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Liebe Leserin, lieber Leser

am 11. März jährte sich die Tsunami-Katastrophe in Japan mit

dem folgenden Super-Gau in Fukushima; über ein Vierteljahrhundert

liegt mittlerweile Tschernobyl zurück – haben wir eigentlich

aus diesen Ereignissen gelernt? Es scheint bald so,

als ob wir Menschen ziemlich schnell wieder zur Tagesordnung

übergingen – egal, wie schrecklich und einschneidend bestimmte

Ereignisse gewesen sein mögen! Bestes Beispiel sind

die verrosteten Fässer mit Atommüll im Zwischenlager Brunsbüttel,

mit denen der Betreiber Vattenfall umging, als handelte

es sich um Altpapier oder Plastikmüll: Nicht eine Information

wurde über diese Zustände an die verantwortlichen Behörden

gegeben.

Auch die Politik und ihre Macher haben sich in den letzten

Wochen nicht eben von ihrer besten Seite gezeigt, der ex-

Bundespräsident Wulff hat es fast im Alleingang geschafft,

zumindest das halbe Land gegen sich aufzubringen. Seinen

vielen Berufskollegen hat er damit einen Bärendienst erwiesen;

wir Normalbürger hätten gern wenigstens eine Geste der

Einsicht bei ihm wahrgenommen – leider ist er gegen moralische

Bedenken ebenso resistent wie Tiere in Massenhaltung

gegen Antibiotika. Nur noch wenige getreue Weggefährten

Möbel und Accessoires

FLENSBURG JOURNAL 04/2012

aus seiner Partei halten noch zu ihm, meist jene, die ihn einst

in Amt und Würden brachten.

Ist dies vielleicht gar ein Spiegelbild vom moralischen Zustand

unserer heutigen Gesellschaft? In vielen Bereichen gibt es nur

noch „Weltklasse“ oder „Schrott“, alles was dazwischen liegt

ist für die Meinungsmacher in den Medien scheinbar zunehmend

uninteressant. So hieß es kürzlich in einem Pressebericht,

dass unsere Handballer der SG Flensburg-Handewitt für

die Masse der Zuschauer spätestens dann uninteressant seien,

wenn sie „nur“ noch im Mittelfeld der Handball-Bundesliga

mitspielten. Das würde den vielen treuen SG-Fans nach unserer

Ansicht ein Zeugnis ausstellen, das sie nicht verdienten.

Doch freuen wir uns in diesen Zeiten einfach mal daran, dass

ein neuer Frühling vor der Tür steht, dass das Osterfest schon

in Rufweite am Horizont auftaucht, und wir uns auf einen

hoffentlich schönen Sommer in unserer lebenswerten Heimatstadt

Flensburg freuen dürfen!

Wir werden in unseren Anstrengungen nicht nachlassen, für

Sie ein lesenswertes und interessantes Monatsmagazin zu produzieren!

In diesem Sinne wünscht Ihnen Ihr Team vom Flensburg

Journal einen frühlingshaften April 2012!

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Inhalt

Vorwort 3

Flensburg (an der Ostsee):

So funktioniert der

Urlaubs-Tacho 4

Campusbad:

Voll gegen die Wand? 6

Peter Grisebach,

Indendant des

Schleswig-Holsteinischen

Landestheaters 10

Dr. Peter Schroeders:

Gestalten statt Verwalten 16

Innovation und

Fachkompetenz:

Sanitätshaus Schütt & Jahn 21

Gewohnt wird immer 22

Museumsberg Flensburg 24

Media Markt News 30

WOMAN

Trends – Mode – Tipps 31

Sport im Flensburg Journal:

Lars Kaufmann –

ein Spieler-Portrait 38

Garten-Tipp 40

Unser Buch-Tipp 42

YOUNG:

Das Extrablatt für Events,

Konzert, Musik und

Unterhaltung 43

Veranstaltungstipps 52

Mittendrin –

Generation 50 plus 53

Nachgefragt:

Was macht eigentlich

Irmi Wempner? 70

Flensburg tanzt in den Mai 75

Bauen – Wohnen – Leben 76

Objekt- und

Innenarchitekturservice

bei Möbel Schulenburg 82

Freizeit-Tipps für Kinder

und Erwachsene 84

Flensburg Journal

Leser-Reisen 88

Reise-Tipps und –Trends 89

Migranten in Flensburg:

Erfolgsgeschichten von

Integration – Wesal

und Adnan Sharbatsy 90

Hans-Christian Brodersen –

DER ANFANG erzählt von

Dieter Wilhelmy 94

Rund ums Auto 98

Veranstaltungstipps 101

Rechtsberatung:

Vorsicht bei

Abmahnungen! 102

Impressum 102

3


Sonntag 01.04.2012

50 Jahre Deutsch-

Skandinavische Musikwoche

31. März bis 10. April 2012;

Internationale

Bildungsstätte Jugendhof

Scheersberg; Quern

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machen in den

Osterferien – Eintritt und

Schwimmunterricht ohne

Gebühr für Schulkinder im

Campusbad bis zum

13. April. Anmeldungen

liegen in den Schulen aus.

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Flensburg (an der Ostsee):

So funktioniert der Urlaubs-Tacho

Ab sofort brechen für Urlauber rosige

Zeiten an. Heute hat Finn Jensen, Geschäftsführer

der Flensburg Fjord Tourismus

GmbH, den Urlaubs-Tacho vorgestellt.

Mit diesem Urlaubs-Tacho lässt

sich die schönste Zeit des Jahres jetzt

noch leichter planen. Finn Jensen beantwortet

die wichtigsten Fragen:

Warum gibt es den Urlaubs-Tacho?

Viele verbinden den Namen Flensburg

nur mit den „Punkten“. Aber Flensburg

kann auch ganz anders „punkten“, z. B.

mit Urlaub an der Ostsee, der Nähe zu

Dänemark, dem maritimen Flair und dem

Shoppingerlebnis.

Wie funktioniert der Tacho?

Der Urlaubs-Tacho erfasst alle Faktoren

für einen gelungenen Urlaub. Er garantiert

entspannte Tage an der Ostsee.

Welche Faktoren ergeben zusammen

den perfekten Urlaub?

Das Shoppingerlebnis lässt den Urlaubs-Tacho

auf bis zu drei Punkte steigen.

Darunter fallt z. B. das entspannte

Bummeln in Schleswig-Holsteins längs -

ter Fußgängerzone, in den Shoppingcentern

und das Einkaufserlebnis in den

Grenzmärkten.

Die historische Hafenstadt mit ihrem

maritimen Charme lässt das Urlaubstacho

auf bis zu 5 Punkte steigen. Schifffahrtsmuseum,

Museumshafen, klassische

Yachten sowie maritime Hafenfeste

machen den Urlaub schon fast perfekt.

Flensburg ist eine besondere „Grenzer-

fahrung“. Ein Urlaub – zwei Länder. Die

Nähe zu Dänemark macht den Urlaub an

der Ostsee zu einem einzigartigen Erlebnis.

Zum Hot Dog-Essen mal eben

über die Grenze oder mit dem Segelboot

in der dänischen Südsee „schippern“:

Macht zwei Punkte mehr auf dem Urlaubs-Tacho.

Die Ostsee vor der Haustür? Das ist

FLENSBURG! Denn wer kann schon behaupten,

dass die Ostsee fast bis in die

Innenstadt reicht? Der 8. Punkt auf dem

Tacho, was will man „MEER“?

Wer hilft bei der Urlaubsplanung?

Das Team der Touristinfo Flensburg beantwortet

alle Fragen rund ums Thema

Urlaub. Ob alleine, mit der Familie, Freunden

oder in der Gruppe: Auch für Sie ist

ein passendes Angebot dabei. Das „Urlaubsmagazin“

hilft bei der Suche nach

der richtigen Unterkunft, dient gleichzeitig

aber auch als Reiseführer und kann

bei der Touristinfo telefonisch oder im

Internet unter:

www.flensburg-tourismus.de

online bestellt werden.

Flensburg ist eine Reise wert!

„Wir können alles, außer Bergsteigen“,

so Tourismuschef Finn Jensen. n

4 FLENSBURG JOURNAL 04/2012


FLENSBURG JOURNAL 04/2012

5


Das Sportbad im Campusbad mit 50 m-Becken

Campusbad:

Voll gegen die Wand?

W

Wolfgang Tober, Betreiber des Campusbades:

„Die Stadt lässt mich in die Pleite laufen.

Ich stehe am Abgrund!“

Mit diesen drastischen Worten wandte sich Ende

März der Betreiber des Campusbades an das Flensburg

Journal.

Der Druck von Politik, Verwaltung und dem Bund der

Steuerzahler, der das städtische Bad-Projekt als

Fehlinvestition geißelt, ist in den letzten Monaten

ständig gestiegen.

Die Zahlen scheinen den Kritikern Recht zu geben.

Während nach Aussage von Tober Sauna und Sportbad

ausgelastet sind, versinkt das „Freizeitbad“ in

einer tiefroten Bilanz. Die erwarteten Besucherzahlen

werden zu mehr als der Hälfte unterschritten.

Damit fehlen dem Bad erwartete Einnahmen von

rund 300.000 Euro pro Jahr.

Genau solche 300.000 Euro, genauer gesagt

315.000, so Betreiber Tober, zahlt die Stadt an das

Projekt- und Finanzierungskonsortium Commerzreal

und „Marbana”, Kreditkosten ausgenommen. Nur

115.000 davon flössen als Betriebskostenzuschuss

in das Bad selbst. Die restlichen 200.000 Euro würden

als „Management fee“ von der Verwaltung der

Gesellschaften verschlungen.

„Falsch!“, sagt Ratsfrau Erika Vollmer (WIF). „Die

Zahlen stimmen nicht! Die Stadt zahlt deutlich weniger.“

Die wirklichen Finanzströme darf sie nicht

nennen.

Auf der Basis der von ihm genannten Kalkulationen

jedoch baut Wolfgang Tober seinen Lösungsvorschlag

auf.

Er ist bereit, die „Marbana” zu kaufen und mit den

zusätzlich frei werdenden 200.000 Euro das Bad

kostendeckend zu betreiben.

„Ich habe bewiesen, dass ich meine Sache gut mache!“

sagt er und verweist auf Bädergründungen und

–betrieb in mehreren Städten der neuen Bundesländer.

Städtische Vertreter, allen voran die WIF-Vertreterin

Erika Vollmer und ihr ehemaliger Parteikollege und

jetzt Akopol-Vertreter Jörg Pepmeyer sehen das anders.

Pepmeyer fühlt sich von Betreiber Tober mit

der Insolvenzdrohung unter Druck gesetzt. Erika

Vollmer spitzt zu: „Herr Tober ist unzumutbar.”

Wolfgang Tober, Betreiber Campusbad

6 FLENSBURG JOURNAL 04/2012


Ratsfrau und Hauptausschuss-Vorsitzende

Erika Vollmer von der WiF

Städtischer Vertragspartner von Inves -

tor und Betreiberdachgesellschaft, Bürgermeister

Brüggemann, verteidigte bis

vor kurzem noch das von Stadt, Betreibergemeinschaft

und Tober gemeinsam

erarbeitete Konzept und hielt auch die

Kritik des Steuerzahlerbundes für ungerechtfertigt.

Das sieht Erika Vollmer anders.

„Die Kritik des Steuerzahlerbundes ist

gerechtfertigt!“

Die Ratsfrau und Hauptausschussvorsitzende

stand dem jetzigen Konzept des

Bades von Anfang an kritisch gegenüber.

Damals hatte sie allerdings noch

keine Ratsfunktionen und ergänzt:

FLENSBURG JOURNAL 04/2012

„Man hätte von Anfang an nicht auf Tober

hören sollen.“

Die Verwaltung hatte, so die Einschätzung,

das Badprojekt befürwortet, während

einige politische Vertreter kritisch

waren. Nicht kritisch genug, wie sich

jetzt erweist.

Mit PING-PONG Schlag -

abtausch zum neuen Bad

Am Anfang stand ein marodes Hallenbad

in der Bahnhofstraße.

PING: Abwägung von Sanierung und

Neubau.

PONG: April 2008 beschließt die Ratsversammlung

den Neubau eines Bades.

PING: In der EU-weiten Ausschreibung

wird ein Sportbad mit sechs 25-Meter

Bahnen und angeschlossener Sauna

skizziert.

PONG: Es werden entsprechende Angebote

eingereicht.

PING: Die Vereine melden Wünsche an:

Es müssen 50-Meter Bahnen sein, um

internationale Wettbewerbe durchführen

zu können.

PONG: Kontra: Ein reines Sportbad ohne

Spaßanteil rechnet sich nicht, also soll

das Sportbad zum Freizeitbad erweitert

werden.

PING: Nein, sagt Glücksburg, vertreten

durch seinen damaligen Bürgermeister

und heutigen Flensburger Stadtrat John

Witt. Damit träte das Campusbad in

Konkurrenz zu seiner Glücksburger Therme,

die mehr Freizeit- als Sportbad ist

und unter dieser Prämisse an einen Betreiber

vergeben wurde. Zudem ist Witt

sauer auf die Flensburger Politik und

Verwaltung, weil sie hinter seinem Rü -

cken die Entscheidung für das Campusbad

durchgewunken hat.

PONG: Die „Spaßanteile“ werden wieder

zurückgefahren, Planscher und Sportler

müssen sich nun beispielsweise das

Lehrschwimmbecken teilen.

PING: Mit Hinweis auf das nun doch

konkurrierende Campusbad in Flensburg

kündigt der Betreiber der Glücksburger

Therme vorzeitig seinen Vertrag und

lässt John Witt mit seinem Bad allein.

PONG! Nun droht das Gleiche auch dem

Campusbad.

„Ich habe es gewusst“

Das Hü und Hott hat Zeit und Geld gekostet

und die anvisierte Besucherzahl

von 200.000, geschätzt, wie Wolfgang

Tober zugibt, unmöglich gemacht.

Die in der Anfangsversion angedachten

Elemente, Sport und Sauna, sind ironischerweise

die einzig erfolgreichen. Der

Freizeit- und Spaßbadanteil, der das Objekt

rentabel machen sollte, floppt.

Heute meint der Betreiber Tober zu wissen:

Sonntag 01.04.2012

Große Osteraktion in der

Holmpassage mit einem

Kerzenhersteller, der in der

Passage Osterkerzen gießen

wird, und einem Glasperlen-

Schmuck-Künstler. In der

Zeit von 15:00 bis 16:30

findet in der Passage das

Kinderschminken statt.

Am Gründonnerstag und

am Ostersamstag ist der

Osterhase in der Zeit von

11:00 bis 16:00 in der

Holmpassage zu Gast und

verteilt Süßigkeiten!

Weiter haben wir eine

kleine Ausstellung zu

den Beatles und ihrer

Coverband „The Mesery

Beatles“, die am 26. April

2012 im Deutschen Haus

spielen. Mit Verlosung von

Eintrittskarten zur Show.

09:00

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Wanderung „Becksmoor –

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10:00-19:00

11:00-17:00

Patchworkausstellung

„Aus alt macht neu“ von

Frau Luth.

Orangerie, Schlosspark,

Glücksburg (Ostsee)

(01.bis 09.04.2012)

7


Sonntag 01.04.2012

11:00-17:00

Osterbasar im

Schloss Glücksburg.

(01.bis 09.04.2012)

11:00

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der Ferien ist die Quadbahn

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anderen Tagen buchen.

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13:00-18:00

Verkaufsoffener Sonntag

in Flensburg

Schnäppchenjagd und

Modetrends, Motto:

Flensburg sagt

„April, April!“

14:00

Sportplatz, Am Mühlendamm

Verbandsliga: VfB Nordmark

Flensburg 08 II

14:00-16:00

Am 01. April öffnet das

Sonntagscafe des ausbildungsverbundes

flensburg

im Martinstift wieder seine

Türen. Besucherinnen und

Besucher können in idyllischer

Umgebung selbst -

gebackenen Kuchen und

frischen Kaffee genießen.

Dieses Mal werden

zusätzlich Blumen verkauft.

ausbildungsverbund

flensburg, Eckernförder

Landstraße 200

Schimmen lernen im Lehrschwimmbecken

„Das war mir von Anfang an klar: Mit

dem Freizeitbereich funktioniert das

nicht!“

Für einen erholsamen, entspannenden

Aufenthalt ist das Bad nicht attraktiv

genug. Hinzu kommt, dass die geplante

Außengestaltung mit Liegewiese und

Grillplatz bis heute eine Sumpflandschaft

ist, zusätzlich verschandelt durch

einen Drahtgitterbauzaun.

Trotzdem meint Betreiber und Unternehmer

Tober das Bad aus der Krise führen

zu können, wenn, ja wenn, die Stadt

Laser

statt

Lesebrille.

