of Nuremberg

and pastor of St. Sebaldus Church.


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eRBe 12, (Detail)

2012, Bronze,

H. 197 cm, Ex. 1/6

Pietà II,

2013, Bronze,

143 × 80 × 74 cm, Ex. 3/6

eRBe 12,

2012, Bronze,

H. 197 cm, Ex. 1/6


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Biografie

Biography

1954 geboren in / born in Heiligenstadt/Eichsfeld

1973-1980 Studium der Freien Grafik / studies of Graphic Arts, Staatliche Akademie der

Bildenden Künste Stuttgart (Peter Grau, Gunther Böhmer, Rudolf Schoofs)

1980-1984 Studium der Bildhauerei / studies of Sculpture, Staatliche Akademie der

Bildenden Künste Stuttgart (Herbert Baumann, Alfred Hrdlicka)

1994 Felix-Hollenberg-Preis für Radierung

Lebt und arbeitet in / lives and works in Weidelbach, Mittelfranken.

Einzelausstellungen

Solo exhibitions

2015 · Skulpturenmeile Ansbach · Bode Galerie, Nürnberg · Skulpturen in St.Sebald und St.Egidien,Nürnberg · 2014 · Galerie im Venet-Haus,

Neu Ulm · Projectspace Daegu, Bode Galerie, Daegu, Südkorea · Zamek Slavkov - Austerlitz, Tschechien · Angela Berney Fine Arts, Basel,

Schweiz · Kreuzgang des Basler Münsters, Basel · Kulturzentrum Englische Kirche Bad Homburg v.d.H., Magistrat der Stadt Bad Homburg

und Galerie Scheffel · Städt. Galerie Tuttlingen · 2013 · Ateliergalerie Oberländer, Augsburg · Galerie Schloß Mochental mit Christopher

Lehmpfuhl · Kloster Eberbach, Blickachsen 9 · Bode Galerie, Nürnberg · 2012 · Sebastianskapelle Ulm · 2011 · Ga lerie Schloß

Mochental · Mochental bei Ehingen/Donau · Städtische Galerie Tettnang mit Raimund Wäschle · 2010 · Jardins du Manoir d‘Eyringnac,

Perigord, Frankreich · Château de Biron, Perigord, Frankreich · Galerie Terminus, München mit Eckhard Kremers · Es Baluard Museu d‘Art

Modern i Contemporani de Palma, Palma de Mallorca, Spanien · 2009 · Ateliergalerie Oberländer, Augsburg · Galerie Schrade, Schloß

Mochental · Neue Galerie Landshut, mit Michael Jochum · 2008 · Die Galerie, Frankfurt/Main · Musei della Maremma, Provincia di

Grosseto, Italien · Galerie Terminus, München · 2007 · Galerie Orangerie-Reinz, Köln · Galerie Bäumler, Regensburg · Ateliergalerie

Oberländer, Augsburg · Galerieverein Leonberg, mit Michael Storz · Galerie von Braunbehrens, München 2006 · Die Galerie, Frankfurt/

Main, mit Eckhard Kremers · 2005 · Museum Küppersmühle Sammlung Grothe, Duisburg · Galerie Orangerie-Reinz, Köln · Frederik Meijer

Gardens & Sculpture Park, Grand Rapids, Michigan · Gertsev Gallery, Moskau, mit Christina Roederer · Worthington Gallery, Chicago ·

Galerie Schloß Mochental, Art Karlsruhe · Galerie Brusberg Berlin, Berlin · 2004 · Galerie von Braunbehrens, München · Donna Tribby

Fine Art, West Palm Beach · 2003 · Galerie Schloß Mochental · Galerie Weise, Chemnitz · Stadtkirche Darmstadt · Galerie Schrade, Karlsruhe

· Galerie Orangerie-Reinz, Köln, mit Christina Roederer · 2002 · DRK Kliniken Westend Berlin, mit Rolf Szymanski · Galerie Bäumler,

Regensburg · Galerie von Braunbehrens, München · Kunst Mammern, Schweiz, mit Burkhard Held · Kamp’s Galerie, Keitum, Sylt ·