L esebrille esebrille.

ihm vertrauen würde. Dies ist offensichtlich

nicht der Fall. So fühlt sich Tober

als Prügelknabe einer zerstrittenen

Politik und Verwaltung, die ihm die zusätzlichen

Mittel verweigert, um die

Nutzung zu verbessern, bzw. ihm die

Unterschrift versagt, um mit eigener

Kraft und unter Verzicht auf die Betreibergesellschaft

„Marbana“ das Bad zu

führen.

Tober fühlt sich gemobbt. „Die Stadt

muss mich als Person mehr annehmen!

Ich arbeite für vergleichsweise kleines

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Welt

elt wieder ohne Brille Br

ille zu betrachten.

Geld, in ständiger Konfrontation zwischen

allen Beteiligten. Die Stadt sollte

glücklich darüber sein, dass jemand mit

Herzblut das Bad betreibt. Ich habe alle

vertraglichen Verpflichtungen eingehalten.

Warum vertraut man mir nicht?“

Tatsächlich hat der Hauptausschuss Bürgermeister

Brüg ge -

mann den Verhandlungsauftrag

für Gespräche

mit Commerz -

real/„Marbana” und

Tober verweigert?

Bürgermeister Brüggemann

distanziert

sich inzwischen vom

geschäftsführenden

Betreiber. „Wir müssen

feststellen, dass

der Betreiber des Cam -

pusbades, Herr Tober, derzeit in Schwierigkeiten

steckt und dass die Beziehungsebene

zwischen dem Betreiber und der

Stadt ver besserungsbedürftig ist.”

Hinter vorgehaltener Hand fallen die

Formulierungen im Rathaus deutlicher

aus. Die Mehrheit hält Tober nicht für

den Mann, der das Pferd aus dem Schlick

ziehen könnte.

Was wäre wenn …

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Bürgermeister

Brüggemann

Die Stadt wog sich bei den Vertragsverhandlungen

zum Bau des Bades in Sicherheit,

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8 FLENSBURG JOURNAL 04/2012


Linke Abbildung: Dicht „Beieinander” die Commerzbank und das Rathaus …

Rechte Abbildung: Bis vor kurzem hier „Zuhause”: Die „Marbana” ein Ableger der

Commerzreal – eine „Briefkasten”-Firma?

Commerzbank hinter der Finanzierung.

Diese jedoch hat sich abgesichert und

nicht selbst, sondern ihrer Tochtergesellschaft

‚Commerzreal’ die Umsetzung

übertragen. Diese wiederum hat eine

weitere Gesellschaft zum Betrieb des

Bades gegründet, die Briefkastenfirma

‚Marbana’, welche, um die Kette abzuschließen,

Wolfgang Tober als selbständigen

Unternehmer mit dem konkreten

Betrieb des Bades beauftragte.

Den Letzten beißen

die Hunde

Wenn keine konkrete Stützung zum Ausgleich

des Badebetrieb-Defizites einsetzt,

ist folgendes Szenario denkbar:

Tober meldet Konkurs an, die „Marbana”

muss die Verantwortung übernehmen.

Sie will oder kann das nicht und meldet

ebenfalls Insolvenz an. Die Commerzbank

als Aushängeschild, den Ausschüssen

im Rathaus und dem Bürger auf der

Straße als Sicherheit präsentiert, dürfte

außen vor sein.

Was dann? Kann sich die Stadt dann immer

noch hinstellen und wie Brüggemann

sagen:

„Zwischen der Stadt und dem Betreiber

(Tober) gibt es keine vertraglichen Verbindungen

den Betrieb des Bades betreffend.

Die Verpflichtung zum Betrieb

des Bades obliegt unserem Vertragspartner

Commerzreal bzw. in der Projektgesellschaft

„Marbana”.“

Nein. Die Stadt bliebe auf ihrer Verpflichtung,

pro Jahr knapp 1,4 Mio. Euro

über 25 Jahre als Investitionskostenzuschuss

sowie einen jährlichen Betriebskostenzuschuss

von 115.000 Euro zu

zahlen sitzen.

So sieht es auch Erika Vollmer.

„Wenn Herr Tober sich vor dem Abgrund

sieht, kracht es auf jeden Fall. Es geht

jetzt nur noch um Schadensbegrenzung.“

Die Verwaltung, die der Bürgermeister

vertritt, versucht sich den Rücken freizuhalten

und verweist auf die politischen

Beschlüsse zum Bau des Bades.

„Generell gilt, dass die Entscheidung

zum Bau und Betrieb des Campusbades

unter enger Einbeziehung der Politik

FLENSBURG JOURNAL 04/2012

und unter Hinzuziehung externer Beratung

und der Investitionsbank Schleswig-Holsteins

erfolgte. So wurde beispielsweise

im Vorfeld eine Lenkungsgruppe

eingerichtet, bestehend aus Vertretern

der einzelnen Fraktionen und der

Verwaltung, die die Ausschreibung und

Vergabe eng begleitet hat. Da sich das

derzeitige Konstrukt als nicht sehr tragfähig

erwiesen hat, müssen wir nun gemeinsam

schauen, welche Optionen bestehen

und welche Lösungen für die

Stadt am Besten sind.”

Phönix aus der Asche

Relativ offen wird inzwischen über eine

der denkbaren Optionen spekuliert, ein

mögliches Interesse des Gechäftsführers

der Glücksburger Therme, John Witt,

gleichzeitig kommissarischer Bürgermeister

von Glücksburg und Stadtrat in

Flensburg, beide Bäder zu übernehmen.

Diese Möglichkeit wurde bereits vor drei

Jahren, vor dem Bau des Flensburger

Bades, in einem Gespräch Witts mit dem

Flensburg Journal angedeutet.

Damit könnte die ursprüngliche Zielsetzung

für das Flensburger Campusbad

wieder greifen.

„Beschränkung auf ein reines Sportbad

mit öffentlicher Nutzung außerhalb der

Vereins- und Schulsportzeiten“. Der gut

laufende Saunabetrieb bliebe unangetastet.

Die Glücksburger Therme könnte ihre

bereits angesteuerten Ziele ausbauen:

Freizeit, Spaß und Wellness für die Region.

„Gewinne“, so Erika Vollmer, „sind mit

einem Sportbad nicht zu erzielen. Die

Verluste jedoch könnten zurückgefahren

werden.“

Der Schwarze Peter wäre wieder da, wo

die Karten ursprünglich ausgeteilt wurden,

bei der Stadt und – letztendlich

beim Steuerzahler.

Wolfgang Tobers Tage als Betreiber des

Bades jedoch, so schallt es unisono aus

dem Rathausbau, sind gezählt.

Bericht: Dieter Wilhelmy

n

Sonntags-

Atelier

jeden Sonntag

von 11-12.30 Uhr

für Kinder

ab 6 Jahren

Kosten: 3€ inkl. Eintritt

Programm

April und Mai 2012

01.04.

Ty Typisch ypisch ypisch DDänemark:

Dänemark:

Wir Wir machen machen uns uns ein ein Bild

Bild

08.04.

God PPåske:

åske: Narrenbriefe

e basteln

15.04.

Schnipselc

Schnipselcollagen ollagen

22.04.

Scher Scherenschnitte

enschnitte

29.04.

Museumsber

Museumsberg g im Wandel

06.05.

AAquarelle

quar elle – Aus A Aus

schwarz

wir wird d bun bunt t

13.05.

Ty Typisch ypisch ypisch DDänemark:

Dänemark:

Wir machen uns ein Bild

20.05.

Scher Scherenschnitte

enschnitte

27.05.

AAquarelle

quarelle

elle – Aus A

us schwarz

wir wird d bun bunt t

Museumsberg Flensburg, Museumsberg 1, 24937 7 Flensburg Flensbur Flensburg

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9


Sonntag 01.04.2012

15:00

Das Wohnprojekt Freiland

Flensburg zeigt das

zukünftige Baugelände und

die Baupläne. Treffpunkt:

Zeitungskiosk im

Flensburger Bahnhof

18:00

Bottervagels sünd frie.

NDB Studio

Montag 02.04.2012

09:00-11:00

Haushalts- und

Schuldnerberatung unter

Tel.: 0461-50 32 622.

Haus der Familie,

Wrangelstr. 18

10:00-19:00

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Die Alternative zu eBay

oder Flohmarkt.

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10:00 + 14:00 + 17:30

(täglich Montag-Freitag)

Brauereiführung –

Flensburger Brauerei“.

Anmeldung unter

Tel. 0461-863 122

15:00-18:00

Betreuungsgruppe für

Demenzkranke.

Haus der Familie,

Wrangelstr. 18

15:00-18:00

ABS-Stricktreff: unter dem

Motto „Stricken verbindet“

treffen sich Frauen jeden

Alters montags zum

gemütlichen Stricken bei

Kaffee/Tee und Kuchen in

der Glücksburger Str. 6a.

19:00

Das andalusische Mirakel –

Komödie von Lars Albaum

und Dietmar Jacobs.

Theater Flensburg,

Kleine Bühne

Peter Grisebach,

Intendant des

Schleswig-Holsteinischen

Landestheaters

Zu Peter Grisebach geht es durch den

Bühneneingang des Flensburger

Theaters. Kein Glamour, kein roter

Teppich in der Verwaltung des städtischen

Schauspiel- und Musiktheaterhauses,

angemessen der wirtschaftlichen Situation,

die der Intendant bei seinem

Amtsantritt August 2010 vorgefunden

hat. Patina hatte auch das Programm der

drei großen und zahlreichen kleinen Bühnen,

die das Landestheater bespielt, angesetzt.

Rückgängige Besucherzahlen

und gefrostete Landesmittel ließen fürchten,

dass sich die Vorhänge in Rendsburg,

Schleswig und Flensburg für immer

schließen könnten.

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Außergewöhnliche

Angebote

Was lockte einen auf vielen deutschen

Bühnen erfolgreichen Regisseur und

schließlich Intendant des Stadttheaters

Bremerhaven an die Förde?

Wir stellten Peter Grisebach diese Frage

Mitte März.

Ich wurde knapp eineinhalb Jahre vor

Dienstantritt gewählt. Ich kannte Flensburg,

weil ich als junger, aufstrebender

Opernregisseur zwischen 1982 und 1984

dreimal als Gast von Dr. Mesalla engagiert

worden bin.

Dann wusste ich an meiner früheren Wirkungsstätte,

am Stadttheater Bremerhaven,

dass ich 2010 weggehen würde. Warum

hätte ich dort bleiben sollen? Ich hat-

in Brillant-, Gold- und

Perlenschmuck.

Einzelstücke zu unglaublich

günstigen Preisen.

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(zwischen Südermarkt und Deutschem Haus)

te alles erreicht. Das Stadttheater Bremerhaven

wurde zu einem der moderns -

ten Drei-Spartentheater Deutschlands. Da

flossen 33,3 Mio. Euro über die Zeit hinein,

Sanierung Großes Haus, Sanierung

Studiobühne etc.

Wenn man alles erreicht hat, dann gibt es

zwei Möglichkeiten: Man macht es sich

im gemachten Nest gemütlich oder

schaut nach einer neuen Herausforderung.

Ich wollte die neue Herausforderung

und die hieß dann - weil man meinte,

ich sei hier der Richtige - Schleswig-

Holsteinisches Landestheater.

Als ich gewählt wurde, gab es große Probleme.

Da sagte ich mir: Das reizt mich.

Ein dreiviertel Jahr später konnten wir

beim shz in der Tageszeitung die Titelzeile

lesen:

„Schwarz-Gelb gibt dem Landestheater

den Todesstoß“.

Das war im Anschluss an eine Landtagssitzung,

auf der beschlossen wurde: Die

Landeszuschüsse bleiben gedeckelt, bleiben

eingefroren. Es gibt nicht mehr Geld.

Das Landestheater stand vor der Wand.

Da konnte ich aber nicht mehr weglaufen.

Da wollte ich auch nicht mehr weglaufen,

weil ich mir gesagt habe: Komm, du hast

jetzt hier Verantwortung übernommen,

ich versuche mein Bestes. Nur eins werde

ich nicht tun: Ich werde nicht dieses

Landestheater abwickeln. Wenn man das

von mir erwartet, dann bin ich der Falsche.

Insofern habe ich einen Vertrag bis

2015, in dem steht, dass ich nach bestem

10 FLENSBURG JOURNAL 04/2012


Wissen und Gewissen dieses Landestheater

so lange wie möglich in der jetzigen

Struktur künstlerisch und wirtschaftlich

erfolgreich führen soll.

Schließlich hatte ich ab dem ersten August

2010 die Verantwortung und ziehe

nach einer Spielzeit folgende Zwischenbilanz:

Statt eines Minus von 1,3 Mio.

Euro, das mir prophezeit worden ist, haben

wir ein Plus von 510.000 Euro, nach

nur einer Spielzeit!

„Ich ziehe wirklich meinen Hut

und gehe auf die Knie vor den

Gründervätern dieser

Landestheater GmbH”

Das ist eigentlich mein Credo, zu beweisen,

dass ‚Landestheater’ kein überkommenes

Konstrukt ist, sondern es ist ein

ideales Konstrukt, das vielen Städten in

Schleswig-Holstein ein Theaterangebot

sichert, das sie sich allein gar nicht leis -

ten könnten.

Die Väter der Landestheater GmbH haben

im Grunde genommen das gemacht, was

heute von Politikern immer eingefordert

wird: Macht Kooperationen, bündelt eure

Ressourcen, werdet dadurch wirtschaftlicher.

1974 gab es drei Städte, die ihre Theater

nicht mehr finanzieren konnten. Das war

Flensburg, das war Schleswig, das war

Rendsburg. Daraufhin schloss man sich

Bauen Sie auf uns!

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seit über 40 Jahren

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FLENSBURG JOURNAL 04/2012

zusammen. 1977/78 gab es dann die ers -

te Zentralwerkstatt für drei Theater.

Heute hat man in diesem Landestheater

das volle Programm. Deshalb hieß ja auch

unser erster Slogan: Volles Programm,

jetzt erst recht.

Oper, Operette, Tanztheater, Sinfoniekonzerte,

Schauspiel, Puppentheater, Kinderund

Jugendtheater, alles dabei. Das volle

Programm auch in Flensburg. So geht es

auch den anderen Städten, Schleswig und

Rendsburg. Dazu kommen diese vielen

Satellitenbühnen, die sich freuen, dass

sie professionelles Theater bekommen.

Wir können in Itzehoe und Neumünster

Flensburgs Angesagte Baugenossenschaft

auch Musiktheater anbieten, weil es dort

Orchestergräben gibt, ansonsten alles bis

zum musikalischen Schauspiel. Für das

muss eine Stadt wie Kiel fast das Siebenfache

bezahlen.

Das war mir ganz wichtig zu beweisen,

dass das ‚Landestheater’ ein wirtschaftliches

und künstlerisches Erfolgsmodell ist,

nach wie vor.

Nicht betteln – mehr leisten!

Die Anfangszeit war ein bisschen schwierig,

weil es zu viele Schlagzeilen gab. Es

war zu oft gesagt worden: Mehr Geld oder

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Montag 02.04.2012

19:00

„Bach und Mendelssohn“

Einführungsvortrag zu

Bachs Matthäus-Passion

von Prof. M. Janz.

Gemeindehaus St. Marien,

Heiligen-Geist-Gang

20:00

Halunkenmusik.

NDB im Stadttheater

Dienstag 03.04.2012

06:15

Frühschwimmen –

Jeden Dienstag kannst

du bei uns in aller Ruhe

schwimmen gehen. Danach

bleibt das Campusbad

direkt geöffnet.

10:00-11:00

LETS – Deutschlands

nördlichster Tauschring:

Dienstags

Telefonsprech stunde unter

04 61-2 09 80

(nicht in den Ferien)

10:00

Eröffnung der Zweig stelle

des „Sozialkaufhauses

mehrwert“ für gebrauchte

Bekleidung und

Heimtextilien in der

Beethovenstraße 40/42

in Engelsby.

11:30

Mittagstisch:

Dienstags-freitags

im weiche huus,

Alter Husumer Weg 222,

Flensburg-Weiche,

Tel. 0461-3 18 52 57

12:00

Mittagstisch „Gemeinsam

statt einsam“ – jeden

Dienstag im Haus

St. Michael, EG, beim

Malteser Krankenhaus,

Eingang Dorotheenstraße.

Menü für 3,40 €,

offen für jedermann,

Tel. 0461-2 31 74

11


Dienstag 03.04.2012

13:30-15:30

(jeden Dienstag)

Mutter-und Kindstiftung,

Bundesstiftung

Familie in Not.

Auch ohne Voranmeldung

finanzielle Unterstützung

für werdende Mütter

(wichtig: vor der

Geburt zu beantragen).

Tel. 0461-852728 oder

852110

14:00-19:00

Marineschule Mürwik:

Bibliothek und Museum

geöffnet.

Der Eintritt ist frei.

15:00

Seniorenclub

Sophiesminde – eine

Gemeinschaft interessierter,

neugieriger und spiel -

freudiger älterer Mitbürger

trifft sich jeden Dienstag

in der Apenrader Straße 117,

Tel. 04 61-14 19 10.

Gäste sind herzlich

willkommen.

15:15

Miniclub Singen und

Tanzen (Kd. 1-3 J.).

Haus der Familie,

Wrangelstr. 18

16:00

Conny Sannowitz liest aus

„Der Franz. Allerhand und

mehr“ von Christine

Nöstlinger für Kinder

ab 5 Jahren.

Kinderbücherei in der

Stadtbibliothek

18:30-20:00

Gesprächskreis für

Pflegende Angehörige.

Haus der Familie,

Wrangelstr. 18

18:30

Skatabend des

sk. Johannisclub Flensburg

(jeden 1. Dienstag im

Monat) in der S.K.

Knudsburg Fl, Munketoft.

Gäste sind herzlich

willkommen.

wir gehen kaputt. Und: Die Mitarbeiter

haben vier Jahre lang auf Gehaltsbestandteile

verzichtet. Es gab einen Haustarifvertrag.

Nach vier Jahren, ab 2009,

wurde dann wieder nach Tarif bezahlt.

Dadurch gab es eine Bugwelle von Personalkostensteigerungen.

1,4 Mio. Euro

kos tete plötzlich das Personal mehr. Woher

kommt das Geld?

Es war immer so die Rede, inklusive aller

Freitagsdemonstrationen, die wir hier in

der Fußgängerzone hatten:

„Hast du mal ‚nen Euro? Wir können sonst

nicht überleben.“

Das hat mich zunächst einmal eher gestört.

Ich komme doch nicht nach Flensburg,

um mich an die Straßenecke zu stellen

und einen Hut vor mir aufzubauen.

Sondern ich beweise, dass es auch unter

diesen schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen,

unter denen ja nun alle zu

leiden haben, nicht nur das Theater, auch

jede Stadtbücherei, jede Musikschule,

möglich ist, in die Hände zu spucken und

sein Bestes zu tun.

Da hat man natürlich andere Möglichkeiten,

wenn man neu anfängt. Wenn Sie als

Neuer kommen, können Sie auch mit neuen

Konzepten aufwarten, dann können

Sie Altes über den Haufen schmeißen. Sie

kommen mit einem neuen Team, in dem

alle an einem Strang ziehen.

Die Philosophie hieß: Mehr leisten! Das

Angebot muss größer werden! Mehr Vorstellungen

spielen! Mehr Zuschauer erreichen!

Breiteres Spektrum! Deswegen

auch das Angebot inhaltlich verbreitern!

Dadurch haben wir jetzt neue Veranstaltungsformate.

Es gibt die Oper für Kinder.

Es gibt das Ballett für Kinder. Ich habe im

Kinder- und Jugendtheaterbereich sehr

viel mehr gemacht. Wir machen Klassenzimmerstücke.

Schauspieler gehen in

Schulen, spielen Theater für die Dauer einer

Schulstunde.

Der Lebensnerv des Landestheaters ist

Mobilität. Ich habe damals schon immer

gesagt: Diese Mobilität darf nicht an der

Stadtgrenze enden, die darf auch nicht

an der Landesgrenze enden.

Mir ging es darum, mit dem Geld, was ich

habe, auszukommen, die Einnahmen und

die Zuschauerzahlen zu steigern, allgemein

die Akzeptanz in der Bevölkerung

zu vergrößern.

Obwohl wir in meiner ersten Spielzeit keine

Preissteigerungen hatten, ist uns das

gelungen, wirtschaftlich, zuschauerzahlenmäßig.

Ich hätte eigentlich sagen können: Für

fünf Jahre habe ich einen Vertrag. Im

ers ten Jahr habe ich bereits den Erfolg.

Jetzt kann ich mich zurücklehnen, reite

auf dieser Welle weiter und warte, bis die

in der Landeshauptstadt zur Vernunft gekommen

sind und die Landeszuschüsse

dynamisieren. Sonst fressen uns die Personalkosten

auf. Wir stehen unter Tarifrecht.

Unter meiner Intendanz wird es

keinen Haustarifvertrag geben, weil ich

überhaupt nicht einsehe, die Mitarbeiter,

die jetzt auch noch mehr arbeiten und

sich noch mehr anstrengen, dann auch

noch damit zu bestrafen, dass ich sage:

Hör mal zu! Die von ver.di wollen jetzt

6,5%. Vielleicht werden es 3. Jeder Stadtangestellter

kriegt das, nur du nicht, weil

du am Theater arbeitest. Das kommt für

mich nicht in Frage. Wenn man sich das

Gagenniveau ansieht, wäre das geradezu

absurd.

Der Schlag ins Kontor – Schleswig

Diese Situation hatte ich am Ende der

ers ten Spielzeit. Dann machen die mir

das Schleswiger Theater zu. Jede Gefährdung,

die vorher für die Landestheater

GmbH im Raum stand, war „Pillepalle“

gegen das, was wir jetzt haben. Die Landestheater

GmbH fußt auf drei Säulen:

Zwei Produktionsstätten ‚Schauspiel’ in

Rendsburg und Schleswig und eine Produktionsstätte

‚Musiktheater, Ballett und

Sinfoniekonzerte’ in Flensburg. Zwei

preiswerte Standorte stützen den teuren.

Zwölf Gesellschafter – drei Theater

Die Landestheater GmbH hat zwölf Gesellschafter.

Da sind die drei Sitzstädte dabei,

Schleswig, Rendsburg, Flensburg, Kreise

und kreisfreie Städte. Je nachdem, wie

groß ihr Anteil am Spielplan ist, haben sie

einen festgesetzten Gesellschafterbeitrag.

Der größte Gesellschafter ist die Stadt

Flensburg. Diese Gesellschafterbeiträge

sind die eine Finanzierungssäule, die zweite

sind kommunale Mittel, über das Finanzausgleichsgesetz,

sog. FAG-Mittel. Die

kommen aus Kiel und werden den drei

Theatern in Schleswig-Holstein zugedacht.

Die dritte Säule sind meine Einnahmen.

Damit habe ich einen Etat, der zur Zeit

19,5 Mio. Euro beträgt. Der Anteil der eigenen

Einnahmen beträgt über 10%. Diese

Eigenerwirtschaftungsquote haben wir

erhöht. Das war mir wichtig. Bei einer

Steigerung kann ich die eingefrorenen

Landeszuschüsse ausgleichen und stärke

das Eigenkapital der GmbH. Das ist mein

„Ruhekissen“, falls es mal schlecht läuft.

Wenn das Eigenkapital aufgebraucht ist,

sind wir zahlungsunfähig und dürfen

nichts mehr tun.

12 FLENSBURG JOURNAL 04/2012


Mehr Einnahmen – Einsparungen

bei den Ausgaben

Hauptsächlich habe ich die Leitungspositionen

neu besetzt, die Direktorenpositionen,

sprich Schauspieldirektion,

Operndirektion, Ballettdirektion. Mit

denen kamen dann auch neue Schauspieler,

neue Sänger, neue Tänzer.

Das hat dazu geführt, dass andere gegangen

sind.

Das ist ein Vorgang, der am Theater viel

normaler gehandhabt wird als in der Politik.

Ich habe in meiner ersten Spielzeit

die Personalkosten um 800.000 Euro reduziert.

Ich kann niemanden mit Geld nach

Griechische Saunanacht

Am 06.04.2012 von 19.00 Uhr bis 01.00 Uhr nachts werden

Sie bei uns göttlich verwöhnt. Unter anderem werden Sie unsere

Aufgüsse zu den Göttern Zeus, Poseidon und Adonis ins

alte Griechenland versetzen. Passend dazu wird Ihnen unsere

Gastronomie eine griechische Spezialität anbieten.

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Im Preis inbegriffen ist bei jedem Besuch noch 1 Stunde

Thermenaufenthalt.

Termine und Anmeldungen bitte direkt unter 04631 444 07-0.

FLENSBURG JOURNAL 04/2012

Flensburg locken, sondern mit dem Anspruch,

mit der Arbeit, mit dem Sprungbrett,

den dieses Theater möglicherweise

bietet, mit der Aufgabe, die es zu erfüllen

gibt, mit einem Publikum, das

begeisterungsfähig ist. Damit kann ich

locken. Mein Credo ist: Ich behandele

jeden gleichermaßen schlecht, mich

auch.

Die größte Personalgruppe ist das Orchester,

59 Musiker. Dann haben wir 23

Opernchorsänger, 18 Solisten im Musiktheater,

12 Tänzer, 140 Techniker und

Verwaltungsangestellte, auf die drei

Standorte verteilt, 20 Schauspieler sowie

Werkstätten, Schneiderei, Maskenbildnerei

und die Zentralwerkstatt in

Öffnungszeiten

Harrislee, wo die Dekoration entsteht.

Damit sind wir bei 350 Arbeitsplätzen.

Mehr Programm – Größere Vielfalt

Wir haben das Programm breiter aufgestellt,

die Foyerräume in Schleswig und

Rendsburg zu Theaterräumen umgebaut.

Plötzlich gab es Foyerprogramme, Schauspieler,

die einen Liederabend machten.

Etwas, das zu klein ist für eine große

Bühne, aber in so einem Bereich bei einem

Glas Wein eine wunderbare Möglichkeit

ist, ein Theater an einem Montagabend

oder wann auch immer zu öffnen.

Je mehr solcher Dinge, desto mehr Menschen

erreichen sie.

Sonntag bis Donnerstag von 10.00 Uhr bis 22.00 Uhr

Freitag und Samstag von 10.00 Uhr bis 01.00 Uhr nachts

Feiertage

Schleswig-Holsteins von 10.00 Uhr bis 22.00 Uhr

Frühschwimmen: (Sportbad)

Dienstag und Mittwoch von 06.00 Uhr bis 10.00 Uhr

Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer

Homepage www.foerdeland-therme.de oder unter

der Telefonnummer 04631 444 07-0.

Dienstag 03.04.2012

19:00

Jahreshauptversammlung

des Förderkreises

Glücksburger Konzerte.

Treffpunkt: Propst-Torp-

Haus der Auferstehungs -

kirche Glücksburg,

Versamm lungsraum,

Waldstraße, Glücksburg

20:00

Plattdüütsch leevt – Lesung

mit A. Jensen.

NDB-Studio

Mittwoch 04.04.2012

Mittwochs ist

„Oma & Opa-Tag“ im

Mr. Scandis Funpark in

Handewitt – Großeltern

zahlen in Begleitung ihrer

Enkel keinen Eintritt!

10:30-12:30

Deutsch lernen für Frauen

aus allen Nationen im

Familienzentrum Fruerlund,

Schleibogen 6,

Tel. 04 61-31 83 36-70.

11:00

Leseclub für Interessierte

ab 10 Jahren – Bücher

Frühling: Frühlingsgeschichten

vorlesen und

selbst schreiben.

Bitte vorher in der

Stadtbibliothek/

Kinderbücherei anmelden.

14:30

„Osterkaffee“. Um für alle

ausreichend Kaffee, Kekse

und Kaltgetränke vorrätig

zu haben, bitten wir um

Anmeldung eine Woche

im Voraus. ADS-Seniorentreff

„Nordertor“

Neustadt 12, Flensburg

Telefon: 04 61-4 49 66

15:00-18:00

ABS-Seniorenclub, offen für

alle Ü60, die Lust haben

auf nette Gesellschaft,

Klönen bei Kaffee und

Kuchen, Singen und

Spielen. Jeden Mittwoch in

der Glücksburger Str. 6a.

Wir freuen uns über

Neugierige! Näheres unter

Tel.: 50 51 93 8

13


Mittwoch 04.04.2012

15:00-18:00

„Vergiss-Mein-nicht“ –

Betreuungsgruppe für

Demenzkranke

(jeden Mittwoch).

Nachbarschaftszentrum im

Malteserstift St. Klara,

Marrensdamm 19,

Tel. 0461-16830-0

15:00

Bogcafé – med en god

historie for voksne

Kom med på en lytter

og nyd en god kop

kaffe imens.

Dansk Centralbibliotek

for Sydslesvig,

Norderstr. 59, Flensburg

16:45

Rolfs Hasenkinder singen

bei Weiland „Ich bin stark!“

Ein Oster-Kindermusical

von Rolf Zuckowski in

einer Inszenierung von

Wolfgang Nier.

Der Eintritt ist frei!

Buchhandlung Weiland,

Holm 37

19:30

(Einlass 18:30)

7. Sinfoniekonzert

Giuseppe Verdi

Deutsches Haus,

Großer Saal.

18:45

Konzerteinführung im

Blauen Saal.

Kartenvorverkauf unter

04 61-1 41 00 42

20:00

Halunkenmusik.

NDB im Stadttheater

Donnerstag 05.04.2012

07:30-17:30

Flensburger Flohmarkt

auf dem Südermarkt

für „Jäger & Sammler“.

Kontakt:

Flensburg Fjord Tourismus

GmbH,

Rathausstraße 1,

24937 Flensburg

Fon: 0049-(0)461-9090920

Was hat das Landestheater,

was andere nicht haben?

Ein Alleinstellungsmerkmal ist, dass ich

Künstlerpersönlichkeiten habe, die Sie

nicht wo anders „hinklonen“ können. Ich

habe hier z. B. ein Schauspielensemble,

das eine eigene ästhetische Sprache entwickelt.

Diese Sprache sorgt für außerordentlich

lebendige Diskussionen. Sie trifft

sowohl auf begeisterte Zustimmung als

auch totale Ablehnung. Was kann Theater

Schöneres tun, als für lebendige Diskussionen

zu sorgen?

Unsere Ballettdirektorin hat ein ganz

neues Ballettpublikum erreicht, weil wir

hier angefangen haben, Handlungsballette

zu machen, abendfüllend mit Orches -

ter. Wir begannen mit dem ‚Glöckner von

Notre Dame’. In dieser Spielzeit zeigen

wir ‚Romeo und Julia’. Es ist ein bombastischer

Erfolg.

Fast jeder dritte Besucher unserer Theater

war ein Kind oder ein Jugendlicher. Fast

50.000 Kinder und Jugendliche haben wir

hier gehabt.

Schlagabtausch mit OB Faber - Zum Hintergrund:

Der OB hatte sich für eine Diskussion

um eine Neukonzeption des Landestheaters

ausgesprochen.

Da habe ich schon sehr brutal reagiert

und zurückgeschlagen. Das hilft mir im

Augenblick gar nicht. Diskussionen, wie

man es eventuell anders machen könnte,

kosten im Augenblick nur Zeit. Zeit ist

genau das, was ich nicht habe. Wenn ich

bis Juni meinen Theaterneubau nicht finanziert

habe, wird Schleswig aus dem

Gesellschaftervertrag ausscheiden. Die

Kündigungsfrist läuft am 31. Juli dieses

Jahres ab mit Wirkung zum 31. Juli 2016.

Wenn ein Stützpfeiler des Landestheaters

ersatzlos wegbricht, haben wir von einem

Tag zum nächsten plötzlich 365 Vorstellungen

weniger, weil nicht nur die Produktionen

in Schleswig auf Null gefahren

werden, sondern die Produktionen wurden

auch an der Westküste gespielt und

in Flensburg und in Rendsburg. In Schleswig

fallen dann alle Produktionen aus

Rendsburg auf Null, alle Produktionen aus

Flensburg fallen auf Null. Deshalb kämpfe

ich mit allen Mitteln, dass ich diese ca.

20 Millionen zusammenkriege.

Und dann kommt mir so ein Interview

(mit dem OB) dazwischen:

„Bevor wir eine Entscheidung über einen

Neubau ...“, hieß es da.

„Wir“? Ich habe bis heute nicht erfahren,

wer „Wir“ ist.

Was ist passiert? Ich gehe zum Wirtschaftsministerium

in Kiel, ich gehe zum

Innenministerium, ich gehe zum Kultusminister

und sage: Komm, wir müssen

das jetzt irgendwie hinkriegen. Da

schauen die mich immer so ein bisschen

mitleidig an: „Sind denn alle Ihrer Meinung,

oder ist das tatsächlich so oder

muss das so sein? Gibt es nicht auch andere

Modelle?“

Ich habe das zuerst gar nicht begriffen,

bis ich erkannte, woher der Sand im Getriebe

kam. Stellen wir uns vor, Sonderburg

wird tatsächlich 2017 europäische

Kulturhauptstadt, steht damit für die gesamte

deutsch-dänische Kulturregion,

Kopien jeder Art. Scans bis 104 cm Breite. XXL-Drucke. Planvervielfältigung.

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aber dann gibt es das Landestheater und

Sinfonieorchester nicht mehr - gruselig!

Es gab inzwischen klärende Gespräche

mit dem Ergebnis, dass Herr Faber einem

Theaterneubau in Schleswig nicht im Wege

stehen wird.