Galería Joanna Kunstmann, Palma de Mallorca, Spanien · Art Selection Gilg, Zürich · 2001 · Galerie Orangerie-Reinz, Art Cologne ·

Morat-Institut für Kunst und Kunstwissenschaft, Freiburg i.Br. · Museum im Prediger, Schwäbisch Gmünd · Galerie im Prediger, Schwäbisch

Gmünd · Galerie Schloß Mochental · Galerie Titan, Frankfurt am Main · Wessenberg Galerie, Konstanz, mit Alexej von Jawlensky · Ateliergalerie

Oberländer, Augsburg, mit Ulrike Kirbach · 2000 · Stiftung für Bildhauerei, Berlin · Galerie von Braunbehrens, München · Galerie

Orangerie-Reinz, Köln · Galerie Bäumler, Regensburg · 1999 · Sammlung Dahlström, Weinheim · Galerie Titan, Frankfurt am Main ·

Galerie Orangerie-Reinz, Köln · 1998 · Galerie von Braunbehrens, Art Cologne · Galerie von Braunbehrens, München · Galerie Kerkhoff, Verl ·

Ateliergalerie Oberländer, Augsburg · Kilianskirche Heilbronn · 1997 · Galerie Fahlbusch, Mannheim · Mannheimer Kunstverein · Sebastianskapelle

Ulm · 1996 · Galerie von Braunbehrens, München · Kulturzentrum Templin, mit Werner Liebmann · IG-Metall Galerie, Frankfurt am Main ·

Galerie Brusberg Berlin, Berlin, mit Werner Liebmann ·1995 · Städtische Museen Heilbronn · Galerie im Heppächer, Esslingen · 1994 ·

Galerie von Braunbehrens, München · Städtische Galerie Albstadt · Galerie Brusberg Berlin, Berlin · 1993 · Ateliergalerie Oberländer,

Augsburg · 1992 · Sammlung Dahlström, Weinheim · Galerie im Heppächer, Esslingen · Galerie Brusberg Berlin, Berlin · 1990 · Galerie im

Heppächer, Esslingen · Galerie Fahlbusch, Mannheim · 1989 · Ateliergemeinschaft Wilhelmstraße 16 e.V., Stuttgart

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Impressum

Imprint

Diese Broschüre erscheint anlässlich der Ausstellung Dietrich Klinges in St. Sebald und St. Egidien

in Nürnberg vom 20.März - 31.Juli 2015.

This brochure is published on the occasion of Dietrich Klinge’s exhibition at St. Sebald

and St. Egidien in Nurenberg (March 20 - Juli 31, 2015)

Willi Stöhr ist evangelischer Theologe, leitet seit 2005 die Evangelische Stadtakademie Nürnberg

und ist als Pfarrer zugleich Prediger an St. Sebald. Vorher arbeitete er an der Evangelischen Akademie

Tutzing und war Persönlicher Referent des Landesbischofs der Evangelisch-Lutherischen Kirche

in Bayern.

Martin Frischauf, geboren 1954 in Stuttgart. Ausbildung zum Lithograf bei der Kunstanstalt

Schuler, Stuttgart. Meisterprüfung an der Johannes Gutenberg Schule in Stuttgart. Lehrtätigkeit

an der Johannes Gutenberg Schule. Nach verschiedenen Tätigkeiten in der Medienbranche 1989

Gründung der Firma Schwabenrepro.

© 2015

Freshup! publishing & Autoren / authors Bode Galerie & Edition, Evangelische Stadtakademie Nürnberg

Text / Essay

Willi Stöhr, Nürnberg

Übersetzungen / Translations

Alan Ross, Xchange Services Fürth

Fotografie / Photography

Martin Frischauf, Stuttgart

Typografie, Gestaltung, Repro / Typography, design, lithography

Rica Bock, Martin Frischauf, Stefanie Hofer, Dietrich Klinge

Druck / Printing

Wenng Druck GmbH, Dinkelsbühl

ISBN 978-3-944526-45-4

Die Ausstellung ist in Kooperation mit der Bode Galerie entstanden /

Bode Galerie is cooperationpartner of the exhibition

Besonderer Dank für die freundliche Unterstützung gilt / Special thanks for the kind support to

Reformationsdekade

Evangelische Bank eG


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