Der Blick nach Norden

Flensburg ist schon ein Magnet, weil es

zwischen Flensburg und Aarhus kein Musik-

und Tanztheater gibt. Der Zuschauerstrom

der Nordschleswiger nimmt kontinuierlich

zu, aber auch der Dänen, was

auch daran liegt, dass Tanztheater, Oper,

Operette und Musical in dem Sinne nicht

sprachgebunden sind.

Wir haben eine Kooperation mit dem Alsion

in Sonderborg geplant. Die Verabredung

steht. Alsion ist einer der besten

Konzertsäle Europas. Die Akustik ist ein

Gottesgeschenk. Da ist die Idee von dem

großen deutsch-dänischen Orchester geboren

worden.

Aber es geht auch um Musiktheater. Es

gibt da im Augenblick noch Empfindlichkeiten,

weil es auch in Dänemark eine

mobile Oper gibt. Die Theaterfreunde dort

in Sonderborg haben eine historisch gewachsene

Verabredung mit dieser mobilen

Oper. Das ist aber nicht das Opernangebot,

das wir haben. Es ist also schon

Bedarf da.

Wir verlassen das karge Gesprächszimmer.

Peter Grisebach zeigt uns eine Welt, die

dem Theaterbesucher in der Regel verschlossen

bleibt, die Welt hinter den Kulissen.

Im nur mit kaltem Arbeitslicht erhellten

Bühnenraum wird für die nächste

Vorstellung an einer Projektfläche gearbeitet.

Auch hier kein Glamour, so mitten

am Tage, viele Stunden vor dem Kommando:

„Vorhang auf!“

Vorerst dürfen die Flensburger und die

Besucher der übrigen Spielstätten hoffen,

dass es noch viele „Vorhänge“ gibt und

weiter gespielt, gesungen und getanzt

wird.

Bericht: Dieter Wilhelmy n

Fotos: NONA n

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14 FLENSBURG JOURNAL 04/2012


FLENSBURG JOURNAL 04/2012

15


sind eingegangen. In spätestens zwei

Jahren hat sich die Verkaufsfläche dort

deutlich vergrößert.

Die Gewerbetreibenden der Innenstadt

haben sich ein Jahrzehnt lang dagegen

gewehrt. Jetzt fordert auch Dr. Schroe -

ders, dass die Politik die Innenstadt verstärkt

in den Fokus nimmt und nennt

drei Schwerpunkte.

Der Holm als 1A Lage braucht größere

Flächen für den Einzelhandel. Dazu ist

ein intensiver Dialog mit den Grundstückseigentümern

nötig.

Auf der Großen Straße sollten die inhabergeführten

Unternehmen gestärkt

Das Flensburger Rathaus

FLENSBURG JOURNAL 04/2012

werden und schließlich muss das Potential

der Norderstraße genutzt und weiter

entwickelt werden.

Von Grüner Wiese

und Grüner Mitte

Das Leitbild „einer wirtschaftlich funktionierende

Stadt mit hoher Lebensqualität“

soll nicht nur, aber schwerpunktmäßig

in der Bereitstellung von attraktivem

Wohnraum deutlich werden.

Zahlreiche Projekte hat die Verwaltung

in der Röhre, vom Stadtrand bis zur Innenstadt.

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Die beiden Protagonisten

Dr. Schroeders nennt konkrete Beispiele.

● Der Bereich um den Bahnhof soll stärker

an die Innenstadt angebunden

werden. Dort sieht die Stadtverwaltung

Wohnungsbaupotentiale, die sie ausschöpfen

will.

● Ein Projekt ist seit langem in der Planung

und wird nun von Dr. Schroeders

mit Vorrang bedacht: „Freiland“ (Das

Flensburg Journal berichtete darüber).

● In der Kanzleistraße plant der FAB den

Bau von 130-160 Wohneinheiten.

● An der Straße Sandberg sollen 40-60

Wohnungen entstehen.

● In Fruerlund sind Neubau und Sanierung

fast abgeschlossen.

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17


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9. - 13. Mai 2012

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Flensburgs Innenstadt – Anziehungspunkt für Touristen

● Dr. Schroeders Mitarbeiterin Claudia

Takla Zehrfeld nennt einen Schwerpunkt

ihrer Bemühungen, die „Grüne

Mitte“. Sie untersucht Möglichkeiten,

in der Innenstadt durch Nachverdichtung

und Energetische Sanierung attraktiven

Wohnraum zu schaffen.

● Mit einem Fragezeichen versehen ist

eine mögliche Umwandlung von nicht

mehr genutztem Bundeswehrgelände

in der Neustadt, Meiereistraße. Dort

laufen Verhandlungen mit der Immobilienverwaltung

der Bundeswehr.

● Gartenstraße, nördliche Altstadt (Kaiserhof)

und das ROXY Gelände in der

Norderstraße stehen ebenfalls im Aufgabenheft.

Stadt der Kulturen

Dr. Schroeders macht Druck. Bis zum

Sommer sollen die wichtigsten Strategieplanungen

abgeschlossen sein. Der

Erfolg seiner Arbeit wird sich an der Umsetzung

messen.

Die neue Organisationsstruktur im Rathaus

stellt sich für den Fachbereichsleiter

als große Chance dar, die bisher getrennt

laufenden Diskussionen und Vorentscheidungen

an seinem Tisch zusammenzufassen.

Frau Takla Zehrfeld stimmt ihm zu.

„Die Möglichkeit, frei zu denken, ist

wichtig. Das spüren auch die Mitarbeiter,

die sehr motiviert sind. Die Kooperation

mit den anderen Fachbereichen

ist sehr gut.“

Neben allem praktischem Planen und

Handeln braucht die Stadt Visionen.

Daran mangelt es Dr. Schroeders Mannschaft

augenscheinlich nicht.

„Wir können und sollten Flensburg als

Stadt der zwei (und mehr) Kulturen

nach außen kommunizieren. Das heißt,

wir müssen uns in der Außenvermarktung

stärker engagieren. Jedoch ebenso

dringend ist das Binnenmarketing.“

Damit meint er die Stärkung des Selbstbewusstseins

und des gemeinsamen

Handelns in der Stadt. Wenn die Stadt

sich als lebenswert versteht und dies

vorlebt, hat das auch Wirkung auf die

Wahrnehmung von außen, sprich auf

mögliche Investoren für neue Gewerbeansiedlungen.

„Wir haben eine Chance, dass neue Unternehmen

sich bei uns ansiedeln, vor

allem durch die Qualität der grenzüberschreitenden

Lage.“

Das günstige Bild, das der neue Fachbereichsleiter

zeichnet, muss jetzt noch

Freunde und Käufer finden, damit es

nicht bei einer Darstellung von Möglichkeiten

bleibt.

Bericht und Fotos: Dieter Wilhelmy n

Die Innenstadt einst

… und heute

18 FLENSBURG JOURNAL 04/2012


SkyMarkt, Waldstr. 24, Flensburg

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Filiale Friesische Str. 72, Flensburg

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Innovation und Fachkompetenz: Alles unter einem Dach

Sanitätshaus Schütt & Jahn lädt am 27. und 28. April zur Hausmesse ins Heideland ein

Seit 22 Jahren schreibt das Sanitätshaus Schütt &

Jahn Erfolgsgeschichte. Angefangen hat alles mit

drei Fachkräften. Heute sind es rund 90 Mitarbeiter,

davon 17 Auszubildende, die jeden Tag aufs Neue für

den guten Namen des Sanitätshauses einstehen –

und das in ganz Schleswig-Holstein und darüber hinaus.

Seit 2005 befindet sich der Hauptstandort im

Heideland Süd 7, im Gewerbegebiet von Handewitt,

Ortsteil Weding. Hier sind neben der orthopädischen

Werkstatt die Verwaltung und das Zentrallager untergebracht.

Filialen in den Stadtteilen Mürwik, Harrislee

und Neustadt sorgen für kurze Wege und schnelle

Erreichbarkeit.

Die Aus- und Weiterbildung nimmt einen großen Teil

im Unternehmen ein. „Gerade in unserem Beruf ist es

FLENSBURG JOURNAL 04/2012

wichtig, dass man immer am Ball und auf dem neues -

ten Wissensstand bleibt“, ergänzen die Geschäftsinhaber

Ingo Ketelsen und Norbert Kuss. So hat sich

das Unternehmen immer weiterentwickelt und innovatives

Denken und Fachkompetenz sind zum Markenzeichen

des Sanitätshauses Schütt & Jahn geworden.

Zu den Leistungen des Hauses gehören unter

vielen anderen regelmäßige Hausbesuche, Bringservice

und Schulungsprogramme für Pflegepersonal

und Angehörige. Namhafte Firmen bürgen für hohen

Qualitätsstandard und das qualifizierte, engagierte

Team für Wertarbeit und kompetente Begleitung. Das

Sanitätshaus Schütt & Jahn verfügt im Haupthaus

über die größte Hilfsmittelausstellung in der Region

und hält ein großes Sortiment vor.

Bereits zur Tradition geworden sind die Hausmesse

und die Mobilitätswoche von Schütt & Jahn. Diese

finden im jährlichen Wechsel statt.

„Alles unter einem Dach“ lautet 2012 das Motto der

Hausmesse von Schütt & Jahn. Weit über 20 Aussteller

und Partnerfirmen aus ganz Deutschland und

Europa werden sich für die Hausmesse, am Freitag,

27. und Sonnabend, 28. April, wieder auf den Weg in

den hohen Norden machen. Unter anderen sind Fachleute

des Bandagenherstellers und langjährigen Lieferanten

Bauerfeind vor Ort. Die Bauerfeind AG ist einer

der weltweit führenden Hersteller medizinischer

Hilfsmittel und präsentiert auf der Hausmesse ein

umfassendes Versorgungsprogramm von Bandagen

und Orthesen. Auch die Firma medi gehört zu den

verlässlichen Partnern von Schütt & Jahn und zeigt

einen Auszug aus ihrem Portfolio. Ein Hauptthema

von medi sind Kompressionsstrümpfe der neuesten

Generation. Seit vielen Jahren gehört auch Otto Bock

zu den Hauptlieferanten des Flensburger Sanitätshauses.

Auf der Hausmesse informieren Mitarbeiter

über Innovationen aus den Bereichen der Orthopädie-Technik

und Rehabilitation. Unter den Ausstellern

findet sich ebenso die holländische Marke Van

Raam. Van Raam-Fahrräder erfüllen jeden Anspruch

von Menschen mit und ohne Behinderung. Gern können

die neuesten Modelle während der Messetage

ausgiebig getestet werden.

Allen Besucherfragen stehen die Fachleute aus dem

Sanitätshaus Schütt & Jahn Rede und Antwort. Interessierten

wird zudem eine informative Besichtigungstour

durch das Unternehmen angeboten. Zwischenstopps

werden unter anderem in den Werkstätten,

in der Kinder-Orthopädietechnik und in den Lagerhallen

eingelegt.

In den letzten Jahren fand die Hausmesse von Schütt

& Jahn reges Interesse und auch in diesem Jahr verspricht

die Zahl der Aussteller und das bunte Rahmenprogramm

wieder zum Besuchermagneten zu werden.

Ein Imbisswagen vor Ort sorgt für Speis und Trank.

Der Erlös aus einem Kaffee- und Kuchenverkauf wird

dem Kinderhospiz in Flensburg gespendet. Ausreichend

und kostenfreie Parkplätze sind ausgewiesen.

Der Eintritt zur Hausmesse ist selbstverständlich frei.

Sämtliche Veranstaltungshinweise und Vortragsthemen

entnehmen Sie bitte www.schuett-jahn.de

Geöffnet ist die diesjährige Hausmesse des

Sanitätshauses Schütt & Jahn am Freitag,

27. April von 9 bis 18 Uhr und am Sonnabend,

28. April von 9 bis 16 Uhr.

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21


Gewohnt wird immer.

Wohin mit dem Geld? Auf der Suche nach einer soliden Anlage-Möglichkeit

entdecken viele Sparer eine alte Idee neu: die Baugenossenschaft. Schlau.

Die richtige Geldanlage zu finden,

war schon immer schwierig. Wagt

man das vielversprechende Risiko

oder wählt man den sicheren

Weg, der nur leider nicht mit Gold

gepflastert ist? Seit die Banken

im globalen Finanz-Kasino nicht

nur Milliarden, sondern auch sehr

viel Vertrauen verspielt haben,

stellen sich viele außerdem die

Frage: Was passiert eigentlich

mit meinem Geld?

Die Zelte der Occupy-Demonstranten,

die überall in der westlichen

Welt gegen die Macht der Banken

protestierten, sind nur die Spitze

eines Eisbergs. Viele Bürger, auch

gut verdienende Angestellte und

Unternehmer haben das Vertrauen

in die Geldinstitute verloren. Sie

wollen ihr Geld nicht mehr einfach

irgendjemandem geben, der ihnen

Zinsen verspricht, und es ist ihnen

nicht egal, wofür es verwendet

wird. Spätestens seit Spekulation

mit Lebensmitteln als Ursache für

Hunger in Entwicklungsländern

angeprangert wird, hat die Frage

der Geldanlage auch eine ethische

Dimension.

Viele Menschen tragen ihr Geld

nur widerstrebend zur Bank, weil

sie keine Alternative sehen. Sie

wissen nicht, wohin ihre Euros

fließen und was sie dort bewirken.

Bei einer Genossenschaft

ist das anders und doch haben

sie die wenigsten bei der Vermögensplanung

auf dem Zettel.

Das ist kein Wunder, wenn man

all die Anzeigen, Plakate und

Fernsehspots sieht, mit denen

die Geldhäuser ihre Leistungen

bewerben. Und doch staunt man

darüber, angesichts der Vorteile,

die eine Genossenschaft bietet.

Für kritische Anleger sind es

einige.

Ethisch hoch im Kurs stehen

Genossenschaften auch aufgrund

ihrer Transparenz, die eines

ihrer wichtigsten Prinzipien ist.

Was sie tut ist keine Frage: Eine

Alle Häuser der Genossenschaft gehören den Mitgliedern.

Das heißt: Wer hier wohnt, ist sein eigener Vermieter.

Wohnungsbaugenossenschaft

baut Wohnungen. Fertig. Es ist

ihr gesetzlich verboten, die Einlagen

ihrer Mitglieder für andere

Zwecke als für ihre Bauprojekte

zu verwenden. Und da Wohnungen

immer gebraucht werden, darf

man dies ruhigen Gewissens

vernünftig nennen. Die Anleger

müssen nicht befürchten, dass ihr

Geld Zwecken dient, mit denen sie

nicht einverstanden sind.

Die Transparenz tut aber nicht nur

dem Gewissen des Anlegers gut.

Sie erspart ihm auch die ständige

Sorge um sein Geld, denn verlustreiche

Geldgeschäfte sind dank

der Zweckbindung aller Einlagen

ausgeschlossen. Erträge kommen

direkt den Mitgliedern zugute. Dies

geschieht zum einen, indem sie

Zugang zu guten und günstigen

Wohnungen bekommen, was ein

nicht zu unterschätzender Vorteil

in der privaten Finanzplanung ist.

Zum anderen erhalten sie Zinsen

auf ihre Anteile. Der Zinssatz ist

flexibel und richtet sich danach,

wie die Genossenschaft wirtschaftet.

Und wenn sie dies so

erfolgreich tut, dass sie eigene

Finanz-Produkte anbieten kann,

wird es richtig interessant.

In Schleswig Holstein ist die

Gewoba Nord ein gutes Beispiel

dafür. Seit einem Jahr bietet sie

in Form einer Spareinrichtung

verschiedene Spar-Produkte an.

Dass dabei alles mit rechten

Dingen zugeht, überwacht die

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

(BaFin) und

die gibt auch die einfache, aber

entscheidende Regel vor: keine

Spekulationen. Niemals wird auch

nur ein einziger Euro in undurchsichtigen,

riskanten Börsen-Deals

verloren gehen. Jeder Cent bleibt

greifbar – als Mauerstein.

Die attraktiven Konditionen und

Zinsen dieser Sparangebote sind

exklusiv den Mitgliedern der

Gewoba Nord vorbehalten. Eine

Hürde ist dies allerdings für niemanden,

der Geld anzulegen hat,

denn schon mit einem Anteil zu

52 Euro wird man Mitglied. Dann

freut man sich bereits über Zinsen,

die vergleichbare Angebote der

Banken locker toppen und über

die Garantie für die eigenen Spareinlagen.

Und auch die anderen

Mitglieder der Genossenschaft

haben etwas davon. Das Geld,

das Neumitglieder in Anteilen oder

Sparprodukten anlegen, macht die

Genossenschaft unabhängig von

teuren Bankkrediten.

Wie gut das Genossenschafts-

Modell als Geldvermehrungs-

Apparat funktioniert, kann man

derzeit ebenfalls am Beispiel der

Gewoba Nord sehen. Dank guten

Managements und der Investitionen

der über 8000 Mitglieder ist die

Genossenschaft jetzt in der Lage

den Kunden ihrer ohnehin schon

attraktiven Spareinrichtung noch

weiter verbesserte Konditionen

bzw. höhere Zinsen zu gewähren.

22 FLENSBURG JOURNAL 04/2012


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Museumsberg Flensburg

So wie hier werden Sie das ‚Museum für Kulturgeschichte’ auf dem

Museumsberg nie mehr zu sehen bekommen.

Nur wenige Tage vor der Eröffnung am 23. März führt uns Museumsdirektor

Dr. Michael Fuhr durch das völlig neu gestaltete Innere des Hauses.

Noch ist vieles in Kisten verpackt, Vitrinen sind noch leer, in der Luft hängt

Farbgeruch. Die Räume jedoch strahlen schon in effektvollem Licht und

lassen ahnen, wie in zwei Wochen die ersten Besucher das Museum erleben

werden.

D

Der Gründer, Multitalent – Tischler, Fabrikant,

Kunstsammler, Museumsgründer,

Designer – Heinrich Sauermann,

grüßt die Besucher am oberen Ende der breiten

Eingangstreppe.

Der Erwerb des Bildes, so berichtet Michael

Fuhr, ist – man möge seine Freude darüber

entschuldigen – Ergebnis eines ungewöhnlichen

Zufalls. Die Besitzerin, Enkelin von Heinrich

Sauermann, verstarb zwei Wochen vor unserem

Besuch und hatte das Abbild ihres

Großvaters dem Museum vermacht.

Gleich daneben das Sauermann-Werk, mit dem

die Sammlung begann.

Ein Schritt, und wir

stehen in den Raum,

der die Flensburger

Stadtgeschichte in

den unterschiedlichs -

ten Objekten widerspiegelt,

dem (vermutlichen)Vorhängeschloss

des Nordertors,

einem Buch

von Hugo Eckener

und der ersten Publikation

von Beate Uhse,

einem Bildband über

die sagenumwobene

Seiltänzerin Elvira Madigan

und im Kontrast

dazu die einzigen Res -

te der Duborg. Aus deren

Steinen wurde das

Flensborg Hus errichtet.

Die Burg selbst hat

nur in Zeugnissen überlebt und eben diesem

Inhalt einer Kiste.

Geschichte hat viele Facetten und nachträgliche

Wertungen. Dazu gehört auch der Naziarzt

Heyde Sawade.

Der grüne Saal ist der Renaissance gewidmet

(15. und 16. Jhdt.).

Von der beginnenden Neuzeit ist bei dem mittelalterlich

wirkenden Motiv des Richtergemäldes

wenig zu spüren. Noch beherrschen

die Insignien der Erniedrigung und Vergeltung,

Folterinstrument und Galgen, die Gestaltung.

Dazu passend das Richtschwert, mit

24 FLENSBURG JOURNAL 04/2012


dem noch bis in die Neuzeit die Todesurteile

in Flensburg vollstreckt wurden.

In Königsblau begegnet den Besuchern

der Barock (17. bis Anfang 18. Jhdt.)

Die Gildepokale und der Abendmahlschrank

von 1650 beherrschen den

Raum.

In Hellgrün präsentiert sich die Welt des

Adels im Rokoko (Mitte bis Ende 18.

Jhdt.). Die vornehme Welt ahmt Kunst

und Lebensstil des feudalen Frankreich

an. Versailles war das große Vorbild.

Der rote Saal ist der Kirchenkunst des

Mittelalters gewidmet. Altar und Heiligenstatuen

sind mit raffiniert ausgerichteten

Punktlichtern hervorgehoben.

Der älteste Schrank Norddeutschlands

FLENSBURG JOURNAL 04/2012

steht gleich nebenan. Er ist datiert auf

die Jahre um 1300 und stammt aus einer

Kirche aus Rantum/Sylt.

Mitternachtsblau bietet die Schatzkammer

wertvolle Silberobjekte und edle

Porzellane aus Schleswiger Produktion.

In frohem Gelb präsentiert sich das 19.

Jhdt., die Zeit des Biedermeier an. „Bürgerliches

Glück“ prägt vor allem die Mö-

Für F ür uns im Norden. Nor Norden.

Freitag 06.04.2012

16:00

Flensburger Bach-Chor:

Johann Sebastian Bach

Matthäus-Passion BWV 244

im Rahmen der

19. Flensburger Bach-Tage.

Gabriele Hierdeis, Sopran;

Wiebke Lehmkuhl, Alt;

Markus Schäfer, Tenor;

Martin Berner, Bass;

Evangelist: Markus Schäfer,

Tenor; Christusworte:

Berthold Possemeyer,

Bariton.

Concerto Farinelli mit

historischen Instrumenten,

Jugendkantorei des

Flensburger Bach-Chores,

Flensburger Bach-Chor,

Leitung: Matthias Janz.

St. Marien Flensburg

19:00-01:00

Griechische Saunanacht,

Fördeland Therme

Glücksburg

19:30

Gertrud –

Drama von Hjalmar

Söderberg.

Stadttheater Flensburg

Sonnabend 07.04.2012

Osterüberaschung für

unsere Kleinen bei Möbel

Schulenburg in Flensburg

NEU: Campusbad Late-Night

– Immer am 1. Samstag im

Monat haben wir für euch

das ganze Campusbad bis

01:00 Uhr offen.

Im Sauna bereich werden

besondere Aufgüsse

veranstaltet. Hinweis:

Die FKK-Zone ist beschränkt

auf den Saunabereich.

Es gelten selbstverständlich

die Happy-Hour-Tarife ab

18:00 Uhr.

10:00-16:00

Kinderparken (Anmeldung

erforderlich).

Mehrgenerationenhaus,

Süderlücke 14, Flensburg

25


Sonnabend 07.04.2012

11:00-16:00

Eröffnung Waldmuseum –

Das bei Glücksburgern

und Touristen beliebte

Waldmuseum öffnet wieder

seine Türen für die

anstehende Saison.

Eintritt ist frei!

Waldmuseum Glücksburg,

Holnisstraße 2,

24960 Glücksburg (Ostsee),

Telefon: 0 46 31-40 94 97

11:00-14:00

Der TSB TurnenSpielenBewegen-Park

– Im TSB-Park

können Sie Ihr Kind für

3 Std. abgeben.

Unter Aufsicht unserer

ausgebildeten

Sportlehre rinnen, kann

nach Lust und Laune

geturnt, gespielt und

sich bewegt werden,

während Sie in Ruhe

einkaufen gehen können.

Für Kinder ab 3 Jahre.

Sporthalle an der Reitbahn

12:00-14:00

Suppensamstag.

Mehrgenerationenhaus,

Süderlücke 14, Flbg.

14:00-17:00

Kinderaktionen

(Drachenbau, Flugaktionen),

Strandolympiade,

Stockbrot und Würstchen

grillen am Damper

Aktionsstrand

14:00

(Einlass 13:00)

Wachgeküsst – Das

Dornröschen-Musical.

Deutsches Haus,

Großer Saal

14:00

Flensburger Stadion,

Arndtstraße

Verbandsliga: Flensburg 08

II – Schleswig 06

14:00

A-Platz, Streichmühle

Verbandsliga: TV Grundhof

– Nordhastedt

bel dieser Epoche, schlicht, aber dennoch

elegant mit raffinierten Details.

Mehr bodenständig, doch äußerst üppig

in der Gestaltung, laden die Bauernstu-

Griechisches Spezialitäten-Restaurant

ben den Besucher zum Nacherleben einer

Wohlstandskultur auf dem Lande

ein. Der Pesel war die „gute Stube“ unserer

ländlichen Vorfahren, übrigens

meist unbeheizt. Die Döns dagegen war

der Alltagswohnraum, mit Kamin, Alkoven

und allem ausgestattet, was ein

„hyggeliges“ Leben auf dem Lande möglich

machte.

Auf dem Dachboden des Museums fanden

die Museumsmitarbeiter Teile einer

50 Quadratmeter großen bemalten Holz-

Seit über 30 Jahren die Adresse für gepflegte, griechische Spezialitäten,

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Täglich von 17.30 bis 23.00 Uhr - kein Ruhetag!

Telefon: 04 61 - 2 88 49 – Alle Gerichte auch außer Haus.

decke in bedauernswertem Zustand. Sie

wurde für rund 50.000 Euro restauriert

wurde, erstrahlt nun in leuchtenden Farben

und stellt eines der vielen neu entdeckten

Schmuckstücke der Ausstellung

dar.

Insgesamt flossen 3,1 Millionen Euro in

die technische Sanierung des eindrucksvollen

Gebäudes, das jetzt mit moderns -

ter Sicherheits- und Brandschutztechnik

ausgestattet ist.

Eine halbe Million hat die Stadt Flensburg

aus eigener Kasse beigesteuert.

Dr. Michael Fuhr hat aus der vormals

biederen Sammlung ein modernes Ausstellungskonzept

entwickelt und umgesetzt.

Zusammen mit dem naturwissenschaftlichen

Museum ist ein „Gehäuse“ für eine

einmalige Sammlung von Kunst-,

Kultur- und Alltags-Zeitzeugnissen der

Region entstanden, effektvoll in Szene

gesetzt, interaktiv erlebbar und nicht

zuletzt dank der Schaffung von Aufenthaltsräumen

mit einer beraubenden

Aussicht über die Stadt ein Kann, Darf

und Muss für alle Flensburger und die

Gäste der Stadt.

Text: Dieter Wilhelmy n

Fotos: Nona n

26 FLENSBURG JOURNAL 04/2012


Foto Raake feiert 60-jähriges Firmenjubiläum

Im April 1952 übernahm der Foto-Drogist Günter Raake

die Drogerie Röhr in der Neustadt 63 in Flensburg.

Schon bald konnten bis zu 8 Fachangestellte in den

Abteilungen Drogerie, Foto sowie im eigenen Schwarz-

Weiß-Labor beschäftigt werden. 35 Jahre später, am

1. April 1987, übernahm Thomas Raake den elterlichen

Betrieb. Schon im Jahr 1991 wurde eine Filiale

am neu entstandenen Harrisleer Marktplatz eröffnet.

Am 01.04.2001 erfolgte die Eröffnung des Innenstadtgeschäftes

am Nordermarkt im Herzen von Flensburg.

Mit der Eröffnung des Innenstadtgeschäftes hat

sich die Firmenleitung entschlossen, eine Bündelung

der Kräfte vorzunehmen und nur noch dieses eine Geschäft

zu betreiben, um so eine zentrale Anlaufstelle

mit geballter Kompetenz zu haben.

In den folgenden Jahren wurde der Wandel von der

analogen zur digitalen Fotografie für die gesamte

Branche zur großen Herausforderung. Thomas Raake

und seine Mitarbeiter haben von Anfang an die Möglichkeiten

der neuen Technik erkannt und von Beginn

an die neue Technik verkauft. Immer wieder wird in

die neueste Digitaltechnik investiert, um den kompletten

Service rund um die Digitalfotografie liefern

zu können. Parallel zum Fotohandel und den diversen

Fotodienstleistungen hat sich das Haus in den letzten

zehn Jahren zu einem namhaften Dienstleister für fotografische

Arbeiten weiter entwickelt.

„Wir können mit Stolz behaupten, eines der ganz wenigen

Fotostudios Deutschlands zu sein, das in allen

drei Dimensionen professionell fotografieren kann: An

Land und auf dem Wasser, in der Luft und sogar unter

Wasser“, berichtet stolz der Chef Thomas Raake.

Tamron und Foto Raake

das Erfolgsteam

Brennweite: 300mm Belichtung: F/16, 1/60 sek., ISO 100

Foto Raake 0461/840 88 55

Nordermarkt 7 www.foto-raake.de

24937 Flensburg info@foto-raake.de www.tamron.de

FLENSBURG JOURNAL 04/2012

„Unser über Jahrzehnte gewachsenes Wissen und die

langjährige Erfahrung geben wir in zahlreichen Seminaren

im eigenen Haus, in Betrieben, an der Volkshochschule

Flensburg sowie an der Uni Flensburg weiter“,

führt Raake weiter aus. „Unser Team besteht aus

einem Mitarbeiter im Verkauf, drei Auszubildenden im

Fotografenhandwerk, einem Fotografen speziell für

die Panoramafotografie, freiberuflichen Fotografen

und Assistenten sowie dem Inhaber. Wir sind der führende

Ansprechpartner in Sachen Fotografie im Norden

des Landes.“

Übrigens: Als Mitglied Europas größter Foto-Einkaufsgemeinschaft

„Ringfoto" kann Foto Raake ein großes

Sortiment an Fotoartikeln preisgünstig anbieten.

60 Jahre Foto Raake

Auftaktveranstaltung am 19. April 2012, 19:30 Uhr in

der Dänischen Centralbibliothek Norderstr. 59,

D-24939 Flensburg mit Martin Wagner, dem „Digi-Guru”

Past-President der DIMA.

Vortrag „Zukunft der Fotografie”

Worauf kommt's an? Was gibt's Neues? Bessere Bilder?

Interessant für jeden - egal ob Einsteiger oder Profi!

Eintritt 6,- (Eintrittskarte gilt als Einkaufsgutschein).

Reservierung notwendig – nur begrenzte Plätze!

Kartenvorverkauf bei Foto Raake, Nordermarkt 7,

24937 Flensburg, 0461/8408855, www.foto-raake.de.

„Martin Wagner, Past-President der DIMA ist seit mehr

als 25 Jahren in der Foto-Branche. Mit seinen Vorträgen,

auch auf internationalen Konferenzen, begeistert

er immer wieder die Zuhörer mit seiner Fähigkeit, die

komplexe Materie lebhaft und anschaulich aufzuberei-

ten und sie daher einer breiten Öffentlichkeit näherzubringen.

In seinem ca. 90-minütigen Vortrag „Die Zukunft

der Fotografie” nimmt er sein Publikum mit auf

die Reise durch den Dschungel der Formate und Systeme.

Mit einer teils kritischen Sicht auf die Hersteller

und einem interessierten Blick in die Entwicklungslabors

kommt er aber immer wieder darauf zurück, mit

dem alles beginnt: Das Auge des Fotografen und die

Kamera als Werkzeug.

Parkplätze finden Sie kostenfrei auf dem Parkplatz

Schiffbrücke. Von dort sind es wenige Minuten zu Fuß

zum Veranstaltungsort.

Foto Raake lädt seine Kunden im Cafe Central zum

Frühstücksbuffet ein!

Jeder Pass- oder Bewerbungsfotokunde erhält im April

einen Gutschein für ein Frühstücksbuffet im Cafe Central

am Nordermarkt (Ausgenommen auf Angebote

und Aktionen).

Vortrag „Geschichte der Fotografie“

Am 24. Mai, 19:30, hält der Historiker Jan P. Jessen

in der Dänischen Centralbibliothek, Norderstr. 59,

Flensburg, den Vortrag „Geschichte der Fotografie“.

Weitere Aktionen und Veranstaltungen folgen. n

1. 18-270mm F/3,5-6,3 Di II VC PZD

2. SP 17-50mm F/2,8 XR Di II VC LD

3. SP 70-300 F/4-5.6 Di VC USD

2

389,-

329,-

1

3

499,-

27



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17 Uhr

28 FLENSBURG JOURNAL 04/2012


FLENSBURG JOURNAL 04/2012

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29


gesehen bei M+A, Flensburg

TRENDS – MODE – TIPPS

Sonnabend 07.04.2012

15:00

Handball-Länderspiel:

Deutschland – Dänemark.

Campushalle Flensburg

15:30

Osterstadtführung.

Das ideale Geschenk zu

Ostern! Ab dem Flensburger

Schiffahrtsmuseum rund

um das Thema „Höfe,

Rum & alte Schiffe“.

Die Tour endet an der

Flensburger Hafenspitze

passend zu Beginn des

Osterfeuers um 17:00.

Kontakt | Buchungen:

Flensburg Fjord

Tourismus GmbH,

Rathausstraße 1,

24937 Flensburg,

Fon: 0049 (0)461-9090920

16:00

Max und Moritz –

Ballett von Katharina

Torwesten nach Wilhelm

Busch für alle ab 8 Jahren.

Zum letzten Mal.

Theater Flensburg

16:00

Flensburger Stadion,

Arndtstraße

Schleswig-Holstein-Liga:

Flensburg 08 –

Breitenfelder SV

WOMAN

16:00

Stadion, Bredstedter Straße

Schleswig-Holstein-Liga:

ETSV Weiche –

Holstein Kiel II

16:00

Stadion, Brahmsstraße

Verbandsliga: IF Stjernen

Flensborg – BW Löwenstedt

Trends für Frühjahr und/oder

Sommer 2012

Mit den folgenden Trendteilen sind Sie

für Frühjahr/Sommer 2012 gerüstet. Sie

müssen ja nicht gleich alles auf einmal

kombinieren, aber das eine oder andere

Accessoire, Muster oder Farbe darf sich

gerne in Ihren Schrank verirren.

Brillen und/oder

Sonnenbrillen

Sonnenbrillen sind heute

längst mehr als nur ein

Schutz vor grellem Licht und

für die Augen schädlichen

Sonnenstrahlen. Schon seit

Jahren gelten Sonnenbrillen

als modisches Accessoire

und sind dementsprechend

in vielen verschiedenen Variationen

erhältlich, sodass

sich für jedermann das passende

Modell finden lässt.

Ähnlich wie bei der klassischen

Brille, die schon

längst nicht mehr nur als

Sehhilfe gedacht ist, erfreuen

sich auch bei Sonnenbrillen

Modelle mit dicken Rändern

und fast quadratische

Modelle im Preppy-Look großer

Beliebtheit. Im Sommer

2012 sind Cat-Eye-Shades so

Wiedereröffnung in noch

schöneren Räumen!

Neueste

Mode aus

Italien!

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SONNENSCHEIN IN SICHT

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extravagant wie selten zuvor. Je

spitzer der Rahmen nach oben

zuläuft, umso besser. Dennoch

lautet das Zauberwort: Farbe.

Bunte Rahmen kommen in

Knallfarben daher. Für Mutige

dürfen es in dieser Saison auch

gerne farbige Gläser sein. Die

Brille hat in den letzten Jahren

eine beeindruckende Verwandlung

durchlebt: Besonders

weibliche Brillenträger waren

lange Zeit zu eitel für eine

sichtbare Sehhilfe und setzten

auf Kontaktlinsen oder unauffällige,

rahmenlose Modelle.

Dann kam die Wende: Plötzlich

begeisterte sich die Modewelt

für große und auffällige Statement-Brillen,

Streber sein war

nicht mehr uncool und Ray-Ban

feierte das grandiose Comeback

seines Wayfarer-Klassikers.

Mittlerweile geht der Trend sogar

so weit, dass sogar Frauen

ohne Sehschwäche sich Modelle

mit Fensterglas zulegen, um

nicht auf das ihrer Meinung

z.B. mit Ida

von Hamburg

Eyewear

Flensburg Journal: Eine Klasse für sich!

Unsere Sommerschuhe sind da!

Laufend neue Tücher, neue Taschen und

Accessoires im Sortiment.

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32 FLENSBURG JOURNAL 04/2012


nach wichtige Accessoire verzichten zu

müssen. Grund genug also, dem quasi

„wiederentdeckten“ Hilfsmittel „Brille“

genauso viel Aufmerksamkeit zu widmen

wie Schuhen oder Taschen. Wir haben

uns die neuen Brillenmodelle angeschaut

und entdeckt, welche Trends uns diese

Saison begleiten werden. Nicht überraschend:

Die Lieblingsteile für 2012 haben

allesamt Retro-Charme. Sowohl die

runden Pantobrillen, als auch die extra-

FLENSBURG JOURNAL 04/2012

vaganten Cateye-Brillen, die vor einer

Generation schon das Gesicht von Marilyn

Monroe zierten, sind wieder da. Ohnehin

fest etabliert haben sich mittlerweile

die kräftige Nerdbrille und die fast

quadratischen Modelle im Preppy-Look.

Diese auffälligen Gestelle sind von modebewussten

Nasen nicht mehr wegzudenken.

Farblich begeistern neben den

bekannten, dunklen Nuancen vor allem

harmonische Farbverläufe.

Trendfarben

Gesehen bei M + A

Der Sommer 2012 geizt mit strahlend

sonnigen Tönen und beschert uns zarte

Farben wie Apricot, Mint, Flieder und

Citrus. Auch auf ein strahlendes Meeresblau,

Perlmutt und zartes Rosa-Pink

können wir uns freuen. Für alle Liebhaber

von Altbewährtem: Klassisches Weiß

hat es auch wieder in die Liste der Sommer-Trendfarben

geschafft!

Sonnabend 07.04.2012

17:00

Großes Osterfeuer in

Flensburg an der

Hafen spitze

18:00

MET Oper:

Massenet – Manon.

Liveübertragung –

Opernübertragung

in der UCI Kinowelt

Flensburg

20:00-22:30

Konzert LaLeLu – a cappella

comedy – Grundlos eitel.

Congress Centrum Damp

20:00

Fünf Musiker – fünf Länder:

die CCTV Allstars.

Land-Art – Die Kultur -

scheune auf dem Land,

Havetoftloit/Torsballig

Sonntag 08.04.2012

Ostersonntag

08:00

NABU Flensburg

Osterspaziergang:

Vogelstimmen und mehr

auf dem Friedhof Adelby,

vorgestellt von Eike Fischer.

Treffpunkt Parkplatz vor

der Kirche Adelby.

Anschließend

Ostergottesdienst mit

Pastor Stadtland.

09:00-18:00

Flensburger Fischmarkt

Hafenpromenade

10:00

Festlicher Osterbrunch

am 08. + 09. April mit

Frühstück, kalten Platten,

warmen Speisen,

Salate & Desserts.

weiche huus,

Alter Husumer Weg 222,

Flensburg-Weiche,

Tel. 0461-3 18 52 57

11:00

Hans im Glück nach den

Brüdern Grimm für alle

ab 3 Jahren.

Theater Flensburg,

Kleine Bühne

33


gesehen bei M+A, Flensburg

TRENDS – MODE – TIPPS

Sonntag 08.04.2012

12:00

Ostersonntags-Lunch –

Unser traditioneller

Ostersonntags-Lunch bietet

alles, was das Herz

begehrt – lassen Sie sich

und Ihre

Lieben von uns verwöhnen!

Strandhotel Glücksburg,

Telefon: 0 46 31-61 41-0

14:00-19:00

Kinderaktionen

(Drachenbau, Flugaktionen,

Kinderschminken, Kite for

Kids mit Ostereierabwurf),

Strandolympiade, Stockbrot

und Würstchen grillen am

Damper Aktionsstrand

15:00

Das Wohnprojekt Freiland

Flensburg zeigt das

zukünftige Baugelände und

die Baupläne. Treffpunkt:

Zeitungskiosk im

Flensburger Bahnhof

15:00-18:00

(Einlass 14:00)

Tanztee mit Willy Zobl

bei Kaffee und Kuchen.

Tastruper Krog,

Tastruper Weg 50, Tastrup

16:00

Evita – Rock-Musical

von Andrew Lloyd Webber

und Tim Rice.

Theater Flensburg

17:00-21:30

Ostervergnügen mit

Osterfeuer und Livemusik

am Aktionsstrand Damp

WOMAN

Mode

Twenties, Schößchen,

Paisley & Co.

Im Sommer 2012 kommen die 20er Jahre

zurück in unseren Kleiderschrank, wir

tauchen hinunter ins Meer und greifen

nach Blumen. Die Modetrends, die sich

die international angesagten Designer

für Frühjahr/Sommer 2012 ausgedacht

haben, wecken Sehnsüchte. Auf diese

Trends dürfen Sie sich besonders freuen:

So ließen sich eine Vielzahl von Designern

von den Tiefen des Meeres für

ihre Frühjahr-/Sommerkollektionen 2012

inspirieren: Erhob sich hier eine schnee -

weiße Kulisse aus Muscheln, Felsen und

Korallen, so untermalte dort die in Perlmutt

schimmernden Kreationen. Andere

schmückten die Hälse ihrer Modelle mit

riesengroßen Haifischzähnen, und es

gab sogar Kreationen, die sich Meerjungfrauen

und Taucher zum Vorbild

nahmen. Es entstanden neoprenartige

Hosenanzüge und opulente flossenähnliche

Volants an Jacken, Röcken und

Kleidern. In einer Kollektion spiegelte

sich das Mystische der See wider; wie

Meeresgöttinnen schritten die Models

über den Laufsteg: Korallen-, Schuppen-

und Riffstrukturen rankten sich an

den Kleidern hoch. Die Kreationen der

Trendsetter sind stets ein wenig extravagant,

doch kann man sich durchaus

für den Alltag wunderbar von den Farb-

AUS „ALT”

WIRD „NEU”

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welten dieser Kollektionen inspirieren

lassen: Meeresblau, Korallrot,

Perlmutt und Gischtweiß treten immer

wieder in den Vordergrund.

Paisley

Mit dem geschwungenen, mit Blütenprints

unterlegten Tropfenmus ter haben

einige Modeherstellereinen kleinen

Überraschungshit gelandet. Während

einer sich ausschließlich dem

Paisley-Print verschrieben hat und es

in Blau, Pink, Grün, Weiß, Schwarz

und Gelb über Kostüme, Kleider und

Röcke legte, ließen andere es auch

als Form in ihre Kreationen einfließen:

Säume, Mesh-Einsätze (Netzstoff)

und Applikationen an Kleidern,

Kostümen und Blazern in Blau und

Weiß ranken sich über den Großteil

ihrer Sommerkollektion 2012.

Schößchen

Bei einigen extravaganten Schnitten

für den Sommer 2012 stand das

Schößchen an erster Position. So z.

B. schmale Blusen mit einem fließenden

Übergang zu einem ausgestellten

Schößchen. Ein Designer

interpretierte die Meerjungfrau neu

und versah kurze Jacken mit ausladenden

Volants, die in bauschigen

Schößen endeten.

20er Jahre

Die vielgerühmten goldenen 20er-

Jahre dienten bereits unzählige Male

als Inspiration für aktuelle Kreationen.

Auch für den Sommer 2012

dürfen wir uns auf Flapper-Dresses

und der Elementen der „Golden

Twenties“ freuen. Schwingende

Kleidchen in Pastell stehen Hosenanzügen

aus Satinseide gegenüber.

Neben Fransen im Charleston-Look

legen sie den Schwerpunkt auf die

Hüften der Damen und lassen dabei

sogenannte Hängerkleidchen tief

sitzen. n

FLJ: Immer Top

34 FLENSBURG JOURNAL 04/2012

Gesehen bei M + A


FLENSBURG JOURNAL 04/2012

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FLENSBURG

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Sonntag 08.04.2012

22:00

FLENSBURG JOURNAL

präsentiert:

Flensburg steht Kopf 3.0.

5 DJs in einer Nacht /

Wilde Coyoten Bar Dancing

/ Black Floor / 80er 90er

Floor/ Discofox Floor.

Karten erhältlich bei der

Tourist Info Flensburg und

Glücksburg, Schlachterei

Jepsen im Fördepark,

Moin Moin Flensburg.

VVK 7,- € /AK 9,- €

Deutsches Haus

Montag 09.04.2012

Ostermontag

Am 09.04.2012 und jeden

2. Montag im Monat trifft

sich die Selbsthilfegruppe

der an Krebs erkrankten

Frauen in der Speicherlinie

34. Kontakt bitte

über 0461-503 26 18

oder 0461-38 6 21.

08:00

Flohmarkt in der

Campushalle

11:00

Gottesdienst mit den

Bach-Kantaten BWV 4

„Christ lag in Todesbanden“

und BWV 6 „Bleib bei

uns, denn es will Abend

werden“.

St. Marien Flensburg

13:00

Ostereiersuchen mit der

ganzen Familie –

Der Osterhase kommt. Am

Ostermontag, dem 9. April,

kommt der Osterhase in das

Rosarium Glücksburg und

versteckt viele farbenfrohe

Eier. Treffpunkt: Rosarium

und Schlosspark Glücksburg

14:00

Stadion, Bredstedter Straße

Schleswig-Holstein-Liga:

ETSV Weiche –

SV Schackendorf

14:00

Eckener Platz, Flensburg

Verbandsliga: TSB Flensburg

– BSC Brunsbüttel

35


gesehen bei M+A, Flensburg

Montag 09.04.2012

14:00

Flensburger Stadion,

Arndtstraße

Verbandsliga: Flensburg 08

II – TV Grundhof

19:00

Der Zarewitsch –

Operette von Franz Lehár.

Theater Flensburg

19:00

50 Jahre Deutsch-

Skandinavische

Musikwoche. Öffentliches

Jubiläums konzert

in der Sport- und

Veranstaltungshalle auf

dem Scheersberg, Quern.

Dienstag 10.04.2012

08:30-10:00

Themen-Frühstück für

Frauen, diesmal:

„Flohmarkt-Planung“.

Familienzentrum Fruerlund,

Schleibogen 6,

Tel. 04 61-31 83 36-70.

10:00-19:00

KOMM 4 BUY – Exklusive

Flohmarktwelt,

Friesische Str. 111.

Die Alternative zu eBay

oder Flohmarkt.

Mo.-Sa. geöffnet –

Regal mieten und damit

Geld verdienen!

Mehr Informationen:

Tel.: 0461-14 68 24 31.

14:00-19:00

Marineschule Mürwik:

Bibliothek und Museum

geöffnet.

Der Eintritt ist frei.

36

TRENDS – MODE – TIPPS

WOMAN

Das Abschminken nicht vergessen …

Wer sich schminkt, sollte auch das anschließende

Abschminken nicht vergessen.

Diese Maßnahme ist ebenso wichtig

wie die tägliche Gesichtsreinigung. Leider

erliegen viele Partygänger der großen

Versuchung, nach einer langen

Nacht in der Diskothek oder auf einer

Party direkt ohne Abschminken ins Bett

zu gehen. Dabei vergessen sie jedoch,

wie groß dann das Risiko ist, eine Verstopfung

der Poren zu erleiden.

Wer sich nicht abschminkt und so ins

Bett geht, hinterlässt zum einen lästige

Flecken auf dem Kopfkissen, die nur

schwer wieder zu entfernen sind. Zum

anderen ist aber noch viel wichtiger,

dass man darüber Bescheid weiß, was

mit der Haut passiert, falls sie „unabgeschminkt“

bleibt. Das gesamte Gemisch

aus abgestorbenen Hautzellen, Talg,

Schweiß und Make-up-Resten bildet gemeinsam

eine Isolierschicht, die dann

die Poren verstopft. So kann die Haut

nicht mehr richtig atmen, und Pickel

und Bakterien haben es jetzt ausgesprochen

leicht, sich auszubreiten.

Bevor man sich beim Abschminken dem

übrigen Gesicht zuwendet, sollte man

zunächst mit der Reinigung der Augen

beginnen. Da die Entfernung von Kajal,

Wimperntusche und Lidschatten nicht

Schönes aus Dänemark ...

Mit der Geschäftsidee, farbenfrohe Damenmode

zusammen mit Wohnaccessoires

und Kunstgewerbe aus Dänemark anzubieten,

hat Claudia Rücker schon Erfahrung

gesammelt. Vier Jahre hat sie

„butikken” in Aurich/Ostfriesland gelei-

Norderstraße Burgstr. 46 • 26603 24, Flensburg Aurich

Tel.:04941/6047026

Telefon 04 61/97 88 84 99

so einfach ist und diese Farben sehr hartnäckig

sein können, sollten Sie sich einen

speziellen Augen-Make-up-Entferner

leisten, der die Farbreste schonend entfernt.

Diesen Entferner geben Sie dann

in geringer Dosis auf ein Wattepad und

wischen vom äußeren Augenwinkel aus

zum inneren, um so den Lidschatten zu

entfernen. Um nun die Wimperntusche

zu entfernen, wischen Sie mit einem

tet und freut sich nun sehr, nach dem

privaten Umzug auch ihr Geschäft nach

Flensburg verlegen zu können.

Das Sortiment von „butikken” umfasst in

erster Linie Damenbekleidung der Marken

Jackpot, InWear, Part Two und NOA NOA.

Neu in Flensburg:

Jackpot, InWear,

Part Two, NOA NOA,

GreenGate,

Aspegren,

A. U Maison,

house doctor,

RIC, Larsson Interior,

Schmuck,

Holzarbeiten,

Glaskunst, Keramik,

Malerei.

neuen Wattepad und dem Entferner vom

oberen zum unteren Wimpernansatz hin.

Damit das Auge gründlich gereinigt ist

und sich keine einzelnen Farbreste festsetzen

können, nehmen Sie zum Schluss

noch ein Wattestäbchen und wischen

wieder von außen nach innen.

Nach dem Abschminken der Augen sollten

Sie sich den Lippen zuwenden.

Wenn der Lippenstift nicht richtig entfernt

wird, können die Lippen austrocknen

und schnell spröde werden. Auch

hier wird wieder ein in den Make-up-

Entferner getränktes Wattepad verwendet,

mit dem man die Farbe nun von

den Mundwinkeln bis zur Mitte hin wegwischt.

Nach dieser Behandlung wäre

ein Lippenbalsam förderlich.

Zum Schluss reinigen Sie das gesamte

Gesicht. Dies tun Sie mit Hilfe eines

speziellen Reinigungsöls, das exakt auf

Ihren Hauttyp zugemessen ist. Diese

Reinigungsmilch können Sie jetzt entweder

großflächig mit den Fingern im

Gesicht verteilen oder aber Sie benutzen

wieder ein Wattepad. Dabei sollten Sie

darauf achten, dass Sie die Reinigungsmilch

in kreisenden Bewegungen auftragen.

Hinterher empfiehlt sich noch

eine pflegende Creme aufzutragen.

flj n

Daneben gibt es Wohnaccessoires von

GreenGate, Aspegren, A. U Maison, house

doctor, RIC, Larsson Interior und Schmuck

von Maj Stougaard.

Ein wichtiger Bestandteil des Sortimentes

sind Kunstgegenstände aus Dänemark,

die Claudia Rücker direkt aus den

Werkstätten und Ateliers der Künstler bezieht

und somit einzigartig in Deutschland

sind.

Wunderschöne Holzschalen von Per Ronald,

Glasbläserarbeiten von Torben

Thomsen aus der „Skagen Glas Værksted”,

Keramik von Marco Friis aus Lønstrup.

Farbenfrohe Gemälde gibt es von Ulla

Becker, die gern mit verschiedenen Farben,

Formen und Materialien experimentiert.

Liv Larheim, ursprünglich Norwegerin,

lebt aber schon zwanzig Jahre in Skagen,

malt maritime Motive auf Treibholz

und auch auf Steine. Möwen-Aquarelle

zeichnet Mette Rasmussen, die auch das

Postkartenmotiv und die Geschenkgutscheine

für „butikken” entworfen hat.

Wichtig ist Claudia Rücker der persönliche

Kontakt zu den Kunden und eine nette,

ehrliche Beratung in angenehmer Atmosphäre.

Zum Service gehören in dem

liebevoll eingerichteten Geschäft Reservierungsmöglichkeiten

und Bestellungen

auf Kundenwunsch. n


FLENSBURG JOURNAL 04/2012

Unser

Ernährungs -

konzept – Mehr

als Abnehmen

Es gibt viele gute Gründe, Übergewicht

zu reduzieren. Häufig ist es

der Wunsch nach einem schöneren Äußeren, nach einer

besseren Beweglichkeit, nach mehr Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit.

Kurzum: Eine Gewichtsreduktion verhilft einfach

zu einer besseren Lebensqualität!

Aus rein medizinischer Sicht steht ein weiterer Faktor im

Vordergrund: Der Stoffwechsel. Übergewicht, und hier insbesondere

das Bauchfett, führen früher oder später zu Stoffwechselstörungen

wie erhöhten Blutfetten und Zuckerkrankheit

und der Blutdruck steigt. Man spricht dann vom

sog. „Metabolischen Syndrom“. Menschen, die aufgrund

ihres Übergewichts an einer oder mehreren dieser Folgeerkrankungen

leiden, haben ein deutlich erhöhtes Risiko für

Herzinfarkt und Schlaganfall. Häufig müssen dann eine

Vielzahl von Medikamenten mit entsprechenden Nebenwirkungen

eingenommen werden. Die Lebensqualität ist nachhaltig

reduziert.

Medikamente behandeln nur die Folgen, nicht die Ursachen

dieser Stoffwechselerkrankungen. Durch eine ärztlich

kontrollierte Gewichtsreduktion nach aktuellem Stand der

Ernährungsmedizin lassen sich jedoch die Ursachen behandeln.

Die Medikamente können rasch reduziert werden und

die Blutwerte sowie der Blutdruck bessern sich deutlich und

nachhaltig. Insbesondere zuckerkranke Menschen profitieren

von unserem Ernährungskonzept. Dabei kommt es nicht

allein auf die Gewichtsreduktion an, die mit unserem Konzept

extrem gut ist. Vielmehr kommt es auf die richtige Ernährung

an sich an. Der Effekt der Ernährungsumstellung

ist viel weitreichender, als nur ein paar Kilos weniger auf

die Waage zu bringen.

Eine Gewichtsreduktion ist natürlich nicht nur dann sinnvoll,

wenn bereits Folgeerkrankungen bestehen. Vorbeugen ist

bekanntlich besser als heilen! Wenn Sie frühzeitig Ihr

Übergewicht reduzieren, können Sie effektiv und rechtzeitig

Stoffwechselstörungen vorbeugen und Ihre Lebensqualität

erhalten! Unsere zahlreichen und zufriedenen

Kursteilnehmer sowie die umfangreiche Datenlage zu unserem

Konzept bestätigen den Erfolg eindrucksvoll.

Und das Beste: Unser Ernährungskonzept schmeckt, ist einfach

in der Umsetzung und Sie können sich vom ersten Tag

an satt essen! Es ist hochwertige, leckere Sterneküche

ohne große Einschränkungen. Probieren Sie es aus! Ob

Ihnen eine schöne Figur und Ihr Wohlbefinden wichtig sind

oder ob Sie die Gewichtsreduktion als wichtigsten Baustein

zur Behandlung und Vorbeugung von Stoffwechselerkrankungen

nutzen möchten: Mit unserem Konzept

werden Sie Ihr Ziel sicher und nachhaltig erreichen!

Übrigens: Mittlerweile werden unsere Kurse für Menschen

mit starkem Übergewicht und/oder Folgeerkrankungen

von einigen Krankenkassen im Rahmen der sog. „Integrierten

Versorgung (IV)“ komplett übernommen. Fragen Sie bei

uns nach!

Für Menschen mit leichtem Übergewicht ohne Begleiterkrankungen

übernehmen die Krankenkassen anteilig die

Kursgebühr.

Melden Sie sich unverbindlich zu einer unserer nächsten

Informationsveranstaltungen an:

• Dienstag, 17.04.2012 um 19.00 Uhr

• Mittwoch, 18.04.2012 um 11.30 Uhr

• Donnerstag, 19.04.2012 um 18.00 Uhr

Nähere Infos unter www.arztpraxis-gartenstadt.de

oder unter Tel. 0461-43054904!

Jägerweg 16 24941 Flensburg

Fon 0461-8400 550 Fax -202

info@arztpraxis-gartenstadt.de

www.Arztpraxis-Gartenstadt.de

37


Dienstag 10.04.2012

16:00

Tanzen können

auch die Steine.

Strandgutgeschichten

zum Mitmachen von

Susanne Brandt

für Kinder ab 5 Jahre

Kinderbücherei in der

Stadtbibliothek

Mittwoch 11.04.2012

10:30-12:30

Deutsch lernen für Frauen

aus allen Nationen im

Familienzentrum Fruerlund,

Schleibogen 6,

Tel. 04 61-31 83 36-70.

15:00

„Überflieger“ Eckener –

von Zeppelinen & Zigarren.

Spazieren Sie durch die

nördliche Altstadt Flensburgs

vom Eckener Haus

zum Nordertor inkl. Besuch

der Eckener-Ausstellung.

Gästeführerin Ruth Rolke

(kostümiert als „Frau

Eckener“) trifft die Gäste

vor dem EckenerHaus,

Norderstraße 8.

Kontakt | Buchungen:

Flensburg Fjord

Tourismus GmbH,

Rathausstraße 1, Flensburg,

Fon: 0049 (0)461-9090920

15:30

Læs bogen – se filmen

Læs „Sommerglæder” af

Herman Bang – og se

filmen. En humoristisk

skildring af sommerlivet på

et pensionat. Vi mødes

15.30 og taler om bogen.

Bagefter ser vi filmen.

Du kan låne filmen på

biblioteket.

Dansk Centralbibliotek for

Sydslesvig, Norderstr. 59,

Flensburg

20:00

Stephen Sondheim’s

COMPANY mit den

New Yorker

Philharmonikern.

Das preisgekrönte Musical

auf der großen Leinwand!

UCI Kinowelt

(auch am 15.04. um 17:00)

Sport im Flensburg Journal

Lars Kaufmann – ein Spieler-Portrait

E

Er ist gar nicht da, trotzdem spricht

man über ihn: Lars Kaufmann. Die

SG Flensburg-Handewitt hat ausnahmsweise

eine spielfreie Woche, Ljubomir

Vranjes kann seinem Trainer-Dasein

so richtig frönen. Mit einer Ausnahme:

Lars Kaufmann ist zur Nationalmannschaft

und spielt in Mannheim gegen

Island. „Das ist nicht gerade optimal",

schimpft sein Vereinstrainer. „Wie

kann man jetzt ein Länderspiel ansetzen?"

Kaum ist der „Vermisste" zurück,

sitzt der SG-Clan im Flugzeug, das in die

Ukraine zum Europapokal fliegt. Und

nach einer eintägigen Unterbrechung

geht es mit dem Mannschaftsbus nach

Lübbecke zum Bundesliga-Spiel. Der übliche

Stress eines international berufenen

Handballers, für den Zeit ein kostbares

Gut ist.

„Die Belastung ist schon extrem hoch",

sagt Lars Kaufmann. „Vor allem wäre

man gerne mehr bei der Familie." Die

hat sich im August vergrößert. Seine

Frau Anna-Lena, die er in seiner Zeit

beim TBV Lemgo kennengelernt hat,

brachte Töchterchen Laurine zur Welt.

„Jeder weiß, dass ist eine Umstellung",

lächelt der 30-jährige. „Es ist etwas sehr

Schönes zu beobachten, wie sich ein

Kind entwickelt." Dabei scheinen Bilder

Aus Liebe

zu Flensburg

LIEBE, LEBEN, LOVETOYS

Das Flensburger frech-frivole

Boulevard-Musical mit Herz!

22.4.2012 um 18.00 Uhr

24.4.2012 um 20.00 Uhr

im NDB-Studio

Rathausstr. 22, 24937 Flensburg

powered by

Lars Kaufmann setzt zum Heber an

vor seinen Augen abzulaufen, wie sich

die kleine Laurine im heimischen Wohnzimmer

auf der Spieldecke dreht und

windet und er aufpassen muss, dass sie

sich nicht auf dem kalten Parkett wiederfindet.

Entdecken, anfassen, in den

Mund nehmen – egal, was das Baby

macht, es ist die am meisten beobachtete

Person im Hause Kaufmann.

In der Campushalle ist es der Vater, auf

den die 6000 Augenpaare starren. Und

nach dem Schlusspfiff wird Lars Kaufmann

von den Fans besonders umlagert.

Fotos mit ihm und seine Autogramme

sind begehrt. Er ist einer von zwei Weltmeistern

im Kader. 2007 – das deutsche

Wintermärchen! Legendär sein Auftritt

im Halbfinale gegen Frankreich, das in

die Verlängerung ging. „75 Minuten habe

ich auf der Bank gesessen, aber dann

hat es alles perfekt geklappt", berichtet

der Rückraum-Halblinke, der ein Tor

selbst markierte und einen Strafwurf

herausholte.

Lars Kaufmann genießt eine hohe Popularität

– auch weit außerhalb Flens-

burgs. Wegen seiner 126 Länderspiele,

aber wohl auch, weil er in Deutschland

bereits in allen „Himmelsrichtungen"

gespielt hat. Er stammt aus dem Osten,

wurde 2004 und 2005 im Trikot von Concordia

Delitzsch Zweitliga-Torschützenkönig.

Dann lebte er im Zentrum der Republik

(Wetzlar). Es folgten der Westen

(Lemgo) und der Süden (Göppingen).

Seit Sommer macht der 1,99 Meter große

Handballer seine Norderfahrungen.

Nicht zur „geographischen Vollkommenheit",

sondern aus sportlichem Kalkül,

unterschrieb er bei der SG einen Vertrag

bis 2015 und band sich damit so lange

an einen Klub wie nie zuvor. „In den

nächsten vier Jahren werde ich mich im

Leistungszenit befinden", erklärte Lars

Kaufmann vor Jahresfrist. „Da passt es,

langfristig zu planen."

Die „Flensburger Epoche" begann unglücklich.

Das Rückraumass musste im

August die Vorbereitung unterbrechen.

Ein Sehnenriss am rechten Daumen! Er

trug zwischenzeitlich eine Schiene; eine

Operation und ein längerfristiger Ausfall

mussten befürchtet werden. Das ist kein

Thema mehr. „Ich habe mich damit abgefunden,

dass der Daumen nicht mehr

hundertprozentig wird", sagt Lars Kaufmann.

„Aber man kann auch so Handball

spielen." Das zeigt er auf dem Spielfeld,

wo er in dieser Serie noch große

Ziele hat. Die SG liegt in allen drei Wettbewerben

gut im Rennen.

Übrigens, der Neuzugang ist der einzige

in der Mannschaft, der in den letzten

Serie einen Titel gewann: Mit Göppingen

den EHF-Cup. Der Finalgegner im

letzten Frühjahr: Der TV Großwallstadt

mit dem jetzigen SG-Torwart Mattias

Andersson. „Danach habe ich zu ihm

gesagt, dass wir nun gemeinsam einen

Europapokal holen können", lächelt Lars

Kaufmann. „Wir müssen realistisch sein

und sehen uns als Mitfavoriten."

Der 30-Jährige fühlt sich in seiner neuen

Wahlheimat wohl. „Andere machen

38 FLENSBURG JOURNAL 04/2012


Fast zwei Meter beim Aufwärmen

hier Urlaub", sagt er. Ärgerlich nur: Bis

nach Görlitz sind es fast 800 Kilometer.

Besuche in seiner Heimatstadt, wo der

Blick über die Neiße nach Polen

schweift, sind deshalb äußerst selten.

Dort fing alles an. Mit zehn Jahren hatte

er bereits Fußball, Schwimmen und Taekwondo

ausprobiert, aber keine Sportart

hatte ihn so richtig begeistert. Dann

meinte der Großvater: Geh doch zum

Handball! Dort blieb der Enkel. „Mich

reizt die Aggressivität und Schnelligkeit

dieses Sports, bei dem man auch den

Kopf einschalten muss“, erklärt er.

Das Talent wurde früh erkannt und für

die sächsische Landesauswahl entdeckt.

1999 wechselte es gemeinsam mit dem

Lars Kaufmann: Freundlich, aber zurückhaltend

Aus Liebe zum Lesen

www.stephenson.de

FLENSBURG JOURNAL 04/2012

Dresdener Rico Göde (heute: Empor Ros -

tock) zum Zweitligisten Concordia Delitzsch

und besuchte fortan das Sportgymnasium

in Leipzig. Mit seinem Kumpel

aus alten Tagen hat Lars Kaufmann

noch Kontakt. Aber sehen tut man sich

nur selten – der Handball-Zirkus bietet

kaum Gelegenheiten.

Und so ist neben Beruf und Familie auch

die Zeit für das liebste Hobby knapp geworden:

Der Handballer angelt. Ein

Steckenpferd, das zum besonnenen und

ruhigen Charakter passt und zudem ein

idealer Ausgleich zum hektischen Betrieb

in den Arenen ist. Lars Kaufmann

hat die Vorzüge der Flensburger Förde

bereits erkannt, Dorsch und Meerforelle

gefangen. Fast vor der Haustür gibt es

einen kleinen Hafen, wo der Profi gerne

mal eine knappe Stunde abschaltet. „Im

Moment beißen dort allerdings nicht die

Fische", berichtet er. „Im Herbst waren

sie noch da." Lars Kaufmann, der entweder

allein oder mit einem weiteren

Angler – das ist manchmal Mannschaftskollege

Lars Bastian – am Ufer sitzt, hat

sich eine Art „Angler-Guide" besorgt.

Für das südliche Dänemark. Ab und an

steuert er mit dem „Navi" unbekanntes

Terrain an.

Der 30-Jährige ist nicht nur Vater,

Handball-Profi und Angler, er ist auch

Student. Er hat sich an der Fernuniversität

Hagen für Betriebswirtschaftslehre

eingeschrieben. Wenn er einmal fertig

sein wird, darf er sich als Diplom-Kaufmann

Lars Kaufmann bezeichnen. Noch

ist das Ende aber nicht in Sicht. „Wenn

ich meine Karriere beende, dann möchte

ich auch mit dem Studium fertig

sein", sagt er. Zuletzt ging es kaum

voran. Familie und viele Länderspiele.

Auch Ostern wird fast völlig

ausfallen. In der Woche davor steht

ein Nationalmannschafts-Lehrgang

auf dem Programm, das mit dem

Länderspiel in Flensburg am Ostersamstag

seine Krönung finden

wird. Der Ostersonntag wird dann

der Familie gehören. Am Montag

bittet Ljubomir Vranjes wieder zum

Training. Zeit ist knapp im Handball-Business.

Text: Jan Kirschner n

Fotos: Jan und Natalia Kirschner n

Lars Kaufmann: Von den Fans umringt

Zum Saisonauftakt gab es gleich einen Pott: Den Jacob Cement Cup

Lars Kaufmann ist nur schwer zu stoppen

Sportler-Konzentration

39


Mittwoch 11.04.2012

20:00

Bottervagels sünd frie.

NDB Studio

Donnerstag 12.04.2012

09:30-11:30

Öffentliche Sitzung des

Seniorenbeirats,

Rathaus Raum H 42

14:45

„Bingo“.

Anmeldung erbeten eine

Woche im Voraus.

ADS-Seniorentreff

„Nordertor“

Neustadt 12, Flensburg

Telefon: 04 61-4 49 66

15:00-18:00

Offener Treff und

Kinderparken.

Mehrgenerationenhaus,

Süderlücke 14, Flbg.

15:30

Nøøjhh – det’ for børn

Fortælling for børn.

Dansk Centralbibliotek

for Sydslesvig,

Norderstr. 59, Flensburg

18:00

Vortrag zum Thema

„Zuckerkrankheit“.

Der Eintritt ist frei.

Dr. med. Dirk Padberg,

Jägerweg 16,

24941 Flensburg,

Fon 0461-8400 550

18:30

Kneipp-Stammtisch,

Themen, Tees und Tippsß

zum Thema: „EFT/MET –

Klopfakupressur“ mit

Ingrid Parisius,

Dipl. Sozialarbeiterin –

EFT Therapeutin.

Gäste sind herzlich

willkommen, ohne

Anmeldung!

Kneipp-Haus,

Bismarckstraße 52 a

20:00

LETS – Deutschlands

nördlichster Tauschring

Stammtisch:

Stadtteilbüro, Flensburg,

Neustadt 12

GARTEN-TIPP

Picknick auf

moosfreiem Grün

Für viele Familien und Paare ist ein Picknick

im Garten eine willkommene Abwechslung

zu den Mahlzeiten am Esstisch:

Einfach ein paar handliche Leckereien

wie Mini-Frikadellen und Nudelsalat

einpacken, die Decke ausbreiten und

Foto: Neudorff/rbr-p

Foto: Neudorff/rbr-p

Ohne nassen Hosenboden mit der Familie

im Garten zu picknicken, ist auf gesundem

moosfreiem Rasen besonders entspannend

genießen. Wenn jedoch der Rasen wegen

starken Moosbefalls nicht widerstandsfähig

oder mit Feuchtigkeit vollgesogen

ist, vergeht jedem schnell die

Lust am Schlemmen im Freien.

Um dem Grün seine Kraft und Vitalität

zurückzugeben, sollten Gartenbesitzer

Moose gründlich entfernen. Empfehlenswert

ist beispielsweise Finalsan RasenMoosfrei,

das mithilfe eines Wirkstoffs

natürlichen Ursprungs, der Pelargonsäure,

innerhalb von wenigen Stunden

wirkt, ohne die Umwelt zu belasten.

Das biologisch abbaubare Mittel löst die

Wände der Mooszellen auf, so dass das

darin enthaltene Wasser nicht mehr gespeichert

werden kann – die Pflanze

trocknet aus und wird braun, ohne die

Gräser zu beeinträchtigen. Auch für

Hunde und Katzen ist Finalsan Rasen-

Moosfrei nach Antrocknung ungefährlich.

n

Gärtnertipp:

Rasenprobleme

einfach lösen

Moos, Klee und kahle Stellen – so sieht

kein Traumrasen aus. Wichtig zu wissen:

Nur wenn die Grashalme vital und kräftig

sind, können sie Unkraut verdrän-

gen. Basis dafür ist ein Dünger, der den

Rasen nicht nur nach oben wachsen

lässt, sondern für breites, dichtes

Wachstum sorgt. Ideal ist beispielsweise

der organische Azet RasenDünger von

Neudorff. Der Volldünger mit natürlicher

Sofort- und Langzeitwirkung pflegt den

Rasen rundum. Für ein kräftiges Plus an

Widerstandskraft sorgen die enthaltenen

Mykorrhiza-Pilze. Sie vergrößern die

Wurzeloberfläche, so dass Wasser und

Nährstoffe selbst bei Trockenheit besser

aufgenommen werden können. Während

Flächen ohne MyccoVital schon stark

leiden, beeindrucken die mit dem speziellen

Dünger gepflegten Grünflächen

mit ihrem robusten Wachstum und der

Durchsetzungskraft gegen Moos und Unkraut.

Gleichzeitig fördert der granulierte

Dünger mit belebenden Mikroorganismen

die Bodenfruchtbarkeit. n

Engerlingsbefall

im Rasen

Wenn der Rasen gelbe Flecken bekommt

und sich wie ein Teppich hochheben

lässt, ist dies ein deutliches Indiz für

Gartenlaubkäfer-Engerlinge. Die 1,5 cm

großen Schädlinge fressen im Boden an

den Rasenwurzeln und können sie sogar

zum Absterben bringen.

Bei der natürlichen Bekämpfung haben

sich HM-Nematoden bewährt. Die mikroskopisch

kleinen Fadenwürmer werden

in Wasser eingerührt und mit der

Gießkanne auf den befallenen Boden

gegossen. Die Nützlinge dringen in die

Engerlinge ein und töten sie ab. Auch

die wurzelfressenden Larven der Dickmaulrüssler,

die bevorzugt Rhododendren

befallen, lassen sich so bekämpfen.

Für Menschen und Haustiere sind die

fleißigen Helfer vollkommen ungefährlich.

Sie werden über Bestell-Sets im

Gartenfachhandel geordert und vom

Gartenspezialist Neudorff direkt ins

Haus geliefert. Das Bestell-Set gibt es

in zwei Packungsgrößen.

Weitere Informationen im Internet unter

www.neudorff.de n

Während der erwachsene Gartenlaubkäfer

(li.) Blätter und Blüten frisst, ernähren

sich seine im Boden lebenden Nachkommen

(re.) vor allem von Graswurzeln.

Die Folge: gelbe Flecken im Rasen (Mitte).

Um zu verhindern, dass das Grün

komplett abstirbt, sollten HM-Nematoden

zum Einsatz kommen

40 FLENSBURG JOURNAL 04/2012


Foto: Neudorff/rbr-p

ohne Frust

GARTEN-TIPP

Der Eifer, mit dem engagierte Hobbygärtner

die verzweigten Wurzeln des

Giersch aus ihren Beeten entfernen,

schlägt schnell in Frust um, wenn das

.Schnecken lieben Blumen

Um die farbenfrohe Blütenpracht im

Blumenbeet zu bewahren, sollten Hobbygärtner

bei Nacktschneckenbefall sofort

einschreiten. Experten empfehlen

die Bekämpfung der schleimigen Tiere

Foto: Neudorff/rbr-p Gierschbekämpfung

Ob Blume, Obst oder Gemüse: Schnecken haben so ziemlich

jede Gartenpflanze auf ihrem Speiseplan. Glücklicherweise

gibt es heute sehr effektive und dabei umweltschonende

Mittel, um die Gartenplage zu bekämpfen

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FLENSBURG JOURNAL 04/2012

Geflecht immer wieder abreißt und sich

seine Spur schließlich im Erdreich verliert.

Besonders ärgerlich: Schon nach

kurzer Zeit kommt das lästige Unkraut

wieder hervor.

Um Giersch effektiv zu bekämpfen, raten

Gartenexperten zu biologisch abbaubaren

Helfern wie Finalsan Giersch-

Frei, das Neudorff als anwendungsfertiges

Spray für kleinere Flächen und als

Konzentrat anbietet. Das Mittel enthält

den Wirkstoff Pelargonsäure, der auch

in der Natur vorkommt. Er dringt bis in

die Wurzeln ein und löst die Zellwände

der Pflanzen auf. Der Giersch stirbt innerhalb

der nächsten Stunden ab. Finalsan

ist nach dem Antrocknen für Hunde

und Katzen unbedenklich. Nach vier bis

sechs Wochen sollte die Behandlung

wiederholt werden. n

mit Ferramol Schneckenkorn. Der umweltschonende

Wirkstoff Eisen-III-

Phosphat führt zu einem zuverlässigen

Fraßstopp. Die Störenfriede ziehen sich

nach der Aufnahme ins Erdreich zurück.

Dort gehen sie schnell

und unbemerkt zugrunde.

Für Menschen, Haustiere

und Nützlinge wie

Igel, Bienen und Regenwürmer

ist das regenfes -

te Mittel unbedenklich

und kann auch im Gemüse-

und Erdbeerbeet

eingesetzt werden, da

es die strengen Richtlinien

für den ökologischen

Anbau erfüllt.

Für den zuverlässigen

und umweltgerechten

Pflanzenschutz sollte

ein Teelöffel Ferramol

auf einen Quadratmeter

ausgebracht werden.

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41


Donnerstag 12.04.2012

20:00-21:30

„Mien Moderspraak“ –

Leven un Wark von de

Dithmarscher Dichter

Klaus Groth.

Referentin:

Frau Dr. Annemarie Jensen,

Flensburg.

„Propst-Torp-Haus“

(ev. Gemeindehaus),

Waldstraße 11, Glücksburg

Freitag 13.04.2012

19:00-23:00

NEU !!! Ü20 Abend –

Spielen & Toben nur für

Erwachsene! Ab sofort

findet der Ü 20 Abend im

Mr. Scandis Funpark in

Handewitt immer an jedem

2. Freitag des Monats statt.

19:30

Aktive Singles treffen

sich im Ausnahmefall am

13.04. im Stadtteilhaus

Neustadt, Neustadt 12.

Weitere Singles sind

willkommen.

20:00

Matthias Brodowy

und Detlef Wutschik:

De groode Bert Engel Show

– Een bannig pläseerlichen

Theaterovend mit Minschen

un Poppen, de in keen

Schuuvlood passt!

Bürgerhaus Harrislee

Vorverkauf: Bücher bei

Hilary, Tel.: 7 00 22 33

20:00

DE INSPRINGER -

Plattdüütsche Musik ut

Nordfriesland – bekannt

von Rundfunk und

Fernsehen! Eine fünfköpfige

nordfriesische Kultband

macht Musik auf Platt,

alles selbstgeschrieben,

komponiert und arrangiert.

Gasthaus Wees,

Birkland 1, Wees

Wir veröffentlichen Ihre

Termine kostenlos im

Flensburg Journal!

Einfach Fax (0461-6700008)

oder Email (verlagskontor-adler@t-online.de)

an uns senden.

Unser Buchtipp · Unser Buchtipp · Unser Buchtipp

Daniel und die Sehnsucht nach dem Glück

Daniel ist frisch getrennt, sein Leben kommt ihm auf einmal leer vor. Da schenkt ihm eine

gute Freundin die Lieder einer unbekannten Sängerin. Sie scheinen von ihm zu erzählen, von

seiner Kindheit, seinen Träumen. Aufgewühlt reist er nach Paris, auf der Suche nach der

Künstlerin. Dort begegnet er einer rätselhaften Fremden. Mit ihr entdeckt er die poetischen

Seiten der Stadt. Endlich fühlt er sich wieder lebendig, und plötzlich liegt Liebe in der Luft.

Ein zauberhafter, amüsanter und wohltuend sentimentaler Roman über die ganz großen Gefühle

und das Glück. Der in Barcelona lebende Autor Francesc Miralles arbeitete einige Jahre

als Verleger, bevor er zu schreiben begann. Seine Romane für Jugendliche und Erwachsene

wurden in Spanien mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Das Buch „Retrum”, in dem sich

viele Parallelen zu Francescs eigener Jugend finden, löste in Spanien einen regelrechten

Hype aus.

Francesc Miralles · Daniel und die Sehnsucht nach dem Glück · 320 Seiten · 8,99 Euro

Mamas Vermächtnis

Mama ist tot, Thea bleibt zurück. Für sie war ihre Mutter in den letzten Jahren alles – und

nun soll nichts mehr kommen? Das kann nicht sein, denn Mamachen, als Oma Annerose

später Star der Fernsehserie „Die Schmidts”, hinterlässt neben einer großen Lücke einen

Haufen ungeordneter Papiere und Fotos. Und ein Testament, das sich für Thea, immerhin

selbst schon fast siebzig, als große Überraschung entpuppt. So muss sie sich nach der Entrümpelung

der Wohnung auf den Weg in das Doppelleben ihrer Mutter machen – mit reichlich

überraschenden Funden... Die in der Nähe von Freiburg lebende Autorin Herrad Schenk erzählt

uns in ihrem neuen Roman die Geschichte einer Tochter, die endlich selbstständig wird

und sie gewinnt einer unangenehmen Situation höchst unterhaltsame Seiten ab. Mit großer

Sympathie zeigt sie eine lebenslange Tochter auf dem späten Weg ins eigene Leben.

Herrad Schenk · Mamas Vermächtnis

221 Seiten, 8,99 Euro

Vergeltung

„Vergeltung” ist der Auftakt zu einer neuen Serie um die Sonderermittlerin Rebekka Holm.

Eine sehr ehrgeizige, intelligente und mutige Frau, deren größtes Ziel es ist, einen mysteriösen

Fall aufzuklären. In einer warmen Sommernacht wird die junge Anna ermordet aufgefunden,

nicht weit entfernt von ihrem Elternhaus in einer dänischen Kleinstadt. Rebekka

Holm findet bald heraus, dass das Verbrechen bis in seine Einzelheiten an einen 20 Jahre

zurückliegenden Mord an einer jungen Frau erinnert. Hat sich das Verbrechen von damals

wiederholt? Hat Erik, Sohn des örtlichen Pfarrers, seine Freundin umgebracht? Doch dann

wird ein zweijähriges Mädchen entführt. Ihr Name: Anna... Ein spannungsgeladener Thriller

mit überzeugenden Charakteren, geschrieben von der TV-Journalistin Julie Hastrup, die in

Kopenhagen lebt. Macht Lust auf mehr. In Dänemark ist bereits Band 3 dieser Serie erschienen.

Julie Hastrup · Vergeltung · 400 Seiten · 9,99 Euro

42 FLENSBURG JOURNAL 04/2012


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Die 1000-Euro Generation

Einer wie Bruno

YOUNG

Einmal ist keinmal

Chronicle –

Wozu bist du fähig?

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Endlich: Den Winter haben wir

überstanden – zumindest kalendarisch,

und seit einigen Tagen auch

zeitmäßig mit der jetzt geltenden

Sommerzeit. An diesem Wochen -

ende beginnen die zweiwöchigen

Osterferien in Schleswig-Holstein –

freuen wir uns einfach darauf! In gut

einer Woche steht schon das Oster -

fest an; es geht doch nichts über ein

langes Wochenende! Was bringt

uns der April? Hoffentlich den wirklichen

Frühling – alle warten mit Vor -

freude auf Sonne, Wärme, kurze

Klamotten, lange Abende – es wird

schon irgendwann werden… Un -

sere Veranstalter haben auch in diesem

Monat wieder attrak tive Künst -

ler nach Flensburg geholt – überzeugt

euch selbst davon und schaut

mal in unseren Veranstaltungs ka len -

der. Ansonsten lautet unser Appell

an euch wie immer: Nutzt das hoffentlich

schöne Frühlings- und Oster -

wetter und haltet euch solange wie

möglich im Freien auf. Also: Buddelt

euer Fahrrad oder die Inliner aus,

streift mal die Joggingschuhe über,

und bewegt eure eingerosteten und

müden Körper! Wenn die Oster fe -

rien dann gelaufen sind, kommt

auch bald der Wonnemonat in

Sicht – übrigens gibt es jede Menge

Locations, in denen ihr in den Mai

reinfeiern könnt…

Einen frühlingshaften April

wünscht euch… euer

YOUNG-Team!

EDITORIAL

INHALT

Kino-Highlights April 2012 2

Editorial - Impressum 3

Veranstaltungstipps

April 2012 4

Veranstaltungsguide

April 2012 8

CD- und Blue-ray-Neuheiten

April 2012 10

Impressum

YOUNG ist ein Extrablatt im

Flensburg Journal

© Copyright by

Verlagskontor Horst Dieter Adler

– Alle Rechte vorbehalten –

Herausgeber & Redaktion:

Verlagskontor Horst Dieter Adler

Sünderup 46

24943 Flensburg

Telefon (0461) 670 000-0

Fax: 670 000-8

mail: verlagskontor-adler@t-online.de

Auflage: 41.500 Ex.

Anzeigen, Fotos, Redaktion:

Verlagskontor Horst Dieter Adler,

Henrik Becker, Peter Feuerschütz,

Bodo Nitsch, Foto Raake

Vertrieb: Postverteilung,

Auslegestellen, Events

Veranstaltungshinweise:

Keine Gewähr auf Richtigkeit

und Vollständigkeit

Redaktionsschluss Nr. 90:

15.04.2012

Erscheinungstermin Nr. 90:

Ende April 2012

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Electronic Movement

feat. Rene Bourgeois

Easter-Smash

Smoke Blow

Tino Hanekamp

Abschlach!

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Danish Invasion: Kings in Exile,

10,00

Abschlach

5,00

Easter-Smash

15.

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Lady Like + Electric Sky

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